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        <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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        <description>Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen und mehr im Literaturhaus Stuttgart.</description>
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        <copyright>Literaturhaus Stuttgart</copyright>
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            <title>Literaturhaus Stuttgart</title>
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                <title>Weißer Sommer</title>
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                    zwischen/miete x About Pop: Für einen Abend mieten sich professionelle junge Autor:innen in Stuttgarter Wohngemeinschaften ein. Im Juni liest Eva Pramschüfer auf dem WG-Sofa aus ihrem Romandebüt »Weißer Sommer« über eine Liebe in den Zwanzigern: Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern. Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen. Eva Pramschüfer, geboren 1997, arbeitet als Journalistin in München, u. a. für die Süddeutsche Zeitung und Condé Nast.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 09 Jun 2026 15:55:14 +0000
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                <title>Real Americans</title>
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                    Von den Reisfeldern Chinas bis ins Silicon Valley: Der Roman »Real Americans« (dt. Tobias Schnettler) erzählt von drei Generationen einer chinesisch-amerikanischen Familie und setzt an in New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Sie verliebt sich in Matthew – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums. Zwei Welten prallen aufeinander, und doch scheint alles möglich. 21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Als er beginnt, nach seinem Vater zu suchen, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern.&amp;nbsp;Rachel Khongs&amp;nbsp;Texte erschienen u. a. in der&amp;nbsp;New York Times Book Review,&amp;nbsp;The Guardian,&amp;nbsp;The Cut&amp;nbsp;und&amp;nbsp;The Paris Review.&amp;nbsp;2018 gründete sie in San Francisco »The Ruby«, einen Arbeits- und Veranstaltungsort für Autorinnen und nicht-binäre Künstler:innen. Rachel Khong lebt in Kalifornien. Im Sommersemester 2026 hat sie eine Gastprofessur an der Universität Leipzig inne.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Tue, 09 Jun 2026 09:39:24 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Meet, Read &amp; Talk</title>
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                <description>
                    Lange Zeit kamen sie in Büchern kaum vor: Geschichten über Krankheit, Behinderung oder das Leben abseits der sogenannten Norm. Doch das ändert sich! Immer mehr Bücher zeigen Figuren, die um ihren Platz in der Welt kämpfen. Diese Texte führen uns in einen Alltag im Ausnahmezustand – aber nicht als Katastrophe, sondern voller Kraft, Widerstand und Mut.
Was passiert, wenn wir diese Bücher gemeinsam lesen, laut nachdenken und einander zuhören? Genau das wollen wir herausfinden!
Wir treffen uns in gemütlicher, kleiner Runde im Literaturhaus. Unsere Moderation stellt das Buch und einen weiteren Text vor. Wir lesen gemeinsam ein Stück daraus und kommen ungezwungen ins Gespräch.
Der Abend knüpft an »Alle meine Mütter« von Lena Gorelik an, die ihren Roman am 14. April in der Reihe »Weltalltage« vorstellte und davon erzählt, was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, oder Mutter zu sein eines chronisch kranken Kindes, das lebenslang begleitet werden wird. Die Autorin und Speakerin Anna Mendel, die sich aus Elternsicht für Bodyneutrality, gleichberechtigte Elternschaft sowie für Themen wie Autismus-Spektrum und Trisomie 21 einsetzt, wird den Lesekreis moderieren.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:46:15 +0000
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                <title>Meet, Read &amp; Talk</title>
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                    Lange Zeit kamen sie in Büchern kaum vor: Geschichten über Krankheit, Behinderung oder das Leben abseits der sogenannten Norm. Doch das ändert sich! Immer mehr Bücher zeigen Figuren, die um ihren Platz in der Welt kämpfen. Diese Texte führen uns in einen Alltag im Ausnahmezustand – aber nicht als Katastrophe, sondern voller Kraft, Widerstand und Mut.
Was passiert, wenn wir diese Bücher gemeinsam lesen, laut nachdenken und einander zuhören? Genau das wollen wir herausfinden!
Wir treffen uns in gemütlicher, kleiner Runde im Literaturhaus. Unsere Moderation stellt das Buch und einen weiteren Text vor. Wir lesen gemeinsam ein Stück daraus und kommen ungezwungen ins Gespräch.
Der Abend knüpft an »Alle meine Mütter« von Lena Gorelik an, die ihren Roman am 14. April in der Reihe »Weltalltage« vorstellte und davon erzählt, was es heißt, ungewollt Mutter oder nicht Mutter zu sein, oder Mutter zu sein eines chronisch kranken Kindes, das lebenslang begleitet werden wird. Die Autorin und Speakerin Anna Mendel, die sich aus Elternsicht für Bodyneutrality, gleichberechtigte Elternschaft sowie für Themen wie Autismus-Spektrum und Trisomie 21 einsetzt, wird den Lesekreis moderieren.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:46:05 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Meet, Read &amp; Talk</title>
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                    Lange Zeit kamen sie in Büchern kaum vor: Geschichten über Krankheit, Behinderung oder das Leben abseits der sogenannten Norm. Doch das ändert sich! Immer mehr Bücher zeigen Figuren, die um ihren Platz in der Welt kämpfen. Diese Texte führen uns in einen Alltag im Ausnahmezustand – aber nicht als Katastrophe, sondern voller Kraft, Widerstand und Mut.
Was passiert, wenn wir diese Bücher gemeinsam lesen, laut nachdenken und einander zuhören? Genau das wollen wir herausfinden!
Wir treffen uns in gemütlicher, kleiner Runde im Literaturhaus. Unsere Moderation stellt das Buch und einen weiteren Text vor. Wir lesen gemeinsam ein Stück daraus und kommen ungezwungen ins Gespräch.
Der Abend knüpft an »Botanik des Wahnsinns« von Leon Engler an, der seinen Debütroman am 9. Juli in der Reihe »Weltalltage« vorstellen wird und ein Panorama der psychischen Erkrankungen über verschiedene Generationen zeichnet. Der Autor und Journalist Martin Schäuble, der in seinem Jugendroman »Alle Farben grau« von einem Suizid erzählt, wird den Lesekreis moderieren.

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                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:45:55 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Meet, Read &amp; Talk</title>
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Was passiert, wenn wir diese Bücher gemeinsam lesen, laut nachdenken und einander zuhören? Genau das wollen wir herausfinden!
Wir treffen uns in gemütlicher, kleiner Runde im Literaturhaus. Unsere Moderation stellt das Buch und einen weiteren Text vor. Wir lesen gemeinsam ein Stück daraus und kommen ungezwungen ins Gespräch.
