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	<title>Journeyfiles</title>
	
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	<description>Momentaufnahmen aus meiner Lebensreise</description>
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		<title>Enchantment</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 14:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guykawasaki.com/enchantment/landing/" target="_blank"><img src="http://files.guykawasaki.com/enchantment/infographic/enchantment-infographic.jpg" alt="Enchantment Infographic" /></a></p>
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		<title>Ein transformatorisches Gebet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftstransformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben als Abschluss des Unterrichts: Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quÃ¤lt; dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben als Abschluss des Unterrichts:</p>
<p>Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,</p>
<p>dass ich liebe, wo man hasst;<br />
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;<br />
dass ich verbinde, wo Streit ist;<br />
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;<br />
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;<br />
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quÃ¤lt;<br />
dass ich Licht entzÃ¼nde, wo Finsternis regiert;<br />
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.</p>
<p>Herr, lass mich trachten,<br />
nicht, dass ich getrÃ¶stet werde, sondern dass ich trÃ¶ste;<br />
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;<br />
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.</p>
<p>Denn wer sich hingibt, der empfÃ¤ngt;<br />
wer sich selbst vergisst, der findet;<br />
wer verzeiht, dem wird verziehen;<br />
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.</p>
<p>Franz von Assisi (1226)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Emilia spricht</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 05:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Emilia: &#8220;Papa hattest Du denn auch mal lange Haare, als Du jung warst?&#8221; BjÃ¶rn: &#8220;Ja, die waren sogar ganz lang&#8221; (fasst sich Ã¼ber die mittlerweile ziemlich ausgedÃ¼nnte Platte) Emilia: &#8220;Das sah bestimmt nicht hÃ¼bsch aus!&#8221; Im Hintergrund lacht Mirja laut und schallend. Emilia kichert. Mattis sabbert. Was fÃ¼r ein guter Morgen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emilia: &#8220;Papa hattest Du denn auch mal lange Haare, als Du jung warst?&#8221;</p>
<p>BjÃ¶rn: &#8220;Ja, die waren sogar ganz lang&#8221; (fasst sich Ã¼ber die mittlerweile ziemlich ausgedÃ¼nnte Platte)</p>
<p>Emilia: &#8220;Das sah bestimmt nicht hÃ¼bsch aus!&#8221;</p>
<p>Im Hintergrund lacht Mirja laut und schallend. Emilia kichert. Mattis sabbert. Was fÃ¼r ein guter Morgen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>No Limit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CVJM]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint ein Mantra von heute zu sein: Keine Grenzen. Ein illusorischer Schein, dem man sich dennoch allzugern hingibt. Alles ist mÃ¶glich, dem der genug Geld hat. Oder genug Zeit. Oder die richtigen Freunde. Wir fanden den Gedanken, dass es Dinge gibt, die wirklich grenzenlos sind und dann doch paradoxerweise wieder Grenzen anderer Art ziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint ein Mantra von heute zu sein: Keine Grenzen. Ein illusorischer Schein, dem man sich dennoch allzugern hingibt. Alles ist mÃ¶glich, dem der genug Geld hat. Oder genug Zeit. Oder die richtigen Freunde.</p>
<p>Wir fanden den Gedanken, dass es Dinge gibt, die wirklich grenzenlos sind und dann doch paradoxerweise wieder Grenzen anderer Art ziehen derartig spannend, dass wir unserem nÃ¤chsten drei. Gottesdienst diesen Titel gegeben haben: No Limit.</p>
