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	<description>Das Magazin der Jörg Haupt Management Consulting</description>
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		<title>Beteiligungskapital und weitere alternative Finanzierungsinstrumente für Unternehmen</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2018/02/01/beteiligungskapital-und-weitere-alternative-finanzierungsinstrumente-fuer-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 11:33:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Existenzgründung, Restrukturierungssituation, Expansion oder im Rahmen von Nachfolgeregelungen: Die Gründe für Finanzierungsbedarf bei Unternehmen sind vielfältig. Mal müssen Waren vorfinanziert werden, mal ist eine größere Steuernachzahlung fällig und mal&#160;[ &#8230; ]]]></description>
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	<p>Ob Existenzgründung, Restrukturierungssituation, Expansion oder im Rahmen von Nachfolgeregelungen: Die Gründe für Finanzierungsbedarf bei Unternehmen sind vielfältig. Mal müssen Waren vorfinanziert werden, mal ist eine größere Steuernachzahlung fällig und mal muss das Geschäft mit einer größeren Investition erst angeschoben werden.</p>
<p>Leider jedoch stoßen die Hausbanken vieler Unternehmen oftmals an ihre Grenzen. Denn Banken benötigen Sicherheiten, die beispielsweise ein Start-up meist nicht bieten kann. Auch ein Warenbestand ist als Sicherheit für Banken i.d.R. nicht geeignet. Es sind demnach alternative Finanzierungsinstrumente zu finden, damit das Unternehmen seine Ziele dennoch erreichen kann.</p>
<p><em><strong>Beteiligungskapital</strong></em></p>
<p>Bereits vor einigen Jahren haben wir schon in einem <a href="https://magazin.jhmc.de/2012/06/30/beteiligungskapital-es-muss-nicht-immer-die-bank-sein/">Artikel darauf hingewiesen, dass es nicht immer die Bank sein muss</a>. Gerade für anspruchsvolle Existenzgründungen, Änderungen in der Gesellschafterstruktur, Expansionen oder Restrukturierungsszenarien kann die Aufnahme von Beteiligungskapital eine interessante Finanzierungsalternative sein.</p>
</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>Soll Beteiligungskapital aufgenommen werden, so bedeutet dies, dass ein Investor Anteile des Unternehmens kauft. Der Investor erwirbt Anteile am Unternehmen und bringt als Gegenleistung Eigenkapital in das Unternehmen ein. Aber auch Konstellationen, in denen der Investor Wirtschaftsleistungen erbringt, sind denkbar, beispielsweise wenn Medienanbieter Unternehmensanteile gegen Werbeplätze erwerben.</p>
<p>So vielfältig wie die Beteiligungsanlässe sind auch die möglichen Investoren: Von Crowdfunding über Business Angels, Venture Capital Gesellschaften, Private Equity Gesellschaften oder Family Offices gibt es die unterschiedlichsten Anbieter von Beteiligungskapital. Abhängig vom jeweiligen Investitionsfokus hängt es von Merkmalen wie Branche oder Unternehmensphase ab, ob das die Beteiligung suchende Unternehmen für den Investor interessant ist. Manche Investoren fokussieren nur auf bestimmte Branchen oder Regionen. Manche Investoren beteiligen sich ausschließlich an Start-ups, andere dagegen suchen nur Unternehmen aus dem Mittelstand.</p>
<p>Eines ist jedoch immer gleich: Wenn ein Unternehmen einen Investor sucht, wird ein fundierter <a href="http://jhmc.de/businessplan">Businessplan</a> benötigt. Dieser sollte neben einer Planungsrechnung auch eine detaillierte und nachvollziehbare Beschreibung des Vorhabens enthalten. Auch eine fundierte Markt- und Wettbewerbsanalyse gehört ebenso in den Businessplan wie die Beschreibung der Aufbauorganisation oder der Produkt- bzw. Dienstleistungspolitik, der Preispolitik, der Distributionspolitik und der Kommunikationspolitik.</p>
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			<a
					href="http://jhmc.de/"
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf0a9;"
		style="color: #ffffff" 
		aria-hidden="true"></span>
			jhmc Unternehmensberatung		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>In Zusammenhang mit Unternehmensbeteiligungen ist noch auf die Problematik des sog. <a href="https://magazin.jhmc.de/2018/01/15/vorsicht-falle-investor-gesucht-rip-dealer-gefunden/">Rip-Deals bzw. Vorauszahlungsbetrugs</a> hinzuweisen. Es empfiehlt sich (nicht nur) deshalb, den Beteiligungsprozess von <a href="http://jhmc.de/">erfahrenen Beratern</a> begleiten zu lassen.</p>
<p><em><strong>Weitere alternative Finanzierungsinstrumente</strong></em></p>
<p>Leider sind nicht alle Finanzierungssituationen für die Einwerbung von Beteiligungskapital geeignet. Für die Finanzierung eines Warenbestandes wird man ebenso wenig einen Investor finden wie zum Ausgleich einer unerwarteten Steuernachforderung oder zur Gründung eines Einzelhandelsgeschäfts in der örtlichen Fußgängerzone. Auch die Anschaffung einer Maschine für eine Schreinerei oder Schlosserei ist vielleicht noch über eine Crowdfunding-Plattform möglich. Dennoch wäre dies eigentlich eher eine Situation, in der ein klassisches Darlehen in Frage kommt.</p>
</div>
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			<a href="http://unternehmensfinanzierungsberatung.de/"
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			<img 
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			</a></div>

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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>Leider haben wir dazu jedoch bereits weiter oben festgestellt, dass die "klassische" Finanzierung über die Hausbank hier oftmals an ihre Grenzen stößt. Allerdings hat sich vor diesem Hintergrund in den letzten Jahren ein Markt alternativer Finanzierungsinstrumente entwickelt. Mittels dieser alternativen Finanzierungsinstrumente können Unternehmer bzw. Unternehmen Darlehen aufnehmen, ohne den klassischen Weg über die Hausbank zu wählen.</p>
<p>Dabei sind diese Finanzierungsalternativen keineswegs Fälle für Unternehmen, die anderswo kein Geld mehr bekommen. Im Gegenteil: Auch hier wird Bonität vorausgesetzt. Allerdings sind die Zinsen meist höher als bei einem klassischen Bankkredit. Dafür jedoch ist es über diese Instrumente möglich, das Vorhaben ohne die von Banken üblicherweise verlangten Sicherheiten zu finanzieren. Im Folgenden stellen wir einige dieser alternativen Finanzierungsinstrumente vor.</p>
<p>Das Portal <a href="http://www.auxmoney.com/start/welcome.php?afid=10015126" target="_blank" rel="noopener"><em><strong>Auxmoney</strong></em></a> macht sich die Tatsache zu Nutze, dass auf der einen Seite <a href="http://www2.auxmoney.com/kredit/kredit_fuer_selbstaendige/?afid=10015126&amp;a_bid=437c45ee" target="_blank" rel="noopener">Unternehmer bzw. Unternehmen Finanzierungen</a> benötigen. Andererseits bieten Banken ihren Anlegern in Zeiten niedriger Zinsen oftmals nicht wirklich attraktive Anlageprodukte. Deshalb können sich bei Auxmoney nicht nur Kreditsuchende, sondern auch <a href="http://www2.auxmoney.com/geldanlage/top-rendite/?afid=10015126&amp;a_bid=4ed2ae5a" target="_blank" rel="noopener">Anleger registrieren</a>.</p>
<p>Die Anleger geben private Kredite, wobei sie nur einen Teil der jeweiligen Einzelkreditanfrage finanzieren. So erhält ein potentieller Kreditnehmer einen Kredit von vielen privaten Anlegern, die so ihr Risiko auf mehrere Darlehensnehmer streuen.</p>
<p>Ohne Bankgespräch oder einen Businessplan sind so <a href="http://www2.auxmoney.com/kredit/kredit_fuer_selbstaendige/?afid=10015126&amp;a_bid=437c45ee" target="_blank" rel="noopener">Kredite mit Summen von <em><strong>1.000 Euro bis 50.000 Euro</strong></em> für Selbständige</a> möglich. Die Kreditanfrage ist kostenlos und nach wenigen Minuten weiß der Gründer bzw. Unternehmer, ob sein Vorhaben finanziert werden kann.</p>
</div>
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf0a9;"
		style="color: #ffffff" 
		aria-hidden="true"></span>
			Auxmoney - Kredite für Selbständige		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">X</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Und wenn eine höhere Finanzierungssumme benötigt wird? Auch das ist möglich. So gibt es beispielsweise eine </span><span style="color: #000000;"><a href="http://surftipps.jhmc.de/kmu-kreditlinie"><em><strong>KMU-Kreditlinie</strong></em></a>, bei der in Zusammenarbeit mit einer Bank mit Sitz in Deutschland Darlehen an Unternehmen vergeben werden. Es sind Darlehen zwischen <em><strong>1.000 Euro</strong></em> und <strong><em>100.000 Euro</em></strong> möglich. Dabei wird eine Kreditlinie in Höhe von ca. <em><strong>10% des Jahresumsatzes</strong></em> eingeräumt.<br /></span></p>
</div>
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			<a href="http://unternehmensfinanzierungsberatung.de/"
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			<img 
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			</a></div>

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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>Das im Rahmen der KMU-Kreditlinie gewährte Darlehen besitzt flexible Kreditlaufzeiten und wird für 12 Monate gewährt. Es kann jedoch auch früher zurückgezahlt werden, ohne dass Vorfälligkeitsgebühren anfallen. Voraussetzungen sind u.a. ein Jahresumsatz von mindestens 10.000 Euro, mindestens vier Monate operative Tätigkeit, ein Unternehmenssitz in Deutschland sowie positive Bonitätsmerkmale.</p>
<p>Für die KMU-Kreditlinie haben wir eine <a href="http://surftipps.jhmc.de/kmu-kreditlinie">Info-Seite</a> erstellt und Informationen zur Vorgehensweise und den Rahmenbedingungen hinterlegt.</p>
</div>
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf0a9;"
		style="color: #ffffff" 
		aria-hidden="true"></span>
			KMU Kreditlinie		</span>
			</a>
	</div>
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		>
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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>Darüber hinaus gibt es <em><strong>weitere alternative Finanzierungsinstrumente</strong></em>, bei denen beispielsweise <em><strong>mittelständische Unternehmen</strong></em> Darlehen in Größenordnungen zwischen <em><strong>100.000 Euro und 2,5 Mio. Euro</strong></em> erhalten können. Darlehensgeber sind hier beispielsweise Family Offices. Beispiele für mögliche Finanzierungsanlässe sind starkes Wachstum oder ein saisonaler Kapitalbedarf.</p>
<p>Übrigens: Gerne unterstützen wir Sie rund um Businessplan, Investoren, Fördergelder oder weitere alternative Finanzierungsinstrumente. <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an</a>.</p>
</div>
</div></div><div id="panel-2882-0-0-13" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="13" ><div
			
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			<a
					href="http://jhmc.de/kontakt"
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf0a9;"
		style="color: #ffffff" 
		aria-hidden="true"></span>
			jhmc Kontakt		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
</div>
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			<a href="http://unternehmensfinanzierungsberatung.de/"
					>
			<img 
	src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920.jpg" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920-1024x768.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/02/pneumatics-2147362_1920-710x533.jpg 710w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" alt="" 		class="so-widget-image"/>
			</a></div>

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	<p><span style="color: #ffffff;">x</span></p>
<p>Bildnachweis: jhmc &amp; Pixabay CCO Creative Commons - <a href="https://pixabay.com/de/maus-start-start-up-notizb%C3%BCcher-593297/" target="_blank" rel="noopener">Bild 1</a> - <a href="https://pixabay.com/de/kran-aufhebung-bau-schwer-maschine-1842747/" target="_blank" rel="noopener">Bild 2</a> - <a href="https://pixabay.com/de/pneumatik-druckluft-steuerung-festo-2147362/" target="_blank" rel="noopener">Bild 3</a></p>
</div>
</div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht Falle: Investor gesucht &#8211; Rip-Dealer gefunden</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2018/01/15/vorsicht-falle-investor-gesucht-rip-dealer-gefunden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2018 08:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorauszahlungsbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschussbetrug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=2418</guid>

					<description><![CDATA[Aufgrund unserer Berichterstattung rund um Rip-Deals melden sich immer wieder Betrugsopfer oder auch Gründer bzw. Unternehmer, die mit Rip-Dealern in Kontakt stehen. Grund genug also, sich dem Thema Vorschussbetrug einmal&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2418"  class="panel-layout" ><div id="pg-2418-0"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2418-0" ><div id="pgc-2418-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2418-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><em>Aufgrund unserer Berichterstattung rund um Rip-Deals melden sich immer wieder Betrugsopfer oder auch Gründer bzw. Unternehmer, die mit Rip-Dealern in Kontakt stehen. Grund genug also, sich dem Thema Vorschussbetrug einmal eingehend zu widmen.</em></p>
<p><em><strong>Rip-Deals: Ein Betrugs-Szenario</strong></em></p>
<p>Bei einem <em><strong>Rip-Deal</strong></em>, auch <em><strong>Vorschussbetrug</strong></em> oder <em><strong>Vorauszahlungsbetrug</strong></em> genannt, treten die Täter als angebliche Käufer für Unternehmen oder andere Wertgegenstände oder auch als Investoren auf. Doch anders, als vom Unternehmer oder Gründer erhofft, kommt es nicht zur ersehnten Transaktion.</p>
<p>Denn <em><strong>Rip-Dealer sind Verbrecher</strong></em>. Der Betrug findet in zwei Varianten statt: Entweder wird dem Unternehmer glaubhaft gemacht, er müsse vorab irgendeine Transaktionsgebühr, eine Versicherung oder ein Beraterhonorar zahlen. Oder er soll eine größere Summe Bargeld ausländischer Währung in Euro wechseln. In beiden Fällen ist man hinterher nur sein Geld los. Denn nach Zahlung der Transaktionsgebühr passiert gar nichts. <em><strong>Es wird kein Investment geben und die Rip-Dealer tauchen einfach unter</strong></em>. Und im zweiten Fall wird man feststellen, dass man für sein gutes Geld keine ausländischen Banknoten, sondern <em><strong>Falschgeld</strong></em> erhalten hat.</p>
<p>Hier noch ein <em><strong>Warnhinweis</strong></em>: Bei Rip-Dealern handelt es sich um <em><strong>international agierende organisierte Verbrecherbanden</strong></em>, die auch <em><strong>gewaltbereit</strong></em> sind. Lassen Sie sich nicht auf diese Banden ein und brechen Sie den Kontakt sofort ab.</p>
<p><em><strong>Wie treten die Vorschussbetrüger mit Unternehmern in Kontakt?</strong></em></p>
<p>Rip-Dealer durchsuchen gezielt Internet-Portale nach Einträgen, in denen Unternehmer ihr Unternehmen ganz oder in Teilen zum Verkauf anbieten. Sie reagieren demnach auf Inserate in Unternehmensbörsen und treten immer dann in Erscheinung, wenn Käufer oder Investoren für ein Unternehmen, Immobilien oder andere werthaltige Gegenstände gesucht werden.</p>
<p>Möchte ein Unternehmer sein Unternehmen verkaufen oder sucht er einen Investor, so sollte er einen <a href="http://jhmc.de/">sachkundigen Berater</a> beauftragen, um das Vorhaben fachgerecht zu begleiten. In diesem Zusammenhang wird der Berater zwar auch sein persönliches Netzwerk einbringen. Dennoch wird auch der Berater Inserate in den einschlägigen <a href="http://easywebcity.de/unternehmensboersen-finanzierung/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensbörsen</a> veröffentlichen. Auch diese werden die Rip-Dealer demnach finden. Erfahrene Berater sortieren diese "Anfragen" aber von vorneherein aus.</p>
<p>Rip-Dealer nutzen die in den einschlägigen Unternehmensmärkten hinterlegten Kontaktdaten, um dann mit dem Inserenten in Kontakt zu treten. Da die Vorschussbetrüger als kriminelle Banden organisiert sind, gibt es "Zuarbeiter", die nichts anderes machen, als die genannten Internetportale zu durchstöbern und mit Unternehmern oder Gründern in Kontakt zu treten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2725" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280.jpg" alt="" width="1280" height="851" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-300x199.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-768x511.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-1024x681.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-710x472.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1005476_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p><em><strong>Woran erkennt man Rip-Dealer?</strong></em></p>
<p>Der Vorschussbetrüger wird per E-Mail, per Telefon oder auch durch die Nachrichtenfunktion des jeweiligen Internet-Portals bzw. Unternehmensmarktes mit dem Inserenten in Kontakt treten. Erstes Indiz: Oftmals wird der angebliche Unternehmens-Käufer oder Investor unter einem <em><strong>ausländische Namen</strong></em> auftreten. Weiter wird er mit großer Wahrscheinlichkeit eine E-Mail-Adresse eines <em><strong>kostenlosen E-Mail-Dienstes</strong></em> nutzen.</p>
<p>Leider rüsten die Rip-Dealer immer wieder auf und so wird es auch Varianten geben, bei denen die Vorschussbetrüger sogar ganz passabel aussehende Webseiten betreiben und entsprechend auch E-Mails mit der Domain der Webseite versenden. Dabei wird es sich jedoch immer um eine <em><strong>im Ausland registrierte Domain</strong></em> handeln. Denn mit einer de-Domain wären die Rip-Dealer verpflichtet, ein Impressum zu führen.</p>
<p>Ein weiterer Hinweis auf Rip-Dealer: <em><strong>Man kann sie nicht googeln</strong></em>. Denn die Namen sind entweder so gewählt, dass sie "Allerweltsnamen" sind, zu denen Google unzählige Treffer findet. Oder aber es gibt bekannte oder prominente "Namensvettern", die die Suchergebnisse bei Google überlagern. Weiter wird man feststellen, dass es keine belastbaren Profile der angeblichen Investoren in den <a href="https://magazin.jhmc.de/2018/01/09/social-media-kanaele/">einschlägigen sozialen Netzwerken</a> gibt. Und wenn sie dann doch mal auftauchen, was bei LinkedIn oder XING manchmal der Fall ist, dann handelt es sich um inhaltsleere und deshalb nichtssagende Profile in der kostenlosen Basisvariante dieser Netzwerke.</p>
<p>Kann man die angeblichen Käufer bzw. Investoren doch googeln, so tauchen die Namen i.d.R. auf Webseiten auf, die sich mit Betrugsszenarien befassen. Dann steht zu erwarten, dass die angeblichen Käufer oder Investoren in Kürze unter anderen Namen wieder auftauchen.</p>
<p>Ein weiteres Indiz kann die <em><strong>E-Mail</strong></em> oder <em><strong>Nachricht</strong></em> sein, mit der die Rip-Dealer mit dem Gründer oder Unternehmer (oder seinem Berater) in Kontakt treten: So hatten wir erst vor Kurzem den Fall, dass wir zwei identische Nachrichten auf gleich zwei Projekte erhielten, die in einer Unternehmensbörse inseriert waren. Allerdings sind die Geschäftsmodelle, Zielgruppen und Investitionssummen vollkommen unterschiedlich. Investoren haben jedoch einen Investitionsfokus. Sie investieren nicht blind in alles, was sich nicht schnell genug ducken kann. Wenn also eine völlig <em><strong>nichtssagende Nachricht ohne jeden Projektbezug</strong></em> bei Ihnen eingeht, sollten Sie vorsichtig werden. Erst Recht, wenn die E-Mail oder die Nachricht auch noch in gebrochenem Deutsch verfasst ist.</p>
<p>Sollten gleich mehrere dieser Kriterien zutreffen so können Sie sicher sein, dass Sie es mit Rip-Dealern zu tun haben, die einen Vorauszahlungsbetrug vorbereiten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2778" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280.jpg" alt="" width="1280" height="851" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-300x199.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-768x511.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-1024x681.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-710x472.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1508440_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p><em><strong>Wenn das Angebot zu schön ist, um wahr zu sein</strong></em></p>
<p>Niemand kauft die Katze im Sack. Wenn sich also ein potentieller Käufer oder ein potentieller Investor für ein Unternehmen bzw. ein Investment interessiert, dann wird er eine <a href="https://magazin.jhmc.de/2017/04/04/due-diligence-unternehmen-auf-dem-pruefstand/">Due Diligence</a> durchführen, also dieses Investment prüfen. Ganz anders die Rip-Dealer: Statt kritischer Fragen und anstelle einer fundierten Analyse schicken die Rip-Dealer ohne nähere Prüfung <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/06/23/rip-deals-in-der-bargeldlosen-variante/">obskure Darlehensverträge</a>, die natürlich das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt werden könnten.</p>
<p>Auch die Konditionen sind meist extrem verlockend. Vorsicht also: Verspricht Ihnen jemand <em><strong>ohne nähere Prüfung</strong></em> und - wie mitunter berichtet - <em><strong>ohne vorherigen persönlichen Kontakt</strong></em> Darlehen oder Investments <em><strong>zu unfassbar traumhaften Konditionen</strong></em>, dann dient dies nur dazu, die potentiellen Betrugsopfer unvorsichtig zu machen.</p>
<p>Weiter sollten Sie vorsichtig sein, wenn der angebliche Investorenkontakt <em><strong>ausschließlich aus dem Ausland</strong></em> agiert. Seriöse Investoren werden entweder ihren Sitz oder eine Niederlassung in Deutschland haben oder sich durch in Deutschland niedergelassene Unternehmen vertreten lassen. Denn der Kauf eines Unternehmens oder das Eingehen einer Unternehmensbeteiligung ist ein komplexer Sachverhalt, bei dem viele betriebswirtschaftliche, steuerliche und juristische Aspekte zu bedenken sind. Da reicht ein per E-Mail oder Fax übermittelter "Darlehensvertrag" mit nur wenigen Seiten nicht aus.</p>
<p>Übrigens gibt es auch einen weiteren naheliegenden Grund, weshalb die Täter aus dem Ausland agieren: Denn je mehr Landesgrenzen im Weg sind, desto schwieriger ist die strafrechtliche Verfolgung.</p>
<p><em><strong>Welche Varianten des Rip-Deals gibt es?</strong> </em></p>
<p>Wie bereits weiter oben beschrieben gibt es zwei Varianten des Rip-Deals: Eine bargeldlose Variante und eine Variante, bei der Bargeld im Spiel ist.</p>
<p>Bei der <em><strong>bargeldlosen Variante</strong></em> werden die Täter im Verlauf der Verhandlungen feststellen, dass man sich nun handelseinig sei. Damit die Transaktion jedoch vollzogen werden könne, müsse man nun eine Vorauszahlung leisten - daher auch die deutschen Bezeichnungen Vorschussbetrug oder Vorauszahlungsbetrug. Die erwartete Vorauszahlung wird mit Honoraren für Anwälte, Notare oder Berater begründet. Weitere häufig zitierte Begründungen sind Bereitstellungsgebühren oder der für den Gründer bzw. Unternehmer verpflichtende Abschluss einer Lebensversicherung zur Absicherung des Investments.</p>
<p>Allerdings soll die Vorauszahlung stets auf ein <em><strong>Konto im Ausland</strong></em> geleistet werden. <em><strong>Sobald die Vorauszahlung geleistet wurde, ist der Vorauszahlungsbetrug vollzogen</strong></em> und man hört nie wieder etwas von den Rip-Dealern. Zumindest nichts Substantielles, denn wir haben auch schon Unternehmer kennengelernt, die mit Hinhalte-Parolen auch noch monatelang nach dem vollzogenen Betrug an der Nase herumgeführt wurden. Auch dies dient natürlich nur der Verschleierung. Denn je länger es dauert, bis dem Opfer der Betrug bewusst wird, desto schwieriger ist wiederum die strafrechtliche Verfolgung. Und das Geld ist bis dahin natürlich ebenfalls unwiederbringlich verloren.</p>
<p>Telefonischen Kontakt hat man mit den Rip-Dealern übrigens ausschließlich <em><strong>per Mobilfunk</strong></em>. Kein Wunder, denn Prepaid-Handys sind nicht vertragsgebunden und somit ist die dahinter stehende Telefonnummer nicht zwingend auch einer real existierenden Person zuzuordnen. Ideal also für Leute, die mit gefälschter Identität und unter falschem Namen aus dem Ausland in Sachen Betrug unterwegs sind.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2795" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280-1024x768.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/money-1163230_1280-710x533.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>In der zweiten Variante des Rip-Deals ist dagegen <em><strong>Bargeld</strong></em> im Spiel. Dabei <em><strong>trifft man die Rip-Dealer persönlich</strong></em> und muss dazu ins <em><strong>Ausland fahren</strong></em>. Denn im Ausland ist das Betrugsopfer nicht ortskundig und stößt zudem später bei der Polizei auf sprachliche Barrieren. Wieder einmal geht es also darum, die Flucht zu vereinfachen und die Strafverfolgung zu erschweren. Als offensichtlich beliebte Ziele im Ausland werden immer wieder besonders häufig die Städte <em><strong>Mailand</strong></em> und <em><strong>Amsterdam</strong></em> genannt.</p>
<p>Wie aber funktioniert der <em><strong>Bargeld-Rip-Deal</strong></em>? Nehmen wir an, Sie benötigen für ein Start-up ein Investment in Höhe von <em><strong>500.000 Euro</strong></em>. Der Rip-Dealer wird jedoch anbieten, Ihnen <em><strong>650.000</strong></em> Euro zu zahlen. Die Begründung wird lauten, dass z-B. seine Familie in einer Branche arbeitet, in der sehr viel Bargeld im Umlauf ist, beispielsweise im Diamantengeschäft. Der Rip-Dealer wird weiter behaupten, dass es schwierig sei, so viel Bargeld bei Banken einzuzahlen oder in Euro zu wechseln. Er wird deshalb vorschlagen, das Geld in <em><strong>US-Dollar, Schweizer Franken</strong></em> oder einer ähnlichen ausländischen Währung auszuhändigen. Die Differenz in Höhe von <em><strong>150.000 Euro</strong></em> soll das Betrugsopfer dem Rip-Dealer in bar und in Euro zurückzahlen.</p>
<p>Auf diesen Termin zum Geldwechseln <em><strong>sollte man sich niemals</strong></em>, auch nicht aus Neugier, <em><strong>einlassen</strong></em>. Denn die Rip-Dealer werden versuchen, dem Betrugsopfer Falschgeld anzudrehen und ihm im Gegenzug die - bleiben wir bei der oben zitierten Summe - echten 150.000 Euro abzunehmen. Wer versucht, die Rip-Dealer daran zu hindern, muss mit <em><strong>massiver Gewaltanwendung</strong></em> rechnen.</p>
<p><em><strong>Besser gleich mit professioneller Unterstützung arbeiten</strong></em></p>
<p>Es empfiehlt sich demnach, die Suche nach Investoren oder eine Nachfolgeregelung professionell begleiten zu lassen. Übrigens: <a href="http://jhmc.de/">Gerne unterstützen wir Sie</a> rund um Ihren Businessplan oder auch bei der Suche nach einem Unternehmensnachfolger oder Investor. <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an</a>.</p>
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<p>Weitere Berichte rund um Rip-Deals bzw. Vorschussbetrug: </p>
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<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Public Domain - <a href="https://pixabay.com/de/geldscheine-euro-banknoten-209104/" target="_blank" rel="noopener">Bild 1</a> - <a href="https://pixabay.com/de/geld-geldscheine-euro-banknote-1005476/" target="_blank" rel="noopener">Bild 2</a> - <a href="https://pixabay.com/de/geld-scheine-euro-scheine-w%C3%A4hrung-1508440/" target="_blank" rel="noopener">Bild 3</a> - <a href="https://pixabay.com/de/geld-euro-scheine-w%C3%A4hrung-1163230/" target="_blank" rel="noopener">Bild 4</a></p>
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		<title>Geschäftsreisen &#8211; Reisekosten sparen durch Reisepreisvergleich</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2018/01/11/geschaeftsreisen-reisekosten-sparen-durch-reisepreisvergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 09:53:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsreise]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosteneinsparungspotential]]></category>
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					<description><![CDATA[Sparen bei Geschäftsreisen Schlaue Unternehmer sparen bei Geschäftsreisen. Denn der Gewinn ist schließlich der Umsatz abzüglich der Kosten. Doch leider sind Reisekosten vielfach unvermeidlich: Ob Messen, Vertriebsreisen, Kongresse oder Reisen&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2524"  class="panel-layout" ><div id="pg-2524-0"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2524-0" ><div id="pgc-2524-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2524-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><em><strong>Sparen bei Geschäftsreisen</strong></em></p>
<p>Schlaue Unternehmer sparen bei Geschäftsreisen. Denn der <a href="https://magazin.jhmc.de/2016/12/15/guck-mal-was-der-verdient-oder-ein-bwl-crashkurs-am-beispiel-einer-kirmes-pommesbude/">Gewinn ist schließlich der Umsatz abzüglich der Kosten</a>. Doch leider sind Reisekosten vielfach unvermeidlich: Ob Messen, Vertriebsreisen, Kongresse oder Reisen von Montageteams im Einsatz: Unternehmen entstehen Kosten durch Geschäftsreisen.</p>
<p>Unsere Erfahrung aus der <a href="http://jhmc.de/organisationsberatung">Organisationsberatung</a> lehrt: Es gibt meist nicht den einen großen Kostentreiber. Vielmehr sind es hier ein paar Euro und da ein paar Euro, die durch Ineffizienzen oder nicht identifizierte Kosteneinsparungspotentiale verloren gehen. Die einzelne Position fällt dabei oft gar nicht besonders auf. Denn es sind ja vermeintlich "nur ein paar Euro". In der Summe kommen schnell größere Beträge zusammen und so lässt sich der Gewinn mitunter ohne großen Aufwand steigern. Und wer hat nicht gerne am Ende des Jahres ein paar Euro mehr auf dem Geschäftskonto?</p>
<p>Schlaue Unternehmer maximieren ihren Gewinn und nutzen die durch einfache Optimierung gewonnene zusätzliche Liquidität: Sie sparen beispielsweise bei Geschäftsreisen Reisekosten durch Reisepreisvergleich. Ob Hotel, Flug, Mietwagen oder Pauschalreise - jeder Euro zählt.</p>
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			</a></div>

