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	<title>Kommentare für Arnstadtblog</title>
	
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	<description>Informationen für Arnstadt und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 10:06:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Alexander Dill ist neuer Bürgermeister von Dr. Alexander Dill</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/05/07/alexander-dill-ist-neuer-buergermeister/comment-page-1/#comment-417</link>
		<dc:creator>Dr. Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:06:14 +0000</pubDate>
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		<description>Gratuliere, Alexander! Wir basteln sofort den Arnstädter Sozialklimaindex und senden Euch den Link.
Bis bald Dein Namensvetter Alexander Dill</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere, Alexander! Wir basteln sofort den Arnstädter Sozialklimaindex und senden Euch den Link.<br />
Bis bald Dein Namensvetter Alexander Dill</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl – Stichwahl am 6. Mai von Alexander Dill</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/22/vorlaeufiges-ergebnis-der-buergermeisterwahl-stichwahl-am-6-mai/comment-page-1/#comment-408</link>
		<dc:creator>Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die lieben Glückwünsche,
ich war soeben im Buchladen und habe ihr Buch "Gemeinsam sind wir reich. Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen" bestellt. 

Viele Grüße, dein Namensvetter!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die lieben Glückwünsche,<br />
ich war soeben im Buchladen und habe ihr Buch &#8220;Gemeinsam sind wir reich. Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen&#8221; bestellt. </p>
<p>Viele Grüße, dein Namensvetter!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl – Stichwahl am 6. Mai von Dr. Alexander Dill</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/22/vorlaeufiges-ergebnis-der-buergermeisterwahl-stichwahl-am-6-mai/comment-page-1/#comment-407</link>
		<dc:creator>Dr. Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:44:59 +0000</pubDate>
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		<description>Gratuliere zu diesem Erfolg, Bruderherz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gratuliere zu diesem Erfolg, Bruderherz!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgermeisterkandidaten im Internet von Norbert Wenzlaff</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/19/buergermeisterkandidaten-im-internet/comment-page-1/#comment-405</link>
		<dc:creator>Norbert Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:27:17 +0000</pubDate>
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		<description>@arnbue, das mit "grün" bezieht sich ausdrücklich auf die Farbe, denn grün gilt allgemein als positiv besetzt (Frühling, Natur,...). Dabei haben sich die Grünen nach der Farbe benannt, nicht die Farbe nach der Partei.
Und ob man nun die angebotenen Texte als Phrasen abtut oder nicht, mir ging es bei der Einschätzung vor allem darum, zu zeigen, dass auch mit wenigen Worten Botschaften vermittelt werden können. Und meiner Meinung ist ihm das recht passabel gelungen, manch anderem weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@arnbue, das mit &#8220;grün&#8221; bezieht sich ausdrücklich auf die Farbe, denn grün gilt allgemein als positiv besetzt (Frühling, Natur,&#8230;). Dabei haben sich die Grünen nach der Farbe benannt, nicht die Farbe nach der Partei.<br />
Und ob man nun die angebotenen Texte als Phrasen abtut oder nicht, mir ging es bei der Einschätzung vor allem darum, zu zeigen, dass auch mit wenigen Worten Botschaften vermittelt werden können. Und meiner Meinung ist ihm das recht passabel gelungen, manch anderem weniger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgermeisterkandidaten im Internet von Norbert Wenzlaff</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/19/buergermeisterkandidaten-im-internet/comment-page-1/#comment-404</link>
		<dc:creator>Norbert Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:04:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=1159#comment-404</guid>
