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		<title>Das interaktive Date</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 10:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kurze Liebesgeschichte online lesen. Das Besondere: Man kann das Geschehen interaktiv beeinflussen und daf&#252;r sorgen, dass der noch unerfahrene Protagonist das wichtigste Date seines Abi-Abschlussjahres gut hinbekommt. Liebesgeschichte zum Mitmachen 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kurze Liebesgeschichte online lesen. Das Besondere: Man kann das Geschehen interaktiv beeinflussen und daf&#252;r sorgen, dass der noch unerfahrene Protagonist das wichtigste Date seines Abi-Abschlussjahres gut hinbekommt.</strong><!--more--></p>
<h2>Liebesgeschichte zum Mitmachen</h2>
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<p>Gonzo hat ein Problem. Mit den M&#228;dchen klappt es irgendwie noch nicht so gut. Dabei sieht er ganz gut aus und hat schon Auto und F&#252;hrerschein. Leider trifft er immer wieder die falschen Entscheidungen. Das ist wie verhext. Wenn er an einem Tisch mit zwei M&#228;dchen sitzt, von denen eines in ihn verliebt ist, w&#228;hrend das andere ihn unsympathisch findet, kann man mit hundertprozentiger Sicherheit davon ausgehen, dass er es bei der Falschen versucht.</p>
<p>In dieser interaktiven Kurzgeschichte geht es nun darum, Gonzo zu begleiten und ihm s&#228;mtliche wichtigen Entscheidungen in Sachen Liebe abzunehmen. Ziel ist es, den Grundstein daf&#252;r zu legen, dass er sein Studentenleben nicht als gr&#252;ner J&#252;ngling beginnt.</p>
<hr /><h2>Related posts:</h2><ul><li><a href="http://www.mitgerissen.de/impressum/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Impressum">Impressum</a></li><li><a href="http://www.mitgerissen.de/kolonisierung-des-weltalls/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Kolonisierung des Weltalls">Kolonisierung des Weltalls</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Auf Wiedersehen, Onkel Charlie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ashton Kutcher wird die neue Hauptrolle in Two and a Half Men spielen. Die Serie bleibt seinen Fans trotz des Weggangs von Charlie Sheen erhalten. Gewinner d&#252;rften vor allem die Zuschauer sein. Vor einer Dekade im Rathaus von New York &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/auf-wiedersehen-onkel-charlie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ashton Kutcher wird die neue Hauptrolle in Two and a Half Men spielen. Die Serie bleibt seinen Fans trotz des Weggangs von Charlie Sheen erhalten. Gewinner d&#252;rften vor allem die Zuschauer sein.</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h3>Vor einer Dekade im Rathaus von New York</h3>
<p>Fernsehgeschichte wiederholt sich. Vor ungef&#228;hr einem Jahrzehnt konnte <a href="http://www.michaeljfox.org/">Michael J. Fox</a>  wegen seiner Parkinson Krankheit nicht mehr den Vizeb&#252;rgermeister Mike Flaherty weiterspielen. Doch New Yorks B&#252;rgermeister Randall Winston brauchte eine rechte Hand. Wer die Serie kennt, wei&#223; sehr gut, warum. Charlie Sheen sprang damals ein.<br />
Auch wenn es da sicher andere Zuschauermeinungen gibt, die Serie blieb weiterhin ph&#228;nomenal. Charlie Crawford schaffte es wie sein Vorg&#228;nger, einen Grund zu liefern, sich auf den Montagabend zu freuen. Damals lief das meist irgendwann nach halbzw&#246;f auf Pro7.</p>
<p>Schon da schien sich Charlie Sheen gerne selbst zu spielen. Wie man sich denken kann, hatten Crawford und Sheen nicht nur den Vornamen gemeinsam.<br />
<strong>&#8220;I had groupies, I had a tour bus and I didn`t even play in a band.&#8221;</strong><br />
So sah die Vergangenheit Crawfords aus. Und auch Charlie Harper h&#228;tte mit einem Satz wie den eben frei zitierten niemanden &#252;berrascht.</p>
<h3>Geschichte wiederholt sich</h3>
<p>Nun hat Charlie Sheen <strong>Two and a Half Men</strong> verlassen. F&#252;r ihn springt Ashton Kutcher ein. Wie damals in Spin City &#252;bernimmt der Neue nicht einfach nur plump die Rolle seines Vorg&#228;ngers, er kommt als neuer Charakter in die Serie. Dass Kutcher die Sache wie einst Sheen in Spin City fabelhaft gelingen wird, ist vorprogrammiert. Er wird den <a href="http://www.cbs.com/shows/two_and_a_half_men/photos/61614/first-look-at-season-9">Internetmilliard&#228;r Walden Schmidt</a> spielen, der angeblich in das Haus des &#252;berraschend verstorbenen Charlie Harper einzieht. Vermutlich wird er sich von Alan irgendwie &#252;berreden lassen, diesen dort ebenfalls weiter (kostenlos?) wohnen zu lassen.</p>
<p><strong>Ashton Kutcher</strong> hat schon mal in seinem Leben in einer grandiosen TV-Show entscheidend mitgewirkt. In der <a href="http://www.mitgerissen.de/tommy-chong-ist-zurueck-aus-den-wilden-siebzigern/">That 70s Show</a> spielte er jahrelang den gut aussehenden Michael Kelso. Seine Attraktivit&#228;t, zu der er unverhohlen stand, war ebenso wie seine geistige Langsamkeit ein Running Gag in der Serie, die es bis zur 8. Staffel schaffte. </p>
<h2>Von wegen &#8220;Two and a Half G&#228;hn!&#8221;</h2>
<p>In der Juli 2011 Ausgabe des <a href="http://www.madmag.de/">MAD-Magazins</a> wurde unter anderem auch die Serie um den coolen Onkel Charlie verarscht. Und zwar auf eine Art und Weise, dass man sich als Fan eventuell ein wenig beleidigt gef&#252;hlt hat. Die Betonung liegt dabei auf &#8220;ein wenig&#8221;. Im Wertekonflikt zwischen Beleidigtf&#252;hlen und Verarschen hat das Verarschen immer noch Vorfahrt.</p>
