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	<title>Mentalfutter &#8211; Mental- und Mindsettrainings</title>
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	<description>Mentaltraining und alltagstaugliche Tipps für dein Mindset</description>
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	<title>Mentalfutter &#8211; Mental- und Mindsettrainings</title>
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		<title>Der Mesch ist KEIN Gewohnheitstier. Veränderungen sind menschlich.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 07:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten und Jahren ist das Thema Gewohnheiten, Strukturen und Veränderungen bei mir immer wieder präsenter geworden, dann aber auch wieder verschwunden. Es herrscht die gängige Meinung, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Und wenn man sich so umsieht, wie die meisten von uns mit Veränderungen im Leben umgehen, dann sieht man auch, dass diese Meinung bei vielen noch tief verankert ist: Veränderungen sind meist mit negativen Emotionen verbunden. Vor allem der Teil, wo man etwas Altes/Vergangenes loslassen muss. Veränderungen begleiten uns von klein auf – lasst sie uns normalisieren. Ich bin ehrlich: Ich habe oft neidisch auf die Mädels in meinem Umkreis geblickt die quasi seit sie auf der Welt sind eine beste Freundin haben und mit dieser bis heute unzertrennlich sind. Ich habe aber in den letzten Jahren auch immer öfter die Erfahrung gemacht, dass diese Unzertrennlichkeit in den meisten Fällen irgendwann endet – nämlich dann, wenn sich die Lebensphasen zu unterscheiden beginnen. Es kommt selten vor, dass zwei Lebenslinien genau linear verlaufen. Fast schon zwanghaft halten dann die ein oder anderen von uns an Freundschaften fest, die in unserer Definition eigentlich keine mehr sind und stehen irgendwann vor den Scherbentrümmern einer Freundschaft, weil man in das Leben der anderen Person einfach keinen Einblick mehr hat. Würden wir Veränderungen als normal betrachten, müsste diese Freundschaft nicht zerbrechen &#8211; es wäre okay, dass Leben sich eben nun einmal verändern. Es ist menschlich, dass sich die Menschen in unserem Umfeld ändern. Kein Grund, Freundschaften zu kündigen. „Leider ist auch diese Freundschaft irgendwann zerbrochen“, höre ich dann immer wieder. Seit der Geburt meiner Tochter durfte ich dann erleben, dass Veränderungen doch von Anfang an dabei&#160; und normal sind: Zuerst gleich einmal die Trennung nach der Geburt, dann irgendwann sind auch andere Menschen außer Mama interessant. Kinder verändern sich ständig! Und wir Erwachsenen reagieren oft mit Wehmut darauf, weil wir damit nicht umgehen können. Kinder lieben andere Kinder und wollen dann die Welt entdecken. Die Bezugspersonen ändern sich im Laufe ihres Lebens mehrmals. Und wir sollten nicht immer so ein Drama draus machen, sondern es einfach normalisieren. Freundschaften zerbrechen nicht, euer Leben verläuft nur gerade nicht mehr so parallel zueinander wie früher. Und so habe ich es mir abgewöhnt, von „zerbrochenen“ Freundschaften zu sprechen. Denn eigentlich hat keine meiner Freundinnen je böswillig gehandelt, als sich unsere Wege irgendwann eben einfach geteilt haben. Die meisten von uns haben eben nur nicht gelernt, wie man damit umgeht, wenn sich der Weg von zwei Menschen, die bisher sehr viel gemeinsam gegangen sind, dann plötzlich doch trennt. Und dann sind wir böse, wenn die beste Freundin plötzlich einen Freund und nicht mehr so viel Zeit für uns hat – dabei ist das einfach der Lauf des Lebens. Wenn wir Veränderungen als normal betrachten, können wir auch anders aufeinander zugehen, wenn sich die Wege wieder einmal kreuzen. Wer sich nach so einer zerbrochenen Freundschaft später einmal begegnet, weiß, dass diese Begegnungen sehr unangenehm sein können. Wenn wir aber nicht jede Veränderung als schlecht betrachten, so könnten solche Freundschaften später wieder zusammenfinden. Nämlich dann, wenn das Leben die Linien wieder zusammenführt. Veränderung umgekehrt: Dem Neuen gegenüber nicht so skeptisch sein. Warum uns Veränderungen auch so schwer fallen? Weil wir gelernt haben, Neuem gegenüber skeptisch zu sein. Wir brauchen erst einmal, um zu fremden Menschen Vertrauen zu fassen. Wir brauchen, um uns im neuen Job sicher zu fühlen. Wenn wir aber auch das Neue nicht mehr so skeptisch betrachten, sondern uns sicher sind: Das schaffe ich &#8211; dann hätten wir auch aus dieser Sicht nicht mehr solche Angst vor Veränderungen. So wie du Freundschaften gehen lassen musst, solltest du sie auch kommen lassen können. Das gleiche gilt für Freundschaften. Ich kenne einige Personen, die aus Angst vor Verletzungen nicht mehr genug Mut haben, neue Freundschaften eingehen. Noch öfter trifft das zu, wenn es um eine Liebesbeziehung geht. Hab keine Angst vor der Veränderung, sondern betrachte sie als etwas Menschliches. Und im Zuge dessen, kannst du auch völlig neuen Personen die Chance geben, ein wichtiger Teil in deinem Leben zu werden: Egal ob es ein nettes Gespräch im Bus ist oder ob daraus eine Freundschaft wird, die tatsächlich länger hält. Übrigens: Die Welt zeigt uns tagtäglich, dass Veränderungen ganz normal sind. Aus der Nacht wird Tag. Aus dem Winter wird Sommer. Aus kurzen Tagen im Winter werden lange Tage im Sommer. Blumen blühen, blühen ab, lassen los, und blühen dann von neu. Menschen kommen auf die Welt, Menschen verlassen uns wieder. Aus einer Raupe wird ein Schmetterling. Es gibt so viele Beispiele wo wir sehen, dass Veränderung etwas ganz natürliches ist und nichts, wovor wir Angst haben müssen. Die Gesellschaft in der wir leben profitiert davon, wenn wir denken, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Unser ganzes Leben ist so aufgebaut, dass die Wirtschaft und die Gesellschaft in der wir leben davon profitiert, wenn wir denken, wir sind Gewohnheitstiere. Arbeiten von 8 bis 17 Uhr. Von 18 bis 65 Jahren. Wir verlieben uns, heiraten, bauen ein Haus und bekommen Kinder. Diese Kinder, sind es dann gewohnt, so zu lieben wie wir. Denk drüber nach: Wenn du Veränderungen als menschlich ansiehst, wird es für den Großkonzern langfristig etwas mehr Fluktuationen geben &#8211; aber unser eigenes Leben wird es extrem bereichern, wenn wir Veränderungen als normal betrachten. Wenn du Neuem Gegenüber offen bist, hast du nicht mehr so viel Angst davor, das Alte loszulassen. Du bist dann immer sicher: Das Leben wird mir die richtigen Situationen und Menschen zur richtigen Zeit bringen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mentalfutter.at/veranderungstier/">Der Mesch ist KEIN Gewohnheitstier. Veränderungen sind menschlich.</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mentalfutter.at">Mentalfutter - Mental- und Mindsettrainings</a>.</p>
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				<p>In den vergangenen Monaten und Jahren ist das Thema Gewohnheiten, Strukturen und Veränderungen bei mir immer wieder präsenter geworden, dann aber auch wieder verschwunden. Es herrscht die gängige Meinung, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Und wenn man sich so umsieht, wie die meisten von uns mit Veränderungen im Leben umgehen, dann sieht man auch, dass diese Meinung bei vielen noch tief verankert ist: Veränderungen sind meist mit negativen Emotionen verbunden. <strong>Vor allem der Teil, wo man etwas Altes/Vergangenes loslassen muss.</strong></p><h2><br />Veränderungen begleiten uns von klein auf – lasst sie uns normalisieren.</h2><p>Ich bin ehrlich: Ich habe oft neidisch auf die Mädels in meinem Umkreis geblickt die quasi seit sie auf der Welt sind eine beste Freundin haben und mit dieser bis heute unzertrennlich sind. Ich habe aber in den letzten Jahren auch immer öfter die Erfahrung gemacht,<em> dass diese Unzertrennlichkeit in den meisten Fällen irgendwann endet – nämlich dann, wenn sich die Lebensphasen zu unterscheiden beginnen. Es kommt selten vor, dass zwei Lebenslinien genau linear verlaufen.</em> Fast schon zwanghaft halten dann die ein oder anderen von uns an Freundschaften fest, die in unserer Definition eigentlich keine mehr sind und stehen irgendwann vor den Scherbentrümmern einer Freundschaft, weil man in das Leben der anderen Person einfach keinen Einblick mehr hat. Würden wir Veränderungen als normal betrachten, müsste diese Freundschaft nicht zerbrechen &#8211; es wäre okay, dass Leben sich eben nun einmal verändern. </p><h2>Es ist menschlich, dass sich die Menschen in unserem Umfeld ändern. Kein Grund, Freundschaften zu kündigen.</h2><p>„Leider ist auch diese Freundschaft irgendwann zerbrochen“, höre ich dann immer wieder. Seit der Geburt meiner Tochter durfte ich dann erleben, dass Veränderungen doch von Anfang an dabei  und normal sind: Zuerst gleich einmal die Trennung nach der Geburt, dann irgendwann sind auch andere Menschen außer Mama interessant. Kinder verändern sich ständig! Und wir Erwachsenen reagieren oft mit Wehmut darauf, weil wir damit nicht umgehen können. Kinder lieben andere Kinder und wollen dann die Welt entdecken. Die Bezugspersonen ändern sich im Laufe ihres Lebens mehrmals. <strong>Und wir sollten nicht immer so ein Drama draus machen, sondern es einfach normalisieren.</strong></p><h2>Freundschaften zerbrechen nicht, euer Leben verläuft nur gerade nicht mehr so parallel zueinander wie früher.</h2><p>Und so habe ich es mir abgewöhnt, von „zerbrochenen“ Freundschaften zu sprechen. <em>Denn eigentlich hat keine meiner Freundinnen je böswillig gehandelt, als sich unsere Wege irgendwann eben einfach geteilt haben.</em> Die meisten von uns haben eben nur nicht gelernt, wie man damit umgeht, wenn sich der Weg von zwei Menschen, die bisher sehr viel gemeinsam gegangen sind, dann plötzlich doch trennt. <strong>Und dann sind wir böse, wenn die beste Freundin plötzlich einen Freund und nicht mehr so viel Zeit für uns hat – dabei ist das einfach der Lauf des Lebens.</strong></p><h2>Wenn wir Veränderungen als normal betrachten, können wir auch anders aufeinander zugehen, wenn sich die Wege wieder einmal kreuzen.</h2><p>Wer sich nach so einer zerbrochenen Freundschaft später einmal begegnet, weiß, dass diese Begegnungen sehr unangenehm sein können. Wenn wir aber nicht jede Veränderung als schlecht betrachten, so könnten solche Freundschaften später wieder zusammenfinden. Nämlich dann, wenn das Leben die Linien wieder zusammenführt.</p><h2>Veränderung umgekehrt: Dem Neuen gegenüber nicht so skeptisch sein.</h2><p>Warum uns Veränderungen auch so schwer fallen? Weil wir gelernt haben, Neuem gegenüber skeptisch zu sein. Wir brauchen erst einmal, um zu fremden Menschen Vertrauen zu fassen. Wir brauchen, um uns im neuen Job sicher zu fühlen. Wenn wir aber auch das Neue nicht mehr so skeptisch betrachten, sondern uns sicher sind: Das schaffe ich &#8211; dann hätten wir auch aus dieser Sicht nicht mehr solche Angst vor Veränderungen.</p><h2>So wie du Freundschaften gehen lassen musst, solltest du sie auch kommen lassen können.</h2><p>Das gleiche gilt für Freundschaften. Ich kenne einige Personen, die aus Angst vor Verletzungen nicht mehr genug Mut haben, neue Freundschaften eingehen. Noch öfter trifft das zu, wenn es um eine Liebesbeziehung geht. Hab keine Angst vor der Veränderung, sondern betrachte sie als etwas Menschliches. Und im Zuge dessen, kannst du auch völlig neuen Personen die Chance geben, ein wichtiger Teil in deinem Leben zu werden: Egal ob es ein nettes Gespräch im Bus ist oder ob daraus eine Freundschaft wird, die tatsächlich länger hält.</p><h2>Übrigens: Die Welt zeigt uns tagtäglich, dass Veränderungen ganz normal sind.</h2><p>Aus der Nacht wird Tag. Aus dem Winter wird Sommer. Aus kurzen Tagen im Winter werden lange Tage im Sommer. Blumen blühen, blühen ab, lassen los, und blühen dann von neu. Menschen kommen auf die Welt, Menschen verlassen uns wieder. Aus einer Raupe wird ein Schmetterling. Es gibt so viele Beispiele wo wir sehen, dass Veränderung etwas ganz natürliches ist und nichts, wovor wir Angst haben müssen.</p><h2>Die Gesellschaft in der wir leben profitiert davon, wenn wir denken, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist.</h2><p>Unser ganzes Leben ist so aufgebaut, dass die Wirtschaft und die Gesellschaft in der wir leben davon profitiert, wenn wir denken, wir sind Gewohnheitstiere. Arbeiten von 8 bis 17 Uhr. Von 18 bis 65 Jahren. Wir verlieben uns, heiraten, bauen ein Haus und bekommen Kinder. Diese Kinder, sind es dann gewohnt, so zu lieben wie wir. Denk drüber nach: Wenn du Veränderungen als menschlich ansiehst, wird es für den Großkonzern langfristig etwas mehr Fluktuationen geben &#8211; aber unser eigenes Leben wird es extrem bereichern, wenn wir Veränderungen als normal betrachten.</p><h2>Wenn du Neuem Gegenüber offen bist, hast du nicht mehr so viel Angst davor, das Alte loszulassen. Du bist dann immer sicher: Das Leben wird mir die richtigen Situationen und Menschen zur richtigen Zeit bringen.</h2><p> </p>					</div>
