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Selbst Schuld, heissts. Selbst Schuld auch, wenn man öffentlich behauptet, die reale Lage der Tibeter in Tibet, China, Nepal u. an immer vielfältigeren Orten, genaustens recherchiert zu haben. Wann ,vorher oder nachher? Man weiss ja auch erst nach der Öffnung des Geschenks was denn auch drin ist. Ein schönes Geschenk von mächtigen Freunden, wobei ich da auch die sehr neutralen auf Menschenrechte bedachten Aroser-Förderer nicht ausschliessen möchte: Eine reiche Gabe! Wer weiss denn schon, wie profitabel sich die eingefädelte Förderung an denen selbst und die Beförderung ihrer Nachkommen oder  der Zukunft, leben lässt. Wir leben ja heute, reden von der Zukunft, berechnen und planen sie. Ein Tropfen wie Arosa ist doch nicht die Welt, vergessen, dass das Meer aus lauter Tropfen besteht, die ein "reissender" Fluss dorthin getragen hat? Gratulation zu den passenden Freunden und bei der "Spiegelschau", sehen Freunde plötzlich gleich aus</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Oktober ist also fix gemacht, was nun, für nicht involviertes Volk als neu und aktuell kundgetan wird. Selbst Schuld, heissts. Selbst Schuld auch, wenn man öffentlich behauptet, die reale Lage der Tibeter in Tibet, China, Nepal u. an immer vielfältigeren Orten, genaustens recherchiert zu haben. Wann ‚vorher oder nachher? Man weiss ja auch erst nach der Öffnung des Geschenks was denn auch drin ist. Ein schönes Geschenk von mächtigen Freunden, wobei ich da auch die sehr neutralen auf Menschenrechte bedachten Aroser-Förderer nicht ausschliessen möchte: Eine reiche Gabe! Wer weiss denn schon, wie profitabel sich die eingefädelte Förderung an denen selbst und die Beförderung ihrer Nachkommen oder  der Zukunft, leben lässt. Wir leben ja heute, reden von der Zukunft, berechnen und planen sie. Ein Tropfen wie Arosa ist doch nicht die Welt, vergessen, dass das Meer aus lauter Tropfen besteht, die ein “reissender” Fluss dorthin getragen hat? 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Es wirkt fast skurril, wenn nach einer Aktion, wie der in Luzern, am nächsten Tag in der Zeitung nur zwei Sätze irgendwo ganz links unten in einer Ecke platziert und fast logischerweise von niemandem gelesen werden. Die verspätete, öffentliche Reaktion aller tibetischen Verbände auf das Geschehen in Arosa ist für mich beispielhaft. Ich denke, es ist nun höchste Zeit, dass die Vorstände von allen tibetischen Organisationen in der Schweiz zusammen eine deutlich verbesserte Medienarbeit erwirken! Dazu gehört meiner Meinung nach eine Professionalisierung derselben. Ein grosser Verband wie die GSTF wird hoffentlich für eines der wichtigsten und wirksamsten Elemente im Kampf für eine verbesserte Menschenrechtslage in Tibet die nötigen Gelder zur Verfügung stellen können. Ebenso denke ich, dass es dringend nötig wäre, sehr viel häufiger Vorträge und Informationsveranstaltungen für dieses Thema durchzuführen, um die Oeffentlichkeit über die Tatsachen in Tibet so zu informieren, wie sie dort auch stattfinden. Es ist zu hoffen, dass die Bevölkerung in der Schweiz in Zukunft auf solche Geschehen wie dieses in Arosa, sensibel, kritisch und schlagkräftig reagiert! Sind wir doch dieses Land, welches die grösste Anzahl tibetischer Flüchtlinge in Europa beherbergt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Medien-, und Oeffentlichkeitsarbeit<br /> Schon seit längerer Zeit, v.a. aber seit dem Friedenskerzen-Marsch in Luzern, an dem ca. 200 Menschen teilnahmen, denke ich über die herrschende Medien– und Oeffentlichkeitsarbeit aller tibetischen Verbände in der Schweiz nach. Es wirkt fast skurril, wenn nach einer Aktion, wie der in Luzern, am nächsten Tag in der Zeitung nur zwei Sätze irgendwo ganz links unten in einer Ecke platziert und fast logischerweise von niemandem gelesen werden.<br /> Die verspätete, öffentliche Reaktion aller tibetischen Verbände auf das Geschehen in Arosa ist für mich beispielhaft. Ich denke, es ist nun höchste Zeit, dass die Vorstände von allen tibetischen Organisationen in der Schweiz zusammen eine deutlich verbesserte Medienarbeit erwirken! Dazu gehört meiner Meinung nach eine Professionalisierung derselben. Ein grosser Verband wie die GSTF wird hoffentlich für eines der wichtigsten und wirksamsten Elemente im Kampf für eine verbesserte Menschenrechtslage in Tibet die nötigen Gelder zur Verfügung stellen können.<br /> Ebenso denke ich, dass es dringend nötig wäre, sehr viel häufiger Vorträge und Informationsveranstaltungen für dieses Thema durchzuführen, um die Oeffentlichkeit über die Tatsachen in Tibet so zu informieren, wie sie dort auch stattfinden.<br /> Es ist zu hoffen, dass die Bevölkerung in der Schweiz in Zukunft auf solche Geschehen wie dieses in Arosa, sensibel, kritisch und schlagkräftig reagiert!<br /> Sind wir doch dieses Land, welches die grösste Anzahl tibetischer Flüchtlinge in Europa beherbergt.