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		<title>Eine Minute mit Maria</title>
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		<description>Eine Minute mit Maria, um jeden Tag einen neuen Aspekt des Mysteriums der Mutter Gottes zu entdecken.</description>
		<language>de</language>
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			<title> 21. Mai - Fest Maria, Mutter des Lichtes  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Maria führt die Apostel zur Kontemplation &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Alles was am Tag der Himmelfahrt geschehen ist, bewahrte Maria in ihrem Herzen. Unterwiesen von ihrem Sohn, begriff sie den Willen des Vaters für ihre Person. &amp;quot;Dein Wille geschehe&amp;quot;: das &amp;quot;Fiat&amp;quot; der Verkündigung, das &amp;quot;Fiat&amp;quot; des Kreuzes, haben Maria zum &amp;quot;Fiat&amp;quot; der Himmelfahrt geführt. Jesus entschwand ihren Augen des Fleisches und sie muss das Mysterium der Trennung erleiden. Eine vorbehaltlosere und vollkommenere Entsagung als alles, was sie bisher erlebt hat. Maria zögert nicht einen Augenblick.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun eilt sie aufs Neue, die Apostel zu versammeln. All die verwirrenden Ereignisse hätten sie wieder zerstreuen können. Doch Maria lebt in der Kontemplation. Sie sieht nicht nur das Äussere. Sie ist die, die glaubt, die hofft, die liebt. Sie ist die, die zusammenführt. Sie allein wird den Aposteln sagen können, wie die lebendige  Gegenwart Jesu trotz der augenscheinlichen Trennung durch die  Himmelfahrt gelebt werden kann. Nur sie kann sie zur Kontemplation führen. Nur sie wird sie lehren können, alles, was sie gesehen und gehört haben, in Ausübung zu bringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Stille, in der Sammlung, versenkt sich Maria in die Betrachtung und führt auch die Apostel dorthin. Sie lebt in der Kontemplation des Mysteriums Jesu, Gottessohn und Menschensohn. Und bis ans Ende der Zeiten, wird Maria ihre Kirche immer mehr in dieses Mysterium führen. Bitten wir sie, dass sie selbst uns in diese Kontemplation des Mysteriums der lebendigen Liebe hineinführt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Marie-Benoîte Angot &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~4/NGmnDWIezmQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>spiritualité</category>
			
			 
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 20. Mai - Italien, Cuneo: Unsere Liebe Frau der Gnaden (1537)  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Maria, Vorbild der Kontemplation (II) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Von jetzt an wird ihr Blick, der immer mehr anbetendem Staunen gleicht, nicht mehr von ihm weichen. Es wird zuweilen ein fragender Blick sein, wie beim Ereignis der Wiederauffindung im Tempel: &amp;quot;Kind, wie konntest du uns das antun?&amp;quot; (Lk 2,48). In jeden Fall wird es ein durchdringender Blick sein, der fähig ist, im Innersten Jesu seine verborgenen Gefühle wahrzunehmen und seine Absichten zu erahnen, wie in Kana (vgl. Joh 2,5).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andere Male wird es ein schmerzlicher Blick sein, vor allem unter dem Kreuz, wo es wieder in gewissem Sinn der Blick der &amp;quot;Gebärenden&amp;quot; sein wird, da Maria sich nicht darauf beschränkt, das Leiden und den Tod des Eingeborenen mitzuvollziehen, sondern im Lieblingsjünger (vgl. Joh 19,26-27) den neuen Sohn aufzunehmen. Am Ostermorgen wird es ein strahlender Blick in der Freude der Auferstehung sein, und schliesslich am Pfingsttag ein durch die Ausgiessung des Geistes (vgl. Apg 1,14) glühender Blick.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Johannes Paul II.  &lt;br&gt;
Rosarium Virginis Mariae, 1. Kap. §10 &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<category>Théologie</category>
			
