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	<description>Philosophie &#38; Linguistik, Geschichten &#38; Gedichte</description>
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	<item>
		<title>Physiologie und Pathophysiologie der Niere mit speziellem Bezug zur Diätetik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 12:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Einleitung Die Niere ist eines der wichtigsten Ausscheidungsorgane des menschlichen Körpers im Zusammenspiel des Stoffwechsels, nicht nur bei Menschen, auch bei Tieren. Diese Arbeit soll informieren über ihre Physiologie (darunter fallen Aufbau und Funktionen im Rahmen normaler Bedingungen), mögliche Pathophysiologie (Fehlfunktionen und Krankheiten) anhand einiger ausgewählter Erkrankungsarten und dabei Bezug auf die in diesen Fällen &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/05/04/physiologie-und-pathophysiologie-der-niere-mit-speziellem-bezug-zur-diaetetik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Einleitung</span></p>
</li>
</ol>
<p>Die Niere ist eines der wichtigsten Ausscheidungsorgane des menschlichen Körpers im Zusammenspiel des Stoffwechsels, nicht nur bei Menschen, auch bei Tieren. Diese Arbeit soll informieren über ihre Physiologie (darunter fallen Aufbau und Funktionen im Rahmen normaler Bedingungen), mögliche Pathophysiologie (Fehlfunktionen und Krankheiten) anhand einiger ausgewählter Erkrankungsarten und dabei Bezug auf die in diesen Fällen nötige oder empfehlenswerte Diätetik nehmen. Um nicht zu sehr ins Detail zu gehen mit unnötigen oder überflüssigen Informationen oder solchen, für die einfach kein Platz mehr war, beschränkt sich hierbei der Part der Physiologie auf die nötigsten Daten und Funktionen und auch werden nur drei ausgewählte Erkrankungsarten näher erläutert, welche häufig vorkommen oder anderweitig interessant erschienen. Die chronische Niereninsuffizienz (CNI) ist ein Versagen der Nieren, welche häufig dazu führt, dass Dialyse angewendet werden muss. Nephrolitiasis sind Nierensteine, ein Leiden, welches viele Menschen mal in ihrem Leben ertragen müssen oder von dem sie wenigstens gehört haben. Nierenzellkarzinome sind letztlich Krebserkrankungen der Nierenzellen.</p>
<p>Die Arbeit gliedert sich auch nach den angegebenen Punkten. Erst wird auf die Physiologie eingegangen, darauf bezogen die Pathophysiologie samt Ernährungsvorschlägen. Zusätzlich wird auch die Dialyse samt Ernährungsvorschlägen vorgestellt. Durch diese Diätetik mag vielleicht dem eine oder andere Leser dieser Arbeit geholfen werden, der an einer der vorgestellten Erkrankungen leidet. Zumindest erfährt er, wie er möglicherweise vorbeugen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Niere</span></p>
</li>
</ol>
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Einführung</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Nieren regulieren den Wasserhaushalt und führen alle harnpflichtigen Stoffe (dazu gehören Elektrolyte wie Kalium, Toxine und andere Stoffe die der Körper loswerden muss) ab</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote1sym" name="sdfootnote1anc">1</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;">. Im folgenden sollen die wichtigsten Funktionen der Niere erklärt werden. Dies soll nur ein Überblick werden, da nicht explizit auf jedes Detail eingegangen werden kann, was den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Als wichtigste Punkte sind hierbei die grundlegende Anatomie und Lage der Niere sowie die hauptsächlichen exkretorischen und endokrinen Funktionen aufzuzählen.</span></span></p>
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Anatomie und Lage</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>Hat man die ungewöhnliche Gelegenheit eine Niere aus der Nähe zu betrachten so erkannt man, dass es sich hierbei um einen etwa bohnenförmigen, rotbraunen Körper handelt (Foto siehe Anhang). Sie ist komplett von einer schützenden Fettkapsel umschlossen, welche etwa 1cm dick ist und ohne größere Mühe abgezogen werden kann.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote2sym" name="sdfootnote2anc">2</a></sup> Eine Niere wiegt im gesunden Zustand etwa 150 g, ist 12 cm lang und 5 cm breit.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote3sym" name="sdfootnote3anc">3</a></sup> Aber eine einzelne Niere bewältigt die anfallenden Aufgaben in komplexen Organismen nur unzureichend bzw. ist schnell überlastet, weshalb sie stets paarweise vorkommen. Sie liegen nicht völlig parallel im Körper, dies ist bedingt durch nur einzeln vorkommende Organe wie das Herz und die Leber, welche die Lage der Nieren verschieben. Deshalb liegt die rechte Niere unterhalb der Leber, ihr oberer Pol in Höhe der 12. Rippe, während derjenige der linken Niere in Höhe der 10. Rippe liegt.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote4sym" name="sdfootnote4anc">4</a></sup> Jede Niere verfügt über einen arteriellen Zufluss (arteria renalis) und über einen venösen Abfluss (vena renalis) über die das zu reinigende Blut ein- bzw. abfließt sowie einem Harnleiter (Ureter), über den kontinuierlich der Harn mit den herausgefilterten Stoffen abgeleitet wird.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote5sym" name="sdfootnote5anc">5</a></sup> Weiterhin liegen auf den Nieren die Nebennieren, welche mit der eigentlichen Aufgabe der Nieren aber nichts zu tun haben und deshalb hier nicht erläutert werden.</p>
<p class="western" align="justify">„<span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die kleinste und für die Urinproduktion wichtigste Einheit ist das Nephron.“</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote6sym" name="sdfootnote6anc">6</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Eine Niere hat Millionen von Nephronen, kleinste Nierenteilchen, die aus Blutgefäßknäuel, Glomeruli genannt, und Tubuli (Harnkanälchen) bestehen. Im Glomerulus wird durch Filtration des eingeströmten Blutes der Harn gebildet und dieser dann über den Tubulus zu Sammelrohren weitergeleitet.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote7sym" name="sdfootnote7anc">7</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Von dort gelangt er in den Ureter. So werden die harnpflichtigen Stoffe weiter zur Blase geleitet und dort ausgeschieden. Blutzellen und Bluteiweiß können die Glomeruli übrigens nicht passieren, kleinere Objekte wie Glucose, Elektrolyte und Wasser aber schon.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote8sym" name="sdfootnote8anc">8</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> So ist gesichert, dass kein Blut im Harn vorhanden ist. Sollte man doch mal Blut finden ist ein Gang zum Arzt angeraten.</span></span></p>
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="3">
<li>Funktionen</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>Die Aufgaben der Niere lassen sich in 2 Bereiche mit exkretorischen (ausscheidenden) und endokrinen (innerkörperlichen) Funktionen aufteilen, wobei Störungen der exkretorischen Funktionen meist wesentlich schneller feststellbar sind als Störungen der endokrinen Funktionen durch einfache Untersuchungen des Urins, da damit dann oftmals Stoffe mitgeführt werden die dort eigentlich nicht wirklich reingehören sollten.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote9sym" name="sdfootnote9anc">9</a></sup></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">exkretorische Funktionen</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die meisten Organe haben die Funktion Stoffe abzuleiten, haben also exkretorische Aufgaben. Bei der Niere wäre dies die Kontrolle des Elektrolytstoffwechsels, wozu unter anderem Natrium, Kalium und Phosphat fallen, welche die Niere ausscheidet. Voraussetzung für einen normalen Stoffwechsel ist weiterhin die Aufrechterhaltung unterschiedlicher Ionenkonzentrationen, welches wiederum Voraussetzung für alle Erregungs- und Transportvorgänge an Zellmembranen ist.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote10sym" name="sdfootnote10anc">10</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Niere scheidet alle End- und Abfallprodukte des Eiweißstoffwechsels aus und sorgt dafür, dass bei Durst und dementsprechend wohl derzeitig fehlender Flüssigkeitszufuhr der Körper nicht austrocknet.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote11sym" name="sdfootnote11anc">11</a></span></sup> </span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Neben Elektrolyten führt sie auch noch Toxine ab und entgiftet so den Körper.</span></p>
<p align="justify">
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">endokrine Funktion</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western">Neben den exkretorischen, also den ausscheidenden Funktionen, gibt es noch die endokrinen, die innerkörperlichen. Die Niere hat in diesem Zusammenhang die Aufgabe die Kreislaufregulation zu beeinflussen indem sie das Enzym Renin freisetzt sobald der renale Arteriendruck sinkt. So kann sie die mittelfristige Bluckdruckregulation beeinflussen.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote12sym" name="sdfootnote12anc">12</a></sup> Auch andere Hormone werden in der Niere gebildet. Die Nieren sorgen durch die Erythropoetinbildung für die Entstehung von roten Blutkörperchen, die den Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgen.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote13sym" name="sdfootnote13anc">13</a></sup></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="2">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="4">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Wasserhaushalt und Durst</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western">Je nach Alter besteht ein Mensch zu 55% bis 75% aus Wasser, normale Erwachsene zu etwa 65%. Je nach Durst oder Hunger nimmt er unterschiedlich viel Wasser zu sich und scheidet es über die Nieren wieder aus.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote14sym" name="sdfootnote14anc">14</a></sup> Um den normalen Wasser- und Salzgehalt des Körpers zu erhalten drosselt die Niere die Urinproduktion. Ist der Wasserhaushalt gestört kann es zum Versagen verschiedener Körperfunktionen kommen, und somit möglicherweise sogar zum Tod.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote15sym" name="sdfootnote15anc">15</a></sup> Insofern ist die Niere also lebenswichtig. Kommt es zu Störungen der Nierenfunktionen, können nämlich überflüssiges Wasser und Toxine nicht mehr abgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Erkrankungen und Fehlfunktionen</span></p>
</li>
</ol>
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Einführung und Erläuterungen zur Auswahl</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>Es gibt zahlreiche Erkrankungen und Fehlfunktionen denen eine Niere zum Opfer fallen kann, welche aber längst nicht alle auf diesen wenigen Seiten vorgestellt werden können. Ausgewählt wurden deshalb die chronische Niereninsuffizienz (Nierenversagen), kurz CNI, da diese häufig Folge vorhandener anderer Nieren- und normaler Erkrankungen ist; Nephrolitiasis, die weit bekannten Nierensteine; sowie Nierenzellkarzinome, also Krebserkrankungen der Nierenzellen.</p>
<p>Diese drei werden auf den nächsten Seiten mit Erläuterungen zur Entstehung, ihren Symptomen sowie Behandlungs- und Vorbeugungsmethoden vorgestellt. Vorbeugen kann man oft bereits durch die richtige Ernährung, die ebenfalls erläutert werden soll. Über weitere wichtige Erkrankungen wird ein kurzer Überblick geboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Chronische Niereninsuffizienz (CNI)</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western">„Die chronische Niereninsuffizienz entsteht in der Regel auf der Basis einer länger andauernden Fehlfunktion der beiden Nierenorgane.“<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote16sym" name="sdfootnote16anc">16</a></sup></p>
<p class="western">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Entstehung, Krankheitsverlauf und Diagnose</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Niereninsuffizienz ist ein Nierenversagen, welches darauf zurückzuführen ist, dass immer mehr einst funktionstüchtiger Nephronen ausfallen. Dass Nephronen überhaupt ausfallen, ist meist auf unterschiedliche, bereits vorhandene Krankheiten zurückzuführen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote17sym" name="sdfootnote17anc">17</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die häufigsten Ursachen hierbei sind: Diabetische Nephropathie, Glomerulonephroritis, Hypertension und Pyelononephritis, aber es gibt noch eine Reihe weiterer. Je nach Ursache ist die Dauer bis eine terminale Niereninsuffizienz (so wird das Endstadium der chronischen Niereninsuffizienz bezeichnet) eintritt unterschiedlich. Je stärker die Niereninsuffizienz fortgeschritten ist, desto schwächer sind die Symptome der ursprünglichen Erkrankungen vorhanden, dafür treten Symptome einer Urämie auf, die Nephronen fallen aus und die damit verbundene Konsequenzen sind gegeben (die endokrinen und exkretorischen Funktionen sind gestört, was am ehesten an den exkretorischen feststellbar ist).</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote18sym" name="sdfootnote18anc">18</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Konsequenzen wären: Erhöhung des Natriumgehaltes des Körpers, der Blutdruck sinkt und es wird weniger Vitamin D gebildet.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote19sym" name="sdfootnote19anc">19</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Leicht kommt es zu einer renalen Anämie. Sinkt die Erythropoetinbildung, werden weniger Erythrozyten gebildet, welche bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz eine um einen Monat kürzere Lebensdauer haben, und der Sauerstoffgehalt des Blutes sinkt. Als Folge tritt ein anämischer Zustand ein, sprich: man wird müde und verliert an Ausdauer.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote20sym" name="sdfootnote20anc">20</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">So wird auch zur Diagnose zunächst einmal der Urin und dessen Eiweiß- und Zellbestandteile und harnpflichtige Substanzen untersucht. Auch eine Sonographie (Ultraschall) oder Computertomographie kann helfen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote21sym" name="sdfootnote21anc">21</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Der Urin führt stets Zellen aus dem Harntrakt mit sich, deren Untersuchung genauso zu einer Diagnose führen können wie die Feststellung ob zu viele Erythrozyten (rote Blutkörperchen) oder Leukozyten (durch bakterielle Infektionen) vorhanden sind.