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	<title>Marc Scheloske</title>
	
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	<description>Profil, Person &amp; Projekte</description>
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		<title>»Valtari« – Neue Klangzaubereien von Sigur Rós</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/04/valtari-neue-klangzaubereien-von-sigur-ros/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Redensart mit den großen Dingen, die angeblich ihre Schatten vorauswerfen, ist prinzipiell ja ein wenig überstrapaziert. Einerseits. Andererseits: Manchmal stimmt die Geschichte auch. Mit den großen, anstehenden Dingen und den Schatten. So zum Beispiel, wenn es um die isländische Band &#8220;Sigur Rós&#8221; geht. Die hat jetzt nämlich ein neues Album fertiggestellt, das Ende Mai [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/04/valtari-neue-klangzaubereien-von-sigur-ros/">»Valtari« &#8211; Neue Klangzaubereien von Sigur Rós</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Die Redensart mit den großen Dingen, die angeblich ihre Schatten vorauswerfen, ist prinzipiell ja ein wenig überstrapaziert. Einerseits. Andererseits: Manchmal stimmt die Geschichte auch. Mit den großen, anstehenden Dingen und den Schatten. So zum Beispiel, wenn es um die isländische Band &#8220;Sigur Rós&#8221; geht. Die hat jetzt nämlich ein neues Album fertiggestellt, das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007OWG3LM/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=werkstatt-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B007OWG3LM" title=""Valtari" bei Amazon">Ende Mai zu kaufen</a> sein wird. Und es ist &#8211; wie der vorab veröffentlichte Titel &#8220;Ekki Múkk&#8221; zeigt &#8211; großartig.</strong></p>
<p>Wenn ich Bilder von Island sehe, all die spröd-karge Landschaft mit sicherlich kristallklarer Luft (wenn man nicht zufälligerweise neben einem Schwefelloch steht), dann ist mir das alles zwar fremd, aber doch auch wieder vertraut. Ganz ähnlich ist es mit der Musik von &#8220;Sigur Rós&#8221;, die ich seit gut 10 Jahren sehr, sehr gerne höre. </p>
<p>In den Songs vermischt sich das Wogen des Meeres und das Zischen der Wellen, die in den Fjörden gegen die Hafenmauern schlagen. Das Grollen und Grummeln der Vulkane mit dem fiependen Wind und dem Scheppern der Konservenbüchse, die über die Straße weht. Das alles (und natürlich noch viel mehr) findet man bei &#8220;Sigur Rós&#8221; auch im sechsten Album. <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007OWG3LM/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=werkstatt-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B007OWG3LM" title=""Valtari" bei Amazon">Das heißt &#8220;Valtari&#8221; und erscheint am 29. Mai 2012.</a> (Amazon-Link) </p>
<p>Es knistert und klingt, daß es eine Freude ist. Und immer wieder hat man das Gefühl als sitze man im Inneren eines riesengroßen Walfisches, der im Hafen von Reykjavik gestrandet ist und draußen spielt das isländische Nationalorchester. Schön! Das Video ist insgesamt recht zurückgenommen. Unaufgeregt könnte man das auch nennen &#8211; dieses Mal rennen zumindest keine nackten Menschen durchs Bild wie damals 2008 bei<a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2008/06/02/sommernachts-und-tagtraeume-sigur-ros-erregen-mit-gobbledigook-werkstattnotiz-lxxxxii/" title="Das Musikvideo zu "gobbledigook" von Sigur Ros und mein Werkstatt-Text"> »Gobbledigook«</a>. Schön ist es dennoch und es kommt ja sowieso auf die Musik an. Anhören!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39194761?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="560" height="380" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<em><br />
[Aufmerksam geworden auf das <a href="http://www.nicorola.de/sigur-ros-ekki-mukk/" title="Text bei Nicorola">neue Sigur-Rós-Album bin ich übrigens bei Nicorola</a>.]</em></p>
