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      <title>Mo Cookin</title>
      <link>http://www.mocookin.at/</link>
      <description>Mobile Cooking mit Bernie Rieder</description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2008</copyright>
      <lastBuildDate>Tue, 17 Jul 2007 22:56:11 +0100</lastBuildDate>
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      <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 

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         <title>Molekularküche</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="Molekularkochen" src="http://www.mocookin.at/molekular.jpg" width="335" height="222" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Sie haben kein Labor zu Hause? Schade. </p>

<p>Ich übrigens auch nicht. Deshalb besuchte ich einerFreundin im Institut für Organische Chemie der Universität Wien (ohne natürlich die richtigen Zutaten vergessen zu haben.)</p>

<p>Was dann dort unter fachkundiger Aufsicht passierte bedarf neben starker Nerven auch chutzbrille und Arbeitsmantel ...</p>

<p>Das Rezept fällt diesmal unter wissenschaftliches Betriebsgeheimnis.<br />
Über Mails freue ich mich natürlich trotzdem! </p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/molekularkueche.php</link>
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         <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 22:56:11 +0100</pubDate>
      </item>
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         <title>Österreicher Wok</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="468500723_cdb3a11ebb.jpg" src="http://www.mocookin.at/468500723_cdb3a11ebb.jpg" width="325" height="216" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Fusion, das Wort der Stunde. Wenn sich Chinesen und Österreicher am Naschmarkt treffen, kann dabei nur eine köstliche Melange entstehen. Die digitale Boheme, die das Szene-Biotop über dem Wienfluss bevölkert, würde das bezeichnenderweise auch Mash-Up nennen. </p>

<p>Statt asiatischem Entenbein, kommt diesmal kleingeschnittener Kümmelbraten in den Wok. Und Kalbsniere. Dann Kalbsleber. Ruck Zuck. Mit den richtigen Kräutern und Säften vermengt, ein bilinguales Gedicht. Ha! </p>

<p>Rezept für den langen Marsch wird wie gewokt, pardon gewohnt, auf Anfrage per Mail verschickt:<br />
<a href="mailto:info@blinklicht.at">info@blinklicht.at</a></p>

<p><br />
</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/osterreicher_wok.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/osterreicher_wok.php</guid>
         <pubDate>Fri, 13 Jul 2007 19:13:39 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Schwein gehabt!</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="468584010_4ae6031566.jpg" src="http://www.mocookin.at/468584010_4ae6031566.jpg" width="325" height="216" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Sie lieben Burgenländerwitze? Ich ja nicht so ...  aber egal. Diesmal gabs das Treffen der drei B: Bernie trifft auf Bernie. Schweinejagd in Draßmarkt, im Burgenland. Abgesehen davon, dass mich eine Sau in die grosse Zeh´ gebissen hat, gabs keine besonderen Zwischenfälle.</p>

<p>Mein Trick des Tages: Surbratenlösung bereits 72 Stunden vor Zubereitung per Spritze in den Saubauch injizieren. Da erreicht die wohlgewürzte Lösung jede einzelne Muskelfaser ... und das schmeckt man dann auch!</p>

<p>PS: Ich freue mich natürlich auf Ihre schweinische Rezeptanfrage :-) <a href="mailto:info@blinklicht.at">info@blinklicht.at</a></p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/schwein_gehabt.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/schwein_gehabt.php</guid>
         <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 10:45:49 +0100</pubDate>
      </item>
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         <title>Sommersalat aus Gläsern</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="468509712_3e4242ed1b.jpg" src="http://www.mocookin.at/468509712_3e4242ed1b.jpg" width="325" height="216" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Nach einem starken türkischen Kaffee am Brunnenmarkt, rein ins Vergnügen: Frische Kräuter duften, die Käsekostproben munden und Herr Staud scheint bester Laune.</p>

<p>Die Herausforderung des Tages besteht im ausgeklügelten Verhältnis von frischen Zutaten und eingemachten Köstlichkeiten. Die Geschmacksnerven quasi austricksen,<br />
Frische vermitteln ... mit einem Querschnitt von Mangold bis türkischem Honig, und von Kirschpfefferoni zu Orangenmarmelade.</p>

<p>Gelungen ist es bestens. Sie glauben es nicht? Vergewissern Sie sich selbst, die Würze liegt im Clip :-9</p>

<p>PS: Rezept gibts natürlich gerne wieder auf Mailanfrage: <a href="mailto:info@blinklicht.at">info@blinklicht.at</a></p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/sommersalat_aus_glaesern.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/sommersalat_aus_glaesern.php</guid>
         <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:23:47 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>So funktioniert das falsche Bierseidl</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="biere.jpg" src="http://www.mocookin.at/biere.jpg" width="325" height="169" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Weil ich immer wieder gefragt werde, wie das "Dessert aus Bier" eigentlich ganz genau funktioniert, werde ich hier das Geheimnis lüften: voila, meine Einkaufsliste sowie das Rezept.</p>]]><![CDATA[<p>Falsches Bierradlerseidl – ein Dessert</p>

