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		<title>Men in Black 3</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 20:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian-Philip Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ikonisch gewordene Filmhelden wie die &#8220;Men in Black&#8221; nach langer Zeit auf die Leinwand zurückkehren, wird es nostalgisch: Das ist wie ein Klassentreffen, eine selbstironische Ehrenrunde. Als die Alienjäger in den schwarzen Anzügen 1997 zum ersten Mal im Kino &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/men-in-black-3">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-30314" title="men_in_black3" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/men_in_blck3.jpg" alt="Plakat zum Film Men in Black 3" width="150" height="211" />Wenn ikonisch gewordene Filmhelden wie die &#8220;Men in Black&#8221; nach langer Zeit auf die Leinwand zurückkehren, wird es nostalgisch: Das ist wie ein Klassentreffen, eine selbstironische Ehrenrunde. Als die Alienjäger in den schwarzen Anzügen 1997 zum ersten Mal im Kino Außerirdische „verblitzdingsten“, traten sie an als verschmitztes Gegengewicht zum so panischen wie apokalyptischen &#8220;Independence Day&#8221;-Invasionskino, denn die meistens Aliens, auf die sie trafen, waren integriert bis bürgerlich.</p>
<p>Die Fortsetzung von 2002 wirkte dagegen bleiern: Nach 9/11 war der Spaß am Spiel mit fremdartigen &#8220;Schläfern&#8221; vergangen, auch wenn das Geplänkel zwischen Agent J (Will Smith) und dem mürrischen Agent K (Tommy Lee Jones) nach wie vor amüsierte. Sind aller guten Dinge also wieder einmal drei?</p>
<p>Im dritten &#8211; auf 3D aufgemöbelten &#8211; Teil geht es fast nahtlos dort weiter, wo einstmals aufgehört wurde: Regisseur Barry Sonnenfeld lässt die Erde erneut Gefahr laufen, von einem bösen Über-Alien unterjocht zu werden, kombiniert aber das Bekannte mit einem Zeitreise-Plot in „Zurück in die Zukunft“-Manier. Besagtes Alien namens „Boris das Tier“ hat Jahrzehnte in einem Mondgefängnis verbracht, bis es daraus entkommen konnte und nur noch auf eines sinnt: Rache an Agent K, der ihn einst dingfest machte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-30315" title="Szene_Men_in_Black3" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/Szene_Men_in_Blck3.jpg" alt="Szene Men in Black 3" width="300" height="200" />Boris flieht ins Jahr 1969 und tötet K, der daraufhin in der Jetztzeit nicht mehr existiert. Agent J (übrigens Smith` erster Auftritt nach vier Jahren Pause auf der Leinwand) reist daraufhin in die von Rassismus und Mondlandung geprägten Spätsechziger, wo er dem jungen Agent K (Josh Brolin aus „True Grit“ als grandioser Tommy-Lee-Jones-Imitator) kurz vor der tödlichen Tat beim Kampf gegen Boris helfen muss.</p>
<p>Ein in fünf Dimensionen lebendes Alien hilft. Auch wenn das ironische Duett nicht mehr so selbstverständlich locker daherkommt wie 1997, stellt sie sich schnell wieder ein, die alte „Men in Black“-Stimmung, in der das Gag-Timing der Schauspieler immer wichtiger war als die bloße Materialschlacht. Nebenbei werden verdächtige Wesen wie Andy Warhol oder Lady Gaga endlich als außerirdisch enttarnt, darf Emma Thompson als Kollegin eine höllisch witzige Grabrede in Aliensprache halten, und Comedian Jemaine Clement als böser Boris ist sowieso eine Klasse für sich. Eine insgesamt ziemlich glückliche Rückkehr also.</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2hpbRj8b06I" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/2hpbRj8b06I" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dark Shadows</title>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2012 09:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Lischka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Sleeping flame I summonly to your form, return. Make the night as bright as day and Burn, baby, burn&#8230;&#8221; - Tim Burton gilt seit jeher als kleines und skuriles Film-Genie: typische (Coming-Of-Age) Außenseitermelodrame, satirische Überspitzung und phantasievolle Sets/Locations sind die &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/dark-shadows">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-30311" title="dark_shadows" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/drk_shdows.jpg" alt="Plakat zum Film Dark Shadows" width="150" height="214" /><em>&#8220;Sleeping flame I summonly to your form, return. Make the night as bright as day and Burn, baby, burn&#8230;&#8221; -</em> Tim Burton gilt seit jeher als kleines und skuriles Film-Genie: typische (Coming-Of-Age) Außenseitermelodrame, satirische Überspitzung und phantasievolle Sets/Locations sind die wichigsten (Bezugs)Punkte, wenn es darum geht, sein bisheriges Schaffen so gut wie möglich zu beschreiben. Und auch in seinem &#8220;Dark Shadows&#8221; rückt der sympathisch-eigenwillige Kalifornier keinen Millimeter von seiner bisherigen inszenatorischen Marschroute der letzten Jahrzehnte ab. &#8220;Dark Shadows&#8221; beinhaltet wieder all die burton´schen Zutaten, die Freunden des Regiesonderlings  eigentlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen sollten.</p>
