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	<description>Mein Herzensweg zur Erfüllung im Mama-Sein</description>
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		<title>Zwiespalt Mama-Dasein: eigene Träume vs. Mama-Selbstbild?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 19:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwiespalt Mama-Dasein – wer kennt es auch? Du hast endlich deine Berufung gefunden. Dass, was du mit Herzblut und Freude machst. Wofür du gerne morgens aufstehst und auch mal bis in die Nacht arbeitest? Aber immer wenn du darin aufgehst, kommen deine Kinder und Kennst du das auch? Mir geht es gerade so. Heute ist tatsächlich der erste Post seit ca. 2 Jahren. Ich hab mich sehr auf mein (Herzens-)Business konzentriert. Bin darin aufgegangen. Habe Rückschläge erlebt und neue kreative...</p>
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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Zwiespalt Mama-Dasein – wer kennt es auch? Du hast endlich deine Berufung gefunden. Dass, was du mit Herzblut und Freude machst. Wofür du gerne morgens aufstehst und auch mal bis in die Nacht arbeitest? Aber immer wenn du darin aufgehst, kommen deine Kinder und</p>



<ul>
<li>fühlen sich vernachlässigt,</li>



<li>möchten, dass du aufhörst das zu tun…</li>
</ul>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Kennst du das auch? Mir geht es gerade so. Heute ist tatsächlich der erste Post seit ca. 2 Jahren. Ich hab mich sehr auf mein (Herzens-)Business konzentriert. Bin darin aufgegangen. Habe Rückschläge erlebt und neue kreative Ideen gesponnen. Nun tümpele ich in meinem Alltag zwischen Selbstständigkeit, Mama-Dasein, Ehefrau, Angestellte und Hausfrau – ganz zu schweigen davon, dass ich auch noch ICH sein darf…</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Zwiespalt Mama-Dasein</em></strong></h2>



<p>Ich DARF nicht nur ich und Frau sein, ich muss sogar. Sobald ich eine dünne Geduldsschnur habe und auch mal launisch werde, merke ich, dass ich mich wieder hintenangestellt habe. Dass ich wieder den Fokus auch auf mich und kleine Auszeiten am Tag einlegen muss. Denn nur, wenn es MIR gut geht, habe ich diesen Zwiespalt Mama-Dasein nicht.</p>



<p>Am Sonntag war eine dieser Tage, an denen ich gemerkt habe, dass es so nicht weitergehen kann. Angefangen hat es mit einer Lapalie. Doch ich hatte das Gefühl, dass mein äußeres Umfeld hier ganz klare Erwartungen an mich stellt. Meine Tochter konnte damit aber nichts anfangen – zum Teil, weil sie es so nicht von mir kennt. Aber auch, weil sie gerade eine sehr willensstarke Phase durchmacht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-768x1024.jpg" alt="Mama aus Liebe" class="wp-image-2176" width="384" height="512" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-768x1024.jpg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-225x300.jpg 225w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-1152x1536.jpg 1152w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-1536x2048.jpg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-203x270.jpg 203w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0742-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /></figure></div>


<p>An dieser Stelle möchte ich auch sagen, wie sehr ich ihren eigenen starken Willen liebe. Doch wie sehr er mich an den Rand meiner Verzweiflung bringt, wenn sich dieser Wille so plötzlich gegen meine Vorstellungen richtet. Wer kennt’s? Ich möchte meine Kinder nicht verbiegen, sondern in ihren Eigenschaften schützen und fördern. Doch schnell kann das Ganze dann mal kippen…</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wo mit der Strenge beginnen und wo sie in ihrem Tun und Denken fördern?</em></strong></h3>



<p>Diese Grauzone erreiche ich immer häufiger. Ich weiß, ich will meine Kinder nicht so erziehen, dass sie sich verbiegen, weil ich ihnen das Gefühl vermittle, dass sie sonst von der Gesellschaft ausgeschlossen oder nicht gemocht werden. Ich will nicht, dass sie denken, dass sie falsch sind, weil ich gerade nicht mit ihrem Handeln oder den Taten einverstanden bin.</p>



<p>Doch ganz oft entsteht dann in mir dieser innerliche Konflikt, von dem andere Menschen sagen, dass die Kinder genau dies spüren und FÜR sich ausnutzen. Und immer häufiger darf ich hier rein spüren: ziehe ich hier eine Grenze, weil es ANDERE von mir erwarten? Oder stört es MICH tatsächlich? Mir fällt es da nur sehr schwer bei mir zu bleiben und in Millisekunden eine Entscheidung zu treffen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wie kann ich diesen Zwiespalt Mama-Dasein auflösen OHNE meine Träume aufzugeben?</em></strong></h3>



<p>Diese Frage stelle ich mir gerade ganz bewusst. FAKT IST: so möchte ich nicht, dass es weitergeht. Ich möchte ein leichtes, friedvolles Leben führen, ohne von Arbeit zu Arbeit hetzen zu müssen. Ich möchte aber auch nicht in meiner Selbstständigkeit mit der Furcht leben, nicht zu wissen, wie ich den nächsten Auftrag an Land ziehen kann.</p>



<p>Immer näher komme ich an diesen Punkt, an dem ich entscheiden muss, ob ich springe oder mich in meine Komfortzone zurückziehe, d.h. bleibe ich im sicheren Angestelltenverhältnis oder beweise ich MUT und AUSDAUER und gehe weiter für meine Träume? Die Entscheidung zeichnet sich immer klarer ab – ich weiß, es ruckelt einfach gerade sehr heftig, weil der nächste GROßE Schritt bereits sich abzeichnet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-768x1024.jpg" alt="Mamafreuden" class="wp-image-2177" width="576" height="768" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-768x1024.jpg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-225x300.jpg 225w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-1152x1536.jpg 1152w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-1536x2048.jpg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-203x270.jpg 203w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2023/05/IMG_0982-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure></div>


<p>Doch was haben diese Entscheidungen nun damit zu tun eine gute Mutter zu sein? Ich kann hier nicht für alle sprechen. Aber für mich weiß ich, dass ich nur dann eine gute Mutter sein kann, wenn ich mich von den innerlichen Blockaden und Ängsten, die zwangsläufig die Entwicklung meiner Selbst in Richtung menier Träume, mit sich bringt, stelle.</p>



<p>Ich weiß die Entscheidung zu treffen ist meist schwerer als mit der Entscheidung dann die nächsten Schritte zu gehen. Das Leben wird viel leichter mit einer Entscheidung. Ich signalisiere so letztlich auch dem Universum, dass ich bereit bin für meinen Traum. Raus aus der Komfortzone – hinein ins Abenteuer.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Fazit meines Zwiespalt Mama-Daseins</em></strong></h3>



<p>Ich bin soooo dankbar für den gestrigen Streit. Die Wut, die Tränen, die Kritik (die ich mir selbst am meisten vorgeworfen haben). All das hat mich aus einem lähmenden Zustand aufgeweckt. Es ist Zeit zu handeln. Für mich. Für meine Kinder. Für meine Ehe. Für meine Träume. Und darum freue ich mich jetzt auch darauf, 2 Wochen in den Urlaub zu gehen.</p>



<p>Auch hat es dazu geführt, dass ich ENDLICH mal wieder schreibe. Eine geheime Leidenschaft, der ich schon lange nicht mehr gefolgt bin. Und der ich endlich wieder nachgehen möchte. Mein Ventil und ja, vielleicht auch Inspiration für andere. Wer weiß, vielleicht werde ich dem ganzen auch im Urlaub wieder mehr Beachtung schenken. Und was werde ich sonst noch tun im Urlaub?</p>



<p>Abschalten. Mich der kreativen Arbeit widmen. Für mein Business zu gehen. Die Arbeit, Arbeit sein lassen. Zeit für die Familie, mit Freunden, für mich und meine Persönlichkeitsentwicklung. Neue Wege gehen; Entscheidungen treffen und meine Routinen meinem derzeitigen Leben anzupassen, damit ich auch wieder diese entspannte, freudige Mama sein kann.</p>



<p>Die nicht im Zwiespalt Mama-Dasein gefangen ist, sondern den Kindern Wege aufzeigt, wie man ALLES in seinem Leben haben und erreichen kann. Was es heißt einen starken Willen zu haben und wann es Zeit ist durchzuatmen, innezuhalten und Pause zu machen. Und ansonsten möchte ich einfach SEIN – die Seele baumen lassen und eine großartige Zeit haben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" loading="lazy" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2141" width="768" height="576" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-1024x768.jpeg 1024w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-300x225.jpeg 300w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-768x576.jpeg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273-360x270.jpeg 360w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/09/ACEF66F5-8CB2-4D69-9081-D2310970B273.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></div>


<h4 class="wp-block-heading"><strong><em>Hat euch mein Beitrag gefallen?</em></strong></h4>



<p>Dann hinterlasst mir gerne eine Nachricht/ Kommentar auf <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></em></strong> oder <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong>. Gerne abonniert meine Seite oder folgt mir, um zu sehen, wenn es neue Beiträge gibt. Und wem das nicht reicht, der kann auch gerne sich in meinem <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/">Newsletter</a></em></strong> einschreiben und wird per E-Mail benachrichtigt, wenn ein neuer Beitrag online ist (ausschließliche Nutzung eurer E-Mail zu diesen Zwecken). Oder kommt in meine FB-Gruppe <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">&#8222;Mamafreuden &#8211; mit dem Herzen geht es leichter&#8220;</a></em></strong>.</p>



<p>Ich hoffe, wir hören in Zukunft wieder häufiger voneinander.</p>



<p>Deine Daniela</p>
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		<title>Liebevolles miteinander – gestern war Weltknuddeltag!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2022 08:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Family Time]]></category>
		<category><![CDATA[Parent(h)ing]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>liebevolles miteinander</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebesvolles miteinander – 21.01.22: bevor ich heute zu meinem Blogbeitrag starte, möchte ich euch allen, wenngleich wir auch schon den 21. Januar schreiben ein frohes, glückliches, erfülltes und vor allem gesundes Neujahr wünschen! Wir haben noch 344 Tage im Jahr 2022, die wir uns so schön, freudig und liebevoll gestalten können! Lasst uns HEUTE damit anfangen (wer es nicht eh schon tut)!</p>



