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	<title>Michael Eisenriegler’s Repository</title>
	
	<link>http://michael.eisenriegler.at</link>
	<description>Politik, Medien, Internet, Buddhismus, Mongolei - und der ganze Rest</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 22:44:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Darstellung von Bildern in der neuen Facebook-Timeline (“Chronik”)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MichaelEisenriegler/~3/su1ML4qJELU/</link>
		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2012/03/06/darstellung-von-bildern-in-der-neuen-facebook-timeline-chronik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Facebook die User und seit Kurzem auch die Seiten auf das neue &#8220;Timeline&#8221;-Format (deutsch: &#8220;Chronik&#8221;) umstellt habe ich mich über die furchtbare Darstellung von Fotos gewundert und geärgert. Nachdem ich keine Informationen gefunden habe, wie man das optimieren könnte, habe ich mich hingesetzt und selbst ausprobiert. Vermutlich folgt das alles ohnehin einem einfachen Algorithmus, <a href='http://michael.eisenriegler.at/2012/03/06/darstellung-von-bildern-in-der-neuen-facebook-timeline-chronik/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Facebook die User und seit Kurzem auch die Seiten auf das neue &#8220;Timeline&#8221;-Format (deutsch: &#8220;Chronik&#8221;) umstellt habe ich mich über die furchtbare Darstellung von Fotos gewundert und geärgert. Nachdem ich keine Informationen gefunden habe, wie man das optimieren könnte, habe ich mich hingesetzt und selbst ausprobiert. Vermutlich folgt das alles ohnehin einem einfachen Algorithmus, der sich mir nur noch nicht erschlossen hat, daher veröffentliche ich hier mal die Einzelergebnisse und freue mich über erfolgreiche Systematisierungsversuche!</p>
<h3>Zusammenfassung:</h3>
<p>Damit Fotos in allen Darstellungsformen (Timeline, &#8220;Highlight&#8221; über beide Spalten und Newsfeed der User) gut aussehen, sollten folgende Regeln beachtet werden:</p>
<ul>
<li><strong>Quadratische Fotos</strong> sollten <strong>nicht kleiner als 403*403</strong> und <strong>nicht größer als 478*478</strong> Pixel sein.</li>
<li><strong>Hochformatige Fotos sollten vermieden werden</strong>, denn selbst wenn sie nicht beschnitten werden, sehen sie in den verschiedenen Darstellungen eher klein und verloren aus. Wenn sie aber beschnitten werden sind sie üblicherweise völlig unbrauchbar, da wesentliche Teile des Fotos fehlen.</li>
<li><strong>Querformatige Fotos</strong> sollten <strong>mindestens 843 Pixel breit</strong> sein und ein <strong>Seitenverhältnis von mindestens 1:2,1</strong> haben (also zum Beispiel 500*1050 Pixel).</li>
</ul>
<h3>Timeline:</h3>
<p><strong>Die (einspaltige) Darstellung der Fotos in der Timeline ist maximal 403 Pixel breit und maximal 403 Pixel hoch</strong>.</p>
<p>Wenn ein Foto quadratisch und größer ist, wird es proportional auf diese Werte verkleinert und nicht beschnitten.</p>
<p>Ist ein Foto aber kleiner als 403*403 Pixel wird es auf dieses Format aufgeblasen, das ist natürlich unschön, da das Bild dann auspixelt. Quadratische Fotos sollten daher immer mindestens 403 Pixel Kantenlänge haben.</p>
<p>Hochformatige Bilder werden zunächst auf eine Breite von 403 Pixel vergrößert bzw. verkleinert, und dann wird &#8211; in der Default-Ansicht &#8211; der untere Teil weggeschnitten um auf die maximale Höhe von 403 Pixel zu kommen.</p>
<p>Kleine hochformatige Bilder, die maximal 403 Pixel hoch sind, werden nicht beschnitten, sehen aber etwas verloren aus.</p>
<p>Querformatige Bilder werden zunächst auf eine Höhe von 403 Pixel vergrößert bzw. verkleinert, dann werden sie rechts und links symmetrisch beschnitten, was oft auch nicht besonders hübsch ist.</p>
<p>Kleine querformatige Bilder, die nicht breiter als 478 Pixel sind, werden proportional auf eine Breite von 403 Pixel verkleinert und nicht beschnitten.</p>
<p>Stark querformatige Bilder (Seitenverhältnis 1:2,1 oder größer) werden in jeder Größe nur proportional auf 403 Pixel Breite verkleinert und nicht beschnitten!</p>
<h3>&#8220;Highlight&#8221;-Modus in der Timeline:</h3>
<p>Noch komplizierter wird es, wenn man die Fotos im &#8220;Highlight&#8221;-Format quer über beide Spalten darstellen will (das ist das Stern-Symbol in der rechten oberen Ecke eines Fotos). Diese Darstellungsform ist jedenfalls übersichtlicher als das zweispaltige Layout, es spricht also nichts dagegen, davon ausgiebig Gebrauch zu machen!</p>
<p><strong>Prinzipiell sind die Highlight-Bilder 843*403 Pixel groß</strong>, der Teufel sitzt aber im Detail:</p>
<p>Quadratische Bilder werden nur bis zum Format von einschließlich 478*478 Pixel auch tatsächlich quadratisch dargestellt und proportional auf 403 Pixel Kantenlänge verkleinert.</p>
<p>Größere quadratische Bilder werden auf die volle Breite von 843 Pixel vergrößert bzw. verkleinert und in der Default-Ansicht hauptsächlich im unteren Teil beschnitten (wobei anscheinend ganz oben auch ein paar Pixel verloren gehen).</p>
<p>Kleine hochformatige Bilder bis zu einer Breite von 478 Pixel werden proportional auf eine Höhe von 403 Pixel verkleinert und nicht beschnitten.</p>
<p>Breitere Hochformatige Bilder werden auf die volle Breite von 843 Pixel vergrößert bzw. verkleinert und hauptsächlich im unteren Teil beschnitten, ein Teil des oberen Randes geht aber auch immer weg.</p>
<p>Querformatige Bilder werden auf 843 Pixel Breite vergrößert bzw. verkleinert und dann von unten auf 403 Pixel beschnitten.</p>
<p>Kleine querformatige Bilder, die nicht breiter als 478 Pixel sind, werden in ihrer Originalgröße dargestellt.</p>
<p>Stark querformatige Bilder, die ein Seitenverhältmnis von mindestens 1:2,1 haben, werden proportional auf 843 Pixel Breite vergrößert bzw. verkleinert und nicht beschnitten.</p>
<h3>&#8220;Reposition Photo&#8221;</h3>
<p>Wurde ein Foto automatisch beschnitten kann man mit &#8220;Reposition Photo&#8221; (rechts oben im Menü des jeweiligen Bildes) nachträglich den gezeigten Ausschnitt ändern. Das ändert aber nichts daran, daß das Foto beschnitten wurde und ist sozusagen nur eine Notlösung für Bilder, deren Format für die Veröffentlichung nicht geändert werden kann (zum Beispiel, weil die Lizenz des Bildes keine Bearbeitung erlaubt).</p>
<h3>Darstellung im Newsfeed:</h3>
<p>Für die Darstellung im Newsfeed der User gelten wieder ganz andere Regeln, hier werden alle Fotos proportional verkleinert (und nie beschnitten!) Die maximale Höhe beträgt 225 Pixel, die maximale Breite 300 Pixel. Hier sind also querformatige Bilder leicht im Vorteil, quadratische und hochformatige werden etwas benachteiligt. Zur Darstellung im Newsfeed wäre also ein Seitenverhältnis von 1:1,33 optimal, aber ich denke, daß die Darstellung in der Timeline wichtiger ist, da sie viel länger angezeigt wird.</p>
