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	<title>mute's Blog</title>
	
	<link>http://www.dermute.de</link>
	<description>just another tech-blog... ^.^#</description>
	<lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 08:10:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HowTo: kostenlose SSL Zertifikate und Apache2</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/pldo7s4ZKLY/468-howto-kostenlose-ssl-zertifikate-und-apache2</link>
		<comments>http://www.dermute.de/468-howto-kostenlose-ssl-zertifikate-und-apache2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian / Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Rund ums Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Apache2]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>
		<category><![CDATA[StartSSL]]></category>
		<category><![CDATA[TLS]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifikat]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man auf seinem privatem Server Webseiten nutzt, die eine Authentifizierung jeglicher Art verwenden, sollte man sich Gedanken über die Verschlüsselung der Übertragung machen (Man in the Middle wäre dafür nur ein Stichwort!). So kam es dazu, dass ich vor Kurzem mir selbiges vorgenommen habe: Der Einsatz von SSL Zertifikaten im Apache2 für meine Webseiten. Allerdings&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man auf seinem privatem Server Webseiten nutzt, die eine <strong>Authentifizierung</strong> jeglicher Art verwenden, sollte man sich Gedanken über die <strong>Verschlüsselung</strong> der Übertragung machen (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Man-in-the-middle-Angriff" target="_blank">Man in the Middle</a> wäre dafür nur ein Stichwort!).</p>
<p>So kam es dazu, dass ich vor Kurzem mir selbiges vorgenommen habe: Der Einsatz von <strong>SSL Zertifikaten</strong> im <strong>Apache2</strong> für meine Webseiten. Allerdings sind solche Zertifikate von VeriSign und Co. nicht immer finanziell stemmbar für private Webseiten. Daraufhin erinnerte ich mich an einen <a href="http://infoblog.li/kostenloses-class-1-ssl-zertifikat-von-startssl/" target="_blank">Beitrag von Jeffrey</a>, welcher von kostenlosen Zertifikaten von <a href="https://www.startssl.com/" target="_blank"><strong>StartSSL</strong> </a>handelt.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-pk.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-469" title="startssl-pk" src="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-pk.png" alt="" width="305" height="65" /></a></p>
<p>Die <strong>Zertifizierungsstelle</strong> genehmigt das Erstellen kostenloser Class 1 Zertifikate mit SSL 3.0 / TLS für eure Webseite, oder auch andere Zwecke. Der Vorteil dieser Root CA gegenüber anderen kostenloses ist es, dass sie in den meisten Browsern und Systemen bereits eingebunden ist und somit der Endanwender keine abschreckenden Meldungen erhält.</p>
<p>Wie ihr die <strong>Zertifikate</strong> <strong>erstellt</strong> und an euren eigenen <strong>Apache2</strong> <strong>anbindet</strong>, erfahrt ihr von im Folgenden&#8230;.</p>
<p><span id="more-468"></span></p>
<h2>1. SSL &#8211; Zertifikate erstellen bei StartSSL</h2>
<h3>1.1 Anmelden</h3>
<p>Zunächst müsst ihr euch anmelden, um den Dienst nutzen zu können. Dazu klickt ihr im <a href="https://www.startssl.com/?app=12" target="_blank">Control Panel</a> auf &#8220;Sign Up&#8221; und gebt eure Daten ein, und bestätigt die E-Mail. Statt einer klassischen Benutzer:Passwort Authentifizierung wird euch ein <strong>persönliches X.509 Zertifikat</strong> nach PKCS#12 erstellt. Dieser ist dann in eurem <strong>Browser</strong> installiert, ihr solltet euch davon <a href="https://www.startssl.com/?app=25#4" target="_blank">ein Backup anlegen</a>.</p>
<p>Sobald dies installiert ist, gelangt ihr ohne Probleme in die Benutzeroberfläche.</p>
<h3>1.2 Validierung</h3>
<p>Bevor ihr ein Zertifikat für eure Webseite bekommt, müsst ihr deren Besitz zunächst <strong>validieren</strong>. Im &#8220;Validation Wizard&#8221; muss daher &#8220;Domain Name Validation&#8221; ausgewählt werden.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-471" title="startssl-1" src="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-1.png" alt="" width="519" height="296" /></a></p>
<div style="text-align: center;"></div>
<div></div>
<p>Daraufhin müsst ihr eure Webseite <strong>ohne Subdomain</strong> eingeben (z.B. dermute.de).</p>
<p>Im nächsten Schritt müsst ihr eine E-Mail Adresse auswählen aus hostmaster@&#8230; postmaster@&#8230; und webmaster@&#8230; . An der gewählten Adresse erhaltet ihr eine Mail mit einem Validierungscode, den ihr im Formular eingeben müsst.</p>
<p>Nach erfolgreicher Validierung müsstet ihr eure Domain in der Übersicht rechts unter &#8220;Domain Validations&#8221; finden.</p>
<h3>1.3 Generierung des Zertifikats</h3>
<div style="text-align: center;"></div>
<p>Nachdem eure Identität und der Besitz der Domain bestätigt wurde kann es mit der <strong>Zertifikatserstellung</strong> weitergehen. Wählt im &#8220;Certificates Wizard&#8221; dazu &#8220;Web Server SSL/TLS Certificate&#8221;. Für andere Zwecke könntet ihr StartSSL auch nutzen.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-472" title="startssl-2" src="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-2.png" alt="" width="595" height="300" /></a></p>
<p>Für jedes dieser Zertifikate müsst ihr</p>
<p>im nächsten Schritt ein privates <strong>Passwort</strong> anlegen. Damit ihr die Passwörter nicht vergesst, empfehle ich das Nutzen einer Passwortdatenbank mit <strong><a href="http://keepass.info" target="_blank">KeePass</a></strong>. In Version 2 könnt ihr dann auch sämtliche dazugehörigen Dateien an den Datenbankeintrag anhängen.</p>
<p>Wählt SHA2 als Hash-Algorithmus aus. Im nächsten Schritt bekommt ihr den <strong>private Key</strong>. Kopiert diesen in einen Texteditor eurer Wahl und <strong>speichert</strong> ihn als &#8220;ssl-enc.key&#8221; ab.</p>
<p>Wählt danach die Domain, zu welcher ihr das Zertifikat erstellen w</p>
<div style="text-align: center;"></div>
<p>ollt. Dabei ist zu beachten, dass die Domain innerhalb der letzten 30 Tage validiert werden musste. Gebt im nächsten Schritt die Subdomain ein (z.B. &#8220;www&#8221;). Das Zertifikat gilt dann für <em>subdomain.domain.tld </em>und <em>domain.tld</em>.</p>
