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	<title>Markenrauschen</title>
	
	<link>http://www.miconcept.de/markenrauschen</link>
	<description>Das Marketing- und Designblog von MI:Concept</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Nov 2010 11:21:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Speisekarte Design</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn ich für einen ganz besonderen Kunden für uns arbeite, Papa Corleone bekomme ich Hunger. Warum? Er macht die besten Ravioli die ich kenne. So bekam ich auch die letzten Tage ziemlich großen Appetit als ich die Speisekarte für das kommende Restaurant in Karlsruhe designen durfte. Mir floß das Wasser im Mund zusammen als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wenn ich für einen ganz besonderen Kunden für uns arbeite, <a title="Lecker Nudeln" href="http://www.papa-corleone.de">Papa Corleone</a> bekomme ich Hunger. Warum? Er macht die besten Ravioli die ich kenne. So bekam ich auch die letzten Tage ziemlich großen Appetit als ich die Speisekarte für das kommende Restaurant in Karlsruhe designen durfte. Mir floß das Wasser im Mund zusammen als ich das Layout der Speisekarte erstellte. Etwas ausgefallenes sollte die Speisekarte sein, nicht von der Stange, ohne irgendwelchen Folien, Kunststoffen oder dergleichen. Es sollte etwas besonderes sein, eine Speisekarte ist das erste was ein Gast in die Hand gedrückt bekommt und sollte dementsprechend den bestmögliche Eindruck vermitteln. Es gibt nichts schlimmeres wie ein Leporello auf dennen schon die halbe Stadt gegessen hat.</p>
<p>Also begab ich mich auf Kreativsuche im Netz habe zum Beispiel auf <a title="Speisekarten Designs" href="http://www.flickr.com/search/?q=menu+card" target="_blank">Flickr</a> sowie auf <a title="Newworksgroup" href="http://www.newworksgroup.com/" target="_blank">Newworksgroup.com</a> interessante Beispiele gefunden. Besonders angetan war ich vom Hochkantformat einer <a title="Wow" href="http://www.newworksgroup.com/main/index.php?webcode=speisekarten&amp;PHPSESSID=tcv648k6ucld9ceq0it9npvtj1n56d8f" target="_blank">Speisekarte aus Holz</a>. Inspiriert von allen Ideen kam ich auf die Idee, wenn schon alle Produkte der Pastamanufaktur handgemacht sind wieso auch nicht die Speisekarte? Ganzheitliches Denken! Also habe ich mich etwas in Photoshop ausgetobt und mal ein Mockup erstellt um es Papa Corleone vorzustellen um danach dann ein Muster zu bauen.</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/karte.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-190" title="karte" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/karte.jpg" alt="" width="609" height="303" /></a></p>
<p>Für ein Mockup sollte zunächst Präsenationspappe sowie Buchbinderschrauben ausreichen. Das große Basteln konnte beginnen, dank meiner außerordentlichen Kenntnisse durch meinen Verpackungstechnik Studium stellte dies kein Problem dar. Die Idee selbstgemachte Speisekarten zu verwenden kam sehr gut an  lediglich das Material stellte uns vor einigen Probleme, Kunststoff  kommt aufgrund der Natürlichkeit der Produkte von Papa Corleone nicht in  Frage, die Präsentationspappe ist zwar robust genug würde aber unter Feuchtigkeit aufweichen und somit unapettitlich aussehen. Im späteren Verlauf haben wir uns für eine Holzversion entschieden da diese Robust genug ist und am besten zum Inventar des Restaurants passt.</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Unbenannt-31.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="Unbenannt-3" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Unbenannt-31.jpg" alt="" width="609" height="303" /></a></p>
<p>Das Konzept der Speisekarte ist relativ simpel, jedoch wurde nicht nur an das Design gedacht sondern im wichtigerem Maße die Funktionalität. Jeder kennt die Situation in Restaurants oder Bars, man bekommt Unmengen an Speise und Getränkekarten in die Hand gedrückt und findet sich nicht zurecht.</p>
<p>Das hauptsächliche Problem aber ist die wechselnde Menükarte, die Getränkekarte ist stets dieselbe und Änderungen an dieser werden nicht vorgenommen, bei den Speisen ist dies anders. So auch im Papa Corleone Restaurant. Hier gibt es unter der Woche eine Mittagskarte und am Wochende eine Menükarte für den Abend. Die Gerichte Mittags und am Abend wechseln sich wöchentlich, das bedeutet das die Karte ständig aktualisiert werden muss. Deswegen der Einsatz von Buchbinderschrauben die eine schnelle Wechslung der Karte gewährleisten.</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/speisekarte_mockup.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-213" title="speisekarte_mockup" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/speisekarte_mockup.jpg" alt="" width="609" height="303" /></a></p>
<p>Das nächste Problem das bei Speiskarten häufig auftritt ist die Unauffindbarkeit der Bereiche (Getränke, Speisen, Alkohlika, etc.). Man blättert ewig in der Karte und wechselt zwischen den Seiten hin und her. Das Problem wurde insoweit gelöst das wir eine Reiterfunktion aufgebaut haben die sich unterhalb der Karte befindet. Nur kann man sehr bequem zwischen den Bereichen wechseln und hat alles im Überblick. Die einzelnen Seiten können bequem zugeschnitten werden und mit einem Locher gelocht werden und dann mit den Buchbinderschrauben am Holzbrett befestigt werden. Die Vorlagen der einzelnen Seiten wurden in Word erstellt und können auf zugeschnittenen Seite ausgedruckt werden.</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Fotos.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-214" title="Fotos" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Fotos.jpg" alt="" width="609" height="303" /></a></p>
<p>Neben dem Design und der Funktionalität bietet diese Art der Speisekarte einen anderen Vorteil so hat man nicht das Gefühl in einem Buch zu lesen wie es bei Speisekarten üblich ist. Es ist vielmehr das durchgehen einer Liste und vermittelt verstärkt das Gefühl das man sich etwas aussucht als das man sich was vorließt.</p>
