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	<title>Jannot.Devel</title>
	
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	<description>Wir programmieren Inhalte</description>
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		<title>Wie Zeitbomben ticken</title>
		<link>http://jannot.de/wie-zeitbomben-ticken/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit 45 Jahren 192 Zentimeter groß ist und 98 Kilogramm wiegt, ist weder fett noch gertenschlank. Jedenfalls gibt es Schlimmeres als verhältnismäßiges Übergewicht in Form eines leicht zu kaschierenden Wohlstandsbauchs. Militantes Nichtrauchen, bewusste Ernährung, wenig Alkohol und etwas mehr &#8230; <a href="http://jannot.de/wie-zeitbomben-ticken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit 45 Jahren 192 Zentimeter groß ist und 98 Kilogramm wiegt, ist weder fett noch gertenschlank. Jedenfalls gibt es Schlimmeres als verhältnismäßiges Übergewicht in Form eines leicht zu kaschierenden Wohlstandsbauchs. Militantes Nichtrauchen, bewusste Ernährung, wenig Alkohol und etwas mehr Bewegung ohne sportlichen Ehrgeiz sind eine solide Basis für ein gesundes Leben. Wenn der Faktor Stress nicht wäre. <span id="more-3204"></span></p>
<p>Stress ist mir niemals fremd gewesen. Mit 18 aus der Zone abgehauen und ein paar Monate auf Staatskosten unter notgeilen Knackis sind meiner Erfahrung nach eine Belastung, die nicht jeder gleich gut aushält. Glücklicherweise hat mir der Aufenthalt in DDR-Gefängnissen eher genutzt als geschadet. Bis heute empfinde ich diese Zeit als eine meiner wichtigsten Studien. </p>
<p>Im Vergleich dazu waren meine ersten Jahre in Nordrein-Westfalen hart an der Armutsgrenze deutlich komfortabler als ich vom Osten pädagogisch geimpft befürchtet hatte. In der Nachbetrachtung war auch diese Zeit mehr praxisorientiertes Studium als bemerkenswerter Stress.</p>
<p>Nachhaltigen Stress empfand ich auch nicht während der 20 privilegierten Berufsjahre, in denen ich zweimal meinen überdurchschnittlich gut bezahlten Arbeitsplatz verlor und ich mich notgedrungen selbstständig machte, um es kein drittes Mal erleben zu müssen. </p>
<p>Zwischendurch starben liebe Verwandte. Und auch mal Kumpels im gleichen Alter, Kollegen oder alte Freunde. Das tut weh, ist aber kaum vermeidbarer Stress, mit dem jeder Mensch früher oder später leben muss. </p>
<p>Es kamen die ersten Tage, an denen ich mich wie die Oma früher sagen hörte, wie schnell die Zeit vergeht. Meist waren es Gelegenheiten, bei denen jüngere Generationen plötzlich volljährig und älter werden. Paradoxe Situationen, in denen man lernt, dass ehemalige Azubis die neuen Auftraggeber sind. Tage, an denen Jugendliche über längst vergangene Zeiten reden, die mein halbes Leben Realität waren, aus ihrer Sicht jedoch so lange her sind wie der Krieg, von dem Opa uns Kindern erzählte.</p>
<p>Bis hierher ist alles spannend, bisweilen traurig aber kein böser Stress. Der beginnt, wenn engste Freunde und nächste Verwandte mit einer finalen Diagnose vom Arzt kommen und binnen kürzester Zeit so sicher wie das Amen in der Kirche tot sind.</p>
<p>Wer vernünftig ist, geht endlich zur Vorsorgeuntersuchung. Spätestens dann, wenn der eigene Körper und Geist sich in vermeintlich harmlosen Situationen anders verhalten, als noch wenige Jahre zuvor. Dann beginnt die Zeit der finsteren Gedanken. Zum Beispiel darüber, ob die noch nie zuvor gespürten Magenkrämpfe Zeichen für ein Karzinom sind. Und ob Gallensteine die Entfernung der Gallenblase implizieren, bevor sie von Krebs befallen und Metastasen bildend die Leber in Mitleidenschaft zieht. Das sind Gedanken, die nur verdrängen kann, wessen Familienanamnese im ärztlichen Fragebogen keinen Anlass zur Sorge bietet.</p>
<p>Wer solche Gedanken denkt, bekommt eine Ahnung, was Stress bedeutet, wenn sich die Welt immer schneller dreht. Wenn Einschläge tatsächlich und in Echtzeit bedrohlich nahe kommen. Wenn Sprüche wie „Willkommen im Club“ nicht mehr witzig sind. Weil <em>keine Zeit</em> das Symptom ist.</p>
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		<title>Wired spricht Deutsch</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 22:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben &#8211; ich konnte Thomas Knüwer nicht leiden, als er noch für das Handelsblatt schrieb, Entschuldigung, &#8220;bloggte&#8221;. Seine Beiträge waren mir oft zu links und ignorant. Oberschlaue Wirtschaftsschreibe haarscharf an der Realiät vorbei. Entsprechend skeptisch kaufte ich die iPad-Applikation von &#8230; <a href="http://jannot.de/wired-spricht-deutsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3051" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jannot.de/wired-spricht-deutsch/wired/" rel="attachment wp-att-3051"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2011/09/Wired-150x112.jpg" alt="Erstausgabe von Wired Deutschland" title="Erstausgabe von Wired Deutschland" width="150" height="112" class="size-medium wp-image-3051" /></a><p class="wp-caption-text">Erstausgabe von Wired Deutschland</p></div>
<p>Zugegeben &#8211; ich konnte Thomas Knüwer nicht leiden, als er noch für das <em>Handelsblatt</em> schrieb, Entschuldigung, &#8220;bloggte&#8221;. Seine Beiträge waren mir oft zu links und ignorant. Oberschlaue Wirtschaftsschreibe haarscharf an der Realiät vorbei. Entsprechend skeptisch kaufte ich die iPad-Applikation von <a href="http://www.wired.de/" title="Wired Deutschland">Wired Deutschland</a>, obwohl ausgerechnet Knüwer Chefredakteur ist, und war auf das Schlimmste gefasst.</p>
<p>Satte 663 MByte (!) wiegt der Download. Warum die nackte App 2,99 Euro kostet und die Erstausgabe kostenlos zu haben ist, kapiert wahrscheinlich nur, wer für <em>Condé Nast</em> arbeitet. Ob die ersten 14 Bewertungen mit fast allen Sternchen echt sind? Hoffentlich kein alberner Abklatsch amerikanischer Nerdkultur. Und hoffentlich mehr als <em>focus</em>sierter Infomüll von <em>Chip</em>.</p>
<p>Beim Blättern die große Überraschung: Wertvolles Bildmaterial, geschliffene Infohappen und dezente Multimediaeffekte, die passen und neugierig machen. Authentisches Wired-Layout ohne nervige Übertreibungen. Sehr gute Autoren, zeitgemäße Storys und überwiegend deutsche Themen. Besonders faszinierend das Video vom klingenden Pendel in Augsburg. Sehr aufschlussreich die Geschichte über Deutschland nach der Energiewende. Etwas nervig der Personenkult um so genannte <em>Geeks</em>. Grenzwertig die getarnte Textanzeige von BMW.</p>
