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	<title>Mathias Richel</title>
	
	<link>http://blog.mathias-richel.de</link>
	<description>Politik und anderes Dings</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Mar 2012 08:34:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vom vollen Schleckermäulchen Christian Lindner. — UPDATE — 30. März.</title>
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		<comments>http://blog.mathias-richel.de/2012/03/29/vom-vollen-schleckermaulchen-christian-lindner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmierblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Christian Lindner ist gerade im Wahlkampfmodus und versucht wie seine Mutterpartei FDP (Kennen Sie die noch?) politisches Kapital aus der Schlecker-Pleite zu schlagen. Die FDP ist schuld daran, dass die Bürgschaften für einen KfW-Kredit für die Transfergesellschaft der 11.000 von Arbeitslosigkeit bedrohten Schlecker-MitarbeiterInnen nicht zu Stande kamen. Christian Lindner begrüßt diesen Umstand mit folgenden Worten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Lindner ist gerade im Wahlkampfmodus und versucht wie seine Mutterpartei FDP (Kennen Sie die noch?) <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,824610,00.html">politisches Kapital aus der Schlecker-Pleite</a> zu schlagen. Die FDP ist schuld daran, dass die Bürgschaften für einen KfW-Kredit für die Transfergesellschaft der 11.000 von Arbeitslosigkeit bedrohten Schlecker-MitarbeiterInnen nicht zu Stande kamen.</p>
<p>Christian Lindner begrüßt diesen Umstand mit folgenden Worten: <a href="http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article106127885/Lindner-kritisiert-NRW-Buergschaft-fuer-Schlecker.html">&#8220;Der Staat sollte nicht mit Steuergeldern Arbeitsplätze in einer Transfergesellschaft garantieren&#8221;.</a></p>
<p>In diesem Wahlkampfmodus scheint Christian Lindner eine ganz kleine Sache anscheinend ganz vergessen zu haben: <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFforum/ZDFde/inhalt/17/0,1872,5249297,00/F6682/msg2873417.php">Christian Lindners mittlerweile pleite gegangene Firma &#8220;Moomax&#8221; verbrannte binnen 18 Monaten einen KfW-Kredit in Höhe von 2 Millionen Euro</a>. Als Sicherheit langten damals 30.000€ Stammkapitaleinlage.</p>
<p>Leistung muss sich wieder lohnen, Herr Lindner.<br />
Und Tchüss!</p>
<p><em>Disclaimer: Ich bin Sozi und kann diese FDP nicht leiden.</em></p>
<p><strong>UPDATE:</strong><br />
Inzwischen hat Christian Lindner auf <a href="https://twitter.com/#!/c_lindner/status/185536054525308929">Twitter</a> auf <a href="https://twitter.com/#!/c_lindner/status/185535411798548480">meinen Text reagiert</a>. <a href="https://twitter.com/#!/c_lindner/status/185532972106125312">Also</a> <a href="https://twitter.com/#!/c_lindner/status/185532701946818561">fast</a>.</p>
<p>Die Kernaussage seiner Tweets ist: Alles alte Propaganda (oder eine Negativkampagne) und man möge sich in seinem Lebenslauf auf <a href="http://www.christian-lindner.de/">seiner Webseite</a> doch bitte genauer informieren. Okay. Das habe ich jetzt noch einmal gemacht – nicht ohne ein bisschen Neugier. </p>
<p>Nach kurzer Suche <a href="http://www.christian-lindner.de/Biografie/170b63/index.html">habe ich im Lebenslauf</a> folgenden Satz gefunden (im 5. Navigationspunkt, neben all den schon oben in meinem Text verlinkten Fakten):</p>
<p><em>&#8220;Übrigens: Risikokapital-Geber erhalten eine öffentliche Förderung – so auch unser Investor.&#8221;</em></p>
<p>Hammererklärung!</p>
<p>Herr Lindner, habe ich etwas übersehen?</p>
<p>Viel aufschlussreicher sind seine Äusserungen zu diesem Sachverhalt auf Abgeordnetenwatch, <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/christian_lindner-575-37779--f308654.html#q308654">auf die er erst gar nicht hinweist</a>:</p>