<p>Im Anschluss erhaltet ihr das <strong>eigentliche Zertifikat</strong>! Kopiert dies wie beim private Key und speichert es als &#8220;ssl.crt&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Apache2 benötigt ihr allerdings noch den<strong> nicht-verschlüsselten private Key</strong>. Am einfachsten nutzt ihr dazu die Toolbox von StartSSL mit der Option &#8220;Decrypt Private Key&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-478" title="startssl-3" src="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-3-300x141.png" alt="" width="300" height="141" /></a></p>
<p style="text-align: -webkit-auto;">Fügt euren verschlüsselten private Key, sowie das Passwort ein und klickt auf &#8220;Decrypt&#8221;. Speichert dann wie zuvor die nun erhaltene Datei als &#8220;ssl.key&#8221;.</p>
<div></div>
<div>Nachdem ihr alle wichtigen Dateien habt, könnt ihr diese in eurem <strong>Apache2 Server</strong> einbinden.</div>
<h2>2. Apache2 mit SSL &#8211; Zertifikaten ausstatten</h2>
<h3>2.1 Vorbereitungen</h3>
<p>Bevor ihr die Zertifikate einsetzt, muss Apache2 erstmal auf <strong>Port 443</strong> hören um eine geschützte Verbindung überhaupt zuzulassen.</p>
<p>Stellt dazu sicher, dass in eurer &#8220;/etc/apache2/ports.conf&#8221; folgender Eintrag vorhanden ist:</p>
<pre class="brush:shell">&lt;IfModule mod_ssl.c&gt;
#NameVirtualHost *:443
Listen 443
&lt;/IfModule&gt;</pre>
<p>Der Eintrag &#8220;NameVirtualHost *:443&#8243; ist nicht zwingend erforderlich. Dies ist abhängig von der Konfiguration eurer <strong>Vhosts</strong>. Ich persönlich benötige den Eintrag.</p>
<p>Aktiviert danach die SSL &#8211; Unterstütztung mittels Modul:</p>
<pre class="brush:shell">service a2enmod ssl
apache2 force-reload</pre>
<h3>2.2 Einbinden der SSL &#8211; Zertifikate</h3>
<p>Zunächst müsst ihr das <strong>Zertifikat</strong> &#8220;ssl.crt&#8221; und den <strong>entschlüsselten private Key</strong> &#8220;ssl.key&#8221; auf dem Server ablegen, dazu empfiehlt sich das Verzeichnis &#8220;/etc/apache2/ssl/&#8221;. Das Umbenennen der Daten ist ebenso ratsam.</p>
<p>Nun müssen die <strong>Vhosts</strong> angepasst werden. Dies zeige ich am <strong>Beispiel</strong> &#8220;test.dermute.de&#8221;. Statt einer normalen, unverschlüsselten Verbindung über Port 80 soll ausschließlich HTTPS genutzt werden. Hier seht ihr den exemplarisch eingestellten Vhost:</p>
<pre class="brush:shell">&lt;VirtualHost *:80&gt;
        ServerName test.dermute.de
        ServerAdmin webmaster@dermute.de

        ErrorLog /var/log/apache2/error_test.dermute.log
        LogLevel warn
        CustomLog /var/log/apache2/access_test.dermute.log combined

        Redirect / https://test.dermute.de/   #Weiterleitung an HTTPS
&lt;/VirtualHost&gt;

&lt;VirtualHost *:443&gt;
        ServerName test.dermute.de
        DocumentRoot /var/www/test
        ServerAdmin webmaster@dermute.de

        ErrorLog /var/log/apache2/error_test.dermute.log
        LogLevel warn
        CustomLog /var/log/apache2/access_test.dermute.log combined

       &lt;Directory /var/www/test&gt;
                Options SymLinksIfOwnerMatch
                AllowOverride All
                Order allow,deny
                Allow from all
        &lt;/Directory&gt;

        SSLEngine On   #Aktivierung der SSLEngine
        SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/test.dermute.de.crt   #Einbindung des SSL - Zertifikates
        SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/ssl/test.dermute.de.key   #Einbindung der SSL - KeyFile
&lt;/VirtualHost&gt;</pre>
<p>Was ihr aus diesem Beispiel entnehmen sollt ist folgendes: Ich <strong>leite</strong> von der normalen HTTP &#8211; Verbindung auf Port 80 einfach direkt an die geschützte Seite auf Port 443 <strong>weiter</strong>. Im letzten Absatz sind dort die SSL &#8211; Zertifikate <strong>eingebunden</strong>.</p>
<p>Damit die Änderungen an eurem Vhost übernommen werden, müsst ihr die Konfiguration <strong>neu laden</strong>:</p>
<pre class="brush:shell">service apache2 reload</pre>
<p>Beim Aufrufen eurer Seite sollte euch euer Browser die authentifizierte Verbindungssicherung dank StartSSL <strong>Root CA</strong> bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-487" title="startssl-4" src="http://www.dermute.de/uploads/2012/03/startssl-4.png" alt="" width="299" height="367" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das wars dann auch schon.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß mit sicheren Verbindungen <img src='http://www.dermute.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/pldo7s4ZKLY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Debian-Kernel selber updaten/bauen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/Fb2GeDANlFw/461-debian-kernel-selber-updatenbauen</link>
		<comments>http://www.dermute.de/461-debian-kernel-selber-updatenbauen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian / Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, wenn einem der Debian-Kernel zu alt wird kann man ihn mit wenigen schritten selber updaten. Dazu benötigt ihr erstmal einige installierte Entwicklerpakete, wie &#8220;build-essential&#8221;, &#8220;bzip2&#8243;, &#8220;kernel-package&#8221;, &#8220;ncurses-dev&#8221; und &#8220;fakeroot&#8221;. Anstatt sich aber mit der kompletten Konfiguration zu beschäftigen, kann man sich einfach die alte Config kopieren und damit auch den neuen Kernel betreiben. Häufig&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wenn einem der Debian-Kernel zu alt wird kann man ihn mit wenigen schritten selber updaten. Dazu benötigt ihr erstmal einige installierte Entwicklerpakete, wie &#8220;build-essential&#8221;, &#8220;bzip2&#8243;, &#8220;kernel-package&#8221;, &#8220;ncurses-dev&#8221; und &#8220;fakeroot&#8221;.</p>
<p>Anstatt sich aber mit der kompletten Konfiguration zu beschäftigen, kann man sich einfach die alte Config kopieren und damit auch den neuen Kernel betreiben. Häufig wird versucht den Kernel so auszuschlacken, dass auch keine initrd benötigt wird, für ein einfaches Update ist das aber nicht nötig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im folgenden Code mal ein Beispiel, wie man den Kernel von Debian Wheezy (2.6.38-2) auf den aktuellsten 3.0.4 aktualisieren kann:</p>
<pre class="brush:shell">cd /usr/src
sudo wget http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v3.0/linux-3.0.4.tar.bz2 # Kernelquellen herunterladen