<h3>Das Cover Foto:</h3>
<p>Das Cover Foto am oberen Rand sollte exakt 850*315 Pixel groß sein (manche Quellen sprechen von 851*315 Pixel).</p>
<h3>Sonstiges:</h3>
<p>Gewisse Sonderfälle (z.B. wenn mehrere Fotos auf einmal gepostet werden) habe ich jetzt noch nicht untersucht. Auch die Darstellung der Bilder von verlinkten Webseiten hat sich geändert und wurde noch nicht berücksichtigt. Für Hinweise dazu und für sonstige Erweiterungsvorschläge und Korrekturen bin ich mehr als dankbar! Bitte diese als Kommentare zu diesem Artikel posten!</p>
<h3>Nachtrag: Die Bilder bei den Links</h3>
<p>Facebook änderte mit der Einführung der Timeline auch die Darstellung der Bilder (Thumbnails), die mit externen Links (z.B. auf Blog-Artikel) abgespeichert werden. Facebook verwendet zur Illustration eines solchen Links in der Timeline ein Bild, das es auf derselben Seite findet, in manchen Fällen kann man auch aus mehreren Bildern wählen. Will man die Kontrolle darüber haben, welches Bild von Facebook verwendet wird, so kann man das in seinem Blog mit dem Tag &#8220;<a title="Erklärung auf der Open Graph Seite" href="http://ogp.me/" target="_blank">og:image</a>&#8221; festlegen.</p>
<p>Diese Bilder sind nun einheitlich (hochformatig) im Format 99*116 Pixel (Seitenverhältnis ca. 1:0,85). Weicht das Format davon ab, so wird das Bild beschnitten, was naturgemäß vor allem bei Logos und querformatigen Bildern nicht besonders gut aussieht. Größere Bilder im selben Seitenverhältnis werden proportional verkleinert und ebenfalls nicht beschnitten. Es empfiehlt sich also, ein Bild in diesen Proportionen über og:image zu definieren, wobei es durchaus von Vorteil ist, wenn man ein größeres nimmt, denn andere Services, die ebenfalls diesen Tag verwenden, haben unter Umständen eine größere Darstellung dieser Thumbnails (zum Beispiel Google+). Ich habe zum Beispiel mit 119*139 Pixel gute Erfahrungen gemacht.</p>
<h4>Nachtrag zum Nachtrag</h4>
<p>Facebook verlangt mittlerweile für die im Nachtrag angeführten Bilder bei den Links, dass diese eine minimale Seitenlänge von 200 Pixel aufweisen, sonst werden sie nicht angezeigt. Nach meinen bisherigen Tests ist z.B. 255*300 Pixel ein gutes Format, die oben angegebenen Formate sind jedenfalls neuerdings zu klein.</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2012/03/06/darstellung-von-bildern-in-der-neuen-facebook-timeline-chronik/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/su1ML4qJELU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einmal geht’s noch: Der Weg des Gobi Bären am 6. Februar 2012</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MichaelEisenriegler/~3/Ow1Xxddo1wU/</link>
		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/mongol-rally-vortra/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 23:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mongol Rally 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Naturfreunde Landstraße haben uns eingeladen, die Geschichte unserer Teilnahme an der Mongol Rally 2011 noch einmal zu erzählen und wir freuen uns sehr darüber! Wer&#8217;s also das letzte mal im Raiffeisen Haus versäumt hat oder unbedingt wieder hören (und sehen!) möchte hat jetzt noch einmal Gelegenheit dazu: Der Weg des Gobi Bären am Montag, <a href='http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/mongol-rally-vortra/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2012/01/394044_3219983945349_1438948124_3273194_735392660_n.jpeg"><img class="size-full wp-image-390 aligncenter" title="Gobi Bär an der Wolga" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2012/01/394044_3219983945349_1438948124_3273194_735392660_n.jpeg" alt="Gobi Bär an der Wolga" width="645" height="430" /></a></p>
<p>Die <a title="Naturfreunde Landstraße" href="http://www.naturfreunde-landstrasse.info" target="_blank">Naturfreunde Landstraße</a> haben uns eingeladen, die Geschichte unserer Teilnahme an der Mongol Rally 2011 noch einmal zu erzählen und wir freuen uns sehr darüber!</p>
<p>Wer&#8217;s also das letzte mal im Raiffeisen Haus versäumt hat oder unbedingt wieder hören (und sehen!) möchte hat jetzt noch einmal Gelegenheit dazu:</p>
<h1>Der Weg des Gobi Bären</h1>
<p>am <strong>Montag, 6. Februar 2012</strong><br />
um <strong>19.00 Uhr</strong> (Einlass: 18.30 Uhr)<br />
im <strong>&#8220;Rosso Tre&#8221;, Wien III., Weißgerberlände 24</strong></p>
<p><a title="Flyer Naturfreunde" href="http://michael.eisenriegler.at/files/2012/01/2012-02-06-Gobibaer.pdf" target="_blank">Flyer der Naturfreunde Landstraße zur Veranstaltung</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Dein Kommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/mongol-rally-vortra/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/Ow1Xxddo1wU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Internet Ökologie: Diversität, Artenschutz und Verantwortung :-)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MichaelEisenriegler/~3/3gO7kIqKlFc/</link>
		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/die-internet-okologie-diversitat-artenschutz-und-verantwortung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 23:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Für&#8217;s Archiv: Mein Beitrag zum Jubiläum &#8220;10 Jahre ISPA&#8221; vom 21. August 2007, ursprünglich veröffentlicht unter http://10jahre.ispa.at/2007/08/als-im-frhjahr-1997-alle-auf-dr.html. Ich habe mich zwar im Herbst 2008 aus dem Vorstand der ISPA zurückgezogen, aber die Themen, die ich dort 11 Jahre vertreten habe, sind immer noch aktuell. Als im Frühjahr 1997 alle auf Dr. Rastl schimpften, weil dieser sich <a href='http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/die-internet-okologie-diversitat-artenschutz-und-verantwortung/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Für&#8217;s Archiv: Mein Beitrag zum Jubiläum &#8220;10 Jahre ISPA&#8221; vom 21. August 2007, ursprünglich veröffentlicht unter <a title="10 Jahre ISPA" href="http://10jahre.ispa.at/2007/08/als-im-frhjahr-1997-alle-auf-dr.html" target="_blank">http://10jahre.ispa.at/2007/08/als-im-frhjahr-1997-alle-auf-dr.html</a>. Ich habe mich zwar im Herbst 2008 aus dem Vorstand der ISPA zurückgezogen, aber die Themen, die ich dort 11 Jahre vertreten habe, sind immer noch aktuell.</em></p>
<p>Als im Frühjahr 1997 alle auf Dr. Rastl schimpften, weil dieser sich erdreistete, für seine Domains Geld zu verlangen, wurde im Rahmen einer turbulenten Sitzung bei der Spardat ein Proponentenkomitee für einen neu zu gründenden Providerverein gewählt. Seither saß ich im Leitungsgremium der ISPA, und sitze dort bis heute.</p>
