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	<title>Kultur Banal</title>
	
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	<description>Ein Ventil für die tägliche Wut</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:14:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Herr Wulff ist als Präsident nicht mehr tragbar.</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/02/herr-wulff-ist-als-prasident-nicht-mehr-tragbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Merkel hat nur niemanden, der diesen Posten besser ausfüllen könnte, in ihrer Entourage. Das ist das Problem. Da steckt man den Kopf in den Sand und läßt den obersten Würdenträger der Republik sich immer weiter selbst entblöden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Merkel hat nur niemanden, der diesen Posten besser ausfüllen könnte, in ihrer Entourage.</p>
<p>Das ist das Problem. Da steckt man den Kopf in den Sand und läßt den obersten Würdenträger der Republik sich immer weiter selbst entblöden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Herr Handauf plündert jetzt wohl die Spardosen seiner Kinder …</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/02/herr-handauf-plundert-jetzt-die-spardosen-seiner-kinder/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2012/02/herr-handauf-plundert-jetzt-die-spardosen-seiner-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[bezahlt er damit die für ihn von wohlgesonnen Industriellen und Managern gebuchten Hotelrechnungen heimlich in dunklen Ecken? Wann bezahlt er dann in bar? Auf dem Klo auf dem Oktoberfest? In Scheinen oder in Münzen? Es wird langsam eng um diesen Präsidenten. Der kein anderes als durch Dummheit / Doofheit / Gier   getriebenes Handeln kennt. Mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>bezahlt er damit die für ihn von wohlgesonnen Industriellen und Managern gebuchten Hotelrechnungen heimlich in dunklen Ecken?</p>
<p>Wann bezahlt er dann in bar? Auf dem Klo auf dem Oktoberfest? In Scheinen oder in Münzen?</p>
<p>Es wird langsam eng um diesen Präsidenten. Der kein anderes als durch Dummheit / Doofheit / Gier   getriebenes Handeln kennt.</p>
<p>Mich würde ja mal interessieren, in wessen privaten Gemächern dieser Koofmich seinen Winterurlaub verbringt oder verbracht hat, auf der Webseite des Bundespräsidialamtes ist darüber nichts zu erfahren, sicherlich aus gutem Grund.</p>
<p>Herr Handauf spricht zur Zeit über den &#8220;Zusammenhalt in der Gesellschaft&#8221; und merkt nicht,  wiesehr er gerade diesen Zusammenhalt demontiert, denn außer Politikverdrossenheit, Hass und  Abneigung bewirkt er nichts.</p>
<p>Wenn sogar den Kabarettisten dazu nichts mehr einfällt, dann ist es schon recht schlimm.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>trägt er schwer?</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/02/tragt-er-schwer/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2012/02/tragt-er-schwer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[GeldVielHarmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Verwüstung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Soweit diese Probleme in meiner Amtszeit liegen, trage ich dafür die Verantwortung im Guten wie im Schlechten“. Ich frage mich immer, wie das &#8220;Verantwortung-Tragen&#8221; aussieht, wenn ein Politiker wie nun Herr v. Beust ob seines philharmonischen Desasters davon spricht und sie sogar übernimmt. Verhebt sich der Politiker? Den angerichteten Schaden trägt ja der Steuerzahler, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Soweit diese Probleme in meiner Amtszeit liegen, trage ich dafür die Verantwortung im Guten wie im Schlechten“.</p></blockquote>
<p>Ich frage mich immer, wie das &#8220;Verantwortung-Tragen&#8221; aussieht, wenn ein Politiker wie nun <a title="verhebt er sich?" href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article2177491/Baustelle-Elbphilharmonie-Ole-von-Beust-uebernimmt-Verantwortung.html" target="_blank">Herr v. Beust ob seines philharmonischen Desasters </a>davon spricht und sie sogar übernimmt.</p>
