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	<title>netz98 Blog</title>
	
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	<description>Das Nachwuchs-Blog von netz98 aus Mainz</description>
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		<title>netz98 Nacht der Piraten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/22/netz98-nacht-der-piraten/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/header_jahresabschluss_2011.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="header_jahresabschluss_2011" title="header_jahresabschluss_2011" /></a>&#8230; Haltet euch bereit, Landratten! Mit diesem Satz in wei&#223; auf schwarzen Karten wurden die netz98-Mitarbeiter vor kurzem zu einer Jahresabschlussfeier der etwas anderen Art geladen. Die &#8220;Nacht der Piraten&#8221; fand in den eindrucksvollen Gew&#246;lbekellern der Burg Weisenau statt, wo &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/22/netz98-nacht-der-piraten/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/header_jahresabschluss_2011.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/header_jahresabschluss_2011.jpg" alt="" title="header_jahresabschluss_2011" width="600" height="190" class="aligncenter size-full wp-image-2353" /></a></p>
<p><strong>&#8230; Haltet euch bereit, Landratten!</strong></p>
<p>Mit diesem Satz in wei&#223; auf schwarzen Karten wurden die netz98-Mitarbeiter vor kurzem zu einer Jahresabschlussfeier der etwas anderen Art geladen. Die &#8220;Nacht der Piraten&#8221; fand in den eindrucksvollen Gew&#246;lbekellern der <a href="http://www.burg-weisenau.de/">Burg Weisenau</a> statt, wo dem Thema gerecht dekoriert war. Neben riesigen Weinf&#228;ssern, hohen Kerzenleuchtern und festlich in schwarz eingedeckten Tischen sa&#223; ein einsames Skelett samt Dreispitz und Pistole und &#8216;bewachte&#8217; noch die zahlreichen Dublonen und reich gef&#252;llten Schatzkisten.</p>
<p>Diese wurden erst zu sp&#228;ter Stunde gepl&#252;ndert, als Belohnung f&#252;r die besten &#8216;Leichtmatrosen&#8217;. Nach reichhaltigem Essen, dem traditionellen Wichteln, einer Rede durch die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und dem selbstgeschriebenen Gedicht einer neuen Mitarbeiterin ging es n&#228;mlich &#252;ber zu einer Runde nautischen &#8220;PowerPoint-Karaokes&#8221;, wo die Mitarbeiter in Gruppen pr&#228;sentieren mussten, wie ihr Gewerk sich wohl auf die Piratenwelt &#252;bertragen lie&#223;e. Hier zeigte sich viel Kreativit&#228;t und Improvisationsverm&#246;gen, und die verschiedenen Erl&#228;uterungen wurden mit gro&#223;em Gel&#228;chter und Applaus von Seiten der Kollegen belohnt.</p>
<p>So gut war die Stimmung, dass man selbst um 3 Uhr noch mehrere Taxis brauchte, um all diejenigen, die sich noch nicht nach Hause verabschieden wollten, zum Tanzen bis zum Morgen in die Innenstadt zu bringen.</p>
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		<title>Vom Langstreckenläufer zum Sprinter: 8 Tipps, wie man die Performance eines Magento Online-Shops steigert</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/22/vom-langstreckenlaeufer-zum-sprinter-8-tipps-wie-man-die-performance-eines-magento-online-shops-steigert/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/performance.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="performance" title="performance" /></a>Eines der wichtigsten Themen im E-Commerce, wenn nicht vielleicht sogar das wichtigste Thema, ist die Performance eines Shopsystems. Eine Binsenweisheit in der Branche besagt, dass Kunden nicht bereit sind, l&#228;nger als f&#252;nf Sekunden auf eine Seite in einem Shop zu &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/22/vom-langstreckenlaeufer-zum-sprinter-8-tipps-wie-man-die-performance-eines-magento-online-shops-steigert/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wichtigsten Themen im E-Commerce, wenn nicht vielleicht sogar das wichtigste Thema, ist die Performance eines Shopsystems. Eine Binsenweisheit in der Branche besagt, dass Kunden nicht bereit sind, l&#228;nger als f&#252;nf Sekunden auf eine Seite in einem Shop zu warten. Je l&#228;nger die Ladezeit auf einem Shopsystem, desto mehr Abbr&#252;che verzeichnet die Statistik. Nutzer sind sogar eher gewillt, weitere f&#252;nf Minuten &#252;ber Google und Co. nach dem gew&#252;nschten Produkt zu suchen, als auf der ersten Shopseite mehr als f&#252;nf Sekunden zu warten – da hilft dann auch die schickste Landing Page nichts mehr. Was das Open Source-Webshop-System Magento angeht, war die Performance eines der gr&#246;&#223;ten Probleme der letzten Monate – neben fehlenden offenen Unit Tests und fehlenden Zertifizierungsm&#246;glichkeiten f&#252;r Extensions. Doch ein Shopsystem auf Magento Basis muss nicht zwingend langsam sein. F&#252;r eine gute Performance sollten Shopbetreiber allerdings die folgenden acht Punkte ber&#252;cksichtigen:</p>
<p> 1.	Aktualit&#228;t ist Trumpf<br />
Seit dem 9. Februar 2011 steht die Version 1.5.0.1 der Community Edition zum Download bereit. Enterprise Kunden k&#246;nnen seit einiger Zeit auf die Enterprise Version 1.10 zur&#252;ckgreifen. Beide Versionen haben im Core ein Refactoring vom Hersteller erfahren. An vielen Stellen wurde bei der Implementierung unn&#246;tiger Code entfernt, und einige Funktionen wurden neu und performanceorientiert programmiert. Auch wenn ein Update auf die aktuelle Version keine einfache Angelegenheit ist, die investierte Zeit und M&#252;he werden sich lohnen. Doch Vorsicht: Shopbetreiber, die noch in Version 1.3.x oder Enterprise 1.6.x unterwegs sind, sollten etwas mehr Zeit f&#252;r das Update einkalkulieren. Auch sollte gepr&#252;ft werden, ob alle eingesetzten Extensions f&#252;r die gew&#252;nschte, aktuelle Magento Version vorliegen.</p>
<p> 2.	Weniger ist mehr<br />
Viele Shops haben &#252;ber ihre Lebenszeit hinweg eine Art Installationswut erlebt. Weil es so verlockend einfach ist, mal eben eine Extension zu installieren und auszuprobieren, werden oft Module und Extensions im Shop geladen, die gar nicht mehr im Einsatz sind. Auch wei&#223; bei vielen Extensions im Shop keiner mehr, warum und wozu sie eigentlich da sind. Aufr&#228;umen kostet nicht viel Zeit, bringt den Shop aber in Sachen Performance deutlich weiter.</p>
<p> 3.	Weniger ist viel mehr<br />
Shopbetreiber sollten nicht nur bei Extensions und Shopmodulen aufr&#228;umen. Auch die Shopseite selbst, das Frontend, birgt viel Optimierungspotenzial. Wurden die Grafiken des Webshops wirklich weboptimiert erstellt und abgespeichert? Muss es wirklich 500 KiB Flash Videos auf jeder Seite geben? Diese und weitere Fragen sollte sich jeder Shopbetreiber stellen. Sehr beliebt ist hier das Vorgehen, die Firefox Extension „Firebug“ zu installieren und sich dort im Reiter „Netzwerk“ alle geladenen Seitenelemente anzuschauen. Dort wird sehr &#252;bersichtlich angezeigt, wie lange welches Element geladen wurde und wie gro&#223; die einzelnen Bilder und Scripte sind.</p>
<p> 4.	Viel hilft viel<br />
Das Einzige, was besser ist als Hubraum, ist noch mehr Hubraum. Und so kann man es mit seinem Server auch halten. Ein Shopsystem ben&#246;tigt die entsprechende Basis und den entsprechenden Anschluss. Wer 500 Kunden gleichzeitig bedienen und dabei keine Ladezeitverz&#246;gerungen sp&#252;ren will, der braucht das entsprechende Serverkonstrukt. Im Enterprise Segment sind das in der Regel Cluster, wobei die Webserver auf mindestens drei Servern verteilt hinter einem Loadbalancer stehen sollten. Die Datenbank wird ebenfalls auf einem weiteren Server ausgelagert und im Idealfall in einem DB Master/Slave Verbund angeschlossen. Ab Version MySQL 5.5 skaliert die Performance der Datenbank nochmals deutlich besser mit der eingesetzten Hardware, sodass 24 CPUs f&#252;r einen DB Master keine Seltenheit mehr sind.<br />
Auch wer sich fernab solcher Hosting-Dimensionen befindet und mit der Magento Community Edition unterwegs ist, sollte zumindest Webserver und Datenbankserver getrennt halten und auf Hardware Server setzen. Der Einsatz von virtuellen Servern hat sich – auch wenn der Preis oft verlockend ist – bislang nicht oder nur in Ausnahmen bew&#228;hrt.</p>
<p> 5.	Cache, Cache, Cache<br />
Magento kann die verschiedenen Caching-Technologien von Memcached, Xcache, APC und eAccelerator nutzen. Auch wenn die Einrichtung im ersten Moment schwierig anmutet, es ist fast schon Pflicht, einen Cache zur Performance-Optimierung einzusetzen. Geht es um das Ausliefern von Bildern und Grafiken, hat sich der Varnish Cache bew&#228;hrt. Im Idealfall werden Bilder von einer anderen (Sub-)Domain geladen und &#252;ber einen Varnish ausgegeben. Sehr beliebt ist dar&#252;ber hinaus das Ausliefern von Bildern &#252;ber einen oder mehrere CDN Server. Ein solches Content Distribution Network verteilt die Dateien &#252;ber mehrere Server und entlastet so den Webserver der Magento Installation.<br />