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote22sym" name="sdfootnote22anc">22</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Therapiemöglichkeiten und Ernährung</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ziel einer Therapie ist es, zu verhindern, dass noch mehr Nephronen verloren gehen und die Besserung der Symptome einer Urämie. Um eine CNI zu therapieren muss man seine Lebensweise und Ernährung umstellen. Zusätzlich ist auch körperliche Betätigung hilfreich.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> <a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote23sym" name="sdfootnote23anc">23</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Seit 1918 verwendet man, um die Ziele der Therapie zu erreichen, eine von Volhard eingeführte eiweißarme Diät bei Patienten. Erwachsene Patienten sollten pro Tag nicht mehr als 0,6g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Gleichzeitig darf man aber den normalen täglichen Bedarf nicht unterschreiten um eine Unterernährung zu verhindern. Zusätzlich sollte man außerdem mindestens 35 bis 40 Kalorien pro Kilogramm Körpergewicht und Tag zu sich nehmen. Vegetarier können auf die Eiweißdiät verzichten, da sie eh nicht so viele Proteine zu sich nehmen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote24sym" name="sdfootnote24anc">24</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Seit 1972 kennt man außerdem noch eine von Kluthe eingeführte eiweißarme </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Kartoffel-Ei-Diät</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">. Hier nimmt man nur 0,3g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich. Zwar ist sie wirksam, doch kann sie Mangelerscheinungen an Aminosäuren im Körper führen und außerdem ist sie kulinarisch recht einseitig, weshalb die Patienten eine gute Disziplin aufbringen müssen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote25sym" name="sdfootnote25anc">25</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Bei der </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Schwedendiät</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> wird ein eventueller Aminosäuremangel durch Zugabe von Aminosäuren verhindert. Allerdings sind die Portionen klein und die Patienten werden nicht wirklich satt.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote26sym" name="sdfootnote26anc">26</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Letztlich gibt es noch eine eiweißarme vegetarische Diät von Gretz mit zusätzlicher Zufuhr von Aminosäuren. Hier sind die Portionen groß, weshalb auch Öle oder Saucen mit zusätzlichen Kalorien verwendet werden können, da dies nicht weiter ins Gewicht fällt. Der erhöhte Kaliumanteil von vegetarischer Ernährung wird automatisch kompensiert, da bei einer Niereninsuffizienz die Ausscheidung von Kalium bereits verstärkt über den Darm stattfindet und die Niere nicht weiter belastet wird. Weiterhin sollten nicht mehr als 2 Liter Flüssigkeit pro Tag getrunken werden, bei jeder Diät.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote27sym" name="sdfootnote27anc">27</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ist die Niereninsuffizienz aber bereits terminal, muss die Ernährung völlig umgestellt werden. Man muss eine Überwässerung vermeiden und sich ausreichend und vor allem im richtigen Umfange mit Eiweißen und Kalorien versorgen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote28sym" name="sdfootnote28anc">28</a></span></sup></span></p>
<p align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="3">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Nephrolitiasis</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify">„<span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Als Nephrolitiasis werden Steinbildungen in den Hohlsystemen der Nieren und der ableitenden Harnwegen bezeichnet, nicht die intrarenalen Verkalkungen. 5% der Erwachsenen haben während ihres Lebens eine oder mehrere Nierensteinepisoden [&#8230;].“</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote29sym" name="sdfootnote29anc">29</a></span></sup> </span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Nierensteine sind sicherlich eine der bekanntesten Nierenerkrankungen. Unter Nierensteinen versteht man kleine Steinchen, welche den Ureter ganz oder teilweise verstopfen oder gar im Nierenbecken stecken und zu starken Schmerzen führen können.</span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Entstehung, Symptome und Diagnose</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Nierensteine entstehen bei zu hohem Salzgehalt des Harnstoffes. Die Salze lagern sich ab und bilden mit der Zeit einen harten Stein. Die meisten Steine sind Calciumhaltig, einige entstehen jedoch auch durch Infektionen oder zu hohem Harnsäuregehalt. Das Risiko zur Steinbildung steigt, wenn man Durst verspürt, dabei die Urinbildung der Niere gedrosselt wird und gleichzeitig vom Körper mehr Calcium, Oxalat, Phosphat und Urat ausgeschieden wird; die Inhibitorenanzahl sinkt und eine Nukleation oder Aggregation der Ionen nicht mehr möglich ist (Inhibitoren sind z.B. Zink, Magnesium und Citrat); oder bakterielle Infektionen oder Fremdkörper vorhanden sind.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote30sym" name="sdfootnote30anc">30</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Ebenfalls ist ein hoher Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen bei heißem Wetter eine mögliche Ursache, da der Körper so sein Wasser verliert aber dabei Calcium im Körper zurückbleibt und so die Konzentration in der Niere steigt.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote31sym" name="sdfootnote31anc">31</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Symptome für Nierensteine gibt es viele, je nach Art des Nierensteines unterschiedliche. Am häufigsten kommen eine Nierenkolik mit verbundener Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen sowie eine Erythrozyturie (Blut im Urin) oder vom Stein gelöste Kristalle im Urin vor.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote32sym" name="sdfootnote32anc">32</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Zur Feststellung ob ein Stein vorhanden ist, wird deshalb auch als erstes der Urin untersucht, weitere Maßnahmen wären eine Sonographie (Ultraschall) oder eine Computertomographie.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote33sym" name="sdfootnote33anc">33</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Therapiemöglichkeiten, Ernährung und Vorbeugung</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die meisten Nierensteine lösen sich von selbst, nur etwa ein Drittel aller Fälle muss mit Medikamenten oder durch eine Operation behandelt werden. Ist es wahrscheinlich, dass der Stein sich von selbst löst, sollte man reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen um ihn wegzuspülen oder sich körperlich ertüchtigen um ihn zu lösen. Eventuelles Fieber sollte durch Antibiotika und eine Nierenkolik ebenfalls medikamentös (z.b. mit Opiaten) behandelt werden.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote34sym" name="sdfootnote34anc">34</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Bei Harnsäuresteinen sollte ebenfalls eine spezielle Diät eingehalten werden.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Allgemein gesagt sollte man auf folgende Dinge achten: bei heißem Wetter nicht zuviel solcher Nahrung zu sich nehmen, welche dem Körper Flüssigkeit entzieht (wie Spargel oder Rhabarber). Im Gegenzug dafür viel trinken. Weniger eiweiß-, salz- und fetthaltige Nahrung essen, dafür mehr Gemüse und Obst (deren Vitamine und andere Stoffe Steinbildungen zu verhindern helfen). Auch viel Bewegung hilft eine Steinbildung zu verhindern.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote35sym" name="sdfootnote35anc">35</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="4">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Nierenzellkarzinom</span></p>
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Einleitung, Ursachen und Diagnose</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ein Nierenzellkarzinom ist eine Krebserkrankung der Nierenzellen. Ursachen für die Entstehung gibt es viele, angefangen bei genetischen Defekten, zellulären Veränderungen, vererbte Veränderungen des Chromosomensatzes und laut neuesten Studien sind sie zu einem Drittel vermutlich auf zu hohem Zigarettenkonsum zurückzuführen. Weitere Ursachen sind noch nicht klar, es wird aber vermutet, dass auch Schmerzmittelmissbrauch Ursache sein kann, ebenso Asbest und Kadmium. Auch eine lange durchgeführte Dialyse kann Ursache sein oder die Bildung von Karzinomen zumindest begünstigen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote36sym" name="sdfootnote36anc">36</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Erythrozyten (Blut) im Urin, Knoten im Bauchraum und Schmerzen können Symptome für Nierenzellkarzinome sein. Weiterhin möglich sind Anämie, Hypertonie (Bluthochdruck) oder Hyperkalzämie (erhöhter Kalziumspiegel).</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Zur Untersuchung stehen die Standardverfahren Sonographie (Ultraschall) oder Computertomographie zur Wahl.</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">In der Entwicklung stehen die Verfahren der molekularen Diagnostik und weitere Verbesserungen der vorhandenen Bluttests.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote37sym" name="sdfootnote37anc">37</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Therapiemöglichkeiten</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Leider gibt es kaum wirksame Therapien, weshalb auf operative Eingriffe, Chemotherapie und/oder eine Bestrahlung zurückgegriffen werden muss. Essen und trinken kann man mit einem krebsartigen Tumor allerdings alles man möchte, da gibt es keine Auflagen.</span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="3">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="5">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Weitere Krankheiten</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die auf den vorhergehenden Seiten vorgestellten Krankheiten sind nur eine minimale Auswahl aller bekannten Nierenerkrankungen gewesen. Folgend sind die wichtigsten weiteren Krankheiten kurz vorgestellt mit Prozentzahl der Häufigkeit.</span></p>
<p class="western">Glomerulonephritis: infolge einer Grippe können die Glomeruli erkranken, was zu Nierenschäden führen kann. (38,6%)</p>
<p class="western">Pyelonephritis (Nierenentzündung): meist bakterielle Infektion mit einhergehendem Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Kann zu CNI führen. (27,7%)</p>
<p class="western">Zystennieren: durch Vererbung bedingte Zysten im Nierengewebe welche die Nieren vergrößern. (6,8%)</p>
<p class="western">Nierenzysten: einzelne Zysten in den Nieren. Verursachen Schmerzen aber beeinträchtigen die Nierenfunktionen nicht weiter.<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote38sym" name="sdfootnote38anc">38</a></sup></p>
<p class="western">Schrumpfnieren: angeboren oder durch zu geringe Blutzufuhr bedingt. Nierengewebe stirbt ab und die Niere schrumpft. (2,3%)</p>
<p class="western">Hydronephrose (Wassersackniere): durch Harnsteine oder aus der Blase zurückfließendem Harn bedingte Urinanstauung in der Niere. Durch die Ausdehnung bei sich vergrößerndem Druck wird das Nierengewebe geschädigt.</p>
<p class="western">Phenacetin-Niere: eine schwerwiegende Nierenschädigung bedingt durch Schmerzmittelmissbrauch. (4,4%)<sup><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote39sym" name="sdfootnote39anc">39</a></sup></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dialyse</span></p>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify">„<span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Dialyse kommt aus dem Griechischen und bedeutet &#8218;Auflösung&#8216;.“ </span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote40sym" name="sdfootnote40anc">40</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="4">
<li style="list-style-type:none;">
<ol>
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Erklärung</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Sobald ein Patient eine chronische Niereninsuffizienz durchlaufen hat und ins Stadium der terminalen Niereninsuffizienz übergetreten ist, seine Nierenfunktionen also endgültig versagen, steht er vor einem gravierendem Problem. Denn wer filtert jetzt alle überflüssigen Stoffe aus dem Blut? Sofern man nicht bald Ersatz findet hat man nicht sehr hohe Überlebenschancen. Die eine Möglichkeit ist es, eine oder gar zwei neue Nieren zu finden und per Transplantation die alten zu ersetzen. Da Ersatznieren aber begehrt sind wurde als Alternative die Dialyse entwickelt.</span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="4">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="2">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Anwendung</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Bei der Dialyse gibt es mehrere Arten wie man sie durchführt, die häufigste ist die </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Hämodialyse.</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Hierbei wird beim Patienten am linken Unterarm eine Verbindung zwischen einer Armschlagader und einer Nachbarvene hergestellt, was man Dialyseshunt nennt. Über diesen Shunt kann man fortan die Dialyse durchführen indem man über ein oder zwei Nadeln Blut entnimmt und es durch Schläuche in eine Dialysemaschine mit Dialysator fließen lässt. Dieser ist mit einer durchlässigen Membran ausgestattet, welche genau wie eine Niere harnpflichtige Stoffe aus dem Blut filtert. Nach der Reinigung fließt das Blut wieder in den Körper zurück. Das ganze ist sowohl alle 5 Tage beim Arzt bzw. im Krankenhaus als auch daheim durchführbar. Bei der Heim-Hämodialyse wird aber ein Helfer benötigt, die Dialysemaschine kann man sich ausleihen.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote41sym" name="sdfootnote41anc">41</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Als Nachteil muss man aber seine Flüssigkeitszufuhr einschränken und ist nach der Dialyse extrem müde und erschöpft.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote42sym" name="sdfootnote42anc">42</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Bei der </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Peritonealdialyse</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> wird nah des Bauchnabels ein Katheter gesetzt, über den dann eine Dialyseflüssigkeit in die Bauchhöhle einfließt. Diese umspült dann das Blut und reinigt es mit Hilfe des Bauchfelles als Filtermembran. Über den Katheter wird sie dann wieder abgeführt. Diese Dialyseart wird grundsätzlich daheim durchgeführt und man hat die Möglichkeit etwas mehr Flüssigkeit am Tag zu sich zu nehmen als bei der Hämodialyse.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote43sym" name="sdfootnote43anc">43</a></span></sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Man kann auch essen was man möchte, doch ein Nachteil ist der durch die Flüssigkeit dick erscheinende Bauch.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote44sym" name="sdfootnote44anc">44</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="4">