</div></div><div id="panel-2524-1-1-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="6" ><div
			
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		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://surftipps.jhmc.de/fluege-vergleichsrechner">Reisepreisvergleich: Flüge buchen</a></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-1-1-2" class="so-panel widget widget_sow-image" data-index="7" ><div
			
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			<a href="https://surftipps.jhmc.de/pauschalreise-vergleichsrechner"
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			<img 
	src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280.jpg" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/polynesia-3021072_1280-272x182.jpg 272w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" alt="" 		class="so-widget-image"/>
			</a></div>

</div></div><div id="panel-2524-1-1-3" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child" data-index="8" ><div
			
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		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://surftipps.jhmc.de/pauschalreise-vergleichsrechner">Reisepreisvergleich: Pauschalreisen buchen</a></p>
</div>
</div></div></div></div></div><div id="pg-2524-2"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2524-2" ><div id="pgc-2524-2-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2524-2-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child" data-index="9" ><div
			
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		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><em><strong>Warum sind die Reisen hier günstiger?</strong></em></p>
<p>Im Internet gibt es diverse Portale, auf denen Reisen angeboten werden. So stellt z.B. ein Hotel seine verfügbaren Zimmer in unterschiedlichen Buchungsportalen ein. Allerdings kann es sein, dass zu bestimmten Zeiten auf manchen Portalen die entsprechenden Zimmer günstiger angeboten werden als auf anderen Buchungsportalen. Hier setzen Portale zum Reisepreisvergleich an. Denn sie durchsuchen die Reise-Buchungsportale und vergleichen die dort hinterlegten Preise. Ist z.B. ein bestimmtes Hotel oder eine Pauschalreise nun auf einem bestimmten Portal günstiger als anderswo, bekommen Sie im Reisepreisvergleich das günstigste Angebot für dieses Hotel oder diese Pauschalreise angezeigt.</p>
<p><em><strong>Hotel-Vergleichsrechner</strong></em></p>
<p>Hier sparen Sie Hotelkosten auf Ihren Geschäftsreisen: Der Hotel-Vergleichsrechner durchsucht Hotelportale und findet das beste Angebot aus über 1 Mio. Hotels weltweit.</p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-1" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="10" ><div
			
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>
			<a
					href="https://surftipps.jhmc.de/hotel-vergleichsrechner"
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf236;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Hotel-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-2" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="11" ><div
			
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		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Flüge-Vergleichsrechner</strong></em></p>
<p>Auch bei Flügen können Geschäftsreisende bares Geld sparen. Schlaue Unternehmer nutzen deshalb den Flugpreisvergleich: Der Flüge-Vergleichsrechner durchsucht die Angebote aller Airlines auf allen Reise-Buchungsportalen und findet das günstigste Angebot. Auch hier können Unternehmen also schnell einige hundert Euro pro Flug einsparen. </p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-3" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="12" ><div
			
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>
			<a
					href="https://surftipps.jhmc.de/fluege-vergleichsrechner"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf072;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Flüge-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-4" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="13" ><div
			
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<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-5" class="so-panel widget widget_sow-image" data-index="14" ><div
			
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<div class="sow-image-container">
		<img 
	src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280.jpg" width="1280" height="719" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280-300x169.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280-768x431.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280-1024x575.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/airbus-2132610_1280-710x399.jpg 710w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" alt="" 		class="so-widget-image"/>
	</div>

</div></div><div id="panel-2524-2-0-6" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="15" ><div
			
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		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Mietwagen-Vergleichsrechner</strong></em></p>
<p>Was bei Hotels und Flügen funktioniert, funktioniert natürlich auch bei Mietwagen. Denn häufig benötigen Geschäftsreisende vor Ort auch einen fahrbaren Untersatz. Der Mietwagen-Vergleichsrechner durchsucht die Angebote aller Autovermieter auf zahlreichen Buchungsportalen und findet so den besten Preis. Auch hier kann Ihr Unternehmen also bares Geld sparen und somit den Gewinn maximieren. </p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-7" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="16" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="https://surftipps.jhmc.de/mietwagen-vergleichsrechner"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf1b9;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Mietwagen-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-8" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="17" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Pauschalreise-Vergleichsrechner</strong></em></p>
<p>Auch Unternehmer und natürlich auch ihre Mitarbeiter fahren mal in den wohlverdienten Urlaub. Auch hier lässt sich Geld sparen - auch wenn die eigene Urlaubsreise natürlich nicht zur Gewinnmaximierung des Unternehmens beiträgt. Aber was bei einem Unternehmen funktioniert, schont natürlich auch den privaten Geldbeutel. Der Pauschalreise-Vergleichsrechner durchsucht Buchungsportale nach dem günstigsten Angebot und findet den besten Preis für Pauschalreisen. </p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-9" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="18" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="https://surftipps.jhmc.de/pauschalreise-vergleichsrechner"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf03e;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Pauschalreise-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-2-0-10" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child" data-index="19" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><a href="http://alte-steine.reisen/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2602" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280.jpg" alt="" width="1280" height="719" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280-300x169.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280-768x431.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280-1024x575.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/beach-1236581_1280-710x399.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Hier finden Sie die Reise-Vergleichsrechner noch einmal in der Übersicht.</p>
</div>
</div></div></div></div></div><div id="pg-2524-3"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2524-3" ><div id="pgc-2524-3-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2524-3-0-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child" data-index="20" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="http://surftipps.jhmc.de/hotel-vergleichsrechner"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf236;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Hotel-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-3-0-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="21" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-3-0-2" class="so-panel widget widget_sow-button panel-last-child" data-index="22" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="http://surftipps.jhmc.de/mietwagen-vergleichsrechner"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf1b9;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Mietwagen-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div></div><div id="pgc-2524-3-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2524-3-1-0" class="so-panel widget widget_sow-button panel-first-child" data-index="23" ><div
			
			class="so-widget-sow-button so-widget-sow-button-atom-75fbd56c4dff-2524"
			
		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="http://surftipps.jhmc.de/fluege-vergleichsrechner"
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf072;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Flüge-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-3-1-1" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="24" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-3-1-2" class="so-panel widget widget_sow-button panel-last-child" data-index="25" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="http://surftipps.jhmc.de/pauschalreise-vergleichsrechner"
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		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf03e;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			Pauschalreise-Vergleichsrechner		</span>
			</a>
	</div>
</div></div></div></div></div><div id="pg-2524-4"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2524-4" ><div id="pgc-2524-4-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2524-4-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child" data-index="26" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Am Beispiel der Realisierung von Kosteneinsparungspotentialen bei Geschäftsreisen wird deutlich, dass wir durchaus neue und kreative Wege bei der Unterstützung unserer Mandanten bei der Gewinnmaximierung gehen. Gerne <a href="http://jhmc.de/" target="_self" rel="noopener">beraten wir Sie</a> ausführlich rund um Ihre <a href="http://jhmc.de/organisationsberatung">Organisation</a> sowie zu Optimierungs- und Kosteneinsparungspotentialen Ihres Unternehmens.</p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-4-0-1" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="27" ><div
			
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		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="http://jhmc.de/organisationsberatung"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" 	>
		<span>
							<div class="sow-icon-image" style="background-image: url(https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/04/jhmc-Button-001.png)"></div>
				
			jhmc - Organisationsberatung		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-4-0-2" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="28" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-4-0-3" class="so-panel widget widget_sow-button" data-index="29" ><div
			
			class="so-widget-sow-button so-widget-sow-button-atom-75fbd56c4dff-2524"
			
		><div class="ow-button-base ow-button-align-center"
>
			<a
					href="https://alte-steine.reisen/"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" target="_blank" rel="noopener noreferrer" 	>
		<span>
			<span class="sow-icon-fontawesome sow-fas" data-sow-icon="&#xf072;"
		style="color: #545454" 
		aria-hidden="true"></span>
			alte-steine.reisen - Reisemagazin &amp; Reise-Buchungsportal		</span>
			</a>
	</div>
</div></div><div id="panel-2524-4-0-4" class="so-panel widget widget_sow-editor" data-index="30" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
</div>
</div></div><div id="panel-2524-4-0-5" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-last-child" data-index="31" ><div
			
			class="so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base"
			
		>
<div class="siteorigin-widget-tinymce textwidget">
	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Creative Commons - <a href="https://pixabay.com/de/haus-charlie-hotel-tuttlingen-bunt-1961181/" target="_blank" rel="noopener">Bild 1</a> - <a href="https://pixabay.com/de/architektur-medienhafen-d%C3%BCsseldorf-1515475/" target="_blank" rel="noopener">Bild 2</a> - <a href="https://pixabay.com/de/flugzeug-reise-wandern-wunder-841441/" target="_blank" rel="noopener">Bild 3</a> - <a href="https://pixabay.com/de/mercedes-logo-auto-stern-radkappe-564949/" target="_blank" rel="noopener">Bild 4</a> - <a href="https://pixabay.com/de/polynesien-franz%C3%B6sisch-polynesien-3021072/" target="_blank" rel="noopener">Bild 5</a> - <a href="https://pixabay.com/de/airbus-a380-flugzeug-2132610/" target="_blank" rel="noopener">Bild 6</a> - <a href="https://pixabay.com/de/strand-dominikanische-republik-1236581/" target="_blank" rel="noopener">Bild 7</a></p>
</div>
</div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Programme zur Grafikbearbeitung</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2018/01/10/kostenlose-programme-zur-grafikbearbeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 17:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=2294</guid>

					<description><![CDATA[Grafikprogramme in Unternehmen Bilder sagen bekanntlich mehr als 1.000 Worte. Und deshalb werden sie in Präsentationen oder in der Unternehmenskommunikation auch gerne genutzt. Oftmals wird eine Grafikagentur beauftragt. Aber es&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-2294"  class="panel-layout" ><div id="pg-2294-0"  class="panel-grid panel-has-style" ><div style="padding-top: 30px; padding-bottom: 30px; " class="panel-row-style panel-row-style-for-2294-0" ><div id="pgc-2294-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-2294-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><em><strong>Grafikprogramme in Unternehmen</strong></em></p>
<p>Bilder sagen bekanntlich mehr als 1.000 Worte. Und deshalb werden sie in Präsentationen oder in der Unternehmenskommunikation auch gerne genutzt.</p>
<p>Oftmals wird eine Grafikagentur beauftragt. Aber es gibt auch Fälle, in denen es nicht notwendig oder zu aufwändig ist, dies an einen externen Dienstleister zu delegieren. Ein gutes Beispiel dafür sind Blogbeiträge im <a href="https://magazin.jhmc.de/2018/01/09/social-media-kanaele/">Corporate Blog</a>, die mit Bildern aufgewertet werden sollen.</p>
<p>Doch das Auge isst bekanntlich mit. Und wenn man schon Bilder einsetzt, dann sollen sie auch die beabsichtigte Wirkung erzielen. Hier bieten Bildbearbeitungsprogramme Möglichkeiten, Bilder und Grafiken an die entsprechenden Vorgaben und Anforderungen anzupassen.</p>
<p><em><strong>Grafikbearbeitungsprogramme: Kaufen oder Einsatz kostenloser Software?</strong></em></p>
<p>Grundsätzlich steht jedes Unternehmen vor der Entscheidung, <em><strong>entweder Software zu kaufen</strong></em> oder auf <em><strong>kostenlose Software</strong></em> zurückzugreifen. "Was nichts kostet, das ist auch nichts" - das alte Sprichwort stimmt hier nicht wirklich. Tatsächlich gibt es kostenlose Open Source Grafikbearbeitungsprogramme mit einem beachtlichen Leistungsumfang.</p>
<p>Der <em><strong>Vorteil</strong></em> kostenloser Programme liegt auf der Hand: Sie sind kostenlos und belasten somit nicht das Budget. Mitunter haben sie dabei einen <em><strong>Leistungsumfang</strong></em>, der sich vor professionellen Anwendungen nicht verstecken muss.</p>
<p>Der <em><strong>Nachteil</strong></em> liegt meist darin, dass es keinen professionellen Support gibt. Tritt also ein Problem auf, so muss man dieses entweder selber beheben oder wiederum einen externen Dienstleister beauftragen.</p>
<p>Die Entscheidung für den Kauf eines Grafikprogramms oder die Nutzung einer kostenlosen Alternative wird deshalb i.d.R. davon abhängen, wie <em><strong>kritisch</strong></em> das Thema Bildbearbeitung für das Unternehmen ist und ob ggf. eine IT-Abteilung schnellen technischen Support bieten kann. Auch sollte man bedenken, dass der <em><strong>Leistungsumfang professioneller Bildbearbeitungssoftware i.d.R. größer</strong></em> ist als bei den kostenlosen Grafikprogrammen. Für <em><strong>kleine und mittelständische Unternehmen mit gelegentlichem Bedarf</strong></em> ist die Nutzung eines kostenlosen Grafikbearbeitungsprogramms jedoch eine interessante Alternative.</p>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Wo kommen Bilder und Grafiken her?</strong></em></p>
<p>Mitunter können Unternehmen auf eigene Fotos, Grafiken und Bilder zurückgreifen. Oder aber man lässt Fotos durch einen Fotografen erstellen und erwirbt die Bildrechte. Eine weitere Möglichkeit ist der Erwerb von Fotos, Grafiken oder Bildern über die einschlägigen Bilddatenbanken.</p>
<p>Möchte das Unternehmen beispielsweise für Präsentationen oder das <em><strong>Corporate Blog</strong></em> Bilder und Grafiken verwenden und kann jedoch nicht auf eigene Bilder zurückgreifen, so kann das ganz schön ins Geld gehen. Darüber hinaus besteht die Problematik, dass mit dem Erwerb der Lizenz für Bilder und Grafiken dennoch Nutzungseinschränkungen einhergehen können. So kann es z.B. sein, dass bestimmte Nutzungen ausgeschlossen werden und man zusätzliche Lizenzen erwerben muss. Oder aber die Lizenz ist auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt. Auch hier gibt es jedoch Lösungen wie z.B. <em><strong>Pixabay</strong></em>, die einen riesigen Fundus <em><strong>kostenloser Bilder, Videos und Grafiken</strong></em> bereitstellen.</p>
<p>Übrigens: Kostenlos bedeutet nicht, dass die Bilder keine Urheberrechte hätten. Für die Nutzung und die mögliche Veränderung der Fotos beachten Sie bitte die <em><strong>Lizenzbedingungen</strong></em> der jeweiligen Bilddatenbank bzw. des jeweiligen Bildes. Mit <em><strong>eigenen Fotos, Grafiken oder Bildern</strong></em> ist man dagegen natürlich immer auf der sicheren Seite.</p>
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			<a
					href="https://pixabay.com/"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" target="_blank" rel="noopener noreferrer" 	>
		<span>
			
			Pixabay - kostenlose Bilder und Videos mit Creative Commons Lizenz		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme</strong></em></p>
<p>Manche Anwendung ist bereits auf dem Rechner vorhanden. So können z.B. unter Windows in der Fotoanzeige bzw. der Fotos-App diverse Bearbeitungen an Bildern vorgenommen werden. Zu den Funktionen zählen das Schneiden oder Drehen von Bildern sowie Veränderungen von Kontrast, Farbton oder Schatten.</p>
<p>Sobald es jedoch etwas anspruchsvoller wird, sind richtige Grafikprogramme gefragt. Im Folgenden stellen wir einige kostenlose Bildbearbeitungsprogramme vor.</p>
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	<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><em><strong>GIMP - kostenloses und freies Grafikprogramm</strong></em></p>
<p>GIMP wird vielfach als das beste erhältliche kostenlose Bildbearbeitungsprogramm bezeichnet. Das <em><strong>pixelbasierte</strong></em> Grafikprogramm besitzt <em><strong>zahlreiche Bearbeitungsfunktionen</strong></em>, die durchaus auch einem professionellen Anspruch genügen. So gibt es diverse Auswahlwerkzeuge, Filter, Werkzeuge zum Zeichnen und Malen usw. Auch werden viele Bildformate unterstützt. Das Anlegen von Ebenen ermöglicht auch komplexere Bildbearbeitungen. </p>
</div>
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			<a
					href="https://www.gimp.org/"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" target="_blank" rel="noopener noreferrer" 	>
		<span>
			
			GIMP - kostenloses und freies Grafikprogramm (Pixel)		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><em><strong>Inkscape - kostenloses Vektor-Grafikprogramm</strong></em></p>
<p>Anders als das pixelbasierte GIMP ist Inkscape ein Bildbearbeitungsprogramm für <em><strong>Vektorgrafiken</strong></em>. Während pixelbasierte Grafiken anschaulich erklärt aus "Rechenkästchen" bestehen und somit beim Vergrößern irgendwann tatsächlich wie ausgemalte Kästchen aussehen, lassen sich Vektorgrafiken beliebig skalieren.</p>
<p>Auch Inkscape hat sehr zahlreiche Funktionen, mit denen sich z.B. Logos entwerfen lassen. Denn insbesondere Logos müssen ja oft in unterschiedlichen Größen und Formaten verfügbar sein und dürfen nicht durch Vergrößerungen unscharf werden. Weiter lassen sich Pixelgrafiken vektorisieren und vielfach verändern. </p>
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>
			<a
					href="https://inkscape.org/de/"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" target="_blank" rel="noopener noreferrer" 	>
		<span>
			
			Inkscape - kostenloses und freies Grafikprogramm (Vektor)		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p><strong><em>Image Resizer</em></strong></p>
<p>Manchmal benötigt man keine aufwändigen Tools oder Grafikprogramme, sondern muss einfach nur ein <em><strong>Bild auf die richtige Größe</strong></em> bringen. Denn beispielsweise für den Einsatz in Blogs oder auf Webseiten sind die Originale oftmals zu groß und müssen entsprechend <em><strong>verkleinert</strong></em> werden. Damit die Bilder beim Verändern der Größe auch eine <em><strong>ansprechende Qualität behalten</strong></em>, gibt es Programme zum Anpassen der Bildgrößen. Ein Beispiel für ein derartiges Programm ist der Image Resizer.</p>
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			<a
					href="https://icecreamapps.com/Image-Resizer/"
					class="sowb-button ow-icon-placement-left ow-button-hover" target="_blank" rel="noopener noreferrer" 	>
		<span>
			