<p>Alles in allem ist es ein sehr gutes Konzept, einem Restaurant das ausschließlich natürliche Produkte sowie selbst hergestellte Nudeln anbietet auch die Speisekarten selber herstellt und sich darüber Gedanken macht. Jedenfalls besser als sich irgendwelche 08/15 Speisekarten zu bestellen die es überall gibt.</p>
<p>Bon Appetit!</p>
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		<title>Erfolg kommt nicht über Nacht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 07:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Knopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Leseempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin grade über einen Spannenden Artikel gestolpert: Drei Lektionen für Unternehmensgründer. Vor Allem hat es mir der erste Punkte dabei angetan &#8220;Work hard and be patient&#8221;. Geblendet von Geschichten wie Facebook, entsteht der Irrglaube es gibt eine Überholspur zum Erfolg. Die gibt es nicht, bzw. wenn es sie doch gibt ist es wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin grade über einen Spannenden Artikel gestolpert: <a href="http://blog.asmartbear.com/three-entrepreneur-lessons.html" target="_blank">Drei Lektionen für Unternehmensgründer</a>. Vor Allem hat es mir der erste Punkte dabei angetan &#8220;Work hard and be patient&#8221;. Geblendet von Geschichten wie Facebook, entsteht der Irrglaube es gibt eine Überholspur zum Erfolg. Die gibt es nicht, bzw. wenn es sie doch gibt ist es wie ein Lottogewinn. An dieser Stelle möchte ich drei Zitate aus dem oben genannten Artikel zitieren:</p>
<blockquote><p>Niemand ist über Nacht erfolgreich. Die meisten &#8220;Übernacht-Erfolge&#8221; arbeiten daran seit zehn Jahren. Genau so war es bei uns.</p>
<p>&#8212;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Heinemeier_Hansson">David Heinemeier Hansson</a> (<a href="http://www.37signals.com">37Signals</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich habe ganze sieben Jahre von sieben Uhr morgens, bis 22 Uhr abends in einem Spirituosengeschäft gearbeitet. Die einzigen Tag an denen ich mir frei genommen habe, waren wenn die New York jets gespielt haben.</p>
<p>&#8212;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gary_Vaynerchuk">Gary Vaynerchuk</a> (<a href="http://tv.winelibrary.com/">Wine Library TV</a>)</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich verbrachte sieben Jahr &#8211; buchstäblich sieben Jahre &#8211; ohne Frei zu nehmen. Ich nahm keinen einzigen Tag frei. Ich bin nirgend wo hingefahren. Ich bin nicht weich geworden.</p>
<p>&#8212;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Cuban">Mark Cuban</a> (Self-Made-Milliardär, Besitzer der <a title="Dallas Mavericks" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dallas_Mavericks">Dallas Mavericks</a>)</p></blockquote>
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		<title>Warum Flash tot ist.</title>
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		<comments>http://www.miconcept.de/markenrauschen/warum-flash-tot-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die die es nicht wissen, Grafik Designer lieben Flash, weil es leicht ist und man mit wenig Kenntnissen recht schnell zu einem ansprechenden Ergebnis kommt. So habe ich bis vor 5 Jahren selber Flash Webseiten erstellt, Flash war dafür optimal. Also warum ist dann Flash tot?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sagt dieser Flash zu HTML 5 Converter alles.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ryZP00_KhYE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/ryZP00_KhYE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Aber da ich kein Entwickler sondern Grafiker bin habe ich natürlich eine etwas andere Sicht auf die Dinge. <span id="more-181"></span>Für die die es nicht wissen, Grafik Designer lieben Flash, weil es leicht ist und man mit wenig Kenntnissen recht schnell zu einem ansprechenden Ergebnis kommt. So habe ich bis vor 5 Jahren selber Flash Webseiten erstellt, Flash war dafür optimal. Also warum ist dann Flash tot?</p>
<p><strong>Kunde wollen gefunden werden!</strong></p>
<p>Betrachten wir mal das Hauptargument &#8211; Google. Klar wird eine Flash Webseite zwar von Google gefunden, aber die Inhalte der einzelnen Seiten können nicht von Google erkannt und zugeordnet werden. Das wichtigste für eine Indexierung bei Google sind die Inhalte der einzelnen Seiten. Eine SEO-Optimierung nach Keywords funktioniert hier also überhaupt nicht. Weitere Argumente die zeigen das Flash begraben werden muss sind: Der Sicherheitsfaktor (einige Unternehmen lassen den Flash Player nicht zu), die Barrierefreiheit (Sehbehinderte) sowie die proprietäre Plattform (Die Plattform ist größtenteils verschlossen).</p>
<p>HTML 5 bringt hier die bestmögliche Lösung mit dem &lt;video&gt; sowie dem &lt;audio&gt; Tag lassen sich nun mediale Inhalte im Browser ohne Plugins abspielen. Die Technologie hierfür  bringt der Browser generell mit. Interaktive und animierte Webseiten werden dann auch in Kombination mit CSS3 möglich sein, bzw sie sind es mit Javascript schon jetzt. Die Integration von Webfonts ist ohnehin schon möglich, wozu also noch Flash liebe Grafiker? Animationen? Ne nicht wirklich da hat Adobe ein wesentlich mächtigeres Werkzeug &#8211; Adobe After Effects. Wer die ganzen Adobe Produkte kennt wird ohne wenig Mühe mit diesem Program herrliche Animationen erstellen können. Hier mal 2 Links mit wunderbaren Tutorials <a href="http://videocopilot.net/tutorials/" target="_blank">www.videocopilot.net</a> und <a href="www.aetuts.com" target="_blank">www.aetuts.com</a></p>
<p>Also packt Flash in die Tonne und installiert euch After Effects für eure Animationen, und wenn ihr nette Webanimationen benötigt lernt programmieren oder stellt euch einen guten Programmierer ein.</p>