Shopbetreiber, die auf die Enterprise Version zur&#252;ckgreifen, kommen in den Genuss eines Fullpage-Caches. Hierbei werden alle Shopseiten, abgesehen vom Warenkorb und vom Checkout-Prozess, in einen Cache gespeichert, sodass der Server beim Aufruf einer Produktliste oder einer Produktseite nur noch eine HTML-Seite ausliefern muss. Die Schattenseite der Fullpage-Cache Medaille betrifft die Aktualit&#228;t der gecacheten Seiten. Rechtlich sensible Informationen wie die Verf&#252;gbarkeit eines Produkts sollte man gegebenenfalls via Ajax nachladen, um Kunden keine falschen Informationen zu geben. </p>
<p> 6.	Konfiguration der Umgebung<br />
Auch au&#223;erhalb von Magento gibt es viele weitere Stellen, an denen sich eine Optimierung und eine Konfiguration lohnen, beispielsweise beim Apache2. Dieser l&#228;dt in der Standardinstallation h&#228;ufig viele Mods mit, die man in der eigenen Umgebung gar nicht ben&#246;tigt. Eventuell kann man an dieser Stelle sogar viel h&#228;rter eingreifen und anstelle von Apache2 einen Ngix oder lighttpd einsetzen. Es bedeutet zwar relativ viel Konfigurationsarbeit, um einen Magento Shop mit diesen Webservern zum Laufen zu bringen, aber das Ergebnis lohnt sich. Die Aktivierung von mod_defalte oder zlib.output_compression bringt h&#228;ufig entscheidende Millisekunden. Das Gleiche gilt f&#252;r das Einstellen der mod_expire Daten f&#252;r die Header im Apache2. Auch die Datenbank-Installation l&#228;sst sich optimieren. H&#228;ufig ist es eine Frage von einigen Lasttests, um die richtigen Einstellungen f&#252;r Log-Einstellungen, Query-Cache etc. zu finden.</p>
<p> 7.	Fehler machen langsam<br />
Eine ungew&#246;hnlich gro&#223;e Bremse in Magento Shops sind 404-Fehlerseiten, also die typischen „Die Seite konnte leider nicht gefunden werden“-Fehler. In den Server Logs finden sich alle n&#246;tigen Hinweise, um herauszufinden, wo und warum diese 404-Fehler auftreten. Zudem werden h&#228;ufig Grafiken in Templates oder CSS Dateien an der falschen Stelle geladen. Der Server kann die Datei dann nicht finden und quittiert dies mit einer 404-Fehlermeldung, die ein Shopbetreiber vielleicht nie bemerkt. Denn wer vermisst schon eine durchsichtige 2&#215;2 Pixel Datei?</p>
<p> 8.	Planung geht &#252;ber alles<br />
Nicht vergessen werden sollte, wie sehr auch der menschliche Faktor die Performance beeinflussen kann. Stichwort: OSI Layer-8 Problematik. Jeder noch so optimierte und performante Shop wird in die Knie gehen, wenn beispielsweise um acht Uhr morgens ein Newsletter mit „20% Rabatt auf alles“ rausgeht und bis 14 Uhr noch der Import der letzten Produkt-Updates l&#228;uft.</p>
<p>Ber&#252;cksichtigt ein Betreiber diese acht Punkte bei der Planung seines Online-Shops oder bei der Planung kommender Versions-Updates, dann ist es auch mit Magento m&#246;glich, einen mehr als ausreichend performanten Online-Shop zu realisieren. Allen Unkenrufen zum Trotz ist Magento keineswegs eine bleiernde Ente, auch wenn man an der einen oder anderen Stelle mal mehr oder weniger kr&#228;ftig anschubsen muss. Die Umsetzung der Tipps bedeutet zwar zun&#228;chst einiges an Zeit- und Arbeitsaufwand, aber die M&#252;he lohnt sich. Die (potenziellen) Kunden werden es danken – mit h&#246;herer Zufriedenheit und l&#228;ngeren Verweildauern, was sich wiederum positiv auf Konversionsraten und Ums&#228;tze auswirkt. Also, worauf warten Sie noch? Machen auch Sie Ihrem Online-Shop Beine!</p>
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		<title>Die Herausforderungen bei der Integration von ERP-und Shopsystemen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/15/die-herausforderungen-bei-der-integration-von-erp-und-shopsystemen/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/integration_erp.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="integration_erp" title="integration_erp" /></a>Insbesondere mittelst&#228;ndische Online-H&#228;ndler besitzen zwar ein ERP-System, haben es allerdings oft nicht mit ihrer Shopl&#246;sung integriert. Der Abgleich von Daten erfolgt vielfach manuell. Mit steigender Anzahl von Bestellungen sto&#223;en Shopbetreiber damit jedoch schnell an Grenzen. Manuelle Prozesse kosten viel Zeit &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/15/die-herausforderungen-bei-der-integration-von-erp-und-shopsystemen/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere mittelst&#228;ndische Online-H&#228;ndler besitzen zwar ein ERP-System, haben es allerdings oft nicht mit ihrer Shopl&#246;sung integriert. Der Abgleich von Daten erfolgt vielfach manuell. Mit steigender Anzahl von Bestellungen sto&#223;en Shopbetreiber damit jedoch schnell an Grenzen. Manuelle Prozesse kosten viel Zeit und Geld und sind zudem sehr fehleranf&#228;llig. Eine direkte Schnittstelle zwischen ERP- und Shopsystem kann hier Abhilfe schaffen. Allerdings l&#228;sst sich die nahtlose Integration beider Systeme nicht nebenbei erledigen, sondern stellt Online-H&#228;ndler vor zahlreiche Herausforderungen. </p>
<p>Eine generelle Herausforderung bei der Anbindung eines Online-Shops an ein ERP-System liegt in der Definition der Prozesse. Es muss im Vorfeld ganz klar festgelegt werden, welche Informationen wann, wo und wie zwischen den Systemen ausgetauscht werden sollen. Die Schwierigkeit liegt dabei in der Abstimmung der Details. Ein einfaches Beispiel ist der Preis. Im schlimmsten Fall ben&#246;tigt eines der Systeme den Nettopreis und dazu den Steuersatz, das andere dagegen den Bruttopreis mit Steuersatz. Ein weiterer Knackpunkt liegt etwa im Rundungsverhalten. Runden beide Systeme gleich? Wie viele Nachkommastellen werden &#252;bergeben? Und muss man eventuell bei Preisen einen Punkt durch ein Komma ersetzen, weil sich die Austauschformate unterscheiden? Die Beispiele verdeutlichen, dass man bei der Konzeption der Schnittstelle im Detail analysieren muss, ob sich die Systeme bei einzelnen Datens&#228;tzen matchen. Nur so wird die n&#246;tige Konsistenz gewahrt.</p>
<p><strong>Abh&#228;ngigkeiten ber&#252;cksichtigen</strong><br />
Da viele Systeme in der Regel ihre eigenen Standards haben, wie beispielsweise eine Bestellung auszusehen hat, unterscheidet sich h&#228;ufig die logische Struktur. Deswegen muss in der Schnittstellenkonzeption ganz klar festgelegt werden, in welcher Struktur ein System welche Daten ben&#246;tigt, beispielsweise ob das ERP-System eine Aufgliederung nach Artikelposition, Zahlart und Versandart oder nach Artikelposition und Versandart erfordert und die Zahlart nur als Information, nicht als Kostentr&#228;ger &#252;bertragen wird. Je leistungsst&#228;rker die ERP-Systeme, desto komplexer wird auch die Prozessdefinition. Bei ERP-Systemen wie MS Dynamics oder SAP l&#246;st beispielsweise der Import von Bestellungen weitere Ereignisse innerhalb des Systems aus, etwa im Bereich Risk Management. Deswegen m&#252;ssen in der Konzeptionsphase die Auswirkungen, die der Import bestimmter Datens&#228;tze auf das ERP-System hat, im Detail ber&#252;cksichtigt werden. Nur wenn man die Abh&#228;ngigkeiten vorher kennt, kann man zus&#228;tzliche ben&#246;tigte Daten &#252;bergeben oder die Daten entsprechend aufbereiten. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Shop-Entwicklern und ERP-Integratoren ist dabei unabdingbar. </p>
<p><strong>Kompromiss zwischen Nutzen und Performance</strong><br />
Ein weiterer Knackpunkt insbesondere beim Austausch zeitkritischer Informationen ist es, einen vern&#252;nftigen Kompromiss zwischen dem Nutzen f&#252;r den Kunden und der Performance zu finden. Gerade bei Bestandsinformationen w&#228;re es theoretisch optimal, wenn jede Ver&#228;nderung im Lagerbestand direkt an den Shop gemeldet w&#252;rde oder der Shop in dem Moment, in dem der Benutzer eine Artikelseite aufruft, beim ERP-System nachfragen w&#252;rde, ob der Artikel vorr&#228;tig ist. Besucher w&#228;ren dann nahezu in Echtzeit &#252;ber die Verf&#252;gbarkeit informiert. Aus Performancesicht ist dies meist schwer realisierbar, insbesondere bei hohen Besucherzahlen. Das ERP-System m&#252;sste zu viele Requests handeln, was f&#252;r die Besucher lange Wartezeiten zur Folge h&#228;tte. Und dies verursacht eine &#228;hnliche Unzufriedenheit, als w&#228;re ein bestelltes Produkt nicht lieferbar. Deswegen muss man einen ad&#228;quaten Mittelweg finden. Als Kompromiss k&#246;nnten beispielsweise nur inkrementelle Informationen zum Stockstatus vom ERP-System an den Shop &#252;bertragen werden. Das bedeutet, dass nicht immer der aktuelle Stand zu allen Produkten &#252;bermittelt wird, sondern nur Ver&#228;nderungen im Datenstamm.</p>
