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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
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		<title>
		Kommentar zu Philip Rieff  von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/philip-rieff/47768/comment-page-1/#comment-93178</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 21:54:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:&#160;
Die geringe Rezeption Philip Rieffs in Europa ist weniger Ausdruck seiner theoretischen Unbedeutung als vielmehr einer Verschiebung hin zu ideengeschichtlichen und theologischen Deutungsrahmen, in denen seine kultursoziologische Analyse der modernen „therapeutischen Kultur“ kaum anschlussfähig war, obwohl gerade sie die Grundlage für spätere theologisch zugespitzte Deutungen bei Denkern wie Trueman und Schaeffer bildet.
https://www.facebook.com/share/p/18p3xB8FCa/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:&nbsp;<br />
Die geringe Rezeption Philip Rieffs in Europa ist weniger Ausdruck seiner theoretischen Unbedeutung als vielmehr einer Verschiebung hin zu ideengeschichtlichen und theologischen Deutungsrahmen, in denen seine kultursoziologische Analyse der modernen „therapeutischen Kultur“ kaum anschlussfähig war, obwohl gerade sie die Grundlage für spätere theologisch zugespitzte Deutungen bei Denkern wie Trueman und Schaeffer bildet.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/18p3xB8FCa/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/18p3xB8FCa/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Philip Rieff  von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/philip-rieff/47768/comment-page-1/#comment-93177</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:26:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur mal so: Es ist eher umgekehrt. Susan Sontag ist im Vergleich zu Rieff intellektuell unbedeutend – nicht als Fotografin oder Filmemacherin. Und den Juden Rieff jetzt in die rechte Ecke zu schieben, ist ein durchschaubares, unehrliches (und ein bisschen peinliches) Manöver.

Liebe Grüße, Ron &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal so: Es ist eher umgekehrt. Susan Sontag ist im Vergleich zu Rieff intellektuell unbedeutend – nicht als Fotografin oder Filmemacherin. Und den Juden Rieff jetzt in die rechte Ecke zu schieben, ist ein durchschaubares, unehrliches (und ein bisschen peinliches) Manöver.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron &nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Philip Rieff  von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/philip-rieff/47768/comment-page-1/#comment-93176</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:39:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Zumindest im englischsprachigen Raum trifft das zu. In Europa ist Rieff hingegen kaum bekannt.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
Was völig zu Recht daran liegt, dass seine (Ex-)Frau Susan Sonntag ihn haushoch überragt, was Bedeutung und kulturellen Einfluss anbelangt. Geschichtlich existiert er nur noch als Randperson in Bezug zu dieser Frau.

Die Endorsements ihres eher unbedeutenden Ex-Ehemanns kommen &lt;span&gt;regelmäßig von Vertretern des amerikanischen christlichen Nationalismus, die akademische und gesellschaftliche Beiträge von Frauen generell ablehnen, besonders wenn sie im Verdacht standen, homosexuell zu sein. Damit gewinnt man aber in Europa keinen Blumentopf und erst recht keinen renommierten akademischen Verlag für eine Übersetzung. Rieffs Verhalten gegenüber seiner Ex-Frau (inklusive homophober Schmutzkampagne in der Presse) zementierte dann sein Schicksal als nicht zitierfähigen Autor aus der rechtsautoritären Nische. Dort wird er auch posthum nie wieder rauskommen. Dafür werden seine heutigen Verbündeten schon sorgen.&lt;/span&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Zumindest im englischsprachigen Raum trifft das zu. In Europa ist Rieff hingegen kaum bekannt.</span></p></blockquote>
<p>Was völig zu Recht daran liegt, dass seine (Ex-)Frau Susan Sonntag ihn haushoch überragt, was Bedeutung und kulturellen Einfluss anbelangt. Geschichtlich existiert er nur noch als Randperson in Bezug zu dieser Frau.</p>
<p>Die Endorsements ihres eher unbedeutenden Ex-Ehemanns kommen <span>regelmäßig von Vertretern des amerikanischen christlichen Nationalismus, die akademische und gesellschaftliche Beiträge von Frauen generell ablehnen, besonders wenn sie im Verdacht standen, homosexuell zu sein. Damit gewinnt man aber in Europa keinen Blumentopf und erst recht keinen renommierten akademischen Verlag für eine Übersetzung. Rieffs Verhalten gegenüber seiner Ex-Frau (inklusive homophober Schmutzkampagne in der Presse) zementierte dann sein Schicksal als nicht zitierfähigen Autor aus der rechtsautoritären Nische. Dort wird er auch posthum nie wieder rauskommen. Dafür werden seine heutigen Verbündeten schon sorgen.</span></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas’ Warnung vor Verflachung der christlichen Glaubensgehalte zieht Kreise von Tanja Frei		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-warnung-vor-verflachung-der-christlichen-glaubensgehalte-zieht-kreise/46789/comment-page-1/#comment-93173</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja Frei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 09:16:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist es ausgerechnet der Blick von außen, der einen daran erinnert, was im Innersten verloren zu gehen droht. Habermas ist kein Kirchenvater und kein Prediger – gerade deshalb wiegt seine Beobachtung schwer. Wenn christliche Hoffnung nur noch als freundlicher Optimismus, als gesellschaftlicher Zusammenhalt oder als moralische Ermutigung verstanden wird, wird sie zwar leichter anschlussfähig, aber auch dünner.
Denn christliche Hoffnung ist nicht einfach das Gefühl, dass am Ende „alles irgendwie gut“ wird. Sie hat einen Namen. Sie hat eine Geschichte. Sie hat ein Kreuz, ein leeres Grab und eine Verheißung. Sie spricht nicht nur von besseren Verhältnissen, sondern von Erlösung. Nicht nur von Trost, sondern von Auferstehung. Nicht nur von Menschlichkeit, sondern von Gott, der handelt.

