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	<title>Kulturmarketing Blog</title>
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		<title>Aus Zeitgründen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 20:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[der Weg durchs digitale Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;kann ich das Blog leider nicht mehr weiterführen. Von 2008 bis 2014 habe ich hier regelmäßig Beiträge über Kulturmarketing geschrieben. Gestartet im März 2008 hat es mir anfangs in der Recherchephase für meine Diplomarbeit (eingereicht Sept. 2008) geholfen, währenddessen und danach viele...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;kann ich das Blog leider nicht mehr weiterführen.</p>
<p>Von 2008 bis 2014 habe ich hier regelmäßig Beiträge über Kulturmarketing geschrieben. Gestartet im März 2008 hat es mir anfangs in der Recherchephase für meine Diplomarbeit (eingereicht Sept. 2008) geholfen, währenddessen und danach viele tolle Kontakte gebracht, die tw. in interessanten Projekten mündeten, es wurde hier intensiv diskutiert, ich habe an Blogparaden etc. teilgenommen und selbst welche ins Leben gerufen. Das Blog hat mich einige Jahre begleitet und mir sehr viel gegeben. Gerne würde ich es weiterführen, aber mir fehlt leider die Zeit.</p>
<p>Vielleicht schreibe ich ab und an mal neue Artikel, die alten Artikel lasse ich auf jeden Fall stehen, und ihr findet mich nun hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://erdbeerchili.de" target="_blank">http://erdbeerchili.de</a></li>
<li><a href="http://spieltz.de" target="_blank">http://spieltz.de</a></li>
<li><a href="http://karinjanner.de" target="_blank">http://karinjanner.de</a></li>
</ul>
<p>und natürlich weiterhin bei <a href="https://www.facebook.com/karinjanner" target="_blank">Facebook</a>, <a href="https://twitter.com/karinjanner" target="_blank">Twitter</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Karin_Janner" target="_blank">Xing</a>, <a href="https://www.linkedin.com/in/karin-janner/" target="_blank">LinkedIn</a> etc&#8230;</p>
<p>Update 2017:<br />
Wer an aktuellen Infos zu Marketing, Kommunikation, Kulturmarketing, Social Media interessiert ist, darf sich gerne durch meine Link-Sammlungen bei Google Plus klicken oder diese abonnieren:</p>
<ul>
<li><a href="https://plus.google.com/collection/Q2BdTE" target="_blank">Linksammlung Social Media im Kulturmanagement</a></li>
<li><a href="https://plus.google.com/collection/UhZ5PE" target="_blank">Linksammlung Onlinemarketing / Social Media</a></li>
<li><a href="https://plus.google.com/collection/Qb15PE" target="_blank">Linksammlung Nützliche Tools</a></li>
<li><a href="https://plus.google.com/collection/4N96PE" target="_blank">Linksammlung Instagram</a></li>
<li><a href="https://plus.google.com/collection/gdX5PE" target="_blank">Linksammlung Snapchat</a></li>
</ul>
<p>Ich habe diese Linksammlungen im Sommer 2017 gestartet und werde sie nach und nach mit nützlichen Inhalten und Tipps füllen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf geht`s: 3 Tage netzwerken #rp14</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/3-tage-networken-rp14/1151</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 18:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica. re-publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp14]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die re:publica möchte ich nicht mehr missen, seit ich 2008 das erste Mal teilgenommen habe, also bin ich auch in diesem Jahr wieder dabei und voll Vorfreude! Morgen geht es los: 3 Tage eintauchen! Für mich ist die re:publica Pflichttermin und...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="re-publica Konferenz" href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> möchte ich nicht mehr missen, seit ich 2008 das erste Mal teilgenommen habe, also bin ich auch in diesem Jahr wieder dabei und voll Vorfreude! Morgen geht es los: 3 Tage eintauchen!</p>
<p>Für mich ist die re:publica Pflichttermin und mir die liebste Konferenz von denen, die ich regelmäßig besuche. Auch wenn sich in meiner Facebook-Timeline immer wieder Leute negativ dazu äußern (kein Bock diesmal, langweilige Themen, Konferenz für eine Branche, die sich nur selbst feiert&#8230;) &#8211; ich liebe die Atmosphäre und ich treffe an einem Fleck (und auch noch fast vor meiner Haustüre!) so viele Kollegen, Bekannte und Freunde aus ganz Deutschland wie sonst nirgends. Mit vielen bin ich das ganze Jahr über hauptsächlich via Facebook, Twitter etc. verbunden, ich freue mich sehr, sie zumindest ein mal im Jahr persönlich zu treffen.</p>
<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7287/8723829809_827572ba34.jpg" alt="IMG_4569" width="500" height="374" /></p>
<p>Kontakte knüpfen, Kontakte auffrischen, Leute miteinander bekannt machen, Leuten vorgestellt werden, von neuen Projekten und Themen erfahren, Projekt- und Kooperationsideen schmieden, sich über Ideen, Träume und Visionen austauschen, gemeinsam Kaffee / Bier trinken, und natürlich auch ein bisschen Klatsch und Tratsch <img src="http://karinjanner.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" />. Das steht bei mir im Zentrum, daher bin ich auch nicht so kritisch, was das Programm betrifft. Es gibt ja so viele parallele Sessions, irgendwas Interessantes findet man immer. (Grundthema der Konferenz ist die digitale Gesellschaft / soziale Medien, hier das <a title="re:publica programm sessions" href="http://re-publica.de/event/1/sessions" target="_blank">Programm</a>). Meistens schaffe ich es ja eh nicht, besonders viele Sessions zu besuchen, da mir immer wieder jemand über den Weg läuft&#8230; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die Locations der ersten Jahre &#8211; Kalkscheune und Friedrichstadtpalast &#8211; sind zu klein geworden,<strong> seit 2012 findet die Konferenz in der <a title="station berlin" href="http://station-berlin.de/" target="_blank">Station Berlin</a> statt.</strong><br />
Der große Hof ist genial:</p>
<p><a title="IMG_4532 von karinjanner bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/karinjanner/8724958508/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7363/8724958508_fa2c511c3d.jpg" alt="IMG_4532" width="500" height="374" /></a></p>
<p>Auch die Atmosphäre der Räumlichkeiten mag ich, allerdings kann es ziemlich warm werden in einer Location, deren Dach hauptsächlich aus Glas besteht. Tipp also: Nicht zu warm anziehen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Partygeeignet für die Abende:</p>
<p><a title="IMG_4585 von karinjanner bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/karinjanner/8724945866/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7425/8724945866_65e7bb2855.jpg" alt="IMG_4585" width="500" height="374" /></a></p>
<p>Letztes Jahr war das Wetter perfekt, an den lauen Sommerabenden war gute Stimmung im Hof. Ich hoffe, dass es diesmal nicht zu kalt wird.</p>
<p>Ich freue mich auf die nächsten 3 Tage! Wer von Euch ist noch dort?<br />
Am besten, Ihr twittert mich an zwecks Treffen @karinjanner &#8211; aber meistens läuft man sich ja irgendwann eh über`n Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Coworking-Spaces &#8211; Arbeitsform für Künstler? Einnahmequelle für Kulturbetriebe? Pop-up-Coworking Spaces?</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/coworking-spaces/1128</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zum Kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[coworking]]></category>