		<description>Ja, das ist das Problem, wenn man nur ein (privates) Profil bei Facebook betreibt. Deshalb gibt es ja die Fanpages, wie sie sich Alexander Dill eingerichtet hat. Allerdings hat F. Kuschel sein Profil recht offen, so dass du dort ebenfalls kommentieren könntest, auch wenn du nicht sein/e Freund/in wärst. Bei Christian Hühn und Kuschels Bürgermeisterprofil gebe ich dir recht, das hatte ich übersehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist das Problem, wenn man nur ein (privates) Profil bei Facebook betreibt. Deshalb gibt es ja die Fanpages, wie sie sich Alexander Dill eingerichtet hat. Allerdings hat F. Kuschel sein Profil recht offen, so dass du dort ebenfalls kommentieren könntest, auch wenn du nicht sein/e Freund/in wärst. Bei Christian Hühn und Kuschels Bürgermeisterprofil gebe ich dir recht, das hatte ich übersehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgermeisterkandidaten im Internet von arnbue</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/19/buergermeisterkandidaten-im-internet/comment-page-1/#comment-403</link>
		<dc:creator>arnbue</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:50:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=1159#comment-403</guid>
		<description>Ich gehe mit (fast) allen Einschätzungen des Autors mit. Ein großes Problem habe ich jedoch mit der Aussage bei Knut Vettrich "dass ohne ellenlange Text und Phrasen kurz und knackig alle interessanten Informationen zu finden sind." ... ohne Phrasen??? Das sind ausschließlich Phrasen! Wo steht denn bitte einmal eine konkrete Lösungsmöglichkeit? Nur Phrasen, allgemeine Stammtischparolen und nichts Konkretes! Für mich sehen "interessante Informationen" anders aus. Und warum "kommt grün immer gut an" (dann wären die Grünen ja wohl immer ganz vorn ... sind sie aber nicht). Eher empfinde ich das als Verleugnung seiner Parteizugehörigkeit. Ich hoffe nur, dass die Wähler nicht auf Phrasen, Tassen, Blumen und überdimensionale Wahlwerbung herein fallen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehe mit (fast) allen Einschätzungen des Autors mit. Ein großes Problem habe ich jedoch mit der Aussage bei Knut Vettrich &#8220;dass ohne ellenlange Text und Phrasen kurz und knackig alle interessanten Informationen zu finden sind.&#8221; &#8230; ohne Phrasen??? Das sind ausschließlich Phrasen! Wo steht denn bitte einmal eine konkrete Lösungsmöglichkeit? Nur Phrasen, allgemeine Stammtischparolen und nichts Konkretes! Für mich sehen &#8220;interessante Informationen&#8221; anders aus. Und warum &#8220;kommt grün immer gut an&#8221; (dann wären die Grünen ja wohl immer ganz vorn &#8230; sind sie aber nicht). Eher empfinde ich das als Verleugnung seiner Parteizugehörigkeit. Ich hoffe nur, dass die Wähler nicht auf Phrasen, Tassen, Blumen und überdimensionale Wahlwerbung herein fallen &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bürgermeisterkandidaten im Internet von Petra Renger</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2012/04/19/buergermeisterkandidaten-im-internet/comment-page-1/#comment-402</link>
		<dc:creator>Petra Renger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:40:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=1159#comment-402</guid>
		<description>Irrtum: Es nützt einem nichts, bei Facebook angemeldet zu sein, wenn man auf den Facebookseiten von Christian Hühn oder Frank Kuschel kommentieren möchte. Man muß auch noch mit ihnen befreundet sein. Bei Frank Kuschel kann man immerhin noch lesen, aber nicht kommentieren, bei Christian Hühn ist nichtmal Lesen möglich. Transparenz und Bürgerbeteiligung ist eben leichter erwähnt als gelebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irrtum: Es nützt einem nichts, bei Facebook angemeldet zu sein, wenn man auf den Facebookseiten von Christian Hühn oder Frank Kuschel kommentieren möchte. Man muß auch noch mit ihnen befreundet sein. Bei Frank Kuschel kann man immerhin noch lesen, aber nicht kommentieren, bei Christian Hühn ist nichtmal Lesen möglich. Transparenz und Bürgerbeteiligung ist eben leichter erwähnt als gelebt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weihnachtsmarkt in Arnstadt von ein Arnster</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2010/12/02/weihnachtsmarkt-in-arnstadt/comment-page-1/#comment-401</link>
