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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 15:24:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Die Theologie des Hebräerbriefs von FrankS		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-theologie-des-hebraeerbriefs/47689/comment-page-1/#comment-93079</link>

		<dc:creator><![CDATA[FrankS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 15:24:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Hinweis. Habe es mir gleich für meine Logos Software besorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis. Habe es mir gleich für meine Logos Software besorgt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie abhängig sind wir von sozialen Medien? von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/wie-abhaengig-sind-wir-von-sozialen-medien/47693/comment-page-1/#comment-93070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:45:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist irgendwie ironisch wenn Medien über Medienkonsum schreiben. Die Motive sind immer klar erkennbar.

&quot;Der Werbemarkt ist nun bei der Konkurrenz und nicht mehr bei uns.&quot;

&quot;So klickt und scrollt ihr weniger bei der Konkurrenz.&quot;

Mehr Scheinheiligkeit geht nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist irgendwie ironisch wenn Medien über Medienkonsum schreiben. Die Motive sind immer klar erkennbar.</p>
<p>&#8222;Der Werbemarkt ist nun bei der Konkurrenz und nicht mehr bei uns.&#8220;</p>
<p>&#8222;So klickt und scrollt ihr weniger bei der Konkurrenz.&#8220;</p>
<p>Mehr Scheinheiligkeit geht nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Erfindung der „Geschlechtsidentität“ und ihre zerstörerischen Folgen von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-erfindung-der-geschlechtsidentitaet-und-ihre-zerstoererischen-folgen/47691/comment-page-1/#comment-93062</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 10:56:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Das erste Buch,&#160;&lt;/span&gt;&lt;a href=&quot;https://amzn.to/4dp6nHL&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;&lt;em&gt;Geschlechtsidentität: Die Karriere einer Kategorie&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&#160;(#ad), stammt von dem renommierten Soziologen Rogers Brubaker.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;&quot;Renommee&quot; ist etwas, das man auch verlieren kann. Mit ihrem Geschlechterkampf hat sich die emporgekommene bürgerliche Elitenklasse der WEIRD-Länder auf der Weltbühne komplett lächerlich gemacht (und nicht nur beim eigenen Fußvolk vollständig diskreditiert).&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Das hat natürlich Konsequenzen. Erst einmal geht damit der Verlust sämtlicher Privilegien einher. Gerade gehörte man noch mit Stock und Zylinderhut zum internationalen Luftschiff-Jetset, nun steht man auf einer Stufe mit lustigen Figuren in aus der Zeit gefallenen bunten Uniformen unter Bananenstauden.&lt;/span&gt;

Und wer noch glaubt, dass es wichtig sei, zu welcher Fraktion eines internen Kulturkampfes jemand gehört. Das ist einem Taiwan-Chinesen schlichtweg völlig egal. Dein Alphabet hat 26 Buchstaben? Dann gehörst auf Lebenszeit zu den Kaspern mit den 26 Geschlechtern von A-Z. Das macht ihr nie wieder rückgängig, liebe Soziologen. Der Drops ist gelutscht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Das erste Buch,&nbsp;</span><a href="https://amzn.to/4dp6nHL" target="_blank" rel="nofollow ugc"><em>Geschlechtsidentität: Die Karriere einer Kategorie</em></a><span>&nbsp;(#ad), stammt von dem renommierten Soziologen Rogers Brubaker.</span></p></blockquote>
<p><span>&#8222;Renommee&#8220; ist etwas, das man auch verlieren kann. Mit ihrem Geschlechterkampf hat sich die emporgekommene bürgerliche Elitenklasse der WEIRD-Länder auf der Weltbühne komplett lächerlich gemacht (und nicht nur beim eigenen Fußvolk vollständig diskreditiert).</span></p>
<p><span>Das hat natürlich Konsequenzen. Erst einmal geht damit der Verlust sämtlicher Privilegien einher. Gerade gehörte man noch mit Stock und Zylinderhut zum internationalen Luftschiff-Jetset, nun steht man auf einer Stufe mit lustigen Figuren in aus der Zeit gefallenen bunten Uniformen unter Bananenstauden.</span></p>
<p>Und wer noch glaubt, dass es wichtig sei, zu welcher Fraktion eines internen Kulturkampfes jemand gehört. Das ist einem Taiwan-Chinesen schlichtweg völlig egal. Dein Alphabet hat 26 Buchstaben? Dann gehörst auf Lebenszeit zu den Kaspern mit den 26 Geschlechtern von A-Z. Das macht ihr nie wieder rückgängig, liebe Soziologen. Der Drops ist gelutscht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kinderfrei von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinderfrei/47680/comment-page-1/#comment-93061</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 07:43:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Und die Folgen für die Gesellschaft werden desaströs sein. Genau die Leute, die sich selbst genügen, solange sie jung und gesund sind, werden dann, wenn sie alt und krank sind, schreien: „Kümmert euch um mich!“&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Übrigens kann auch ein Kind behindert und krank sein und schreien &quot;Kümmert euch um mich!&quot;. Die komplett segregierte &quot;Gesellschaft&quot; juckt das dann aber genauso überhaupt nicht. Insbesondere nicht die feine Gesellschaft, die sich noch in den Kirchen findet. Die sind gerade so vollauf damit beschäftigt, ihre Unternehmen im Betreuungsgeschäft mit Staatsmitteln zu füttern, dass sie der lohnabhängigen Mittelschicht die letzten Mittel genommen haben, ihre Familien zu versorgen. Deshalb ist dort jetzt auch Ende Gelände. Der neuerliche &quot;Geburtenknick&quot; ist keine soziologische, sondern eine ökonomische Tatsache. &quot;Kümmern&quot; hat nämlich in Deutschland immer ein Preisschild.&lt;/span&gt;