<p>Am Sonntag Abend in der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=matth%C3%A4uskirche+karlsruhe&amp;sll=48.97166,8.40806&amp;sspn=0.006719,0.018775&amp;ie=UTF8&amp;hq=matth%C3%A4uskirche&amp;hnear=Karlsruhe,+Baden-W%C3%BCrttemberg&amp;t=h&amp;z=15&amp;iwloc=A">MatthÃ¤uskirche</a>, 18:30 Uhr. Wann hast Du das letzte Mal Deine Grenzen getestet?</p>
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		<title>Warum Deutschland NICHT FuÃŸballweltmeister werden sollte…</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2010/06/14/warum-deutschland-nicht-fusballweltmeister-werden-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Dieser Titel wird mir bestimmt keine PopularitÃ¤t einbringen, schon gar nicht nach dem 4:0 gegen Australien. Um es vorweg zu schicken: Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft ein schÃ¶nes, spannendes Turnier spielt und viele Spiele gewinnt! Was mich aber zu dem Gedanken bringt, dass es nicht gut wÃ¤re, wenn wir Weltmeister wÃ¼rden ist de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;</p>
<p>Dieser Titel wird mir bestimmt keine PopularitÃ¤t einbringen, schon gar nicht nach dem 4:0 gegen Australien. Um es vorweg zu schicken: Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft ein schÃ¶nes, spannendes Turnier spielt und viele Spiele gewinnt! Was mich aber zu dem Gedanken bringt, dass es nicht gut wÃ¤re, wenn wir Weltmeister wÃ¼rden ist de schlichte Tatsache, dass ich es einer afrikanischen Mannschaft mehr wÃ¼nschen wÃ¼rde. Dabei spreche ich als FuÃŸballlaie &#8211; ich weiÃŸ gar nicht ob Ghana oder SÃ¼dafrika oder eine der anderen afrikanischen Mannschaften wirklich Weltklasse sind. Von daher ist das hier auch keine Prognose, sondern vielmehr der Wunsch, dass Afrika als Kontinent gewinnt.</p>
<p>NatÃ¼rlich gibt es jedem Land Auftrieb in schwierigen Zeiten, wenn man diesen speziellen Titel holt, aber stellt Euch einen afrikanischen FuÃŸballweltmeister vor. Ich glaube es wÃ¼rde mehr sein als nur Sport, sondern vielleicht so etwas wie das sichtbare Zeichen, dass Afrika mit dabei sein kann, <i>mitspielen</i> kann in dieser immer komplexeren und immer schwieriger zu navigierenden Welt. Der Kontinent, der nach wie vor am Ende aller Entwicklungen steht, der vielleicht mit manchen asiatischen LÃ¤ndern gemeinsam am meisten unter der Kolonialisierung und der Ausbeutung der westlichen Welt gelitten hat, kÃ¶nnte einen Schritt auf ein neues LebensgefÃ¼hl zugehen. FÃ¼r Deutschland war es ein SommermÃ¤rchen, aber fÃ¼r Afrika wÃ¤re es vielleicht ein globaler neuer Anfang.</p>
<p>Und dafÃ¼r wÃ¼rde ich jubeln, schreien und springen &#8211; auch wenn es bedeutet, dass unsere hervorragend spielenden Jungs dabei verlieren wÃ¼rden. Das gilt auch fÃ¼r Spanien, Brasilien und die anderen &#8220;Favoriten&#8221;. Afrika soweit ich es verstehe braucht einen sichtbaren Erfolg mehr als Deutschland den vierten Stern.</p>
<p>Was denkst Du?</p>
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		<title>Lena und LÃ¶w, Merkel und KÃ¶hler…</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 07:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern so ein wenig Ã¼ber KÃ¶hlers RÃ¼cktritt nachgedacht habe und die Krise der derzeitigen Regierung konnte ich mich des Gedankens nicht erwehren, dass Lena und LÃ¶w derzeitig wichtiger fÃ¼r unser Land sind als irgendwer aus der Regierung. Es ist zwar eine altbekannte Wahrheit, aber ich stelle immer wieder die Richtigkeit dieser Wahrheit fest: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern so ein wenig Ã¼ber KÃ¶hlers RÃ¼cktritt nachgedacht habe und die Krise der derzeitigen Regierung konnte ich mich des Gedankens nicht erwehren, dass Lena und LÃ¶w derzeitig wichtiger fÃ¼r unser Land sind als irgendwer aus der Regierung. Es ist zwar eine altbekannte Wahrheit, aber ich stelle immer wieder die Richtigkeit dieser Wahrheit fest: die Popkultur ist unsere Leitkultur geworden.</p>
<p>Wer schenkt denn einer Regierung noch Vertrauen, deren gelber Teil offen vor der Wahl gelogen hat (WER hat denn wirklich &#8220;Mehr Netto&#8221; angesichts der Weltfinanzlage erwartet?) und deren schwarzer Teil seltsam farblos daherkommt? Das war bei den anderen Farben ja auch nicht anders, falls jemand eine Parteidiskussion sucht&#8230;</p>
