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	<title>Der Männerblog</title>
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	<description>Ein Blog für ganze Kerle!</description>
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		<title>Tod eines Notizbuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 22:01:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr: „Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2716" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2716" decoding="async" class=" wp-image-2716 " title="notizbuch-tod3" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg" alt="notizbuch-tod3" width="480" height="236" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg 600w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3-300x147.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><p id="caption-attachment-2716" class="wp-caption-text">Vorsicht &#8211; Notiz!</p></div>
<p>„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr:<br />
„Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint sein konnte. Durch die vielen Blätter der SZ war der Ton gedämpft. Etwas fühlte ich mich an einen Schalldämpfer erinnert, was so gesehen gut zum Thema passte.<br />
„Ich habe mich nämlich entschlossen …“. Diesmal sprach ich lauter und legte eine kleine Kunstpause ein, während ich die zweite Scheibe meines männlich-kernigen Dinkel-Vollkornbrotes mit Räucherkäse der Schönegger Alm belegte. „… habe mich entschlossen, die Zahl auf 2 zu erhöhen!“ Ein kleiner Triumph lag in meiner Stimme.<br />
Manuela klappte den oberen Teil ihrer Zeitung um (ich konnte entziffern „Muslim-Burger an die Macht“ und überlegte, ob ein Hamburger-Laden mit religiösem Zug eröffnet hatte – später stellte sich heraus, dass es „Müsli-Bürger an die die Macht“ hieß und um den Bundesparteitag der Grünen ging, nun ja), also, sie klappte ihre Zeitung um und fragte:<br />
„Zwei was?“<br />
„Na, was wohl. Zwei Tote natürlich!“ Es entstand eine Pause, sie schien zu überlegen und hakte dann nach: „Wo gibt es zwei Tote?“<br />
Ich seufzte. Warum nur hörte sie mir nie von Anfang an konzentriert zu?<br />
„In meinem neuen Buch, Manu, da werde ich zwei der Hauptpersonen sterben lassen!“<br />
Es entstand wieder eine Pause, diesmal aber deutlich kürzer, sie nickte: „Ach so, Dein neues Buch.“ Mir fehlte das Ausrufungszeichen hinter ihrem Satz. Hätte Sie gesagt: „Ach so! Dein! Neues! Buch! Komm! Erzähl!“ so wäre das ungefähr in die Richtung gegangen, die mir vorschwebte. Stattdessen schenkte sie sich Kaffee ein und blätterte die Seite um. So schnell gab ich nicht auf. Ich fuhr fort:<br />
„Genau. Da wird es eine Leiche gleich am Anfang geben und in der Mitte ganz unvermutet eine zweite. In dem Moment, in dem der Leser denkt ‚Hach, ich weiß ja, wer der Mörder ist‘ werde ich eben diesen angeblichen Mörder sterben lassen. Genial, oder?! Ähnlich wie bei Deinen Geliebten Tatorten. Da gibt es gegen 21:20 Uhr auch immer einen Zwischenverdächtigen.“<br />
Diesmal blickte sie sofort auf – ich hatte also endlich ihr Interesse geweckt.<br />
„Das kann nicht sein“, sagte sie mit fester Stimme. Ich war verwirrt.<br />
„Warum soll das nicht sein können?“<br />
„Es gibt diesen Sonntag keinen Tatort sondern ‚Polizeiruf 110‘.“<br />
„Ja, das mag ja sein. Aber egal ob nun Tatort oder Polizeiruf …“<br />
„Egal?!“ fragte sie drohend und legte nun sogar die SZ weg. „Polizeiruf ist todlangweilig!“<br />
Ich persönlich hätte nur schwer einen Unterschied zwischen diesen beiden Sendereihen feststellen können, aber ich schaute sie auch beide nicht, sondern schützte Sonntagabends um 20:15 Uhr immer dringende Tätigkeiten vor, so dass ich mich in mein Arbeitszimmer verziehen konnte. Alternativ wäre ich mit unserem Hund lieber Gassi gegangen, als … Aber das war jetzt egal. Vor allem, da wir gar keinen Hund hatten. Ich wollte überhaupt nicht über den Tatort diskutieren.<br />
„Manuchen“, sagte ich, „ich wollte gar nicht über den Tatort mit Dir diskutieren …“<br />
„Also erstens“, unterbrach sie mich, „nenn‘ mich nicht so. Und zweitens: Du hast doch mit Toten usw. angefangen, oder?“<br />
„Ja schon, aber ich wollte Dir doch nur die neuesten Entwicklungsstränge meines Manuskripts kundtun. Vor allem, da ich neben der zweiten Leiche nun auch noch die Entschlüsselung eines Geheimcodes eingebaut habe!“<br />
Sie schaute mich an und vergewisserte sich dann: „Es läuft also kein neuer Tatort?“<br />
Schwere legte sich auf meine Brust, Trübsinn umspann meine Stirn: „Nein, kein neuer Tatort. – Aber Du wirst jetzt sicher wissen wollen …“<br />
Sie winkte ab: „Ich weiß, was ich wissen muss“ und widmete sich wieder ihrer Zeitung. Nun hatte sie es geschafft. Ich war verärgert. Auf dem Blatt Papier neben mir strich ich den ToDo-Punkt „Liebevolle Widmung und Danksagung an Manuela an den Anfang des Buchs setzen“. Es hatte sich bei mir eine Trotzhaltung eingestellt, so dass schrieb: „Hauptperson stößt auf Unverständnis seiner Frau und nimmt sich am Schluss das Leben = 3. Toter“.<br />
Wortlos hielt ich den Zettel über ihre Zeitung, so dass sie ihn lesen musste.<br />
Sie senkte die Zeichnung und schaute mir direkt in die Augen. Dann sagte sie mit energischer Stimme:<br />
„Also erstens, mein Lieber, ist es mir egal, ob auf Deinem Fetzen Papier 2, 20 oder noch mehr Figuren ums Leben kommen, so lange alles erfunden ist.<br />
Zweitens machst Du seit Wochen ein Riesentamtam um ‚Dein Buch‘, ‚Mein Buch‘, ‚Das Buch‘. Schreib es einfach, schick es zum Verlag, warte auf die Veröffentlichung und tu dann wieder gescheite Sachen.<br />
Drittens schreibst Du ein Sachbuch über irgendeine Computersoftware, die ich noch nie in meinem Leben benutzt habe und die wahrscheinlich auch kein Mensch außer Dir benutzt. Es geht da irgendwie um Datenbanken und Notizen und um sonst gar nichts.<br />
Und viertens, viertens möchte ich jetzt in aller Ruhe und in völliger Stille meine Zeitung zu Ende lesen!“<br />
Ich senkte den Kopf, nahm meinen Zettel und ging in mein Arbeitszimmer. Das große Poster über dem PC zeigte Snoopy, der auf dem Dach seiner Hundehütte über eine dunkle und stürmische Nacht schrieb. Er allein wusste, wie ich mich im Moment fühlte …</p>
<p><em>(Okay, ist inzwischen erschienen &#8211; alle Einzelheiten dazu auf <a href="http://notieren.de">http://notieren.de</a>)</em></p>
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		<title>Tod eines Notizbuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 22:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr: „Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2716" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2716" decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-2716 " title="notizbuch-tod3" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg" alt="notizbuch-tod3" width="480" height="236" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg 600w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3-300x147.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><p id="caption-attachment-2716" class="wp-caption-text">Vorsicht &#8211; Notiz!</p></div>
<p>„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr:<br />
„Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint sein konnte. Durch die vielen Blätter der SZ war der Ton gedämpft. Etwas fühlte ich mich an einen Schalldämpfer erinnert, was so gesehen gut zum Thema passte.<br />
„Ich habe mich nämlich entschlossen …“. Diesmal sprach ich lauter und legte eine kleine Kunstpause ein, während ich die zweite Scheibe meines männlich-kernigen Dinkel-Vollkornbrotes mit Räucherkäse der Schönegger Alm belegte. „… habe mich entschlossen, die Zahl auf 2 zu erhöhen!“ Ein kleiner Triumph lag in meiner Stimme.<br />
Manuela klappte den oberen Teil ihrer Zeitung um (ich konnte entziffern „Muslim-Burger an die Macht“ und überlegte, ob ein Hamburger-Laden mit religiösem Zug eröffnet hatte – später stellte sich heraus, dass es „Müsli-Bürger an die die Macht“ hieß und um den Bundesparteitag der Grünen ging, nun ja), also, sie klappte ihre Zeitung um und fragte:<br />
„Zwei was?“<br />
„Na, was wohl. Zwei Tote natürlich!“ Es entstand eine Pause, sie schien zu überlegen und hakte dann nach: „Wo gibt es zwei Tote?“<br />
Ich seufzte. Warum nur hörte sie mir nie von Anfang an konzentriert zu?<br />
„In meinem neuen Buch, Manu, da werde ich zwei der Hauptpersonen sterben lassen!“<br />
Es entstand wieder eine Pause, diesmal aber deutlich kürzer, sie nickte: „Ach so, Dein neues Buch.“ Mir fehlte das Ausrufungszeichen hinter ihrem Satz. Hätte Sie gesagt: „Ach so! Dein! Neues! Buch! Komm! Erzähl!“ so wäre das ungefähr in die Richtung gegangen, die mir vorschwebte. Stattdessen schenkte sie sich Kaffee ein und blätterte die Seite um. So schnell gab ich nicht auf. Ich fuhr fort:<br />
„Genau. Da wird es eine Leiche gleich am Anfang geben und in der Mitte ganz unvermutet eine zweite. In dem Moment, in dem der Leser denkt ‚Hach, ich weiß ja, wer der Mörder ist‘ werde ich eben diesen angeblichen Mörder sterben lassen. Genial, oder?! Ähnlich wie bei Deinen Geliebten Tatorten. Da gibt es gegen 21:20 Uhr auch immer einen Zwischenverdächtigen.“<br />
Diesmal blickte sie sofort auf – ich hatte also endlich ihr Interesse geweckt.<br />
„Das kann nicht sein“, sagte sie mit fester Stimme. Ich war verwirrt.<br />
„Warum soll das nicht sein können?“<br />
„Es gibt diesen Sonntag keinen Tatort sondern ‚Polizeiruf 110‘.“<br />
„Ja, das mag ja sein. Aber egal ob nun Tatort oder Polizeiruf …“<br />
„Egal?!“ fragte sie drohend und legte nun sogar die SZ weg. „Polizeiruf ist todlangweilig!“<br />
Ich persönlich hätte nur schwer einen Unterschied zwischen diesen beiden Sendereihen feststellen können, aber ich schaute sie auch beide nicht, sondern schützte Sonntagabends um 20:15 Uhr immer dringende Tätigkeiten vor, so dass ich mich in mein Arbeitszimmer verziehen konnte. Alternativ wäre ich mit unserem Hund lieber Gassi gegangen, als … Aber das war jetzt egal. Vor allem, da wir gar keinen Hund hatten. Ich wollte überhaupt nicht über den Tatort diskutieren.<br />
„Manuchen“, sagte ich, „ich wollte gar nicht über den Tatort mit Dir diskutieren …“<br />
„Also erstens“, unterbrach sie mich, „nenn‘ mich nicht so. Und zweitens: Du hast doch mit Toten usw. angefangen, oder?“<br />
„Ja schon, aber ich wollte Dir doch nur die neuesten Entwicklungsstränge meines Manuskripts kundtun. Vor allem, da ich neben der zweiten Leiche nun auch noch die Entschlüsselung eines Geheimcodes eingebaut habe!“<br />
Sie schaute mich an und vergewisserte sich dann: „Es läuft also kein neuer Tatort?“<br />
Schwere legte sich auf meine Brust, Trübsinn umspann meine Stirn: „Nein, kein neuer Tatort. – Aber Du wirst jetzt sicher wissen wollen …“<br />