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/2mZ45IYTaAA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/05/schweizer-tibetorganisationen-protestieren-in-arosa-gegen-stadtepartnerschaft/comment-page-1/#comment-841</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Schweizer Tibetorganisationen protestieren in Arosa gegen Städtepartnerschaft von Markus E. Engel</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/krNPLSgFego/</link> <dc:creator>Markus E. Engel</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:44:53 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8388#comment-840</guid> <description>Schabernack und kein Ende...! Da haben wir es also wieder einmal.... Tibet befindet sich gegenwärtig in einer der schlimmsten Situationen seit es von den Truppen der sog. "Volksbefreiungsarmee" 1950 besetzt wurde, und bei uns hier im Westen, insbesondere bei uns in der Schweiz, haben die Leute nichts anderes zu tun als mit dem roten Reich der Mitte städtepartnerschaften abzuschliessen. Dies zeigt uns wieder einmal in eindrücklicher Art und Weise, wie weit wir uns gegenwärtig von der Realität befinden, wie weit es mit uns seit dem Fall der Berliner Mauer gekommen ist. Liebe Schweizerinnen, liebe Schweizer, wir sind in zunehmender Weise entartet. Von einer einst moralisch gesunden Volksgemeinschaft, haben wir uns in den zwanzig letzten zwanzig Jahren zuhnemends zu einer amorphen, einer nur dem Geld huldigenden Masse gewandelt, für die Begriffe wie Aufrichtigkeit und Zivilcourage unbekannt sind. Sieht doch nur was seit Herbst 2008 in Sachen Finanzen auch bei uns abgeht, sieht nur in welcher Weise unsere legendären Banken inklusive dazugehörendem Bankgeheimnis seither weltweit zerzaust werden; und dann gibt euch die Antwort selber: Shame on you Switzerland! Was glaubt ihr denn wird sein, wenn ob lange vergeht hierzulande eine schwere Krise ausbrechen wird, und damit meine ich durchaus auch, nicht nur eine Finanzkrise. Sondern eine jener Krisen wo es, nicht mehr und nicht weniger, um den Bestand unserer Heimat geht. Wer frage ich Sie alle; wer wird aufstehen und dem Ruf folgen, um Land u. Leute wie auch immer zu verteidigen,  unsere Egoisten vielleicht? auf die Gefahr hin jemandem Unrecht zu tun, aber ich denke, dass wir gegenwärtig dafür schlicht untauglich sind. Bedenklich finde ich auch, dass die GSTF und die anderen Organisationen scheinbar erst so spät (zu spät...)  auf das Vorhaben gestossen sind. Wie immer...! ist man versucht da zu sagen, es war nämlich meistens so. Ja, es wäre ja auch ein Skandal, und unser liebes Establishment würde kopfstehen, wenn mann auch nur ein einzig Mal wirkungsvoll, das heisst natürlich auch früh genug, gegen ein Projekt solcher Art aktiv werden könnte. Nur dazu meine Lieben Mitstreiter, gehört ein Grad an Professionalität den unsere Organisation(nen) nie hatte(n) und wohl auf absehbare Zeit auch nicht haben wird(e_en). Wir haben nämlich weder das Know How, noch haben wir die dazu gehörenden finanziellen Mittel um letzteres zu finanzieren und aufzubauen. Unser Organisationsgrad verunmöglicht  jede wirkungvolle Öffentlichkeitsarbeit, inklusive jene schon seit Langem bitter benötigte regelmässige Aufklärung u. Lagebeurteilung. Der Kopf unserer Leute steht und stand Ihnen eben nicht danach, da es doch viel interessanter ist sich irgendwie sonst, auch mit den kuriosesten Ideen und Aktionen zu profilieren. Die ersten meine Lieben, die in unseren Organisationen unbedingt abwesend sein sollten sind nämlich: Profilierungssucht und Egotrip!!! Zu guter letzt, möchte ich den lieben Arosern noch sagen, dass sie alle einem wirklich leid tun können mit solch einer Führung. Dieser Gemeindepräsident samt seinem genzen Gemeinderat gehört WEG! Sie haben sich alle moralisch zutiefst diskreditiert. Ich mag mich noch sehr gerne an ein anderes Arosa errinern, eines mit menschlichem Antlitz nämlich. Eines in dem ich als Kind öfters wunderbare Ferien verbringen durfte, eines das seinem Ruf auch gerecht wurde. Bekannte von mir die auch heute noch dort leben, werden sicher schmunzeln wenn sie diese Zeilen zu Gesicht bekommen. Nun muss ich euch sagen: ich behalte mein schönes Arosa lieber so in Errinerung, es ist für das Ansehen des Dorfes wohl besser so.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Schabernack und kein Ende…!<br /> Da haben wir es also wieder einmal.… Tibet befindet sich gegenwärtig in einer der schlimmsten Situationen seit es von den Truppen der sog. “Volksbefreiungsarmee” 1950 besetzt wurde, und bei uns hier im Westen, insbesondere bei uns in der Schweiz, haben die Leute nichts anderes zu tun als mit dem roten Reich der Mitte städtepartnerschaften abzuschliessen. Dies zeigt uns wieder einmal in eindrücklicher Art und Weise, wie weit wir uns gegenwärtig von der Realität befinden, wie weit es mit uns seit dem Fall der Berliner Mauer gekommen ist. Liebe Schweizerinnen, liebe Schweizer, wir sind in zunehmender Weise entartet. Von einer einst moralisch gesunden Volksgemeinschaft, haben wir uns in den zwanzig letzten zwanzig Jahren zuhnemends zu einer amorphen, einer nur dem Geld huldigenden Masse gewandelt, für die Begriffe wie Aufrichtigkeit und Zivilcourage unbekannt sind. Sieht doch nur was seit Herbst 2008 in Sachen Finanzen auch bei uns abgeht, sieht nur in welcher Weise unsere legendären Banken inklusive dazugehörendem Bankgeheimnis seither weltweit zerzaust werden; und dann gibt euch die Antwort selber: Shame on you Switzerland! Was glaubt ihr denn wird sein, wenn ob lange vergeht hierzulande eine schwere Krise ausbrechen wird, und damit meine ich durchaus auch, nicht nur eine Finanzkrise. Sondern eine jener Krisen wo es, nicht mehr und nicht weniger, um den Bestand unserer Heimat geht. Wer frage ich Sie alle; wer wird aufstehen und dem Ruf folgen, um Land u. Leute wie auch immer zu verteidigen,  unsere Egoisten vielleicht? auf die Gefahr hin jemandem Unrecht zu tun, aber ich denke, dass wir gegenwärtig dafür schlicht untauglich sind.