Liebe Grüße,
Taja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es ausgerechnet der Blick von außen, der einen daran erinnert, was im Innersten verloren zu gehen droht. Habermas ist kein Kirchenvater und kein Prediger – gerade deshalb wiegt seine Beobachtung schwer. Wenn christliche Hoffnung nur noch als freundlicher Optimismus, als gesellschaftlicher Zusammenhalt oder als moralische Ermutigung verstanden wird, wird sie zwar leichter anschlussfähig, aber auch dünner.<br />
Denn christliche Hoffnung ist nicht einfach das Gefühl, dass am Ende „alles irgendwie gut“ wird. Sie hat einen Namen. Sie hat eine Geschichte. Sie hat ein Kreuz, ein leeres Grab und eine Verheißung. Sie spricht nicht nur von besseren Verhältnissen, sondern von Erlösung. Nicht nur von Trost, sondern von Auferstehung. Nicht nur von Menschlichkeit, sondern von Gott, der handelt.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Taja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Paul Liessmann: Wissenschaft spricht nicht mit einer Stimme von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/paul-liessmann-wissenschaft-spricht-nicht-mit-einer-stimme/47748/comment-page-1/#comment-93172</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 10:39:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;dass der Aktivismus der Gegenwart nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die zunehmende Verzahnung von Wissenschaft und Politik verenge die Erkenntnis.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Der &quot;Aktivismus&quot; ist der Prozess des Ersatzes von Wissenschaft und Politik durch autoritäre Neoreligion und kennzeichnet damit schlicht den Rückfall der Kultur weißen Mannes in präzivilisatorische Zeiten, was wiederum ein Zeichen für den laufenden Untergang des Westens ist.&lt;/span&gt;

&lt;span&gt;Dass der Besuch religiöser Stätten (wie sog. &quot;Kirchen&quot;) im Westen bei Weißen primär mit der Affinität zu politischen Inhalten korreliert, läßt sich inzwischen auch sozialwissenschaftlich nachweisen. Regelmäßiger Kirchenbesuch (wöchentlich oder öfter) kennzeichnet in den USA abhängig von der Hautfarbe einen &quot;Republikaner&quot;, egal ob bei der katholischen Kirche oder bei den &quot;Evangelicals&quot;. In anderen Ländern haben wiederum andere Richtungen die verlassenen Kirchen besetzt.&lt;/span&gt;

Gerade daran, dass Gruppierungen mit komplett gegensätzlichen Überzeugungen die gleichen religiösen Stätten aufsuchen können, beweist einerseits, dass sowohl die Stätten als auch der Überbegriff &quot;Christentum&quot; inzwischen erfolgreich kulturell angeeignet wurden und andererseits dass die indigene Vorgängerreligion Christentum vollständig erloschen sein muss und daher nur noch historisch beleuchtet werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>dass der Aktivismus der Gegenwart nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Die zunehmende Verzahnung von Wissenschaft und Politik verenge die Erkenntnis.</span></p></blockquote>
<p><span>Der &#8222;Aktivismus&#8220; ist der Prozess des Ersatzes von Wissenschaft und Politik durch autoritäre Neoreligion und kennzeichnet damit schlicht den Rückfall der Kultur weißen Mannes in präzivilisatorische Zeiten, was wiederum ein Zeichen für den laufenden Untergang des Westens ist.</span></p>
<p><span>Dass der Besuch religiöser Stätten (wie sog. &#8222;Kirchen&#8220;) im Westen bei Weißen primär mit der Affinität zu politischen Inhalten korreliert, läßt sich inzwischen auch sozialwissenschaftlich nachweisen. Regelmäßiger Kirchenbesuch (wöchentlich oder öfter) kennzeichnet in den USA abhängig von der Hautfarbe einen &#8222;Republikaner&#8220;, egal ob bei der katholischen Kirche oder bei den &#8222;Evangelicals&#8220;. In anderen Ländern haben wiederum andere Richtungen die verlassenen Kirchen besetzt.</span></p>
<p>Gerade daran, dass Gruppierungen mit komplett gegensätzlichen Überzeugungen die gleichen religiösen Stätten aufsuchen können, beweist einerseits, dass sowohl die Stätten als auch der Überbegriff &#8222;Christentum&#8220; inzwischen erfolgreich kulturell angeeignet wurden und andererseits dass die indigene Vorgängerreligion Christentum vollständig erloschen sein muss und daher nur noch historisch beleuchtet werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gospel Misunderstandings  – Tim Keller &#038; Michael Horton von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/gospel-misunderstandings-tim-keller-and-michael-horton/47750/comment-page-1/#comment-93170</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 13:43:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Irrlehren scheitern langfristig, das ist von Gott so gewollt. Diese Herren Theologen sind natürlich voll überzeugt, im Besitz der Wahrheit zu sein. Ich wäre mir da aber nicht so sicher.

