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	<title>KieslichDaily</title>
	
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	<description>KieslichDaily - Das Blog</description>
	<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:22:22 +0000</pubDate>
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		<title>Eine neue Seite</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[kieslichdaily.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie haben es vielleicht schon gemerkt: auf kieslichdaily.de ist es ruhiger geworden. Grund daf&#252;r ist, dass wir uns entschlossen haben, unsere Newsletter-Beitr&#228;ge noch weiter zu b&#252;ndeln und sie Ihnen so m&#246;glichst einfach zug&#228;nglich zu machen. Aus diesem Grund finden Sie die Beitr&#228;ge aus "Computerwissen Daily" zuk&#252;nftig auf www. computerwissen.de. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es vielleicht schon gemerkt: auf kieslichdaily.de ist es ruhiger geworden. Grund daf&#252;r ist, dass wir uns entschlossen haben, unsere Newsletter-Beitr&#228;ge noch weiter zu b&#252;ndeln und sie Ihnen so m&#246;glichst einfach zug&#228;nglich zu machen. Aus diesem Grund finden Sie die Beitr&#228;ge aus &#8220;Computerwissen Daily&#8221; zuk&#252;nftig auf <a href="http://www.computerwissen.de" target="_blank">www. computerwissen.de</a>.</p>
<p>Ihr Vorteil: Dort gibt es nicht nur, wie bisher, einen Beitrag aus dem Newsletter zum nachlesen, sondern wir bieten Ihnen dort Zugriff auf alle aktuellen Artikel.</p>
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		<title>Wo geht es hin?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Ausablick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man nun das frisch vorgestelle iPad gut findet oder nicht – eins d&#252;rfte mit diesem neuen Apple-Tablet klar sein: der Trend geht eindeutig hin zu leicht zu bedienenden Multitouch-Ger&#228;ten, die man eher per Fingerzeig als mit der Maus oder dem Stift bedient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Ob man nun das frisch vorgestelle iPad gut findet oder nicht – eins d&#252;rfte mit diesem neuen Apple-Tablet klar sein: der Trend geht eindeutig hin zu leicht zu bedienenden Multitouch-Ger&#228;ten, die man eher per Fingerzeig als mit der Maus oder dem Stift bedient.</p>
<p class="MsoNormal">Apple hat, beginnend mit dem iPod touch und sp&#228;ter mit dem iPhone, ein neues Designprinzip in der Welt mobiler Ger&#228;te etabliert, dem in ganz kurzer Zeit fast alle anderen Hersteller gefolgt sind. Wenn sich nun nichts v&#246;llig Unerwartetes ereignet, k&#246;nnen wir davon ausgehen, in den n&#228;chsten Monaten unz&#228;hlige iPad-Derivate unterschiedlichster Qualit&#228;t sehen zu k&#246;nnen.</p>
<p class="MsoNormal">Interessant ist dabei, dass sich diese Art der intuitiven Bedienung fast vollst&#228;ndig auf den Heim- und Hobby-Bereich konzentriert. Professionelle Anwender werden wohl noch geraume Zeit klassische Laptops und, etwa zur Bildbearbeitung, auf Grafiktabletts – etwa das Intuos von Wacom – setzen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Interessenverband der iPhone-Entwickler setzt sich mit dem iPad auseinander</strong></p>
<p class="MsoNormal">Im Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler (<a href="http://www.vieda.de/">vieda</a>) haben sich inzwischen 80 App-Programmierer zusammengeschlossen. Nach der Ank&#252;ndigung des Apple iPads hat vieda sofort ein Stimmungsbild der App-Entwickler erhoben. Klare Aussage: Die vieda-Mitglieder begr&#252;&#223;en die Einf&#252;hrung des neuen Ger&#228;ts, sehen aber die Notwendigkeit, bestehende Apps an das iPad anzupassen. Ein reines &#220;bernehmen bestehender iPhone-Apps macht in ihren Augen keinen Sinn.</p>
<p class="MsoNormal">Es wird nicht mehr lange dauern und im iTunes Appstore liegen 200.000 Apps vor. Viele dieser Programme f&#252;r den iPod touch und das iPhone stammen von deutschen Entwicklern. vieda hei&#223;t der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler. Er m&#246;chte die Stimme der deutschen Entwickler-Szene sein und zugleich mit gezielten Marketingaktionen daf&#252;r Sorge tragen, dass die angeschlossenen Programmierer auch Erfolg haben. Gerade erst am 1. November 2009 gegr&#252;ndet, verzeichnet vieda Ende Januar 2010 bereits 80 Mitglieder.</p>
<p class="MsoNormal">Die gro&#223;e Frage nach der Vorstellung des neuen Apple iPads am letzten Mittwoch war nat&#252;rlich: Wie sehen die vieda-Mitglieder das neue Ger&#228;t? Gibt es Kritik? Nehmen alle Entwickler das iPad begeistert an?</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">vieda-Mitbegr&#252;nder Hanno Welch (iDay): <em>&#8220;Grunds&#228;tzlich stehen wir dem iPad alle sehr positiv gegen&#252;ber. Wir glauben, dass Apple mit dem iPad fast alles richtig gemacht hat und damit tats&#228;chlich eine neue Ger&#228;teklasse zwischen dem iPhone und dem iPod touch auf der einen Seite und dem Notebook auf der anderen Seite etablieren wird. Wir sind alle sehr neugierig auf das iPad und w&#252;rden es gern sofort in den H&#228;nden halten und ausprobieren - um nat&#252;rlich gleich erste Apps daf&#252;r zu entwickeln.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Die vieda-Mitglieder gehen davon aus, dass das iPad nicht nur ein zus&#228;tzliches Medium f&#252;r iPhone- und Mac-Anwender sein wird, sondern sich eigenst&#228;ndig v&#246;llig neue Usergruppen erschlie&#223;en wird, die bislang noch nicht mit einem Computer arbeiten, weil er ihnen zu kompliziert ist. Wenn man das iPad wirklich nur einschalten muss und dann sofort mit dem Ger&#228;t loslegen kann, um Zeitschriften zu lesen, Spiele zu spielen oder Filme abzuspielen, wird das Anreiz f&#252;r viele Computer-Muffel sein, diesem Ger&#228;t eine Chance zu geben.</p>
<p class="MsoNormal">Geteilter Meinung sind die vieda-Mitglieder in Bezug auf die Multitaskingf&#228;higkeit des iPads. Die meisten Entwickler h&#228;tten diese Funktion ganz klar erwartet und sie auch direkt am neuen Prozessor festgemacht, der im iPad zum Einsatz kommt: Er ist definitiv stark genug, um mehrere Apps gleichzeitig laufen lassen zu k&#246;nnen.</p>
