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		<title>Was wir haben und was wir sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 22:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wusste gar nicht, auf welch zartem Papier Lebensmittelmarken gedruckt worden sind. Neulich hatte ich zum ersten Mal welche in der Hand. Ganz fein und empfindlich sind diese Bögen, und schon diese Zartheit symbolisiert den Wert, den sie damals, in diesem Fall kurz nach dem Krieg, für ihre Besitzerin gehabt haben müssen. Brot, Fett, Butter, [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>&#8222;Ich kann das nicht. Aber ich mache es trotzdem!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 20:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzial]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Hast du ein Gärtchen und eine Bibliothek, so wird dir nichts fehlen.“ Dieses Zitat von Marcus Tullius Cicero (106 &#8211; 43 v. Chr.), dem römischen Philosophen und Redner, hat sich vor ein paar Tagen mal wieder bestätigt. Vor allem die Tatsache, dass man in einem Garten fast so viel lernen kann wie in einer Bibliothek. [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Barenboim im Stuhlkreis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 09:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Daniel Barenboim kommt nie wieder nach Hamburg. Das glaube ich jedenfalls, nachdem ich neulich miterlebt habe, wie er versuchte, einen Solo-Debussy-Abend am Flügel zu bewältigen. Es war so: Hamburg hat ja ein neues Konzerthaus, von dem Sie vielleicht schon mal gehört haben: die Elbphilharmonie. Das ist ein demokratisches Konzerthaus, von Schweizer Architekten entworfen, und grundlegend anders [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Internal Audit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 08:49:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Umbrüche und Krisen]]></category>
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					<description><![CDATA[In der vergangenen Woche hatten wir interne Revision. Oma, (76), war da. Eigentlich anlässlich eines Enkelgeburtstags, aber natürlich lässt sie es sich nicht nehmen, wenn sie schon mal da ist, angelegentlich zu gucken, wie der Laden so läuft. Der Geburtstagsenkel wurde verschont, aber M., (6), sollte mal zeigen, wie gut sie schon lesen kann: &#8222;Hol&#8216; [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>&#8222;Wenn du nehmen willst, so gib!&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 18:02:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Kindererziehung hat viel mit Mitarbeiterführung zu tun. Jedenfalls oft mehr, als vermeintliche Führung in Unternehmen mit Führung zu tun hat. J., (10), unser Sohn, ist schon seit einiger Zeit ins mittlere Management aufgestiegen – mit Personalverantwortung. Er muss nämlich von Zeit zu Zeit auf seine kleine Schwester M., (6), aufpassen und dabei kleinere Projekte verantworten. Vor [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Der Buchkauf als Wille und Vorstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 21:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich waren meine Freundin B. und ich mal wieder zusammen in einer Buchhandlung. Erst stöberten wir ein bisschen herum, dann kamen wir mit dem Buchhändler Herrn S. ins Gespräch. Er empfahl uns vier, fünf Bücher, erzählte uns einiges über deren Inhalt und begründete auch, warum er sie wirklich gut findet. Leider waren wir intellektuell offenbar [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>&#8222;Ich habe es so wahrgenommen&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 09:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich angefangen, einen neuen Vortrag zum Thema interne Kommunikation zu schreiben. &#8222;Dialog&#8220;, &#8222;Transparenz&#8220; und so weiter sind da die Stichworte, aber natürlich auch &#8222;Fauxpas&#8220; und &#8222;Missverständnisse&#8220;. Zumindest wollte ich an dem Text arbeiten, aber es kam zu Irritationen aus dem Nebenzimmer. J. (10) und M. (6) waren ganz offenbar mal wieder [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Keine Antwort ist keine Antwort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2017 16:56:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist mir schon wieder passiert. Ich bin angemeckert worden. Ohne, dass ich etwas Böses getan hätte. Also so ähnlich wie im ersten Satz von Franz Kafkas Roman &#8222;Der Prozess&#8220; (1914/15): &#8222;Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.&#8220;  Jetzt bin ich zwar glücklicherweise [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>&#8220; &#8230; wo vierschrötige Derbheit simpel sich auslässt &#8230;&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 16:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim Autofahren schimpfe ich angeblich ziemlich viel. Über andere, die auch Auto fahren. Das sagen zumindest diejenigen, die öfter meine Beifahrer sind, meine Kinder zum Beispiel. Ich muss jetzt immer einen Euro in unsere Familienkasse zahlen, wenn ich bestimmte Wörter am Steuer sage. (Dabei handelt es sich natürlich immer um familienfreundliche Schimpfwörter. Leicht ins Vulgäre [&#8230;]]]></description>
		
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		<title>Briefe von Freunden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meike Zöger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2017 17:08:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur und Führungsthemen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Bücher&#8220;, sagte der Schriftsteller Jean Paul (1763-1825), &#8222;sind nur dickere Briefe an Freunde&#8220;. Damit meinte er natürlich Briefe, die der Autor seinen Lesern schreibt. Für mich hat dieser Satz allerdings eine andere Bedeutung bekommen, seit meine Freunde anfingen, mir merkwürdige Bücher zu schenken. Seitdem frage ich mich nämlich, ob das Buch ein Brief von ihnen [&#8230;]]]></description>
		
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