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	<title>Argentinien Archive - Quetzal Leipzig</title>
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	<description>Leipziger Lateinamerika-Verein (e.V.)</description>
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		<title>Peru: Kopf-an-Kopf-Rennen bei Stichwahl für das Präsidentenamt in Peru</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Stichwahl vom Sonntag in Peru ein klares Ergebnis hat, dann ist es das Bild eines gespaltenen Landes. 50,11 Prozent gegen 49,88 Prozent verweisen auf eine Differenz von gerade einmal gut 40.000 Stimmen. Roberto Sánchez vom <em>Juntos por el Perú</em> hat damit zunächst Keiko Fujimori von der <em>Fuerza Popular</em> auf den zweiten Rang verwiesen. Zunächst deshalb, weil noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind. Es fehlen noch die Stimmen der etwa eine Million im Ausland lebenden Peruaner. Deren Auszählung wird vermutlich erst morgen beendet sein, und erst dann wird ein &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Das doppelte Amerika (Teil 2) – Pax Americana: Vom kontinentalen zum globalen Empire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 14:21:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Militär & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Errichtung ihres <a href="https://quetzal-leipzig.de/lateinamerika/das-doppelte-amerika-vom-empire-der-siedler-bis-zum-ehrlichen-imperialismus-des-donald-trump">Imperiums der weißen Siedler</a>, die mit der Schließung der <em>frontier</em> 1890 weitgehend abgeschlossen war, erlebten die USA einen gewaltigen Zuwachs an ökonomischer, politischer und militärischer Macht. Der Spanisch-Amerikanische Krieg von 1898 markiert nicht nur den Übergang von der inneren (kontinentalen) zur äußeren (hemisphärischen) Expansion, sondern zugleich den Eintritt der USA in den globalen Klub der imperialistischen Mächte. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 konnte sich Washington die Position der westlichen Supermacht erobern. Noch vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991, der zweiten Supermacht der bipolaren &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Argentinien: Unregelmäßigkeiten bei der Privatisierung einer strategischen Wasserstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 06:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten von Protesten und gerichtlichen Untersuchungen, die mehrere Regelwidrigkeiten ans Licht gebracht haben, treibt die Regierung von Javier Milei die Vergabe der Konzession für die sogenannte Paraná-Paraguay-Wasserstraße voran, ein über 3.000 Kilometer langes Wasserstraßennetz, das Häfen in Argentinien, Brasilien, Bolivien, Paraguay und Uruguay miteinander verbindet. Damit soll die Privatisierung (im Rahmen eines Mautsystems für öffentliche Bauvorhaben) der wichtigsten strategischen Verkehrsader erreicht werden, über die rund 80 Prozent der agroindustriellen Produktion (hauptsächlich Getreide und Getreideprodukte) Argentiniens transportiert werden. Vergangenen Mai veröffentlichte die Nationale Agentur für Häfen und Schifffahrt (ANPYN) zwei Angebote &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Interview mit Claudia Vera und José Horacio Wood über das „neue“ Chile unter der Regierung Kast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 14:35:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewt]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3><strong>„Flood the Zone With Shit!“ – Steve Bannons Strategie “a la chilensis”</strong></h3>
<p><strong>Ein Gespräch mit José Horacio Wood und Claudia Vera von der Kindernothilfe Österreich-Partnerorganisation Fundación ANIDE über die ersten Wochen unter Präsident Kast</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p>Gerade einmal etwas mehr als zwei Monate ist die neue chilenische Regierung unter José Antonio Kast (60) von der &#8211; auch in chilenischen Medien als offen rechtsextrem bezeichneten &#8211; Republikanischen Partei Chiles (PRCh) an der Macht. Die Euphorie, mit der seine Anhängerinnen und Anhänger am 14. Dezember 2025 bei den Stichwahlen für das Präsidentenamt frenetisch &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Venezuela: Wenn Hoffnung nicht heilt – Krebspatienten im venezolanischen Gesundheitssystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 20:18:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;" data-start="141" data-end="716">Die Festnahme von Nicolás Maduro durch US-amerikanische Streitkräfte in Caracas am 3. Januar weckte bei großen Teilen der venezolanischen Bevölkerung die Hoffnung auf einen politischen Neuanfang. Die von der neuen Regierung angekündigten wirtschaftlichen und sozialen Reformen nährten die Erwartungen einer schrittweisen Erholung öffentlicher Dienstleistungen, die über Jahre hinweg unter der Krise gelitten hatten. Doch im Gesundheitswesen, einem der am stärksten betroffenen Bereiche des Landes, sind konkrete Verbesserungen für Tausende von Patienten bislang ausgeblieben. Im Februar trafen 71 Tonnen Medikamente aus den USA in Venezuela ein. Die Lieferung erfolgte im Rahmen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Bolivien: Mit „Plan Cóndor 2026“ gegen Massenproteste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 17:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Bolivien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch hat Rodrigo Paz, der seit November 2025 Bolivien als Präsident regiert, eine Umbildung seines Kabinetts bekannt gegeben. Damit reagiert er auf eine Welle von Massenprotesten, die das Land seit Wochen erschüttern. Am Montag hatten tausende Bauern, Bergleute, Lehrer, Arbeiter und Angehörige indigener Gemeinschaften in La Paz den Rücktritt der Regierung sowie höhere Löhne, wirtschaftliche Stabilität und das Ende der Privatisierungen gefordert. Das Land steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit vier Jahrzehnten. Im April hat die Jahresinflation 14 Prozent erreicht. Unter Federführung des argentinischen Präsidenten Javier Milei haben sieben &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Chile erhält in Madrid den Menschenrechtspreis des Königs von Spanien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 15:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das <em>Museo de la Memoria y los Derechos Humanos</em> (Museum für Erinnerung und Menschenrechte – MMDH) in Chile wurde international mit dem X. Menschenrechtspreis des Königs von Spanien ausgezeichnet, einer Auszeichnung, die vom Bürgerbeauftragten und der Universität von Alcalá de Henares verliehen wird. Die feierliche Preisverleihung fand am 6. Mai im Auditorium der historischen Madrider Universität statt.</p>
