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	<title>Kids 2.0 - Blog</title>
	
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	<description>Kinder &amp; Jugendliche im Web 2.0 - aber sicher!</description>
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		<title>Ab sofort im Kindle-Shop: Kinder im Web 2.0 – aber sicher!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 19:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Den heutigen Blogbeitrag möchte ich dazu nutzen, um auf mein Erstlingswerk &#8220;Kinder im Web 2.0 &#8211; aber sicher!&#8221; aufmerksam zu machen . Das E-Book ist ab sofort für einen Verkaufspreis von 2.99€ im Amazon Kindle-Shop erhältlich. Das Buch ist in &#8230; <a href="http://kids20.de/allgemein/ab-sofort-im-kindle-shop-kinder-im-web-2-0-aber-sicher/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kids20.de/wp-content/uploads/2013/02/cover.jpg" class="liimagelink"><img src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2013/02/cover-187x300.jpg" alt="Buchcover" width="187" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1294" /></a>Den heutigen Blogbeitrag möchte ich dazu nutzen, um auf mein Erstlingswerk &#8220;Kinder im Web 2.0 &#8211; aber sicher!&#8221; aufmerksam zu machen <img src='http://kids20.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Das E-Book ist ab sofort für einen Verkaufspreis von 2.99€ im Amazon Kindle-Shop erhältlich. Das Buch ist in erster Linie als Eltern-Ratgeber gedacht. Ebenso eignet es sich für Pädagogen und alle Interessierte, die Kinder und Jugendliche auf Chancen und Risiken im Internet hinweisen möchten.</p>
<p>In diesem Ratgeber wird auf Gefahren für Kinder und Jugendliche im Web 2.0 aufmerksam gemacht. Es wird aufgezeigt, wie Sie sich und Ihr Kind durch geeignete Maßnahmen besser vor den potentiellen Risiken im Internet schützen können. Anhand von Beispielen erfahren Sie, welche vermeidbaren Fehler im Web 2.0 häufig begangen werden. Hier gilt es, sein eigenes Surfverhalten wie auch das der Kinder zu beleuchten, um letztendlich nicht selbst ein Opfer zu werden.<br />
Neben den Risiken wird auch auf die zahlreichen Möglichkeiten und Chancen hingewiesen, die das Web 2.0 bietet. Außerdem werden die gängigsten sozialen Netzwerke sowie interessante kindgerechte Webseiten vorgestellt.</p>
<p>Beim Schreiben war es mir sehr wichtig, den Lesern das Thema in einfachen und verständlichen Worten zu vermitteln.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Kinder-Web-2-0-sicher-ebook/dp/B00BE4QQ0O" target="_blank" class="liexternal">Zum Kindle-Shop</a></p>
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		<title>Vorstellung – Salfeld Kindersicherung 2012</title>
		<link>http://kids20.de/eltern/vorstellung-und-gewinnspiel-salfeld-kindersicherung-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 15:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder am Computer vergessen immer wieder gern die Zeit. Soll das Spielen am PC dann beendet werden, ist das Geschrei meist groß. Salfeld Kindersicherung reglementiert die Zeit am PC und im Internet und blockiert den Zugriff auf &#8220;ungeeignete&#8221; Seiten. Für &#8230; <a href="http://kids20.de/eltern/vorstellung-und-gewinnspiel-salfeld-kindersicherung-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/08/20120823-110131.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full" title="Salfeld Kindersicherung 2012" src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/08/20120823-110131.jpg" alt="Salfeld Kindersicherung 2012" /></a>Kinder am Computer vergessen immer wieder gern die Zeit. Soll das Spielen am PC dann beendet werden, ist das Geschrei meist groß. Salfeld Kindersicherung reglementiert die Zeit am PC und im Internet und blockiert den Zugriff auf &#8220;ungeeignete&#8221; Seiten.</p>
<p>Für jeden einzelnen Tag der Woche nimmt die Software den Zeitslot entgegen, in dem der Computer überhaupt eingeschaltet werden darf. Alternativ dazu oder als zusätzliche Regel kann pro Tag auch eine Maximalzeit in Stunden und Minuten definiert werden. Sogar eine Pause lässt sich vorgeben. Das bedeutet: Mit der Kindersicherung kann klar formuliert werden, dass die Kinder nur zwei Stunden am Tag am Computer spielen dürfen und zwar in der Zeit zwischen 14 und 19 Uhr. Die Internet-Nutzung kann separat eingestellt werden. Sind die vorgegebenen Zeiten vorbei, trennt die Kindersicherung die Internet-Verbindung oder fährt gleich den ganzen Rechner herunter.<br />
Das TÜV-geprüfte Programm achtet online auch auf die Sicherheit der Kinder. So sperrt die Software gezielt Tauschbörsen, Abo-Fallen, Online-Spiele, Chats und andere Seiten. Ein spezieller Filter blockiert auch über eine Million Sex- oder Gewaltseiten im Web. Der FragFinn-Filter hingegen gibt gezielt empfohlene und kindgerechte Inhalte im Web frei.<br />