<p>Trotzdem, dem &#8220;G&#228;hn&#8221; aus <strong>MAD</strong> muss man vehement widersprechen. Die Show wurde nicht langweiliger, sondern von Staffel zu Staffel immer besser. Wenn da nicht Ashton Kutcher mit all seinem Talent auf eines der erfolgreichsten Comedy Teams aller Zeiten sto&#223;en w&#252;rde, m&#252;sste man fast schon ein wenig Angst haben. Denn auf diese gewohnten 20 Minuten Lachen m&#246;chte man nur ungern verzichten. Zum Gl&#252;ck wird man das h&#246;chstwahrscheinlich mindestens ein weiteres Jahr lang auch nicht m&#252;ssen.</p>
<p>Davon abgesehen ist der Zuschauer aus einem weiteren Grund der Gewinner. Der hei&#223;t <strong>Charlie Sheen</strong>. Hollywoods Junggesellen-Vorbild Nummer bekommt n&#228;mlich ebenfalls eine neue Serie. Sie soll <strong>Anger Management</strong> hei&#223;en und es geht um Anti-Aggressionstraining. Bleibt abzuwarten, wie lustig sie wird. Da Charlie Sheen aber vermutlich auch in dem neuen Projekt gelegentlich die Chance erhalten wird, sich selbst zu spielen, kann man da recht optimistisch sein.</p>
<p>Wenn alles gut geht, werden so aus einer tollen Show nun zwei.</p>
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		<title>Liebescomic: Das Katzenpärchen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Beziehungsgespr&#228;ch zwischen zwei Katzen. Sie will Liebe und Harmonie, doch er &#8230; nun ja. Was er will ist eine Sache f&#252;r sich. Das Katzenp&#228;rchen Dieses Liebescomic soll eine Beziehung aus zwei Paar Augen darstellen. Es geht um ihre Sicht &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/liebescomic-das-katzenpaerchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Beziehungsgespr&#228;ch zwischen zwei Katzen. Sie will Liebe und Harmonie, doch er &#8230; nun ja. Was er will ist eine Sache f&#252;r sich.</strong><br />
<br/> <!--more--></p>
<h2>Das Katzenp&#228;rchen</h2>
<p>Dieses <strong>Liebescomic</strong> soll eine Beziehung aus zwei Paar Augen darstellen. Es geht um ihre Sicht (Katze links) und seine (Kater rechts).<br />
Das Katzenp&#228;rchen steht zwar vom ersten Bild an eng beisammen, doch von ihren Zielen und W&#252;nschen sind sie meilenweit voneinander entfernt. Das beginnt schon alleine beim inneren Mediaplayer. Bei ihr l&#228;uft Kuschelrock und bei ihm ein ganz anderer Film.<br />
<br/> </p>
<div style="width:400px !important;">

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<p><em><strong>Start </strong>dr&#252;cken, um das Liebescomic &#8220;<strong>Katzenbeziehung</strong>&#8221; abzuspielen. Viel Vergn&#252;gen.</em><br />
<br/> </p>
<p>Ob die beiden eine Chance haben? Das Liebescomic um das ungleiche Katzenp&#228;rchen wird es zeigen. Wenn Lebensphilosophien und Welten aufeinanderprallen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Kolonisierung des Weltalls</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft des Menschen liegt im Weltall. Alles was der Mensch zum Leben braucht befindet sich da oben. Und da es wohl kaum so viele Planeten mit erd&#228;hnlicher Atmosph&#228;re gibt, wie Menschen, die bereit sind irgendetwas zu besiedeln, wird man &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/kolonisierung-des-weltalls/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft des Menschen liegt im Weltall. Alles was der Mensch zum Leben braucht befindet sich da oben. Und da es wohl kaum so viele Planeten mit erd&#228;hnlicher Atmosph&#228;re gibt, wie Menschen, die bereit sind irgendetwas zu besiedeln, wird man wohl ins All ausweichen m&#252;ssen.</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h2>Lebensgrundlagen der Kolonisierung</h2>
<div style="display:block;float:left;margin: 5px 10px 5px 10px;">
<a href="http://www.mitgerissen.de/wp-content/uploads/2011/02/weltall.jpg"><img src="http://www.mitgerissen.de/wp-content/uploads/2011/02/weltall.jpg" alt="weltallbild" title="weltall" width="300" height="200" class="size-full wp-image-1826" /></a>
</div>
<p>F&#252;r eine Kolonisierung des Weltalls m&#252;ssen Lebensbedingungen erf&#252;llt sein. Neben unmittelbaren Bed&#252;rfnissen wie Sauerstoff, Nahrung und Wasser braucht der Mensch auch noch Wohnraum und mehr oder weniger lebensnotwendige G&#252;ter.<br />
S&#228;mtliche Lebensgrundlagen k&#246;nnte &#8220;das All&#8221; liefern. Die Quelle des Lebens liegt aus zuk&#252;nftiger produktionstechnischer Sicht n&#228;mlich nicht im nat&#252;rlichen Lebensraum des Menschen, in dem es die Regen, die Sonne, Sauerstoff und Fotosynthese kostenlos gibt. Im Weltall liegt die Quelle des Lebens in den drei wichtigsten Grundressourcen Energie, Erde und Wasser.</p>
<h3>Nutzung der drei Grundressourcen</h3>
<p>Aus den Ressourcen baut man gigantische Raumstationen, in denen Nahrungsanbau unter k&#252;nstlichem Licht betrieben wird. Die niederl&#228;ndische Gew&#228;chshauskultur k&#246;nnte hier als Vorreiter gesehen werden. Die erzeugten Pflanzen stellen nat&#252;rlich auch Sauerstoff her. Wenn die pflanzlich produzierte Menge nicht reicht, kann der Rest k&#252;nstlich hergestellt werden.<br />
Die Energie f&#252;r diese Vorgehensweise kommt von der Sonne. Wenn davon viel mehr notwendig sein sollte, kann der Rest von Reaktoren erzeugt werden.<br />
Das Wasser ist auf Planeten zu finden, oder auf Monden. Man k&#246;nnte es in gefrorenem Zustand abbauen, vielleicht nicht allzu weit weg von den Raumstationen, die damit versorgt werden m&#252;ssen.<br />
Die Hardware f&#252;r all die Operationen besteht neben hochentwickelten Stationen und Raumschiffen vor allem aus robotergesteuerten Industrieanlagen. Diese k&#246;nnen nicht nur G&#252;ter wie Cyberbrillen, Kommunikationsger&#228;te oder Spaceshuttles herstellen, sondern auch &#214;l, Erz, Erde, Gase oder chemische Substanzen unter den schwierigsten Bedingungen abbauen.</p>