<p>Woher also nehmen was fehlt &#8211; ich zÃ¶gere das abgedroschene &#8220;Werte&#8221; zu sagen, vielmehr scheint es mir um IdentitÃ¤t zu gehen. Womit kann ich mich identifizieren, wenn nicht mit den &#8220;Leistungen&#8221; der Popkultur? &#8220;Lena, Du bist Deutschland&#8221; schafft es Ã¼ber Nacht einem Land etwas zu geben, wo nach es hungert: Selbstwert. Ich behaupte, dass wir vor allem die Einzelhelden suchen. Alles dreht sich um LÃ¶w, das aber nicht LÃ¶w spielen wird, sondern 11 Spieler auf dem Rasen sind vergessen wir, mehr noch, ich denke, dass ein FuÃŸballteam auf dem Rasen ist und der Einzelne (auch ein Ballack) vielleicht weniger wichtig ist, als man denkt.</p>
<p>Was fÃ¼r ein Fazit ziehen? Um jetzt nicht mit einer wie auch immer gearteten frommen Keule zu kommen, stelle ich einfach fest, dass wir Helden suchen, um Sinn zu bekommen. Selbstlosigkeit und Hingabe funktionieren auf der groÃŸen Leinwand nach wie vor wunderbar. Die Lenamanie und der sorgenvolle LÃ¶w sagen letztlich mehr Ã¼ber uns als Deutschland und uns als Teil von Deutschland aus als uns vielleicht lieb ist. Die Antwort auf die Frage wie wir das Ã¤ndern kÃ¶nnen bleibe ich fÃ¼r heute schuldig. Diese Antwort braucht auch meiner Meinung nach mehr RealitÃ¤t als Buchstaben in der VirtualitÃ¤t. Eine Antwort muss aus dem Leben einer Gemeinschaft ablesbar sein &#8211; aber vielleicht hast Du eine?</p>
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		<title>Warum eigentlich Twitter, Facebook und co?</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 14:47:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CVJM]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag jetzt hier keine Verteidigungsschrift fÃ¼r soziale Netzwerke schreiben. Ich mag nur ein Beispiel herausnehmen, was soziale Netzwerke leisten kÃ¶nnen. Ich habe via Twitter die Erinnerung an die 116 Stunden Non-Stop-Vorlesung an der CVJM Hochschule bekommen und sie pflichtbewusst weitergetwittert (Retweeted). Da mein Twitterstream mit meinem Facebook Konto verbunden ist, hat diese Nachricht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag jetzt hier keine Verteidigungsschrift fÃ¼r soziale Netzwerke schreiben. Ich mag nur ein Beispiel herausnehmen, was soziale Netzwerke leisten kÃ¶nnen.</p>
<p><img src="http://www.journeyfiles.de/files/Bildschirmfoto-2010-05-03-um-16.29.26.jpg" width="211" height="382" alt="Bildschirmfoto 2010-05-03 um 16.29.26.jpg" style="float:left;" /> Ich habe via Twitter die Erinnerung an die <a href="http://116stunden.de/">116 Stunden Non-Stop-Vorlesung</a> an der CVJM Hochschule bekommen und sie pflichtbewusst weitergetwittert (Retweeted). Da mein <a href="http://twitter.com/bjoernwagner">Twitterstream</a> mit meinem <a href="http://www.facebook.com/people/Bjorn-Wagner/813353303">Facebook Konto</a> verbunden ist, hat diese Nachricht eine Freundin vom CVJM Karlsruhe erreicht. Sie hat mich als nÃ¤chstes via Kommentar bei Facebook gefragt, ob es auch eine Ãœbertragung im Netz gÃ¤be.</p>
<p>Gutes vermutend habe ich sie auf die <a href="http://116stunden.de/">Webseite der 116 Stunden Aktion</a> geschickt. Dort gab es aber diesen Stream eben nicht. Doof, hatte ich mir gedacht und habe jemanden in Kassel gefragt: Warum gibt es keinen Livestream? Das haben den zustÃ¤ndigen Techniker mehrere Leute gefragt. Vermittelt Ã¼ber andere habe ich dann den Dienst &#8220;<a href="http://www.coveritlive.com">Coveritlive</a>&#8221; empfohlen und scheinbar wurde dieser Dienst letztlich wirklich zur Ãœbertragung der Vorlesungen eingesetzt.</p>
<p>Will damit sagen &#8211; das ist ein echter Nutzen und eine interessante Emergenz einer ProblemlÃ¶sungsstrategie, die dezentral und ungesteuert ablief. Den grÃ¶ÃŸten Teil der Kommunikation habe ich Ã¼berhaupt nicht mitbekommen, da er Ã¼ber die Nachrichten bei Facebook ablief. Entscheidend ist: Ich habe insgesamt 3 sehr knappe Nachrichten verfasst (ca. 3 Minuten meiner Zeit) und das Ergebnis in Kassel (durch die Arbeit von einigen, bestimmt vor allem des Technikers vor Ort).</p>