<p class="MsoNormal">Apple hat verk&#252;ndet, dass sich die bestehenden Apps aus dem AppStore auch auf dem neuen iPad nutzen lassen. Auf diese Weise kann Apple bereits bei der Einf&#252;hrung des iPads auf einen riesigen Fundus schon vorhandener Anwendungen und Spiele verweisen. Genau das sehen die vieda-Anwender allerdings kritisch.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Hanno Welch: <em>&#8220;Das Meinungsbild unter uns App-Entwicklern f&#228;llt sehr eindeutig aus. Die Darstellung der App-Bildschirme in der iPhone-Originalgr&#246;&#223;e auf dem iPad ist f&#252;r uns ebenso unbefriedigend wie das automatische Hochrechnen der Aufl&#246;sung via Doublepixeling. In beiden F&#228;llen geht man nur einen Kompromiss ein, der weder die Anwender noch die Entwickler &#252;berzeugen wird. Wir gehen davon aus, dass bestehende Apps explizit auf das iPad portiert werden m&#252;ssen. Nur so k&#246;nnen wir die Vorteile des iPads nutzen - etwa das gr&#246;&#223;ere Display und die Multifingergesten. Auch bietet das iPad in der Benutzerf&#252;hrung v&#246;llig neue M&#246;glichkeiten, die weit &#252;ber den gr&#246;&#223;eren Bildschirm hinausgehen und die in vielen Bereichen eine ganz andere Konzeption der Apps erforderlich machen werden.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Die vieda-Entwickler gehen demnach davon aus, dass sie Anwendungen k&#252;nftig getrennt f&#252;r beide Plattformen entwickeln m&#252;ssen, um so die Vorteile beider Ger&#228;te gezielt zu nutzen. Aus Kostengr&#252;nden universelle, auf beiden Plattformen gleich laufende Apps zu schaffen, die letztlich nur einen Kompromiss darstellen k&#246;nnen, wird nicht die Maxime der in vieda organisierten professionellen Entwickler sein.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>E-Book-Reader und Tablet-PCs etablieren sich</strong></p>
<p class="MsoNormal">Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen H&#246;chstwert erreichen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen. Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen St&#252;ck steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Ger&#228;ten im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verk&#228;ufen in greifbarer N&#228;he&#8221;,</em> sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. <em>&#8220;Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten &#252;berall ins Web - und das m&#246;glichst einfach, schnell und preiswert.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen St&#252;ck. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herk&#246;mmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalit&#228;t eines Computers. Einstiegsger&#228;te sind schon f&#252;r weniger als 300 Euro zu haben.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Der Trend geht zu einer gr&#246;&#223;eren Auswahl mobiler Endger&#228;te&#8221;</em>, sagte Scheer. <em>&#8220;Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird flie&#223;end.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Ger&#228;te, die sich besonders f&#252;r das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie so genannte Tablet-PCs mit ber&#252;hrungsempfindlichen Bildschirmen f&#252;r die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Die Ger&#228;te verf&#252;gen in der Regel &#252;ber eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS. Nach der BITKOM-Prognose steigt der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland im Jahr 2010 um 2 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.</p>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Die Verbraucher profitieren davon, dass mobile PCs preiswerter und gleichzeitig leistungsst&#228;rker werden&#8221;,</em> sagte Scheer. Der Durchschnittspreis f&#252;r mobile Computer f&#228;llt 2010 voraussichtlich um 8 Prozent auf 506 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum Boom bei den Notebooks sinkt der Absatz mit station&#228;ren PCs im Jahr 2010 laut BITKOM in Deutschland leicht um 1,8 Prozent auf 4,3 Millionen St&#252;ck. Der Umsatz sinkt um 9,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der Durchschnittspreis von Tisch-PCs geht von 447 Euro auf 414 Euro zur&#252;ck (minus 7,3 Prozent).</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&#8220;Robbi, bitte bring mir das Fr&#252;hst&#252;ck ans Bett!&#8221;</strong></p>
<p class="MsoNormal">Notruftechnik, die von selbst Hilfe holt, Bodenbel&#228;ge, die gef&#228;hrliche St&#252;rze erkennen und melden sowie sogar Roboter, die einem das Fr&#252;hst&#252;ck ans Bett bringen - so genannte intelligente Assistenzsysteme bieten &#228;lteren und hilfsbed&#252;rften Menschen die Chance auf ein sicheres Leben in den eigenen vier W&#228;nden. Das Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) will deshalb die F&#246;rdergelder f&#252;r das Forschungsfeld &#8220;Assistenzsysteme im Dienste des &#228;lteren Menschen&#8221; in diesem Jahr deutlich aufstocken.</p>
<p class="MsoNormal">Im Regierungsentwurf des Haushalts 2010 ist eine Steigerung um 21 Millionen Euro auf insgesamt 30 Millionen Euro vorgesehen.</p>
<p class="MsoNormal">Auf dem 3. Deutschen AAL-Kongress, den das BMBF gemeinsam mit dem VDE in Berlin veranstaltet, stellte Rachel einen neuen Schwerpunkt der Forschungsf&#246;rderung vor: die barrierefreie Mobilit&#228;t, altersgerechte Assistenzsysteme f&#252;r zu Hause und f&#252;r unterwegs. Zugleich verwies er auf offene wirtschaftliche, ethische und rechtliche Fragen - zum Beispiel zum Datenschutz oder zum Haftungsrecht. Gebraucht werde ein gesamtgesellschaftlicher Dialog, um herauszufinden, welche Technik &#228;ltere Menschen wirklich wollen. Um diese und &#228;hnliche Fragen zu beantworten, f&#246;rdert das BMBF in den n&#228;chsten drei Jahren eine breit angelegte, soziale und gesellschaftswissenschaftliche Begleitforschung.</p>
<p class="MsoNormal">Auf die gro&#223;en Marktchancen von Produkten und Dienstleistungen des <em>&#8220;Ambient Assisted Living&#8221;,</em> wie dieser wichtige Technologiebereich in Europa genannt wird, wies der VDE-Vorstandsvorsitzende Dr. Hans Heinz Zimmer hin.</p>
<p class="MsoNormal">Laut VDE-Trendstudie &#8220;MedTech 2020&#8243; ist Deutschland bei Telemedizin und eHealth auf dem Weg zum globalen Innovationsf&#252;hrer. Zimmer forderte indes ein branchen&#252;bergreifendes Konzept f&#252;r die intelligente Heimvernetzung:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Wenn uns die sinnvolle Integration aller informations- und kommunikationstechnischen Dienste gelingt, er&#246;ffnen sich zus&#228;tzliche Potenziale&#8221;,</em> sagte der Vorstandvorsitzende.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong>Elektronik aus dem Drucker</strong></p>
