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	<title>killerwal.com | Reiseberichte, Tripreports, Fotoblog | Djerba, Fuerteventura, Paris, Türkei, Thailand, USA, Kanada, Hong Kong, China, Dubai, Florida, London, Barcelona, Roadtrip Italien ...</title>
	
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	<description>Reiseberichte | Djerba, Fuerteventura, Paris, Türkei, Thailand, USA, Kanada, Hong Kong, China, Dubai, Florida, London, Barcelona, Roadtrip Italien  ..</description>
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		<title>Tamron Extremtest: Aufgabe 2 – Das Portrait [Ergebnis!]</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/27/tamron-extremtest-aufgabe-2-das-portrait-ergebnis/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2012 12:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[TAMRON Extremtest]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten und musste einfach mein neues Objektiv in der Kategorie Portraitfotografie ausprobieren. Ich selber habe erst durch Conny und ihren Blog den richtigen Zugang zu dieser &#8220;Art&#8221; von Fotos gefunden. Früher habe ich viel lieber auf Gebäude und Landschaften drauf gehalten. Das ist natürlich was komplett anderes: Statt möglichst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten und musste einfach mein neues Objektiv in der Kategorie Portraitfotografie ausprobieren. Ich selber habe erst durch Conny und ihren Blog den richtigen Zugang zu dieser &#8220;<em>Art</em>&#8221; von Fotos gefunden. Früher habe ich viel lieber auf Gebäude und Landschaften drauf gehalten.<br />
Das ist natürlich was komplett anderes: Statt möglichst viel Haus/Gebäude/Brücke/Turm perfekt auf ein Bild aus dokumentarischen Gründen zu pressen, geht es beim Fotografieren von Menschen viel mehr um die Komposition und die Emotionen, die das digitale Abbild später transportieren soll.<br />
Jetzt aber genug philosophiert. Hier ist mein Ergebnis der zweiten Aufgabe im Tamron Extremtest:</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Tamron_Extremtest_Aufgabe_2.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Tamron_Extremtest_Aufgabe_2.jpg" alt="" title="Tamron_Extremtest_Aufgabe_2" width="467" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-7693" /></a></p>
<p>Erstmal vielen Dank an Conny, die sich als Model zur Verfügung gestellt hat. Natürlich gibt&#8217;s auch dieses Mal ein paar Worte zur Entstehung dieses Bildes:</p>
<p>Offensichtlich habe ich mich für ein Bild mit zwei Lichtquellen entschieden. Zum wäre da das krasse Gegenlicht einer sehr tief stehenden Abendsonne, die mir ein wunderbares Spitzlicht um die Haare zaubert. Dadurch bekommt das Bild einen besseren Tiefeneindruck, und das Model wird vom Hintergrund hervorgehoben.<br />
Da Connys Gesicht bedingt durch das Gegenlicht nun total im Schatten lag, wird dieses durch einen Blitz aufgehellt. Hier braucht&#8217;s natürlich ein bisschen Power um gegen den von der Sonne angestrahlten Hintergrund anzukommen.</p>
<p>Ordentlich Bammel hatte ich beim Bokeh: Eine schöne Hintergrundunschärfe lässt sich am besten mit einer lichtstarken Festbrennweite erzeugen: Je weiter man die Blende aufreißt, desto unschärfer wird der Hintergrund. Das Superzoom Tamron 18-270 tritt hier mit seiner Blende f/3.5-6.3 ziemlich auf die Bremse. Das Bokeh kann hier fast nur über Brennweite erzeugt werden. Deswegen entschied ich mich 155mm und schoss das Foto aus ungefähr 10 Metern Abstand mit Blende f/5.6. </p>
<p>Für mich persönlich ist diese Position doch etwas ungewohnt: Wer steht schon gerne <em>weit-weg</em>, wenn er etwas <em>nah-dran</em> fotografieren möchte. Das Ergebnis überzeugte mich aber schon beim ersten Blick aufs Display. Genau dieses Bild wollte ich haben.</p>
<p>Bei der Schärfe gibt&#8217;s dieses Mal nichts zu bemängeln. Der Fokus saß perfekt, selbst feinste Strukturen des Stoffes sind wunderbar zu erkennen. Bei Bedarf kann ich auch gerne mal einen 100%-Ausschnitt zeigen.<br />
<strong>Fazit</strong>: Die Güte eines Portraits ist nicht wirklich abhängig von der Technik, sondern mehr vom subjektiven Eindruck des Betrachters. Es ist eher die Komposition und die Geschichte des Bildes, die den Betrachter fesselt und seine Aufmerksamkeit in Beschlag nimmt. Bei der Gestaltung des Bildes ist der Fotograf auf sich alleine gestellt, das Tamron 18-270 sorgt hingegen für technisch einwandfreie Fotos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die zweite Aufgabe im Extremtest ist eingetrudelt!</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/25/tamron-extremtest-aufgabe-2-das-portrait/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[TAMRON Extremtest]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist die erste Aufgabe des Tamron Extremstests abgeschlossen, geht&#8217;s auch schon in die nächste Runde! Und auch bei der zweiten Aufgabe bin ich wieder voll in meinem Element. Hier ein Auszug aus der Aufgabe: 2. Aufgabe: Das Portrait Fotografieren Sie mit dem Tamron 18-270mm-Zoomobjektiv ein attraktives Porträt! Dabei sind Sie in Ihrer Kreativität durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist die <a href="http://killerwal.com/2012/05/19/tamron-extremtest-aufgabe-1-die-tele-strecke/">erste Aufgabe des Tamron Extremstests</a> abgeschlossen, geht&#8217;s auch schon in die nächste Runde! Und auch bei der zweiten Aufgabe bin ich wieder voll in meinem Element. Hier ein Auszug aus der Aufgabe:</p>
<blockquote><p>
<strong>2. Aufgabe: Das Portrait</strong><br />
Fotografieren Sie mit dem Tamron 18-270mm-Zoomobjektiv ein attraktives Porträt!</p>
<p>Dabei sind Sie in Ihrer Kreativität durchaus frei, denn in der Fotografie wird ja unter einem Porträt nicht unbedingt nur die bildfüllende Darstellung eines Gesichts mit neutralem Hintergrund verstanden. Ein Porträt darf ruhig ein bisschen mehr zeigen…<br />
Wir wünschen uns aussagekräftige Bilder von Menschen, gern auch von unterwegs, auf Reisen oder in der Natur. Der Betrachter sollte auch anhand von individuell ausgewählten Accessoires ein bisschen mehr über den Ort der Aufnahme oder den Charakter der porträtierten Person erfahren.</p></blockquote>
<p>Als Haus- und Hoffotograf von <a href="http://www.fashionvictress.com/">Connys Blog</a>, habe ich natürlich große Übung in Sachen Portraits. Wobei &#8230; &#8220;Übung&#8221;. Klingt das nicht fast schon ein bisschen größenwahnsinnig? Sagen wir einfach, dass ich sehr gerne portraitähnliche Fotos knipse. Hier mal eine kleine Auswahl der letzten Fototouren:<br />
<center><br />
<img src="http://www.fashionvictress.com/wp-content/uploads/2012/05/Summercolors-8.jpg" alt="" title="Summercolors - fashionvictress" class="alignnone size-full wp-image-10201" height="700" width="467"><br />
<font size="1"><a href="http://www.fashionvictress.com/2012/05/11/summercolors/">Summercolours @ Fashionvictress.com</a></font></p>