<p>Für eine gedruckte Zeitschrift sind die meisten Texte vielleicht zu kurz, für gehetzte <a href="http://jannot.de/neulich-im-flieger/" title="Neulich im Flieger">iPad-Leser wie mich</a> genau richtig. Kurz und schmerzlos: Diese Wired ist die beste Neuerscheinung für real praktizierende Netzliebhaber seit <em>AVDC</em>. Glückwunsch, Herr Knüwer &#8211; Sie haben mich überrascht. Bitte mehr davon ;-)</p>
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		</item>
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		<title>Protokoll einer Datenrettung</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was alles beim Cloud Computing passieren kann, habe ich in meinem Vortrag Leben und Sterben im Netz präsentiert. Lesen Sie, wie die Geschichte im vierten Beispiel aus diesem Vortrag ausgegangen ist: 1. Tag:   Das Geschäftsgebaren des Rechenzentrums (RZ) eines Kunden &#8230; <a href="http://jannot.de/protokoll-einer-datenrettung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2899" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2011/07/Thomas_Jannot_-_Leben_und_Sterben_im_Netz-150x84.jpg" alt="Thomas Jannot - Leben und Sterben im Netz" title="Thomas Jannot - Leben und Sterben im Netz" width="150" height="84" class="size-medium wp-image-2899" /></a><p class="wp-caption-text">Leben und Sterben im Netz</p></div>
<p>Was alles beim <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Cloud_Computing,_Teil_1" title="Cloud Computing im MittelstandsWiki">Cloud Computing</a> passieren kann, habe ich in meinem Vortrag <a href="http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/" title="Leben und Sterben im Netz">Leben und Sterben im Netz</a> präsentiert. Lesen Sie, wie die Geschichte im vierten Beispiel aus diesem Vortrag ausgegangen ist: <span id="more-2909"></span></p>
<div style="clear: both"></div>
<p><strong>1. Tag:</strong>   Das Geschäftsgebaren des Rechenzentrums (RZ) eines Kunden deutet auf eine böse Eskalation mit maximalem Datenverlust hin. Erneutes Krisengespräch mit dem Kunden und Beschluss, sämtliche Daten mit einem vom RZ auf ca. 350 GByte geschätzten Volumen so schnell wie möglich abzuziehen und eine Wiederherstellung unabhängig vom RZ zu proben. Ob es wirklich 350 GByte sind, ist fraglich. Formulierung des mehrwöchigen Projekts <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Disaster_Recovery" title="Disaster Recovery im MittelstandsWiki">Disaster Recovery</a> mit dem Ziel, dem RZ jederzeit kündigen zu können. Das besondere Problem: Datenabzug via Internet in den Geschäftsräumen des Kunden würde mangels <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Microsite:Breitband_für_den_Mittelstand" title="Breitband für den Mittelstand">Bandbreite</a> (2:0,4 MBit/s) mehrere Wochen dauern. Beschluss, alle Daten über den Umweg eines externen Rechners in einem meiner Büros mit deutlich mehr Bandbreite (32:2) abzuziehen. </p>
<p><strong>2. Tag:</strong>   Nach Hin- und Rückreise eines <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Notebook-Konzepte,_Teil_3" title="Notebook-Konzepte im MittelstandsWiki">Netbooks</a> auf dem Postweg zwecks Vorbereitung mit den nötigsten Programmen unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_7" title="Microsoft Windows 7 Professional">Windows 7 Pro</a>, Vernetzung und Anschluss zweier Festplatten mit jeweils 500 GByte Kapazität. Zwei Festplatten deshalb, um ca. 130.000 Dateien in problematisch tief verschachtelten Verzeichnissen vor der nächsten Aktualisierung sicherheitshalber komprimiert duplizieren zu können. Abzug der 77 GByte umfassenden Kundendatenbank über eine direkte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Remote_Desktop_Protocol" title="Remote Desktop Protokoll">Remotedesktopverbindung</a> (RDP) über Nacht. Anschließend Abzug von 10 GByte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SharePoint" title="Microsoft Sharepoint">Sharepoint</a>-Dateien und 8 GByte vom integrierten Kopierer. Summiertes Datenaufkommen: 95 GByte. Hinzu kommen sämtliche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Exchange_Server" title="Microsoft Exchange Server">Exchange</a>-Postfächer mit einem Gesamtvolumen von rund 13 GByte, die bereits wenige Wochen zuvor als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Store" title="Microsoft Personal Store">PST</a>-Dateien gesichert wurden, um den Umstieg auf <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" title="Google Business Apps">Google Business Mail</a> zu testen.  Die enorme Abweichung zwischen geschätztem und tatsächlichem Datenvolumen ergibt sich aus programmierten Redundanzen. Nebenbei dürfte subtile Panikmache vom RZ im Spiel gewesen sein.</p>
<p><strong>3. Tag:</strong>   Feststellung, dass der Abzug von Daten über eine virtuelle Hintertür (!) im RZ reibungsloser verläuft als befürchtet. Kurzfristige Entscheidung, an Werktagen neue Daten nur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datensicherung" title="Inkrementelle Datensicherung">inkrementell</a> zu sichern und vollständige Übertragungen aufs Wochenende zu verlegen. Währenddessen trifft die Information ein, dass RZ <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Insolvenz" title="Insolvenz im MittelstandsWiki">Insolvenz</a> angemeldet hat. Alarmstufe Rot. Umschaltung des Projekts <em>Disaster Recovery</em> auf höchste Dringlichkeitsstufe. </p>
<p><strong>4. Tag:</strong>   Ausfall des Netbooks. Vermutlich Überhitzung nach eineinhalb Wochen Dauerbetrieb mit permanentem Netzwerkverkehr bei hochsommerlichen Temperaturen. Neustart von Windows unmöglich. 1:1-Kopie aller Daten von den externen Festplatten auf eine dritte. Beim Kopieren unter Windows mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NTFS" title="NTFS">NTFS</a> kommt es zu Fehlermeldungen. <a href="http://www.apple.com/de/macosx/" title="Apple Mac OS X">Mac OS X</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/HPFS" title="HPFS">HPFS</a> kopiert ohne zu meckern. Verdacht auf Inkonsistenz. Verschickung des defekten Netbooks mit beiden Sicherungen zur Wiederherstellung. Installation einer virtuellen Maschine mit <a href="http://www.parallels.com/de/products/desktop/" title="Parallels Desktop for Mac">Parallels Desktop</a> auf einem <a href="http://www.apple.com/de/imac/" title="Apple iMac">iMac</a> unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X_v10.6" title="Apple Mac OS X v10.6">Snow Leopard</a>. Wiederherstellungsversuch der kopierten Daten von der dritten Festplatte produziert Fehlermeldungen. Verdacht auf Inkonsistenz bestätigt. Erneute Wiederholung des Datenabzugs aus dem RZ über Nacht mit der Feststellung, dass die Bedienung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelle_Maschine" title="Virtueller Computer">virtuellen Maschine</a> via <a href="http://www.teamviewer.com/de/" title="Teamviewer">Teamviewer</a> deutlich langsamer als auf einem originären Rechner ist. Versehentliche Löschung der virtuellen Maschine nach vermeintlicher Spiegelung, die keine war.  Gefahr in Verzug.</p>