Die einzigen pro-natalistischen Kommentare in dieser Diskussion stammen alle offensichtlich von KI-Textgeneratoren. Da wird dann von den Schachtürken so offensichtlich von &quot;Disney&quot;, &quot;Baseball&quot;, &quot;Meilen&quot; und &quot;College&quot; schwadroniert, dass völlig klar ist, dass der Deutsch-Textgenerator auf dem völlig falschen kulturellen Kontext trainiert wurde.

Aber wäre es jetzt wirklich so tragisch, wenn von dieser amerikanischen &quot;Gesellschaft&quot; weißer Einwanderer am Ende nur noch die Indigenen, neben ein paar Amischen Täufern übrig bleiben? Im Alten Testament finden sich vielfältige Zeugnisse von göttlichen Gerichten über Völker. Wieso meint denn die weiße Frau aus dem Reise-Feuilleton (genau die Richtige für dieses Thema!), dass sie davon ausgenommen sei?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Und die Folgen für die Gesellschaft werden desaströs sein. Genau die Leute, die sich selbst genügen, solange sie jung und gesund sind, werden dann, wenn sie alt und krank sind, schreien: „Kümmert euch um mich!“</span></p></blockquote>
<p><span>Übrigens kann auch ein Kind behindert und krank sein und schreien &#8222;Kümmert euch um mich!&#8220;. Die komplett segregierte &#8222;Gesellschaft&#8220; juckt das dann aber genauso überhaupt nicht. Insbesondere nicht die feine Gesellschaft, die sich noch in den Kirchen findet. Die sind gerade so vollauf damit beschäftigt, ihre Unternehmen im Betreuungsgeschäft mit Staatsmitteln zu füttern, dass sie der lohnabhängigen Mittelschicht die letzten Mittel genommen haben, ihre Familien zu versorgen. Deshalb ist dort jetzt auch Ende Gelände. Der neuerliche &#8222;Geburtenknick&#8220; ist keine soziologische, sondern eine ökonomische Tatsache. &#8222;Kümmern&#8220; hat nämlich in Deutschland immer ein Preisschild.</span></p>
<p>Die einzigen pro-natalistischen Kommentare in dieser Diskussion stammen alle offensichtlich von KI-Textgeneratoren. Da wird dann von den Schachtürken so offensichtlich von &#8222;Disney&#8220;, &#8222;Baseball&#8220;, &#8222;Meilen&#8220; und &#8222;College&#8220; schwadroniert, dass völlig klar ist, dass der Deutsch-Textgenerator auf dem völlig falschen kulturellen Kontext trainiert wurde.</p>
<p>Aber wäre es jetzt wirklich so tragisch, wenn von dieser amerikanischen &#8222;Gesellschaft&#8220; weißer Einwanderer am Ende nur noch die Indigenen, neben ein paar Amischen Täufern übrig bleiben? Im Alten Testament finden sich vielfältige Zeugnisse von göttlichen Gerichten über Völker. Wieso meint denn die weiße Frau aus dem Reise-Feuilleton (genau die Richtige für dieses Thema!), dass sie davon ausgenommen sei?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kinderfrei von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinderfrei/47680/comment-page-1/#comment-93056</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 14:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47680#comment-93056</guid>

					<description><![CDATA[Die drei christlichen Lebensformen sind Ehe, Familie und Agamie, siehe die Arbeit von Matthias Becker, &lt;span&gt;Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Wenn man eine Präferenz aus der Bibel lesen möchte, dann liegt sie wohl klar auf der Agamie.&lt;/span&gt;

Wer Ehe und Agamie aber a priori ausschließt, dessen Theologie hat Schlagseite und der wird mit seinem &quot;Evangelium&quot; auch nur Eltern von Kleinkindern erreichen - wie die typische Freikirche eben. Wenn deren Kinder aus dem kleinen 2010er-Geburten-Peak dann groß sind, sind sie auch wieder weg. Dann bleiben noch die Alten über.