<p><img src="http://www.fashionvictress.com/wp-content/uploads/2012/05/Light-Peach-fashionvictress-6.jpg" alt="" title="Light Peach fashionvictress" class="alignnone size-full wp-image-10351" width="700"><br />
<font size="1"><a href="http://www.fashionvictress.com/2012/05/22/light-peach/">Light Peach @ Fashionvictress.com</a></font></p>
<p><img src="http://www.fashionvictress.com/wp-content/uploads/2012/04/Mint-Munich-fashionvictress-9.jpg" alt="" title="Mint &amp; Munich - fashionvictress" class="alignnone size-full wp-image-9901" height="700" width="467"><br />
<font size="1"><a href="http://www.fashionvictress.com/2012/04/23/after-hallhuber-mint-munich/<br />
">Mint&#038;Munich @ Fashionvictress.com</a></font></p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Greeklicious-Fashionvictress1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Greeklicious-Fashionvictress1.jpg" alt="" title="Greeklicious Fashionvictress" width="467" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-7685" /></a><br />
<font size="1"><a href="http://www.fashionvictress.com/2012/03/24/greeklicious/">Greeklicious @ Fashionvictress.com</a></font><br />
</center></p>
<p>Meine eigentliche absolute Lieblingslinse für diese Art von Bildern ist die 50mm-Festbrennweite von Canon. Das f/1.8er Modell dürfte mit einem Preis von unter 100€ wahrscheinlich eine der billigsten Spiegelreflexlinsen sein und zaubert trotzdem herrliche Bilder. Man könnte das Glas schon fast als Einstiegsdroge bezeichnen: Hat man einmal die unglaubliche Freistellung und Nachttauglichkeit einer lichtstarken Festbrennweite gesehen, will man nur noch mehr davon. Das macht die zweite Runde im Tamron Extremtest natürlich noch spannender, denn das 18-270mm-Superzoom muss sich hier mächtig anstrengen.</p>
<p>Als altem Reiseblogger ist mir natürlich gleich noch die Wortwahl &#8220;<em>&#8230; auf Reisen &#8230;</em>&#8221; in der Aufgabenbeschreibung aufgefallen. Der Einsendeschluss ist leider bereits am übernächsten Sonntag. Und da sind wir leider noch auf Mallorca. Ansonsten hätte ich ja glatt versucht ein Portrait in Mallorca zu schießen. Sonne, Strand und Meer dürften doch sicher noch ein paar Extrapunkte geben.<br />
Außerdem: Ein Urlaubsfoto während des Urlaubs einzureichen hätte definitiv Stil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Air Berlin startet neuen abgespeckten Billigflugtarif: JustFly</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/23/air-berlin-startet-neuen-abgespeckten-billigflugtarif-justfly/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[So ganz habe ich die Rolle von Air Berlin im Spektrum der Airlines nie verstanden: Auf der einen Seite wäre man so gerne ein großer, etablierter und niveauvoller Legacy-Carrier, der in der erst kürzlich beigetretenen Allianz oneworld an der Seite von American Airlines oder British Airways majestätisch durch die Lüfte schwebt. Dann wären da noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ganz habe ich die Rolle von Air Berlin im Spektrum der Airlines nie verstanden: Auf der einen Seite wäre man so gerne ein großer, etablierter und niveauvoller Legacy-Carrier, der in der erst kürzlich beigetretenen Allianz <em>oneworld </em>an der Seite von American Airlines oder British Airways majestätisch durch die Lüfte schwebt. Dann wären da noch die Charter- &#038; Urlaubsflügen, auf denen die Berliner gar nicht genügend Touristen nach Mallorca mit normalem Service kutschieren können. Und zum Schluss betitelt sich Air Berlin selbst manchmal gerne als Billigflieger und wünscht das Klientel der LowCost-Junkies an Bord. Und genau Letztere bekommen jetzt einen neuen Tarif: <strong>JustFly</strong>.<br />
Ergo weiß ich noch immer nicht, wie das Firmenprofil genau aussehen soll, wenn’s denn mal fertig ist. Aber das ist bei Projekten aus Berlin im Moment sowieso so eine Sache.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Mallorca-Airberlin.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Mallorca-Airberlin.jpg" alt="" title="Mallorca Airberlin" width="700" height="467" class="aligncenter size-full wp-image-7675" /></a><center><font size="1">Air Berlin im Anflug auf Mallorca</font></center></p>
<p>Nehmen wir doch den neuesten Geniestreich (<em>Vorsicht, dieser Satz könnte Ironie enthalten)</em>) von <strike>Bahnchef</strike> &#8230; ähm &#8230; CEO Hartmut Mehdorn mal unter die Lupe:<br />
Der neue Tarif „JustFly“ wird in Zukunft als billigster Tarif parallel neben den bisher bestehenden Tarifen „Classic“ (<em>Sitzplatz &#038; Koffer &#038; Check-in ist im Preis inbegriffen </em>) und „Flex“ (<em>Umbuchen &#038; Stornierung endet mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht im Totalverlust</em>) angeboten und soll das Fliegen auf die reine Transportleistung reduzieren.</p>
<p><a href="http://www.airberlin.com/de-DE/site/landingpages/yourfare_tariffs.php" rel="nofollow">Hier gibt&#8217;s den neuen Tarif &#8220;JustFly&#8221; auf der Air Berlin-Homepage</a></p>
<p>Der JustFly-Tarif wird nur in begrenzter Stückzahl und anscheinend auch nicht bei jedem Flug angeboten und weist so gut wie keine Zusatzdienstleitung auf: Es gibt keine Sitzplatzreservierung, keine Möglichkeit zur Stornierung oder Umbuchung sowie keine Möglichkeit am Check-In Automaten seine Bordkarte zu bekommen. Auch das Einchecken am Schalter ist nur gegen eine Gebühr von 15€ möglich. Erklärtes Ziel ist es, den Fluggast zum Ausdrucken des Tickets am heimischen Computer zu überreden. Wie bei einem waschechten Billigflieger ist natürlich auch der 23kg-Koffer nicht mit „an Bord“. Allerdings kann er gegen eine (<em>doch sehr faire</em>) Gebühr von 15€ pro Strecke mitgenommen werden. Jeder weitere Koffer schlägt mit 50€ zu Buche.</p>
<p>Ein absolutes Novum ist jedoch die neue Handgepäckregelung: Maximal ein Stück mit den üblichen Abmessungen von 55x50x20cm ist erlaubt, wobei nur ein Gesamtgewicht von 6 Kilo toleriert wird. Doch der Kracher kommt jetzt: Jeder JustFly-Kunde ist verpflichtet, sein Handgepäck am Check-In- bzw. Bagage-Dropoff-Schalter wiegen zu lassen. Bei Unterschreiten der 6kg-Marke gibt&#8217;s dann einen kleinen Aufkleber auf die Tasche. Air Berlin weist extra darauf hin, dass ein JustFly-Kunde ohne diese Markierung auf seiner Handtasche bzw. Trolley nicht an Bord gelassen wird. Klare Regel – harte Worte.</p>
<p>Der Ansatz von Air Berlin, die gleiche Dienstleistung (<em>Flug von A nach B</em>) zu drei verschiedenen Tarifen zu vermarkten ist selbst mir neu aber dennoch interessant: Wer maximal sparen möchte und wirklich nur einen Transport braucht, kann so fast alle Extraleistungen abwählen.<br />
Ein weiteres Argument ist die Tatsache, dass Air Berlin nun mit sehr niedrigen Endpreisen werben kann. So lockt man den Kunden erst einmal auf die Homepage, um ihn vielleicht doch dann vom normalen Tarif zu überzeugen. Eine solche Taktik wäre durchaus denkbar, und auch absolut legal.<br />