Schuld ist dann natürlich immer &quot;die Welt&quot; oder &quot;die Gesellschaft&quot;. Big Eva hat aber gar kein Problem mit mit letzterem, Irrlehrer scheitern eigentlich immer an ihren inneren Widersprüchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irrlehren scheitern langfristig, das ist von Gott so gewollt. Diese Herren Theologen sind natürlich voll überzeugt, im Besitz der Wahrheit zu sein. Ich wäre mir da aber nicht so sicher.</p>
<p>Schuld ist dann natürlich immer &#8222;die Welt&#8220; oder &#8222;die Gesellschaft&#8220;. Big Eva hat aber gar kein Problem mit mit letzterem, Irrlehrer scheitern eigentlich immer an ihren inneren Widersprüchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Gospel Misunderstandings  – Tim Keller &#038; Michael Horton von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/gospel-misunderstandings-tim-keller-and-michael-horton/47750/comment-page-1/#comment-93169</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Der heutige Mensch braucht eine klare Metaphysik.
https://www.facebook.com/share/p/1G7YYphwQZ/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Der heutige Mensch braucht eine klare Metaphysik.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/1G7YYphwQZ/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/1G7YYphwQZ/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Matthew Barrett: Die Reformation als Erneuerung von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/matthew-barrett-die-reformation-als-erneuerung/39552/comment-page-1/#comment-93166</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 15:42:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:
Die Reformatoren haben die Transsubstantiationslehre zu Recht angefochten, und zugleich zeigt die thomistische Tradition selbst, dass man ein konsequenter Thomist sein kann, ohne die Transsubstantiationslehre zu übernehmen.
https://www.facebook.com/share/p/1GTLQnhyHk/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:<br />
Die Reformatoren haben die Transsubstantiationslehre zu Recht angefochten, und zugleich zeigt die thomistische Tradition selbst, dass man ein konsequenter Thomist sein kann, ohne die Transsubstantiationslehre zu übernehmen.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/1GTLQnhyHk/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/1GTLQnhyHk/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ein anderes Geschlecht, trotzdem unglücklich von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/ein-anderes-geschlecht-trotzdem-ungluecklich/47745/comment-page-1/#comment-93165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:29:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Am häufigsten treten Angststörungen, Depressionen, ADHS, Essstörungen oder selbstverletzendes Verhalten auf.&lt;/blockquote&gt;
Der internationale Diagnose-Code dafür ist F99.9 &quot;Shouldn&#039;t have been reared by irresponsible parents&quot; Jeder, der jemals in der Kinder- und Jugendpflege unterwegs war, kennt massenhaft dieser Fälle. Auch Überlebende sog. &quot;High-Control Groups&quot; zeigen diese Symptome deutlich häufiger als die Durchschnittsbevölkerung, weshalb das &quot;Problem&quot; gerade so großes Ding ist bei denen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am häufigsten treten Angststörungen, Depressionen, ADHS, Essstörungen oder selbstverletzendes Verhalten auf.</p></blockquote>
<p>Der internationale Diagnose-Code dafür ist F99.9 &#8222;Shouldn&#8217;t have been reared by irresponsible parents&#8220; Jeder, der jemals in der Kinder- und Jugendpflege unterwegs war, kennt massenhaft dieser Fälle. Auch Überlebende sog. &#8222;High-Control Groups&#8220; zeigen diese Symptome deutlich häufiger als die Durchschnittsbevölkerung, weshalb das &#8222;Problem&#8220; gerade so großes Ding ist bei denen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Gläubige ist immer schon schuldig von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-glaeubige-ist-immer-schon-schuldig/47736/comment-page-1/#comment-93164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 11:18:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;Ebenso hätten einsichtigere Menschen nach so einem Vorfall nochmals überprüft, wo wir ethisch, moralisch und hinsichtlich der Wahrung von Menschenrechten stehen würden, wenn das Christentum nicht die vorherigen Religionen abgelöst hätte.&lt;/blockquote&gt;
Der gegenwärtige Zustand des Westens ist auch und besonders ein Produkt des lateinischen Christentums, da kann man nicht einfach anfangen, Rosinen zu picken. Die französische Revolution und die folgende Säkularisierung ist ein Produkt des Verhaltens von Kirche und Adel. Nichts davon ist aus dem Orbit in westliche Gesellschaften abgeworfen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ebenso hätten einsichtigere Menschen nach so einem Vorfall nochmals überprüft, wo wir ethisch, moralisch und hinsichtlich der Wahrung von Menschenrechten stehen würden, wenn das Christentum nicht die vorherigen Religionen abgelöst hätte.</p></blockquote>
<p>Der gegenwärtige Zustand des Westens ist auch und besonders ein Produkt des lateinischen Christentums, da kann man nicht einfach anfangen, Rosinen zu picken. Die französische Revolution und die folgende Säkularisierung ist ein Produkt des Verhaltens von Kirche und Adel. Nichts davon ist aus dem Orbit in westliche Gesellschaften abgeworfen worden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Gläubige ist immer schon schuldig von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-glaeubige-ist-immer-schon-schuldig/47736/comment-page-1/#comment-93163</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:55:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist das der Michel Friedman der vor einigen Jahren in einen Skandal mit ukrainischen Zwangsprostituierten verwickelt war und sich heute für die Würde der Frauen einsetzt ?
Wie glaubhaft ist das denn ?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das der Michel Friedman der vor einigen Jahren in einen Skandal mit ukrainischen Zwangsprostituierten verwickelt war und sich heute für die Würde der Frauen einsetzt ?<br />
Wie glaubhaft ist das denn ?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Sebastian Ostritsch spricht über die Gottesbeweise von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/sebastian-ostritsch-spricht-ueber-die-gottesbeweise/47245/comment-page-1/#comment-93157</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:36:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47245#comment-93157</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:&#160;
Die Aussage, dass aus protestantischer Sicht von Gottesbeweisen „weniger zu erwarten“ sei, ist historisch und sachlich kontrafaktisch.
https://www.facebook.com/share/p/1BPYGwgY8g/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:&nbsp;<br />
Die Aussage, dass aus protestantischer Sicht von Gottesbeweisen „weniger zu erwarten“ sei, ist historisch und sachlich kontrafaktisch.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/1BPYGwgY8g/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/1BPYGwgY8g/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Gläubige ist immer schon schuldig von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-glaeubige-ist-immer-schon-schuldig/47736/comment-page-1/#comment-93153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:13:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47736#comment-93153</guid>

					<description><![CDATA[Das Problem ist, dass wenn es gerade irgendwo &quot;konservativ&quot; und &quot;katholisch&quot; zugeht, der &quot;Opus Dei&quot; nicht weit ist. Und der hat sich mit der Unterstützung des Franquismus in Spanien nicht gerade mit Ruhm bekleckert.