		<dc:creator>ein Arnster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:51:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=1131#comment-401</guid>
		<description>Warum greift das Stadtmarketing nicht mal in die privaten Geldbörsen vom Bürgermeister und Stadtechoschreiber um den Arnstädter Weihnachtsmarkt zu verbessern bzw. so zu gestalten das nicht nur Schauermärchenwälder der sogenannten Gutmenschen erscheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum greift das Stadtmarketing nicht mal in die privaten Geldbörsen vom Bürgermeister und Stadtechoschreiber um den Arnstädter Weihnachtsmarkt zu verbessern bzw. so zu gestalten das nicht nur Schauermärchenwälder der sogenannten Gutmenschen erscheinen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bach-Advent in Arnstadt von ein Arnster</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2010/11/25/bach-advent-in-arnstadt/comment-page-1/#comment-400</link>
		<dc:creator>ein Arnster</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=1120#comment-400</guid>
		<description>ein sehr gelungenes erstes Adventwochenende und der Respekt für die Organisatoren groß. Ihre Veranstaltungen so zu etablieren ist eine große Herausforderung, welche die Stadt vielleicht mal mit ihrem Weihnachtsmarkt verbinden sollte, da dieser in den letzten Jahren immer mehr zum Schauermärchen in der Vorweihnachtszeit verkommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein sehr gelungenes erstes Adventwochenende und der Respekt für die Organisatoren groß. Ihre Veranstaltungen so zu etablieren ist eine große Herausforderung, welche die Stadt vielleicht mal mit ihrem Weihnachtsmarkt verbinden sollte, da dieser in den letzten Jahren immer mehr zum Schauermärchen in der Vorweihnachtszeit verkommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Staatliche Gymnasium in Arnstadt ist besser als sein Ruf von Neues Holzbrett</title>
		<link>http://www.arnstadtblog.de/2010/02/08/das-staatliche-gymnasium-in-arnstadt-ist-besser-als-sein-ruf/comment-page-1/#comment-399</link>
		<dc:creator>Neues Holzbrett</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 19:26:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.arnstadtblog.de/?p=212#comment-399</guid>
		<description>Beim Staatlichen Gymnasium, oder sollte ich lieber im Herder-Gymnasium sagen (?), ist besonders die Zusammenlegung im jahr 2007 schief gelaufen. Damals wurden das ehemalige Neideckgymnasium mit den Gebäuden in der Rosenstraße und am Schlossplatz und das ehemalige Herdergymnasium zusammengelegt. Dabei wurde das Gebäude in der Rosenstraße geschlossen. Jetzt wird vorraussichtlich auch noch das Gebäude am Schlossplatz geschlossen. Da kann doch nur von einer Einverleibung die Rede sein. Mitte des Schuljahres 2010/2011 hat es aufgrund von Protesten gegen die Schließung des Schlossplatzes eine Umfrage gegeben. Hier musste jeder Schüler abstimmen. Übrigens hat sich kein Lehrer des Herders gegen die Schließung ausgesprochen. Und ehemalige Lehrer des Neidecks wurden zum größten Teil auf andere Schulen geschickt. Auf jeden Fall wurden den Schülern viele Punkte für das Gebäude in der Käfernburger Straße und gegen das Neideckgebäude genannt. Ein besonders schwerwiegendes Argument war, dass der Schlossplatz sehr renovierungsbedürftig war. Allerdings wurde schon vorher von Arnstädter Politikern viel Geld zur Renovierung des Gebäudes bereitgestellt. Dies hat die Schulleitung den Schülern natürlich verschwiegen, sodass viele für die Schließung abstimmten, weil sie nicht in einem alten, “vergammelten” Gebäude lernen wollten und nichts von der geplanten Renovierung wussten. Auch Argumente für die Schließung waren, dass der Schulteil eine zu kleine Turnhalle in sehr schlechtem Zustand besitzt, keinen Parkplatz und kein Internetanschluss in jedem Raum besitzt. Ja an der Käfernburger Straße gibt es Internetanschluss in jedem Raum, aber die meisten Lehrer, nutzen ihn nicht, weil er meistens zum Unterrichten echt unnötig ist. Manche Lehrer kennen sich sogar damit gar nicht aus! Ein paar Jahre vor der Zusammenlegung beider Gymnasien, haben beide Geld bekommen. Das Herdergymnasium hat es dafür benutzt, seinen DDR-Schulbau gründlich zu renovieren. Und