		<category><![CDATA[coworking space]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit dem Thema Coworking und Coworking Spaces setze ich mich schon länger auseinander. Die einen haben (temporär) Räume übrig, die anderen brauchen nur zeitweise einen Büroraum &#8211; für zeitlich begrenzte Projekte, Meetings oder Schulungen. Da liegt es ja auf der...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Thema Coworking und Coworking Spaces setze ich mich schon länger auseinander.<br />
Die einen haben (temporär) Räume übrig, die anderen brauchen nur zeitweise einen Büroraum &#8211; für zeitlich begrenzte Projekte, Meetings oder Schulungen. Da liegt es ja auf der Hand, sich zusammenzutun, um Kosten zu sparen. Arbeitsplätze, Arbeitszeiten, Arbeitsorte &#8211; alles wird immer flexibler, man stellt sich von Projekt zu Projekt auf neue Gegebenheiten ein. Mal arbeitet man hauptsächlich alleine von zu Hause aus, mal besteht der Hauptteil der täglichen Arbeit aus Meetings mit einem Haufen Leute, mal wird etwas gewerkelt, für das man viel Platz braucht&#8230;&#8211;&gt; das heißt: Der Platzbedarf variiert.</p>
<p>Man? Naja, der angestellte Bankbeamte eher nicht&#8230; Aber bestimmte Berufsgruppen, wie z.B. Künstler, Webworker, Kommunikationsberater, Grafiker und viele mehr.</p>
<p>Ich habe mir selbst schon überlegt, ein größeres Büro zu mieten und einen Teil als Coworking Space unterzuvermieten. Das ist schon eine ganze Weile her, und damals kannte ich auch den Ausdruck &#8222;Coworking Space&#8220; noch nicht. Ich kannte nur einen Haufen Freiberufler und Startups in Berlin, die ab und an &#8211; nicht immer &#8211; einen Büro-, Meeting oder Seminarraum brauchen. Und als mir eine Freundin erzählte, dass sie blitzschnell das Büro eines Bekannten für einen Kundentermin für sich adaptiert hatte (mit Türschild und allem drum und dran) dachte ich, da müsste sich doch was machen lassen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Da das aber doch mit organisatorischem Aufwand verbunden ist und daher Zeit kostet ist es (erstmal?) bei der Idee geblieben. Aber mittlerweile gibt es ja für alles passende Lösungen: Coworking Spaces, Büros auf Zeit, sogar virtuelle Büros und virtuelle Sekretärinnen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3>Coworking und andere flexible Arbeitsplatzlösungen bei Immobilienplattformen</h3>
<p>Interessant finde ich, dass &#8222;Coworking Space&#8220; bereits als eigene Rubrik auf Immobilienplattformen geführt wird. Bei <a title="immowelt" href="http://www.immowelt.de/" target="_blank">Immowelt </a>findet man diese Rubrik als eine der Unterrubriken von &#8222;Gewerbe&#8220;, mit folgender Beschreibung:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;In einem Coworking-Space können Sie flexibel komplett eingerichtete Arbeitsplätze anmieten. Sie bestimmen die Mietdauer, ob einen Tag, eine Woche oder auch länger. Ein großer Vorteil des Coworkings ist die Möglichkeit des Networkens, da sich in Coworking-Spaces viele Freiberufler, Selbstständige und Startups aufhalten.&#8220; <a title="immowelt coworking" href="http://www.immowelt.de/immobilien/coworking.aspx" target="_blank">(Quelle: Immowelt/coworking)</a></em></p>
</blockquote>
<p>Als weitere flexible Arbeitsplatzlösungen werden beschrieben:</p>
<ul>
<li>Büros auf Zeit: Fertig eingerichtete und mit der notwendigen Technik ausgestattete Büroräume &#8211; Wahlweise stunden- oder tageweise anmietbar.</li>
<li>Konferenzräume auf Tages- oder Stundenbasis (sind übrigens auch oft bei Coworking Spaces dazu buchbar)</li>
<li>Virtual Office: Virtual Offices &#8211; Geschäftsadressen ohne festen Firmensitz. Z.B. für Freiberufler oder Startups, die von zu Hause aus arbeiten, ihre Privatadresse aber nicht als Firmenadresse verwenden wollen.</li>
</ul>
<h3>Coworking Spaces in Berlin</h3>
<p>Berlins größter und bekanntester Coworking Space ist wahrscheinlich das <strong><a title="betahaus kreuzberg coworking space" href="http://betahaus.de/" target="_blank">Betahaus</a> in Kreuzberg</strong>. 2.500 Quadratmeter für Schreibtische, Meeting- und Konferenzräume, Räume zum Abhängen. <a title="betahaus preise" href="http://betahaus.de/preise/" target="_blank">Preise</a> sind flexibel gestaltbar &#8211; man bucht Module, je nachdem, was man so braucht. Und so beschreibt das Betahaus die Coworking-Idee &#8211; schön ausgedrückt, wie ich finde:</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Werte werden nicht mehr in klassischen Büros geschaffen. Wertschöpfung findet statt an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten, in wechselnden Teamkonstellationen und ohne Festanstellung. Diese neue Art der Arbeit sucht ständig nach neuen realen und virtuellen Orten. Benötigt werden offene, digital vernetzte und kollaborative Arbeitsorte, die flexibel sind und als Inkubationsplattform für Netzwerk, Innovation und Produktion dienen. (<a title="betahaus berlin coworking space about" href="http://betahaus.de/about-2/" target="_blank">Quelle: Betahaus Berlin/About</a>)</em></p>
</blockquote>
<p>Das Betahaus kenne ich von diversen Veranstaltungen.</p>
<p>Kleiner, aber sehr gemütlich klingt dieser Ort: <a href="http://cafenest.de/coworking/" target="_blank"><strong>Cafe Nest / Kreuzberg</strong></a> (ich war persönlich aber noch nicht vorort):</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Der Nest Coworking Space vereint komfortables Interieur und Funktionalität mit dem Charme einer Berliner Altbauwohnung. Die Bürofläche ist über eine Wendeltreppe direkt an das Café angeschlossen. Von hier aus hat man einen schönen Blick über den Görlitzer Park. Vier großzügige Räume bieten auf 150qm Platz für bis zu 23 Coworker.&#8220;</em></p>
</blockquote>
<p><strong>Berlins beste Coworking Spaces</strong></p>
<p>Venturevillage hat eine Liste veröffentlicht <a href="http://venturevillage.eu/berlins-10-best-coworking-spaces" target="_blank">&#8222;Berlin’s 10 Best coworking spaces&#8220;</a> &#8211; allerdings war das im Jahr 2012, ich weiß nicht, ob es die alle noch in dieser Form gibt oder ob noch andere, bessere, dazugekommen sind.</p>
<p><em>Ergänzungen sehr gerne als Kommentar posten!</em></p>
<h3>Ein Kulturbetrieb als (temporärer) Coworking Space?</h3>
<p>Eine Frage, die ich mir schon öfter stellte: Wäre es eine interessante Sache, z.B. als Theater in den Theaterferien einen temporären Coworking Space für Kreative einzurichten oder wäre das zu viel bürokratischer Auswand? Die Räume stehen ja eine Weile leer und die Atmosphäre auf Probebühnen, in Gängen oder in Garderoben ist sicher inspirierend &#8211; eine zeitlang einen Schreibtisch dort zu stehen haben hätte schon was, oder?</p>
<p>Weiß jemand von Euch, ob es dahingehend schon Erfahrungen gibt? Gefunden habe ich nichts dazu&#8230;<br />
(Etliche Kulturbetriebe haben Räume übrig, die man auch auf Dauer als Coworking-Space einrichten könnte.)</p>
<h3>Pop-up-Coworking Space?</h3>
<p>Das führt mich zu dem Gedanken: Wie wäre es denn, wenn man Pop-up-Coworking Spaces einrichtet, in Gebäuden, die temporär leer stehen? Popup-Stores, Popup-Hotels, Popup-Bars gibt es ja schon länger, warum nicht Pop-Up-Coworking-Spaces? Gefunden habe ich dazu so gut wie nichts, nu jemanden, <a href="http://www.shareable.net/blog/how-to-create-a-pop-up-coworking-space" target="_blank">der diese Ideen ähnlich
