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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;A04ERn07eyp7ImA9WhZQFEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295</id><updated>2011-04-21T22:25:07.303-07:00</updated><category term="AFS" /><category term="en general" /><category term="familia" /><category term="fotografía" /><category term="fiesta" /><category term="party" /><category term="excursión" /><category term="política" /><category term="paraíso" /><category term="el instituto" /><category term="noticiario" /><category term="cotidiano" /><title>mein auslandsjahr</title><subtitle type="html" /><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/" /><link rel="next" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false&amp;v=2" /><author><name>pitchblack</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://2.bp.blogspot.com/_9I9H4MwJJvU/SLcHBFiQjaI/AAAAAAAACus/GPmOlWfvFK0/S220/avatar.jpg" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>54</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/MeinAuslandsjahr" /><feedburner:info uri="meinauslandsjahr" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>MeinAuslandsjahr</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><entry gd:etag="W/&quot;A0ADQnY8eyp7ImA9WxdSEEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-6500263757369389413</id><published>2008-05-12T12:11:00.001-07:00</published><updated>2008-05-17T11:42:53.873-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-05-17T11:42:53.873-07:00</app:edited><title>Deutschland in der Dom. Rep.</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Schon seitdem ich hier bin sind mir ganz viele deutsche Sachen aufgefallen, die einfach so hier sind. Hier eine kleine Auflistung von Dingen die mir so durch den Kopf gehen. &lt;br /&gt;Im Supermarkt findet man allerlei deutscher Artikel, so z.B. Studentenfutter oder deutsche Kochtoepfe. Dabei wird dann allerdings nichts uebersetzt sondern es steht einfach als "Kochtoepfe aus Sohlingen" oder "Studentenfutter" da.&lt;br /&gt;Natuerlich sieht man auf der Strasse auch ganz viele deutsche Dinge. Zum einen natuerlich deutsche Autso von VW, BMW, Mercedes, Audi oder Porsche. Aber habe ich auch   schon Aufkleber wie "Hipp- Baby faehrt mit", oder "Atomkraft, nein danke" an Autos prangern gesehen.&lt;br /&gt;In einer durch Qualitaet nicht ganz so glaenzenden Telenovela, die ich einmal beim Zappen gesehen habe, gibt es natuerlich auch eine deutsche Familie. Das Bild was dort vermittelt wurde ist jedoch echt grausig. Die Frau traegt einen uralten und bis zum Hals hochgeschlossenen grauen Mantel auf deren Knoepfen ein preussische Reichsadler sitzen. Dieses Bild ist etwas unheimlich.&lt;br /&gt;Natuerlich stoesst man immer wieder auf die deutsche Vergangenheit hier. Zum einen wird mit Deutschland wie ueberall zunaechst Hitler assoziert. Aber das ist auch verstaendlich denn man sieht quasi permanent im Fernsehen Doumentationen oder Filme die sich mit diesem Thema befassen. Allerdings wird das Thema nicht so sehr differenziert gesehen, so konnte man sich z.B. an Valentin Hakenkreuztatoos kaufen. &lt;br /&gt;Interessant ist auch, dass der damalige hisiege Diktator Trujillo mit Hitler eigentlich ein sehr gutes Verhaeltniss hatte, ihm dann aber doch den Krieg erklaert hatte um es sich nicht mit den US-Amerikanern zu verscherzen.&lt;br /&gt;Jedoch gibt es natuerlich auch gute Dinge aus Deutschland hier zu finden. So sind z.B. ganz viele Stifte und Medizin hier Made in Germany. Auch ist Frank Kafkas Verwandlung in meiner Schuel Pflichtlektuere. In einer Powerpontpraesentation ueber die Globale Erwaermung und wie man sie verhindern kann, wurde ein Foto von einem ICE als Beispiel fuer oeffentliche Verkehrsmittel genommen. &lt;br /&gt;Die Mehrheit der Austauschschueler hier in der Dominikanischen Republik sind Deutsche. Deutsch ist auf AFS-Camps mit 23 Deutschen und 4 Schweizern von anfangs knapp 60 Autauschschuelern definitiv die meistgesprochene Muttersprache. Auch findet man in den Strandorten Cabarete und Sosua ganz viele deutsche Touristen. Dort kann es auch mal einfach passieren dass man in den Supermakrt geht und jede Menge Deutsch hoert.&lt;br /&gt;Meine Freunde sagen mir, dass ich immer total verrueckt werden wuerde, wenn ich etwas deutsches sehe. Vielleicht haben sie ja auch Recht, aber ich fuehle mich halt einfach ein bisschen zu Hause, wenn Nena im Radio 99 Luftballons traellert, oder vor mir auf der Strasse ein alter Kaefer faehrt.&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-6500263757369389413?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/6500263757369389413/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=6500263757369389413&amp;isPopup=true" title="3 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6500263757369389413?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6500263757369389413?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/VaETQu_cboc/deutschland-in-der-dom-rep.html" title="Deutschland in der Dom. Rep." /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>3</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/05/deutschland-in-der-dom-rep.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUEERX8_cCp7ImA9WxdTFkQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-1003245026977701555</id><published>2008-04-14T16:48:00.000-07:00</published><updated>2008-05-13T09:53:24.148-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-05-13T09:53:24.148-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="el instituto" /><title>Mojadera</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Diesen Freitag hatten wir in der Schule eine ganz besondere Veranstaltung, eine Mojadera, was so etwas wie eine große Wasserschlacht ist.&lt;br /&gt;Begonnen hat alles mit einem ohrenbetäubendem Knall während des Chemieunterrichts. Alle anderen wussten sofort was Sache ist, nur ich stand da und hatte einfach keine Ahnung. Als sich dann auch noch alle die Schuhe auszogen, die Handys in den Rucksäcken verstauten und die Treppe runter zum Schulhof liefen, war ich endgültig total verwirrt. Doch dann verstand ich endlich worum es geht. Auf dem Schulhof waren zwei Feuerwehrwagen vorgefahren und spritzten mit den Wasserwerfern alle ab die nass werden wollten. Auch liefen überall Leute mit Wasserspritzpistolen, Wasserbomben und Gartenschläuchen herum und verfeuerten das nasse Gut. Dazu lief coole Musik und alle waren total gut drauf. Die Erfrischung kam besonders gut an, da der Tag echt ordentlich heiß war. Zum Glück hatte ich meinen Sporttag, sodass ich mit Sportsachen in der Schule war, die einfach besser und schneller trocknen. Das einzig schade war, dass ich keine Fotos machen konnte, da es eine Überraschung war und ich meine Kamera nicht mit hatte.&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-1003245026977701555?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/1003245026977701555/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=1003245026977701555&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1003245026977701555?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1003245026977701555?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/ASvZWGypPiM/mojadera.html" title="Mojadera" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/04/mojadera.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkQFQHc7fSp7ImA9WxdSEEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-1019749934548888849</id><published>2008-04-09T11:45:00.000-07:00</published><updated>2008-05-17T11:51:51.905-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-05-17T11:51:51.905-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="política" /><title>Wahlen</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Wie bereits in &lt;a href="http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/10/zur-demokratie.html"&gt;meinem Post über die Demokratie&lt;/a&gt; erwähnt, finden hier demnächst die Wahlen statt. Die Wahlkampftrommeln laufen auf Hochtouren.&lt;br /&gt;Überall sieht man Plakate mit den Präsidentschaftskandidaten. Hauptsächlich lächelt einen der amtierende Präsident Leonel Fernandez vor violettem Hintergrund an. Seinen gewichtigsten Herausforderer Miguel Vargas sieht man jedoch auch sehr häufig. Doch nur  bei Plakaten bleibt es natürlich nicht. Man sieht besonders in den letzten Tagen sehr oft an der Straßenseite eine große Menschenmasse, die sich mit Plakaten, Fahnen, T-shirts und Musik zu ihrem Präsidentschaftskandidaten bekennen. Auch hört man im Radio bekannte Lieder, die umgeschrieben wurden und nun als Wahlkampfmittel eingesetzt werden(z.B. "Leonel gana, hey" von Omega statt "No me amas, hey").&lt;br /&gt;Heute erreichte der Wahlkampf den bisherigen Höhepunkt. Oppositionsparteien organisierten einen Streik um gegen Leonel zu protestieren. Da Streiks hier ein wenig anders aussehen als in Deutschland, werde ich heute mein Wohngebiet eher nicht verlassen, obwohl dieser Streik eher halbherzig ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;Nach der allgemeinen Stimmung und auch nach Umfragen zu urteilen, sieht es so aus, als wäre Miguel Vargas zwar recht stark, allerdings wird Leonel Fernandez höchstwahrscheinlich weiterhin Präsident bleiben. Ich persönlich glaube, dass dies richtig wäre, denn dann könnte der bisherige zukunftsgerichtete Kurs weitergeführt werden.&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;Die Partei "Partido Liberación Dominicana (PLD)" hat mit Leonel Fernandez die Wahlen gewonnen und 53.72% der Stimmen bekommen. Die Partei "Partido Revolucionario Dominicano (PRD)" erlangte mit Migeul als Praesidentschaftskandidat 40.55 %. Weit abgeschlagen liegt die Partei "Partido Reformista Social Cristiano" mit Amable Aristy und 4.63%.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-1019749934548888849?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/1019749934548888849/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=1019749934548888849&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1019749934548888849?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1019749934548888849?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/q3bcJ95mo8g/wahlen.html" title="Wahlen" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/04/wahlen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkMMSH06cCp7ImA9WxZUF0o.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-378021828076866065</id><published>2008-04-09T10:31:00.000-07:00</published><updated>2008-04-09T13:54:49.318-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-04-09T13:54:49.318-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="en general" /><title>Eine Insel mit zwei Welten</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Die Dominikanische Republik befindet sich zusammen mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Haiti&lt;/span&gt; auf der Insel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Hispanola&lt;/span&gt;. Trotz der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;geografischen&lt;/span&gt; Nähe sind die Unterschiede immens.&lt;br /&gt;Während die Dominikanische Republik nach Ländern wie Argentinien, Chile, Peru u.a. zu den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;wirtschaftsstärksten&lt;/span&gt; Ländern Lateinamerikas gehört, ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Haiti&lt;/span&gt; das ärmste Land der westlichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Hemisphere&lt;/span&gt;. Auch kulturell merkt man unglaublich große Unterschiede. Die Dominikanische Republik ist ein typisches lateinamerikanisches Land. Die katholische Kirche hat große Einflüsse und man betrachtet sich selbst als kulturelle Nachfahren der spanischen Kolonialisten. Von der Indiokultur der Ureinwohner sind nur noch Spuren vorhanden und die afrikanischen Wurzeln werden weitesgehend verleugnet.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Haiti&lt;/span&gt; hingegen sieht sich selbst als ein schwarzes Land an und hat eine sehr afrikanische Kultur. Es gibt zwei offizielle Sprachen, das Französische und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Kreyòl&lt;/span&gt;. Französisch wird hauptsächlich von der weißen Oberschicht gesprochen, die jedoch nur ein zwanzigstel der Bevölkerung ausmacht. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Kreyòl&lt;/span&gt; hat vor allem französische, spanische und indianische Wurzeln und eine afrikanische Grammatik sowie sprachliche Einflüsse verschiedener &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;westafrikanischer&lt;/span&gt; Sprachen. Es hört sich sehr fremd an. Obwohl sich in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Haiti&lt;/span&gt; große Teile der Bevölkerung als christlich bezeichnen, ist die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Voodoo&lt;/span&gt; definitiv die einflussreichste Religion. Dies schürt natürlich auch Vorurteile, so sagt man, wenn ein Hund abgehauen ist, dass die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Haitianer&lt;/span&gt; ihn verschleppt und für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Voodoo&lt;/span&gt; geopfert haben.&lt;br /&gt;Da &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Haiti&lt;/span&gt; wirtschaftlich total am Ende ist, fliehen viele Einwohner in die Dominikanische Republik um dort illegal zu arbeiten. Sie arbeiten unter oft sehr schlechten Arbeitsbedingungen und werden ebenso mies bezahlt. Eine Hausangestellte verdient pro Woche in etwa 500-700 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Pesos&lt;/span&gt; was 15 Euro entspricht. Durch diese großen sozialen Unterschiede kommt es auch häufig zu Rassismus. Ich würde die soziale Struktur wie folgt einteilen: ganz oben stehen die reichen Dominikaner, darunter die armen Dominikaner und ganz weit abgeschlagen die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Haitianer&lt;/span&gt;. Die einzige Ausnahme bilden reiche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Haitianer&lt;/span&gt; der Oberschicht die hier leben. Zum Beispiel ist meine Französischlehrerin &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Haitianerin&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Durch die steigenden Lebensmittelpreise gibt es derzeit starke Unruhen in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Haiti&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/politik/ausland/:Steigende-Lebensmittelpreise-Unruhen-Haiti/616601.html"&gt;http://www.stern.de - Steigende Lebensmittelpreise - Unruhe in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Haiti&lt;/span&gt;  &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wirklich eine Insel mit zwei Welten. Eine lateinamerikanische und eine andere afrikanische.