<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Exc16 Aktuell</title>
		<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/</link>
		<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
		<language>de-de</language>
		<image>
			<title>Exc16 Aktuell</title>
			<url>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles aus dem Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration"</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 13 Jan 2016 17:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Fotografie in Russland und der Sowjetunion. Herausgegeben von Isabelle de Keghel und Andreas Renner</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2676</link>
			<description>Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fotogeschichte. Beiträge zur Geschichte uns Ästhetik der Fotografie, 35, 136 (2015)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1631 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Erst in den letzten zwei, drei Jahrzehnten fand die Fotogeschichte des Zarenreichs und der Sowjetunion in ihrer ganzen Vielfalt die Aufmerksamkeit der Forschung. Die Beiträge dieses Heftes stellen anhand von Fallstudien neuere Forschungsschwerpunkte und -perspektiven vor. Sie rücken Phänomene aus der russländischen bzw. sowjetischen Geschichte in den Fokus, deren Bearbeitung wiederum Impulse für die Fotogeschichte anderer Länder geben kann. Die Autorinnen und Autoren schlagen thematisch einen Bogen von der Frühzeit der Fotografie im Zarenreich bis zur letzten Dekade der Sowjetherrschaft, von der wissenschaftlichen zur künstlerischen und von der offiziellen zur nonkonformistischen Fotografie. (Verlag)</blockquote>
Die Historikerin <link 213 - internal-link "zur Kurzvita">Dr. Isabelle de Keghel</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen. Von Oktober 2011 bis März 2012 war sie Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> sowie zwischen 2007 und 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Exzellenzclusters im Forschungsprojekt „Visuelle Repräsentationen von Arbeit und Konsum als Integrationsstrategie in den ostdeutsch-sowjetischen Beziehungen (1953–64). Eine Kommunikationsgeschichte“ (mit Prof. Dr. Bianka Pietrow-Ennker).
Prof. Dr. Andreas Renner lehrt Russland-/Asienstudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karikatur – Gegenkunst, politisches Porträt oder Schmähbild?</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/steinfeld-karikatur.html</link>
			<description>Der Journalist Thomas Steinfeld erkundet in einer Tour d'Ho­ri­zon Aufstieg und aktuelle Konjunktur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			<category>KuKo</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Mahnen und Regieren. Von Monika Suchan</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=06&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2658</link>
			<description>Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter
Berlin: de Gruyter 2015
(Millennium-Studien /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Metapher des Hirten im früheren Mittelalter<br />Berlin: de Gruyter 2015<br />(Millennium-Studien / Millennium Studies, 56)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1585 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Metapher des Hirten ist seit Jahrtausenden in vielen Kulturen geläufig. In der Karolingerzeit prägte sie Selbstverständnis und Handeln der Führungsschichten. Doch in der Geschichtswissenschaft fand sie bisher kaum Aufmerksamkeit. Papst Gregor der Große formulierte mit Hilfe dieser Metapher ein weithin rezipiertes Führungsmodell, das nicht allein auf den hohen Klerus zielte. Wie die Studie zeigt, wurde Gregors „Hirte“ seit etwa 750 von den karolingischen Königen gemeinsam mit den Bischöfen zu einem gesellschaftspolitischen Diskurs weiterentwickelt. Dessen Funktionsweise lässt sich mit Michel Foucault als „Pastorale Macht“ beschreiben. Er beruhte auf der zentralen Aufgabe des Hirten, der Ermahnung. Frankenkönig und Bischöfe setzten ihre pastorale Verantwortung in Beratungen auf regelmäßigen Synoden um. Dabei produzierten sie eine Fülle von Texten, die dem gemeinsamen Diskurs Struktur und Substanz gaben. Im 10. Jahrhundert konzentrierte sich Regieren durch Mahnen auf liturgische Kontexte, ohne seine politischen Qualitäten einzubüßen. Politik im Frühmittelalter wird auf diese Weise neu beschrieben: weniger als Herrschaft, die durch ein Gottesgnadentum legitimiert war, denn als gesellschaftlicher Diskurs der Führungsgruppen. (Verlag)</blockquote>
<link 2926 - internal-link "zur Kurzvita">PD Dr. Monika Suchan</link> war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Professur für mittelalterliche Geschichte (Prof. Dr. Gabriela Signori) an der Universität Konstanz. 2012 forschte sie als Fellow am <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>, wo das vorliegende Buch entstand.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bella Germania, schönes Deutschland – Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/speck-bella-germania-interview.html</link>
			<description>Drehbuchautor Daniel Speck gewährt Einblicke in seinen ersten Roman, den er zurzeit am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Transkulturalität. Herausgegeben von Andreas Langenohl, Ralph Poole und Manfred Weinberg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2625</link>
			<description>Klassische Texte
Bielefeld: Transcript 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Klassische Texte<br />Bielefeld: Transcript 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1511 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Das Paradigma der Transkulturalität stellt aktuell einen der wichtigsten Ansätze in der Kulturwissenschaft dar. Kulturen werden hier konsequent in ihrer Fluidität und der Kontingenz ihrer Grenzziehungen verhandelt. Dieser Band bietet eine systematische Einführung in die wichtigsten Theorien und Positionen. Er versammelt klassische, kanonische, aber auch aktuelle Originaltexte – viele davon zum ersten Mal in deutscher Sprache präsentiert.<br /><br />Kommentierende Einleitungen und sorgfältig zusammengestellte Auswahlbibliographien geben dem Band eine didaktische Rahmung, die sich an den Bedürfnissen von Studium und Lehre orientiert. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2007 bis 2010 war er Leiter der Nachwuchsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Nachwuchsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ und 2013 Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo auch die vorliegende Publikation u.a. entstanden ist.
<link http://www.uni-salzburg.at/index.php?id=52895 - external-link-new-window "zur Webseite">Prof. Dr. Ralph Poole</link> lehrt Amerikanistische Literatur- und Kulturwissenschaft an der Universität Salzburg.
<link 203 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Manfred Weinberg</link> lehrt Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Karls-Universität Prag. Er war Projektleiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 13 May 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PD Dr. Peter Wehling zurück am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2618</link>
			<description>Im Mai hat der Frankfurter Soziologe seinen zweiten Forschungsaufenthalt am Kolleg angetreten....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Mai hat der Soziologe seinen zweiten Forschungsaufenthalt am Kolleg angetreten. Herzlich willkommen!</p>
PD Dr. Peter Wehling ist Projektleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt M. Am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz forscht er zwischen Mai und Oktober 2015 über „Ethische Dimensionen des Nichtwissens. Vertrauen und Anerkennung als Beispiele“.
Während seines ersten Aufenthaltes von Dezember 2011 bis Mai 2012 hat er zu „Kulturellen Praktiken des Nichtwissens“ gearbeitet.
<strong>Wir wünschen ihm eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Town Twinning, Transnational Connections, and Trans-local Citizenship Practices in Europe. Von Andreas Langenohl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2615</link>
			<description>Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015
(Europe in a Global Context, 4)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basingstoke: Palgrave Macmillan 2015<br />(Europe in a Global Context, 4)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1509 - external-link-new-window "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The European Commission has defined town twinning as one of the main pillars on which a 'Europe for Citizens' can be achieved and European identity be fostered. Yet what does twinning entail for those engaged in it on a local level? How does transnationalism enter local settings? <br /><br />Andreas Langenohl argues that the transnationalism of town twinning in Europe rests on practices of localization assembled around an ethics of exchange, encompassing codes of hospitality, notions of friendship, and reciprocity in giving and receiving. Based on ethnographic observations and interviews with twinning practitioners, the book argues that the kind of European integration achieved through town twinning resembles a model of European integration that establishes 'exchange' and 'market' as a generalized model of cooperation. (Verlag)</blockquote>
<link 229 - internal-link "zur Kurzvita">Prof. Dr. Andreas Langenohl</link> lehrt Soziologie mit Schwerpunkt Allgemeiner Gesellschaftsvergleich an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zwischen 2007 und 2010 war er Leiter der Forschungsgruppe „<link 117 - internal-link "über die Forschungsgruppe">Idiome der Gesellschaftsanalyse</link>“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“.<br />Das vorliegende Buch entstand während seiner Zeit als Fellow des <link 110 - internal-link "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> 2013.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2598</link>
			<description>Im April haben vier Fellows ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im April haben vier Fellows ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellows</h4>
<link 5079>Prof. Dr. Egon Flaig</link> (Rostock)<br />Die Widersprüche der Anthroponomie. Die Autonomisierung des politischen Raumes und das religiöse Feld in der griechischen Kultur<br />April–September 2015
<link 4933 - - "zur Kurzvita">Dr. des. Mirco Göpfert</link> (Konstanz)<br />Polizeiarbeit in Afrika, untersucht im Rahmen einer ‚Anthropologischen Kriminologie‘<br />April–September 2015
<link 5087 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Claus Pias</link> (Lüneburg)<br />Welche Probleme lösen Problemlöser? Herbert A. Simons bürokratische Rationalitäten<br />April–September 2015
<link 5092 - - "zur Kurzvita">PD Dr. Burkhardt Wolf</link> (HU Berlin)<br />Die ‚kakanische‘ Bürokratisierung von Affekt und Emotion<br />April–September 2015
<strong>Wir wünschen ihnen allen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2015 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Henri Gaden à travers l’Afrique de l’Ouest (1894–1939). Von Roy Dilley</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2595</link>
			<description>Fils de Bordeaux, aventurier africain
Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans
Paris: Éditions...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fils de Bordeaux, aventurier africain<br />Aus dem Englischen von Jean-Louis Balans<br />Paris: Éditions L’Harmattan 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1504 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<p class="author">englisches Original:<br />Nearly Native, Barely Civilized: Henri Gaden’s Journey Across Colonial French West Africa (1894–1939)<br />Leiden, Boston: Brill 2014</p>
<blockquote>Soldat, Ethnograf und Sprachwissenschaftler, Liebhaber, Vater und Kolonialverwalter: Henri Gaden (1867–1939) führte ein widersprüchliches, aber faszinierendes Leben in Westafrika. Mit dem Chaos und der Unsicherheit des kolonialen Daseins konfrontiert, die andere verrückt machte, erlebte Gaden für fast ein halbes Jahrhundert lang Schmerz und Leidenschaft, Neugier und geistige Anstrengung, Torheit und Misserfolg. Während die durchschnittliche Karriere eines französischen Kolonialbeamten weniger als sechs Jahren dauerte, währte der Dienst Henri Gadens mehr als 33 Jahren – von 1894 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1927 als Gouverneur von Mauretanien. Während seiner 45 Jahre in Westafrika erlebte Henri Gaden den Kolonialdienst in fünf verschiedenen Gebieten.<br /><br />Dieses Buch ist die erste französischsprachige Biografie dieser außergewöhnlichen kolonialen Persönlichkeit. Es bietet ein gründliches und intimes Porträt Gadens mit seinen Widersprüchen, Spannungen und Unklarheiten nicht nur in Beruf und Privatleben, sondern auch im Herzen des Kolonialbetriebs. (Verlag)</blockquote>
<link 2756 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Roy Dilley</link> lehrt Social Anthropology an der University of St. Andrews, Schottland. Als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> hat er zwischen Oktober 2011 und September 2012 am englischen Originalmanuskript des vorliegenden Buches gearbeitet. Die Übersetzung ins Französische hat der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Schuldenwirtschaft. Von Gabriela Signori</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=30&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2592</link>
			<description>Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel
Konstanz: UVK 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Konsumenten- und Hypothekarkredite im spätmittelalterlichen Basel<br />Konstanz: UVK 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1503 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Wer sich für die historischen Spielarten des Konsumentenkredits interessiert, findet in den einschlägigen wirtschaftshistorischen Handbüchern nur wenige sachdienliche Hinweise auf die Geschichtlichkeit einer Praxis, die wie keine andere in der postmodernen Welt der Banken und Kreditkarten beheimatet zu sein scheint. Der Einstieg über Handbücher und andere Übersichtswerke ist der falsche Weg. <br />Ungleich fruchtbarer erweist sich der Quereinstieg über die Historische Anthropologie, die der Etymologie des Kreditbegriffs entsprechend das Vertrauen zum Fundament des vormodernen Kreditwesens erhebt. Die vormoderne Welt bildet in ökonomischer Hinsicht genauso wie in allen anderen kulturellen Belangen aber kein in sich geschlossenes Ganzes, das immer und überall denselben Spielregeln folgt. Und so spricht nicht Vertrauen, sondern Misstrauen gegenüber der vorherrschenden Zahlungsmoral aus den unzähligen Geldgeschäften, die im Verlauf des 15. Jahrhunderts Eingang in die Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit fanden, die die Grundlage der vorliegenden Untersuchung bilden. <br />Unstrittig bleibt allemal, dass der Kredit in der vormodernen Welt genauso verbreitet war wie in der modernen, wenn nicht gar verbreiteter, da man vieles noch anschreiben ließ und die Bargeldreserven wesentlich limitierter waren als heute. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz. Sie ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Das vorliegende Buch ist u.a. während ihres Aufenthaltes am Kulturwissenschaftlichen Kolleg (Oktober 2012–September 2013) entstanden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Helmuth Plessner, leven en werk. Von Carola Dietze</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=24&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2586</link>
			<description>[Helmuth Plessner, Leben und Werk]
aus dem Deutschen von Marten de Vries
Rotterdam: Lemniscaat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Helmuth Plessner, Leben und Werk]<br />aus dem Deutschen von Marten de Vries<br />Rotterdam: Lemniscaat 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1454 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der deutsche Philosoph und Soziologe Helmuth Plessner (1892–1985) ist einer der interessantesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur philosophischen Anthropologie und Soziologie. Nach seiner Emigration in die Niederlande 1933 und seinem Leben dort im Versteck (ab 1943), kehrte Plessner nach dem Zweiten Weltkrieg erst auf seinen Groninger Lehrstuhl zurück und wurde dann 1951 in Göttingen Professor. Bekannt wurde er vor allem für sein im Exil geschriebenes Buch „Die verspätete Nation“, in dem er Deutschlands Anfälligkeit für den Nationalsozialismus analysierte. Seine Ideen waren nach dem Krieg sehr einflussreich. (Lemniscaat-Verlag)
Carola Dietze legt die erste Biografie Helmuth Plessners vor, die auf Archivquellen basiert. Sie führt in Plessners Philosophie ein und analysiert, welchen Einfluss die Erfahrung der Emigration auf sein Denken hatte. Exemplarisch werden der Verlauf eines Wissenschaftsexils in den Niederlanden, die Gründe für eine Rückkehr nach Deutschland und die Situation eines Remigranten in der Bundesrepublik der fünfziger Jahre untersucht. (Wallstein-Verlag zur deutschen Ausgabe)</blockquote>
Die Historikerin <link 2732 - - "zur Kurzvita">Dr. habil. Carola Dietze</link> ist Akademische Rätin auf Zeit an der Universität Gießen. Sie war von Oktober 2011 bis September 2012 Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo sie an ihrer Habilitation über „Die Entstehung des Terrorismus in Europa und den USA im 19. Jahrhundert“ arbeitete.<br />Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat die Übersetzung des vorliegenden Buches ins Niederländische gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Namibia. Von Henning Melber</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2582</link>
			<description>Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit
Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gesellschaftspolitische Erkundungen seit der Unabhänigigkeit<br />Frankfurt M.: Brandes Apsel 2015
<blockquote>25 Jahre Unabhängigkeit Namibias am 21. März 2015: Einer der international profundesten Kenner Namibias, Henning Melber, gibt Einblick in die Entwicklungen des Landes seit der Unabhängigkeit 1990. Der Band trägt als politische Landeskunde zu einem tieferen Verständnis Namibias bei, das noch immer eng mit Deutschland verbunden ist.<br />Henning Melber bietet eine kritische Analyse der postkolonialen Politik der SWAPO als einer Befreiungsbewegung an der Macht. Dabei beleuchtet er neben dem Umgang mit der kolonialen Vergangenheit auch die Entwicklung der namibischen Präsi­dialdemokratie. Er diskutiert die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Chancen auf soziale Gerechtigkeit im Angesicht nachkolonialer Machtkonstellationen [und] geht auf das ambivalente Verhältnis zwischen Deutschland und seiner ehemaligen Kolonie ein. (Verlag)</blockquote>
Der Politikwissenschaftler <link 4673 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Henning Melber</link> war bis 2012 Direktor der schwedischen <link http://www.daghammarskjold.se/ - - "zur Webseite">Dag-Hammarskjöld-Stiftung</link>, für die er seither als Senior Advisor und Director Emeritus tätig ist. Zurzeit forscht er als Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz zu „Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 20 Mar 2015 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Hiroki Harada neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/harada.html</link>
			<description>Der Jurist Hiroki Harada (Kyoto) forscht als Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christine Godt und Henning Melber neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2534</link>
			<description>Im Februar haben die Juristin Prof. Dr. Christine Godt (Oldenburg) und der Politikwissenschaftler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Februar haben eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellow</h4>
<link 4929 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Christine Godt</link> (Universität Oldenburg)<br />Rechtswissenschaft<br />Property Rights – moderne Instrumente der Regulierung transnationaler Wirtschaftsbeziehungen<br />(Februar 2015 – September 2015)
<h4>Gast</h4>
<link 4673 - - "zur Kurzvita">Dr. habil. Henning Melber</link> (Uppsala/Pretoria/Bloemfontein)<br />Politikwissenschaft<br />Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa<br />(Februar–März 2015, April 2014)
<strong>Wir wünschen ihnen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institutionen hinterfragt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=19&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2518</link>
			<description>Buchpräsentation und Publikumsgespräch „Vorgestellte Institutionen“ als Kooperation des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Am 25. Januar 2015 präsentiert das Künstlerduo Bernhard Herbordt und Melanie Mohren das Projekt „Die Institution“ und das daraus hervorgegangene Buch im Foyer des Stadttheaters Konstanz. Zu der öffentlichen Veranstaltung über Voraussetzungen, Ziele und notwendige Veränderungen von Institutionen lädt der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz ein, der das Buchprojekt mit gefördert hat. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr.</p>
Welche Aufgaben erfüllen Institutionen? Was ist an ihnen zu kritisieren? Wie könnten sie anders entworfen werden? Diese Fragen lagen dem theatralischen Installations-Projekt „Die Institution“ zugrunde, das Bernhard Herbordt und Melanie Mohren als künstlerische Leiter im Sommer 2013 elf Tage lang in Stuttgart durchführten. Begleitet wurde diese Performance von Gesprächen zwischen Künstlern, Kuratoren und Wissenschaftlern, die zusammen mit Szenenbeschreibungen und Archivmaterial Eingang gefunden haben in das Buch „Vorgestellte Institutionen“.
Das Projekt „Die Institution“ verstand sich als öffentliches Labor, Theaterbühne und Zuhause zugleich. In individuellen Theatervorstellungen konnten die Besucher an der wachsenden Installation mitwirken, sich in lokalen wie globalen Nachbarschaften wiederfinden oder sich auf Spurensuche nach der fiktiven Institution im Archiv begeben. So sollte das alternative Modell einer Einrichtung entstehen, die Ausgeschlossenes integriert und von vornherein als vorübergehend entworfen wird, um nicht Gefahr zu laufen, selbst wieder autoritär zu werden. Projekt und Buch, das im Januar 2015 im Alexander Verlag Berlin erscheint, reflektieren die Produktionsbedingungen von Kunst, ihre Möglichkeiten und Grenzen.
Der Soziologe Dr. Robert Seyfert, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“, wird mit einem Kommentar auf die Präsentation antworten, bevor sich die Diskussion dem Publikum öffnet. Durch den Abend führt Martina Grohmann, Intendantin am Stuttgarter Theater Rampe.
Die Publikation „Vorgestellte Institutionen“ ging aus der Arbeitsgruppe „Kunst als Forschung?“ der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deut-schen Akademie der Naturforscher Leopoldina hervor und wurde vom Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ der Universität Konstanz unterstützt.
Die Veranstaltung findet am 25. Januar 2015 um 18.00 Uhr im Foyer des Stadttheaters Konstanz, Konzilstr. 11 in Konstanz statt. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden kommen der Save-me-Kampagne zur Unterstützung von Flüchtlingen in Konstanz zugute. Weitere Informationen zu Buch und Projekt sind zu finden auf <link http://www.die-institution.org/>www.die-institution.org</link>.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Jan 2015 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Svenia Schneider-Wulf neu am Cluster</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=15&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2513</link>
			<description>Die Kunsthistorikerin ist seit Anfang 2015 wissenschaftliche Koordinatorin des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Clusterangehörige und -interessierte,
zum neuen Jahr können wir in unserem Kulturwissenschaftlichen Kolleg eine neue Kollegin begrüßen, die als wissenschaftliche Koordinatorin insbesondere die Schwerpunktthemen betreuen, neue für uns spannende Themen, Fellows und Kooperationen ausloten und für den weiterhin reibungslosen Ablauf der Auswahlrunden mitverantwortlich sein wird.
Svenia Schneider-Wulf studierte in Karlsruhe, Leipzig und Bordeaux Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften. Sie wurde 2010 an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften (Institut für Kunstgeschichte) der Universität Leipzig mit einer architekturwissenschaftlichen Arbeit promoviert. Sie arbeitete in Projekten bei der Bundesstiftung Baukultur Potsdam und am Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft am KIT sowie zwei Jahre bei den Staatlichen Museen zu Berlin, bevor sie Ende 2012 als Referentin des Konstanzer Wissenschaftsforums nach Konstanz kam.
<h4>Kontakt</h4>
Dr. Svenia Schneider-Wulf<br />Tel. 0751 36304-15<br />E-Mail <link svenia.schneider@uni-konstanz.de>svenia.schneider@uni-konstanz.de</link> <br />Hauspost: Fr. Schneider / BiVi
Herzliche Grüße<br />Ihres Christopher Möllmann]]></content:encoded>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Jan 2015 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Auftreten. Herausgegeben von Juliane Vogel und Christopher Wild</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2015&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2500</link>
			<description>Wege auf die Bühne
(Recherchen, 115)
Berlin: Theater der Zeit 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wege auf die Bühne<br />(Recherchen, 115)<br />Berlin: Theater der Zeit 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1427 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Was ist ein Auftritt? Der Sammelband geht der Frage nach, was es bedeutet, auf dem Theater in Erscheinung zu treten. Er handelt von der wichtigsten, häufigsten und zugleich vernachlässigten Regieanweisung des europäischen Theaters: „Enter“ oder „Auftritt“. An Beispielen aus Drama, Theater, Film und Bildender Kunst skizzieren die Beiträge unterschiedliche Auftrittskonzepte, die der Ankunft einer Person Form verleihen und Aufmerksamkeit verschaffen, und benennen gleichzeitig die sozialen und ästhetischen Impulse, die von einem Auftritt ausgehen. Umgekehrt beleuchten sie die Krisen, die im prekären Moment des Erscheinens angelegt sind.<br /><br />Auftritte werden als Grenzüberschreitungen beschrieben, die für alle Beteiligten erhebliche Risiken bergen, da sie vertraute Räume dynamisieren, gegebene soziale Situationen auflösen und geschlossene Horizonte öffnen. Auf diese Weise fallen neue Schlaglichter auf die Institution des Theaters, die das Auftreten regelt – sie fallen aber auch auf das Drama als einer Form, die traditionell aus Auftritten besteht. Anhand gelungener wie misslungener Auftritte werden die Verkehrsformen der Bühne in aktueller und historischer Perspektive sichtbar. (Verlag)</blockquote>
<strong>mit Beiträgen</strong> von Stefanie Diekmann, Hans Christian von Herrmann, Annette Kappeler, Doris Kolesch, Joel B. Lande, David Levin, Bettine Menke, Freddie Rokem, Armin Schäfer, Beate Söntgen, Juliane Vogel, Bernice Kaminskij, Antje Wessels und Christopher Wild
<link 538 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Juliane Vogel</link> lehrt Neuere Deutsche Literatur an der Universität Konstanz. Sie ist Vorstandsmitglied des Exzellenzclusters.
<link 2416 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Christopher Wild</link> ist Associate Professor of Germanic Studies, Theater and Performance Studies and the College an der University of Chicago. Er war 2010 bis 2011 Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>.
Der vorliegende Band entstand im Rahmen des Forschungsprojekts „<link 570 - - "zum Abstract">Kulturelle Poetologie des Auftretens</link>“ (mit Juliane Vogel, Christopher Wild, David Levin, Bernice Kaminskij und Annette Kappeler).]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: 21st Century Democracy Promotion in the Americas. Von Jorge Heine und Brigitte Weiffen</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2493</link>
			<description>Standing up for the Polity.