<p class="MsoNormal">Von Handy- oder TV-Bildschirmen kennt man sie schon. Jetzt werden aber auch Sensoren, Akkus, Solarzellen, Leuchtdioden und andere elektronische Bauteile so hauchd&#252;nn und biegsam, dass sie sich in Kleidung oder Tapeten einarbeiten lassen. &#196;u&#223;erlich erkennt man nur noch die Bildschirme. So bekommt das &#8220;vernetzte Wohnzimmer&#8221; eine v&#246;llig neue Bedeutung. Chips waren gestern. Heute kommt &#8220;Elektronik von der Rolle&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal">Erste Beispiele zeigt die &#8220;CeBIT-PreView&#8221; in Hamburg. Der enorme Vorteil der neuen Technik &#8220;Elektronik aus dem Drucker&#8221; ist die einfache und kosteng&#252;nstige Herstellung. Die Preise werden dramatisch in den Keller gehen und die F&#252;lle neuer Anwendungen scheint schier undenkbar.</p>
<p class="MsoNormal">Die Grundmaterialien lassen sich l&#246;sen und dann wie elektronische Tinte auf flexible Folien aufbringen. Der gesamte Herstellprozess von Elektronik l&#228;uft dann in kurzer Zeit ab, &#228;hnlich wie bei einem Zeitungsdruck. Prof. Karlheinz Bock vom Fraunhofer Institut IZM, der Vorreiter dieser revolution&#228;ren Technik, wird mit seiner Keynote die &#8220;CeBIT-PreView&#8221; er&#246;ffnen. Mit dabei haben wird er erste Exponate.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&#220;berall-Kino f&#252;r alle Netbook-Besitzer</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wie kann man unterwegs auf dem Netbook Filme anschauen, obwohl kein DVD-Laufwerk eingebaut ist? Anwender k&#246;nnen mit X-OOM Filme in nur drei Schritten ganze TV-Serien, DVD-Sammlungen und PC-Videos konvertieren und auf einen USB-Stick kopieren. Dieser muss anschlie&#223;end nur noch an ein Netbook angeschlossen werden, und schon kann &#252;ber ein Men&#252; am Bildschirm der gew&#252;nschte Film ausgew&#228;hlt werden. So haben Anwender ihre Filme wirklich immer da zur Verf&#252;gung, wo sie sie anschauen m&#246;chten! Ein DVD-Laufwerk im Netbook ist nicht erforderlich.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der Stapelverarbeitung k&#246;nnen komplette Video-Archive in nur einem Schritt umgewandelt werden. Dabei werden alle g&#228;ngigen Formate (DVD, AVI, MP4, MPEG, WMV, DivX, FLV, H264 u.v.m.) unterst&#252;tzt. Mit einem integrierten Video-Editor k&#246;nnen Video-Dateien schnell und einfach bearbeitet, getrimmt und verbessert werden.</p>
<p class="MsoNormal">„Filme auf Netbook“ ist ab sofort f&#252;r 29,99 Euro inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer im Fachhandel erh&#228;ltlich und kann zum gleichen Preis von <a href="http://www.x-oom.com">www.x-oom.com</a> heruntergeladen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Software ben&#246;tigt auf dem PC Windows 7, Vista oder XP, DirectShow 9 (DirectX) oder h&#246;her, Internet Explorer 8 oder h&#246;her, DivX, einen Internetzugang und ein CD/DVD-Laufwerk. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Auf dem Netbook wird Windows Vista oder XP bren&#246;tigt, der Windows Media Player und ein USB-Stick mit mindestens 1 GB Speichervolumen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Digitale Gesellschaft sch&#228;rft Privatsph&#228;re</strong></p>
<p class="MsoNormal">Die Personen-Suchmaschine Yasni antwortet auf die j&#252;ngste Philosophie des Social-Networks Facebook: Privatsph&#228;re wird eines der wichtigsten Themen der n&#228;chsten Jahre.</p>
<p class="MsoNormal">Waren Begriffe wie &#8220;chatten&#8221; oder &#8220;bloggen&#8221; in den 1990ern noch gar nicht existent, so sind sie heute fixer Bestandteil unserer Sprache. Das vergangene Jahrzehnt hat nicht nur unsere Sprache ver&#228;ndert, sondern auch die Art wie wir kommunizieren: Der Mensch pr&#228;sentiert sich zunehmend im Internet und wird &#246;ffentlich.</p>
<p class="MsoNormal">Laut Yasni-Gr&#252;nder Steffen R&#252;hl ist Online-Reputation-Management, die Darstellung der eigenen Person und der eigenen F&#228;higkeiten im Netz, eines der vorherrschenden Themen des neuen Jahres.</p>
<p class="MsoNormal">Mindestens jeder zweite Internet-Nutzer ver&#246;ffentlicht im Internet seine Meinung oder verf&#252;gt &#252;ber ein Profil in einem Social-Network. &#8220;Verf&#252;gen&#8221; ist f&#252;r Steffen R&#252;hl, Gr&#252;nder der Personen-Suchmaschine Yasni, der entscheidende Punkt. Denn entgegen der j&#252;ngsten Aussagen Mark Zuckerbergs, sieht er in der Trennung von digitaler Darstellung und Privatsph&#228;re eines der zentralen Themen der kommenden Jahre.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Im Internet haben sich vielf&#228;ltige Interessensgruppen als Teil-&#214;ffentlichkeiten gebildet, mit denen man sein Leben teilt. Das bedeutet aber nicht, dass auf die eigentliche Privatsph&#228;re verzichtet wird. Die Definition von &#246;ffentlich und privat ist lediglich im Wandel begriffen und wird auch individuell gelebt und erlebt&#8221;</em>, meint R&#252;hl.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Experten sehen in der schnellen technischen Entwicklung einen Grund f&#252;r die viel kritisierte Sorglosigkeit im Internet. Dazu R&#252;hl: <em>&#8220;Der Wandel vom Informationsmedium zum lebendigen Kommunikationsmittel ging so schnell, dass Viele einfach &#252;berfordert sind und als Privatsph&#228;re weiterhin klar definierte einheitliche Daten ansehen.&#8221;</em></p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">F&#252;r R&#252;hl muss in den n&#228;chsten Jahren ein neues Bewusstsein entstehen: <em>&#8220;Privatsph&#228;re l&#228;sst sich im Internet viel differenzierter und individueller abgrenzen und das muss eben noch gelernt werden.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>(tok)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast schon magisch</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 03:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<category><![CDATA[iPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang wurde dar&#252;ber spekuliert, nun ist es endlich da – das Apple-Tablet. Apple hat gestern in einer Pr&#228;sentation das iPad vorgestellt, ein flaches und handliches Ger&#228;t mit 9,7" Display f&#252;r das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genie&#223;en von Bildern, Betrachten von Videos, Musikh&#246;ren, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Lang wurde dar&#252;ber spekuliert, nun ist es endlich da – das Apple-Tablet. Apple hat gestern in einer Pr&#228;sentation das iPad vorgestellt, ein flaches und handliches Ger&#228;t mit 9,7&#8243; Display f&#252;r das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genie&#223;en von Bildern, Betrachten von Videos, Musikh&#246;ren, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Das lang erwartete Tablet &#228;hnelt dabei einem gro&#223;em iPod touch und verf&#252;gt &#252;ber ein hochaufl&#246;sendes Multi-Touch Display, das es dem Anwender erlaubt, ganz intutiv durch Tippen oder schieben auf der Oberfl&#228;che mit Programmen und Inhalten umzugehen.</p>
