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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Kommentar zu Die Abschaffung der Kinderarbeit von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-abschaffung-der-kinderarbeit/48053/comment-page-1/#comment-93278</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:54:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei dem Thema sollte man nicht vergessen, dass &quot;Kinderarbeit&quot; auch bei uns üblich war. Bis in die 60er-Jahre hinein sprach man regional auch nicht von Herbstferien, sondern Kartoffelferien. Letztendlich waren Schulferien lange so organisiert, dass die Kinder für dringende landwirtschaftliche Arbeiten zur Verfügung standen.
Wenn man den Begriff &quot;Verdingkinder&quot; googelt, dann stellt man leider fest, dass das &quot;Versteigern&quot; von Kindern auf öffentlichen Marktplätzen noch Anfang des 20. Jahrhunderts z.B. in der Schweiz üblich war.
Es war der Not und allgemeinen Armut geschuldet, dass Kinder mitarbeiten mußten, ob auf den Feldern der Eltern, anderer Landwirte, oder halt in Fabriken. Wie schlimm es wohl war sieht man daran, dass die Begrenzung in 1833 auf 48 Wochenstunden schon ein Fortschritt war.
In Deutschland zeigen die historischen Schulpflichtsregelungen ebenfalls, dass das Leben der Kinder von Arbeit bestimmt war. Mancherorts wurde diese nicht umgesetzt oder kontrolliert, und oftmals gab es nur 4-6 Jahre lang Schulpflicht.
Wenn man für die Situation die &quot;Fabrikanten&quot; verantwortlich machen möchte, dann darf man nicht die Kleinbetriebe und Bauern vergessen. Da ging es nicht ums profitieren, sondern um das Überleben.
Letztendlich haben erst technische Fortschritte es ermöglicht, dass mit weniger Personalaufwand gleiche Mengen produziert weden konnten. Technischer Fortschritt und dessen praktischer Einsatz setzt allgemein aber auch bessere Ausbildungsstände voraus.
Wir haben Glück, dass wir in eine bessere Zeit hineingeboren worden sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem Thema sollte man nicht vergessen, dass &#8222;Kinderarbeit&#8220; auch bei uns üblich war. Bis in die 60er-Jahre hinein sprach man regional auch nicht von Herbstferien, sondern Kartoffelferien. Letztendlich waren Schulferien lange so organisiert, dass die Kinder für dringende landwirtschaftliche Arbeiten zur Verfügung standen.<br />
Wenn man den Begriff &#8222;Verdingkinder&#8220; googelt, dann stellt man leider fest, dass das &#8222;Versteigern&#8220; von Kindern auf öffentlichen Marktplätzen noch Anfang des 20. Jahrhunderts z.B. in der Schweiz üblich war.<br />
Es war der Not und allgemeinen Armut geschuldet, dass Kinder mitarbeiten mußten, ob auf den Feldern der Eltern, anderer Landwirte, oder halt in Fabriken. Wie schlimm es wohl war sieht man daran, dass die Begrenzung in 1833 auf 48 Wochenstunden schon ein Fortschritt war.<br />
In Deutschland zeigen die historischen Schulpflichtsregelungen ebenfalls, dass das Leben der Kinder von Arbeit bestimmt war. Mancherorts wurde diese nicht umgesetzt oder kontrolliert, und oftmals gab es nur 4-6 Jahre lang Schulpflicht.<br />
Wenn man für die Situation die &#8222;Fabrikanten&#8220; verantwortlich machen möchte, dann darf man nicht die Kleinbetriebe und Bauern vergessen. Da ging es nicht ums profitieren, sondern um das Überleben.<br />
Letztendlich haben erst technische Fortschritte es ermöglicht, dass mit weniger Personalaufwand gleiche Mengen produziert weden konnten. Technischer Fortschritt und dessen praktischer Einsatz setzt allgemein aber auch bessere Ausbildungsstände voraus.<br />
Wir haben Glück, dass wir in eine bessere Zeit hineingeboren worden sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Postmodernismus der Rechtskonservativen von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/postmodernismus-der-rechtskonservativen/48034/comment-page-1/#comment-93276</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:44:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tja, Herr Kommentator, das stimmt alles nicht so ganz. Nur weil Beobachtungen oftmals zutreffen, kann man daraus nicht pauschal ableiten, dass alles so funktioniert. Menschen mit &quot;Macht&quot; gibt es nicht nur in der Politik, sondern auch in Wirtschaft, Verwaltung, Vereinen, ... Und diese Menschen lassen sich locker in etwa drei Grundtypen kategorisieren:
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Die Typen, wie von Dir beschrieben. Es geht um das Macht haben, den persönlichen Vorteil, und dafür werden auch unehrliche Methoden verwendet, insbesondere für den Machterhalt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diejenigen, die sagen: ich will zwar gar nicht die Verantwortung, aber wenn die jemand anders übernimmt (ggf. schon im Hinblick auf konkrete Personen), dann gibt es für mich und viele andere Menschen Nachteile. Also mache ich den Job lieber selber. Aus gleichem Grund führen die den Job fort, auch wenn sie einen Status erreicht haben, der sie bei Abgabe des Jobs weich in ein finanzielles Netz fallen lassen würde.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Diejenigen, die völlig ungeplant in so eine Position rutschen. Das mag ein Firmengründer sein, dessen Laden plötzlich gut läuft, und schon hat er ein kleines Imperium, das er managed, und ist Chef von hunderten Menschen, für die und deren Arbeitsplatz er sich verantwortlich fühlt. Das sind dann oftmals Menschen, die nie in den Ruhestand gehen, weil sie die Verantwortung für andere Menschen nicht abgeben können.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ähnlich ist der Werdegang mancher Politiker nach Ende des 2.WK gewesen - die wurden mehr oder minder von den Siegermächten eingesetzt und &quot;befördert&quot;. Ein Adenauer mag auch schon vorher eine gute Führungskraft gewesen sein, den würde ich aber unter der Typisierung 2 einordnen. Ein Ludwig Erhardt war ein guter Wirtschaftspolitiker, auch eher Typisierung 2, und war dann als Kanzler nicht so erfolgreich.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
