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	<title>My Skills</title>
	
	<link>http://blog.my-skills.com</link>
	<description>Kommunikation im Business</description>
	<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:34:49 +0000</pubDate>
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		<title>10 Karriere-Mythen</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/07/03/10-karriere-mythen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Irrtümer]]></category>

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		<description><![CDATA[„Falsche Annahmen im Beruf können Kopf und Karriere kosten“. Schreibt Martin Wehrle, Autor vom &#8220;Lexikon der Karriere-Irrtümer&#8220;,  in der August-Ausgabe der Psychologie heute. Und das sind die 10 größten Karriere-Irrtümer (mit Richtigstellung):

Eigenlob stinkt.
Wenn die Leistung stimmt, kann man das durchaus andere wissen lassen.
Ab Mitte 40 wird’s eng auf dem Arbeitsmarkt.
Das hängt von der Stelle ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="file:///C:/Users/gerald/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/gerald/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /><img src="file:///C:/Users/gerald/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" /><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3430200598"><img class="alignright size-full wp-image-508" title="Gleich bei Amazon bestellen" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/07/karriereirrtumer.jpg" alt="Gleich bei Amazon bestellen" width="132" height="210" /></a>„Falsche Annahmen im Beruf können Kopf und Karriere kosten“. Schreibt <strong>Martin Wehrle</strong>, Autor vom &#8220;<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3430200598" target="_blank">Lexikon der Karriere-Irrtümer</a>&#8220;,  in der August-Ausgabe der <a href="http://www.psychologie-heute.de/" target="_blank">Psychologie heute</a>. Und das sind die 10 größten Karriere-Irrtümer (mit Richtigstellung):</p>
<ol>
<li><strong>Eigenlob stinkt</strong>.<br />
Wenn die Leistung stimmt, kann man das durchaus andere wissen lassen.</li>
<li><strong>Ab Mitte 40 wird’s eng auf dem Arbeitsmarkt</strong>.<br />
Das hängt von der Stelle ab. In höheren Fachpositionen oder im Top-Management finden sich eher Ältere, die mit Erfahrung, Reife und Kompetenz glänzen.</li>
<li><strong>Je lieber man eine Arbeit macht, desto besser macht man sie.</strong><br />
Leider ist das eher die Ausnahme als die Regel. Man sollte bei der Berufswahl also nicht nur danach gehen, wass man als lustvoll erlebt, sondern sich Feedback von anderen einholen.</li>
<li><strong>Wer sich mit dem Chef duzt, ist im Vorteil.</strong><br />
Ein „Du“ sagt nicht viel aus. Ausserdem kann das „Du“ leicht Freundschaftsgefühle auslösen, wo eine Betrachtung der Geschäftsbeziehung angemessener und günstiger wäre.</li>
<li><strong>Lange Arbeitszeiten beschleunigen die Karriere.</strong><br />
Es kommt nicht auf die tatsächliche Arbeitszeit an, sondern auf die wahrgenommene. Nur wenn der Chef selbst lange im Büro ist, hat man die Möglichkeit, die eigene Arbeitszeit sichtbar zu machen.</li>
<li><strong>Kinder sind für Frauen eine Karrierebremse.</strong><br />
Im Gegenteil, Frauen mit Kindern bekommen statistisch gesehen mehr Geld und machen eher Karriere. Wobei der Zeitpunkt der Geburt wichtig ist: Je später, desto besser.</li>
<li><strong>Kleider machen Leute.</strong><br />
Die Kleidung sollte vor allem zum allgemeinen Auftreten und zur eigenen Leistung passen. Kleidung sollte die Persönlichkeit unterstreichen, dann trägt sie zum stimmigen Gesamteindruck bei.</li>
<li><strong>Als Chef wird man geboren.</strong><br />
Führung ist nicht Genius, sondern Handwerk. Das kann man lernen und weiterentwickeln.</li>
<li><strong>Die Firma ist für die Fortbildung ihrer Mitarbeiter verantwortlich.</strong><br />
Die eigene Weiterentwicklung ist in erster Linie Sache der Mitarbeiter, nicht der Firma. Warten, dass die Firma einen schickt, ist kontraproduktiv, am Ende auch für die Firma.</li>
<li><strong>Geisteswissenschaftler sind auf dem Arbeitsmarkt nicht gefragt.</strong><br />
Typische Schlüsselqualifikationen von Geisteswissenschaftlern, wie die soziale Kompetenz und analytisches Denken, sind gefragt, und das nicht etwa nur in Werbeagenturen, sondern eben auch in der Industrie.</li>
</ol>
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		<title>Schillers Softskills</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/06/24/schillers-softskills.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/06/24/schillers-softskills.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<category><![CDATA[Schillertage Mannheim]]></category>

		<category><![CDATA[Softskills]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als ein Hauch – fast schon eine Böe – Großstadt weht durch die Metropolregion Rhein-Neckar. Die unglückliche Zeitgleichheit des Festivals des deutschen Films im rechtsrheinischen Ludwigshafen und die 15. Schillertage im linksrheinischen Mannheim macht den Wirbel hierzu. Während dort Hannelore Elstner den Preis für Spielkunst empfängt, witzelt Calixto Bieito durchs Publikumsgespräch.
Eine der Veranstaltungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als ein Hauch – fast schon eine Böe – Großstadt weht durch die Metropolregion Rhein-Neckar. Die unglückliche Zeitgleichheit des <strong><a href="http://www.iffmh.de/de/Festival_des_deutschen_Films/" target="_blank">Festivals des deutschen Films</a> </strong>im rechtsrheinischen Ludwigshafen und die <a href="http://www.schillertage.de/index.php" target="_blank"><strong>15. Schillertage </strong></a>im linksrheinischen Mannheim macht den Wirbel hierzu. Während dort Hannelore Elstner den Preis für Spielkunst empfängt, witzelt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Calixto_Bieito" target="_blank">Calixto Bieito </a>durchs Publikumsgespräch.</p>
<p>Eine der Veranstaltungen der Schillertage war die beeindruckende Installation „<a href="http://www.schillertage.de/stueck_details.php?SID=415" target="_blank">Softskill - Das Jobcenter als moralische Anstalt betrachtet“</a> von <strong>Ulf Aminde</strong>. Auch wenn Aminde hier eher die kafkaesken Abläufe in Job-Centern darstellt, allein der Titel bringt mich auf die Idee Schiller zu verbinden mit Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung. Gleichzeitig hat ein geschätzter Kollege sein Konfliktseminar nach Aristoteles ausgerichtet. Sämtliche im Seminar angewandten Werkzeuge zur <strong>Konflikterkennung und -verarbeitung </strong>hat er auf Aristoteles zurückgeführt; sei es die bewusste Wahrnehmung, die Fragetechnik, der Dialog oder mit welcher Tugend die Emotionen zu kontrollieren sind.</p>
<p>Da liegt das Gedankenspiel, wie Schiller ein Weiterbildungsseminar aufgezogen hätte, nahe. Als Homo Ludens (<strong>„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt!“)</strong> hätte das Seminar wohl einen hohen Anteil an Rollenspielen. Schiller hätte eine ganze Reihe von Beispielen der Manipulation in seinem Repertoire und könnte deren negativen Folgen anschaulich darstellen. Eine Reihe von Sinnsprüchen und Zitaten würde er einstreuen, um den Lernfortschritt der Teilnehmer zu beschleunigen (<strong>„Zu überzeugen fällt keinem Überzeugten schwer</strong><strong>“</strong>). Zum Thema Führung weiß er viel und er zeigt den Teilnehmern Beispiele aus der Geschichte: gerechter Machteinsatz und Einfluss einerseits, Intrige und Demagogie andererseits.</p>
<p>Und wie wäre das Feedback der Teilnehmer? Sie wären wohl begeistert, allerdings gäbe es Passagen in seinen Vorträgen, da sei er sehr emotional gewesen und er konnte seines Furors nicht immer Herr werden. &#8220;Zu viel Sturm und Drang&#8221;, so schrieb ein Teilnehmer in den Feedbackbogen. &#8220;Kein Problem&#8221; dachte sich da der Dichter. Ich melde mich bei Aristoteles an. Der führt bald das Seminar „Tugend – wie kontrolliere ich meine Emotionen!“ durch.</p>
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		<title>Obama, schlagfertig</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/06/18/obama-schlagfertig.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/06/18/obama-schlagfertig.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Fliege]]></category>

		<category><![CDATA[Obama]]></category>

		<category><![CDATA[Schlagfertigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama beweist erneut seine Schlagfertigkeit:

&#8220;I got the sucker!&#8221;

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	Tags: Fliege, Obama, Schlagfertigkeit

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obama beweist erneut seine Schlagfertigkeit:</p>
<p><object width="425" height="350" data="http://www.youtube.com/v/ORZ00OyKp0I" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ORZ00OyKp0I" /></object></p>
<p>&#8220;I got the sucker!&#8221;</p>
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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikationsdefizite in der Bundeswehr</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/06/17/kommunikationsdefizite-in-der-bundeswehr.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/06/17/kommunikationsdefizite-in-der-bundeswehr.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

		<category><![CDATA[Schneiderhan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=488</guid>
		<description><![CDATA[Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan hat die Bundeswehr hart kritisiert (FTD v. 17.6.2009, S. 11,  Spiegel online). Er beklagt:

Viele Soldaten „jammern auf hohem Niveau“. Sie erwarten ein „Rundum-Wohlfühlangebot mit Erfolgserlebnis“.
Die Zuständigkeiten sind so wirr, dass sich „keiner mehr so richtig zuständig fühlt“.
Schneiderhan fragt, ob „die richtigen Leute … Chef sind“.
Die „Binnenkommunikation“ stimmt nicht.

Das entspricht nun nicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Generalinspekteur <strong>Wolfgang Schneiderhan</strong> hat die Bundeswehr hart kritisiert (FTD v. 17.6.2009, S. 11,  <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,630849,00.html" target="_blank">Spiegel online</a>). Er beklagt:</p>
<ul>
<li>Viele Soldaten „jammern auf hohem Niveau“. Sie erwarten ein „Rundum-Wohlfühlangebot mit Erfolgserlebnis“.</li>
<li>Die Zuständigkeiten sind so wirr, dass sich „keiner mehr so richtig zuständig fühlt“.</li>
<li>Schneiderhan fragt, ob „die richtigen Leute … Chef sind“.</li>
<li>Die „Binnenkommunikation“ stimmt nicht.</li>
</ul>
<p>Das entspricht nun nicht gerade dem Bild, das man sich von einer effektiven Armee macht. Ich werde etwas polemisch jetzt. Liebe Bundeswehr: Ihr müsst also zugeben, dass ihr dieselben Probleme habt wie Unternehmen. Willkommen in der Wirklichkeit! Nun werdet bitte professionell und löst diese Probleme so, wie es gute Unternehmen getan haben und tun!</p>
<p>Vielleicht haben die Modernisierungsanstrengungen der letzten Jahre (die <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hohe-honorare-fuer-bundeswehr-berater;706673" target="_blank">nicht billig</a> waren) geholfen, die wirklichen Probleme freizulegen.</p>
<p>Es geht nicht darum, jetzt in silbernen statt olivgrünen Autos zu fahren. Es geht um <strong>Sinn, Verantwortlichkeit, Führung und Kommunikation.<br />
</strong><br />
Schneiderhan macht einen Anfang. Er fordert, die Bundeswehr müsse <strong>Kommunikation als Schlüsselkompetenz</strong> erkennen.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Klardeutsch. Neuro-Rhetorik für Manager</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/06/05/klardeutsch_-neuro-rhetorik-fuer-manager.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/06/05/klardeutsch_-neuro-rhetorik-fuer-manager.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 06:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[gehirngerechte Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Klardeutsch]]></category>