&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-378021828076866065?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/378021828076866065/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=378021828076866065&amp;isPopup=true" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/378021828076866065?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/378021828076866065?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/CXwUK8RA4Jw/eine-insel-mit-zwei-welten.html" title="Eine Insel mit zwei Welten" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/04/eine-insel-mit-zwei-welten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkAEQH87cCp7ImA9WxZUFU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-2032963522713633440</id><published>2008-04-06T11:59:00.000-07:00</published><updated>2008-04-06T12:05:01.108-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-04-06T12:05:01.108-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="en general" /><title>Bremen Vier Weltweit</title><content type="html">&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_9I9H4MwJJvU/R_kdwJCPjZI/AAAAAAAACMo/8rgmG_JDc08/s1600-h/rb4ws.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_9I9H4MwJJvU/R_kdwJCPjZI/AAAAAAAACMo/8rgmG_JDc08/s400/rb4ws.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186209158790090130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich habe das Bremen Vier Interview mit Jan David aufgezeichnet. Wer es also verpasst hat kann einen Kommentar hinterlassen, ich sende die Mp3 (05:15, 96 kBit/s, 3,60 MB) dann per E-Mail an Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ingmar&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-2032963522713633440?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/2032963522713633440/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=2032963522713633440&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/2032963522713633440?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/2032963522713633440?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/406wfd0ZCXo/bremen-vier-weltweit.html" title="Bremen Vier Weltweit" /><author><name>pitchblack</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://2.bp.blogspot.com/_9I9H4MwJJvU/SLcHBFiQjaI/AAAAAAAACus/GPmOlWfvFK0/S220/avatar.jpg" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://bp2.blogger.com/_9I9H4MwJJvU/R_kdwJCPjZI/AAAAAAAACMo/8rgmG_JDc08/s72-c/rb4ws.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/04/bremen-vier-weltweit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUQHSH06fip7ImA9WxZUE0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-3651780270940206052</id><published>2008-02-27T10:34:00.000-08:00</published><updated>2008-04-04T06:55:39.316-07:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-04-04T06:55:39.316-07:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="excursión" /><title>Klassenfahrt in der Karibik</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Am letzten Mittwoch ging es auf meine Kursfahrt hier in der Karibik. Eigentlich sollte es schon im November letzten Jahres losgehen, aber da das Gebiet zu dem Zeitpunkt vom Hurricane verwüstet war, wurde es verschoben.&lt;br /&gt;Wie immer bei einer langen Reise trafen wir uns sehr früh morgens. Und diese Reise war wirklich lang, denn das Ziel der Klassenfahrt war der Süden des Landes. Da in der Mitte der Dom. Rep. ein großes Gebirge liegt mussten wir zunächst nach Südosten fahren um dann nach Westen zu drehen. Alles in allem war es wohl die längste Strecke, die man in diesem kleinen Land fahren kann. Die lange Reise hat sich allerdings absolut gelohnt. Der Süden ist die am wenigsten bevölkerte, ärmste und ländlichste Region in der Dominikanischen Republik. Allerdings bietet dieses "Campo" auch wunderschöne Strände und andere tolle Orte, die man fast alleine genießen kann.&lt;br /&gt;Am ersten Tag fuhren wir zunächst zu den "Dunas de Bani", den einzigen Wanderdünen des Landes. Eine Besonderheit hierbei ist, dass sie zu sehr großen Anteilen aus metallischen Mineralien* (ich hoffe, ich habe das richtig übersetzt) bestehen. Dazu haben wir auch einen kleinen Versuch gemacht, indem wir einen Elektromagneten in den Sand geworfen haben und dann alle magnetischen Körner daran hängen blieben. Wie schon bei anderen Exkursionen, fiel mir wieder hier auf, wie gut organisiert doch Camping Tours ist. Nach den Dünen ging es in eine Salzgewinnungsanlage, oder kurz auf Spanisch: "Salina". In dieser Salina wurde uns erklärt, wie das Salz gewonnen wird und wofür man es verwendet. Die ganze Anlage hatte durch die verrosteten Gleise und der brütenden Sonne ein bisschen die Wildwestromantik einer Geisterstadt.&lt;br /&gt;Nach der Salina wurde es nicht weniger salzig. Denn es ging zu der Laguna de Oviedo, einem großen Salzsee. Der Salzgehalt ist dreimal so hoch wie im Meer. Wir fuhren mit kleinen Booten auf den See hinaus, um dort die Insel Cayo de las Iguanas anzusteuern. Wie der Name schon sagt, leben auf dem kleinen Eiland jede Menge Leguane. Wir guckten uns die kleine Insel mit den sehr scharfen Felsen an und dann machten wir uns auf dem Rückweg. Da es mittlerweile windiger war und die Boote nur mäßigen Schutz baten, machte uns die Gischt klitschnass. Das ganze Salz klebte an uns und so freuten wir uns alle nur noch darauf sich in dem Haus von Camping Tours zu waschen. Zwar gab es kaum Duschen, dafür allerdings einen Fluss, der so gestaut wurde, dass man sich bequem drin waschen konnte. Er war zwar etwas kühler, aber immer noch wärmer als die Gebirgsflüsse auf dem Pico Duarte. Die Nacht war dann, typisch klassenfahrtsmäßig, nicht mit sehr viel Schlaf gesegnet.&lt;br /&gt;Der nächste Tag war definitiv der Badetag der Klassenfahrt. Zunächst fuhren wir zu einer Quelle mit Schwefelhaltigem Wasser. Es hat zwar nach verdorbenen Eiern gerochen, was einen nicht unbedingt dazu ermunterte ins Wasser zu gehen, allerdings ist Wasser sehr gesund. Da es auch kristallklar war, bin ich gleich reingehüpft. Danach fuhren wir zu einer superkalten Quelle um dort schwimmen zu gehen.&lt;br /&gt;Nun ging es nach Afrika. Naja zumindest fast. Es ging nach Jimani an die Haitische Grenze. Schon auf dem Weg dahin merkte man, dass es eine bitterarme Region ist. Als wir dann an der Grenze ankamen, sah ich zum ersten Mal Hilfsorganisationen bei der Arbeit, denn ein UNICEF-Jeep überholte uns. Als wir auf die andere Seite nach Haiti gingen, wurde mir bewusst, dass ich nie zuvor in einem so armen Land gewesen bin. Auch wenn wir nicht wirklich im Land drinnen waren, merkte man schon die Unterschiede. Irgendein Fluss ist über die Ufer getreten und in dieser Überflutung standen noch leere Container herum; es schien so als ob es niemanden interessiere. An den Algenrändern konnte man erkennen, dass die schon etwas länger im Wasser standen. Die Grenze selber sah eher nach einem großen Schwarzmarkt, als nach einem Grenzübergang aus. Es wurde einem alles feilgeboten, was man sich nur vorstellen kann. Von Nahrungsmitteln über alkoholische Getränke bis hin zu Fernsehern und gefälschten Markenschuhen - alles. Was mir aber sehr stark aufgefallen ist, dass wirklich (fast) alle Haitianer tiefschwarz sind. Meine Klassenkameraden, die von Deutschen wenn nicht als Schwarz, dann wenigstens als farbig bezeichnet würden, sahen dort genauso weiß aus wie ich hier in der Dominikanischen Republik. Nach diesen Grenzeindrücken gab es endlich Mittagessen.&lt;br /&gt;Nun guckten wir uns an einem weiteren Salzsee ein weiteres Mal Leguane an. Meine Klassenkameraden fanden die ein wenig langweilig und wollten sie mit Rufen und ein paar Stöckern zu mehr Action bewegen. An einem Panorama machten wir dann ein Jahrgansfoto. Allerdings sind dort nur zwei Drittel drauf, weil 20 der 60 Schüler keine Lust auf Klassenfahrt hatten. Auf der Rückreise machten wir noch an einer weiteren Quelle halt um uns zu baden. Diese Nacht war dann etwas erholsamer.&lt;br /&gt;Am dritten Tag ging es zunächst in die Berge. Dort war es bitterkalt und da uns niemand bescheid gesagt hatte froren wir. Wir genossen von einer Hütte aus den Blick über ein wunderschönes Tal, das nach einem haitianischen Parkwächter benannt wurde. Nun machten wir uns endlich auf dem Weg zu einem der Höhepunkt der Klassenfahrt, dem Bahia de las Aguilas. Dies ist ein unberührter traumhafter Strand mit schneeweißem Sand und azurblauem Wasser. Wir badeten, obwohl es an dem Tag ziemlich kühl war, ausgiebig und genossen diesen wunderschönen Ort. Vorgelagert waren ein paar Korallenriffe und im Wasser lagen auf dem Sand Seesterne. Wenn jemals ein Ort dem Paradies sehr nahe kommt, dann dieser Strand. Ich war einfach nur fasziniert.&lt;br /&gt;Um das Salz loszuwerden, aber auch um Spaß zu haben, fuhren wir danach Höhlen an, die mit Wasser gefüllt sind und gingen dort baden. Alle sprangen hinein. In einer benachbarten Höhle sahen wir Dominikaner, wie sie in eine Höhle hinabsprangen in der gut 15 Meter unter ihnen erst das Wasser begann.&lt;br /&gt;Am Abend gab es das lang erwartete Lagerfeuer. Hier merkte man ziemlich schnell, dass der Campingtoursarbeiter mal Pfadfinder war, denn er spielte zunächst jede Menge Spiele, die auch ich von den Pfadis kenne. Langsam aber sicher wurde eine tolle Atmosphäre erzeugt. Am Ende saßen wir alle erschöpft aber glücklich am Strand unter einem Vollmond und Palmen und guckten in das Feuer. Wir nutzten diesen magischen Moment um über Probleme in unserem Jahrgang zu reden. Ich war darüber überrascht wie offen und ehrlich alle plötzlich geredet haben, denn normalerweise liegt genau darin das Problem. Nachdem wir die Probleme und Lösungen besprochen hatten, kamen wir auf die Idee sich mit allen zu versöhnen und so kam es zu einer tollen Gruppenumarmung. Alle wünschten sich das Beste. Am Ende sollte jeder allein über alles nachdenken und überlegen was er in Zukunft besser machen kann. Diesen sehr sinnlichen Moment habe ich versucht mit meiner Kamera festzuhalten und es ist mir auch ganz gut gelungen. Am Abend setzte sich das komplette Jungszimmer zusammen um gemeinsam über Mädchen zu reden.&lt;br /&gt;Am letzten Tag stand nicht mehr viel auf dem Programm, da wir ja noch quer durch das Land zurück fahren mussten. Wir guckten uns den kürzesten Fluss des Landes an, der an einer Ecke des Strandes entspringt, an diesem entlangfließt und gleich ins Meer mündet. An diesem Kieselstrand setzten wir uns zusammen und ließen die Klassenfahrt Revue passieren. Wir waren uns einig, dass es ein absolut gelungener Ausflug war. Als Erinnerung nahmen wir alle einen Kiesel mit. Als letztes kletterten wir die Cascada de San Rafael herauf um uns dort zu baden. Wieder wurden viele tolle Fotos gemacht. Als wir danach dann das Gepäck in den Bus einluden und dem Haus Tschüss sagten, stimmte mich das schon ein wenig traurig. Aber dieses Gefühl des Tiefs nach so tollen Erlebnissen kenne ich ja. Wie im Gebirge kommt nach einem Berg immer ein Tal.&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/KlassenfahrtInDerKaribik"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/jandavidgerken/R8RjmU7AQuE/AAAAAAAACPw/JR4bBp7nSpw/s160-c/KlassenfahrtInDerKaribik.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/KlassenfahrtInDerKaribik" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Klassenfah&lt;wbr&gt;rt in der Karibik&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;*wahrscheinlich „Erz“, wenns magnetisch ist&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-3651780270940206052?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/3651780270940206052/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=3651780270940206052&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3651780270940206052?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3651780270940206052?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/tA56_-__kIY/klassenfahrt-in-der-karibik.html" title="Klassenfahrt in der Karibik" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/02/klassenfahrt-in-der-karibik.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEMEQHs7fCp7ImA9WxZXEUk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-748640783959095578</id><published>2008-02-26T10:55:00.000-08:00</published><updated>2008-02-27T12:00:01.504-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-02-27T12:00:01.504-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="excursión" /><title>Ausflug zum Traumstrand</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Am vergangenem Samstag veranstaltete eine Freundin von mir, die letztes Jahr mit AFS in Norwegen war, eine Reise zum Playa Rincon in Samaná um ihren Geburtstag zu feiern.&lt;br /&gt;Da der Weg zu dem abgelegenen Strand sehr weit war, mussten wir uns schon um sechs Uhr morgens treffen. Auf dem Weg dorthin wurde erst einmal ein bisschen Schlaf nachgeholt. Nach ein paar Stunden fingen wir an Merengue und Bachata zu hören und die anderen Dominikaner spielten auf mitgebrachten Instrumenten dazu. Es war einfach fantastisch, wie sich die Stimmung schon auf dem Hinweg entfaltete. So kam einem der lange Weg gar nicht so lang vor.