			 
			<pubDate>Mon, 20 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 19. Mai - Italien: Unsere Liebe Frau der Behinderten (1630)  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Maria, Vorbild der Kontemplation (I) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Die Betrachtung Christi hat in Maria ihr unübertreffliches Vorbild. Das Antlitz des Sohnes gehört in besonderer Weise zu ihr. In ihrem Schoss hat er Gestalt angenommen und von ihr ein menschlich ähnliches Aussehen empfangen, das eine sicher noch grössere geistliche Verbundenheit mit sich bringt. Niemand hat sich mehr als Maria der Betrachtung des Antlitzes Christi mit gleicher Beharrlichkeit hingegeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Augen ihres Herzens richten sich in gewisser Weise schon bei der Verkündigung auf ihn, als sie ihn durch das Wirken des Heiligen Geistes empfängt. In den folgenden Monaten beginnt sie seine Gegenwart zu spüren und seine Züge zu erahnen. Als sie ihn schliesslich in Bethlehem zur Welt bringt, sind auch die Augen ihres Leibes zärtlich auf das Angesicht des Sohnes gerichtet, den sie in Windeln wickelte und in eine Krippe legte&amp;quot; (vgl. Lk 2,7).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Johannes Paul II.  
&lt;br&gt;
Rosarium Virginis Mariae, 1. Kap. §10 &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=qmKSeMMxAkc:ZkKQQfvDuqc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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			<category>spiritualité</category>
			
			 
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 18. Mai - Italien: Unsere Liebe Frau des Heiligen Wunsches (1890)  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Der Marienmonat in Molokai (II) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Die Muttergottes wollte alles für alle sein. Für die Liebe ihrer Kinder verzichtete sie auf ihre himmlische Schönheit und Würde. &amp;quot;Selten sah ich einen Mann zufriedener sterben, als diesen armen Leprakranken&amp;quot;, fügt der Missionar hinzu. &amp;quot;Und als ich am nächsten Tag die beschädigte Marienstatue in der Kapelle aufstellte und sie segnete, musste ich nicht lange überlegen, was ich sagen sollte. Ich erzählte gerafft die Geschichte meines Sturzes, meiner Unentschlossenheit und meiner Entschlussfassung. Ich sprach lange: es war ein anderer, der aus mir sprach.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während zweier Stunden fühlte ich ihre Aufmerksamkeit. Und ich weiss nicht, ob jemals glühendere Gebete zu Maria, Trösterin der Betrübten, Heil der Kranken, aufgestiegen sind, als in diesen Momenten. Wir beteten gemeinsam, ohne Bücher, ohne Formeln. Es war ein Marienmonat der ersten grossen Liebe. Seither kann ich keine Exerzitien zu Ehren der Allerheiligsten Jungfrau Maria predigen, ohne mich an das Ereignis zu erinnern, als Maria mich Barmherzigkeit lehrte, denn sie vergisst sich selbst, um mit ihrer mütterlichen Zärtlichkeit, das Elend der Welt zu besiegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was auch immer wir vor ihr sind, alle angesteckt von der Lepra der Sünde, möge sie sich zu uns neigen, wenn wir Barmherzigkeit üben, wie die Madonna von Molokai.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;   Zeugnis eines Missionars, aus: Buntsegel Ahoi,  &lt;br&gt;
 berichtet in der "Marianischen Sammlung" von Bruder Albert Pfleger, Marist &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=tQXWYQzDJE0:-N3QX8VhAHU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
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			<category>Santuaires</category>
			