		<category><![CDATA[Markus Reiter]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klardeutsch. Neuro-Rhetorik für Manager“ - ein wunderschönes Buch, was uns da der Markus Reiter geschrieben hat. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften schreiten voran und halten Einzug in Bereiche, die weitgehend vorwissenschaftlich behandelt wurden. Zu diesen Bereichen zählt nun - auch dank dieses Buches - die menschliche Kommunikation und die Rhetorik. Reiter erläutert uns, wie wir gehirngerecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Gleich bei Amazon bestellen" href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3446413960" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-485" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/06/klardeutsch1.jpg" alt="Gleich bei Amazon bestellen" width="128" height="210" /></a>„<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3446413960" target="_blank">Klardeutsch. Neuro-Rhetorik für Manager</a>“ - ein wunderschönes Buch, was uns da der <a href="http://klardeutsch.blogger.de/" target="_blank"><strong>Markus Reiter</strong> </a>geschrieben hat. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften schreiten voran und halten Einzug in Bereiche, die weitgehend vorwissenschaftlich behandelt wurden. Zu diesen Bereichen zählt nun - auch dank dieses Buches - die menschliche Kommunikation und die Rhetorik. Reiter erläutert uns, wie wir<span> </span>gehirngerecht sprechen und schreiben sollen. Damit hebt er sich wohltuend von Kommunikationsbüchern ab, deren Ratschlag-Kompetenz ausschließlich auf die singuläre Erfahrung oder das Sendungsbewusstseins des Autors basiert.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Reiter geht es nicht um Manipulation oder wie setze ich die gegebenen Strukturen des Gehirns möglich so ein, dass ich erreiche, was ich will, ohne dass es der andere merkt. Vielmehr ist die Fragestellung, wie schaffe ich aufgrund der Gegebenheiten des Gehirns meines Kommunikationspartners, Transparenz und Verständlichkeit für meine Ideen. Das erinnert an die Unterscheidung <a href="http://blog.my-skills.com/2007/06/06/manipulation-einfluss-und-selbstbestimmung.html" target="_blank">zwischen Manipulation und faires Einflussnehmen</a>.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Da das Buch mit „Klardeutsch“ gehirngerecht geschrieben ist und auf „Blähdeutsch“ (Ausdruck des Autors für aufgesetzte, nichtssagende, verkomplizierende Sprache) verzichtet, liest es sich leicht und schön. Gespickt ist es mit Referenzen aus allen Bereichen. Da freut sich der Bildungsbürger 2.0, dass<span> </span>Schoppenhauer, Umberto Eco oder Rainer Werner Fassbinder erwähnt und zitiert werden, was den sehr guten Gesamteindruck von „Klardeutsch“ verstärkt. Eine echte Kaufempfehlung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikation in der Krise</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/05/18/kommunikation-in-der-krise.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<category><![CDATA[Angst]]></category>

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		<category><![CDATA[Suvivor-Sickness]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise stellt für viele Unternehmen und viele Menschen eine Herausforderung und Belastung dar. Sehr viele machen Verluste in der einen oder anderen Form. Besonders schlimm ist für die Betroffenen ein Arbeitsplatzverlust. Von der Unternehmerseite werden zunächst Mittel ausgeschöpft, ohne Kündigungen auszukommen. Solche Mittel sind z.B. Abbau von Überstunden und Urlaubskonten, Abbau von Leiharbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise stellt für viele Unternehmen und viele Menschen eine Herausforderung und Belastung dar. Sehr viele machen Verluste in der einen oder anderen Form. Besonders schlimm ist für die Betroffenen ein Arbeitsplatzverlust. Von der Unternehmerseite werden zunächst Mittel ausgeschöpft, ohne Kündigungen auszukommen. Solche Mittel sind z.B. Abbau von Überstunden und Urlaubskonten, Abbau von Leiharbeit und Beschäftigten mit befristetem Arbeitsvertrag, sowie Kurzarbeit. Es ist auch für die Unternehmen sehr wichtig, ihre Mitarbeiter zu halten, denn sonst kommt es, wie nach der Kündigungswelle in den Neunzigern, im Aufschwung wieder zu einem Facharbeitermangel. Aber Entlassungen lassen sich bei den derzeitigen Einbrüchen nicht immer vermeiden, und selbst wenn Kündigungen (noch) vermieden werden können, herrscht in vielen Unternehmen ein <strong>Klima der Angst</strong>. &#8220;Wann trifft es mich?&#8221; ist die Frage.</p>
<p>In solchen Situationen kommt es für die Unternehmen darauf an, <strong>Survivor-Sickness</strong> (eine Art Belastungsstörung der &#8220;Überlebenden&#8221;, d.h. nicht gekündigten Mitarbeiter), <strong>Angststarre </strong>und <strong>Motivationsverlust </strong>zu minimieren. Dennoch gibt es immer wieder Unternehmenslenker, die solche Tendenzen noch verstärken, weil sie z.B. viel zu lange warten, bis Sie den Mitarbeitern ihre Pläne bekannt geben. Das wirkt unehrlich und schürt Misstrauen und Ängste. Und gerade die besten Mitarbeiter suchen sich einen anderen Arbeitgeber (siehe auch: <a href="http://blog.my-skills.com/2008/11/04/verlier-nicht-die-koepfe.html" target="_self">Verlier&#8217; nicht die Köpfe!</a>).</p>
<p>Starten Sie ihr eigenes Konjunktur-Paket! Abbau-Massnahmen zu entscheiden, ist keinesfalls genug.  Es kommt sehr viel auf die Kommunikation an. Ich halte drei Massnahmen für geeignet, die Motivation aufrecht zu erhalten und Produktivitätsverluste zu verhindern:</p>
<ol>
<li>Für die <strong>Unternehmensleitung</strong>: Informieren Sie ihre Mitarbeiter <strong>frühzeitig</strong> über alle Pläne, die einen Arbeitsplatzabbau betreffen. Beantworten Sie die Fragen: Wie ist die Situation? Welche Maßnahmen planen Sie? Warum sind die Einschnitte wirklich notwendig? Seien Sie <strong>offen und ehrlich</strong>.</li>
<li>Für die <strong>Personalabteilung</strong> (HR): Führen Sie viele <strong>Einzelgespräche </strong>mit den Mitarbeitern. Bieten Sie Gespräche offensiv an. Beschränken Sie sich nicht auf die verwaltungstechnische Abwicklung der Massnahmen, sondern sprechen Sie mit den Menschen. Auch wenn die übergeordneten Pläne bekannt sind, ergeben sich für die individuellen Mitarbeiter individuelle Fragen und Anliegen.</li>
<li>Für <strong>Unternehmensleitung </strong>und <strong>Bereichsleiter</strong>: Binden Sie Mitarbeiter ein in <strong>Verbesserungsmassnahmen</strong>, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Sicher haben Sie bereits einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in irgendeiner Form. Starten Sie etwas Neues - etwas, das nicht den üblichen Verfahren folgt - eine besondere <strong>Krisen-Initiative</strong>. Meiner Erfahrung nach sind die Potenziale immer noch größer als Sie denken. Und die psychologische Wirkung ist ebenfalls nicht zu unterschätzen.</li>
</ol>
<p>Wie können Unternehmen die Krise mit Mitteln der Kommunikation besser und schneller bewältigen? Welche Ideen haben Sie?</p>
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		<title>Ein ganz, ganz kleiner Small-Talk</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 15:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Bjarne Mädel]]></category>

		<category><![CDATA[Small Talk]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatsächlich gibt es unzähliche Bücher, Seminare und Coaches zum Thema Small-Talk. Die Tag-Line &#8220;Nie wieder sprachlos&#8221; hat hier Bjarne Mädel auf die Dame eingehauen. Sehr sehenswert!

	
	
	
	
	
	
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich gibt es unzähliche Bücher, Seminare und Coaches zum Thema Small-Talk. Die Tag-Line &#8220;Nie wieder sprachlos&#8221; hat hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bjarne_M%C3%A4del" target="_blank">Bjarne Mädel</a> auf die Dame eingehauen. Sehr sehenswert!</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="450" height="360">
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</p>
<p>Und weiter geht&#8217;s mit der Anti-Sprachlosigkeit:</p>
<p><object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="450" height="360">
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		<title>Redekunst in der Hölle</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/04/24/redekunst-in-der-hoelle.html</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Affen]]></category>

		<category><![CDATA[Hölle]]></category>

		<category><![CDATA[Redekunst]]></category>

		<category><![CDATA[selbständig]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Hölle bekommen diejenigen eine Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: „Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Hölle bekommen diejenigen eine Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.</p>
<p>Der Teufel sagte: „Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gut reden könnt, dürfte das zu schaffen sein.“</p>
<p>Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie. Die anderen beiden ebenso.</p>
<p>„Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“ schrie der Teufel.</p>
<p>Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.</p>
<p>„Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!“ schrie der Teufel erneut.</p>
<p>Die letzte arbeitete als Selbständige. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund. Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.</p>
<p>Der Teufel war perplex! „Was&#8230; wie hast du&#8230;?“ stammelte er.</p>
<p>Die Selbständige sagte: „Dem ersten Affen erzählte ich, was ich tue, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten machte ich ein Angebot.“<br />
<em><br />
Ich habe diese Story etwas modifiziert. Es gibt auch Versionen für die öffentliche Verwaltung, Bahnmitarbeiter, Fussballclubs, Finanzberater, Sekretärinnen (unterschiedlich plausibel, wie ich finde). Wie lautet Ihre Version?</em></p>
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		<item>
		<title>Legitim</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/04/23/legitim.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/04/23/legitim.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Boni]]></category>

		<category><![CDATA[Josef Ackermann]]></category>

		<category><![CDATA[legitim]]></category>

		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Nicht alles, was einem rechtlich zusteht, nicht alles, was legal ist, ist auch legitim.&#8221;
Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank, über Boni für erfolglose Banker

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	Tags: Boni, Josef Ackermann, legitim, Zitat

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Nicht alles, was einem rechtlich zusteht, nicht alles, was legal ist, ist auch legitim.&#8221;</p>
<p><strong>Josef Ackermann</strong>, Chef der Deutschen Bank, über Boni für erfolglose Banker</p>
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		<item>
		<title>Mythos: Eine Beförderung ist gut für dich!</title>
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		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/04/20/mythos-eine-befoerderung-ist-gut-fuer-dich.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Beförderung]]></category>

		<category><![CDATA[Chris Boyce]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Mythos]]></category>