Deshalb bin ich jetzt auch nicht geneigt, einen Kommentar aus der Ecke &quot;Klarer Kurs, katholischer Journalismus&quot; sonderlich ernst zu nehmen, sondern heilfroh darüber, dass Leute mit dieser Gesinnung in Europa entmachtet wurden. Auch wenn sie in den USA längst wieder danach greifen.

Wer seinen Gott mit dem identifiziert, woran das Katholiken glauben, hat dann natürlich ein Problem. Der echte Protestant ist aber fein raus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, dass wenn es gerade irgendwo &#8222;konservativ&#8220; und &#8222;katholisch&#8220; zugeht, der &#8222;Opus Dei&#8220; nicht weit ist. Und der hat sich mit der Unterstützung des Franquismus in Spanien nicht gerade mit Ruhm bekleckert.</p>
<p>Deshalb bin ich jetzt auch nicht geneigt, einen Kommentar aus der Ecke &#8222;Klarer Kurs, katholischer Journalismus&#8220; sonderlich ernst zu nehmen, sondern heilfroh darüber, dass Leute mit dieser Gesinnung in Europa entmachtet wurden. Auch wenn sie in den USA längst wieder danach greifen.</p>
<p>Wer seinen Gott mit dem identifiziert, woran das Katholiken glauben, hat dann natürlich ein Problem. Der echte Protestant ist aber fein raus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Der Gläubige ist immer schon schuldig von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/der-glaeubige-ist-immer-schon-schuldig/47736/comment-page-1/#comment-93152</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:00:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47736#comment-93152</guid>

					<description><![CDATA[Ist Paolo P. denn überhaupt noch eine Institution, auf die man hören sollte, in ethischen, moralischen oder gesellschaftlichen Fragen? Er sagt &lt;span&gt;„Glaube ist eine Waffe der Macht … und irrational“ - sollte aber aufgrund seiner Vergangenheit lieber sagen: &quot;Geld ist eine Waffe der Macht ...&quot; - denn es bringt andere, die weniger mächtig sind und erheblich weniger Geldmittel haben oder vielleicht Opfer von Menschenhandel sind, dazu, sich erheblich erniedrigen zu lassen. Und dieser Herr erzählt jetzt etwas von Menschenrechten, deren Gewährung abhängt von den jeweils zur Verfügung stehenden Geldmitteln, ein Menschrechtsgefälle je nach Füllstand der Geldbörse?&lt;/span&gt;
Ist eine dem evolutioniärem Humanismus verschriebene Institution noch eine Institution, auf die man hören sollte? Wir hatten doch gerade in den Philosophenartikeln die Feststellung der Gelehrten, dass Menschen, die Gott ablehnen, sich selbst zu Gott erheben. Damit ist doch evident, wo der Chefideologe Schmidt-Salomon einzuordnen ist.
Biard ist in der traditionellen französischen Linken verwurzelt und befürwortet den radikalen Laizismus. Einsichtigere Menschen hätten Gott gedankt, dass sie sich am Tag des Attentats nicht vor Ort befanden, vielleicht mal darüber nachgedacht, ob denn mit dem Tod nun wirklich das Individuum endgültig ausgelöscht ist, also ehemalige Kollegen und Freunde, und dass die Bezeichnung &quot;Märtyrer&quot; den Ermordeten und Hinterbliebenen nun gar nichts nutzt. Ebenso hätten einsichtigere Menschen nach so einem Vorfall nochmals überprüft, wo wir ethisch, moralisch und hinsichtlich der Wahrung von Menschenrechten stehen würden, wenn das Christentum nicht die vorherigen Religionen abgelöst hätte.

Manchmal soll ja ein Blick in den Spiegel helfen mit der Selbstreflexion, ob man den eigenen Ansprüchen gerecht wird oder wurde, bevor man andere belehren möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Paolo P. denn überhaupt noch eine Institution, auf die man hören sollte, in ethischen, moralischen oder gesellschaftlichen Fragen? Er sagt <span>„Glaube ist eine Waffe der Macht … und irrational“ &#8211; sollte aber aufgrund seiner Vergangenheit lieber sagen: &#8222;Geld ist eine Waffe der Macht &#8230;&#8220; &#8211; denn es bringt andere, die weniger mächtig sind und erheblich weniger Geldmittel haben oder vielleicht Opfer von Menschenhandel sind, dazu, sich erheblich erniedrigen zu lassen. Und dieser Herr erzählt jetzt etwas von Menschenrechten, deren Gewährung abhängt von den jeweils zur Verfügung stehenden Geldmitteln, ein Menschrechtsgefälle je nach Füllstand der Geldbörse?</span><br />
Ist eine dem evolutioniärem Humanismus verschriebene Institution noch eine Institution, auf die man hören sollte? Wir hatten doch gerade in den Philosophenartikeln die Feststellung der Gelehrten, dass Menschen, die Gott ablehnen, sich selbst zu Gott erheben. Damit ist doch evident, wo der Chefideologe Schmidt-Salomon einzuordnen ist.<br />
Biard ist in der traditionellen französischen Linken verwurzelt und befürwortet den radikalen Laizismus. Einsichtigere Menschen hätten Gott gedankt, dass sie sich am Tag des Attentats nicht vor Ort befanden, vielleicht mal darüber nachgedacht, ob denn mit dem Tod nun wirklich das Individuum endgültig ausgelöscht ist, also ehemalige Kollegen und Freunde, und dass die Bezeichnung &#8222;Märtyrer&#8220; den Ermordeten und Hinterbliebenen nun gar nichts nutzt. Ebenso hätten einsichtigere Menschen nach so einem Vorfall nochmals überprüft, wo wir ethisch, moralisch und hinsichtlich der Wahrung von Menschenrechten stehen würden, wenn das Christentum nicht die vorherigen Religionen abgelöst hätte.</p>
<p>Manchmal soll ja ein Blick in den Spiegel helfen mit der Selbstreflexion, ob man den eigenen Ansprüchen gerecht wird oder wurde, bevor man andere belehren möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Philip Rieffs: Tiefe Individualität besteht nur in der Bindung an die höchste Autorität. von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/philip-rieffs-tiefe-individualitaet-besteht-nur-in-der-bindung-an-die-hoechste-autoritaet/47729/comment-page-1/#comment-93149</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 13:29:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47729#comment-93149</guid>