<p><em>&#8220;… Mit den Mitteln der KfW soll die Vergabe von so genanntem &#8220;Risikokapital&#8221; gestärkt werden. Wie die Bezeichnung Risikokapital zeigt, wird hier in Unternehmen in sehr frühen Phasen investiert, in denen der Erfolg noch nicht sicher sein kann. Das Unternehmen, in dem ich eine Zeit einer von drei Geschäftsführern war, wollte neuartige Software-Technologien und Dienstleistungen entwickeln. Die Mittel des privaten Investors wurden sehr überwiegend genutzt, <strong>um qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen.</strong> …&#8221;</em> </p>
<p>Aha, qualifizierte Arbeitsplätze. Wie in einer Transfergesellschaft, Herr Lindner? Solche Arbeitsplätze, meinen Sie? Solche Arbeitsplätze, die Sie bei Schlecker nicht garantieren wollen, aber für Ihre eigene gescheiterte Unternehmung gern gefördert sahen?</p>
<p>Close enough.<br />
Nothing to do here.<br />
Nuff said.</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4927&amp;md5=d007b36cf7a95cb5c2a43c0a27f92861" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutsches Theater.</title>
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		<comments>http://blog.mathias-richel.de/2012/02/27/deutsches-theater/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturtunke]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst hast du den Kampf verloren, gegen Glotze und die BAMS. Hast dich schmollend zurückgezogen, in die Erinnerung vom Glanz. Geblieben sind dir ein paar Getreue, die Clique gelangweilter Substanz. Nur sie kann noch deine Codes entschlüsseln, die Sprache des Hauses, Regie und Intendanz. 300 sind gekommen heut´ Abend, Jedem ein Küsschen, mindestens die Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Längst hast du den Kampf verloren,<br />
gegen Glotze und die BAMS.<br />
Hast dich schmollend zurückgezogen,<br />
in die Erinnerung vom Glanz.</p>
<p>Geblieben sind dir ein paar Getreue,<br />
die Clique gelangweilter Substanz.<br />
Nur sie kann noch deine Codes entschlüsseln,<br />
die Sprache des Hauses, Regie und Intendanz.</p>
<p>300 sind gekommen heut´ Abend,<br />
Jedem ein Küsschen, mindestens die Hand.<br />
Viel erzählt und doch nichts sagend,<br />
holt´s gemeinsam Garderobenpfand.</p>
<p>Dem Volk aufs Maul geschaut ist inszeniert,<br />
kein Blick übern eigenen Bühnenrand.<br />
Was gerad passiert ist einstudiert,<br />
nur für die Clique relevant.</p>
<p>Der Vorhang fällt, das Licht geht aus,<br />
das Publikum hat sich selbst erkannt.<br />
Alle machen sich schnell auf nach Haus,<br />
bis zum nächsten Affentanz.</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4917&amp;md5=473a184adcfb8fc38c97e6281f89d21e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Über das Parken im Prenzlauer Berg.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MathiasRichel/~3/Ci1k48iJZ7Y/</link>
		<comments>http://blog.mathias-richel.de/2012/02/26/uber-das-parken-im-prenzlauer-berg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 18:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturtunke]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem kennenden Leser wird schon in der Überschrift die Asynchronität zwischen meinem echten Leben und Textanspruch aufgefallen sein. Nicht unwesentlich zur Verwirrung trägt der Umstand bei, dass ich mangels Führerschein weder über das Anrecht noch über genügend Wissen verfüge, um über die, in eben dieser Überschrift intendierter, Thematik qualifizierte Äußerungen, geschweige denn eine Bewertung vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem kennenden Leser wird schon in der Überschrift die Asynchronität zwischen meinem echten Leben und Textanspruch aufgefallen sein. Nicht unwesentlich zur Verwirrung trägt der Umstand bei, dass ich mangels Führerschein weder über das Anrecht noch über genügend Wissen verfüge, um über die, in eben dieser Überschrift intendierter, Thematik qualifizierte Äußerungen, geschweige denn eine Bewertung vor nehmen zu dürfen. Und doch: Ich bin so frei.<br />