<p><strong>5. Tag:</strong>   Installation eines ausrangierten <a href="http://www.apple.com/de/macbook/" title="Apple Macbook">Macbooks</a> mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boot_Camp_(Software)" title="Apple Boot Camp">Boot Camp</a> und Windows 7 Pro. Zwei Abstürze über Nacht. Wiederherstellung der kopierten Daten auf der dritten Festplatte unmöglich. Verzicht aufs MacBook, da es vermutlich defekt ist. Stattdessen beschleunigte Einarbeitung in <a href="http://aws.amazon.com/de/ec2/" title="Amazon Elastic Cloud 2">Elastic Cloud 2</a> (EC2) von <a href="http://aws.amazon.com/de/" title="Amazon Web Services">Amazon Web Services</a>. Installation einer <em>Micro</em>-Instanz in der Wolke von Amazon. Stundenlange Updates, Serveranpassungen und Erstinstallationen aller nötigen Programme, die zum Abzug und für die Wiederherstellung sämtlicher Daten aus dem insolventen RZ erforderlich sind. Feststellung, dass eine Micro-Instanz zur Ausführung von Windows-Programmen mit grafischer Benutzeroberfläche störend langsam ist. Einbindung von <a href="http://aws.amazon.com/de/s3/" title="Amazon Simple Storage">Simple Storage Service</a> (S3) via <a href="http://tntdrive.com/" title="Tntdrive">Tntdrive</a> als Netzlaufwerk führt zu einer Auslastung des zentralen Mikroprozessors (CPU) auf bis zu 100 %. Flüssiges Arbeiten unmöglich. Abschaltung von Tntdrive. Stattdessen Konzentration auf <a href="http://s3browser.com/" title="S3 Browser">S3 Browser</a>. Umschaltung der Micro-Instanz mit 619 MByte Arbeitsspeicher in eine <em>Small</em>-Instanz mit 1,7 GByte. Ergebnis: deutlich flüssigerer Programmlauf und sympathische Datenübertragungsraten jenseits von 200 MBit/s mit klar absehbarer Aussicht auf Erfolg. Insolventes RZ schafft 4 MBit/s. Pointierter Überschlag: Wofür geschätzte <strong>vier Wochen</strong> in den Büroräumen des Kunden mit der geringsten Bandbreite notwendig wären und was bei mir bis zu <strong>vier Tage</strong> gedauert hat, müsste mit EC2 in <strong>vier Stunden</strong> erledigt sein.  </p>
<p><strong>6. Tag:</strong> Defektes Netbook und Festplatten sind beim Empfänger angekommen. Netbook nicht wiederherstellbar. Jungfräuliche Neuinstallation erforderlich. Gespeicherte Daten auf externen Fesplatten scheinen intakt zu sein. Reibungslose Wiederherstellung ungewiss. Volle Konzentration auf EC2 und S3. Vorsorglicher Upload gesicherter Daten in ein S3-<em>Bucket</em>. Erweiterung der Small-Instanz um einen <a href="http://aws.amazon.com/ebs/" title="Amazon Elastic Block Storage">Elastic Block Storage</a> (EBS) mit 250 GByte Kapazität. Wiederholte Neukonfiguration wichtiger Programme und erneuter Abzug aktueller Daten aus dem insolventen RZ über Nacht. Erfolgreiche Wiederherstellung ohne Nebenwirkungen. Einfrierung der jüngsten Instanz mit intakten Daten sowie Speicherung so genannter <em>Snapshots</em> beider EBS als <em>Virgin C</em> und <em>D</em>. Jetzt „darf“ im insolventen RZ das Licht ausgehen ;-) </p>
<p><strong>P.S.</strong> Die Zusammenfassung dieses Protokolls auf sechs Arbeitstage lässt eine wesentliche Komponente außer Acht &mdash; die Tage und Nächte zwischen den Tagen. Was komprimiert und flüssig klingt, hat viele Stunden Zeit, Kraft und Nerven für Analysen, Tests und Wiederholungen gekostet. Mit handfester Zuarbeit eines operativen Unterstützers und seiner komplementären IT-Erfahrung hat der komprimierte Verlauf deutlich mehr als zwei Wochen zeitversetzte Aktionen und etwa zwei Dutzend längere Telefonate gedauert. Stundenlange Reisen, Beratungsgespräche und Fachlektüre im Vorfeld nicht mitgerechnet.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/" title="Leben und Sterben im Netz">Leben und Sterben im Netz</a></li>
<li><a href="http://jannot.de/sein-oder-nichtsein-im-netz/" title="Sein oder Nichtsein im Netz">Sein oder Nichtsein im Netz</a></li>
</ul>
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		<title>Sein oder Nichtsein im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Jannot, Herausgeber des MittelstandsWiki, berichtet in diesem Vortrag über Möglichkeiten und Grenzen der Sichtbarkeit von geschäftlichen Websites. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der IT-Profits 2011 in Berlin statt. Er dauert etwa 40 Minuten. Nützliche &#8230; <a href="http://jannot.de/sein-oder-nichtsein-im-netz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width: 640px; height:360px" data="http://www.youtube.com/v/d7iWBRe54hg"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/d7iWBRe54hg" /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=d7iWBRe54hg"><img alt="" src="http://img.youtube.com/vi/d7iWBRe54hg/0.jpg" style="width:480px; height:360px !important" /></a></object></p>
<p>Thomas Jannot, <a title="Thomas Jannot" href="http://mittelstandswiki.de/Profil:Thomas_Jannot">Herausgeber des MittelstandsWiki</a>, berichtet in diesem Vortrag über Möglichkeiten und Grenzen der <a href="http://just4business.de/leistungspaket-mittelstand/" title="Leistungspaket Mittelstand">Sichtbarkeit von geschäftlichen Websites</a>. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der <a title="Videos von der IT-Profits 2011" href="http://cga105.beuth-hochschule.de/itp2011/">IT-Profits 2011</a> in Berlin statt. Er dauert etwa 40 Minuten.</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://jannot.de/protokoll-einer-datenrettung/" title="Protokoll einer Datenrettung">Protokoll einer Datenrettung</a></li>
<li><a href="http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/" title="Leben und Sterben im Netz">Leben und Sterben im Netz</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/FWY2iRvA0JQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben und Sterben im Netz</title>
		<link>http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2877</guid>
		<description><![CDATA[Thomas Jannot, Herausgeber des MittelstandsWiki, berichtet in diesem Vortrag über seine persönlichen Erfahrungen und konkrete Gefahren beim Cloud Computing. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der IT-Profits 2011 in Berlin statt. Er dauert etwa 30 Minuten &#8230; <a href="http://jannot.de/leben-und-sterben-im-netz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width: 640px; height:360px" data="http://www.youtube.com/v/NgxyFkFigJM"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NgxyFkFigJM" /><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NgxyFkFigJM"><img alt="" src="http://img.youtube.com/vi/NgxyFkFigJM/0.jpg" style="width:480px; height:360px !important" /></a></object></p>