London/New York: Routledge 2015</description>
			<content:encoded><![CDATA[Standing up for the Polity.<br />London/New York: Routledge 2015<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1425 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>This volume examines the promotion and defense of democracy in the Americas. Taking the Inter-American Democratic Charter (IADC) of 2001 as a baseline, it charts the evolution of the issue over the past decade. Although it considers historical antecedents, the main focus of the book is on key instances of promotion and defense of democracy in the Western hemisphere since the adoption of the IADC. It analyzes democratic norms, norm enforcement mechanisms and how they work in practice.<br />Special attention is paid to the 2009 Honduras coup, the issues raised by it and the debates that surrounded it, as this was the first instance in which a member state was suspended in accordance with the IADC.<br />Three central themes guide the analysis: the nature of challenges to democracy in Latin America; the role of regional organizations as democracy promoters; and the transformation of inter-American relations. (Verlag)</blockquote>
<link http://www.wlu.ca/homepage.php?grp_id=2293&f_id=35 - - "zur Webseite">Prof. Dr. Jorge Heine</link> lehrt als Professor für Global Governance an der Wilfrid Laurier University in Waterloo, Kanada und ist seit Juli 2014 Botschafter der Republik Chile in Peking. Von April bis Juli 2012 war er Gastprofessor des MA-Studienprogramms <link 1919 - - "über den Studiengang">Internationale Verwaltung und Konfliktmanagement</link> (IACM) und Gast am <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>.
<link 1019 - - "zur Kurzvita">Dr. Brigitte (Britta) Weiffen</link> ist seit August 2014 Gastprofessorin am Institut für Internationale Beziehungen der Universität São Paulo. Davor war sie von 2008 bis 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz tätig; zwischen Oktober 2011 und September 2012 forschte sie als Fellow am <link 29 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>IACM</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2014 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Friedrich Lenger erhält Leibniz-Preis 2015</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2491</link>
			<description>Der Gießener Historiker Friedrich Lenger wird für sein Œuvre geehrt, das „sich sichtbar von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Gießener Historiker Prof. Dr. Friedrich Lenger erhält den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2015 der Deutschen Forschungsgesellschaft.</p>
<blockquote><em>Aus der Begründung der Jury:</em><br />„Er erhält den Leibniz-Preis für seine Arbeiten, die sich sichtbar von den klassischen Feldern und Ansätzen der deutschen Neuzeitgeschichtsschreibung abheben und tief in die Geschichte der europäisch-westlichen Moderne hineinführen. Lengers breites Oeuvre zeichnet sich in gleicher Weise durch hohe empirische Dichte, beeindruckende Literaturkenntnis, konzise Begrifflichkeit und die Fähigkeit zur originellen Zusammenschau aus, wobei er immer wieder enorme Stoffmengen durchdringt und zu neuen Fragen vorstößt.“</blockquote>
Friederich Lenger lehrt seit 1999 Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Gießen. Nach seiner weithin beachteten Habilitation über Werner Sombart forschte er vor allem zur modernen Stadtgeschichte. Er erhielt Gastprofessuren am St. Antony`s College in Oxford und an der Georgetown University.
Von Oktober 2009 bis September 2010 war Friedrich Lenger Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz, wo er das Manuskript zu seinem Opus Magnum „Metropolen der Moderne. Eine europäische Stadtgeschichte seit 1850. München: C.H.Beck, 2013“ fertiggestellt hat.<br />Die Übersetzung dieses Buches ins Englische hat der Exzellenzcluster gefördert: Lenger, Friedrich: European cities in the modern era, 1850-1914, übersetzt von Joel Golb. Leiden; Boston: Brill, 2012.
Der Leibniz-Preis der DFG ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Er ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert.]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Cornelia Bohn neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2473</link>
			<description>Im Dezember hat die Soziologin ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla angetreten. Herzlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Dezember hat Prof. Dr. Cornelia Bohn ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla angetreten. Herzlich willkommen!</p>
Cornelia Bohn ist seit 2004 Professorin für Allgemeine Soziologie am Soziologischen Seminar der Universität Luzern. Zuvor war sie Hochschulassistentin an der Universität Trier (bis 2003), Chercheur associé des CNRS, Université Marc Bloch Strasbourg (1997), wissenschaftliche Assistentin an der Universität Mannheim.
Sie erhielt Einladungen als Gastwissenschaftlerin an die Toyo University, Tokio (Januar 2014), die University of Chicago (Frühjahrssemester 2009), die Universität Konstanz (Sommersemester 2007) und als Visiting Scholar an die Stanford University (2002).
Im Kulturwissenschaftlichen Kolleg forscht sie über „<link 4691 - - "zum Abstract">Bildlichkeit, Geld und Sozialität</link>“.
<strong>Wir wünschen ihr eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Kultur. Von Benjamin Bühler und Stefan Rieger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2464</link>
			<description>Ein Machinarium des Wissen
Berlin: Suhrkamp 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Machinarium des Wissen<br />Berlin: Suhrkamp 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1330 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Mit diesem Band kommt [die] Tetralogie [der Autoren] zu ihrem Ende. […] Neben all dem, was man mit den Maschinen und mit der Textsorte eines Machinariums assoziiert, sind damit zugleich Kniffe, Listen und jene Winkelzüge und Machinationen des Wissens bezeichnet, denen auch die Vorläuferbände nachstellten. Von Werkzeugen wie dem Universalschraubenschlüssel, einem zentralen Akteur des Ökoterrorismus, über die als Erzählmaschine fungierende Zeitmaschine bis hin zu Experimentalräumen wie dem Treibhaus oder dem Staat gehen die Artikel dieses Buches der Dynamik von Wissensordnungen nach. <br />Die Einträge zeigen, wie Wissen entsteht, welche Sperrigkeiten und Widerspenstigkeiten dabei im Spiel sind, wie mögliche Ordnungen ausgehandelt werden, welche Formen der Darstellung und Berichterstattung dieses Wissen anzunehmen vermag, wie es zum Zirkulieren gebracht, wie es unterdrückt oder gehandhabt wird. (Verlag)</blockquote>
Die weiteren Bände dieser Reihe (alle bei Suhrkamp erschienen):
<ul><li>Vom Übertier. Ein Bestiarium des Wissens, 2006 (Bd. 1).</li><li>Das Wuchern der Pflanzen. Ein Florilegium des Wissens, 2009 (Bd. 2).</li><li>Bunte Steine. Ein Lapidarium des Wissens, 2014 (Bd. 3).</li></ul>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Selbsterkenntnis im Hamsterrad</strong><br />Benjamin Bühler  und Stefan Rieger haben eine originelle Kulturgeschichte der Dinge und  Maschinen geschrieben, die mit zwei Bänden zum Abschluss kommt. Von  Frank Kaspar<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/kulturgeschichte-selbsterkenntnis-im-hamsterrad.1270.de.html?dram:article_id=302191 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 4. November 2014
Der Literaturwissenschaftler <link http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/buehler.html - - "zur Webseite">PD Dr. Benjamin Bühler</link> ist Heisenberg-Stipendiat am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.
<link 4177 - - "zur Kurvita">Prof. Dr. Stefan Rieger</link> lehrt Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von Oktober 2012 bis September 2013 war er Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo er über „‚Naive Physik’. Zur Relativität des Menschen“ forschte.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Bunte Steine. Von Benjamin Bühler und Stefan Rieger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2462</link>
			<description>Ein Lapidarium des Wissens
Berlin: Suhrkamp 2014
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Lapidarium des Wissens<br />Berlin: Suhrkamp 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1329 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Mit dem Lapidarium legen die Autoren den vorletzten Band ihrer Tetralogie vor, in dessen Mittelpunkt mit Mineralien und Steinen das dritte Reich der Natur steht. Gerade die Steine, die das Unbelebte verkörpern, erweisen sich dabei als äußerst dynamische Gebilde. Wie bereits für Tier und Pflanze, deren Vielfalt die Vorgängerbände gewidmet waren, so zeigt sich auch für die Steine, dass jegliche Bemühungen, zwischen den Seinsarten Grenzziehungen vorzunehmen, immer wieder selbst an ihre Grenzen stoßen. <br />Zugleich fördert eine Wissensgeschichte der Steine eine Vielzahl spezifischer Phänomene zutage: Dazu gehören etwa Methoden der Datierung oder der Kristallzüchtung, Theorien der Zeitlichkeit oder der agency der Dinge und nicht zuletzt spezifische Disziplinen wie Mineralogie, Biogeochemie oder Quantenphysik. (Verlag)</blockquote>
Die weiteren Bände dieser Reihe (alle bei Suhrkamp erschienen):
<ul><li>Vom Übertier. Ein Bestiarium des Wissens, 2006 (Bd. 1).</li><li>Das Wuchern der Pflanzen. Ein Florilegium des Wissens, 2009 (Bd. 2).</li><li>Kultur. Ein Machinarium des Wissen, 2014 (Bd. 4).</li></ul>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Selbsterkenntnis im Hamsterrad</strong><br />Benjamin Bühler und Stefan Rieger haben eine originelle Kulturgeschichte der Dinge und Maschinen geschrieben, die mit zwei Bänden zum Abschluss kommt. Von Frank Kaspar<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/kulturgeschichte-selbsterkenntnis-im-hamsterrad.1270.de.html?dram:article_id=302191 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 4. November 2014
Der Literaturwissenschaftler <link http://www.zfl-berlin.org/personenliste-detail/items/buehler.html - - "zur Webseite">PD Dr. Benjamin Bühler</link> ist Heisenberg-Stipendiat am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin.
<link 4177 - - "zur Kurvita">Prof. Dr. Stefan Rieger</link> lehrt Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Von Oktober 2012 bis September 2013 war er Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo er über „‚Naive Physik’. Zur Relativität des Menschen“ forschte.
Der Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ hat das Erscheinen dieses Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2014 14:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Global Commons im 20. Jahrhundert. Herausgegeben von Andrea Rehling und Isabella Löhr</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2448</link>
			<description>Entwürfe für eine globale Welt 
Jahrbuch für Europäische Geschichte 15 (2014)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Entwürfe für eine globale Welt<br />Jahrbuch für Europäische Geschichte 15 (2014)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1326 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link><br /><link http://www.degruyter.com/view/product/429019 - - "zur Webseite">Volltext (Open Access)</link>
<blockquote>Der Band erschließt mit seinem grenzüberschreitenden Zuschnitt und der Positionierung „jenseits von Markt und Staat“ für die Globalgeschichte des 20. Jahrhunderts zahlreiche neue Erkenntnismöglichkeiten. Raum und Territorialisierung, globale Integration und Staatlichkeit, Recht und internationale Organisationen: diese Dimensionen der Global Commons erweitern unsere Perspektiven auf den Kalten Krieg, die Dekolonisierung und den Nord-Süd-Konflikt. (Verlag)</blockquote>
<h5>Darin u.a.</h5>
<ul><li>Andrea Rehling: „Kulturen unter Artenschutz“? – Vom Schutz der Kulturschätze als Gemeinsames Erbe der Menschheit zur Erhaltung kultureller Vielfalt, S. 109-137.</li></ul>
<link 4195 - - "zur Kurzvita">Dr. Andrea Rehling</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte Mainz. Von 2012 bis 2013 war sie Fellow am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo sie über „Das Weltkultur- und Naturerbe der UNESCO. Kosmopolitisierung des kulturellen Gedächtnisses“ forschte.
<link https://europa.unibas.ch/personen/wissenschaftliche-mitarbeitende/isabella-loehr/ - - "zur Webseite der Universität Basel">Dr. Isabella Löhr</link> ist wissenschaftliche Assistentin am Europainstitut der Universität Basel.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2014 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Skills and Inequality. Von Marius Busemeyer</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=29&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2440</link>
			<description>Partisan Politics and the Political Economy of Education Reforms in Western Welfare States...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Partisan Politics and the Political Economy of Education Reforms in Western Welfare States<br />Cambridge: Cambridge University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1324 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Skills and Inequality studies the political economy of education and training reforms from the perspective of comparative welfare state research. Highlighting the striking similarities between established worlds of welfare capitalism and educational regimes, Marius R. Busemeyer argues that both have similar political origins in the postwar period. He identifies partisan politics and different varieties of capitalism as crucial factors shaping choices about the institutional design of post-secondary education. The political and institutional survival of vocational education and training as an alternative to academic higher education is then found to play an important role in the later development of skill regimes. <br />Busemeyer also studies the effects of educational institutions on social inequality and patterns of public opinion on the welfare state and education. Adopting a multi-method approach, this book combines historical case studies of Sweden, Germany, and the United Kingdom with quantitative analyses of macro-level aggregate data and micro-level survey data. (Verlag)</blockquote>
<link 4476 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Marius Busemeyer</link> lehrt Politikwissenschaft, insbesondere Policy-Analyse und Politische Theorie an der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2013 und September 2014 hat er als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> im Projekt „Bildungswelten, sozialer Ungleichheit und Kulturen der Ökonomie“ an diesem Buch gearbeitet.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Der Balkan zwischen Ost und West. Von Tanja Zimmermann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2403</link>
			<description>Mediale Bilder und kulturpolitische Prägungen. 