			Image Resizer - Größe von Bildern anpassen		</span>
			</a>
	</div>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Gerne <a href="http://jhmc.de/" target="_self" rel="noopener">beraten wir Sie</a> ausführlich rund um Marketing und Optimierungs- und Kosteneinsparungspotentiale Ihres Unternehmens.</p>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Und nun viel Erfolg bei der Bildbearbeitung. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
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	<p><span style="color: #ffffff;">-</span></p>
<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Public Domain - <a href="https://pixabay.com/de/holz-bemalt-stangen-bunt-rot-8196/" target="_blank" rel="noopener">Bild 1</a> - <a href="https://pixabay.com/de/farbe-%C3%B6lkreide-bunt-farbspektrum-1241879/" target="_blank" rel="noopener">Bild 2</a> - <a href="https://pixabay.com/de/malen-farbpulver-k%C3%BCnstlerfarbe-2924891/" target="_blank" rel="noopener">Bild 3</a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media Kanäle</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2018/01/09/social-media-kanaele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2018 22:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Social Media Kanäle gibt es und welche passen zu welchem Unternehmen? Der folgende Artikel stellt diverse Social Media Plattformen vor und erläutert, wie diese für die Unternehmenskommunikation genutzt werden&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Social Media Kanäle gibt es und welche passen zu welchem Unternehmen? Der folgende Artikel stellt diverse Social Media Plattformen vor und erläutert, wie diese für die Unternehmenskommunikation genutzt werden können.</p>
<p>Wichtig ist, diesen Artikel immer im Kontext seiner Entstehungszeit zu sehen. In einigen Jahren kann die Bewertung der hier vorgestellten Social Media Plattformen nämlich ganz anders ausfallen. Denn das Internet entwickelt sich bekanntlich permanent weiter und eine Plattform, die heute noch in aller Munde ist, kann in einigen Jahren bereits völlig in Vergessenheit geraten oder zumindest ihre Bedeutung im Social Web eingebüßt haben.</p>
<p><em><strong>Blog bzw. Corporate Blog</strong></em></p>
<p>Das Wort Blog ist eine Kurzform von <em><strong>Weblog</strong></em> und bedeutet <em><strong>Internet-Tagebuch</strong></em>. Deshalb hieß es auch ursprünglich nicht <em><strong>der</strong></em>, sondern <em><strong>das</strong></em> Blog. Nun ja, vermutlich hat sich wegen des Wortes <em><strong>Block</strong></em> dann der Artikel <em><strong>der</strong></em> eingeschlichen. Aber wir Niederrheiner antworten ja auch auf die Frage &#8222;Wem ist der Auto?&#8220; mit &#8222;Ich!&#8220;. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aber so ist das nun einmal: Sprache entwickelt sich weiter und während wir wohl in den 1980er Jahren für Worte wie <em><strong>Taxis</strong></em> oder <em><strong>Pizzas</strong></em> rote Fehler-Markierungen in unseren Schulheften gefunden hätten, findet man diese Worte nun als Variante des Plural von <em><strong>Taxi</strong></em> und <em><strong>Pizza</strong></em> im Duden.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2248" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/mouse-593297_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Doch zurück zum Blog: Ein <em><strong>Corporate Blog</strong></em>, also ein Blog des Unternehmens, eignet sich als gute Ergänzung einer statischen Internet-Seite eines Unternehmens. Im Corporate Blog werden regelmäßig Artikel veröffentlicht. Diese werden dann über die anderen Social Media Kanäle des Unternehmens weiterverbreitet. Wichtig dabei ist, dass keine reine Werbung verbreitet wird, denn nur dann, wenn die Leser einen Mehrwert geboten bekommen, werden sie dem Blog auch folgen.</p>
<p>Grundsätzlich bei Social Media, aber insbesondere beim Corporate Blog gilt demnach: Sie benötigen eine <em><strong>Social Media Strategie</strong></em>. Denn Social Media bedeutet nicht, wahllos irgendetwas zu posten. Denn dann werden die Leser den oben zitierten Mehrwert ebenfalls nicht geboten bekommen. Ihr Corporate Blog benötigt demnach ein Themenspektrum, über das in regelmäßigen Abständen geschrieben werden soll.</p>
<p>Ebenfalls wichtig ist eine Regel, die nicht nur für das Corporate Blog, sondern für alle Social Media Kanäle gilt: <em><strong>Social Media ist keine Eintagsfliege</strong></em>. Weder eine Facebook-Unternehmensseite noch ein Corporate Blog werden erfolgreich sein, wenn es nur drei Einträge gibt und diese auch schon zwei Jahre alt sind. Social Media ist eine Dauerbaustelle, die kontinuierliche Inhalte und kontinuierliche Interaktion erfordert.</p>
<p>Social Media wird auch <em><strong>nicht &#8222;nebenbei&#8220; erledigt</strong></em> und gehört definitiv nicht an irgendeinen Mitarbeiter nach dem Motto &#8222;der macht das jetzt&#8220; delegiert. Denn dann wird die Social Media Arbeit im Tagesgeschäft vermutlich einfach vergessen. Auch darf man nicht erwarten, dass sich von heute auf morgen der Erfolg einstellt. Das braucht Zeit und im ersten halben Jahr wird man vielleicht gar keine Reaktion messen können. Hier gilt: <em><strong>Durchhalten und dran bleiben</strong></em>.</p>
<p>Im Gegensatz zu anderen Social Media Kanälen gilt beim Corporate Blog jedoch, dass die Aktivitäten u<em><strong>nter Ihrem eigenen Label</strong></em> stattfinden. Denn wie eingangs in diesem Artkel erwähnt, können Social Media Plattformen auch an Bedeutung verlieren oder es können neue Plattformen entstehen, die es vielleicht noch gar nicht gibt. Unter Ihrem eigenen Namen und auf <a href="http://www.profiseller.de/shop1/index.php3?ps_id=p9052429" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ihrer eigenen Domain</a> können Sie dagegen dauerhafte Social Media Marketing Aktivitäten entwickeln.</p>
<p>Es empfiehlt sich, die eigene Webseite und das Corporate Blog mit <em><strong>weiteren Social Media Kanälen zu vernetzen</strong></em>. Welche Social Media Kanäle für Ihr Unternehmen geeignet sind, hängt von Ihren Zielgruppen ab und ist im Rahmen Ihrer Social Media Strategie festzulegen. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Social Media Kanäle vor.</p>
<p><em><strong>Facebook</strong></em></p>
<p>Facebook ist sicherlich das <em><strong>bekannteste soziale Netzwerk</strong></em>. Alleine schon wegen seiner Größe und der damit verbundenen Reichweite ist Facebook ein <em><strong>Muss</strong></em> für das Social Media Marketing. Denn es gibt kaum eine Zielgruppe, die über Facebook nicht erreicht werden könnte. Das Anlegen einer Unternehmensseite ist kostenlos. Wie auf dem persönlichen Facebook-Profil können auch auf der Unternehmensseite Beiträge gepostet werden. Diese werden jedoch den Nutzern aufgrund eines Algorithmus tendenziell seltener angezeigt als die Beiträge von privaten Nutzern. Durch das Schalten von Werbung oder häufiger Interaktion auf der Unternehmensseite kann die Reichweite jedoch erhöht werden.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2269" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-1795578_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p><em><strong>Google+</strong></em></p>
<p>Google+ sollte die Antwort von Google auf Facebook werden. Allerdings hat man es nicht geschafft, auch nur annähernd einen ähnlichen Erfolg wie Facebook zu erzielen. Eine Zeitlang war es aus Gründen der <em><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></em> sinnvoll, auch auf Google+ präsent zu sein. Doch wie wir oben bereits geschrieben haben: Wird eine Plattform eingestellt, sind die dort hinterlegten Inhalte weg &#8211; so, wie bei Google+, das nun eingestellt wurde. Unternehmen sollten aber auf jeden Fall einen Eintrag bei <em><strong>Google My Business</strong></em> vornehmen. Denn das ist ein kostenloser Branchenbucheintrag in der größten Suchmaschine der Welt &#8211; und heutzutage viel wichtiger als ein hervorgehobener Eintrag in einem Telefonbuch.</p>
<p><em><strong>Twitter</strong></em></p>
<p>Twitter ist ein sog. <em><strong>Mikroblogging-Dienst</strong></em>. Das bedeutet, dass die Nutzer unter ihren Profilen <em><strong>Kurznachrichten</strong></em> ähnlich einer SMS schreiben. Mittlerweile ist es auch möglich, mehrere solcher Tweets genannter Kurznachrichten zusammenzufassen und als zusammenhängende Nachricht zu verschicken. Auch Bilder und Videos können mittlerweile verbreitet werden. Mittels <em><strong>Hashtag</strong></em> (das ist die Raute <em><strong>#</strong></em>) können bestimmte Schlagwörter hervorgehoben werden. Aber Achtung: Das macht nur Sinn, wenn man wirklich wichtige Schlagwörter mit Hashtags versieht. Das <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#Versehen</a> <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#jedes</a> <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#Wortes</a> <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#mit</a> <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#einem</a> <a href="https://twitter.com/jhaupt2007" target="_blank" rel="noopener noreferrer">#Hashtag</a> ist eher kontraproduktiv. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em><strong>YouTube</strong></em></p>
<p>Bilder sagen mehr als Worte und bewegte Bilder sagen noch mehr. Der Name YouTube kann umgangssprachlich mit &#8222;Du sendest&#8220; übersetzt werden und gibt uns somit bereits den Hinweis: Die Nutzer können auf YouTube <em><strong>Filme hochladen und verbreiten</strong></em>. Egal, ob ein einfaches Smartphone-Video oder ein professioneller Film hochgeladen wird: Die Nutzung von YouTube ist kostenlos, da YouTube Teil des Google-Netzwerks ist und seine Umsätze über die Werbeeinblendungen generiert. Damit man die Videos auch findet, besitzt YouTube eine eigene Suchfunktion. Zudem können die Videos durch einen einfachen Code in die eigene oder fremde Webseiten eingebaut werden, was wiederum hilft, die bei YouTube hinterlegten Inhalte zu verbreiten. Selbstverständlich werden die Inhalte von YouTube auch von den Suchmaschinen gefunden. Deshalb sollten die Videos aussagekräftige Bezeichnungen und Verschlagwortungen erhalten.</p>
<p><em><strong>Instagram</strong></em></p>
<p>Und noch einmal: Bilder sagen mehr als Worte &#8211; das gilt auch bei Instagram. Auch hier können Bilder und Videos geteilt werden. Während Facebook bei jungen Nutzern mitunter als <em>uncool</em> gilt &#8211; klar, dort sind ja auch die Eltern unterwegs <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; ist Instagram bei<em><strong> jungen Leuten sehr beliebt</strong></em>. Und das, obwohl Instagram seit 2012 zu Facebook gehört. Wie bei Twitter, Facebook oder auch anderen Social Media Plattformen ist es auch bei Instagram möglich, den Inhalt durch <em><strong>Hashtags</strong></em> zu verschlagworten.</p>
<p><em><strong>XING</strong></em></p>
<p>XING ist ebenso wie <em><strong>LinkedIn</strong></em> ein <em><strong>Business-Netzwerk</strong></em>, wobei XING auf den <em><strong>deutschsprachigen Raum</strong></em> fokussiert, während LinkedIn <em><strong>international</strong></em> aufgestellt ist. Unternehmer, Unternehmen und Mitarbeiter können Profile anlegen und sich untereinander vernetzen. Zudem ist der Austausch über <em>Gruppen</em> genannte Foren möglich.</p>
<p><em><strong>Social Media für Ihr Unternehmen</strong></em></p>
<p>Natürlich wissen wir, dass es noch weitere Social Media Kanäle gibt. Welche davon für Ihr Unternehmen interessant sind, hängt von Ihrem Unternehmen und Ihren Zielgruppen ab. Weiter benötigen Sie eine Social Media Strategie, mit der Ihr Social Media Marketing inhaltlich definiert wird. Auch dies hängt wiederum von Ihrem Unternehmen und Ihren Zielgruppen ab. Denn ein junges Modelabel benötigt sicherlich eine ganz andere Social Media Strategie als ein Handwerksunternehmen. Und dieses benötigt wiederum eine andere Social Media Strategie als eine Steuerberaterkanzlei.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://jhmc.de/virales-marketing-social-media">Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Social Media Strategie</a>.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2260" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280.png" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280.png 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280-300x225.png 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280-768x576.png 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280-1024x768.png 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2018/01/social-media-419944_1280-710x533.png 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Public Domain &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/social-media-medien-soziale-419944/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 1</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/maus-start-start-up-notizb%C3%BCcher-593297/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 2</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/social-media-facebook-twitter-1795578/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 3</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klassische Suchmaschinenoptimierung + Social Media Marketing = Social SEO</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2017/12/19/klassische-suchmaschinenoptimierung-social-media-marketing-social-seo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 12:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social SEO]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Klassische Suchmaschinenoptimierung + Social Media Marketing = Social SEO Die Formel der Überschrift bringt es auf den Punkt: Längst ist bekannt, dass soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ die&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Klassische Suchmaschinenoptimierung + Social Media Marketing = Social SEO</strong></em></p>
<p>Die Formel der Überschrift bringt es auf den Punkt: Längst ist bekannt, dass soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google+ die Positionierung in den Suchmaschinen beeinflussen können. Doch wie funktioniert das eigentlich und weshalb kann Social Media die Auffindbarkeit von Inhalten in den Suchmaschinen beeinflussen? Oder: Beeinflusst Social Media die Auffindbarkeit in den Suchergebnissen überhaupt?</p>
<p><em><strong>Social Sharing &amp; Social Signals</strong></em></p>
<p>Schauen wir uns dazu zunächst einmal die sozialen Netzwerke an: Millionen von Internet-Nutzern sind dort registriert und ihre Zahl wächst ständig. Sie suchen nach Inhalten, teilen diese oder vergeben Likes. Diese Aktivitäten werden zum Teil von Suchmaschinen wie Google registriert. Hinzu kommt, dass durch die Verbreitung in sozialen Netzwerken auch weitere Multiplikatoren wie Redaktionen oder Blogger erreicht werden können, die sich dann wiederum in ihren Beiträgen auf die entsprechenden Inhalte beziehen und so die nach wie vor wichtigen Backlinks aufbauen.</p>
<p>Von Inhalten, die Likes erhalten oder geteilt werden und die auf anderen Blogs oder Webseiten aufgegriffen werden wird nämlich nicht zu Unrecht angenommen, dass sie viele Menschen interessieren und diese Inhalte somit Relevanz für die Ergebnisse der Suchanfragen in den einschlägigen Suchmaschinen haben. Denn genau das bewerten die Suchmaschinen: Angezeigt werden Inhalte, von denen angenommen wird, dass sie viele Menschen interessieren und die stimmigsten Inhalte für die jeweilige Suchanfrage enthalten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2229" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280.jpg" alt="" width="1279" height="1020" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280.jpg 1279w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280-300x239.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280-768x612.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280-1024x817.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/social-media-936543_1280-710x566.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1279px) 100vw, 1279px" /></a></p>
<p>Das bedeutet, dass neben den klassischen Onpage-SEO-Maßnahmen auch die Aktivitäten in den sozialen Netzwerken Relevanz für das Ranking besitzen können. Somit sind Social Media Aktivitäten eine gute Ergänzung zur klassischen Suchmaschinenoptimierung. Denn obwohl der genaue Algorithmus natürlich top secret ist, nehmen die Suchmaschinen die Signale in den sozialen Netzwerken durchaus unter die Lupe.</p>
<p>Diese Aktivitäten nennt man Social Signals. Konkret handelt es sich um Kommentare, Likes, Shares usw. Für Unternehmen bedeutet das, dass im Rahmen des Internet-Marketing auf Inhalte zu setzen ist, die möglichst viele Aktivitäten in den sozialen Netzwerken hervorrufen. Neben den klassischen On-Page-SEO-Aktivitäten ist demnach zu gewährleisten, dass der geteilte Content auch zu den ausgewählten sozialen Netzwerken passt.</p>
<p>Social SEO fasst demnach alle Aktivitäten zusammen, die dazu dienen, Suchmaschinen-wirksame Empfehlungen wie Likes oder Shares zu generieren und die Multiplikatoren wie Blogger oder Redaktionen zum Anlass für ihre Berichterstattung und somit zum Backlinkaufbau animieren können.</p>
<p><em><strong>Nur Content mit Mehrwert wird auch geteilt</strong></em></p>
<p>Dass süße Katzenbilder oft geteilt werden, ist wohl hinlänglich bekannt. Doch das hat leider wenig mit SEO und Marketing im Internet zu tun. Damit Social Media Marketing funktioniert, müssen die Inhalte auch zum Unternehmen und seinen Produkten passen. Denn nur dann, wenn die Inhalte auch den Nerv der Zielgruppe treffen, werden sie auch entsprechend weiterverbreitet.</p>
<p>Weiter gilt: Beliebige Inhalte reichen nicht aus, um in den sozialen Netzwerken auch geteilt zu werden. Letztlich ist es wie im richtigen Leben: Damit darüber gesprochen wird, muss das Thema hinreichend interessant sein. Ergo muss der Content dem Leser einen Mehrwert bieten, damit es in den sozialen Netzwerken zu Likes, Shares und Kommentaren kommt.</p>
<p>Auch wir erleben das immer wieder, wenn z.B. unsere Beiträge rund um leidige Themen wie Spam &amp; Konsorten oder Rip-Deals in sozialen Netzwerken, auf anderen Blogs oder in Internet-Foren aufgegriffen oder verlinkt werden.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2218" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280.jpg" alt="" width="1280" height="855" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-768x513.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-1024x684.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-710x474.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/like-1804599_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Wer nun allerdings viele Shares und Likes mit Suchmaschinenoptimierung verwechselt, der irrt. Denn ganz so einfach ist es wiederum nicht und auch Google hat die Bedeutung von Social Signals für die Suchmaschinen vor einiger Zeit relativiert. Denn in den sozialen Netzwerken fallen riesige Datenmengen an und Facebook, Twitter und Co. möchten sich natürlich auch nicht ständig und überall von Google in die Karten gucken lassen.</p>
<p>Andererseits ist es ja Sinn und Zweck von Marketing-Aktivitäten, potentielle Kunden auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen. Und da man in sozialen Netzwerken viele Menschen erreichen kann, sollte man Social Sharing vor diesem Hintergrund nicht unterschätzen. Denn gutes Social Media Marketing ist letztlich eine Art virtueller Mund-zu-Mund-Propaganda.</p>
<p>Social Sharing kann demnach dazu führen, das eigene Unternehmen und sein Angebot bekannter zu machen, da die Mitglieder der sozialen Netzwerke Informationen durch ihre Likes und Shares weiterleiten und so zur Verbreitung beitragen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Content einen Mehrwert für die jeweilige Zielgruppe bietet.</p>
<p><em><strong>Die richtigen sozialen Netzwerke auswählen</strong></em></p>
<p>Auch die sozialen Netzwerke, über die der Content verbreitet wird, müssen zum Unternehmen und seinen Produkten passen. Zugegeben: Mit Facebook und Twitter kann man als Unternehmen eigentlich (fast) nichts mehr falsch machen. Aber während Business-Themen auch bei XING oder LinkedIn gut aufgehoben sind, sollte ein Modelabel eher auch Kanäle wie YouTube oder Instagram bedienen. Anschaulich: Für die aktuelle Sommerkleid-Kollektion des zitierten Modelabels werden sich bei LinkedIn eher weniger User interessieren. Und die Steuertipps einer Wirtschaftsprüferkanzlei werden bei Instagram wohl auch eher selten geteilt. Umgekehrt dagegen wird tatsächlich ein Schuh daraus. Denn Unternehmer auf LinkedIn könnten besagte Steuertipps durchaus nützlich finden und die Sommerkleid-Kollektion bei Instagram sogar echte Influencer begeistern. Es ist also bei der Wahl der zu bearbeitenden sozialen Medien zu beachten, dass diese auch von der adressierten Zielgruppe genutzt werden.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2220" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280.jpg" alt="" width="1280" height="928" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280-300x218.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280-768x557.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280-1024x742.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/media-998990_1280-710x515.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bei den Social-SEO-Aktivitäten auf der eigenen Webseite gilt: Neben den klassischen Methoden der Suchmaschinenoptimierung sollte auch der Hinweis auf die entsprechenden Kanäle des Unternehmens in den einschlägigen sozialen Medien nicht fehlen. Denn mit dem Like-Button oder dem Facebook- oder Twitter-Icon stößt man die User quasi mit der Nase drauf und fordert so zur Interaktion auf. Ein weiterer Effekt ist, dass durch die wechselseitige Verlinkung der eigenen Webseite mit den entsprechenden Profilseiten in den sozialen Netzwerken ebenfalls die Sichtbarkeit bei Google &amp; Co. erhöht wird.</p>
<p>Weiter gilt: Viele User suchen nicht mehr nur „klassisch“ über Google, sondern nutzen auch soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook für ihre Recherchen. Über Social Media geteilte Inhalte können demnach nicht nur das Ranking in den Suchmaschinen beeinflussen, sondern vergrößern generell auch die Chance des Auffindens der verbreiteten Inhalte während der Nutzung einschlägiger Social-Media-Netzwerke. Darüber hinaus ist jedes Profil, das z.B. Unternehmen in sozialen Netzwerken anlegen wiederum Content, der in den Suchmaschinen gefunden werden kann.</p>
<p><em><strong>Soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation</strong></em></p>
<p>Für viele Menschen ist die Interaktion über soziale Medien heute selbstverständlich. Für das Marketing von Unternehmen sind Social-Media-Aktivitäten vor diesem Hintergrund ein wichtiger Baustein der Unternehmenskommunikation. Ein gepflegter Auftritt in den sozialen Medien präsentiert das Unternehmen als modern und fortschrittlich und erlaubt die Interaktion mit potentiellen Kunden. Zudem neigen die Nutzer der sozialen Netzwerke dazu, interessanten Profilen zu folgen und die dort verbreiteten Inhalte zu teilen. Hinzu kommt, dass Profile in den sozialen Netzwerken die Sichtbarkeit des Unternehmens im Internet erhöhen und somit auch relevant für die Suchmaschinen sind. Auch bei Google und anderen Suchmaschinen werden sich Aktivitäten des Unternehmens in den sozialen Netzwerken demnach bemerkbar machen. Bei Social Media geht es aber letztlich eher darum, eine virtuelle Mund-zu-Mund-Propaganda anzustoßen. Suchmaschinenoptimierung ist aus unserer Sicht eher ein Nebeneffekt, der nicht überbewertet werden sollte.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://jhmc.de/virales-marketing-social-media">Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Social Media Strategie</a>.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2219" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/marketing-1466313_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Creatice Commons &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/social-media-wort-wolke-936543/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 1</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/wie-fave-social-media-wort-1804599/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 2</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/medien-social-media-apps-998990/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 3</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/marketing-gesch%C3%A4ft-tafel-daumen-1466313/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 4</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beliebte Social Media Fehler</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2017/12/06/beliebte-social-media-fehler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 11:30:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Social Media Kanäle erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Menschen kommunizieren über Facebook &#38; Co. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen Social Media für ihr eigenes Marketing entdecken.&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Kanäle erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Menschen kommunizieren über Facebook &amp; Co. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen Social Media für ihr eigenes Marketing entdecken. Doch Vorsicht: Damit Kommunikation über Social Media Kanäle funktioniert, sollten Unternehmen einiges beachten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2202" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a.png" alt="" width="1280" height="339" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a.png 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a-300x79.png 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a-768x203.png 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a-1024x271.png 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/icon-2486501_1280a-710x188.png 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p><em><strong>Einmal und nie wieder</strong></em></p>
<p>Immer wieder stoße ich auf Webseiten, die auch ein Blog anbieten. Doch dann ist der letzte Beitrag bereits zwei Jahre alt. Und vielleicht gibt es auch nur drei, vier oder fünf Einträge.</p>
<p>Social Media ist jedoch eine Dauerbaustelle. Es reicht nicht, einmal eine Facebook-Seite zu erstellen und sich dann dort nie wieder sehen zu lassen. Es reicht nicht, drei Blogbeiträge ins Netz zu stellen und das Blog anschließend für immer zu ignorieren. Denn Social Media lebt von regelmäßigen Inhalten und Beständigkeit. Social Media ist also keine Eintagsfliege, sondern sollte auf Langlebigkeit ausgerichtet sein.</p>
<p>Ach so, falls Sie sich nun gewundert haben, dass ich „ein Blog“ und nicht „einen Blog“ geschrieben habe, als es um das Anbieten von Blogs ging: Eigentlich heißt es tatsächlich „das Blog“ und nicht „der Blog“. Denn „Blog“ leitet sich von „Weblog“ ab. Das bedeutet „Internet-Tagebuch“. Und es heißt ja auch nicht „der Buch“, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em><strong>„Ich habe es probiert – das bringt doch nichts“</strong></em></p>
<p>Ja, drei Monate Blogbeiträge geschrieben und es ist nichts passiert. Dann kann man ja alles wieder einstampfen, oder? Falsch. Denn wie bereits im vorigen Abschnitt dargelegt, ist Social Media auf Langlebigkeit und Regelmäßigkeit gerichtet. Es ist demnach illusorisch zu erwarten, dass nach nur wenigen Wochen und nur einigen Blogbeiträgen sich die Internet-Nutzer nur so auf ihren Social Media Kanälen tummeln und die Umsätze durch die Decke gehen.</p>
<p>Die Erfahrung aus unseren eigenen Social Media Kanälen und <a href="http://jhmc.de/virales-marketing-social-media">betreuten Mandantenprojekten</a> lehrt: Bei Social Media ist Geduld gefragt. Wer seine Social Media Kanäle langfristig betreibt und strategisch ausrichtet, wird auch im Social Media Marketing erfolgreich sein.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2198" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/twitter-292994_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p><em><strong>Kauf mich! Kauf mich! Kauf mich! – Social Media ist Werbung, oder?</strong></em></p>
<p>Klar, für Unternehmen ist Social Media kein Selbstzweck. Deshalb spricht man ja auch von Social Media Marketing. Aber Hand aufs Herz: Würden Sie z.B. einem Facebook-Kanal folgen, der täglich mehrere Botschaften in folgendem Stil verbreitet?</p>
<p>„Heute zwei Herrenhemden zum Preis von einem.“<br />
„Heute gibt es Hosen für nur 20 Euro.“<br />
„Heute geben wir 10 Prozent auf unser gesamtes Sortiment.“</p>
<p>Ja, irgendwie erinnert das an die Werbeprospekte, die auch Sie täglich ungelesen wegwerfen, oder? Weshalb also sollte sich nun plötzlich alle Welt für Ihre aktuellen Sonderangebote interessieren? Social Media lebt von interessanten Inhalten, denen die Leser freiwillig folgen. Und nein, damit meinen wir nicht das zweihundertste „Süße-Katzen-Bild“.</p>
<p>Aber auch zu viele Inhalte, die darauf gerichtet sind, Ihr Unternehmen anzupreisen, sind eher kontraproduktiv. Ihre Follower wollen nämlich auch nicht permanent lesen, dass Sie der Beste sind und dass man nur bei Ihnen kaufen sollte. Denn auch das ist eben nur Werbung.</p>
<p>Ihre Social Media Kanäle sind eben gerade nicht ein weiteres Werbe-Megafon, über das Sie Ihre frohe Kauf-mich-Botschaft verbreiten. Bieten Sie stattdessen Inhalte, die dem Leser einen Mehrwert bieten und die Interesse wecken, Ihre Seiten auch zu besuchen.</p>
<p><em><strong>Was noch?</strong></em></p>
<p>Die oben angerissenen Beispiele zeigen, dass es beim Social Media Marketing einiges zu beachten gibt. Und doch stellen sie nur einen Auszug möglicher Social Media Fallstricke dar. Denn wenn Sie z.B. Follower für ihre Facebook-Seite kaufen oder bei Twitter jedes Wort mit einem Hashtag (das ist die #Raute vor einem Wort) versehen, tun Sie sich und Ihrem Unternehmen sicherlich ebenfalls keinen Gefallen.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://jhmc.de/virales-marketing-social-media">Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Social Media Strategie</a>.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2199" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1.jpg" alt="" width="1280" height="720" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1-300x169.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1-768x432.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1-1024x576.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/12/facebook-424521_1280-1-710x399.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Pixabay CCO Creatice Commons &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/icon-polaroid-blogger-rss-tumbir-2486501/" target="_blank" rel="noopener">Bild 1</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/twitter-facebook-miteinander-292994/" target="_blank" rel="noopener">Bild 2</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/facebook-social-media-kreide-tafel-424521/" target="_blank" rel="noopener">Bild 3</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Due Diligence &#8211; Unternehmen auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2017/04/04/due-diligence-unternehmen-auf-dem-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 12:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelungen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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		<category><![CDATA[M&A]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[VC]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Das ist doch versoffene Milch von gestern!&#8220; &#8211; So lautete die Aussage eines Menschen, der einem unserer Geschäftspartner einmal ziemlich spontan ein Unternehmen andiente und in diesem Zusammenhang nach einer&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Das ist doch versoffene Milch von gestern!&#8220; &#8211; So lautete die Aussage eines Menschen, der einem unserer Geschäftspartner einmal ziemlich spontan ein Unternehmen andiente und in diesem Zusammenhang nach einer aktuellen BWA gefragt wurde. Auf die Nachfrage nach einem Businessplan kam die Antwort, dass dieser ja nur verwirren würde.</p>
<p>Ja, da fragt man sich dann, ob das ein ernst gemeintes Angebot gewesen sein kann. Denn wer kauft schon gerne die sprichwörtliche Katze im Sack? Warum also sollte dies bei einem Unternehmenskauf oder einer Unternehmensbeteiligung anders sein? Bei Aussagen wie den oben zitierten darf man also berechtigte Zweifel an der Seriosität und der Lauterkeit der Absichten des Gegenübers haben.</p>
<p><strong>Niemand kauft die Katze im Sack</strong></p>
<p>Egal, was wir für unseren täglichen Bedarf kaufen: Meist informieren wir uns vorher über das jeweilige Wirtschaftsgut. Wer hätte nicht schon <a href="http://surftipps.jhmc.de/medien-business-shopping">Preise verglichen</a> oder Bewertungen im Internet gesucht, bevor eine <a href="http://surftipps.jhmc.de/pauschalreise-vergleichsrechner">Urlaubsreise gebucht</a> oder ein neuer Fernseher angeschafft wurde?</p>
<p>Auch Käufer von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen informieren sich naturgemäß über den jeweiligen Kaufgegenstand. In diesem Fall also das Target, das Unternehmen, das sie kaufen bzw. in das sie investieren wollen. Die dazugehörige Prüfung nennt man <em><strong>Due Diligence</strong></em>.</p>
<p>Es geht also um Informationen. In diesem Zusammenhang empfehlen wir bei Gründungsvorhaben bzw. Finanzierungsrunden, bei denen Eigenkapital von Investoren eingeworben werden soll, die Erstellung eines <a href="http://jhmc.de/businessplan">Businessplans</a>. Wird das ganze <a href="http://jhmc.de/unternehmensnachfolge-ma">Unternehmen verkauft</a>, z.B. im Rahmen von Nachfolgeregelungen, so empfiehlt sich die Erstellung eines Exposés, das im Aufbau an einen Businessplan angelehnt ist. Der Unterschied zum Businessplan ist, dass das Exposé nicht in die Zukunft gerichtet ist, sondern die IST-Situation des Unternehmens beschreibt.</p>
<p>Der Detaillierungsgrad der bereitgestellten Informationen einer Due Diligence hängt naturgemäß davon ab, wie alt das betrachtete Unternehmen ist. Ein Start-up in der ersten Finanzierungsrunde wird sicherlich nicht so viele Daten bereitstellen können wie ein Unternehmen, das im Rahmen einer Nachfolgeregelung veräußert werden soll. Auch die Unternehmensgröße ist sicherlich entscheidend für die bereitzustellenden Informationen, da beispielsweise ein großer Mittelständler wesentlich mehr Komplexität besitzt als ein kleines Handwerksunternehmen. Bei Start-up-Unternehmen, die mehrere Finanzierungsrunden benötigen, steigt die Menge der zu prüfenden Informationen von Finanzierungsrunde zu Finanzierungsrunde.</p>
<p>Im Rahmen einer Due Diligence steht das Unternehmen auf dem Prüfstand. Idealerweise hat ein potentieller Investor bzw. ein Kaufinteressent mit dem Businessplan bzw. dem Exposé demnach einen Leitfaden, an dem er sich orientieren und die weitere Prüfung ausrichten kann. Je detaillierter und fundierter die zur weiteren Prüfung bereitgestellten Daten sind, desto fundierter ist das Bild, das sich ein Investor oder Käufer von dem Unternehmen machen kann.</p>
<p>Unvollständige Informationen sind bestenfalls schlechter Vorbereitung geschuldet und verzögern unter Umständen den Transaktionsprozess oder führen zu einer niedrigeren Bewertung des Unternehmens. Im schlechtesten Fall deutet Informationsintransparenz auf bewusste Verschleierung kritischer Sachverhalte hin. So waren wir einmal ohne <a href="https://magazin.jhmc.de/2008/12/08/ohne-daten-im-datenraum/">Daten im Datenraum</a>, da die von einem zum Verkauf stehenden Unternehmen angekündigten Informationen eben gerade nicht bereit gestellt wurden und man uns stattdessen im Nachgang hochtrabend &#8222;Expert Calls&#8220; genannte Telefonkonferenzen anbot. Der geneigte Leser ahnt es bereits: Die Transaktion kam nicht zustande, da das betreffende Unternehmen als Perle deutscher Industriekultur angepriesen wurde, in Wahrheit jedoch ein Sanierungsfall war.</p>
<p>Ähnlich erging es uns auch einmal bei der kritischen Überprüfung eines <a href="https://magazin.jhmc.de/2011/11/16/heise-luft-im-social-web/">Internet-basierten Start-up-Unternehmens</a>. Der uns seinerzeit dargebotene Klamauk deutete auf ein nett inszeniertes Betrugsszenario hin.</p>
<p><strong>Was wird geprüft?</strong></p>
<p>Geprüft werden betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>Wie ist das Unternehmen am Markt aufgestellt?</li>
<li>Gibt es rechtliche Stolperfallen für einen Investor bzw. Erwerber?</li>
<li>Wie ist es um die Finanzen des Unternehmens bestellt?</li>
<li>Gibt es steuerliche Risiken?</li>
<li>Gibt es in Bezug auf das Personal mögliche Risiken wie z.B. Schulungsbedarf, hohe Fluktuation, Vakanzen, Pensionsverpflichtungen usw.</li>
<li>Gibt es in Bezug auf die technische Ausstattung des Unternehmens Reparatur- oder Ersatzbedarf bzw. ist ein Innovationsstau vorhanden?</li>
<li>Sind die Produkte des Unternehmens auch zukunftsfähig oder besteht in der Forschung und Entwicklung ein deutlicher Rückstand?</li>
</ul>
<p>Auch dazu ein anschauliches Beispiel: Ich habe einmal ein Unternehmen aus dem Bereich der Lebensmittelproduktion besucht, bei dem die Führungskräfte die Arbeitnehmer in der Produktion keines Blickes würdigten. Entsprechend verwundert schauten diese, als wir ihnen zur Begrüßung die Tageszeit sagten. Dies spricht schon für ein etwas problematisches Betriebsklima. Hinzu kam, dass aus der Vergangenheit hohe Pensionsverpflichtungen existierten. Im Sommer standen die Türen nach außen weit offen. So lädt man natürlich die Ratten in die Lebensmittelproduktion ein und sorgt neben einem hohen Haftungsrisiko auch gleich noch für höhere Kosten bei der Schädlingsbekämpfung. Und der fest angestellte Jurist des Unternehmens sagte noch freudestrahlend zu uns: &#8222;Seit Sie hier sind, gehe ich auch mal wieder durch die Produktion.&#8220;</p>
<p>Nun ja, andererseits hatte das betreffende Unternehmen seit den 1960er Jahren nicht mehr wirklich in das Marketing investiert und damit seine Marke deutlich heruntergewirtschaftet. Da helfen auch sehr gute Produkte nicht: In einem derart gesättigten Markt wie dem Lebensmittelmarkt sind Investitionen in das <a href="http://jhmc.de/marketingberatung">Marketing</a> zwingend erforderlich, wenn man eine starke Marke etablieren bzw. dauerhaft im Bewusstsein der Zielgruppen verankern möchte.</p>
<p><strong>Welche Dokumente sollte ein Unternehmen bereitstellen?</strong></p>
<p>Selbst bei relativ großen Unternehmen habe ich bereits eine mitunter sehr schlechte Vorbereitung erlebt. So legte ein Inhaber eines Unternehmens, das wir für einen potentiellen Käufer analysierten, lediglich einige Bilanzen und den Warenkatalog des Unternehmens vor. Ansonsten wirkte er eher hilflos.</p>
<p>Im Rahmen der Erstellung eines Businessplans bzw. eines Exposés erheben wir Daten, die entsprechend aufbereitet werden und im Rahmen der Prüfung vorgelegt werden. Die folgenden Dokumente sollten i.d.R. zur Prüfung vorgelegt werden, wobei dies natürlich davon abhängt, wie groß das betreffende Unternehmen ist bzw. in welcher Phase seines Lebenszyklus es sich befindet. Dass ein großer, seit Jahrzehnten am Markt agierende Mittelständler sicherlich mehr Informationen vorlegen kann als ein Start-up-Unternehmen zur ersten Finanzierungsrunde, wurde ja weiter oben bereits erwähnt.</p>
<ul>
<li>Businessplan bzw. Exposé des Unternehmens</li>
<li>Handelsregisterauszüge</li>
<li>Unternehmenshistorie &#8211; diese stellen wir i.d.R. im Businessplan bzw. Exposé dar</li>
<li>Organisationsdaten wie Organigramm, eine Liste aller Gesellschafter bzw. Aktionäre sowie der Handlungsbevollmächtigten, Lebensläufe des Managements, Standardarbeitsverträge sowie Übersichten zu den Mitarbeitern und Verträge der Mitarbeiter in Schlüsselpositionen</li>
<li>Übersicht der Key Accounts</li>
<li>geprüfter Jahresabschluss</li>
<li>Steuerkonten</li>
<li>Finanzierungsvereinbarungen</li>
<li>Wichtige Verträge wie: Gesellschaftsvertrag, Gesellschafter- oder Aktionärsverträge, wichtige Kunden- und Lieferantenverträge, Leasingverträge</li>
<li>Juristisch relevante Informationen wie Lizenzen, Zulassungen, Genehmigungen, Zertifikate, Übersichten über relevante Gesetze und Verordnungen. IP-Rechte (Intellectual Property, also z.B. Gebrauchsmuster, Geschmacksmuster, Patente und ähnliche Rechte) sowie Markenrechte, abgegebene Garantien</li>
</ul>
<p>Diese Liste muss nicht vollständig sein und sollte gemeinsam mit dem zu veräußernden Unternehmen bzw. dem eine Beteiligung suchenden Unternehmen ggf. ergänzt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Niemand kauft die Katze im Sack. Denn eine Due Diligence soll Entscheider in die Lage versetzen, die Chancen und Risiken einer Transaktion zutreffend zu bewerten. Professionelle Vorbereitung und die Bereitstellung relevanter Informationen erleichtern Transaktionsprozesse von Unternehmen und helfen, ein für beide Seiten optimales Ergebnis zu erzielen.</p>
<p>Übrigens: Gerne begleiten wir Sie bzw. Ihr Unternehmen, ganz gleich, ob Sie ein Unternehmen kaufen oder verkaufen möchten. <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an.</a></p>
<p><a href="http://jhmc.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1977" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/04/Ordner-2017-04-001.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/04/Ordner-2017-04-001.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/04/Ordner-2017-04-001-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/04/Ordner-2017-04-001-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2017/04/Ordner-2017-04-001-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: <a href="https://pixabay.com/de/ordner-bundesordner-ablage-archiv-626334/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Guck mal, was der verdient! &#8211; Oder: Ein BWL-Crashkurs am Beispiel einer Kirmes-Pommesbude</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2016/12/15/guck-mal-was-der-verdient-oder-ein-bwl-crashkurs-am-beispiel-einer-kirmes-pommesbude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 19:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[BWL]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Guck mal, was der verdient!&#8220; &#8222;Was?&#8220; &#8222;Na, der da drüben mit der Pommesbude. Der steht jedes Jahr hier und verdient sich dumm und dämlich.&#8220; So oder so ähnlich begann ein&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Guck mal, was der verdient!&#8220;<br />
&#8222;Was?&#8220;<br />
&#8222;Na, der da drüben mit der Pommesbude. Der steht jedes Jahr hier und verdient sich dumm und dämlich.&#8220;</p>
<p>So oder so ähnlich begann ein Dialog, den ich vor einigen Jahren auf der Kirmes in Haan geführt habe. Für alle, die es wissen wollen: Haan ist eine mittelgroße Stadt in der Nähe von Düsseldorf. Einmal im Jahr findet in der Innenstadt eine Kirmes statt, für die Straßen und Plätze gesperrt werden. Diese Kirmes habe ich vor einiger Zeit mit einigen Freunden besucht und aufgrund des Andrangs an einer Kirmes-Pommesbude ergab sich der voranstehende Dialog.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2522" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/hotdog-2859239_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Ich fragte dann, woher mein Bekannter wüsste, dass sich der Besitzer der Pommesbude dumm und dämlich verdient. Die verblüffende Antwort war: &#8222;Ja guck doch mal, was da alles über den Tresen geht.&#8220;</p>
<p>Nun mag es ja sein, dass an besagtem Tag eine Menge los war und tatsächlich einiges über den Tresen ging. Sicherlich wurde an diesem Tag auch ein ganz guter Umsatz gemacht. Doch zwischen Umsatz und Gewinn liegen bekanntlich die Kosten. Also entwickelte ich ein spontanes Beispiel:</p>
<p>Die Stadt Haan stellt den Schaustellern die Standplätze sicherlich nicht kostenlos zur Verfügung. Unsere Kirmes-Pommesbude musste also zunächst einmal Standmiete bezahlen. Auch Strom und Wasser werden der Pommesbude sicherlich nicht geschenkt. Weiter ist es bei vielen Veranstaltungen üblich, dass eine Umlage für Sicherheit, Umwelt, Entsorgung usw. verlangt wird. Auch dafür entstehen also Kosten.</p>
<p>Wenn die Pommesbude Pommes und Würstchen verkauft, dann macht sie mit den Pommes und Würstchen zwar Umsatz. Die Pommes müssen aber ebenso gekauft werden wie das Fett, in dem sie frittiert werden. Jedes Schnitzel, jede Wurst, jede Cola und jedes Bier muss vor dem Verkauf zunächst einmal eingekauft werden. Das verursacht ebenso Kosten wie die Lagerung und Kühlung der Ware. Ja, selbst Ketchup und Mayonaise müssen ebenso wie Pommesgabeln, Servietten und Schälchen vorher eingekauft werden und verursachen zunächst einmal Kosten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2487" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280-1024x768.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/fast-food-1839052_1280-710x533.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Wenn Pommes, Würstchen und Getränke verkauft werden, so benötigt man dafür Personal. An besagtem Kirmesabend war jede Menge Personal hinter dem Tresen anwesend. Denn wenn sich vorne hungrige Gäste drängen, dann muss auch jemand da sein, der die Bestellungen annimmt, die Speisen zubereitet, Essen und Getränke ausgibt und auch abkassiert. Das Personal arbeitet jedoch nicht kostenlos. Denn die Mitarbeiter möchten ja schließlich auch von etwas leben und gute Arbeit soll ja auch anständig entlohnt werden.</p>
<p>Es entstehen also Personalkosten. Hinzu kommen Kosten für die Sozialversicherung. Außerdem muss ein Unternehmer ja auch die Lohnsteuer abführen.</p>
<p>Die fahrende Pommesbude hat der Unternehmer sicherlich auch nicht gratis erhalten. Immerhin handelte es sich um einen Anhänger, in den eine ganze Imbissbude eingebaut war. Das kostet sicherlich schnell einen größeren fünfstelligen oder vielleicht sogar sechsstelligen Betrag. Außerdem erfordert solch ein schwerer Hänger auch ein großes Zugfahrzeug, das natürlich ebenfalls teurer ist als ein normaler Mittelklasse-PKW. Auch hier entstehen dem Unternehmer also zunächst einmal Kosten.</p>
<p>Da er mit seiner Pommesbude von Veranstaltung zu Veranstaltung zieht, muss er nicht nur die Kosten der Anschaffung tragen. Es entstehen auch laufende Kosten: Benzin, Versicherung, Steuern und möglicherweise auch ein überdachter Standplatz &#8211; all das will ebenfalls zunächst einmal bezahlt sein.</p>
<p>Und dann ist es ja auch noch lange nicht so, dass sich Top-Veranstaltung an Top-Veranstaltung reiht. Sicher: Im Sommer wechseln sich Jahrmärkte und Schützenfeste ab. Doch bleibt immer noch ein Wetterrisiko: Denn nur wenn das Wetter gut ist, strömen die Massen auf die Kirmesplätze. Erfahrungsgemäß ist aber nicht pausenlos bestes Sommerwetter. Selbst die Rheinkirmes in Düsseldorf &#8211; mit vier Millionen Besuchern immerhin eines der größten Volksfeste in Deutschland &#8211; musste vor einigen Jahren einmal an einem Tag wegen einer Sturmwarnung geschlossen werden. Selbst eine Top-Kirmes ist demnach keine Umsatzgarantie. Und selbst wenn es &#8222;nur&#8220; regnet und die Kirmes ansonsten geöffnet hat, ist bei Regen eben Essig mit dem Umsatz.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2084" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920.jpg" alt="" width="1920" height="1285" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920.jpg 1920w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-300x201.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-768x514.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-1024x685.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-710x475.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-923687_1920-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a></p>
<p>Nun ist aber auch bekanntlich nicht das ganze Jahr lang Sommer. Im Winterhalbjahr haben die Schausteller oftmals richtig Saure-Gurken-Zeit. Vielleicht gibt es ja noch einen Weihnachtsmarkt und eine Karnevalsveranstaltung. Ansonsten bleibt einige Monate lang der Umsatz vielleicht sogar ganz aus. Die ertragreichen Sommermonate müssen demnach die Saure-Gurken-Zeit mitfinanzieren.</p>
<p>Ist der Unternehmer findig, vermarktet er in der Zwischenzeit sein Angebot vielleicht im Rahmen von Firmenveranstaltungen oder anderen Events. Dann muss er dieses Angebot jedoch bewerben. Mit großer Wahrscheinlichkeit besitzt er also eine Webseite, die natürlich auch erst einmal Geld kostet &#8211; ebenso wie Flyer, Prospekte oder Visitenkarten. Es entstehen also Kosten für das Marketing.</p>
<p>Der Unternehmer benötigt darüber hinaus auch noch einen PC und einen Telefonanschluss. Es entstehen also auch Kosten für IT und Telekommunikation.</p>
<p>Wenn man so wie unsere Kirmes-Pommesbude von Jahrmarkt zu Schützenfest zu Jahrmarkt und damit von Stadt zu Stadt zieht, muss man natürlich auch irgendwo übernachten. Vielleicht hat der stolze Besitzer der fahrenden Pommesbude also auch noch einen Wohnwagen für sich und sein Personal. Oder aber er muss sich in einem <a href="https://surftipps.jhmc.de/hotel-vergleichsrechner">Hotel einbuchen</a>, womit ihm weitere Kosten entstehen.</p>
<p>Diese Aufzählung ließe sich noch lange fortsetzen. Und erst dann wenn all das bezahlt ist, dann bleibt vielleicht ein Gewinn über, der das Unternehmen langfristig tragfähig macht. Davon werden dann noch Steuern gezahlt. Und erst dann, wenn auch diese Steuern bezahlt sind, hat der Unternehmer tatsächlich etwas verdient.</p>
<p>&#8222;Ja&#8220;, sagte mein Bekannter, &#8222;wenn Du das so rechnest &#8230;&#8220;<br />
&#8222;Genau so muss man das rechnen&#8220;, sagte ich darauf.</p>
<p>Solche Rechnungen stellen wir übrigens im Rahmen von Planungsrechnungen bei der Erstellung von <a href="http://jhmc.de/businessplan#.WFLreVxV0Wz">Businessplänen</a> immer wieder auf. &#8211; <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns an</a>.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2520" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280-1024x768.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/12/french-fries-2762014_1280-710x533.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Zum Schluss der obligatorische Hinweis an die moralisch flexible Zunft der Abmahnanwälte: Die Bilder in diesem Beitrag stammen von <a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay</a>. Wie man dort auf der Startseite lesen kann, unterliegen die Bilder einer Creative Commons Lizenz.- <a href="https://pixabay.com/de/hotdog-lecker-frische-pommes-frites-2859239/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 1</a> – <a href="https://pixabay.com/de/fast-food-lebensmittel-pommes-frites-1839052/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 2</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/pommes-frites-salz-lebensmittel-923687/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 3</a> &#8211; <a href="https://pixabay.com/de/pommes-frites-essen-snack-fast-food-2762014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bild 4</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warnung vor Formularbetrug: Trademark &#038; Patent Publications</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2016/01/10/warnung-vor-formularbetrug-trademark-patent-publications/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2016 15:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Formularbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hallo Herr Haupt, was ist das? Müssen wir das bezahlen?&#8220; &#8211; Das war die Frage einer Mandantin, mit der diese auf uns zukam. Ein Blick auf den Anhang reichte aus:&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Hallo Herr Haupt, was ist das? Müssen wir das bezahlen?&#8220; &#8211; Das war die Frage einer Mandantin, mit der diese auf uns zukam. Ein Blick auf den Anhang reichte aus: Nein, das muss nicht bezahlt werden. Das ist Abzocke, sogenannter Formularbetrug.</p>
<p>Wie so oft hatte wieder einmal ein auf Formularbetrug gerichtetes &#8222;Unternehmen&#8220; (sagen wir lieber: hatten Betrüger) den Eintrag eines neuen Markenzeichens entdeckt und versuchten nun, mit einem offiziell aussehenden Formular einen dreisten Trickbetrug. Das &#8222;Unternehmen&#8220; nennt sich <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> und &#8222;firmiert&#8220; unter der Adresse Przemyslowa 8/108, 75-216 Koszalin, Poland (European Union).</p>