					<description><![CDATA[Bei der Soziologie haben wir es mit einer klassischen Religionsneubildung zu tun. Schreibfertige Menschen versuchen dabei, in völlig unkontrollierte und letztlich zufällige anthropologische Entwicklungen einen abstrakten Plan hineinzuinterpretieren, oder unterstellen wahlweise den beteiligten Lebewesen gar eine (gemeinsame) Absicht wie Bruce R. Ashford, wenn er über Rieffs&#039; Werk schreibt:

&lt;blockquote&gt;Philip Rieff’s sociological analyses explore the implications of Western Civilization’s unprecedented attempt to maintain society and culture without reference to God.&#160;&lt;/blockquote&gt;
Die &quot;Zivilisation&quot; tritt hier als handelnder Akteur auf, der einen geschichtlich beispiellosen &quot;Versuch&quot; startet. Das nennt man magisches Denken. Dabei haben wir es immer schon mit einer Ansammlung von unterschiedlichsten Akteuren mit einander widerstreitenden Zielen zu tun, was zu fortwährenden Konflikten führt, seit es die Menschheit gibt. Die erwähnten Beteiligten haben dabei nicht einmal denselben Gott, Amerikaner können sich schon darauf gar nicht einigen.

So entstehen dann neue ausführliche niedergeschriebene Theoriegebilde, die sich nur sehr bedingt zu Erklärung der Vorgänge eignen. Damit geht es Soziologen letztlich genau wie den Ökonomen, die das &lt;strong&gt;ungesteuerte Chaos&lt;/strong&gt;, das jegliche wirtschaftliche Aktivität des Menschen immer schon darstellte, erfolglos versuchen, in Modelle zu pressen, die nichts erklären und nichts vorhersagen. (Die gescheiterten Versuche aus dem 20. Jahrhundert Wirtschaft vorab zentral zu planen und ordnen mitsamt autoritärer Ersatzreligion sind den meisten Historikern noch präsent.)

Der Mensch will sich einfach nicht damit abfinden, dass er über die meisten Entwicklungen jenseits der persönlichen Sphäre schlichtweg keine Kontrolle hat. Alles Weitere dreht sich dann am Ende ums &quot;Coping&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Soziologie haben wir es mit einer klassischen Religionsneubildung zu tun. Schreibfertige Menschen versuchen dabei, in völlig unkontrollierte und letztlich zufällige anthropologische Entwicklungen einen abstrakten Plan hineinzuinterpretieren, oder unterstellen wahlweise den beteiligten Lebewesen gar eine (gemeinsame) Absicht wie Bruce R. Ashford, wenn er über Rieffs&#8216; Werk schreibt:</p>
<blockquote><p>Philip Rieff’s sociological analyses explore the implications of Western Civilization’s unprecedented attempt to maintain society and culture without reference to God.&nbsp;</p></blockquote>
<p>Die &#8222;Zivilisation&#8220; tritt hier als handelnder Akteur auf, der einen geschichtlich beispiellosen &#8222;Versuch&#8220; startet. Das nennt man magisches Denken. Dabei haben wir es immer schon mit einer Ansammlung von unterschiedlichsten Akteuren mit einander widerstreitenden Zielen zu tun, was zu fortwährenden Konflikten führt, seit es die Menschheit gibt. Die erwähnten Beteiligten haben dabei nicht einmal denselben Gott, Amerikaner können sich schon darauf gar nicht einigen.</p>
<p>So entstehen dann neue ausführliche niedergeschriebene Theoriegebilde, die sich nur sehr bedingt zu Erklärung der Vorgänge eignen. Damit geht es Soziologen letztlich genau wie den Ökonomen, die das <strong>ungesteuerte Chaos</strong>, das jegliche wirtschaftliche Aktivität des Menschen immer schon darstellte, erfolglos versuchen, in Modelle zu pressen, die nichts erklären und nichts vorhersagen. (Die gescheiterten Versuche aus dem 20. Jahrhundert Wirtschaft vorab zentral zu planen und ordnen mitsamt autoritärer Ersatzreligion sind den meisten Historikern noch präsent.)</p>
<p>Der Mensch will sich einfach nicht damit abfinden, dass er über die meisten Entwicklungen jenseits der persönlichen Sphäre schlichtweg keine Kontrolle hat. Alles Weitere dreht sich dann am Ende ums &#8222;Coping&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Philip: Rieff: Die Gefahren der therapeutischen Kultur von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/philip-rieff-die-gefahren-der-therapeutischen-kultur/47719/comment-page-1/#comment-93147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 19:26:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47719#comment-93147</guid>

					<description><![CDATA[Meiner Meinung nach gibt es sehr starke Parallelen zwischen Philip Rieff und Franz Werfel in ihrer Gesellschaftsanalyse. Obwohl beide aus unterschiedlichen geistigen und literarischen Zusammenhängen stammen, diagnostizieren sie dieselbe geistige Krise der Moderne: den Verlust des Heiligen und die Ersetzung der Transzendenz durch Funktion, Konsum und Selbstoptimierung.

Werfel formuliert diese Kritik in seinem Werk Der veruntreute Himmel besonders eindringlich. Im Epilog beschreibt er, dass die moderne Welt nicht einfach atheistisch wird, sondern Gott durch neue Absolutheiten ersetzt. Seine Formulierung von der modernen „Dreieinigkeit“ aus „Zeit, Arbeit, Geld“ bringt diese Entwicklung präzise auf den Punkt. Der Mensch lebt nicht mehr aus der Beziehung zum Ewigen, sondern aus Produktivität, ökonomischem Nutzen und permanenter Beschäftigung.