<li style="list-style-type:none;">
<ol start="3">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ernährung im Dialysefall</span></p>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Wie erwähnt muss man bei der Hämodialyse die Flüssigkeitsaufnahme einschränken, derweil man dies bei der Peritonealdialyse nicht muss und dort auch nicht auf den Kaliumgehalt seiner Nahrung (wie z.b. in Pommes) achten muss.</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Allerdings kann man bei CNI die Dringlichkeit einer Dialysebehandlung herauszögern indem man sich Natrium-, Kalium- und Phosphatbewusst ernährt.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote45sym" name="sdfootnote45anc">45</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Natrium:</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> Um hohen Blutdruck zu vermeiden sollte man nicht zuviel Kochsalz (NaCl) zu sich nehmen, welches den Durst und den Blutdruck erhöht. Lebensmittel mit viel Salz wären z.B.: Schinken, Salami, Ketchup, Senf, Saucen, Salzgebäck und Brühe.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Kalium: </b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">sollte zu nicht mehr als 2g pro Tag zu sich genommen werden. Hierzu entweder Kaliumreiche Lebensmittel vermeiden oder spezielle Zubereitungsverfahren anwenden. Kaliumhaltige Lebensmittel sind z.b.: Nüsse, Kakao &amp; Schokolade, Trockenobst, Fruchtsaft, Kartoffelchips. Folgende Zubereitungstipps bei Kartoffeln, Gemüse und Obst kann man anwenden. Kartoffeln kleingeschnitten über Nacht in Wasser aufquellen lassen. Gemüse und Obst kleingeschnitten in heißem Wasser garen lassen und ohne die Brühe zu sich nehmen, bei Dosengemüse bzw. –obst den Saft wegkippen. Leider geht durch diese Maßnahmen auch viel vom Geschmack verloren.</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote46sym" name="sdfootnote46anc">46</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Phosphat: </b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Phosphat wird durch die Dialyse nicht völlig aus dem Körper gefiltert und zuviel Phosphat führt zu brüchigen Knochen und Verkalkung der Blutgefäße. Mehr als 1g Phosphat am Tag ist schlecht, weshalb man auf Phosphathaltige Nahrung verzichten sollte, besonders auf Schmelz- und Parmesankäse. Andere Milchprodukte, Fisch, Nüsse, Kakao &amp; Schokolade sowie Hülsenfrüchte sollten eingeschränkt verzehrt werden. Phosphatreiche Wurstarten sollten durch welche mit Citrat ersetzt werden.</span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Eiweiß:</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"> eiweißhaltige Produkte sind oft auch gleichzeitig sehr reich an Phosphat, wodurch die nötige Eiweißzufuhr gefährdet ist, wenn man sich Phosphatbewusst ernährt. Um trotzdem an den täglich nötigen Bedarf an Eiweiß zu gelangen sollte man daher viel Fleisch und Wurst essen. </span></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Und auf keinen Fall vegetarisch ernähren!</span><sup><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><a class="sdfootnoteanc" href="#sdfootnote47sym" name="sdfootnote47anc">47</a></span></sup></span></p>
<p class="western" align="justify">
<ol start="5">
<li>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Schlusswort</span></p>
</li>
</ol>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Weiterführende Informationen und auch Hilfestellung für Patienten kann man an zahlreichen Orten finden. Das Internet ist hierbei eine nützliche Hilfestellung, findet man hier doch viele Organisationen und Firmen vertreten bei denen man Informationsbroschüren anfordern kann oder die auf ihren Seiten alle wichtigen und nützlichen Tipps aufgelistet haben.</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Weiterhin gibt es Vereine wie die Dialysepatienten Deutschlands e.V. bei denen besonders Dialysepatienten Hilfe finden.</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Allgemein gesagt sind Nierenprobleme nicht unbedingt selten und hierzulande kann man auch darauf vertrauen nicht gleich damit allein gelassen zu werden.</span></p>
<div id="sdfootnote1">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote1anc" name="sdfootnote1sym">1</a> Vgl. Kramer, H. J.: Niere. In: Krück, Friedrich (Hg.): Pathophysiologie. Physiologische und pathophysiologische Grundlagen Innerer Erkrankungen. Urban &amp; Schwarzenberg, München; Wien; Baltimore 1988, S. 183.</p>
</div>
<div id="sdfootnote2">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote2anc" name="sdfootnote2sym">2</a> Vgl. Krück: a. a. O., S. 183.</p>
</div>
<div id="sdfootnote3">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote3anc" name="sdfootnote3sym">3</a> Vgl. Saueressig, Ulrich; Quinke, Klaus: Niereninsuffizienz. Dialyse, Transplantation, Arzneimitteleinsatz. Bayrische Landesapothekerkammer, München 1995, S.15.</p>
</div>
<div id="sdfootnote4">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote4anc" name="sdfootnote4sym">4</a> Vgl. Krück: a. a. O., S. 183.</p>
</div>
<div id="sdfootnote5">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote5anc" name="sdfootnote5sym">5</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 15.</p>
</div>
<div id="sdfootnote6">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote6anc" name="sdfootnote6sym">6</a> Krück: a. a. O., S. 183.</p>
</div>
<div id="sdfootnote7">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote7anc" name="sdfootnote7sym">7</a> Vgl. ebd., S.184f.</p>
</div>
<div id="sdfootnote8">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote8anc" name="sdfootnote8sym">8</a> Vgl. Niere.org. Anämie &amp; Dialyse. <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html" rel="nofollow">http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote9">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote9anc" name="sdfootnote9sym">9</a> Vgl. Köhler, H.; Wandel, E.: Nephrologie und Hochdruck. In: Lehnert, Hendrik; Schuster, Hans-Peter: Innere Medizin. Ferdinand Enke Verlag, 1998, S. 731.</p>
</div>
<div id="sdfootnote10">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote10anc" name="sdfootnote10sym">10</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 20.</p>
</div>
<div id="sdfootnote11">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote11anc" name="sdfootnote11sym">11</a> Vgl. ebd.</p>
</div>
<div id="sdfootnote12">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote12anc" name="sdfootnote12sym">12</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 20, S. 22.</p>
</div>
<div id="sdfootnote13">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote13anc" name="sdfootnote13sym">13</a> Vgl. Dialysepatienten Deutschlands e.V.: Therapien bei Nierenversagen. Dialysepatienten Deutschlands e.V., Mainz 2001, S. 34.</p>
</div>
<div id="sdfootnote14">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote14anc" name="sdfootnote14sym">14</a> Vgl. Niere.org. Anämie &amp; Dialyse. <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html" rel="nofollow">http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote15">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote15anc" name="sdfootnote15sym">15</a><span lang="it-IT"> Vgl. Niere.org, a. a. O.</span></p>
</div>
<div id="sdfootnote16">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote16anc" name="sdfootnote16sym">16</a> Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 25.</p>
</div>
<div id="sdfootnote17">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote17anc" name="sdfootnote17sym">17</a> Vgl. Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 787.</p>
</div>
<div id="sdfootnote18">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote18anc" name="sdfootnote18sym">18</a> Vgl. ebd., S. 788f.</p>
</div>
<div id="sdfootnote19">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote19anc" name="sdfootnote19sym">19</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 29.</p>
</div>
<div id="sdfootnote20">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote20anc" name="sdfootnote20sym">20</a> Vgl. Dialysepatienten Deutschlands e.V.: Therapien bei Nierenversagen. Dialysepatienten Deutschlands e.V., Mainz 2001, S. 6ff.</p>
</div>
<div id="sdfootnote21">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote21anc" name="sdfootnote21sym">21</a> Vgl. Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 788.</p>
</div>
<div id="sdfootnote22">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote22anc" name="sdfootnote22sym">22</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 42.</p>
</div>
<div id="sdfootnote23">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote23anc" name="sdfootnote23sym">23</a> Vgl. Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 789.</p>
</div>
<div id="sdfootnote24">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote24anc" name="sdfootnote24sym">24</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 57.</p>
</div>
<div id="sdfootnote25">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote25anc" name="sdfootnote25sym">25</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 57.</p>
</div>
<div id="sdfootnote26">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote26anc" name="sdfootnote26sym">26</a> Vgl. ebd.</p>
</div>
<div id="sdfootnote27">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote27anc" name="sdfootnote27sym">27</a> Vgl. Saueressig; Quinke, a. a. O., S. 57f.</p>
</div>
<div id="sdfootnote28">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote28anc" name="sdfootnote28sym">28</a> Vgl. ebd., S. 85.</p>
</div>
<div id="sdfootnote29">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote29anc" name="sdfootnote29sym">29</a> Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 769.</p>
</div>
<div id="sdfootnote30">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote30anc" name="sdfootnote30sym">30</a> Vgl. Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 769.</p>
</div>
<div id="sdfootnote31">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote31anc" name="sdfootnote31sym">31</a> Vgl. Schorn, Heribert: Nierensteine (Nephrolithiasis). <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/nierensteine.htm" rel="nofollow">http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/nierensteine.htm</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote32">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote32anc" name="sdfootnote32sym">32</a> Vgl. Lehnert; Schuster, a. a. O., S. 770.</p>
</div>
<div id="sdfootnote33">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote33anc" name="sdfootnote33sym">33</a> Ebd., S. 770.</p>
</div>
<div id="sdfootnote34">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote34anc" name="sdfootnote34sym">34</a> Vgl. Lehnert; Schuster, S. 771.</p>
</div>
<div id="sdfootnote35">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote35anc" name="sdfootnote35sym">35</a> Vgl. Schorn, Heribert: Nierensteine (Nephrolithiasis). <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/nierensteine.htm" rel="nofollow">http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/nierensteine.htm</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote36">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote36anc" name="sdfootnote36sym">36</a> Vgl. Nierenzellkarzinom. Ursachen des Nierenzellkarzinoms. <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.roche.de/pharma/indikation/onkologie/nierenkarzinom/ursachen.html" rel="nofollow">http://www.roche.de/pharma/indikation/onkologie/nierenkarzinom/ursachen.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote37">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote37anc" name="sdfootnote37sym">37</a> Vgl. Nierenzellkarzinom. Diagnostik und Früherkennung. <span lang="en-GB">Stand 14.2.2003, <a href="http://www.roche.de/pharma/indikation/onkologie/nierenkarzinom/frueh.html" rel="nofollow">http://www.roche.de/pharma/indikation/onkologie/nierenkarzinom/frueh.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote38">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote38anc" name="sdfootnote38sym">38</a> Vgl. Nierenerkrankungen. Erkrankungen der Nieren. <span lang="en-GB">Stand 11.2.2003, <a href="http://nieren.gmxhome.de/krankheiten.html" rel="nofollow">http://nieren.gmxhome.de/krankheiten.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote39">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote39anc" name="sdfootnote39sym">39</a> Vgl. ebd.</p>
</div>
<div id="sdfootnote40">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote40anc" name="sdfootnote40sym">40</a> Vgl. Niere.org. Anämie &amp; Dialyse. Sta<span lang="en-GB">nd 14.2.2003, <a href="http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html" rel="nofollow">http://www.niere.org/public/anaemie/tx_anaemie_01.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote41">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote41anc" name="sdfootnote41sym">41</a> Vgl. Stradtmann, Herbert: Hämodialyse. Für eine individuell angepasste Therapie. In: Dialysepatienten Deutschlands e.V.: Therapien bei Nierenversagen. Dialysepatienten Deutschlands e.V., Mainz 2001, S. 6ff.</p>
</div>
<div id="sdfootnote42">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote42anc" name="sdfootnote42sym">42</a> Vgl. Dialysepatienten Deutschlands e.V., a. a. O., S. 23.</p>
</div>
<div id="sdfootnote43">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote43anc" name="sdfootnote43sym">43</a> Vgl. Busch, Theo: Peritonealdialyse. Gleichwertige Therapieoption. In: Dialysepatienten Deutschlands e.V., a. a. O., S. 10f.</p>
</div>