&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Die deutsche Kultur steht schon in ein, spätestens in zwei Generationen vor dem Aus.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Die ist bereits sicher tot. Die demographischen Zahlen bis 2025 sind abschließend bekannt und ändern sich nicht mehr rückwirkend. Insbesondere werden keine potentiellen Eltern mehr rückwirkend ab 1990 geboren. Der Rest kann schon jetzt mit mathematischer Sicherheit berechnet werden. Deshalb ist es auch komplett überflüssig sich mitten in einer schweren Weltwirtschaftskrise über die übrigen winzigen gebärfähigen Frauen-Kohorten zu beschweren. Die könnten jetzt noch 10 &quot;deutsche&quot; Kinder kriegen, das ändert aber rechnerisch nichts mehr. Der kulturelle &quot;Output&quot; ist viel zu groß für die paar Übrigen, davon wird über 90 % spurlos verschwinden.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei christlichen Lebensformen sind Ehe, Familie und Agamie, siehe die Arbeit von Matthias Becker, <span>Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Wenn man eine Präferenz aus der Bibel lesen möchte, dann liegt sie wohl klar auf der Agamie.</span></p>
<p>Wer Ehe und Agamie aber a priori ausschließt, dessen Theologie hat Schlagseite und der wird mit seinem &#8222;Evangelium&#8220; auch nur Eltern von Kleinkindern erreichen &#8211; wie die typische Freikirche eben. Wenn deren Kinder aus dem kleinen 2010er-Geburten-Peak dann groß sind, sind sie auch wieder weg. Dann bleiben noch die Alten über.</p>
<blockquote><p><span>Die deutsche Kultur steht schon in ein, spätestens in zwei Generationen vor dem Aus.</span></p></blockquote>
<p><span>Die ist bereits sicher tot. Die demographischen Zahlen bis 2025 sind abschließend bekannt und ändern sich nicht mehr rückwirkend. Insbesondere werden keine potentiellen Eltern mehr rückwirkend ab 1990 geboren. Der Rest kann schon jetzt mit mathematischer Sicherheit berechnet werden. Deshalb ist es auch komplett überflüssig sich mitten in einer schweren Weltwirtschaftskrise über die übrigen winzigen gebärfähigen Frauen-Kohorten zu beschweren. Die könnten jetzt noch 10 &#8222;deutsche&#8220; Kinder kriegen, das ändert aber rechnerisch nichts mehr. Der kulturelle &#8222;Output&#8220; ist viel zu groß für die paar Übrigen, davon wird über 90 % spurlos verschwinden.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kinderfrei von Erich Lerber		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinderfrei/47680/comment-page-1/#comment-93055</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erich Lerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 09:15:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rein rechnerisch - so habe ich es gelesen - werden schon in einer Generation die Deutschen um ⅓ abnehmen. Das wird zu einer beispiellosen Überfremdung führen. Die deutsche Kultur steht schon in ein, spätestens in zwei Generationen vor dem Aus. Sie werden im eigenen Land zum Randphänomen. Mit allen sozialen Folgen. Was wir sehen ist nur der zaghafte Anfang. 
Der beschriebene Narzissmus wird sie aber ihr ganzes Leben über Benachteiligung jammern lassen. Sie werden nicht mehr durch die Anstrengenungen der Elternschaft positiv geprägt, die Generationen entfremden sich noch viel mehr. 
Und die Einsamkeit, die psychischen Probleme werden immer weiter zunehmen, weil der Spassgesellschaft der Sinn fehlt. Diese Form und Art der Apokalypse kommt nicht von aussen. 
Einfach mal spontan laut gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rein rechnerisch &#8211; so habe ich es gelesen &#8211; werden schon in einer Generation die Deutschen um ⅓ abnehmen. Das wird zu einer beispiellosen Überfremdung führen. Die deutsche Kultur steht schon in ein, spätestens in zwei Generationen vor dem Aus. Sie werden im eigenen Land zum Randphänomen. Mit allen sozialen Folgen. Was wir sehen ist nur der zaghafte Anfang.<br />
Der beschriebene Narzissmus wird sie aber ihr ganzes Leben über Benachteiligung jammern lassen. Sie werden nicht mehr durch die Anstrengenungen der Elternschaft positiv geprägt, die Generationen entfremden sich noch viel mehr.<br />
Und die Einsamkeit, die psychischen Probleme werden immer weiter zunehmen, weil der Spassgesellschaft der Sinn fehlt. Diese Form und Art der Apokalypse kommt nicht von aussen.<br />
Einfach mal spontan laut gedacht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kinderfrei von T.C.		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinderfrei/47680/comment-page-1/#comment-93054</link>

		<dc:creator><![CDATA[T.C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 21:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47680#comment-93054</guid>

					<description><![CDATA[Ich vermute, es wird eher so sein: In Alter und Krankheit wird der radikale Individualismus dieser Leute auf die Sp(r)itze getrieben. Die Euphemismen &quot;Kinderfreiheit&quot; und &quot;Sterbehilfe&quot; entspringen derselben ideologischen Wurzel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, es wird eher so sein: In Alter und Krankheit wird der radikale Individualismus dieser Leute auf die Sp(r)itze getrieben. Die Euphemismen &#8222;Kinderfreiheit&#8220; und &#8222;Sterbehilfe&#8220; entspringen derselben ideologischen Wurzel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die große evangelikale Verwischung von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-grosse-evangelikale-verwischung/47677/comment-page-1/#comment-93048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:57:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47677#comment-93048</guid>