Genau dieselbe Diagnose findet sich bei Rieff, besonders in seinem Hauptwerk The Triumph of the Therapeutic. Dort beschreibt er die Entstehung einer „therapeutischen Kultur“, in der nicht mehr Wahrheit, Heiligkeit oder moralische Ordnung im Zentrum stehen, sondern psychisches Wohlbefinden und subjektive Bedürfnisse. Rieff zeigt, dass moderne Gesellschaften die religiösen Grundlagen zerstören und dadurch ihre moralische Stabilität verlieren. Sein berühmter Gedanke, dass jede Kultur auf einem „sacred order“ beruht, macht deutlich: Verschwindet das Heilige, zerfällt auch die kulturelle Ordnung.

Beide Autoren kritisieren deshalb den Naturalismus und Materialismus der Moderne. Werfel zeigt literarisch, wie der Mensch auf ein biologisches und ökonomisches Wesen reduziert wird. Rieff analysiert denselben Vorgang sozialphilosophisch: Ohne Transzendenz bleiben nur noch Triebe, Bedürfnisse und psychologische Selbstdeutung übrig. Der Mensch verliert dadurch seine geistige Orientierung und wird leichter manipulierbar.

Ebenso betonen beide den inneren Zerfall einer Gesellschaft ohne religiöses Fundament. Sinnverlust, Identitätskrisen, Konsumismus und die Auflösung gemeinsamer moralischer Maßstäbe erscheinen bei beiden nicht als Zufälle, sondern als direkte Folgen der Entheiligung der Kultur.

Deshalb ergänzen sich Werfel und Rieff in bemerkenswerter Weise. Werfel beschreibt poetisch und existentiell, was Rieff später kultursoziologisch analysiert: Die moderne Welt ersetzt Gott durch Arbeit, Konsum, Psychologie und Selbstoptimierung — und verliert dabei ihre geistige Mitte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach gibt es sehr starke Parallelen zwischen Philip Rieff und Franz Werfel in ihrer Gesellschaftsanalyse. Obwohl beide aus unterschiedlichen geistigen und literarischen Zusammenhängen stammen, diagnostizieren sie dieselbe geistige Krise der Moderne: den Verlust des Heiligen und die Ersetzung der Transzendenz durch Funktion, Konsum und Selbstoptimierung.</p>
<p>Werfel formuliert diese Kritik in seinem Werk Der veruntreute Himmel besonders eindringlich. Im Epilog beschreibt er, dass die moderne Welt nicht einfach atheistisch wird, sondern Gott durch neue Absolutheiten ersetzt. Seine Formulierung von der modernen „Dreieinigkeit“ aus „Zeit, Arbeit, Geld“ bringt diese Entwicklung präzise auf den Punkt. Der Mensch lebt nicht mehr aus der Beziehung zum Ewigen, sondern aus Produktivität, ökonomischem Nutzen und permanenter Beschäftigung.</p>
<p>Genau dieselbe Diagnose findet sich bei Rieff, besonders in seinem Hauptwerk The Triumph of the Therapeutic. Dort beschreibt er die Entstehung einer „therapeutischen Kultur“, in der nicht mehr Wahrheit, Heiligkeit oder moralische Ordnung im Zentrum stehen, sondern psychisches Wohlbefinden und subjektive Bedürfnisse. Rieff zeigt, dass moderne Gesellschaften die religiösen Grundlagen zerstören und dadurch ihre moralische Stabilität verlieren. Sein berühmter Gedanke, dass jede Kultur auf einem „sacred order“ beruht, macht deutlich: Verschwindet das Heilige, zerfällt auch die kulturelle Ordnung.</p>
<p>Beide Autoren kritisieren deshalb den Naturalismus und Materialismus der Moderne. Werfel zeigt literarisch, wie der Mensch auf ein biologisches und ökonomisches Wesen reduziert wird. Rieff analysiert denselben Vorgang sozialphilosophisch: Ohne Transzendenz bleiben nur noch Triebe, Bedürfnisse und psychologische Selbstdeutung übrig. Der Mensch verliert dadurch seine geistige Orientierung und wird leichter manipulierbar.</p>
<p>Ebenso betonen beide den inneren Zerfall einer Gesellschaft ohne religiöses Fundament. Sinnverlust, Identitätskrisen, Konsumismus und die Auflösung gemeinsamer moralischer Maßstäbe erscheinen bei beiden nicht als Zufälle, sondern als direkte Folgen der Entheiligung der Kultur.</p>
<p>Deshalb ergänzen sich Werfel und Rieff in bemerkenswerter Weise. Werfel beschreibt poetisch und existentiell, was Rieff später kultursoziologisch analysiert: Die moderne Welt ersetzt Gott durch Arbeit, Konsum, Psychologie und Selbstoptimierung — und verliert dabei ihre geistige Mitte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die gleichgeschlechtliche Ehe und die Aushöhlung des europäischen Rechts von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-gleichgeschlechtliche-ehe-und-die-aushoehlung-des-europaeischen-rechts/47711/comment-page-1/#comment-93146</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 18:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47711#comment-93146</guid>

					<description><![CDATA[@Kommentator&#160;

Entscheidend ist meines Erachtens nicht die Frage, ob die EU ein Staat wie die USA ist, sondern auf welcher Grundlage Recht überhaupt verstanden wird. Auch die Europäische Union arbeitet mit grundlegenden Normen und Wertentscheidungen. Die zentrale Frage lautet daher: Sind diese Rechte lediglich Ergebnis politischer Mehrheiten und richterlicher Entwicklungen – oder beruhen sie auf unveräußerlichen Rechten, die dem Menschen von Natur aus zukommen?

