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		<title>Green Music 25 Fahrrad Disco in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Urlaub in Berlin gewesen. Trotz widerer Wetterbedingungen versucht die heiß geliebten Open Air Parties mitzunehmen. Eine davon hat mich nicht nur musikalisch, sondern auch des Themas wegen interessiert.
Die Green Music 25 Fahrrad Disco wurde unter anderem von der Green Music Initiative und der Bar 25 veranstaltet. Fahrrad Diso, weil alle mit Fahrrad erscheinen sollten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub in Berlin gewesen. Trotz widerer Wetterbedingungen versucht die heiß geliebten Open Air Parties mitzunehmen. Eine davon hat mich nicht nur musikalisch, sondern auch des Themas wegen interessiert.</p>
<p>Die <strong>Green Music 25 Fahrrad Disco</strong> wurde unter anderem von der <a href="http://www.greenmusicinitiative.de/" target="_blank">Green Music Initiative</a> und der <a href="http://www.bar25.de/" target="_blank">Bar 25</a> veranstaltet. Fahrrad Diso, weil alle mit Fahrrad erscheinen sollten. Green, da im Gegensatz zu den meisten Open Air Parties auf den Generator verzichtet wurde, stattdessen wurde die Anlage über die Wadeln- bzw. Radelkraft der Teilnehmer mit den nötigen Saft versorgt.</p>
<p>Wer nun nichts mit meiner kryptischen Beschreibung anfangen kann, sollte ein Blick auf das Video werfen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dfteKoenjhA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/dfteKoenjhA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neben der echt netten Umsetzung der Veranstaltung, fand ich es wahnsinnig spannend, dass die Fahrrad Disco nur als Event über Facebook kommuniziert wurde. Trotzdem haben ca 381 Personen teilgenommen. Neben zahlreichn Videos auf Youtube, Kommentaren und Tweets, wurde das Event speziell von TV Medien (ZDF,3Sat,&#8230;) wahrgenommen und ausgestrahlt. Viel besser hätte es für ein Event dieser Größenordnung nicht laufen können. Und zeigt, dass auch oder gerade speziell kleinere, gemeinnützige Events in den Social Media hervorragend funktionieren.  </p>
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		<title>Das Potential der großen DREI neuen Facebook Features</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 20:45:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, verkündete Meiser Zuckerberg auf der F8 Developer Konferenz seine Vorstellung des Internets und der Kommunikation an sich. Im Mittelpunkt dieser Konferenz stand die Vorstellung der neuen Facebook Features: zu diesen Features zählen der viel genannte Like/Recommend Button, der Actvity Feed und die Recommendation Box. Da bereits in anderen Blogs ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie hinlänglich bekannt sein dürfte, verkündete Meiser Zuckerberg auf der F8 Developer Konferenz seine Vorstellung des Internets und der Kommunikation an sich. Im Mittelpunkt dieser Konferenz stand die Vorstellung der neuen Facebook Features: zu diesen Features zählen der viel genannte Like/Recommend Button, der Actvity Feed und die Recommendation Box. Da bereits in anderen Blogs ausführlich auf die Funktionalitäten eingegangen wurde, soll hier ausschließlich das Potential dieser grundlegenden Änderungen betrachtet werden. Wer noch nicht konkret weiß wovon ich hier spreche, kann sein Wissen gerne bei den Kollegen von <a href="http://facebookmarketing.de/connect/facebook-social-plugins-like-button-recommendations-activity-feed-like-box-usw-die-neuen-und-alten-plugins-im-uberblick" target="_blank">FacebookMarketing</a> auffrischen. </p>
<h2>Like/Recommend, Activity Feed, Recommendation Box</h2>
<p>Vom Fan zum Like und wieder zurück &#8211; der Like Button polarisiert. Viele Facebook Nutzer möchten den Fan Button wieder haben, doch kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass es wieder eingeführt wird. Sei es drum&#8230;Der Fakt, dass der Button nun nicht mehr nur in Facebook, sondern auf jeder x-beliebigen Seite eingebaut werden kann, im iFrame leicht umsetzbar, führt zur Endgültigen Vernetzung des WWWs, also zur Ausdehnung des Social Graphs, in dessen Mittelpunkt (wen wunderts?) natürlich <strong>FACEBOOK </strong> steht. Die (noch) weniger populären Activity Feed und die Recommendation Box funktionieren nur über den Like/Recommend Button. Dementsprechend Stiefmütterlich werden diese in den Medien behandelt. </p>