<p>Zum einen erlebt man tolle, eingespielte &#8220;Haus und Hof Darsteller&#8221; wie Johnny Depp, Michelle Pfeiffer und Helena Bonham Carter, ebenso wird man wieder Zeuge einer epischen Geschichte, welche wie gemalt für die große Leinwand erscheint (inklusive wieder allerhand beigefügtem Intrigenspiel). Dazu serviere man: einen Haufen verrückter Einfälle und zwei gehörige Prisen an Horror und Mysteryelementen. Was soll da bei &#8220;Dark Shadows&#8221; also qualitativ schief laufen ?</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/105/6388105_5c9d997fb7_l.jpeg" alt="Dark Shadows Poster 2" width="205" height="187" /> Eigentlich nicht viel, sollte man meinen. In Punkto handwerklicher Qualität kann man Tim Burton in &#8220;Dark Shadows&#8221; keinen Vorwurf machen: Sets und Locations erweisen sich als authentisch, der eingestreute, mit seinen musikalischen &#8220;Flower Power&#8221;-Themen versehene Score offenbart sich als abwechslungsreich und interessant.</p>
<p>Die Tim Burtons-Mixtur aus den gewohnten Filmzutaten von &#8220;Sleepy Hollow&#8221; bis hin zu &#8220;Edward mit den Scherenhänden&#8221; besitzt natürlich mal wieder einen sehr skurillen Charme, der durchaus zu berühren vermag, dieser kann der bekannten, noch ein wenig abgedrehteren Vorlage, einer TV-Serie aus den 60ern, aber dennoch zu keiner Zeit das Wasser reichen. Was natürlich zu verschmerzen wäre, wenn sich für Tim Burtons Inszenierung in &#8220;Dark Shadows&#8221; nicht folgende, passende Beschreibung finden lassen würde: &#8220;eine etwas fahrige Chronologie der Ereignisse&#8221; stößt beim Betrachter vor allem im letzten Drittel übel auf.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://data7.blog.de/media/128/6388128_c4af89b7fa_l.jpeg" alt="Dark Shadows Poster 4" width="205" height="129" /> Nach einer bemerkenswerten Eröfnungssequenz verliert Tim Burtons Fantasy-Spaß gehörig an Fahrt, auf bestimmte Art und Weise scheint ihm die frühere Leichtigkeit seines ins Fleisch und Blut übergegangenen Inszenierungsstils abhanden gekommen zu sein. Denn bis zum inszenatorischen Mittelteil dümpelt &#8220;Dark Shadows&#8221; Dank einiger Längen vor sich hin, und Dank des Verzichts auf die (Aus)Gestaltung so mancher, interessanter Figur (beispielsweise  Chloë Grace Moretz als Carolyn Stoddard) öfter belanglos vor sich hin. Ebenso erreicht Regisseur Tim  Burton zu keiner Zeit die erforderliche, inszenatorische Tiefe der  zwischenmenschlich (Familien-)Beziehungen und des legendären &#8220;Culture Clashs&#8221; der Antike und Moderne, welche der Sixties-Serie zur damaligen Sendezeit eine besondere Note verlieh.</p>
<p>Tim  Burton bemüht sich nach Kräften und gewinnt dem Zusammentreffen zwischen Barnabas Collins und der modernen Collinwood Familie zwar einige sicherlich amüsante Momente ab, schöpft das erzählerische Potential aber zu keiner Zeit richtig ab. Durch das limitierte Script, welches auf das Konto Seth Grahame-Smith geht, wird er nach seinem furiosen Intro mehr und mehr um &#8220;die besseren Früchte&#8221; seiner Arbeit als Regisseur gebracht. &#8220;Dark Shadows&#8221; offenbart sich als solide unterhaltsamer Film, Tim Burton kann dem in &#8220;Dark Shadows&#8221; mittlerweile gängigen &#8220;Fantasy&#8221;-Erzählmuster jedoch keinerlei Innovation/Überraschungsmomente abgewinnen.</p>
<p>Und auch das Finale kann durch seine mäßige, zu jeder Zeit berechenbare &#8220;Final Battle Dramatik&#8221;  trotz einiger brüllend komischer, vorgetragener Momente (Stichwort Slip im Vampirsarg(!) am Ende nicht mehr die sprichwörtlichen &#8220;Kastanien aus dem Feuer holen,&#8221; nachdem, so muß man konstatieren, doch so viel mehr möglich gewesen wäre. Johnny Depps und Eva Greens erotische Eskapaden, welche auf einen grandiosen Höhepunkt zusteuern, sind dafür ja Beweis genug. &#8220;Dark Shadows&#8221; fehlt es einfach am  entsprechendem Schwung / der richtigen Dynamik. Johnny  Depps Romanze mit Darstellerin Victoria Winters  erweist sich in Hinblick auf diese Aspekte als ebenso pomadig vorgetragen.</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/106/6388106_e1cb063ce1_l.jpeg" alt="Dark Shadows Poster 4" width="208" height="122" /> Tim Burtons Film versprüht nicht den Charme eines unvergesslichen Kinomeisterwerks, sondern eher einer braven und halbherzig angegangenen Auftragsarbeit, die wirkt, als wären zwei TV-Episoden der legendären ABC-Serie adaptiert, zusammengefügt und auf 113 Minuten Laufzeit aufgepumpt worden. &#8220;DarkShadows&#8221; fehlt es leider am &#8220;richtigen Biss&#8230;&#8221;</p>
<p>Und wie selbstverständlich wurde für Tim Burtons Leinwand-Adaption der bekannten Abenteuer um Barnabas Collins aller Ballast der Vorlage entfernt. Leider fand nur ein Mindestmaß an notwendigem Aufwand zwecks Generierung eines Plots und einer interessanten Geschichte für &#8220;Dark Shadows&#8221; Adaption statt. Nach Gewichtung aller Vor- und  Nachteile erweist sich dessen Film als qualitativ sehr mittelmäßig. Die Leistungen von Stars wie Michelle Pfeiffer sind da aber immerhin in ein kleines Trostpflaster&#8230;</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/42BOXm5KmGE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/42BOXm5KmGE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object></p>
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		<title>War of the Arrows</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Dabrock</dc:creator>
