<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lernen 2.0 - LernenZweiNull.de</title>
	<atom:link href="http://lernenzweinull.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://lernenzweinull.de</link>
	<description>Lernen in kleinen Dosen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 09:09:41 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<atom:link rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com"/><atom:link rel="hub" href="http://superfeedr.com/hubbub"/><xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>“4 vor Feierabend”: P&#228;dagogik digital, Mobile Learning, Mathe virtuell, Web 2.0 im Seminar</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[1. Auf dem Weg zur digitalisierten P&#228;dagogik?
Eine neue P&#228;dagogik f&#252;r das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema besch&#228;ftigt eine Pr&#228;sentation von Steve Wheeler von der Universit&#228;t von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer mit [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien</a> <small>1. Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe irgendetwas mit einem [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>

<p><strong><a href="http://www.slideshare.net/timbuckteeth/new-pedagogies-for-the-digital-age">1. Auf dem Weg zur digitalisierten P&#228;dagogik?</a></strong></p>
<p>Eine neue P&#228;dagogik f&#252;r das digitale Zeitalter &#8211; mit diesem Thema besch&#228;ftigt eine Pr&#228;sentation von Steve Wheeler von der Universit&#228;t von Plymouth. Wheelers Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Lernen lediglich im Ansammeln von Wissen besteht oder aber auch darin, neue Verbindungen zwischen Wissensfragmenten herzustellen. In einer mit schmissigen Zitaten und einpr&#228;gsamen Diagrammen versehenen Pr&#228;sentation beantwortet er die Frage selbst, indem er u.a. die Bedeutung von Wikis und Blogs als Lernhelfer hervorhebt und Personal Web Tools als Weg darstellt, Inhalte zu teilen, zu organisieren wie auch zu erzeugen. [via <a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2010/03/erfordert-das-digitale-zeitalter-eine.html">Ellen Trude</a>]</p>
<p><span id="more-892"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.upsidelearning.com/blog/index.php/2010/03/01/five-mobile-learning-implementation-tips/">2. F&#252;nf Tipps zum Design von Mobile-Learning-Anwendungen</a></strong></p>
<p>Abhijit Kadle listet Hinweise auf, die helfen k&#246;nnen, ansprechende Lern-Anwendungen f&#252;r Smartphone und Co. zu gestalten. Zum Beispiel hat er diesen Ratschlag parat: &#8220;Include Elements of Collaboration – Mobile devices have unprecedented adoption levels simply because their ability to provide synchronous communication makes them unparalleled social tools&#8221;. Die Tipps sind nicht nur f&#252;r mobile Anwendungen n&#252;tzlich, auch f&#252;r Anwendungen, die am station&#228;ren PC genutzt werden sollen, kann man hier Anregungen beziehen. Erg&#228;nzt werden die Tipps durch eine Checkliste f&#252;r die Evaluation von Mobilen Ger&#228;ten hinsichtlich der Aspekte Usability, technische Merkmale und Funtionen.</p>
<p><a href="http://www.mathe-rockt.de/"><strong>3. Mathe rockt</strong></a></p>
<p>Dabei handelt es sich um ein Projekt des gemeinn&#252;tzigen Vereins u-acht aus Berlin. Die Seite besch&#228;ftigt sich mit verschiedenen Bereichen der Mathematik. So werden unter anderem ber&#252;hmte Pers&#246;nlichkeiten und wichtige Themen der Mathematik vorgestellt. Nicht ganz klar ist, welche Zielgruppe die Seite anspricht. Dennoch sehr lohnenswert und auch f&#252;r den &#220;bergang von Schule zu Hochschule nutzbar.</p>
<p><a href="http://www.kas.de/wf/de/17.40155/"><strong>4. Seminar bei Konrad-Adenauer-Stiftung zu Nutzung von Web 2.0 im Unterricht</strong></a></p>
<p>Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. richtet am 20. und 21. April in ihrem Bildungszentrum Schloss Eichholz s&#252;dlich von K&#246;ln ein Seminar, dessen Teilnehmer lernen, sich eine auf ihre Bed&#252;rfnisse zugeschnittene Arbeitsumgebung im Internet einzurichten, um diese f&#252;r die Organisation und Durchf&#252;hrung von Unterrichts- und anderen Bildungsveranstaltungen zu nutzen. Gezeigt wird u.a., wie Web-2.0-Anwendungen im Unterricht und zur Interaktion zwischen Lehrern, Sch&#252;lern und Eltern eingesetzt werden k&#246;nnen. Zu den Referenten des Seminars z&#228;hlt <a href="http://www.kas.de/upload/veranstaltungen/2009/12/cv_schumann.pdf">Prof. Dr. Wolfgang Schumann</a> von der Universit&#228;t T&#252;bingen. <a href="Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. veranstaltet am 20. und 21. April 2010 in ihrem Bildungszentrum Schloss Eichholz s&#252;dlich von K&#246;ln ein Seminar, bei dem Ihnen die M&#246;glichkeiten des Web 2.0 f&#252;r die Bildung vorgestellt werden. Sie lernen, sich eine auf Ihre Bed&#252;rfnisse zugeschnittene Arbeitsumgebung im Web 2.0 einzurichten, die Sie sofort f&#252;r die Organisation und Durchf&#252;hrung von (Unterrichts-)Veranstaltungen nutzen k&#246;nnen. An praxisorientierten Beispielen zeigen wir Ihnen zudem, wie Sie das Web 2.0 im Unterricht und dar&#252;ber hinaus als Methode und zur Interaktion zwischen Lehrern, Sch&#252;lern, Eltern u.a. einsetzen k&#246;nnen.  Als Referenten konnten wir u.a. Herrn Prof. Dr. Wolfgang Schumann, Universit&#228;t T&#252;bingen, gewinnen. Tauchen Sie mit uns ein in die neuen virtuellen Lernwelten. ">Teilnehmerbeitrag</a> (inklusive &#220;bernachtung und Verpflegung):  55,00 Euro (erm&#228;&#223;igt: 30,00 Euro.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien</a> <small>1. Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe irgendetwas mit einem [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/03/05/4-vor-feierabend-paedagogik-digital-mobile-learning-mathe-virtuell-web-2-0-im-seminar-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 15:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=870</guid>
		<description><![CDATA[1.  Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts
Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte  Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt  sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige  L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe  irgendetwas mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>
<br />
<a href="http://www.emergingedtech.com/2010/01/comparing-12-free-screencasting-tools/"><strong>1.  Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts</strong></a></p>
<p>Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte  Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt  sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige  L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe  irgendetwas mit einem popul&#228;ren Bezahl-Tool zu tun) bietet alles, was  n&#246;tig ist, um schnell Kurz-Tutorials zu erstellen.</p>
<p><strong><a href="http://cnx.org">2. Connexions  als Ressource f&#252;r E-Learning-Themen nutzen</a></strong></p>
<p>Die Datenbank <a href="http://cnx.org">Connexions</a> ist seit inzwischen zehn Jahren online &#8211; und best&#228;ndig gewachsen. Die  Seite erlaubt die gemeinschaftliche Produktion und den Austausch von  wissenschaftlichen Materalien f&#252;r die Lehre, von Inhalten f&#252;r  universit&#228;re Vorlesungen bis zu Inhalten f&#252;r Grundsch&#252;ler. Alle  Materalien (z.B. Module zum Aufbau von Kurseinheiten sowie Artikel)  stehen zur freien Nutzung zur Verf&#252;gung, lediglich die Namensnennung bei  Weiterverwendung ist erforderlich (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/">Creative Commons  &#8220;attribution&#8221; license</a>). F&#252;r die Nutzung des Portals ist eine  kostenlose Anmeldung notwendig. Lesenswert im Bereich E-Learning sind u.a. Larry Ragans Kursmaterialien  unter dem Titel &#8220;<a href="http://cnx.org/content/col10453/latest">Best Practices in  Online Teaching</a>&#8221; sowie Dirk Bowles&#8217; Artikel &#8220;<a href="http://cnx.org/content/m22251/latest">Collaborative Learning  and the Open Educational Resource Movement</a>&#8220;.<br />
Richard Baraniuk von der Rice University ist einer der Macher hinter  Connexions. Auf <a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/richard_baraniuk_on_open_source_learning.html">ted.com</a> erkl&#228;rt er, welchen Nutzen er in dem Open-Source-System sieht.</p>