<p>Anschliessend ging der Link via Twitter raus &#8211; wie viele den Stream angeschaut haben weiÃŸ ich nicht, aber das System: Problem kommuniziert, TwittersphÃ¤re/Facebookfreunde als ProblemlÃ¶sungsgemeinschaft angesprochen und Problem durch kollektive BeitrÃ¤ge von Leuten aus Frankfurt, Karlsruhe, Kassel und bestimmt noch anderen innerhalb von wenigen Stunden gelÃ¶st ist groÃŸartig!</p>
<p>Darum mag ich soziale Netzwerke.</p>
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		<title>Erwachsen werden…</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[CVJM]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>

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		<description><![CDATA[Vermeindlich erwachsen zu werden ist eine gefÃ¤hrliche und eigentlich recht dumme Sache. Man verliert das Kindliche zu schnell und tauscht es gegen etwas ein, das nicht Erwachsen ist, sondern eigentlich kindischer und dÃ¼mmer als ein Kind zu sein. Diese kurze Szene aus dem letzten Narnia Buch zeigt es recht deutlich &#8211; Susan Pevensie ist beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermeindlich erwachsen zu werden ist eine gefÃ¤hrliche und eigentlich recht dumme Sache. Man verliert das Kindliche zu schnell und tauscht es gegen etwas ein, das nicht Erwachsen ist, sondern eigentlich kindischer und dÃ¼mmer als ein Kind zu sein. Diese kurze Szene aus dem letzten Narnia Buch zeigt es recht deutlich &#8211; Susan Pevensie ist beim Ende der Narnia Chroniken nicht mehr dabei:</p>
<blockquote>
<p><i>&#8220;Sir&#8221; said Tirian, when he had greeted all these. &#8220;If I have read the chronicle aright, there should be another. Has not your Majesty two sisters? Where is Queen Susan?&#8221;</i></p>
<p><i>&#8220;My sister Susan,&#8221; answered Peter shortly and gravely, &#8220;is no longer a friend of Narnia.&#8221;</i></p>
<p><i>&#8220;Yes,&#8221; said Eustace, &#8220;and whenever you&#8217;ve tried to get her to come and talk about Narnia or do anything about Narnia, she says, &#8216;What wonderful memories you have! Fancy your still thinking about all those funny games we used to play when we were children.&#8217;&#8221;</i></p>
<p><i>&#8220;Oh, Susan!&#8221; said Jill. &#8220;She&#8217;s interested in nothing nowadays except nylons and lipstick and invitations. She always was a jolly sight too keen on being grown-up.&#8221;</i></p>
<p><i>&#8220;Grown-up, indeed,&#8221; said the Lady Polly. &#8220;I wish she would grow up. She wasted all her school time wanting to be the age she is now, and she&#8217;ll waste all the rest of her life trying to stay that age. Her whole idea is to race on to the silliest time of one&#8217;s life as quick as she can and then stop there as long as she can.&#8221;</i> (The Last Battle)</p>
</blockquote>
<p>Wenn ich darÃ¼ber nachdenke, wie viele der Jugendlichen, die in den letzten Jahren in meinem Umfeld grÃ¶ÃŸer geworden sind und bald &#8220;erwachsen&#8221; sein werden, dann komme ich nicht umhin darÃ¼ber nachzudenken, ob sie Ã¼ber ihre Zeit beim CVJM und ihr Leben mit Gott auch sagen werden: &#8220;Wer hÃ¤tte gedacht, dass ihr Euch so gern an diese wundervollen Spiele erinnert, die wir als Kinder gespielt haben.&#8221;</p>
<p>Die Fakten aus Studien belegen, dass diejenigen, die als Jugendliche in einer christlichen Gemeinschaft waren und als 20+ wegziehen selten den Weg in eine christliche Gemeinschaft finden. In Neuseeland spricht man davon, dass mehr als 90% der Jugendlichen, die zum Studieren ihren Heimatort verlassen damit auch gleichzeitig ihre Gemeinde verlassen und keinen neuen Anschluss suchen. NatÃ¼rlich meint das nicht, dass sie Gott verlassen, dennoch ist das &#8220;vermeintliche&#8221; Erwachsen werden keine erstrebenswerte Sache. Erstrebenswert ist, seinen Platz zu finden. Den Platz, den man in Gottes Plan fÃ¼r die Welt einnehmen soll. Das ist zugleich mehr und weniger Spiel &#8211; mehr weil nichts schÃ¶ner und lustiger ist als dort zu sein, wo man sein soll und weniger, weil es um etwas geht. Wie steht es mit Dir? Erwachsen geworden? Und wenn ja &#8211; wie? <img src='http://www.journeyfiles.