<p>Ich bin in der ISPA sozusagen das personifizierte Minderheitenprogramm: Während sich die meisten unserer Vorstandsmitglieder mit Fragen der Technologie oder des Wettbewerbs beschäftigten, war und bin ich der default-Ansprechpartner für die &#8220;weichen&#8221; Themen, die auch irgendwie dazugehören: Jugendschutz zum Beispiel, Content-Agenden, ePayment, aber auch &#8211; aufgrund meiner langjährigen diesbezüglichen Erfahrung :-) &#8211; Vereinsmeierei aller Art.</p>
<p>Diese Themen in der ISPA zu vertreten war oft nicht einfach und bisweilen kann es durchaus frustrierend sein, wenn man manchmal alleine dasteht und einen acht verständnislose Augenpaare anschauen. Auf der anderen Seite rechne ich aber meinen Vorstandskollegen der Vergangenheit und Gegenwart hoch an, daß sie immer offen waren, wenn es darum ging neue Wege zu betreten, die abseits der ausgetretenen Trampelpfade des Provideralltags liegen.</p>
<p>Ich bin auch sehr dankbar dafür, daß die ISPA nie eine reine Standesvertretung war, denn diese Sicht der Dinge wäre mir zu einseitig und letztendlich auch zu langweilig.</p>
<p>In der heutigen Auseinandersetzung um das Internet geht es um nichts weniger als um die Verteidigung der Werte der Aufklärung und den Erhalt einer zumindest einigermaßen Offenen Gesellschaft.</p>
<p>Gesellschaftliche Übel wie Kinderpornographie, Betrug oder Spam dürfen nicht dazu mißbraucht werden, um durch die Hintertür die Freiheit der Meinungsäußerung, das Recht auf Anonymität oder das Recht auf die private Weitergabe von urheberrechtlich geschützten Medien einzuschränken. Ich bin froh, daß die ISPA ihre diesbezügliche gesellschaftliche Verantwortung schon frühzeitig erkannte und laufend wahrnimmt und wünsche mir für die nächsten 10 Jahre, daß das auch so bleibt!</p>
<p>Happy Birthday!</p>
<p>Michael Eisenriegler</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2012/01/22/die-internet-okologie-diversitat-artenschutz-und-verantwortung/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/3gO7kIqKlFc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>WARNUNG! Android 4.0.3 und Google Nexus S vertragen sich nicht!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MichaelEisenriegler/~3/kq1I-ifnz94/</link>
		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2011/12/22/warnung-android-4-0-3-und-google-nexus-s-vertragen-sich-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rest]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[Android 4]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[langsam]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus S]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michael.eisenriegler.at/?p=379</guid>
		<description><![CDATA[Ich war offensichtlich unter den ersten, die das OTA Update auf die neue Android 4 erhalten haben und habe es jetzt schon einige Tage im Einsatz. Mittlerweile wurde die Verteilung des Updates durch Google anscheinend unterbrochen, und zwar mit gutem Grund: Das Handy wird dadurch unglaublich langsam (zum Beispiel können vom Anklicken eines Kontakts bis <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/12/22/warnung-android-4-0-3-und-google-nexus-s-vertragen-sich-nicht/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war offensichtlich unter den ersten, die das OTA Update auf die neue Android 4 erhalten haben und habe es jetzt schon einige Tage im Einsatz. Mittlerweile wurde die Verteilung des Updates durch Google anscheinend unterbrochen, und zwar mit gutem Grund: Das Handy wird dadurch unglaublich langsam (zum Beispiel können vom Anklicken eines Kontakts bis zum Wählen der Nummer 10 Sekunden vergehen) und die Batterieladung hält auch bei mäßiger Nutzung nur ein paar Stunden (obwohl die meisten Akkufresser, wie etwa GPS und WLAN bei mir deaktiviert sind). Meiner Schätzung nach braucht Android 4 um ca. 30 % mehr Strom als die Vorgängerversion.</p>
<p>Was die tatsächlichen Verbesserungen der neuen Version betrifft, so wurde zwar ausgiebig an der Optik herumgefeilt, aber grundsätzliche Verbesserungen sind mir bisher nicht untergekommen, eher im Gegenteil: Plötzlich kann man ein soeben geschossenes Foto nicht mehr automatisch anzeigen lassen und auch die Einstellung der Weckzeit ist viel unübersichtlicher als vorher.</p>
<p>Meine dringende Empfehlung: Google Nexus S User sollten auf das nächste Update warten. Oder auf das übernächste.</p>
<p><strong>Nachsatz:</strong> Es ist anscheinend so, daß sich nach einigen Tagen oder Wochen die Batterieleistung wieder von selbst normalisiert, weiß der Teufel warum, sie ist jetzt jedenfalls wieder so wie vor dem Update. Die Performanceprobleme (z.B. bei der Auswahl von Kontakten) sind aber immer noch unverändert.</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/12/22/warnung-android-4-0-3-und-google-nexus-s-vertragen-sich-nicht/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/kq1I-ifnz94" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Danzan Ravjaa: Mysterium &amp; Vermächtnis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MichaelEisenriegler/~3/NxBSKWUW8GA/</link>
		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2011/11/06/danzan-ravjaa-mysterium-vermachtnis/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 21:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://michael.eisenriegler.at/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; Manuskript meines Referats bei der Vortragsveranstaltung &#8220;Discover Mongolia&#8221; vom 4. November 2011 in der Hauptbücherei Wien. &#160; Sehr geehrte Damen und Herren! Ich will Ihnen eine Geschichte erzählen. Wir schreiben das Jahr 1803. 600 Jahre nach dem Tod Dschingis Khans ist die Mongolei eine verarmte chinesische Kolonie, ausgebeutet von den Beamten der Manchu-Dynastie. <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/11/06/danzan-ravjaa-mysterium-vermachtnis/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Manuskript meines Referats bei der Vortragsveranstaltung &#8220;Discover Mongolia&#8221; vom 4. November 2011 in der Hauptbücherei Wien.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8riAxJWAo9Q?rel=0" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></center>&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Ich will Ihnen eine Geschichte erzählen.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1803. 600 Jahre nach dem Tod Dschingis Khans ist die Mongolei eine verarmte chinesische Kolonie, ausgebeutet von den Beamten der Manchu-Dynastie. Der Buddhismus, der erst 200 Jahre zuvor in der Mongolei eingeführt worden war, hatte bereits Wurzeln geschlagen. Die großen Klöster, die überall im Land entstanden, waren aber nicht nur Zentren für Kultur, Religion und Bildung. Unter den höheren buddhistischen Würdenträgern verbreiteten sich auch Korruption und Machtmißbrauch.</p>