Wien Köln Weimar: Boehlau 2014 
(Osteuropa...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mediale Bilder und kulturpolitische Prägungen. <br />Wien Köln Weimar: Boehlau 2014 <br />(Osteuropa medial, Band 6)<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1320 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Der Balkan ist nicht nur ein Produkt der kulturellen und politischen Imaginationen des Westens, sondern entstand vielmehr im Fadenkreuz der Blicke aus Ost und West. Als Zwischenraum bot er sich für die Übertragung unterschiedlicher kultur­politischer Entwürfe eines „dritten Raumes“ an – vom Niemandsland bis zum jugoslawischen „dritten Weg“. Die medialen Gestalten des Balkans zeigen den Übergang fester Stereotype in entfesselte, imaginäre Phantasmen. Die Autorin untersucht Balkan-Narrative in unterschiedlichen Medien seit dem Niedergang der philhellenischen Begeisterung 1830 bis zur post-jugoslawischen Periode. (Verlag)</blockquote>
Die Slawistin und Kunsthistorikerin <link 4141 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. Tanja Zimmermann</link> lehrt als Juniorprofessorin für Slawische Literaturen und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2012 und September 2013 war sie Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2014 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows und Gäste am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2399</link>
			<description>Im Oktober haben zwölf Fellows und zwei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Oktober haben zwölf Fellows und zwei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellows</h4>
<link 4912 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Ronald G. Asch</link> (Freiburg)<br />Geschichte<br />Herbst des Helden. Der Heros als Leitbild in England und Frankreich im Zeitalter der Konfessionskriege und der barocken Monarchie (ca. 1560–1715)<br />Oktober 2014–März 2015
<link 4917 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Arthur Benz</link> (Darmstadt)<br />Politikwissenschaft<br />Bürokratien und ihre institutionellen Inkonsistenzen<br />Oktober 2014–September 2015
<link 4921 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Pascale Cancik</link> (Osnabrück)<br />Rechtswissenschaft<br />Zur Geschichte der neueren Bürokratiekritik<br />September 2014–August 2015
<link 4925 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Julia Eckert</link> (Bern)<br />Ethnologie<br />Ordering Ambiguity: Policing urban India<br />Oktober 2014–September 2015
<link 216 - - "zur Kurzvita">Dr. Patrick Eiden-Offe</link> (Duisburg-Essen)<br />Literaturwissenschaft<br />Die Poesie der Klasse. Figurationen von Klasse in Literatur und Sozialtheorie des deutschen Vormärz<br />Oktober 2014–März 2015
<link 4937 - - "zur Kurzvita">Sebastian Lecourt, Ph.D.</link> (Rutgers, New Jersey, USA)<br />Literaturwissenschaft<br />The Genres of Comparative Religion, 1815-1947<br />August 2014–Juli 2015
<link 249 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Hans Christian Röhl</link> (Konstanz)<br />Rechtswissenschaft<br />Die Auflösung der Bürokratie<br />Oktober 2014–September 2015
<link 4941 - - "zur Kurzvita">Dr. Christian Rosser</link> (Zürich)<br />Politikwissenschaft<br />Mit Max Weber im Gepäck in die USA und zurück ? Zum deutsch-amerikanischen Transfer bürokratietheoretischer Ideen im 20. Jahrhundert<br />Oktober 2014–September 2015
<link 4945 - - "zur Kurzvita">Dr. Florian Schneider</link> (Konstanz)<br />Literaturwissenschaft<br />Ahasvers Erben. Der ‚Ewige Jude‘ in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts<br />Oktober 2014–September 2015
<link 4906 - - "zur Kurzvita">Dr. Ana Sobral</link> (Konstanz)<br />Anglistik<br />Performing Transculturality: Reflections of Globalization in Popular Music<br />Oktober 2015–Januar 2015
<link 4901 - - "zur Kurzvita">PD Dr. Michael Städtler</link> (Münster)<br />Philosophie<br />Vom Widerstandsrecht zum zivilen Ungehorsam. Die Verrechtlichung des Widerstandes als Integration des politischen Gegners<br />Oktober 2014–September 2015
<link 4105 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Daniel Thym, LL.M.</link> (Konstanz)<br />Rechtswissenschaft<br />Migrant und Staatsverwaltung: Fremder – Kunde – Bürger?<br />Oktober 2014–März 2015
<h4>Gäste</h4>
<link 4313 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Rijk van Dijk</link> (Amsterdam/Leiden)<br />Ethnologie<br />Gastprofessur Ethnologie an der Universität Konstanz<br />Oktober 2014–März 2015
<link 4890 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Thomas Groß</link> (Osnabrück)<br />Rechtswissenschaft<br />Ist die EU-Verwaltung eine Bürokratie?<br />Oktober 2014–August 2015
<strong>Wir wünschen ihnen allen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: The Palgrave Handbook of Comparative North American Literature. Herausgegeben von Reingard M. Nischik</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2362</link>
			<description>Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Basingstoke: Palgrave Macmillan 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1311 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>A first of its kind, The Palgrave Handbook of Comparative North American Literature provides an overview of the cutting-edge discipline of Comparative North American Literature. Using both literary and cultural studies to present fundamental research areas that are especially relevant to the United States and Canada, this book reshapes our conceptions of the individual countries and cultures and affirms that the concept of nation is of continuing significance. (Verlag)</blockquote>
<link 1613 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Reingard M. Nischik</link> lehrt Amerikanistik am Fachbereich Literaturwissenschaft der Universität Konstanz. Zwischen Oktober 2009 und September 2010 forschte sie als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> zu „Comparative North American Studies: Contexts, Approaches, Texts“.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 18 Aug 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anne Fuchs (Warwick/Konstanz) und Jürgen Osterhammel sind Fellows der British Academy</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=31&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2357</link>
			<description>Die Germanistin Anne Fuchs (derzeit Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs) und der Historiker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Die British Academy wählte auf ihrer Jahresversammlung 2014 u.a. Prof. Dr. Anne Fuchs (Warwick) und den Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel zu ihren Fellows.</p>
Die Germanistin <link 4642 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Anne Fuchs</link> hatte an der Universität Konstanz promoviert, bevor Sie über Stationen am University College London, am University College Dublin und der University of St. Andrews an die University of Warwick kam. Dort ist sie seit 2012 Professorin of German. Bereits seit 2009 ist sie Mitglied der Royal Irish Academy. Von Mai bis Juli 2014 forscht sie als Gast am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz.
Der Historiker <link 251 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Jürgen Osterhammel</link> lehrt seit 1999 Neuere Geschichte (Schwerpunkt 19. und 20. Jahrhundert) an der Universität Konstanz. Vorherige Stationen waren das Deutsche Historische Institut London, die Universität Freiburg/Br., die FernUniversität Hagen und das Institut Universitaire de Hautes Études Internationales, Genf. Er ist maßgeblich beteiligter Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Oosterhammel erhielt viele namhafte Auszeichnungen und ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Academia Europaea (London) sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Die <link http://www.britac.ac.uk/ - - "zur Webseite">British Academy</link> for the Promotion of Historical, Philosophical and Philological Studies fördert seit 1902 als nationale Akademie der Wissenschaften die Geisteswissenschaften in Großbritannien. Ihre Mitglieder sind Fellows bzw. Corresponding Fellows (ausländische Mitglieder).]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 31 Jul 2014 15:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Spuren, Elfen und andere Erscheinungen. Von Bernd Stiegler</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=21&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2351</link>
			<description>Conan Doyle und die Photographie. 
Frankfurt M.: S. Fischer 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Conan Doyle und die Photographie<br />Frankfurt M.: S. Fischer 2014
<blockquote>Was haben Sherlock Holmes und Spiritismus gemeinsam?<br />Conan Doyle kennt man vor allem als Autor der Sherlock Holmes-Geschichten. Sein Werk ist allerdings weitaus umfangreicher und verzweigter: Es umfasst historische Romane, politische Pamphlete, historische Studien, Science-Fiction-Romane und nicht zuletzt zahlreiche Publikationen zum Spiritismus. Die Photographie spielt dabei eine zentrale Rolle und lässt eine höchst eigentümliche Vorstellungswelt erstehen. Sie erlaubt es zugleich, die Welt um 1900 mit all ihren Merkwürdigkeiten in den Blick zu nehmen: Für die Zeitgenossen war Sherlock Holmes eine real existierende Figur, für seinen Autor aber bezeugten Photographien von Elfen, Verstorbenen und Geistern deren Existenz. Ihre Photos und die anderer merkwürdiger Wesen sammelt dieses Buch mitsamt dem Imaginarium, das sich um sie rankt. (Verlag)</blockquote>
<h5>Rezensionen</h5>
<strong>Der Watson der spiritistischen Bewegung</strong><br />Sherlock Holmes ist ein Rationalist, sein Schöpfer Arthur Conan Doyle war ein Spiritist. Aus dieser Polarität bezieht Bernd Stieglers Buch über Doyle und dessen Geisterfotografien seine Spannung. Rezension von Oliver Pfohlmann<br /><link http://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/der-watson-der-spiritistischen-bewegung-1.18389404 - - "zur Rezension">Neue Zürcher Zeitung</link>, 24. September 2014
<strong>Der Geist der Spurensicherung</strong><br />Arthur Conan Doyle, der den Rationalisten Sherlock Holmes erfand, glaubte fest an übersinnliche Fähigkeiten. Eine Reise in eine Zeit, in der die Fotografie noch ein sehr jenseitiges Medium war. Von Stefanie Peter <br /><link http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article131740062/Der-Geist-der-Spurensicherung.html - - "zum Beitrag">Die Welt</link>, 30. August 2014
<strong>Geisterstunde mit Sherlock Holmes</strong><br />Bernd Stiegler widmet sich dem Fotografen und Spiritisten Arthur Conan Doyle. Aber lässt sich wirklich demonstrieren, dass dessen Meisterdetektiv seine Geburt der Kameralinse verdankt? Von Jürgen Kaube<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. August 2014, S. 10
„Stiegler holt […] sein eigenes Fach aus dem Elfenbeinturm hermetischer Textanalysen und demonstriert, was Literaturwissenschaft zu leisten vermag.“ Von Tobias Lehmkuhl<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/buchkritik.949.de.html?cal:month=6&drbm:date=2014-06-30 - - "zum Beitrag">Deutschlandfunk, Studio 9</link>, 30. Juni 2014
<strong>Sherlock Holmes und die Elfen</strong><br />Die „vollkommenste Beobachtungsmaschine, die die Welt je gesehen hat“, so wird Sherlock Holmes von seinem Erfinder Arthur Conan Doyle beschrieben. Bernd Stiegler entschlüsselt in seinem neuen Buch den Detektiv als Fotoapparat. Von Maria Ott<br /><link http://www.wdr5.de/sendungen/scala/doylefotografie100.html - - "zum Beitrag">WDR5, Scala</link>, 25. Juni 2014
<link 2948 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Bernd Stiegler</link> lehrt Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Zwischen April und September 2012 war er Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Theodor Fontane: Ängstliche Moderne. Von Gerhart von Graevenitz</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349</link>
			<description>Über das Imaginäre. 