Hinsichtlich des Artikels jedoch erscheint mir die Begrifflichkeit &quot;Rechtskonservative&quot; oder &quot;politisch Konservative&quot; schon nicht mehr angebracht, oder die Bezeichnung der CDU, die ja wohl gemeint ist, als &quot;konservativ&quot; nicht mehr gerechtfertigt. 
Das war die CDU sicherlich bis in die 80er Jahre hinein. Ein J. Spahn hätte zu der Zeit aufgrund der öffentlichen Darstellung seines Privatlebens wohl kaum eine Chance auf einen herausragenden politischen Posten gehabt. Zu der Zeit reichte noch der (falsche) Vorwurf einer homosexuellen Beziehung, um aus Amt und Posten geworfen zu werden, siehe die Affäre um General Kießling 1983. Man darf nicht vergessen, dass der $175 StGB erst 1994 abgeschafft worden ist, sicherlich auch im Kontext der Folge der Wiedervereinigung, da die DDR diesen Schritt deutlich zuvor gegangen war - auch wenn es schon Jahre vorher i.d.R. nicht interessiert hat, was hinter verschlossenen Türen zwischen zwei Menschen vorging, solange nicht eine potentielle Erpressung zu befürchten war.
Letztendlich hat sich die CDU aber dem Zeitgeist geöffnet, und die konservativen Positionen verlassen. Herr Spahn ist eigentlich &quot;folgerichtig&quot; den nächsten Schritt gegangen, und da mache ich mir nichts vor: die Chancen stehen gut, dass in der jetzigen Gesellschaft künftig die Leihmutterschaft eher legalisiert und gefördert als kriminalisiert wird, sofern nicht vorher doch wieder eine konservative Partei an die Macht kommt, die die konservativen Positionen der CDU der 70er Jahre wieder hoffähig macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, Herr Kommentator, das stimmt alles nicht so ganz. Nur weil Beobachtungen oftmals zutreffen, kann man daraus nicht pauschal ableiten, dass alles so funktioniert. Menschen mit &#8222;Macht&#8220; gibt es nicht nur in der Politik, sondern auch in Wirtschaft, Verwaltung, Vereinen, &#8230; Und diese Menschen lassen sich locker in etwa drei Grundtypen kategorisieren:</p>
<ol>
<li>Die Typen, wie von Dir beschrieben. Es geht um das Macht haben, den persönlichen Vorteil, und dafür werden auch unehrliche Methoden verwendet, insbesondere für den Machterhalt.</li>
<li>Diejenigen, die sagen: ich will zwar gar nicht die Verantwortung, aber wenn die jemand anders übernimmt (ggf. schon im Hinblick auf konkrete Personen), dann gibt es für mich und viele andere Menschen Nachteile. Also mache ich den Job lieber selber. Aus gleichem Grund führen die den Job fort, auch wenn sie einen Status erreicht haben, der sie bei Abgabe des Jobs weich in ein finanzielles Netz fallen lassen würde.</li>
<li>Diejenigen, die völlig ungeplant in so eine Position rutschen. Das mag ein Firmengründer sein, dessen Laden plötzlich gut läuft, und schon hat er ein kleines Imperium, das er managed, und ist Chef von hunderten Menschen, für die und deren Arbeitsplatz er sich verantwortlich fühlt. Das sind dann oftmals Menschen, die nie in den Ruhestand gehen, weil sie die Verantwortung für andere Menschen nicht abgeben können.</li>
<li>Ähnlich ist der Werdegang mancher Politiker nach Ende des 2.WK gewesen &#8211; die wurden mehr oder minder von den Siegermächten eingesetzt und &#8222;befördert&#8220;. Ein Adenauer mag auch schon vorher eine gute Führungskraft gewesen sein, den würde ich aber unter der Typisierung 2 einordnen. Ein Ludwig Erhardt war ein guter Wirtschaftspolitiker, auch eher Typisierung 2, und war dann als Kanzler nicht so erfolgreich.</li>
</ol>
<p>Hinsichtlich des Artikels jedoch erscheint mir die Begrifflichkeit &#8222;Rechtskonservative&#8220; oder &#8222;politisch Konservative&#8220; schon nicht mehr angebracht, oder die Bezeichnung der CDU, die ja wohl gemeint ist, als &#8222;konservativ&#8220; nicht mehr gerechtfertigt.<br />
Das war die CDU sicherlich bis in die 80er Jahre hinein. Ein J. Spahn hätte zu der Zeit aufgrund der öffentlichen Darstellung seines Privatlebens wohl kaum eine Chance auf einen herausragenden politischen Posten gehabt. Zu der Zeit reichte noch der (falsche) Vorwurf einer homosexuellen Beziehung, um aus Amt und Posten geworfen zu werden, siehe die Affäre um General Kießling 1983. Man darf nicht vergessen, dass der $175 StGB erst 1994 abgeschafft worden ist, sicherlich auch im Kontext der Folge der Wiedervereinigung, da die DDR diesen Schritt deutlich zuvor gegangen war &#8211; auch wenn es schon Jahre vorher i.d.R. nicht interessiert hat, was hinter verschlossenen Türen zwischen zwei Menschen vorging, solange nicht eine potentielle Erpressung zu befürchten war.<br />
Letztendlich hat sich die CDU aber dem Zeitgeist geöffnet, und die konservativen Positionen verlassen. Herr Spahn ist eigentlich &#8222;folgerichtig&#8220; den nächsten Schritt gegangen, und da mache ich mir nichts vor: die Chancen stehen gut, dass in der jetzigen Gesellschaft künftig die Leihmutterschaft eher legalisiert und gefördert als kriminalisiert wird, sofern nicht vorher doch wieder eine konservative Partei an die Macht kommt, die die konservativen Positionen der CDU der 70er Jahre wieder hoffähig macht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Postmodernismus der Rechtskonservativen von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/postmodernismus-der-rechtskonservativen/48034/comment-page-1/#comment-93275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:27:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannend was so alles dieser ominösen Postmoderne zugeordnet wird. Das ist doch pure Anthropologie. Menschen sind an der Macht zum Zwecke des eigenen Vorteils und wollen dort aus offensichtlichen Gründen verbleiben. Das ist schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte so und nicht erst seit gestern. Hier versucht sich der naive und enttäuschte Idealist eine Vergangenheit zu konstruieren, die es so nie gegeben hat.