Der Abend knüpft an »Botanik des Wahnsinns« von Leon Engler an, der seinen Debütroman am 9. Juli in der Reihe »Weltalltage« vorstellen wird und ein Panorama der psychischen Erkrankungen über verschiedene Generationen zeichnet. Der Autor und Journalist Martin Schäuble, der in seinem Jugendroman »Alle Farben grau« von einem Suizid erzählt, wird den Lesekreis moderieren.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:45:02 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>4. Stuttgarter Zukunftsrede</title>
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                    Am Dienstag 2.2.2027 hält Siri Hustvedt – nach Daniel Kehlmann, Liao Yiwu und Eva Illouz – die vierte Stuttgarter Zukunftsrede.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:42:17 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                
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                <title>Das Fest. 25 Jahre Literaturhaus Stuttgart</title>
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                    Wir feiern 25 Jahre Literaturhaus Stuttgart - Schweben Sie mit!
Weitere Infos folgen in Kürze.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 13:31:05 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Schwebeteilchen</title>
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                    Kleine Alltagsdinge. Magisch leichte, fast unscheibare Augenblicke. Oft ziehen sie einfach vorbei.Von Mai bis Oktober fangen fünf Autor:innen sie ein.Exklusiv wöchentlich hier auf unserer Homepage und @literaturhausstuttgartSchweben Sie mit!</description>
                <pubDate>
                    Mon, 01 Jun 2026 12:04:20 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>Literaturpodcast »Kapriolen« - Folge 49</title>
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                    »Ins Internet hineinschauen wie in ein Fenster, da sind die anderen auch unterwegs, wenn auch nur sichtbar durch ein gespenstisches Rucken«, heißt es in »Heilige Schrift I« von Wolfram Lotz. Lotz, Jahrgang 1981, ist nicht nur gefeierter und vielfach ausgezeichneter Dramatiker, sondern schreibt herrlich ungewöhnliche Prosa – jüngst erschienen ist »Träume in Europa«, in dem er als Kurator Träume aus dem Internet gesammelt hat, die uns schwebend in allerlei surreale Sequenzen hineinführen. Alle zwei Monate lädt die Lyrikerin und Literaturvermittlerin Carolin Callies Autor:innen in den Literaturpodcast »Kapriolen« &amp;nbsp;ein, um in einem Quiz dem Schreiben und den Inspirationsquellen auf die Spur zu kommen.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 11:27:01 +0000
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                <title>Literaturpodcast »Kapriolen« - Folge 48</title>
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                    Der Live-Podcast in der Berger Kirche mit Daniel Schreiber und Carolin Callies geht online. Raten Sie mit! Daniel Schreiber gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Essayisten; seine Bücher »Allein« (2021) und »Die Zeit der Verluste« (2023) standen auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. In seinem aktuellen Buch »Liebe! Ein Aufruf« widmet er sich der Liebe als politische Kraft – und geht dabei den eigenen Lektürespuren von Hannah Arendt, Erich Fromm oder Marica Bodrožic nach.</description>
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                    Fri, 29 May 2026 11:22:54 +0000
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                <title>Arctic Meltdown - Die Neuvermessung der Welt</title>
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                    Die Drohungen des amerikanischen Präsidenten haben den Blick der Welt auf die&amp;nbsp;Arktis gelenkt. In seinem neuen Buch zeigt Robert Habeck, um welche weltpolitischen Interessen es dabei geht – und was das für die internationale Friedensordnung&amp;nbsp;bedeutet. Die arktische Erwärmung, die so viel schneller voranschreitet als im globalen Mittel, lässt das Eis schmelzen und internationale Begehrlichkeiten entstehen: Interessen, die ohne Rücksicht durchgesetzt werden sollen.&amp;nbsp;Robert Habeck skizziert die Geschichte der Arktis – auch die Ausbeutung durch Dänemark –, erzählt von den dort lebenden Menschen und blickt hinter die Kulissen der Weltpolitik. Er analysiert den amerikanischen Anspruch auf Grönland, beschreibt Russlands aggressive Rückkehr zur „Roten Arktis“, erläutert Chinas Griff nach der »Polaren Seidenstraße« und untersucht, was der Wettlauf um neue Handelsrouten und Rohstoffvorkommen für die Ordnung der Welt bedeutet: Eine Reise in den hohen Norden − und in die Zukunft der Weltpolitik.&amp;nbsp;Robert Habeck&amp;nbsp;war 2021 bis 2025 Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und Minister für Wirtschaft und Klimaschutz; derzeit arbeitet er am Danish Institute for International Studies in Kopenhagen.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 11:17:20 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Der letzte Mensch</title>
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                    Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Autoritäre Bewegungen, technologischer Wandel, Neoliberalismus und Identitätspolitik – liberale Gesellschaften stecken nach einer langen Phase der Demokratisierung in der Krise. Mit seinen Gedanken zur Lage der Welt zeigt Francis Fukuyama, warum das freiheitliche Denken für die westlichen Gesellschaften im 21. Jahrhundert alternativlos ist. Und er macht deutlich, warum die Freiheit verteidigt werden muss, um das Risiko einer autoritären Weltordnung einzudämmen. Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, veröffentlichte 1992 den Bestseller&amp;nbsp;»Das Ende der Geschichte«, der ihn international bekannt machte. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht; derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 11:11:11 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Entzug</title>
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                    »Entzug« beginnt mit einer Wodkaflasche auf dem Küchentisch einer dreiköpfigen Familie – und der Frage, wie sie da hingekommen ist. Hat der Erzähler sie dort vergessen, während Frau und Kind auf dem Spielplatz waren? Am Anfang des Romans steht ein Schriftsteller, der trinkt, um schreiben, denken, fühlen zu können. Der irgendwann nur noch trinkt bis zur Frage: Trinken und sterben oder aufhören und leben? Er weist sich in eine Klinik ein. »Entzug« ist schonungslos ehrlich, handelt von der komplizierten Logistik der Abhängigkeit, vom Betrug an den nächsten Menschen – und vom Betrug an sich selbst. Und er erzählt vom Weg heraus aus der Sucht, zurück ins Leben. Christoph Peters, geboren 1966 in Kalkar, wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet. Er lebt in Berlin. Zuletzt erschien mit »Innerstädtischer Tod« (2025) der letzte Teil seiner an Wolfgang Koeppen angelehnten Trilogie.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 10:47:49 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Sanditz</title>
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                    »Sanditz«, so der Titel des neuen Romans von Lukas Rietzschel, ist eine Kleinstadt am Rande der Republik. Dort verwebt der Autor die Erzählung der Familie Wenzel mit der der Sanditzer Stadtbewohner:innen zu einem weiten Panorama deutscher Geschichten – vom Ende der DDR bis in die jüngste Gegenwart, vom Besetzen der örtlichen Stasi-Zentrale bis zum Kampf eines Freiwilligen in der Ukraine, vom O zier über den Bürgerrechtler, von der Lokaljournalistin, dem Frührentner, der Träumerin bis zum Archivar. Ein Roman über Aufbruch und Niedergang, Freundschaft und Familie, über den Wunsch nach Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach Freiheit. Lukas Rietzschel wurde 1994 in Räckelwitz in Ostsachsen geboren. Sein Debütroman »Mit der Faust in die Welt schlagen« (2018) wurde ein großer Erfolg und für das Kino verfilmt.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 10:32:51 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Paul Celan: Mit wechsendem Schlüssel</title>