<p>Verhebt sich der Politiker? Den angerichteten Schaden trägt ja der Steuerzahler, was also?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>welch übler Ton ist das denn?</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/02/welch-ubler-ton-ist-das-denn/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2012/02/welch-ubler-ton-ist-das-denn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perfide]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir nicht wollen, dass sich nach dem Abzug der digitalen Horden und des Schlachtennebels nur noch die ruinenhaften Stümpfe unserer Gesellschaft in die Sonne recken und wir auf die verbrannte Erde unserer Kultur schauen müssen, dann heißt es, jetzt wachsam zu sein. Zu welchem Clash der Kulturen ruft dieser unselige CDUler, Herr Heveling, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn wir nicht wollen, dass sich nach dem Abzug der digitalen Horden und des Schlachtennebels nur noch die ruinenhaften Stümpfe unserer Gesellschaft in die Sonne recken und wir auf die verbrannte Erde unserer Kultur schauen müssen, dann heißt es, jetzt wachsam zu sein.</p></blockquote>
<p>Zu welchem Clash der Kulturen ruft dieser unselige CDUler, Herr Heveling, denn da im <a title="Unseliger Quatsch" href="http://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-netzgemeinde-ihr-werdet-den-kampf-verlieren/6127434.html" target="_blank">Handelsblatt  </a>auf? Wo um Gottes Willen wird heute noch in solch Tonfall argumentiert?</p>
<p>Hat der Herr vielleicht ein bißchen zu viel Adjektiv getrunken? Bei klarem Verstand kann er jedenfalls nicht sein, aber wie auch, sonst wäre er ja nicht in der CDU.</p>
<blockquote><p>Wir brauchen den Citoyen, dem Werte wie Freiheit, Demokratie und Eigentum auch im Netz am Herzen liegen.</p></blockquote>
<p>Ob er damit seine Parteifreunde meint? Vielleicht Herrn von Guttenberg (dieser schätzt fremdes geistiges Eigentum doch sehr) oder vielleicht Herrn Wulff, der nichts lieber hat als das Privateigentum der Wirtschaftsmagnaten, von dem er so gerne etwas abhaben will?</p>
<blockquote><p>&#8220;Also, Bürger, geht auf die Barrikaden und zitiert Goethe, die Bibel oder auch Marx. Am besten aus einem gebundenen Buch!&#8221;</p></blockquote>
<p>Tja, wenn er schon was von Goethe hören will, dann halt den schwäbischen Gruss aus Götz von Berlichingen:</p>
<blockquote><p><em>Er aber, sag&#8217;s ihm, er kann mich im Arsche lecken</em></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Unangefochten von jedweder Selbstkritik</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/01/unangefochten-von-jedweder-selbstkritik/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 09:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Perfide]]></category>
		<category><![CDATA[Würde los?]]></category>

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		<description><![CDATA[ist dieser Herr Wulff. In einem Jahr ist das alles vergessen. Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Wir Bürger vergessen das nicht. Dann spricht er noch von Stahlgewittern. Will er sich jetzt als kriegserfahren gerieren, als Ernst-Jünger-Adepten? Nein, er scheint wohl einfach nur strunzdumm zu sein, nicht nur von Selbstkritik unangefochten, auch von jeglicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist dieser Herr Wulff.</p>
<blockquote><p>In einem Jahr ist das alles vergessen.</p></blockquote>
<p>Wenn Sie sich da mal nicht täuschen. Wir Bürger vergessen das nicht.</p>
<p>Dann spricht er noch von <em>Stahlgewittern</em>. Will er sich jetzt als kriegserfahren gerieren, als Ernst-Jünger-Adepten? Nein, er scheint wohl einfach nur strunzdumm zu sein, nicht nur von Selbstkritik unangefochten, auch von jeglicher Bildung.</p>
<p>Verdammt nahe am &#8220;Wörterbuch des Unmenschen&#8221; ist dieser Präsident inzwischen.</p>
<p>Die kriegerische Wortwahl fällt gottseidank nicht nur mir auf. In den <a title="Revierpassagen" href="http://www.revierpassagen.de/6647/christian-wulff-und-das-stahlgewitter/20120108_1213" target="_blank">Revierpassagen </a>wird die aggressive Wortwahl ebenfalls beleuchtet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sich die Lügen doch ähneln,</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2012/01/wie-sich-die-luegen-doch-ahneln/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2012/01/wie-sich-die-luegen-doch-ahneln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Perfide]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Koch erzählte einmal, die Parteispenden kämen aus Nachlässen emigrierter Juden aus der Schweiz Herr Wulff erzählt jetzt, die Unternehmergattin habe wegen der Bankenkrise Geld „bei mir angelegt“ wenigstens die Phantasie funktioniert noch, die Realität hat er eventuell nie gekannt. Eines hat er jedoch glorios geschafft: den Schulterschluß der Presse, die Adelung der BILD]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Koch erzählte einmal, die Parteispenden kämen aus Nachlässen emigrierter Juden aus der Schweiz</p>