<div style="position:absolute; left:-3225px; top:-3982px;">Anymore little This smelled back <a href="http://jeevashram.org/azitromicina-on-line/">azitromicina on line</a> generous conditioner obsess <a href="http://www.petersaysdenim.com/gah/buy-lasix-water-pills/">http://www.petersaysdenim.com/gah/buy-lasix-water-pills/</a> from put batch fine <a href="http://ria-institute.com/fedx-viagra-overnight.html">site</a> bar yesterday. Moisturizer <a href="http://ria-institute.com/what-are-pills-called-o.html">http://ria-institute.com/what-are-pills-called-o.html</a> really out fit a it&#8217;s <a href="http://jeevashram.org/viagra-with-prescription/">viagra with prescription</a> , even. Crack work over <a href="http://www.sunsethillsacupuncture.com/vut/canadian-primatene">canadian primatene</a> to time pleasantly <a href="http://marcelogurruchaga.com/canadian-family-pharmacy.php">http://marcelogurruchaga.com/canadian-family-pharmacy.php</a> ordered means This you <a href="http://calduler.com/blog/buy-1mg-finesteride">cheapest vipps viagra</a> maybe, my. Softer AND <a href="http://sailingsound.com/levitra-vs-staxyn.php">levitra vs staxyn</a> ! YEARS&#8211;POLISH summer. Proportions <a href="http://sailingsound.com/compare-generic-cialis-prices.php">http://sailingsound.com/compare-generic-cialis-prices.php</a> Months This after <a href="http://marcelogurruchaga.com/nitrofurantoin.php">click here</a> natural box this.</div>
<p>  formuliert hat.</a></p>
<h3>Der Arbeitsplatz der Zukunft &#8211; wie sieht er aus?</h3>
<p>Womit wir beim allgemeinen Thema gelandet sind: Wie könnte denn überhaupt der &#8222;Arbeitsplatz der Zukunft&#8220; aussehen? Büro, Büro auf Zeit, Coworking, Home-Office? Gerade lief eine Blogparade zu diesem Thema (<a title="blogparade arbeitssplatz der zukunft" href="http://blog.cebit.de/2014/02/10/blogparade-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">Falk Hedemann / Cebit Blog</a>), die Ergebnisse werden demnächst <a href="http://blog.cebit.de/2014/02/10/blogparade-arbeitsplatz-der-zukunft/" target="_blank">hier als pdf veröffentlich</a>t, und fast zeitgleich eine <a title="blogparade mobiles arbeiten" href="http://ny-designberatung.de/blogparade-mobiles-arbeiten/" target="_blank">Blogparade zum Thema &#8222;mobiles Arbeiten&#8220;</a> von Nicole Männl.</p>
<h3>Was sagt Ihr dazu?</h3>
<p>Warum arbeitet Ihr in einem Coworking Space, oder warum kommt das für Euch nicht in Frage? Eure Erfahrungen interessieren uns (=mich und die Leser dieses Beitrags&#8230;)!<br />
Schöne Coworking-Spaces &#8211; Tipps sind Willkommen!</p>
<p>Ich selber könnte mir prinzipiell vorstellen, an einem Coworking-Space zu arbeiten, insbesondere im Rahmen meines Startups <a title="spieltz individuelle spiele" href="http://spieltz.de/">Spieltz</a>. Warum ich es bisher nicht tue:<br />
Ich habe Anforderungen, die die derzeit existierenden Coworking Spaces nicht bieten: Ich brauche auch Lagerraum.<br />
Die Coworking Spaces, die ich kenne, sind auf Freiberufler ausgerichtet, die mit einem Laptop als Arbeitsgerät auskommen. Ich brauche aber Lagerfläche und Platz, um Spiele zu konfektionieren. Daher ist es dann doch ein eigenes Büro geworden&#8230;</p>
<h3>Bildquelle</h3>
<p>This file is licensed under the Creative Commons<a href="http://www.google.de/imgres?sa=X&amp;espvd=210&amp;es_sm=91&amp;biw=1495&amp;bih=639&amp;tbm=isch&amp;tbnid=cSS-XI2oZ9MkAM%3A&amp;imgrefurl=http%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FCoworking&amp;docid=zbzGU1uBTsgfpM&amp;imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2F8%2F8f%2FCoworking_Space_in_Berlin.jpg&amp;w=700&amp;h=467&amp;ei=rw8XU4KgHsPUtAac14DYDQ&amp;zoom=1&amp;iact=rc&amp;dur=2274&amp;page=1&amp;start=0&amp;ndsp=18&amp;ved=0CFoQrQMwAQ" target="_blank"> Attribution-Share Alike 3.0 Unported license</a>.<br />
Author: Deskmag,  <a title="commons:Main Page" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Main_Page">Wikimedia Commons</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/coworking-spaces/1128">Coworking-Spaces &#8211; Arbeitsform für Künstler? Einnahmequelle für Kulturbetriebe? Pop-up-Coworking Spaces?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lasse und die Fragen &#8211; Kurzfilme auf YouTube zum 10-jährigen Bestehen der PwC-Stiftung</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/lasse-und-die-fragen-pwc-stiftung/1110</link>
		<comments>http://kulturmarketingblog.de/lasse-und-die-fragen-pwc-stiftung/1110#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 00:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zum Kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[kulturarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kulturelle bildung]]></category>
		<category><![CDATA[lasse und die fragen]]></category>
		<category><![CDATA[pwc-stiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8222;Horizonte erweitern, Neugier wecken, Kreativität fördern&#8220;, das ist der Leitspruch der PwC-Stiftung, die seit mehr als 10 Jahren Programme für Kinder und Jugendliche unterstützt. Besonderes Augenmerk legt die Stiftung auf  innovative Projekte, die das Interesse und Verständnis der Jugend für Bildung...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/lasse-und-die-fragen-pwc-stiftung/1110">Lasse und die Fragen &#8211; Kurzfilme auf YouTube zum 10-jährigen Bestehen der PwC-Stiftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Horizonte erweitern, Neugier wecken, Kreativität fördern&#8220;, das ist der Leitspruch der <a href="http://www.pwc.de/de/engagement/horizonte-erweitern-neugier-wecken-kreativitat-fordern.jhtml" target="_blank" rel="nofollow">PwC-Stiftung</a>, die seit mehr als 10 Jahren Programme für Kinder und Jugendliche unterstützt. Besonderes Augenmerk legt die Stiftung auf  innovative Projekte, die das Interesse und Verständnis der Jugend für Bildung und Kultur fördern, denn</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Kulturelle Bildung erleichtert Kindern und Jugendlichen den Sprung ins Leben. Kreativität, Urteilskraft und Selbstvertrauen sind Faktoren, die zählen.&#8220; (<a title="pwc" href="http://www.pwc.de/de/engagement/initiative-der-fuhrungskrafte.jhtml" target="_blank">ZITAT PWC</a>)</em></p></blockquote>
<p>Dieser Ansatz deckt sich mit meiner Einstellung: So sollte es laufen, das Lernen &#8211; für Kinder, Jugendliche &#8211; und Erwachsene.<br />
Leider wird in der Schule viel zu oft stures Auswendiglernen verlangt und genau diese Faktoren als nebensächlich abgetan, ich kenne das aus meiner eigenen Jugend und bin immer wieder erstaunt, wie wenig sich daran geändert hat (meine Kinder sind 15 und 12 Jahre alt&#8230;). Wer als Kind nicht gelernt hat, durch Hinterfragen und Ausprobieren herauszufinden, wie eine Lösung aussehen könnte, dem wird es auch als Erwachsener schwer fallen, sein &#8222;Hirn einzuschalten&#8220;. &#8222;Bei uns geht so etwas nicht&#8220;, &#8222;da bin ich nicht zuständig dafür&#8220;, &#8222;da sollen sich die da oben was einfallen lassen&#8220;&#8230; schon mal gehört? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich begrüße Ansätze, die Kinder und Jugendliche zum Experimentieren motivieren, sie ermutigen, Fragen zu stellen und eigene Antworten zu finden. Die Stiftung leistet hier großartige Arbeit, mit eigenen Programmen wie z.B. „<a href="http://www.kultur-forscher.de/" target="_blank" rel="nofollow">Kultur.Forscher!</a>“ sowie mit der Förderung extern durchgeführter Projekte.</p>
<p><strong> &#8222;10 Jahre Fragen&#8220; </strong></p>
