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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93334</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 08:39:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Schlotti

ja, gerne – das müßte allerdings in persönlichem Austausch erfolgen.
108230980@proton.me]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Schlotti</p>
<p>ja, gerne – das müßte allerdings in persönlichem Austausch erfolgen.<br />
<a href="mailto:108230980@proton.me">108230980@proton.me</a></p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 11:07:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin kein SM-Typ. Vergesse oft tage- oder wochenlang reinzuschauen. Dafür kann ich, wenn ich eine gute Serie gefunden habe - was nicht so häufig geschieht - kaum aufhören zu schauen. Jeder hat seine Herausforderungen. Alles wegzuschließen und aus dem Leben zu verbannen hilt einem nicht dabei, Disziplin zu lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein SM-Typ. Vergesse oft tage- oder wochenlang reinzuschauen. Dafür kann ich, wenn ich eine gute Serie gefunden habe &#8211; was nicht so häufig geschieht &#8211; kaum aufhören zu schauen. Jeder hat seine Herausforderungen. Alles wegzuschließen und aus dem Leben zu verbannen hilt einem nicht dabei, Disziplin zu lernen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Michael Klimpsch		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Klimpsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 07:25:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch mich befällt mindestens einmal im Jahr das Verlangen, alle Social-Media-Konten beiseitezulegen und am liebsten nur noch ein Dumbphone zu benutzen. 

Vielleicht ist das auch etwas verklärte Erinnerung eines Kindes der 90er, aber meiner Empfindung nach war Kommunikation früher deutlich entspannter – und oft auch persönlicher. Heute empfinde ich es teilweise tatsächlich als Last, ständig erreichbar zu sein, bei WhatsApp viele Nachrichten zu bekommen und das Gefühl zu haben, auf alles zeitnah reagieren zu müssen.

Deshalb kann ich den Gedanken des Beitrags sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig gibt es für mich gute Gründe, nicht vollständig auf Social Media und digitale Kommunikation zu verzichten. Gerade die Kommunikation innerhalb der Ortsgemeinde und auch darüber hinaus kann ein echter Segen sein. Ähnliches gilt für Freundschaften und andere Beziehungen. Manche Menschen sind heute fast ausschließlich digitale Kommunikation gewohnt, und manche Kontakte entstehen oder bestehen überhaupt erst auf diesem Weg. Darauf möchte ich nicht einfach verzichten. Und schließlich hilft Social Media natürlich auch dabei, ein Stück weit mitzubekommen, was gesellschaftlich, kirchlich und im eigenen Umfeld gerade geschieht.