<h2>Potential von Facebooks Like/Recommend</h2>
<p>Das Potential ist groß! Wenn nicht sogar wahnsinnig groß. Wie Mark Zuckerberg auf der Konferenz verkündete, dass nun endgültig das Zeitalter des Social Graphs angebrochen wäre, musste ich zunächst noch schmunzeln, doch nach einiger Bedenkzeit und praktischen Anwendungen, muss ich sagen, HE`S GOD DAMM RIGHT!!! Dieses kleine iFrame bietet kurz allen Internetnutzern einen echten Mehrwert, ganz zu schweigen von Facebook. Denn seit Jahren geht die Web 2.0 Diskussion stehts einher mit den Empfehlungen, also dem viel beschworenen User Generated Content, welcher die Nutzer zu einem Produktkauf führt. Bisher war es meines Erachtens, aber immer (oft) Plattform abhängig, also z.B. Produktrezessionen von Amazon Kunden. Mit dem Plattform übergreifenden Like/Recommend Button kann jetzt jede x-beliebige Seite, jedes Produkt, jedes Ding, jeder Artikel empfohlen werden. Die Betonung liegt auf der Empfehlung, denn im Gegensatz zu den Amazon Kunden, kenn ich im Regelfall auch meine Facebook Freunde und vertrauen/misstraue diesen bei ihren Empfehlungen. Des Weiteren erscheint meine Empfehlung nicht nur bei dem Produkt, sondern auch im Activity Feed/ Recommendation Box auf der Seite selbst und im Stream meines Facebook Profils, was wiederum für zahlreiche Impressions, Klicks und Hits für den betreffenden Artikel sorgen wird. </p>
<h2>Nicht nur Empfehlung, sondern auch Viral</h2>
<p>Je nach Einstellung erscheint im Activty Feed als auch in der Recommendatio Box nicht nur die Likes/Recommends von meinen Freunden, sondern auch die von allen anderen Nutzern. Angenommen, ich bin gerade auf Bartu zur Schuhsuche und sehe in dem Activity Feed das 200 Facebook Nutzer total begeistert von den neuen Römer Sandalen sind, werde ich natürlich sagen, interessiert mich nicht, da ich kein Frau bin. Doch sehe ich, dass 100 Facebook Nutzer die neuen Camel Boots total klasse finden, werde ich auf jeden Fall einen Blick darauf werfen. Und wenn mir die Schuhe tatsächlich gefallen, werde ich sie wahrscheinlich auf weiterempfehlen und diese Empfehlung wird wiederum nicht nur auf dieser Seite zu sehen sein, sondern auch in meinem (wer hätte es gedacht) Facebook Profil. Was wiederum nicht nur meine Facebook Freunde, sondern auch alle Besucher der jeweiligen Seite/Produktes sehen werden, usw&#8230;.verstanden????</p>
<p>Interessant wird sein, welche Targeting Möglichkeiten in Zukunft zur Verfügung stehen werden&#8230;(siehe einfaches Beispiel: Römersandale vs. Camel Boots). Und wird diese Empfehlungs-Maschinerie etwa den Tod für Social Bookmarking Dienste, wie Mister Wong oder Delicious, bedeuten? (Danke für den Kollegen Input <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Das Potential der großen DREI neuen Facebook Features" /> ) Fest steht: Die Bedeutung wird rasant zu nehmen und anders als die Bookmarker, wird Facebook den Sprung auf alle Seiten schaffen. Und vertraut heute denn bitte noch Bookmarks, außer vielleicht SEOs&#8230; Doch habe ich bereits von einer Kollegen gehört, dass die Like/Recommende Button öfters nicht auf Facebook, sondern andere unliebsamer Seite verwiesen haben. Zusammenfassend würde ich sagen, dass wir definitiv noch sehr viel Spaß mit diesen kleinen Buttons haben werden. </p>
<p>Gibt es eigentlich schon eine Anti-Like/Recommend Bewegung?</p>
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		<title>Andy will wechseln, so what?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bin heute durch Zufall über den wahnsinnig hässlichen Andy will wechseln Blog von Congstar gestolpert. Aus reiner Neugierde auch gleich die Facebook Page und den Twitter Account vom guten Andy  angesteuert. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht, beschloss ich mir heute Abend die Kampagne genauer anzusehen.