<p><strong>Steigende Komplexit&#228;t bei weiteren Abgangskan&#228;len aus dem Lager</strong><br />
Sorgt nur der Online-Shop daf&#252;r, dass Produkte aus dem Lager verkauft werden, ist der Datenaustausch gar nicht so kritisch. Oft reicht es aus, wenn ein Mal pro Tag Informationen zwischen ERP-System und Shop &#252;bertragen werden. Das ERP¬-System meldet dann zu einer bestimmten Uhrzeit, dass von einem Artikel noch eine gewisse Anzahl vorr&#228;tig ist. Und das Shopsystem arbeitet in den n&#228;chsten 24 Stunden autark und z&#228;hlt das Inventar bei Verk&#228;ufen selbst herunter. Das Szenario wird jedoch komplizierter, wenn es weitere Abgangskan&#228;le aus dem Lager gibt, beispielsweise durch Telefonbestellungen, die nicht &#252;ber den Shop kommen, oder durch die Belieferung von Ladengesch&#228;ften. Informationen zum Stockstatus m&#252;ssen dann zwischen den verschiedenen eingesetzten Systemen synchronisiert werden. Optimal w&#228;re es in diesem Fall, wenn ein Verkauf im Online-Shop in Echtzeit an das meist federf&#252;hrende ERP-System gemeldet w&#252;rde. In der Realit&#228;t sind aus Performancegr&#252;nden zeitliche Verz&#246;gerungen unabdingbar. </p>
<p>Shopbetreiber sollten zugunsten der Performance genau &#252;berlegen, wie oft eine Aktualisierung wirklich notwendig ist. Reicht es vielleicht, die Bestellungen nur alle f&#252;nf Stunden zu &#252;bergeben, daf&#252;r aber dem Shop nicht den kompletten Lagerbestand eines Artikels zu &#252;bermitteln, sondern einen Puffer einzubauen? Oft lohnt sich auch ein Blick auf den Packaging-Prozess. Arbeiten die Verpackungsmitarbeiter nur von 5 bis 15 Uhr, kann man die Bestellungen gegebenenfalls nachts exportieren und so eine Last aus dem System nehmen. Dabei m&#252;ssen aber immer die Abh&#228;ngigkeiten ber&#252;cksichtigt werden. Denn der Support kann auf die nach 15 Uhr get&#228;tigten Bestellungen bei R&#252;ckfragen bis zum n&#228;chsten Morgen nicht zugreifen, sofern er mit dem ERP-System und nicht mit der Shopl&#246;sung arbeitet. Generell gilt: Shop-Betreiber sollten sorgf&#228;ltig &#252;berlegen, welche Zeitabst&#228;nde zwischen Aktualisierungen sinnvoll sind, ohne unn&#246;tige Einbu&#223;en bei der Performance zu riskieren. </p>
<p><strong>Keine st&#228;ndige Verf&#252;gbarkeit</strong><br />
Beim Datenaustausch muss au&#223;erdem ber&#252;cksichtigt werden, dass ein ERP-System – anders als das Shopsystem – im Normalfall wegen bestimmter Wartungszeiten nicht rund um die Uhr verf&#252;gbar ist. W&#252;rde man die Systeme &#252;ber Web Services anbinden, dann best&#252;nde f&#252;r genau diese Zeit keine Verbindung zwischen den Systemen. Deswegen ist es sinnvoll, die Systeme voneinander zu l&#246;sen und Prozesse zu schaffen, die nicht auf die st&#228;ndige System-Verf&#252;gbarkeit angewiesen sind. So k&#246;nnte das ERP-System beispielsweise Informationen zu einem bestimmten Zeitpunkt an den st&#228;ndig verf&#252;gbaren Shopserver in Dateiform &#252;bergeben, und der Shop pr&#252;ft dann in festgelegten Intervallen, ob neue Informationen vorliegen. Wenn ja, werden sie eingelesen, wenn nein, dann ist er nicht darauf angewiesen. Im umgekehrten Fall, etwa bei Auftragsdaten, m&#252;ssen diese vom Shop an das ERP-System &#252;bermittelt werden. Der Shop generiert dann beispielsweise XML-Dateien aus den Bestellungen, legt sie auf den eigenen Server, und das ERP-System holt diese in bestimmten Zeitabst&#228;nden ab, wenn es verf&#252;gbar ist.</p>
<p><strong>System&#252;berwachung mittels R&#252;ckmeldungen</strong><br />
Eine weitere Herausforderung bei der Integration liegt in der zuverl&#228;ssigen &#220;berwachung der Systeme. Es muss gew&#228;hrleistet sein, dass die Systeme und der Austausch zwischen den Systemen fehlerfrei funktionieren bzw. bei Fehlern unmittelbar auf diese reagiert werden kann. Daf&#252;r ist es sinnvoll, R&#252;ckmeldungen zu generieren. Im Falle der &#220;bermittlung von Auftragsdaten bedeutet dies, dass der Shop nach der Speicherung einer Bestellung als XML-Datei und der Ablage im Server innerhalb eines definierten Zeitraums eine R&#252;ckmeldung vom ERP-System erwartet. Dabei werden gelungene Importe genauso gemeldet wie Fehler, beispielsweise wenn ein Datensatz fehlerhaft ist. Shopbetreiber sollten unbedingt Prozesse implementieren, die solche R&#252;ckmeldungen vorsehen. Denn im E-Commerce gilt: jede Minute, in der man keine Bestellung annehmen kann, kostet Geld.</p>
<p>Eine nahtlose Integration von ERP- und Shopsystem erleichtert Online-H&#228;ndlern die Arbeit erheblich. Insbesondere f&#252;r professionelle E-Commerce-Betreiber ist ein ERP-System mit Schnittstelle zumindest f&#252;r die automatisierte Bestelldaten&#252;bernahme unabdingbar. Welche Herausforderungen es bei der Anbindung des Shopsystems zu bew&#228;ltigen gibt, h&#228;ngt von der Gr&#246;&#223;e des Unternehmens und von den jeweils eingesetzten Systemen ab. F&#252;r den Erfolg der Integration ist allerdings immer die Konzeptionsphase entscheidend, in der die Prozesse und Abh&#228;ngigkeiten genauestens definiert werden m&#252;ssen. Ein direkter Austausch zwischen Shop-Entwicklern und ERP-Integratoren ist dabei essenziell. Wichtig ist auch eine genaue Dokumentation, etwa von Austauschdateien. Die einzelnen Prozesse m&#252;ssen sp&#228;ter noch nachvollziehbar und &#228;nderbar sein. F&#252;r die Programmierung der Schnittstellen und insbesondere auch f&#252;r die Evaluierung von Testm&#246;glichkeiten sollte man unbedingt genug Zeit einplanen. Ideal ist es, standardisiert jeden Fall, der in der Prozesskette vorkommen kann, durchzutesten. Fakt ist: Durchl&#228;uft man die Konzeptionsphase gewissenhaft und ber&#252;cksichtigt die genannten Erfolgsfaktoren, dann steht einem deutlich effizienteren Arbeiten nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Vier Tipps für visuelle und intuitive Nutzerführung im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/13/vier-tipps-fuer-visuelle-und-intuitive-nutzerfuehrung-im-e-commerce/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/nutzerführung.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="nutzerführung" title="nutzerführung" /></a>In den letzten Jahren hat sich das Online-Nutzungsverhalten stark gewandelt. Die Nutzer bewegen sich noch schneller, selbstverst&#228;ndlicher und auch visueller durch das Netz als fr&#252;her. Sie sind anspruchsvoller und w&#228;hlerischer geworden. Gerade im E-Commerce ist es besonders wichtig, die Nutzerf&#252;hrung &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/12/13/vier-tipps-fuer-visuelle-und-intuitive-nutzerfuehrung-im-e-commerce/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat sich das Online-Nutzungsverhalten stark gewandelt. Die Nutzer bewegen sich noch schneller, selbstverst&#228;ndlicher und auch visueller durch das Netz als fr&#252;her. Sie sind anspruchsvoller und w&#228;hlerischer geworden. Gerade im E-Commerce ist es besonders wichtig, die Nutzerf&#252;hrung so zu gestalten, dass sie auf die neuen, visuell gepr&#228;gten Bed&#252;rfnisse der Nutzer eingeht. Die folgenden Tipps wollen dabei helfen, die Nutzerf&#252;hrung von Online-Shops intuitiver und visueller zu gestalten.</p>
<p><strong>1. Das Text-Bild-Verh&#228;ltnis</strong></p>
<p>Die grunds&#228;tzliche Frage „Lesen Nutzer beim Besuch von Webauftritten gerne Texte?“ ist mit einem klaren ja und auch mit einem klaren nein zu beantworten. Man muss hier zwischen „Text als Inhalt“ und „Text zur Nutzerf&#252;hrung“ unterscheiden. Gerne lesen wir zum Beispiel einen Artikel eines Online-Magazins, einen Beitrag in einem Expertenblog oder eine als hilfreich bewertete Nutzermeinung. Nicht gerne arbeiten wir uns aber lesend zu den f&#252;r uns interessanten Inhalten durch. Untersuchungen haben sogar ergeben, dass dabei &#252;berhaupt nicht gelesen wird, man k&#246;nnte diesen Vorgang eher als „Scannen“ bezeichnen – die Navigationspunkte oder auch die ersten W&#246;rter eines Teasers werden lediglich angelesen. Danach entscheiden wir in Sekundenbruchteilen, ob es sich um einen f&#252;r uns interessanten Inhalt bzw. Zugang handelt oder nicht. F&#252;r eine visuelle Nutzerf&#252;hrung ist es deshalb wichtig, Text entsprechend dieser Nutzer-Gewohnheit einzusetzen. Das bedeutet: Dient ein Text haupts&#228;chlich der Nutzerf&#252;hrung, sollte er so knapp wie m&#246;glich gehalten sein. Gut ist auch immer die Kombination von Text und Bild oder von Text und aussagekr&#228;ftigem Icon. Oft sagt auch ein Bild allein mehr als tausend Worte. Denn noch wesentlich schneller als einen kurzen Text k&#246;nnen Nutzer die Aussage eines passenden Bildes erfassen. Gut zu sehen ist das an den folgenden Beispielen. Der Online-Shop designers-heaven.de m&#246;chte den Nutzern direkt auf der Startseite schon einiges mitteilen, zum Beispiel dass hier wirklich tolle Design- und Geschenkartikel angeboten werden, in einem sicheren Shop mit tollem Service. Dies geschieht jedoch haupts&#228;chlich &#252;ber einen langen Flie&#223;text, der dem Nutzer visuell nur eines vermittelt: „Hier muss ich lesen.“</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild1.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild1-300x224.jpg" alt="" title="Bild1" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-2297" /></a></p>
