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		<title>Der große Espressomaschinen Test</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 17:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Arne Preuß]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bevor ich euch etwas über Siebträger erkläre. Sollten wir und darüber im Klaren sein, was eine Siebträgermaschine kann, und wo genau der Unterschied zu all den anderen Kaffeemaschinen ist. Mit einer Siebträgermaschine kannst du Kaffee und Espresso zubereiten. Wenn Du z. B. in ein Café gehst, wird Dein Kaffee meist auch in einer Siebträgermaschine zubereitet. Die...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich euch etwas über Siebträger erkläre. Sollten wir und darüber im Klaren sein, was eine Siebträgermaschine kann, und wo genau der Unterschied zu all den anderen Kaffeemaschinen ist. Mit einer Siebträgermaschine kannst du Kaffee und Espresso zubereiten. Wenn Du z. B. in ein Café gehst, wird Dein Kaffee meist auch in einer Siebträgermaschine zubereitet.</p>
<p>Die besseren Siebträgermaschinen haben auch einen Milchschäumer integriert und ein Mahlwerk, um die Kaffeebohnen zu malen. Das ist keine Selbstverständlichkeit, denn nicht jede Maschine hat auch eine Kaffeemühle und ein Milchaufschäumer. Aber was ist jetzt genau der Unterschied zu den anderen Kaffeemaschinen? Der Unterschied liegt hier in der Zubereitungsart, es werden keine Kaffeefilter oder Kapseln verwendet.  Während bei einem Kaffeevollautomaten der Nutzer sein Kaffee per Knopfdruck erhält, ist die Zubereitung mit einem Siebträger wahre Handarbeit. Die Mehrarbeit lohnt sich, denn ein Kaffee aus einer Siebträgermaschine schmeckt besonders gut.</p>
<p>Zuerst müssen die Kaffeebohnen gemalt werden. Das feine Kaffeemehl wird dann in einen Siebträger gepresst, daher rührt auch der Name dieser Kaffeemaschine. Bei besonders guten Siebträgermaschinen kannst Du auch den Brühdruck, die Wassermenge und die Temperatur individuell einstellen.</p>
<h2>Aus was besteht eine Siebträgermaschine?</h2>
<p>Während die meisten Kaffeevollautomaten aus Plastik oder Kunststoff bestehen, wird das Innere einer Espressomaschine, die mit Sienträger arbeitet aus Metall gefertigt. Meist wird hochwertiger Edelstahl verarbeitet. Das gewährt eine lange Lebensdauer. Manche Siebträger werden auch aus Kupfer oder Aluminium gefertigt, auch Messing wird gelegentlich verwendet. Siebträgermaschinen in denen Aluminium verarbeitet wurde, sind in den Verruf geraten, da sich beim Entkalkungsprozess Aluminium von der Maschine lösen kann und das Wasser verseucht, was dann im Nachgang zu gesundheitlichen Problemen führt.</p>
<p>Die Ausstattung<br />
Wie eingangs schon erwähnt, kann das Equipment einer Siebträgermaschine unterschiedlich ausfallen, manche haben ein Mahlwerk, manche haben kein Mahlwerk. Es gibt Maschinen mit Milchaufschäumer und ohne Milchaufschäumer. Viel Maschinen werden nur mit einem Plastiktamper geliefer, andere werden mit Reinigungsmaterial und Milchaufschäumkännchen aus Edelstahl geliefert. Anhand der Ausstattung kannst Du auch das Preisniveau einer Siebträgermaschine ablesen.</p>
<p>Der Kessel und die Temperatur<br />
Wer sein Espresso mit einem Siebträger zubereiten möchte, der sollte besonders auf auf den Kessel und die Temperaturbeständigkeit achten. Die wichtigsten Kriterien für einen Kessel sind das Material, das Gewicht, die Wanddicke und die Konstruktion. Alles zusammen spielt bei der Beständigkeit der Temperatur mit hinein. Dies ist besonders auch für die Herstellung eines Espresso wichtig.</p>
<h2>Der Siebträger</h2>
<p>Vor dem Brühvorgang wird der Kaffee in ein Siebträger gegeben. Siebträger gibt es in verschiedenen Größen und in manchen passen sogar Kaffeepads hinein. Wer vor gemahlenes Kaffeepulver aus dem Supermarkt verwenden möchte, sollte darauf verzichten. Eine Kaffeepulver ist nämlich viel zu grob für den Siebträger. Besser ist es Kaffee selber zu malen. Dann kannst Du auch den Mahlgrad selber beeinflussen und bei einem Siebträger sollte das Kaffeepulver möglichst fein sein.<br />
Anfänger wereden hier eine Siebträgermaschine mit integrierter Kaffeemühle bevorzugen. Allerdings ist es ratsam eine Kaffeemühle zu erwerben, wenn Du professionell für die Gastronomie zubereiten möchtest. Das hat gleich mehrere Vorteile. Wenn nämlich mal die Maschine defekt ist, hast Du immer noch eine funktionierende Kaffeemühle oder umgekehrt. Du kannst auch mit einer separaten Kaffeemühle den Mahlgrad meist noch feiner bestimmen. Dann solltest Du Dir möglichst einen hochwertigen Tamper zu Deiner Siebträgermaschine kaufen, denn meist sind nur billige Plastiktamper mit im Lieferumfang enthalten.</p>
<h2>Die Wasserversorgung</h2>
<p>Die meisten Maschinen haben einen integrierten Wassertank , hierbei solltest Du darauf achten , dass dieser entnehmbar ist. Das hilft Dir später bei der Reinigung. Siebträgermaschinen für den Gastronomiebedarf können auch mit allen Festwasseranschluss dienen. Hier wird das Wasser ähnlich wie bei einer Waschmaschine mit einem Schlauch an Deiner Wasserversorgung vor Ort angebunden. Vergesse aber hierbei nicht auch eine Wasserfilteranlage mit einzubauen, denn nicht jede Region verfügt über besonders kalkarmes Wasser.</p>
<h2>Reparatur und Wartung</h2>
<p>Dieses Thema wird für bei vielen Benutzern oft unterschätzt. Die Werbung suggeriert uns meist eine problemlose Kaffeezubereitung auf Knopfdruck und viele Nutzer haben eine ganz andere Vorstellung von dem Gebrauch eines Siebträgers. Auch hier rate ich Dir beim Kauf einfache Reinigung und Wartung der Maschine zu achten. Im Netz gibt es viele Händler wo man auch Ersatzteile für seinen Siebträger nachkaufen kann, falls mal etwas zu Bruch geht. Namhafte Hersteller wie DeLonghi, Gastroback oder Gaggia Versprechen an langfristige Versorgung mit Ersatzteilen. Deswegen sollte man auch beim Kauf eines Siebträgers darauf achten, dass es sich hierbei um ein Markengerät handelt. Die sind zwar meist etwas teurer aber dafür günstiger im dauerhaften Betrieb. Da Du hier alle notwendigen Ersatzteile nachkaufen kannst.</p>
<h2>Wie entkalke ich meinen Siebträger?</h2>
<p>Damit Du über einen längeren Zeitraum Espresso mit einer Siebträgermaschine zubereiten kannst ist es erforderlich diese regelmäßig zu entkalken. Das geht in der Regel recht schnell und einfach.</p>
<p>Der Vorgang kann natürlich aber auch je nach Maschine ein wenig variieren achte hierbei auch besonders auf die Betriebsanleitung des Herstellers. Vom Prinzip her befiehlst du deinen Wassertank mit weichen Wasser und einer Entkalkungslöserflüssigkeit. Danach spülst du den kompletten Tank durch die Maschine. Wenn der Wassertank dann komplett leer ist fühlst du ihn wieder erneut mit frischem Wasser und spülst ihn noch mal durch sodass auch die letzten Entkalkungsmittel-Reste herausgespült werden. Danach kannst du deine Espressomaschine wieder wie gewohnt nutzen.</p>
<p>Wie viel Druck sollte meine Siebträgermaschine erzeugen?<br />
Für einen ordentlichen Espresso brauchst Du einen Druck von mindestens 9 Bar. Es gilt hierbei, je höher der Druck, umso feiner kann dann Kaffeepulver sein. Je feiner der Mahlgrad ist, desto besser können die Aromastoffe aus dem Kaffee gebrüht werden.</p>
<p>Was ist mit der Dampfleistung?<br />
Wenn Du mit Deiner Siebträgermaschine Milch aufschäumen möchtest, achte hierbei auch, dass dein Dampfkessel groß genug ist, um genügend Druck für den Wasserdampf zu erzeugen.</p>
<p>Siebträger für Anfänger<br />
Hatte Anfänger Maschinen sind meist automatisiert im Brühvorgang und beim Milchaufschäumen. Es gibt kaum Unterschiede zum Kaffeevollautomaten. Meist fehlen hier die Mahlwerke für die Kaffeebohnen. Nimm den günstigen Preis sollen sie auch dem Anwender eine möglichst unkomplizierte Handhabung bieten.</p>
<p>Siebträger für Fortgeschrittene<br />
Meist befinden sich diesem Preissegment sogenannte Einkreismaschinen. Ach ja das ist kein Unterschied zwischen der Dampferzeugung für den Milchschaum und dem Brühwasser für die Espresso Erzeugung besteht. Das Wasser wird also in nur einen Heizkreislauf erhitzt. Dieser technische Umstand führt natürlich dazu, dass der Wechsel zwischen Milchschaumerzeugung und Espresso etwas länger dauert. Wer viele Espressi zubereitet wird hier dafür länger benötigen und auch die Qualität kann darunter leiden.</p>
<p>Siebträger für Profis<br />
In der Gastronomie werden immer mehr Kaffeegetränke mit Milchschaum nachgefragt, daher ist die Produktion von schönen fluffigen Milchschaum, essenziell ,genauso wie die eines perfekten Espresso.<br />
Deswegen haben Profi Maschinen ein 2-Kreis-Modell man spricht aber auch hier von Dualboiler. Hier wird das Wasser für den Wasserdampf separat erhitzt und das Wasser für den Espresso in einem anderen Heizkreis erwärmt. Das ermöglicht also den gleichzeitigen Bezug von Espresso und heißen Wasserdampf für den Milchschaum. Die Profimaschinen sind somit auch für den mehrfachen Bezug von Kaffeegetränken hintereinander ausgelegt.</p>
<p>So bereitest Du einen Espresso mit einem Siebträger zu<br />
Die Espressomaschine sollte gut vorgeheizt sein. Rechne hier mit 10 bis 15 zum Aufheizen. Auch Deine Kaffeetassen sollten gut aufgewärmt sein. Manche Siebträgermaschinen haben auch eine kleine Heizplatte für die Kaffeetassen obendrauf. Alternativ kannst dDu natürlich auch vorher Deine Kaffeetasse mit heißem Wasser spülen. Achte auch bei den Espressotassen darauf, dass sie dickwandig sind. Solche  Tassen halten die Wärme besser.</p>
<p>Damit der Espresso richtig gut wird, ist es erforderlich, dass das Kaffeepulver kurz vor der Zubereitung frisch gemahlen wird. Auch der Mahlgrad sollte möglichst fein gewählt werden, damit du die Aromen aus den Kaffeebohnen bestmöglich heraus brühen kannst.</p>
<p>Das folgende Video zeigt Dir den Ablauf, wie Du einen Espresso mit einem Siebträger am besten zubereitest.</p>