<p>Denn gestern war Weltknuddeltag! Ich möchte gar nicht auf den Ursprung des Weltknuddeltags eingehen (ich glaube das habe ich in meinem <em><u>Beitrag</u></em> letztes Jahr getan). Der heutige Tag ist wie jeder andere – zumindest für mich (für alle sprechen kann ich nicht). Und dennoch möchte ich den heutigen Tag nutzen und auf die ersten 20 vergangenen Tage blicken und mich der Fragen stellen:</p>



<ul><li>LEBE ich dieses „liebevolles miteinander“ oder wie freudig und liebevoll waren die letzten 20 Tage für mich (vom Empfinden her)?</li><li>habe ich mich bereits jetzt schon wieder von dem Alltag mitreißen lassen und die Magie der Weihnacht, der Nächstenliebe, Zuversicht und des Schenkens hinter mir gelassen?</li><li>wie liebevoll war ich in den vergangenen Tagen zu meinem Umfeld, meinem Partner, meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kindern (Reality Check – face it)?</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wer hier mit gutem Beispiel antworten und vorangehen kann, der werfe den ersten Stein!</strong></h2>



<p>Ich bin mir sicher, diese Personen gibt es. Sie sind völlig in sich ruhend, in tiefer Verbundenheit und eins mit sich selbst. Nichts kann sie aus der Ruhe bringen, sie haben immer liebevolle Worte für ein harmonisches Miteinander. ICH zähle mich nicht zu den Personen. Zwar bin ich ein Mensch, der auf diesem Weg zu mehr BewusstSEIN und Achtsamkeit unterwegs ist…</p>



<p>…ich gehe für meine Träume voran, um den Kindern ein gutes Beispiel zu sein. Ich motiviere sie dazu, an sich zu glauben (denn ich tue es!) und motiviere sie so, neue Wagnisse einzugehen und Selbstvertrauen in sich selbst zu haben. Jeden Tag ist es mir wichtig, den besten Tag aus meinem Leben zu machen und mich nicht von äußeren Umständen beeinflussen zu lassen.</p>



<p>Das gelingt mir nicht immer. Viel zu oft lasse ich mich von den derzeitigen Nachrichten, Umständen und Entwicklungen „lähmen“ und finde mich dann in einer Abwärtsspirale des Opferseins. Erst diese Woche ist mir dies wieder so stark klar geworden. Es sind die Gummischnüre, die mich zurückziehen; das NEXT LEVEL, dass auf mich wartet!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Alles im Leben ist eine Entscheidung!</strong></h2>



<p>Diesen Satz sage ich mir jeden Morgen aufs Neue, höre in mich, frage nach Führung durch den Tag und ENTSCHEIDE MICH. Ich entscheide mich…</p>



<ul><li>die Fülle in mein Leben zu lassen!</li><li>immer beide Seiten einer Medaille anzusehen (die Positive!)</li><li>für mein Leben, meine Gefühle, meine Handlungen VERANTWORTLICH zu sein!</li><li>Jeden Tag die beste Version meiner SELBST zu sein!</li></ul>



<p>Und das bringt mich wieder zurück zum Ursprung meines Beitrags – zum Weltknuddeltag! Meinen Kindern gegenüber habe ich es schon automatisiert. Ich habe mich BEWUSST dafür entschieden, sie bedingungslos zu lieben, sie liebevoll anzutreiben und ihr Fels in der Brandung zu sein. Einfach so – wie ein Fingerschnipps.</p>



<p>Mir selbst – ja sogar meine Mann gegenüber (mein persönlicher Arschengel, für den ich sooooo dankbar bin), bin ich es meist nicht. Ich nörgele und kritisiere, bin motzig und manchmal auch echt ungerecht (ja, wir reden immer noch von mir selbst und meinem Mann gegenüber). Das sich einzugestehen ist nicht leicht. Doch heute ist Weltknuddeltag und darum habe ich auch hier eine Entscheidung für mich getroffen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Liebevolles miteinander – meine Weltknuddeltag-Entscheidung</strong></h2>



<p>2019, als ich diesen Weg gestartet bin – einen Weg in ein „Liebevolles miteinander“, habe ich mich dafür entschieden, mehr bei MIR zu bleiben, mich nicht von äußeren Umständen, Normen und Bewertungen leiten zu lassen und für MICH, meine Familie, meine Kinder, Enkelkinder und mehr voranzugehen – in ein Leben ohne Limitierung!</p>



<p>Wie schon erwähnt für meine Kinder konnte ich dies schon sehr gut umsetzen. Für mich und meinen Mann ist es ein noch immerwährender Prozess, doch ich weiß, dass es auch mir gelingen wird, uns beide so anzunehmen, wie wir sind und dies jeden Tag aufs Neue uns zu ZEIGEN. Auf dem Weg zur mehr Selbstliebe habe ich erkannt, dass alles Tun und Denken meines Mannes, die mich triggern, mir zeigen, wo ICH MIR selbst noch im Weg stehe.</p>



<p>Die Antwort darauf ist VÖLLIGE ERLAUBNIS – oft sage ich, dass ich mir JETZT erlaube ein Wellness-Trip mit Freundinnen zu buchen, doch ich komme nicht in die Handlung. Warum nicht? Mein Mann erklärt mir, dass Geld ist nicht da, wann will ich das machen oder dass ich die Kinder nicht alleine lassen kann (überspitzt gesprochen, mittlerweile ist es nicht mehr so)!</p>



<p>Doch es sind MEINE Begrenzungen, Limitierungen und Glaubenssätze, die mir durch meine Außenwelt, meinem Arschengel, meinem Mann gezeigt werden. Hier darf ich mehr und mehr loslassen. Und wenn ich das kann, dann kann ich auch meinem Mann viel gelassener begegnen. Heute am Weltknuddeltag, ist mir all das bewusst geworden! Doch das ändert sich ab heute!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine „Liebevolles miteinander“-Challenge am Weltknuddeltag!</strong></h2>



<p>Ich möchte heute einen Vertrag mit mir selbst abschließen (unter euch als Zeugen)!&nbsp;<strong><em>Selbstliebe und die beste Version meiner Selbst zu sein und das an jedem einzelnen Tag!</em></strong>&nbsp;Darüber hinaus, anlässlich des Weltknuddeltags, möchte ich eine „Liebevolles miteinander“-Challenge starten…und was als Challenge beginnt, wird dann hoffentlich zur Routine.</p>



<p>Abgesehen zu der Liebe meiner Kinder und der Selbstliebe, gibt es noch eine wesentliche Person, die ich in diesen Gedanken miteinschließen möchte: mein Mann. Denn ich weiß, dass ich im Alltag unserer mittlerweile 17 Jahre Beziehung, oft ruppig und gemein rüberkomme und schnell laut und patzig werde. Dabei ist er IMMER an meiner Seite und für mich da – unterstützt mich in allen noch so verrückten Wagnissen!</p>



<p>Daher widme ich ihm diese „Liebevolles miteinander“-Challenge und verpflichte mich von nun an JEDEN TAG für ihn da zu sein (auch wenn wir uns gerade nicht einig über etwas sind), ihn genauso bedingungslos zu lieben, wie ich die Kinder oder mich liebe und&nbsp;</p>



<ul><li><strong>ihm mindestens 1x am Tag zu sagen, wie viel er mir bedeutet,</strong></li><li><strong>wofür ich ganz speziell IHM dankbar bin und</strong></li><li><strong>eine Eigenschaft an ihm nennen, die ich so sehr an ihm liebe und schätze!</strong></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wer macht mit bei der „Liebevolles miteinander“-Challenge?</strong></h2>



<p>Ich denke, nein ich weiß… nicht jeder kann diesen Beitrag nachempfinden und wird sagen: bei uns ist alles gut. Das brauchen wir nicht.“ Und das ist völlig ok so. Diese Menschen gibt es mit Sicherheit. Das glaube ich gerne! Es ist auch nicht so, dass mein Mann und ich einen Hass füreinander hegen oder nur noch streiten würden (falls dieser Eindruck entstanden ist).</p>



<p>Wir haben uns weder auseinandergelebt, noch stecken wir gerade in einer Ehekrise. Das Einzige was mich zu dieser Challenge bewegt ist der Trott des Alltags, die Selbstverständlichkeit einen Partner an der Seite zu wissen. Kurz um: das Kribbeln wie am Anfang unserer Beziehung ist nicht mehr da! Doch diese Verliebtheit und Wertschätzung darf wieder Einzug in unser Leben halten!</p>



<p>Dafür entscheide ich mich heute! Am Weltknuddeltag! Für MICH und für uns! Mit dieser wundervollen Challenge. Und daher fange ich sogleich damit an:</p>



<blockquote class="wp-block-quote"><p><strong><em>[Mein lieber Schatz, du bedeutest mir so viel, dass der Gedanke, dich nicht in meinem Leben zu wissen, schmerzt (und das meine ich wirklich so!) und unerträglich für mich ist. Ich bin dir dankbar, dass du nach all den Jahren mir immer noch das Gefühl gibst, die Nummer 1 in deinem Leben zu sein (erst dann kommen die Kinder J). Deine Art, Dinge auf pragmatische und EINFACHE Weise zu lösen, wo ich immer noch grüble, abwäge und wieder zurückrudere, inspiriert mich (auch wenn ich das so nicht zeige).]</em></strong></p><cite>Mamafreuden </cite></blockquote>



<p>Ihr wollt von eurer „Liebevolles miteinander“-Challenge berichten?</p>



<p>Dann tut dies doch gerne hier unterhalb des Artikels oder hinterlasst mir eine Nachricht auf <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></em></strong> oder <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong>. Gerne abonniert meine Seite oder folgt mir, um zu sehen, wenn es neue Beiträge gibt. Und wem das nicht reicht, der kann auch gerne sich in meinem <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/">Newsletter</a></em></strong> einschreiben und wird per E-Mail benachrichtigt, wenn ein neuer Beitrag online ist (ausschließliche Nutzung eurer E-Mail zu diesen Zwecken). Oder kommt in meine FB-Gruppe <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">&#8222;Mamafreuden &#8211; mit dem Herzen geht es leichter&#8220;</a></em></strong>.</p>