<p>Für die die sich etwas technischer mit der Sache auseinandersetzen wollen noch ein Slideshare Link zum Thema den ich gefunden habe: <a title="HTML5 vs. Flash" href="http://www.slideshare.net/jakob.schroeter/html5-video-vs-flash-video" target="_blank">HTML5 vs. Flash Video</a></p>
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		<item>
		<title>Adobe Tips und Tricks #1</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Markenrauschen/~3/FlGU2q0dIOU/</link>
		<comments>http://www.miconcept.de/markenrauschen/adobe-tips-und-tricks-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 16:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Tips und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht durch Zufall findet man in einem der Adobe-Programme ein Tastenkürzel oder eine Funktion das einem das Grafikerleben unheimlich erleichtern kann. Heute: Makierten Text verschieben! Relativ einfach das Ganze: Einfach den Curser bei makiertem Text wegbewegen bis der Curser sich umwandelt (siehe Bild). Wenn ich nun die linke Maustaste gedrückt halte kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht durch Zufall findet man in einem der Adobe-Programme ein Tastenkürzel oder eine Funktion das einem das Grafikerleben unheimlich erleichtern kann. <span id="more-184"></span></p>
<p><strong>Heute: </strong><strong>Makierten Text verschieben!</strong></p>
<p>Relativ einfach das Ganze:</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Unbenannt-3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-185" title="Photoshop Tip und Trick #1" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/11/Unbenannt-3.jpg" alt="" width="609" height="303" /></a></p>
<p>Einfach den Curser bei makiertem Text wegbewegen bis der Curser sich umwandelt (siehe Bild). Wenn ich nun die linke Maustaste gedrückt halte kann ich den Text verschieben. Das spart ein wenig Zeit, denn wenn man im Textmodus ist muss man erst die ESC-Taste drücken oder ein anderes Werkzeug auswählen um rauszukommen.</p>
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		<item>
		<title>Tipping Point für Facebook Apps</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Markenrauschen/~3/ZoqJVXLih9U/</link>
		<comments>http://www.miconcept.de/markenrauschen/tipping-point-fur-facebook-apps/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 08:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Knopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer Untersuchung zufolge liegt der Tipping Point für eine Facebook App bei 55 Installationen pro Tag. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass eine Anwendung entweder sehr erfolgreich ist oder überhaupt nicht. Der Untersuchung zufolge gibt es dabei keine Graustufen, das ganze ist vielmehr wie ein Ein- / Ausschalter. Via New York Times]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Untersuchung zufolge liegt der Tipping Point für eine Facebook App bei <strong>55 Installationen pro Tag</strong>. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass eine Anwendung <strong>entweder sehr erfolgreich ist oder überhaupt nicht</strong>. Der Untersuchung zufolge gibt es dabei keine Graustufen, das ganze ist vielmehr wie ein Ein- / Ausschalter.</p>
<p><a href="http://www.nytimes.com/2010/10/25/technology/25drill.html?_r=1&amp;ref=technology" target="_blank">Via New York Times</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verwalten von Facebook Pages mit fb_graph</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Markenrauschen/~3/rJ22k6IbVF8/</link>
		<comments>http://www.miconcept.de/markenrauschen/verwalten-von-facebook-pages-mit-fb_graph/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Knopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Apps]]></category>
		<category><![CDATA[fb_graph]]></category>
		<category><![CDATA[Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Ruby on Rails]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich setze zur Entwicklung von Webapplikationen seit einiger Zeit am liebsten Ruby on Rails ein. So auch in meinem letzten Projekt, wo es unter anderem darum ging das die App eine Facebook Page, vormals Fanseite, verwaltet. Eines der beliebtesten Projekte für diese zwecke ist Facebookers, was allerdings nicht so richtig mit Rails 3 zusammenarbeiten will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich setze zur Entwicklung von Webapplikationen seit einiger Zeit am liebsten Ruby on Rails ein. So auch in meinem letzten Projekt, wo es unter anderem darum ging das die App eine Facebook Page, vormals Fanseite, verwaltet. Eines der beliebtesten Projekte für diese zwecke ist <a href="http://github.com/mmangino/facebooker" target="_blank">Facebookers</a>, was allerdings nicht so richtig mit Rails 3 zusammenarbeiten will. Macht nichts &#8211; mir hat es sowieso ein anderes Projekt, das die Open Graph API implementiert angetan: <a href="http://github.com/nov/fb_graph" target="_blank">Nov Matakes fb_graph</a>! Sehr empfehlenswerte Implementierung der Facebook Open Graph API für Ruby on Rails, und das wichtigste es funktioniert auch einwandfrei mit Rails 3 (nicht verwechseln mit fbgraph, ohne Unterstrich, das ist ein anderes Projekt).</p>
<h2>Problemstellung</h2>
<p>Die Web-Applikation soll auf eine Facebook Page zugreifen, also nicht auf ein persönliches Profil, und dort Veranstaltungen erstellen können. An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Nov, dem Entwickler der API bedanken, der mir schnell und freundlich weitergeholfen hat.</p>
<h2>1. Facebook API-Key</h2>
<p>Bevor ihr loslegen könnt müsst ihr euch bei Facebook einen API-Schlüssel für eure Applikation besorgen. Abgesehen von der Tatsache, dass wir mit einer externen Webseite auf Facebook zugreifen wollen, ist das ganze für Facebook nichts anderes als eine Facebook App (also wie die Glücksnuss). Dazu müssen wir uns bei Facebook einen API-Schlüssel geben lassen. Um diesen zu bekommen, geht man einfach auf <a href="http://www.facebook.com/developers/" target="_blank">http://www.facebook.com/developers/</a> und erstellt eine neue Anwendung.</p>