<p>Wo kann ich eine Siebträgermaschine kaufen?<br />
Es gibt viele Händler im Netz die Dir gute Angebote machen. Bevor Du jedoch zum Kauf schreitest, solltest Du die Angebot im Netz vergleichen. Hierbei helfen Webseiten wie z. B. www.siebtraegermaschine-test.net bei der Kaufentscheidung.  Das kann nämlich Dir bares Geld sparen.</p>
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		<title>Es werde Erde. Heilerde.</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 10:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fettige Problemhaut – Nicht alles was glänzt ist schön Schönheit und Attraktivität werden häufig mit strahlendem Glanz in Verbindung gebracht. Nahezu alles soll im Licht erglänzen. Die Haare. Die Zähne. Die Augen – Aber bloß nicht die Haut! Wir, mit eher fettiger Haut bedachten Frauen, fahren daher gegen den hartnäckigen Fettglanz ein ganzes Arsenal aus...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Fettige Problemhaut – Nicht alles was glänzt ist schön</h2>
<p>Schönheit und Attraktivität werden häufig mit strahlendem Glanz in Verbindung gebracht. Nahezu alles soll im Licht erglänzen. Die Haare. Die Zähne. Die Augen – Aber bloß nicht die Haut! Wir, mit eher fettiger Haut bedachten Frauen, fahren daher gegen den hartnäckigen Fettglanz ein ganzes Arsenal aus mattierenden Cremes, Puder und Abtupf-Blättchen auf. Meist hilft jedoch nur regelmäßiges Nachpudern, um nicht den Eindruck zu erwecken man hätte in einer Fritteuse getaucht.</p>
<h2>Es werde Erde. Heilerde</h2>
<p>Nach unzähligen Experimenten mit teuren und günstigen Produkten stieß ich in der Drogerie auf <a href="https://www.luvos.de/">Luvos-Heilerde</a>. Heilerde ist ein feines, fast schon mehlartiges, hellbraunes Pulver, welches aus Löß gewonnen wird, der sich in der Eiszeit abgelagert hat. In diesem urzeitlichen Löß ist so einiges an Mineralien eingebunden, welche für die Wirkung mitverantwortlich sein sollen. Die 480-Gramm-Packungen werden in verschiedenen Sorten angeboten. Ich entschied mich für die Nummer 2 mit dem Namen „Hautfein“, welche für die Behandlung von Akne geeignet ist, da ich zu diesem Zeitpunkt verstärkt mit Unreinheiten zu kämpfen hatte. Auf der Website von Luvos wird die Wirkung der Heilerde hinsichtlich der Haut wie folgt beschrieben:<br />
Eine Gesichtsmaske Maske mit Luvos-Heilerde entfettet die Haut, reinigt sanft und hemmt die Entzündung, indem sie überschüssigen Talg, Hautfett, Bakterien und deren giftige Stoffwechselprodukte bindet. Ein anschließendes Peeling unterstützt die reinigende Wirkung.</p>
<p>Besonders gut gefiel mir, dass in dem Produkt nur natürliche Erde enthalten ist ohne jegliche Zusatzstoffe. Die Packung kostete bei dm rund 7,00 Euro. Im Internet ist sie jedoch schon für 4,75 Euro erhältlich.</p>
<h2>Die Anwendung</h2>
<p>Zuhause angelangt folgte ich der Anleitung zur Zubereitung des Produktes und rührte die staubtrockene Erde in warmes Wasser ein. Wichtig ist dabei nur wenig Wasser hinzu zu geben, da die Lösung sonst zu flüssig wird. Ideal ist eine cremige Konsistenz. Die fertige Mischung verteilte ich relativ dick in meinem Gesicht, da ich gelesen hatte, dass Heilerde dick aufgetragen wie ein Schwamm wirken soll, der jegliches Fett und Unreinheiten aus den Poren saugt. Der Geruch der Maske erinnerte mich an nasse Erde nach einem Sommergewitter. Natürlich, frisch und für mich sehr angenehm.<br />
Nach einer halben Stunde war die Maske angetrocknet. Sie fühlte sich hart an, begann zu bröckeln und bewirkte auf der Haut ein starkes Spannungsgefühl.</p>
<h2>Das Resultat: Gesunder Glow statt fahler Glanz</h2>
<p>Nach sorgfältigem Abwaschen der Heilerde schaute ich in den Spiegel und staunte nicht schlecht: Anstatt zu glänzen wie ein frisch polierter Neuwagen war meine Haut wunderbar mattiert, feinporig und rosig. Selbst die Unreinheiten leuchteten nicht mehr strahlend rot, sondern wirkten dezenter.</p>
<p>Doch diesen Effekt hatten bisher auch manche Drogerieprodukte für kurze Zeit erreicht. Umso überraschter war ich, als mir am darauffolgenden Morgen ein gleichbleibend ebenmäßiges Hautbild entgegen leuchtete. Nicht glänzte. Erst am Abend, also 24 Stunden nach der Anwendung, erschien allmählich wieder der altbekannte Fettglanz.</p>
<p>Da meine Haut sehr fettig, aber auch sehr robust ist, entschied ich mich dazu die Heilerde-Anwendung alle zwei Tage zu wiederholen. Dadurch hatte ich dauerhaft einen perfekt mattierten Teint. Mit der Zeit verringerte sich der über die Jahre angewöhnte prüfende Blick in den Taschenspiegel. Die Puderdose musste nicht mehr überall hin mitgeschleppt werden.</p>
<p>Hinzu kam noch ein weiterer, dicker Pluspunkt: Die Wirkung der Luvos-Heilerde gegen Unreinheiten, die selbst durch den Hautarzt verschriebene Produkte in den Schatten stellt. Vor der Anwendung trieben mich zu „schlimmen“ Zeiten bis zu sechs dicke, rote, hartnäckige Pickel in den Wahnsinn. Mein Hautarzt wollte mir bereits Roaccutan, auch als Isotretinoin bekannt, verschreiben. Eine waschechte Chemiekeule.</p>
<p>Dabei genügte eine zweiwöchige Heilerde-Kur, damit sich die Quälgeister verabschieden. Danach bekam ich zwar immer noch Unreinheiten, doch waren diese kleiner, unauffälliger und heilten schneller ab. Damit konnte ich leben. Ebenso mit dem Aufwand der drei bis vier Mal pro Woche stattfindenden Prozedur aus Anmischen, trocknen lassen und Abwaschen. Wundert euch nicht, wenn das Bad nach den ersten Versuchen wie ein schlammiges Schlachtfeld aussieht.</p>
<p>Für diejenigen, denen die Schlammschlacht zu aufwendig ist gibt es in der Drogerie von Bullrichs eine bereits fertig aufbereitete Heilerde-Paste. Aber Achtung: Diese enthält künstliche Zusatzstoffe, um Konsistenz und Haltbarkeit zu gewährleisten.</p>
<h2>Variationen und Empfehlungen</h2>
<p>Wenn ihr sensible, oder eher trockener Haut habt, empfehle ich euch die Heilerde höchstens zwei Mal pro Woche anzuwenden, weniger als 20 Minuten einwirken zu lassen und nur dünn aufzutragen. Ansonsten zieht euch der heilende Schlammschwamm jegliche Feuchtigkeit aus der Haut, die sich dann anfühlt wie Schmirgelpapier. Aber ich habe ein paar Möglichkeiten herausgefunden die austrocknende Wirkung abzumildern. Dafür könnt ihr beim Mischen der Maske mit verschiedenen Zutaten experimentieren. Hier einige Variationen für verschiedene Hauttypen:</p>
<ul>
<li>Für alle Hauttypen: Kamillentee (Am besten in Bio-Qualität)<br />
Kamillentee wirkt antibakteriell, desinfizierend und beruhigend. Geheimtipp für „Bad-Skin-Days“: Die Poren 10 Minuten lang mit einem Dampfbad über einer Schüssel mit getrockneten Kamillenblüten öffnen, danach den Kamillen-Sud mit der Heilerde vermischen und auftragen.</li>
<li>Für trockene Haut: KokosnussölAuch der aktuelle Star am Beauty-Himmel eignet sich hervorragend zum Mischen mit Heilerde für eine ganz besonders sanfte Maske, die die Haut zwar reinigt, ihr aber gleichzeitig Feuchtigkeit zurückgibt. Achtung: Mit Kokosöl trocknet die Maske nicht an und kann schnell von der Gesichtshaut hinunter rutschen.</li>
<li>Für fettige Haut mit Pickelmalen: Zitronensaft<br />
Durch seine bleichende Wirkung kann ein Teelöffel Zitronensaft in der Heilerde-Maske Pickelmale verblassen lassen. Dieser Prozess dauert jedoch sehr lange und erfordert<br />
häufige Anwendungen. Vorsicht auch hier bei empfindlicher Haut, die auf die Zitronensäure mit Reizungen reagieren könnte.</li>
<li>Für sensible Haut: Aloe-Vera Bei sensibler Haut kann man die Heilerde mit kühlendem, feuchtigkeits-spendendem Aloe-Vera-Gel mischen. Jedoch solltet ihr, wenn ihr sensible Haut besitzt, mit der Anwendung von Heilerde sehr vorsichtig umgehen und euch langsam an die für eure Haut optimale Menge und Einwirkzeit herantasten.</li>
<li>Für Mischhaut: Halb und Halb<br />
Wer eine Mischhaut besitzt kann die Heilerde-Maske pur auf die fettige T-Zone auftragen und die restliche Gesichtshaut mit einer Feuchtigkeitsmaske verwöhnen. So sind alle Hautpartien perfekt versorgt.</li>
<li>Bei akutem Pickel-Alarm: Die Über-Nacht-AnwendungKündigen sich bei mir Unreinheiten an, so trage ich über Nacht auf die betroffenen Stellen Heilerde auf. Dies Methode lässt den Pickel nicht verschwinden, jedoch wird er kleiner und weniger rot. Das hat mir schon das eine oder andere Date gerettet.</li>
<li>Für die Pflege danach: Reines Hyaluronsäure-Gel Um meiner Haut nach der Maske Feuchtigkeit zurückzugeben, trage ich reines Hyaluronsäure-Gel aus der Apotheke auf. Dies ist mit 23,00 Euro etwas teurer, aber Frau braucht eben hin und wieder ihren Luxus. Cremes und Gels mit Hyaluronsäure können aber auch in günstigeren Varianten in der Drogerie gekauft werden.</li>
</ul>
<p>Ich bin mir sicher, dass es noch viele andere tolle Produkte für Variationen mit Heilerde gibt. Was habt ihr noch für Ideen? Oder was habt ihr schon ausprobiert? In den Kommentaren könnt ihr eurer Kreativität und euren Erlebnissen mit dem Multitalent Heilerde freien Lauf lassen. Ich bin gespannt auf Meinungen und neue Anregungen!</p>
<h2>Mit Heilerde natürlich gegen unreine, fettige Haut</h2>
<p>Für mich ist Heilerde ein unglaublich wirksames, natürliches Produkt, womit ich sowohl meine fettige Problemhaut, als auch meine Unreinheiten in den Griff bekommen habe. Die häufigen Anwendungen erfordern zwar einiges an Zeit und mit ca. 7,00 Euro ist eine Packung Heilerde auch nicht ganz günstig, jedoch überzeugt das Resultat. Und das Geld, was ich sonst für Puder, Mattierungsgels und andere Helferlein ausgegeben habe kann ich sparen.</p>
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		<title>AICOK Milchaufschäumer im Test</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 09:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Methoden zum Aufschäumen von Milch gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Umso wichtiger ist es, das für sich passende Gerät zu finden. Ich habe bereits einige Modelle für euch getestet. Heute widme ich mich dem Milchaufschäumer von AICOK. Ich habe diesen am 25. April 2017 bei Amazon gekauft. Gekostet hat er 41,99 €....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Methoden zum Aufschäumen von Milch gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer. Umso wichtiger ist es, das für sich passende Gerät zu finden. Ich habe bereits einige Modelle für euch getestet.</p>
