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	<title>Liechtenecker</title>
	
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	<description>Agentur und Blog über: Webdesign, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenmarketing</description>
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		<title>Sommeroida, die ÖBB präsentiert ihr Sommerticket</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 12:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder  ein Sommerticket von der ÖBB mit dem Jugendliche bis 25 verbilligt durch  Österreich mit dem Zug fahren können. Die Werbeagentur PKP BBDO hat dazu eine  ungewöhnliche Kampagne konzipiert, die den Sommer einleiten und zur Sommerparty  einladen soll. Dabei spielt der tiefösterreichische Ausspruch &#34;Oida!&#34; [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr gibt es auch heuer wieder  ein Sommerticket von der ÖBB mit dem Jugendliche bis 25 verbilligt durch  Österreich mit dem Zug fahren können. Die Werbeagentur PKP BBDO hat dazu eine  ungewöhnliche Kampagne konzipiert, die den Sommer einleiten und zur Sommerparty  einladen soll. Dabei spielt der tiefösterreichische Ausspruch &quot;Oida!&quot;  eine wichtige Rolle, der gerne bei Jugendlichen zum Einsatz kommt.</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/sommeroida.jpg" alt="" title="sommeroida" /></p>
<p>Liechtenecker wurde mit der technischen  Umsetzung der Microsite zur Kampagne beauftragt. Auf dieser finden sich nicht  nur Informationen und ein Gewinnspiel zum Sommerticket: Kernstück ist ein  Musikvideo zum ÖBB-Sommerhit &quot;Sommerparty&quot;, das gleich auf der  Startseite eingebettet ist. Das Video selbst und alles rund um das Video gibt  es auch in einem extra Downloadbereich in unterschiedlichen Varianten für die  Besucher zum Runterladen: Das Video, der Song, der Klingelton, das Wallpaper, </p>
<p>Ein weiterer wichtiger Bereich ist das  Oidaboard. Als Vorbild diente hier Stefan Raabs Nippelboard, mit dem er während  der Sendung immer wieder witzige Ausschnitte abruft und damit Situationen  kommentiert. Dass die Sager sich jetzt einfach und schnell per Klick aufrufen  lassen, war eine nicht unerhebliche Aufgabe, musste doch das Projekt aufgrund  der Vorgabe auf Barrierefreiheit hier ganz auf Flash verzichten. Aber wir  lieben die Herausforderung und konnten auch dafür eine sehr gute Lösung finden.</p>
<p>Als Spezialisten für barrierefreie  Umsetzung von Webseiten, haben wir auch insgesamt darauf geachtet, dass die  Microsite den Standards entspricht. Das heißt vor allem valider qualitativer  Sourcecode, damit die Website auf allen gängigen Plattformen funktioniert  inklusive Optimierung für mobile Endgeräte. Außerdem ist eine Navigation mit  Tastatur möglich in Kombination mit Access Keys. Selbst das Video wurde mit  passenden Untertiteln versehen, worüber sich einige Youtube-User wunderten.  Hier ist noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten.</p>
<p>Die üblichen Share-Möglichkeiten für Social  Networks wurden natürlich ebenfalls eingebaut, damit die User die Inhalte so  einfach wie möglich verbreiten können.</p>
<h3><strong>Ramba Zamba, lustig sa&#8217;ma, oida!</strong></h3>
<p>Uns wurde berichtet, dass das Oidaboard  bereits in einigen Büros für gute Unterhaltung unter Kollegen geführt hat. Und  auch wir reagieren auf eine Präsentation von Kollegen gerne einmal mit einem  lächelnden Blick und einem Klick auf &quot;Leiwand, oida!&quot;.  Zusammengefasst, ein Projekt, das uns viel Spaß gemacht hat umzusetzen.</p>