&lt;br /&gt;Als wir am frühen Mittag ankamen, wurde uns klar, warum der Strand "Rincon" heißt. Das bedeutet nämlich so viel wie "entlegene Ecke" und genau das ist er auch, etwas abseits von allem. Aber deshalb hatten wir auch den ganzen Traumstrand fast für uns alleine. Wir machten viele Fotos vom Strand und vom wunderschönen Fluss der dort in das Meer mündet. Nachdem wir gegessen und im Meer gebadet hatten, kamen wir auf die Idee den Fluss ein wenig zu erkunden. Tomas und Reid, zwei Austauschschüler in Santiago, liehen sich ein Boot und wir fuhren damit ein wenig auf dem seichten Fluss. An einer Mangrove sahen wir Dominikaner in den Fluss springen und fanden die Idee so cool, dass wir es selber machen wollten. Also kletterten wir auf den Baum und sprangen ins kühle Wasser. Dabei haben wir ein paar tolle Fotos gemacht.&lt;br /&gt;Am Abend ging es dann nach ein paar tollen Erlebnissen wieder zurück. Wir alle waren sehr erschöpft und schliefen wieder im Bus. Ein weiteres tolles Erlebnis.&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe Grüße!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/PlayaRincon"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/jandavidgerken/R7hye07AQKI/AAAAAAAAB9g/-Yr6h1hSzzA/SL271318.JPG" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/PlayaRincon" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Playa Rincon&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-748640783959095578?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/748640783959095578/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=748640783959095578&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/748640783959095578?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/748640783959095578?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/QajZcZ8z5Ss/ausflug-zum-traumstrand.html" title="Ausflug zum Traumstrand" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/02/ausflug-zum-traumstrand.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A0AGQ3wzcCp7ImA9WxZXEU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-802402343420432369</id><published>2008-02-25T17:16:00.000-08:00</published><updated>2008-02-27T02:55:22.288-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-02-27T02:55:22.288-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fiesta" /><title>El dia de San Valentin</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Wie auch in Deutschland wird hier in der Dominikanischen Republik der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Valentinstag&lt;/span&gt; gefeiert. Allerdings ist er hier deutlich wichtiger und er ist nicht nur der Tag der Liebe sondern auch der Tag der Freundschaft. So ist es durchaus üblich, dass man an seine besten Freunde Briefe schreibt und kleine Geschenke verschenkt.&lt;br /&gt;An den Vortagen konnte man schon sehr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;schnulzige&lt;/span&gt; Lieder über den "Dia &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;amor&lt;/span&gt;" im Radio hören und viele waren ein wenig aufgeregt. Am Tag selber gingen fast alle mit roten oder weißen Klamotten zur Schule denn es bestand keine Pflicht zur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Schuluniform&lt;/span&gt; und diese beiden Farben sind die Farben von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Valentin&lt;/span&gt; hier. In der Schule gab es keinen richtigen Unterricht sondern eine ewig lange Pause in der man mit seinen Freunden beisammensaß, Geschenke verteilte oder von den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Valentinsengeln&lt;/span&gt; (Mädchen aus dem Abschlussjahrgang) selber vorher von Freunden verschickte erhielt. Als die Chemielehrerin dann doch Lust auf Unterricht hatte und diesen gerade begonnen hatte, kamen wieder die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Valentinsengel&lt;/span&gt; hineinspaziert und sangen Liebeslieder, die man ebenfalls vorher bestellen konnte.&lt;br /&gt;Zwei Tage vor &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Valentin&lt;/span&gt; veranstaltete mein lokales &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;AFS&lt;/span&gt;-Komitee ein kleines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Sit&lt;/span&gt;-In bei einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Voluntario&lt;/span&gt; und wir feierten gemeinsam den Tag der Freundschaft. Es war eine sehr nette kleine Feier und es wurde viel Pizza und Kuchen gegessen und Schokolade verschenkt. Klein aber Fein.&lt;br /&gt;Am Abend ging dann die gesamten Pärchen essen oder in das Kino. Ich schloss mich mit meiner Freundin diesem Trend an und wir guckten im Kino die Verfilmung von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Marquez&lt;/span&gt; "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Armor&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;en&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;el&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;tiempo&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Colera&lt;/span&gt;", "Liebe in Zeiten der Cholera". Ich fand den Film selber sehr gut, ich hätte nicht gedacht, dass ein Film der vollständig nur von der Liebe handelt, dennoch nicht kitschig wird.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wollte ich, obwohl ich erst nach zwölf zu Hause angekommen bin, wie gewohnt um halb sieben aufstehen und mit meiner Familie zur Schule fahren. Als ich dann aber mitbekam, dass alle noch schliefen, weil sie noch später als ich wiedergekommen sind, habe ich mich noch einmal schlafen gelegt. Irgendwie haben wir wohl uns gemeinsam einen freien Tag genehmigt. In der Schule wäre sowieso nur Karneval gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe Grüße!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jandavidgerken/DiaDeSanValentin"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/jandavidgerken/R8NuXU7AQYE/AAAAAAAACDo/i2ic_pL2v0w/s160-c/DiaDeSanValentin.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jandavidgerken/DiaDeSanValentin" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Dia de San &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Valentin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-802402343420432369?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/802402343420432369/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=802402343420432369&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/802402343420432369?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/802402343420432369?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/qf7sxaR9RUQ/el-dia-de-san-valentin.html" title="El dia de San Valentin" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/02/el-dia-de-san-valentin.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEcARHo_fip7ImA9WxZRFEQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-4957188894006617519</id><published>2008-02-06T17:46:00.000-08:00</published><updated>2008-02-08T10:40:45.446-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-02-08T10:40:45.446-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="party" /><title>Serie del Caribe</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Im Moment findet die Serie del Caribe hier in Santiago statt. Das ist sozusagen die karibische Meisterschaft des Baseballs. Dieser Sport ist allerdings hier in der Karibik hauptsächlich nur in Venezuela, Puerto Rico, Mexico und der Dominikanischen Republik populär. Die Mannschaft, die in diesen vier Ländern die Meisterschaft gewonnen hat, wird zur Nationalmannschaft und tritt in der Serie del Caribe gegen die anderen besten Mannschaften an. In diesem Jahr gibt es allerdings eine kleine Änderung, denn Puerto Rico konnte aufgrund von Problemen in der eigenen Liga nicht antreten. Dafür ist der dominikanische Vizemeister Los Tigres de Liscey eingesprungen.&lt;br /&gt;Am Dienstagabend bin ich mit Freunden von mir zu dem ersten Baseballspiel in meinem Leben gefahren. Es spielte República Dominicana (Las Aguilas) gegen México. Mein erster Eindruck war, dass das Stadion im Vergleich zum Weserstadion einfach winzig ist. Dadurch dass das Spielfeld eine fast Viertelkreisform hat, sind die Sitzreihen deutlich anders als in einem Fußballstadion angordnet. Die hintern Sitze, weiter weg vom Spielfeld, waren viel günstiger als die der ersten Reihe. Wir bezahlten ungefähr drei Euro Eintritt, nah am Spielgeschehen ist man mit ungefähr 33 Euro dabei. Und das obwohl man von beiden Stellen aus fast gleich gut sehen kann. Etwas sehr kurioses war, dass Orange, eine Telefongesellschaft, für die gesamte Meisterschaft Tickets für einen ganzen Tribünenblock gekauft haben und dort Studenten dafür bezahlt haben mit Farbplakaten Werbung zu machen. Das Spiel selber fand ich totlangweilig. Die meiste Zeit standen die Spieler rum und haben nichts gemacht. Wenn dann mal ein bisschen Action war habe ich es nicht wirklich verstanden, denn Baseball hat so unglaublich viele Regeln, dass ich diesen Sport einfach nicht verstehe. Aber das tolle war einfach das Gefühl dabei zusein. Am Ende hat dann die Dominikanische Republik gewonnen. Heute Abend am Donnerstag wird es dann das Finalspiel geben. Ich bin gespannt, denn es sieht sehr gut für die Dominikanische Republik aus.&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;Bei dem Finale trafen die Aguilas auf Licey. Es ist eine sehr seltsame Situation entstanden, denn nun hat Licey gewonnen. Also sind Aguilas die dominikanischen- und Licey die karibischen Meister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/SerieDelCaribe"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.es/jandavidgerken/R6pnuMTO4iE/AAAAAAAAB6w/yERdbse4pN8/s160-c/SerieDelCaribe.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/SerieDelCaribe" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Serie del Caribe&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-4957188894006617519?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/4957188894006617519/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=4957188894006617519&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/4957188894006617519?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/4957188894006617519?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/TzP0zIti7rA/serie-del-caribe.html" title="Serie del Caribe" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/02/serie-del-caribe.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CkcBQXc5fCp7ImA9WxZRE0U.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-8684440819106745188</id><published>2008-01-27T09:10:00.000-08:00</published><updated>2008-02-07T02:27:30.924-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-02-07T02:27:30.924-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="party" /><title>Ein Grund zum Feiern</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Diese Wochenende gab es in Santiago mehr als nur einen Grund zu feiern. Zum einen ist es der 193 Geburtstag von Juan Pablo Duarte, einem der "Väter" der Dominikanischen Republik und zum anderen sind "Las Aguilas" Baseballmeister geworden und werden nun bei der karibischen Meisterschaft in Santiago gegen Venezuela und Mexico antreten. Puerto Rico kann diese Meisterschaft leider nicht antreffen, da ihre Baseballliga zur Zeit in einer Krise steht.&lt;br /&gt;Der Tag begann schon in der Schule besonders. Dort gab es zum Geburtstag von Juan Pablo Duarte viele Aufführungen zum Thema. Alle Klassen stellten führten etwas auf. Manche tanzten, andere spielten ein Theaterstück und wieder andere verkleideten sich als typische Dominikaner. Vom Beachboy zum Telefonkartenverkäufer und vom Schuhputzer bis zum Millionär war einfach alles dabei. Der Höhepunkt war eine Art Parade der Besten. Alle Schüler die einen Notendurchschnitt von 90,0 oder besser auf einer Skala von 0-100 Punkten hatten, marschierten in Paradeuniformen und dem Schulbanner in die Turnhalle. Alle waren ungeheuer Stolz auf ihr Land. Dieser Patriotismus ist für mich schon mal etwas neues, denn in Deutschland ist Nationalstolz ja verpönt. Ich fand die Vorstellungen sehr schön auch wenn manche Dinge mir natürlich sehr fremd und eigenartig vorkamen.&lt;br /&gt;Am Abend war ich auf einem Konzert in der Nähe des Monumentes im Herzen Santiagos. Während dieses Konzertes hörte man von überall Freudenschreie der Aguiluchos, denn diese waren auf dem besten Wege zu gewinnen. Als dann auch noch der Aguilasmerengue gespielt wurde, war es endgültig sicher, Las Aguilas werden gewinnen. Nachdem abgepfiffen wurde, gingen alle mit und ohne Auto auf die Strasse und feierten ihre Mannschaft. An die Autos wurden Dosen gehängt und hinterhergeschliffen, alles war laut aber einfach faszinierend. Nur der Nachhauseweg war sehr sehr seltsam, denn wir mussten an dem Monument vorbei. Hier war allerdings halb Santiago versammelt und trank und feierte. Natürlich fielen wir als "Gringos" auf und alle Leute dachten wir wären Touristen. Im Endeffekt war ich sehr froh zu hause in meinem Bett zu liegen.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war es fast so ruhig wie an Neujahr. Man merkt es den Dominikanern an, dass sie sehr gut im Feiern sind. Allerdings mögen sie ihren Brugal einfach viel zu gerne, also sind sie alle am nächsten Tag total verkatert. Aber es war ja auch wirklich ein Grund zum Feiern.&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/Bestenparade"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/jandavidgerken/R6ixF8TO4dE/AAAAAAAAB4c/r_R1OepJCsw/s160-c/Bestenparade.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/jandavidgerken/Bestenparade" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Bestenpara&lt;wbr&gt;de&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-8684440819106745188?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/8684440819106745188/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=8684440819106745188&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/8684440819106745188?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/8684440819106745188?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/Zmieb9j7vs0/ein-grund-zum-feiern.html" title="Ein Grund zum Feiern" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/01/ein-grund-zum-feiern.