<div class="shr-publisher-621"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/04/valtari-neue-klangzaubereien-von-sigur-ros/">»Valtari« &#8211; Neue Klangzaubereien von Sigur Rós</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=621&amp;md5=855d8226ac223986e6975b193670b258" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mittagspause unter Eukalyptus</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/03/mittagspause-unter-eukalyptus/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Wald]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig. Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/03/mittagspause-unter-eukalyptus/">Mittagspause unter Eukalyptus</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442453798/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=werkstatt-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442453798" title="Link zum Buch bei Amazon">Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien</a>. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig. </p>
<p>Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen die &#8216;Gum Trees&#8217;, wie die Eukalyptusbäume in Australien heißen. Sie sind wunderbar an das von regelmäßigen Waldbränden geprägte Land angepaßt und sind (wie man weiß) das A und O des <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/koalas-australiens-schlaefrige-eukalyptusfreaks/" title="Koalas: Australiens schläfrige Eukalyptusfreaks">Koala-Speiseplans</a>. Hier auf dem Photo sieht man einen schönen Eukalyptus im australischen Red Centre. Ein paar hundert Kilometer vom <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/" title="Im Hintergrund: Uluru, Vordergrund: meine Frau und ich">Uluru</a> entfernt. Genauer weiß ich es jetzt auch nicht mehr. Und ein wertvoller Schattenspender für die Mittagspause (mit Eiskaffee!) war der Baum auch.</p>
<div id="attachment_619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1078_Eukalyptus_1200.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1078_Eukalyptus_1200-300x200.jpg" alt="IMG_1078_Eukalyptus_1200" title="Rast unter Eukalyptus" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-619" /></a><p class="wp-caption-text">Outback-Mittagspause unter einem Eukalyptusbaum</p></div>
<div class="shr-publisher-617"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/03/mittagspause-unter-eukalyptus/">Mittagspause unter Eukalyptus</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=617&amp;md5=55e5ef70b8aa76388edbeb296b42f8c6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Uluru: Schlafendes Schuppentier in der australischen Wüste</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Postkartenansicht des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/03/uluru-schlafendes-schuppentier-in-der-australischen-wueste/">Uluru: Schlafendes Schuppentier in der australischen Wüste</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><a href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/" title="Im Hintergrund: Uluru, Vordergrund: meine Frau und ich">Die Postkartenansicht</a> des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer wieder neue Facetten. Der Uluru ist viel mehr als nur irgendein Berg in der australischen Wüste. Er ist auch ein schlafendes Schuppentier. Riesig groß, mit steinern-metallisch riechender Schuppenhaut.</strong></p>
<p>Es riecht nämlich wirklich leicht metallisch beim Uluru. Das liegt am ungewöhnlich hohen mineralischen Anteil im Gestein. In seiner Entstehung geht der Uluru ja auf Ablagerungen im riesigen Amadeusbecken vor mehr als 500 Millionen Jahren zurück. Über einige Millionen Jahre hinweg waren in der Mulde des Beckens immer mehr Ablagerungen (u.a. Gesteinsmehl durch Erosion) zusammengeschwemmt worden, diese wurden dann verdichtet und zu Sandstein zusammengepresst.</p>
<p>Die Geologen sprechen im Fall des Uluru von &#8220;spätpräkambrischem Arkose-Sandstein&#8221;. Und der verwittert seit ein paar hundert Millionen Jahren im Wechsel von Hitze und Frost und der Fels wird natürlich ständig sandgestrahlt, wenn der Wind die Sandkörner auf ihn niederprasseln lässt. Aber der Uluru liegt stoisch da. Und der hohe Anteil von Eisenoxid lässt das Schuppentier im Sonnenlicht rot-braun leuchten.</p>
<div id="attachment_611" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1608_Uluru_1600.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1608_Uluru_1600-300x130.jpg" alt="Uluru - Asutraliens Ikone" title="Uluru: Schlafendes Schuppentier" width="300" height="130" class="size-medium wp-image-611" /></a><p class="wp-caption-text">Die sandsteinig-schuppige Haut des Uluru</p></div>