<p>Ich wünsche euch ein mega sonniges Wochenende!</p>



<p>Eure Daniela</p>
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		<title>Leben mit Kindern &#8211; der 3. Geburtstag meiner Jüngsten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 19:32:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Meilensteine]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Kind(ern)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben mit Kindern &#8211; der 3. Geburtstag. Mehr als 4 Wochen ist es her, seit ich einen Beitrag gepostet habe. Heute möchte ich euch vom Geburtstag meiner Jüngsten Tochter Mitte November berichten. In meinem letzten Beitrag (s. hier), habe ich schon erzählt, dass sie bereits im Oktober in den Kindergarten gehen durfte und unser Start etwas holprig war. Mittlerweile ist sie voll integriert im Kindergarten. Sie hat ihre eigenen Freunde gefunden und weiß sich größtenteils fernab ihrer Schwester innerhalb der...</p>
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<p>Leben mit Kindern &#8211; der 3. Geburtstag. Mehr als 4 Wochen ist es her, seit ich einen Beitrag gepostet habe. Heute möchte ich euch vom Geburtstag meiner Jüngsten Tochter Mitte November berichten. In meinem letzten Beitrag (s. hier), habe ich schon erzählt, dass sie bereits im Oktober in den Kindergarten gehen durfte und unser Start etwas holprig war. Mittlerweile ist sie voll integriert im Kindergarten.</p>



<p>Sie hat ihre eigenen Freunde gefunden und weiß sich größtenteils fernab ihrer Schwester innerhalb der Gruppe zu bewegen. Außerdem darf ich sie seit 2 Wochen nicht mehr mit in die Gruppe begleiten, was die ersten Tage für sie sehr herausfordernd war – teilweise, weil sie ihre Komfortzone sprengen musste.&nbsp;</p>



<p>Aber größtenteils, weil es ein Stück Selbstständigkeit abverlangt, weil Mama nun nicht mehr da ist, um ihr beim Aus- bzw. Umziehen zu helfen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Meine Jüngste hat nämlich ihren ganz eigenen Dickschädel und weiß Mama (leider) um ihren Finger zu wickeln, damit das Nesthäkchen die „nötige“ Unterstützung erhält. Und damit sind wir auch schon beim Thema:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der 3. Geburtstag – was hat sich seither verändert</h2>



<p>Klingt total doof und „eigentlich“ mache ich diverse Fortschritte oder (ich nenne es mal Ansprüche) nicht von einem Alter abhängig. In ihrem Fall weiß ich jedoch, dass sie es seeeehr gerne auskostet, das „Baby“ in der Familie zu sein. Wenn ich sie um etwas bitte, folgen Sätze wie:</p>



<ul><li><strong>„Aber das kann ich noch nicht!“</strong></li><li><strong>„Mama ich weiß nicht wie das geht!“</strong></li><li><strong>„Ich will aber, dass du es mit mir zusammen machst!“</strong></li></ul>



<p>Sie dennoch zu unterstützen ohne sie zu ÜBERfordern ist dabei gar nicht so einfach. Und ja, um es in den Worten meiner Schwester zu sagen, manchmal bin ich eben doch noch ein bisschen „Glucke“ und möchte mein jüngstes und letztes Kind etwas verhätscheln. Mit dem 3. Geburtstag versuche ich genau dieses Verhalten abzulegen und mich dem Vertrauen ihr gegenüber öffnen, dass sie alles schaffen kann, solange sie nur will.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leben mit Kindern &#8211; der 3. Geburtstag: ein intuitiver Prozess</h2>



<p>Wir haben „gute“ Tage, da kann ich nur selbst immer wieder staunen wie „groß“ sie geworden ist und sich wie eine Große verhält. Sie will alleine in ihrem Zimmer einschlafen (Team #familienbett), sie schnappt sich ihre Freundin und geht eben mal mit ihr aufs Zimmer, um alleine zu spielen…sie weiß genau, was sie will und was nicht und weiß sich zu verständigen und dies zu kommunizieren.</p>



<p>Und dann gibt es die Tage, eher Momente, wo sie signalisiert, dass sie nicht mehr kann. Oft ist es gegen Abend, wenn sie müde und erschöpft ist von dem langen Tag (Stichwort: Mittagsschlafverweigerer). Dann kann man es ihr wahrlich kaum recht machen und wenn, dann ist alles mit so viel Knatsch und Streit und Tränen verbunden.</p>



<p>Doch alles kann kein Muss. Eine Devise, die ich auch für mich, mehr als nur lebe. Alle Gefühle dürfen sein – alle Ängste, Sorgen und Tränen. Es sind keine negativen/ schlechten Gefühle. Es sind Gefühle, die unser Sein ausmachen und die da sein dürfen. Diese Erkenntnis macht es in unserer Beziehung einfach“er“, da keiner für sein Verhalten verurteilt wird.</p>



<p><strong>Meine Erkenntnis während ich schreibe: ihre Entwicklung hat nichts mit ihrem Geburtstag oder meinen „Ansprüchen“ zu tun</strong></p>



<p>Viel mehr ist es das Loslassen, dass von allen beiden Seiten geübt werden darf und ja, in unserem Fall auch der positive Einfluss einer lieben Erzieherin, die die gleichen Vorstellungen zur Beziehung zu ihren Schützlingen hat, wie ich zu meinen Kindern. Es hat also nichts, mit ihrem Geburtstag zu tun, wie alt sie geworden ist und ob ich dies als „Stichtag“ für neue Verhaltensweisen sind. Es hat sich eben nur mal wieder gezeigt, wie sich die Entwicklungsschübe doch auch an dem Alter und dem Älter-werden der Kinder richtet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Komischer Geburtstagsbericht? Ja, I know!</h3>



<p>Und doch war nichts davon geplant – kein einziger Satz davon, die Erkenntnis daraus oder wie die Absätze sich nun während des Schreibens geformt haben. Leben mit Kindern &#8211; der 3. Geburtstag eben (und noch so viel mehr)- so unvorhersehbar wie jeder Moment mit ihnen ist, so waren es auch meine Worte. Denn ursprünglich wollte ich euch erzählen, wie wir Geburtstag gefeiert haben:</p>



<ul><li>in kleinen Gruppen und Etappen (Danke Corona!) und dafür ein ganzes Wochenende lang</li><li>mit vielen Geschenken, gutem (und zu vielem) Essen und geselligen Stunden, die zu schnell verstrichen</li><li>einem glücklichen Kind, dass vor lauter Geschenke &amp; Feiern, Tage gebraucht hat, um zu realisieren, dass nicht jeden Tag Gäste kommen, die ihr Geschenke bringen</li><li>einer anschließenden Grippe, die beide Kinder zu Hause lies und den Geburtstag im Kindergarten vertagte</li><li>usw.</li></ul>



<p>Wenn ich genau darüber nachdenken würde, würden mir bestimmt noch viele Punkte einfallen, aber mal ehrlich – ich würde euch damit auch langweilen! Und ich weiß auch nicht, ob das Geschriebene für euch einen Sinn ergibt. Für mich jedenfalls schon und ich hoffe, dass der ein oder andere sich dennoch damit identifizieren, Kraft/ Hoffnung aus diesem Text schöpfen oder eine Erkenntnis für sich da rausziehen kann.</p>



<p>Wie auch immer – ich würde mich in jedem Fall über Kommentare – hier, auf <em><strong><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></strong></em> oder <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong>, freuen. Teilt mir eure Gedanken und Impulsen mit, die euch bei diesem Text gekommen sind. Ich freue mich immer über Feedback. Und wenn du keinen meiner weiteren Beiträge verpassen möchtest, melde dich noch schnell beim <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a></em></strong> an und bleib immer auf dem Laufenden.</p>



<p>Achja und wer es noch nicht weiß: es gibt auch eine FB-Gruppe <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">&#8222;Mamafreuden mit dem Herzen geht es leichter&#8220;</a></em></strong>. In der biete ich anderen Mamas den Austausch und schreibe über Erkenntnisse und Impulse und natürlich auch mein Leben mit Kindern. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p>Alles Liebe, eure Daniela</p>
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		<title>Kinder-Meilensteine – Ade Kita, Hallo Kindergarten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 15:48:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder - unsere Lehrmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder-Meilensteine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder-Meilensteine – darüber habe ich schon ein paar Mal berichtet; in den unterschiedlichsten Formen wie der Verlust der ersten Milchzähne (um nur den aktuellsten Meilenstein der Großen zu nennen). Heute möchte ich über den Meilenstein meiner Jüngsten sprechen. Nämlich darüber, wie nun auch sie den Meilenstein „Kita“ beendet hat und in den Kindergarten gestartet ist. Ade liebe Kita-Zeit So begann auch die 1.&#160; Zeile des Gedichts, welches ich auf den Abschiedsgeschenken mit einem Foto angebracht habe. Und bevor die Frage...</p>
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<p>Kinder-Meilensteine – darüber habe ich schon ein paar Mal berichtet; in den unterschiedlichsten Formen wie der Verlust der ersten Milchzähne (um nur den aktuellsten Meilenstein der Großen zu nennen). Heute möchte ich über den Meilenstein meiner Jüngsten sprechen. Nämlich darüber, wie nun auch sie den Meilenstein „Kita“ beendet hat und in den Kindergarten gestartet ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ade liebe Kita-Zeit</h2>



<p>So begann auch die 1.&nbsp; Zeile des Gedichts, welches ich auf den Abschiedsgeschenken mit einem Foto angebracht habe. Und bevor die Frage nun bei vielen aufkommt: Ja, es ist tatsächlich üblich im Kindergarten die Kinder und Erzieher mit einem Abschiedsgeschenk zu überraschen, wobei die Überraschung nicht im Geschenk liegt (das weiß jeder, dass es zum Abschied was gibt), sondern in dem WAS.</p>



