<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>BASIC thinking</title>
	<atom:link href="https://www.basicthinking.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<description>Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Jun 2026 12:34:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>

<image>
	<url>https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2016/03/cropped-512x512_weiss-65x65.png</url>
	<title>BASIC thinking</title>
	<link>https://www.basicthinking.de/blog/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">90866655</site>	<item>
		<title>Neuer KI-Impfstoff soll vor noch unbekannten Coronaviren schützen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319944322</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/">Neuer KI-Impfstoff soll vor noch unbekannten Coronaviren schützen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Ein neuartiger Impfstoff, der mithilfe von KI entwickelt wurde, hat eine erste klinische Sicherheitsstudie am Menschen erfolgreich überstanden. Ziel ist ein universeller Schutz vor aktuellen und künftigen Varianten des Sarbeco-Coronavirus. Künftig könnten Mediziner neue Vakzine mit diesem computerbasierten Verfahren vorausschauend statt lediglich reaktiv herstellen. Wissenschaftler der Universität Cambridge und des Biotech-Unternehmens DIOSynVax nutzen Künstliche Intelligenz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/">Neuer KI-Impfstoff soll vor noch unbekannten Coronaviren schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/">Neuer KI-Impfstoff soll vor noch unbekannten Coronaviren schützen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/ki-impfstoff.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI-Impfstoff" decoding="async" /></p>
<p><strong>Ein neuartiger Impfstoff, der mithilfe von KI entwickelt wurde, hat eine erste klinische Sicherheitsstudie am Menschen erfolgreich überstanden. Ziel ist ein universeller Schutz vor aktuellen und künftigen Varianten des Sarbeco-Coronavirus. Künftig könnten Mediziner neue Vakzine mit diesem computerbasierten Verfahren vorausschauend statt lediglich reaktiv herstellen.</strong></p>
<p><span id="more-319944322"></span></p>
<p>Wissenschaftler der Universität Cambridge und des Biotech-Unternehmens DIOSynVax nutzen Künstliche Intelligenz für die medizinische Forschung. Sie entwarfen mithilfe von Computersimulationen ein sogenanntes Super-Antigen für das menschliche Immunsystem. Bisherige Präparate fokussieren sich meist auf bekannte Virusstämme. Aus diesem Grund müssen Forscher diese Vakzine kontinuierlich an neue Mutationen anpassen.</p>
<p>Der neue Ansatz zielt stattdessen auf gemeinsame genetische Merkmale ab, die alle Erreger der Sarbeco-Familie teilen. Zu dieser Erregergruppe gehören das SARS-CoV-2-Virus, das SARS-Virus sowie weitere Coronaviren aus Fledermäusen. Diese Viren bergen ein Risiko für künftige Übertragungen auf den Menschen. Die computergenerierten Impfstoffe können Menschen laut den Forschern auch bei künftigen Virusmutationen schützen.</p>
<h2>KI-Impfstoff gegen Coronaviren: Erste Studie mit 39 Freiwilligen</h2>
<p>Durch die vorausschauende Herangehensweise soll der bisherige Kreislauf ständiger Impfstoffanpassungen durchbrochen werden. Forschungsleiter Professor Jonathan Heeney erklärte hierzu, man habe die Impfstoffentwicklung von einer reaktiven zu einer zukunftssicheren Methode umgestellt.</p>
<p>Die neuen Impfstoffe würden auch dann noch Schutz gegen Viren bieten, wenn diese zu neuen Stämmen mutierten. In der ersten <a href="https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(26)00084-8/fulltext" target="_blank" rel="noopener">klinischen Sicherheitsstudie</a> erhielten 39 gesunde Freiwillige das neue DNA-Vakzin. Die Tests fanden in den National Institute for Health and Care Research Clinical Research Facilities in Cambridge und Southampton statt.</p>
<p>Das verantwortliche Forscherteam verabreichte den Wirkstoff über ein Mikrofluidik-System ohne Nadeln. Die medizinischen Auswertungen zeigten im Anschluss an die Verabreichung keine signifikanten Nebenwirkungen bei den Probanden. Stattdessen dokumentierten die Forscher eine breite Immunantwort gegen SARS-CoV-2, das SARS-Virus und die Coronaviren aus Fledermäusen.</p>
<h2>Phase-2-Studie soll Immunantwort in größerem Kreis prüfen</h2>
<p>Biotech-Unternehmen DIOSynVax entwickelt auf Basis der neuen Technologie bereits Impfstoffkandidaten gegen saisonale sowie pandemische Influenza und hämorrhagische Fieberviren. Zudem könnte das Prinzip laut den Forschern künftig auch auf andere Virusgruppen wie Ebola-Viren übertragen werden.</p>
<p>Eine geplante Phase-2-Studie solle die Immunantwort in einer größeren Teilnehmergruppe ermitteln, bevor das Mittel für die Bevölkerung verfügbar wird. Der leitende Prüfarzt Professor Saul Faust ordnete die Ergebnisse ein. Er betonte, dass diese neue Klasse universeller Impfstoffe zukunftssicher sei.</p>
<p>Die Vakzine würden nicht nur gegen viele Varianten gleichzeitig schützen, sondern potenziell auch gegen verwandte Viren. Das betreffe auch Erreger, die bisher noch nicht auf den Menschen übergesprungen seien. Vor einer breiten Verfügbarkeit des neuen Impfstoffs für die Bevölkerung sind jedoch weitere Untersuchungen notwendig. Die kommenden Testreihen sollten Aufschluss über die Immunantwort in einer größeren Personengruppe geben.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/16/elektroautos-im-reichweitentest/">Reichweiten-Check: 22 Elektroautos im Vergleich –  deutsches Modell vorne</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/14/whatsapp-zwei-accounts-nutzen-iphone/">WhatsApp: So kannst du zwei Accounts gleichzeitig auf dem iPhone nutzen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/10/ki-militaer-einsatzbereiche/">Studie: In diesen Bereichen kommt KI beim Militär zum Einsatz</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/inkognito-chat-meta-ai-whatsapp/">Privat mit KI chatten: Inkognito-Chat mit Meta AI in WhatsApp starten</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/">Neuer KI-Impfstoff soll vor noch unbekannten Coronaviren schützen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/ki-impfstoff-gegen-coronaviren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319944322</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/ki-impfstoff.webp" />	</item>
		<item>
		<title>Wer haftet, wenn KI lügt – und Menschen zu Schaden kommen?</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Erxleben]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319986528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/">Wer haftet, wenn KI lügt – und Menschen zu Schaden kommen?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wieso mühsam Linklisten in Google durchforsten, wenn mir meine Lieblings-KI in wenigen Sekunden eine plausibel klingende Antwort liefert? Vielleicht, weil KI-Antworten oft fehlerbehaftet sind. Doch wer ist eigentlich Schuld, wenn es mir gesundheitlich schlechter geht, weil ich auf eine KI gehört habe- Eine kommentierende Analyse. KI-Haftung: OLG Hamm trifft wegweisendes Urteil Das Oberlandesgericht Hamm hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/">Wer haftet, wenn KI lügt – und Menschen zu Schaden kommen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/">Wer haftet, wenn KI lügt – und Menschen zu Schaden kommen?</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/haftung-ki.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="KI Haftung Künstliche Intelligenz wer haftet Schaden Lügen Fehler" decoding="async" /></p>
<p><b>Wieso mühsam Linklisten in Google durchforsten, wenn mir meine Lieblings-KI in wenigen Sekunden eine plausibel klingende Antwort liefert? Vielleicht, weil KI-Antworten oft fehlerbehaftet sind. Doch wer ist eigentlich Schuld, wenn es mir gesundheitlich schlechter geht, weil ich auf eine KI gehört habe- Eine kommentierende Analyse.</b></p>
<p><span id="more-319986528"></span></p>
<h2>KI-Haftung: OLG Hamm trifft wegweisendes Urteil</h2>
<ul>
<li>Das Oberlandesgericht Hamm hat im Mai 2026 ein wegweisendes <a href="https://www.olg-hamm.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/16_26_PE_KI-Chatbot/index.php" target="_blank" rel="noopener">Urteil</a> getroffen. Demnach haften Unternehmen, die KI-Dienstleistungen in Form von Chatbots auf ihren Web-Auftritten integrieren, für die getroffenen Aussagen – auch, wenn sie frei erfunden sind. Wer also auf KI im Kundensupport setzt, übernimmt das <strong>volle Risiko</strong>.</li>
<li>Im konkreten Fall hatte die <a href="https://go.aesthetify.de/liquid-facelift-google-kalender/" target="_blank" rel="noopener">Aesthetify GmbH</a>, die Schönheitsdienstleistungen anbietet, einen Chatbot für Kunden integriert. Er diente der Terminbuchung und konnte Fragen beantworten. Das Problem: Im zugrunde liegenden Chat behauptete der Bot, dass die beiden Geschäftsführer Facharztbezeichnungen tragen, die sie erstens nicht haben und die es zweitens teilweise nicht einmal in Deutschland gibt. <strong>Plumpe Lügen</strong> also.</li>
<li>Gleichzeitig hat eine <a href="https://www.lmz-bw.de/landesmedienzentrum/aktuelles/aktuelle-meldungen/detailseite/ich-frag-mal-kurz-die-ki-wie-vertrauenswuerdig-sind-ki-antworten" target="_blank" rel="noopener">Studie</a> des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg herausgefunden, dass ungefähr die Hälfte der befragten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren den <strong>Informationen von KI-Chatbots grundsätzlich vertraut</strong>. Die Europäische Rundfunkunion kam im Rahmen der Studie „<a href="https://www.ebu.ch/Report/MIS-BBC/NI_AI_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">News Integrity in AI Assistants</a>“ zu dem Ergebnis, dass 45 Prozent aller KI-Antworten mindestens eine <strong>gravierende Schwachstelle</strong> – also falsche oder veraltete Informationen – enthalten. Das Vertrauen in Dinge und Menschen, die nicht die Wahrheit sagen, steigt – das zeigt auch US-Präsident Donald Trump.</li>