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		<title>Die Macht der User – ernst zu nehmen oder Zwergenaufstand?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem wurde ich vom Wirtschaftsblatt interviewt für einen Artikel mit der Schlagzeile: &#8220;Facebook-Piraten überfallen ÖBB&#8221;. Für unsere deutschen Leser &#8211; es geht um die österreichische Bahn. Ich sollte erklären, wie Unternehmen reagieren sollen, &#8220;die via Social Media ins Kreuzfeuer der Kunden geraten&#8221;. Nachdem ich die Sache nun beobachtet habe, frage ich mich, ab wann [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem wurde ich vom Wirtschaftsblatt interviewt für einen <a title="Wirtschaftsblatt" href="http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/werbung/427546/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&amp;_vl_pos=12.2.DT" target="_blank">Artikel mit der Schlagzeile: &#8220;Facebook-Piraten überfallen ÖBB&#8221;</a>. Für unsere deutschen Leser &#8211; es geht um die österreichische Bahn. Ich sollte erklären, wie Unternehmen reagieren sollen, &#8220;die via Social Media ins Kreuzfeuer der Kunden geraten&#8221;. Nachdem ich die Sache nun beobachtet habe, frage ich mich, ab wann man so eine Bewegung auf Facebook ernst nehmen muss, oder ob hier nicht oftmals die Macht der User überschätzt wird.</p>
<p>Zuvor, meine Stellungnahme dazu, die sehr gut zusammengefasst wurde. Hier zum Nachlesen, auch wenn es mir in diesem Blogbeitrag um etwas anderes geht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nicht Hinsehen ist das schlechteste&#8221;, ist sich auch Susanne Liechtenecker, Social Media Expertin bei der Agentur Liechtenecker, sicher. Sie bestätigt auch, dass in den meisten Unternehmen noch keine Strukturen für die öffentliche Kommunikation im Web 2.0 geschaffen sind. Ziel sei es eigene Plattformen zu schaffen, damit die Diskussionen direkt im Unternehmen stattfinden. Es gehe darum, auf Kritikpunkte konkret einzugehen. Liechtenecker empfiehlt, Usern, Fans und Kritikern die Möglichkeit zu geben, Ideen in das Unternehmen einzubringen. Regelmäßige User dieser Portale könnten sich schließlich zu Markenbotschaftern entwickeln.</p></blockquote>
<p>Die <a title="ÖBB Fanpage" href="http://www.facebook.com/pages/OBB-Sommerticket-2010-viel-zu-teuer-56-Preiserhohung-sind-eine-Sauerei/137817396234625?ref=ts" target="_blank">ÖBB Fanpage, die die Preiserhöhung des Sommertickets kritisiert</a>, hat bereits über 8.000 Fans. Grund genug, um als Unternehmen darauf zu reagieren. Die ÖBB ist sicherlich der erste österreichische Fall &#8211; abseits der Politik &#8211; der sich mit einer derartigen massiven Kritik via Social Media auseinandersetzen muss. Das Interessante daran ist, dass sie es auch tatsächlich tut.</p>
<p>Nachdem das Wirtschaftsblatt nicht das einzige Medium war, das die Geschichte aufgriff, sah man sich sicherlich gezwungen hier zu reagieren. Ausgezeichnet würde ich sagen. Leider ist das Unternehmen noch nicht aktiv mit Profilen im Social Web vertreten. Man bekam daher die Kritik erst mit, als sie es schon in die klassischen Medien schaffte. Oder man bekam sie mit, wollte oder konnte jedoch noch nicht reagieren. Denn wie schon erwähnt: Eigene Profile gibt es derzeit (noch) nicht.</p>
<h3>Gute Reaktion</h3>
<p>Was tat man also? Der Pressesprecher der ÖBB Personenverkehr AG legte sich ein <a title="Thomas Berger" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001364520877" target="_blank">offizielles Profil</a> an, bekam Fan dieser Anti-Fanpage und beteiligte sich aktiv an der Diskussion. Es wurde auch ein <a title="Interview Lutter" href="http://www.oebb.at/pv/de/Aktuelles/Sommerticket_Interview/index.jsp" target="_blank">Interview mit der Vorstandsprecherin, Frau Gabriele Lutter</a>, veröffentlicht, die darin ebenfalls auf alle Kritikpunkte einging. Darüber hinaus wurden die Administratoren der Page, als Sprachrohr der Kritiker, zu einem persönlichem Gespräch bei der ÖBB eingeladen. Dazu gibt es dann auch Videos und Fotos für die restlichen Fans. Weiters gibt es schon Eingeständnisse der ÖBB, dass das Ticket im nächsten Jahr nicht teurer wird und mehr. An dieser Stelle möchte man fast schon applaudieren. Sehr gut!  Zuhören. Sich beteiligen. Auf die Kritik eingehen. Doch wie reagieren die User?</p>
<p>Eher teilnahmslos. Es werden immer wieder die gleichen Argumente bzw. die gleiche Kritik gepostet, obwohl es schon zigfach zu lesen ist. Sogar mit entsprechender Reaktion vom Pressesprecher. Offensichtlich dient also die Page einfach nur zum Sudern statt einer richtigen Diskussion bzw. Auseinandersetzung mit dem Thema. Ausnahmen gibt es natürlich. Genauso wie es User gibt, die für die ÖBB argumentieren. Aber, dass es jemand schätzt, mit dem Pressesprecher einen direkten Ansprechpartner aus dem kritisierten Unternehmen gegenüber zu haben, kommt nicht vor. Fast wird es gar nicht wahrgenommen.</p>
<p>Vielleicht überschätzt man dann aber auch die Macht der User bzw. ihr geäußertes Unbehagen. Auf &#8220;Gefällt mir&#8221; ist schnell einmal geklickt. &#8220;Was? Das Sommerticket ist erhöht worden? Um 56 %? Ein Wahnsinn! Da bin ich dagegen!&#8221; Und schon ist man Fan. Dann steht auch im Newsfeed seiner Freunde, dass man dagegen ist. Man ist gegen diesen ÖBB-Wahnsinn. Man fühlt sich fast schon politisch aktiv. Man hat ein Zeichen gesetzt. Und dann? Aus. Vielleicht noch ein Posting auf der Pinnwand, dass das alles ja schon sehr arg ist. Aber auch wirklich nur, wenn man sich tatsächlich gerade aufregen mag. Kehrt man dann wieder? Wahrscheinlich nicht. Hat man sich mit den tatsächlichen Argumenten auseinandergesetzt? Wenn man sich die Pinnwand derzeit ansieht, ganz sicher nicht.</p>
<h3>Welche Lehren müssen nun Unternehmen daraus ziehen?</h3>
<p>1.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Über 8.000 Unterstützer einer Sache gegen mich, bedeuten nicht unbedingt tatsächlich aufgeregte, protestierende Anti-Fans meines Unternehmens.</p>
<p>2.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Solange es &#8220;nur&#8221; die Meldung in die Medien schafft, dass es so eine Gruppe gibt, muss man vor Angst nicht erzittern. Erst wenn über die tatsächliche Sache auch außerhalb der Fanpage berichtet und diskutiert wird, wird es besorgniserregend. Auch wenn ich natürlich versuchen sollte, dass es dazu nicht kommt. Das heißt im Fall der ÖBB: Es wurde darüber berichtet, dass sich Facebook User über die Erhöhung des Sommertickets beschweren. Jedoch wurde nicht über die Erhöhung selbst in den klassischen Medien berichtet und das Unternehmen dazu befragt bzw. in Frage gestellt.</p>
<p>3.)</p>
<p style="padding-left: 30px;">Diese ganze Sache ist ein Beispiel dafür, dass man gerade als viel kritisiertes und angreifbares Unternehmen, es wagen sollte sich in Social Networks zu betätigen. Hätte die ÖBB bereits eigene Profile, so hätte sich die Kritik dazu wahrscheinlich zuerst dort gesammelt. Worauf man besser reagieren hätte könnte und vor allem früher. Ich wage nicht zu behaupten, dass es dann diese Anti-Fanpage nicht gegeben hätte, aber vielleicht wäre es anders gekommen. Vor allem hätte man eine eigene Community an Fans, die sich im Idealfall für die ÖBB äußern. Was sagen zum Beispiel Pendler dazu, dass die Jugendlichen gerne hätten, dass das Ticket nicht erst ab 8 Uhr früh gilt. Überfüllte Züge wären die Folge &#8211; ein Grund übrigens weshalb es zu dieser Zeitbeschränkung kam. Mit eigenen Profilen, kommt man in den Newsfeed der Fans. Die Postings des Pressesprechers sehen beispielsweise derzeit nur jene, die die Seite tatsächlich aufrufen und das tut sicherlich nur ein Bruchteil bzw. meist nur jene, die neu hinzukommen. Weiters kann man mit eigenen Social Media Auftritten der Kritik auch etwas Positives entgegensetzen. Dass es das Bedürfnis danach gibt, zeigt eine Gruppe, die von einem User als Gegenangebot zur Anti-Fanpage gegründet wurde. Darin geht es darum, als Sommerticket-Besitzer gemeinsam Spaß am Zug zu haben, gemeinsam zu Reisen und den Sommer zu erleben. Also darum, wofür die ÖBB eigentlich möchte, dass das Sommerticket steht!</p>
<p><a href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1688" title="ÖBB Sommerticket - Sommer am Zug" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-3.png" alt="" width="741" height="373" /></a></p>
<h3>Zum Schluss, meine Meinung zur ganzen Diskussion:</h3>
<p>Ich persönlich finde die Ticketerhöhung aus den genannten Gründen der ÖBB nachvollziehbar. Am Besten hat es meiner Meinung nach einer der User getroffen, den ich an dieser Stelle zitieren möchte:</p>
<p><a href="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1690" title="Userkommentar" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/07/Bild-2.png" alt="" width="559" height="229" /></a></p>
<p>Jetzt aber genug von mir. Was meint ihr dazu? Also dazu, wie Unternehmen reagieren sollten. Nicht unbedingt zur ÖBB-Sache, da gibt es ja eine gute Fanpage dazu, wo man seine Meinung äußern kann. ;))</p>