<p>Die gleichen Aussagen werden auch von myfab.com getroffen, jedoch auf einem entgegengesetzten Weg, n&#228;mlich haupts&#228;chlich visuell. Der Nutzer sieht sofort, dass es tolle Designerm&#246;bel und Accessoires zu kaufen gibt. Auf ebenso visuelle Weise erf&#228;hrt er, dass es sich um einen seri&#246;sen Onlineshop handelt – durch das professionelle und hochwertige Design. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild2-300x224.jpg" alt="" title="Bild2" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-2298" /></a></p>
<p>Bei der Frage der visuellen Gestaltung der Startseite sollten Betreiber eines Online-Shops immer bedenken, dass es wirklich nur wenige Sekunden sind, in denen ein Nutzer sich einen &#220;berblick &#252;ber diese Startseite verschafft. </p>
<p><strong>2. Mit Farbe f&#252;hren</strong></p>
<p>Der Einsatz von Farbe spielt bei der Gestaltung von Webseiten seit jeher eine besonders gro&#223;e Rolle. Diese Rolle der Farbe ist inzwischen sogar noch tragender geworden. Der Grund daf&#252;r ist wieder unser ver&#228;ndertes Nutzungsverhalten im Web: Wir wollen immer schneller und visueller gef&#252;hrt werden und uns nicht nur lesend und arbeitend durch ein Angebot bewegen. Farbe hilft uns dabei, weil wir die Farbe und ihre von uns gelernte oder emotionale Bedeutung blitzschnell erfassen k&#246;nnen. Farbe teilt uns etwas mit – und das tut sie unschlagbar schnell. Ob es eine rote Fehlermeldung ist oder gr&#252;ne H&#228;kchen bei einer Vorteilskommunikation, in beiden F&#228;llen unterst&#252;tzt der ad&#228;quate Einsatz von Farbe visuell die Aussage und Funktion des entsprechenden Moduls. Hier ein kleines Beispiel, wie „falsch“ eine gr&#252;ne Fehlermeldung oder rote H&#228;kchen einer Vorteilskommunikation auf uns wirken. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild3.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild3.jpg" alt="" title="Bild3" width="337" height="171" class="alignnone size-full wp-image-2299" /></a></p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild4.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild4.jpg" alt="" title="Bild4" width="414" height="86" class="alignnone size-full wp-image-2300" /></a></p>
<p>Farbe kann uns auch grunds&#228;tzlich kommunizieren: „Hier geht’s lang.“ Daher ist es unerl&#228;sslich, den wesentlichen Call-to-Action, wie zum Beispiel den „In den Warenkorb“-Button, sch&#246;n auff&#228;llig und unbedingt farbig zu gestallten. Ein Button in Hellgrau – Designer sagen auch gern Silber dazu – wirkt eben leider wie ausgegraut, also wie inaktiv.</p>
<p>Gerade im E-Commerce orientieren wir uns ganz stark an der Farbe und lernen deren Funktion sehr schnell, vorausgesetzt, die Farbe wird stringent eingesetzt. Ein Beispiel daf&#252;r: alle klickbaren Elemente sind in einer einzigen Interaktionsfarbe gehalten. </p>
<p>Es ist sehr zu empfehlen, Farbe anhand ihrer Bedeutung und Funktion einzusetzen – und nicht wahllos, weil es zum Beispiel „einfach gut aussieht“. Bei netz98 sind wir allerdings der Meinung, dass Farbe jahrelang auch dann regelm&#228;&#223;ig falsch eingesetzt wurde, wenn es um das Thema Farbcode ging. Die Theorie „Wenn wir unsere Rubriken unterschiedlich einf&#228;rben, helfen wir dem Nutzer bei der Orientierung“ ist zwar klar und erfrischend einfach, sie scheitert aber in der Praxis. Ein Farbcode ist sicher nicht grunds&#228;tzlich schlecht oder st&#246;rend. Allerdings macht er eine Seite vor allem bunt – und das ohne wirklichen Nutzen. Warum bleibt dieser Nutzen aus? Wie beschrieben haben unterschiedliche Farben eine unterschiedliche Wirkung und Bedeutung – eine, die wir alle intuitiv erleben. Blau steht zum Beispiel f&#252;r Verl&#228;sslichkeit und Seriosit&#228;t, aber nicht f&#252;r Kindermoden; Gelb macht uns ganz automatisch auf ein tolles Sonderangebot aufmerksam und steht nicht f&#252;r M&#246;bel; Gr&#252;n sagt uns „Alles bestens“, aber nicht „Hier gibt’s Schuhe“. Wenn wir also die intuitive Grundbedeutung der Farbe bei ihrem Einsatz mit einbeziehen, helfen wir dem Nutzer wirklich. In allen anderen F&#228;llen muss der Nutzer den neuen, willk&#252;rlich definierten Farbcode eines Shops erst lernen – und zwar auf jeder Seite, die einen spezifischen Farbcode beinhaltet, neu. Was das Problem versch&#228;rft: Farbcodes werden gerade dann sehr gerne integriert, wenn ein Angebot besonders umfangreich ist. Wenn jede Rubrik ihre eigene, willk&#252;rliche Farbe bekommt, wird der Nutzer von der Komplexit&#228;t des Farbcodes schlicht erschlagen. Statt klarer Gliederung nehmen wir nur noch Buntheit wahr. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild5.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild5.jpg" alt="" title="Bild5" width="417" height="59" class="alignnone size-full wp-image-2301" /></a></p>
<p>Der Otto Farbcode beispielsweise beinhaltet gleich drei leicht unterschiedliche Blaut&#246;ne. Ob das eine wirkliche Hilfe f&#252;r den Nutzer ist, darf bezweifelt werden.</p>
<p><strong>3. Icons verwenden &#038; Funktion zeigen</strong></p>
<p>Effektiver, als die Besucher zum Anlesen von Text, zum sogenannten Scannen, zu zwingen, ist es, Inhalte von vornherein grafisch darzustellen. Das Prinzip des erz&#228;hlenden Icons kennen wir zum Beispiel von Verkehrsschildern: Ein Bild von einem Auto, das ins Wasser f&#228;llt, k&#246;nnen wir sofort erfassen und verstehen. Um die gleiche Aussage „Vorsicht: In zweihundert Metern endet die Stra&#223;e am Ufer“ im Vorbeifahren als Text zu erfassen, brauchten wir einen – m&#246;glicherweise entscheidenden – Moment l&#228;nger. Ein Icon funktioniert allerdings nur, wenn das Symbol entweder sehr aussagekr&#228;ftig oder eben bekannt und erlernt ist. Das Prinzip gilt auch f&#252;r alle Online-Auftritte: ein „Drucken-Icon“ in Form eines Druckers ist sowohl aussagekr&#228;ftig als auch erlernt. Leider bringen nur sehr wenige Icons diese n&#252;tzlichen Eigenschaften mit. Im folgenden Beispiel ist erkennbar, wie gut die bekannten Icons f&#252;r „Schrift gr&#246;&#223;er“, „Versenden“, „Drucken“ und „RSS“ funktionieren, die f&#252;r „Bookmarken“ und „Merken“ dagegen nicht ann&#228;hernd so gut.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild6.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild6.jpg" alt="" title="Bild6" width="468" height="49" class="alignnone size-full wp-image-2302" /></a></p>
<p>Abgesehen von Icons gibt es noch ein weiteres sehr wirksames Mittel der visuellen Nutzerf&#252;hrung, die sogenannten Funktionsteaser. Hier geht es darum, eine Funktion und den entsprechenden Mehrwert im Einstieg nicht nur zu beschreiben und zu verlinken, sondern direkt im Teaser selbst zu zeigen. So k&#246;nnen gleich auf der Startseite etwa eine gute, erweiterte Suchmaske oder ein toller interaktiver Geschenke-Finder integriert werden. Solche wirkungsvollen Funktionsteaser ersetzen klassische Teaser, die Funktionen eben nur beschreiben k&#246;nnen, anstatt sie sofort zu liefern. </p>
<p>Funktion direkt zu zeigen, ist aber auch auf den Unterseiten ein probates Mittel. Amazon zum Beispiel hat seine Artikeldetailseite entsprechend ausgerichtet. Die Seite ist recht lang, daf&#252;r kann der Nutzer sehr gut einfach herunterscrollen und die f&#252;r ihn relevanten Informationen visuell sehr schnell erfassen. </p>
<p>Die Bewertungsfunktion beispielsweise ist bei Amazon besonders visuell und aussagekr&#228;ftig gestaltet. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild7.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild7.jpg" alt="" title="Bild7" width="540" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2303" /></a></p>
<p><strong>4. Unterschiedliche Einstiege und Wege bieten</strong></p>