Das Verhalten von Autoritätspersonen hat sich in fünftausend Jahren seit der ersten bekannten Hochkultur kein Stück geändert. Es gibt irgendeine ausgedachte Erzählung, mit der der eigene Machtanspruch begründet wird. Die Gelehrten komponieren aus irgendwelchen Versatzstücken irgendein &quot;heiliges&quot; Schriftstück, das die Begründung liefert. Die Religion dient als Opium für das Volk.

Das Kreuz hat die übliche Methode des Umgangs mit Abweichlern weltweit bekannt gemacht. Sich an den Höfen, in den Palästen und Tempeln der Mächtigen rumzutreiben war schon die ganze Menschheitsgeschichte durch der effektivste Weg, den vorzeitigen Tod zu finden, nicht etwa schlechte Versorgung oder gefährliche Krankheiten. Das gab es alles schon im alten Ägypten.

Machtmenschen waren von Anfang nie das, was sie vorgaben. (Nein, Kaiser Konstantin war kein Christ!) Sondern sie erzählen genau das, was ihre Zielgruppe hören will, um an die Macht zu kommen und dort zu verbleiben. Das entlarvt auch das scheinheilige Gerede von der &quot;katholischen Soziallehre&quot;. Xi Jinping oder die Familie Saudi sprechen nicht von dieser Soziallehre, die erzählt ihren Leuten etwas anderes aus eben offensichtlichen Gründen. Der Machtanspruch ist am Ende derselbe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannend was so alles dieser ominösen Postmoderne zugeordnet wird. Das ist doch pure Anthropologie. Menschen sind an der Macht zum Zwecke des eigenen Vorteils und wollen dort aus offensichtlichen Gründen verbleiben. Das ist schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte so und nicht erst seit gestern. Hier versucht sich der naive und enttäuschte Idealist eine Vergangenheit zu konstruieren, die es so nie gegeben hat.</p>
<p>Das Verhalten von Autoritätspersonen hat sich in fünftausend Jahren seit der ersten bekannten Hochkultur kein Stück geändert. Es gibt irgendeine ausgedachte Erzählung, mit der der eigene Machtanspruch begründet wird. Die Gelehrten komponieren aus irgendwelchen Versatzstücken irgendein &#8222;heiliges&#8220; Schriftstück, das die Begründung liefert. Die Religion dient als Opium für das Volk.</p>
<p>Das Kreuz hat die übliche Methode des Umgangs mit Abweichlern weltweit bekannt gemacht. Sich an den Höfen, in den Palästen und Tempeln der Mächtigen rumzutreiben war schon die ganze Menschheitsgeschichte durch der effektivste Weg, den vorzeitigen Tod zu finden, nicht etwa schlechte Versorgung oder gefährliche Krankheiten. Das gab es alles schon im alten Ägypten.</p>
<p>Machtmenschen waren von Anfang nie das, was sie vorgaben. (Nein, Kaiser Konstantin war kein Christ!) Sondern sie erzählen genau das, was ihre Zielgruppe hören will, um an die Macht zu kommen und dort zu verbleiben. Das entlarvt auch das scheinheilige Gerede von der &#8222;katholischen Soziallehre&#8220;. Xi Jinping oder die Familie Saudi sprechen nicht von dieser Soziallehre, die erzählt ihren Leuten etwas anderes aus eben offensichtlichen Gründen. Der Machtanspruch ist am Ende derselbe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Glauben und einer verzweifelten Welt von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-einer-verzweifelten-welt/48028/comment-page-1/#comment-93274</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 17:58:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Steht möglicherweise dieses neue Interesse am Christentum einem echten geistlichen Aufbruch im Weg, zum Beispiel, weil es die christliche Religion für kulturelle oder politische Interessen „verzweckt“?&#160;&lt;/blockquote&gt;
In den USA konnte man doch die republikanische Werbekampagne zur Sicherung der kulturchristlichen Wählerstimmen für die Multimilliardäre wunderbar entlarven. In Deutschland gibt es derartiges nicht, weil das Erschließen von unter 100.000 Stimmen (&#060; 0,1 %) bundesweit wahltaktisch irrelevant ist. Der militärische-industrielle Komplex ist dort überwiegend in der CDU (und gleichzeitig in den Kirchen) organisiert, tritt im Wahlkampf deshalb auch nicht mit &quot;christlichen Werten&quot; an. Auch die ehemals vom schwarzen Talar abgeleitete Farbe der Partei wurde auf türkisgrün geändert.

Das Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich praktisch allerdings durch die gesamte Geschichte des Westens. Die Trennung der Ost- von den Westkirchen war ein politisches Schisma und selbst die Reformation war eine politische und keine geistliche Trennung. Man ist im Westen von der Verzweckung des Christentums für &quot;kulturelle oder politische Interessen&quot; erst weggekommen, als die Säkularisierung der Religion genug Mitglieder entzogen hat. War diese jemals etwas anderes?