<p>Die Noyon Hutagts waren eine lokale Reinkarnationslinie der &#8220;Gelben&#8221; oder &#8220;Gelugpa&#8221;-Sekte des tibetischen Buddhismus in der Wüste Gobi. Der Junge namens Dulduitin Danzan Ravjaa (Дулдуйтын Данзанравжаа), über den ich heute sprechen will, war der 5. Vertreter dieser Linie, die nach dem Willen der chinesischen Machthaber eigentlich nicht mehr existieren sollte. Denn die früheren Inkarnationen waren bereits unangenehm aufgefallen, der 4. Noyon Hutagt wurde nach einer eskalierten Rauferei gar wegen Mordes hingerichtet. Daraufhin wurde die Suche nach der neuen Reinkarnation verboten.</p>
<p><a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/11/Danzan-Ravjaa-4-klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-371" title="Danzan Ravjaa 4 klein" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/11/Danzan-Ravjaa-4-klein.jpg" alt="" width="320" height="365" /></a>Der kleine Danzan Ravjaa wuchs in ärmsten Verhältnissen auf. Sein Vater Dulduit war ein Landstreicher und hielt die Familie mit Gelegenheitsjobs gerade noch über Wasser. Seine Mutter starb bald nach seiner Geburt. Der kleine Ravjaa zog mit seinem Vater durch die Gobi und erfuhr am eigenen Leib, was es heißt, zur untersten Schicht der Gesellschaft zu gehören, eine Erfahrung, die für sein späteres Leben prägend sein sollte.</p>
<p>Nach mehreren legendären Begebenheiten wurde rasch klar, daß Ravjaa ein ganz besonderes Kind war. Er erkannte verschiedene Gegenstände und sein Pferd aus seinem früheren Leben, er verblüffte die Menschen mit seinen magischen Fähigkeiten und &#8211; bereits als Siebenjähriger &#8211; mit seiner Dichtkunst. Der Bub kam zur Ausbildung als &#8220;Tulku&#8221;, als reinkarnierter Heiliger, in ein großes Kloster. Zur Tarnung gab man ihm zunächst einen anderen Titel als den ihm zustehenden &#8220;Noyon Hutagt&#8221;. Erst nach Interventionen des Dalai Lama und des Panchen Lama in Peking durfte das Geheimnis gelüftet werden und er konnte seiner eigentlichen Berufung folgen.</p>
<p>In den nun folgenden Jahren entwickelte sich Danzan Ravjaa zu etwas, das man bei uns als Renaissancemenschen bezeichnen würde:</p>
<p>Er schrieb hunderte Gedichte und Lieder, für die er noch heute in der Mongolei berühmt ist. Sein Lied &#8220;Ulemjiin Chanar&#8221;, (Үлэмжийн чанар),das ich eingangs anspielte, kennt in der Mongolei jedes Kind. Seine Texte sind &#8211; oberflächlich betrachtet &#8211; meist kunstvoll gestrickte Oden an eine Frau, an ein Pferd oder an die Landschaft der Gobi, haben aber auch &#8211; mehr oder minder offensichtliche &#8211; spirituelle Dimensionen. Viele seiner Gedichte sind offen politisch oder sozialkritisch und prangern die Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft an. Danzan Ravjaa war ein streitbarer Kämpfer für Gerechtigkeit, eine Eigenschaft, die ihn sein Leben kosten sollte.</p>
<p>Sein &#8220;Opus Magnum&#8221; ist die Oper &#8220;Saran Khukhuu&#8221;, das Leben des Mondkuckuck. Theaterstücke und Opern waren zu dieser Zeit in der Mongolei fast völlig unbekannt, und diese Oper dauerte in ihrer Langfassung gleich ein Monat. Er errichtete dazu ein eigenes mehrstöckiges Theater mit ausgeklügelter Bühnentechnik, er ließ Kostüme anfertigen, gründete eine dazugehörige Schauspielschule und engagierte Frauen sowohl als Schauspielerinnen als auch für leitende Funktionen in seiner Truppe. Alles unerhörte Dinge zu dieser Zeit und in dieser gottverlassenen Gegend, mitten in der Wüste.</p>
<p>Apropos Frauen: Ein buddhistischer Mönch sollte mit Frauen eigentlich überhaupt nichts zu tun haben. Bei Ravjaa war es gerade umgekehrt. Es sind aber nicht nur seine Liebesbeziehungen, die hier erwähnenswert wären, er war auch und vor allem ein Vorkämpfer für die Rechte der Frauen. Hatte er sich schon mit seinem Theater und seinem Privatleben genug Ärger eingehandelt, so bestand er auch darauf, daß Frauen dieselbe Ausbildung wie Männer erhalten und dieselbe Wertschätzung in der Gesellschaft genießen sollten. So gründete er zum Beispiel für &#8220;seine&#8221; Nomaden eine eigene Schule, in der Kinder ohne Ansehen des Standes und des Geschlechts koedukativ unterrichtet wurden. Ebenfalls alles unerhört in einer Gesellschaft, in der Bildung ein Privileg für Adelige und Mönche war.</p>
<p>Diese Aufzählungen seiner Heldentaten und Werke ließe sich noch lange fortsetzen: Er war ein bekannter Maler und Zeichner, er gründete das erste Museum und die erste öffentliche Bibliothek der Mongolei, er war ein Vorkämpfer für Hygiene und Körperpflege und hatte sogar eine eigene Badejurte, in die er die Nomaden zur Körperpflege einlud. Er schrieb Bücher über Medizin, war ein bekannter Heiler und Magier und viele Menschen kamen zur Behandlung zu ihm. Auch auf Reisen hatte er immer seine Kräuter dabei und um seine Behandlungserfolge ranken sich viele Legenden.</p>
<p>Nicht zuletzt war er auch das, als das er als Kind erkannt wurde: Ein verwirklichter buddhistischer Meister und Lehrer. Aber sogar in dieser Eigenschaft war er ein Querkopf: Er kümmerte sich nicht um die traditionellen Trennlinien und Querelen der älteren Rotmützen-Schulen mit den reformierten Gelbmützen, sondern er praktizierte und lehrte aus allen Schulen das, was er als nützlich ansah. Auch heute stehen in seinem wiedererrichteten Hauptkloster Khamariin Khiid ein &#8220;roter&#8221; und ein &#8220;gelber&#8221; Tempel nebeneinander. Ebenfalls unerhört.</p>
<p>Last, but not least, war er ein bekannter Trinker, eine Eigenschaft, die ihm &#8211; ebenso wie seine Beziehung zu Frauen &#8211; viele Probleme einbrachte: Danzan Ravjaa starb 1856, im Alter von nur 53 Jahren, an einer vergifteten Flasche Schnaps. Wer ihm das Gift zukommen ließ ist bis heute unklar. Eine populäre Theorie behauptet, daß sich die buddhistische Führungsspitze der Mongolei seiner entledigen wollte, da er auch immer wieder Korruption und Verfehlungen unter den eigenen Leuten erbarmungslos anprangerte. Wahrscheinlich war es aber eher so, daß er einem Komplott von Manchu-Beamten zum Opfer fiel, die es satt hatten, daß er seine Nomaden immer wieder gegen sie aufwiegelte.</p>
<p>Aus Angst vor Zerstörung seines Werkes durch die Manchu verpackten seine Mönche seine Habseligkeiten, Bücher und Schätze in über 1000 Kisten, stapelten diese im sogenannten &#8220;Weißen Tempel&#8221; auf, setzten die mumifizierte Leiche in die Mitte und erklärten das Gebäude zum Grabmal. Denn nicht einmal chinesische Soldaten würden es wagen, eine Grabstätte zu Schänden. Auf diese Weise war das Vermächtnis Danzan Ravjaas &#8211; zumindest vorläufig &#8211; geschützt.</p>
<p>Der &#8220;Takhilch&#8221;, der Hüter seines Nachlasses, war ein gewisser Balchinjoichoo, er hatte ein auffälliges großes Geburtsmal auf dem Rücken. Die Legende sagt, daß in jeder Generation ein Nachkomme Balchinjoichoos dieses Geburtsmal haben wird, und dieser wird der nächste Takhilch sein.</p>