<p><span id="more-870"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.connectivism.ca/?p=220">3. Die neuen Aufgaben des  Lehrenden in der Web-2.0-Welt</a></strong></p>
<p>&#8220;Fragmentation of content and conversation is about to disrupt this  well-ordered view of learning. Educators and universities are beginning  to realize that they no longer have the control they once (thought they)  did&#8221;, schreibt George Siemens vom<a href="https://tekri.athabascau.ca"> Technology Enhanced Knowledge  Research Institute (TEKRI)</a>. In seinem Artikel &#8220;Teaching in Social  and Technological Networks&#8221; spricht Siemens &#252;ber die neuen Rollen, die  Lehrende angesichts von Web 2.0 einnehmen und listet auf, um welche  Aufgaben sie sich k&#252;mmern sollten, um den Lernenden die  Auseinandersetzung mit den Inhalten zu erleichtern.</p>
<p><a href="http://www.e-teaching-austria.at/download_mat/Qualitaetskriterien.pdf"><strong>4.   Qualit&#228;tskriterien f&#252;r E-Learning </strong>–<strong> Leitfaden f&#252;r Lehrer,  Lehrende und  Content-Ersteller</strong></a></p>
<p>Dieser Artikel (PDF) bietet einen umfassenden und vertiefenden  &#220;berblick  zu contentbezogenen, didaktischen und schulungsbezogenen   Qualt&#228;tskriterien des Themas E-Learning. Anwenderfreundliche   &#220;bersichtlichkeit schaffen die kapitelbezogenen Checklisten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Seminarablauf mit Moodle</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/24/ein-seminarablauf-mit-moodle/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/24/ein-seminarablauf-mit-moodle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmaterialien]]></category>
		<category><![CDATA[Blöcke]]></category>
		<category><![CDATA[CoboCards]]></category>
		<category><![CDATA[LMS]]></category>
		<category><![CDATA[moodle]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsplanung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[Jeder der sich n&#228;her mit dem Thema E-learning befasst, nutzt fr&#252;her oder sp&#228;ter einmal ein Learning Management System, wie beispielsweise Moodle. Werden LMS oft nur zur blo&#223;en Dokumentablage gnutzt, so ist die Intuition in der Anschaffung h&#228;ufig eine mit umfangreicheren Zielen. Die Bew&#228;ltigung wachsender Teilnehmerzahlen, Herausbildung einer Seminaridentit&#228;t, Zeit- und ortsunabh&#228;ngige Kommunikation zwischen Lerngruppen, Protokollierung [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung'>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</a> <small> In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/moodle-edu.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic35" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=35&amp;width=200&amp;height=133&amp;mode=" alt="moodle-edu" title="moodle-edu" />
</a>

<p>Jeder der sich n&#228;her mit dem Thema E-learning befasst, nutzt fr&#252;her oder sp&#228;ter einmal ein Learning Management System, wie beispielsweise Moodle. Werden LMS oft nur zur blo&#223;en Dokumentablage gnutzt, so ist die Intuition in der Anschaffung h&#228;ufig eine mit umfangreicheren Zielen. Die <strong>Bew&#228;ltigung wachsender Teilnehmerzahlen, Herausbildung einer Seminaridentit&#228;t, Zeit- und ortsunabh&#228;ngige Kommunikation zwischen Lerngruppen, Protokollierung von Arbeitsabl&#228;ufen, Neue Moderations- und Interaktionsm&#246;glichkeiten, Individualisiertes Arbeiten, Einfache Gruppen- und Terminfindungsm&#246;glichkeiten und Mailinglisten</strong> sind einige nennenwerte  Schlagworte. Diese treten jedoch den pers&#246;nlich zu &#252;berwindenden negativen Eigenschaften wie<strong> zus&#228;tzliche Zeit- und Kompetenzanforderungen, notwendiges Technikverst&#228;ndnis, Verst&#228;ndnis zur Gestaltung von Onlinematerial, lange Downloadzeiten</strong> usw. entgegen. Manchmal fehlt aber auch das Verst&#228;ndnis, wie sich &#252;berhaubt komplette Veranstaltungen oder Semiare &#252;ber ein LMS abbilden lassen.</p>
<p><span id="more-847"></span></p>
<p>Am Anfang steht immer die Frage: Was m&#246;chte ich mit meiner Veranstaltung beim Teilnehmer erreichen? (Grob- ud Feinziele)  Erst dann wird die Frage relevant, wie ich dies erreichen k&#246;nnte.</p>
<p>F&#252;r das &#8220;wie&#8221; bietet Moodle mit seinen synchronen und asynchornen, sowie mit seinen statischen und interaktiven Mitteln einige M&#246;glichkeiten.<br />
Nachfolgend m&#246;chte ich einen typischen Seminarablauf, zur Orientierung, beispielhaft darstellen:</p>
<p><strong>Vorbereitung der Veranstaltung </strong></p>
<ul>
<li> Upload der Lehr-/Lerndokumente</li>
<li>Integration eines thematischen Beispielvideos aus z.B. Youtube (&#252;ber den &#8220;HTML Block&#8221;)</li>
<li> Block&#8221; Mitteilungen&#8221; einstellen, damit Teilnehmer sehen, dass ich Sie (intern) angeschrieben habe. (Nach 1 Std. wird die Mitteilung auch als Email versand.)</li>
<li>Block &#8220;Feeds&#8221; einstellen und Inhalte thematisch naher Websites in den Lernraum zu integrieren. (&#228;hnlich eines Newstickers)</li>
<li>Kalendertermine eintragen (z.B. Pr&#252;fungstermine, Sprechstunden, Exkursionen…)</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Unbrauchbare Bl&#246;cke l&#246;schen um visuelle &#220;berforderung zu vermeiden.</p>
<p><strong><br />
W&#228;hrend der Veranstaltung</strong></p>
<ul>
<li>Teilnehmerliste anschauen (Sind alle Anwesenden auch online vertreten – nach Schwierigkeiten fragen)</li>
<li>Gruppeneinteilung (Selbstwahl) &#252;ber Aktivit&#228;t „Abstimmung“</li>
<li>Jeder Gruppe einen eigenen Themenblock zuordnen (Themenblock bearbeiten/benennen, ggfs. den Themenbl&#246;cken Dokumente zuordnen).</li>
<li>Fragestellungen f&#252;r die Gruppen online bekanntgeben (z.B. mittels Arbeitsmaterialien&gt;Text und &#220;berschrift)</li>
<li>Bearbeitungsmodule f&#252;r die Gruppen einrichten (z.B. Forum zur Kommunikation…)</li>
<li>Zwischendurch Mitteilungen zur Motivation der Gruppen senden.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Immer klarstellen warum welche Aufgabe, mit welchem zeitlichen Spielraum und mit welchem Ziel erledigt werden sollte.</p>
<p><strong>Ende der Veranstaltung</strong></p>
<ul>
<li>Die Veranstaltung mit einem Test oder allg. Meinungsbild zur Veranstaltung abschlie&#223;en. (Aktivit&#228;t&gt;Test bzw. Umfrage)</li>
<li>Kursinhalte als ZIP-Paket sichern und Teilnehmern zur Verf&#252;gung stellen.</li>
</ul>
<p><strong>Tipp:</strong> Mit dem Programm &#8220;<a title="Digitale Schultasche" href="http://medien.lernnetz.de/home/content/download_ds.php?group=30&amp;ugroup=3" target="_blank">Digitale Schultasche</a>&#8221; k&#246;nnen die Teilnehmer ganze Kursr&#228;ume auch offline darstellen.</p>
<p><strong>Literaturtipps zu Moodle</strong></p>
<p><a title="v2b" href="http://www.video2brain.com/de/index.cfm" target="_blank">v2b Videotutorials zu Moodle</a> (Suchbegriff Moodle)</p>
<p><a title="Moodle Trainerhandbuch" href="http://www.amazon.de/Gemeinsam-online-lernen-moodle-Trainerhandbuch/dp/3927298069/ref=sr_1_14?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1214467721&amp;sr=1-14" target="_blank">Gemeinsam online lernen mit moodle &#8211; Trainerhandbuch</a></p>
<p><a title="Moodle Praxisbuch" href="http://www.amazon.de/Moodle-1-8-Praxisbuch-Referenzkarte-Gratis-Moodle-Account-Online-Lernumgebungen/dp/3827325145/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1266871733&amp;sr=1-1" target="_blank">Das Moodle 1.8-Praxisbuch</a></p>
<p><a title="Moodle Aktivit&#228;ten" href="http://www.cobocards.com/pool/cardset/9889031/moodle-aktivitaeten/" target="_blank">CoboCards zu Moodle &#8220;Aktivit&#228;ten&#8221;</a></p>
<p><a title="Moodle Arbeitsmaterialien" href="http://www.cobocards.com/pool/cardset/3392689/moodle-arbeitsmaterialien/" target="_blank">CoboCards zu Moodle &#8220;Arbeitsmaterialien&#8221;</a></p>