sudo tar xjf linux-3.0.4.tar.bz2 # Kernel entpacken
cd linux-3.0.4
sudo cp /boot/config-2.6.38-2-amd64 .config # alte Config übernehmen
sudo make menuconfig # bei Bedarf Änderungen an der Config vornehmen
# Der nächste Schritt dauert dann ein durchaus ein paar Stunden.
# Mittels "--append-to-version=&lt;NAME&gt;" könnt ihr dem zu installierenden Kernel einen eigenen Tag geben.
# Es wird eine .deb für den Kernel selbst und eine für dessen Quellen erstellt.
sudo fakeroot make-kpkg --initrd --append-to-version=.n36l-1 kernel_image kernel_headers

cd ..
sudo dpkg -i linux-*3.0.4.n36l*.deb # Installation der erstellten .deb, Grub-Einträge werden automatisch erstellt
sudo reboot</pre>
<p>Das wars auch schon, euer neuer Kernel ist nun einsatzbereit.</p>
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		<item>
		<title>Tipps für X-Forwarding</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/JlkuK1Q0h2U/450-tipps-fur-x-forwarding</link>
		<comments>http://www.dermute.de/450-tipps-fur-x-forwarding#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 18:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[Xming]]></category>
		<category><![CDATA[XServer]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, manchmal möchte man etwas auf seinem Server mittels GUI erledigen, kann dies aber nicht weil kein XServer installiert ist (und man möchte das ja auch nicht). Man kann nun einfach X-Forwarding nutzen. Ihr installiert also einfach euer Tool auf dem Server, welches einige lib&#8217;s mitbringen wird. Habt ihr ein Linux zur Hand und wollt&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>manchmal möchte man etwas auf seinem <strong>Server </strong>mittels <strong>GUI </strong>erledigen, kann dies aber nicht weil kein XServer installiert ist (und man möchte das ja auch nicht). Man kann nun einfach X-Forwarding nutzen.</p>
<p>Ihr installiert also einfach euer Tool auf dem Server, welches einige lib&#8217;s mitbringen wird. Habt ihr ein Linux zur Hand und wollt das Tool vom entfernten PC aufbauen, so müsst ihr eure<strong> SSH-Session</strong> nur mit dem Parameter &#8220;-X&#8221; aufrufen, z.B.:</p>
<pre class="brush:shell">ssh -X user@server.tld</pre>
<p>Ruft ihr dann eine GUI auf, wird diese zu euch weitergeleitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>sudo</h3>
<p>Hat man auf seinem Server das Anmelden eines Admins verboten und hantiert nur mittels dem &#8220;sudo&#8221; Befehl, so bekommt ihr höchstwahrscheinlich <strong>Fehler mit der Authentifizierung</strong> angezeigt. Das liegt daran, dass der root-User euer Display nicht kennt. Dies könnt ihr mit dem Kopieren eurer &#8220;~/.Xauthority&#8221; ins root-Verzeichnis lösen. Am einfachsten legt man sich in seiner &#8220;<strong>.bashrc</strong>&#8221; oder z.B. &#8220;.zshrc&#8221; einen alias an, der folgendermaßen lautet:</p>
<pre class="brush:shell">alias sudox='sudo cp ~/.Xauthority /root &amp;&amp; sudo '</pre>
<p>Nun könnt ihr einfach ein Tool mit dem Befehl &#8220;sudox&#8221; aufrufen, z.B.</p>
<pre class="brush:shell">sudox gparted</pre>
<h3>Windows Client</h3>
<p>Möchte man solche Programme in seinem Windows-Client aufrufen, so benötigt man dort auch soetwas wie einen X-Server. Dabei hilft hier <strong><a title="XMing" href="http://sourceforge.net/projects/xming/" target="_blank">XMing</a></strong>. Das müsst ihr nur <strong>installieren </strong>und starten.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/putty.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-452" title="putty" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/putty-300x289.png" alt="" width="300" height="289" /></a>Bevor ihr die SSH-Verbindung aufbaut, muss dann noch im SSH-Client <strong>Putty </strong>ein Haken bei &#8220;Enable X11 forwarding&#8221; gesetzt werden und schon könnt ihr eure Linux-Tools unter Windows aufrufen.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/sudox.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-453" title="sudox" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/sudox-300x205.png" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/JlkuK1Q0h2U" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SVN-Server Quick’n'Dirty</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/SmLV6_JbeX0/444-svn-server-quickndirty</link>
		<comments>http://www.dermute.de/444-svn-server-quickndirty#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 May 2011 17:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian / Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[svn]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dermute.de/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Hallo wiedermal, vor kurzem wurde ich gefragt, wie ich meinen SVN-Server aufgesetzt habe. Das ganze verblogge ich mal, möchte aber darauf hinweisen, dass es eher eine Quick and Dirty &#8211; Fassung ist. Init-Skripte, besondere Rechte oder ähnliches werden nicht genutzt/beachtet. Es dient daher nur dem Privateinsatz und sollte keinesfalls in größeren Umgebungen so umgesetzt werden.&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo wiedermal,</p>
<p>vor kurzem wurde ich gefragt, wie ich meinen <strong>SVN-Server</strong> aufgesetzt habe.<br />
Das ganze verblogge ich mal, möchte aber darauf hinweisen, dass es eher eine <strong>Quick and Dirty</strong> &#8211; Fassung ist.<br />
Init-Skripte, besondere Rechte oder ähnliches werden nicht genutzt/beachtet.</p>
<p>Es dient daher nur dem Privateinsatz und sollte keinesfalls in größeren Umgebungen so umgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/subversion_logo.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-447" title="subversion_logo" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/05/subversion_logo-300x259.png" alt="" width="180" height="155" /></a></p>
