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	Kommentare auf TheoBlog.de	</title>
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	<description>Die Welt sehen – aus einer reformatorischen Perspektive</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 19:50:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Wolfgang Häde		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Häde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 19:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es freut mich, dass Kevin DeYoung - wenn ich das richtig verstehe - auch einem &quot;christlichen Nationalismus&quot; die Grenzen zeigt. Wir sollen &quot;der Stadt Bestes suchen&quot;. Als Deutscher will ich nach Kräften Deutschland Segen bringen; aber meine eigentlich Identität habe ich &quot;in Christus&quot; als Teil seines weltweiten Leibes, der über allen Nationen steht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es freut mich, dass Kevin DeYoung &#8211; wenn ich das richtig verstehe &#8211; auch einem &#8222;christlichen Nationalismus&#8220; die Grenzen zeigt. Wir sollen &#8222;der Stadt Bestes suchen&#8220;. Als Deutscher will ich nach Kräften Deutschland Segen bringen; aber meine eigentlich Identität habe ich &#8222;in Christus&#8220; als Teil seines weltweiten Leibes, der über allen Nationen steht.</p>
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			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93268</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 06:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267&quot;&gt;Stephan&lt;/a&gt;.

Das ist komisch. Aber jetzt ist der Kommentar angekommen. Danke! 

Zu Habermas: Er steht natürlich nicht in der scholastischen Tradition und stimmt Aquin inhaltlich keineswegs zu. Das ist keine Frage. Aber er hat erkannt, dass TvA eine herausragende Leistung erbracht hat. Nur darum geht es hier. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267">Stephan</a>.</p>
<p>Das ist komisch. Aber jetzt ist der Kommentar angekommen. Danke! </p>
<p>Zu Habermas: Er steht natürlich nicht in der scholastischen Tradition und stimmt Aquin inhaltlich keineswegs zu. Das ist keine Frage. Aber er hat erkannt, dass TvA eine herausragende Leistung erbracht hat. Nur darum geht es hier. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:56:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist eine gute Frage, welche KI - die Schrift erscheint auf der rechten Seite vom Bildschirm auf rotem Hintergrund für vielleicht eine Sekunde. Nach meinem Dafürhalten habe ich keine &quot;bösen&quot; Wörter verwendet, so dass wohl eine Inhaltsanalyse des Geschriebenen stattfindet und eine automatisierte Bewertung durchgeführt wird, ob das jetzt eine spezielle Antispam-Software macht oder eine KI sei dahingestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine gute Frage, welche KI &#8211; die Schrift erscheint auf der rechten Seite vom Bildschirm auf rotem Hintergrund für vielleicht eine Sekunde. Nach meinem Dafürhalten habe ich keine &#8222;bösen&#8220; Wörter verwendet, so dass wohl eine Inhaltsanalyse des Geschriebenen stattfindet und eine automatisierte Bewertung durchgeführt wird, ob das jetzt eine spezielle Antispam-Software macht oder eine KI sei dahingestellt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93266</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 05:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Habermas konnte auch auf Anhieb verständliche Sätze formulieren wie den zitierten. Aber was sagt er tatsächlich?
Vorneweg: ihm gefällt lediglich, wie T.v.A. schreibt und argumentiert. Das formale Drumherum hat es ihm angetan, zum Inhalt schreibt er (in dem zitierten Satz) nichts.

Habermas hat sich selbst nicht als Christ bezeichnet, er verstand sich als säkularer Denker / Freidenker.
Aquin schrieb die vier Bücher der &quot;Summa Contra Gentiles&quot; mit dem Ziel, Missionaren argumentative Unterstützungen an die Hand zu geben.
Habermas bewundert also die Verpackung, hat sich mit den Inhalten nicht sonderlich tiefgehend beschäftigt, hat Aquin inhaltlich nie widerlegt, sondern erklärt die metaphysischen Voraussetzungen des T.v.A. mit Bezug auf Kant und die Aufklärung als &quot;historisch überholt&quot;. Mit dem Schlagwort kann man nun vieles aus der Welt schaffen, ohne sich damit inhaltlich befassen zu müssen.
Er hat nur das von Aquin übernommen, was ihm wichtig und richtig erschien, z.B. die Ansichten über die Würde des Menschen, das Gemeinwohl usw., also Rosinenpickerei betrieben.

Kurzum: er hat nur die Dinge übernommen, die ihm in den Kram passten, also Form und ein paar Inhalte, von denen er sich argumentativ unterstützt sah, ohne aber die Grundlagen zu übernehmen, die T.v.A. als Basis seiner Überlegungen genutzt hat, eher noch lehnt er diese Grundlagen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Habermas konnte auch auf Anhieb verständliche Sätze formulieren wie den zitierten. Aber was sagt er tatsächlich?<br />
Vorneweg: ihm gefällt lediglich, wie T.v.A. schreibt und argumentiert. Das formale Drumherum hat es ihm angetan, zum Inhalt schreibt er (in dem zitierten Satz) nichts.</p>
<p>Habermas hat sich selbst nicht als Christ bezeichnet, er verstand sich als säkularer Denker / Freidenker.<br />
Aquin schrieb die vier Bücher der &#8222;Summa Contra Gentiles&#8220; mit dem Ziel, Missionaren argumentative Unterstützungen an die Hand zu geben.<br />
Habermas bewundert also die Verpackung, hat sich mit den Inhalten nicht sonderlich tiefgehend beschäftigt, hat Aquin inhaltlich nie widerlegt, sondern erklärt die metaphysischen Voraussetzungen des T.v.A. mit Bezug auf Kant und die Aufklärung als &#8222;historisch überholt&#8220;. Mit dem Schlagwort kann man nun vieles aus der Welt schaffen, ohne sich damit inhaltlich befassen zu müssen.<br />
Er hat nur das von Aquin übernommen, was ihm wichtig und richtig erschien, z.B. die Ansichten über die Würde des Menschen, das Gemeinwohl usw., also Rosinenpickerei betrieben.</p>
<p>Kurzum: er hat nur die Dinge übernommen, die ihm in den Kram passten, also Form und ein paar Inhalte, von denen er sich argumentativ unterstützt sah, ohne aber die Grundlagen zu übernehmen, die T.v.A. als Basis seiner Überlegungen genutzt hat, eher noch lehnt er diese Grundlagen ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93265</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:19:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264&quot;&gt;Stephan&lt;/a&gt;.