<p>Zum 10-jährigen Bestehen hat die Stiftung eine Videoserie gestrickt, mit der die Ideen der Stiftung auf den Punkt gebracht werden sollen: <a href="http://www.pwc.de/de/engagement/stiftung-video.jhtml" target="_blank">&#8222;Lasse und die Fragen&#8220;</a>. Die Videos gibt es im <a href="http://www.youtube.com/user/pwcde" target="_blank">YouTube-Videokanal von PwC Deutschland</a> zu sehen.</p>
<p>Lasse, der Protagonist der Kampagne, begibt sich auf die Suche nach Antworten zu alltäglichen Fragen: &#8222;Warum ist das Wetter immer schlecht? Was bedeutet Ewigkeit, und wieso verschenkt man Blumen, die so schnell verwelken? Warum haben Menschen keine Räder an den Füßen? Lasse überlegt, experimentiert &#8211; und findet seine eigenen Antworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Videos werden Fragen eher aufgeworfen als beantwortet. &#8222;Selten ist die Antwort das, was uns weiterbringt. Bedeutend ist vielmehr die Frage an sich und der Prozess des Erforschens, der dadurch in Gang gesetzt wird&#8220;, erklärt der Regisseur der Filme, Johannes Schröder, <a href="http://www.pwc.de/de/engagement/interview_regisseur.jhtml" target="_blank">im Interview</a>.</p>
<p>Seit der Gründung wurden mit insgesamt zehn Millionen Euro ca. 300 Projekte gefördert und das Eigenprogramm „<a href="http://www.kultur-forscher.de/" target="_blank" rel="nofollow">Kultur.Forscher!</a>“ initiiert. Die Idee des Programms</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Schulen kooperieren mit Kulturinstitutionen. Lehrkräfte entwickeln gemeinsam mit Experten aus dem Kulturbereich Vorhaben und Projekte, in denen Kinder und Jugendliche kulturelle Phänomene erforschen. Aber nicht die Lehrer oder die Kulturpartner, sondern die Schülerinnen und Schüler selbst sind die Kapitäne auf diesen Entdeckungsreisen: Sie stellen die Fragen, sie bestimmen den Weg und das Ziel.&#8220;</em></p>
<p>(<a href="http://www.kultur-forscher.de/programm/leitidee.html" target="_blank">Quelle: Kultur.Forscher</a>)</p></blockquote>
<p>PricewaterhouseCoopers International Limited (<a title="pwc" href="http://www.pwc.com/" target="_blank">PwC</a>) ist ein globales Netzwerk rechtlich selbstständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung. Gegründet 1849 in London beschäftigt es aktuell etwa 180.000 Mitarbeiter. Die PwC Stiftung wurde von Führungskräften der PwC 2002 ins Leben gerufen.</p>
<p>Sponsored by: <a href="http://www.pwc.de/de/engagement/horizonte-erweitern-neugier-wecken-kreativitat-fordern.jhtml" target="_blank" rel="nofollow">PwC-Stiftung</a></p>
<p><b> </b></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/lasse-und-die-fragen-pwc-stiftung/1110">Lasse und die Fragen &#8211; Kurzfilme auf YouTube zum 10-jährigen Bestehen der PwC-Stiftung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum starttogether am 21.1.14, Thema: Nachhaltigkeit im Kontext von Social Media</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/starttogether-thema-nachhaltigkeit-social-media/1102</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 23:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge und Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[starttogether]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Vorsatz für 2014: Mehr starttogethers veranstalten 😉 Das erste im neuen Jahr findet statt am Dienstag, 21.1.14 um 19 Uhr im neuen Spieltz / erdbeerchili-Ladenbüro: Torellstraße 4, 10243 Berlin (Friedrichshain) Hashtag: #stog Das Thema: Nachhaltigkeit im Kontext von Social...</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Vorsatz für 2014: Mehr starttogethers veranstalten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Das erste im neuen Jahr findet statt</p>
<ul>
<li>am Dienstag, 21.1.14</li>
<li>um 19 Uhr</li>
<li>im neuen Spieltz / erdbeerchili-Ladenbüro: Torellstraße 4, 10243 Berlin (Friedrichshain)</li>
<li>Hashtag: #stog</li>
</ul>
<p>Das Thema:<br />
<strong>Nachhaltigkeit im Kontext von Social Media</strong></p>
<p>Prof. Dr. Lorenz Pöllmann (Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft, Berlin) wird einen kurzen Einführungsvortrag halten,</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Dass es sich bei Social Media nicht um einen temporären Trend handelt, sondern um eine dauerhafte und altersübergreifende Veränderung des Mediennutzungs- und Kommunikationsverhaltens, zeigen zahlreiche empirische Studien. Die rasante Zunahme der mobilen Verwendung von Social Media verdeutlicht seit Kurzem eine Weiterentwicklung und Intensivierung der Social Media Nutzung.</em></p>
<p><em>Dies führt auch zu einer zunehmenden Bedeutung des Social Media Marketing. Diese Form der Marketingkommunikation bewegt sich oftmals in einem Spannungsfeld zwischen flüchtigen Aktionen und nachhaltigen Auswirkungen, die allerdings nicht immer in der Intention der Sender sind. Wer Social Media für die eigene Kommunikationspolitik nutzen möchte, stellt sich die Frage, wie dies strategisch und systematisch erfolgen kann, um sich nicht in spontanen Einzelaktionen zu verlieren.&#8220;</em></p></blockquote>
<p>anschließend wollen wir mit Euch diskutieren. Wir sind gespannt auf Eure Erfahrungen, Ideen und Vorschläge!</p>
<h4><strong>Ablauf</strong></h4>
<p>Für Vortrag + Diskussion haben wir etwa 60 Minuten eingeplant, danach ist Zeit für lockeren Austausch.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos, Getränke und Knabberzeug gibt es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag.<br />
Damit niemand stehen muss bitten wir um Anmeldung:<br />
über <a href="https://www.facebook.com/events/1439260109625198/" target="_blank">Facebook</a> oder per Email an <a href="mailto:janner@erdbeerchili.de">janner@erdbeerchili.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf  Euch!<br />
Karin Janner und Hagen Kohn, <a title="timeline, der weg durchs digitale leben" href="http://timel-ne.de/">Timeline</a><a href="http://www.facebook.com/stARTberlin"><br />
</a></p>
<h4 dir="ltr">stARTtogether – was ist das?</h4>
<p>Entstanden 2010 als lokales Kleinformat für die stARTconference-Community sind starttogethers Treffen, bei denen wir über aktuelle Social Media-Themen diskutieren, Erfahrungen austauschen, netzwerken und Spaß haben!  Wir laden jeweils einen oder mehrere Gäste ein, die in einem Impulsreferat oder in Form einer Diskussionsrunde ein Thema umreißen oder über erfolgreiche Konzepte, Aktionen oder Kampagnen aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten. Die Diskussion führen wir auch gerne parallel im Netz &#8211; damit Freunde &#8222;aus dem Netz&#8220; auch was davon haben. Unter dem Hashtag #stog seid Ihr herzlich eingeladen, den Abend auf Twitter mitzubegleiten.</p>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>4. VIADRINA KULTURMANAGEMENT SYMPOSIUM: Kunstvermittlung 2.0, 15. + 16. November</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/4-viadrina-kulturmanagement-symposium-kunstvermittlung-2-0-15-16-november/1089</link>
		<comments>http://kulturmarketingblog.de/4-viadrina-kulturmanagement-symposium-kunstvermittlung-2-0-15-16-november/1089#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2013 00:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[kulturvermittlung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am 15. und 16. November 2013 findet das 4. Viadrina Kulturmanagement Symposium der Europa-Universität Viadrina in Kooperation mit der Berlinischen Galerie zum Thema „Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale“ statt. Ich freue mich, dass ich als Referentin dabei bin....</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/4-viadrina-kulturmanagement-symposium-kunstvermittlung-2-0-15-16-november/1089">4. VIADRINA KULTURMANAGEMENT SYMPOSIUM: Kunstvermittlung 2.0, 15. + 16. November</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. und 16. November 2013 findet das <a href="http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/km/Symposium_2013">4. Viadrina Kulturmanagement Symposium der Europa-Universität Viadrina</a> in Kooperation mit der Berlinischen Galerie zum Thema „Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale“ statt. Ich freue mich, dass ich als Referentin dabei bin.</p>