<p class="MsoNormal">Dads iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter d&#252;nn und wiegt 680 Gramm - es ist damit schlanker und leichter als jeder Laptop oder wohl auch jedes Netbook.</p>
<p class="MsoNormal">12 Multi-Touch-Anwendungen, die speziell f&#252;r iPad entwickelt wurden, sind bereits im Ger&#228;t vorhanden, doch so richtig spannend wird es erst dadurch, dass fast alle der &#252;ber 140.000 Programme aus dem App Store darauf laufen sollen. Das iPad wird Ende M&#228;rz ab 499 US-Dollar im Handel sein.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;iPad schafft und definiert eine v&#246;llig neue Ger&#228;tekategorie, welche die Nutzer mit den Anwendungen und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spa&#223;igere Art und Weise miteinander in Verbindung treten l&#228;sst als jemals zuvor,&#8221;</em> so Steve Jobs, CEO von Apple.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Jede Anwendung unterst&#252;tzt sowohl die Hoch- als auch Querformat-Ansicht und animiert diese entsprechend der Richtung in die der Nutzer das iPad dreht. Die Multi-Touch-Oberfl&#228;che soll das Surfen im Internet zu einer v&#246;llig neuen Erfahrung machen, deutlich interaktiver und privater als auf einem Computer sein.</p>
<p class="MsoNormal">Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben betrachten sowie in Slideshows mit anderen teilen; Filme, TV-Sendungen und Youtube-Videos in HD ansehen; durch Seiten eines E-Books bl&#228;ttern, welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der Musiksammlung lauschen.</p>
<p class="MsoNormal">Apple hat auch die neue iBooks App f&#252;r iPad vorgestellt, welche den neuen iBookstore beinhaltet, um auf dem iPad nach B&#252;chern zu suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Der iBookstore wird B&#252;cher von gro&#223;en wie auch unabh&#228;ngigen Verlagen f&#252;hren.</p>
<p class="MsoNormal">Apple hat ebenfalls eine neue Version von iWork f&#252;r iPad vorgestellt, die erste Desktop-artige Softwaresuite, die speziell f&#252;r Multi-Touch entwickelt wurde. Mit Pages, Keynote und Numbers k&#246;nnen Dokumente, Pr&#228;sentationen mit Animationen und &#220;berg&#228;ngen, wie auch Tabellen mit Diagrammen, Funktionen und Formeln kreiert werden. Diese drei Anwendungen werden separat im App Store f&#252;r 9,99 US-Dollar angeboten.</p>
<p class="MsoNormal">Der iPad synchronisiert sich mit iTunes - genau wie das iPhone und der iPod touch - mittels des standardm&#228;&#223;igen USB-Verbindungskabels. So k&#246;nnen alle Kontakte, Fotos, Musik, Filme, TV-Sendungen, Anwendungen und mehr mit einem Mac oder PC abgeglichen werden. Alle Anwendungen und Inhalte, die mit iPad aus dem App Store, dem iTunes Store und dem iBookstore geladen wurden, werden automatisch mit der iTunes-Bibliothek synchronisiert, sobald iPad das n&#228;chste Mal mit dem Computer verbunden wird.</p>
<p class="MsoNormal">Das 9,7&#8243; Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung des iPad nutzt IPS-Technologie, um frische, klare Bilder und konsistente Farben &#252;ber einen nahezu maximalen Betrachtungswinkel von 178 Grad zu liefern. Die &#8220;Soft&#8221;-Tastatur, erstmals mit dem iPhone eingef&#252;hrt, macht sich das gr&#246;&#223;ere Display des iPad zunutze, um eine Tastatur im Ma&#223;stab von nahezu 1:1 zu bieten. Das iPad l&#228;sst sich au&#223;erdem mit dem neuen „iPad Keyboard Dock“ mit einer traditionellen Tastatur in Normalgr&#246;&#223;e verbinden.</p>
<p class="MsoNormal">Die Batterielaufzeit soll dabei bis zu zehn Stunden betragen und der Akku soll bis zu 1.000 Ladezyklen ohne signifikante Einbu&#223;en der Batteriekapazit&#228;t &#252;ber eine typische Lebensdauer von f&#252;nf Jahren erlauben.</p>
<p class="MsoNormal">iPad gibt es in zwei Varianten - eine Version mit WLAN und eine sowohl mit WLAN als auch 3G. iPad integriert neueste 802.11n-WLAN-Technologie und die 3G-Modelle unterst&#252;tzen Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbps in HSDPA Netzwerken.</p>
<p class="MsoNormal">iPad soll weltweit ab Ende M&#228;rz als 16GB-Modell f&#252;r einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell f&#252;r 599 US-Dollar und als 64GB-Modell f&#252;r 699 US-Dollar erh&#228;ltlich sein.</p>
<p class="MsoNormal">Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden im April in den USA und ausgew&#228;hlten L&#228;ndern als 16GB-Modell f&#252;r einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell f&#252;r 729 US-Dollar und als 64GB-Modell f&#252;r 829 US-Dollar verf&#252;gbar sein.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Die meisten Geräte sind gut</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 03:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Digitalisieren]]></category>

		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer alte Schallplatten oder Kassetten digitalisieren m&#246;chte, hat viele M&#246;glichkeiten: Ob spezielle Plattenspieler, Kassettendeck, USB-Vorverst&#228;rker oder Mini-Anlage, die meisten Ger&#228;te digitalisieren alte Tontr&#228;ger „gut“. Ein Schallplattenspieler zum Digitalisieren erhielt von der Stiftung Warentest sogar ein „Sehr gut“, nur ein Produkt schnitt „mangelhaft“ ab. Au&#223;erdem im Test: zwei Digitalisierungs-Dienstleister ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Wer alte Schallplatten oder Kassetten digitalisieren m&#246;chte, hat viele M&#246;glichkeiten: Ob spezielle Plattenspieler, Kassettendeck, USB-Vorverst&#228;rker oder Mini-Anlage, die meisten Ger&#228;te digitalisieren alte Tontr&#228;ger „gut“. Ein Schallplattenspieler zum Digitalisieren erhielt von der Stiftung Warentest sogar ein „Sehr gut“, nur ein Produkt schnitt „mangelhaft“ ab. Au&#223;erdem im Test: zwei Digitalisierungs-Dienstleister.</p>
