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		<title>Wintersport Analyse</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 19:13:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Woche 26.10-27.10+22.11-24.11 RIESENSLALOM SÖLDEN FRAUEN Das erste Event in diesen Jahr war der Riesenslalom in Sölden. Und es gab direkt in der ersten Runde eine kleine Überraschung. Shiffrin führte mal wieder, aber Zweite war die jungen Neuseeländerinnen Robinson mit einen kleinen Abstand nur. Auf Platz drei war Brignone. Es waren drei deutsche Frauen dabei. Marlene &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/11/28/wintersport-analyse/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Wintersport Analyse</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Woche 26.10-27.10+22.11-24.11</h3>



<p>RIESENSLALOM SÖLDEN FRAUEN</p>



<p>Das erste Event in diesen Jahr war der Riesenslalom in Sölden. Und es gab direkt in der ersten Runde eine kleine Überraschung. Shiffrin führte mal wieder, aber Zweite war die jungen Neuseeländerinnen Robinson mit einen kleinen Abstand nur. Auf Platz drei war Brignone. Es waren drei deutsche Frauen dabei. Marlene Schmotz schaffte es leider nicht, dafür erreichte Lena Dürr die zweite Runde genau so wie die deutsche Riesenslalomhoffnung Viktoria Rebensburg auf einen ernüchterten 10. Platz. Im zweiten Durchgang verbesserte sich Lena Dürr und kam am Ende von Platz 24. bis zu Platz 18. nach vorne. Rebensburg verbesserte sich nicht und fiel auf den 13. Platz. Und am Ende wurde Worley dritte und Shiffrin verlor auf Robinson und wurde nur zweite und Robinson schaffte eine dicke Überraschung. </p>



<p>RIESENSLALOM SÖLDEN MÄNNER</p>



<p>Nach dem Hirscher weg ist sucht man einen neuen Topfavoriten. Meine Kandidaten wären Kristoffersen, Pinturault und der junger Noel. Und im ersten Durchgang schaffte es Pinturault an die Spitze vor seinen Landsmann Faivre und Odermatt. Kristoffersen auf Zehn. Aus Deutschland haben sich Luitz und Schmid auf den Plätzen 13. und 14. Dopfer und Meisen schafften es nicht. Im zweiten Durchgang verloren die Deutschen und landeten auf den 16. (Luitz) und 27. (Schmid). Am Ende gewann Pinturault vor Faivre und Kranjec. Kristoffersen wurde nur 18.</p>



<p>SLALOM LEVI FRAUEN</p>



<p>Dann nach circa einen Monat warten war das zweite Rennen der Saison dran. Der Slalom mit Überfliegerin Shiffrin. In der ersten Runde konnte sie aber nicht ganz so dominieren wie erwartet. Sie wurde &#8222;nur&#8220;  Zweite hinter Vlohova und das Podest vervollständigte Truppe. Für Deutsche Fahrerinnen lief es gut. Vier von Sechs Deutschen schafften es in die zweite Runde. Scmotz (25), Wallner (13), Geiger (13) und die beste Deutsche Lena Dürr von Platz 11. Am Ende gewann Schmotz drei Plätze, Wallner fiel auf Platz 27 zurück, Geiger verlor drei Plätze und Lena schaffte es knapp in die Top Ten. Gutes Ergebnis in der Breite aber leider immer noch kein Führungsfahrerin. Am Ende gewann die US Amerikanerin vor Holdener und Truppe hielt  ihren Platz. Vlhova flog raus wegen eines groben Fehlers.</p>



<p>SLALOM LEVI MÄNNER</p>



<p>Das zweite Männer Rennen der Saison war ein absolutes Highlight. Im ersten Durchgang schaffte es der junge Franzose Noel ein wenig überraschend an die Spitze. Ryding machte einen starken Lauf wurde Zweiter und der Riese Zenhäuser Dritter. Der einzige Deutsche von Sechs der es schaffte war Straßer auf den 23. Doch im zweiten Lauf machteer eine fulminante Fahrt und hatte im zweiten Durchgang die zweit schnellste Fahrt nach Jakobsen der es von Platz 21 auf den sechsten Rang gerettet hat. Straßer gewann ebenfalls 15 Plätze und wurde überraschend Achter. Und auf den Podest gab es auch noch Änderungen. Kristoffersen gewann knapp vor Noel und Yule. Insgesamt ein tolles Einzelergebnis mit Hoffnung auf mehr. </p>



<p>SKISPRINGEN WISLA TEAM MÄNNER</p>



<p>Es war insgesamt ein verkorkster Start mit den neuen Trainer  Horngacher. Im Teamspringen überzeugte keiner der vier Athleten ( Freitag, Leyhe, Eisenbichler) außer Geiger. Am Ende war es ein blamabler fünfte Platz hinter Slowenien, Polen, Norwegen und den neuen starken Österreichern. </p>



<p>SKISPRINGEN </p>



<p> Das Einzelspringen war eine riesige Windlotterie. Nach den ersten Durchgang waren Geiger, der eigentlich formschwache Tande und Pedersen. Freitag auf sieben mit Windglück. Pech dagegen hatten Schmid (31), Leyhe (34) und Eisenbichler auf den letzten Rang aufgrund der nicht schaffbaren Bedienungen. Paschke war sechzehnter. Im zweiten Durchgang lief für Deutschland noch mehr schief. Paschke (26), Freitag(24) und Geiger verlor und wurde 7. Tande gewann vor Lanisek und Stoch. Schlechter Start in den Weltcup und für Horngacher. </p>



<p>RODELN</p>



<p>Es lief auch hier nicht gut. Bei den Frauen fehlt ja Geisenberg, weil sie ein Kind bekommen hat und so war es Taubitz die es schaffen musste. Sie wurde trotz eines eher schwachen ersten Durchgang Dritte mit Teamkollegin Tiebel. Berreiter wurde Siebte Rosenthal Neunte. Summer Britcher wurde Zweite hinter Iwanova. </p>



<p>Trotz des wieder schwachen ersten Durchgang wurden Eggert/Benecken Erste vor den Teamkollegen Wendl/Arlt. Steu/Koller wurden Dritter und Geuke/Gamm aufgrund eines schwachen letzten Lauf 18.</p>