Gerade hierin lag die besondere Stärke der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Sie verwies ausdrücklich auf den „Gott der Natur“ und darauf, dass bestimmte Rechte dem Menschen vom Schöpfer gegeben sind. Staat, Parlament, Exekutive und Gerichte dürfen solche Rechte daher nicht beliebig verändern, sondern haben sie zu achten und zu schützen.

Europa hat sich dagegen zunehmend von naturrechtlichen Grundlagen entfernt. Dadurch wächst die Gefahr eines rein rechtspositivistischen Verständnisses von Recht, bei dem Gerichte und politische Mehrheiten Grundbegriffe immer weiter umdeuten können. Deshalb wäre ein erneuerter Gottesbezug und die Rückbesinnung auf unveräußerliche Rechte für Europa von großer Bedeutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Kommentator&nbsp;</p>
<p>Entscheidend ist meines Erachtens nicht die Frage, ob die EU ein Staat wie die USA ist, sondern auf welcher Grundlage Recht überhaupt verstanden wird. Auch die Europäische Union arbeitet mit grundlegenden Normen und Wertentscheidungen. Die zentrale Frage lautet daher: Sind diese Rechte lediglich Ergebnis politischer Mehrheiten und richterlicher Entwicklungen – oder beruhen sie auf unveräußerlichen Rechten, die dem Menschen von Natur aus zukommen?</p>
<p>Gerade hierin lag die besondere Stärke der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Sie verwies ausdrücklich auf den „Gott der Natur“ und darauf, dass bestimmte Rechte dem Menschen vom Schöpfer gegeben sind. Staat, Parlament, Exekutive und Gerichte dürfen solche Rechte daher nicht beliebig verändern, sondern haben sie zu achten und zu schützen.</p>
<p>Europa hat sich dagegen zunehmend von naturrechtlichen Grundlagen entfernt. Dadurch wächst die Gefahr eines rein rechtspositivistischen Verständnisses von Recht, bei dem Gerichte und politische Mehrheiten Grundbegriffe immer weiter umdeuten können. Deshalb wäre ein erneuerter Gottesbezug und die Rückbesinnung auf unveräußerliche Rechte für Europa von großer Bedeutung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die gleichgeschlechtliche Ehe und die Aushöhlung des europäischen Rechts von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-gleichgeschlechtliche-ehe-und-die-aushoehlung-des-europaeischen-rechts/47711/comment-page-1/#comment-93145</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 22:07:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47711#comment-93145</guid>

					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;Leider verfügt die EU nicht über ein auf dem Naturrecht basierendes Gründungsdokument, wie beispielsweise die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;span&gt;Das geht ja auch gar nicht, weil die EU gar kein völkerrechtliches Staatssubjekt ist, wie es die USA durch die Unabhängigkeit vom englischen Königreich geworden ist. Die EU mit den USA vergleichen ist schlichtweg ein Kategoriefehler.&lt;/span&gt;

Die Ehe als staatliche Verfügungsmasse ist Protestantenkrams, und zwar ganz speziell deutscher Protestantenkrams, der nun dem katholischen Polen übergeholfen wird. Fazit: Wer sich wie Polen mit Deutschland ins Bett legt, wacht mit Geschlechtskrankheiten wieder auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span>Leider verfügt die EU nicht über ein auf dem Naturrecht basierendes Gründungsdokument, wie beispielsweise die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.</span></p></blockquote>
<p><span>Das geht ja auch gar nicht, weil die EU gar kein völkerrechtliches Staatssubjekt ist, wie es die USA durch die Unabhängigkeit vom englischen Königreich geworden ist. Die EU mit den USA vergleichen ist schlichtweg ein Kategoriefehler.</span></p>
<p>Die Ehe als staatliche Verfügungsmasse ist Protestantenkrams, und zwar ganz speziell deutscher Protestantenkrams, der nun dem katholischen Polen übergeholfen wird. Fazit: Wer sich wie Polen mit Deutschland ins Bett legt, wacht mit Geschlechtskrankheiten wieder auf.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Kinder leiden, wenn Eltern dauernd aufs Handy starren von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/kinder-leiden-wenn-eltern-dauernd-aufs-handy-starren/47726/comment-page-1/#comment-93144</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 15:36:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47726#comment-93144</guid>

					<description><![CDATA[Ich behaupte mal, dass Eltern die ihr Smartphone ihren Kindern vorziehen, denjenigen gehören, die schlichtweg keine Kinder wollten und nur wegen Druck aus Familie und Gesellschaft einem Drehbuch gefolgt sind. Die brauchen dann halt etwas, um sich von ihrem gescheiterten Lebensentwurf irgendwie abzulenken. Die &quot;Entfremdung&quot; ist keine Smartphone-Folge, sie ist eine schon lange bekannte Konsequenz in typischen Familien mit &quot;Verhütungsunfällen&quot;. Es leben über 1 Mrd. Kinder auf diesem Planeten, die eigentlich keiner wollte und für die genau dieses Unerwünschtsein Alltag ist.