</ul>
<h2>Warum KI gleich doppelt versagt – und niemand eingreift</h2>
<p>Der Fall vor dem OLG Hamm ist längst kein Einzelfall mehr. Rund um den Globus häufen sich – primär zivilrechtliche – Verfahren, in denen es darum geht, wer die Haftung für die Aussagen von KI-Chatbots trägt. Hintergrund ist, dass es <strong>immer mehr Straftaten</strong> gibt, in die KI nachweislich verwickelt war.</p>
<p>Dabei handelt KI doppelt fehlerhaft. Einerseits lassen sich Programme wie ChatGPT derzeit <strong>zu leicht dazu überreden</strong>, gefährliche Informationen preiszugeben. Oft genügt es vorzugeben, für ein Buch oder einen Film zu recherchieren, und schon fallen alle Sicherheitsvorkehrungen. Die Folge: Immer mehr (Selbst-)Morde wurden und werden von Künstlicher Intelligenz angeleitet.</p>
<p>Andererseits handeln ChatGPT, Grok und Konsorten zu wenig. Spätestens wenn die erste Frage zum lebensgefährlichen Drogenkonsum, zum Bau einer Waffe oder zum Knoten eines Stricks kommt, müsste nicht nur der Chatbot sofort das Gespräch beenden. Es müsste zudem die <strong>interne Alarmierung losgehen</strong>. Das System müsste menschliche Prüfer auf potenziell gefährdete Menschen und – falls möglich – lokale Behörden über die akute Gefährdung von Personen hinweisen.</p>
<p>Ein derartiges Sicherheitsnetz zum Schutz der eigenen Nutzer aufzubauen, sollte zu den Mindestanforderungen für KI-Systeme gehören. Stattdessen wandert die Energie bislang in <strong>unglaubwürdige Entschuldigungen</strong>, wenn es schon zu spät und ein Mensch verstorben ist.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Marius Pflaum vom europäischen Kanzlei-Netzwerk DIRO</strong> glaubt, dass das OLG Hamm mit seinem Urteil einen <a href="https://www.knabben-partner.de/de/ki-chatbot-generiert-falsche-angaben-wer-haftet" target="_blank" rel="noopener">Stein ins Rollen gebracht hat</a>. Er kommentiert: „Die Entscheidung hat erhebliche Tragweite über den Medizinsektor hinaus. Unternehmen, die generative KI-Systeme im Außenauftritt einsetzen – etwa für Beratung, Produktauskunft, Vertragsinformationen oder Support – müssen sicherstellen, dass die generierten Inhalte kontinuierlich überwacht und technisch begrenzt werden. Unternehmen können sich nicht hinter der vermeintlichen Autonomie generativer Systeme verstecken. Wer KI als Sprachrohr seines Unternehmens einsetzt, muss sich ihre Aussagen zurechnen lassen wie eigene Erklärungen. Das gilt selbst dann, wenn das KI-Modell ordnungsgemäß trainiert wurde.“</li>
<li><strong>Christian Strohmayr, KI- und Content-Experte und Geschäftsführer der BEWEGT.content GmbH</strong>, glaubt, dass ein Spannungsfeld zwischen Technologie und Recht entsteht. Deutsche Technologiefeindlichkeit könnte dabei zum Standort-Nachteil werden. <a href="https://de.linkedin.com/posts/christian-strohmayr-40b76570_das-aktuelle-urteil-des-olg-hamm-zur-haftung-activity-7462385352381652994-v9Tm" target="_blank" rel="noopener">Auf LinkedIn</a> schreibt er: „Ein KI-System ist rechtlich Teil der Unternehmensorganisation. Unternehmen haften also vollständig für generierte Aussagen ihrer KI. Das mag juristisch nachvollziehbar sein. Wirtschaftlich könnte es jedoch problematisch werden. Deutschland entwickelt sich vom Innovationsstandort zum Regulierungsstandort. Wenn Unternehmen bereits Angst haben müssen, KI überhaupt einzusetzen, wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit massiv leiden.“</li>
<li><strong>Fabian Peters, Chefredakteur von BASIC thinking</strong>, hat sich im Podcast „<a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/15/btw-002/">Break The Week</a>“ zur Verantwortung von KI-Betreibern geäußert. Konkret geht es um einen Mord in Florida, bei dem ChatGPT detaillierte Anleitungen zum Bau von Waffen gegeben haben soll: „Wenn ich eine Suchmaschine wie Google frage, liefert die nicht so detaillierte Antworten wie ChatGPT. Wenn man ChatGPT nach Waffen oder Angriffstaktiken fragt und das Ding das ausspuckt, sehe ich OpenAI in einer gewissen Verantwortung, weil sich derartige Probleme einfach durch Programmierung lösen lassen. Also, dass bei bestimmten Schlagworten einfach keine Antworten kommen.“ Er ergänzt: „Die Rechtsprechung kommt teilweise überhaupt nicht hinterher, weil der technologische Fortschritt zu schnell für die Justiz ist.“</li>
</ul>
<h2>Wie sich die KI-Haftung in Europa verändern könnte</h2>
<p>Theoretisch gibt es durchaus Ansatzpunkte, um KI für ihre Aussagen verantwortlich zu machen. Ein Ansatzpunkt ist dabei unter anderem das europäische Produkthaftungsrecht. Demnach haften Unternehmen für ihre Produkte, so wie wir es vom Spielplatz oder aus dem Tiergarten kennen: <strong>Eltern haften für ihre Kinder</strong>.</p>
<p>Wenn ein Kunde durch ein Produkt – und dabei stellt sich die Frage, ob ein KI-Chatbot ein Produkt ist – zu Schaden kommt, haften Unternehmen (unter Umständen) dafür. Wenn Maschinen Konstruktionsfehler aufweisen und dadurch <strong>Menschenleben gefährdet sind</strong>, ist dafür der Maschinenhersteller verantwortlich. Wenn ChatGPT also Mordanleitungen ausarbeitet oder xAI Nacktbilder von Kindern erstellt und dadurch körperlicher oder psychischer Schaden entsteht, müssen OpenAI oder Elon Musk ihren Kopf hinhalten.</p>
<p>Um KI-Konzerne dazu zu zwingen, mehr Verantwortung zu übernehmen, ist es wichtig, die geltenden Regeln enger zu gestalten. Bislang wird die <strong>Eigenverantwortung weitestgehend auf die Nutzer abgewälzt</strong>. Wer Gesundheitstipps einer KI annimmt, ist selbst schuld. Schließlich gibt es doch überall Hinweise darüber, dass KI Fehler machen kann. Doch das reicht nicht.</p>
<p>Ein Lösungsansatz könnte sein, in der Rechtsprechung nicht auf den allgemeinen Zweck – also zum Beispiel das Heraussuchen von Informationen – zu schauen. Stattdessen sollten KI-Systeme nach <strong>Worst-Case-Szenarien</strong> beurteilt werden. Gibt eine KI womöglich lebensgefährdende Informationen heraus? Dann muss sich das Haftungsrisiko auch entsprechend erhöhen. Wer einen Ferrari fährt, zahlt auch höhere Versicherungssummen als Polo-Fahrer.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/18/allianz-gegen-palantir-deutsche-ki-unternehmen-verbuenden-sich/">Allianz gegen Palantir: Deutsche KI-Unternehmen verbünden sich</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/trump-dreht-anthropic-ki-den-saft-ab-folgen-fuer-europa/">Trump dreht Anthropic-KI den Saft ab – mit Folgen für Europa</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/16/wer-spricht-hier-eigentlich-die-unbequeme-wahrheit-ueber-ki-in-der-politik/">Wer spricht hier eigentlich? Die unbequeme Wahrheit über KI in der Politik</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/">Wer haftet, wenn KI lügt – und Menschen zu Schaden kommen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/wer-haftet-wenn-ki-luegt-und-menschen-zu-schaden-kommen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319986528</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/haftung-ki.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Erster Wasserstoff-Großmotor speist Strom ins spanische Netz ein</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Gramsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2026 03:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319891512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/">Erster Wasserstoff-Großmotor speist Strom ins spanische Netz ein</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Ein neu entwickelter Großmotor wurde in Spanien erstmals vollständig mit Wasserstoff betrieben und konnte erfolgreich Strom ins Netz einspeisen. Der Test gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zu klimaneutralen Kraftwerkslösungen für die Industrie. Die Anlage wurde entwickelt, um künftig auch in großem Maßstab flexible, emissionsfreie Energie zu erzeugen. Die Europäische Union hat sich mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/">Erster Wasserstoff-Großmotor speist Strom ins spanische Netz ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/">Erster Wasserstoff-Großmotor speist Strom ins spanische Netz ein</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/grossmotor-wasserstoff.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Großmotor Wasserstoff Erneuerbare Energien Energiewende Energie" decoding="async" /></p>
<p><strong>Ein neu entwickelter Großmotor wurde in Spanien erstmals vollständig mit Wasserstoff betrieben und konnte erfolgreich Strom ins Netz einspeisen. Der Test gilt als wichtiger Schritt auf dem Weg zu klimaneutralen Kraftwerkslösungen für die Industrie. Die Anlage wurde entwickelt, um künftig auch in großem Maßstab flexible, emissionsfreie Energie zu erzeugen.</strong></p>
<p><span id="more-319891512"></span></p>
<p>Die Europäische Union hat sich mit dem Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2050 einen tiefgreifenden Umbau des Energiesystems vorgenommen. Für die Erreichung dieser Vorgaben muss der Ausbau erneuerbarer Energien in den kommenden Jahren massiv beschleunigt werden.</p>
<p>Gleichzeitig stellt diese Transformation das Energiesystem vor erhebliche Herausforderungen. Denn die Einspeisung aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind kann abhängig von Wetter und Jahreszeit stark schwanken.</p>
<p>Genau für diese Flauten braucht es flexible und jederzeit abrufbare Backup-Kapazitäten, die kurzfristige Schwankungen im Stromangebot ausgleichen können. Dazu zählen neben modernen Speichertechnologien auch steuerbare Kraftwerke, die mit klimaneutralen Energieträgern wie Wasserstoff betrieben werden können.</p>