<p>Beim Männer Einsitzer gab es nichts zu Jubeln. Loch verlor Podestplatz und wurde Sechster. Bley Achter, Langeham kam auf den 12.Platz Ludwig schaffte es trotz Riesenfehler im ersten Durchgang auf 15 und Bollmann war 22. Jonas Müller gewann vor Repilov und Fischnaller.</p>



<p>Im Mixed wurde Deutschland dann auch nur Dritter aufgrund von Fehlern bei Loch und den Doppelsitzer Eggert/Benecken. Italien gewann vor Österreich. </p>



<p>Insgesamt kein guter Start in die Wintersport Saison. Nächste Woche gibt es dann Skilanglauf und Biathlon.</p>
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		<title>Der Sieg des deutschen Darts 2</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 12:28:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dart]]></category>
		<category><![CDATA[PDC Hauptturniere]]></category>
		<category><![CDATA[Croos]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Sieg des deutschen Darts Teil 2 
Mit Analyse
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Abend startete wie er endete mit einen spannenden hochklassigen Match zwischen Peter Wright und den jungen Nico Kurz. Nico kam über seine gute Doppelquote in die Partie hatte aber im Mittelteil Probleme mit den Average und lag zwei Breaks zurück. Am Ende kam er nochmal verlor aber knapp mit 8:6. Danach wurde Gurney die Nummer 4 der Welt deklassiert und verlor mit einen 74 Average 8:0 gegen Wade. darauf folgte leider wieder eine einseitige Partie wo Suljovic Schindler klar 8:2 besiegte. der Grund war der starke Average von Suljovic. Doch dann kam Gaga und erlöste die deutschen Fans er besiegte Rob Croos mit einen souveränen 8:5 und kam ins Halbfinale. Clemens stärke war die 66% Doppelquote.</p>



<p>Das erste Halbfinale gewann Wright stark mit 8:4 gegen Wade und zog somit ins Finale ein. Wright zeigte in diesen Tagen seine alte Form und zeigte sich selber das er es noch drauf hat. Danach ging der Weg von Clemens weiter er gewann gegen Suljovic klar mit 8:3 und zog ebenfalls ins Finale ein.</p>



<p>Im Finale aber siegte Wright knapp mit 8:6. Trotzdem zeigt es das deutsche Darter konkurrenzfähig sind. </p>
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		<title>Der Sieg des deutschen Darts</title>
		<link>https://sport-news.home.blog/2019/07/13/der-sieg-des-deutschen-darts/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[sportnewsblog05]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 12:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanal INFOS]]></category>
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					<description><![CDATA[#germandartsmasters
#worldseriesofdarts
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#Pro7Maxx]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-large-font-size">German darts masters</p>



<p>Dieser Abend war der Abend des deutschen Darts. Es war der Beweiß, dass deutsche Dartspieler das Potenzial haben und es auch abrufen können in der Weltspitze mitzuspielen. Dies war der Widerspruch für alle Kritiker des deutschen Darts. Es war der Tag, der größte Tag den es je für Darts in Deutschland gab. Es war ein Paukenschlag. Es war der Aufruf für die Dartswelt. Es war das Signal der deutschen Dartspieler die um Anerkennung kämpfen. Es war der Start der dritten German darts masters.</p>



<p>Der Start des Abend war das was alle erwartet haben. Ein deutscher Dartspieler  verliert gegen einen Top Spieler. Münch verlor 6:2 gegen Wade. Das war das was alle dachten wie der Abend lief. Doch in der zweiten und ebenfalls klarsten Partie des Abends kam ein neuer Star auf die Welt. Es war die Partie zwischen Anderson den zweifachen Weltmeister und der Nummer 162 der Welt. Aber Nico Kurz spielte sein bestes Dart und gewann am ende mit einen 95er Average, 60% Doppelquote und einer 170 gegen die Nummer 4 der Welt. Es war wichtig für so einen jungen Spieler. Doch dann ging es er wie erwartet weiter Gurney besag Bunse und Wright besag Marijanovic. doch dann kam die von den Wettanbietern ausgeglichenste Partie. Clemens gegen Barney. Es ist ja das letzte Jahr von Barney und seine Leistung ist nicht die beste, jenes nutzte die deutschen Nummer 3 aus und besag ihn mit 6:3 und einen fast 100er Average. Danach kam das Duell der Österreicher Suljovic der Titelverteidiger gegen Langendorf die österreichische Nummer 2. Es ging klar 6:2 für the Gentle aus. Um 23:45 begann das Spiel des Abends. Die klare Nummer 1 der Welt MVG gegen The Wall die deutsche Nummer 2. Es war keine Partie auf Weltklasse Niveau sondern eine Partie des Ergeiz und des Willen zu Siegen. Die Partie startete und man merkte das Schinler nicht gut drauf war aber MVG auch nicht wirklich. Dennoch stand es auf einmal 5:1 für Micheal van Gerwen. Doch dann kam Schindler er breakte ihn und es stand 5:2 . Van Gerwen hatte Chancen den Sack zu zu machen aber er blieb nicht cool genug und es stand nach einer super Aufholjagd 5:5. Aber MVG durfte das Entscheidungsleg anfangen. das tat er mit einer 95. Schindler konterte mit seiner fünften 140. Darauf wurf MVG wieder nur 100 und Schindler nutzte das aus und warf seine zweite 180. da war es der Nummer 1 der Welt klar das dieser Sieg nicht sein sollte. Ein paar Darts später checkte er die D7 und gewann. Der Jubel war groß die Zuschauer gefasst und  MVG am Boden. Es war nicht sein bestes Dart von Martin aber es war dieser Wille der ihn unsterblich macht. Es war ein Sieg für Deutschland . Aber es ging weiter mit der etzten Partie des Abends Hopp gegen Cross. Hopp verlor zwar mit 6:4 aber er spielte den besten Turnieraverage des Tages. 106.62! Es war vollbracht Deutschland ist in der Weltspitze angekommen. Und heute soll es weitergehen. </p>



<p>Peter Wright eröffnet den Abend gegen den jungen Nico Kurz. es wird schwer für Nico aber es ist machbar. Danach Gurney gegen Wade beide gut aber Gurney mein Favorit. danach das Duell des zweiten Turniertages. Schindler gegen Suljovic wo sch indler mein Favorit ist und dann kann Gaga aka Gabriel Clemens Max Hopp gegen Croos rächen. Wird schwer ist aber machbar. Alles ist machbar. Morgen werde ich die Partien wieder hier analysieren und meine Emotionen und Meinungen teilen.</p>