Welche KI? <img alt="🤷🏻‍♂️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" consent-original-src-_="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f937-1f3fb-200d-2642-fe0f.png" consent-required="38341" consent-by="services" consent-id="38342"/>

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264">Stephan</a>.</p>
<p>Welche KI? 🤷🏻‍♂️</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Jürgen Habermas als Bewunderer von Aquinas von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/juergen-habermas-als-bewunderer-von-aquinas/48013/comment-page-1/#comment-93264</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 15:30:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;This comment is not acceptable&quot; schreibt mir die KI bei dem Versuch, einen Beitrag abzuschicken. Na gut, dann nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;This comment is not acceptable&#8220; schreibt mir die KI bei dem Versuch, einen Beitrag abzuschicken. Na gut, dann nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Offenbart Nichtgendern eine „rechte Gesinnung“? von Agricola		</title>
		<link>https://theoblog.de/offenbart-nichtgendern-eine-rechte-gesinnung/48009/comment-page-1/#comment-93255</link>

		<dc:creator><![CDATA[Agricola]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 04:38:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nicht links zu sein, ist ja etwas Positives. Deshalb habe ich kein Problem damit, als &quot;rechts&quot; bezeichnet zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht links zu sein, ist ja etwas Positives. Deshalb habe ich kein Problem damit, als &#8222;rechts&#8220; bezeichnet zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93254</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:33:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253&quot;&gt;Robert Renk&lt;/a&gt;.

@Robert Renk: Diese Definition ist mir bekannt. Allerdings weiß ich nicht, wer diese Ersatztheologie im engeren Sinne vertritt. Ich rechne inzwischen zwar mit allem, aber ich glaube nicht, dass hier die etwa reformatorische Sichtweise markiert ist. Diese nämlich besagt, dass der Bund mit Israel gnädigerweise auf die heidnischen Völker erweitert wurde. Insofern könnte man, wenn man das Wort „Theorie“ bemühen möchte, von einer „Erweiterungstheorie“ sprechen. Der Bund wurde für die Heiden geöffnet. Diejenigen aus den Völkern, die glauben, sind „Söhne Abrahams“ und erhalten den Abraham zugesagten Segen. In Christus gibt es keine heilsgeschichtlich trennende Grenze mehr zwischen Jude und Grieche; alle Glaubenden sind Abrahams Nachkommen und Erben der Verheißung (vgl. Gal 3). Das Ölbaumgleichnis in Römer 11 beschreibt Heiden als wilde Zweige, die in den edlen Ölbaum eingepfropft werden. Sie partizipieren daher an Israels Wurzel und Verheißung. Sie sollen sich aber keinesfalls gegenüber den natürlichen Zweigen überheben (was hätte eigentlich vor Antijudaismus hätte schützen müssen). 

Ich denke, darauf will auch DeYoung hinaus. Nicht die Zugehörigkeit zu einem Volk rettet, sondern der Glaube an den Messias. 

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253">Robert Renk</a>.</p>
<p>@Robert Renk: Diese Definition ist mir bekannt. Allerdings weiß ich nicht, wer diese Ersatztheologie im engeren Sinne vertritt. Ich rechne inzwischen zwar mit allem, aber ich glaube nicht, dass hier die etwa reformatorische Sichtweise markiert ist. Diese nämlich besagt, dass der Bund mit Israel gnädigerweise auf die heidnischen Völker erweitert wurde. Insofern könnte man, wenn man das Wort „Theorie“ bemühen möchte, von einer „Erweiterungstheorie“ sprechen. Der Bund wurde für die Heiden geöffnet. Diejenigen aus den Völkern, die glauben, sind „Söhne Abrahams“ und erhalten den Abraham zugesagten Segen. In Christus gibt es keine heilsgeschichtlich trennende Grenze mehr zwischen Jude und Grieche; alle Glaubenden sind Abrahams Nachkommen und Erben der Verheißung (vgl. Gal 3). Das Ölbaumgleichnis in Römer 11 beschreibt Heiden als wilde Zweige, die in den edlen Ölbaum eingepfropft werden. Sie partizipieren daher an Israels Wurzel und Verheißung. Sie sollen sich aber keinesfalls gegenüber den natürlichen Zweigen überheben (was hätte eigentlich vor Antijudaismus hätte schützen müssen). </p>
<p>Ich denke, darauf will auch DeYoung hinaus. Nicht die Zugehörigkeit zu einem Volk rettet, sondern der Glaube an den Messias. </p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93253</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 12:22:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Ron, du hast mich etwas verunsichert ! Hab nochmal gegoogelt und diese Antwort erhalten: &lt;strong&gt;Kurz gesagt:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Ersatztheologie&lt;/em&gt; (auch &lt;strong&gt;Substitutions- oder Supersessionismus&lt;/strong&gt;) bezeichnet die christliche Lehre, dass &lt;strong&gt;die Kirche Israel als Gottes Volk ersetzt habe&lt;/strong&gt; – weil Israel Jesus nicht als Messias angenommen habe.&#160;&quot;polemischer Kampfbegriff&quot; scheint mir unpassend ! LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ron, du hast mich etwas verunsichert ! Hab nochmal gegoogelt und diese Antwort erhalten: <strong>Kurz gesagt:</strong><em>Ersatztheologie</em> (auch <strong>Substitutions- oder Supersessionismus</strong>) bezeichnet die christliche Lehre, dass <strong>die Kirche Israel als Gottes Volk ersetzt habe</strong> – weil Israel Jesus nicht als Messias angenommen habe.&nbsp;&#8222;polemischer Kampfbegriff&#8220; scheint mir unpassend ! LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Ron		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ron]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 07:18:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=48006#comment-93252</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249&quot;&gt;Robert Renk&lt;/a&gt;.

@Robert Renk: Ich kenne &quot;Ersatztheologie&quot; nur als polemischen Kampfbegriff. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.