<p>Für den sirup:<br />
+ 1 liter wasser<br />
+ 500 g geschälte und in würfel geschnittene ingwerwurzel<br />
+ 500 g kristallzucker<br />
+ 1 bund minze <br />
+ die schalen von 2 unbehandelten zitronen und den saft<br />
+ holundersirup</p>

<p>wasser, ingwer, zucker in einen topf geben und langsam zum kochen bringen. ( bis es eine sirupartige konsistenz hat) erst dann den zitronensaft, zitronenschalen, minze dazugeben – und eine stunde ziehen lassen – abseihen und mit holundersirup abschmecken.</p>

<p><br />
Für den biergelee:<br />
Zucker ohne farbe karamellisieren und mit dem bier ablöschen – kurz – kochen, mit dem ingwersirup abschmecken. (wenn man will, kann man jetzt noch einen holundersirup dazugeben)  gelantine in kaltem wasser einweichen, ausdrücken und einrühren. wenn schaum entsteht – setzen lassen, oder abschöpfen) in biergläser füllen und 4 stunden kaltstellen. </p>

<p><br />
Für den bierschaum:<br />
+ ½  liter schwarzbier (bockbier)<br />
+ 100 g kristallzucker<br />
+ 3 blatt gelantine<br />
+ etwas vanillezucker, honig</p>

<p><br />
zucker karamellisieren und mit schwarzbier ablöschen, mit vanille, (geheimtipp : etwas honig) abschmecken, gelantine dazugeben und in den isi-gourmet-whip füllen, 4 stunden kaltstellen und dann auf das biergelee sprühen.</p>

<p>Prost – mahlzeit !!!</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/so_funktioniert_das_falsche_bi.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/so_funktioniert_das_falsche_bi.php</guid>
         <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 09:45:05 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Männertee für sie &amp; ihn</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="468485367_175095339f.jpg" src="http://www.mocookin.at/468485367_175095339f.jpg" width="325" height="216"  style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Kürbisgemüse in Männertee? Jawohl, richtig gelesen. Erstens soll man beim Kochen experimentieren und zweitens hat es sich gerade so ergeben: Als wir beim Josef im Achten - einem stadtbekannten pipifeinen Bioladen - zum Dreh antraten, ist mir die Schachtel mit dem Männertee fast entgegengesprungen. Und dann habe ich eben damit gekocht. Was? Sehen Sie selbst.</p>]]><![CDATA[<p>Wer das Rezept zum "Kürbisgemüse in Männertee" haben möchte, mailt mir bittedanke!</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/maennertee.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/maennertee.php</guid>
         <pubDate>Mon, 11 Jun 2007 16:19:36 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Bernies getrüffelte Strausseneierspeis</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="eierspeis.jpg" src="http://www.mocookin.at/eierspeis.jpg" width="325" height="216" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Die Sache mit den Straussen geht so: Eigentlich bin ich halbwegs furchtlos, aber diese Viecher waren mir nicht geheuer. Groß, für mich unberechenbar, irgendwie schienen sie mir angriffslustig zu sein. Aber dafür gibt es ja einen Straussenbauern, der mir den Strauss wie ein Leibwächter vom Hals gehalten hat, damit ich mich mit dem Ei davon machen konnte. Eine Frage vorweg: Kann man auf einem Straussenei eigentlich stehen?</p>]]><![CDATA[<p>Rezept: unter <a href="mailto:info@blinklicht.at">info@blinklicht.at</a> anfordern.</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/bernies_getrueffelte_strausseneeierspeis.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/bernies_getrueffelte_strausseneeierspeis.php</guid>
         <pubDate>Mon, 04 Jun 2007 14:15:38 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Bernies falsches Bierseidl</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="falschesseidl.jpg" src="http://www.mocookin.at/falschesseidl.jpg" width="325" height="244" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Die besten Ideen kommen morgens um sieben im Supermarkt. Da vorne links, neben dem Regal, eine Holzpalette, darauf ein Turm aus Kartons, Kartons mit Gläsern drin, mit Biergläsern. Auf jedem ein Foto von einem anständigen Glas Bier: kräftiges Gelb mit einem ordentlichen Schaum obendrauf – mit am Foam, an weissen, wie der Bajuware diesen Gupf nennt.</p>