In gewissen Kreisen ist immer noch die Baby-Boomer-Denke verbreitet, dass jeder Hinz und Kunz heiratet und Kinder bekommt, weil die amerikanische Regierung in den 1950ern ein Repopulations-Programm für Veteranen aufgelegt hat. Die Spätfolgen dieser geschichtlichen Ausnahmeerscheinung bekommen westliche Gesellschaften ja immer noch zu spüren, insbesondere während des natürlichen Wiederabbaus des inzwischen überalterten Bevölkerungsüberstandes zurück auf die Werte vor 1950, was sich wohl noch bis ins nächste Jahrhundert hinziehen dürfte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behaupte mal, dass Eltern die ihr Smartphone ihren Kindern vorziehen, denjenigen gehören, die schlichtweg keine Kinder wollten und nur wegen Druck aus Familie und Gesellschaft einem Drehbuch gefolgt sind. Die brauchen dann halt etwas, um sich von ihrem gescheiterten Lebensentwurf irgendwie abzulenken. Die &#8222;Entfremdung&#8220; ist keine Smartphone-Folge, sie ist eine schon lange bekannte Konsequenz in typischen Familien mit &#8222;Verhütungsunfällen&#8220;. Es leben über 1 Mrd. Kinder auf diesem Planeten, die eigentlich keiner wollte und für die genau dieses Unerwünschtsein Alltag ist.</p>
<p>In gewissen Kreisen ist immer noch die Baby-Boomer-Denke verbreitet, dass jeder Hinz und Kunz heiratet und Kinder bekommt, weil die amerikanische Regierung in den 1950ern ein Repopulations-Programm für Veteranen aufgelegt hat. Die Spätfolgen dieser geschichtlichen Ausnahmeerscheinung bekommen westliche Gesellschaften ja immer noch zu spüren, insbesondere während des natürlichen Wiederabbaus des inzwischen überalterten Bevölkerungsüberstandes zurück auf die Werte vor 1950, was sich wohl noch bis ins nächste Jahrhundert hinziehen dürfte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die gleichgeschlechtliche Ehe und die Aushöhlung des europäischen Rechts von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/die-gleichgeschlechtliche-ehe-und-die-aushoehlung-des-europaeischen-rechts/47711/comment-page-1/#comment-93143</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47711#comment-93143</guid>

					<description><![CDATA[Meine Meinung ist:&#160;
1.
Leider verfügt die EU nicht über ein auf dem Naturrecht basierendes Gründungsdokument, wie beispielsweise die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.
https://www.facebook.com/share/p/1C9dtpQFUM/
2.
Es ist heutzutage wichtig, die Bedeutung des Naturrechts wieder hervorzuheben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung ist:&nbsp;<br />
1.<br />
Leider verfügt die EU nicht über ein auf dem Naturrecht basierendes Gründungsdokument, wie beispielsweise die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/1C9dtpQFUM/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/1C9dtpQFUM/</a><br />
2.<br />
Es ist heutzutage wichtig, die Bedeutung des Naturrechts wieder hervorzuheben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/zum-350-todestag-von-paul-gerhardt/47717/comment-page-1/#comment-93141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 00:44:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47717#comment-93141</guid>

					<description><![CDATA[Man kann das ganze ja auch einfach empirisch angehen, wie es auch das Finanzamt tut: Wer ein Gewerbe nur anmeldet, um sich Jahr für Jahr für Buchverluste die Steuer erstatten zu lassen, der wird recht schnell vom Gewerbetreibenden zum Spinner runtergestuft.

Wer sich Kirchengemeinde nennt, aber Kirchenlieder ablehnt, ist eben keine solche, sondern ein Karnevalsclub mit feinen Kostümen. Ich behaupte jetzt einfach mal, alle relevanten Kirchen haben irgendwann in der Mitte des 20. Jahrhunderts schlichtweg aufgehört zu existieren. Die Theologen diskutieren hier nur noch das Post-Mortem.

Irgendwelche &quot;freien&quot; Minigruppierungen und ihre Vorbilder Mega-&quot;Churches&quot; bestätigen das letztlich nur. Die hätte vor ungefähr 350 Jahren niemand jemals mit den echten Kirchen verwechselt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann das ganze ja auch einfach empirisch angehen, wie es auch das Finanzamt tut: Wer ein Gewerbe nur anmeldet, um sich Jahr für Jahr für Buchverluste die Steuer erstatten zu lassen, der wird recht schnell vom Gewerbetreibenden zum Spinner runtergestuft.</p>
<p>Wer sich Kirchengemeinde nennt, aber Kirchenlieder ablehnt, ist eben keine solche, sondern ein Karnevalsclub mit feinen Kostümen. Ich behaupte jetzt einfach mal, alle relevanten Kirchen haben irgendwann in der Mitte des 20. Jahrhunderts schlichtweg aufgehört zu existieren. Die Theologen diskutieren hier nur noch das Post-Mortem.</p>
<p>Irgendwelche &#8222;freien&#8220; Minigruppierungen und ihre Vorbilder Mega-&#8222;Churches&#8220; bestätigen das letztlich nur. Die hätte vor ungefähr 350 Jahren niemand jemals mit den echten Kirchen verwechselt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/zum-350-todestag-von-paul-gerhardt/47717/comment-page-1/#comment-93140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 15:00:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47717#comment-93140</guid>

					<description><![CDATA[Paul Gerhardt war einer der Personen, die christliches Leben so geprägt hat, dass man an ihnen nicht einfach so vorbeikommt. Es ist einzigartig und genial, was er uns geschenkt hat. Wenn wir dagegen versuchen um ihn und die anderen wie Luther und Bach herumkommen, geht so viel geistlicher Reichtum verloren, den wir geschenkt bekommen haben. Die Gemeinden, die meinen nur Lobpreislieder aus den letzten 10 Jahren singen zu müssen und sich auch darüber hinaus dem Erbe aus der Vergangenheit so umgehen sind nur zu bedauern. Die Leiter dort sind sich leider oft nicht klar darüber wie sie ihre Schafe berauben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paul Gerhardt war einer der Personen, die christliches Leben so geprägt hat, dass man an ihnen nicht einfach so vorbeikommt. Es ist einzigartig und genial, was er uns geschenkt hat. Wenn wir dagegen versuchen um ihn und die anderen wie Luther und Bach herumkommen, geht so viel geistlicher Reichtum verloren, den wir geschenkt bekommen haben. Die Gemeinden, die meinen nur Lobpreislieder aus den letzten 10 Jahren singen zu müssen und sich auch darüber hinaus dem Erbe aus der Vergangenheit so umgehen sind nur zu bedauern. Die Leiter dort sind sich leider oft nicht klar darüber wie sie ihre Schafe berauben</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
