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	<title>Managing Tech</title>
	<link>http://www.managingtech.de</link>
	<description>Managing Technology, from the trenches</description>
	<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:50:39 +0000</pubDate>
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		<title>Diese Nachricht könnte ein Betrugsversuch (Phishing) sein</title>
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		<comments>http://www.managingtech.de/2010/07/02/diese-nachricht-koennte-ein-betrugsversuch-phishing-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade in einem Newsletter einen klassischen Fehler im e-Mail Marketing entdeckt. Als kurzen Tipp zum Wochenende wollte ich da was zu ver&#246;ffentlichen. In diesem Fall kam der Newsletter von amiando, die offizieller Ticketshop von Lena Meyer-Landrut geworden sind (Gl&#252;ckwunsch &#252;brigens!). Ich nutze amiando als Beispiel, dieser Fehler passiert aber st&#228;ndig.
Thunderbird, wie viele andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe gerade in einem Newsletter einen klassischen Fehler im e-Mail Marketing entdeckt. Als kurzen Tipp zum Wochenende wollte ich da was zu ver&#246;ffentlichen. </strong>In diesem Fall kam der Newsletter von amiando, die offizieller Ticketshop von Lena Meyer-Landrut geworden sind (Gl&#252;ckwunsch &#252;brigens!). Ich nutze amiando als Beispiel, dieser Fehler passiert aber st&#228;ndig.</p>
<p><strong>Thunderbird, wie viele andere e-Mail Clients meint direkt, dass diese Nachricht ein Betrugsversuch (Phishing) sein k&#246;nnte.</strong> Huch, will amiando mir da b&#246;ses?<br />
<img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2010/07/amiando1.png' alt='Phishing 1' /><br />
Nat&#252;rlich nicht. Aber das wird einige Kunden beunruhigen. Und diese Meldung ist leicht vermeidbar.</p>
<p><strong>Thunderbird meint eine Nachricht k&#246;nnte Phishing sein, wenn man einen Link einbaut, der aber woanders hinzeigt. Sprich der Kunde denkt er landet bei seiner Bank, ist aber auf dem Weg zu einem Freehost irgendwo anders.</strong></p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r b&#246;ses Phishing-HTML<br />
<code><br />
G&#228;ben Sie hier Poypal-Zugangsdaten ein:<br />
&lt;a href="http://russiafreehost.com"&gt;http://www.paypal.de&lt;/a&gt;<br />
</code></p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r legitimes HTML, was missverstanden wird<br />
<code><br />
Bei Fragen rund um amiando besuchen Sie uns bitte im Internet unter<br />
&lt;a href="http://news.amiando.com/HS?a=ABCDEF123456"&gt;http://www.amiando.de&lt;/a&gt;<br />
</code><br />
<strong>Kleiner Tipp vom Onkel Jan: man sollte Tracking Code nicht mit URLs kombinieren. Entweder sollte man die URLs durch Namen o.&#228;. ersetzen, sprich den Satz &#228;ndern und auf &#8220;Hitmeister&#8221; und nicht auf &#8220;http://www.hitmeister.de&#8221; verlinken. Oder bei diesen Links auf Tracking Codes verzichten. Denn als Phisher beschimpft zu werden ist nicht so doll.</strong> Und neue Mail-Templates immer in verschiedenen Clients testen&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/uVoV85fu_Mk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Erfahrungen mit einer PCI DSS-Zertifizierung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/sfWigulMhQI/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2010/05/18/erfahrungen-mit-einer-pci-dss-zertifizierung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Managing Infrastructure]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wurden durch unseren Kreditkarten-Processor (Wirecard) vor einigen Wochen drauf aufmerksam gemacht, dass wir f&#252;r Hitmeister eine PCI DSS Zertifizierung ben&#246;tigen (PCI DSS = PCI Security Standards Council Data Security Standards). Da das Thema vermutlich auf einige zukommen wird, m&#246;chte ich den Prozess kurz beschreiben. Erstmal vorneweg: dieser Artikel ist in einem miesen Denglisch geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wurden durch unseren Kreditkarten-Processor (Wirecard) vor einigen Wochen drauf aufmerksam gemacht, dass wir f&#252;r Hitmeister eine PCI DSS Zertifizierung ben&#246;tigen (PCI DSS = PCI Security Standards Council Data Security Standards). Da das Thema vermutlich auf einige zukommen wird, m&#246;chte ich den Prozess kurz beschreiben.</strong> Erstmal vorneweg: dieser Artikel ist in einem miesen Denglisch geschrieben. Das tut mir Leid, aber die Terminologie kommt aus dem Englischen und wird durch die Unternehmen so verwendet.</p>
<p><strong>Schritt 1: Self-Assessment Questionnaire</strong></p>
<p><strong>In einem ersten Schritt muss man ein sogenanntes Self-Assessment Questionnaire (SAQ) ausf&#252;llen, in dem man die eigene Sicherheit in der IT bewertet.</strong> Dieses SAQ kann man als Word-Dokument <a href="https://www.pcisecuritystandards.org/saq/index.shtml">herunterladen</a>, normalerweise hat der Acquirer aber auch ein Online-Interface daf&#252;r.</p>