Facts, Facts, Facts der Andy will wechseln Kampagne von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin heute durch Zufall über den wahnsinnig hässlichen <strong>Andy will wechseln</strong> Blog von Congstar gestolpert. Aus reiner Neugierde auch gleich die Facebook Page und den Twitter Account vom guten Andy  angesteuert. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht, beschloss ich mir heute Abend die Kampagne genauer anzusehen.</p>
<h2>Facts, Facts, Facts der <strong>Andy will wechseln Kampagne</strong> von Congstar</h2>
<p>Unter dem Motto ändere dein Leben, deinen Anbieter etc. entwickelte DDB Düsseldorf  für Congstar eine integrierte Werbekampagne. Der Andy, der wechseln will, gab Tipps zu den Congstar Tarifen (GÄÄÄÄhn) und Nutzer konnten Andy Tipps zu Style und Typ relevanten Fragen geben. Dabei nahmen die Internetnutzer auch Einfluss auf die Kommunikatio sowohl online als auch offline.  </p>
<h2>Strategie der Kampagne</h2>
<p>Die Kampagne wurde über mehrere Kanäle also sowohl über die klassischen Kanäle wie TV als auch sehr stark über den Social Media Kanal gespielt. Fernsehbuchungen dienten dem Zweck mit großer Reichweite die Kampagne am Start zu pushen und waren zum anderen günstig zu haben. Jedoch war die Strategie meines Erachtens komplett auf Social Media ausgelegt. Denn der Ansatz  &#8220;Du gibst mir Tipps, ich dir&#8221;, zielt auf den direkten Dialog ab und ist schwerlich über TV Spots realisierbar. Mit der Folge, dass die Kampagne stringent über Blog, Facebook und Twitter gezogen wurde. </p>
<h2>Umsetzung &#038; Ergebnisse vom guten Andy</h2>
<p>Abgesehen davon, dass ich den Look dieser Kampagne absolut furchtbar fand (eben Congstar CI), glaubte ich vor zwei Monaten noch, dass die Kampagne durch die Decke gehen könnte. Alle Kanäle waren sehr aktiv, es wurde Interaktivität in Form des Congstarizer (Total crazy App taucht dein Foto in Congstar CI! Tolle Idee autsch&#8230;) und die Nutzer wurden durch diverse Gewinnspiele und Aktionen zum Mitmachen aufgefordert. Die Strategie hat gepasst und vielleicht wurde sogar das Thema Social Media verstanden. Woran es liegt, dass der Blog monatlich 15.000 Visitor (Google AdPlanner), die Facebook Fan Page 326 Likes und Twitter sage und schreibe 82 Follower hat,  kann ich final nicht beurteilen, doch würde mich schon interessieren was hier final der Visitor/Like/Follower gekostet hat <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' title="Andy will wechseln, so what?" />  Wie die Zahlen schon sagen, (und das ist auch wiederum der altbekannte Vorteil von Online Aktivitäten, du kannst Kampagnen messen!!!!!) die Kampagne ist ein wahnsinniger Misserfolg und ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen, dass Congstar mit DDB noch einmal für solch eine Kampagne zusammen kommt&#8230;Naja, interessiert uns ja auch nicht, vielmehr würden mich die Learnings&#8230;</p>
<h2>Learnings vom erfolglosen wechselnden Andy</h2>
<p> Wie schon gesagt der Look war schlecht, mir als Konsument war überhaupt nicht klar, was die von mir wollen&#8230;aber das nur aus der Sicht des Konsumenten, vielleicht steckte auch eine brilliante Idee dahiner und I don`t get it&#8230;</p>