<p><a title="Moodle Bl&#246;cke" href="http://www.cobocards.com/pool/cardset/9392671/moodle-bloecke/" target="_blank">CoboCards zu Moodle &#8220;Bl&#246;cke&#8221;</a></p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung'>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</a> <small> In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/24/ein-seminarablauf-mit-moodle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Virtueller Zettelkasten, Netzwerk und Magazin zu freien Wissensressourcen, Konservierung eines Portals</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/19/4-vor-feierabend-virtueller-zettelkasten-netzwerk-und-magazin-zu-freien-wissensressourcen-konservierung-eines-portals-2/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/19/4-vor-feierabend-virtueller-zettelkasten-netzwerk-und-magazin-zu-freien-wissensressourcen-konservierung-eines-portals-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 vor Feierabend]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Lernumgebung (PLE)]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning-Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=842</guid>
		<description><![CDATA[Unter der Rubrik &#8220;4 vor Feierabend&#8221; sprechen die vier Kollegen von lernenzweinull.de von nun an jeweils zum Wochenende ihre vier derzeit liebsten Link-Tipps zu E-Learning aus. Verweise auf frische Artikel sind darunter, Hinweise auf Portale und OpenSource-Software, ebenso wie gut konservierte Empfehlungen aus unsere Archiven. Den Anfang machen wir mit:
1. Software study.log organisiert pers&#246;nliche Studienmaterial-Mediathek
Ihre [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien</a> <small>1. Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe irgendetwas mit einem [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/4vorfeierabend_0.jpg" title="" class="thickbox" rel="singlepic40" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=40&amp;width=215&amp;height=&amp;mode=" alt="4vorfeierabend_0" title="4vorfeierabend_0" />
</a>
<br />
Unter der Rubrik &#8220;4 vor Feierabend&#8221; sprechen die vier Kollegen von lernenzweinull.de von nun an jeweils zum Wochenende ihre vier derzeit liebsten Link-Tipps zu E-Learning aus. Verweise auf frische Artikel sind darunter, Hinweise auf Portale und OpenSource-Software, ebenso wie gut konservierte Empfehlungen aus unsere Archiven. Den Anfang machen wir mit:</p>
<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/?page_id=122"><strong>1. Software study.log organisiert pers&#246;nliche Studienmaterial-Mediathek</strong></a></p>
<p>Ihre Macher nennen study.log &#8220;<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/">eine Software f&#252;r Kopfarbeiter in Schule, Studium, Beruf, Lehre und Forschung</a>&#8220;. Das Programm ist ein visuell sehr ansprechender virtueller Zettelkasten, in dem Nutzer Artikel, eigene Aufzeichungen oder auch Bilder darstellen und verwalten k&#246;nnen. Erkannt und als Miniaturen dargestellt werden etwa die Formate RTF, JPG und PDF, MP3 lassen sich innerhalb des Programms direkt &#246;ffen. M&#246;glich ist dabei u.a. die Sortierung nach Alphabeth, nach Kategorien und nach Chronologie. Die Sortierkriterien erzeugen immer wieder neue topologische Darstellungen des Materials, so dass verschiedene Querverbindungen hergestellt und Aha-Effekte stimuliert werden. Entwickelt wurde die Software im Arbeitsbereich Medien &amp; Bildung/MultiMedia-Studio des Fachbereiches Erziehungswissenschaft der Universit&#228;t Hamburg.</p>
<p><span id="more-842"></span></p>
<p><strong><a href="http://olnet.org/">2. Soziales Netzwerk zu freien Lern- und Lehrmaterialien</a></strong></p>
<p>Das Projekt OLnet ist ein soziales Netzwerk, das sich dem Austausch zur Entwicklung von freien Lern- und Lehrmaterialien, auch offene Bildungsressourcen genannt (Open Educational Resources, OERs), verschrieben hat. Forscher, Weiterbildner und Lehrer sind in dem Netzwerk vertreten. Sie arbeiten daran, Belege und Methoden daf&#252;r zu finden, wie die Forschung und das Verst&#228;ndnis von Lernen in einer Welt mit leichter zug&#228;nglichem, freien Wissen aussehen kann. Die Seite listet zum Beispiel Forschungsprojekte von OLnet auf, ebenfalls Artikel zur Entwicklung von OERs (etwa <a href="http://olnet.org/node/222">in Indien</a>) und zu anstehenden Konferenzen.</p>
<p><a href="http://www.elearningpapers.eu/index.php?page=home&amp;vol=10"><strong>3. eLearning Papers zum Thema offenen Bildungsressourcen</strong></a></p>
<p>&#8220;eLearning Papers&#8221; hei&#223;t eine Online-Zeitschrift, die vom elearningeuropa.info-Portal herausgegeben wird, das wiederum von der Europ&#228;ischen Kommission getragen wird. Eine Ausgabe der Zeitschrift behandelt das Thema &#8220;Offene Bildungsressourcen&#8221;. In f&#252;nf Artikeln geht es darin um die organisatorischen, sozialen, kulturellen, p&#228;dagogischen und technischen Aspekte der Implementierung von offenen Bildungsressourcen.</p>
<p><strong><a href="http://web.archive.org/web/*/http://www.global-learning.de/">4. global-learning.de lebt im Archiv weiter</a></strong></p>
<p>Der Infodienst global-learning.de war bis 2008 eine zentrale Anlaufstelle  f&#252;r E-Learning-Interessierte. T-System Multimedia Solutions hatte die Seite urspr&#252;nglich als Lernplattform aufgesetzt, die sich dann aber zunehmend zum E-Learning-Portal entwickelte. Vor zwei Jahren wurde die Seite abgeschaltet, und damit sind die zahlreichen wertvollen Ressourcen und Grundlagentexte zu E-Learning (z.B. das &#8220;<a href="http://web.archive.org/web/20070817054645/www.global-learning.de/g-learn/cgi-bin/gl_userpage.cgi?StructuredContent=m0701">Handbuch -Learning online</a>&#8220;) via global-learning.de nicht mehr zug&#228;nglich. Doch ein Trost bleibt: Dem Internet-Konservierungsdienst archive.org ist es zu verdanken, dass das Material weiter zur Verf&#252;gung steht.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/26/4-vor-feierabend-screencast-tools-ressource-zu-e-learning-lehrende-und-das-web-2-0-e-learning-qualitaetskriterien-2/' rel='bookmark' title='Permanent Link: &#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien'>&#8220;4 vor Feierabend&#8221;: Screencast-Tools, Ressource zu E-Learning, Lehrende und das Web 2.0, E-Learning-Qualit&#228;tskriterien</a> <small>1. Vergleich von 12 freien Tools zur Erstellung von Screencasts Der Artikel bietet einen schnellen &#220;berblick durch eine kompakte Tabelle, die die wesentlichen Funktionen der Tools vorstellt. Es zeigt sich, dass es in der Freewareauswahl erstaunlich leistungsf&#228;hige L&#246;sungen gibt. CamStudio z.B. (ein Schelm der glaubt, der Name habe irgendetwas mit einem [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/19/4-vor-feierabend-virtueller-zettelkasten-netzwerk-und-magazin-zu-freien-wissensressourcen-konservierung-eines-portals-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Heeren</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=824</guid>
		<description><![CDATA[ Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in H&#246;rs&#228;len, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben st&#228;ndig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten'>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</a> <small>Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden Vortr&#228;ge [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung'>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</a> <small> In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/joerg/vortrag.jpg" title="Referenten und Dozenten in virtuellen 3-D-Welten haben mit besonderen Anforderungen zu kämpfen. Eine davon: Anders als im First Life wissen sie oft nicht, ob einzelne Teilnehmer nicht doch mit Nebentätigkeiten wie Zeitunglesen oder Telefonieren beschäftigt sind." class="thickbox" rel="singlepic34" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=34&amp;width=200&amp;height=150&amp;mode=" alt="vortrag" title="vortrag" />
</a>
 Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in H&#246;rs&#228;len, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben st&#228;ndig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in einer virtuellen 3D-Lernumgebung aus? Fest steht: Die Notwendigkeit, die Teilnehmer zu motivieren verschwindet nicht durch die &#220;bertragung von Bildungsangeboten in eine virtuelle Welten wie etwa Second Life – nein, sie d&#252;rfte sogar noch an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Ein wesentlicher Grund ist, dass die Teilnehmer hinter ihrem Avatar verborgen bleiben. Und das bedeutet in der Konsequenz,</p>
<ul>