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		<title>Warum Veränderungen ausschließlich bei dir beginnen können.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 10:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jeder Situation, in der du dir eine Veränderung wünscht, kannst nur du selbst die Veränderung selbst aktiv anregen. Vielleicht löst dieser Satz etwas in dir aus &#8211; er ist ja doch schon etwas provokativ. Immerhin kannst du nicht jede Situation verändern oder beeinflussen. Im heutigen Beitrag erfährst du aber, warum nachhaltige Veränderungen immer nur von einem selbst ausgehen können und nur funktionieren, wenn wir sie selbst auch wirklich wollen. Beginnen wir mit dem Paradebeispiel: Du bist unzufrieden mit deiner Parnterin oder deinem Partner: Du wünscht dir, dass dein Partner oder deine Partnerin endlich das Geschirr von der Spüle in den Geschirrspüler gibt. Du möchtest also, dass dein Partner sein Handeln verändert, weil es dich stört. Und sagst du nun vielleicht: Wie soll ich da bitte denn eine Veränderung bewirken? Es ist doch offensichtlich, dass sich hier mein Partner oder meine Partnerin verändern muss. Wenn du etwas verändern möchtest und dir die Veränderung auch wirklich wichtig ist, dann kannst nur du etwas daran ändern. Wenn du möchtest, dass dein Partner etwas anders macht als bisher, kann das nämlich umgekehrt auch nur dein Partner selbst ändern. Du kannst es ansprechen – die Veränderung an sich, muss aber von deinem Partner kommen. Wenn du dir wünscht, dass das Geschirr in den Geschirrspüler kommt, dann gibt es dafür auch einen Grund: Vermutlich stört dich das Geschirr oder es würde sich irgendwann einmal stapeln und so weiter. Nun bist du aber in jeder Situation, in der du sehr gerne eine Veränderung von anderen Person hättest, davon abhängig, ob sich jemand anders verändert. Wenn dein Gegenüber also nicht dazu bereit ist, sich zu verändern, was kannst du dann tun? Drehen wir die Geschichte einmal um: die Geschirrspüler Geschichte ist nämlich ziemlich knifflig: Die meisten von uns haben dieses Verhaltensmuster seit vielen, vielen Jahren antrainiert. Nach einem großen Streit um das Geschirr schafft man es dann zwei, drei Tage das Geschirr wegzuräumen. Am dritten Tag hat man verschlafen, zack ist das alte Muster wieder da und man steht am Ende des Tages vor der gleichen Situation. Wenn es dich also stört, dass dein Partner das Geschirr nicht wegräumt, dann kannst du folgende Dinge tun: Entweder daran arbeiten, dass es dich nicht mehr stört (und beispielsweise einmal einen Riesenstapel anfallen lassen). Es akzeptieren und es wegräumen. Oder deinen Partner immer und immer wieder um Veränderung bitten und darauf hoffen, dass er oder sie sich auch wirklich verändert. Und dabei davon abhängig bleiben, wie wichtig das Geschirr deinem Gegenüber dabei ist. Die Veränderung an sich kann immer nur von einem selbst aus gehen. An diesem Beispiel wird schon klar, dass echte Veränderung immer nur von einem selbst ausgehen kann. Wenn dein Partner sich dazu entscheidet, ab sofort doch wegzuräumen, dann veränderst nicht du dein Verhalten, sondern dein Partner. Es klingt so einfach, aber warum stehen wir dann trotzdem so oft vor einer großen Hürde im Alltag? Weil viele Veränderungen die wir uns von anderen wünschen, dem Gegenüber nicht so wichtig sind wie uns. Und genau dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man erkennen muss: Dort wo du dir wirklich Veränderung wünscht und sich niemand anders ändert, kann Veränderung nur noch von dir ausgehen. Wie geht man beispielsweise mit schwierigen Gesprächskollegen um, wo auch offensichtlich ist, dass diese ihr Verhalten ändern sollten? Nun hat man manchmal auf der Arbeit oder im Alltag im Freundes- und Bekanntenkreis mit Personen zu kämpfen, die immer wieder anecken. Mit Aussagen negativ auffallen oder dir einfach unsympathisch sind. Meine klare Schlussfolgerung war immer: Da muss sich mein Gegenüber ändern. Tatsache ist aber, dass sogar in so einer Situation die Veränderung von dir aus geht: Du kannst nämlich rein theoretisch IMMER freundlich sein und deine Werte vertreten. Und wenn jemand dann trotzdem noch wiederholt deine Grenzen überschreitet, kannst immer noch du entscheiden, dieser Person aus dem Weg zu gehen. Darauf zu warten und zu hoffen, dass eine andere Person sich verändert, ist wie in einem Bahnhof auf ein Flugzeug zu warten. Es könnte sein, dass es passiert. Die Wahrscheinlichkeit ist aber relativ gering! Denk auch an dich selbst: Wenn du etwas veränderst, ist es dann am nachhaltigsten, wenn du diese Veränderung auch selbst willst und verstehst. Und genau so ist es, wenn du dir im Alltag Veränderungen von Anderen erwartest. Du kannst niemanden dauerhaft davon überzeugen, etwas zu tun, nur weil du es so möchtest. Und aus diesem Grund ist die beste Art der Veränderung immer die, die von uns selbst aus geht. Wenn dich umgekehrt jemand bittet, etwas anders zu tun oder nicht mehr zu tun, dann ist diese Person auch davon abhängig, ob du dein Verhalten änderst. Die Veränderung an sich beginnt also wieder bei dir selbst. Situationen können sich verändern, wenn Personen ihr Verhalten ändern. Wenn du aber nicht ewig warten möchtest, dann bist du immer am besten dran, selbst etwas zu verändern. Natürlich kannst du immer am Bahnhof auf einen Flieger warten – es ist kein Problem. Du kannst dich auch immer wieder drüber aufregen, dass jetzt schon wieder kein Flieger in den Bahnhof eingefahren ist. Du kannst aber auch einfach losstarten, schauen wo der nächste Flughafen ist und dich in den nächsten Flieger setzen, wenn du gerne fliegen möchtest. Im Leben ist es manchmal auch durchaus sinnvoll, dein Gegenüber auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen. Vielleicht liegt dieser Person so viel an dir, dass sie sich dann verändern möchte. Oft versuchen wir aber immer und immer wieder Personen zu verändern und sehen nicht, dass wir unendlich viel Energie verschenken. Und genau hier muss man sich immer daran erinnern: Echte Veränderung beginnt bei mir selbst. Der Versuch im echten Leben: Verändere DEIN Verhalten im Umgang mit schwierigen Personen: Probiere es doch einfach einmal aus! Du kennst bestimmt schwierige Menschen! Oder einen Supermarktmitarbeiter der immer so unfreundlich ist. Die eine Kundin, die dich jedes mal unfreundlich begrüßt. Dein Kollege, der immer sofort auf 180 ist: Egal wer es in einem Umfeld ist, versuche einmal freundlich zu bleiben. Verhalte dich so, wie du es von deinem Gegenüber erwarten würdest. Aber ganz ohne zu erwarten, dass sich sofort etwas verändert. Bleib einfach freundlich und warte ab, was in den nächsten Tagen und Wochen passiert, wenn du mit diesen Personen sprichst. Bei manchen sind die ersten Effekte schon nach wenigen Sekunden bemerkbar. 😉 Und deshalb: Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünscht.</p>
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				<p>In jeder Situation, in der du dir eine Veränderung wünscht, kannst nur du selbst die Veränderung selbst aktiv anregen. Vielleicht löst dieser Satz etwas in dir aus &#8211; er ist ja doch schon etwas provokativ. Immerhin kannst du nicht jede Situation verändern oder beeinflussen. Im heutigen Beitrag erfährst du aber, warum nachhaltige Veränderungen immer nur von einem selbst ausgehen können und nur funktionieren, wenn wir sie selbst auch wirklich wollen.</p><h2>Beginnen wir mit dem Paradebeispiel: Du bist unzufrieden mit deiner Parnterin oder deinem Partner:</h2><p>Du wünscht dir, dass dein Partner oder deine Partnerin endlich das Geschirr von der Spüle in den Geschirrspüler gibt. Du möchtest also, dass dein Partner sein Handeln verändert, weil es dich stört. Und sagst du nun vielleicht: <strong>Wie soll <em>ich</em> da bitte denn eine Veränderung bewirken?</strong> Es ist doch offensichtlich, dass sich hier mein Partner oder meine Partnerin verändern muss.</p><h2>Wenn du etwas verändern möchtest und dir die Veränderung auch wirklich wichtig ist, dann kannst nur du etwas daran ändern.</h2><p>Wenn du möchtest, dass dein Partner etwas anders macht als bisher, kann das nämlich umgekehrt auch nur dein Partner selbst ändern. Du kannst es ansprechen – <strong>die Veränderung an sich, muss aber von deinem Partner kommen.</strong> Wenn du dir wünscht, dass das Geschirr in den Geschirrspüler kommt, dann gibt es dafür auch einen Grund: Vermutlich stört dich das Geschirr oder es würde sich irgendwann einmal stapeln und so weiter. <strong>Nun bist du aber in jeder Situation, in der du sehr gerne eine Veränderung von anderen Person hättest, davon abhängig, ob sich jemand anders verändert.</strong></p><h2>Wenn dein Gegenüber also nicht dazu bereit ist, sich zu verändern, was kannst du dann tun?</h2><p>Drehen wir die Geschichte einmal um: die Geschirrspüler Geschichte ist nämlich ziemlich knifflig: Die meisten von uns haben dieses Verhaltensmuster seit vielen, vielen Jahren antrainiert. Nach einem großen Streit um das Geschirr schafft man es dann zwei, drei Tage das Geschirr wegzuräumen. Am dritten Tag hat man verschlafen, zack ist das alte Muster wieder da und man steht am Ende des Tages vor der gleichen Situation.</p><p>Wenn es dich also stört, dass dein Partner das Geschirr nicht wegräumt, dann kannst du folgende Dinge tun: Entweder daran arbeiten, dass es dich nicht mehr stört (und beispielsweise einmal einen Riesenstapel anfallen lassen). Es akzeptieren und es wegräumen. Oder deinen Partner immer und immer wieder um Veränderung bitten und darauf hoffen, dass er oder sie sich auch wirklich verändert. Und dabei davon abhängig bleiben, wie wichtig das Geschirr deinem Gegenüber dabei ist. </p><h2>Die Veränderung an sich kann immer nur von einem selbst aus gehen.</h2><p>An diesem Beispiel wird schon klar, dass echte Veränderung immer nur von einem selbst ausgehen kann. Wenn dein Partner sich dazu entscheidet, ab sofort doch wegzuräumen, dann veränderst nicht du dein Verhalten, sondern dein Partner. Es klingt so einfach, aber warum stehen wir dann trotzdem so oft vor einer großen Hürde im Alltag? Weil viele Veränderungen die wir uns von anderen wünschen, dem Gegenüber nicht so wichtig sind wie uns. Und genau dann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man erkennen muss: <strong>Dort wo du dir wirklich Veränderung wünscht und sich niemand anders ändert, kann Veränderung nur noch von dir ausgehen.</strong> </p><h2>Wie geht man beispielsweise mit schwierigen Gesprächskollegen um, wo auch offensichtlich ist, dass diese ihr Verhalten ändern sollten? </h2><p>Nun hat man manchmal auf der Arbeit oder im Alltag im Freundes- und Bekanntenkreis mit Personen zu kämpfen, die immer wieder anecken. Mit Aussagen negativ auffallen oder dir einfach unsympathisch sind. Meine klare Schlussfolgerung war immer: Da muss sich mein Gegenüber ändern. Tatsache ist aber, dass sogar in so einer Situation die Veränderung von dir aus geht: <strong>Du kannst nämlich rein theoretisch IMMER freundlich sein und deine Werte vertreten.</strong> <strong>Und wenn jemand dann trotzdem noch wiederholt deine Grenzen überschreitet, kannst immer noch du entscheiden, dieser Person aus dem Weg zu gehen.</strong></p><h2>Darauf zu warten und zu hoffen, dass eine andere Person sich verändert, ist wie in einem Bahnhof auf ein Flugzeug zu warten.</h2><p>Es könnte sein, dass es passiert. Die Wahrscheinlichkeit ist aber relativ gering!</p><h2>Denk auch an dich selbst: Wenn du etwas veränderst, ist es dann am nachhaltigsten, wenn du diese Veränderung auch selbst willst und verstehst.</h2><p>Und genau so ist es, wenn du dir im Alltag Veränderungen von Anderen erwartest. Du kannst niemanden dauerhaft davon überzeugen, etwas zu tun, nur weil du es so möchtest. Und aus diesem Grund ist die beste Art der Veränderung immer die, die von uns selbst aus geht. Wenn dich umgekehrt jemand bittet, etwas anders zu tun oder nicht mehr zu tun, dann ist diese Person auch davon abhängig, ob du dein Verhalten änderst. Die Veränderung an sich beginnt also wieder bei dir selbst. </p><h2>Situationen können sich verändern, wenn Personen ihr Verhalten ändern. Wenn du aber nicht ewig warten möchtest, dann bist du immer am besten dran, selbst etwas zu verändern.</h2><p>Natürlich kannst du immer am Bahnhof auf einen Flieger warten – es ist kein Problem. Du kannst dich auch immer wieder drüber aufregen, dass jetzt schon wieder kein Flieger in den Bahnhof eingefahren ist. Du kannst aber auch einfach losstarten, schauen wo der nächste Flughafen ist und dich in den nächsten Flieger setzen, wenn du gerne fliegen möchtest. Im Leben ist es manchmal auch durchaus sinnvoll, dein Gegenüber auf gewisse Dinge aufmerksam zu machen. Vielleicht liegt dieser Person so viel an dir, dass sie sich dann verändern möchte. Oft versuchen wir aber immer und immer wieder Personen zu verändern und sehen nicht, dass wir unendlich viel Energie verschenken. <strong>Und genau hier muss man sich immer daran erinnern: Echte Veränderung beginnt bei mir selbst.</strong> </p><h2><strong>Der Versuch im echten Leben: Verändere DEIN Verhalten im Umgang mit schwierigen Personen:<br /></strong></h2><p>Probiere es doch einfach einmal aus! Du kennst bestimmt schwierige Menschen! Oder einen Supermarktmitarbeiter der immer so unfreundlich ist. Die eine Kundin, die dich jedes mal unfreundlich begrüßt. Dein Kollege, der immer sofort auf 180 ist: Egal wer es in einem Umfeld ist, versuche einmal freundlich zu bleiben. Verhalte dich so, wie du es von deinem Gegenüber erwarten würdest. Aber ganz ohne zu erwarten, dass sich sofort etwas verändert. Bleib einfach freundlich und warte ab, was in den nächsten Tagen und Wochen passiert, wenn du mit diesen Personen sprichst. Bei manchen sind die ersten Effekte schon nach wenigen Sekunden bemerkbar. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p><p>Und deshalb:</p><h2>Sei du selbst die Veränderung, die du dir für diese Welt wünscht.</h2><p> </p><p> </p>					</div>
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		<title>Wie du Friede mit deiner Vergangenheit schließen kannst.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 07:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der ein oder anderen Person von uns sind Dinge in der Vergangenheit passiert, mit denen man gerne abschließen möchte. So manch einer von uns hat Dinge getan, die man am liebsten vergessen würde (eh klar, ich auch!). Ich spreche hier nicht von irgendwelchen lustigen Jugendsünden, sondern von Dingen, die wirklich negative Gefühle in einem selbst hervorrufen. Beispielsweise wenn man an eine vergangene Beziehung denkt und mit dieser nicht abschließen kann. Oder einmal einen Weg eingeschlagen hat, den man rückwirkend vielleicht ganz anders gegangen wäre. Die Frage die du dir vielleicht stellst: Wie kann ich mit meiner Vergangenheit abschließen, sodass sie mich nicht mehr ständig einholt? Zuerst: Erkenne das, was passiert ist, als deinen ganz persönlichen Weg an. Es musste genauso passieren, damit du heute da sein kannst, wo du bist.