<p>An der Verleihung nahmen der König von Spanien, der Senatspräsident, der Finanzminister, der Rektor der Universität von Alcalá und der Bürgerbeauftragte teil. Die Auszeichnung nahm die Geschäftsführerin des Museums, María Fernanda García, entgegen, &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Venezuela-Guyana: Verhandlungen über Grenzkonflikt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 07:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH), dem höchsten Gericht der UNO, wurde vom 5. bis 11. Mai über den Grenzkonflikt zwischen Venezuela und Guyana verhandelt. Aus diesem Anlass traf Delcy Rodríguez, die nach der Verschleppung von Venezuelas Staats- und Regierungschef Nicolás Maduro durch die USA interimsmäßig dessen Amt übernommen hat, am Sonntag zu ihrer ersten Auslandsreise in Den Haag ein. Bei dem Streit, der bis in die Kolonialzeit zurückreicht, geht es um ein Gebiet von 160.000 km² westlich des Flusses Esequibo. 1899 wurde es in einem umstrittenen Schiedsverfahren der damaligen britischen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>„THE SOUL OF OBJECTS“ im GRASSI Museum: Rezension zur Eröffnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 18:11:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturelle Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern um 19:00 Uhr fand im Grassi Museum die Eröffnung der Ausstellung „THE SOUL OF OBJECTS. Angewandte Kunst aus Lateinamerika“ statt. Die Präsentation vereint mehr als 200 Objekte von 56 Künstlerinnen, Künstlern sowie Kunsthandwerkerinnen und -handwerkern aus 13 Ländern Lateinamerikas – darunter Brasilien, Paraguay, Mexiko und Ecuador – und lädt zu einem Rundgang durch eine zeitgenössische Kreativszene ein, die ebenso vielfältig in Techniken und Materialien wie stimmig in ihrem menschlichen Puls ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist eine kuratorische Arbeit der argentinischen Kuratorin und Journalistin Luján Cambariere. Sie berichtete, dass sie 2020 &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Ecuador: Terror gegen Fischer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 11:02:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Szenario ähnelt sich in allen Fällen: Boote werden mit Drohnen oder von Flugzeugen aus angegriffen und die Überlebenden dann von Schiffen aufgebracht. Allein im März wurden innerhalb von weniger als zwei Wochen zwei ecuadorianische Fischerboote angegriffen. Die Fischer berichteten später von einem blauen Boot, das plötzlich aufgetaucht war und sie an Bord nahm. Dort wurden sie von „Gringo“-sprechenden Uniformierten mit Waffen bedroht, gefesselt und man zog ihnen Kapuzen über die Köpfe. Es wird von Verschleppungen ins Ausland und Folterungen berichtet. Die Boote befanden sich in ecuadorianischen Gewässern, die Angreifer &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Das Paradigma des Siedlerkolonialismus und sein Potential für einen inter-amerikanischen Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entdeckungen & Kolonialzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft & Agrarreform]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Militär & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit & 19. Jh.]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Krieg zwischen den USA und Israel einerseits und Iran andererseits ist derzeit kein Ende erkennbar. Der am 28. Februar gestartete Angriff auf das westasiatische Land, der von seinen Urhebern als Enthauptungsschlag gedacht war und damit einen schnellen Erfolg sicherstellen sollte, hat sich zum regionalen Flächenbrand ausgeweitet. Je länger der Konflikt dauert, desto härter sind die Folgen für die globale Wirtschaft. Im Schatten des Krieges geht der israelische Völkermord an den Palästinensern weiter. Angesichts der unverhüllten Komplizenschaft von Donald Trump und „Bibi“ Netanyahu stellt sich die Frage nach den Motiven &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Lateinamerika: Eine südkoreanische Welle überschwemmt Lateinamerika – das kulturelle Rätsel „Hallyu“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 16:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lateinamerikaner hören im Schnitt 20 bis 25 Stunden pro Woche Musik, zumeist über Streamingdienste. Aber nein, dabei sind schon längst nicht mehr die USA das Maß der Dinge oder der „place to be“. Bereits seit Ende der 1990er Jahre läuft dem „Giganten“ im Norden mit Südkorea ein „Zwerg“ in Asien den Rang ab, ob über Webtoons, K-Beauty und Fashion, ethnic cuisine, Medienkunst, darunter Film und Streaming-Dienste, Choreographie oder eben K-Pop. Musikalisch dominieren auf dem Subkontinent jedoch weiterhin Latin Pop und Reggeaton. Dieses vergleichsweise neue Phänomen nennt sich <em>Hallyu</em>. Hallyu &#8230;</p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Chile und das Volk der Mapuche: Wenn der Ausnahmezustand zur Normalität wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 17:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Ein Marsch, der das Land erneut herausfordert</h3>
<div>
<p>Am 17. April 2026 zog erneut eine soziale Bewegung durch das Zentrum von Santiago, um auf eine Realität aufmerksam zu machen, die sich längst nicht mehr als episodisch beschreiben lässt, sondern zu einem strukturellen Bestandteil des gegenwärtigen Chile geworden ist: die Verlängerung eines Ausnahmezustands in mapucheischem Gebiet sowie die angeprangerten Zustände im Gefängniszentrum Biobío.</p>
<p>Die Parolen, die zu hören waren – Rassismus, Klassismus, Repression, juristische Unregelmäßigkeiten – beschreiben keinen „Mapuche‑Konflikt“, sondern einen <strong>Konflikt zwischen dem chilenischen Staat und dem Volk der Mapuche</strong>, </p></div>&#8230;]]></description>
		
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		<title>Brasilien: Präsident Lula besucht Spanien und Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 18:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Brasilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der brasilianische Präsident Luis Ignácio da Silva (Lula) hat am Sonntagabend zusammen mit Bundeskanzler Friedrich Merz die diesjährige Hannover-Messe eröffnet. Zuvor hatte er in Barcelona gemeinsam mit 18 weiteren Staats- und Regierungschefs am Treffen des internationalen Bündnisses „Global Progressive Mobilisation“ und am Gipfel „Verteidigung der Demokratie“ teilgenommen. Dort unterzeichnete er gemeinsam mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum eine Erklärung, in der sie „die Achtung der territorialen Integrität Kubas“ und die Einhaltung des Völkerrechts forderten. Die drei Staats- und Regierungschefs verlangten zudem, dass alle Maßnahmen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Ernesto Jodos / Rocío Giménez López: Una casa con dos pianos</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em><a href="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/kultur/Jodos-Gimenez-Lopez_Una-casa-con-dos-pianos.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/kultur/Jodos-Gimenez-Lopez_Una-casa-con-dos-pianos.jpeg" alt="" width="250" height="228"/></a>Una casa con dos pianos</em> lautet der Titel des neuen Albums der argentinischen Pianisten Ernesto Jodos (1973) und Rocío Giménez López (1983). Die Platte umfasst acht Titel, die im Mai 2025 während eines Konzerts im Teatro El Círculo, einem der großartigen Konzertsäle der Stadt Rosario, live aufgenommen wurden. Das Repertoire umfasste sowohl fremde als auch eigens komponierte Stücke. Darunter finden sich einerseits Werke von Unverzichtbaren des Jazz wie Thelonious Monk (1917–1982) und Ornette Coleman (1930–2015), kombiniert mit Stücken von ebenfalls herausragenden Komponist*innen der nachfolgenden Generation, wie John Taylor (1942–2015), Marilyn &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Von einem Land, in dem es den Menschen egal zu sein scheint, wer sie regiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Interviewt]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Über eine Freiwilligen-Erfahrung in der peruanischen Hauptstadt Lima unter erschwerten Bedingungen. Ein Gespräch mit Ilse Kreiner<strong>&#160;</strong></h3>