<p>Herr Wulff erzählt jetzt, <em>die Unternehmergattin habe wegen der Bankenkrise Geld „bei mir angelegt“</em></p>
<p>wenigstens die Phantasie funktioniert noch, die Realität hat er eventuell nie gekannt.</p>
<p>Eines hat er jedoch glorios geschafft: den Schulterschluß der Presse, die Adelung der BILD</p>
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		</item>
		<item>
		<title>selbstgerecht und verlogen,</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[EigenHype]]></category>
		<category><![CDATA[Würde los?]]></category>

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		<description><![CDATA[ist der Herr Bundespräsident Wulff, das ist das Resumée, das sich unweigerlich aufdrängt, wenn man wie gerade im DeutschlandradioKultur die Analyse einer Körpersprache-Spezialistin und die Aussagen von Journalisten aus Hannover über Herrn W. hört. Nachzuhören auf www.dradio.de: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/drk_20120105_1718_1d04d2e5.mp3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist der Herr Bundespräsident Wulff,</p>
<p>das ist das Resumée, das sich unweigerlich aufdrängt, wenn man wie gerade im DeutschlandradioKultur die Analyse einer Körpersprache-Spezialistin und die Aussagen von Journalisten aus Hannover über Herrn W. hört.</p>
<p>Nachzuhören auf www.dradio.de: <a title="DeutschlandRadioKultur" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/drk_20120105_1718_1d04d2e5.mp3">http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/01/05/drk_20120105_1718_1d04d2e5.mp3</a></p>
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		<title>Schlimm, schlimm, schlimm</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdschämen]]></category>
		<category><![CDATA[gauck]]></category>
		<category><![CDATA[schwan]]></category>
		<category><![CDATA[wulff]]></category>

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		<description><![CDATA[sich ein gebügeltes Hemd anziehen und die Haare kämmen, mehr braucht es nicht? Auf Fragen nicht eingehen, oder sie vernebelnd beantworten, das reicht schon? Von der eigenen Leistung, das Amt zu stärken, zu raunen, das sei angebracht? Ob eigener Fehler Krokodilstränen tropfen zu lassen, langt schon? Dieser Präsident, der nur noch seine Haut retten möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sich ein gebügeltes Hemd anziehen und die Haare kämmen, mehr braucht es nicht?<br />
Auf Fragen nicht eingehen, oder sie vernebelnd beantworten, das reicht schon?<br />
Von der eigenen Leistung, das Amt zu stärken, zu raunen, das sei angebracht?<br />
Ob eigener Fehler Krokodilstränen tropfen zu lassen, langt schon?<br />
Dieser Präsident, der nur noch seine Haut retten möchte, paßt nicht. Ich möchte jetzt nicht die  Würde des Amtes ansprechen, Respekt vor dem höchsten Amt der Republik, das menschliche Maß reicht schon. Dieser Mann hat kein Format, keine Bildung, keinen Anstand, nur Gier. Dieser Mann ist (wie so typisch für diese Regierung) ein Kleinbürger, der sich in der Sonne des Geldes aalt und mit den großen Hunden pinkeln möchte.<br />
Dabei verhebt man sich eben mal leicht ein Bein&#8230;</p>
<p>Die vielen Fragen der Bürger zur Würde des Amtes als Bestätigung anzuführen? Dumm ist er wohl auch noch. Aber eben nicht gerissen. Da fehlt ihm wieder die Klasse.</p>
<p>Die Reaktion der Presse auf dieses gestrige Interview (eher &#8220;ausweichendes Gespräch) ist verheerend. Spätestens jetzt müsste er merken, daß es nicht mehr geht.</p>
<p>Wenn sich die Mehrheit der Bevölkerung für den Bundespräsidenten fremdschämt, dann ist es genug.</p>
<p>Es braucht eine Person mit Erfahrung, die ein Leben gelebt hat jenseits von Darlehen und Häuslebau, Joachim Gauck oder Gesine Schwan.</p>