<p>Heute widme ich mich dem Milchaufschäumer von AICOK. Ich habe diesen am 25. April 2017 bei Amazon gekauft. Gekostet hat er 41,99 €.</p>

<h2>Der erste Eindruck</h2>
<p>Der erste Eindruck vom AICOK Milchaufschäumer ist positiv. Die Verpackung ist schlicht und geradlinig designt. Man erkennt von außen sofort, was man drinnen erwarten kann. Nach dem Auspacken haltet ihr ein verchromtes Gefäß mit zugehöriger Bodenstation in der Hand. Diese hat mehrere Gumminoppen am Unterboden die das Verrutschen des Aufschäumers verhindern. Der zugehörige Deckel verschließt das Gefäß problemlos. Ebenfalls zum Lieferumfang gehören zwei Paddles. Einer ist für das Erhitzen der Milch zuständig und einer für das Aufschäumen.</p>
<h2>Vorbereitung</h2>
<p>Vor dem ersten Benutzen solltet ihr den Milchaufschäumer reinigen. Das sagt nicht nur die Bedienungsanleitung, sondern auch der normale Menschenverstand. Zur Erstreinigung reicht ein feuchter Lappen, etwas warmes Wasser und bei Bedarf Spülmittel. Bitte keine ätzenden Stoffe verwenden!</p>
<p>Nach dem Reinigen kommt die große Entscheidung: Was will ich eigentlich machen? Will ich heißen Milchschaum? Brauche ich kalten Milchschaum? Oder möchte ich einfach nur Milch erhitzen? Laut Artikelbeschreibung kann der elektrische Milchaufschäumer von AICOK all das.</p>
<p>Fehlt noch die wichtigste Zutat: die Milch. In der Bedienungsanleitung gibt es keinen Hinweis auf eine besonders geeignete Art von Milch. Wie schon in anderen Tests (z.B. Severin SM 3582 Induktion), verwende ich aber lieber Milch mit einem etwas höheren Fettgehalt. In diesem Fall Vollmilch mit 3,5% Fett, länger haltbar gemacht. Die Milch war für den Milchaufschäumer Test kühlschrankkalt.</p>
<h2>Aufschäumen</h2>
<p>Zum Aufschäumen müsst ihr das Aufschäum-Paddle einsetzen. Ihr erkennt es an der Metallspule. Das richtige Aufsetzen ist etwas Feinarbeit. Bei meinem ersten Versuch hatte ich es nicht richtig aufgesetzt. Das führte zu einem starken Klappergeräusch beim Aufschäumen. Also besser noch einmal kontrollieren, ob alles richtig sitzt. Bitte immer erst das Paddle einsetzen und dann die Milch einfüllen!</p>
<p>An der Innenseite der Aufschäumkanne sind Markierungen angebracht. Du siehst dort „MIN“ und zweimal „MAX“. Wie der Name schon sagt, solltest du die Kanne mindestens bis „MIN“ mit Milch füllen. Das sind dann 90 Milliliter. Das erste „MAX“ gilt für das Aufschäumen von Milch. Ihr könnt bis zu 150 Milliliter Milch einfüllen. Mehr nicht, sonst schäumt es über. Das zweite „MAX“ ist für das Erhitzen von Milch gedacht. Dort könnt ihr bis zu 300 Milliliter einfüllen.</p>
<p>Jetzt habt ihr die freie Wahl. Möchtet ihr euren Milchschaum heiß oder kalt? Für kalten Milchschaum bitte die untere Taste drücken. Sie heißt in der Anleitung „Schaumtaste“ und hat eine Art Schneeflocke als Symbol.</p>
<p>Für heißen Milchschaum bitte die obere Taste drücken. Sie wird mit „Hitzetaste“ bezeichnet und hat drei geschlängelte Linien als Symbol. Hier wird die Milch neben dem Aufschäumen parallel erhitzt. Dieser Unterschied ist vor allem für die spätere Reinigung wichtig. Deckel nicht vergessen!</p>
<h2>Erhitzen</h2>
<p>Das Erhitzen funktioniert ähnlich einfach wie das Aufschäumen. Diesmal benutzt ihr das andere Paddle. Das kleine Paddle auf den Pin in der Kanne zu bekommen, erfordert noch etwas mehr Fingerspitzengefühl als beim Aufschäum-Paddle. Auch hier bitte darauf achten, dass alles richtig sitzt. Nun kannst du bis zu 300 Milliliter Milch (obere „MAX“-Markierung) in die Kanne füllen. Mit dem Drücken der Hitzetaste geht es los.</p>
<p>Auch hier gilt: Deckel nicht vergessen!</p>
<h2>Ergebnis</h2>
<p>Insgesamt bin ich mit dem AICOK Milchaufschäumer zufrieden. Es lohnt sich aber ein detaillierter Blick auf die einzelnen Funktionen, um Stärken und Schwächen genauer zu erkennen.</p>

<table id="tablepress-4" class="tablepress tablepress-id-4">
<tbody class="row-hover">
<tr class="row-1 odd">
	<td class="column-1">Vorteile </td><td class="column-2">Nachteile </td>
</tr>
<tr class="row-2 even">
	<td class="column-1">Konsistenz des Milchschaums</td><td class="column-2">Montage der Paddles<br />
</td>
</tr>
<tr class="row-3 odd">
	<td class="column-1">Einfache Bedienung</td><td class="column-2">Erhitzen etwas zu kalt</td>
</tr>
<tr class="row-4 even">
	<td class="column-1">Schnelle Reinigung</td><td class="column-2">Ruhepausen zwischen den Anwendungen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<h2>Erhitzte Milch</h2>
<p>Das einfache Erhitzen dauert ungefähr eine Minute. Die Maschine schaltet sich danach von alleine ab.</p>
<p>Die Milch wird beim Erhitzen warm, mehr aber auch nicht. Wenn die Milch aus der Kanne kommt, hat sie Trinktemperatur. Das ist sehr angenehm, wenn man sie direkt nutzen will. Mir persönlich ist es etwas zu kalt. Ich möchte die Milch nicht direkt in einem austrinken, sondern vielleicht erst noch in Kakao verwandeln. Dann ist das fertige Getränk aber nur noch lauwarm. Möchte man die Milch also nicht direkt trinken, muss man wohl auf andere Methoden zurückgreifen.</p>
<p>Ansonsten eignet sich die erwärmte Milch aber für alle bekannten Kombinationen. Milchkaffee, Kakao oder Milch mit Honig sind so schnell gemacht.</p>
<h2>Kalter Milchschaum</h2>
<p>Kommen wir zum kalten Milchschaum.</p>
<p>Das war für mich eine Premiere. Ich habe meinen Milchschaum bisher immer warm zubereitet. Wahrscheinlich, weil ich irgendwo mal gelesen habe, dass guter Milchschaum durch die Kombination aus Wärme und Verquirlen entsteht. Sei’s drum. Der AICOK Milchaufschäumer hat mich eines besseren belehrt. Das kalte Aufschäumen dauert ebenfalls ca. eine Minute. Die Maschine schaltet sich danach von alleine ab. Ich habe mir angewöhnt, fertigen Schaum noch einen Augenblick stehen zu lassen, weil er dann eine bessere Festigkeit bekommt. So habe ich es auch bei diesem Test gemacht.</p>
<p>Das Ergebnis hat mich überzeugt. Der Schaum hat eine sehr gute Konsistenz. Der obligatorische Kekstest wurde bestanden. Leider ist der Keks auch nach mehreren Minuten nicht untergegangen, was auf einen zu harten Schaum hindeutet. Entgegen der landläufigen Meinung gilt bei Schaum nämlich nicht das Motto: “Je härter, desto besser.” Unabhängig davon bin ich kein Fan von kaltem Schaum, mag er auch noch so gut sein. Deshalb war die Vorfreude auf den dritten Test sehr groß.</p>
<h2>Heißer Milchschaum</h2>
<p>Kurz zusammengefasst: Sehr Gut! Der Vorgang dauert ebenfalls ungefähr eine Minute. Die Maschine schaltet sich danach von alleine ab. Die Milch wird dabei gleichzeitig erwärmt und aufgeschäumt. Das Ergebnis ist ein sehr guter Milchschaum. Allerdings geht auch hier der Keks nicht unter. Im Mund muss der Schaum fast aktiv zerdrückt werden, so dick ist er. Also ist er wieder etwas zu hart.</p>
<p>Allerdings gibt es auch hier Abzug wegen der Wärme. Die Milch wird im aufgeschäumten Zustand nicht wärmer als nach dem Erhitzen. Für mich ist das etwas zu kalt. Aber wir reden hier wirklich von Nuancen.</p>
<p>Der so fertige Milchschaum eignet sich perfekt für Cappuccino oder Latte Macchiato. Mit einmal Aufschäumen kann man dabei entweder zwei kleine oder ein großes Getränk zubereiten.</p>
<h2>Kritik</h2>
<p>Bei allen drei Funktionen störten die Ruhepausen etwas. Der Aufschäumer muss nach jedem Gebrauch ca. drei Minuten ruhen. Wenn man mehrere Getränke zubereiten möchte, kann es also etwas länger dauern.</p>
<h2>Reinigung</h2>
<p>Die Reinigung ist einfach und geht schnell. Ihr nehmt einfach die Kanne von der Bodenstation und spült diese aus. Passt dabei auf, dass ihr das Paddle nicht im Ausguss verliert. Im Gegensatz zu Milchaufschäumern, die mit Induktion arbeiten, sind die Paddle nicht magnetisch und fallen aus der Kanne raus.</p>
<p>Wenn ihr kalten Milchschaum gemacht habt, reicht meistens ein einfaches Auswischen mit einem feuchten Tuch.</p>
<p>Beim Erhitzen – einzeln oder für heißen Milchschaum – müsst ihr etwas mehr putzen. Die Milch brennt nicht an, dennoch bleiben Reste der erwärmten Milch am Boden kleben und müssen aktiv weggeputzt werden. Wenn ihr das direkt nach dem Benutzen macht, geht es aber auch schnell.</p>
<p>Auf dem Chrom auf der Außenseite sieht man leider Fingerabdrücke sehr schnell. Hier muss also noch mal gesondert geputzt werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Fazit fällt positiv aus. Der AICOK Milchaufschäumer hat mit Sicherheit auch einige kleinere Schwachstellen, aber diese unterliegen im Gesamtvergleich. Vor allem seine Hauptaufgabe – das Aufschäumen von Milch – erledigt er mit Bravour.</p>
<p>Mir persönlich hat besonders der Schaum gut gefallen. Er ist zwar recht fest, hat aber eine tolle Konsistenz.</p>
<p>Ein weiteres schönes Detail ist der Griff an der Kanne. Mit seiner Hilfe könnt ihr die Milch auch direkt nach dem Erhitzen umgießen. Ich hatte schon einige Geräte im Test, die man direkt am Gefäß anfassen musste. Das war mitunter zu heiß.</p>
<p>Der Geschmack des Schaums hat mich voll überzeugt. Das hat mit Sicherheit auch mit verwendeten Milch zu tun. Ich schreibe es aber auch der Menge an untergehobener Luft zu. Und die ist nunmal eine Eigenschaft des Aufschäumers.</p>
<p>Wie oben schon erwähnt, könnte die Temperatur nach dem Erhitzen höher sein. Mir persönlich ist “trinkwarm” direkt nach dem Erhitzen zu kalt. Ich möchte lieber etwas zu heiße Milch, die ich dann nach kurzer Zeit trinken kann.</p>
<p>Geeignet ist der AICOK Milchaufschäumer für jeden, der aufgeschäumte Milch immer nur in kleinen Portionen benötigt. Ihr bekommt maximal zwei Portionen pro Aufschäum-Vorgang. Für den Familiengebrauch reicht er also vollkommen aus.</p>
