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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;DkEGR3szeSp7ImA9WhRbFUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283</id><updated>2012-02-06T17:10:26.581+01:00</updated><category term="Sahara" /><category term="Libyen" /><category term="Afrika" /><category term="Reisen" /><category term="Marokko" /><category term="Filmfestival" /><category term="Niger" /><category term="Veranstaltungen" /><category term="Tuareg" /><category term="Mali" /><category term="Ausstellung" /><category term="Mauretanien" /><category term="Algerien" /><category term="Buchtipps" /><category term="Arabien" /><title>Maghreb und Sahara Magazin</title><subtitle type="html">Neuigkeiten aus Algerien, Marokko, Tunesien, Sahara</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://maghrebmagazin.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://maghrebmagazin.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>32</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/MaghrebUndSaharaMagazin" /><feedburner:info uri="maghrebundsaharamagazin" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><entry gd:etag="W/&quot;DkQHSH4zeyp7ImA9WhRbFUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-4621009862405455768</id><published>2012-02-06T17:04:00.002+01:00</published><updated>2012-02-06T17:05:39.083+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-06T17:05:39.083+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Auslöschung der Tuareg befürchtet</title><content type="html">&lt;strong&gt;16.000 Menschen fliehen vor Gewalt in Nachbarländer&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mehr als 16.000 Menschen sind seit Ausbruch des Tuareg-Konfliktes in Mali vor drei Wochen in die Nachbarländer Niger, Mauretanien und Burkina Faso geflohen. Allein seit Freitag letzter Woche haben mehr als 4.000 neue Flüchtlinge in Mauretanien Zuflucht gesucht, erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag in Göttingen. "Vor allem Frauen und Kinder fliehen vor den Kämpfen zwischen Tuareg-Rebellen und regulären Soldaten sowie vor Übergriffen der Konfliktparteien", sagte der GfbV- Afrikareferent Ulrich Delius. Viele Flüchtlinge sind Tuareg sowie Angehörige anderer in den Städten Nord-Malis lebender ethnischer Gruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kinder und Hochschwangere müssen ihr Land verlassen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
So sind unter den Neuankömmlingen in Mauretanien mehr als 1.450 Kinder im Alter unter fünf Jahren. Auch rund 80 hochschwangere Frauen suchten am Wochenende Schutz in dem 1.260 Kilometer östlich der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott gelegenen Grenzstadt Fassala Néré. "Dringend benötigen diese Flüchtlinge mehr humanitäre Betreuung, da die örtlichen Einrichtungen mit der Versorgung der vielen Hilfe suchenden Flüchtlinge überfordert sind", erklärte Delius. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Übergriffe von Soldaten auf Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Während in Mauretanien eintreffende Flüchtlinge über Übergriffe von Soldaten auf Tuareg berichten, suchen in Niger auch viele Angehörige anderer ethnischer Gruppen Zuflucht, die vor Angriffen von Tuareg-Rebellen auf ihre Städte flohen. Fast 10.000 Flüchtlinge aus Nord-Mali haben in den letzten zwei Wochen im Nachbarland Niger Schutz gesucht. Auch im benachbarten Staat Burkina Faso trafen bereits mehrere hundert Tuareg- Flüchtlinge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg-Konflikt in Mali eskaliert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
"Der Exodus der Zivilbevölkerung aus dem Norden Malis wird noch weiter zunehmen, da kein Ende der bewaffneten Auseinandersetzungen absehbar ist", warnte Delius. Während die Armee Malis über schwere Kämpfe mit der Tuareg-Freiheitsorganisation "Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA)" berichtete, bei denen letzten Freitag und Samstag 20 Tuareg-Kämpfer getötet worden sein sollen, behauptet die MNLA, die Regierungssoldaten aus weiteren strategisch bedeutsamen Positionen im Norden Malis vertrieben zu haben. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben aufgrund der schwierigen Sicherheitslage nicht überprüfbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malis Regierung setzt auf eine militärische Niederlage der MNLA. Doch die Vorsitzenden der fünf bedeutendsten politischen Parteien des Landes haben die Regierung am letzten Wochenende zum Dialog mit den Tuareg aufgefordert, um eine politische Lösung des Konflikts zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen gibt Ulrich Delius&amp;nbsp; Tel. 0160 / 95 67 14 03&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gfbv.de/"&gt;http://www.gfbv.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-4621009862405455768?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B9mto4lfxvKzkaUFu4Brk63cR0c/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B9mto4lfxvKzkaUFu4Brk63cR0c/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B9mto4lfxvKzkaUFu4Brk63cR0c/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/B9mto4lfxvKzkaUFu4Brk63cR0c/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/Qn7PYbBAUfI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/4621009862405455768?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/4621009862405455768?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/Qn7PYbBAUfI/ausloschung-der-tuareg-befurchtet.html" title="Auslöschung der Tuareg befürchtet" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/02/ausloschung-der-tuareg-befurchtet.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4BSHo8eCp7ImA9WhRbEkQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-5782385480402505925</id><published>2012-02-03T20:37:00.001+01:00</published><updated>2012-02-03T20:39:19.470+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-02-03T20:39:19.470+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Mali muss den Schutz von Tuareg garantieren</title><content type="html">Nach pogromartigen Übergriffen gegen Tuareg hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)&amp;nbsp; die Regierung Malis aufgefordert, den Schutz der Tuareg-Zivilbevölkerung zu garantieren. "Die Tuareg dürfen nicht alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung pauschal als mutmaßliche "Aufständische" behandelt werden und ihnen der Schutz durch Sicherheitskräfte verweigert werden", erklärte der GfbV- Afrikareferent Ulrich Delius. "Verantwortliche für Pogromartige Übergriffe gegen unbewaffnete Tuareg müssen vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden. Unbewaffnete Tuareg wie Freiwild zu behandeln, verstößt gegen internationale Menschenrechtskonventionen." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg wurden angegriffen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Nach militärischen Erfolgen von Tuareg-Rebellen sind seit letztem Dienstag Geschäfte und Häuser von Tuareg in den Städten Kati und Bamako angegriffen worden, ohne dass Sicherheitskräfte intervenierten. Vor allem Frauen und Mütter von Soldaten, die seit Ausbruch der neuen Tuareg- Revolte im Norden Malis im Januar 2012 getötet wurden, hatten in der Garnisonsstadt Kati eine Apotheke, ein Krankenhaus und weitere Geschäfte von Tuareg verwüstet und geplündert. Tuareg-Bewohner der Stadt suchten daraufhin im Polizeipräsidium Zuflucht, weil sie um ihr Leben fürchteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg haben Anrecht auf Schutz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
"Unbewaffnete Tuareg haben wie alle anderen Staatsbürger Malis ein Anrecht auf Schutz durch staatliche Sicherheitskräfte", erklärte Delius. Als oberster Garant der staatlichen Ordnung müssen Polizei und Armee die Sicherheit aller Staatsbürger sowie den Schutz ihres Eigentums unabhängig von ihrer ethnischen Abstammung gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg dürfen nicht ausgegrenzt werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Demonstranten und die Regierung Malis warfen Tuareg-Rebellen schwere Menschenrechtsverletzungen vor und erwägen die Einschaltung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen. "Natürlich müssen auch diese Vorwürfe von unabhängiger Seite untersucht werden, was zurzeit aufgrund der katastrophalen Sicherheitslage im Norden Malis nicht möglich ist", sagte Delius. "Doch selbst wenn Verbrechen von Tuareg-Rebellen begangen worden sein sollen, so darf dafür nicht pauschal die gesamte ethnische Gruppe der Tuareg verantwortlich gemacht werden." So droht eine weitere Ausgrenzung der Tuareg aus der Gesellschaft Malis, die die Bemühungen um ein Ende des Tuareg-Aufstands noch mehr erschweren wird. Schon gelten Tuareg-Soldaten im Dienste der Armee nicht mehr als loyal und ihnen wird pauschal unterstellt, den Aufstand zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nachbarland Algerien hat inzwischen seine Militärhilfe an Mali ausgesetzt, um die Eskalation der militärischen Konflikte nicht zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit finden in Algerien Gespräche zwischen der Regierung Malis und der sie bekämpfenden Tuareg-Gruppe "Nationale Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA)" Gespräche statt, die jedoch nach jüngsten militärischen Erfolgen der MNLA als nicht sehr Erfolg versprechend gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Informationen gibt:&lt;br /&gt;
Ulrich Delius unter Tel. 0160 / 95 67 14 03&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gfbv.de/"&gt;http://www.gfbv.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-5782385480402505925?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oHk_B0ZeRckJSpJnnWZcf6TqSDM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oHk_B0ZeRckJSpJnnWZcf6TqSDM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oHk_B0ZeRckJSpJnnWZcf6TqSDM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oHk_B0ZeRckJSpJnnWZcf6TqSDM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/s7D04h8tqy0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/5782385480402505925?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/5782385480402505925?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/s7D04h8tqy0/mali-muss-den-schutz-von-tuareg.html" title="Mali muss den Schutz von Tuareg garantieren" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/02/mali-muss-den-schutz-von-tuareg.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEAMR3s4eSp7ImA9WhRbEEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-947667113069637517</id><published>2012-01-31T13:21:00.002+01:00</published><updated>2012-01-31T13:26:26.531+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-31T13:26:26.531+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Afrika" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Filmfestival" /><title>Filmfestival in Frankfurt – Africa Alive</title><content type="html">Vom 1. bis zum 9. Februar 2012 werden im Deutschen Filmmuseum und im Filmforum Höchst in Frankfurt Produktionen aus Afrika gezeigt, die zum Teil zwischen 2009 und 2011 entstanden. Themenschwerpunkt ist aus aktuellem Anlass Nordafrika mit Filmen aus Algerien, Ägypten, Tunesien, Marokko, einer Lesung, einem Radio Feature und einem Vortrag mit Filmbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/005d87f6bb4040d2a7e9d2f6bff13205" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filmproduktionen aus Afrika&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt werden aber auch neue Filmproduktionen aus Afrika wie der Film „Le mec idéal – The perfect Guy“ aus Côte D’Ivoire, „Viva Riva“ aus D.R.Kongo, „iThemba“ aus Zimbabwe, „Notre Etrangère“ aus Burkina Faso und „Mama Africa“ aus Südafrika mit einer Hommage an Miriam Makeba, der „Stimme Afrikas“, die zum Teil 2011 in Burkina Faso während des dortigen Kinofestivals FESPACO zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drohungen und Schikanen&amp;nbsp;behindern Dreharbeiten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist immer schwierig Filme in diktatorischen Ländern zu drehen. Trotzdem gibt es mutige Regisseure und Filmemacher, die sich trauen, Missstände und Ungerechtigkeiten in ihren Ländern zu zeigen. Trotz Zensur, Verbote und behördlicher Schikanen drehen sie weiter und können ihre Dokumentationen oder Spielfilme oft nur im Ausland zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Themenschwerpunkt Nordafrika&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Tunesien wird die Filmemacherin Nadia el Fani von der Jasminrevolution eingeholt, denn sie hatte schon davor ihren Film „Laicité inch’allah“ über die Trennung zwischen Staat und Religion und die Rolle der Frau in der tunesischen Gesellschaft zu drehen begonnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filme der "Arabischen Revolution"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film „Plus jamais peur – No more Fear“, zu deutsch „Wir haben keine Angst mehr“ dokumentiert Regisseur Mourad Ben Cheikh die tunesische Revolution aus der Sicht der Bloggerin Lina Ben Mheni, die den Mut hatte über die Situation in Sidi Bouzid und die Selbstverbrennung von Mohamed Bouazizi zu schreiben, der Anwältin Radhia Nasraoui, die sich aktiv für Menschenrechte einsetzte und unter den Repressionen der Diktatur von Ben Ali zu leiden hatte und des Journalisten Karem Cherif, der ebenfalls an der Revolution teilnahm und schon zuvor mit Problemen seitens der Politik zu kämpfen hatte. Für alle drei Protagonisten ist die Überwindung der Angst vor dem Regime das wichtigste Ergebnis der Revolution.&lt;br /&gt;
In Ägypten hatte sich die Regisseurin Amal Ramsis als Touristin getarnt und mit einer kleinen Kamera auf die „absurden Verbote“ in Ägypten zur Zeit Hosni Mubaraks aufmerksam machen wollen, aber schon hatte sie selbst mit Zensur und Problemen der Behörden zu kämpfen, was ihr Film „Mamnou – Forbidden“ auf humorvolle Art zeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Unabhängigkeit in Algerien&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juli 2012 jährt sich der Unabhängigkeitstag Algeriens zum fünfzigsten Mal. Aus diesem Grund wurde der Schwerpunkt des diesjährigen Festivals Africa-Alive auf Dokumentationen und Spielfilme aus Algerien gelegt, die den Unabhängigkeitskrieg von 1954 bis 1962, die Massaker in Sétif 1945 und in Paris 1961 thematisieren, bei denen Tausende Algerier zu Tode kamen und deren Aufarbeitung bis heute nicht abgeschlossen ist, weder von Frankreich noch von den algerischen Machthabern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschluss bildet eine Lesung in der Zentralbibliothek zum Gedenken an Frantz Fanon, der 1924 auf Martinique geboren wurde. 1953 kam er nach Algerien und wurde dort Chef der Psychiatrischen Klinik in Blida, unweit von Algier. Der Arzt und Philosoph erlebte den Unabhängigkeitskampf unmittelbar, denn er schloss sich der Nationalen Befreiungsfront (FLN) an. In seinen wichtigen Büchern „Die Verdammten dieser Erde“, „Schwarze Haut – weiße Masken“ und „Aspekte der Algerischen Revolution“ beschreibt er den Kolonialismus, Rassismus und im letzten Buch die sozialen Bedingungen, die zur Befreiung von politischer Unterdrückung in Algerien führen sollten. Am 6. Dezember 1961 starb er in New York und wurde in Algerien begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Filmfestival Africa Alive in Frankfurt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