<br /> Bedenklich finde ich auch, dass die GSTF und die anderen Organisationen scheinbar erst so spät (zu spät…)  auf das Vorhaben gestossen sind. Wie immer…! ist man versucht da zu sagen, es war nämlich meistens so. Ja, es wäre ja auch ein Skandal, und unser liebes Establishment würde kopfstehen, wenn mann auch nur ein einzig Mal wirkungsvoll, das heisst natürlich auch früh genug, gegen ein Projekt solcher Art aktiv werden könnte. Nur dazu meine Lieben Mitstreiter, gehört ein Grad an Professionalität den unsere Organisation(nen) nie hatte(n) und wohl auf absehbare Zeit auch nicht haben wird(e_en). Wir haben nämlich weder das Know How, noch haben wir die dazu gehörenden finanziellen Mittel um letzteres zu finanzieren und aufzubauen. Unser Organisationsgrad verunmöglicht  jede wirkungvolle Öffentlichkeitsarbeit, inklusive jene schon seit Langem bitter benötigte regelmässige Aufklärung u. Lagebeurteilung. Der Kopf unserer Leute steht und stand Ihnen eben nicht danach, da es doch viel interessanter ist sich irgendwie sonst, auch mit den kuriosesten Ideen und Aktionen zu profilieren. Die ersten meine Lieben, die in unseren Organisationen unbedingt abwesend sein sollten sind nämlich: Profilierungssucht und Egotrip!!!<br /> Zu guter letzt, möchte ich den lieben Arosern noch sagen, dass sie alle einem wirklich leid tun können mit solch einer Führung. Dieser Gemeindepräsident samt seinem genzen Gemeinderat gehört WEG! Sie haben sich alle moralisch zutiefst diskreditiert. Ich mag mich noch sehr gerne an ein anderes Arosa errinern, eines mit menschlichem Antlitz nämlich. Eines in dem ich als Kind öfters wunderbare Ferien verbringen durfte, eines das seinem Ruf auch gerecht wurde. Bekannte von mir die auch heute noch dort leben, werden sicher schmunzeln wenn sie diese Zeilen zu Gesicht bekommen. Nun muss ich euch sagen: ich behalte mein schönes Arosa lieber so in Errinerung, es ist für das Ansehen des Dorfes wohl besser so.</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/krNPLSgFego" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/05/schweizer-tibetorganisationen-protestieren-in-arosa-gegen-stadtepartnerschaft/comment-page-1/#comment-840</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von corina cavelti</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/0_nIaA29uto/</link> <dc:creator>corina cavelti</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 12:30:20 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-839</guid> <description>Lieber Reto! Dein fundierter Kommentar, Deine grosse Arbeit ist nicht nur faktisch aufklärend,  sondern jeden lebenden Menschen berührend und bewegend. Wer mit diesem Wissen,( das wie Du erwähnst im Internet  recht leicht gefunden werden kann) sich vor den Spiegel stellt und und es schafft die Realität zu verdrängen, erträgt sich selbst nicht mehr.. Mir geht es genau so wie Dir, ich schäme mich einer Spezies anzugehören, die grosse Töne spuckt, über "Details" hinwegsieht, ohne zu wissen was sie wirklich rufen. Einige meinen nun, ach wenn ja zwei Tibeter kooperieren, dann sind alle Tibeter selbst schuld an der Situation und können sich getrost wieder mit so "gereinigtem" Gewissen, Ihren egozentrischen Zielen widmen. Geht sie ja dann nichts mehr an, "fein raus"! Im Innern eines solchen Menschen möchte ich mich keinen Augenblick aufhalten müssen, für alles Geld der Welt nicht. Selbst-Verleugnung als Sinn des Lebens, als Grundstein für eine reale Zukunft, Zukunft mit gesunder Erde, gesundem Leben aller? Wenn alles durch Profitgier zu Geld gemacht worden ist und  alles schon ausgeweidet ist, - wird man erst dann darüber nachdenken, wieso man mit allen Münzen nichts mehr kaufen kann um zu überleben? Bereicherung gründend auf Ausrottung  friedlicher Völker, Kulturen, Lebewesen wird trotzdem forciert und  zugelassen, sogar noch unterstützt und mit Freundschaft besiegelt !!?! Solange es ja andere ertragen müssen scheint es kein Problem zu sein.  Mich ekelt! Bitte veröffentliche Deinen Kommentar soweit wie möglich, denn dieser ist voller Sinn und Wissen. Vielen herzlichen Dank dafür</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Reto! Dein fundierter Kommentar, Deine grosse Arbeit ist nicht nur faktisch aufklärend,  sondern jeden lebenden Menschen berührend und bewegend. Wer mit diesem Wissen,( das wie Du erwähnst im Internet  recht leicht gefunden werden kann) sich vor den Spiegel stellt und und es schafft die Realität zu verdrängen, erträgt sich selbst nicht mehr.. Mir geht es genau so wie Dir, ich schäme mich einer Spezies anzugehören, die grosse Töne spuckt, über “Details” hinwegsieht, ohne zu wissen was sie wirklich rufen. Einige meinen nun, ach wenn ja zwei Tibeter kooperieren, dann sind alle Tibeter selbst schuld an der Situation und können sich getrost wieder mit so “gereinigtem” Gewissen, Ihren egozentrischen Zielen widmen. Geht sie ja dann nichts mehr an, “fein raus”! Im Innern eines solchen Menschen möchte ich mich keinen Augenblick aufhalten müssen, für alles Geld der Welt nicht. Selbst-Verleugnung als Sinn des Lebens, als Grundstein für eine reale Zukunft, Zukunft mit gesunder Erde, gesundem Leben aller? Wenn alles durch Profitgier zu Geld gemacht worden ist und  alles schon ausgeweidet ist, — wird man erst dann darüber nachdenken, wieso man mit allen Münzen nichts mehr kaufen kann um zu überleben? Bereicherung gründend auf Ausrottung  friedlicher Völker, Kulturen, Lebewesen wird trotzdem forciert und  zugelassen, sogar noch unterstützt und mit Freundschaft besiegelt !!?! Solange es ja andere ertragen müssen scheint es kein Problem zu sein.  Mich ekelt!