Die Kindersicherung lässt sich so auf dem Rechner des Nachwuchses installieren, dass auch gewiefte Kinder die Einstellungen nicht manipulieren können. Die Eltern haben aber über eine Online-Schnittstelle die Gelegenheit dazu, die Einstellungen aus der Ferne zu verändern oder aber einen Report mit den Aktivitäten der Kinder abzurufen.</p>
<p><strong>Kindersicherung 2012: Einmaliger Countdown, mehrere PCs gemeinsam kontrollieren, automatische Zeitgutscheine</strong><br />
Die neue Version Kindersicherung 2012 bietet eine große Anzahl wichtiger Neuerungen an und setzt dabei viele Wünsche der Eltern um.</p>
<p><strong>- Neue Spezial-Limits:</strong> Zusätzlich zu den bekannten Zeitbeschränkungen bietet die Kindersicherung 2012 neue Spezial-Limits. So kann ab sofort auch ein einmaliger Countdown gesetzt werden. Er setzt eine Zeitspanne und zählt sie dann herunter. Sobald die Zeit abgelaufen ist, fährt der Rechner herunter und der Countdown muss neu gestartet werden. Hinzu kommen die Einmal-Sperre und die Einmal-Freigabe. Sie erlauben es, bis zu einem vorgegebenen Datum alles auf dem PC zu sperren oder freizugeben, ohne dass dafür andere Limits verstellt werden müssen.</p>
<p><strong>- Nach Ablauf der Zeit:</strong> Standby: Sobald ein Zeitlimit erreicht ist, fährt der Rechner herunter oder meldet den Benutzer ab. Dies hatte bislang den Nachteil, dass nicht rechtzeitig gesicherte Dokumente oder Spielstände leider verloren gehen. Ab sofort ist es auch möglich, den Standby-Modus vorzugeben. Hier bleiben alle Eingaben erhalten – und beim nächsten Start kann gleich in der gewohnten Umgebung weitergemacht werden.</p>
<p><strong>- Zeiten mehrerer PCs gemeinsam zählen:</strong> Oft hat der Nachwuchs Zugriff nicht nur auf einen Computer, sondern gleich auf mehrere. Viele Kinder besitzen neben einem Desktop-PC noch ein Notebook oder dürfen den Rechner der Eltern mitbenutzen. Wie soll die Kindersicherung in einem solchen Fall die einzelnen Zeiten überwachen? Die neue Roaming-Funktion innerhalb der Fernsteuerung ermöglicht es nun, die bereits gezählten Zeiten eines anderen PCs auf den gerade aktiven zu übertragen.</p>
<p><strong>- Gründlicher Internetfilter:</strong> Ab sofort kann der Internetfilter noch genauer arbeiten. Dann werden auch die Bestandteile einer Website ausgewertet – etwa die Metatags. Diese Einstellungen können allerdings den Aufbau einer Website verlangsamen. Wer wieder zur Einstellung &#8220;schnell&#8221; wechselt, lässt weiterhin nur die URL prüfen.</p>
<p><strong>- Wochentagsspezifische Limits:</strong> Passend zu Programmen und Webseiten lassen sich nun wochentagsspezifische Limits einstellen. So kann es möglich sein, bestimmte Websites am Wochenende länger zu nutzen als in der Woche.</p>
<p><strong>- Vollautomatische Zeitgutscheine:</strong> Kinder, die eine bestimmte Anwendung wie etwa ein Lernprogramm oder eine Internetseite wie die Wikipedia benutzen, können dafür ab sofort belohnt werden. So kann die Kindersicherung in der neuen Version automatisch Zeitgutscheine vergeben, die die Kinder nach eigenem Gusto einlösen können.</p>
<p>Dierk Salfeld von der verantwortlichen Salfeld Computer GmbH: &#8220;Mit den Änderungen gewinnt die Kindersicherung 2012 noch einmal deutlich an Wert – sowohl für die Kinder als auch für die Eltern.&#8221;</p>
<p>Die Kindersicherung 2012 kostet 29,95 Euro (auf CD 39,95 Euro).</p>
<p><strong>Für die Besucher von kids20.de steht exklusiv eine Testversion zur Verfügung, die man nach der Installation nicht nur 30, sondern 60 Tage lang ohne Einschränkungen verwenden darf. Die 60-Tage-Testversion lässt sich <a href="http://s1.salfeld.net/prg/kisi2012_ID.exe" title="Exklusiv: Salfeld Kindersicherung 2012 | 60-Tage-Testversion" target="_blank" class="liexternal">HIER</a> herunterladen.</strong></p>
<p>Das Programm läuft auf allen Windows-Systemen von XP über Vista bis hin zu Windows 7.</p>
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		<title>ERDE AN ZUKUNFT sucht Deutschlands engagierteste Kinder</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 18:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen − gerade deshalb wollen und sollen sie die Zukunft aktiv mitgestalten: Das Wissensmagazin ERDE AN ZUKUNFT bietet ihnen die Möglichkeit, zu zeigen, was in ihnen steckt. Wöchentlich gewährt die Sendung Kindern &#8230; <a href="http://kids20.de/wissen/erde-an-zukunft-sucht-deutschlands-engagierteste-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/08/eaz_01_1024x768.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1208" title="© KiKA - Erde an Zukunft" src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/08/eaz_01_1024x768.jpg" alt="© KiKA - Erde an Zukunft" width="200" height="150" /></a>Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen − gerade deshalb wollen und sollen sie die Zukunft aktiv mitgestalten: Das Wissensmagazin ERDE AN ZUKUNFT bietet ihnen die Möglichkeit, zu zeigen, was in ihnen steckt. Wöchentlich gewährt die Sendung Kindern spannende Einblicke in die Bereiche Technik, Bildung, Soziales und Umwelt, einfach und gut verständlich aufbereitet. Unter dem Motto &#8220;Zukunftsmacher gesucht&#8221; fahndet ERDE AN ZUKUNFT nun nach kreativen Köpfen ab acht Jahren, die mit spannenden Ideen die Welt verbessern möchten.<br />