01.02. – 09.02.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Veranstaltungsorte:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai, 60596 Frankfurt&lt;br /&gt;
Filmforum Höchst, Emmerich-Josef-Str. 46a, 69529 Frankfurt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
zwischen Euro 5,- und 7,- / ermässigt Euro 3,- bis 5,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Programmübersicht mit Anfangszeiten klicken Sie bitte&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.africa-alive.de/filmprogramm.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-947667113069637517?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mSFr4x95Ldu4u0Rr3bPQTk79Aeo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mSFr4x95Ldu4u0Rr3bPQTk79Aeo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mSFr4x95Ldu4u0Rr3bPQTk79Aeo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/mSFr4x95Ldu4u0Rr3bPQTk79Aeo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/JdEZ8NE06sE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/947667113069637517?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/947667113069637517?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/JdEZ8NE06sE/filmfestival-in-frankfurt-africa-alive.html" title="Filmfestival in Frankfurt – Africa Alive" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/01/filmfestival-in-frankfurt-africa-alive.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEMCSHc-cSp7ImA9WhRbEE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-6020435528067059196</id><published>2012-01-24T12:08:00.002+01:00</published><updated>2012-01-31T10:34:29.959+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-31T10:34:29.959+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausstellung" /><title>Thementag Afrika - bunt, facettenreich, informativ</title><content type="html">&lt;strong&gt;Afrikatag im Kölner Rautenstrauch Joest Museum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/8dd49fa505a64384aa3c8c73ed11f502" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, 29. Januar 2012 findet der Thementag Afrika zum zweiten Mal im Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt&amp;nbsp;in Köln statt. &lt;br /&gt;
Mit Vorträgen, Workshops, Live-Musik&amp;nbsp;und kulinarischen Köstlichkeiten werden die Besucher&amp;nbsp;informiert und eingeladen, sich mit unserem großen Nachbarkontinent auseinanderzusetzen und&amp;nbsp;anzufreunden.&lt;br /&gt;
Das abwechslungsreiche und spannende Programm verspricht&amp;nbsp;Kindern und Erwachsenen, einen ausgefüllten Tag im Museum zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Einige Angebote aus dem umfangreichen Programm&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich für die gebräuchlichste&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Sprache Ostafrikas, Swahili&lt;/strong&gt;, interessiert, erhält innerhalb einer Stunde&amp;nbsp;einen ersten Einblick und kann einige Wörter für die nächste Reise nach Kenya oder Tanzania lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Präsentation "Stille Flucht"&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;zeigt "die vergessene Tragödie des saharaouischen Volkes aus der Westsahara"&amp;nbsp;des Kölner Fotografen Boris Becker. Er,&amp;nbsp;der Saharaui Ali M´Barek Mouloud und Dietmar Kappe von der UNO-Flüchtlingshilfe berichten und laden anschliessend zur Diskussion ein. Die Westsahara wird seit 35 Jahren von Marokko besetzt, viele Bewohner leben seit dieser Zeit im algerischen Tindouf in Flüchtlingscamps und kämpfen um ihre Rechte und Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liesel Schulze-Meyer von der Deutsch-Maghrebinischen Gesellschaft präsentiert &lt;strong&gt;"Mode und Textilien in Afrika"&lt;/strong&gt; in einer kommentierten Diashow. Afrikanische Modeschöpferinnen und Modeschöpfer nutzen die immense Vielfalt an&amp;nbsp;traditionellen Stoffen und Mustern und ihre Kreativität, um&amp;nbsp;moderne Kostüme, Festtags- und Alltagskleidung, auch für den europäischen und amerikansichen Markt zu entwickeln. Einige haben sich bereits erfolgreich in Paris oder London niedergelassen, andere fördern Schneiderinnen und Schneider in Afrika, wie zum Beispiel im Senegal, mit eigenen&amp;nbsp;Schulen und Werksätten.&lt;br /&gt;
Liesel Schulze-Meyer gibt Einblicke in die Vielfalt der traditionellen afrikanischen Stoffe, zeigt festliche Gewänder und Alltagskleidung und stellt eine Auswahl afrikanische Haut-Couturies aus afrikanischen Ländern vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder wird eine Führung&amp;nbsp;zu den &lt;strong&gt;"Tuareg - Die blauen Reiter der Wüste"&lt;/strong&gt; angeboten und in der offenen Kinderwerkstatt können sie Felszeichnungen selbst anfertigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst aktiv werden können die Besucher und so&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Gospelgesang oder Rap&lt;/strong&gt; ausprobieren und anschließend das Gelernte gemeinsam mit den professionellen Workshopleitern auf der „großen Bühne" präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Höhepunkte wird sicherlich die &lt;strong&gt;Lesung&lt;/strong&gt; mit dem algerischen Schriftsteller&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Boualem Sansal&lt;/strong&gt; sein, der im Oktober 2011 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels&amp;nbsp;erhielt. Er liest aus seinem Buch „Das Dorf des Deutschen", moderiert von dem&amp;nbsp;Nahost-Experten Marcel Pott. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Live-Reportagen&lt;/strong&gt; „Kalahari - Wildes Afrika", „Sambesi - Die Savanne erwacht"&amp;nbsp;und „Kilimanjaro - Ruwenzori, Mt. Kenya, Sansibar"&amp;nbsp;zeigen die faszinierenden Landschaften Afrikas in bewegten&amp;nbsp;Bildern und laden ein, diesen aufregenden und traumhaften Kontinent selbst zu bereisen und seine Bewohner&amp;nbsp;kennen zu lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird das Programm mit kulinarischen Köstlichkeiten, einer Kaffee-Zeremonie aus Äthiopien, Live-Musik und zahlreichen Verkaufs- und Informationsständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vollständige Programm kann hier angesehen werden: &lt;br /&gt;
Thementag Afrika - bunt, facettenreich, informativ &lt;a href="http://www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum/download/ThementagProgramm_AfrikaMail[1].pdf" target="_blank"&gt;Programm (pdf)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rautenstrauch Joest Museum in Köln&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sonntag, 29. Januar 2012 &lt;br /&gt;
Beginn ab 10 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Museum: Euro 6,-, ermässigt Euro 4,-&lt;br /&gt;
(das Museumsticket berechtigt zurTeilnahme an allen Veranstaltungen des Thementages außer den Live-Reportagen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Live-Reportagen: VVK Euro 16,- / ermässigt Euro&amp;nbsp;10,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tageskasse Euro 18,- &lt;br /&gt;
Tagesticket: Euro 35,-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung in Kooperation mit Grenzgang, Kulturklüngel und „Stimmen Afrikas". Mit freundlicher Unterstützung von Stiftung Umwelt und Entwicklung, Heinrich-Barth-Gesellschaft e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Informationen: &lt;a href="http://www.museenkoeln.de/rautenstrauch-joest-museum/default.asp?s=1550&amp;amp;schrift=" target="_blank"&gt;Rautenstrauch Joest Museum&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-6020435528067059196?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oIFkvUUKbAv6Ca8UDoI9q3mlWSQ/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oIFkvUUKbAv6Ca8UDoI9q3mlWSQ/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oIFkvUUKbAv6Ca8UDoI9q3mlWSQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/oIFkvUUKbAv6Ca8UDoI9q3mlWSQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/rW49_AbtqhE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6020435528067059196?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6020435528067059196?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/rW49_AbtqhE/thementag-afrika-bunt-facettenreich.html" title="Thementag Afrika - bunt, facettenreich, informativ" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/01/thementag-afrika-bunt-facettenreich.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEIARXg_eip7ImA9WhRbEE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-1634010061267204925</id><published>2012-01-23T08:56:00.006+01:00</published><updated>2012-01-31T10:35:44.642+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-31T10:35:44.642+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausstellung" /><title>Ausstellung: Was trägt man in Nord- und Westafrika ?</title><content type="html">&lt;strong&gt;Djellaba, Boubou, Bogolan - Kleidung und Stoffe aus Nord- und Westafrik&lt;/strong&gt;a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/93a251d3619445e1936e179a7822e9e3" width="1" /&gt; &lt;br /&gt;
Das Kunsthistorische Museum in Nürnberg zeigt vom&amp;nbsp; 22. Januar 2012 bis 13. Mai 2012&amp;nbsp;in einer Sonderausstellung "Kleidung und Stoffe aus Nord- und Westafrika". &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kunstvolle Stoffe mit farbenprächtigen Drucken&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Klare Linien und kräftige Farben kennzeichnen viele afrikanische Stoffe und Textilien. In einer kleinen, feinen Sonderausstellung finden Sie wollene Umhänge aus dem Norden des Kontinents genauso wie kühle Baumwollstoffe und seltene Seidengewänder aus Westafrika. Lange Stoffstreifen sind die Basis. Aneinander genäht und mit Schlamm bemalt oder ins Farbbad getaucht entstehen daraus kunstvolle Stoffe und ausladende Gewänder. Auch farbenprächtige Batiken und Drucke sind zu sehen, die das gegenwärtige Straßenbild prägen. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionelle und moderne Kleidung&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Gezeigt werden Stoffe und Kleidungsstücke aus Nord- und Westafrika, die im Laufe der vergangenen Jahre in die Sammlungen gelangten - mitgebracht als Erinnerungsstücke von Reisen Nürnberger Bürger oder gezielt angekauft, um den Sammlungsbestand zu ergänzen. Diesen jüngeren Textilien, die oft erstmals der Öffentlichkeit zugänglich sind, stehen einige Prachtstücke aus dem Magazin der Abteilung für Völkerkunde gegenüber: Ein weites magentafarbiges und besticktes Gewand (ein Boubou) stammt aus dem 19. Jahrhundert, genauso wie ein Jagdrock, dessen Amulette den Jäger oder Krieger vor unglücklichen Begegnungen schützen sollen.&lt;br /&gt;
Auch Besucher können sich an der Ausstellung beteiligen: Handspindeln laden ein, aus Baumwolle (brauchbare?) Fäden zu produzieren. Auch die alte Technik der Bandweberei können die Besucherinnen und Besucher an einem Webstuhl-Nachbau selbst ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Begleitet wird diese Sonderausstellung von zwei Veranstaltungen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bogolan - Stoffgeschichten aus Ségou &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
ein Film von Anna Deutschmann, Melanie Gärtner, Petra Lueken&lt;br /&gt;
Sie verwandeln Erde in Farbe und machen Stoffe zu Kunst - die Textilhandwerker im westafrikanischen Mali wandeln auf mythischen Spuren und folgen den Überlieferungen des traditionellen Kunsthandwerks. Petra Lueken, eine der Filmemacherinnen, wird anwesend sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mittwoch, 29.Februar 2012 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Filmvortrag im Katharinensaal, Beginn: 19.30 Uhr &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Museumsgespräch: Weißes Gold - gewebte Träume - Baumwolle global &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Afrikanische Stoffe faszinieren uns, sie wecken unsere Sehnsucht nach exotischen Ländern. Aber kommen die Stoffe wirklich aus Afrika? Zwar wird Baumwolle, das weiße Gold, in Westafrika von Kleinbauern angebaut, aber sie ist ein globales Produkt und kann uns viel über Gewinner und Verlierer des Welthandels erzählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freitag, 16.März 2012&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Treffpunkt: Eingangsbereich des Naturhistorisches Museum Nürnberg, Marientorgraben 8 um 19.30 Uhr&lt;br /&gt;
Die Führung kostet zusätzlich zum Eintritt 2,- Euro pro Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Führungen &lt;/strong&gt;durch die Sonderausstellung: &amp;nbsp;immer Sonntag:&lt;br /&gt;
19.Februar 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
26.Februar 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
18.März 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
25.März 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
15.April 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
22.April 2012 - um 14.00 Uhr &lt;br /&gt;
05.Mai 2012 - um&amp;nbsp;14.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderausstellung vom 22. Januar 2012 bis 13. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Naturhistorisches Museum Nürnberg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Norishalle&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Marientorgraben 8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Öffnungszeiten:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sonntag bis Donnerstag und Feiertage &amp;nbsp;10 bis 17 Uhr &lt;br /&gt;
Freitag 10 bis 21 Uhr &lt;br /&gt;
Samstag geschlossen. &lt;br /&gt;
An folgenden Feiertagen ist das Museum geschlossen:&lt;br /&gt;
Faschingsdienstag, Karfreitag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eintritt:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Erwachsene:&amp;nbsp;&amp;nbsp; Euro 3,50 / Euro 2,00 ermässigt&lt;br /&gt;
Kinder/Jugendliche (6-17 Jahre):&amp;nbsp; &amp;nbsp;Euro&amp;nbsp; 2,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.nhg-nuernberg.de/main.php?section=Haupt&amp;amp;lige=&amp;amp;page=beitrag/2012-djellaba.php" target="_blank"&gt;Naturhistorisches Museum Nürnberg&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-1634010061267204925?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0pLLJIFN8pTefVqdPnFqYJbyXU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0pLLJIFN8pTefVqdPnFqYJbyXU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0pLLJIFN8pTefVqdPnFqYJbyXU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/G0pLLJIFN8pTefVqdPnFqYJbyXU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/kIYBAWGbNno" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1634010061267204925?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1634010061267204925?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/kIYBAWGbNno/ausstellung-was-tragt-man-in-nord-und.html" title="Ausstellung: Was trägt man in Nord- und Westafrika ?" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/01/ausstellung-was-tragt-man-in-nord-und.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CE8CR3Y8eip7ImA9WhRUE00.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-675053004031468731</id><published>2012-01-23T08:11:00.004+01:00</published><updated>2012-01-23T08:14:26.872+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-23T08:14:26.872+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Mali: Neue Tuareg-Revolte im Norden des Landes</title><content type="html">&lt;strong&gt;Göttingen, 20. Januar 2012&lt;br /&gt;