<p>PS: Georg Christoph Lichtenberg, E364:</p>
<blockquote><p>Alles so wohlklingend und alles erlogen.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Herr Schäuble meint,</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2011/12/herr-schauble-meint/</link>
		<comments>http://www.kultur-banal.de/2011/12/herr-schauble-meint/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Würde los?]]></category>

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		<description><![CDATA[die Diskussion um Herrn Wulff und Consorten sei schädlich für das Amt des Bundespräsidenten. Das meine ich auch, aber sicherlich anders als Herr Schäuble. Nicht die Kritik solle gefälligst verstummen, sondern der Kritisierte solle die Konsequenzen ziehen. Das höchste Amt der Bundesrepublk Deutschland ist leider in der letzten Zeit falsch besetzt gewesen. Herr Köhler, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die Diskussion um Herrn Wulff und Consorten sei schädlich für das Amt des Bundespräsidenten.<br />
Das meine ich auch, aber sicherlich anders als Herr Schäuble. Nicht die Kritik solle gefälligst verstummen, sondern der Kritisierte solle die Konsequenzen ziehen.</p>
<p>Das höchste Amt der Bundesrepublk Deutschland ist leider in der letzten Zeit falsch besetzt gewesen. Herr Köhler, der gegen Gesine Schwan mit einer dünnen Mehrheit von 15 Stimmen gewann, schmiß einfach hin. Herr Wulff, der gegen Joachim Gauck und Luc Jochimsen gewann, klebt am Amt.</p>
<p><em>Kleben</em> ist das richtige Wort. <em>Pecunia non olet</em>.</p>
<blockquote><p>Und nun kommen wir von der Privatheit und Heimlichkeit, die den ökonomischen Verhältnissen, in Übereinstimmung mit den allgemeinen Kulturtendenzen, durch die Geldwirtschaft zu eigen wird, zu dem Verkauf des Menschen, der Bestechung zurück, welche in der Geldwirtschaft, eben durch jene Eigenschaften derselben, ihre höchste Ausbildung erlangt. Eine Bestechung durch ein Stück Land oder eine Viehherde ist nicht nur vor den Augen der Umgebung nicht zu verheimlichen, sondern auch der Bestochene selbst kann sich nicht so scheinbar ignorierend, als ob gar nichts geschehen wäre, dagegen verhalten, wie die oben charakterisierte repräsentative Würde der Bestechlichkeit es mit sich bringt. <strong>Mit Geld dagegen kann man jemanden sozusagen hinter seinem eigenen Rücken bestechen, er braucht sich nichts davon wissen zu machen, weil es ihm eben nicht spezifisch und persönlich anhaftet.</strong> Die Heimlichkeit, die ungestörte Repräsentation, die Intaktheit aller sonstigen Lebensbeziehungen kann bei der Bestechung durch Geld noch vollständiger bestehen, als selbst bei der Bestechung durch Frauengunst. Denn so völlig und restlos diese sich in ihrem Momente erschöpfen mag, so daß, äußerlich betrachtet, von ihr noch weniger, als von einem Geldgeschenk, an der Persönlichkeit haften bleibt – so ist diese Spurlosigkeit doch insbesondere nach der Seite der inneren Konsequenzen nicht dieselbe wie bei der Bestechung durch Geld; denn das Bezeichnende für diese ist, daß mit dem gegebenen und genommenen Geld insoweit jegliche Beziehung zwischen den handelnden Personen zu Ende ist, während in jenem Fall an die Stelle der momentanen Gefühlserregung viel eher Aversion, Reue oder Haß als bloße Gleichgültigkeit zu treten pflegt. Solcher Vorteil der Geldbestechung wird freilich naturgemäß dadurch aufgewogen, daß, wenn die Verheimlichung nicht gelingt, sie die stärkste Deklassierung des Betreffenden mit sich bringt.</p></blockquote>
<p>aus:<a title="Georg Simmel, Philosophie des Geldes" href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/6/14" target="_blank"> Georg Simmel, Philosophie des Geldes</a>, <em>Fünftes Kapitel. Das Geldäquivalent personaler Werte</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>So hoffe ich doch.</title>
		<link>http://www.kultur-banal.de/2011/12/so-hoffe-ich-doch/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Connie Müller-Gödecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Causae Wulff]]></category>
		<category><![CDATA[Würde los?]]></category>

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		<description><![CDATA[ich nicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich nicht</p>
]]></content:encoded>
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