		<category><![CDATA[Warwick]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Beförderung ist super. Endlich die verdiente Anerkennung! Da fühlt man sich gleich viel besser.
Ein Sprung auf der Karriereleiter nach oben verschafft Bestätigung, mehr Selbstbewusstsein, Stärke und einfach allgemein ein besseres Gefühl. So sehen es die meisten Menschen. Und verwenden viel Energie darauf, befördert zu werden.
Doch so klar ist diese Sache nicht. Das ist kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Beförderung ist super. Endlich die verdiente Anerkennung! Da fühlt man sich gleich viel besser.</p>
<p>Ein Sprung auf der Karriereleiter nach oben verschafft Bestätigung, mehr Selbstbewusstsein, Stärke und einfach allgemein ein besseres Gefühl. So sehen es die meisten Menschen. Und verwenden viel Energie darauf, befördert zu werden.</p>
<p>Doch so klar ist diese Sache nicht. Das ist kein Automatismus. Im Gegenteil, eine Studie hat herausgefunden: <strong>Beruflicher Aufstieg kann schlecht sein für die eigene Psyche.</strong></p>
<p>Forscher der <a href="http://www2.warwick.ac.uk/" target="_blank">Universität Warwick</a> haben Daten von über 1000 Menschen untersucht, die in führende Positionen aufgestiegen waren. Ergebnis: Ihre <strong>psychische Verfassung verschlechterte sich</strong> um bis zu 10 Prozent.</p>
<p style="padding-left: 30px;">“Getting a promotion at work is not as great as many people think. Our research finds that the mental health of managers typically deteriorates after a job promotion, and in a way that goes beyond merely a short-term change” (Chris Boyce, zitiert <a href="http://www.emaxhealth.com/1020/7/30424/study-shows-job-promotion-leads-poor-mental-health.html" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Woran bei einer Beförderung häufig nicht gedacht wird:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Menschen, denen Führungspositionen angeboten werden, brauchen angemessene Unterstützung und Training, um mit der zusätzlichen Verantwortung zurechtzukommen.&#8221; (Chris Boyce, zitiert <a href="http://www.menshealth.de/life/karriere-kollegen/befoerderung-schlecht-fuer-psyche.121075.htm" target="_blank">hier</a>)</p>
<p>Ich möchte niemanden davon abbringen, Karriere zu machen. Aber wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihrer Karriere Opfer bringen, dann liegen Sie vielleicht ganz richtig, und vielleicht sind diese Opfer größer als Sie denken.</p>
<p>Mythos: <strong>Eine Beförderung ist gut für dich!</strong><br />
Status: <strong>So pauschal stimmt das nicht.</strong></p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<item>
		<title>Johnny Bunko - das Karriere-Guide Manga-Comic</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/04/16/johnny-bunko-das-karriere-guide-manga-comic.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/04/16/johnny-bunko-das-karriere-guide-manga-comic.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 07:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Johnny Bunko]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere-Guide]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Die M-TV Generation sitzt mittlerweile in den Cubicels der Konzerne und fühlt sich gefangen. Was ist nur aus Ihrem einst so jugendlichen Leben und ihren Interessen geworden. Jetzt müssen sie Excel-Tabellen anstarren oder Powerpoint-Präsentationen basteln anstatt aufregende Marketingkampagnen zu entwickeln oder Filmstar zu sein.  Ein Schicksal, das Sie mit Johnny Bunko teilen. Er ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3821859849" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-444" title="Gleich bei Amazon bestellen" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/04/bunko-cover.jpg" alt="Die Abenteuer von Johnny Bunko" width="123" height="184" /></a>Die M-TV Generation sitzt mittlerweile in den Cubicels der Konzerne und fühlt sich gefangen. Was ist nur aus Ihrem einst so jugendlichen Leben und ihren Interessen geworden. Jetzt müssen sie Excel-Tabellen anstarren oder Powerpoint-Präsentationen basteln anstatt aufregende Marketingkampagnen zu entwickeln oder Filmstar zu sein.  Ein Schicksal, das Sie mit Johnny Bunko teilen. Er ist der Held eines Karriere-Guides, der als Manga-Comic daherkommt:<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3821859849" target="_blank"> „Die Abenteuer von Johnny Bunko“</a> von Daniel H. Pink und dem Zeichner Rob Ten Pas (<a href="http://www.eichborn.de/" target="_blank">Eichborn Verlag</a>).</p>
<p>Eine feine Idee, Karrieretipps in einen Comic zu verpacken. Die Inhalte sind sicherlich nicht neu und die Lektionen („Konzentriere Dich auf Deine Stärken“) möchte man nicht als außerordentliches Avantgardedenken bezeichnen, aber es macht einfach Spaß, einen Comic zu lesen, der den ein oder anderen A-ha Effekt bietet und so das Gemenge aus privaten Interesse und Business weiter enger verknotet.</p>
<p>Außerdem trifft das Comic einen Nerv der Mittdreißiger: Die Spannungen des Spagates, die Arbeitswelt und ihren modus operandi anstrengend und aufgesetzt zu empfinden, aber doch dabei zu sein und mitzumachen.  Wie im Leben so wird diese Spannung auch im Buch mit Ironie besänftigt. Beispielsweise wird Bunko von einem Personaler bei seinem Einstellungsgespräch nicht nur danach gefragt, wo er in 5 Jahren sein möchte, viel mehr gibt es hier eine Steigerung zum Nonsens bis hin, wenn Sie eine Dosensuppe wären, welche Geschmacksrichtung wären Sie dann?</p>
<p>Was noch ein wenig stört ist der Untertitel des Buches: <strong>Der einzige Karriere-Guide, den Du wirklich brauchst.</strong> Hier haben die deutschen Übersetzer, die amerikanische Marktschreierei  (The last career guide you’ll ever need) direkt übernommen, was ein wenig schal daherkommt. Man sollte doch als Karriereinteressierter zumindest die <a href="http://karrierebibel.de/" target="_blank">Karrierebibel</a> regelmäßig besuchen, die bereits über die amerikanische Ausgabe von <a href="http://karrierebibel.de/johnny-bunko-ein-karriere-ratgeber-als-comic/" target="_blank">Johnny Bunko </a>berichtet hat und den Helden sogar zu einem <a href="http://karrierebibel.de/mach-keinen-bunko-%E2%80%93-sechs-lektionen-fur-die-karriere/" target="_blank">Interview </a>überreden konnte.</p>
<p>Ansonsten eignet sich Johnny Bunko für eine vergnügliche Mittagspause, bei der man dann sogar noch das Gefühl haben darf, etwas beruflich Relevantes getan zu haben.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		<title>Tierisches Management</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/04/07/tierisches-management.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/04/07/tierisches-management.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Change]]></category>

		<category><![CDATA[John Kotter]]></category>

		<category><![CDATA[Management-Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Mäuse-Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Pinguin-Prinzip]]></category>

		<category><![CDATA[Spencer Johnson]]></category>

		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>

		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Tier-Metaphern haben Konjunktur in der Management-Literatur, insbesondere wenn es um Veränderungen geht (Change Management). Beispiele gefällig?
Das Pinguin-Prinzip von John Kotter. Pinguine im Management? Worum bitte schön geht es? Laut Untertitel geht es darum, „Wie Veränderung zum Erfolg führt“. Kotter erzählt uns die Geschichte von einer Pinguin-Kolonie, der das Eis unter den Füßen wegschmilzt. Pinguin Fred [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tier-Metaphern haben Konjunktur in der Management-Literatur, insbesondere wenn es um Veränderungen geht (Change Management). Beispiele gefällig?</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3426274124" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-413" title="Gleich bei Amazon bestellen" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/04/pinguin-prinzip.jpg" alt="pinguin-prinzip" width="137" height="210" /></a><strong><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3426274124" target="_blank">Das Pinguin-Prinzip</a></strong> von <strong>John Kotter</strong>. Pinguine im Management? Worum bitte schön geht es? Laut Untertitel geht es darum, „Wie Veränderung zum Erfolg führt“. Kotter erzählt uns die Geschichte von einer Pinguin-Kolonie, der das Eis unter den Füßen wegschmilzt. Pinguin Fred erkennt die Gefahr. Fred und sein Team zeigen uns, wie wir schwierige Situationen bewältigen und Veränderungen erfolgreich meistern können.</p>
<p>Das Buch schildert, wie Veränderung funktioniert. Kotter orientiert sich dabei an seinem 4-Phasen-Modell:</p>
<ul>
<li>Vorbereitungen treffen</li>
<li>Entscheidungen fällen</li>
<li>Aktives Umsetzen</li>
<li>Nachhaltigkeit sichern</li>
</ul>
<p>Wer die Pinguin-Geschichte zu simpel findet, kann „<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/0875847471" target="_blank">Leading Change</a>“ vom selben Autor lesen, ebenfalls ein Bestseller, und eher im Stil der üblichen Management-Literatur geschrieben.</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3720521222" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-414" title="Gleich bei Amazon bestellen" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/04/mause-strategie.jpg" alt="mause-strategie" width="138" height="210" /></a><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3720521222" target="_blank"><strong>Die Mäuse-Strategie</strong></a><strong><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3720521222" target="_blank"> für Manager</a></strong> von <strong>Spencer Johnson</strong>. Auch hier geht es um Veränderung, auch hier wird eine Geschichte erzählt. Die Geschichte handelt von Mäusen und Zwergen, die in einem Labyrinth leben. Eines bösen Tages verschwindet ihre gemeinsame Hauptnahrungsquelle, nämlich der Käse (der Original-Titel heißt „Who moved my Cheese?“). Der Käse ist hier ein Symbol für alles, was für uns wertvoll ist. Nun schildert Johnson, wie unterschiedlich die Reaktionen auf Veränderungen ausfallen und welche Strategie zum Erfolg führt.</p>
<p>Was macht diese Bücher so erfolgreich? Es ist im Wesentlichen das Prinzip <strong>Storytelling</strong>. Der Mehrwert dieser Literatur liegt darin, dass komplexe Sachverhalte und Konzepte in Geschichten verpackt werden, die leicht nachvollziehbar sind und im Gedächtnis bleiben. Durch diese Anschaulichkeit, und die Lebendigkeit der Akteure (z.B. Pinguine), werden die Inhalte leichter transportiert. Wir Menschen hören und lesen eben gerne Geschichten.</p>
<p>Weitere „tierisch“ gute Bücher:</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3453610008" target="_blank">Die Bären-Strategie - In der Ruhe liegt die Kraft</a> von Lothar Seiwert</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3442163757" target="_blank">Fish!: Ein ungewöhnliches Motivationsbuch</a> von John Christensen, Stephen C. Lundin, Harry Paul</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3897495910" target="_blank">Ente oder Adler: Vom Problemsucher zum Lösungsfinder</a> von Ardeschyr Hagmaier</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/393686277X" target="_blank">Wenn die Giraffe mit dem Wolf tanzt: Vier Schritte zu einer einfühlsamen Kommunikation</a> von Serena Rust</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3446415688" target="_blank">Der schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse</a> von Nassim Nicholas Taleb</p>
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</ul>

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		<title>Positiv beeinflussen international! Ein Gespräch mit Petra Ingram</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/04/02/positiv-beeinflussen-international-ein-gespraech-mit-petra-ingram.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/04/02/positiv-beeinflussen-international-ein-gespraech-mit-petra-ingram.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[international]]></category>