<p>F&#252;r gute Usability ist es wichtig, m&#246;glichst vielen Nutzern einen geeigneten Weg durch das Angebot aufzuzeigen, der ihrem Use-Case ad&#228;quat ist. Findet ein Nutzer keinen passenden Einstieg, wird er dadurch schlicht ausgeschlossen und ist als m&#246;glicher Kunde verloren. Wer m&#246;glichst wenig Nutzer ausschlie&#223;en will, sollte bei allen interaktiven Elementen eine Entweder-oder- Strategie vermeiden. F&#252;r den Link zur Startseite gibt es beispielsweise inzwischen mehrere gelernte Darstellungsformen: oben rechts in der Metanavigation, als erster Hauptnavigationspunkt, unterhalb des Logos und nat&#252;rlich in Gestalt des Logos selbst. Die Annahme, es reiche zum Beispiel aus, einfach das Logo zu verlinken, da das „ja eh jeder kennt“, f&#252;hrt unweigerlich zu einem Ausschluss der Nutzer, die diesen Link stattdessen etwa in der Metanavigation erwarten und suchen. Bei einer Eye-Tracking-Studie hat eine Probandin &#252;ber 30 Sekunden gebraucht, um auf Amazon einen Link zur Startseite zu finden. F&#252;r einen Internet-Nutzer f&#252;hlt sich das wie eine absolute Ewigkeit an. Man darf davon ausgehen: w&#228;re die Probandin in einer echten Besuchssituation auf der Amazon-Site gewesen, h&#228;tte sie l&#228;ngst aufgegeben und ihren Besuch abgebrochen. </p>
<p>Bei den drei klassischen Haupteinstiegen Navigation, Suche und beim Einstieg &#252;ber visuelle Teaser sind zwei Dinge besonders wichtig: dass es sie gibt und dass sie ad&#228;quat dargestellt sind. Findet ein Nutzer mit einer dieser Surf-Vorlieben sehr schnell „seinen“ Einstieg, ist er damit zufriedengestellt – und es st&#246;rt ihn auch nicht, dass noch andere, redundante Wege existieren. </p>
<p>Heine l&#246;st die ad&#228;quate Darstellung der unterschiedlichen Einstiege sehr gut: Die Navigation ist klassisch und erlernt, die Suche ist sehr prominent, und die Teaser sind besonders visuell.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild8.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild8-300x225.jpg" alt="" title="Bild8" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2304" /></a></p>
<p>Weniger gut macht dies die franz&#246;sische Seite 3suisses.fr. Hier ist die Suche wenig prominent gestaltet und platziert, und die Hauptnavigation wirkt nicht wirklich gebr&#228;uchlich und bekannt.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild9.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Bild9-300x225.jpg" alt="" title="Bild9" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-2305" /></a></p>
<p>Im E-Commerce ist es sehr wichtig, die unterschiedlichen Use-Cases zu beachten. Die meisten Online-Shops bedienen in erster Linie den klassischen Use-Case: Der Nutzer wei&#223; schon ziemlich genau, n&#228;mlich bis auf Ebene der Kategorie, was er sucht. Nicht immer sind die Nutzer jedoch auf der Suche nach Artikeln aus einer bestimmten Rubrik wie „Hose“ oder „MP3-Player“. Da ist die Braut, die einfach etwas sch&#246;nes Blaues sucht, der Mann, der seiner Frau etwas Elegantes schenken m&#246;chte, oder die Frau, die einfach mal sehen m&#246;chte, was es in einem Online-Shop in ihrer seltenen Gr&#246;&#223;e alles f&#252;r Oberteile gibt. In all diesen F&#228;llen gilt: Durch eine interaktive Filtersuche, durch Produktfinder und Funktionsteaser gibt es inzwischen vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten, genau solche Einstiege auch tats&#228;chlich anzubieten. </p>
<p>Filtersuchen, Produktfinder und Funktionsteaser sind auch probate Mittel, um die Nutzer intuitiv zu f&#252;hren. Wenn es ein besonders breites und gro&#223;es Angebot gibt oder wenn diverse Unterzielgruppen mit ganz unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen existieren, dann ist die Herausforderung, m&#246;glichst viele Nutzer abzuholen, besonders gro&#223;. Ein Mittel ist hier die klassische Portal-Strategie: f&#252;r jede Untergruppe gibt es eine eigene T&#252;r. Dies ist leider nicht sehr intuitiv, der Nutzer muss auch hier wieder viel lesen und selber entscheiden, in welche Schublade er passt. Genau hier liegt der Kernpunkt: Wir lassen uns nicht gerne in Schubladen stecken, und oft gibt es auch keine, die f&#252;r uns wirklich zutreffen w&#252;rde. Besser ist es darum, die unterschiedlichen Nutzer intuitiv &#252;ber spezifische Teaser abzuholen oder ihnen &#252;ber Filtersuche oder Konfiguratoren einen Weg anzubieten, auf dem sie sich mit jedem einzelnen Klick das Angebot immer passgenauer zurechtk&#252;rzen k&#246;nnen. Das hei&#223;t: der Shopbetreiber l&#228;sst die Nutzer selbst entscheiden – ohne sie in offensichtliche Schubladen zu stecken.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong></p>
<p>Das Ziel einer jeden intuitiven und visuellen Benutzerf&#252;hrung ist es, m&#246;glichst viele unterschiedliche Nutzer mit all ihren unterschiedlichen aktuellen Ausgangssituationen, Gewohnheiten und Vorlieben so zu bedienen, dass sie gut und vor allem schnell zu ihren pr&#228;ferierten Inhalten kommen. Sind Text, Bild, Farbe und Icons unserem erlernten Surfverhalten entsprechend eingesetzt und findet der Nutzer einen ad&#228;quaten Einstieg, ohne daf&#252;r viel arbeiten zu m&#252;ssen, ist schon ein sehr gro&#223;er Schritt hin zu einer visuellen und intuitiven Nutzerf&#252;hrung getan. Gerade im E-Commerce sind die Prinzipien der intuitiven Benutzerf&#252;hrung so gut wie unverzichtbar. Nur wenn der Kunde eine Ware findet, kann er sie auch kaufen.</p>
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		<title>Auf dem Weg zum individualisierten Mode-Webshop</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/JungUndWillig/~3/nn5HtK2jLY4/</link>
		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/11/29/auf-dem-weg-zum-individualisierten-mode-webshop/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/11/29/auf-dem-weg-zum-individualisierten-mode-webshop/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/filter.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="filter" title="filter" /></a>Online-H&#228;ndler schaffen mit der interaktiven Filtersuche individuelle Einstiege in ihr Angebot Einer der aktuell wichtigsten Trends im E-Commerce ist die Individualisierung von Websites. Ein erfolgreicher Online-Shop muss den Nutzer heute m&#246;glichst ad&#228;quat ansprechen und ihn individuell und intuitiv durch das &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/11/29/auf-dem-weg-zum-individualisierten-mode-webshop/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-H&#228;ndler schaffen mit der interaktiven Filtersuche individuelle Einstiege in ihr Angebot </p>
<p>Einer der aktuell wichtigsten Trends im E-Commerce ist die Individualisierung von Websites. Ein erfolgreicher Online-Shop muss den Nutzer heute m&#246;glichst ad&#228;quat ansprechen und ihn individuell und intuitiv durch das Angebot f&#252;hren. Eine M&#246;glichkeit, dies zu erreichen, ist mit Sicherheit die Personalisierung. Es gibt jedoch auch einen weniger komplexen und dennoch erfolgsversprechenden Ansatz: die interaktive Filtersuche. Mit der interaktiven Filtersuche k&#246;nnen Shop-Betreiber Einstiege in ihr Web-Angebot schaffen, die zur jeweiligen Nutzungssituation des Besuchers passen. Dieser Fachbeitrag zeigt, wie die interaktive Filtersuche im Bekleidungssektor funktioniert und welche Vorteile und Herausforderungen sie mit sich bringt.</p>
<p>Nach wie vor werden Filter h&#228;ufig nur verwendet, um Suchergebnisse auf sp&#228;teren Ebenen einzugrenzen. Filter eignen sich jedoch auch hervorragend als individueller, schneller und intuitiver Einstieg in ein Web-Angebot. In diesem Fall spricht man von einer Filtersuche. Generell wird bei der Filtersuche zwischen Filtern auf der einen und Attributen auf der anderen Seite unterschieden. Bei einem T-Shirt-Online-Shop k&#246;nnen m&#246;gliche Filter beispielsweise Farbe, Gr&#246;&#223;e und Ausschnittform sein. Entsprechende Attribute f&#252;r den Filter Ausschnittform w&#228;ren dann Rund- oder V-Ausschnitt und Attribute f&#252;r den Filter Farbe sind blau, gelb, gr&#252;n usw. Bei der interaktiven Variante mit Mehrfachauswahl gibt es drei unterschiedliche Attributs-Zust&#228;nde: ausgew&#228;hlt, ausw&#228;hlbar und nicht ausw&#228;hlbar. Bei der Filtersuche unterscheidet man zwei grundlegende Spalten: Die Filter-Spalte und die Ergebnis-Spalte. In der Filter-Spalte befinden sich alle ausw&#228;hlbaren Attribute. Diese Attribute sind wiederum sinnvoll zu einzelnen Filtern gruppiert. In der Ergebnis-Spalte werden die passenden Ergebnisse angezeigt. Mit jedem geklickten Attribut ver&#228;ndert sich die Ergebnis-Anzeige entsprechend.</p>
<p><strong>Funktionen der Filtersuche</strong></p>
<p><em>1. Grundzustand</em><br />