<p>Am Anfang der 1930er Jahre begann die Rote Armee gemeinsam mit den mongolischen Kommunisten die Klöster systematisch zu zerstören und auch das Grabmal Danzan Ravjaas war nun nicht mehr sicher. Der damalige Takhilch und Träger des Geburtsmales war Tuduv, der Ururenkel Balichinjoichoos. Er erkannte die Gefahr und fuhr jede Nacht mit einer Kiste hinaus in die Wüste, um sie zu vergraben. Nach 64 Kisten kamen die Soldaten und zerstörten Khamariin Khiid bis auf die Grundmauern.</p>
<p>Tuduv behielt sein Geheimnis für sich, bis 1960 sein dritter Enkel Altangerel geboren wurde. Auch Altangerel hatte das Geburtsmal und wurde unter völliger Geheimhaltung von Tuduv zum nächsten Takhilch ausgebildet. Er wurde vom Großvater nicht nur in den spirituellen Lehren und Traditionen Danzan Ravjaas unterwiesen, er mußte auch die Position und den Inhalt jeder einzelnen Kiste auswendig lernen.</p>
<p>Nach der Wende und nach dem Tod Tuduvs 1990 gründete Altangerel das Danzan Ravjaa Museum in Sainshand, der Hauptstadt der Provinz Dornogobi, und begann die Kisten zu heben und ihren Inhalt im Museum auszustellen. Im Jahre 2009 durfte ich mit einem österreichisch-mongolischen Team an der Ausgrabung von zwei dieser Kisten teilnehmen und diese live via Satellit ins Internet übertragen. Über 100.000 Menschen sahen uns dabei zu.</p>
<p>Warum taten wir das?</p>
<p>Im Westen hält sich bis heute das Stereotyp des ewig lächelnden buddhistischen Mönchleins, das weltabgewandt an der eigenen Erleuchtung arbeitet und sich sonst um nichts kümmert. Dieses Klischeebild entspricht leider nur allzu oft der Realität.</p>
<p>Wir wollten zeigen, wie Buddhisten auch sein können: Kraftvoll, streitbar, schützend, im besten Sinne politisch. Gegen Ungerechtigkeit und soziale Not, für Bildung und für die Rechte der Frauen, für Kultur und lebendige Spiritualität, gegen Korruption und erstarrte Dogmen.</p>
<p>Anscheinend brauchen wir dazu im Europa des 21. Jahrhunderts das Beispiel eines mongolischen Mönchs, der vor über 200 Jahren geboren wurde. Das ist für mich das Vermächtnis Danzan Ravjaas.</p>
<p>Nachtrag zum eingangs gespielten &#8220;Ulemjiin Chanar&#8221;: Auch Danzan Ravjaas Musik ist im besten Sinne modern. Sehen und hören sie selbst.</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ByZnp1QxOoc?rel=0" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></center>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluß, wenn wir noch Zeit haben, und es Sie noch interessiert, würde ich gerne unser Video von der Schatzsuche 2009 spielen:</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/drZJc4Uy8jY?rel=0" frameborder="0" width="640" height="480"></iframe></center>&nbsp;</p>
<p>Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<p><a title="Danzan Ravjaa" href="http://www.danzanravjaa.org/" target="_blank">http://www.danzanravjaa.org/</a><br />
<a title="Gobi Treasure Hunt" href="http://www.gobi-treasure.com/" target="_blank">http://www.gobi-treasure.com/</a></p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/11/06/danzan-ravjaa-mysterium-vermachtnis/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/NxBSKWUW8GA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Berichte über Abenteuer</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mongol Rally 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Mongolei]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus irgendeinem Grund häufen sich in diesem Herbst die Gelegenheiten, über vergangene Abenteuer zu erzählen. Hier die Termine: Am Donnerstag, 27. Oktober nehme ich ab 18 Uhr an der Podiumsdiskussion &#8220;Sendeplatz&#8221; über &#8220;Medien, öffentliche Meinung und Beteiligung&#8221; teil. Ich berichte dort über die Erfahrungen, die wir mit der blackbox, der ersten österreichischen Online-Community, gesammelt haben. Ort: Wiener Planungswerkstatt, I., Friedrich-Schmidt-Platz 9. <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/10/26/berichte-uber-abenteuer/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus irgendeinem Grund häufen sich in diesem Herbst die Gelegenheiten, über vergangene Abenteuer zu erzählen. Hier die Termine:</p>
<p>Am Donnerstag, <strong>27. Oktober</strong> nehme ich <strong>ab 18 Uhr</strong> an der <strong>Podiumsdiskussion &#8220;Sendeplatz&#8221;</strong> über &#8220;Medien, öffentliche Meinung und Beteiligung&#8221; teil. Ich berichte dort über die Erfahrungen, die wir mit der blackbox, der ersten österreichischen Online-Community, gesammelt haben. Ort: <strong>Wiener Planungswerkstatt</strong>, I., Friedrich-Schmidt-Platz 9.</p>
<p><a title="Sendeplatz" href="http://www.wien.gv.at/rk/msg/2011/10/24013.html" target="_blank">Mehr über die Veranstaltung</a></p>
<p><a title="blackbox - Forum für Politik und Gesellschaft" href="http://blackbox.at/" target="_blank">blackbox &#8211; Forum für Politik und Gesellschaft</a></p>
<p>Am Freitag, <strong>4. November</strong> halte ich <strong>um 15.55 Uhr</strong> ein Kurzreferat über den mongolischen Heiligen<strong> Danzan Ravjaa</strong> im Rahmen des &#8220;Discover Mongolia Day&#8221; der Mongolischen Botschaft in Wien. Ort: <strong>Hauptbücherei</strong>, VII., Urban-Loritz-Platz 2</p>
<p>Das Programm der Veranstaltung ist noch nicht 100%ig fix. Mehr darüber auf <a title="Österreichisch-Mongolische Gesellschaft &quot;OTSCHIR&quot;" href="http://www.mongolei.or.at/" target="_blank">http://www.mongolei.or.at/</a> sobald es veröffentlicht wird.</p>
<p><a title="Gobi Treasure Hunt" href="http://gobi-treasure.com/" target="_blank">Gobi Treasure Hunt</a></p>
<p><a title="Website über Danzan Ravjaa" href="http://danzanravjaa.org/" target="_blank">Danzan Ravjaa</a></p>
<p>Am Donnerstag, <strong>10. November</strong> berichte ich <strong>ab 19 Uhr</strong> gemeinsam mit Marion Breitschopf und Reinhard Leitner von unseren Abenteuern als &#8220;Team OTSCHIR&#8221; bei der <strong>Mongol Rally 2011</strong>. Ort: <strong>Raiffeisenhaus Wien</strong>, II., Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1.</p>
<p>Ankündigung folgt ebenfalls demnächst auf <a title="Österreichisch-Mongolische Gesellschaft &quot;OTSCHIR&quot;" href="http://www.mongolei.or.at/" target="_blank">http://www.mongolei.or.at/</a>.</p>
<p><a title="Team OTSCHIR" href="http://team.otschir.org/" target="_blank">Team OTSCHIR</a></p>
