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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;DUMMRXg4fSp7ImA9WhRRFE4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988</id><updated>2011-11-27T15:44:44.635-08:00</updated><category term="Satire" /><category term="Lyrik" /><category term="Fotos" /><category term="Texte" /><category term="Kurzgeschichten" /><category term="Prosa" /><category term="Video" /><category term="Musik" /><title>Lyrische Prosa</title><subtitle type="html">Kurzgeschichten - Texte - Gedanken</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>21</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/LyrischeProsa" /><feedburner:info uri="lyrischeprosa" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;CEMBQXk6cCp7ImA9WhZaFUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-418424255253633063</id><published>2011-06-25T03:05:00.000-07:00</published><updated>2011-07-01T16:20:50.718-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-01T16:20:50.718-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurzgeschichten" /><title>Vorgeschichte eines Fantasy-Romans</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Gelangweilt kaute der 12jährige Junge auf  seinem Bleistift. Seine Augen waren in eine imaginäre Ferne gerichtet,  deren Richtung nur zufällig der Richtung der großen Schiefertafel  entsprach.&lt;br /&gt;
Kratzend malte der Lehrer Jahreszahlen an die Tafel und sprach seinen  Monolog mit näselnder Stimme: 1075 Sachsenkrieg, 1077 Bußgang nach  Canossa,  1084 Heinrich IV. wird in Rom als Kaiser gekrönt…&lt;br /&gt;
Die Tafel mit den Jahreszahlen verschwamm vor Ralfs Augen, während die  monotone Stimme des Lehrers in weite Ferne rückte und einschläfernd vor  sich hin leierte.  „Wenn doch nur jemand käme und mich mitnähme“,  seufzte der Junge still in sich hinein.  Er träumte sich auf eine  einsame Insel im großen Ozean. Die Gesellschaft von Menschen würde ihm  dort nicht fehlen. Er würde wie Robinson in einer gemütlichen Höhle  wohnen und tagsüber am weißen Strand liegen und faulenzen. Ab und zu  hinein in die schäumende Brandung zum Abkühlen und eine Weile schwimmen  und tauchen. Ein Delphin wäre sein Freund, der ihn jeden Tag besuchen  würde und ihm Fische vorbeibrächte, die er dann über dem Lagefeuer  braten würde.  Der Strand wäre voller Kokospalmen, an denen er empor  klettern würde, um sich leckere Kokosnüsse zu holen und ab und zu würde  er die Insel durchwandern und erforschen.  So wie Robinson hätte er eine  Ziege, die ihm Milch gäbe und wäre gut Freund mit allen Tieren auf der  Insel.&lt;br /&gt;
Menschen würde er nicht vermissen, nein überhaupt nicht. Die beachteten  den pickeligen, schüchternen Jungen ja sowieso nicht.   Die Mädchen  seiner Klasse gaben ihm den Spottnamen „Furzmann“, indem sie seinen  Nachnamen verballhornten und riefen: „Hau ab, Du stinkst“, falls er sich  zu sehr in ihrer Nähe aufhielt.  Seine Eltern waren dauernd am streiten  und der Vater verprügelte Ralf regelmäßig mit dem Rohrstock, wenn er  mit schlechten Noten von der Schule kam.   Lob gab es keins. Wenn Ralf  ausnahmsweise mal eine gute Note heimbrachte, war das  selbstverständlich, aber für schlechte Leistungen gab es furchtbaren  Ärger und Geschimpfe.&lt;br /&gt;
„Na wieder mal am träumen?“, durchbrach eine schneidend sarkastische  Stimme den Wachtraum des Jungen, während die ganze Klasse laut johlte.   Das große Lineal des Lehrers krachte klatschend auf den Tisch, um Ralf  zu wecken, der erschrocken und beschämt aufschaute. Er wurde knallrot,  als er die abschätzigen Blicke der Mädchen bemerkte, die auf ihm ruhten.  Seine Kumpels feixten hinter dem Rücken des Lehrers,  während dieser  seinen allseits gehassten Spruch aufsagte: „Stehenbleiben!“  Herr Thomas  schüttelte langsam den Kopf, während Ralf zögerlich aufstand um die  nächsten zehn Minuten öffentlich am Pranger zu stehen.  „Sind wir jetzt  dann wach?“, näselte die Stimme des Lehrers dicht vor seinem Gesicht.  „Also dann noch mal von vorn: „Warum und zu wem ging Heinrich nach  Canossa?“&lt;br /&gt;
Der Junge druckste leise herum, wusste aber mit der Frage überhaupt  nichts anzufangen.  „Wenn doch nur jemand käme und mich mitnähme“,   dachte Ralf erneut, und wäre am liebsten sofort im Boden versunken. Er  fühlte sich einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schultag verging schleppend. Die Sonne prallte unbarmherzig durchs  Fenster, so dass die verwaschenen, gelblichen Vorhänge teilweise  geschlossen wurden, um ein halbwegs normales arbeiten zu ermöglichen.    In der nächsten Stunde gab es glücklicherweise ein Diktat in Deutsch bei  der netten Frau Erfurt, was Ralf viel lieber mochte, als die  langweilige Geschichtsstunde bei Herrn Thomas.  Beim Diktat wurde er  wenigstens nicht mit peinlichen Fragen behelligt oder auch noch an die  Tafel gerufen, um etwas vorzurechnen, was regelmäßig in die Hose ging  und zu allgemeiner Heiterkeit führte. Außerdem durfte man nach dem  Diktat schon etwas eher in die große Pause gehen.&lt;br /&gt;
Uff, geschafft. Die Klasse pinselte schnell den letzten Satz ins  Diktatheft, jeder gab sein Heft am Pult der Lehrerin ab und stürmte ins  Freie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Schulschluss trabte Ralf  langsam nach hause. Die Sonne brannte ihm  sehr heiß auf den Rücken und er hatte Durst. Zuhause trank er erstmal  schnell einen großen Becher Buttermilch, den er rasch wieder auffüllte.  Gott sei Dank fragte niemand nach seinen Hausaufgaben, so dass er nach  dem Essen in sein Zimmer verschwand, um in seine eigene kleine Welt  abzutauchen.&lt;br /&gt;
Die Welt des Jungen bestand aus einer großen Menge Büchern, die er  verschlang. Sie war angefüllt mit den Abenteuern von Robinson Crusoe,  Winnetou und Old Shatterhand, Käptn’ Ahab und dem weißen Wal und vielen  Sagen und Legenden.  Wenn er las, vergaß er alles um sich herum und auch  regelmäßig seine Hausaufgaben, was ihm allerhand Ärger in der Schule  einbrachte.&lt;br /&gt;
Oft musste er vor der Stunde oder in den kleinen Pausen mit rasender  Geschwindigkeit noch schnell etwas in seine Hefte klieren, was er bei  seinen Freunden abschrieb.&lt;br /&gt;
Besonders die Kontrollen der Hausaufgaben von Herrn Müller waren sehr  gefürchtet.  Er ging von Einem zum Anderen und vergaß niemals Jemanden.  Wer seine Hausaufgaben nicht vorzeigen konnte, bekam regelmäßig eine  harte Kopfnuß mit den Fingerknöchelchen verabreicht, so dass das  nächstgelegene Ohr noch eine Viertelstunde lang klingelte.  Fast  genausoschlimm war die Misbilligung des Lehrers, der wegen seiner  väterlichen Art trotz diesen harten Sanktionen von den meisten Schülern  sehr verehrt wurde.&lt;br /&gt;
Doch daran dachte Ralf jetzt nicht. Davon war er meilenweit entfernt.  Genauer gesagt: 20.000 Meilen unter dem Meer bei Kapitän Nemo an Bord  der „Nautilus“.  Wie gerne hätte er die Geheimnisse der Tiefsee in  Wirklichkeit auf diese Weise erkundet, fern von dem grauen Einerlei der  Schule und des zerrissenen Elternhauses.  „Wie gerne wäre ich wirklich  dabei gewesen“ träumte er vor sich hin. „Ach wenn doch jemand käme und  mich mitnähme“, seufzte er wieder einmal.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;Ob aus diesem Anfang jemals eine Art Roman wird? Eine Grundidee dazu habe ich jedenfalls schon - und auch mal eine Art Handlungsgerüst mit verschiedenen Figuren aus der Realität und dem Bereich der Phantasie ausgearbeitet... &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;i&gt;Aber die Kraft zur Umsetzung fehlt mir im Moment noch.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-418424255253633063?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZpkeLOmyH3kdJBKmQQjUMtEQqyA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZpkeLOmyH3kdJBKmQQjUMtEQqyA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZpkeLOmyH3kdJBKmQQjUMtEQqyA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZpkeLOmyH3kdJBKmQQjUMtEQqyA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/bC-gE8aN6VY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/418424255253633063/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2011/06/vorgeschichte-eines-fantasy-romans.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/418424255253633063?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/418424255253633063?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/bC-gE8aN6VY/vorgeschichte-eines-fantasy-romans.html" title="Vorgeschichte eines Fantasy-Romans" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2011/06/vorgeschichte-eines-fantasy-romans.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0INQHg6eCp7ImA9WhZQFko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-4989633164802301679</id><published>2010-10-30T03:56:00.000-07:00</published><updated>2011-04-24T14:13:11.610-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-24T14:13:11.610-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurzgeschichten" /><title>Joint am Abend</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie lagen auf einer Matte im Sand und rauchten einen Joint. Über ihnen neigte sich der Strandhafer sanft im Abendwind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Es war ein warmer Sommerabend am Meer und der Sand strahlte immer noch eine leichte wohlige Wärme ab. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der hagere lange Typ mit der blonden Mähne, welche ihm bis weit über die Schultern fiel lauschte auf das Geräusch der Brandung welches in der Stille scheinbar kilometerweit zu hören war, während ein paar einsame Möwen ab und zu dazwischen kreischten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Seine kleine mollige Freundin kicherte im Rausch vor sich hin und machte lustige Gesichter und Grimassen hinter dem Rücken des Blonden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;nbsp;Alles war still und friedlich und die beiden waren fast allein am Strand. Nur weit entfernt bewegten sich ein paar dunkele Silhouetten, welche gemächlich am Wasser entlang spazierten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der hagere Typ stand langsam auf, krempelte seine Jeans bis zum Knie hoch und ging barfuss ins Wasser. Er spürte wie ihm die Brandung mit jeder Welle den Sand unter den Füßen wegzog und seine Füße immer tiefer einsanken.