<h2>2. Access Token für die Fanpage vergeben.</h2>
<p>Als nächstes muss der Applikation erlaubt werden unsere Pages bzw. Seiten zu verwalten. Dazu benötigen wir vom Verwalter der Pages die Permisson &#8220;manage_pages&#8221; und am besten nocht die Permisson &#8220;offline_access&#8221;. Die erste erlaubt uns das Verwalten aller Seiten und die zweite sichert den Zugriff, auch wenn die Person nicht in unserer Applikation angemeldet ist. Praktisch sieht das ganz dann in dem entsprechenden Controller folgendermassen aus:</p>
<pre>class FacebookPagesController &lt; ApplicationController
  def update_token
    page = FacebookPage.find_by_id(params[:id])
    fb_auth = FbGraph::Auth.new("Anwendungs-ID", "Anwendungs-Geheimcode")
    redirect_to fb_auth.client.web_server.authorize_url(
          :redirect_uri =&gt; "http://#{request.host}/facebook_pages/update_token_callback/#{page.id}",
          :scope =&gt; "manage_pages,offline_access"
    )

  end

  def update_token_callback
    page = FacebookPage.find_by_id(params[:id])

    fb_auth = FbGraph::Auth.new("Anwendungs-ID", "Anwendungs-Geheimcode")

    access_token =  fb_auth.client.web_server.get_access_token(
      params[:code],
      :redirect_uri =&gt; "http://#{request.host}:/facebook_pages/update_token_callback/#{page.id}"
    )

    # über account kann man hier alle von dieser Person verwalteten Seiten abrufen
    pages = FbGraph::User.me(access_token).accounts

    # In unserem Beispiel wurden die Seiten, die verwaltet werden sollen vorher der
    # in Datenbank abgelegt, hier wird lediglich der Access Token für die entsprechende
    # Seite gespeichert
    pages.each do |page|
      if facebook_page = FacebookPage.find_by_facebook_id(page.identifier)
        facebook_page.update_attributes( :token =&gt; page.access_token )
      end
    end

  end

end</pre>
<h2>Impersonation</h2>
<p>Jetzt haben wir alles um unsere Fanpage verwalten zu können. Der nächste Schritt ist es &#8220;zur Seite zu werden&#8221;, Facebook nennt das ganze Impersonation. Dabei verwendet man den Access-Token der Seite wie den Access-Token einer Person und kann somit alle Aktionen durchführen.</p>
<p>WICHTIG: Jede Seite hat einen eigenen Access-Token! Diesen Punkt hatte anfangs überlesen und versucht mit meinem persönlichen Access-Token und der Seiten-Id eine Veranstaltung für die Seite zu erstellen und mich dabei ständig gewundert warum die Veranstaltung für mein persönliche Profil  erstellt wurde.</p>
<p>Hier also der entsprechende Code via fb_graph:</p>
<pre>  me = FbGraph::User.me("Access-Token der Seite nicht des Benutzers")
  event = me.event!(
    :name =&gt; 'Markenrauschen feiert das neue Jahr',
    :start_time =&gt; 8.week.from_now.to_i,
    :end_time =&gt; 9.week.from_now.to_i
  )</pre>
<p>Start und Endzeit werden übrigens als Unix-Timestamp angegeben.</p>
<p>Das war schon alles, so schnell kann es gehen ;) Viel Spass damit und wenn Ihr fragen habt, hinterlasst einfach einen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ich bin iPad. Ein Langzeit Test.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 13:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbei die Zeiten des qualvollen Packesel seins, und Willkommen in der mobilen Internet-Welt. Keine Netzteil-, Notebook- und Perpherischlepperei, kein soll ich es mitnehmen oder nicht. Diese Zeiten scheinen vorbei, zumindest bei mir. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das Apple iPad 3G lange und ausgiebig getestet. Von Querelen mit O2 über einem Krankenhausaufenthalt über schöne erholsame Wochenenden bis hin zu Meetings wurde das Apple iPad auf Herz und Nieren getestet. Ein Langzeittest und darüber hinaus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorbei die Zeiten des qualvollen Packesel seins, und Willkommen in der mobilen Internet-Welt. Keine Netzteil-, Notebook- und Perpherischlepperei, kein soll ich es mitnehmen oder nicht. Diese Zeiten scheinen vorbei, zumindest bei mir. Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das <a title="Apple iPad 3G" href="http://www.apple.com/de/ipad/" target="_blank">Apple iPad 3G</a> lange und ausgiebig getestet. Von Querelen mit O2 über einem Krankenhausaufenthalt über schöne erholsame Wochenenden bis hin zu Meetings wurde das Apple iPad auf Herz und Nieren getestet. Ein Langzeittest und darüber hinaus!</p>
<p>Glücklicher Weise war ich einer der ersten der das Apple iPad 3G bestellt hat und somit wohl auch einer der ersten der es bekommen hat. Leider konnte ich es nicht auf Anhieb testen sondern wurde von einer Erkältung niedergeschmettert. Das iPad lag wohl behalten im Büro, ich daheim im Bett. Was sich Erkältung darstellte endete in einem Mandelabzess der im Krankenhaus notoperiert werden musste. Zum Glück wurde mir das iPad vom Geschäftskollegen vor der stationären Aufnahme vorbeigebracht so das ich es noch aktivieren und mit ins Krankenhaus nehmen konnte.</p>
<p>Ein Tag nach der Operation wollte ich das Apple iPad 3G bei O2 freischalten um das mobile Web nutzen zu können. Was jetzt kommt ist mehr als schmerzlich, man stelle sich einen Krankenhausaufenthalt vor, mit einem iPad das kein Internet Zugang hat, kein W-Lan in Sicht. Abhilfe schafte hier zumindest mein Apple iPhone.</p>
<p>Ausgehend vom Samstag an dem ich das iPad bei O2 freischalten wollte dauerte es 5 Tage bis sie dies geschafft hatten. Grund war ein Fehler den man in der Online Registrierung verursachte, wobei ich mir keinem Fehler bewusst war den ich begangen haben konnte. Was folgte war eine Odysse an Hotline Telefonaten. Ich habe pro Tag mindestens 4 mal angerufen und war dort schon als der &#8220;Typ aus dem Krankenhaus&#8221; bekannt. Man forderte mich sogar auf PrePaid Guthaben von O2 zu kaufen weil man der Meinung war das man so das Problem irgendwie in den Griff bekommen kann, Fehlanzeige! Und dafür habe ich einen Freund losgeschickt um mir Guthaben zu kaufen, der Arme war an diesem Tag schon gestresst genug. Erst nach einem eindringlichem Gespräch mit dem Abteilungschef der von meiner Seite aus sehr schroff geführt wurde, verständlich nach 5 Tagen ohne Land in Sicht, rief dann eine sehr nette Dame an welche mir ohne Probleme den mobilen Internetzugang freigeschalten hat. Woran es lag kann ich nicht beurteilen, aber Danke an O2 für das Entgegenkommen denn sie haben den Tarif für den kompletten Monat komplett übernommen.</p>