<li>der Trainer oder Referent kann keine authentischen k&#246;rpersprachlichen Signale lesen, die ihm sagen, in welcher Gem&#252;tsverfassung sich die Teilnehmer befinden. Er kann somit nur schwer auf ihre Bed&#252;rfnisse eingehen &#8211; es sei denn, diese werden explizit genannt,</li>
<li>die Teilnehmer k&#246;nnen im &#8220;First Life&#8221; unbemerkt Parallelt&#228;tigkeiten nachgehen, die ihre Aufmerksamkeit einschr&#228;nken, etwa das klassische Internet-Surfen, telefonieren, Zeitung lesen,</li>
<li>Parallelt&#228;tigkeiten k&#246;nnen auch unbemerkt w&#228;hrend einer Lehrveranstaltung in der virtuellen Welt erfolgen. Das Zettelchen, das man sich weiland zwischen den Schulb&#228;nken her&#252;berschob, manifestiert sich in der virtuellen Welt in der Form eines Chats zwischen zwei Avataren, der f&#252;r die anderen Teilnehmer unsichtbar bleibt.</li>
</ul>
<p><span id="more-824"></span></p>
<p>Hinzu kommt, in Gro&#223;gruppen ab etwa 20 Personen, dass Teilnehmer in der Menge untergehen k&#246;nnen oder sich darin verstecken. Dieses Ph&#228;nomen ist auch im First Life nicht ungew&#246;hnlich. Auch hier ist der Dozent gefordert, immer wieder Spannung zu erzeugen und die Aufmerksamkeit wachzuhalten.</p>
<p>Spezifisch f&#252;r computerisierte Welten wiederum ist, dass Teilnehmer sich deutlich im Grad ihres Bedienerwissens unterscheiden k&#246;nnen. Dann sitzen Second-Life-Neulinge, die noch Schwierigkeiten mit der Steuerung ihres Avatars haben, neben Alteingesessenen, die sich souver&#228;n in der virtuellen Welt bewegen. Wenn dann einzelne Anf&#228;nger mit der Technik &#252;berfordert sind, fehlt ihnen die Aufmerksamkeit f&#252;r die eigentliche Veranstaltung, und der Gruppe entgehen dadurch wom&#246;glich wertvolle inhaltliche Beitr&#228;ge dieser Teilnehmer.</p>
<p>Der Trainer oder Referent schl&#228;gt sich ebenfalls mit Beeintr&#228;chtigungen infolge des Aufenthalts in der virtuellen 3D-Umgebung. Denn auch ihm fehlt der k&#246;rpersprachliche Ausdruck. Automatisierte Bewegungen des Avatars stellen sich oft als d&#252;rftige Imitate echter K&#246;rpersprache heraus. Das, was dem Vortragenden in Second Life und vergleichbaren Umgebungen bleibt, das sind seine Stimme und die Art und Weise, wie er sein Referat bzw. seinen Workshop gestaltet.</p>
<p>Doch welche M&#246;glichkeiten gibt es, die Teilnehmer bei Laune zu halten und ins Geschehen zu ziehen? Diese M&#246;glichkeiten sind mindestens so vielf&#228;ltig wie im First Life. Neun Vorschl&#228;ge sollen hier im Folgenden vorgestellt werden.</p>
<p><strong>1. Beziehung schaffen</strong><br />
Eine Gruppe, und das gilt auch f&#252;r ein Publikum in Second Life, wird arbeitsf&#228;hig durch die  Beziehungen ihrer Mitglieder untereinander. Das kann nachteilige Wirkungen haben, etwa wenn ein Lehrer einer gegen ihn verb&#252;ndeten Klasse gegen&#252;bersteht. Ein Vorteil d&#252;rfte dieses Risiko aber deutlich &#252;berwiegen: Die Gruppe kann ihr Potenzial besser aussch&#246;pfen, wenn ihrer Mitglieder das Gef&#252;hl haben, nicht in Konkurrenz zu stehen, sondern sich gegenseitig mit ihren Ideen anzuspornen. Damit das erm&#246;glicht wird, sollte ein Trainer den Teilnehmern Gelegenheit geben, sich gegenseitig kennenzulernen. Daf&#252;r eignet sich besonders die Anfangsphase, wenn die Teilnehmer noch nach Orientierung suchen. Ein einfacher Weg ist die Bitte an die Teilnehmer, sich in Zweiergruppen zusammenzufinden und sich dann – im <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Voice_Mentors:_Getting_Started_with_Voice#One-to-One_Voice_Chat">One-to-One-Voice-Chat</a> – zu einer Leitfrage auszutauschen: &#8220;Was erwarte ich mir von der Veranstaltung?&#8221; oder &#8220;Welches Vorwissen bringe ich mit?&#8221;. Das hat zum einem den Effekt, dass die Teilnehmer einen anderen Teilnehmer als eine Bezugsperson kennenlernen, gleichzeitig werden sie auch inhaltlich auf die Veranstaltung eingestimmt. Im sp&#228;teren Verlauf der Veranstaltung erlauben &#228;hnliche Kleingruppeneinheiten, dass Teilnehmer neue Erkenntnisse austauschen und den Anschluss an die Gruppe behalten. Besonders ergiebig kann diese Phase sein, wenn der Referent dazu einl&#228;ft, dass sich Neulinge und Alteingesessene zusammenfinden. Methodisch ist auch denkbar, dass Teilnehmer Steckbriefe auf <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Notecards">Notecards</a> ausf&#252;llen, die dann f&#252;r alle sichtbar an einer virtuellen Stellwand pr&#228;sentiert werden. Sowohl f&#252;r den Voice-Chat als auch die Notecards kann eine technische Einweisung erforderlich sein.</p>
<p><strong>2. Sprecherwechsel</strong><br />
Hier gilt es, mit Wechselnden Sprecher und ihren unterschiedlichen Stilen m&#246;gliche Monotonie zu verhindern. Denkbar ist, dass neben dem Hauptredner ein Moderator auftritt, der die Einf&#252;hrung des Referenten und des Themas &#252;bernimmt. Auch Gastredner, die einen kurzen Input beisteuern, k&#246;nnen die Situation auflockern.</p>
<p><strong>3. Einzelne Teilnehmer ansprechen</strong><br />
Wenn ein Lehrer einen Sch&#252;ler aus der Tagtr&#228;umerei holen will, spricht er ihn bei seinem Namen an und stellt ihm eine Frage. Wenn ein Trainer oder Referent die Teilnehmer einbinden will, kann er genauso verfahren. Jeder Teilnehmer tr&#228;gt schlie&#223;lich seinen Avatar-Namen &#252;ber seinem Kopf. Allerdings sollte sich der Referent bewusst sein, dass er den Teilnehmer wom&#246;glich gegen seinen Willen ins Zentrum der Aufmerksamkeit holt. Ist die Gruppe noch wenig miteinander bekannt, sollte sich der Referent auf Bekannte in der Gruppe beschr&#228;nken, deren Einverst&#228;ndnis er voraussetzen kann. F&#228;llt dann der Name des Teilnehmers, so ist die Chance gro&#223;, dass die anderen Teilnehmer durch den Wechsel des Sprechers und die Nennung des neuen Namens hellh&#246;rig werden.</p>
<p><strong>4. Bewegung des Moderators</strong><br />
Anders als bei leibhaftigen Rednern, an denen man etwa eine wechselnde Mimik oder Gesten beobachten kann, bleiben Avatare oft recht statisch oder warten mit eher mechanisch anmutetenden Gesten auf. Eine Alternative dazu ist die Bewegung des referierenden oder moderierenden Avatars in dem Raum, in dem die jeweilige Veranstaltung stattfindet. So kann der Wechsel zwischen zwei Punkten in einem Raum etwa genutzt werden, um eine Pro- und eine Kontra-Position zu verdeutlichen, indem der Sprecher zun&#228;chst die eine Position an dem einen Punkt nennt, dann eine Sprechpause einlegt, die Position wechselt und dann die andere Position erl&#228;utert.</p>
<p><strong>5. Die Gruppe fragen</strong><br />
Dora Quar alias D&#246;rte Giebel hat es <a href="http://www.avameo.de/index.php/2010/01/15/11-ak-e-learning-dora-quar-rocks-inworld-pr">neulich</a> in Second Life vorgemacht. Sie hat ihrer gesamten Zuh&#246;rergruppe Fragen gestellt (&#8220;Wer schreibt im 2D-Web &#252;ber SL-E-Learning-Themen?&#8221;) und diese hatte dann Gelegenheit sich auf einem von zwei verschiedenfarbigen Feldern im Raum zu positionieren (in diesem Fall z.B. ein gr&#252;nes Feld f&#252;r &#8220;ja&#8221;, ein rotes Feld f&#252;r &#8220;nein&#8221;). So werden die Teilnehmer inhaltlich beteiligt, der Referent bekommt einen Eindruck von den Interessen oder auch dem Vorwissen der Teilnehmer, und die Teilnehmer bleiben in Bewegung. Auch f&#252;r Stimmungsbilder eignen sich diese Methode.</p>
<p><strong>6. St&#246;rsignale vereinbaren</strong><br />
Bei monotonen Vortr&#228;gen sind sie hin und wieder im Second Life zu h&#246;ren &#8211; die G&#228;hnger&#228;usche. Mancher Referent deutet sie als Beleidigung, dabei k&#246;nnte er sie als auch hilfreichen Hinweis deuten, mit dem Teilnehmer ihm das Signal geben, dass Teile des Vortrags ihnen nicht weiterhelfen. F&#252;r den Referenten sind solche St&#246;rsignale eine Chance, sich an die Gruppe zu wenden und R&#252;ckfragen zu stellen, z.B. danach, welche Informationen der Gruppe wirklich weiterhelfen. Hilfreich kann es sein, zu Beginn einer Veranstaltung zu vereinbaren, wie die Teilnehmer st&#246;ren k&#246;nnen, damit der Referent darauf aufmerksam wird, dass er eventuell in die falsche Richtung steuert. Neben G&#228;hnen geh&#246;ren etwa auch Laute wie Applaus oder Lachen zum Repertoire der Avatare.</p>
<p><strong>7. Die Zuruffrage</strong><br />