<p> </p>
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		<title>DARTS MASTERS 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sportnewsblog05]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 10:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dart]]></category>
		<category><![CDATA[PDC Hauptturniere]]></category>
		<category><![CDATA[Bunthing]]></category>
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		<category><![CDATA[Masters 2019]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Wright]]></category>
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					<description><![CDATA[ACHTELFINALEIn der ersten Partie spielten die Nummer fünf der Welt gegen die Nummer zwölf der Welt. Gurney-Chisnall. Es war von beiden keine grandiose Partie, aber am Ende war Chizzy nervenstärker. Gurney lag im Match auch mal mit 5:1 in Führung, aber Chisnall kam zurück und gewann mit einen 98 Average und einer Doppelquote von 35%. &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/02/09/darts-masters-2019/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">DARTS MASTERS 2019</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ACHTELFINALE<br>In der ersten Partie spielten die Nummer fünf der Welt gegen die Nummer zwölf der Welt. Gurney-Chisnall. Es war von beiden keine grandiose Partie, aber am Ende war Chizzy nervenstärker. Gurney  lag im Match auch mal mit 5:1 in Führung, aber Chisnall kam zurück und gewann mit einen 98 Average und einer Doppelquote von 35%.</p>



<p>Danach das Match war einseitig. Suljovic gewann klar mit 10:1 gegen den Australier Whitlock. Mensur spielte einen starken Average über 100 und hatte auch auf Doppel keine Probleme.</p>



<p>Im dritten Match des Abends sollte eigentlich Anderson gegen Webster spielen, aber Gary hat Rückenprobleme und konnte nicht antreten. Deswegen musste Webster gegen die Nummer 17 der Welt ran und zwar Bunthing. Bunthing nutzte seine Chance und gewann knapp mit 10:9. Beide spielten nicht ihr Niveau und hatten auch Probleme auf die Doppel.</p>



<p>Das letzte Spiel des Abends machten Clayton und MVG. Clayton verpasste den Start komplett und lag sofort 4:0 zurück. Am Ende ging es dann 10:5 aus. Van Gerwen hat nicht seine besten Darts ausgepackt, war am Ende dann aber doch erfolgreich. </p>



<p>Am nächsten Abend machten Wade und Price den Anfang. Beide spielten ein starkes Jahr konnten aber bei der WM nicht überzeugen. Price spielte einen Average um die 95 und Wade um die 86. Doch am Ende gewann Wade mit 10:7. Jenes verdankt er seinem guten Timing. </p>



<p>Danach passierte die erste größere Überraschung. Cullen wirf Cross aus dem Turnier. Er gewinnt mit 6:10 und einen Average von 95. Er hatte eine starke Doppelquote von 50% und war auch immer da, wenn es sein musste. </p>



<p>Dann spielte der Vizeweltmeister Smith gegen Ian White. Smith war klar besser und spielte auch einen Average über 100. Ebenfalls hatte er eine Doppelquote von 55,56%. Ian White hatte keine Chance. </p>



<p>Den Abend schlossen Wright und Lewis. Beide spielten nicht auf ihrem Niveau und hatten nur Averages um die 90. Auch bei der Doppelquote nahmen sie sich nichts. Wright lag am Anfang schon 3:0 zurück gewann am Ende dennoch mit 10:9. </p>



<p>VIERTELFINALE</p>



<p>Den Start machte die Partie Chisnall gegen Bunthing. Chizzy spielte einen hohen Average und auch die Doppelquote war Okay. Er wurf auch ganze zehnmal das Maximum und gewann am Ende klar mit 10:4. Bunthing präsentierte sich im Turnier aber gut. </p>



<p>Dannach musste der Weltmeister ran und zwar gegen Mensur. Beide spielten eine starke erste Runde und man erwartete eine ausgeglichene Partie. Mensur kam gut in die Partie hatte am Ende dann aber einige Probleme auf dem Doppel. MVG gewann mit 10:5 und einen Average von 103.   </p>



<p>Das dritte Viertelfinale bestritten Cullen und Wade. Wade hatte am Ende drei wichtige Kernpunkte besser als Cullen: Average, Doppelquote und  natürlich hatte er bessere Nerven.  Er gewann am Ende mit 10:6.</p>



<p>Das letzte Viertelfinale war auch eine kleine Überraschung, weil Snakebite überraschend gegen den Vizeweltmeister gewinnt. Peter war im Average und in der Doppelquote nur ein bisschen besser hatte am Ende einfach mehr Timing und zog mit einen 10:5 Sieg ins Halbfinale ein. </p>



<p>HALBFINALE</p>



<p>Das erste Halbfinale war MVG gegen Chizzy. Van Gerwen gewann mit 11:7, weil der Average von Chizzy nicht auf einen angemessenen Niveau. Er kam einfach nie richtig in die Partie und hatte somit kaum Chancen. </p>



<p>Im zweiten Halbfinale spielten Wright und Wade. Beide hatten gute Average, aber das entscheidene war, dass Wade eine viel bessere Quote auf die Doppel hatte als Wright. Am Ende gewann Wade knapp mit 11:9. </p>



<p>FINALE</p>



<p>Das Finale war eindeutig. James Wade kam nicht richtig in die Partie und Micheal hatte leichtes Spiel. Am Ende gewinnt MVG den ersten Major Titel in dieser Saison und startet wie erwartet in das Jahr 2019. </p>