<br /> Bitte veröffentliche Deinen Kommentar soweit wie möglich, denn dieser ist voller Sinn und Wissen. Vielen herzlichen Dank dafür</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/0_nIaA29uto" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-839</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von Reto</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/W8hmS-jAJy4/</link> <dc:creator>Reto</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 08:11:30 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-837</guid> <description>@hansruedials ich ihren kommentar gelesen habe, war ich nicht nur fassungslos. ich fühle mich zutiefst verletzt über die tatsache, dass es im zeitalter der informationstechnik immer noch menschen meiner ethnischen herkunft gibt, die dafür sorgen, dass ich mich persönlich schämen muss.sehen wir uns mal ihren kommentar punkt für punkt an:1. in der medienmitteilung steht dass die beiden tibet-schweizer songtsen und ghaden gyalzur langjährige arosa gäste sind und ursprünglich aus dieser region namens "shangrila" stammen. es steht auch, dass diese beiden personen investoren sind und mit einer firma namens konge hotel AG ein neues hotel namens "carmenna" in arosa planen. weiter wird erwähnt dass die beiden herren pascal jenny (tourismusdirektor arosa) im juni 2010 mitsamt einer arosa delegation nach "shangrila" begleitet haben.was bedeutet das für sie?? dass alle tibeter nun einverstanden sein müssen? dass alles ok ist weil 2 tibet-schweizer aus wirtschaftlichen gründen ihre hände öffnen und die augen schliessen?? die GSTF erwähnt das nicht weil sie sich wahrscheinlich genau so für diese beiden tibeter schämen wie ich mich für arosa schäme.link zur medienmitteilung (PDF format): http://tinyurl.com/7rk8xex2. gegen fortschritt in tibet hat glaube ich kein tibeter etwas, solange die menschen davon profitieren, denen die ländereien auch wirklich gehören, und nicht bloss die illegalen militärischen besetzer aus china. sie nennen als beispiel die qinghai-tibet bahn....einige fakten zur linie lhasa-peking:Ein Eisenbahnnetz für Tibet! China sagt: „Insgesamt 16 Mrd. Yuan wurden 2010 für Investitionen in Tibet bereitgestellt - das sind 46% mehr als im Vorjahr -, damit Infrastrukturprojekte wie Flugplätze, Fernstraßen und Eisenbahnen in der Region gefördert werden können“, Padma Choling. „Obwohl die Verwirklichung einer rasanten Entwicklung an erster Stelle für uns steht, ist die Wahrung der sozialen Stabilität von ebenso großer Bedeutung“, Zhang Qingli (13a).Die Realität sieht hingegen so aus:Chinas finanzielle Investitionen in Tibet sind beachtlich, aber aus der Konzentration auf die große Infrastruktur anstatt auf von den Gemeinden betriebene Projekte resultierte eine uneinheitliche Entwicklung, die nur selten den Ärmsten, also den Tibetern, zugute kommt. Das bedeutendste all dieser Projekte ist die Eisenbahn von Gormo nach Lhasa, die im Juli 2006 fertiggestellt wurde. Sie hat den Zustrom von Chinesen nach Tibet gewaltig beschleunigt und damit die Tibeter noch weiter aus der lokalen Wirtschaft verdrängt. Dies führte zu ihrer noch größeren Verbitterung, womit Chinas angestrebte „Stabilität“ immer unwahrscheinlicher wird. Die Eisenbahn ermöglicht auch den raschen Transport von Truppen und die Ausbeutung der Naturressourcen Tibets; sie bedroht den nomadischen Lebensstil der Bevölkerung und natürlich in erster Linie die Umwelt selbstquelle: 17 punkte der uneinigkeit link zum PDF file: http://tinyurl.com/7v2z6nlwelcher tibeter wäre nicht gegen solchen "fortschritt" in ihrer illegal besetzten heimat, herr hansruedi?weiteres:"Die Lage in Shangri-La scheint mir gar nicht schlimm zu sein, wieso sollte sonst ein Tibet-­sch­wei­zer (Hr. S. Gial­zur) sei­nen Wohn­sitz nach Tibet ver­le­gen (gem. HR-Auszug), wenn es die Hölle auf Erde ist???"die momentane lage im illegal besetzten tibet ist alles andere als gemütlich, egal ob sie, herr gyalzur oder sonst wer dahin ziehen will.hier haben sie ein kleines bild der AKTUELLEN lage in tibet: ACHTUNG, NICHTS FÜR ZARTE GEMÜTER!!!! http://tinyurl.com/77j2qjswie der himmel auf erden was?hier mal ein bild wie es die chinesen selber so haben. http://tinyurl.com/2d2wr7"Zudem hat auch eine CH-Delegation die Situation vor Ort überprüft."wenn man als ausländische delegation in ein von chinesischen kommunisten kontrolliertes gebiet reist, wird einem meistens immer honig ums maul geschmiert. vor allem, wenn es um geld geht, werden keine kosten und mühen gescheut, dass die delegation auch nur irgendwas zu sehen bekommt, was nicht für ihre augen bestimmt ist. selbst touristen haben in tibet kaum bewegungsfreiheit. ständig werden sie von reiseführern begleitet und auf den strassen wimmelt es nur so von polizei in zivilbekleidung, also immer schön aufpassen."–» waren Sie Herr Gope schon mal in Shangri-La?? Geschweige denn in Tibet??"das alte "waren sie schon selber mal da" argument, lächerlich. man muss auch nicht nach paris reisen um zu wissen dass dort der eifelturm steht. aber herr hansruedi kann ja gerne mal versuchen, ob er von jetzt bis ende märz 2012 nach tibet reisen kann, weil es wiedermal abgeriegelt wurde für touristen. so "frei" ist tibet halt unter illegaler chinesischer besetzung.herr schmid blendet die menschenrechts-situation in tibet nicht nur aus, er ist auch noch von chinesischer propaganda geblendet und besitzt tatsächlich die unglaubliche frechheit, dass man sich über die entwicklung in tibet auch noch freuen soll.... auch herrn jenny finde ich lustig. es sei wichtig, dass man im bereich menschenrechtsverletzungen alle details kennt :) was mit grosser offensichtlichkeit nicht nur keiner der beiden tut, sondern sich wahrscheinlich auch keiner der beiden dafür interessiert solang die kasse klingelt. arosa wäre nicht frech sondern vorbildlich, wenn es einfach nein zu diesen riesen verbrechern sagen würde und auf eine kooperation verzichten mit dem hinweis, dass schweizer würde und anstand hätten!!!! aber wie gesagt, ich werde nie aufhören, mich für meine landsleute schämen zu müssen.ich empfehlen ihnen, herr hansruedi, dass sie das nächste mal ihre 15min in etwas investieren, das sie wirklich interessiert. mein gefühl sagt mir, dass sie chinese sind...viva la was auch immerfreiheit für tibet freiheit für china freiheit für ost turkestan freheit für manchuria freiheit für mongoliaretops. die grammatik wurde absichtlich ausgelassenpps. kleine "tibet war schon immer ein teil chinas" lektion http://tinyurl.com/7rh93gt</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@hansruedi</p><p>als ich ihren kommentar gelesen habe, war ich nicht nur fassungslos. ich fühle mich zutiefst verletzt<br /> über die tatsache, dass es im zeitalter der informationstechnik immer noch menschen meiner ethnischen<br /> herkunft gibt, die dafür sorgen, dass ich mich persönlich schämen muss.