<p>Die Punkte, die man in diesem SAQ abnicken muss, sind in der Art:</p>
<ul>
<li>Do not store the card-validation code or value (three-digit or four-digit number printed on the front or back of a payment card) used to verify card-not-present transactions. </li>
<li>Is the PAN masked when displayed? The first six and last four digits are the maximum number of digits to be displayed.)</li>
</ul>
<p><strong>Wer eine Datenschutzrichtlinie und einen aktiven Datenschutzbeauftragten hat, und sich etwas M&#252;he mit seinem System gegeben hat, sollte da keine gro&#223;en Probleme haben. Dieses SAQ muss man unterschreiben, es wird aber nicht gepr&#252;ft.</strong></p>
<p>Je nachdem, was f&#252;r ein Merchant man ist, gibt es auch <a href="https://www.pcisecuritystandards.org/saq/instructions_dss.shtml#instructions">unterschiedliche Levels</a> an Kriterien.</p>
<p><strong>Schritt 2: PCI Security Scan</strong></p>
<p><strong>In einem zweiten Schritt muss ein Approved Scanning Vendor (ASV) die eigenen Systeme mit einem automatischen Test auf Schwachstellen und L&#246;cher &#252;berpr&#252;fen.</strong> Wir haben das mit der Firma usd.de AG gemacht (von Wirecard empfohlen) aber der Scan ist standardisiert. Man kann also einen g&#252;nstigen Anbieter suchen, wenn man das nicht als Anlass nehmen m&#246;chte ein komplettes Audit mit einem guten Dienstleister zu machen.</p>
<p>Dem ASV &#252;bergibt man eine Liste mit allen IP-Adressen, die man verwendet, um seinen Dienst zur Verf&#252;gung zu stellen. Also WWW, FTP, Mail usw. <strong>Man sollte zudem einen Termin f&#252;r den Scan vereinbaren und mit dem eigenen ISP absprechen, damit keine Intrusion-Detection-Systeme w&#228;hrend dem Scan Amok laufen.</strong></p>
<p>W&#228;hrend dem Scan pr&#252;ft der ASV die Systeme. Der Scan dauert etwa eine Stunde. Mein Tipp ist, das ist ein etwas umgebautes Nessus. Aber an die Regeln kommt man aber nicht ran. Der Scan teilt sicht in f&#252;nf Bereiche auf:</p>
<ul>
<li>Information gathering (hier werden keine L&#252;cken gefunden, sondern nur die Systeme analysiert)</li>
<li>Web server</li>
<li>TCP/IP</li>
<li>General remote services</li>
<li>Firewall</li>
</ul>
<p>Die Vulnerabilities werden aufgeteilt in Confirmed, Potential und Information Gathered zusammen mit einer Severity (1-5). Dabei wird noch mal unterschieden, ob eine gefundene Vulnerability auch die PCI Zertifizierung verhindert, oder nur aufgezeigt wird.</p>
<p><strong>Wir hatten im Scan vier Vulnerabilities:</strong></p>
<ul>
<li>Unsere PHP Version war dem ASV zu alt.</li>
<li>Unser SSL hat auch Schl&#252;ssel unter 128 bit akzeptiert.</li>
<li>Man hat an dem Server erkennen k&#246;nnen, dass wir PHP nutzen (gut, das steht auch in den URLs, aber egal).</li>
<li>Unser Apache hatte eine XSS-Exploit M&#246;glichkeit auf unserer HTTP 413-Fehlerseite (<a href="http://www.securityfocus.com/archive/1/archive/1/484410/100/0/threaded">Mehr Infos zu diesem Exploit</a>)</li>
</ul>
<p><strong>Nachdem wir die obengenannten Vulnerabilities behoben haben wurde der Scan neu angesto&#223;en und unsere Website abgesegnet.</strong> In Kombination mit dem SAQ reicht ein erfolgreicher Scan f&#252;r die Zertifizierung. Der Scan muss aber viertelj&#228;hrlich wiederholt werden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt ist so eine PCI Zertifizierung eine ganz lustige M&#246;glichkeit mal zu gucken, wie sicher ein Au&#223;enstehender die eigene Website findet. Man muss das ganze aber etwas relativieren. </p>
<ul>
<li>Der SAQ zeigt ganz gute Stellen auf, wo in der Organisation Probleme lauern k&#246;nnten. Teilweise sind die Fragen aber ziemlich &#8220;Enterprise&#8221;-ig.</li>
<li>Der Scan ist ganz lustig. Man bekommt Feedback zu den genutzten Systemen und eventuell wird die eine oder andere Sicherheitsl&#252;cke aufgezeigt. Das ganze ersetzt aber auf keinen Fall ein richtiges Security-Audit von <a href="http://www.sektioneins.de">Profis</a>.</li>
</ul>
<p>Zus&#228;tzlich ist die ganze Geschichte ist ganz sch&#246;n teuer, wird einem aber von den credit card processors aufgedr&#252;ckt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/sfWigulMhQI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gebühren im Apple App Store schlechter für europäische Kunden?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/0xTsi2cg6a8/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2010/03/29/gebuehren-im-apple-app-store-schlechter-fuer-europaeische-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich mit dem Thema In App Purchases im Apple App Store besch&#228;ftigt. Das sind kostenpflichtige Zusatzoptionen, die in Apps eingebaut werden k&#246;nnen. Eigentlich eine schicke Sache. Mir ist dabei ein Punkt sauer aufgestossen: die Geb&#252;hren von Apple sind in Europa ca. 35% h&#246;her als in den USA!