<p>In Spanien ist eine solche Technologie nun an den Start gegangen. Im <a href="https://www.wartsila.com/ind/media/news/11-06-2026-world-s-first-large-scale-100-hydrogen-engine-tested-at-wartsila-s-bermeo-laboratory-to-support-the-spanish-grid-3760292" target="_blank" rel="noopener">Wärtsilä-Labor in Bermeo</a> wurde erstmals ein Großmotor in Betrieb genommen, der zu 100 Prozent mit Wasserstoff betrieben wird und Strom in das spanische Netz einspeisen kann.</p>
<h2>Wasserstoff-Großmotor ist weltweit erste seiner Art</h2>
<p>Grundlage für den Test im spanischen Bermeo bildet ein Rekordmotor aus der Schifffahrt. Der Wärtsilä 31 wurde 2015 als Schiffsmotor herausgebracht und ging direkt als weltweit effizientester Viertakt-Dieselmotor <a href="https://www.wartsila.com/media/news/02-06-2015-new-wartsila-31-engine-achieves-guinness-world-records-title" target="_blank" rel="noopener">ins Guinness-Buch der Rekorde</a> ein.</p>
<p>&#8222;Während Länder den Ausbau von Wind- und Solarenergie rasch vorantreiben, besteht eine der größten Herausforderungen der Energiewende darin, die zuverlässige Stromversorgung auch in Zeiten geringer Erzeugung aus erneuerbaren Quellen oder bei Nachfragespitzen nachhaltig zu gewährleisten&#8220;, erklärt Rasmus Teir, Director of Technology Strategy &amp; Decarbonisation bei Wärtsilä. &#8222;Unser Wasserstoffmotor Wärtsilä 31H2 läuft heute mit 100 Prozent Wasserstoff und speist Strom in das spanische nationale Netz ein.&#8220;</p>
<p>Das Unternehmen beweise damit, dass Wasserstoff-Großmotoren flexible, nachhaltige Energie auf Abruf liefern können, was für künftige Systeme auf Basis erneuerbarer Energien erforderlich sei. Das Kraftwerk, in dem der Motor Wärtsilä 31H2 verbaut ist, ist laut dem Hersteller darauf ausgelegt, schnell wachsende sowie energieintensive Branchen zu versorgen.</p>
<p>Dazu gehören unter anderem Rechenzentren, Fertigungsbetriebe sowie die Industrie. Standorte können mithilfe eines Kraftwerks auf Basis von Wasserstoff-Großmotoren netzunabhängig und flexibel mit nachhaltigem Strom versorgt werden.</p>
<h2>Warum der Wasserstoff-Strom noch nicht wirklich grün ist</h2>
<p>Bereits seit 2020 arbeitet das Forschungs- und Entwicklungslabor von Wärtsilä in Bermeo an dieser Entwicklung. Zunächst wurden dafür Gemische hergestellt, denen nach und nach mehr Wasserstoff beigemischt wurde.</p>
<p>Nun konnte das Labor den Motor komplett mit reinem Wasserstoff unter Volllast betreiben. Komplett grün ist die Anlage damit aber leider noch nicht.</p>
<p>Denn wie José Ramón Isasi, Leiter des Zentrums in Bermeo, <a href="https://www.eleconomista.es/energia/noticias/13964496/06/26/la-multinacional-finlandesa-wrtsil-energy-prueba-en-bermeo-el-primer-motor-a-gran-escala-del-mundo-que-funciona-al-100-con-hidrogeno.html" target="_blank" rel="noopener">gegenüber der spanischen Zeitung <em>El Economista</em> sagte</a>, handelt es sich derzeit &#8222;nicht um grünen Wasserstoff&#8220;. Denn der verwendete Wasserstoff wird &#8222;durch einen elektrolytischen Prozess mit Strom erzeugt, der nicht aus Solarenergie stammt&#8220;.</p>
<p>Damit ist vorerst nur die Verbrennung des Wasserstoffs selbst CO2-frei. Dennoch entstehen bei der sehr heißen Verbrennung Stickoxide, die nachbehandelt werden müssen, um Emissionen zu reduzieren. Eine klimaneutrale Produktion wird für die Zukunft zwar angestrebt, ist aktuell jedoch noch nicht umgesetzt.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/30/cloud-edge-enhancement-wolken-effekt-solaranlagen/">Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/28/fossilausstieg-2050-strom/">Wind und Solar reichen nicht: Fossil-Ausstieg erfordert 80 Prozent mehr Strom</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/19/klimawandel-stromausfaelle/">Klimawandel belastet Stromnetz: 53 Prozent mehr Ausfälle im Sommer</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/23/wann-lohnt-sich-pv-anlage/">PV-Anlage: Amortisation in 10 Jahren? Eine ehrliche Rechnung</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/">Erster Wasserstoff-Großmotor speist Strom ins spanische Netz ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/22/grossmotor-wasserstoff-strom/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319891512</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/grossmotor-wasserstoff.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Ökostrom ist günstiger als gedacht: Bis zu 400 Euro Ersparnis drin</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 04:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319942285</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/">Ökostrom ist günstiger als gedacht: Bis zu 400 Euro Ersparnis drin</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wer den Stromanbieter wechselt, entscheidet sich heute fast automatisch für Ökostrom. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern inzwischen durchaus auch fürs Konto. Bis zu 400 Euro im Jahr können Kunden mit den Tarifen sparen. Grüner Strom galt lange als Luxusprodukt. Eine teure Variante für umweltbewusste Verbraucher und Gutverdiener. Das ist aber schon lange [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/">Ökostrom ist günstiger als gedacht: Bis zu 400 Euro Ersparnis drin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/">Ökostrom ist günstiger als gedacht: Bis zu 400 Euro Ersparnis drin</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/oekostrom.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Windräder Ökostrom Straße" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer den Stromanbieter wechselt, entscheidet sich heute fast automatisch für Ökostrom. Das ist nicht nur gut fürs Klima, sondern inzwischen durchaus auch fürs Konto. Bis zu 400 Euro im Jahr können Kunden mit den Tarifen sparen.</strong><span id="more-319942285"></span></p>
<p>Grüner Strom galt lange als Luxusprodukt. Eine teure Variante für umweltbewusste Verbraucher und Gutverdiener. Das ist aber schon lange nicht mehr aktuell, und der Wandel ist längst bei Otto-Normal-Kunden angekommen. Beim Wechsel des Stromanbieters sind Tarife mit 100 Prozent erneuerbaren Energien inzwischen nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Häufig sind sie im Vergleich zu „normalem“ Strom sogar günstiger.</p>
<h2>Ökostrom ist inzwischen Standard</h2>
<p>Die Daten, die das belegen, stammen aus einer aktuellen Auswertung des Vergleichsportals <a href="https://www.verivox.de/presse/analyse-oekostromtarife-so-beliebt-wie-nie-1121599/" target="_blank" rel="noopener">Verivox</a>. Demnach sind im laufenden Jahr 81 Prozent aller über die Plattform abgeschlossenen Stromverträge reine Ökostromtarife. So hoch war die Ziffer noch nie zuvor.</p>
<p>Zum Vergleich: Vor fünf Jahren lag der Anteil noch bei rund 68 Prozent, und 2016 entschied sich gerade einmal die Hälfte aller wechselwilligen Kunden für grünen Strom. Seitdem geht der Trend, von kleineren Schwankungen einmal abgesehen, stetig nach oben.</p>
<p>Das Umweltbewusstsein der Kunden ist aber nur ein Grund für den Boom. Ökostrom ist für viele Haushalte schlicht zur preiswertesten Option geworden. „In vielen Fällen sind Angebote, bei denen der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt, inzwischen auch am günstigsten“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. Wer auf grünen Strom setzt, muss heutzutage also kaum noch draufzahlen oder kommt sogar günstiger weg.</p>
<h2>Kunden können bis zu 400 Euro sparen</h2>
<p>Wie groß der Unterschied ausfällt, machen die Preise deutlich. Die durchschnittlichen Kosten für Haushaltsstrom liegen laut Verivox derzeit bei 31,2 Cent pro Kilowattstunde. Die günstigsten Ökostromtarife kosten im Schnitt dagegen nur 21,9 Cent. Für einen Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden summiert sich diese Differenz auf rund 400 Euro pro Jahr.</p>
<p>Alles, was es dafür benötigt, ist ein Wechsel zu einem Ökostromangebot. Das macht den Schritt zu einem der einfachsten Hebel, um die laufenden Kosten zu senken. An anderen Stellen, wie der Heizung oder dem Auto, braucht es oft teure Neuanschaffungen, um dauerhaft sparen zu können. Beim Strom genügt hingegen häufig der Anbieterwechsel, der in wenigen Minuten durchgeführt werden kann.</p>
<h2>Nicht jeder Ökostrom ist gleich grün</h2>
<p>Wem es vor allem um den Umweltschutz geht, sollte darauf achten, wie „grün“ ein Tarif tatsächlich ist. Ökostrom bedeutet nämlich nicht zwangsläufig, dass aus der Steckdose ausschließlich Strom aus Wind- oder Solaranlagen fließt. Viele Anbieter kaufen lediglich sogenannte Herkunftsnachweise für Ökostrom, der irgendwo in Deutschland oder Europa erzeugt wurde, und dürfen ihren Tarif dadurch als grün ausweisen. Rund 67 Prozent der diesjährigen Wechseltarife fallen in diese Kategorie.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen Tarife, die zusätzlich den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Diese erkennt man an Gütesiegeln wie „Grüner Strom Label“ oder „OK Power“. Ihr Anteil ist zuletzt spürbar gewachsen und liegt 2026 bei rund 14 Prozent. Wer zugreift, zahlt im Schnitt 22,7 Cent pro Kilowattstunde und damit immer noch deutlich weniger als beim Durchschnittstarif. Die jährliche Ersparnis liegt hier bei rund 340 Euro. Der Aufpreis ist also überschaubar, und das Geld fließt nachweislich in neue Wind- und Solarprojekte.</p>