</p><p>sehen wir uns mal ihren kommentar punkt für punkt an:</p><p>1. in der medienmitteilung steht dass die beiden tibet-schweizer songtsen und ghaden gyalzur<br /> langjährige arosa gäste sind und ursprünglich aus dieser region namens “shangrila” stammen. es steht<br /> auch, dass diese beiden personen investoren sind und mit einer firma namens konge hotel AG ein neues<br /> hotel namens “carmenna” in arosa planen. weiter wird erwähnt dass die beiden herren pascal jenny<br /> (tourismusdirektor arosa) im juni 2010 mitsamt einer arosa delegation nach “shangrila” begleitet haben.</p><p>was bedeutet das für sie?? dass alle tibeter nun einverstanden sein müssen? dass alles ok ist weil 2<br /> tibet-schweizer aus wirtschaftlichen gründen ihre hände öffnen und die augen schliessen?? die GSTF<br /> erwähnt das nicht weil sie sich wahrscheinlich genau so für diese beiden tibeter schämen wie ich mich<br /> für arosa schäme.</p><p>link zur medienmitteilung (PDF format): <a href="http://tinyurl.com/7rk8xex" rel="nofollow">http://tinyurl.com/7rk8xex</a></p><p>2. gegen fortschritt in tibet hat glaube ich kein tibeter etwas, solange die menschen davon profitieren,<br /> denen die ländereien auch wirklich gehören, und nicht bloss die illegalen militärischen besetzer aus<br /> china. sie nennen als beispiel die qinghai-tibet bahn.…</p><p>einige fakten zur linie lhasa-peking:</p><p>Ein Eisenbahnnetz für Tibet!<br /> China sagt: „Insgesamt 16 Mrd. Yuan wurden 2010 für Investitionen in Tibet bereitgestellt — das sind 46% mehr als im Vorjahr -, damit Infrastrukturprojekte wie Flugplätze, Fernstraßen und Eisenbahnen in der Region gefördert werden können“, Padma Choling. „Obwohl die Verwirklichung einer rasanten Entwicklung an erster Stelle für uns steht, ist die Wahrung der sozialen Stabilität von ebenso großer Bedeutung“, Zhang Qingli (13a).</p><p>Die Realität sieht hingegen so aus:</p><p>Chinas finanzielle Investitionen in Tibet sind beachtlich, aber aus der Konzentration auf die große Infrastruktur anstatt auf von den Gemeinden betriebene Projekte resultierte eine uneinheitliche Entwicklung, die nur selten den Ärmsten, also den Tibetern, zugute kommt. Das bedeutendste all dieser Projekte ist die Eisenbahn von Gormo nach Lhasa, die im Juli 2006 fertiggestellt wurde. Sie hat den Zustrom von Chinesen nach Tibet gewaltig beschleunigt und damit die Tibeter noch weiter aus der lokalen Wirtschaft verdrängt. Dies führte zu ihrer noch größeren Verbitterung, womit Chinas angestrebte „Stabilität“ immer unwahrscheinlicher wird. Die Eisenbahn ermöglicht auch den raschen Transport von Truppen und die Ausbeutung der Naturressourcen Tibets; sie bedroht den nomadischen Lebensstil der Bevölkerung und natürlich in erster Linie die Umwelt selbst</p><p>quelle: 17 punkte der uneinigkeit<br /> link zum PDF file: <a href="http://tinyurl.com/7v2z6nl" rel="nofollow">http://tinyurl.com/7v2z6nl</a></p><p>welcher tibeter wäre nicht gegen solchen “fortschritt” in ihrer illegal besetzten heimat, herr hansruedi?</p><p>weiteres:</p><p>“Die Lage in Shangri-La scheint mir gar nicht schlimm zu sein, wieso sollte sonst ein Tibet-­sch­wei­zer (Hr. S. Gial­zur) sei­nen Wohn­sitz nach Tibet ver­le­gen (gem. HR-Auszug), wenn es die Hölle auf Erde ist???”</p><p>die momentane lage im illegal besetzten tibet ist alles andere als gemütlich, egal ob sie, herr gyalzur oder sonst wer dahin<br /> ziehen will.</p><p>hier haben sie ein kleines bild der AKTUELLEN lage in tibet: ACHTUNG, NICHTS FÜR ZARTE GEMÜTER!!!!<br /> <a href="http://tinyurl.com/77j2qjs" rel="nofollow">http://tinyurl.com/77j2qjs</a></p><p>wie der himmel auf erden was?</p><p>hier mal ein bild wie es die chinesen selber so haben.<br /> <a href="http://tinyurl.com/2d2wr7" rel="nofollow">http://tinyurl.com/2d2wr7</a></p><p>“Zudem hat auch eine CH-Delegation die Situation vor Ort überprüft.”</p><p>wenn man als ausländische delegation in ein von chinesischen kommunisten kontrolliertes gebiet reist, wird<br /> einem meistens immer honig ums maul geschmiert. vor allem, wenn es um geld geht, werden keine kosten und mühen<br /> gescheut, dass die delegation auch nur irgendwas zu sehen bekommt, was nicht für ihre augen bestimmt ist.<br /> selbst touristen haben in tibet kaum bewegungsfreiheit. ständig werden sie von reiseführern begleitet und<br /> auf den strassen wimmelt es nur so von polizei in zivilbekleidung, also immer schön aufpassen.</p><p>“–» waren Sie Herr Gope schon mal in Shangri-La?? Geschweige denn in Tibet??”</p><p>das alte “waren sie schon selber mal da” argument, lächerlich. man muss auch nicht nach paris reisen um zu wissen<br /> dass dort der eifelturm steht. aber herr hansruedi kann ja gerne mal versuchen, ob er von jetzt bis ende märz 2012<br /> nach tibet reisen kann, weil es wiedermal abgeriegelt wurde für touristen. so “frei” ist tibet halt unter illegaler<br /> chinesischer besetzung.