<p>Ich freue mich auf spannende Veranstaltungen und nettes Publikum!</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/10/26/berichte-uber-abenteuer/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/rA8FO6Yn8Eg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Mongol Rally Berichterstattung übersiedelt!</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 22:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mongol Rally 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist unser &#8220;Team OTSCHIR&#8221; eigenständig im Internet vertreten. Ich werde daher auf diesem Blog dazu nichts mehr schreiben, dafür gibt&#8217;s nun umso mehr Informationen über die Vorbereitungen und vor allem über die Reise selbst unter diesen Adressen: Die offizielle Adresse unserer Website lautet nun: http://team.otschir.org/ Wer uns abonnieren will findet den zugehörigen RSS-Feed hier: http://feeds.feedburner.com/teamotschir <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/05/10/mongol-rally-berichterstattung-uebersiedelt/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist unser &#8220;<strong>Team OTSCHIR</strong>&#8221; eigenständig im Internet vertreten. Ich werde daher auf diesem Blog dazu nichts mehr schreiben, dafür gibt&#8217;s nun umso mehr Informationen über die Vorbereitungen und vor allem über die Reise selbst unter diesen Adressen:</p>
<p>Die offizielle Adresse unserer <strong>Website</strong> lautet nun:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Team OTSCHIR Website" href="http://team.otschir.org/" target="_blank">http://team.otschir.org/</a></p>
<p>Wer uns abonnieren will findet den zugehörigen <strong>RSS-Feed</strong> hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="RSS-Feed der Team OTSCHIR Website" href="http://feeds.feedburner.com/teamotschir" target="_blank">http://feeds.feedburner.com/teamotschir</a></p>
<p><strong>Facebook:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Team OTSCHIR Facebook Seite" href="http://facebook.com/TeamOTSCHIR" target="_blank">http://facebook.com/TeamOTSCHIR</a></p>
<p><strong>twitter:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Team OTSCHIR auf twitter" href="http://twitter.com/TeamOTSCHIR" target="_blank">http://twitter.com/TeamOTSCHIR</a></p>
<p><strong>E-Mail:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a title="Team OTSCHIR E-Mail" href="mailto:team@otschir.org">team@otschir.org</a></p>
<p>Unsere <strong>Spendenseite</strong> bei JustGiving:</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Team OTSCHIR Spendenseite" href="http://www.justgiving.com/otschir" target="_blank">http://www.justgiving.com/otschir</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiters werden wir auf <a title="Der Standard online" href="http://derstandard.at/" target="_blank">derstandard.at</a> während der Reise ein Blog führen und (hoffentlich) regelmäßig mit Neuigkeiten, Fotos und vielleicht auch Videos updaten. Die Adresse dieses Blogs werden wir noch rechtzeitig verlautbaren.</p>
<p>Wir freuen uns über neue Follower, Fans und Abonnenten und versprechen, Euch in den kommenden Wochen nicht zu langweilen! :-)</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/05/10/mongol-rally-berichterstattung-uebersiedelt/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/WXNitOgqAZQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mongol Rally Update</title>
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		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2011/03/22/mongol-rally-update/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mongol Rally 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mongol Rally Team OTSCHIR, derzeit bestehend aus Reinhard Leitner und mir, nimmt langsam Gestalt an. Hier ein kurzes Update zum Stand der Vorbereitungen: Mitte März starteten wir nach umfangreichen Vorbereitungen und Recherchen zu einer Expedition in das hübsche deutsche Städtchen Kleinmaischeid zur Firma FTH. Dort erwarben wir einen UNIMOG-Krankenwagen U 1300 L der deutschen Bundeswehr. <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/03/22/mongol-rally-update/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-322" title="Team OTSCHIR Logo" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-Logo-190x300.jpg" alt="" width="133" height="210" /></a></p>
<p>Das <a title="Mongol Rally" href="http://mongolrally.theadventurists.com/" target="_blank">Mongol Rally</a> Team OTSCHIR, derzeit bestehend aus Reinhard Leitner und mir, nimmt langsam Gestalt an. Hier ein kurzes Update zum Stand der Vorbereitungen:</p>
<p>Mitte März starteten wir nach umfangreichen Vorbereitungen und Recherchen zu einer Expedition in das hübsche deutsche Städtchen Kleinmaischeid zur Firma <a title="Fahrzeugtechnik Hoffmann" href="http://www.f-t-h.de/" target="_blank">FTH</a>. Dort erwarben wir einen <a id="aptureLink_3DuICt4gt6" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes-Benz%20Unimog">UNIMOG</a>-Krankenwagen U 1300 L der deutschen Bundeswehr. Die Eigentümer der FTH, die Gebrüder Hoffmann, waren außerordentlich hilfsbereit und unterstützten uns beim TÜV, der Zulassung und allen möglichen Sonderwünschen. An dieser Stelle auch ein Dank an die Chefin der Zulassungsstelle des Landkreises Neuwied, die uns ebenfalls sehr geholfen hat!</p>
<p>Eineinhalb Tage und 850 km später trafen wir in Wien ein. Das Auto läuft wie neu, allerdings nur mit 80 km/h, Autobahnfahren gehört nicht zu den Kernkompetenzen des UNIMOG.</p>
<h3>Das Auto:</h3>
<ul>
<li><strong>Erstzulassung:</strong> 11/84<a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-UNIMOG.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-303" title="Team OTSCHIR UNIMOG" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-UNIMOG.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a></li>
<li><strong>Motor:</strong> Sechszylinder Diesel Reihenmotor mit 5.600 ccm und 131 PS</li>
<li><strong>Antrieb:</strong> Hinterradantrieb mit zuschaltbarem Allrad und optionaler Differentialsperre</li>
<li><strong>Getriebe:</strong> Acht Vorwärts- und acht Rückwärtsgänge</li>
<li><strong>Höchstzulässiges Gesamtgewicht:</strong> 7.490 kg</li>
<li><strong>Plätze:</strong> 1 Fahrer, 2 Beifahrer, 1 Betreuer und bis zu 8 weitere Personen sitzend oder 4 liegend.</li>
<li><strong>Verbrauch:</strong> Jede Menge</li>
<li><strong>Geländegängigkeit:</strong> Gewässertiefe maximal 120 cm, maximal 106% Steigung im Gelände</li>
</ul>
<p><em>Anmerkung: Die Mongol Rally ist zwar primär eine Rally für Kleinwagen bis 1.200 ccm, aber es gibt Sonderregelungen für sogenannte &#8220;Service Vehicles&#8221;, die in der Mongolei unmittelbar für gemeinnützige Zwecke verwendbar sind. Daher entschieden wir uns für einen geländegängigen Krankenwagen und bekamen für dieses Auto auch die erforderliche Genehmigung durch die Veranstalter.</em></p>
<h3>Die Route:</h3>