<p>Die Entscheidung für einen grünen Tarif ist also längst keine idealistische Frage mehr, sondern in den meisten Fällen ganz einfach die wirtschaftlich klügste Entscheidung. Eine weitere Alternative ist es natürlich, Strom selbst zu erzeugen. Inzwischen gibt es auf dem Markt extrem <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/18/effizienteste-solarmodul-der-welt/">effiziente Solarmodule</a>, die es Nutzern einfach machen, die Sonnenstunden auszunutzen.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/18/allianz-gegen-palantir-deutsche-ki-unternehmen-verbuenden-sich/">Allianz gegen Palantir: Deutsche KI-Unternehmen verbünden sich</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/trump-dreht-anthropic-ki-den-saft-ab-folgen-fuer-europa/">Trump dreht Anthropic-KI den Saft ab – mit Folgen für Europa</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/16/wer-spricht-hier-eigentlich-die-unbequeme-wahrheit-ueber-ki-in-der-politik/">Wer spricht hier eigentlich? Die unbequeme Wahrheit über KI in der Politik</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/">Ökostrom ist günstiger als gedacht: Bis zu 400 Euro Ersparnis drin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/21/oekostrom-tarif-400-euro-sparen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319942285</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/oekostrom.png" />	</item>
		<item>
		<title>Neuer Continental-Reifen soll E-Autos 30 km mehr Reichweite verschaffen</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 07:57:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319943981</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/">Neuer Continental-Reifen soll E-Autos 30 km mehr Reichweite verschaffen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Bei vielen Elektroautos zählt oft jeder Kilometer Reichweite. Autozulieferer Continental und Renault haben deshalb gemeinsam einen Reifen entwickelt, der allein durch einen geringeren Rollwiderstand bis zu 30 Kilometer mehr pro Ladung herausholen soll.  Basis für den neuen Reifen von Continental und Renault ist der Reifen EcoContact 7 von Continental. Das Unternehmen schnitt das Modell gezielt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/">Neuer Continental-Reifen soll E-Autos 30 km mehr Reichweite verschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/">Neuer Continental-Reifen soll E-Autos 30 km mehr Reichweite verschaffen</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/reifen-fuer-elektrofahrzeuge.webp" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Continental Reifen Reichweite Elektroautos E-Autos" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Bei vielen Elektroautos zählt oft jeder Kilometer Reichweite. Autozulieferer Continental und Renault haben deshalb gemeinsam einen Reifen entwickelt, der allein durch einen geringeren Rollwiderstand bis zu 30 Kilometer mehr pro Ladung herausholen soll. </strong><br />
<span id="more-319943981"></span><br />
Basis für den neuen Reifen von Continental und Renault ist der Reifen EcoContact 7 von Continental. Das Unternehmen <a href="https://www.continental.com/de/presse/pressemitteilungen/20260615-renault-futurama/" target="_blank" rel="noopener">schnitt das Modell</a> gezielt auf die Anforderungen der Renault Group zu. Dafür entwickelten die Ingenieure eine speziell modifizierte Laufflächengummimischung. Ein maßgeschneidertes Seitenwandkonzept sowie eine optimierte Reifenkonstruktion ergänzen die technischen Anpassungen.</p>
<h2>Continental-Reifen verspricht 30 Kilometer mehr Reichweite für E-Autos</h2>
<p>Das Konzeptfahrzeug Renault R-Space Lab ist bereits mit dem neuen Continental-Reifen ausgestattet. Durch die Modifikationen sank der Rollwiderstand laut Herstellerangaben um bis zu 35 Prozent und damit unter den Wert für die Bestnote A im EU-Reifenlabel. Bei einer Batteriereichweite von 500 Kilometern entspricht das rund 30 Kilometern zusätzlicher Reichweite pro Ladung.</p>
<p>Bei der gemeinsamen Reifenentwicklung setzten die Unternehmen auf virtuelle Testverfahren. Im Mittelpunkt stand der sogenannte Driver-in-the-Loop-Fahrsimulator von Continental. Zudem kam der digitale Fahrsimulator ROADS der Renault Group bei den Tests zum Einsatz. Diese digitalen Systeme bilden reale Fahrbedingungen im virtuellen Raum ab.</p>
<p>Der verstärkte Einsatz dieser Methoden soll eine effizientere Entwicklung der Reifen unterstützen. Zudem reduziert das Vorgehen den Bedarf an physischen Testreifen deutlich. Continental zufolge spart das Unternehmen durch die Anwendung virtueller Verfahren mittlerweile jährlich bis zu 10.000 Testreifen ein.</p>
<h2>Warum Reifen bis zu 30 Prozent des Energieverbrauchs bestimmen</h2>
<p>Etwa 20 bis 30 Prozent des Energieverbrauchs eines Autos sind auf den Rollwiderstand zurückzuführen. <span data-path-to-node="9,5"><span class="citation-89">Je niedriger dieser Wert ist, desto weniger Energie geht bei der natürlichen Verformung und Reibung eines Reifens auf der Straße verloren</span></span><span data-path-to-node="9,7">.</span> Für Elektroautos wirkt sich dies unmittelbar auf den Energieverbrauch aus. Denn: Ein niedrigerer Widerstand erhöht die nutzbare Reichweite der Batterieladung.</p>
<p>Gleichzeitig bleiben die Reifen sicherheitsrelevant, da sie die einzigen Kontaktstellen zwischen dem Fahrzeug und der Straße bilden. Durch speziell abgestimmte Reifen wollen Continental und Renault künftig die Fahrleistung sowie die Reichweite von E-Autos optimieren. Nicolas Champetier, Vice President Innovation bei der Renault Group, in einem Statement:</p>
<blockquote><p>Ein sehr geringer Rollwiderstand ist entscheidend, um die Reichweite und Effizienz von Elektrofahrzeugen weiter zu erhöhen. Mit Continental haben wir dafür einen starken Partner an unserer Seite: Durch die langjährige Zusammenarbeit in der Erstausrüstung können wir gemeinsam Lösungen entwickeln, die das Potenzial haben, unseren Kunden echten Mehrwert zu bringen.</p></blockquote>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/16/elektroautos-im-reichweitentest/">Reichweiten-Check: 22 Elektroautos im Vergleich –  deutsches Modell vorne</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/14/whatsapp-zwei-accounts-nutzen-iphone/">WhatsApp: So kannst du zwei Accounts gleichzeitig auf dem iPhone nutzen</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/10/ki-militaer-einsatzbereiche/">Studie: In diesen Bereichen kommt KI beim Militär zum Einsatz</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/inkognito-chat-meta-ai-whatsapp/">Privat mit KI chatten: Inkognito-Chat mit Meta AI in WhatsApp starten</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/">Neuer Continental-Reifen soll E-Autos 30 km mehr Reichweite verschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/continental-reifen-e-autos-reichweite/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319943981</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/reifen-fuer-elektrofahrzeuge.webp" />	</item>
		<item>
		<title>Extremhitze in der Stadt: Diese App zeigt dir den schattigsten Weg</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 04:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TECH]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319854094</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/">Extremhitze in der Stadt: Diese App zeigt dir den schattigsten Weg</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Wer im Sommer zu Fuß durch die Stadt muss, kennt das Problem: Manche Straßen heizen sich so stark auf, dass sie zur Belastung werden. Forscher der Universität Heidelberg haben deshalb eine App entwickelt, die Fußgängern je nach Tageszeit den schattigsten Weg berechnet.  Das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) hat ein System zur Analyse der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/">Extremhitze in der Stadt: Diese App zeigt dir den schattigsten Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/">Extremhitze in der Stadt: Diese App zeigt dir den schattigsten Weg</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/app-schatten-strasse-stadt.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="App Schatten Straße Stadt Wege im Schatten HEAL" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Wer im Sommer zu Fuß durch die Stadt muss, kennt das Problem: Manche Straßen heizen sich so stark auf, dass sie zur Belastung werden. Forscher der Universität Heidelberg haben deshalb eine App entwickelt, die Fußgängern je nach Tageszeit den schattigsten Weg berechnet. </strong></p>
<p><span id="more-319854094"></span></p>
<p>Das Heidelberg Institute for Geoinformation Technology (HeiGIT) hat <a href="https://heigit.org/heal/" target="_blank" rel="noopener">ein System</a> zur Analyse der Begehbarkeit von Straßen bei Hitze entwickelt. Aus den Ergebnissen eines Forschungsprojekts der Universität Heidelberg ist daraus eine Routing-App entstanden. Seit dem Sommer 2024 unterstützt <a href="https://shaded.openrouteservice.org/" target="_blank" rel="noopener">die Anwendung shaded.ors</a> die Menschen in Heidelberg und Worms bei der täglichen Routenplanung. Alexander Zipf, Professor für Geoinformation am HeiGIT, dazu:</p>
<blockquote><p>Neben der Bereitstellung von Informationen und Anpassungskonzepten zum Thema Hitzestress im Allgemeinen ist es das Ziel von HEAL, insbesondere für Menschen in Risikogruppen mithilfe einer App eine hitzeangepasste Mobilität zu ermöglichen.</p></blockquote>
<h2>Wie die Heal-App Wege im Schatten ermittelt</h2>
<p>Die Software ermittelt für Fußgänger gezielt Wege, die durch schattige Parks oder Straßen im Schatten von Gebäuden führen. Auf diese Weise lassen sich stark aufgeheizte Orte bei Extremhitze vermeiden.</p>
<p>In die Berechnungen fließen aktuelle Wetter- und Sonneneinstrahlungsdaten sowie Informationen zur Wegbeschaffenheit ein. Digitale Oberflächenmodelle erfassen die Höhe von Objekten wie Gebäuden und Bäumen über dem Boden. Das Programm führt diese Informationen mit Geländemodellen und den Karten von OpenStreetMap zusammen. Dann ermittelt das System einen Solarindex für jeden Straßenabschnitt.</p>