&#160; Wenn mir früher etwas passierte, dass mich an vergangene schmerzhafte Ereignisse erinnerte, steigerte ich mich meistens auch hinein und dachte mir, dass mein Leben auch wirklich immer anstrengend und schwer sein muss. Als ich begann, den Fokus auf positive Dinge zu legen, begann ich auch, die Geschehnisse aus der Vergangenheit anders zu betrachten: Das was passiert ist, musste passieren, damit ich heute genau hier sein kann, wo ich bin. Nur auf diesem Weg konnte ich meine Erfahrungen machen und das lernen, was ich auf einem anderen Weg nicht gelernt hätte. Und wenn du vielleicht gerade eine Entscheidung aus der Vergangenheit bereust oder sie gerne rückgängig machen würdest, dann mach dir bewusst, dass du ohne diese Entscheidung heute eben nicht hier wärst. Und selbst wenn du gerade nicht dort bist, wo du hinmöchtest – so heißt das, dass du gelernt hast, wo du im Leben nicht hinmöchtest. Nimm deine Erfahrungen aus der Vergangenheit und setze sie in der Zukunft für dich ein. Statt dich also über diese vergangene Entscheidung zu ärgern, konzentriere dich auf das, was du für die Zukunft mitnehmen kannst. Es kann schwerfallen, sich auf die Zukunft zu konzentrieren, wenn man laufend bereut, was gerade ist. Fakt ist aber: Du kannst die Vergangenheit nicht ändern. Das heißt, je mehr du dich darin verrennst, desto unproduktiver bist du für die Zukunft. Außerdem hättest du Entscheidungen, die du heute bereust, gar nicht anders treffen können. Das Wissen von heute hattest du damals noch nicht – wenn du es gehabt hättest, hättest du die Entscheidung damals schon anders getroffen. Nimm also deine Erfahrung und setze sie clever in der Zukunft ein! So fällt es leichter, einen Haken drunter zu setzen. Setze einen Haken unter deine Vergangenheit und nimm sie mit Humor. Humor ist einer der Hauptschlüssel für Glück im Leben. Erkenne deine Vergangenheit als das an, was sie ist: vergangen. Und betrachte sie mit Humor. Wenn du etwas erlebt hast, wofür du dich entschuldigen möchtest, dann tu das auch. Überlege dir genau: Was brauche ich im Hier und Jetzt, damit ich diesen Haken unter die Geschichte setzen kann? Vergleiche dich nicht mit deinem Umfeld, wenn du mit der Vergangenheit abschließen willst. Ich hatte als Jugendliche oft das Gefühl, dreimal so viele Meter hinlegen zu müssen, wie alle anderen in meinem Umfeld. Während alle anderen bei den Eltern im Büro für Ferialjobs untergekommen sind, bekam ich bei 23 Bewerbungen nur Absagen. Ich hatte keine Eltern und keine Bekannten oder Freunde, die mir zu einem Ferialjob verhelfen konnten. Das Einzige was ich gesehen habe war, wie einfach meine Schulkolleginnen und Kollegen zu ihren Ferialjobs kamen. Wenn bei mir etwas nicht so lief wie ich wollte, redete ich mich immer darauf hinaus, dass mein Weg ja so viel schwerer sei, als der der anderen. Haben mich diese Vergleiche ein einziges Mal weiter gebracht? Nein. Es bringt nichts, sich selbst einzureden, dass man es ja viel schwerer hat als alle anderen. Vergleiche mit anderen bringen dir nichts. Diese Erkenntnis treibt dich nur weiter in einen negativen Kreis: Ein Kreis aus dem du ja gerade ausbrechen willst! Jedes Ereignis hat einen Grund. Jede Erfahrung einen Wert. Manchmal tendieren wir dazu, in Panik auszubrechen, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es uns erwartet haben. Aber im Nachhinein betrachtet hat jede einzelne dieser Erfahrungen etwas gebracht. Jedes Ereignis, bei dem du dachtest, dass es so gerade nicht passieren sollte, hat dir im Nachhinein etwas gebracht. Du hast aus jeder einzelnen Situation etwas gelernt. Oder Personen kennengelernt oder durftest erfahren, wer in Zukunft nicht mehr Teil deines Lebens sein soll oder, wovon du mehr in deinem Leben haben möchtest. Ja, selbst wenn du denkst, etwas war für gar nichts gut, so hast du ausnahmslos immer etwas gelernt. Und zum Schluss: Betrachte deine Vergangenheit als liebevollen Teil deines Ichs! Völlig egal, was dir passiert ist oder was du getan hast &#8211; sei liebevoll zu dir und deiner Vergangenheit. Du kannst sie ja sowieso nicht ändern, aber du kannst im Hier und Jetzt das Beste daraus machen. Und das tust du, indem du dich selbst nicht verurteilst und das Gute in den Schlechten Dingen suchst. So bringst du dich im Hier und Jetzt in eine Stimmung, mit der du in Zukunft gut weiter leben kannst.</p>
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				<p>Der ein oder anderen Person von uns sind Dinge in der Vergangenheit passiert, mit denen man gerne abschließen möchte. So manch einer von uns hat Dinge getan, die man am liebsten vergessen würde (eh klar, ich auch!). Ich spreche hier nicht von irgendwelchen lustigen Jugendsünden, sondern von Dingen, die wirklich negative Gefühle in einem selbst hervorrufen. Beispielsweise wenn man an eine vergangene Beziehung denkt und mit dieser nicht abschließen kann. Oder einmal einen Weg eingeschlagen hat, den man rückwirkend vielleicht ganz anders gegangen wäre. Die Frage die du dir vielleicht stellst: <strong>Wie kann ich mit meiner Vergangenheit abschließen, sodass sie mich nicht mehr ständig einholt?</strong></p><h2><br />Zuerst: Erkenne das, was passiert ist, als deinen ganz persönlichen Weg an. Es musste genauso passieren, damit du heute da sein kannst, wo du bist. </h2><p>Wenn mir früher etwas passierte, dass mich an vergangene schmerzhafte Ereignisse erinnerte, steigerte ich mich meistens auch hinein und dachte mir, dass mein Leben auch wirklich immer anstrengend und schwer sein muss. Als ich begann, den Fokus auf positive Dinge zu legen, begann ich auch, die Geschehnisse aus der Vergangenheit anders zu betrachten: Das was passiert ist, musste passieren, damit ich heute genau hier sein kann, wo ich bin. Nur auf diesem Weg konnte ich meine Erfahrungen machen und das lernen, was ich auf einem anderen Weg nicht gelernt hätte. Und wenn du vielleicht gerade eine Entscheidung aus der Vergangenheit bereust oder sie gerne rückgängig machen würdest, dann mach dir bewusst, dass du ohne diese Entscheidung heute eben nicht hier wärst. <strong>Und selbst wenn du gerade nicht dort bist, wo du hinmöchtest – so heißt das, dass du gelernt hast, wo du im Leben nicht hinmöchtest. </strong></p><h2>Nimm deine Erfahrungen aus der Vergangenheit und setze sie in der Zukunft für dich ein.</h2><p>Statt dich also über diese vergangene Entscheidung zu ärgern, konzentriere dich auf das, was du für die Zukunft mitnehmen kannst. <strong>Es kann schwerfallen, sich auf die Zukunft zu konzentrieren, wenn man laufend bereut, was gerade ist. </strong>Fakt ist aber: Du kannst die Vergangenheit nicht ändern. Das heißt, je mehr du dich darin verrennst, desto unproduktiver bist du für die Zukunft. Außerdem hättest du Entscheidungen, die du heute bereust, gar nicht anders treffen können. <strong>Das Wissen von heute hattest du damals noch nicht – wenn du es gehabt hättest, hättest du die Entscheidung damals schon anders getroffen. Nimm also deine Erfahrung und setze sie clever in der Zukunft ein!</strong> So fällt es leichter, einen Haken drunter zu setzen.</p><h2>Setze einen Haken unter deine Vergangenheit und nimm sie mit Humor.</h2><p>Humor ist einer der Hauptschlüssel für Glück im Leben. Erkenne deine Vergangenheit als das an, was sie ist: vergangen. Und betrachte sie mit Humor. Wenn du etwas erlebt hast, wofür du dich entschuldigen möchtest, dann tu das auch. Überlege dir genau: <strong>Was brauche ich im Hier und Jetzt, damit ich diesen Haken unter die Geschichte setzen kann? <br /></strong></p><h2>Vergleiche dich nicht mit deinem Umfeld, wenn du mit der Vergangenheit abschließen willst.</h2><p>Ich hatte als Jugendliche oft das Gefühl, dreimal so viele Meter hinlegen zu müssen, wie alle anderen in meinem Umfeld. Während alle anderen bei den Eltern im Büro für Ferialjobs untergekommen sind, bekam ich bei 23 Bewerbungen nur Absagen. Ich hatte keine Eltern und keine Bekannten oder Freunde, die mir zu einem Ferialjob verhelfen konnten. Das Einzige was ich gesehen habe war, wie einfach meine Schulkolleginnen und Kollegen zu ihren Ferialjobs kamen. Wenn bei mir etwas nicht so lief wie ich wollte, redete ich mich immer darauf hinaus, dass mein Weg ja so viel schwerer sei, als der der anderen. <strong>Haben mich diese Vergleiche ein einziges Mal weiter gebracht? Nein.</strong> Es bringt nichts, sich selbst einzureden, dass man es ja viel schwerer hat als alle anderen. Vergleiche mit anderen bringen dir nichts. Diese Erkenntnis treibt dich nur weiter in einen negativen Kreis: Ein Kreis aus dem du ja gerade ausbrechen willst!</p><h2>Jedes Ereignis hat einen Grund. Jede Erfahrung einen Wert.</h2><p>Manchmal tendieren wir dazu, in Panik auszubrechen, wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es uns erwartet haben. Aber im Nachhinein betrachtet hat jede einzelne dieser Erfahrungen etwas gebracht. Jedes Ereignis, bei dem du dachtest, dass es so gerade nicht passieren sollte, hat dir im Nachhinein etwas gebracht. Du hast aus jeder einzelnen Situation etwas gelernt. Oder Personen kennengelernt oder durftest erfahren, wer in Zukunft nicht mehr Teil deines Lebens sein soll oder, wovon du mehr in deinem Leben haben möchtest. Ja, selbst wenn du denkst, etwas war für gar nichts gut, so hast du ausnahmslos immer etwas gelernt. </p><h2>Und zum Schluss: Betrachte deine Vergangenheit als liebevollen Teil deines Ichs!</h2><p>Völlig egal, was dir passiert ist oder was du getan hast &#8211; sei liebevoll zu dir und deiner Vergangenheit. Du kannst sie ja sowieso nicht ändern, aber du kannst im Hier und Jetzt das Beste daraus machen. Und das tust du, indem du dich selbst nicht verurteilst und das Gute in den Schlechten Dingen suchst. So bringst du dich im Hier und Jetzt in eine Stimmung, mit der du in Zukunft gut weiter leben kannst.</p>					</div>
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		<title>Wie du lernen kannst, nicht mehr aus allem ein Drama zu machen.</title>
		<link>https://www.mentalfutter.at/dramamonster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer meinen Blog schon länger liest, kann sich Folgendes vielleicht denken: Ich war mal so eine richtige Dramaqueen. Und manchmal bin ich es auch heute noch. Wirklich. Ich habe früher auch gerne gesagt: Ich liebe das Drama nicht, es liebt mich! Umso richtungsweisender war ein Satz, den mein Partner ganz am Anfang unserer Beziehung eines Tages bei einem sehr emotionalem Gespräch auf dem Balkon zu mir gesagt hat: Mach doch bitte nicht immer so ein Drama aus allem! Die meisten Dinge sind gar nicht so schlimm, wie du denkst. Ganz im Gegenteil. Kannst du dir vorstellen, warum der Satz so richtungsweisend für mich war? Hätte mein Partner den Satz sechs Monate früher zu mir gesagt, wäre ich vermutlich auf der Stelle gegangen und hätte mich von ihm getrennt. Ich hätte also wieder aus der Situation ein Drama gemacht, in der er einfach nur ehrlich zu mir war. Aber an diesem einen Abend hatte meine Reise in Richtung „positives Mindset“ schon volle Fahrt aufgenommen und ich merkte, wie gerne ich mich gerade über seine Aussage aufregen würde. Dann atmete ich tief durch und dachte ein paar Sekunden darüber nach, was er gerade gesagt hatte. Und dann wurde mir bewusst: Was ist, wenn er Recht hat? Was ist, wenn mein Leben gar nicht immer nur aus Dramen besteht, sondern ich immer nur ein Drama aus allem mache? Und dann hatte ich eine äußert positive Erkenntnis an der Situation, die man sich nicht so gerne eingestehen möchte: Wenn ich es bin, die immer aus allem so ein Drama macht, dann kann ich ja auch einfach auf der Stelle damit aufhören. Selbst wenn Situationen für die Welt belastend sind, belasten sie dich als Einzelperson meist nur gering. Ein sehr schönes Beispiel für Dramen aus den vergangenen Jahren ist die Corona Krise. Ganz zu Beginn habe ich mich da noch mit voll hineingesteigert, bis ich gemerkt habe: Verglichen mit der gesamten Bevölkerung sind die Folgen doch für mich als Einzelperson sehr gering. Und so ist es fast mit allen Dramen, die du in deinem Leben siehst. Bei genauerem Hinsehen wirst du feststellen, dass ein großes Problem für die Welt für dich als Einzelperson eigentlich gar nicht so schlimm ist. Umgekehrt sind viele Dinge, die für dich persönlich ein Drama darstellen, für die ganze Welt eine Kleinigkeit, die nicht einmal der Rede wert sind. Mach dir das also bewusst, wann immer du das nächste Mal ein bisschen zu viel Drama in deinem Lebe hast. Nicht alles und jede/r ist gegen mich persönlich. Vielleicht neigst du dabei so wie ich dazu, Dinge persönlich zu nehmen oder Aussagen und Sachen die um dich herum passieren primär auf dich zu beziehen. Ich sah viele Dinge als Angriff auf meine Arbeit oder gar auf meine Person. Nachdem mein Partner dann diesen Satz zu mir gesagt hat, haben wir relativ schnell aufgehört über mein Dramaproblem zu sprechen sondern darüber gesprochen, warum eigentlich immer alles so ein Drama für mich ist. Und wir stellten fest: Es liegt an meiner eigenen Wahrnehmung. Je nachdem, wie ich etwas betrachte, sieht es dann in meiner Welt auch genauso aus. Ab sofort betrachtete ich das damalige Hauptproblem in meinem Leben als kleines Luxusproblem an und lernte so auch viel besser damit umzugehen. Und genau so kansnt du es ab heute auch machen: Sei dir bewusst, wie harmlos gewisse Probleme eigentlich sind. Das Drama im Kopf spiegelt deine eigenen Gedanken. Betrachte die Sache einmal sachlich ohne deine persönliche Wahrnehmung. &#160; Wenn du dazu neigst, Dramen zu kreieren, könntest du diese auch hernehmen und dir einmal Gedanken darüber machen, was du über dich selbst denkst. Wir erschaffen Dramen in unseren Gedanken mit den Dingen, die wir über uns selbst denken. Ich fühlte mich in meinem Job unwohl und dachte automatisch, dass mein Arbeitgeber unzufrieden mit mir ist und ich deshalb auch nicht gut bin, in dem was ich tue. Ich kreierte ein Riesendrama um die Geschichte herum und konnte die Geschichte nicht sachlich beleuchten: Wenn ich mich unwohl fühle, leiste ich vermutlich auch weniger und es könnte tatsächlich sein, dass mein Arbeitgeber dann unzufrieden mit meiner Leistung ist. Das liegt dann aber nicht daran, dass ich nicht gut bin, sondern daran, dass ich mich unwohl fühle. Alles Dinge, die man relativ leicht verändern kann und kein Grund für ein Drama sind. Wie gelingt der Schritt, nicht mehr aus allem ein Drama zu machen? Der Schlüssel dazu heißt Gelassenheit und Beobachtungsgabe. Du wirst gelassener, wenn du den Fokus in deinem Leben in Summe auf die positiven Dinge legst. Und du stärkst deine Beobachtungsgabe, in dem du dich selbst auf deine eigenen Dramen aufmerksam machst. „Ah, da ist es wieder, mein kleines inneres Dramamonster.“ Das kann heißen, dass du systematisch beobachtest, wie viele Dramen sich an einem normalen Tag in deinem Kopf abspielen. Und dann kannst du darüber nachdenken, wie du diese Dramen durch positive Gedanken ersetzen kannst, die dir Ruhe und Gelassenheit bringen. Kein Drama mehr zu machen, heißt auch, das Gute zuzulassen. Wer ständig Riesendramen im Kopf erschafft, erlebt auch viele Dramen im Alltag. Bei vielen Menschen, die zu Dramen neigen, liegt der Fokus auch eher auf den negativen Dingen. Woher soll man auch sonst die eigenen Dramen nehmen? Das Dramalevel ist dermaßen empfindlich, dass eben aus jeder Maus die vorbeiläuft, ein Elefant wird. Die Gedanken sind also auf Dramen gepolt und können die guten Dinge nicht wirklich sehen. Wenn du aber damit aufhörst, aus allem ein Drama zu machen und die positiven Dinge zu sehen, dann werden auch gute Dinge passieren. Du wirst dann nicht mehr in jeder Sache ein Drama suchen und die kleinen, positiven Dinge des Alltags zu schätzen wissen. Und so wird dein Alltag neu gestaltet: Mit weniger Dramen und dafür prall gefüllt mit positiven Gefühlen!</p>