<p>Unsere Routenplanung ist auch bereits ziemlich weit gediehen. Entgegen unserer urprünglichen Pläne werden wir entweder nur ein kleines Stück oder überhaupt nicht durch Kasachstan fahren, da in West-Kasachstan die Straßenverhältnisse furchterregend sein sollen. Das macht zwar unserem UNIMOG nichts aus, aber in unserem Zeitbudget ist das nicht drin.</p>
<p>Die derzeit geplante Route führt uns zunächst durch Polen und quer durch die Ukraine über <a id="aptureLink_jc0eILMhNS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dnipropetrowsk">Dnepropetrowsk</a> nach Russland und schließlich nach Kalmückien, wo eine mongolische Minderheit lebt. Dort werden wir im Kloster des <a id="aptureLink_TTnfKCfq2a" href="http://www.doncroner.net/uploaded_images/kalmykia.005-715809.jpg">Telo Tulku</a> (Chef der kalmückischen Buddhisten) einen Tag Pause einlegen. Danach geht es nach Norden und über <a id="aptureLink_Hj2sS9HLkT" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolgograd">Wolgograd</a> (das ehemalige Stalingrad) nach Sibirien, sodann in die Altai-Region (vorbei an den Städten <a id="aptureLink_Mc8igB8oFj" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barnaul">Barnaul</a> und <a id="aptureLink_5I3g1Rg8BG" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulala">Gorno-Altaisk</a>), wo wir in der Nähe des malerischen Städtchens <a id="aptureLink_mKWp2tC1G1" href="http://entomology.narod.ru/archiv_photo/ben_chemal/chemal_01.jpg">Chemal</a> in einem buddhistischen Retreatzentrum ebenfalls einen Tag pausieren wollen, bevor es ernst wird mit dem Allradantrieb. Dann geht es nämlich über das <a id="aptureLink_LP8ZtrKMiT" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altai">Altai-Gebirge</a> (der Grenzübergang liegt auf einem Paß in 1.500 m Seehöhe und dort endet auch das, was man landläufig als Straße bezeichnen könnte) in die Westmongolei und über die nördliche Route durch die Mongolei nach <a id="aptureLink_zznL9xiKGe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulan-Bator">Ulan Bator</a>. Alternativ biegen wir nach Wolgograd in Richtung Kasachstan ab und fahren dann über <a id="aptureLink_M7vmLvmogB" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zelinograd">Astana</a> ins Altai oder wir fahren noch weiter nördlich und sehen uns vorher noch <a id="aptureLink_zC11ddkaym" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kasan">Kazan</a> an, das soll auch recht hübsch sein. Sollten wir in der Mongolei noch etwas Zeit haben machen wir vielleicht noch einen kurzen Abstecher zum <a id="aptureLink_GBDMDFvquG" href="http://static.panoramio.com/photos/original/4843634.jpg">Khuvsgul Nuur</a>, dem kleinen Bruder des Baikalsees (immerhin noch doppelt so groß wie der Bodensee und der Neusiedlersee zusammen), den wollte ich immer schon sehen.</p>
<p>Insgesamt werden wir in 4-5 Wochen über 8.500 km zurücklegen. Unser Ziel ist es, bis 27. August in U.B. einzutreffen, denn da findet die zweite Willkommensparty statt (zur ersten am 20.8. werden wir es vermutlich nicht schaffen). Am 30. August fliegen wir dann mit MIAT über Berlin nach Hause.</p>
<p>Überblicksmäßig sieht die Route also in etwa so aus:</p>
<p><a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-Route.jpg"><img class="size-large wp-image-300 alignnone" title="Team OTSCHIR Route" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/03/Team-OTSCHIR-Route-1024x317.jpg" alt="" width="695" height="215" /></a></p>
<h3>Der Rennstall:</h3>
<p>Jedes Rally-Team braucht einen Rennstall. Unserer ist die <a title="OTSCHIR" href="http://www.mongolei.or.at/" target="_blank">Österreichisch-Mongolische Gesellschaft &#8220;OTSCHIR&#8221;</a>, die nun die Patenschaft über dieses Abenteuer übernommen hat. OTSCHIR ist die offizielle Freundschaftsgesellschaft zwischen der Mongolei und Österreich und Reinhard und ich sind dort beide im Vorstand engagiert. Der Verein wird insbesondere über die Finanzen des Projektes wachen und sorgt dafür, daß Spenden und Sponsorings widmungsgemäß verwendet werden.</p>
<h3>Sponsoring:</h3>
<p>Die gesamten Projektkosten belaufen sich auf ca. € 23.000,-, davon konnten wir bereits mehr als die Hälfte durch Sponsorings von unserem Hauptsponsor <a title="JTI" href="http://www.jti.com/" target="_blank">JTI</a> und von <a title="ORF online" href="http://www.orf.at/" target="_blank">ORF ON</a> abdecken. Wir sind weiterhin auf der Suche nach Sponsoren, die sich daran beteiligen wollen, den UNIMOG-Krankenwagen in die Mongolei zu bringen. Durch seine extreme Geländegängigkeit wird der UNIMOG in diesem riesigen Land gute Dienste leisten, in dem es kaum Straßen gibt und in dem viele Dörfer oft monatelang mit normalen Fahrzeugen nicht erreichbar sind. Die Mongol Rally ist ein großes Abenteuer, aber sie ist auch ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung karitativer Organisationen in der Mongolei. Jahr für Jahr werden durch die Mongol Rally mehrere hunderttausend Euro gesammelt, die ohne Abzüge der <a title="Christina Nobel Children's Foundation" href="http://www.cncf.org/" target="_blank">Christina Noble Children&#8217;s Foundation</a> und anderen Hilfsorganisationen zugute kommen. Wer dazu einen Beitrag leisten möchte ist herzlich eingeladen, sich mit uns <a title="Kontakt" href="http://michael.eisenriegler.at/kontakt/">in Verbindung zu setzen</a>.</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/03/22/mongol-rally-update/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/5DYR7nzI1bA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Jetzt in “Mein(e) Abgeordnete(r)” investieren!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 17:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[blackbox]]></category>
		<category><![CDATA[Meine(e) Abgeordnete(r)]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt.net]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenzdatenbank]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit läuft auf Respekt.net die Finanzierungsphase für &#8220;Mein(e) Abgeordnete(r)&#8221;, ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt. Darin geht es um die Schaffung einer neuartigen Plattform (man könnte auch Transparenzdatenbank dazu sagen :-)), die die Frage beantworten soll: Wofür stehen Österreichs Politikerinnen und Politiker eigentlich? Wofür &#8211; und für wen &#8211; engagieren sie sich, und vor <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/02/08/mein-abgeordneter/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit läuft auf <a title="Respekt.net" href="http://www.respekt.net/" target="_blank">Respekt.net</a> die Finanzierungsphase für &#8220;Mein(e) Abgeordnete(r)&#8221;, ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt. Darin geht es um die Schaffung einer neuartigen Plattform (man könnte auch Transparenzdatenbank dazu sagen :-)), die die Frage beantworten soll:</p>