<p class="has-huge-font-size">GAME       ON      !!!! </p>
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		<title>Wintersport Ergebnisse 28.1-3.2.19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sportnewsblog05]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 10:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bob,Rodeln,Skeleton]]></category>
		<category><![CDATA[Kanal INFOS]]></category>
		<category><![CDATA[Nordische Kombination]]></category>
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		<category><![CDATA[Super G]]></category>
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					<description><![CDATA[SLALOM MÄNNER SCHLADMING DIENSTAGDas erste Alpine Event in dieser Woche war der Slalom der Herren. Nach den ersten Durchgang führte Hirscher mit knapp einer Sekunde vor den formstarken Yule und Pinturault. Der beste Deutsche war Felix auf Platz zwölf und dann der zweite und letzte der sich für Runde zwei qualifiziert hat war Stehle der &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/02/09/wintersport-ergebnisse-28-1-3-2-19/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">Wintersport Ergebnisse 28.1-3.2.19</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SLALOM MÄNNER SCHLADMING DIENSTAG<br>Das erste Alpine Event in dieser Woche war der Slalom der Herren. Nach den ersten Durchgang führte Hirscher mit knapp einer Sekunde vor den formstarken Yule und Pinturault. Der beste Deutsche war Felix auf Platz zwölf und dann der zweite und letzte der sich für Runde zwei qualifiziert hat war Stehle der nur auf Platz 25 landete. Die anderen Deutschen schafften es wieder nicht in Runde 2 was ärgerlich ist, weil sie das Potenzial dafür haben. Der zweite Durchgang war besser für die Deutschen. Neureuther kam auf Platz acht und Dominik hat sich noch drei Plätze weiter nach vorne gekämpft. Hirscher vergrößerte natürlich den Vorsprung nochmal und wurde Erster. Pintrault schoss an Yule vorbei der Dritter wurde. Der erste Lauf war keine gute Leistung der Deutschen, doch im zweiten war es besser. </p>



<p>RIESENSLALOM MARIBOR FRAUEN FREITAG<br>Es war eine scheiß erste Runde der Deutschen. Rebensburg flog im ersten Lauf raus und versaute damit die WM probe komplett. Maren schmotz kam nur knapp in die ersten 30 auf Platz 27. Shiffrin führte vor Vlhova und Worley. Hector die Schwedin war auf Platz vier hatte, aber einen großen Rückstand aufs Podest. Der zweite Lauf war sehr spannend und hatte viele Überraschungen. Schmotz kam auf Platz 23 und verbesserte sich nicht viel, war aber im zweiten Lauf nur 0,2 Sekunden hinter Shiffrin. Vlhova machte den besten zweiten Lauf und gewann am Ende mit Shiffrin zusammen. Von platz sechs bis aufs Podest für Mowinckel. Worley kam wegen des schlechtesten zweiten Laufs nur auf Platz neun. Hector wurde fünfte. </p>



<p>ABFAHRT MÄNNER GARMISCH SAMSTAG<br>Die Abfahrt wurde abgesagt, wegen zu viel Schnee und Wind.</p>



<p>SLALOM FRAUEN MARIBOR<br>Nach dem ersten Lauf war die beste Deutsche Geiger auf Platz acht. Die restlichen Deutschen kamen wieder mal nicht in Runde zwei. Nach dem ersten Lauf führt natürlich Shiffrin mit einer Sekunde vor Vlhova und Sween-Larsson. Geiger verlor im zweiten Lauf noch zwei Plätze kam am Ende dennoch unter die Top zehn. Siegerin wurde Shiffri vor Larsson und Wendy Holdener die von Platz sechs startete. Vlhova zweiter Lauf war nicht auf ihren Niveau und sie kam am Ende nur au Platz fünf.</p>



<p>SUPER G MÄNNER GARMISCH SONNTAG<br>Der Super G wurde leider auch noch abgesagt, weil sich die Wetterlage nicht verbesserte</p>



<p>SKIFLIEGEN MÄNNER OBERSDORF FREITAG<br>Nach der ersten Runde führte Stoch vor Zyla und dem erwachten Kraft. Eisenbichler war als bester Deutscher auf sieben. Wellinger und Geiger auf den Plätzen 13 und 14, Freitag auf 18 und Leyhe leider nur auf Platz 21. Schmid verpasste die zweite Runde leider. Der Sieger war am Ende überraschenderweise Zajc vor Kubacki und Eisenbichler. Wegen schlechten Windes landeten Stoch, Zyla und Kraft auf vier, fünf, sechs. Leyhe machte den sechstbesten Sprung im zweiten Durchgang und kam am Ende noch auf Platz elf. Andi kam auf Rang 13 und Geiger fiel zurück auf 16. Richard Freitag kam am Ende nur auf Platz 22. Da merkt man, wie schnell das im Skispringen gehen kann. Zajc war auf Platz sechs und dank eines starken zweiten Sprung gewann er. Er lag 18 Punkte zurück!!!!!</p>



<p>SKIFLIEGEN MÄNNER OBERSDORF SAMSTAG<br>Die erste schlechte Nachricht war, dass Andi die Quali nicht überstand. Die zweite, dass Leyhe und Schmid den zweiten Durchgang nicht ereichten. Hamann war nach dem ersten Sprung auf Platz 26. Freitag und Geiger auf den Plätzen 16 und 17. Aber das Positive war, dass Eisei auf Platz drei lag nach Runde eins. Nur Kobayashi und Zyla führten vor ihm. Im zweiten Durchgang kam Hamann auf Platz 30, Freitag lag zehn Plätze davor (20). Geiger landete am Ende auf dem 18. Platz. Doch das erfreuliche war, dass Markus zweiter wurde. Nur Ryoyu war besser. Dritter wurde Kraft. </p>



<p>SKIFLIEGEN MÄNNER OBERSDORF SONNTAG<br>Richard Freitag und Schmid kamen nicht in den ersten Durchgang, weil sie in der Quali nicht ihre Leistung abrufen konnten. Wellinger schaffte es ärgerlicherweise als 31. nicht in den zweiten Durchgang. Der beste Deutsche war Eisenbichler auf Platz sechs, Hamann, Leyhe und Geiger kamen auf die Plätze 22, 23, 24. Es führte Kobayashi vor Klimov und Wolny. Das war überraschend. Am Ende gewann Stoch vor Klimov und Kubacki. Wolny wurde sechster und Kobayashi kam auf Rang neun vor Eisei und Kasai. Leyhe wurde 17. Hamann und Geiger wurden 29 und 30. </p>



<p>Ein Tag zum Vergessen!!!!!!!!</p>



<p>SKISPRINGEN FRAUEN HINZENBACH SAMSTAG<br>Nach den ersten Durchgang sah es gut aus. Seyfarth und Althaus auf zwei und drei. Nur Lundby sprang weiter. Vogt auf einem starken sechsten Platz. Rupprecht elfte, Straub 18 und Würth 26. Die drei Plätze vorne blieben so und Vogt hielt auch ihren sechsten Platz. Straub am Ende auf Platz 13, Rupprecht 16 und Würth mit einen starken Sprung auf Platz 19. Gutes Ergebnis der deutschen Frauen. </p>