		<category><![CDATA[Petra Ingram]]></category>

		<category><![CDATA[Positiv Beeinflussen]]></category>

		<category><![CDATA[Positive Power and Influence]]></category>

		<category><![CDATA[SMS]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Ingram ist in Deutschland aufgewachsen und ist nach ihrem Sprachstudium 1983 in die USA ausgewandert. Sie lebt in Nashua, New Hampshire, ungefähr eine Stunde nördlich von Boston, und fühlt sich dort sehr wohl, da man in dieser Gegend alles hat, was man zum ausgleichenden Zeitvertreib so braucht: das Meer („der Atlantik ist hier oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-389 alignright" src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/04/petra-klein.jpg" alt="petra-klein" width="216" height="134" />Petra Ingram ist in Deutschland aufgewachsen und ist nach ihrem Sprachstudium 1983 in die USA ausgewandert. Sie lebt in <a href="http://www.gonashua.com/" target="_blank">Nashua</a>, <strong>New Hampshire</strong>, ungefähr eine Stunde nördlich von <strong>Boston</strong>, und fühlt sich dort sehr wohl, da man in dieser Gegend alles hat, was man zum ausgleichenden Zeitvertreib so braucht: das Meer („der Atlantik ist hier oben leider sehr kalt”), Berge zum Wandern oder Skilaufen („nicht ganz so imposant wie die Alpen“), viele Seen und  das urbane und kulturelle Leben (Boston).</p>
<p>Petra arbeitet seit drei Jahren als Account Coordinator Manager bei <a href="http://smsinc.com/" target="_blank">Situation Management Systems, Inc. (SMS), </a>eine amerikanische Trainingsfirma, die u.a. das <a href="http://smsinc.com/performance_management_training_programs/positive_power_and_influence.html" target="_blank">Positive Power and Influence® Programm</a> anbietet. Es ist in <a href="http://www.gentinex.de/soft-skills/positiv-beeinflussen/ppi-international/" target="_blank">40 Ländern und in 15 Sprachen</a> verfügbar. In Deutschland wird das Training von gentineX angeboten. Es heißt hier: <a href="http://www.gentinex.de/soft-skills/positiv-beeinflussen/" target="_blank">&#8220;Positiv Beeinflussen! - Kommunikation, die bewegt.&#8221;</a></p>
<p>Sie leitet die internationale Abteilung dieser Firma, und ist die Kontaktperson von SMS für deren Lizenzinhaber sowie mehreren internationalen Kunden.</p>
<p>1. Wer ist und was macht <strong>SMS</strong>?</p>
<blockquote><p>Kurz gesagt, bietet SMS Management-Development-Programme an, die sich hauptsächlich darauf spezialisieren, <strong>Kommunikations- und Beinflussungsfähigkeiten</strong> zu steigern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Unsere Kurse vermitteln Leadership-Training für Führungskräfte, Manager, leitendes Personal, sowie auch allen anderen Angestellten, und sind ein großer Bestandteil vieler Management-Development-Programme, die von Personalabteilungen in vielen verschiedenen Firmen angeboten werden. Zu unseren Kunden zählen wir u.a. <strong>Credit Suisse</strong>, <strong>Procter &amp; Gamble</strong>, <strong>ExxonMobil</strong>, <strong>Anheuser Busch</strong>, <strong>S.C. Johnson &amp; Son</strong>, <strong>Bayer, Bristol-Meyers Squibb</strong>, <strong>Siemens</strong>, <strong>Amercian Teacher’s Federation</strong> und <strong>Harvard Business School</strong>.</p></blockquote>
<blockquote><p>Situation Management Systems, Inc. (SMS) wurde 1976 gegründet, und hat das inzwischen weltweit bekannte Positive Power and Influence® („Positiv Beeinflussen“) Programm entwickelt. Ich sollte hier hinzufügen, dass SMS das Copyright für dieses Programm besitzt. Ich betone das, da wir leider immer mehr feststellen, dass viele Leute den Prozess und das Modell des situationsbedingten Beeinflussungsverhalten (wichtige Bestandteile des “Positiv Beeinflussen”-Programms) kopieren, was bedeutet, dass sie nicht nur gegen das Urheberrecht verstoßen, sondern auch wesentliche Elemente des Programms anbieten, ohne darin ausreichend geschult zu sein.</p></blockquote>
<p>2. Was machen Sie bei SMS?</p>
<blockquote><p>Ja, wenn ich darüber so nachdenke, mache ich eigentlich sehr viele verschiedene Sachen oder „stuff“, wie man das hier drüben nennt. Mein Titel ist “<strong>Account Coordinator Manager”</strong>, und meine hauptsächliche Verantwortung liegt darin, sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter in unserer Abteilung die geplanten Kurse mit den ihnen zugestellten Kunden rechtzeitig und korrekt koordinieren, d.h. Trainer engagieren; dafür sorgen, dass alle notwendigen logistischen Instrumente (z.B. Videokameras und Audiorekorder) während des Programms zur Verfügung stehen, und vieles mehr.</p></blockquote>
<blockquote><p>Außerdem füllen alle Programmteilnehmer vor Kursbeginn einen Online-Fragebogen aus, der ihnen einen Überblick über ihr Beeinflussungsverhalten gibt. Wir schicken die Einladung und den Link für diese Vorarbeit (ISQ) per Email an jeden einzelnen Teilnehmer, und prüfen dann vor Beginn des Kurses, dass sie die Vorarbeit vollständig beendet haben.<br />
Dann arbeite ich auch sehr eng mit unseren Trainern zusammen, sowie mit neuen Trainerkandidaten, die einen 5-Schritte-Prozess erfolgreich durchlaufen und beenden müssen, um die Zertifikation für eines unserer Programme zu erhalten.<br />
Dank meiner “Adleraugen”, die ich im Laufe meiner Berufserfahrung als Korrektorin in einem Übersetzungsbüro geschärft habe, übernehme ich bei SMS auch das Korrekturlesen unserer Handbücher, die des Öfteren aktualisiert oder auf Wunsch des Kundens auf dessen Bedürfnisse zugeschnitten werden.</p></blockquote>
<p>3. Welche Trainings bietet SMS an?</p>
<blockquote><p><strong>POSITIVE POWER AND INFLUENCE®</strong> (<a href="http://www.gentinex.de/soft-skills/positiv-beeinflussen/" target="_blank">Positiv Beeinflussen! - Kommunikation, die bewegt.</a>):<br />
Dieses Management-Training und Kommunikations-Fähigkeiten-Programm vermittelt Teilnehmern, wie sie mit Kraft und Überzeugen kommunizieren können. Die Teilnehmer bekommen ein klares Bild über ihren individuellen Beeinflussungsstil, und lernen woran sie noch arbeiten müssen, um ihre Effektivität zu steigern.</p></blockquote>
<blockquote><p>Teilnehmer in dem POSITIVE POWER AND INFLUENCE® Programm entwickeln Beeinflussungsstil-Flexibilität, und lernen jede Beeinflussungssituation zu diagnostizieren, und daraufhin den Beeinflussungsstil anzuwenden, der am effektivsten ist. Das Programm läuft entweder intern bei den Kunden oder als OEP (Open Enrollment Program – Offene Trainings) bei SMS bzw. deren Lizenzpartnern.  Das Programm kann auf die speziellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.smsinc.com/performance_management_training_programs/positive_negotiation_program.html" target="_blank"><strong>POSITIVE NEGOTIATION PROGRAM </strong></a>(<a href="http://www.gentinex.de/soft-skills/konstruktiv-verhandeln/" target="_blank">Konstruktiv Verhandeln! - Win-Win mit Methode.</a>):<br />
Teilnehmer in diesen Programm lernen Konflikte zu bewältigen und andauernde Vereinbarungen zu erzielen. Durch Erkennen ihres individuellen Verhandlungsstils, werden sie sich bewusst, woran sie arbeiten müssen, um ihre Effektivität zu steigern.<br />
Auch dieses Programm kann auf die speziellen Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten werden.</p></blockquote>
<blockquote><p>Wir bieten außerdem die folgenden <a href="http://www.smsinc.com/performance_management_training_programs.html" target="_blank">Programme</a> an:<br />
Creating Results; Influencing Change; Leading People for Successful Projects; Negotiation Strategy and Tactics; Resolving Conflict</p></blockquote>
<p>4. Was unterscheidet diese Trainingsprogramme von anderen Trainings?</p>
<blockquote><p>SMS hat über 30 Jahre Erfahrung in Management-Development-Programmen. Unsere Firma gilt als Bahnbrecher für verhaltensbasierte Trainings, und hat das Positive Power and Influence® Programm entworfen und entwickelt. Während die meisten Trainingsprogramme anderer Firmen sich mit der Situation oder der Persönlichkeit des Teilnehmers auseinandersetzen, konzentrieren sich unsere Programme auf die Verhaltensweise und die Situation des einzelnen Teilnehmers. Teilnehmer identifizieren ihre starken Verhaltensweisen (z.B. Beeinflussungsverhalten) und erweitern diese, und werden sich ebenfalls ihrer schwächeren Verhaltensweisen bewusst, an denen sie arbeiten müssen. Sie lernen ihre Fähigkeiten zu steigern und kritischen Situationen besser gewachsen zu sein.</p>
<p>Dank der sachverständigen Trainingspartner in unserer internationalen Allianz (<strong>SMS Global</strong>), können wir unsere Programme <strong>weltweit </strong>anbieten, was für unsere globalen Kunden natürlich von großem Interesse ist, da sie das gleiche Trainingsprogramm kontinuierlich in ihren weltweiten Niederlassungen anbieten können.</p></blockquote>
<p>5. Stimmt es, dass das SMS Training Influence Teil des Harvard MBA Programms ist?</p>
<blockquote><p>Ja, das stimmt. Harvard Business School hat mehrere Elemente unseres Positive Power and Influence Programms in deren Power and Influence Programm integriert. HBS  benutzt die Online PPI Vorarbeit, den sogenannten ISQ (Influence Skills Questionnaire) und verschiedene Gruppenübungen . Eine genauere Beschreibung des HBS Power and Influence Programms finden Sie auf dieser <a href="http://www.hbs.edu/mba/academics/coursecatalog/2056.html" target="_blank">Website</a>.</p></blockquote>
<p>6. Können Teilnehmer des Influence Trainings Credits für das MBA Programm gutgeschrieben bekommen?</p>
<blockquote><p>Die Credits werden in Verbindung mit dem Harvard Business School MBA Programm gutgeschrieben. Es gibt bis jetzt noch keine Credits für ein MBA Programm für die Teilnahme an SMS Programmen, aber wir sind Sponsors für die weiterführende professionelle Ausbildung (continuing professional education) des National Registry of CPE Sponsors, und sind bei der National Association of State Boards of Accountancy (NASBA) registriert. Certified Public Accountants (CPAs) können CPE Credits erhalten, wenn sie an SMS Programmen teilnehmen. Die Anzahl der Credits hängt von der Programmlänge ab.</p></blockquote>
<p>Frau Ingram, vielen Dank für das nette Gespräch!</p>
<p>In Deutschland wird das Trainingsprogramm <a href="http://www.positiv-beeinflussen.de/" target="_blank">&#8220;Positiv Beeinflussen! - Kommunikation, die bewegt.&#8221;</a> von <a href="http://www.gentinex.de/" target="_blank">gentineX </a>angeboten.</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
<h3>Aktuell:</h3>
<p>gentineX bietet ein Schnupperseminar für Personaler:<br />
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</div>

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		<item>
		<title>Abwrackdenken!</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/30/abwrackdenken.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/30/abwrackdenken.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 08:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>

		<category><![CDATA[Marion Trimbond]]></category>

		<category><![CDATA[Verknappung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich einen schönen Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gelesen. Marion Trimborn erklärt uns, warum wir Deutschen die Abwrackprämie so lieben. Das vorneweg, das meiste erklärt sich mit den irrationalen Prinzipien unseres scheinbar so rationalen Denkens.
„Neuroökonomen haben herausgefunden, dass ein Rabatt auf das Gehirn eines Menschen wie eine Prise Kokain wirkt“ schreibt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/03/schrott.jpg" alt="king and queen of the junk yard by iboy_daniel" class="alignright" align="right" />Gestern habe ich einen schönen Artikel in der <a href="http://www.faz.net/s/homepage.html" target="_blank">Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung </a>gelesen. <a href="https://www.xing.com/profile/Marion_Trimborn" target="_blank">Marion Trimborn </a>erklärt uns, warum wir Deutschen die <strong>Abwrackprämie </strong>so lieben. Das vorneweg, das meiste erklärt sich mit den irrationalen Prinzipien unseres scheinbar so rationalen Denkens.</p>
<p>„Neuroökonomen haben herausgefunden, dass ein Rabatt auf das Gehirn eines Menschen wie eine Prise Kokain wirkt“ schreibt die Autorin. Die tatsächliche rationale Abwägung gelangt außer Kontrolle. Erkennbar auch an den fieberhaft sammelnden Paybackpunktenabhängigen, die lieber ein Produkt teurer in einem Warenhaus kaufen dafür aber 10-fach Punkten dürfen, anstatt das gleiche Produkt im Discounter weitaus billiger, aber dafür ohne Punkte zu erwerben. Häufig kämen die Konsumenten bei den Discountern in Summe günstiger davon, aber ohne den Kick des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin" target="_blank">Dopamins</a>, ein Schnäppchen geschlagen zu haben, macht das Einkaufen eben keinen Spaß.</p>
<p>Als zweiten Grund für die Hingabe zu der Abwrackprämie führt Trimborn die <a href="http://blog.my-skills.com/2008/01/04/die-psychologischen-tricks-der-werbung.html" target="_blank">künstliche Verknappung </a>an. Die Prämie ist zunächst auf 600.000 Fahrzeuge begrenzt und läuft nur dieses Jahr. Das kennen wir auch vom Jahrmarkt, wenn jeden Tag das Schild „Nur heute kosten die Lose 1 €“ vor dem Stand hängt. Nur nichts verpassen schreit das Hirn, los schnell hamstern.</p>
<p>Und nun kommt auch noch die Bequemlichkeit ins Spiel – der dritte Grund für Trimborn. Womöglich würden wir für manches Auto, das da in die Schrottpresse gelangt noch mehr als 2.500 € bekommen, „aber das Feilschen liegt den Deutschen nicht“ wird die Verhaltensforscherin <a href="http://www.ikv.uni-saarland.de/Institut/agk.html" target="_blank">Gröppel-Klein</a> zitiert. Lieber wird das Auto einfach bei dem Händler abgestellt und der Preis ist klar als noch über Internet oder Kleinanzeigen einen Käufer zu suchen.</p>
<p>Schließlich und viertens ist es das gute Gefühl, das uns in die Autohäuser der Republik zieht. Trimbond schreibt:</p>
<blockquote><p>„Der Weg ins Autohaus wirkt auf manchen Konsumenten so, als würde er den vielen schlechten Nachrichten der Wirtschaft trotzen… Am Steuer des neuen Wagens sieht die Welt gleich viel weniger düster aus.“</p></blockquote>
<p>In diesem Sinne, gute Fahrt in die neue Woche. Weitere dieser Prinzipien finden Sie übrigens in dem Buch <a href="http://blog.my-skills.com/2008/02/25/humanomics.html" target="_blank">Humanomics </a>von <a href="http://blog.my-skills.com/2008/03/08/interview-7-zeit-fuer-die-verhaltensgestuetzte-oekonomie.html" target="_blank">Uwe Jean Heuser</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Life-Achievement-Award für Schulz von Thun</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/27/life-achievement-award-fuer-schulz-von-thun.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/27/life-achievement-award-fuer-schulz-von-thun.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 23:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leute]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[inneres Team]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikationsmodell]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikationsquadrat]]></category>