<div id="sdfootnote44">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote44anc" name="sdfootnote44sym">44</a> Vgl. Dialysepatienten Deutschlands e.V., a. a. O., S. 22.</p>
</div>
<div id="sdfootnote45">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote45anc" name="sdfootnote45sym">45</a> Vgl. Nierenerkrankungen. Diät für Dialysepatienten. <span lang="en-GB">Stand 11.2.2003, <a href="http://nieren.gmxhome.de/dialyse3.html" rel="nofollow">http://nieren.gmxhome.de/dialyse3.html</a></span></p>
</div>
<div id="sdfootnote46">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote46anc" name="sdfootnote46sym">46</a> Vgl. ebd.</p>
</div>
<div id="sdfootnote47">
<p class="sdfootnote-western"><a class="sdfootnotesym" href="#sdfootnote47anc" name="sdfootnote47sym">47</a> Vgl. Nierenerkrankungen. a. a. O.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
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		<title>A23 Etwas über Religionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coledarth]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwas über Religionen Tól und Omé: Seit dem Jahr 2000 ist der Kult um Tól und Omé wichtig geworden. Tól und Omé retteten und einten das Volk des heutigen Tólome, die ihre Hauptverehrer darstellen. Sie entsandten Raréon in den Norden, welcher dort Rardisonán gründete. Da Raréon sich in erster Linie als Diener Tóls, dann erst &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/05/03/a23-etwas-ueber-religionen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><u><b>Etwas über Religionen</b></u></p>
<p class="western"><b>Tól und Omé:</b> Seit dem Jahr 2000 ist der Kult um Tól und Omé wichtig geworden. Tól und Omé retteten und einten das Volk des heutigen Tólome, die ihre Hauptverehrer darstellen. Sie entsandten Raréon in den Norden, welcher dort Rardisonán gründete. Da Raréon sich in erster Linie als Diener Tóls, dann erst von Tól und Omé betrachtete, findet sich in diesem Land vor allem die Verehrung Tóls. Nach seinem ungeklärten Verschwinden erfährt aber auch Raréon eine wichtige Stellung, vor allem als Schutzheiliger. Seit 3500 und der Herrschaft von Ausimé Sazar wurde auch der Tolnán des Landes endgültig zum Gottkaiser. Heutzutage verehrt man ihm in Lande wie ein Höheres Wesen. Amant Emaior wurde von Tól und Omé ebenfalls in den Norden entsandt, er gründete jedoch das Reich Omérian, im Namen seiner geliebten Omé. Darin kann man den Grund sehen, warum Tól in diesem Land nicht verehrt wird, Omé jedoch als Mutter des Landes gilt. Letztlich glaubt man in Silûne an Silön und sieht Tól und Omé als Götter des Bösen. Rund um Tól und Omé ergeben sich so eine Reihe von Religionskonflikten, die schon oft zu Kriegen führten.</p>
<p class="western"><b>Der Sonnenfürst</b>: Die alten Tolumi glaubten an ein mächtiges Wesen in den nördlichen Wüsten, den sie den Sonnenfürsten nannten. Er war Gott und Schrecken für sie zugleich. Es ist nicht festzustellen, ob Ehrfurcht oder Angst überwogen. Den Glauben an den Sonnenfürsten verbreiteten sie in all ihren Kolonien. Interessanterweise scheint er sich in vielen Formen in den Religionen der Welt zu manifestieren. In Zardarrin glaubt man an den Feuerherrn, der wohl mit dem Sonnenfürsten gleichzusetzen ist. In der Stadt Charyson in Rardisonán herrscht die Sonnensekte, welche den Sohn der Sonne als ihren Führer verehren. Es wird berichtet, dass man auch in den Hochländern des ehemaligen Lurrukens, in Pervon und sogar bei den fernen Vobloochen an Ähnliches glaubt. Jedoch scheint sich keine dieser Religionen ihrer Ähnlichkeit oder gemeinsamer Ursprünge bewusst zu sein. So lokalisieren die Sonnensektler den Sohn der Sonne in den Sonnenzinnen, die Tolumi der Tolumwüste ihren Sandmeister in der Wüste, die Zarden ihren Feuerherrn in den Schmelzöfen. Es bleibt aber festzuhalten, dass er in keiner dieser Religionen eine Rolle als angenehmen oder barmherzigen Gott einnimmt.</p>
<p class="western"><b>Die Sturmgötter</b>: Die Piraten der Schwarzsee sowie einige andere dem Meer verbundenen Völker, wie z.B. Icran, huldigen vor allem den Sturmgöttern. Eventuell gibt es hier eine Verbindung zum Sonnenfürsten, denn auch diese Götter sind keine von Natur aus guten Götter, sondern müssen beschwichtigt werden und die Angst vor ihnen ist groß.</p>
<p class="western"><b>Die Eltern</b>: Die Nirzen, die für ihren starken Hang zur Familie bekannt sind, verehren die sogenannten Eltern. Dies ist ein göttliches Paar, das Vater und Mutter aller Nirzen sein soll. Dieser Glaube ist eng verbunden mit dem Gefühl der Nirzen, eine große Familie zu sein.</p>
<p class="western"><b>Naturgötter</b>: In vielen, vor allem primitiveren Völkern, findet man den Glauben an die Natur als Gott. Anders als der Sonnenfürst und die Sturmgötter sieht man diese jedoch weniger manifest an. So glauben die Kaltvölker an eine Reihe von Gottheiten, wie Waldgöttern, Erntegöttern, Fruchtbarkeitsgöttinen etc. Ähnliche Glauben lassen sich bei den Hsachradhi und Demirni beobachten. Auch einige Tolumvölker haben zusätzlich zu ihrem Sonnenfürsten weitere Naturgottheiten.</p>
<p class="western"><b>Monotheismus</b>: Vor allem die Daritevölker sind es, die an einen einzigen Gott glauben. Aufgrund seiner Einzigartigkeit entbehrt er jeglichen Namen und steht über den Göttern aller anderer Völker oder nimmt diese sogar in sich auf. Dieser Glaube stammt vermutlich aus Pervon und hat selbst die Ostküste von Aleca erreicht. In Machey verehrt man zusätzlich Mytillin Machey und andere Heilige, in Aleca dürfen viele freie Sekten existieren. Zum Höhepunkt der Daritevölker, als Manthen ein mächtiges Reich war, lokalisierten sich zwei Kultzentren. Eines davon im feindlichen Pervon, das zweite in der Stadt Salaius. Als diese das Jahr 2000 überstand, war der Glaube endgültig gefestigt.</p>
<p class="western"><b>Der Große Erbauer</b>: Die Pakami brachten den Glauben an einen Großen Erbauer mit aus ihrer Heimat, der sie all ihr Können gelehrt hatte. Eine Zeitlang herrschte dieser Glaube auch bis Luvaun und Haret vor, doch nachdem alle Kultzentren und Glaubensgemeinschaften mittlerweile untergegangen sind, ist dieser Glaube kaum mehr als eine Sekte. Heutzutage neigen die Pakami eher dem Glauben von Aleca zu.</p>
<p class="western"><b>Die Gottkaiser</b>: Viele Völker neigen dazu, ihren Herrscher zu vergöttlichen. Das beste Beispiel hierzu ist der Tolnán von Ojútolnán. Doch auch der Kaiser von Pervon wird als ebenso übermächtig verehrt. In Lurruken war es Tradition der festen Überzeugung zu sein, dass ihr Herrscher ein Gott ist. So sind auch nur 4 Herrscher in der langen Geschichte von Lurruken überliefert. Entweder waren dies langlebige Sterbliche, Götter oder Familiendynastien. Noch heute verehrt man in Ruken und den Salzlanden diese Vier. Saldān ist ihr heiliges Kultzentrum.</p>
<p class="western"><b>Die Welt als Gott</b>: Es wird gesagt, dass die Stirmen die ganze Welt als einen göttlichen Organismus ansehen. Ähnliches wird auch von anderen Gemeinschaften berichtet, so vor allem auch Sekten in Aleca und dem Norden.</p>
<p class="western"><b>Weitere Sekten</b>: Viele Religionen sind Minderheiten und werden insofern nur als Sekte bezeichnet. Als zwei Beispiele seien hier die mächtige Sonnensekte von Charyson sowie die etwas skurrile Sekte von Irlost erwähnt.</p>
<p class="western"><b>Der Hund</b>: Der Hund hat eine seltsame Sonderstellung in den Religionen der Welt. Es ist unbekannt wie es dazu kam, doch symbolisiert er in vielen Religionen der Heimländer das absolut Böse, den Antagonisten jeglicher guter Götter. Vermutlich stammt dieser Glaube ursprünglich von Tolumi, man findet ihn aber auch bei den daritischen Monotheisten, in Pervon und Saldān. Andere, etwas belesenere Völker neigen dazu, ihn zumindest als Fluch zu übernehmen.</p>
<p class="western"><b>Atheisten</b>: Es ist kaum ein Volk bekannt, das ganzheitlich ohne einen Glauben dasteht. Doch kommt auch dieses vor.</p>
<p class="western">Es bleibt festzuhalten, dass fast alle Völker, fast alle Kulturen an etwas Mächtiges, über ihnen stehendes glauben. Viele haben Angst vor ihrer Gottheit und verehren sie nur, um nicht vernichtet zu werden, andere sehen sie als ihren Beschützer. In den Naturvölkern der Heimländer findet man eher den Glauben an die Welt und ihre Natur. Letztlich gibt es auch kleine Gemeinden, die an etwas völlig anderes glauben, z.B. dem Menschen selbst oder dem Schicksal als etwas Göttlichem.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Brave New World (by Aldous Huxley) Chapter XI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 12:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Brave New World (by Aldous Huxley) Chapter XI This chapter describes the changes in the life of Bernard, John, Linda and Lenina. Public’s fascination for John grows. They find him attractive and are anxious to see him while Linda is ugly. John is quickly famous and popular because nobody has ever seen a savage before. &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/05/01/brave-new-world-by-aldous-huxley-chapter-xi/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" lang="en-GB" align="center"><span style="font-size:large;"><b>Brave New World </b></span><span style="font-size:large;">(by Aldous Huxley)</span></p>
<p class="western" lang="en-GB" align="center"><span style="font-size:large;">Chapter XI</span></p>
<ul>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">This chapter describes the changes in the life of Bernard, John, Linda and Lenina.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Public’s fascination for John grows. They find him attractive and are anxious to see him while Linda is ugly.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">John is quickly famous and popular because nobody has ever seen a savage before.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Linda takes </span><span style="font-size:medium;"><i>soma</i></span><span style="font-size:medium;"> to find eternity and lies all day in bed. John’s afraid about that but gives in when Dr. Shaw persuades him.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Bernard’s new life is more satisfying to him because as John’s guardian he becomes more popular, especially the women want to date him. He has to write reports for Mustapha Mond.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Helmholtz Watson thinks that Bernard has betrayed his own beliefs because now he seems to have forgotten his rebellious thoughts.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Together with Bernard John visits a factory where all workers are clones. This makes John sick and he becomes disillusioned with the wonders of the Brave New World.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">They visit the Upper School at Eton, a school for the upper-caste. John is bewildered because the students laugh about the explanation what a savage reservation is while Bernard flirts with the Head Mistress.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">In the school the Provost explains that they have no Shakespeare in their library because they have only books of reference. For distraction young people should go to the feelies.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">The workers in a second factory receive </span><span style="font-size:medium;"><i>soma</i></span><span style="font-size:medium;"> after work. John is disgusted. Bernard realizes that John won’t take </span><span style="font-size:medium;"><i>soma</i></span><span style="font-size:medium;">.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Bernard asks Lenina to visit the feelies with John. She feels lucky to take part of John’s celebrity but she also likes him.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Lenina wants to have John and is upset and confused about his unnormal behaviour. She tells it to Fanny</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">John and Lenina go together to the feelies </span><span style="font-size:medium;"><i>(an advanced form of motion picture where you receive physical stimulation coupled with the visual imagery)</i></span><span style="font-size:medium;">. John thinks of it as dirty, immoral and disappointing.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Lenina wants to get John into bed with her. He refuses because of his moral system.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-size:medium;">Lenina is amazed, sad and disappointed. She takes lots of </span><span style="font-size:medium;"><i>soma</i></span><span style="font-size:medium;"> while John reads Othello in his quarters. </span></p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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	</item>
		<item>
