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	<title>mysmallville - elektronische lebensaspekte &amp; contemporary era stuff</title>
	
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		<title>re:publica 12 in Berlin – YEAH ACTION! RE:CAP</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die re:publica 2012 in Berlin lässt so ziemlich 4.000 begeisterte Besucher mit einem ganz breiten Lächeln im Gesicht zurück. Um die Trauerstimmung noch besser inszenieren zu dürfen, regnet es am Samstag danach in Berlin und den Besuchern wird damit ein &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/republica-12-in-berlin-ein-kurzer-ruckblick/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die re:publica 2012 in Berlin lässt so ziemlich 4.000 begeisterte Besucher mit einem ganz breiten Lächeln im Gesicht zurück. Um die Trauerstimmung noch besser inszenieren zu dürfen, regnet es am Samstag danach in Berlin und den Besuchern wird damit ein guter Grund an die Hand gegeben, die Beine hochzulegen, den auf-gestauten Schlafmangel aufzuarbeiten und den Nächtelang antrainierten Kater Auslauf zu geben.</p>
<p><a href="http://www.mysmallville.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0263.png"><img src="http://www.mysmallville.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0263.png" alt="IMG 0263 re:publica 12 in Berlin   YEAH ACTION! RE:CAP" title="yeah re:publica 12 berlin" width="1000" height="561" class="alignnone size-full wp-image-916" /></a></p>
<p>Dieses Jahr mit neuer, besserer und vor allem größeren Location ins Rennen gegangen, lies schnell die Zentralität der Friedrichstadtpalast vergessen, denn die Station ist einfach besser geeignet für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Die Besucher konnten ohne Probleme von Stage zu Stage streifen, sich endlosen Smalltalks hingeben und das wirklich super leckere Catering genießen. Die Stages waren einwandfrei ausgestattet, abgesehen von den Räumlichkeiten im 1. OG, welche durchaus noch den einen oder anderen Raumtrenner vertragen könnten, so dass akustische Überlagerungen der Vergangenheit angehören.</p>
<p><img alt="thatsit re:publica 12 in Berlin   YEAH ACTION! RE:CAP" src="http://re-publica.de/12/wp-content/uploads/2012/05/thatsit.jpg" title="re:publica 12 Berlin" class="alignnone" width="620" height="229" /></p>
<p>Für das nächste Jahr würde ich mich trotzdem wünschen, mehr visuelle Reize in der Haupthalle zu setzen und die Promostände anderweitig zu verordnen und nicht gleich am Eingang &#8211; erschwert die anfängliche Orientierung. Dass das W-Lan nicht existent war, wurde mehr und mehr zur Nebensache, sollte jedoch bei zunehmenden Anspruch an die Professionalität an das Orga-Team für das nächstes Jahr ganz weit oben auf der To-Do-Liste stehen. Denn wie ein Speaker im Scherz erwähnte &#8220;This is a Tech-Conference&#8221;! Vielleicht kann da auch einer der Hauptsponsoren, mir schwebt da Vodafone vor, zur Hand gehen. Mich wundert das eh, dass Vodafone nicht die Chance ergriffen hat und kostenlose W-Lan-Sticks verteilt hat! Wäre ein feiner Zug gewesen und hätte bestimmt mehr für das Branding gebracht, als der Promostand.<br />
Besser hat es hingegen ein anderer Sponsor gemacht und zwar die DPDHL. Die DPDHL veranstaltete am 03.05.2012 in Bonn den Nachhaltigkeitstag. Zu eben diesen werden immer Blogger eingeladen, welche dieses Jahr aber auf der re:publica zugegen waren. Kurzer Hand wurden Statements der Blogger live von der re:publica eingeholt und am Nachhaltigkeitstag eingespielt.</p>
<p><img alt="Stuehle re:publica 12 in Berlin   YEAH ACTION! RE:CAP" src="http://re-publica.de/12/wp-content/uploads/2012/05/Stuehle.jpg" title="re:publica 12 Berlin" class="alignnone" width="3568" height="2368" /></p>
