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	<title>KOCHREZEPT - Kochrezepte</title>
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	<description>Kochrezept: hier finden Sie einfache KOCHREZEPTE für die Küche: einfach,schnell und lecker.</description>
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		<title>Gef&#252;llte Honigkuchentorte &#8211; Backrezept</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten:
125 g Honig, 65 g Pflanzenmargarine, 2 Eier, 125 g Zucker, 2 EL. Rum, 200 g Weizenmehl (Type 550), 100 g bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, 2 TL. Pfefferkuchengew&#252;rz, 2 TL. Backpulver, 500 g geraspelte &#196;pfel, 100 g gehackte Mandeln, 100 g Rosinen, 3 EL Zucker, 150 g Zartbitter – Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.), ganze Mandeln zum Verzieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong><br />
125 g Honig, 65 g Pflanzenmargarine, 2 Eier, 125 g Zucker, 2 EL. Rum, 200 g Weizenmehl (Type 550), 100 g bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, 2 TL. Pfefferkuchengew&#252;rz, 2 TL. Backpulver, 500 g geraspelte &#196;pfel, 100 g gehackte Mandeln, 100 g Rosinen, 3 EL Zucker, 150 g Zartbitter – Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.), ganze Mandeln zum Verzieren am Schluss.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Honig und Pflanzenmargarine schmelzen und dann abk&#252;hlen lassen. Eier mit Zucker und Rum schaumig schlagen. Weizenmehl, bl&#252;tenzarte K&#246;llnflocken, Pfefferkuchengew&#252;rz und Backpulver mischen und mit der Honig-Fett-Mischung unter die Eimasse r&#252;hren. Geraspelte &#196;pfel, Mandeln, Rosinen und Zucker mischen. Die H&#228;lfte des Teiges in eine Springform geben. Apelmischung auf den Teig verteilen. Nun den restlichen Teig in die Form geben. Kuchen backen und abk&#252;hlen lassen. Anschlie&#223;end mit geschmolzener Couverture (Kuvert&#252;re auf dt.) &#252;berziehen und mit Mandeln verzieren.<br />
Ober-/Unterhitze: 190 º C, Umluft 175 º C, Backzeit: zirka 40 Minuten.</p>
<p>Mmmmh, lecker, lecker! Frohe Adventsschmauszeit!</p>
<p>Geschrieben von <strong><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dorothea F. Voigtl&#228;nder</span></span></strong></strong></p>
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		<title>H&#228;hnchenbrust-Reisgericht</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[reis]]></category>
		<category><![CDATA[reisgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den USA erreichte uns ein Kochrezeptvorschlag einer treuen Leserin. Wir freuen uns &#252;ber die E-Mail und wollen Ihnen das geheime Kochrezept nat&#252;rlich nicht vorenthalten:
Ich bin Amerikanerin und komme aus den S&#252;dstaaten. Ich habe ein ganz besonders H&#228;hnchen-Reisgericht-Rezept f&#252;r Euch entwickelt und m&#246;chte es Euch mitteilen.  So wird es zubereitet:

 4 X H&#228;hnchenbrust
 2 Tassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA erreichte uns ein Kochrezeptvorschlag einer treuen Leserin. Wir freuen uns &#252;ber die E-Mail und wollen Ihnen das geheime Kochrezept nat&#252;rlich nicht vorenthalten:</p>
<p>Ich bin Amerikanerin und komme aus den S&#252;dstaaten. Ich habe ein ganz besonders H&#228;hnchen-Reisgericht-Rezept f&#252;r Euch entwickelt und m&#246;chte es Euch mitteilen.  So wird es zubereitet:</p>
<ul>
<li> 4 X H&#228;hnchenbrust</li>
<li> 2 Tassen Reis</li>
<li> 1 P&#228;ckchen Pilz Suppe</li>
<li> 1 P&#228;ckchen Zwiebel Suppe</li>
</ul>
<p>Den Reis kochen und in eine Auflaufform geben. H&#228;hnchenbrust roh dazugeben und mit Pilz- und Zwiebelsuppe begie&#223;en, bis das alles bedeckt ist.</p>
<p>Etwas Curry, gegebenenfalls rische Tomaten und Paprika dazu und ab in den Backofen.</p>