		<title>Möglichkeiten und Grenzen von E-Procurement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 12:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Definition E-Procurement: Unter E-procurement versteht man die elektronische Beschaffung von Waren und Dienstleistungen über das Internet auf dem Gebiet Business-to-Business (B2B). Möglichkeiten: Die Beschaffung der Waren und Dienstleistungen im B2B-Bereich auf herkömmlichen Wege ist nicht nur sehr zeitaufwendig und unter Umständen kompliziert, sondern auch kostenintensiv. Die Bestellung einer Ware mit geringen Warenwert kostet oft das &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/29/moeglichkeiten-und-grenzen-von-e-procurement/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western" lang="it-IT" align="justify"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;"><b>Definition E-Procurement:</b></span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Unter E-procurement versteht man die elektronische Beschaffung von Waren und Dienstleistungen über das Internet auf dem Gebiet Business-to-Business (B2B).</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;"><b>Möglichkeiten:</b></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Die Beschaffung der Waren und Dienstleistungen im B2B-Bereich auf herkömmlichen Wege ist nicht nur sehr zeitaufwendig und unter Umständen kompliziert, sondern auch kostenintensiv. Die Bestellung einer Ware mit geringen Warenwert kostet oft das vielfache mehr, als das Produkt selber.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Hier setzt E-Procurement an. Durch Beschaffung über das Internet kann viel Zeit gespart werden, da der Weg der Bestellung zum Lieferanten durch die Post oder Logistik-Dienstleister vollkommen wegfällt. Außerdem entsprechen die Kosten für die Beschaffung lediglich den oft schon vorher vorhandenen Internet-Kosten.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Die Kosten des Produktes können zusätzlich oft durch sog. „Power-Shopping“ gedrückt werden, das bedeutet, dass der Lieferant bei einem Zusammenschluss der Nachfrager und somit einer Erhöhung der gesamten Bestellungen der Preis gesenkt wird (Beispiel </span><span style="color:#0000ff;"><u><a href="http://www.letsbuyit.com/"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">www.letsbuyit.com</span></a></u></span><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">). </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Die Bestellungen müssen nicht umständlich per Telefon oder Fax eingereicht werden, sie werden bequem in einem vorgefertigtem Formular im Web eingetragen, Angebotseinholung und Auftragsbestätigung entfallen gänzlich. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Hinzu kommt die enorme Transparenz des Internets. Es können sehr viele Lieferanten in kurzer Zeit verglichen werden, es sind oft meist nur ein paar Klicks notwendig um umfangreiche Informationen zu erhalten.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Bestellungen von z.B. Büroartikeln können dank des Internets automatisiert werden und erfordern bezüglich der Bestellung kaum weitere Beachtung.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Die Möglichkeiten zur Kosten- und Zeiteinsparung durch E-Procurement sind vielfältig. Auch wird die Quote der Fehlbestellungen durch eine unmissverständliche Bestellung im Web verringert.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;"><b>Grenzen von E-Procurement:</b></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Oft sind die Angebote im Web nicht anwenderfreundlich. Man bekommt zwar gute Angebote, aber ist die Bestellung umständlich. E-Procurement stößt also in Bezug auf Anwenderfreundlichkeit schnell an seine Grenzen, da das beste Angebot nichts bringt, wenn man es nur schwierig annehmen kann. Es wurden mehrere Versuche gestartet, einen einheitlichen Web-Katalog zu erstellen, doch setzte sich keine spezieller Standard durch.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Trebuchet MS, sans-serif;">Die Bestellung von komplexen Sachmitteln, wie beispielsweise IT-Sachgüter, sind die Grenzen auch schnell erreicht. Zum Beispiel bei der Bestellung eines PCs treten schnell Probleme auf, da jeder PC eine bestimmte Art von Hard-, oder Software benötigt um einwandfrei zu funktionieren. Eine Erfassung all solcher Zusammenhänge eines PCs ist sehr aufwendig und komplex.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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	</item>
		<item>
		<title>A21 Ein wenig was zum Nordkontinent</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coledarth]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein wenig was zum Nordkontinent. Der Nordkontinent ist völlig getrennt von den Heimländern, wenngleich er sich ihm am Sund von Omér beträchtlich annähert. Östlich vom Sund findet man Nardújarnán, welches zu Ojútolnán gehört. Die Länder nördlich davon, das Hinterland, verläuft sich in Dschungeln, Flussgebieten und kleinen Gebirgen bis hin zu einem größeren Gebirge, dessen hintere &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/27/a21-ein-wenig-was-zum-nordkontinent/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><u><b>Ein wenig was zum Nordkontinent.</b></u></p>
<p class="western">Der Nordkontinent ist völlig getrennt von den Heimländern, wenngleich er sich ihm am Sund von Omér beträchtlich annähert. Östlich vom Sund findet man Nardújarnán, welches zu Ojútolnán gehört. Die Länder nördlich davon, das Hinterland, verläuft sich in Dschungeln, Flussgebieten und kleinen Gebirgen bis hin zu einem größeren Gebirge, dessen hintere Lage noch niemand erkundet hat. In den Dschungeln findet man vor allem Eingeborene; außer Nardújarnán gibt es hier keine Reiche.</p>
<p class="western">Nördlich vom Sund von Omér jedoch findet man zahlreiche Stadtstaaten und kleinere Reiche. Viele davon gehen aus über den Sund eingewanderten Kalt- und Juepenvölker zurück, so z.B. Irlost. Nördlich hiervon findet man bald die Großen Wüsten, hinter denen dann das Grenzgebirge kommt, das niemand zu übersteigen vermag.</p>
<p class="western">Westlich findet man zunächst die Inseln der Schwarzseepiraten. Im fernen Nordwesten ist die Heimat der Tolumi. Einst war dies ein mächtiges Reich, das alle Küsten rund um die Schwarzsee kolonisierte. Vor vielen Jahrtausenden jedoch zerbrach das Reich und spätestens 2000 versanken die meisten der Tolumstaaten. Es war nicht günstig, am Meer zu liegen, wenn dessen Spiegel anstieg und das Landesinnere verzehrte. Nur wenige kleine Staaten findet man noch rund um die Schwarzsee, die sich seit dem aber völlig autonom entwickelten und sich meist noch nicht einmal mehr verstehen. Lediglich der Glaube an den Sonnenfürsten der nördlichen Wüsten ist vielen von ihnen gemein.</p>
<p class="western">So findet man an den sonstigen Küsten noch vereinzelte andere Reiche und Stadtstaaten. Ein großes geeintes Reich beherbergt der Norden jedoch nicht. Dafür findet man in Ost und West die höchsten Gebirge der Welt, im Osten die größten Wälder, im Norden die größten Wüsten. Und natürlich das Grenzgebirge.</p>
]]></content:encoded>
					
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	</item>
		<item>
		<title>A21  Ein wenig was zum Ostkontinent</title>
		<link>https://kaltric.wordpress.com/2020/04/26/a21-ein-wenig-was-zum-ostkontinent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 10:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coledarth]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein wenig was zum Ostkontinent. Vor Tausenden von Jahren kamen die Vorfahren der Pakami vom Ostkontinent in die Heimländer, doch verlor man bald die Verbindung und keiner der heutigen Pakami würde sich noch daran erinnern. Auch das Wissen um den Ostkontinent ging so eine Weile verloren. Zum 35.Jh. hin begann man sich in den Heimländern &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/26/a21-ein-wenig-was-zum-ostkontinent/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><u><b>Ein wenig was zum Ostkontinent.</b></u></p>
<p class="western">Vor Tausenden von Jahren kamen die Vorfahren der Pakami vom Ostkontinent in die Heimländer, doch verlor man bald die Verbindung und keiner der heutigen Pakami würde sich noch daran erinnern. Auch das Wissen um den Ostkontinent ging so eine Weile verloren. Zum 35.Jh. hin begann man sich in den Heimländern aber verstärkt zu fragen, wie die Welt wohl jenseits ihrer kleinen Grenzen aussieht. Die Lecen waren bereit größere Risiken einzugehen und das Unbekannte zu erforschen. Den Nordwindinseln nach Osten hin folgend, kamen sie 3521 zum Ostkontinent. Erst 20 Jahre später kehrten sie zurück um zu berichten. Sie waren relativ weit südlich gelandet und fanden vor allem viele fruchtbare Ebenen, riesige Waldgebiete, Taiga, Tundra und etliche, meist nomadische Eingeborene. Inmitten dieser wurde die lecische Kolonie Alurac gegründet. Im Laufe der Zeit erfuhren sie von den Eingeborenen, dass es an der Ostküste des Kontinentes auch feste Reiche gibt, ähnlichen denen in den Heimländern. Von diesen weiß man jedoch bis heute wenig, da es schwierig ist, an die Ostküste zu gelangen. Der Weg um den Kontinent herum ist für Menschen kaum schaffbar, da er durch das ewige Eis führt.</p>
<p class="western">Nach der Entdeckung der Lecen kamen andere Reiche. Diese gründeten ihre Kolonien allesamt weiter nördlich. Viele von ihnen mussten Eingeborene unterwerfen, die oft sogar bereits über gewisse Reichsstrukturen verfügt hatten. Nur zwei dieser Eingeborenenreiche existieren heute noch. Nach etlichen Jahren trafen die Lecen dann auch schließlich auf die Vorfahren der Pakami, dies zu erkennen dauerte jedoch noch viele Jahre, da sie in düsteres Zeitalter zurückgefallen sind. Im 37. Jh. stießen sowohl die tólomische Kolonie Cúriem als auch Alurac auf die Vobloochen. Diese stellten sich als fremdenfeindliche, berserkerhafte Krieger heraus, doch stellten sie aufgrund ihrer Primitivität noch keine große Gefahr da, auch wenn sie über ein gigantisches Reich herrschen. Im 38. Jh. gab es den ersten richtigen Krieg zwischen den Kolonien, vor allem denen von Ojútolnán, Aleca und Omérian. Und so langsam fingen auch die Vobloochen an zu verstehen, wie die Hochseeschiffe der Kolonisten funkionierten und ließen ihre eigenen herstellen. 3910 bis 3940 verwüsteten sie damit die ganze Ostküste der Heimländer im sogenannten Vobloochensturm.</p>
<p class="western">Die Vobloochen sind noch ein Grund, warum man nicht die Ostküste erreichen kann. Über die Pässe der Gebirge hatten jedoch die Kolonien von Ojútolnán und Omérian immerhin das Reich von Catissa entdeckt. Dieses scheint kaum kleiner zu sein als das Reich der Vobloochen und deren ärgster Gegner. Catissa ist nicht minder fremdenfeindlich als die Vobloochen, jedoch kaum kriegerisch, solange es nicht um ihre Verteidigung geht. Ein wenig sporadischen Handel konnte man aufbauen und erfuhr von weiteren Reichen an der Ostküste.</p>
<p class="western">Der Süden des Ostkontinentes berührt bereits den Bereich des ewigen Eises. Wie man herausfand, haben hier jedoch die Nirzen ihre eigene Kolonie. Kein Schiff der Heimländer konnte jedoch bisher hier hindurch gelangen. Weiter als bis zu der Insel Tanories Hirs war auch nie ein Nirze bereit jemanden zu befördern. Diese Insel ist die größte bekannte der Welt. Im Norden geht der Ostkontinent über in weite Steppen, Dschungelgebiete und Wüsten. Auch dort leben viele Eingeborenenstämme, über die man bisher kaum etwas weiß. Im Norden schließlich stößt man an die Weltmauer.</p>
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		<title>Störungen der Proteinbiosynthese</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Proteinsynthese, durch welche in den Ribosomen Proteine hergestellt werden, stellt einen ganz erheblichen Faktor im Dasein allen Lebens dar. Denn viele Lebensstoffe bestehen aus Proteinen. Aus Proteinen werden z.B. Bausteine des Endoplasmatischen Reticulums, sie dienen zur Energiegewinnung in den Mitochondrien bzw. Chloroplasten oder bilden sich weiter zu Hormen wie Insulin, Verdauungsenzymen wie Trypsin und &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/24/stoerungen-der-proteinbiosynthese/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Die Proteinsynthese, durch welche in den Ribosomen Proteine hergestellt werden, stellt einen ganz erheblichen Faktor im Dasein allen Lebens dar. Denn viele Lebensstoffe bestehen aus Proteinen. Aus Proteinen werden z.B. Bausteine des Endoplasmatischen Reticulums, sie dienen zur Energiegewinnung in den Mitochondrien bzw. Chloroplasten oder bilden sich weiter zu Hormen wie Insulin, Verdauungsenzymen wie Trypsin und ähnlich komplizierteren Dingen.</span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Störungen der Proteinsynthese</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> bedeuten einen erheblichen Fehler in der Zellteilung. Kommen diese im menschlichen Organismus vor, stellt dies natürlich eine Gefahr für das Leben dar. Das Verständnis der Proteinbiosynthese gilt daher einerseits als wichtiges Tor zur Entschlüsselung des Lebens an sich. Doch andererseits öffnet es zugleich den Zugang zu den eher dunklen Seiten des Lebens, den Krankheiten, denn diese haben ihre Ursache häufig in Störungen der Proteinsynthese. Da die Proteinsynthese stets in den Ribosomen abläuft, erklärt dies auch, warum die Ribosomen derart im Mittelpunkt vielfältiger Forschungsanstrengungen stehen.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">Aber noch eine dritte Möglichkeit gibt es, die Möglichkeiten von Proteinsynthesestörungenauszunutzen. So kann man, wenn man es versteht diese Störungen auszulösen, auf diese Art auch besonders wirkungsvoll </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Krankheiten bekämpfen. </i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">Denn die meisten Krankheiten werden wohl immer noch von Bakterien, Viren und anderen Kleinstlebewesen verursacht, die sich nur mit Hilfe der Zellteilung fortpflanzen können. Es wurde fleißig geforscht, und letztlich erhielt man wirksame Medikamente: </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Antibiotika und Cytostatika.</i></span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Antibiotika</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> sind biologische Wirkstoffe aus Stoffwechselprodukten von Kleinstlebewesen, die andere Mikroorganismen im Wachstum hemmt oder gar abtötet. Sie verhindern die Proteinsynthese von </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Bakterien</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">, nicht aber die der </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Eukaryoten</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">. Antibiotika sind deshalb Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen. Einige Antibiotika, wie z.B. Chloramphenicol, blockieren die Bildung der mRNA, andere, wie z.B. Streptocymin, stören die Proteinsynthese am Ribosom. So können sich dann die </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Bakterien</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> weder weiter </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>vermehren noch wachsen</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">. Solche Stoffe nennt man </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Bakteriostatika</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">. Stoffe, die </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Bakterien abtöten</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">, heißen </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Bakteriocide</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Cytostatika</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> sind chemische Wirkstoffe, die die Entwicklung und Vermehrung schnell wachsender Zellen (wie Tumoren) hemmt und verhindern die Zellteilung von </span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><i>Eukaryoten</i></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">. Sie wirken ähnlich wie Antibiotika. Einige Cytostatika beeinträchtigen die DNA-Synthese im Zellzyklus, und wieder andere verhindern den Aufbau der Kernspindel. </span></span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Allerdings haben die Cytostatika auch einen erheblichen Nachteil: sie wirken sich nicht nur auf die Zellen im Tumorgewebe aus, sondern auch auf die Regeneration sämtlicher anderen Zellen im Organismus, wie z.B. die Blutkörperchenbildung oder die Wundheilung.