			 
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 17. Mai - Italien, Turin: Maria, Helferin (1903)  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Der Marienmonat in Molokai (I) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;quot;Der ergreifendste Marienmonat, den ich erlebt habe, war nicht in Lourdes, Fatima, Tschenstochau oder Mariazell. Er war auf Molokai,  der Leprainsel.&amp;quot; Der Missionar begibt sich mutig dorthin, doch beim furchterregenden Anblick der Leprakranken, schnürt sich sein Herz zusammen. Er ist erschüttert. Er ist hierher gekommen, um den Marienmonat Mai zu eröffnen, zu predigen und die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima in Gegenwart der Leprakranken aufzustellen und zu segnen. Was sollte er zu diesen armen, verunstalteten Menschen sagen in Gegenwart einer so schönen Madonna? Der Pater ist in grosser Verlegenheit. Da klopft es an der Tür.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Krankenschwester tritt ein: &amp;quot;Kommen sie schnell zu einem Sterbenden!&amp;quot;  bittet sie. Der Priester erschauert beim Gedanken, mit einem dieser Leprakranken in Kontakt treten zu müssen. Aber diese heldenhafte Krankenschwester erregt seine Bewunderung und so willigt er ein. &amp;quot;Nehmen Sie die Muttergottesstatue mit, der Kranke möchte sie gerne sehen, bevor er stirbt. Ein Auto wartet auf uns.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz danach befindet sich der Missionar in Gegenwart des Todgeweihten und bringt stotternd ein paar Worte hervor ? &amp;quot;Die Madonna&amp;quot;, murmelt der Sterbende. Fühlt sich der Pater, der diesen Wunsch erfüllen will, plötzlich unwohl oder ist er über dieses Verlangen so gerührt? Denn mit der Statue in den Händen, stolpert er plötzlich auf den Stufen und fällt. In seinem Sturz versucht er die Statue zu retten und ruft: &amp;quot;Maria hilf!&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit schmerzenden Gliedern erhebt er sich wieder. Sein erster Blick gilt der Madonna, deren stark beschädigte Hände noch immer den Rosenkranz halten. Im Gesicht ist der Lack an manchen Stellen abgesplittert und dunkle Flecken auf den Wangen vermitteln den Eindruck von Verletzungen; das Lächeln ist verschwunden; der Mund weist einen schmerzlichen, gut sichtbaren Knick auf. Nur die unversehrten Augen blicken ihn mit der gleichen Zärtlichkeit und demselben Mitleid an. Der Missionar steht unbeweglich da und weiss nicht was er tun soll ? Da kommt die Schwester.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einer ersten Schrecksekunde bittet sie den Pater, ihr mit der beschädigten Madonna zu folgen ?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Anblick dieser Statue, zeigt der Sterbende eine so heftige Anwandlung von Liebe, eine so jubelnde Freude des Wiedererkennens und eine Glaubenssehnsucht, als würden sich Mutter und Sohn begegnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Zeugnis eines Missionars, aus: Buntsegel Ahoi,  
&lt;br&gt;
 berichtet in der "Marianischen Sammlung" von Bruder Albert Pfleger, Marist &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=lwvJV74hRjU:Mh1PntpuwUU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~4/lwvJV74hRjU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>Témoignage</category>
			
			 
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 16. Mai - Italien, Saronno: Unsere Liebe Frau der Wunder (1925)  </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~3/BFSZlvXXTHU/8448.0.html</link>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Eine Wunderheilung in Lourdes (II) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Bei der Ankunft am Bahnhof von Angers, war meine Mutter die erste, die mich gehen sah. Sie kniete sich auf die Erde nieder und sagte: &amp;quot;Mein Gott, das ist nicht möglich, wir haben das nicht verdient!&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann ging ich zu meinem Mann. Als er mich festen und schnellen Schrittes kommen sah, wich er immer weiter und weiter zurück, bis zu seinem Auto. Er starrte mich bestürzt an. Während unserer Heimfahrt wollte ich ihm alles auf einmal erzählen aber er weinte und sagte schluchzend: &amp;quot;Sei still, ermüde dich nicht, du wirst wieder krank werden, das ist sicher&amp;quot;. Doch ich lachte und sagte: &amp;quot;Es ist vorbei, ich bin geheilt! Verstehst du: geheilt!&amp;quot; Mein Mann weinte noch mehr: &amp;quot;Ich schäme mich, ich brauchte ein Wunder.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welch eine Veränderung unseres Lebens! Gemeinsam Gott lieben, täglich gemeinsam beten, ein neues Leben beginnen! Man muss dem Tod ganz nah gewesen sein, um das zu verstehen. Nie werde ich diese erste gemeinsame Sonntagsmesse vergessen, die wir einige Monate später gefeiert haben und bei der wir zum ersten Mal Seite an Seite die Heilige Kommunion empfingen. Meine Seele strömte über vor Dankbarkeit und Liebe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Brief von Alice Couteault 
&lt;br&gt;
"Marianische Sammlung" 1978, von Bruder Albert Pfleger &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=BFSZlvXXTHU:BhR6SVhLFTk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~4/BFSZlvXXTHU" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>Théologie</category>
			