<h2>Anderer Sonnenstand, andere Route: So passt sich die App an</h2>
<p>Die Routenempfehlung passt sich an die jeweilige Tageszeit und den Sonnenstand an. Am Morgen empfiehlt die Anwendung für den Weg vom Hauptbahnhof Worms zur Rheinpromenade etwa die Wilhelm-Leuschner-Straße und anschließend die Martinsgasse und Judengasse. Am Nachmittag leitet die Anwendung Personen hingegen über die Goethestraße. Die Navigation soll vor allem Senioren, Kindern und Vorerkrankten die Fortbewegung an heißen Tagen ermöglichen.</p>
<p>Bei der Konzeption des Projekts stand der direkte Austausch mit der Bevölkerung im Vordergrund. Im Rahmen von Workshops teilten Senioren, Vorerkrankte und Familien ihre Hitzeerfahrungen. Zusätzlich nutzten die Beteiligten mobile Interviews per Messenger-Dienst. Dieses gemeinschaftliche Wissen brachte Bedürfnisse ans Licht, die aus reinen Daten nicht sichtbar geworden wären.</p>
<h2>Was Kommunen für die Stadtverwaltung lernen können</h2>
<p>Die Anwendung läuft auf einem quelloffenen Routing-Dienst und nutzt Karten von OpenStreetMap. Das System berechnet aus den Eingabedaten für jeden Straßenabschnitt einen sogenannten Solarindex. Dieser Wert gibt an, wie stark ein Abschnitt zu einem bestimmten Zeitpunkt der Sonne ausgesetzt ist. Zudem arbeitet das Team an einer Bereitstellung des Routings über eine kostenlose Live-Schnittstelle.</p>
<p>Langfristig könnte die Anwendung den Kommunen als Instrument zur Klimaanpassung dienen. Findet das System keine schattigen Wege, würde dies einen mangelnden Schutz für vulnerable Gruppen belegen. Die Ergebnisse dürften Stadtverwaltungen somit auf Orte hinweisen, an denen Investitionen in Bäume und Schattenspender nötig wären. Da der Code offen ist, ließe sich das Hitzerouting auf andere Städte mit entsprechenden Daten übertragen.</p>
<p><strong>Auch interessant:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/10/ki-militaer-einsatzbereiche/">Studie: In diesen Bereichen kommt KI beim Militär zum Einsatz</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/06/inkognito-chat-meta-ai-whatsapp/">Privat mit KI chatten: Inkognito-Chat mit Meta AI in WhatsApp starten</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/02/x-alternativen-im-vergleich/">Bluesky, Mastodon, W Social, Threads: 4 Alternativen zu X im Vergleich</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/05/25/captcha-ohne-google-europaeische-alternativen-im-vergleich/">Captcha ohne Google: 4 europäische Alternativen im Vergleich</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/">Extremhitze in der Stadt: Diese App zeigt dir den schattigsten Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/20/hitzeschutz-app-weg-im-schatten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319854094</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/app-schatten-strasse-stadt.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Das sind die größten Rüstungsunternehmen Europas</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonathan Harsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 18:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[BTListicle]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union (EU)]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[nofeature]]></category>
		<category><![CDATA[Snackable]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319877802</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/">Das sind die größten Rüstungsunternehmen Europas</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Europa investiert so viel in Verteidigung wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr.  Die Rüstungsindustrie boomt. Allein Deutschlands Militärausgaben stiegen 2025 auf rund 114 Milliarden US-Dollar. Doch welche europäischen Konzerne profitieren am stärksten? Auf Basis aktueller SIPRI-Daten zeigen wir dir die zehn umsatzstärksten Rüstungsunternehmen Europas.  Auch wenn Russland in der Ukraine kaum noch Gebietsgewinne verzeichnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/">Das sind die größten Rüstungsunternehmen Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/">Das sind die größten Rüstungsunternehmen Europas</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/panzer.png" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Panzer Rüstungsunternehmen Explosion Krieg Rheinmetall" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Europa investiert so viel in Verteidigung wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr.  Die Rüstungsindustrie boomt. Allein Deutschlands Militärausgaben stiegen 2025 auf rund 114 Milliarden US-Dollar. Doch welche europäischen Konzerne profitieren am stärksten? Auf Basis aktueller SIPRI-Daten zeigen wir dir die zehn umsatzstärksten Rüstungsunternehmen Europas. </strong><br />
<span id="more-319877802"></span></p>
<p>Auch wenn Russland in der Ukraine kaum noch Gebietsgewinne verzeichnen kann, gilt Putin als Bedrohung für den europäischen Kontinent. Vor dem Hintergrund, dass die USA nicht mehr der verlässliche Partner sind, der sie früher einmal waren, müssen die Staaten Europas nun selbst wieder aufrüsten und nachholen, was viele Jahre versäumt wurde. Wer davon besonders profitiert, sind die Rüstungsunternehmen. Welche den höchsten Umsatz machen, verraten wir in diesem Artikel.</p>
<h2>Europäische Rüstungsunternehmen erzielen Rekordumsätze</h2>
<p>Die Grundlage für unser Ranking liefert das Stockholmer Friedensforschungsinstitut <a href="https://www.sipri.org/visualizations/2026/sipri-top-100-ranking-2024" target="_blank" rel="noopener">SIPRI</a>, das jährlich die 100 größten Rüstungsunternehmen der Welt nach ihren Umsätzen erfasst, die mit Waffen und anderem Kriegsgerät gemacht werden. Aus dieser globalen Liste haben wir die europäischen Konzerne herausgefiltert und nach ihren Rüstungsumsätzen sortiert. Die Zahlen beziehen sich auf das Jahr 2024, denn eine aktuellere Auswertung liegt derzeit nicht vor.</p>
<p>Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben zahlreiche europäische Nationen die Etats für ihre Verteidigung drastisch erhöht. Deutschland stieg 2025 mit rund 114 Milliarden US-Dollar in die Riege der fünf Länder mit den <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/05/laender-hoechsten-militaerbudget/">weltweit höchsten Militärausgaben</a> auf. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt investiert die Ukraine am meisten; kriegsbedingt fließen dort fast 40 Prozent der Wirtschaftsleistung ins Militär. Ganz oben stehen die USA mit fast einer Billion US-Dollar pro Jahr.</p>
<p>Viele Konzerne konnten ihre Umsätze deutlich steigern. Das größte Plus kann die tschechische Czechoslovak Group vorweisen, deren Waffenumsatz binnen eines Jahres fast verdreifacht wurde. Welche europäischen Rüstungsunternehmen ganz oben stehen, zeigen wir in der folgenden Top Ten.</p>
<h3>Platz 10: Naval Group</h3>
<p>Den Auftakt macht der französische Staatskonzern Naval Group, dessen Waffenumsatz bei <strong>4,66 Milliarden</strong> US-Dollar liegt. Wie der Name vermuten lässt, ist das Unternehmen auf maritime Gerätschaften spezialisiert. Es baut U-Boote, Fregatten und Flugzeugträger für die französische Marine und zahlreiche Exportkunden. Die Naval Group ist fast vollständig aufs Militärgeschäft ausgerichtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/">Das sind die größten Rüstungsunternehmen Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/groessten-ruestungsunternehmen-europas/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319877802</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/panzer.png" />	</item>
		<item>
		<title>Das P-Konto und der Bankberater, der eigentlich gar nichts weiß</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tibor Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 16:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319924952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/">Das P-Konto und der Bankberater, der eigentlich gar nichts weiß</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Der NDR hat dokumentiert, was viele längst geahnt haben: In Schleswig-Holstein warten Menschen mit Schulden monatelang auf einen Beratungstermin. Monatelang. In dieser Zeit laufen Zinsen, kommen Vollstreckungsbescheide und eskalieren Situationen, die noch lösbar gewesen wären. Doch das ist nur ein Problem. Das andere spricht kaum jemand an. Was passiert eigentlich, wenn jemand in dieser Wartezeit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/">Das P-Konto und der Bankberater, der eigentlich gar nichts weiß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/">Das P-Konto und der Bankberater, der eigentlich gar nichts weiß</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/p-konto.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="P-Konto Pfändung eröffnen" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="3:1-3:297;67-363"><strong>Der <a href="https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/p-konto-hilfe-fuer-schuldner-kommt-in-sh-oft-zu-spaet,schulden-156.html" target="_blank" rel="noopener">NDR hat dokumentiert</a>, was viele längst geahnt haben: In Schleswig-Holstein warten Menschen mit Schulden monatelang auf einen Beratungstermin. Monatelang. In dieser Zeit laufen Zinsen, kommen Vollstreckungsbescheide und eskalieren Situationen, die noch lösbar gewesen wären. Doch das ist nur ein Problem. Das andere spricht kaum jemand an. Was passiert eigentlich, wenn jemand in dieser Wartezeit zur Bank geht und nach einem P-Konto fragt? Eine kommentierende Analyse von Tibor Bauer – alias „Mr. Schuldenfrei“.</strong></p>