<p>Was sollte das nächste Mal anders laufen? Die Kampagne war gut vernetzt und verfügte auch über genügend Werbedruck, daran lag es schon einmal nicht. Für meinen Geschmack spielte sich die Musik zu stark und zu konzentriet auf dem Blog ab. Ich hätte das Kernstück auf Facebook gelegt und von dort mehr oder minder geschickt auf die einzelnen Plattformen gestreut, hier ne schnelle Aktion auf Twitter, da nen Bericht über eine coole Offline-Aktion, am Budget wird es wohl nicht gemangelt für zahlreiche Aktionen&#8230;wenn schon Dialog und menscheln, dann richtig. In diesem Zusammenhang finde ich die Wahl der Brandpage auch unglücklich. An Stelle von Congstar und DDB hätte die Frage kommen müssen, gehe ich da als Brand rein oder schicke ich einen Typen ins Rennen, der durch Nähe zum Konsument überzeugt. Bei dieser Frage hätten die Köpfe nicht lange qualmen müssen und die Entscheidung wäre auf eine normale Nutzerseite gefallen und nicht auf eine Brandpage. Denn ich bin lieber mit jemanden &#8220;befreundet&#8221; als ihn nur zu &#8220;Liken.&#8221;</p>
<p>Werde bei Gelegenheit noch einmal drüber schauen, vielleicht kommt mir noch eine Idee, warum die Kampagne so floppte&#8230;</p>
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		<title>Mal so…Nestle Fiasko in Zahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits beschrieben, hat es Nestle mit seinem steinzeitlichen Verhalten im Internet geschafft, jedliche Reputatiom zu versauen. Hier die Zahlen. 
Waren es vor dem Greenpeace Fiasko noch 55% positive Bewertungen, sind es nun 30%. Vorher waren es nur 11%&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits beschrieben, hat es Nestle mit seinem steinzeitlichen Verhalten im Internet geschafft, jedliche Reputatiom zu versauen. Hier die Zahlen. </p>
<p>Waren es vor dem Greenpeace Fiasko noch 55% positive Bewertungen, sind es nun 30%. Vorher waren es nur 11%&#8230;</p>
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		<title>NGO vs. Nestlè oder auch schlau gegen ignorant…</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ein Workshop für alle NGOs dieser Welt: &#8220;WIE pinkel ich einem global agierenden Konzern ans Bein..&#8221; 
Motto &#8220;Lehn dich zurück und warte auf die Fehler der Anderen&#8221;
1. Schritt: Produziere einen aufsehenerregenden Viral, welcher die Leute unmissverständlich auf das böse Unternehmen hinweist, aber zugleich auch saumäßig unterhaltsam ist. 
2. Schritt: Warte bis der Konzern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein Workshop für alle NGOs dieser Welt: <strong>&#8220;WIE pinkel ich einem global agierenden Konzern ans Bein..&#8221;</strong> </p>
<p>Motto &#8220;Lehn dich zurück und warte auf die Fehler der Anderen&#8221;</p>
<p>1. Schritt: Produziere einen aufsehenerregenden Viral, welcher die Leute unmissverständlich auf das böse Unternehmen hinweist, aber zugleich auch saumäßig unterhaltsam ist. </p>
<p>2. Schritt: Warte bis der Konzern der Versuchung nicht mehr wiederstehen kann und die große Keule auspackt; sprich die Rechtsabteilung auf den Plan rückt und das Video wegen Markenrechtsverletzung aus den Social Media verbannt&#8230;</p>
<p>3. Schritt: Beschwer dich und warte auf den Streisand-Effekt </p>
<p>4. Schritt: Nutze Twitter und Facebook, um deine Messsage zu pushen</p>
<p>5. Schritt: Freue dich darüber, dass das böse Unternehmen nichts von Social Media hält bzw. versteht&#8230;</p>
<p>6. Schritt: Freue dich darüber, dass das Unternehmen keinen Blog hat, keine professionelle Moderation seiner Social Media Plattformen betreibt. </p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>Blog: Authenzität oder Moneten</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Woche bei der kleinen, aber feinen WebPr 2010 Konferenz gewesen. Die Veranstaltung machte es sich zur Aufgabe zu klären, wie die Öffentlichkeitsarbeit auf Social Media zu reagieren hat und wie die klassische PR aus der Frischzellenkur, Social Media genannt, auferstehen wird.  