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Still und unverwandt blickte er in die Farben des Sonnenuntergangs, welcher die Wolken rot, blau, grün und gelb färbte. Ein Rausch von ineinander fließenden Farben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Gott muss ein großer Künstler sein, dachte er bei sich, während er das Spiel der Farben am Horizont betrachtete.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Solche Farben – solcher Ausdruck, solch eine mystische Stimmung. Selbst Salvador Dalis oder Casper David Friedrichs auf Leinwand gemalte Himmel konnten auch nicht im Entferntesten an dieses imposante, lebendige Kunstwerk heranreichen, das Gott in diesem Moment mit schneller Hand an den Himmel zeichnete. Ein einsamer Stern glänzte schon auf in dem immer dunkler werdenden Himmel. Er schloss die Augen und achtete still auf die kleinen millionenfachen Geräusche des Wassers, wenn sich die Wellen am Strand brachen.Es war als ob das Universum zu ihm reden würde – flüsternd, vielfältig und glucksend. Er war still und genoss den Augenblick während die Zeit für ihn scheinbar stillstand. Das Leben hatte eine geheimnisvolle Bedeutung und er war noch jung und begierig, dem Leben seine Geheimnisse zu entreißen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Zurückgekehrt zu ihrer kleinen Strandmatte fing er an mit der kleinen molligen Freundin zu flachsen. Nun kicherten und glucksten sie zusammen um die Wette. Die Kleine hatte dunkele Augen und nussbraune, lange Haare. Ihre Augen glitzerten und funkelten im Halbdunkel, denn sie hatten mittlerweile ein kleines Feuer aus altem Holz und Strandgut angefacht in das sie beide hineinstarrten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Wenn alles Leben aus dem Meer kommt“, sinnierte er nachdenklich vor sich hin, „und schon einige unserer Vorfahren wie Delfine und Wale wieder ins Meer zurückgekehrt sind, dann könnten wir Menschen doch vielleicht auch wieder ins Meer zurückkehren aus dem wir gekommen sind und einfach unter Wasser leben!“ „Vielleicht müssen wir nur lange genug am Strand leben, ständig zum Schwimmen und tauchen ins Wasser gehen und nur Krebse, Krabben und Fisch essen“ antwortete sie vergnügt und mit leuchtenden Augen. Dann küsste sie ihn leicht und flüchtig auf die Lippen, während sie ihre gemeinsame Geschichte weiter spannen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Ich wäre dann ein Meerman und du eine Meerjungfrau“, strahlte der Blonde seine Freundin an und sie kicherten beide. „Und wir hätten in einer Unterwasserhöhle unser Haus mit einem Garten aus Korallen, Seetang zum Essen und ein Blumenbeet mit Seeanemonen“, hauchte sie verträumt, während er den Blick vom Feuer wieder auf die Wellen und den Horizont richtete.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Und niemand könnte uns sagen was wir zu tun und zu lassen hätten. Kein Lehrer oder Meister der mit dir schimpft, dir die langen Haare abschneiden will und Leute die meckern, daß ich aussehe wie ein Mädchen. Aber vielleicht wäre es auch ein wenig einsam und langweilig auf Dauer“, erwiderte er. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„In an octopus’s garden with you“, sang sie leise vor sich hin und gab ihm erneut einen flüchtigen Kuss. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;„Ich hab totalen Hunger auf Butter-Sandkekse und Durst auf Bitter-Lemon“ seufzte der große Blonde. „Mein Mund ist total trocken und ich brauche dringend dieses fruchtige Kribbeln von der Bitter-lemon“, antwortete die Braunhaarige mit kessem Augenaufschlag.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Auf dem Weg vom Strand zu ihrem alten VW Käfer sangen sie sich gegenseitig ein Lied vor und lachten sich dabei krumm uns schief. „Alles was Du kannst, daß kann ich viel besser“! sang er, während sie antwortete: „Nein ich kann alles viel besser als Du“!&amp;nbsp; „Kannst Du nicht“ sang er. „Kann ich doch“ antwortete sie und zog ihren Sangeswettstreit immer länger und länger. Die kleine Mollige fing an den Text abzuwandeln und neue Zeilen anzufügen, die in dem Lied eigentlich gar nicht vorkamen. Als sie mit voller Überzeugung und ernstem Blick sang: „Du irrst“! bekamen sie einen gemeinsamen Lachanfall und konnten sich kaum noch auf den Beinen halten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Und damit hatte sie den Sängerwettstreit gewonnen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-4989633164802301679?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z7p2_OXdJxkEFcfYm13S93XajAU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z7p2_OXdJxkEFcfYm13S93XajAU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z7p2_OXdJxkEFcfYm13S93XajAU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/z7p2_OXdJxkEFcfYm13S93XajAU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/t_OFaB3IQsc" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/4989633164802301679/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/10/joint-am-abend.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4989633164802301679?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4989633164802301679?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/t_OFaB3IQsc/joint-am-abend.html" title="Joint am Abend" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/10/joint-am-abend.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkEHQ3s_cSp7ImA9Wx5UEk4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-2847773146143715006</id><published>2010-10-16T06:10:00.000-07:00</published><updated>2010-10-16T06:10:32.549-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-10-16T06:10:32.549-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><title>Der Radius wird kleiner</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Radius wird immer kleiner und die Demenz schreitet rasch fort.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich habe Angst vor der nassen Treppe im Bahnhof und fühle mich hoffnungslos verloren im Nahschnellverkehrszug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Landschaft und Gesichter gleiten vorbei und ich möchte aufstehen und schreien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Leute, das hier ist kein Zug und keine Straßenbahn! Das ist eine Irrenanstalt und ich bin Euer Arzt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich habe hier zwei Kapseln in meinen Händen - eine rote und eine blaue. Wer von mir die Rote nimmt wacht auf in die Realität und begreift daß er nur Patient ist. Patient in einem Irrenhaus.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Wer aber die Blaue nimmt schläft einfach weiter im rasenden Zug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Realität bietet eine theoretische Chance auf Heilung - auch wenn die Flure der Anstalt trist und kahl sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Schlaf bietet keine Erleichterung, denn die Welt dreht und dreht sich immer schneller voran - und das Vertraute schwindet mehr und mehr dahin wie ein dünner Rauch im Wind. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Chaos zieht am Horizont herauf, die Ordnung ist nur noch das Recht des Stärkeren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Irgendwo im Dreck überleben ein paar wenige Menschen. Echte Menschen. Der Rest treibt seelenlos dahin - in den schmutzigen Fluten des bedenkenlosen Konsums und der Zeit....&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-2847773146143715006?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0oCqaK2k6yvea2pw6zXylGn8yg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0oCqaK2k6yvea2pw6zXylGn8yg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0oCqaK2k6yvea2pw6zXylGn8yg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/e0oCqaK2k6yvea2pw6zXylGn8yg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/e5UVBpQGgl8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/2847773146143715006/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/10/der-radius-wird-kleiner.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/2847773146143715006?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/2847773146143715006?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/e5UVBpQGgl8/der-radius-wird-kleiner.html" title="Der Radius wird kleiner" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/10/der-radius-wird-kleiner.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0YMRHc7cSp7ImA9Wx5VGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-600732333401236104</id><published>2010-09-10T23:48:00.000-07:00</published><updated>2010-10-12T09:33:05.909-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-10-12T09:33:05.909-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurzgeschichten" /><title>Der Mann, der um sein Leben schrieb</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Mit hektisch flackernden Augen haute er in die Tastatur seines PCs. Er war getrieben, aber er wußte nicht von wem oder was. Das Einzige was er wußte war: "Es geht um mein Leben! Wenn ich jetzt aufhöre zu schreiben, falle ich kraftlos und tot vom Stuhl."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Er MUSSTE schreiben. Es musste aus ihm heraus - die Vorstellungen und Gedanken, welche innerlich in ihm hochstiegen und auf seine Nervenbahnen einprasselten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Während er schrieb fühlte er sich angeschlossen an eine pulsierende Lebenskraft, die ihn völlig durchströmte. Er war nur Kanal. Kanal für etwas oder jemand.