<p>Ein weiteres Plus ist seine Größe. Mit 16 x 10 x 18 Zentimetern Größe passt er gut in jede Küche. Sollte er doch einmal im Weg stehen, könnt ihr ihn bequem im Schrank verstauen.</p>
<p>Alternativen zum AICOK Milchaufschäumer sind der Tchibo Cafissimo oder der Arendo Milchaufschäumer.</p>
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		<title>Bio-Kaffee: Lohnt sich der höhere Preis?</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/bio-kaffee/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 09:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bioprodukte haben sich nun seit einigen Jahren in Deutschland durchgesetzt und sind Synonym für Qualität, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Aber auch für höhere Preise. Trotzdem boomt das Geschäft, denn Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung liegen einfach im Trend. Dies bezieht sich natürlich auch auf Kaffee, unser Lieblingswachmacher und Lebensgefährte für alle Situationen. Bio-Kaffee kommt bei mir auch...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Bioprodukte haben sich nun seit einigen Jahren in Deutschland durchgesetzt und sind Synonym für Qualität, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Aber auch für höhere Preise. Trotzdem boomt das Geschäft, denn Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung liegen einfach im Trend. Dies bezieht sich natürlich auch auf Kaffee, unser Lieblingswachmacher und Lebensgefährte für alle Situationen. Bio-Kaffee kommt bei mir auch gerne auf den Tisch, denn er ist einfach aromatischer als konventionell hergestellter Kaffee. Und ich gebe zu, das Bio Siegel hat beim Einkaufen auch seinen Reiz.</p>

<p>Doch was genau steckt hinter Bio-Kaffee? Wo genau liegen die Unterschiede in der Produktion zu konventionellem Kaffee? Und ist Bio eigentlich dasselbe wie Fair Trade?</p>
<h2>Die Produktion: Monokulturen vs. Mischplantagen</h2>
<p>Früher wuchs Kaffee traditionell auf Mischplantagen, denn der Kaffeebaum braucht für eine ertragreiche Ernte genügend Schatten. Somit wechseln sich auf Mischplantagen Kaffeebäume mit anderen Baumgattungen ab, wie zum Beispiel Avocado- oder Bananenbäumen. Diese spenden mit ihren großen Blättern genügend Schatten, schützen vor Erosion und balancieren das ökologische Gleichgewicht der Plantage.</p>
<p>Doch weil diese die schnelle, maschinelle Ernte behindern, wurden Kaffeesorten gezüchtet, die die direkte Sonne besser vertragen. So kam es zu vorteilhafteren Monokulturen, wo der heutige konventionelle Kaffee angebaut wird. Die Ernte läuft maschinell und zu niedrigeren Kosten ab, doch der Boden erodiert auch schneller. Außerdem sind diese Kaffeebäume anfälliger für Krankheiten und werden daher mit Pestiziden und chemischem Dünger behandelt.</p>
<p>Bio-Kaffee wächst dagegen ausschließlich auf Mischplantagen. Die Ernte erfolgt wegen der behindernden Schattenbäume nicht maschinell, sondern per Hand, das Artenreichtum der Plantage schützt vor Erosion und der Schatten der Blätter reduziert die Wasserverdunstung.</p>
<p>Mischplantagen stabilisieren außerdem das Gleichgewicht der Pflanzen- und Tierwelt, weshalb der Einsatz von chemischem Dünger und Pestiziden überflüssig ist. Als Dünger wird ausschließlich hochwertiger Kompost verwendet, der nicht nur das Trinkwasser schont, sondern auch die Gesundheit des Bodens fördert.</p>
<h2>Die Röstung ist das A und O</h2>
<p>Kaffee entfaltet sein Aroma erst bei der Röstung, deshalb ist eine lange und schonende Röstung äußerst wichtig. Bei konventionellem Kaffee werden die Bohnen für schnellere Ergebnisse jedoch bei bis zu 800°C schockgeröstet.</p>
<p>Die schnelle Röstung führt aber zur Verbrennung der Membran der Kaffeebohne und lässt das Innere roh. Dadurch ist der Geschmack bitterer und unser Magen verträgt den Kaffee schlechter, denn die Fruchtsäuren der Kaffeebohnen können wegen der schnellen Röstung nicht vollständig abgebaut werden.</p>
<p>Kaffeebohnen aus dem Bio-Anbau werden dagegen sachgerechter geröstet, sprich, länger und bei niedrigeren Temperaturen. Dadurch werden die Bohnen gleichmäßig durchgeröstet und die 800 enthaltenen Aromen können sich voll entfalten. Das schmeckt man auch: Bio-Kaffee ist nicht nur verträglicher, sondern auch milder und aromatischer als konventioneller Kaffee.</p>
<h2>Es gibt Bio-Siegel und Bio-Siegel</h2>
<p>Gut, dann gehe ich in den Supermarkt und brauche beim Kauf nur auf das Bio-Siegel auf der Verpackung achten. Nicht.</p>
<p>Der Begriff “Bio” ist ein durch EU-Recht geschützter Begriff, das heißt, Produkte, die als Bio beschrieben werden, müssen den EU Richtlinien für Bioprodukte folgen.</p>
<p>Dabei gibt es verschiedene Bio-Siegel, mit jeweils unterschiedlichen Mindeststandards:</p>
<ul>
<li>Das deutsche staatliche Bio-Siegel existiert seit 2001, ist grün-schwarz-weiß und hat eine sechseckige Form. Es kennzeichnet unter anderem, dass die Kaffeebohnen nicht gentechnisch verändert wurden, keine chemischen Pflanzenschutzmittel genutzt wurden und dass der Kaffee nicht mehr als 5 % konventionell erzeugte Bestandteile enthält.</li>
<li>Das EU Bio-Siegel existiert erst seit 2010, ist hellgrün und beinhaltet ein stilisiertes Blatt, geformt aus EU Sternen. Kaffeesorten mit diesem Siegel müssen zu 95% aus ökologischer Herkunft stammen; Gentechnik ist verboten, sowie der Einsatz von chemischen Pflanzenschutz- und Düngemittel. Es ist das wichtigste Siegel seiner Art und steht immer zusammen mit dem deutschen staatlichen Siegel, oder dem von Bio-Anbauverbänden, die mindestens die selben Mindeststandards erfüllen.</li>
<li>Deutsche Bio-Anbauverbände vergeben weitere Siegel, die oft sogar strengere Regelungen vorschreiben. Dazu zählen Naturland, Bioland und Demeter. Ein Beispiel: Bioland und Naturland setzten anstatt 95%, 100% ökologische Herkunft voraus.</li>
</ul>
<p>Wenn du also eine Kaffeesorte findest, die ein Bioland oder Naturland Siegel trägt, kannst du davon ausgehen, dass der Kaffee zu 100% ökologisch angebaut wurde. Also 5% mehr als das EU Bio Siegel, welches auch auf der Verpackung zu finden sein wird.</p>
<h2>Ist das Bio Siegel gleich Fair Trade?</h2>
<p>Das Bio Siegel, egal ob das europäische oder das eines strengeren Bio-Anbauverbandes, beinhaltet konkrete Richtlinien für den umweltschonenden Anbau von Kaffee, nicht aber für die Arbeitsbedingungen. Das bedeutet, dass eine bestimmte Kaffeesorte durchaus zu 100 % aus ökologischem Anbau stammen kann, die Arbeitsbedingungen der Erntehelfer jedoch trotzdem unwürdig sein können. In Guatemala wird zum Beispiel über 30 % der Kaffee-Ernte durch Kinderhände gewonnen, während es in Kenia 60 % sind. Damit du sicher sein kannst, dass keine Kinder involviert sind und Erntehelfer und Kaffeebauern fair behandelt und bezahlt werden, musst du nach dem Fair-Trade-Siegel suchen. Davon gibt es auch verschiedene: Das wahrscheinlich bekannteste, ist das Fair-Trade-Siegel von Transfair, in Schwarz-Grün-Blau.</p>
<p>Bei Kaffee mit diesem Siegel erhalten die Bauern einen festen Mindestpreis, der garantiert, dass das Existenzminimum gedeckt ist und auch genug für Bildung und Gesundheit übrigbleibt. Außerdem wird vorausgesetzt, dass Kaffee-Bauern in Kooperativen oder Gewerkschaften arbeiten, die bestimmte Regeln befolgen müssen: unter anderem die Gleichberechtigung der Geschlechter, der Verbot von Kinderarbeit und Demokratie innerhalb der Gruppierung.</p>
<p>Andersherum heißt Fair Trade auch nicht unbedingt biologischer Anbau: Zwar gibt es auch beim Fair-Trade-Siegel einige Grundvoraussetzungen, die den Anbau des Kaffees regulieren, trotzdem reicht es nicht immer automatisch zum Bio Siegel. Wenn dir also Fair Trade genauso wichtig ist, wie der biologische Anbau deines Kaffees, dann solltest du auch hier nach Verpackungen suchen, die sowohl das Bio Siegel, als auch das Fair-Trade-Siegel tragen.</p>
<h2>Fazit: Qualität und Gerechtigkeit haben ihren Preis</h2>
<p>Bei Kaffee ist es nicht anders, als bei Wein: Billiger bedeutet wahrscheinlich schlechter. Niedrige Produktpreise hierzulande bedeuten unfaire Bezahlung von Bauern und Erntehelfern in Entwicklungsländern, sowie maschinelle Ernte in Monokulturen und Einsatz von Chemikalien.</p>
<p>Die Preisunterschiede zwischen konventionellem Kaffee und Bio-Kaffee sind auch recht groß, mit rund 2 Euro für 500 Gramm des günstigsten Kaffees und bis zu 15 Euro für den teuersten, fair gehandelten Biokaffee. Die Entscheidung bleibt eben immer noch dem Verbraucher überlassen. Wie viel ist es dir wert, den Preisunterschied einzusparen und womöglich Kinderarbeit und Umweltverschmutzung zu fördern?</p>
<p>Und was wir auch nicht vergessen sollten: Teurerer Bio-Kaffee kommt nicht nur der Umwelt und den Menschen in der Ferne zugute, sondern auch unseren Geschmacksnerven und unserer Verdauung zuhause.Kein allzu schlechter Kompromiss also!</p>
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		<title>Kaffeevollautomat Test</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/kaffeevollautomat-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 10:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeevollautomaten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaffeevollautomaten Tests – Mein Leitfaden zum perfekten Gerät Kaffeevollautomaten sind in vielen deutschen Haushalten zum festen Inventar geworden. Die meisten Geräte soll es in Baden-Württemberg geben. Aber warum gibt es so viele Vollautomaten in Deutschland? Theoretisch sollte eine Kaffeemaschine, die auf Knopfdruck funktioniert, auch in den USA gut ankommen. Dem Land der automatischen Abflussschredder und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Kaffeevollautomaten Tests – Mein Leitfaden zum perfekten Gerät</h2>
<p>Kaffeevollautomaten sind in vielen deutschen Haushalten zum festen Inventar geworden. Die meisten Geräte soll es in Baden-Württemberg geben.</p>