Zunächst: eine Lösung gab es wieder erwarten nicht   Im Ernst: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche bei der kleinen, aber feinen WebPr 2010 Konferenz gewesen. Die Veranstaltung machte es sich zur Aufgabe zu klären, wie die Öffentlichkeitsarbeit auf Social Media zu reagieren hat und wie die klassische PR aus der Frischzellenkur, Social Media genannt, auferstehen wird.  </p>
<p>Zunächst: eine Lösung gab es wieder erwarten nicht <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' title="Blog: Authenzität oder Moneten" />  Im Ernst: Neben einigen wenigen interessanten Vorträgen über die Entwicklung der Pressemappe, waren doch auf für mich weniger PR affinen Menschen wat LECKERES dabei.<br />
Der Grundtenor beider folgender Vorträge bestand für mich in der Glaubwürdigkeit. </p>
<p>1. Vortrag von ACHTUNG! über das richtige Texten in Social Media warf die grundsätzliche Fragen auf, wie Blogger als Mulitplikatoren unterstützt werden können. Natürlich gibt es einige handwerkliche Tricks, wie das Schicken von formatfreien Texten (schon einmal gehört, oder), doch blieb meines Erachtens die eigentliche, wichtige Fragestellung außen vor: </p>
<p><strong>WIE BEKOMME ICH DEN BLOGGER DAZU MICH ZU SUPPORTEN OHNE DABEI SEINE AUTHENZITÄT ODER WEB REPUTATION ZU VERLIEREN???</strong></p>
<p>Selbstverständlich werde auch ich hier nicht die umfassende Antwort darauf liefern, doch vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß. Das große Blogs wie Basicthinking oder der gute Stylespion ihr Einkommen über Werbung oder Incentives beziehen, ist wohl keine Neuigkeiten für die meisten von uns. Dementsprechend kann <strong>teilweise von gekauften Inhalten</strong> ausgegangen werden, ohne das diese explizit als solche ausgewiesen werden. Hier liegt die Betonung auf teilweise und ist bei weitem nicht die Regel. Vielmehr ist es für Blogger Normalität Produkt für Textzwecke zu erhalten. Was an sich eine tolle Sache, so lange das ganze keine Werbeveranstaltung wird, sondern kritisch und objektiv betrachtet wird. </p>
<p>Für Social Media und speziell für die Blogoshere ist die Glaubwürdigkeit, Aktualität und Relevanz ausschlaggebend. Deshalb werden BLogger nur die eigene Kampagne unterstützen, wenn das Unternehmen oder die Agentur den Multiplikator offen und ehrlich anspricht, dementsprechend offen und ehrlich wird die Antwort sein. Zudem wird durch den direkten Dialog Vertrauen geschaffen. Die Aktualität und Relevanz sind ebenfalls von größter Bedeutung, z.B. wird Gadget sich bestimmt nicht einem iPad verwehren.</p>
<p>Der 2. Vortrag von Interesse wurde von mindmatters zum Besten gegeben. Sobald ich den habe, werde ich, falls ich darf, diese tolle Präse über Social Media Monitoring hier sharen. Also, aufgepasst!! </p>
<p>Generell wurde nichts Neues erzählt, doch wurde das ALTHERGEBRACHTE in eine schöne Geschichte verpackt und durch aus kritisch betrachtet. Im Gegensatz zu Radian 6 wurde nicht behauptet die Tonalität automatisiert abbilden zu können. Denn es bedarf immer noch viel Arbeit, Engagement und Kenntnis. Ganz im Sinne von HÖREN, ANALYSIEREN UND HANDELN&#8230;.Entsprechend glaubwürdig erschien mir dieser Vortrag und begeisterte mich. </p>
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		<title>Everybody wants to be so FUCKING mobile</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 15:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brightkite]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Mobile der heiße Scheiss ist, ist nichts Neues! Doch das es so wahnsinnig schnell und vor allem so klamm heimlich gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Kaum ein Tag vergeht, dass in meinem Googlereader nicht irgendwas Spektakuläres über Foursquare, Google Mobile Ads oder Brightkite auftaucht. Bei der ganzen Aufregung fällt mir auch immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Mobile der heiße Scheiss ist, ist nichts Neues! Doch das es so wahnsinnig schnell und vor allem so klamm heimlich gehen würde, hätte ich nicht gedacht. Kaum ein Tag vergeht, dass in meinem Googlereader nicht irgendwas Spektakuläres über Foursquare, Google Mobile Ads oder Brightkite auftaucht. Bei der ganzen Aufregung fällt mir auch immer wieder auf, dass Twitter vergeblich versucht dem Location based Ansatz an seine Nutzer ranzukarren. Es aber einfach nicht so richtig schafft. </p>