<p>SKISPRINGEN FRAUEN HINZENBACH SONNTAG <br>Lundby führte wieder nach den ersten Durchgang. Althaus auf Platz zwei vor Takanashi die nicht richtig in Form war. Vogt auf vier und Seyfarth auf fünf. Rupprecht mit einen guten 15. Platz und Würth war 21. und Straub nur 23. Am Ende gewann Lundby wieder. Takanashi wurde Zweite. Althaus machte wieder einen starken Sprung und kam am Ende verdient auf Platz drei. Seyfahrt war am Ende mit einen starken vierten Platz zufrieden. Vogt verlor Plätze und wurde leider wieder nur sechste. Rupprecht blieb fünfzehnte. Straub und Würth beendeten das starke deutsche Ergebnis mit den Plätzen 20 und 21. <img src="https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <img src="https://s0.wp.com/wp-content/mu-plugins/wpcom-smileys/twemoji/2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>EINSITZER MÄNNER ALTENBERG SAMSTAG<br>Felix Loch ist zurück!!! Felix Loch gewann auch diesen Weltcup. Auf Platz zwei landete Egger und der andere Deutsche Ludwig wurde Drittter. Eißler wurde achter und Bley kam auf Platz14.</p>



<p>DOPPELSITZER MÄNNER ALTENBERG SAMSTAG<br>Die Sieger waren Steu und Koller aus Östereich. Eggert/Benecken wurden zweite und die Sicsbrüder kamen auf Rang drei. Geuke/Gamm kamen auf Platz vier. Wendl und Arlt  hatten im ersten Durchgang Probleme mit den Start und wurden am Ende nur 19. </p>



<p>EINSITZER FRAUEN ALTENBERG SONNTAG<br>Dieser Weltcup war unnötige Scheiße. Mich regt es auf das die bei soviel Schneefall trotzdem einen Wettkampf machen, der nicht gerecht sein kann. Man sieht es daran, dass Robatscher gewonnen hat. Keiner kennt sie und nur weil bei ihr wenig Schneefall war gewann sie und solche Topfahrer wie Taubitz und Eitberger kamen auf die Plätze 24 und 25! Das Positive ist das Geisenberger Zweite wurde vor Demtschenko. Hüfner wurde siebte. </p>



<p>NORD. KOMBI KLINGENTHAL 10KM<br>Am Ende gewann Riiber vor Geiger und Rydzek. Rießle wurde sechster und Faißt neunter. Lehnert kam auf Platz 23. Weber 25 und Schmid, Kopp und Lange auf die Plätze 27-29. Ein sehr starkes Ergebnis der Mannschaft. Am Ende fehlte der letzte Wille zum Sieg.</p>



<p>NORD. KOMBI KLINGENTHAL 10KM<br>Es gewann wieder Riiber und er wurde Sieger des Weltcups. Herola wurde Zweiter und Rießle Dritter. Geiger kam auf vier und Faißt auf sieben. Schmid überraschte mit seine 17 Platz. Lange wurde 24 und Mach 27. Thannmeier kam nicht in die Punkte. In der Nationenwertung liegt Deutschland nur knapp hinter Norwegen.</p>



<p><br> </p>



<p></p>
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		<title>DER WEG INS FINALE EHC RED BULL MÜNCHEN</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 18:22:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eishockey Champions League]]></category>
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					<description><![CDATA[GRUPPENPHASE Das erste Spiel gewannen sie nur knapp mit 4:3 gegen Minsk. Voalkes und Parkes schossen je zwei Tore. Am Ende war es ein Herzschlag Finale. In der zweiten Partie gewann München mit 5:1. Das besondere an dieser Partie, alle sechs Tore waren Powerplay Tore. Turku hatte 20 Strafminuten und München 14.Am dritten Spieltag verlor &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/02/06/der-weg-ins-finale-ehc-red-bull-muenchen/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">DER WEG INS FINALE EHC RED BULL&#160;MÜNCHEN</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>GRUPPENPHASE <br>Das erste Spiel gewannen sie nur knapp mit 4:3 gegen Minsk. Voalkes und Parkes schossen je zwei Tore. Am Ende war es ein Herzschlag Finale. <br>In der zweiten Partie gewann München mit 5:1. Das besondere an dieser Partie, alle sechs Tore waren Powerplay Tore. Turku hatte 20 Strafminuten und München 14.<br>Am dritten Spieltag verlor München mit 5:3 gegen Turku. In den letzten zwei Minuten kassierten sie zwei Tore. Eins wegen Empty Net. Trefferquote war schlecht.<br>Danach der Spieltag lief besser und sie gewannen mit 3:0 gegen Minsk. Es war eine starke Leistung nach dem schlechten dritten Spieltag. Parkes, Kastner und Hager erzielten die Tore.<br>Am fünften Spieltag gewannen sie knapp mit 3:2 dank eines starken Mayenstein der das 1:0 und das 3:2 in letzter Sekunde erzielte. München kassierte beide Tore im Power Play.<br>Dann spielten sie wieder gegen Malmö und verloren diesmal klar mit 6:1 und verspielten sich damit die Tabellenführung. Sie gewannen drei Spiele und kamen mit 12 Punkten in die Finalrunde</p>



<p>ACHTELFINALE<br>Das Hinspiel verlor München Heim mit 2:3 gegen Zug. Das Problem war das München mit 26 Minuten zu oft nicht vollständig auf den Platz war. Sie kassierten auch in den letzten zwei Minuten das 2:3.<br>Das Rückspiel haben sie mit 2:0 gewonnen. Shugg und Mauer machten die Tore und brachten München ins Viertelfinale wo ein bekannter  Gegner auf sie wartet.</p>



<p>VIERTELFINALE<br>Und zwar spielten sie gegen Malmö im Hinspiel. Jenes gewannen sie mit 2:1. Alle drei Tore wurden im dritten Drittel  erzielt. Joslin und Mauer trafen.<br>Das Rückspiel war ein Krimi. Nach den ersten Drittel führte Malmö mit 2:1. Im nächsten Drittel glich München aus, aber im letzten Drittel macht Malmö das 5:4. Nach vier Minuten und zwei Sekunden in der Verlängerung machte Parkes das 5:5.</p>