<h2>Soziales Entertainment im Weltall</h2>
<p>Der Mensch braucht nat&#252;rlich mehr, um gl&#252;cklich zu sein, als Luft zum Atmen, Essen und ein Platz zum Schlafen, irgendwo in der Milchstra&#223;e. Zum Gl&#252;ck spricht nichts dagegen, ein paar zus&#228;tzliche Ressourcen f&#252;r weitere Bed&#252;rfnisse bereitzustellen.</p>
<p>Eine vielschichtige Kultur der Cyberbrillen, die das menschliche Bewusstsein alle m&#246;glichen Dinge erleben lassen kann, ist in der Lage, f&#252;r First-Class-Entertainment zu sorgen. Was auch immer man sich w&#252;nscht, es kann mithilfe der Brillen zu einer traum&#228;hnlichen Wirklichkeit werden, mit allen Sinnen erlebbar. Das aufregendste Date mit einem Fotomodel oder einem Spitzensportler. Ein heftiges Gefecht im Wilden Westen. Im Gleitflug &#252;ber tropische Inselparadiese schweben. Die Software bietet f&#252;r jeden Geschmack etwas.</p>
<p>Die Menschen werden vermutlich nicht nur in bebrillten Illusionen versinken, sondern auch sozialen Umgang pflegen, sich treffen, feiern, flirten. Hierzu eignen sich die Pl&#228;tze und Unterhaltungsstra&#223;en der Raumstationen besonders gut. Man trifft sich an Pl&#228;tzen und im Café, geht in gr&#246;&#223;ere Diskotheken oder kleinere Klubs. Es bilden sich Subkulturen, Moden und sogar popkulturelle Dekadenz. Man tauscht Klatsch und Tratsch aus, so eine Raumstation ist ja schlie&#223;lich ein Dorf. Es gibt Halloween, den Valentinstag und des Oktoberfest. Immer wieder finden M&#228;nnlein und Weiblein zusammen, verlieben sich, setzen Kinder in die Welt. Und diese Kinder bleiben entweder in ihrem gemachten Nest, oder sie besteigen irgendwann ein Raumschiff, um in einer weit entfernten Galaxis eine neue Raumstation zu besiedeln.</p>
<p>F&#252;r die Menschheit zeichnet sich im All eine klare Zukunftsperspektive ab. Die Ausgangsmaterialien f&#252;r eine massive Kolonisierung des Weltalls sind vor Ort zu finden. Man kann davon ausgehen, dass sich die Menschheit nahezu unendlich vermehren und ausbreiten kann, denn Leben ist mit ausreichend Ressourcen &#252;berall m&#246;glich, selbst wenn die Lebensbedingungen k&#252;nstlich und unter gro&#223;em Aufwand erzeugt werden m&#252;ssen.</p>
<hr /><h2>Related posts:</h2><ul><li><a href="http://www.mitgerissen.de/entitaeten-aus-der-tiefe/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Entit&#228;ten aus der Tiefe">Entit&#228;ten aus der Tiefe</a></li><li><a href="http://www.mitgerissen.de/ist-die-erde-ueberbevoelkert/" rel="bookmark" title="Permanent Link: Ist die Erde &#252;berbev&#246;lkert?">Ist die Erde &#252;berbev&#246;lkert?</a></li></ul><hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Das Jenseits als Internat</title>
		<link>http://www.mitgerissen.de/das-jenseits-als-internat/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[internat]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt nach dem Tode k&#246;nnte wie eine Lehranstalt aussehen. Das ist naheliegend. Schlie&#223;lich hat der Mensch noch viel zu lernen, ganz besonders wenn er am Anfang einer neuen jenseitigen Lebensphase steht. Was kommt nach dem Tode? Diese Frage besch&#228;ftigt &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/das-jenseits-als-internat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt nach dem Tode k&#246;nnte wie eine Lehranstalt aussehen. Das ist naheliegend. Schlie&#223;lich hat der Mensch noch viel zu lernen, ganz besonders wenn er am Anfang einer neuen jenseitigen Lebensphase steht.</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h2>Was kommt nach dem Tode?</h2>
<p>Diese Frage besch&#228;ftigt die Menschheit seit Anbeginn der Tage. Religionen wurden zu gro&#223;en Teilen auf den Glauben gebaut, dass es ein Jenseits gibt. Die Entw&#252;rfe davon werden oft in Metaphern beschrieben und richten sich vielleicht nicht immer an den heutigen Menschen. Deshalb ist durchaus ein wenig Spekulation erlaubt, was einem danach tats&#228;chlich erwartet.</p>
<div style="display:block;float:left;margin: 5px 10px 5px 10px;">  </div>
<p>Wenn die menschliche Seele ins Jenseits tritt, d&#252;rfte neben Dankbarkeit und Staunen vor allem Freude zu erwarten sein. Sehr wahrscheinlich folgt dem etwas sp&#228;ter ein starkes Bed&#252;rfnis nach Aufkl&#228;rung und Information.<br />
Ist das alles echt? Bleibe ich am Leben oder genie&#223;e ich gerade meine letzten neuromorphinen Regungen? Bin ich unsterblich? Wie geht es weiter?</p>
<p>Manchen Nahtoderfahrungen zufolge stehen dann Familienangeh&#246;rige und Freunde bereit, die einige der Fragen schon mal beantworten k&#246;nnen. Details werden aber sicherlich von geschultem Personal beantwortet. Nicht an einem Tag und willk&#252;rlich, sondern &#252;ber eines oder mehrere Semester verteilt und nach Lehrplan geordnet.<br />
<br/></p>
<h2>Jenseitiges Internat</h2>
<p>Es gibt viel Stoff &#252;ber die neue Welt zu lernen. Von metaphysikalischen Gesetzen &#252;ber alchemischen Zusammenh&#228;ngen bis hin zu Gesetzeskunde. Begonnen wird aber wohl eher mit einfacherem Wissen, vielleicht wie man ein himmlisches Bahnticket zu entwerten hat oder welche Verg&#252;nstigungen es mit einem Neuank&#246;mmlingsausweis in der Oper gibt.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Unterrichts steht ein Heranf&#252;hren des Bewusstseins an seine neue Umgebung. Was f&#252;r Ziele all die Seelen so haben, woran sich der Mainstream orientiert, womit man seine Freizeit verbringt.<br />