			 
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
		<feedburner:origLink>http://www.mariedenazareth.com/8448.0.html?&amp;no_cache=1&amp;L=2&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17401</feedburner:origLink></item>
		
		<item>			
			<title> 15. Mai - Mexiko : Nuestra Senora de la Luz  </title>
			<link>http://feedproxy.google.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~3/P8twAZN5bhc/8448.0.html</link>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Eine Wunderheilung in Lourdes (I) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Alice Couteault, geborene Gourdon (1917), aus Bouillé-Loretz, Frankreich, beteiligte sich im Mai 1952 an der Diözesanwallfahrt von Anjou nach Lourdes.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie war 34 Jahre alt und litt seit Juli 1949 an Multipler Sklerose. Die Krankheit schritt immer weiter fort und wurde schliesslich von den Ärzten als unheilbar diagnostiziert. Auch ihr Mann, der zu dieser Zeit überzeugter Atheist war, lebte einen Kreuzweg, wenn er seine Frau in diesem Zustand sah: &amp;quot;Zum Gehen schleppt sie sich mit zwei Stühlen weiter, sie kann sich nicht mehr alleine anziehen, hat auch beim Sitzen Gleichgewichtsstörungen, kann auf Grund des starken Zitterns nichts mehr in den Händen halten, nicht mehr nähen, nicht mehr schreiben. Sie hat Mühe beim Sprechen und sieht deutlich schlechter.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz des unbeschreiblichen Leidens, das mit der Reise verbunden ist, macht sie eine Wallfahrt nach Lourdes. Als sie am 12. Mai 1952 nach Lourdes kommt, spürt sie sofort eine Besserung und isst fast normal. Am 15. Mai, nach einem Bad in den Piscinen, überfällt sie ein Gefühl der Ohnmacht, sie zittert und ihre Ohren dröhnen. Während der Prozession mit dem Allerheiligsten kann sie wieder normal sprechen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Ich betete und dachte ganz fest an meinen Mann, der mich nur nach Lourdes fahren liess, weil er wusste, dass dies die letzte Freude war, die er mir machen konnte. Ich dachte, dass nur ein Wunder diesen Mann bekehren konnte, der sagte: &amp;quot;Es gibt keinen Gott&amp;quot;. Und etwas später, zurückgekehrt in ihre Herberge, erhebt sie sich von der Tragbahre und geht ohne Hilfe umher. &amp;quot;Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und dachte an die Meinen, die sich um mich immer noch Sorgen machten.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Brief von Alice Couteault &lt;br&gt;
"Marianische Sammlung" 1978, von Bruder Albert Pfleger &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<category>spiritualité</category>
			