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4MQ3c_cCp7ImA9WxZTGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-6318362284320342418</id><published>2008-01-17T17:57:00.000-08:00</published><updated>2008-01-21T01:33:02.948-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-01-21T01:33:02.948-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="AFS" /><title>Im Fernsehen</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Am Mittwoch rief der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Präsident&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;AFS&lt;/span&gt; in meiner Region an und fragte, ob ich nicht Lust &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;hätte&lt;/span&gt; am Donnerstag, dem 17. Januar mit ihm und anderen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Austauschschülern&lt;/span&gt; zu einem Fernsehsender zu gehen. Er meinte es sei eine Art Interview, und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;würde&lt;/span&gt; dann eine Woche &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;später&lt;/span&gt; gesendet werden. Aber &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;natürlich&lt;/span&gt; war es dann doch ein wenig anders. Als ich um halb neun am Studio hier in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Santiago&lt;/span&gt; ankam, waren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Hannah&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Catherine&lt;/span&gt; schon da. Bald kam auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Marco&lt;/span&gt;, der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Präsident&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;AFS&lt;/span&gt; hier im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Cibao&lt;/span&gt;. Nur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Carole&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;ließ&lt;/span&gt; noch auf sich warten. Als wir vor der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Tür&lt;/span&gt; zum Studio standen, meinte er &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;plötzlich&lt;/span&gt; dass es live sei, und dass es nach der Werbung sofort losginge. Also ging es ab ins Studio und wir setzten uns auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Couch&lt;/span&gt;. Es war so eine Art Talkshow. Sie lief auf dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Canal&lt;/span&gt; 27, der wohl hier in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Santiaog&lt;/span&gt; relativ bekannt ist. Kaum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;saßen&lt;/span&gt; wir, ging es auch schon los. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Zunächst&lt;/span&gt; wurde &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Marco&lt;/span&gt; allgemein &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;über&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;AFS&lt;/span&gt; interviewt. Er machte es echt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;professionell&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;lässig&lt;/span&gt;. Dann wurde ich gefragt, wie denn mein Erfahrungen und Abenteuer bis jetzt so seien. Ich war froh alles wirklich verstanden zu haben und antwortete so gut wie es halt mein Spanisch &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;zuließ&lt;/span&gt;. Danach kamen noch andere Fragen wie wir uns denn eingelebt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;hätten&lt;/span&gt;, wie es mit den Familien und der Schule so steht, was unser Lieblingsessen hier sei und was uns am meisten hier &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;gefällt&lt;/span&gt;. Am Ende kam noch die eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Moderatorin&lt;/span&gt; auf die glorreiche Idee mich aufzufordern mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Catherine&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Merengue&lt;/span&gt; zu tanzen. Ich denke, dass ich sie dazu motiviert habe, indem ich meinte, dass die Musik und die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Tänze&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;hier&lt;/span&gt; so &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;schön&lt;/span&gt; seien. Ich habe mich sehr wie ein "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Gringo&lt;/span&gt;" angestellt und ich denke, dass die Dominikaner ein bisschen was zu lachen hatten, aber was blieb mir denn anderes &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;übrig&lt;/span&gt;, als das zu machen, was mir die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Moderatorin&lt;/span&gt; sagt?&lt;br /&gt;Zum Abschluss machten wir noch schnell ein paar Fotos. Endlich kam auch Carol mit ihrer Mutter ins Studio. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Für&lt;/span&gt; das Interview war es zu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;spät&lt;/span&gt;, aber auf die Fotos ist sie noch gekommen.&lt;br /&gt;Nach dem kleinen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Fernsehauftritt&lt;/span&gt; gingen wir noch gemeinsam in den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Plaza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Internacional&lt;/span&gt; und haben bei einem leckeren &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Kaffee&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;über&lt;/span&gt; dieses &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Erlebnis&lt;/span&gt; gesprochen. Der Sender hat versprochen uns Kopien von den &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Bändern&lt;/span&gt; zu geben. Aber ob das klappt, steht sehr dominikanisch in den Sternen. Alles in allem war das jetzt der zweite Auftritt von mir im Fernsehen, nach dem ich mit vier Jahren oder so "auf Helgoland 12 Grad" beim Wetter im Ersten sagen durfte.&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Grüße&lt;/span&gt; aus der Karibik!&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;jd&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/ImFernsehen"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.es/jandavidgerken/R5P_y9XKIPE/AAAAAAAABzA/UondfKf7ozc/s160-c/ImFernsehen.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/ImFernsehen" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Im Fernsehen&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-6318362284320342418?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/6318362284320342418/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=6318362284320342418&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6318362284320342418?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6318362284320342418?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/7YPvoFg78OY/im-fernsehen.html" title="Im Fernsehen" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/01/im-fernsehen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;Dk8AR3cyeyp7ImA9WxZTFEw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-7984929618198649094</id><published>2008-01-13T18:44:00.001-08:00</published><updated>2008-01-15T08:34:06.993-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-01-15T08:34:06.993-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="AFS" /><title>Pico Duarte</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Gleich zu Anfang dieses Jahres machten wir AFSler in der Dominikanischen Republik uns dazu auf den höchsten Berg der Karibik, den „Pico Duarte“ zu besteigen. Die Reise begann für uns am Mittwochmorgen des 02. Januars 2008. Gemeinsam fuhren wir durch die Berge zu dem Haus am Fluss, in dem wir die Nacht über bleiben und von dem aus die Tour zum „Pico“ starten sollte. Auf der Fahrt kam sofort Stimmung auf, wie es immer bei AFS-Aktivitäten ist. Angekommen richteten wir uns ein und mussten feststellen, dass es keine Betten, Luftmatratzen oder Isomatten gab. Also mussten wir mit dem Schlafsack direkt auf dem kalten und harten Steinboden schlafen. Die Nacht war echt mies, wir haben gefroren und irgendwelche Leute konnten es einfach nicht lassen zu quatschen, sodass wir, als wir um vier Uhr morgens aufstehen mussten, alle kaum geschlafen haben. Zum Frühstück gab es Sandwichs und wir bekamen ein Paketchen mit Snacks für den Weg. Viele hatten ihr T-Shirt an, das wir für diesen Trip am Vortag bekommen hatten.&lt;br /&gt;So begann nun der erste Wandertag. Einige hatten sich ein halbes Maultier gegönnt, aber die meisten machten sich zu Fuß in der Stockfinsterniss auf. Es war erstaunlich frisch für die Karibik aber daran sollten wir uns noch gewöhnen müssen. Alle waren von der Nacht noch sehr müde und so waren die Gespräche noch sehr zurückhaltend. Aber mit dem Tag erwachten auch wir und es begann richtig Spaß zu machen. Langsam konnte ich von meiner Wandererfahrung durch die Pfadfinder profitieren. Der Weg war oft steinig und steil, aber die Aussicht und Eindrücke entschädigten für vieles. Am späten Nachmittag kamen wir "Jungs", also Felix, Robin und ich, als eine der ersten im Lager auf gut 2500 Meter Höhe an. Hier war es mittlerweile echt kühl. Da wir Hunger hatten, versuchten wir die sonst fast ungenießbaren Miniwürstchen aus der Dose über dem Feuer zu braten und zu kochen, aber wirklich besser wurden sie dadurch nicht. Robin ging es nicht sehr gut und als er zum Arzt ging stellte sich heraus, dass er Wasser in der Lunge hatte und er bekam eine Spritze dagegen. Als wir unsere Zelte bezogen stellte sich eine kleine Fehlplanung heraus. Es gab zwei Zelte für 40 Personen. Als sich dann der Abend näherte verwandelten wir uns notgedrungen in Sardinen und bezogen unsere Büchse. Es war auch gar nicht so schlecht, bis es anfing total zu regnen und zu stürmen. Das Zelt regnete durch und wir wurden pitschnass. Von den Sachen, die aus Platzmangel draußen vor dem Zelt lagen möchte ich gar nicht reden. Alle waren genervt, wollten nach Hause und hatten einfach kein Bock mehr. Die Nacht schaffte es noch mieser als die erste zu sein. Um zwölf gratulierten wir dennoch alle Linda zum siebzehnten Geburtstag. Am nächsten Morgen war ich der einzige der um vier Uhr aufstand und auf den „Pico Duarte“ wollte. Allerdings wurde das dann doch abgeblasen, weil die Guides entschieden, dass es bei dem Nebel und Regen zu gefährlich sei. Und sie sollten Recht behalten.&lt;br /&gt;Als wir dann gegen Acht wirklich aufstanden, frühstückten und uns zum Tal aufmachten, war die Stimmung kaum besser, da nun alle merkten, dass ihre Klamotten klitschnass waren. Ich hatte total Glück, dass alle meine Sachen im Rucksack in Plastiktüten eingepackt waren und der Rucksack noch mal in einem großen Müllbeutel steckte. Nun ging es endlich los. Zunächst ging ich mit Jesús, einem Italiener und ein paar anderen Leuten, aber dann schloss ich wieder zu Felix und Co auf. Er hatte nur ein T-Shirt und eine kurze Hose an, die völlig durchnässt waren. Aber für so einen richtigen Schwaben ist das wohl nichts. Ich habe für meinen Teil auch dicker angezogen ein wenig gefroren. Der Weg zog sich und war leider nicht mehr so schön wie am Vortag, denn dieser Teil des Berges wurde vor drei Jahren von einem Waldbrand heimgesucht. Deshalb standen alle Bäume wie tot nur noch als Stümpfe da. Beim Abstieg kam ich mir wie in einem schlechten Horrorfilm vor, als acht oder zehn Raben auf dem Ast eines toten Baumes saßen und Furcht erregend krähten. Von diesem Punkt aus konnten wir allerdings endlich unser Ziel für den Tag sehen, das Lager im Tal. Dort angekommen erwartete uns eine schöne heiße Suppe. Ich kann mich nicht entscheiden ob die oder das Waschen im eiskalten Gebirgsfluss besser war. Das war bitternötig, denn es war die erste Möglichkeit seit Mittwochmorgen. Leider erfuhren wir auch die Nachricht, dass ein dreizehnjähriges Mädchen aus einer anderen Gruppe beim Besteigen des Picos verloren gegangen ist.&lt;br /&gt;Ich bezog ein sehr deutsches Zelt mit Felix, Robin, Isabel, Sebastian, Merle, Linda und Gabi. Außer Gabi waren wir alle deutschsprachig, was mal sehr cool war. Gabi hatte einen Pokerkoffer mitgebracht, also hatten wir auch eine echt coole Beschäftigung. Am Abend kamen noch ein paar Leute aus anderen Zelten vorbei und wir hatten eine kleine Party.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen hatten wir keine Aufstehzeit, aber wir gingen so um neun zum Frühstück, nachdem wir Gabi zum 18. Geburtstag gratuliert haben. Die Nacht über ist wieder ein wenig Wasser in das Zelt gekommen, aber ich habe die Mülltüte über das Fußende meines Schlafsacks gezogen, sodass er nicht nass wurde. Mal eine echt gute Idee, denn sonst hätte er direkt in einer großen Pfütze gelegen. Der Tag wurde mit Klamotten am Feuer trocknen, chillen und pokern verbracht. Am Nachmittag gingen wir fast alle zu einer nahe gelegenen Badestelle und hatten dort viel Spaß. Am Abend merkten wir, dass wir wohl ein wenig zu viel von dem Vorabend geschwärmt hatten, denn plötzlich war über die Hälfte des Camps bei uns im Zelt. Da sag mal einer, dass Deutsche langweilig wären und dass wir überhaupt nicht feiern und Spaß haben können. Aber dieser Abend wurde noch viel lustiger.&lt;br /&gt;Der nächste Tag war eigentlich genau so entspannt wie der vorherige. Wir chillten, redeten, machten Unsinn und gingen wieder im eiskalten Fluss baden. Dort bewies mir Jesús, dass er wirklich über Wasser gehen konnte. Am Abend packten wir alle Sachen zusammen, die wir nicht direkt für den nächsten Tag brauchten. Da wir zeitig aufstehen mussten gab es keine Party mehr, auch wenn es allen Grund dafür gab, denn das verlorene Mädchen wurde wiedergefunden. Ihr geht es gut, sie hat die Nacht an einem Baum lehnend verbracht.