<p>Wenige Tagen vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen im flächenmäßig drittgrößten Land Südamerikas am 12. April wirft die Österreicherin Ilse Kreiner vor dem Hintergrund ihrer Erfahrung und Langzeitperspektive als Freiwillige bei der Nichtregierungsorganisation „Aynimundo“ in Lima, die sich für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen aus den Armenvierteln im Süden von Lima engagiert, einen ernüchterten Blick auf den Alltag an den Rändern dieser Megapolis und die Lebensbedingungen ihrer Bewohner &#8211; inmitten einer deprimierenden Endlos-Krise.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Der MIR, Erinnerungen an eine Zeit der Gewissheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 09:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. August 1925 jährte sich die Gründung des Movimiento de <em>Izquierda Revolucionario</em> (MIR – Bewegung der Revolutionären Linken) zum 60. Mal, was Anlass für verschiedene Gedenkveranstaltungen war. Und das zu Recht. Für diejenigen von uns, die in diesem turbulenten Jahrzehnt der 60er Jahre jung waren, markierte die Entstehung dieser Organisation einen Wendepunkt in unserer politischen Sichtweise, auch wenn ich selbst nie Mitglied dieser Bewegung war. Meine politische Laufbahn begann in den Reihen der Kommunistischen Jugend (JJ.CC.), als ich am Liceo Manuel de Salas studierte. Diese Mitgliedschaft endete, als ich &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Mexiko: Mexikanische Regierung beteiligt sich an Sammelklage gegen ICE nach Todesfällen in Haftzentren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen 27. März berichtete das mexikanische Außenministerium in einer Sondermitteilung über den Tod eines mexikanischen Staatsangehörigen, der sich in der Obhut des US‑amerikanischen Immigration and Customs Enforcement (ICE) befand. Die Person wurde in ein Krankenhaus in Victorville, Kalifornien, gebracht, wo sie verstarb; die Todesursache ist bislang jedoch offiziell nicht festgestellt worden. Dieser Fall reiht sich ein in den Tod eines 19‑jährigen Jugendlichen, der sich zehn Tage zuvor im Haftzentrum des Glades County in Florida ereignete. Angesichts beider Vorfälle forderte die mexikanische Regierung eine Untersuchung, um die Umstände dieser Todesfälle &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Alguién que murió [Erzählung]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dialogando]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Murió y poco o nada comentaron los vecinos y las vecinas y quienes le conocieron, con excepción de un vecino curioso cuya lengua la tiene muy larga.</p>
<p>Murió de cáncer en el hígado y nadie o ninguno de los vecinos se enteró de su padecimiento; y, cosas de la vida, él no fue bebedor, alcohólico, tal tumor maligno (canceroso) que le llevó la vida a término tuvo origen hereditario, esto es: fue “la consecuencia de mutaciones germinales en genes concretos que incrementan la susceptibilidad para padecer cáncer”<sup>1<a href="#_edn1" name="_ednref1">[i]</a></sup>; &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Argentinien: 50. Jahrestages des Putsches 1976</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute vor 50 Jahren stürzten die drei Teilstreitkräfte die Präsidentin der Republik Argentinien, María Estela Martínez de Perón, und errichteten eine Diktatur, die erst im Dezember 1983 ihr Ende fand. Sieben Jahre lang setzte die Militärjunta ihren Regierungsplan um, den sogenannten „Prozess der nationalen Neuordnung“ – ein Programm, das sich in vier miteinander verknüpften Kernpunkten zusammenfassen lässt: 1) wirtschaftliche Öffnung und Liberalisierung durch Deindustrialisierung; 2) Finanzialisierung, wobei der Finanzsektor Vorrang vor dem Produktionssektor erhielt; 3) Auslandsverschuldung; 4) politische Unterdrückung und soziale Kontrolle durch Verfolgung, Zensur und das Verschwindenlassen von Oppositionellen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Zwischen Straflosigkeit und juristischer Aufarbeitung – Argentiniens Umgang mit dem Erbe der letzten Diktatur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 18:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. März 2026 jährt sich zum fünfzigsten Mal der letzte Militärputsch in der Geschichte Argentiniens. Nun waren Machtergreifungen der Streitkräfte in dem Land seit 1930 keine Seltenheit, doch die von 1976 bildet eine tiefe Zäsur in Politik, Wirtschaft und der gesamten gesellschaftlichen Entwicklung. Die Geschichte der daraus resultierenden zivil-militärischen Diktatur („<em>dictadura civico-militar“</em>), wie sie heute von weiten Teilen der argentinischen Gesellschaft bezeichnet wird, beginnt allerdings spätestens unter der fragilen demokratisch ins Amt gelangten Vorgängerregierung unter der Perón-Witwe <em>María Estela Martínez</em>, genannt <em>Isabel Perón</em>, in einem &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Chile: Ein Land mauert sich ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 17:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Chile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung von Gabriel Boric habe in diesem Bereich Fortschritte erzielt, aber in einem viel zu geringen Tempo. Jetzt, mit dem neuen, ultrarechten Präsidenten José Antonio Kast, habe diese Passivität ein Ende. Die Rede ist vom Kampf gegen Migration in Chile. Um das Tempo zu erhöhen, lässt Kast Lastwagen und Bagger an der peruanischen Grenze auffahren. Das Ziel: ein souveränes Chile. Für dieses Ziel sollen Gräben von drei Meter Tiefe angelegt und Zäune sowie Sicherheitsmauern von bis zu fünf Metern Höhe errichtet werden. Die erklärten Vorbilder hierfür sind die USA, &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Erst Venezuela, dann der Iran. Die Trump-Doktrin im Praxistest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 16:06:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Militär & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonnabend, dem letzten Tag im Februar 2026, haben die USA gemeinsam mit Israel den Iran massiv mit Raketen und Drohnen angegriffen. Zu den ersten Opfern zählten das religiöse Oberhaupt der Islamischen Republik, Ayatollah Ali Khamenei, sowie fast 200 Menschen, größtenteils Mädchen einer Grundschule, in Minab im Süden des Landes. Bereits nach knapp zwei Wochen Krieg lassen sich erste Konturen seines weiteren Verlaufs und seiner Folgen erkennen. Die Einschätzungen reichen von „Trumps Iran-Fehler“ (Ali Alizadeh) und „Amerikas Achillesferse“ (Henry Johnston) über „Stalingrad-Moment“ (Michael Lüders) bis zum „wahre(n) Beginn des Dritten &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Venezuela: Delcy Rodríguez – und nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 18:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„What we did in Venezuela, I think, is the perfect, perfect scenario“, äußerte sich Trump zufrieden gegenüber der New York Times, verbunden mit der – irrigen – Hoffnung, dieses nun im Iran zu wiederholen zu können. Eine ähnliche Botschaft, ebenfalls mit Blick auf den Iran – Diplomatie statt Krieg – hat auch Delcy Rodríguez verkündet. Was Venezuela betrifft, war für Trump das Szenario tatsächlich perfekt. Er hatte sich ja dagegen entschieden, mit Corina Machado die (u.a. von Marco Rubio nominierte) Friedensnobelpreisträgerin als Präsidentin „zu installieren“, die ihn nachgerade überbordend hofiert &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Es braucht mehr Achtung und Möglichkeiten – JIWASAN: Eine Organisation feiert Menschenwürde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em>Ich lernte Miguel im Rahmen der Internationalen Trainerkurse der Universität Leipzig (ITK)<a href="#_edn1" name="_ednref1"><strong>[i]</strong></a> kennen. Er war als Para-Volleyballtrainer und Spieler zum Weiterbildungsstudium für Sport für Menschen mit Behinderung ausgewählt worden und schilderte uns in einer der ersten Wochen sein berufliches und – ich nenne es, sozial-aktivistisches Umfeld. Neben der Gründung eines Masterstudiengangs Sport für Menschen mit Behinderung, arbeitet er in verschiedenen Kontexten zur Sensibilisierung der Gesellschaft; denn wie überall ist nicht nur die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ein Thema, sondern vor allem, die Schulung von Menschen ohne Behinderung zu </em>&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Das rote Haus: Ein neues Museum in Mexiko‑Stadt öffnet seine Türen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 05:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei & Bildhauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herzen von Coyoacán zieht „La Casa Azul“ seit Jahrzehnten Besucher aus aller Welt an. Die leuchtende Farbe dominiert den Häuserblock und umschließt mit hohen Mauern die einstige Residenz von Frida Kahlo und Diego Rivera. Eine Vielzahl persönlicher Gegenstände der Künstler ermöglicht es den Besuchern, sich vorzustellen, ihnen in einem der langen Flure zu begegnen.</p>
