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	<title>Lutz Pickardt</title>
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	<description>Roy Hart Center Voice Teacher (CAIRH)</description>
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		<title>Blockseminar Körpertheater / Rituelles Spiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Pickardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der liebende, offene Mensch spielt ohne Grund, er freut sich weil er Freude ist. Er ahmt den Tanz der Vögel nach und spannt wie sie seine Flügel auf. Er ist erfüllt vom Geist des Windes, des strömenden Wassers, des wärmenden Feuers, der nährenden Erde“ [frei nach Kabir]. Um diese Art von Spiel geht es auch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><em>„Der liebende, offene Mensch spielt ohne Grund, er freut sich weil er Freude ist. Er ahmt den Tanz der Vögel nach und spannt wie sie seine Flügel auf. Er ist erfüllt vom Geist des Windes, des strömenden Wassers, des wärmenden Feuers, der nährenden Erde“ [frei nach Kabir].</em></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Um diese Art von Spiel geht es auch im rituellen Spiel: Nicht die Aneignung von Techniken stehen hier im Vordergrund, sondern das Freilegen der eigenen Impulse und Potentiale in Verbindung mit der Gruppe. Alles gilt, nichts ist nebensächlich, die Dualität von „richtig“ oder „falsch“ ist außer Kraft gesetzt.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Als Grundlage der Arbeit dient ein Mythos, ein Märchen oder ein dramatischer Text.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die ganze Welt der Gefühle, Träume und Fantasien ist darin aufgehoben und zeigt sich als Quelle immer wieder neu entstehender Formen: Mal sind wir Mensch, mal Tier, mal Pflanze oder einfach Luft oder Feuer. In Gruppenimprovisationen mit Körper und Stimme, mit Rhythmus und Raum kommen wir ‚archetypischen‘ Motiven auf die Spur: Den ‚Urbildern der Seele‘ bzw. Inhalten aus dem ‚kollektiven Unbewussten‘ (nach C.G. Jung)… Nicht selten entstehen hierdurch Bilder und Zeichen von großer theatralischer Kraft und Wirksamkeit.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Rituelles Spiel ist eine besondere Form des Körpertheaters, bei der es keine Zuschauer gibt – alle spielen zur gleichen Zeit. Nach einer intensiven Körperarbeit und vielen Übungen zur Wahrnehmung, Begegnung und Improvisation kommen die SpielerInnen mehr und mehr in einen Zustand der Selbstvergessenheit, den viele seit ihrer Kindheit nicht mehr erlebt haben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Wurzeln des rituellen Spiels liegen in der Arbeit von Jerzy Grotowski, dem Living Theatre und dem Off-Off-Broadway Theatre. Es eignet sich im Besonderen für SchauspielerInnen oder TänzerInnen, die ihr Ausdrucksspektrum erweitern wollen, die einem Thema, Text oder Mythos auf den Grund gehen wollen – als auch für alle anderen Menschen, die die Lebendigkeit und Wildheit des freien Spiels fasziniert und die tiefe Erfahrung des Eingebunden sein in etwas Größeres Ganzes suchen: Das rituelle Spiel hat auch eine spirituelle Dimension.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Rahmenbedingungen </b></span></p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Termin</strong> wird in Kürze festgelegt, voauss. 5 Tage im Mai/Juni 2026  im Lichtsaal, Thomas-Mayr-Str. 4, 85567 Grafing</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Zeiten </strong> Mittwoch 18.00 bis 21.00 Uhr, Donnerstag-Samstag 10.00-18.00 Uhr, Sonntag 10.00-15.00 Uhr inkl. Mittagspausen.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Teilnehmerbeitrag</strong> 440,- Euro bei Zahlung bis zum 31.03.2026 (Zahlungseingang), danach 490,- Euro. ALG II Bezieher und Studierende zahlen den ermässigten Satz von 100,- bei Anmeldung bis zum 31.03.2026, danach 130,- Euro.</span></li>
<li><span style="color: #000000;"><strong>Unterkunft</strong> z.B. Pension Egglhof, Zimmer ab 60,-/EZ oder Gasthof Netterndorf, Zimmer ab 45,-/EZ.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Leitung:</strong>  Lutz Pickardt, freiberuflicher Regisseur, Theaterpädagoge (BuT), Theatertherapeut (HIGW) und Roy Hart Voice Teacher (CAIRH)</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Das Rítuelle Spiel erlernte ich Ende der 1980er Jahre bei Prof. Heinz Schlage und später bei Gandalf Lipinski, unterrichte es selbst seit 2001. Mit den Jahren habe ich eine ganz eigene Form daraus entwickelt, in die meine Forschungen zu offenen Spielsystemen (Renier Niens), Bildertheater, Contact Improvisation, der Roy Hart Voice Work etc. und die Erfahrungen zahlreicher Workshops in ganz Deutschland und Europa eingeflossen sind.</span></p>
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		<title>Pressespiegel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Pickardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 11:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Pressespiegel "Flucht" lautete die Überschrift für eine ungewöhnliche Theater- und Tanzperformance, die heute in den Räumen des Kulturzentrums "kreuzer" der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim stattfand: Neun Jugendliche aus sechs Nationen hatten das hochaktuelle Thema unter professioneller Anleitung in beeindruckende und nachdenklich stimmende Sequenzen und Bilder umgesetzt. Fluchtgeschichten damals und heute: [...] Gleich zu Beginn bellt ein  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressespiegel</p>