<p>Die <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> schickte meinen Mandanten folgendes Schreiben (vertrauliche Daten wurden durch uns eingeschwärzt):</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/Trademark-Registration-Formularbetrug-2016-01-001.png" rel="attachment wp-att-1871"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1871" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/Trademark-Registration-Formularbetrug-2016-01-001.png" alt="Trademark Registration Formularbetrug 2016-01 001" width="613" height="879" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/Trademark-Registration-Formularbetrug-2016-01-001.png 613w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/Trademark-Registration-Formularbetrug-2016-01-001-209x300.png 209w" sizes="auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px" /></a></p>
<p>Ja, in der Tat: Die Angaben zur Marke hatte die <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> den einschlägigen Registern korrekt entnommen. Sehr klein geschrieben und in einem sehr hellen Grau auf weißem Grund gab es dann noch schnell einige Details. Wenn man diese entsprechend elektronisch vergrößert, dann erschließen sich einem die unlauteren Absichten der <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> sofort. Denn die <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> bietet mit diesem Formular lediglich die Eintragung der Marke in ihre Datenbank an. Und für die Eintragung in diese völlig nutzlose Datenbank soll man dann stolze 1.370 € berappen.</p>
<p>Somit wird die <a href="https://magazin.jhmc.de/tag/formularbetrug/">Liste der hier erfassten Formularbetrüger</a> wieder einmal um ein Unternehmen größer, diesmal um die <em><strong>TPP Trademark and Patent Publications</strong></em> aus Koszalin in Polen. Doch eins haben alle diese Formularbetrüger gemeinsam: Sie setzen auf Abzocke und bieten auf vermeintlich offiziellen Formularen sinnlose &#8222;Dienstleistungen&#8220; an. Es ist also weiterhin Vorsicht geboten.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2472" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280.jpg" alt="" width="1280" height="720" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280-300x169.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280-768x432.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280-1024x576.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2016/01/traffic-lights-77306_1280-710x399.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: <a href="https://pixabay.com/de/ampel-rot-stopp-rotlicht-halten-77306/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay CCO Creatice Commons</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marketingberatung: Social Media Marketing</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2014/05/22/marketingberatung-social-media-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 10:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Social Media Marketing? Wir alle kennen das Phänomen: Setzt im Fernsehen die Werbepause ein, dann wird weggezappt. Man geht zur Toilette, man geht das Bier oder die Chips holen&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Social Media Marketing?</strong></p>
<p>Wir alle kennen das Phänomen: Setzt im Fernsehen die Werbepause ein, dann wird weggezappt. Man geht zur Toilette, man geht das Bier oder die Chips holen oder nutzt die Werbepause für andere Dinge. Wir werfen Werbeprospekte weg oder benutzen beim Surfen im Internet Adblocker und Popup-Blocker, um unerwünschte Werbung auszublenden.</p>
<p>Wir werden auf Plakaten, im Fernsehen, im Radio, im Internet und an unzähligen anderen Orten mit Werbebotschaften konfrontiert. Doch was kommt davon wirklich an? Kommunikationsforscher sprechen vom Information Overload, einer ständigen Reizüberflutung die dazu führt, dass wir uns eigentlich an gar nichts mehr erinnern. Machen Sie doch mal den Test: An welchen Werbeplakaten sind Sie heute auf dem Weg zur Arbeit vorbeigefahren?</p>
<p>Die Werbung bombardiert uns täglich mit etwas, das ein Mandant von mir trefflich mit &#8222;Mehr vom Selben&#8220; bezeichnet: &#8222;Kauf mich, denn ich bin der Beste!&#8220; Es geht immer billiger, &#8222;Geiz ist geil&#8220; und ruckzuck ist der Preis das einzige Argument.</p>
<p>Dabei gibt es durchaus auch andere Argumente für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Ein besonders kompetenter Handwerker, der Termine einhält und sich durch gute Beratung, akribische Planung und ausgezeichnete Fachkompetenz sowie hervorragende Ausführung der ihm anvertrauten Arbeiten auszeichnet, muss seine Leistung sicherlich nicht alleine über den Preis verkaufen. Die Frage ist allerdings: Wie erfahren potentielle Kunden von seinem Angebot?</p>
<p>Es muss also noch etwas anderes geben, als die potentiellen Kunden mit plumpen Werbebotschaften zuzuballern. Doch was bedeutet Social Media wirklich und warum sprechen wir lieber vom <a href="http://www.viraler-markenaufbau.de/">viralen Markenaufbau</a>?</p>
<p><strong>Bloß keine plumpe Werbung!</strong></p>
<p>Was man nicht machen sollte: Einfach nur plumpe Werbung posten. Denn auch wenn man dies vielleicht über ein Blog, Facebook oder Twitter verbreitet und somit Social Media Kanäle nutzt: Das hat nicht wirklich etwas mit Social Media zu tun.</p>
<p>Über ein abschreckendes Beispiel haben wir hier im <a href="https://magazin.jhmc.de/2010/11/06/virales-marketing-plumpe-werbung-bei-twitter/">jhmc Magazin bereits einmal berichtet</a>. Es hat nicht wirklich etwas mit viralem Marketing bzw. Social Media Marketing zu tun, wenn man über Twitter beispielsweise immer wieder auf eine Auktion bei eBay hinweist.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitter-schlechte-Werbung-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1301" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitter-schlechte-Werbung-001.jpg" alt="Twitter schlechte Werbung 001" width="443" height="137" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitter-schlechte-Werbung-001.jpg 443w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitter-schlechte-Werbung-001-300x92.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 443px) 100vw, 443px" /></a></p>
<p>Außerdem haben wir ja schon gelernt, dass die Botschaft meist in der Masse gleichartiger Werbung untergeht. Und ganz ehrlich: Würden Sie einem Profil bei Twitter oder Facebook folgen, dessen Beiträge aus lauter Anpreisungen von Rundstahlketten bestehen? Wohl kaum.</p>
<p><strong>Warum eine Unternehmensberatung einschalten?</strong></p>
<p>Dass Social Media etwas mit Facebook, Blogs, Twitter &amp; Co. zu tun hat, hat sich vermutlich bereits herumgesprochen. Doch warum sollte man eine Unternehmensberatung einschalten? Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Organisation nähern wir uns dem Thema von der wichtigen Ausgangsfrage, was das Unternehmen eigentlich macht und was es anders macht als seine Wettbewerber. So entwickeln wir Konzepte, die auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sind und die dazu führen, dass Leser bzw. Internet-Nutzer &#8211; und damit letztlich potentielle Kunden des Unternehmens &#8211; die hinterlegten Informationen freiwillig aufsuchen und ggf. sogar weiterempfehlen.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/09/Graffiti-002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-341" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/09/Graffiti-002.jpg" alt="Graffiti 002" width="520" height="347" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/09/Graffiti-002.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2010/09/Graffiti-002-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Das funktioniert tatsächlich. Denn eigenständige Inhalte auf Webseiten, die häufig aktualisiert werden, werden von den Suchmaschinen honoriert und erhalten gute Platzierungen. So gibt es beispielsweise dutzende Suchworte oder Stichwortkombinationen, unter denen unsere eigene Webseite unter den ersten Treffern der Suchergebnisse landet.</p>
<p>Auch die Weiterempfehlung funktioniert: Die Artikel dieses Magazins oder unseres Blogs werden regelmäßig weiterempfohlen und erschließen sich so immer neuen Lesern. Ein von uns einmal verfasster Blogbeitrag zur Verbreitung von Malware via Spam-Mails wurde beispielsweise in das Intranet einer Kreisverwaltung übernommen, um dort die Mitarbeiter für den Umgang mit derartigen E-Mails zu sensibilisieren. Auch Beiträge dieses Magazins wurden bereits in andere Internet-Medien übertragen. Selbstverständlich wird dabei immer auch der Urheber genannt und <a href="http://www.jhmc.de/">unsere eigene Webseite verlinkt</a>.</p>
<p>Die Folge: Seit Jahren haben wir jeden Monat viele tausend Zugriffe auf unsere Webseiten. Die Besucher unserer Webseiten haben somit alle schon einmal mitbekommen, dass die Jörg Haupt Management Consulting, Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Organisation aus Krefeld, existiert und welche Leistungen das Unternehmen anbietet. Der Clou dabei: Die Besucher der Webseite sind alle freiwillig gekommen.</p>
<p>Es geht demnach nicht darum, dass wir eine Webseite erstellen. Es geht vielmehr darum, dass wir uns dem Unternehmen von der strategischen Seite her nähern und somit das Unternehmen, seine Produkte bzw. Dienstleistungen und seine Zielgruppen analysieren und aus dieser Analyse ein passgenaues Konzept entwickeln.</p>
<p><strong>Mit Social Media Marketing die Zielgruppen ansprechen</strong></p>
<p>Die vielen Besucher kommen deshalb freiwillig auf die Webseite, weil sie hier Informationen finden, die sie explizit gesucht haben. Man bombardiert also den Kunden nicht mit Werbung. Man schickt keinen Newsletter, man verteilt keine Flyer und sendet auch nichts im Rundfunk. Nicht die Information sucht den Kunden auf, es läuft anders herum: Der Kunde sucht die Information auf. Der Kunde kommt von selber, da ihn das Thema interessiert.</p>
<p>Somit wird also bereits die Abwehrhaltung umgangen, die viele Kunden dem ewigen Werbedruck entgegenbringen. Doch nun stellt sich die Frage: Was könnte den Kunden denn interessieren?</p>
<p>Zur Beantwortung dieser Frage steigen wir eben gerade wie bereits beschrieben von der strategischen Seite ein: Was macht das Unternehmen? Welche Besonderheiten gibt es? Wo sind besondere Kompetenzen? Wer ist die Zielgruppe und was interessiert die potentiellen Kunden?</p>
<p>Diese Thematik ist komplexer, als es auf den ersten Blick aussieht. Denn den Kunden interessiert bei weitem nicht nur der kleinste Preis. Im Gegenteil: Für viele Kunden ist es gar nicht so wichtig, den billigsten Anbieter zu finden. Denn der billigste ist nicht umsonst so billig und damit in der Regel nicht der beste.</p>
<p>Es gibt viele Themen, die Menschen bewegen und das Kaufverhalten prägen. Dies können soziale oder ökologische Aspekte sein. Nokias rüde Standortpolitik, bei der man in geradezu menschenverachtender Weise immer an den nächsten geförderten Standort gezogen ist und damit am alten Standort einfach das Werk geschlossen und den Mitarbeitern gekündigt hat, hat sicherlich einiges zum Abstieg der Marke beigetragen. Da spielte garantiert nicht nur der günstigste Preis bei der Kaufentscheidung für ein Mobiltelefon eine Rolle.</p>
<p>Es gilt also, Kernkompetenzen und Zielgruppen herauszuarbeiten und die Informationen auf diese abzustimmen.</p>
<p><strong>Social Media Marketing: Nachhaltig, mit hoher Reichweite und geringen Kosten</strong></p>
<p>Was einmal im Internet verbreitet wurde, steht meist für viele Jahre im Netz und ist zumindest theoretisch von jedem Ort der Welt abrufbar. Jede Webseite kann grundsätzlich überall aufgerufen werden. Somit ist grundsätzlich eine hohe Reichweite der Unternehmenskommunikation möglich. Und das zu verhältnismäßig geringen Kosten, denn nie war es so einfach wie mit Hilfe des Internet, so viele Menschen zu erreichen.</p>
<p>Das macht das Thema Internet und Social Media Marketing gerade auch für Start-ups sowie kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Denn mit dem richtigen Konzept, den richtigen Inhalten und der Wahl der richtigen Social Media Kanäle ist es durchaus möglich, auch ohne millionenschweres Werbebudget sehr viele Menschen zu erreichen.</p>
<p>Voraussetzung ist wie beschrieben eine Analyse der Zielgruppe und des Unternehmens, um daraus eine geeignete Strategie abzuleiten. Diese beinhaltet nicht nur Fragen zu den Inhalten einer Social Media Kampagne, sondern auch zur Wahl der geeigneten Kanäle. Neben naheliegenden Social Media Plattformen wie z.B. Facebook oder YouTube gibt es mitunter Plattformen, die sich explizit an die Zielgruppe des Unternehmens richten. Diese können in die Kampagne einbezogen werden.</p>
<p>Im Ergebnis erhalten Unternehmen ein Konzept für eine Kampagne, die bei verhältnismäßig geringen Kosten eine enorme Reichweite erzeugt und darüber hinaus sehr nachhaltig wirken kann. Denn während beispielsweise ein TV-Spot gesendet wird und danach nicht mehr zu erreichen ist, bleibt ein Blogbeitrag viele Jahre im Internet erreichbar. Eine Zeitschrift wird nach dem Lesen mitsamt der dort abgedruckten Werbung weggeworfen. Aber was im Internet veröffentlicht wurde, präsentieren die Suchmaschinen unter Umständen noch in Jahrzehnten.</p>
<p>Übrigens: <a href="http://jhmc.de/virales-marketing-social-media">Gerne beraten wir Sie rund um Ihre Social Media Strategie</a>. &#8211; <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an</a>.</p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Free PhotosBank</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmensnachfolge als Alternative zur Existenzgründung</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2014/05/02/unternehmensnachfolge-als-alternative-zur-existenzgruendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2014 14:52:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[M&A]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Existenzgründung kann naheliegenderweise mit der Gründung eines Unternehmens einhergehen. Eine interessante Alternative zur Gründung eines eigenen Unternehmens ist die Übernahme eines bestehenden Unternehmens im Rahmen einer Nachfolgeregelung. Denn die&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Existenzgründung kann naheliegenderweise mit der Gründung eines Unternehmens einhergehen. Eine interessante Alternative zur Gründung eines eigenen Unternehmens ist die Übernahme eines bestehenden Unternehmens im Rahmen einer Nachfolgeregelung. Denn die Unternehmensnachfolge bietet gegenüber einer Gründung einige Vorteile.</p>
<p><strong>Unternehmensnachfolge &#8211; Vorteile gegenüber einer Existenzgründung</strong></p>
<p>Wer ein Unternehmen gründet, muss sich mit folgender Frage beschäftigen: &#8222;Wie komme ich überhaupt an Kunden?&#8220;. Ein eingeführtes Unternehmen hat dieses Problem nicht &#8211; sofern es sich um ein gesundes Unternehmen handelt, was wir aber hier einmal voraussetzen.</p>
<p>Erwägt der Gründer demnach, seine Existenzgründungspläne im Rahmen einer Nachfolgeregelung zu realisieren, so kann er auf die Marktgeltung des bekannten Unternehmens mit seinen am Markt bekannten und eingeführten Produkten oder Dienstleistungen aufbauen. Es gibt einen vorhandenen Kundenstamm und es gibt auch eingearbeitete Mitarbeiter, die sich mit den Kunden, dem Unternehmen und seinen Produkten auskennen.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2475" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002.jpg" alt="" width="1589" height="1037" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002.jpg 1589w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002-300x196.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002-768x501.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002-1024x668.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2014/05/Unternehmensnachfolge-002-710x463.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1589px) 100vw, 1589px" /></a></p>
<p>Sowohl für den das Unternehmen übernehmenden Gründer als auch für die Bank gibt es einen weiteren Vorteil: Ein am Markt eingeführtes Unternehmen hat bereits Umsätze. Somit kann der Gründer sein Geschäftsführungsgehalt aus dem Cash Flow des Unternehmens bezahlen.</p>
<p>Auch die Finanzierung der Unternehmensnachfolge kann vom ersten Tag an aus dem Cash Flow bezahlt werden. Denn die mit einer Existenzgründung in der Regel verbundene defizitäre Anfangsphase entfällt. Und anstatt wie bei einem klassischen Gründungsvorhaben hinsichtlich der Planungsrechnung aufgrund von Schätzungen quasi in die Kristallkugel zu schauen, kann man im Rahmen einer Nachfolgeregelung auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Zwar wird man auch hier im Rahmen des Businessplans und der Planungsrechnung Annahmen treffen. Doch diese können aus den vergangenen Umsätzen und Kostenstrukturen abgeleitet werden. Eine Bank wird sich also vor dem Hintergrund der bestehenden Umsätze und der größeren Planungssicherheit eher zu einer Finanzierung der Unternehmensnachfolge bereit erklären als zu einer Finanzierung einer vergleichbaren Existenzgründung.</p>
<p><strong>Keine &#8222;Gründung light&#8220;</strong></p>
<p>Auch wenn es viele Gründer vielleicht denken: Eine Unternehmensnachfolge ist keine &#8222;Gründung light&#8220;. Vielmehr haben Nachfolgeregelungen eigene Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. So sind vielfach Anpassungen an die neue Situation erforderlich. Das beginnt mit einer veränderten Kommunikation und endet bei ggf. notwendigen Sortimentsanpassungen oder Investitionen.</p>
<p>Weiter ist zu bedenken, dass Kunden und Mitarbeiter den neuen Chef auch akzeptieren müssen. Hier sind also echte Führungsqualitäten gefragt. Auch sollte man darüber nachdenken, ob man auch fachlich über die erforderlichen Qualifikationen verfügt. Schließlich gilt es, langfristig und erfolgreich an der Spitze des zu übernehmenden Unternehmens zu stehen. Dass dies auch eine entsprechende Durchsetzungsfähigkeit voraussetzt, versteht sich von selbst.</p>
<p><strong>Wer soll das bezahlen?</strong></p>
<p>Eine Unternehmensnachfolge hat im Vergleich zur Existenzgründung mitunter aber auch einen klaren Nachteil: Meist ist es teurer, ein Unternehmen zu kaufen als eines zu gründen. Zur Finanzierung einer Unternehmensnachfolge haben wir bereits einen eigenen Artikel hier im jhmc Magazin verfasst.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/04/03/zur-finanzierung-der-unternehmensnachfolge/">Zum Artikel &#8222;Zur Finanzierung der Unternehmensnachfolge&#8220;</a></p>
<p>Dennoch möchten wir auch hier noch einmal einige Hinweise zur Finanzierung von Unternehmensnachfolgen geben. Denn neben den im oben verlinkten Artikel beschriebenen Finanzierungen über Banken, Fördermittel, Investoren oder Eigenkapitalhilfen gibt es unter anderem auch die Möglichkeit eines Darlehens des Verkäufers. In diesem Fall des sogenannten Verkäuferdarlehens stundet der Verkäufer den gesamten Kaufpreis oder einen Teil des Kaufpreises. Der Kaufpreis wird dann als Darlehen zur Verfügung gestellt. Der Gründer zahlt wie bei jedem anderen Darlehen auch Zinsen und Tilgung &#8211; nur eben nicht an eine Bank, sondern an den Veräußerer des Unternehmens.</p>
<p>Selbstverständlich benötigt der Verkäufer ein aussagekräftiges Exposé und der Käufer einen aussagekräftigen <a href="https://magazin.jhmc.de/tag/businessplan/">Businessplan</a>. Bei beidem kann die Jörg Haupt Management Consulting ebenso helfen wie bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Denn als Unternehmensberatung begleiten wir selbstverständlich auch Unternehmensnachfolgen.</p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/" target="_blank" rel="noopener">Free PhotosBank</a></p>
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		<title>Wenn der Businessplan nicht hält, was er verspricht</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/12/03/wenn-der-businessplan-nicht-halt-was-er-verspricht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 12:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudien]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
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					<description><![CDATA[Businessplan kostenlos &#8211; so werben etliche Webseiten um die Gunst von Existenzgründern. Doch hält ein kostenloser Businessplan wirklich, was er verspricht? Um die Antwort vorwegzunehmen: Meist leider nicht. Spätestens dann,&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Businessplan kostenlos &#8211; so werben etliche Webseiten um die Gunst von Existenzgründern. Doch hält ein kostenloser Businessplan wirklich, was er verspricht? Um die Antwort vorwegzunehmen: Meist leider nicht. Spätestens dann, wenn das Gründungsvorhaben komplexer wird, sollte ein Businessplan zwingend eine geeignete Form aufweisen.</p>
<p><strong>&#8222;In Deutschland findet man für gute Ideen keinen Investor&#8220;</strong></p>
<p>Oft hört man, dass in Deutschland kein Investor für gute Ideen zu finden sei. Nun stimmt es zwar, dass es einen Engpass für Beteiligungskapital in der Seed-Phase gibt. Doch viele gute Ideen scheitern, nur weil die Gründer nicht bereit sind, aussagekräftige Unterlagen anzufertigen bzw. anfertigen zu lassen.</p>
<p>So werden wir immer wieder mit Gründungsvorhaben konfrontiert, die zunächst ganz interessant klingen. In der Regel sind dies größere Gründungsvorhaben, die zur Umsetzung des Vorhabens Investoren suchen. Oft ist es aber leider so, dass viele Projekte nicht geeignet sind, um sie Investoren vorzustellen. Denn das, was manche unter einem Businessplan verstehen, ist schlicht und ergreifend nicht vorzeigbar.</p>
<p>Dazu muss man verstehen, dass insbesondere institutionelle Investoren wie Venture Capital Gesellschaften meist einige hundert Businesspläne im Jahr vorgelegt bekommen. Dies führt dazu, dass ein Businessplan beiseite gelegt wird,</p>
<ul>
<li>sobald er einen lieblosen Eindruck hinterlässt,</li>
<li>nicht direkt erkennbar ist, worum es eigentlich geht oder</li>
<li>wesentliche Aspekte (z.B. Marktanalysen oder Markteinführungsstrategien) nicht herausgearbeitet werden.</li>
</ul>
<p>Offenbar lassen sich viele Gründer jedoch durch die &#8222;Kostenlos-Mentalität&#8220; des Internet dazu verleiten, an einer ganz entscheidenden Stelle zu sparen. Denn die professionelle Begleitung der Erstellung eines Businessplans kostet natürlich Geld. Doch andererseits ist es mir geradezu unverständlich, weshalb manche Gründer erhebliche eigene Investitionen und oftmals einige Jahre ihrer Arbeitskraft aufs Spiel setzen, bloß weil sie beim Businessplan einige Euro sparen wollen.</p>
<p>Doch das passiert leider immer wieder. Dabei sollte doch gerade das Wissen um den Engpass bei der Frühphasenfinanzierung ein Ansporn sein, gut durchdachte Konzepte mit geeigneten Unterlagen zu präsentieren. Schließlich sagt ja bereits das Sprichwort: &#8222;Wie Du kommst gegangen, so wirst Du auch empfangen!&#8220;</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2480" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a.jpg" alt="" width="1200" height="608" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a.jpg 1200w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a-300x152.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a-768x389.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a-1024x519.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Vorgehen-M-A-Transaktionen-001a-710x360.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Die Abbildung zeigt einige durch uns erstellte Businesspläne. Die folgenden Beispiele zeigen dagegen, wie man es nicht machen sollte. Das mag übrigens teilweise recht lustig zu lesen sein. Eigentlich ist es aber sehr traurig, denn zum Teil haben die jeweiligen Gründer erhebliches Geld in ihre Idee investiert.</p>
<p><strong>&#8222;Wie hätten Sie es denn gerne?&#8220;</strong></p>
<p>Vor einiger Zeit lernte ich einen Gründer kennen, der ein bestimmtes Gerät entwickelt hatte. Um was es exakt geht, möchte ich aus Gründen der Diskretion nicht sagen. Doch ich denke, dass in einem ganz bestimmten Marktsegment für dieses Gerät ein erhebliches Potential besteht.</p>
<p>Bislang wollte der Gründer sich jedoch nicht auf ein derartiges Szenario festlegen. Der Gründer meinte, er könne ja nicht wissen, wie es der jeweilige Investor am liebsten hätte. Außerdem ist er Techniker und hat keine besonders große Affinität zum Thema Vertrieb. Er hat jedoch niemanden in seinem Team, der diese Aufgabe übernehmen könnte.</p>
<p>Der Businessplan &#8211; sofern man das uns vorgelegte Papier so nennen möchte &#8211; weist zahllose Schwächen auf. Eine Strategie zur Markteinführung? &#8211; Fehlanzeige. Eine fundierte Marktanalyse? &#8211; Nicht vorhanden. Stattdessen handelt es sich bei diesem &#8222;Businessplan&#8220; um eine Art Vertriebsprospekt mit mehreren Modellrechnungen, wie viel Geld man unter Umständen bei diversen Finanzierungsmodellen durch den Einsatz des Geräts verdienen könnte.</p>
<p>Das Gerät ist bis zur Marktreife entwickelt und es sind einige Prototypen vorhanden. Mangels eines fundierten Markteinführungskonzeptes wurden in 10 Jahren lediglich einige Geräte abgesetzt und das Unternehmen befindet sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Die hohen Entwicklungskosten wurden bislang nicht annähernd eingespielt.</p>
<p>Schade, denn das Gerät hat mit der richtigen Markteinführungsstrategie durchaus Potential. Doch leider kommt es eben nicht nur darauf an, ein Gerät technisch zur Marktreife zu entwickeln. Man sollte auch eine klare Vorstellung haben, wie das Produkt in den Markt einzuführen ist &#8211; und dies sollte natürlich auch Eingang in den Businessplan finden.</p>
<p><strong>Getränke für Kolumbien</strong></p>
<p>Vor Kurzem kontaktierte uns ein Gründer der meinte, dass wir ja gerne Projekte durchführen, die eine gewisse Herausforderung bieten. Nun scheue ich zwar tatsächlich nicht die Herausforderung. Doch diese sollte sich schon in einem realistischen Rahmen bewegen.</p>
<p>Konkret hatte ein in Kolumbien lebender Deutscher vor, bestimmte Getränke aus Deutschland in den kolumbianischen Markt einzuführen. Dazu suchte er Investoren in Deutschland.</p>
<p>Nun ist das in der Tat eine Herausforderung. Denn Kolumbien ist sehr weit weg und nicht gerade für stabile politische Verhältnisse oder die Kaufkraft der Bevölkerung bekannt. Trotzdem kann es natürlich sein, dass es für Getränke aus Deutschland attraktive Marktnischen gibt, die auch eine interessante Rendite versprechen. Sollte dies so sein, so sollte dies in einem entsprechend aufbereiteten Businessplan auch dargestellt werden. Doch weit gefehlt. So enthielt der uns zugesandte &#8222;Businessplan&#8220; unter anderem die folgende Textpassage:</p>
<p><em>Das dritte Fach von podio diskutiert zum Markierungen Nektar zu ihm Verein (3.27%), Kristall (3.24%) und Ziel der Senke (3.21%).</em><br />
<em> Einerseits ist der Rum der dritte größte Verbrauch im Land mit 28.17%; die Männer zeigten im TGI eine Annahme 2012 von 30.22%, während bei den Frauen, die Zahl bis 26.30% anstieg.</em><br />
<em> Der alte Rum von Calda (6.94%), das gealterte Medellín (5.88%) und der gealterte Sankt F.E. (4.32%) sind die des größeren Verbrauchs durch Markierungen.</em></p>
<p>Nun, das mag lustig zu lesen sein. Denn dieser Versuch einer Marktanalyse wurde offenbar verfasst, indem man ein Originaldokument aus Kolumbien durch eine Übersetzungssoftware hat &#8222;übersetzen&#8220; lassen. Andererseits frage ich mich, wie es sein kann, dass ein in Kolumbien lebender Deutscher einen derartigen Text in einen deutschsprachigen Businessplan einbaut und dann ernsthaft erwartet, mit einem solchen Unfug einen Investor zu finden.</p>
<p>Auch im weiteren Verlauf zeigten sich in diesem &#8222;Businessplan&#8220; eklatante Schwächen. Es stellt sich deshalb die Frage, ob dies wirklich ein ernst gemeintes Gründungsvorhaben ist oder ob vielmehr naive Zeitgenossen um einige Euros erleichtert werden sollten. Denn diese Aneinanderreihung lieblos zusammengehauener und meist auch noch per Copy &amp; Paste zusammengewürfelter Textzitate kann doch niemals ernsthaft an einen richtigen Investor gerichtet gewesen sein.</p>
<p>Im Folgenden zitiere ich meine per E-Mail an den Gründer übermittelte Antwort auf den &#8222;Businessplan&#8220;:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr (Name des Autors des Businessplans),</em></p>
<p><em>vielen Dank für die Zusendung des Businessplans. Allerdings sehe ich bei Ihrem Projekt einige Schwierigkeiten:</em></p>
<p><em>Zunächst fällt auf, dass sich erst aus dem Kontext des Businessplans erschließt, dass die Markteinführung in Kolumbien stattfinden soll. Hier sehe ich insbesondere das Problem, dass Kolumbien nicht gerade für seine prosperierende Wirtschaft und politische Stabilität bekannt ist. Dazu sollten Sie schon einige Worte schreiben.</em></p>
<p><em>Problematisch ist auch der etwas „lieblose“ Aufbau des Businessplans durch schnelles Copy &amp; Paste, vgl.: (Hier hatte ich die Domain zum Originaltext eingesetzt) &#8211; die Beschreibungen der einzuführenden Produkte finden sich im exakten Wortlaut auf der zitierten Webseite wieder.</em></p>
<p><em>Die Einführung in den Getränkemarkt scheint fast mit einem automatischen Übersetzungstool generiert zu sein. Die folgende Passage gibt z.B. überhaupt keinen Sinn bzw. ist unverständlich:</em></p>
<p><em>„Das dritte Fach von podio diskutiert zum Markierungen Nektar zu ihm Verein (3.27%), Kristall (3.24%) und Ziel der Senke (3.21%).“</em></p>
<p><em>Gleiches gilt für weitere Textabschnitte. Und: Wer ist eigentlich TGI?</em></p>
<p><em>Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, als wären einige Passagen mit einem „Businessplan-Generator“ verfasst worden: Oben das Produkt eingeben und schon steht „(Name des Produktes &#8211; aus Gründen der Vertraulichkeit entfernt)“ überall dort, wo es der Platzhalter des Baukastens vorgesehen hat.</em></p>
<p><em>Kapitel 2.1 stammt wieder von der (Produkt &#8211; aus Gründen der Diskretion entfernt)-Webseite. Hier habe ich dann aufgehört, zu lesen. Die bei späterem Durchscrollen zu findende Marktanalyse wurde wörtlich von hier kopiert: (Hier hatte ich die Domain zum Originaltext eingesetzt)</em></p>
<p><em>Mein Fazit: Mit diesem Businessplan werden Sie keinen Investor finden, denn er hält bereits einer sehr oberflächlichen Überprüfung nicht stand. Insbesondere aufgrund des schwierigen geographischen Zielmarktes und der lieblosen Zusammenstellung aus zusammengesuchten Internetzitaten halte ich eine Vorstellung des Businessplans bei Investoren für nicht ratsam. Zudem fehlen wichtige Inhalte. Dazu gehören insbesondere eigene Texte mit fundierten Beschreibungen des Vorhabens. Auch hinsichtlich der Umsetzung der Markteinführung fehlen wichtige Angaben. Wie wollen Sie denn den (Distributoren &#8211; aus Gründen der Diskretion entfernt) von einer Listung überzeugen? Wie adressieren Sie Ihre Zielgruppen? Dazu muss schon mehr kommen als die Allgemeinplätze, die man in Kapitel 5.3 findet.&#8220;</em></p>
<p>Ich habe mir dann auch noch einen Scherz erlaubt: Ich habe angeboten, einen richtigen Businessplan zu erstellen. Bei einer Adresse aus Kolumbien habe ich mir jedoch Vorkasse erbeten. Wie erwartet hat sich der Gründer nicht mehr gemeldet.</p>
<p><strong>Ein Businessplan ist mehr als eine Planungsrechnung</strong></p>
<p>Viele Gründer scheinen auch anzunehmen, dass ein Businessplan hauptsächlich aus einer Berechnung der Rentabilität des Vorhabens besteht. Dies ist jedoch falsch, denn ein Businessplan ist weit mehr als nur eine Planungsrechnung. Denn der Businessplan erklärt, weshalb überhaupt die erwarteten Umsätze erzielt werden können.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2478" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005.jpg" alt="" width="1500" height="1000" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005.jpg 1500w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-1024x683.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/12/Businessplan-005-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></a></p>
<p>Der Businessplan erklärt, weshalb sich die Zielgruppen überhaupt erst für ein Produkt interessieren: Was ist der Nutzen des Produktes oder der Dienstleistung? Warum sollte man das Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen?</p>
<p>Der Businessplan erklärt, durch welche Maßnahmen der Kommunikationspolitik die Zielgruppen überhaupt von der Existenz des Produktes erfahren. Der Businessplan erklärt, welche Kompetenzen das Management-Team besitzt oder in welchem Markt man sich bewegt. Kurz: Ein Businessplan sollte die meisten Fragen beantworten und nicht nach dem Lesen einen Kanon offener Fragen unbeantwortet lassen.</p>
<p>Konkret wurde mir kürzlich ein Gründungsvorhaben im Logistik-Bereich vorgestellt. Die Idee dahinter halte ich für hochinteressant &#8211; aber die bisherige Umsetzung ist unterirdisch. So gibt es lediglich Planungsrechnungen und eine Präsentation, die mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet. Auch der von den Gründern angegebene Kapitalbedarf könnte durch eine entsprechende Strukturierung m.E. erheblich reduziert werden.</p>
<p>Das zitierte Unternehmen mit dem Logistik-Gründungsvorhaben ist eine GmbH. Ein Blick in den Bundesanzeiger wirft aufgrund der dort hinterlegten Bilanzen weitere Fragen auf. Auch diese sollte der Businessplan natürlich beantworten, denn nicht nur wir Unternehmensberater kommen auf die Idee, mal kurz in den Bundesanzeiger zu schauen. Das machen die Investoren natürlich auch.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Wenn ein Businessplan mehr Fragen aufwirft als er beantwortet, dann findet man in der Tat keinen Investor. Wenn der Businessplan aus lieblos zusammenkopierten Textpassagen besteht, findet man ebenfalls keinen Investor. Mit einem <a href="http://jhmc.de/businessplan">gut durchdachten und professionell aufgearbeiteten Konzept</a> hat man dagegen eine realistische Chance. Gerne helfen wir dabei. <a href="http://jhmc.de/kontakt">Sprechen Sie uns einfach an</a>.</p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Free PhotosBank</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Vorschussbetrug, Scambaiting und der Nigeria Connection</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/11/15/von-vorschussbetrug-scambaiting-und-der-nigeria-connection/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2013 14:27:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rip-Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschussbetrug]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Organisation begleiten wir immer wieder Existenzgründer oder Unternehmen bei Fragen der Finanzierung ihrer Geschäftsvorhaben. Dabei erleben wir immer wieder, dass manche Menschen sehr merkwürdige&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Unternehmensberatung für Strategie, Marketing und Organisation begleiten wir immer wieder Existenzgründer oder Unternehmen bei Fragen der Finanzierung ihrer Geschäftsvorhaben. Dabei erleben wir immer wieder, dass manche Menschen sehr <a href="https://magazin.jhmc.de/2011/08/13/uber-die-irrungen-und-wirrungen-von-grundern-auf-der-suche-nach-beteiligungskapital/">merkwürdige Vorstellungen in Bezug auf die Gewährung von Darlehen oder die Akquise von Beteiligungskapital haben</a>.</p>
<p>Noch merkwürdiger erscheint aber die Tatsache, dass tatsächlich immer wieder Menschen auf die Betrugsmasche der Nigeria Connection hereinfallen. Bei diesem sogenannten Vorschussbetrug wird dem Betrugsopfer eine große Summe Geld versprochen. Allerdings muss zuvor meist irgendetwas bezahlt werden, damit die Transaktion stattfinden kann.</p>
<p>Dazu haben wir bereits hier im <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/08/17/die-nigeria-connection-personalisiert-nun-ihren-spam/">jhmc Magazin</a> einige Artikel veröffentlicht. Irgendein angeblicher Rechtsanwalt hat herrenlose Millionen gefunden und da man zufällig den gleichen Nachnamen wie der verblichene Millionär ohne Nachkommen hat, bietet der angebliche Rechtsanwalt an, sich die Millionen zu teilen. Irgendwann wird man dann gebeten, eine Transaktionsgebühr zu zahlen. Wenn man dies macht, ist man natürlich nur sein Geld los. Sonst passiert nichts. Die &#8222;herrenlosen Millionen&#8220; wandern auf jeden Fall garantiert nicht auf das eigene Konto.</p>
<p><strong>Je blöder die Geschichte, desto wahrscheinlicher der Erfolg der Vorschussbetrüger<br />
</strong></p>
<p>Obwohl man eigentlich denken müsste, dass diese uralte Masche nicht mehr funktionieren dürfte, finden sich immer wieder gutgläubige Deppen, die darauf hereinfallen. Wer ein wenig googelt, der findet beispielsweise die Geschichte einer österreichischen Geschäftsfrau, die den Vorschussbetrügern 350.000 € überwiesen hat. Hier der Screenshot des Artikels auf der Webseite des Stern:</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Vorschussbetrug-Screenshot-Nigeria-Connection-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1395" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Vorschussbetrug-Screenshot-Nigeria-Connection-001a.jpg" alt="Vorschussbetrug Screenshot Nigeria Connection 001a" width="520" height="161" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Vorschussbetrug-Screenshot-Nigeria-Connection-001a.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Vorschussbetrug-Screenshot-Nigeria-Connection-001a-300x92.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Irgendwie kann man da nicht einmal Mitleid mit der Dame empfinden. Denn wer aufgrund einer per Spam-Mail zugesandten Nachricht mit zweifelhaftem Inhalt Kontakt mit den Betrügern aufnimmt und tatsächlich Geld überweist, ist wirklich selber schuld. Dennoch hat die hier zitierte Geschäftsfrau 350.000 € an die Nigeria Connection überwiesen. Dazu hat sie sogar eine Münzsammlung verkauft, Sparvertrräge aufgelöst und aus Ihrem Unternehmen ein Gesellschafterdarlehen entnommen. Wie bescheuert muss man sein?</p>
<p>Andererseits scheinen sich die Menschen nach Märchen zu sehnen. Denn das erleben wir im täglichen Geschäft auch immer wieder. So gibt es beispielsweise Gründer, die mit völlig unmöglichen Unterlagen zu uns kommen. Wenn wir diesen Gründern erklären, dass man mit einer derart schlechten Vorbereitung niemals einen Investor finden kann, dann scheinen diese Gründer das nicht zu verstehen oder auch gar nicht hören zu wollen. Eine Bereitschaft, einen Businessplan zu beauftragen, besteht oftmals nicht. Stattdessen werden wir gefragt, ob wir nicht eine Ausnahme machen könnten und die vorhandenen Kraut-und-Rüben-Unterlagen an Investorenkontakte weiterleiten könnten.</p>
<p>Das machen wir natürlich nicht. Denn mit derart schlechter Vorbereitung verbrennt man sich ganz schnell bei seinen Kontakten. Diese Botschaft wollen viele Menschen jedoch nicht hören. Interessanterweise fallen jedoch viele Menschen auf sogenannte Rip-Dealer rein. Diese versprechen unter abenteuerlichen Geschichten Beteiligungskapital oder Darlehen zu unfassbaren Konditionen. Voraussetzung: Man muss irgendwo auf einem Konto eine Sicherheit hinterlegen oder an dunklen Ecken Bargeld tauschen. Es ist unfassbar: Weil wir hier im <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/06/23/rip-deals-in-der-bargeldlosen-variante/">jhmc Magazin</a> in diversen Artikeln darüber berichten, erhalten wir immer wieder Nachrichten von Menschen, die auf diese Betrugsszenarien hereingefallen sind.</p>
<p>Scheinbar scheint bei einigen Menschen demnach die Gier den Verstand zu vernebeln. Wie sonst kommt man auf die Idee, große Geldbeträge an wildfremde Menschen zu überweisen, von denen man keine verifizierten Kontaktdaten hat und die man noch nie persönlich gesehen hat? An Menschen, die man lediglich aufgrund von Telefonaten oder E-Mail-Verkehr kennt und die sich nicht ausgewiesen haben, einem aber hanebüchene Geschichten von Bargeldtransaktionen aus dem Diamantengeschäft, verschollenen Millionen gestorbener Geschäftsleute ohne Erben oder sonstwelchen Bockmist erzählen?</p>
<p>Offenbar gilt oftmals: Je bescheuerter die Geschichte, desto wahrscheinlicher ist es, irgendwann einen Deppen zu finden, den man über den Tisch ziehen kann.</p>
<p><strong>Scambaiting: Späße mit der Nigeria Connection</strong></p>
<p>Immerhin: Wer sich immer wieder mit dem Thema beschäftigt, stolpert irgendwann auch über das makabre Hobby mancher Internetnutzer. Dieses Hobby nennt sich Scambaiting. Dabei dreht man den Spieß um und tritt mit den Urhebern der entsprechenden Spam-Mails in Kontakt.</p>
<p>Da offenbar viele der Spammer bzw. Vorschussbetrüger auch nicht viel schlauer als ihre Opfer sind, gelingt es den Scambaitern regelmäßig, ziemlich ulkige Fotos ins Netz zu stellen. Auf diesen Fotos beweisen die Spammer der Nigeria Connection durch irgendwelche Aktionen, dass sie tatsächlich existieren. Stolz halten sie dann irgendwelche Schilder in die Kamera und scheinen gar nicht auf die Idee zu kommen, dass man die Aussagen auf den Fotos vielleicht mal per Google-Translator übersetzen könnte.</p>
<p>Der folgende Screenshot zeigt einige Fotos, deren ulkiger Inhalt durchaus geeignet ist, auch extrem schlechte Tage zu retten:</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Screenshot-Suchergebnisse-Scambaiting-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1396" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Screenshot-Suchergebnisse-Scambaiting-001a.jpg" alt="Screenshot Suchergebnisse Scambaiting 001a" width="520" height="392" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Screenshot-Suchergebnisse-Scambaiting-001a.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/Screenshot-Suchergebnisse-Scambaiting-001a-300x226.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Allerdings sollte man nach unserer Auffassung auch hier Vorsicht walten lassen. Denn die Vorschussbetrüger der Nigeria Connection sind zunächst einmal eines: Kriminelle. Und niemand weiß, ob nicht irgendwann einmal ein Schlägertrupp der Nigeria Connection vor der Tür steht, wenn man die Vorschussbetrüger derart vorführt.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2420" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/11/coins-1726618_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Screenshots &amp; <a href="https://pixabay.com/de/m%C3%BCnzen-banknoten-geld-w%C3%A4hrung-1726618/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay CCO Public Domain</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewerbeauskunft-Zentrale &#8211; Die Abzocke geht weiter</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/10/18/gewerbeauskunft-zentrale-die-abzocke-geht-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 12:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Formularbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Brüder haben ein Handwerksunternehmen und deshalb lassen sie mir regelmäßig das Handwerksblatt, die Zeitschrift der Handwerkskammer, zukommen. Und was lese ich da heute? Branchendienst: Die Abzocke geht weiter! RECHT:&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Brüder haben ein Handwerksunternehmen und deshalb lassen sie mir regelmäßig das Handwerksblatt, die Zeitschrift der Handwerkskammer, zukommen. Und was lese ich da heute?</p>
<p><strong>Branchendienst: Die Abzocke geht weiter!</strong></p>
<p><em>RECHT: Die Gewerbeauskunft-Zentrale setzt erneut viele Betriebe unter Druck. Mehr denn je ist Vorsicht geboten.</em></p>
<p>Genau so kann man es in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Handwerksblatts lesen. Die Gewerbeauskunft-Zentrale treibt also immer noch ihr Unwesen. Denn leider ist die Rechtslage trotz eines in 2012 ergangenen <a href="https://magazin.jhmc.de/2012/03/17/schlechte-zeiten-fur-formularbetruger-olg-dusseldorf-watscht-gewerbeauskunft-zentrale-ab/">Urteils zu Ungunsten der Gewerbeauskunft-Zentrale</a> und der dahinter stehenden GWE Wirtschaftsinformations-GmbH nicht ganz eindeutig. Zuletzt hatte sich das Blatt sogar wieder zugunsten der Formularbetrüger gewendet.</p>
<p>Am besten ist es also, gar nicht erst auf Schreiben der Gewerbeauskunft-Zentrale und ähnlich gelagerter Abzocker hereinzufallen. Sicher, die zugesandten Formulare sehen offiziell aus, haben oft einen Schreibfehler oder unvollständige Angaben und es wird um Vervollständigung der Daten gebeten. Im hektischen Tagesgeschäft wird dann das Formular schnell ausgefüllt, unterschrieben und in die Ausgangspost gelegt. Und damit hat man dann auch schon einen Auftrag für eine völlig überteuerte und überdies völlig sinnfreie, weil keinen Mehrwert bietende Dienstleistung erteilt.</p>
<p>Die Gewerbeauskunft-Zentrale und die dahinter stehende GWE Wirtschaftsinformations-GmbH sind dabei nicht die einzigen unseriösen Anbieter mit dieser Masche. Unsere Rubrik <a href="https://magazin.jhmc.de/tag/formularbetrug/">Formularbetrug des jhmc Magazins</a> ist voll von Beispielen solch unseriöser und überflüssiger Angebote. Die Bandbreite reicht dabei von der Deutschen Markenverlängerungs GmbH bis hin zum Ausstellerverzeichnis Expo Guide.</p>
<p>Alle diese Angebote weisen eine Gemeinsamkeit auf: Sie setzen auf die Verwechslung mit Formularen offizieller Stellen bzw. bekannter Unternehmen oder sie zielen auf unzureichende Fachkenntnis. Letzteres ist beispielsweise im kürzlich beschriebenen <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/10/17/webseiten-zertifizierung-ein-merkwurdiges-angebot/">Angebot zur Webseiten Zertifizierung</a> der Fall. Weiter erfolgt die Beauftragung der hinter diesen unseriösen Angeboten stehenden Unternehmen meist im sehr klein Gedruckten. Man setzt demnach darauf, dass dem Unterzeichner oftmals gar nicht bewusst ist, dass er einen Auftrag erteilt. Darüber hinaus bieten die Angebote dieser Formularbetrüger keinen Mehrwert bzw. Nutzen und sind zudem überteuert.</p>
<p>Hat man ein solches Formular unterschrieben und den Formularbetrügern zugesandt, flattert bald darauf eine Rechnung ins Haus. Da sich die mit den Formularbetrügern geschlossenen Verträge auch noch automatisch verlängern, bleibt nun nur noch der Weg zum Rechtsanwalt.</p>
<p><strong>Welchen Nutzen stiftet ein Eintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale?</strong></p>
<p>Nun könnte man ja noch argumentieren, dass die Gewerbeauskunft-Zentrale ja schließlich eine Webseite betreibt und es dort bei Inaugenscheinnahme den Eindruck macht, als würde man für sein gutes Geld tatsächlich einen Eintrag auf diesem Portal erhalten. Ich gehe sogar davon aus, dass dies tatsächlich so ist, denn ein gewiefter Formularbetrüger, der gezielt Grauzonen ausnutzt, wird sich an dieser Stelle keine Blöße geben und juristisch angreifbar machen wollen.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Gewerbeauskunft-Zentrale-Screenshot-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1168" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Gewerbeauskunft-Zentrale-Screenshot-001a.jpg" alt="Gewerbeauskunft-Zentrale Screenshot 001a" width="520" height="342" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Gewerbeauskunft-Zentrale-Screenshot-001a.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Gewerbeauskunft-Zentrale-Screenshot-001a-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Die Webseite der Gewerbeauskunft-Zentrale macht den Eindruck eines Webverzeichnisses. Und ganau das ist der springende Punkt. Denn es gibt haufenweise Webverzeichnisse, die kostenlos sind. Außerdem gibt es weitaus wichtigere Webseiten, auf denen jeder Unternehmer sein Unternehmen <strong>kostenlos</strong> anmelden kann. Beispiele sind Qype bzw. Yelp oder natürlich Facebook oder Google Places. Auch eine Social Media Kampagne mit Corporate Blog, Twitter und Facebook dürfte für jedes Unternehmen weitaus nützlicher und effizienter sein als ein völlig überteuerter Eintrag bei der völlig überflüssigen Gewerbeauskunft-Zentrale.</p>
<p>Auch die zweite Webseite der hinter der Gewerbeauskunft-Zentrale stehenden GWE Wirtschaftsinformations-GmbH bietet nicht wirklich einen Nutzen für die Unternehmen, die aus Unwissenheit oder aus Versehen den Auftrag zur Eintragung erteilt haben.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/GWE-Wirtschaftsinformation-Screenshot-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1169" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/GWE-Wirtschaftsinformation-Screenshot-001a.jpg" alt="GWE-Wirtschaftsinformation Screenshot 001a" width="520" height="342" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/GWE-Wirtschaftsinformation-Screenshot-001a.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/GWE-Wirtschaftsinformation-Screenshot-001a-300x197.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p>Hinzu kommt: Wenn man den Begriff <em>Gewerbeauskunft-Zentrale</em> googelt, so zeigen schon die Suchergebnisse, was man von dieser Abzocke zu halten hat.Ob <strong>WDR</strong> oder <strong>Der Westen / WAZ</strong>, ob <strong>Verbraucherzentralen</strong>, <strong>Handwerks-</strong> oder <strong>Handelskammern</strong> &#8211; egal wer in den Suchergebnissen auftaucht, alle sind sich einig: Die Gewerbeauskunft-Zentrale betreibt Abzocke. Die Suchergebnisse bei der immerhin größten Suchmaschine der Welt zeigen somit ebenfalls deutlich, wie wichtig ein Eintrag bei der Gewerbeauskunft-Zentrale tatsächlich ist.</p>
<p><strong>Rechnung der Gewerbeauskunft-Zentrale erhalten &#8211; was tun?</strong></p>
<p>Hat man eine Rechnung der Gewerbeauskunft-Zentrale oder anderer Formularbetrüger erhalten, hilft eigentlich nur noch der Weg zum Anwalt. Der uns vorliegende Artikel des Deutschen Handwerksblatts, also der Zeitung der Handwerkskammern, rät Unternehmern, die auf Formularbetrüger hereingefallen sind folgendes:</p>
<p>&#8222;Der <a href="http://www.dsw-schutzverband.de/" target="_blank" rel="noopener">Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität</a> (DSW) empfiehlt Unternehmern, nicht zu zahlen und sofort dagegen vorzugehen, wenn sie &#8211; vielleicht erst bei Eingang der Rechnung &#8211; bemerken, dass sie einen solchen Vertrag abgeschlossen haben.&#8220;</p>
<p>Wir von der <a href="http://www.jhmc.de/">Jörg Haupt Management Consulting</a> empfehlen, einmal genau hinzuschauen und nicht einfach ein Formular ohne genaue Prüfung auszufüllen und zu unterschreiben. Weiter empfehlen wir einmal darüber nachzudenken, wofür man in Bezug auf das Marketing des Unternehmens sein Geld auszugeben gedenkt. Die Investition in ein vernünftiges Marketing-Konzept und dessen Umsetzung ist sicherlich zielführender, als zunächst jeden Cent dreimal herumzudrehen und im Anschluss daran eine fast unbegrenzte Preisbereitschaft für verlockend klingende, jedoch keinen Mehrwert bietende Leistungen zu zeigen.</p>
<p>Ob also aus Zeitmangel oder Unwissenheit, eines ist immer gültig: Angebote wie das der Gewerbeauskunft-Zentrale, der Deutschen Markenverlängerungs GmbH und ähnlicher Formularbetrüger werden immer wieder per E-Mail oder Briefpost ins Haus flattern. Doch alle diese Angebote und Formulare gehören sämtlich in die Ablage &#8222;P&#8220;.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2482" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280.jpg" alt="" width="1280" height="720" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280-300x169.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280-768x432.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280-1024x576.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/traffic-lights-77333_1280-710x399.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Screenshots der Anbieter-Webseiten &amp; <a href="https://pixabay.com/de/ampel-rot-stopp-rotlicht-halten-77306/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay Creative Commons</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webseiten Zertifizierung &#8211; ein merkwürdiges Angebot</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/10/17/webseiten-zertifizierung-ein-merkwurdiges-angebot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2013 12:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Formularbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=1124</guid>