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen standen wir um sechs auf und machten uns für den Weg fertig. Da es die Nacht über geregnet hatte, wurde es eine verdammt schlammige Angelegenheit. Meine Chucks wogen plötzlich das dreifache und es machte auch nichts mehr aus, ob ich in eine Pfütze trat oder nicht, denn sie konnten nicht mehr nasser werden. Auch meine Hose war schon so eingesaut, dass wir am Ende nur noch den direkten Weg und nicht mehr den schlammfreisten nahmen. Ich wanderte wieder mit Felix, Sebastian und zeitweise auch mit Isabel. Zum Glück ging es bergab besser und schneller als bergauf. Auf dem Weg wurden wir von einem verrückten Sportler überholt, der mit einem kleinen Radio und Sportrucksack den Berg hinunter rannte. Er war mit Abstand der coolste Typ, den wir getroffen haben. Am Ziel angekommen, stand schon der Bus da und wir mussten nur noch auf den Rest warten. An einem Fluss wuschen wir den gröbsten Dreck ab und zogen uns halbwegs saubere Klamotten an. Wir kauften uns Proviant für die Rückfahrt und setzten uns glücklich und erschöpft in den Bus.&lt;br /&gt;In Santiago angekommen, wollte ich nur noch Duschen und in mein Bett um endlich zu schlafen. Obwohl ich am nächsten Tag eigentlich zur Schule wollte, konnte ich nicht und ich war sehr über einen Tag Ruhe erfreut. Es war eine wunderschöne, erlebnisreiche, aber auch sehr anstrengende Fahrt.&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich meinen Großeltern danken, die mir diese Fahrt ermöglicht haben.&lt;br /&gt;Viele liebe Grüße aus der Karibik!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jandavidgerken/PicoDuarte"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/jandavidgerken/R4pyMNXKHGE/AAAAAAAABx8/fslALfvpjCI/s160-c/PicoDuarte.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/jandavidgerken/PicoDuarte" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Pico Duarte&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-7984929618198649094?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/7984929618198649094/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=7984929618198649094&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7984929618198649094?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7984929618198649094?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/BhG2NUgnzHc/pico-duarte.html" title="Pico Duarte" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/01/pico-duarte.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEEAQXg4eSp7ImA9WxZTE08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-7927537381910376164</id><published>2008-01-13T18:34:00.001-08:00</published><updated>2008-01-14T06:57:20.631-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-01-14T06:57:20.631-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="party" /><title>El 31 de diciembre</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Nach einigen technischen Problemen komme ich nun endlich(!) dazu über Silvester zu schreiben. Das Silvesterfest ist normalerweise fast genauso wie in Deutschland. Man trifft sich mit Freunden oder Familie, isst etwas, feiert und erwartet das neue Jahr. Dann wird hier unglaublich gefeiert und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;geknallert&lt;/span&gt;. Dieses Jahr war der Verkauf von Feuerwerksartikeln allerdings verboten, weil viele Kinder sich in den letzten Jahren verletzt haben. Aber wie die Dominikaner so sind, hat sie das nicht ernsthaft davon abgehalten sich dennoch Raketen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Böller&lt;/span&gt; zu kaufen. Also erstrahlte der Nachthimmel um Mitternacht im grellen Licht der tausenden Raketen. Ich war bei einem Freund eingeladen und kurz vor 12 begaben wir uns auf das Dach des Mietshauses um uns das Spektakel anzusehen. Es hat sich echt gelohnt. Danach mussten wir uns noch &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;für&lt;/span&gt; eine der vielen Neujahrsfeiern entscheiden und genossen die ersten Stunden des neuen Jahres.&lt;br /&gt;Am ersten Januar hat man gemerkt, was mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Dominikanern&lt;/span&gt; passiert, wenn sie richtig &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;schön&lt;/span&gt; feiern. Am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;nächsten&lt;/span&gt; Tag war das halbe Land total &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;verkatert&lt;/span&gt;. Es war der ruhigste Tag in diesem Land, seitdem ich hierbin. Fast alle &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Geschäfte&lt;/span&gt; waren geschlossen und auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Straßenverkäufer&lt;/span&gt; blieben zu Hause. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Für&lt;/span&gt; mich begannen aber nun die letzten Vorbereitungen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;für&lt;/span&gt; die Tour zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Pico&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Duarte&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Viele liebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Gruesse&lt;/span&gt;,&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-7927537381910376164?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/7927537381910376164/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=7927537381910376164&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7927537381910376164?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7927537381910376164?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/YU5mSrM6sk0/el-31-de-diciembre.html" title="El 31 de diciembre" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/01/el-31-de-diciembre.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEQMQXs4fSp7ImA9WB9aEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-3757759428815769068</id><published>2008-01-01T10:25:00.000-08:00</published><updated>2008-01-02T04:19:40.535-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2008-01-02T04:19:40.535-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="familia" /><title>Weihnachten</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Endlich komme ich dazu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;über&lt;/span&gt; das Weihnachtsfest zu schreiben. Weihnachten hier ist viel  mehr Party und es ist einfach alles andere als die "stille Nacht, heilige Nacht" in Deutschland. Von &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;überall&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;hört&lt;/span&gt; man Musik und allein bei uns im Wohngebiet gab es Heiligabend zwei &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;große&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Partys&lt;/span&gt;. Bei uns war an Heiligabend die ganze Familie zum traditionellem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Weihnachtsschweinessen&lt;/span&gt; eingeladen. Das war echt superlecker. Nach dem Essen habe ich mich sehr nett mit meinem taubstummen Cousin "unterhalten". Das &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Gespräch&lt;/span&gt; ging &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;über&lt;/span&gt; den 11. September und den Irakkrieg. Echt mal eine andere Erfahrung das alles durch Zeichensprache &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;verstehen&lt;/span&gt; zu versuchen. Aber da das echt logisch ist habe ich fast alles verstanden.&lt;br /&gt;Die "Bescherung" findet hier am morgen des 25. Dezembers statt. Allerdings ist es nicht so &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;üblich&lt;/span&gt; Erwachsenen wirklich Geschenke zu machen, es ist eigentlich nur bei (kleinen) Kindern &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;üblich&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Allgemein war das &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Gefühl&lt;/span&gt; an Weihnachten sehr komisch, denn das ist echt das Fest der Familie, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;zummindestens&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;für&lt;/span&gt; mich. Auch wenn viele Sachen besonders waren, ich habe die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Bräuche&lt;/span&gt; und Gewohnheiten aus Deutschland schon vermisst. Aber &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;nächstes&lt;/span&gt; Jahr ist es ja wieder alles wie gewohnt. Dennoch fand ich das Weihnachtsfest alles in allem echt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;schön&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;jd&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Weihnachtsfeier"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.es/jandavidgerken/R3qBUdXKG9E/AAAAAAAABkY/rdLSMjezCZE/s160-c/Weihnachtsfeier.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Weihnachtsfeier" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Weihnachts&lt;/span&gt;&lt;wbr&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;feier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-3757759428815769068?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/3757759428815769068/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=3757759428815769068&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3757759428815769068?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3757759428815769068?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/odWJZUOq9i0/weihnachten.html" title="Weihnachten" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2008/01/weihnachten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;A04FSX8yfCp7ImA9WB9bGEs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-6702413398926592582</id><published>2007-12-27T11:57:00.000-08:00</published><updated>2007-12-28T11:25:18.194-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-28T11:25:18.194-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="fotografía" /><title>Weihnachtskonzert</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Da ich hier an der Musikschule Schlagzeug- und Gitarrenunterricht nehme, war ich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;natürlich&lt;/span&gt; auch bei dem &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Weihnachtskonzert&lt;/span&gt; von dieser dabei. Mit meinem &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Lehrer&lt;/span&gt; Robin und acht weiteren Gitarristen haben wir "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Noche&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Paz&lt;/span&gt;", also "Stille Nacht, heilige Nacht" gespielt. Das Konzert fand am Vorabend von Heiligabend in der Kathedrale von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Santiago&lt;/span&gt; statt.&lt;br /&gt;Es war zwar nicht ganz so voll, wie &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;bei&lt;/span&gt; den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Weihnachtskonzerten&lt;/span&gt; des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;GaWs&lt;/span&gt; , aber dennoch sind viele Leute in diese sehr &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;schöne&lt;/span&gt; Kirche gekommen. Zu dem Konzert wurde die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Weihnachtsgeschichte&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;erzählt&lt;/span&gt; und an passenden Stellen gab es eine musikalische Untermalung. Am Anfang trat ein kleines Orchester mit &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Klavier&lt;/span&gt;, Schlagzeug, Geigen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Sängerinnen&lt;/span&gt;, Bass, Gitarre und einigen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Flöten&lt;/span&gt; auf. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Später&lt;/span&gt; gab es noch eine Art Krippenspiel, eine Tanzdarbietung und vieles mehr. Allgemein war es etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;peppiger&lt;/span&gt; als die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Weihnachtsgottesdienste&lt;/span&gt; oder Konzerte in Deutschland, was auch besser zu der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Mentalität&lt;/span&gt; der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Menschen&lt;/span&gt; hier passt. Unser Auftritt hat mir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;sehr&lt;/span&gt; viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Spaß&lt;/span&gt; gemacht, auch wenn ich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;insgesamt&lt;/span&gt; neun Gitarren schon ziemlich viel &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;für&lt;/span&gt; ein einziges &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Stück&lt;/span&gt; fand. Die Fotos sind ziemlich dunkel, da ich ein Problem mit meinem Blitz hatte.&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Weihnachtsgrüße&lt;/span&gt; aus der Dominikanischen Republik!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Weihnachtskonzert"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.es/jandavidgerken/R3QAutXKGsE/AAAAAAAABiU/PpkLMzTCu8c/s160-c/Weihnachtskonzert.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Weihnachtskonzert" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Weihnachts&lt;/span&gt;&lt;wbr&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;konzert&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-6702413398926592582?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/6702413398926592582/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=6702413398926592582&amp;isPopup=true" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6702413398926592582?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6702413398926592582?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/JnHZuuprtaE/weihnachtskonzert.html" title="Weihnachtskonzert" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/12/weihnachtskonzert.