<p>Wem ein einfacher SVN-Server für daheim reicht, kann weiterlesen&#8230;</p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<p>Zunächst muss natürlich der SVN-Server installiert werden und ein User dafür angelegt werden:</p>
<pre class="brush:shell">apt-get install subversion
useradd -M svn</pre>
<p>Das Verzeichnis für de Repositories sollte man nach /var legen. Jedes angelegte Repository bekommt dann nochmal ein eigenes Verzeichnis, in welchem sich die Konfigurationsdateien befinden:</p>
<pre class="brush:shell">mkdir /var/repos
svnadmin create /var/repos/my_1st_repo
chown -R svn /var/repos</pre>
<p>Die Konfigurationsdateien benötigen nur minimale Anpassungen, der Zugriff sowie die verwendete Passwortdatenbank muss angegeben werden:</p>
<pre class="brush:shell">vim /var/repos/my_1st_repo/conf/svnserve.conf
   anon-access = none
   auth-access = write
   password-db = passwd</pre>
<p>Die Benutzer und Passwörter werden dann einfach im Klartext in die Datei <em>/var/repos/my_1st_repo/conf/passwd </em>gespeichert. Dabei muss die Form &#8220;Loginname = Passwort&#8221; eingehalten werden, mit einem Datensatz pro Zeile.</p>
<p>Das war es auch schon im großen und ganzen, der Start erfolgt folgendermaßen:</p>
<pre class="brush:shell">su svn -c "svnserve -d -r /var/repos/"</pre>
<p>Es ist dann unter dem Link <em>svn://meineDoma.in/my_1st_repo</em> erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Solltet ihr weitere Verzeichnisse anlegen, vergesst nicht das <em>chown, </em>damit diese wieder dem User &#8220;svn&#8221; gehören.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/SmLV6_JbeX0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Windows-Start analysieren</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/eTkWrwtSZog/432-windows-start-analysieren</link>
		<comments>http://www.dermute.de/432-windows-start-analysieren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 18:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dermute.de/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe Soluto &#8211; Anti-Frustration Software entdeckt. Die Entwickler wollen damit den Start eines Windows PCs analysieren und auswerten. Dies wird natürlich dann nützlich, wenn euch euer PC auf die Nerven geht, weil er zu viel Zeit zum hochfahren beansprucht. Ich möchte euch nun zeigen, wie das ganze in etwa aussieht&#8230; Eine&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen habe <a href="http://www.soluto.com/" target="_blank">Soluto &#8211; Anti-Frustration Software</a> entdeckt.</p>
<p>Die Entwickler wollen damit den Start eines Windows PCs analysieren und auswerten.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto1.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-433" title="soluto1" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto1-300x86.png" alt="" width="300" height="86" /></a>Dies wird natürlich dann nützlich, wenn euch euer PC auf die Nerven geht, weil er zu viel Zeit zum hochfahren beansprucht.</p>
<p>Ich möchte euch nun zeigen, wie das ganze in etwa aussieht&#8230;</p>
<p><span id="more-432"></span></p>
<p>Eine Registrierung oder ähnliches ist nicht nötig. Dem Download folgt eine intuitive Installationsroutine.</p>
<p>Bei jedem Startvorgang werdet ihr nun ein neues Trayicon, sowie einen &#8220;Verlauf&#8221; beobachten können.<a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" title="soluto" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto-300x162.png" alt="" width="300" height="162" /></a>Hier lässt sich live beobachten, ob euer Bootvorgang länger dauert oder nicht.</p>
<p>Beim Aufruf der Soluto-Oberfläche bekommt ihr einen Überblick über den letzten Bootvorgang.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-436" title="soluto2" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto2-300x190.png" alt="" width="300" height="190" /></a>Schön gegliedert sehr ihr was ihr deaktivieren könnt und dürft. Für einzelne Software könnt ihr ein Dropdown-Menü aufrufen und bekommt dabei eine Empfehlung, ob sich das Entfernen lohnt oder nicht.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437" title="soluto3" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto3-177x300.png" alt="" width="177" height="300" /></a>Eure Entscheidungen werden (laut Hersteller) anonym gesammelt um anderen Nutzer Empfelungen auszusprechen. Das Prinzip finde ich super, so kann auch unerfahrenen Nutzern leicht geholfen werden.</p>
<p>Den Poweruser unter euch wird es wohl weniger nützen, aber eine Empfehlung an Eltern und Co. kann sicher ausgesprochen werden.</p>
<p>Sehr interessant ist die angezeigte History für eure Bootvorgänge.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto4.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-438" title="soluto4" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/soluto4-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a></p>
<p>Alles in Allen ist Soluto ganz nett, aber für den Poweruser nur mal aus Interesse zu nutzen. Mal sehen wie sich das noch entwickelt. Die GUI ist auf jeden Fall sehr schön anzusehen, da hat man sich echt was überlegt.</p>
<p>Was haltet ihr von dieser Idee der Analyse?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/eTkWrwtSZog" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dermute.de/432-windows-start-analysieren/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>HowTo: Teamspeak 3 mit MySQL</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/uVoG-Dvervg/425-howto-teamspeak-3-mit-mysql</link>
		<comments>http://www.dermute.de/425-howto-teamspeak-3-mit-mysql#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian / Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Teamspeak]]></category>