Tourismus in der Sahara droht der Kollaps&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat nach dem Ausbruch einer neuen Tuareg-Revolte im Norden Malis vor einer Eskalation der Gewalt in der Sahara und vor Reisen in den Nordosten des nordwestafrikanischen Landes gewarnt. "Dem Norden Malis droht eine lange militärische Auseinandersetzung, da die Tuareg-Rebellen nichts zu verlieren haben und militärisch gut ausgerüstet sind", erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen. "Für den Tourismus in der Region um Timbuktu bedeutet dies den endgültigen Zusammenbruch." Er war nach Entführungen von Europäern durch die radikal-islamische Terrorbewegung El Kaida im Maghreb (AQMI) bereits massiv beeinträchtigt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg wollen al-Kaida du Maghreb islamique nicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mit wachsender Sorge verfolgten die Tuareg den zunehmenden Einfluss von AQMI, die in den letzten Monaten 12 Ausländer entführten. Die Geiseln werden voraussichtlich im Norden Malis in Gewahrsam gehalten. Die Tuareg wollen mit ihrer Revolte sowohl AQMI aus der Region vertreiben, als auch ihren Anspruch auf Selbstbestimmung gegenüber der Regierung Malis unterstreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Malis Armee in Tuareg-Städten Tessalit, Aguelhok und Menaka&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Am Dienstag und Mittwoch&amp;nbsp;letzter Woche (17. und 18. Januar 2012) haben Tuareg-Kämpfer der "Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA)" drei Städte entlang der Grenze zu Algerien (Tessalit, Aguelhok) und Niger (Menaka) angegriffen. Nach von unabhängiger Seite bislang unbestätigten Berichten sollen dabei nach Angaben der Armee Malis 47 Menschen zu Tode gekommen sein, die Tuareg bezweifelten diese Angaben. Wenige Tage zuvor hatte die reguläre Armee ihre Präsenz in der Region noch deutlich verstärkt, um den Kampf gegen AQMI zu intensivieren und um eine neue Tuareg-Revolte zu verhindern. "Diese Strategie ist offensichtlich gescheitert und Malis Regierung sieht sich nun mit einem Zwei-Fronten-Krieg konfrontiert." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Regierung Malis tut nichts für die Tuareg im Norden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die MNLA ist Ende des Jahres 2011 aus verschiedenen Tuareg-Bewegungen hervorgegangen. Es ist nach den Jahren 1990 und 2007 bereits das dritte Mal, das Tuareg im Norden Malis zu den Waffen greifen, um für mehr Selbstbestimmung zu kämpfen. Die Rebellen werfen der Regierung Malis vor, das Friedensabkommen von Algier aus dem Jahr 2009 nicht umfassend umzusetzen und zu wenig für den lange vernachlässigten Norden des Landes zu tun. Alle Vermittlungsversuche in den letzen Monaten scheiterten, nicht zuletzt auch aufgrund des massiven Zustroms von Tuareg aus Libyen. Nach dem Zusammenbruch des Gaddafi-Regimes mussten viele Tuareg Libyen verlassen, weil sie dort zu Unrecht pauschal als Unterstützer des Diktators galten. "Diese jungen Tuareg sind perspektivlos und kommen in eine Region zurück, in der radikale Islamisten der AQMI das Sagen haben", sagte Delius. "Es war nur eine Frage der Zeit, wann dieses Pulverfass explodieren würde." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gfbv.de/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Gesellschaft für bedrohte Völker&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ulrich Delius ist zu erreichen unter Telefon 0551 / 499 06 27.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-675053004031468731?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3e38cy3bGJVVqlWQq3L_3wTxY6o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3e38cy3bGJVVqlWQq3L_3wTxY6o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3e38cy3bGJVVqlWQq3L_3wTxY6o/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3e38cy3bGJVVqlWQq3L_3wTxY6o/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/Vl7N5xgyGt4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/675053004031468731?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/675053004031468731?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/Vl7N5xgyGt4/mali-neue-tuareg-revolte-im-norden-des.html" title="Mali: Neue Tuareg-Revolte im Norden des Landes" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2012/01/mali-neue-tuareg-revolte-im-norden-des.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEAMSXc8eSp7ImA9WhRSFU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-6139880246819741919</id><published>2011-11-17T13:25:00.001+01:00</published><updated>2011-11-17T13:26:28.971+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-17T13:26:28.971+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Tuareg gehen selbst gegen El Kaida vor</title><content type="html">Am 16. und 17. November 2011 berät die Sicherheitskonferenz&amp;nbsp;in Algier über den&amp;nbsp;Terrorismus in der Sahara. &lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor einer neuen Tuareg-Revolte in Nordwestafrika. „Nach drei blutigen Aufständen in den vergangenen 20 Jahren drohen im Norden Malis erneut Unruhen unter den Ureinwohnern der Sahara, denn sie fühlen sich von der Regierung in Bamako im Stich gelassen“, sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. „Die wachsende Verunsicherung der Region durch El Kaida im Maghreb (AQMI) und die Militarisierung der Sahara schüren unter den Tuareg Unmut und sie wollen jetzt selbst die Initiative gegen AQMI ergreifen.“ Die Ureinwohner leiden unmittelbar unter den Folgen des Antiterror-Kampfes. In Algier beginnt heute eine von Algerien und Kanada organisierte zweitägige Konferenz, auf der Sicherheitsexperten über eine bessere Koordinierung des Kampfes gegen AQMI beraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg wollen weitere Ausbreitung von AQMI&amp;nbsp;eindämmen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Tuareg haben unabhängig vom Antiterror-Kampf der Sahel-Staaten und ihrer westlichen Verbündeten Militäroffensiven gegen AQMI angekündigt, um die Terrorbewegung aus den Regionen Kidal, Gao und Timbuktu im Norden Malis zu vertreiben. So wollen Tuareg nicht nur die weitere Ausbreitung von AQMI eindämmen, sondern auch ihre Aufrüstung mit neuen Waffen aus der Konfliktregion Libyen verhindern. Malis Regierung fürchtet, dass bewaffnete Tuareg nicht nur Terroristen vertreiben würden, sondern sich so gestärkt auch erneut gegen die malische Regierung auflehnen könnten. Aus Libyen heimgekehrte ehemalige Kämpfer von Tuareg-Rebellengruppen beflügeln das Selbstbewusstsein der Tuareg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg-Bewegung kämpft für mehr Gerechtigkeit in Nord-Mali&lt;/strong&gt;„Die Befürchtungen der malischen Regierung, die Tuareg könnten sich erheben, sind nicht von der Hand zu weisen“, sagte Delius. Im Oktober 2011 haben sich mehrere Tuareg-Gruppen zur „Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA)“ zusammengeschlossen. Kämpften sie bislang für mehr Gerechtigkeit und Autonomie des Azawad, der vornehmlich von Tuareg besiedelten Region im Norden Malis, so wurden bei Demonstrationen der MNLA am 1. November auch Rufe nach einem unabhängigen Tuareg-Staat laut. Abgeordnete des Parlaments Malis sind am 12. November in den Norden des Landes gereist, um die Lage in Gesprächen mit Tuareg zu beruhigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;AQMI zieht sich aus Aguelhok zurück&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
AQMI scheint die Warnungen der Tuareg ernst zu nehmen, weil sich die Kämpfer der Terrororganisation nach einem Ultimatum der Ureinwohner nun aus der Bergregion Adrar Tigharghar nahe der Siedlung Aguelhok im Norden Malis zurückgezogen haben. Doch in weiteren Regionen Nord-Malis ist AQMI noch immer aktiv.&lt;strong&gt; Die Terrororganisation hat mit Entführungen von Ausländern den Zusammenbruch des Tourismus verursacht und damit eine der bedeutendsten wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Tuareg zerstört&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaft für bedrohte Völker&lt;br /&gt;
weitere Informationen gibt Herr Ulrich Delius&amp;nbsp;unter Telefon: 0551 /&amp;nbsp;49906-27&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-6139880246819741919?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cJ-j0JQeCfSJM5PG2oRSQ8WBANM/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cJ-j0JQeCfSJM5PG2oRSQ8WBANM/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cJ-j0JQeCfSJM5PG2oRSQ8WBANM/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cJ-j0JQeCfSJM5PG2oRSQ8WBANM/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/7pXyjqatCB0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6139880246819741919?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6139880246819741919?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/7pXyjqatCB0/tuareg-gehen-selbst-gegen-el-kaida-vor.html" title="Tuareg gehen selbst gegen El Kaida vor" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/11/tuareg-gehen-selbst-gegen-el-kaida-vor.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A04CQn0_fCp7ImA9WhRSFU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-6691434566979116643</id><published>2011-11-17T07:06:00.000+01:00</published><updated>2011-11-17T07:06:03.344+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-11-17T07:06:03.344+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Mainzer Büchermesse</title><content type="html">Bereits zum&amp;nbsp;12. Mal&amp;nbsp;findet&lt;strong&gt; am 26. und 27. November&lt;/strong&gt; die Mainzer Büchermesse statt.&amp;nbsp;Unter anderen stellt Frau Donata Kinzelbach vom gleichnamigen&amp;nbsp;Verlag Bücher aus dem Maghreb vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Highlight ist der Festvortrag von &lt;strong&gt;Salim Alafenisch&lt;/strong&gt; am Samstag (26.11.) um 14.00 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den musikalischen Rahmen sorgt Anis Hamadeh (&lt;a href="http://www.anis-online.de/index.htm"&gt;http://www.anis-online.de/index.htm&lt;/a&gt;)&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag (27.11.) gibt es eine zweisprachige Lesung arabischer und deutscher Lyrik (Goethe, Brecht, Darwisch ...) von &lt;strong&gt;Hatem Lahmar&lt;/strong&gt; und Donata Kinzelbach, ebenfalls musikalisch begleitet von &lt;strong&gt;Anis Hamadeh&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin: Die Mainzer Büchermesse findet vom&amp;nbsp;26. bis 27. November 2011 statt.&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort:&amp;nbsp; Rathaus, Mainz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information &lt;a href="http://www.kinzelbach-verlag.de/" target="_blank"&gt;Kinzelbach Verlag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 30 Verlagshäuser mit Sitz in Mainz präsentieren ihr Portfolio auf der 12. Mainzer Bücher-Messe im Rathaus. Unter dem Motto "Mainzer Auslese" erwarten die Besucher wieder interessante Lesungen, Vorträge und der Prominenten-Talk mit einem Überraschungsgast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Information: &lt;a href="http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mkuz-5thgvj.de.html" target="_blank"&gt;Rathaus Mainz&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-6691434566979116643?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t-oTjrMQwNeaxsb11bA_4gXbVX4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t-oTjrMQwNeaxsb11bA_4gXbVX4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t-oTjrMQwNeaxsb11bA_4gXbVX4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/t-oTjrMQwNeaxsb11bA_4gXbVX4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/KImI0wQisTs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6691434566979116643?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6691434566979116643?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/KImI0wQisTs/mainzer-buchermesse.html" title="Mainzer Büchermesse" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/11/mainzer-buchermesse.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkIDSHozeCp7ImA9WhdaFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2950705575216768095</id><published>2011-10-26T13:29:00.000+02:00</published><updated>2011-10-26T13:29:39.480+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-26T13:29:39.480+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausstellung" /><title>Berichtigung: Ausstellung "Algerisches Kunsthandwerk" in der Algerischen Botschaft</title><content type="html">Die Ausstellung "Algerisches Kunsthandwerk - Reise quer durch Europa" wurde kurzfristig in die algerische Botschaft verlegt. Auch die Vernissage findet am heutigen Mittwoch, den 26.10. um 18:30 in der algerischen Botschaft in Berlin statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adresse:&lt;br /&gt;
Botschaft und Konsulat von Algerien&lt;br /&gt;
Görschstraße 45-46&lt;br /&gt;
13187 Berlin (Pankow)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten sind bis zum 03.November 2011&amp;nbsp;von 9:00 - 16:00 Uhr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2950705575216768095?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gFyCdDeprqmgb3JibssviepmNh8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gFyCdDeprqmgb3JibssviepmNh8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gFyCdDeprqmgb3JibssviepmNh8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/gFyCdDeprqmgb3JibssviepmNh8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/nx3G8y3bqh4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2950705575216768095?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2950705575216768095?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/nx3G8y3bqh4/berichtigung-ausstellung-algerisches.html" title="Berichtigung: Ausstellung &quot;Algerisches Kunsthandwerk&quot; in der Algerischen Botschaft" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/10/berichtigung-ausstellung-algerisches.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAGSX0-fSp7ImA9WhdaEk0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-1312845473585194512</id><published>2011-10-21T16:38:00.005+02:00</published><updated>2011-10-21T16:52:08.355+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-21T16:52:08.355+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausstellung" /><title>Ausstellung: Algerisches Kunsthandwerk - Reise quer durch Europa</title><content type="html">&lt;strong&gt;Vom 24. Oktober bis&amp;nbsp;3. November&amp;nbsp;präsentieren Kunsthandwerker aus Algerien ihre Produkte&lt;/strong&gt; im&amp;nbsp;Berliner Afrikahaus in der Bochumer Strasse (Tiergarten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Herbst 2011 gibt sich die Algerische Kunsthandwerkskammer zum ersten Mal mit einer Wanderausstellung in Spanien, Frankreich und Deutschland die Ehre. Auf auserwählten Ausstellungsflächen stellen algerische Kunsthandwerker die Früchte ihrer Kreativität und ihres Könnens unter Beweis, die tief verankert sind in der Vielfalt der algerischen Geschichte und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reiche Symbolik auf Holz, Keramik, Stoff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Das spanische, französische und deutsche Publikum ist herzlich eingeladen, das algerische Kunsthandwerk in all seiner Pracht zu entdecken, mit seinen mannigfaltigen symbolträchtigen berberischen Verzierungen, Arabesken und Kalligraphien auf Holz, Metall, Stoff oder Keramik. Reich an Symbolik ist diese Sammlung, die von erfahrenen Handwerkerinnen und Handwerkern mit gewandter und geschickter Hand geschaffen wurde. Die Künstler verstehen es, den Anforderungen des traditionellen Handwerks und der edlen Materialien mit kreativen, innovativen und modernen Visionen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stärkung kleiner Betriebe schafft Arbeitsplätze&amp;nbsp;für junge Leute&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hauptziel des Programm EnACT ist die Entwicklung des Exportpotentials der Länder Nordafrikas und des Mittleren Ostens. Das Programm ermöglicht es den Empfängerländern, auf internationalem Niveau wettbewerbsfähig zu werden und ihre Exportbasis dank verbesserter Exportstrategien zu diversifizieren. Durch die Stärkung der Institutionen und die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit werden kleine Betriebe gefördert, die insbesondere für junge Leute und Frauen Arbeitsplätze schaffen, so wie es auch auf die Branche des Kunsthandwerks in Algerien zutrifft.&lt;br /&gt;