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CE8CR3Y6eSp7ImA9WB9UGU8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-6054969177288895553</id><published>2007-12-16T16:14:00.000-08:00</published><updated>2007-12-17T12:21:06.811-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-17T12:21:06.811-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="cotidiano" /><title>Die Fortbewegung</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Die Fortbewegung hier ist etwas anders als in Deutschland und ich finde es lohnt sich einmal darüber zu schreiben. Zum einen gibt es die privaten und zum anderen die öffentlichen Verkehrsmittel. Privat fahren viele Leute, die es sich leisten können einen Jeep, denn teilweise sind die Straßen echt mies. Wenn man nicht gefahren werden kann, kann man ein Taxi rufen. Dies kostet ungefähr 150 Pesos, also drei Euro. Das klingt zwar recht günstig, aber auf die Dauer läppert es sich dann doch ganz schön. Ansonsten gibt es noch die wirklichen öffentlichen Verkehrsmittel:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Voladora / Guaga&lt;br /&gt;Dies ist ein Minibus, der bestimmte Routen abfährt. Er ist in etwa so groß wie ein VW-Bulli. Seine Seitenschiebetür ist immer geöffnet und eine Person guckt raus und achtet darauf, wer mitfahren möchte. Man stellt sich also am Straßenrand einer Route und wartet bis man den Guaga sieht, streckt dann den Arm aus und wartet bis dieser anhält. Man muss ungefähr 15 Pesos, also ein Zehntel eines Taxis bezahlen. Eigentlich ist diese Art der Fortbewegung ziemlich bequem, auch wenn es  eigentlich immer sau eng ist  und die Leute sehr schwitzen. Allerdings kann man auch manchmal Pech habe und einem wird ein Fernseher oder so auf den Schoß gesetzt, der einem bei jedem Schlagloch in die Rippen rammt, wie mir heute. Wenn der Guaga sehr voll ist kann es auch vorkommen, dass man sich in der Tür hängen muss. Dort ist es zwar angenehm frisch, aber es nervt schon ein bisschen sich da immer festzuklammern. Ich habe schon 27 Personen in einem Guaga gesehen, aber dann ist die Kapazität endgültig erschöpft.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Concho&lt;br /&gt;Der Concho funktioniert genauso wie ein Guagua. Allerdings sind das normale Autos die die Strecken abfahren. In ein solches Concho passen dann sechs Passagiere, zwei vorne und vier auf der Rückbank. Obwohl diese Conchos eigentlich das Gleiche wie Guaguas machen, bezahlt man nur 10 Pesos für eine Fahrt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Motoconcho&lt;br /&gt;Das Motoconcho ist eine Art Motorradtaxi. Die Motorradfahrer fahren mit einem speziellem Leibchen die größeren Straßen aufund ab und warten darauf, dass jemand sie auffordert sie mitzunehmen. Dann sagt man wohin es gehen soll, verhandelt über den Preis und schon geht es los. Natürlich ohne Helm. Auf ein Motoconcho passen mit dem Fahrer zwei weitere Personen und z.B. Gitarren. Man sieht auch private Motorräder mit vier Menschen drauf, aber mehr geht dann auch nicht.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Im Moment gibt es bei uns ein kleines Verkehrschaos. Ich wohne ein wenig abseits von Santiago und die Straße dahin wird auf großen Strecken umgebaut, denn sie soll verbreitert werden. Eigentlich ein sehr gutes Anliegen, allerdings nicht so genial geplant. Zunächst wurden große Strecken dieser Straße einfach aufgerissen, sodass da anstatt einer geteerten Straße nur noch eine Sandpiste existiert. Diese wurde von den extremen Regengüssen in der letzten Zeit deutlich in Mitleidenschaft gezogen und ist voll tiefer Schlaglöcher und nur noch bedingt befahrbar. Wir sind sofort auf eine andere Straße ausgewichen. Dies taten dann aber relativ schnell viele andere Autofahrer auch, sodass es zu großen Staus kam und auch diese Straße in den Dutt ging. Nun müssen wir wieder die andere Straße nehmen. Obwohl es nur ein guter halber Kilometer ist, auf der die Straße in diesem katastrophalen Zustand ist, braucht man dafür eine gute Viertelstunde. Manchmal wünsche ich mir das deutsche Straßenbauamt hierher...&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe Grüße!&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-6054969177288895553?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/6054969177288895553/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=6054969177288895553&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6054969177288895553?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/6054969177288895553?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/rKmNG80LYuE/die-fortbewegung.html" title="Die Fortbewegung" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/12/die-fortbewegung.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CEEGQXo_eCp7ImA9WB9UFUo.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-2934531409664997383</id><published>2007-12-13T10:24:00.000-08:00</published><updated>2007-12-13T11:03:40.440-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-13T11:03:40.440-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="noticiario" /><title>Schietweder</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Manchmal vermisse ich hier meine Schuhe aus Deutschland. Wenn ich in den Bergen bin, vermisse ich meine Wanderschuhe, im Fitnesscenter meine Sportschuhe und im Moment meine Gummistiefel. Denn diese wären im Moment das ideale Paar Schuhe, denn es zieht mal wieder ein Sturm über die schöne Insel Hispaniola hinweg, sodass wir wieder ganz viel Regen abbekommen. Zwar scheint zwischenzeitlich immer wieder die Sonne, aber die düsteren Wolken wollen sich einfach nicht verziehen. Gestern war unsere Auffahrt mal wieder überflutet, Erinnerungen an den Hurricane wurden wach. Diesmal aber konnte ich mein Wohngebiet dennoch verlassen und hatte somit die Möglichkeit die Folgen des Regens draußen zu sehen. Es war genau wie ich es erwartet hatte. Viele Grundstücke waren überschwemmt und auch einige Häuser standen teilweise unter Wasser. Die Straße war von riesigen Pfützen beherrscht und stand auch auf großen Strecken unter Wasser. Jetzt war ich doch sehr froh darüber, dass wir einen Edeljeep fahren, obwohl ich diese Dinger eigentlich hasse. So kommt alles zu seinem Zweck.&lt;br /&gt;Bis dann und viel liebe Grüße!&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-2934531409664997383?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/2934531409664997383/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=2934531409664997383&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/2934531409664997383?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/2934531409664997383?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/J08NJLGmOaA/schietweder.html" title="Schietweder" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/12/schietweder.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DUMERnw7eyp7ImA9WB9UFUg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-1806510210982674155</id><published>2007-12-12T19:28:00.000-08:00</published><updated>2007-12-13T06:50:07.203-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-13T06:50:07.203-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="excursión" /><title>Mit amerikanischen Augenärzten</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Es ist zwar schon etwas her, aber jetzt komme ich endlich dazu von einer weiteren Hilfsaktion mit ILAC zu berichten. Vor zwei Wochen kamen amerikanische Augenärzte mit tausenden von Brillen hierher um die Menschen vom Land mit dringend benötigten Sehhilfen auszustatten. Da mich die Koordinatorin von diesem Projekt schon von der Aktion mit den deutschen Ärzten her kannte, fragte sie mich, ob es möglich sei, dass ich zum Übersetzten mitkomme. Wieder war ich Feuer und Flamme, doch zunächst musste ich mich wie immer um alle Erlaubnisse kümmern. Alles schien wunderbat bis ich bei AFS anfragte. Dort war man dagegen, dass ich wieder ein paar Tage lang nicht zur Schule gehe um ILAC zu helfen. Nach langem Geringe durfte ich dann einen Tag gehen. Aber dieser Tag hat sich echt gelohnt.&lt;br /&gt;Ich musste um halb sechs aufstehen, denn das Frühstück im ILAC-Center fand um sechs Uhr statt. Dort angekommen habe ich dann auch endlich die Gruppe kennengelernt. Es waren sehr nette, aber auch relativ strenge Leute. So musste man aufpassen, dass man KEIN einziges Schimpfwort über die Lippen bringt, was am Anfang gar nicht so leicht war, denn ich war ja gewöhnt immer mit Jugendlichen auf Englisch zu sprechen. Nachdem ich mich den Sitten angepasst habe, ging es endlich mit dem Bus in die Berge zu dem Dorf in dem wir an diesem Tag helfen sollten. Dort angekommen, wurde mir meine Aufgabe erklärt. Ich arbeitete in der Brillenausgabe und sollte Brillen nach dem vom Augenarzt ausgestellten Rezept raussuchen, den Leuten diese erklären und den Ärzten bei gegebenen Verständigungsproblemen zur Seite stehen.&lt;br /&gt;Die Zeit verging wie im Fluge und plötzlich saßen wir schon im Bus auf der Rückfahrt. Dort hatten Hannah und ich noch sehr viel Spaß mit einer Ärztin und dem Fahrer, die wir schon von vorher kannten. Wir haben schön laut auf Spanisch geredet und konnten auch wieder die verpönten Kraftwörter benutzen. Nur einmal ist mir zu Hannah rausgerutscht:" Well I am so fucking tired right now...", daraufhin erntete ich einen ganz bösen Blick von einer eigentlich sehr netten Ärztin.&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen schenkten uns die Amerikaner noch als Dankeschön für die Hilfe zwei Riesenpötte Erdnussbutter. Typisch amerikanisch. Und alle die Hannah kennen, können sich vorstellen wie sie sich darüber gefreut hat.&lt;br /&gt;Bis dann und noch viele liebe Grüße von der Insel!&lt;br /&gt;jd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/BrillenFuerDieWelt"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.es/jandavidgerken/R2Ci7Qh7agE/AAAAAAAABec/KgdgZa_TpJM/s160-c/BrillenFuerDieWelt.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/BrillenFuerDieWelt" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;Brillen für die Welt&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-1806510210982674155?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/1806510210982674155/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=1806510210982674155&amp;isPopup=true" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1806510210982674155?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/1806510210982674155?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/YvTxev7gnBw/mit-amerikanischen-augenaerzten.html" title="Mit amerikanischen Augenärzten" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/12/mit-amerikanischen-augenaerzten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE4DRXw4fyp7ImA9WB9UEUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-9145997968278257657</id><published>2007-12-07T09:46:00.000-08:00</published><updated>2007-12-08T04:29:34.237-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-08T04:29:34.237-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="el instituto" /><title>Die Zeit der Examen</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Wir schreiben in Moment die Halbjahresexamen, die zweitwichtigsten Examen im Schuljahr. Da diese Examen doch ein wenig anders ablaufen als in Deutschland, ist es wert darüber zu berichten.&lt;br /&gt;In diesen drei Wochen wird für jedes Fach das Examen geschrieben. Diese Prüfungen zählen 100 Punkte und sind damit so wichtig wie zweieinhalb normale Examen. Wenn man in einem Fach überdurchschnittliche Leistungen erbracht hat, dann muss man diese Prüfung in dem Fach nicht schreiben. Da wir nur für die Prüfungen, also für ein bis zwei Stunden, in die Schule kommen, kann es passieren, dass einige Leute im Moment fast gar nicht zur Schule gehen müssen. Im Vorfeld gab es einen Zettel mit allen Verhaltensregeln während der Zeit der Examen. z.B. muss man einen traditionellen Haarschnitt haben. Also alles schön kurz bei Männern. Zum Glück wurde ich mit meiner Frisur noch nicht angesprochen, wie es einigen meiner Freunden passiert ist.&lt;br /&gt;In der Schule kontrollieren die Lehrer, auf dem Weg nach oben zu den Klassenräumen, ob man irgendetwas unerlaubtes, wie Spickzettel oder Handys bei sich trägt. Die letzteren sind deshalb verboten, weil es oft vorgekommen ist, dass Freunde sich die Lösungen per SMS zugeschickt haben. Im Klassenraum angekommen werden die einzelnen Klassen geteilt, die eine Hälfte geht in den Klassenraum einer anderen Klasse. Nach dieser Prozedur bekommt man es endlich, das Examen. Dieses ist immer  ewig lang aber sehr einfach.&lt;br /&gt;Nachdem man fertig ist, wartet man, bis man wieder abgeholt und nach Hause gefahren wird. Jeder in seinem eigenen Auto, denn Busse oder Fahrgemeinschaften sind kaum verbreitet. Ich kann es einfach nicht verstehen, warum ich mich um halb Sieben aus dem Bett quälen muss, um um Zehn wieder zu Hause zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe ihr konntet einen kleinen Einblick in das dominikanische Schulsystem bekommen. Bis dahin noch viele sonnige Grüße!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 153, 153);font-size:85%;" &gt;_______&lt;br /&gt;Anmerkung der Redaktion: Der Autor hat vermutlich das spanische "el examen" mit dem deutschen "Examen" übersetzt. Weiter evtl. treffendere Übersetzungen gibt es &lt;a href="http://dict.leo.org/esde?lang=de&amp;amp;lp=esde&amp;amp;search=examen"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-9145997968278257657?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/9145997968278257657/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=9145997968278257657&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/9145997968278257657?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/9145997968278257657?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/SMuWaFqInZ0/die-zeit-der-examen.html" title="Die Zeit der Examen" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/12/die-zeit-der-examen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUYDQXwyfip7ImA9WB9VFU4.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-8765914132739809144</id><published>2007-11-30T10:13:00.000-08:00</published><updated>2007-12-01T10:19:30.296-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-12-01T10:19:30.296-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="excursión" /><title>Con los medicos de Alemania</title><content type="html">&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;¿Hola&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;commo&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;estan&lt;/span&gt;?