<div class="shr-publisher-609"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/03/uluru-schlafendes-schuppentier-in-der-australischen-wueste/">Uluru: Schlafendes Schuppentier in der australischen Wüste</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=609&amp;md5=acfa95f0b4489a9b279b27daa9d0e8d0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Christian Wulff: Der kürzeste Bundespräsident</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/christian-wulff-der-kuerzeste-bundespraesident/</link>
		<comments>http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/christian-wulff-der-kuerzeste-bundespraesident/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Bundespräsidentenrücktritte gehören ja eigentlich nicht zum Repertoire der Bundesrepublik. Aber nachdem Horst Köhler sich im Mai 2010 nicht mehr im Schloß Bellevue wohl fühlte und vorzeitig seinen Dienst quittierte, ist heute bereits der zweite Bundespräsident als fahnenflüchtig zu verzeichnen. Und wahrscheinlich wurde es auch Zeit, daß Wulff endlich abdankt. Aber ob daraus eine Mode wird? [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/christian-wulff-der-kuerzeste-bundespraesident/">Christian Wulff: Der kürzeste Bundespräsident</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Bundespräsidentenrücktritte gehören ja eigentlich nicht zum Repertoire der Bundesrepublik. Aber nachdem Horst Köhler sich im Mai 2010 nicht mehr im Schloß Bellevue wohl fühlte und vorzeitig seinen Dienst quittierte, ist heute bereits der zweite Bundespräsident als fahnenflüchtig zu verzeichnen. Und wahrscheinlich wurde es auch Zeit, daß Wulff endlich abdankt. Aber ob daraus eine Mode wird? </strong></p>
<p>Es ist viel von der Würde des Amtes des Bundespräsidenten zu lesen gewesen in den letzten Monaten. Darüber, daß Amt und Amtsträger nicht beschädigt werden dürfen von Medien, die möglicherweise eine Kampagne fahren. Und darüber, daß an einen Bundespräsidenten eben notwendigerweise andere Maßstäbe (was moralische Integrität angeht) anzulegen sind, als an einen Landespolitiker aus Hannover. Und nun hat Wulff doch noch kapituliert. </p>
<p>Jetzt haben wir ihn also: den im Dezember und Anfang des Jahres erwarteten Rücktritt, an den man zwischenzeitlich immer weniger glauben mochte. Irgendwie sah es eher danach aus, als hätte Klette Wulff sich erfolgreich an seinen Posten geklammert. Heute aber gab es nun also doch den Rücktritt mit einer kurzen, mal wieder ziemlich <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/wulffs-ruecktrittserklaerung-im-wortlaut-ich-habe-mich-stets-korrekt-verhalten-1.1286679" title="Ansprache im Wortlaut bei der SZ">selbstmitleidigen Ansprache</a>. </p>
<p><strong>So kurz war keiner</strong></p>
<p>Ganze 19 Monate hat es Christian Wulff im Amt ausgehalten (und eigentlich sollte man ihm noch 1-2 Monate wg. der üblen Hängepartie am Schluß abziehen). Damit setzt er sich immerhin in einer Rangliste an die Spitze. Er ist somit nämlich der Bundespräsident mit der kürzesten Amtszeit. Im Schnitt waren die Herren (eine Frau hat ja leider noch nie die Gnade der Bundesversammlung gefunden) immerhin 74 Monate, also 6 Jahre und 2 Monate im Amt. Die 19 Monate von Wulff stinken dagegen ganz schön ab. (Wenn man Wulff selbst nicht mit einrechnet, dann liegt der Durchschnitt gar bei gut 80 Monaten.)</p>
<p>Wenn sich dieser Trend fehlender Standhaftigkeit weiter fortsetzt, dann haben wir im Jahr 2036 den Bundespräsidenten jeweils noch für genau ein Jahr. Was ja vielleicht auch ganz passend ist. Karnevalsprinzen oder andere Narren amtieren schließlich auch meistens für ein Kalenderjahr. </p>
<p>Noch weiter fortgeschrieben, schneidet die Trendlinie die x-Achse dann im Jahr 2048. In gut 30 Jahren also dann Wechsel im Rhythmus von wenigen Wochen, dann wenige Tage und wie das dann 2048 aussehen wird, wenn zunächst täglich, dann sogar stündlich neue Bundespräsidenten ins Amt kommen (und dann wieder verschwinden) weiß ich auch nicht. Jede Menge Gedränge am Rücktrittspult jedenfalls.</p>