<p>Die Idee Monobloc Stühle zur Verfügung zu stellen und auf die Schwarmintelligenz zu vertrauen, fand ich super! An eben die kollektive Intelligenz wurde des Öfteren appelliert &#8211; Vertraut eure Netzidentität nicht nur auf Facebook oder Twitter an, sondern baut euren &#8220;persönlichen Hub&#8221; in Form eines eigenen Blogs auf. So dass ACTION &#8211; mit dem Beisatz &#8220;Weg von der Zentralität, hin zur Dezentralität!&#8221; &#8211; ein äußerst passendes Motto für die diesjährige re:publica war. Die Programmplanung war durch Heterogenität geprägt, so dass für wirklich jeden Nutzer etwas dabei war und die bereits erwähnte Goldgräberstimmung vor jeder Session vorhanden war: Hält die Session was sie verspricht? Und ich muss sagen, ja &#8211; fand wirklich jede besuchte Session sehr gut! Was mir persönlich fehlte, war das wirklich Neue! Zukunftsthemen wie bspw. Mobile wurden ein wenig Stiefmütterlich mit ein paar kleineren Sessions abgefrühstückt. Trotzdem ein Kompliment an die Planung &#8211; mit ein paar Abstrichen rundum gelungen. </p>
<p>Zum Schluss noch einmal ein dickes Dankeschön an die re:publica Macher! Immer wieder toll, bei euch Gast sein zu dürfen <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink re:publica 12 in Berlin   YEAH ACTION! RE:CAP" class='wp-smiley' title="re:publica 12 in Berlin   YEAH ACTION! RE:CAP" />  C U Next Year!        </p>
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		<title>re:publica 12: 3rd day, aber vor dem heimischen Stream</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte und letzte Tag kam viel zu schnell, aber alles muss eine Ende haben, selbst die re:publica. Da die kleine Tochter nach Aufmerksamkeit verlangte, hatte ich mich dazu entschlossen zumindest digital und nicht analog an der re:publica teilzunehmen via &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/republica-12-3rd-day-aber-vor-dem-heimischen-stream/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte und letzte Tag kam viel zu schnell, aber alles muss eine Ende haben, selbst die re:publica. Da die kleine Tochter nach Aufmerksamkeit verlangte, hatte ich mich dazu entschlossen zumindest digital und nicht analog an der re:publica teilzunehmen via Spiegel Online Stream. An dieser Stelle muss ich sagen, obwohl ein Stream natürlich kein Ersatz ist, ganz großes Kino von Spiegel! Der Stream lief einwandfrei und in hervorragender Qualität &#8211; hands up und vielen Dank! Nächstes Jahr dann bitte aber alle Stages <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile re:publica 12: 3rd day, aber vor dem heimischen Stream" class='wp-smiley' title="re:publica 12: 3rd day, aber vor dem heimischen Stream" />  </p>
<p>Mein re:private Friday ging mit der <strong>REVOLUTION ON HOLD</strong> Session los. Eingeladen waren Isaac Mao, Arash Abadpour und Markus Löning um über die online Repression in China, Iran und Russland. Da ihr das ja schon alles kennt und 1000mal gehört habt, möchte ich darauf verzichten hier alles zu wiederholen. Jedoch sollten wir immer im Hinterkopf behalten, wohin uns ACTA führen können. </p>
<p>Um 13:45 war es dann soweit &#8211; Twitter auf der re:publica. Katie Jacobs Stanton hielt eine kurze Session zu Twitter. Wofür Twitter steht ist einfach: Twitter ist Growth, Global und Mobile. Neben interessanten Zahlen, wie der aktuellen Nutzerschaft von über 140 Mio Nutzern, wurden die Nutzungsmöglichkeiten aufgezeigt. 60% der Twitternutzer partizipieren an dem Twitter Dialog, 40% hören einfach nur zu. Besonders eindrucksvoll waren die Nutzung von Twitter in Live TV Ausstrahlungen, wie Wahlkampfsendungen oder X-Faktor. Zum Schluss wurde auch noch das Twitter Büro in Berlin vorgestellt. Insgesamt mehr Werbeauftritt anstatt wirklich konkret. Bei Fragen wurde zumeist auf den Twitter Support verwiesen &#8211; Fand ich so naja. </p>
<p>Das war es von meiner Seite. Morgen noch ein kurzes Recap der re:publica. Good night! </p>