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WEr?</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2010/04/22/wer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[PersÃ¶nlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Text, inspiriert durch unsere gemeinsame Zeit beim IGW Karlsruhe heute morgen. WEr? Ich. Schon seit langem. OdEr nicht? Was wÃ¤re, wenn ich nicht ich sondern er wÃ¤r? Er, der schÃ¶n, stark, mutig Intelligent und wortgewand gekleidet in Ã„stethetik Gewinnend durch den WErt Der in seinem tiefsten InnErn schlummert und doch irgendwie nie wach geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Text, inspiriert durch unsere gemeinsame Zeit beim <a href="http://de.igw.edu/">IGW Karlsruhe</a> heute morgen.</p>
<p>WEr?</p>
<p style="font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px"></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Ich.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Schon seit langem.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">OdEr nicht?</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Was wÃ¤re, wenn ich nicht ich</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">sondern er wÃ¤r?</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Er, der schÃ¶n, stark, mutig</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Intelligent und wortgewand</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">gekleidet in Ã„stethetik</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Gewinnend durch den WErt</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Der in seinem tiefsten InnErn schlummert</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">und doch irgendwie nie wach geworden ist.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">der AndEre ist doch viel besser,</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">schlanker, sieh das Spiegelbild zeigt mir</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Was zu sehen ich begehr</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Doch find ich in dem Anderen mich selbst nicht</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mehr.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Muss ich mal Stille halten</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Und drÃ¼ckt sie auf sein Bild</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Dann ist als ob ein Beben sein Antlitz</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">verzerrt durch mein Gesicht.</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">Beleidigt geht er hinterlÃ¤sst</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">obwohl ich anders es doch wollte</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mIch</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">mein ich, das soviel anders</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">und noch nIcht ich</span></p>
<p style="font: 12.0px Helvetica"><span style="letter-spacing: 0.0px">geworden ist.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Christian Community Development Conference 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 14:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Missional]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen Problemen (von der kranken Familie angefangen bis zum Parkplatzproblemen in Mosbach , die Gott sei Dank von der lokalen Mosche behoben wurden&#8230;) bin ich jetzt hier auf der CCD in Mosbach. Der Track 6 interessiert mich und viele andere besonders: Missional Church meets Holistic Ministry. Da viele der Anwesenden bereits &#8220;Holistic Ministry&#8221; praktizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen Problemen (von der kranken Familie angefangen bis zum Parkplatzproblemen in Mosbach<img src="http://www.journeyfiles.de/files/DSC01035.jpg" width="179" height="238" alt="DSC01035" style="float:right;" /> , die Gott sei Dank von der lokalen Mosche behoben wurden&#8230;) bin ich jetzt hier auf der <a href="https://www.ccdnetwork.de/">CCD in Mosbach</a>. Der Track 6 interessiert mich und viele andere besonders: <b>Missional Church meets Holistic Ministry</b>.</p>