Hier ein Vergleich der Apple-Geb&#252;hren pro Land, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich mit dem Thema In App Purchases im Apple App Store besch&#228;ftigt. Das sind kostenpflichtige Zusatzoptionen, die in Apps eingebaut werden k&#246;nnen. Eigentlich eine schicke Sache. <strong>Mir ist dabei ein Punkt sauer aufgestossen: die Geb&#252;hren von Apple sind in Europa ca. 35% h&#246;her als in den USA!</strong></p>
<p>Hier ein Vergleich der Apple-Geb&#252;hren pro Land, inklusive Mittelwert:</p>
<p><a href='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2010/03/gebuehren-im-app-store.jpg' title='Geb&#252;hren im App-Store f&#252;r In App Purchases'><img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2010/03/gebuehren-im-app-store.thumbnail.jpg' alt='Geb&#252;hren im App-Store f&#252;r In App Purchases' /></a></p>
<p>In den USA zahlt man 29,29% Geb&#252;hren, in der EU 39,24%. Einen gewissen Aufschlag f&#252;r die Wechelskursumrechnung usw. w&#252;rde ich ja verstehen (auf dem Niveau US vs. JP). Aber der Sprung von 29,29% zu 39,24% ist schon knackig. Mich w&#252;rde mal interessieren, woher dieser Sprung kommt. Oder ist es einfach &#8220;weil wir es k&#246;nnen&#8221; ?</p>
<p><strong>F&#252;r unsere Abrechnung sind In App Purchases leider deutlich zu teuer.</strong> Ich w&#252;rde es sehr cool finden, wenn man direkt vom iPhone aus die Hitmeister Produkte bestellen k&#246;nnte, mit Abrechnung &#252;ber das iPhone. Aber bei 12,5% Provisionen bei uns vs. 39,24% die wir an Apple abdr&#252;cken m&#252;ssten, w&#228;re das ein ziemliches Verlustgesch&#228;ft. Bei unseren anderen Zahlungsmethoden (Lastschrift, Kreditkarte usw.) zahlen wir deutlich weniger. Schade! <strong>Ich denke Apple br&#228;uchte alternatives Geb&#252;hrenmodeel f&#252;r physische G&#252;ter.</strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/0xTsi2cg6a8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HTML Optimierung für Mails – welche Programme werden benutzt?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/VGHZzIU5gzQ/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2010/03/18/html-optimierung-fuer-mails-welche-programme-werden-benutzt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 17:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt einen schnellen Weg einen Designer/Layouter in den Wahnsinn zu treiben: &#220;brigens, wir brauchen noch ein Newsletter-Template.
Wer HTML-Code f&#252;r e-Mails schreiben muss wird in eine ganz eigene, schreckliche Welt versetzt. CSS? Naja so halb. DIVs? Lieber nicht. Man f&#228;hrt mit ganz ganz old-school HTML am besten.