<p>HALBFINALE<br>München war die erste deutsche Mannschaft im Halbfinale und hatten mit Salzburg eine machbare Aufgabe. Dennoch ging das hinspiel torlos aus und München musste auf ein gutes Rückspiel in Österreich hoffen. <br>das Rückspiel gewann München trotz Rückstand mit 3:1. Die Helden waren Kastner, Seidenberg und Hager die traffen. Das Unglaubliche wurde erreicht. </p>



<p>FINALE!<br>Im Finale musste München gegen Frölunda ran, verlor aber mit 3:1. Das einzige Tor im Finale machte Ehilz im letzten Drittel. Es war eine tolle Erfahrung für München und für den deutschen Eishockey einmal im Champions League Finale zu stehen.<br> </p>
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		<title>SUPER BOWL</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 18:15:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es war eine Partie die von der Defense geprägt wurde. Es gab in diesem Finale die wenigsten Tore und somit einen Rekord. Im ersten Viertel schafften die Rams nur ein First Down und nur 29 Yards. Die Patriots hatten die Chance auf drei Punkte, aber Gostkowski verschoss. Im zweiten Viertel machte er es besser, traf &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/02/06/super-bowl/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">SUPER BOWL</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Es war eine Partie die von der Defense geprägt wurde. Es gab in diesem Finale die wenigsten Tore und somit einen Rekord. Im ersten Viertel schafften die Rams nur ein First Down und nur 29 Yards. Die Patriots hatten die Chance auf drei Punkte, aber Gostkowski verschoss. Im zweiten Viertel machte er es besser, traf und brachte die Favoriten in Führung. Diesmal schafften die Rams nur 28 Yards was auch an dem schlechten Quarterback Goff lag. Im dritten Viertel machte dann Zuerlein den Ausgleich durchs Field Goal. Doch dann im letzten Viertel waren die Patriots da und Michel machte den ersten Touchdown in der Partie. Danach traf Gostkowski und holte auch den Extra Punkt. Dann machten die Patriots noch ein Field Goal und die Hoffnungen der Rams waren geplatzt. Am Ende verschoss Zuerlein noch und es ging 13:3 aus. Es war spannend aber nicht spektakulär.  </p>
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		<title>WINTERSPORT ERGEBNISSE 24-27. 1. 2019</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 05:52:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[BIATHLON SPRINT FRAUENDas war kein erfolgreicher Tag für die deutschen Frauen, obwohl Laura Dahlmeier mit Platz vier nur knapp am Podest vorbei geschlittert ist. Das war aber auch das einzige Positive bei diesen Sprint. Die zweite deutsche Frau war Denise Herrmann auf Platz vierzehn mit drei Fehlern. Ihr Laufleistung war sehr stark, das merkt man &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/02/03/wintersport-ergebnisse-24-27-1-2019/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">WINTERSPORT ERGEBNISSE 24-27. 1.&#160;2019</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>BIATHLON SPRINT FRAUEN<br>Das war kein erfolgreicher Tag für die deutschen Frauen, obwohl Laura Dahlmeier mit Platz vier nur knapp am Podest vorbei geschlittert ist. Das war aber auch das einzige Positive bei diesen Sprint. Die zweite deutsche Frau war Denise Herrmann auf Platz vierzehn mit drei Fehlern. Ihr Laufleistung war sehr stark, das merkt man daran dass Fialkova ebenfalls drei mal in die Runde musste, aber ca 45 Sekunden langsamer war. Hildebrand wurde 27., Hinz kam auf Platz 38 mit zwei Fehler und die laufschwache Horchler war mit einen Fehler nur zwei Plätze vor Hinz. Preuß konnte nicht antreten. Siegerin war Davidova vor der Finnen Mäkäräinen und dritte wurde die Norwegerin Roeiseland. <br></p>



<p>BIATHLON SPRINT MÄNNER<br>Die deutschen Männer waren laufstark, aber schoßen wieder einmal zu viele Fehler. Pfeiffer mit zwei Fehlern neunter, Rees mit fehlerfreien Schießen 22., Nawrath mit einen Fehler auf Platz 29 und zwei Plätze dahinter ist Lesser mit zwei Strafrunden. Kühn kam mit vier Fehler noch auf Platz 49 und Doll schaffte es mit fünf Fehlern noch in die Verfolgung auf Platz 58. Das Rennen gewann Bö Junior vor Bjontegaard und Guigonnat. Fourcade schaffte es trotz fehlerfreien Schießen nicht aufs Podest. Bö Junior musste einmal in die Runde und hat 20 Sekunden Abstand vor Fourcade.</p>



<p> BIATHLON VERFOLGUNG FRAUEN<br>Es reichte in der Verfolgung für einen zweiten Platz für Laura. Nur Wierer war besser und knapp hinter Laura kam Vittozzi ins Ziel. Hildebrand wurde 18.. Karolin Horchler schoss nur einen Fehler und wurde 21. Das komplette Gegenteil davon ist Denise die sieben Fehler schoss aber nur zwei Plätze hinter Horchler landete. Hinz kam auf Platz 26 und vervollständigt damit das deutsche Ergebnis. </p>



<p>BIATHLON VERFOLGUNG HERREN<br>Bei den Herren war der beste Deutsche Arnd Peiffer mit Platz sechs. Sieger wurde wieder Johannes Thingnes Bö, den zweiten Platz belegte Guigonnat und dritter wurde Maillet. Lesser undd Kühn mussten viermal in die Runde und kamen auf die Plätze 21 und 28. Nawrath traff fünfmal nict und wurde 41. Doll machte sechs Fehkler und kam auf Platz 46. Rees konnteleider nicht antreten.</p>



<p>BIATHLON MASSENSTART FRAUEN<br>Das war ein goldener Tag für die Deutschen. Dahlmeier gewann vor Davidova und Hinz. Alle drei machten nur einen Schießfehler. Die sicherste Schützin kam auch aus den deutschen Reihen und zwar Horchler mit null Fehlern und wurde achter. Herrmann kam mit vier Fehlern auf Platz 13. Hildebrand war die schlechteste Deutsche auf Platz 27. Preuß konnte wieder nicht starten. </p>



<p>BIATHLON MASSENSTART MÄNNER<br>Peiffer wurde beim Massenstart dritter und landete nur hinter Bö und Fillon. Beni Doll wurde 14., wieder mit vier Fehlern und Kühn musst ebenfalls viermal in die Runde. Es ist für die Frauen und Männer der deutschen Mannschaft ein toller Weltcup. Aber es gibt immer noch Probleme beim Sprint.</p>