Der Sprecher stellt eine offene Frage (&#8220;Welche Lernorte in Second Life bevorzugt ihr?&#8221;) und bittet die Teilnehmer um Antworten per Zuruf und ohne vorheriges Handzeichen. Ein Helfer schreibt die Antworten mit und &#252;bertr&#228;gt sie auf eine Leinwand. In Second Life muss der Sprecher damit rechnen, dass Antworten auch schriftlich &#252;ber den <a href="http://wiki.secondlife.com/wiki/Communication#Local_Chat_Tab">Local Chat</a> eingegeben werden. Sollte er den Chat aus didaktischen Gr&#252;nden hier nicht w&#252;nschen, muss er die Teilnehmer freilich darauf hinweisen. Im Zuruf sind auch kurze Antworten m&#246;glich, so dass die Hemmschwelle, sich zu beteiligen, sinken d&#252;rfte.</p>
<p><strong>8. Exkursionen unternehmen</strong><br />
Sie z&#228;hlen zu den auff&#228;lligen M&#246;glichkeiten des Second Life und vergleichbarer Umgebungen, die ihren Nutzern erlauben, ihre Avatare sekundenschnell von einem Ort zum anderen zu teleportieren. M&#246;glich wird dann ein Ausflug auf ein Gel&#228;nde, das mit dem Veranstaltungsthema zu tun hat und neue Anregungen gibt. Dann besuchen Ingenieure etwa die &#8220;<a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/juli/second-life-fabrik.jsp">Gl&#228;serne Manufaktur</a>&#8221; des Fraunhofer Instituts besuchen und Geisteswissenschaftler flanieren durch die <a href="http://www.bsb-muenchen.de/Virtuelle_Services_in_Second_L.2264.0.html">Bayerische Staatsbibliothek</a>. Ein entscheidender Vorteil von Exkursionen: Sie halten die Teilnehmer bzw. ihre Avatare in Bewegung.</p>
<p><strong>9. Medienwechsel</strong><br />
Ein bedachter Einsatz verschiedener Medien innerhalb des virtuellen Settings, sorgt daf&#252;r, dass die Teilnehmer ihre Aufmerksamkeit immer wieder neu justieren m&#252;ssen und so bei der Sache bleiben. Der m&#252;ndliche Vortrag kann etwa erg&#228;nzt werden durch Pr&#228;sentationsfolien, durch Videoclips und Audiosequenzen oder auch durch dreidimensionale Modelldarstellungen (ein Beispiel ist das &#8220;Hamburger Modell&#8221; im didaktischen Labor des Projekts E-Learning 3D). Ein Zuviel an Medien kann allerdings auch &#252;berfordernd wirken. Wichtig ist, dass die Medien einen Mehrwert darstellen und die Vermittlung des Themas st&#252;tzen.</p>
<p>Weitere Vorschl&#228;ge in den Kommentaren sind erbeten.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten'>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</a> <small>Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte. Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden Vortr&#228;ge [...]...</small></li><br>
<li><a href='http://lernenzweinull.de/2009/07/26/sloodle-schnittstelle-zwischen-moodle-und-second-life-beschreibung-und-bewertung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung'>Sloodle &#8211; Schnittstelle zwischen moodle und Second Life &#8211; Beschreibung und Bewertung</a> <small> In der Vergangenheit hat sich immer wieder gezeigt, dass einzelne Lernumgebungen alleine oftmals Schw&#228;chen offenbaren. Wo Lernmanagementsysteme wie moodle Defizite bei der Kommunikation offenbaren und oftmals nicht ohne zus&#228;tzliche Applikationen auskommen, zeigen dreidimensionale Umgebungen oftmals L&#252;cken bei der Dokumentenverwaltung und der Bereitstellung von Ressourcen. Ein Ansatz um die St&#228;rken beider Welten auszunutzen und die Nachteile aufzuwiegen [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7 Dinge, die man &#252;ber ein Educamp wissen sollte</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/7-dinge-die-man-ueber-ein-educamp-wissen-sollte/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/7-dinge-die-man-ueber-ein-educamp-wissen-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Mersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperatives Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Educamp]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Space]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=777</guid>
		<description><![CDATA[Das Educamp in Hamburg liegt nun schon fast eine Woche hinter uns und eine Menge wurde bereits dazu geschrieben. Im Folgenden gehe ich weniger auf einzelne inhaltliche Punkte ein, sondern schildere, warum mein erstes Educamp die f&#252;r mich spannendste Tagung der letzten Monate war (WissensWert Blog Carnival Nr. 11 ). Dazu kamen mir folgende 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/andre/ec10hh_button.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic32" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=32&amp;width=200&amp;height=133&amp;mode=" alt="ec10hh_button" title="ec10hh_button" />
</a>

<p>Das <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2009/10/15/zur-idee-des-educamp-in-hamburg/" target="_blank">Educamp in Hamburg</a> liegt nun schon fast eine Woche hinter uns und eine Menge <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.ec10hh_Nachlese" target="_blank">wurde bereits dazu geschrieben</a>. Im Folgenden gehe ich weniger auf einzelne inhaltliche Punkte ein, sondern schildere, warum mein erstes Educamp die f&#252;r mich spannendste Tagung der letzten Monate war (<a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=966" target="_blank"><strong>WissensWert Blog Carnival Nr. 11 </strong></a>). Dazu kamen mir folgende 7 Punkte in den Sinn.</p>
<p><strong>1. Festes Schuhwerk</strong><br />
In Hamburg schneit es nie und wenn doch bleibt nichts liegen, h&#246;rt man von vielen Hamburgern – falsch! Die Alster war seit 13 Jahren nicht gefroren. In diesem Jahr jedoch schon, also <a href="http://twitpic.com/11r2cb" target="_blank">war schliddern angesagt</a>. Einige Teilnehmer des ersten Educamps in Hamburg bekamen das schmerzhaft zu sp&#252;ren – auf vier St&#252;rze brachte es der Rekordhalter.</p>
<p><span id="more-777"></span><strong>2. Technoset</strong><br />
Kein Barcamp ohne Netzzugang. Leider gelang es nicht die Endger&#228;te aller Teilnehmenden auf einem Haufen zu fotografieren, das w&#228;re sicher eine ansehnliche Ansammlung von Netbooks, Laptops und Smartphones gewesen. Die Twitterwall war stets in Bewegung (<a href="http://educamps.elearning2null.de/2010/02/10/rueckblick-educamp-in-hamburg-2010/" target="_blank">&#252;ber 3000 Tweets</a>) und das Hashtag #ec10hh sicher unter den popul&#228;rsten an den zwei Tagen der Veranstaltung.</p>
<p><strong>3. Es ist Dein erstes Barcamp – biete eine Session an!</strong><br />
Das ist Pflicht (<a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.educamp_info" target="_blank">naja fasst</a>). Auf meinem ersten Barcamp hatte ich mir zwar zusammen mit <a href="www.dennis-schaeffer.com" target="_blank">Dennis</a> vorgenommen, ein Angebot am zweiten Tag zu machen, musste aber feststellen, dass unser Thema &#252;berrepr&#228;sentiert war, so dass wir uns auf engagierte Teilnahme beschr&#228;nkt haben.</p>
<p><strong>4. Triff Entscheidungen &#8211; Selbstbestimmung als Prinzip!</strong><br />
Die Barcamp-Prinzipien kamen mir ziemlich bekannt vor. Sie sind verwandt mit den<a href="http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/openspace/frameset_open.html" target="_blank"> Leitlinien des Open Space</a>. D.h. es gab keinen vorgefassten, eingleisigen Sessioonplan  durch den man sich treiben lassen konnte. Nach jeder Veranstaltung musste entschieden werden, wie es weitergeht – und manchmal auch mitten in einer Session. Verlief das Gespr&#228;ch nicht wie erwartet, gab es die M&#246;glichkeit einen der anderen interessanten Tracks zu verfolgen. Das hat Vor- und Nachteile. Das Ergebnis des jeweiligen Verhaltens bewegt sich auf einem Kontinuum zwischen intensiver Besch&#228;ftigung mit einzelnen Aspekten und breiter, oberfl&#228;chlicherer Wahrnehmung vieler Informationen.</p>
<p><strong>5. Multitasking-Overkill – Open Space 2.0</strong><br />
Session ausw&#228;hlen, aktiv teilnehmen, zeitgleich Twitter beschicken, schauen, wer alles interessantes im Raum sitzt und interessante Dinge sagt, in diversen Netzwerken Kontaktangebote unterbreiten und annehmen, die gefallenen Schlagworte durch Zotero und Lesezeichenverwaltung schicken, weil im Hinterkopf ein wichtiger Aspekt zum Thema anklopft und raus will, ein kurzer Chat mit zu Hause Gebliebenen und Hinweise auf die Livestreams aller Sessions, achja, die waren ja dann bei nicht so interessantem Verlauf aufrufbar um zu sondieren, wohin sich der Wechsel lohnt, zwischendrin Maileingang pr&#252;fen und die ein oder andere Anfrage bearbeiten, damit es Montag nicht zu viel wird.</p>