			 
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 14. Mai - Fest Maria, Trösterin der Betrübten. - Deutschland - 1917: Bayern feiert zum ersten Mal das Fest Patrona Bavariae  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Eine Hand hat geschossen, eine andere hat die Kugel gelenkt (II) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Zweihundert Polen hatten ein Bild &amp;quot;Unserer Lieben Frau von Tschenstochau&amp;quot; nach Rom mitgebracht, das stellen sie vor den Stuhl Papst Johannes Paul II. und beten mit Inbrunst für ihn.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Operation dauert fünf Stunden und zwanzig Minuten. Der Zustand des Heiligen Vaters ist  sehr ernst. Mgr. Dziwisz hat ihn mit der Letzten Ölung versehen: &amp;quot;Doch die Hoffnung kommt während der Operation allmählich zurück. Am Anfang herrscht Angst. Aber nach und nach wird klar, dass kein einziges lebenswichtiges Organ verletzt worden war und dass es eine Überlebenschance gibt.&amp;quot; Der Papst hat drei Viertel seines Blutvolumens verloren und durch die Bluttransfusion wurde ihm ein Virus übertragen. Er befindet sich lange in Reanimation, doch fünf Tage nach dem Attentat, sagt er, indem er ein polnisches Sprichwort für sich in Anspruch nimmt: &amp;quot;Eine Hand hat geschossen, eine andere hat die Kugel gelenkt.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er bittet den Bischof von Fatima, der sich gerade in Rom befindet, an sein Spitalsbett zu kommen, um ihm etwas über die Botschaft von Fatima zu erzählen, und während des Angelus am darauffolgenden Sonntag, vertraut er in einer, an seinem Krankenbett aufgenommenen Botschaft, die Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens an. Ein Jahr danach, am 13. Mai 1982, bedankt er sich bei Unserer Lieben Frau in Fatima und während dieses Feieraktes, wird eine der Kugeln in die Krone der Muttergottesstatue eingesetzt. Am 25. März 1984 weiht der Heilige Vater, einer Bitte der Heiligen Jungfrau während einer Erscheinung in Fatima gemäss, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Erde, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens, und kurze Zeit danach, wird Russland und der ganze Ostblock ohne Blutvergiessen vom Kommunismus befreit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 13. Mai 2000, anlässlich der Seligsprechung der beiden Hirtenkinder Jacinta und Francisco, enthüllt er den letzten Teil der Botschaft von Fatima, der vom Leiden der Kirche und einem in &amp;quot;Weiss gekleideten Bischof&amp;quot;, der von einer Feuerwaffe getötet wird, spricht. Er sieht in dieser Botschaft eine Ankündigung des Attentats vom 13. Mai 1981.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und noch einmal, am 8. Oktober 2000, während der Jubiläumsfeiern der Bischöfe, legt der Papst vor der Statue von Fatima am Petersplatz den feierlichen Vertrauensakt ab, mit dem er das dritte Jahrtausend unter den Schutz der Heiligen Jungfrau Maria stellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;  Nach dem Zeugnis von Mgr. Stanislas Dziwisz, 
&lt;br&gt;
 berichtet von André Frossard "Fürchtet euch nicht - Dialog mit Johannes Paul II" &lt;br&gt;
 (Robert Laffont, Paris, 1982) - S. 333 bis 345. &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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			<category>Santuaires</category>
			
			 
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 13. Mai - Erste Erscheinung in Fatima: "Ich komme vom Himmel" (1917) Attentat auf Johannes Paul II. (1981)  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Eine Hand hat geschossen, eine andere hat die Kugel gelenkt (I) &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Am 13. Mai 1981, nachdem er mit Professor Lejeune, dessen Gattin und einem anderen Gast gefrühstückt hatte, begab sich Papst Johannes Paul II. unbesorgt zur Generalaudienz auf den Petersplatz. Während der Fahrt um den Platz, als sich das Auto dem Bronzetor näherte, schoss der Türke Ali Agça auf ihn und verletzte ihn in der Bauchgegend, am rechten Ellenbogen und am Zeigefinger der linken Hand.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Kugel hat den Zeigefinger gestreift bevor sie in den Unterleib eindrang. Ich sass, wie immer, im Wagen hinter dem Heiligen Vater und die Kugel rollte, trotz ihrer gewaltigen Kraft, zwischen uns, zu meinen Füssen. Die andere verletzte seinen rechten Ellenbogen, streifte die Haut und verletzte noch andere Personen. Was habe ich dabei gedacht? Niemand glaubte, dass so etwas geschehen könnte, ich war fassungslos und verstand im Moment nicht was passiert war.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Lärm war gewaltig. Alle Tauben flogen davon. Jemand hatte geschossen, aber wer? Ich sah, dass der Heilige Vater getroffen war. Er wankte, ich sah an ihm aber weder Blut noch eine Verletzung. So fragte ich: &amp;quot;Wo?&amp;quot;. Er antwortete: &amp;quot;Am Bauch.&amp;quot; Ich fragte wieder: &amp;quot;Ist es schmerzhaft?&amp;quot; &amp;quot;Ja.&amp;quot; Der Heilige Vater lag, halb sitzend, im Auto an meiner Seite und so erreichten wir die Ambulanz. Er sah uns nicht an, hatte die Augen geschlossen, hatte grosse Schmerzen und wiederholte ununterbrochen kurze Gebete. Wenn ich mich recht erinnere, war es vor allem: &amp;quot;Maria, meine Mutter! Maria meine Mutter!&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Buzzonetti, ein Sanitäter und Bruder Camillo, waren mit uns in der Ambulanz. Sie fuhr sehr schnell, ohne Polizeibegleitung. Die Sirene versagte nach einigen hundert Metern ihren Dienst. Die Strecke, für die man normalerweise eine halbe Stunde benötigt, schafften wir in acht Minuten, und das im römischen Strassenverkehr! Später erzählte mir der Heilige Vater, dass er den ganzen Weg bis zum Hospital bei Besinnung war, erst dort fiel er in Bewusstlosigkeit. Und während dieser ganzen Zeit war er davon überzeugt, dass seine Verletzungen nicht tödlich waren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;   Nach dem Zeugnis von Mgr. Stanislas Dziwisz, &lt;br&gt;
 berichtet von André Frossard "Fürchtet euch nicht - Dialog mit Johannes Paul II" &lt;br&gt;
 (Robert Laffont, Paris, 1982) - S. 333 bis 345. &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=slT0NgSNu-o:o1iDO0LStNM:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~4/slT0NgSNu-o" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>Santuaires</category>
			