<p><a href="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/MuseoFridaKahlo1_Bild_Quetzal-Redaktion_am.jpg"><img decoding="async" class="alignright" src="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/MuseoFridaKahlo1_Bild_Quetzal-Redaktion_am.jpg" alt="" width="250" height="188"/></a>Dies war zweifellos das interessanteste Museum für Fans der exzentrischen Künstlerin. Dennoch ist die Präsenz von Diego Rivera sowie sein Einfluss auf die Struktur und das Erscheinungsbild des Hauses unbestreitbar und nehmen viel Aufmerksamkeit ein.&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Viva Frida Kahlo. Eine Ausstellung im Kunstkraftwerk Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 18:23:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Malerei & Bildhauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz Leipzig ist seit kurzem im Frida-Kahlo-Fieber. Ganz Leipzig? Nein, nicht ganz Leipzig… Und Frida-Kahlo-Fieber ist vielleicht auch nicht so ganz richtig, Frida-Kahlo-Experience-Fieber trifft es wohl eher. Auch wenn man eher eine Frida-Kahlo-Experiencia erwarten sollte. Schließlich war die Frau Mexikanerin und Englisch definitiv nicht ihre Muttersprache. Aber so weit geht die Begeisterung vielleicht doch nicht.</p>
<p>Am 14. Februar wurde „Viva Frida-Kahlo – Immersive Experience“ im Leipziger Kunstkraftwerk eröffnet. Bereits am 12.2. gab es die feierliche Premiere mit geladenen Gästen; da war auch Quetzal dabei. Hier nun einige unvollständige Eindrücke.</p>
<p data-wp-editing="1"><a href="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/kultur/viva_frida_1_quetzalredaktion_as.jpg"><img decoding="async" class="alignright" src="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/kultur/viva_frida_1_quetzalredaktion_as.jpg" alt="" width="250" height="186"/></a>Immersive &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Die politische Instrumentalisierung des Migrationsphänomens und ihre Auswirkungen auf die chilenische Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten zehn Jahren ist die irreguläre Migration nicht mehr nur ein Thema der öffentlichen Politik geworden, sondern zu einem rhetorischen und symbolischen Mittel in der chilenischen Politik. Angesichts des rasanten Anstiegs der Migrationsströme, insbesondere aus Peru, Ecuador, Kolumbien, Venezuela, Haiti, der Dominikanischen Republik, Kuba und afrikanischen Ländern, haben verschiedene politische Akteure das Phänomen der Migration instrumentalisiert, um Wähler zu mobilisieren, sicherheitspolitische Agenden zu legitimieren und die öffentliche Debatte zugunsten autoritärer Regierungen neu zu gestalten. Diese Politisierung hatte tiefgreifende Auswirkungen auf den sozialen Zusammenhalt, die Wahrnehmung der Bürger und &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Kuba: Notfallplan gegen US-Schikanen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:19:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kubanische Regierung hat am Wochenende einen Notfallplan verabschiedet, um die verheerenden Folgen der Energiekrise zu mildern, die durch die jüngsten Aktionen der US-Regierung drastisch verschärft wurde. Die Trump-Administration setzt alles daran, die Inselrepublik von jeglicher Treibstoffversorgung abzuschneiden. Da Kuba zwei Drittel des benötigten Öls importieren muss, geht es damit um das ökonomische Überleben Kubas. Mit der militärischen Aktion der US-Streitkräfte vom 3. Januar gegen Venezuela, die in der völkerrechtswidrigen Entführung das Präsidenten Nicolas Maduro gipfelte, und durch Drohungen gegen die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum ist es Donald Trump gelungen, &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Mexiko: Sheinbaum will weitere Öllieferungen nach Kuba</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:39:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>US-Präsident Donald Trump hatte im Januar Staaten, die Öl an Kuba liefern, mit Zöllen seitens der USA gedroht. Mexiko, dass nach der US-Invasion in Venezuela zum größten der größte Öllieferanten Kubas wurde, stellte im Januar die Lieferungen von Kohlenwasserstoffen per Schiff an Kuba ein. Am heutigen Mittwoch hat Víctor Rodríguez Padilla, Direktor der staatlichen mexikanischen Ölgesellschaft Petróleo Mexicanos (Pemex), in einer Pressekonferenz über den Umfang dieser Lieferungen informiert. Seine Gesellschaft habe im letzten Jahr Rohöl im Wert von fast 500 Millionen Dollar an Kuba geliefert hat, im letzten Jahr 17.200 &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Das doppelte Amerika (Teil I) – Vom Empire der Siedler bis zum „ehrlichen Imperialismus“ des Donald Trump</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Militär & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits kurz nach der Übernahme seiner zweiten Präsidentschaft im Januar 2025 verkündete Donald Trump den Anspruch der USA auf Kanada, Grönland und den Panamakanal. Spätestens seit dem 3. Januar, als US-amerikanische Spezialkräfte auf seinen Befehl hin den venezolanischen Präsidenten Nicolas Madura und dessen Ehefrau Cilia Flores völkerrechtswidrig aus Caracas entführten, dürfte auch dem letzten Zweifler klar geworden sein, wie ernst der US-Präsidenten seine territorialen Ansprüche meint. Diese Rückkehr zum „ehrlichen Imperialismus“ (Renate Dillmann) offenbart zweierlei: Einerseits verzichtet Trump auf die letzten Reste liberaler Tarnung der US-amerikanischen Außenpolitik und zieht damit &#8230;</p>]]></description>
		
		
		
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		<title>Guatemala: 30-tägiger Ausnahmezustand nach massiver Gang-Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2026 10:41:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Guatemala]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit dem 18. Januar 2026 nachts herrscht in Guatemala der Ausnahmezustand. Von Präsident Bernardo Arévalo verhängt und vom Parlament mit nur fünf Gegenstimmen bestätigt, gilt er für 30 Tage. Verfügt wurde er, nachdem tags zuvor zehn Polizisten von der Jugendgang Barrio 18 ermordet worden waren. Die – gegenüber Polizisten seit 1997 heftigsten – Gewaltakte durch die Gang Barrio 18 sind im Zusammenhang mit voraufgegangenen Banden-Revolten in den Strafvollzugsanstalten Renovación I, Centro de Detención Preventiva (Zona 18) und Fraijanes II zu sehen. Gangmitglieder hatten dabei 46 Gefängniswärter entwaffnet und als Geiseln &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Krise und Widerstand: Der mexikanische Agrarsektor im Stich gelassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alejandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 22:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft & Agrarreform]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[artikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3 data-start="254" data-end="896">Ein Sektor unter Druck</h3>