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		<title>re:publica 12: Tag zwo</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Mettmob im Base Camp ließ ich gewissenhaft links liegen, so dass der zweite Tag auf der re:publica gleich sportlich um 10:00 in der knallvollen Stage 3 los ging. Kein Wunder, denn der Themenschwerpunkt der Session lag auf dem Status &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/tag-zwo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Mettmob im Base Camp ließ ich gewissenhaft links liegen, so dass der zweite Tag auf der re:publica gleich sportlich um 10:00 in der knallvollen Stage 3 los ging. Kein Wunder, denn der Themenschwerpunkt der Session lag auf dem Status Quo des digitalen Dorfs. Wie bei diesem Thema zu erwarten, gab es eben bei fünf Köpfen (Martina Pickhart, Christoph Kappes, Sascha Lobo, Ralf Lesser und Jan Möller) eben auch fünf Meinungen. Als gemeinsamen Konsens kann jedoch festgehalten werden, dass eine klare Definition des öffentlichen Raums in digitalen Raum her müssen und rechtliche Grundlagen durch bspw. eine Ethische Expertenkommission für die Klärung der rechtlichen Situation in den Social Media geschaffen werden müssen (Sascha Lobo).</p>
<p>Weiter ging es mit <strong>New directions in visual storytelling </strong>Session. Dieser Track zielte weniger auf die Nutzung von Storytelling für PR Zwecke. Vielmehr ging es darum, welche Voraussetzung erfüllt werden müssen, um Storytelling zu ermöglichen. Commodity und Rarity stellten die Grundpfeiler der Session dar. Commodity setzt sich aus der Produktion des Contents, bspw. via Smartphone und der Distribution des Contents im Social Web zusammen. Rarity, der zweite Pfeiler, meint die Story selbst und Community.<br />
Durch die Verbreitung der Tools und einfach Shareability sind Geschichten in Realtime erzählbar. Mit der Folge, dass das Gatekeeper Modell immer mehr aufgeweicht wird und Stories multidimensional erzählt werden können.   </p>
<p>Die Tools sind weitläufiger verfügbar und distributierbar als jemals zuvor, sprich Bilder mit dem Smartphone geschossen, sind einfach shareable und das in Realtime. Mit der Folge dass das Modell des Gatekeepers aufgeweicht wird. Stories haben nicht mehr nur eine Ebene, sondern sind multidimensional. Wem das nun zu kryptisch ist, sollte sich das <a href="http://pinepoint.nfb.ca/#/pinepoint" title="Multidimensional Storytelling" target="_blank">hier</a> anschauen. Zum Schluss wurde die eigene Storytelling Plattform <a href="http://www.storyplanet.com/" title="Storyplanet" target="_blank">Storyplanet</a> vorgestellt, welche als Community für Storytelling funktionieren soll und direkt an Kickstarter angebunden ist. Warum es jetzt noch eine weitere Plattform benötigt, hat sich mir jedoch nicht erschlossen. </p>
<p>Im gleichzeitig stattfindenden Open Innovation Track wurde neben zahlreichen interessanten Projekten auch das People&#8217;s Car Projekt von Volkswagen vorgestellt. Ziel diesen OI Projektes war es das chinesische Volk aufzufordern ihre Version des Automobils zu entwickeln. Warum das Projekt in China umgesetzt wurde und nicht bspw. in Deutschland, lässt sich dadurch erklären, dass China ein stark digitales geprägtes Volk ist und dadurch eben die digitale Ressonanz viel stärker ist als in vergleichbaren Märkten. Interessanterweise wurden zahlreiche Umweltaspekte durch das Projekt zu Tage gefördert, welche weniger altruistisch als egoistisch motiviert waren. Die Chinesen sind daran interessiert, Geld zu sparen durch geringeren Verbrauch des Autos und die tatsächliche Verschmutzung der Städte zu vermeiden. Wer weitere Informationen zu dem Projekt sucht, kann <a href="http://td-berlin.com/de/our-work/projekte/152-vw-pcp-de" title="People's Car Project Volkswagen" target="_blank">hier</a> vorbeischauen.  </p>
<p>In der <strong>Cloud based Streaming Service</strong> Session stellten zunächst Spotify und Musikplayr ihre Services vor, bevor es in die Diskussion um Gegenwart und Zukunft von Cloud based Streaming ging. Klar ist, dass die Zukunft Streaminganbietern die Zukunft gehören werden &#8211; interessanterweise findet keine Kanibalisierungeffekte zu den klassischen Tonträgern statt. Jedoch stehen Streaminganbieter erst am Anfang und die Preispolitik muss sicherlich noch überdacht werden, denn aktuell muss eine Indie Band ca. 17 Milliarden Downloads erzielen, um die Produktionskosten wieder einspielen zu können. Wenn man bedenkt, dass auf YouTube 385 Milliarden Musiktitel gestreamed werden, auf Spotify momentan erst 17 Milliarden Streams. Durch die umfassende Verfügbarkeit auf Streamingplattform, die Empfehlungsmechanismen und die starke soziale Anbindung wird die persönliche Empfehlung und Entdeckung von Musik immer leichter und hilft dabei endlich den Longtail der Musikindustrie zu erschließen (endlich!).</p>