Alle HTML Templates m&#252;ssen in einer Reihe von Systemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen schnellen Weg einen Designer/Layouter in den Wahnsinn zu treiben: &#220;brigens, wir brauchen noch ein Newsletter-Template.</p>
<p><strong>Wer HTML-Code f&#252;r e-Mails schreiben muss wird in eine ganz eigene, schreckliche Welt versetzt. CSS? Naja so halb. DIVs? Lieber nicht. Man f&#228;hrt mit ganz ganz old-school HTML am besten.</strong></p>
<p>Alle HTML Templates m&#252;ssen in einer Reihe von Systemen getestet. Entweder m&#252;hsam per Hand, oder mit Tools wie <a href="http://litmusapp.com/email-testing">Litmus</a>. Und dann geht es wieder los, das Template sieht in Hotmail gut aus, in Outlook geht so, in Gmail aber mies, dann &#228;ndern wir was und es ist jetzt umgekehrt.</p>
<p>Das bittere: die Zukunft wird nicht besser. Microsoft hat bis Outlook 2003 den Internet Explorer f&#252;rs HTML verwendet. Ab Outlook 2007 wird es die Word-HTML-Engine. E-Mail Designs werden mindestens f&#252;nf Jahre zur&#252;ck geworfen.</p>
<p>Ein kleiner Vergleich zwischen Outlook 2000 und 2010 vom <a href="http://www.email-standards.org/">email standards project</a></p>
<p><a href="http://www.email-standards.org/blog/entry/microsoft-to-ignore-web-standards/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3322/3637814200_c12dbc0b2d.jpg" alt="email standards project" /></a></p>
<p><strong>Bei uns intern waren wir etwas ratlos, welche e-Mail Anwendungen unsere Kunden denn tats&#228;chlich nutzen. Bewegen wir uns in der sch&#246;nen, heilen Thunderbird Welt, oder m&#252;ssen wir Notes, Outlook 2007 und Konsorten mit unterst&#252;tzen? Die Antwort: ja, wir bewegen uns in der schrecklichen Welt. Und wir m&#252;ssen fieses, kompatibles, &#8220;kleinster-gemeinsamer-Nenner&#8221; HTML schreiben f&#252;r Outlook.</strong></p>
<p>Die Antwort in lang (Datenbasis ca. 30k Empf&#228;nger):</p>
<ul>
<li><strong>Outlook: 45%</strong> (davon 36% Outlook 2000-2003 und 8% Outlook 2007). Das schreckliche daran: irgendwann haben die meisten Outlook 2000-2003 Kunden vermutlich auch Outlook 2007. Es geht bergab.</li>
<li><strong>Thunderbird: 7%</strong> (davon 4% Thunderbird 2, 2% Thunderbird 3). Was ich hier interessant finde: Thunderbird schiebt nicht so aggressiv die Updates raus wie Firefox. Oder die Leuten m&#246;gen die nicht. Keine Ahnung.</li>
<li><strong>Windows Live Hotmail: 6%</strong> (zu gleichen Teilen IE und FF)</li>
<li><strong>GMX: 6%</strong> (mehr FF als IE)</li>
<li><strong>Yahoo! Mail: 4%</strong></li>
<li><strong>Apple Mail: 3%</strong></li>
<li><strong>Windows Live Mail: 3%</strong></li>
<li><strong>Apple iPhone: 2%</strong></li>
<li><strong>Gmail: < 1%</strong></li>
<li>Freenet, AOL, Opera, Lotus Notes, Entourage, Excite, Swisscom, Mail.com, Orange: auch <strong>alle jeweils unter 1%</strong></li>
<li><strong>Sonstige: 17%</strong></li>
</ul>
<p>Wir haben - basierend auf den Ergebnissen - jetzt PCs mit den verschiedenen Outlook-Versionen ausgestattet. An sich nutzt die ganze Firma Thunderbird, aber das &#228;ndert sich jetzt teilweise.</p>
<p>Mich &#252;berrascht zudem, wie schwach Gmail abgeschnitten hat. H&#228;tte ich nicht gedacht.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/VGHZzIU5gzQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lücke in SLAs - wer misst die Ausfallzeiten?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/6k6f6E7-hAQ/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2010/01/25/luecke-in-slas-wer-misst-die-ausfallzeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Managing Infrastructure]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.managingtech.de/2010/01/25/luecke-in-slas-wer-misst-die-ausfallzeiten/</guid>
		<description><![CDATA[Man lernt ja nie aus. Und ihr lernt aus meinen Fehlern.
Mir ist gerade ein strittiger Punkt in einem SLA untergekommen, den ich in Zukunft bei der Vertragsgestaltung ber&#252;cksichtigen werde: wer misst eigentlich die Einhaltung des Service Levels?