<p data-start="254" data-end="896">Im Jahr 2025 geriet der Agrarsektor weltweit zunehmend unter Druck. In zahlreichen Ländern gingen Landwirte auf die Straße, um auf die wachsenden Schwierigkeiten der Lebensmittelproduktion aufmerksam zu machen. Besonders in Frankreich und Deutschland sorgten massive Proteste für Schlagzeilen. Doch auch Mexiko ist Teil dieser globalen Krise. Ende Oktober 2025 blockierten bäuerliche Organisationen wie das <em data-start="690" data-end="721">Movimiento Agrícola Campesino</em> und die <em data-start="730" data-end="772">Unión Nacional de Trabajadores Agrícolas</em> wichtige Verkehrsachsen in 17 Bundesstaaten. Ihr Vorwurf: jahrzehntelange staatliche Vernachlässigung des ländlichen Raums.</p>
<h3 data-start="898" data-end="1696">Forderungen nach fairen Bedingungen</h3>
<p data-start="898" data-end="1696">Die Forderungen der mexikanischen Landwirte &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Venezuela: Erstes Opfer der Donroe-Doktrin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. Januar 2026, wenige Minuten vor zwei Uhr nachts, griffen die USA die venezolanische Hauptstadt Caracas und drei Bundesstaaten des Landes an und entführten Nicolás Maduro, den Präsidenten des Landes, sowie dessen Ehefrau Cilia Flores. Beim Bombardement von Militäreinrichtungen und Wohngebieten kamen laut US-Präsident Donald Trump 150 Flugzeuge und Hubschrauber zum Einsatz. Auf venezolanischer Seite waren ca. hundert Todesopfer zu beklagen, darunter 32 Kubaner, die zur den Sicherheitskräften Maduros gehörten, während die Angreifer nach eigenen Angaben keine Toten zu beklagen hatten. Nach Darstellung des Weißen Hauses handelte es sich &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Winterpause 25/26</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2025 15:01:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser,</p>
<p>das Quetzal-Redaktionsteam bedankt sich für Eure Unterstützung im Jahr 2025 und wünscht Euch frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Eure Wissensneugier auch im Januar weiterhin mit interessanten Nachrichten und Beiträgen zu Kunst, Politik und Kultur in Lateinamerika zu stillen!</p>
<p style="text-align: right;">&#160;</p>
<p style="text-align: right;">Die Redaktion&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Amerika, ich rufe deinen Namen nicht vergeblich an –Vor 75 Jahren erschien das Poem Canto General von Pablo Neruda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 19:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<blockquote>
<p><em>Antes que la peluca y la casaca</em></p>
<p><em>fueron los ríos, ríos arteriales:</em></p>
<p><em>fueron las cordilleras, en cuya onda raída</em></p>
<p><em>el cóndor o la nieve parecían inmóviles:</em></p>
<p><em>fue la humedad y la espesura, el trueno</em></p>
<p><em>sin nombre todavía, las pampas planetarias.</em></p>
<p><em>El hombre tierra fue, vasija, párpado</em></p>
<p><em>del barro trémulo, forma de la arcilla,</em></p>
<p><em>fue cántaro caribe, piedra chibcha,</em></p>
<p><em>copa imperial o sílice araucana. </em></p>
<p><em>Tierno y sangriento fue, pero en la empuñadura</em></p>
<p><em>de su arma de cristal humedecido,</em></p>
<p><em>las iniciales de la tierra estaban</em></p>
<p><em>escritas.</em><sup>1</sup></p>
</blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>Am Anfang findet sich &#8230;</p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Was bedeutet der Rechtsruck für Chile? Ein Interview zu den Hintergründen und Folgen der Wahl vom 14. Dezember 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 20:27:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag wurde José Antonio Kast, Kandidat der ultrakonservativen Partei Partido Republicano mit einer deutlichen Mehrheit von Prozent 58,16 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten Chiles gewählt. Obwohl seine Konkurrentin Jeannette Jara, Mitglied der Kommunistischen Partei und Kandidatin des Linksbündnisses Unidad por Chile, in der ersten Wahlrunde noch knapp vor Kast gelegen hatte, kam sie diesmal nur auf 41,84 Prozent. Warum dieser Ausgang keine Überraschung war, erläutern José Horacio Wood und Claudia Vera von der chilenischen Kinderrechtsorganisation Fundación ANIDE im Gespräch mit Jürgen Schübelin, das unmittelbar vor dem 14. &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Mexiko: Serrat wird Ehrenmitglied des Ateneo Español</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ateneo Español de México ernannte heute den katalanischen Liedermacher Joan Manuel Serrat zu seinem Ehrenmitglied. In einer Zeremonie wurde eine Ehrentafel mit dem Namen des Künstlers im Ateneo angebracht. Das Ateneo Español de México war 1949 von spanischen Emigranten in der mexikanischen Hauptstadt Ciudad de México gegründet worden, um ein Forum für den Gedankenaustausch zwischen den Exilanten zu schaffen. Heute sieht die Einrichtung ihre Aufgabe vor allem darin, die Erinnerung an das spanische Exil wachzuhalten. Insgesamt hatten nach dem spanischen Bürgerkrieg mehr als 20.000 Republikaner Exil in Mexico gefunden. &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Neu, gefunden, wiederentdeckt: musikalische Highlights 2024-2025 aus Argentinien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 09:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Jahresende rückt näher und damit auch die Zeit der Bilanzen. Das wird hier zwar nicht stattfinden, dennoch möchte dieser Rezensent auf einige sehr erfreuliche Neuigkeiten eingehen, mit denen uns die Musikverlagsbranche beglückt hat, auch nicht zuletzt dank der Musik-Streaming-Dienste. Zum einen handelt es sich um die Veröffentlichung neuer Werke von Musizierenden mit einer langen Laufbahn, die uns nach wie vor mit ihren Aufnahmen begeistern, zum anderen um die Herausgabe von unveröffentlichten Stücken beziehungsweise »neuentdeckten« Aufnahmen, sei es live oder im Studio, von Künstler*nnen, die leider bereits verstorben sind.&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Lateinamerika: Neuester CEPAL-Report – Armut auf Rekordtief</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>CEPAL, die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik, hat am 26. November 2025 ihren Jahresbericht „Panorama Social de América Latina y el Caribe“ veröffentlicht. Seine Essenz lautet: Die monetäre Armut (Einkommen bzw. Konsum bei der Erfüllung von Grundbedürfnissen wie Ernährung, aber auch Wohnen und Kleidung) hat in Lateinamerika so stark abgenommen, dass sie jetzt die niedrigste ist, die jemals vergleichend gemessen wurde. Grundsätzlich entspricht diese Armutsminderung einem globalen Trend. In Lateinamerika aber hat sich die monetäre Armut im Vergleich zu 1990 (damals waren 51,2 Prozent der Bevölkerung arm) 2025 sogar &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Rückblick Día de Muertos 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 15:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichte & Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://quetzal-leipzig.de/?p=54533</guid>

					<description><![CDATA[<div class="yiv3204132554elementToProof"><a href="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Dia-de-muertos_Bild-Quetzal-Redaktion-am_1.jpg"><img decoding="async" class="alignright" src="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Land/Mexiko/Mexiko_Dia-de-muertos_Bild-Quetzal-Redaktion-am_1.jpg" alt="" width="250" height="188"/></a>In diesem Jahr wurde das historische Zentrum von Mexiko-Stadt rund um den Día de Muertos mit einem monumentalen Altar geschmückt.</div>
<div class="yiv3204132554elementToProof">Früher wurde dieses Fest eher im kleinen Kreis gefeiert. In jedem Haus gab es eine kleine Ecke, die den Familienaltären gewidmet war. Auch in den Schulen, selbst in den katholischen, wurden Altäre für wichtige historische Persönlichkeiten aufgestellt. Vielleicht wurden zum Spaß die berühmten „Calaveritas“ geschrieben – kurze Gedichte, die meist Freunden und Familienmitgliedern gewidmet sind und eine absurde Situation schildern, in der der Tod sie besucht. Manchmal als Sieger, manchmal </div>&#8230;]]></description>
		