Im Gegensatz zu Ryanair wird man aber durch den neuen JustFly-Tarif nur schwer die Kosten reduzieren können: Die Iren geben offen zu, ihren Kunden den Koffer und den Check-In am Flughafen abgewöhnen zu wollen. So spart man Personal, Handlingkosten und am Ende auch viel Zeit. Die Tatsache, dass beim JustFly-Tarif jedes Handgepäck gewogen werden <u>muss</u> wird kaum zu einer Aufwandsreduzierung führen.</p>
<p>Ich bin mal sehr gespannt, wie sich die Preise entwickeln werden. Anvisiertes Ziel scheint ein Preis von 79€ für einen Hin- und Rückflug und somit eine Kampfansage an Lufthansa zu sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Schwebi schwebt die Kamera</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/21/die-schwebende-kamera/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Und mal wieder gibt es einen kleinen Neuzugang in meiner Foto-Ecke. Eigentlich habe ich ja durch das Einbeinstativ und mein neues 18-270mm Objektiv in letzter Zeit mehr als genügend neue Spielzeuge bekommen, die ich erst einmal so richtig ausnutzen sollte. Aber irgendwie lief mir ein Schwebi sehr günstig über den Weg, und ich musste einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und mal wieder gibt es einen kleinen Neuzugang in meiner Foto-Ecke. Eigentlich habe ich ja durch das <a href="http://killerwal.com/2012/04/05/wofur-braucht-man-ein-einbeinstativ-nur-furs-reisen-naturlich/">Einbeinstativ </a>und mein neues<a href="http://killerwal.com/2012/05/07/mein-neues-tamron-18-270mm-ist-da-auf-in-den-extremtest/"> 18-270mm Objektiv</a> in letzter Zeit mehr als genügend neue Spielzeuge bekommen, die ich erst einmal so richtig ausnutzen sollte. Aber irgendwie lief mir ein Schwebi sehr günstig über den Weg, und ich musste einfach zuschlagen.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Schwebi_Schwebestativ1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Schwebi_Schwebestativ1.jpg" alt="" title="Schwebi_Schwebestativ" width="800" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-7663" /></a></p>
<p>Ein Schwebi ist ein sogenanntes Schwebestativ aus deutscher Produktion (<a href="http://sonderstative.de/startseite_1.htm" rel="nofollow">hier die Seite des Herstellers</a>) und im Handel neu ab 165,00€ erhältlich. Solche Stabilisierungssysteme sind im Fachjargon auch als Steadycams bekannt und dienen der Entkopplung von Kameramann und Kamera.<br />
Kurz gesagt: Mit diesem Gerät sind schöne, wackelfreie Aufnahmen aus der Bewegung möglich. Natürlich funktioniert das Ganze nur unter der Bedingung, dass das Schwebi perfekt ausbalanciert ist. Und das ist für mich besonders am Anfang noch ziemliches Rätselraten und mehr Ausprobieren als logische Herangehensweise. Hier hilft wahrscheinlich nur regelmäßiges Üben.</p>
<p>Das ganze System funktioniert (<em>so jedenfalls die Bedienungsanleitung</em>) übrigens aufgrund der Massenträgheit: Die Kamera oben und das Gewicht unten gleichen sich so gut aus, so dass die Kamera überhaupt keine Lust mehr auf Bewegung hat. Kleine Verwacklungen stören die Kamera nicht mehr, die einfach gerade in der Luft hängt. Durch das Kugelgelenk am Handgriff wird die Bewegung meiner Hand auch nicht auf die Konstruktion übertragen, und die Kamera scheint zu schweben bzw. folgt elegant den Bewegungen meiner Hand.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Schwebi_Schwebestativ21.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/Schwebi_Schwebestativ21.jpg" alt="" title="Schwebi_Schwebestativ2" width="800" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-7662" /></a></p>
<p>Um nicht schutzlos meinen Schwenkbewegungen und natürlich auch Windstößen ausgeliefert zu sein, wird das Schwebestativ mit leichtem Schwerpunkt nach unten eingestellt. Wie ich schon aus einigen Tutorial-Videos erfahren habe ist hier die sog. <em>Droptime</em> extrem wichtig: Die Zeit, die das Schwebi braucht um aus einer maximal gekippten Position wieder in die aufrechte Lage zu drehen. Einen theoretischen Wert von 2-3 Sekunden aus 90° (bzw. 1-1,5 Sekunden aus 45°, da das Schwebi keinen ganz so großen Aktionsradius besitzt) einzustellen, ist aber gar nicht so einfach. Auch hier heißt es: Üben, üben, üben <img src='http://killerwal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Haupt-Kaufargument war für mich mal wieder die erweiterten Möglichkeiten, auch im Urlaub Videos drehen zu können. Ein Dreibeinstativ nimmt wesentlich mehr Platz im Koffer weg und benötigt immer eine gewisse Zeit um aufgebaut zu werden. Hier ist ein Schwebi natürlich viel kompakter und schneller zum Einsatz bringbar. Der Nachteil ist natürlich im Moment noch die sehr komplizierte Ausrichtung. Und die muss auch zu 100% auf das Gewicht und den Schwerpunkt der Kamera passen. Ein Objektivwechsel ist nach dem Ausbalancieren nicht mehr möglich.</p>
<p>Die ersten Testfahrten habe ich übrigens schon hinter mir. Und die Ergebnisse lassen sich wirklich sehen! Mal schau&#8217;n wann mein Schwebi das erste Mal so richtig zum Einsatz kommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tamron Extremtest: Aufgabe 1 – Die Tele-Strecke</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/19/tamron-extremtest-aufgabe-1-die-tele-strecke/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 13:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[TAMRON Extremtest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne scheint, die Akkus sind geladen und so eine Kamera ist ja auch irgendwie wertlos, wenn man keine Bilder damit knipst. Und so ergab sich letzte Woche die ultimative Gelegenheit (zumindest aus meteorologischer Sicht) mein neues Tamron-Objektiv zu testen, das ich für den Extremtest gesponsert bekommen habe. Die erste Aufgabe trudelte Anfang Mai übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne scheint, die Akkus sind geladen und so eine Kamera ist ja auch irgendwie wertlos, wenn man keine Bilder damit knipst. Und so ergab sich letzte Woche die ultimative Gelegenheit (<em>zumindest aus meteorologischer Sicht</em>) <a href="http://killerwal.com/2012/05/07/mein-neues-tamron-18-270mm-ist-da-auf-in-den-extremtest/">mein neues Tamron-Objektiv</a> zu testen, das ich für den Extremtest gesponsert bekommen habe. Die erste Aufgabe trudelte Anfang Mai übrigens postalisch in meinen Briefkasten:</p>
<blockquote><p>
<b>1. Aufgabe: Die Tele-Strecke</b><br/><br />
Fotografieren Sie eine attraktive Tele-Strecke!<br />
Ziel der Aufgabe ist es, eine interessante Fotostrecke aus fünf Bildern zu erstellen, die die extremen Möglichkeiten des 18-270mm Zoombereichs illustrieren. Finden Sie also ein Motiv, das schon in der 18mm Weitwinkel-Einstellung ein echter Hingucker ist. Durch immer näheres Heranzoomen lenken Sie dann den Blick auf ein ungewöhnliches Detail. <em>[...]</em></p>
<p>Um die Extrempositionen deutlich zu machen, gilt die Spielregel, bei der ersten Aufnahme die 18mm-Weitwinkel-Einstellung zu wählen und bei der letzten die 270mm Teleobjektiv-Brennweite. Beim stufenweisen Heranzoomen für das zweite, dritte und vierte Bild bleibt die Wahl der exakten Brennweite Ihren eigenen, bildgestaltenden Geschmack überlassen.