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Merkwürdig - dieser unsichtbare jemand oder diese unsichtbare Lebenskraft war er eigentlich selbst. Es waren tiefe Quellen und Brunnen in ihm, welche aufgebrochen waren und er musste schreiben, schreiben schreiben....&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ihm war egal ob er Leser haben würde oder ob jemand ihn für seine Arbeit anerkennen würde - dieses winzige Staubkorn am Rande eines unermesslich großen Universums.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Er tauchte hinein, völlig hinein hinter die Geheimtüren seine Vorstellungswelt - immer neue Quellen öffneten sich vor seinen staunenden Augen. Unendlickeit - Licht - ein fremdes und doch seltsam bekanntes Land erschien vor seinen Augen und er spazierte, flog mitten hinein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Musik erklang von ferne, leise zuerst, dann lauter und eindringlicher. Sie erfüllte das ganze Land über dem er schwebte, über welches er dahinflog - getragen von einer unbekannten Strömung und Kraft. Unbekannt und doch irgendwie vertraut. Alles durchdringend und doch zart und leise.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Weiter hinein und höher hinauf schien jemand ohne Stimme zu rufen - nein es waren viele, sehr viele Stimmen welche in diesen Ruf einstimmten - in völligem Einklang mit der unhörbaren alles durchdringenden Musik. Alles vermischte sich in diesem vorwärts treibenden Strom des pulsierenden Lebens - Musik, Gedanken und Emotionen. Er schien sich darin fast zu verlieren und aufzulösen - aber eben nur fast - denn alles war ihm leibhaftig bewusst.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Einen Moment lang hielt er inne und dachte: "Woher bin ich gekommen? Wie komme ich hier her?" Und er erinnerte sich dunkel an seinen Schreibtisch in der Ferne, an dem immer noch ein Mann saß, der hektisch schrieb und wie besessen auf die Tasten hämmerte. "War das nicht mal ich selbst, dachte er bei sich? In irgend einer weit entfernten Vergangenheit?"&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-600732333401236104?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7ag3oDorRyuspVvwSM2an7A_roU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7ag3oDorRyuspVvwSM2an7A_roU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7ag3oDorRyuspVvwSM2an7A_roU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7ag3oDorRyuspVvwSM2an7A_roU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/6cgPv94W4ZU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/600732333401236104/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/09/der-mann-der-um-sein-leben-schrieb.html#comment-form" title="3 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/600732333401236104?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/600732333401236104?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/6cgPv94W4ZU/der-mann-der-um-sein-leben-schrieb.html" title="Der Mann, der um sein Leben schrieb" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>3</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/09/der-mann-der-um-sein-leben-schrieb.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcCQn49cCp7ImA9Wx5XE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-136386955130775433</id><published>2010-08-09T04:32:00.000-07:00</published><updated>2010-09-13T05:14:23.068-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:14:23.068-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Meine Dämonen</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Dämonen,die, von außen an meinem Fenster kleben - wollen doch auch nur leben, wollen auch nur leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie hämmern und schrauben an meinem Fenster herum, sind unzufrieden mit sich, der Welt und Gott. Sie wollen mein Leben stehlen. MEIN!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Herr der Fliegen ist selber sehr arm und kann ihnen nichts geben. Sie gehorchen ihm zwar - weil sie wohl müssen - aber nicht sehr gern. Sie wollen selber leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Aber weil es dort in ihrer Welt so gar nichts Lebendiges gibt - kein Feiern, keine Lust - da wollen sie an meine Venen in ihrem Überdruss.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sie möchten gern saugen und sich laben an meinen Eingeweiden, mir zum Schaden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die armen Dämonen die von außen an meinem Fenster kleben - wollen auch nur leben, wollen auch nur leben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Broken needle in a broken vein - all the same, all the same.&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-136386955130775433?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l2N6Sh4b3VbJfpdwMCwiVsEV8N0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l2N6Sh4b3VbJfpdwMCwiVsEV8N0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l2N6Sh4b3VbJfpdwMCwiVsEV8N0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/l2N6Sh4b3VbJfpdwMCwiVsEV8N0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/aBDym0_h0rg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/136386955130775433/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/08/meine-damonen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/136386955130775433?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/136386955130775433?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/aBDym0_h0rg/meine-damonen.html" title="Meine Dämonen" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2010/08/meine-damonen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcCSHwzeCp7ImA9Wx9SFE8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-5604671287886992464</id><published>2009-08-10T13:57:00.000-07:00</published><updated>2010-12-03T15:47:49.280-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-03T15:47:49.280-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><title>Die goldene Vergangenheit</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Was war das Leben spannend damals - was haben wir gelacht!&lt;br /&gt;
Was haben wir gelacht, als wir im Auto vor dem Maulwurf kifften und der Qualm die kleine Kabine völlig vernebelte.&lt;br /&gt;
Ja mei, war das lustig.&lt;br /&gt;
Wie spannend war das Leben noch, als wir unseren ersten LSD-Trip nahmen und die Musik losging.&lt;br /&gt;
Was haben wir gelacht - wie cool haben wir uns gefühlt mit unseren langen Haaren.&lt;br /&gt;
Wie schön war doch die Kindheit, mit ihrer ersten Liebe und der ersten Erektion im Lister Bad.&lt;br /&gt;
Wie waren die Mädels so hübsch und dufteten so süß.&lt;br /&gt;
Wie schön waren unsere Saufpartys mit Pfefferminz- und Zitronenschnaps - was haben wir gekotzt!&lt;br /&gt;
Wie habe ich die Angstgefühle auf dem Horrortrip genossen - wie war die Welt so quer danach.&lt;br /&gt;
Oh ja - die goldene Vergangenheit - berauschend und süß&lt;br /&gt;
Wie schön war es doch sich in endlosen  Diskussionen zu quälen - über die schöne neue sozialistische Welt.&lt;br /&gt;
Was haben wir die Schulzeit und die Lehre genossen!&lt;br /&gt;
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, hat man uns gesagt - und ich blickte in den grauen Hinterhof meiner Druckerei, wo ich mit Buchstaben aus Blei hantierte und was ordentliches lernte.&lt;br /&gt;
Wie schön war die alte Zeit.&lt;br /&gt;
Unterwegs nach Kassel mit dem Mofa auf der Autobahn - auf dem Rastplatz alleine kiffen bis einem schlecht ward, oh ja - einfach unvergleichlich diese Zeit.&lt;br /&gt;
Timothy Leary und Che Guevara waren meine Freunde - die Beatles und die Rolling Stones, Mann war das cool.&lt;br /&gt;
Und dann das Mucken mit dem Bass und der Gitarre und das Schlagzeug auf den Holzstühlen in Lindwedel.&lt;br /&gt;
Wie wunderschön war der frühe Morgen auf dem Trip, als die Vögel zu singen begannen und die Angst sich langsam löste... wunderschön war diese Zeit..Sunday morning coming down.&lt;br /&gt;
Diese herrlichen Verklemmungen, sich in den besten Freund unsterblich zu verlieben und die Panik darüber vielleicht stockschwul zu sein - einfach herrlich!&lt;br /&gt;
Wir waren jung, wir waren cool, wir waren "Riders on the Storm".&lt;br /&gt;
Wir waren hip, wir waren intellektuell, wir waren Arbeiterkinder in der großem grauen Stadt, wo die Kneipen um Mitternacht schließen und wir nach hause mussten zu Vati und Mutti.&lt;br /&gt;
Ja wir haben sogar Häuser besetzt mit der Band "Ton-Steine-Scherben" und Jugendzentren gegründet.&lt;br /&gt;
Wir waren links - wir waren aufsässig - wir hatten lange Haare.&lt;br /&gt;
Wie schön war es am Rande der Gesellschaft. Wir waren einsam aber gerecht. Und wir wussten bescheid - wir wussten wo's langgeht. Mann was waren wir cool.&lt;br /&gt;
Und dann waren wir sogar auf dem Weg zum Guru - viel hätte nicht gefehlt und wir wären erleuchtet worden - hätten uns die Welt von oben angeschaut, mit einem wissenden Lächeln - während  laute Musik durch Boxen dröhnte, hart, elektrisch und metallisch.&lt;br /&gt;
Mann was waren das für schöne Zeiten. Selig und golden.&lt;br /&gt;