<p>In der <strong>QR Code Urban Art Session</strong> beschrieb von <a href="http://www.sweza.com" title="SWEZA" target="_blank">SWEZA</a> seine künstlerische Geschichte von Graffiti über analogen Installationen im öffentlichen Raum bis eben QR Code. Nach analoger Installationsphase im öffentlichen Raum begann 2010 die QR Phase mit dem Friedhof der Graffiti (Graffyard). Übermalte Graffitis werden durch QR Codes ersetzt und dadurch wieder sichtbar im öffentlichen Raum. Besonders schön war die Adbusting- Analog Hacking QR Phase. Sweza busted die Guerilla Maßnahme von Sony zum Launch des Playstationspiel Uncharted 3. Einfach mal den Kampagnen QR Code mit eigenem QR Code überklebt (Analog Hacking). </p>
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		<title>re:publica 12: der erste Tag mit ganz viel Licht und viel kühlendem Schatten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich ging der erste Tag etwas später los, sprich nach der Mittagspause. Trotzdem hieß es erst einmal Schlange stehen für die Registrierung. Was nicht zu vermeiden ist &#8211; was jedoch negativ auffiel, ist die Platzierung der Sponsoren. Um zu &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/republica-12-der-erste-tag/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ging der erste Tag etwas später los, sprich nach der Mittagspause. Trotzdem hieß es erst einmal Schlange stehen für die Registrierung. Was nicht zu vermeiden ist &#8211; was jedoch negativ auffiel, ist die Platzierung der Sponsoren. Um zu den einzelnen Stages zu gelangen, müssen sich die Besucher zunächst durch die Sponsoren Stände kämpfen. Zudem macht die Gestaltung der Halle für mich einen lieblosen Eindruck &#8211; hätte ich mir auf jeden Fall mehr erwartet, unter Berücksichtigung des Mottos ACTION! </p>
<p>Abgesehen von der miserablen Akustik bei den Stages sechs und sieben war es das mit der Meckerei. <del datetime="2012-05-02T19:20:14+00:00">Das nicht vorhandene W-Lan lassen wir außen vor.</del> Im Gegensatz zu den Außentemperaturen ist es in der Station angenehm kühl, zumindest in der Stage 1.</p>
<p>Da ich fast nur in der Stage eins unterwegs war, gibt es entsprechend nur was über die dort verorteten Sessions zu erzählen:</p>
<p>Die <strong>Silicon Savanna &#8211; How Technology in Africa is changing the Globe</strong> Session mit dem Speaker Mark Kaigwa konnte mit dem interessanten Insights zur mobilen Nutzung in Afrika glänzen. In Afrika sind 620 Millionen mobile Devices registriert, welcher fortschrittlicher genutzt werden als in manch anderen Technologie Nationen. Wobei sich dies nur auf Handys und nicht auf Smartphones bezieht.<br />
In 30 Innovationshub in ganz Afrika entstehen neue, stark nutzungsorientierte Mobile Services. Bspw. Mpessa ist ein populärer SMS Payment Service, welcher das Bankenwesen in Afrika revolutioniert hat.<br />
iCow gibt Farmern die Möglichkeit ein Profil für die eignen Kühe anzulegen, auf Basis dessen Tipps für die Aufzucht gegeben werden, welche die Lebenserwartung der Kühe verlängern können. M-Pedigree richtet sich direkt an die Gesundheit der Nutzer. Die Nutzer können Fake Medikamente von Echten unterscheiden.</p>
<p><a href="http://www.mysmallville.de/wp-content/uploads/2012/05/20120502-180409.jpg"><img src="http://www.mysmallville.de/wp-content/uploads/2012/05/20120502-180409.jpg" alt="20120502 180409 re:publica 12: der erste Tag mit ganz viel Licht und viel kühlendem Schatten" class="alignnone size-full" title="re:publica 12: der erste Tag mit ganz viel Licht und viel kühlendem Schatten" /></a></p>