<p>Kreide, Malblöcke, Stifte und Seifenblasen – typische Geschenke, die regelmäßig an Kinder verschenkt werden. Ich wollte etwas anderes. Ausgefalleneres. Daher entschied ich mich für die Sandkastenschaufel und schmückte sie mit ein paar kleinen Süßigkeiten aus (s. Foto). Für die Erzieherinnen war ich nicht ganz so kreativ. Da gab es „nur“ eine Tasse mit einem netten Spruch und gefüllt mit ganz vielen Küsschen (s. Foto).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder-Meilensteine sollten Eltern-Meilensteine sein</h2>



<p>Der Abschied von der Kita-Zeit fiel MIR sehr schwer. So gern hatte ich meine Kinder in der Kita – ein Platz, an dem sie sich geborgen fühlen, früh gefördert (und manchmal auch gefordert) werden, sie lernen mit anderen Kindern zu spielen und zu kommunizieren und wo auch ich mich als Mutter immer gut aufgehoben und beraten fühlte.</p>



<p>Der Kleinen fiel dieser Abschied gar nicht schwer. Sie drehte sich um und verabschiedete sich wie sie es immer in den letzten 1,5 Jahren tat und weg war sie. Auch nach der Eingewöhnung und ihren ersten 4 Wochen im Kindergarten scheint sie völlig ok damit zu sein, dass dieser Wechsel stattfand. Ein Grund, warum es Eltern-Meilensteine und nicht Kinder-Meilensteine heißen sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Start in den Kindergarten</h2>



<p>Zum 01.10. war es dann soweit: 4 Wochen früher als gedacht durfte sie (dank Corona) zu ihrer Schwester in den Kindergarten, in dieselbe Gruppe wechseln. Den ersten Tag durfte sie für ein, zwei Stunden mit Papa mitgehen (Komfortzonensprengung für Mama, die sonst an jedem der Kinder-Meilensteine DABEI sein will!&nbsp;J). In der folgenden Woche war ich dann mit der Eingewöhnung dran, …</p>



<p>…die dann ruckzuck unterbrochen wurde, da sich unsere Kleine (und nur sie) die Magen-Darm-Grippe in der Gruppe am Freitag – in dieser EINEN Stunde (!), eingefangen hatte. Tatsächlich hatte ich sie so noch nie erlebt. Teilweise apathisch und völlig entkräftet, weil sie fast nichts aß oder bei sich behalten konnte und nur sehr mühsam trank.</p>



<p>Davon ließen wir uns jedoch nicht unterkriegen und gleich in der darauffolgenden Woche wagten wir einen neuen Versuch. Ich hatte meinen Urlaub verlängert, um den Druck rauszunehmen. Mit dem Ergebnis, dass das gar nicht nötig gewesen wäre. Denn innerhalb von nur 3 Tagen wurden die Aufenthaltszeiten (ohne Mama) so verlängert, dass sie am Mittwoch bereits zum Essen blieb.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kinder-Meilenstein „Kindergarten“ – wie läuft es seither?</h2>



<p>Heute, knapp 5 Wochen später, gehe ich mit in die Gruppe bzw. in den Flur, helfe ihr beim Ausziehen und Rucksack aufhängen und dann heißt es Abschied nehmen. Manchmal müssen wir ein bisschen Herzschmerz hinnehmen, dann „übergebe“ ich sie an die Erzieherin – von Arm zu Arm in Fliegerstellung. Das tut ihr gut; dass braucht sie oder viel mehr brauchte sie.</p>



<p>Denn in dieser Woche durfte ich nun erfahren, was es heißt, sie in ihrem Tempo wachsen zu lassen … nicht zu pushen oder etwas einzufordern … Erwartungen loszulassen … ganz im Vertrauen! Jetzt marschiert sie einfach drauf los, läuft in die Gruppe, „wirft“ mich zur Tür raus oder schnappt sich ihr Vesper und geht frühstücken (als ob wir nicht gerade vom Frühstück käme).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie erlebt ihr die Kinder-Meilensteine?</h3>



<p>Seid ihr auch der Meinung, dass es bei ihnen vielmehr um den Prozess des Loslassens bei Eltern geht, als um den tatsächlichen Meilenstein der Kinder? Welche Kinder-Meilensteine habt ihr schon so erlebt? Welche Erfahrungen habt ihr dabei gemacht? Ich freue mich immer über Erfahrungsberichte, Ergänzungen oder Tipps in den Kommentaren – hier, auf <a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a> oder in meiner FB-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“.</a> Weitere Beiträge zu Kinder-Meilensteine findet ihr <a href="https://www.mamafreuden.de/mein-blog/">hier</a>.</p>
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		<title>Love yourself: Was nicht passt, wird passend gemacht??!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 11:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Love yourself &#8211; Ich habe länger nichts von mir hören lassen (als ich geplant hatte). Wir waren 2 Wochen im Urlaub (hoffe bald auch einen Reisebericht online stellen zu können) und davor war einfach viel los – und nun ja, jetzt hat mich der Alltag auch schon wieder in seinen Bann gezogen. Dennoch wollte ich heute mal wieder ein paar Gedanken mit euch teilen. Vor einiger Zeit habe ich einen Spruch auf Instagram gesehen, der mich zutiefst beeindruckt hat und...</p>
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<p>Love yourself &#8211; Ich habe länger nichts von mir hören lassen (als ich geplant hatte). Wir waren 2 Wochen im Urlaub (hoffe bald auch einen Reisebericht online stellen zu können) und davor war einfach viel los – und nun ja, jetzt hat mich der Alltag auch schon wieder in seinen Bann gezogen. Dennoch wollte ich heute mal wieder ein paar Gedanken mit euch teilen.</p>



<p>Vor einiger Zeit habe ich einen Spruch auf Instagram gesehen, der mich zutiefst beeindruckt hat und der mir Heute morgen quasi in den Kopf gekommen ist und über den ich heute berichten und philosophieren möchte. Dieser ging ungefähr so:</p>



<p><strong><em>„Warum kaufen wir Schuhe, die sich unseren Füßen anpassen (müssen), aber bei den Kleidern möchten wir, mich eingeschlossen, immer das diese sich unserem Körper anpassen, d.h. wir sie lieber eine Nummer kleiner kaufen möchten?“</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nach dem Urlaub – es zwickt überall</strong></h2>



<p>Dieser Gedanke erreichte mich heute, als ich auf dem Weg zur Arbeit war. Ich habe nämlich eine Hose angezogen, die vor dem Urlaub gut saß und nun nach dem Urlaub, obwohl ich dachte, nicht viel mehr wie sonst auch zu Hause gegessen zu haben, zwickte und drückte. Klar habe ich diese Hose gekauft, als sie gut saß, was meine These prinzipiell widerlegen würde.</p>



<p>Dennoch bin ich ehrlich: 3-4x im Jahr mache ich eine Darmreinigung. Dabei verzichte ich 10 Tage auf Alkohol, Zucker und vereinzelt auch Kohlenhydrate. Die ersten beiden Tage esse ich dabei gar nichts. Danach steigere darf ich eine Mahlzeit mit 600kcal essen. Das tut mir auch meist sehr gut und fällt mir auch leicht einzuhalten. Ich verliere dabei häufig 3-4kg und ein paar cm an Bauch, Taille, Hüfte, Beine und Po.</p>



<p>Aber zu welchem Preis? Kaum habe ich es geschafft, esse ich wieder normal und ich habe das Gefühl, dass ich nichts davon halten kann. Ganz genau so ist es jedoch nicht. Ich habe seit Oktober vor 2 Jahren 13kg verloren und diese halte ich so ziemlich. Aber die anderen 6kg, die ich versuche abzunehmen und teilweise erreiche, habe ich ihm Nu wieder drauf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was will mir mein Körper sagen?</strong></h2>



<p>Genau mit dieser Frage beschäftige ich mich nun schon einige Zeit. Und um dabei auf den Ursprung des Textes zu kommen: ich glaube mein Körper möchte einfach, dass ich erkenne, dass für ihn die Untergrenze erreicht ist. Egal, was BMI oder Dr. Google über Gewichtskurven etc. sprechen. Im Nu habe ich diese Pfunde wieder drauf. Love yourself &#8211; akzeptieren, annehmen und lieben, sollte wohl die Devise sein.</p>



<p>Und dennoch kaufe ich dann Kleider, die mir „noch nicht ganz passen, aber das werden sie, wenn ich 2-3kg nochmal abgenommen habe“. Kennst du das auch? Geht es dir auch so? Oder bist du mir vielleicht voraus und konntest dies für dich ablegen? Ich kam heute Morgen wieder drauf, dass ich anfangen DARF meine Körper anzunehmen und zu akzeptieren, wie er JETZT ist.</p>



<p>Darf ich deswegen keine Darmreinigungen mehr machen? Doch natürlich – gerne sogar. Allerdings sollte hier das oberste Ziel auch die Darmreinigung sein und nicht die schnellen Pfunde zu verlieren. Ich sage nicht, dass ich schon geschafft habe, diese Erkenntnis zu LEBEN, aber ich weiß, dass es an der Zeit für mich ist, dies für mich zu verinnerlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Love yourself &#8211; <strong>Liebst du deinen Körper?</strong></h3>



<p>Sag, wie geht es dir? Führst du gefühlt immer wieder Machtkämpfe mit deinem Körper und deinem Wunschgewicht? Oder kaufst du auch die Kleider, wie du dir WÜNSCHST, dass dein Körper reinpasst? Vielleicht gehörst du aber auch zur Minderheit, die die Kleider genauso kauft wie die Schuhe – nämlich passend? Berichte doch gerne hier in den Kommentaren – ich freue mich immer über Feedback, Erfahrungsberichte und Inspirationen (wie du dahin gekommen bist).</p>



<p>Falls du geglaubt hast, Beiträge von mir verpasst zu haben, den kann ich gleich 2fach beruhigen: erstens war ich in der Sommerpause und möchte nun wieder häufiger mit euch über meinen Alltag berichten und zweitens kannst du dir auf verschiedenen sozialen Kanälen es so einrichten, dass du immer wieder über neue Beiträge von mir informiert wirst, wie z.B.:</p>



<ul><li><strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong></li><li><strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></em></strong></li><li><strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/kontakt/">E-Mail</a></em></strong></li><li><strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/">Newsletter</a></em></strong></li></ul>