<p>Nun konnte ich endlich ins Internet und das iPad ausgiebig testen.</p>
<p><strong>Ergonomisch und athletisch</strong></p>
<p>Das erste was einem auffällt ist daß das Apple iPad 3G trotz seiner Größe etwas schwer in der Hand liegt, dies ist wohl dem Aluminium-Gehäuse und dem Glas geschuldet die den größten Gewichtsanteil haben. Die Verarbeitung ist sehr gut und die Haptik fühlt sich sehr hochwertig an, wie man es von Apple gewöhnt ist. Jedoch ist das Apple Case das ich mir dazugestellt habe nicht wirklich hochwertig, es ist auf die Funktion reduziert und soll seinen Zweck erfüllen. Was mich am meisten stört, neben der Tatsache das es Schmutz magisch anzieht, ist das verklebte Neopren an den Rändern. Es fühlt sich sehr unangenehm an und spiegelt überhaupt nicht die Wertigkeit des Gerätes wieder, leider. Dafür macht aber die Idee hinter dem Apple Case Sinn, mal kann ich es zum schreiben umklappen, oder wenn ich Videos schauen möchte hochkant aufstellen, praktisch. Die Akkuleistung des iPads ist grandios, jedoch empfehle ich die Helligkeit und  das Ortungsystem abzuschalten dann hält der Akku noch länger. Im gesamten ein typisches Apple Produkt.</p>
<p><strong>Schnell, locker, flockig</strong></p>
<p>Die Menüführung und die Bedienung sind mir schon vom iPhone bekannt, so dass ich mich schnell zurecht gefunden habe. Eines vorweg, das iPad ist Wahnsinnig schnell und reagiert auf Touch-Gesten unheimlich schnell. Hinter dem A4 scheint mächtig Power zu stecken. Ich kann nur jedem empfehlen die GoogleMaps Applikation zu öffnen und damit ein wenig rumzuspielen sollte man das iPad mal in der Hand haben. Zunächst habe ich mir diverse Apps vom App Store geholt die ich auch auf dem iPhone nutze. Verbindungsprobleme hatte ich über UMTS keine, hatte stetig guten Empfang und konnte Inhalte aus dem App Store sowie Webseiten zügig nutzen. Die Apps starten sehr schnell und sind generell sofort einsatzbereit, bei Spielen ist es unmerklich langsamer.</p>
<p><strong>Wie surfen auf Hawaii</strong></p>
<p>Es fühlt sich ganz anders an sich durch Webseiten zu &#8220;wischen&#8221;. Es ist wesentlich intuitiver und natürlicher, lediglich die Tatsache das relativ viele Webseiten nicht für das iPad optimiert wurden trügt ein wenig das rein intiuitive User-Verhalten, dies ist aber nicht dem Apple iPad geschuldet. So sind z. B. Buttons zu klein oder Werbeblöcke teilweise störend. Mit ein wenig Übung ist das surfen mit dem iPad jedoch ein Kinderspiel und macht richtig Spaß. Also genau das richtige für Couchkartoffel.</p>
<p><strong>Flash? Nein danke!</strong></p>
<p>Mit den Webseiten die ich regelmässig abklappere habe ich keine Probleme was Flashinhalte betrifft. So sind keine nervenden, blinkenden Werbeeinblendungen zu sehen, Flashwebseiten besuche ich kaum, so daß es mir nichts aussmacht kein Flashplayer zu haben. Bei Videos ist das ein bischen anders, ab und zu ist es problematisch Videoinhalte zu betrachten da diese als .flv-Datei vorliegen und nicht betrachtet werden können, jedoch trat dieses Problem gerade mal 20% bei den besuchten Webseite auf. Wobei ich hier sagen muss das ich das nicht vermisse, und die Techblogs die ich besuche zeigen ihre Videos nun größtenteils im html5 fähigen Format so dass ich diese problemlos anschauen kann. Bei youtube Videos ist relativ simple gehalten bei klick öffnet sich der Player und die Videos können in Fullscreen abgespielt, mit der  Pinchgeste kann ich dann wieder zurück zum Browser und weitersurfen. Mittlerweile bieten viele Webseiten auch iPad fähige Videos an, z. B. Spiegel Online oder Heise.</p>
<p><strong>Beschäftigungstherapie</strong></p>
<p>Ein Krankenhausaufenthalt kann ziemlich langweilig sein, aber drei Tage mit dem Apple iPad 3G sind schon ziemlich unterhaltsam, abgesehen davon kann ich auf Facebook nahezu alle Inhalte nutzen und es macht richtig Spass. Für Spiele ist das iPad nahezu perfekt hier zeichnet sich die intuitive Gestensteuerung per Finger als beste Interaktionsmöglichkeit aus. Mittlerweile sind Unmengen an Spieletitel im Apple Appstore erhältlich, auch namhafte Titel wie Monkey Island und andere Adventure und Actionspiele die ich als Jugendlicher gern gespielt habe.</p>
<p><strong>Meetings und buntes Gequietsche</strong></p>
<p>Ich bin eher der Freund von &#8220;Ich schreibe alles in mein geheimes schwarzes Büchlein und schaue nie wieder rein weil ich mir alles merke&#8221;, so meine ich. Im Testzeitraum habe ich mir die Mühe gemacht und es zu einigen Meetings mitgenommen, und ich muss sagen es eignet sich sehr gut. Z. B. das Notepad mit dieser App kann ich super schnell Notizen machen und per Mail versenden. Natürlich eignet sich dafür das Laptop hervorragend, aber da müssten alle anderen warten bis ich mein Laptop mit Strom versorgt habe und das Betriebsystem hochgefahren ist. Beim iPad ist das ein Klick, ein Wisch, Notepad an und los, sehr einfach und sofort da, ich bin sofort fokusiert auf das was ich tun möchte. Nebenbei gibts noch neidische oder auch argwöhnische Blicke von Kollegen die schwitzend im Hochsommer unter dem Bürotisch die Steckdose für ihren Laptop suchen. Auch eignet sich das Apple iPad 3G hervorragend als Präsentationsmappe. Was Grafiker bisher mühsam auf schwarze Pappe geklebt haben kann ich jetzt problemlos mit dem iPad machen und meine Kreationen präsentieren, der Wow-Effekt kommt hier natürlich oben drauf. Eine App in diese Richtung wäre noch eine super Sache, wenn jemand eine Empfehlung hat, nur her damit.</p>