</p><p>herr schmid blendet die menschenrechts-situation in tibet nicht nur aus, er ist auch noch von chinesischer propaganda<br /> geblendet und besitzt tatsächlich die unglaubliche frechheit, dass man sich über die entwicklung in tibet auch noch<br /> freuen soll.… auch herrn jenny finde ich lustig. es sei wichtig, dass man im bereich menschenrechtsverletzungen<br /> alle details kennt <img src='http://tibetfocus.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> was mit grosser offensichtlichkeit nicht nur keiner der beiden tut, sondern sich wahrscheinlich<br /> auch keiner der beiden dafür interessiert solang die kasse klingelt. arosa wäre nicht frech sondern vorbildlich, wenn es<br /> einfach nein zu diesen riesen verbrechern sagen würde und auf eine kooperation verzichten mit dem hinweis, dass<br /> schweizer würde und anstand hätten!!!!</p><p>aber wie gesagt, ich werde nie aufhören, mich für meine landsleute schämen zu müssen.</p><p>ich empfehlen ihnen, herr hansruedi, dass sie das nächste mal ihre 15min in etwas investieren, das sie wirklich interessiert.<br /> mein gefühl sagt mir, dass sie chinese sind…</p><p>viva la was auch immer</p><p>freiheit für tibet<br /> freiheit für china<br /> freiheit für ost turkestan<br /> freheit für manchuria<br /> freiheit für mongolia</p><p>reto</p><p>ps. die grammatik wurde absichtlich ausgelassen</p><p>pps. kleine “tibet war schon immer ein teil chinas” lektion<br /> <a href="http://tinyurl.com/7rh93gt" rel="nofollow">http://tinyurl.com/7rh93gt</a></p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/W8hmS-jAJy4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-837</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von Daniela C.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/ZK574kkj-Os/</link> <dc:creator>Daniela C.</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 01:14:08 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-836</guid> <description>Sehr geehrte HerrenAufforderungen an folgende involvierte Schluesselpersonen:@ Pascal Jenny und Herr Lorenzo SchmidDie Schweiz ist als humanes, soziales und offenes Land bekannt. Sie als Tourismusdirektor und Gemeindepraesident sollten unser Land repraesentieren. Waere es nicht sinnvoller eine Staedtepartnerschaft mit einem Land einzugehen, welche identische Werte wie die Schweiz pflegt?Italien und Frankreich haben dem Lybischen Diktator aus finanziellen Gruenden den Hof gemacht. Bitte ziehen Sie die Staedtepartnerschaft zurueck. Die Schweiz sollte den gleichen Fehler nicht mit dem chinesischem Regime wiederholen, denn jedes Regime faellt eines Tages!!@ Songtsen Gyalzur und Ghaden Gyalzur Zurzeit herrschen in Tibet sehr grosse Misstaende. Tibeter werden erschossen, verschleppt und gefoltert vom chinesichem Regime!! Aus purer Verzweiflung opfern sich sogar Nonnen und Moenche!! Omani padme hung. Und das alles fuer die Freiheit. Sie meine Herren Gyalzurs hatten das Glueck in der wunderschoenen Schweiz, friedvoll und ohne jegliches Leid aufzuwachsen. Ihnen sollten doch Begriffe wie Demokratie, Redensfreiheit, Religionsfreiheit, Menschenrechte etc. bekannt sein.Waeherend dem in Tibet Menschen misshandelt werden, wollt Ihr am kommenden Sonntag mit Tanz und Gesang auf Ihre Partnerschaft anstossen!! Omani padme hung. Ihre Landsleute fuehlen sich von Ihnen verraten.Ich appelliere an Ihre Vernunft und fordere Sie auf von diesem Projekt abzusehen. Wenn nicht fuer Ihre Landsleute, wenigstens dann aus Glaube und Respekt gegeueber seiner Heiligkeit dem Dalai Lama. Negatives Karma ist das Ergebnis aus negativer Handlungen.Auch hier ein herzliches Dankeschoen an Dicky Tethong und Kelsang Gope fuer Ihren unermuedlichen Einsatz. Weiter so!! Boe rangzen.Ani Tenzin Choekey</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Herren</p><p>Aufforderungen an folgende involvierte Schluesselpersonen:</p><p>@ Pascal Jenny und Herr Lorenzo Schmid</p><p>Die Schweiz ist als humanes, soziales und offenes Land bekannt. Sie als Tourismusdirektor und Gemeindepraesident sollten unser Land repraesentieren. Waere es nicht sinnvoller eine Staedtepartnerschaft mit einem Land einzugehen, welche identische Werte wie die Schweiz pflegt?</p><p>Italien und Frankreich haben dem Lybischen Diktator aus finanziellen Gruenden den Hof gemacht. Bitte ziehen Sie die Staedtepartnerschaft zurueck. Die Schweiz sollte den gleichen Fehler nicht mit dem chinesischem Regime wiederholen, denn jedes Regime faellt eines Tages!!</p><p>@ Songtsen Gyalzur und Ghaden Gyalzur<br /> Zurzeit herrschen in Tibet sehr grosse Misstaende. Tibeter werden erschossen, verschleppt und gefoltert vom chinesichem Regime!! Aus purer Verzweiflung opfern sich sogar Nonnen und Moenche!! Omani padme hung. Und das alles fuer die Freiheit. Sie meine Herren Gyalzurs hatten das Glueck in der wunderschoenen Schweiz, friedvoll und ohne jegliches Leid aufzuwachsen. Ihnen sollten doch Begriffe wie Demokratie, Redensfreiheit, Religionsfreiheit, Menschenrechte etc. bekannt sein.</p><p>Waeherend dem in Tibet Menschen misshandelt werden, wollt Ihr am kommenden Sonntag mit Tanz und Gesang auf Ihre Partnerschaft anstossen!! Omani padme hung. Ihre Landsleute fuehlen sich von Ihnen verraten.</p><p>Ich appelliere an Ihre Vernunft und fordere Sie auf von diesem Projekt abzusehen. Wenn nicht fuer Ihre Landsleute, wenigstens dann aus Glaube und Respekt gegeueber seiner Heiligkeit dem Dalai Lama. Negatives Karma ist das Ergebnis aus negativer Handlungen.</p><p>Auch hier ein herzliches Dankeschoen an Dicky Tethong und Kelsang Gope fuer Ihren unermuedlichen Einsatz. Weiter so!! Boe rangzen.