</p></blockquote>
<p>Yeah! Eine geile Aufgabe, die vor allem das Auge herausfordert.<br />
Als passionierter Reisefotograf war von Anfang an klar, dass meine fünf Bilder eine interessante Architektur zeigen würden. 18mm können zwar in einer Stadt teilweise schon fast nicht weitwinklig genug sein (<a href="http://killerwal.com/2012/04/18/reisebericht-brussel-an-ostern-in-die-europastadt-fmm-crl-fmm/">in Brüssel hatte ich selbst mit 10mm Probleme</a>) aber auf großen Plätzen sollte das kein Problem sein.<br />
Nach einigen Suchaktionen fand ich dann in Augsburg genau das Richtige: Den Perlachturm und das Rathaus. In den späten Abendsstunden gibt es ein kleines Zeitfenster, in dem beide Gebäude wunderbar angeleuchtet werden, bevor die Sonne hinter der Altstadt verschwindet. Das Detail am Ende der Zoomstrecke sollte das Wahrzeichen und &#8230; nunja &#8230; sagen wir mal &#8220;Wappentier&#8221; von Augsburg werden: Die riesige kupferne Zirbelnuss auf der Spitze des Rathauses.<br />
Und hier sind die Ergebnisse:</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-1.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-1.jpg" alt="" title="TET - Aufgabe 1 -2" class="aligncenter size-full wp-image-7635" /></a><b>18mm &#8211; Der Perlachturm und das Rathaus in der Abendsonne</b></p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-2.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-2.jpg" alt="" title="TET - Aufgabe 1 -2" class="aligncenter size-full wp-image-7635" /></a><b>25mm &#8211; Closeup des Rathauses</b></p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-3.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-3.jpg" alt="" title="TET - Aufgabe 1 -2" class="aligncenter size-full wp-image-7635" /></a><b>42mm &#8211; Die zwei typischen Zwiebeltürme</b></p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-5.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-5.jpg" alt="" title="TET - Aufgabe 1 -2" class="aligncenter size-full wp-image-7635" /></a><b>85mm &#8211; Das Wappen auf dem Obergeschoss</b></p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-4.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/TET-Aufgabe-1-4.jpg" alt="" title="TET - Aufgabe 1 -2" class="aligncenter size-full wp-image-7635" /></a><b>270mm &#8211; Die berühmte Zirbelnuss &#8211; Das Wappentier von Augsburg</b></p>
<p>Zum Schluss noch ein paar Eindrücke über den Neuzugang meines Objektiv-Fuhrparks: Es ist wirklich erstaunlich, dass das 18-270mm Objektiv mit seinen 450g deutlich leichter als mein 17-50mm vom gleichen Hersteller ist, das es auf stolze 570g bringt. Auch die Abmessungen sind viel kleiner, als es der Zoombereich vermuten lassen würde. Und damit ist auch der Haupteinsatzzweck dieser Linse mehr als deutlich: Reisen, Urlaub oder (Berg-)Touren, auf denen man nicht unendlich viel Gewicht rumschleppen möchte. Für alle Leute, die nur eine Linse für alle (fast *g*) alle Fälle dabei haben wollen und die einen Objektivwechsel in der freien Wildbahn scheuen, ist das wirklich eine große Erleichterung.</p>
<p>Die miese Blendenzahl von 6.3 am langen Ende hat mich bei <u>dieser</u> Aufgabe überhaupt nicht gestört. Bei strahlendem Sonnenschein gibt es keinen Grund nicht mit Blende 7.1 oder 8 zu fotografieren. Leider sieht man beim Bild mit der Zirbelnuss die latente Neigung zur Unschärfe. Schade, eigentlich.<br />
Der Kontrast und die Farbtreue des Objektives wissen aber zu gefallen: Die Bilder sind genau so wie ich sie liebe: Kräftige Farben, satter blauer Himmel und ein guter Kontrast bei den Wölkchen.</p>
<p>Ich freu&#8217; mich schon auf die zweite Aufgabe. Vielleicht kann ich die ja sogar in Mallorca lösen. Mit einem Reiseobjektiv im Urlaub dürfte das ja fast ein Heimspiel werden!</p>
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		<item>
		<title>Akte 20.12 beweist: Es gibt auch noch anständige Fernsehbeiträge</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/17/akte-20-12-beweist-es-gibt-auch-noch-anstandige-fernsehbeitrage/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernweh]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich zuckte gestern schon fast etwas zusammen, als ich von einer guten Freundin eine SMS mit dem Hinweis auf einen Beitrag im Sat1-Magazin &#8220;Akte 20.12&#8243; bekam. Der Titel lautet vielversprechend: &#8220;Dauer-Ärger wegen Online-Buchung! Teurer Flug statt Reise-Schnäppchen&#8221; Auweh! Gedanklich habe ich mich schon am kommenden Wochenende am Schneidetisch gesehen, um in ähnlicher Manier wie damals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich zuckte gestern schon fast etwas zusammen, als ich von einer guten Freundin eine SMS mit dem Hinweis auf einen Beitrag im Sat1-Magazin &#8220;Akte 20.12&#8243; bekam. Der Titel lautet vielversprechend: <strong>&#8220;Dauer-Ärger wegen Online-Buchung! Teurer Flug statt Reise-Schnäppchen&#8221;</strong><br />
Auweh! Gedanklich habe ich mich schon am kommenden Wochenende am Schneidetisch gesehen, um in ähnlicher Manier wie damals beim <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fJLhoRv6yTs&#038;lr=1&#038;feature=mhee">Urlaubretter von RTL</a> oder <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=zBJ1pnpFnps">Jo Hiller vom NDR</a> die mentale Grütze wieder im gewohnten videographischen Stil gerade zu ziehen. Denn Akte ist schon öfters dafür in Kritik geraten, aus einer Mücke einen riesigen Elefanten zu machen. So erinnere ich mich mit großen Schrecken an den Beitrag über Sitzheizungen, die dem ahnungslosen Autofahrer spontan den Hintern abfackelten. Ja, wenn maßlose Übertreibung olympisch wäre, würde ich Akte große Chancen auf eine Medaille einräumen.</p>
<p>Aber jetzt kommt&#8217;s: Der Beitrag war tatsächlich gar nicht so schlecht. <a href="http://www.sat1.de/tv/akte/video/online-buchungsaerger-clip">Online ist er noch unter diesem Link anzusehen.</a><br />
Kurz zusammen gefasst werden drei Fälle von Onlinebuchungen untersucht, bei denen kräftig was schief gelaufen ist. Einmal brach der Buchungsvorgang im letzten Schritt ab, mit dem Ergebnis einer halben Flugbuchung (nur Hinflug) und einer vollen Kreditkartenbelastung. Dann gab es noch ein schwarzes Schaf im Anbieter-Dschungel, das eine Hotelbuchung ohne Wunsch des Kunden durchführte und eine sehr seltsame Stornofrist, die schon vorbei war, bevor die Buchungsbestätigung eingetroffen war.<br />