Für mich bleibt es deshalb ein echtes Für und Wider. Vielleicht liegt die Herausforderung weniger darin, Social Media grundsätzlich abzuschaffen oder zu verteidigen, sondern ehrlich zu fragen:&#160;&lt;strong&gt;Dient mir dieses Medium noch – oder hat es längst angefangen, mich zu beherrschen?&lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mich befällt mindestens einmal im Jahr das Verlangen, alle Social-Media-Konten beiseitezulegen und am liebsten nur noch ein Dumbphone zu benutzen. </p>
<p>Vielleicht ist das auch etwas verklärte Erinnerung eines Kindes der 90er, aber meiner Empfindung nach war Kommunikation früher deutlich entspannter – und oft auch persönlicher. Heute empfinde ich es teilweise tatsächlich als Last, ständig erreichbar zu sein, bei WhatsApp viele Nachrichten zu bekommen und das Gefühl zu haben, auf alles zeitnah reagieren zu müssen.</p>
<p>Deshalb kann ich den Gedanken des Beitrags sehr gut nachvollziehen. Gleichzeitig gibt es für mich gute Gründe, nicht vollständig auf Social Media und digitale Kommunikation zu verzichten. Gerade die Kommunikation innerhalb der Ortsgemeinde und auch darüber hinaus kann ein echter Segen sein. Ähnliches gilt für Freundschaften und andere Beziehungen. Manche Menschen sind heute fast ausschließlich digitale Kommunikation gewohnt, und manche Kontakte entstehen oder bestehen überhaupt erst auf diesem Weg. Darauf möchte ich nicht einfach verzichten. Und schließlich hilft Social Media natürlich auch dabei, ein Stück weit mitzubekommen, was gesellschaftlich, kirchlich und im eigenen Umfeld gerade geschieht.</p>
<p>Für mich bleibt es deshalb ein echtes Für und Wider. Vielleicht liegt die Herausforderung weniger darin, Social Media grundsätzlich abzuschaffen oder zu verteidigen, sondern ehrlich zu fragen:&nbsp;<strong>Dient mir dieses Medium noch – oder hat es längst angefangen, mich zu beherrschen?</strong></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 20:15:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es braucht da keinen Verzicht sondern den vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang lernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es braucht da keinen Verzicht sondern den vernünftigen und verantwortungsvollen Umgang lernen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von Hartmut Steeb		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Steeb]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 17:40:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich halte das für nicht zielführend. Mit der gleichen Begründung kann man auch auf sämtlichen Medienkonsum verzichten - Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte das für nicht zielführend. Mit der gleichen Begründung kann man auch auf sämtlichen Medienkonsum verzichten &#8211; Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen, Internet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von Schlotti		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93329</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlotti]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 16:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Schandor,

könntest du mir kurz erklären, warum sich das &quot;schon jetzt ... noch nicht&quot; nur auf die apostolische Zeit bezieht? Echtes Interesse meinerseits!

Liebe Grüße 
Schlotti]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Schandor,</p>
<p>könntest du mir kurz erklären, warum sich das &#8222;schon jetzt &#8230; noch nicht&#8220; nur auf die apostolische Zeit bezieht? Echtes Interesse meinerseits!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Schlotti</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Warum Christen ihre Social-Media-Konten löschen sollten von ErzgebirgsEngländer		</title>
		<link>https://theoblog.de/warum-christen-ihre-social-media-konten-loeschen-sollten/48156/comment-page-1/#comment-93328</link>

		<dc:creator><![CDATA[ErzgebirgsEngländer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:36:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor langer Zeit habe ich das gemacht: habe ich den Kontakt zu Bekannten, sogar Freunde im Ausland verloren?  Ja, dafür Freundschaften vor Ort gestärkt und Gemeinschaft vor Ort mehr genossen..  Ich habe auch neulich entschieden, WAMS in Papierform zu beziehen.  So lese ich die Nachrichten und denke darüber nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit habe ich das gemacht: habe ich den Kontakt zu Bekannten, sogar Freunde im Ausland verloren?  Ja, dafür Freundschaften vor Ort gestärkt und Gemeinschaft vor Ort mehr genossen..  Ich habe auch neulich entschieden, WAMS in Papierform zu beziehen.  So lese ich die Nachrichten und denke darüber nach.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von Schandor		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schandor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 12:47:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Solange man nicht sieht, daß die Formel &quot;schon jetzt – noch nicht&quot; sich auf das apostolische Zeitalter bezieht und nur darauf, solange wird man über das seltsame Spannungsverhältnis weiterrätseln …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solange man nicht sieht, daß die Formel &#8222;schon jetzt – noch nicht&#8220; sich auf das apostolische Zeitalter bezieht und nur darauf, solange wird man über das seltsame Spannungsverhältnis weiterrätseln …</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von bea		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93325</link>

		<dc:creator><![CDATA[bea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 06:52:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eindruck zu Mk 5,25


die blutflüssige Gemeinde: krank, verarmt, unrein + mit Scham berührt sie das WORT +&#160;

seine Gerechtigkeit/Heiligkeit: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, so bin ich geheilt