&lt;br /&gt;Genauso herzlich wurden wir, die Gruppe der deutschen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Ärzte&lt;/span&gt; und ich, in Las &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Lagunas&lt;/span&gt; empfangen. Das ist der Name des kleinen Dorfes in den Bergen in der Mitte der dominikanischen Republik. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Für&lt;/span&gt; uns war es der Ort an den wir gekommen waren um den Leuten so gut wie es geht medizinische Hilfe zu bieten. Mit vier &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Internisten&lt;/span&gt;, drei &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Zähneärzten&lt;/span&gt;, zwei Krankenschwestern, einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Physiotherapeuten&lt;/span&gt;, einem Kinderarzt und einem Apotheker und mir ging es am Montag, dem 19 November los in die Berge. Am Ziel angekommen mussten wir &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;zunächst&lt;/span&gt; die Apotheke mit den Medikamenten &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;bestücken&lt;/span&gt;, die Zimmer beziehen und nach der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;über&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;vierstündigen&lt;/span&gt; Busfahrt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;über&lt;/span&gt; Stock und Stein etwas essen. Gewohnt haben wir in &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Häusern&lt;/span&gt; von Familien, die uns freiwillig aufgenommen haben. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Bekocht&lt;/span&gt; wurden wir zentral von einer Familie, die sich freundlicherweise dazu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;bereiterklärt&lt;/span&gt; hat. Wir wurde mit großer&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;&lt;/span&gt; Gastfreundschaft empfangen.&lt;br /&gt;Am Dienstagmorgen begann dann der erste Arbeitstag. Ich sollte bei Thomas, einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Internisten&lt;/span&gt; aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Garmisch&lt;/span&gt;-Patenkirchen arbeiten. Meine Aufgabe bestand darin zu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;übersetzen&lt;/span&gt; und mit den Patienten zu reden. Nach einiger Zeit wusste ich langsam, was ich fragen soll und wie ich auf eine bestimmte Beschreibung eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Problems&lt;/span&gt; eingehen soll.&lt;br /&gt;Am Dienstag kamen weitere &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Übersetzer&lt;/span&gt;, sodass ich von dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Internisten&lt;/span&gt; zum Kinderarzt versetzt wurde, wo ich dann bis zum Ende blieb. Im Gegensatz zu allen anderen, die aus dem tiefen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Süden&lt;/span&gt; Deutschlands kamen, war er wie ich aus dem Norden und wohnt nur 40 Kilometer von mir zu Hause weg. Die Arbeit bei dem Kinderarzt hat mir &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;sehr&lt;/span&gt; viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Spaß&lt;/span&gt; gemacht. Es war &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;schön&lt;/span&gt; den ganzen Kleinen zu helfen und sie von Problemen und Krankheiten zu befreien. Sehr froh war ich, dass es keine ernsthaften Erkrankungen gab. Die meisten klagten &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;über&lt;/span&gt; Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Parasitenbefall&lt;/span&gt; auf der Haut. Auch gab es viele Mittelohr- und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Harnwegsentzündungen&lt;/span&gt;. Ein Patient war auch aus medizinischer Sicht sehr interessant, denn er war, wie wir mit dem tragbaren &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Ultraschallgerät&lt;/span&gt; festgestellen konnten, anatomisch &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;völlig&lt;/span&gt; anders aufgebaut. Alles war verdreht, das &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Herz&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;saß&lt;/span&gt; auf der rechten Seite und nichts war an dem &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;eigentlichen&lt;/span&gt; Platz. Dies ist allerdings &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;völlig&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;ungefährlich&lt;/span&gt; und nur eine Besonderheit der Natur. Nur muss er aufpassen, wenn er jemals operiert werden sollte denn dann &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;müsste&lt;/span&gt; der Arzt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;völlig&lt;/span&gt; umdenken. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Über&lt;/span&gt; diesen Patienten haben  sich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;natürlich&lt;/span&gt; ganz besonders die jungen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Internisten&lt;/span&gt; gefreut, denn &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;so etwas&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;ist&lt;/span&gt; sehr selten und man bekommt das nicht sehr oft zu sehen.&lt;br /&gt;Nach Tagen voller &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Spaß&lt;/span&gt;, Arbeit, gemeinsamen abendlichen Zusammensitzen mit Gitarre und einigen katholischen Messen sollte es sich dann aber leider doch dem Ende &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;nähern&lt;/span&gt;. Am letzten vollen Tag, am Donnerstag, wurde am Abend eine Feier zum Abschied &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;veranstaltet&lt;/span&gt;. Alle tanzten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Merengue&lt;/span&gt; und erfreuten sich der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;typisch&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;dominikanischen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Getränke&lt;/span&gt;. Die beiden jungen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Zahnärzte&lt;/span&gt;, die bei uns bisher eher als &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Workaholics&lt;/span&gt; bekannt waren stellten sich als sehr gute &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Tänzer&lt;/span&gt; heraus. Besonders auch die beiden sehr &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;hübschen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;ortsansässigen&lt;/span&gt; Zahnarzthelferinnen waren &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;begeisterte&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Tänzerinnen&lt;/span&gt;. Alle tanzten mit allen, jung mit alt. So hat es unseren 62-&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;jährigen&lt;/span&gt; Apotheker angenehm &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;überrascht&lt;/span&gt;, dass die jungen, &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;hübschen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Mädels&lt;/span&gt; sich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;darüber&lt;/span&gt; gefreut haben mit ihm tanzen zu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;dürfen&lt;/span&gt;. Alles in allem war es ein sehr sehr gelungener Abend und alle gingen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;vergnügt&lt;/span&gt; nach Hause.&lt;br /&gt;Am Freitagmorgen behandelten wir die letzten Patienten und packten dann die Medikamente wieder ein. Dann kam es, nachdem auch als letztes die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Zahnärzte&lt;/span&gt; fertig waren, leider schon zum Abschied. Ich wurde mehrfach gefragt, ob ich da nicht bleiben will, aber ich meinte, dass ich das meiner Familie in Deutschland nicht antun kann und dass ich denen versprochen habe wiederzukommen.&lt;br /&gt;Am Abend waren wir alle gemeinsam zum Essen eingeladen, was wir auch sehr genossen. Danach habe ich noch den beiden jungen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Zahnärzten&lt;/span&gt; und Thomas die beliebteste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Disko&lt;/span&gt; in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Santiago&lt;/span&gt; gezeigt, das Zoom.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Für&lt;/span&gt; Samstag und Sonntag sind wir nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Sosua&lt;/span&gt; an den Strand gefahren um dort die Woche voll Arbeit angenehm ausklingen zu lassen. Wir haben es alle sehr genossen am Meer zu liegen und in die Wellen zu springen. Diese standen denen an der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Nordseeküste&lt;/span&gt; in nichts nach, sodass wir einige Male echt umgehauen wurden. Am Abend war dann aber &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;für&lt;/span&gt; mich auch diese letzte Etappe des Ausfluges mit den &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Ärzten&lt;/span&gt; vorbei. Sie mussten ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Flieger&lt;/span&gt; und ich meinen Bus nach Hause erreichen. So kam es dann zum Abschied. Im Bus &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;überkam&lt;/span&gt; mich das mir wohl bekannte &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;Gefühl&lt;/span&gt; der Leere nach einer tollen Zeit. Allerdings habe &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;ich&lt;/span&gt; auch gleich wieder neue Leute kennengelernt, mit denen ich mich echt nett unterhalten konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem eine echt tolle Woche.&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;Grüße&lt;/span&gt;!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 194px;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="background: transparent url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat scroll left center; height: 194px; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;" align="center"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/ConLosMedicosDeAlemania"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.es/jandavidgerken/R09mmBjWLTE/AAAAAAAABZM/qt9Ql3LwT94/s160-c/ConLosMedicosDeAlemania.jpg" style="margin: 1px 0pt 0pt 4px;" height="160" width="160" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center; font-family: arial,sans-serif; font-size: 11px;"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/ConLosMedicosDeAlemania" style="color: rgb(77, 77, 77); font-weight: bold; text-decoration: none;"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Con&lt;/span&gt; los &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;medicos&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;Alemania&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-8765914132739809144?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/8765914132739809144/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=8765914132739809144&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/8765914132739809144?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/8765914132739809144?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/8WlRZVzgIL8/con-los-medicos-de-alemania.html" title="Con los medicos de Alemania" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/11/con-los-medicos-de-alemania.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkMGQXY4fip7ImA9WB9WFUU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-5578588774694407456</id><published>2007-11-20T11:40:00.000-08:00</published><updated>2007-11-20T11:53:40.836-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-11-20T11:53:40.836-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="noticiario" /><title>Blogupdates</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist mal nicht Jan David, sondern der Blogger hinter den Kulissen.&lt;br /&gt;Ich wollte nur schnell ein paar Worte zu &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neuerungen hier im Blog&lt;/span&gt; loswerden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ich habe einen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Countdown&lt;/span&gt; eingerichtet. Auf der rechten Seite über Jan Davids Bild kann man jetzt ablesen wann Jan David wiederkommt.&lt;/li&gt;&lt;li dragover="true"&gt;Unter Jan Davids Bild kann man sich ab sofort für eine &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;E-Mail Benachrichtigung&lt;/span&gt; eintragen. Wenn Jan David etwas schreibt bekommt man eine kurze Nachricht an die gewünschte E-Mail Adresse. Funktioniert so: Nach dem Klick auf "abonnieren" muss man zur Bestätigung ein kurze Zeichenfolge eingeben und bekommt eine E-Mail zugesandt. In der E-Mail (auch im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Spam&lt;/span&gt;-Ordner gucken!) findet man einen weiter Anweisungen und einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Aktivierungslink&lt;/span&gt;. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Diese Prozedur verhindert das unerwünschte Werbung in den Kommentaren auftaucht, neulich musste ich schon einmal Werbung löschen)&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Ingmar&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-5578588774694407456?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/5578588774694407456/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=5578588774694407456&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/5578588774694407456?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/5578588774694407456?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/12NJWOuFbq8/blogupdates.html" title="Blogupdates" /><author><name>pitchblack</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://2.bp.blogspot.com/_9I9H4MwJJvU/SLcHBFiQjaI/AAAAAAAACus/GPmOlWfvFK0/S220/avatar.jpg" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/11/blogupdates.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkQBR387eCp7ImA9WB9WEks.