Was haben wir gelacht!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-5604671287886992464?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2sIirD8kHSYptS1y0FrfwUI_1Fo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2sIirD8kHSYptS1y0FrfwUI_1Fo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2sIirD8kHSYptS1y0FrfwUI_1Fo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2sIirD8kHSYptS1y0FrfwUI_1Fo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/gR1D5HScPl4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/5604671287886992464/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/die-goldene-vergangenheit.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/5604671287886992464?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/5604671287886992464?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/gR1D5HScPl4/die-goldene-vergangenheit.html" title="Die goldene Vergangenheit" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/die-goldene-vergangenheit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUIBR3k9eCp7ImA9WxJaGU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-9135323902693978681</id><published>2009-08-10T13:52:00.001-07:00</published><updated>2009-08-10T13:52:36.760-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-08-10T13:52:36.760-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><title>Heimlich verschleppt</title><content type="html">&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Neulich nacht hat man mich abgeholt während ich schlief. Irgendjemand ist der Meinung, daß ich besser zur Insel Depressiva passe, als zur Insel Musica.&lt;br /&gt;Als ich die Augen aufschlug, war alles wie immer. Sonnenschein im Garten, die Vögel zwitscherten, aber irgend etwas stimmte nicht an dem Bild. Etwas war falsch daran.&lt;br /&gt;Ich schüttelte den Gedanken ab und machte "business as usual"&lt;br /&gt;Aber alles lief nicht mehr so richtig rund.&lt;br /&gt;Dann bemerkte ich neulich, daß mein Garten aus Wänden von Pappe mit aufgedruckten Fotos von Bäumen und Büschen bestand. Die Vogelstimmen kamen von einem endlos-Tonband.&lt;br /&gt;Man hatte mich hereingelegt. Ich war wieder auf "Depressiva"&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vergessen - die lauen Sommernächte auf "Musica"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vergessen - der feurige Wein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;"Jetzt gehts wieder anders rum", grölte der Einpeitscher von fern, jetzt wird das Leben wieder grau gemacht, so wie es sich um diese Jahreszeit gehört!&lt;br /&gt;Sein hysterisches Lachen verhallte in der Ferne und ich stand da. Allein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;&lt;blockquote&gt;"Listen to this, and I'll tell you 'bout the heartache. I'll tell you 'bout the heartache and the loss of God. I'll tell you 'bout the hopeless night The meager food for souls forgot, I'll tell you 'bout the maiden with wrought iron soul"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: normal;font-size:100%;" &gt;Jim Morrison (The Wasp)&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-9135323902693978681?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLsGlVGaEflRvaAvjBOBcv9LoCI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLsGlVGaEflRvaAvjBOBcv9LoCI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLsGlVGaEflRvaAvjBOBcv9LoCI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/VLsGlVGaEflRvaAvjBOBcv9LoCI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/iE1X9AEoq6Y" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/9135323902693978681/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/heimlich-verschleppt.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/9135323902693978681?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/9135323902693978681?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/iE1X9AEoq6Y/heimlich-verschleppt.html" title="Heimlich verschleppt" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/heimlich-verschleppt.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcFSHw8eSp7ImA9Wx5XE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-1370869254244793928</id><published>2009-08-10T13:50:00.001-07:00</published><updated>2010-09-13T05:13:39.271-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:13:39.271-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><title>Die Insel Musica</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;Neulich ging überraschender Weise ein Schiff von der Insel Depressiva nach Musica. Ich ergriff die Gelegenheit, dort meinen Urlaub fortzusetzen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Die Insel Musica ist viel schöner als Depressiva. Die Tage sind hell und freundlich und die Nächte nicht so lang.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Es gibt viel Leckeres und leichtes zu essen. Mediterran eben. Der Wein ist rot, schwer und rinnt feurig die durstige Kehle hinab.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Der Rausch aber ist leicht, beschwingt und angenehm. Es gibt keinen Kater am nächsten Tag. Im Gegenteil - man wacht frisch und munter auf und hat den Kopf voller neuer Ideen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Alte Gitarren restaurieren, die Stereoanlage aufpeppen und ständig neue Melodien verspeisen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;&amp;gt;Ach, das Leben ist wieder eine Lust!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: large;"&gt;Hier lässt es sich leben, hier könnte ich bleiben... und der Tag der Abreise liegt noch in weiter Ferne!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-1370869254244793928?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I7l1HS6NaNPdAqcWUkHevYTYEf4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I7l1HS6NaNPdAqcWUkHevYTYEf4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I7l1HS6NaNPdAqcWUkHevYTYEf4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I7l1HS6NaNPdAqcWUkHevYTYEf4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/mPzqKAHodOE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/1370869254244793928/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/die-insel-musica.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/1370869254244793928?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/1370869254244793928?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/mPzqKAHodOE/die-insel-musica.html" title="Die Insel Musica" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/die-insel-musica.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUMRns7eip7ImA9Wx5XE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-6376017795468097979</id><published>2009-08-10T13:48:00.000-07:00</published><updated>2010-09-13T05:18:07.502-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:18:07.502-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Urlaub auf Depressiva</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Habe lange nix geschrieben&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;bin im Urlaub auf der Insel Depressiva&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;die Nächte dort sind lang und dunkel&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;auch am Tag wird es nur langsam hell&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;bin irgendwie versunken&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;auftauchen geht auch nicht so schnell&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;hab heut nacht mit Gott geredet&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;das war wunderschön&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;sein Licht hat schon fast geblendet&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;als ich glaubte, daß er mir sagen wollte:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;nimm Lebertran, mein Sohn!&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-6376017795468097979?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sjYgktwZQOnIXcOfIAt-gCe5niE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sjYgktwZQOnIXcOfIAt-gCe5niE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sjYgktwZQOnIXcOfIAt-gCe5niE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sjYgktwZQOnIXcOfIAt-gCe5niE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/TZQLtaHc1Z8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/6376017795468097979/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/urlaub-auf-depressiva.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/6376017795468097979?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/6376017795468097979?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/TZQLtaHc1Z8/urlaub-auf-depressiva.html" title="Urlaub auf Depressiva" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/08/urlaub-auf-depressiva.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQFSHw7cCp7ImA9Wx5XE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-747875224932343430</id><published>2009-07-28T10:59:00.000-07:00</published><updated>2010-09-13T05:18:39.208-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:18:39.208-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurzgeschichten" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Prosa" /><title>Endstation</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;A&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;ltenheim Gemeinschaftsraum.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze bei den Alten am Tisch und schaue in die Runde. Die Alten reden nicht viel. Sie sehen aus, als ob sie auf etwas warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist die Endstation. Wann holt mich jemand ab?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesichter sind welk, die Lebensfreude meist erloschen. Ein uralter Herr spielt alte Volkslieder auf der Mundharmonika. Einige dünne Stimmen singen freudig mit. Sie erinnern sich an frühere Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wirken wie heruntergebrannte Kerzen. Einige flackern schon, wollen bald ausgehen. Einige scheinen noch eine längere Zeit zu brennen. Wirken fröhlich. Andere sitzen nur stumm in ihrem Rollstuhl, brüten farblos über trübsinnigen Gedanken. Eine merkwürdige Leere scheint ihre Augen zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich fröstelt. Ich lese den Herrschaften etwas vor. Bin mir unsicher, ob sie alle fähig sind, das Gelesene aufzunehmen. Eine Dame ist geistig sehr wach, man kann mit ihr über den Text reden. Sie hat nicht nur alles verstanden, sondern strahlt Geist und Würde aus. Die hatte früher sicher mal viel auf dem Kasten.&lt;br /&gt;