Wird jemals ein christlicher Leib existieren, der sich tatsächlich um Religion kümmert und nicht um weltlichen Machterhalt? Bekommt man dafür überhaupt genug Leute zusammen, um überhaupt von &quot;Gemeinde&quot; sprechen zu können?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Steht möglicherweise dieses neue Interesse am Christentum einem echten geistlichen Aufbruch im Weg, zum Beispiel, weil es die christliche Religion für kulturelle oder politische Interessen „verzweckt“?&nbsp;</p></blockquote>
<p>In den USA konnte man doch die republikanische Werbekampagne zur Sicherung der kulturchristlichen Wählerstimmen für die Multimilliardäre wunderbar entlarven. In Deutschland gibt es derartiges nicht, weil das Erschließen von unter 100.000 Stimmen (&lt; 0,1 %) bundesweit wahltaktisch irrelevant ist. Der militärische-industrielle Komplex ist dort überwiegend in der CDU (und gleichzeitig in den Kirchen) organisiert, tritt im Wahlkampf deshalb auch nicht mit &#8222;christlichen Werten&#8220; an. Auch die ehemals vom schwarzen Talar abgeleitete Farbe der Partei wurde auf türkisgrün geändert.</p>
<p>Das Thema ist allerdings nicht neu, sondern zieht sich praktisch allerdings durch die gesamte Geschichte des Westens. Die Trennung der Ost- von den Westkirchen war ein politisches Schisma und selbst die Reformation war eine politische und keine geistliche Trennung. Man ist im Westen von der Verzweckung des Christentums für &#8222;kulturelle oder politische Interessen&#8220; erst weggekommen, als die Säkularisierung der Religion genug Mitglieder entzogen hat. War diese jemals etwas anderes?</p>
<p>Wird jemals ein christlicher Leib existieren, der sich tatsächlich um Religion kümmert und nicht um weltlichen Machterhalt? Bekommt man dafür überhaupt genug Leute zusammen, um überhaupt von &#8222;Gemeinde&#8220; sprechen zu können?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Was lehrt die Bibel über Nationen? &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93273</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was lehrt die Bibel über Nationen? &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 21:16:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Kevin DeYoung hat sich mit der Frage beschäftigt, was die Bibel über die Nationen lehrt. Sein Fazit: Das Ethnos, um das es Gott im Plan des neuen Bundes in erster Linie geht, ist die Gemeinde. Der multinationale Leib Christi ist ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk und das Israel Gottes. Darüber hinaus haben wir an mehreren Stellen gesehen, dass die nationale Identität zwar durch die Hinwendung zu Christus nicht aufgehoben wird, die Völker aber nicht als Völker zu Christus kommen. Die Völker treten ihren himmlischen Besitz als erlöste, jubelnde, bekehrte, gläubige, wiedergeborene Einzelpersonen an, um ihren ewigen Lohn zu empfangen. Erinnern Sie sich an die Präposition „aus“, die in Offenbarung 5,9 und 7,9 zu finden ist. Um den Thron versammelt sind nicht liberale Demokratien oder dynastische Monarchien oder konstitutionelle Republiken als solche, sondern erlöste Menschen aus jedem Stamm, jeder Sprache, jedem Volk und jeder Nation. Die Völker schreiten in das neue Jerusalem ein, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit in die himmlische Stadt, indem sie dem Ruf des Engels Folge leisten, der mit dem ewigen Evangelium jedem Volk, jedem Stamm, jeder Sprache und jeder Nation verkündet: „Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen, und betet den an, der Himmel und Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat“ (Offb 14,7). Mehr: clearlyreformed.org.https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Kevin DeYoung hat sich mit der Frage beschäftigt, was die Bibel über die Nationen lehrt. Sein Fazit: Das Ethnos, um das es Gott im Plan des neuen Bundes in erster Linie geht, ist die Gemeinde. Der multinationale Leib Christi ist ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk und das Israel Gottes. Darüber hinaus haben wir an mehreren Stellen gesehen, dass die nationale Identität zwar durch die Hinwendung zu Christus nicht aufgehoben wird, die Völker aber nicht als Völker zu Christus kommen. Die Völker treten ihren himmlischen Besitz als erlöste, jubelnde, bekehrte, gläubige, wiedergeborene Einzelpersonen an, um ihren ewigen Lohn zu empfangen. Erinnern Sie sich an die Präposition „aus“, die in Offenbarung 5,9 und 7,9 zu finden ist. Um den Thron versammelt sind nicht liberale Demokratien oder dynastische Monarchien oder konstitutionelle Republiken als solche, sondern erlöste Menschen aus jedem Stamm, jeder Sprache, jedem Volk und jeder Nation. Die Völker schreiten in das neue Jerusalem ein, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit in die himmlische Stadt, indem sie dem Ruf des Engels Folge leisten, der mit dem ewigen Evangelium jedem Volk, jedem Stamm, jeder Sprache und jeder Nation verkündet: „Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen, und betet den an, der Himmel und Erde, das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat“ (Offb 14,7). Mehr: clearlyreformed.org.<a href="https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/" rel="ugc">https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Glauben und einer verzweifelten Welt von BeRo		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-einer-verzweifelten-welt/48028/comment-page-1/#comment-93272</link>

		<dc:creator><![CDATA[BeRo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 12:29:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, alle Vorträge werden aufgenommen und nach der Konferenz publiziert auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, alle Vorträge werden aufgenommen und nach der Konferenz publiziert auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal des Netzwerks Bibel und Bekenntnis Schweiz.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Glauben und einer verzweifelten Welt von JoMa		</title>
		<link>https://theoblog.de/glauben-und-einer-verzweifelten-welt/48028/comment-page-1/#comment-93271</link>

		<dc:creator><![CDATA[JoMa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:03:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48028#comment-93271</guid>

					<description><![CDATA[Die Schweiz ist ja doch recht weit weg für manche. Aber wird der Vortrag aufgenommen und veröffentlicht? Finde das Thema deines Vortrags nämlich sehr relevant und interessant!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweiz ist ja doch recht weit weg für manche. Aber wird der Vortrag aufgenommen und veröffentlicht? Finde das Thema deines Vortrags nämlich sehr relevant und interessant!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93270</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 05:56:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93270</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Ersatztheologie&quot; ist eine direkte Übersetzung von &quot;replacement theology&quot; aus dem Englischen und ist eine klassische polemische Fremdzuschreibung, da diese von keinem Vertreter dieser angeblichen &quot;Theologie&quot; selbst verwendet wird.