<p><strong>6. Content, Content, con tent?!</strong><br />
Nein, ein Zelt hatten wir nicht dabei, aber Schlafsack und Isomatte erregten doch Aufmerksamkeit und die Vermutung, dass wir im Unipark gen&#228;chtigt h&#228;tten.</p>
<p>Neben der Organisation kam auch der Inhalt nicht zu kurz. Die mediale Vernetzung und das ungew&#246;hnliche Format k&#246;nnten vermuten lassen, dass der Prozess der Tagung alles dominierte und so der inhaltliche Austausch in den Hintergrund trat. Tats&#228;chlich hatten die Sessions ganz unterschiedliche Niveaus. Wurden bei einem Thema die Teilnehmenden aufgrund der Reflexionstiefe beinahe abgeh&#228;ngt, wurden andere Diskussionen auf so allgemeinem Level gef&#252;hrt, dass es schon fast ein wenig &#228;rgerlich war. Die meisten Angebote jedoch spielten sich in der Mitte zwischen diesen beiden Extremen ab, so dass es viele neue Aspekte und unterschiedliche Perspektiven gab.</p>
<p><strong>7. Net(t)work &#8211; die Institutionalisierung der Kaffeepause</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;It is commonplace to observe that the only valuable parts of an academic conference are the informal sessions.&#8221;</p>
<p>(Laurillard, Diana 2002: Rethinking University Teaching &#8211; a Framework for the Effective Use of Learning Technologies. London und New York, 2. Ausgabe, S. 93)</p></blockquote>
<p>Darum ging es in erster Linie, das war klar und diesen Anspruch konnte das <a href="http://awurl.com/yak9fPV5e#first_awesome_highlight" target="_blank">5. deutschsprachige Educamp</a> auch voll und ganz einl&#246;sen. Anders, als auf traditionellen Kongressen gab es ausf&#252;hrliche Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, in- und au&#223;erhalb der Sessions &#8211; das worum es auf Konferenzen eigentlich gehen sollte, stand im  Mittelpunkt.</p>
<p>Wer mag, erweitert die Liste in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/7-dinge-die-man-ueber-ein-educamp-wissen-sollte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lernen im Web 2.0</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/lernen-im-web-2-0/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/lernen-im-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CoboCards]]></category>
		<category><![CDATA[DimDim]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Google Docs]]></category>
		<category><![CDATA[Netznutzungsverständnis]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zotero]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=780</guid>
		<description><![CDATA[Wir (l)ernten was wir sehen&#8230;

Das ver&#228;nderte Webverst&#228;ndnis formt neben dem kommunikativen Verhalten der Menschheit auch Lernprozesse mit. Das &#8220;Web 2.0&#8243; als Buzzword bleibt insgesamt noch wenig definiert. Ein paar Schlagworte sollen zuerst einmal den Begriff erneut umrei&#223;en.
Neues ver&#228;ndertes Netznutzungsverst&#228;ndnis
 Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Ma&#223;e selbst (auch gegenseitige Mitarbeit an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir (l)ernten was wir sehen&#8230;</strong><br />
<br />

<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/sascha/webcloud.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic33" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=33&amp;width=490&amp;height=308&amp;mode=" alt="webcloud" title="webcloud" />
</a>
</p>
<p>Das ver&#228;nderte Webverst&#228;ndnis formt neben dem kommunikativen Verhalten der Menschheit auch Lernprozesse mit. Das &#8220;Web 2.0&#8243; als Buzzword bleibt insgesamt noch wenig definiert. Ein paar Schlagworte sollen zuerst einmal den Begriff erneut umrei&#223;en.</p>
<p><strong>Neues ver&#228;ndertes Netznutzungsverst&#228;ndnis</strong></p>
<ul> Benutzer erstellen und bearbeiten Inhalte in quantitativ und qualitativ entscheidendem Ma&#223;e selbst (auch gegenseitige Mitarbeit an Projekten anderer m&#246;glich)</ul>
<ul> Intuitive Bedienung</ul>
<ul>St&#228;rkere Interaktionsm&#246;glichkeiten</ul>
<ul> gepr&#228;gt durch Social Software wie Wikis, Blogs, studiVZ, Flickr, Youtube…(mit sozialen Belohnungssystemen)</ul>
<ul>Tagging, Tagclouds (&#246;ffnen hierarchischer Ordnungen)</ul>
<p><span id="more-780"></span></p>
<ul>Drag &amp; Drop</ul>
<p><strong>Technische &#196;nderungen</strong></p>
<ul>Von lokal installiert zu netzbasiert</ul>
<ul>Plattformunabh&#228;ngigkeit (beim Clienten)</ul>
<ul>Dynamische Inhalte (Flash, Ajax, Dynamic HTML)</ul>
<ul>SOA (Service Orientierte Architektur z.B. durch Mashups, SSO)</ul>
<p>Die zentralen Technologien des Web 2.0 wie Wikis, Weblogs, RSS, Podcasts und Social Networks bieten die Grundlage viele neuer Web 2.0-Dienste, die sich hervorragend f&#252;r den Lehr-Lerneinsatz eignen.</p>
<p><strong>Die nachfolgende Liste gibt einen &#220;berblick &#252;ber die vom Autoren favorisierten Lernmittel:</strong></p>
<p><strong>Twitter &#8211; Microbloggingdienst</strong></p>
<p>http://www.twitter.com</p>
<p><strong>Potentiale:</strong> Plattform  zur effizienten Vernetzung mit Profis zum eigenen Thema | Twitterwall (f&#252;r Veranstaltungen = Mitspracherecht f&#252;r alle) | Schnelle Infoverteilung | Onlinesprechstunde | Sprachunterricht! (z.B „Word of the day“ &#8211; http://www.youtube.com/watch?v=CIe-vwDoH4s)</p>
<p><strong>Zotero &#8211; Firefox-Adon zur Verwaltung bibliografische Ressourcen</strong></p>
<p>http://www.zotero.org/</p>
<p><strong>Potentiale:</strong> Verwaltung eigener Bibliotheken und Literaturressourcen| Informationsmanagement</p>
<p><strong>Evernote &#8211; Programm zum sammeln von Notizen</strong></p>
<p>http://www.evernote.com/</p>
<p><strong>Potentiale: </strong>Programm zur Vorbereitung von Vortr&#228;gen, Veranstaltung u.&#228;. | Programm zur gemeinsamen Projektvorbereitung | Tafelbilder fotografieren und direkt online ablegen.<br />
<strong><br />
MindMeister &#8211; Mindmapping-Tool  zum gemeinsamen erstellen von Online-MindMaps</strong></p>
<p>http://www.mindmeister.com/</p>
<p><strong>Potentiale:</strong> Visualisierung und Strukturierung von Inhalten | Mittel f&#252;r Brain/Cyperstorming | Erstellen von ConceptMaps | wirkt gedanklichen Blockaden entgegen | unterst&#252;tzt den Fluss von Ideen dadurch, dass Hierachisierung und Clusterung erst zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt passieren kann</p>
<p><strong>CoboCards &#8211; Online Lernkarten erstellen und sich oder andere abfragen</strong></p>
<p>http://www.cobocards.com/</p>
<p><strong>Potentiale:</strong> Pr&#252;fungsvorbereitungen | Erstellen von Themensammlungen | Luhmanns Zettelkastenprinzip</p>
<p><strong>DimDim &#8211; Live-Klassenraumtool/kostenloses WebConferencing</strong></p>
<p>http://www.dimdim.com</p>
<p><strong>Potentiale:</strong> Live pr&#228;sentationen von PPT-Folien und dem eigenen Desktop | Chat und Audiofunktion zur Synchronkommunikation</p>
<p>Bei allem Enthusiasmus f&#252;r die hier vorgestellte Freeware sei gesagt, dass sich immer ein Blick in die AGBs der Hersteller lohnt. So findet sich z.B. bei Google Docs z.B. folgender Auszug in den AGBs wieder: „Durch &#220;bermittlung, Einstellung oder Darstellung der Inhalte gew&#228;hren Sie Google eine <strong>dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, kostenlose und nicht exklusive Lizenz zur Reproduktion, Anpassung, Modifikation, &#220;bersetzung, Ver&#246;ffentlichung, &#246;ffentlichen Wiedergabe oder &#246;ffentlichen Zug&#228;nglichmachung und Verbreitung</strong> der von Ihnen in oder durch die Services &#252;bermittelten, eingestellten oder dargestellten Inhalte.“</p>
<p>Also watch out: <a href="http://www.masterplanthemovie.com/">http://www.masterplanthemovie.com/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/02/11/lernen-im-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftskommunikation in virtuellen Welten</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André Mersch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Immersive Education]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3D]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=764</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Forum Wissenschaftskommunikation tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session „Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“ statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte.
Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden Vortr&#228;ge [...]

<br><br>
<b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten'>Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</a> <small> Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in H&#246;rs&#228;len, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben st&#228;ndig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in [...]...</small></li><br>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://lernenzweinull.de/wp-content/gallery/andre/sl.png" title="" class="thickbox" rel="singlepic31" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=31&amp;width=200&amp;height=133&amp;mode=" alt="sl" title="sl" />
</a>
Auf dem <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/programm.html" target="_blank">Forum Wissenschaftskommunikation</a> tauschen sich j&#228;hrlich Vertreter aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Pressestellen &#252;ber die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Vermittlung wissenschaftlicher Informationen aus. Am 01.12.09 fand in diesem Rahmen die Session <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum-wissenschafts-brkommunikation/abstracts/abstracts-2.html#c2182" target="_blank">„Lesen, zuschauen oder eintauchen? Wissenschaftskommunikation f&#252;r die n&#228;chste Generation“</a> statt, zu der ich einen Beitrag leisten durfte.</p>
<p>Um einen Rahmen f&#252;r die folgenden Vortr&#228;ge zu schaffen, wurde die Session durch die Moderatorin Mareike Wilms (IFM-GEOMAR) mit einem Blick auf die aktuelle<a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=161" target="_blank"> JIM-Studie</a> er&#246;ffnet, in der jedes Jahr die Mediennutzung Jugendlicher und junger Erwachsener analysiert wird.</p>
<p><span id="more-764"></span></p>
<p>Im ersten Beitrag erl&#228;uterte Dr. Joachim Dengg (IFM-GEOMAR) die Bedeutung von  Videocasts f&#252;r die Aufarbeitung und Kommunikation wissenschaftlicher Erkenntnisse anhand eines soeben bewilligten Student Generated Content-Projekts, in dem Jugendliche dazu aufgefordert sind, zentrale Fragen der Meeresforschung anschaulich darzustellen, um die Ergebnisse durch YouTube &amp; Co. zu publizieren.</p>
<p>Die M&#246;glichkeiten institutionell produzierter Pod- und Vodcasts stellte Dr. Jens Kube am Beispiel  von<a href="http://www.weltderphysik.de/de/6663.php" target="_blank"> Welt der Physik</a> dar. Hier wurde deutlich, dass mit recht geringem finanziellem und zeitlichem Aufwand Ergebnisse von hoher Qualit&#228;t erzeugt werden k&#246;nnen. Herr Kube regte dazu an, die Produktion von Podcasts bei der t&#228;glichen Arbeit stets mitzudenken, z.B. durch die Aufzeichnung von O-T&#246;nen bei ohnehin zu f&#252;hrenden Telefonaten (selbstverst&#228;ndlich nur nach Zustimmung des Gespr&#228;chspartners).</p>
<p><a href="http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/fischblog" target="_blank">Lars Fischer</a>, Mitarbeiter des Blog-Portals <a href="http://www.scilogs.de/" target="_blank">Scilogs</a> warf einen Blick auf die M&#246;glichkeiten von Weblogs (Blogs) bei der Distribution wissenschaftlicher Inhalte. Hier stand vor allem das f&#252;r den Aufbau einer Leserschaft wichtige Reputationsmanagement im Mittelpunkt. Im globalen Dorf der Blogosph&#228;re sei ebenso viel Sorgfalt auf die Pflege sozialer Beziehungen zu legen, wie im „echten Leben“.</p>
<p>In meinem Beitrag <strong>„Virtuelle Welten als Plattform f&#252;r Wissenschaftsvermittlung“</strong> standen  entlang  der drei eng miteinander verbundenen Begriffe Persistenz, Immersion und soziale Pr&#228;senz die Potentiale virtueller Welten als Medium der Wissenschaftskommunikation am Beispiel von Second Life im Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Persistenz</strong><br />
Alle Gegenst&#228;nde in Second Life – vom Pixel-Baum bis zum virtuellen Hochschulgeb&#228;ude &#8211; sind von Nutzern generiert. Objekte k&#246;nnen in die virtuelle Welt eingebunden, teilweise oder vollst&#228;ndig ver&#228;ndert und erg&#228;nzt werden. Die Manipulationen sind persistent, d.h. Sie bleiben unabh&#228;ngig von der Anwesenheit des Produzenten bestehen. Durch diese Eigenschaften ist es m&#246;glich, einen Informations- und Lernraum zu schaffen, der &#252;ber die blo&#223;e textliche und grafische Kommunikation  hinausgeht und immersive Erlebnisse m&#246;glich macht.</p>
<p>Neben angels&#228;chsischen Bildungseinrichtungen, bei denen die virtuelle Repr&#228;sentanz schon fast zum guten Ton geh&#246;rt, betreiben zahlreiche deutsche Hochschulen, z.B. in Hamburg, Bielefeld und K&#246;ln, sowie Informationseinrichtungen, wie die bayerische Staatsbibliothek virtuelle Repr&#228;sentanzen, die zur Distribution von Informationen aus der Wissenschaft und als Raum f&#252;r ortsunabh&#228;ngigen Austausch genutzt werden.</p>
<p><strong>Immersion</strong><br />
Der Begriff beschreibt den Prozess des Eintauchens in virtuelle Welten. Durch die Interaktion mit der Umgebung kommt es zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den dargestellten Inhalten und Handlungszusammenh&#228;ngen. Diese M&#246;glichkeiten sind nicht als Ersatz f&#252;r den direkten pers&#246;nlichen Austausch sondern als ein zus&#228;tzlicher Kanal technologisch vermittelter Kommunikation zu verstehen, in dem auch bereits vorhandene mediale Angebote zusammengefasst werden k&#246;nnen. Vor allem die gleichzeitige, gemeinsame Wahrnehmung und Gestaltung des gleichen virtuellen Raums birgt M&#246;glichkeiten des ortsunabh&#228;ngigen, sozialen Austauschs, die &#252;ber die anderer Kommunikationsinstrumente hinausgehen. Die Vorstellung des sozial erzeugten Raums im Gegensatz zu einem vorgegebenen Beh&#228;lterraum im Newtonschen Sinne l&#228;sst sich kaum konkreter umsetzen.</p>
<p><strong>Soziale Pr&#228;senz</strong><br />
Vermittelt durch Avatare k&#246;nnen Nutzer virtueller Welten im wahrsten Sinn des Wortes aufeinander zugehen und sich per Sprach- und Schriftkommunikation austauschen. Verglichen mit nicht technologisch vermittelter Kommunikation fehlen diesem Austausch zahlreiche wichtige Elemente, wie Mimik und Gestik, die einen erheblichen Anteil an gelingenden Kommunikationsprozessen tragen.</p>
<p>Auf dem jetzigen Stand der Tehnik halte ich jedoch in erster Linie einen Vergleich zu anderen technologisch vermittelten synchronen Kommunikationsformen, wie dem Telefonat, Videokonferenzen oder Chats, f&#252;r sinnvoll. In diesem Bezug erm&#246;glichen dreidimensionale virtuelle Umgebungen eine gr&#246;&#223;ere soziale Pr&#228;senz im Sinne einer stellvertretenden Face-to-Face-Kommunikation. Es ist m&#246;glich, auf die Umgebung zu verweisen und diese zu manipulieren, ohne das Medium wechseln zu m&#252;ssen.</p>
<p>Die auf meinen Vortrag folgende sowohl pr&#228;sent als auch via Twitter gef&#252;hrte  Diskussion bildete die Kontroversen des Themas ab. Einerseits wurden skeptische Einsch&#228;tzungen laut, die MUVES (Multi User Virtual Environments) mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/MMORPG" target="_blank">MMORPG</a> wie z.B. World of Warcraft gleichsetzten und die Ernsthaftigkeit hier platzierter Angebote in Frage stellten. Andererseits wurde bemerkt, dass virtuellen Umgebungen im Zuge der sich zuk&#252;nftig verst&#228;rkenden Digitalisierung von Kommunikationskan&#228;len eine wachsende Bedeutung zukommen wird, so dass deren Einbindung in Kommunikationsportfolios von Forschungsinstitutionen sinnvoll erscheint.</p>


<br><br><p><b>Verwandte Beitr&auml;ge:</b><ol><li><a href='http://lernenzweinull.de/2010/02/17/workshops-und-vortraege-in-virtuellen-welten-die-teilnehmer-bei-der-sache-halten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten'>Workshops und Vortr&#228;ge in virtuellen Welten: die Teilnehmer bei der Sache halten</a> <small> Nun gut, die Aktivierung von Teilnehmern ist gewiss kein neues Thema. Dozenten in H&#246;rs&#228;len, Lehrer in Klassen und Weiterbildner in Workshops haben st&#228;ndig mit Fragen wie diesen zu tun: Wie halte ich mein Publikum wach, wie wecke ich Interesse und wie binde ich die Teilnehmer ein? Doch wie sieht das mit den Teilnehmern in [...]...</small></li><br>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/01/22/wissenschaftskommunikation-in-virtuellen-welten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blended Learning &#8211; Klassischer Aufbau in Stichpunkten</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2010/01/11/blended-learning-klassischer-aufbau-in-stichpunkten/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2010/01/11/blended-learning-klassischer-aufbau-in-stichpunkten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenzphase]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstlernphase]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=735</guid>
		<description><![CDATA[Eine Blended Learning Veranstaltung besteht aus mehreren, aufeinander aufbauenden Phasen. Nachfolgend soll ein Beispiel im &#220;berblick dargestellt werden.