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Aber an diesem einen Abend hatte meine Reise in Richtung „positives Mindset“ schon volle Fahrt aufgenommen und ich merkte, wie gerne ich mich gerade über seine Aussage aufregen würde. Dann atmete ich tief durch und dachte ein paar Sekunden darüber nach, was er gerade gesagt hatte. Und dann wurde mir bewusst: <strong>Was ist, wenn er Recht hat? Was ist, wenn mein Leben gar nicht immer nur aus Dramen besteht, sondern ich immer nur ein Drama aus allem mache?</strong> Und dann hatte ich eine äußert positive Erkenntnis an der Situation, die man sich nicht so gerne eingestehen möchte: <strong>Wenn ich es bin, die immer aus allem so ein Drama macht, dann kann ich ja auch einfach auf der Stelle damit aufhören. <br /></strong></p><h2>Selbst wenn Situationen für die Welt belastend sind, belasten sie dich als Einzelperson meist nur gering.</h2><p>Ein sehr schönes Beispiel für Dramen aus den vergangenen Jahren ist die Corona Krise. Ganz zu Beginn habe ich mich da noch mit voll hineingesteigert, bis ich gemerkt habe: Verglichen mit der gesamten Bevölkerung sind die Folgen doch für mich als Einzelperson sehr gering. Und so ist es fast mit allen Dramen, die du in deinem Leben siehst. <strong>Bei genauerem Hinsehen wirst du feststellen, dass ein großes Problem für die Welt für dich als Einzelperson eigentlich gar nicht so schlimm ist. Umgekehrt sind viele Dinge, die für dich persönlich ein Drama darstellen, für die ganze Welt eine Kleinigkeit, die nicht einmal der Rede wert sind.</strong> Mach dir das also bewusst, wann immer du das nächste Mal ein bisschen zu viel Drama in deinem Lebe hast.</p><h2>Nicht alles und jede/r ist gegen mich persönlich.</h2><p>Vielleicht neigst du dabei so wie ich dazu, Dinge persönlich zu nehmen oder Aussagen und Sachen die um dich herum passieren primär auf dich zu beziehen. Ich sah viele Dinge als Angriff auf meine Arbeit oder gar auf meine Person. Nachdem mein Partner dann diesen Satz zu mir gesagt hat, haben wir relativ schnell aufgehört über mein Dramaproblem zu sprechen sondern darüber gesprochen, warum eigentlich immer alles so ein Drama für mich ist. Und wir stellten fest: Es liegt an meiner eigenen Wahrnehmung. Je nachdem, wie ich etwas betrachte, sieht es dann in meiner Welt auch genauso aus. Ab sofort betrachtete ich das damalige Hauptproblem in meinem Leben als kleines Luxusproblem an und lernte so auch viel besser damit umzugehen. Und genau so kansnt du es ab heute auch machen: Sei dir bewusst, wie harmlos gewisse Probleme eigentlich sind. </p><h2>Das Drama im Kopf spiegelt deine eigenen Gedanken. Betrachte die Sache einmal sachlich ohne deine persönliche Wahrnehmung.  </h2><p>Wenn du dazu neigst, Dramen zu kreieren, könntest du diese auch hernehmen und dir einmal Gedanken darüber machen, was du über dich selbst denkst. <strong>Wir erschaffen Dramen in unseren Gedanken mit den Dingen, die wir über uns selbst denken.</strong> Ich fühlte mich in meinem Job unwohl und dachte automatisch, dass mein Arbeitgeber unzufrieden mit mir ist und ich deshalb auch nicht gut bin, in dem was ich tue. Ich kreierte ein Riesendrama um die Geschichte herum und konnte die Geschichte nicht sachlich beleuchten: Wenn ich mich unwohl fühle, leiste ich vermutlich auch weniger und es könnte tatsächlich sein, dass mein Arbeitgeber dann unzufrieden mit meiner Leistung ist. Das liegt dann aber nicht daran, dass ich nicht gut bin, sondern daran, dass ich mich unwohl fühle. <strong>Alles Dinge, die man relativ leicht verändern kann und kein Grund für ein Drama sind.</strong></p><h2>Wie gelingt der Schritt, nicht mehr aus allem ein Drama zu machen?</h2><p>Der Schlüssel dazu heißt Gelassenheit und Beobachtungsgabe. Du wirst gelassener, wenn du den Fokus in deinem Leben in Summe auf die positiven Dinge legst. Und du stärkst deine Beobachtungsgabe, in dem du dich selbst auf deine eigenen Dramen aufmerksam machst. „Ah, da ist es wieder, mein kleines inneres Dramamonster.“ Das kann heißen, dass du systematisch beobachtest, wie viele Dramen sich an einem normalen Tag in deinem Kopf abspielen. Und dann kannst du darüber nachdenken, wie du diese Dramen durch positive Gedanken ersetzen kannst, die dir Ruhe und Gelassenheit bringen.</p><h2>Kein Drama mehr zu machen, heißt auch, das Gute zuzulassen.</h2><p>Wer ständig Riesendramen im Kopf erschafft, erlebt auch viele Dramen im Alltag. Bei vielen Menschen, die zu Dramen neigen, liegt der Fokus auch eher auf den negativen Dingen. Woher soll man auch sonst die eigenen Dramen nehmen? Das Dramalevel ist dermaßen empfindlich, dass eben aus jeder Maus die vorbeiläuft, ein Elefant wird. Die Gedanken sind also auf Dramen gepolt und können die guten Dinge nicht wirklich sehen. Wenn du aber damit aufhörst, aus allem ein Drama zu machen und die positiven Dinge zu sehen, dann werden auch gute Dinge passieren. <strong>Du wirst dann nicht mehr in jeder Sache ein Drama suchen und die kleinen, positiven Dinge des Alltags zu schätzen wissen. </strong>Und so wird dein Alltag neu gestaltet: Mit weniger Dramen und dafür prall gefüllt mit positiven Gefühlen!</p><p> </p></div>					</div>
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		<title>Wie du aktiv beeinflussen kannst, wer in dein Leben kommen soll und wer nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ziehst du immer wieder die gleichen Leute in dein Leben? Triffst du immer wieder auf Menschen, die die gleichen Eigenschaften oder Verhaltensmuster aufweisen? Mir ging es sehr lange Zeit so. Und immer wieder dachte ich mir: Warum eigentlich immer ich? Einen großen AHA-Moment hatte ich als ich festgestellt habe, dass ich selbst bewusst mitgestalten kann, welche Menschen da in mein Leben kommen und welche nicht. Vor allem wenn es um das Thema Beziehungen ging, bin ich im Kreis gerannt und erlebte dieselbe Geschichte einfach immer wieder. Aber mit unterschiedlichen Personen. (Wirklich mysteriös! Die einzige Konstante war ich&#8230;) Ich weiß, dass ich mit dieser Geschichte nicht alleine bin. Mein AHA-Moment kam, als ich mich zum ersten Mal fragte, ob ich selbst vielleicht doch etwas an der Situation verändern kann. Ob ich beeinflussen kann, welche Geschichten hier in meinem Leben passieren. Die Antwort fand ich ziemlich schnell: Denn sobald du bereits dazu bist, zu erkennen, wie viel Macht du bei diesem Thema hast, wird sich dein Umfeld auch sehr schnell verändern. Aber beginnen wir doch einmal mit der grundlegenden Frage: Warum ziehst du immer wieder gleiche Menschen in dein Leben? Achtung, denn hier kommt die ungeschönte Wahrheit: &#8230;.. Weil du sie lässt. Du lässt genau die Menschen in dein Leben, denen du die Möglichkeit gibst, dich näher kennenzulernen. Wir verfügen über eine Art inneren Türsteher (oder eine Türsteherin? 😀 ), der oder die darüber entscheidet, wer in unser Leben darf und wer nicht. Dieser innere Türsteher arbeitet bei jedem Menschen völlig unterschiedlich. Wenn du immer wieder denselben Personen in deinem Leben begegnest und daran etwas ändern möchtest, solltest du ziemlich sicher einmal mit deinem inneren Türsteher sprechen. Aber wer ist das überhaupt? Unser innerer Türsteher: Das Selbstwertgefühl und die Liebe zu uns selbst. Der innere Türsteher ist gleichzusetzen mit dem, was du über dich selbst denkst. Vor allem aber, ob du denkst, dass du wertvoll bist oder beispielsweise, dass du es wert bist, jemanden zu treffen, der dich von Herzen aufrichtig behandelt. Denkst du das denn wirklich? Tatsache ist, dass die meisten Türsteher so ziemlich jeden hineinlassen, aus Angst davor, dass die Disco, also der Raum hinter dem Türsteher, nicht voll wird! Bei den meisten ist aber der Ansturm eigentlich so groß, dass im Endeffekt alle einfach die Türe einrennen und am Ende kein Platz mehr ist für die, die das was hinter der Türe ist, wirklich zu schätzen wissen. Und meistens sind das auch die Personen, die dann gar nicht mehr hinein wollen.&#160; Bringe dir selbst bei, nicht mehr jeden gleich in dein Leben zu lassen! Überlege dir also einmal, was du dir selbst wert bist und wie du über dich denkst. Die Menschen, die in unserem Leben sind und wie sie dich behandeln zeigen dir auf ehrliche Weise auch, was du gerade über dich selbst denkst. Ja sogar dann, wenn dir gegenüber in der Arbeitswelt immer wieder ein rauer Ton herrscht, dann liegt das daran, dass du denkst, dass du dich so behandeln lassen musst. Du musst dich aber definitiv nicht so behandeln lassen, sondern bist es wert, dass aufrichtige Menschen in dein Leben kommen, die deinen Wert zu schätzen wissen. Menschen, die dich respektvoll und wertschätzend behandeln. Sobald du deinen eigenen Wert erkennst und dich selbst wertschätzt, werden dich auch andere so behandeln. Wenn du erkennst, wie wertvoll du bist, wird dein Türsteher auch nicht mehr gleich jede Person hineinlassen. Dein Türsteher wird stattdessen genau prüfen: Behandelt mich diese Person, so wie ich es wirklich verdiene oder nicht? Dadurch wird der Raum nicht so schnell voll und es bleibt Platz für die Menschen, die dich gut behandeln. Ab dem Zeitpunkt, wo du dich selbst zu schätzen weißt, werden es auch andere in deinem Umfeld tun. Indem du nicht mehr jede Person in dein Leben lässt, kannst du also aktiv beeinflussen, wie dein näheres Umfeld aussieht.&#160; Und ja es stimmt, du kannst nicht aktiv beeinflussen, wer in dein Leben kommt. Aber du kannst auf jeden Fall aktiv beeinflussen, wer nicht näher kommen darf und dadurch Platz machen für andere Menschen, die dir sonst vielleicht gar nicht aufgefallen wären.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mentalfutter.at/grenzenlosertuersteher/">Wie du aktiv beeinflussen kannst, wer in dein Leben kommen soll und wer nicht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mentalfutter.at">Mentalfutter - Mental- und Mindsettrainings</a>.</p>
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				<p>Ziehst du immer wieder die gleichen Leute in dein Leben? Triffst du immer wieder auf Menschen, die die gleichen Eigenschaften oder Verhaltensmuster aufweisen? Mir ging es sehr lange Zeit so. Und immer wieder dachte ich mir: Warum eigentlich immer ich? <strong>Einen großen AHA-Moment hatte ich als ich festgestellt habe, dass ich selbst bewusst mitgestalten kann, welche Menschen da in mein Leben kommen und welche nicht. </strong></p><p>Vor allem wenn es um das Thema Beziehungen ging, bin ich im Kreis gerannt und erlebte dieselbe Geschichte einfach immer wieder. Aber mit unterschiedlichen Personen. (Wirklich mysteriös! Die einzige Konstante war ich&#8230;) Ich weiß, dass ich mit dieser Geschichte nicht alleine bin. Mein AHA-Moment kam, als ich mich zum ersten Mal fragte, <strong>ob ich selbst vielleicht doch etwas an der Situation verändern kann.</strong> Ob ich beeinflussen kann, welche Geschichten hier in meinem Leben passieren. Die Antwort fand ich ziemlich schnell: Denn sobald du bereits dazu bist, zu erkennen, wie viel Macht du bei diesem Thema hast, wird sich dein Umfeld auch sehr schnell verändern. Aber beginnen wir doch einmal mit der grundlegenden Frage:</p><h2>Warum ziehst du immer wieder gleiche Menschen in dein Leben?</h2><p>Achtung, denn hier kommt die ungeschönte Wahrheit: &#8230;..</p><p><em><strong>Weil du sie lässt.</strong></em> Du lässt genau die Menschen in dein Leben, denen du die Möglichkeit gibst, dich näher kennenzulernen. Wir verfügen über eine Art inneren Türsteher (oder eine Türsteherin? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ), der oder die darüber entscheidet, wer in unser Leben darf und wer nicht. Dieser innere Türsteher arbeitet bei jedem Menschen völlig unterschiedlich. <strong>Wenn du immer wieder denselben Personen in deinem Leben begegnest und daran etwas ändern möchtest, solltest du ziemlich sicher einmal mit deinem inneren Türsteher sprechen.</strong> Aber wer ist das überhaupt?</p><h2>Unser innerer Türsteher: Das Selbstwertgefühl und die Liebe zu uns selbst.</h2><p>Der innere Türsteher ist gleichzusetzen mit dem, was du über dich selbst denkst. Vor allem aber, ob du denkst, dass du wertvoll bist oder beispielsweise, dass du es wert bist, jemanden zu treffen, der dich von Herzen aufrichtig behandelt. Denkst du das denn wirklich?</p><p><strong>Tatsache ist, dass die meisten Türsteher so ziemlich jeden hineinlassen, aus Angst davor, dass die Disco, also der Raum hinter dem Türsteher, nicht voll wird!</strong></p><p>Bei den meisten ist aber der Ansturm eigentlich so groß, dass im Endeffekt alle einfach die Türe einrennen und am Ende kein Platz mehr ist für die, die das was hinter der Türe ist, wirklich zu schätzen wissen. Und meistens sind das auch die Personen, die dann gar nicht mehr hinein wollen. </p><h2>Bringe dir selbst bei, nicht mehr jeden gleich in dein Leben zu lassen!</h2><p>Überlege dir also einmal, was du dir selbst wert bist und wie du über dich denkst. Die Menschen, die in unserem Leben sind und wie sie dich behandeln zeigen dir auf ehrliche Weise auch, was du gerade über dich selbst denkst. Ja sogar dann, wenn dir gegenüber in der Arbeitswelt immer wieder ein rauer Ton herrscht, dann liegt das daran, dass du denkst, dass du dich so behandeln lassen musst. <strong>Du musst dich aber definitiv nicht so behandeln lassen, sondern bist es wert, dass aufrichtige Menschen in dein Leben kommen, die deinen Wert zu schätzen wissen. Menschen, die dich respektvoll und wertschätzend behandeln.</strong></p><h2>Sobald du deinen eigenen Wert erkennst und dich selbst wertschätzt, werden dich auch andere so behandeln.</h2><p>Wenn du erkennst, wie wertvoll du bist, wird dein Türsteher auch nicht mehr gleich jede Person hineinlassen. Dein Türsteher wird stattdessen genau prüfen: Behandelt mich diese Person, so wie ich es wirklich verdiene oder nicht? Dadurch wird der Raum nicht so schnell voll und es bleibt Platz für die Menschen, die dich gut behandeln. <strong>Ab dem Zeitpunkt, wo du dich selbst zu schätzen weißt, werden es auch andere in deinem Umfeld tun. </strong></p><h2>Indem du nicht mehr jede Person in dein Leben lässt, kannst du also aktiv beeinflussen, wie dein näheres Umfeld aussieht. </h2><p>Und ja es stimmt, du kannst nicht aktiv beeinflussen, wer in dein Leben kommt. <strong>Aber du kannst auf jeden Fall aktiv beeinflussen, wer nicht näher kommen darf und dadurch Platz machen für andere Menschen, die dir sonst vielleicht gar nicht aufgefallen wären.</strong></p>					</div>
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		<title>Diese Sofortmaßnahmen helfen dir dabei, glücklicher zu werden.</title>
		<link>https://www.mentalfutter.at/sofortmassnahmengluck/</link>