Wie genau wird die Zukunft aussehen und was soll künftig anders, besser oder schöner sein? Jede Anregung, jede Idee und vor allem jedes Projekt ist gleichermaßen willkommen, egal ob der Stromverbrauch in der Schule gesenkt, eine Klamotten-Tausch-Party veranstaltet oder eine Demo gegen Spritfresser organisiert werden soll. Wird ein Projekt von der ERDE AN ZUKUNFT-Jury ausgewählt, wird das jeweilige Kind zum Zukunftsmacher und mit seiner Idee auf <a href="http://www.erde-an-zukunft.de" title="Erde an Zujunft" target="_blank" class="liexternal">www.erde-an-zukunft.de</a> vorgestellt.</p>
<p><span id="more-1204"></span></p>
<p>Alle Zukunftsmacher erhalten einen VIP-Zugang zur Community mein!KiKA, wo sie sich in der ERDE AN ZUKUNFT-Gruppe austauschen können. Und das ist noch längst nicht alles! Einige Projekte werden in dem Zukunftsmagazin ERDE AN ZUKUNFT vorgestellt: &#8220;Mehr wissen – mehr tun&#8221; heißt es dabei in jeder Sendung für Moderator Felix Seibert-Daiker, der sich auf den Weg dahin macht, wo Zukunft im Hier und Jetzt entsteht oder bereits erlebbar ist.<br />
Beim 2. KiKA Kinder-Nachhaltigkeitstag am 7. Dezember 2012 in Düsseldorf können zudem 50 ausgewählte Zukunftsmacher selbst aktiv werden: Gemeinsam mit Prominenten und Experten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft beschäftigen sie sich mit problematischen Entwicklungen in Gegenwart und Zukunft und diskutieren über mögliche Lösungen.</p>
<p><strong>Kinderleichte Teilnahmebedingungen</strong><br />
Auf www.erde-an-zukunft.de können sich die potenziellen Zukunftsmacher unter der Rubrik &#8220;Mitmachen&#8221; ein Anmeldeformular herunterladen, dieses gemeinsam mit den Eltern ausfüllen und mit Fotos vom Projekt, Briefen, Handzetteln, Videos oder Songs an KiKA schicken.</p>
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		<title>Ich bin dann mal weg!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Urlaubszeit – Reisezeit. Wer freut sich nicht auf seinen Urlaub, in dem man seine Alltagssorgen hinter sich lassen und in hoffentlich wärmeren Gefilden einfach die Seele baumeln lassen kann? Da ist es nur zu menschlich, dass man seine Vorfreude mit &#8230; <a href="http://kids20.de/soziale-netzwerke/ich-bin-dann-mal-weg/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/07/sicher-reisen.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-1187" title="Sicher verreisen" src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/07/sicher-reisen.jpg" alt="Sicher verreisen" width="229" height="200" /></a>Urlaubszeit – Reisezeit. Wer freut sich nicht auf seinen Urlaub, in dem man seine Alltagssorgen hinter sich lassen und in hoffentlich wärmeren Gefilden einfach die Seele baumeln lassen kann? Da ist es nur zu menschlich, dass man seine Vorfreude mit möglichst vielen Freunden teilen möchte.</p>
<p>Damit die Freude am Urlaub noch möglichst lange erhalten bleibt, sollte man neben den altbekannten Sicherheitsvorkehrungen noch einen weiteren Sicherheitsaspekt bei der Urlaubsplanung berücksichtigen.</p>
<p>Nach einer US-Studie machen sich zunehmend mehr Einbrecher die sozialen Netzwerke zu Nutze um dort ungeschützte Benutzerprofile nach Urlaubshinweisen auszuspähen. Beiträge wie beispielsweise &#8220;viele Grüße von der Ostsee&#8221; oder &#8220;morgen geht es endlich für 10 Tage in den wohlverdienten Urlaub nach Italien&#8221;, machen es Einbrechern sehr einfach.<br />
Außerdem findet man sehr häufig den Wohnort des Profilinhabers auf dessen Profilseite. Von da an ist es oft ein leichtes, auch ohne weitere Adressangabe den Wohnsitz über das Internet zu ermitteln.<br />
Zudem sind es oft weitere Profilangaben wie der Familienstand (z.B. Single), die während der Urlaubsreise zusätzliche Hinweise auf eine leer stehende Wohnung geben.<br />
Ebenso lassen im Fotoalbum hinterlegte Bilder aus der eigenen Wohnung weitere Rückschlüsse über dort auffindbare Wertgegenstände zu, sei es beispielsweise der Flachbild-Fernseher oder die Stereoanlage, die man auf den Aufnahmen erkennen kann.</p>
<p>Wer sich mal näher mit den Pinnwandeinträgen oder Profilangaben von Personen auf seiner Kontaktliste beschäftigt, wird bestimmt auch in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis Hinweise finden, die Rückschlüsse auf dessen Familienstand, Wohnungseinrichtung oder bevorstehende Urlaubsreisen schließen lassen.</p>
<p>Wer auf solche Einträge trotz der Risiken nicht verzichten möchte, sollte zumindest seine Sicherheitseinstellungen dahingehend überprüfen, dass von Dritten keine persönlichen Profilinformationen oder verfasste Beiträge einsehbar sind.</p>