<p>Die <strong>Make Love Not Porn</strong> Session von Cindy Gallop war extrem unterhaltsam. Ihre Make Love Not Porn TED Session von vor drei Jahren kommt auf 230.000 Visits auf YouTube mit 1.500 Kommentare, welche alle persönlich beantwortet wurden. Ihre Website hat mittlerweile 3000 Unique Visitor per Day. Make Love Not Porn soll nicht als Bewegung gegen Porn verstanden werden, vielmehr soll das Verständnis und Umgang mit Sex thematisiert werden. Weiter gefasst: der Einfluss von Technologie auf das menschliche Verhalten. Denn bspw. weniger als 3% der Eltern führen ein Gespräch mit ihren Kindern über Sex. Auf <a href="https://makelovenotporn.tv/" title="make love not porn" target="_blank">makelovenotporn.tv</a> wird die Geschichte weitergeschrieben &#8211; was uns dort erwartet? Nicht mehr als die Socialisierung von Porn <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink re:publica 12: der erste Tag mit ganz viel Licht und viel kühlendem Schatten" class='wp-smiley' title="re:publica 12: der erste Tag mit ganz viel Licht und viel kühlendem Schatten" /> </p>
<p>Die Session <strong>TWITTERN AUS DEM ALL FÜR DIE DIGITALE ÖFFENTLICHKEITS­ARBEIT</strong> war einfach nur super. Klar oder, wenn Astronauten in ihren blauen Overalls über ihre Erfahrung mit Social Media berichten.</p>
<p>Den Überraschungsvortrag von Sascha Lobo habe ich dann von zu Hause vom Sofa aus verfolgt &#8211; Herr Lobo konnte mich überraschenderweise auch überzeugen. </p>
<p><iframe width="640" height="531" frameborder="0" scrolling="no" border="0" src="http://www.spiegel.de/video/video-1194155-embed.html#width=640&#038;color=000000&#038;bgcolor=ffffff"></iframe></p>
<p><iframe width="640" height="531" frameborder="0" scrolling="no" border="0" src="http://www.spiegel.de/video/video-1194165-embed.html#width=640&#038;color=000000&#038;bgcolor=ffffff"></iframe><br />
Zusammenfassend ein toller erster Tag auf der re:publica. </p>
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		<title>Geschichten die das Leben schreibt: CAINE´S ARCADE</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 19:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nette Geschichte und ein Pledolje warum Glückspiel doch etwas Gutes haben kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nette Geschichte und ein Pledolje warum Glückspiel doch etwas Gutes haben kann <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Geschichten die das Leben schreibt: CAINE´S ARCADE" class='wp-smiley' title="Geschichten die das Leben schreibt: CAINE´S ARCADE" /> </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40000072" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen geht es los &#8211; das Familientreffen der europäischen Netzgemeinde &#8211; die re:publica 12 in Berlin. Unter dem Motto ACTION wird die re:publica dieses Jahr in der Station Berlin stattfinden (zum Glück). Wieder werden mehrere tausend Interessierte den Weg nach &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/grunde-sich-auf-die-republica-12-action-in-berlin-zu-freuen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen geht es los &#8211; das Familientreffen der europäischen Netzgemeinde &#8211; die re:publica 12 in Berlin. Unter dem Motto ACTION wird die re:publica dieses Jahr in der Station Berlin stattfinden (zum Glück). Wieder werden mehrere tausend Interessierte den Weg nach Berlin antreten und drei Tage lang über den Status Quo und die Zukunft des Netz diskutieren. </p>
<p><img alt="stage 3 2 Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen" src="http://re-publica.de/12/wp-content/themes/rp12NEW/_stage/_new4/stage-3-2.jpg" title="republica 12 Action Berlin" class="alignnone" width="320" height="224" /></p>
<p>Mit dem neuen Standort der Station wurde ganz klar ein Schritt nach vorne gemacht. Denn letztes Jahr war es schier unmöglich an Sessions in kleineren Räumen teilzunehmen ohne zumindest ein viertel Stunde anstehen zu müssen. In der weitläufigen Station wird das Schlange stehen hoffentlich der Vergangenheit angehören! Durch den Zusammenschluss mit der Next Konferenz dürfte beide Konferenzen zudem Synergien bilden können und somit den langfristigen Erhalt beider Konferenzen sichern. </p>
<p>Dieses Jahr wird re:publica wohl die einzige Konferenz bleiben, außer vielleicht die Le Web <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="icon wink Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen" class='wp-smiley' title="Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen" /> . Mir gehen diese Marketingkonferenz, speziell in Deutschland, einfach auf die Nerven. Sie sind meistens relativ teuer, die Speaker wiederholen sich, die Vorträge sind von Werbung durchdrungen und meistens wird eh nur das übliche Marketing Bla Bla wiedergegeben. </p>