Der zugehörige deutsche Wikipedia-Artikel &quot;Substitutionstheologie&quot; beschreibt damit einen religionsgeschichtlichen Irrtum des Christentums, der von 135 n. Chr bis etwa zu den Baby-Boomern Bestand hatte, also praktisch während der gesamten fast 2000jährigen Geschichte dieser Religion. Die Sowjetunion hat das Christentum als Konsequenz schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für abgeschafft erklärt. Die deutschen Baby Boomer wählten einen anderen Weg adelten statt dessen die Zeugen Jehovas zur staatlich privilegierten Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Die übrige deutsche Bevölkerung entschied sich mehrheitlich für den Kirchenaustritt und befürwortet die Abschaffung staatlicher Privilegien für Vertreter von Religionsgemeinschaften. Da die Baby Boomer zeitgleich das Fortpflanzen eingestellt haben, ist demographisch die westliche Religionsgeschichte an dieser Stelle dann auch schon zu Ende. Das darf dann gern theologisch interpretiert werden, das AT liefert dafür geeignete Vorlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ersatztheologie&#8220; ist eine direkte Übersetzung von &#8222;replacement theology&#8220; aus dem Englischen und ist eine klassische polemische Fremdzuschreibung, da diese von keinem Vertreter dieser angeblichen &#8222;Theologie&#8220; selbst verwendet wird.</p>
<p>Der zugehörige deutsche Wikipedia-Artikel &#8222;Substitutionstheologie&#8220; beschreibt damit einen religionsgeschichtlichen Irrtum des Christentums, der von 135 n. Chr bis etwa zu den Baby-Boomern Bestand hatte, also praktisch während der gesamten fast 2000jährigen Geschichte dieser Religion. Die Sowjetunion hat das Christentum als Konsequenz schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für abgeschafft erklärt. Die deutschen Baby Boomer wählten einen anderen Weg adelten statt dessen die Zeugen Jehovas zur staatlich privilegierten Körperschaft des öffentlichen Rechts.</p>
<p>Die übrige deutsche Bevölkerung entschied sich mehrheitlich für den Kirchenaustritt und befürwortet die Abschaffung staatlicher Privilegien für Vertreter von Religionsgemeinschaften. Da die Baby Boomer zeitgleich das Fortpflanzen eingestellt haben, ist demographisch die westliche Religionsgeschichte an dieser Stelle dann auch schon zu Ende. Das darf dann gern theologisch interpretiert werden, das AT liefert dafür geeignete Vorlagen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Wolfgang Häde		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Häde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 19:50:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93269</guid>

					<description><![CDATA[Es freut mich, dass Kevin DeYoung - wenn ich das richtig verstehe - auch einem &quot;christlichen Nationalismus&quot; die Grenzen zeigt. Wir sollen &quot;der Stadt Bestes suchen&quot;. Als Deutscher will ich nach Kräften Deutschland Segen bringen; aber meine eigentlich Identität habe ich &quot;in Christus&quot; als Teil seines weltweiten Leibes, der über allen Nationen steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, dass Kevin DeYoung &#8211; wenn ich das richtig verstehe &#8211; auch einem &#8222;christlichen Nationalismus&#8220; die Grenzen zeigt. Wir sollen &#8222;der Stadt Bestes suchen&#8220;. Als Deutscher will ich nach Kräften Deutschland Segen bringen; aber meine eigentlich Identität habe ich &#8222;in Christus&#8220; als Teil seines weltweiten Leibes, der über allen Nationen steht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48013#comment-93268</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267&quot;&gt;Stephan&lt;/a&gt;.

Das ist komisch. Aber jetzt ist der Kommentar angekommen. Danke! 

Zu Habermas: Er steht natürlich nicht in der scholastischen Tradition und stimmt Aquin inhaltlich keineswegs zu. Das ist keine Frage. Aber er hat erkannt, dass TvA eine herausragende Leistung erbracht hat. Nur darum geht es hier. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267">Stephan</a>.</p>
<p>Das ist komisch. Aber jetzt ist der Kommentar angekommen. Danke! </p>
<p>Zu Habermas: Er steht natürlich nicht in der scholastischen Tradition und stimmt Aquin inhaltlich keineswegs zu. Das ist keine Frage. Aber er hat erkannt, dass TvA eine herausragende Leistung erbracht hat. Nur darum geht es hier. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:56:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48013#comment-93267</guid>

					<description><![CDATA[Das ist eine gute Frage, welche KI - die Schrift erscheint auf der rechten Seite vom Bildschirm auf rotem Hintergrund für vielleicht eine Sekunde. Nach meinem Dafürhalten habe ich keine &quot;bösen&quot; Wörter verwendet, so dass wohl eine Inhaltsanalyse des Geschriebenen stattfindet und eine automatisierte Bewertung durchgeführt wird, ob das jetzt eine spezielle Antispam-Software macht oder eine KI sei dahingestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine gute Frage, welche KI &#8211; die Schrift erscheint auf der rechten Seite vom Bildschirm auf rotem Hintergrund für vielleicht eine Sekunde. Nach meinem Dafürhalten habe ich keine &#8222;bösen&#8220; Wörter verwendet, so dass wohl eine Inhaltsanalyse des Geschriebenen stattfindet und eine automatisierte Bewertung durchgeführt wird, ob das jetzt eine spezielle Antispam-Software macht oder eine KI sei dahingestellt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48013#comment-93266</guid>

					<description><![CDATA[Der Habermas konnte auch auf Anhieb verständliche Sätze formulieren wie den zitierten. Aber was sagt er tatsächlich?
Vorneweg: ihm gefällt lediglich, wie T.v.A. schreibt und argumentiert. Das formale Drumherum hat es ihm angetan, zum Inhalt schreibt er (in dem zitierten Satz) nichts.

Habermas hat sich selbst nicht als Christ bezeichnet, er verstand sich als säkularer Denker / Freidenker.
Aquin schrieb die vier Bücher der &quot;Summa Contra Gentiles&quot; mit dem Ziel, Missionaren argumentative Unterstützungen an die Hand zu geben.
Habermas bewundert also die Verpackung, hat sich mit den Inhalten nicht sonderlich tiefgehend beschäftigt, hat Aquin inhaltlich nie widerlegt, sondern erklärt die metaphysischen Voraussetzungen des T.v.A. mit Bezug auf Kant und die Aufklärung als &quot;historisch überholt&quot;. Mit dem Schlagwort kann man nun vieles aus der Welt schaffen, ohne sich damit inhaltlich befassen zu müssen.
Er hat nur das von Aquin übernommen, was ihm wichtig und richtig erschien, z.B. die Ansichten über die Würde des Menschen, das Gemeinwohl usw., also Rosinenpickerei betrieben.