<p>ABFAHRT MÄNNER KITZBÜHL<br>Der beste Deutsche war Ferstl auf Platz sieben. Dominik Schwaiger kam auf einen guten 17. Platz. Manuel Schmid kam als 28. noch in die Punkte. Dominik Paris gewann das Rennen vor Feuz und Striedinger. Das Podest verpasste Innnerhofer auf Platz vier.</p>



<p>SUPER G FRAUEN GARMISCH<br>Keine einzige deutsche Frau kam in die Punkte. Die beste war Hronek auf Platz 31. Rebensburg, Wenig, Weidle, Pfister und Maag schieden aus. Das Rennen gewann Schmidhofer vor Goggia und der Schweizerin Gut-Behrami. </p>



<p>SLALOM KITZBÜHL MÄNNER RUNDE 1<br>Nach den ersten Durchgang Führt der Schweizer Zenhäusern vor Noel und Pintrault. Hirscher lag auf Platz acht mit 0.88 sec auf Zenhäusern. Felix Neureuther war auf Platz 15. Die Restlichen Deutschen kamen nicht ins Ziel.</p>



<p>SLALOM KITZBÜHL MÄNNER RUNDE 2<br>In der zweiten runde machte Felix Neureuther den achtbesten Lauf und landete am Ende auf Platz elf. Hirscher und Kristoffersen haben im zweiten Lauf nochmal alles gegeben und sich beide sieben Plätzen nach vorne gearbeitet. Mit Hirscher auf dem Podest waren noch Pinturault auf Platz drei und der junge Noel gewann den Slalom. Zenhäusern kam am Ende nur auf Platz sechs.</p>



<p>ABFAHRT GARMISCH FRAUEN <br> Die Siegerin der Abfahrt war Venier vor Goggia und der deutschen Abfahrts Hoffnung Weidle. Drei weitere Deutsche kamen in die Punkte. Wenig auf 23., Pfister ein Platz dahinter und Dorsch auf Platz 26. Nur Maag ging leer aus.</p>



<p>SUPER G KITZBÜHL MÄNNER<br>Ferstl gewann den Super G knapp vor Clarey und Paris. Das war ein wichtiger Schritt in Richtung WM. Auch Dominik Schwaiger kam in die Top 15 auf Platz 12. Einzig Schmid kam nicht ins Ziel.</p>



<p>LANGLAUF EINZELSTART 15KM MÄNNER ULRICEHAMN<br>Der Einzelstart gewann Manificat vor Krüger und den Norwegern Tonseth. Der beste Deutsche war Notz auf Platz 24. Noch knapp in die Punkte kam Thomas Bing auf Platz 29. </p>



<p>LANGLAUF EINZELSTART 10KM FRAUEN ULRICEHAMN<br>Die Siegerin des Rennen ist die Norwegerin Johaug, die klar vor Jacobsen und Andersson. Ringwald kam auf Platz 12 und Carl auf Platz 14.  Pia Fink verpasste als 32 nur knapp die Punkte.</p>



<p>STAFFEL MÄNNER 4mal 7.5 KM ULRICEHAMN<br>Die beiden ersten Staffeln kamen aus Norwegen und den dritten Platz belegte Norwegen 1.  Die Deutschen wurden achter. Der erste Läufer war Bögl, dann Dobler, darauf kam Notz und der Schlussläufer war Bing.</p>



<p>STAFFEL FRAUEN 4mal 5KM ULRICEHAMN<br>Den ersten Platz belegte natürlich Norwegen vor Schweden und den Finnen mit Parmäkoski. Die Deutschen Frauen sind mit Carl gestartet, danach kam Fink, darauf folge Belger und den Abschluss machte Ringwald.</p>



<p>SKISPRINGEN SAPPORO SAMSTAG MÄNNER Runde 1<br>Es war keine starke Runde der Deutschen. In die zweite Runde kamen nur vier von sechs. Karl Geiger und Hoffmann kam nicht in Runde zwei. Hoffmann und Baer sind für Siegel und Freitag im Aufgebot. Baer kam als 27. nur knapp in die Punkte. Wellinger 13., Leyhe auf elf und der beste Deutsche Eisenbichler.<br><br></p>
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		<title>HANDBALL WM 2019</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 17:36:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DEUTSCHLAND &#8211; KOREAIn der ersten Partie der WM besiegt Deutschland klar Korea mit 30:19. In der ersten Hälfte waren die Deutschen sehr stark und gingen dann die zweite Halbzeit ruhig an. Der beste Torschütze war Uwe Gensheimer mit sieben Toren. Es war ein starkes Spiel, besonders gut waren auch Wiencek in der Verteidigung, Pekeler am &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/01/28/handball-wm-2019/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">HANDBALL WM 2019</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>DEUTSCHLAND &#8211; KOREA<br>In der ersten Partie der WM besiegt Deutschland klar Korea mit 30:19. In der ersten Hälfte waren die Deutschen  sehr stark und gingen dann die zweite Halbzeit ruhig an. Der beste Torschütze war Uwe Gensheimer mit sieben Toren. Es war ein starkes Spiel, besonders gut waren auch Wiencek in der Verteidigung, Pekeler am Kreis, Fäth aus den Rückraum und natürlich Wolff im Tor.</p>