<p>Auch Eltern sollten nicht unterschätzen, dass Kinder und Jugendliche sehr häufig zu unbefangen mit ihren persönlichen Daten umgehen. Da Kinder sehr mitteilungsbedürftig sind, sollten Sie Ihre Sprösslinge über die möglichen Gefahren bei einem zu leichtfertigen Umgang mit persönlichen Daten sensibilisieren.</p>
<p>Im Folgenden möchte ich einige Hinweise für etwas mehr Sicherheit in den sozialen Netzwerken geben:</p>
<ul>
<li style="margin-bottom: 15px;">Prüfen Sie Ihre derzeitigen Profileinstellungen auf mögliche Lücken, die das Ausspähen persönlicher Daten durch Dritte zulassen.</li>
<li style="margin-bottom: 15px;">Geben Sie in Ihrem Profil keine Adresse von sich preis. Gute Freunde sollten eigentlich auch ohne diese Angaben wissen wo Sie wohnen.</li>
<li style="margin-bottom: 15px;">Nehmen Sie eine Freundschaftsanfrage wirklich nur dann an, wenn Sie die Person kennen und ihr vertrauen.</li>
<li style="margin-bottom: 15px;">Prüfen Sie eingestellte Bilder dahingehend, dass diese keine Rückschlüsse auf die Wohnungseinrichtung zulassen.</li>
<li style="margin-bottom: 15px;">Sprechen Sie mit Ihren Kinder über möglichen Gefahren, wenn zu sensible Daten preisgegeben werden.</li>
<li style="margin-bottom: 15px;">Ebenso sollten Sie, soweit Sie in Ihrem E-Mail Account während der Reisezeit einen Abwesenheitsagenten aktiviert haben, darin keinerlei persönliche Daten nennen.</li>
</ul>
<p>Auf jedem Fall aber sollten Sie beherzigen, erst nach dem Urlaub von Ihrem Urlaub zu berichten.</p>
<p style="text-align: right; font-size: 10px;">Bild © 39863405 &#8211; Fotolia.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuausrichtung bei StudiVZ und Co.</title>
		<link>http://kids20.de/allgemein/neuausrichtung-bei-studivz-und-co/</link>
		<comments>http://kids20.de/allgemein/neuausrichtung-bei-studivz-und-co/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 17:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[idpool]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[SchuelerVZ]]></category>
		<category><![CDATA[VZNetzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[SchuelerVZ wird in Kürze unter dem Namen idpool mit einem völlig neuen Konzept an den Start gehen. Wenn es nach Facebook ginge, sollen bald auch Kinder unter 13 Jahren Zutritt zum weltgrößten sozialen Netzwerk erhalten. Währenddessen fordert die Familienministerin Kristina &#8230; <a href="http://kids20.de/allgemein/neuausrichtung-bei-studivz-und-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>SchuelerVZ wird in Kürze unter dem Namen <a href="http://www.idpool.de" title="idpool" target="_blank" class="liexternal">idpool</a> mit einem völlig neuen Konzept an den Start gehen. Wenn es nach Facebook ginge, sollen bald auch Kinder unter 13 Jahren Zutritt zum weltgrößten sozialen Netzwerk erhalten. Währenddessen fordert die Familienministerin Kristina Schröder strengere Regeln für die sozialen Netzwerke, um Kinder und Jugendliche besser zu schützen.</p>
<p>Derzeit ist viel Bewegung im Spiel. So gilt es zu beobachten, wie manch spannende Frage in Bezug auf neue Ideen und Gesetze richtungsweisend sein wird.</p>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen interessanten Artikel  vom 08. Juli 2012 auf medienbewusst.de verweisen, der die Hintergründe zu den jüngsten Entwicklungen näher beleuchtet.</p>
<p><a href="http://medienbewusst.de/internet/20120708/umbruche-bei-sozialen-netzwerken-fur-kinder.html" title="Umbrüche bei sozialen Netzwerken für Kinder" target="_blank" class="liexternal">Umbrüche bei sozialen Netzwerken für Kinder</a></p>
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		<title>Die eigenen Kinder im Notfall orten lassen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 17:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Handyortung]]></category>
		<category><![CDATA[iCare]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ortung]]></category>
		<category><![CDATA[TrackYourKid]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 50.000 Mädchen und Jungen werden jedes Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet. Der Großteil der Fälle klärt sich zwar in kurzer Zeit wieder auf. Dennoch machen sich viele Eltern immer wieder Sorgen, wo ihre Kinder bleiben. Der Hightech-Verband BITKOM &#8230; <a href="http://kids20.de/eltern/die-eigenen-kinder-im-notfall-orten-lassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50.000 Mädchen und Jungen werden jedes Jahr in Deutschland als vermisst gemeldet. Der Großteil der Fälle klärt sich zwar in kurzer Zeit wieder auf. Dennoch machen sich viele Eltern immer wieder Sorgen, wo ihre Kinder bleiben. Der Hightech-Verband BITKOM weist darauf hin, dass spezielle Ortungsdienste hier helfen können. Denn das Wissen um den Aufenthaltsort der eigenen Kinder bedeutet zusätzliche Sicherheit. Der Verband rät zudem, die Nutzung von Ortungsdiensten mit den Kindern ab einem bestimmten Alter offen und vertrauensvoll zu besprechen. Ein transparenter Umgang der Eltern mit der technischen Kontrollmöglichkeit ist aus BITKOM-Sicht notwendig, Heimlichtuerei würde das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern belasten. BITKOM weist zudem darauf hin, dass sich die Lokalisierungsdienste missbrauchen lassen. Ortungsdienste dürfen nicht zur Überwachung Dritter eingesetzt werden. Wer ohne Zustimmung Mitarbeiter oder seinen Partner orten lässt, macht sich strafbar.</p>