In allen Fällen hört der Moderator den Schilderungen der betroffenen Personen nur zu und versucht eine Klärung herbeizuführen, ohne jetzt explizit einen Schuldigen zu finden.</p>
<p>Besonders gut fand ich jedoch das Fazit am Ende des Berichtes. Statt das Internet, bestimmte Anbieter oder Airlines zu verteufeln gibt es drei Ratschläge: Um Ärger zu vermeiden soll man <b>jeden</b> Buchungsschritt bewusst durchführen und nicht durchklicken. Und wenn man sich im Internet unsicher fühlt oder mit der Buchungsmaske nicht klarkommt, ist der Schritt ins Reisebüro der bessere Weg. Alternativ kann man auch gleich beim Anbieter der Reise (Tui, Neckermann, &#8230;) direkt buchen.</p>
<p>Deswegen an dieser Stelle noch einmal Hut ab, vor einem Fernsehbeitrag der das Thema &#8220;Reisen buchen im Internet&#8221; mal vorurteilsfrei und praxisorientiert angeht. Respekt an Akte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wo und wie kann man günstig am Flughafen Nürnberg parken?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Mallorca]]></category>

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		<description><![CDATA[So sehr ich mich auch über meine wahnsinnig günstige Reise nach Mallorca gefreut habe, umso mehr stutzte ich doch über die mehr als saftigen Parkplatzgebühren am Nürnberger Flughafen. Leider habe ich nämlich an diesem Airport überhaupt keine Erfahrungen, denn dies ist doch tatsächlich mein erste Reise, die ich in der größten Stadt Mittelfrankens starten werde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sehr ich mich auch über meine wahnsinnig <a href="http://killerwal.com/2012/05/13/zack-hats-gemacht-die-nachste-reise-ist-gebucht/">günstige Reise nach Mallorca</a> gefreut habe, umso mehr stutzte ich doch über die mehr als saftigen Parkplatzgebühren am Nürnberger Flughafen. Leider habe ich nämlich an diesem Airport überhaupt keine Erfahrungen, denn dies ist doch tatsächlich mein erste Reise, die ich in der größten Stadt Mittelfrankens starten werde. Noch dazu werde ich meinen ersten Flug mit TuiFly absolvieren! Wenn ich mir diese zwei Premieren so anschaue, muss ich mir ja gar keine Sorgen machen, dass ich zuviel reisen würde.</p>
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://killerwal.com/wp-content/plugins/osm//css/osm_map.css" /><style type="text/css">#map_1 {clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px; left: 0px;}#map_1 img{clear: both; padding: 0px; margin: 0px; border: 0px; width: 100%; height: 100%; position: absolute; margin-top:0px; margin-right:0px;margin-left:0px; margin-bottom:0px;}</style><div id="map_1" style="width:800px; height:250px; overflow:hidden;padding:0px;border:none;"><script type="text/javascript" src="http://www.openlayers.org/api/OpenLayers.js"></script><script type="text/javascript" src="http://www.openstreetmap.org/openlayers/OpenStreetMap.js"></script><script type="text/javascript">/* <![CDATA[ */(function($) { OpenLayers.ImgPath = "http://killerwal.com/wp-content/plugins/osm/themes/ol/"; map = new OpenLayers.Map ("map_1", {            controls:[              new OpenLayers.Control.Navigation(),              new OpenLayers.Control.PanZoom(),              new OpenLayers.Control.Attribution()              ],          maxExtent: new OpenLayers.Bounds(-20037508.34,-20037508.34,20037508.34,20037508.34),          maxResolution: 156543.0399,          numZoomLevels: 19,          units: "m",          projection: new OpenLayers.Projection("EPSG:900913"),           displayProjection: new OpenLayers.Projection("EPSG:4326")      } );var lmap = new OpenLayers.Layer.OSM.Mapnik("Mapnik");var layerOSM_Attr = new OpenLayers.Layer.Vector("OSM-plugin",{attribution:"<a href=\"http://www.Fotomobil.at/wp-osm-plugin\">OSM plugin</a>"});map.addLayers([lmap, layerOSM_Attr]);    function osm_getTileURL(bounds) {        var res = this.map.getResolution();        var x = Math.round((bounds.left - this.maxExtent.left) / (res * this.tileSize.w));        var y = Math.round((this.maxExtent.top - bounds.top) / (res * this.tileSize.h));        var z = this.map.getZoom();        var limit = Math.pow(2, z);        if (y < 0 || y >= limit) {            return OpenLayers.Util.getImagesLocation() + "404.png";        } else {            x = ((x % limit) + limit) % limit;            return this.url + z + "/" + x + "/" + y + "." + this.type;        }    }var lonLat = new OpenLayers.LonLat(11.089,49.498).transform(map.displayProjection,  map.projection);map.setCenter (lonLat,14);var markers = new OpenLayers.Layer.Markers( "Marker" );map.addLayer(markers);var data = {};var currentPopup;data.icon = new OpenLayers.Icon("http://killerwal.com/wp-content/plugins/osm/icons/airport.png",     new OpenLayers.Size(31,32),     new OpenLayers.Pixel(-16, -16));var ll = new OpenLayers.LonLat(11.081,49.493).transform(map.displayProjection,  map.projection);     var feature = new OpenLayers.Feature(markers, ll, data);feature.closeBox = true;feature.popupClass = OpenLayers.Class(OpenLayers.Popup.FramedCloud, {"autoSize": true, minSize: new OpenLayers.Size(150,150),"keepInMap": true } );feature.data.popupContentHTML = "";feature.data.overflow = "hidden";var marker = new OpenLayers.Marker(ll,data.icon.clone());marker.feature = feature;var markerClick = function(evt) {  if (this.popup == null) {    this.popup = this.createPopup(this.closeBox);    map.addPopup(this.popup);    this.popup.show();  }   else {    this.popup.toggle();  }  OpenLayers.Event.stop(evt);};markers.addMarker(marker);})(jQuery)/* ]]&gt; */ </script></div>