Sie winkte ab: „Ich weiß, was ich wissen muss“ und widmete sich wieder ihrer Zeitung. Nun hatte sie es geschafft. Ich war verärgert. Auf dem Blatt Papier neben mir strich ich den ToDo-Punkt „Liebevolle Widmung und Danksagung an Manuela an den Anfang des Buchs setzen“. Es hatte sich bei mir eine Trotzhaltung eingestellt, so dass schrieb: „Hauptperson stößt auf Unverständnis seiner Frau und nimmt sich am Schluss das Leben = 3. Toter“.<br />
Wortlos hielt ich den Zettel über ihre Zeitung, so dass sie ihn lesen musste.<br />
Sie senkte die Zeichnung und schaute mir direkt in die Augen. Dann sagte sie mit energischer Stimme:<br />
„Also erstens, mein Lieber, ist es mir egal, ob auf Deinem Fetzen Papier 2, 20 oder noch mehr Figuren ums Leben kommen, so lange alles erfunden ist.<br />
Zweitens machst Du seit Wochen ein Riesentamtam um ‚Dein Buch‘, ‚Mein Buch‘, ‚Das Buch‘. Schreib es einfach, schick es zum Verlag, warte auf die Veröffentlichung und tu dann wieder gescheite Sachen.<br />
Drittens schreibst Du ein Sachbuch über irgendeine Computersoftware, die ich noch nie in meinem Leben benutzt habe und die wahrscheinlich auch kein Mensch außer Dir benutzt. Es geht da irgendwie um Datenbanken und Notizen und um sonst gar nichts.<br />
Und viertens, viertens möchte ich jetzt in aller Ruhe und in völliger Stille meine Zeitung zu Ende lesen!“<br />
Ich senkte den Kopf, nahm meinen Zettel und ging in mein Arbeitszimmer. Das große Poster über dem PC zeigte Snoopy, der auf dem Dach seiner Hundehütte über eine dunkle und stürmische Nacht schrieb. Er allein wusste, wie ich mich im Moment fühlte …</p>
<p><em>(Okay, ist inzwischen erschienen &#8211; alle Einzelheiten dazu auf <a href="http://notieren.de">http://notieren.de</a>)</em></p>
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		<title>Tod eines Notizbuchs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 22:01:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr: „Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2716" style="width: 490px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2716" decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-2716 " title="notizbuch-tod3" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg" alt="notizbuch-tod3" width="480" height="236" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3.jpg 600w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/notizbuch-tod3-300x147.jpg 300w" sizes="(max-width: 480px) 100vw, 480px" /></a><p id="caption-attachment-2716" class="wp-caption-text">Vorsicht &#8211; Notiz!</p></div>
<p>„Ich werde nicht zu viel verraten“, sagte ich zu Manuela, der aufmerksamsten aller Freundinnen, die am Frühstückstisch mit dem politischen Teil der Süddeutschen beschäftigt war. Sie erwiderte nichts, so dass ich fortfuhr:<br />
„Die Spannung muss ja von Seite zu Seite steigen!“ Immerhin vernahm ich nun eine Art „Hmm“, das sowohl zustimmend als auch fragend gemeint sein konnte. Durch die vielen Blätter der SZ war der Ton gedämpft. Etwas fühlte ich mich an einen Schalldämpfer erinnert, was so gesehen gut zum Thema passte.<br />
„Ich habe mich nämlich entschlossen …“. Diesmal sprach ich lauter und legte eine kleine Kunstpause ein, während ich die zweite Scheibe meines männlich-kernigen Dinkel-Vollkornbrotes mit Räucherkäse der Schönegger Alm belegte. „… habe mich entschlossen, die Zahl auf 2 zu erhöhen!“ Ein kleiner Triumph lag in meiner Stimme.<br />
Manuela klappte den oberen Teil ihrer Zeitung um (ich konnte entziffern „Muslim-Burger an die Macht“ und überlegte, ob ein Hamburger-Laden mit religiösem Zug eröffnet hatte – später stellte sich heraus, dass es „Müsli-Bürger an die die Macht“ hieß und um den Bundesparteitag der Grünen ging, nun ja), also, sie klappte ihre Zeitung um und fragte:<br />
„Zwei was?“<br />
„Na, was wohl. Zwei Tote natürlich!“ Es entstand eine Pause, sie schien zu überlegen und hakte dann nach: „Wo gibt es zwei Tote?“<br />
Ich seufzte. Warum nur hörte sie mir nie von Anfang an konzentriert zu?<br />
„In meinem neuen Buch, Manu, da werde ich zwei der Hauptpersonen sterben lassen!“<br />
Es entstand wieder eine Pause, diesmal aber deutlich kürzer, sie nickte: „Ach so, Dein neues Buch.“ Mir fehlte das Ausrufungszeichen hinter ihrem Satz. Hätte Sie gesagt: „Ach so! Dein! Neues! Buch! Komm! Erzähl!“ so wäre das ungefähr in die Richtung gegangen, die mir vorschwebte. Stattdessen schenkte sie sich Kaffee ein und blätterte die Seite um. So schnell gab ich nicht auf. Ich fuhr fort:<br />
„Genau. Da wird es eine Leiche gleich am Anfang geben und in der Mitte ganz unvermutet eine zweite. In dem Moment, in dem der Leser denkt ‚Hach, ich weiß ja, wer der Mörder ist‘ werde ich eben diesen angeblichen Mörder sterben lassen. Genial, oder?! Ähnlich wie bei Deinen Geliebten Tatorten. Da gibt es gegen 21:20 Uhr auch immer einen Zwischenverdächtigen.“<br />
Diesmal blickte sie sofort auf – ich hatte also endlich ihr Interesse geweckt.<br />
„Das kann nicht sein“, sagte sie mit fester Stimme. Ich war verwirrt.<br />
„Warum soll das nicht sein können?“<br />
„Es gibt diesen Sonntag keinen Tatort sondern ‚Polizeiruf 110‘.“<br />
„Ja, das mag ja sein. Aber egal ob nun Tatort oder Polizeiruf …“<br />
„Egal?!“ fragte sie drohend und legte nun sogar die SZ weg. „Polizeiruf ist todlangweilig!“<br />
Ich persönlich hätte nur schwer einen Unterschied zwischen diesen beiden Sendereihen feststellen können, aber ich schaute sie auch beide nicht, sondern schützte Sonntagabends um 20:15 Uhr immer dringende Tätigkeiten vor, so dass ich mich in mein Arbeitszimmer verziehen konnte. Alternativ wäre ich mit unserem Hund lieber Gassi gegangen, als … Aber das war jetzt egal. Vor allem, da wir gar keinen Hund hatten. Ich wollte überhaupt nicht über den Tatort diskutieren.<br />
„Manuchen“, sagte ich, „ich wollte gar nicht über den Tatort mit Dir diskutieren …“<br />
„Also erstens“, unterbrach sie mich, „nenn‘ mich nicht so. Und zweitens: Du hast doch mit Toten usw. angefangen, oder?“<br />
„Ja schon, aber ich wollte Dir doch nur die neuesten Entwicklungsstränge meines Manuskripts kundtun. Vor allem, da ich neben der zweiten Leiche nun auch noch die Entschlüsselung eines Geheimcodes eingebaut habe!“<br />
Sie schaute mich an und vergewisserte sich dann: „Es läuft also kein neuer Tatort?“<br />
Schwere legte sich auf meine Brust, Trübsinn umspann meine Stirn: „Nein, kein neuer Tatort. – Aber Du wirst jetzt sicher wissen wollen …“<br />
Sie winkte ab: „Ich weiß, was ich wissen muss“ und widmete sich wieder ihrer Zeitung. Nun hatte sie es geschafft. Ich war verärgert. Auf dem Blatt Papier neben mir strich ich den ToDo-Punkt „Liebevolle Widmung und Danksagung an Manuela an den Anfang des Buchs setzen“. Es hatte sich bei mir eine Trotzhaltung eingestellt, so dass schrieb: „Hauptperson stößt auf Unverständnis seiner Frau und nimmt sich am Schluss das Leben = 3. Toter“.<br />
Wortlos hielt ich den Zettel über ihre Zeitung, so dass sie ihn lesen musste.<br />
Sie senkte die Zeichnung und schaute mir direkt in die Augen. Dann sagte sie mit energischer Stimme:<br />
„Also erstens, mein Lieber, ist es mir egal, ob auf Deinem Fetzen Papier 2, 20 oder noch mehr Figuren ums Leben kommen, so lange alles erfunden ist.<br />
Zweitens machst Du seit Wochen ein Riesentamtam um ‚Dein Buch‘, ‚Mein Buch‘, ‚Das Buch‘. Schreib es einfach, schick es zum Verlag, warte auf die Veröffentlichung und tu dann wieder gescheite Sachen.<br />
Drittens schreibst Du ein Sachbuch über irgendeine Computersoftware, die ich noch nie in meinem Leben benutzt habe und die wahrscheinlich auch kein Mensch außer Dir benutzt. Es geht da irgendwie um Datenbanken und Notizen und um sonst gar nichts.<br />
Und viertens, viertens möchte ich jetzt in aller Ruhe und in völliger Stille meine Zeitung zu Ende lesen!“<br />
Ich senkte den Kopf, nahm meinen Zettel und ging in mein Arbeitszimmer. Das große Poster über dem PC zeigte Snoopy, der auf dem Dach seiner Hundehütte über eine dunkle und stürmische Nacht schrieb. Er allein wusste, wie ich mich im Moment fühlte …</p>
<p><em>(Okay, ist inzwischen erschienen &#8211; alle Einzelheiten dazu auf <a href="http://notieren.de">http://notieren.de</a>)</em></p>
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		<title>Lesende Männer mit Putzkurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Schöne Idee: Der Fotograf Pierre Beteille greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: &#8222;Hunde unter Wasser&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (Video). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2705" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2705" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2705" title="lesende-maenner" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg" alt="lesende-maenner" width="300" height="120" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg 826w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2705" class="wp-caption-text">vertieft</p></div>
<p>Schöne Idee: Der Fotograf <a href="http://500px.com/PierreBeteille" target="_blank">Pierre Beteille</a> greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: <a href="http://flashsolver.com/2012/04/01/funny-underwater-dogs/" target="_blank">&#8222;Hunde unter Wasser</a>&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LWsFaBPSEks&amp;feature=g-feat&amp;context=G2639f93YFAAAAAAAAAA" target="_blank">Video</a>). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die positiven Auswirkungen bestimmter Biersorten (<a href="http://visual.ly/health-benefits-guinness-vs-beer" target="_blank">Infografik</a>). &#8211; Und damit man sieht, wie harmlos wir Männer in Wirklichkeit sind: Ein Spielchen mit dem <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/CanvasPinball/default.html" target="_blank">Papier-Flipper</a>!</p>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
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					<description><![CDATA[Schöne Idee: Der Fotograf Pierre Beteille greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: &#8222;Hunde unter Wasser&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (Video). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2705" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2705" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2705" title="lesende-maenner" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg" alt="lesende-maenner" width="300" height="120" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg 826w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2705" class="wp-caption-text">vertieft</p></div>
<p>Schöne Idee: Der Fotograf <a href="http://500px.com/PierreBeteille" target="_blank">Pierre Beteille</a> greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: <a href="http://flashsolver.com/2012/04/01/funny-underwater-dogs/" target="_blank">&#8222;Hunde unter Wasser</a>&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LWsFaBPSEks&amp;feature=g-feat&amp;context=G2639f93YFAAAAAAAAAA" target="_blank">Video</a>). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die positiven Auswirkungen bestimmter Biersorten (<a href="http://visual.ly/health-benefits-guinness-vs-beer" target="_blank">Infografik</a>). &#8211; Und damit man sieht, wie harmlos wir Männer in Wirklichkeit sind: Ein Spielchen mit dem <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/CanvasPinball/default.html" target="_blank">Papier-Flipper</a>!</p>