<p>Auf dem Markt für Ortungsdienste gibt es unterschiedliche Angebote für Eltern. Der BITKOM stellt einige von ihnen vor:</p>
<p><span id="more-1153"></span></p>
<p><strong>Dienste für Ortungen von Kleinkindern über kurze Distanzen</strong></p>
<p>In dicht gedrängten Menschenmengen können Kleinkinder schnell verloren gehen. In solchen Fällen sind Ortungsgeräte praktisch, die portabel sind und über kurze Distanzen funktionieren. Systeme dieser Art, etwa Icare, bestehen zumeist aus einem Empfänger und einem Sender. Letzterer, ungefähr so groß wie eine Zigarettenschachtel, wird in der Jacke oder dem Rucksack des Kindes befestigt. Auf dem Display des Empfängers können die Eltern anhand einer Kartendarstellung schnell erkennen, wo sich der eigene Nachwuchs befindet. Das System signalisiert außerdem, wenn das eigene Kind einen vorher festgelegten Bereich verlassen hat. Zudem werden die Eltern mittels Alarm gewarnt, sollte ihr Kind ins Wasser fallen. Der Ortungsradius beträgt bis zu 3 Kilometer. Aufgrund der eingesetzten Funktechnologie kann die Übertragungsreichweite in eng bebauten Umgebungen jedoch geringer ausfallen. Sender und Empfänger kosten zusammen einmalig bis zu 300 Euro. Für die Lokalisierung und den Betrieb des Systems entstehen keine Kosten.</p>
<p><strong>Dienste für Ortungen von Kleinkindern über größere Distanzen</strong></p>
<p>Für die Ortung über größere Distanzen müssen die Standortdaten per Mobilfunk übertragen werden. Für Kinder, die zu jung für ein eigens Handy sind, gibt es beispielsweise Armbanduhren mit eingebautem GPS-Chip und Mobilfunkmodul. Diese senden das Standortsignal über das Handynetz an den Ortungsanbieter. Über dessen Online-Portal oder per SMS können Eltern eine Positions-Abfrage starten. Der aktuelle Standort wird dann auf der Website des Anbieters angezeigt. Der Service erlaubt zudem die Einrichtung sogenannter Sicherheitszonen, wie der Schule oder der eigenen Wohnung. Verlässt das Kind den vorher definierten Bereich, werden die Eltern per E-Mail oder SMS informiert. Zudem wird eine Alarm-Meldung verschickt, wenn sie vor dem Ablegen nicht deaktiviert wurde. Da die Standortdaten über das Mobilfunknetz übermittelt werden, entstehen Kosten für den Service, die zwischen 11 und 16 Euro pro Monat liegen. Die Armbanduhr kann im Übrigen nur mit einem speziellen Schlüssel abgelegt werden. Damit soll sichergestellt werden, dass die Uhr im Worst Case nicht einfach abgestreift werden kann. Viele Eltern überantworten den Schlüssel ihrem Kind, verbunden mit der Auflage, ihn an einem geschützten Ort aufzubewahren.</p>
<p><strong>Ortung per Handy</strong></p>
<p>Bei älteren Kindern, die schon ein Mobiltelefon benutzen, gibt es weitere Möglichkeiten zur Lokalisierung. Anbieter wie www.trackyourkid.de oder www.handyortung.info können Handys über das Mobilfunknetz orten. Hierfür wird der Aufenthaltsort aus der Signalstärke, Laufzeit und Antennenrichtung bestimmt. Ein GPS-Chip im Mobiltelefon selbst ist nicht notwendig. Nach der Registrierung auf der Website des Anbieters können Eltern über das Webportal oder eine SMS die Ortung starten. Anschließend erhalten sie den aktuellen Standort ihres Kindes. Die Genauigkeit der Lokalisierung ist allerdings geringer als bei Systemen, die GPS-Daten nutzen. In Ballungsräumen mit vielen Mobilfunkzellen kann sie einige hundert Meter betragen, in ländlichen Regionen kann sie auf über einen Kilometer steigen. Die Ortung des Handys über das Mobilfunknetz kostet pro Lokalisierung eine Gebühr. Viele Anbieter verkaufen vorausbezahlte Pakete, in denen einige Ortungen enthalten sind.</p>
<p><strong>Ortung per Smartphone-App</strong></p>
<p>Haben sowohl Eltern als auch Kinder ein Smartphone, können Apps zur Ortung eingesetzt werden. Die kleinen Programme ermöglichen die Lokalisierung von Kindern von unterwegs. Einige der Apps, wie Footprint oder Family Tracker, richten sich explizit an Eltern. Der Standort des Kindes wird per GPS-Chip im Smartphone erfasst und über die Mobilfunkverbindung verschickt. Die Eltern können auf einer Kartendarstellung in der App die Bewegungen des Kindes nachvollziehen. Auch Sicherheitszonen können eingerichtet werden, bei deren Verlassen die Eltern informiert werden. Die Apps können bis zu 3 Euro im Jahr kosten. Dienste zum Lokalisieren von Freunden, etwa Find my Friends von Apple oder Latitude von Google, können auch für Familien interessant sein. Zwar lässt sich die Ortungsfunktion von Eltern und Kindern jederzeit deaktivieren, dafür dürfte die Akzeptanz, insbesondere bei Teenagern, größer sein. Die Dienste von Apple und Google sind auf Smartphones häufig schon vorinstalliert. Für eine Nutzung ist nur eine Registrierung notwendig. Für Ortungsdienste auf dem Smartphone sollte außerdem ein Datenvertrag abgeschlossen werden, da die Standortdaten über das mobile Internet übertragen werden.</p>