					<comments>https://www.mentalfutter.at/sofortmassnahmengluck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 20:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann ich meine Gedanken dauerhaft ins Positive verändern? Wie kann ich meine eigenen Gedanken unterstützen, um für positive Stimmung in meiner Welt zu sorgen? Wie kann ich meine Gedanken und meine persönliche Einstellung dazu nutzen, ein glückliches Leben zu führen? Hier kommen drei Sofortmaßnahmen, die dir dabei helfen werden, genau das umzusetzen: Nummer 1: Lebe im Hier und Jetzt. Bewusst. Ein großartiger Nährboden für negative Gedanken: Die Vergangenheit. Aber auch die Zukunft! Eine Eigenschaft, die viele scheinbar glückliche und ruhige Personen miteinander teilen, die so wirken, als könne sie nichts aus der Bahn werfen: Sie machen sich grundsätzlich eher wenig Gedanken. Und leben dadurch vollkommen im Moment. Denke doch mal an jemanden in deinem Umfeld, den du dafür bewunderst, dass er oder sie immer ruhig wirken und auch scheinbar keine Angst haben: Beim genaueren Hinsehen wirst du merken, dass diese Person wenig Zeit damit verbringt, an die Vergangenheit zu denken oder über die Zukunft zu sinnieren. Diese Menschen sind voll im Moment. Auch du kannst deine eigenen Gedanken beobachten – und all jene, die eher schnell unruhig werden und zur Kategorie „Overthinker“ zählen, werden merken: Ich bin eigentlich immer entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Ich persönlich habe viel Zeit damit verbracht, auf gewisse Dinge hinzuarbeiten &#8211; war also oft in der Zukunft mit meinem Kopf. (Bin es übrigends heute auch noch sehr oft 🙂 ) Und wenn diese Dinge dann erreicht sind, dann nehme ich mir eben neue Dinge vorgenommen. Seit ich mich darauf fokussiere im Hier und Jetzt zu leben und mich nicht mehr so sehr um die Zukunft kümmere, ist viel mehr Ruhe in mein Leben eingekehrt. Und die meisten wissen es von den eigenen Groß- und Urgroßeltern: Ständige Erinnerungen daran, wie viel besser doch früher einmal alles war. Damals, als es noch keine Handies gab. Oder in deinem Fall vielleicht: Damals, als du noch mit XYZ zusammen warst. Um es ehrlich zu sagen: Du kannst die Vergangenheit sowieso nicht ins Hier und Jetzt holen. Also fang an, wieder mehr im Hier und Jetzt zu leben und zu genießen, was du hast. Womit wir gleich zu Nummer 2 kommen&#8230; Nummer 2: Sei dankbar. Auch für die scheinbar ganz kleinen Dinge in deinem Leben. Und für die Großen. Gerade wenn wir viel schlecht reden, was in unserem eigenen Leben passiert, sollten wir uns umso mehr darauf fokussieren, dankbar zu sein. Seit ich dieses Ritual in meinen Alltag eingeführt habe, hat sich unglaublich viel verändert. Es gibt Tage, da bin ich dankbar für fließenden Strom und fließendes Wasser. Und es gibt Tage, da freue ich mich über meine neue Apple Watch oder den sauteuren Thermomix. Egal wie dein Tag verläuft: Es gibt immer etwas, wofür man dankbar sein kann. Egal was es ist: Mach dir bewusst, wie dankbar du sein kannst. Wir führen Großteils ein viel besseres Leben, als wir eigentlich denken. Auch hier kannst du einmal in deinem Umfeld darauf achten, was alle Personen, die eine gewisse Ruhe ausstrahlen gemeinsam haben: Sie sind scheinbar einfach immer zufrieden. Auch wenn sie vielleicht Dankbarkeit nicht bewusst ausüben, so sind sie doch genügsam mit dem, was sie haben. Nummer 3: Sei ehrlich zu dir selbst. Die Veränderung mit der größten Wirkung wirst du bemerken, wenn du damit anfängst, zu jeder Zeit ehrlich zu dir selbst zu sein. Die wirkliche Wahrheit kann schmerzhaft sein – und wir sind Meister darin uns selbst zu sabotieren. Ab dem Zeitpunkt aber wo du ehrlich zu dir selbst bist, wird sich vieles in eine positive Richtung entwickeln. Wenn du dir Fehler ehrlich eingestehst, kannst du auch daran arbeiten. Wenn du dich nicht für diese Fehler verurteilst, und den Mut hast hinzuschauen, wirst du es auch schaffen, liebevoll in eine andere Richtung zu gehen. Wenn du dir eingestehst, dass du mit einer Situation nicht zufrieden bist, kannst du daran arbeiten. Wenn du dir eingestehst, dass du mit einem Mensch in deinem Umfeld nicht glücklich bist, kannst du daran arbeiten. Und wenn du ehrlich mit dir selbst bleibst, wirst du es auch schaffen, Entscheidungen so zu treffen, dass du wirklich glücklich bist. Du gibst dich dann nicht mehr mit Kompromissen zufrieden sondern achtest ehrlich darauf, dass du glücklich bist. Du möchtest mehr Input? Dann folge mir doch auf Instagram: Mentalfutter auf Instagram Oder stöbere in anderen Beiträgen: Zur Beitragsübersicht</p>
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				<p>Wie kann ich meine Gedanken dauerhaft ins Positive verändern? Wie kann ich meine eigenen Gedanken unterstützen, um für positive Stimmung in meiner Welt zu sorgen? <strong>Wie kann ich meine Gedanken und meine persönliche Einstellung dazu nutzen, ein glückliches Leben zu führen?</strong> Hier kommen drei Sofortmaßnahmen, die dir dabei helfen werden, genau das umzusetzen:</p><h2>Nummer 1: Lebe im Hier und Jetzt. Bewusst.</h2><p>Ein großartiger Nährboden für negative Gedanken: Die Vergangenheit. Aber auch die Zukunft! Eine Eigenschaft, die viele scheinbar glückliche und ruhige Personen miteinander teilen, die so wirken, als könne sie nichts aus der Bahn werfen: <strong>Sie machen sich grundsätzlich eher wenig Gedanken</strong>. Und leben dadurch vollkommen im Moment. Denke doch mal an jemanden in deinem Umfeld, den du dafür bewunderst, dass er oder sie immer ruhig wirken und auch scheinbar keine Angst haben: Beim genaueren Hinsehen wirst du merken, dass diese Person wenig Zeit damit verbringt, an die Vergangenheit zu denken oder über die Zukunft zu sinnieren.</p><p>Diese Menschen sind voll im Moment. Auch du kannst deine eigenen Gedanken beobachten – und all jene, die eher schnell unruhig werden und zur Kategorie „Overthinker“ zählen, werden merken: Ich bin eigentlich immer entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Ich persönlich habe viel Zeit damit verbracht, auf gewisse Dinge hinzuarbeiten &#8211; war also oft in der Zukunft mit meinem Kopf. (Bin es übrigends heute auch noch sehr oft <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) Und wenn diese Dinge dann erreicht sind, dann nehme ich mir eben neue Dinge vorgenommen. Seit ich mich darauf fokussiere im Hier und Jetzt zu leben und mich nicht mehr so sehr um die Zukunft kümmere, ist viel mehr Ruhe in mein Leben eingekehrt.</p><p>Und die meisten wissen es von den eigenen Groß- und Urgroßeltern: Ständige Erinnerungen daran, wie viel besser doch früher einmal alles war. Damals, als es noch keine Handies gab. Oder in deinem Fall vielleicht: Damals, als du noch mit XYZ zusammen warst. Um es ehrlich zu sagen: Du kannst die Vergangenheit sowieso nicht ins Hier und Jetzt holen. Also fang an, wieder mehr im Hier und Jetzt zu leben und zu genießen, was du hast. Womit wir gleich zu Nummer 2 kommen&#8230;</p><h2>Nummer 2: Sei dankbar. Auch für die scheinbar ganz kleinen Dinge in deinem Leben. Und für die Großen.</h2><p>Gerade wenn wir viel schlecht reden, was in unserem eigenen Leben passiert, sollten wir uns umso mehr darauf fokussieren, dankbar zu sein. Seit ich dieses Ritual in meinen Alltag eingeführt habe, hat sich unglaublich viel verändert. Es gibt Tage, da bin ich dankbar für fließenden Strom und fließendes Wasser. Und es gibt Tage, da freue ich mich über meine neue Apple Watch oder den sauteuren Thermomix. Egal wie dein Tag verläuft: Es gibt immer etwas, wofür man dankbar sein kann. </p><p>Egal was es ist: Mach dir bewusst, wie dankbar du sein kannst. Wir führen Großteils ein viel besseres Leben, als wir eigentlich denken. Auch hier kannst du einmal in deinem Umfeld darauf achten, was alle Personen, die eine gewisse Ruhe ausstrahlen gemeinsam haben: <strong>Sie sind scheinbar einfach immer zufrieden.</strong> Auch wenn sie vielleicht Dankbarkeit nicht bewusst ausüben, so sind sie doch genügsam mit dem, was sie haben.</p><h2>Nummer 3: Sei ehrlich zu dir selbst.</h2><p>Die Veränderung mit der größten Wirkung wirst du bemerken, wenn du damit anfängst, zu jeder Zeit ehrlich zu dir selbst zu sein. <strong>Die wirkliche Wahrheit kann schmerzhaft sein – und wir sind Meister darin uns selbst zu sabotieren.</strong> Ab dem Zeitpunkt aber wo du ehrlich zu dir selbst bist, wird sich vieles in eine positive Richtung entwickeln. Wenn du dir Fehler ehrlich eingestehst, kannst du auch daran arbeiten. Wenn du dich nicht für diese Fehler verurteilst, und den Mut hast hinzuschauen, wirst du es auch schaffen, liebevoll in eine andere Richtung zu gehen. Wenn du dir eingestehst, dass du mit einer Situation nicht zufrieden bist, kannst du daran arbeiten. Wenn du dir eingestehst, dass du mit einem Mensch in deinem Umfeld nicht glücklich bist, kannst du daran arbeiten. <strong>Und wenn du ehrlich mit dir selbst bleibst, wirst du es auch schaffen, Entscheidungen so zu treffen, dass du wirklich glücklich bist.</strong> Du gibst dich dann nicht mehr mit Kompromissen zufrieden sondern achtest ehrlich darauf, dass du glücklich bist.</p><ul><li>Du möchtest mehr Input? Dann folge mir doch auf Instagram: <strong><span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.instagram.com/mentalfutter_/">Mentalfutter auf Instagram</a></span></strong></li><li>Oder stöbere in anderen Beiträgen:<a href="https://www.mentalfutter.at/"><strong><span style="color: #0000ff;"> Zur Beitragsübersicht</span></strong></a></li></ul>					</div>
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		<title>5 mentale Tipps für mehr Durchhaltevermögen</title>
		<link>https://www.mentalfutter.at/durchhaltevermoegen/</link>
					<comments>https://www.mentalfutter.at/durchhaltevermoegen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade zum Jahreswechsel nehmen wir uns neue Dinge vor. Nach dem hektischen Jahresausklang eignet sich der Jänner auch sehr gut, um neues umzusetzen. Auch, weil so viele Gleichgesinnte zu finden sind. Aber Achtung: Diese Masse an Personen führt auch dazu, dass man sehr leicht wieder mit den eigenen Vorhaben aufhört: Denn was viele tun, ist meistens einfach. Deshalb gibt es heute von mir einen Beitrag mit 5 mentalen Tipps für mehr Durchhaltevermögen: Nr. 1: Führe jede Einzelaktion FÜR oder GEGEN dein Vorhaben bewusst durch. Was bedeutet das? Manchmal ist uns das Ziel vor Augen völlig klar, aber dennoch handeln wir im Alltag dagegen. Achte deshalb darauf, bewusster zu agieren: Welche Dinge tue ich und welche sind förderlich für mein Vorhaben? Und welche sollte ich eher versuchen zu meiden? Und wenn es dann so weit ist, dann entscheide dich ganz bewusst. Mach dir bewusst, welche Konsequenzen es für dich hat, wenn du etwas tun möchtest, was dich deinem Vorhaben NICHT näherbringt! Durch das bewusst machen fällt es uns leichter, wieder mehr von den Dingen zu tun, die uns unserem Vorhaben näherbringen. Hier ein Beispiel: Du hast dich entschieden, fünf Mal die Woche zum Training zu gehen und hast dir dafür auch fixe Tage freigehalten. Tag X, an dem die Couch einfach verlockend lächelt, wird kommen. Gib dann nicht einfach auf, sondern denke dann ganz bewusst über die Konsequenzen nach! Das kann sein, dass du wirklich gerade keine Energie mehr hast und du das Training deshalb verschiebst, es kann aber auch sein, dass du es dir durch das bewusste drüber Nachdenken, eben noch einmal überlegst. Und dadurch dein Durchhaltevermögen stärkst.&#160; Tipp Nr. 2: Hol dir Unterstützung! Unterstützung kann vielfältig sein. Der einfachste Weg ist es wohl, das eigene Umfeld einzuweihen und sich im besten Fall sogar jemanden zu suchen, der genau das gleiche vorhat. Gemeinsam hört man viel einfacher auf zu rauchen und man geht auch eher ins Fitnessstudio, wenn dein Buddy dich abends dazu motiviert, dich doch nicht auf die Couch setzen. Du kannst dir sogar täglich eine Handyerinnerung als Reminder setzen. Egal wie deine Unterstützung aussieht – Hauptsache sie bringt dich weiter! Menschen, die dir sagen, dass du es &#8222;aber sehr schwer wird das durchzuhalten&#8220; oder dich versuchen davon zu überzeugen, etwas zu tun, was dich von deinem Vorhaben entfernt, sind dabei definitiv keine Unterstützung. Alles, was dir also dabei hilft, dranzubleiben, gilt als Unterstützung. Tipp Nr. 3: Plane dein Vorhaben gut. Und kalkulieren schwierige Phasen ein. Je größer ein Vorhaben ist, desto eher gehört es auch geplant. Überlege dir daher gut, wie dein Vorhaben zu deinem Leben passt und welche Schwierigkeiten auftreten könnten. Vor allem aber solltest du dir auch überlegen, wie du mit solchen Schwierigkeiten umgehen möchtest. Hier ein kurzes Beispiel: Viele von uns nehmen sich etwas vor und wissen, dass Tag X kommen wird, an dem es schwerfallen wird, das eigene Vorhaben durchzusetzen. Jeder von uns weiß, dass die Versuchung kommen wird! Die meisten von uns planen diesen Tag X ein. Was hingegen viele vergessen: Sich zu fragen, wie man dann weiter vorgeht. Wie möchte ich handeln, wenn es mir einmal schwer fällt, an meinem Ziel festzuhalten? Und was könnte mir dabei helfen, diese Situation zu erleichtern? Der nächste Punkt kann dir dabei helfen, dir Strategien für solche Momente festzulegen. Tipp Nr. 4: Sei ehrlich mit deinen Schwächen. Aber vor allem auch mit deinen STÄRKEN!!! Wenn du dir überlegst, wo deine Schwächen liegen, weißt du auch, wann es für dich Schwierigkeiten geben könnte, durchzuhalten. Ich bin beispielsweise sehr ungeduldig und habe vor allem bei Vorhaben, die länger dauern könnten, das Gefühl, dass ich das sowieso nie erreiche und neige dann dazu, einfach aufzugeben. Besser wäre es, für mich also, den bisherigen Fortschritt aufzuzeichnen und mir bewusst zu machen, dass nicht alles von einer Sekunde auf die andere geht. Und so gibt es für jede Schwäche eine Strategie, die du dir zurechtlegen kannst. Wenn du immer bei Alkoholkonsum dazu neigst, ungesund zu essen oder zu rauchen, könntest du deine Weile den Alkohol meiden. Wenn du immer an Stresstagen im Büro dazu verleitet wirst, einen neuen, gesunderen Alltag, über Bord zu werfen, dann erinnere dich daran, dass genau diese Tage die gesunde Alternative brauchen würden! Und dann nutzt du deine Stärken für dich! Worin bist du so richtig gut? Und wie kannst du das als Hebel, am besten genau in den schwachen Momenten, für dich nutzen? Übrigens: Es bringt nichts, dich selbst für deine Schwächen zu verurteilen. Ganz im Gegenteil: IN JEDER SCHWÄCHE LIEGT AUCH EINE STÄRKE. Meine eigene Ungeduld heißt beispielsweise auch, dass ich sehr schnell sehr viel weiterbringe – weil ich eben nicht so gut warten kann. Wenn wir auf ein Ziel hinarbeiten, sollten wir unsere Schwächen auch so schätzen wie sie sind. Wenn du das Gefühl hast, dass dich eine Schwäche also davon abhält, dann überlege dir einmal, was diese scheinbare Schwäche umgekehrt auch schon alles bewirkt hat. Tipp Nr. 5: Der 5-Minuten Deal. Mein persönlicher Game-Changer-Tipp wenn es ums Durchhalten geht: Der 5-Minuten Deal! Egal was du dir vorgenommen hast, mit diesem Tipp wirst du in schwachen Momenten zumindest 5-Minuten länger durchhalten. Beim 5-Minuten Deal nimmst du dir vor, eine Sache 5-Minuten zu machen, bevor du dann entscheidest, ob du weiter machst oder nicht. Der Vorteil: Nachdem die 5 Minuten erstmal vorbei sind, hat zumindest der innere Schweinehund schon einmal wieder das Weite gesucht und wir finden es doch nicht ganz so schlecht. Das heißt: 5 Minuten lang doch keinen Keks essen, 5 Minuten vom Workout beginnen, 5 Minuten keine Zigarette rauchen, oder, oder, oder&#8230; Mir persönlich hat dieser Deal schon bei so einigen Dingen weitergeholfen. Und ja, es ist auch schon vorgekommen, dass ich nach den 5 Minuten tatsächlich gesagt habe: Ich schaffe es nicht. Aber das war bisher ein einziges Mal der Fall: Als ich laufen gegangen bin und tatsächlich krank war. Folge mir auf Instagram</p>