		<category><![CDATA[Life-Achievement-Award]]></category>

		<category><![CDATA[Lothar Seiwert]]></category>

		<category><![CDATA[Petersberger Trainertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den zur Zeit stattfindenden Petersberger Trainertagen (27. bis 28. März) wird der Life-Achievement-Award an Friedemann Schulz von Thun verliehen. Der Life-Achievement-Award ist die höchste Auszeichnung zur Würdigung eines Lebenswerkes in der Weiterbildungsbranche. Er wird alle ein bis zwei Jahre vergeben. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Bildungsorganisationen, die sich um die Aus- und Weiterbildung verdient gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den zur Zeit stattfindenden <a href="http://www.managerseminare.de/Petersberger_Trainertage" target="_blank">Petersberger Trainertagen</a> (27. bis 28. März) wird der Life-Achievement-Award an <strong>Friedemann Schulz von Thun</strong> verliehen. Der <strong>Life-Achievement-Award</strong> ist die höchste Auszeichnung zur Würdigung eines Lebenswerkes in der Weiterbildungsbranche. Er wird alle ein bis zwei Jahre vergeben. Ausgezeichnet werden Einzelpersonen oder Bildungsorganisationen, die sich um die Aus- und Weiterbildung verdient gemacht haben.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schulz_von_Thun" target="_blank">Friedemann Schulz von Thun</a> (geb. 1944 in Soltau) ist renommierter Wissenschaftler (Professor für Psychologie an der Uni Hamburg), erfolgreicher Autor („<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3499622246" target="_blank">Miteinander reden</a>“) und Trainer (<a href="http://www.schulz-von-thun.de/" target="_blank">Schulz von Thun-Institut für Kommunikation</a>). Er wird geehrt für seine herausragenden Kommunikationsmodelle, die aus der Weiterbildungswelt nicht mehr wegzudenken sind. Insbesondere das <strong>Kommunikationsquadrat </strong>(„4 Schnäbel – 4 Ohren“, „Vier-Seiten-Modell einer Nachricht“) hat einen sehr hohen Bekanntheitsgrad erlangt und gehört hierzulande fast zur Allgemeinbildung. Auch das Konzept des „<strong>Inneren Teams</strong>“ ist ein Modell, das viele Coaches, Konflikt- und Verhaltenstrainer gerne in ihrer Arbeit anwenden.</p>
<p>Der erste Life-Achievement-Award wurde 2006 an Nikolaus B. Enkelmann vergeben. Die zweite Auszeichnung erhielt 2007 Prof. Dr. Lothar Seiwert. Der dritte Life-Achievement-Award wird auf den Petersberger Trainertagen heute (27. März 2009) kurz vor der Abendveranstaltung verliehen – von einem Gremium führender Vertreter der Weiterbildungsbranche: Lothar Seiwert, Marketingexperte Gerd Kulhavy, Verleger André Jünger in Zusammenarbeit mit dem Dachverband der Weiterbildungsorganisationen (DVWO) und managerSeminare. Die Laudatio für den Preisträger spricht Lothar Seiwert.</p>
<p>Morgen (28. März 2009) hält Schulz von Thun seinen Keynote Vortrag: „Die Trainer-Rolle: Zwischen Professionalität und Menschlichkeit. Ein Rückblick auf die Bewusstseinsentwicklung des Trainers Friedemann Schulz von Thun“.</p>
<p>My Skills gratuliert Friedemann Schulz von Thun!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manager und Leader – Interview mit Armin Rütten</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/23/manager-und-leader-interview-mit-armin-ruetten.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/23/manager-und-leader-interview-mit-armin-ruetten.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Armin Rütten]]></category>

		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>

		<category><![CDATA[Leader]]></category>

		<category><![CDATA[Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Armin Rütten bietet Beratung zu Persönlichkeitsentwicklung, Work/Lifebalance, Supervision (für Entscheider in Unternehmen, Hochschuleinrichtungen und Freiberufler) und Mentoring. Seine Tätigkeiten und Interessenfelder sind sehr vielseitig, mit großer Nähe zur Philosophie. Im Interview konzentrieren wir uns heute auf das Thema „Manager und Leader“.
John P. Kotter und andere Autoren haben beklagt, es gäbe in den Unternehmen zu viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/03/armin-rutten.jpg" alt="armin-rutten.jpg" class="alignright" align="right" /><strong><a href="http://www.armin-rütten.de/" target="_blank">Armin Rütten</a></strong> bietet Beratung zu Persönlichkeitsentwicklung, Work/Lifebalance, Supervision (für Entscheider in Unternehmen, Hochschuleinrichtungen und Freiberufler) und Mentoring. Seine Tätigkeiten und Interessenfelder sind sehr vielseitig, mit großer Nähe zur Philosophie. Im Interview konzentrieren wir uns heute auf das Thema „<strong>Manager und Leader</strong>“.</p>
<p>John P. Kotter und andere Autoren haben beklagt, es gäbe in den Unternehmen zu viele Manager und zu wenig echte Führungskräfte (Leader). Es wurde grob unterschieden: Manager organisieren und überwachen. Leader führen und motivieren ihr Team.</p>
<p>1. Herr Rütten, wie unterscheiden sich <strong>Manager </strong>und <strong>Leader</strong>?</p>
<blockquote><p>Definitionen von Management gibt es viele, meist beinhalten sie Anforderungskategorien wie Organisationstalent, Führungsqualitäten, Teamfähigkeit, Verlässlichkeit, Objektivität, Kundenorientiertheit u.v.m. In Momenten, da der Ruf nach Visionären und Leadern laut wird, werden die Positionsbeschreibungen und Anforderungsprofile um Innovationsfähigkeit, Kreativität, Charisma ergänzt.</p>
<p>Die öffentliche Wahrnehmung hat den Manager momentan als Sündenbock im Visier, nämlich in punkto mangelnder Sozialverträglichkeit. Die Forschung hofft währenddessen, das intuitive Potential des Managers in den Griff zu bekommen, um mehr Leader zu schaffen.</p>
<p>Eine einfache Gegenüberstellung gewisser Merkmale der beiden Typen liefe wohl auf etwa folgendes hinaus: <strong>Manager </strong>= hochorganisiert aber langweilig – <strong>Leader </strong>= chaotisch aber inspirierend, <strong>Manager </strong>= regelkonform / verlässlich aber unflexibel – <strong>Leader </strong>= unorthodox aber innovativ. Sicherheit oder Innovation? Reproduktion von Althergebrachtem oder kreative Neugestaltung? Diese Lagermentalität finde ich unsinnig. Eine erfolgreiche Gesellschaft braucht beide, die Konservativen und die Neuerer.</p></blockquote>
<p>2. Was zeichnet die <strong>Kommunikation </strong>eines Leaders aus?</p>
<blockquote><p>Die Erforschung der Soft Skills, die den Leadertypus auszeichnen, steckt noch absolut in den Kinderschuhen. Aus meiner Sicht liegt die besondere Befähigung und Könnerschaft eines Managers in der  Vermittlung von Inhalten. Der Leader hat hier eine Schwäche, zumindest wo es um Kommunikation in etablierten Geschäftsprozessen geht. Der Leader kann seine Einsichten nur unter Mühen sequentiell  nachvollziehbar darstellen, und das lässt ihn als schwer einordbaren und unverständlichen Wirrkopf rüberkommen. Man kann ihn solange tolerieren, wie Geld für Experimente im Topf ist und wie seine Ergüsse nah genug an „Realitäten“ liegen, um unmittelbar in Firmen- oder politische Erfolge umgemünzt werden können. Dieser Denkertypus braucht daher meist einen Übersetzer für seine Einsichten, den wieder besonders befähigte Manager stellen, die zumindest einen gewissen Anteil des Leadertums ihr Eigen nennen.</p>
<p>Der engagierte Leader ist ein äußerst schwieriger Gesprächspartner und wird durch diese Erfahrung nicht eben zu einem geduldigeren Menschen gegenüber von ihm leicht als langsam oder uninspiriert wahrgenommenen „Normalos“. Kommunikation setzt eben nicht nur einen grammatikalisch korrekten Sprachgebrauch voraus, sondern auch ein wachsendes Verständnis dafür, wie die Gegenüber ticken.<br />
Ergo, da gerade für den Leadertypus solche Anleitungen fehlen, ist der Erwerb einer Könnerschaft für ihn ein extrem mühsamer Weg.</p></blockquote>
<p>3. Es wäre natürlich schön, wenn Manager und Leader sich ergänzen. Kann ein Manager auch <strong>aus sich heraus Leadership-Qualitäten entwickeln</strong>?</p>
<blockquote><p>Mir stellt sich eher die Frage, wie wir die Leader orten und schulen können, um vorhandenes aber vernachlässigtes Potential unserer Gesellschaft gerade in Zeiten verfügbar zu machen, da sich zunehmend erweist, dass wieder ein Punkt erreicht ist, wo Althergebrachtes sich zur Beantwortung vollkommen neuer Fragestellungen für unsere Zukunft als untauglich erweist.</p>
<p>Manager in Schlüsselpositionen bemerken meist als erste, dass liebgewonnene Regeln und Arbeitsschritte nicht mehr zum Erfolg führen. Woran es fehlt, ist nun die Regel, die jetzt zur Anwendung gelangen sollte. Der Manager erkennt, dass er entgegen bestimmter Vorschriften zu Abläufen oder entgegen einer Markttendenz handeln müsste.</p>
<p>Der sich in den Finanzderivaten abzeichnende Einfallsreichtum kam meist dadurch zustande, dass hochspezialisierte Manager nach bekannten Regeln bestehende Gesetze ausloten und Schlupflöcher finden; diese Innovationen sind kaum wirklich als solche zu bezeichnen. Leader täten dem Bankgewerbe gut.</p>
<p>Aber auch Manager können Leadership-Qualitäten entwickeln. Einen wichtigen Schlüssel sehe ich eindeutig im eigenen Selbstvertrauen. Versteht ein Manager einmal weitgehender, wie er tickt und was ihn wie andere umtreibt, kann er manche aus Befindlichkeiten geborenen Handlungs- und Denkbremsen außer Kraft setzen und sich gelöst auf die Suche nach neuen Wegen machen. Versucht er aber um jeden Preis, einem gewohnten und als sicher empfundenen Weg zu folgen, hat er keine Antworten, hatte er schon die sich stellenden neuen Fragen nicht im Entstehen bemerkt. Ein anderer Schlüssel ist, das vernachlässigte Potential zur Nichtlinearität oder Kreativität zu wecken und zu schulen.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Manager sehr viel leichter Leaderqualitäten erwerben können als umgekehrt.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufwendungen für Soft-Skills-Trainings können Werbungskosten sein</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/20/aufwendungen-fuer-soft-skills-trainings-koennen-werbungskosten-sein.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/20/aufwendungen-fuer-soft-skills-trainings-koennen-werbungskosten-sein.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesfinanzhof]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<category><![CDATA[Werbungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs:
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen vom 28. August 2008 VI R 44/04 und VI R 35/05 seine Rechtsprechung zur Abgrenzung von Werbungskosten und nicht abziehbaren Kosten der privaten Lebensführung bei Bildungsaufwendungen fortentwickelt. In beiden Streitfällen hatten leitende Angestellte zur Förderung und Verbesserung der beruflichen Kommunikation an Kursen zum „Neuro-Linguistischen Programmieren“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.bundesfinanzhof.de/www/index.html" target="_blank">Pressemitteilung des Bundesfinanzhofs</a>:</p>
<blockquote><p>Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit zwei Urteilen vom 28. August 2008 VI R 44/04 und VI R 35/05 seine Rechtsprechung zur Abgrenzung von Werbungskosten und nicht abziehbaren Kosten der privaten Lebensführung bei Bildungsaufwendungen fortentwickelt. In beiden Streitfällen hatten leitende Angestellte zur Förderung und Verbesserung der beruflichen Kommunikation an Kursen zum „Neuro-Linguistischen Programmieren“ (NLP-Kurse) und an Supervisionskursen teilgenommen. Der BFH entschied, dass solche Kurse zu Erwerbsaufwand (Werbungskosten) führen können. Er hat hierbei berücksichtigt, dass die erwähnten Beratungsmethoden zur Sicherung und Verbesserung der Qualität beruflicher Arbeit eingesetzt werden und die angestrebten Fähigkeiten (z.B. Kommunikationsfähigkeit) als Bestandteil der Sozialkompetenz („soft skills“) Schlüsselqualifikationen darstellen, die bei der Wahrnehmung von Führungspositionen im Wirtschaftsleben erforderlich sind.</p>
<p>Für eine berufliche Veranlassung derartiger Kurse spricht insbesondere, dass sie von einem berufsmäßigen Veranstalter durchgeführt werden, ein homogener Teilnehmerkreis vorliegt und der Erwerb der Kenntnisse und Fähigkeiten auf eine anschließende Verwendung in der beruflichen Tätigkeit angelegt ist. Entgegen der Auffassung der Vorinstanzen sind private Anwendungsmöglichkeiten der vermittelten Lehrinhalte unbeachtlich, wenn sie sich als bloße Folge zwangsläufig und untrennbar aus den im beruflichen Interesse gewonnenen Kenntnissen und Fähigkeiten ergeben. Nach Auffassung des BFH liegt ein homogener Teilnehmerkreis auch dann vor, wenn die Teilnehmer zwar unterschiedlichen Berufsgruppen angehören, aber aufgrund der Art ihrer beruflichen Tätigkeit (hier: Führungspositionen) gleichgerichtete Interessen haben.</p></blockquote>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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		</item>
		<item>
		<title>Keep calm and carry on</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/18/keep-calm-and-carry-on.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/18/keep-calm-and-carry-on.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[keep calm and carry on]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Plakat]]></category>