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		<title>Lesende Männer mit Putzkurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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					<description><![CDATA[Schöne Idee: Der Fotograf Pierre Beteille greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: &#8222;Hunde unter Wasser&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (Video). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2705" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2705" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2705" title="lesende-maenner" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg" alt="lesende-maenner" width="300" height="120" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner-300x120.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/lesende-maenner.jpg 826w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2705" class="wp-caption-text">vertieft</p></div>
<p>Schöne Idee: Der Fotograf <a href="http://500px.com/PierreBeteille" target="_blank">Pierre Beteille</a> greift sich Buchtitel und lässt die Lesenden je nach Inhalt entsprechend aussehen. Gut umgesetzt! &#8211; Ebenfalls eine Bildserie mit überraschenden Einblicken: <a href="http://flashsolver.com/2012/04/01/funny-underwater-dogs/" target="_blank">&#8222;Hunde unter Wasser</a>&#8222;. &#8211;  Mann, bestimmte Sender bedienen jedes Klischee &#8211; aber okay: &#8222;Der Männerputzkurs&#8220; aus &#8222;Welt der Wunder&#8220; (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LWsFaBPSEks&amp;feature=g-feat&amp;context=G2639f93YFAAAAAAAAAA" target="_blank">Video</a>). &#8211; Schnell zurück zu einem echten Männerthema: Die positiven Auswirkungen bestimmter Biersorten (<a href="http://visual.ly/health-benefits-guinness-vs-beer" target="_blank">Infografik</a>). &#8211; Und damit man sieht, wie harmlos wir Männer in Wirklichkeit sind: Ein Spielchen mit dem <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/Graphics/CanvasPinball/default.html" target="_blank">Papier-Flipper</a>!</p>
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		<title>Gras über den Kaffee wachsen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von &#8222;Green Cup Coffee&#8220; an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2700" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2700" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2700" title="green-cup-coffee" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg" alt="green-cup-coffee" width="300" height="202" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg 506w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2700" class="wp-caption-text">Stark und fair</p></div>
<p>Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von <a title="Green Cup" href="https://www.green-cup-coffee.de/" target="_blank">&#8222;Green Cup Coffee&#8220;</a> an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee <em>wirklich</em> schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen &#8222;Black Velvet&#8220; von der Packstation abholen.</p>
<p>Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=info&amp;ec=detail&amp;id=40&amp;mnid=152&amp;mnpt=1" target="_blank">Carolin und Annika</a>, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass &#8222;Single Finca&#8220;-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar <a href="https://www.green-cup-coffee.de/unsere-kaffees" target="_blank">ansehen</a>. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.</p>
<p>Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und <a href="https://www.green-cup-coffee.de/blog/" target="_blank">ein zusätzlicher Blog</a>, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.</p>
<p>Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein &#8211; und schon 2 &#8211; 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=product&amp;ec=detail&amp;mnid=1&amp;mnpt=1&amp;id=30" target="_blank">&#8222;Black Velvet&#8220; </a>allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
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		<title>Gras über den Kaffee wachsen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von &#8222;Green Cup Coffee&#8220; an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2700" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2700" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2700" title="green-cup-coffee" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg" alt="green-cup-coffee" width="300" height="202" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg 506w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2700" class="wp-caption-text">Stark und fair</p></div>
<p>Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von <a title="Green Cup" href="https://www.green-cup-coffee.de/" target="_blank">&#8222;Green Cup Coffee&#8220;</a> an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee <em>wirklich</em> schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen &#8222;Black Velvet&#8220; von der Packstation abholen.</p>
<p>Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=info&amp;ec=detail&amp;id=40&amp;mnid=152&amp;mnpt=1" target="_blank">Carolin und Annika</a>, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass &#8222;Single Finca&#8220;-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar <a href="https://www.green-cup-coffee.de/unsere-kaffees" target="_blank">ansehen</a>. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.</p>
<p>Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und <a href="https://www.green-cup-coffee.de/blog/" target="_blank">ein zusätzlicher Blog</a>, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.</p>
<p>Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein &#8211; und schon 2 &#8211; 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=product&amp;ec=detail&amp;mnid=1&amp;mnpt=1&amp;id=30" target="_blank">&#8222;Black Velvet&#8220; </a>allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
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		<title>Gras über den Kaffee wachsen lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:03:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von &#8222;Green Cup Coffee&#8220; an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2700" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2700" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2700" title="green-cup-coffee" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg" alt="green-cup-coffee" width="300" height="202" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee-300x202.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/green-cup-coffee.jpg 506w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2700" class="wp-caption-text">Stark und fair</p></div>
<p>Vor einiger Zeit schrieb mich Xaver von <a title="Green Cup" href="https://www.green-cup-coffee.de/" target="_blank">&#8222;Green Cup Coffee&#8220;</a> an, ob ich das kleine Kaffeeunternehmen aus Passau nicht mal in meinem Blog vorstellen wolle. So was mache ich eigentlich nur, wenn ich ein Produkt gut finde. Und da er sich auf den Deal einließ, dass ich nach Zusendung eines Testpäckchens schreiben würde, wie mir der Kaffee <em>wirklich</em> schmeckt, konnte ich am Tag drauf meinen &#8222;Black Velvet&#8220; von der Packstation abholen.</p>
<p>Aber zunächst zur eigentlichen Idee: Die beiden Gründerinnen, <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=info&amp;ec=detail&amp;id=40&amp;mnid=152&amp;mnpt=1" target="_blank">Carolin und Annika</a>, wollten den Ursprung ihrer Kaffeebohnen so transparent wie möglich halten. Sie kaufen daher bei kleinen Kaffeefarmen ein, die Bohnen werden nicht mit anderen Herkunftsorten vermischt, so dass &#8222;Single Finca&#8220;-Kaffees entstehen. Diese Fincas kann man sich sogar <a href="https://www.green-cup-coffee.de/unsere-kaffees" target="_blank">ansehen</a>. Dazu kommt ein Preis für die Kaffeeanbauer, der laut Green Cup sogar über den Fare Trade Preisen liegt. Okay, das mag mal genügen.</p>
<p>Was ich wirklich interessant und originell finde, ist die Art der Vermarktung (Carolin hat früher ja auch in einer PR-Agentur gearbeitet): Eine sehr gut aufgemachte Website, dazu Videos, Erläuterungen, Anleitungen zur Zubereitung (ebenfalls als Video) und <a href="https://www.green-cup-coffee.de/blog/" target="_blank">ein zusätzlicher Blog</a>, der aktuell gehalten wird und Hintergrundinfos liefert.</p>
<p>Zurück zu meinem Päckchen: Neben der eigentlichen (Papp-)Kaffeedose befand sich auch ein Tütchen mit Grassamen dabei. Wenn die Dose leer ist, ein bisschen Blumenerde rein &#8211; und schon 2 &#8211; 3 Tage später hat man das Gefühl, einen kleinen Garten zu besitzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber alles Marketing ist Schall und Rauch, wenn die Qualität nicht stimmt. In diesem Fall hat mich der zugeschickte <a href="https://www.green-cup-coffee.de/index.php?vw=product&amp;ec=detail&amp;mnid=1&amp;mnpt=1&amp;id=30" target="_blank">&#8222;Black Velvet&#8220; </a>allerdings wirklich überzeugt (ich hatte mir einen starken Kaffee für die Filtermaschine gewünscht). Gut, das hat natürlich seinen Preis, das muss dann jeder selbst entscheiden, ob er sich das leisten kann. Aber selbst wenn man nichts bestellen mag, die Homepage von Green Cup ist auf jeden Fall einen Besuch wert.</p>
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		<title>Gespiegelte Erinnerung</title>
		<link>http://maennerseiten.de/blog/gespiegelte-erinnerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2696" style="width: 507px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2696" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2696" title="tom-hussey" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg" alt="tom-hussey" width="497" height="288" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg 497w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 497px) 100vw, 497px" /></a><p id="caption-attachment-2696" class="wp-caption-text">Gegenwärtige Vergangenheit</p></div>
<p>Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns gerade noch in guter Stimmung befunden haben, ein Blick fällt auf einen Gegenstand, plötzlich sind unangenehme Erinnerungen da. Wir alle kennen das.</p>
<p>Was geschieht aber, wenn uns diese Erinnerungen entrissen werden? Wenn sie sich hinter einem Schleier verbergen, der nicht mehr durchdrungen werden kann? Was ist, wenn Väter nicht mehr ihre Söhne, Frauen nicht mehr ihre Ehegatten erkennen, wie dies zunehmend durch verschiedene Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft der Fall ist?</p>