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</ol></p><div class="feedflare">
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		<title>Mediencamp 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist das Mediencamp?
„Neue Medien“ und  deren Auswirkung auf die Medienwelt sind heiß diskutiert, selten sitzen sich  die Protagonisten dabei aber gegenüber. Das Mediencamp ändert das: Journalisten,  PR- und Presseverantwortliche und Blogger treffen dabei für einen Tag  aufeinander, um unter anderem Themen wie die Zukunft der Medien, Entwicklungen  der Mediennutzung [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist das Mediencamp?</h3>
<p>„Neue Medien“ und  deren Auswirkung auf die Medienwelt sind heiß diskutiert, selten sitzen sich  die Protagonisten dabei aber gegenüber. Das Mediencamp ändert das: Journalisten,  PR- und Presseverantwortliche und Blogger treffen dabei für einen Tag  aufeinander, um unter anderem Themen wie die Zukunft der Medien, Entwicklungen  der Mediennutzung und –gestaltung, Journalisten versus Blogger, PR 2.0 und  vieles mehr zu diskutieren.</p>
<p>Das Mediencamp  orientiert sich dabei an der beliebten Form des Barcamps, eine Art  „Unkonferenz“, die zum ersten Mal  2005  in San Francisco stattgefunden hat. Im Kontrast zu herkömmlichen Konferenzen  ist hier jeder Teilnehmer zugleich Wissensträger und Wissensempfänger: Alle  sind dazu aufgerufen, zu einem selbstgewählten Thema einen Vortag zu halten. Es  geht um den Wissensaustausch untereinander, von dem jeder Einzelne profitieren  soll. Die Ergebnisse werden dann der Öffentlichkeit via Web zur Verfügung  gestellt.</p>
<p><img title="mediencamp" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/06/mediencamp.png" alt="mediencamp" /></p>
<h3>Ablauf</h3>
<p>Wir nehmen uns am  18. September einen Tag Zeit, um dieses Konzept im Medienbereich einzuführen.  Die FH Wien stellt uns ihre Räumlichkeiten zur Verfügung: Beginn des  Mediencamps wird um 10 Uhr sein, um diese Zeit werden die einzelnen Sessions  eingeteilt. Es wird zwei Vortragsräume geben, in denen die Sessions parallel  ablaufen werden. Daneben wird auch ein Raum für Gespräche bzw. Netzwerken  außerhalb der Gruppe zur Verfügung gestellt. Alle Vorträge werden zudem live  ins Netz gestreamt, sodass auch Menschen, die nicht zum Mediencamp kommen  (können) davon profitieren. Vonseiten der Organisation wird für Erfrischungen  und ein Mittagessen gesorgt. Wie es für ein Barcamp typisch ist, erhält jeder  Teilnehmer ein T-Shirt als Erinnerung. Abgeschlossen wird der Tag mit einer  Feedbackrunde, eventuell wird noch ein „After-Work“-Drink  organisiert.</p>
<p>Wir erwarten uns  vom Barcamp, dass das Thema „Zukunft der Medien“ einmal aus einem ganz anderen  Blickwinkel betrachtet wird. Das Barcamp bietet eine entspannte Atmosphäre, die  mehr Platz für echte Diskussionen und neue Denkweisen bietet, als das starre  Korsett einer Konferenz.  Zudem bietet  sich hier eine gute Chance, dass sich die Bereiche klassischer Journalismus und  Webwelt annähern. Das Ziel des Events  soll es sein, dass wichtige Kommunikatoren aus  der Branche aufeinandertreffen und sich vernetzen. Dadurch soll ein Verständnis  für die neuen und „alten“ Methoden der Informationsweitergabe auf beiden Seiten  entstehen.</p>
<h3>Teilnehmer bzw. Zielgruppe</h3>
<p>Die Zielgruppe ist wie  auch der Medienbegriff selbst weit gefasst: Eingeladen sind prinzipiell alle,  die im Bereich Medien arbeiten &#8211; von JournalistInnen über Presse und  PR-Verantwortliche bis hin zu BloggerInnen und New-Media-SpezialistInnen &#8211; sie  alle sollen wenn möglich selbst aktiv werden.</p>
<h3>Teilnahme gratis, Catering, T-Shirt und W-Lan</h3>
<p>Um die  Zutrittsschwelle so gering wie möglich zu halten, ist ein Barcamp für die  Teilnehmer immer gratis, zudem ist die gesamte Veranstaltung nicht auf Profit  aufgebaut. Benötigt werden in erster Linie Geldbeiträge, um die  Grundausstattung für die Veranstaltung zu garantieren, wie Catering, BarCamp-T-Shirts  oder W-LAN.</p>
<p><a href="http://www.barcamp.at/Mediencamp">&gt;&gt;&gt; Wir freuen uns auf eure Teilnahme. Anmeldungen auf dem Barcamp-Wiki. &lt;&lt;&lt;</a></p>