<div id="attachment_592" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/Amtszeit-Bundespräsident01.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/Amtszeit-Bundespräsident01_540.jpg" alt="Amtszeiten deutscher Bundespräsidenten" title="Amtszeiten deutscher Bundespräsidenten" width="540" height="218" class="size-full wp-image-592" /></a><p class="wp-caption-text">Amtszeiten deutscher Bundespräsidenten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und das Selbstmitleid von Wulff kann man vielleicht ein wenig besser verstehen, wenn man sich vor Augen führt, wie klein sein Stück vom großen Kuchen der Bundespräsidenten- amtierungsgesamtdauer ist. Lächerlich 19 Monate! Für Wulff! Das hatte sich Christian wohl anders vorgestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_603" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/Amtszeit-Bundespräsident04_540.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/Amtszeit-Bundespräsident04_540.jpg" alt="Amtszeiten der Bundespräsidenten - Tortendiagramm" title="Amtszeiten der Bundespräsidenten - Tortendiagramm" width="540" height="617" class="size-full wp-image-603" /></a><p class="wp-caption-text">Amtszeiten der Bundespräsidenten - Tortendiagramm</p></div>
<div class="shr-publisher-590"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/christian-wulff-der-kuerzeste-bundespraesident/">Christian Wulff: Der kürzeste Bundespräsident</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=590&amp;md5=1b184f0e93db6f75ab4b4cbe58e85878" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Panorama im Hooker Valley: Tour am Aoraki/Mount Cook</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/panorama-im-hooker-valley-tour-am-aorakimount-cook/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berge]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Aoraki bzw. Mount Cook ist Neuseelands höchster Berg. Und wenn es bei der Tourplanung möglich ist, dann sollte man dort unbedingt 1-2 Tage verbringen. Es gibt tolle Wanderungen unten im Hooker Valley oder auch (etwas ambitionierter) hoch zur Mueller Hut. Und natürlich immer wieder den phantastischen Blick auf das Berg-Panorama und den Aoraki. Wir [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/panorama-im-hooker-valley-tour-am-aorakimount-cook/">Panorama im Hooker Valley: Tour am Aoraki/Mount Cook</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Der Aoraki bzw. Mount Cook ist Neuseelands höchster Berg. Und wenn es bei der Tourplanung möglich ist, dann sollte man dort unbedingt 1-2 Tage verbringen. Es gibt tolle Wanderungen unten im Hooker Valley oder auch (etwas ambitionierter) hoch zur Mueller Hut. Und natürlich immer wieder den phantastischen Blick auf das Berg-Panorama und den Aoraki.</strong></p>
<p>Wir selbst waren 2 1/2 Tage auf dem &#8220;White Horse Hill&#8221;-Campground. Der ideale Ausgangspunkt für die Tour zum Kea-Point oder eben zur Mueller-Hütte am Mt. Olivier (<a href="http://www.beutelthierchen.de/index.php/2011/03/08/der-durchbohrer-der-wolken-unterwegs-am-mt-cookaoraki/" title="Reisebericht zur Gegend um den Aoraki / Mt. Cook">hier Photos und ausführliche Beschreibung</a>). Gleich am ersten Tag haben wir allerdings die Ebene erkundet. Gut 1 1/2 Stunden ist man vom Campingplatz zum Hooker-Gletscher unterwegs, der am Ende der Hooker-Valley vor dem Mt. Cook liegt. Auf dem Weg dahin geht es über zwei Hängebrücken (auf denen der Wind ganz schön pfeifen kann), bis man teilweise über Holzstege dann am Gletschersee ankommt. Und unterwegs ist der Ausblick wirklich unbeschreiblich &#8211; und verlangt unbedingt nach einer 360°-Panoramaaufnahme.<br />
Hier also der Rundumblick mitten im Hooker-Valley in Neuseeland. Man sieht u.a. das Massiv des Mt. Sefton (dort wo die Wolken um den Gipfel streichen) und weiter hinten der Toblerone-Gipfel, das ist der Aoraki. Was übersetzt etwa „Durchbohrer der Wolken“ heißt. <em>[Photo unten bitte anklicken und dann in der Großansicht mit der Maus 'ziehen']  </em><br />
<span class=panorama><br />
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</div><br />
</span></p>