<p>Viel Spa&#223;, mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Sandy aus den USA</p>
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		<title>Jakobsmuscheln provençalisch</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 12:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorspeise/ Fingerfood]]></category>
		<category><![CDATA[Aubergine]]></category>
		<category><![CDATA[Cayennepfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Jacobus]]></category>
		<category><![CDATA[Jakobsmuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Kammmuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchzehe]]></category>
		<category><![CDATA[Olivenöl]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikapulver]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannensatz]]></category>
		<category><![CDATA[Pilgermuscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Riesling]]></category>
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		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Jakobsmuscheln, auch Pilgermuscheln genannt, geh&#246;ren zu den sogenannten Kammmuscheln und sind die gr&#246;&#223;ten essbaren Muscheln. Wir alle kennen deren Form, ist sie doch das Logo eines bekannten Mineral&#246;lkonzerns. Die kleinere Art der Pilgermuschel findet man im Mittelmeer (Mittelmeer-Pilgermuschel), die gr&#246;&#223;ere (Gro&#223;e Pilgermuschel) kommt im Atlantik an s&#228;mtlichen europ&#228;ischen K&#252;sten von Nordengland bis zur Meerenge von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jakobsmuscheln, auch Pilgermuscheln genannt, geh&#246;ren zu den sogenannten Kammmuscheln und sind die gr&#246;&#223;ten essbaren Muscheln. Wir alle kennen deren Form, ist sie doch das Logo eines bekannten Mineral&#246;lkonzerns. Die kleinere Art der Pilgermuschel findet man im Mittelmeer (Mittelmeer-Pilgermuschel), die gr&#246;&#223;ere (Gro&#223;e Pilgermuschel) kommt im Atlantik an s&#228;mtlichen europ&#228;ischen K&#252;sten von Nordengland bis zur Meerenge von Gibraltar vor. Der Name „Jakobsmuschel“ hat mit dem Schutzpatron der Pilger, dem hl. Jakobus zu tun. Sein Erkennungszeichen war die Muschel, die seither stilisiert auch das Symbol der Pilgerwege ist. Die besten Jakobsmuscheln sollen vor Irland und Schottland zu finden sein.<br />
Frisch in der geschlossenen Schale erh&#228;lt man Jakobsmuscheln haupts&#228;chlich in den Fischereih&#228;fen selbst. Normalerweise kannst Du sie in gut sortierten Fischgesch&#228;ften ausgel&#246;st mit oder ohne Rogen (Corail) kaufen.</strong></p>
<p><strong>F&#252;r sechs Personen brauchst Du</strong></p>
<p>12     frische Jakobsmuscheln,<br />
eine       mittelgro&#223;e Aubergine,<br />
3-4    Tomaten,<br />
4     Knoblauchzehen,<br />
eine      Zwiebel,<br />
ein Viertel Glas Wei&#223;wein (Riesling)<br />
frische Rosmarin- und Thymianzweige,<br />
mildes Paprikapulver und Cayennepfeffer,<br />
Oliven&#246;l</p>
<p>Du br&#252;hst die Tomaten, ziehst die Haut ab und w&#252;rfelst sie grob. Dann sch&#228;lst Du die Zwiebeln und drei Knoblauchzehen. Beides wird in feine W&#252;rfelchen geschnitten. Eine Knoblauchzehe bleibt ungesch&#228;lt &#252;ber und wird sp&#228;ter ben&#246;tigt. Jetzt w&#228;schst Du die Aubergine und schneidest sie ebenfalls in W&#252;rfel, etwa 1 x 1 Zentimeter gro&#223;. Alles zusammen kommt in eine flache Form, wird mit Paprika und Pfeffer gew&#252;rzt und anschlie&#223;end mit etwas Oliven&#246;l &#252;bergossen. Vermische das alles.</p>
<p>Jetzt erhitzt Du in einer Pfanne Oliven&#246;l und br&#228;tst darin einen Teil er Rosmarin- und Thymianzweige leicht an.  Anschlie&#223;end kommen die Zwiebeln hinein, die Du glasig d&#252;nsten l&#228;sst. Jetzt gib die Auberginen- und Knoblauchw&#252;rfel ebenfalls in die Pfanne. Ganz zum Schluss kommen noch die Tomaten dazu. Unter st&#228;ndigem R&#252;hren wird das alles kurz weiterged&#252;nstet. Kurz, damit die einzelnen Bestandteile noch zu erkennen sind! Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.</p>