<p>Der herausragende texanische Fotograf Tom Hussey erhielt im Rahmen einer Alzheimer-Medikamenten-Kampagne den Auftrag, Erinnerung zu visualisieren. Er hat dies auf eine ganz wunderbare Art und Weise umgesetzt: Durch einen Spiegel blicken die Menschen in ihre Vergangenheit. Kurz, bevor auch dieser Spiegel beginnt, blind zu werden &#8230; <a href="http://www.pdnphotooftheday.com/2010/07/5725" target="_blank">Die Zusammenstellung</a> zeigt nicht alle Bilder der Serie. Weitere findet man auf der <a href="http://www.tomhussey.com/" target="_blank">Homepage von Hussey</a>. Ein Besuch dort lohnt wirklich, denn seine Fotografien sind ausdrucksstark [drei meiner Lieblingsaufnahmen: <a href="http://www.tomhussey.com/#/PORTRAITS%20%20%20/PORTRAITS/22" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/9" target="_blank">2</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/24" target="_blank">3</a>].</p>
<p>Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich auch noch einen Buchtipp mit auf den Weg geben: <a href="http://www.amazon.de/Der-alte-K%C3%B6nig-seinem-Exil/dp/3446236341/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1331990498&amp;sr=1-1" target="_blank">&#8222;Der alte König in seinem Exil&#8220;</a> von Arno Geiger. Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern wird hier nicht auf Sentimentalität, sondern auf das Verstehen des anderen gesetzt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gespiegelte Erinnerung</title>
		<link>http://maennerseiten.de/blog/gespiegelte-erinnerung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2696" style="width: 507px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2696" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2696" title="tom-hussey" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg" alt="tom-hussey" width="497" height="288" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg 497w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 497px) 100vw, 497px" /></a><p id="caption-attachment-2696" class="wp-caption-text">Gegenwärtige Vergangenheit</p></div>
<p>Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns gerade noch in guter Stimmung befunden haben, ein Blick fällt auf einen Gegenstand, plötzlich sind unangenehme Erinnerungen da. Wir alle kennen das.</p>
<p>Was geschieht aber, wenn uns diese Erinnerungen entrissen werden? Wenn sie sich hinter einem Schleier verbergen, der nicht mehr durchdrungen werden kann? Was ist, wenn Väter nicht mehr ihre Söhne, Frauen nicht mehr ihre Ehegatten erkennen, wie dies zunehmend durch verschiedene Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft der Fall ist?</p>
<p>Der herausragende texanische Fotograf Tom Hussey erhielt im Rahmen einer Alzheimer-Medikamenten-Kampagne den Auftrag, Erinnerung zu visualisieren. Er hat dies auf eine ganz wunderbare Art und Weise umgesetzt: Durch einen Spiegel blicken die Menschen in ihre Vergangenheit. Kurz, bevor auch dieser Spiegel beginnt, blind zu werden &#8230; <a href="http://www.pdnphotooftheday.com/2010/07/5725" target="_blank">Die Zusammenstellung</a> zeigt nicht alle Bilder der Serie. Weitere findet man auf der <a href="http://www.tomhussey.com/" target="_blank">Homepage von Hussey</a>. Ein Besuch dort lohnt wirklich, denn seine Fotografien sind ausdrucksstark [drei meiner Lieblingsaufnahmen: <a href="http://www.tomhussey.com/#/PORTRAITS%20%20%20/PORTRAITS/22" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/9" target="_blank">2</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/24" target="_blank">3</a>].</p>
<p>Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich auch noch einen Buchtipp mit auf den Weg geben: <a href="http://www.amazon.de/Der-alte-K%C3%B6nig-seinem-Exil/dp/3446236341/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1331990498&amp;sr=1-1" target="_blank">&#8222;Der alte König in seinem Exil&#8220;</a> von Arno Geiger. Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern wird hier nicht auf Sentimentalität, sondern auf das Verstehen des anderen gesetzt.</p>
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		<title>Gespiegelte Erinnerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 15:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoblog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2696" style="width: 507px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2696" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2696" title="tom-hussey" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg" alt="tom-hussey" width="497" height="288" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey.jpg 497w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/tom-hussey-300x173.jpg 300w" sizes="(max-width: 497px) 100vw, 497px" /></a><p id="caption-attachment-2696" class="wp-caption-text">Gegenwärtige Vergangenheit</p></div>
<p>Ein Buchtitel bringt die Sache recht gut auf den Punkt: &#8222;Wir sind Erinnerung&#8220; &#8211; In der Tat ist unser Selbstbild maßgeblich davon beeinflusst, wie wir Vergangenes interpretieren, an welche Dinge wir uns erinnern. Eine Erinnerung an eine gute Erfahrung kann ein Lächeln auf unsere Lippen zaubern. Plötzlich. Und aus dem Nichts. Umgekehrt können wir uns gerade noch in guter Stimmung befunden haben, ein Blick fällt auf einen Gegenstand, plötzlich sind unangenehme Erinnerungen da. Wir alle kennen das.</p>
<p>Was geschieht aber, wenn uns diese Erinnerungen entrissen werden? Wenn sie sich hinter einem Schleier verbergen, der nicht mehr durchdrungen werden kann? Was ist, wenn Väter nicht mehr ihre Söhne, Frauen nicht mehr ihre Ehegatten erkennen, wie dies zunehmend durch verschiedene Krankheitsbilder in unserer Gesellschaft der Fall ist?</p>
<p>Der herausragende texanische Fotograf Tom Hussey erhielt im Rahmen einer Alzheimer-Medikamenten-Kampagne den Auftrag, Erinnerung zu visualisieren. Er hat dies auf eine ganz wunderbare Art und Weise umgesetzt: Durch einen Spiegel blicken die Menschen in ihre Vergangenheit. Kurz, bevor auch dieser Spiegel beginnt, blind zu werden &#8230; <a href="http://www.pdnphotooftheday.com/2010/07/5725" target="_blank">Die Zusammenstellung</a> zeigt nicht alle Bilder der Serie. Weitere findet man auf der <a href="http://www.tomhussey.com/" target="_blank">Homepage von Hussey</a>. Ein Besuch dort lohnt wirklich, denn seine Fotografien sind ausdrucksstark [drei meiner Lieblingsaufnahmen: <a href="http://www.tomhussey.com/#/PORTRAITS%20%20%20/PORTRAITS/22" target="_blank">1</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/9" target="_blank">2</a>, <a href="http://www.tomhussey.com/#/LIFESTYLE%20%20%20/LIFESTYLE/24" target="_blank">3</a>].</p>
<p>Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich auch noch einen Buchtipp mit auf den Weg geben: <a href="http://www.amazon.de/Der-alte-K%C3%B6nig-seinem-Exil/dp/3446236341/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1331990498&amp;sr=1-1" target="_blank">&#8222;Der alte König in seinem Exil&#8220;</a> von Arno Geiger. Im Gegensatz zu manchen anderen Büchern wird hier nicht auf Sentimentalität, sondern auf das Verstehen des anderen gesetzt.</p>
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		<title>Geschälte Apps &#8211; spontankaufende Männer</title>
		<link>http://maennerseiten.de/blog/geschalte-apps-spontankaufende-manner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Funny-Hanni]]></category>
		<category><![CDATA[Tchibo]]></category>
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					<description><![CDATA[Carolin, die aufmerksamste von allen Freundinnen, senkte ihre Zeitung beim Frühstückstisch und schaute mich misstrauisch an. Ich hatte mir ein Schälchen aus dem Küchenschrank geholt und schüttete etwas von dem Müsli hinein. „Du isst Müsli?“ fragte sie erstaunt. Ich gab zurück: „Was erstaunt Dich daran? Du kennst die Grundprinzipien meines Alltags: Viel Bewegung an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2682" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2682" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2682" title="apfle-schaeler" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler-223x300.jpg" alt="apfle-schaeler" width="223" height="300" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler-223x300.jpg 223w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler.jpg 300w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a><p id="caption-attachment-2682" class="wp-caption-text">ratz-fatz</p></div>
<p>Carolin, die aufmerksamste von allen Freundinnen, senkte ihre Zeitung beim Frühstückstisch und schaute mich misstrauisch an. Ich hatte mir ein Schälchen aus dem Küchenschrank geholt und schüttete etwas von dem Müsli hinein. „Du isst Müsli?“ fragte sie erstaunt. Ich gab zurück: „Was erstaunt Dich daran? Du kennst die Grundprinzipien meines Alltags: Viel Bewegung an der frischen Luft, genügend Schlaf, wenig Alkohol und – gesunde Ernährung!“</p>
<p>Ein müdes Lächeln umflog ihre Lippen: „Dann hast Du es all die Jahre verstanden, diese ‚Grundprinzipien‘ gut zu verstecken.“ Wobei sie das Wort „Grundprinzipien“ mit einer Betonung aussprach, die die Anführungszeichen fast körperlich spürbar werden ließen. Ich kümmerte mich nicht darum, denn sie würde ohnehin gleiche Abbitte leisten, wenn sie meine neueste Errungenschaft zu Gesicht bekam. Ich war nämlich bei Tchibo gewesen und hatte dort einen höchst nützlichen Gegenstand erworben. Daher griff ich zur Einkaufstüte und entnahm ihr den <a href="http://www.tchibo.de/3-Sekunden-Apfelschaeler-p400012243.html" target="_blank">„3-Sekunden-Apfelschäler“</a>.</p>
<p>Carolin schaute das Gerät an. Dann mich. Dann wieder das Gerät. „Was ist das?“ fragte sie schließlich. Ich triumphierte! „Es ist ein 3-Sekunden-Apfelschäler!“ Ja, sie war auch genau diese 3 Sekunden sprachlos. Dann sagte sie: „Du spinnst!“</p>
<p>Nun war mir, dank der psychologischen Einführungsbücher, die ich auf meinem iPad gespeichert hatte, natürlich klar, dass sie das nicht so meinte. Außerdem würde sie sich wahrscheinlich gleich bei mir entschuldigen, wenn sie erst mal das Gerät in Aktion sah. Es war leicht und ohne Schraubenschlüssel zu montieren. Die 4 Saugnäpfe hielten bombensicher. Abermals griff ich in die Tüte, wobei ich Carolin anschaute: &#8222;Nun Weib, schau her und erblasse! Ich habe nicht nur die Hardware gekauft – auch die dazugehörigen Apps sind mein!“ Bei diesen Worten legte ich 4 farblich gemischte Äpfel auf den Tisch. Ich hatte mal von jeder Sorte einen genommen, da mir mein iPhone trotz Goggle-Bildererkennung nicht hatte sagen können, wie diese sich geschmacklich unterschieden.</p>