Generell ist folgender Ablauf m&#246;glich (und nat&#252;rlich nach Belieben erweiterbar):
Kick-off &#62; Selbstlernphase &#62; Pr&#228;senz-Workshop &#62; Selbstlernphase &#62; Abschlussmeeting 


 

Aufbau im Einzelnen



Pr&#228;senz 1: Orientierung, Vorgehen abstimmen 

•  Begleitung sicherstellen: Feste (Online-)Sprechstunden abstimmen, Feedbackregeln festlegen
•  Kennenlernen der Teilnehmer
•  Lerngruppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Blended Learning Veranstaltung besteht aus mehreren, aufeinander aufbauenden Phasen. Nachfolgend soll ein Beispiel im &#220;berblick dargestellt werden.</p>
<div>
<div>Generell ist folgender Ablauf m&#246;glich (und nat&#252;rlich nach Belieben erweiterbar):</div>
<div><strong>Kick-off &gt; Selbstlernphase &gt; Pr&#228;senz-Workshop &gt; Selbstlernphase &gt; Abschlussmeeting </strong></div>
<p></ br></ br></p>
<div><img class="alignleft size-full wp-image-750" title="blended-learning" src="http://lernenzweinull.de/wp-content/uploads/2010/01/blended-learning.jpg" alt="blended learning Blended Learning   Klassischer Aufbau in Stichpunkten" width="500" height="124" /></div>
<div><strong> </strong></div>
<p></ br></ br></ br></p>
<div><strong>Aufbau im Einzelnen</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Pr&#228;senz 1: </strong><strong>Orientierung, Vorgehen abstimmen</strong><strong> </strong></div>
<p><span id="more-735"></span></p>
<div>•  Begleitung sicherstellen: Feste (Online-)Sprechstunden abstimmen, Feedbackregeln festlegen</div>
<div>•  Kennenlernen der Teilnehmer</div>
<div>•  Lerngruppen bilden</div>
<p></ br></p>
<div><strong>Selbstlernphase 1: </strong><strong>Ausprobieren, Sicherer Umgang mit dem Medium</strong><strong> </strong></div>
<div>•  Gelegenheit zum Ausprobieren, Technik trainieren,</div>
<div>•  Inhalt steht noch im Hintergrund</div>
<div>•  Handlungsorientierte &#220;bungen anbieten, Instrumente ausprobieren, virtuell interagieren</div>
<div><!--[if ppt]--><!--[endif]--></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Pr&#228;senz 2: </strong><strong>Inhaltlicher Einstieg</strong><strong> </strong></div>
<div>•  Feedback zur ersten Online-Phase, was lief gut, was schlecht, wo gibt es Probleme, Unterst&#252;tzungsbedarf?</div>
<div>•  Einsteigen in den Inhalt der Veranstaltung, Lernpartnerschaften anregen</div>
<div>•  Meilensteine f&#252;r die Inhaltliche Bearbeitung bestimmen</div>
<div><strong> </strong></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Selbstlernphase 2: </strong><strong>Aufgaben bearbeiten</strong><strong> </strong></div>
<div>•  Arbeitsteilung in Lerngruppen bestimmen</div>
<div>•  Ansprechbarkeit bei inhaltlichen und technischen Problemen</div>
<div>•  Material anschaulich aufbereiten</div>
<div>•  R&#252;ckmeldungen der Lernenden erm&#246;glichen, Kommunikation unter den Lernenden erm&#246;glichen (Foren, Chat, Wiki)</div>
<div>•  Lernerfolgskontrollen einbauen</div>
<div>•  Motivationsmails</div>
<div><strong> </strong></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Pr&#228;senz 3: </strong><strong>Ergebnisse reflektieren – Inhalt vertiefen</strong><strong> </strong></div>
<div>•  Selbstlernergebnisse reflektieren, Anspr&#252;che pr&#228;zisieren</div>
<div>•  Inhaltlich weiterarbeiten</div>
<div>•  Letzte Selbstlernphase vorbereiten – Ziele/Meilensteine definieren</div>
<div><!--[if ppt]--><!--[endif]--></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Selbstlernphase 3: </strong><strong>Aufgaben abschlie&#223;en – Teilergebnisse integrieren</strong><strong> </strong></div>
<div>•  Vertiefung und Abschluss der inhaltlichen Arbeit</div>
<div>•  Ergebnisse der Lerngruppenmitglieder integrieren</div>
<div>•  Prozessfeedback: Zwischenergebnisse ansehen und ver&#246;ffentlichen</div>
<div><!--[if ppt]--><!--[endif]--></div>
<p></ br></p>
<div><strong>Pr&#228;senz 4: </strong><strong>Inhaltlicher Abschluss und Feedback</strong><strong> </strong></div>
<div>•  R&#252;ckblick auf die Gesamtveranstaltung</div>
<div>•  Ergebnisse pr&#228;sentieren und diskutieren</div>
<div>•  Ausf&#252;hrliches Feedback</div>
<div>•  Leistung (wenn m&#246;glich) anerkennen</div>
</div>
<p></ br><br />
Durch die einzelnen Online-Selbstlernphasen kann in den Pr&#228;senzphasen besser auf Einzelf&#228;lle eingehen, da allg. Inhalte bereits online vermittelt wurden.</p>
<p>Nat&#252;rlich sind Blended-Learning-Veranstaltungen auch differnt konzipierbar . Dieses Beispiel soll lediglich Orientierungspunkte zum Aufbau eigener Veranstaltungen bieten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2010/01/11/blended-learning-klassischer-aufbau-in-stichpunkten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Wave Einladungen abzugeben</title>
		<link>http://lernenzweinull.de/2009/12/12/google-wave-einladungen-abzugeben/</link>
		<comments>http://lernenzweinull.de/2009/12/12/google-wave-einladungen-abzugeben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 12:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Schaeffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Wave]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lernenzweinull.de/?p=710</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn der erste Hype rund um Google Wave nachl&#228;sst, und bereits viele Einladungen zur Beta vergeben sind, m&#246;chte ich hier einfach noch ein paar Google Invites anbieten. Wir haben noch einige offene Einladungen &#252;berig und m&#246;chten diese nat&#252;rlich gerne weitergeben.
Wer also Interesse an einer Einladung hat, m&#246;ge dies bitte in den Kommentaren vermerken. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der erste Hype rund um Google Wave nachl&#228;sst, und bereits viele Einladungen zur Beta vergeben sind, m&#246;chte ich hier einfach noch ein paar Google Invites anbieten. Wir haben noch einige offene Einladungen &#252;berig und m&#246;chten diese nat&#252;rlich gerne weitergeben.</p>
<p>Wer also Interesse an einer Einladung hat, m&#246;ge dies bitte in den Kommentaren vermerken. Wir vergeben die Einladungen dann entsprechend der Reihenfolge.</p>
<p>Wer sich im Vorfeld schon etwas zu Nutzung von Google Wave in der Bildung anlesen m&#246;chte, dem sei der Artikel von Johanna Hane zum Einstieg empfohlen: „<a href="http://web.nmc.org/files/google-wave-revolutionary-tool.pdf" target="_blank">Google Wave – a revolutionary CSCL-tool or an overestimated hype</a>?“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lernenzweinull.de/2009/12/12/google-wave-einladungen-abzugeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