Kurzum: er hat nur die Dinge übernommen, die ihm in den Kram passten, also Form und ein paar Inhalte, von denen er sich argumentativ unterstützt sah, ohne aber die Grundlagen zu übernehmen, die T.v.A. als Basis seiner Überlegungen genutzt hat, eher noch lehnt er diese Grundlagen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Habermas konnte auch auf Anhieb verständliche Sätze formulieren wie den zitierten. Aber was sagt er tatsächlich?<br />
Vorneweg: ihm gefällt lediglich, wie T.v.A. schreibt und argumentiert. Das formale Drumherum hat es ihm angetan, zum Inhalt schreibt er (in dem zitierten Satz) nichts.</p>
<p>Habermas hat sich selbst nicht als Christ bezeichnet, er verstand sich als säkularer Denker / Freidenker.<br />
Aquin schrieb die vier Bücher der &#8222;Summa Contra Gentiles&#8220; mit dem Ziel, Missionaren argumentative Unterstützungen an die Hand zu geben.<br />
Habermas bewundert also die Verpackung, hat sich mit den Inhalten nicht sonderlich tiefgehend beschäftigt, hat Aquin inhaltlich nie widerlegt, sondern erklärt die metaphysischen Voraussetzungen des T.v.A. mit Bezug auf Kant und die Aufklärung als &#8222;historisch überholt&#8220;. Mit dem Schlagwort kann man nun vieles aus der Welt schaffen, ohne sich damit inhaltlich befassen zu müssen.<br />
Er hat nur das von Aquin übernommen, was ihm wichtig und richtig erschien, z.B. die Ansichten über die Würde des Menschen, das Gemeinwohl usw., also Rosinenpickerei betrieben.</p>
<p>Kurzum: er hat nur die Dinge übernommen, die ihm in den Kram passten, also Form und ein paar Inhalte, von denen er sich argumentativ unterstützt sah, ohne aber die Grundlagen zu übernehmen, die T.v.A. als Basis seiner Überlegungen genutzt hat, eher noch lehnt er diese Grundlagen ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:19:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48013#comment-93265</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264&quot;&gt;Stephan&lt;/a&gt;.

Welche KI? <img alt="🤷🏻‍♂️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f937-1f3fb-200d-2642-fe0f.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264">Stephan</a>.</p>
<p>Welche KI? 🤷🏻‍♂️</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:30:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48013#comment-93264</guid>

					<description><![CDATA[&quot;This comment is not acceptable&quot; schreibt mir die KI bei dem Versuch, einen Beitrag abzuschicken. Na gut, dann nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;This comment is not acceptable&#8220; schreibt mir die KI bei dem Versuch, einen Beitrag abzuschicken. Na gut, dann nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Offenbart Nichtgendern eine „rechte Gesinnung“? von Agricola		</title>
		<link>https://theoblog.de/offenbart-nichtgendern-eine-rechte-gesinnung/48009/comment-page-1/#comment-93255</link>

		<dc:creator><![CDATA[Agricola]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 04:38:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48009#comment-93255</guid>

					<description><![CDATA[Nicht links zu sein, ist ja etwas Positives. Deshalb habe ich kein Problem damit, als &quot;rechts&quot; bezeichnet zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht links zu sein, ist ja etwas Positives. Deshalb habe ich kein Problem damit, als &#8222;rechts&#8220; bezeichnet zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:33:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93254</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253&quot;&gt;Robert Renk&lt;/a&gt;.

@Robert Renk: Diese Definition ist mir bekannt. Allerdings weiß ich nicht, wer diese Ersatztheologie im engeren Sinne vertritt. Ich rechne inzwischen zwar mit allem, aber ich glaube nicht, dass hier die etwa reformatorische Sichtweise markiert ist. Diese nämlich besagt, dass der Bund mit Israel gnädigerweise auf die heidnischen Völker erweitert wurde. Insofern könnte man, wenn man das Wort „Theorie“ bemühen möchte, von einer „Erweiterungstheorie“ sprechen. Der Bund wurde für die Heiden geöffnet. Diejenigen aus den Völkern, die glauben, sind „Söhne Abrahams“ und erhalten den Abraham zugesagten Segen. In Christus gibt es keine heilsgeschichtlich trennende Grenze mehr zwischen Jude und Grieche; alle Glaubenden sind Abrahams Nachkommen und Erben der Verheißung (vgl. Gal 3). Das Ölbaumgleichnis in Römer 11 beschreibt Heiden als wilde Zweige, die in den edlen Ölbaum eingepfropft werden. Sie partizipieren daher an Israels Wurzel und Verheißung. Sie sollen sich aber keinesfalls gegenüber den natürlichen Zweigen überheben (was hätte eigentlich vor Antijudaismus hätte schützen müssen). 