<p>Noch 2-3 Infos zur Gegend um den Aoraki/Mt. Cook: der Aoraki ist wie schon erwähnt der höchste Berg der neuseeländischen Alpen. Er bringt es auf 3754 m. Benannt wurde er Mitte des 19. Jahrhunderts eben nach James Cook, der Neuseeland umsegelt und kartographiert und quasi entdeckt hat (und als Erster bemerkte, daß Neuseeland aus zwei Inseln besteht). Aoraki ist die ursprüngliche Bezeichnung des Berges im Ngai-Tahu-Dialekt der Maoris. Heute trägt der Berg den Doppelnamen Aoraki/Mt. Cook. </p>
<p>Der Aoraki/Mt. Cook ist das Zentrum des Mt. Cook-Nationalparks in der Region Canterbury. Für Touristen ist die Unterkunft im Mt. Cook-Village möglich (mehr als eine handvoll Häuser sind das nicht, aber es gibt immerhin ein Hotel). Und empfehlenswert ist der DOC-Campground, zwar ohne Duschen, aber für 1-2 Tage kann man auf sowas durchaus verzichten. </p>
<div class="shr-publisher-539"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/panorama-im-hooker-valley-tour-am-aorakimount-cook/">Panorama im Hooker Valley: Tour am Aoraki/Mount Cook</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=539&amp;md5=4e1ea12f8cd5ec93c8da9b8d7cf231ad" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schneekristalle: Fragile Kunstwerke aus Eis</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Schneeflocken gehören mit Sicherheit zu den vergänglichsten Kunstwerken der Natur. Und wenn wir ehrlich sind, so kennen wir deren faszinierende Kristallstruktur wohl eher aus den Lehrbüchern oder von Abbildungen im Internet. Kein Wunder: denn eigentlich schneit es bei uns ja meistens, wenn die Temperaturen bei etwa 0°C liegen. Und dann schweben eben schon lange nicht [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/schneekristalle-fragile-kunstwerke-aus-eis/">Schneekristalle: Fragile Kunstwerke aus Eis</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Schneeflocken gehören mit Sicherheit zu den vergänglichsten Kunstwerken der Natur. Und wenn wir ehrlich sind, so kennen wir deren faszinierende Kristallstruktur wohl eher aus den Lehrbüchern oder von Abbildungen im Internet. Kein Wunder: denn eigentlich schneit es bei uns ja meistens, wenn die Temperaturen bei etwa 0°C liegen. Und dann schweben eben schon lange nicht mehr einzelne Schneekristalle vom Himmel herab, sondern zusammengeballte Schnee-, Eis- und Wassertröpfchenkonglomerate. Bei den schweinekalten Temperaturen zur Zeit ist das aber anders&#8230;</strong></p>
<p>Ich habe gestern kurz die Gelegenheit genutzt und bin mit meiner Kamera fünf Minuten nach draußen. Denn die eisigen Stern- und Kristallformen waren mit bloßem Auge zu erkennen. Schneekristalle bilden sich (wie ich <a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2010/01/21/eisige-kunstwerke-schnee-schneekristalle-und-wilson-bentley/" title="Text der Wissenswerkstatt zu:Schneekristalle und ihre Physik">hier schonmal geschrieben</a> hatte) immer in sechseckiger Struktur. Das liegt schlicht daran, daß die Wassermoleküle eben nur im Winkel von 60° bzw. 120° aneinander andocken können. Und das Ergebnis sind die zauberhaften Sternformen. Aber die gibt es in dieser Art eben nur bei Temperaturen von etwa -12°C bis -16°C. Perfekte Bedingungen derzeit also für Schneeforscher! <img src='http://www.scheloske.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/schneekristalle-fragile-kunstwerke-aus-eis/">Schneekristalle: Fragile Kunstwerke aus Eis</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=551&amp;md5=e645d61f1cdede40754732af48ee35e1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Banks Peninsula: Neuseeland im Breitbildformat</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Neuseeland ist definitiv kein Postkartenland &#8211; und das eben nicht, weil es nicht wunderschöne (postkartentaugliche) Motive gäbe. Im Gegenteil: es gibt viel zu viele davon! Jeder, der selbst einmal im Land der langen weißen Wolke war, der weiß, daß die geknipsten Photos zwar sehr schön sind, der Bildausschnitt aber maximal die Hälfte dessen zeigt, was [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/banks-peninsula-neuseeland-im-breitbildformat/">Banks Peninsula: Neuseeland im Breitbildformat</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Neuseeland ist definitiv kein Postkartenland &#8211; und das eben nicht, weil es nicht wunderschöne (postkartentaugliche) Motive gäbe. Im Gegenteil: es gibt viel zu viele davon! </strong></p>