<p class="MsoNormal">Die Digitalaufnahmen der getesteten Ger&#228;te kommen den zugespielten Originalen meist nahe oder sehr nahe. &#220;bernommen werden dabei aber auch die St&#246;rger&#228;usche der Vorlagen – Rauschen bei Kassetten, Knistern und Knacksen bei Schallplatten. Hierf&#252;r bieten einigen Anbieter Software zur Nachbearbeitung am PC an. Diese L&#246;sungen &#252;berzeugten die Tester jedoch nicht, meist klingen die Aufnahmen nach dem automatischen „Optimieren“ dumpf. Besser sei daher oft, das vertraute Plattenknistern in Kauf zu nehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Nachteil des Digitalisierens ist der hohe Zeitaufwand. Nach dem &#220;berspielen in Echtzeit f&#228;llt oft noch das Beschriften der Dateien an, bei Musikst&#252;cken mit flie&#223;enden &#220;berg&#228;ngen oft auch das manuelle Trennen der einzelnen Titel.</p>
<p class="MsoNormal">Eine Alternative kann daher sein, einen Dienstleister zu beauftragen, der die Digitalisierung &#252;bernimmt. Die Stiftung Warentest hat exemplarisch zwei getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die digitale Musik klang zum Teil besser als das Original. Pro LP waren aber auch zwischen 13 Euro und rund 25 Euro f&#228;llig. Da lohnt sich oft auch der Neukauf eines Albums.</p>
<p class="MsoNormal">Der ausf&#252;hrliche Test &#252;ber die Digitalisierung von Schallplatten und Kassetten findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter <a href="http://www.test.de/musik-digitalisierung">www.test.de/musik-digitalisierung</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><em>(tok)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Kontaktplattformen: Das Internet vergisst nichts</title>
		<link>http://www.kieslichdaily.de/online-kontaktplattformen-das-internet-vergisst-nichts/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 03:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

		<category><![CDATA[TÜV]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Online-Netzwerke werden immer beliebter. Doch verschiedene F&#228;lle von Datenklau lassen aufhorchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Soziale Online-Netzwerke werden immer beliebter. Doch verschiedene F&#228;lle von Datenklau lassen aufhorchen.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Durch eigene Unvorsichtigkeit oder Sicherheitsl&#252;cken beim Betreiber kann die Ver&#246;ffentlichung privater Informationen - etwa bei Bewerbungen - zu pers&#246;nlichen Nachteilen f&#252;hren&#8221;</em>, so Martin Gasper, Experte von T&#220;V Rheinland anl&#228;sslich des Europ&#228;ischen Datenschutztages am 28. Januar.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Jeder Nutzer sollte darum selbst aktiv werden, um seine Privatsph&#228;re optimal zu wahren. Denn ob gesch&#228;ftlich oder privat - alle Internet-Kontaktplattformen haben eines gemeinsam: Ihre Nutzer geben freiwillig pers&#246;nliche Daten preis.</p>
<p class="MsoNormal">Der beste Schutz ist, private Informationen gar nicht erst zu ver&#246;ffentlichen. Im digitalen Zeitalter ist dies allerdings meist nicht umzusetzen. Daher sollte jeder, der sich in sozialen Netzwerken engagiert, sehr genau &#252;berlegen, welche privaten Informationen er preisgeben will. Die Devise hei&#223;t: nur ausgew&#228;hlte Daten anbieten - weniger ist oft mehr.</p>
<p class="MsoNormal">Gerade bei detaillierten Angaben oder Fotos aus dem Privatleben ist Vorsicht geboten: Der eigene Arbeitgeber findet in der Jobb&#246;rse die Bewerbung, der zuk&#252;nftige Chef kompromittierende Partyfotos im privaten Netzwerk. Auch wer nur wenige pers&#246;nliche Daten preisgibt, muss genau festlegen, wer diese online einsehen darf.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Am besten nur direkte Freunde, eventuell noch einzelne Mitglieder oder bekannte Gruppen der Kontaktplattform, angeben&#8221;</em>, r&#228;t der Datenschutzexperte.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Denn h&#228;ufig ist die Ver&#246;ffentlichung der Daten im gesamten Internet automatisch voreingestellt - deshalb bei Anmeldung auf einer Internet-Kontaktplattform immer direkt die Einstellungen zur Privatsph&#228;re &#252;berpr&#252;fen.</p>
<p class="MsoNormal">Wichtig ist zudem, dass Nutzer sich bewusst und nach vorheriger Pr&#252;fung f&#252;r nur eine Internet-Kontaktplattform entscheiden. Bei der Wahl der Internet-Kontaktplattform ist zu pr&#252;fen, ob die Datenschutzbedingungen leicht einsehbar sind, der Betreiber eine Selbsterkl&#228;rung zum verantwortlichen Umgang mit Nutzerdaten ver&#246;ffentlicht hat und die Einstellungen f&#252;r die Privatsph&#228;re unkompliziert gefunden und umgesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<p class="MsoNormal">Wer seine pers&#246;nlichen Daten in verschiedenen Plattformen streut, verliert schnell die &#220;bersicht.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Das Internet ist nicht anonym und vergisst nichts&#8221;,</em> warnt der Datenschutz-Experte.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Auch nachtr&#228;gliches L&#246;schen privater Daten hilft nicht unbedingt: Einmal ver&#246;ffentlichte Informationen k&#246;nnen jahrelang auf unterschiedlichen Servern schlummern - ohne Zugriff f&#252;r die Betroffenen.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekordabsatz bei mobilen Computern</title>
		<link>http://www.kieslichdaily.de/rekordabsatz-bei-mobilen-computern/</link>
		<comments>http://www.kieslichdaily.de/rekordabsatz-bei-mobilen-computern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 03:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen H&#246;chstwert erreichen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Der Absatz von mobilen Computern wird im Jahr 2010 in Deutschland einen neuen H&#246;chstwert erreichen. Das berichtet der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Erhebungen.</p>