das Neideckgymnasium hat seine Bleiglasfenster in der Aula reparieren lassen. Außerdem wo sollen nun Veranstaltungen der Schule stattfinden, wenn es keine Aula mehr gibt? In der Turnhalle, oder wo? Die Schulleitung meinte, dass es zu wenig Schüler seien, als dass man zwei Gebäude bräuchte. Am Schulteil Käfernburger Straße sind, aber die Gänge in den 5-Minuten-Pausen derart überfüllt, das es beinahe in jeder Pause dazu kommt, dass ein Kind eine Klotür ins Gesicht kriegt. Auch hätte das Gebäude angeblich noch viele freie Raumkapazitäten. Warum findet dann aber regulär in einigen Klassen zum Beispiel der Kunstunterreicht im Musikraum statt? Und Physik in Matheräumen, die nicht für Physik eingerichtet sind. Dafür hängt fast in jedem Raum ein Zirkel, wozu? Daher ist es nur sinnvoll, einige Klassen am Schlossplatz zu unterrichten, nicht zuletzt durch die zentrale Lage in der Innenstadt. Um noch die Zehntklässler, die im Mai 2011 ihre BLF in der Aula geschrieben haben völlig umzustimmen, wurden die Bauarbeietn während der Prüfungen nicht unterbrochen. Dabei kann mann sich bestimmt nicht konzentrieren! Nächstes Jahr werden wahrscheinlich die BLF-Prüfungen und das Abitur in der Turnhalle geschrieben, während kleine Kinder auf dem Schulhof daneben herumschreien. Aber die Schulleitung hat, obwohl die Abstimmung ja ein deutliches Ergebnis hatte, am Ende völlig undemokratisch wie in der DDR allein entschieden, dass das Gebäude Schlossplatz im Schuljahr 2011/2012 nicht mehr als Schule genutzt wird. Dies alles wird natürlich den Eltern der zukünftigen Fünftklässlern verschwiegen. Selbst bei den eigenen Schülern wissen von den meisten Ungerechtigkeiten nur die 10-, 11- und 12-Klässler, die noch an verschiedenen Schulen lernten und die Fusion selbst miterlebt haben. Ein weiters “Software”-Problem ist die zeitliche Organisation der Arbeitsgemeinschaften. Jede Klasse, mit Ausnahme der Zwölften, hat dienstags regulär nach der sechsten Stunde schluss um in diversen Arbeitsgemeinschaften aktiv teilzunehen. Eine (absichtliche?) Ungerechtigkeit ist aber, dass jede Menge Sport-AGs an fast allen Tagen der Woche belegbar sind, aber das Schulorchester, der kleine, der Große und der Kammerchor alle zur selben Zeit liegen. Nach den Schuljahresabschlusskonzerten (die Literarisch-Musikalischen Elternabende) gratuliert Frau Löber natürlich ganz herzlich allen Musiklehrern und Schülern. Durch Lügen Verschweigen schafft es die Schuleitung leicht, ein gutes Image ihrer Schule herzustellen. Dazu kommt, das die aktuell amtierende Schulleiterin Christine Löber Mitglied im Gemeindekirchenrat Arnstadt ist. Ein weiterer Punkt ist, dass wenn die Schüler die zehnte Klasse fast beendet haben, sich in die Kurse für die Oberstufe einwählen dürfen. Dort wurde zum Beispiel im Schuljahr 2010/2011 den Schülern kein Latein als neue Fremdsparche mehr angeboten. Das heißt also für alle, die etwas schlecht in Französisch sind, dass sie nur Russisch belegen können. Latein wird nicht angeboten, weil es nur eine einzige Lateinlehrerin an der Schule gibt. Ebenso wird natürlich auch Astronomie nicht weiterunterrichtet. Ich denke mal, dass dies nur einige Fakten sind, die zu einem schlechten Ruf der Schule beitragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Staatlichen Gymnasium, oder sollte ich lieber im Herder-Gymnasium sagen (?), ist besonders die Zusammenlegung im jahr 2007 schief gelaufen. Damals wurden das ehemalige Neideckgymnasium mit den Gebäuden in der Rosenstraße und am Schlossplatz und das ehemalige Herdergymnasium zusammengelegt. Dabei wurde das Gebäude in der Rosenstraße geschlossen. Jetzt wird vorraussichtlich auch noch das Gebäude am Schlossplatz geschlossen. Da kann doch nur von einer Einverleibung die Rede sein. Mitte des Schuljahres 2010/2011 hat es aufgrund von Protesten gegen die Schließung des Schlossplatzes eine Umfrage gegeben. Hier musste jeder Schüler abstimmen. Übrigens hat sich kein Lehrer des Herders gegen die Schließung ausgesprochen. Und ehemalige Lehrer des Neidecks wurden zum größten Teil auf andere Schulen geschickt. Auf jeden Fall wurden den Schülern viele Punkte für das Gebäude in der Käfernburger Straße und gegen das Neideckgebäude genannt. Ein besonders schwerwiegendes Argument