<p>Aber zurück zum Thema: Bei der Suche nach einem geeigneten Plätzchen für meinen fahrbaren Untersatz über&#8217;s Wochenende krachte mir doch das eine oder andere Mal fast die Kinnlade auf die Tischplatte: Für zwei Tage verlangt der Airport selbst auf der abgelegensten Parkfläche stolze 32€! Für drei Tage erhöht sich der (Park-)Spaß dann noch einmal auf 54€. Genau solche Tarife überzeugen mich meistens sofort, mir schleunigst eine Alternative zu suchen. Schon der Flughafen Memmingen wird mir mit seinen Parktarifen so langsam aber sicher unsympathisch. Als wir aus <a href="http://killerwal.com/2012/04/14/brussel-tag-3-galeries-royales-saint-hubert-und-heimflug-von-brussel-charleroi-nach-memmingen/">Brüssel zurück gekommen</a> sind, musste ich wirklich schwer schlucken. Die Nürnberger scheinen aber überhaupt kein Maß zu kennen. Wenn die Parkpreise bald die Flugpreise übertreffen, dann läuft wirklich etwas total verkehrt.</p>
<p>Mein erster Gedanke war natürlich sofort die Anreise mit der Bahn. Als Kompromisslösung gibt es, ähnlich wie ein Stuttgart, auch ein nahegelegenes Park &#038; Ride Parkhaus: <em>Nürnberg-Herrenhütte</em>.<br />
Dieses Areal mit seinen angeblichen 500 Parkplätzen liegt nur zwei U-Bahn-Stationen vom Flughafen entfernt und würde seinen Zweck ideal erfüllen. Wenn da nicht ein kleines Zeitproblem auf meiner Seite wäre: Die Ankunft wird am Sonntag in der Nacht sein.<br />
Leider wird der Nahverkehr nach Mitternacht dermaßen gedrosselt, dass ein Zug nur noch einmal pro Stunde fährt und auf ominöse Art und Weise stolze 48 Minuten für diese 2 Stationen benötigt. Entweder komme ich da mit dem VGN-Online-Fahrplan nicht ganz zurecht, oder die U-Bahn wird nachts vom Lokführer persönlich angeschoben.<br />
An eine „komplette“ Zuganreise ist übrigens aus genau dem gleichen Grund auch keine Alternative. Mitten in der Nacht fährt einfach nichts mehr.</p>
<p><strong>Und so kommt an dieser Stelle mein Aufruf an euch:</strong><br />
Mein Flug landet um 01:05 Uhr in der Nacht. Hat vielleicht irgendjemand einen heißen Tip wie ich der Parkplatzmafia am Nürnberger Flughafen sinnvoll entkommen kann? Oder hat vielleicht jemand die ultimative Lösung wie ich diesen Park &#038; Ride Parkplatz trotzdem benutzen kann? Ich bin für jeden Tip dankbar!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zack hat’s gemacht: Die nächste Reise ist gebucht!</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/13/zack-hats-gemacht-die-nachste-reise-ist-gebucht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mallorca]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaja, die guten alten Vorsätze. Irgendwie halten die auch immer kürzer. Eigentlich (&#8230; und so fangen die meisten Sätze an, in denen gute Vorsätze mit Schwung aus dem Fenster geschmissen werden *g* &#8230;) hatten wir uns fest vorgenommen, in Sachen Reisen etwas kürzer zu treten. Jedenfalls bis unser großes &#8220;Projekt X&#8221; vollständig in trockenen Tüchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaja, die guten alten Vorsätze. Irgendwie halten die auch immer kürzer.<br />
Eigentlich (<i>&#8230; und so fangen die meisten Sätze an, in denen gute Vorsätze mit Schwung aus dem Fenster geschmissen werden *g* &#8230;</i>) hatten wir uns fest vorgenommen, in Sachen Reisen etwas kürzer zu treten. Jedenfalls bis unser großes &#8220;Projekt X&#8221; vollständig in trockenen Tüchern ist und auch finanziell durch meine persönliche Haushaltsplanung durch gewunken wurde. Eigentlich &#8230;</p>
<p>Es gibt halt Situationen im Leben, bei denen man einfach schnell handeln muss. So erwähnte Conny am Anfang des Wochenendes in einem winzig kleinen Nebensätzchen, dass sie durchaus mal wieder Bock auf ein paar Tage am Strand hätte. Bei einer solchen Satzkonstruktion fackelte ich natürlich keine einzige Mikrosekunde und erinnerte mich spontan an einen 100€-Opodo-Gutschein, den ich im Januar für 9,90€ gekauft hatte. Da eine solche Kostbarkeit auf keinen Fall verfallen darf, ging ich gleich mal im entsprechenden Portal auf die Suche und wurde tatsächlich fündig: Das kommende Pfingstwochenende versaute die Preise mal wieder gewaltig, aber eine Woche danach waren die Preise absolut im akzeptablen Rahmen. Folgendes Angebot stimulierte meinen Buchungsfinger derart, dass an einer verbindlichen Buchung kein Weg vorbei führte:</p>
<blockquote><p>
<b>3 Tage Mallorca</b><br/><br />
<b>Hinflug:</b> Freitag, 15:00 Uhr<br />
<b>Rückflug:</b> Sonntag, 22:00 Uhr</p>
<p>Hotel in S&#8217;Arenal, zwei Übernachtungen mit Halbpension<br />
für <b>81€ pro Person</b> (<i>natürlich nach Abzug des Gutscheins</i>)
</p></blockquote>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2011/05/Mallorca-Tag1-9.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]" rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2011/05/Mallorca-Tag1-9-800x533.jpg" alt="" title="Mallorca-Tag1-1" class="aligncenter size-medium wp-image-5224" height="533" width="800"></a></p>
<p>Unter der Woche hätte man sogar noch viel krassere Preise erreichen können. Aber da die Semesterferien bei Conny leider noch ein bisschen weiter entfernt sind und in meinem Fall die Urlaubtage auch nur eine endliche Menge sind, ist ein Trip übers Wochenende die bessere Wahl. Beim Reiseziel bin ich richtig froh, dass es mal wieder Mallorca geworden ist. Aus meiner Sicht wird diese Insel oft zu unrecht als Party-Ballermann-Insel abgestempelt, obwohl sie soviel mehr zu bieten hat. Und das ist nicht das einzig gute an dieser Reise: Die Entfernung vom Flughafen zum Ort S&#8217;Arenal ist nicht nur ein Katzensprung, sondern auch theoretisch zu Fuß oder für weniger als 2€ mit dem öffentlichen Bus machbar. Kurioserweise habe ich erst nach der Buchung realisiert, dass im Angebot sogar schon ein Transfer inkludiert ist. </p>