					<description><![CDATA[Schön, aber es,wird doch heute genauso weitergemacht. Gegenüber falscher Lehre und Missbrauch ( NAR, FCJG, Extremcharismatik usw.) gibt es keine saubere Abgrenzung und Trennung. Wir brauchen uns doch nicht zu wundern wenn sich liberale Theologien immer weiter ausbreiten. Diese Haltung fängt dich schon bei offen.bar an,wo es in der letzten Zeit Stellungnahmen mit mehr als halbherzig Inhalt gab]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, aber es,wird doch heute genauso weitergemacht. Gegenüber falscher Lehre und Missbrauch ( NAR, FCJG, Extremcharismatik usw.) gibt es keine saubere Abgrenzung und Trennung. Wir brauchen uns doch nicht zu wundern wenn sich liberale Theologien immer weiter ausbreiten. Diese Haltung fängt dich schon bei offen.bar an,wo es in der letzten Zeit Stellungnahmen mit mehr als halbherzig Inhalt gab</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Ben		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92949</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ben]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 16:16:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schön war&#039;s. Und wieder unglaublich viele junge Leute! Gott sei gelobt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön war&#8217;s. Und wieder unglaublich viele junge Leute! Gott sei gelobt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 10:18:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47663#comment-92948</guid>

					<description><![CDATA[Mal abgesehen von seiner Argumentation: ich kenne kein 100-Seiten-Papier, in dem nicht mindestens ein Rechschreibfehler vorkommt, oder doppelte / vergessene Wörter, Interpunktionsprobleme, redaktionelle Probleme, Layoutfehler, irgendwas ist immer. Und das ist auch meist gut durch die Bearbeitungsabläufe, trotz QS, erklärbar, und vertretbar. Von einem Buchstabendreher ausgehend dann auf Qualität und Inhalt zu schließen, bzw. das als Vorwand zu nehmen, beweist eigentlich nur, dass sich jemand mit dem Inhalt nicht auseinandergesetzt hat. Die Nichtauseinandersetzung hat i.d.R. als Gründe, dass es nur ums Meckern geht, oder die intellektuelle Befassung damit -nett gesagt- zuviel Mühe machen würde.
Sei es drum. Oft genug bin ich der Meinung, dass Publikationen oder Konferenzen eher den Charakter einer Elfenbeinturmauseinandersetzung haben und daher weit weg sind von den Problemen vor Ort, und es fraglich ist, ob und was davon in den Gemeinden ankommt. Aber gelegentlich finde ich doch etwas, was interessant ist, und in die eigene Arbeit innerhalb der Gemeinde mitgenommen werden kann, oder könnte, und das hilft, die eigene Betriebsblindheit etwas zu erhellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal abgesehen von seiner Argumentation: ich kenne kein 100-Seiten-Papier, in dem nicht mindestens ein Rechschreibfehler vorkommt, oder doppelte / vergessene Wörter, Interpunktionsprobleme, redaktionelle Probleme, Layoutfehler, irgendwas ist immer. Und das ist auch meist gut durch die Bearbeitungsabläufe, trotz QS, erklärbar, und vertretbar. Von einem Buchstabendreher ausgehend dann auf Qualität und Inhalt zu schließen, bzw. das als Vorwand zu nehmen, beweist eigentlich nur, dass sich jemand mit dem Inhalt nicht auseinandergesetzt hat. Die Nichtauseinandersetzung hat i.d.R. als Gründe, dass es nur ums Meckern geht, oder die intellektuelle Befassung damit -nett gesagt- zuviel Mühe machen würde.<br />
Sei es drum. Oft genug bin ich der Meinung, dass Publikationen oder Konferenzen eher den Charakter einer Elfenbeinturmauseinandersetzung haben und daher weit weg sind von den Problemen vor Ort, und es fraglich ist, ob und was davon in den Gemeinden ankommt. Aber gelegentlich finde ich doch etwas, was interessant ist, und in die eigene Arbeit innerhalb der Gemeinde mitgenommen werden kann, oder könnte, und das hilft, die eigene Betriebsblindheit etwas zu erhellen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Max		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Max]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:04:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Kommentator, deine Generalkritik an allem und die darin enthaltenen Argumentationsmuster sind den Lesern dieses Blogs mittlerweile bekannt. Einiges davon ist bedenkenswert. Aber letztlich ist dieses Lamentieren allein in großen Teile ohne Mehrwert; ich verweise in diesem Kontext gerne auch auf die Anfrage des Mitforisten Stephan im Artikel zur E21-Konferenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kommentator, deine Generalkritik an allem und die darin enthaltenen Argumentationsmuster sind den Lesern dieses Blogs mittlerweile bekannt. Einiges davon ist bedenkenswert. Aber letztlich ist dieses Lamentieren allein in großen Teile ohne Mehrwert; ich verweise in diesem Kontext gerne auch auf die Anfrage des Mitforisten Stephan im Artikel zur E21-Konferenz.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92945</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 15:37:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47663#comment-92945</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken?&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Genau, über das Inhaltsverzeichnis einen Artikel ausgewählt, dann den Text&lt;span&gt; quergelesen, nur um festzustellen, dass sich nicht einmal der Autor die Mühe gemacht hat, sein eigenes Produkt selbst noch einmal selbst zu lesen. Warum sollte ich es dann tun?&lt;/span&gt;