		<category><![CDATA[Voice]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dermute.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Hallo, wer gerne zockt und mit seinen Leuten redet kommt oft nicht an Teamspeak vorbei. Bei der Standardinstallation erfolgt die Einrichtung mittels einer SQLite-Datenbank. Wer diese aus div. Gründen nicht mag, kann auch einfach einen MySQL-Server nutzen. Wie das geht, möchte ich kurz zeigen&#8230; Einrichtung Vorraussetzung ist natürlich eine funktionierende MySQL-Datenbank, diese sollte sich für&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
wer gerne zockt und mit seinen Leuten redet kommt oft nicht an <a href="http://teamspeak.com/" target="_blank">Teamspeak </a>vorbei.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/ts3-2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-427" title="ts3-2" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/ts3-2-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a></p>
<p>Bei der Standardinstallation erfolgt die Einrichtung mittels einer SQLite-Datenbank. Wer diese aus div. Gründen nicht mag, kann auch einfach einen MySQL-Server nutzen. Wie das geht, möchte ich kurz zeigen&#8230;</p>
<p><span id="more-425"></span></p>
<h3>Einrichtung</h3>
<p>Vorraussetzung ist natürlich eine funktionierende MySQL-Datenbank, diese sollte sich für keinen ein Problem sein</p>
<pre class="brush:shell">aptitude install mysql-server mysql-common</pre>
<p>Nun müsst ihr euch die aktuellste Version vom Teamspeak3-Server herunterladen. An meinem Beispiel ist das Beta30. Natürlich gibt es immer mal wieder Updates, also <a href="http://www.teamspeak.com/?page=downloads" target="_blank">schaut vorher besser selber nochmal nach</a>. Darüber hinaus müsst ihr sehen, ob ihr 32-Bit oder 64-Bit Architektur habt. (hier: 64 Bit)</p>
<pre class="brush:shell">wget http://teamspeak.gameserver.gamed.de/ts3/releases/beta-30/teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.0-beta30.tar.gz # Beta herunterladen
tar xzf teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.0-beta30.tar.gz # Beta entpacken
cd teamspeak3-server_linux-amd64</pre>
<p>Für die Nutzung der MySQL-Datenbank benötigt ihr natürlich einen Nutzer, die DB selber und Zugriff:</p>
<pre class="brush:shell">mysql -u root -p # Zugang zur MySQL-Console
create user 'ts3user'@'localhost' identified by 'PASSWORD'; # Benutzer ts3 mit Passwort anlegen
create database ts3; # Datenbank ts3 anlegen
grant all privileges on ts3.* to 'ts3user'@'localhost'; # volle Rechte für ts3user vom lokalen Server an die ts3-Datenbank</pre>
<p>Als nächstes gilt es die Konfigurationsdateien zu editieren. Dazu müsst ihr diese erst ggf. anlegen. Eure &#8220;ts3server.ini&#8221; könnte wie folgt aussehen:</p>
<pre class="brush:shell">machine_id=1
default_voice_port=9987
voice_ip=&lt;EURE-IP&gt;
licensepath=
filetransfer_port=30033
filetransfer_ip=&lt;EURE-IP&gt;
query_port=10011
query_ip=127.0.0.1
query_ip_whitelist=query_ip_whitelist.txt
query_ip_blacklist=query_ip_blacklist.txt
dbplugin=ts3db_mysql
dbpluginparameter=ts3db_mysql.ini
dbsqlpath=sql/
dbsqlcreatepath=create_mysql/
dblogkeepdays=90
logpath=logs
logquerycommands=0
dbclientkeepdays=30</pre>
<p>Für den Zugriff zur MySQL-Datenbank benötigt ihr auch noch eine &#8220;ts3db_mysql.ini&#8221;:</p>
<pre class="brush:shell">[config]
host=localhost
port=3306
username=ts3user
password=PASSWORD
database=ts3
socket=</pre>
<p>Passt Benutzername, Passwort etc. noch nach euren Vorstellungen an.</p>
<h3>der 1. Start</h3>
<p>Wenn ihr den Teamspeak3-Server zum ersten mal startet, so nehmt folgenden Befehl.</p>
<pre class="brush:shell">./ts3server_minimal_runscript.sh</pre>
<p>Ihr bekommt eine ganze Menge Text ausgegeben, 2 Sachen sind hier sehr wichtig:</p>
<p>Ihr bekommt nur 1 mal den Benutzernamen und das Passwort für den Serveradmin angezeigt, das sieht dann so aus:</p>
<pre class="brush:shell">------------------------------------------------------------------
                      I M P O R T A N T                           
------------------------------------------------------------------
              Server Query Admin Acccount created                 
         loginname= "serveradmin", password= "abcdefgh"
------------------------------------------------------------------</pre>
<p>Speichert euch diese Login-Daten! Falls ihr später mal ein Admin-Tool verwenden wollt, benötigt ihr diese.</p>
<p>Zum zweiten bekommt ihr ein Token:</p>
<pre class="brush:shell">2011-01-14 23:15:28.725657|WARNING |VirtualServer |  1| ServerAdmin privilege key created, please use the line below
2011-01-14 23:15:28.725782|WARNING |VirtualServer |  1| token=abcdefghijklmnopqrstuvwxyzabcdefghijklmnopqr</pre>
<p>Den langen Text hinter &#8220;token&#8221; benötigt ihr, um nach dem Verbinden auf den Teamspeak Server euch selbst Admin-Rechte zu geben.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/ts3-3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-428" title="ts3-3" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/02/ts3-3.png" alt="" width="292" height="244" /></a></p>
<h3>Normalbetrieb</h3>
<p>Für den alltäglichen Betrieb des Teamspeak3-Servers liegt ein Startskript bei, dass alle nötigen Funktionen abdeckt.</p>
<pre class="brush:shell">./ts3server_startscript.sh
Usage: ./ts3server_startscript.sh {start|stop|restart|status}</pre>
<h3>Problemlösen</h3>
<p>Es ist durchaus möglich, dass ihr beim Starten MySQL-Fehler angezeigt bekommt. Dies liegt vermutlich am Fehlen bestimmter Bibliotheken. Prüft dies mit &#8220;ldd&#8221;, eine Ausgabe könnte so aussehen (Ausschnitt):</p>
<pre class="brush:shell">ldd libts3db_mysql.so 