In einem SLA von uns steht klar definiert, dass ein Dienstleister eine Verf&#252;gbarkeit der Dienste (definiert als Antwort innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man lernt ja nie aus. Und ihr lernt aus meinen Fehlern.</p>
<p>Mir ist gerade ein strittiger Punkt in einem SLA untergekommen, den ich in Zukunft bei der Vertragsgestaltung ber&#252;cksichtigen werde: <strong>wer misst eigentlich die Einhaltung des Service Levels?</strong></p>
<p>In einem SLA von uns steht klar definiert, dass ein Dienstleister eine Verf&#252;gbarkeit der Dienste (definiert als Antwort innerhalb von 500 ms) im Monatsdurchschnitt von 99,5% zu garantieren hat. Wenn nicht, wird eine (Geld-)Strafe f&#228;llig. Soweit gut und bekannt.</p>
<p>Leider ist nicht klar definiert, wer genau diese Verf&#252;gbarkeit misst. Wir messen selbst (nagios) und mit <a href="http://www.serverguard24.de/">ServerGuard24</a>. Der Dienstleister misst (soweit ich weiss) selber.</p>
<p>Nun liegen die Zahlen der drei Messpunkte leicht auseinander. Diese Abweichung k&#246;nnte aber zu einer recht empfindlichen Strafe f&#252;hren. Und es geht um die Frage: wessen Messung gilt?</p>
<p><strong>Zusammenfassend habe ich heute gelernt: lieber € 10 im Monat in einen unabh&#228;ngigen Dienstleister investieren, der die SLA misst. Und diesen Dienstleister dann im SLA verankern. Spart Diskussionen.</strong></p>
<p>P.S. Eigentlich sind Service Levels von 99,5% m.E. heutzutage bei kritischen Anwendungen nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Das sind mehr als drei Stunden Downtime pro Monat. Da muss ich mal nachbessern.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/6k6f6E7-hAQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipp des Tages: Beispiele für Profiling mit XHProf</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/_geT1j_ev0I/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2010/01/14/tipp-des-tages-beispiele-fuer-profiling-mit-xhprof/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 19:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Neue Technologien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.managingtech.de/2010/01/14/tipp-des-tages-beispiele-fuer-profiling-mit-xhprof/</guid>
		<description><![CDATA[Mein Kollege Jupp hat bei uns in der Firma kurz vor Weihnachten XHProf installiert. Wer das nicht kennt: XHProf ist ein kostenloses Code-Profiling-Tool von Facebook. PHP hatte m.E. lange keinen ordentlichen Profiler, XHProf k&#246;nnte was werden.
Die Ergebnisse der Aufrufe waren so beeindruckend (und erschreckend), dass Jupp direkt eine Woche Zeit bekommen hat, um unseren Code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kollege Jupp hat bei uns in der Firma kurz vor Weihnachten <a href="http://mirror.facebook.net/facebook/xhprof/doc.html">XHProf</a> installiert. Wer das nicht kennt: XHProf ist ein kostenloses Code-Profiling-Tool von Facebook. PHP hatte m.E. lange keinen ordentlichen Profiler, XHProf k&#246;nnte was werden.</p>
<p>Die Ergebnisse der Aufrufe waren so beeindruckend (und erschreckend), dass Jupp direkt eine Woche Zeit bekommen hat, um unseren Code zu durchforsten. Das Ergebnis</p>
<ul>
<li>Die Execution Time wurde teilweise um bis zu 75% reduziert.</li>
<li>Unser Code wirkt jetzt teilweise etwas komisch.</li>
</ul>
<p>Normalerweise w&#252;rde man ja sagen: wenn solche Ersparnisse drin sind, wurde vorher etwas falsch gemacht. Zumindest w&#252;rde ich das immer behaupten. Unsere Ladezeiten waren aber immer ok (zwischen 600-800 ms) und deswegen war Performance lange keine Baustelle. Der Cache federt bei uns Unfug ab, und ordentliche Hardware macht den Rest.</p>
<p>Wo kam der Performance-Gewinn her? Zwei Stellen waren:</p>
<p><strong>Magic Functions und Member Variablen.</strong> Wir machen ausgiebigen Gebrauch von <a href="http://www.php.net/manual/en/language.oop5.overloading.php">magic functions</a>. Vor allem, um partitionierte Daten nachzuladen. Oft ist es aber wesentlich g&#252;nstiger mit den Daten, die man eh hat, die member Variablen zu f&#252;llen anstatt auf den __get() zu warten. Auch wenn __get() im Normalfall sehr billig ist (je nachdem, was man da alles reinsteckt).</p>
<p><strong>Validate Methoden.</strong> Jeder Service in unserer Architektur validiert alle Parameter, mit denen er aufgerufen wird. So kommt kein Quatsch bis zur DB vor. Dabei gibt es einfache Validierungen (int, string) aber auch kompliziertere, bis hin zu DB-Lookups usw. Wir finden Sicherheit wichtig, und dazu geh&#246;ren saubere Input-Daten. Diese validate-Funktionen werden hunderte Male pro Seite aufgerufen. Zum einen haben wir da die &#8220;Klassen-lastigkeit&#8221; reduziert. Wir haben Zend_Validate eingesetzt, da liegen zwischen dem Aufruf und dem Ergebnis verschiedene Klassen, diese implements dies, die andere macht die factory f&#252;r das usw. Zus&#228;tzlich machen an so zentralen Stellen Code-&#196;nderungen im PHP-Bereich Sinn. Normalerweise wird da ja viel kaputt optimiert, aber bei den zentralen Stellen bekommt man was raus. Ein unintuitives Lieblingsbeispiel von mir:<br />