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				<p>Gerade zum Jahreswechsel nehmen wir uns neue Dinge vor. Nach dem hektischen Jahresausklang eignet sich der Jänner auch sehr gut, um neues umzusetzen. Auch, weil so viele Gleichgesinnte zu finden sind. Aber Achtung: <strong>Diese Masse an Personen führt auch dazu, dass man sehr leicht wieder mit den eigenen Vorhaben aufhört: Denn was viele tun, ist meistens einfach.</strong> Deshalb gibt es heute von mir einen Beitrag mit 5 mentalen Tipps für mehr Durchhaltevermögen:</p><h2>Nr. 1: Führe jede Einzelaktion FÜR oder GEGEN dein Vorhaben bewusst durch.</h2><p>Was bedeutet das? Manchmal ist uns das Ziel vor Augen völlig klar, aber dennoch handeln wir im Alltag dagegen. Achte deshalb darauf, bewusster zu agieren: Welche Dinge tue ich und welche sind förderlich für mein Vorhaben? Und welche sollte ich eher versuchen zu meiden? Und wenn es dann so weit ist, dann entscheide dich ganz bewusst. <strong>Mach dir bewusst, welche Konsequenzen es für dich hat, wenn du etwas tun möchtest, was dich deinem Vorhaben NICHT näherbringt!</strong> Durch das bewusst machen fällt es uns leichter, wieder mehr von den Dingen zu tun, die uns unserem Vorhaben näherbringen.</p><p>Hier ein Beispiel: Du hast dich entschieden, fünf Mal die Woche zum Training zu gehen und hast dir dafür auch fixe Tage freigehalten. Tag X, an dem die Couch einfach verlockend lächelt, wird kommen. Gib dann nicht einfach auf, sondern denke dann ganz bewusst über die Konsequenzen nach! Das kann sein, dass du wirklich gerade keine Energie mehr hast und du das Training deshalb verschiebst, es kann aber auch sein, dass du es dir durch das bewusste drüber Nachdenken, eben noch einmal überlegst. Und dadurch dein Durchhaltevermögen stärkst. </p><h2>Tipp Nr. 2: Hol dir Unterstützung!</h2><p>Unterstützung kann vielfältig sein. Der einfachste Weg ist es wohl, das eigene Umfeld einzuweihen und sich im besten Fall sogar jemanden zu suchen, der genau das gleiche vorhat. Gemeinsam hört man viel einfacher auf zu rauchen und man geht auch eher ins Fitnessstudio, wenn dein Buddy dich abends dazu motiviert, dich doch nicht auf die Couch setzen. <strong>Du kannst dir sogar täglich eine Handyerinnerung als Reminder setzen</strong>. Egal wie deine Unterstützung aussieht – Hauptsache sie bringt dich weiter! Menschen, die dir sagen, dass du es &#8222;aber sehr schwer wird das durchzuhalten&#8220; oder dich versuchen davon zu überzeugen, etwas zu tun, was dich von deinem Vorhaben entfernt, sind dabei definitiv keine Unterstützung. Alles, was dir also dabei hilft, dranzubleiben, gilt als Unterstützung.</p><h2>Tipp Nr. 3: Plane dein Vorhaben gut. Und kalkulieren schwierige Phasen ein.</h2><p>Je größer ein Vorhaben ist, desto eher gehört es auch geplant. Überlege dir daher gut, wie dein Vorhaben zu deinem Leben passt und welche Schwierigkeiten auftreten könnten. Vor allem aber solltest du dir auch überlegen, wie du mit solchen Schwierigkeiten umgehen möchtest. Hier ein kurzes Beispiel: Viele von uns nehmen sich etwas vor und wissen, dass Tag X kommen wird, an dem es schwerfallen wird, das eigene Vorhaben durchzusetzen. Jeder von uns weiß, dass die Versuchung kommen wird! <strong>Die meisten von uns planen diesen Tag X ein. Was hingegen viele vergessen: Sich zu fragen, wie man dann weiter vorgeht. Wie möchte ich handeln, wenn es mir einmal schwer fällt, an meinem Ziel festzuhalten? Und was könnte mir dabei helfen, diese Situation zu erleichtern? </strong>Der nächste Punkt kann dir dabei helfen, dir Strategien für solche Momente festzulegen.</p><h2>Tipp Nr. 4: Sei ehrlich mit deinen Schwächen. Aber vor allem auch mit deinen STÄRKEN!!!</h2><p>Wenn du dir überlegst, wo deine Schwächen liegen, weißt du auch, wann es für dich Schwierigkeiten geben könnte, durchzuhalten. Ich bin beispielsweise sehr ungeduldig und habe vor allem bei Vorhaben, die länger dauern könnten, das Gefühl, dass ich das sowieso nie erreiche und neige dann dazu, einfach aufzugeben. Besser wäre es, für mich also, den bisherigen Fortschritt aufzuzeichnen und mir bewusst zu machen, dass nicht alles von einer Sekunde auf die andere geht. Und so gibt es für jede Schwäche eine Strategie, die du dir zurechtlegen kannst. Wenn du immer bei Alkoholkonsum dazu neigst, ungesund zu essen oder zu rauchen, könntest du deine Weile den Alkohol meiden. Wenn du immer an Stresstagen im Büro dazu verleitet wirst, einen neuen, gesunderen Alltag, über Bord zu werfen, dann erinnere dich daran, dass genau diese Tage die gesunde Alternative brauchen würden! <strong>Und dann nutzt du deine Stärken für dich! Worin bist du so richtig gut? Und wie kannst du das als Hebel, am besten genau in den schwachen Momenten, für dich nutzen?</strong></p><p>Übrigens: Es bringt nichts, dich selbst für deine Schwächen zu verurteilen. Ganz im Gegenteil: IN JEDER SCHWÄCHE LIEGT AUCH EINE STÄRKE. Meine eigene Ungeduld heißt beispielsweise auch, dass ich sehr schnell sehr viel weiterbringe – weil ich eben nicht so gut warten kann. Wenn wir auf ein Ziel hinarbeiten, sollten wir unsere Schwächen auch so schätzen wie sie sind. Wenn du das Gefühl hast, dass dich eine Schwäche also davon abhält, dann überlege dir einmal, was diese scheinbare Schwäche umgekehrt auch schon alles bewirkt hat.</p><h2>Tipp Nr. 5: Der 5-Minuten Deal.</h2><p>Mein persönlicher Game-Changer-Tipp wenn es ums Durchhalten geht: Der 5-Minuten Deal! Egal was du dir vorgenommen hast, mit diesem Tipp wirst du in schwachen Momenten zumindest 5-Minuten länger durchhalten. Beim 5-Minuten Deal nimmst du dir vor, <strong>eine Sache 5-Minuten zu machen, bevor du dann entscheidest, ob du weiter machst oder nicht</strong>. Der Vorteil: Nachdem die 5 Minuten erstmal vorbei sind, hat zumindest der innere Schweinehund schon einmal wieder das Weite gesucht und wir finden es doch nicht ganz so schlecht. Das heißt: 5 Minuten lang doch keinen Keks essen, 5 Minuten vom Workout beginnen, 5 Minuten keine Zigarette rauchen, oder, oder, oder&#8230; Mir persönlich hat dieser Deal schon bei so einigen Dingen weitergeholfen. Und ja, es ist auch schon vorgekommen, dass ich nach den 5 Minuten tatsächlich gesagt habe: Ich schaffe es nicht. Aber das war bisher ein einziges Mal der Fall: Als ich laufen gegangen bin und tatsächlich krank war.</p>					</div>
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		<title>Meine Mindset-Lieblingssätze und warum sie dein Leben verändern.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 18:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht hast du schon einmal etwas von einer Affirmation gehört. Falls nicht: Eine Affirmation ist ein Satz oder eine Phrase, die du dir aufsagen, niederschreiben und immer wieder verinnerlichen kannst, um sie deinem &#8222;inneren Ich&#8220; näher bringen zu können. Und wahr werden zu lassen, was du dir da gerade sagst. Eine Affirmation kann etwas sein, woran du schon glaubst oder aber auch etwas, woran du in Zukunft glauben möchtest. Ich habe dir heute meine Lieblings-Affirmationen zusammengefasst und erkläre dir, wie du sie am besten anwendest. Vorab eine Sache, die ich selbst immer dachte: &#8222;Das sind doch alles nur bedeutungslose Floskeln.&#8220; ?? Das stimmt in manchen Fällen. Wenn du dir diese Sätze nicht zu Herzen nimmst, dann sie eben genau das: Bedeutungslose Floskeln. Ein Wort, dass mir dabei geholfen hat, die Sache mit den Floskeln zu überwinden war und ist das Wort: WIRKLICH! Meistens nimmt mein Gehirn nämlich erst wahr, wenn ich eine Affirmation zwei bis dreimal wiederhole und dahinter auch das Wort: WIRKLICH setze! Und mit der Zeit habe ich so bemerkt, dass es ein paar Sätze geben, die bei mir auch WIRKLICH etwas verändern. Die erste Affirmation beruhigt mich innerhalb weniger Sekunden, wenn ich unruhig bin und in eine stressige Situation gerate: Alles wird gut. Alles kommt genau so wie es soll. WIRKLICH! Es hat alles einen Grund im Leben. Und es gibt Dinge, die du sowieso nicht beeinflussen kannst. Als ich vor ein paar Jahren mehrere Monate lang auf Jobsuche war habe ich mich nach jeder Bewerbung fertig gemacht und nur mehr an diese eine Sache gedacht. Letzten Herbst habe ich mir nach jeder Bewerbung, die ich abgeschickt habe, gesagt: Alles wird gut. Alles kommt genauso wie es soll. Ich habe diese und die nächste Affirmation außerdem nach dem Tod meiner Oma jeden Tag in mein Tagebuch geschrieben und mir immer wieder vorgesagt. Mit diesen Sätzen erinnere ich mich selbst daran, dass in meinem Leben doch alles gut ist oder es zumindest wieder gut wird. Und dann komme ich zum nächsten Satz. Hab Vertrauen in dein Leben. Eine Sache die dir vielleicht auch schwer fällt: Einfach mal Vertrauen ins Leben haben. WIRKLICHES VERTRAUEN! Darauf, dass eben alles genau so kommt wie es soll. Viele haben große Probleme damit, die Kontrolle abzugeben. Das ist ein Problem, weil es im Leben Dinge gibt, die man definitiv nicht kontrollieren kann. Nur wer Vertrauen ins Leben hat, kann mit solchen Situationen auch gelassen umgehen. Wann immer ich selbst merke, dass es mir schwer fällt, die Kontrolle abzulegen, sage ich mir also selbst: Hab&#8216; Vertrauen in dein Leben. Du bist gut, genauso wie du bist. Du bist liebenswert genauso wie du bist. WIRKLICH! Lies den Satz nochmal: Du bist gut, genau so wie du bist. Und lass ihn einmal wirken. Tagtäglich will jede/r von uns etwas im eigenen Leben und an sich selbst verändern. Manchmal ist das gut, weil uns diese Veränderungen weiterbringen. Wenn du aber merkst, dass der Drang nach Veränderung ungesund wird und du dich selbst nicht mehr magst, dann sag dir diesen Satz, so oft es nur geht: Du bist gut genauso wie du bist! Denn genau so wie du gerade bist, mit all deinen Ecken und Kanten bist du eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Jede/r Einzelne von uns hat absolut nur das Beste verdient – und das beginnt damit, dass man sich selbst auch genauso annimmt, wie man ist. Diese Affirmation kann dich also dabei unterstützen, dich selbst wieder mehr zu mögen. Und erinnere dich damit auch daran, dich selbst so zu behandeln, wie du andere um dich herum behandelst. Tu was du liebst und liebe was du tust. Wenn ich mich in eine Aufgabe verlaufe und bemerke, dass ich dabei unproduktiv werde, dann sage ich mir diesen Satz. Wenn ich nicht weiß, welchen Weg ich beruflich wählen soll oder was ich in meiner Freizeit machen soll, dann sage ich mir diesen Satz. Er bedeutet, dass du deine Zeit mit Dingen füllen und mit Personen verbringen solltest, die du liebst. Dass du also, wann immer es dir möglich ist, deine Zeit bewusst mit Liebe ausfüllst. Und wenn du etwas tust, dann stelle sicher, dass du es liebst. Manchmal machen wir Dinge nämlich halbherzig – und können dann noch sehr bewusst entscheiden: Mache ich das jetzt gerne oder nicht? Selbst deine Steuern kannst du mit Liebe abwickeln, wenn du dir bewusst machst, wofür sie sind! Bringt mich diese Sache/Aktion/Person wirklich weiter? Keine Affirmation im klassischen Sinne, aber eine Frage die mein Leben verändert hat! Wann immer ich etwas mache, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich es tun soll, frage ich mich: Bringt mich diese Sache auf meinem Weg weiter? Ist meine Energie hier sinnvoll investiert? WIRKLICH? Und dann entscheide ich, wie ich weiter vor gehe. Ich suche dann aber keine sinnlosen Gründe etwas zu tun, was mich eigentlich nicht weiterbringt. Übrigens: Die Steuererklärung bringt dich auf jeden Fall weiter, weil du damit etwas erledigst, was einfach erledigt gehört. Das siebenundzwanzigste freiwillige Amt hingegen könnte etwas sein, was du nur machst, weil du gefragt wurdest und nicht nein sagen konntest 😀 Wenn dir der Beitrag gefallen hat, hinterlasse doch einen Kommentar oder folge mir auf Instagram: Hier gehts zum Mentalfutter-Instagram-Profil</p>
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				<p>Vielleicht hast du schon einmal etwas von einer Affirmation gehört. Falls nicht: Eine Affirmation ist ein Satz oder eine Phrase, die du dir aufsagen, niederschreiben und immer wieder verinnerlichen kannst, um sie deinem &#8222;inneren Ich&#8220; näher bringen zu können. Und wahr werden zu lassen, was du dir da gerade sagst. Eine Affirmation kann etwas sein, woran du schon glaubst oder aber auch etwas, <b>woran du in Zukunft glauben möchtest.</b> Ich habe dir heute meine Lieblings-Affirmationen zusammengefasst und erkläre dir, wie du sie am besten anwendest. Vorab eine Sache, die ich selbst immer dachte: </p>
<h2>&#8222;Das sind doch alles nur bedeutungslose Floskeln.&#8220; ?? <strong><br></strong></h2>
<p>Das stimmt in manchen Fällen. <b>Wenn du dir diese Sätze nicht zu Herzen nimmst, dann sie eben genau das: Bedeutungslose Floskeln.</b> Ein Wort, dass mir dabei geholfen hat, die Sache mit den Floskeln zu überwinden war und ist das Wort: <b>WIRKLICH</b>! Meistens nimmt mein Gehirn nämlich erst wahr, wenn ich eine Affirmation zwei bis dreimal wiederhole und dahinter auch das Wort: WIRKLICH setze! Und mit der Zeit habe ich so bemerkt, dass es ein paar Sätze geben, die bei mir auch WIRKLICH etwas verändern. Die erste Affirmation beruhigt mich innerhalb weniger Sekunden, wenn ich unruhig bin und in eine stressige Situation gerate: <br></p>
<p></p>
<h2><b>Alles wird gut. Alles kommt genau so wie es soll.</b></h2>
<p>WIRKLICH! Es hat alles einen Grund im Leben. Und es gibt Dinge, die du sowieso nicht beeinflussen kannst. Als ich vor ein paar Jahren mehrere Monate lang auf Jobsuche war habe ich mich nach jeder Bewerbung fertig gemacht und nur mehr an diese eine Sache gedacht. Letzten Herbst habe ich mir nach jeder Bewerbung, die ich abgeschickt habe, gesagt: <b>Alles wird gut. Alles kommt genauso wie es soll. </b>Ich habe diese und die nächste Affirmation außerdem nach dem Tod meiner Oma jeden Tag in mein Tagebuch geschrieben und mir immer wieder vorgesagt. <b>Mit diesen Sätzen erinnere ich mich selbst daran, dass in meinem Leben doch alles gut ist oder es zumindest wieder gut wird.</b> Und dann komme ich zum nächsten Satz.</p>