<p class="MsoNormal">Danach wird der Verkauf von Notebooks, Netbooks und Tablet-PCs im laufenden Jahr um 11 Prozent auf 9,7 Millionen St&#252;ck steigen. Das entspricht einem Absatzplus von einer Million Ger&#228;ten im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Die 10-Millionen-Grenze ist bei den Notebook-Verk&#228;ufen in greifbarer N&#228;he&#8221;</em>, sagte BITKOM-Pr&#228;sident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. <em>&#8220;Das mobile Internet ist einer der Trends des Jahres. Die Nutzer wollen am liebsten &#252;berall ins Web - und das m&#246;glichst einfach, schnell und preiswert.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Gut ein Drittel der mobilen Computer sind Netbooks. Das entspricht 3,5 Millionen St&#252;ck. Netbooks sind zwar kleiner und leichter als herk&#246;mmliche Notebooks, besitzen aber die volle Funktionalit&#228;t eines Computers. Einstiegsger&#228;te sind schon f&#252;r weniger als 300 Euro zu haben.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Der Trend geht zu einer gr&#246;&#223;eren Auswahl mobiler Endger&#228;te&#8221;</em>, sagte Scheer. <em>&#8220;Die Grenze zwischen Notebook und Smartphone wird flie&#223;end.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Neben Notebooks, Netbooks und Smartphones etablieren sich Ger&#228;te, die sich besonders f&#252;r das Lesen von Texten eignen (E-Book-Reader) sowie so genannte Tablet-PCs mit ber&#252;hrungsempfindlichen Bildschirmen f&#252;r die Steuerung der Software und das Navigieren im Netz. Die Ger&#228;te verf&#252;gen in der Regel &#252;ber eine Internetanbindung per WLAN oder UMTS. Nach der BITKOM-Prognose steigt der Umsatz mit tragbaren Computern in Deutschland im Jahr 2010 um 2 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Die Verbraucher profitieren davon, dass mobile PCs preiswerter und gleichzeitig leistungsst&#228;rker werden&#8221;</em>, sagte Scheer.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Der Durchschnittspreis f&#252;r mobile Computer f&#228;llt 2010 voraussichtlich um 8 Prozent auf 506 Euro.</p>
<p class="MsoNormal">Im Gegensatz zum Boom bei den Notebooks sinkt der Absatz mit station&#228;ren PCs im Jahr 2010 laut BITKOM in Deutschland leicht um 1,8 Prozent auf 4,3 Millionen St&#252;ck. Der Umsatz sinkt um 9,3 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Der Durchschnittspreis von Tisch-PCs geht von 447 Euro auf 414 Euro zur&#252;ck (minus 7,3 Prozent).</p>
<p class="MsoNormal"><em>(tok)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PC-Welt.de startet Web-TV</title>
		<link>http://www.kieslichdaily.de/pc-weltde-startet-web-tv/</link>
		<comments>http://www.kieslichdaily.de/pc-weltde-startet-web-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 03:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

		<category><![CDATA[PC-Welt]]></category>

		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[PC-Welt.de erweitert sein Bewegtbild-Angebot um ein neues Web-TV-Format. Unter dem Titel "Doppelklick - f&#252;nf Minuten mit Alexandra Polzin" startet PC-Welt.de ab sofort ein w&#246;chentliches Ratgeber-Magazin rund um aktuelle Themen aus den Bereichen Computer und Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">PC-Welt.de erweitert sein Bewegtbild-Angebot um ein neues Web-TV-Format. Unter dem Titel &#8220;Doppelklick - f&#252;nf Minuten mit Alexandra Polzin&#8221; startet PC-Welt.de ab sofort ein w&#246;chentliches Ratgeber-Magazin rund um aktuelle Themen aus den Bereichen Computer und Internet.</p>
<p class="MsoNormal">Durch die jeweils gut f&#252;nfmin&#252;tigen Sendungen f&#252;hrt die erfahrene TV-Moderatorin Alexandra Polzin, die bereits f&#252;r ARD, RTL S&#252;d, Tele 5 und NBC Giga t&#228;tig war und aktuell regelm&#228;&#223;ig f&#252;r Sky und zahlreiche Top-Events vor der Kamera beziehungsweise auf der B&#252;hne steht.</p>
<p class="MsoNormal">In jeder Folge widmet sich &#8220;Doppelklick&#8221; einem speziellen verbraucher- und nutzwertorientierten Thema. Begleitet wird Alexandra Polzin dabei jeweils von einem Experten aus der PC-Welt-Redaktion. Zum Auftakt gibt es unter <a href="http://www.pcwelt.de/doppelklick">www.pcwelt.de/doppelklick</a> gleich zwei Sendungen: &#8220;Sicheres Homebanking - So geht&#8217;s&#8221; und &#8220;Antiviren-Software - Reicht ein Gratis-Programm?&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal">In den kommenden Wochen besch&#228;ftigt sich &#8220;Doppelklick&#8221; dann unter anderem mit Windows 7, den T&#252;cken des mobilen Surfens sowie den fiesen Tricks einiger DSL-Provider. Produziert wird das neue Web-TV-Magazin im IDG-eigenen Aufnahmestudio, das f&#252;r &#8220;Doppelklick&#8221; mit einer professionellen Kulisse ausgebaut wurde.</p>
<p class="MsoNormal"><em>(tok)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Michael Jackson und die Schweinegrippe</title>
		<link>http://www.kieslichdaily.de/05/</link>
		<comments>http://www.kieslichdaily.de/05/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 03:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[Cyberkriminelle]]></category>

		<category><![CDATA[Spam]]></category>

		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Webbasierende E-Threat-Attacken und ein erh&#246;htes Spam- und Phishing-Aufkommen waren auch in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2009 die Hauptgefahrenquellen f&#252;r PC-Anwender. Dieses Fazit zieht der Sicherheitsexperte BitDefender in seiner aktuellen Spam- und Malware-Studie. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Webbasierende E-Threat-Attacken und ein erh&#246;htes Spam- und Phishing-Aufkommen waren auch in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2009 die Hauptgefahrenquellen f&#252;r PC-Anwender. Dieses Fazit zieht der Sicherheitsexperte <a href="http://www.bitdefender.de">BitDefender</a> in seiner aktuellen Spam- und Malware-Studie. Hinsichtlich der Verbreitungsmethoden f&#252;r sch&#228;dliche Mails und Software zeigen die Ergebnisse f&#252;r die Zeit von Juli bis Dezember einen klaren Trend. Demnach nutzen Angreifer insbesondere popul&#228;re Nachrichten in der nationalen und internationalen Presse aus, um E-Threats erfolgreich zu streuen. Zudem bieten Social Networks weiterhin ein hohes Angriffspotenzial.</p>