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                    Paul Celan (1920–1970) thematisiert in seinen Gedichten immer wieder Gewalterfahrungen, findet eine poetische Form für das Grauen der Shoah – exemplarisch dafür steht die berühmte »Todesfuge«. Gleichzeitig schreibt Adorno 1949 sein berühmtes Diktum: »Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch«. Celan lebt zwar in Frankreich, die deutsche Sprache will er jedoch nicht aufgeben. Dafür wird er anerkannt, nicht verstanden und angegriffen. Ein Leben lang sucht er nach Sprache: Besonders eindrücklich ist seine Rede »Der Meridian«, die er anlässlich der Verleihung des Büchner-Preises 1960 hält. Sie kann als poetologischer Schlüsseltext gelesen werden, dessen Titel auf einen Satz von Nelly Sachs in einem Brief an Celan zurückgeht: »Zwischen Paris und Stockholm läuft der Meridian des Schmerzes«. Seine Gedichte versteht er immer als Flaschenpost – die Adressat:innen sind ungewiss.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 10:30:37 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Silent Reading Party</title>
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                https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6737.html</link>
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                    Im Juli lädt die Lesereihe zwischen/miete zu einer Spezialausgabe der Silent Reading Party ins Städtische Lapidarium ein. Im Vordergrund steht das ungestörte, gemeinsame Leseerlebnis in entspannter Atmosphäre – ein Gegenprogramm zu ständiger Erreichbarkeit und Reizüberflutung. Also: Handy weg und Zeit nehmen, um die Seitenaufzuschlagen. Bringt ein Buch eurer Wahl mit oder leiht euch was aus unserer zwischen/miete-Bibliothek.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 10:28:50 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Tauchgänge</title>
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                    Rote und grüne Ampeln, bunte Plakate, Straßenschilder – wer sich durch die Stadt bewegt, verlässt sich, sofern er:sie es kann, meistens aufs Sehen. Aber wie bietet die Stadt sich uns dar, wenn wir sie nur durchs Hören erleben? Bei unserem zwischen/ding sammeln wir horchend diverse Eindrücke in Form von akustischen Spuren und wandeln sie um zu Lautgedichten. Was dabei entsteht ist eine hörbare Hieroglyphenschrift, vielleicht ein neues, wie eine Großstadt im Dunkel leuchtendes Alphabet. Mitzubringen sind ein Tuch zum Verbinden der Augen, Schreibwerkzeug und die Neugier auf diverse Klänge und Stimmen der Stadt.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 10:25:40 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Strand, Wellen, Wein &amp; Liebe - eine Schlagersommerreise</title>
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                    Im Sommer schlagen die Herzen höher. Im Sommer wollen wir verreisen, ans Meer, an sonnige Buchten oder zumindest an den nächsten Baggersee, und wenn derart gute Laune herrscht, läuft der Schlager zur Hochform auf. Rainer Moritz, Literaturwissenschaftler und Schlagerexperte, unternimmt eine Reise durch die Geschichte des sommerlichen Liedguts. Wir schlagen mit Jürgen Drews das »Bett im Kornfeld« auf, suchen mit Howard Carpendale nach »Spuren im Sand«, rufen mit Imca Marina »Viva España«, packen mit der kleinen Cornelia unsere Badehose ein und fragen mit Nina Hagen, warum auf Hiddensee der Farbfilm vergessen wurde. Kommen Sie mit in den Schlagersommer und Rudi Carrells Klage »Wann wird’s mal wieder richtig Sommer« spielt an diesem Abend keine Rolle mehr. Begleiten Sie Rainer Moritz und Wolfgang und Claudia Seljé durch den Sommerschlager – Open Air im Park der Villa Berg, Stuttgart.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 09:47:26 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Die Linkshänderinnen</title>
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                    Nichts außer der Linkshändigkeit verbindet die drei Frauen. Doch das genügt. Und führt dazu, dass aus einer kurzen Begegnung eine lange Unternehmung entsteht – eine kleine Cocktailbar, in der alles mit links erledigt werden kann. Der geschmackvollen Inneneinrichtung sowie dem Gespür für das richtige Getränk verdanken die drei es, dass sie zur landesweiten Institution werden. Bis eines Abends 35 französische Gäste aus ihrer Obhut verschwinden. »Die Linkshänderinnen«, von heiterer Originalität durchweht, beginnt mit einem Moment überraschender Gewalt und endet – im Glück. Heinrich Steinfest, geboren 1961, mit Stationen in Albury, Wien und Stuttgart, lebt heute bei Heidelberg. Für seine Krimis und Romane wurde er vielfach ausgezeichnet.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 09:35:32 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Völlig losgelöst</title>
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                    Völlig losgelöst von der Erde schwebte 1982 das Raumschiff von Major Tom ins All. Er hatte die Erdanziehungskraft überwunden. Die Befreiung vom Niederziehenden der Gravitation zählt zu den Ressourcen der euphorisch-utopischen Gehalte in der Mythologie des Schwebens. Doch hatte Major Tom schon 1969 bei David Bowie auch beunruhigende Seiten. Dass er sich der »Ground Control« entzog, musste nicht als Geste der Souveränität, sondern konnte auch als Verschwinden in Einsamkeit gedeutet werden. Diese Veranstaltung spürt der Ambivalenz des Schwebens nach, indem sie die Konstellation der über den Köpfen schwebenden Gefahr ins Auge fasst. Raubvögel schweben in der Luft, ehe sie sich in Sturzflügen auf ihre Opfer hinabstürzen. In den aktuellen Kriegen entwickelt sich die Technologie der Drohnen in rasanter Geschwindigkeit. Was wird in der modernen Welt und ihrer Literatur aus dem Schwert des Damokles, dem antiken Bild der schwebenden, tödlichen Gefahr? Und ist sie auch deshalb so&amp;nbsp;bedrohlich, weil sie den euphorisch-utopischen Reiz des Schwebens leugnet?</description>
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                    Fri, 29 May 2026 09:33:20 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Die Routinen - 45 Sekunden</title>
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                    »Die Routinen« seziert eine Welt des Leistungssports, von der jeder ahnt, dass sie hart ist, aber niemand sieht oder sehen will, wie ausbeutend ein System ist, auf dem so viel Glitzer und Glanzspray liegt. Für Amik zählt jedes Gramm, jeder Wettkampf, jede Wiederholung. Und jede überschrittene Grenze nimmt sie dafür hin und beugt sich den Wettbewerbsprinzipien ihres Sports. Auf kraftvolle Weise erzählt Son Lewandowski von Sport und Politik, von fragilen Beziehungen und den Grenzen des eigenen, alternden Körpers wie auch vom größten Missbrauchsskandal der Sportgeschichte. Ins Gespräch kommt sie mit Kim Bui, dreimalige Olympiateilnehmerin für Kunstturnen. Zu ihrer Karriere aber gehören Entbehrungen, Schmerzen und Erkrankungen wie Bulimie. In ihrem Buch »45 Sekunden« beschreibt sie eindringlich, welchen Willen es bedarf, um Tag für Tag für einen Wettkampf zu trainieren, der nur 45 Sekunden dauert. Son Lewandowski, geboren 1988, lebt als Autorin und Kuratorin in Köln. Kim Bui, 1989 in Tübingen als Kind von Geflüchteten aus Vietnam und Laos geboren, lebt in Stuttgart.