</p><p>Ani Tenzin Choekey</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/ZK574kkj-Os" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-836</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von Daniela C.</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/SvbgV5rQxVQ/</link> <dc:creator>Daniela C.</dc:creator> <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 00:46:24 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-835</guid> <description>Omani Padme HungSehr geehrter Herr FehrBitte nehmen Sie sich in Zukunft mehr Zeit zum gruendlich recherchieren. Das tibetische Volk wird seit Jahrzenten vom chinesichen Regime verfolgt und unterdrueckt. Neutrale Informationsquellen wie Radio Free Asia, Reporter ohne Grenzen usw. zeigen die wahre Situation in Tibet auf.Am kommenden Sonntag findet in Arosa eine Protestaktion des VTJE statt. Dort koennen Sie sich ueber die aktuelle Lage in Tibet informieren und sich mit den Exiltibetern austauschen.Ein herzliches Dankeschoen an dieser Stelle an Kelsang Gope fuer Dein Engagement.Freundliche Gruesse Ani Tenzin ChoekeyP.S. Kelsang richte Deiner Schwester einen lieben Gruss von mir Aus. .</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Omani Padme Hung</p><p>Sehr geehrter Herr Fehr</p><p>Bitte nehmen Sie sich in Zukunft mehr Zeit zum gruendlich recherchieren. Das tibetische Volk wird seit Jahrzenten vom chinesichen Regime verfolgt und unterdrueckt. Neutrale Informationsquellen wie Radio Free Asia, Reporter ohne Grenzen usw. zeigen die wahre Situation in Tibet auf.</p><p>Am kommenden Sonntag findet in Arosa eine Protestaktion des VTJE statt. Dort koennen Sie sich ueber die aktuelle Lage in Tibet informieren und sich mit den Exiltibetern austauschen.</p><p>Ein herzliches Dankeschoen an dieser Stelle an Kelsang Gope fuer Dein Engagement.</p><p>Freundliche Gruesse<br /> Ani Tenzin Choekey</p><p>P.S. Kelsang richte Deiner Schwester einen lieben Gruss von mir Aus.<br /> .</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/SvbgV5rQxVQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-835</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von Wangpo Tethong</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/ztcHsAqwAwY/</link> <dc:creator>Wangpo Tethong</dc:creator> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:31:47 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-834</guid> <description>Warum ist Gemeindepräsident Lorenzo Schmid so heiss auf diese vom chinesischen Konsulat eingefädelte Städtepartnerschaft mit "Shangrila"? Es kann doch nicht sein, dass alle Menschen in Arosa das so toll finden. Wurde darüber mal abgestimmt?Warum will man dem chinesischen Generalkonsulat in Zukunft ohne Not so eine Plattform bieten, um seine Sicht der Dinge zu Sinn und Unsinn von Grossprojekten, zur Lage in Tibet und der Menschenrechte auszubreiten?Beim SF Bericht bekomme ich das Gefühl, dass Herr Schmid einige dieser Argumente aus Peking mit einer Souveränität vorträgt, ohne sich bewusst zu sein, was er da sagt. Da geht doch jede gesunde Distanz zu einem Regime, das weit weit weg von den schweizerischen Grundwerten ist, verloren.Da kann ich auch nur sagen: Viva la grischa!! Viva la Svizerra!!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist Gemeindepräsident Lorenzo Schmid so heiss auf diese vom chinesischen Konsulat eingefädelte Städtepartnerschaft mit “Shangrila”? Es kann doch nicht sein, dass alle Menschen in Arosa das so toll finden. Wurde darüber mal abgestimmt?</p><p>Warum will man dem chinesischen Generalkonsulat in Zukunft ohne Not so eine Plattform bieten, um seine Sicht der Dinge zu Sinn und Unsinn von Grossprojekten, zur Lage in Tibet und der Menschenrechte auszubreiten?</p><p>Beim SF Bericht bekomme ich das Gefühl, dass Herr Schmid einige dieser Argumente aus Peking mit einer Souveränität vorträgt, ohne sich bewusst zu sein, was er da sagt. Da geht doch jede gesunde Distanz zu einem Regime, das weit weit weg von den schweizerischen Grundwerten ist, verloren.</p><p>Da kann ich auch nur sagen: Viva la grischa!! Viva la Svizerra!!</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/ztcHsAqwAwY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-834</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von corina cavelti</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/zusO2B-f3WY/</link> <dc:creator>corina cavelti</dc:creator> <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:13:50 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-833</guid> <description>Es ist ja auch nicht der "geplagte Herr Schmid, der im Rampenlicht steht. Man könnte auch die Tibeter in Ruhe lassen. Z.B. auf www.phayul.com kann man einige Aktualitäten hinsichtlich der Besserung oder Wahrung der Menschenrechte gegenüber den Tibetern zum Glück nur nachlesen ohne selbst zu erleben. Den Dalai Lama empfängt man gerne, weltweit doch nicht in China. Wie kann es sein, dass ausgerechnet sogar der bekannteste Tibeter in China verflucht wird. Ist er doch auch ein Chinese wenn Tibet das  "geliebte" Kind von China ist</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja auch nicht der “geplagte Herr Schmid, der im Rampenlicht steht. Man könnte auch die Tibeter in Ruhe lassen. Z.B. auf <a href="http://www.phayul.com" rel="nofollow">http://www.phayul.com</a> kann man einige Aktualitäten hinsichtlich der Besserung oder Wahrung der Menschenrechte gegenüber den Tibetern zum Glück nur nachlesen ohne selbst zu erleben. Den Dalai Lama empfängt man gerne, weltweit doch nicht in China. Wie kann es sein, dass ausgerechnet sogar der bekannteste Tibeter in China verflucht wird. Ist er