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		<title>Die BIENE fliegt auf barrierefreie Websites</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biene]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Digitale Chance und Aktion Mensch prämieren barrierefreies Webdesign zum siebten Mal mit der „BIENE“. Der Name des Awards steht für &#34;Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten&#34;. In den vergangenen Jahren wurden auch einige Websites aus Österreich ausgezeichnet, etwa die Online-Auftritte des Hauptbahnhof Wiens, der Stadt Linz und help.gv.at. 

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Digitale Chance und Aktion Mensch prämieren barrierefreies Webdesign zum siebten Mal mit der „BIENE“. Der Name des Awards steht für &quot;Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten&quot;. In den vergangenen Jahren wurden auch einige Websites aus Österreich ausgezeichnet, etwa die Online-Auftritte des Hauptbahnhof Wiens, der Stadt Linz und help.gv.at. </p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/05/biene2010.jpg" alt="" title="biene2010"  /></p>
<p>Dieses Jahr haben die Organisatoren die Mindestanforderungen erhöht und neue Kategorien gebildet:</p>
<ul>
<li>Unternehmen (Öffentliche und private Unternehmen, private Bildungseinrichtungen)</li>
<li>Organisationen (Verbände, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen)</li>
<li> Verwaltung (Kommunen, Bundes- und Landesbehörden, öffentliche Bildungseinrichtungen)</li>
<li>Tagesaktuelle Medien</li>
</ul>
<p>Eine Chance auf die BIENE haben deutschsprachige barrierefreie Websites, „ die Nutzern mindestens ermöglichen, einen Transaktionsvorgang, beispielsweise eine Anmeldung oder eine Abfrage, einen Einkauf oder eine Buchung komplett barrierefrei abzuwickeln“, erklärt Projektleiterin Iris Cornelsen die Anforderungen. Als Grundlage für Nominierungen dienen die <a href="http://www.biene-award.de/ausschreibung/index.cfm?page=5">neun Basis-Anforderungen</a>.</p>
<p>Das Gute an der BIENE: Nicht nur Agenturen können ihre Arbeiten einreichen, auch User können Websites für den Award vorschlagen. Für Webentwickler in Ausbildung oder im Studium schreiben die Veranstalter einen Nachwuchspreis aus.</p>
<h3>Einreichen</h3>
<p>Die Einreichfrist für die BIENE hat am 10. Mai begonnen und endet am 15. Juli. Die Preisverleihung findet am 10. Dezember in Berlin statt. Alle Details, Einreichung und Vorschläge findet Ihr auf <a href="http://www.biene-award.de/">der offiziellen BIENE Website</a>.</p>


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		<title>Corporate Blog für Wienerberger erreicht Platz 3</title>
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		<comments>http://liechtenecker.at/corporate-blog-fur-wienerberger-erreicht-platz-3/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wienerberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, dass architectum.com &#8211; der Corporate Blog von Wienerberger, welcher von uns umgesetzt wurde und nun von uns auch weiterentwickelt wird &#8211; auf Platz 3 in einem durchgeführten Ranking von Quality Austria, einer Initiative von Ed Wohlfahrt, erreicht hat.