Ich denke, darauf will auch DeYoung hinaus. Nicht die Zugehörigkeit zu einem Volk rettet, sondern der Glaube an den Messias. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253">Robert Renk</a>.</p>
<p>@Robert Renk: Diese Definition ist mir bekannt. Allerdings weiß ich nicht, wer diese Ersatztheologie im engeren Sinne vertritt. Ich rechne inzwischen zwar mit allem, aber ich glaube nicht, dass hier die etwa reformatorische Sichtweise markiert ist. Diese nämlich besagt, dass der Bund mit Israel gnädigerweise auf die heidnischen Völker erweitert wurde. Insofern könnte man, wenn man das Wort „Theorie“ bemühen möchte, von einer „Erweiterungstheorie“ sprechen. Der Bund wurde für die Heiden geöffnet. Diejenigen aus den Völkern, die glauben, sind „Söhne Abrahams“ und erhalten den Abraham zugesagten Segen. In Christus gibt es keine heilsgeschichtlich trennende Grenze mehr zwischen Jude und Grieche; alle Glaubenden sind Abrahams Nachkommen und Erben der Verheißung (vgl. Gal 3). Das Ölbaumgleichnis in Römer 11 beschreibt Heiden als wilde Zweige, die in den edlen Ölbaum eingepfropft werden. Sie partizipieren daher an Israels Wurzel und Verheißung. Sie sollen sich aber keinesfalls gegenüber den natürlichen Zweigen überheben (was hätte eigentlich vor Antijudaismus hätte schützen müssen). </p>
<p>Ich denke, darauf will auch DeYoung hinaus. Nicht die Zugehörigkeit zu einem Volk rettet, sondern der Glaube an den Messias. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:22:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93253</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Ron, du hast mich etwas verunsichert ! Hab nochmal gegoogelt und diese Antwort erhalten: &lt;strong&gt;Kurz gesagt:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ersatztheologie&lt;/em&gt; (auch &lt;strong&gt;Substitutions- oder Supersessionismus&lt;/strong&gt;) bezeichnet die christliche Lehre, dass &lt;strong&gt;die Kirche Israel als Gottes Volk ersetzt habe&lt;/strong&gt; – weil Israel Jesus nicht als Messias angenommen habe.&#160;&quot;polemischer Kampfbegriff&quot; scheint mir unpassend ! LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron, du hast mich etwas verunsichert ! Hab nochmal gegoogelt und diese Antwort erhalten: <strong>Kurz gesagt:</strong><em>Ersatztheologie</em> (auch <strong>Substitutions- oder Supersessionismus</strong>) bezeichnet die christliche Lehre, dass <strong>die Kirche Israel als Gottes Volk ersetzt habe</strong> – weil Israel Jesus nicht als Messias angenommen habe.&nbsp;&#8222;polemischer Kampfbegriff&#8220; scheint mir unpassend ! LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93252</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249&quot;&gt;Robert Renk&lt;/a&gt;.

@Robert Renk: Ich kenne &quot;Ersatztheologie&quot; nur als polemischen Kampfbegriff. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249">Robert Renk</a>.</p>
<p>@Robert Renk: Ich kenne &#8222;Ersatztheologie&#8220; nur als polemischen Kampfbegriff. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 15:10:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93250</guid>

					<description><![CDATA[Das ist richtig, aber nur gültig über die, die durch Sinnesänderung zurm Leib Jesu dazu gehören. Für die Völker gilt weiterhin, dass nach 5. Mose Gott jedem Volk einen Platz zugeordnet hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig, aber nur gültig über die, die durch Sinnesänderung zurm Leib Jesu dazu gehören. Für die Völker gilt weiterhin, dass nach 5. Mose Gott jedem Volk einen Platz zugeordnet hat</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 15:53:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93249</guid>

					<description><![CDATA[Verstehe ich das richtig, die Christen aus den Nationen sind das Israel Gottes?
Ist das klassische Ersatztheologie? Ich dachte das sei überholt!?
Die &quot;Exlusivität&quot; der Gemeinde zweifle ich bestimmt nicht an, aber Israel und die Juden behalten ihre Sonderstellung bei und bekehrt sich Israel als Nation ist Feststimmung im Himmel und auf der Erde !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich das richtig, die Christen aus den Nationen sind das Israel Gottes?<br />
Ist das klassische Ersatztheologie? Ich dachte das sei überholt!?<br />
Die &#8222;Exlusivität&#8220; der Gemeinde zweifle ich bestimmt nicht an, aber Israel und die Juden behalten ihre Sonderstellung bei und bekehrt sich Israel als Nation ist Feststimmung im Himmel und auf der Erde !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler von Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-aushaengeschild-der-diversitaet-ist-in-wahrheit-ein-hochstapler/48003/comment-page-1/#comment-93248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:39:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48003#comment-93248</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Berlin und die Widersprüche der Identitätspolitik von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/berlin-und-die-widersprueche-der-identitaetspolitik/47991/comment-page-1/#comment-93246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:44:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47991#comment-93246</guid>

					<description><![CDATA[Das Hauptproblem ist fehlende Bildung, oder Dummheit, oder das Wohlfühlen in einer Opferrolle, weil man ja angeblich von allen Seiten ganz dolle gehasst wird - oder eine Kombination all dieser Ursachen. 
Während ich als evangelischer Christ durch den Glauben an Jesus errettet werde, muss man als Muslim sich die Errettung verdienen, ein Punktekonto aufbauen. Also entweder ganz mühsam ein Leben lang durch die vorgeschriebenen Gebete, Feiern der vorgeschriebenen Feste, Einhalten von Reinheitsgeboten, ..., oder man füllt als radikaler Islamist sein Punktekonto auf durch den heiligen Krieg, indem man möglichst viele Ungläubige tötet, und idealerweise dabei im Kampf als Märtyrer fällt - auch wenn das Angreifen bewaffneter Polizisten mit einem Messer aus meiner Sicht eher einem Suizid gleicht, und das vorhergehende Abschlachten unbewaffneter Menschen sicherlich aus meiner Sicht kein Heiliger Krieg ist. Aber dann ist der direkte Weg zu den 72 Jungfrauen und den Obstkörben aus seiner Sicht sicher erworben, und man erspart sich die Mühsal des irdischen Lebens.
Was dem Islamist nicht passieren darf: &quot;rechtschaffende&quot; Muslime zu töten, das gäbe Minuspunkte, die nicht wieder gutzumachen wären. Von daher: der geeignete Ort sind Weihnachtsmärkte, CSD-Paraden und alle Veranstaltungen, die ein &quot;rechtschaffender&quot; Muslim nicht besuchen würde - außer vielleicht Muslime der &quot;falschen&quot; Glaubensrichtungen, die sind sich untereinander ja tw. auch spinnefeind. Es geht also &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; um Hass auf Queere oder Christen oder sonstige Gruppen/Leute, sondern, um es mal ganz platt zu sagen, um (aus Sicht des Islamisten) geeignete Schießbudenfiguren, die das eigene Punktekonto füllen, aber eben nicht nach unendlich Minus leeren.
Der Anschlag hatte also nichts mit Hass zu tun, ebenso wenig wie die meisten Anschläge auf Weihnachtsmärkte, oder Anschläge auf andere ethnische oder religiöse Gruppen. Es ist laut Begriffsdefinition von &quot;Terror&quot; eigentlich auch kein terroristischer Anschlag, wenn jemand aus radikalem Fanatismus mordet, weil er damit meint, sein Seelenheil zu erlangen, oder seinem Gott einen Gefallen zu tun. Es ist auch kein &quot;psychisches Problem&quot;, sondern Folge einer religiösen Radikalisierung.
Nun sind sicherlich die meisten Muslime in Deutschland keine Fanatiker, die derartige Taten begehen würden. Aber genau diese liberalen / säkularen Muslime haben das Problem, dass sie von dummen Menschen, diesmal aus der rechten Ecke, mit den Islamisten über einen Kamm geschoren werden. Wenn ich dann die Worte und das Video der im Artikel erwähnten Rapperin lese / sehe: da fehlt mir dann auch eine Distanzierung vom radikalen Islamismus, oder mal eine kritische Reflektion der Situation.