Im Grundzustand einer Filtersuche sind noch keine Attribute gew&#228;hlt, das hei&#223;t alle Attribute befinden sich im Zustand ausw&#228;hlbar. Was die Ergebnisliste angeht, gibt es in diesem Zustand zwei m&#246;gliche Varianten: Entweder werden alle Ergebnisse angezeigt und &#252;ber eine Bl&#228;tterfunktion zug&#228;nglich gemacht, oder es werden dem Besucher noch gar keine Ergebnisse pr&#228;sentiert</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_01_fs.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_01_fs-300x197.jpg" alt="" title="des_netz98_20110517_filter_01_fs" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-2322" /></a></p>
<p><em>2. Initiales Filtern</em><br />
Beim initialen Filtern kann der Nutzer frei entscheiden, &#252;ber welchen Filter er in das Angebot einsteigen m&#246;chte. Sobald er ein Attribut ausw&#228;hlt, werden alle passenden Ergebnisse angezeigt. Entscheidet sich der Besucher beispielsweise f&#252;r das Attribut gelb im Filter Farbe, werden alle gelben T-Shirts angezeigt. Neben dem Anzeigen der passenden Ergebnisse pr&#252;ft das System den Datenbestand auf die weitere Filterbarkeit. Attribute, die jetzt kein Ergebnis mehr erzeugen, werden entsprechend inaktiv geschaltet. Gibt es zum Beispiel keine gelben T-Shirts mit V-Ausschnitt, wird in diesem Fall das Attribut V-Ausschnitt ausgegraut und ist nicht mehr klickbar.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_02_fs.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_02_fs-300x197.jpg" alt="" title="des_netz98_20110517_filter_02_fs" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-2323" /></a></p>
<p><em>3. Erweiterung der Ergebnisse</em><br />
Wenn der Nutzer die Ergebnisse erweitern m&#246;chte, kann er innerhalb eines Filters eine Mehrfachauswahl t&#228;tigen. Bei jedem weiteren gew&#228;hlten Attribut werden die entsprechend aktualisierte Ergebnisliste und die aktualisierten Attributs-Zust&#228;nde in den anderen Filtern angezeigt. Klickt der User beispielsweise im Filter Farbe zus&#228;tzlich auf das Attribut blau, erscheinen in der Ergebnisliste jetzt neben den gelben auch alle blauen T-Shirts. Das Attribut V-Ausschnitt ist dann gegebenenfalls wieder klickbar. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_03_fs.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_03_fs-300x197.jpg" alt="" title="des_netz98_20110517_filter_03_fs" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-2324" /></a></p>
<p><em>4. Weiteres Einschr&#228;nken der Ergebnisse</em><br />
M&#246;chte der Nutzer die Suche dagegen verfeinern, also weniger, daf&#252;r aber pr&#228;zisere Suchergebnisse angezeigt bekommen, klickt er auf ein ausw&#228;hlbares Attribut in einem anderen Filter. Die Ergebnisse werden dann entsprechend reduziert. W&#228;hlt er beispielsweise zus&#228;tzlich das Attribut „Gr&#246;&#223;e L“ aus, werden jetzt nur gelbe und blaue T-Shirts in der Gr&#246;&#223;e L angezeigt.</p>
<p> <a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_04_fs.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/des_netz98_20110517_filter_04_fs-300x197.jpg" alt="" title="des_netz98_20110517_filter_04_fs" width="300" height="197" class="alignnone size-medium wp-image-2325" /></a></p>
<p><strong>Vorteile der interaktiven Filtersuche</strong></p>
<p>Ein gro&#223;er Vorteil der interaktiven Filtersuche ist der individuelle Einstieg. Denn &#252;ber die Filtersuche werden die unterschiedlichen Kriterien eben nicht wie bei der klassischen Navigationsstruktur vom Online-H&#228;ndler selbst priorisiert. Ein Shop-Betreiber kann seinen Nutzern vielmehr multiple, gleichberechtigte Zugangsm&#246;glichkeiten anbieten, die jedem Nutzer den f&#252;r ihn aktuell passenden Einstieg erm&#246;glichen. Gerade wenn Nutzer sehr unterschiedliche Pr&#228;ferenzen haben, was den Einstieg zu den Produkten angeht, bieten sich interaktive Filtersuchen an. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus haben gerade Betreiber mittelgro&#223;er bis sehr gro&#223;er Bekleidungs-Shops mit einem umfangreichen Angebot bei einer klassischen Navigationsstruktur oft nur die Wahl zwischen vielen Navigationsebenen oder sehr vielen einzelnen Eintr&#228;gen pro Kategorie. Beides ist nicht ideal. Die Kombination aus klassischer, schlanker Baumstruktur und einer intuitiven Filtersuche ab der zweiten oder dritten Navigationsebene hat sich dagegen sehr bew&#228;hrt und macht den Shop &#228;u&#223;erst &#252;bersichtlich. Generell gilt: Ist das Angebot sehr umfangreich, ist die intelligente Filtersuche das ideale Mittel, um endloses Bl&#228;ttern und besonders tiefe Navigationsstrukturen zu verhindern. </p>
<p>Da jeder Klick sehr schnell und intuitiv zu einer individuell zum jeweiligen Nutzer passenden Ergebnisliste f&#252;hrt, verk&#252;rzen sich auch die Produkt&#252;bersichtsseiten. Die Gefahr, dass sich der Nutzer in der Informationsflut verliert und den Shop nach endlosem Suchen orientierungslos und genervt wieder verl&#228;sst, wird dadurch minimiert. Da nicht m&#246;gliche Filterkombinationen erst gar nicht w&#228;hlbar sind, kann es bei der Filtersuche auch nicht zu Null-Ergebnissen kommen, was sich ebenfalls sehr positiv auf das Nutzungserlebnis der Website auswirkt. Denn ist es f&#252;r den Nutzer zu m&#252;hsam, zu einem seinen Vorstellungen entsprechenden Ergebnis zu gelangen, wird er die Website verlassen und auf einer anderen Pr&#228;senz sein Gl&#252;ck versuchen. </p>
<p><strong>Grundbedingungen und Herausforderungen der Filtersuche</strong></p>
<p>Um die Vorteile einer interaktiven Filtersuche komplett auszusch&#246;pfen, m&#252;ssen Betreiber einige Grundbedingungen erf&#252;llen. Basis f&#252;r eine mehrwertbringende Filtersuche ist immer eine individuelle Konzeption. Die einzelnen Attribute und Filter m&#252;ssen so definiert werden, dass es Nutzern auch wirklich leicht gemacht wird, individuell und intuitiv in ein Angebot einzusteigen. Auch die Navigationsebene, ab der ausschlie&#223;lich gefiltert wird, sollte abh&#228;ngig vom Inhalt bestimmt werden. Da die unterschiedlichen Filterfunktionalit&#228;ten inzwischen als gelernt zu betrachten sind, wird es bei durchdachter Platzierung und Gestaltung der Filtersuche nicht zu Nutzungsschwierigkeiten kommen. Aus Usability-Sicht empfiehlt sich eine Anordnung der Filter links von den Ergebnissen, damit die Nutzer die sich ver&#228;ndernden Ergebnisse immer direkt im Blickfeld haben. </p>
<p>Eine weitere wichtige Grundlage f&#252;r jede Filtersuche ist eine logische und konsequente Verschlagwortung der Produktdaten. Oft kann eine vorhandene Verschlagwortung &#252;berarbeitet und erweitert werden. Ist keine vorhanden, muss sie aufgebaut werden. Wichtig ist dann der weitere Betrieb und die Pflege der Daten. Sind zum Beispiel blaue Produkte in der Datenbank nicht mit dem Attribut blau versehen, werden diese bei entsprechender Filterung auch nicht angezeigt. F&#252;r die Verschlagwortung der Daten sollte man gen&#252;gend Zeit einplanen, da sie &#228;u&#223;erst wichtig und gleichzeitig relativ aufw&#228;ndig ist. Generell ist es keine banale Aufgabe, eine gut funktionierende Filtersuche zu programmieren. Zudem handelt es sich um ein performance-sensibles Thema. Ist das Produktangebot besonders gro&#223; und ist die Anzahl der unterschiedlichen Filter sehr hoch, muss ein starker Fokus auf die Performance gelegt werden. Im Endeffekt funktioniert der Filter nur dann wirklich gut und wird nur dann angenommen, wenn die Ergebnis-Anzeige keine gef&#252;hlte Ewigkeit ben&#246;tigt. </p>
<p>Eine intelligente Filtersuche hilft besonders den Shop-Betreibern, die &#252;ber ein umfangreiches Angebot verf&#252;gen. Denn dar&#252;ber l&#228;sst sich ein individualisierter, schneller und intuitiver Zugang zu relevanten Inhalten schaffen. Wichtige Voraussetzungen sind dabei eine individuelle Konzeption, eine konsequente Verschlagwortung sowie eine gute Performance. Werden diese Voraussetzungen erf&#252;llt, ist die Filtersuche ein hilfreiches Element auf dem Weg zur individualisierten Website. </p>
<p><strong>Praxisbeispiele</strong></p>
<p>Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Filtersuche ist Zalando. Das Unternehmen hat in seiner Bekleidungssparte (<a href="http://www.zalando.de/bekleidung" target="_blank">www.zalando.de/bekleidung</a>) die Filtersuche sehr konsequent umgesetzt.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/zalando.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/zalando-300x247.jpg" alt="" title="zalando" width="300" height="247" class="alignnone size-medium wp-image-2326" /></a></p>
<p> Der Filter ist von Anfang an sichtbar. Ihren individuellen Bed&#252;rfnissen und Zielen entsprechend k&#246;nnen die Besucher unter anderem &#252;ber Kategorien, Marken, Farben, Preise oder Obermaterial in das Angebot einsteigen und es in der Folge intuitiv einschr&#228;nken. </p>