<p>In diesem Punkten unterscheidet sich die re:publica einfach: Nicht teuer, keine Wiederholung und kaum Marketing. Zugegeben die Sessions halten nicht immer das was sie versprechen. Bei der Sessionplanung werden bisher nicht bekannte Gefühle von Abenteuer und Freiheit wach gerufen. Und wenn eine Session dann auch noch überzeugen kann, fühlt es sich an als ob eine Goldader entdeckt wurde (so oder so ähnlich eben). Und das Tolle an den Sessions diesen Jahres ist, dass ich das Gefühl habe, auf viele Goldeadern zu stoßen <img src='http://www.mysmallville.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="icon smile Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen" class='wp-smiley' title="Gründe sich auf die re:publica 12 ACTION in Berlin zu freuen" /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gamification Workshop: Mehr verstehen als nur BullShitBingo!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[elektronische Lebensaspekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern waren wir ins schöne Hamburg geladen. Genauer gesagt lud DDB Tribal gestern die 12 Gewinner ihres Gamification-Kreuzwort-QR-Code Gewinnspiel, welches über das Magazin Page und die eigene Facebook Page promoted wurde, zum Gamification Workshop mit Sebastian Deterding ins Hamburger Office &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/elektronische-lebensaspekte/gamification-workshop-mehr-verstehen-als-nur-bullshitbingo/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir ins schöne Hamburg geladen. Genauer gesagt lud DDB Tribal gestern die 12 Gewinner ihres Gamification-Kreuzwort-QR-Code Gewinnspiel, welches über das Magazin Page und die eigene Facebook Page promoted wurde, zum Gamification Workshop mit Sebastian Deterding ins Hamburger Office ein. </p>
<p>Pünktlich um 10:00 ging der Workshop mit einer kunterbunten Teilnehmerschar aus verschiedenen Disziplinen von Texter über Konzepter bis digital Strategen los. Nach einem einstündigen Impulsvortrag über das Thema Gamification, was es bedeutet und welche Anwendungsfelder denkbar sind, ging es gleich los mit einer von zahlreichen Praxis Sessions. Angefangen mit neuen thematischen Regeln für &#8220;Mensch Ärgere dich nicht&#8221; bis zum Durchspielen eines konkreten Projektes, welches natürlich für die Teilnehmer besonders interessant war. </p>
<p>Die Projekte waren sehr heterogen angelegt, so dass für jeden Teilnehmer etwas dabei war und jeder Teilnehmer eine Vorstellung der unterschiedlichen Themengebiete erhielt. Besonders interessant und lehrreich war es, dass die Projekte von Interview über Motive der Zielgruppe bis zur Endpräsentation durchgespielt wurden. Auf Basis dieser Session konnte jeder Teilnehmer das vorgestellte Gamification Framework an einem realen Case ausprobieren und so viel Wissenswertes für täglichen Einsatz in der Agentur mitnehmen.</p>
<p>Wer sich mit dem Thema Gamification vertraut machen möchte, kann sich untenstehende Präsentation von Sebastian anschauen: </p>
<div style="width:425px" id="__ss_7623441"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/dings/spiel-das-leben-gamification-zwischen-hype-und-hoffnung" title="Spiel das Leben: Gamification zwischen Hype und Hoffnung" target="_blank">Spiel das Leben: Gamification zwischen Hype und Hoffnung</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7623441" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/dings" target="_blank">Sebastian Deterding</a> </div>
</p></div>
<p>Was zurückbleibt? Gamification ist weit mehr als nur ein weiteres Buzzword, sondern hat vielmehr das Potential das Verhältnis und Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten grundlegend zu verändern.</p>
<p>Zuletzt kann ich nur sagen: Bucht den Typen, es lohnt sich! Und vielen Dank an DDB Tribal &#8211; war ganz großes Kino!</p>