Bezeichnend sind aber mal wieder die Reaktionen mancher Linker, die jetzt krampfhaft versuchen, den Attentäter in der rechten Ecke zu verorten - weil Hass kann ja nach deren Weltbild nur von Rechts kommen. Dumm nur, dass auch die allermeisten Rechten Queere nicht hassen, denen geht nur die ganze Regenbogenpropaganda, bis in die Kindergärten hinein, auf die Nerven, respektive die Versuche, bei er Opferolympiade krampfhaft ganz oben auf der Treppe zu stehen. 
Tja, ob man es glaubt oder nicht, man kann die Musik von Queen / Freddy Mercury, Boy George, oder Bronski Beat mögen, aber trotzdem den CSD und was dort passiert ablehnen.

Da kann man noch so sehr plärren, dass man sich &quot;nicht spalten&quot; lassen wolle - man kann nichts spalten, was noch nie zusammen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hauptproblem ist fehlende Bildung, oder Dummheit, oder das Wohlfühlen in einer Opferrolle, weil man ja angeblich von allen Seiten ganz dolle gehasst wird &#8211; oder eine Kombination all dieser Ursachen.<br />
Während ich als evangelischer Christ durch den Glauben an Jesus errettet werde, muss man als Muslim sich die Errettung verdienen, ein Punktekonto aufbauen. Also entweder ganz mühsam ein Leben lang durch die vorgeschriebenen Gebete, Feiern der vorgeschriebenen Feste, Einhalten von Reinheitsgeboten, &#8230;, oder man füllt als radikaler Islamist sein Punktekonto auf durch den heiligen Krieg, indem man möglichst viele Ungläubige tötet, und idealerweise dabei im Kampf als Märtyrer fällt &#8211; auch wenn das Angreifen bewaffneter Polizisten mit einem Messer aus meiner Sicht eher einem Suizid gleicht, und das vorhergehende Abschlachten unbewaffneter Menschen sicherlich aus meiner Sicht kein Heiliger Krieg ist. Aber dann ist der direkte Weg zu den 72 Jungfrauen und den Obstkörben aus seiner Sicht sicher erworben, und man erspart sich die Mühsal des irdischen Lebens.<br />
Was dem Islamist nicht passieren darf: &#8222;rechtschaffende&#8220; Muslime zu töten, das gäbe Minuspunkte, die nicht wieder gutzumachen wären. Von daher: der geeignete Ort sind Weihnachtsmärkte, CSD-Paraden und alle Veranstaltungen, die ein &#8222;rechtschaffender&#8220; Muslim nicht besuchen würde &#8211; außer vielleicht Muslime der &#8222;falschen&#8220; Glaubensrichtungen, die sind sich untereinander ja tw. auch spinnefeind. Es geht also <strong>nicht</strong> um Hass auf Queere oder Christen oder sonstige Gruppen/Leute, sondern, um es mal ganz platt zu sagen, um (aus Sicht des Islamisten) geeignete Schießbudenfiguren, die das eigene Punktekonto füllen, aber eben nicht nach unendlich Minus leeren.<br />
Der Anschlag hatte also nichts mit Hass zu tun, ebenso wenig wie die meisten Anschläge auf Weihnachtsmärkte, oder Anschläge auf andere ethnische oder religiöse Gruppen. Es ist laut Begriffsdefinition von &#8222;Terror&#8220; eigentlich auch kein terroristischer Anschlag, wenn jemand aus radikalem Fanatismus mordet, weil er damit meint, sein Seelenheil zu erlangen, oder seinem Gott einen Gefallen zu tun. Es ist auch kein &#8222;psychisches Problem&#8220;, sondern Folge einer religiösen Radikalisierung.<br />
Nun sind sicherlich die meisten Muslime in Deutschland keine Fanatiker, die derartige Taten begehen würden. Aber genau diese liberalen / säkularen Muslime haben das Problem, dass sie von dummen Menschen, diesmal aus der rechten Ecke, mit den Islamisten über einen Kamm geschoren werden. Wenn ich dann die Worte und das Video der im Artikel erwähnten Rapperin lese / sehe: da fehlt mir dann auch eine Distanzierung vom radikalen Islamismus, oder mal eine kritische Reflektion der Situation.</p>
<p>Bezeichnend sind aber mal wieder die Reaktionen mancher Linker, die jetzt krampfhaft versuchen, den Attentäter in der rechten Ecke zu verorten &#8211; weil Hass kann ja nach deren Weltbild nur von Rechts kommen. Dumm nur, dass auch die allermeisten Rechten Queere nicht hassen, denen geht nur die ganze Regenbogenpropaganda, bis in die Kindergärten hinein, auf die Nerven, respektive die Versuche, bei er Opferolympiade krampfhaft ganz oben auf der Treppe zu stehen.<br />
Tja, ob man es glaubt oder nicht, man kann die Musik von Queen / Freddy Mercury, Boy George, oder Bronski Beat mögen, aber trotzdem den CSD und was dort passiert ablehnen.</p>
<p>Da kann man noch so sehr plärren, dass man sich &#8222;nicht spalten&#8220; lassen wolle &#8211; man kann nichts spalten, was noch nie zusammen war.</p>
]]></content:encoded>
		
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