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:large;"><u>Lexikon:</u></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Antibiotikum, das</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: biologischer Wirkstoff aus Stoffwechselprodukten von Kleinstlebewesen, der andere Mikroorganismen im Wachstum hemmt od. abtötet.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Zytostatikum, das</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: Substanz, vor allem chem. Natur, die die Entwicklung u. Vermehrung schnell wachsender Zellen hemmt (zur Behandlung von Tumoren).</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Proteinbiosynthese, die</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: Vorgang, bei dem die Reihenfolge der Basen der DNS in eine bestimmte Aminosäuresequenz übersetzt wird u. dadurch ein artspezifisches Protein gebildet wird.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Polypeptid, das:</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> aus verschiedenen Aminosäuren aufgebautes Zwischenprodukt beim Ab- od. Aufbau der Eiweißkörper.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Anticodon:</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> spezifische Abfolge von drei Nukleotiden in der Molekularbiologie</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Protein, das:</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> nur aus Aminosäuren aufgebauter einfacher Eiweißkörper.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Ribosom, das:</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"> hauptsächlich aus Ribonukleinsäuren u. Protein bestehendes, für den Eiweißaufbau wichtiges, submikroskopisch kleines Körnchen am endoplasmatischen Retikulum.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>endoplasmatisches Retikulum</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: mit Ribosomen besetzte Netzstruktur in einer Zelle.</span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Eukaryoten, die</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: zusammenfassende Bez. für alle Organismen, deren Zellen durch einen typischen Zellkern charakterisiert sind </span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Transkription, die</b></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: Überschreibung der genetischen Information von der DNS in die </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">Messenger-RNS.</span></span></span></span></p>
<p class="western" lang="en-US"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE"><b>Translation, die</b></span></span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">: Übersetzung der in der Messenger-RNS gespeicherten </span></span></span></span><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="de-DE">Information in die zu bildenden Proteine.</span></span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Buchtext:</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:large;"><u>Biosynthese der Proteine</u></span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Orte der Translation sind die Ribosomen (Abb.). Man beweist dies durch kurzzeitige, z.B. 10 Sekunden dauernde Zufuhr von 14C-markierten Aminosäuren. Die Radioaktivität muss sich dort anhäufen, wo aus markierten Aminosäuren Polypeptide aufgebaut werden. Dies ist an den Ribosomen der Fall. Sie enthalten eine Anzahl von Enzymen, die zur Proteinsynthese erforderlich sind.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Die Aminosäuren werden im Cytoplasma an eine tRNA gebunden. Jeder tRNA-Typ kann nur eine bestimmte Aminosäure binden (mit Hilfe eines spezifischen Enzyms). Die tRNA-Moleküle haben einen ganz bestimmten Bau (Abb.). Ein Teil der Basen ist gepaart, an vier Stellen des Moleküls treten jedoch Schleifen mit ungepaarten Basen auf. An einer Schleife des Moleküls befindet sich ein bestimmtes Basentriplett, das mit einem komplementären Codon der mRNA in Wechselwirkung treten kann. Man nennt dieses Triplett der tRNA daher Anticodon (Abb.). Am 3&#8242;-Ende der tRNA, an dem die Aminosäure angeheftet wird, findet sich stets die Basenfolge CCA. Die von tRNA-Molekülen mitgebrachten Aminosäuren werden am Ribosom zum Polypeptid verknüpft (Abb.). Die tRNA-Moleküle sind Dolmetschern vergleichbar, welche die Sprache der DNA bzw. der mRNA (Sequenz von Basen) in die Sprache der Proteine (Sequenz von Aminosäuren) übersetzen.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Schon während der Synthese des Polypeptids (Abb.) beginnt sich dessen Raumstruktur auszubilden; sie ist die Folge von Bindungskräften zwischen den Seitenketten der verknüpften Aminosäuren. Die Raumstruktur wird nach der Ablösung vollendet. (Sie ist also nicht gesondert in der DNA verschlüsselt). Damit liegt ein funktionierendes Protein vor (meist ein Enzym).</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Zur Ablesung der mRNA-Tripletts durch tRNA-Moleküle bewegt sich das Ribosom relativ zum mRNA-Strang. Während der Weiterbewegung des ersten Ribosoms hat sich ein zweites Ribosom, dann ein drittes, danach ein viertes usf. an den mRNA-Strang angelagert, so dass schließlich viele Ribosomen hintereinander auf der mRNA liegen und sich an ihr weiterbewegen (Abb.). Sie bauen alle je ein Molekül des gleichen Polypeptids auf. Man bezeichnet die Gesamtheit aller an einem mRNA-Molekül sitzenden Ribosomen als Polysom (Polyribosom, Abb.). Durch die Bildung von Polysomen wird die Information einer mRNA mehrmals genutzt, bevor ihr Abbau durch Ribonukleasen einsetzt. Dieser Abbau erfolgt bei E.coli rasch, bei höreren Organismen bleibt die mRNA in der Regel länger erhalten. In einer Zelle liegen viele Tausende von Ribosomen, so dass sich gleichzeitig eine außerordentlich große Zahl von Polypeptiden (und damit von Proteinmolekülen) bildet, wenn entsprechend viele verschiedene mRNA-Moleküle aus dem Kern austreten.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Zur Synthese eines Polypeptids treten an die mRNA die beiden Untereinheiten eines Ribosoms heran und bauen ein funktionsfähiges Ribosom auf. Die mRNA wandert dann durch das Ribosom hindurch. &#8211; Die Reihenfolge der Aminosäuren im Proteinmolekül ist abhängig von der Basenfolge des transkribierten DNA-Abschnitts.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Beim Start der Synthese lagert sich eine mit der Aminosäure Methionin beladene tRNA an das Startcodon der mRNA an, da diese tRNA das passende Anticodon trägt. Auf dem Ribosom befinden sich zwei Bindungsstellen für beladene tRNA-Moleküle, die als P- und A-Bindungsteile bezeichnet werden (Abb.). Die Bindung der Start-Methionin-tRNA erfolgt an der P-Bindungsstelle. An der noch freien A-Bindungsstelle bindet sich dann eine weitere beladene tRNA, nämlich diejenige, deren Anticodon zu dem Codon passt, das in der A-Bindungsstelle liegt (Abb.). Nun erfolgt die Verknüpfung der beiden Aminosäuren; dabei wird die tRNA der P-Bindungsstelle aminosäurefrei und löst sich ab. Die mRNA wird nun um ein Codon verschoben, und die tRNA der A-Bindungsstelle, an der die beiden verknüpften Aminosäuren (das Peptid) gebunden sind, muss daher in die frei gewordene P-Bindungsstelle überwechseln. Die dadurch freigewordene A-Bindungsstelle, in der nun das nächste Codon liegt, bindet eine neue beladene tRNA. Dann kann die nächste Verknüpfung zwischen dem schon vorhandenen Peptid in der P-Bindungsstelle und der Aminosäure in der A-Stelle stattfinden. Der ganze Vorgang läuft weiter, bis ein Stop-Codon erscheint. Dann bricht das Wachstum der Polypeptidkette ab.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Signalsequenz der Proteine. An den zahlreichen Ribosomen einer Zelle werden oft zahlreiche verschiedene Proteien gebildet; darunter sind Membranproteine und Enzyme, die ihre Funktion nur im Mitochondrium oder nur in einem der anderen Zellorganellen ausüben. Wie wird nun sichergestellt, dass jedes Protein an den richtigen Platz in der Zelle gelangt? Für verschiedene Proteine wurde dies geklärt. Die ersten 15 bis 45 Aminosäuren, die bei der Proteinsynthese miteinander verknüpft werden, dienen als Signalsequenz. Wird diese von der Membran eines bestimmten Zellorganells erkannt, lässt sie das Protein eindringen, und die Signalsequenz wird abgespalten. Eine andere Signalsequenz macht das Protein zum Membranprotein. Die Signalsequenz wirkt wie eine Postleitzahl; sie legt fest, an welchen Ort in der Zelle das Protein gehört. Ein Protein mit Signalsequenz wird als Präprotein bezeichnet. Veränderungen an Polypeptidketten von Proteinen nach deren Synthese am Ribosom nennt man Protein-Reifung (Protein-processing).</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Bei Proteinen, die ins Endoplasmatische Reticulum (ER) oder dessen Membran gelangen, erfolgt schon während der Synthese die Bindung der Signalsequenz an die ER-Membran. Dadurch lagern sich die Ribosomen an das ER an (rauhes ER). Proteine, die in die Mitochondrien oder Chloroplasten gelangen sollen, entstehen hingegen im Cytoplasma als vollständige Präproteine, und diese werden dann in die Organellen transprotiert, wobei die Signalsequenz abgespalten wird.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Noch komplizierter ist die Proteinreifung bei solchen Proteinen, die aus der Zelle hinaustransportiert werden (z.B. Insulin und andere Hormone, Trypsin und andere Verdauungsenzyme). Sie dürfen in der bildenden Zelle nicht tätig werden, deshalb entsteht das Protein als eine Vorstufe, die Proprotein (z.B. Proinsulin) genannt wird. Dieses Proprotein wird über die Dictyosomen und Golgi-Vesikel durch Exocytose aus der Zelle ausgeschleust. Erst während dieses Vorganges entsteht aus dem Proprotein durch Abspaltung eines Stücks der Polypeptidkette das fertige Protein (z.B. Insulin). In alle Dictyosomen gelangt das Proprotein (z.b. Proinsulin) über Vesikel vom ER her. Die Bildung des Proproteins erfolgt in der geschilderten Weise am ER. Es entsteht also zunächst ein Proprotein mit Signalsequenz, das al Prä-proprotein (z.b. Prä-proinsulin) bezeichnet wird.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:large;"><u>Störungen der Proteinbiosynthese durch Antibiotika und Cytostatika</u></span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Stoffe, welche die Protein-Synthese in Bakterien verhindern, aber diejenige der Eukaryoten nicht beeinflussen, eignen sich als Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen. So blockieren einige Antibiotika (z.B. Chloramphenicol) die Bildung der mRNA, andere stören die Proteinsynthese am Ribosom (z.B. Streptomycin). Die Bakterien können dann weder wachsen noch sich vermehren. Solche Stoffe nennt man Bakteriostatika. Stoffe, die Bakterien abtöten, heißen Bakteriocide.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-size:medium;">Andere Stoffe, welche die Zellteilung von Eukaryoten hemmen (Cytostatika), wirken ebenfalls durch Störung der Transkription oder der Translation. Sie werden in der Medizin zur Bekämpfung von Tumoren eingesetzt. Einige Cytostatika beeinträchtigen die DNA-Synthese im Zellzyklus, und wieder andere verhindern den Aufbau der Kernspindel. Allerdings wirken die Cytostatika nicht nur auf die sich teilenden Zellen im Tumorgewebe, sondern hemmen auch die Zellregeneration im Organismus (z.B. zur Blutkörperchenbildung und zur Wundheilung notwendige Zellteilungen).</span></span></p>
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		<title>Vorhand-Überkopf-Drop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 12:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[Referatsausarbeitung Sportkurs Badminton 12. Jahrgang Überkopf-Drop Drop Als Drops werden Bälle bezeichnet, die, aus unterschiedlichen Feldbereichen geschlagen, knapp über und dicht hinter die Netzkante gespielt werden. Drops sind Angriffsbälle, mit denen der Gegenspieler aus seiner zentralen Position ans Netz gelockt wird, um ihn dann mit einem Clear oder Drive zu passieren. Außerdem wird er nach &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/22/schneller-vorhand-ueberkopf-drop/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Referatsausarbeitung Sportkurs Badminton 12. Jahrgang</b></span></p>
<p align="center"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><span style="font-size:large;"><b>Überkopf-Drop</b></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Drop</b></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Als Drops werden Bälle bezeichnet, die, aus unterschiedlichen Feldbereichen geschlagen, knapp über und dicht hinter die Netzkante gespielt werden. Drops sind Angriffsbälle, mit denen der Gegenspieler aus seiner zentralen Position ans Netz gelockt wird, um ihn dann mit einem Clear oder Drive zu passieren. Außerdem wird er nach einem guten Drop gezwungen, von unten nach oben zu spielen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>Überkopf-Drop</b></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Der Überkopf-Drop ist ein Angriffsschlag, bei dem der Ball knapp vor und über dem Kopf gespielt wird. Kurz vor dem Treffen des Balles werden Schlagarm und Schläger stark abgebremst, so dass der Ball nur noch dosiert kurz über die Netzkante und knapp hinter das Netz gespielt wird. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Unterschieden werden schnelle und langsame Überkopf-Drops. </span></p>
<ul>
<li>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Schnelle Drops werden mit etwas höherer Schlagintensität gespielt, die Flugkurve fällt gleichmäßiger ab und der Ball fliegt etwas weiter ins gegnerische Feld </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>(A)</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">.</span></p>
</li>
<li>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Langsame Drops mit geringer Schlagintensität fallen aufgrund der Flugeigenschaften des Balles hinter dem Netz steiler zu Boden </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><b>(B)</b></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">. Der Ball wird mehr über als vor dem Handgelenk getroffen</span></p>
</li>