Und nun sitzt sie hier auf dem Abstellgleis und wartet. Wartet, daß sie jemand abholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende der Lesung wird geklatscht. Es war eine gute, lebendige Geschichte aus der Kindheit. Wir wechseln noch ein paar Worte, dann muß ich gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich, welchen Sinn das Ganze hatte, ein paar alte Herrschaften eine gute Stunde zu unterhalten. Vielleicht verkürzt es die Wartezeit. Oder ist es völlig sinnlos?&lt;br /&gt;
Diese Alten sind doch nur noch "Kostenfaktoren", ohne irgend einen Beitrag zur Gesellschaft. Nutzlos, irgendwie. Eine Belastung meistens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte niemals in einem solchen Heim enden, auch wenn die Mitarbeiter sich in diesem Heim rührend um die Bewohner kümmern. Hoffentlich kommt meine "Endstation" rasch und unerwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag meine alten Zuhörer gern und lese ihnen gerne vor. Ich wünsche mir, daß durch mich einige Tröpfchen der Liebe Gottes in ihr Herz fallen und sie fröhlich machen. Ich wünschte mir, man könnte das Altern und den Tod aufhalten und zurückdrängen. Ich wünschte mir, man könnte sie retten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo werden diese lieben Menschen nach ihrem Tod sein? Bei Gott? In der Hölle?&lt;br /&gt;
Ich kann nichts davon erahnen. Mich beschleicht das drückende Gefühl, daß nur eine große Leere, ein großes "Nichts" sie erwartet. Grau und schwer.&lt;br /&gt;
Wenn sie so langsam in die Herrlichkeit Gottes herüberdämmern würden, könnte man nicht etwas davon spüren?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-747875224932343430?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9RO--KbfPwr4kPyxkTNXiICHS8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9RO--KbfPwr4kPyxkTNXiICHS8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9RO--KbfPwr4kPyxkTNXiICHS8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/m9RO--KbfPwr4kPyxkTNXiICHS8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/_247NUMzdpw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/747875224932343430/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/07/endstation.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/747875224932343430?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/747875224932343430?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/_247NUMzdpw/endstation.html" title="Endstation" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/07/endstation.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0IHRncyfSp7ImA9Wx5XE0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-2312822401326970468</id><published>2009-06-25T06:05:00.000-07:00</published><updated>2010-09-13T05:05:37.995-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:05:37.995-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Kurzgeschichten" /><title>Der Gedankenproduzent</title><content type="html">&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Er sitzt da in seinem zerschlissenen Sessel.&lt;br /&gt;Es ist die einzige Sitzgelegenheit im Raum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die alten, ausgebleichten Tapeten hängen in Fetzen von der Wand.&lt;br /&gt;Dahinter bröckelt der Putz und die Holzdielen liegen zum Teil bloß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesicht des Menschen ist mittelalt - vielleicht fünfzig oder sechzig.&lt;br /&gt;Es färbt sich gelblich grau mit eingefallenen in sich gekehrten dunkel geränderten Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein boshaftes Lächeln umquält den dünnen Mund. Leise und ganz leicht.&lt;br /&gt;Die Haut schwitzt. Es ist heiß in Chicago.&lt;br /&gt;Doch der Mann scheint die Schweißperlen, die in kleinen Rinnsalen auf Augen und Wangen fließen nicht zu bemerken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist völlig konzentriert und in sich gekehrt - Die Augen blicken ins Leere.&lt;br /&gt;Über ihm kreist kläglich der müde Rest eines einstmals stolzen Ventilators. Ab und zu bewegt sich eins der spärlichen dünnen Haare des Mannes im leichten Luftzug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Raum ist vermüllt. Überall liegen zusammengeknüllte Zeitungsreste, leere Papiertüten und Essensreste auf dem Boden, dem wackeligen Tisch und der ausgebleichten Anrichte.&lt;br /&gt;Alle Möbelstücke wirken ausgebleicht und staubig. Das einzige Bild an der Wand hängt schief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schief hängt auch der Kopf,  seltsam entspannt, während die flackernden Augen das einzige Lebenszeichen des Seltsamen von sich geben.&lt;br /&gt;Diese Augen - trübe wie Schmutzwasser und dennoch von einem fahlen Licht erhellt.&lt;br /&gt;Die Kamera zoomt sich langsam näher und näher an diese Augen heran. Schließlich ist nur noch ein einziges Auge im Objektiv zu sehen - näher und näher - nur noch das schwarze Loch der Pupille und dann....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinein in einen Strom voller Licht und Leben - ein summendes, brummendes Universum von Elektrizität, Farben und seltsam fließenden Formen. Der ganze Strom fließt zu einer riesigen Matrix voller unverständlicher Zeichen und Symbole.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davor steht ein Wissenschaftler im weißen Kittel - jedenfalls hält man ihn sofort dafür.&lt;br /&gt;Lächelnd beantwortet er die Fragen der angereisten Gäste und Zuschauer:&lt;br /&gt;"Jawohl meine Damen und Herren, Mr. Smith ist der derzeitige Gedankenproduzent - zuständig für Amerika, Europa und die westliche Welt."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und was für Gedanken produziert er so?" fragt ein emsiger Mann mit Presseausweis am Revers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Krieg und Frieden, Rassenhass und religiöse Gedanken hauptsächlich. Aber die Wissenschaftler und Philosophen werden auch bedient!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und was ist mit den Medien?" fragt der Reporter weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ach die Medien denken doch nicht wirklich selber, die Berichten doch nur und kauen die Gedanken der Künstler, Intellektuellen und Politiker wieder" lächelt der Mann im weißen Kittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und Sie wollen allen ernstes behaupten, dieser ominöse Mr. Smith produziert die ganzen wichtigen und entscheidenden Gedanken der gesamten westlichen Welt? Für Millionen von Menschen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eine Zwischenfrage bitte!" ruft eine hektische Dame mit angekautem Kugelschreiber in der Hand. (Laptops und Aufzeichnungsgeräte sind hier nicht erlaubt)&lt;br /&gt;"Und wie -bitteschön- kommen die Gedanken an die Addressaten? Das ist doch völlig unmöglich!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Nein, nein Frau Piontek, kein Problem für unsere Matrix - wir arbeiten mit Subraumwellen im ultraflachen Frequenzbereich. So haben wir unbemerkten Zugang in jedes Gehirn auf der Welt - und jeder Mensch glaubt doch wirklich er denke seine eigenen Gedanken."&lt;br /&gt;Bei diesem Satz strahlen die Augen des Wissenschaftlers blau und fröhlich. Er doziert weiter:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Das heißt allerdings nun nicht, daß alle Gehirne gleichgeschaltet wären - viel zu uneffektiv und Fehleranfällig. Es kommt ganz auf die individuellen Fähigkeiten und die Kapazität des Einzelnen an. Jeder ist halt nur empfänglich für die Art Gedanken, die er auch verarbeiten kann. Aber so bleibt die Illusion der Individualität des Einzelnen völlig intakt. Keine Sau bemerkt, daß er gar nicht selber denkt, sondern quasi nur gedacht wird!" erklärt der Wissenschaftler mit triumphierender Miene.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und ist dieser ominöse Mr. Smith überhaupt ein Mensch...oder was ist dieses... Ding?" fragt eine dunkelhaarige Frau mit verrauchter Stimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tut mir aufrichtig Leid", antwortet der Mann im weißen Kittel freundlich, "Darüber darf ich keine Auskunft geben - Geschäftsgeheimnis!"&lt;br /&gt;Zufrieden blickt der Weißkittel in die Runde. "Sonst noch Fragen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gedankenproduzent rekelt sich im Sessel und lächelt leise in sich hinein. Er hat gerade eine großartige Idee an die Börsenwelt geschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-2312822401326970468?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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Ich tue so als würde ich ihn nicht kennen und schaue in eine andere Richtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Himmel ist blau und strahlend, die Vögel zwitschern und freuen sich des Lebens. Die Sonne strahlt. Am Himmel sind ein paar nette weiße Wolken. In der Nähe murmelt ein Fluss.&lt;br /&gt;Freund Hein steht immer noch da und winkt mir zu. Das Sonnenlicht spiegelt sich in seiner scharfen Sense. &lt;span&gt;Er ist der Schnitter Tod.&lt;/span&gt; Will er zu mir?&lt;br /&gt;Nein, nein, Du hast noch Zeit, bedeutet er mir mit einer Geste. Er spricht niemals, ist stumm, doch Du weißt trotzdem, was er sagt. Er hat so seine eigene Art zu reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ein Mann liegt im Todeskampf,&lt;/span&gt; mitten auf der grünen Wiese. Er nimmt die bunten Blumen nicht mehr wahr, nicht den Gesang der Vögel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span&gt;Obwohl seine Lieben um ihn versammelt sind, kämpft er allein - chancenlos.