Wie es sich für ein durch und durch durchgentrifiziertes doppelverdienendes Pärchen im Prenzlauer Berg (wir sagen hier auch gern &#8220;Prenzlberg&#8221;) gehört, fahren wir eine Riesenkarre. Also sie, denn sie verfügt, der Leser wird es ahnen, über eine gültige Fahrerlaubnis. Gehören tut der 97er Volvo V70 mit über 170PS aber uns beiden, denn wir beide tragen zu gleichen Teilen die laufenden Kosten für das Fahrzeug. Darüber hinaus bin ich seit nun mehr fast 13 Jahren professioneller Beifahrer und kenne mich daher bestens mit der StVO, dem Fahrverhalten meiner Mitmenschen und vor allem über verbesserungswürdige Fahrangewohnheiten meiner Freundin aus.<br />
Ein Wissen, das ich zu ihrer sich während einer langen Fahrt kontinuierlich steigernden Freude auch gern mit ihr teile. Manchmal erwähne ich gewisse Dinge gern mehrmals, damit sich Gesagtes verfestigt und mein gutgemeinter Tipp eine tatsächliche Handlungsveränderung nach sich zieht. Kommen wir aber zurück zum Thema.<br />
Wer im Prenzlauer Berg wohnt und Besitzer eines passendem Gefährtes ist, kennt das Problem besser als die aktuellen Benzinpreise: Die Parkplatznot im Szenekiez. Seit fast 10 Jahren ziehe ich von einem privatvermieteten sanierten Altbau in den nächsten. Bei jedem Umzug lasse ich Altlasten zurück, werfe Umrat weg, entledige mich von Ballast und stürze mich ins neue Leben. Tatsächlich ist jeder Umzug ein Neuanfang. Die Parkplatznot aber nehme ich mit. Dieses Problem ist rein mathematischer Natur und deshalb auch leicht über eine Verhältnisgleichung zu beschreiben: Die Berliner Bauweise eines Wohnblocks besteht meist aus einem Vorderhaus, einem Quergebäude und einem Hinterhaus. In jedem dieser Hausteile zahlen durchschnittlich 12 Mietparteien gern die ca. 4€ pro Quadratmeter über dem Mietspiegel liegenden Mondpreise für ihre schmuck bestuckte Wohnung. Das macht 36 Mietvertragsinhaber pro Wohnblock. Dem stehen ungefähr acht Parkplätze pro Hausnummer gegenüber. Selbst wenn nur die Hälfte dieser Menschen ein eigenes SUV besitzen, um Biolebensmittel aus der Region zu besorgen, sind das immer noch zehn Parkplätze zu wenig. Pro Aufgang! Hinzu kommen noch die unzähligen Karren, meist mit westdeutschem Kennzeichen, deren mittelalte Besitzer in Partnerlook-Freizeitjacken Berlin einmal so erleben möchten, wie es wirklich ist im Prenzlauer Berg und dafür eine der zahlreichen im letzten Jahr entstandenen Ferienwohnungen anmieten, die deren gewitzte Eigentümer im Internet feilbieten. Die Stadt Berlin hat im letzten Jahr darauf reagiert und großzügig Parkscheinautomaten aufgestellt, deren Benutzung durch Heerscharen von Ordnungsamtmitarbeitern überwacht werden. Der geneigte zugezogene Anwohner kann sich durch den Erwerb einer Anwohnerplakette für zwei Jahre freikaufen und überall in seiner Zone parken. Wie und wo die Zonengrenzen verlaufen ist sicher im Internet zu recherchieren, aber nicht immer nachzuvollziehen. Dadurch haben wir auch schon trotz Anwohnerplakette einen Strafzettel bekommen, aber das ist nicht das Problem der Gesamtsituation. </p>
<p>Es gibt eigentlich nur ein Bild, das das beschriebene Problemszenario am zutreffensten beschreibt: Der Wiener Opernball. Hier mag der Leser stutzen, aber tatsächlich ereignet sich Abend für Abend ein Schauspiel, dass nur mit einem, streng der Schrittfolge folgendem Walzer zu vergleichen ist. Die anwohnenden Parkplatzsuchenden finden sich zum Feierabend nach und nach in der ihnen zugeteilten Parkzone ein und fahren diese immer wieder ab, rauf und runter und vor allem immer Kreis. Das alles so synchronisiert, so vorhersehbar, dass man schon von Kindern hörte, die sich durch Veranstaltung eines sogenannten Parkplatzsuche-Bingos, bei dem es gilt, Wagenfarbe und Wagentyp des nächsten Autos richtig zu tippen, ein kleines Zubrot zum eigentlich schon großzügig von den doppelverdienenden Mustereltern ausgezahltem Taschengeld dazu verdienen. Es geht immer im Kreis, in der vagen Hoffnung, dass einer der nichtanwohnenden, also ein am Parkscheinautomaten Ticket ziehender Besucher des Wohngebietes, aus einem der zahlreichen Cafés verschwindet und wieder zurück in sein eigenes Revier fährt und dabei eine Parkgelegenheit freigibt. Und so scheren im Laufe einer Stunde immer mehr Suchende aus dem Kreis aus, stellen sich und den Motor ab und geniessen Zuhause ihr Angekommensein. </p>