Eindruck zu 1Ko 14

die Frau (Gemeinde) schweige. ihr Mann (DAS WORT) rede + leite 



Eindruck

man beschneidet DAS WORT, obwohl Jesus schon beschnitten war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eindruck zu Mk 5,25</p>
<p>die blutflüssige Gemeinde: krank, verarmt, unrein + mit Scham berührt sie das WORT +&nbsp;</p>
<p>seine Gerechtigkeit/Heiligkeit: Wenn ich nur sein Gewand anrühre, so bin ich geheilt</p>
<p>Eindruck zu 1Ko 14</p>
<p>die Frau (Gemeinde) schweige. ihr Mann (DAS WORT) rede + leite </p>
<p>Eindruck</p>
<p>man beschneidet DAS WORT, obwohl Jesus schon beschnitten war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von T.C.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93323</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:30:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wunderbares Zitat. Amen dazu! Frage mich nur, ob da in dem ursprünglichen Post ein Übertragungsfehler vorliegt. Vom Inhalt her wäre es, denke ich, so sinnvoller: 

&quot;&lt;em&gt;For that reason, our justification is not simply a future hope, BUT a present reality, made ours through faith.&quot;&lt;/em&gt;

&lt;em&gt;&quot;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Aus diesem Grund ist unsere Rechtfertigung nicht einfach eine zukünftige Hoffnung, SONDERN eine gegenwärtigen Wirklichkeit, die uns durch den Glauben zuteilwird.&quot;&lt;/em&gt;

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbares Zitat. Amen dazu! Frage mich nur, ob da in dem ursprünglichen Post ein Übertragungsfehler vorliegt. Vom Inhalt her wäre es, denke ich, so sinnvoller: </p>
<p>&#8222;<em>For that reason, our justification is not simply a future hope, BUT a present reality, made ours through faith.&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;</em><em>Aus diesem Grund ist unsere Rechtfertigung nicht einfach eine zukünftige Hoffnung, SONDERN eine gegenwärtigen Wirklichkeit, die uns durch den Glauben zuteilwird.&#8220;</em></p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zwei Rechtfertigungen? von Marcel Z.		</title>
		<link>https://theoblog.de/zwei-rechtfertigungen/48148/comment-page-1/#comment-93322</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcel Z.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 22:31:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Rechtfertigung des Sünders durch Jesus Christus ist Grundlage des christlichen Lebens überhaupt! Sie ist Triebkraft der Nachfolge und Heiligung. 2.Korinther 3,18. Preis den Herrn für seine Liebe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechtfertigung des Sünders durch Jesus Christus ist Grundlage des christlichen Lebens überhaupt! Sie ist Triebkraft der Nachfolge und Heiligung. 2.Korinther 3,18. Preis den Herrn für seine Liebe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-doppelte-berufung-der-jesus-nachfolger/48134/comment-page-1/#comment-93318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 02:17:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der entscheidende Punkt ist, dass vom Lutherdeutsch abweichende Neuübersetzungen mitsamt typischen Lehnübertragungen aus dem Englischen sich außerhalb von Sondergemeinschaften mit spezifischen Frömmigkeitsformen nie verbreiten konnten und daher gar nicht allgemein verstanden werden. Die Redewendungen mit denen Luther die deutsche Sprache mitgeprägt hat, sind hingegen noch universell bekannt, auch ohne religiösen Hintergrund beim Adressaten.

Missionare, die nicht verstanden werden können (und diese Tatsache auch selbst nicht verstehen), bleiben nachhaltig erfolglos, auch wenn diese sich selbst gern die Gnadengabe der Sprache zusprechen. In einem oft vorzufindenden magischen Glauben an das Wunder des Hörens gerade bei Laien sollen die biblischen Erweckungsereignisse reproduziert werden. Empirische Belege lassen da natürlich gern auf sich warten.