<p>Aber warum gibt es so viele Vollautomaten in Deutschland? Theoretisch sollte eine Kaffeemaschine, die auf Knopfdruck funktioniert, auch in den USA gut ankommen. Dem Land der automatischen Abflussschredder und Drivethrus. Aber die meisten Hersteller kommen aus Europa. Und das macht den Kaffeevollautomat dort zu einem teuren Importprodukt.</p>
<p>Egal ob Melitta, Delonghi oder Saeco; sie alle sind in Europa und Deutschland deutlich günstiger. Sie sind ein wenig das Gegenstück zu Kitchenaid-Produkten, die hier das doppelte kosten, wegen des Imports aus den USA.</p>
<p>Aber was lieben die Menschen so an ihren Caffeo CI, Varianza oder Picobaristo – natürlich abgesehen von den Italienischen Namen? Sie sind schnell einsatzbereit und es gibt kein langes aufheizen. Außerdem können viele Kaffeevollautomaten automatisch Milchschaum, Espresso und Kaffee zubereiten.</p>
<p>Nun kann man sich sicher streiten, ob aus den Geräten wirklich ein echter Cappuccino tröpfelt. Aber es gibt Milchschaum und Espresso.</p>
<p>Wenn wir die Hersteller vergleichen, sind die Unterschiede eher optisch als technisch. Ob Delonghi mit seinen extrem viel verkaufen ECAM-Modellen oder Siemens mit den EQ 6 und EQ 9 Modellen. Die Unterschiede sind zumeist optisch.</p>
<p>Nur Jura und Krups verbauen Brühgruppen immer noch fest. Das ist für die einen ein Vorteil, weil weniger gereinigt werden muss. Darin sehen die anderen wiederum die Gefahr von Schimmelbildung.</p>
<p>Bei den Geräten, bei denen die Brühgruppe entnommen werden kann, sollte das auch getan werden. Egal ob bei Moltio, ESAM oder Primadonna – die Brühgruppe sollte wöchentlich ohne den Einsatz von Reinigungsmittel abgespült werden. So machen es nach Umfrage dieser <a href="https://www.facebook.com/groups/kaffeevollautomat/about/">Facebook Gruppe</a> jedenfalls die meisten.</p>
<p>Die Handhabung unterscheidet sich weniger zwischen Marken, sondern eher durch die Preisklassen. Ob der Latte per Knopfdruck kommt, oder die Milch manuell aufgeschäumt werden muss, hängt mit dem Preis des Kaffeevollautomaten zusammen. Die Bohnenbehälter fassen in den meisten fällen 250g Kaffeebohnen. Die Reinigung ist ähnlich aufwändig, hier hilft es leider auch nichts über 1.000 Euro auszugeben.</p>
<p>Bei den Mahlwerken gibt es zwei unterschiede. Erstens das Material. Sie können aus gehärtetem Stahl sein oder aus Keramik. Es kommt aber auch immer auf die Verarbeitung an. Generell sind die Keramik-Mahlwerke anfälliger für Schäden durch Steine. Zweitens spielt auch noch die Form eine Rolle. Es gibt Kegelmahlwerke und Scheibenmahlwerke. In dem meisten fällen sind die mit Scheiben leiser.</p>
<p>Über den Wassertank wir oft sehr wenig nachgedacht. Dabei ist die Reinigung von ihm besonders wichtig. Ohne sauberes und frisches Wasser keine saubere Maschine.</p>
<h3>Welche Testberichte gibt es für 2018?</h3>
<p>Wenn man sich umschaut, gibt es einfach viele Tests, die sich nur so nennen. Oft gaukeln ältere Herren einem vor, echte Tests zu machen. In Wirklichkeit schreiben sie aber eher die Anleitung oder die Beschreibung auf Amazon ab. Im Grunde gibt es nur zwei gute Kaffeevollautomaten-Test-Seiten. Ich habe die beiden ausgewählt, weil sie:</p>
<ul>
<li>Selbst alle Kaffeevollautomaten kaufen und selbst testen.</li>
<li>Auch kritisch über schlechte Geräte berichten, wie den EA8108 von Krups, der generell nicht gut abzuschneiden scheint.</li>
</ul>
<p>Auf <a href="https://www.coffeeness.de/kaffeevollautomat-test/">Coffeeness gibt es mittlerweile 28 Tests zu Kaffeevollautomaten</a>. Außerdem macht das Coffeeness Team sehr gute YouTube Videos, die nicht nur beweisen, dass sie die Geräte wirklich ausprobieren, sondern auch wertvolle Tipps geben. Aber seid vorsichtig, Barista Arne Preuss hat was persönliches gegen Supermarkt Kaffee und versucht seine Leser in jedem zweiten Satz von hochwertigem und teurem Kaffee zu überzeugen.</p>
<p>Ein weiterer Tipp ist das Vergleichsprotal <a href="https://www.sonntagmorgen.com/kaffeevollautomat-test/">Sonntagmorgen</a>. Aber Arne scheint der Einzige Tester zu sein, der wirklich den Aufwand für echte Tests nicht scheut, denn auch die Sonntagmorgen Leute habe ihn direkt für ihre Tests engagiert. Hier gibt es aber noch nicht so viele Tests.</p>
<p>Welche Testsieger vorgestellt werden schaut ihr am besten auf den genannten Seiten. Es kommt immer sehr auf die Preisklasse und die Vorstellungen an. Die meisten Kenner äußern sich übrigens kritisch über das Testverfahren der Stiftung Warentest. Das hat mich gewundert, denn ich vertraue den Testern fast immer blind. Aber höre in dem Fall gerne auf die echten Experten.</p>
<h3>Aber wie komme ich zum Kaffeegenuss? Einige Tipps</h3>
<ul>
<li>Anders als beim Siebträger wird der Kaffee gröber gemahlen und der Espresso läuft schneller durch. Das kann durch eine höhere Pulvermenge kompensiert werden.</li>
<li>Je frischer die Kaffeebohnen sind desto besser. Oft werden Espresso-Röstungen empfohlen. Wenn ein Robusta-Anteil dabei ist, gibt es mehr Crema aber und der Espresso wird kräftiger. Aber alles steht und fällt mit der Kaffeequalität.</li>
<li>Macchiato können Kaffeevollautomaten besonders gut zubereiten. Er wird oft besser als andere Milchgetränke.</li>
</ul>
<p>Wir hoffen in Zukunft auch selbst Kaffeevollautomaten Tests machen zu können. Dann können wir aus erster Hand berichten, welcher der beste Kaffeevollautomat ist. Doch dafür fehlen uns noch viele Kaffeevollautomat-Vergleiche und sensorische Beurteilung der Ergebnisse. Es gibt noch viel Milchschaum und viele Espressi, die noch getrunken werden müssen.</p>
<p>Außerdem gibt es so viele Hersteller. Im Internet taucht beispielsweise Nivona fast nie auf, dabei sollen sie sehr gute Vollautomaten bauen. Diese haben auch immer eine herausnehmbare Brühgruppe.</p>
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		<item>
		<title>Die besten Kaffeeröstereien in Deutschland</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/alle-kaffeerostereien-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn ihr auf höherem Niveau Kaffee trinken und eure Ansprüche etwas nach oben schrauben wollt, sollte der erste Schritt sein, keinen Supermarktkaffee mehr zu kaufen. Von Kapsel-Irrsinn oder Instant-Gebräu will ich gar nicht reden. Supermarktkaffee hat nämlich mindestens drei Probleme: Er ist Massenware von Konzernen, die ihren Profit maximieren wollen. Wenn die Käuferinnen und Käufer...</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ihr auf höherem Niveau Kaffee trinken und eure Ansprüche etwas nach oben schrauben wollt, sollte der erste Schritt sein, keinen Supermarktkaffee mehr zu kaufen. Von Kapsel-Irrsinn oder Instant-Gebräu will ich gar nicht reden.</p>

<p>Supermarktkaffee hat nämlich mindestens drei Probleme:</p>
<ul>
<li>Er ist Massenware von Konzernen, die ihren Profit maximieren wollen. Wenn die Käuferinnen und Käufer dieses Kaffees nicht wählerisch sind, brauchen sie es auch nicht zu sein. Sie kaufen also billig ein und mischen alles zusammen. Der Kaffee ist von minderer Qualität und hat keinen Charakter.</li>
<li>Er lagert viel zu lange, nämlich Monate oder sogar Jahre. Das ist völliger Wahnsinn. Damit Kaffee nicht sein Aroma verliert, solltet ihr ihn eigentlich erst direkt vor dem Brühen mahlen. Vorgemahlenen Kaffee zu kaufen ist generell der falsche Weg.</li>
<li>Die ökologische und soziale Nachhaltigkeit bleibt auf der Strecke. Kein Mensch weiß, wo die Bohnen herkommen und unter welchen Bedingungen die Produzenten arbeiten. Ich will meinen Kaffee genießen und damit nicht Menschen und Natur ausbeuten.</li>
</ul>
<p>Fairtrade-Kaffee und Bio-Kaffee gehen in die richtige Richtung. Die Siegel können aber auch irreführend sein und negative Auswirkungen haben.</p>
<p>Was also tun? Meiner Meinung nach ist Kaffee aus dem Direkthandel die perfekte Lösung. Dabei beziehen kleine Röstereien ihren Kaffee direkt bei Kaffeebauern in Ländern des Südens und verkaufen ihn gleich an die Endkunden weiter.</p>
<h2>Guter Kaffee aus fairem Direkthandel</h2>
<p>Ihr könnt euch also persönlich in jeder Rösterei erkundigen, wo und von wem sie ihren Kaffee einkauft. Direkthändler wissen das, weil sie mit den Produzenten in direktem Kontakt stehen.</p>
<p>Wie ihr euch denken könnt, ist dieser Kaffee etwas teurer als der im Supermarkt. Er ist aber immer noch günstiger, als viele glauben. Um euch bei einer Kaffeerösterei einen schönen, frischen, hochwertigen Kaffee zu besorgen, müsst ihr wirklich nicht reich sein.</p>
<p>Ich finde das genial. Die Rösterei ist sicher, dass sie guten Kaffee bekommt und die Bauern fair dafür bezahlt werden. Da es keine Zwischenhändler gibt, kommt mehr vom Kaufpreis bei den Produzenten an und der Kaffee liegt nicht ewig in irgendwelchen Lagerhallen herum.</p>
<p>Das ist fairer als Fairtrade, das Einkaufen macht Spaß und der Kaffee ist viel besser.</p>
<p>Deshalb freue ich mich, dass im Moment auch viele andere den Direkthandel für sich entdecken. Die Zahl der Röstereien steigt und viele verkaufen ihren Kaffee auch online.</p>
<p>So müsst ihr nicht unbedingt eine in der Nähe haben, um in den Genuss direkt gehandelten Kaffees zu kommen. Wenn ihr Gelegenheit dazu habt, empfehle ich euch aber unbedingt einen Besuch in der Rösterei. Danach wisst ihr den Kaffee noch mehr zu schätzen.</p>
<p>Natürlich ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Jeder Anbieter behauptet, Kaffee zu lieben, die Produzenten zu respektieren und so weiter, weil das einfach gut klingt. Von außen ist aber schwer zu sehen, was wirklich dahintersteckt.</p>
<p>Deshalb stelle ich euch in diesem Artikel meine Lieblingsröstereien vor, die ich alle selbst getestet habe und mit Begeisterung empfehlen kann.</p>
<h2>Meine Kriterien für die besten Röstereien</h2>
<p>Was macht eine gute Rösterei aus? Für mich sind folgende Kriterien am wichtigsten.</p>
<ul>