<p>Jeder, der selbst einmal im Land der langen weißen Wolke war, der weiß, daß die geknipsten Photos zwar sehr schön sind, der Bildausschnitt aber maximal die Hälfte dessen zeigt, was eigentlich sehenswert war. Man hätte genauso gut ein Stückchen weiter rechts oder links photographieren können, doch irgendwie muß man sich ja entscheiden. Und so ärgert man sich in Neuseeland ständig, daß so wenig auf ein einzelnes Photo paßt.</p>
<p><strong>Neuseeland verlangt nach 360°-Aufnahmen</strong></p>
<p>Wie schön, daß man Photos auch zu einer Panoramaaufnahme zusammenbasteln kann. Ich habe in Neuseeland (<a href="http://www.beutelthierchen.de/index.php/Kategorie/reisenotizen/neuseeland/" title="Reiseberichte aus Neuseeland">hier übrigens unsere Reiseberichte</a>) immer wieder extra Reihenaufnahmen gemacht, mal mit Stativ, mal freihändig. Und die Ergebnisse sind ganz gut &#8211; doch leider habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden, sie auch hier im Internet einigermaßen darzustellen. Eher zufällig bin ich jetzt auf eine Möglichkeit gestoßen, die ich natürlich gleich ausprobieren muß. </p>
<p>Das Panoramaphoto ist während einer kleinen Wanderung auf der Banks Peninsula ganz in der Nähe von Christchurch entstanden. Die zuletzt von Erdbeben geplagte Stadt liegt kaum eine halbe Stunde entfernt, aber auf der Banks Halbinsel ist Neuseeland wie eigentlich überall: (fast) menschenleer. Auf der Banks Peninsula gibt es gerade mal zwei nennenswerte Siedlungen. Einmal Akaroa (mit etwas mehr als 600 Einwohnern), das um 1830 von französischen Auswanderern besiedelt wurde und heute noch mit französischsprachigen Geschäften lockt. Und dann gibt es noch die Hafenstadt Lyttelton (mit etwas über 3.000 Einwohnern). Und das war es auch schon.<br />
Und so sieht es eben aus, wenn man auf dem Summit Walkway unterwegs ist &#8211; grün, hügelig, viele Zäune, irgendwo grasen sicher Schafe, typisch neuseeländisch eben:</p>
<p><small>[<em> 1x Anklicken öffnet eine größere Version des Photos, durch das man sich mit der Maus bewegen kann; es funktioniert aber auch in der hier eingebetteten Variante. Einfach mit der Maus das Bild weiterziehen!</em>]</small></p>
<p class="colorbox-link"><div class="photonav" id="3d771433c43dd0d7">
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</div></p>
<div class="shr-publisher-530"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/banks-peninsula-neuseeland-im-breitbildformat/">Banks Peninsula: Neuseeland im Breitbildformat</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=530&amp;md5=b2f5eb2517cfa02999718fc8c8d11063" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tongariro: Blick ins Land Mordor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Tongariro Crossing ist die wohl legendärste und mit Sicherheit beliebteste Tageswanderung in Neuseeland. Rund 18 Kilometer ist die Tour lang und wir haben (natürlich mit ausgiebigen Pausen) knapp neun Stunden gebraucht. Aber wie oft ist man schon im Land Mordor unterwegs&#8230; Der Tongariro ist der niedrigste von drei Berg- bzw. Vulkangipfeln, die den Mittelpunkt [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/tongariro-blick-ins-land-mordor/">Tongariro: Blick ins Land Mordor</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Das Tongariro Crossing ist die wohl legendärste und mit Sicherheit beliebteste Tageswanderung in Neuseeland. Rund 18 Kilometer ist die Tour lang und wir haben (natürlich mit ausgiebigen Pausen) knapp neun Stunden gebraucht. Aber wie oft ist man schon im Land Mordor unterwegs&#8230;</strong></p>
<p>Der Tongariro ist der niedrigste von drei Berg- bzw. Vulkangipfeln, die den Mittelpunkt des Tongariro-Nationalparks bilden. Der übliche Startpunkt des Tongariro Crossing ist die Mangatepopo Hut. Von dort geht es zunächst gemächlich los, rechts blickt man auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ngauruhoe" title="Wikipedia-Artikel">Mt. Ngauruhoe</a> (2291 m), der in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Verfilmung eine glänzende Rolle als Mt. Doom spielt. Und tatsächlich ist der Mount Ngauruhoe ein bisweilen feuerspeiendes Ungeheuer. Allein im 20. Jahrhundert waren 45 Ausbrüche zu verzeichnen. </p>