Philosophie, Esoterik und Religion sind Hauptf&#228;cher, neben metaphysikalischer Naturwissenschaft und dem Fach &#8220;Erste Ber&#252;hrungen mit der parapsychologischen Praxis&#8221;. Schlie&#223;lich d&#252;rften auch im Jenseits gewisse nat&#252;rliche Gesetze gelten, &#252;ber die man Bescheidwissen und die man anwenden k&#246;nnen sollte.</p>
<p>An Wochenenden werden entweder Workshops mit Freizeitcharakter abgehalten, oder man darf seine Eltern besuchen fahren.</p>
<p>Am Ende macht man seinen Abschluss. Gepr&#252;ft wird, ob man f&#228;hig ist, den jenseitigen Alltag zu bewerkstelligen und inzwischen die n&#246;tige Wissensbasis f&#252;r das Erlangen weiterer Bildungsreifen vorhanden ist. Doch diese k&#246;nnen erst einmal warten. Denn das neue Wissen muss sich erst einmal setzen und nach einer Zeit des Forschens kann es nicht schaden, eine Zeit der Besinnung folgen zu lassen.<br />
<br/></p>
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		<title>Schildbürger kritisieren Internet-Kultur</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[leitkultur]]></category>
		<category><![CDATA[schildbürger]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal in einem fernen Land in einem anderen Universum &#8230; Im Rahmen eines gro&#223; angelegten Affentheaters kritisierten dort digitale Analphabeten das Internet und unverstaubte Erscheinungsformen der Medienkultur, von der Onlinegemeinschaft &#252;ber kostenlose Geo-Dienste bis hin zu beliebten Games. &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/schildbuerger-kritisieren-internet-kultur/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war einmal in einem fernen Land in einem anderen Universum &#8230; Im Rahmen eines gro&#223; angelegten Affentheaters kritisierten dort digitale Analphabeten das Internet und unverstaubte Erscheinungsformen der Medienkultur, von der Onlinegemeinschaft &#252;ber kostenlose Geo-Dienste bis hin zu beliebten Games.</strong></p>
<p><em>Ein ironischer Kommentar zu den grotesken Vorg&#228;ngen im Lager der Schildb&#252;rger.</em><!--more--></p>
<h2>Fachidioten im Schildb&#252;rger-Lager</h2>
<p>In dem fernen Land, in dem es hier geht, lief es f&#252;r ein paar goldene Dekaden eigentlich recht gut, vor allem &#246;konomisch. Doch mit einer sich ver&#228;nderten Welt ging es auf diffuse und undurchsichtige Art bergab, ganz langsam &#252;ber viele Jahre hinweg. Im Gro&#223;en und Ganzen hielt sich die H&#228;rte dieses Abw&#228;rtstrends in Grenzen, in manchen Bereichen verbesserte sich die Lage sogar, doch die Regierenden verloren an Beliebtheit.<br />
Das lag sicherlich auch daran, dass viele, vor allem j&#252;ngere und anspruchsvollere B&#252;rger mehr Rechte und einen wunschgem&#228;&#223;eren Lebensstandard erwarteten. Die regierenden &#220;berb&#252;rger, ausgezeichnet mit einem Ehrenschild, der sie zu Schildb&#252;rgern machte, verstanden das nicht, zumal sie so ausf&#252;hrlich und professionell erkl&#228;rt haben, warum die Lage nun mal so ist, wie sie ist. Diese Kaste verstand wirklich viel von ihren Schildb&#252;rgerregeln, hatte diese oftmals studiert, bis hin zum zweiten Staatsexamen. Doch leider fand das seinen Ausgleich in einem mangelhaften Verst&#228;ndnis auf anderen Gebieten. Experten nannten das den schildb&#252;rgerlichen Tunnelblick.</p>
<h3>Sch&#246;ne digitale Welt</h3>
<p>Viele gro&#223;e Verbesserungen der krisengebeutelten Neuzeit fanden im Unterhaltungs- und Kommunikationsbereich statt. Diese Fortschritte beeinflussten Massen- und Subkulturen, im realen Leben, im Alltag. Genau dieser Bereich blieb den Schildb&#252;rgern anscheinend verschlossen &#8211; wie auch so manchem B&#252;rger von der Stra&#223;e.</p>
<p>Trotz ihrer Wissensl&#252;cken wetterten die Schildb&#252;rger gegen Vieles, das nicht ihre etwas verstaubten Vorstellungen entsprach. Suchmaschinen, Killerspiele, Geodienste, Techno und vieles mehr gerieten in ihrem Visier. Komischerweise waren es nicht selten Dinge, die gerade j&#252;ngeren Generationen Spa&#223; machen, teilweise kostenlosen Nutzen anboten und sich zunehmender Beliebtheit erfreuten, und zwar in vielen Altersklassen.</p>
<h2>Fortschritt und Leitkultur</h2>
<p>Da in einer vergreisenden Gesellschaft moderner Fortschritt nicht &#252;berall Anklang findet, sahen die Tunnelblickokraten  ihre Chance. Regelm&#228;&#223;ig rollten n&#228;mlich ihre K&#246;pfe aus wichtigen &#196;mtern, weil der w&#228;hlende B&#252;rger ihnen eine Mitschuld an wirtschaftlichen und sozialen Problemen gab.<br />
Durch triebgesteuertes Schimpfen gegen Fortschritt sagen sie eine Chance, ein Problem herbeizureden, das keines war, nur um sich anschlie&#223;end damit zu profilieren, gegen dieses vermeintliche Problem zu sein. Das musste ihnen wohl budgetschonender als Rentenerh&#246;hungen oder Investitionen in Bildung vorgekommen sein. Vielleicht waren sie aber auch nur von Natur aus b&#246;se.<br />
Theatralisches Aufspielen und symbolkr&#228;ftige Handlungen machten die Clownsnummer perfekt. Die oft grotesken &#196;u&#223;erungen wurden noch dazu v&#246;llig ungeniert vorgetragen, als ob es keine klar denken B&#252;rger mehr g&#228;be.</p>
<h3>Ein Schild f&#252;r die Wahlen</h3>
<p>In Wahlkampfzeiten kamen die Oberschildb&#252;rger gerne mit absurden Zusammenh&#228;ngen. Wenn viele der n&#246;tigen Stimmen nicht mit Wohlstand und Konsum hergingen, musste man eben versuchen, sich an jene zu wenden, die sich mit ein paar hirnrissigen Verbotsforderungen, Internetsperrren und etwas irrationalem Herumgebl&#246;ke zufriedengaben. Diesen Bodensatz der Gesellschaft erhoben die Oberschildb&#252;rger mal glatt zum Leitkultur-Musterb&#252;rger. Der sollte ihnen wohl die fehlenden Stimmen bringen, wenn schon Kl&#252;gere ihnen diese zunehmend verwehrten oder zumindest unbequem taktisch damit umgingen.<br />