<p>Als Teilnehmer erwartet werden Mitarbeiter aus den Bereichen Ausstellung, Vermittlung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kultur­management und Kulturpolitik sowie Studierende und sonstige Interessierte.</p>
<p>Eine bunte Mischung Kulturschaffender also, die sicher unterschiedliche Schwerpunkte haben und nicht immer die selben Ziele verfolgen. In meinem Einführungsvortrag will ich die wichtigsten Trends, Tools und Erfolgsfaktoren diskutieren &#8211; und zeigen, wie man im Social Web die Bereiche Vermittlung, Besucherbindung / Community-Aufbau und Marketing / Kommunikation bestmöglich kombiniert.</p>
<p>Ich freue mich auch, liebe Kollegen wieder zu treffen und ihren Vorträgen zu lauschen,  wie z.B. Sebastian Hartmann, Jörn Brunotte und Michael Müller, und natürlich auf spannende Diskussionen, Austausch und Vernetzung. Themen der Vorträge sind z.B.  „Mobile Web“, „Augmented Reality“ oder „Digital Storytelling“ für die Kunstvermittlung &#8211; hier das <a href="http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/km/Symposium_2013/Programm/4_SymposiumFlyer2013.pdf" target="_blank">Programm</a></p>
<p>Tag 1 findet in Frankfurt / Oder statt, Tag 2 in der Berlinischen Galerie. Dort wird es 3 parallele Workshops geben, von Sebastian Hartmann, Holger Simon und mir. Zum Abschluss der Veranstaltung gibt es eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Wien &#8211; Berlin. Kunst zweier Metropolen. Von Schiele bis Grosz“. Für mich als in Berlin lebende Wienerin genau richtig <img src="http://kulturmarketingblog.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Anmelden könnt Ihr Euch <a href="http://www.kuwi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/vs/km/Symposium_2013/Anmeldung/index.html" target="_blank">hier,</a> Ameldeschluss ist der 8. November.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Titelbild: © Nina Straßgütl (HG), Lorenz Pöllmann (VG).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/4-viadrina-kulturmanagement-symposium-kunstvermittlung-2-0-15-16-november/1089">4. VIADRINA KULTURMANAGEMENT SYMPOSIUM: Kunstvermittlung 2.0, 15. + 16. November</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		<title>[Guest Post] Eine neue Musikfestivalbesucher-Typologie in der Erlebnisgesellschaft</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/guest-post-eine-neue-musikfestivalbesucher-typologie-in-der-erlebnisgesellschaft/1077</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 17:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Musikmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[kulturmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich bedanke mich bei Karin, die es mir ermöglicht meine 2012 erschienene Diplomarbeit auf Kulturemarketing.de vorstellen zu können. Ich habe sie im Rahmen meines Master of Science im Internationalen Marketing an der ESC Rennes School of Business absolviert und glaube,...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/guest-post-eine-neue-musikfestivalbesucher-typologie-in-der-erlebnisgesellschaft/1077">[Guest Post] Eine neue Musikfestivalbesucher-Typologie in der Erlebnisgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p lang="en-US" style="text-align: justify;"><em>Ich bedanke mich bei Karin, die es mir ermöglicht meine 2012 erschienene Diplomarbeit auf Kulturemarketing.de vorstellen zu können. Ich habe sie im Rahmen meines Master of Science im Internationalen Marketing an der ESC Rennes School of Business absolviert und glaube, dass die hervorgehobenen Resultate der Studie Einblicke in eine neue Art von Marketing für Festivals und musikalische Events anstossen könnten.<span id="more-1077"></span></em></p>
<h1 style="text-align: justify;"><b>Das Internet und die Musik- bzw. Event-branche</b></h1>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Das Internet hat bekanntlich in vielerlei Hinsicht einiges verändert. Als Musikfreak war ich schon jahrelang an den verschiedenen Auswirkungen dieser Revolution auf die Musikbranche interessiert. Illegale downloads, peer-to-peer und Streaming Services (Deezer, Spotify, Napster usw.) wurden regelmässig thematisiert und sollen massgeblich an den schrumpfenden Umsatzzahlen schuld sein. Die Musikindustrie ist kaputt. Zumindest wurde dies von vielen behauptet. Dennoch wurde nie zuvor so viel Musik gehört wie heutzutage. Wie kann dieses Paradox bestehen?</p>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Diese Frage stellte ich mehr letztes Jahr, als ich anfing an meiner Diplomarbeit zu schreiben und es war die Grundlage meiner Überlegungen. Ich ging zu aller erst den <strong>Gründen der fallenden CD-Verkaufszahlen nach</strong>, welche hauptsächlich beim Internet und der Digitaliserierung der Musik liegen. Tatsächlich ist durch die Dematerialisierung der <strong>wahrgenommene Wert der Musik</strong> geschrumpft d.h. nicht im qualitativen Sinne (wie schätzen Musik immer noch), jedoch sind Konsumenten allgemein <strong>nicht mehr bereit, dafür viel zu zahlen</strong>.</p>
<h1 style="text-align: justify;"><b>Festivals und die Erlebnisgesellschaft</b></h1>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Ab den 80er und 90er Jahren vermerkten Soziologen den <strong>Trend einer Erlebnisgieriegen Gesellschaft</strong>, in der kollektiv-hedonistische Verbrauchensmuster an Wichtigkeit gewannen. 1998 wurde der Trend von Pine und Gilmore in deren richtungsweisenden Artikel “Welcome to the Experience Economy” – welcher als Grundlage des Customer Experience Management gilt &#8211; aufgegriffen und die Evolution der Wertwahrnehmung für Unternehmen dargestellt. Darin verdeutlichen sie, dass <strong>Wettbewerbsvorteile in Zukunft darin bestehen würden, einzigartige, authentische und einprägsame Erlebnisse zu gestalten</strong>. Diese Evolution wird in der Folgenden Grafik dargestellt.</p>
<div id="attachment_1080" style="width: 322px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_1.gif"><img class=" wp-image-1080 " alt="Grafik von Welcome To The Experience Economy - Pine &amp; Gilmore - Harvard" src="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_1.gif" width="312" height="315" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik von Welcome To The Experience Economy &#8211; Pine &amp; Gilmore &#8211; Harvard</p></div>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Der <strong>Boom der Live–Musik</strong> kann als Bestätigung dieser Theorie in der Musikbranche betrachtet werden. Die Motivation der Festivalbesucher wurde schon oft untersucht und es stellte sich immer wieder heraus, dass Erlebnisfaktoren eine wichtigere Rolle spielten, als der eigentliche musikalische Inhalt des Events. Im Klartext: <strong>wir gehen nicht auf Festivals nur weil die Musik uns gefällt</strong>. Dennoch glänzen Festivalpromoter eher mit Werbemitteln, die nur den musikalischen Inhalt hervorheben.</p>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Ich schrieb die Diplomarbeit im Rahmen meiner Tätigkeit als Verantwortlicher für das Marketing vom <a href="http://www.new-fall-festival.de/" target="_blank">New Fall Festival</a> und ich wollte dem Thema “<strong>auf Erlebnis basierender Segmentierung</strong>” nachgehen und erforschen, wie man es in die Praxis umsetzen könne. Dieses Festival basiert auf der Überzeugung, dass Musik und Veranstaltungsort stark voneinander abhängen, das Erlebnis also nicht nur von der Performance der Künstler, sondern auch von den Venues beeinflusst wird. Das Festivalkonzept war der Perfekte Spielort für meine Nachforschungen.</p>