<p><strong>Couchkuhle</strong></p>
<p>Typischerweise sitze ich daheim vor dem Rechner, wenn ich mir keinen Film anschaue, um entweder noch was zu arbeiten oder zu surfen oder auf den diversen Social networks abzuhängen, genau das mache ich bisher immer noch, aber nun auf der Couch, gut arbeiten kann ich jetzt nicht wirklich, aber ich kann meine E-Mails schreiben und hier und da über die Dropbox App, Dokumente einsehen und Feedbacks schreiben. Das iPad sagt stetig wann eine E-Mail gerade ankommt, großer Vorteil. Der größete Vorteil, ich brauche meinen Rechner nicht 8 Stunden anlassen nur weil ich ab und zu meine E-Mails prüfen will, das spart Strom und Ressourcen. Warum einen Pentium Core 2 Duo rennen lassen wenn es ein Apple A4 tun kann und das auf Standby, zack das Ding ist an und macht was es soll.</p>
<p><strong>Wohin geht die Reise</strong></p>
<p>Das Apple Ipad 3G überzeugt durch das iOS Betriebsystem, die technische Verarbeitung aber vorallem durch das Konzept. Steve Jobs gab bei der <a title="D8 Conference" href="http://d8.allthingsd.com/speakers/steve-jobs/" target="_blank">D8 Conference</a> mit Walter Mossberg ein langes Interview in dem er veriet das Apple, bevor sie an ein Mobiltelefon dachten, ursprünglich ein einem Tablet Konzept gearbeitet haben. Steve zeigte sich jedoch sehr vom Touch Screen beeindruckt, das er Vorschlug direkt ein Mobil Telefon daraus zu machen. Kurzer Hand wurde die iPad Entwicklung auf Eis gelegt und am iPhone gearbeitet. Und das Tablet Prinzip kommt somit auf volle Kosten durch die Entwicklung des iPhones.</p>
<p>Das Internet und all ihre Eigenheiten wird mobil werden, sei es über Smartphones oder Tablets. Es wird sich sicherlich einiges im Bezug auf Usability ändern am im Prinzip bleibt alles gleich. Die mobilen Endgeräte werden all das können was auch alle anderen Massenmedien können, nur einfacher und spezifischer. Mit der kommenden iOS 4.2 Version wird es noch einige Features bekommen die das iPad-Konzept wesentlich interessanter machen z. B. Airplay. Mit Airplay kann ich Videoinhalte von meinem iPad auf meinen Fernseher streamen vorausgesetzt ich habe das neue AppleTV. Das iPad fungiert somit als Schaltzentrale für all meine Medien Zuhause. Schon jetzt bediene ich mit meinem iPad meinen HTPC mit XBMC, mit Airvideo kann ich mir Videoinhalte von meinem HTPC auf mein iPad streamen lassen. Ich habe Interner in der Küche um mein Jamie Oliver Lieblingsrezept nachzukochen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis ich meine Lichtanlage oder die Waschmaschine steuere und nachschaue was ich noch im Kühlschrank habe wenn ich im Büro bin. Ich brauche kein Bücherregal mehr für meine Bücher, ich brauche keine Brettspiele Sammlung für meine Familie das Gerät vereint alles in einem.</p>
<p>Das iPad soll den Laptop nicht ersetzen er versteht sich als Light Version eines Laptops aber wesentlich intitiver und spezifischer. Es ist kein &#8220;Datenerzeugungsgerät&#8221; es ist ein flexibles Konsumgerät, wobei mit Kosum nicht zwingend der Kauf von Inhalten gemeint ist sondern die Verwendung der Apps.</p>
<p>Die Analysten prophezeien großartige Verkaufszahlen für Tablet Geräte im kommenden Jahr. Mann darf gespannt sein was für Geräte kommen und was noch alles dafür entwickelt wird.</p>
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		<title>Printanzeigen sterben, vermutlich. Doch was ist mit der Gestaltung?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 13:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>js</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[1992 habe ich mir nahezu regelmäßig die Bravo gekauft, für die damalige Zeit eine sehr, vor allem für Jugendliche, verbreitete Zeitschrift. In dieser waren massig Anzeigen für Krankenkassen (falls ich mal in 10 Jahren eine brauche), Versicherungen (falls ich in 20 Jahren mal eine bräuchte), oder für den Sony Walkman (den ich sicher haben wollte). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1992 habe ich mir nahezu regelmäßig die Bravo gekauft, für die damalige Zeit eine sehr, vor allem für Jugendliche, verbreitete Zeitschrift. In dieser waren massig Anzeigen für Krankenkassen (falls ich mal in 10 Jahren eine brauche), Versicherungen (falls ich in 20 Jahren mal eine bräuchte), oder für den Sony Walkman (den ich sicher haben wollte). Das Geld saß damals locker bei den Unternehmen. Wenn es um Werbung ging gab es neben TV-Spots keine wirkliche Alternative.</p>
<p>2010 lese ich natürlich nicht mehr die Bravo, aber hin und wieder kaufe ich eine bestimmte Zeitschrift, den Spiegel, welchen ich aber nur als Toiletten-Lektüre benutze. Die Anzeigen schaue ich mir gar nicht an weil ich mir gezielt die Artikel aussuche, die ich lesen möchte. Alle anderen Informationen die ich benötige lese ich zeitnah im Internet, auf diversen News-Seiten, Blogs oder Foren, dazu schaue ich mir Videos oder Podcasts an um mich auf den aktuellen Stand zu bringen. Hierzu erhalte ich zielgerichtete Werbung d.h. lese ich z.B. einen Artikel über einen Sportwagen durch bekomme ich nebenher über einen blinkenden Flash-Banner den neuen Porsche gezeigt, ein Klick genügt und ich kann mehr Infos bekommen und sofort eine Probefahrt beim nächsten Händler buchen. Das ist die Welt heute, gezielt, messbar und leicht zu fakturieren – Messbares Marketing.</p>
<p><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/05/chart_web_print.jpg"><img title="chart_web_print" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/05/chart_web_print.jpg" alt="" width="609" height="342" /></a></p>
<p>Der Marktanteil der Printwerbung ist rückläufig, das Argument, dass Werbekunden weiter und mehr in Printwerbung investieren sollen ist schlichtweg der falsche Weg. Die Ausgaben für Printanzeigen sind seit diesem Jahr erstmals rückläufig. Die Auflagenzahlen gehen zurück bei der New York Times fiel zum erstmal die Auflage unter die 1 Millionen-Marke.</p>