Konstanz: Konstanz University Press 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über das Imaginäre<br />Konstanz: Konstanz University Press 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1310 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die bewundernswert genaue Simulation des Alltags, der Konflikte und Seelennöte der Ober- und Mittelschichten macht Fontane bis heute zu den großen Vorbildern realistischen Erzählens. Und doch ist sein Stil weit entfernt von der „emphatischen“, manchmal forcierten Moderne des 20. Jahrhunderts, die ganz neue Instrumente der Darstellung erfunden hat. Fontanes Welt der bourgeoisen Heiratspolitik, der Gardeoffiziere, der Duelle und der Insassen märkischer Gutshäuser ist tiefes 19. Jahrhundert.<br /><br />So fern diese Zeit aber zu sein scheint, hier sind die Grundlagen unserer Wirklichkeit gelegt worden. Der vehemente technologische, ökonomische und gesellschaftliche Wandel, Fortschrittsglaube und Fortschrittsängste und der Aufbruch in die Globalisierung setzen im 19. Jahrhundert ein. Zögerlich und gebrochen, nicht einfach vorwärts, sondern in viele Richtungen laufend, den Fortschritt ebenso organisierend wie den Konservatismus, so hat Fontanes „Moderne“ das kollektive Imaginäre erfunden, an das wir heute, jeder mit seinem individuellen Apparat, angeschlossen sind.<br /><br />Als eine junge Begriffsprägung entstand das „Imaginäre“ mit dem Modernisierungsschub nach 1850 und dem bis heute stetigen Steigen der „Bilderflut“. Es hat seine Vorgängerbegriffe, die Einbildungskraft und die Phantasie, nicht abgelöst, aber die Subjekte und Institutionen träumten und sprachen nun in einem neuen Gesamtraum von „Imaginärem“, dessen Existenz das Ergebnis technischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse war. Fontane und die Freunde seiner „Sehgemeinschaft“ haben dieses neue Imaginäre erkundet und mit seiner kollektivistischen, globalen und visuellen Pointe dargestellt. Sie haben begriffen, dass nicht die klare Unterscheidung von real und irreal, sondern die alltäglichen Mischungen von Realem und Imaginärem das soziale und politische Handeln bestimmen. Vor allem Fontane hat gesehen, dass die Angst, mit Realien gespeist und Wirklichkeiten schaffend, sich in die Anachronismen seiner Moderne eingenistet hat.<br /><br />Ausgehend vom Werk Theodor Fontanes eröffnet Gerhart von Graevenitz in seinem großen Buch eine neue Perspektive auf diese Moderne. (Verlag)</blockquote>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Warum es sich bis heute lohnt, Fontane zu lesen</strong><br /><link 2688 - - "zur Kurzvita">Gerhart von Graevenitz</link> bei „Ausgesprochen: Wissenschaft“ über sein aktuelles Buch „<link 54.html?&cHash=dd8e82303f56312a73074dee70c73d7a&tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2349&tx_ttnews%5Byear%5D=2014 _top - "über das Buch">Theodor Fontane: Ängstliche Moderne</link>“. Von Jörg-Peter Rau<br /><link http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Warum-es-sich-bis-heute-lohnt-Fonante-zu-lesen;art372448,7459997 - - "zum Beitrag">Südkurier</link>, 4. Dezember 2014
Erzählkunst gegen die Sintflut der BilderEin ganz starkes Fontane-Buch von dem Konstanzer Literaturwissenschaftler Gerhart von Graevenitz. Von Helmut WeidhaseSüdkurier, 3. November 2014
Der Germanist <link 2688 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz</link> ist Altrektor der Universität Konstanz und Permanent Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>. Im Juli 2014 isr er zum Ehrenbürger der Universität Konstanz ernannt worden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altrektor Gerhart von Graevenitz wird Ehrenbürger der Universität Konstanz</title>
			<link>http://www.aktuelles.uni-konstanz.de/im-gespraech-mit/graevenitz/</link>
			<description>Aus diesem Anlass ein Gespräch mit dem Senior Fellow des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>H. Brinton Milward erneut am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2339</link>
			<description>Der Politikwissenschaftler forscht im Juli 2014 über „A Multi-Nodal World: Networks, Games and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Politikwissenschaftler forscht im Juli 2014 über „A Multi-Nodal World: Networks, Games and Narratives“.</p>
H. Brinton Milward lehrt Öffentliche Verwaltung an der University of Arizona, Tucson/USA. Er ist&nbsp; Fellow der National Academy of Public Administration und hat 2010 den Distinguished Research Award der National Association of Schools of Public Affairs and Administration und der American Society for Public Administration gewonnen.
Er forscht schwerpunktmäßig zu Netzwerken und Kollaboration. Sein Artikel „Dark Networks“ wurde oft zitiert, insbesondere wegen seiner Anwendung der Netzwerkanalyse und Management-Theorie auf die Untersuchung terroristischer Netzwerke, von Menschenhandel, Drogenschmuggel und anderen illegalen Praktiken.
Herzlich willkommen und eine produktive Zeit in Konstanz!]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thomas Steinfeld neu am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2321</link>
			<description>Der Journalist und Kulturwissenschaftler forscht im Juni 2014 über die politische Ökonomie der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Journalist und Kulturwissenschaftler forscht im Juni 2014 über die politische Ökonomie der Kultur bei Karl Marx.</p>
Steinfeld war viele Jahre Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und später der Süddeutschen Zeitung, bei beiden auch als Ressortchef. Daneben ist Steinfeld immer wieder als Kulturwissenschaftler tätig, zuletzt (seit 2006 als Titularprofessor) an der Universität Luzern und als Lehrbeauftragter an der Universität Kiel. Seit Januar 2014 berichtet er als Kulturkorrespondent der Süddeutschen Zeitung über Südeuropa.
Herzlich willkommen und eine produktive Zeit in Konstanz!]]></content:encoded>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Jun 2014 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Prekäre Ökonomien. Herausgegeben von Gabriela Signori</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2313</link>
			<description>Schulden in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. 
Konstanz, München: UVK 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schulden in Spätmittelalter und Früher Neuzeit<br />Konstanz, München: UVK 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1306 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Schulden waren in der vormodernen durch Münzknappheit geprägten Lebenswelt genauso allgegenwärtig wie in der modernen Welt der Banken und Kreditkarten. Viele lebten auf Pump, nicht nur die Kaufleute und Bankiers, sondern auch einfache Handwerker, ja zuweilen selbst an sich wenig kreditwürdige Knechte und Tagelöhner. Darauf hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Nachdruck schon der Kölner Wirtschaftshistoriker Bruno Kuske hingewiesen. Kuskes Appell, sich intensiver mit dem vormodernen „Verbraucherkredit“ zu befassen, sind bis heute allerdings nur sehr wenige gefolgt.<br /><br />Dass das Wirtschaften mit Schulden zu weiten Teilen ein prekäres Wirtschaften war, dafür steht die Vielzahl der Schuldner, die wegen Zahlungsverzug „gefrönt“, verbannt oder in den Schuldturm gesetzt wurden. Die kulturellen Praktiken mit bald integrativen, bald desintegrativen Tendenzen, die sich in Face-to-Face-Gesellschaften um die Kreditvergabe ausbildeten, sind auf jeden Fall vielfältiger als auf Anhieb zu vermuten. Ihnen gilt die Aufmerksamkeit des vorliegenden Sammelbandes, dessen Beiträge sich auf das späte Mittelalter und die Frühe Neuzeit konzentrieren. (Verlag)</blockquote>
<link 244 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Gabriela Signori</link> lehrt mittelalterliche Geschichte an der Universität Konstanz und ist maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin des Exzellenzclusters „Kulturelle Grundlagen von Integration“.<br />Die Beiträge dieses Bandes gehen auf eine Konferenz zurück, die 2012 im Rahmen des Exzellenzclusters stattgefunden hat.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 May 2014 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Navid Kermani erhält Joseph-Breitbach-Preis 2014</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2312</link>
			<description>Der Schriftsteller Navid Kermani (Alumnus des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz) erhält den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Der Schriftsteller Navid Kermani erhält den Literaturpreis für sein Gesamtwerk, aus dem sein 2011 erschienenes Buch „Dein Name“ laut Jury besonders heraussticht.</p>
Aus der Begründung:
<blockquote>„‚Dein Name‘ – Romanchronik aus der Gegenwart und selbstbiographisches Epos in einem –, [entwirft] in der lückenlosen Nachschrift der Schriftstellerexistenz über die fünf Jahre seiner Entstehung zugleich ein Weltpanorama […]. Hier findet ein schriftstellerisches Oeuvre seinen bisherigen Höhepunkt, das aus einer eindrucksvollen Reihe religionswissenschaftlicher Werke, herausragender Reportagen und Reisebücher, aber auch in sich vielgestaltiger Romanerzählungen besteht und in diesem Gipfelwerk sicher nicht seinen Abschluss finden wird.“</blockquote>
<link 1433 - - "zur Kurzvita">Navid Kermani</link> ist habilitierter Orientalist und einer der profiliertesten Autoren deutscher Sprache. 2009 war er Artist in Residence am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, wo er an seinem viel gelobten Buch „Dein Name“ schrieb.
Der Joseph-Breitbach-Preis ist der höchstdotierte deutsche Literaturpreis. Er wird jährlich von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und der Stiftung Joseph Breitbach in Vaduz an deutschsprachige Schriftsteller verliehen. Die Preisverleihung findet am 19. September 2014 im Stadttheater Koblenz statt.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>KuKo</category>
			<category>Startseite</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 May 2014 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Fellow und Gast am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2297</link>
			<description>Im Mai haben Prof. Dr. Anne Fuchs (Warwick, Gast) und Daniel Speck (München, Artist in Residence)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Mai haben Prof. Dr. Anne Fuchs (Warwick, Gast) und Daniel Speck (München, Artist in Residence) ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten. Herzlich willkommen!</p>
<h4>Fellow</h4>
<link 4671 - - "zur Kurzvita">Daniel Speck</link> (München)<br />Forschungsprojekt „<link 4672 - - "über das Projekt">Bella Germania (Film- und Romanprojekt)</link>“<br />Mai 2014–April 2015
<h4>Gast</h4>
<link 4642 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Anne Fuchs</link> (Warwick)<br />Forschungsprojekt „Cultural Connectivity and Aesthetic Temporalities in Contemporary German Literature, Film and Art: 1900–2000“<br />Mai–Juli 2014
<strong>Wir wünschen ihnen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 05 May 2014 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Linkes Ufer, rechtes Ufer. Von Evgenija Konyševa und Mark Meerovic, herausgegeben von Thomas Flierl</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2290</link>
			<description>Ernst May und die Planungsgeschichte von Magnitogorsk (1930–1933). Berlin: Theater der Zeit 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ernst May und die Planungsgeschichte von Magnitogorsk (1930–1933). Berlin: Theater der Zeit 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1230 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Mitwirkung von ausländischen Spezialisten bei der Industrialisierung Sowjet-Russlands Anfang der 1930er Jahre ist noch immer ein weithin unerforschtes Terrain. Mark Meerovi? (Irkutsk) und Evgenija Konyševa (?eljabinsk) haben sich auf die Spuren des deutschen Architekten und Stadtplaners Ernst May (1886–1970) begeben, der in den Jahren 1930 bis 1933 für die Planung und den Bau neuer Wohnstädte verantwortlich war.<br /><br />In ihrem Buch zeichnen sie die Planungsgeschichte von Magnitogorsk/ Ural unter der Leitung von Ernst May nach und untersuchen den Stellenwert des Wohnungsbaus und das Konzept der sozialistischen Stadt (Socgorod) im Zuge der Industrialisierung. Mit der Abkehr der stalinistischen Baupolitik vom Neuen Bauen 1932 scheiterten nicht nur die Pläne von Ernst May für Magnitogorsk – nur ein erster Bauabschnitt wurde realisiert. May verließ das Land und wurde dort für Jahrzehnte zur Unperson. Das Buch beleuchtet ein bislang verborgenes Kapitel gemeinsamer russisch-deutscher Geschichte. (Verlag)</blockquote>
<link 4175 - - "zur Kurzvita">Dr. Thomas Flierl</link> ist Kulturwissenschaftler, Bauhistoriker und Publizist; von 2002 bis 2006 war er Kultur- und Wissenschaftssenator in Berlin. Derzeit ist er Gast des Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz (April bis Juni 2014). Der Herausgeber arbeitete am vorliegenden Buch u.a. während seiner Gastaufenthalte am Kolleg im Herbst 2012 und Herbst 2013.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Authentizität und Gemeinschaft. Von Sven Reichardt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2278</link>
			<description>Linksalternatives Leben in den siebziger und frühen achtziger Jahren. Berlin: Suhrkamp 2014</description>