<p>Aber um sieben Uhr früh? Nein. Ich werde einfach eine Nachspeise kochen, die genau so ausschaut, wie dieses Seidl da am Foto: unten gelb, oben weiß, das ganze in einem Seidlglas serviert, halbwegs süß, holundrig vielleicht, jedenfalls mit einem kleinen Stich ins Pikante, Ingwer? Also: ab die Post.</p>]]><![CDATA[<p>Rezept: unter <a href="mailto:info@blinklicht.at">info@blinklicht.at</a> anfordern. (Oder weiter oben im Blog: "So funktioniert das falsche Bierseidl")</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/bernies_falsches_bierseidl.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/bernies_falsches_bierseidl.php</guid>
         <pubDate>Mon, 28 May 2007 11:15:38 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Der Alpenlachs als Lebensretter</title>
         <description><![CDATA[<p><img alt="alpenlachs3.jpg" src="http://www.mocookin.at/alpenlachs3.jpg" width="325" height="239" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></p>

<p>Der Alpenlachs macht Medienkarriere: Nachdem Bernie Rieder in der ersten Episode von "MoCookin" den Alpenlachs als Sushi und als Steckerlfisch zubereitet hat, widmet "Die Zeit" dem Fisch diese Woche eine ganze Seite: "<a href="http://www.zeit.de/2007/21/OE-Brauchelt">Fisch, Futter, Fortune</a>"</p>]]><![CDATA[<p>Der Alpenlachs als Lebensretter? Ganz einfach: Wer ihn verspeist, nimmt dabei jede Menge der langkettigen Omega-3-Fettsäuren zu sich - und die gelten als wahre Wundermittel im Kampf gegen den Herzinfarkt. "Die Zeit" zitiert den Wiener Ernährungsmediziner Kurt Widhalm dazu mit den Worten: "Die Wirkungsweise der Fettsäuren ist so effektiv, dass man schon fast von einem Medikament sprechen kann."</p>

<p>Na dann, Mahlzeit.</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/der_alpenlachs_als_lebensrette.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/der_alpenlachs_als_lebensrette.php</guid>
         <pubDate>Wed, 23 May 2007 10:27:09 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Bernies Alpenlachs-Sushi aus dem Erdloch</title>
         <description><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/blinklicht/444822500/" title="Photo Sharing"><img src="http://www.mocookin.at/444822500_931e39248b.jpg" width="325" height="216" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" alt="Erdloch Alpenlachs Sushi" /></a></p>

<p>Am offenen Feuer kochen? Super! Die Zeit ist reif, der Sommer kommt. Also: Grube graben, Fisch fangen, Alpenlachs-Sushi machen. Wie? Ganz einfach ...</p>]]><![CDATA[<p>Für Bernies Alpenlachs-Sushi aus dem Erdloch zuerst einmal ein Erdloch graben, Feuer machen, Glut herstellen. Währenddessen den Alpenlachs (wahlweise die Forelle, den Branzino oder einen anderen frisch gefangenen Fisch) filetieren. Krawattentrick wie im Film. Und dann marinieren - mit Zitronenzesten und -saft, Dill, Zucker, Salz und Lorbeerblättern.</p>

<p>Für den Salat: ein Bund Radieschen, Herzen vom Salat, Weißweinessig, Weißwein, Zucker, Salz, Pfeffer - siehe Film.</p>

<p>Fisch auf den Rost legen, das Ganze im Erdloch sicher verankern, Tannenzweige drüber und geht schon dahin.</p>

<p>Und während der Fisch in seiner Höhle reift, wird der Steckerlfisch (siehe Film) auf seinem Steckerl überm Lagerfeuer langsam gegrillt.</p>

<p>Das passende Dessert? Wird in der nächsten Episode geliefert: ein falsches Seidl.</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/erdloch_alpenlachs_sushi.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/erdloch_alpenlachs_sushi.php</guid>
         <pubDate>Mon, 21 May 2007 00:01:49 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>My Car is my Kitchen</title>
         <description><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/blinklicht/441868528/" title="Photo Sharing"><img src="http://www.mocookin.at/441868528_8e773c7eb2.jpg" width="325" height="244" alt="MoCookin" style="border-top:1px dotted black; padding-top:6px; margin-top:6p; border-bottom:1px dotted black; padding-bottom:6px;" /></a></p>

<p>Die Polkappen schmelzen, der Welt gehts nicht gut. Und trotzdem: Ein mobiler Koch braucht einen fahrbaren Untersatz. Meistens jedenfalls. Wie sonst würden Messer, Gaskocher und Pfannen an den Ort des Geschehens kommen.</p>

<p>Eins vorweg: Ein mobiler Koch muss kein Autofreak sein. Er kocht nicht, um zu fahren. Er fährt, um zu kochen. Und da kommt mir dieses kleine orange Gechoß gerade recht. Schaut nett aus, fährt super und hat einen Kofferraum, der ausser den paar Kochutensilien notfalls auch noch unser Film-Equipment schluckt.</p>]]></description>
         <link>http://www.mocookin.at/my_car_is_my_kitchen.php</link>
         <guid>http://www.mocookin.at/my_car_is_my_kitchen.php</guid>
         <pubDate>Sat, 12 May 2007 10:53:29 +0100</pubDate>
      </item>
      
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