<p>Thomas Jannot, <a title="Thomas Jannot" href="http://mittelstandswiki.de/Profil:Thomas_Jannot">Herausgeber des MittelstandsWiki</a>, berichtet in diesem Vortrag über seine persönlichen Erfahrungen und konkrete Gefahren beim <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Cloud_Computing,_Teil_1" title="Cloud Computing im MittelstandsWiki">Cloud Computing</a>. Der Vortrag fand im Rahmen seiner Moderation des Mittelstandsforums auf der <a title="Videos von der IT-Profits 2011" href="http://cga105.beuth-hochschule.de/itp2011/">IT-Profits 2011</a> in Berlin statt. Er dauert etwa 30 Minuten (siehe auch <a title="Kroll Ontrack warnt vor Cloud-Anbietern" href="http://itk.mittelstandswiki.de/2011/07/disaster-recovery-kroll-ontrack-warnt-vor-cloud-anbietern/">Kroll Ontrack warnt vor Cloud-Anbietern</a>).</p>
<h3>Nützliche Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://jannot.de/protokoll-einer-datenrettung/" title="Protokoll einer Datensicherung">Protokoll einer Datensicherung</a></li>
<li><a href="http://jannot.de/sein-oder-nichtsein-im-netz/" title="Sein oder Nichtsein im Netz">Sein oder Nichtsein im Netz</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/cO9MijSCguY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was gemein ist</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 08:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EDV-Sachverständige Andreas Pohl über die besondere Tücke einer digitalen Sicherheitslücke: Wenn ich in Ihr Büro komme und Ihr Portemonnaie klaue – woran merken Sie das? Daran, dass es weg ist. Wenn ich in Ihr Büro komme und Ihre Daten &#8230; <a href="http://jannot.de/was-gemein-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EDV-Sachverständige Andreas Pohl über die besondere Tücke einer digitalen Sicherheitslücke: </p>
<blockquote><p>
Wenn ich in Ihr Büro komme und Ihr Portemonnaie klaue – woran merken Sie das? Daran, dass es weg ist. Wenn ich in Ihr Büro komme und Ihre Daten klaue, warum merken Sie das nicht? Weil sie noch da sind.
</p></blockquote>
<p>Gelesen im <a href="http://www.mittelstandswiki.de/IT-Sicherheit_im_Mittelstand,_Teil_1">MittelstandsWiki</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/BlTwF9vFbnM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Neulich im Flieger</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 08:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter mir ein leitender Versicherungsangestellter, der seinen Sitznachbarn zutextet. Er hätte ja schon gern ein iPhone. Vielleicht auch ein iPad. Aber er wüsste viele Gründe, keines zu haben. Es folgt stereotypisches Halbwissen, das schweigende Genießer peripher tangiert. Überflüssigstes Argument, warum &#8230; <a href="http://jannot.de/neulich-im-flieger/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter mir ein leitender Versicherungsangestellter, der seinen Sitznachbarn zutextet. Er hätte ja schon gern ein iPhone. Vielleicht auch ein iPad. Aber er wüsste viele Gründe, keines zu haben. Es folgt stereotypisches Halbwissen, das schweigende Genießer peripher tangiert. Überflüssigstes Argument, warum Apple so viel Erfolg hätte: Viele Käufer würden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steve_Jobs">Steve Jobs</a> wie einen Gott verehren. Wenn er (der Versicherungsvertreter) wüsste, wie viele Macs auf meiner Inventarliste stehen. <span id="more-2787"></span></p>
<p>Fürs Protokoll: Ich sitze am Mac, weil ich damit einfach nur besser arbeiten kann. So wie andere mit einem BMW schlicht mehr <em>Freude am Fahren</em> haben. Punkt. Kommen wir zu zehn wichtigeren Motiven, wofür beispielsweise <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Profil:Thomas_Jannot">Leute wie ich</a> <em>mit einem iPad</em> Geld ausgeben und was sie sich warum verkneifen (sortiert nach subjektiven Kriterien):</p>
<ol>
<li><strong><a href="http://www.wired.com/">Wired</a></strong> &#8211; die Zeitschrift, wegen der ich überhaupt ein iPad gekauft habe. Einzelausgaben kosten deutlich weniger als Papierimporte im gut sortierten Bahnhofsbuchhandel. </li>
<li><strong><a href="http://www.chip.de/">Chip</a></strong> &#8211; verweigere ich, weil mit 250 MByte (?)  pro Ausgabe viel zu umfangreich bei umgekehrt proportional weniger Inhalt. Außerdem verabscheue ich die künstlich eingebauten Klickorgien beim Download von Software auf der Website.</li>
<li><strong><a href="http://www.heise.de/">ct und iX</a></strong> &#8211; würde ich lückenlos kaufen, wenn ich keine Freiabos hätte. Auch wenn die Umsetzung der iPad-Applikation typisch Heise etwas technokratisch ist.</li>
<li><strong><a href="http://www.spiegel.de/">Der Spiegel</a></strong> &#8211; kaufe ich nicht, weil Einzelausgaben fürs iPad teurer (!) als gedruckte Hefte am Kiosk sind.</li>
<li><strong><a href="http://www.brandeins.de/">brand 1</a></strong> &#8211; kaufe ich hin und wieder, wenn ich Zeit für schöngeistige Wirtschaft habe.</li>
<li><strong><a href="http://www.zeit.de/index">Die Zeit</a></strong> &#8211; abonniere ich gelegentlich, wenn mir ein zeitloses Titelthema gefälllt. Wenn es die Zeit ohne Abonötigung gäbe, würde ich sie öfter kaufen.</li>
<li><strong><a href="http://www.omnigroup.com/products/omnifocus/">Omnifocus</a></strong> &#8211; habe ich für satte 35,98 Euro (iPad) beziehungsweise 62,99 Euro (Mac) gekauft, weil ich damit meine Aufgaben auf allen Macs zugleich praktikabel organisieren kann.</li>
<li><strong><a href="http://www.wuv.de/">W&#038;V</a></strong> &#8211; kaufe ich seit 25 Jahren je nach Aufmacher. Nur eben jetzt auch auf dem iPad, weil günstiger und jederzeit möglich.</li>
<li><strong><a href="http://www.ikiosk.de/">iKiosk</a></strong> &#8211; zuletzt <em>Welt am Sonntag</em> geladen, weil diese Zeitung bis Ende April kostenlos zu haben ist. Würde ich mir kaufen, wenn es sie im Einzelverkauf geben würde, wenn ich gekaufte Ausgaben behalten dürfte und wenn die Bildqualität besser wäre.</li>
<li><strong>Bücher von <a href="http://www.neleneuhaus.de/">Nele Neuhaus</a></strong> &#8211; kaufe ich, wenn sie weniger als 10 Euro kosten, weil mir <em>Unter Haien</em> gefallen hat. Ansonsten lade ich ungeniert und im Dutzend alle möglichen Leseproben von Fachbüchern, Sonderheften und Magazinen, die ich spontan kaufe, wenn sie mich fesseln und deutlich <a href="http://jannot.de/digitale-bucher-sind-zu-teuer/">günstiger als gedruckte Werke sind</a>. Und wenn ich zu keinem Abo genötigt werde. Einzige Ausnahme: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerry_Cotton">Jerry Cotton</a>. Bei dem ist es mir wurschd, ob er mir als Groschenheft in der Bahn oder via iBooks in die Hände fällt. Den schmökere ich seit meiner <a href="http://www.stayfriends.de/Personen/Halle-(Saale)/Thomas-Jannot-P-2JEHY-P">Kindheit</a>, ohne mir wertvolle Gedanken zu machen.</li>