Liebe Grüße, Ron]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249">Robert Renk</a>.</p>
<p>@Robert Renk: Ich kenne &#8222;Ersatztheologie&#8220; nur als polemischen Kampfbegriff. Ich weiß nicht, was das bedeuten soll.</p>
<p>Liebe Grüße, Ron</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Matze		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matze]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 15:10:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist richtig, aber nur gültig über die, die durch Sinnesänderung zurm Leib Jesu dazu gehören. Für die Völker gilt weiterhin, dass nach 5. Mose Gott jedem Volk einen Platz zugeordnet hat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist richtig, aber nur gültig über die, die durch Sinnesänderung zurm Leib Jesu dazu gehören. Für die Völker gilt weiterhin, dass nach 5. Mose Gott jedem Volk einen Platz zugeordnet hat</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was lehrt die Bibel über Nationen? von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-lehrt-die-bibel-ueber-nationen/48006/comment-page-1/#comment-93249</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 15:53:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Verstehe ich das richtig, die Christen aus den Nationen sind das Israel Gottes?
Ist das klassische Ersatztheologie? Ich dachte das sei überholt!?
Die &quot;Exlusivität&quot; der Gemeinde zweifle ich bestimmt nicht an, aber Israel und die Juden behalten ihre Sonderstellung bei und bekehrt sich Israel als Nation ist Feststimmung im Himmel und auf der Erde !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verstehe ich das richtig, die Christen aus den Nationen sind das Israel Gottes?<br />
Ist das klassische Ersatztheologie? Ich dachte das sei überholt!?<br />
Die &#8222;Exlusivität&#8220; der Gemeinde zweifle ich bestimmt nicht an, aber Israel und die Juden behalten ihre Sonderstellung bei und bekehrt sich Israel als Nation ist Feststimmung im Himmel und auf der Erde !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler von Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler &#124; Bibelkreis München		</title>
		<link>https://theoblog.de/das-aushaengeschild-der-diversitaet-ist-in-wahrheit-ein-hochstapler/48003/comment-page-1/#comment-93248</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler &#124; Bibelkreis München]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:39:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Das „Aushängeschild der Diversität“ ist in Wahrheit ein Hochstapler [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Berlin und die Widersprüche der Identitätspolitik von Stephan		</title>
		<link>https://theoblog.de/berlin-und-die-widersprueche-der-identitaetspolitik/47991/comment-page-1/#comment-93246</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:44:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47991#comment-93246</guid>

					<description><![CDATA[Das Hauptproblem ist fehlende Bildung, oder Dummheit, oder das Wohlfühlen in einer Opferrolle, weil man ja angeblich von allen Seiten ganz dolle gehasst wird - oder eine Kombination all dieser Ursachen. 
Während ich als evangelischer Christ durch den Glauben an Jesus errettet werde, muss man als Muslim sich die Errettung verdienen, ein Punktekonto aufbauen. Also entweder ganz mühsam ein Leben lang durch die vorgeschriebenen Gebete, Feiern der vorgeschriebenen Feste, Einhalten von Reinheitsgeboten, ..., oder man füllt als radikaler Islamist sein Punktekonto auf durch den heiligen Krieg, indem man möglichst viele Ungläubige tötet, und idealerweise dabei im Kampf als Märtyrer fällt - auch wenn das Angreifen bewaffneter Polizisten mit einem Messer aus meiner Sicht eher einem Suizid gleicht, und das vorhergehende Abschlachten unbewaffneter Menschen sicherlich aus meiner Sicht kein Heiliger Krieg ist. Aber dann ist der direkte Weg zu den 72 Jungfrauen und den Obstkörben aus seiner Sicht sicher erworben, und man erspart sich die Mühsal des irdischen Lebens.
Was dem Islamist nicht passieren darf: &quot;rechtschaffende&quot; Muslime zu töten, das gäbe Minuspunkte, die nicht wieder gutzumachen wären. Von daher: der geeignete Ort sind Weihnachtsmärkte, CSD-Paraden und alle Veranstaltungen, die ein &quot;rechtschaffender&quot; Muslim nicht besuchen würde - außer vielleicht Muslime der &quot;falschen&quot; Glaubensrichtungen, die sind sich untereinander ja tw. auch spinnefeind. Es geht also &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; um Hass auf Queere oder Christen oder sonstige Gruppen/Leute, sondern, um es mal ganz platt zu sagen, um (aus Sicht des Islamisten) geeignete Schießbudenfiguren, die das eigene Punktekonto füllen, aber eben nicht nach unendlich Minus leeren.
Der Anschlag hatte also nichts mit Hass zu tun, ebenso wenig wie die meisten Anschläge auf Weihnachtsmärkte, oder Anschläge auf andere ethnische oder religiöse Gruppen. Es ist laut Begriffsdefinition von &quot;Terror&quot; eigentlich auch kein terroristischer Anschlag, wenn jemand aus radikalem Fanatismus mordet, weil er damit meint, sein Seelenheil zu erlangen, oder seinem Gott einen Gefallen zu tun. Es ist auch kein &quot;psychisches Problem&quot;, sondern Folge einer religiösen Radikalisierung.
Nun sind sicherlich die meisten Muslime in Deutschland keine Fanatiker, die derartige Taten begehen würden. Aber genau diese liberalen / säkularen Muslime haben das Problem, dass sie von dummen Menschen, diesmal aus der rechten Ecke, mit den Islamisten über einen Kamm geschoren werden. Wenn ich dann die Worte und das Video der im Artikel erwähnten Rapperin lese / sehe: da fehlt mir dann auch eine Distanzierung vom radikalen Islamismus, oder mal eine kritische Reflektion der Situation.

Bezeichnend sind aber mal wieder die Reaktionen mancher Linker, die jetzt krampfhaft versuchen, den Attentäter in der rechten Ecke zu verorten - weil Hass kann ja nach deren Weltbild nur von Rechts kommen. Dumm nur, dass auch die allermeisten Rechten Queere nicht hassen, denen geht nur die ganze Regenbogenpropaganda, bis in die Kindergärten hinein, auf die Nerven, respektive die Versuche, bei er Opferolympiade krampfhaft ganz oben auf der Treppe zu stehen. 
Tja, ob man es glaubt oder nicht, man kann die Musik von Queen / Freddy Mercury, Boy George, oder Bronski Beat mögen, aber trotzdem den CSD und was dort passiert ablehnen.