				<category><![CDATA[DVD / Blu-ray Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1636 fallen mandschurische Truppen in Korea ein und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Sie nehmen zahlreiche Koreaner als Gefangene, die sie bei ihrem Rückzug mit in die Mandschurai nehmen wollen. Darunter befindet sich auch Ja-in (Chae-won Moon), die &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/dvd-blu-ray-tipp/war-of-the-arrows">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/Wr_of_the_Arrows_Cover_Mehrfilm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-30283" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/Wr_of_the_Arrows_Cover_Mehrfilm-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a>Im Jahr 1636 fallen mandschurische Truppen in Korea ein und hinterlassen eine Spur der Verwüstung. Sie nehmen zahlreiche Koreaner als Gefangene, die sie bei ihrem Rückzug mit in die Mandschurai nehmen wollen. Darunter befindet sich auch Ja-in (Chae-won Moon), die jüngere Schwester des exzellenten Bogenschützen Nam-Yi (Hae-il Park), der sich seit dem Tod des Vaters um sie kümmert. Nam-Yi macht sich schließlich an die Verfolgung der feindlichen Armee, um seine Schwester, ihren Mann und weitere Koreaner aus der Gefangenschaft zu befreien. Dabei kommt es zu erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den Feinden, in deren verlauf Nam-Yi durch den exzellenten mandschurischen Bogenschützen Jyu Shin-Ta (Seung-yong Ryoo) erbarmungslos gejagt wird.</p>
<p>„War of the Arrows“ überzeugt als packender Kampffilm, der die spezielle Technik des Bogenschießens, bei dem die Kontrahenten wie moderne Scharfschützen agieren, in perfekt gestalteten Duellen zur Geltung bringt. Nach dem Überfall der Mandschuren auf das Dorf besteht der Film zu großen Teilen aus wechselnden Verfolgungsjagden, bei denen mal Nam-Yi und mal seine Gegener die Oberhand haben. Stellvertretend für die große Auseinandersetzung zwischen den Mandschuren und den Koreanern kämpfen sie ihren eigenen kleinen Krieg auf höchstem taktischen sowie kämpferischem Niveau. Landschaft und Kampfstil bilden dabei eine Einheit, die sich im taktischen Verhalten der beteiligten Kämpfer niederschlägt. Der Film beleuchtet die Kunst des Krieges, indem er die archaische Auseinandersetzung der zwei zentralen Duellanten in den Fokus rückt.<br />
Angesichts des gut inszenierten Verfolgungsjagdszenarios bleibt wenig Raum für Kritik, weil Regisseur min Kim die formale Kunst der Spannung und Action überzeugend angewendet hat. Etwas schade ist allerdings, dass er die inszenatorischen Großtaten des ersten Abschnitts nicht fortgeführt hat, die dem einfachen Drama durch Überhöhung epochale Züge verliehen haben.</p>
<p><strong>Bildqualität</strong></p>
<p>Das Bild der Bluray leistet sich keine nennenswerten Schwächen. Der Detailgrad überzeugt in allen Szenen ebenso wie die Konturenschärfe. Bei manchen kleinteiligen Bildstrukturen kommt es allerdings zu digitaler Überschärfung, das ist aber nur selten der Fall. Die kühlen Farben wurden gut auf die Bluray übertragen, so dass der visuelle Stil des historischen Geschehens gut zur Geltung kommt. Auch der Kontrast überzeugt, zumal die ähnlichen Farbtöne der Natur differenziert herausgearbeitet werden.</p>
<p><strong>Tonqualität</strong></p>
<p>Die DTS-HD-Master-5.1-Tonspuren sorgen dank einer ausgewogenen Abmischung für ein gutes räumliches Erlebnis. Die hinteren Lautsprecher sind zwar nicht permanent im Einsatz, weil das der Film auch gar nicht hergibt, aber gezielte Toneffekte wie das Einschlagen eines Pfeils und ähnliche Geräusche sorgen für die Surroundatmosphäre. Darüber hinaus schlägt sich die Musik gut. Die Dialoge werden nie übertönt und lassen sich gut verstehen.</p>
<p><strong>Extras</strong></p>
<p>Das Bonusmaterial besteht aus einem gut dreiminütigen Werbeclip, der aus irgendwelchen Gründen Making Of genannt wurde, einer gut siebenminütigen B-Roll-Zusammenstellung und dem Filmtrailer.</p>
<p>Eine ausführliche Version des Textes ist <a title="War of the Arrows" href="http://www.dvdheimat.de/film.php?id=480" target="_blank">hier</a> bei <a title="dvdheimat und blurayheimat - das magazin für dvd und bluray-rezensionen" href="http://www.dvdheimat.de/index.php" target="_blank">www.dvdheimat.de</a> erschienen.</p>
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		<title>Kino-Infos und Tickets über´s Smartphone</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Ingo Sucht</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer gern ins Kino geht, der weiß den Fortschritt bezüglich des Internets längst zu schätzen. Nicht nur, wenn es um aktuelle Kinokritiken geht. Dieser Tage ist es kinderleicht, über das World Wide Web Plätze zu reservieren oder Kinokarten gleich online &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/specials/kino-infos-und-tickets-uber%c2%b4s-smartphone">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/Mehrfilm_mobil-199x300.jpg" alt="Screen Mehrfilm.de mobil Smartphone" title="Mehrfilm_mobil" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-30274" />Wer gern ins Kino geht, der weiß den Fortschritt bezüglich des Internets längst zu schätzen. Nicht nur, wenn es um aktuelle Kinokritiken geht. Dieser Tage ist es kinderleicht, über das World Wide Web Plätze zu reservieren oder Kinokarten gleich online zu bezahlen. Und das muss nicht einmal am eigenen PC geschehen. Durch die modernen Smartphones ist auch das <em><a href="https://www.paypal-deutschland.de/sicher-bezahlen/sichere-bezahlung.html">mobile payment</a></em> immer und überall möglich. Das Kinoticket von Zuhause aus buchen, das schafft Zeit und Komfort. So können die neuesten Kino-Blockbuster sofort ohne lange Warterei aktuell angeschaut werden. Es geht doch kaum etwas über einen Kino-Besuch mit Popcorn und Cola in einem klimatisierten Kinosaal. Ein solcher Abend ist einfach einzigartig. Das ist auch der Grund, warum es immer genug Kino-Fans geben wird. </p>