<p>Die Gebrauchsanleitung verriet mir, dass ich den Genussgegenstand mit der „Unterseite“ auf den Zapfen zu befestigen habe. Aber der Stiel des Apfels sollte nach oben zeigen. Dabei hatte ich bisher immer gedacht, die Stielseite sei die Unterseite. Aber sehr systematisch hatte ich darüber nie nachgedacht, also folgte ich der Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Ein paar kreisende Bewegungen mit der Kurbel später lag der Apfel geschält vor mir. Das hatte Spaß gemacht! Also bearbeitete ich die drei restlichen Äpfel ebenso und stoppte die Zeit. In meiner Evernote-iPhone-App notierte ich: „Mail an Tchibo schreiben, dass der Durchschnittsschälvorgang 6,4 Sekunden in Anspruch nimmt, nicht – ich wiederhole: nicht – 3 Sekunden!“</p>
<p>Ich strahlte Carolin an: „Ist das nicht irre?“ fragte ich glücklich.</p>
<p>Sie nickte. „Irre trifft es ziemlich genau.“ Mir war auch jetzt klar, dass sie in Wirklichkeit meinte: „Du bist mein Held!“ Aber Frauen können Gefühle ja so schlecht zeigen.</p>
<p>Allerdings nahm ich wahr, dass die Äpfel unter dem Sauerstoffkontakt begannen, sich braun zu verfärben. Ich schlug bei Wikipedia nach. Ja, das war kein Herstellungsfehler. Ein weiteres Posting im Brigitte-Forum riet, die Äpfel möglichst rasch zu verzehren. Carolin hatte mir drei weitere Schälchen hingestellt, Müsli und Milch waren bereits drin und das gewohnte undefinierbare Lächeln fand sich in ihren Mundwinkeln: „So, dann schau mal zu, dass die Müslis auch leer werden. Du Held!“ Hatte ich es nicht gesagt?! Ja, sie bewunderte mich. Tief drinnen. In ihrem Inneren …</p>
<p><em>Kleiner Tipp unter Freunden: Momentan ist auf der <a title="Tchibo" href="http://tchibo.de" target="_blank">Tchibo-Startseite</a> der Apfelschäler sogar mit Video-Anleitung (!) abgebildet!</em></p>
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		<title>Geschälte Apps &#8211; spontankaufende Männer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Funny-Hanni]]></category>
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					<description><![CDATA[Carolin, die aufmerksamste von allen Freundinnen, senkte ihre Zeitung beim Frühstückstisch und schaute mich misstrauisch an. Ich hatte mir ein Schälchen aus dem Küchenschrank geholt und schüttete etwas von dem Müsli hinein. „Du isst Müsli?“ fragte sie erstaunt. Ich gab zurück: „Was erstaunt Dich daran? Du kennst die Grundprinzipien meines Alltags: Viel Bewegung an der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2682" style="width: 233px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2682" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2682" title="apfle-schaeler" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler-223x300.jpg" alt="apfle-schaeler" width="223" height="300" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler-223x300.jpg 223w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/apfle-schaeler.jpg 300w" sizes="(max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a><p id="caption-attachment-2682" class="wp-caption-text">ratz-fatz</p></div>
<p>Carolin, die aufmerksamste von allen Freundinnen, senkte ihre Zeitung beim Frühstückstisch und schaute mich misstrauisch an. Ich hatte mir ein Schälchen aus dem Küchenschrank geholt und schüttete etwas von dem Müsli hinein. „Du isst Müsli?“ fragte sie erstaunt. Ich gab zurück: „Was erstaunt Dich daran? Du kennst die Grundprinzipien meines Alltags: Viel Bewegung an der frischen Luft, genügend Schlaf, wenig Alkohol und – gesunde Ernährung!“</p>
<p>Ein müdes Lächeln umflog ihre Lippen: „Dann hast Du es all die Jahre verstanden, diese ‚Grundprinzipien‘ gut zu verstecken.“ Wobei sie das Wort „Grundprinzipien“ mit einer Betonung aussprach, die die Anführungszeichen fast körperlich spürbar werden ließen. Ich kümmerte mich nicht darum, denn sie würde ohnehin gleiche Abbitte leisten, wenn sie meine neueste Errungenschaft zu Gesicht bekam. Ich war nämlich bei Tchibo gewesen und hatte dort einen höchst nützlichen Gegenstand erworben. Daher griff ich zur Einkaufstüte und entnahm ihr den <a href="http://www.tchibo.de/3-Sekunden-Apfelschaeler-p400012243.html" target="_blank">„3-Sekunden-Apfelschäler“</a>.</p>
<p>Carolin schaute das Gerät an. Dann mich. Dann wieder das Gerät. „Was ist das?“ fragte sie schließlich. Ich triumphierte! „Es ist ein 3-Sekunden-Apfelschäler!“ Ja, sie war auch genau diese 3 Sekunden sprachlos. Dann sagte sie: „Du spinnst!“</p>
<p>Nun war mir, dank der psychologischen Einführungsbücher, die ich auf meinem iPad gespeichert hatte, natürlich klar, dass sie das nicht so meinte. Außerdem würde sie sich wahrscheinlich gleich bei mir entschuldigen, wenn sie erst mal das Gerät in Aktion sah. Es war leicht und ohne Schraubenschlüssel zu montieren. Die 4 Saugnäpfe hielten bombensicher. Abermals griff ich in die Tüte, wobei ich Carolin anschaute: &#8222;Nun Weib, schau her und erblasse! Ich habe nicht nur die Hardware gekauft – auch die dazugehörigen Apps sind mein!“ Bei diesen Worten legte ich 4 farblich gemischte Äpfel auf den Tisch. Ich hatte mal von jeder Sorte einen genommen, da mir mein iPhone trotz Goggle-Bildererkennung nicht hatte sagen können, wie diese sich geschmacklich unterschieden.</p>
<p>Die Gebrauchsanleitung verriet mir, dass ich den Genussgegenstand mit der „Unterseite“ auf den Zapfen zu befestigen habe. Aber der Stiel des Apfels sollte nach oben zeigen. Dabei hatte ich bisher immer gedacht, die Stielseite sei die Unterseite. Aber sehr systematisch hatte ich darüber nie nachgedacht, also folgte ich der Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Ein paar kreisende Bewegungen mit der Kurbel später lag der Apfel geschält vor mir. Das hatte Spaß gemacht! Also bearbeitete ich die drei restlichen Äpfel ebenso und stoppte die Zeit. In meiner Evernote-iPhone-App notierte ich: „Mail an Tchibo schreiben, dass der Durchschnittsschälvorgang 6,4 Sekunden in Anspruch nimmt, nicht – ich wiederhole: nicht – 3 Sekunden!“</p>
<p>Ich strahlte Carolin an: „Ist das nicht irre?“ fragte ich glücklich.</p>
<p>Sie nickte. „Irre trifft es ziemlich genau.“ Mir war auch jetzt klar, dass sie in Wirklichkeit meinte: „Du bist mein Held!“ Aber Frauen können Gefühle ja so schlecht zeigen.</p>
<p>Allerdings nahm ich wahr, dass die Äpfel unter dem Sauerstoffkontakt begannen, sich braun zu verfärben. Ich schlug bei Wikipedia nach. Ja, das war kein Herstellungsfehler. Ein weiteres Posting im Brigitte-Forum riet, die Äpfel möglichst rasch zu verzehren. Carolin hatte mir drei weitere Schälchen hingestellt, Müsli und Milch waren bereits drin und das gewohnte undefinierbare Lächeln fand sich in ihren Mundwinkeln: „So, dann schau mal zu, dass die Müslis auch leer werden. Du Held!“ Hatte ich es nicht gesagt?! Ja, sie bewunderte mich. Tief drinnen. In ihrem Inneren …</p>
<p><em>Kleiner Tipp unter Freunden: Momentan ist auf der <a title="Tchibo" href="http://tchibo.de" target="_blank">Tchibo-Startseite</a> der Apfelschäler sogar mit Video-Anleitung (!) abgebildet!</em></p>
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		<title>Geschälte Apps &#8211; spontankaufende Männer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:51:52 +0000</pubDate>
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<p>Carolin, die aufmerksamste von allen Freundinnen, senkte ihre Zeitung beim Frühstückstisch und schaute mich misstrauisch an. Ich hatte mir ein Schälchen aus dem Küchenschrank geholt und schüttete etwas von dem Müsli hinein. „Du isst Müsli?“ fragte sie erstaunt. Ich gab zurück: „Was erstaunt Dich daran? Du kennst die Grundprinzipien meines Alltags: Viel Bewegung an der frischen Luft, genügend Schlaf, wenig Alkohol und – gesunde Ernährung!“</p>
<p>Ein müdes Lächeln umflog ihre Lippen: „Dann hast Du es all die Jahre verstanden, diese ‚Grundprinzipien‘ gut zu verstecken.“ Wobei sie das Wort „Grundprinzipien“ mit einer Betonung aussprach, die die Anführungszeichen fast körperlich spürbar werden ließen. Ich kümmerte mich nicht darum, denn sie würde ohnehin gleiche Abbitte leisten, wenn sie meine neueste Errungenschaft zu Gesicht bekam. Ich war nämlich bei Tchibo gewesen und hatte dort einen höchst nützlichen Gegenstand erworben. Daher griff ich zur Einkaufstüte und entnahm ihr den <a href="http://www.tchibo.de/3-Sekunden-Apfelschaeler-p400012243.html" target="_blank">„3-Sekunden-Apfelschäler“</a>.</p>
<p>Carolin schaute das Gerät an. Dann mich. Dann wieder das Gerät. „Was ist das?“ fragte sie schließlich. Ich triumphierte! „Es ist ein 3-Sekunden-Apfelschäler!“ Ja, sie war auch genau diese 3 Sekunden sprachlos. Dann sagte sie: „Du spinnst!“</p>
<p>Nun war mir, dank der psychologischen Einführungsbücher, die ich auf meinem iPad gespeichert hatte, natürlich klar, dass sie das nicht so meinte. Außerdem würde sie sich wahrscheinlich gleich bei mir entschuldigen, wenn sie erst mal das Gerät in Aktion sah. Es war leicht und ohne Schraubenschlüssel zu montieren. Die 4 Saugnäpfe hielten bombensicher. Abermals griff ich in die Tüte, wobei ich Carolin anschaute: &#8222;Nun Weib, schau her und erblasse! Ich habe nicht nur die Hardware gekauft – auch die dazugehörigen Apps sind mein!“ Bei diesen Worten legte ich 4 farblich gemischte Äpfel auf den Tisch. Ich hatte mal von jeder Sorte einen genommen, da mir mein iPhone trotz Goggle-Bildererkennung nicht hatte sagen können, wie diese sich geschmacklich unterschieden.</p>
<p>Die Gebrauchsanleitung verriet mir, dass ich den Genussgegenstand mit der „Unterseite“ auf den Zapfen zu befestigen habe. Aber der Stiel des Apfels sollte nach oben zeigen. Dabei hatte ich bisher immer gedacht, die Stielseite sei die Unterseite. Aber sehr systematisch hatte ich darüber nie nachgedacht, also folgte ich der Gebrauchsanleitung.</p>
<p>Ein paar kreisende Bewegungen mit der Kurbel später lag der Apfel geschält vor mir. Das hatte Spaß gemacht! Also bearbeitete ich die drei restlichen Äpfel ebenso und stoppte die Zeit. In meiner Evernote-iPhone-App notierte ich: „Mail an Tchibo schreiben, dass der Durchschnittsschälvorgang 6,4 Sekunden in Anspruch nimmt, nicht – ich wiederhole: nicht – 3 Sekunden!“</p>
<p>Ich strahlte Carolin an: „Ist das nicht irre?“ fragte ich glücklich.</p>
<p>Sie nickte. „Irre trifft es ziemlich genau.“ Mir war auch jetzt klar, dass sie in Wirklichkeit meinte: „Du bist mein Held!“ Aber Frauen können Gefühle ja so schlecht zeigen.</p>
<p>Allerdings nahm ich wahr, dass die Äpfel unter dem Sauerstoffkontakt begannen, sich braun zu verfärben. Ich schlug bei Wikipedia nach. Ja, das war kein Herstellungsfehler. Ein weiteres Posting im Brigitte-Forum riet, die Äpfel möglichst rasch zu verzehren. Carolin hatte mir drei weitere Schälchen hingestellt, Müsli und Milch waren bereits drin und das gewohnte undefinierbare Lächeln fand sich in ihren Mundwinkeln: „So, dann schau mal zu, dass die Müslis auch leer werden. Du Held!“ Hatte ich es nicht gesagt?! Ja, sie bewunderte mich. Tief drinnen. In ihrem Inneren …</p>
<p><em>Kleiner Tipp unter Freunden: Momentan ist auf der <a title="Tchibo" href="http://tchibo.de" target="_blank">Tchibo-Startseite</a> der Apfelschäler sogar mit Video-Anleitung (!) abgebildet!</em></p>
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		<title>Klein ist gut</title>