			<content:encoded><![CDATA[Linksalternatives Leben in den siebziger und frühen achtziger Jahren. Berlin: Suhrkamp 2014<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1225 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>„Ganzheitlichkeit“ oder „Selbstverwirklichung“ – Begriffe wie diese gehören zum typischen Vokabular des linksalternativen Milieus in der Bundesrepublik der 1970er und frühen 1980er Jahre. Sven Reichardt legt eine Kultur- und Sozialgeschichte dieser Lebenspraxis vor und blickt in sämtliche Bereiche: Arbeiten und Wohnen, Sexualität und Körpertechniken, Drogen und Spiritualität sowie Erziehung und Öffentlichkeitsarbeit. Mit einem foucaultschen Instrumentarium analysiert er den komplexen Habitus und deutet ihn als kollektiven Modus der Selbstveränderung. Eine spannende Reise in die jüngste Vergangenheit. (Verlag)</blockquote>
<h5>In den Medien</h5>
<strong>Im Fokus des Forums</strong><br />Die linke Szene und die 70er. Sven Reichardt hielt Festvortrag beim Regionalen Wissenschaftsforum Donaueschingen. <br /><link http://www.badische-zeitung.de/donaueschingen/im-fokus-des-forums--95978362.html - - "zum Beitrag">Badische Zeitung</link>, 8. Dezember 2014
<strong>Milieustudie begeistert ZZF-Wissenschaftler</strong><br />Sven Reichardts Buch beim Historischen Quartett des Potsdam Zentrums für Zeithistorische Forschung (ZZF)<br /><link http://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Roman-von-Sven-Reichardt-begeistert-ZZF-Wissenschaftler - - "zum Beitrag">Märkische Allgemeine</link>, 4. Dezember 2014
<strong>Sven Reichardt über die linksalternativen Milieus der 70er und 80er in der BRD</strong><br />Interview<br />Radio Dreyeckland, 24. November 2014
<strong>Sex als Teil der Revolution: Was geht mich denn Vietnam an</strong><br />Der Historiker Sven Reichardt ist Gastredner bei Regionalem Wirtschaftsforum der Uni Konstanz<br /><link http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingen-sex-als-teil-der-revolution-was-geht-mich-denn-vietnam-an.487d363f-7018-481a-a1e4-a5f6296d3ffa.html - - "zum Beitrag">Schwarzwälder Bote</link>, 20. November 2014
<strong>Sven Reichardt: Die Blüte der Alternativkultur</strong><br />Rezension von Thomas Steiner<br /><link http://www.badische-zeitung.de/literatur-rezensionen/sven-reichardt-die-bluete-der-alternativkultur--94483671.html - - "zum Beitrag">Badische Zeitung</link>, 12. November 2014
<strong>Das Jahrzehnt der Transformation?</strong><br />Eine Dekade wird besichtigt: Die 70er Jahre. Diskussion mit Reinhard Mohr (Publizist, Berlin), Prof. Dr. Sven Reichardt (Historiker, Konstanz), Elke Schmitter (Publizistin, Berlin). Gesprächsleitung: Reinhard Hübsch<br /><link http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/swr2-forum-das-jahrzehnt-der-transformation/-/id=660214/nid=660214/did=14129832/rtldcq/index.html - - "zum Beitrag">SWR2 Forum</link>, 14. Oktober 2014, <link http://mp3-download.swr.de/swr2/forum/2014/10/swr2-forum-20141014-die-70er-jahre.12844s.mp3 - - "Download aus der ARD-Mediathek, MP3 (verfügbar bis 21. Oktober 2014)">Download</link>
<strong>Linksalternative Geschichte, Höhepunkt bundesdeutscher Subkultur</strong><br />Rezension zu Sven Reichardts „Authentizität und Gemeinschaft“ von Martin Seeliger<br /><link http://www.pop-zeitschrift.de/2014/10/10/linksalternative-geschichte-hohepunkt-bundesdeutscher-subkultur-rezension-zu-sven-reichardt-authentizitat-und-gemeinschaft-u-a-von-martin-seeliger10-10-2014/ - - "zum Beitrag">POP. Kultur &amp; Kritik</link> (online), 10. Oktober 2014
<strong>Das Denken wird oft überschätzt</strong><br />Was machte die „Alternativbewegung“ der 1970er Jahre aus? Wie prägt sie die Gegenwart? Eine monumentale Studie gibt Antworten – aber nicht zu viele. Von Velten Schäfer<br /><link http://www.neues-deutschland.de/artikel/948416.das-denken-wird-oft-ueberschaetzt.html _blank - "zum Beitrag">Neues Deutschand</link>, 8. Oktober 2014
<strong>Reden wir vom Ich</strong><br />Sachbücher im Gespräch. Mit Heinz Bude und Sven Reichardt<br />Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung im Literarischen Colloquium Berlin vom 30. September 2014<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/sachbuecher-im-literarischen-colloquium-berlin-reden-wir.974.de.html?dram:article_id=299308 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 3. Oktober 2014
Historische Bücher des Jahres 2014, <strong>Platz 2</strong><br /><link http://www.damals.de/de/21/Buecher-des-Jahres.html - - "zur Webseite">Wettbewerb der Zeitschrift Damals</link>
<strong>Von der antiautoritären Leitkultur zur neuen Bürgerlichkeit</strong><br />Eine alternative Lebensweise – danach suchten zwischen 1970 und 1985 Millionen junger Menschen. Paradoxerweise mündete dies in eine neue Bürgerlichkeit, wie Sven Reichardt in seinem Werk „Authentizität und Gemeinschaft“ feststellt. Rezension von Martin Ebel<br /><link http://www.deutschlandfunk.de/gesellschaft-von-der-antiautoritaeren-leitkultur-zur-neuen.700.de.html?dram:article_id=297065 - - "zum Beitrag">Deutschlandfunk, Büchermarkt</link>, 9. September 2014
<strong>Als das Private politisch war</strong><br />In den 70er- und frühen 80er-Jahren hat die linksalternative Szene die Gesellschaft grundlegend umgekrempelt. Jetzt hat sich der Historiker Sven Reichardt an eine Kulturgeschichte dieses Milieus herangewagt. Sie liefert überraschende Einblicke auch in die heutige Gesellschaft. Von Doris Arp<br /><link http://www.deutschlandfunk.de/alltagskultur-als-das-private-politisch-war.1148.de.html?dram:article_id=293254 - - "zum Beitrag">Deutschlandfunk, Aus Kultur- und Sozialwissenschaften</link>, 31. Juli 2014
<strong>Hans-Peter Heekerens</strong>. Rezension zu: Sven Reichardt: Authentizität und Gemeinschaft. In: socialnet Rezensionen, <link http://www.socialnet.de/rezensionen/16987.php>http://www.socialnet.de/rezensionen/16987.php</link> 
<strong>Lasst es uns anders machen</strong><br />Der Historiker Sven Reichardt erkundet die alternativen Milieus in den späten 70er und 80er Jahren. Nicht wenige ihrer Ideale wirken bis heute nach. Von Roland Mischke<br />Augsburger Allgemeine, 16. Juli 2014
<strong>Authentizität und Gemeinschaft</strong><br />Der [Historiker] Sven Reichardt untersucht in einer umfangreichen Studie das Milieu der bundesrepublikanischen „Linksalternativen“ in den siebziger und fru?hen achtziger Jahren. Daraus ist ein packendes Buch geworden. Von Martin Krumbholz<br /><link http://www.wdr3.de/literatur/authentizitaetundgemeinschaft104.html - - "zum Beitrag (Audio und Transcript)">WDR3, Mosaik/Passagen</link>, 14. Juli 2014
<strong>SZ/NDR-Sachbuch des Monats Juli 2014</strong><br /><link http://www.buchmarkt.de/content/59038-die-sz-ndr-sachbuecher-im-juli.htm - - "zur Liste der Sachbücher">Platz 9</link>
<strong>Politik in der ersten Person</strong><br />Der Historiker Sven Reichardt erzählt vom linksalternativen Milieu und davon, wie dessen Lebensformen vor 40 Jahren die Bundesrepublik modernisierten. Von Mathias Greffrath<br />Die Zeit, 26. Juni 2014, S. 47
<strong>Sag schon – du fühlst es doch auch!?</strong><br />Selbstverwirklichung als Selbstzweck: Eine Studie stellt das linksalternative Milieu der Siebziger und Achtziger vor. Was Latzhosen, Frauenhäuser und Drogen uns heute über Lebenslügen verraten. Von Ronald Düker<br /><link http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article128992678/Sag-schon-du-fuehlst-es-doch-auch.html - - "zur Webseite">Die Welt</link>, 7. Juni 2014, S. 5
<strong>Sie hatten Erfolg, aber anders als gedacht</strong><br />Sven Reichardt zeigt, warum die linksalternativen Milieus der siebziger und achtziger Jahre rückblickend als Avantgarde gelten können. Von Michael Rutschky<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Juni 2014, S. 10
<strong>Tanzen mit Kippenberger</strong><br />Hilfe, wir werden historisiert! Ein üppiger Suhrkamp-Band widmet sich der Subkultur der 70er- und 80er- Jahre – und übersieht dabei leider die Sprengkaft von Punk und Wave. Von Ralf Niemczyk<br />Rolling Stone 21/2014, 29. Mai 2014, S. 20-21
<strong>„Zwang, sich selbst zu verwirklichen“</strong><br />Sven Reichardt hat über die Erfolge, aber auch die Desillusionierung der linksalternativen Bewegung geforscht. Sie sei Teil eines Wandels gewesen, sagt er. Interview von Stefan Reinecke<br /><link http://www.taz.de/%21138608/ - - "zum Beitrag in der taz">taz</link>, 18. Mai 2014
<strong>Studentenbewegung: Wohlstandskinder kämpfen für Gleichheit</strong><br />Über das Lebensgefühl einer linksalternativen Generation. Interview mit Sven Reichardt über sein eben erschienenes Buch. Von Klaus Pokatzky<br /><link http://www.deutschlandradiokultur.de/studentenbewegung-wohlstandskinder-kaempfen-fuer-gleichheit.954.de.html?dram:article_id=285153 - - "zum Beitrag">Deutschlandradio Kultur</link>, 12. Mai 2014
<p class="bodytext"><strong>Linke Beziehungskisten</strong><br />Aufsatz von Prof. Dr. Sven Reichardt zum Thema seines eben erschienenen Buches „Authentizität und Gemeinschaft“<br /><link http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/gesellschaft-linke-beziehungskisten-12922760-p7.html _blank - "zum Beitrag">Frankfurter Allgemeine Zeitung</link>, 5. Mai 2014 </p>
<strong>Irgendwas mit besserem Leben</strong><br />Verhaltensmuster der Wärme, jenseits der Veteranenperspektive: Dem Historiker Sven Reichardt glückt eine nüchterne, perspektivenreiche Kulturgeschichte des linksalternativen Milieus. Von Jens Bisky<br />Süddeutsche Zeitung, 3. Mai 2014
<strong>Von WG und Selbstverwirklichung</strong><br />Ganz „bei sich“, in der Gemeinschaft einer Gruppe, politisch bewusst, aber nicht für eine Partei, fest überzeugt von der befreienden Wirkung eines guten Gesprächs: so sahen sich viele „Linksalternative“ der 70er Jahre. Interview mit Sven Reichardt zu seinem eben erschienenen Buch „Authentizität und Gemeinschaft“<br /><link http://www.wdr5.de/sendungen/neugiergenuegt/redezeit/reichardt100.html - - "zum Beitrag">WDR 5</link>, 14. April 2014
<strong>Vom Nutzen und Nachteil der Leidenschaften für die Politik</strong><br />Eine romantisch inspirierte Politik führte Deutschland in zwei katastrophale Kriege. Heute fehlt die Visionskraft im politischen Betrieb. Eine Frankfurter Konferenz (u.a. mit Prof. Dr. Sven Reichardt) fragt, was Politik mit Gefühl zu tun haben sollte. Von Thomas Thiel<br /><link http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politische-romantik-vom-nutzen-und-nachteil-der-leidenschaften-fuer-die-politik-12892243.html - - "zum Beitrag">Frankfurter Allgemeine Zeitung</link>, 12. April 2014
<link 188 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Sven Reichardt</link> lehrt Zeitgeschichte an der Universität Konstanz. Er ist Co-Leiter des Doktorandenkollegs „<link 4042 - - "über das Doktorandenkolleg">Europa in der globalisierten Welt</link>“ am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“. Während seines Fellowships am <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link> hat er an dem vorliegenden Buch gearbeitet.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			<category>Doko-Europa</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows und Gäste am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2264</link>
			<description>Im April haben sechs Fellows und zwei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im April haben sechs Fellows und zwei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellows</h4>
<link 4644>Dr. Henning Börm</link> (Konstanz)<br />Stasis in griechischen Poleis des Hellenismus<br />April 2014–März 2015
<link 4660>Prof. Dr. Klaus Herbers</link> (Erlangen-Nürnberg)<br />Christen und Muslime im 9. Jahrhundert in Italien und Spanien: Konflikte, Kontakte und Wahrnehmungen. Dynamische und institutionelle kulturelle Faktoren zur Formierung Europas<br />April 2014–September 2014
<link 252>Prof. Dr. Jurij Murašov</link> (Konstanz)<br />Hybride Systeme. Medienanthropologische Bausteine zu einer Theorie der russischen Kultur<br />April 2014–März 2015
<link 4662>Prof. Dr. Isabell Otto</link> (Konstanz)<br />Die Zeit der Vernetzung. Soziotechnische Zeitordnungen unter der Bedingung digitaler Medien<br />April 2014–März 2015
<link 4254>Prof. Dr. Peter Preisendörfer</link> (Mainz)<br />Integrationsprobleme in der asymmetrischen Gesellschaft – länderspezifische und ländervergleichende Fallstudien<br />April–September 2014
<link 4615>Elitza Stanoeva, PhD</link> (Sofia, Bulgarien)<br />On the People‘s Bureaucracy: Inter-Institutional Rivalry and Conflicts under Socialism<br />April 2014–März 2015
<h4>Gäste</h4>
<link 4175>Dr. Thomas Flierl</link> (Berlin)<br />Die funktionelle Stadt<br />April–Juni 2014
<link 4673>Dr. habil. Henning Melber</link> (Pretoria)<br />Legacies oft the Past. The Influence of Former Freedom Fighters and Their Rhetoric in Southern Africa<br />April 2014
<strong>Wir wünschen ihnen allen eine produktive Zeit in Konstanz!</strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2014 16:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinungen: Aktuelle Aufsätze von Mitgliedern des Exzellenzclusters</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2250</link>
			<description>Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden</p>
Hanno Degner, Dirk Leuffen, Kerstin Radtke: Which Mechanics Drive the ‘Franco-German Engine’? An Analysis of How and Why France and Germany Have Managed to Shape Much of Today’s EU. In: L’Europe en Formation, 53, 4 (2013), S. 47-83.