<p>Da viele der Anwesenden bereits &#8220;Holistic Ministry&#8221; praktizieren und erstaunliche Geschichten erzÃ¤hlen, fÃ¼hle ich mich etwas gehemmt, aber dennoch nicht unwohl. Es gibt so viel zu lernen! Gleich wird <a href="http://community.micahnetwork.org/en/about-us/co-ordination/staff-profiles">Sheryl Haw, International Director des Micha Netzwerks</a> Ã¼ber &#8220;Integral Mission&#8221; ein Referat halten. Freue mich drauf.</p>
<p>Auf den Fotos gibt es einige Frage, die ich hier an der Wand gefunden habe.</p>
<p>
<img src="http://www.journeyfiles.de/files/DSC01037.jpg" width="360" height="480" alt="DSC01037" /> <img src="http://www.journeyfiles.de/files/DSC01036.jpg" width="480" height="251" alt="DSC01036" /></p>
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		<title>Novavox Konferenz RÃ¼ckblick</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2009/10/25/novavox-konferenz-ruckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 21:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ala]]></category>
		<category><![CDATA[Der Wilde Messias]]></category>
		<category><![CDATA[Missional]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird lÃ¤ngst Zeit wieder einmal ein paar Zeilen auf diesem Blog zu schreiben. Im Moment bleibt zu vieles ungeschrieben, weil einfach kaum Zeit bleibt. Es ist schon wieder 14 Tage her, dass ca. 200 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet sich versammelten, um Alan Hirsch und Marlin Watling (die beiden Hauptredner) zum Thema &#8220;Jesus neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rogierbos/sets/72157622564226778/"><img src="http://www.journeyfiles.de/files/4002645178_073c150fcf_o.jpg" width="356" height="319" alt="4002645178_073c150fcf_o.jpg" style="float:left;" /></a>Es wird lÃ¤ngst Zeit wieder einmal ein paar Zeilen auf diesem Blog zu schreiben. Im Moment bleibt zu vieles ungeschrieben, weil einfach kaum Zeit bleibt.</p>
<p>Es ist schon wieder 14 Tage her, dass ca. 200 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet sich versammelten, um Alan Hirsch und Marlin Watling (die beiden Hauptredner) zum Thema &#8220;Jesus neu entdecken&#8221; reden zu hÃ¶ren. Organisiert haben wir von <a href="http://www.novavox.org">novavox</a> die ganze Sache und einen Ort hat es im <a href="http://www.icf-karlsruhe.de">ICF Karlsruhe</a> gefunden.</p>
<p>FÃ¼r mich war das alles wie ein Rausch &#8211; die ganze Konferenz waren wir mit allerlei Aufgaben zugeballert, dass kaum Zeit blieb mal ein vernÃ¼nftiges GesprÃ¤ch zu fÃ¼hren.</p>
<p>SchÃ¶n war die Zeit mit Alan &#8211; ich habe ihn vom Flughafen geholt und auch wieder hin gebracht und mit dem Team haben wir weitere PlÃ¤ne geschmiedet, wie man missionales Handeln in Deutschland weiter fÃ¶rdern kann. Konkret gibt es bald wieder neue BÃ¼cher &#8211; <a href="http://www.amazon.de/Organic-Leadership-Leading-Naturally-Right/dp/0801013100/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1256503652&amp;sr=8-1">Organic Leadership</a> von Neil Cole z.B. wird gerade Ã¼bersetzt und <a href="http://www.amazon.de/Forgotten-Ways-Reactivating-Missional-Church/dp/1587431645/ref=pd_sim_eb_2">The Forgotten Ways</a> von Alan kommt ebenfalls 2010 in Deutsch heraus.</p>
<p>Das ist eine gute Sache, finde ich. Das konkrete der Konferenz war aber den Ernst der Lage wieder neu zu entdecken &#8211; die Kirche ist marginalisiert worden &#8211; lÃ¤ngst ist sie nicht mehr das, was sie mal war. Jeder von uns hat das schon festgestellt, aber dennoch ist es wichtig es immer wieder zu sehen. Statt zu jammern (was soll man machen?) oder in blinden Aktivismus (wir mÃ¼ssen uns nur mehr anstrengen! schlÃ¤gt Alan vor Jesus neu zu entdecken. Das macht Mut und setzt den Fokus auf das, was wichtig ist: Nicht unser Aufwand, nicht unsere Taten, sondern seine Wege. Und wie die aussehen kÃ¶nnen, davon gab es einiges wÃ¤hrend dieser viel zu kurzen zwei Tage.</p>