					<description><![CDATA[Kürzlich erhielten wir ein merkwürdiges Angebot, das dem weit verbreiteten Szenario des Formularbetrugs zuzuordnen ist. Ungefragt kam nämlich ein Brief ins Haus geflattert, der ganz groß mit &#8222;Webseiten Zertifizierung&#8220; überschrieben&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich erhielten wir ein merkwürdiges Angebot, das dem weit verbreiteten Szenario des Formularbetrugs zuzuordnen ist. Ungefragt kam nämlich ein Brief ins Haus geflattert, der ganz groß mit &#8222;Webseiten Zertifizierung&#8220; überschrieben war. Absender ist das Unternehmen AVRON a.s. aus 36243 Nideraula.</p>
<p><strong>Webseiten Zertifizierung? Braucht man das?</strong></p>
<p>Die Frage, ob man eine Webseiten Zertifizierung (und dann auch noch ausgerechnet von diesem &#8222;Dienstleister&#8220;, der AVRON a.s.) benötigt, ergibt sich eigentlich schon aus dem Schreiben selbst. Deshalb wird das Schreiben im Folgenden wiedergegeben. Ich kann es aber vorwegnehmen: Die Dienstleistung dieses sicherlich hochseriösen Unternehmens braucht kein Mensch. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Doch kommen wir nun zum Wortlaut des Schreibens. Wie gesagt, stand oben groß &#8222;WEBSEITEN ZERTIFIZIERUNG&#8220; in fetter weißer Schrift auf blauem Untergrund. Darunter war das Siegel abgebildet, das weiter unten in diesem Beitrag auch auf dem Screenshot der Webseite dieses sagenhaften Unternehmens zu finden ist. Dann folgte das eigentliche Anschreiben:</p>
<blockquote><p>SICHERHEITSPRÜFUNG<br />
<a href="http://www.jhmc.de/">www.jhmc.de</a></p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>aufgrund hoher Sicherheitsmängel im Internet zertifizieren wir Webseiten mit einem Prüfsiegel welches die Sicherheit von Internetseiten gewährleisten und Internetnutzern das nötige Vertrauen gibt. Durch eine unabhängige und neutrale Sicherheitsprüfung wird Ihre Webseite von uns geprüft und zertifiziert.</p></blockquote>
<p>Na super. Diese Spammer sind also nicht einmal in der Lage, grammatikalisch korrekte Sätze zu schreiben. Da haben wir natürlich direkt Vertrauen in die &#8222;Dienstleistung&#8220; dieses &#8222;Zertifizierers&#8220;. Und das nichts aussagende und von den &#8222;Zertifizierern&#8220; selbst entworfene &#8222;Gütesiegel&#8220; beeindruckt mich auch wirklich nachhaltig. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Doch schauen wir uns das Schreiben weiter an:</p>
<blockquote><p>Bitte überprüfen Sie auf dem beiliegenden Formular Ihre Daten auf Vollständigkeit und Richtigkeit, damit wir umgehend mit der Zertifizierung beginnen können. Außerdem besteht die Möglichkeit zusätzliche Webseiten anzugeben, für die eine Zertifizierung erforderlich ist.</p>
<p>Folgende Zertifizierungsmassnahmen werden ggf. durchgeführt:</p>
<ul>
<li>Prüfung auf Viren und Schadprogramme(n)</li>
<li>Prüfung auf Blacklist-Einträge(n)</li>
<li>Authentifizierung der Webseite(n)</li>
<li>Browserkompatibilität</li>
<li>Online-Status und Erreichbarkeit</li>
<li>Ladezeiten und Geschwindigkeit</li>
<li>Sicherheitsprotokoll mit Empfehlungen</li>
</ul>
<p>Die Zertifizierung erfolgt, nachdem Ihre Webseite als sicher und vertrauenswürdig eingestuft wurde. Sobald Sie das beiliegende Formular unterzeichnet zurücksenden, erteilen Sie einen kostenpflichtigen Auftrag und die Zertifizierung wird umgehend durchgeführt. Sie erhalten außerdem ein offizielles Zertifikat zum Einbinden für Ihre Webseite. Senden Sie das beiliegende Formular unterzeichnet zurück, damit die Zertifizierung umgehend durchgeführt werden kann. Zur Rücksendung verwenden Sie bitte den kostenlosen Freiumschlag.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>(Hier steht ein unlesbares Gekrakel als Unterschrift)<br />
Abteilung Webseiten Zertifizierung</p>
<p>AVRON a.s.   PO Box 2659   D-36243 Niederaula</p></blockquote>
<p>Das zweite Blatt des Schreibens enthält dann ein Formular, mit dem man dann den sinnfreien Auftrag zur &#8222;Webseiten Zertifizierung&#8220; erteilt. Die Machart ist typisch für Formularbetrüger, denn das Formular ist darauf angelegt, dass man die Passage mit der Beauftragung schnell übersehen kann. Immerhin wird noch halbwegs sichtbar sowohl im Formular als auch im Anschreiben erwähnt, dass man einen Auftrag erteilt.</p>
<p><strong>Inhaltliche Bewertung des Angebots zur Webseiten Zertifizierung</strong></p>
<p>Na, die Inhaltliche und fachliche Bewertung dieses Angebots zur Webseiten Zertifizierung lässt sich ganz klar zusammenfassen: Dieses Angebot gehört in die Tonne. Denn diese angebliche Webseiten Zertifizierung braucht kein Mensch. Dennoch gibt es zwei Zertifizierungsarten zur Auswahl: Ein Silber-Zertifikat und ein Gold-Zertifikat. Silber kostet 39,00 € im Monat und Gold kostet 70,00 € im Monat. Beide Zertifikate sind aber völlig überflüssig und unsinnig. Außerdem besitzt dieses &#8222;Zertifikat&#8220; keinerlei Aussagekraft. Da könnte man sich eigentlich auch selbst ein &#8222;Zertifikat&#8220; basteln und es auf die Webseite stellen.</p>
<p>Interessant ist auch folgende Aussage: &#8222;Folgende Zertifizierungsmassnahmen werden ggf. durchgeführt&#8220;. Also wie jetzt? Wenn man diese Betrüger aus Unachtsamkeit beauftragt, dann werden die Maßnahmen nur &#8222;gegebenenfalls&#8220; durchgeführt. Kann man also nicht einmal davon ausgehen, dass die beauftragte Leistung auch abgearbeitet wird?</p>
<p>Andererseits stellt sich doch die Frage, was man wohl von einem &#8222;Unternehmen&#8220; erwarten kann, das nur eine Schließfach-Adresse besitzt und auf dessen Webseite sich weder Kontaktdaten noch ein Impressum befinden.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Screenshot-webseiten-zertifizierung-001a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1123" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Screenshot-webseiten-zertifizierung-001a.jpg" alt="Screenshot webseiten zertifizierung 001a" width="520" height="302" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Screenshot-webseiten-zertifizierung-001a.jpg 520w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/Screenshot-webseiten-zertifizierung-001a-300x174.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 520px) 100vw, 520px" /></a></p>
<p><strong>Die Webseite der Webseiten Zertifizierer</strong></p>
<p>Die obige Abbildung zeigt den Screenshot der Webseite der ominösen AVRON a.s., die unter www . trusted &#8211; website . org erreichbar ist. Die Domain dieser Formularbetrüger haben wir absichtlich auseinandergerissen. Wer möchte, kann sie ja wieder zusammensetzen und sich dort das &#8222;Angebot&#8220; zur Webseiten Zertifizierung ebenfalls noch einmal ansehen.</p>
<p>Unter dem Button &#8222;Mehr Informationen&#8220; erhält man aber eben gerade nicht mehr Informationen. Statt dessen gibt es nur allgemeines Blabla:</p>
<p>&#8222;Zertifikat &#8222;TRUSTED WEBSITE&#8220;</p>
<p>Zeigen Sie Ihren Besuchern, dass Sie über eine sichere und vertrauenswürdige Webseite verfügen. Ihre Webseite ist sehr häufig der erste Eindruck, den ein Besucher von Ihrem Unternehmen bekommt. Dieser Eindruck ist entscheidend. Machen Sie deutlich, dass die Sicherheit Ihrer Webseite gewährleistet ist.</p>
<p>&#8222;TRUSTED WEBSITE&#8220; schafft hierbei Abhilfe und bietet für alle Webseiten eine unabhängige und neutrale Sicherheitsprüfung an. Diese Sicherheitsprüfung beinhaltet insbesondere die Überprüfung auf Viren und Malware, die Kontrolle von Blacklist-Einträgen und die Authentifizierung der Webseite.</p>
<p>Die Zertifizierung erfolgt, nachdem Ihre Webseite als sicher und vertrauenswürdig eingestuft wurde. Danach erhalten Sie das offizielle Zertifikat &#8222;TRUSTED WEBSITE&#8220; für Ihre Webseite.&#8220;</p>
<p>Kontaktdaten oder gar ein Impressum? Fehlanzeige. Auf der Webseite ist nicht einmal eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse hinterlegt. Dafür besticht der Text auf dieser &#8222;TRUSTED WEBSITE&#8220; durch allerlei Unsinn und soll offenbar mit dem Internet weniger bewanderte Inhaber von Webseiten beeindrucken.</p>
<p><strong>Fazit: Diese Webseiten Zertifizierung ist Unsinn</strong></p>
<p>Unser Fazit: Dieses Angebot zur Webseiten Zertifizierung ist völliger Blödsinn. Wer solch einen Quatsch beauftragt, könnte sein Geld auch gleich direkt verbrennen. Das selbstgebastelte Siegel hat keinerlei Aussagekraft und die &#8211; im Übrigen ja offenbar nur &#8222;gegebenenfalls&#8220; durchgeführten &#8211; angeblichen Zertifizierungsmaßnahmen sind völlig überflüssig. Dafür zahlt man dann monatlich je nach &#8222;Leistungsumfang&#8220; 39,00 € oder 70,00 €. Geld, das sicherlich bei einem guten Webdesigner im Zweifel besser angelegt wäre. Denn dieser würde sich eh um all die zu &#8222;zertifizierenden&#8220; Kriterien kümmern.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2491" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-300x200.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-768x512.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-1024x682.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-710x473.jpg 710w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/10/hacking-2903156_1280-272x182.jpg 272w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Screenshot der Anbieter-Webseite &amp; <a href="https://pixabay.com/de/hacken-cyber-schwarzweiss-2903156/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay CCO Creative Commons</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Nigeria Connection personalisiert nun ihren Spam</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/08/17/die-nigeria-connection-personalisiert-nun-ihren-spam/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Aug 2013 08:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschussbetrug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=779</guid>