Saskia Haag: Der Bindezauber der Komödie. Quodlibets im Theater Johann Nestroys. In: Poetica. Zeitschrift für Sprach- und Literaturwissenschaft, 45, 1-2 (2013), S. 85-125.
Tilmann Heil: Are neighbours alike? Practices of conviviality in Catalonia and Casamance. In: European Journal of Cultural Studies, first published on January 7, (2014). <link http://ecs.sagepub.com/cgi/doi/10.1177/1367549413510420>http://ecs.sagepub.com/cgi/doi/10.1177/1367549413510420</link>&nbsp; 
Ole Münch: Henry Mayhew und die Straßenhändler des viktorianischen London. Ein kultureller Austausch mit sozialen Folgen. In: WerkstattGeschichte, 22, 63 (2013), S. 83-99.
Charlton Payne: Der Pass zwischen Dingwanderung und Identitätsübertragung in Remarques Die Nacht von Lissabon. In: Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, 31, (2013), S. 335-346.
Annette Rid: Will a Patient Preference Predictor Improve Treatment Decision Making for Incapacitated Patients? In: Journal of Medicine and Philosophy, 39, (2014), S. 99–103. <link http://jmp.oxfordjournals.org/cgi/doi/10.1093/jmp/jhu005>http://jmp.oxfordjournals.org/cgi/doi/10.1093/jmp/jhu005</link>
Kacper Szulecki, Julia Szulecka: Analysing the Rospuda River controversy in Poland: Rhetoric, Environmental Activism, and the Influence of the European Union. In: East European Politics, 29, 4 (2013), S. 397-419. <link http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/21599165.2013.836701>http://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/21599165.2013.836701</link>
Brigitte Weiffen: Gerechtigkeit im Übergang (Transitional Justice): Gerechtigkeitskonzeptionen im Kontext der Vergangenheitsaufarbeitung. In: Christina Knoll (Hg.): Gerechtigkeit. Multidisziplinäre Annäherungen an einen vieldeutigen Begriff, Oberhausen: Athena 2013, S. 111-126. 
Brigitte Weiffen, Leslie Wehner, Detlef Nolte: Overlapping security institutions in South America: The case of OAS and UNASUR. In: International Area Studies Review, 16, 4 (2013), S. 370-389.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 10:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Nichtwissen als Ressource. Herausgegeben von Marcus Twellmann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2243</link>
			<description>Baden-Baden: Nomos 2014.
mit Beiträgen von: Roy Dilley, Thomas G. Kirsch, Karl-Heinz Ladeur,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Baden-Baden: Nomos 2014.
<link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1199 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Das Nichtwissen findet seit einiger Zeit vermehrt Beachtung als ein eigenständiger Gegenstand wissenschaftlicher Theoriebildung und empirischer Untersuchung. Wissen ist bekanntlich ein zumeist begehrtes, oftmals künstlich verknapptes und fast immer und überall umkämpftes Gut, dessen gesellschaftliche Verteilung einer Dynamik der Aushandlung unterliegt.<br />Verstärkte Beachtung verdienen indes die vielfältigen Weisen des strategischen Gebrauchs, den epistemische Akteure auch vom Nichtwissen machen – vom eigenen Nichtwissen wie vom Nichtwissen der andern. Was zunächst als bloße Kehrseite des Wissens erscheint, erweist sich als eine Handlungsressource. Das zeigen die Aufsätze in diesem Band aus Sicht der Wirtschaftswissenschaft, der Soziologie, der Politik- und Verwaltungswissenschaft, der Anthropologie sowie der Rechtswissenschaft. (Verlag)</blockquote>
<h5>mit Beiträgen von</h5>
Roy Dilley, Thomas G. Kirsch, Karl-Heinz Ladeur, Birger P. Priddat, Wolfgang Seibel und Peter Wehling
Der Literaturwissenschaftler <link 483 - - "zur Kurzvita">PD Dr. Marcus Twellmann</link> ist wissenschaftlicher Koordinator der Forschungsstelle „Kulturtheorie und Theorie des politischen Imaginären“ an der Universität Konstanz. Der vorliegende Band ist im Rahmen des Schwerpunktthemas „<link 2556>Nichtwissen</link>“ am <link 110>Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz</link> entstanden.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder, Kinder…</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2014&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=26&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2239</link>
			<description>Wer betreut mein Kind tagsüber, wer hilft im Notfall? Wo finde ich passende Freizeitangebote? Was,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Wer betreut mein Kind tagsüber, wer hilft im Notfall? Wo finde ich passende Freizeitangebote? Was, wenn das Kind krank ist? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Dossier für Forschende mit Kindern.</p>
Eine verlässliche, professionelle und flexible Kinderbetreuung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie. Im Zuge des Audits familiengerechte Hochschule und der Exzellenzinitiative und mit Hilfe öffentlicher Ausschreibungen konnte die seit vielen Jahren bestehende Kinderbetreuung an der Universität immer weiter ausgebaut und an die Bedürfnisse der Familien angepasst werden.
Das Dossier richtet sich an alle Clustermitglieder mit Kindern. Ob Sie als externe(r) Forschende(r) mit Kindern neu an den Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ kommen oder bereits hier arbeiten, Kinder bekommen oder haben: Es stellen sich viele Fragen, auf die Sie im Dossier in gebündelter Form Antworten finden.
Sowohl die Universität Konstanz als auch die Stadt Konstanz bieten eine Reihe von Kinderbetreuungsmöglichkeiten an. Sollte Ihr Kind längerfristig in Form einer Kleinkindgruppe oder eines Kindergartens betreut werden oder schulpflichtig sein, und sollten Sie somit auf der Suche nach einer passenden Schule in Konstanz sein, bietet Ihnen das Dossier einen Überblick über die verschiedenen hiesigen Angebote und Möglichkeiten. Das gilt auch für Gäste, die nur temporär an die Universität Konstanz kommen.
Der Leitfaden hilft Ihnen ebenfalls weiter, wenn Sie oder Ihr Kind krank sein sollten, ein Betreuungsengpass aufgrund einer kurzfristigen beruflichen Verpflichtung eintritt oder Ihre normale Kinderbetreuung vorübergehend ausfallen sollte. Darüber hinaus halten die Universität Konstanz wie auch die Stadt Konstanz vielfältige Freizeit- und Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien vor, die Sie zu nutzen eingeladen sind.
<h4>Inhalt</h4>
<ol><li>Kinderbetreuung in Konstanz</li><li>Angebote der Universität Konstanz zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf</li><li>Freizeitaktivitäten in und rund um Konstanz</li><li>Kinderärzte und Beratungsstellen</li></ol>
Sollten Sie über die Angebote und Informationen in diesem Leitfaden hinaus weitere Fragen haben, sind wir Ihnen gerne behilflich. Bitte kontaktieren Sie uns unter <link exc16kolleg@uni-konstanz.de>exc16kolleg@uni-konstanz.de</link> und schildern uns Ihr Anliegen oder vereinbaren ein persönliches Gespräch.
<h4>Ansprechpartnerin</h4>
Nina Kück <link exc16kolleg@uni-konstanz.de>exc16kolleg@uni-konstanz.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 15:44:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/uploads/media/kinderdossier-2014.pdf" length ="3519176" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Geschäft mit dem Nichtwissen. Vortragsmitschnitt</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/svetlova-nichtwissen-finanzsekto.html</link>
			<description>Kapitalanlagen sind riskant, das wissen Finanzberater – aber was verheimlichen sie, was wissen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Einblicke</category>
			<category>Nachgefragt</category>
			<category>Audio</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinungen: Aktuelle Aufsätze von Mitgliedern des Exzellenzclusters</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=05&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2181</link>
			<description>Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Eine Liste von jüngst erschienenen Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden</p>
Eva Blome: Koloniale Reinigungsarbeit. In: Nacim Ghanbari, Marcus Hahn (Hg.): Reinigungsarbeit. Zeitschrift für Kulturwissenschaft, 1 (2013), S. 95-108.
Carola Dietze: De eigen wetenschap getrouw. Helmuth Plessner in Nederlandse ballingschap. In: Tijdschrift voor Geschiedenis, 126, 3 (2013), S. 344-361.
Franz Leander Fillafer: Die Aufklärung in der Habsburgermonarchie und ihr Erbe. Ein Forschungsüberblick. In: Zeitschrift für Historische Forschung, 40, 1 (2013), S. 35-97.
Thomas Hinz, Thomas Wöhler, Markus Freitag: Auf gute Nachbarschaft. Eine deutsch-schweizerische Studie zur Integration fernab sozialer Brennpunkte. In: Forschung. Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 3 (2013), S. 20-23.
Kirsch, Thomas G.: Spirit Idioms and the Politics of Context. In: Barbara Meier, Arne Steinforth (Hg.): Spirits in Politics. Uncertainties of Power and Healing in African Societies. Frankfurt am Main: Campus 2013, S. 91-113.
Joschka J. Proksik: Organized Crime and the Dilemmas of Democratic Peace-building in Kosovo. In: International Peacekeeping, Oct. (2013), S. 280-298.
Joschka J. Proksik: Schwierige Mission: Organisierte Kriminalität im Kosovo. In: WeltTrends, 91, Juli (2013), S. 69-76.
Martin Welz: The African Union Beyond Africa: Explaining the Limited Impact of Africa’s Continental Organization on Global Governance. In: Global Governance, 19, 3 (2013), S. 425-441.
Martin Welz: Uganda and the East African Community: Economic Imperatives, President Museveni, and His Ambitions. In: Ulrike Lorenz, Martin Rempe (Hg.): Mapping Agency: Comparing Regionalisms in Africa. Farnham: Ashgate 2013, S. 97-111.