&quot;Jüngerschaft&quot; und &quot;Discipling&quot; stammen beide aus dem 18. Jahrhundert. Ersteres starb praktisch aus, bei letzterem begann eine erneute geradezu inflationäre Verwendung im 21. Jahrhundert, wenn auch strikt innerhalb des historisch von der Täuferbewegung abstammenden Milieus. Gerade das segregierte Aufwachsen in solchen Parallelgesellschaften behindert aber nachhaltig die Kommunikation mit der Gesellschaft. Von Kindesbeinen an nicht integriert und zudem sorgfältig beschützt vor den &quot;Sündern&quot; können sich Fähigkeiten zur verständlichen Kommunikation von Glaubensinhalten gar nicht erst ausbilden: Die Sprache des Gegenübers wird weder gesprochen noch verstanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der entscheidende Punkt ist, dass vom Lutherdeutsch abweichende Neuübersetzungen mitsamt typischen Lehnübertragungen aus dem Englischen sich außerhalb von Sondergemeinschaften mit spezifischen Frömmigkeitsformen nie verbreiten konnten und daher gar nicht allgemein verstanden werden. Die Redewendungen mit denen Luther die deutsche Sprache mitgeprägt hat, sind hingegen noch universell bekannt, auch ohne religiösen Hintergrund beim Adressaten.</p>
<p>Missionare, die nicht verstanden werden können (und diese Tatsache auch selbst nicht verstehen), bleiben nachhaltig erfolglos, auch wenn diese sich selbst gern die Gnadengabe der Sprache zusprechen. In einem oft vorzufindenden magischen Glauben an das Wunder des Hörens gerade bei Laien sollen die biblischen Erweckungsereignisse reproduziert werden. Empirische Belege lassen da natürlich gern auf sich warten.</p>
<p>&#8222;Jüngerschaft&#8220; und &#8222;Discipling&#8220; stammen beide aus dem 18. Jahrhundert. Ersteres starb praktisch aus, bei letzterem begann eine erneute geradezu inflationäre Verwendung im 21. Jahrhundert, wenn auch strikt innerhalb des historisch von der Täuferbewegung abstammenden Milieus. Gerade das segregierte Aufwachsen in solchen Parallelgesellschaften behindert aber nachhaltig die Kommunikation mit der Gesellschaft. Von Kindesbeinen an nicht integriert und zudem sorgfältig beschützt vor den &#8222;Sündern&#8220; können sich Fähigkeiten zur verständlichen Kommunikation von Glaubensinhalten gar nicht erst ausbilden: Die Sprache des Gegenübers wird weder gesprochen noch verstanden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-doppelte-berufung-der-jesus-nachfolger/48134/comment-page-1/#comment-93317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 14:30:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@ Kommentator: Machet zu Jüngern steht in Matth. 28.und auch so in der konkordanten Übersetzung. Nach der KI ist das an dieser Stelle die präzisere Übersetzung, die seit vielen Jahrzehnten angewandt wird und nicht erst seit den 70 er Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kommentator: Machet zu Jüngern steht in Matth. 28.und auch so in der konkordanten Übersetzung. Nach der KI ist das an dieser Stelle die präzisere Übersetzung, die seit vielen Jahrzehnten angewandt wird und nicht erst seit den 70 er Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-doppelte-berufung-der-jesus-nachfolger/48134/comment-page-1/#comment-93316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 09:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit Wortneuschöpfungen erreicht man vor allem eines: Eine religiöse Sondergemeinschaft verwendet ihre Insidersprache  als wäre es Alltagssprache und der normale Mensch versteht nur Bahnhof. So als hätte Jesus von Nazareth im antiken Palästina nur auf Hebräisch gepredigt. In der Tat ist es den evangelikalen Missionaren nicht möglich, die Völker zu lehren, weil sie segregiert im frommen Milieu aufgewachsen die normale Alltagssprache nicht beherrschen.