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		<item>
		<title>“Son tus perjúmenes mujer”, la canción de ella y él [Erzählung, Teil II]</title>
		<link>https://quetzal-leipzig.de/lateinamerika/son-tus-perjumenes-mujer-la-cancion-de-ella-y-el-erzaehlung-teil-ii</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dialogando]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr />
<p><strong>[Triggerwarnung: </strong>Der folgende literarische Text verwendet eine explizite Sprache und beschreibt Szenen mit sexuellen Inhalten, die für Minderjährige nicht geeignet sind. Die Redaktion]</p>
<hr />
<p>&#160;</p>



<blockquote>
<p>Son tus perjúmenes mujer…</p>
</blockquote>
<p>»¡Eres un garañón!«</p>
<p>La mujer de piel morena de estatura baja [1,65 m] y algo delgada y él están acostados en un colchón que cubre una sábana blanco con cuadros de colores azules, anarajados, amarillos y rojos que ella colocó al lado de una mesa en uno de los cuartos del fondo de la casa donde se aloja la tía de él; &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Karibik: Eskalation oder doch Gespräche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 08:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spannung in der Karibik wächst. Aus dem Weißen Haus kommen widersprüchliche Signale. Einerseits signalisiert Donald Trump gegenüber dem venezolanischen Präsidenten Maduro Gesprächsbereitschaft, andererseits hat die Militärpräsenz der USA in der Region am Sonntag (16. November) mit der Ankunft des größten US-Flugzeugträgers USS „Gerald R. Ford“ eine neue Dimension erreicht. Auch die jüngste Äußerung Trumps vom Montag, in der er die Möglichkeit eines Angriffs auf Mexiko zum Zweck der Drogenbekämpfung bejahte, trägt nicht zur Beruhigung der Gemüter bei. Zudem gehen die Angriffe der US-Marine auf angebliche Drogenboote weiter. So meldete &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Der Blick arbeitender Kinder auf die Veränderungen in Lateinamerika – Über ein Treffen von Kindern aus vier lateinamerikanischen Ländern in El Quisco (Chile)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Paraguay]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gesicht der Kinderarbeit in Lateinamerika verändert sich. Auch, wenn es den allermeisten Erwachsenen noch nicht aufgefallen ist, die Betroffenen bemerken es tagtäglich: „Wenn du heute auf den Straßen und Plätzen von Santiago unterwegs bist“, sagt Shantal (17), die sich in der chilenischen Initiative „Colectivo sin Fronteras“ engagiert, „siehst du, dass mindestens acht von zehn Kindern, die darauf angewiesen sind, irgendetwas zu verkaufen oder Dienstleistungen anzubieten, aus einem anderen Land kommen!“ Angesichts von 23 Millionen Menschen auf dem Subkontinent, die sich 2024, so die Zahlen der UN-Organisation für Migration (IOM), &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Lateinamerika: Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 09:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. November begann die 30. Weltklimakonferenz COP30 in Brasilien. Die Staats- und Regierungschefs der Vertragsstaaten trafen sich bereits am 6. und 7. November beim Global Climate Leader-Summit. Die Wahl des Tagungsortes Belém könnte nicht symbolträchtiger sein. Die Hauptstadt des Bundestaats Pará ist eine der größten Städte im Amazonasgebiet, also inmitten der viel beschworenen grünen Lunge unseres Planeten. Die Organisation der Iberoamerikanischen Staaten für Bildung, Wissenschaft und Kultur (OEI) wies darauf hin, dass COP30 eine gute Gelegenheit für die Staaten der Region sei, ihre Präsenz in diesem Forum der Klimapolitik &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Die selbstfressende Realität – Juan José Saer (1937-2005), ein Manifest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Juan José Saer wurde zweimal geboren. Das erste Mal hat ein Datum und einen Ort: Er kam am 28. Juni 1937 in Serodino (Provinz Santa Fe, Argentinien) auf die Welt. Das zweite Mal geschah es in einer Zeit jenseits der Zeit der Uhren und Kalender (der Zeit seiner Romane) und in einem praktisch unendlichen Gebiet (dem riesigen Gebiet, das vom Paraná-Fluss und seinen zahlreichen Nebenflüssen begrenzt wird, wo sein gesamtes literarisches Werk spielt). Nun sind zwanzig Jahre seit seinem Tod in Paris am 11. Juni 2005 verstrichen (den Tod gibt &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Die Teilwahlen in Argentinien am 26. Oktober 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 26. Oktober 2025 fanden die mit Spannung erwarteten Teilwahlen zum argentinischen Kongress statt. Im Vorfeld ließen Umfragen ein enges Rennen zwischen der Partei des Präsidenten Javier Milei <em>La libertad avanza </em>(LLA) und dem oppositionellen linksperonistischen Bündnis <em>Fuerza Patria </em>erwarten. Angesichts einer Woge von Korruptionsvorwürfen gegen das Umfeld des Präsidenten, in deren Zentrum seine Schwester Karina Milei steht, die gleichzeitig Sekretärin des Präsidialamtes ist, und schlechter Wahlergebnisse von LLA bei den vorrangegangenen Provinzwahlen in Corrientes und insbesondere in der bevölkerungsreichen und wirtschaftsstarken Provinz Buenos Aires schien ein Sieg der Opposition &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Venezuela im Fadenkreuz der Monroe-Doktrin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 08:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Militär & Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Russland/Sowjetunion]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Karibik braut sich seit Wochen ein Konflikt zusammen, der sich jederzeit in einer offenen militärischen Konfrontation entladen kann. ABC News Live brachte am 21. Oktober 2025 eine Meldung der Nachrichtenagentur AP, die über Details der aktuellen Präsenz des US-Militärs in der Region informiert. Seit Wochen kreuzt in der Nähe der venezolanischen Küste eine Flotte aus acht hochgerüsteten Kriegsschiffen und einem atomgetriebenen U-Boot, auf denen über 4.500 Soldaten und Marines – darunter 2.200 Angehörige der 22nd Marine Expeditionary Unit (MEU) – ihren Dienst versehen. In Puerto Rico sind seit &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Bolivien: Wahl des kleineren Übels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 16:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Bolivien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, dem 19. Oktober, setzte sich Rodrigo Paz Pereira von der Christlich-Demokratischen Partei (PDC) im zweiten Wahlgang mit 54,5 Prozent der Stimmen gegen seinen ultrarechten Kontrahenten Jorge Quiroga von der <em>Alianza Libre</em> durch. Am 8. November soll der Wahlsieger vereidigt werden und wird dann als neuer Präsident Bolivien regieren. Die erste Stichwahl in der Geschichte des Landes war notwendig geworden, weil in der ersten Runde, die am 17. August stattfand, keiner der acht Kandidaten für das Präsidentenamt die absolute Mehrheit erhalten hatte. Bei den Wahlen zur Abgeordnetenkammer und zum &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Die Geburt des Peronismus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:59:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Argentinien]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Parteien & Soziale Bewegungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. Oktober 2025 begehen die Peronisten zum 80. Mal den <em>Día de la lealtad </em>(dt.: Tag der Treue),<br />im Grunde das Jubiläum der Entstehung ihrer für das moderne Argentinien prägenden politischen Bewegung. Neben dem runden Jahrestag steht er dieses Jahr im Zeichen der für den 26. Oktober angesetzten Teilwahlen zum Kongress. Deren