<p></p>
<h2><b>Hab Vertrauen in dein Leben.</b></h2>
<p>Eine Sache die dir vielleicht auch schwer fällt: Einfach mal Vertrauen ins Leben haben. WIRKLICHES VERTRAUEN! Darauf, dass eben alles genau so kommt wie es soll. Viele haben große Probleme damit, die Kontrolle abzugeben. Das ist ein Problem, weil es im Leben Dinge gibt, die man definitiv nicht kontrollieren kann. Nur wer Vertrauen ins Leben hat, kann mit solchen Situationen auch gelassen umgehen. Wann immer ich selbst merke, dass es mir schwer fällt, die Kontrolle abzulegen, sage ich mir also selbst: Hab&#8216; Vertrauen in dein Leben.</p>
<h2><b>Du bist gut, genauso wie du bist. Du bist liebenswert genauso wie du bist.</b></h2>
<p>WIRKLICH! Lies den Satz nochmal: <b>Du bist gut, genau so wie du bist.</b> Und lass ihn einmal wirken. Tagtäglich will jede/r von uns etwas im eigenen Leben und an sich selbst verändern. Manchmal ist das gut, weil uns diese Veränderungen weiterbringen. Wenn du aber merkst, dass der Drang nach Veränderung ungesund wird und du dich selbst nicht mehr magst, dann sag dir diesen Satz, so oft es nur geht: Du bist gut genauso wie du bist! Denn genau so wie du gerade bist, mit all deinen Ecken und Kanten bist du eine außergewöhnliche Persönlichkeit. <b>Jede/r Einzelne von uns hat absolut nur das Beste verdient – und das beginnt damit, dass man sich selbst auch genauso annimmt, wie man ist.</b> Diese Affirmation kann dich also dabei unterstützen, dich selbst wieder mehr zu mögen. Und erinnere dich damit auch daran, dich selbst so zu behandeln, wie du andere um dich herum behandelst. <br></p>
<p></p>
<h2><b>Tu was du liebst und liebe was du tust.</b></h2>
<p>Wenn ich mich in eine Aufgabe verlaufe und bemerke, dass ich dabei unproduktiv werde, dann sage ich mir diesen Satz. Wenn ich nicht weiß, welchen Weg ich beruflich wählen soll oder was ich in meiner Freizeit machen soll, dann sage ich mir diesen Satz. <b>Er bedeutet, dass du deine Zeit mit Dingen füllen und mit Personen verbringen solltest, die du liebst.</b> Dass du also, wann immer es dir möglich ist, deine Zeit bewusst mit Liebe ausfüllst. Und wenn du etwas tust, dann stelle sicher, dass du es liebst. Manchmal machen wir Dinge nämlich halbherzig – und können dann noch sehr bewusst entscheiden: Mache ich das jetzt gerne oder nicht? Selbst deine Steuern kannst du mit Liebe abwickeln, wenn du dir bewusst machst, wofür sie sind!</p>
<p></p>
<h2><b>Bringt mich diese Sache/Aktion/Person wirklich weiter?</b></h2>
<p>Keine Affirmation im klassischen Sinne, aber eine Frage die mein Leben verändert hat! Wann immer ich etwas mache, wo ich mir nicht sicher bin, ob ich es tun soll, frage ich mich: <b>Bringt mich diese Sache auf meinem Weg weiter? Ist meine Energie hier sinnvoll investiert? WIRKLICH?</b> Und dann entscheide ich, wie ich weiter vor gehe. Ich suche dann aber keine sinnlosen Gründe etwas zu tun, was mich eigentlich nicht weiterbringt. Übrigens: Die Steuererklärung bringt dich auf jeden Fall weiter, weil du damit etwas erledigst, was einfach erledigt gehört. Das siebenundzwanzigste freiwillige Amt hingegen könnte etwas sein, was du nur machst, weil du gefragt wurdest und nicht nein sagen konntest <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Werde 2023 produktiv und nimm dein Leben in die Hand: Mit bewussten Entscheidungen.</title>
		<link>https://www.mentalfutter.at/entscheidungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 17:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im heutigen Beitrag geht es darum, dir eine Hilfe bei Entscheidungsschwierigkeiten zu geben. Wenn du gerade vor einer Entscheidung stehst die du vielleicht schon länger vor dir herschiebst, wirst du heute aus der Mindset-Sicht erfahren, warum es immer besser ist, sich für oder gegen einen Weg zu entscheiden, als gar keine Entscheidung zu treffen.&#160; Wer keine Entscheidung trifft, steht still. Befindest du dich gerade in einer Zwickmühle? Bist du dir gerade nicht sicher, ob in deinem Leben wirklich alles so läuft wie DU es dir vorstellst? Würdest du eigentlich gerne etwas ändern, traust dich aber nicht, weil dir dein Kopf ganz klar sagt, dass gerade keine Veränderungen möglich sind? Niemand von uns kann vermeiden, in solche Situationen zu geraten. Es gibt aber eine Möglichkeit, deine Gedanken schnell zu sortieren: Triff eine bewusste Entscheidung für oder gegen einen Weg. Und schlag diesen Weg dann auch ein. Wenn du unsicher bist, aber keine Entscheidung triffst, verschwendest du unheimlich viel Zeit mit Denken. Gerade wenn wir uns an einem Punkt befinden, an dem wir uns nicht sicher sind, wie es weiter gehen soll, denken wir gerne und viel nach. Wir denken über mögliche Auswege nach oder versinken in Gedanken darin, dass wir gar keinen Ausweg finden können. Eine Entscheidung schieben wir in solchen Situationen gerne vor uns her! Oft auch, weil wir vielleicht Angst haben, in der Vergangenheit bereits eine falsche Entscheidung getroffen zu haben und das ja nicht schon wieder tun wollen. Dabei würde gerade das dein Problem lösen: Eine Entscheidung treffen. Es gibt nur eine einzige falsche Entscheidung: Gar keine Entscheidung zu treffen. Wenn du dich in so einer unsicheren Situation befindest, gibt es aber nur eine falsche Entscheidung: Nämlich die, die Entscheidung selbst vor sich herzuschieben. Denn damit kannst du dich weder auf die eine noch auf die andere Sache konzentrieren. Wenn du immer wieder daran denkst, dass du keinen Ausweg aus deiner Situation hast, dann beschäftigt dich etwas offensichtlich so sehr, dass du dringend einen Ausweg finden solltest. Wenn du aber tatsächlich keinen Ausweg findest, solltest du auch dein Bestes geben aus der derzeitigen Situation das Beste zu machen – und nicht ständig negative Gedanken darüber hegen, wie ausweglos deine Situation doch ist. Auch, wenn du viele Möglichkeiten hast, entscheide dich für EINEN Weg! Selten ergibt sich aus einer unsicheren Situation nur ein einziger Ausweg. Wenn es Auswege auf unserem Radar gibt, kommen diese meist nicht alleine. Plötzlich gibt es dann so viele Optionen – und vor lauter Möglichkeiten wissen wir nicht, wie wir uns entscheiden sollen. Und schieben dann eine Entscheidung immer weiter weg, während wir mit der IST-Situation nach wie vor unglücklich sind. Aus diesem Grund: Auch, wenn du dir unsicher bist: Entscheide dich für einen Weg! Keine Angst vor scheinbar endgültigen Entscheidungen für oder gegen einen Weg. Die Entscheidung für oder gegen einen Weg ist zwar in den meisten Fällen nicht mehr umkehrbar – aber dennoch kannst du dich zu jedem neuen Zeitpunkt auch neu für einen anderen Weg entscheiden. Fakt ist aber: Wer immer nur am selben Ort bleibt und sich eben nicht entscheidet, wird auch keine Veränderung in seinem Leben bewirken. Deshalb: Entscheide dich und hab auch keine Angst vor dieser Entscheidung. Und selbst wenn du hinterher bemerkst, dass du dich doch anders entscheiden hättest sollen, hast du aus der Situation gelernt. Wirf deinen Perfektionismus weg und entscheide dich.&#160; Häufig steht uns der Anspruch, perfekt zu sein im Weg, wenn wir eine Entscheidung treffen wollen. Gerade Person, die immer alles perfekt haben wollen, stecken so manchmal lange im Stillstand fest. Die Frage aber ist: Ist es wirklich perfekt oder besser einen Stillstand in deiner jetzigen Situation zu generieren, nur aus Angst davor eine falsche Entscheidung zu treffen? Es wird sowieso keine perfekte Entscheidung geben. Bei jedem Weg, den du wählst, gibt es Aspekte, die du zu Beginn nicht kanntest. Aber auch nicht kennen konntest! Leg also den Anspruch ab, Dinge perfekt zu machen und akzeptiere, dass eben auch mal Fehler passieren. So fällt dir deine Entscheidung einfacher. Hör auf, deine Entscheidungen aus der Vergangenheit zu bereuen. Und sei stolz auf dich, dass du einen Weg gewählt hast. Wir haben in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen, in denen wir rückwirkend betrachtet anders gehandelt hätten. Rückwirkend betrachtet hättest du aber auch noch nicht die Erfahrungen mitgebracht, die mittlerweile gemacht hast. Wir verurteilen uns selbst also manchmal für Entscheidungen, die wir aber zu jedem Zeitpunkt mit absolut bestem Gewissen treffen. Wenn wir damals schon gewusst hätten, was zu einem späteren Zeitpunkt die richtige Entscheidung gewesen wäre, hätten wir sie ja auch gleich so getroffen. Jede Entscheidung in deinem Leben treibt dich in eine gewisse Richtung – sei also nicht so streng mit dir, wenn du rückwirkend anders gehandelt hättest! Mit diesem Wissen kannst du auch leichter im Jetzt einen Weg wählen – oder eben ganz bewusst nicht! Und nun: Streiche den Satz „Ich kann mich nicht entscheiden.“ aus deinem Wortschatz. Du KANNST dich nämlich zu jeder Zeit entscheiden. Manchmal wollen wir eben nur nicht. Du kannst dich grundsätzlich immer entscheiden, was du zu essen haben möchtest – du willst dich eben manchmal nur nicht festlegen. Und genau so ist es mit Lebensentscheidungen: DU kannst zu jeder Zeit wählen, ob du einen Weg oder einen anderen gehst. Du entscheidest dich sogar bewusst dafür, keine Entscheidung zu treffen und lieber stillzustehen. Wenn du also beispielsweise gerade unglücklich mit einer Situation in deinem Leben bist, dann entscheide dich bewusst: Verlasse ich die Situation? Oder nicht? Und wenn ich sie eigentlich doch nicht verlassen will? Dann finde heraus warum: Und entscheide dich bewusst dafür, in der Situation zu bleiben. Und fokussiere dich dann darauf, warum es die Situation auch wert ist. Und wie kann ich mich entscheiden, wenn ich mich nicht entscheiden will? Es gibt solche Situationen, bei der wir einfach ratlos sind und nicht wissen, was wir tun sollen. In genau solchen Situationen solltest du dir aber vor Augen führen, welche Vorteile es hat, sich erst einmal grundlegen für oder gegen etwas zu entscheiden. Und, dass du eigentlich gar keine falsche Entscheidung treffen kannst. Ich persönlich wähle außerdem mittlerweile immer die Entscheidung, bei der mein Bauchgefühl sagt: That’s it! Das will ich probieren! Das kann manchmal ein verrückt flatterndes Gefühl sein, manchmal aber auch ein Aufbäumen gegen den Kopf, der mir sagt, dass das doch eigentlich gar nicht möglich ist! Und im Zweifel: Entscheide dich für den Weg, den du mit voller Energie gehen kannst. Entscheide dich so, dass du sagen kannst: Auf diesem Weg werde ich mein Bestes geben, das Beste aus der Situation zu machen. Nachdem du dich entschieden hast, kannst du dich wieder auf deinen Weg konzentrieren! Sobald du dich entschieden hast, fällt die ganze Denkarbeit rund um die Entscheidung wieder weg. Du kannst dich auf deinen Weg, den du bewusst gewählt hast, fokussieren und dir selbst garantieren: Ich gebe mein Bestes. Das ist die Entscheidung, mit der ich am besten leben kann. Wer vor mehreren Wegabzweigungen steht und eine Entscheidung treffen muss, wird nur dann weiterkommen, wenn eine Entscheidung fällt. Das Aufschieben der Entscheidung führt in jedem Fall zu Stillstand. Dir hat dieser Beitrag gefallen? 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				<p>Im heutigen Beitrag geht es darum, dir eine Hilfe bei Entscheidungsschwierigkeiten zu geben. Wenn du gerade vor einer Entscheidung stehst die du vielleicht schon länger vor dir herschiebst, wirst du heute aus der Mindset-Sicht erfahren, <strong>warum es immer besser ist, sich für oder gegen einen Weg zu entscheiden, als gar keine Entscheidung zu treffen. </strong></p><h2>Wer keine Entscheidung trifft, steht still.</h2><p>Befindest du dich gerade in einer Zwickmühle? Bist du dir gerade nicht sicher, ob in deinem Leben wirklich alles so läuft wie <em>DU</em> es dir vorstellst? Würdest du eigentlich gerne etwas ändern, traust dich aber nicht, weil dir dein Kopf ganz klar sagt, dass gerade keine Veränderungen möglich sind? Niemand von uns kann vermeiden, in solche Situationen zu geraten. Es gibt aber eine Möglichkeit, deine Gedanken schnell zu sortieren: <strong>Triff eine bewusste Entscheidung für oder gegen einen Weg. Und schlag diesen Weg dann auch ein. </strong></p><h2>Wenn du unsicher bist, aber keine Entscheidung triffst, verschwendest du unheimlich viel Zeit mit Denken.</h2><p>Gerade wenn wir uns an einem Punkt befinden, an dem wir uns nicht sicher sind, wie es weiter gehen soll, denken wir gerne und viel nach. Wir denken über mögliche Auswege nach oder versinken in Gedanken darin, dass wir gar keinen Ausweg finden können. <strong>Eine Entscheidung schieben wir in solchen Situationen gerne vor uns her!</strong> Oft auch, weil wir vielleicht Angst haben, in der Vergangenheit bereits eine falsche Entscheidung getroffen zu haben und das ja nicht schon wieder tun wollen. <strong>Dabei würde gerade das dein Problem lösen: Eine Entscheidung treffen.</strong></p><h2>Es gibt nur eine einzige falsche Entscheidung: Gar keine Entscheidung zu treffen.</h2><p>Wenn du dich in so einer unsicheren Situation befindest, gibt es aber nur eine falsche Entscheidung: Nämlich die, die Entscheidung selbst vor sich herzuschieben. <strong>Denn damit kannst du dich weder auf die eine noch auf die andere Sache konzentrieren.</strong> Wenn du immer wieder daran denkst, dass du keinen Ausweg aus deiner Situation hast, dann beschäftigt dich etwas offensichtlich so sehr, dass du dringend einen Ausweg finden solltest. Wenn du aber tatsächlich keinen Ausweg findest, solltest du auch dein Bestes geben aus der derzeitigen Situation das Beste zu machen – und nicht ständig negative Gedanken darüber hegen, wie ausweglos deine Situation doch ist.</p><h2>Auch, wenn du viele Möglichkeiten hast, entscheide dich für EINEN Weg!</h2><p>Selten ergibt sich aus einer unsicheren Situation nur ein einziger Ausweg. Wenn es Auswege auf unserem Radar gibt, kommen diese meist nicht alleine. <strong>Plötzlich gibt es dann so viele Optionen – und vor lauter Möglichkeiten wissen wir nicht, wie wir uns entscheiden sollen.</strong> Und schieben dann eine Entscheidung immer weiter weg, während wir mit der IST-Situation nach wie vor unglücklich sind. Aus diesem Grund: Auch, wenn du dir unsicher bist: <strong>Entscheide dich für einen Weg! </strong></p><h2>Keine Angst vor scheinbar endgültigen Entscheidungen für oder gegen einen Weg.</h2><p>Die Entscheidung für oder gegen einen Weg ist zwar in den meisten Fällen nicht mehr umkehrbar – aber dennoch kannst du dich zu jedem neuen Zeitpunkt auch neu für einen anderen Weg entscheiden. Fakt ist aber: Wer immer nur am selben Ort bleibt und sich eben nicht entscheidet, wird auch keine Veränderung in seinem Leben bewirken. Deshalb: Entscheide dich und hab auch keine Angst vor dieser Entscheidung. Und selbst wenn du hinterher bemerkst, dass du dich doch anders entscheiden hättest sollen, hast du aus der Situation gelernt.