Aber es reichte trotz aller Bef&#252;rchtungen und neu entstehender Partien meist irgendwie. Immer wieder kam der Schildb&#252;rger so in Entscheidungspositionen und konnte von dort aus versuchen, seine groteske Leitkultur auch jenen aufdr&#252;cken, denen diese H&#246;chst zuwider war. Selbst wenn sie daf&#252;r den Analphabeten in sich wecken mussten und es sich mit so manchem potenziellen W&#228;hler f&#252;r immer verscherzten.</p>
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		<title>Zukunft der Eremiten</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[cyberspace]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum eigentlich das Haus verlassen? Das Gute liegt doch so nahe. In den eigenen vier W&#228;nden k&#246;nnte man alles geboten bekommen, was der Mensch zum Leben braucht. Mit ein paar zuk&#252;nftigen technischen Neuerungen w&#228;re sogar der k&#246;rperliche Kontakt mit dem &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/zukunft-der-eremiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum eigentlich das Haus verlassen? Das Gute liegt doch so nahe. In den eigenen vier W&#228;nden k&#246;nnte man alles geboten bekommen, was der Mensch zum Leben braucht. Mit ein paar zuk&#252;nftigen technischen Neuerungen w&#228;re sogar der k&#246;rperliche Kontakt mit dem Partner zu ersetzen. Vom Zusammenleben ganz zu schweigen.</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h3>Utopie in den eigenen vier W&#228;nden</h3>
<p>Ein Leben ohne das Haus zu verlassen. Ohne Arbeitsweg, Extremhitze, Glatteis und Frieren. In einer Arbeitsgesellschaft, die auf Heimarbeit ausgerichtet ist und f&#252;r Outdoor-Arbeit vorwiegend Maschinen und Roboter einsetzt.<br />
Die Wohnungen und H&#228;user m&#252;ssen an Platz, Gem&#252;tlichkeit und Komfort nat&#252;rlich noch ein wenig zulegen. Mehr Schallschutz, mehr Privatsph&#228;re, mehr Raum, alles einer zuk&#252;nftigen Infrastruktur gerecht werdend.</p>
<h2>Gef&#252;hle und Action im Cyberspace</h2>
<p>Um nicht an Ver&#246;dung zu verzweifeln, genie&#223;en Eremiten ein ph&#228;nomenales Entertainmentsystem, das wunderbar in Huxleys Sch&#246;ne neue Welt passen w&#252;rde. Ein gef&#252;hlsechtes Cyberspace verpasst jede noch so fantastische Illusion.</p>
<p>K&#246;rperliche N&#228;he? Innerhalb einer Fingerbewegung verf&#252;gbar. Mit wem und wie vielen auch immer. Und das ohne sich mit Geschlechtskrankheiten oder irgendwelchen anderen Viren anzustecken.</p>
<p>M&#246;glich w&#228;ren auch Illusionen von Zeitreisen, vielleicht zu einer Orgie von Caligula. Man k&#246;nnte Geschichten von Marquis de Sade aus welcher Sicht auch immer erleben. Je nach Geschmack w&#228;re stattdessen auch eine Visite in Shakespeares Sommernachtstraum denkbar. Es bietet sich das Verona Beach Romeos und Julias an, egal ob aus der Perspektive des Liebespaars oder einer anderen Person in diesem Umfeld, mit einer ganz anderen Story, die im Begriff ist, durch die eigenen Handlungen zu entstehen.</p>
<p>Den Kick ein Autorennen zu fahren gef&#228;llig? Ebenso machbar wie die Illusion, eine eigene Knastgang oder ein Drogenkartell zu leiten. Kriegserlebnisse, Himalajabesteigungen, extremes Snowboardfahren. Steht abrufbereit im Cyberspace.</p>
<p>Nach Lust und Laune schlemmen, ohne dicker zu werden oder sich unkoscheren Kram einverleiben. Vom Fast Food Restaurant mit fettigen Pommes und Riesenburgern bis hin zum Gourmetrestaurant wartet ein Schlaraffenland f&#252;r Vielfra&#223;e. Und das ohne Konsequenzen.</p>
<p>Warum nicht seinen einen Collegefilm kreieren? Mit sich selbst in der Hauptrolle. Es sei denn, man m&#246;chte weniger im Mittelpunkt stehen und lustigen TV-Charakteren, wie Monika, Phoebe und Rachel oder Niles und Frasier den Vortritt lassen. F&#252;r ein paar Stunden vergessen, wer man wirklich ist. Wichtig sind dann nur noch die Studentenverbindung und die Campuspartys. Auf dieser taucht Jim Morrison auf und nimmt einen mit auf eine Reise durch die verbrennende Nacht. Diese f&#252;hrt dann hinein in Alices Wunderland.<br />
<br/></p>
<h3>Die Bio-Zukunft</h3>
<p>Der eremitierende Mensch lebt in v&#246;lliger Gesundheit, biologisch und energetisch. Die Nahrung wird &#246;kologisch hergestellt. Man betreibt Sport und besitzt neben einem Fitnessraum vielleicht sogar einen Wellnessraum mit Sauna. Sogar Normalverdiener k&#246;nnen sich einen eigenen Pool g&#246;nnen, wenn sie sich das unbedingt w&#252;nschen.<br />
Die Medizin ist auf energetische Eingriffe und Pr&#228;vention ausgelegt. Chirurgie oder chemische Tabletten sind zu vermeiden. Wenn das Verlangen besteht, sorgen sich zudem Psychoanalytiker und Coaches um die innere Hygiene. K&#246;rper und Geist leben in gesundem Einklang.<br />
<br/></p>
<h2>Fortpflanzung unter Eremiten</h2>
<p>Ein Leben ohne Partner und Kinder w&#228;re in einer solchen Welt durchaus vorstellbar. Die Fortpflanzung erfolgt dann &#252;ber die Spende von Erbgut, eingesetzt in Zeugungskliniken, die ganze Geburtskohorten zur Welt bringen. In einer optimalen Zahl versteht sich. Nat&#252;rlich w&#228;re man nicht Mensch, wenn hier die Chance der genetischen Manipulation verpasst w&#252;rde. Das Ziel ist aber nicht, den ultimativen Supermenschen zu generieren, sondern moderat auf eine &#8220;positivere&#8221; Entwicklung des gesamten menschlichen Erbgutes hinarbeiten. Um aber eine extreme Manipulation zu vermeiden, sollte der Zufall wie auch andere zu simulierende Faktoren bei der Fortpflanzung immer noch eine gro&#223;e Rolle spielen. Alleine der Vielfalt wegen.<br />