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		<item>
		<title>netz98 auf dem 3. Europäischen Online-Handelskongress</title>
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		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/10/27/netz98-auf-dem-3-europaeischen-online-handelskongress/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27. und 28. Oktober findet der 3. Europ&#228;ische Online-Handelskongress in Berlin statt. Dieses Jahr sind wir dabei und bereichern die Veranstaltung durch die Auslage unserer Trendbrosch&#252;re „Zukunftsthemen im E-Commerce 2011“. <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/10/27/netz98-auf-dem-3-europaeischen-online-handelskongress/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. und 28. Oktober findet der 3. Europ&#228;ische Online-Handelskongress in Berlin statt. Dieses Jahr sind wir dabei und bereichern die Veranstaltung durch die Auslage unserer Trendbrosch&#252;re „Zukunftsthemen im E-Commerce 2011“.</p>
<p>Im Mittelpunkt des 3. Europ&#228;ischen Online-Handelskongresses stehen die neuen Chancen und Potenziale im europ&#228;ischen und weltweiten Onlinehandel, den die Conference Group gemeinsam mit den f&#252;hrenden Branchenzeitschriften f&#252;r Handel in Deutschland und Europa – Lebensmittel Zeitung, Textilwirtschaft, Der Handel, HORIZONT, Sportswear International, Moyo Delo und vielen weiteren europ&#228;ischen Medienpartnern – veranstaltet.</p>
<p>Unter dem Motto: The New Global E-Commerce – Wo steht der deutsche Onlinehandel?<br />
werden &#252;ber 80 nationale und internationale Online-Handelsexperten die zentralen Themen zur Zukunft der Branche diskutieren.</p>
<p>H&#246;ren Sie auf dem Top-Jahreskongress f&#252;r Online Business zahlreiche Erfolgsbeispiele, u. a. Metro, Baur, eBay, OTTO, Weltbild, Staples, Telekom, quelle.de, Spreadshirt, Toys´R´Us, Hawesko, Photobox, Holidaycheck, Frontline, farfetch.com, Channel21,  Katag, CBR, Google, Groupon, Zitra, Crocs, fashionhub, Luxodo und myfab Erfolgsgeschichten aus aller Welt und lassen Sie sich von Vorreitern und Kennern der E-Commerce Szene, wie James Roper (IMRG/UK), Mona Bijoor (Joor/US), Ulric Jerome (Pixmania.com), Robert Zimmermann (Berlin Phil Media) u.v.m. inspirieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie unter www.conferencegroup.de/eohk11. </p>
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		<title>Außenlounge im Aufbau – wir schaffen uns ein schönes Plätzchen</title>
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		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/09/08/aussenlounge-im-aufbau-wir-schaffen-uns-ein-schoenes-plaetzchen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 16:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[netz98 inTeam]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/09/08/aussenlounge-im-aufbau-wir-schaffen-uns-ein-schoenes-plaetzchen-2/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/aussenlounge_45.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="aussenlounge_4" title="aussenlounge_4" /></a>Gegraben, gesch&#252;ttet und geh&#228;mmert wird bei uns auf dem Wiesenst&#252;ck am Seiteneingang. Eine kleine Wohlf&#252;hloase wird f&#252;r uns gebaut und erste Fortschritte sind zu sehen. <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/09/08/aussenlounge-im-aufbau-wir-schaffen-uns-ein-schoenes-plaetzchen-2/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegraben, gesch&#252;ttet und geh&#228;mmert wird bei uns auf dem Wiesenst&#252;ck am Seiteneingang. Eine kleine Wohlf&#252;hloase wird f&#252;r uns gebaut und erste Fortschritte sind zu sehen.</p>
<p>Bis jetzt ist der Kies aufgesch&#252;ttet und die Holzkacheln werden gelegt. Geplant ist noch eine &#220;berdachung, ein Zaun und Sitzgelegenheiten. Das netz98 Team ist schon ganz gespannt auf die Entwicklung unseres neuen Bauprojekts.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/aussenlounge_21.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2265" title="aussenlounge_2" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/aussenlounge_21.jpg" alt="" width="600" height="190" /></a></p>
<p>Was macht man jedoch auf so einem sch&#246;nen Pl&#228;tzchen?</p>
<p>Essen, Trinken und Sitzen geh&#246;ren zu den Programmpunkten der kleinen Terrasse. Die spannendsten Gespr&#228;che sollen hier stattfinden, Grillfeste werden regelm&#228;&#223;iger und es wird gemunkelt, dass wir unsere Kunden einladen, um die Oase mit uns zu teilen.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/aussenlounge_31.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2266" title="aussenlounge_3" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/aussenlounge_31.jpg" alt="" width="600" height="190" /></a></p>
<p>Weitere News gibt es bei der Fertigstellung und Einweihung.</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?a=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?a=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:7Q72WNTAKBA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?d=7Q72WNTAKBA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?a=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:V_sGLiPBpWU"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?i=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:V_sGLiPBpWU" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?a=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?a=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:gIN9vFwOqvQ"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/JungUndWillig?i=RfFalvdipVs:WLwvEX_TifE:gIN9vFwOqvQ" border="0"></img></a>
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		<title>Leinen los zum netz98 Sommer-Event</title>
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		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/07/19/leinen-los-zum-netz98-sommer-event/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[netz98 inTeam]]></category>
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		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
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		<category><![CDATA[teamevent]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/07/19/leinen-los-zum-netz98-sommer-event/"><img align="left" hspace="5" width="550" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/SE_3.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="SE_3" title="SE_3" /></a>„Schiff Ahoi!“ lautete das Motto, unter dem netz98 am vorletzten Sonntag seine Mitarbeiter samt Begleitung einlud, um nach einem erfolgreichen ersten Gesch&#228;fts-Halbjahr mal sch&#246;n die Seele baumeln lassen zu k&#246;nnen. Und wo w&#252;rde das besser gehen als bei einer ruhigen Schiffahrt durch das malerische Mittelrheintal? <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/07/19/leinen-los-zum-netz98-sommer-event/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Schiff Ahoi!“ lautete das Motto, unter dem netz98 am vorletzten Sonntag seine Mitarbeiter samt Begleitung einlud, um nach einem erfolgreichen ersten Gesch&#228;fts-Halbjahr mal sch&#246;n die Seele baumeln lassen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Und wo w&#252;rde das besser gehen als bei einer ruhigen Schiffahrt durch das malerische Mittelrheintal? Von Budenheim bei Mainz bis zum Loreleyfelsen und zur&#252;ck f&#252;hrte uns die <a href="http://www.schiffahrt-nikolay.de/">„Libelle“</a>, so der Name des Schiffes, das wir f&#252;r netz98 angemietet hatten. </p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/SE_4.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/SE_4.jpg" alt="" title="SE_4" width="600" height="222" class="aligncenter size-full wp-image-2236" /></a></p>
<p>Auf dem Sonnendeck wurden wir gleich zu Beginn unserer Fahrt von strahlendem Sonnenschein gegrillt, w&#228;hrend an den Ufern Burgen, Weinberge und St&#228;dtchen an uns vorbeizogen. Das sch&#246;ne Wetter hielt leider nicht an, aber selbst Regen konnte die hartgesottensten von uns nicht in die gesch&#252;tzen Bereiche der „Libelle“ zur&#252;cktreiben.</p>
<p>Bei kalten Getr&#228;nken, chilliger Musik und einem reichhaltigen Buffet konnten wir zus&#228;tzlich zur Aussicht die nette Gesellschaft der Kollegen und ihrer Partner genie&#223;en, so dass die Zeit bis zur R&#252;ckkehr zwar nicht wie im Flug, aber doch recht schnell verging. Wohin uns wohl das Sommer-Event 2012 f&#252;hren wird?</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/SE_2.jpg" rel="lightbox"><img src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/SE_2.jpg" alt="" title="SE_2" width="600" height="223" class="aligncenter size-full wp-image-2235" /></a></p>