</ul>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Im Wettkampf auf höherem Niveau wird der schnelle Drop bevorzugt, da der Gegenspieler weniger Zeit für einen effektiven Return hat.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u><b>Bewegungsbeschreibung:</b></u></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Der Überkopf-Drop sollte praktisch nur als optimale Finte des normalen Clear gespielt werden. Lediglich dann wird er durch seine überraschende Wirkung erfolgreich eingesetzt werden können, weil der Gegner sich auf einen langen Ball einstellt und die Rückwärtsbewegung beginnt. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Technische Voraussetzungen dafür sind, dass Aushol- und Schlagphase bei allen Vorhand-Überkopf-Schlägen möglichst identisch sind. Die Täuschung und die charakteristische Flugbahn wird durch die unmittelbar vor dem Treffen des Balles abgebrochene Schlagbewegung erzielt, und zwar nach der Streckung des Ellenbogens. Der Treffpunkt liegt dabei vor dem des Clear.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Im folgenden wird der schnelle Drop beschrieben. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">In der Ausholphase zeigt der linke Arm zum Ball und rechte Schulter und Hüfte sind weit zurückgedreht. Der Spieler steht in einem leichten Stemmschritt, wobei der rechte Fuß zurückgestellt ist. Der Schlägerkopf befindet sich etwa in Kopfhöhe, der Ellenbogen ist nach außen gedreht. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Die Schlagphase beginnt mit einer Schleife des Schlägerkopfes. Dieser wird hinter den Kopf und nach unten geführt, gleichzeitig der Ellenbogen in Schlagrichtung gedreht. Der Spieler versucht einen Clear anzutäuschen. Nun wird die Schlagbewegung angehalten und der Ball nur leicht geschlagen, so dass er eine flache Flugkurve beschreibt und kurz hinter dem Netz zu Boden fällt. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u><b>Was man beachten sollte:</b></u></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">&#8211; GLEICHE Ausholbewegung wie beim Clear nur abbremsen und Schläger „abdecken“</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">&#8211; VORM Körper treffen, Ausholbewegung!</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">&#8211; Gegenüber darf Bewegung nicht erkennen</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">&#8211; Seitlich stehen, Körper arbeitet mit (wie bei Clear!)</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u><b>Übungsmöglichkeiten:</b></u></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">1. Eine/r spielt Ball hoch auf, andere/r spielt Drop zurück (ca. 10 Bälle, Wechsel)</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">2. Eine/r spielt nur hoch auf, andere spielt nur Drops</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">3. </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u>Drop im Wechsel zu zweit</u></span><span style="font-family:Arial, sans-serif;">: hoch – Drop – kurz – hoch &#8211; Drop – kurz &#8211; &#8230;.</span></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Times New Roman, serif;"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">4. </span><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u>Drop im Wechsel zu viert:</u></span></span></p>
<p class="western" lang="en-GB"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">a) hoch longline, Drop diagonal</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">b) hoch diagonal, Drop longline</span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><u>5. Clear, Drop und Netzspiel:</u></span></p>
<p class="western"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Zu zweit so lange Clear hin und her spielen, bis eine/r Drop spielt, dann so lange am Netz spielen bis eine/r hoch aufspielt. (Zur Trainierung der Beinarbeit)</span></p>
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		<title>LB04 Macee (Machey)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 11:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coledarth]]></category>
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					<description><![CDATA[Länderbeschreibungen Teil IV: Macee (Machey) (Aussprache: Mah-Kih bzw Mah-Chih) 1) Name: Land: Machey (Macee) Bevölkerung: Imari(s) Sprache: Imaria (Imaris) 2) Lage: Im Tal des Flusses Britanlak [imar.] bzw. Haregez [panmisch] bzw. Guilar [toljikisch] zwischen den Nachbarländern Rardisonán, Aleca und Panme sowie zwischen den Gebirgen Erzherz im Norden und den Haretbergen / dem Goldenen Massiv im &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/21/lb04-macee-machey/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Länderbeschreibungen</h3>
<h3 class="western" align="center">Teil IV: Macee (Machey)<u></u></h3>
<p align="center"><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;">(Aussprache: Mah-Kih bzw Mah-Chih)</span></span></span></p>
<p><img data-attachment-id="937" data-permalink="https://kaltric.wordpress.com/kague08/machey1/" data-orig-file="https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg" data-orig-size="666,334" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}" data-image-title="machey1" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg?w=300" data-large-file="https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg?w=584" class="alignnone size-full wp-image-937" src="https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg?w=584" alt="machey1"   srcset="https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg 666w, https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg?w=150&amp;h=75 150w, https://kaltric.wordpress.com/wp-content/uploads/2009/01/machey1.jpg?w=300&amp;h=150 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>1) Name: </u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Land: Machey (Macee)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Bevölkerung: Imari(s)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Sprache: Imaria (Imaris)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>2) Lage: </u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Im Tal des Flusses Britanlak [imar.] bzw. Haregez [panmisch] bzw. Guilar [toljikisch] zwischen den Nachbarländern Rardisonán, Aleca und Panme sowie zwischen den Gebirgen Erzherz im Norden und den Haretbergen / dem Goldenen Massiv im Süden und westlich des Goldflusses.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>3) Klima:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Im Westen durch das tiefe Tal und dem Schutz der Berge warme, milde Sommer und kühle Winter, im Osten im Sommer wie im Winter etwas wärmer.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>4) Topographie / Landschaft:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Machey liegt hauptsächlich im Flusstal des Britanlak, das tief liegt und zu den Bergen sanft aber stetig ansteigt, gespickt mit kleinen Wäldern, Seen und kleineren Sumpfgebieten. Die südliche Region Linsadi ist dagegen sehr hügelig bzw. sogar gebirgig.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>5) Gebiet:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><i>Hauptstadt</i></span></span><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">: Illort ([imar.] Stadt des Lorts)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Das Land ist unterteilt in 10 größere Gebiete (Sadis), kontrolliert von den Crefs, welche ihre Gebiete weiter unterteilen in die der Ikalts, dann die der Bradofcs und der Veganic. Die niederen Adligen Lard, Ronner und Lentro können allerdings auch gewissen Landbesitz haben, die Aseps dagegen nicht. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Der Girzef ist oberster Adliger, Verwalter von Illort und Berater des Lorts. Machey ist eher feudal geprägt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>6) Regierung:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Der Lort herrscht als Alleinherrscher und Monarch über Land und (über Generäle) über die Armee, die einzelnen Adligen dagegen herrschen über ihre jeweiligen Gebiete mehr oder weniger autonom und können geringere Gesetze erlassen, höhere Gesetze erlässt der Lort. Auch dürfen die Adligen ihrem Range entsprechend kleinere private Truppen unterhalten, deren Kontrolle im Kriegsfall aber der Lort übernehmen kann.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Diese Regierungsform hat sich erst vor wenigen hundert Jahren durchgesetzt, woher war das Land klassischer feudal.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>7) Politik:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><i>Außenpolitik</i></span></span><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">: Machey ist eigentlich fast andauernd im Krieg mit Rardisonán bzw. wenigstens am Kämpfen, worauf Machey einst einen Großteil seiner Anstrengungen verwendete. Mit Aleca herrschen meist gute Beziehungen, doch hin und wieder auch Streitigkeiten, das gleiche gilt für Panme. Mit dem Teûnbund nahm man vor einiger Zeit Kontakt auf, mit Nirza erst kürzlich. Beziehungen zu anderen Reichen bestehen nur wenige, da Machey keine weiteren direkten Nachbarn besitzt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><i>Innenpolitik</i></span></span><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">: Da Omijern ein Überbleibsel des uralten Reiches gleichen Namens ist, werden diese im Lande gerne diskriminiert und schlecht behandelt. Innere Konflikte gab es in letzter Zeit wieder häufiger.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>8) Währung:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">1 Torusader = 25 Toruscyl / 250 Torudeven = ca. 6,25€</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">1 Toruscyl = 10 Torudeven = ca. 0,25€</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">1 Torudeven = ca. 0,025€</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>9) Maße:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Die Maße sind im Großen und Ganzen dieselben wie auf dem Rest des Kontinentes. Regional werden auch ältere aus Tukon, dem Troumland etc. verwendet.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>10) Zeiten:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Die Glocke einer Stadt oder eines Dorfes läutet, um den Beginn der neuen Zeit zu signalisieren.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><i>Glockenzeiten</i></span></span><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">: 1. Glocke (03-06h) = Fyrtula -&gt; Frühmorgen</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 2. Glocke (06-09h) = Tistula -&gt; Spätmorgen</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 3. Glocke (09-12h) = Fyrtirad -&gt; Vormittag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 4. Glocke (12-15h) = Toroc -&gt; Mittag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 5. Glocke (15-18h) = Tistirad -&gt; Nachmittag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 6. Glocke (18-21h) = Fyrgalon -&gt; Frühabend</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 7. Glocke (21-24h) = Tisgalon -&gt; Spätabend</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 8. Glocke (24-26h) = Narac -&gt; Vormitternacht</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> 9. Glocke (00-03h) = Vidol -&gt; Nachmitternacht</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>11) Zeitsysteme:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Der offizielle Kalender ist derselbe wie auf dem restlichen Kontinent. Inoffizielle gibt es aber auch den innerländischen Kalender vom Beginn der Gründung von Machey, welches mit dem Bau von Illort und der Titelgebung Lort von Mytillin Machey im Jahre 2037dF beginnt, womit wir heute (3999dF) das Jahr 1962dG (der Gründung) schreiben, auch wenn Machey anfangs noch Tukon hieß.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Wochentage: Mytillinstag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Friedenstag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Sonnentag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Ruhetag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Flimmertag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Kriestag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Reichstag</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>12) Regionen:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Die meisten Adligen herrschen nicht von einer Stadt, sondern von einer Burg oder einem Anwesen aus, deshalb hier gelistet nur die Regionen mit Städten in ungefährer Reihenfolge der Größe.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Tukon (Illort, Perrdic)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Shroum (Karrac, Cynlak, Alt’Roum)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"> <span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><span lang="en-GB">Morgolt (Doliras, Volin, Astac)</span></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"> <span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Omijern (Omjúen [Omcen])</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Pegrotte (Pegrot [Alt’Pegrot])</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Reesten (Rees, Riton)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Linsadi (Gorroc, Alt’Kon)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Rutarsadi (Nolisse)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Pyresadi (Pyredar, Nyrron, Mytillin [Alt’Mytillin])</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"> Britani (Catalgi)</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>13) Städte:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Der ungefähren Größe nach.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Illort, Pyredar, Karrac, Doliras, Rees, Catalgi, Omjúen, Astac, Riton, Cynlak, Volin, Pegrot, Mytillin, Nolisse, Alt’Roum, Alt’Kon</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>14) Bevölkerung:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Die Vorfahren der heutigen Einwohner von Machey, die Imaris, gehen entweder auf colitische eingewanderte Stämme aus der Region des heutigen Pervon zurück oder waren hier schon immer heimisch, wobei heute eher von ersterem ausgegangen wird.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Im Zuge der Entstehung Macheys bzw. seiner Vorgängerländer eroberten dessen Herrscher aber auch Teile der Deltaländer und Aleca, so dass heute besonders die Bevölkerung von Omijern mit ihren Juepischen Vorfahren eine extreme Minderheit darstellt, die vom Rest des Landes heutzutage diskriminiert und verachtet wird. Diese wiederum aber sehnt sich nach einer Vereinigung mit ihren Verwandten in Rardisonán, wobei sich dieses aber nicht groß um Omijern kümmert, es höchstens als Grund wahrnimmt, Machey attackieren zu können.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Dialekte im Lande gibt es einige, besonders in Linsadi, Reesten, Morgolt, Shroum und Omijern, was auf die unterschiedlichen Ursprünge dieser Gegenden zurückzuführen ist.