<p data-sourcepos="3:1-3:297;67-363"><span id="more-319924952"></span></p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="10:1-10:47;483-529">Was ist ein P-Konto?</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="12:1-12:338;531-868">Seit 2010 hat jeder Kontoinhaber das Recht, sein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln: das sogenannte P-Konto. Klingt technisch, ist aber simpel gedacht: Wer gepfändet wird, soll trotzdem Miete zahlen, einkaufen und Strom bezahlen können. Der Grundfreibetrag liegt aktuell bei 1.560 Euro im Monat – diesen Betrag darf kein Gläubiger anrühren. Wer Kinder hat, Unterhalt zahlt oder Sozialleistungen bezieht, kann noch mehr schützen.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="12:1-12:338;531-868">Für eine unterhaltsberechtigte Person kommen monatlich rund 585 Euro oben drauf. Das ist kein kleiner Betrag. Für viele ist das der Unterschied zwischen Miete zahlen und Miete schulden. Der Haken: Diese Erhöhung kommt nicht von selbst. Man braucht eine Bescheinigung, die man bei der Bank vorlegt. Und genau da wird es heikel.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="19:1-19:52;1282-1333">Was Bankmitarbeiter sagen – und was davon stimmt</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="21:1-21:205;1335-1539">Ich arbeite seit Jahren mit Menschen, die in Schulden stecken. Die Schilderungen, die ich aus Bankgesprächen höre, sind manchmal so falsch, dass man nicht weiß, ob man lachen oder den Kopf schütteln soll. Ein paar echte Klassiker:</p>
<ul>
<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="25:1-25:96;1568-1663">&#8222;Sie können das P-Konto nur einmal im Leben beantragen.&#8220; Falsch! Diese Regel existiert nicht.</li>
<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="27:1-27:278;1665-1942">&#8222;Ihren Freibetrag können wir nicht erhöhen, da müssten Sie zum Gericht.&#8220; Meistens falsch. Schuldnerberatungsstellen, Anwälte, das Jobcenter oder die Familienkasse: All diese Stellen können die Bescheinigung ausstellen. Das Gericht ist einer von mehreren Wegen, selten der erste.</li>
<li class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="29:1-29:132;1944-2075">&#8222;Das geht diese Woche nicht mehr.&#8220; Und schon ist ein weiterer Monat weg. Geld, das dem Betroffenen gehört, landet beim Gläubiger.</li>
</ul>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="31:1-31:206;2077-2282">Warum passiert das? Weil das Thema P-Konto in der Bankausbildung etwa so viel Raum einnimmt wie Briefmarkensammeln als Freizeitgestaltung. Wer dreimal im Jahr dazu gefragt wird, hat schlicht keine Routine.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="34:1-34:34;2285-2318">Die Stille hinter dem Schalter</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="36:1-36:278;2320-2597">Wer mit einer Kontopfändung konfrontiert ist, befindet sich meistens in einer Ausnahmesituation. Gestresst. Beschämt. Oft kaum in der Lage, klare Fragen zu stellen. Wenn dann jemand im Anzug mit ruhiger Stimme erklärt, dass „da nichts zu machen ist&#8220;, glaubt man das. Warum auch nicht? Man handelt entsprechend. Das heißt: Man handelt gar nicht.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="40:1-40:374;2660-3033">Ein Schuldner mit zwei Kindern und Kindergeldbezug hat Anspruch auf einen Freibetrag, der den Grundbetrag deutlich übersteigt. Wer das nicht weiß, wem das niemand erklärt, dem werden Monat für Monat Beträge abgezogen, die rechtlich nie hätten abgezogen werden dürfen. Das ist kein Randproblem. Das ist der Unterschied zwischen einer gesicherten Wohnung und einer Kündigung.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="43:1-43:34;3036-3069">Wer hat Schuld? Falsche Frage!</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="45:1-45:295;3071-3365">Einzelne Banken oder Mitarbeiter vorzuführen bringt nichts. Das P-Konto-Recht hat sich im letzten Jahrzehnt mehrfach verändert, Freigrenzen werden regelmäßig angepasst, Ausnahmen kommen dazu. Das ist kein Stoff für die erste Arbeitswoche – das ist ein mehrtägiger Kurs. Den kaum jemand bekommt.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="45:1-45:295;3071-3365">Das eigentliche Problem ist nicht der Mensch hinter dem Schalter. Das eigentliche Problem ist, dass Banken Mitarbeiter in Produkten schulen, nicht in Schutzrechten. Kreditverkauf ja. Vollstreckungsschutz? Eher nicht.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="50:1-50:37;3586-3622">Was Betroffene konkret tun können</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="52:1-52:110;3624-3733">Die Bank ist gesetzlich verpflichtet, ein Konto umzuwandeln. Kein Ermessen, keine Ausrede, keine Verzögerung. Die Bescheinigung für einen erhöhten Freibetrag holt man sich nicht bei der Bank – die stellt sie nicht aus. Das machen anerkannte Schuldnerberatungsstellen, das Jobcenter, die Familienkasse oder ein Anwalt. Diese Bescheinigung bringt man zur Bank. Fertig.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="56:1-56:164;3993-4156">Wenn die Bank sie trotzdem nicht anerkennt – das kommt vor, ist rechtlich umstritten – gibt es noch den Weg über das Vollstreckungsgericht. Mühsamer, aber gangbar. Und noch ein praktischer Hinweis: Schuldnerberatungsstellen mit langen Wartelisten können für eine P-Konto-Bescheinigung oft deutlich schneller helfen als für eine vollständige Schuldenberatung. Ein Anruf kostet nichts.</p>
<h2 class="text-text-100 mt-3 -mb-1 text-[1.125rem] font-bold" data-sourcepos="61:1-61:24;4380-4403">P-Konto: Was sich jetzt ändern muss</h2>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="63:1-63:236;4405-4640">Banken sollten Mitarbeiter auch in Grundfragen des Vollstreckungsschutzes schulen. Nicht als Option, sondern als Standard. Fehlinformationen gegenüber Menschen in existenzieller Not haben Konsequenzen – die tragen nur nicht die Banken. Und die Schuldnerberatung braucht mehr Mittel.</p>
<p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal" data-sourcepos="63:1-63:236;4405-4640">Der NDR-Bericht ist kein Ausreißer. Wer in Not ist und Monate wartet, kommt oft genau dann zur Beratung, wenn die Situation schon deutlich verfahrener ist als nötig. Das P-Konto ist ein gutes Instrument. Aber es schützt nur, wer es hat – und wer weiß, wie es wirklich funktioniert.</p>
<p data-sourcepos="63:1-63:236;4405-4640"><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li data-sourcepos="67:1-67:116;4856-4971"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2025/12/26/depotumzug-was-beachten/">Depotumzug: Was du unbedingt beachten solltest</a></li>
<li data-sourcepos="67:1-67:116;4856-4971"><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/16/geld-zurueck-bei-schlechtem-netz/">Geld zurück bei schlechtem Netz: Wer macht wirklich 30 Messungen?</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/13/elon-musk-der-groesste-seifenblasenhaendler-der-welt/">Elon Musk: Der größte Seifenblasenhändler der Welt</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/04/10/anthropic-haelt-claude-mythos-unter-verschluss/">Zu gefährlich? Anthropic hält die KI Claude Mythos unter Verschluss</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/">Das P-Konto und der Bankberater, der eigentlich gar nichts weiß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/das-p-konto-und-der-bankberater-der-eigentlich-gar-nichts-weiss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319924952</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/p-konto.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Peters]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BREAK/THE NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[MONEY]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319954744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Laut einer aktuellen Analyse verdienen die deutschen Verteilnetzbetreiber im Schnitt mehr als die meisten DAX-Konzerne – mit Eigenkapitalrenditen von über 30 Prozent. Fair sind laut Bundesnetzagentur je nach Anlage aber nur 3,5 bis 6,7 Prozent. Gleichzeitig stockt der Netzausbau, während wir als Verbraucher die satten Gewinne der Netzbetreiber über unsere Stromrechnung zahlen. Eine kommentierende Analyse. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/netzbetreiber-rendite-.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Netzbetreiber Renditen Netzentgelte Energiewende Stromnetz" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Laut einer aktuellen Analyse verdienen die deutschen Verteilnetzbetreiber im Schnitt mehr als die meisten DAX-Konzerne – mit Eigenkapitalrenditen von über 30 Prozent. Fair sind laut Bundesnetzagentur je nach Anlage aber nur 3,5 bis 6,7 Prozent. Gleichzeitig stockt der Netzausbau, während wir als Verbraucher die satten Gewinne der Netzbetreiber über unsere Stromrechnung zahlen. Eine kommentierende Analyse.</strong></p>
<p><span id="more-319954744"></span></p>
<h2>Rekord-Renditen: Deutsche Netzbetreiber machen Kasse</h2>
<ul>
<li>Regionale Verteilnetzbetreiber im Stromnetz erzielen mit einer durchschnittlichen Eigenkapitalrendite von mehr als 30 Prozent ein <strong>Niveau, von dem viele DAX-Unternehmen nur träumen können</strong>. Das ist das Ergebnis einer <a href="https://www.bne-online.de/bne-analyse-netzbetreiber-erzielen-rekordrenditen-dennoch-gibt-es-eine-netzkrise/" target="_blank" rel="noopener">Analyse</a> des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft (BNE). Gleichzeitig kritisieren zahlreiche Vertreter aus der Branche der Erneuerbaren Energien, dass die meisten Netzbetreiber viel zu wenig in das Stromnetz und die Energiewende investieren. Stattdessen würden sich ihre Gewinne maximieren und sie sich sozusagen die Taschen vollstopfen.</li>