<p>Nicht jedem gefällt es, aus kosten- oder sonstigen Gründen auf diese einzigartige Atmosphäre verzichten zu müssen, die im Kino entsteht. Nicht nur Tickets und Kritiken, auch aktuelle Kinoprogramme können heute schon ganz bequem online abgerufen werden. Fast jedes Kino bietet inzwischen eine Internetpräsenz an. Auf diesen Seiten können die Programme, Preise und aktuellen Angebote angeschaut werden. Teilweise werden dort auch Gutscheine oder Gewinnspiele angeboten. Die Reservierungen der Plätze sind selbstverständlich auf diesem Wege meistens auch möglich. Kinobesucher können sich über immer mehr Freiheit, Flexibilität und Komfort freuen.</p>
<p>Die besten Movies im eigenen Heim</p>
<p>Doch es soll auch Misanthropen geben, die den vollen Kinosaal meiden (wollen). Diese &#8220;Spezies&#8221; braucht dann ein wenig Geduld. Und was ist mit denen, die den einen oder anderen Film gerne ein zweites Mal anschauen möchten? In diesen Fällen ist der Klick auf Online-Videothek die komfortabelste Alternative. Die Anbieter werden immer zahl-, das Angebot immer umfangreicher. Kinohits in bester Qualität auf Blu-ray oder DVD, frei Haus geliefert. Da auch in den eigenen vier Wänden die technische Ausstattung immer besser wird, bietet der Kinogenuß daheim mit Surround-Sound und auf großen Fernsehern eine ernst zu nehmende Alternative. Es gibt sogar Film-Fans, die dem Filme-Abend auf Sesseln, mit Popcorn und Cola einen gewissen Kino-Style verpassen. Wer´s mag?</p>
<p><img src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/Titel_Kufen_Leihen_Lden-300x122.jpg" alt="Screnshot Logos Online-DVD-Verleih" title="Titel_Kaufen_Leihen_Laden" width="300" height="122" class="alignright size-medium wp-image-30275" />Die Nutzung einer Online-Videothek ist im Zeitalter der digitalen Medien denkbar einfach. Kunden können die Filme, die sie gern anschauen möchte, online auswählen und ganz bequem nach Hause schicken lassen. Meistens innerhalb von 24 Stunden. Für eine Woche stehen die Filme dann zur Verfügung und können komfortabel in einem mitgelieferten Freiumschlag an den Verleih zurückgesandt werden. Bezahlt wird das Ganze ganz bequem online. So kommt der Filmspaß schnell und zuverlässig per Post. Der Filmgenuß ist also auf vielerlei Weise konsumierbar. </p>
<p>Wir freuen uns aber schon auf den nächsten Filmgenuß im Kino. Denn mit vielen anderen macht es immer noch am meisten Spaß. &#8230; Und übrigens: Mehrfilm.de ist auch auf dem Smartphone lesenswert. WPtouch sei Dank. Kenner wissen worum es geht. Probier es mal aus! Film ab!</p>
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		<title>Skyfall – Trailer</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Gertz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle James Bond-Fans, bitte den Timer starten! Auf dem Filmfestival in Cannes wurde der erste offizielle Teaser-Trailer zum 23. 007-Abenteuer vorgestellt. Einiges von der Geschichte des neuen Bond-Abenteuers ist ja bereits durchgesickert. So soll es um die Vergangenheit des 007-Agenten &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/trailer/skyfall-trailer">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle James Bond-Fans, bitte den Timer starten! Auf dem Filmfestival in Cannes wurde der erste offizielle Teaser-Trailer zum 23. 007-Abenteuer vorgestellt. Einiges von der Geschichte des neuen Bond-Abenteuers ist ja bereits durchgesickert. So soll es um die Vergangenheit des 007-Agenten sowie um die von seiner Vorgesetzten &#8220;M&#8221; (Judi Dench) gehen. Noch unklar ist, was oder wer sich hinter dem Projekt &#8220;Skyfall&#8221; verbirgt. Daniel Craig gerät zumindest in einem Assoziations-Verhör, das zu Beginn im Trailer zu sehen ist, bei dem Wort &#8220;Skyfall&#8221; plötzlich ins Stocken. Ungewöhnlich für einen auf Gefahrensituationen trainierten Geheimagenten. Vielsagend lautet seine Antwort: &#8220;Erledigt&#8221;.</p>
<p>Die Widersacher von Bond lauten Jarvier Bardem und angeblich auch Ralph Fiennes, der ebenfalls im Trailer kurz zu sehen ist. Fans dürfen sich zudem auf die Bond-Girls Naomie Harris und Berénice Marlohe freuen. Die Regie hatte Sam Mendes (&#8220;American Beauty&#8221;) übernommen, diesmal soll unter anderen auch die chinesische Megastadt Shanghai ein wichtiger Schauplatz sein. Sam Mendes, Jarvier Bardem, Naomie Harris und Albert Finney&#8230;. bei diesem Cast kann eigentlich nicht viel schief gehen. Aber das haben wir bei &#8220;Ein Quantum Trost&#8221; auch schon gesagt. Unser Timer ist gestellt. <strong>Am 1. November</strong> ist es in Deutschland so weit. Also, nur noch 5 Monate, 10 Tage, 6 Stunden und 6 Minuten, 5 Minuten, 4 Minuten&#8230;&#8230;</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A82nMyFLdtQ" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/A82nMyFLdtQ" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hanni und Nanni 2</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 17:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gian-Philip Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zwillinge Hanni und Nanni kehren zurück ins Internat. Sommer, Sonne und die erste Liebe. Beide schwärmen für einen Gastschüler und legen Gaunern das Handwerk. Nebenbei droht die Scheidung der Eltern, und dann wird überraschenderweise alles wieder gut. Der zweite &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/hanni-und-nanni-2">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-30255" title="hanni_nanni-2" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/hnni_nnni-2.jpg" alt="Plakat zum Film Hanni und Nanni 2" width="150" height="205" />Die Zwillinge Hanni und Nanni kehren zurück ins Internat. Sommer, Sonne und die erste Liebe. Beide schwärmen für einen Gastschüler und legen Gaunern das Handwerk. Nebenbei droht die Scheidung der Eltern, und dann wird überraschenderweise alles wieder gut. Der zweite Teil versucht, in allen Belangen erwachsener zu sein als sein Vorgänger. Doch das gelingt ihm zu keiner Sekunde.</p>