Wienerberger lässt damit Unternehmen wie Voestalpine, Mobilkom Austria, Baumax oder Austrian hinter sich. Wir [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass <a href="http://architectum.com/">architectum.com</a> &#8211; der Corporate Blog von Wienerberger, welcher von uns umgesetzt wurde und nun von uns auch weiterentwickelt wird &#8211; auf Platz 3 in einem durchgeführten<a href="http://edwohlfahrt.blogs.com/blogdog/2010/05/von-den-bereinigten-50-umsatzst%C3%A4rksten-unternehmen-%C3%B6sterreichs-verf%C3%BCgen-zehn-unternehmen-%C3%BCber-corporate-blogs-das-rankin.html"> Ranking von Quality Austria</a>, einer Initiative von Ed Wohlfahrt, erreicht hat.</p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/05/screen_architectum1.jpg" alt="" title="screen_architectum" /></p>
<p>Wienerberger lässt damit Unternehmen wie Voestalpine, Mobilkom Austria, Baumax oder Austrian hinter sich. Wir finden die Erhebung sehr interessant und sind immer wieder interessiert an einer aussagekräftigen Erhebung der Social Media Aktivitäten österreichischer Unternehmen. Danke Ed dafür. Wir sind gespannt, was da noch kommt und sind bemüht mit weiteren Projekten immer wieder im Ranking mit dabei zu sein.</p>


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		<item>
		<title>HR 2.0: Das ganze Web ein Stellenmarkt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/LiechteneckersBlog/~3/p71f-JGCueU/</link>
		<comments>http://liechtenecker.at/hr-2-0-das-ganze-web-ein-stellenmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche online]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß  es kürzlich im Standard. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt  nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu  Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler  österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über  sie auf [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Trau keinem Bewerber ohne Online-Spur“, hieß  es kürzlich im <a href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Standard</a>. Wer in Google nicht zu finden ist, lebt  nicht in dieser Welt, schrieb Helmut Spudich. Einer aktuellen Studie zu  Recruiting-Trends googeln allerdings nur 13,7 Prozent der befragten Personaler  österreichischer Unternehmen ihre Bewerber, nur 22 Prozent suchen Infos über  sie auf Xing. Ist  HR 2.0, Social  Recruiting – die Personalsuche über soziale Medien – also nur ein Hype?</p>
<h3>Recruiting-Tools</h3>
<p>In der zitierten <a href="http://derstandard.at/1269448778299/Spuren-im-Netz-Traue-keinem-Bewerber-ohne-Online-Spur">Monster-Studie</a> geht hervor, dass soziale  Online-Netzwerke noch wenig Bedeutung haben. Der deutsche Social Media Report  HR 2010 von <a href="http://www.jacobsmuehlen.de/studie/">Jacobsmuehlen</a> , bei dem 852  Personalmanager, auch aus Österreich, befragt wurden, beleuchtet das Thema  genauer – und kommt zu einem ganz anderem Ergebnis: 77 Prozent der Befragten  aus Österreich und 74 Prozent aus Deutschland sehen in Social Media in erster  Linie ein Recruiting-Werkzeug. An zweiter Stelle steht mit 65 bzw. 71 Prozent  das Employer-Branding. Und 57 Prozent der österreichischen und 54 Prozent der  deutschen Personaler überprüfen in Online-Communities ihre Bewerber. Die  wichtigsten Netzwerke sind Xing und Facebook.</p>
<p><img title="jobshr_2" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/05/jobshr_2.jpg" alt="jobanzeigen zeitung"  /></p>
<p>Das Social Recruiting scheint bereits Realität  zu sein. 39 Prozent der deutschen und 27 Prozent der österreichischen  Unternehmen haben Social Media bereits in die Personalarbeit eingebunden. Und  jedes dritte Unternehmen, über ihre Social Media-Aktivitäten auch schon  rekrutiert. Eigentlich schon überraschend hoch. Allerdings zeigt das auch, wie  viel Potenzial hier noch liegt.</p>
<p>Und natürlich suchen die HR-Manager nach Infos  zu Bewerbern im Internet, sobald sie für die ausgeschriebene Stelle interessant  sind. Dabei werden nicht nur potenzielle Führungskräfte gegoogelt, sondern auch  Praktikanten.  Aktuelle Mitarbeiter  werden dafür kaum überprüft. Wegen „schlechter“ Online-Reputation wurden bisher  noch kaum Bewerber abgelehnt.</p>
<p>Interessant ist, dass nur 17 Prozent der  österreichischen Unternehmen überprüfen,  was über sie im Netz geschrieben wird. Dabei  ist HR 2.0 meiner Meinung nach keine einseitige Sache: Wer einen Job sucht,  findet heute mehr als je zu vor Infos über potenzielle Arbeitgeber. Auf Kununu  bewerten ehemalige und aktuelle Mitarbeiter Firmen. Das Portal ist spannend  –aber für mich hat es einen bitteren Beigeschmack: Lassen hier gekündigte  Mitarbeiter ihren Frust aus? Fälschen aktuelle Mitarbeiter die Bewertungen?</p>
<h3>Reputation  Management für Unternehmen</h3>
<p>Ein Echtzeit-Tool, um zu lesen, was über mein  Unternehmen in den sozialen Netzwerken geschrieben wird, ist <a href="http://www.embrander.de/">embrander</a>. Bisher sind hier  allerdings nur deutsche Arbeitgeber gelistet und die Ergebnisse sind nicht sehr  zufriedenstellen. Über Monitoring werden Personaler, die das Internet ernst  nehmen, allerdings nicht mehr herumkommen. Eine Katastrophenbeispiel: Bewerber  und Ex-Mitarbeiter des Medienbeobachters (!) Meltwater berichten auf  Anti-Meltwater-News (http://antimeltwater.blogspot.com/ ) über ihre negativen  Erfahrungen im Unternehmen. Die schrecken schon nach den ersten Zeilen  Interessierte ab.</p>
<p>Wer Recruiting über Social Media langfristig  betreiben will, braucht dafür eine gut durchdachte Strategie. Was das kosten  kann, zeigt ein Rechenbeispiel im <a href="http://blog.kununu.com/2010/04/was-kostet-hr-social-media-fur-recruiting-zahlensalat-zutaten-facebook-twitter-kununu-co-ein-rechenbeispiel-von-bis">Kununu-Blog</a></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Bewerbersuche über soziale Netzwerke ist  bereits Realität, steckt aber im deutschsprachigen Raum noch in den  Kinderschuhen. Außerdem sollte HR 2.0 nicht einseitig gesehen werden. Alle  reden von Online-Reputation, die meisten meinen das jedoch nur personenbezogen.  In naher Zukunft müssen sich Unternehmen ebenso mit ihrem Ruf im Netz  beschäftigen. Immerhin sind die in der Studie Befragten sich über die Rolle von  Social Media in den nächsten Jahren bewusst (siehe Grafik).  Berufseinsteiger sollten sich nicht davor  fürchten, über Google gefunden zu werden und sollten aktiv an ihrem  Online-Profil arbeiten. Denn wer weiß, der nächste Headhunter könnte nur einen  Klick entfernt sein.</p>
<h3>Frage</h3>
<p>Wer von euch hat schon mal über ein Social  Network einen Job gefunden, oder einen neuen Mitarbeiter rekrutiert?</p>