Als vielversprechender Wirtschaftszweig mit Wachstumspotential profitiert der Sektor seit 2010 von der Unterstützung des “Centre du commerce International” (ITC) in Genf, und wurde in das Programm &lt;br /&gt;
« Stärkung der wirtschaftlichen Kapazitäten im arabischen Raum » (EnACT) aufgenommen, das von der kanadischen Agentur für Internationale Zusammenarbeit (ACDI) finanziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unbekannte Schätze des algerischen Kunsthandwerks&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Öffnen Sie Ihre Sinne für die ästhetischen Erfahrungen des algerischen Kunsthandwerks. Diese persönliche Entdeckungsreise wird Sie dazu anregen, die Brücke bis in den Süden zu überqueren und weitere unbekannte Schätze Algeriens zu entdecken: seine Kultur, sein Volk und seine vielfarbigen Erden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: inherit;"&gt;Die Vernissage findet am 26.10. im Afrikahaus, Bochumerstr. 25, statt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black; font-family: inherit;"&gt;Die Ausstellung ist eine Veranstaltung der Agentur zur Förderung des traditonellen Kunsthandwerks in Zusammenarbeit mit dem Afrika Haus Berlin und dem deutsch-algerischen Kulturvereins yedd e.V., mit Unterstützung der AHK Algerien.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoPlainText" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;24. Oktober bis 03. November 2011 : Afrikahaus, Bochumer Straße 25. 10555 Berlin (Tiergarten) &lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist bis zum 03. &lt;span style="font-family: inherit;"&gt;November&lt;/span&gt; täglich von 10 – 22 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm: &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mittwoch,&amp;nbsp; 26. Oktober 2011, 18.30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vernissage “Algerisches Kunsthandwerk -Reise quer durch Europa”&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Buffet sorgt für den leiblichen Genuss. Ort: Afrika Haus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Samstag,&amp;nbsp; 29. Oktober 2011, 19 Uhr&lt;br /&gt;
Musikalischer Abend mit Ilias &amp;amp; Gruppe, Lamine, Momo und Rachid &amp;amp;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Toufik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buffet wird gesponsert von der Fleischerei Haroun, Berlin. Ort: Afrika Haus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazia BARCHICHE&lt;br /&gt;
Geschäftsführerin der Algerischen Agentur zur Förderung des Kunsthandwerks, der “Agence National de l”Artisanat Algérien (ANART)”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Über Yedd:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Yedd, arabisch Hand. Die Hand, die malt, die schreibt, die musiziert. &lt;br /&gt;
Die Hand, die spricht. Die Hand, die wir reichen, die wir nehmen, Hand in Hand. Yedd, Deutsche und Algerier, Freunde beider Kulturen. Unser Verein fördert den kulturellen Austausch zwischen Algeriern und Deutschen. Wir wollen bewegen, mitwirken und gestalten. Mit den von uns organisierten Ausstellungen, Lesungen, Filmvorführungen und soziokulturellen Veranstaltungen wird Algerien begreifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Deutsch-algerische Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Algier&lt;/strong&gt; ist eine Institution zur Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. An 120 Standorten in 80 Ländern weltweit bieten Deutsche Auslandshandelskammern (AHKs) ihre Erfahrungen, Verbindungen und Dienstleistungen deutschen wie ausländischen Unternehmen an. AHKs sind in allen Ländern vertreten, die für die deutsche Wirtschaft von besonderem Interesse sind. Die AHKs sind anteilig durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt:&lt;br /&gt;
Deutsch-algerische Industrie- und Handelskammer &lt;br /&gt;
Sonja Weichert&lt;br /&gt;
Rue Mohamed Khoudi El Biar 11&lt;br /&gt;
16000 Alger&lt;br /&gt;
&lt;a href="mailto:s.weichert@ahk-algerie.dz"&gt;s.weichert@ahk-algerie.dz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
+49 (0)173 6776952&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://algerien.ahk.de/"&gt;http://algerien.ahk.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-1312845473585194512?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YSXJYSJPThndrmxM7ROyGPXN00o/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YSXJYSJPThndrmxM7ROyGPXN00o/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YSXJYSJPThndrmxM7ROyGPXN00o/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YSXJYSJPThndrmxM7ROyGPXN00o/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/rBW2aoi4suI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1312845473585194512?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1312845473585194512?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/rBW2aoi4suI/ausstellung-algerisches-kunsthandwerk.html" title="Ausstellung: Algerisches Kunsthandwerk - Reise quer durch Europa" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/10/ausstellung-algerisches-kunsthandwerk.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEEGRXc5eyp7ImA9WhdWFEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-6857522810066488829</id><published>2011-09-08T09:22:00.001+02:00</published><updated>2011-09-08T09:23:44.923+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-08T09:23:44.923+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Libyen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Niger" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Tuareg leiden unter Umbruch in Libyen</title><content type="html">&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Die Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen weist auf die Gefahr hin, dass die Tuareg pauschal als "Gaddafi-Anhänger und Unterstützer" gesehen werden. Dies ist für einige wenige wahr, aber nicht für alle Tuareg, die in den Ländern, in denen sie leben, im Wesentlichen unter den Regierungen zu leiden haben.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaddafis Flucht und die Tuareg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Libyens Tuareg wächst die Angst vor neuer Ausgrenzung und Diskriminierung nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen berichtete am Mittwoch, dass rund 500 Tuareg aus der Region Ghadames im Südwesten Libyens in den vergangenen Tagen im Nachbarland Algerien Schutz und Zuflucht gesucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lage der Tuareg in Libyen katastrophal&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem warne die „Koordination der Tuareg in Libyen“ vor Übergriffen und bezeichne die Lage der Ureinwohner im Land als „katastrophal“. Der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius warnte: „Es ist fatal für die Tuareg, dass sie pauschal als Gefolgsleute Gaddafis dargestellt werden und ihnen sogar eine führende Rolle bei der Flucht des Diktators beigemessen wird. Damit wird einerseits ihr politischer Einfluss in Nordwestafrika überschätzt und gleichzeitig die Vielfalt der Tuareg-Bewegung ignoriert. Denn auch Repräsentanten der 600.000 in Libyen lebenden Tuareg wurden von Gaddafis Schergen bedroht und mussten deshalb das Land verlassen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tuareg sind die Verlierer des Umbruchs in Libyen &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Delius befürchtet, dass die Tuareg wieder einmal zu den großen Verlierern des Umbruchs in Nordafrika werden. Weil Gaddafi seit Beginn der 90er-Jahre Tuareg-Freiheitsbewegungen im Norden Malis und Nigers unterstützte und aus diesem Kreis nun auch Söldner anwarb, um die Aufständischen in seinem Land zu bekämpfen, werden alle Tuareg kollektiv für „Anhänger des Diktators“ gehalten. „Dabei haben die meisten der in Libyen lebenden Tuareg nichts mit diesen Söldnern zu tun und standen Gaddafi kritisch gegenüber, weil er die Existenz nicht-arabischer Völker in Nordafrika lange Zeit leugnete“, sagte der Menschenrechtler. Nach Libyen kamen die meisten Tuareg auf der Suche nach Arbeit, nachdem die Dürrekatastrophen in der Sahelzone in den 70er-Jahren ihre Viehherden und wirtschaftliche Existenz vernichtet hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gaddafi benutzte&amp;nbsp;Tuareg für eigene Interessen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem waren die Tuareg-Kämpfer in Mali und Niger niemals besonders enge Gefolgsleute Gaddafis. „Der Diktator instrumentalisierte die Tuareg genauso wie Freiheitsbewegungen im Tschad, Sudan und anderen Staaten, um Afrika zu destabilisieren“, berichtete Delius. „Mehrfach hat Gaddafi ihnen die Unterstützung entzogen, wenn es ihm opportun erschien.“ Nun zu vermuten, dass die Tuareg Gaddafi Asyl vermitteln würden, sei unrealistisch. Denn in keinem Staat Nordwestafrikas haben die Tuareg so eine Machtposition, um Schutz für den ungeliebten Diktator zu gewährleisten. „Sie sind selber in diesen Ländern in einer äußerst schwierigen Situation und dafür ist Gaddafi maßgeblich verantwortlich.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tourismus in der Sahara durch Terrorismus eingebrochen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbruch in Libyen trifft die Tuareg zu einem schwierigen Zeitpunkt. Denn seit der weltweite Kampf gegen den Terrorismus sich auch gegen „El Kaida im Maghreb“ (AQMI) richtet, leiden sie unter der Militarisierung der Sahara. So ist der Tourismus zusammengebrochen, der als wirtschaftlich wichtige Einnahmequelle der Tuareg gilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;weitere Informationen unter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gfbv.de/"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;www.GfbV.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Afrika-Referent Ulrich Delius ist zu erreichen unter Telefon 0551-4990627&lt;/span&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-6857522810066488829?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpmcIY0fWWb5-Tf7RjI7grrVHqA/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpmcIY0fWWb5-Tf7RjI7grrVHqA/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpmcIY0fWWb5-Tf7RjI7grrVHqA/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KpmcIY0fWWb5-Tf7RjI7grrVHqA/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/4-okBxfFNDk" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6857522810066488829?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/6857522810066488829?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/4-okBxfFNDk/tuareg-leiden-unter-umbruch-in-libyen.html" title="Tuareg leiden unter Umbruch in Libyen" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/09/tuareg-leiden-unter-umbruch-in-libyen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0UHQHgyeCp7ImA9WhZbGU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2956152436433558911</id><published>2011-06-24T18:55:00.001+02:00</published><updated>2011-06-24T19:07:11.690+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-06-24T19:07:11.690+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Veranstaltungen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marokko" /><title>Aktionstag "Save me" in Mainz mit Lesung</title><content type="html">Am&amp;nbsp;2.&amp;nbsp;Juli findet in Mainz der Aktionstag "SAVE ME - Eine Stadt sagt ja" statt. &lt;br /&gt;
Neben weiteren Aktivitäten am &lt;strong&gt;Neubrunnenplatz&lt;/strong&gt; lädt die Mainzer Verlegerin &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Donata Kinzelbach&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in das Flüchtlingszelt vom UNHCR ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 12.30 Uhr liest sie aus dem aktuellen und bewegenden Buch &lt;strong&gt;"Gestrandet"&lt;/strong&gt; von Youssouf Amine Elalamy einige Kapitel. Dieses Buch über zwölf Männer und eine Frau, die versuchen von Marokko mit einem kleinen Boot nach Europa zu gelangen und einen Schiffbuch erleben, steht auf der&amp;nbsp;litprom-Bestenliste "Weltempfänger".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langfristiges Ziel der „save-me-Kampagne“, die&amp;nbsp;von PRO ASYL, dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR), Wohlfahrtsverbänden und Kirchen getragen wird ist es, durch viele Stadtratsbeschlüsse eine großzügigere Asylpolitik in Deutschland zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen dazu unter: &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.save-me-mainz.de/terminleser/events/aktionstag.html"&gt;http://www.save-me-mainz.de/terminleser/events/aktionstag.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.save-me-kampagne.de/"&gt;http://www.save-me-kampagne.de/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.litprom.de/"&gt;http://www.litprom.de/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.kinzelbach-verlag.de/"&gt;http://www.kinzelbach-verlag.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2956152436433558911?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MZnfbz2yj5y7VS_RIGZobTI15jg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MZnfbz2yj5y7VS_RIGZobTI15jg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MZnfbz2yj5y7VS_RIGZobTI15jg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/MZnfbz2yj5y7VS_RIGZobTI15jg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/kwZfg1GIRa4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2956152436433558911?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2956152436433558911?