Die Kinder werden von Hebammen- und &#196;rzteteams aufgezogen, vielleicht sogar von den Spendern der Eizellen. Man mag Eremit sein, aber nicht bl&#246;de. Babys brauchen menschliche N&#228;he. Und es gibt nun einmal auch in einer solchen Zukunft Berufe, die ein Verlassen des Hauses wie auch soziale Interaktion erfordern. Die L&#246;sung liegt vielleicht in einer der Zeugungsklinik angeschlossenen Wohnanlage, sodass die Besch&#228;ftigten nur durch einen Park oder einem Tunnel gehen m&#252;ssen, und schon in ihrer Arbeit sind.<br />
<br/><br />
Die M&#246;glichkeiten eines solchen Cyberspace w&#228;ren endlos. Paradiesische Gen&#252;sse, Gaumenfreuden, Fr&#252;hlingsgef&#252;hle, Adrenalinkicks oder beispielsweise ozeanisches Schweben f&#252;r postsoziale Einsiedler. Und das bei einem vorbildlichen Bio-Lebenswandel, bester Gesundheit und fast ganz ohne Risiko und Unfallgefahr.<br />
Da macht zu Hause bleiben Spa&#223;! Die Zukunft geh&#246;rt den Eremiten.<br />
<br/></p>
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		<title>Her mit den kleinen Arbeitsrobotern</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsandroiden]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitskraft]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsroboter]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zukunft hat einige technische Fortschritte zu bieten. Einer davon w&#228;ren Arbeitsroboter, die imstande sind, den Wohlstand der gesamten Menschheit massiv zu vermehren. Arbeit im Wandel der Zeit Die Geschichte der Menschheit ist auch die Geschichte des Kampfes um Land, &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/her-mit-den-kleinen-arbeitsrobotern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft hat einige technische Fortschritte zu bieten. Einer davon w&#228;ren Arbeitsroboter, die imstande sind, den Wohlstand der gesamten Menschheit massiv zu vermehren.</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h2>Arbeit im Wandel der Zeit</h2>
<p>Die Geschichte der Menschheit ist auch die Geschichte des Kampfes um Land, Energie und nicht zuletzt um Arbeitskraft. Das Problem, nicht in ausreichendem Ma&#223;e geeignete Arbeitskr&#228;fte zur Verf&#252;gung zu haben, ist so alt wie die Geschichtsschreibung selbst. Man denke an das alte Babylon, das unz&#228;hlige Hebr&#228;er gefangen nahm, um sie als einfache wie auch qualifiziertere Arbeitskr&#228;fte einzuspannen.<br />
Gen&#252;gend Manpower zur Verf&#252;gung zu haben war schon immer ein Erfolgsstimulator ganzer Volkswirtschaften. Im Wegfallen der Zufuhr an neuen Arbeitskr&#228;ften bzw. Sklaven wird zum Teil sogar die Schuld an dem Untergang Roms gesehen. Und w&#228;hrend der Kolonialisierung Amerikas haben ein paar der damals fortschrittlichsten Kulturen dieser Zeit glatt die Sklaverei wieder eingef&#252;hrt.</p>
<p>Der Mangel an g&#252;nstigen Arbeitskr&#228;ften hat in der Geschichte aber noch viel mehr Probleme verursacht. Erst hat der Kapitalismus so etwas wie die Entstehung eines Proletariats zugelassen. Dann kam der Kommunismus und rief in nicht wenigen Staaten die Diktatur des Proletariats aus, was diesen Planeten nicht unbedingt zu einem wohlhabenderen und sichereren Ort machte.</p>
<p>Auch heutzutage sorgt der theoretische Mangel an billigen und willigen Arbeitern f&#252;r Spannungen, vor allem in den entwickelten L&#228;ndern. In diesen glaubte man, das Problem durch die tarifliche und sozialstaatliche Regulierung der freien Marktwirtschaft behoben zu haben. Doch die Entwicklung hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Die L&#246;hne f&#252;r einige einfache T&#228;tigkeiten sinken zum Teil sogar unterhalb der Armutsgrenze.<br />
Nicht nur deshalb ist es eigentlich ausgeschlossen, eine zunehmend besser qualifizierte und zum Teil auch materiell abgesicherte Mittelschicht f&#252;r einfache T&#228;tigkeiten ohne gute Bezahlung und Karriereperspektive zu gewinnen.</p>
<h2>Arbeitsroboter f&#252;r die Welt</h2>
<p>Wie so oft liegt die L&#246;sung in einem zunehmenden technischen Fortschritt. Wir leben in einer Zeit, in der Produktion oder Verwaltung mit immer weniger Manpower auskommen. Mensch und Maschine k&#246;nnen sich gegenseitig bis zu einem gewissen Grad ersetzen. Volkswirte wie Ricardo haben das schon vor Ewigkeiten erkannt.<br />
Es gilt nun einfach, diese Entwicklung weiter voranzutreiben. Und vielleicht ein wenig auf das Gaspedal zu dr&#252;cken.</p>
<p>In Japan war noch vor 2010 von speziellen Pflegerobotern die Rede. In dem nicht gerade begehrten T&#228;tigkeitsfeld der Kranken- und Altenpflege existiert in den entwickelten L&#228;ndern wie Japan oder Deutschland ein chronischer Personalmangel. Von gut ausgebildetem Personal gesteuerte Maschinen k&#246;nnten aber die besonders unliebsamen Aufgaben &#252;bernehmen. Und mit zunehmender Weiterentwicklung der k&#252;nstlichen Intelligenz k&#246;nnen Arbeitsroboter eines Tages dann auch die Steuerung solcher Maschinen erledigen, sodass der Mensch h&#246;chstens noch die Einteilung und &#220;berwachung &#252;bernimmt. F&#252;r ihre Wartung k&#246;nnen sie dann hoffentlich bald ebenfalls vollautomatisch sorgen.</p>