<p>Komm gerne in meine Facebook-Gruppe, wenn du mehr von mir lesen und hören willst: <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“</a></em></strong>. Ich freue mich über neue Mitglieder und natürlich auch Inputs in dieser Gruppe von anderen außer mir. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Leben mit Kind – der 6. Geburtstag unserer Großen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 20:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Kind(ern)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben mit Kind – es ist kaum zu glauben. Aber heute vor 10 Tagen haben wir den 6. Geburtstag unserer Tochter feiern dürfen. Sie hat einen wahnsinnigen Sprung gemacht; wirkt schon so erwachsen und groß. Und doch erfüllt es mich mit Freude und Wehmut, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Zeit, die wir manchmal glauben in Massen zu haben und dann sind sie doch so schnell groß. Mit ihren 6 Jahren würde sie in die Schule kommen, allerdings haben...</p>
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<p>Leben mit Kind – es ist kaum zu glauben. Aber heute vor 10 Tagen haben wir den 6. Geburtstag unserer Tochter feiern dürfen. Sie hat einen wahnsinnigen Sprung gemacht; wirkt schon so erwachsen und groß. Und doch erfüllt es mich mit Freude und Wehmut, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Zeit, die wir manchmal glauben in Massen zu haben und dann sind sie doch so schnell groß.</p>



<p>Mit ihren 6 Jahren würde sie in die Schule kommen, allerdings haben wir sie auf eigenen Wunsch hin, als Kann-Kind zurückgestuft. Zuerst kam ich damit gar nicht klar, da alle ihre Freunde zur Schule gehen. Aber für sie, war es NIE ein Thema – und auch jetzt zum Abschied hin, war es das nie. Sie wusste einfach ganz klar, was sie WILL und das haben wir respektiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Motto der diesjährigen Party – Glücksbärchis und Regenbogen</strong></h2>



<p>Eine wahre Challenge für mich, denn zum Thema Glücksbärchis ist es schier unmöglich einen Kindergeburtstag auszurichten – keine Luftballons, Girlanden oder dergleichen, die mit den süßen Teddys verziert sind. Also musste mal wieder meine Plottermaschine herhalten. Zum Glück, dass ich diese habe! Mit ihr ist es mir immerhin gelungen schöne Einladungen zu basteln.</p>



<p>Um dennoch die Glücksbärchis aufzugreifen, habe ich eine Girlande aus bunten Papptellern gebastelt und bunt und mit viel Regenbogen eindekoriert. Außerdem gab es für eine Regenbogen-Torte mit Glücksbärchis-Aufleger und -oblaten. Für die Kinder im Kindergarten gab es zudem Regenbogen-Muffins mit einer Wölkchen-Glasur und einem Regenbogen (ich gebe zu: nicht hübsch geworden, aber definitiv selten und perfekt UNperfekt!).</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-1024x768.jpeg" alt="Mama und Papa" data-id="2095" data-full-url="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-scaled.jpeg" data-link="https://www.mamafreuden.de/?attachment_id=2095" class="wp-image-2095" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-1024x768.jpeg 1024w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-300x225.jpeg 300w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-768x576.jpeg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/F4EF4777-BD0D-48B0-B453-6DCFA7288175_1_201_a-360x270.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" loading="lazy" width="1024" height="768" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-1024x768.jpeg" alt="Mamablog" data-id="2096" data-full-url="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-scaled.jpeg" data-link="https://www.mamafreuden.de/?attachment_id=2096" class="wp-image-2096" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-1024x768.jpeg 1024w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-300x225.jpeg 300w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-768x576.jpeg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/84C67C1D-3FE2-4D24-9F3D-72B5399A05CD-360x270.jpeg 360w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" loading="lazy" width="768" height="1024" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-768x1024.jpeg" alt="Leben mit Kindern" data-id="2094" data-full-url="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-scaled.jpeg" data-link="https://www.mamafreuden.de/?attachment_id=2094" class="wp-image-2094" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-768x1024.jpeg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-225x300.jpeg 225w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-1536x2048.jpeg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-203x270.jpeg 203w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/15293744-C076-4DCD-9EAC-3A1FC5417346-3-scaled.jpeg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure></li></ul></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Kindergeburtstag – Nerven aus Drahtseil gefordert</strong></h2>



<p>Gleich am nächsten Tag fand nach dem Kindergeburtstag im Kindergarten auch der Kindergeburtstag statt. Das war super, denn dann konnte die Deko vom Vortag noch hängen bleiben und wir konnten es auch sogleich „abschließen“. Die bunt gemischte Jungs-und-Mädelstruppe hielt mich allerdings schwer auf Trab. Selbst die Große sagte am Abend, dass sie künftig nur noch Mädels einladen wolle – die sind nicht so laut und wild (IHRE Worte).</p>



<p>Nach der Begrüßung gab es erstmal für alle eine Eisbar, wo sich jeder das Eis aussuchen und selbst dekorieren durfte. Hierfür boten wir Sahne, Schokosauce, Smarties, Gummibärchen, Krokant, Schoko- und bunte Schokostreussel an. Das wurde begeisternd aufgenommen. Anschließend wurden die Geschenke mit einer Runde Flaschen drehen ausgepackt und dann ging es los für ein kleines Glücksbärchisabenteuer (Schatzsuche) durch den Ort. Das hat allen sehr viel Spaß gebracht.</p>



<p>Wieder zurück bekam jeder seine Geschenke und stöberte diese mal durch. Dann gab es die Leibspeise unserer Tochter: Chicken Nuggets mit Pommes und dann wurde noch etwas wild im Hof und Zimmer getobt bis die Kids dann um 18Uhr abgeholt wurden. An diesem Punkt wiederholte unsere Große und ihre Freundinnen, dass ihnen die Jungs wirklich zu laut waren und sie das nächste Mal lieber eine Mädelsrunde machen…let’s wait and see until next year.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-medium"><img decoding="async" loading="lazy" width="300" height="225" src="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-300x225.jpeg" alt="Leben mit Kindern" class="wp-image-2098" srcset="https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-300x225.jpeg 300w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-1024x768.jpeg 1024w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-768x576.jpeg 768w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.mamafreuden.de/wp-content/uploads/2021/08/CC3AF82E-085D-4C15-A1B1-D447500CF44E-360x270.jpeg 360w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Leben mit Kind – sie zeigen mir immer wieder selbst, wer ICH bin</strong></h2>



<p>Manchmal bin ich immer wieder überrascht, wie groß sie doch ist. Ihre Art zu sprechen, die Wortwahl – es könnte nicht klarer sein. Sie ist MEINE Tochter und schlägt mich hin und wieder mit meinen eigenen Waffen. Sie haut Sprüche raus, die ich sonst sagen würde, sie gestikuliert wild und kann auch mal ganz direkt und unverblümt sagen, wenn ihr etwas so gar nicht passt. Aber was sie am besten kann ist debattieren und Forderungen zu stellen.</p>



<p>Ich war noch nie ein Freund von bestrafen oder Entweder-oder-Sätzen, die eigentlich nur eine Schlussfolgerung zulassen. Und dennoch muss ich zugeben, dass auch ich immer wieder in diese Falle tappe – gerade dann, wenn sie mich wieder zitiert oder auf ihr (gutes) Recht pocht. Doch hin und wieder hat dies eben auch zur Folge, dass sie mir klar zu verstehen gibt, was sie will und was nicht.</p>



<p>Da ist dann oftmals eine Menge Geduld und Einfühlungsvermögen gefordert. Und ab und an gebe ich auch nach. So wie es sich für mich gerade stimmig anfühlt. Und genau so kommuniziere ich das auch. Meist klappt es dann gut. Einmal „gewinnt“ oder sollte ich sagen bestimmt sie – das nächste Mal habe ich wieder die Hosen an. Alles sehr fried- und respektvoll. Das mag ich so sehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie kam ich jetzt darauf?</strong></h3>



<p>Rückblickend glaube ich, dass es tatsächlich gar nicht so leicht sein wird, diesen Text zu lesen. Es erscheint mir, dass ich mein Gedankenchaos gerade zu Blatt Papier gebracht habe und hoffe, dass ihr alle daraus schlau werdet, was ich eigentlich sagen wollte:</p>



<p>Ich versuche jeden Moment mein Leben mit Kind zu genießen. Die Krux dabei ist es, MICH nicht selbst außen vor zu lassen und meine Wünsche und Bedürfnisse hintenanzustellen. Tue ich das, finden meine Kinder IMMER Mittel und Wege, um mir aufzuzeigen, dass ich gerade nicht rund laufe. Sie sind so erwachsen und dennoch dürfen sie dabei immer Kind bleiben. Klingt bizarr…i know. Bevor ich nun aber wieder in die nächste Loop von einem Wirrwarr einspringe, beende ich die heutige Blogrunde.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leben mit Kindern – wie empfindet ihr die Zeit mit 6jährigen?</strong></h2>



<p>Nobody’s perfect! Darum freue ich mich immer wieder über ein Feedback, Inspirationen oder eigenen Erfahrungswerten. Ganz egal, ob im Umgang mit Kindern, Ideen für Kindergeburtstage oder ein Schwank aus eurem Mama-Dasein. Teilt es gerne hier, auf <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong> oder <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></em></strong> und/ oder werdet Mitglied in meiner FB-Gruppe <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“</a></em></strong>. Gerne abonniert auch meinen <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/">Newsletter</a></em></strong> oder schreibt mir <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/kontakt/">hier</a></em></strong>.</p>
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		<title>Mindset: Frag nicht nach dem WIE – tu es einfach!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2021 17:59:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mindset – ein Wort, dass in den letzten Jahren an Aufschwung gewonnen hat und viel diskutiert wird. Was bedeutet es überhaupt? Handelt es sich hierbei um esoterischen Quatsch? Meine Meinung: NEIN, es hat nichts mit Esoterik oder sonstigen Spinnereien zu tun. Und dennoch ist es für viele ein Hokuspokus, den man nicht versteht. Die Erläuterung laut Google hierzu: „Das Mindset beschreibt die Denkweisen, Überzeugungen und Verhaltensmuster bzw. die innere Haltung von Menschen.“ Heute möchte ich berichten wie Mindset MEIN Leben...</p>
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<p>Mindset – ein Wort, dass in den letzten Jahren an Aufschwung gewonnen hat und viel diskutiert wird. Was bedeutet es überhaupt? Handelt es sich hierbei um esoterischen Quatsch? Meine Meinung: NEIN, es hat nichts mit Esoterik oder sonstigen Spinnereien zu tun. Und dennoch ist es für viele ein Hokuspokus, den man nicht versteht. Die Erläuterung laut Google hierzu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center"><p><strong>„Das Mindset beschreibt die Denkweisen, Überzeugungen und Verhaltensmuster bzw. die innere Haltung von Menschen.“</strong></p></blockquote>