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/kwZfg1GIRa4/aktionstag-save-me-in-mainz-mit-lesung.html" title="Aktionstag &quot;Save me&quot; in Mainz mit Lesung" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/06/aktionstag-save-me-in-mainz-mit-lesung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkQHRn85eyp7ImA9WhZVFkU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-1725205163684769836</id><published>2011-05-29T17:51:00.001+02:00</published><updated>2011-05-29T17:52:17.123+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-05-29T17:52:17.123+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><title>Antiterror-Krieg in der Sahara - Tuareg fürchten Militarisierung</title><content type="html">&lt;strong&gt;Tuareg in der Sahara&lt;/strong&gt; sind besorgt über die Verschärfung des Antiterror-Krieges in den Wüstengebieten Nordwestafrikas. "Die Tuareg fürchten, dass der Einsatz von noch mehr Waffen und Soldaten die Unsicherheit in der Region nur weiter schüren wird, statt Sicherheit zu schaffen", berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. Ende vergangener Woche hatten die Außenminister Algeriens, Nigers, Malis und Mauretaniens in Bamako (Mali) beschlossen, bis zu 75.000 Soldaten für den Antiterror-Krieg gegen "El Kaida im Maghreb" (AQMI) bereit zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Antiterror-Strategie unglaubwürdig &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;"Diese Antiterror-Strategie ist unglaubwürdig und abenteuerlich und birgt für die traditionell in der Sahara lebenden Tuareg besondere Gefahren", sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. "Die bislang im Kampf gegen AQMI eingesetzten mehr als 10.000 Soldaten waren weitgehend ineffektiv, weil führende Offiziere aller vier Sahara-Staaten in den Handel mit Waffen, Drogen und afrikanischen Migranten verstrickt sind. Sie haben kein Interesse an einer wirksamen Bekämpfung von AQMI." Außerdem waren sie den Terroristen wegen fehlender Ortskenntnis hoffnungslos unterlegen, da AQMI von lokalen arabischen Bevölkerungsgruppen unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;75.000 Soldaten sollen 300 Terroristen jagen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;"Wenn jetzt sogar 75.000 ortsunkundige Soldaten in die Sahara geschickt werden sollen, um nur rund 300 AQMI-Kämpfer zu jagen, dann muss mit noch mehr Übergriffen auf die Tuareg-Zivilbevölkerung gerechnet werden", warnte Delius. Algerien und Mauretanien haben außerdem angekündigt, zur Sicherung ihrer Staatsgrenzen zum benachbarten Mali jeweils zusätzlich 5.000 Soldaten einzusetzen. Einige Regionen Nord-Malis gelten als Rückzugsraum von AQMI. Doch die Grenzsicherungsmaßnahmen werden die Bewegungsfreiheit von Tuareg massiv einschränken, da Grenzübertritte erschwert werden. Die von den Kolonialmächten auf dem Reißbrett gezogenen Staatsgrenzen durchschneiden den traditionellen Lebensraum der Tuareg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Tourismus für Tuareg wichtig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgeschreckt von der Militärpräsenz werden auch ausländische Urlauber, so dass der für die Region so bedeutende Tourismus vollends zusammenbrechen wird, befürchtet die GfbV. Viele Tuareg haben sich bislang als Fremdenführer verdingt oder ihr Kunsthandwerk an Touristen verkauft. Aufgrund von Entführungen und Sicherheitswarnungen ausländischer Botschaften ist der Tourismus im Norden Malis seit 2009 bereits um mehr als 50 Prozent eingebrochen. Im Januar 2010 waren zwei entführte französische Urlauber bei einer gescheiterten Befreiungsaktion in Mali getötet worden. Weitere vier Franzosen wurden von AQMI im September 2010 in Niger entführt und werden seither als Geiseln festgehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nur Tuareg könnten AQMI wirksam bekämpfen&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AQMI wirksam bekämpfen könnten nach Auffassung der GfbV nur Tuareg. Sie kennen die Höhlen in dem bergigen Gelände genau. "Doch davon wollen die Sahara-Anrainerstaaten nichts wissen. Sie fürchten, bewaffnete Tuareg-Kämpfer könnten sich später auch gegen ihre Regierungen auflehnen, um mehr Hilfe und mehr Rechte für ihre vernachlässigten Regionen einzufordern." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für mehr Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gesellschaft für bedrohte Völker&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gfbv.de/"&gt;&lt;span style="color: #073763; font-size: x-small;"&gt;www.GfbV.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Ulrich Delius ist zu erreichen unter Tel. 0551/4990627. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-1725205163684769836?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nV7jge_5HIYVvlW-9JaBqBKMr8/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nV7jge_5HIYVvlW-9JaBqBKMr8/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nV7jge_5HIYVvlW-9JaBqBKMr8/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0nV7jge_5HIYVvlW-9JaBqBKMr8/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/qxfuYNxfcEY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1725205163684769836?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/1725205163684769836?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/qxfuYNxfcEY/antiterror-krieg-in-der-sahara-tuareg.html" title="Antiterror-Krieg in der Sahara - Tuareg fürchten Militarisierung" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/05/antiterror-krieg-in-der-sahara-tuareg.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0EBQ3g8eip7ImA9Wx9XEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2001463898243740295</id><published>2011-01-05T10:55:00.002+01:00</published><updated>2011-01-05T11:00:52.672+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-05T11:00:52.672+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reisen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marokko" /><title>Marokko - Der glücklichste Mensch der Welt   Buchtipp</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;nou=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3890297498" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der glücklichste Mensch der Welt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Meine Reise zu den Geschichtenerzählern Marokkos von Tahir Shah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tahir Shah’s Vater erzählte seinen Kindern gern Geschichten. Bei einem Urlaub in Marokko fährt die Familie nach Fes und erblickt am Stadttor Bab Bou Jeloud Männer, die am Boden sitzen. Seine Frau sagt: „Das sind Bettler“ – „Nein, das stimmt nicht“ entgegnet der Vater, „es sind Wächter einer uralten Weisheit.“ Tahir Shah wußte nicht, was sein Vater damit meinte. Er erklärte, dass diese Männer Geschichtenerzähler seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Geschichte des Herzens&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages erfährt der Autor, dass die Berber „die Geschichte ihres Herzens kennen“. Er fragt, was die Geschichte ihres Herzens ist ? Das soll jeder für sich herausfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Tahir Shah aus einer Familie stammt, die sehr viel Wert auf die Weitergabe von Erzählungen legt, möchte er diese Tradition auch mit seinen Kindern fortsetzen und erzählt ihnen die Märchen seines Vaters und fügt seine Geschichten hinzu. Aber die Geschichte seines Herzens will er selbst noch suchen und so begibt er sich auf Reisen durch Marokko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reise zu den Geschichtenerzählern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er reist nach Marrakech, in das Zentrum der Geschichtenerzähler des Landes, er lernt in Tanger einen Mann kennen, der ihm ein, für ihn, besonders wertvolles Exemplar der Geschichten aus Tausend und einer Nacht verkauft. In Fes, der ältesten Universitätsstadt Marokkos erfährt er weitere Geschichten und auch am Rand der Sahara in Tamegrout und M’Hamid warten wieder Erzähler auf Tahir Shah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle halten für ihn viele Geschichten und Märchen, Weisheiten und Erfahrungen bereit, aber welche ist die Geschichte seines Herzens ? Wo findet er sie ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tahir Shah zeigt mit seinem Buch auch, wie wichtig es ist, die Überlieferungen, Traditionen und das „Wissen der Alten“ nicht zu vergessen. In Afrika sagt man: „Stirbt ein Alter, stirbt mit ihm eine Bibliothek“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühen Berber und die meisten Wüstenvölker oder auch die „Griots“, die Bewahrer der Historie in Westafrika, haben die Geschichte des Landes und die Märchen mündlich weitergegeben. So wurden die Traditionen bewahrt und fortgesetzt und gleichzeitig das Gedächtnis geschult, denn auch in den Familien wurden und werden Märchen erzählt, Neuigkeiten ausgetauscht, wenn man sich trifft zu Familienfeiern und so an die nächste Generation weitergegeben. Heute lesen wir Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und Comics, im Internet wird viel gelesen, aber behalten wir das Gelesene auch im Gedächtnis ? Ist es nicht doch nur ein oberflächliches Hinweglesen über die Buchstaben ? Der tiefere Sinn erreicht uns in dieser Menge an Informationen nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch enthält, neben der „Geschichte des Herzens, die Tahir Shah sucht, auch viele Weisheiten, die er gehört und aufgezeichnet hat, so dass der Leser einen erweiterten Einblick von den Menschen in Marokko erhält. Einige Bilder zeigen u.a. den Autor mit seinen Kindern und Eindrücke Marokkos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einer Reise dorthin einen tieferen Sinn und empfiehlt sich sehr schön als Begleitbuch während eines Aufenthalts in Marokko. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Besprechung bei Rezension.org:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.rezension.org/der-gluecklichste-mensch-der-welt/"&gt;Der glücklichste Mensch der Welt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tahir Shah&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der glücklichste Mensch der Welt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Piper-Verlag, Hardcover, 302 Seiten mit Farbbildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;nou=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3890297498" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2001463898243740295?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ustwM8TBzzQD7cdJMw111L0q8Uo/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ustwM8TBzzQD7cdJMw111L0q8Uo/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ustwM8TBzzQD7cdJMw111L0q8Uo/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ustwM8TBzzQD7cdJMw111L0q8Uo/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/OB-s-er026M" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2001463898243740295?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2001463898243740295?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/OB-s-er026M/marokko-der-glucklichste-mensch-der.html" title="Marokko - Der glücklichste Mensch der Welt   Buchtipp" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2011/01/marokko-der-glucklichste-mensch-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C04MQXk-fCp7ImA9Wx9RFE0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2321001920644913318</id><published>2010-12-15T09:30:00.003+01:00</published><updated>2010-12-15T09:33:00.754+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-15T09:33:00.754+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mauretanien" /><title>Sklaverei in Mauretanien - Kritiker werden verhaftet</title><content type="html">&lt;strong&gt;Mauretanien lässt 15 Kritiker der Sklaverei verhaften –&amp;nbsp;Die Gesellschaft für bedrohte Völker&amp;nbsp;fordert ihre Freilassung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Regierung Mauretaniens am Dienstag, den 14. Dezember 2010&amp;nbsp;aufgefordert, 15 festgenommene Sklaverei-Kritiker unverzüglich freizulassen. Der Bürgerrechtler Biram Dah Abeid, Vorsitzender der Anti-Sklaverei-Bewegung IRA (Initiative pour la Résurgence du Mouvement Abolitionniste), und 14 weitere Mitglieder seiner Organisation wurden am Montagmittag in einer Vorstadt der mauretanischen Hauptstadt Nouakchott verhaftet, als sie gegen die Versklavung von zwei minderjährigen Mädchen öffentlich protestierten. Nachdrücklich appellierte die GfbV außerdem an die mauretanische Regierung, die Gesetze des Landes zu respektieren und die Freilassung der versklavten Jugendlichen zu garantieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Versklavung von Mädchen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Menschenrechtler Biram Dah Abeid hatte gemeinsam mit der Rechtsanwältin Fatimata M’Baye, die 1999 für ihr Engagement mit dem Menschenrechtspreis der Stadt Nürnberg ausgezeichnet wurde, an einer Anhörung der beiden Mädchen Salma Mint Salem und Oum El Ide Mint Salem Tayvour vor den Behörden in Arafat teilgenommen. In dem Gespräch gaben die Jugendlichen an, von Frau Oumoulinmnine Mint Bekkar Val, einer Angestellten der Zentralbank Mauretaniens, als Sklaven festgehalten zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar räumte die Sklavenhalterin anfangs den Missbrauch der Mädchen ein, leugnete später aber vor der Polizei alles ab und blieb straflos. Daraufhin protestierten die Bürgerrechtler mit einer spontanen Demonstration gegen die Untätigkeit der Behörden und die Versklavung der beiden Mädchen. Die Behörden lösten die Demonstration unter Einsatz von Tränengas auf und verhafteten 15 Teilnehmer. Mehrere Bürgerrechtler wurden bei dem Polizeieinsatz verletzt. Die Behörden werfen ihnen vor, den Polizeichef verletzt zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sklaverei in Nordwestafrika&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sich Biram Dah Abeid im Februar 2009 in Frankreich kritisch zur Sklaverei in Mauretanien geäußert hat, suchen die Behörden nach einem Vorwand, um ihn mundtot zu machen. So ließen sie im Internet falsche Gesundheitsgutachten zirkulieren, in denen der unliebsame Kritiker für geisteskrank erklärt wurde. Außerdem bezeichnete man ihn als "Staatsfeind" und "Nestbeschmutzer", da seine Kritik dem Ansehen des Landes schade. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Haratin in Mauretanien leiden am stärksten unter der Sklaverei &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurde die Sklaverei in Mauretanien 1981 offiziell abgeschafft. Doch nach Schätzungen mauretanischer Menschenrechtler gibt es noch immer rund 550.000 Sklaven. Unentgeltlich oder fast ohne Lohn müssen sie als Hausangestellte oder Landarbeiter für ihre "Herren" arbeiten. Opfer der Sklaverei sind vor allem schwarzafrikanische Haratin, die ca. 40 Prozent der drei Millionen Staatsbürger stellen. Wer Sklaverei anprangert, lebt in Mauretanien gefährlich, da öffentliche Kritik an der Sklaverei unerwünscht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Delius ist für Nachfragen erreichbar unter 0551-49906-27&lt;br /&gt;