<p class="MsoNormal">In den vergangenen sechs Monaten lag das Hauptaugenmerk der Malware-Autoren darin, ihre Angriffe noch effizienter zu gestalten. Ziel war der schnelle finanzielle Profit oder die vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber infizierte PCs. Ein Beispiel ist der Trojaner Clicker. Im BitDefender-Ranking belegt der Sch&#228;dling Platz eins unter den gef&#228;hrlichsten E-Threats des zweiten Halbjahrs 2009. Clicker wird vor allem dazu verwendet, Werbeanzeigen innerhalb des Browsers aufzurufen, insbesondere w&#228;hrend des Besuchs so genannter Grauzonen-Websites (Pornoseiten, Seiten f&#252;r illegale Anwendungen). Seine alarmierende Infektionsrate zeigt, dass derartige Pay-Per-Click-Betr&#252;gereien zunehmend Erfolg haben.</p>
<p class="MsoNormal">Neben dieser &#8220;klassischen&#8221; Methode der Malware-Verbreitung &#252;bers Internet z&#228;hlten vor allem &#8220;Autorun-Infektionen&#8221; zu den beliebtesten Angriffstaktiken der Cyberkriminellen. Threats dieser Art streuen sich &#252;ber tragbare Speichermedien wie Flash-Laufwerke, Speicherkarten, USB-Sticks oder externe Festplatten. Denn standardm&#228;&#223;ig verf&#252;gen alle Wechseldatentr&#228;ger &#252;ber ein autorun.ini-Skript, &#252;ber das eine bestimmte Datei nach dem Anschluss des Datentr&#228;gers an den PC &#252;ber Windows automatisch ausgef&#252;hrt wird. Auch der ber&#252;hmte Conficker-Wurm verbreitete sich anfangs &#252;ber diese Sicherheitsl&#252;cke. Der BitDefender-Report zeigt, dass er weiterhin eine hohe Infektionsrate aufweist, die gegen Ende des Jahres noch einmal anstieg.</p>
<p class="MsoNormal">Hinsichtlich der Spam-Verbreitung registrierten die BitDefender-Forscher einen neuen Trend im Jahr 2009. Hier nutzten Cyberkriminelle vor allem Nachrichten in internationalen oder nationalen Medien aus, um ihr Opfer zum &#214;ffnen der Nachrichten zu bewegen. Eine der sch&#228;dlichsten Spam-Kampagnen wurde nach dem mysteri&#246;sen Tod des Pop-Stars Michael Jackson gestartet. Bereits im Juli registrierte BitDefender mehrere Spam-Wellen, deren Nachrichten mit angeblichen Informationen &#252;ber den unbekannten Killer von Michael Jackson aufwarteten. Stattdessen enthielten sie b&#246;sartige Malware.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">Vlad Vâlceanu, Leiter des BitDefender Antispam Research Lab, erl&#228;utert: <em>&#8220;Auff&#228;llig ist, dass Malware-Autoren vermehrt internationale Ereignisse, beispielsweise den Ausbruch der Schweinegrippe, ausnutzen, um ihre Schadsoftware zu verbreiten. Dies macht eines sehr deutlich: Cyberkriminelle suchen stets nach neuen und intelligenteren M&#246;glichkeiten zur Verbreitung ihrer E-Threats. PC-Anwender sollten daher eine Security-L&#246;sung einsetzen, die einen fortschrittlichen, proaktiven Schutz bietet.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Weltweit wurde auch im zweiten Halbjahr am h&#228;ufigsten medizinischer bzw. pharmazeutischer Spam verbreitet. Die meisten dieser Spam-Mails bewarben sexuelle &#8220;Wundermittel&#8221;, beispielsweise g&#252;nstige Alternativen zu Cialis, Viagra und Levitra. Der Kauf dieser Produkte &#252;ber die beworbenen Online-Shops erwies sich insbesondere auf Grund der zugesicherten Anonymit&#228;t des Bestellers als beliebt. Die Betr&#252;ger hatten es jedoch auch hier auf die Kreditkarten- und Kontonummern ihrer &#8220;Opfer&#8221; abgesehen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Top 10: Inhalte der Spamnachrichten im zweiten Halbjahr 2009</strong></p>
<ol>
<li>Medizinischer Spam</li>
<li>Phishing-Links</li>
<li>Produkt-Spam</li>
<li>Malware-Anh&#228;nge</li>
<li>Software/OEM</li>
<li>Kredite/Versicherungen</li>
<li>Erwerbst&#228;tigkeiten</li>
<li>Ausbildung</li>
<li>Pornografie</li>
<li>Partnervermittlung</li>
</ol>
<p class="MsoNormal">Spam ist auch f&#252;r Nutzer von Social Networks zu einer akuten Bedrohung avanciert. W&#228;hrend Twitter und Facebook strenge Ma&#223;nahmen zur Spam-Abwehr entwickelten, haben viele andere soziale Netzwerke diese M&#246;glichkeit bislang kaum ber&#252;cksichtigt. Spam- und Phishing-Attacken machen nahezu 80 Prozent der Bedrohungen f&#252;r Social Networks aus; aber auch die Anzahl der W&#252;rmer, die diese Plattformen infizieren, hat in den vergangenen Monaten rasch zugenommen. Zahlreiche Threats befielen die gro&#223;en Netzwerke wie Twitter, Facebook und MySpace. Hier ist vor allem der erstmals im August 2008 aufgetretene Koobface-Wurm zu nennen. Die Cyberkriminellen, die hinter dem Wurm steckten, luden mit Hilfe kompromittierter Accounts die jeweiligen Kontakte des Inhabers ein, Links zu infizierten Webseiten anzuklicken. Auf diese Weise gelangten die Angreifer an sensible Daten wie Passw&#246;rter, Konto- und Kreditkartennummern etc.</p>
<p class="MsoNormal">Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 blieb die Zahl der Phishing-Angriffe relativ unver&#228;ndert. W&#228;hrend die meisten Web-2.0-Phishing-Versuche zun&#228;chst jedoch noch auf die Naivit&#228;t der Benutzer spekulierten, liegt der Fokus der Angreifer mittlerweile vermehrt auf diversen Zahlungsdienstleistern. Prim&#228;re Ziele waren hier PayPal, Visa und eBay, gefolgt von HSBC, American Express und Abbey Bank. Angreifer versprechen sich so einen hohen Profit in kurzer Zeit.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Open-PC: Rechner mit freier Software präsentiert</title>
		<link>http://www.kieslichdaily.de/open-pc-rechner-mit-freier-software-praesentiert/</link>
		<comments>http://www.kieslichdaily.de/open-pc-rechner-mit-freier-software-praesentiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 03:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

		<category><![CDATA[Open-PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im Sommer 2009 gestartete Projekt Open-PC hat den ersten Rechner vorgestellt, der ausschlie&#223;lich mit freier Software und offenen Treibern konfiguriert wird. Der nach den W&#252;nschen und Anforderungen der Open-Source- und Freien-Software-Community entwickelte Desktop-PC soll ab Ende Februar 2010 um 359 Euro erh&#228;ltlich sein. Mit dem Vorsto&#223; wollen die Projektinitiatoren die Qualit&#228;t von Hardware-L&#246;sungen auf Basis freier Software anheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Das im Sommer 2009 gestartete Projekt <a href="http://www.open-pc.com">Open-PC</a> hat den ersten Rechner vorgestellt, der ausschlie&#223;lich mit freier Software und offenen Treibern konfiguriert wird. Der nach den W&#252;nschen und Anforderungen der Open-Source- und Freien-Software-Community entwickelte Desktop-PC soll ab Ende Februar 2010 um 359 Euro erh&#228;ltlich sein. Mit dem Vorsto&#223; wollen die Projektinitiatoren die Qualit&#228;t von Hardware-L&#246;sungen auf Basis freier Software anheben.</p>