<p>Für die übriggebliebenden, immer noch kreisenden Suchenden kommen verschärfenden Umstände wie Baustellen hinzu, die wahlweise straßenweise Rohre aus und in die Erde buddeln oder ganze Wohnblocks luxussanieren. Baufahrzeuge, Schuttcontainer und Makler-Benze entziehen so monatelang dem anwohnenden Nur-endlich-nach-Hause-Woller weiteren Parkplatzbestand.<br />
Hat man dann doch irgendwann einen Parkplatz gefunden, dann guckt der Wissende noch einmal jeweils 30m nach rechts und links, um zu überprüfen, ob eventuelle temporäre Parkverbotsschilder einen Auszug ab morgens 07.00 Uhr ankündigen, von jemanden, der die Schnauze voll hat und endlich in den Berliner Speckgürtel zieht. Da geht es den Kindern ja auch viel besser.</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4877&amp;md5=729272e9f81d3eed144c6f5092e8900a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BERLIN.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturtunke]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[HipHop]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>

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		<description><![CDATA[Marsimoto – Grüner Samt DER FILM Liquit Walker &#8211; Brudermorgana Battleboi Basti vs. Tamo-Flage &#8211; Halbfinale HR &#8211; VBT2011 TUA &#8211; U-Bahn-Beat Hammer &#038; Zirkel – Hammertime Und dann hat mich über Twitter gerade Martin Giesler angeschrieben, der 2010 für seine Diplomarbeit einen Film über die Berliner Rapszene gemacht hat. Die Seite zur Arbeit findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marsimoto – Grüner Samt DER FILM</strong><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/aNYL6N5a-VE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Liquit Walker &#8211; Brudermorgana</strong><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/0yGE3LVhP8Y?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Battleboi Basti vs. Tamo-Flage &#8211; Halbfinale HR &#8211; VBT2011</strong><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/-1yGLnNmTTA?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TUA &#8211; U-Bahn-Beat</strong><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/cvExZ0sG4NU?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Hammer &#038; Zirkel – Hammertime</strong><br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/UXzVdRbIShI?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann hat mich über Twitter gerade <a href="https://twitter.com/#!/martingiesler/status/157853865117618176">Martin Giesler angeschrieben</a>, der 2010 für seine Diplomarbeit einen Film über die Berliner Rapszene gemacht hat. Die Seite zur Arbeit findet <a href="http://martone.de/keeping-it-real/">ihr hier</a>, den Film hier:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/10174548?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="240" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/10174548">Keeping it real</a> from <a href="http://vimeo.com/martingiesler">martingiesler</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Und jetzt ihr!</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4869&amp;md5=b1226d893fdf9a5f7fdb50507a8492e7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.mathias-richel.de/2012/01/13/berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
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		<item>
		<title>Themen, Texte, Tenside.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MathiasRichel/~3/jTp4GhjpP1E/</link>