Da kann man noch so sehr plärren, dass man sich &quot;nicht spalten&quot; lassen wolle - man kann nichts spalten, was noch nie zusammen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hauptproblem ist fehlende Bildung, oder Dummheit, oder das Wohlfühlen in einer Opferrolle, weil man ja angeblich von allen Seiten ganz dolle gehasst wird &#8211; oder eine Kombination all dieser Ursachen.<br />
Während ich als evangelischer Christ durch den Glauben an Jesus errettet werde, muss man als Muslim sich die Errettung verdienen, ein Punktekonto aufbauen. Also entweder ganz mühsam ein Leben lang durch die vorgeschriebenen Gebete, Feiern der vorgeschriebenen Feste, Einhalten von Reinheitsgeboten, &#8230;, oder man füllt als radikaler Islamist sein Punktekonto auf durch den heiligen Krieg, indem man möglichst viele Ungläubige tötet, und idealerweise dabei im Kampf als Märtyrer fällt &#8211; auch wenn das Angreifen bewaffneter Polizisten mit einem Messer aus meiner Sicht eher einem Suizid gleicht, und das vorhergehende Abschlachten unbewaffneter Menschen sicherlich aus meiner Sicht kein Heiliger Krieg ist. Aber dann ist der direkte Weg zu den 72 Jungfrauen und den Obstkörben aus seiner Sicht sicher erworben, und man erspart sich die Mühsal des irdischen Lebens.<br />
Was dem Islamist nicht passieren darf: &#8222;rechtschaffende&#8220; Muslime zu töten, das gäbe Minuspunkte, die nicht wieder gutzumachen wären. Von daher: der geeignete Ort sind Weihnachtsmärkte, CSD-Paraden und alle Veranstaltungen, die ein &#8222;rechtschaffender&#8220; Muslim nicht besuchen würde &#8211; außer vielleicht Muslime der &#8222;falschen&#8220; Glaubensrichtungen, die sind sich untereinander ja tw. auch spinnefeind. Es geht also <strong>nicht</strong> um Hass auf Queere oder Christen oder sonstige Gruppen/Leute, sondern, um es mal ganz platt zu sagen, um (aus Sicht des Islamisten) geeignete Schießbudenfiguren, die das eigene Punktekonto füllen, aber eben nicht nach unendlich Minus leeren.<br />
Der Anschlag hatte also nichts mit Hass zu tun, ebenso wenig wie die meisten Anschläge auf Weihnachtsmärkte, oder Anschläge auf andere ethnische oder religiöse Gruppen. Es ist laut Begriffsdefinition von &#8222;Terror&#8220; eigentlich auch kein terroristischer Anschlag, wenn jemand aus radikalem Fanatismus mordet, weil er damit meint, sein Seelenheil zu erlangen, oder seinem Gott einen Gefallen zu tun. Es ist auch kein &#8222;psychisches Problem&#8220;, sondern Folge einer religiösen Radikalisierung.<br />
Nun sind sicherlich die meisten Muslime in Deutschland keine Fanatiker, die derartige Taten begehen würden. Aber genau diese liberalen / säkularen Muslime haben das Problem, dass sie von dummen Menschen, diesmal aus der rechten Ecke, mit den Islamisten über einen Kamm geschoren werden. Wenn ich dann die Worte und das Video der im Artikel erwähnten Rapperin lese / sehe: da fehlt mir dann auch eine Distanzierung vom radikalen Islamismus, oder mal eine kritische Reflektion der Situation.</p>
<p>Bezeichnend sind aber mal wieder die Reaktionen mancher Linker, die jetzt krampfhaft versuchen, den Attentäter in der rechten Ecke zu verorten &#8211; weil Hass kann ja nach deren Weltbild nur von Rechts kommen. Dumm nur, dass auch die allermeisten Rechten Queere nicht hassen, denen geht nur die ganze Regenbogenpropaganda, bis in die Kindergärten hinein, auf die Nerven, respektive die Versuche, bei er Opferolympiade krampfhaft ganz oben auf der Treppe zu stehen.<br />
Tja, ob man es glaubt oder nicht, man kann die Musik von Queen / Freddy Mercury, Boy George, oder Bronski Beat mögen, aber trotzdem den CSD und was dort passiert ablehnen.</p>
<p>Da kann man noch so sehr plärren, dass man sich &#8222;nicht spalten&#8220; lassen wolle &#8211; man kann nichts spalten, was noch nie zusammen war.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was Augustinus über Irrlehren dachte von Claus F. Dieterle		</title>
		<link>https://theoblog.de/was-augustinus-ueber-irrlehren-dachte/47988/comment-page-1/#comment-93245</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus F. Dieterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:36:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47988#comment-93245</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Geldliebe&quot;, das erlebe ich oft, dass sich &quot;Christen&quot; nicht von ihrem Geld trennen können. Sie haben nicht begriffen, dass es keinen Leichenwagen mit Lastenanhänger gibt und himmlischer Reichtum (Matthäus 6, 19.20) entscheidend ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Geldliebe&#8220;, das erlebe ich oft, dass sich &#8222;Christen&#8220; nicht von ihrem Geld trennen können. Sie haben nicht begriffen, dass es keinen Leichenwagen mit Lastenanhänger gibt und himmlischer Reichtum (Matthäus 6, 19.20) entscheidend ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rechter Glaube von Kommentator		</title>
		<link>https://theoblog.de/rechter-glaube/47925/comment-page-1/#comment-93239</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kommentator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47925#comment-93239</guid>

					<description><![CDATA[In der Deutschen Demokratischen Republik waren solche Dissertationen hervorragend geeignet, um bei der Partei Karriere zu machen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Russlanddeutsche ist aktuell möglich und karriereförderlich. Aus sozialistischer Sicht stellt sich die natürlich die Frage, warum man sich erst einen Haufen ausländischer Bibelfundamentalisten ins Land holt, um sich anschließend über sie zu beschweren. Den Ostberliner Genossen wäre so etwas nicht passiert. Dort wären diese allesamt in Russland geblieben, schön unter der Knute der KPdSU.