<p>Der Grund ist genauso plausibel wie einfach, Menschen nutzen das Internet. Das Internet hat den Fernseher als Massenmedium längst abgelöst. Der Fernseher ist kein Informationskanal mehr sondern dient nur noch zur flachen Unterhaltung, dieses Monopol wird aber demnächst auch fallen. Was nun im kommen ist, ist die Ausweitung des Internets auf mobile Endgeräte wie: Smart Phones oder Tablets. Der Kunde wird nun auch mit lokaler Werbung aus seiner näheren Umgebung beworben. Schon jetzt nutzen 17% der Deutschen das mobile Internet. 43% davon benutzen das mobile Internet mehrmals am Tag, im Jahr zuvor waren es nur 33%. 71 % der Deutschen benutzen das Internet jeden Tag durchschnittlich 140 Minuten, die bis 29 jährigen sind rund 200 Minuten, also fast dreieinhalb Stunden täglich im Internet. Ich lese wie gesagt meinen Spiegel auf der Toilette maximal 5 min am Tag. Während die Werbung im mobilen Bereich noch etwas völlig neues ist, ist die Werbung im Internet wesentlich etablierter, sie schafft einen echten Mehrwert dem Kunden gegenüber, da sehen die Zeitschriften einfach alt aus – Parfüm-Probepäckchen reichen da auch nicht mehr aus. Es gibt kein echtes Erlebnis, es ist statisch und unkommunikativ.</p>
<p>Worauf sollten wir uns als Gestalter vorbereiten? Was soll uns das sagen? Sollten wir einfach so weiter machen, uns weiter mit CMYK/HKS/Pantone Fächern rumschlagen? Randbeschnitt anlegen? Text in Kurven formatieren? Dem CSS-Entwickeler die Photoshop Datei in die Hand drücken?  Ich denke die Aufgaben eines Gestalters wird sich wesentlich verändern. Wir werden nicht mehr statische Grafiken oder Anzeigen entwerfen, wir werden unsere alten Ansätze komplett neu überdenken müssen. Die Zeitschriften werden abwandern zu den Tablets und Smart Phones die ersten<a title="Wired Demo" href="http://www.youtube.com/watch?v=wwFbwHaP5tE" target="_blank">Anfänge</a> sind schon gemacht. Der nächste Schritt ist die Werbung über Applikationen einblenden zu lassen wie es Apple ab der iPhone OS 4 Version <a title="Apple iAd Demo" href="http://www.youtube.com/watch?v=q7WVt63S49s" target="_blank">gedenkt zu tun</a>. Werbung wird medialer, erlebnisreicher und vom Programieraufwand umfangreicher. Genau hier ist der Knackpunkt an dem wir als Designer scheitern könnten. Weil wir hier keine Kenntnisse über die Machbarkeit haben, wir sind faktisch keine Programmierer. Schon heute gibt es CSS-Desinger und ich bekomme eine komplette Website Google-Optimiert aus einer Hand. Als klassischen Designer sollten wir uns neue Konventionen aneignen wie den diversen <a title="6 Grid Systeme" href="http://www.denbagus.net/amazing-css-grid-layout-generator-for-web-designers/" target="_blank">Grid-Systemen</a> für Websiten-Designs sowie den allgemein gültigen <a title="Usability Regeln" href="http://spyrestudios.com/dos-and-donts-of-usability/" target="_blank">Usability Regeln</a>. All diese Konventionen helfen den Kosumenten sich schnell auf Websiten zurechtzufinden, und ihm schnell das Erlebnis zu verschaffen ,dass er sucht. Hilfe bringt da die  nächste Entwicklungstufe von <a title="CSS Demo nur mit WebKit Browser wie Safari oder Chrome" href="http://webislove.com/tutorials/a-trip-in-the-sky-with-css3-animations-and-z-index/" target="_blank">CSS3</a> und <a title="HTML 5 Demo" href="http://www.designer-daily.com/5-awesome-html5-demos-6715" target="_blank">HTML5</a>. Websiten und Online-Werbung werden animationsreicher und erlebnisreicher als sie ohne hin schon sind. Flash-Banner werden verschwinden weil HTML5 und CSS3 wesentlich flexibler und mächtiger sind. Die Zeiten von netten Flash-Animationen aus Grafiker Händen sind vorbei, nur wenige Designer konnten jemals echtes Action Script. Ich sage hier nicht ,dass jetzt jeder Designer sich HTML5 oder CSS3 aneignen muss. Aber der Designer sollte diese Konventionen respektieren um den Konsumenten ein schönes Erlebnis verschaffen zu können.</p>
<div>
<dl id="attachment_122">
<dt><a href="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/05/iphone_facebook.jpg"><img title="iPhone Facebook Application" src="http://www.miconcept.de/markenrauschen/wp-content/uploads/2010/05/iphone_facebook.jpg" alt="iPhone &amp; Facebook Application" width="609" height="367" /></a></dt>
<dd>iPhone Facebook Application</dd>
</dl>
</div>
<p>Wie wird das im Mobile Web aussehen? Auf was für Aufgaben oder Probleme wird hier der Designer hinsichtlich bei Smartphones stoßen? Werbung im normalen Internet funktioniert gut mit blinkenden Bannern und großen Bildern sowie mit großzügig gestaltenem Text. Auf Smartphones sieht das anders aus, kleine Bildschirme, die Hand verdeckt einiges und bei via Touchscreen betriebenen Mobiltelefonen hinzukommen noch der Zeit- und Formfaktor. Befinden wir uns als Designer auf neuem Terrain und können uns austoben? Nein sicherlich nicht, wir müssen interaktiver und auch ein bisschen technologischer denken um unsere Projekte umzusetzen. Größere Buttons, wenig Text und schöne Illustrationen sind nicht das einzigste mit was wir uns zu beschäftigen haben, auf uns kommen neue Hürden zu. Wir müssen uns auch mit der Architektur des User Interfaces einer Website oder einer Application auseinandersetzten. Der Informationsdesigner  wird der kommende Gestalters sein, denn er vereint Informatik, Gestaltung und Psychologie in einem.</p>
<p>Ich sehe in den digitalen Medien wesentlich mehr Schöpfungkskraft für den Gestalter als in einem Printmedium. Es wird Zeit für eine Verschiebung unserer Wahrnehmung, <strong>weg vom Print und hin zur digitalen Welt.</strong></p>
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		<title>Zitat: Die goldenen Regeln erfolgreicher Web-Applikationen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Knopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[software design]]></category>