</ol>
<p>Die Botschaft ist, welche Inhalte heutzutage ohne größere Umstände konsumierbar sind. Vor dem iPad war es äußerst lästig, einen Stapel Bücher und Zeitschriften mit sich herumzuschleppen, nur um unterwegs den einen oder anderen Artikel zu lesen, für den sonst keine Zeit war. Wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_Gates">Bill Gates</a> ein iPad ohne Windows gebaut hätte, dann wäre er es gewesen, der mir etwas verkauft, was ich einfach nur haben will, ohne den Verkäufer anzubeten.</p>
<p>P.S. Worauf ich noch warte, ist <del datetime="2011-04-21T08:50:17+00:00">die <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html">FAZ</a> im Original und Ausgabe für Ausgabe sowie</del> (siehe Kommentar) <a href="http://www.lastfm.de/user/tjannot">last.fm</a> &#8211; die einzige iPhone-App, die ich auf dem iPad nutze, weil es keine iPad-Version gibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was nicht geht</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Wolfgang Blau über Online-Journalismus: Sie können im Netz versuchen, die in ihrem Genre beste Website zu werden oder die reichweitenstärkste. Beides sind legitime Ziele. Diese beiden Ziele schließen sich aber aus. Aufgeschnappt bei Dirk von Gehlen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist <a href="http://www.wolfgangblau.de/">Wolfgang Blau</a> über Online-Journalismus:</p>
<blockquote><p>
Sie können im Netz versuchen, die in ihrem Genre beste Website zu werden oder die reichweitenstärkste. Beides sind legitime Ziele. Diese beiden Ziele schließen sich aber aus.
</p></blockquote>
<p>Aufgeschnappt bei <a href="http://www.dirkvongehlen.de/">Dirk von Gehlen</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/7upPea2HeJM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wie käuflich Zeitungen sind</title>
		<link>http://jannot.de/wie-kauflich-zeitungen-sind/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 16:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Sebastian Heiser über versteckte Werbung in redaktionellen Beiträgen renommierter Tageszeitungen: Mich hat überrascht, wie geschäftsmäßig die Mitarbeiter vieler Anzeigenabteilungen mir Einfluss auf Artikel angeboten haben und wie üblich das offenbar ist. Gelesen bei MEEDIA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist <a href="http://www.sebastian-heiser.de/">Sebastian Heiser</a> über versteckte Werbung in redaktionellen Beiträgen renommierter Tageszeitungen:</p>
<blockquote><p>Mich hat überrascht, wie geschäftsmäßig die Mitarbeiter vieler Anzeigenabteilungen mir Einfluss auf Artikel angeboten haben und wie üblich das offenbar ist.</p></blockquote>
<p>Gelesen bei <a href="http://meedia.de/details-topstory/article/einfacher-einfluss-auf-artikel-berrascht_100034124.html">MEEDIA</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/uxRKg_8XdvQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo Werbung verpufft</title>
		<link>http://jannot.de/wo-werbung-verpufft/</link>
		<comments>http://jannot.de/wo-werbung-verpufft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Werbespezialist Christian von den Brincken über das Verhältnis von Sinn und Unsinn verkaufsfördernder Maßnahmen in sozialen Medien: Es gibt eine große Historie von extremen Schädigungen des Markenwerts und eine geringe Historie von erfolgreichen Aktivitäten. Mir scheint, dass man im &#8230; <a href="http://jannot.de/wo-werbung-verpufft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Werbespezialist <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_vondenBrincken">Christian von  den Brincken</a> über das Verhältnis von Sinn und Unsinn verkaufsfördernder Maßnahmen in sozialen Medien:</p>
<blockquote><p>Es gibt eine große Historie von extremen Schädigungen des Markenwerts und eine geringe Historie von erfolgreichen Aktivitäten. Mir scheint, dass man im Social Web eher Abwehrkämpfe führt als strategische Angriffe.</p></blockquote>
<p>Gelesen in W&#038;V 43/2010 </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/BiOyttdKHvE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was mir gefällt</title>
		<link>http://jannot.de/was-mir-gefallt/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 08:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vier Leitsätze der agilen Projektsteuerung und Softwareentwicklung: Die Beteiligten und ihre Zusammenarbeit sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge. Lauffähige Software hat Vorrang vor umfassender Dokumentation. Die Zusammenarbeit mit Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen. Anforderungsänderungen gehen vor sturer Verfolgung eines &#8230; <a href="http://jannot.de/was-mir-gefallt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vier Leitsätze der agilen Projektsteuerung und Softwareentwicklung:</p>
<blockquote><ol>
<li>Die Beteiligten und ihre Zusammenarbeit sind wichtiger als Prozesse und Werkzeuge.</li>
<li>Lauffähige Software hat Vorrang vor umfassender Dokumentation.</li>
<li>Die Zusammenarbeit mit Kunden ist wichtiger als Vertragsverhandlungen.</li>
<li>Anforderungsänderungen gehen vor sturer Verfolgung eines Plans.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Gelesen bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/10-Jahre-Agiles-Manifest-zur-Geburt-agiler-Softwareentwicklung-1188299.html">heise online</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/GGw_q0hacaA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was revolutionär ist</title>
		<link>http://jannot.de/was-revolutionar-ist/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 21:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Redakteur Mathieu von Rohr über Wortmissbrauch in den Medien: Nicht alles, was im Internet stattfindet, hat auch mit dem Internet zu tun. Es gibt keine Facebook-Revolutionen, genauso wenig, wie es Handy-Revolutionen und Flugblatt-Revolutionen gibt. Es gibt nur Revolutionen von &#8230; <a href="http://jannot.de/was-revolutionar-ist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Redakteur <a href="http://www.reporter-forum.de/index.php?id=22&#038;tx_rfartikel_pi1%5BshowUid%5D=281&#038;cHash=b00787e3d16f2dd2754545478b053227">Mathieu von Rohr</a> über Wortmissbrauch in den Medien:</p>
<blockquote><p>Nicht alles, was im Internet stattfindet, hat auch mit dem Internet zu tun. Es gibt keine Facebook-Revolutionen, genauso wenig, wie es Handy-Revolutionen und Flugblatt-Revolutionen gibt. Es gibt nur Revolutionen von Menschen, die sich befreien wollen.</p></blockquote>