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-894341619599920679</id><published>2007-11-16T13:34:00.000-08:00</published><updated>2007-11-16T17:52:36.100-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-11-16T17:52:36.100-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="noticiario" /><title>Mit den Ärzten in die Berge</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Wie ich ja schon &lt;a href="http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/10/seit-fast-2-monaten-in-der-karibik.html"&gt;in einem vorherigen Post&lt;/a&gt; geschrieben habe, wurde ich von meiner &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Schulleitung&lt;/span&gt; gefragt, ob es möglich sei, dass ich mit Ärzten aus Deutschland in die Berge fahre um dort den Menschen zu helfen. Ich war natürlich gleich dabei, aber musste mich zunächst um die Genehmigung von meiner Mutter in Deutschland, dann die Genehmigung von meinen Gasteltern hier und die Genehmigung von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;AFS&lt;/span&gt; holen. Das habe ich zu Glück endlich erledigt.&lt;br /&gt;Gestern habe ich das Center von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;ILAC&lt;/span&gt;, der Organisation mit der ich in die Berge fahren werde, besucht. Diese Center hat einen sehr guten Eindruck gemacht. Alles war ordentlich und wirkte sehr angenehm. Dort habe ich dann endlich die lang ersehnten Informationen über den Trip mit den Ärzten bekommen. Wir werden uns am Sonntag gemeinsam im Center treffen und dort alles besprechen. Am nächsten Tag, also am Montag, geht es dann los in die Berge - nach Las &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Lagunas&lt;/span&gt;, der Ortschaft in der wir unsere Arbeit verrichten warden. Das Team besteht aus zwölf deutschen Ärzten, drei einheimischen Ärzten, und einigen Freiwilligen zu denen auch ich gehöre. Meine Aufgabe wird es wohl hauptsächlich sein die ganze Zeit zu übersetzen. Auch wenn mein Spanisch noch nicht so gut ist wie es eigentlich sein sollte, denke ich, dass ich das schaffen werde.&lt;br /&gt;Ich persönlich  freue mich sehr über das Abenteuer und finde es gut, dass ich die Möglichkeit habe den Leuten zu helfen. Natürlich wird es danach einen ausführlichen Bericht von mir geben.&lt;br /&gt;Bis dann!&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-894341619599920679?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/894341619599920679/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=894341619599920679&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/894341619599920679?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/894341619599920679?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/Hse550tzgYg/mit-den-aerzten-in-die-berge.html" title="Mit den Ärzten in die Berge" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/11/mit-den-aerzten-in-die-berge.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0YASHs4eCp7ImA9WB9XF08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-7694894615990401502</id><published>2007-11-10T11:50:00.000-08:00</published><updated>2007-11-10T12:05:49.530-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-11-10T12:05:49.530-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="cotidiano" /><title>Die besinnliche Weihnachtszeit</title><content type="html">Jetzt ist wie auf ein Zeichen überall und nicht nur bei meiner Tante, die Weihnachtszeit ausgebrochen. Allerdings ist das hier selbstverständlich alles ein bisschen anders. Es ist deutlich kitschiger und mehr.&lt;br /&gt;In der Schule, am Eingangstor zu unserem Wohngebiet, eigentlich überall erwarten einen Plastikbäume. Bei uns selbst wird nicht nur ein wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Deko&lt;/span&gt; aufgestellt, nein, mehr oder weniger überall wird auf Weihnachten umgestellt. Es gibt extra &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Weihnachtsteller&lt;/span&gt;, statt Plastikfrüchten sind jetzt Christbaumkugeln in Glasbehältern als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Deko&lt;/span&gt;, überall liegen Plastiktannenbaumäste herum; es ändert sich einfach alles. Ich kann es nicht leugnen, ich finde die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Deko&lt;/span&gt; in Deutschland besser. Es ist auch alles feierlicher, wie z.B. beim Weihnachtsbaum:&lt;br /&gt;In meiner Familie ist das Aussuchen des Weihnachtsbaumes immer eine großer Brauch. Zwei, drei Tage vor Weihnachten fahren wir gemeinsam zum Weihnachtsbaumverkauf und suchen einen Tannenbaum aus. Er ist irgendwie immer zu groß, aber alle lieben ihn. Dann wird er an Heiligabend in das Wohnzimmer getragen und in den vorher ausgewählten Farben geschmückt. Damit wird dann gemeinsam das fast unerträgliche Warten auf die Bescherung überbrückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier habe ich heute mit der Hausangestellten den Plastikbaum vom Dachboden hinuntergetragen und nun wird er von meiner Gastmutter geschmückt. Dann wird er wohl dastehen und die ganze Zeit versuchen uns in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Weihnachtsstimmung&lt;/span&gt; zu versetzen, was allerdings bei fast dreißig Grad im Schatten ein wenig schwieriger ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin selber noch sehr unentschlossen ob ich eher auf Abstand gehen soll und versuchen sollte das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Weihnachtsgetue&lt;/span&gt; zu ignorieren, oder ob ich mir lieber Weihnachtslieder herunterlade und mich in die absolute &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Weihnachtsstimmung&lt;/span&gt; zu versetzen.&lt;br /&gt;Im Moment tendiere ich eher zum Zweiteren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann und viele liebe Grüße (Für “Fröhliche Weihnachten” ist es dann doch noch zu früh…),&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jan David&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-7694894615990401502?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/7694894615990401502/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=7694894615990401502&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7694894615990401502?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/7694894615990401502?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/sabh_-5_8Uo/die-besinnliche-weihnachtszeit.html" title="Die besinnliche Weihnachtszeit" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/11/die-besinnliche-weihnachtszeit.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0UBR3Y9eSp7ImA9WB9XF08.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-3429820259449298123</id><published>2007-11-10T10:47:00.000-08:00</published><updated>2007-11-10T12:07:36.861-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-11-10T12:07:36.861-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="cotidiano" /><title>Alltaeglichkeiten</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Erstmal vorweg, es hat sich alles wieder &lt;span dragover="true" class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;völlig&lt;/span&gt; normalisiert und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;zu mindestens&lt;/span&gt; dort wo ich lebe, kann man die Folgen des &lt;span dragover="true" class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Hurricanes&lt;/span&gt; kaum &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;spüren&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Hier &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;läuft&lt;/span&gt; das Leben weiter munter vor sich hin. Die letzte Woche habe ich ganz viel mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Hannah&lt;/span&gt; gemacht, der Amerikanerin, mit der Ich zusammen Schlagzeug- und Gitarrenunterricht habe. Es ist echt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;schön&lt;/span&gt;, sie ist eine ganz Nette und einfach ein guter Kumpel, mit dem man &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;über&lt;/span&gt; alles reden kann.&lt;br /&gt;Gestern, also am Freitag, war ich auf einer Art offiziellen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Schulparty&lt;/span&gt; des Abschlussjahrgangs von einem anderen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Austauschschüler&lt;/span&gt;. Was ich echt &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;schön&lt;/span&gt; fand, dass fast alle &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Austauschschüler&lt;/span&gt; aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Santiago&lt;/span&gt; da waren. Echt eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;coole&lt;/span&gt; Geste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis denn!&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;jd&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-3429820259449298123?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/3429820259449298123/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=3429820259449298123&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3429820259449298123?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/3429820259449298123?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/xxLxuUvxJsA/alltaeglichkeiten.html" title="Alltaeglichkeiten" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/11/alltaeglichkeiten.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkQCQHg4eip7ImA9WB9XE0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-6010878248637445295.post-105291699901354146</id><published>2007-10-31T09:08:00.000-07:00</published><updated>2007-11-05T19:06:01.632-08:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2007-11-05T19:06:01.632-08:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="noticiario" /><title>Regen und nicht zu wenig</title><content type="html">Hallo!&lt;br /&gt;Ich mag es zwar nicht schon wieder &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;über&lt;/span&gt; Regen zu &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;erzählen&lt;/span&gt; aber in diesem Fall muss es wohl sein. Am letzten Freitag hat es angefangen zu Regnen und nicht nur ein wenig sondern mehr oder weniger die ganze Zeit in &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Strömen&lt;/span&gt;. Das hat dann die ganze Zeit bis in etwa Dienstag so angehalten. Infolgedessen kam es zu echt heftigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Überflutungen&lt;/span&gt; im ganzen Land. Es soll vielleicht der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;stärkste&lt;/span&gt; Regen hier seit sieben Jahren gewesen sein. Bei uns stand das Wasser bis auf die Auffahrt und in den Nachrichten hat man die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Schreckensberichte&lt;/span&gt; über die arme &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Bevölkerung&lt;/span&gt; mitbekommen. Oft wohnen die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;ärmsten&lt;/span&gt; der Armen direkt an den &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Flüssen&lt;/span&gt;, wie z.B. in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Santo&lt;/span&gt; Domingo. &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Für&lt;/span&gt; diese Menschen ist die Situation &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;existenz&lt;/span&gt;- und teilweise sogar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;lebensbedrohlich&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Für&lt;/span&gt; mich &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;persönlich&lt;/span&gt; bedeutete der Regen nur dass ich am &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Montag&lt;/span&gt; und Dienstag &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;überhaupt nicht&lt;/span&gt; rauskonnte und dass bis heute, Mittwoch, die Schule &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;für&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;mich&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;ausgefallen&lt;/span&gt; ist. Zum einen echt entspannend, zum anderen ein wenig langweilig. Und richtig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;genießen&lt;/span&gt; kann man die Zeit auch nicht, weil man doch an die anderen Menschen in diesem Land denken muss. Wenn es meine &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;persönliche&lt;/span&gt; Technik hier wieder &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;zulässt&lt;/span&gt; kann ich auch die Fotos von der &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;überfluteten&lt;/span&gt; Auffahrt hochladen. Wann das aber ist steht im Moment in den Sternen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verdammt nasse &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Grüße&lt;/span&gt; aus der Dominkanischen Republik!&lt;br /&gt;Jan David&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Ueberflutet"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.es/jandavidgerken/Ry_UdNvlQVE/AAAAAAAABD0/NEwFz2GW4jY/s160-c/Ueberflutet.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.es/jandavidgerken/Ueberflutet" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Ueberflute&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;t&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6010878248637445295-105291699901354146?l=myexchangeyear.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://myexchangeyear.blogspot.com/feeds/105291699901354146/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6010878248637445295&amp;postID=105291699901354146&amp;isPopup=true" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/105291699901354146?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/6010878248637445295/posts/default/105291699901354146?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/MeinAuslandsjahr/~3/5FHg8AXdOcg/regen-und-nicht-zu-wenig.html" title="Regen und nicht zu wenig" /><author><name>jdg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09186145522696334788</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="21" height="32" src="http://bp3.blogger.com/_sY0mZ9cUHQw/R2F04Qh7arI/AAAAAAAABfA/ey5_ELD5iIA/S220/aufm+stuhl.JPG" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://myexchangeyear.blogspot.com/2007/10/regen-und-nicht-zu-wenig.html</feedburner:origLink></entry></feed>