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		<title>Darth Vader für TomTom</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[TomTom]]></category>
		<category><![CDATA[virales Video]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[TomTom, der führende Anbieter von  Navigationslösungen, hat eine geniale Idee umgesetzt: Man kann sich mit Darth  Vaders Stimme seine Route ansagen lassen! Wie großartig! Wer hat nicht schon  einmal gewitzelt über die möglichen Varianten für TomTom Stimmen. Von der  Vollproleten Version &#8220;In 100 Metern obiagn, oida!&#8221; oder der  erotischen Version [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>TomTom, der führende Anbieter von  Navigationslösungen, hat eine geniale Idee umgesetzt: Man kann sich mit Darth  Vaders Stimme seine Route ansagen lassen! Wie großartig! Wer hat nicht schon  einmal gewitzelt über die möglichen Varianten für TomTom Stimmen. Von der  Vollproleten Version &#8220;In 100 Metern obiagn, oida!&#8221; oder der  erotischen Version &#8220;Jetzt *peitsch* rechts *peitsch* abbiegen!&#8221;. Auch  wenn man kein Starwars Fan ist, kennt man dennoch die Stimme von Darth Vader.  Für ein Gerät, das mit Stimmen arbeitet, also eine logische Idee eigentlich,  sich der Stimme für Marketingzwecke zu bedienen.</p>
<p>Auf einer<a href="http://tomtom.com/starwars"> passenden Microsite</a> gibt es die  detaillierten Informationen zum Darth Vader Special. Besonders schön ist der  spielerische Umgang damit:</p>
<p>&#8220;Lord Vader  commands you to turn to the Dark Side. Will you be able to resist as he guides  you to your destination? Obi-Wan has taught you well but now it is time to  choose your path. Light sabers at the ready!&#8221;</p>
<p>Und nun zum  besten Teil: Man ließ sich auch nicht lumpen und hat ein Video produziert, dass  Darth Vader im Aufnahmestudio zeigt. Einfach wirklich witzig mit Potential für  einen viralen Hit! Aber seht selbst:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/2ljFfL-mL70&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was meint  ihr dazu? Würdet ihr Darth Vaders Stimme auf euer TomTom laden? Und würdet ihr  dem Weg folgen, den er euch vorgibt?</p>
<p>In diesem  Sinne: Möge die Macht mit euch sein!</p>


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		<title>Graffiti Markup Language – GML</title>
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		<comments>http://liechtenecker.at/graffiti-markup-language-gml/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[GML]]></category>
		<category><![CDATA[Graffiti]]></category>
		<category><![CDATA[Graffitis]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich auf HipHop eher nicht so stehe (außer &#34;A Tribe Called Quest&#34;), mag ich aber schon länger Graffitis aller Art. Die Kunst aus Sprühdosen ist besonders im urbanen Gefilde ein Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls.Wenn ich auf Reisen bin  interessiert mich da auch immer die Streetart der verschiedenen Städte. Barcelona ist hierfür ein heißer [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich auf HipHop eher nicht so stehe (außer &quot;A Tribe Called Quest&quot;), mag ich aber schon länger Graffitis aller Art. Die Kunst aus Sprühdosen ist besonders im urbanen Gefilde ein Ausdruck eines bestimmten Lebensgefühls.Wenn ich auf Reisen bin  interessiert mich da auch immer die Streetart der verschiedenen Städte. Barcelona ist hierfür ein heißer Tipp. Da es in diesem Blog eher um Onlinethemen geht, hab ich diesmal einen Aufhänger gefunden, über Graffitis zu bloggen.</p>
<h3>Graffiti Markup Language &#8211; kurz GML</h3>
<p>Vor kurzem wurde eine auf XML basierende Auszeichnungssprache entwickelt um die Motionabläufe bei Graffiti-Malereien zu analysieren. Der umtriebige Evan Roth, seines Zeichen &quot;<a href="http://evan-roth.com/">BAD ASS MOTHER FUCKER</a>&quot; hat hier gemeinsam mit dem Graffiti Research Lab eine sehr spannende und vorallem anschauliche Software (Open Source) entwickelt.</p>
<p><cite>Ziel war es, Bewegungsdaten von Graffiti-Zeichnern aufzuzeichnen, zu    analysieren und als Files im selbst entwickelten Format in einer   Datenbank zu speichern. “Graffiti-Zeichner  können auf diese Art ihre   individuellen Stile dokumentieren zu  austauschen”</cite>, erläutert Roth.</p>
<p>Hier das sehr ansprechende Video:</p>
<p><object width="620" height="349"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072596&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="620" height="349"></embed></object></p>
<p><object width="620" height="349"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072358&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8072358&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="620" height="349"></embed></object></p>
<p>Das tolle ist, da die Software Open Source ist und unter Windows/Linux und Mac läuft, kann es jeder geschickte Bastler selber austesten. Neben der Software benötigt man eine Webcam, eine Taschenlampe und einen Stift um die Motionabläufe selber auszuprobieren. </p>