<p>Das liegt zum einen daran, dass Twitter seinen Stream zwar permanent weiterentwickelt, dabei aber vergisst Mehrwerte für die Nutzer zu schaffen. Vielmehr scheinen monetäre Gründe zu überwiegen. Was natürlich Ziel eines jeden Unternehmens ist, doch müssen Assets geschaffen werden, welche die Nutzer begeistern, unterhalten und für sie relevant sind. Und um ehrlich zu sein, mich langweilt Twitter so langsam gewaltig. Keine Neuerungen und keine Möglichkeit der Einbindung von Inhalten außer über Links. </p>
<p>Natürlich versorgt Twitter mich mit einer ungeheuren Datenmenge und ich habe viele Follower (oder auch nicht), doch den zweiten Schritt in Evolutionsreihe hat Twitter schlichtweg verschlafen.<br /> <br />
Facebook hat den Nachrichten Stream mit jedem neuen Release mehr in den Vordergrund gestellt und avanciert zum weltweit größten Nachtrichten Aggregator im Internet, selbst die Freunde von Google News müssen sich da hinten anstellen. Zudem spricht Facebook mehr das Individuum an, als Twitter. Sprich der Wettbewerbsvorteil den Twitter noch gegenüber Facebook hatte, ist dahin. </p>
<p>2010 &#8211; Everybody wants to be so fucking mobile. </p>
<p>Tatsache, Foursquare, Brightkite und WIkitude finde ich auch recht heiß, aber trotzdem stecken diese Entwicklungen noch in den Kinderschuhen, da einfach nicht genügend Nutzer dafür vorhanden sind. Vielleicht liegt darin die Chance für Twitter noch mit einer sportlichen Technologie um die Ecke zu kommen. Wenn nicht kann Twitter die Koffer packen und noch ein paar Millionen mit Werbung und Search verdienen, und tweeten, tweeten, tweeten&#8230;&#8230;  </p>
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		<title>PEPSI begeistert mit MNT DEW</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 21:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bitte was ist PEPSI`s MNT DEW? Zu Pepsi müssen wohl nicht mehr viele Worte verloren werden, doch zu MNT DEW, oder auch Mountain DEW genannt. MNT DEW ist der jüngste Spross in der Pepsi Familie und soll die Massen als leckeres Soda begeistern. Das Interessante an diesem Soda ist weder die Farbe, die Verpackung noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte was ist PEPSI`s MNT DEW? Zu Pepsi müssen wohl nicht mehr viele Worte verloren werden, doch zu MNT DEW, oder auch Mountain DEW genannt. MNT DEW ist der jüngste Spross in der Pepsi Familie und soll die Massen als leckeres Soda begeistern. Das Interessante an diesem Soda ist weder die Farbe, die Verpackung noch der Geschmack (,wird wohl irgendwie süß schmecken&#8230;), sondern die Entstehung dieses Produktes. Denn Pepsi investierte 20 Millionen $ lieber in die DEWmocracy Kampagne anstatt in die Werbepause des Superbowls.</p>
<h3>DEWmocracy extrem erfolgreich</h3>
<p>
Die Kampagne startete 2007 und 470000 Konsumenten stimmten auf <a href="http://www.dewmocracymediahub.com/">DEWmocracy</a> darüber ab, welchen Geschmack, welche Farbe und welche Verpackung ihr neues Lieblingerfrischerungsgetränk haben soll. Um ehrlich zu sein ist dies keine wirklich neue Idee. Ich erinnere mich, dass vor ein paar Jahren bereits amerikanische Chips- und Bierhersteller diesen Ansatz, also Social Media=Marketing + Innovation, erfolgreich umgesetzt haben. Doch ist bei dieser Kampagne besonders interessant, dass, nach Aussagen des Konzerns, jede Abstimmungsebene einer Innovationsstufe des firmeninternen Innovationsmanagement entspreche. Zusammengefasst bedeutet dies, dass der früher streng geheime Innovationsprozess nun nicht nur öffentlich gemacht wird, sondern auch jeder der will daran partizipieren darf. </p>
<h3>Future of Social Media: Marketing+Innovation</h3>
<p>
Pepsi wird dabei nicht müde zu betonen, dass es die Kollaboration mit dem Nutzer im Vordergrund stand und nicht die postiven Marketingeffekte für die Marke und den Konzern. Denn wer tatsächlich an der Abstimmung teilgenommen hat, wird sicherlich seinen Freunden darüber erzählt haben und wird bestimmt, wenn auch nur einmalig, diese süßliche Getränk probieren. </p>