<p>Heute möchte ich berichten wie Mindset MEIN Leben verändert hat. Begonnen hat alles vor 2,5 Jahren als ich das anstrengende Mama-Sein hinterfragte. Das dieser Ansatz gleich meine komplette Denkweise REVOLUTIONIEREN würde, habe ich damals nicht geahnt. Am Beispiel meines neuen Autos möchte ich dies versinnbildlichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ich will kein neues Auto – das tut es noch sehr gut&nbsp;</strong></h2>



<p>Das war ich bis noch vor 2 Wochen. Warum sollte ich ein neues Auto kaufen, wenn das alte noch fährt? Gut, es hat ein paar Beulen und Kratzer und außerdem scheint es sonst noch ein paar Mucken zu haben, die nicht auffindbar sind, aber es bringt mich noch von A bis Z und ich fahre es so gerne.</p>



<p>Erkennst du dich vielleicht selbst darin?&nbsp;<strong>Geht es dir manchmal auch so, dass du dich mit etwas zufriedengibst, obwohl es eigentlich gar nicht mehr zufriedenstellend funktioniert?</strong>&nbsp;Ja, das bin ich. Geizig und sparsam…solange es eben noch fährt. Doch nachdem nun der TÜV anstand und wir nicht wussten, ob es so auch über den TÜV geht, beschlossen wir uns anderweitig umzusehen.</p>



<p>Also begannen wir uns nach einem Auto umzusehen. Ich t<strong>räumte dabei groß und f</strong><strong>ragte immer nach mehr! Was, wenn JETZT ALLES möglich ist?</strong>&nbsp;Was müsste mein Auto dann (für einen „Schnickschnack“ haben)? Wenn egal ist, was es kostet… für mich eine echte Herausforderung. Zum Glück hatte ich meinen Mann an meiner Seite, der genau WUSSTE, was ICH für eine Ausstattung brauche.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Hindernisse des Autokaufs – das Universum stellt mich auf die Probe</strong></h2>



<p>Gleich zu Beginn wurde ich<strong>&nbsp;</strong>vom Universum getestet, wie sehr will ich ein neues Auto haben? Denn mit dem Angebot wurde eines klar, ein Auto in der Ausstattung, wie ich es haben möchte, hat eine Lieferzeit von 30 Wochen. Wollte ich so lange warten? Natürlich nicht – also musste eine neue Lösung her.</p>



<p>Diese sah so aus, ein Fahrzeug zu wählen, welches beim Autohändler bereits als Vorführmodell ausliegt. Doch würden wir eines finden, dass genau DIE Ausstattung hat, welche ich mir wünschte? Wir fanden tatsächlich ein Auto, dass die Ausstattung aufwies, die ich haben wollte – mit 2 kleineren Abstrichen, mit der ich jedoch super leben konnte.</p>



<p>Als es dann bei der Ausarbeitung des Vertrags ging, kamen immer wieder fehlende Unterlagen, längere Wartezeiten beim Prüfen des Vertrags und beim in Zahlung geben des alten Fahrzeugs. Aber ich blieb bei mir. Ich wollte DIESES Auto, so wie es auf dem Hof steht. Ich vertraute darauf<strong>. D</strong><strong>as WIE ist nicht mein Business?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Auto ist endlich da – meine Gedanken kreieren meine Realität</strong></h2>



<p>Ich hab allen Hürden getrotzt. Das Universum hat mir Impulse und Möglichkeiten geschickt, die ich dann beim Schopf gepackt habe. Ich wollte das Auto – ich bekam das Auto! Weil ich immer wieder in dieses Gefühl bin, wie es sich ANFÜHLEN würde, wenn das Auto endlich MEINS ist. Mit diesem Gefühl habe ich mir so viel erschaffen und kreiert.</p>



<p>Das Auto ist nun seit einer Woche meins. Und obwohl ich lange meinem alten Auto nachgetrauert habe (und die Mädels übrigens auch), war es sofort um uns geschehen. Wir lieben nun unser neues Auto. Die Kinder würden am liebsten jede Strecke mit dem Auto zurücklegen – selbst im Ort. Was wir nicht tun, aber dennoch freut es mich zu sehen, dass wir die gleiche Freude daran haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Du kannst das auch – vielleicht hast du es bereits schon mal getan?</strong></h3>



<p>Vielleicht denkst du dir gerade, dass du so viel „Glück“ auch gerne mal hättest. Dann lade ich dich nun herzlich dazu ein, mal genauer hinzusehen: gab es etwas, dass du dir schon mal so sehr gewünscht hast und es dann (ungläubiger Weise) sogar bekommen hast? Das können schon kleine Dinge sein…</p>



<p>Ein Parkplatz in einer viel befahrenen Straße, wo du schon gefürchtet hast, keinen Parklplatz zu bekommen. Ein T-Shirt, dass du schon so lange kaufen wolltest und es „zufällig“ nur noch einmal in DEINER Größe vorrätig war, ein Traumwetter an deinem Urlaubstag, obwohl der Wetterbericht was ganz anderes vorhergesagt hat…das ist Mindset.</p>



<p>Teile uns gerne deine Erfahrungen und Erlebnisse mit – hier oder auf <a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link"><strong><em>Instagram</em></strong></a>/ <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a> </em></strong>in den Kommentaren. Wenn du magst, werde Mitglied meiner FB-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link"><em><strong>„Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“</strong></em></a> und erhalte noch viel mehr Inputs, Impulse und Gedanken aus meiner Welt. Um keinen Newsletter zu verpassen, melde dich gerne <a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/"><strong><em>hier</em></strong></a> an.</p>
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		<title>Beziehung statt Erziehung und die Hürden des Alltags</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 20:10:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder - unsere Lehrmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Kind(ern)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beziehung statt Erziehung – schon immer wollte ich meinen Kindern eine gute Mutter sein mit einer Essenz an Strenge. Jedoch nie so viel, dass sie vor mir Angst haben müssten oder davor bestraft zu werden. So wirklich diesen Weg zu gehen und dass auch so „durchzuziehen“, erschien mir schier unmöglich. Erst kurz nach der Geburt unserer zweiten Tochter 2019, nachdem meine Älteste bereits fast 3 Jahre alt war, fand ich auf Facebook eine Gruppe, die mir genau dies prophezeite, wenn...</p>
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<p>Beziehung statt Erziehung – schon immer wollte ich meinen Kindern eine gute Mutter sein mit einer Essenz an Strenge. Jedoch nie so viel, dass sie vor mir Angst haben müssten oder davor bestraft zu werden. So wirklich diesen Weg zu gehen und dass auch so „durchzuziehen“, erschien mir schier unmöglich.</p>



<p>Erst kurz nach der Geburt unserer zweiten Tochter 2019, nachdem meine Älteste bereits fast 3 Jahre alt war, fand ich auf Facebook eine Gruppe, die mir genau dies prophezeite, wenn ich dazu bereit wäre, mich mehr MIT MIR, MEINEN Wünschen und Träumen sowie MEINEN Ängsten und Glaubensmustern auseinanderzusetzen. Zuerst dachte ich, was hat deine meine Beziehung zu meinen Kindern mit MIR selbst zu tun?</p>



<p>Doch schon bald durfte ich durch diese wundervolle Frau erfahren und lernen, was es damit auf sich hatte und ich verstand wie wichtig es für „eine gute Mutter“ ist, dass sie selbst mit SICH in Einklang ist, sich liebt und auch verzeiht, wenn sie mal nicht perfekt reagiert oder gehandelt hat. Das traf bei mir sofort ins Schwarze.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Genug ausgeschweift – nun zu den Hürden des Alltags</strong></h2>



<p>Lange Rede kurzer Sinn: Die meisten die meinen Blog lesen, kennen bereits diese Geschichte, daher will ich gar nicht zu weit ausholen und lieber von meiner Woche berichten und was es damit auf sich hat. Denn diese Woche durfte ich wieder am eigenen Leib erfahren, wie schnell dieser Vorsatz „Beziehung statt Erziehung“ gebrochen wird, wenn ich selbst nicht im Einklang und unzufrieden bin.</p>



<p>Auch diese Woche war mein Mann auf Geschäftsreise. Ich war also mit den Kindern alleine; arbeitete dabei 50% in der Firma und abends VERSUCHTE ich meine Termine für meine Hochzeitsagentur wahrzunehmen. Das dies viel zu viel werden würde, mein Körper sich rückmelden und signalisieren würde „bis hierhin und nicht weiter“, brauch ich nicht zu erwähnen.</p>



<p>Spätestens als jedoch die Große nicht einschlafen konnte oder wollte, war mir klar – mein Lehrmeister zeigt mir was auf. Doch, war ich bereit dahin zu sehen? Anfangs natürlich nicht. In meinem Hamsterrad am Rotieren, um allen zu beweisen, dass ich alles unter einen Hut bekomme, war ich betriebsblind. Bis gestern. Wieder konnte meine Tochter nicht schlafen und ich hatte ein Beratungsgespräch online mit einem Brautpaar vereinbart.</p>



<p>Punkt 20Uhr stand meine Große also wieder auf der Matte – weinend, weil ich ihr gesagt hatte, dass ich nun nach 35min, nicht länger bei ihr lieben bleiben und sie in den Schlaf begleiten könne. Wütend auf mich (und leider auch an ihr auslassend), dass ich diese Situation überhaupt erst aufkommen ließ und mir so viel aufbürdete.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Universum schickte mir Möglichkeiten</strong></h2>