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                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 09:24:50 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Gefälschte Geschichte</title>
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                    Jason Stanley enthüllt in seinem neuen Buch die weltweite Strategie der autoritären Rechten, die Geschichte umzuschreiben und ein Jahrhundert gesellschaftlichen Fortschritts auszulöschen. Die schlimmsten faschistischen Bewegungen der Menschheitsgeschichte begannen in Schulen. Mit scharfem Blick zeigt Stanley, wie Bildung zur Frontlinie im Kampf um Demokratie wird. Erinnerung, Kritik und Freiheit sind in Gefahr, warnt er. Wo seine Überlegungen sich mit jenen Hannah Arendts treffen, die in »Wahrheit und Politik« die Manipulation historischer Fakten in den totalitären Staaten untersuchte, darüber kommt Matthias Bormuth mit ihm ins Gespräch. Denn Jason Stanley, der als Professor für Philosophie an der Yale University auch die deutschen Universitäten gut kennt, gehört wie Arendt zu den engagierten Intellektuellen, für die Bildung und Wissen kontroverse Meinungswechsel über geschichtliche Wahrheiten und politisches Handeln fördern sollen. Dafür steht auch die Rede, die Stanley in Frankfurt über die Pluralität des Denkens im Judentum hielt.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 09:10:24 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Botanik des Wahnsinns</title>
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                <description>
                    Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: Die Großmutter bipolar, zwölf Suizidversuche, die Mutter Alkoholikerin, der Vater depressiv. Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus. Und wie er schließlich doch in der Anstalt landet – als Psychologe. Bei der Arbeit mit den Patienten lernt er, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Krankheit, dass Zuhören wichtiger ist als Diagnostizieren. Leon Engler veröffentlichte zahlreiche Theaterstücke, Hörspiele und Kurzgeschichten und wurde 2022 mit dem 3sat-Preis beim Bachmann Wettbewerb ausgezeichnet. Er ist tätig als Autor, Psychologe und Dozent für Psychologie und Literarisches Schreiben.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 08:47:44 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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            <item>
                <title>Abweichungen erschreiben</title>
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                https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6725.html</link>
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                    Die Heftigkeit, mit der über Körpernormen und geschlechtliche Identität gestritten wird, zeigt, wie brisant die Fragen nach individueller Selbstbestimmung in unseren Zeiten noch sind. Auf dem Spiel stehen Selbst- und Fremdwahrnehmung, Rollenverständnisse im Sozialen und Privaten, aber auch rechtliche und grammatikalische Setzungen. Dabei kann gerade die Literatur nicht nur Erfahrungen vermitteln, sondern auch neue gedankliche und sprachliche Perspektiven aufzeigen. Kay Matter und Jayrôme C. Robinet haben Texte geschaffen, die sich zwischen autofiktionaler Innensicht und engagierter Essayistik bewegen. Matters »Muskeln aus Plastik« und Robinets »Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund« lassen erkennen, wie eng Trans*Identitäten mit Migration, Care und gefährdeter Gesundheit verwoben sind.</description>
                <pubDate>
                    Fri, 29 May 2026 08:38:34 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                    Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit. Und tatsächlich ist der eigene Schreibtisch aus gutem Grund kein geselliger Ort. Trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefleischteste Eremit:innen ereilen. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Geschichten, Gedichten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
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                    Fri, 29 May 2026 08:34:59 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Kafka Band spielt Kafka</title>
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                    19.00 Uhr Lesung und Gespräch
Pünktlich zum Gastlandauftritt Tschechiens auf der Frankfurter Buchmesse, erscheint der neue Roman »Wo die Toten sprechen« von Jaroslav&amp;nbsp;Rudiš. Lorenzo, Caspar und Miss Detroit: Drei Freunde – alle irgendwo zwischen Lebensmitte und Lebensmüdigkeit – machen sich auf die Reise durch das Herz Mitteleuropas. Nicht, wie wir es von Rudiš gewohnt sind, mit der Eisenbahn, sondern in einem alten Saab. Im Kofferraum: die Knochen eines NS-Verbrechers, die sie einem Berliner Friedhof entwendet haben, um plündernden Reichsbürgern zuvorzukommen. Was als absurde Mission beginnt, wird zum Roadtrip über Friedhöfe und in die Vergangenheit. Während Lorenzo versucht, auf der Rückbank ein Gedicht über die toten europäischen Dichter zu schreiben, träumt Miss Detroit davon, Friedhofsbotanikerin zu werden. Und Caspar erinnert sich an den Großonkel, der noch als Kind im Krieg tragisch ums Leben kam und seitdem durch die Familiengeschichte geistert. Mit jedem gefahrenen Kilometer rücken die drei näher aneinander und sehnen sich nach einer Antwort auf die Frage, die Grab um Grab lauter wird: Wovon erzählen die Toten, wenn man ihnen zuhört?&amp;nbsp;
Kurze Pause
20.15 Uhr Konzert
Im November 2013 hatte sie ihren ersten Auftritt im Literaturhaus Stuttgart mit einem Programm zu Franz Kafkas Romanfragment »Das Schloss«: die Kafka Band. Es folgten zahlreiche Konzerte im deutschsprachigen Raum und im europäischen Ausland, zwei Theaterinszenierungen in Bremen, diverse Videoclips und, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Stuttgart, zwei weitere Alben zu Franz Kafkas »Amerika« und »Der Process«.