<p>Im vergangenen Januar gönnte er sich glücklicherweise eine kleine Pause, obwohl das dumpfe Grollen und leichte Zittern des Bodens uns am Anfang doch ein bißchen irritierte. Der Aufstieg wird dann nach einiger Zeit steiler, man geht über alte Lavafelder und anderen Vulkanschut. Schließlich kommt man an den Südkrater des Tongariro (den wir wegen dichten Nebels fast nicht gefunden hätten). Und nach einer weiteren Dreiviertelstunde erreicht man endlich an den Red Crater, der auf 1886m Höhe liegt. </p>
<p>Am Red Crater bot sich uns dieses Bild. Das Vulkangrummeln und leichten Schwefeldunst muß man sich einfach dazudenken. Glücklicherweise hatte sich am Roten Krater das Wolken- und Nebelfeld etwas gelichtet und so konnten wir über den Krater hinaus auf das Otuteretal blicken.</p>
<div id="attachment_470" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4104_Tongariro.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4104_Tongariro-300x100.jpg" alt="Der Red Crater des Mt. Tongariro" title="Tongariro: Unterwegs im Land Mordor" width="300" height="100" class="size-medium wp-image-470" /></a><p class="wp-caption-text">Der Red Crater des Mt. Tongariro</p></div>
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Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/02/tongariro-blick-ins-land-mordor/">Tongariro: Blick ins Land Mordor</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=468&amp;md5=eeefdd4174d9ebcd9d997f1649b81209" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Koalas: Australiens schläfrige Eukalyptusfreaks</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/koalas-australiens-schlaefrige-eukalyptusfreaks/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Galerie]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Beuteltiere]]></category>
		<category><![CDATA[Eukalpytus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Koalas sind eigentlich Hustenbonbons mit Fell. Ein bißchen groß vielleicht (also größer als ein normales Bonbon), aber nach Eukalyptus duftend und süß. Es sind wirklich ausgesprochen nette Kerle und sympathisch ist natürlich auch, wie die Koalas ihre Tage verbringen: träumend und dösend auf einem Baum. Wir haben an der Südküste Australiens (zwischen Adelaide und Melbourne) [...]</p><p>---
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			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Koalas sind eigentlich Hustenbonbons mit Fell. Ein bißchen groß vielleicht (also größer als ein normales Bonbon), aber nach Eukalyptus duftend und süß. Es sind wirklich ausgesprochen nette Kerle und sympathisch ist natürlich auch, wie die Koalas ihre Tage verbringen: träumend und dösend auf einem Baum. </p>
<p>Wir haben an der Südküste Australiens (zwischen Adelaide und Melbourne) einmal richtig Glück gehabt und haben in einem Eukalyptuswald dutzende Koalas gesehen. Und auch gehört! Koala-Rufe hören sich nämlich an, wie das Grunzen einer ausgewachsenen Wildsau. Meistens sind die Koalas aber ziemlich still. Naja, die schlafen halt oder kauen gelangweilt auf einem Eukalpytusblatt rum.</p>
<div id="attachment_443" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/01/Koala_IMG_7273_1200.jpg" class="fancybox"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/uploads/2012/01/Koala_IMG_7273_1200-300x200.jpg" alt="Ein Koala in lichten Eukalptusbaumhöhen" title="Koala_Australien" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-443" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Koala sucht nach der besten Schlafposition</p></div>
<div class="shr-publisher-441"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/koalas-australiens-schlaefrige-eukalyptusfreaks/">Koalas: Australiens schläfrige Eukalyptusfreaks</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=441&amp;md5=34cdef156d0bd96fef6f5d595b97572f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kammermusik: Dillon singt ‘As Much As I Ever Could’</title>