Das Hebräische aus dem AT hatte zum Auftreten Jesu immerhin schon einige hundert Jahre Schriftgeschichte. Was man vom &quot;Jüngermachen&quot; nicht sagen kann: Dessen Verwendung findet sich um 1971 und 1978, wer danach geboren wurde, hat noch nie davon gehört. Eine andere Klassifizierung für einen derartigen Begriff ist Subkultur-Modewort und solche Wörter kommen nicht in den Duden, sondern in das gleiche Lexikon mit Wortschöpfungen wie &quot;Königreichssaal&quot;. Also heutzutage zu Wikipedia. Wikipedia hat nur gar keinen Eintrag für &quot;Jüngermachen&quot;. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache kennt es auch nicht als Teil der Gegenwartssprache. Es kennt immerhin &quot;Jüngerschaft&quot;, verortet es aber zeitlich im 18. Jahrhundert als Regionalsprache in den Hotspots der Täuferbewegung. Mit der Auswanderungswelle nach Amerika bricht die Verwendung in Mitteleuropa dann auch wieder weg.

Fazit: Wir haben es mit einem spezifischer Insidersprache einer spezifischen religiösen Sondergemeinschaft zu tun. Letztere versucht ihre Ansichten wie jede solche auf das globale Christentum (und die gesamte Menschheit) zu verallgemeinern, während schon der Rest der christlichen Religion damit offensichtlich nichts zu tun haben möchte (geschweige denn der Rest der Menschheit). Das deckt sich überhaupt nicht mit den Erfahrungsberichten aus den Evangelien und der Apostelgeschichte, wo die Gute Nachricht eine geradezu magische Anziehungskraft auf die nicht bekehrten entfaltet, während es den &quot;Jüngermachern&quot; nicht einmal gelingt, die eigenen Kollegen zu überzeugen. Ich denke diese Früchte sprechen für sich selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Wortneuschöpfungen erreicht man vor allem eines: Eine religiöse Sondergemeinschaft verwendet ihre Insidersprache  als wäre es Alltagssprache und der normale Mensch versteht nur Bahnhof. So als hätte Jesus von Nazareth im antiken Palästina nur auf Hebräisch gepredigt. In der Tat ist es den evangelikalen Missionaren nicht möglich, die Völker zu lehren, weil sie segregiert im frommen Milieu aufgewachsen die normale Alltagssprache nicht beherrschen.</p>
<p>Das Hebräische aus dem AT hatte zum Auftreten Jesu immerhin schon einige hundert Jahre Schriftgeschichte. Was man vom &#8222;Jüngermachen&#8220; nicht sagen kann: Dessen Verwendung findet sich um 1971 und 1978, wer danach geboren wurde, hat noch nie davon gehört. Eine andere Klassifizierung für einen derartigen Begriff ist Subkultur-Modewort und solche Wörter kommen nicht in den Duden, sondern in das gleiche Lexikon mit Wortschöpfungen wie &#8222;Königreichssaal&#8220;. Also heutzutage zu Wikipedia. Wikipedia hat nur gar keinen Eintrag für &#8222;Jüngermachen&#8220;. Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache kennt es auch nicht als Teil der Gegenwartssprache. Es kennt immerhin &#8222;Jüngerschaft&#8220;, verortet es aber zeitlich im 18. Jahrhundert als Regionalsprache in den Hotspots der Täuferbewegung. Mit der Auswanderungswelle nach Amerika bricht die Verwendung in Mitteleuropa dann auch wieder weg.</p>
<p>Fazit: Wir haben es mit einem spezifischer Insidersprache einer spezifischen religiösen Sondergemeinschaft zu tun. Letztere versucht ihre Ansichten wie jede solche auf das globale Christentum (und die gesamte Menschheit) zu verallgemeinern, während schon der Rest der christlichen Religion damit offensichtlich nichts zu tun haben möchte (geschweige denn der Rest der Menschheit). Das deckt sich überhaupt nicht mit den Erfahrungsberichten aus den Evangelien und der Apostelgeschichte, wo die Gute Nachricht eine geradezu magische Anziehungskraft auf die nicht bekehrten entfaltet, während es den &#8222;Jüngermachern&#8220; nicht einmal gelingt, die eigenen Kollegen zu überzeugen. Ich denke diese Früchte sprechen für sich selbst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die doppelte Berufung der Jesus-Nachfolger von Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-doppelte-berufung-der-jesus-nachfolger/48134/comment-page-1/#comment-93315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 18:48:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48134#comment-93315</guid>