Dieser Qualitätsstandard steht stellvertretend für Fließbandware, die inzwischen überwiegend aus dem Textgenerator kommt und offenbar auch in dieser Ausgabe die Seiten gefüllt hat. Anderswo in diesem Blog beklagte sich gerade ein Akademiker, dass niemand mehr &quot;Lesetechniken&quot; anwendet. Aber die heutige &quot;Lesetechnik&quot; ist solchen Schrott schnellstmöglich auszufiltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken?</span></p></blockquote>
<p>Genau, über das Inhaltsverzeichnis einen Artikel ausgewählt, dann den Text<span> quergelesen, nur um festzustellen, dass sich nicht einmal der Autor die Mühe gemacht hat, sein eigenes Produkt selbst noch einmal selbst zu lesen. Warum sollte ich es dann tun?</span></p>
<p>Dieser Qualitätsstandard steht stellvertretend für Fließbandware, die inzwischen überwiegend aus dem Textgenerator kommt und offenbar auch in dieser Ausgabe die Seiten gefüllt hat. Anderswo in diesem Blog beklagte sich gerade ein Akademiker, dass niemand mehr &#8222;Lesetechniken&#8220; anwendet. Aber die heutige &#8222;Lesetechnik&#8220; ist solchen Schrott schnellstmöglich auszufiltern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92944</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 13:02:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47663#comment-92944</guid>

					<description><![CDATA[Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken? Oder doch nicht gelesen, sondern nur ein Haar in der Suppe gesucht, mit dem man vom Inhaöt ablenken kann?
Äußerst schwach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Sekunden, um auf Seite 70 einen Rechtschreibfehler zu entdecken? Oder doch nicht gelesen, sondern nur ein Haar in der Suppe gesucht, mit dem man vom Inhaöt ablenken kann?<br />
Äußerst schwach &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Themelios 51 (1/2026) von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/themelios-51-1-2026/47663/comment-page-1/#comment-92943</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 12:50:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47663#comment-92943</guid>

					<description><![CDATA[&lt;span&gt;Ich brauchte nur ein paar Sekunden reinzulesen, um über die ersten &quot;Chrisitan&quot; Leaders&#160;stolpern. Die Ausgabe richtet sich doch an ein akademisches Publikum, oder? Das lässt man sich gefallen? Das würde man doch keinem Mittelstufenschüler durchgehen lassen.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich brauchte nur ein paar Sekunden reinzulesen, um über die ersten &#8222;Chrisitan&#8220; Leaders&nbsp;stolpern. Die Ausgabe richtet sich doch an ein akademisches Publikum, oder? Das lässt man sich gefallen? Das würde man doch keinem Mittelstufenschüler durchgehen lassen.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92941</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 08:16:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47654#comment-92941</guid>

					<description><![CDATA[Ich lese die Worte des Kommentators, sehe aber nur ein Bejammern der Situation, aber keine Lösungsvorschläge. Nicht einmal die Schilderung des von ihm angewandten Erfolgsrezeptes, das in seiner Gemeinde erfolgreich den Niedergang bekämpft.

Die von ihm angeführte Freie ev. Gemeinde hat noch um die 40.000 Mitglieder, nach der Rekordzahl von 42.350 Mitgliedern Ende 2021. Die Gottesdienste werden von 10.000 Kindern besucht, was ein recht gutes Verhältnis ist, vergleicht man das mal mit den Amtskirchen. Rechnet man das auf die Altersstrukturen und demografischen Verhältnisse um, dann ist der Anteil der Kinder überproportional hoch zu anderen Altersstufen.

Da halte ich es nicht für vergebene Liebesmüh, wenn man in Konferenzen etc. versucht Rezepte zu erarbeiten oder vorzustellen, wie man den Nachwuchs erreicht und hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese die Worte des Kommentators, sehe aber nur ein Bejammern der Situation, aber keine Lösungsvorschläge. Nicht einmal die Schilderung des von ihm angewandten Erfolgsrezeptes, das in seiner Gemeinde erfolgreich den Niedergang bekämpft.</p>
<p>Die von ihm angeführte Freie ev. Gemeinde hat noch um die 40.000 Mitglieder, nach der Rekordzahl von 42.350 Mitgliedern Ende 2021. Die Gottesdienste werden von 10.000 Kindern besucht, was ein recht gutes Verhältnis ist, vergleicht man das mal mit den Amtskirchen. Rechnet man das auf die Altersstrukturen und demografischen Verhältnisse um, dann ist der Anteil der Kinder überproportional hoch zu anderen Altersstufen.</p>
<p>Da halte ich es nicht für vergebene Liebesmüh, wenn man in Konferenzen etc. versucht Rezepte zu erarbeiten oder vorzustellen, wie man den Nachwuchs erreicht und hält.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu E21-Konferenz 2026: Glaube, der bleibt von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/glaube-der-bleibt/47654/comment-page-1/#comment-92940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 13:33:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47654#comment-92940</guid>