<code><br />
if (isset($aValues[$sNeedle]))<br />
{<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;return true;<br />
}<br />
elseif (in_array($sNeedle, $aValues))<br />
{<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;return true;<br />
}<br />
else<br />
{<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;return false;<br />
}<br />
</code><br />
Normalerweise k&#246;nnte man sagen, das obere mit dem isset() kann man sich sparen. Richtig. Nur: isset ist viel schneller als in_array (<a href="http://brian.moonspot.net/2008/06/05/in_array-is-quite-slow/">Benachmarks</a>, <a href="http://www.airport1.de/blog/archives/490-PHP-Effizienz-strpos-vs.-in_array,-array_search-und-for.html">mehr</a>). In diesem Fall hat der isset ca. 95% der F&#228;lle erledigt, NULL kommt selten vor. Sprich der aufwendigere Code ist sogar schneller. Pro Ausf&#252;hrung spart man jetzt nicht wahnsinnig viel, aber in einer sehr zentral genutzten Funktion macht es schon einen Unterschied.</p>
<p>Ich kann XHProf w&#228;rmstens empfehlen. Man entdeckt tolle Sachen (wer zum Teufel hat die Regex da eingebaut?) und spart Ausf&#252;hrungszeit. Uns hat die Optimierung sicherlich ein Hardware-Upgrade eingespart.</p>
<p>Ein kleiner Hinweis noch: wenn man XHProf lokal auf dem Testsystem ausf&#252;hren muss man unbedingt gucken, dass die Bedingungen, insbesondere was Caches angeht, den realen entsprechen. Sonst wird an der falschen Stelle optimiert. Passiert den besten Bloggern&#8230;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/_geT1j_ev0I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lesenswertes (kostenloses) eBook: What Matters Now</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/mbnIMohoJW0/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2009/12/16/lesenswertes-kostenloses-ebook-what-matters-now/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meta]]></category>

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		<description><![CDATA[Seth Godin ist einer der erfolgreichsten Autoren  im Bereich Marketing. Jetzt nicht das klein-klein-optimierende-tunende-verbessernde-Marketing, sondern das big-picture-in-welche-Richtung-gehts-Marketing.
Vorgestern hat er ein kostenloses eBook ver&#246;ffentlicht, zusammen mit einigen nahmhaften Co-Autoren (Gary Vaynerchuk, Guy Kawasaki, Tim O&#8217;Reilly, Tony Hsieh, Tom Peters usw.) . Das eigentlich simple Thema: Here’s what we’re working on and thinking about.
Ich w&#252;rde jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seth Godin ist einer der erfolgreichsten <a href="http://www.sethgodin.com/sg/books.asp">Autoren</a>  im Bereich Marketing. Jetzt nicht das klein-klein-optimierende-tunende-verbessernde-Marketing, sondern das big-picture-in-welche-Richtung-gehts-Marketing.</p>
<p><img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2009/12/6a00d83451b31569e20128760a3602970c-350wi.jpg' alt='What Matters Now cloud' align="right" />Vorgestern hat er ein kostenloses eBook ver&#246;ffentlicht, zusammen mit einigen nahmhaften Co-Autoren (Gary Vaynerchuk, Guy Kawasaki, Tim O&#8217;Reilly, Tony Hsieh, Tom Peters usw.) . Das eigentlich simple Thema: <strong>Here’s what we’re working on and thinking about.</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde jedem empfehlen, mal durch das eBook durchzuflippen. Mich haben einige Beitr&#228;ge sowohl pers&#246;nlich wie auch in beruflicher Hinsicht interessiert und ber&#252;hrt. Die gro&#223;e Schriftgr&#246;&#223;e und die dadurch bedingten kurzen Texte finde ich als Format super. Einmal kurz Inspiration am Abend.</p>
<p>Das eBook gibt es als <a href="http://sethgodin.typepad.com/files/what-matters-now-1.pdf">kostenlosen Download</a>, bei <a href="http://www.scribd.com/doc/23711234/What-Matters-Now">Scribd</a> oder in seinem <a href="http://sethgodin.typepad.com/seths_blog/2009/12/what-matters-now-get-the-free-ebook.html">Blog</a>.</p>
<p>Beim n&#228;chsten Mal geht es wieder weiter mit technischen Themen. Ich denke ich sollte mal etwas &#252;ber Suche schreiben, da bekomme ich einige Anfragen zu und es ist ein Problem, was schwierig ist gut zu l&#246;sen. Wenn es andere Themen gibt, gerne melden! Entweder in den Kommentaren oder an <a href="mailto:jan@hitmeister.de">jan@hitmeister.de</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/mbnIMohoJW0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Termin für IMK steht fest - Hitmeister Veranstaltungen in 2010</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/HBCW-dMhUtI/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2009/11/11/termin-fuer-imk-steht-fest-hitmeister-veranstaltungen-in-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meta]]></category>

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		<description><![CDATA[





Bei Hitmeister organisieren wir im n&#228;chsten Jahr zwei Events: einmal den Internet Marketing K&#246;ln (IMK) und einmal den Hitmeister e-Commerce Day.