<p>Und abgesehen davon, dass diese zweite Verfilmung der Buchreihe von Enid Blyton mit Zickenterror, Overacting und Musikbeschallung nervt und an Schwankungen im Tonfall krankt, muss dreierlei gefragt werden: Warum werden Kinderfilme immer als Spielwiese grauenvoll übertreibender Promi-Mimen (Ferch, Thalbach, Schöneberger) missbraucht? Warum ist das vorgestellte Weltbild oft derart altbacken, dass jede &#8220;Immensee&#8221;-Schnulze dagegen als Akt der Subversion durchgeht? Und was ist mit der deutschen Filmbranche los, dass Regisseurin Julia von Heinz, die mit dem tollen Jugendfilm „Was am Ende zählt“ beeindruckte, nun zu solcher Stangenware gezwungen ist?</p>
<p>Fragen über Fragen, die sich nicht nur Produzent Nico Hofmann stellen sollte. Allen Beteiligten wünscht man einen Blick in den Norden. Zum Beispiel nach Skandinavien. Da werden noch handwerklich gut gemachte und &#8220;ernsthafte&#8221; Kinder- und Jugendfilme produziert. Diese missglückte Fortsetzung sollten Kinder und Eltern besser auslassen.</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vLq8oDqxwO4" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/vLq8oDqxwO4" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object>&nbsp;</p>
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		<title>Der Diktator</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 17:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Lischka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;It´s a girl. Where is the trash can?&#8221; - Er ist wieder da: Nach dem anarchischen Rapper (&#8220;Ali G In da House&#8221;), dem kasachischen Politiker und österreichischen Homosexuellen (&#8220;Borat&#8221;, &#8220;Brüno&#8221;) in den letzten Jahren bläst Comedian Sacha Baron Cohen erneut &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/der-diktator">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/dikttor.jpg" alt="Plakat zum Film Diktator" title="diktator" width="150" height="212" class="alignleft size-full wp-image-30250" /><em>&#8220;It´s a girl. Where is the trash can?&#8221; -</em> Er ist wieder da: Nach dem anarchischen Rapper (&#8220;Ali G In da House&#8221;), dem kasachischen Politiker und österreichischen Homosexuellen (&#8220;Borat&#8221;, &#8220;Brüno&#8221;) in den letzten Jahren bläst Comedian Sacha Baron Cohen erneut zur Attacke aufs Zwerchfell des satiregeschärften Publikums. Seine neue Kunstfigur heißt &#8220;General Aladeen&#8221;, mit der er nun die Großraumkinos und Zuschauer dieser Welt erfreuen will. Die Frage muss daher folgerichtig lauten: würde es ihm mit all seinen Ambitionen, die verlogene amerikanische Doppelmoral zu entlarven, erneut gelingen, bei seinem mittlerweile dritten Schauspielauftritt wieder an die satirische Schärfe / Gagdichte  seines erfolgreichen Kinodebüts &#8220;Borat&#8221; anzuknüpfen?</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/646/6376646_587343bbe2_l.jpeg" alt="Der Diktator Poster 1" width="208" height="134" /> <em>&#8220;Ahh.. America, the birth place of AIDS.&#8221; -</em> Die Antwort gleich vorweg: Es gelingt ihm nicht. Denn zum einen sind die zuständigen Drehbuchautoren Alec Berg, Jeff Schaffer und David Mandel nicht immer in der Lage, in jedem Erzählabschnitt des &#8220;Diktators&#8221; die Lachmuskeln des Publikums mit einer permanenten, im Minutentakt niederprasselnden Gagtrefferquote zu malträtieren.</p>
<p>Teils amüsant, teils unterhaltsam-verspielt und belanglos, ab- und an albern wirkend (wenn  geistreiche Pointen plattem, nicht zündendem Klaumauk weichen müssen) und mit einigen Brüllern über die recht kurze Laufzeit von 84  Minuten versehen ( Stichwort &#8220;Vagina-Abtastung&#8221;!), plätschert &#8220;Der  Dikator&#8221; inszenatorisch des öfteren belanglos vor sich dahin. Passgenau zusammengehalten  wird der Film des Regisseurs Larry Charles durch einige Storyfragmente, welche primär die Funktion erfüllen, den &#8220;American Dream&#8221; als desillusionistisch und betrügerisch zu  entlarven (beispielsweise wenn im Hintergrund zur laufenden, ersten Coming-Of-Age-Onanie von General Aladeen Robert Zemeckis´ &#8220;Forrest Gump&#8221;  in satirischer Manier sein Fett wegbekommt).</p>
<p><img class="alignleft" src="http://data7.blog.de/media/647/6376647_f59db7351a_l.jpeg" alt="Der Diktator Poster 2" width="200" height="120" > Zudem serviere man: platteste, austauschbare, global-politische Symbolik, welche den Sinn und Zweck eines roten Fadens erfüllt. Dabei wirken Sacha Baron Cohens satirische &#8220;Attacken&#8221; während der kompletten Laufzeit progressiver, als der Inhalt in Wirklichkeit ist. Zu seicht, etwas zu nett und etwas zu liebevoll wirkt der Tonfall, den Regisseur Larry Charles über die komplette Laufzeit im &#8220;Vergleich&#8221; zu &#8220;Borat&#8221; und &#8220;Brüno&#8221; anschlägt. Trotz des mitunter aufblitzenden Versuchs, nicht-westliche  Geschlechterklischees auf die entsprechende Spitze zu treiben.</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/651/6376651_1420c86164_l.jpeg" alt="Der Diktator Poster 4" width="160" height="240" /> In Larry Charles´ Inszenierung des Diktators fehlt zum einen der anarchische, viel boshaftiger wirkende, bekannte  &#8220;Documentary Style&#8221; des Baron Cohen Kinodebüts, durch welchen solch auffällig &#8220;gestellt&#8221; wirkende, satirische Situationen wie beispielsweise die schauspielerisch zwiespältig anmutende, simuliert-verbale Attacke auf die amerikanische  &#8220;Freiheitsstatue&#8221; im entsprechenden Flieger keinen Platz und Raum zur Entfaltung geboten bekommen hätten:</p>