<p class="MsoNormal">Der angek&#252;ndigte Open-PC ist als Nettop konzipiert. Die Bezeichnung charakterisiert eine Ger&#228;teklasse, die analog zu den popul&#228;ren Netbooks zunehmend auch f&#252;r kleine, kompakte Desktop-PCs verwendet wird. Laut den nun ver&#246;ffentlichten Spezifikationen kommt im Inneren ein Atom N330 1,6 GHz Dual-Core-Prozessor zum Einsatz. Neben drei Gigabyte RAM und 160 Gigabyte Harddisk wird der Open-PC mit einem vorinstallierten KDE-Betriebssystem auf Linux-Basis ausgeliefert. F&#252;r die grafische Rechenarbeit ist ein Intel Graphics Accelerator 950 mit an Board.</p>
<p class="MsoNormal">Bei der Vorstellung des Projektes vergangenen Sommer wies <a href="http://www.opendesktop.org">openDesktop.org</a>-Initiator Frank Karlitschek auf die schlechte Abstimmung vieler Systeme hin. Die meisten Hardware-Anbieter w&#252;rden vorinstallierte Software ungetestet &#252;bernehmen bzw. nicht auf die notwendige Treiberkompatibilit&#228;t achten. Das f&#252;hre zu anf&#228;lligen und fehlerhaften Systemen, die wiederum ein schlechtes Licht auf freie Software im Allgemeinen werfen und f&#252;r Frustration in der Community sorgen w&#252;rden. Dass derartige Systeme bisher nicht zur vollst&#228;ndigen Zufriedenheit funktionieren f&#252;hrt Karlitschek auch auf die fehlende Einbindung der Community zur&#252;ck.</p>
<p class="MsoNormal">Um die W&#252;nsche der Freien-Software-Szene optimal ber&#252;cksichtigen zu k&#246;nnen, f&#252;hrten die Open-PC-Initiatoren zwei Umfragen durch, in denen &#252;ber die gew&#252;nschten Hardware- und Softwareanforderungen abgestimmt werden konnte. Die mehrheitlich europ&#228;ischen Teilnehmer sollen nun ein abgestimmtes Paket erhalten, das auch von Usern mit geringem technischem Know-how reibungslos benutzt werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Als vorinstallierte Softwarekomponenten sind neben dem KDE-Desktop unter anderem Firefox, OpenOffice, der offene Medienplayer Amorak sowie der Fotomanager Digikam enthalten. Au&#223;erdem will man einen Telefon- und E-Mail-Support f&#252;r den Open-PC anbieten.</p>
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		<title>Neue Base-Tarife: Flexibel, aber teilweise teurer als vorher</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 03:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kieslich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Base, die bekannte Flatrate-Marke des Mobilfunkanbieters E-Plus, startet ab Februar mit einem komplett neuen Tarif-Konzept - auch wenn die von E-Plus angek&#252;ndigte Revolution ausbleibt. Das Urteil von Martin M&#252;ller, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Onlinemagazins www.teltarif.de, f&#228;llt durchwachsen aus ...]]></description>
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<p class="MsoNormal">Base, die bekannte Flatrate-Marke des Mobilfunkanbieters E-Plus, startet ab Februar mit einem komplett neuen Tarif-Konzept - auch wenn die von E-Plus angek&#252;ndigte Revolution ausbleibt. Das Urteil von Martin M&#252;ller, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Onlinemagazins www.teltarif.de, f&#228;llt durchwachsen aus:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Vorteil der neuen Base-Tarife ist die Flexibilit&#228;t. Der Kunde muss keinen starren, &#252;ber 24 Monate gleichbleibenden Tarif buchen, sondern kann einzelne Optionen ausw&#228;hlen und diese auch kurzfristig wieder k&#252;ndigen. Allerdings werden Verbraucher, die nicht in der Materie stecken, durch die zahlreichen Kombinationsm&#246;glichkeiten schnell &#252;berfordert sein.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Hinzu kommt, dass bei den neuen Base-Optionen eine feste monatliche Grundgeb&#252;hr anf&#228;llt - egal, wie hoch die tats&#228;chliche Nutzung ist. M&#252;llers Einsch&#228;tzung:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;F&#252;r den Verbraucher w&#228;re die Festsetzung eines monatlichen Maximalbetrages und eine ansonsten nutzungsabh&#228;ngige Abrechnung einfacher und fairer gewesen. Er zahlt dann nur, was er verbraucht, muss sich keine Gedanken um die Gestaltung seines Tarifs machen und hat trotzdem eine Kostenkontrolle.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Ein Nachteil liegt laut Martin M&#252;ller auch in der zuk&#252;nftigen Trennung des E-Plus- und Base-Netzes:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;W&#228;hrend zuvor mit einem Flatrate-Tarif sowohl Gespr&#228;che zu Base als auch ins komplette E-Plus-Netz abgedeckt waren, kosten Anrufe ins E-Plus-Netz nun extra.&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Ein Vergleich mit anderen Tarifen am Markt zeige: Vielnutzer, die eine Flatrate f&#252;r alle Netze sowie SMS und die Internetnutzung am Handy suchen, liegen mit Base nun preislich auf gleichem Niveau wie mit dem derzeit g&#252;nstigsten Modell von o2 - vorausgesetzt, man l&#228;sst den Online-Preisvorteil von o2 au&#223;er acht, den es bei Base derzeit noch nicht gibt. Allerdings erhalten o2-Kunden das flexiblere Abrechnungsmodell.</p>
<p class="MsoNormal">Interessant ist das neue Konzept f&#252;r SMS-Vielnutzer:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><em>&#8220;Zum neuen Base-Tarif kann eine SMS-Flatrate f&#252;r den Versand in alle Netze f&#252;r 10 Euro im Monat dazu gebucht werden. Das ist im Moment das beste Angebot am Markt&#8221;,</em> sagt M&#252;ller.</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Tarif-Details: <a href="http://www.teltarif.de/vorstellung-mein-base">www.teltarif.de/vorstellung-mein-base</a></p>
<p class="MsoNormal">Einsch&#228;tzung: <a href="http://www.teltarif.de/analyse-mein-base">www.teltarif.de/analyse-mein-base</a></p>
<p class="MsoNormal"><em>(tok)</em></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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