			 
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>			
			<title> 12. Mai - Philippinen, Manilla: Unsere Liebe Frau der Verlassenen  </title>
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			<description>&lt;h3&gt;&lt;b&gt; Die weissen Tauben von Fatima &lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;
						
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;Als im Jahre 1946, die Statue Unserer Lieben Frau von Fatima in einer Prozession von Bombarral nach Lissabon getragen wird, befinden sich zwei Freunde in der unglaublich grossen Menschenmenge, die der Mutter Gottes zujubelt, wie noch niemals jemand zugejubelt worden ist. Carlos, ein junger Christ, bricht in Freudenrufe aus und jubelt wie die anderen, sein Freund Fernando hingegen hat ein spöttisches Lächeln um den Mund: &amp;quot;Dass man so etwas im XX. Jahrhundert noch mitansehen muss! Ich lasse gelten, dass man Maria verehrt, aber das hier ist ja nur eine Statue, das grenzt an Götzenkult! Das ist wirklich zu viel, gib es zu!&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie schauen zum Himmel und erblicken drei weisse Tauben, die im Kreis fliegen. Schliesslich stürzen sie herab, umkreisen die Statue und lassen sich, eine neben der anderen, auf dem Sockel zu Füssen der Madonna nieder. Es folgen Freudenschreie, Händeklatschen und Böllerschüsse aber die Vögel erschrecken davor nicht. Ein Regen von Blumen fällt herab, die Tauben fliegen trotzdem nicht davon. Weit davon entfernt! Als der Blumenregen stärker wird, begnügen sie sich, ihre Köpfe zu senken und ihre Flügel auszubreiten. Leise gurrend, schmiegen sie sich noch näher an die Statue. So verweilen sie während Stunden und Tagen, hingekauert und unbeweglich und lassen sich von der Menge füttern, ohne von ihrem Platz zu weichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch als man in die Kathedrale von Lissabon einzieht, verlassen die Tauben nicht ihren Platz. Am 6. Dezember 1946, während der feierlichen Messe, setzt sich eine Taube, wie ein Symbol des Heiligen Geistes, auf die Krone der Mutter Gottes. Und während die Kommunion an viertausend Gläubige ausgeteilt wird, wendet sie sich mit ausgestreckten Flügeln dem Altar zu und verharrt in dieser Anbetungshaltung bis zum Ende. Die Menschenmenge beobachtet sie erstaunt und von Bewunderung ergriffen. Fernando ist da, er hält ein kleines Mädchen auf dem Arm, damit es die Mutter Gottes, an die es Küsschen verschickt, besser sehen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
			 &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
			
			 &lt;p align="right"&gt;   Maria siegt Nr. 5, 1976  &lt;br&gt;
 Marianische Sammlung 1978, von Bruder Albert Pfleger, Marist &lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?a=ZMhF3UPOvi4:vuKO8yz4eFs:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Mariedenazareth-EineMinuteMitMaria/~4/ZMhF3UPOvi4" height="1" width="1"/&gt;</description>
			<category>spiritualité</category>
			
			 
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 04:39:00 +0200</pubDate>
			
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