					<description><![CDATA[Na sowas! Die Spammer rüsten auf! Nachdem früher spaßige E-Mails mit ominösen Angeboten zur &#8222;Wiederentdeckung&#8220; verschollener Millionen diverser abgehalfteter Despoten oder verunglückter Diamantminenbesitzer die Runde machten, personalisiert die Nigeria Connection&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Na sowas! Die Spammer rüsten auf! Nachdem früher spaßige E-Mails mit ominösen Angeboten zur &#8222;Wiederentdeckung&#8220; verschollener Millionen diverser abgehalfteter Despoten oder verunglückter Diamantminenbesitzer die Runde machten, personalisiert die Nigeria Connection nun ihren Spam.</p>
<p>Ja, tatsächlich: Ich werde persönlich angesprochen und die E-Mail ist in einem Deutsch verfasst, das aufgrund der Wortwahl tatsächlich von einem Rechtsanwalt mit der Muttersprache Englisch verfasst worden sein könnte.</p>
<p><strong>Immer häufiger personalisierter Spam</strong></p>
<p>Offenbar haben die Spammer der Nigeria Connection also mächtig aufgerüstet. Damit folgen sie sogar einem echten Trend, denn auch schon andere spammende Knalltüten sprechen einen neuerdings <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/04/17/spam-mail-tauscht-mahnung-von-hp-vor/">in ihren unseriösen und betrügerischen E-Mails</a> namentlich an.</p>
<p>Das geht übrigens nicht nur mir so. Neulich saß ich in einem Meeting, bei dem der Inhaber eines anderen Unternehmens ebenfalls von einer E-Mail mit einer gefälschten Rechnung von Lidl berichtete. Ganz so also, wie es hier im <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/04/16/phishing-mail-tarnt-sich-als-rechnung-von-lidl-de/">jhmc Magazin an anderer Stelle bereits beschrieben</a> wurde.</p>
<p><strong>Nigeria Connection &#8211; seit Jahrzehnten das gleiche Betrugsszenario</strong></p>
<p>Auch wenn die Machart nun professioneller geworden ist: Es ist und bleibt das gleiche unseriöse Angebot, das an die Gier der Menschen adressiert. Dabei soll dann möglichst der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet werden. Sobald man sich mit diesen Gangstern in Verbindung setzt versuchen sie, die Opfer zur Überweisung irgendwelcher Bearbeitungsgebühren zu bewegen oder gar eine Kontovollmacht zu erlangen.</p>
<p>Man mag es nicht glauben: Die Masche ist uralt und scheint dennoch immer noch zu funktionieren. Erstmals erhielt ich vor vielen Jahren Kenntnis von dieser Betrugsmasche. Seinerzeit erhielten meine Eltern einen auf Englisch verfassten Brief ähnlichen Inhalts. Sie baten mich, diesen zu übersetzen und wir haben alle herzlich gelacht. Kurze Zeit später warnte jedoch die Polizei in einem Zeitungsartikel vor diesem Betrugsszenario. In dem Artikel war die Rede von einigen hunderten Betrugsopfern.</p>
<p>Das ist mittlerweile einige Jahre her, denn damals gab es noch kein Internet. Die Briefe mit diesen hochseriösen Angeboten kamen meist aus Nigeria, weshalb man bei diesem Betrugsszenario bis heute von der <a href="https://magazin.jhmc.de/2008/04/09/die-nigeria-connection/">Nigeria Connection</a> spricht. Heute, in Zeiten massenhaft verschickter Spam-Mails, gibt es natürlich zahllose Betrüger jedweder Herkunft, die ähnlichen Sermon verschicken. In meinem ehemalgen Blog hatte ich beispielsweise davon berichtet, dass ich sogar von Flitzpiepen kontaktiert wurde, die sich als ehemaliger libyscher Ölminister ausgaben.</p>
<p><strong>Die E-Mail der Spammer</strong></p>
<p>Heute aber gibt sich der Spammer als Rechtsanwalt aus, der ein herrenloses Vermögen eines Menschen gefunden hat, der ebenfalls den schönen Nachnamen Haupt trug. Und da dieser arme, verstorbene Herr Thomas Haupt doch keine Erben, aber zufällig etwas über 7 Mio. € hat und ich doch zufällig auch den gleichen Nachnamen besitze, da könnte ich mich doch als sein Erbe ausgeben.</p>
<p>Ne, ist klar. Dieser &#8222;Rechtsanwalt&#8220; hat offenbar noch nie von Standesrecht gehört und ist sicherlich total seriös. Und echt ist er garantiert auch. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Aber lesen Sie selbst:</p>
<blockquote><p>Vermögen im Wert von €7.255.000<br />
Sehr geehrter Jörg Haupt</p>
<p>entschuldigung , dass ich Sie durch email an Stelle von Post kontaktiere. ich möchte mich erstmals gerne vorstellen. Mein Name ist Remond Gary. Esq, die persönliche Rechtsanwalt meines verstorbenen Mandanten Herr Thomas Haupt. Er war als privater Geschäftsmann im internationalen Bereich tätig. Im Jahr 2008 erlag mein Mandant an einen schweren Herzinfarkt. Mein Mandant war ledig und kinderlos.</p>
<p>Er hinterließ ein Vermögen im Wert von €7.255.000 (Sieben Millionen, zweihundertfünfzig Fünftausend Euro), das sich in einer Bank befindet. Die Bank ließ mir zukommen, dass ich einen Erbberechtigen, Begünstigten vorstellen muss.</p>
<p>Nach mehreren Recherchen erhielt ich keine weiteren hilfreichen Informationen, über die Verwandten meines verstorbenen Mandanten. Aus diesem Grund schrieb ich Sie an, da Sie den gleichen Nachnamen haben. Ich benötige Ihre Zustimmung und Ihre Kooperation um Sie als den Begünstigten vorzustellen.<br />
Alle meine Bemühungen Verwandte meines verstorbenen Mandanten zu finden, waren erfolglos. Infolgedessen würde ich vorschlagen das Vermögen aufzuteilen, Sie erhalten 50% Prozent des Anteils und 35% Prozent würde mir dann zustehen. 15% Prozent werden an Gemeinnützige Organisationen gespendet,</p>
<p>Alle notwendigen Dokumente beinhalten sinngemäß auch das Ursprungszeugnis, um demnach Fragen von der zuständigen Bank zu vermeiden. Die beantragten Dokumente, die Sie für das Verfahren benötigen, sind legal und beglaubigt. Das Vermögen enthält kein kriminellen Ursprung. Das Verfahren wird einwandfrei ohne Komplikationen erfolgen, die Geldüberweisung wird rechts gemäß abgeschlossen. Alles was ich von Ihnen benötige ist Ihr Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit.</p>
<p>Kontaktieren Sie mich bitte unter der privaten Telefonnummer: +447700021427 anbei private Faxnr: +442080825945 und Email-Adresse. esq.remondgary@yahoo.co.uk</p>
<p>Die geplante Transaktion wird durch legale Rechtsmitteln für Ihren rechtlichen Schutz geführt.</p>
<p>Best Regards,<br />
ESQ. REMOND GARY<br />
HIGHBROW LLP<br />
LONDON UK<br />
ADDRESS. 56 Lancaster Road,<br />
London, W11 1QQ, UK<br />
TEL: +447700021427<br />
FAX: +442080825945<br />
E-MAIL: esq.remondgary@yahoo.co.uk</p></blockquote>
<p>Na wunderbar. Die Kontaktdaten lasse ich einfach mal hier öffentlich sichtbar stehen. Vielleicht hat ja die ein oder andere Strafverfolgungsbehörde Lust, sich dieser Sache einmal anzunehmen.</p>
<p>Übrigens scheint die Sache mit der Personalisierung der Spam-Mails dann aber doch nicht so richtig zu funktionieren. Aus irgendeinem Grund erhielt ich die gleiche E-Mail vom gleichen hochseriösen &#8222;Rechtsanwalt&#8220; nämlich noch ein weiteres Mal. Hier haben die Spammer allerdings Mist gebaut. Denn diese Spam-Mail ist an einen Herrn Adolf Steiner gerichtet. Der oben zitierte verstorbene Multimillionär Thonas Haupt heißt in dieser E-Mail folgerichtig Thomas Steiner.</p>
<p>Ja, persönlich adressierter Spam ist sicher eine tolle Sache. Aber, liebe Spammer: Ihr solltet Euch schon etwas mehr Mühe geben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/1046.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Free PhotosBank</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rip Deals in der bargeldlosen Variante</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/06/23/rip-deals-in-der-bargeldlosen-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 16:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rip-Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschussbetrug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=727</guid>