<p>&#8222;Flucht&#8220; lautete die Überschrift für eine ungewöhnliche Theater- und Tanzperformance, die heute in den Räumen des Kulturzentrums &#8222;kreuzer&#8220; der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim stattfand: Neun Jugendliche aus sechs Nationen hatten das hochaktuelle Thema unter professioneller Anleitung in beeindruckende und nachdenklich stimmende Sequenzen und Bilder umgesetzt. Fluchtgeschichten damals und heute: [&#8230;] Gleich zu Beginn bellt ein Maschinengewehr, in rascher Folge sind Detonationen zu hören. Leiber stürzen übereinander, Menschen fliehen, werden doch getroffen. [&#8230;]<br />
Ali Rifai, Enes Tekin, Jacqueline Sieloff, Karolina Koletzko, Marcel Pietzka, Riven Wakilla, Rosa Koku, Ruken Durmus, Ting-Ting Wang: Sie spielen und tanzen Fluchtgeschichten. Sie nehmen die Zuschauer mit auf den Weg über die Grenze, über das Meer. Immer in der Angst, durch die Küstenwache entdeckt zu werden. Angekommen, müssen sie sich so gut einrichten wie es geht. Dabei wird schnell deutlich: Ihre Wünsche und Hoffnungen unterscheiden sich kaum von denen der übrigen Bevölkerung. Es sind Sehnsüchte nach einer guten Ausbildung, nach dem Traumberuf, nach Familie und nach Kindern. Was sie von den anderen unterscheidet, ist der Schmerz, den sie empfinden, wenn die Erinnerung sie überfällt: An das Haus in Bagdad, an Feste und Feiern daheim, an die Eltern, die zurückgelassen oder vielleicht sogar getötet wurden. Und sie machen die brutale Angst deutlich, unter der sie tagtäglich leiden: Angst davor, krank zu werden und nicht zum normalen Arzt gehen zu können. Angst vor Gewalt, vor Ablehnung, vor den Vorurteilen.<br />
Nur zaghaft entwickelt sich Solidarität, gibt es neue Freundschaften, ja Liebe… Unter diesen Bedingungen erscheint schon eine Reise nach Berlin wie ein Besuch im Paradies – einmal frei sein und für einige Stunden die Luft der großen Einkaufswelt genießen, wie es doch alle so gerne wollen. Ob die Fluchtgeschichten des Zweiten Weltkriegs sich davon wirklich so gravierend unterscheiden? Leider vergessen die Menschen häufig allzu schnell… Das Ende ist schnell erzählt. Während des Aufenthaltes in Berlin lässt sich einer mit Drogen erwischen. Er reißt die ganze Familie mit, die abgeschoben wird. Nachts kommt die Polizei – und von allen Träumen bleiben zwanzig Kilogramm pro Person, die mitgenommen werden dürfen, und eine neue Fluchtgeschichte beginnt. [Ekir, 26.01.2011]</p>
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		<title>&#8218;Kinder der Nacht&#8216; &#8211; Schauspiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lutz Pickardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 10:14:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>
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					<description><![CDATA['Kinder der Nacht' - Schauspiel- und Bewegungstheater um das Leben, die Liebe und den Tod Franzi, ein pubertierendes Mädchen, und Anna, eine Frau mittleren Alters, teilen sich ein Zimmer. Beide sind an Krebs erkrankt, und haben wenige Chancen zu überleben. Davon wissen sie aber nichts, denn die Ärzte und Schwestern setzen auf weitere Tests, halten  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Kinder der Nacht&#8216; &#8211; Schauspiel- und Bewegungstheater um das Leben, die Liebe und den Tod</strong></p>
<p>Franzi, ein pubertierendes Mädchen, und Anna, eine Frau mittleren Alters, teilen sich ein Zimmer. Beide sind an Krebs erkrankt, und haben wenige Chancen zu überleben. Davon wissen sie aber nichts, denn die Ärzte und Schwestern setzen auf weitere Tests, halten es für besser, die Patientinnen vorerst im Ungewissen zu lassen.</p>
<p>Die Angehörigen sind zerstritten &#8211; soll man nun dem Rat der Ärztin folgen und die Kranken &#8218;belügen&#8216;? Annas Mann, von ihr liebevoll &#8218;Güntherchen&#8216; genannt, findet das ganz richtig, schließlich darf man ihr doch nicht die Hoffnung nehmen, während Tochter Elke das kaum übers Herz bringt und die zickige Tante Helga mit alldem nichts zu tun haben möchte: &#8222;Macht doch was Ihr wollt&#8220;.</p>
<p>Franzi verliebt sich in Andreas, träumt von einer gemeinsamen Zukunft, und fängt mit ihm eine Affaire an. Doch der hat schon eine Freundin, ist hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Schuldgefühlen und echter Liebe&#8230; Am Ende sind Franzi und Anna allein, konfrontiert mit der unumgänglichen Wahrheit, die sie sowohl erschüttert, als auch tief verbindet: Ob zweiundvierzig oder sechzehn &#8211; im Tode sind sie gleich, sind beide &#8218;Kinder der Nacht&#8216;.</p>
<p>Ein Theaterprojekt mit 12 Schüler/innen der Krankenpflegeschule im Diakoniewerk Ruhr Witten, inspiriert durch das Stück &#8218;Du mußt damit leben&#8216; von &#8218;Het Werkteater Amsterdam&#8216;. Die Texte enstanden auf der Basis von Improvisationen, bei denen die Spieler/innen ihre eigenen Erfahrungen in der Krankenpflege und im Umgang mit dem Leben und dem Tod einbrachten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Regie, Dramaturgie und Stückentwicklung: Lutz Pickardt</p>
<p>Texte: Lutz Pickardt und Darsteller/innen</p>
<p>Organisation: Diakoniewerk Ruhr</p>
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