					<description><![CDATA[Glaubensweitergabe und Säkularisierung geschieht im Elternhaus, das hat die Religionssoziologie inzwischen ausführlich erforscht. Der Versuch eine solche Aufgabe institutionell anzugehen, entspringt dem 1970er-Glauben an das Allheilmittel Institution mitsamt Erfindung der &quot;Gemeindepädagogin&quot; als Vorläuferin der ordinierten Pastorin.

Bestenfalls ist diese institutionelle Geschäftigkeit nicht kontraproduktiv, im Worst Case befeuert sie noch den Exodus - das sieht man doch gut am Papst und seiner Bischofskonferenz. Genau bei den treuesten Katholiken wird die örtliche Pfarrkirche penibel gemieden - und das sieht man auch nur weil diese Gruppe anders als ihr protestantisches Gegenstück erfasst und damit zählbar ist.

Der demographische Wandel ist abgeschlossen, auch wenn man das erst mit Jahrzehnten Verzögerung sieht. (Jetzt sind nämlich gerade die nicht mehr geborenen Mütter damit dran, keine Kinder zu bekommen.) Die nachfolgende Kohorte abendländischer Prägung (also Zielgruppe) der freien evangelischen Gemeinden ist auf einen winzigen Bruchteil geschrumpft.

Womit wir zu einem ganz praktischen Problem von Institutionen kommen: Die Kompanie, die sich nun auf diese übrig gebliebenen jungen Menschen stürzt, ist ausnahmslos viel zu groß. Die noch geburtenstärkeren Jahrgänge stellen hier mehr Häuptlinge als es überhaupt nachrückende Indianer gibt, was man schön am Konferenzfoto demonstriert sieht. Anekdotenhaft sei hier mal das zehnköpfige Leitungsteam einer evangelischen Jugend genannt, dass ich vor ein paar Jahren zufällig auf einer ähnlichen Konferenz getroffen habe: Die können heute froh sein, wenn sie für ihre Gemeinde noch zehn Jugendliche finden, die überhaupt geboren wurden.

Eine Menge Leute hadern hier also vor allem mit der Tatsache der eigenen Abberufung in einer drastisch schrumpfenden Gesellschaft. Denn eine typische Stadt, die auf genau eine Taufe pro 1000 Gemeindeglieder pro Jahr kommt, benötigt nämlich kein Dutzend hauptamtliche Pastoren inklusive Mitarbeiterstab, sondern nur noch genau einen. Der schafft das dann schon - 100 % ehrenamtlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubensweitergabe und Säkularisierung geschieht im Elternhaus, das hat die Religionssoziologie inzwischen ausführlich erforscht. Der Versuch eine solche Aufgabe institutionell anzugehen, entspringt dem 1970er-Glauben an das Allheilmittel Institution mitsamt Erfindung der &#8222;Gemeindepädagogin&#8220; als Vorläuferin der ordinierten Pastorin.</p>
<p>Bestenfalls ist diese institutionelle Geschäftigkeit nicht kontraproduktiv, im Worst Case befeuert sie noch den Exodus &#8211; das sieht man doch gut am Papst und seiner Bischofskonferenz. Genau bei den treuesten Katholiken wird die örtliche Pfarrkirche penibel gemieden &#8211; und das sieht man auch nur weil diese Gruppe anders als ihr protestantisches Gegenstück erfasst und damit zählbar ist.</p>
<p>Der demographische Wandel ist abgeschlossen, auch wenn man das erst mit Jahrzehnten Verzögerung sieht. (Jetzt sind nämlich gerade die nicht mehr geborenen Mütter damit dran, keine Kinder zu bekommen.) Die nachfolgende Kohorte abendländischer Prägung (also Zielgruppe) der freien evangelischen Gemeinden ist auf einen winzigen Bruchteil geschrumpft.</p>
<p>Womit wir zu einem ganz praktischen Problem von Institutionen kommen: Die Kompanie, die sich nun auf diese übrig gebliebenen jungen Menschen stürzt, ist ausnahmslos viel zu groß. Die noch geburtenstärkeren Jahrgänge stellen hier mehr Häuptlinge als es überhaupt nachrückende Indianer gibt, was man schön am Konferenzfoto demonstriert sieht. Anekdotenhaft sei hier mal das zehnköpfige Leitungsteam einer evangelischen Jugend genannt, dass ich vor ein paar Jahren zufällig auf einer ähnlichen Konferenz getroffen habe: Die können heute froh sein, wenn sie für ihre Gemeinde noch zehn Jugendliche finden, die überhaupt geboren wurden.</p>
<p>Eine Menge Leute hadern hier also vor allem mit der Tatsache der eigenen Abberufung in einer drastisch schrumpfenden Gesellschaft. Denn eine typische Stadt, die auf genau eine Taufe pro 1000 Gemeindeglieder pro Jahr kommt, benötigt nämlich kein Dutzend hauptamtliche Pastoren inklusive Mitarbeiterstab, sondern nur noch genau einen. Der schafft das dann schon &#8211; 100 % ehrenamtlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Bedeutungs-Abwärtsspirale von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-bedeutungs-abwaertsspirale/47623/comment-page-1/#comment-92939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 20:59:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47623#comment-92939</guid>