Ergebnis wird nicht nur das weitere Schicksal der ultraliberalen Regierung des Präsidenten Javier Milei entscheidend bestimmen, sondern auch die künftige Rolle der peronistischen Bewegung. Diese ist seit Anbeginn sehr heterogen, was im folgenden Zitat ihres Namensgebers seinen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Kuba/ Kolumbien: Kubaner und Kolumbianer kämpfen im Russland-Ukraine-Krieg – gegeneinander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 15:48:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Noticias Kuba]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lateinamerikaner kämpfen schon seit 2014 in der Ukraine. Seit der Vollinvasion Russlands im Februar 2022 steigt ihre Zahl signifikant. Deren Gros, das Russlands völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch seinerseits in die Ukraine trägt, kommt aus Kuba. Nach den ca. 15.000 Nordkoreanern sind sie es, die inzwischen den größten Teil ausländischer Soldaten (Söldner) in der russischen Armee stellen. Ihre Anzahl wird unterschiedlich beziffert, aber mehrheitlich mit ca. 4.200 – 5.000 (zuletzt im Oktober 2025) angegeben. Eine andere Zahl, die ebenfalls kursiert, bezieht sich auf die in Russland und Belarus zur militärischen Ausbildung befindlichen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>“Son tus perjúmenes mujer”*, la canción de ella y él [Erzählung, Teil I]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 11:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dialogando]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Nicaragua]]></category>
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					<description><![CDATA[<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p>[<strong><span style="text-decoration: underline;">Triggerwarnung</span>: </strong>Der folgende literarische Text verwendet eine explizite Sprache und beschreibt Szenen mit sexuellen Inhalten, die für Minderjährige nicht geeignet sind. Die Redaktion]</p>
<hr />
<p>&#160;</p>
<p>Le ve perderse en la lejanía.</p>
<p>¿Volverá a verle?</p>
<p>Las cosas de la vida o son impresisas o imprevisibles a la de veces.</p>
<p>Ella y él.</p>
<p>Es una aventura con un principio y un final, ya escrito.</p>
<p>Inicia cuando la tía materna viene con la familia a Managua para pasar vacaciones (nov. ’74-mrz. ’75) del municipio de Camoapa en el Departamento de Boaco a &#8230;</p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Lateinamerika/ Spanien: Spanische Staatsbürgerschaft für Nachkommen der Opfer der Franco-Diktator</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 06:33:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Allein in den ersten Jahren der Franco-Diktatur in Spanien flohen etwa eine halbe Million Menschen. Die Mehrzahl der Flüchtlinge blieb in Frankreich, wo sie häufig in Lagern interniert oder nach der deutschen Besetzung in Konzentrationslager inhaftiert wurden. Vor drei Jahren, im Oktober 2022, erließ die spanische Regierung ihr Gesetz der Demokratischen Erinnerung (<a href="https://elpais.com/espana/2025-01-13/mas-de-medio-millon-de-descendientes-de-espanoles-han-pedido-la-nacionalidad-con-la-ley-de-la-memoria-democratica.html">Ley de Memoria Democrática</a>), das es sich zum Ziel Gesetz hat alle die anzuerkennen, die nach dem faschistischen Putsch am 18. Juli 1938 von der Franco-Diktatur aus politischen, ideologischen Gründen, aus Gewissensgründen oder aufgrund religiöser Überzeugungen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Gewundene Wege in eine vergessene Vergangenheit – Die „Entdeckung“ der Ruinen von Muyu Muyu und Lawachi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Oct 2025 09:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entdeckungen & Kolonialzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Präkolumbische Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Erforschung der Geschichte Perus bringt immer wieder Überraschungen hervor. Ganz langsam hebt sich der Nebel, der sich über eine mehr als 5000jährige Entwicklung gelegt hat. Und viele der Entdeckungen sind so bedeutsam, dass sie sich inzwischen auf der UNESCO Weltkulturerbeliste wiederfinden: die Heilige Stadt von Caral-Supe (4600 v. Chr.)<a href="#_edn1" name="_ednref1">[i]</a>, Chavín de Huantár (850 v. Chr.), die Linien von Nasca (800 v. Chr.), der astronomische Komplex von Chanquillo (300 v. Chr.), Chan Chan (1300 AD) – und natürlich die berühmten Inka-Stätten Cusco und Machu Picchu (15. Jh.).</p>
<p>Doch &#8230;</p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Mitbestimmung gegen Missstimmung – kubanische Studierende als Sprachrohr der Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 16:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<blockquote>
<p>ISDi&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>
<p style="text-align: right;">La Habana, 6. Juni 2025</p>
<p>Instituto Superior de Diseño</p>
<p>Offener Brief der Studierenden und Absolvent*innen des Hochschulinstituts für Design</p>
<p>An das Rektorat des ISDi,</p>
<p>An den Dekan der Fakultät für Design</p>
<p>Und an die akademische Gemeinschaft:</p>
<p>Wir wenden uns an Sie mit tiefer Enttäuschung, Empörung und absoluter Ablehnung, angesichts der autoritären, egozentrischen und herablassenden Haltung des Dekans des Hochschulinstituts für Design, der nicht nur einen alarmierenden Mangel an Empathie für die studentische Gemeinschaft an den Tag gelegt hat, sondern offensichtlich völlig von der technologischen, wirtschaftlichen und sozialen Realität entkoppelt </p></blockquote>&#8230;]]></description>
		
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		<title>Vereinte Nationen: Lula spricht als erstes Staatsoberhaupt vor der diesjährigen Generalversammlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 17:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag wurde die Generaldebatte der 80. Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York eröffnet. Nach Beiträgen von UN-Generalsekretär António Guterres und Anna-Lena Baerbock, die die Versammlung leitete, kam der brasilianische Präsident Luiz Inácio da Silva (Lula) als erstes Staatsoberhaupt zu <a href="https://www.youtube.com/watch?v=z7hgpcZMnoA">Wort</a>. Das Vorrecht, dass das jeweilige Staatsoberhaupt des größten lateinamerikanischen Landes vor allen anderen Vertretern der UN-Mitgliedsstaaten seine Rede halten kann, geht auf das Jahr 1947 zurück. Damals übte Oswaldo Euclides de Sousa Aranha (1894-1960), der Leiter der brasilianischen Delegation bei den Vereinten Nationen, das Amt des &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Die Auswirkungen von Trumps Mandat auf Mexiko: Ein Jahr der Spannung und Diplomatie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 07:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gewalt & Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Recht]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anfang dieses Jahres führte das lokale Nachrichtenmagazin „Sin Embargo“ in Mexiko-Stadt eine Umfrage zur öffentlichen Meinung über das neue Mandat des US-Präsidenten Donald Trump durch und wie dieses Mexiko beeinflussen könnte. Die Antworten der Befragten waren überwiegend pessimistisch. In seinem vorherigen Mandat hatte Trump seine Abneigung gegen die lateinamerikanische Gemeinschaft deutlich gemacht und Mexiko direkt für die Drogenprobleme, die Fentanyl-Epidemie und die Gewalt verantwortlich gemacht. Alle äußerten ihre Besorgnis über die möglichen Folgen eines diplomatischen Bruchs zwischen beiden Ländern und wie katastrophal dies für die wirtschaftliche Stabilität Mexikos sein könnte. &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Chile: Situation von Kindern und Jugendlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 07:24:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Chile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind unzufrieden mit ihrem Leben, haben häufig schlechte schulische Leistungen und sind schlecht ernährt. Die diesjährige „Analyse der Situation von Kindern und Jugendlichen“ der UNICEF stellt Chile ein schlechtes Zeugnis im Umgang mit seinen Heranwachsenden aus. Zwar hat sich die gesundheitliche Situation der Kinder und Jugendlichen den letzten Jahren etwas verbessert, doch sind in anderen Bereichen deutliche Rückschritte zu verzeichnen. In Bezug auf emotionales Wohlbefinden, Schulleistungen und Ernährung hat sich die Lage verschlechtert, das Land ist hier inzwischen das Schlusslicht unter den OECD-Ländern. Fast zwei Fünftel der chilenischen Kinder &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Rosende, Mercedes: Ursula fängt Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 06:18:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Uruguay]]></category>