<li>Qualität: An erster Stelle steht natürlich der Kaffee. Hier nehme ich nur Röstereien auf, deren Kaffee ich selbst getestet und für sehr gut befunden habe.</li>
<li>Nettes Team: Während Supermarktkaffee eine komplett anonyme Angelegenheit ist, läuft der Direkthandel über persönliche Beziehungen. Der Röster kennt den Produzenten und ihr kennt den Röster. Bei netten Röstern einzukaufen macht mehr Spaß und hat den Vorteil, dass ihr euch gut beraten lassen könnt.</li>
<li>Direkter Handel für guten Kaffee mit fairer Bezahlung für die Produzenten.</li>
<li>Frische: Die Röstung sollte nicht länger als zwei Wochen zurückliegen. Wenn eine Rösterei das Röstdatum nicht nennen kann, ist etwas faul.</li>
</ul>
<p>Nun aber zu meinen Empfehlungen! Hier die besten Kaffee-Röstereien 2017.</p>
<h2>Quijote Kaffee &#8211; Rösterei, Shop und Kaffeeschule in Hamburg</h2>
<p>Meine absolute Lieblingsrösterei ist Quijote Kaffee in Hamburg. Ich habe schon so viele Sorten von Quijote ausprobiert, dass es mir schwer fällt, einzelne für eine Empfehlung herauszugreifen. Das Spektrum der Aromen ist riesig. Wer an Supermarktkaffee gewöhnt ist, kennt das überhaupt nicht.</p>
<p>Deswegen habe ich in meinem Test zu Quijote Kaffee keine bestimmte Sorte getestet, sondern die Rösterei und ihre Kaffees und <a href="https://www.kaffee-freun.de/espresso/">Espressos</a> durch die Bank getestet.</p>
<p>Neben hellen und dunklen Espressos bekommt ihr bei Quijote auch Filterkaffee, natürlich alles aus fairem Direkthandel.</p>
<p>Quijote betreibt übrigens auch die Kaffeeschule Hamburg.</p>
<h2>Erste Tegernseer Kaffeerösterei &#8211; Respect the Bean!</h2>
<p>Das Team der <a href="https://www.tegernseer-kaffeeroesterei.de/">Tegernseer Kaffeerösterei</a> in Kreuth kenne ich nicht persönlich, aber meine erste Bestellung dort hat mich sofort überzeugt. Hier ist mein Testbericht zur Tegernseer Kaffeerösterei.</p>
<p>Alles war liebevoll verpackt und alle Informationen zur Herstellung und Verarbeitung des Kaffees waren dabei. Auch die Beschreibung seiner Aromaeigenschaften war auf den Punkt.</p>
<p>Als Ersatz für einen persönlichen Besuch könnt ihr den Geschäftsführer Mario auf Youtube kennenlernen und dabei euer Kaffeewissen erweitern. Ein toller Kanal, der noch viel zu wenig Abonnenten hat. Neulich hat Mario zum Beispiel eine Kaffeefarmerin aus Kolumbien interviewt, die bei ihm zu Gast war.</p>
<p>Die Tegernseer Kaffeerösterei bietet ein breites Sortiment an Espressos und Filterkaffees. Als Orientierungshilfe gibt es eine gesonderte Bohnenauswahl für Kaffeevollautomaten und regelmäßig einen neuen Kaffee des Monats.</p>
<h2>Green Cup Coffee &#8211; Kaffee vom Experten</h2>
<p>Die Rösterei Green Cup Coffee in Weilheim ist schon fast eine Institution. Davon kündet die beeindruckende Liste von Erwähnungen in der Presse. Der Röster Thomas Eckel ist ein echter Experte. Hier ist ein Video-Porträt von ihm.</p>
<p>Mit der Bestellung bei Green Cup Coffee habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Hier geht’s zu meinem Test des Filterkaffees Tempixque aus Guatemala.</p>
<p>Auch wenn ihr gar nichts kaufen wollt, lohnt es sich unbedingt, mal auf der Webseite von Green Cup Coffee vorbeizuschauen. Ihr findet dort ein tolles Informationsangebot mit vielen Tipps zum Einkaufen und zur Zubereitung.</p>
<p>Das macht die Seite zu einem besonders guten Einstieg, wenn ihr euch noch nicht lange mit Qualitätskaffee beschäftigt und euch beraten lassen möchtet.</p>
<h2>Coffee Circle &#8211; Berliner Rösterei mit tollem Informationsangebot</h2>
<p>Nach diesen zwei Ausflügen in den tiefen Süden Deutschlands kommen wir nun zu einer sehr guten Kaffeerösterei in Berlin. Da ich dort selbst jahrelang gelebt habe, war Coffee Circle eine häufige und gern genutzte Bezugsquelle für mich.</p>
<p>Besonders die Sorte Limu von Coffee Circle gefällt mir sehr gut.</p>
<p>Ähnlich wie Green Cup ist auch Coffee Circle stark in der Kommunikation und macht tollen Kaffee-Journalismus in Form von Videos und Artikeln. Der Schwerpunkt liegt hier noch mehr auf fairem Handel und Informationen über die Produktion und Herkunft des Kaffees.</p>
<p>Im Kaffee-Abo bekommt ihr regelmäßige röstfrische Lieferungen bei Coffee Circle sogar versandkostenfrei.</p>
<h2>Huber Kaffee &#8211; kleine, aber feine Rösterei im Allgäu</h2>
<p>Die <a href="https://www.huber-kaffee.de/">Webseite der Rösterei Huber Kaffee im Allgäu</a> geht nicht ganz so in die Breite wie die Platzhirschen oben. Es gibt sie auch noch nicht so lange. Elementares Wissen über Kaffee, Herkunft und Zubereitung findet ihr aber auch hier.</p>
<p>Andreas Huber, der Gründer und Röster, hat sich nach 20 Jahren bei einem Lebensmittelkonzern entschieden, andere Wege zu gehen &#8211; in ein “von Ethik getragenes Arbeitsumfeld”. Das finde ich schon mal klasse.</p>
<p>Ich habe einen Filterkaffee und einen Espresso von Huber Kaffee getestet und war sehr zufrieden. Die Sorten sind nach Herkunftsländern und geeigneten Zubereitungsmethoden sortiert. Auf jeder Produktseite könnt ihr außerdem Details zur Herkunft und zu den Produzenten aufrufen.</p>
<p>Falls ihr mal Freunde sanft ermahnen wollt, besseren Kaffee zu trinken, hilft dabei vielleicht eines der Geschenksets von Kaffee Huber.</p>
<h2>Fazit: frohes Shoppen &#8211; Fortsetzung folgt!</h2>
<p>Gute Informationsquellen über Kaffee sind im Internet immer noch knapp, auch wenn sie allmählich mehr werden. Das betrifft auch Einkaufsratgeber und unabhängige Informationen über Röstereien.</p>
<p>Interessant finde ich seit kurzem übrigens auch das Thema Kombucha-Ansätze mit Kaffee. Das Würde diesen Artikel sprengen und ich sollte darüber lieber mal einen eigenen Beitrag verfassen. Wenn du dich vorher über das Thema informieren möchtest, kannst du bei <a href="https://wellness-drinks.de/de/kombucha-ansaetze/articles/kaffee-kombucha-kombucha-ansatz-mit-kaffee.html">wellness-drinks.de</a> vorbei schauen.</p>
<p>Dem will ich mit diesem Artikel ein bisschen abhelfen. Natürlich werde ich in Zukunft weitere Kaffees und Espressos testen und die Übersicht hier erweitern. Wenn ihr selbst Erfahrungen mit Direkthandel-Röstereien gemacht habt, lasst mich und die Mitlesenden gerne in den Kommentaren daran teilhaben!</p>
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		<title>Interview mit Kaffeeblogger Arne Preuß</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/interview-mit-kaffeeblogger-arne-preuss/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo Arne ich kenne Deinen Blog coffeeness.de  schon seit Jahren und schätze ihn sehr. Aber erst vorkurzem habe ich Dich auch persönlich bei dem QBO Event in Berlin kennengelernt. Kannst Du meine Lesern bitte etwas kurz über Dich und Deine Person erzählen? Moin Moin Sammy, klar! Danke für das Kompliment. Ich komme aus dem Norden....</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Arne ich kenne Deinen Blog <a href="https://www.coffeeness.de/">coffeeness.de</a>  schon seit Jahren und schätze ihn sehr. Aber erst vorkurzem habe ich Dich auch persönlich bei dem QBO Event in Berlin kennengelernt.</p>

<h2>Kannst Du meine Lesern bitte etwas kurz über Dich und Deine Person erzählen?</h2>
<p>Moin Moin Sammy, klar! Danke für das Kompliment. Ich komme aus dem Norden. Ich habe in Berlin Sozialwissenschaften studiert. In dem Studiengang werden Politik und Soziologie in einen Mixer geworfen. Aus diesem Mixer bin ich jetzt wieder zu einem Kaffee-Blog zurückgekehrt.</p>
<p>Ich mache viel Sport. Besonders gerne spiele ich Beachvolleyball und dafür gibt es in Berlin alle Möglichkeiten. Das ist das tolle in Berlin, für jedes Hobby gibt es gleich eine große Szene. Insbesondere auch für Baristas und Kaffee. Du kommst ja aus Dresden und dort gibt auch seit langem, mit den Phoenix Coffeeroasters, eine tolle Adresse für Kaffee und Espresso.</p>
<p>Ansonsten versuche ich mich gut zu ernähren, das ist jeden Tag eine neue Herausforderung. Macht aber auch eine Menge Spaß.</p>
<p>Ich bin verheiratet und wir verdienen „im Internet“ unser Geld. Diese Konstruktion kennen viele sicher nur von unseriösen Emails. Für unsere Planung war es aber immer wichtig ortsunabhängig arbeiten zu können.</p>
<h2>Wie und warum bist Du Kaffeeblogger geworden?</h2>
<p>Ich habe für eine große Kaffeerösterei gearbeitet und versucht Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen möglichst viel über Kaffee beizubringen. Wegen eines interessanten Jobangebots in Gibraltar habe ich gekündigt. Aber das Thema Kaffee hat mich nicht los gelassen.</p>
<p>Es war eine Befreiung sich schrankenlos mit dem Thema Kaffee beschäftigen zu können, ohne Zwänge eines Unternehmens im Rücken zu haben. Ich war zu dem Zeitpunkt von Menschen umgeben, die alle an Webprojekten arbeiteten. Hauptsächlich im Online Gaming Bereich. Das hat mich inspiriert mit einem Blog über Kaffee zu beginnen.</p>
<p>Zunächst recht planlos. Mit langen Pausen und Blockaden. Dann wieder mit sporadischer Motivation. Meinen ersten Artikel habe ich 2008 veröffentlicht.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-50 size-full" src="https://kaffee-freun.de/wp-content/uploads/2018/06/kaffee_blog_handfilter.jpg" alt="Kaffee Blogger Arne mit dem Handfilter" width="1000" height="561" /></p>
<p>Jetzt bin ich seit einem halben Jahr kontinuierlich und vollzeit dabei und es macht viel Spaß.</p>
<h2>Bloggst Du Hauptberuflich und kannst davon leben?</h2>
<p>Seit 6 Monaten kann ich sagen hauptberuflicher Blogger zu sein. Ich wurde auch gerade das erste Mal mit: „das ist Arne, Arne ist Blogger“ vorgestellt. Das war ein interessantes Erlebnis.</p>
<p>Ich hatte das Glück, nicht von den Einnahmen schon von Beginn an leben zu müssen. Das Wachstum der Seite ist aber erfreulich und geht schneller als geplant. Von daher ist es absehbar, dass es auch möglich sein wird, bald von der Seite zu leben.</p>