	libmysqlclient.so.15 =&gt; not found</pre>
<p>Die normale Bibliothek aus den Paketquellen von z.B. Ubuntu-Server funktioniert leider nicht. Ihr benötigt eine spezielle. Diese habe ich mir einfach aus den Debian Lenny Paketquellen genommen, damit gibt es keine Probleme:</p>
<pre class="brush:shell">wget http://security.debian.org/debian-security/pool/updates/main/m/mysql-dfsg-5.0/libmysqlclient15off_5.0.51a-24+lenny5_amd64.deb
dpkg -i libmysqlclient15off_5.0.51a-24+lenny5_amd64.deb</pre>
<p>Ich hoffe ich konnte eine einfache Anleitung schreiben, viel Spaß damit!</p>
<p>MfG dermute</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/uVoG-Dvervg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tipp: Wechsel zwischen Google-Konten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/zyMBg12BA1A/408-tipp-wechsel-zwischen-google-konten</link>
		<comments>http://www.dermute.de/408-tipp-wechsel-zwischen-google-konten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 16:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dermute.de/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich nun ganz frisch mit meinem Mailserver zu den Google Apps gewechselt habe treten natürlich auch Probleme auf. Zum einen gibt es das alte Google-Konto, über das auch alle Dienste wie Reader, Feedburner, Google Analytics und Co. laufen. Nun gibt es aber das neue Konto über die Google Apps. Möchte man wechseln, wird man&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun ganz frisch mit meinem Mailserver zu den <a href="http://www.dermute.de/345-umstellung-auf-google-apps" target="_blank">Google Apps gewechselt</a> habe treten natürlich auch Probleme auf.</p>
<p>Zum einen gibt es das alte Google-Konto, über das auch alle Dienste wie Reader, Feedburner, Google Analytics und Co. laufen. Nun gibt es aber das neue Konto über die Google Apps. Möchte man wechseln, wird man dauernd gefragt, muss Passwörter eingeben etc.</p>
<p>Dafür gibt es aber eine ganz einfache Lösung, die jeder mit mehreren Google-Konten anwenden kann:</p>
<p><span id="more-408"></span></p>
<ol>
<li>Meldet euch mit einem der beiden Profilen an</li>
<li>Geht in die <a href="https://www.google.com/accounts/ManageAccount?hl=de" target="_blank">Google-Kontoeinstellungen</a></li>
<li>Geht zur <a href="https://www.google.com/accounts/MultipleSessions" target="_blank">Mehrfach-Anmeldung</a> (bearbeiten)<br />
<img class="size-full wp-image-409 aligncenter" title="gacc-multiple" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/gacc-multiple.png" alt="" width="260" height="25" /></li>
<li>Wählt &#8220;An &#8211; Mehrere Google-Konten in einem Webbrowser verwenden&#8221; und akzeptiert die Beschränkungen mit den 4 Häkchen und klickt auf &#8220;speichern&#8221;<br />
<a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/gacc-multiple2.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-411" title="gacc-multiple2" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/gacc-multiple2-300x42.png" alt="" width="300" height="42" /></a></li>
<li>Nun geht ihr in einen der aufgelisteten Google-Dienste (z.B. <a href="https://mail.google.com/" target="_blank">Google Mail</a>)</li>
<li>Oben seht ihr nun wie immer euer aktives Konto, daneben ist ein kleiner Pfeil der euch das Hinzufügen weiterer Konten ermöglicht<br />
<a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/gacc-multiple3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-413" title="gacc-multiple3" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/gacc-multiple3.png" alt="" width="234" height="71" /></a></li>
<li>Nun einfach mit dem anderen Konto anmelden &#8230;</li>
<li>&#8230; und schon könnt ihr bequem über den bei 6. genannten Pfeil zwischen den verschieden Profilen hin und her wechseln!</li>
</ol>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/zyMBg12BA1A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<feedburner:origLink>http://www.dermute.de/408-tipp-wechsel-zwischen-google-konten</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Umstellung auf Google Apps</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/LqerVhL4uu8/345-umstellung-auf-google-apps</link>
		<comments>http://www.dermute.de/345-umstellung-auf-google-apps#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Thunderbird]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dermute.de/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Google Apps ist ein weiterer Google-Dienst, der für Privatkunden kostenlos ist. Das ganze erkläre ich mal an einem einfachen Anwendungsbeispiel: Ihr habt eine eigene Webseite oder/und eine eigene Domain. Diese betreibt ihr möglicherweise auf einem eigenen V- oder Rootserver, wollt euch aber nicht den Aufwand der Konfiguration eines eigenen Mailservers machen. Hier kommt Google Apps&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.google.com/apps/intl/de/group/index.html" target="_blank">Google Apps</a> ist ein weiterer Google-Dienst, der für Privatkunden <strong>kostenlos </strong>ist.</p>
<p>Das ganze erkläre ich mal an einem einfachen Anwendungsbeispiel: Ihr habt eine eigene Webseite oder/und eine eigene <strong>Domain</strong>. Diese betreibt ihr möglicherweise auf einem eigenen V- oder Rootserver, wollt euch aber nicht den Aufwand der Konfiguration eines eigenen Mailservers machen. Hier kommt Google Apps in Spiel. Es erlaubt euch sämtlichen E-Mail-Verkehr der Domain über Google-Server zu jagen. Das ganze könnt ihr dann in den Google Apps verwalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-357" title="google_apps" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/google_apps.jpg" alt="" width="230" height="172" /></p>
<p>Die Mails sind aber nur ein Anwendungsbeispiel. Die typischen Vertreter, wie Kontakte, Kalender, Sites, oder Docs sind natürlich auch vorhanden.</p>