<p>Gelesen in <em>Der Spiegel 5/2011</em></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/Vrg-6QqUr9A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Laber, laber, laber</title>
		<link>http://jannot.de/laber-laber-laber/</link>
		<comments>http://jannot.de/laber-laber-laber/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 08:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist und Buchautor Harald Martenstein über die Kunst des Schweigens: Man erzieht die Leute zu Dauerlaberern, zu Nervensägen und Ichdarstellern, die sollen alle ins Dschungelcamp. Gelesen in Die Zeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Journalist und Buchautor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Martenstein">Harald Martenstein</a> über die Kunst des Schweigens:</p>
<blockquote><p>Man erzieht die Leute zu Dauerlaberern, zu Nervensägen und Ichdarstellern, die sollen alle ins Dschungelcamp.</p></blockquote>
<p>Gelesen in <a href="http://www.zeit.de/2011/05/Martenstein">Die Zeit</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/Xt6PKUsOAjM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Anwälte meinen</title>
		<link>http://jannot.de/was-anwalte-meinen/</link>
		<comments>http://jannot.de/was-anwalte-meinen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 17:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2599</guid>
		<description><![CDATA[Der Fachanwalt für Strafrecht, Udo Vetter, über überzogene Reaktionen als Antwort auf die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV): Abgesehen davon, dass man politischen Flachsinn nicht durch Resignation besiegt, habe ich den Eindruck, der eine oder andere ist einer Dramatisierung der tatsächlichen &#8230; <a href="http://jannot.de/was-anwalte-meinen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachanwalt für Strafrecht, Udo Vetter, über überzogene Reaktionen als Antwort auf die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV): </p>
<blockquote><p>Abgesehen davon, dass man politischen Flachsinn nicht durch Resignation besiegt, habe ich den Eindruck, der eine oder andere ist einer Dramatisierung der tatsächlichen Pflichten und Risiken erlegen, die sich aus dem JMStV für Blogger ergeben werden.</p></blockquote>
<p>Gelesen im <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/12/01/warum-blogger-gelassen-bleiben-konnen/">Law Blog</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/nosej8RC224" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Jugend trotzt</title>
		<link>http://jannot.de/wie-jugend-trotzt/</link>
		<comments>http://jannot.de/wie-jugend-trotzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 07:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2592</guid>
		<description><![CDATA[Der Autor Michel Honold in eigener Sache als öffentliche Antwort auf die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV): Da alle durch den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag möglichen Optionen für uns keine Optionen sind und durch zahlreiche neue Vorschriften unabsehbar große finanzielle Risiken entstehen, werden &#8230; <a href="http://jannot.de/wie-jugend-trotzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor Michel Honold in eigener Sache als öffentliche Antwort auf die Novellierung des Jugendmediendienstestaatsvertrags (JMStV):</p>
<blockquote><p>Da alle durch den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag möglichen Optionen für uns keine Optionen sind und durch zahlreiche neue Vorschriften unabsehbar große finanzielle Risiken entstehen, werden wir VZlog.de am 31. Dezember 2010 schließen. Dies bedeutet, dass keine neuen Artikel erscheinen und auch kein Archiv verfügbar sein wird.</p></blockquote>
<p>Gelesen im <a href="http://www.vzlog.de/2010/11/in-eigener-sache-wir-schliesen-am-31-dezember-2010/">VZlog</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/y6IeF5w9-CY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jannot.de/wie-jugend-trotzt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Bäcker lernen</title>
		<link>http://jannot.de/was-backer-lernen-sollen/</link>
		<comments>http://jannot.de/was-backer-lernen-sollen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 08:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2406</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Bäcker haben rund 35.000 Auszubildende unter Vertrag. Dennoch bleiben 500 Stellen unbesetzt. Klassische Werbung funktioniert kaum. Deshalb will der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks verstärkt die Neuen Medien nutzen. Dabei soll die traditionelle Walz wiederbelebt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px; height:385px" data="http://www.youtube.com/v/fDg81jC6ODE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fDg81jC6ODE" /></object></p>
<p>Deutsche Bäcker haben rund 35.000 Auszubildende unter Vertrag. Dennoch bleiben 500 Stellen unbesetzt. Klassische Werbung funktioniert kaum. Deshalb will der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks verstärkt die Neuen Medien nutzen. Dabei soll die traditionelle Walz wiederbelebt werden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/A01apBMgw6s" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jannot.de/was-backer-lernen-sollen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Proteste implodieren</title>
		<link>http://jannot.de/wie-proteste-implodieren/</link>
		<comments>http://jannot.de/wie-proteste-implodieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2395</guid>
		<description><![CDATA[Ein verantwortlicher Redakteur über seine Arbeit beim Hessischen Rundfunk (als Folge verlegerischer Proteste gegen Abschöpfung von Rundfunkgebühren für öffentlich-rechtlich finanzierte Konkurrenz im Internet): Ich werde von Rundfunkgebühren dafür bezahlt, mit Rundfunkgebühren erstellte Inhalte zu löschen. Gelesen in der Frankfurter Allgemeine &#8230; <a href="http://jannot.de/wie-proteste-implodieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein verantwortlicher Redakteur über seine Arbeit beim Hessischen Rundfunk (als Folge verlegerischer Proteste gegen <a href="http://jannot.de/was-in-den-giftschrank-gehort/">Abschöpfung von Rundfunkgebühren</a> für öffentlich-rechtlich finanzierte Konkurrenz im Internet):</p>
<blockquote><p>Ich werde von Rundfunkgebühren dafür bezahlt, mit Rundfunkgebühren erstellte Inhalte zu löschen.</p></blockquote>
<p>Gelesen in der Frankfurter Allgemeine via <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E40C5A96DC0534CA4A2F1699CD92A9AD2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ.NET</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/F_Om-kKX2Eo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://jannot.de/wie-proteste-implodieren/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Was unter die Haut geht</title>