<p> DEUTSCHLAND- BRASILIEN<br>In der zweiten Partie für die deutsche Mannschaft konnten sie an ihre vorherigen Leistung anknüpfen. Gensheimer war wieder der beste Torschütze. In der Verteidigung waren die Deutschen wieder sehr stabil, damit meine ich natürlich Wiencek. Aus dem Rückraum waren besonders Fäth, Weinhold, Wiede und Böhm stark. Am Kreis Kohlbacher. Ein super Start ins Turnier. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; RUSSLAND<br>Es war der erste kleine Dämpfer im Turnier und auch nicht der letzte. Kapitän Uwe war wieder der beste Schütze. Zur Halbzeit stand es noch 12:10. In der zweiten Hälfte lagen sie auch mal mit 4 Toren in Führung. Doch in der Endphase waren die Deutschen nicht stabil in der Verteidigung und vergaben vorne zu viele Chancen, besonders am Kreis. Mit einem 22:22 war kein Deutscher zufrieden. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; FRANKREICH <br>Wieder vergab Deutschland einen sicher geglaubten Sieg aus der Hand. Zur Halbzeit führten sie wieder mit 12:10. Kurz vor Ende waren es zwei Tore, aber die Deutschen waren zu hektisch. Am Ende wider nur ein Unentschieden mit 25:25. Die besten Torschützen waren Wiede, Strobel und natürlich Uwe mit je 4 Toren. Gegen Frankreich waren sehr viele Tore von Kreisspielern (12!) Von der Seite aber eher wenig. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; SERBIEN<br>Das war ein großes Ausrufezeichen! Überall waren die Deutschen stark. Musche und Uwe von Außen waren treffsicher, Wiede, Böhm, Drux und Fäth aus den Rückraum. Und ein Weltklasse Kohlbacher am Kreis. Alles lief. Heinevetter war ebenfalls gut und hat sogar ein Tor geworfen. Beim 31:23 Sieg haben viele angefangen in Deutschland Handball zu verfolgen. Deutschland schloss als Zweiter die Vorrunde ab!</p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; ISLAND <br>Es war eine Abwehrschlacht. Vorne ging bei den Deutschen nicht viel. Hinten kassierten sie aber nur 19 Tore. Aus den Rückraum lief es passabel. Ganz besonders stach Fäth heraus. Es war ein verdienter Sieg mit einer guten deutschen Mannschaft, die vorne nur ein Problem mit der Chancenverwertung hatte. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; KROATIEN<br>Es war eine tolle und eine spannende Partie, wo am Ende der Sieger den Namen Deutschland hatte. Die Deutsche Auswahl hat in der Nervenschlacht Stärke gezeigt und am Ende verdient mit 22:21 gewonnen. Einer der besten Spieler der Partie/WM/Welt war Wiede. Deutschland spielte wieder hinten gut schaffte am Kreis jedoch nur sechs Treffer, aber von den Seiten kam Gensheimer wieder gut. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; SPANIEN <br>Die stärkste Partie der Deutschen. Mit 31:30 gewannen sie knapp, aber verdient. Die Verteidigung und der Sturm waren sehr gut und im Tor sind wir ja eh gut aufgestellt. Im Angriff waren gut: Böhm, Kohlbacher, Häfner, Musche und der Neue Suton. Die erste Halbzeit war ausgeglichen und Deutschland führte mit einem Tor. Dann in der zweiten lagen sie mit vier Toren lange in Führung, doch am Ende schwächelten sie wieder ein bisschen. So zogen sie ins Halbfinale ein und kassierten die wenigsten Tore. </p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; NORWEGEN<br>Es war eine schwache Partie bei der nur Böhm, Uwe und Fabi Wiede gut waren. Deutschland kam gut in die Partie lag dann aber zur Halbzeit mit zwei Toren zurück. Dann kamen sie nicht mehr rein und eine Minute vor Schluss führte Norwegen mit drei Toren. Das war das Ende für den Traum Finale. Norwegen warf noch drei weitere Tore.</p>



<p>DEUTSCHLAND &#8211; FRANKREICH<br>Im Spiel um Platz drei verlor Deutschland durch einen sehr unnötigen Fehler von Musche. Deutschland lag zur Halbzeit mit 13:9 in Führung. In der zweiten Hälfte lief gar nichts mehr und sie verloren den Vorsprung komplett. Dann war es ein Hin und Her. Entweder Frankreich führt oder Unentschieden. Dann 20 Sekunden vor Schluss hält Heinevetter den Ball und Deutschland hat die Chance zur Bronze Medallie, aber die Deutschen spielen viel zu schnell und nach 12 Sekunden hatten die Franzosen wieder den Ball und machten das 25:26.</p>



<p>Somit blieb für die deutsche Mannschaft nur der undankbare vierte Platz.</p>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 17:24:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am Anfang waren sechs Deutsche dabei. Doch in der ersten Runde flogen direkt vier raus. Auch Julia Görges flog überraschender Weise raus gegen die Amerikanerin Collins. Nur Kerber und Siegmund kamen in die zweite Runde. Da schied dann auch noch Siegmund aus und nur eine von sechs Frauen kam in die dritte Runde. Dort gewann &#8230; <a href="https://sport-news.home.blog/2019/01/28/australian-open-wta-atp/" class="more-link">Weiterlesen <span class="screen-reader-text">AUSTRALIAN OPEN WTA/ATP</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Am Anfang waren sechs Deutsche dabei. Doch in der ersten Runde flogen direkt vier raus. Auch Julia Görges flog überraschender Weise raus gegen die Amerikanerin Collins. Nur Kerber und Siegmund kamen in die zweite Runde. Da schied dann auch noch Siegmund aus und nur eine von sechs Frauen kam in die dritte Runde. Dort gewann sie wieder mit 2:0 und hatte bis zu diesen Zeitpunkt noch keinen Satz verloren. Doch dann hatte Kerber einen sehr, sehr schlechten Tag und verlor klar gegen Collins, die auch Görges raus schmiss. Die Siegerin des Turniers war Osaka und zweite wurde Kvitova. Die Nummer eins der Welt hatte mit beiden Williams Schwestern zu tun. Gegen Venus gewann sie, zog aber gegen Serena den Kürzern. Die Bezwingerin der Deutschen flog erst im Halbfinale raus. Für die Deutschen war es ein ehr schlechtes Turnier, weil viele in der ersten Runde ausschieden und Kerber nicht ihr ganzes Können gezeigt hat.</p>



<p>Bei den Männern lief es nicht viel besser. Da flogen in der ersten Runde <br> vier  raus und drei kamen weiter. Das waren Materer, Kohlschreiber und natürlich Zverev. In der zweiten Runde flogen dann Kohlschreiber und Marterer knapp raus, doch Zverev kam weiter, trotz kleinen Problemen. Dann gewann er in Runde drei souverän, verlor dann aber wie Kerber klar im Achtelfinale. Im Achtelfinale war auch Schluss für Federer. Der Österreicher Dominik Thiem tat sich schon in Runde eins schwer. In Runde zwei lag er 2:0 in Sätzen zurück als er aufgab. Im Finale stehen Nadal und Djokovic. Nadal verlor noch keinen einzigen Satz im Turnier und Djokovic ist ebenfalls stark. Am Ende gewann Djokovic das Finale klar mit 3:0. Für die Deutschen gab es keinen Grund zum Feiern. </p>
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