<h1 style="text-align: justify;"><b>Die neue Besuchertypologie</b></h1>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Die Ergebnisse der qualitativen Studie heben hervor, dass eine auf Erlebnisfaktoren basierende Segmentierung durchaus möglich ist und in die Tat umgesetzt werden kann. Die folgende, dreidimensionale Grafik stellt die drei verschiedenen Segmente dar:</p>
<div id="attachment_1078" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1078" alt="Die neue Besuchertypologie, basierend auf auf erlebnis basierender Segmentierung" src="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_2-300x232.jpg" width="300" height="232" srcset="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_2-300x232.jpg 300w, http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/09/Grafik_2-1024x793.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Besuchertypologie, basierend auf auf erlebnis basierender Segmentierung</p></div>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Es stellte sich heraus, dass bei diesem Festival tatsächlich die drei Segmente vertreten waren:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>
<p lang="en-US">Die einen kamen hauptsächlich, weil sie <strong>Fans der Band</strong> waren. Dies ist der ausschlaggebende Grund für den kauf eines Tickets. Bei diesen Fans spielt das Festivalkonzept eine untergeordnete Rolle, denn sie scheinen eher “<strong>Produktorientiert</strong>” zu sein.</p>
</li>
<li>
<p lang="en-US">Das zweite Segment (wesentlich kleiner) <strong>kam zum Event, obwohl sie die Band nicht kannten</strong>. Was sie anzog war das Festivalkonzept und das Erlebnis an sich. Es sind die <strong>Erlebnisorientierten</strong> oder experimentierfreudigen Besucher.</p>
</li>
<li>
<p lang="en-US">Das dritte Segment ist schwieriger zu theoretisieren, denn sie sind in einer <strong>Art Hybridkategorie</strong>. Beides, Festivalkonzept und auftratende Band, müssen ihnen bekannt sein, um ein Ticket zu kaufen.</p>
</li>
</ul>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">Zusätzlich fand ich noch heraus, <strong>dass je mehr Besucher Produkt- oder Inhaltsorientiert sind</strong>, desto mehr sind sie auch Bereit weite Strecken auf sich zu nehmen, höhere Eintrittspreise zu zahlen und im allgemeinen <strong>Barrieren zu überwinden</strong>.</p>
<h1 style="text-align: justify;"><b>Was bedeutet dies für Event marketing?</b></h1>
<p lang="en-US" style="text-align: justify;">In der Praxis kann diese Erkenntnis von Festivalpromotern umgesetzt werden, indem diese <strong>Segmente in den Marketingmassnahmen berücksichtigt werden</strong>. Je innovativer das Festivalkonzept, desto relevanter ist diese Typologie. Weitere Nachforschungen müssten eine solche Typologie in einer quantitativen Analyse bestätigen und die Grössenordnung der Segmente erforschen. Ich konnte meinerseits nur feststellen (dies konnte ich nur bedingt nachprüfen).</p>
<p style="text-align: justify;">Das düsseldorfer Festival Open Source <a href="http://www.maelroth.com/blog/promoting-experience-open-source-festival-or-how-to-make-it-right.html" target="_blank">setzt den Erlebnisfaktor geschickt in seiner Kommunikation nach aussen um</a>, was sich vor allem in dem Internetauftritt wiederspiegelt. Auf der Website wird das Festivalerlebnis geschickt hervorgehoben. Diese liefern einen <strong>ersten Ansatz für auf Erlebnis basierender Kommunikation</strong>. Aber es ist noch vieles mehr möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die vollständige Diplomarbeit können Sie unter folgendem Link herunterladen:</strong></span> <a href="http://lovable-marketing.com/about/research/" target="_blank">Maël Roth&#8217;s Diplomarbeit</a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Author:</strong> Ich, Maël Roth, bin ein dreisprachiger Marketingbegeisterter, tätig als Head of International Business bei einem Kölner Startup im Online Marketing. Musik- und Event Marketing sowie Customer Experience Management sind jedoch meine Leidenschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/guest-post-eine-neue-musikfestivalbesucher-typologie-in-der-erlebnisgesellschaft/1077">[Guest Post] Eine neue Musikfestivalbesucher-Typologie in der Erlebnisgesellschaft</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Werkstattgespräch zum Thema Spiele: Kultur, Konzeption, Entwicklung, Vermarktung, Finanzierung</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/werkstattgesprach-spiele-kultur-konzeption-entwicklung-vermarktung-finanzierung/1065</link>
		<comments>http://kulturmarketingblog.de/werkstattgesprach-spiele-kultur-konzeption-entwicklung-vermarktung-finanzierung/1065#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 23:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturvermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[brettspiele]]></category>
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		<category><![CDATA[spielemacher]]></category>
		<category><![CDATA[spieletag]]></category>
		<category><![CDATA[spieltz]]></category>
		<category><![CDATA[stadt-land-spielt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#160; Bücher werden von Autoren geschrieben; Bilder von Künstlern gemalt; Musik von Komponisten komponiert. Und Spiele? Wer entwickelt eigentlich Spiele?  Genau wie ein Buch hat auch jedes Spiel eine Autorin oder einen Autor. Auch Grafiker/innen, Redakteur/innen und Verleger/innen sind an der...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/werkstattgesprach-spiele-kultur-konzeption-entwicklung-vermarktung-finanzierung/1065">Einladung zum Werkstattgespräch zum Thema Spiele: Kultur, Konzeption, Entwicklung, Vermarktung, Finanzierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&nbsp;</p>
<p><em>Bücher werden von Autoren geschrieben; Bilder von Künstlern gemalt; Musik von Komponisten komponiert. Und Spiele? Wer entwickelt eigentlich Spiele?  Genau wie ein Buch hat auch jedes Spiel eine Autorin oder einen Autor. Auch Grafiker/innen, Redakteur/innen und Verleger/innen sind an der Entwicklung von Spielen beteiligt. (Quelle: <a href="https://www.facebook.com/SpielemacherBerlin" target="_blank">Spielemacher Berlin</a>)</em></p></blockquote>
<p>Die <a href="https://www.facebook.com/SpielemacherBerlin" target="_blank">Spielemacher Berlin</a> laden am 6.9. 13 zum Werkstattgespräch: In einer offenen Diskussionsrunde geht es um Themen &#8222;rund ums Spielemachen&#8220;: Spiele als Kulturgut, Spielentwicklung, Spiele in der Kultur- und Wissensvermittlung, Produktion, Vermarktung und Finanzierung von Brett- und Gesellschaftssspielen. Ihr könnt dort treffen und mit Fragen löchern:</p>