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		<item>
		<title>App für Mainzer Museumsnacht 2011</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/JungUndWillig/~3/VBUaQBNl5Ag/</link>
		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/06/15/app-fuer-mainzer-museumsnacht-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<category><![CDATA[Mainzer Museumsnacht]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Museumsnacht Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/06/15/app-fuer-mainzer-museumsnacht-2011/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Blog_Grafik01.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="App-Icon und Kurzinfo zur Museumsnacht Mainz 2011" title="Mainzer Museumsnacht 2011" /></a>Es ist wieder soweit: Am Samstag, den 18. Juni, findet die siebte Mainzer Museumsnacht statt. Mit 46 teilnehmenden Museen, Galerien und Kulturinstitutionen bedeutet dies einen neuen Rekord. Auch dieses Jahr unterst&#252;tzt netz98 im Rahmen eines Kultursponsorings die Mainzer Museumsnacht mit einer Applikation (=App) f&#252;r iPhone und iPod. <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/06/15/app-fuer-mainzer-museumsnacht-2011/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wieder soweit: Am Samstag, den 18. Juni, findet die siebte Mainzer Museumsnacht statt. Mit 46 teilnehmenden Museen, Galerien und Kulturinstitutionen bedeutet dies einen neuen Rekord.</strong></p>
<p>Auch dieses Jahr unterst&#252;tzt netz98 im Rahmen eines Kultursponsorings die <a title="Mainzer Museumsnacht" href="http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/museumsnacht" target="_blank">Mainzer Museumsnacht</a> mit einer Applikation (=App). Die App ist kostenlos im <a title="Appstore" href="http://itunes.apple.com/de/app/museumsnacht-mainz/id441784321?mt=8" target="_blank">Appstore</a> erh&#228;ltlich und l&#228;uft sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPod. Da es notwenig war, einige Optimierungen an der App vorzunehmen, haben wir 2011 eine komplett neue App herausgebracht. Mehr &#252;ber die Neuerungen k&#246;nnen auf der <a title="Support-Seite" href="http://www.netz98.de/museumsnacht/" target="_blank">Support-Seite</a> nachgelesen werden.</p>
<p>Die App beinhaltet eine Liste mit allen teilnehmenden Museen. Besucher der Museumsnacht k&#246;nnen sich hilfreiche Informationen zu den Veranstaltungsorten sowie deren Programm und Lage auf dem Stadtplan ansehen. Entweder k&#246;nnen sie als Besucher &#252;ber die vorgeschlagenen Touren wie z. B. die Bleichenviertel-Tour oder die Altstadt-Tour die Stadt entdecken oder sie stellen sich eine pers&#246;nliche Tour zusammen. Jedes Museum und jeder einzelner Programmpunkt k&#246;nnen zur eigenen Tour hinzugef&#252;gt werden.</p>
<p><a title="Appstore" href="http://itunes.apple.com/de/app/museumsnacht-mainz/id441784321?mt=8" target="_blank">Hier</a> kann man sich die Applikation kostenlos auf sein iPhone herunterladen.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Blog_Grafik02.jpg" rel="lightbox"><img class="aligncenter size-full wp-image-2200" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/Blog_Grafik02.jpg" alt="Ausschnitte aus der Museumsnacht-App" width="600" height="350" /></a></p>
<p>2011 steht die Museumsnacht erstmals unter einem Motto: „Farben – die Welt ist bunt!“ Was sind Farben? Warum sehen wir sie? Welche Bedeutung haben sie? Welche Funktion hat Farbe in der Kunst? Wie werden Farben hergestellt? Antworten auf diese Fragen erh&#228;lt man bei der Museumsnacht zum Beispiel</p>
<ul>
<li>im R&#246;misch-Germanisches Zentralmuseum: Die Antike war bunter als man denkt</li>
<li>im Gutenberg-Museum: Leitmotiv Farbe</li>
<li>im Antiquariat am Ballplatz: Die Farbe in der Literatur“</li>
<li>und in der Altstadt Galerie Lehnert: „Goethe und die Macht der Farbe“</li>
</ul>
<p>Die Besucher k&#246;nnen sich dieses Jahr auf ein sehr vielf&#228;ltiges Programm freuen: Unterschiedliche Ausstellungen, zahlreiche Vernissagen, interessante Performances und Mitmach-Aktionen sowie viele F&#252;hrungen durch die Stadt oder Ausstellungen und Musik f&#252;r jeden Geschmack. Meine pers&#246;nlichen Highlights sind:</p>
<ul>
<li>(M)Ein pers&#246;nlicher Bierdeckel im Gutenberg-Museum</li>
<li>Mainz schreibt einen Bleichen-Krimi im gONZo-Verlag</li>
<li>Bengel „Variationen zum Thema 1+√5/2 – Kunst ohne Wissenschaft gibt es nicht“ in der Galerie Mainzer Kunst!</li>
<li>Wanderkino: 90-min&#252;tiger Open-Air-Kino-Spaziergang mit Kurzfilmen aus der Region, Organisation Peng</li>
<li>Performance „The Last Supper Club“ im Atelier Zukunft</li>
</ul>
<p>Wir w&#252;nschen allen Besuchern eine unvergessliche Nacht!<br />
Wir sehen uns bei der Mainzer Museumsnacht!</p>
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		<title>QR-Codes … und was man damit machen kann</title>
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		<comments>http://www.netz98-blog.de/2011/06/08/qr-codes-und-was-man-damit-machen-kann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 08:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[qr-code]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.netz98-blog.de/2011/06/08/qr-codes-und-was-man-damit-machen-kann/"><img align="left" hspace="5" width="600" height="190" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/code.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="code" title="code" /></a>Der QR-Code (engl. Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Strichcode (2D-Code), der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. … Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und wei&#223;en &#8230; <a href="http://www.netz98-blog.de/2011/06/08/qr-codes-und-was-man-damit-machen-kann/" class="more-link">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der QR-Code (engl. Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Strichcode (2D-Code), der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. … Der QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und wei&#223;en Punkten, die die kodierten Daten bin&#228;r darstellen. Eine spezielle Markierung in drei der vier Ecken des Quadrats gibt die Orientierung  vor. Die Daten im QR-Code sind durch einen Fehler korrigierenden Code gesch&#252;tzt. Selbst wenn bis zu 30 % des Codes zerst&#246;rt sind, kann er noch dekodiert werden. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">wikipedia.org</a>)</p>
<p>QR-Codes wurden urspr&#252;nglich von der Automobilindustrie zur Auszeichnung von Baugruppen und Komponenten verwendet. Heute kann man &#252;ber jedes Handy mit Kamera-Funktion diese Codes entschl&#252;sseln. Die haben nat&#252;rlich auch die verschiedenen Marketing-Abteilungen verstanden und setzen seither gerne QR-Codes ein. Unter <a href="http://www.blog.tocki.de/2010-04-30/gute-beispiele-qr-codes-anwendungen/" target="_blank">blog.tocki.de</a> habe ich eine ganze Reihe interessanter Anwendungsbeispiele aus den unterschiedlichsten Bereichen gefunden.</p>
<p><a href="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/qr_beispiele.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-2183" title="qr_beispiele" src="http://www.netz98-blog.de/wp-content/uploads/qr_beispiele.jpg" alt="" width="600" height="190" /></a></p>
<p>Aber wie erstellt mal einen eigenen QR-Code? Gibt man bei google den Suchbegriff ‚QR Code Generator’ ein, gelangt man zu unglaublichen 1,6 Mio. Ergebnissen. Die Erstellung ist denkbar einfach: Man w&#228;hlt die Art der Information aus &#8211; also URL, Kontakt, Termin, Mail-Adresse usw. – gibt die Daten in die Formularfelder ein, klickt auf ‚generate’ … fertig.</p>
<p>Zudem gibt es viele unterschiedliche QR-Code Reader und hier gibt es sehrwohl qualitative Unterschiede. Die Firma <a href="http://www.digital-room.de/video/qr-code-reader-test" target="_blank">DIGITAL-ROOM</a> hat einige Reader getestet und in einem Video zusammengestellt.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass QR-Codes eine nette und einfache M&#246;glichkeit bieten, Informationen medien&#252;bergreifend anzubieten. Gerade wenn man unterwegs ist und eine interessante Information sieht, kann diese auf einfache Art und Weise im eigenen Mobiltelefon ‚gespeichert’ werden.</p>
<p>Und &#252;brigens:<br />
Der maximale Informationsgehalt  eines QR-Codes (177×177 Elemente, Fehlerkorrektur-Level „L“) betr&#228;gt 23.624 Bit (2.953 Byte). Damit lassen sich laut Hersteller 7.089 Dezimalziffern, 4.296 alphanumerische Zeichen oder 1.817 Kanji-/Kana-Zeichen kodieren.</p>
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