		<link>http://maennerseiten.de/blog/klein-ist-gut/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 02:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter diesem Link. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2677" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2677" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2677" title="timelines" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg" alt="timelines" width="300" height="101" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg 417w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2677" class="wp-caption-text">umwerfend</p></div>
<p>Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter <a href="http://www.visualnews.com/2011/08/18/minimalist-timelines-of-famous-figures/" target="_blank">diesem Link</a>. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: Welche Summen verschlingt welches Begräbnis? Darüber muss man sich nun nicht unbedingt Gedanken machen &#8211; aber eine sehr hübsche Infografik zum Thema <a href="http://www.confused.com/news-views/infographics/famous-funerals" target="_blank">findet sich hier</a>. &#8211; Okay, okay &#8211; lenken wir die Gedanken wieder auf die schönen Dinge des Alltags, bevor wir zu trübsinnig werden. Urlaub steht vor der Tür? Dann vielleicht schon mal frische Wasserfall-Luft mit dieser schönen <a href="http://www.utah3d.net/panoramas_3/timpanogos-waterfall.html" target="_blank">360-Grad-Ansicht</a> schnuppern. &#8211; Und zum Schluss haben wir noch aus der Rubrik &#8222;Wie süüüüß&#8220; den <a href="http://vimeo.com/37817858" target="_blank">Animationsfilm </a>von der kleinen Luna.</p>
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		<title>Klein ist gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 02:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter diesem Link. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2677" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2677" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2677" title="timelines" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg" alt="timelines" width="300" height="101" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg 417w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2677" class="wp-caption-text">umwerfend</p></div>
<p>Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter <a href="http://www.visualnews.com/2011/08/18/minimalist-timelines-of-famous-figures/" target="_blank">diesem Link</a>. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: Welche Summen verschlingt welches Begräbnis? Darüber muss man sich nun nicht unbedingt Gedanken machen &#8211; aber eine sehr hübsche Infografik zum Thema <a href="http://www.confused.com/news-views/infographics/famous-funerals" target="_blank">findet sich hier</a>. &#8211; Okay, okay &#8211; lenken wir die Gedanken wieder auf die schönen Dinge des Alltags, bevor wir zu trübsinnig werden. Urlaub steht vor der Tür? Dann vielleicht schon mal frische Wasserfall-Luft mit dieser schönen <a href="http://www.utah3d.net/panoramas_3/timpanogos-waterfall.html" target="_blank">360-Grad-Ansicht</a> schnuppern. &#8211; Und zum Schluss haben wir noch aus der Rubrik &#8222;Wie süüüüß&#8220; den <a href="http://vimeo.com/37817858" target="_blank">Animationsfilm </a>von der kleinen Luna.</p>
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		<title>Klein ist gut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 02:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter diesem Link. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2677" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2677" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2677" title="timelines" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg" alt="timelines" width="300" height="101" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines-300x101.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/timelines.jpg 417w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2677" class="wp-caption-text">umwerfend</p></div>
<p>Wessen Lebenslinie sieht man links im Bild? Nun, das ist nicht schwer zu erraten: die von Michael Jackson ist es. Mit wenigen Symbolen eine ganze Geschichte zu erzählen, das ist wirklich eine Kunst. Noch mehr von solchen Timelines findet man unter <a href="http://www.visualnews.com/2011/08/18/minimalist-timelines-of-famous-figures/" target="_blank">diesem Link</a>. &#8211; Und da wir schon bei dem etwas heiklen Thema &#8222;Ableben&#8220; sind: Welche Summen verschlingt welches Begräbnis? Darüber muss man sich nun nicht unbedingt Gedanken machen &#8211; aber eine sehr hübsche Infografik zum Thema <a href="http://www.confused.com/news-views/infographics/famous-funerals" target="_blank">findet sich hier</a>. &#8211; Okay, okay &#8211; lenken wir die Gedanken wieder auf die schönen Dinge des Alltags, bevor wir zu trübsinnig werden. Urlaub steht vor der Tür? Dann vielleicht schon mal frische Wasserfall-Luft mit dieser schönen <a href="http://www.utah3d.net/panoramas_3/timpanogos-waterfall.html" target="_blank">360-Grad-Ansicht</a> schnuppern. &#8211; Und zum Schluss haben wir noch aus der Rubrik &#8222;Wie süüüüß&#8220; den <a href="http://vimeo.com/37817858" target="_blank">Animationsfilm </a>von der kleinen Luna.</p>
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		<title>Tod in der Jogginghose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 20:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus unserer Reihe: „Der abgeschlossene Kurzkrimi“ Sie stutzte. Schon die ganze Zeit hatte sie das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders als sonst war. Diese innere Unruhe, das Röcheln der Heizung im Hintergrund, das Flimmern ihrer Facebookseite auf dem iPad-Bildschirm, die Espressotasse ohne … natürlich, das war es! Das Chioto-Knusperkügelchen fehlte! Verwirrt schaute sie sich um, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2672" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2672" title="jogginghose" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg" alt="jogginghose" width="300" height="165" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg 751w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2672" class="wp-caption-text">Da ist es ja!</p></div>
<p>Aus unserer Reihe: „Der abgeschlossene Kurzkrimi“</p>
<p>Sie stutzte. Schon die ganze Zeit hatte sie das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders als sonst war. Diese innere Unruhe, das Röcheln der Heizung im Hintergrund, das Flimmern ihrer Facebookseite auf dem iPad-Bildschirm, die Espressotasse ohne … natürlich, das war es! Das Chioto-Knusperkügelchen fehlte! Verwirrt schaute sie sich um, lächelte dann und entzog Wolfgang das kleine Röllchen mit den Nusskugeln, das er fest umklammert hielt. Der Gute – aber dieses Joggen war einfach nichts für ihn. Sie strich mit ruhiger Hand auf Ihrer ToDo-Liste „Asthmaspray besorgen“ durch und ergänzte die Liste mit dem Punkt „Auf Dating-Plattform anmelden.“</p>
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		<title>Tod in der Jogginghose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 20:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[krimi]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus unserer Reihe: „Der abgeschlossene Kurzkrimi“ Sie stutzte. Schon die ganze Zeit hatte sie das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders als sonst war. Diese innere Unruhe, das Röcheln der Heizung im Hintergrund, das Flimmern ihrer Facebookseite auf dem iPad-Bildschirm, die Espressotasse ohne … natürlich, das war es! Das Chioto-Knusperkügelchen fehlte! Verwirrt schaute sie sich um, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2672" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2672" title="jogginghose" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg" alt="jogginghose" width="300" height="165" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg 751w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2672" class="wp-caption-text">Da ist es ja!</p></div>
<p>Aus unserer Reihe: „Der abgeschlossene Kurzkrimi“</p>
<p>Sie stutzte. Schon die ganze Zeit hatte sie das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders als sonst war. Diese innere Unruhe, das Röcheln der Heizung im Hintergrund, das Flimmern ihrer Facebookseite auf dem iPad-Bildschirm, die Espressotasse ohne … natürlich, das war es! Das Chioto-Knusperkügelchen fehlte! Verwirrt schaute sie sich um, lächelte dann und entzog Wolfgang das kleine Röllchen mit den Nusskugeln, das er fest umklammert hielt. Der Gute – aber dieses Joggen war einfach nichts für ihn. Sie strich mit ruhiger Hand auf Ihrer ToDo-Liste „Asthmaspray besorgen“ durch und ergänzte die Liste mit dem Punkt „Auf Dating-Plattform anmelden.“</p>
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		<title>Tod in der Jogginghose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 20:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2672" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2672" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2672" title="jogginghose" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg" alt="jogginghose" width="300" height="165" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose-300x165.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/jogginghose.jpg 751w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2672" class="wp-caption-text">Da ist es ja!</p></div>
<p>Aus unserer Reihe: „Der abgeschlossene Kurzkrimi“</p>
<p>Sie stutzte. Schon die ganze Zeit hatte sie das Gefühl gehabt, dass irgendetwas anders als sonst war. Diese innere Unruhe, das Röcheln der Heizung im Hintergrund, das Flimmern ihrer Facebookseite auf dem iPad-Bildschirm, die Espressotasse ohne … natürlich, das war es! Das Chioto-Knusperkügelchen fehlte! Verwirrt schaute sie sich um, lächelte dann und entzog Wolfgang das kleine Röllchen mit den Nusskugeln, das er fest umklammert hielt. Der Gute – aber dieses Joggen war einfach nichts für ihn. Sie strich mit ruhiger Hand auf Ihrer ToDo-Liste „Asthmaspray besorgen“ durch und ergänzte die Liste mit dem Punkt „Auf Dating-Plattform anmelden.“</p>
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		<title>Sing, kleiner Kaktus, sing!</title>
		<link>http://maennerseiten.de/blog/sing-kleiner-kaktus-sing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Funny-Hanni]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2667" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2667" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2667" title="kaktus-musik" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg" alt="kaktus-musik" width="300" height="210" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg 465w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2667" class="wp-caption-text">stachelige Musik</p></div>