<p>…oder sollte ich Schicksal sagen. Denn während ich noch so am Fluchen und Teufeln war, bekam ich eine Nachricht von dem Brautpaar, dass sie den Termin leider absagen müssten, weil ihnen beruflich was dazwischengekommen sei. Na, halleluja. Welche eine göttliche Fügung. Ich nahm die Möglichkeit beim Schopf, erledigte noch geschwind eine Sache und machte mich dann bettfertig.</p>



<p>Noch immer von Wut zerfressen lagen wir nun im Bett… ja von wegen Beziehung statt Erziehung. Ich hatte sie dafür verantwortlich gemacht, weil ICH MIR zu viel aufzwingen wollte und sie nicht „funktionierte“. Wir lagen nun im Bett, beide am Heulen und dann sagte meine Tochter etwas, dass mir das Herz zerspringen ließ:</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center"><p>„Mama, es tut mir so leid. Ich verspreche dir, ab heute tue ich ALLES, damit ich das Beste in deinem Leben bin!“</p></blockquote>



<p>Puuuh, unter normalen Umständen hätte ich mich darüber vielleicht freuen können. Mir hat es nur gezeigt: STOPP – ich nehme gerade die falsche Abzweigung. Wie gut, dass ich mich eh schon bettfertig gemacht hatte. Ich würde nun bei ihr bleiben – wir würden uns beide jetzt gerade brauchen. Ich nahm also ihren Kopf zwischen meine Hände und sagte ihr:</p>



<blockquote class="wp-block-quote has-text-align-center"><p>„E, du und deine Schwester seid das BESTE in meinem Leben – jeden einzelnen Tag. Und es gibt NICHTS, dass das je ändern könnte. Ich bin wütend auf MICH und es tut mir leid, dass ich dich hab glauben lassen, dass mit dir was nicht stimmt oder falsch ist. Ich liebe dich und muss mich bei dir entschuldigen.“</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>ALLES im Leben ist eine Entscheidung</strong></h2>



<p>Ich entschied mich dann FÜR meine Tochter, FÜR die Ruhe, damit mein Körper zur Ruhe kommen konnte. Und FÜR die Beziehung statt Erziehung. Wir lassen noch 2 Kapitel in einem Buch und kuschelten uns dann zusammen. Ich schlief (laut ihr) sogar vor ihr ein und ich schlief auch fast durch – mein Körper war so erholt wie schon lange nicht mehr.</p>



<p>Heute weiß ich: es ist wichtig diese Hürden zu haben, um immer wieder inne zu halten, zu atmen und sich darauf zu fokussieren, was man, also ICH wirklich will. Und ich will für meine Kinder da sein – immer, aber gerade auch dann, wenn Papa nicht da ist. Ich will ihr Fels in der Brandung sein, ihre Mama, beste Freundin und Vorbild.</p>



<p>Dabei angefangen konnte ich die Schuldgefühle mit EINER Entscheidung ablegen. Mir selbst verzeihen. Mich ihr ehrlich zu kommunizieren – in Verbindung mit meiner Selbst UND meiner Tochter. Und eines machte mir diese Hürde des Alltags noch einmal deutlich klar: wir sind schon so stark miteinander verbunden durch „Beziehung statt Erziehung“, dass uns dies nicht völlig aus der Bahn wirft.</p>



<p>Der Baum steht noch an derselben Stelle – mehr noch: die Wurzeln sind tiefer verwoben und in den Boden eingesunken als zu vor. Ja, ich kann auch heute lächeln und auf den gestrigen Abend blicken ohne mich zu zermürben oder verrückt zu machen. Ich versuche jeden Tag die beste Version meiner selbst zu sein und mit jeder Hürde, zeige ich ihr, dass</p>



<ul><li>an einem Entschuldigen nichts falsch ist.</li><li>Fehler menschlich sind und&nbsp;</li><li>sie gemacht werden dürfen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Beziehung statt Erziehung – mein Weg, meine Geschichte</strong></h3>



<p>Auf diese Reise nehme ich euch gerne mit – mit viel Inputs, Erlebnissen und Austauschmöglichkeiten. Für mehr, könnt ihr euch für meinen <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/">Newsletter</a></em></strong> anmelden, mir auf <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong> folgen, meine <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Seite</a></em></strong> mit Gefällt mir abonnieren oder meiner <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">FB-Gruppe „Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“</a></em></strong> beitreten. Hinterlasst gerne Kommentare, Emojis o.ä. hier oder auf den sozialen Netzwerken. Ich freue mich über jeden Einzelnen.</p>
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		<title>Mama-Auszeit 2021 – lange mal wieder fällig gewesen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2021 18:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Körper & Geist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mama-Auszeit 2021 &#8211; Gestern hatte eine Freundin Geburtstag und mit ihr zusammen ging ich gestern Wellnessen. Jawohl, seit gefühlt über einem Jahr habe ich mir eine Massage gebucht und es mir einfach gut gehen lassen. Zuvor gingen wir noch etwas Frühstücken, nachdem ich die Mädels in Kita und KiGa abgeliefert hatte. Ich hatte mich bereits schon sehr auf diesen Tag gefreut. Denn in letzter Zeit habe ich mich sehr von der Arbeit führen lassen. Hochzeitsagentur, Job, Kinder, Mann auf Geschäftsreise…meine...</p>
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<p>Mama-Auszeit 2021 &#8211; Gestern hatte eine Freundin Geburtstag und mit ihr zusammen ging ich gestern Wellnessen. Jawohl, seit gefühlt über einem Jahr habe ich mir eine Massage gebucht und es mir einfach gut gehen lassen. Zuvor gingen wir noch etwas Frühstücken, nachdem ich die Mädels in Kita und KiGa abgeliefert hatte. Ich hatte mich bereits schon sehr auf diesen Tag gefreut.</p>



<p>Denn in letzter Zeit habe ich mich sehr von der Arbeit führen lassen. Hochzeitsagentur, Job, Kinder, Mann auf Geschäftsreise…meine kleine „Auszeiten“ bestanden darin mal mit Freundinnen Essen zu gehen oder 1x die Woche Sport zu machen. Aber einfach mal die „Seele baumeln lassen“ war irgendwie nicht drin. Deswegen packte ich die Möglichkeit am Schopf und nahm mir gestern frei.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Entspannen will gelernt sein</strong></h2>



<p>Ich durfte mir dabei gestern wieder einmal verdeutlichen, dass ich schon nicht mehr weiß, wie entspannen wirklich geht. Seit ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich viel Energie und FREUDE in dieses Projekt gesteckt…und dennoch: so ein bisschen in den Alltag leben und die Seele einfach baumeln lassen, war dabei keine Option.</p>



<p>Es ist aber auch nicht so, dass ich SELBST und STÄNDIG arbeite…mit Nichten. Mir macht die Arbeit Spaß und häufig kann ich die Dinge „schnell“ und genau erledigen. Das ganze Drumherum, dass jedoch mit der Selbstständigkeit kommt (Werbung, Marketing, Buchhaltung) ist jedoch nicht zu verachten und muss getan werden.&nbsp;</p>



<p>Das Schöne ist: ich schieb es meist auf die lange Bank und mache es DANN, wenn ich Lust dazu habe und erstaunlicherweise geht es mir dann immer noch schnell und leicht von der Hand. Look it’s magic! Aber zurück zum Entspannen…so wirklich entspannen, war lange Zeit nicht drin.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mama-Auszeit 2021 &#8211; auch Corona wegen gab es keine Entspannung</strong></h2>



<p>Denn aufgrund dessen war auch mein wöchentliches Sportprogramm nur noch eine Online-Veranstaltung zu Hause – meist wollten dann die Kids dabei zusehen. Wirklich entspannend oder einer Auszeit kam es nicht gleich. Das Wellnessen, Bäder-Besuche etc. waren auch lange Zeit nicht möglich. Man hat sich natürlich arrangiert und dennoch versucht, irgendwie einen Ausgleich zu bekommen…</p>



<p>…doch ganz so einfach war dies nie. Zumindest nicht für mich. Allem voran deswegen, weil es immer noch so den ein oder anderen Glaubensmuster gibt, denn ich glaube „bedienen zu müssen“. Doch das Schöne an solchen Erkenntnissen ist, dass man nichts mit ihnen tuen muss. Sie können auch einfach da sein und wahr- bzw. angenommen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zurück zur gestrigen Mama-Auszeit 2021</strong></h2>



<p>Ich hatte versehentlich eine 120min Massage gebucht, denn die Massage meiner Freundin ging nur 80min – doch oh welch Wunder (oder sollte ich sagen „gut kreiert), bekam die Freundin eine Mani- und Pediküre über 40min geschenkt von einer anderen Freundin, sodass es perfekt abgestimmt war und wir zeitgleich fertig waren.</p>



<p>Nachdem ich mir nun den Genuss einer 2h Ganzkörpermassage erlaubt habe, kann ich sagen, nichts anderes mehr zu wollen. Diese Intensität der Massage und natürlich auch die Dauer sind fast obligartorisch, um mal zu pausieren und in den Relax-Modus zu schalten.</p>



<p>Blöd war nur, dass wir uns danach schier abhetzen mussten, um die Kids wieder abzuholen und mit ihnen gemeinsam in die Stadt zu fahren. Dort hatten wir einen herrlichen Nachmittag mit ein bisschen lädeln und bummeln und einem tollen Essen. Kann das Leben nicht immer so herrlich sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ja, das Leben kann immer so herrlich entspannt sein</strong></h2>



<p>Wenn ich mir ERLAUBE, mein Leben in jedem Moment zu genießen, mehr meiner Freude zu folge und so lebe, wie ich es „als Millionär“ tun würde – ohne mich mit Fragen des Geldes, Gönnens oder Dürfens stelle. Einfach eine Impulsentscheidung – zack und GO! Das ist es, was dich voranbringt, denn erst dann&nbsp;</p>



<ul><li>hast du genau die Attitude und Energie, die es braucht, um weiter- und voranzukommen.</li><li>geht dir auch die Arbeit locker, leicht und vor allem ERFOLGREICH von der Hand.</li><li>erscheinen die „unausweichlichen“ Hindernisse nur noch als Herausforderungen, die es zu nehmen gilt.</li><li>bist du deinen Träumen näher als je zuvor und genießt das Leben in vollen Zügen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Versprechen an mich</strong></h2>