<li>Die Eigenkapitalrendite von Westnetz, dem größten Verteilnetzbetreiber in Deutschland, lag laut BNE-Analyse im Jahr 2024 bei circa 45 Prozent. Heißt konkret: Mit jedem investierten Euro erwirtschaftet das Unternehmen rein rechnerisch im Schnitt einen Gewinn von 45 Cent. Mit Blick auf die deutsche Wirtschaft ist das <strong>ein ungewöhnlich hoher Wert</strong>. Dem BNE zufolge kassieren auch die Netzbetreiber Bayernwerk Netz (38 Prozent) und Mitnetz (43 Prozent) satte Renditen. Alle drei Unternehmen sind E.ON-Töchter. Die Konkurrenz wie Netz BW (EnBW) oder EWE Netz erzielt ebenfalls hohe Werte.</li>
<li>Der <strong>deutsche Strommarkt ist ein besonderer</strong>. Da die Netze jahrzehntelang halten müssen, braucht es verlässliche und attraktive Renditen, um Investoren anzulocken. Ansonsten wäre es kompliziert, Geld für den Neubau und Betrieb von Leitungen, Umspannwerken, Verteilnetzen und intelligenten Steuerungs- und Speichersystemen ausreichend zu gewährleisten. Die Bundesnetzagentur errechnet in der Regel deshalb alle fünf Jahre <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20240124_EKZins.html" target="_blank" rel="noopener">feste Werte für faire Renditen</a> in einem durchaus risikoreichen aber auch monopolistisch geprägten Geschäft. Derzeit sind es rund 3,5 Prozent für Altanlagen und etwa 6,74 Prozent für Neuanlagen, jeweils vor Steuern.</li>
</ul>
<h2>Warum zahlen Verbraucher für Monopolgewinne?</h2>
<p>Die krasse Renditenlücke zwischen den von der Bundesnetzagentur vorgesehenen Eigenkapitalzinssätzen und den tatsächlich erzielten Gewinnen vieler Verteilnetzbetreiber fällt nicht vom Himmel. Sie entsteht aus einem Geflecht von gesetzlichen <strong>Sonderregeln, Bilanzierungslogiken und regulatorischen Schlupflöchern</strong>, die jahrelang politisch geduldet wurden.</p>
<p>Die Kapitalrenditen der Netzbetreiber müssen am Ende wir Verbraucher über die Netzentgelte auf unserer Stromrechnung zahlen. <strong>Das Problem</strong>: Aus einem regulierten Monopol sind mitunter Geschäftsmodelle entstanden, die mehr an die Rendite-Champions der Privatwirtschaft erinnern als an einen Teil der kritischen Infrastruktur.</p>
<p>Dabei sind nicht alle Mechanismen per se fragwürdig. Denn: Effizientes Wirtschaften sollte belohnt werden und Investitionen in langlebige Netze brauchen <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Netzentgelte/Anreizregulierung/start.html" target="_blank" rel="noopener">attraktive Rahmenbedingungen</a>. Doch manche Regelungen wirken für Investoren wie eine Einladung, sich nicht nur die Taschen, sondern auch einen <strong>Geldspeicher zu füllen</strong>.</p>
<p>Wenn Bauprojekte aber bereits während der Errichtung verzinst werden und nach Inbetriebnahme erneut Renditen abwerfen, entsteht der Eindruck eines finanziellen <strong>Perpetuum mobile</strong>. Verdoppelt wird dieser Inflationsausgleich auch noch durch die kalkulatorische Gewerbesteuer, die teilweise selbst dann in die Gebühren einfließt, wenn real deutlich weniger Steuerlast anfällt.</p>
<p>On Top kommt obendrein ein strukturelles Problem: Die politischen Anreize für eine harte Regulierung waren bislang begrenzt. Viele Netzbetreiber sind eng mit kommunalen Eigentümern verflochten und finanzieren vor Ort öffentliche Aufgaben mit. Wer von den Ausschüttungen profitiert, verspürt also naturgemäß wenig Drang, die Geldquelle zuzudrehen. Ergebnis ist ein <strong>netzpolitisches Paradoxon</strong>. Denn während vielerorts über fehlende Netzkapazitäten geklagt wird, sprudeln bei vielen Netzbetreibern die Gewinne.</p>
<h2>Stimmen</h2>
<ul>
<li><strong>Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE)</strong>, in einem <a href="https://www.bne-online.de/bne-analyse-netzbetreiber-erzielen-rekordrenditen-dennoch-gibt-es-eine-netzkrise/" target="_blank" rel="noopener">Statement</a>: „Wer in einem regulierten Monopolmarkt hohe Renditen erzielt, muss mindestens auch bei Netzausbau, Digitalisierung und Kundenservice liefern. Die aktuelle Netzkrise zeigt, dass genau hier erheblicher Nachholbedarf besteht.“ In einem <a href="https://www.bne-online.de/wp-content/uploads/bne-Analyse-der-Netzbetreiberrenditen-2026-v11.pdf" target="_blank" rel="noopener">Vorwort</a> ergänzt er: „Wir haben keine Energiekrise, wir haben eine Netzkrise genauer eine Netzanschlusskrise. (… ) Unbestritten ist, dass die Netzbetreiber in den letzten Jahren das Stromnetz zu wenig ausgebaut haben.“</li>
<li>Die Bundesnetzagentur erachtet die 2021 festgelegten Eigenkapitalzinssätze für Altanlagen von 5,07 Prozent weiterhin als sachgerecht. Für Neuanlagen greift seit 2024 ein Eigenkapitalzinssatz aus einem jährlich variablen Basiszins (der Umlaufsrendite) zuzüglich eines konstanten Wagniszuschlags von 3,0 Prozent. <strong>Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur</strong>, in einem <a href="https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2024/20240124_EKZins.html" target="_blank" rel="noopener">Statement</a> dazu: „Unsere Regelung setzt starke Signale, den Netzausbau weiter zu beschleunigen. Sie orientiert sich am Marktumfeld und sichert, dass Belastungen der Kunden auf das wirklich notwendige Maß beschränkt bleiben. Wir begrenzen die Anpassung des Zinssatzes auf Neuinvestitionen. Für Bestandsinvestitionen wirkt sich das gestiegene Zinsumfeld kaum aus. Diese konnten auf Basis unserer Festlegungen gegen Zinsänderungsrisiken bereits bis 2027/2028 abgesichert werden.“</li>
<li><strong>E.ON</strong> sprach <a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/stromnetzbetreiber-rendite-100.html" target="_blank" rel="noopener">gegenüber dem SWR</a> von einem „verzerrten Bild“, wenn man nur auf die Renditen schaue: „In der Regulierung werden beispielsweise Vermögenswerte anders bewertet und über längere Zeiträume fortgeschrieben, was zu einer höheren Eigenkapitalbasis führt.“ Meiner Meinung nach erklärt das aber nicht einmal ansatzweise die enorme Differenz zu den Vorgaben der Netzagentur. <strong>Sven Giegold, stellvertretender Vorsitzender der Grünen im Bundestag</strong>, wettert auf <a href="https://www.linkedin.com/posts/sven-giegold_birnbaum-waeurmepumpen-netz-share-7472636855210049537-qbRK/?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop&amp;rcm=ACoAADf7MIUBcEbzHg-AKBEuOCgxqGulRPx09qU" target="_blank" rel="noopener">LinkedIn</a>: „Die Renditen aus dem #Netzmonopol fließen an die Eigentümer von E.ON – bezahlt werden sie von Verbraucher:innen und Unternehmen über die Netzentgelte. Sinken die Renditen, ließen sich bis zu 3 Milliarden Euro im Jahr sparen.“</li>
</ul>
<h2>Warum sich das Blatt ab 2028 wenden könnte</h2>
<p>Relativ hohe Renditen sind im Netzgeschäft grundsätzlich kein Problem. Im Gegenteil: Wer Milliarden in Leitungen, Umspannwerke und Digitalisierung investieren soll, <strong>braucht verlässliche Ertragsaussichten</strong>. Doch zwischen Investitionsanreiz und Rendite-Maximierung liegt eine Grenze. Wird sie überschritten, droht das eigentliche Ziel aus dem Blick zu geraten: eine bezahlbare und leistungsfähige Energieversorgung. Strom ist schließlich keine Luxusware, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Ein Grundrecht!</p>
<p>Der Bundesnetzagentur wird dabei eine schwierige Rolle zuteil. Sie hat in den vergangenen Jahren versucht, einzelne Verzerrungen einzudämmen, ist jedoch <strong>an die bestehenden gesetzlichen Vorgaben gebunden</strong>. Gleichzeitig stößt die Kontrolle in der Praxis an Grenzen. Denn aberwitzige und unzählige Sonderregelungen und Schlupflöcher, die obendrein seit langem hingenommen werden, lassen sich kaum lückenlos prüfen.</p>
<p>Die Folge: Die meisten Renditebooster bleiben unentdeckt, die wenigsten werden erkannt. Hoffnung <strong>setzt die Netzagentur nun auf die Zeit nach 2028</strong>. Dann könnte sie infolge <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:62018CJ0718" target="_blank" rel="noopener">europarechtlicher Vorgaben</a> deutlich mehr Regeln selbst festlegen und zentrale Sondervorteile wie doppelte Verzinsungen oder mehrfache Inflationsausgleiche zurückfahren.</p>
<p>Ob daraus tatsächlich eine Zeitenwende resultiert, ist aber offen. Denn die Energiebranche verfügt über einen <strong>erheblichen politischen und wirtschaftlichen Einfluss</strong>. Einem Lobbyismus, von dem sich schon der eine oder andere Politiker hat einlullen lassen. Entscheidend wird deshalb sein, die Regulierung stärker an konkreten Leistungen auszurichten und Gesetze anzupassen.</p>
<p>Denn: Wer den Netzausbau verschleppt, digitale Prozesse blockiert oder Anschlussanfragen ausbremst, sollte nicht dieselben Renditen erzielen wie ein Betreiber, der die Energiewende aktiv voranbringt. Die Frage sollte künftig deshalb nicht mehr sein, wie viel Geld im Netz verdient wird, sondern wofür. Die <strong>richtigen Anreize könnten dafür sorgen</strong>, dass mehr Strom durch dieselbe Infrastruktur fließt, die Netzentgelte sinken und damit auch die Strompreise. Das wäre eine Rendite, von der nicht nur Aktionäre profitieren.</p>
<p><strong>Auch interessant: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/18/allianz-gegen-palantir-deutsche-ki-unternehmen-verbuenden-sich/">Allianz gegen Palantir: Deutsche KI-Unternehmen verbünden sich</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/17/trump-dreht-anthropic-ki-den-saft-ab-folgen-fuer-europa/">Trump dreht Anthropic-KI den Saft ab – mit Folgen für Europa</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/16/wer-spricht-hier-eigentlich-die-unbequeme-wahrheit-ueber-ki-in-der-politik/">Wer spricht hier eigentlich? Die unbequeme Wahrheit über KI in der Politik</a></li>