		<category><![CDATA[Slogan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/2009/03/18/keep-calm-and-carry-on.html</guid>
		<description><![CDATA[England, 1939. Die britische Regierung bereitet ihre Bevölkerung auf einen Angriff des Dritten Reichs vor. Und läßt zweieinhalb Millionen Plakete drucken, mit weißen Lettern auf leuchtendrotem Grund: Keep calm and carry on. Ruhe bewahren und weitermachen.
Die damals gedruckten Plakate wurden vergessen, nicht aufgehängt, und nach dem Krieg eingestampft. Doch heute, fast 70 Jahre später, sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/03/keep-calm-and-carry-on-c.jpg" alt="keep-calm-and-carry-on-c.jpg" class="alignright" align="right" />England, 1939. Die britische Regierung bereitet ihre Bevölkerung auf einen Angriff des Dritten Reichs vor. Und läßt zweieinhalb Millionen Plakete drucken, mit weißen Lettern auf leuchtendrotem Grund: <strong>Keep calm and carry on</strong>. Ruhe bewahren und weitermachen.</p>
<p>Die damals gedruckten Plakate wurden vergessen, nicht aufgehängt, und nach dem Krieg eingestampft. Doch heute, fast 70 Jahre später, sieht man das Plakat in Büros, Wohnungen und auf T-Shirts. <a href="http://www.barterbooks.co.uk/" target="_blank">Barter Books</a> war der erste Laden, der das Plakat neu auflegte und landete damit einen Verkaufshit. <a href="http://www.keepcalmandcarryon.com" target="_blank">Andere</a> legten nach und mittlerweile gibt es den Slogan auf vielen Sachen und in unterschiedlichen Farben.</p>
<p>Die <strong>Krise </strong>macht es möglich. Sie läßt die Welt bedrohlich, chaotisch und unsicher erscheinen. Da hilft das Mantra „Keep calm and carry on“. Alarmstufe Rot, aber wir lassen uns nicht aus der Fassung bringen. Ausserdem ist das very British.</p>
<p>Da habe ich mir doch gleich mal den Bildschirmhintergrund von <a href="http://www.flickr.com/photos/jcniemeyer/3265622187/" target="_blank">Jens-Christof Niemeyer</a> runtergeladen (Danke!). Die Krise ist überall? Meine Altersvorsorge schmilzt dahin? Menschen, die versuchen, mich zu ärgern? „Keep calm and carry on“.</p>
<p>Und wie sollte es anders sein? Die ironische Umkehrung des Slogans ließ nicht lange auf sich warten: <a href="http://www.typetees.com/product/1466/Now_panic_and_freak_out" target="_blank">Now panic and freak out!</a></p>
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</ul>

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		<title>Soft Skills Wissenschaft</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/16/soft-skills-wissenschaft.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/16/soft-skills-wissenschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 23:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<category><![CDATA[ISQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe begonnen eine Diplomarbeit zu betreuen. Im weitesten Sinne geht es um das Spannungsverhältnis zwischen den Sozialwissenschaften und der Personalentwicklungs-Angebote im Soft Skills Bereich. Bei der Recherche hierzu fiel mir ein Artikel von Ruud van Ommeren in die Hände:  “How to close the gap between non-sustainable and sustainable learning and training“. Ruud van Ommeren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe begonnen eine Diplomarbeit zu betreuen. Im weitesten Sinne geht es um das Spannungsverhältnis zwischen den Sozialwissenschaften und der Personalentwicklungs-Angebote im Soft Skills Bereich. Bei der Recherche hierzu fiel mir ein Artikel von <strong>Ruud van Ommeren </strong>in die Hände:  <strong>“How to close the gap between non-sustainable and sustainable learning and training“</strong>. Ruud van Ommeren ist ein Experte im Personalentwicklungs-Bereich und ein bekennender Kritiker von nicht-wissenschaftlichen und pseudowissenschaftlichen Trainings- und Weiterbildungsprogrammen.</p>
<p>In dem genannten Artikel beklagt er die Flut von immer wieder neuen Modellen, Konzepten und spekulativen Theorien im Trainingsbereich  und sorgt sich um das Image, dass die Weiterbildung durch diese wahrgenommene Willkürlichkeit erhält. Er schließt, dass Trainings dann nachhaltig sind, wenn die Inhalte aus Theorien mit fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen bestehen; ein  Aspekt, den er auch in <a href="http://www.smsinc.com/resources/articles/influence_of_influence.html" target="_blank">diesem lesenswerten Interview </a>hervorhebt. Van Ommeren wagt im Artikel den Blick über die Sozialwissenschaften hinaus und formt die Vision, dass blad kognitive Neurowissenschaften oder gar die Biochemie das nachhaltige Lernen unterstützen.</p>
<p>Aber welche wissenschaftlichen Kriterien weisen Konzepte der Weiterbildung heute auf?  Im Rahmen der oben erwähnten Diplomarbeit wird eine Recherche durchgeführt, wie viele der Personalentwicklungs-Tools, die kommerziell angeboten werden,  Reliabilität oder Validierungsstrategien angeben. Bekannt ist mir hier unter anderem der <a href="http://www.gentinex.de/interaktiv/isq-d/" target="_blank">ISQ</a>. Ich werde Sie bei dieser spannenden Frage auf dem Laufenden halten.</p>
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		<title>Soziale Rendite: Alexander Artopé (smava) im Interview</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/12/soziale-rendite-alexander-artope-smava-im-interview.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/12/soziale-rendite-alexander-artope-smava-im-interview.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 19:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Artopé]]></category>

		<category><![CDATA[Kredit]]></category>

		<category><![CDATA[smava]]></category>

		<category><![CDATA[soziale Rendite]]></category>

		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.my-skills.com/2009/03/12/soziale-rendite-alexander-artope-smava-im-interview.html</guid>
		<description><![CDATA[smava ist Deutschlands erster Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch. smava soll Anlegern und Kreditnehmern einen bedeutenden finanziellen und sozialen Vorteil ermöglichen. Ähnlich wie eBay den Verkauf von Gütern zwischen Menschen im Internet ermöglicht, überträgt smava die Idee des privaten Geldverleihens zwischen Menschen auf das Internet.
So sieht smava sich selbst. Und wie funktioniert das?
Kreditnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.smava.de/" target="_blank"><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/03/smava_artope-2.jpg" alt="smava_artope-2.jpg" class="alignright" align="right" /></a><strong><a href="http://www.smava.de/" target="_blank">smava</a></strong> ist Deutschlands erster Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch. smava soll Anlegern und Kreditnehmern einen bedeutenden finanziellen und sozialen Vorteil ermöglichen. Ähnlich wie eBay den Verkauf von Gütern zwischen Menschen im Internet ermöglicht, überträgt smava die Idee des privaten Geldverleihens zwischen Menschen auf das Internet.</p>
<p>So sieht smava sich selbst. Und wie funktioniert das?</p>
<p>Kreditnehmer geben online in einem Kreditprojekt bei smava an, wie viel Geld zwischen 1.000 Euro und 25.000 Euro sie für welchen Zweck benötigen und wie hoch der Zins ist, den sie zu zahlen bereit sind. Nun erhalten Kreditnehmer Gebote von Anlegern, die an der Rendite sowie dem Thema interessiert sind. Falls mehrere Anleger ein Kreditprojekt finanzieren, werden diese für den Kreditnehmer zu einem einzelnen Kreditvertrag gebündelt.</p>
<p>Geld zu leihen oder zu verleihen ist jedoch etwas heikler als ein typischer eBay-Deal. My Skills fragt <strong>Alexander Artopé</strong>, Mitgründer und Geschäftsführer der smava GmbH:</p>
<p>1. Bei Krediten geht es um <strong>Vertrauen</strong>. Warum sollte ich einem Menschen Geld anvertrauen, den ich gar nicht kenne?</p>
<blockquote><p>Artopé: Weil dieses Vertrauen durch eine objektive Prüfung entsteht, auch ohne, dass ich den entsprechenden Kreditnehmer persönlich kenne. Hierfür sind die wichtigsten Komponenten die Identitäts- und Einkommensprüfung. Zusätzlich nutzt smava als Merkmal der Kreditwürdigkeit den SCHUFA-Score, der in Deutschland allgemein anerkannt ist. Ferner haben wir noch eine Reihe zusätzlicher „Kennzahlen”, die Anleger unterstützen, die für sie richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Performance der Anleger in 2008 belegt, dass man Geld verleihen kann, ohne die Person vorher zu kennen.</p></blockquote>
<p>2. Was tut smava <strong>konkret</strong>, um das Vertrauen der Marktplatz-Teilnehmer untereinander zu stärken?</p>
<blockquote><p>Artopé: Grundlage ist neben den bereits erwähnten Prüfungen und Indikatoren die Tatsache, dass die Identität der Beteiligten nicht offen gelegt wird. Auf dem smava Marktplatz kennt man jeweils nur die „Pseudonyme”, nicht die Klarnamen der anderen Personen. Ferner besteht die Möglichkeit, sich in unserem Forum auszutauschen. Die Möglichkeit einer Gruppe beizutreten, ist eine weitere vertrauensfördernde Maßnahme.</p></blockquote>
<p>3. Kommunizieren Kreditnehmer und Anleger nur über den Geldfluss oder auch <strong>direkt</strong> miteinander?</p>
<blockquote><p>Artopé: Anleger und Kreditnehmer können sich gegenseitig über die Platform smava Nachrichten zukommen lassen. Somit ist auch die Möglichkeit zur direkten Kommunikation gegeben. Auch hier wird die Identität der Beteiligten geschützt.</p></blockquote>
<p>4. Ein Kreditnehmer fühlt sich oft in der Rolle des <strong>Bittstellers</strong>. Kann ein Geschäftsmodell das ändern?</p>
<blockquote><p>Artopé: Ja, das ist ein ganz entscheidener Vorteil, den unsere Plattform Kreditnehmern bietet. Für smava ist es ein wichtiges Ziel, dass der Marktplatz das Verhandeln auf „Augenhöhe” ermöglicht. Wie? Kreditnehmer wählen bei smava den Zins, den sie zu zahlen bereit sind – und nicht die Anleger.</p></blockquote>
<p>5. Was verstehen Sie unter: &#8220;<strong>Soziale Rendite</strong>&#8220;?</p>
<blockquote><p>Artopé: Soziale Rendite entsteht, wenn ein Anleger die Themen auswählt, die ihm persönlich auch am Herzen liegen. Beispielsweise Solarenergie, Aus- und Weiterbildung oder das Schaffen von Arbeitsplätzen. Zudem unterstützt er mit seinem Geld auch andere Personen bei der Umsetzung Ihrer Ideen!</p></blockquote>
<p>Mehr bei <a href="http://www.smava.de/" target="_blank">smava.de</a> und im <a href="http://www.smava-blog.de/" target="_blank">smava Blog</a>.</p>
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</ul>

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		</item>
		<item>
		<title>Kurzarbeit nutzen zur Weiterbildung</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/06/kurzarbeit-nutzen-zur-weiterbildung.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/06/kurzarbeit-nutzen-zur-weiterbildung.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 14:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsagentur]]></category>

		<category><![CDATA[Krise]]></category>

		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stecken in der Krise. Und ein Mittel für Unternehmen, mit der Krise umzugehen, ist die Kurzarbeit. Die Anzahl der gemeldeten Kurzarbeiter ist Ende 2008 sprunghaft gestiegen.

Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik &#8220;Bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigte Kurzarbeiter in Tausend (Jan. 07 bis Jan. 09)&#8221;

Kurzarbeit bedeutet, dass eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir stecken in der <strong>Krise</strong>. Und ein Mittel für Unternehmen, mit der Krise umzugehen, ist die Kurzarbeit. Die Anzahl der gemeldeten Kurzarbeiter ist Ende 2008 sprunghaft gestiegen.</p>
<p><iframe src="http://embedded.statista.com/statistik/embedded/embType/StatSec/studie/3598/umfrage/bei-der-bundesagentur-fuer-arbeit-angezeigte-kurzarbeiter/" id="iframe" name="input" scrolling="no" width="480px" height="312px" style="border: 0px;">
<p>Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/3598/umfrage/bei-der-bundesagentur-fuer-arbeit-angezeigte-kurzarbeiter/">Link zur Statistik &#8220;Bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigte Kurzarbeiter in Tausend (Jan. 07 bis Jan. 09)&#8221;</a></p>
<p></iframe></p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzarbeit" target="_blank">Kurzarbeit</a> </strong>bedeutet, dass eine geringere Arbeitszeit mit entsprechend geringerem Gehalt vereinbart wird. Der entstehende Verdienstausfall wird durch das vom Staat gezahlte <strong>Kurzarbeitergeld </strong>(Kug) in gewisser Höhe ausgeglichen (zur Zeit auf 60% der Höhe des vorigen Nettogehalts, 67% für Haushalte mit Kind). Kurzarbeit soll Arbeitnehmern ihre Arbeitsplätze und Betrieben ihre eingearbeiteten Mitarbeiter erhalten und damit Arbeitslosigkeit vermeiden helfen.</p>
<p>Man kann die Kurzarbeit sinnvoll nutzen, indem man in die eigene Zukunft investiert.</p>
<blockquote><p>„Das Beste, was man jetzt machen kann, ist, die bevorstehende ungewünschte Zeit für Qualifizierung zu nutzen“</p></blockquote>
<p>sagt Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD).</p>
<p>Die <strong>Weiterbildung </strong>während der Kurzarbeit wird gefördert: Arbeitsministerium und <a href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Arbeitsagentur</a> erstattet auf Antrag die vollen Sozialversicherungsbeiträge für Zeiten der Qualifizierung während der Kurzarbeit. Und Weiterbildungskosten werden durch die Arbeitsagentur und den Europäischen Sozialfonds bezuschusst.</p>
<p>Besonders schlau ist es, in <strong>Soft Skills</strong> zu investieren, denn Soft Skills verbessern die Zusammenarbeit im Unternehmen und sind von einem konkreten Arbeitsplatz unabhängig – somit krisensicher!</p>
<div style="font-size:small;border:1px solid;margin:1em 0 1em 0;padding:0 1em 0 1em;">
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</ul>

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		<item>
		<title>Zehn Gebote für Manager</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/03/02/zehn-gebote-fuer-manager.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/03/02/zehn-gebote-fuer-manager.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<category><![CDATA[KLaus Schwab]]></category>

		<category><![CDATA[Leitbild]]></category>

		<category><![CDATA[professionelle Ethik]]></category>

		<category><![CDATA[Werte]]></category>

		<category><![CDATA[Wertekodex]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaftsrat]]></category>

		<category><![CDATA[zehn Gebote für Manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Manager stehen in der Kritik, denn viele Manager sind, mangels Weitsicht, oder aus Egoismus, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht geworden. Das ist zwar letztlich eine Minderheit, aber diese Minderheit prägt das Image der Manager in der Öffentlichkeit.
Angesichts des Versagens vieler Manager und der gegenwärtigen Krise ist es en vogue, nach dem Staat zu rufen; der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/03/zehngebote-by-cranach-pd.jpg" alt="zehngebote-by-cranach-pd.jpg" class="alignright" align="right" />Manager stehen in der Kritik, denn viele Manager sind, mangels Weitsicht, oder aus Egoismus, ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht gerecht geworden. Das ist zwar letztlich eine Minderheit, aber diese Minderheit prägt das Image der Manager in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Angesichts des Versagens vieler Manager und der gegenwärtigen Krise ist es en vogue, nach dem Staat zu rufen; der Staat soll es richten. Der Staat muss etwas tun, das ist schon klar. Aber der Staat allein kann es nicht richten und der Staat ist auch nicht der bessere Unternehmer (eher im Gegenteil).</p>
<p>Manager können selbst etwas tun. Manager sind aufgefordert, sichtbar gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, und verloren gegangenes Vertrauen wieder zu erlangen. Dabei kann ein <strong>Wertekodex </strong>helfen, wie ihn der <strong>Wirtschaftsrat </strong>aufgestellt hat. Es ist ein Verhaltenskodex, der von Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft entwickelt wurde.</p>
<ol>
<li><strong>Langfristiger Unternehmenserfolg als Maßstab für die Managervergütung</strong>. Schlechte unternehmerische Leistung darf nicht mit goldenem Handschlag belohnt werden.</li>
<li><strong>Effektive Kontrolle</strong> durch professionelle und unabhängige Aufsichtsräte. Eine Verknüpfung der Unternehmensführung mit politischen Interessen oder sonstigen Abhängigkeiten ist zu verhindern.</li>
<li><strong>Null Toleranz</strong> bei Verstößen gegen Gesetze und unternehmensbezogene Selbstverpflichtungen. Abweichungen vom Global Compact der Uno müssen geächtet werden.</li>
<li><strong>Der ehrbare Kaufmann</strong> als Vorbild für unternehmerisches Handeln. Anstand, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Augenmaß sind gefordert.</li>
<li><strong>Vertrauen </strong>durch Transparenz und Ehrlichkeit. Wichtige Unternehmensentscheidungen müssen für Belegschaft und Anteilseigner nachvollziehbar sein.</li>
<li><strong>Eigenständigkeit der Mitarbeiter</strong> als unternehmerischer Erfolgsfaktor. Begabungen, Leistungsfähigkeit und Ideenreichtum der Beschäftigten sind gezielt zu stärken.</li>
<li>Mehr <strong>Werteorientierung </strong>in Ausbildung und Personalentwicklung. Gute Mitarbeiterführung ist bei Beförderungen und Entlohnung höher zu gewichten.</li>
<li><strong>Unternehmenskultur des gesellschaftlichen Engagements</strong>. Durch soziale Projekte und Mäzenatentum sollten Wirtschaftslenker Verantwortung übernehmen.</li>
<li>Eigentümerunternehmer und Manager als <strong>Botschafter der sozialen Marktwirtschaft</strong>. Das Vertrauen in unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung ist durch aktives Werben zu festigen.</li>
<li><strong>Globale Mitverantwortung</strong> der Wirtschaft für die Schöpfung. Menschenrechte, Akzeptanz kultureller Hintergründe und nachhaltiger Umgang mit der Umwelt müssen unabdingbare Leitlinien der Unternehmensführung sein.</li>
</ol>
<p>Hier ist eine Kurzfassung der <strong>zehn Gebote für Manager</strong> wiedergegeben. Den vollständigen Text können von der <a href="http://www.wirtschaftsrat.de" target="_blank">Website des Wirtschaftsrates</a> <a href="http://www.wirtschaftsrat.de/data/presse/managergebote.pdf" target="_blank">downloaden</a>.</p>
<p>Die Gebote orientieren sich an der sozialen Marktwirtschaft. Das ist naheliegend, denn der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsrat_der_CDU" target="_blank">Wirtschaftsrat</a> ist eine Vorfeldorganisation der CDU. Es geht mir hier jedoch nicht um parteipolitische Standorte, sondern um ein konkretes Beispiel für eine <a href="http://blog.my-skills.com/2008/11/02/professionelles-ethos-fuer-manager.html">professionelle Ethik</a> für Manager, wie sie auch Klaus Schwab (Gründer des Weltwirtschaftsforums) fordert.</p>
<p>Wenn <strong>Werte </strong>geachtet werden, dann haben Werte eine <strong>verhaltenssteuernde Wirkung</strong>. Die Eigenverantwortlichkeit der Menschen wird gestärkt, und eine umfängliche staatliche Gängelung ist nicht mehr nötig. Die Akteure müssen sich allerdings immer an dem Leitbild messen lassen.</p>
<p><em>Bild: Detail aus &#8220;Die Zehn Gebote&#8221; von Lucas Cranach d. Ä. (public domain).</em></p>
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		<title>Herzblut Reloaded</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 09:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[1. FC Kaiserslautern]]></category>

		<category><![CDATA[bfw tailormade communication GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[Herzblut-Kampagne]]></category>

		<category><![CDATA[Marketingpreis des Sports]]></category>

		<category><![CDATA[OF consulting GmbH]]></category>

		<category><![CDATA[Stefan Kuntz]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das letzte Mal in diesem Blog über den 1. FC Kaiserslautern berichtet wurde, gab es wenig, was das Herz eines Anhängers des Pfälzer Clubs erwärmte. Anfang April 2008 hatten dann die roten Teufel 8 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Der Absturz in die 3. Liga und den womöglich damit verbundenen wirtschaftlichen Ruin schien fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://blog.my-skills.com/2008/03/03/kommunikations-desaster-fck.html" target="_blank">das letzte Mal</a> in diesem Blog über den <a href="http://www.fck.de/" target="_blank">1. FC Kaiserslautern</a> berichtet wurde, gab es wenig, was das Herz eines Anhängers des Pfälzer Clubs erwärmte. Anfang April 2008 hatten dann die roten Teufel 8 Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Der Absturz in die 3. Liga und den womöglich damit verbundenen wirtschaftlichen Ruin schien fast unabwendbar.</p>
<p>Zeitgleich wurde die Emotions- und Motivationskampagne „<a href="http://www.of-consulting.de/referenzen-hb-beschreibung.html" target="_blank">Lautrer Herzblut“ von OF consulting GmbH</a> konzipiert und der <a href="http://www.bfw-nw.de/communications/index.html" target="_blank">bfw tailormade communication GmbH</a> in kürzester Zeit umgesetzt. Es gab Herzblut-Tickets, Herzblut T-Shirts, Herzblut Herzen und auf dem Platz auch wieder Herzblut Spieler. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pp29zU18QAA&amp;feature=related" target="_blank">Der Ausgang ist bekannt</a>, der FCK erreichte am letzten Spieltag die Nichtabstiegsplätze und feierte den Nichtabstieg wie den Gewinn der Meisterschaft.</p>
<p>Der Zusammenhang der Herzblut-Kampagne mit dem sportlichen Aufschwung ist sicherlich nicht kausal. Andere Faktoren waren da bestimmt ausschlaggebender. Der FCK hatte mit <strong>Stefan Kuntz</strong> endlich wieder einen Vorstandsvorsitzenden mit Fußballkompetenz und Trainer Milan Sasic verstand es, ein Team zu formen. Aber es gab eben nun dank der Herzblut Kampagne eine Ausrichtung, eine Atmosphäre, in der es möglich war, dass alle, denen der FCK am Herzen liegt, an einem Strang ziehen. Es gab eine gemeinsame Vision. Mit aller Gewalt Klassenerhalt!</p>
<p>Die Herzblut-Kampagne gewann vor Kurzem den „<a href="http://www.der-betze-brennt.de/aktuell/pressespiegel.php?artikel=4087" target="_blank">Marketing-Preis des Sports 2009</a>“ und - ohne die anderen Nominierten zu kennen – das vollkommen zu Recht.  Stefan Kuntz sagte in seiner Dankesrede:</p>
<blockquote><p> „Die Kampagne hat in den entscheidenden Wochen nicht nur bei den Spielern und Fans das Feuer für den FCK neu entfacht. Herzblut hat die positive Stimmung erfolgreich übertragen und den Glauben an das gemeinsame Ziel gestärkt. Weil das Konzept von allen Seiten in und um den Verein gelebt wird, haben sich die sportlichen und wirtschaftlichen Erfolge gegenseitig verstärkt, sodass unser ‚Herzblut’ bis heute ungeahnte Kräfte freisetzt!“</p></blockquote>
<p>Ein Paradebeispiel für <strong>strategische Kommunikation</strong>. Übertragen in Unternehmen kann – Glaubwürdigkeit vorausgesetzt – eine solche Kampagne auch unter Mitarbeitern und Führungskräfte „ungeahnte Kräfte“ freisetzen. Orientierung für Mitarbeiter ist in der ad-hoc Kommunikation eine zentrale Führungsaufgabe. Wenn die Führungskräfte es nicht schaffen, den Mitarbeitern die strategischen, langfristigen Ziele zu vermitteln, kann sich sehr schnell Demotivation einstellen. Nicht umsonst ist das <a href="http://blog.my-skills.com/2008/11/06/von-obama-lernen-heisst-siegen-lernen.html" target="_blank">Begeistern</a>, also das Darstellen der gemeinsamen Werte und das Vorausschauen auf übergeordnete Ziele, ein fester Bestandteil des <a href="http://www.gentinex.de/loesungen/mensch/positiv-beeinflussen/" target="_blank">positiven Beeinflussens</a>.<br />
Wenn wir auf die aktuelle Situation des FCK blicken, dann steht er im Vergleich vor einem Jahr natürlich hervorragend da. Wird Greuther Fürth am nächsten Sonntag geschlagen, steht der FCK auf einem Relegationsplatz. Trotzdem ist von einem emotionalen Sog wenig zu spüren. Ein großes gemeinsames Ziel „<strong>Aufstieg</strong>“ wird nicht thematisiert oder als große Vision dargestellt. Gebetsmühlenartig wird in Interviews von dem „Wir-denken-von-Spiel-zu-Spiel“ gesprochen. Das ist wirklich schade, da so die große Chance – die Rückkehr in die Bundesliga, die sich dem FCK aktuell bietet, verspielt wird.</p>
<p>Betrachtet man das Spiel am Montag auf St. Pauli, dann war da deutlich mehr drin als die bittere und unglückliche Niederlage. Eine Mannschaft, die am Millerntor gestärkt mit einer Herzblut Kampagne „Aufstieg 2009“ angetreten wäre, hätte die verunsicherte Hintermannschaft von St. Pauli vielleicht auseinander genommen. So wurde eben nur von Spiel zu Spiel gespielt und verloren. Ich wünsche mir, dass alle Fans, Partner und Verantwortlichen an einem Strang ziehen und lautstark mit Herzblut das Unternehmen Aufstieg angehen!</p>
<p>Und für diejenigen, die behaupten, dass die Mannschaft des FCK die Klasse der ersten Liga nicht halten kann und gleich wieder absteigen wird, denen möchte ich die „Statistik“ entgegensetzen: Immer wenn der FCK von der 2. in die 1. Liga aufgestiegen ist, ist er auch Meister geworden.</p>
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		<title>Tony Soprano ist kein Manager!</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/02/11/tony-soprano-ist-kein-manager.html</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kummermehr</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