<p>Ist das nun die Zukunft von Social Media? Innovationen mit Hilfe von Konsumenten zu generieren und auf die positiven Abstrahlungseffekte für die Marke zu hoffen? Funktionstüchtig ist diese Maschinerie bereits, doch wird die Anreizschwelle seitens des Konsuments bestimmt steigen. </p>
<p>Im Klartext: Momentan ist das noch neu und der Nutzer unterstützt gerne den Milliarden schweren Konzern dabei, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen, da er als Heavy-User den Brand ganz klasse findet oder einfach Teil des Social Medias sein möchte. Aber nach dem zweiten, dritten Mal steigen auch die Opportunitätskosten des Konsumentens, also die Schwelle zu der er bereit ist, an dem ganzen Zirkus teilzunehmen. Das Unternehmen muss mehr Anreize schaffen, wie Free MP3s, damit der Nutzer mitmacht. Folglich steigen auch wieder die Kosten für die Kampagne. Schwups, werden aus den 20 Millionen 40 usw&#8230;</p>
<p>Trotz steigender zukünftigen Kosten sind mittlerweile die Big Player der Wirtschaft und deren Agenturen auf einem guten Weg den Konsumenten in ihren Marketingplan sinnvoll einzubinden. Weg von der Push-, hinzu der Pull-Kommunikation. Gratulation!</p>
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		<title>Google und Bing suchen im Social Media</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Meldung, dass Google und Bing demnächst das Social Media, also primär Facebook und Twitter, durchsuchen werden, ist nicht neu. Nichtsdestotrotz soll hier Platz für ein paar weiterführende Gedanken sein. 
Aktualität wichtig für das Ranking
Bisher liefern Suchmaschinen Ergebnisse, welche anhand verschiedener Kriterien bewertet und dementsprechend gerankt werden. Ein Kriterium dieser Auslese ist die Aktualität der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung, dass Google und Bing demnächst das Social Media, also primär Facebook und Twitter, durchsuchen werden, ist nicht neu. Nichtsdestotrotz soll hier Platz für ein paar weiterführende Gedanken sein. </ br></p>
<h3>Aktualität wichtig für das Ranking</h3>
<p>Bisher liefern Suchmaschinen Ergebnisse, welche anhand verschiedener Kriterien bewertet und dementsprechend gerankt werden. Ein Kriterium dieser Auslese ist die Aktualität der Internetseite. Folglich schaffen es Blogs mit einem kontinuierlichen Output und ein bisschen SEO recht oft mit ihren Beiträgen über eine Marke oder Produkt vor dem betreffenden Unternehmen zu stehen. In den meisten Fällen handelt es sich zwar um KMUs, welche von Blogs auf die Plätze verwiesen werden, trotzdem funktioniert das Prinzip <strong>LIVE SEARCH</strong>. </p>
<h3>Das Prinzip LIVE SEARCH</h3>
<p>Der Begriff <strong>LIVE SEARCH</strong> fußt, wie bereits erwähnt, auf der Aktualität der jeweiligen Internetseite oder Blogs. Zudem bietet das Social Web die Möglichkeit User Generated Content zu durchsuchen. Wie jeder weiß, vertrauen Nutzer den Empfehlungen anderer Nutzer mehr, als denen von Unternehmen. Logisch. Der Suchende bekommt also aktuellere und für ihn relevantere Ergebnisse geliefert. So weit, so gut. </p>
<p>Doch welchen Wert hat heute noch ein Freund bei Facebook? Unternehmen sind schon längst auf den Zug Social Media aufgesprungen. SMO (Social Media Optimization) ist auf dem Vormarsch. Es besteht die Gefahr, dass Unternehmen gezielt Posts platzieren, um<strong> LIVE SEARCH</strong> Suchergebnisse zu beeinflussen.  Das Ziel der Suchmaschinen bessere und aktuellere Suchergebnisse zu liefern, verpufft und das Online-Marketing hat eine Disziplin mehr. Natürlich werden die Suchmaschinen diesem Gedanken auch nachgegangen sein, doch ob die Ergebnisse tatsächlich besser werden, ist abzuwarten. Aktueller auf jeden Fall.  </p>
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		<title>Heineken machts mit Google</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google und Heineken haben in einer gemeinsamen Studie zu der Kamapgne &#8220;Jouw Heineken&#8221;, welche leider nur in den Niederlanden geschalten wurde, viel, viel Interessantes herausgefunden. Gemeinsam mit Heineken, Metrixlab und der Heineken Agentur Twist wurden die unterschiedlichen Wirkung verschiedener Medienkanäle untersucht und auf Effektivität verglichen.