Martin Welz: From Non-Interference towards Non-Indifference: The Ongoing Paradigm Shift in the African Union. In: Ulf Engel, João Gomes Porto (Hg.): Towards an African Peace and Security Regime: Continental Embeddedness, Transnational Linkages, Strategic Relevance. Farnham: Ashgate 2013, S. 31-52.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Metropolen der Moderne. Von Friedrich Lenger</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=25&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2146</link>
			<description>Eine europäische Stadtgeschichte seit 1850. München: C.H.Beck 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine europäische Stadtgeschichte seit 1850. München: C.H.Beck 2013<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1109 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Im 19. und 20. Jahrhundert kam es zu einem ungeheuren Wachstum der europäischen Städte. Gleichzeitig hatten die tiefgreifenden Veränderungen, welche die Moderne ausmachen, ihren Ort vorzugsweise in den Städten. Friedrich Lenger bietet in diesem Buch ein beeindruckendes Panorama der politischen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Geschichte der europäischen Stadt seit 1850. <br /><br />Dabei sieht er weit über die Metropolen Paris, London und Berlin hinaus und nimmt die europäische Landkarte von Lissabon bis St. Petersburg und von Dublin bis Konstantinopel in den Blick. Er erforscht die politischen und wirtschaftlichen Gründe für die Verstädterung Europas, die Wandlungen der städtischen Gesellschaft und die Kultur, die in den letzten 150 Jahren in den Städten entstand. Wie zum Beispiel gingen die europäischen Gesellschaften mit den sozialen, kulturellen und ethnischen Konflikten um, die in den Städten besonders deutlich zutage traten? Und wieso waren die Städte der Ort so vieler Gewalttaten, die besonders das 20. Jahrhundert prägten? Friedrich Lenger erzählt in seinem gesamteuropäisch angelegten Opus magnum die Geschichte der Moderne aus einer neuen Perspektive. (Verlag)</blockquote>
Die englische Fassung des vorliegenden Buches ist 2012 unter dem Titel „<link http://www.exc16.de/cms/54.html?&cHash=08c0da555c4ea959e711fc64e731abaf&tx_ttnews[backPid]=3597&tx_ttnews[day]=11&tx_ttnews[month]=09&tx_ttnews[tt_news]=1793&tx_ttnews[year]=2012 _top - "über das Buch">European cities in the modern era, 1850–1914</link>“ bei Brill in Leiden/Boston erschienen. Übersetzung: Dr. Joel Golb
<h4>Rezensionen</h4>
<strong>Platz 1 der Sachbuch-Bestenliste November 2013<br /></strong><link http://www.boersenblatt.net/template/bb_tpl_bestenlisten_sachbuch/ - - "zur Bestenliste">Börsenblatt des deutschen Buchhandels</link>
<strong>Wohnen heißt Bleiben, und zwar für sich</strong><br />Friedrich Lenger erzählt die Geschichte der europäischen Städte, die nicht so glanzvoll ist, wie gern geglaubt. Rezension von Stephan Speicher<br />Süddeutsche Zeitung, Literaturbeilage, 8. Oktober 2013
<strong>Wo die Lebensadern sich verdichten</strong><br />Geschichte der europäischen Metropolen. Hans-Albrecht Koch rezensiert „Metropolen der Moderne“ von Friedrich Lenger<br /><link http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/wo-die-lebensadern-sich-verdichten-1.18162207 - - "zur Rezension der NZZ">Neue Zürcher Zeitung</link>, Literatur, 7. Oktober 2013
<link 1536 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Friedrich Lenger</link> lehrt Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Gießen. Er war von Oktober 2009 bis September 2010 Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo das vorliegende Buch entstand.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Oct 2013 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Mehr als ein Bild. Von Felix Thürlemann</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2143</link>
			<description>Für eine Kunstgeschichte des hyperimage. München: Fink 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für eine Kunstgeschichte des <em>hyperimage</em>. München: Fink 2013<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1108 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Die Hauptakteure des Kunstsystems – Sammler, Kunsthistoriker und Künstler – haben eines gemein: Sie alle sind <em>hyperimage</em>-Bildner. In Ausstellungen, illustrierten Kunstbüchern und im Unterricht werden Bilder oder ihre fotografischen Reproduktionen als kalkulierte Ensembles mit eigener Bedeutung arrangiert. Für deren Untersuchung ist die Kunstgeschichte bislang kaum gerüstet.<br />Felix Thürlemann entwirft eine Theorie dieser besonderen Form des pluralen Bildgebrauchs, die charakteristisch ist für den Umgang der westlichen Kultur mit dem Bild. Jede Zusammenstellung von Bildwerken zu einem größeren Ganzen kommt – dies ist die Hauptthese des Buches – einer Deutung und ästhetischen Wertung der beteiligten Werke gleich. Da die <em>hyperimages</em> nicht auf Dauer gestellt sind, erweist sich ihr Studium als wichtige, bislang vernachlässigte Quelle für die wechselnden historischen Konzepte von ‚Kunst‘. (Verlag)</blockquote>
<h5>Rezensionen</h5>
<strong>Das Bild im Plural</strong><br />Der emeritierte Konstanzer Kunstprofessor Felix Thürlemann hat eine Kunstgeschichte des hyperimage geschrieben. Von Florian Weiland<br /><link http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/themensk/Das-Bild-im-Plural;art410935,7353804 - - "zur Rezension">Südkurier</link>, 31. Oktober 2014
<strong>Dem Gespräch der Bilder zuhören</strong><br />Auf die Komposition kommt es an, ob mit Gemälden im Museum oder mit Postkarten an der Atelierwand: Felix Thürlemann plädiert für eine Kunstgeschichte des „hyperimage“. Von Anne Kohlick<br />Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. März 2014, S. 10
<strong>Schmeling wieder in Berlin</strong><br />Bilder im Plural: Eine Kunstgeschichte des „Hyperimage“. Von Georg Imdahl<br />Süddeutsche Zeitung, 17. Februar 2014, S. 13
<link 1541 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Felix Thürlemann</link> lehrt Kunstwissenschaft/Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. Das vorliegende Buch entstammt u.a. seiner Zeit als Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link> (Oktober 2009–März 2010).]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Oct 2013 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fellows und Gäste am Kulturwissenschaftlichen Kolleg</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2119</link>
			<description>Im Oktober haben acht Fellows und drei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="teaser">Im Oktober haben acht Fellows und drei Gäste ihren Forschungsaufenthalt in der Bischofsvilla und der Seeburg angetreten.</p>
<h4>Fellows</h4>
<link 4476>Prof. Dr. Marius R. Busemeyer</link> (Konstanz)<br />Bildungswelten, soziale Ungleichheit und Kulturen der Ökonomie
<link 4483>Dr. Frank Daubner</link> (Stuttgart)<br />Makedonien im römischen Reich. Untersuchungen zu einer provinzialen Gesellschaft
<link 4453>Dr. Elahe Haschemi Yekani</link> (Innsbruck)<br />Familial Feeling: Entanglements between Early Black Atlantic Writing and the British Novel
<link 4492>Dr. Dimitris Kousouris</link> (Kreta/Paris)<br />Between Interstate and Civil War: Postwar Legal Purges in Historical Perspective. 1870–2000
<link 2638>Prof. Dr. Nino Luraghi</link> (Princeton)<br />The Culture of Freedom: A Cultural History of Early Hellenistic Athens
<link 236>Prof. Dr. Kirsten Mahlke</link> (Konstanz)<br />Das soziale Imaginäre marginaler Ökonomien: Geschichten vom Teufelspakt in nordwestargentinischen Zuckerplantagen
Dr. Jan-Friedrich Mißfelder (Zürich)<br />Die verklungene Stadt. Eine Klanggeschichte Zu?richs in der Sattelzeit, 1750–1850
<link 4488>Prof. Dr. Ekaterina Svetlova</link> (Karlsruhe)<br />Uncertainty and Non-Knowledge in Economics and Sociology
<h4>Gäste</h4>
<link 4481>Anna Dolganov</link> (Princeton)<br />Legal Specialists in the Roman World, 31 BC–300 CE<br /><br /><link 4175>Dr. Thomas Flierl</link> (Berlin)<br />Neues Bauen in der Sowjetunion. Die sozialistischen Planstädte des ersten Fünfjahrplans und das Scheitern eines sowjetischen Fordismus 1929–1933<br /><br /><link 4459>Sarah Mohi-von Känel</link> (Zürich)<br />Kriegsheimkehrer. Politik und Poetik, 1914–1939
Wir wünschen ihnen allen eine produktive Zeit in Konstanz!]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>exc16redaktion@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Oct 2013 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Channelling Mobilities. Von Valeska Huber</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=23&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2102</link>
			<description>Migration and Globalisation in the Suez Canal Region and Beyond, 1869–1914. Cambridge: Cambridge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Migration and Globalisation in the Suez Canal Region and Beyond, 1869–1914. Cambridge: Cambridge University Press 2013<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1101 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>The history of globalisation is usually told as a history of shortening distances and acceleration of the flows of people, goods and ideas. Channelling Mobilities refines this picture by looking at a wide variety of mobile people passing through the region of the Suez Canal, a global shortcut opened in 1869. <br /><br />As an empirical contribution to global history, the book asks how the passage between Europe and Asia and Africa was perceived, staged and controlled from the opening of the Canal to the First World War, arguing that this period was neither an era of unhampered acceleration, nor one of hardening borders and increasing controls. Instead, it was characterised by the channelling of mobilities through the differentiation, regulation and bureaucratisation of movement. Telling the stories of tourists, troops, workers, pilgrims, stowaways, caravans, dhow skippers and others, the book reveals the complicated entanglements of empires, internationalist initiatives and private companies. (Verlag)</blockquote>
<link 1296 - - "zur Kurzvita">Dr. Valeska Huber</link> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in London. Sie war im Jahr 2010 Fellow des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2013 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Freier Grund. Von Thomas Weitin</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2080</link>
			<description>Die Würde des Menschen nach Goethes „Faust“. Konstanz: Konstanz University Press 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Würde des Menschen nach Goethes „Faust“. Konstanz: Konstanz University Press 2013<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1093 - - "zum bibliografischen Nachweis in refWorks">Zitation</link>
<blockquote>„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Der Grundsatz aller Menschenrechte klingt wie ein Tabu und hat doch gute Gründe, wie die Faust-Studie von Thomas Weitin zeigt.<br />Es fällt immer leichter, die Menschenwürde zu schützen, wenn man für das Gute eintreten kann. Das Böse hingegen im Namen der Menschenwürde nicht angreifen zu dürfen, ist eine Zumutung. Davon handelt Goethes Faust, der den Schlüsselsatz der normativen Moderne auf eine harte Probe stellt. Als absolute Metapher, die ihren Schutzbereich auf alle überträgt, verlangt die Menschenwürde, den Menschen selbst dann zu erlösen, wenn ihm nichts heilig ist und er seine grausamen Taten nicht einmal bereut. Der „freie Grund“ des Faust zeigt, dass eine konsequent säkulare Begründung der Menschenrechte möglich und notwendig ist. (Verlag)</blockquote>
<link 2740 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Thomas Weitin</link> ist Juniorprofessur für „Neuere deutsche Literatur im europäischen Kontext“ an der Universität Konstanz und Co-Leiter des Doktorandenkollegs „<link 4042 - - "über das Doktorandenkolleg">Europa in der globalisierten Welt</link>“. Der Exzellenzcluster hat das Erscheinen des vorliegenden Buches gefördert.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuerscheinung: Global Governance. Why? What? Whither? Von Thomas G. Weiss</title>
			<link>http://rz145.wwwdns.rz.uni-konstanz.de/54.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2013&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=28&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2078</link>
			<description>Cambridge: Polity Press 2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[Cambridge: Polity Press 2013<br /><link http://www.refworks.com/refshare2?site=040471159156800000/RWWS1A1229092/014141235730278000&rn=1092 - - "zum bibliografischen Nachweis in RefWorks">Zitation</link>
<blockquote>Friends and foes of international cooperation puzzle about how to explain order, stability, and predictability in a world without a central authority. How is the world governed in the absence of a world government?<br />This probing yet accessible book examines “global governance” or the sum of the informal and formal values, norms, procedures, and institutions that help states, intergovernmental organizations, civil society, and transnational corporations identify, understand, and address trans-boundary problems. The chasm between the magnitude of a growing number of global threats – climate change, proliferation of weapons of mass destruction, terrorism, financial instabilities, pandemics, to name a few – and the feeble contemporary political structures for international problem-solving provide compelling reasons to read this book. <br />Fitful, tactical, and short-term local responses exist for a growing number of threats and challenges that require sustained, strategic, and longer-run global perspectives and action. Can the framework of global governance help us to better understand the reasons behind this fundamental disconnect as well as possible ways to attenuate its worst aspects? Thomas G. Weiss replies with a guardedly sanguine “yes.” (Verlag)</blockquote>
Der Politikwissenschaftler <link 4199 - - "zur Kurzvita">Prof. Dr. Thomas G. Weiss</link> ist international anerkannter Experte für die Politik der Vereinten Nationen. Er ist Direktor des Ralph Bunche Institute for International Studies New York und Professor an der City University of New York (CUNY) sowie der University of London. 2012 und 2013 war er mehrere Monate Gast des <link 110 - - "über das Kolleg">Kulturwissenschaftlichen Kollegs Konstanz</link>, wo das vorliegende Buch entstand.]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>IACM</category>
			<category>KuKo</category>
			
			<author>jan.kroeger@uni-konstanz.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>