</p><h2>Wirf deinen Perfektionismus weg und entscheide dich.  </h2><p>Häufig steht uns der Anspruch, perfekt zu sein im Weg, wenn wir eine Entscheidung treffen wollen. Gerade Person, die immer alles perfekt haben wollen, stecken so manchmal lange im Stillstand fest. Die Frage aber ist: <strong>Ist es wirklich perfekt oder besser einen Stillstand in deiner jetzigen Situation zu generieren, nur aus Angst davor eine falsche Entscheidung zu treffen?</strong> Es wird sowieso keine perfekte Entscheidung geben. Bei jedem Weg, den du wählst, gibt es Aspekte, die du zu Beginn nicht kanntest. Aber auch nicht kennen konntest! Leg also den Anspruch ab, Dinge perfekt zu machen und akzeptiere, dass eben auch mal Fehler passieren. So fällt dir deine Entscheidung einfacher.</p><h2>Hör auf, deine Entscheidungen aus der Vergangenheit zu bereuen. Und sei stolz auf dich, dass du einen Weg gewählt hast.</h2><p>Wir haben in der Vergangenheit Entscheidungen getroffen, in denen wir rückwirkend betrachtet anders gehandelt hätten. <strong>Rückwirkend betrachtet hättest du aber auch noch nicht die Erfahrungen mitgebracht, die mittlerweile gemacht hast. </strong>Wir verurteilen uns selbst also manchmal für Entscheidungen, die wir aber zu jedem Zeitpunkt mit absolut bestem Gewissen treffen. <strong>Wenn wir damals schon gewusst hätten, was zu einem späteren Zeitpunkt die richtige Entscheidung gewesen wäre, hätten wir sie ja auch gleich so getroffen.</strong> Jede Entscheidung in deinem Leben treibt dich in eine gewisse Richtung – sei also nicht so streng mit dir, wenn du rückwirkend anders gehandelt hättest! Mit diesem Wissen kannst du auch leichter im Jetzt einen Weg wählen – oder eben ganz bewusst nicht!</p><h2>Und nun: Streiche den Satz „Ich kann mich nicht entscheiden.“ aus deinem Wortschatz.</h2><p>Du KANNST dich nämlich zu jeder Zeit entscheiden. <strong>Manchmal wollen wir eben nur nicht.</strong> Du kannst dich grundsätzlich immer entscheiden, was du zu essen haben möchtest – du willst dich eben manchmal nur nicht festlegen. Und genau so ist es mit Lebensentscheidungen: <strong>DU kannst zu jeder Zeit wählen, ob du einen Weg oder einen anderen gehst. Du entscheidest dich sogar bewusst dafür, keine Entscheidung zu treffen und lieber stillzustehen.</strong> Wenn du also beispielsweise gerade unglücklich mit einer Situation in deinem Leben bist, dann entscheide dich bewusst: Verlasse ich die Situation? Oder nicht? Und wenn ich sie eigentlich doch nicht verlassen will? Dann finde heraus warum: <strong>Und entscheide dich bewusst dafür, in der Situation zu bleiben. Und fokussiere dich dann darauf, warum es die Situation auch wert ist.</strong></p><h2>Und wie kann ich mich entscheiden, wenn ich mich nicht entscheiden will?</h2><p>Es gibt solche Situationen, bei der wir einfach ratlos sind und nicht wissen, was wir tun sollen. <strong>In genau solchen Situationen solltest du dir aber vor Augen führen, welche Vorteile es hat, sich erst einmal grundlegen für oder gegen etwas zu entscheiden.</strong> Und, dass du eigentlich gar keine falsche Entscheidung treffen kannst. Ich persönlich wähle außerdem mittlerweile immer die Entscheidung, bei der mein Bauchgefühl sagt: That’s it! Das will ich probieren! Das kann manchmal ein verrückt flatterndes Gefühl sein, manchmal aber auch ein Aufbäumen gegen den Kopf, der mir sagt, dass das doch eigentlich gar nicht möglich ist! Und im Zweifel: Entscheide dich für den Weg, den du mit voller Energie gehen kannst. <strong>Entscheide dich so, dass du sagen kannst: Auf diesem Weg werde ich mein Bestes geben, das Beste aus der Situation zu machen. </strong></p><h2>Nachdem du dich entschieden hast, kannst du dich wieder auf deinen Weg konzentrieren!</h2><p>Sobald du dich entschieden hast, fällt die ganze Denkarbeit rund um die Entscheidung wieder weg. Du kannst dich auf deinen Weg, den du bewusst gewählt hast, fokussieren und dir selbst garantieren: Ich gebe mein Bestes. Das ist die Entscheidung, mit der ich am besten leben kann.</p><blockquote><p><strong><em>Wer vor mehreren Wegabzweigungen steht und eine Entscheidung treffen muss, wird nur dann weiterkommen, wenn eine Entscheidung fällt. Das Aufschieben der Entscheidung führt in jedem Fall zu Stillstand.</em></strong></p></blockquote>					</div>
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		<title>Wie du Ziele erreichst, wenn dein Umfeld nicht überzeugt ist.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Becci]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 08:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hattest du schon einmal in deinem Leben das Gefühl, nicht sicher zu wissen, wie du deine Zukunft verbringen sollst? Was du mit deinem Leben machen möchtest? Als ich etwa vierzehn Jahre alt war, stand ich wie viele andere in diesem Alter auch zum ersten Mal vor diesen großen Fragen: Gehe ich weiter in die Schule oder mache ich eine Lehre? Und wenn ich weiter in die Schule gehe, welche Schule wird es dann? Oder doch eine Lehre und wenn ja, welche denn eigentlich? Wenn du vor diesen Fragen stehst – egal zu welcher Zeit in deinem Leben – kann es passieren, dass du dich orientierungslos fühlst. Und so versuchst du dann Orientierung zu finden, meistens in deinem Umfeld. Schon damals, als ich mir diese Fragen eben zum ersten Mal stellte, fand ich folgendes heraus: Wenn du ein anderes Ziel hast als dein Umfeld, dann solltest du auch einen anderen Weg wählen. Ein Vergleich mit den anderen, macht wenig Sinn! Ich wollte immer unbedingt die Matura machen und war damit die erste Person in meiner Familie, die statt der Lehre die Schullaufbahn wählen wollte. Der Großteil meiner damaligen Freundinnen entschied sich dazu, die Schule, auf die ich gegangen bin, weiter zu besuchen oder aber ebenfalls eine Lehre zu beginnen. Die Schulen, die mir dann von meinem Umfeld vorgeschlagen wurden, passten nicht zu meinem Ziel! Und deshalb könnte die Erkenntnis auch für dich gelten: Wenn du ein anderes Ziel hast als dein Umfeld, dann solltest du auch einen anderen Weg wählen. Wenn du dir unsicher bist, dann ändere den Weg – aber bitte nicht dein Ziel! Gerade wenn du damit beginnst, einen anderen Weg einzuschlagen als dein bisheriges Umfeld, kann das verunsichern. Bisher hat doch alles so schön harmoniert! Und weil wir uns gerne sicher fühlen, fällt es viel leichter, das Ziel zu ändern, als den Weg. Genau das solltest du aber nicht tun: Der Weg deiner Freundin passt vielleicht nicht mehr für dein Ziel. Wenn du dich unsicher fühlst, dann ändere den Weg – aber keinesfalls dein Ziel! Aber wie können wir solche Entscheidungen mit mehr Sicherheit treffen? Dort, wo Orientierung von außen fehlt, kannst du dir mit ausreichend Informationen Sicherheit verschaffen. Es fiel mir immer schwer, einen Weg zu wählen, den in meinem Umfeld davor noch niemand gegangen ist. Zusätzliche Sicherheit haben mir dann vor allem Informationen rund um den Weg geboten! Hol dir möglichst viele Informationen zu dem Weg, der zu deinem Ziel passt. Welche Leute befinden sich bereits an deinem Ziel? Sind sie so, wie du später sein möchtest? Wie sieht die Arbeit aus, in der du dich in Zukunft siehst? Welche Informationen bringen dich tatsächlich weiter? Und welche bringen dich weiter weg von deinem Ziel? In meiner persönlichen Geschichte erinnerte ich mich immer wieder zurück an den wichtigsten Punkt: Nur dein eigener individueller Weg wird dich an dein eigenes individuelles Ziel führen. Wenn alle im Sommer mit dem Auto in den Urlaub fahren, du aber auf den Malediven Urlaub machen möchtest, wo holst du dir dann Tipps für deine Reise? Bei den Personen, die mit dem Auto in den Urlaub fahren? Oder auf Reiseblogs, im Reisebüro, etc.? Warum solltest du bei Entscheidungen, die dein gesamtes Leben betreffen, einen Unterschied machen? Such dir für dein Ziel, dass ganz bestimmt gut zu dir passt, also ein Umfeld und Quellen zusammen, die dich näher an dein Ziel bringen! Auf deinem eigenen Weg machst du die besten Erfahrungen für dein eigenes Ziel. Natürlich: Wenn man noch nie geflogen ist oder ohne Begleitung in einem anderen Land war, kann die Recherche für die Reise auf die Malediven eventuell beängstigend wirken. Oder aber aufregend! Wenn du aber die erste Person in deinem Umfeld bist, die so eine Reise plant, dann wirst du auf deinem Weg dorthin auch unvergessliche Erfahrungen sammeln. Erfahrungen, die du auch sammelst, wenn du deinen persönlichen Lebensweg nach deinem persönlichen Ziel richtest. Dein Ziel passt SICHER zu dir. Sonst hättest du es dir nicht ausgesucht! Nun kann es noch passieren, dass unser vertrautes Umfeld versucht, uns unsere Ziele schlecht zu reden. Da heißt es dann: Mit 45 kannst du doch keine Umschulung mehr machen, dafür bist du schon zu alt. Du kannst dich doch nicht selbstständig machen, du bist viel zu chaotisch! Oder aber: Wozu willst du denn ein Studium beginnen, geh doch lieber gleich mal Geld verdienen. DU ALLEINE AUF DEN MALEDIVEN?! Nach so ähnlichen Aussagen fühlte ich immer, wie ich mich unsicher mit meinem Ziel fühlte. Fakt ist aber: Du hast dir dein Ziel für dich überlegt. Es passt sicher zu dir! Deshalb: Blende die Ratschläge aus, die dich verunsichern. Und schaffe ein Umfeld aus Personen und Informationen, dass dich weiterbringt! Wie geht es dir mit dem Thema? Hinterlasse gerne einen Kommentar oder folge mir auf Instagram: Instagram Profil Mentalfutter</p>
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				<p>Hattest du schon einmal in deinem Leben das Gefühl, nicht sicher zu wissen, wie du deine Zukunft verbringen sollst? Was du mit deinem Leben machen möchtest? Als ich etwa vierzehn Jahre alt war, stand ich wie viele andere in diesem Alter auch zum ersten Mal vor diesen großen Fragen: Gehe ich weiter in die Schule oder mache ich eine Lehre? Und wenn ich weiter in die Schule gehe, welche Schule wird es dann? Oder doch eine Lehre und wenn ja, welche denn eigentlich? Wenn du vor diesen Fragen stehst – egal zu welcher Zeit in deinem Leben – kann es passieren, dass du dich orientierungslos fühlst. Und so versuchst du dann Orientierung zu finden, meistens in deinem Umfeld. Schon damals, als ich mir diese Fragen eben zum ersten Mal stellte, fand ich folgendes heraus:</p><h2>Wenn du ein anderes Ziel hast als dein Umfeld, dann solltest du auch einen anderen Weg wählen. Ein Vergleich mit den anderen, macht wenig Sinn!</h2><p>Ich wollte immer unbedingt die Matura machen und war damit die erste Person in meiner Familie, die statt der Lehre die Schullaufbahn wählen wollte. Der Großteil meiner damaligen Freundinnen entschied sich dazu, die Schule, auf die ich gegangen bin, weiter zu besuchen oder aber ebenfalls eine Lehre zu beginnen. Die Schulen, die mir dann von meinem Umfeld vorgeschlagen wurden, passten nicht zu meinem Ziel! Und deshalb könnte die Erkenntnis auch für dich gelten: <strong>Wenn du ein anderes Ziel hast als dein Umfeld, dann solltest du auch einen anderen Weg wählen.</strong></p><h2>Wenn du dir unsicher bist, dann ändere den Weg – aber bitte nicht dein Ziel!</h2><p>Gerade wenn du damit beginnst, einen anderen Weg einzuschlagen als dein bisheriges Umfeld, kann das verunsichern. Bisher hat doch alles so schön harmoniert! Und weil wir uns gerne sicher fühlen, fällt es viel leichter, das Ziel zu ändern, als den Weg. Genau das solltest du aber nicht tun: Der Weg deiner Freundin passt vielleicht nicht mehr für dein Ziel. <strong>Wenn du dich unsicher fühlst, dann ändere den Weg – aber keinesfalls dein Ziel! </strong>Aber wie können wir solche Entscheidungen mit mehr Sicherheit treffen?</p><h2>Dort, wo Orientierung von außen fehlt, kannst du dir mit ausreichend Informationen Sicherheit verschaffen.</h2><p>Es fiel mir immer schwer, einen Weg zu wählen, den in meinem Umfeld davor noch niemand gegangen ist. Zusätzliche Sicherheit haben mir dann vor allem Informationen rund um den Weg geboten! Hol dir möglichst viele Informationen zu dem Weg, der zu deinem Ziel passt. Welche Leute befinden sich bereits an deinem Ziel? Sind sie so, wie du später sein möchtest? Wie sieht die Arbeit aus, in der du dich in Zukunft siehst? <strong>Welche Informationen bringen dich tatsächlich weiter? Und welche bringen dich weiter weg von deinem Ziel?</strong> In meiner persönlichen Geschichte erinnerte ich mich immer wieder zurück an den wichtigsten Punkt:</p><h2>Nur dein eigener individueller Weg wird dich an dein eigenes individuelles Ziel führen.</h2><p>Wenn alle im Sommer mit dem Auto in den Urlaub fahren, du aber auf den Malediven Urlaub machen möchtest, wo holst du dir dann Tipps für deine Reise? Bei den Personen, die mit dem Auto in den Urlaub fahren? Oder auf Reiseblogs, im Reisebüro, etc.? Warum solltest du bei Entscheidungen, die dein gesamtes Leben betreffen, einen Unterschied machen? Such dir für dein Ziel, dass ganz bestimmt gut zu dir passt, also ein Umfeld und Quellen zusammen, die dich näher an dein Ziel bringen!</p><h2>Auf deinem eigenen Weg machst du die besten Erfahrungen für dein eigenes Ziel.</h2><p>Natürlich: Wenn man noch nie geflogen ist oder ohne Begleitung in einem anderen Land war, kann die Recherche für die Reise auf die Malediven eventuell beängstigend wirken. Oder aber aufregend! Wenn du aber die erste Person in deinem Umfeld bist, die so eine Reise plant, dann wirst du auf deinem Weg dorthin auch unvergessliche Erfahrungen sammeln. Erfahrungen, die du auch sammelst, wenn du deinen persönlichen Lebensweg nach deinem persönlichen Ziel richtest.</p><h2>Dein Ziel passt SICHER zu dir. Sonst hättest du es dir nicht ausgesucht!</h2><p>Nun kann es noch passieren, dass unser vertrautes Umfeld versucht, uns unsere Ziele schlecht zu reden. Da heißt es dann: Mit 45 kannst du doch keine Umschulung mehr machen, dafür bist du schon zu alt. Du kannst dich doch nicht selbstständig machen, du bist viel zu chaotisch! Oder aber: Wozu willst du denn ein Studium beginnen, geh doch lieber gleich mal Geld verdienen. DU ALLEINE AUF DEN MALEDIVEN?! Nach so ähnlichen Aussagen fühlte ich immer, wie ich mich unsicher mit meinem Ziel fühlte. Fakt ist aber: Du hast dir dein Ziel für dich überlegt. Es passt sicher zu dir! Deshalb:</p><h2>Blende die Ratschläge aus, die dich verunsichern. Und schaffe ein Umfeld aus Personen und Informationen, dass dich weiterbringt!</h2><p>Wie geht es dir mit dem Thema? Hinterlasse gerne einen Kommentar oder folge mir auf Instagram: <em><strong><a href="https://www.instagram.com/mentalfutter_">Instagram Profil Mentalfutter</a></strong></em></p>					</div>
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