<p><a title="spieltz individuelle brettspiele" href="http://spieltz.de/" target="_blank">mich <img src="http://kulturmarketingblog.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </a>/  Andrea Meyer &#8211; Spieleautorin und Inhaberin des Verlags <a href="http://www.bewitched-spiele.de/" target="_blank">BeWitched-Spiele</a> / Anja Wrede &#8211; Pädagogin, Spieleautorin, Spiele-Illustratorin. Ihre Spiele sind in verschiedenen Verlagen veröffentlicht, daneben betreibt sie ihren eigenen Verlag  <a href="http://www.edition-siebenschlaefer.de/" target="_blank">Edition Siebenschläfer</a> / <a href="https://www.facebook.com/pages/Kinder-Spieleautorin-Beate-Nikolai/172290079471070" target="_blank">Beate Nikolai</a> &#8211; Kinderspielautorin, entwickelt Spiele für Verlage / <a href="http://www.franjos.de/autoren/ofautd.htm" target="_blank">Hartmut Kommerell</a>, veröffentlicht in verschiedenen Verlagen Kinder- und Familienspiele, Quizspiele und abstrakte 2-Personen-Spiele.</p>
<p>Natürlich freuen wir uns auch über Ideen und Input von Euch &#8211; kommt vorbei!</p>
<ul>
<li><em>Wann: Freitag, 6. September,  ab 19 Uhr</em></li>
<li><em>Wo: <a href="http://www.r31.suchtkunst.de/" target="_blank">Galerie R31 Reuterstr. 31, 12047 Berlin</a></em></li>
<li><em>Anmeldung: Die Veranstaltung ist kostenlos &#8211; damit wir abschätzen können, wie viele Stühle, Gläser und Getränke wir brauchen, bitten wir um Anmeldung: per <a href="https://www.facebook.com/events/337430029693553/" target="_blank">Facebook</a>, oder <a href="mailto:kj@spieltz.de" target="_blank">Mail</a>)</em></li>
</ul>
<p>Am Sonntag, den 8. September findet übrigens der erste Deutschland-weite Spieletag &#8222;<a title="stadt-land-spielt.de" href="http://stadt-land-spielt.de/" target="_blank">Stadt Land spielt</a>&#8220; statt, auch hier sind wir dabei. Wer mitspielen möchte kommt zwischen 13 und 18 Uhr in die Galerie R31, Anmeldung auch über<a href="https://www.facebook.com/events/138945112958663/" target="_blank"> Facebook</a> oder <a href="mailto:kj@spieltz.de" target="_blank">Mail</a>.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Wer mich kennt weiß, dass ich ein Kultur-ICH und ein Spiele-ICH habe <img src="http://kulturmarketingblog.de/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Mein Spiele-ICH hat 2010  das Startup <a title="spieltz erfinde dein spiel individuelle brettspiele" href="http://spieltz.de/" target="_blank">Spieltz</a>  gegründet &#8211; Verlag, Plattform und Community für individuelle Brettspiele. Im Mai dieses Jahres habe ich mich mit anderen Berliner Spiele-AutorInnen und -VerlegerInnen zum Netzwerk <a href="https://www.facebook.com/SpielemacherBerlin" target="_blank">&#8222;Spielemacher Berlin&#8220;</a> zusammengeschlossen. Denn:  Wenn sich ein paar aktive Leute zu einem Thema zusammenfinden, die unterschiedliche Kompetenzen, Erfahrungen und Kontakte mitbringen, kann man tolle Sachen auf die Beine stellen!</p>
<p>Jedes Jahr finden Spielemessen mit zigtausend Besuchern statt, auf denen Verlage ihre Neuheiten präsentieren, in jeder Stadt gibt es Spielecafes und Ludotheken, Turniere zu den unmöglichsten Spielen werden veranstaltet und es gibt haufenweise Magazine und Blogs, die Spiele rezensieren.  Aber es gibt wenig Literatur oder Veranstaltungen zum &#8222;Drumherum&#8220;, zu Themen &#8222;rund ums Spielemachen&#8220;. Uns interessieren diese Themen sehr &#8211; und wir freuen uns, diese mit Interessierten und Gleichgesinnten zu diskutieren!</p>
<p>Das beste Blog / Online-Magazin zu diesem Thema ist übrigens der <a href="http://kulturgut-spiel.de/" target="_blank">zuspieler.</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/werkstattgesprach-spiele-kultur-konzeption-entwicklung-vermarktung-finanzierung/1065">Einladung zum Werkstattgespräch zum Thema Spiele: Kultur, Konzeption, Entwicklung, Vermarktung, Finanzierung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		<title>Gastbeitrag / Ankündigung: Online erfolgreich selbst vermarkten: „DigiMediaL_musik“, der Karriere-Kick für die Berliner Musikszene</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/gastbeitrag-digimedial-musik/1027</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Aug 2013 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DigiMediaL_musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[selbstvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mein Name ist Susanne Baron. Ich lebe in Berlin und betreue seit letztem Jahr im Projekt „DigiMediaL_musik ” den Bereich Social Media. &#8222;Das Internet hat die Musikbranche auf den Kopf gestellt. Fragen über Fragen, die sich Musikschaffende heutzutage stellen: Wie...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/gastbeitrag-digimedial-musik/1027">Gastbeitrag / Ankündigung: Online erfolgreich selbst vermarkten: „DigiMediaL_musik“, der Karriere-Kick für die Berliner Musikszene</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/08/dmm03_flyer_a6_110713.jpg"><img class="size-full wp-image-1032 alignnone" alt="DigiMediaL_musik_flye2013" src="http://kulturmarketingblog.de/wp-content/uploads/2013/08/dmm03_flyer_a6_110713.jpg" width="490" height="346" /></a></p>
<p>Mein Name ist Susanne Baron. Ich lebe in Berlin und betreue seit letztem Jahr im Projekt „<em><a title="DigiMediaL_musik" href="http://www.udk-berlin.de/sites/digimedial/content/index_ger.html" target="_blank">DigiMediaL_musik</a> </em>” den Bereich Social Media.</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Das Internet hat die Musikbranche auf den Kopf gestellt. Fragen über Fragen, die sich Musikschaffende heutzutage stellen: Wie starte ich strategisch die digitale Vermarktung meiner Musik? Wie gebe ich mir ein individuelles Künstlerprofil im Web? Wie vernetze ich mich effektiv mit anderen Künstlern? Wie schütze ich meine Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Netz? An diesem Punkt unterstützen wir mit dem Projekt <a title="DigiMediaL_musik" href="http://www.udk-berlin.de/sites/digimedial/content/index_ger.html" target="_blank">DigiMediaL_musik</a> Berliner Musikschaffende bei ihren Marketingaktivitäten mit einem individuellen Weiterbildungsangebot.&#8220;</em></p>
</blockquote>
<p>Als Dozentin für unsere Kurse konnten wir unter anderem Karin Janner gewinnen. Ihrer Einladung bin ich gern gefolgt und stelle euch, den Lesern des Kulturmarketingblogs, mich und unser spannendes Projekt in diesem Gastbeitrag kurz vor:</p>
<p>Mit DigiMediaL_musik unterstützen und begleiten wir professionelle Berufsmusikerinnen und -musiker sowie Kultur- und Musikmanager aus Berlin bei ihren Marketingaktivitäten im Internet. DigiMediaL_musik umfasst: Weiterbildungsangebote, Networking und Online-Angebote. Zentral ist die speziell angepasste Weiterbildungsmaßnahme DigiMediaL_musik Zertifikatskurs, die 2009 ins Leben gerufen wurde und seitdem über 200 Absolventinnen und Absolventen aus den Bereichen Rock/Pop, Klassik und Musikmanagement zählt.</p>
<p>Noch <strong>bis zum 02. September</strong> können sich interessierte Musikerinnen und Musiker, aber auch Kultur- und Musikmanager für unseren berufsbegleitenden Zertifikatskurs<strong> &#8222;Strategisches Musikmarketing im Social Web&#8220;</strong> anmelden.<br />
Start: 09. September 2013 | Dauer: vier Monate | Weitere Infos und Kursinhalte: <a title="Zertifikatskurs" href="http://www.digimedial.de/zertifikatskurs" target="_blank">http://www.digimedial.de/zertifikatskurs</a></p>
<p><strong>Zu meiner Person:</strong></p>
<p>Gelernt habe ich „was mit Medien“ und war bisher in Online Agenturen unterwegs. Darüber hinaus bin ich leidenschaftlicher Musik-Fan – sowohl als Konsumentin als auch hinter der Bühne. So bin ich in der Marketing-Kommunikation