<p>Ich habe mir versprochen noch viel öfters wieder eine Mama-Auszeit 2021 in mein Leben zu holen. Sei es wie in 2019, wo ich auch viel über Wochenenden alleine verreist bin, kurzzeitige Ruhepausen durch Massagen, Friseurtermin oder dergleichen oder einen Tag im Spa mit Freundinnen. Wieder mehr ICH im Fokus und GENAU dann, wenn ich glaube, dass es gerade nicht „drin“ ist.</p>



<p>Finanziell wie auch zeitlich ist das der richtige Zeitpunkt, um mir genau wieder vor Augen zu führen, dass das Beste gerade gut genug für mich ist…dass es kein Scheitern gibt…dass ich mir IMMER und ALLES erlauben darf. Bist du dabei? Hast du Lust dir selbst ein ähnliches Mama-Auszeit 2021 Versprechen zu geben?</p>



<p>Dann teile es doch gerne hier in den Kommentaren, auf <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Facebook</a></em></strong>, <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagramm</a></em></strong> oder meiner Facebook-Gruppe <strong><em><a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„Mamafreuden &#8211; mit dem Herzen geht es leichter“</a></em></strong>. So bist du Inspiration für andere UND ein Vorbild es dir gleichzutun und sich zu TRAUEN, einen Kommentar dazulassen. Ich würde mich jedenfalls freuen.</p>



<p>Und wenn du immer informiert werden willst, wenn ein neuer Beitrag online geht, dass schreibe dich JETZT noch in meinem Newsletter ein. Dieser ist rein für den Versand der <strong><em><a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a></em></strong>. Die E-Mailadressen werden nicht an Dritte verkauft oder für Werbeemails von mir verwendet. I swear! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Lebe deine Träume: sie lassen dich wachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniela]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2021 06:58:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[All about Mama(s)]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Kind(ern)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lebe deine Träume &#8211; vor ca. einem Jahr entschied ich mich, als Hochzeitsplanerin mir einen Lebenstraum zu erfüllen. Bis ich die Entscheidung gefällt hatten, vergingen einige Tage, wobei ich heute weiß, dass ich eigentlich SOFORT wusste, dass ich das machen möchte. Ich konnte es tief in meinem Herzen spüren, denn dies machte Freudensprünge bei dem bloßen Gedanken daran. Mein Verstand warf jedoch begründete Zweifel ein: Kann ich so viel Geld in MICH investieren oder sollte ich die lieber für die...</p>
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<p>Lebe deine Träume &#8211; vor ca. einem Jahr entschied ich mich, als Hochzeitsplanerin mir einen Lebenstraum zu erfüllen. Bis ich die Entscheidung gefällt hatten, vergingen einige Tage, wobei ich heute weiß, dass ich eigentlich SOFORT wusste, dass ich das machen möchte. Ich konnte es tief in meinem Herzen spüren, denn dies machte Freudensprünge bei dem bloßen Gedanken daran. Mein Verstand warf jedoch begründete Zweifel ein:</p>



<ul><li>Kann ich so viel Geld in MICH investieren oder sollte ich die lieber für die Familie „zusammenhalten“?</li><li>Ist es nicht leichtsinnig JETZT als Hochzeitsplanerin sich selbstständig zu machen?</li><li>Wäre es nicht besser zu warten, bis die Kinder mich nicht mehr brauchen und alt genug sind?</li><li>Sollte ich mich nicht besser auf EINE Sache konzentrieren, nämlich meinen neuen Job?</li><li>Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich mir diesen Traum erfülle?</li><li>Werde ich womöglich dann keine Zeit mehr für meine Kinder haben?</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an</strong></h2>



<p>In diesem Fall meine Lebensgeschichte. Nicht das mein Leben nicht schon perfekt gewesen wäre – ich habe eine tolle Ursprungsfamilie, einen wunderbaren Ehemann, zwei zauberhafte Töchter. Wir wohnen idyllisch und schön in einem Mietsreihenhaus mit freundlichen Nachbarn und liebenswerten Vermietern. Ich habe einen Job, der mir Freude bereitet und wo ich wirklich gerne hingehe.</p>



<p>Und dennoch: ich fühlte mich gefangen von dem Alltag – tagein, tagaus das Gleiche. Ich war nicht erfüllt und hatte noch so viel vor – IRGENDWANN! Doch dieses irgendwann stieß mir irgendwann auf. Ich wollte so nicht weitermachen. Das Leben kann sich mit nur einem Augenschlag KOMPLETT verändern.&nbsp; Ich entschied mich JETZT die Veränderung selbst in die Hand zu nehmen!</p>



<p>So kam es, dass ich mich weiterbilden ließ zur Hochzeitsplanerin und ein Gewerbe anmeldete – Erfahrung in der Planung von Veranstaltungen hatte ich bereits sammeln dürfen. Ebenso habe ich ein Studium in Eventmanagement absolviert. Also begann für mich das Abenteuer SELBSTSTÄNDIGKEIT!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lebe deine Träume: Am Anfang war es nur ein Traum…</strong></h2>



<p>Begonnen hatte alles damit, dass ich mir einen Lebenstraum erfüllen wollte. Nachdem ich dies quasi „getan“ hatte, ging es darum, diesen Traum auszuLEBEN, weiter zu formen und zu verwirklichen. Der Weg dahin war alles andere – aber nicht beschwerlich. Ich habe jeden Meilenstein dieser Phase genossen:</p>



<ul><li>die Ausbildung &amp; Namensfindung meiner Hochzeitsagentur</li><li>die Erstellung der Website</li><li>das Erarbeiten von Marketingkonzepten (Social Media, Flyer &amp; Co.)</li><li>das Schreiben von Blogbeiträgen</li></ul>



<p>War es viel Arbeit? Ohja, das war es –an manchen Tagen war die Motivation gen null, aber nie kam mir in den Sinn aufzuhören. Es ist wie ein Rausch. Dieser treibt mich an, obwohl ich „schon längst Feierabend machen wollte“. Kommen die Kinder zu kurz? Ja und nein – ich bin nicht immer präsent, arbeite viel, aber die Zeit, die wir miteinander haben, ist dafür umso wertvoller.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>…doch nun wachse ich unaufhörlich weiter</strong></h2>



<p>Hätte mir jedoch jemand gesagt, dass ich darüber hinaus noch so viel weiterwachsen werde, hätte ich dies nicht geglaubt. Schließlich hat das eine mit dem anderen ja nichts zu tun (sagt der Verstand). Logisch betrachtet würde ich ihm zustimmen, aber was mein HERZ dabei fühlt und wahrnimmt bzw. wie komplett anders ich mit Situationen und Menschen umgehe, sprechen eine ganz andere EIGENE Sprache.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Früher viel mir vieles sehr schwer:</strong></h3>



<ul><li>ich wollte mich am liebsten nie zu Wort melden: es könnte niemanden interessieren was ich sage!</li><li>Produkte oder Dienstleistungen verkaufen: warum sollte jemand bei MIR was KAUFEN?</li><li>MICH zeigen – authentisch und echt: was könnten die Leute denken oder über mich reden?!</li><li>Auto fahren: das können andere besser als ich – bin halt eben eine Frau (!)</li><li>mein Styling – immer darauf bedacht meine Figur zu umspielen und in „Mode“ zu sein</li></ul>



<p>Heute ziehe ich an, worin ICH mich gut fühle – sexy, businesslike, authentisch. Wie es mir gerade in den Sinn kommt und Spaß macht. Ist das gerade nicht die Mode? So what: das bin ICH – MEIN Style. Muss ich den Leuten gefallen? Nein, ich muss MIR gefallen! Und dürfen dabei meine Kurven sichtbar werden – hell yeah! Mein Körper ist einzigartig und besonders.</p>



<p>Ja sogar das Autofahren bereitet mir lange nicht mehr so viel Bauchweh wie noch vor einem Jahr. Hätte ich da ins Auto irgendwo hinfahren sollen, hätte ich es schon morgens vor Nervosität kaum durch den Tag geschafft. Erst gestern bin ich unbekannte Strecken, sogar durch die mir früher so verhasste Stadt gefahren, hab mich einmal verfahren und konnte immer noch darüber lachen.</p>



<p>Ich fuhr gerne mit dem Auto – so für mich. Und während ich überlegte, ob ich mutig bin und weiterfahre, in der Hoffnung am Ziel anzukommen, entschied ich mich umzukehren. Mit einer Leichtigkeit und Freude, und vor allem immer noch pünktlich zum Termin. Das war so schön und mir wurde bewusst, wie undenkbar dies noch vor kurzem gewesen wäre.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lebe deine Träume: Wie geht es weiter?</strong></h4>



<p>Das weiß ich nicht so genau – bzw. doch eigentlich schon. Aber welche Hürden und Herausforderungen ich dabei noch meistern und wachsen darf, darauf bin ich schon sehr gespannt und freue mich darauf. Ich würde mich dabei freuen, wenn du mich auf dieser (Traum-)Reise begleitest. Um keinen Beitrag zu verpassen, kannst du</p>



<ul><li>dich für den <a href="https://www.mamafreuden.de/newsletter-registrierung/"><strong><em>Newsletter</em></strong></a> anmelden.</li><li>meiner FB-Gruppe <a href="https://www.facebook.com/groups/820218088444490" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„<strong><em>Mamafreuden – mit dem Herzen geht es leichter“</em></strong></a> beitreten.</li><li>die Facebook-Seite <strong><em><a href="https://www.facebook.com/Mamafreuden" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">„Mamafreuden“</a></em></strong> abonnieren oder</li><li>mir auf <strong><em><a href="https://www.instagram.com/mamafreuden_dani/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Instagram</a></em></strong> folgen.</li></ul>



<p>Außerdem freue ich mich immer wieder über Kommentare, Erfahrungsberichte oder Ergänzungen aus dem eigenen Leben. Denn dieser Blog ist nicht nur von mir.  Lebe deine Träume &#8211; erzähl uns gerne, welche deine sind&#8230;lebst du sie schon? Oder träumst du noch davon? Es ist ein Blog von Mama zu Mama, auf dem sich auch andere Mamas austauschen, mitteilen und inspirieren können.</p>
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