					<description><![CDATA[In der Neurobiologie kennt man inzwischen das Gehirn etwas besser und hat sogar die Ursache für die Angstzustände identifiziert: die Amygdala, die in beiden Hemisphären beheimatet ist.

Das menschliche Gehirn ist dafür auslegt, eine Gesellschaft von etwa 150 Menschen auf einem einen geographischen Radius von etwa 5-10 min Fußweg abzubilden. Wer sich dauerhaft außerhalb dieser Parameter bewegt, befindet sich ständiger Lebensgefahr - zumindest für den genannten Teil des Gehirns. Die Maslowsche Bedürfnishierarchie erklärt dann zuverlässig, warum die Transzendenz an der Spitze dieser für die meisten so gar keine Rolle spielt.

Es ist die seit der zweiten Hälfte der 20. Jahrhunderts für alle propagierte hochmobile und urban verdichtete Lebensweise, die erst den Nachwuchs irre werden lässt und dann prompt zum Ausbleiben desselben führt. Propagiert wird das übrigens gerade auch von religiösen Sinnkonzernen mit Globalisierungstendenzen. Diese Tendenzen wurden nicht mit dem Internet erfunden, die erste ICOWE in Lausanne war schon 1974.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Neurobiologie kennt man inzwischen das Gehirn etwas besser und hat sogar die Ursache für die Angstzustände identifiziert: die Amygdala, die in beiden Hemisphären beheimatet ist.</p>
<p>Das menschliche Gehirn ist dafür auslegt, eine Gesellschaft von etwa 150 Menschen auf einem einen geographischen Radius von etwa 5-10 min Fußweg abzubilden. Wer sich dauerhaft außerhalb dieser Parameter bewegt, befindet sich ständiger Lebensgefahr &#8211; zumindest für den genannten Teil des Gehirns. Die Maslowsche Bedürfnishierarchie erklärt dann zuverlässig, warum die Transzendenz an der Spitze dieser für die meisten so gar keine Rolle spielt.</p>
<p>Es ist die seit der zweiten Hälfte der 20. Jahrhunderts für alle propagierte hochmobile und urban verdichtete Lebensweise, die erst den Nachwuchs irre werden lässt und dann prompt zum Ausbleiben desselben führt. Propagiert wird das übrigens gerade auch von religiösen Sinnkonzernen mit Globalisierungstendenzen. Diese Tendenzen wurden nicht mit dem Internet erfunden, die erste ICOWE in Lausanne war schon 1974.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu „Lesen als Kulturtechnik droht uns tatsächlich abhanden zu kommen“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/lesen-als-kulturtechnik-droht-uns-tatsaechlich-abhanden-zu-kommen/47647/comment-page-1/#comment-92938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2026 20:29:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47647#comment-92938</guid>

					<description><![CDATA[Die Frage nach dem &quot;nötigen Lesepensum&quot; erübrigt sich, wenn Absolventen in textlastigen Berufen inzwischen durch Sprachmodell-Textgeneratoren ersetzt werden (soll ja selbst bei der EAD schon vorgekommen sein).

Das sieht man ja auch an genau solchen Interviews, wie sie ebenfalls aus dem Textgenerator stammen könnten. Das passende Gesellschaftsspiel dazu lautet übrigens &quot;Rate den Prompt&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem &#8222;nötigen Lesepensum&#8220; erübrigt sich, wenn Absolventen in textlastigen Berufen inzwischen durch Sprachmodell-Textgeneratoren ersetzt werden (soll ja selbst bei der EAD schon vorgekommen sein).</p>
<p>Das sieht man ja auch an genau solchen Interviews, wie sie ebenfalls aus dem Textgenerator stammen könnten. Das passende Gesellschaftsspiel dazu lautet übrigens &#8222;Rate den Prompt&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Trans: Teuer für Therapeuten von Martin		</title>
		<link>https://theoblog.de/trans-teuer-fuer-therapeuten/47629/comment-page-1/#comment-92933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 08:25:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47629#comment-92933</guid>