<p><strong>Wofür stehen Österreichs Politikerinnen und Politiker eigentlich? Wofür &#8211; und für wen &#8211; engagieren sie sich, und vor allem: Warum?</strong></p>
<p>In einer umfangreichen Recherche werden wir zunächst erheben, wie Österreichs Politikerinnen und Politiker ticken und für wen ihr Herz schlägt: In welchen Vorfeldorganisationen und Vereinen sind sie aktiv, an welchen Firmen beteiligt, in welchen Arbeitskreisen vertreten?</p>
<p>Mit diesen Daten im Rücken können dann in der zweiten Stufe des Projekts konkrete Fragen beantwortet werden: Setzt sich ein Politiker z.B. für die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit einem bestimmten Land ein? Oder fördert er den Einsatz von Generica? Kann es sein, daß er selbst welche herstellt? Ein Schelm, wer böses dabei denkt.</p>
<p>Fragen dieser Art können hinkünftig via &#8220;Mein(e) Abgeordnete(r)&#8221; beantwortet werden. Aber zunächst brauchen wir dafür Deine Unterstützung:</p>
<p><strong>Schon ab € 10,- kannst Du Dich auf Respekt.net am Crowd Funding für dieses Projekt beteiligen.</strong></p>
<p>Unter <a title="Mein(e) Abgeordnete(r) auf Respekt.net" href="http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/51/" target="_blank"><strong>http://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/51/</strong></a> findest Du alle Infos und die Möglichkeit, in dieses Projekt zu investieren.</p>
<p>Und, ja: Bitte weitersagen/sharen/zwitschern/liken! Danke!</p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/02/08/mein-abgeordneter/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/33WEoA5kF3Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Privatverkauf: Zeiss Ikon Contax IIa und Contarex “Bullseye” mit Objektiven und Zubehör</title>
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		<comments>http://michael.eisenriegler.at/2011/01/16/privatverkauf-zeiss-contax-iia-und-contarex-bullseye/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 16:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Eisenriegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rest]]></category>
		<category><![CDATA[Bullseye]]></category>
		<category><![CDATA[Contarex]]></category>
		<category><![CDATA[Contax]]></category>
		<category><![CDATA[Contax IIa]]></category>
		<category><![CDATA[Cyclops]]></category>
		<category><![CDATA[Panflex]]></category>
		<category><![CDATA[Privatverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Zeiss]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verkaufe privat und ohne jede Gewährleistung zwei großartige Zeiss Ikon Kameras mit diversen Objektiven und umfangreichem Zubehör. Die Kameras sind in sehr gutem Zustand (B/A), und können in Wien besichtigt werden. Ich bitte um Verständnis, daß ich die Geräte nicht versende und ausschließlich Barzahlung bei Abholung akzeptieren kann. Set 1: Contarex &#8220;Bullseye&#8221; (auch: &#8220;Cyclops&#8221;) <a href='http://michael.eisenriegler.at/2011/01/16/privatverkauf-zeiss-contax-iia-und-contarex-bullseye/' class='excerpt-more'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/01/contarex-prospekt.jpeg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-268" title="Contarex Prospekt Titelseite" src="http://michael.eisenriegler.at/files/2011/01/contarex-prospekt-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></p>
<p>Ich verkaufe privat und ohne jede Gewährleistung zwei großartige Zeiss Ikon Kameras mit diversen Objektiven und umfangreichem Zubehör. Die Kameras sind in sehr gutem Zustand (B/A), und können in Wien besichtigt werden. Ich bitte um Verständnis, daß ich die Geräte nicht versende und ausschließlich Barzahlung bei Abholung akzeptieren kann.</p>
<h1>Set 1: Contarex &#8220;Bullseye&#8221; (auch: &#8220;Cyclops&#8221;)</h1>
<p>Zeiss Ikon <strong>Contarex &#8220;Bullseye&#8221;</strong> (Nr. Z 16539), mit original-Ledertasche, Erstbesitz, gekauft am 27.8.1962<br />
Zeiss <strong>Planar 1:2, f=50mm</strong> (Nr. 2369711)<br />
Zeiss <strong>Sonnar 1:4, f=135mm</strong> (Nr. 3268734) in originaler Plexiglas-Hülle<br />
Zeiss <strong>Distagon 1:4, f=35mm</strong> (Nr. 2627348) in originaler Plexiglas-Hülle<br />
Contarex Pass<br />
Bedienungsanleitung (doppelt vorhanden und leicht unterschiedliche Ausgaben)<br />
Schärfentiefe-Tabellen<br />
Contarex-Prospekt<br />
Heinrich Freitag: Das Contarex Buch, 1. Auflage Stuttgart 1962 (268 Seiten mit vielen Bildern und Illustrationen)</p>
<p>Die Selenzelle der Contarex liefert eine Anzeige, über die Genauigkeit kann ich aber leider keine Auskunft geben.</p>
<h1>Set 2: Contax IIa mit Spiegelreflexeinrichtung und Reproausrüstung</h1>
<p>Zeiss Ikon <strong>Contax IIa</strong> mit original-Ledertasche<br />
Zeiss <strong>Tessar 1:3,5, f=50mm</strong> (Nr. 1003428)<br />
Zeiss Jena <strong>Sonnar T 1:4, f=13,5cm</strong> (Nr. 3170647)<br />
Zeiss <strong>Biogon 1:2,8, f=35mm</strong> (Nr. 1551197)<br />
Zeiss-Opton <strong>Sonnar 1:2, f=85mm</strong> (Nr. 541322)</p>
<p><strong>Panflex (Spiegelreflexeinrichtung):</strong><br />
Zeiss Ikon <strong>Panflex 5522/23</strong> (Nr. Y 6105) in original-Schatulle<br />
Zeiss <strong>&#8220;Panflex-Tessar&#8221; 1:3,5, f=115mm</strong> (Nr. 1876684)<br />
Panflex-Gebrauchsanleitung<br />
Tabellen für Contax mit Panflex</p>
<p>Zeiss Ikon <strong>Contatest</strong> (Naheinstellgerät) in original-Schatulle</p>
<p><strong>Reprographie-Zubehör zur Contax IIa:</strong><br />
Zeiss Ikon Contaprox II (Nahaufnahmestativgerät)<br />
Mattscheibenadapter<br />
Einstellupe<br />
Drei unterschiedlich lange Zwischenrohre (1x, 2x und 4x)<br />
diverse Kreuzstücke und Stangen<br />
Gebrauchsanleitung &#8220;Contaprox II&#8221;<br />
Gebrauchsanleitung &#8220;Die Reproduktionsgeräte zur Contax&#8221;</p>
<p>Contax-Prospekt<br />
Blitztabellen für Contax IIa und IIIa<br />
Buch &#8220;Contaxphotographie&#8221; (zweifach vorhanden, beide Exemplare haben leicht beschädigten Einband)<br />
Dr. Otto Croy: Das Contax Buch, Seebruck am Chiemsee 1956 (243 Seiten mit vielen Bildern und Illustrationen)<br />
Ledertasche für die Objektive<br />
Ein Zwischenring und diverse Filter</p>
<p>Die Contax wurde hauptsächlich zur Mikroskopie verwendet. Mehrere passende <strong>Reichert-Mikroskope</strong> sind ebenfalls noch vorhanden und können bei Bedarf günstig dazu erworben werden.</p>
<p><strong>Preis pro Set: € 1.200,-<br />
Preis für beide Sets zusammen: € 2.000,-</strong></p>
<p><a title="Kontakt" href="http://michael.eisenriegler.at/kontakt/">Kontakt</a></p>
<br /><g:plusone href="http://michael.eisenriegler.at/2011/01/16/privatverkauf-zeiss-contax-iia-und-contarex-bullseye/"  size="medium"   ></g:plusone><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MichaelEisenriegler/~4/WG4scLQnOJU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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