<p>Interessant wird das ganze dann für Firmen mit <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank">Google Apps for Business</a>. Das ganze kostet dann 40$ pro Jahr pro User, erlaubt aber einen Großteil der Unternehmensstruktur auszulagern.</p>
<p>Auf die Idee, das ganze für mich selbser zu nutzen, hat mich <a href="http://infoblog.li/vorteile-von-und-migration-zu-google-apps/" target="_blank">Jeffrey</a> gebracht. Bei ihm könnt ihr euch sicher auch noch die ein- oder andere Anregung holen.</p>
<p>Nun wie funktioniert das ganze für einen Privatanwender (lest erst den ganzen Artikel, bevor ihr ggf. anfangt)&#8230;</p>
<p><span id="more-345"></span></p>
<h4>Bei Google Apps registrieren</h4>
<p>Dazu geht ihr einfach auf den obrigen Link und dann &#8220;Erste Schritte&#8221;. Alternativ <a href="https://www.google.com/a/cpanel/domain/new" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Zunächst müsst ihr dann die Domain eingeben, welche ihr migrieren wollt. Gefolgt von Namen, Vornamen, alternativen Mailadressen und dem gewünschten Adminkonto. Das ganze läuft sehr intuitiv ab, nach einigen Klicks und angenommen AGBs, Datenschutz etc. seit ihr dann auch endlich im Dashboard angelangt.</p>
<p>Ganz wichtig ist nun das <strong>Verifizieren </strong>eurer Domain. Im Dashboard seht ihr schon die erste auffällige Zeile, die euch darauf hinweist. Der einfachste Weg läuft über die HTML-Datei. Dazu müsst ihr nur eine Datei mit dem dort angezeigtem Inhalt unter dem dort angezeigtem Namen speichern und schon kann die Verifizierung durchgeführt werden. Das dauerte bei mir keine Stunde&#8230; Danach ist die volle Apps-Funktionalität verfügbar.</p>
<p>Ihr habt zunächst Zugriff mit eurem Admin-Account und könnt alles einstellen, was das Herz begehrt. Widmen wir uns den E-Mails:</p>
<h4>E-Mail-Konten, MX-Einträge und mehr</h4>
<p>In der Übersicht &#8220;Organisation und Nutzer&#8221; habt ihr zu nächst nur einen Eintrag, mit beispielsweise der E-Mail-Adresse &#8216;mail@123.com&#8217;.</p>
<p>Nun wollt ihr noch mehr Adressen haben, wie z.B. &#8216;info@123.com&#8217;. Mit einem Klick auf den Nutzer könnt ihr mehrere <strong>Alias</strong>-Namen anlegen. Im Endeffekt landen dann alle alle Mails in einem Postfach. Ihr könnt natürlich auch neue Nutzer anlegen um alles zu trennen, aber davon muss ich abraten. Bei diesem Schritt müsstet ihr euch dauernd bei Google abmelden und mit den anderen Konten wieder anmelden. Wenn alles auf ein E-Mail-Konto läuft könnt ihr alles auch einfach und bequem wie gewohnt per <strong>Labels</strong> trenne (das ist die Google-Alternative zu Ordnern im Mailaccount).</p>
<p>Das gut 7 Gigabyte große E-Mail-Postfach sollte auch erstmal genug Spielraum offen lassen.</p>
<p>Was ist aber, wenn man<strong> mehrere Domains</strong> hat? Wenn alles wieder in einem Postfach landen darf könnt ihr euch &#8220;Domain-Einstellungen&#8221; &#8211;&gt; &#8220;Domain-Namen&#8221; mehrere <strong>Domain-Aliase</strong> anlegen. Alle</p>
<p>Einstellungen die dann für &#8216;info@123.com&#8217; gelten, sind auch für den Beispielalias &#8216;info@456.net&#8217; gültig. Wollt ihr hier eine Trennung, so müsst ihr leider zu <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank">Google Apps for Business</a> wechseln.</p>
<p>Das Einrichten der Nutzer reicht aber leider noch nicht aus, damit ihr E-Mails empfangt. Eure</p>
<p>Domain ist in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System" target="_blank">DNS</a>-Servern dieser Welt eingetragen. Ein solcher Eintrag beinhaltet mehrereDatensätze, der wohl meist-bekannte ist der &#8220;A Ressource Record&#8221;, da dieser auf die IP Servers hinter</p>
<p>der Domain hinweist. Der A-Eintrag gilt jedoch nicht für Mailserver, dafür gibt es extra einen &#8220;<strong>MX Ressource Record</strong>&#8220;, MX steht für &#8216;Mail eXchange&#8217;.</p>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-sync.png"><img class="alignright size-medium wp-image-406" title="tb-sync" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-sync-300x177.png" alt="" width="300" height="177" /></a>Nun geht ihr zu dem Anbieter, bei welchem ihr eure Domain gebucht habt. Nun könnt ihr entweder in einem Kundencenter, oder per E-Mail-Kontakt den MX-Eintrag eurer Domain ändern lassen. Ihr bekommt die nötigen Einstellungen angezeigt, wenn ihr auf &#8220;Service-Einstellungen&#8221; &#8211;&gt; &#8220;E-Mail&#8221; &#8211;&gt; &#8220;Anleitung zum Aktivieren der E-Mail Funktion&#8221; &#8211;&gt; &#8220;MX-Datensätze ändern&#8221; geht. Alternativ über die <a href="http://www.google.com/support/a/bin/answer.py?answer=174125" target="_blank">Hilfe-Seiten</a> von Google. Das ganze sollte dann wie im Bild rechts aussehen.</p>
<p>Sobald die Datensätze geändert sind, klickt ihr im eben erwähnten Menü nur noch auf &#8220;Ich habe diese Schritte ausgeführt&#8221; und Google überprüft zunächst, ob die MX-Einträge korrekt sind. Das ganze dauert dann einige Stunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/mail-update.png"><img class="size-full wp-image-393 aligncenter" title="mail-update" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/mail-update.png" alt="" width="671" height="103" /></a></p>
<p>Diese Schritte funktionieren analog für eure Domain-Aliase. Ist alles eingerichtet, habt ihr nun vollen Zugriff auf das E-Mail-Konto.</p>
<h4>Migration alter E-Mails</h4>
<p><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-sync.png"><img class="alignright size-medium wp-image-395" title="tb-sync" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-sync-300x177.png" alt="" width="300" height="177" /></a></p>