Nun ist die Band um den Schriftsteller Jaroslav Rudiš und den Musiker und Comiczeichner Jaromír 99 noch einmal auf Tour. An der Kafka Band sind darüber hinaus einige der renommiertesten tschechischen Musiker beteiligt, darunter Mitglieder der Bands Priessnitz, Umakart, Letní kapela und Tata Bojs, die allesamt in Tschechien Kultstatus genießen: Dušan Neuwerth, Tomáš Neuwerth, Zdeněk Jurčík, Lukáš Morávek und Petr Weiser. 13 Jahre nach ihrem ersten Auftritt werden die Musiker eine Auswahl aus allen bisherigen Programmen in Stuttgart spielen. Freuen Sie sich mit uns auf eine lange, rockige und düstere Kafka-Party.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 19 May 2026 14:10:42 +0000
                </pubDate>
                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Landschaft ohne Zeugen</title>
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                    Auch 80 Jahre nach der Befreiung von Buchenwald ist die Erinnerung an den Holocaust nicht in der demokratischen Mitte angekommen. Die Angriffe auf das, was im Land Gedächtniskultur heißt, kommen nicht mehr nur von rechts. Warum? Ines Geipel sucht in ihrem neuen Buch »Landschaft ohne Zeugen« nach den Quellen der Lagerwelt und befragt die Legenden nach 1945: Von der Aufarbeitung im Westen bis zum antifaschistischen Staatsmythos der DDR. Im Sinne Hannah Arendts geht es im Gespräch mit Matthias Bormuth dabei auch um die Frage nach der Bedeutung politischer Ideologien für die Wahrnehmungen gesellschaftlicher Wirklichkeit in totalitären Zeiten. Und an Geipels Untersuchung über die Lagerwelt vor und nach 1945 in Buchenwald zeigt sich zudem, was Arendts Topos der »organisierten Schuld« für das Verständnis menschlicher Verantwortung bis heute leistet. Ines Geipel, 1960 in Dresden geboren, war bis 2025 Professorin für Verskunst an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«. Matthias Bormuth ist Kurator der Reihe »Ach! Hannah Arendt« und Professor für Ideengeschichte an der Universität Oldenburg.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:04:20 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Rebellierende Körper, schreibende Töchter</title>
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                    Die in Russland lebende aserbaidschanische Community ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine neurologische Erkrankung drängt und befreit sie dann aus ihrer Rolle der heiratsfähigen Tochter. Es ist der kontrollierte und rebellierende weibliche Körper, über den Jegana Dschabbarowa in ihrem Debüt »Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt« (dt. Maria Rajer) von ihrem Weg zur Freiheit durch das Schreiben erzählt. Oliwia Hälterlein wiederum setzt ihr Debüt »Wir Töchter« an einer chronischen Erkrankung der Eierstöcke an, um über Mutterschaft und Tochtersein im Spannungsfeld gesellschaftlicher Erwartungen dreier Generationen von Frauen zwischen Polen und Deutschland nachzudenken. Auch für Hälterlein entsteht ein Band zwischen Körper und Sprache, Herkunft und Zukunft und den Frauen einer Familie. Jegana Dschabbarowa, geboren 1992 in einer aserbaidschanischen Familie in Jekaterinburg/Russland, ist Dichterin, Essayistin und Wissenschaftlerin und lebt heute in Hamburg. Oliwia Hälterlein, geboren 1986 in Bydgoszcz, Polen, ist Autorin, Dramaturgin, Moderatorin und Dozentin und lebt in Freiburg.</description>
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                    Wed, 13 May 2026 11:04:06 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Literatur als Racheakt</title>
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                    »Ich lasse mich nicht einschüchtern und mache hier, was ich will! Weil Literatur ein pauschaler Racheakt der kleinen, in die Ecke gedrängten Seelen ist. Die Kleinsten sollen die Größten sein«, so Barbi Marković in ihrer Poetikvorlesung »Stehlen, Schimpfen, Spielen«. Überhaupt ist die Poetik Markovics, die 2024 den Preis der Leipziger Buchmesse für »Minihorror« erhielt, eine Poetik der Kontraste: In ihren Texten verbindet sie das Alltägliche mit dem Absurden, mit Verfahren aus Comic, Videospielen, Popkultur und Slapstick. Aus Ernst und Leichtigkeit entsteht so eine Spannung, die mit einem lakonischen Erzählton einhergeht. Es ist also nur konsequent, dass ihr »Piksi-Buch«, das als bestes Fußballbuch des Jahres 2025 ausgezeichnet wurde, mit dem Satz »Ich hasse Fußball« endet. Im Gespräch mit Ulrike Wörner kommen neben ausgewählten Textpassagen auch Einflüsse und Abweichungen sowie die eigen sinnigen Verschiebungen der Realität zur Sprache, dort wo die Wirklichkeit ins Stolpern gerät.&amp;nbsp;</description>
                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:03:46 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>»Weiß ich nur Dunkles zu sagen« - Ingeborg Bachmann</title>
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                    Schon früh eignete sich Ingeborg Bachmann für Projektionen. Am 25. Juni jährt sich ihr 100. Geburtstag; für viele feministische Ikone, für andere eine haltlose, selbstzerstörerische Frau. Immer wieder geht es in ihren Texten um das Changieren zwischen der Sehnsucht nach Bindung und dem Willen zum »Freisein«. Oft führt sie das Motiv der unbedingten Liebe bis in die letzte Konsequenz – eine Liebe, die von der Unmöglichkeit, gelebt zu werden, durchdrungen ist. Das Agieren im Dazwischen, im Uneindeutigen, in einer Form des Schwebens ist für Ingeborg Bachmann von radikaler ästhetischer und existenzieller Konsequenz. Der Literaturkritiker und Essayist Helmut Böttiger lotet im zweiten Frühstücksseminar des Jubiläumsprogramms »Schweben. Ein Kontrastprogramm in schweren Zeiten« diese Räume in Bachmanns Werk aus. Geboren 1956 in Creglingen, lebt der Kenner der deutschen Nachkriegsliteratur seit vielen Jahren in Berlin. 2013 erhielt er für seine Analyse der Geschichte der Gruppe 47 den Preis der Leipziger Buchmesse.