<p>Ich wollte nie eine Nischenseite, sondern immer ein breites Thema und ich liebe Kaffee und kenne mich gut mit Kaffee aus.</p>
<p>Ich finde immer das wichtigste ist Begeisterung für ein Thema.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-52 size-full" src="https://kaffee-freun.de/wp-content/uploads/2018/06/kaffee_blogger_aeropress.jpg" alt="Arne und sein Kaffee Blog mit vielen Anleitungen" width="1500" height="1002" /></p>
<p>Ich habe nochmal eine Linie zu Instant, Kapseln und Würfeln gezogen. Auf Coffeeness geht es ausschließlich um frischen Bohnenkaffee. Wenn ich was anderes teste, dann nur, um zu illustrieren, warum richtiger Kaffee die bessere Wahl ist.</p>
<p>Zu Themen wie Kaffeevollautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffee und Espresso sowie Kaffeemühlen gibt es unzählige Nischenseiten mit erbärmlichen Inhalten. Das kann sicher funktionieren, ist aber weder nachhaltig noch schön. Diese Seiten haben alle eins gemeinsam: kein Wissen über und keine Leidenschaft für guten Kaffee. Und sie finden alle Produkte super toll!</p>
<p>Das wollte ich anders machen. Mein Ziel ist es immer, mit jedem Artikel und Test einen Mehrwert für die Leserin und den Leser zu bieten. Deswegen teste ich alles persönlich, mache viele Fotos und Videos und schreibe lange Testberichte. Das nächste Ziel ist es, den besten Test, den es bisher im deutschsprachigen Raum gibt, zu einem Produkt oder einer Methode der Zubereitung zu schreiben. Ich hoffe, dass gelingt mir hin und wieder.</p>
<h2>Was sind Die Hauptthemen Deines Blogs?</h2>
<p>Wie gesagt ist es mir wichtig Coffeeness möglichst breit aufzustellen. Zu Beginn meiner Zeit als Kaffee-Blogger habe ich viel über das Schmecken und die Beurteilung von Kaffeebohnen aus meiner Sicht geschrieben.</p>
<p>Mir war es immer wichtig, auch für Laien verständliche Berichte zu schreiben und möglichst viel eigene Meinung einzubringen. Mich persönlich langweilen Texte immer sehr, in denen jede kritische Auseinandersetzung vermieden wird. Ich lehne mich immer gerne weit aus dem Fenster.</p>
<p>Neben den Kaffee- und Espresso-Tests schreibe ich auch immer weiter an einer großen „Knowledge Base“ zum Thema Kaffeewissen und Zubereitungsmethoden. Vom Handfilter über Siebträger bis Kaffeevollautomaten ist eigentlich alles dabei.</p>
<p>Ich habe mit Kaffeemühlentests begonnen und in den letzten Monaten sehr viel Zeit investiert, um auf <a href="https://www.coffeeness.de/kaffeevollautomat-test/">Coffeeness viele Kaffeevollautomaten zu testen</a>.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-53 size-full" src="https://kaffee-freun.de/wp-content/uploads/2018/06/miele-cm-5500-milch.jpg" alt="Arne Testet auf Coffeeness Kaffeevollautomaten" width="1455" height="972" /></p>
<p>Ich habe aber auch eine recht freie „Barista-Blog-Kategorie“, in der ich Geschehnisse aus der Welt der Kaffees kommentiere. Ich schreibe gerne Kritiken zu Sendungen im Fernsehen zum Thema Kaffee. Ich versuche immer viel von meinem Blickwinkel einzubringen.</p>
<p>Du weist ja selbst, dass es um die deutsche Kaffee-Blog Community schlecht bestellt ist. In den letzten Jahren habe ich schon so viele Blogs aufblitzen und wieder verschwinden sehen. Für mich wäre mehr Interaktion mit anderen Kaffee-Bloggern echt ein Traum. Ich hoffe es kommen bald wieder ein paar neue dazu und denen wünsche ich ein langes inhaltsvolles Leben. Deswegen war es auch so cool dich kennenzulernen. Du bist ja, mit mir, sozusagen einer der letzten Überlebenden.</p>
<p>Bekommst Du öfters Testmuster von Kaffee und Kaffeevollautomaten zugesendet? Wenn ja, welcher Test hat Dir besonders viel Spaß gemacht?</p>
<p>Ich bekomme recht viele Anfragen für Kaffee- und Espresso-Tests. Dabei sind Bohnen, die richtig Spaß machen, es ist aber auch viel Unsinn dabei. Ich habe letztens einen Espresso zum testen bekommen, dessen Röstung 14 Monate her war. Der ist natürlich tot.</p>
<p>Ich habe aber auch oft die Möglichkeit tolle neue Kaffees kennenzulernen. Ich habe gerade von Sonntagmorgen einen „Kolumbien El Zapote Honey“ bekommen. Leider gibt es zu dem noch keinen Test – es ist aber ein toller Kaffee, der übrigens hervorragend zu Kokoswasser passt.</p>
<p>Mit den Kaffeevollautomaten war es am Anfang ein wenig schwierig. Aber mittlerweile bekomme ich, wenn ich sie anfrage, Testgeräte. Wobei die Organisation, Kommunikation und Abholung wirklich viel Zeit und Nerven kostet. Aber ich habe den Anspruch nur Tests zu machen, bei denen ich die Geräte wirklich selbst und ausgiebig getestet habe.</p>
<p>Das ist aufwändig. Für einen Artikel, mit testen und Fotos, brauche ich zwei Arbeitstage. Dann kommt noch ein YouTube Video dazu.</p>
<p>Spaß machen mir eigentlich alle Tests. Schön ist es natürlich, wenn es sich um empfehlenswerte Produkte handelt, wie dem Siemens EQ 6 700 oder der Melitta Caffeo CI.</p>
<h2>Bist Du auch in den Social Medias unterwegs?</h2>
<p>Auf jeden Fall. Die Facebook Seite von Coffeeness wächst langsam vor sich hin. Twitter nutze ich sporadisch. Was mir viel Spaß macht, ist die neue Instagram-Seite von Coffeeness. Für die kann ich schöne Inhalte nebenbei produzieren. Weil ich ohnehin den ganzen Tag mit fotogenem Kaffee-Equipment hantiere.</p>
<p>Am meisten Zeit investiere ich in den neuen <a href="https://www.youtube.com/user/BaristaBlog/videos">YouTube-Kanal von Coffeeness</a>. Der Macht mir auch richtig Spaß. Bisher ist er recht Vollautomaten-lastig aber das wird sich bald ändern. Ich habe auch gerade ein neues French Press Video veröffentlich. Noch wächst der Kanal sehr langsam, aber ich denke in einem Jahr habe ich mit ihm die kritische Masse durchbrochen.</p>
<p>Welche Kaffees würdest Du einem Filterkaffeetrinker und einem Espressomaschinenbesitzer empfehlen?<br />
Generell gilt, dass immer nur frischer Bohnenkaffee zu gebrauchen ist. Dieser sollte selbst gemahlen werden. Im Idealfall liegt die Röstung bei Espresso ca. 3 Wochen zurück und bei Kaffee ein paar Tage. Er sollte in jedem Fall nicht älter als 3 Monate sein.</p>
<p>Bei Filterkaffee trinke ich sehr gerne helle Röstungen mit vielen fruchtigen Aromen. Das sind aber keine „Anfänger-Kaffees“ und viele Umsteiger von Supermarktkaffee werden diese am Anfang nicht mögen.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-54 size-full" src="https://kaffee-freun.de/wp-content/uploads/2018/06/eiskaffee_latte-macchiato_cold_brew.jpg" alt="Cold Brew" width="1500" height="842" /></p>
<p>Bei Espressos kommt es immer drauf an. Ich mag aber am liebsten Espresso süditalienischer Art. Die wiederum kann ich wunderbar jedem Empfehlen.</p>
<p>Ab einem gewissen Qualitätslevel und einer guten Frische ist es einfach Geschmackssache.</p>
<p>Ich bin selber ein großer Fan von Kaffee aus meiner French Press. Wie bereitest Du Deinen Kaffee am liebsten zu?<br />
Meistens mache ich mir meinen Kaffee am Morgen mit meinem Kupfer-Handfilter von Hario. Der Kaffee hat einen wunderbaren klaren Charakter und ist schnell zubereitet. Die French Press liebe ich auch. Ich habe sie auch in allen Größen. Zum Einsatz kommt sie aber nur noch 1-2 Mal im Monat.</p>
<p>Chemex und Aeropress verwende ich jetzt eigentlich immer häufiger. Gerade mit der Aeropress gibt es wirklich so viele tolle Optionen Einfluss auf den Geschmack zu nehmen. Echt das richtige Gerät für Experimentierfreudige.</p>
<p>Oh und ich bin mittlerweile ein riesen Fan von Cold Brewed und Cold Drip Coffee.</p>
<p>Siebträger und Kaffeevollautomat nutze ich zur Zeit fast nur für Espresso-Tests.</p>
<h2>Wie würdest Du die Vorbehalte eines Kaffeeskeptikers entkräften?</h2>
<p>Eigentlich bin ich ein großer Freund von Skeptikern. Natürlich nicht von Kaffeeskeptikern.</p>
<p>Für die Menschen, die Bedenken wegen ihrer Gesundheit haben, kann ich nur sagen, dass bei der Ansicht aller großen Metastudien keine schlechten Folgen für die Gesundheit absehbar sind. Und in diesen Studien wird nicht mal die Qualität dieser Kaffees berücksichtigt. Schonend in der Trommel gerösteter Kaffee, der mit Liebe und Leidenschaft ausgelesen wurde, ist natürlich noch viel gesünder als ein Durchschnittskaffee. Für alle, die keinen Wert auf Metastudien legen, versuche ich es mit anekdotischer Evidenz. Ich trinke 2 Liter Kaffee am Tag, seit Jahren und bei meinem letzten großen Blutbild beglückwünschte mich meine Ärztin zu meinen Werten.</p>
<p><img class="alignnone wp-image-55 size-full" src="https://kaffee-freun.de/wp-content/uploads/2018/06/chemex_arne.jpg" alt="Kaffee Blogger Arne uns sein Chemex" width="1000" height="561" /></p>
<p>Für alle, die keinen Kaffee mögen &#8211; oder das glauben: Könnte es sein, dass ihr noch nie guten Kaffee getrunken habt? Stellt euch vor, ihr würdet Weißwein nur aus Tetrapacks aus dem Discounter kennen. Ihr würdet wahrscheinlich keinen Weißwein mögen.</p>
<p>Viele Leute kennen nur Supermarktkaffee. Wer einen frischen Kaffee aus einer guten Rösterei probiert hat, der gut zubereitet wurde und Kaffee immer noch nicht mag&#8230; der Mag eventuell wirklich keinen Kaffee. Aber ich denke, das wäre ein seltener Fall!</p>
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		<title>Espresso &#124; Anleitung für die richtige Zubereitung</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/espresso-anleitung-fuer-die-richtige-zubereitung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Espresso- Der kleine schwarze mit den sanften Aroma aus dem Siebträger oder Vollautomaten. Lest hier geballtes Kaffeewissen zum Espresso. Der normale Espresso wird in typischen Espressotassen, das sind dicke Porzellantassen mit einer konischen Form und einem Fassungsvermögen von ca. 40 ml, serviert. Er wird aus Arabica Kaffeebohnen zubereitet. Wenn die Espressomaschine alles richtig gemacht hat,...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Espresso- Der kleine schwarze mit den sanften Aroma aus dem Siebträger oder Vollautomaten. Lest hier geballtes Kaffeewissen zum Espresso. Der normale Espresso wird in typischen Espressotassen, das sind dicke Porzellantassen mit einer konischen Form und einem Fassungsvermögen von ca. 40 ml, serviert. Er wird aus Arabica Kaffeebohnen zubereitet.</p>