		<link>http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/kammermusik-dillon-singt-as-much-as-i-ever-could/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ging mir schon beim ersten Mal so: ich habe das Gefühl, daß das gar nicht für mich gedacht ist. Es ist zu privat, zu intim und eben nicht für die Öffentlichkeit, was die mittlerweile 23-jährige Dillon da macht. Aber da es auf Konzertbühnen passiert und im Internet zu hören ist, darf man sich offenbar [...]</p><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/kammermusik-dillon-singt-as-much-as-i-ever-could/">Kammermusik: Dillon singt &#8216;As Much As I Ever Could&#8217;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Es ging mir schon beim ersten Mal so: ich habe das Gefühl, daß das gar nicht für mich gedacht ist. Es ist zu privat, zu intim und eben nicht für die Öffentlichkeit, was die mittlerweile 23-jährige Dillon da macht. Aber da es auf Konzertbühnen passiert und im Internet zu hören ist, darf man sich offenbar doch daran freuen. Das ist schön. Und macht deutlich, daß das allermeiste, was in den Casting- und Gesangsshows passiert eigentlich nur Kreisklasse ist.</strong></p>
<p>Es ist ziemlich genau zwei Jahre her, daß ich in München auf einem Tocotronic-Konzert war. Mit der Vorband hatte ich mich zuvor nicht beschäftigt, umso erstaunter war ich, daß da keine ausgewachsene Indieband auf die Bühne steigt.<sup><a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/kammermusik-dillon-singt-as-much-as-i-ever-could/#footnote_0_447" id="identifier_0_447" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Unvergessen vor 15 Jahren die &amp;#8216;Aeronauten&amp;#8217; damals als Toco-Support.">1</a></sup> Es war Dillon, in deren Paß tatsächlich der hübsch-zauberhaft Name &#8216;<em>Dominique Dillon de Byington</em>&#8216; steht. Und so zauberhaft und gar nicht wirklich echt ist auch Dillons Stimme und Musik. Es sind Songs, die nicht zum Tag und auch nicht zur Nacht gehören, sondern eher zu einer Zwischensphäre. Songs von dort draußen, wo sich die Nacht mit dem Tageslicht bricht. </p>
<p><strong>Große, seltene Kunst</strong></p>
<p>Inzwischen gibt es auch ein Album mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005L12SJE/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=werkstatt-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B005L12SJE">&#8220;This silence kills&#8221;</a> (Amazon-Link). Darauf sind großartige Stücke, wie etwa das unglaubliche <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BDsuR22GQPQ">&#8220;Thirteen Thirtyfive&#8221;</a> und natürlich auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Mm6MBNAG6-Y">&#8220;Tip Tapping&#8221;</a>, ein Song, dem man eigentlich Warnhinweise beilegen müßte. Ausgesprochen hohes Ohrwurmrisiko. Wer mag soll sich das anhören (die beiden letzten Links führen zu Youtube). </p>
<p>Hier zum Schluß aber ein anderes kleines Stück. &#8220;As Much As I Ever Could&#8221; (im Original von &#8216;City and Colour&#8217;). Eigentlich nur eine Cover-Version, aber eben ein wunderbares Beispiel dafür, was ich eingangs geschrieben habe: ich habe immer ein wenig den Eindruck, als singe Dillon nur für sich &#8211; und als sei es fast voyeuristisch-ungehörig, daß ich zuhöre. Das ist selten und sehr besonders. Große Kunst!</p>
<div class="auflistung">
<li>Mehr von Dillon auf ihrer <a href="http://dillon-music.com/" title="Link zur Website von Dillon">Website</a></li>
</div>
<p><iframe width="580" height="423" src="http://www.youtube.com/embed/ciDFM1wb3Dw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><small><em>[Das kleine Thumbnail-Bild bei der Beitragsübersicht ist (c) Dominique Dillon de Byington.]</em></small></p>
<div class="shr-publisher-447"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><hr size=1 width=40%><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_447" class="footnote">Unvergessen vor 15 Jahren die &#8216;Aeronauten&#8217; damals als Toco-Support.</li></ol><p>---
Hier geht's zum Originalbeitrag <a href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/kammermusik-dillon-singt-as-much-as-i-ever-could/">Kammermusik: Dillon singt &#8216;As Much As I Ever Could&#8217;</a></p> <p><a href="http://www.scheloske.net/?flattrss_redirect&amp;id=447&amp;md5=7e961756f41a9939e32c264691435079" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.scheloske.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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