doch auch ein Chinese wenn Tibet das  “geliebte” Kind von China ist</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/zusO2B-f3WY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-833</feedburner:origLink></item> <item><title>Kommentar zu Arosa will Städtepartnerschaft mit Shangrila durchsetzen. Schweizer Tibetorganisationen führen Protest weiter. von hansruedi</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~3/G_nsy1BDVDE/</link> <dc:creator>hansruedi</dc:creator> <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:48:53 +0000</pubDate> <guid isPermaLink="false">http://tibetfocus.com/?p=8316#comment-832</guid> <description>Lieber Herr GopeWie ich aus dem Zeitungsartikel entnehmen kann, zeigen Sie sich, Herr Gope, brüskiert und fassunglos über das Arosa/Shangri-La Projekt, was ich leider nicht ganz nachvollziehen kann.... Lasst unseren Lorenzo in Frieden!!!Meine 15 minütige Internetrecherchen über Sie haben folgendes zum Vorschein gebracht, was meines Erachtens sehr fragwürdig ist:1. Hauptinitiatoren waren 2 Tibetschweizer Hr. Songtsen Gyalzur sowie Herr Ghaden Gyalzur (gem. Medienmitteilung Arosa Tourismus vom 10.10.11). Sie werfen uns Schweizern Blauäugigkeit vor, jedoch sind es Ihre eigenen Landsleute (Tibetschweizer), welche das Projekt mit Hilfe von der chinesischen Regierung sowie mit Herrn Pascal Jenni (Tourismusdirektor Arosa) initiert und forciert haben!--&gt;&gt; Warum wurde in diesem Bericht resp. von GSTF nicht erwähnt, dass es sich hier um Tibetschweizer handelt, welche dieses Projekt initiert haben???2. Gemäss verschiedenen Medienmitteilungen sind die Initianten des Arosaprojektes, Herr S. + G. Gialzur immer offen gegenüber neue Entwicklungs- und Hilfsprojekte in Tibet, was ich persönlich auch sinnvoll finde. Z.B. Ausbau Infrastruktur in Tibet (Zugsverbindung Lhasa-Bejing). Alle Tibet Organisationen  in der Schweiz (GSTF, VTJE usw.) kritisieren jedoch jedes Entwicklungs- und Fortschrittsprojekt in Tibet! Sie stellen sich gegen den Fortschritt wie auch in diesem Fall!!!Die Lage in Shangri-La scheint mir gar nicht schlimm zu sein, wieso sollte sonst ein Tibetschweizer (Hr. S. Gialzur) seinen Wohnsitz nach Tibet verlegen (gem. HR-Auszug), wenn es die Hölle auf Erde ist??? Zudem hat auch eine CH-Delegation die Situation vor Ort überprüft. --&gt;&gt; waren Sie Herr Gope schon mal in Shangri-La?? Geschweige denn in Tibet??Bevor Sie solche haltlosen Vorwürfe erheben, bitte ich Sie vorgängig, sich mit Ihren Verwandten/Bekannten abzusprechen! Dank Facebook und anderen Internetmedien ist es ersichtlich, dass die Familie Gope und Gialzur sich anscheinend nahe stehen! Für uns Aussenstehende sieht es danach aus, dass Ihr "ALLE" unter einer Decke steckt!!!Ich bin mir sicher, dass noch mehr Dreck zum Vorschein kommt, wenn ich mal richtig tief graben würde!!Lasst unseren Gemeindepräsidenten von Arosa in Ruhe!! Viva la grischa!!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Gope</p><p>Wie ich aus dem Zeitungsartikel entnehmen kann, zeigen Sie sich, Herr Gope, brüskiert und fassunglos über das Arosa/Shangri-La Projekt, was ich leider nicht ganz nachvollziehen kann.… Lasst unseren Lorenzo in Frieden!!!</p><p>Meine 15 minütige Internetrecherchen über Sie haben folgendes zum Vorschein gebracht, was meines Erachtens sehr fragwürdig ist:</p><p>1. Hauptinitiatoren waren 2 Tibetschweizer Hr. Songtsen Gyalzur sowie Herr Ghaden Gyalzur (gem. Medienmitteilung Arosa Tourismus vom 10.10.11).<br /> Sie werfen uns Schweizern Blauäugigkeit vor, jedoch sind es Ihre eigenen Landsleute (Tibetschweizer), welche das Projekt mit Hilfe von der chinesischen Regierung sowie mit Herrn Pascal Jenni (Tourismusdirektor Arosa) initiert und forciert haben!</p><p>–» Warum wurde in diesem Bericht resp. von GSTF nicht erwähnt, dass es sich hier um Tibetschweizer handelt, welche dieses Projekt initiert haben???</p><p>2. Gemäss verschiedenen Medienmitteilungen sind die Initianten des Arosaprojektes, Herr S. + G. Gialzur immer offen gegenüber neue Entwicklungs– und Hilfsprojekte in Tibet, was ich persönlich auch sinnvoll finde. Z.B. Ausbau Infrastruktur in Tibet (Zugsverbindung Lhasa-Bejing). Alle Tibet Organisationen  in der Schweiz (GSTF, VTJE usw.) kritisieren jedoch jedes Entwicklungs– und Fortschrittsprojekt in Tibet! Sie stellen sich gegen den Fortschritt wie auch in diesem Fall!!!</p><p>Die Lage in Shangri-La scheint mir gar nicht schlimm zu sein, wieso sollte sonst ein Tibetschweizer (Hr. S. Gialzur) seinen Wohnsitz nach Tibet verlegen (gem. HR-Auszug), wenn es die Hölle auf Erde ist??? Zudem hat auch eine CH-Delegation die Situation vor Ort überprüft.<br /> –» waren Sie Herr Gope schon mal in Shangri-La?? Geschweige denn in Tibet??</p><p>Bevor Sie solche haltlosen Vorwürfe erheben, bitte ich Sie vorgängig, sich mit Ihren Verwandten/Bekannten abzusprechen! Dank Facebook und anderen Internetmedien ist es ersichtlich, dass die Familie Gope und Gialzur sich anscheinend nahe stehen! Für uns Aussenstehende sieht es danach aus, dass Ihr “ALLE” unter einer Decke steckt!!!</p><p>Ich bin mir sicher, dass noch mehr Dreck zum Vorschein kommt, wenn ich mal richtig tief graben würde!!</p><p>Lasst unseren Gemeindepräsidenten von Arosa in Ruhe!! Viva la grischa!!</p> <img src="http://feeds.feedburner.com/~r/KommentareFrTibetfocuscom/~4/G_nsy1BDVDE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <feedburner:origLink>http://tibetfocus.com/2012/02/02/arosa-von-den-chinesen-ausgetrickst/comment-page-1/#comment-832</feedburner:origLink></item> </channel> </rss><!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

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