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Er will leben, möchte noch bleiben, versucht den Tod aus sich herauszuwürgen. Ungläubig schaut er, kann es nicht fassen, daß ER gemeint ist - er wird doch noch gebraucht - hat eine liebe Frau und vier Kinder, die ihn lieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch Freund Hein kennt kein Erbarmen, er hat schließlich einen Auftrag. Seine Hand schließt sich fest um das Handgelenk des Sterbenden - er nimmt die scharfe Sense mit der anderen Hand und schneidet den Lebensfaden durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfloses Entsetzen durchfährt Frau und Kinder. Die Beter werden stumm. Freund Hein trägt den Toten zu seinem Boot und rudert schnell mit ihm über den Fluss - außer Sichtweite.&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Und wir alle bleiben zurück - sind stumm - erschüttert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder weint für sich allein. Einsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The wall on which the prophets wrote&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Is cracking at the seams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Upon the instruments of death&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The sunlight brightly gleams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;When every man is torn apart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;With nightmares and with dreams,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Will no one lay the laurel wreath&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;As silence drowns the screams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Between the iron gates of fate,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The seeds of time were sown,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;And watered by the deeds of those&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Who know and who are known;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Knowledge is a deadly friend&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;When no one sets the rules.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The fate of all mankind I see&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Is in the hands of fools.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Confusion will be my epitaph.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;As I crawl a cracked and broken path&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;If we make it we can all sit back&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;And laugh.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;But I fear tomorrow Ill be crying,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Yes I fear tomorrow Ill be crying.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;King Crimson - Epitaph&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-5137635998410217163?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nKc5YrQjq6LkaQmW4xo-Rjd0iK8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nKc5YrQjq6LkaQmW4xo-Rjd0iK8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nKc5YrQjq6LkaQmW4xo-Rjd0iK8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/nKc5YrQjq6LkaQmW4xo-Rjd0iK8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/wJtL65pdzqw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/899029039972930934/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/verloren-im-meer.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/899029039972930934?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/899029039972930934?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/wJtL65pdzqw/verloren-im-meer.html" title="Verloren im Meer" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/verloren-im-meer.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEQAQX09eCp7ImA9WxJXEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-1622750277012903168</id><published>2009-06-05T10:10:00.001-07:00</published><updated>2009-06-05T10:19:00.360-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-05T10:19:00.360-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Sehnsucht nach Anderland</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;I&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;ch habe Sehnsucht, Sehnsucht nach Anderland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="font-weight: bold; text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aber wo liegt es, dieses andere Land?&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Liegt es hoch droben in den Wolken?&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Oder in den Tiefen der Erde?&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Muß man durch ferne Galaxien reisen um dorthin zu gelangen?&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kind erlebte ich Anderland in den Büchern von Robinson Crusoe, antiken Heldensagen und Märchen.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Ich brauchte manchmal nur die Augen zu schließen und schon war ich da.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Oft war es beunruhigend, drohend und beängstigend.&lt;br /&gt;Manchmal war es wunderschön – wie ein Paradies.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Aber immer war es spannend und niemals langweilig.&lt;br /&gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Man kannte keinen Überdruß.&lt;br /&gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Anderland ist das Land der Hexen und Feen, der bösen Zauberer und des kleinen Volkes.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Man findet dort Zwerge und Faune und mächtige weise Alte.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Man kann sich verlieren in den herrlichen lichten Wäldern Lothloriens und mit edelen Elben und Rittern dahergehen.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt; Es gibt verwunschene Schlösser und Gärten, tiefe Höhlen und Planeten des Grauens.&lt;br /&gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Anderland ist wild und schön – gefährlich und atemberaubend.&lt;br /&gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Womit kann man es vergleichen?&lt;br /&gt;&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ich habe eine unstillbare Sehnsucht nach Anderland.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-1622750277012903168?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7w71AkE_iWrjDfLpkvzgeIFLk84/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7w71AkE_iWrjDfLpkvzgeIFLk84/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7w71AkE_iWrjDfLpkvzgeIFLk84/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7w71AkE_iWrjDfLpkvzgeIFLk84/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/HowQNSPNpg4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/1622750277012903168/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/sehnsucht-nach-anderland.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/1622750277012903168?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/1622750277012903168?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/HowQNSPNpg4/sehnsucht-nach-anderland.html" title="Sehnsucht nach Anderland" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/sehnsucht-nach-anderland.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0EFRns9eCp7ImA9Wx5XE0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-3501342742455265317</id><published>2009-06-02T06:09:00.000-07:00</published><updated>2010-09-13T05:06:57.560-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-09-13T05:06:57.560-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Mein Herr ist die Logik</title><content type="html">&lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Mein Herr ist die Logik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und ich werde darben...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Sie führt mich auf kahle Höhen, wo der Sturm nur so peitscht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und gibt mir nichts zu essen!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ja, ich kann wohl existieren – und zuweilen sogar im größten Luxus –&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aber mein Inneres bleibt leer, kalt und hungrig.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich sehe, wie die Anderen feiern, tanzen und fröhlich sind&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Doch ich stehe hier allein&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wenn ich versuche, mich an ihren Festen zu sättigen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Fühle ich mich wie ein Fremder unter ihnen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und finde keinen Zugang.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ihre Feste befremden mich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ihre Speisen schmecken bitter, hohl und fad.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Aber ich habe EINEN Trost – ich weiß alles besser&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="Formatvorlage1" style="text-align: center;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Und habe immer recht!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-3501342742455265317?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I8GOYTstuMj5Gy1e5paEwewMJZ0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I8GOYTstuMj5Gy1e5paEwewMJZ0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I8GOYTstuMj5Gy1e5paEwewMJZ0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/I8GOYTstuMj5Gy1e5paEwewMJZ0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/yrVdNnOjA-w" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/3501342742455265317/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/mein-herr-ist-die-logik.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/3501342742455265317?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/3501342742455265317?