Die von Stefan Felber erwähnte &quot;Zivilreligion&quot; ist eine innovative Deutung einer geschichtlich längst bekannten Sache. Denn letztlich existiert &quot;Zivilreligion&quot; nicht, alles ist Religion! Menschen sind schlicht nicht fähig, um sich über dieses Stadium hinaus zu entwickeln. Und bei dem was gerade stattfindet, handelt es sich um nichts anderes als um einen weiteren innerdeutschen Religionskrieg: Schwaben gegen Sachsen, und es wird wie beim antiken Israel unweigerlich mit einer Teilung in Nordreich und Südreich enden.

Eine geschichtliche Konstante ist auch, dass in Folge solcher Religionskriege immer das Christentum insgesamt diskreditiert wird. In Tschechien, Ungarn und Ostdeutschland ist es bereits weg. Denn grundsätzlich haben von Ausnahmen abgesehen immer weltliche Herrscher nach militärischen Erfolgen dem Volk ihre Religion aufgedrückt. In großen Teilen Ostdeutschlands hinterließ das Christentum schon im 30jährigen Krieg eine Wüste. Das hat nichts mit Endzeit zu tun, das ist gewöhnliche Geschichte.

Nur dort wo sich schon im 16. Jahrhundert die Täuferbewegung überhaupt erfolgreich ausbreiten konnte, gibt es heute &quot;Bible Belts&quot; oder sog. &quot;Freikirchen&quot;. Gerade wegen des Verhaltens ihrer Religion haben diese nicht nur keine Verbündeten, die Verfolgung genießt nicht ganz grundlos die wohlwollende Unterstützung der breiten Bevölkerung. Diese Schuld liegt in der Geschichte der Christentums der letzten 500 Jahre und ist NICHT bezahlt.

Denn eins ist sicher: Ist eine Religion einmal geschichtlich verbrannt worden, kommt sie nie wieder. Daran ändern auch &quot;Gemeindegründungen&quot; irgendwelcher Täufermissionare nichts, die huckepack immer ihre anderenorts extrem unbeliebte schwäbische Zivilreligion mitbringen. Wer Geschichte nicht verstanden hat, ist verdammt sie zu wiederholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Deutschen Demokratischen Republik waren solche Dissertationen hervorragend geeignet, um bei der Partei Karriere zu machen. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gegen Russlanddeutsche ist aktuell möglich und karriereförderlich. Aus sozialistischer Sicht stellt sich die natürlich die Frage, warum man sich erst einen Haufen ausländischer Bibelfundamentalisten ins Land holt, um sich anschließend über sie zu beschweren. Den Ostberliner Genossen wäre so etwas nicht passiert. Dort wären diese allesamt in Russland geblieben, schön unter der Knute der KPdSU.</p>
<p>Die von Stefan Felber erwähnte &#8222;Zivilreligion&#8220; ist eine innovative Deutung einer geschichtlich längst bekannten Sache. Denn letztlich existiert &#8222;Zivilreligion&#8220; nicht, alles ist Religion! Menschen sind schlicht nicht fähig, um sich über dieses Stadium hinaus zu entwickeln. Und bei dem was gerade stattfindet, handelt es sich um nichts anderes als um einen weiteren innerdeutschen Religionskrieg: Schwaben gegen Sachsen, und es wird wie beim antiken Israel unweigerlich mit einer Teilung in Nordreich und Südreich enden.</p>
<p>Eine geschichtliche Konstante ist auch, dass in Folge solcher Religionskriege immer das Christentum insgesamt diskreditiert wird. In Tschechien, Ungarn und Ostdeutschland ist es bereits weg. Denn grundsätzlich haben von Ausnahmen abgesehen immer weltliche Herrscher nach militärischen Erfolgen dem Volk ihre Religion aufgedrückt. In großen Teilen Ostdeutschlands hinterließ das Christentum schon im 30jährigen Krieg eine Wüste. Das hat nichts mit Endzeit zu tun, das ist gewöhnliche Geschichte.</p>
<p>Nur dort wo sich schon im 16. Jahrhundert die Täuferbewegung überhaupt erfolgreich ausbreiten konnte, gibt es heute &#8222;Bible Belts&#8220; oder sog. &#8222;Freikirchen&#8220;. Gerade wegen des Verhaltens ihrer Religion haben diese nicht nur keine Verbündeten, die Verfolgung genießt nicht ganz grundlos die wohlwollende Unterstützung der breiten Bevölkerung. Diese Schuld liegt in der Geschichte der Christentums der letzten 500 Jahre und ist NICHT bezahlt.</p>
<p>Denn eins ist sicher: Ist eine Religion einmal geschichtlich verbrannt worden, kommt sie nie wieder. Daran ändern auch &#8222;Gemeindegründungen&#8220; irgendwelcher Täufermissionare nichts, die huckepack immer ihre anderenorts extrem unbeliebte schwäbische Zivilreligion mitbringen. Wer Geschichte nicht verstanden hat, ist verdammt sie zu wiederholen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschafts-Verträge von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschafts-vertraege/47942/comment-page-1/#comment-93238</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47942#comment-93238</guid>

					<description><![CDATA[Der Beitrag zeigt eindrücklich: Verträge ändern nichts am Wesen der Sache. Wenn Frauen ihren Körper vertraglich den Weisungen zahlender Auftraggeber unterwerfen müssen und Kinder zum Gegenstand eines Geschäfts werden, wird die Menschenwürde verletzt. Ein Mensch ist keine Ware.

Genau deshalb widerspricht die Leihmutterschaft nach meiner Überzeugung dem Geist des Grundgesetzes. Viele Mütter und Väter des Grundgesetzes gingen von vorstaatlichen Menschenrechten aus. Adolf Süsterhenn forderte ausdrücklich, die Grundrechte müssten im Naturrecht verankert sein. Hermann von Mangoldt sprach vom „Untergrund des Naturrechts“, Georg August Zinn von Rechten, die dem Menschen „von Natur aus“ zukommen. Süsterhenn begründete seine Position zudem ausdrücklich mit dem christlichen Menschenbild und der Schöpfungsordnung.