Der IMK richtet sich an alle, die im Online-Marketing (samt der Unterdisziplinen) t&#228;tig sind und sich mit anderen austauschen m&#246;chten. Es gibt keine Vortr&#228;ge, sondern K&#246;lsch, Fingerfood und nette Gespr&#228;che. Fr&#252;her war das mal der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="100%">
<tr>
<td align="center" width="50%"><img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2009/11/hed_web_200.png' alt='Hitmeister e-Commerce Day' /></td>
<td align="center" width="50%"><img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2009/11/imk10_web_300.png' alt='IMK 2010' /></td>
</tr>
</table>
<p>Bei Hitmeister organisieren wir im n&#228;chsten Jahr zwei Events: einmal den <a href="http://www.hitmeister.de/imk">Internet Marketing K&#246;ln (IMK)</a> und einmal den <a href="http://www.hitmeister.de/ecommerceday">Hitmeister e-Commerce Day</a>.</p>
<ul>
<li><strong>Der IMK richtet sich an alle, die im Online-Marketing (samt der Unterdisziplinen) t&#228;tig sind und sich mit anderen austauschen m&#246;chten</strong>. Es gibt keine Vortr&#228;ge, sondern K&#246;lsch, Fingerfood und nette Gespr&#228;che. Fr&#252;her war das mal der Online-Marketing Stammtisch, von einem Stammtisch kann man aber bei > 400 Teilnehmern nicht sprechen. Die Teilnahme ist kostenlos, <a href="http://www.hitmeister.de/imk/sponsoren">Sponsoren</a> bezahlen die Getr&#228;nke. Der Termin steht jetzt fest: <strong>17. Juni 2010</strong> ab 19h im RheinEnergie Stadion. <strong>Wichtig: Ab dem 15.03.2010 kann man sich anmelden.</strong> Und da die Veranstaltung letztes mal innerhalb von 24 Stunden ausgebucht war, sollte man sich den 15.03.2010 im Kalendar notieren.</li>
<li><strong>Der Hitmeister e-Commerce Day richtet sich an Online-H&#228;ndler, Shopbetreiber sowie e-Commerce Dienstleister.</strong> Es wird <a href="http://www.hitmeister.de/ecommerceday/vortraege">relevante Fachvortr&#228;ge</a> geben sowie einen <a href="http://www.hitmeister.de/ecommerceday/aussteller">Ausstellerbereich</a>, mit Unternehmen und Dienstleistern der Branche. Sowohl das Vortragsprogramm wie auch die Liste der Aussteller wird fortlaufend erg&#228;nzt. Auch hier ist die Teilnahme kostenlos. Der Hitmeister e-Commerce Day findet am <strong>13. M&#228;rz 2010</strong> statt, eine <a href="http://www.hitmeister.de/ecommerceday/anmeldung">kostenlose Anmeldung</a> ist ab sofort m&#246;glich. Wir hoffen hier ein Forum f&#252;r den Online-Handel schaffen zu k&#246;nnen, wo die Branche zusammen kommt und &#252;ber aktuelle Themen und Entwicklungen diskutiert.</li>
</ul>
<p>Es w&#252;rde mich freuen, Leser von meinem Blog auf den Veranstaltungen pers&#246;nlich zu treffen!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/HBCW-dMhUtI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ausfall der Quelle-IT - Vergleich der Bestellungen mit Amazon</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/j_IJlmagCXs/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2009/11/02/ausfall-der-quelle-it-vergleich-der-bestellungen-mit-amazon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Operations]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern in der Tagesschau ging es um den Zusammenbruch der Quelle-Website. Viele Shopper waren wohl so begeistert von den 10-30% Rabatten, dass die Server &#252;berlastet waren. Ein Sprecher meinte, Sie w&#252;rden nun Server dazu bestellen.