<p>Mir ist wichtig geworden mutiger zu werden und nicht immer klein bei zu geben. Gott hat viel vor und man kann mit ihm gemeinsam handeln &#8211; es wird aber eben einiges an Mut erfordern.</p>
<p>Einen lieben Dank an Rogier Bos fÃ¼r die Bilder &#8211; <a href="http://www.flickr.com/photos/rogierbos/sets/72157622564226778/">hier geht es zu dem ganzen Set</a></p>
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		<title>Mattis Emilio</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2009/09/23/mattis-emilio/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mattis]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will nicht viele Worte verlieren, dazu fehlt mir die Zeit. Uns ist ein Junge geschenkt worden, ein Sohn gegeben. Wir sind froh und dankbar! Ein paar Bilder und die Daten gibt es in diesem pdf Dokument: Mattis Emilio Mattis Emilio]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<img src="http://www.journeyfiles.de/files/img-6967.jpg" width="480" height="319" alt="IMG_6967.CR2" /></p>
<p>Ich will nicht viele Worte verlieren, dazu fehlt mir die Zeit. Uns ist ein Junge geschenkt worden, ein Sohn gegeben. Wir sind froh und dankbar! Ein paar Bilder und die Daten gibt es in diesem pdf Dokument:</p>
<p><a href="http://www.journeyfiles.de/files/mattis-emilio-internetversion.pdf" title="Mattis Emilio Internetversion.pdf">Mattis Emilio</a></p>
<p><a href="http://www.journeyfiles.de/files/mattis-emilio-internetversion.pdf" title="Mattis Emilio Internetversion.pdf">Mattis Emilio</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VerÃ¤nderungen…</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2009/09/09/veranderungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PersÃ¶nlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon lange mal Zeit um ein paar Worte zu unserer VerÃ¤nderung zu verlieren. Seit dem 01.09.2009 bin ich nur noch zu 50% beim CVJM Karlsruhe angestellt &#8211; vom Kinder- und Jugendreferenten zum Jugendreferent geworden. Warum? Wir haben im Januar ein Angebot vom Institut fÃ¼r Gemeindebau und Weltmission (IGW) hier in Karlsruhe bekommen, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange mal Zeit um ein paar Worte zu unserer VerÃ¤nderung zu verlieren.</p>
<p>Seit dem 01.09.2009 bin ich nur noch zu 50% beim CVJM Karlsruhe angestellt &#8211; vom Kinder- und Jugendreferenten zum Jugendreferent geworden. Warum? Wir haben im Januar ein Angebot vom <a href="http://igw.edu">Institut fÃ¼r Gemeindebau und Weltmission (IGW) hier in Karlsruhe</a> bekommen, in die Studienleitung mit einzusteigen. So sind wir jetzt beide mit Ulrich Schlittenhardt gemeinsam fÃ¼r das Studiencenter verantwortlich.</p>
<p>Parallel dazu beginne ich den Studiengang &#8220;<a href="http://gesellschaftstransformation.de/">Gesellschaftstransformation</a>&#8221; in Marburg (berufsbegleitend &#8211; 4 PrÃ¤senzwochen/Jahr) mit dem Ziel zunÃ¤chst den Master dort zu machen um dann darauf aufbauend noch eine Doktorarbeit zu schreiben.</p>
<p>Warum? Uns ist gemeinsam schon lÃ¤nger klar, dass unser Leben nicht nur in einer Sache stecken wird &#8211; zugleich praktisch zu arbeiten und darÃ¼ber zu reflektieren und zu lehren ist der Weg, den wir gehen sollen. Und genau so stellt es sich jetzt dar &#8211; Vorlesungen, Studienleitung, Begleitung von Studenten, Erarbeiten von Konzepten &#8211; all das wird beim IGW stattfinden, Reflektion und Forschung haben ihrem Platz im Vorbereiten der Vorlesungen (Apostelgeschichte, Christologie, Kirchengeschichte) und natÃ¼rlich im Studium in Marburg und die praktische Arbeit beim CVJM bilden genau den Mix, den wir lÃ¤nger schon vor Augen hatten.</p>
<p>Das bringt uns zu der Frage: Wie kann man damit leben?</p>
<p>Recht einfach &#8211; man muss in einen Rhythmus eintauchen, der wie folgt aussieht:</p>
<p>
<img src="http://www.journeyfiles.de/files/bild-3.png" width="480" height="58" alt="Bild 3.png" /></p>
<p>NatÃ¼rlich werde ich und auch wir gemeinsam versuchen Abendtermine zu den speziellen Tagen zuzuordnen. Die Ausnahme ist der Freitag Abend &#8211; da werde ich in der Wohnung sein &#8211; und das ist auch gut so.</p>