Der Bonner Staatsrechtslehrer Christian Hillgruber arbeitet dies in seinem Aufsatz „Grundgesetz und Naturrecht“ sowie in seinem englischsprachigen Beitrag „Constitution and Natural Law“ (S. 67–76) ausführlich heraus.
https://philarchive.org/archive/SCHHRA-24

Art. 1 und Art. 6 GG schützen deshalb die Menschenwürde sowie Ehe und Familie als vorstaatliche Ordnung und nicht als frei verfügbares Vertragsmodell. Ein Kind ist Geschenk und eigenständige Person – niemals Produkt eines Marktes.

Wo Frauen gegen Bezahlung zur Austragung eines Kindes verpflichtet und Babys nach Vertrag an Besteller übergeben werden, wird menschliches Leben kommerzialisiert. Für mich ist das moderner Menschenhandel. Kein Vertrag, kein Notar und keine Zahlung können daran etwas ändern. Leihmutterschaft widerspricht dem Geist des Grundgesetzes, das den Menschen niemals als Ware, sondern als Träger unantastbarer Würde versteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag zeigt eindrücklich: Verträge ändern nichts am Wesen der Sache. Wenn Frauen ihren Körper vertraglich den Weisungen zahlender Auftraggeber unterwerfen müssen und Kinder zum Gegenstand eines Geschäfts werden, wird die Menschenwürde verletzt. Ein Mensch ist keine Ware.</p>
<p>Genau deshalb widerspricht die Leihmutterschaft nach meiner Überzeugung dem Geist des Grundgesetzes. Viele Mütter und Väter des Grundgesetzes gingen von vorstaatlichen Menschenrechten aus. Adolf Süsterhenn forderte ausdrücklich, die Grundrechte müssten im Naturrecht verankert sein. Hermann von Mangoldt sprach vom „Untergrund des Naturrechts“, Georg August Zinn von Rechten, die dem Menschen „von Natur aus“ zukommen. Süsterhenn begründete seine Position zudem ausdrücklich mit dem christlichen Menschenbild und der Schöpfungsordnung.</p>
<p>Der Bonner Staatsrechtslehrer Christian Hillgruber arbeitet dies in seinem Aufsatz „Grundgesetz und Naturrecht“ sowie in seinem englischsprachigen Beitrag „Constitution and Natural Law“ (S. 67–76) ausführlich heraus.<br />
<a href="https://philarchive.org/archive/SCHHRA-24" rel="nofollow ugc">https://philarchive.org/archive/SCHHRA-24</a></p>
<p>Art. 1 und Art. 6 GG schützen deshalb die Menschenwürde sowie Ehe und Familie als vorstaatliche Ordnung und nicht als frei verfügbares Vertragsmodell. Ein Kind ist Geschenk und eigenständige Person – niemals Produkt eines Marktes.</p>
<p>Wo Frauen gegen Bezahlung zur Austragung eines Kindes verpflichtet und Babys nach Vertrag an Besteller übergeben werden, wird menschliches Leben kommerzialisiert. Für mich ist das moderner Menschenhandel. Kein Vertrag, kein Notar und keine Zahlung können daran etwas ändern. Leihmutterschaft widerspricht dem Geist des Grundgesetzes, das den Menschen niemals als Ware, sondern als Träger unantastbarer Würde versteht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschafts-Verträge von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschafts-vertraege/47942/comment-page-1/#comment-93237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:22:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47942#comment-93237</guid>

					<description><![CDATA[Die Leihmutterschaft ist in den USA nicht einheitlich geregelt, sondern ihre Zulässigkeit richtet sich nach den Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten, die von ausdrücklicher Erlaubnis bis hin zu weitgehenden Verboten reichen.
https://www.facebook.com/share/p/17ThHvDoxj/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leihmutterschaft ist in den USA nicht einheitlich geregelt, sondern ihre Zulässigkeit richtet sich nach den Gesetzen der einzelnen Bundesstaaten, die von ausdrücklicher Erlaubnis bis hin zu weitgehenden Verboten reichen.<br />
<a href="https://www.facebook.com/share/p/17ThHvDoxj/" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/share/p/17ThHvDoxj/</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leihmutterschafts-Verträge von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/leihmutterschafts-vertraege/47942/comment-page-1/#comment-93236</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:11:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47942#comment-93236</guid>

					<description><![CDATA[Die rechtliche Lage in den USA ist differenzierter, als oft dargestellt wird. Es gibt kein bundesweites Gesetz zur Leihmutterschaft. Vielmehr entscheidet jeder Bundesstaat selbst, ob und unter welchen Voraussetzungen Leihmutterschaft zulässig ist. Während sie etwa in Kalifornien ausdrücklich erlaubt und geregelt ist, gelten in anderen Bundesstaaten erhebliche Einschränkungen oder sogar Verbote.

Die interaktive Karte des National Center for LGBTQ Rights&#160;
https://www.nclrights.org/get-help/resource/us-surrogacy-laws/
zeigt, dass das US-Recht kein einheitliches System kennt, sondern ein Nebeneinander sehr unterschiedlicher Regelungen. Deshalb sollte man nicht den Eindruck erwecken, Leihmutterschaft sei „in den USA“ allgemein erlaubt.&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rechtliche Lage in den USA ist differenzierter, als oft dargestellt wird. Es gibt kein bundesweites Gesetz zur Leihmutterschaft. Vielmehr entscheidet jeder Bundesstaat selbst, ob und unter welchen Voraussetzungen Leihmutterschaft zulässig ist. Während sie etwa in Kalifornien ausdrücklich erlaubt und geregelt ist, gelten in anderen Bundesstaaten erhebliche Einschränkungen oder sogar Verbote.</p>
<p>Die interaktive Karte des National Center for LGBTQ Rights&nbsp;<br />
<a href="https://www.nclrights.org/get-help/resource/us-surrogacy-laws/" rel="nofollow ugc">https://www.nclrights.org/get-help/resource/us-surrogacy-laws/</a><br />
zeigt, dass das US-Recht kein einheitliches System kennt, sondern ein Nebeneinander sehr unterschiedlicher Regelungen. Deshalb sollte man nicht den Eindruck erwecken, Leihmutterschaft sei „in den USA“ allgemein erlaubt.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rechter Glaube von Markus Jesgarz		</title>
		<link>https://theoblog.de/rechter-glaube/47925/comment-page-1/#comment-93235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Markus Jesgarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 19:52:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47925#comment-93235</guid>