					<description><![CDATA[Es gibt ein kostenloses Traktat zum Verteilen mit der Überschrift &quot;Gibt es den Gott der Bibel und welche Konsequenzen hat das für Sie?&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein kostenloses Traktat zum Verteilen mit der Überschrift &#8222;Gibt es den Gott der Bibel und welche Konsequenzen hat das für Sie?&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93314</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:39:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich sehe auch bei sich jung-dynamisch gebenden &quot;Emergent-Church&quot;-Bewegung die Dominanz von Jahrgängen der &quot;Baby Boomer&quot;, die bald auf natürliche Weise aus dem theologischen Diskurs ausscheiden werden. Die Auseinandersetzung damit ist daher reinste Zeitverschwendung. Ob irgendein Musiker noch in die Evangelische Kirche eintritt, spielt keine Rolle mehr. Diese Kirche ist in naher Zukunft schlicht komplett weg, daran wird auch &quot;YEET&quot; nichts mehr ändern.

Die Selbstbezogenheit der Baby Boomer ist nämlich gleichzeitig ihr Untergang: Sie versuchen bis zur letzten Sekunde selbst am Steuer zu bleiben, statt sich frühzeitig um eine Nachfolge zu kümmern und das Zepter rechtzeitig (!) abzugeben. Deshalb gehen alle ihre Institutionen am Ende mit ihnen unter. So auch die deutschen Kirchen und angeschlossene Hochschulfakultäten. Diese Lehren pflanzen sich nicht fort, hauptsächlich weil die gern im Rampenlicht Stehenden es selbst mit aller Kraft verhindern.

Die paar wenigen Irrlichter aus den späteren Jahrgängen bleiben genau deshalb auch ohne Relevanz. Niemand hat jemals etwas von einem Tripp Fuller gehört. Man schaue nur mal den Wikipedia-Artikel an, ein klassischer Löschkandidat voller Eigenwerbung.

Fazit: Da ist nichts was einem irgendwie Bauchschmerzen machen muss, wenn man nicht zu alt ist. Einfach abwarten und das Thema stirbt von selbst aus. Zuletzt dürfte es nochmal unterhaltsam werden, wenn dann die bald 100jährigen immer noch die theologische Revolution predigen, bevor der Übergang in die postkirchliche Gesellschaft (mit ganz normalen Werten und nicht die evangelische Freakshow) endgültig abgeschlossen ist. Amen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe auch bei sich jung-dynamisch gebenden &#8222;Emergent-Church&#8220;-Bewegung die Dominanz von Jahrgängen der &#8222;Baby Boomer&#8220;, die bald auf natürliche Weise aus dem theologischen Diskurs ausscheiden werden. Die Auseinandersetzung damit ist daher reinste Zeitverschwendung. Ob irgendein Musiker noch in die Evangelische Kirche eintritt, spielt keine Rolle mehr. Diese Kirche ist in naher Zukunft schlicht komplett weg, daran wird auch &#8222;YEET&#8220; nichts mehr ändern.</p>
<p>Die Selbstbezogenheit der Baby Boomer ist nämlich gleichzeitig ihr Untergang: Sie versuchen bis zur letzten Sekunde selbst am Steuer zu bleiben, statt sich frühzeitig um eine Nachfolge zu kümmern und das Zepter rechtzeitig (!) abzugeben. Deshalb gehen alle ihre Institutionen am Ende mit ihnen unter. So auch die deutschen Kirchen und angeschlossene Hochschulfakultäten. Diese Lehren pflanzen sich nicht fort, hauptsächlich weil die gern im Rampenlicht Stehenden es selbst mit aller Kraft verhindern.</p>
<p>Die paar wenigen Irrlichter aus den späteren Jahrgängen bleiben genau deshalb auch ohne Relevanz. Niemand hat jemals etwas von einem Tripp Fuller gehört. Man schaue nur mal den Wikipedia-Artikel an, ein klassischer Löschkandidat voller Eigenwerbung.</p>
<p>Fazit: Da ist nichts was einem irgendwie Bauchschmerzen machen muss, wenn man nicht zu alt ist. Einfach abwarten und das Thema stirbt von selbst aus. Zuletzt dürfte es nochmal unterhaltsam werden, wenn dann die bald 100jährigen immer noch die theologische Revolution predigen, bevor der Übergang in die postkirchliche Gesellschaft (mit ganz normalen Werten und nicht die evangelische Freakshow) endgültig abgeschlossen ist. Amen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 08:07:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48127#comment-93313</guid>