		<link>http://jannot.de/was-unter-die-haut-geht/</link>
		<comments>http://jannot.de/was-unter-die-haut-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 16:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der schönsten Videos über den Sinn des Lebens. Ein Trickfilmchen, das unter die Haut geht. Wenige Striche und klare Botschaften symbolisieren, was wirklich wichtig ist. Unbedingt anschauen, wenn Komplexität aufs Gemüt schlägt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px; height:385px" data="http://www.youtube.com/v/9dBsZoGQExU"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9dBsZoGQExU" /></object></p>
<p>Eines der schönsten Videos über den Sinn des Lebens. Ein Trickfilmchen, das unter die Haut geht. Wenige Striche und klare Botschaften symbolisieren, was wirklich wichtig ist. Unbedingt anschauen, wenn Komplexität aufs Gemüt schlägt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/9u606ZHwkz0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer Google (nicht) mag</title>
		<link>http://jannot.de/wer-google-nicht-mag/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Professor für Englische Sprachwissenschaft, Anatol Stefanowitsch, über öffentliche Aversionen gegen Google Street View: An dieser Debatte sind &#8230; Politiker beteiligt, die nichts dabei finden, detaillierte Flugpassagierdaten oder Informationen über den innereuropäischen Zahlungsverkehr an die US-Geheimdienste zu schicken, die nichts &#8230; <a href="http://jannot.de/wer-google-nicht-mag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Professor für Englische Sprachwissenschaft, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anatol_Stefanowitsch">Anatol Stefanowitsch</a>, über öffentliche Aversionen gegen <a href="http://www.google.de/intl/de/help/maps/streetview/gallery/">Google Street View</a>:</p>
<blockquote><p>An dieser Debatte sind &#8230; Politiker beteiligt, die nichts dabei finden, detaillierte Flugpassagierdaten oder Informationen über den innereuropäischen Zahlungsverkehr an die US-Geheimdienste zu schicken, die nichts dabei finden, zentralisiert erfasste lebenslang gültige Steuernummern einzuführen, die ernsthaft vorhaben, Schadsoftware auf die Rechner „verdächtiger“ Personen zu schmuggeln, um deren Festplatten auszulesen, die uns biometrische Pässe aufzwingen, weil die Regierung eines anderen Landes das fordert und die in Zukunft per „De-Mail“ mit uns kommunizieren wollen und uns dafür zwingen, privaten Firmen wie United Internet oder der Telekom unsere Personalausweisdaten zu übergeben. Für die dürfte die Diskussion um die Verletzung der Privatsphäre durch Google, Facebook und das böse Internet dazu dienen, von ihrem eigenen schwach entwickelten Respekt vor allem Privaten abzulenken.</p></blockquote>
<p>Gelesen im <a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/sprachlog/allgemein/2010-08-14/pro-google-street-view">Sprachlog</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Bücher wirken</title>
		<link>http://jannot.de/wie-bucher-wirken/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Günter Grass über gedruckte Bücher im Vergleich zu digitalen Ausgaben: Es wird eine andere Wertigkeit bekommen. Die Massenproduktion wird sich reduzieren, und das Buch wird wieder das Ansehen eines aufbewahrenswerten, vererbbaren Gegenstandes erlangen. Gelesen im Oberbayerischen Volksblatt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schriftsteller <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Günter_Grass">Günter Grass</a> über gedruckte Bücher im Vergleich zu digitalen Ausgaben:</p>
<blockquote><p>Es wird eine andere Wertigkeit bekommen. Die Massenproduktion wird sich reduzieren, und das Buch wird wieder das Ansehen eines aufbewahrenswerten, vererbbaren Gegenstandes erlangen.</p></blockquote>
<p>Gelesen im <a href="http://www.ovb-online.de">Oberbayerischen Volksblatt</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/B8PFFKUXRjA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was SEPA bedeutet</title>
		<link>http://jannot.de/was-sepa-in-der-praxis-bedeutet/</link>
		<comments>http://jannot.de/was-sepa-in-der-praxis-bedeutet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit standardisierten Kontonummern soll grenzüberschreitendes Bezahlen in Europa schneller und billiger werden. Die Zeche zahlen wie so oft die Unternehmen, die in die Umstellung auf SEPA investieren müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px; height:385px" data="http://www.youtube.com/v/71Du0g_q0Hg"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/71Du0g_q0Hg" /></object></p>
<p>Mit standardisierten Kontonummern soll grenzüberschreitendes Bezahlen in Europa schneller und billiger werden. Die Zeche zahlen wie so oft die Unternehmen, die in die Umstellung auf SEPA investieren müssen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/HeF9XUEJ9g0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Mobilität zur Last wird</title>
		<link>http://jannot.de/handys-sind-ein-risko/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, dass Geschäfte bis 1993 ohne Handy gemacht wurden. Dann starteten der digitale Mobilfunk und wenige Jahre später die Smartphones. Mit jedem Gerät steigen die Risiken, die ein Unternehmen in Gefahr bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" style="width:640px; height:385px" data="http://www.youtube.com/v/fwvNW5fxOEE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fwvNW5fxOEE" /></object></p>
<p>Kaum zu glauben, dass Geschäfte bis 1993 ohne Handy gemacht wurden. Dann starteten der digitale Mobilfunk und wenige Jahre später die Smartphones. Mit jedem Gerät steigen die Risiken, die ein Unternehmen in Gefahr bringen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Jannot/~4/i35gzqluIIM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leser finanzieren Arbeit</title>
		<link>http://jannot.de/leser-finanzieren-arbeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Sonderausgaben des MittelstandsWiki als E-Book kauft, hilft, Honorare und Abgaben für Autoren, Lektorat und Layout zu bezahlen. Seit Anfang Juli ist es soweit. Ausgewählte Themenschwerpunkte, die es bei CyberPress als PDF-Ausgaben im klassischen Zeitschriftenlayout gibt, sind bei Amazon &#8230; <a href="http://jannot.de/leser-finanzieren-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2287" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/shop/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2010/07/MittelstandsWiki_05-150x218.jpg" alt="MittelstandsWiki 05 im Kindle-Format" title="MittelstandsWiki_05" width="150" height="218" class="size-medium wp-image-2287" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen</p></div>