<p>Brillant durch Sacha Baron Cohen und dessen schauspielerischen Gegenpart initiert, verliert die gesamte, bereits in den Trailern zu bestaunende(!) Szenerie ihre eigentlich enorme, immanente Kraft, da die verkörperten Reaktionen der durch die Ereignisse vom 9. Setember gebeutelten amerikanischen Touristen auf dessen Attacken arg gekünstelt wirken bzw. lediglich einen reaktionären Gestus verströmen. Zum anderen erweisen sich auch Darsteller wie der  immer gern gesehene Ben Kingsley leider als verschenkt, da ihm auf Grund  des limitierten Scripts bis auf eine ihm zugestandene Vigilanten- und Opferrolle nach einer befremdlich und deplatziert wirkenden  &#8220;Homosexuellen-Kussattacke&#8221;, damit die amerikanische und auch global-gesellschaftliche Prüderie aufs Korn genommen wird, keinerlei  Entfaltungsmöglichkeiten zugestanden werden.</p>
<p>Megan Fox hingegen wird als &#8220;Betthäschen&#8221; zum Abschuss freigegeben, John C.  Reilly (&#8220;Der Gott des Gemetzels&#8221;) darf bis auf seinen reduzierten &#8220;Bart-Abschneide-Spaß&#8221; ebenso nichts Wesentliches zum Film beisteuern, einzig und allein Anna Faris vermag als ökologisch-spießig persifilierter &#8220;Love Interest&#8221; und &#8220;Sidekick&#8221; Sacha Baron in dessen Rolle zumindest etwas Paroli bieten. Und trägt wesentlich zum Gelingen der besten Szene im Film bei.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://data7.blog.de/media/650/6376650_a2bdd85842_l.jpeg" alt="Diktator Poster 3" width="208" height="122" /> Als seichter, leicht-unterhaltsamer, aber letzten Endes belangloser Kinosnack vermag &#8220;Der Dikator&#8221; bei dem einem  oder anderem Betrachter, der sich mit einer moderat- anspruchslosen Satirekost zufrieden gibt, vielleicht noch den einen oder  anderen Stich holen. Regisseur Larry Charles und Darsteller Sacha Baron Cohens Ziel, unter Zuhilfenahme der Kunstfigur eine  großartige Satire auf die Mißstände von Politik und Gesellschaft zu schaffen, wird aber deutlich verfehlt. Diesen Diktator wird man  letzten Endes schnell wieder vergessen&#8230;</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zLvNS6L7lqc" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/zLvNS6L7lqc" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object></p>
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		<title>Our Idiot Brother</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Happe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Dumm ist der, der Dummes tut&#8220;, wusste schon Forrest Gump, und in dieser Hinsicht ist Ned wahrlich der Idiot des Titels, der für den Verkauf von Marihuana an einen Polizisten mal eben für ein paar Monate in den Knast wandert. &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/our-idiot-brother">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-29979" title="our_idiot_brother" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/04/our_idiot_brother.jpg" alt="Plakat zum Film Our Idiot Brother" width="150" height="224" />&#8220;<em>Dumm ist der, der Dummes tut</em>&#8220;, wusste schon Forrest Gump, und in dieser Hinsicht ist Ned wahrlich der Idiot des Titels, der für den Verkauf von Marihuana an einen Polizisten mal eben für ein paar Monate in den Knast wandert. Danach hat seine Freundin einen Neuen und verjagt ihn vom gemeinsamen Ökobauernhof, seinem angestammten, überschaubaren Biotop. Einzig Willie Nelson bleibt ihm noch, sein treuer Golden Retriever, mit dem sich der Neo-Hippie sanft in den gut gepolsterten Schoß seiner entfremdeten Familie fallen lässt.</p>
<p>Kein schlechter Ausgangspunkt für eine hübsche Social-Clash-Komödie, möchte man meinen, und hat dabei längst den liebenswerten Slacker ins Herz geschlossen – erst recht, wenn er mit dem sauertöpfisch-britischen Teil der stocksteifen Sippe zusammenprallt. Paul Rudd, der bislang zumeist solide seinen Stiefel in der zweiten Reihe heruntergespult, hin und wieder sogar das Mädchen abbekommen hat (Reese Witherspoon! Michelle Pfeiffer!), ist die Spielfreude angesichts des Drehbuchs, das ihm auf den schmächtigen Leib gezimmert wurde, durchweg anzumerken – und er dankt es mit einer solch charmanten Performance, der lediglich die übelsten Zyniker nichts abgewinnen könnten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-29980" title="Szene_our_idiot_brother" src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/04/Szene_our_idiot_brother.jpg" alt="Szene aus dem Film Our Idiot Brother" width="300" height="201" />Dieser größte Pluspunkt des Films fordert allerdings zugleich auch seine massivste Schwachstelle heraus: In der gängigen Komödienarithmetik, der sich „Our Idiot Brother“ auf bisweilen allzu überkandidelte Weise unterwirft, sind Neds drei Schwestern allesamt frustrierte, verklemmte, verbissen karrieresüchtige Furien, die zu ihrem Glück gezwungen werden müssen und natürlich nicht ansatzweise erkennen, wenn es in Form ihres vertrauensseligen, herzensguten Bruders vor ihnen steht. Die Läuterung der sträflich unterforderten Zooey Deschanel, Elizabeth Banks und Emily Mortimer bildet dabei den Zuckerguss, den man gerne schon vorab heruntergekratzt hätte, bevor er klebrig hängenbleibt.</p>