<p><em>Quelle: Pressemitteilung <a href="http://www.bitkom.org" target="_blank" class="liexternal">BITKOM</a> vom 14. Juni 2012</em></p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.optimaltracking.com/de/" target="_blank" class="liexternal">iCare</a><br />
<a href="http://www.trackyourkid.de" target="_blank" class="liexternal">TrackYourKid</a><br />
<a href="http://www.handyortung.info" target="_blank" class="liexternal">Handyortung.info</a></p>
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		<title>Kurz vorgestellt: KinderCampus.de</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 14:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Internet-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Portal]]></category>
		<category><![CDATA[KinderCampus.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich das Kinder-Internet-Portal &#8220;KinderCampus.de&#8221; vorstellen. KinderCampus.de ist ein edukatives (bildungsbezogenes) Internet-Portal und richtet sich an Kinder und Jugendliche in der Altersgruppe zwischen 7 und 14 Jahren. Das Portal verfolgt das Ziel, das Internet mit all &#8230; <a href="http://kids20.de/allgemein/kurz-vorgestellt-kindercampus-de/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kindercampus.de" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2012/02/kindercampus_de_72dpi_rgb_middle-300x82.jpg" alt="KinderCampus.de" title="KinderCampus.de" width="300" height="82" class="alignleft size-medium wp-image-1140" /></a></p>
<p>Mit dem heutigen Blogbeitrag möchte ich das Kinder-Internet-Portal &#8220;<a href="http://www.kinderkampus.de" target="_blank" class="liexternal">KinderCampus.de</a>&#8221; vorstellen. KinderCampus.de ist ein edukatives (bildungsbezogenes) Internet-Portal und richtet sich an Kinder und Jugendliche in der Altersgruppe zwischen 7 und 14 Jahren. Das Portal verfolgt das Ziel, das Internet mit all seinen Möglichkeiten auf eine sinnvolle Art und Weise auch den jüngsten Nutzern zugänglich zu machen, um Eigenständigkeit im Umgang mit neuen Medien zu vermitteln. Neben Spielen, Lehrmaterialien und der Möglichkeit des Austauschs im Forum, hält KinderCampus.de die Besucher mit Nachrichten aus aller Welt auf dem Laufenden. Hierbei kommen Kinder und Jugendliche beim Spielen, Quizzen und Stöbern voll auf ihre Kosten. Der Lerneffekt ist dabei genauso groß wie der Spaßfaktor.  KinderCampus.de verfügt über lebhafte Community mit über 80.000 Mitgliedern. Dass dabei auch wirklich nur Kinder unter sich sind und sich keine &#8220;falschen Kinderfreunde&#8221; einschleichen, darauf passt ein Betreuer-Team auf. Ebenso werden die eingestellten Profilfotos vorab gesichtet. Betrieben wird KinderCampus.de von der Agentur für Kinder- und Jugendkommunikation “cobra youth communications” mit Sitz in Berlin und ist bereits seit 2000 eines der führenden Kinder-Internet-Portale im deutschsprachigen Raum. Wie die meisten anderen Internet-Portale finanziert sich auch KinderCampus.de über die Werbung.</p>
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		<title>VZ-Pausenhof – Das geht gar nicht!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[Pausenhof]]></category>
		<category><![CDATA[SchülerVZ]]></category>
		<category><![CDATA[VZ-Pausenhof]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobbing-Vorwurf gegen die neue App-Anwendung &#8220;VZ-Pausenhof&#8221; von SchülerVZ. Das einstige Vorzeigenetzwerk für Kinder und Jugendliche scheint neuerdings mit unseriösen Mitteln gegen die Abwanderung seiner Mitglieder zu Facebook entgegenwirken zu wollen. Aussagen wie &#8220;Die neue App gegen Langweile&#8221; in Zusammenhang mit &#8230; <a href="http://kids20.de/allgemein/das-geht-gar-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kids20.de/wp-content/uploads/2011/12/pausenhof_app2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://kids20.de/wp-content/uploads/2011/12/pausenhof_app2.jpg" alt="VZ-Pausenhof - Top oder Flop?" title="VZ-Pausenhof" width="200" height="200" class="alignleft size-full wp-image-1137" /></a>Mobbing-Vorwurf gegen die neue App-Anwendung &#8220;VZ-Pausenhof&#8221; von SchülerVZ. Das einstige Vorzeigenetzwerk für Kinder und Jugendliche scheint neuerdings mit unseriösen Mitteln gegen die Abwanderung seiner Mitglieder zu Facebook entgegenwirken zu wollen. Aussagen wie &#8220;Die neue App gegen Langweile&#8221; in Zusammenhang mit &#8220;Bewerte Deine Freunde mit Top oder Flop&#8221; gehen meiner Meinung nach gar nicht! Cyber Mobbing hat heutzutage solche Dimensionen angenommen, dass man als Betreiber eines sozialen Netzwerkes mit über 5 Millionen Mitgliedern (Altersgruppe 10 – 21 Jahre), dem traurigen Trend eher entgegentreten sollte, als Mobbingversuche mit einer solchen Anwendung zusätzlich zu schüren. An dieser Stelle vermisse ich ganz deutlich das soziale Verantwortungsbewusstsein der Betreiber und sage &#8211; Daumen nach unten!</p>