Quelle: Gesellschaft für bedrohte Völker&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2321001920644913318?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7n08kZkomqSo-7oFoSgOiSPHfAk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7n08kZkomqSo-7oFoSgOiSPHfAk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7n08kZkomqSo-7oFoSgOiSPHfAk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7n08kZkomqSo-7oFoSgOiSPHfAk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/ons-R0ruDfo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2321001920644913318?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2321001920644913318?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/ons-R0ruDfo/sklaverei-in-mauretanien-kritiker.html" title="Sklaverei in Mauretanien - Kritiker werden verhaftet" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/12/sklaverei-in-mauretanien-kritiker.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;C0IARns4fyp7ImA9Wx9XEk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2352667568305274914</id><published>2010-12-08T18:48:00.002+01:00</published><updated>2011-01-05T10:59:07.537+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-05T10:59:07.537+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marokko" /><title>Marokko - Land des Sonnenuntergangs  Buchtipp</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;nou=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3933653061" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maghreb al Aqsa, aus der Sicht der arabischen Stämme das Land im äußersten Westen, so wird Marokko genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marokko - Königreich und Reiseziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin Isabel Blanco del Pinal&amp;nbsp;beschreibt die großartige Geschichte dieses interessanten Landes, das sich heute als weltoffenes Königreich präsentiert und jährlich Tausende Touristen in seinen Bann zieht. Sie beschreibt aber nicht nur den Ablauf der Geschichte ab dem 7. Jahrhundert, sondern bereichert ihn mit Gedichten und Anekdoten der Sultane und der Heiligen, eigenen Reiseerlebnissen und wirft immer auch den Blick nach Spanien bzw. Andalusien, welches zur großartigen Geschichte Marokkos gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marokko und Andalusien - lange eine gemeinsame Geschichte&lt;/strong&gt;"&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabel Blanco del Pinal schöpft aus der reichen Fülle der überlieferten mittelalterlichen Literatur und verleiht der bewegten Geschichte des Königreichs Marokko menschliche Züge: Im Land der Berber erwachen Sultane und Poeten zu neuem Leben, heilige Männer und Geistwesen sind der Ursprung für faszinierende Legenden. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Grosse Bedeutung kommt der Epoche vom 11. bis zum 14. Jahrhundert zu, in der die Schicksale von al-Maghrib und al-Andalus, dem arabischen Spanien, besonders eng miteinander verbunden waren. Dich an dich sind die andalusischen Ornamente in den farbenprächtigen Teppich der marokkanischen Geschichte eingewoben." (Klappentext) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabel Blanco del Pinal&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Land am Sonnenuntergang - Marokko&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Verlag RoseNoire, München 2002&lt;br /&gt;
304 Seiten, Hardcover&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Besprechung bei Rezension.org:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.rezension.org/land-am-sonnenuntergang-%e2%80%93-marokko/"&gt;&lt;span style="color: #073763;"&gt;Land am Sonnenuntergang&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;nou=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3933653061" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2352667568305274914?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K1_cP32HUMTOowLTjLJIMO4yPoU/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K1_cP32HUMTOowLTjLJIMO4yPoU/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K1_cP32HUMTOowLTjLJIMO4yPoU/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/K1_cP32HUMTOowLTjLJIMO4yPoU/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/HD9RS7J6JFw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2352667568305274914?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2352667568305274914?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/HD9RS7J6JFw/marokko-land-des-sonnenuntergangs.html" title="Marokko - Land des Sonnenuntergangs  Buchtipp" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/12/marokko-land-des-sonnenuntergangs.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0ADR3c7fip7ImA9Wx9SEU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-585617353813073935</id><published>2010-10-19T20:22:00.002+02:00</published><updated>2010-11-30T18:56:16.906+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T18:56:16.906+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Niger" /><title>Niger: Tuareg fürchten Folgen des Uranabbaus</title><content type="html">&lt;strong&gt;Die Gesellschaft für bedrohte Völker ruft zu einer Kampagne auf, um den Tuareg im Niger zu helfen, deren Lebensraum durch den Uranabbau zerstört wird.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Tuareg ist der Rohstoffreichtum ihres Landes zum Fluch geworden. Immer größere Gebiete werden durch den Uranbergbau zerstört und die freigesetzte radioaktive Strahlung schädigt die Gesundheit der Halbnomaden. Von der Regierung oder den Bergwerksbetreibern erhalten die Tuareg keinerlei Entschädigung. Der Bau der Minen hat dazu geführt, dass heute rund 70 Prozent des Grundwassers in der Region aufgebraucht ist. Ohne Wasser können die Tuareg jedoch nicht in der Wüste und ihren Randgebieten leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verseuchtes Grundwasser und verstrahlter Bauschutt zerstören Lebensraum der Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zudem ist das Grundwasser durch die Uranförderung kontaminiert. Umweltschutzorganisationen weisen darauf hin, dass auch in den Hütten der Halbnomaden extrem erhöhte Strahlenwerte festgestellt wurden. Die radioaktive Strahlung gefährdet die Gesundheit der Bevölkerung in der Region und im Gebiet der Uranminen. Vertreter der lokalen Aktionsgruppe "Aghir in Man" berichten, dass radioaktiv verstrahlter Bauschutt, gebrauchte Rohre und andere radioaktiv verseuchte Metallgegenstände an Tuareg-Arbeiter verteilt wurden, die daraus Haushaltsgegenstände fertigten. Denn die Ureinwohner wurden weder über die gesundheitlichen Risiken der Radioaktivität aufgeklärt noch werden sie medizinisch betreut bei Krankheitssymptomen, die auf radioaktive Kontamination hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Umweltschutzorganisationen warnen vor den Folgen der Uranförderung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umweltschutzorganisationen warnen seit Jahren vor den Gefahren des Uranbergbaus im afrikanischen Staat Niger. Gemeinsam mit Tuareg und Nichtregierungsorganisationen des Landes fordern sie eine umfassende Untersuchung der Auswirkungen der Uranförderung, den wirksamen Schutz des Grundwassers sowie der Bewohner der Region vor der radioaktiven Strahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;AREVA missachtet Landrechte der Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Bergwerksbetreiber im Niger, das französische Energie-Unternehmen AREVA, betreibt zurzeit zwei Uranminen im Land, eine weitere wird in Kürze eröffnet. Ein Drittel seiner weltweiten Uranförderung bezieht AREVA aus dem Niger und versorgt damit circa 20 der 58 Atomkraftwerke Frankreichs mit Uran. AREVA missachtet seit Jahren die Landrechte der Tuareg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Uranverkauf muss auch der lokalen Bevölkerung zu Gute kommen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bitterarme Staat Niger bezieht zwar 30 Prozent seiner Exporterlöse aus dem Verkauf des wertvollen Minerals, doch gibt er die Erlöse nicht an die im Norden lebenden Tuareg weiter. Die Ureinwohner verlangen, dass die Uranförderung auch der lokalen Bevölkerung zu Gute kommen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Appellieren Sie an die AREVA-Vorstandsvorsitzende Anne Lauvergeon und an ihre Expertin für Beziehungen zu Investoren, Frau Marie de Scorbiac, eine umfassende Untersuchung der radioaktiven Belastung und der gesundheitlichen Folgen des Bergbaus durch unabhängige Gutachter und Nichtregierungsorganisationen zu unterstützen. Dringend müssen die gesundheitliche Aufklärung der Tuareg und ihre medizinische Betreuung verstärkt werden. Außerdem muss AREVA sicherstellen, dass keine radioaktiv verstrahlten Materialien die Uranmine verlassen, das Grundwasser nicht verseucht wird und der für die Region so wichtige Grundwasserstand nicht weiter gesenkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unterstützen Sie die Arbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker.&lt;/strong&gt; Weitere Informationen: &lt;a href="http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2050&amp;amp;stayInsideTree=1"&gt;http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2050&amp;amp;stayInsideTree=1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;strong&gt;Gesellschaft für bedrohte Völker&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-585617353813073935?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aFNtbiZEfQ0iy0g1gAPsKPqeJ7s/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aFNtbiZEfQ0iy0g1gAPsKPqeJ7s/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aFNtbiZEfQ0iy0g1gAPsKPqeJ7s/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aFNtbiZEfQ0iy0g1gAPsKPqeJ7s/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/D02uuraEvt0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/585617353813073935?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/585617353813073935?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/D02uuraEvt0/niger-tuareg-furchten-folgen-des.html" title="Niger: Tuareg fürchten Folgen des Uranabbaus" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/10/niger-tuareg-furchten-folgen-des.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0ANRHg8cCp7ImA9Wx9SEU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-3255798827507546954</id><published>2010-10-19T19:58:00.004+02:00</published><updated>2010-11-30T18:56:35.678+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T18:56:35.678+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><title>Algerien: Tuareg – die vergessenen Atomtestopfer</title><content type="html">&lt;strong&gt;Die Gesellschaft für bedrohte Völker weist einmal mehr auf die Situation der Tuareg in Algerien&amp;nbsp;hin, die von den Atomtests Frankreichs Anfang der 1960er Jahre betroffen waren. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1966 führte Frankreich in den Wüstengebieten im Süden Algeriens – dem traditionellen Lebensraum der Tuareg - Atomwaffentests durch. Lange waren die Tests und ihre Folgen für die Umwelt und die Menschen, französische Soldaten, die sich nach den Tests in dem kontaminierten Gebiet aufhielten, aber auch die für Bewohner der Region, die Tuareg, in der öffentlichen Diskussion sowohl in Algerien als auch in Frankreich tabu. Doch seit in Frankreich immer mehr Opfer der Atomversuche eine Aufklärung der Folgen der freigesetzten radioaktiven Strahlung und eine angemessene Entschädigung der Betroffenen verlangen, wird auch in Algerien mehr über die skandalösen Umstände der Nukleartests bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berg explodiert durch falsch berechnete Sprengkraft - Radioaktivität bedroht Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Tuareg berichten über eine Vielzahl von missgebildeten Kindern, die nach den Atomtests geboren wurden. Auch nahm die Zahl der Krebserkrankungen unter den Halbnomaden, die in der Nähe der Test-Zentren Reggane und In Ekker lebten, überproportional zu. Im nahegelegenen Adrar-Gebirge wurden sieben Mal mehr Krebsfälle registriert, als im Landesdurchschnitt Algeriens. Bei der Durchführung der 13 Atomtests, die zum Teil auch oberirdisch gezündet wurden, kam es zu mehreren Unfällen, bei denen Radioaktivität freigesetzt wurde. Französische Soldaten berichteten, dass bei einem Versuch am 1. Mai 1962 die Sprengkraft der Atomwaffen falsch berechnet wurde und der Berg, in dem der Sprengsatz gezündet wurde, barst. Radioaktiven Partikel verteilten sich als Wolke in der Gegend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Atomversuche verseuchten Lebensraum der Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rückstände der Atomversuche – radioaktiv verseuchte Abfälle und Gestein– wurden nicht beseitigt, sondern in der Wüste ungesichert zurückgelassen. Die radioaktiven Partikel wurden vom Wind kilometerweit in alle Himmelsrichtungen verteilt und kontaminierten die Region. Die damaligen französischen Verantwortlichen sahen keinen Grund zum Handeln, da die Wüste ihrer Meinung nach unbewohnt war. Dabei ist der Regierung in Paris bekannt, dass schon lange vor Ankunft der Araber im 7. Jahrhundert und der französischen Kolonialherren im 19. Jahrhundert zehntausende Tuareg in dem Gebiet lebten. Zum Zeitpunkt der Atomversuche befanden sich rund 40.000 Tuareg in der weiteren Umgebung des Testzentrums. Bis heute betont das französische Verteidigungsministerium, dass von den Atomtests keine besondere Gefahr ausging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Entschädigung für Franzosen, aber nicht für Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem französische Veteranen-Verbände immer nachdrücklicher auf die katastrophalen gesundheitlichen Folgen der Tests hingewiesen hatten, beschloss die französische Regierung am 5. Januar 2010 ein Gesetz zur Entschädigung der Opfer französischer Atomtests. Da die französische Regierung in ihren offiziellen Berichten weiterhin davon ausgeht, dass die Wüste menschenleer war, wird es für Tuareg-Opfer der Atomversuche jedoch sehr schwer werden, Schadensersatz und eine angemessene medizinische Betreuung zu erhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Halbnomaden anders als französische Veteranen nur selten Kontakt zu Rechtsanwälten haben, die sich um die Beantragung von Entschädigungen kümmern, sollten die französischen Behörden gezielt Hilfestellung bei einer Beantragung von Entschädigung anbieten und sich zudem um eine bessere medizinische Versorgung der Tuareg im Süden Algeriens bemühen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schauen Sie bitte auf die Internetseite der Gesellschaft der bedrohten Völker für weitere Informationen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2053&amp;amp;stayInsideTree=1"&gt;http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2053&amp;amp;stayInsideTree=1&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;strong&gt;Gesellschaft der bedrohten Völker &lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-3255798827507546954?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pLEHsbBEJVwAZ7hOa5sMFhAbCtI/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pLEHsbBEJVwAZ7hOa5sMFhAbCtI/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pLEHsbBEJVwAZ7hOa5sMFhAbCtI/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pLEHsbBEJVwAZ7hOa5sMFhAbCtI/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/o46DVpAnOwI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/3255798827507546954?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/3255798827507546954?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/o46DVpAnOwI/algerien-tuareg-die-vergessenen.html" title="Algerien: Tuareg – die vergessenen Atomtestopfer" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/10/algerien-tuareg-die-vergessenen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYFQ3wzfCp7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-8716224839758936947</id><published>2010-09-29T10:52:00.006+02:00</published><updated>2010-11-30T19:01:52.284+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:01:52.284+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Ausstellung" /><title>Algerien zwischen Meer und Wüste - Ausstellung</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_di_a__xuuI4/TKMGDkUlN9I/AAAAAAAAAFE/CCWFTz2_6jo/s1600/Ausstellung+Algerien.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="214" px="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_di_a__xuuI4/TKMGDkUlN9I/AAAAAAAAAFE/CCWFTz2_6jo/s320/Ausstellung+Algerien.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Ausstellung Algerien&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;span style="color: navy; font-family: Verdana; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-bidi-language: AR-SA; mso-fareast-font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; mso-fareast-language: DE;"&gt;©&lt;/span&gt; Photo Amma Agada&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des interkulturellen Monats in Erlangen lud der Veranstalter Cap Sahara Tours zu einem Algerien – Abend ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zur Ausstellung der Bilder von Herrn Amma Agada, die noch bis zum 17. Oktober 2010 im Begegnungszentrum in der Fröbelstr. 6 in Erlangen-Bruck zu sehen ist, wurden die ausgestellten Bilder mit einer Diashow unterhaltsam unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem schwungvollen Auftakt begann die Tanzlehrerin Monika Adele Camara aus Nürnberg unter dem Titel „Couleur du Maghreb“ den Abend. Verschiedene Tanzstile von einem mittelalterlich-höfischen Tanz bis zum modernen Rai aus Algerien, der die Besucher zum Mittanzen begeisterte, zeugen von der reichen Vielfalt der Musikstile des Maghreb. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluß präsentierte das Ehepaar Agada eine Diashow, die einen Querschnitt der Vielfalt Algeriens zeigte.&lt;br /&gt;