<div id="attachment_2288" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/shop/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2010/07/MittelstandsWiki_04-150x216.jpg" alt="MittelstandsWiki 04 im Kindle-Format" title="MittelstandsWiki_04" width="150" height="216" class="size-medium wp-image-2288" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen</p></div>
<div id="attachment_2289" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/shop/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2010/07/MittelstandsWiki_03-150x216.jpg" alt="MittelstandsWiki 03 im Kindle-Format" title="MittelstandsWiki_03" width="150" height="216" class="size-medium wp-image-2289" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen</p></div>
<div style="clear: both;"></div>
<div id="attachment_2290" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/shop/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2010/07/MittelstandsWiki_02-150x217.jpg" alt="Mittelstandswiki 02 im Kindle-Format" title="MittelstandsWiki_02" width="150" height="217" class="size-medium wp-image-2290" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen</p></div>
<div id="attachment_2291" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://cyberpress.de/shop/"><img src="http://jannot.de/wp-content/uploads/2010/07/MittelstandsWiki_01-150x216.jpg" alt="MittelstandsWiki 01" title="MittelstandsWiki_01" width="150" height="216" class="size-medium wp-image-2291" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt als Kindle-Buch oder PDF-Magazin bestellen</p></div>
<p><strong><em>Wer die Sonderausgaben des MittelstandsWiki als E-Book kauft, hilft, Honorare und Abgaben für Autoren, Lektorat und Layout zu bezahlen.</em></strong> </p>
<div style="clear: both;"></div>
<p>Seit Anfang Juli ist es soweit. Ausgewählte Themenschwerpunkte, die es bei CyberPress als PDF-Ausgaben im klassischen Zeitschriftenlayout gibt, sind bei Amazon im Kindle-Format erhältlich. Die Leseführung entspricht der von digitalen Büchern auf elektronischen Lesegeräten wie zum Beispiel dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle">Kindle 1, 2 oder DX</a>. Wer keinen Kindle hat, kann die gleichnamigen Softwareprogramme verwenden, die für <a href="http://www.amazon.com/gp/kindle/pc">Windows</a>, <a href="http://www.amazon.com/gp/kindle/mac">Mac</a>, <a href="http://www.amazon.com/gp/kindle/iphone">iPhone</a>, <a href="http://www.amazon.com/gp/kindle/blackberry">Blackberry</a> und <a href="http://www.amazon.com/gp/kindle/ipad">iPad</a> erhältlich sind.</p>
<blockquote><p>
<strong>P.S.</strong> Leser, die das MittelstandsWiki als E-Book kaufen, unterstützen die Arbeit der Redaktion. Die meisten Artikel im MittelstandsWiki und seinen Journalen werden von professionellen Autoren geschrieben, die für ihre Texte Honorare erhalten. Hinzu kommen Ausgaben für Lektorat und Layout. Auf alle Honorare werden Abgaben an die Künstlersozialkasse (KSK) abgeführt.
</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>F wie Freund oder faul</title>
		<link>http://jannot.de/f-wie-freund-oder-faul/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jannot.de/?p=2274</guid>
		<description><![CDATA[Die 23-jährige Kommunikationsstudentin Veronika Christine Dräxler nach ihrem Experiment, Freunde über Facebook zu einer Aktivität im richtigen Leben zu bewegen: Facebook gaukelt es uns ja so vor: Interaktiver Cliquentreff, Büroküche, öffentliche Bühne und geheimes Tagebuch – diese Plattform ist alles &#8230; <a href="http://jannot.de/f-wie-freund-oder-faul/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 23-jährige Kommunikationsstudentin <a href="http://selbstdarstellungssucht.de/urheberin/">Veronika Christine Dräxler</a> nach ihrem Experiment, Freunde über Facebook zu einer Aktivität im richtigen Leben zu bewegen:</p>
<blockquote><p>Facebook gaukelt es uns ja so vor: Interaktiver Cliquentreff, Büroküche, öffentliche Bühne und geheimes Tagebuch – diese Plattform ist alles auf einmal. Praktisch denkt man und sitzt den ganzen Tag vor seiner Nachrichtenwand. Konsumiert und produziert belanglose Eckdaten. Wartet auf eine Reaktion, eine Bestätigung. Und glaubt, aktiv am Leben seiner Freunde teilzuhaben. Tatsächlich ist aber die Wahrheit eine andere: Man ertrinkt in einem Informationsfluss der Belanglosigkeit. Gleichzeitig wird man faul. Sogar ein Geburtstagsanruf scheint zu viel verlangt, wenn es per Pinnwandeintrag schneller geht. Und zum Schluss bleibt nichts übrig. Man sitzt doch nur mittellos und allein auf seinem Schreibtischstuhl.</p></blockquote>
<p>Gefunden via <a href="http://www.google.com/profiles/thomas.jannot#buzz">Google Buzz</a> in einem <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/506146">Interview mit Jetzt.de</a> (Süddeutsche Zeitung)</p>
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		<item>
		<title>Was Zeit und Geld kostet</title>
		<link>http://jannot.de/was-zeit-und-geld-kostet/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 12:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Jannot</dc:creator>
				<category><![CDATA[Notizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herausgeber des MittelstandsWiki über einen seiner wesentlichen Gründe, warum er die Piratenpartei nicht wählen konnte: [...] Wenn ein Verlag mehrere Hundert Tausend oder gar Millionen Euro pro Jahr für die Honorierung von professionellen Autoren, Redakteuren und Lektoren ausgibt, einen &#8230; <a href="http://jannot.de/was-zeit-und-geld-kostet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.mittelstandswiki.de/Profil:Thomas_Jannot">Herausgeber des MittelstandsWiki</a> über einen seiner wesentlichen Gründe, warum er die Piratenpartei nicht wählen konnte:</p>
<blockquote><p>[...] Wenn ein Verlag mehrere Hundert Tausend oder gar Millionen Euro pro Jahr für die Honorierung von professionellen Autoren, Redakteuren und Lektoren ausgibt, einen erheblichen Prozentsatz davon an Sozial- und Rentenversicherungsbeiträgen, Pressevorsorgung und Transferleistungen an die Künstlersozialkasse und noch vieles mehr abführt, ist es meinem gesunden Menschenverstand nach ein gutes Recht, sein Geschäftsmodell – sprich den Lebensunterhalt seiner Mitarbeiter – gegen Erosion zu schützen. [...]</p></blockquote>
<p><a href="http://www.mittelstandsblog.de/2010/06/verlagsbranche-so-wollen-verleger-ihre-leistungsrechte-absichern/comment-page-1/#comment-6737">Persönliche Antwort</a> auf den Kommentar eines Piratenpartei-Wählers im MittelstandsBlog</p>
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