<p style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; font-size: 12px;">Siehe auch:
<ul>
<li style="color: #5B6A6B; margin-bottom:5px; font-size: 12px;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/schuelervz-top-oder-flop-spiel-unter-mobbing-verdacht-1.1230072" target="_blank" class="liexternal">Sueddeutsche.de</a><br/>&#8220;Top oder Flop&#8221;-Spiel unter Mobbing-Verdacht. Artikel in der Online Ausgabe der Süddeutschen Zeitung.</li>
<li style="color: #5B6A6B; font-size: 12px;"><a href="http://www.haltungsturnen.de/2011/12/es-wird-zeit-zu-gehen-schulervz.html" target="_blank" class="liexternal">Es wird Zeit, zu gehen, SchülerVZ</a><br/>Artikel von Blogger Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach.</li>
</ul>
<div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Nachrichten für Kinder</title>
		<link>http://kids20.de/wissen/nachrichten-fur-kinder/</link>
		<comments>http://kids20.de/wissen/nachrichten-fur-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Teenager]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kindernachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Minitz]]></category>
		<category><![CDATA[neueinhalb]]></category>
		<category><![CDATA[news4kids]]></category>
		<category><![CDATA[sowieso.de]]></category>
		<category><![CDATA[tivi]]></category>

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		<description><![CDATA[Krieg, Naturkatastrophen, Gewalt und viele andere Berichterstattungen führen bei Kindern und Jugendlichen schnell zu Ängsten und Verunsicherungen. Andererseits haben auch jüngere Menschen ein Anrecht auf Nachrichten und das aktuelle Weltgeschehen. Zumal Nachrichten für ein stärkeres Hintergrundwissen und besseres Verständnis gewisser &#8230; <a href="http://kids20.de/wissen/nachrichten-fur-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Krieg, Naturkatastrophen, Gewalt und viele andere Berichterstattungen führen bei Kindern und Jugendlichen schnell zu Ängsten und Verunsicherungen. Andererseits haben auch jüngere Menschen ein Anrecht auf Nachrichten und das aktuelle Weltgeschehen. Zumal Nachrichten für ein stärkeres Hintergrundwissen und besseres Verständnis gewisser Handlungsabläufe sowie zu einem höheren Umweltbewusstsein beitragen. Zwischenzeitlich finden sich im TV-Programm wie auch im Internet sehr viele Angebote, in welchen Nachrichten speziell für Kinder und Jugendliche aufbereitet sind. Um Kinder nicht mit zu reißerischen oder schwer verständlichen Nachrichten zu überfordern, sollten Eltern gezielt und am besten begleitend, Kinder und Jugendliche an diese speziellen Angebote heranführen. Begleitend deshalb, damit beispielsweise auf Fragen der Kinder direkt eingegangen werden kann. Ebenso kann man als Elternteil bei aufkommenden Ängsten oder einer Verunsicherung beruhigend auf das Kind einwirken.</p>
<p>Nachfolgend möchte ich auf einige kindgerecht aufbereitete Nachrichtenseiten im Internet hinweisen:</p>
<ul>
<li style="color: #5B6A6B; margin-bottom:15px;"><a href="http://www.kindernetz.de/minitz/" target="_blank" class="liexternal">Minitz</a><br/>Die Minitz-Nachrichten richten sich vor allem an Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 12 Jahren. Viele Bilder und Beiträge zum Anhören.</li>
<li style="color: #5B6A6B; margin-bottom:15px;"><a href="http://sowieso.de/portal/section/10" target="_blank" class="liexternal">sowieso.de</a><br/>sowieso.de ist seit 1998 die online-Zeitung für junge Leser &#8211; also für Mädchen, Jungen, Kids, Kinder, Jugendliche und andere Menschen. Aktuelle Weltnachrichten zu Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur.</li>
<li style="color: #5B6A6B; margin-bottom:15px;"><a href="http://www.tivi.de/fernsehen/logo/start/index.html" target="_blank" class="liexternal">ZDFtivi &#8211; logo!</a><br/>Die Nachrichtensendung für Kinder wird vorgestellt, dazu gibt es einen Rundgang durchs Studio, ein Nachrichtenlexikon und aktuelle News.</li>
<li style="color: #5B6A6B; margin-bottom:15px;"><a href="http://www.news4kids.de/nachrichten/" target="_blank" class="liexternal">News4Kids</a><br/>Politik, Menschen, Tiere und vieles mehr aus Deutschland und der ganzen Welt. Wetterbericht mit Länder- und Städteauswahl. Ab 8 Jahre</li>
<li style="color: #5B6A6B;"><a href="http://www.wdr.de/tv/neuneinhalb/nachrichten/index.php5" target="_blank" class="liexternal">neueinhalb Nachrichten</a><br/>In neuneinhalb Minuten wird die wichtigste Meldung der Woche auf den Punkt gebracht. Mit Hintergrundinfos. Außerdem gibt´s Kinderreporter. Ab 6 Jahre</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>medienbewusst.de geht mit Kindern auf Schnitzeljagd</title>