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		<title>Augmented Re(ality)lations</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[AR]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Augmented Reality,   kurz AR, ist die Zukunft.  Davon bin ich überzeugt. Die Realität wird damit neu gemacht. Es gibt keine  Trennung mehr von der Welt der Dinge und der virtuellen Welt der online  Informationen. Ich persönlich freue mich auf diese schöne neue Zukunft. Viele   stehen jedoch der Informationsflut [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augmented_reality">Augmented Reality</a>,   kurz AR, ist die Zukunft.  Davon bin ich überzeugt. Die Realität wird damit neu gemacht. Es gibt keine  Trennung mehr von der Welt der Dinge und der virtuellen Welt der online  Informationen. Ich persönlich freue mich auf diese schöne neue Zukunft. Viele   stehen jedoch der Informationsflut &quot;raus aus dem eckigen PC Bildschirm in die  &#8216;echte&#8217; Welt&quot; kritisch gegenüber. Warum ich positiver Dinge bin und  was es für die PR, Werbung, Markenkommunikation bedeuten kann möchte ich hier erläutern.</p>
<p><strong>Mischkulanzen überall, jederzeit</strong></p>
<p>Augmented Reality ist eigentlich nichts  neues. Spätestens seit Sony auf seiner Playstation 2003 &quot;EyeToy&quot;  herausbrachte machte die breite Masse Bekanntschaft mit den Möglichkeiten der  erweiterten Realität. Mit dem eigenen Körper virtuelle Bretter zerschmettern.  Die Vermischung von echtem Umfeld und Wahrnehmung mit virtuellen Inhalten. Doch  so örtlich gefesselt sind wir nicht mehr, das Mobiltelefon macht&#8217;s möglich. Und  nicht nur das Handy, sondern der Boom an mobilen Geräten wie iPad, Playstation  Portable oder Ähnliches wird die Zukunft für AR ebnen. Wir können das Virtuelle  überall hin mitnehmen oder aber auch an allen möglichen Orten entdecken,  wodurch die Kontraste zwischen zwei Welten verschwimmen. Der Alltag wird zur  Kulisse. Besonders im Games-Bereich. Computerspiele könnten ihren Weg raus aus  den vier Wänden finden. Tags an Häuserwänden lassen Kenner in Spiele  einsteigen. Fahrzeughersteller haben das Potential bereits erkannt und bauen  Autos, indem das Navigationsgerät, die richtige Route auf die Windschutzscheibe  projeziert. Kein Hin- und Hergeblicke mehr zwischen kleinen Naviscreen und  Straße. Auf der Straße vor mir, wird mir der Weg gezeigt. Aber auch Printmedien  könnten so ihre Rechtfertigung behalten, indem sie das haptische Leseerlebnis  mit Zusatzinformationen via AR kombinieren &#8211; und damit meine ich nicht  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Codes</a>, die nicht gerade einladend sind, um aktiv aufgerufen zu werden. Für  das Kochrezept in einer Zeitschrift kann man auf dem Screen gleich die  Videoanleitung sehen. Bei einer Kinofilmrezession, ist der Trailer aufrufbar.  Oder noch weitergedacht, AR kombiniert mit Social Networks. Wer meiner  Facebookfreunde liest gerade diesen Artikel. Stellen im Artikel markieren und  kommentieren für meine Freunde und darüber diskutieren und das an einem  sonnigen Tag von der Terrasse aus mit dem Kaffee am Frühstückstisch. Ich  persönlich liebe ja Magazine &#8211; Zeitungen mag ich weniger &#8211; und würde auf das  Leseerlebnis nicht verzichten wollen. Auch nicht durch ebook-Reader oder  Ähnliches. Mit AR müsste ich das auch nicht, könnte aber dennoch noch mehr  entdecken. </p>
<p><img src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/04/ar_gr.png" alt="" /></p>
<p><strong>Erweiterte Öffentlichkeit</strong></p>
<p>Platons <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis">Höhlengleichnis</a>  bekommt mit Augmented  Reality eine neue Bedeutung. Er sagt, die Dinge, die wir im Alltag als real  wahrnehmen, sind nur Abbildungen des wahren Seienden. Oh ja, wie treffend. Ein  Frisörsalon ist von außen betrachtet nur ein Ort, von dem ich weiß, dass ich  wohl dort eine bestimmte Leistung bekomme. Mit AR kann ich jedoch hinter diese  Sinneswahrnehmung verknüpft mit Erfahrungswerten blicken. Wer besucht diesen  Frisör regelmäßig? Gibt es Empfehlungen von welchem Angestellten man sich am  besten die Haare schneiden lassen sollte? Gibt es ein aktuelles Angebot? Wie soll  ich mir die Haare schneiden lassen? Unternehmen können es selbst in die Hand  nehmen wie sie an dieser Entwicklung teilnehmen. Mit <a href="http://foursquare.com/">Foursquare</a> und <a href="http://gowalla.com/">Gowalla</a> sind manche der oben  gestellten Fragen meist bereits zu beantworten, wenn User den Ort angelegt und  Tipps hinterlassen haben. Aber in einer Applikation auf meinem mobilen  Endgerät. Mit AR kann diese ganze Information auf der Hausmauer stehen,  natürlich auch über eine Applikation abrufbar, dennoch verknüpft mit dem real  Sichtbaren. Der Frisör könnte die neusten Frisurentrends dort anzeigen oder  User könnten dort Bilder posten von ihrem Style-Ergebnis nach Friseurbesuch.  Der Vorteil hier: Es müssen nicht Unmengen von Papier gedruckt werden und  weggeworfen, wenn die Information darauf veraltet ist, sondern sie kann immer  wieder upgedatet werden. </p>
<p>Ein weiteres Beispiel, Logos auf  T-Shirts. Jeder hat bestimmt zumindest ein Kleidungsstück, auf dem das Logo des  Herstellers prangert. Diesel hat gerade viel Aufmerksamkeit erregt mit deren  neuen <a href="http://diesel.com/ahundredlovers/">Videokatalog</a>. Aus einem Video heraus,  kann man die Kleidung der Protagonisten näher betrachten, an Freunde  weiterleiten und natürlich auch kaufen. Man stelle sich nun vor, man sieht auf  der Straße eine Person, die ein unglaublich tolles Kleidungsstück trägt, von  dem ich nur allzu gerne wüsste, wo ich das auch bekommen könnte &#8211; was mir  persönlich oft genug passiert. Handy zücken und mittels AR-Applikation wird  erkannt, von wem das Kleidungsstück ist und wo in meiner näheren Umgebung ich  es erstehen könnte bzw. kann es gleich online shoppen. Ich denke, die großen  Marken werden sich bald darauf stürzen. Aber das wäre auch eine Chance für  kleine Designer, die ihre Kunden zu Markenbotschaftern &#8211; das Wort bekommt mit  AR eine völlig neue Bedeutung &#8211; machen und ihre Sichtbarkeit erhöhen können.</p>
<p>Für alle, die jetzt laut aufschreien:  &quot;Ich will nicht überall Werbung haben.&quot; Erstens, das ist ohnehin fast  überall schon der Fall und zweitens, mit AR kann man diese Werbung wenigstens  ausblenden. Entweder indem ich die Information nicht aufrufe oder mit  AR-Adblockern, die es bestimmt auch geben wird. </p>
<p>Was hier in Bezug auf Werbung,  Öffentlichkeitsarbeit, PR möglich ist, wird in Zukunft sehr spannend werden.  Sprechen derzeit alle von Social Media Marketing und schießen die Experten dazu  nur so aus dem Boden, so könnte es bald die Disziplin Augmented Relations  geben. Ich freue mich darauf und auf neue kreative Konzepte aus diesem Bereich.</p>
<p><strong>AR Beispiele</strong></p>
<p>Zum Abschluss noch zwei sehr schöne  Videos, die Augmented Reality zeigen. </p>
<p>Das erste: Mit Wikitude das World Trade  Center betrachten. &quot;It&#8217;s not there but it&#8217;s there.&quot; :)</p>
<p> <object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6923812&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=6923812&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object></p>
<p>Das zweite: Ein Projekt einer  Architektur-Master-Klasse, die sich mit den sozialen und architektonischen  Konsequenzen von New Media und Augmented Reality auseinandergesetzt haben.</p>
<p> <object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8569187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8569187&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object></p>
<p>Was meint ihr zu Augmented Reality? Welche Beispiele gefallen euch oder eben nicht?</p>