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					<description><![CDATA[<h3>Alles auf Anfang</h3>
<p><a href="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Rezensiert/Rosende_Ursula_faengt_Feuer_Cover.jpg"><img decoding="async" class="alignleft" src="https://quetzal-leipzig.de/wp-content/uploads/Rezensiert/Rosende_Ursula_faengt_Feuer_Cover.jpg" alt="" width="150" height="250"/></a>Nach den turbulenten Ereignissen in den ersten drei Romanen um die uruguayische Hobbykriminelle Ursula López handelt der vierte Teil „Ursula fängt Feuer“ im Wesentlichen von ihrer Flucht nach Brasilien. Die leere Zeit auf der langen Busfahrt von Montevideo nach Chuy/Chuí, wo die Grenzen zweier Länder kurioserweise mitten durch den Ort verlaufen, füllt Ursula mit Reflexionen über ihre Vergangenheit, aber auch über eine sorglose Zukunft, die sie sich – nun endlich eine reiche Frau – rosig ausmalt und von der sie sich ebenso erhofft, dass sie ihre traumatischen &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Argentinien: Peronisten gewinnen Provinzwahlen in Buenos Aires</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Argentinien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Sonntag wurde das Parlament für die Provinz Buenos Aires neu gewählt. Nach Auszählung von 99 Prozent der abgegebenen Stimmen kam die peronistische <em>Fuerza Patria</em> (FP) auf 47,3 Prozent der Stimmen,&#160;während <em>La Libertad Avanza</em> (LLA), die Parteienallianz des seit Dezember 2023 regierenden Präsidenten Javier Milei, nur auf 33,7 Prozent kam. Die Liste <em>Somos Buenos Aires</em> (Zentristen) erreichte 5,3 Prozent, während die Linksfront (<em>Frente de Izquierda Unidad</em> – FIT-U) 4,37 Prozent der Stimmen für sich verbuchen konnte. Die Provinz Buenos Aires, zu der die gleichnamige Hauptstadt Argentiniens nicht gehört, stellt &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Sommerpause 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 14:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<div>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>das Quetzal-Redaktionsteam bedankt sich für Ihre Unterstützung im ersten Halbjahr 2025 und wünscht Ihnen weiterhin einen erholsamen Sommer.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Ihr Wissensneugier mit Nachrichten und Beiträgen zu Kunst, Politik und Kultur in Lateinamerika wieder ab September stillen zu dürfen!</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align: right;">Die Redaktion</p>
</div>&#8230;]]></description>
		
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		<title>Nacido en Nacimiento? Muss die Geschichte der Pommes Frites umgeschrieben werden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 15:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Entdeckungen & Kolonialzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ethnien & Kulturen]]></category>
		<category><![CDATA[Gegessen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte & Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Länder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em>Am 20. August wird der Welttag der Pommes Frites gefeiert. Die USA konnten allerdings nicht so lange warten, dort zelebriert man den National Day of French Fries bereits am zweiten Freitag im Juli; in diesem Jahr also am 11.7. Der Name French Fries stellt gleich (mindestens) zwei Dinge unmissverständlich klar: zum einen, dass die albernen Freedom Fries passé sind und zum anderen, woher die Pommes ganz offensichtlich kommen. Aus Frankreich, natürlich. Aber wir wollen hier nicht ganz so oberflächlich sein und fühlen uns deshalb verpflichtet darauf hinzuweisen, dass der seit </em>&#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Erster Gipfel der BRICS+ in Rio de Janeiro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 20:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung & Regionalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Handel & Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Interamerikanische Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. und 7. Juli 2025 fand in Rio de Janeiro das XVII. Gipfeltreffen der BRICS statt. Luiz Inácio da Silva (Lula), Präsident des Gastgebers Brasilien, konnte die Staatsoberhäupter Indiens, Südafrikas und Indonesiens sowie die Regierungschefs von China, Ägypten und Äthiopien begrüßen. Russland und der Iran waren durch ihre Außenminister vertreten, während die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) den Kronprinzen von Abu Dhabi entsandt hatten. Russlands Präsident Wladimir Putin nahm per Videoschaltung teil. Damit hatten sich die zehn Länder der BRICS+ erstmalig zu einem Gipfel getroffen. Auf die Ländergruppe entfallen ca. &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Lateinamerika: Reich und stark? Lateinamerikanische Ökonomien im globalen Ranking</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 06:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Lateinamerika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das GDP (<em>Gross Domestic Product</em>) spielt bei der Bewertung der ökonomischen Stärke von Ländern immer noch eine zentrale Rolle. Je nachdem, ob man die absoluten Werte, die sich wiederum auf nomineller Grundlage bzw. Kaufkraftparität (PPP) angeben lassen, oder die Pro-Kopf-Angaben heranzieht, kann man unterschiedliche Schlüsse ziehen. Derartige Rankings liefern zwar eine erste Orientierung, bedürfen aber einer Einordnung und tiefergehenden Analyse, wenn man zu belastbaren Aussagen gelangen will. Ein Beispiel dafür liefert der Überblick über die „<a href="https://www.worldatlas.com/gdp/the-richest-countries-in-the-world.html">reichsten Länder der Welt</a>“. Unter den Top 10 (Stand 5. Mai &#8230;</p>]]></description>
		
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		<title>Mexiko: Was kann die Tomate dafür?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gonzalo Company]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 06:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Noticias Mexiko]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Qué culpa tiene el tomate, fragte in den 1960-er Jahren der spanische Liedermacher Chicho Sánchez Ferlosio, um auf gesellschaftliche Ungleichheit aufmerksam zu machen. Jetzt könnte die Tomate zum Symbol für globale Ungleichheit werden: Donald Trump verhängte Zölle in Höhe von 17,09 Prozent auf die rote Frucht. Um genau zu sein: auf alle in die USA eingeführten frischen und gekühlten Tomaten mexikanischen Ursprungs, nur zur industriellen Verarbeitung bestimmte Früchte sind ausgenommen. Als Grund nennt Trump dieses Mal nicht die Migranten oder die Drogen aus dem Süden, sondern unlauteren Wettbewerb seitens der &#8230;</p>]]></description>
		
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