		<comments>http://blog.mathias-richel.de/2012/01/05/themen-texte-tenside/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 06:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmierblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach langer Zeit lese ich mal wieder auf einer Bühne. Als der Vergraemer mich um Teilnahme bat, habe ich spontan &#8220;Nein!&#8221; gebrüllt, ihm eine gescheuert und noch einen Kurzen bestellt. Er brachte ihn mir wie aufgetragen und ich entdeckte in seinem Auge eine Träne, die im Schein des beleuchteten Regenbogen-Einhorn-Hirsch-Sonnenuntergang-Airbrush-Bildes, das an der holzvertäfelten Trennwand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit lese ich mal wieder auf einer Bühne. Als der <a href="http://twitter.com/vergraemer">Vergraemer</a> mich um Teilnahme bat, habe ich spontan &#8220;Nein!&#8221; gebrüllt, ihm eine gescheuert und noch einen Kurzen bestellt. Er brachte ihn mir wie aufgetragen und ich entdeckte in seinem Auge eine Träne, die im Schein des beleuchteten Regenbogen-Einhorn-Hirsch-Sonnenuntergang-Airbrush-Bildes, das an der holzvertäfelten Trennwand zu seinem Plumpsklo hängt, traurig über sein zerfurchtes Gesicht ronn.</p>
<p>Und jetzt ist es soweit. <a href="http://jour-fitz.de/?p=89">Hier, am 11. Januar lese ich</a>.</p>
<p>Ich weiß nicht, was ich lesen soll. Aber ihr könnt mir helfen. Themenvorschläge für Texte, die ich noch schreibe werde, oder Links zu älteren Texte von mir – ich nehme alles. Aber alles ohne Garantie.</p>
<p>Los geht´s.</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4859&amp;md5=b78ca59465f0f634244f82496d3bf94d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nein zur Vorratsdatenspeicherung!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der gestrigen Sitzung des Gesprächskreises Netzpolitik und Digitale Gesellschaft haben wir folgendes beschlossen: Der SPD-Gesprächskreis Netzpolitik und Digitale Gesellschaft unterstützt den Juso-Antrag zur Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung Der Gesprächskreis Netzpolitik und Digitale Gesellschaft beim SPD-Parteivorstand empfiehlt, dem Vorschlag der Antragskommission zur Vorratsdatenspeicherung auf dem SPD-Bundesparteitag nicht zu zustimmen. Eine anlasslose und verdachtsunabhängige Speicherung von Telekommunikationsverkehrdaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der gestrigen Sitzung des Gesprächskreises Netzpolitik und Digitale Gesellschaft haben wir folgendes beschlossen:</p>
<blockquote><h2>Der SPD-Gesprächskreis Netzpolitik und Digitale Gesellschaft unterstützt den Juso-Antrag zur Ablehnung der Vorratsdatenspeicherung</h2>
<p>Der Gesprächskreis Netzpolitik und Digitale Gesellschaft beim SPD-Parteivorstand empfiehlt, dem Vorschlag der Antragskommission zur Vorratsdatenspeicherung auf dem SPD-Bundesparteitag nicht zu zustimmen. Eine anlasslose und verdachtsunabhängige Speicherung von Telekommunikationsverkehrdaten auf Vorrat, mit denen Bewegungs- und Kommunikationsprofile erstellt werden können, lehnt der Gesprächskreis Netzpolitik ab. Wir haben in einem langen und schwierigen Diskussionsprozess versucht, einen Kompromiss zwischen Innen-, Rechts- und Netzpolitikern zu finden und haben von unserer Seite konkrete Vorschläge unterbreitet. Leider hat die Antragskommission mit der Vorlage ihres Antrages zur Vorratsdatenspeicherung diese Kompromisse nicht aufgegriffen. Es wird damit zur strittigen Abstimmung auf dem Parteitag kommen. Der Gesprächskreis Netzpolitik fordert die Delegierten des Parteitages auf, gegen den Antrag I30 (in der Fassung der Antragskommission) zu stimmen. Stattdessen empfehlen wir, dem Antrag des Juso-Bundesvorstandes zur Ablehnung einer anlasslosen und verdachtsunabhängigen Vorratsdatenspeicherung zuzustimmen.</p></blockquote>
<p>Darüber hinaus haben Dennis Morhardt und ich vor ein paar Tagen die Seite <a href="http://www.sozis-gegen-vds.de">sozis-gegen-vds.de</a> ins Netz gestellt, die zum einen alle bestehenden Anträge und Beschlüsse und zum zweiten Argumente gegen die Vorratsdatenspeicherung sammelt.</p>
<p>Nein zur Vorratsdatenspeicherung!</p>
 <p><a href="http://blog.mathias-richel.de/?flattrss_redirect&amp;id=4849&amp;md5=27bae35219cdb9ac742a2fe8c3a4a5f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.mathias-richel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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