<p>In einer zweiten Pfanne erhitzt Du ebenfalls Oliven&#246;l, br&#228;tst die ungesch&#228;lte Knoblauchzehe an und gibst den restlichen Thymian sowie das restliche Rosmarin hinein. Die Muscheln werden darin je nach Geschmack mit oder ohne Rogen (das ist der orangefarbene Anhang) kurz von beiden Seiten gebraten. Achtung: Werden sie zu lange gebraten, werden sie z&#228;h. Wenn sie gegart durchgeschnitten werden, sollten sie noch glasig gl&#228;nzen. Dann nimmst Du die Muscheln aus der Pfanne und stellst sie warm. Jetzt nimmst Du die Rosmarin- und Thymianzweige heraus, dr&#252;ckst die ungesch&#228;lte Knoblauchzehe aus und l&#246;schst mit einem Schuss Wei&#223;wein den Pfannensatz ab. Dann w&#252;rzt Du ihn mit Salz, Paprika, Cayennepfeffer und schwarzem Pfeffer nach Geschmack und r&#252;hrst ihn durch. Der Pfannensatz wird &#252;ber das Gem&#252;se und die Muscheln verteilt. Die Muscheln und das Gem&#252;se richtest Du auf einer flachen Platte an.</p>
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		<title>Spanisch Fricco</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Form]]></category>
		<category><![CDATA[Fricco]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmand]]></category>
		<category><![CDATA[Schnellkochtopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinebraten]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbad]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn einem der Name dieses Eintopfes spanisch vorkommt, so ist er doch recht westf&#228;lisch. Allerdings sollen, wie manche Quellen berichten, spanische Einfl&#252;sse urs&#228;chlich f&#252;r die Entstehung des Fricco sein, bei dem sich in diesem Falle kein Zusammenhang mit dem gleichnamigen germanischen Gott herstellen l&#228;sst. So sei das Gericht aus den sogenannten spanischen Niederlanden nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn einem der Name dieses Eintopfes spanisch vorkommt, so ist er doch recht westf&#228;lisch. Allerdings sollen, wie manche Quellen berichten, spanische Einfl&#252;sse urs&#228;chlich f&#252;r die Entstehung des Fricco sein, bei dem sich in diesem Falle kein Zusammenhang mit dem gleichnamigen germanischen Gott herstellen l&#228;sst. So sei das Gericht aus den sogenannten spanischen Niederlanden nach Westfalen geschwappt, sagen die einen. Andere machen Napoleon Bonapartes Bruder Jérôme Bonaparte, den „lustiken&#8221; K&#246;nig von Westphalen, der am Hof die spanische Lebensart  pflegte, f&#252;r die Verbreitung des Gerichtes in Westfalen verantwortlich. Den Eintopf und deren Liebhaber k&#252;mmert das wenig.</strong></p>
<p><strong>F&#252;r sechs Personen ben&#246;tigst Du</strong></p>
<p>etwa ein Pfund Rinderbraten oder Kalbsbraten<br />
etwa ein Pfund Schweinebraten<br />
etwa eineinhalb Kilogramm Kartoffeln,<br />
etwa ein Kilogramm Zwiebeln,<br />
250 Gramm Schmand<br />
etwas Butter,<br />
Salz und Pfeffer.</p>
<p>Du schneidest zuerst das Fleisch in etwa gulaschgro&#223;e St&#252;cke. Anschlie&#223;end sch&#228;lst Du die rohen Kartoffeln und schneidest sie in d&#252;nne Scheiben. Beides wird getrennt mit Salz und Pfeffer gew&#252;rzt. Zum Schluss kommen die Zwiebeln dran, die Du in d&#252;nne Ringe schneidest und anschlie&#223;end in Butter d&#252;nstest.<br />
Du kannst den Eintopf entweder in einer Wasserbad-Form mit Deckel garen, oder (notfalls) in einem Schnellkochtopf. Die Form wird mit Butter ausfettet. Dann belegst Du mit der H&#228;lfte der Kartoffelscheiben den Boden. Schichtweise geht es weiter: Jetzt kommt das Fleisch, dann die Zwiebeln, dann der Rest der Kartoffelscheiben. Ganz oben auf den Kartoffeln verteilst Du den Schmand. Du verschlie&#223;t die Form und l&#228;sst alles etwa zweieinhalb bis drei Stunden im Wasserbad garen. Im Schnellkochtopf verringert sich die Garzeit auf etwa eine Stunde.<br />