HINWEIS: Ab 25.6. im Delphi Kino: »Ingeborg Bachmann - jemand, der einmal ich war«, mit Sandra Hüller; ein Film von Regina Schilling, 95 Min.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:03:30 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Dem Krähe sein Stuttgart - Lehrjahre des Gefühls in acht Stationen</title>
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                    Mag sich Krähe im Zuge seiner Abenteuer auch die ganze Welt erobert haben, so liegt die Keimzelle seines wundersamen Wirkens, ihr »ureigener Glutkern«, doch in der schwäbischen Provinz. Hier geht er zur Schule, schnürt für den ABV Stuttgart die Fußballschuhe, erfährt eine ordentliche Ausbildung, wird politisiert und radikalisiert, hier gründet er seine erste Band und findet schließlich zur Dichtung. Und so ist es vielleicht keine allzu große Überraschung, dass Krähe mit dieser Audio-Installation einfach nur »Danke« sagen möchte, für all das, was diese Stadt für ihn getan hat. Diese Stadt, die immer seine Stadt bleiben wird. Installationssprache ist Hochdeutsch, ein schwäbischer Audioguide ist derzeit noch in Arbeit. In Ulf Stolterfohts neuem Lyrikband »Rückkehr von Krähe«, ein langes Abenteuergedicht, zeigt sich der wandelbare Vogel. Auf dem Berliner Platz landet ein Schwarm Krähen mit eingelesenen Versen aus dem Gedichtband. Krah! Folgen Sie dem Ruf.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:03:22 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Hinsehen &amp; Zuhören. Über laute Kampagnen und leises Verstehen</title>
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                    Über das Auge verarbeitet unser Gehirn in Sekundenschnelle eindringliche Botschaften. Jean-Remy von Matt, heute Konzeptkünstler, hat mit diesem Wissen Werbegeschichte geschrieben. Die Agentur Jung von Matt ist berühmt für ihre Kampagnen für Edeka, Mercedes-Benz oder Sixt und für Slogans wie »Bild Dir Deine Meinung«, »Wer hat’s erfunden?« oder »Drei, zwei, eins, meins«. 2025 erschien von Matts Buch »Am Ende. Erlebnisse und Erkenntnisse aus meinem kreativen Leben« – ein autobiografisches Schlusswort zu seiner Karriere als kreativer Kopf von Deutschlands bekanntester Werbeagentur. Über laute Kampagnen und leises Verstehen kommt Jean-Remy von Matt ins Gespräch mit Bernhard Pörksen, Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen und weithin bekannt durch seine Arbeiten zur Skandalforschung sowie seine Bücher mit dem Psychologen Friedemann Schulz von Thun. Zuletzt erschien sein Buch »Zuhören. Die Kunst, sich der Welt zu öffnen«. Hier fragt er vor allem nach den Mechanismen, die das Zuhören verhindern. Was heißt es, wirklich zuzuhören, die eigenen Überzeugungen in Frage zu stellen, sich der Weltsicht des anderen auszusetzen – ob im privaten Umgang oder in der Öffentlichkeit?

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                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:02:22 +0000
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                <title>Schreibzirkel junger Autor:innen</title>
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                    Einsam lebt die schriftstellerische Existenz – gute Texte entstehen in und aus der Abgeschiedenheit: Das zumindest ist die verbreitete Vorstellung des Autor:innendaseins. Und tatsächlich ist der eigene Schreibtisch aus gutem Grund kein geselliger Ort. Trotzdem, der Wunsch nach Austausch und Impulsen von außen kann selbst eingefl eischteste Eremit:innen ereilen. Unser Schreibzirkel für junge Autor:innen bietet Räume für Feedback und Backfi re, Expertise und Experiment. Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit euren Geschichten, Gedichten, Textfragmenten oder Romanprojekten unserer Runde anzuschließen.</description>
                <pubDate>
                    Wed, 13 May 2026 11:02:14 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Nation of Strangers</title>
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                    »Ece Temelkurans Briefe an uns alle haben eine ungeheure Wucht; ich kenne niemanden, der Politik und Poesie, Menschenliebe und Ratio so überzeugend verschmilzt«,&amp;nbsp;schreibt Eva Menasse über die türkische Autorin. Temelkurans neues Buch »Nation of Strangers«, »Unsere Heimat sind wir«, übersetzt von Michaela Grabinger, setzt einen schonungslosen wie zugleich hoffnungsvollen Ton: Hier schreibt sie in persönlichen Worten über Exil und das Bedürfnis, eine neue Heimat zu finden. »Ich komme nicht wieder heim.« Mit diesem Satz, in einem kurzen Telefonat an ihre Mutter gerichtet, beginnt für Temelkuran die unfreiwillige Existenz als Weltbürgerin. Nach dem Putsch 2016 verlässt die türkische Journalistin und Schriftstellerin das Land, um ihrer Verhaftung zu entgehen. Sie wird Teil der »Nation von Fremden«; Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten oder sich in ihrem Land aufgrund der politischen Entwicklungen nicht mehr zu Hause fühlen. Mit ihr spricht der Autor und Übersetzer Ilija Trojanow, fester Moderator der Reihe »Literaturexpeditionen«. Ece Temelkuran wurde 1973 in Izmir geboren und für ihr Werk mit vielen Preisen ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.</description>
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                    Wed, 13 May 2026 11:01:57 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Dem Krähe sein Stuttgart - Lehrjahre des Gefühls in acht Stationen</title>
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                    Mag sich Krähe im Zuge seiner Abenteuer auch die ganze Welt erobert haben, so liegt die Keimzelle seines wundersamen Wirkens, ihr »ureigener Glutkern«, doch in der schwäbischen Provinz. Hier geht er zur Schule, schnürt für den ABV Stuttgart die Fußballschuhe, erfährt eine ordentliche Ausbildung, wird politisiert und radikalisiert, hier gründet er seine erste Band und findet schließlich zur Dichtung. Und so ist es vielleicht keine allzu große Überraschung, dass Krähe mit dieser Audio-Installation einfach nur »Danke« sagen möchte, für all das, was diese Stadt für ihn getan hat. Diese Stadt, die immer seine Stadt bleiben wird. Installationssprache ist Hochdeutsch, ein schwäbischer Audioguide ist derzeit noch in Arbeit. In Ulf Stolterfohts neuem Lyrikband »Rückkehr von Krähe«, ein langes Abenteuergedicht, zeigt sich der wandelbare Vogel. Auf dem Berliner Platz landet ein Schwarm Krähen mit eingelesenen Versen aus dem Gedichtband. Krah! Folgen Sie dem Ruf.</description>
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                    Sat, 09 May 2026 12:16:18 +0000
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                <category>Ausstellung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>KulTOgether</title>
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                    Was Dating Portale versprechen, konnte die Literatur schon immer: Menschen zusammenbringen! Abende im Literaturhaus inspirieren, provozieren, unterhalten oder machen einfach nur glücklich. Wer diese Erlebnisse einer Literaturveranstaltung nicht leise mit nach Hause nehmen, sondern sie noch am Abend mit anderen Menschen teilen möchte, den laden wir ein, sich einmal im Monat vor der Lesung im 1. Stock / Foyer zu treffen und anzukommen. Inspiriert vom Gehörten gibt es im Anschluss die unverbindliche Möglichkeit, den eigenen Eindrücken nachzugehen und sie bei einem Getränk im Roberts, dem Restaurant im Literaturhaus, zu vertiefen. Die ausgewiesenen Abende sind im Programm, der Stehtisch im Foyer mit einer gelben Blume markiert. Sie kommen? Dann kaufen Sie eine Karte und schreiben uns eine kurze Mail an info@literaturhaus stuttgart.de – oder stoßen Sie spontan dazu.