<p>Mit meinem Coach habe ich abgemacht (und es macht auch nur Sinn), dass ich Mails, Briefe und derartiges an den Tagen beantworte an denen ich vom Rhythmus her dafÃ¼r &#8220;da&#8221; bin. Di/Mi CVJM, Do/Fr IGW und Privates eher Samstag/Montag. Das kann natÃ¼rlich fÃ¼r den einen oder anderen von Euch bedeuten, dass Ihr lÃ¤nger auf eine Antwort warten mÃ¼sst. Unsere Hoffnung ist, dass der Balanceakt zwischen Familie, Freunden, CVJM und IGW gut gelingen kann. Bis jetzt geht es uns recht gut damit. Und ich freue mich auf die Zeiten, die kommen werden. Mehr dazu hier &#8211; ich will auch wieder Ã¶fter schreiben.</p>
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		<item>
		<title>Ein Bild von unserer Zeit hier in BienenbÃ¼ttel</title>
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		<comments>http://www.journeyfiles.de/2009/07/26/ein-bild-von-unserer-zeit-hier-in-bienenbuttel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Emilia]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die besten Bilder von Emilia macht irgendwie immer Mirja &#8211; sei es drum. Wir waren 5 Tage gemeinsam hier bei den Schwiegereltern und hatten etwas Ruhe vor dem kommenden Sturm &#8211; UmzugsWG in der Wohnung und danach 3 Wochen Ferienspiele (Angst)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.journeyfiles.de/files/img-6244.jpg" width="318" height="480" alt="IMG_6244.JPG" /></p>
<p>Die besten Bilder von Emilia macht irgendwie immer Mirja &#8211; sei es drum. Wir waren 5 Tage gemeinsam hier bei den Schwiegereltern und hatten etwas Ruhe vor dem kommenden Sturm &#8211; UmzugsWG in der Wohnung und danach 3 Wochen Ferienspiele (Angst)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>weniger einsam…</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Journeyfiles/~3/hsSdWWYxWck/</link>
		<comments>http://www.journeyfiles.de/2009/07/07/weniger-einsam/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 10:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjÃ¶rn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PersÃ¶nlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich wÃ¤r gerne weit weit weg, alleine unterwegs. nur um zu merken, dass man manchmal alleine weniger einsam ist als unter vielen menschen. ... Juni 2009 in meinem sozialen Netzwerk Kennst Du eigentlich die Namen von den Menschen, mit denen Du Tag fÃ¼r Tag unterwegs bist?</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
  Ich wÃ¤r gerne weit weit weg, alleine unterwegs. nur um zu merken, dass man manchmal alleine weniger einsam ist als unter vielen menschen. Gefunden am Dienstag, 23. Juni 2009 in meinem sozialen Netzwerk
</p></blockquote>
<p>Kennst Du eigentlich die Namen von den Menschen, mit denen Du Tag fÃ¼r Tag unterwegs bist? Und mit ihrem Namen auch ihre Geschichte? Wie ernst nimmst Du die Frage: &#8220;Wie geht&#8217;s?&#8221;.</p>
<p>Ich habe letztens mit jemand zusammen gesessen, deren Eltern sich gerade getrennt haben. &#8220;Wie geht es Dir denn damit?&#8221; habe ich sie gefragt &#8211; &#8220;oder geht es Dir schon auf die Nerven, dass Dich alle Leute danach fragen?&#8221;. &#8220;Bis jetzt hat mich noch keiner gefragt, kein einziger.&#8221; &#8211; die Trennung war schon Ã¼ber ein Jahr her.</p>
<p>Warum hat niemand gefragt? Diese Person hat viele Freunde. Trauen wir uns nicht? Tragen wir Masken? Oder ist uns die FÃ¤higkeit verloren gegangen zu fragen oder zuzuhÃ¶ren? Ich kann fÃ¼r die Gemeinschaften sprechen, in denen ich mich bewege und stelle fest, dass wir immer wieder Mut machen mÃ¼ssen &#8220;echte&#8221; GesprÃ¤che zu fÃ¼hren, statt nur zu labern, &#8220;wirkliche&#8221; Themen anzusprechen, statt Small Talk zu halten und letztlich dem anderen zu vertrauen, dass er mit mir (das ich als ziemlich Komplexe Konstruktion) auch wirklich zurecht kommt.</p>
<p>In unserer Ã¼berindividualisierten Gesellschaft braucht es neu den Mut aufeinander zu zu gehen und den Blick einander wahrzunehmen. Damit wir nicht allein weniger einsam sind als unter vielen Menschen.</p>
]]></content:encoded>
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