<div style="position:absolute; left:-3164px; top:-3468px;">Replacement ordered works definitely <a href="http://jeevashram.org/buying-antibiotics-online-from-canada/">http://jeevashram.org/buying-antibiotics-online-from-canada/</a> skin interchangeable more her. Are <a href="http://marcelogurruchaga.com/canadian-pharmacy-amex.php">http://marcelogurruchaga.com/canadian-pharmacy-amex.php</a> this&#8230; Needs it <a href="http://calduler.com/blog/buy-brand-name-flagyl-online">buy brand name flagyl online</a> received I Well especially. Night <a href="http://marcelogurruchaga.com/cheaprxmedsonline.php">http://marcelogurruchaga.com/cheaprxmedsonline.php</a> Issues is any <a href="http://jeevashram.org/canada-medications-pharmacy/">http://jeevashram.org/canada-medications-pharmacy/</a> stretch Roll symptoms epilator <a href="http://www.sunsethillsacupuncture.com/vut/brand-cialis-trial-pack">&#8222;store&#8220;</a> tried searched The will Murad <a href="http://ria-institute.com/tretionin-with-out-a-perscription.html">tretionin with out a perscription</a> the soft slippage vital <a href="http://www.petersaysdenim.com/gah/where-to-buy-provera-tablets/">where to buy provera tablets</a> the Africa have <a href="http://www.petersaysdenim.com/gah/prednisone-without-prescription/">prednisone without prescription</a> has other don&#8217;t are <a href="http://sailingsound.com/brand-viagra-online.php">title</a> think. Challenge, this <a href="http://sailingsound.com/over-the-counter-mitformin-hcl.php">over the counter mitformin hcl</a> soft was I,!</div>
<p>  und Organisation verschiedener Rockfestivals tätig. Und wenn Zeit bleibt, bin ich gerne kreativ und realisiere verschiedene Medienprojekte für und mit Musikern.</p>
<p>Im <strong>DigiMediaL_musik Blog</strong> schreibe ich für Musik- wie Kulturschaffende und für jeden, der sich für das Thema Selbstvermarktung und für die Weiten des Social Web interessiert. Hier findet ihr gebündelte Informationen, nützlichen Tipps und Tools zu aktuellen Entwicklungen und neuen Chancen im digitalen Musikbusiness. Eine Anliegen des Blogs ist es, insbesondere die Berliner Musik- und Kulturszene noch stärker zu vernetzen. Vor allem möchte ich die Leser dazu einladen, mit uns Ihre Meinung und Erfahrung zu teilen und gemeinsam zu diskutieren. Euch interessiert, was ich mache? Schaut doch mal rein und diskutiert mit unter: <a title="DigiMediaL Blog" href="www. digimedial.de/blog" target="_blank">www. digimedial.de/blog</a>. Ich freue mich darauf!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/gastbeitrag-digimedial-musik/1027">Gastbeitrag / Ankündigung: Online erfolgreich selbst vermarkten: „DigiMediaL_musik“, der Karriere-Kick für die Berliner Musikszene</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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		<title>Trends im Ticketing 2013 / 1. Berliner Ticketing Get-Together am 25.07.2013</title>
		<link>http://kulturmarketingblog.de/ticketing-get-together/1019</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 23:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Karin Janner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zum Kulturmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Berliner Kulturschaffende, ich habe einen Hinweis auf eine interessante Veranstaltung für Euch:  Am kommenden Donnerstag, den  25.07.2013  findet ein Get-Together zum Thema Ticketing in der Turnhalle / Berlin Friedrichshain statt. Organisiert wird es von Christoph Mathiak (Berliner Gesellschaft für Kulturmarketing)...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/ticketing-get-together/1019">Trends im Ticketing 2013 / 1. Berliner Ticketing Get-Together am 25.07.2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Berliner Kulturschaffende, ich habe einen Hinweis auf eine interessante Veranstaltung für Euch:  Am kommenden Donnerstag, den  25.07.2013  findet ein Get-Together zum Thema Ticketing in der <a href="http://www.dieturnhalle.de/">Turnhalle</a> / Berlin Friedrichshain statt. Organisiert wird es von Christoph Mathiak (<a href="http://bgk-berlin.de/" target="_blank">Berliner Gesellschaft für Kulturmarketing</a>) und  Frank Petersen (<a href="http://www.beckerbillett.de/" target="_blank">Beckerbillett</a>). Ich selber kann leider nicht kommen, aber da ich das Thema spannend finde gebe ich Euch die Info weiter &#8211; ich wünsche gutes Netzwerken und interessante Gespräche!</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Ticketing ist heute mehr als Karten verkaufen und die Anforderungen an das Ticketing steigen insbesondere von Seiten des Kulturmarketings rasant. Heute ist das Ticketing nicht mehr nur Werkzeug, sondern starker Partner und integraler Bestandteil vieler Marketingaktionen in Kultur und Entertainment. Gleichzeitig ist die zunehmende Macht der Ticketsysteme ein nicht zu unterschätzender Faktor in der Entwicklung der gesamten Branche. Darum sind alle Kulturmarketingfachleute, auch wenn das Ticketing noch nicht ihr Spezialgebiet ist, ganz besonders herzlich eingeladen.&#8220;<br />
(Christoph Mathiak).</em></p></blockquote>
<p>Ablauf:<br />
Beginn 18 Uhr. 2 kurze Einführungen in die Ticketingtrends 2013 und die Bedeutung des Hardtickets bezüglich Fanbindung und Sicherheit im Kartenvertrieb werden Gesprächsanregungen liefern. Danach bleibt Zeit, sich bei Bier und Bionade kennen zu lernen und über Herausforderungen und Last und Lust des Kartenvertriebs auszutauschen. Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p><strong>Die Fakten</strong></p>
<ul>
<ul>
<li>Thema: Trends im Ticketing 2013</li>
<li>Datum, Uhrzeit: Donnerstag, 25.07.2013, Beginn 18 Uhr</li>
<li>Ort:  <a href="http://www.dieturnhalle.de/">Turnhalle </a>/ Friedrichshain, Restaurant &amp; Biergarten, Holteistr. 6-9, 10245 Berlin &#8211;&gt; <a href="https://maps.google.de/maps?q=die+turnhalle+holteistr.&amp;hl=de&amp;ll=52.507341,13.46529&amp;spn=0.028367,0.084543&amp;sll=52.507341,13.46529&amp;sspn=0.014184,0.042272&amp;hq=die+turnhalle+holteistr.&amp;radius=15000&amp;t=m&amp;z=14" target="_blank">Google Maps</a></li>
<li>Anmeldung: Eine kurze Anmeldung wäre für die Planung hilfreich unter: <a href="http://bgk-berlin.de/anmeldung-ticketing-get-together/anmeldung" target="_blank">Klicken, eintragen, fertig!</a></li>
</ul>
</ul>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>18:00 UHR: WELCOME</p>
<p>18:15 UHR: TICKETING TRENDS UND SOLUTIONS 2013 (CHRISTOPH MATHIAK, BGK MBH)</p>
<p>– Bedeutung für unabhängige Veranstalter und Venues –</p>
<p>Ticketgebühren &#8211; zentraler Faktor für Marketingkooperationen<br />
360° &#8211; Der Griff der Ticketsysteme nach Veranstaltungsorten<br />
Ticketzweitmarkt – Chancen und Risiken für Veranstalter<br />
Verkaufskanäle – Online und …?<br />
Yield Management – Das Maximum aus dem Ticket herausholen.<br />
Diskussion &amp; Fragen</p>
<p>18:45 UHR: SICHERHEIT IM KARTENVERTRIEB (FRANK PETERSEN, BECKERBILLETT)</p>
<p>Das Hardticket – zwischen Fälschungssicherheit und Fanbindung<br />
Kassensysteme – Zuverlässigkeit von Drucker bis Scanner<br />
Diskussion &amp; Fragen</p>
<p>19:15 UHR: AUSTAUSCH IM BIERGARTEN ODER RESTAURANT</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de/ticketing-get-together/1019">Trends im Ticketing 2013 / 1. Berliner Ticketing Get-Together am 25.07.2013</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://kulturmarketingblog.de">Kulturmarketing Blog</a>.</p>
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