Wir sind da und freuen uns auf Sie!
Kulturinteressierte Menschen zusammenzuführen ist eine Initiative des Vereins KULTUR FÜR ALLE Stuttgart e. V. Das Projekt »KulTogether« wird von der Stadt Stuttgart unterstützt. Weitere Informationen und Kooperationspartner:innen finden Sie auf www.kultogether.de.</description>
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                    Sat, 09 May 2026 12:01:17 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Verwildern in Bildern VIII</title>
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                    »A schwarz, E weiß, I rot, O blau, U grün – Vokale / bin schon eurer dunklen Herkunft auf der Spur« schreibt der junge Wilde der lyrischen Moderne, Arthur Rimbaud, in seinem Gedicht »Voyelles«. Vers für Vers begibt er sich auf die Jagd nach den Farblautwerten: »A, schwarzer Panzerglanz der Fliegen« – »E, helles Wüstenzelt aus Gletscherwellen« – »I, Blutsturz, Lippen röter als Karmin«. Bei unserem »zwischen/ding« wollen wir weitere Laute dieses absonderlichen, farbigen Alphabets ergründen, indem wir den Spuren der Farben folgen, die uns in der näheren Umgebung des Literaturhauses – in Gestalt von Fahrrädern, Sonnenbrillen, Hüten, Stimmfarben aufgeschnappter Gespräche – begegnen werden. Aus dem Zusammentreffen von Farbe und Ding entstehen Texte, die durch einen roten oder auch gelben, wenn nicht blauen, Faden zusammengehalten werden. Oder auch nicht. Mitzubringen ist eine (Lieblings-)Farbe, ein aufgeladenes Smartphone und Lust aufs gemeinsame Experimentieren.</description>
                <pubDate>
                    Thu, 07 May 2026 13:12:12 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Die Macht der Sprache. Ein Mitmach-Festival für Kinder und Jugendliche</title>
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                    Zwei Tage lang dreht sich alles um das literarische Schreiben und Sprechen. Eine bunte Auswahl an Schreibwerkstätten und Sprachspielen bringt Kinder und Jugendliche ins Ausprobieren. Wir nutzen unsere Sprache für lustigen Wortquatsch, spannende Geschichten aus dem echten Leben und für Dinge, die noch nie geschrieben wurden! Wir laden ein zu einer sprachmagischen Reise für Kinder von 9 bis 12 Jahren mit Thomas Richhardt, zur Mitmach-Matinee für Kinder von 8 bis 12 Jahren mit Timo Brunke, zu einem Lyrikparcours für Jugendliche von 11 bis 18 Jahren, zu einer journalistischen Challenge für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren mit Tilman Rau und zu einem Story-Remix &amp;amp; more für Jugendliche von 13 bis 18 Jahren mit Ulrike Wörner, Yves Noir und Romina Nikolić. An beiden Tagen gibt es parallel zu den Werkstätten eine Ausstellung mit aktuellen Lieblingsbüchern von Kindern und Jugendlichen.</description>
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                    Thu, 07 May 2026 13:10:33 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>words/about</title>
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                    Seit 2019 verbindet About Pop in Stuttgart Konzerte, Musik, Diskurs, Workshops, Lesungen und Party zu einem großen Festival- und Conventionerlebnis an zwei Tagen. Die About Pop bringt außergewöhnliche Künstler:innen auf die Bühne, fördert regionale Talente, öffnet Räume für Austausch, Reibung und neue Perspektiven und sucht die Zusammenarbeit mit anderen Kulturveranstalter:innen vor allem aus dem Bereich Musik-, Pop- und Jugendkultur. Auch das Literaturhaus ist dabei: ein Wort, ein Gedanke, ein Satz wird zum Gedicht, wenn ihr ihn dem Literaturlabor Stuttgart zuruft. Viktoria Theil, Jan Snela und Teilnehmende des Literaturlabors widmen sich euren Wortfetzen und verwandeln sie in kleine Texte zum Mitnehmen. Wer mehr über das Literaturhaus wissen will, wird in der Zwischenzeit ebenso fündig und mit etwas Glück gibt es sogar etwas zu gewinnen.</description>
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                    Thu, 07 May 2026 12:32:58 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>#weitersprechen</title>
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                https://www.literaturhaus-stuttgart.de/event/6282.html</link>
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                    Wie kann der Literaturbetrieb inklusiver, diverser und offener gestaltet werden, ohne dabei der Verführung eines Freund-Feind-Denkens zu erliegen, ohne dass Positionen zu Verhärtungen führen, die ein Weitersprechen zum Verstummen bringen?&amp;nbsp;Darüber kamen im Januar Akteur:innen des Literaturbetriebs in einem Workshop im Literaturhaus Stuttgart ins Gespräch – kuratiert von Lena Gorelik.&amp;nbsp;Unter dem Hashtag #weitersprechen wollen wir diesen Gedanken fortführen und präsentieren im digitalen Raum Zitate von Schriftsteller:innen, die in den letzten Jahren im Literaturhaus zu Gast waren. Aller Sprachlosigkeit zum Trotz formulieren sie in ihren Texten auf vielfältige Weise die Notwendigkeit, weiterzusprechen, weiterzuschreiben und im Dialog zu bleiben.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 05 May 2026 10:13:55 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>Ach! Hannah Arendt</title>
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                    In einer Zeit zunehmend autoritärer Gesellschaften und Regime ist das antitotalitäre Denken von Hannah Arendt hochaktuell. Ihre philosophisch-soziologischen Ansichten der modernen Welt spiegeln auch die Verlassenheit des Menschen in digital kontrollierten Kommunikationen. Ihre klare Trennung zwischen privaten und öffentlichen Räumen in Demokratien, die weltweit im Rückgang begriffen sind, setzt auf individuelle Urteilskraft und demokratische Kommunikation gegenüber autokratischem Gebaren. Wahrheiten, die in Freiheit gewonnen werden, bilden sich nach Arendt erst in der Aushandlung zwischen Menschen in kleinen Gemeinschaften, die von der Pluralität der Stimmen leben.