<li><a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/15/spacex-boersengang-ist-hoechste-luftschloss-aller-zeiten/">SpaceX-Börsengang macht Musk zum Billionär– im höchsten Luftschloss aller Zeiten</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/">Netzbetreiber scheffeln Rekord-Renditen – auf dem Rücken der Verbraucher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/netzbetreiber-scheffeln-rekord-renditen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319954744</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/netzbetreiber-rendite-.jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Wenn Elektromobilität bezahlbar wird</title>
		<link>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/</link>
					<comments>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Werbepartner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 07:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anzeige]]></category>
		<category><![CDATA[GREEN]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.basicthinking.de/blog/?p=319895258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/">Wenn Elektromobilität bezahlbar wird</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p>Elektromobilität bietet viele Vorteile: lokal emissionsfreies Fahren, niedrige Betriebskosten und ein modernes Fahrerlebnis. Dennoch stellt  der Einstieg für viele Menschen noch immer eine finanzielle Herausforderung dar. Die Folge ist, dass Elektromobilität für viele Menschen lediglich ein unerfüllter Wunsch bleibt. Hinzu kommt häufig der Eindruck, dass aktuelle Elektroautos technisch überdimensioniert wirken oder in ihrer Bedienung zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/">Wenn Elektromobilität bezahlbar wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/">Wenn Elektromobilität bezahlbar wird</a> erschien zuerst beim Online-Magazin <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Über <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a> startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.</p>
<p><img width="1200" height="675" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/t03-glacier_blue-02.jpg" class="attachment-entry-fullwidth size-entry-fullwidth wp-post-image" alt="Elektromobilität Leapmotor" decoding="async" loading="lazy" /></p>
<p><strong>Elektromobilität bietet viele Vorteile: lokal emissionsfreies Fahren, niedrige Betriebskosten und ein modernes Fahrerlebnis. Dennoch stellt<span class="Apple-converted-space">  </span>der Einstieg für viele Menschen noch immer eine finanzielle Herausforderung dar. Die Folge ist, dass Elektromobilität für viele Menschen lediglich ein unerfüllter Wunsch bleibt. Hinzu kommt häufig der Eindruck, dass aktuelle Elektroautos technisch überdimensioniert wirken oder in ihrer Bedienung zu komplex sind. Genau deshalb gewinnt ein neuer Ansatz an Bedeutung: Elektromobilität, die zugänglich, alltagstauglich und bezahlbar ist, ohne Kompromisse bei den Funktionen, die im täglichen Leben wirklich zählen.</strong><span id="more-319895258"></span></p>
<h2><b>Die Lösung: Smarte Elektromobilität mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis</b></h2>
<p>Leapmotor macht moderne Elektromobilität für möglichst viele Menschen zugänglich . Statt sich auf Luxusausstattung oder überladene Technik zu konzentrieren, setzt das Unternehmen auf intelligente Lösungen, hohe Alltagstauglichkeit und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Das bedeutet konkret: durchdachte Technologien, intuitive Bedienung und Funktionen, die einen echten Mehrwert bieten. So entstehen bei Leapmotor Fahrzeuge, die den Alltag erleichtern und gleichzeitig den Einstieg in die Elektromobilität vereinfachen.</p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist der <a href="https://www.leapmotor.net/de/t03" target="_blank" rel="nofollow noopener">Leapmotor T03</a>. Das kompakte Elektrofahrzeug wurde speziell für die Anforderungen des urbanen Alltags entwickelt. Seine einfache Handhabung, effiziente Nutzung des verfügbaren Raums und die niedrigen Betriebskosten machen den T03 zu einer attraktiven Lösung für Stadtfahrer, Pendler und Familien, die ein praktisches Fahrzeug suchen. Er deckt typische städtische Einsatzanforderungen ab, ohne dass die Nutzer ihr Mobilitätsverhalten umstellen müssen. Der T03 bietet dabei einen besonders unkomplizierten Einstieg in die Welt der Elektromobilität.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Alltagstauglichkeit: Was wirklich zählt</b></h2>
<p>Im täglichen Einsatz stehen selten Höchstgeschwindigkeit oder Rekordreichweiten im Mittelpunkt. Entscheidend ist vielmehr, dass ein Fahrzeug zuverlässig, komfortabel und unkompliziert funktioniert. An dieser Stelle zeigt sich erst, ob ein Fahrzeug wirklich alltagstauglich ist. Ein Elektrofahrzeug, das im Alltag bestehen soll, muss verschiedene Kriterien erfüllen: Dazu gehören eine praxisgerechte Reichweite, eine intuitive Bedienung und ein komfortables Ladeerlebnis.</p>
<p>Leapmotor entwickelt seine Fahrzeuge mit genau diesem Anspruch: Technologie soll unterstützen, nicht den Fahrer überfordern. So können Fahrer ihren Alltag entspannt gestalten, vom Arbeitsweg bis zum Wochenendeinkauf.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<figure id="attachment_319895281" aria-describedby="caption-attachment-319895281" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-319895281" src="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/mint-green-rear-45.jpg" alt="" width="800" height="450" srcset="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/mint-green-rear-45.jpg 800w, https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/mint-green-rear-45-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-319895281" class="wp-caption-text">Bild: Leapmotor</figcaption></figure>
<h2><b>Kosten im Blick: Elektromobilität wirtschaftlich gedacht<span class="Apple-converted-space"> </span></b></h2>
<p>Neben dem Anschaffungspreis spielen die laufenden Kosten eine wichtige Rolle. Elektrofahrzeuge bieten hier häufig Vorteile gegenüber konventionellen Antrieben. Geringere Energiekosten und ein reduzierter Wartungsaufwand können dazu beitragen, die Gesamtkosten langfristig zu senken. Wer<span class="Apple-converted-space">  </span>rein elektrisch unterwegs ist, kann seine Fahrtkosten erheblich reduzieren. Leapmotor macht dies für eine breite Zielgruppe möglich und strebt danach, den Umstieg auf elektrische Antriebe möglichst einfach zu gestalten.</p>
<h2><b>Technologie, die intuitiv funktioniert</b></h2>
<p>Viele Fahrzeuge sind mit Funktionen überfrachtet, doch moderne Mobilität sollte einfach sein. Deshalb verfolgt Leapmotor den Grundsatz, Technologie benutzerfreundlich und intuitiv erlebbar zu machen. Assistenzsysteme und digitale Funktionen sind darauf ausgelegt, den Fahrer im Alltag sinnvoll zu unterstützen. Statt technischer Komplexität stehen Komfort, Sicherheit und ein angenehmes Fahrerlebnis im Fokus. Dadurch werden die Fahrzeuge sowohl für erfahrene E-Auto-Fahrer als auch für Neueinsteiger attraktiv.</p>
<h2><b>Nachhaltigkeit für den Alltag</b></h2>
<p>Immer mehr Menschen möchten ihre Mobilität nachhaltiger gestalten. Elektromobilität kann dazu beitragen, Emissionen im Alltag zu reduzieren und Ressourcen effizienter zu nutzen. Leapmotor unterstützt diesen Wandel mit Fahrzeugen, die nachhaltige Mobilität bezahlbar und praktikabel machen. So wird der Umstieg auf elektrische Antriebe für mehr Menschen realistisch und unkompliziert.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2><b>Für wen ist bezahlbare Elektromobilität besonders interessant?</b></h2>
<p>Der Ansatz von Leapmotor richtet sich an Menschen, die moderne Mobilität und Kostenbewusstsein miteinander verbinden möchten. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li><b>Pendler</b> mit moderaten Tagesdistanzen, die täglich effizient und komfortabel unterwegs sein möchten. Ohne Reichweitenangst und ohne Premium-Aufschlag.</li>
<li><b>Familien</b>, die Wert auf Sicherheit, Platzangebot und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li><b>Kostenbewusste Haushalte</b>, die langfristig von niedrigen Betriebs- und Wartungskosten und kurzfristig von niedrigeren Einstiegskosten profitieren möchten.<span class="Apple-converted-space"> </span></li>
<li><b>Einsteiger in die Elektromobilität</b>, die ein unkompliziertes Fahrzeug für den Alltag suchen.</li>
</ul>
<h2><b>Fazit: Elektromobilität für mehr Menschen zugänglich machen</b></h2>
<p>Elektromobilität muss weder kompliziert noch exklusiv sein. <a href="https://www.leapmotor.net/de" target="_blank" rel="nofollow noopener">Leapmotor</a> zeigt, wie moderne Technologie, intelligente Fahrzeugkonzepte, Nachhaltigkeit und attraktive Preise zusammenkommen können. Für viele Menschen in Deutschland kann genau dieser Ansatz den Unterschied machen: Leapmotor gestaltet damit den Weg in eine elektrische Zukunft einfacher denn je.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/">Wenn Elektromobilität bezahlbar wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.basicthinking.de/blog">BASIC thinking</a>. Folge uns auch auf <a href="https://news.google.com/publications/CAAqMggKIixDQklTR3dnTWFoY0tGV0poYzJsamRHaHBibXRwYm1jdVpHVXZZbXh2WnlnQVAB" target="_blank">Google News</a> und <a href="https://flipboard.com/@BASICthinking" target="_blank">Flipboard</a> oder abonniere <a href="https://www.basicthinking.de/blog/update/" target="_blank">unseren Newsletter UPDATE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.basicthinking.de/blog/2026/06/19/wenn-elektromobilitaet-bezahlbar-wird/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">319895258</post-id><media:thumbnail url="https://www.basicthinking.de/blog/wp-content/uploads/2026/06/t03-glacier_blue-02.jpg" />	</item>
	</channel>
</rss>