<p>Wenn die Espressomaschine alles richtig gemacht hat, wird der kleine Schwarze von einer zimtfarbenen, fein melierten Schaumschicht, der Crema, gekrönt. Zum Espresso wird immer noch gerne ein Glas Wasser für eine Extraportion Flüssigkeit getrunken. Denn es hält sich ein hartnäckiges Gerücht, dass der Espresso dem Körper besonders viel Wasser entziehe.<br />
Wissenschaftlich bewiesen ist, jedoch, dass die Harntreibende Wirkung von Kaffee im allgemeinen und insbesondere vom Espresso nicht höher ist, als von Wasser selber.</p>
<p>Wichtig ist dass man ihn mit genügend Druck erzeugt. Kenner favorisieren einen Druck von 9 Bar. Man braucht also eine gute Espressomaschine, ein normaler Espressokocher, wie man ihn oft für wenig Geld kaufen kann erzeugt maximal 1,5 Bar Druck.</p>
<h2>Rezept-Zutaten für einen Espresso:</h2>
<ul>
<li>7 g Espressopulver</li>
<li>25 ml Wasser</li>
<li>Die 5-M-Formel: Regeln für eine gute Espresso Zubereitung</li>
<li>Mischung &#8211; Die Auswahl der Kaffeebohnen</li>
<li>Menge &#8211; Die richtige Menge Kaffeemehl im Verhältnis zum Brühwasser</li>
<li>Mahlgrad &#8211; Die richtige, feine Mahlung der Bohnen</li>
<li>Maschine &#8211; Eine gute Maschine, die optimalen Wasserdruck erzeugt</li>
</ul>
<h2>Wissenswertes über den Espresso</h2>
<p>Die Espressobohnen sind im Prinzip die gleichen Kaffeebohnen (coffea arabcia), wie für normalen Kaffee, nur dass hier die Röstung der Bohne viel dunkler ist. Ihre Qualität entscheidet mit darüber, ob ein Espresso gut oder weniger gut wird. Die italienische bzw. französische Röstung ist dir dunkelste Röstung, die es gibt, röstet man sie länger, ist die Bohne verkohlt und ungenießbar. Es gibt also keine speziellen Espressopflanzen, wie manche meine.</p>
<p>Ein weiterer Mythos ist, dass ein Espresso mehr Koffein, als eine normale Tasse Kaffee enthält. Fakt ist, dass er sogar weniger Koffein enthält als eine Tasse Filterkaffee. Im Durchschnitt enthält ein 40 ml Tässchen, 50 mg Koffein, während eine normaler Filterkaffee, locker 100 mg an Koffeingehalt erreichen kann, je nach Sorte sogar bis zu 150 mg.</p>
<p>Zu diesem Irrtum kann man jedoch schnell als Laie kommen, weil der Espresso viel intensiver im Geschmack ist, als &#8222;normaler&#8220; Kaffee. Für den Geschmack sind jedoch die über 800 Aromen verantwortlich, die beim Espressokochen viel besser extrahiert werden.</p>
<ul>
<li>Variationen</li>
<li>Caffè macchiato</li>
<li>Cappuccino</li>
<li>Caffè corretto itlienischer Klassiker mit Alkohol</li>
<li>Caffè latte &#8211; italienischer Milchkaffee</li>
<li>Caffè lungo &#8211; mehr Wasser</li>
<li>Caffè ristretto &#8211; weniger Wasser</li>
<li>Latte macchiato &#8211; der Befleckte</li>
<li>Caffè americano &#8211; Kind des zweiten Weltkrieges</li>
<li>Caffè freddo</li>
<li>Cortado &#8211; span. Milchkaffee</li>
<li>Carajillo &#8211; alkoholhaltige Kaffeespezialität aus Spanien.</li>
<li>Café con hielo &#8211; Kaffee mit Eis</li>
<li>Bonbón &#8211; span. Kaffeespezialität</li>
</ul>
<h2>Zubehör</h2>
<p>Einen Espresso genießt man am besten stilvoll aus einer Espressotasse mit einem Espressolöffel. Eien Erfahrungsbericht zu meinen Espressolöffel haben wir vor einiger Zeit hier im Blog auch veröffentlicht. Das aktuelle Angebot von Tchibo Espressotassen findet ihr auch in unserem Blog.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaffeepadmaschinen &#124; Hersteller und Maschinen</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/kaffeepadmaschinen-hersteller-und-maschinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kaffeepadmschinen haben in den letzten Jahren sich sehr stark verbreitet. Allein in Deutschland und Österreich haben sich über 10 Millionen SENSEO Maschinen verkauft. Das Kaffeepadsystem wurde ursprünglich von Philips und Douwe-Eggberts entwickelt, mittlerweile gibt es einen richtigen Wettbewerb in diesem Markt und mehrere Hersteller von Kaffeepadmaschinen. Es verwundert daher kaum, dass diese Art von Kaffeezubereitung...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffeepadmschinen haben in den letzten Jahren sich sehr stark verbreitet. Allein in Deutschland und Österreich haben sich über 10 Millionen SENSEO Maschinen verkauft.<br />
Das Kaffeepadsystem wurde ursprünglich von Philips und Douwe-Eggberts entwickelt, mittlerweile gibt es einen richtigen Wettbewerb in diesem Markt und mehrere Hersteller von Kaffeepadmaschinen. Es verwundert daher kaum, dass diese Art von Kaffeezubereitung sehr beliebt geworden ist. Wir greifen selber auf eine SENSEO zurück, wenn es mal schnell gehen soll mit dem Kaffee.</p>
<p>Bei einer Kaffeepadmaschine ist der Kaffee in sogenannten Kaffeepads verpackt, das sind kleine Beutel mit ein paar Gramm Kaffeepulver.</p>
<p>Die Kaffeepadmaschine erhitzt das Wasser aus dem Wassertank, mit starkem druck wird das Wasser dann durch den Kaffeepad gepresst, nach wenigen Sekunden ist der Kaffee fertig. Das ist auch ihr Hauptverkaufsargument, schnell und bequem zubereiteter Kaffee auf Knopfdruck.</p>
<p>Die Reinigung dder Kaffeepadmaschine ist sehr einfach, meistens besteht sie nur ein wenigen löslichen Teilen, die obendrein spülmaschinengeeignet sind. So kann man die Kaffeepadmaschine leicht reinigen und entkalken.</p>
<p>Wichtig ist, dass man die Folgekosten im Blick behält, nicht jeder Kaffeepadmaschine kann jeden Kaffeepad verwenden, um Kaffee per Knopfdruck zu produzieren. Mittlerweile gibt es sogenannte Padmaker, mit dem man günstig seine Kaffeepads selber herstellen kann. Wer die Zeit für so was mitbringt kann hier sparen.</p>
<h2>Alle Kaffeepadmaschinen Hersteller Übersicht</h2>
<ul>
<li>Bestron</li>
<li>Inventum</li>
<li>Krups</li>
<li>Medion</li>
<li>Melitta</li>
<li>Mia</li>
<li>Petra</li>
<li>Philips SENSEO</li>
<li>Severin</li>
<li>TV Das Original</li>
<li>WMF</li>
</ul>
<p>Senseo ist der Markenname des ersten Kaffeepadsystems, das 2001 in einer Kooperation des Elektronikherstellers Philips mit dem niederländischen Kaffeeröster Douwe Egberts entwickelt wurde.</p>
<p>Der Name Senseo steht dabei zum einen für die Maschine, mit dem der Kaffee zubereitet wird (Hersteller: Philips), und zum anderen für die Portionierungsform des Kaffees in speziellen Pads, die anfangs nur von Douwe Egberts, inzwischen aber auch von vielen anderen Herstellern angeboten werden. Senseo wurde 2002 in Deutschland auf den Markt gebracht. Inzwischen wurden weltweit weit über 20 Millionen Geräte verkauft.</p>
<h2>Funktionsprinzip</h2>
<p>Die Philips Senseo Kaffeepadmaschinen erhitzen zunächst eine Portion Wasser zunächst in einer Erhitzungskammer und pumpt es danach durch das Kaffeepad. Die 90 °C Brühtemperatur wird dabei nicht überschritten, so bleiben die Röstaromen des Kaffees erhalten.</p>
<p>Damit die Erhitzungskammer in der Maschine immer mit Wasser gefüllt ist, befindet sich ein Schwimmer in dem abnehmbaren Wassertank, der eine Messung des Mindestfüllstandes erlaubt.</p>
<p>Beim unterschreiten des Mindestfüllstandes, wird der Kocher von der Elektronik im Fuß der Maschine ausgeschaltet und die Einschaltknopf blinkt schnell. Damit verhindert man, dass die Heizwendel der Erhitzungskammer nicht überhitzen. Außerdem sorgt der geringe Luftkontakt der Hitzewendeln dafür, dass sich weniger Kalk ablagert. Blinkt die LED-Leuchte vom Einschalter langsam und ist der Wasserfüllstand ausreichend, wird nach dem Ende des Brüh- und Füllvorganges eine weitere Portion erhitzt.</p>
<p>Ein Dreiwegeventil zwischen Tank und Brühkammer verhindert, dass beim Kochen des Wassers in der Erhitzungskammer heisses Wasser aus dem Brühkammerdeckel spritzt. Es werden stattdessen kurze Wasserdruckstösse über einen zurück in den Wassertank mündenden Überlauf geleitet. Es ist äußerst wichtig die Kaffeepadmaschinen regelmäßig zu entkalken, da ältere Maschinen mit einem verschlissenen Dreiwegeventil dazu neigen, mehr Wasser direkt zurück in den Wassertank zu leiten.</p>
<h2>Wissenswertes</h2>
<p>Bis Mai 2007 wurden weltweit über 20 Millionen Kaffeepadmaschinen und mehrere Milliarden Senseo-Kaffeepads verkauft. In Deutschland und Österrecih, wurden bereits über Zehn Millionen Senseo-Maschinen und mehrere Milliarden Pads verkauft.</p>
<h2>Beliebte Senseos</h2>
<p>Mit der zeit hat Philipsimmerwieder neue Modelle auf dm Markt gebracht und vor allem im Design der Kaffeepadmaschinen immer wieder neue Akzente gesetzt. Besonders beliebt sind die Modelle:</p>
<ul>
<li>Latte Select</li>
<li>Viva Café</li>
<li>Senseo Original HD 7810 (Der Klassiker)</li>
<li>Senseo Latte</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.kaffee-freun.de/kaffeepadmaschinen-hersteller-und-maschinen/">Kaffeepadmaschinen | Hersteller und Maschinen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.kaffee-freun.de">Kaffee-Freun.de</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tchibo &#124; aktuelle Angebote</title>
		<link>https://www.kaffee-freun.de/tchibo-aktuelle-angebote/</link>
		<comments>https://www.kaffee-freun.de/tchibo-aktuelle-angebote/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 09:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Monika]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tchibo: aktuelle Angebote für Kaffee auf einen Blick könnt ihr hier einsehen. Wer jetzt lieber keinen Kaffee kaufen möchte, sondern eines der vielen anderen TCM Produkte von Tchibo kaufen wollte, findet hier das aktuelle Angebot.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Tchibo: aktuelle Angebote für Kaffee auf einen Blick könnt ihr hier einsehen. Wer jetzt lieber keinen Kaffee kaufen möchte, sondern eines der vielen anderen TCM Produkte von Tchibo kaufen wollte, findet hier das aktuelle Angebot.</p>
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