<p>Eher häufiger ist es ja nun der Fall, dass man von einem E-Mail-Server auf einen anderen, hier Google-Apps, wechselt. Möchte man all seine alten E-Mails mitnehmen muss man diese <strong>vorher </strong>am eigenen PC herunterladen. Mit dem beliebten Browser <a href="http://www.mozillamessaging.com/de/thunderbird/" target="_blank">Thunderbird</a> fügt ihr einfach euer Konto hinzu, bedenkt aber dabei die Konteneinstellungen unter &#8220;Synchronisation und Speicherplatz&#8221;. Geht sicher, dass alles wie im Bild eingestellt ist.</p>
<p>Sind nun alle E-Mails <strong>heruntergeladen</strong>, so könnt ihr mit der Migration zu Google Apps beginnen.</p>
<p>Anschließend fügt ihr euer Google Apps E-Mail-Konto im Thunderbird hinzu. Die Einstellungen für IMAP und SMTP sollten automatisch erkannt werden, andernfalls könnt ihr sie dem Bild entnehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-mailsettings.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-398" title="tb-mailsettings" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/tb-mailsettings.png" alt="" width="497" height="69" /></a></p>
<p>Nun könnt ihr einfach per Drag &amp; Drop, oder mit Rechtsklick auf die Mails &#8220;Kopiere in&#8230;&#8221; euer Backup vom alten Mailserver einspielen.</p>
<p>Nun sollte alles abgeschlossen sein.</p>
<p>Bei Fragen helfe ich natürlich gerne weiter, ansonsten Viel Erfolg für eure Migration nach Google Apps!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/MutesBlog/~4/LqerVhL4uu8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Umzüge stehen an</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/MutesBlog/~3/BuBAoxzOG4M/366-umzuge-stehen-an</link>
		<comments>http://www.dermute.de/366-umzuge-stehen-an#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 20:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Demnächst stehen diverse Umzüge bei meinen Servern und Domains an. Webhoster fliegen weg, VServer werden Produktiv und Domains müssen Providerwechsel überleben. Hoffentlich klappt alles wie ich mir das Vorstelle, für etwaige Downtimes möchte ich mich schonmal entschuldigen! Wir sehen uns wieder! UPDATE: Der Umzug ist vollzogen, sofern eure DNS-Server aktualisiert werden. Also weiter gehts mit&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-367" title="umzug" src="http://www.dermute.de/uploads/2011/01/umzug.jpg" alt="" width="202" height="251" /></p>
<p>Demnächst stehen diverse Umzüge bei meinen Servern und Domains an.</p>
<p>Webhoster fliegen weg, VServer werden Produktiv und Domains müssen Providerwechsel überleben. Hoffentlich klappt alles wie ich mir das Vorstelle, für etwaige Downtimes möchte ich mich schonmal entschuldigen!</p>
<p>Wir sehen uns wieder! <img src='http://www.dermute.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Der Umzug ist vollzogen, sofern eure DNS-Server aktualisiert werden. Also weiter gehts mit dem Blogleben. Danke für eure Hinweise Leute, ich habe die Anbieter zwar nicht genutzt, aber für zukünftige Umsetzung sind die Angebote auf jeden Fall eine Überlegung wert.</p>
<p><strong>UPDATE2:</strong> Alle Änderungen sollten nun durch sein. Downtimes o.ä. sind nicht weiter zu erwarten.</p>
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		<title>suche Webhoster!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 05:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mute</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein aktuelle Webhoster hat ein paar Wochen den mod_security im Apache2-Webserver aktiviert. Dies stört mich dahingehend, dass ich keine Artikel mit Bash-Code-Zeilen mehr posten kann, da besagtes Modul dann das ganze als Gefahr wertet und die Aktion sperrt. Nach einigem E-Mail-Verkehr mit meinem Provider bin ich doch sehr enttäuscht, da der sich strikt weigert in der&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mein aktuelle Webhoster hat ein paar Wochen den <strong>mod_security</strong> im Apache2-Webserver aktiviert. Dies stört mich dahingehend, dass ich <strong>keine Artikel</strong> mit Bash-Code-Zeilen mehr posten kann, da besagtes Modul dann das ganze als Gefahr wertet und die Aktion sperrt.</p>
<p>Nach einigem E-Mail-Verkehr mit meinem Provider bin ich doch sehr enttäuscht, da der sich strikt weigert in der Konfiguration meines VHosts dies betreffende Regel zu deaktivieren. Angeblich sei es bei deren Struktur nicht möglich&#8230;. nunja lassen wir das mal im Raum stehen</p>
<h4>Nun der Aufruf an euch:</h4>
<p>Ich bräuchte mal ein paar Empfehlungen für einen guten und einigermaßen günstigen Webhoster!</p>
<p>Als Leistung muss ich nicht viel beanspruchen:</p>
<ul>
<li>mind. 1x MySQL</li>
<li>natürlich PHP5</li>
<li>mind. 300 MB Space sind schon ausreichend</li>
<li>Traffic am liebsten Flat, ansonsten mind. 5 GB</li>
<li>Platz für 2 Domains</li>
</ul>
<p>Das wars eigentlich auch schon.</p>
<p>Ganz wichtig sind eigentlich auch div. E-Mail-Postfächer, aber alternativ könnte ich da zu <a href="http://infoblog.li/vorteile-von-und-migration-zu-google-apps/" target="_blank">Google Apps migrieren</a>.</p>
<p>Hoffentlich könnt ihr mir weiterhelfen, vielen Dank schonmal.</p>
<h4>Ergänzung:</h4>
<p>Um mal auf die Kommentare zu antworten: ursprünglich wollte ich ein reines Webhostingpaket, da es einfach unkomplizierter ist.</p>
<p>Einen VServer besitze ich selber schon, nur habe ich Angst, dass dieser nicht stark genug ist. Eigentlich bin ich damit sehr zufrieden, aber reichen <strong>200 MB</strong> RAM für den Apache2 und MySQL um auch bei Peaks gute Antwortzeiten zu liefern (zugegeben, mein Peak war bisher auch nur 150 Visits).</p>
<p>Wenn jemand aus Erfahrung sprechen könnte, welche Power man braucht, wäre ich sehr dankbar.</p>
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