<p>Der Bedarf an Roboter-Manpower ist bestimmt nicht niedrig. Die menschliche und nicht immer vollst&#228;ndig ungef&#228;hrliche Arbeit in Minen oder beispielsweise an Schmelz&#246;fen lie&#223;e sich mit Arbeitsrobotern deutlich erleichtern und attraktiver gestalten. Vollautomatische Reinigungsarbeiten in Betrieben und privaten Haushalten w&#228;ren dann so selbstverst&#228;ndlich wie B&#252;geleisen oder Waschmaschinen.</p>
<h2>Sch&#246;ne neue Arbeitswelt</h2>
<p>Der Mensch ist der gro&#223;e Gewinner dieser Entwicklung. Er ist dann in der Lage, sich verst&#228;rkt um seine Lebensziele k&#252;mmern, ohne dass er dem Joch einfacher T&#228;tigkeiten noch l&#228;nger unterliegt. Statt dessen k&#246;nnten genau diese Arbeitseinheiten produktiver und effizienter genutzt werden. Und somit auch f&#252;r mehr Wohlstand sorgen. </p>
<p>Indem die einst gering qualifizierten Stellen maschinell besetzt werden, bleibt zus&#228;tzliche Arbeitskraft &#252;brig. Man muss dann nur noch f&#252;r eine ausreichende Qualifikation der Leute sorgen, die nun statt ausf&#252;hrenden eher dispositiven T&#228;tigkeiten hinterhergehen d&#252;rfen. Da unsere kleinen Roboterfreunde nun diese Schichten &#252;bernehmen, bleibt genug Zeit, Kurse zu besuchen, sich daheim weiterzubilden oder ein Studium abzuschlie&#223;en. Je nach Laune, Motivation, Ziele oder Begabung.</p>
<p>Die ansonsten einfache Arbeitskraft wird durch die Arbeitsandroiden multipliziert. Sie kann sich durch das Einteilen, Beaufsichtigen und Verwalten der Arbeitsroboter vervielf&#228;ltigen und mehr erwirtschaften.<br />
Dabei bleibt es aber nicht. Denn Arbeitsroboter haben ohne Frage die M&#246;glichkeit, auch die Ergebnisse der &#252;brigen Manpower verbessern. Wie stark h&#228;ngt vom Einzelfall ab.</p>
<p>Ein Creative Director oder ein Drehbuchautor wird vermutlich nicht viel besser, nur weil ihm seit Neuestem ein Butlerbot zur Seite steht oder ein Protokollandroide alternative Formulierungen anbietet. Anders d&#252;rfte es sich aber bei Polizisten und Soldaten verhalten, die von KI-&#220;berwachungsdrohnen begleitet werden. Oder bei Piloten, die ein Roboter f&#252;r Gefahrenwarnungen, Reparaturen und alle m&#246;gliche nachrichtendienstliche T&#228;tigkeiten begleitet. Auch Manager d&#252;rften sich vielleicht dar&#252;ber freuen, dass sie neben einem humanoiden Assistenten f&#252;r die Spezialf&#228;lle auch noch Bots f&#252;r die Routineangelegenheiten durch die B&#252;ros schicken k&#246;nnen.</p>
<h3>Arbeitsroboter der Zukunft</h3>
<p>Wie sich die T&#228;tigkeiten der mit k&#252;nstlicher Intelligenz ausgestatteten Arbeitsbots genau gestalten, werden wir wohl erst in zwei bis drei Jahrzehnten sehen. Doch es wird wahrscheinlich Einiges geschehen.<br />
Was heute utopisch wirkt, kann morgen schon real sein. Man denke mal ungef&#228;hr ein Vierteljahrhundert zur&#252;ck. Damals h&#228;tte man nicht so leicht geglaubt, dass bereits 2010 geklonte Schafe bl&#246;ken, einfachste Heimcomputer Terabytes an Daten speichern k&#246;nnen und Energie in kommerziellem Umfang aus Windr&#228;dern oder beispielsweise Raps&#246;l gewonnen wird. So ungew&#246;hnlich ist der Gedanke dann auch nicht, in ein paar Jahren die Pizza von einem Roboter geliefert zu bekommen.</p>
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		<title>Computerliebe</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nerdkultur]]></category>
		<category><![CDATA[computerliebe]]></category>
		<category><![CDATA[liebe]]></category>
		<category><![CDATA[mensch-und-maschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die seltsame emotionale Beziehung zwischen Menschen und Maschine bzw. zwischen dem PC-Abh&#228;ngigen und seiner geliebten Hardware ist eine Betrachtung wert. Kann man f&#252;r einen Computer Liebe empfinden? Kein Seelenleben von Recheneinheiten Eigentlich muss man sich bei der Frage an den &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/computerliebe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die seltsame emotionale Beziehung zwischen Menschen und Maschine bzw. zwischen dem PC-Abh&#228;ngigen und seiner geliebten Hardware ist eine Betrachtung wert. Kann man f&#252;r einen Computer Liebe empfinden?</strong><!--more--><br />
<br/></p>
<h3>Kein Seelenleben von Recheneinheiten</h3>
<p>Eigentlich muss man sich bei der Frage an den Kopf fassen. Schlie&#223;lich ist ein Computer ja eine Kombination aus Metallen und Kunststoffen, der Daten verarbeitet. Da gibt es aus spiritueller Sicht keinen Platz f&#252;r eine Seele oder &#196;hnliches. Es sei denn, sie wird simuliert.</p>
<h3>Auf der anderen Seite &#8230;</h3>
<p>Wer erinnert sich nicht mit Tr&#228;nen in den Augen daran, als der eigene Sim zum ersten Mal seinen Computer schrottete. Und gleich darauf zum M&#252;lleimer rannte, um sich zu &#252;bergeben. Das kam nur das erste Mal vor. Das &#220;bergebenm&#252;ssen ist vergleichbar mit dem Gef&#252;hl, das man hat, wenn der Rechner nicht funktioniert. Das ist ein wenig so, als ob ein Teil von einem fehlt. Als ob Schluss w&#228;re.<br />
<br/></p>
<h2>Liebe zu einem Phantom?</h2>
<p>Die Frage entsteht schon, ob man sich wirklich in den Computer verliebt hat, oder nicht etwa in eine ideale Vorstellung davon. Etwas, das man neben der Manik&#252;re oder dem Telefonieren auf Wechseldatentr&#228;ger speichert. Das nach dem Festplattenformatieren wieder schrittweise aufgespielt wird, eventuell in abge&#228;nderter Form, ganz den eigenen W&#252;nschen entsprechend.</p>
<p>Das Betriebssystem wird sich meist nur in Ausnahmef&#228;llen &#228;ndern. Aber das eine oder andere Game, an dem man sich trotz Durchgespielt noch ein paar Mal erfreut hat, vielleicht f&#252;r ein kleines Geballer dazwischen, wird das Plattmachen nicht &#252;berleben. Andere Softwareschmieden haben schlie&#223;lich auch tolle Abenteuer zu bieten. Das Gleiche gilt f&#252;r die eingeschr&#228;nkte Demoversion des Grafikprogramms, das man sich vielleicht noch kaufen wird.</p>