<p>Aber möglicherweise muss das auch so sein, wenn man neben gefälligem Entertainment noch eine kleine Moral unters Volk mischen möchte, die von den Bedeutung des Andersseins für ein Sozialgefüge, einer Familie mithin, erzählt und in ihrem ganz eigenen Happy End, das selbstredend von Beginn an so sicher scheint wie das Amen in der Kirche, eine große integrative Kraft verströmt. Dass sich sogar für geborene Außenseiter wie Ned ein passgenauer Platz in der Gesellschaft findet, hat letztlich etwas ungemein Tröstendes. Mehr über den Film erfährst Du auf der <a href="http://www.ouridiotbrother.com/#/home" target="_blank">Homepage zum Film</a>.</p>
<p>&nbsp;<object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SXBM2ICBOLw" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed wmode="opaque" src="http://www.youtube.com/v/SXBM2ICBOLw" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object></p>
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		<title>Lockout</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Lischka</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;I&#8217;m going to ask you a few questions. Do you dream while you&#8217;re under?&#8221; &#8220;I only dream about you.&#8221; - Zuletzt hinterließ Luc Besson, Regisseur des &#8220;Actionklassikers&#8221; &#8220;Léon &#8211; der Profi&#8221; und der Weltraumspaßgranate &#8220;Das fünfte Element&#8221; mit Hauptdarsteller Bruce &#8230; <a href="http://www.mehrfilm.de/kritik/lockout">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mehrfilm.de/wp-content/uploads/2012/05/lockout.jpg" alt="Plakat zum Film Lockout" title="lockout" width="150" height="214" class="alignleft size-full wp-image-30225" /><em>&#8220;I&#8217;m going to ask you a few questions. Do you dream while you&#8217;re under?&#8221; &#8220;I only dream about you.&#8221; -</em> Zuletzt hinterließ Luc Besson, Regisseur des &#8220;Actionklassikers&#8221; &#8220;Léon &#8211; der Profi&#8221; und der Weltraumspaßgranate &#8220;Das fünfte Element&#8221; mit Hauptdarsteller Bruce Willis, mit seinen halbgaren  &#8220;Transporter&#8221;-Actionfließbandproduktionen (als Produzent) einen eher zwiespältigen Eindruck beim jungen Kinopublikum: bei relativ dünnen Handlungen und allerlei (jedoch überzeugenden) Actioneinlagen wünscht man sich zum einen den umtriebigen Franzosen auf den Regiestuhl zurück. Und zum anderen wünscht man sich talentierte Drehbuchautoren, die seinen Produktionen wieder ensprechenden &#8220;Glanz und Gloria&#8221; der 90er Jahre verleihen.</p>
<p>So durfte man bis jetzt skeptisch sein,  wie sich &#8220;Actionveteran&#8221; Guy Pearce (&#8220;<a href="/kritik/memento" target="_blank" title="Mehrfilm Filmkritik Memento">Memento</a>&#8220;, &#8220;Prometheus&#8221;) in Luc Bessons aktuellster Produktion &#8220;Lockout&#8221; schlagen würde. Würde er sich nach allen Kräften bemühen, diesem Sci-Fi-Drama eine entsprechende Seele verleihen zu können? Wenn ja, würde er dies überhaupt bewerkstelligen können? Und wenn dies der Fall wäre, würde am Ende mal wieder kein sinnloser Kampf  gegen die bereits etablierten Mühlen des modernen Mainstreams stattfinden, in denen die optischen Schauwerte mittlerweile mehr zählen als eine innovative Idee hinter dem generiertem Spektakel?  Die  gute Nachricht ist: Guy Pearce schlägt sich als schlagfertig-cooler Held wider Willen, welcher eine unmögliche Mission bestreiten darf, um die  Tochter des Präsidenten zu retten (John Carpenters &#8220;Die Klapperschlange mit Darsteller Kurt Russel alias Snake Plissken lässt an dieser Stelle  lautstark grüßen) recht ordentlich. Und er darf markige One-Liner platzieren, dass es eine wahre Freude ist. Die schlechte Nachricht lautet: &#8220;Lockout&#8221; ist nicht mehr als ein beliebiges Mischmasch aus Versatzstücken verschiedener  Genreklassiker, wie zum Beispiel &#8220;Die Klapperschlange&#8221;, &#8220;Stirb Langsam&#8221;, &#8220;Outland &#8211;  Planet der Verdammten&#8221; mit Schauspiellegende Sean Connery oder Jean Claude Van Dammes &#8220;verkultete&#8221; Knastrauferei &#8220;Mit stählerner Faust&#8221;&#8230; Nur ein paar Filme, welche zwecks Verschmelzung zu einer  austauschbaren, filmischen Masse Pate standen.</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/276/6369276_e57ebc7d46_l.jpeg" alt="Lockout Poster 1" width="205" height="179" /></p>
<p><em>&#8220;I´m getting beat up by a guy named Rupert?&#8221; -</em> Luc Besson möchte seinen Film als gekonnte &#8220;Actionpersiflage&#8221; auf all die etablierten, &#8220;amerikanischen Wildwest-Actionheldenmythen verstanden wissen. Und so ist es auch folgerichtig, dass sich Guy Pearce in seiner Rolle nicht als  Schmalspurvariante bekannter &#8220;Actionhaudegen&#8221; erweist, sondern sich mit  diesen in die Strömungen bekannter formelhaftiger Szenarien begibt. Doch manche Strömungen erweisen sich nach einer gewissen Zeit als einfach &#8220;zu&#8221; mitreißend und verzehrend.  Denn die Regisseure Stephen St. Leger und James Mather beweisen zu  keiner Zeit das Gespür für die notwendigen Innovationen in den Actionmaterialschlachten selbst, welche &#8220;Lockout&#8221; als Produktion aus der  Masse des üblichen Actioneinerleis  herausheben würden; die zelebrierte  Action erscheint außerhalb des kreisenden Schwermetalls im All hin- und  wieder zwar recht rasant inszeniert, diese kann es mit ihren Vorbildern (&#8220;Star Wars&#8221;, &#8220;Das fünfte Element&#8221;) qualitativ dennoch zu  keiner Zeit aufnehmen. </p>