<p>Wenn ihr jetzt auch spontan in Urlaubslaune gekommen seit, dann nehmt euch doch auch mal 20 Minuten für eine Recherche. Die Balearen sind vor der großen Sommerferienwelle immer extrem günstig zu haben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Statement zum Video: “Jo Hiller von NDR Markt bucht bei Ryanair | Kritik, Satire, Parodie “</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/11/mein-statement-zum-video-jo-hiller-von-ndr-markt-bucht-bei-ryanair-kritik-satire-parodie/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 21:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es tatsächlich schon über eine Woche her, seitdem ich mein kritisches Video über den Beitrag &#8220;Die Tricks der Reisebranche&#8221; gepostet habe. Ich hätte es selber nicht gedacht, aber dieses Video besitzt tatsächlich schon mehr als 4700 Aufrufe bei Youtube. Da dies für mich persönlich doch deutlich mehr Klicks als normal sind, schreibe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es tatsächlich schon über eine Woche her, seitdem ich mein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zBJ1pnpFnps">kritisches Video über den Beitrag &#8220;Die Tricks der Reisebranche&#8221;</a> gepostet habe. Ich hätte es selber nicht gedacht, aber dieses Video besitzt tatsächlich schon mehr als 4700 Aufrufe bei Youtube. Da dies für mich persönlich doch deutlich mehr Klicks als normal sind, schreibe ich hier noch ein paar klare Worte über diese kritische Satire aus meiner Feder.</p>
<p>Als erstes noch einmal der Hinweis zur rechtlichen Lage: Obwohl ich hier eindeutig Videomaterial vom NDR benutze (<em>das Logo ist unleugbar oben rechts in der Ecke zu erkennen</em>) ist die Verwendung der Szenen absolut legal und mein Procedere rechtlich wasserdicht. Einen großen Beitrag zu der Rechtmäßigkeit dieser Situation habe ich hier Oliver Kalkofe zu verdanken, der sich vor einer nicht gerade geringen Instanz dieses Recht erklagte. Am 13. April 2000 entschied der Bundesgerichtshof, dass eine Verwendung von Laufbildern in eigenen Werken erlaubt ist (<em>vgl. Aktenzeichen I ZR 282/97</em>). Bedingung hierbei ist die &#8220;Eigenständigkeit&#8221; des neuen Werkes, die zum Beispiel durch den Schnitt, eine Nachvertonung oder den Verweis auf Einzelteile des Videos erreicht werden kann. Und da habe ich schon einiges an Arbeit hinein gesteckt.<br />
Ihr seht somit: Die Sache ist mehr als in Ordnung. Bisher hat auch weder Youtube noch der NDR einen Einspruch gegen mein Video eingelegt.</p>
<p><center><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zBJ1pnpFnps" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></center></p>
<p>Nun aber zurück zum Thema: Hauptkritikpunkt in diesem Beitrag sind die Behauptungen, die von den Erschaffern des NDR-Berichts in den Raum gestellt werden. Auch wenn der Moderator Jo Hiller in den gesamten 45 Minuten der Originalversion sowohl als &#8220;Hauptdarsteller&#8221; als auch als Sprecher dient, bin ich mir fast sicher, dass das Gesamtkonzept nicht zu 100% seine eigene Idee war. Und genau hier haben wir den springenden Punkt: In der &#8220;Idee&#8221; (<em>oder nennen wir das Ding einfach mal Drehbuch</em>) dieser Reportage stand von Anfang an fest, wer am Ende als Gewinner bzw. als Buhmann dastehen soll. Womöglich wählte man sogar den Bestandteil &#8220;Billigflieger&#8221; in einem Brainstorming bewusst passend zum Titel &#8220;Die Tricks der Reisebranche&#8221; aus. Und genau so sollte eine Reportage meiner Meinung nach nicht ablaufen. Vielmehr sollte man unvoreingenommen an ein Thema heran gehen, die Herangehensweise filmisch dokumentieren und erst am Ende der Geschichte zu einem Fazit kommen.</p>
<p>Im Prinzip wäre ein negativer Beitrag zu dem Thema auch gar nicht so schlimm gewesen. Jeder darf schließlich seine Meinung haben und wenn nun einmal eine Person felsenfest auf ihre 20kg Gepäck besteht, so sei es ihm nicht verübelt wenn er folgerichtig einen riesigen Bogen um die Billigfliegerei macht. Allerdings handelte es sich bei dem Beitrag vom Jo Hiller um eine Extrasendung des Verbrauchermagazines &#8220;Markt&#8221;. Verbraucherschutz kann auf verschiedene Arten betrieben werden: Bei rechtswidrigen Sachverhalten ist es quasi die Pflicht einer solchen Sendung vor den jeweiligen Maschen zu warnen und die Betrüger anzuprangern. In einem solchem Fall muss aber ein strenger Maßstab angesetzt werden: Käufer müssen hierbei wirklich unverschuldet zu Schaden gekommen sein bzw. der Verdacht eines Betruges muss mehr als offensichtlich sein. Ist dies nicht der Fall, so sollten Verbrauchermagazine stattdessen Aufklärung betreiben: Stolperstufen müssen korrekt (und gerne auch mit mahnendem Unterton) aufgezeigt werden und dem Kunden sollte ein stressfreier (und evt. günstigerer) Weg hin zu seinem gewünschten Produkt oder Dienstleistung aufgezeigt werden.<br />
Bestes Beispiel wäre hier die Steuererkläung: Auch hier ist das Ausfüllen der einzelnen Formulare relativ mühsam und fehleranfällig. Verbraucherschutzmagazine greifen hier auch oft und gerne (zum Teil sogar durch kostenpflichtige Steuerprogramme) helfend ihren Zuschauern unter die Arme, statt wild gegen das System zu wettern.</p>
<p>Besonders der letzte Punkt war dann der fehlende kleine Motivationsschub, der mich zum Zusammenschneiden dieses Beitrags verführt hat. Den Moderator oder auch das Team des Beitrags wollte ich übrigens nicht beleidigen. Meine zynischen Kommentare am Ende sind eher satirisch gemeint und dienen mehr der Unterhaltung. Beim Schwärzen der E-Mail-Adresse bin ich auch auf eher geteilte Rückmeldung gestoßen. Klar ist eine solche E-Mail-Adresse mittlerweile fester Bestandteil vom 90% aller Visitenkarten und der Rest hätte sich keine große Bauchschmerzen diese auf Nachfrage anzugeben. Da es sich hier aber um eine Frau handelt, die anscheinend Opfer des bösen Internets geworden ist und sich nun öffentlich im Fernsehen beschwert, ist es allerdings gleich doppelt peinlich, dass ihre persönlichen Daten über den Bildschirm flimmern. Wer genau hinschaut, sieht sogar noch ihre Telefonnummer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die gute Frau darüber so glücklich ist.<br />
Wäre mal interessant, was jetzt ihre nächste Handlung wird: Da sie nun im Fernsehen war, um sich über das Internet zu beschweren, müsste sie nun streng genommen ins Internet gehen und sich über das Fernsehen beschweren, das ihre persönlichen Daten rausgeschleudert hat, als sie sich dort gerade über das Internet beschwerte. Oder habe ich da einen Denkfehler? <img src='http://killerwal.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles in Allem: Ich hoffe ihr hattet Spaß! Teilt das Video, verbreitet es weiter und vor allem: Wenn nochmal so ein Beitrag über ein ähnliches Thema oder mit ähnlichem Inhalt über die Mattscheibe flimmert, dann sagt mir sofort Bescheid. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radisson Blu Royal Brussels – Business Class in bester Lage für einen Städtetrip</title>