<p>Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: Ein paar Handgriffe genügen &#8211; und so manche Melodei wird den spröden Stacheln entlockt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nlSuUp8S2G8" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wem dies noch nicht hart genug ist &#8211; nun, der greift vielleicht zu einem Sägeblatt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pFxtSjRrBSo" target="_blank">Video</a>] &#8211; okay, das klingt ein wenig eintönig. Sehr viel mehr Töne werden diesen Röhren entlockt &#8211; auch unter Gesichtspunkten der Wiederverwertbarkeit ein sehr hübscher Gedanke [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=OZJNEF6iBNE" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wenn Sie nun denken: &#8222;Das krieg ich nie so hin!&#8220;, nur Mut! Üben Sie einfach mal &#8222;Smoke on the water&#8220; mit 4 einfachen Biergläsern [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LPWThqAZt_E" target="_blank">Video</a>]</p>
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		<title>Sing, kleiner Kaktus, sing!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Funny-Hanni]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2667" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2667" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2667" title="kaktus-musik" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg" alt="kaktus-musik" width="300" height="210" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg 465w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2667" class="wp-caption-text">stachelige Musik</p></div>
<p>Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: Ein paar Handgriffe genügen &#8211; und so manche Melodei wird den spröden Stacheln entlockt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nlSuUp8S2G8" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wem dies noch nicht hart genug ist &#8211; nun, der greift vielleicht zu einem Sägeblatt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pFxtSjRrBSo" target="_blank">Video</a>] &#8211; okay, das klingt ein wenig eintönig. Sehr viel mehr Töne werden diesen Röhren entlockt &#8211; auch unter Gesichtspunkten der Wiederverwertbarkeit ein sehr hübscher Gedanke [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=OZJNEF6iBNE" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wenn Sie nun denken: &#8222;Das krieg ich nie so hin!&#8220;, nur Mut! Üben Sie einfach mal &#8222;Smoke on the water&#8220; mit 4 einfachen Biergläsern [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LPWThqAZt_E" target="_blank">Video</a>]</p>
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		<title>Sing, kleiner Kaktus, sing!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Funny-Hanni]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2667" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2667" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2667" title="kaktus-musik" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg" alt="kaktus-musik" width="300" height="210" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik-300x210.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/kaktus-musik.jpg 465w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2667" class="wp-caption-text">stachelige Musik</p></div>
<p>Männer sind feingeistige Geschöpfe, die sich vielfältig für Kunst interessieren &#8211; Musik gehört natürlich dazu. Ein Mann wäre nicht ein Mann, wenn er nicht auch auf diesem Gebiet seinen Einfallsreichtum demonstrieren würde. Gegenstände des Alltags gewinnen hier eine ganz neue Dimension. Nehmen wir nur einmal den Kaktus, der in unserem Büro vor sich hin steht: Ein paar Handgriffe genügen &#8211; und so manche Melodei wird den spröden Stacheln entlockt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=nlSuUp8S2G8" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wem dies noch nicht hart genug ist &#8211; nun, der greift vielleicht zu einem Sägeblatt [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pFxtSjRrBSo" target="_blank">Video</a>] &#8211; okay, das klingt ein wenig eintönig. Sehr viel mehr Töne werden diesen Röhren entlockt &#8211; auch unter Gesichtspunkten der Wiederverwertbarkeit ein sehr hübscher Gedanke [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=OZJNEF6iBNE" target="_blank">Video</a>]. &#8211; Wenn Sie nun denken: &#8222;Das krieg ich nie so hin!&#8220;, nur Mut! Üben Sie einfach mal &#8222;Smoke on the water&#8220; mit 4 einfachen Biergläsern [<a href="http://www.youtube.com/watch?v=LPWThqAZt_E" target="_blank">Video</a>]</p>
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		<title>Knallhartes Moorschnorcheln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2662" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2662" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2662" title="maenner-schnorcheln" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg" alt="maenner-schnorcheln" width="300" height="179" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg 518w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2662" class="wp-caption-text">Yeah!</p></div>
<p>Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)</p>
<p>Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.</p>
<p>Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:</p>
<p>Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/verrueckte-wettbewerbe-moorschnorcheln-und-schienbeintreten-1.462724" target="_blank">Süddeutsche</a> eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „<a title="Männergeschenke" href="http://www.einmalige-erlebnisse.de/Motorpower" target="_blank">Männergeschenke</a>“-Tipp.</p>
<address>[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]</address>
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		<title>Knallhartes Moorschnorcheln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2662" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2662" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2662" title="maenner-schnorcheln" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg" alt="maenner-schnorcheln" width="300" height="179" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg 518w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2662" class="wp-caption-text">Yeah!</p></div>
<p>Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)</p>
<p>Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.</p>
<p>Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:</p>
<p>Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/verrueckte-wettbewerbe-moorschnorcheln-und-schienbeintreten-1.462724" target="_blank">Süddeutsche</a> eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „<a title="Männergeschenke" href="http://www.einmalige-erlebnisse.de/Motorpower" target="_blank">Männergeschenke</a>“-Tipp.</p>
<address>[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]</address>
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		<title>Knallhartes Moorschnorcheln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2662" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2662" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2662" title="maenner-schnorcheln" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg" alt="maenner-schnorcheln" width="300" height="179" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln-300x179.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/maenner-schnorcheln.jpg 518w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2662" class="wp-caption-text">Yeah!</p></div>
<p>Ja, der Wettbewerb liegt uns Männern im Blut! Bis an die eigenen Grenzen gehen, das, was Machbar ist, ausloten, niemals zu früh aufgeben. Mit Elan besteigen wir die höchsten Berge, erklimmen die Treppen des Empire State Buildings, werfen Baumstämme über die Flüsse und besiegen unsere Kollegen in der Anzahl Apps, die wir auf unserem Smartphone haben. (Nebenbei: diese kämpferische Lust hat uns die Evolution in die Wiege gelegt. Schließlich mussten wir ehedem so manchen Säbelzahntiger verjagen, während unsere Savannen-Mitläuferin samt Kleinkind neben uns schlief.)</p>
<p>Bevor nun jemand sagt, derart kraftstrotzende Zeitvertreibe in eine allzu „kämpferische“ Richtung führen würden: Natürlich beherrschen wir auch die spielerische Seite des Wettkampfs! Man schaue uns nur mal beim Bowling oder Dart-Werfen zu, wenn wir mit der linken Hand einen Pfeil in das Schwarze werfen und mit dem Guinness in der rechten Hand unseren Mitspielern zuprosten. Manch lustiges Wort wird da gewechselt, es wird gescherzt und in unbeobachteten Momenten umspielt ein glückliches Lächeln unsere Lippen.</p>
<p>Okay, ein wenig Spannung muss schon dabei sein. Nicht ohne Grund lassen die Sprösslinge das „pädagogisch wertvolle“ Hasenspiel, dessen Figuren aus nachwachsendem Holz angefertigt wurden und dessen Verpackung verspricht „Hier gibt es weder Verlierer noch Gewinner“ in der Ecke stehen. Daher zwei Tipps von mir:</p>
<p>Für den Mann, der schon überall dabei war, hat die <a href="http://www.sueddeutsche.de/reise/verrueckte-wettbewerbe-moorschnorcheln-und-schienbeintreten-1.462724" target="_blank">Süddeutsche</a> eine sehr schöne Liste von ungewöhnlichen Sportarten aufgelistet. Mit dabei: „Moorschnorcheln“, „Schienbeintreten“, „Frauentragen“ (sic!) und der beliebte „Gummistiefelweitwurf“. Die geneigte Leserin überlegt vielleicht, ob sie ihrem Partner nicht eine entsprechende Freude machen kann – dafür habe ich noch einen richtigen „<a title="Männergeschenke" href="http://www.einmalige-erlebnisse.de/Motorpower" target="_blank">Männergeschenke</a>“-Tipp.</p>
<address>[Bildnachweis: CC by Martin Cathrae]</address>
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		<title>Hufschläge in Wyoming</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Denkfehler]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2653" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2653" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2653" title="klares-denken" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg" alt="klares-denken" width="300" height="173" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg 575w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2653" class="wp-caption-text">Klarer Kopf!</p></div>
<p>Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von Merkel gehört. Momentan findet er sich aber in einem kleinen Buch von Rolf Dobelli. Er ergänzt: &#8220; Geht es weiter bergab, bestätigt sich [die] Vorhersage.Geht es unerwartet bergauf, ist der Kunde glücklich, und der Fachmann kann die Verbesserung seinem Können zuschreiben.&#8220; (S. 50f.)</p>