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/yrVdNnOjA-w/mein-herr-ist-die-logik.html" title="Mein Herr ist die Logik" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/06/mein-herr-ist-die-logik.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEYGQXo4eCp7ImA9WxJXEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-5540261385612390173</id><published>2009-05-31T07:10:00.000-07:00</published><updated>2009-06-05T10:15:20.430-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-05T10:15:20.430-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Die Schattenspieler</title><content type="html">&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Am Ende der Welt an einem weißen Strand leben &lt;span style="font-style: italic;"&gt;die Schattenspieler&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Während die Sonne immerfort brennt und ihre unbarmherzigen Strahlen voller Wucht auf den Rand der Erdscheibe schleudert, spielen sie ihr Spiel mit den Schatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wind steht hart wie ein Brett auf dem Strand der Entscheidung - die Schattenspieler lenken alle Entscheidungen der Mächtigen auf dieser Welt - ungesehen und unbemerkt. Sie allein ziehen die Fäden der Geschichte - die Könige der Welt sind nichts als Marionetten. Sie leben in Pomp und Gloria, tanzen ihre Tänze, trinken und lachen und halten sich für unendlich wichtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niedrige Menschen kriechen schleimig vor ihnen, um eines Tages selbst auf dem Thron der Nichtigkeit zu sitzen um zu befehlen, zu töten und ihre Fleischeslust auszuleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch das Angesicht der Mächtigen und Könige ist fahl und krank, das überhebliche Lächeln wirkt bemüht und ausdruckslos - der Tod frisst heimlich schon in ihren Gedärmen.&lt;br /&gt;Ihr Prunk geht dahin - verrostet und verfault, von Motten zerfressen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Schattenspieler spielen ihr Spiel. Immerfort und fort. Endlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SG3kBqkAQSI/AAAAAAAABus/DANmIHbmTV4/s1600-h/danmark+126.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 605px; height: 452px;" src="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SG3kBqkAQSI/AAAAAAAABus/DANmIHbmTV4/s400/danmark+126.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219078260448575778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-5540261385612390173?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yVrv_9QDRi_PWPAJFoyVK29GUy4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yVrv_9QDRi_PWPAJFoyVK29GUy4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yVrv_9QDRi_PWPAJFoyVK29GUy4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yVrv_9QDRi_PWPAJFoyVK29GUy4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/1g8XSE5o10A" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/5540261385612390173/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/die-schattenspieler.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/5540261385612390173?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/5540261385612390173?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/1g8XSE5o10A/die-schattenspieler.html" title="Die Schattenspieler" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://bp1.blogger.com/_EpoRAvyqJJQ/SG3kBqkAQSI/AAAAAAAABus/DANmIHbmTV4/s72-c/danmark+126.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/die-schattenspieler.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkEEQnY4cCp7ImA9WhdSEUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-811629389493968954</id><published>2009-05-30T09:41:00.000-07:00</published><updated>2011-07-19T14:23:23.838-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-07-19T14:23:23.838-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Fotos" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Texte" /><title>Schneeflocken</title><content type="html">&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFklaSBviI/AAAAAAAACtw/186gbG8sTZM/s1600-h/w050207c088.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341661226910989858" src="http://2.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFklaSBviI/AAAAAAAACtw/186gbG8sTZM/s400/w050207c088.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 362px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkcoV6clI/AAAAAAAACto/1W4xjtBt0oI/s1600-h/w050207a063.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341661076066562642" src="http://4.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkcoV6clI/AAAAAAAACto/1W4xjtBt0oI/s400/w050207a063.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 400px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 368px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkUZKEC5I/AAAAAAAACtg/j5xU7D-bQkQ/s1600-h/w040123a092.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341660934551374738" src="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkUZKEC5I/AAAAAAAACtg/j5xU7D-bQkQ/s400/w040123a092.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 400px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 365px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkJcKCzXI/AAAAAAAACtY/0VoFRo-LBoY/s1600-h/w040122b077.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341660746378038642" src="http://3.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkJcKCzXI/AAAAAAAACtY/0VoFRo-LBoY/s400/w040122b077.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 344px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 400px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Keine sieht aus wie eine Andere.&lt;/span&gt; Es sind alles Unikate. Jede Schneeflocke ist einzigartig und wunderschön.&lt;br /&gt;
Es gibt Billionen und Aberbillionen davon. Jedes Jahr. Weltweit. Immer wieder neu erschaffen!&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-size: large; font-weight: bold;"&gt;Welch eine wunderbare Kreativität steckt wohl dahinter?&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFlzHMDwCI/AAAAAAAACuI/kRFghw7FI0k/s1600-h/crist.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341662561815478306" src="http://3.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFlzHMDwCI/AAAAAAAACuI/kRFghw7FI0k/s400/crist.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 200px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 194px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Als Kind war ich ein &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;"Kreativer".&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large; font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Ich hielt mich für ein verkapptes Genie, daß nur noch nicht entdeckt worden war.&lt;br /&gt;
Ich hielt mich für einen Erfinder. Manchmal vermischte ich verschiedene Substanzen zusammen wie: Rasierwasser, homöopathische Medikamente, Zucker, Salz und Essig etc. und dachte ich würde vielleicht einen neuartigen Sprengstoff "erfinden".&lt;br /&gt;
Ich versuchte das Gemisch mit einem Streichholz anzuzünden, aber nichts passierte. Es gab nie irgendeine Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(So ähnlich kommt es mir vor, wenn "Evolutionswissenschaftler" vermuten, daß das Leben entstanden ist, weil irgendein Zufall chemische Elemente willkürlich zusammengemischt hat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem hielt ich mich für etwas Einzigartiges. Ich war jemand Besonderes.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Damals wusste ich nur noch nicht, daß &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large; font-weight: bold;"&gt;jeder&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt; Mensch etwas ganz Besonders ist!&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Sind wir nicht viel komplizierter und schöner gebaut worden als eine Schneeflocke?&lt;br /&gt;
Nur eine einzige lebende &lt;a href="http://youtu.be/ZCL9oPvf30o"&gt;Zelle&lt;/a&gt; von Dir ist um ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zelle_%28Biologie%29"&gt;Vielfaches komplexer&lt;/a&gt; und wunderbarer als jede Schneeflocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Warum findest Du Dich nicht schön? Bist Du nicht wunderbar gemacht worden?&lt;br /&gt;
Ich sehe Dein müdes Lächeln gerade jetzt von&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt; ferne durch den PC-Monitor schimmern.&lt;br /&gt;
Ich und schön?&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFk17gSQfI/AAAAAAAACuA/I2jLohbE7cY/s1600-h/x031230a113.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341661510707069426" src="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFk17gSQfI/AAAAAAAACuA/I2jLohbE7cY/s400/x031230a113.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 200px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 182px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vielleicht sind wir nur blind geworden. &lt;/span&gt;Blind für die Schönheit eines jeden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Warum? Weil Hollywood, die Bildzeitung und das Ferns&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;ehen uns Tag für Tag p&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;redigen was schön ist und was nicht? Weil es die Mächtigen der Welt sind, die uns sagen, was wir schön &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;zu finden haben?&lt;br /&gt;
Weil uns Eltern, Geschwister und Freunde den Maßstab für Schönheit vorgegeben haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Me&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;nsch ist einzigartig. Wie eine Schneeflocke. Keiner gleicht dem Anderen bis aufs Haar.&lt;br /&gt;
Jeder hat seine eigenen Gedanken, seine eigene Welt.&lt;br /&gt;