		<link>http://killerwal.com/2012/05/09/radisson-blu-royal-brussels-business-class-in-bester-lage-fur-einen-stadtetrip/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Reise nach Brüssel ist nun schon ein paar Wochen her und nun endlich habe ich die Zeit gefunden, um ein paar Zeilen über unser Hotel zu schreiben. Wie ihr seht haben wir es dieses Mal richtig krachen lassen. Da im Vorhinein das Wetter extrem schwer abzuschätzen war, entschieden wir uns für ein richtig gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Reise nach Brüssel ist nun schon ein paar Wochen her und nun endlich habe ich die Zeit gefunden, um ein paar Zeilen über unser Hotel zu schreiben. Wie ihr seht haben wir es dieses Mal richtig krachen lassen. Da im Vorhinein das Wetter extrem schwer abzuschätzen war, entschieden wir uns für ein richtig gutes Hotel um auch bei eiskalten Temperaturen oder Regen den Urlaub genießen zu können.<br />
Habt ihr übrigens schon unser Reisevideo über Brüssel angeschaut? Wenn nicht, hier geht&#8217;s zu den bewegten Bildern:<br />
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<p><strong>Radisson Blu Royal Brussels – Business Class in bester Lage für einen Städtetrip</strong><br />
<a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6817.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6817.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Allgemein:</strong><br />
Die Zimmer sind ringförmig um den mit einer Glaskuppel überdachten Innenhof gebaut, der eine Bar, die Lobby und sogar ein Stück der ehemaligen Stadtmauer enthält. Je nach Zimmertyp gibt es Zimmer, deren Fenster nach außen oder eben in das Innere des Hotels zeigen. Wer auf Frischluft nicht verzichten kann, sollte bei der Buchung unbedingt auf ein „Außenzimmer“ bestehen. Insgesamt gibt es drei gläserne Aufzüge, die alle barrierefrei nutzbar sind. Um den Lift zu benutzen, ist eine Authentifizierung mit der Zimmerkarte erforderlich. Das WLAN war in unserem Zimmer im vierten Stock kostenlos nutzbar. </p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6810.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6810.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Lage:</strong><br />
Das Hotel liegt etwa fünf Minuten zu Fuß vom Zentralbahnhof und dem Kunstberg entfernt. Die großen Sehenswürdigkeiten, wie der Grand Place, die Galerie oder die Kathedrale St. Michel, sind fußläufig genauso schnell erreichbar. Das Mannekin Pis ist etwa 10 Minuten entfernt. Um mit der U-Bahn zum Hotel zu gelangen, fährt man am besten bis zur Station „De Brouckère“.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6813.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6813.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Zimmer:</strong><br />
Wir bekamen ein Business-Zimmer im vierten Stock zugewiesen, das mit zwei Einzelbetten, einem Schreibtisch und einer Leseecke ausgestattet war. Die beiden Einzelbetten konnten nur durch das Personal zu einem Doppelbett verbunden werden (hierfür war scheinbar ein besonderer Mechanismus notwendig). Das Bad war relativ geräumig und bestand aus einem Duschabteil, das bis zur Hälfte durch eine Glaswand vom restlichen Raum abgetrennt war. Ebenfalls gab es eine kleine Minibar und eine Nespresso-Maschine, die kostenlos benutzt werden durfte (6 Kapseln pro Tag wurden wieder aufgefüllt).</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6772.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6772.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Service:</strong><br />
Der Check-In verlief sehr freundlich und zuvorkommend. Wir bekamen auf Nachfrage einen kostenlosen Stadtplan der Stadt und eine Kurzeinweisung in die Lage der Sehenswürdigkeiten. Im Zimmer selber gab es einen Bademantel zur kostenlosen Benutzung und auf Wunsch und gegen Bezahlung wird das Frühstück auch auf’s Zimmer gebracht. Ein weiterer sehr nützlicher Service ist die Zimmerrechnung, die ständig und tagesaktuell auf dem Fernseher abrufbar war.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6780.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6780.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Restaurant:</strong><br />
Wir hatten nur das Frühstück gebucht, welches im ersten Stock in Form eines Buffets angeboten wurde. Das Angebot war sehr reichhaltig und abwechslungsreich. Der Kaffeeautomat konnte mit vier verschiedenen Sorten Kaffee-Pads bestückt werden, es gab eine sehr große Auswahl an verschiedenen Tee-Sorten. Neben einem Wurst- und Käse-Buffet gab es auch verschiedene Sorten Marmelade, Obst, Gemüste, Jogurt und eine große Müsli-Theke. Absolut empfehlenswert sind die Brüsseler Waffeln, die an der Omelett-Theke erhältlich sind.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6812.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6812.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p>Als negativ empfanden wir die leichte Überfüllung und den hohen Geräuschpegel durch das Verrücken der Stühle. An eine entspannte Atmosphäre während des Frühstücks war eher nicht zu denken. Allerdings könnte dies auch mit der hohen Auslastung des Hotels an den Osterfeiertagen zusammen hängen. Filzdämpfer an den Stuhlbeinen wären dennoch eine gute Investition.</p>
<p><a href="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6777.jpg"  rel="lightbox[roadtrip]"><img src="http://killerwal.com/wp-content/uploads/2012/05/IMG_6777.jpg" alt="" title="IMG_6817" width="800" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-7593" /></a></p>
<p><strong>Tip:</strong><br />
Zur Erkundung der Stadt als Tourist eignet sich das öffentliche Fahrradverleihsystem „Villo!“ perfekt. Die Anmeldegebühr beläuft sich auf nur 1,50€ pro Tag und die erste halbe Stunde Fahrradfahren pro Leihvorgang ist kostenlos, egal wie oft man sich ein Fahrrad pro Tag ausleiht. Eine Station mit ungefähr 20 Rädern befindet sich direkt zwischen Hotel und der Galerie.</p>
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