<p>Ähnlich lieblos heruntergekurbelt wie  &#8220;Actionproduktionen&#8221; á la &#8220;<a href="/kritik/colmbiana" target="_blank" title="Mehrfilm Kritik Colombiana">Colombiana</a>&#8221; beispielsweise wirkt Luc Bessons &#8220;Lockout&#8221; nicht, man gerät sogar in den Genuss einiger  unterhaltsamer und spaßiger Momente. Dennoch bleiben die ganz großen, generierten (dramatischen) Momente, welche beim Betrachter in Erinnerung  bleiben, schlichtweg aus. &#8220;Lockout&#8221; atmet innerhalb der handlungsgebenden Raumstation eher den Geist eines reinen, trashigen &#8220;B-Movie&#8221; Actionschützenfestes. Dieser Eindruck wird zum einen durch die  handwerklich mittelmäßige Qualität und auch die mäßige, austauschbare  Figurenzeichnung der Gegenspieler noch verstärkt. Unter der  Entscheidung, gleich zwei Gegenspieler zu etablieren, welche  kontinuierlich damit beschäftigt sind, ihre Machtbereiche im ausgetragenem Kampf gegeneinander abzustecken, bleibt Luc Bessons  Produktion &#8220;Lockout&#8221; das Aufleben leider verwehrt.</p>
<p>Weniger ist bekanntlich manchmal mehr: Welches Feuer und welche Dynamik hätte Joseph Gilgun als  verrückter Schotte  oder als irrer Widersacher   Hydell entfachen könen, wenn er sämtliche entscheidenden Szenen hätte an sich reißen und dominieren können. Und nicht von Darsteller Vincent Regan in der Rolle des schurkischen Bruders ausgebremst worden wäre? &#8220;Lockout&#8221; pendelt in  den (unnötigen) und überkonstruiert zwischenmenschlichen Gefechten des  öfteren vor sich her, was dem Film die entsprechende Spannung und noch mehr Fahrt kostet.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://data7.blog.de/media/279/6369279_073cce960e_l.jpeg" alt="Lockout Poster 4" width="208" height="160" /></p>
<p><em>&#8220;I see you. I foresee you.&#8221; -</em> Die zweifellos besten Momente beschert Luc Bessons Produktion dem  Betrachter, wenn Guy Pearce in einigen intimen Momenten seinen Frotzeleien mit Darstellerin Maggie Grace alias Emilie Warnock fröhnen und sogar deren (gespieltes) Leben in einer unübersehbaren Reminiszenz an Luis Buñuels Augenschocksequenz im Surrealismus-Klassiker „Ein  andalusischer Hund&#8221; retten darf. Nebenbei verkörpert Maggie Grace auch in angemessener Weise eine kritische Stimme im Kampf gegen die in  &#8220;Lockout&#8221; wieder etablierte Orwell´sche&#8221;1984&#8243;, antihumanstisch  skizzierte Gesellschaft. Der sonst wunderbare Peter Stormare (&#8220;Fargo&#8221;)  hingegen kann in &#8220;Lockout&#8221; keinerlei Akzente setzen.</p>
<p><img class="alignright" src="http://data7.blog.de/media/277/6369277_6bc87d0531_l.jpeg" alt="Lockout Poster 2" width="208" height="120" /></p>
<p>&#8220;Lockout&#8221; offenbart sich Dank Guy Pearce als mäßig unterhaltsames Potpourri aus allerlei Sci-Fi-Action. Die  Zeiten, in denen Luc Besson auf dem Regiestuhl zum phantasievollem und  innovatiem Geschichtenerzähler avancierte, sind wohl vorbei.  &#8220;Lockout&#8221; offenbart sich weniger als berauschende und &#8220;gewollte&#8221;  Variation, geschweige denn Neudefintion des modernen Actionkinos. Die persönlichen Sehnsüchte des Betrachters nach einem  übergroßem Held zur Überwindung allen Übels und dessen außergewöhnlichen Lebenssituationen (trotz eines  gewissen Maßes an Selbstironie),  können  in &#8220;Lockout&#8221; leider nicht  erfüllt werden. Luc Bessons Produktion erweist sich am Ende nicht mehr als ein solider bis durchschnittlicher Zitatereigen &#8220;Grindhouse meets  Sci-Fi&#8221;; der Transporter hat sich diesmal ins All verirrt. Und der Beweis  ist erbracht, dass Luc Besson schon seit Jahren mit seinen Produktionen  in enervierender Selbstverliebtheit auf der Stelle tritt, anstatt diese  entsprechend qualitativ weiterzuentwickeln.</p>
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		<title>Vermessung der Welt, Die – Trailer</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Gertz</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Eindruck des Trailers: episch! Zur Zeit sitzt der deutsche Regisseur und Drehbuchautor Detlef Buck an der Post-Produktion seines wohl aufwändigsten Filmprojektes, die Verfilmung eines der erfolgreichsten deutschen Romane aller Zeiten: Daniel Kehlmanns &#8220;Die Vermessung der Welt&#8221;. Knapp ein halbes Jahr vor dem Starttermin schickt Warner Bros. den ersten Teaser-Trailer in die multimediale-Umlaufbahn. Und die ersten bewegten Bilder sehen bereits sehr vielversprechend aus. Schwermütig mit dem Song &#8220;Born to Die&#8221;(!) von Lana Del Rey wurden einige Szenen zusammengeschnitten, die nicht nur kurz die beteiligten, wunderbaren Darsteller zeigen: David Kross, Florian David Fitz und Karl Markovics waren sich hoffentlich der schweren Aufgabe bewusst, schließlich sind die Erwartungen, die mit dieser Bestseller-Verfilmung einhergehen, sehr hoch.</p>
<p>Wer den Bestseller nicht kennt: Es geht um zwei herausragende Wissenschaftler: Alexander von Humboldt, der auszieht die Welt zu vermessen, und Carl Friedrich Gauß, der es vorzieht, zu Hause zu bleiben, um sie zu berechnen. Zwei Arten, die Welt zu erfahren und zu verstehen. Was die beiden Männer verbindet ist die Neugier, immer die Neugier. Der Film &#8211; in 3D gedreht &#8211; soll am 25. Oktober in die Kinos kommen. Anbei der erste Teaser-Trailer zum Film&#8230;</p>
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