		<link>http://kids20.de/wissen/medienbewusst-de-geht-mit-kindern-auf-schnitzeljagd/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderuni]]></category>
		<category><![CDATA[medienbewusst]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Schnitzeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr konnten die kleinen Besucher der Kinderuni ihre Medienkompetenz unter Beweis stellen! Die Informationskampagne medienbewusst.de gab den Schülern einen Einblick in das Studentenleben und in die redaktionelle Arbeit des Informationsportals. &#8220;Dieses Mal haben wir uns etwas ganz &#8230; <a href="http://kids20.de/wissen/medienbewusst-de-geht-mit-kindern-auf-schnitzeljagd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in diesem Jahr konnten die kleinen Besucher der Kinderuni ihre Medienkompetenz unter Beweis stellen! Die Informationskampagne medienbewusst.de gab den Schülern einen Einblick in das Studentenleben und in die redaktionelle Arbeit des Informationsportals.</strong> </p>
<p>&#8220;Dieses Mal haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Eine Online-Schnitzeljagd&#8221; so Julia Böhme, Projektleiterin von <a href="http://www.medienbewusst.de" title="medienbewusst.de" target="_blank" class="liexternal">medienbewusst.de</a>. &#8220;Die Kinder waren davon ganz begeistert&#8221;. Aufgabe der Schüler war es, mit Hilfe verschiedener Kinder-Suchmaschinen aus dem Internet, gestellte Fragen zu beantworten: Die Sensibilisierungskampagne hatte es sich zur Aufgabe gemacht, den Kindern zusätzlich zum Umgang mit dem Internet auch kindgerechte Websites näher zu bringen.</p>
<p><strong>In Kooperation mit der Kinderuni 2011</strong></p>
<p>Die Kinderuni Ilmenau ist eine Vorlesungsreihe für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 12 Jahren, bei der Kinder für die Wissenschaft und das Studieren begeistert werden sollen. Seit 2010 arbeitet auch medienbewusst.de mit dem Projekt zusammen.<br />
Diesen November hatten die Thüringer Schüler die Möglichkeit, an einer Online-Schnitzeljagd teil zu nehmen. Hierbei stellten drei Mitglieder des medienbewusst.de-Teams kurz die Informationskampagne vor und übergaben jedem Kind ein Aufgabenblatt. Da wurde beispielsweise gefragt &#8220;Von welchem lateinischen Wort kommt das Wort Medien und was bedeutet es?&#8221; und in einer anderen Aufgabe: &#8220;Finde heraus, welche Kinderrechte in Deutschland gelten und zähle die ersten drei Rechte, die du hast, auf.&#8221; Durch genaue Anweisungen auf den Zetteln konnten sich die Kinder selbstständig durch die Kinderwebsites klicken. Am Ende bekam jeder ein kleines Geschenk. Nach bestandenen Aufgaben hatten sie noch Zeit, nach ihren eigenen Lieblingsthemen zu recherchieren.</p>
<p>Das Angebot wurde mit Freude wahrgenommen. Die Kinder hatten sichtlich Spaß an der Arbeit im Internet und die begleitenden Pädagogen freuten sich über das studentische Engagement und neue Anregungen für den Medienunterricht, sowie über Tipps für die Eltern. Beispielsweise Kati Chalupka, Mutter eines Drittklässlers aus Unterwellenborn erkannte die Bedeutung der Arbeit von medienbewusst.de an: &#8220;Ich finde es gut, dass hier Seiten gezeigt werden, die extra für Kinder gemacht sind. Wir kannten sie vorher gar nicht und werden sie uns zu Hause noch einmal genauer anschauen.&#8221;</p>
<p>Doch die Kinderuni zeigte auch auf, wie viele Lücken es in der heutigen Medienerziehung noch gibt. Einige der erst 10-jährigen Jungen erzählten davon, schon Computerspiele ab 18 zu nutzen, ohne Einschränkung alle verfügbaren Youtube-Videos zu gucken oder über 170 Freunde auf dem sozialen Netzwerk Facebook zu haben. Andere Kinder im selben Alter hatten teilweise noch gar keine Interneterfahrungen.</p>
<p>&#8220;Beide Extreme sind nicht empfehlenswert. Eltern und auch Lehrer sollten hier eingreifen&#8221;, erklärt Julia Böhme, &#8220;Einige lassen ihre Kinder trotz der Gefahren unkontrolliert mit dem Medium Internet umgehen, beziehungsweise führen sie nicht kindgerecht heran&#8221;. Selbst ausgebildete Medienpädagogen können die gesamte Vielfalt des World Wide Web nicht konkret abschätzen: So waren die Pädagogen der Schulklassen erfreut, dass eine Auswahl von neuen, kindgerechten Websites vorgestellt wurden. </p>
<p>Dies ist eine Bestätigung für die Arbeit von medienbewusst.de. Die Idee der Medienkompetenz ist noch lange nicht bei allen Eltern angekommen. Aus diesem Grund möchte sich medienbewusst.de auch weiterhin dafür stark machen und auch zukünftig mit der Kinderuni zusammenarbeiten. Der medienpädagogische Hintergrund der Online-Schnitzeljagd ist es, die Kinder zu animieren, auf altersgerechte Websites zu gehen. Da hier aber vorrangig die Kinder erreicht werden, sollten sich interessierte Eltern und Pädagogen über praxisnahe Tipps auf der Website von medienbewusst.de informieren.</p>
<div class="feedflare">
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