		<category><![CDATA[zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Geschwindigkeit ist die wichtigste Eigenschaft. Wenn deine Anwendung langsam ist, werden die Leute sie nicht benutzen. Dies gilt hauptsächlich für den durchschnittlichen Nutzer. Power-User wissen um die Herausforderungen bei der Entwicklung von wirklich schnellen Web-Applikationen, und sind vielleicht bereit mit langsamen Applikationen zu leben. Wenn ich aber auf meine Frau und Kinder schaue und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Geschwindigkeit ist die wichtigste Eigenschaft. Wenn deine Anwendung langsam ist, werden die Leute sie nicht benutzen. Dies gilt hauptsächlich für den durchschnittlichen Nutzer. Power-User wissen um die Herausforderungen bei der Entwicklung von wirklich schnellen Web-Applikationen, und sind vielleicht bereit mit langsamen Applikationen zu leben. Wenn ich aber auf meine Frau und Kinder schaue und wie sie die Sache sehen: Wenn etwas langsam ist, sind sie einfach weg.&#8221; </em></p>
<p>Mehr bei Fred Wilson und seinen &#8220;<a href="http://carsonified.com/blog/business/fred-wilsons-10-golden-principles-of-successful-web-apps/" target="_blank">10 Golden Principles of Successful Web Apps</a>&#8220;</p>
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		<item>
		<title>Wie sich das Internet vom PC löst</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Knopp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfänge Den PC gibt es nun seit Ende der 70er-Jahre (damit ist im Nachfolgenden auch immer der Mac gemeint). Seit damals ist eigentlich nicht wirklich viel passiert, jedenfalls aus Sicht des Benutzers. In regelmäßigen Abständen wurden die CPU beschleunigt, die Festplatten vergrößert und das Betriebssystem verbessert. Irgendwann im Jahr 1996 kam dann die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anfänge</strong></p>
<p>Den PC gibt es nun seit Ende der 70er-Jahre (damit ist im Nachfolgenden auch immer der Mac gemeint). Seit damals ist eigentlich nicht wirklich viel passiert, jedenfalls aus Sicht des Benutzers. In regelmäßigen Abständen wurden die CPU beschleunigt, die Festplatten vergrößert und das Betriebssystem verbessert. Irgendwann im Jahr 1996 kam dann die erste nennenswerte 3D-Beschleunigerkarte, die legendäre „Diamond Monster 3D“. Ab sofort konnte man also in regelmäßigen Abständen auch die Grafikkarten hochzüchten. Wenige Jahre später kam dann das Internet bei einer breiten Bevölkerungsschicht an. Breitbandzugänge und Flatrates beflügelten das Wachstum der Internetzugänge und inzwischen sind rund 67% aller Deutschen über Ihren PC oder Mac im Internet.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p><strong>Vom PC zum bezahlbaren Laptop</strong></p>
<p>Ursprünglich war das Internet, wie auch der PC, ein Arbeitswerkzeug. Wissenschaftler, Institutionen und einige Unternehmen tauschten Ihre Arbeitsergebnisse aus. Genau so verhielt es sich auch mit dem PC. Die meisten Menschen hatten Ihren ersten Berührungspunkt mit einem Computer am Arbeitsplatz. Stück für Stück wanderte dieses Arbeitsgerät in unsere Wohnungen. Meistens versteckte man die riesigen grauen Kisten im Arbeitszimmer oder dem Hobbyraum, Laptops waren seinerzeit noch viel zu teuer. Wenn man also ins Internet wollte, musste man sich an diese grässliche graue Kiste setzen, denn schließlich war das Internet stationör und damit synonym für diese Kiste. Dann jedoch wurde es spannend, denn die Netbooks kamen auf den Markt. Eigentlich waren Sie gar nicht für uns bestimmt, sondern für Märkte in Schwellen- und Entwicklungsländern, wo die finanziellen Mittel für vollwertige Laptops fehlen. Die Konsumenten schienen jedoch lange Zeit auf eine Möglichkeit gewartet zu haben, dass Internet aus der grauen Kiste zu befreien und portabler zu machen. Zeitgleich sanken auch die Preise für Notebooks im Einstiegssegment.</p>
<p><strong>Einmal Internet To-Go, bitte.</strong></p>
<p>Zeitgleich mit den Netbooks stellte Apple mit iPhone jedoch ein Produkt vor, das die endgültige Loslösung des Internets vom PC bedeuten sollte. Ich glaube, dass Apples größter Verdienst nicht in der Entwicklung des iPhones lag, sondern dass mit dem iPhone Internet-Flatrates für das Mobiltelefon bezahlbar wurden. Genau diese Flatrates verhalfen nicht nur dem iPhone zum Durchbruch sondern ebneten den Weg für jedes neue internetfähige Mobiletelefon.</p>
<p><strong>Das iPad und andere Konsolen</strong></p>
<p>Das iPad ist ein weiterer Schritt weg vom klassischen PC. Geht es beim PC ums Kreieren, er ist ja schließlich ein Arbeitsgerät, geht es beim iPad (wie auch schon beim iPhone) ums Konsumieren &#8211; das iPad ist somit einer Spielkonsole nähr als jedem PC. Und weil wir gerade bei den Konsolen sind: auf meiner XBOX360 kann ich wunderbar Facebook und Twitter nutzen. Damit sind das schon mal zwei der weitverbreitetsten Mainstreamdienste, auf die man über die meisten Endgeräte zugreifen kann. Dazu kommen noch YouTube, auf das man über sehr viele BluRay-Player zugreifen kann, und die WLAN-fähigen Radios über die man  Onlineradiostationen empfangen kann.</p>
<p><strong>Die Zukunft</strong></p>
<p>Wie wir gesehen haben, befreit sich das Internet zunehmend vom stationären Computer. Stück für Stück werden wir andere Geräte als den PC nutzen, um Internetdienste zu nutzen. Verschiedenste Geräte werden über das Internet mit uns kommunizieren. Ich glaube nicht, dass ein Kühlschrank einen Touchscreen bekommt, wozu auch? Aber ich fände es prima wenn ich von meinem Handy aus beim Einkaufen abfragen könnte wie viel Milch ich noch habe oder ob genug Butter im Kühlschrank ist. Oder wie wäre es mit Teddybären die über UMTS miteinander kommunizieren? Ich habe einen, meine Freundin hat einen und jedes Mal wenn ich an sie denke drücke ich meinen Teddy und bei Ihrem leuchtet das Herz rot auf :-)</p>
<p>Das Internet verabschiedet sich vom PC. Smartphones und Geräte wie das iPad (ich sage bewusste nicht Tablet-Computer, weil es keiner ist) sind erst der Anfang. Ich bin gespannt wo die Reise hingeht.</p>
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