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		<title>Schnell und einfach Browserdetails ermitteln</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogeintrag]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Browserdetails]]></category>

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		<description><![CDATA[So sollen Webtools sein. Neben einer  aufgeräumten und ansprechenden Oberfläche bietet &#8220;Supportdetails&#8221; ein für Webworker recht praktisches Tool. Supportdetails ist sicher kein funktioneller Stern am Webhimmel, aber es gefällt mir besonders von der einfachen und klaren Oberfläche. Das wäre schon ein Grund das Tool zu besuchen.

Der mögliche Einsatzzweck
Vielleicht besteht beim Kunden bzw. im Testzeitraum [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sollen Webtools sein. Neben einer  aufgeräumten und ansprechenden Oberfläche bietet &#8220;Supportdetails&#8221; ein für Webworker recht praktisches Tool. Supportdetails ist sicher kein funktioneller Stern am Webhimmel, aber es gefällt mir besonders von der einfachen und klaren Oberfläche. Das wäre schon ein Grund das Tool zu besuchen.</p>
<p><img title="imulus" src="http://liechtenecker.at/wp-content/uploads/2010/03/imulus.png" alt="screenshot supportdetails" /></p>
<h3>Der mögliche Einsatzzweck</h3>
<p>Vielleicht besteht beim Kunden bzw. im Testzeitraum eine bestimmte Konstellation (Browserversion, Javascript etc.) die während der Entwicklung nicht bedacht,  oder im Testzeitraum übersehen wurde? Nach Aufrufen der URL bekommt man  schnell ein paar Details des gerade verwendeten Clients. Dies kann im Kundendialog bei spezifischen Problemen sehr sinnvoll sein. Allerdings ist neben Bildschirmauflösung und Betriebssystem sicher der wichtigste Output die genaue Browserversion. Um das nicht technisch-versierte-Gegenüber mal schnell nach den Browserdetails fragen zu können, kann ich mir es ganz gut vorstellen. Die ausgeworfenen Daten können auch gleich als .csv oder .pdf exportiert werden.</p>
<p>Aber am  besten einfach mal ausprobieren. Und nein, das ist keine bezahlte Werbeschaltung, mir gefällt das Tool aufgrund seiner hohen Usability und klaren Einfachheit ;) Hier der Link: <a href="http://supportdetails.com/">http://supportdetails.com/</a></p>


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