					<description><![CDATA[Sowenig der Faschismus unter dem Namen Faschismus daherkommt, sondern unter einem Namen, der sein Gegenteil aussagen möchte, sowenig wird der Feind der Theologie sich hüten, unter dem Namen Anti-Theologe daherzukommen.
Ist man nur bekannt genug und sind die Schriften nur schwer verdaulich und schwer zu verstehen, so geht das Werk voran.
Zur Sexualmoral: Von der christlich-exklusiven monogamischen Polarität Mann/Frau als Gesolltes ist der Schritt zur maximalen Beliebigkeit vollzogen, es gilt nur mehr, ihn (pseudo-)theologisch einzurahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowenig der Faschismus unter dem Namen Faschismus daherkommt, sondern unter einem Namen, der sein Gegenteil aussagen möchte, sowenig wird der Feind der Theologie sich hüten, unter dem Namen Anti-Theologe daherzukommen.<br />
Ist man nur bekannt genug und sind die Schriften nur schwer verdaulich und schwer zu verstehen, so geht das Werk voran.<br />
Zur Sexualmoral: Von der christlich-exklusiven monogamischen Polarität Mann/Frau als Gesolltes ist der Schritt zur maximalen Beliebigkeit vollzogen, es gilt nur mehr, ihn (pseudo-)theologisch einzurahmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Ernst		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ernst]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 07:53:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48127#comment-93312</guid>

					<description><![CDATA[&quot;&lt;span&gt;Tillich holte sich in den Grenzerfahrungen sado-masochistischer Sexualpraxis Energie für seine theologische und politische Arbeit.&quot;&lt;/span&gt;

Ich komme über den Satz nicht hinweg. Kann die Ironie nicht erkennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;<span>Tillich holte sich in den Grenzerfahrungen sado-masochistischer Sexualpraxis Energie für seine theologische und politische Arbeit.&#8220;</span></p>
<p>Ich komme über den Satz nicht hinweg. Kann die Ironie nicht erkennen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der lange Schatten von Paul Tillich von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-lange-schatten-von-paul-tillich/48127/comment-page-1/#comment-93311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 14:13:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48127#comment-93311</guid>