Der Sprecher meinte auch, Quelle.de h&#228;tte in den ersten 10 Stunden der Rabattaktion 31.000 Bestellungen verarbeitet. Ich habe nochmal dazu im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern in der Tagesschau ging es um den Zusammenbruch der Quelle-Website. Viele Shopper waren wohl so begeistert von den 10-30% Rabatten, dass die Server &#252;berlastet waren. Ein Sprecher meinte, Sie w&#252;rden nun Server dazu bestellen.</p>
<p>Der Sprecher meinte auch, <strong>Quelle.de h&#228;tte in den ersten 10 Stunden der Rabattaktion 31.000 Bestellungen verarbeitet</strong>. Ich habe nochmal dazu im Vergleich die Amazon-Zahlen f&#252;r den &#8220;Peak Order Day&#8221; 2008 rausgesucht:</p>
<p><strong>Peak items ordered on a single day</strong></p>
<p><strong>2008: 6.3M</strong><br />
2007: 5.4M<br />
2006: 4.0M<br />
2005: 3.6M<br />
2004: 3.6M<br />
(<a href="http://www.techcrunch.com/2008/12/26/at-least-amazon-had-a-good-christmas/">Quelle: TechCrunch</a>)</p>
<p>Quelle hat also bei 31.000 Bestellungen pro Tag ihren Peak Order Day, Amazon bei 6.3 Millionen. Leider gibt Amazon keine Zahlen f&#252;r Deutschland raus. International ist bei Amazon laut dem Segmentbericht ca. 50% (=3,15 Mio. Order). <strong>Deutschland ist davon der st&#228;rkste Markt, also hat Amazon.de am besten Tag 2008 so grob 1-1,5 Mio. Bestellungen gemacht? Das zeigt sehr deutlich, wie weit Amazon Quelle voraus ist, beziehungsweise war.</strong></p>
<p>So, und jetzt weiterarbeiten!</p>
<p>P.S. Dies soll keine Kritik an der Quelle-Technik sein! Ein System ist immer nur f&#252;r eine erwartete Obergrenze ausgelegt, die war bei Quelle einfach niedriger angesetzt. Man kann ja nicht f&#252;r den maximal denkbaren Traffic-Ansturm Kapazit&#228;t bereithalten. Interessant ist die erwartete Last aber schon.</p>
<p><strong>Update vom 03.11.2009: </strong><br />
Intershop f&#252;hrt die Ausf&#228;lle auf eine <a href="http://www.intershop.de/intershop/news/press_releases/details/article/924/">stellenweisen &#220;berlastung der Netze nach F&#252;rth</a> zur&#252;ck. Die eigene Software sei <a href="http://www.intershop.de/intershop/news/press_releases/details/article/927/">zu keiner Zeit an ihre Grenzen gestossen</a>. Am zweiten Tag wurden wohl 86.000 Bestellungen abgewickelt. Laut einem Traceroute hostet www.quelle.de bei Lambdanet. Mich w&#252;rde interessieren, was die dazu sagen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/j_IJlmagCXs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eigentlich selbstverständlich: Knöpfe sollten ein hover state haben</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/ManagingTech/~3/XUD1oADQv_I/</link>
		<comments>http://www.managingtech.de/2009/10/02/eigentlich-selbstverstaendlich-knoepfe-sollten-ein-hover-state-haben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Webdesign und Produktmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte heute nochmal die Usability-Empfehlungs-Bibel von Jakob Nielsen in der Hand. Dabei ist mir eine Empfehlung aufgefallen, die oft ignoriert wird: der Kunde sollte visuelles Feedback bekommen, wenn er sich auf einem Knopf befindet. 
Den Mauszeiger auf pointer  zu setzen sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Trotzdem ist es ein &#252;ber Jahre am PC gelerntes Verhalten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute nochmal die Usability-Empfehlungs-Bibel von <a href="http://www.useit.com">Jakob Nielsen</a> in der Hand. Dabei ist mir eine Empfehlung aufgefallen, die oft ignoriert wird: der Kunde sollte visuelles Feedback bekommen, wenn er sich auf einem Knopf befindet. </p>
<p>Den Mauszeiger auf pointer <img src='http://www.managingtech.de/wp-content/uploads/2009/10/css_hand.gif' alt='CSS Pointer' /> zu setzen sollte selbstverst&#228;ndlich sein. Trotzdem ist es ein &#252;ber Jahre am PC gelerntes Verhalten, dass Kn&#246;pfe leicht dunkler werden, wenn der Mauszeiger &#252;ber ihnen &#8220;schwebt&#8221;. Und vom gelernten Verhalten der Nutzer abweichen ist generell nicht gut. Warum im Web abweichen?</p>
<p>Ich habe mal im Internet geguckt, wer hovers definiert hat (beim &#8220;in den Warenkorb&#8221; Knopf auf der Artikelseite):<br />
Amazon: nein<br />
Otto: nein<br />
Neckermann: nein<br />
Hitmeister: ab dem n&#228;chsten Update</p>
<p>Wir &#252;berholen bald alle! Ernsthaft, dieser Effekt kostet einen Designer vielleicht 20 Minuten und hilft dem Nutzer weiter. Zwar leicht und unterschwellig, aber der Gesamteindruck z&#228;hlt. Also ab ans Photoshop!</p>
<p>Hier ist eine Anleitung, wie man <a href="http://inspectelement.com/tutorials/create-a-button-with-hover-and-active-states-using-css-sprites/" target="_blank">hovers h&#252;bsch in CSS l&#246;st</a>, ohne flackern. Und wenn man schon dabei ist: am besten in den Formularen nochmal kontrollieren, dass der Beschreibungstext der Checkboxen auch klickbar ist.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ManagingTech/~4/XUD1oADQv_I" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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