					<description><![CDATA[Wer sich mit dem Thema Unternehmensbeteiligungen oder Unternehmensnachfolge beschäftigt, kommt irgendwann zwangsläufig mit der Thematik in Berührung: Rip Deals. Rip Deal? Ein Rip Deal oder auch Vorauszahlungsbetrug funktioniert so, dass&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Thema Unternehmensbeteiligungen oder Unternehmensnachfolge beschäftigt, kommt irgendwann zwangsläufig mit der Thematik in Berührung: Rip Deals.</p>
<p><strong>Rip Deal?</strong></p>
<p>Ein Rip Deal oder auch Vorauszahlungsbetrug funktioniert so, dass die Täter als vermeintliche Käufer, Investoren oder Darlehensgeber für eine werthaltige Transaktion auftreten, beispielsweise im Rahmen einer Finanzierung eines Unternehmenskaufs oder einer Unternehmensbeteiligung. Es wurden aber auch bereits ähnliche Fälle beispielsweise bei Immobilientransaktionen dokumentiert.</p>
<p>Da wir Unternehmen bei Transaktionen wie beispielsweise dem vollständigen Verkauf oder der Einwerbung von Beteiligungskapital begleiten und auch noch einen eigenen <a href="http://marktplatz.jhmc.de/">Unternehmensmarkt</a> betreiben, melden sich von Zeit zu Zeit eben jene Zeitgenossen, die uns eigentlich nur die Zeit stehlen indem sie vorgeben, an der Finanzierung von derartigen Transaktionen interessiert zu sein.</p>
<p>Der Betrug findet in mehreren Varianten statt:</p>
<ul>
<li>Ein Teil des Geldes soll in Bargeld bezahlt werden. Dazu soll eine Fremdwährung in Euro oder große gegen kleine Scheine getauscht werden. Dabei wird dem Betrugsopfer Falschgeld untergejubelt.</li>
<li>Es sind Transaktionsgebühren zu zahlen oder Sicherheiten in Form eines größeren Geldbetrags zu hinterlegen. Nach Zahlung des entsprechenden Betrags sind Geld und &#8222;Investor&#8220; weg.</li>
</ul>
<p>Der vorliegende Artikel beschreibt einen Fall des versuchten Rip Deals in der bargeldlosen Variante.</p>
<p><strong>Seriöse und unseriöse Investoren</strong></p>
<p>Ein jeder sollte sich einmal fragen, ob er &#8211; vorausgesetzt, es ist reichlich vorhanden &#8211; eine große Summe Geld ohne jegliche Prüfung zu geradezu lächerlichen Konditionen an wildfremde Menschen verleihen würde. Nicht? Na, dann haben wir ja bereits ein wichtiges Kriterium identifiziert. Seriöse Investoren wie Business Angels, Family Offices oder Venture Capital Gesellschaften werden sich eingehend mit dem entsprechenden Projekt beschäftigen. Wie bereits <a href="https://magazin.jhmc.de/2012/06/30/beteiligungskapital-es-muss-nicht-immer-die-bank-sein/">an anderer Stelle beschrieben</a> werden sie sich intensiv mit dem Businessplan, den Gründern und dem Vorhaben beschäftigen. es wird Ortstermine geben, man wird sich persönlich kennen lernen und es wird auch ein umfangreiches Vertragswerk geben.</p>
<p>Gibt es das alles nicht, dann sollte man stutzig werden. So wie im vorliegenden Fall.</p>
<p><strong>Darlehen leicht gemacht &#8211; so einfach ist es nur beim Rip Dealer</strong></p>
<p>Im vorliegenden Fall ist es so, dass unsere Mandanten auch in Eigenregie über Anzeigen in einschlägigen Portalen nach einem Investor suchen. Und in der Tat: Es hatte sich mal wieder jemand bei ihnen gemeldet. Also schrieben sie mich an:</p>
<blockquote><p>&#8230; und wieder ein &#8222;Investoren-Vertreter&#8220;, der sich bei uns gemeldet hat &#8230;</p></blockquote>
<p>Ja, die vielen Internet-Portale machen den Rip Dealern die Kontaktaufnahme leicht. Also wurde ich dem Rip Dealer angekündigt und ich schrieb ihm eine E-Mail. Denn wir sind ja immer sehr neugierig, wer sich so alles meldet und möchten ja auch fundiert hier im jhmc Magazin darüber berichten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Meine Mandanten sprachen sich dafür aus, dem &#8222;Investorenvertreter&#8220; sogar ihren Businessplan zur Verfügung zu stellen. Also machte ich mich ans Werk. Kurz darauf erhielt ich die Antwort:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Herr Haupt,</p>
<p>Ich bedanke mich für Ihre schnelle Mail.</p>
<p>Gerne übersende ich Ihnen die Konditionen meiner Investoren.</p>
<p>Die Konditionen aus der Türkei:</p>
<p>Invest Summe: ab 300 000 Euro/USD bis 50 000 000</p>
<p>Zinssatz: 3,208% bis 4,301% p.a je nach Invest Summe</p>
<p>Laufzeit: 2 bis 15 Jahren weiter 3 Jahre Verlängerung verbleiben offen insgesamt 18 Jahre.</p>
<p>Tilgung: Laut Vereinbarung</p>
<p>Sicherheiten: Immobilien, Aktien, Fonds, MTN, LTN, oder ein Depot von den Zinsen bei einem Treuhänder für 6 Monate bis 12 Monate.</p>
<p>Abwicklung: Wird von einem Namenhaftem Treuhänder/Notar/Anwalt verwaltet und begleitet, Darlehensverträge werden beim Treuhänder/Anwalt/Notar signiert und Beglaubigt so das beide Parteien auf der sicheren Seite sind.</p>
<p>Was wir für die Überprüfung benötigen ist folgendes:</p>
<p>1) Alle Details über das Projekt ( wenn vorhanden ein Business plan)<br />
2) Alle Informationen über die Firma/Company.<br />
3) Eine Ausweiskopie oder ID Card Copy des Investnehmers.</p>
<p>Soweit wir diese Daten haben benötigen wir 3-4 Werktage um diese zu überprüfen, erst dann können wir bescheid geben ob das Projekt für unsere Investoren in frage kommen würde!!!<br />
Wenn Sie eine Ja erhalten werden wir uns mit Ihnen unverbindlich in Telefonischen Kontakt setzten, innerhalb der kommenden 48 Stunden erhalten Sie dann von uns ein Darlehens Angebot welches Sie nicht annehmen müssen falls es Ihnen nicht passt.</p>
<p>Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung vorerst via Mail.</p>
<p>Bis dahin verbleibe ich gerne</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Oliveira Cunha Antonio</p>
<p>Ps. Ich habe Ihr Projekt weiter geleitet werde Ihnen diese Woche bescheid geben soweit ich eine Antwort von dem Investor erhalten habe.</p></blockquote>
<p><strong>Überraschend einfach &#8211; überraschend schnell</strong></p>
<p>Na, das ging ja richtig schnell. Auch ansonsten war man ruckzuck bei der Sache. Zwei oder drei tilgungsfreie Jahre? Klar! Alles kein Problem. Weitergehende Prüfung? Wozu das denn? Im Gegenteil: Ein Darlehen über zwei Millionen Euro ist ohne weiteres und ohne nähere Prüfung jederzeit möglich. Und auch die Konditionen für das angebliche Risikokapital sind geradezu verlockend.</p>
<p>Doch genau da setzen die Rip Dealer ja auch den Köder an: Mit einem geradezu unwiderstehlichen Angebot soll der Gründer oder Verkäufer angelockt werden, um ihn dann über den Tisch zu ziehen.</p>
<p>Entsprechend &#8222;komplex&#8220; ist dann auch der übermittelte &#8222;Darlehensvertrag&#8220;. Ganz ohne Sicherheiten und einfach so nach ein wenig E-Mail-Verkehr kam der nämlich ins Haus geflattert. Der Hintergrund ist einfach erklärt: Denn hier geht es ja gar nicht um ein Darlehen. Hier geht es darum, dass man noch einen Betrag von 3,5% &#8211; 5% der Darlehenssumme zur Sicherheit auf dem Konto eines Treuhänders in der Türkei hinterlegen soll.</p>
<p>Den <a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Angeblicher-Darlehensvertrag-der-Rip-Dealer-001.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">angeblichen Darlehensvertrag haben wir hier als pdf-Kopie zum Download hinterlegt</a>.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Angeblicher-Darlehensvertrag-der-Rip-Dealer-001.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-726" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Darlehensvertrag-001.jpg" alt="Rip Deal Darlehensvertrag 001" width="541" height="770" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Darlehensvertrag-001.jpg 541w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Darlehensvertrag-001-210x300.jpg 210w" sizes="auto, (max-width: 541px) 100vw, 541px" /></a></p>
<p><strong>Darlehen leicht gemacht mit dem Rip Dealer</strong></p>
<p>Ja, so einfach geht das. Einfach ganz nach Wunsch ankreuzen und schon kommt das Darlehen. Und der in der E-Mail sogenannte Herr Oliveira war auch ganz schön fleißig und sehr ungeduldig. Er rief mich mehrfach an, um die Sache auch schön am Laufen zu halten. Auch eine Provision hat er mir versprochen, denn auch ich sollte offenbar bei der Gier gepackt werden und dafür das Hirn ein wenig auf Sparflamme schalten &#8211; oder zumindest ein wenig kreativer bei der fachlichen Begleitung des Projektes sein.</p>
<p>Na ja, ein wenig Abwechslung im Büroalltag darf ja zwischendurch mal sein. Andere spielen zwischendurch Schiffe versenken, wir recherchieren derweil für unser jhmc Magazin. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Grund dafür, weshalb Rip Dealer entweder wie im vorliegenden Fall gar nicht persönlich in Erscheinung treten oder zur Durchführung ihres Betrugs ins Ausland bitten ist übrigens auch schnell erklärt: Dies erschwert erstens die Rechtsverfolgung und zweitens wird der Betrugsbegriff in Deutschland etwas enger gefasst als in den meisten anderen Ländern. Beliebt sind deshalb im Falle persönlicher Kontaktaufnahmen auch Treffpunkte in Mailand oder <a href="https://magazin.jhmc.de/2013/05/25/der-investor-in-amsterdam-mein-termin-mit-einem-rip-dealer/">Amsterdam</a>.</p>
<p><strong>Einmal überweisen, bitte!</strong></p>
<p>Aber hier hatten wir es ja mit der bargeldlosen Variante des Rip Deals zu tun. Deshalb erhielten wir den Hinweis, dass der Investor erwarten würde, dass eine größere Summe als Sicherheit auf einem türkischen Konto hinterlegt würde.</p>
<p>Man muss sich das wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Ein geradezu lächerlicher Darlehensvertrag wird von jemandem als MS-Word-Dokument durch die Gegend geschickt in der Erwartung, dass man ohne jemals irgendeinen der Protagonisten gesehen zu haben einen fünfstelligen Betrag auf ein türkisches Konto überweist. Und doch soll es jedes Jahr hunderte durch Rip Deals Geschädigte geben.</p>
<p>Die Alternative, nämlich die Stellung anderer möglicher Sicherheiten, ist für Rip Dealer schließlich nicht interessant. Interessant ist es, einen Dummen zu finden, der einfach mal so eben schnell einen Haufen Geld nach Pusemuckel überweist. Ein interessantes Geschäftsmodell, das ebenso lukrativ zu sein scheint wie die Bargeld-Variante des Rip Deals, bei der dem Opfer Falschgeld untergejubelt wird. Der &#8222;Umsatz&#8220; der Rip Dealer wird seitens der Strafverfolgungsbehörden auf ca. 100 Mio. € jährlich europaweit geschätzt.</p>
<p>Im vorliegenden Fall sollten meine Mandanten also 60.000 € einfach so mal irgendwohin überweisen. Ja, und das haben die natürlich nicht getan, da weder meine Mandanten noch ich das jemals vorhatten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Hier ist noch ein weiteres Dokument, das mit wichtig-offiziellem Aussehen versucht, der ganzen Farce einen seriösen Anstrich zu geben.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Zusage-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-725" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Zusage-001.jpg" alt="Rip Deal Zusage 001" width="565" height="741" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Zusage-001.jpg 565w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/Rip-Deal-Zusage-001-228x300.jpg 228w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" /></a></p>
<p><strong>Ein guter Rip Dealer gibt niemals auf</strong></p>
<p>Ja, das ist jetzt natürlich dumm gelaufen für unseren Rip Dealer. Denn wir haben ihm Interesse vorgegaukelt, um an die entsprechenden &#8222;Verträge&#8220; zu gelangen. Und das nur mit dem Ziel, die &#8222;Verträge&#8220; hier zu veröffentlichen. Doch ein guter Rip Dealer gibt niemals auf. Und Herr &#8222;Oliveira&#8220; (oder wie er sonst noch heißen mag) ist offensichtlich ein guter Rip Dealer. Er spricht übrigens auch wesentlich gewandter Deutsch, als er es schreibt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Herr Oliveira schrieb mir also:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter Hr. Haupt,</p>
<p>Ich habe die Darlehens-Zusage ( siehe anhang) an den Herrn (Name des Mandanten) direkt via Mail zugesendet wie es mir gesagt worden ist von dem Investor.<br />
Der Hr. (Name des Mandanten) hat mir geantwortet das er die 3% von der Invest-Summe nicht überweisen kann.<br />
Ich denke das war ihm ja bewusst das er ein Depot beim Treuhänder hinterlegen soll oder??<br />
Bitte rufen Sie mich an ich bin bis 22Uhr zu erreichen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Oliveira Cunha Antonio</p></blockquote>
<p>Ich schrieb zurück, dass ich mit dem Mandanten erst noch sprechen müsse. Das hatte ich in anderer Sache am Folgetag tatsächlich getan und tatsächlich rief mich Herr Oliveira mittags bereits wieder an. Er ist übrigens vertrieblich recht gut geschult und um kein Argument verlegen. So führte er beispielsweise auf, dass im Falle eines Bankdarlehens ein Darlehensnehmer ja ebenfalls eine gewisse Summe Eigenkapital bereitstellen müsse, um ein Darlehen zu erhalten.</p>
<p>In der Tat. das ist so. Allerdings sollte dieses Eigenkapital i.d.R. auch mit in das Investitionsvorhaben fließen. Eine in Deutschland agierende Bank verfügt zudem über eine offizielle Zulassung durch die auch unter der Abkürzung BaFin bekannte Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Man kennt den Sitz der Bank und auch seine Kontaktperson. Eine Bank wird jemanden auf jeden Fall nicht auffordern, eine größere Menge Geld auf irgendein dubioses Konto zu überweisen. Und schon gar nicht wird eine Bank oder sonst ein Investor eine Finanzierungszusage ohne jedwede Prüfung machen.</p>
<p>Das macht nur ein Rip Dealer. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Nachtrag vom 25.06.2013</strong></p>
<p>Heute meldete sich ein Betrugsopfer unserer sauberen Rip-Dealer. Ein Schweizer Geschäftsmann wurde von dem angeblichen Herrn Oliveira um 16.000 € erleichtert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2422" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280.jpg" alt="" width="1280" height="847" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-300x199.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-768x508.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-1024x678.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-270x180.jpg 270w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-380x250.jpg 380w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/06/busy-1972122_1280-710x470.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Übermittelte Dokumente der Rip-Dealer &amp; <a href="https://pixabay.com/de/besch%C3%A4ftigt-home-schreibtisch-1972122/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pixabay CCO Public Domain</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der &#8222;Investor&#8220; in Amsterdam &#8211; mein Termin mit einem Rip-Dealer</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/05/25/der-investor-in-amsterdam-mein-termin-mit-einem-rip-dealer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 11:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensbeteiligung]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Start-up]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorschussbetrug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://magazin.jhmc.de/?p=670</guid>