Jeder Mensch ist kostbar.&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auch Du.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFj2mbjaNI/AAAAAAAACtQ/-R_gQyCMOhA/s1600-h/w031230c006.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341660422718318802" src="http://1.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFj2mbjaNI/AAAAAAAACtQ/-R_gQyCMOhA/s400/w031230c006.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 400px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 362px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkrKzy8VI/AAAAAAAACt4/O-r1ZJGPDII/s1600-h/w050121a086.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5341661325836874066" src="http://2.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFkrKzy8VI/AAAAAAAACt4/O-r1ZJGPDII/s400/w050121a086.jpg" style="cursor: pointer; display: block; height: 400px; margin: 0px auto 10px; text-align: center; width: 370px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;Alle Fotos: &lt;a href="http://www.its.caltech.edu/%7Eatomic/snowcrystals/"&gt;SnowChrystals.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-811629389493968954?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M-EAhIFLSnChnzb3_8E3prtVl0Q/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M-EAhIFLSnChnzb3_8E3prtVl0Q/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M-EAhIFLSnChnzb3_8E3prtVl0Q/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/M-EAhIFLSnChnzb3_8E3prtVl0Q/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/hK0trdLzin0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/811629389493968954/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/schneefocken.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/811629389493968954?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/811629389493968954?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/hK0trdLzin0/schneefocken.html" title="Schneeflocken" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://2.bp.blogspot.com/_EpoRAvyqJJQ/SiFklaSBviI/AAAAAAAACtw/186gbG8sTZM/s72-c/w050207c088.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/schneefocken.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkEASHo6fip7ImA9WxJQFk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-4590036485744076432</id><published>2009-05-29T06:32:00.000-07:00</published><updated>2009-05-29T06:44:09.416-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-05-29T06:44:09.416-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Video" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Musik" /><title>Dissoziation</title><content type="html">&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FAmTqkNWpXg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/FAmTqkNWpXg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-4590036485744076432?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QUDBzKw2FphpzTdW_3lQXwcSfQE/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QUDBzKw2FphpzTdW_3lQXwcSfQE/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QUDBzKw2FphpzTdW_3lQXwcSfQE/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QUDBzKw2FphpzTdW_3lQXwcSfQE/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/kAqKG_0cOiM" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/4590036485744076432/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/der-fremde.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4590036485744076432?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4590036485744076432?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/kAqKG_0cOiM/der-fremde.html" title="Dissoziation" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/der-fremde.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEUFQHY_fip7ImA9WxJXEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-7508234291548701453</id><published>2009-05-29T04:12:00.001-07:00</published><updated>2009-06-05T10:16:51.846-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-05T10:16:51.846-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Psalm eines Depressiven</title><content type="html">&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Ich bin wütend!&lt;br /&gt;Wütend auf mich und wütend auf Gott.&lt;br /&gt;Wütend auf mich, weil ich mich nicht ändern kann.&lt;br /&gt;Wütend auf Gott, weil er mich nicht heilt und ich weiter an mir leiden muß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wozu dieses sinnlose Leid?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wozu die ständige Hoffnung auf ein Morgen, wenn sich doch nichts ändert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünschte ich könnte schlafen - ewig schlafen - doch ich muß noch Meilen gehn, bevor ich ruhen kann.&lt;br /&gt;Gibt es ein Himmelreich? Dann komme bald, Herr Jesus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum diese ständige Verzweiflung? Immer wiederkehrende Belanglosigkeiten.&lt;br /&gt;Gibt es eine zukünftige Hölle, oder bin ich da schon längst?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin wie Tantalus, der den Stein immerfort bergauf rollt, aber nie die Spitze des Berges erreicht. Und immer wieder entgleitet er und rollt bergab.&lt;br /&gt;Ich kann nicht mehr und mag nicht mehr.&lt;br /&gt;Macht mir keine neue Hoffnung, die doch nur wieder enttäuscht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die schlimmste Hölle wäre, wenn es zu den Höllenstrafen gehörte, an einen Erlöser zu glauben, der mich aus der Hölle rettet, um mich dann in das ewige Feuer zurückzuwerfen.&lt;br /&gt;Immer und immer wieder.&lt;br /&gt;Hoffnung auf Erlösung - die dann enttäuscht wird zu ständig tiefer gehender Pein im Sumpf des Verderbens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das kann kein Gott der Liebe sein, der sich so etwas ersann!&lt;br /&gt;Nein so etwas gibt es nicht.&lt;br /&gt;Das ewig Böse ist undenkbar und unvorstellbar.&lt;br /&gt;Kein Gott der Liebe würde so etwas zulassen.  - Wo ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht erlischt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-7508234291548701453?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lsON79RKdRd-nukfFHCIadFjUi4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lsON79RKdRd-nukfFHCIadFjUi4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lsON79RKdRd-nukfFHCIadFjUi4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lsON79RKdRd-nukfFHCIadFjUi4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/PvFyVHmBlDE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/7508234291548701453/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/psalm-eines-depressiven.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/7508234291548701453?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/7508234291548701453?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/PvFyVHmBlDE/psalm-eines-depressiven.html" title="Psalm eines Depressiven" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/psalm-eines-depressiven.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEUGRn06cSp7ImA9WxJXEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-7055099676683527988.post-4588195648562822231</id><published>2009-05-28T03:19:00.000-07:00</published><updated>2009-06-05T10:17:07.319-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2009-06-05T10:17:07.319-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lyrik" /><title>Vibrations</title><content type="html">&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Bells of Bemerode&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dissonanz und Harmonie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leben und Tod&lt;br /&gt;Aufbau und Zerstörung&lt;br /&gt;Gott und Teufel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann erlischt auch die Kraft der Harmonie und stirbt.&lt;br /&gt;Sie fällt kraftlos in sich zusammen und das Kartenhaus stürzt ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist aber Tod und Zerstörung das Ende?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder gibt es eine neue Harmonie, ein neues Bauwerk,  einen neuen Baum?&lt;br /&gt;Gibt es eine neue Melodie des Lebens und wer ist der Sänger?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist es ein ewiges Rad, daß sich dreht,  oder gibt es Anfang und Ende?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Materie ist ewig, sagen die Physiker  Und die müssen es ja wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber gibt es denn nichts jenseits?  Einen Weltenlenker?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Gott konnte uns Buddha nichts sagen – er wusste nichts über ihn.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7055099676683527988-4588195648562822231?l=lyrischeprosa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZwUkzxR3BQ4Ijbqm9ndjkObbZdg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZwUkzxR3BQ4Ijbqm9ndjkObbZdg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZwUkzxR3BQ4Ijbqm9ndjkObbZdg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ZwUkzxR3BQ4Ijbqm9ndjkObbZdg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/LyrischeProsa/~4/HGm0GWPa--A" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/feeds/4588195648562822231/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/vibrations.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4588195648562822231?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/7055099676683527988/posts/default/4588195648562822231?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/LyrischeProsa/~3/HGm0GWPa--A/vibrations.html" title="Vibrations" /><author><name>Donralfo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00221464156851258634</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="31" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-sD4kwjmY0P0/TljNNtDy-4I/AAAAAAAAFAM/YPWJP2tw_wo/s220/ralesyll.bmp" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://lyrischeprosa.blogspot.com/2009/05/vibrations.html</feedburner:origLink></entry></feed>