					<description><![CDATA[@Ron: Hast du zufällig einen Verweis auf die finnische Studie zur Hand? Auf jeden Fall ein interessanter Hinweis!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Ron: Hast du zufällig einen Verweis auf die finnische Studie zur Hand? Auf jeden Fall ein interessanter Hinweis!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 16:04:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92931</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Der &quot;Feind&quot; steht nicht draußen. &lt;span&gt;Es ist eine Säkularisierung von innen heraus. Genau deshalb sind nach außen gerichtete &quot;Verteidigungsmaßnahmen&quot; auch entsprechend wirkungslos.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Der Prozess läuft über viele Generationen und ist vor allem auf den Umgang mit dem eigenen Nachwuchs zurückzuführen. Speziell Fremdbetreuung (gerade auch solche durch die Kirche) führt zu Säkularisierung. Je weniger Zeit Kinder mit ihren Eltern verbringen, desto weniger wird von deren Kultur weitergetragen. Kirchlicher Kindergarten und insbesondere auch Kindergottesdienst kreiert also zuverlässig Atheisten. Und die ehemaligen Klerikalvereine reagieren darauf durch die Schaffung weiterer säkularer Betreuungsangebote. Das Geschäftsmodell läuft problemlos weiter, während früheren Inhalte entfallen.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt</span></p></blockquote>
<p>Der &#8222;Feind&#8220; steht nicht draußen. <span>Es ist eine Säkularisierung von innen heraus. Genau deshalb sind nach außen gerichtete &#8222;Verteidigungsmaßnahmen&#8220; auch entsprechend wirkungslos.</span></p>
<p><span>Der Prozess läuft über viele Generationen und ist vor allem auf den Umgang mit dem eigenen Nachwuchs zurückzuführen. Speziell Fremdbetreuung (gerade auch solche durch die Kirche) führt zu Säkularisierung. Je weniger Zeit Kinder mit ihren Eltern verbringen, desto weniger wird von deren Kultur weitergetragen. Kirchlicher Kindergarten und insbesondere auch Kindergottesdienst kreiert also zuverlässig Atheisten. Und die ehemaligen Klerikalvereine reagieren darauf durch die Schaffung weiterer säkularer Betreuungsangebote. Das Geschäftsmodell läuft problemlos weiter, während früheren Inhalte entfallen.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn eine Künstlerin zurück in die Kirche findet von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/wenn-eine-kuenstlerin-zurueck-in-die-kirche-findet/47631/comment-page-1/#comment-92930</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 15:35:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47631#comment-92930</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;wieder katholisch geworden&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Ich sehe da keine Konversion. Die meisten Leute bleiben schlicht in dem Milieu stecken, aus dem sie kommen. Wenn es mit &quot;Kommunionkleidern&quot; und &quot;Firmungsfeiern&quot; angefangen hat, dann geht es hart auf die 60 zu natürlich wieder genau dorthin. Ein Rückfall in die Kindheit ist übrigens ein typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden Altersdemenz.&lt;/span&gt;

Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung werden wir aber auch eine Abnahme dieser ... &quot;Konvertiten&quot; beobachten, weil der relative Anteil mit entsprechender Kindheit immer weiter schrumpfen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>wieder katholisch geworden</span></p></blockquote>
<p><span>Ich sehe da keine Konversion. Die meisten Leute bleiben schlicht in dem Milieu stecken, aus dem sie kommen. Wenn es mit &#8222;Kommunionkleidern&#8220; und &#8222;Firmungsfeiern&#8220; angefangen hat, dann geht es hart auf die 60 zu natürlich wieder genau dorthin. Ein Rückfall in die Kindheit ist übrigens ein typisches Frühwarnzeichen einer beginnenden Altersdemenz.</span></p>
<p>Im Zuge der fortschreitenden Säkularisierung werden wir aber auch eine Abnahme dieser &#8230; &#8222;Konvertiten&#8220; beobachten, weil der relative Anteil mit entsprechender Kindheit immer weiter schrumpfen wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der „Chilling-Effekt“ von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-chilling-effekt/47609/comment-page-1/#comment-92928</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:32:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47609#comment-92928</guid>

					<description><![CDATA[@Stephan 
Deine Argumentation verstehe ich nicht. Auf der einen Seite willst Du klare Linie. Auf der anderen Seite hast Du Angst vor der kleinen Schar. Die Wahrheit ist, dass die Bibeltreuen immer weniger werden, WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt und die Ernsthaften dann meinen man muss es nicht mehr so Ernst nehmen. Es kommt auf die klare Lehre an nicht darauf wieviele mitlaufen. Dorry aber wenn ich Yoga will gehe ich in einen Sportverein, wenn ich die Umwelt schützen will zu einer NGO und nicht in die Kirche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Stephan<br />
Deine Argumentation verstehe ich nicht. Auf der einen Seite willst Du klare Linie. Auf der anderen Seite hast Du Angst vor der kleinen Schar. Die Wahrheit ist, dass die Bibeltreuen immer weniger werden, WEIL die Liberalität in die Gemeinden eindringt und die Ernsthaften dann meinen man muss es nicht mehr so Ernst nehmen. Es kommt auf die klare Lehre an nicht darauf wieviele mitlaufen. Dorry aber wenn ich Yoga will gehe ich in einen Sportverein, wenn ich die Umwelt schützen will zu einer NGO und nicht in die Kirche.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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