					<description><![CDATA[Wir haben kein Richteramt inne und entscheiden nicht über jemandes ewigen Verbleib, aber in meiner Bibel steht, dass die Unzüchtigen und Ehebrecher nicht in den Himmel kommen, ich befürchte die zwei genannten Theologen werden wir dort nicht antreffen. Bestimmt haben sie auch richtige Dinge gesagt, aber mal ehrlich wie kann man sich solche Leute zum Vorbild nehmen, oder Inspiration erwarten? Dann lieber Helden mit etwas weniger Intellekt und Charisma aber einem  vorzeigbaren und anständigen Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben kein Richteramt inne und entscheiden nicht über jemandes ewigen Verbleib, aber in meiner Bibel steht, dass die Unzüchtigen und Ehebrecher nicht in den Himmel kommen, ich befürchte die zwei genannten Theologen werden wir dort nicht antreffen. Bestimmt haben sie auch richtige Dinge gesagt, aber mal ehrlich wie kann man sich solche Leute zum Vorbild nehmen, oder Inspiration erwarten? Dann lieber Helden mit etwas weniger Intellekt und Charisma aber einem  vorzeigbaren und anständigen Leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Lutz Grubbert		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lutz Grubbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2026 18:44:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48118#comment-93309</guid>

					<description><![CDATA[Hier findet man Texte der Kirchenväter https://www.ccel.org/fathers]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet man Texte der Kirchenväter <a href="https://www.ccel.org/fathers" rel="nofollow ugc">https://www.ccel.org/fathers</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 13:15:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48118#comment-93307</guid>

					<description><![CDATA[Der Kommentar von Kommentator stimmt schlichtweg nicht. Erstens wurden patristische Schriften ursprünglich gar nicht überwiegend auf Latein verfasst. Viele der bedeutendsten Texte entstanden auf Griechisch, Syrisch, Koptisch, Armenisch und noch anderen Sprachen. 
Zweitens sind wichtige Werke der Kirchenväter durchaus in moderne Sprachen übersetzt worden und lassen sich z. B. auf der deutschen Bibliothek der Kirchenväter finden: https://bkv.unifr.ch/de/works Da gibt es eine große Auswahl patristischer Literatur auf Deutsch. Ich habe zuhause einige Printwerke der Patristiker und würde (wenn das Geld da wäre) sie liebend gerne um die 62 Werke!!! der &lt;em&gt;Bibliothek der Kirchenväter &lt;/em&gt;in deutscher Übersetzung von Otto Bardenhewer und Theodor Schermann erweitern!&lt;br&gt;Also alles in allem: Kommentator, bitte informieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kommentar von Kommentator stimmt schlichtweg nicht. Erstens wurden patristische Schriften ursprünglich gar nicht überwiegend auf Latein verfasst. Viele der bedeutendsten Texte entstanden auf Griechisch, Syrisch, Koptisch, Armenisch und noch anderen Sprachen.<br />
Zweitens sind wichtige Werke der Kirchenväter durchaus in moderne Sprachen übersetzt worden und lassen sich z. B. auf der deutschen Bibliothek der Kirchenväter finden: <a href="https://bkv.unifr.ch/de/works" rel="nofollow ugc">https://bkv.unifr.ch/de/works</a> Da gibt es eine große Auswahl patristischer Literatur auf Deutsch. Ich habe zuhause einige Printwerke der Patristiker und würde (wenn das Geld da wäre) sie liebend gerne um die 62 Werke!!! der <em>Bibliothek der Kirchenväter </em>in deutscher Übersetzung von Otto Bardenhewer und Theodor Schermann erweitern!<br />Also alles in allem: Kommentator, bitte informieren!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Geschichtsvergessenheit unter den jungen Reformierten? von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/geschichtsvergessenheit-unter-den-jungen-reformierten/48118/comment-page-1/#comment-93306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:31:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48118#comment-93306</guid>

					<description><![CDATA[Die meisten patristischen Quellen sind nur in lateinischer Sprache verfügbar und nie übersetzt worden. Bei &quot;Big Eva&quot; spricht man aber ausschließlich Englisch. Dort endet die Kirchengeschichte bei der King James Version anno 1612.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten patristischen Quellen sind nur in lateinischer Sprache verfügbar und nie übersetzt worden. Bei &#8222;Big Eva&#8220; spricht man aber ausschließlich Englisch. Dort endet die Kirchengeschichte bei der King James Version anno 1612.</p>
]]></content:encoded>
		
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