<p>In vielen kleinen Kapiteln beschreibt der Autor &#8222;Stolpersteine des Denkens&#8220;. Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch, da sie oft wissenschaftliche Ergebnisse verkürzen oder zu platt zusammen schreiben. Die Einschränkung, dass die Hintergründe so mancher Denkfall nur sehr knapp gestreift werden, muss man natürlich bei 3 &#8211; 4 Seiten pro Kapitel hier auch machen. Aber es ist eine nette Auswahl von Alltagsgeschehnissen, die uns alle bekannt vorkommen. Dazu in einem Plauderton geschrieben, der unterhaltend ist und einlädt, die Gedanken schweifen zu lassen. Oder was fällt Ihnen alles ein zu Themen wie: &#8222;Warum knappe Kekse besser schmecken&#8220;, &#8222;Warum Sie Ihre Fotomodellfreundinnen zu Hause lassen sollten&#8220; oder &#8222;Warum Sie die Vergangenheit ignorieren sollten.&#8220; Die kurzen Texte waren in den Jahren 2010 und 2011 in der FAZ und der SchweizerSonntagszeitung erschienen.</p>
<p>Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum meiner Ansicht nach dieses Buch aus der Masse ähnlicher Fabrikate heraus sticht: Die vielen und sehr schön gestalteten Illustrationen von der Hamburgerin <a title="Homepage von Birgit Lang" href="http://www.birgitlang.de/" target="_blank">Birgit Lang</a>. Sie erinnern ein wenig an die Submarine-Zeichnungen der 60-er Jahre und bringen treffend den Inhalt eines Kapitels auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Kunst-klaren-Denkens-Denkfehler/dp/3446426825/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1329681400&amp;sr=8-1">Seite zum Buch bei Amazon.</a></p>
<p>Übrigens: Schon mehrmals habe ich in meinem Blog geschrieben, dass ich mich zu der Fan-Gemeinde des Kriminalbiologen Mark Benecke zähle, dessen Podcasts ähnliche Themen aufgreifen. Kostenlos zu beziehen auf der <a href="http://www.radioeins.de/archiv/podcast/die_profis_benecke.html" target="_blank">Homepage </a>oder via <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=174889570" target="_blank">iTunes</a>. Als Reinhörtipp empfehle ich meinen Lesern die Sendung vom 4. 2. 2012.</p>
<p>[1] Haben Sie meinen kleinen Trick bemerkt? Wenn ich im zweiten Absatz schreibe &#8222;Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch&#8220;, habe ich den Eindruck bei Ihnen verstärkt, dass das Buch etwas Besonderes sein muss. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen abnimmt, dass Sie Außerirdische gesehen haben, müssen Sie beginnen: &#8222;Ich habe den Ufo-Glauben immer abgelehnt, bis &#8230;&#8220;</p>
<p>[2] Die Überschrift des Postings &#8211; &#8222;Hufschläge in Wyoming&#8220; &#8211; bezieht sich auf ein Beispiel aus dem Kapitel &#8222;The Base-Rate Neglect&#8220;, das von Wahrscheinlichkeiten handelt: Wenn man in Wyoming Hufschläge hört und Schwarz-Weiße-Streifen wahrnimmt, sollte man doch eher an ein Pferd als Verursacher glauben &#8211; und nicht an ein Zebra &#8230;</p>
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		<title>Hufschläge in Wyoming</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2653" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2653" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2653" title="klares-denken" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg" alt="klares-denken" width="300" height="173" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg 575w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2653" class="wp-caption-text">Klarer Kopf!</p></div>
<p>Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von Merkel gehört. Momentan findet er sich aber in einem kleinen Buch von Rolf Dobelli. Er ergänzt: &#8220; Geht es weiter bergab, bestätigt sich [die] Vorhersage.Geht es unerwartet bergauf, ist der Kunde glücklich, und der Fachmann kann die Verbesserung seinem Können zuschreiben.&#8220; (S. 50f.)</p>
<p>In vielen kleinen Kapiteln beschreibt der Autor &#8222;Stolpersteine des Denkens&#8220;. Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch, da sie oft wissenschaftliche Ergebnisse verkürzen oder zu platt zusammen schreiben. Die Einschränkung, dass die Hintergründe so mancher Denkfall nur sehr knapp gestreift werden, muss man natürlich bei 3 &#8211; 4 Seiten pro Kapitel hier auch machen. Aber es ist eine nette Auswahl von Alltagsgeschehnissen, die uns alle bekannt vorkommen. Dazu in einem Plauderton geschrieben, der unterhaltend ist und einlädt, die Gedanken schweifen zu lassen. Oder was fällt Ihnen alles ein zu Themen wie: &#8222;Warum knappe Kekse besser schmecken&#8220;, &#8222;Warum Sie Ihre Fotomodellfreundinnen zu Hause lassen sollten&#8220; oder &#8222;Warum Sie die Vergangenheit ignorieren sollten.&#8220; Die kurzen Texte waren in den Jahren 2010 und 2011 in der FAZ und der SchweizerSonntagszeitung erschienen.</p>
<p>Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum meiner Ansicht nach dieses Buch aus der Masse ähnlicher Fabrikate heraus sticht: Die vielen und sehr schön gestalteten Illustrationen von der Hamburgerin <a title="Homepage von Birgit Lang" href="http://www.birgitlang.de/" target="_blank">Birgit Lang</a>. Sie erinnern ein wenig an die Submarine-Zeichnungen der 60-er Jahre und bringen treffend den Inhalt eines Kapitels auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Kunst-klaren-Denkens-Denkfehler/dp/3446426825/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1329681400&amp;sr=8-1">Seite zum Buch bei Amazon.</a></p>
<p>Übrigens: Schon mehrmals habe ich in meinem Blog geschrieben, dass ich mich zu der Fan-Gemeinde des Kriminalbiologen Mark Benecke zähle, dessen Podcasts ähnliche Themen aufgreifen. Kostenlos zu beziehen auf der <a href="http://www.radioeins.de/archiv/podcast/die_profis_benecke.html" target="_blank">Homepage </a>oder via <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=174889570" target="_blank">iTunes</a>. Als Reinhörtipp empfehle ich meinen Lesern die Sendung vom 4. 2. 2012.</p>
<p>[1] Haben Sie meinen kleinen Trick bemerkt? Wenn ich im zweiten Absatz schreibe &#8222;Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch&#8220;, habe ich den Eindruck bei Ihnen verstärkt, dass das Buch etwas Besonderes sein muss. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen abnimmt, dass Sie Außerirdische gesehen haben, müssen Sie beginnen: &#8222;Ich habe den Ufo-Glauben immer abgelehnt, bis &#8230;&#8220;</p>
<p>[2] Die Überschrift des Postings &#8211; &#8222;Hufschläge in Wyoming&#8220; &#8211; bezieht sich auf ein Beispiel aus dem Kapitel &#8222;The Base-Rate Neglect&#8220;, das von Wahrscheinlichkeiten handelt: Wenn man in Wyoming Hufschläge hört und Schwarz-Weiße-Streifen wahrnimmt, sollte man doch eher an ein Pferd als Verursacher glauben &#8211; und nicht an ein Zebra &#8230;</p>
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		<title>Hufschläge in Wyoming</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herbert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 22:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Denkfehler]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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					<description><![CDATA[Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2653" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-2653" decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2653" title="klares-denken" src="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg" alt="klares-denken" width="300" height="173" srcset="http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken-300x173.jpg 300w, http://maennerseiten.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/klares-denken.jpg 575w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-2653" class="wp-caption-text">Klarer Kopf!</p></div>
<p>Was sollten Ihre ersten Sätze sein, wenn Sie über Nacht zum Bundespräsidenten gewählt werden und von diesem Job Null Ahnung haben? Keine Frage: Verkünden Sie, dass wir schweren Zeiten entgegen gehen &#8211; etwa mit dem Satz: &#8222;Bevor es besser wird, wird es schlechter.&#8220; Ja, okay, diesen Satz haben Sie &#8211; früher &#8211; schon oft von Merkel gehört. Momentan findet er sich aber in einem kleinen Buch von Rolf Dobelli. Er ergänzt: &#8220; Geht es weiter bergab, bestätigt sich [die] Vorhersage.Geht es unerwartet bergauf, ist der Kunde glücklich, und der Fachmann kann die Verbesserung seinem Können zuschreiben.&#8220; (S. 50f.)</p>
<p>In vielen kleinen Kapiteln beschreibt der Autor &#8222;Stolpersteine des Denkens&#8220;. Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch, da sie oft wissenschaftliche Ergebnisse verkürzen oder zu platt zusammen schreiben. Die Einschränkung, dass die Hintergründe so mancher Denkfall nur sehr knapp gestreift werden, muss man natürlich bei 3 &#8211; 4 Seiten pro Kapitel hier auch machen. Aber es ist eine nette Auswahl von Alltagsgeschehnissen, die uns alle bekannt vorkommen. Dazu in einem Plauderton geschrieben, der unterhaltend ist und einlädt, die Gedanken schweifen zu lassen. Oder was fällt Ihnen alles ein zu Themen wie: &#8222;Warum knappe Kekse besser schmecken&#8220;, &#8222;Warum Sie Ihre Fotomodellfreundinnen zu Hause lassen sollten&#8220; oder &#8222;Warum Sie die Vergangenheit ignorieren sollten.&#8220; Die kurzen Texte waren in den Jahren 2010 und 2011 in der FAZ und der SchweizerSonntagszeitung erschienen.</p>
<p>Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum meiner Ansicht nach dieses Buch aus der Masse ähnlicher Fabrikate heraus sticht: Die vielen und sehr schön gestalteten Illustrationen von der Hamburgerin <a title="Homepage von Birgit Lang" href="http://www.birgitlang.de/" target="_blank">Birgit Lang</a>. Sie erinnern ein wenig an die Submarine-Zeichnungen der 60-er Jahre und bringen treffend den Inhalt eines Kapitels auf den Punkt.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Die-Kunst-klaren-Denkens-Denkfehler/dp/3446426825/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1329681400&amp;sr=8-1">Seite zum Buch bei Amazon.</a></p>
<p>Übrigens: Schon mehrmals habe ich in meinem Blog geschrieben, dass ich mich zu der Fan-Gemeinde des Kriminalbiologen Mark Benecke zähle, dessen Podcasts ähnliche Themen aufgreifen. Kostenlos zu beziehen auf der <a href="http://www.radioeins.de/archiv/podcast/die_profis_benecke.html" target="_blank">Homepage </a>oder via <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=174889570" target="_blank">iTunes</a>. Als Reinhörtipp empfehle ich meinen Lesern die Sendung vom 4. 2. 2012.</p>
<p>[1] Haben Sie meinen kleinen Trick bemerkt? Wenn ich im zweiten Absatz schreibe &#8222;Normalerweise bin ich solchen Sammlungen gegenüber kritisch&#8220;, habe ich den Eindruck bei Ihnen verstärkt, dass das Buch etwas Besonderes sein muss. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen abnimmt, dass Sie Außerirdische gesehen haben, müssen Sie beginnen: &#8222;Ich habe den Ufo-Glauben immer abgelehnt, bis &#8230;&#8220;</p>
<p>[2] Die Überschrift des Postings &#8211; &#8222;Hufschläge in Wyoming&#8220; &#8211; bezieht sich auf ein Beispiel aus dem Kapitel &#8222;The Base-Rate Neglect&#8220;, das von Wahrscheinlichkeiten handelt: Wenn man in Wyoming Hufschläge hört und Schwarz-Weiße-Streifen wahrnimmt, sollte man doch eher an ein Pferd als Verursacher glauben &#8211; und nicht an ein Zebra &#8230;</p>
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