		<category><![CDATA[Fundsache]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Leadership]]></category>

		<category><![CDATA[The Sopranos]]></category>

		<category><![CDATA[Tony Soprano]]></category>

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		<description><![CDATA[So, Anfang Februar sind nun endlich alle Weihnachtsgeschenke konsumiert, ob Comics, Bücher, CDs oder DVD-Serien. Dieses Weihnachten stand wenig christlich im Zeichen der Sopranos, die Mafiafamilie von neben an in New Jersey. Die TV-Serie ist mit Emmys und Golden Globes überhäuft worden. 82 Stunden feinste Unterhaltung mit psychologisch dichten und undichten Charakteren und Handlungswendungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/0425194949" title="Gleich bei Amazon bestellen"><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/02/tonysopranoonmanagement.jpg" alt="tonysopranoonmanagement.jpg" class="alignright" align="right" /></a>So, Anfang Februar sind nun endlich alle Weihnachtsgeschenke konsumiert, ob <a href="http://www.amazon.de/Y-Last-Man-Vol-Unmanned/dp/1563899809/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1234340982&amp;sr=8-2" target="_blank">Comics</a>, Bücher, CDs oder DVD-Serien. Dieses Weihnachten stand wenig christlich im Zeichen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sopranos" target="_blank">Sopranos</a>, die Mafiafamilie von neben an in New Jersey. Die TV-Serie ist mit <strong>Emmys </strong>und <strong>Golden Globes </strong>überhäuft worden. 82 Stunden feinste Unterhaltung mit psychologisch dichten und undichten Charakteren und Handlungswendungen und Spaß und alles, was man sich für gute Zerstreuung wünscht.</p>
<p>Da dauert es dann auch nicht lange bis ein Buch zu dem Führungsstil der Hauptfigur erscheint: „<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/0425194949" target="_blank">Tony Soprano on Management: Leadership Lessons Inspired by America&#8217;s Favorite Mobster</a>“ . Die Idee ist sicherlich nett. Auch deshalb, weil sich manch Manager gerne den Satz sagen hört, „alles, was ich über Führung weiß, habe ich von dem <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/35780-Der-Pate.html" target="_blank">Paten 1-3</a>“. Neu aber ist die Idee keinesfalls. Erfolgreiche Serien und der daraus abgeleitete „Leadership-Stil“ gibt es bereits mehrere auf dem Markt, beispielsweise auch zu <a href="http://www.amazon.com/Make-So-Leadership-Lessons-Generation/dp/0671520970" target="_blank">Star Trek</a>.</p>
<p>Das Buch „<strong>Tony Soprano on Management</strong>“ ist schlecht, langweilig und unnötig und hat auch nur sehr wenig mit dem Tony Soprano zu tun, wie er sich mir vorgestellt hat. Es macht den Anschein, dass in einem „Management Literatur Sweat Shop“ Praktikanten eingesperrt wurden. Die eine Hälfte musste „copy paste“ Allerweltsweisheit der Management Literatur in Word kopieren und die andere Hälfte musste krampfhaft die 82<span>  </span>Stunden schauen, wo denn ein Beleg zu dieser Management Weisheit in der Serie zu finden ist. Das ist ein wenig wie bei sozialwissenschaftlichen Experimenten, bei hoher Anzahl der Versuchspersonen kommt schon ein Effekt dabei heraus. In 82 Stunden Laufzeit findet man zu jedem Verhalten ein Beleg.</p>
<p class="MsoNormal">Der Charakter Tony Soprano ist gerade deshalb spannend, weil er keine einheitliche Persönlichkeit hat. Er ist gebrochen, impulsiv und irrational. Er tötet Männer aus seiner Crew, was weder mit dem Teamgedanken noch mit dem Support einer Führungskraft vereinbar ist.</p>
<p>Diese Art Bücher geben mir immer nur ein Rätsel auf. Wer schreibt diese Testimonals auf der Rückseite? <span lang="EN-US">Hier ist zu lesen: “Smart, funny and relevant, Tony Soprano on Management will help you be a better manager, run a more effective company, and make more money.” </span>Um das Klarzustellen, mit diesem Buch bekommen Sie keinen Cent mehr aus irgendetwas. Schauen Sie sich lieber die Serie an. Da bekommen Sie Unterhaltung vom feinsten, gut abgehangen im Satriale&#8217;s Pork Store, northern New Jersey.</p>
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		<title>Das Challenger Unglück – und was das mit Kommunikation zu tun hat</title>
		<link>http://blog.my-skills.com/2009/01/28/das-challenger-unglueck-und-was-das-mit-kommunikation-zu-tun-hat.html</link>
		<comments>http://blog.my-skills.com/2009/01/28/das-challenger-unglueck-und-was-das-mit-kommunikation-zu-tun-hat.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Petersen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fallbeispiele]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<category><![CDATA[Challenger-Unglück]]></category>

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		<category><![CDATA[Gruppendenken]]></category>

		<category><![CDATA[NASA]]></category>

		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute vor 25 Jahren, am 28. Januar 1986: Die Raumfähre Challenger (Mission 51-L) explodiert beim Start, alle 7 Besatzungsmitglieder sterben. Es war der bis dahin schwerste Unfall in der Raumfahrtgeschichte der USA. Die Challenger-Katastrophe führte für 2 Jahre zur Einstellung des Shuttle-Programms der NASA.
Was genau passierte, ist in der NASA Missionsbeschreibung nachzulesen: 73 Sekunden nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/01/challenger_explosion-240pxpd.jpg" alt="challenger_explosion-240pxpd.jpg" class="alignright" align="right" />Heute vor 25 Jahren, am 28. Januar 1986: Die Raumfähre Challenger (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/STS-51-L" target="_blank">Mission 51-L</a>) explodiert beim Start, alle 7 Besatzungsmitglieder sterben. Es war der bis dahin schwerste Unfall in der Raumfahrtgeschichte der USA. Die <strong>Challenger-Katastrophe</strong> führte für 2 Jahre zur Einstellung des Shuttle-Programms der NASA.</p>
<p>Was genau passierte, ist in der <a href="http://science.ksc.nasa.gov/shuttle/missions/51-l/mission-51-l.html" target="_blank">NASA Missionsbeschreibung</a> nachzulesen: 73 Sekunden nach dem Start von Cape Canaveral explodierte die Fähre. Vor der Explosion gab es einen Flammenaustritt an der Seite eines Boosters.</p>
<p>Eine <strong>Untersuchungskommission </strong>wurde damit beauftragt, die Ursachen für das Unglück zu ermitteln. Die Kommission konnte folgende Ursache sehr überzeugend belegen: Ein <strong>Dichtungsring </strong>der Feststoffraketen, ein sogenannter O-Ring, hat versagt. Das Material des Dichtungsrings (Kunstgummi) war aufgrund der Kälte beim Start (Nachtfrost) zu wenig elastisch. Soweit die technische Seite der Geschichte – ein Dichtungsring war zu wenig elastisch. Kleine Ursache – große Wirkung.</p>
<p>Das Challenger-Unglück ist ein interessantes <a href="http://staff-www.uni-marburg.de/~gvw/texte.mix/challenger.html" target="_blank">Fallbeispiel</a> für eine Katastrophe, für die letztlich nicht die Ursache in der Technik zu suchen ist, sondern in der <strong>Kommunikation</strong>. Wie konnte es also zu so einer Katastrophe kommen, und was hat das mit Kommunikation zu tun?</p>
<p><a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3492221661" title="Gleich bei Amazon bestellen" target="_blank"><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/01/feynman-kuemmertsie.jpg" alt="feynman-kuemmertsie.jpg" class="alignright" align="right" /></a>Das Mitglied der Untersuchungskommission <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Feynman" target="_blank">Richard P. Feynman</a></strong>, (Physiker, Autor, Nobelpreisträger) berichtet in einem seiner Bücher aus seiner Sicht über die Tätigkeit und die Erkenntnisse der Kommission.</p>
<p>Vor dem Start gab es einige Diskussionen. Ingenieure des Herstellers der Raketen, Morton Thiokol Inc., hatten starke Befürchtungen wegen dem Versagen der Dichtungsringe, speziell bei Kälte, und brachten diese dem NASA-Management gegenüber zum Ausdruck. In einer Sitzung der Kommission meldet sich ein Ingenieur von Morton Thiokol zu Wort. „Seine Kollegen von Morton Thiokol und er seinen zum Schluß gelangt, … dass das Dichtungsproblem etwas mit niedrigen Temperaturen zu tun habe. Sie seien außerordentlich besorgt gewesen und hätten der NASA in der Nacht vor dem Start … dringend davon abgeraten … zu starten.“ Das NASA Management habe entsetzt reagiert. Das Beweismaterial sei „unvollständig“, man habe auch bei erfolgreichen Flügen Verschleisserscheinungen beobachtet, die Ingenieure sollten das Thema aus Management-Sicht betrachten usw. So wurde Druck aufgebaut, das Veto gegen den Start zurückzuziehen, und schließlich gaben die Leute von Thiokol nach (<a href="http://astore.amazon.de/soft-skills-21/detail/3492221661" target="_blank">Feynman, „Kümmert Sie, was andere Leute denken?“</a>, S. 137, S. 171).</p>
<p>Die Kommissionsmitglieder trauten Ihren Ohren kaum. Schockierend war damals und ist es auch heute noch: Es war durchaus bekannt, dass der Dichtungsring ein Risiko darstellt, und zwar insbesondere bei niedrigen Temperaturen. Der Start wurde dennoch freigegeben. Das ist wie russisches Roulette. Es kann gut gehen, aber auch nicht; und selbst wenn es gut geht, ist das keine Garantie dafür, dass es ein weiteres Mal gut geht.</p>
<p>Das ist auch ein Fall von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Group_Think" target="_blank"><strong>Gruppendenken</strong></a>. Gruppendenken (Groupthink) bezeichnet das Phänomen, dass eine Gruppe von eigentlich kompetenten Personen schlechte oder realitätsferne Entscheidungen trifft, indem sich die Mitglieder der Gruppe einer allgemeinen Gruppenmeinung anpassen. Hinzu kamen eingeschliffene Verhaltensweisen in der NASA-Kultur, wie die „Normalisierung“ von Auffälligkeiten (Abweichungen, die eigentlich außerhalb der Toleranz lagen, wurden einfach für „normal“ erklärt).</p>
<p>„<strong>Risiko</strong>“ ist für Organisationen kein objektiver Tatbestand, sondern ein sozial ausgehandeltes Konstrukt (nebenbei: Ich denke da auch an die Ursachen der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise - bestehende Risien wurden lange Zeit verdrängt).</p>
<p><img src="http://blog.my-skills.com/wp-content/uploads/2009/01/challenger_flight_51-l_crew-250pxpd.jpg" alt="challenger_flight_51-l_crew-250pxpd.jpg" class="alignleft" align="left" />Nur selten hat unangemessenes Kommunikationsverhalten derart dramatische Auswirkungen. Bei dem Challenger-Unglück haben wir glücklicherweise einen Fall, der intensiv untersucht wurde. Das ist bei den tagtäglichen unternehmerischen Entscheidungen natürlich nur sehr selten der Fall. Aber wir alle kennen Situationen, in denen <strong>Fakten geleugnet</strong> wurden, <strong>Druck ausgeübt</strong> wurde, <strong>nicht zugehört</strong> wurde und auch Situationen, in denen <strong>ein guter Standpunkt vorschnell aufgegeben</strong> wurde. Die Kosten schlechter Kommunikation und schlechter Entscheidungen sind schwer zu erfassen, sind aber zweifelsohne extrem hoch. Das sagen uns eigene Erfahrungen und der gesunde Menschenverstand. Umgekehrt gilt: Bessere Kommunikation spart Nerven und Kosten (und rettet manchmal Leben). Bessere Kommunikation macht die Welt zu einem besseren Ort. Ich möchte dazu anregen, in Zukunft ein klein wenig <strong>bewusster </strong>zu kommunizieren.</p>
<p><em>In Gedenken an die Besatzungsmitglieder Francis R. Scobee, Michael J. Smith, Judith A. Resnik, Ellison S. Onizuka, Ronald E. McNair, Gregory B. Jarvis, Sharon Christa McAuliffe.</em></p>
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