					<description><![CDATA[Der eigentliche Schwachpunkt der Dissertation liegt für mich gerade im Abschnitt 6.1.4 „Verbindungen zum Gemeindehilfsbund (Cochlovius/Hesse/Felber)“ (S. 137–141). Jan Christian Pinsch dokumentiert dort zwar zahlreiche Zitate und personelle Verbindungen, bleibt aber eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit den theologischen Argumenten von Joachim Cochlovius, Johann Hesse und insbesondere Stefan Felber schuldig.

Gerade bei Felber wäre zu erwarten gewesen, dass seine Argumentation aus der klassischen reformatorischen Tradition untersucht wird. Seine Berufung auf die Zwei-Reiche-Lehre, auf die Schöpfungsordnung und auf die Autorität der Heiligen Schrift fällt nicht vom Himmel, sondern steht in einer jahrhundertealten theologischen Tradition. Martin Luther, Johannes Calvin, Augustinus mit De civitate Dei sowie die evangelische Orthodoxie des 17. Jahrhunderts hätten in einer wissenschaftlichen Analyse zwingend berücksichtigt werden müssen. Stattdessen werden überwiegend politische Folgerungen diskutiert, während die dogmatischen Grundlagen weitgehend unbeachtet bleiben.

Ebenso fehlt eine Auseinandersetzung mit modernen konservativ-evangelikalen Standardwerken und Bekenntnissen, etwa der Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel und ihrer hermeneutischen Ergänzung. Auch Theologen wie Norman Geisler, die die Vertrauenswürdigkeit und Autorität der Heiligen Schrift ausführlich begründet haben, oder Historiker wie William Federer werden nicht in die Bewertung einbezogen.

Gerade deshalb überzeugt Pinschs Schlussfolgerung nicht. Wer konservative Positionen zur Sexualethik oder zur Schöpfungsordnung vertritt, steht damit zunächst in einer über viele Jahrhunderte prägenden christlichen Lehrtradition. Diese Positionen vorschnell in die Nähe eines rechten Milieus zu rücken, ohne ihre theologischen Grundlagen gründlich zu prüfen, wird weder der Geschichte des Christentums noch den untersuchten Autoren gerecht. Wissenschaft verlangt nicht nur das Sammeln von Quellen, sondern auch die faire und tiefgehende Auseinandersetzung mit der inneren Logik der vertretenen Theologie. Genau daran mangelt es diesem Abschnitt der Dissertation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Schwachpunkt der Dissertation liegt für mich gerade im Abschnitt 6.1.4 „Verbindungen zum Gemeindehilfsbund (Cochlovius/Hesse/Felber)“ (S. 137–141). Jan Christian Pinsch dokumentiert dort zwar zahlreiche Zitate und personelle Verbindungen, bleibt aber eine ernsthafte inhaltliche Auseinandersetzung mit den theologischen Argumenten von Joachim Cochlovius, Johann Hesse und insbesondere Stefan Felber schuldig.</p>
<p>Gerade bei Felber wäre zu erwarten gewesen, dass seine Argumentation aus der klassischen reformatorischen Tradition untersucht wird. Seine Berufung auf die Zwei-Reiche-Lehre, auf die Schöpfungsordnung und auf die Autorität der Heiligen Schrift fällt nicht vom Himmel, sondern steht in einer jahrhundertealten theologischen Tradition. Martin Luther, Johannes Calvin, Augustinus mit De civitate Dei sowie die evangelische Orthodoxie des 17. Jahrhunderts hätten in einer wissenschaftlichen Analyse zwingend berücksichtigt werden müssen. Stattdessen werden überwiegend politische Folgerungen diskutiert, während die dogmatischen Grundlagen weitgehend unbeachtet bleiben.</p>
<p>Ebenso fehlt eine Auseinandersetzung mit modernen konservativ-evangelikalen Standardwerken und Bekenntnissen, etwa der Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel und ihrer hermeneutischen Ergänzung. Auch Theologen wie Norman Geisler, die die Vertrauenswürdigkeit und Autorität der Heiligen Schrift ausführlich begründet haben, oder Historiker wie William Federer werden nicht in die Bewertung einbezogen.</p>
<p>Gerade deshalb überzeugt Pinschs Schlussfolgerung nicht. Wer konservative Positionen zur Sexualethik oder zur Schöpfungsordnung vertritt, steht damit zunächst in einer über viele Jahrhunderte prägenden christlichen Lehrtradition. Diese Positionen vorschnell in die Nähe eines rechten Milieus zu rücken, ohne ihre theologischen Grundlagen gründlich zu prüfen, wird weder der Geschichte des Christentums noch den untersuchten Autoren gerecht. Wissenschaft verlangt nicht nur das Sammeln von Quellen, sondern auch die faire und tiefgehende Auseinandersetzung mit der inneren Logik der vertretenen Theologie. Genau daran mangelt es diesem Abschnitt der Dissertation.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ein Kind um jeden Preis? von Robert Renk		</title>
		<link>https://theoblog.de/ein-kind-um-jeden-preis/47936/comment-page-1/#comment-93234</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Renk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 04:52:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47936#comment-93234</guid>