„Algerien zwischen Meer und Wüste“ so der Titel, gab einen Einblick in die verschiedenen Städte und Landschaften dieses immens großen Landes in Nordafrika.&lt;br /&gt;
Von der Hauptstadt Algier an der Mittelmeerküste über Oran und Tlemcen in Westalgerien, über die Oasen Taghit und Ghardaia bis in die Zentralsahara mit den unterschiedlichsten Landschaften von Vulkanspitzen, Felsformationen und vielfarbigen Sanddünen erhielten die Besucher einen kleinen Einblick in das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den krönenden Abschluß bildete ein kulinarischer Leckerbissen. Selbstgekochtes Couscous mit schmackhafter Gemüsesauce, Semoulebällchen als Dessert und grüner Tuaregtee begeisterten die Gäste, die auch reichlich die Gelegenheit nutzten, um sich über Land, Leute und Reisen nach Algerien zu informieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gäste erlebten so einen abwechslungsreichen Abend, der mit landestypischer Musik untermalt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausstellungsbesichtigung noch bis zum 17.10.2010.&lt;br /&gt;
Ort: Erlangen-Bruck, Fröbelstr. 6, Begegnungszentrum&lt;br /&gt;
Geöffnet Montag bis Freitag 11.30 bis 13.00 Uhr und nach Vereinbarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefon Begegnungszentrum 09131 / 30 36 64 &lt;br /&gt;
Telefon Cap Sahara Tours 09131 / 30 42 85 &lt;br /&gt;
www.CapSahara.de &lt;br /&gt;
Eintritt frei.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-8716224839758936947?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAo9M26kZFMU9J7DETunwaKN5lg/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAo9M26kZFMU9J7DETunwaKN5lg/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAo9M26kZFMU9J7DETunwaKN5lg/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/LAo9M26kZFMU9J7DETunwaKN5lg/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/h2FF0eda4wU" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/8716224839758936947?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/8716224839758936947?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/h2FF0eda4wU/algerien-zwischen-meer-und-wuste.html" title="Algerien zwischen Meer und Wüste - Ausstellung" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_di_a__xuuI4/TKMGDkUlN9I/AAAAAAAAAFE/CCWFTz2_6jo/s72-c/Ausstellung+Algerien.jpg" height="72" width="72" /><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/09/algerien-zwischen-meer-und-wuste.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcFQXw6fyp7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-3317357103397883460</id><published>2010-08-09T11:38:00.003+02:00</published><updated>2010-11-30T19:00:10.217+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:00:10.217+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Marokko" /><title>Die Seele der Wüste - Roman von Jane Johnson</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;nou=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3442203449" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Roman von Jane Johnson spielt in Marokko und in der zentralen Sahara. Es ist eine&amp;nbsp;Geschichte über ein Tuaregamulett, das&amp;nbsp;neben den Hauptfiguren Isabelle und Mariata eine wichtige Rolle spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/cf09a9baae764dbe8e2d61ae62dd6c45" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geheimnisvolle Andeutungen machen Isabelle neugierig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche Steuerberaterin Isabelle erhält vom Notar einen Brief ihres verstorbenen Vaters. Sie erbt das Elternhaus und eine geheimnisvolle Kiste. &lt;br /&gt;
In der Kiste befindet sich, neben Aufzeichnungen ihres Vaters und anderen vergilbten Papieren, ein besonders geformtes Schmuckstück, ein Amulett....&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Isabelle ist die Tochter einer französischen Mutter und eines englischen Vaters, beide Archäologen. Als sie siebzehn Jahre alt wird, trennt sich die Mutter von der Familie und kehrt nach Frankreich zurück, der Vater wird ein bekannter Archäologe, der im Fernsehen in vielen wissenschaftlichen Sendungen zu sehen ist. Isabelle geht bald ihre eigenen Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brief entschuldigt sich der Vater für sein Verhalten und hinterläßt Isabelle geheimnisvolle Andeutungen. Er empfiehlt ihr das Haus zu verkaufen und die Hinweise in der Kiste zu vergessen oder ihnen nachzuforschen, wenn sie die Wahrheit erfahren will.&lt;br /&gt;
Natürlich ist Isabelle neugierig geworden und begibt sich mit ihrer Freundin Eve auf Spurensuche, die sie zunächst nach Marokko führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Liebe überdauert das Schicksal &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Etwa fünfzig Jahre vorher beginnt Mariatas Leben. Sie ist eine junge Targia aus dem Ahaggar – Gebirge in Südalgerien. Sie glaubt, dass ihre Wurzeln bis zu Tin Hinan, nach den Vorstellungen der adeligen Tuareg ihrer Ahnherrin, zurückreichen. Sie lebt bei ihrer Tante Dassine im nigrischen Air-Gebirge, während ihr Vater und ihre Brüder sich einer Handelskarawane anschließen. Eines Tages wird Mariata von Rahma abgeholt und beide Frauen wandern durch die Tamesna – Ebene nach Norden Richtung Tamanrasset. Dem Sohn Rahmas, Amastan ag Moussa, geht es sehr schlecht. Nach schlimmen Erlebnissen lebt er völlig in sich gekehrt und zurückgezogen. Er läßt niemanden an sich heran. Die Schmiedin Tana hat neben handwerklichen Geschick auch seherische Fähigkeiten. Sie empfiehlt Rahma nach Mariata zu suchen, denn nach ihrer Erkenntnis kann nur Mariata Amastan helfen wieder in die Realität zurückzukehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mariata hilft Amastan tatsächlich und sie hört seine erschütternden Erlebnisse. Das neue gemeinsame Leben soll durch eine Hochzeit besiegelt werden. Doch das Schicksal hält für beide schlimme Überraschungen bereit und sie werden bald wieder getrennt. So kommt Mariata eines Tages nach Marokko. Aber auch hier hat sie andere Vorstellungen vom weiteren Verlauf ihres Lebens als ihr Vater und sie begibt sich allein auf eine gefährliche Wanderung durch die Sahara in ihre Heimatregion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Unfall und Wege in die Sahara&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Inzwischen weiß Isabelle, dass das Amulett von einem Tuargschmied hergestellt wurde. Sie fühlt, dass davon eine seltsame Wirkung ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tafraout im Tal der Ammeln in Südwestmarokko ist der Ausgangspunkt für Klettertouren im nahen Gebirge. Isabelle und Eve freuen sich auf einen aufregenden Urlaub und hoffen auf erlebnisreiche Klettertage. Am Flughafen lernen sie zwei junge Männer kennen, mit denen sie die Berge erklimmen wollen. Leider verletzt sich Isabelle bereits am zweiten Tag so schwer, dass sie einige Zeit pausieren muß. Das Amulett der Tuareg rettet sie vor dem Schlimmsten. Sie lernt Taib kennen, einen Antiquitätenhändler, der das Amulett interessiert betrachtet und kaufen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isabelle muß sich schonen und erholt sich im Hotel. Aber sie ist nicht der Typ, der lange herumsitzen kann und so nimmt sie die Einladung Taibs an, der ihr vielleicht helfen kann, Näheres über das Amulett und die Inschriften zu erfahren. Dabei lernt Isabelle mehr von der Kultur der Marokkaner um Tafraout kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages bittet Taib Isabelle um Begleitung einer alten Dame auf dem Weg in die Wüste. Hier wendet sich das Schicksal erneut. &lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf erhält Isabelle neue Eindrücke und sie beginnt über sich und ihr Leben nachzudenken. Viel Zeit hat sie nicht, denn durch Zufälle kommt sie dem Geheimnis des Amuletts der Tuareg auf die Spur, hört aber durch die Erzählungen viel Erschütterndes und Rätselhaftes über die Kultur dieses Wüstenvolkes, das bis heute Gültigkeit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Abwechselnd werden die Geschichten der beiden Romanheldinnen wie in Zeitsprüngen aufgezeichnet, mal die moderne Isabelle, mal die Nomadin Mariata. Die Kapitel ändern sich oft abrupt und man muß sich immer wieder durch die ersten Zeilen mühen, um nicht ganz den Faden zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin hat geschichtliche Hintergründe und Tatsachen und genaue Orts- und Namens angaben einfügt. Sie sollte sich an die korrekte Schreibweise halten (Bagzan -Berge, nicht Bazgan, Moussa ag Amastan (war ein berühmter Amenokal der Ahaggar – Tuareg) und nicht Amastan ag Moussa, was etwas einfallslos wirkt, und auch die Stammesbeziehungen richtig recherchieren oder, was besser gewesen wäre, ihrer Fantasie freien Lauf lassen und neue, weniger eindeutige Namen erfinden. &lt;br /&gt;
Die Autorin verarbeitet alle Klischees, die es über die Tuareg gibt, zum Ende zu übertreibt sie damit und vergaloppiert sich in Entführungsgeschichten und seltsame Zufälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für jemanden, der bisher noch nichts über die Tuareg gelesen hat, mag dieser Roman interessant sein, für den Kenner der wirklichen Tuareghistorie wirkt diese romantische Geschichte zu klischeehaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Autorin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Engländerin Jane Johnson stammt aus Cornwall, einer ländlichen Gegend an der Südwestküste. Sie arbeitete als Buchhändlerin und Autorin von Jugendliteratur und Fantasy. Für die Recherchen zu diesem Roman flog sie nach Marokko. Dort lernte sie einen einheimischen Restaurantbesitzer kennen, mit dem sie inzwischen verheiratet ist. Die Autorin hat bereits einen ähnlichen Roman, „Die zehnte Gabe“ geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anmerkungen schreibt Jane Johnson, dass sie durch zwei Geschichten zum Schreiben dieses Romans inspiriert wurde. Das bleibt immer deutlich, denn man&amp;nbsp;könnte die Kapitel über Isabelle und Mariata unabhängig voneinandner lesen, bis sich die Geschichten am Ende im 34. Kapitel vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Buch schreibt Jane Johnson neben der Romanhandlung auch über die geschichtliche und die gegenwärtige Situation&amp;nbsp;der Tuareg in der Sahara. Dafür hat sie die einschlägige Literatur herangezogen.&amp;nbsp;Auch im Anhang als Literaturhinweise erwähnt sie die Titel der entsprechenden Sachbücher, von denen sie die Tatsachen entnommen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jane Johnson - Die Seele der Wüste &lt;br /&gt;
Verlag Page &amp;amp; Turner &lt;br /&gt;
1. Auflage 512 Seiten &lt;br /&gt;
erscheint am 09.08.2010 im Buchhandel&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-3317357103397883460?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xoh3kjGKQixRT1NrdO4xWZKG1Y0/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xoh3kjGKQixRT1NrdO4xWZKG1Y0/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xoh3kjGKQixRT1NrdO4xWZKG1Y0/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Xoh3kjGKQixRT1NrdO4xWZKG1Y0/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/nu-l_X0fvlQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/3317357103397883460?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/3317357103397883460?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/nu-l_X0fvlQ/die-seele-der-wuste-roman-von-jane.html" title="Die Seele der Wüste - Roman von Jane Johnson" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/08/die-seele-der-wuste-roman-von-jane.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYARHs4fyp7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-788673854153701979</id><published>2010-07-27T15:22:00.005+02:00</published><updated>2010-11-30T19:02:25.537+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:02:25.537+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Tuareg" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Algerien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Niger" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mauretanien" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Mali" /><title>Tuareg Nomaden sind Opfer des Al Qaida-Terrors</title><content type="html">Das in der Sahara lebende Volk der nomadisierenden Tuareg leidet massiv unter der Zunahme des Al Qaida-Terrors – und den Folgen des Anti-Terror Kampfes staatlicher Sicherheitsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Wüstenkampf gegen die Al Qaida bedroht die Tuareg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Immer weniger Tuareg können vom Tourismus und vom Kunsthandwerk leben, seitdem die nordafrikanische Terrororganisation Al Qaida im Maghreb (AQMI) fast jeden Monat Europäer entführt und ausländische Reisende deshalb die Sahara meiden", erklärte heute in Göttingen &lt;strong&gt;Ulrich Delius&lt;/strong&gt;, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Für das Nomadenvolk der Tuareg, die in Niger und Mali zudem noch unter den Auswirkungen einer schweren Dürrekatastrophe leiden und viele ihre Herden verloren haben, sei der Zusammenbruch des Tourismus „lebensbedrohlich“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Tuareg leben vom Tourismus und Nomadentum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Viele Tuareg&amp;nbsp;verdienen seit Jahren&amp;nbsp;ihren Unterhalt im Tourismus als Fahrer und Führer für europäische Besucher&amp;nbsp;oder sie verkaufen&amp;nbsp;Kunsthandwerk. "Die Tuareg fürchten auch die Auswirkungen des Anti-Terror Kampfes. Staatliche Sicherheitsbehörden verüben bei der Verfolgung mutmasslicher Terrorgruppen immer wieder Übergriffe auf die Ureinwohner", rief Delius in Erinnerung. So würden beispielsweise Lager des Nomadenvolkes gewaltsam durchsucht und Tuareg nur deshalb verhaftet, um die Weltöffentlichkeit zu beruhigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Al Qaida im Maghreb terrorisieren in Westafrika&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am&amp;nbsp;Sonntag, den 25. Juli&amp;nbsp;hatte die AQMI die Ermordung der französischen Geisel Michel Germaneau bekannt gegeben. Der 78-jährige ehemalige Ingenieur der algerischen Öl- Industrie war am 19. April 2010 in Niger entführt worden. Nachdem am 22. Juli eine gewaltsame Befreiung der Geisel durch französische und mauretanische Soldaten scheiterte und dabei sechs Terroristen getötet worden waren, ermordete die AQMI den Franzosen offensichtlich. Seit 2000 sind bereits mehr als 50 ausländische Frauen und Männer von der AQMI oder ihren Vorgängerorganisationen in der Sahara verschleppt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf den Briten Edwin Dyer, der 2009 von seinen Geiselnehmern ermordet wurde, kamen die meisten Geiseln nach Zahlung eines Lösegeldes wieder frei. Delius: "Angesichts der geringen Effektivität des Antiterror-Kampfes in der Sahara stellt sich die Frage, ob die Staaten der Region überhaupt die AQMI ausschalten wollen. Denn offensichtlich bekommen sie aufgrund der Terrorakte immer mehr Militärhilfe aus den USA und Europa." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Überleben der Tuareg ist bedroht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere zehntausend Soldaten aus Algerien, Niger, Mali und Mauretanien – sie alle werden von den USA, Grossbritannien und Frankreich militärisch unterstützt – seien nicht in der Lage, den Terror von höchstens 400 oft noch nicht einmal ortskundigen AQMI-Kämpfern zu stoppen. Algerien kündigte nun im Mai 2010 sogar an, bis zum Jahr 2012 rund 75.000 Soldaten für den Antiterror-Kampf in der Sahara bereitzustellen. Für die Tuareg sei dies leider keine Lösung, folgert Ulrich Delius. Vielmehr sei ihr Überleben noch mehr bedroht – "durch die zunehmende Gewalt und Militarisierung der Sahara". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Quelle: Ulrich Delius, Gesellschaft für bedrohte Völker &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.gbfv.de/"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;www.gbfv.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft für bedrohte Völker setzt sich u.a. für die Tuareg ein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-788673854153701979?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f2Au2zXRMl83-LCg6duqsu3Wajk/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f2Au2zXRMl83-LCg6duqsu3Wajk/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f2Au2zXRMl83-LCg6duqsu3Wajk/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/f2Au2zXRMl83-LCg6duqsu3Wajk/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/R-JmT3zergE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/788673854153701979?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/788673854153701979?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/R-JmT3zergE/tuareg-nomaden-sind-opfer-des-al-qaida.html" title="Tuareg Nomaden sind Opfer des Al Qaida-Terrors" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/07/tuareg-nomaden-sind-opfer-des-al-qaida.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkYMRXwyeyp7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-54917697147558430</id><published>2010-07-17T18:52:00.008+02:00</published><updated>2010-11-30T19:03:04.293+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:03:04.293+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reisen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Bilal - Als Illegaler auf dem Weg nach Europa</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3888975875" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Bilal ist ein Illegaler, unterwegs auf einer der berüchtigsten Transitrouten von Afrika nach Europa. Bilal ist &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Fabrizio Gatti&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, der renommierte italienische Journalist, der sich unter diesem Namen als Migrant unter die anderen gemischt hat, um zu erleben, was sie erleben, und davon zu erzählen.&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2c6be8d62b914fbca0f459a80c6b11f4" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
Von Dakar zieht er mit dem Flüchtlingsstrom bis in die Sahara; auf klapprigen Lastwagen durchqueren sie unter unvorstellbaren Entbehrungen die Wüste. Immer wieder werden sie überfallen. Schlepper und korrupte Polizisten wechseln sich darin ab, den Flüchtlingen ihre letzte Habe zu nehmen: Der&amp;nbsp; moderne Menschenhandel entlang der neuen grossen Trecks ist auch ein brutales, hochprofitables Geschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele stranden, manche Spur verliert sich für immer. Die es schaffen, die mit letzten Mitteln die Grenzen passieren, die gefährliche Überfahrt in viel zu vollen Booten übers Meer überleben, erwarten Auffanglager und brutale Abschiebung. Doch sie werden wiederkommen, solange sich das Elend in ihren Heimatländern nicht ändert. &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die moderne Odyssee der neuen Arbeitssklaven hat gerade erst begonnen. &lt;br /&gt;
Fabizoi Gatti ist, als Augenzeuge und Schriftsteller, ihr Chronist geworden. (Einbandtext).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabizio Gatti&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilal - Als Illegaler auf dem Weg nach Europa&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Antje Kunstmann Verlag&lt;br /&gt;
1. Auflage 2010, Hardcover,&amp;nbsp;457 Seiten mit Farbbildern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie dazu die &lt;a href="http://www.rezension.org/bilal-als-illegaler-auf-dem-weg-nach-europa/"&gt;Rezension&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3888975875" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-54917697147558430?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/L4Ot9TBleFPEVLWLZThbelAj0k4/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/L4Ot9TBleFPEVLWLZThbelAj0k4/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/L4Ot9TBleFPEVLWLZThbelAj0k4/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/L4Ot9TBleFPEVLWLZThbelAj0k4/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/Jmt7me5Zt4Y" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/54917697147558430?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/54917697147558430?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/Jmt7me5Zt4Y/bilal-als-illegaler-auf-dem-weg-nach.html" title="Bilal - Als Illegaler auf dem Weg nach Europa" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/07/bilal-als-illegaler-auf-dem-weg-nach.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkUAQH4yfSp7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-2840124392465799388</id><published>2010-07-17T18:27:00.005+02:00</published><updated>2010-11-30T19:04:01.095+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:04:01.095+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reisen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Sahara - Ein Reiselesebuch</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3831903581" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sahara&lt;/strong&gt; - eine Welt am Beginn der Zeit: wüst und leer, noch ohne Geschichte, der "Garten Allahs" ? Nein, viel mehr: ein einzigartiger, kaum überschaubarer Natur- und Kulturraum !&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/f27fe02ee76243678bca4b20f8ee5a9c" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
Neben den Berichten früher Forschungsreisender versammelt das Buch aktuelle Reportagen, die sich dem Leben in den Oasenstädten widmen und die den Problemen der Nomaden in einer modernen Welt nachgehen. Nicht zzuletzt kommen jene zu Wort, die in der fasziniernden Leere einen Neuanfang suchten. (Einbandtext)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie dazu die &lt;a href="http://www.rezension.org/sahara-ein-reiselesebuch/"&gt;Rezension&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Freddy Langer (Hrsg.)&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sahara - Ein Reiselesebuch&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Ellert &amp;amp;&amp;nbsp;Richter Verlag&lt;br /&gt;
1. Auflage 2009, Hardcover&amp;nbsp;144 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3831903581" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2840124392465799388?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fBAB4v4P2lVpmJDFxBOxz4PQt7I/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fBAB4v4P2lVpmJDFxBOxz4PQt7I/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fBAB4v4P2lVpmJDFxBOxz4PQt7I/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/fBAB4v4P2lVpmJDFxBOxz4PQt7I/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/Jmnli2I3dxA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2840124392465799388?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2840124392465799388?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/Jmnli2I3dxA/sahara-ein-reiselesebuch.html" title="Sahara - Ein Reiselesebuch" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/07/sahara-ein-reiselesebuch.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQERHcyfip7ImA9Wx9SEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8183418970348664283.post-6945407010848779539</id><published>2010-07-17T16:19:00.003+02:00</published><updated>2010-11-30T19:05:05.996+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-11-30T19:05:05.996+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Reisen" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Sahara" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Buchtipps" /><title>Durch den Sand - Schriftstellerinnen in der Wüste</title><content type="html">&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3932338413" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt="" height="1" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/30d51c1e83a54d05b359fa54164879b8" width="1" /&gt;&lt;br /&gt;
Florence Hervé ist die Herausgeberin der Anthologie &lt;strong&gt;"Durch den Sand - Schriftstellerinnen in der Wüste"&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die Wüste ist ein Ort der Träume und Alpträume, des Glücks und des Schmerzes, des Lebens und des Todes. Mythen umgeben sie. Sie ist nicht nur Dürre und Einöde, sie kann blühen. Die Wüste ist Symbol für Unendlichkeit und Freiheit. Faszination und Gefahr stehen nebeneinander. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im Bann der Wüste&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Schriftstellerinnen wie Nelly Sachs und Ingeborg Bachmann, Isabelle Eberhardt und Gertrude Bell, Assia Djebar und Malika Mokeddem erzählen von überwältigenden Erfahrungen, ungewissen Abenteuern, anderen Kulturen und zwischenmenschlichen Beziehungen und lassen eine ganz besondere Landschaft entdecken. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
"Die Wüste. Reiner Raum, ausgelegt für die Reise der Phantasie." (Etel Adnan) &lt;br /&gt;
(Einbandtext)&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Buch:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
In drei Abschnitte eingeteilt, erzählen die Autorinnen von ihren Erfahrungen und Eindrücken während ihres Lebens in der Wüste (Teil 1),&amp;nbsp;ihren Träumen in der Wüste (Teil 2) und ihrer Reisen in der Wüste (Teil 3). Sie bereisten die Wüste Gobi, die Negev, die australische Wüste, die Mojave-Wüste in Amerika und die Sahara, die grösste Wüste der Erde. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Die Autorin &lt;strong&gt;Florence Hervé&lt;/strong&gt; ist selbst Journalistin und Germanistin und hat diese Anthologie von 29 Schriftstellerinnen herausgegeben.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Florence Hervé&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Durch den Sand&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Aviva&amp;nbsp;Verlag, 1. Auflage 2010 &lt;br /&gt;
Hardcover, 222 Seiten mit Schwarzweiss - Bildern&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;iframe frameborder="0" marginheight="0" marginwidth="0" scrolling="no" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;amp;bc1=FFFFFF&amp;amp;IS2=1&amp;amp;bg1=FFFFFF&amp;amp;fc1=000000&amp;amp;lc1=0000FF&amp;amp;t=wwwabenteuafr-21&amp;amp;o=3&amp;amp;p=8&amp;amp;l=as1&amp;amp;m=amazon&amp;amp;f=ifr&amp;amp;asins=3932338413" style="height: 240px; width: 120px;"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-6945407010848779539?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2l4R0NaoP0jNm_svAmjIdQtIJSw/0/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/2l4R0NaoP0jNm_svAmjIdQtIJSw/0/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;
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Auch der Reiseveranstalter &lt;strong&gt;Cap Sahara Tours&lt;/strong&gt; aus Erlangen ist wieder dabei. Der Wüstenspezialist zeigt Möglichkeiten die Sahara mit Kamelen oder in Geländewagen kennenzulernen. Sie können den grünen Tee, der nach „Tuaregart“ zubereitet wird, probieren, Bilder, die während der Reisen aufgenommen wurden, betrachten und den neuen Reiseführer Algerien – Kultur und Natur zwischen Mittelmeer und Sahara mit vielen Informationen zur Sahara, den Tuareg und Algerien durchblättern.&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Birgit Virnich&lt;/strong&gt;, langjährige ARD-Korrespondentin, bereiste rund 40 afrikanische Länder und brachte viele Reportagen und Geschichten mit, die sie in ihrem Buch: &lt;strong&gt;Ein Fahrrad für die Flussgötter&lt;/strong&gt; dem interessierten Publikum vorstellt. Sie wird während der Afrika Kulturtage am Freitag, den 02.07. in Forchheim daraus lesen und Reportagen zeigen. (Eintritt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Termin: 2. - 4. Juli 2010&lt;br /&gt;
Ort: Forchheim bei Erlangen, Kaiserpfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.afrika-kulturtage.de/"&gt;http://www.afrika-kulturtage.de/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.capsahara.de/"&gt;http://www.capsahara.de/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8183418970348664283-2379346246621726454?l=maghrebmagazin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_TYZakGADYmNbwAJnjfGOPcRPKQ/1/da"&gt;&lt;img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/_TYZakGADYmNbwAJnjfGOPcRPKQ/1/di" border="0" ismap="true"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~4/nUj_Kp_vaa4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2379346246621726454?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8183418970348664283/posts/default/2379346246621726454?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MaghrebUndSaharaMagazin/~3/nUj_Kp_vaa4/afrika-kulturtage-in-forchheim.html" title="Afrika Kulturtage in Forchheim" /><author><name>Birgit Agada</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17665487599070268239</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="16" height="16" src="http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif" /></author><feedburner:origLink>http://maghrebmagazin.blogspot.com/2010/06/afrika-kulturtage-in-forchheim.html</feedburner:origLink></entry></feed>