Mehr als Grund genug, ihr zeitloses Denken für unsere Zukunft produktiv zu machen – reduziert nicht auf geschlossene, akademische Räume, sondern breit gefasst und in vielfältigen Formaten und auf verschiedenen Plattformen in die Öffentlichkeit und ins Land getragen – gemeinsam entwickelt mit Expert:innen, Schriftsteller:innen, jungen Erwachsenen und Schüler:innen und kuratiert von Arendt-Kenner und Professor für Philosophie, Matthias Bormuth und dem Team des Literaturhauses: Lesungen, Lectures, Riverside Salon, Tik Tok, Collagen-Wettbewerb &amp;amp; Ausstellung.</description>
                <pubDate>
                    Tue, 28 Apr 2026 13:41:35 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>Kapriolen - Der Literaturpodcast</title>
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                    Es ist der verrückte Einfall, das Verrücken unserer gewohnten Perspektive um oftmals nur wenige Zentimeter, der aus Alltag Kunst, aus Worten Literatur entstehen lässt. Aber unter welchen Schichten lagern Impulse, woraus speisen sich Ideen, wie verhält es sich mit dem Einfall und wie entsteht aus feinen Beobachtungen Literatur, Lyrik? Seit Mai 2020 lädt die Lyrikerin Carolin Callies regelmäßig Schriftsteller:innen und Dichter:innen zu sich aufs digitale Sofa und zum Literaturquiz ein, um gemeinsam Kapriolen zu schlagen.</description>
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                    Mon, 20 Apr 2026 08:40:27 +0000
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                <category>Projekt</category>
                
                    
                
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                <title>Haltet euch fest</title>
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                    Eine neue Geschichte, wie wir sie dringend brauchen. Luzia wächst in einer liebevollen Hausgemeinschaft auf, die für ganz unterschiedliche Menschen eine Zuflucht bietet. Im Haus werden verschiedene Formen von Liebe - queere, platonische, viele weitere - sowie geteilte Elternschaft gelebt. Später, als Erwachsene, kämpft Luzia als Theaterregisseurin gegen patriarchale Strukturen an und versucht, etwas zum Guten zu verändern. Ihre Freundin Marle, die sie von Jugend an kennt, verspürt mit Anfang vierzig einen starken Kinderwunsch und entscheidet sich für einen ungewöhnlichen Weg abseits von Dating und Beziehungen mit Männern. Im Haus erfährt sie große Solidarität. Doch plötzlich, nach einem verheerenden Unwetter, scheint alles bedroht, was diese Wahlfamilie über Jahrzehnte miteinander aufgebaut hat. Was braucht es, damit eine solche Gemeinschaft in Zeiten wie diesen bestehen kann? Dieses kraftvolle Buch stellt unsere Glaubenssätze zu Freundschaft und Romantik in Frage und beschreibt mutig die Utopie, die wir uns für unser Leben wünschen.&amp;nbsp;
Mareike Fallwickl debütierte 2018 mit »Dunkelgrün fast schwarz«, 2019 folgte »Das Licht ist hier viel heller«. »Die Wut, die bleibt« (2022) war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum, kam bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne und wird fürs Kino verfilmt. »Und alle so still« (2024) gelangte in die Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste und wird ebenfalls an verschiedenen Theatern inszeniert. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land und setzt sich online wie offline für Literaturvermittlung ein, mit Fokus auf weiblichen und diversen Erzählstimmen.</description>
                <pubDate>
                    Mon, 13 Apr 2026 04:58:04 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Wenn die Welt unsere wäre</title>
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                    Drei Jugendliche. Drei verschiedene Zeiten. Ein Traum von Freiheit: Harry kämpft sich durch die Ruinen der Nachkriegszeit, Jennifer landet wegen ihrer Regimekritik im brutalsten Jugendwerkhof der DDR und der Slam-Poet Nadiem sieht sich in der heutigen Zeit bei seinem ersten großen Auftritt einem rechten Mob gegenüber. Jahrzehnte trennen diese Geschichten voneinander und doch verbindet sie neben einem familiären Geflecht der Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung, mit dem die drei Jugendlichen schnell an Grenzen stoßen – und der Mut, diese zu überwinden.&amp;nbsp;
Christian Linker studierte Theologie und machte Jugendpolitik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Seine Romane, die sich schon immer mit brisanten Themen auseinandersetzen, wurden vielfach ausgezeichnet.
Unterrichtsmaterial: www.dtv.de</description>
                <pubDate>
                    Wed, 11 Mar 2026 10:07:49 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Wieso drucken wir nicht einfach mehr Geld?</title>
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                    Wieso müssen wir eigentlich jeden Tag arbeiten und in die Schule gehen? Was hat Geld damit zu tun und warum haben die einen viel davon und die anderen wenig? Wieso ist ein Klumpen Gold so viel wert und ein Stein nichts? Ezra will wissen, wer sich das alles ausgedacht hat. Eines Morgens fragt er seiner Mama Löcher in den Bauch: Warum müssen wir arbeiten? Warum brauchen wir überhaupt Geld? Sie erklärt ihm geduldig alles, was sie weiß: Welche Rechnungen sie jeden Monat bezahlen muss, was ein Erbe ist, was Kapitalismus bedeutet, und wieso man Geld nicht einfach endlos drucken kann.&amp;nbsp;
Saskia Hödl studierte Journalismus und Medienmanagement und arbeitet heute u. a. für DIE ZEIT, der Freitag und die taz. Ihr erstes Kindersachbuch Steck mal in meiner Haut (EMF 2022) wurde zum Bestseller. Für ihr neues Buch hat sie unter anderem die großartigen Fragen ihrer Kinder gesammelt.</description>
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                    Wed, 11 Mar 2026 10:07:21 +0000
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                <category>Veranstaltung</category>
                
                    
                        
                            
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                <title>Fair. Ohne Kompromisse</title>
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                    Wie weit würdest du gehen? Nach dem Tod seines Vaters zieht Avid mit seiner Mutter, einer Polizistin, in eine andere Stadt. Hier wollen die beiden einen Neustart wagen. Doch dann wird Avids Laptop mit all den Erinnerungen an seinen Vater gestohlen. Die Spur führt Avid zu einer Gruppe Jugendlicher rund um das selbstbewusste Mädchen Vulkan. Ihre Mission: Sie wollen die Erde zu einem gerechteren Ort machen, indem sie Reichtum umverteilen. Und dafür ist Vulkan und ihren Freunden fast jedes Mittel recht. Zunächst macht Avid nur mit, um seinen Laptop zurückzubekommen. Mit der Zeit kann er sich jedoch immer mehr für ihre Pläne begeistern und beginnt, Grenzen zu überschreiten.&amp;nbsp;
Michael Aichele, Erster Polizeihauptmeister, steht im Anschluss an die Lesung für sämtliche Fragen rund um Polizeiarbeit, Straftaten und alle weiteren Themen, die in der Geschichte eine Rolle spielen, zur Verfügung.&amp;nbsp;
Nina Weger arbeitete bereits als Seiltänzerin, Drehbuchautorin und besuchte eine Journalistenschule. Neben dem Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern leitet sie mit zwei Freundinnen einen Kinderzirkus.</description>
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                    Wed, 11 Mar 2026 10:06:51 +0000
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