war, dass der Schlossplatz sehr renovierungsbedürftig war. Allerdings wurde schon vorher von Arnstädter Politikern viel Geld zur Renovierung des Gebäudes bereitgestellt. Dies hat die Schulleitung den Schülern natürlich verschwiegen, sodass viele für die Schließung abstimmten, weil sie nicht in einem alten, “vergammelten” Gebäude lernen wollten und nichts von der geplanten Renovierung wussten. Auch Argumente für die Schließung waren, dass der Schulteil eine zu kleine Turnhalle in sehr schlechtem Zustand besitzt, keinen Parkplatz und kein Internetanschluss in jedem Raum besitzt. Ja an der Käfernburger Straße gibt es Internetanschluss in jedem Raum, aber die meisten Lehrer, nutzen ihn nicht, weil er meistens zum Unterrichten echt unnötig ist. Manche Lehrer kennen sich sogar damit gar nicht aus! Ein paar Jahre vor der Zusammenlegung beider Gymnasien, haben beide Geld bekommen. Das Herdergymnasium hat es dafür benutzt, seinen DDR-Schulbau gründlich zu renovieren. Und das Neideckgymnasium hat seine Bleiglasfenster in der Aula reparieren lassen. Außerdem wo sollen nun Veranstaltungen der Schule stattfinden, wenn es keine Aula mehr gibt? In der Turnhalle, oder wo? Die Schulleitung meinte, dass es zu wenig Schüler seien, als dass man zwei Gebäude bräuchte. Am Schulteil Käfernburger Straße sind, aber die Gänge in den 5-Minuten-Pausen derart überfüllt, das es beinahe in jeder Pause dazu kommt, dass ein Kind eine Klotür ins Gesicht kriegt. Auch hätte das Gebäude angeblich noch viele freie Raumkapazitäten. Warum findet dann aber regulär in einigen Klassen zum Beispiel der Kunstunterreicht im Musikraum statt? Und Physik in Matheräumen, die nicht für Physik eingerichtet sind. Dafür hängt fast in jedem Raum ein Zirkel, wozu? Daher ist es nur sinnvoll, einige Klassen am Schlossplatz zu unterrichten, nicht zuletzt durch die zentrale Lage in der Innenstadt. Um noch die Zehntklässler, die im Mai 2011 ihre BLF in der Aula geschrieben haben völlig umzustimmen, wurden die Bauarbeietn während der Prüfungen nicht unterbrochen. Dabei kann mann sich bestimmt nicht konzentrieren! Nächstes Jahr werden wahrscheinlich die BLF-Prüfungen und das Abitur in der Turnhalle geschrieben, während kleine Kinder auf dem Schulhof daneben herumschreien. Aber die Schulleitung hat, obwohl die Abstimmung ja ein deutliches Ergebnis hatte, am Ende völlig undemokratisch wie in der DDR allein entschieden, dass das Gebäude Schlossplatz im Schuljahr 2011/2012 nicht mehr als Schule genutzt wird. Dies alles wird natürlich den Eltern der zukünftigen Fünftklässlern verschwiegen. Selbst bei den eigenen Schülern wissen von den meisten Ungerechtigkeiten nur die 10-, 11- und 12-Klässler, die noch an verschiedenen Schulen lernten und die Fusion selbst miterlebt haben. Ein weiters “Software”-Problem ist die zeitliche Organisation der Arbeitsgemeinschaften. Jede Klasse, mit Ausnahme der Zwölften, hat dienstags regulär nach der sechsten Stunde schluss um in diversen Arbeitsgemeinschaften aktiv teilzunehen. Eine (absichtliche?) Ungerechtigkeit ist aber, dass jede Menge Sport-AGs an fast allen Tagen der Woche belegbar sind, aber das Schulorchester, der kleine, der Große und der Kammerchor alle zur selben Zeit liegen. Nach den Schuljahresabschlusskonzerten (die Literarisch-Musikalischen Elternabende) gratuliert Frau Löber natürlich ganz herzlich allen Musiklehrern und Schülern. Durch Lügen Verschweigen schafft es die Schuleitung leicht, ein gutes Image ihrer Schule herzustellen. Dazu kommt, das die aktuell amtierende Schulleiterin Christine Löber Mitglied im Gemeindekirchenrat Arnstadt ist. Ein weiterer Punkt ist, dass wenn die Schüler die zehnte Klasse fast beendet haben, sich in die Kurse für die Oberstufe einwählen dürfen. Dort wurde zum Beispiel im Schuljahr 2010/2011 den Schülern kein Latein als neue Fremdsparche mehr angeboten. Das heißt also für alle, die etwas schlecht in Französisch sind, dass sie nur Russisch belegen können. Latein wird nicht angeboten, weil es nur eine einzige Lateinlehrerin an der Schule gibt. Ebenso wird natürlich auch Astronomie nicht weiterunterrichtet. Ich denke mal, dass dies nur einige Fakten sind, die zu einem schlechten Ruf der Schule beitragen.</p>
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