					<description><![CDATA[Mein &quot;Idealbild&quot; von Familie sieht ungefähr so aus: Ein Mann und eine Frau verlieben sich, heiraten und wenn es für beide passt haben sie in einer schönen gemeinsamen Nacht ein Kind gezeugt. Die beiden durchleben die Schwangerschaft, natürlich ist diese Zeit für die Frau viel intensiver, das Baby kommt zur Welt, die Mutterinstinkte funktionieren und das Kind bekommt nicht nur die Brust sondern die ganze Ladung Liebe von Mama und Papa. Als Christ proklamiere ich, das ist Gottes Idee, daran ist nichts altmodisch, reaktionär oder irgendwie schräg, sondern einfach nur schön und natürlich. Jens Spahn bezeichnet sich als gläubig, stellt aber &quot;mein Idealbild&quot; auf den Kopf, sein &quot;Famllienkonstrukt&quot; kollidiert in allen Punkten mit der Schöpfungsordnung. Ist ein Deal der viele tausend Dollar kostet, degradiert eine Frau zur Gebärmaschine, verwehrt einem Kind die Mutter. Sein Rücktritt, ist die beste Schlagzeile seit Wochen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8222;Idealbild&#8220; von Familie sieht ungefähr so aus: Ein Mann und eine Frau verlieben sich, heiraten und wenn es für beide passt haben sie in einer schönen gemeinsamen Nacht ein Kind gezeugt. Die beiden durchleben die Schwangerschaft, natürlich ist diese Zeit für die Frau viel intensiver, das Baby kommt zur Welt, die Mutterinstinkte funktionieren und das Kind bekommt nicht nur die Brust sondern die ganze Ladung Liebe von Mama und Papa. Als Christ proklamiere ich, das ist Gottes Idee, daran ist nichts altmodisch, reaktionär oder irgendwie schräg, sondern einfach nur schön und natürlich. Jens Spahn bezeichnet sich als gläubig, stellt aber &#8222;mein Idealbild&#8220; auf den Kopf, sein &#8222;Famllienkonstrukt&#8220; kollidiert in allen Punkten mit der Schöpfungsordnung. Ist ein Deal der viele tausend Dollar kostet, degradiert eine Frau zur Gebärmaschine, verwehrt einem Kind die Mutter. Sein Rücktritt, ist die beste Schlagzeile seit Wochen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rechter Glaube von Reinhard Baden		</title>
		<link>https://theoblog.de/rechter-glaube/47925/comment-page-1/#comment-93233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Reinhard Baden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2026 13:53:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://theoblog.de/?p=47925#comment-93233</guid>

					<description><![CDATA[Alles zum Thema &quot;Politische Religion&quot; und die permanente Gefahr der Hybris, in eine solche zu pervertieren (politischer Messianismus , &quot;ZIVILRELIGION&quot; UND ANDERE SURROGAT-FORMEN des Christentums) sind meines Wissens unübertroffen von Paul Schütz, später  von Eric Voegelins und De Lubac aufgewiesen worden bzw. deren  unheilvolle Wirkungsgeschichte bis heute diskutiert.  . Eine Pflichtlektüre für jeden Theologen (S. Felber hat nochmal den Versuch unternommen, diese unheilvolle , ja sehr blutige Spur, zu aktualisieren.- Die aktuellen Staatsformen des Westens lassen keinen Zweifel daran, daß  sie keine Religionsgemeinschaft und deren Glaubenspraxis, tolerieren, die nicht bereit ist,  die (parareligiöse ) Dogmatik des säkulare Staatsverständnis zu teilen.
Dies im  Sinne &quot;Zivilreligionstheoretikers&quot; A. Comte.- Daß die großen &quot;Volkskirchen&quot; es nicht wahrhaben wollen und sich der political correctness anbiedern, wundert nicht bzw. gehört eben zu den Kloaken , die den lebendigen Strom der Kirche erneut und nachhaltiger zu verpesten drohen.. Vielleicht erleben wird heute und viel konkreter die Metamorphose einer  Religionsform &quot;Christentum&quot;, die Wladimir Solowjew  als Vision vor 126 Jahren in seinem  &quot;Antichrist&quot; beschrieb. Eine Antichristvision, die aufgrund ihres Realismus  alle &quot;Antichristvisionen&quot; im Laufe der Kirchengeschichte hinter sich läßt.- Nun, das Signum Christi ist und bleibt das Kreuz, nicht die Ekklesia triumphans, als Spielverianten der politischen Religionen, von. der noch C. Schmitt seine Inspirationen bezog ( so die Wurzel seines Katechon-verständsnis..)..- denke ich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles zum Thema &#8222;Politische Religion&#8220; und die permanente Gefahr der Hybris, in eine solche zu pervertieren (politischer Messianismus , &#8222;ZIVILRELIGION&#8220; UND ANDERE SURROGAT-FORMEN des Christentums) sind meines Wissens unübertroffen von Paul Schütz, später  von Eric Voegelins und De Lubac aufgewiesen worden bzw. deren  unheilvolle Wirkungsgeschichte bis heute diskutiert.  . Eine Pflichtlektüre für jeden Theologen (S. Felber hat nochmal den Versuch unternommen, diese unheilvolle , ja sehr blutige Spur, zu aktualisieren.- Die aktuellen Staatsformen des Westens lassen keinen Zweifel daran, daß  sie keine Religionsgemeinschaft und deren Glaubenspraxis, tolerieren, die nicht bereit ist,  die (parareligiöse ) Dogmatik des säkulare Staatsverständnis zu teilen.<br />
Dies im  Sinne &#8222;Zivilreligionstheoretikers&#8220; A. Comte.- Daß die großen &#8222;Volkskirchen&#8220; es nicht wahrhaben wollen und sich der political correctness anbiedern, wundert nicht bzw. gehört eben zu den Kloaken , die den lebendigen Strom der Kirche erneut und nachhaltiger zu verpesten drohen.. Vielleicht erleben wird heute und viel konkreter die Metamorphose einer  Religionsform &#8222;Christentum&#8220;, die Wladimir Solowjew  als Vision vor 126 Jahren in seinem  &#8222;Antichrist&#8220; beschrieb. Eine Antichristvision, die aufgrund ihres Realismus  alle &#8222;Antichristvisionen&#8220; im Laufe der Kirchengeschichte hinter sich läßt.- Nun, das Signum Christi ist und bleibt das Kreuz, nicht die Ekklesia triumphans, als Spielverianten der politischen Religionen, von. der noch C. Schmitt seine Inspirationen bezog ( so die Wurzel seines Katechon-verständsnis..)..- denke ich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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