<p>Sobald das System wieder zu sich kommt, wird es nicht mehr ganz dasselbe sein wie vorhin. Mit Friedhof der Kuscheltiere ist die R&#252;ckkehr zum Gl&#252;ck nicht vergleichbar, die Macken verschwinden nach der OS-Neuinstallation eher, als dass sie auftauchen w&#252;rden. Trotzdem wird etwas anders sein. Es kommt nicht von ungef&#228;hr, dass sich Droiden &#252;ber Neuinstallationen ungef&#228;hr genau so sehr freuen wie ein Hund &#252;ber eine Kastration.</p>
<h3>Mensch und Maschine</h3>
<p>Es mag stimmen, dass die Liebe zu einem Computer eine Liebe zu einem Phantom oder einem selbst gebastelten Traumbild ist. Aber dann muss man auch die Frage zulassen, ob es auf der zwischenmenschlichen Ebene stets anders aussieht. Ist man nicht auch da einer Idealvorstellung verfangen, die dem chaotisch verzerrten Bild der Realit&#228;t nicht immer entspricht.<br />
<br/></p>
<h3>Die Liebe kennt keine Schranken</h3>
<p>Wie auch immer der Befund aussieht. Amors Pfeil findet sein Ziel sowieso. Egal was man jetzt vielleicht gut findet oder nicht. Und wenn es nun weder ein Supermodel, noch &#252;berdurchschnittliche Gef&#252;hle f&#252;r einen Computer sein sollen, sondern eine Bene-Gesserit-Hexe, die versehentlich auf dem Planeten Erde notlanden musste, dann sei es so. Immerhin bekommen die Ehrw&#252;rdigen M&#252;tter und selbst ihre Sch&#252;lerinnen so unwiderstehliche Stimmen, wenn sie etwas von einem wollen.<br />
<br/></p>
<hr /><small>Copyright &copy;<a href="http://www.mitgerissen.de/" > www.mitgerissen.de</a> 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> 7472081506)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Entitäten aus der Tiefe</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mitgerissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[archetypen]]></category>
		<category><![CDATA[dämonen]]></category>
		<category><![CDATA[entitäten]]></category>
		<category><![CDATA[unterbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erkundung des eigenen Bewusstseins kann spannender werden als jede Expedition. Wie im Dschungel oder unter Wasser sind erstaunliche Lebewesen zu entdecken. Sie haben vielleicht keinen K&#246;rper, aber real sind sie trotzdem. Unterbewusste Entit&#228;ten Die Psychologie entdeckte vor vielen Jahrzehnten &#8230; <a href="http://www.mitgerissen.de/entitaeten-aus-der-tiefe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Erkundung des eigenen Bewusstseins kann spannender werden als jede Expedition. Wie im Dschungel oder unter Wasser sind erstaunliche Lebewesen zu entdecken. Sie haben vielleicht keinen K&#246;rper, aber real sind sie trotzdem.</strong><!--more--></p>
<p><br/></p>
<h2>Unterbewusste Entit&#228;ten</h2>
<p>Die Psychologie entdeckte vor vielen Jahrzehnten die Existenz von Archetypen, die in jenem Teil des Unterbewusstseins anzutreffen sind, auf den die gesamte Menschheit Zugriff hat. Auch Huxley hat einst von Wesen berichtet, denen er w&#228;hrend der Erforschung seines Bewusstseins begegnet ist. Er erkannte, dass diese ebenso real sind wie Tiere, die man beispielsweise auf einer Dschungelexpedition ausmachen w&#252;rde.</p>
<h3>Lebewesen von der anderen Seite</h3>
<p>Sie haben viele Gesichter. Sie k&#246;nnen als Sinnert&#228;uschung auftreten. Oder als Bild, das bei geschlossenen Augen pl&#246;tzlich in das Bewusstsein tritt. Ebenso lassen sie sich mathematisch berechnen. Letzteres hat den Vorteil, dass ihre Existenz sozusagen fotografiert werden kann. Schlie&#223;lich ist jede Formel auch grafisch darstellbar.</p>
<p>Ein weiterer Weg, die <strong>Entit&#228;ten aus den Tiefen des Bewusstseins</strong> darzustellen, liegt im K&#252;nstlerischen. Abstrakt oder als exaktes Abbild dessen, was mit dem inneren Auge wahrgenommen wurde.</p>
<p><br/></p>
<h3>G&#246;tter und d&#228;monische Entit&#228;ten</h3>
<p>Im kollektiven Unterbewusstsein kann sich Vieles wie auch Vielf&#228;ltiges umhertummeln. Unter Umst&#228;nden sind Entit&#228;ten anzutreffen, die unter den Begriff <strong>D&#228;monen</strong> fallen, die ein eigenes, mehr als nur animalisches Bewusstsein haben und eigene Ziele auf strategische Weise verfolgen.<br />
Und vielleicht zeigt sich auch mal eine Art polytheistische Gottheit, die m&#246;glicherweise einst nur ein D&#228;mon oder weniger war und Jahrhunderte von einem Volk oder einem Stamm verehrt wurde.</p>
<h2>Kommunikation durch Archetypen</h2>
<p>Bei den <strong>Archetypen</strong> stellt sich die Frage, ob man wirklich das Original wahrnimmt, oder einfach nur ein gesendetes Bild &#8211; von wem oder was auch immer &#8211; mit dem etwas ausgedr&#252;ckt wird. Wie durch eine Rune oder ein astrologisches Sternbild. In diesem Fall k&#246;nnten archetypische Bilder f&#252;r die Kommunikation mit allen m&#246;glichen Wesen verwendet werden, die im Unterbewusstsein leben und unserer Sprache nicht m&#228;chtig sind.</p>
<h3>Reisende durch das Bewusstsein</h3>
<p>Wie es da aber ganz genau aussieht, wird wohl in Zukunft noch erforscht werden m&#252;ssen. Neben der Erkundung unseres Heimatplaneten wie auch des Sonnensystems oder dem Kartografieren des Weltalls ist das <strong>Erforschen des Unterbewusstseins</strong> eine der vielen Kollektiven Aufgaben der Menschheit. Auf jeden Fall gibt es hier noch jede Menge zu tun.<br />
<br/></p>
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