Wer das Fricco gerne pfeffrig mag, kann zwischen die Schichten noch Pfeffer streuen. Eine Alternative ist, das Fricco anzubraten und mit einem ordentlichen Rotwein abzul&#246;schen. Anschlie&#223;end wird der Garvorgang auf die eine oder andere Art eingeleitet. Spanisch Fricco wird ohne Beilagen gegessen.</p>
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		<title>Els&#228;sser Flammkuchen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 21:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maggie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tartes]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Crême-Fraîche]]></category>
		<category><![CDATA[Elsass]]></category>
		<category><![CDATA[Flammekueche]]></category>
		<category><![CDATA[Flammkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Flammwaie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
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		<category><![CDATA[Rheinpfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Flammkuchen kommt urspr&#252;nglich aus dem Elsass, aus der Rheinpfalz und aus Baden. Im Alemannischen wurde er Flammwaie genannt, im Els&#228;ssischen hei&#223;t er Flammekueche, auf Franz&#246;sisch ist es ein lodernder Kuchen, une tarte flambée. Die Flamme im Namen erkl&#228;rt auch die urspr&#252;ngliche Machart. Der Flammkuchen wurde n&#228;mlich fr&#252;her vor dem Brot in den Ofen geschoben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Flammkuchen kommt urspr&#252;nglich aus dem Elsass, aus der Rheinpfalz und aus Baden. Im Alemannischen wurde er Flammwaie genannt, im Els&#228;ssischen hei&#223;t er Flammekueche, auf Franz&#246;sisch ist es ein lodernder Kuchen, une tarte flambée. Die Flamme im Namen erkl&#228;rt auch die urspr&#252;ngliche Machart. Der Flammkuchen wurde n&#228;mlich fr&#252;her vor dem Brot in den Ofen geschoben, als die Holzscheite noch loderten.</strong></p>
<p>Das Rezept gilt f&#252;r 6 bis 8 Personen.</p>
<p><strong>F&#252;r den Teig brauchst Du</strong><br />
430 Gramm Mehl<br />
4 Essl&#246;ffel &#214;l oder Schmalz<br />
Etwa einen Viertel Liter Wasser<br />
Salz</p>
<p><strong>F&#252;r den Belag ben&#246;tigst Du</strong><br />
400 Gramm Crême Fraîche<br />
400 Gramm Zwiebeln<br />
200 Gramm durchwachsenen Speck in d&#252;nnen Scheiben</p>
<p>H&#228;ufe das Mehl auf die Arbeitsfl&#228;che. In die Mitte dr&#252;ckst Du eine Kuhle, in die das Salz und das &#214;l oder der Schmalz kommen. Gleichm&#228;&#223;ig mit einer Gabel r&#252;hrend gie&#223;t Du vorsichtig das Wasser hinzu und vermischst das alles. Dann knetest Du die Masse zu einem weichen Teig, der sich allerdings nicht klebrig anf&#252;hlen darf. In der K&#252;chenmaschine gelingt der Teig am einfachsten: Du gibst alle Zutaten bis auf das Wasser hinein, l&#228;sst die Maschine mit hoher Geschwindigkeit laufen und gie&#223;t dabei langsam das Wasser hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Den Teig teilst Du in sechs oder acht Portionen und rollst diese sehr d&#252;nn aus. Versuche, sie m&#246;glichst rund zu bekommen. Die ausgerollten Teigplatten bestreichst Du mit der Crême Fraîche, verteilst die in Ringe gehobelten Zwiebeln darauf und streust den in Streifen geschnittenen Speck dazwischen. Im hei&#223;en Ofen l&#228;sst Du den Flammkuchen bei etwa 220°C f&#252;nf bis zehn Minuten backen, bis der Boden knusprig geworden ist und der Belag brodelt. Guten Appetit!</p>
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