					<description><![CDATA[Über unseren Unternehmensmarkt melden sich immer wieder auch Kaufinteressenten oder Investoren für Unternehmen. Doch nicht jeder Investor hält auch, was er verspricht. Ein beliebtes Betrugsszenario in Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen sind&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über unseren <a href="http://marktplatz.jhmc.de/">Unternehmensmarkt</a> melden sich immer wieder auch Kaufinteressenten oder Investoren für Unternehmen. Doch nicht jeder Investor hält auch, was er verspricht. Ein beliebtes Betrugsszenario in Zusammenhang mit Unternehmenstransaktionen sind sogenannte <a href="https://magazin.jhmc.de/2008/02/28/rip-deals-ein-erfahrungsbericht/">Rip-Deals</a>. Kürzlich hatte ich die Chance, mir solche Typen einmal aus nächster Nähe anzusehen. Davon möchte ich heute berichten.</p>
<p><strong>Warnhinweis: Bitte nicht nachmachen!</strong></p>
<p>Liebe Leser, bitte machen Sie das, was ich im Folgenden beschreibe nicht nach. Ich kenne mich im Markt für Unternehmensbeteiligungen aus, bin über Rip-Deals informiert und ich war bei dem Termin auch nicht alleine. Ich habe mich mit den fraglichen Personen an einem öffentlichen Ort getroffen und meine Begleitpersonen und ich haben das Gespräch irgendwann so gelenkt, dass für die Rip-Dealer erkennbar wurde, dass sie nicht zum Zuge kommen würden. Ich habe den Termin im Wesentlichen nur deshalb wahrgenommen, um hier im jhmc Magazin einmal aus erster Hand zu berichten.</p>
<p><strong>Die Kontaktaufnahme</strong></p>
<p>Die Kontaktaufnahme zu den Rip-Dealern erfolgte aufgrund einer Reaktion auf eines der Inserate in unserem <a href="http://marktplatz.jhmc.de/">Unternehmensmarkt</a>. Es meldete sich eine Unternehmerin aus Leipzig. die mir mitteilte, dass sie über Investoren verfüge, denen sie eines der Projekte gerne vorstellen würde. Da ich ein netter Mensch bin gehe ich im Folgenden davon aus, dass diese Dame den Rip-Dealern nur aus Unwissenheit bzw. Naivität zuarbeitet. Sie besitzt zudem ein Unternehmen in Leipzig, das mit einer Webseite für sich wirbt und auf den ersten Blick auch einen vernünftigen Eindruck macht. Deshalb war ich auch zunächst gewillt, an einen seriösen Investorenkontakt zu glauben.</p>
<p>Interessant war in dem Zusammenhang, dass eines der Projekte nach Aussage der Unternehmerin geprüft und als nicht interessant für die Investorengruppe bezeichnet wurde. Ein weiteres Projekt fand man jedoch interessant. Dieses wollte man sich näher anschauen und unterbreitete dafür ein Angebot über ein Darlehen mit geradezu hochinteressanten Konditionen.</p>
<p>Hier wurde ich nun erstmals hellhörig. Denn Risikokapital heißt nun einmal Risikokapital, weil dem Geschäft mit Beteiligungen oder Darlehen in Start-up-Unternehmen ein höheres Risiko innewohnt als beim klassischen Bankkredit. Ein höheres Risiko lässt man sich jedoch i.d.R. durch entsprechend höhere Verzinsung bezahlen. Konditionen, die zu schön sind um wahr zu sein sind deshalb immer ein Indiz dafür, dass irgendetwas faul ist. Denn hier wird regelmäßig an die Gier der Zielperson adressiert.</p>
<p><strong>Der Investor will sich mit mir treffen</strong></p>
<p>Ich stellte das Angebot meinen Mandanten vor und wies schon einmal darauf hin, dass ich die Unternehmerin aus Leipzig nicht persönlich kennen würde und deshalb nicht viel über die Qualität des Kontaktes sagen könne. Der Mandant wollte sich das Angebot jedoch einmal anhören. Also nahm ich wieder Kontakt auf.</p>
<p>Die Unternehmerin aus Leipzig teilte mir daraufhin mit, dass der Investor sich in Amsterdam mit mir treffen wolle. Treffpunkt sollte die Lobby des Inntel Hotels Amsterdam Centre sein. Der Blick in <a href="http://goo.gl/maps/9StMd" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Streetvew</a> zeigt, dass es das Hotel tatsächlich gibt und dass es an einer belebten Straße liegt. In einschlägigen Bewertungsportalen wird es zudem als gutes bis sehr gutes Hotel bezeichnet. Gegen den Treffpunkt war deshalb nichts einzuwenden.</p>
<p>Ich besprach ein weiteres Mal mit meinen Mandanten, dass ich den Investor und auch die Unternehmerin aus Leipzig nicht kennen würde und deshalb nicht wissen könne, ob sich dahinter ein seriöser Kontakt verbergen würde. Ich besprach jedoch das Thema Rip-Deals explizit mit meinen Mandanten, da diese dennoch nach Amsterdam fahren wollten. Wir besprachen deshalb vorab, wie wir uns in dem sehr wahrscheinlichen Fall verhalten würden, dass es sich um Rip-Dealer handeln sollte.</p>
<p>Da die Mandanten mit dem eigenen PKW anreisten, entstanden mir keine Fahrtkosten und wir vereinbarten ein Honorar für den Fall, dass wider Erwarten ein seriöses Angebot abgegeben werden sollte. Ich persönlich rechnete mir eher die Chance aus, hier im jhmc Magazin aus eigener Erfahrung über Rip-Dealer berichten zu können.</p>
<p><strong>Das Treffen mit den Rip-Dealern</strong></p>
<p>Wir kamen pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt in Amsterdam an und warteten bereits in der überraschend kleinen und dunklen Hotellobby auf die &#8222;Investoren&#8220;. Diese riefen mich kurz vor dem vereinbarten Zeitpunkt an um mir mitzuteilen, dass sie sich 10 &#8211; 15 Minuten verspäten würden. Nach Verstreichen dieses nunmehr angekündigten akademischen Viertels erschienen zwei sehr junge Herren, die erkennbar aus dem arabischen Raum stammten.</p>
<p>Beide Herren waren gut gekleidet, hatten jedoch keine Visitenkarten dabei. Offenbar ist man nicht darauf aus, seine Kontaktdaten preiszugeben. Lediglich die Handy-Nummer des einen war mir aufgrund seiner vorherigen Anrufe bekannt. Aber die kann man ja mittels einer Prepaid-Karte häufig ändern. Auch die teuren Uhren müssen nicht wirklich etwas bedeuten, denn in Chinatown in New York bekommt man ja auch ohne weiteres eine echte chinesische Breitling zu überraschend günstigen Preisen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Interessanter war das &#8222;Geschäft&#8220;, das uns die Rip-Dealer vorschlugen: Gesucht wurde eine Finanzierung in Höhe von 500.000 €. Die Rip-Dealer wollten uns aber 650.000 € geben. Voraussetzung war, dass 150.000 € in bar übergeben werden sollten. Die Begründung lautete wie folgt: Unsere werten Herren, die behaupteten, aus dem Libanon zu stammen gaben an, im Diamantenhandel tätig zu sein. Dabei falle viel Bargeld an, das manchmal nicht einfach bei einer Bank eingezahlt werden könne.</p>
<p>Wow! Das muss man sich einmal vorstellen: Die Rip-Dealer haben uns damit ein Angebot zur Geldwäsche unterbreitet. Wir sagten zunächst, dass wir kein Problem damit hätten. Denn nun wollten wir wirklich wissen, was als nächstes kommen sollte. Und in der Tat, die Rip-Dealer konnten noch einen drauflegen: Für das Darlehen würde eine Versicherung benötigt, die 50% der Darlehenssumme kosten sollte. Diese Versicherung würden die Rip-Dealer bezahlen. Allerdings sollte man dafür 50.000 € in großen Scheinen der Rip-Dealer in 50.000 € in kleinen Scheinen (unser Geld) umtauschen. Lustigerweise sollte die &#8222;Versicherung&#8220; bei dem Vater der beiden Herren abgeschlossen werden.</p>
<p>Offenbar versuchte man also den klassischen Geldwechsel-Betrug. Denn wer sich auf solch einen Quatsch einlässt, erhält i.d.R. 50.000 € Falschgeld in großen Scheinen gegen 50.000 € echtes Geld in kleinen Scheinen. Sein Geld ist man dann los und wenn man den Betrug früh genug bemerkt und sein Geld wiederhaben möchte, scheuen die Rip-Dealer nicht vor brutaler Gewaltanwendung bis hin zum Mord zurück. Deshalb war es nun an der Zeit, das Gespräch zu beenden. Wir deuteten an, dass wir das Geld gerne umtauschen würden: Dazu würden wir zu einer namhaften Bank gehen, wo man uns sicherlich das Geld tauschen würde. Darauf hatten die Rip-Dealer aber seltsamerweise gar keine Lust. Banken scheinen sie nicht zu mögen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also verabschiedeten sich die Rip-Dealer mit dem Hinweis, uns ihre Kontaktdaten per E-Mail zu übermitteln. Das ist natürlich nicht passiert. Und meine Mandanten und ich hatten die Bestätigung, dass genau das dahinter steckte, was ich direkt vermutet hatte.</p>
<p><strong>Noch ein Rip-Dealer</strong></p>
<p>Doch offenbar war an diesem Tag offizieller Rip-Dealer-Tag. Denn noch auf der Fahrt nach Amsterdam meldete sich ein weiterer &#8222;Investor&#8220;. Auch dieser hatte per E-Mail auf Inserate unseres <a href="http://marktplatz.jhmc.de/">Unternehmensmarktes</a> reagiert. Da die Verbindung per Handy sehr schlecht war, vereinbarte ich einen Telefontermin für 20:00 Uhr.</p>
<p>Kurz nach 20:00 Uhr klingelte tatsächlich das Telefon. Das ist interessant, denn der angebliche Investor lebt angeblich in Indien. Er rief mich demnach kurz vor Mitternacht an, denn in Indien ist man während der Mitteleuropäischen Sommerzeit immerhin dreieinhalb Stunden weiter als bei uns. Dafür wohnt er aber auch in &#8222;New Dehli&#8220; auf einer Straße, die Google Maps nicht kennt.</p>
<p>Interessant ist auch die Schreibweise von &#8222;New Dehli&#8220;. Denn das ist so, als würde ich behaupten, in &#8222;Kreefld&#8220; zu wohnen. Hallo, lieber Rip-Dealer: Dein Wohnort heißt &#8222;New Delhi&#8220;! Komisch, dass er das nicht weiß. Nun ja, das ist halt ebenso komisch wie die Tatsache, dass der &#8222;Investor&#8220; aus &#8222;New Dehli&#8220; eine Telefonnummer mit der Vorwahl +44 besitzt. Denn das ist nicht etwa die Ländervorwahl von Indien. Nein, dies ist die Ländervorwahl von Großbritannien.</p>
<p>Zum Ausgleich für diese Ungereimtheiten wollte er jedoch gleich in zwei der in unserem <a href="http://marktplatz.jhmc.de/">Unternehmensmarkt</a> eingestellten Projekte investieren. Dazu müssen wir aber nach Rom kommen. Denn dort ist gerade ein Geschäftspartner unseres deutsch sprechenden Inders aus Großbritannien (oder so ähnlich) dabei, Gelder aus dem Vatikan abzuziehen, was wiederum damit zusammenhängt, dass wir bekanntlich seit einiger Zeit einen neuen Papst haben.</p>
<p>Wow! Tolle Geschichten um große Finanztransaktionen und Verstrickungen in die Weltpolitik kommen immer gut an, wenn der Gesprächspartner nicht persönlich bekannt ist, dafür jedoch offenbar falsche Kontaktdaten angibt. Das ist mindestens so seriös wie das Angebot, das er mir im Verlauf unseres Telefonats unterbreitete. Denn ich sollte eine fürstliche Provision in dem Fall erhalten, dass es zu einem Investment kommt. Stolze 5% bot er mir an, obwohl ich von vorneherein betonte, von meinen Mandanten bezahlt zu werden. Doch er wollte mir trotzdem 5% der Investitionssumme geben und das auch noch in bar und steuerfrei!</p>
<p>Ja, das klingt doch echt seriös, oder? Fassen wir also zusammen: Das Investment gibt es nur unter Zeitdruck, da unter fadenscheinigen Begründungen angeblich Gelder aus dem Vatikan abgezogen werden sollen. Dazu muss man sich nach Rom begeben, da der angebliche Investor dort gerade einen Gewährsmann mit der Verschiebung der Vatikan-Gelder beauftragt hat. Nach Deutschland wollte er nicht kommen, wie er mir im Verlauf des Telefonats sagte. Dafür bietet mir der freundliche Investor mit den offenbar falschen Kontaktdaten an, das Finanzamt zu umgehen. Ja, das ist garantiert ein richtig seriöses Angebot. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Liebe Rip-Dealer,</strong></p>
<p>Ihr seid schon ulkige Leute. Wisst Ihr denn nicht, dass ich über Euch blogge? Wisst Ihr denn nicht, dass ich mich nur zu dem einen Zweck mit Euch befasse? Nämlich dem Zweck, hier im jhmc Magazin über Euch zu berichten und Aufklärung über derartige Szenarien zu betreiben. Wisst Ihr denn nicht, dass ich eine <a href="http://www.jhmc.de/">Unternehmensberatung</a> betreibe und deshalb seriöse Angebote von Eurem Bockmist zu unterscheiden weiß?</p>
<p><strong>Liebe Leser, liebe Beteiligungskapital Suchende,</strong></p>
<p>denken Sie daran, dass die Gier niemals über den Verstand siegen sollte. Oder wie ich bereits einmal geschrieben habe: <a href="https://magazin.jhmc.de/2011/08/13/uber-die-irrungen-und-wirrungen-von-grundern-auf-der-suche-nach-beteiligungskapital/">Seriöses Beteiligungskapital gibt es niemals an dunklen Ecken</a>. Ohne belastbare Kontaktdaten und mit merkwürdigen Angeboten zum Tausch irgendwelcher Gelder ist nur eines garantiert: Nämlich, dass es sich bei dem entsprechenden &#8222;Angebot&#8220; lediglich um ein Betrugsszenario handelt.</p>
<p><a href="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2495" src="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001.jpg" alt="" width="1280" height="960" srcset="https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001.jpg 1280w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001-300x225.jpg 300w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001-768x576.jpg 768w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001-1024x768.jpg 1024w, https://magazin.jhmc.de/wp-content/uploads/2013/05/Geldscheine-2018-01-001-710x533.jpg 710w" sizes="auto, (max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></a></p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/1703.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FreePhotosBank</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung &#8211; ein merkwürdiges Angebot kommt per Spam-Mail</title>
		<link>https://magazin.jhmc.de/2013/05/08/suchmaschinenoptimierung-ein-merkwurdiges-angebot-kommt-per-spam-mail/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Haupt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam & Konsorten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingberatung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Unternehmer haben es sicher ebenfalls schon bekommen: Ein unaufgefordertes Angebot zur Optimierung der Unternehmenswebseite. Die Masche ist immer gleich: Angeblich hat man Fehler auf der entsprechenden Webseite gefunden. Das&#160;[ &#8230; ]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Unternehmer haben es sicher ebenfalls schon bekommen: Ein unaufgefordertes Angebot zur Optimierung der Unternehmenswebseite. Die Masche ist immer gleich: Angeblich hat man Fehler auf der entsprechenden Webseite gefunden. Das verlockende Angebot lautet dann: &#8222;Wir helfen Ihnen, unter die ersten zehn Treffer bei Google zu kommen&#8220;. Na, da sind wir aber froh, dass sich jemand derart viele Sorgen um unsere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen macht, oder? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Beispiele für unaufgeforderte Angebote zur Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p>Heute war einer dieser SEO-Spammer mal wider richtig fleißig. Er nennt sich Peter Knopp und repräsentiert nach eigenen Angaben die Firma SeoPosition. &#8222;SEO&#8220; ist dabei die Abkürzung für <strong>S</strong>earch <strong>E</strong>ngine <strong>O</strong>ptimization, neudeutsch-denglisch für Suchmaschinenoptimierung. Und da der gute Herr Peter Knopp wirklich richtig &#8211; und damit meine ich nicht nur ein bisschen, sondern gaaaaaaaanz dolle &#8211; fleißig ist, hatten wir seinen Spam heute in unterschiedlichen Ausprägungen gleich drei Mal in unserem Spamfach.</p>
<p>Die erste dieser Spam-Mails bezog sich auf die Webseite der <a href="http://www.jhmc.de/">Jörg Haupt Management Consulting</a>. Hier bekamen wir einen Gutschein zur Suchmaschinenoptimierung:</p>
<p>&#8222;Guten Tag.</p>
<p>Wir bieten Ihnen die Optimierung Ihrer Internetseite an. Dadurch kann Ihre Seite unter den ersten Zehn auf Google sein. Unsere Fachleute stehen Ihnen mit ihrem technisch– informatischen Wissen zur Verfügung.</p>
<p>Wir gewährleisten die erhebliche Verbesserung der Webseite-Position. Bei den nicht zufriedenstellenden Ergebnisse garantieren wir die Rückerstattung der Kosten.</p>
<p>Mit den aktuellen Codes erhalten Sie 15% Rabatt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
WP-RT-3988541<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite: (Hier stand mal die Webseite der Spammer. Da wir eine direkte Verlinkung aus naheliegenden Gründen vermeiden möchten, schreiben wir nun SeoPosition.net)</p>
<p>Mit freundlichen Grüβen</p>
<p>SeoPosition</p>
<p>Peter Knopp</p>
<p>SeoPosition.net</p>
<p>Wenn Sie unseren Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte hier (diesen Link haben wir entfernt)&#8220;</p>
<p>Na, das ist ja schon mal ein tolles Angebot, oder? Besonders gefallen hat mir, dass man einen Newsletter abbestellen kann, den man niemals abonniert hat. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass man niemals auf Links derartiger unverlangt eingehender Angebote klicken sollte.</p>
<p>Doch da der liebe Herr Peter Knopp ja unendlich fleißig ist, schickt er unter der Überschrift &#8222;Webseite &#8211; Analyse&#8220; für eine Mandantenwebseite glcich noch ein weiteres Angebot zur Suchmaschinenoptimierung hinterher:</p>
<p>&#8222;Guten Tag,</p>
<p>mein Name ist Peter Knopp. Ich repräsentiere die Firma SeoPosition, die sich mit der Förderung der Firmen und mit der Optimierung der Internetseiten in den Suchmaschinen beschäftigt.</p>
<p>Nach der Analyse Ihrer Internetseite haben wir Fehler im Code ermittelt, die einen groβen Einfluss darauf haben, dass Ihre Webseite eine niedrige Position in den Suchmaschinen, darunter auch in der wichtigsten, d. h. auf Google, einnimmt.</p>
<p>Unten stelle ich Ihnen die Zusammenstellung der wichtigsten ermittelten Fehler vor, die einen erheblichen Einfluss auf die Position Ihrer Webseite in den Suchmaschinen haben:</p>
<p>Internetseite: (Die nennen wir hier nicht)</p>
<p>&#8211; eine zu geringe Anzahl der Zeichen im Titel!<br />
&#8211; es fehlt die Beschreibung in den Meta tags!<br />
&#8211; es fehlen die Schlüsselwörter in den Meta tags!<br />
&#8211; es fehlen Übertitel H1!<br />
&#8211; die Ortskarte „sitemap.xml“ wurde nicht gefunden!<br />
&#8211; es wurden auch die Fehler in der Struktur des HTML-Codes ermittelt.</p>
<p>Wir bieten Ihnen die Unterstützung seitens unserer Techniker an, um die o. g. Fehler auf der Seite zu beheben und die Position in den Suchmaschinen infolge der Optimierung Ihrer Internetseite zu verbessern.</p>
<p>Wenn Sie an einer weiteren Zusammenarbeit Interesse haben, bitten wir Sie um den Kontakt mit uns unter den Adressen:</p>
<p>SeoPosition.net</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
SeoPosition<br />
Peter Knopp</p>
<p>SeoPosition.net</p>
<p>Wenn Sie unseren Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie bitte: (diesen Link haben wir entfernt)&#8220;</p>
<p>Na wunderbar! Auch hier kann man sich also von dem unverlangten &#8222;Newsletter&#8220; abmelden. Als ob wir uns je für diesen Spam angemeldet hätten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Ist da was dran? Wie steht es um meine Webseite? Brauche ich die Suchmaschinenoptimierung?</strong></p>
<p>Nun, ob Ihre Unternehmenswebseite eine Suchmaschinenoptimierung braucht, das wissen wir natürlich nicht. Fakt ist aber, dass ein per Spam verbreitetes Angebot irgendwie einen schalen Beigeschmack hinterlässt. Doch schauen wir uns den Spam einmal inhaltlich an: &#8222;Wir bieten Ihnen die Optimierung Ihrer Internetseite an. Dadurch kann Ihre Seite unter den ersten Zehn auf Google sein.&#8220;</p>
<p>Ja, unsere Seite <strong>kann</strong> also unter den ersten zehn zu findenden Seiten auf Google sein. Sie kann, muss es aber nicht. Denn &#8222;kann&#8220; ist Konjunktiv. Außerdem steht in dem sagenhaften Angebot nicht, mit welchem Suchwort dies passieren soll. Darüber hinaus ist festzuhalten, dass die Ergebnisse in den Suchmaschinen sich im Laufe der Zeit verändern. Die Positionierung in den Suchmaschinen ist demnach nicht für alle Zeit in Stein gemeißelt. Auch sollte man wissen, dass die Suchergebnisse auf unterschiedlichen Rechnern durchaus unterschiedlich aussehen können.</p>
<p><strong>Kann man uns finden?</strong></p>
<p>Unser Spammer behauptet, dass er uns helfen kann, unter die ersten zehn Suchergebnisse bei Google zu kommen. Das setzt natürlich voraus, dass wir da nicht auftauchen, denn sonst wäre die Dienstleistung ja trivial. Machen wir also heute, am 08.05.2013 einmal einen kleinen Test. Hier die Stichworte und die Ergebnisse, die ich auf meinem eigenen Firmenrechner für Stichworte und Suchergebnisse in Zusammenhang mit der <a href="http://www.jhmc.de/">Jörg Haupt Management Consulting</a> erreicht habe:</p>
<ul>
<li>Jörg Haupt &#8211; diverse Treffer auf der ersten Seite (aber das ist ja noch trivial)</li>
<li>Unternehmensberatung Krefeld &#8211; Treffer auf der ersten Seite</li>
<li>Unternehmensberater Krefeld &#8211; Treffer auf der ersten Seite</li>
<li>Unternehmensberater Marketing &#8211; immerhin ein Treffer azf Seite 3 bei über 9 Mio. Ergebnissen</li>
<li>Unternehmensberatung Strategie &#8211; immerhin ein Treffer auf Seite 2 bei über 2,7 Mio. Ergebnissen</li>
<li>Viraler Markenaufbau &#8211; Treffer auf der ersten Seite</li>
<li>Unternehmensmarkt &#8211; Treffer auf der ersten Seite</li>
</ul>
<p>Na ja, da können wir ja noch relativ entspannt sein. Optimierungsbedarf gibt es natürlich immer. Zu den oben zitierten Begriffen kommen etliche Suchbegriffe, bei denen unser <a href="https://magazin.jhmc.de/">jhmc Magazin</a> ganz prominent in den Suchergebnissen auftauchen. Laut der Analyse unseres Webspace-Anbieters brachte das im letzten Monat immerhin 86.968 Zugriffe auf unsere Webseiten. Nun kann man zwar trefflich über derartige Zählweisen streiten. Einigen wir uns darauf, dass es ziemlich viele Besucher für die Webseite einer Unternehmensberatung sind.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p>Unser Fazit: An der Optimierung und damit an der Auffindbarkeit der eigenen Unternehmenswebseite in den Suchmaschinen kann man eigentlich ständig feilen. Denn da gibt es immer etwas zu verbessern, weil Webseiten in die Jahre kommen und sich auch die Suchalgorithmen der Suchmaschinen immer wieder verändern. Man sollte jedoch gründlich darüber nachdenken, ob man wirklich auf ein unverlangt zugesandtes Angebot wie diesen Suchmaschinenoptimierungsspam von SeoPosition.net eingehen sollte.</p>
<p>Ach ja: Googelt man die Stichworte SeoPosition Peter Knopp sowohl mit als auch ohne Anführungszeichen, so wird dieser Spitzensuchmaschinenoptimierer übrigens nicht gefunden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Bildnachweis: Lizenzfreies Bild aus der Datenbank <a href="http://www.freephotosbank.com/1734.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FreePhotosBank</a></p>
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