Die Kampagne &#8220;Jouw Heineken&#8221; wurde sowohl im TV als auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google und Heineken haben in einer gemeinsamen Studie zu der Kamapgne &#8220;Jouw Heineken&#8221;, welche leider nur in den Niederlanden geschalten wurde, viel, viel Interessantes herausgefunden. Gemeinsam mit Heineken, Metrixlab und der Heineken Agentur Twist wurden die unterschiedlichen Wirkung verschiedener Medienkanäle untersucht und auf Effektivität verglichen.</p>
<p>Die Kampagne &#8220;Jouw Heineken&#8221; wurde sowohl im TV als auch im Internet (Adwords, Display, Youtube) geschalten. Der geneigte Konsument wurde aufgefordert seine individuelle Heineken Flasche auf jouwheineken.nl zu designen. Dieser konnte sein Design auch noch käuflich erwerben. Nicht neu die Idee, doch wurde ein Mitmach-Reiz gezielt gesetzt. Zugegeben, besser als das nächste öde Gewinnspiel ist das Ganze allemal.</p>
<p>Merke: weg von Push hin zur Pull-Kommunkation setzt sich langsam auch bei großen Konzernen durch. </p>
<p>Zu den Ergebnissen: </p>
<p>- Allein die Search Impressions sorgen für eine um 23% gesteigerte Markenbekanntheit als die ganze Kampagne ohne Search. Ein Search Klick steigert die Markenbekanntheit um 69%. </p>
<p>- Aus der Erkenntnis, dass Search nicht nur Awareness sondern auch die Markenbekanntheit positiv beeinflusst, wird gefolgert, dass der Konsument auch dem Kauf näher kommt.</p>
<p>- Zudem wurde das Branding um das 1,5 fache durch die Synergie von Search und TV gesteigert.</p>
<p>- Search ist im Vergleich zu TV 53% kosteneffizienter in Bezug auf die Wahrnehmung der Marke. </p>
<p>- &#8230;</p>
<p>Das hört sich verdammt gut an, was Heineken und Googel da verkündigen. Aber um ganz ehrlich zu sein, ist es wenig verwunderlich, dass Adwords besser performt als TV, Display oder Youtube. Das Ganze klingt in meinen Ohren wie eine suggestiv Frage. Denn jeder weiß, dass Adwords wohl das effizienteste und effektivste Instrument des Online-Marketings ist. Und das SEM auch für das Branding nützlich ist, wurde uns auch schon in etlichen Studien verdeutlicht.</p>
<p>Zudem gibt mir die hohe Frequenz etwas zu denken, mit der Google in den letzten Wochen die erfolgreichen Studie auf den Markt wirft. Erst kürzlich wurde verkündet, dass der Online-Werbemarkt (Adwords) sich erholt und für 2010 wieder steil geht. Vorstellbar ist, dass diese Erholung durch solche Erfolgsnachrichten künstlich gepuscht werden soll. Wir werden sehen&#8230; </p>
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