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Das Landvolk ist stets unfrei und mehr oder minder an den Besitzer ihres Landes gebunden, die Stadtbevölkerung dagegen frei, sofern sie nicht gerade das Gesetz gebrochen hat.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>15) Tolchrurc:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Wohl das größte Rurc mit der längsten Küste, begrenzt von der Grachnerdra im Westen, der Hölzernen Berge und der Pir im Norden sowie dem Meer im Süden. Ungefähr auf dem Gebiet von Tolchrurc soll einstmals Osgird gelegen haben. Den Geschichten zufolge soll es um 2000 verschwunden sein und südlich von Pervon wieder aufgetaucht sein. Da es dort heutzutage ja eindeutig liegt, aber auch aus alten Dokumenten unzweifelhaft stimmende Angaben über Osgird im heutigen Gebiet von Tolchrurc bekannt sind, ist die ganze Angelegenheit noch immer ein gewaltiges Rätsel.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Gatirm ist die Hauptstadt von Tolchrurc und liegt nah von Kap Mrochogarh am Tolchsalf, einige Herren des Rurcs haben es aber bevorzugt, es von Skeltolch aus zu kontrollieren. Skeltolch ist eine Burg &#8211; eher ein Turm &#8211; mitten in der Tolchebene, nordöstlich von Gatirm. Die Tolchebene erstreckt sich über fast die gesamte östliche Hälfte von Tolchrurc und besitzt einen fast wüstenartigen Charakter. Das Land ist größtenteils landwirtschaftlich ungeeignet und teilweise sogar felsig. Skeltolch liegt auf dem größten dieser Felsen. Trotz der widrigen Umstände gibt es einige Gehöfte und Weiler in der Ebene, die meisten leben aber hauptsächlich am Rand. Südlich von Gatirm liegt das weithin bekannte Kap Mrochogarh, eine ins Meer zeigende Felsspitze, benannt nach dem gleichnamigen Dorf (welches aber nur wenige Leute kennen).</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Der Übergang der Tolchebene zum Meer wird die Tolchküste genannt, ein im Gegensatz zur ebene sehr fruchtbarere Streifen Land, in deren Mitte die Hafenstadt Lorcg Cordra liegt. Von Lorcg Cordra aus brechen manchmal Abenteurer auf, welche die Ruinen von Derestan suchen, welche ca. 50 Flüge südlich von Lorcg Cordra liegen müssten &#8211; allerdings am Meeresgrund.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Nördlich von Gatirm, dort, wo der Grachreel in den Tolchsalf mündet, liegt die Ortschaft Tynnârh. Etwa von Tynnârh bis zum Südende des Tolchsalfs erstrecken sich die Hohenklippen, auch Zachgurh genannt, nach der gleichnamigen Hafenstadt in der Mitte der Zachgurh.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Jenseits von Hohenklippen liegen die Mhenmar-Hügel, benannt nach der Burg Mhenmar, welche hier einstmals eine zeitlang ein kleineres Reich kontrollierte.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Nach der Tolchebene und den Mhenmar-Hügeln sind der dritte große Teil von Tolchrurc die Freien Wiesen südlich der Agarsenke sowie am Pir. Mitten in den Wiesen entspringt der Grachreel, der in den See Reelharn und weiter in den Tolchsalf fließt. Am Oberlauf des Grachreel liegt die Stadt Reeltatz, wichtigster Handelsplatz der Gegend und auch nicht unwichtig für den innerländischen Handel, liegt Reeltatz doch genau mittig in Dhranor.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Im Norden von Tolchrurc, zwischen Pir und Grachnerdra, am Fuß der Hölzernen Berge, liegt die Agarsenke. So genannt, weil hier vor 2000 Jahren angeblich noch der Agarsee lag, welcher heute ja aber eindeutig weiter westlich im heutigen Osgird zu finden ist.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Letztlich folgt die Nordgrenze Tolchrurcs größtenteils recht genau dem Lauf des Pir, außer beim Südwald und der Gegend bei Piran.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>16) Cormrurc:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Cormrurc ist ein dreieckiges Rurc zwischen Tolchrurc und Louchrurc. Cormrurc ist der Übergang zum Osten Dhranors, der am spätesten von Dhranor in Beschlag genommene Teil, der nicht zuletzt deshalb viele eigene Bräuche und Sitten hat. Hauptstadt von Cormrurc ist Piran, die zweitgrößte Stadt Dhranors und eindeutig wichtigster Hafen und Handelsplatz. Abgesehen von Piran selbst gehört nur ein vielleicht 50 Flüge langer Küstenstreifen um Piran zum Rurc. Damit hat Cormrurc die kürzeste Küste aller Rurcs, wenn man mal von Zentraldhranor absieht. Cormrurc liegt größtenteils zwischen den Flüssen Pir und Louch. Der südlichste Teil, die Spitze, etwa zwischen Nodh Louchen und dem Ort Pirlahronge, wird das Pir-Eck genannt, welches teilweise einen leichten Eindruck eines Vorortes von Piran macht. Seit der Invasion durch Ijenreich und dem Beginn der Belagerung von Piran ist das Pir-Eck das Hauptlager der Ijis.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Pirlahronge, ein paar Flüge westlich von Piran am Pir, wurde einst als Fährstation über den Pir genutzt, da an dieser Stelle der Fluss bereits sehr breit ist. Pirlahronge entwickelte sich bis heute zum großen Dorf, durch das unweigerlich kommt, wenn man von Reeltatz oder Gatirm nach Piran reisen will.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Weiter den Pir flussaufwärts kommt man nach Karscarn. Öffnet Pirlahronge Reisenden den Weg nach Piran, so ist Karscarn das Tor von Piran zum Rest von Cormrurc. Karscarn liegt direkt am Pir und nah des Südwaldes, welcher so genannt wurde, weil er die südlichste halbwegs größere Waldfläche in Dhranor ist. Am Rande des Waldes auf der anderen Flussseite kann man immer noch ein paar überwucherte Ruinen der alten Stadt Karsastan besuchen.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Noch weiter den Pir hinauf erreicht man die letzte größere Siedlung Cormrurcs namens Dhavurs, welches in einem Tal zwischen den Hölzernen Bergen und dessen Wäldern sowie dem Pir liegt und als recht hinterwäldlerisch gilt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Von Piran aus den Louch hinauf gibt es erstmal wenig zu sehen, da die Grenze einen Bogen um Nodh Louchen macht, welches zu Louchrurc gehört. Erst Varlloynn ist erwähnenswert, gelegen am gleichnamigen Wald und an der Mündung der Edhlech in den Louch. Varlloynn ist bekannt für seine besonders guten Hölzer des Waldes, der einstmals eine Räuberbande beherbergte, dessen Anführer Koundhra von Varlloynn für seine blutige Tyrannei über das Edhlechtal bekannt war.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Etwa mittig zwischen dem Varlloynn-Wald und dem Südwald liegt die Kleinstadt Lemhin, die dem gründen Lemhintal seinen Namen lieh.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Nordwestlich von Lemhin, an der Ostseite der Hölzernen Berge, liegt die Burg T’Kamisk, deren Garnison als Schutz vor Bedrohungen aus dem Westen dient und so das Cerhlicgtal überwacht.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Nordöstlich von T’Kamisk liegt schließlich Cehrlicg am Rande des Rodentales. Cerhlicg ist der am abgeschiedenste liegende Ort Dhranors direkt zwischen Rodental und Cerhlicgtal, wobei das Cerhlicgtal aber nicht mehr in Dhranor liegt. Bei der Invasion von Ijenreich war Cerhlicg das erste besetzte Gebiet. Mittlerweile haben die Ijis auch demirnische Siedler ins Tal geschickt, nachdem es jahrelang kaum besiedelt war. Im Gegensatz zum Rodental war das Cerhlicgtal nie groß bewaldet.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;"><u>17) Louchrurc:</u></span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Louchrurc ist grob gesagt das Höhenland zwischen dem Fluss Louch und dem Azirun. Hauptstadt und gleichzeitig einzige größere Stadt ist Dracgmoyrch am Oberlauf des Louch. Dracgmoyrch liegt direkt im Rodental, welches seinen Namen der Tatsache verdankt, dass das Tal einst Teil des riesigen kontinentalen Waldgürtels war, durch Abholzung und Rodung aber Platz für Siedlungen geschaffen wurde. Mitten durchs Rodental fließt der Louch, der längste Fluss Dhranors und Hauptverkehrsader von Louchrurc, teilweise aber auch von Cormrurc. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Nördlich von Dracgmoyrch liegt, leicht in den südlichen Ausläufern des Kanhwaldes versteckt, die Feste Borhatt. Borhatt ist benannt nach ihrem Erbauer, welcher einst ein die Gegend beherrschender Raubritter war. Seit der Eroberung der Burg durch Dhranor wurde sie aber hauptsächlich genutzt um Räuber, gefährliche Kreaturen und andere verdächtige Subjekte aus den nördlichen Kanhwäldern daran zu hindern, Dhranor zu betreten. Vor kurzem hat in Borhatt auch der bekannte Künstler Cannslach Unterkunft bezogen, um, wie er es nennt, der Natur ihre wildeste Seite aus direktester Nähe zu erfahren.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Südlich des Rodentales liegt das Edhlechtal, benannt nach dem das Tal durchfließenden Fluss, der Edhlech. Das Edhlechtal liegt nördlich genug um seltener Kriegsschauplatz zu sein und so ist es ein relativ ruhiger Ort – wenn auch noch recht „wild“. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">Am Oberlauf der Edhlech liegt das Grenzstädtchen Alhrirm am Namlaern (Temóilurwald), ein weiterer beliebter Anlaufpunkt für Abenteurer, welche die unberührte Natur sowie dazugehörige Gefahren kennenlernen wollen. Besonders da der Namlaern nahezu unberührte Wildnis zwischen Dhranor und Silûne darstellt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Courier New, serif;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Verdana, serif;"><span style="font-size:medium;">An der Mündung der Edhlech in den Louch liegt die Kleinstadt Varlloynn, welcher aber nicht mehr zu Louchrurc gehört.</span></span></span></span></p>
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		<title>A18 &#8211; Zeitrechnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kaltric]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 10:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coledarth]]></category>
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					<description><![CDATA[Zeitrechnung Hier soll ein kurzer Einstieg in die Zeitrechnung der Welt gegeben werden. Demonstriert werden soll es an den Heimländern. Andere Länder haben natürlich andere Systeme. Physikalisch gesehen zeigt es sich aber so: 1 Minute = 50 Sekunden; 1 Stunde = 50 Minuten; 1 Tag = 26 Stunden; Damit hat das Jahr 372 Tage. 1 &#8230; &#8230; <a href="https://kaltric.wordpress.com/2020/04/20/a18-zeitrechnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><u><b>Zeitrechnung</b></u></p>
<p class="western">Hier soll ein kurzer Einstieg in die Zeitrechnung der Welt gegeben werden. Demonstriert werden soll es an den Heimländern. Andere Länder haben natürlich andere Systeme.</p>
<p class="western">Physikalisch gesehen zeigt es sich aber so:</p>
<p class="western">1 Minute = 50 Sekunden; 1 Stunde = 50 Minuten; 1 Tag = 26 Stunden; Damit hat das Jahr 372 Tage.</p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">1 Jahr entspricht etwa 0,7 (gerundet) Jahren unserer Zeitrechnung.</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">Beispiele:</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">5 Jahre -&gt; 3,8 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">10 Jahre -&gt; 7,6 Jahre </span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">15 Jahre -&gt; 11,5 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">20 Jahre -&gt; 15,3 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">25 Jahre -&gt; 19,2 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">30 Jahre -&gt; 23 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">40 Jahre -&gt; 30,7 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">50 Jahre -&gt; 38,3 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">60 Jahre -&gt; 46 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">80 Jahre -&gt; 61,3 Jahre</span></p>
<p class="western" align="justify"><span style="font-size:small;">100 Jahre -&gt; 76,7 Jahre</span></p>
<p class="western">Einige Länder teilen ihre Monate nach dem Mondzyklus ein und haben damit eine andere Tagesanzahl ihrer Jahre.</p>
<p class="western">Andere haben den Wert berechnet und teilen das Jahr in 12 Monate zu je 29 Tagen sowie 2 Schalttagen, die meist Feiertage sind. Da diese Systeme meist auch 4 Wochen annehmen, bedeutet das, dass sie 3 Wochen zu 7 Tagen und eine zu 8 Tagen haben.</p>
<p class="western">Folgend einige Beispiele.</p>
<p class="western"><u>Die Jahresaufteilung von Ojútolnán:</u></p>
<p class="western">1. Feiertag, 1. Monat, 2. Feiertag</p>
<p class="western">3. Feiertag, 2. Monat, 4. Feiertag</p>
<p class="western">5. Feiertag, 3. Monat, 6. Feiertag</p>
<p class="western">7. Feiertag, 4. Monat, 8. Feiertag</p>
<p class="western">usw.</p>
<p class="western">23. Feiertag, 12. Monat, 24. Feiertag.</p>
<p class="western"><u>Wochentage</u></p>
<p class="western">Zu dem ersten Tag der Woche seien einige Beispiele verschiedener Länder gegeben. Zu den anderen nur die Namen aus Akalt.</p>
<p class="western">1. Tag = Arillstag (Akalt), Seevertag (Ruken), Scimazzatag (Tanderomérian), Mytillinstag (Machey), Rarstag (Ojútolnán), Dokstag (Icran), Thulannstag (Zardarrin), Tólstag (Tólome), &#8230;</p>
<p class="western">2. Tag = Friedenstag (Akalt)</p>
<p class="western">3. Tag = Sonnentag (Akalt)</p>
<p class="western">4. Tag = Ruhtag (Akalt)</p>
<p class="western">5. Tag = Flimmertag (Akalt)</p>
<p class="western">6. Tag = Kriegstag (Akalt)</p>
<p class="western">7. Tag = z.B. Oméstag (Tólome)</p>
<p class="western">Wie gesagt gibt es bei einigen Systemen einmalig auch noch einen 8. Tag.</p>
<p class="western">Letztlich gibt es auch noch unterschiedliche Methoden, die Stunden des Tages zu bestimmen. Viele Länder setzen hierbei auf Glockenzeiten: In bestimmten Abständen zeigen die Glocken öffentlicher Gebäude an, welche Stunde gerade angebrochen ist. Teilweise sind aber auch z.B. Sonnenuhrsysteme bekannt.</p>
<p class="western"><u>Glockenzeiten von Machey</u></p>
<p class="western">1. Stunde (0 – 3 Uhr) = Vidol</p>
<p class="western">2. Stunde (3 – 6 Uhr) = Fyrtula</p>
<p class="western">3. Stunde (6 – 9 Uhr) = Tistula</p>
<p class="western">4. Stunde (9 – 12 Uhr) = Fyrtirad</p>
<p class="western">5. Stunde (12 – 15 Uhr) = Toroc</p>
<p class="western">6. Stunde (15 – 18 Uhr) = Tistirad</p>
<p class="western">7. Stunde (18 – 21 Uhr) = Fyrgalon</p>
<p class="western">8. Stunde (21 – 24 Uhr) = Tisgalon</p>
<p class="western">9. Stunde (24 – 26 Uhr) = Norac</p>
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