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		<title>Gerhard Richter Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie ist super – bis auf die mobile Begleitung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute endlich in der Gerhard Richter Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie gewesen. Erwartungsgemäß einfach überragend was der Mann geschaffen hat, aber überraschend war das alles nicht. Mir wurde vor der Ausstellung der Tipp gegeben einen Audioguide auszuleihen, aber mit Kinderwagen &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/mobile/richter-ausstellung-in-der-neuen-national-galerie-ist-super-bis-auf-die-mobile-begleitung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute endlich in der Gerhard Richter Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie gewesen. Erwartungsgemäß einfach überragend was der Mann geschaffen hat, aber überraschend war das alles nicht. Mir wurde vor der Ausstellung der Tipp gegeben einen Audioguide auszuleihen, aber mit Kinderwagen war es schon anstrengend genug, als dass ich uns noch einen Audioguide im Untergeschoss besorgen wollte. Nun gut, aber tatsächlich gehörte ich zu einem der Wenigen, die keinen Audioguide am Start hatten &#8211; hätte nicht gedacht, dass dieses Old Scholl Medium noch so große Akzeptanz genießt. </p>
<p><a href="https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/551064_388805731131855_1070515022_n.jpg"><img alt="551064 388805731131855 1070515022 n Gerhard Richter Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie ist super   bis auf die mobile Begleitung" src="https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash3/551064_388805731131855_1070515022_n.jpg" title="Neue Nationalgalerie" class="alignnone" width="960" height="639" /></a></p>
<p>Naja, dachte ich mir, lade ich eben schnell die App runter und habe noch zusätzliches Infomationmaterial, wie bspw. Videos, zu dem Audioguide. Aber im App Store konnte ich keine App finden. Meine letzte Hoffnung galt den QR Codes &#8211;  doch neben den Bildern erblickte ich nur weiße Wand.<br />
Es ist doch erstaunlich, dass sich ein Ausstellungshaus wie die Neue Nationalgalerie modernen Technologien, wie Apps und QR Codes, komplett verweigert und die Besucher tatsächlich noch mit diesen Audioguides auf die Ausstellung loslässt. </p>
<p>Die Vorteile eines medialen Pimps sind einfach zu nennen. Die App könnte noch weiterführende Informationen zu den Werken beinhalten und in den Shop verlinken. Der QR Code könnte nicht App bzw. Audioguide Nutzern einfach zusätzliche Informationen zu den Werken bieten. Und vor allem wäre niemand mehr gezwungen diese alten Kopfhörer überzustülpen und mit diesen hässlichen Guides durch die Gegend rennen. </p>
<p>Institution wie die MOMA in New York oder auch das NRW Forum in Düsseldorf sind der Neuen Nationalen Galerie um Längen voraus, bilden aber bei Leibe nicht den Branchenstandard, sondern können zu den Vorreitern gezählt werden. Es gibt also Hoffnung, dass wir alle bald in den Genuss von schönen Apps kommen werden!  </p>
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		<title>Nicht nur Nutzer, sonder auch Unternehmen sollten langfristiger denken, wenn es um die Nutzung der Internets geht</title>
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		<comments>http://www.mysmallville.de/social-media/nicht-nur-nutzer-sonder-auch-unternehmen-sollten-langfristiger-denken-wenn-es-um-die-nutzung-der-internets-geht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Sascha Lobo schrieb die Tage in seiner S.P.O.N. Kolumne Die Mensch-Maschine &#8220;Euer Internet ist nur geborgt.&#8221; Sascha spricht mit seinem Artikel diejenigen Internetnutzer an, welche sich von einer Plattform zur nächsten bewegen, aber dabei vergessen, dass sie keine Rechte an &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/social-media/nicht-nur-nutzer-sonder-auch-unternehmen-sollten-langfristiger-denken-wenn-es-um-die-nutzung-der-internets-geht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sascha Lobo schrieb die Tage in seiner <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,827995,00.html" title="S.P.O.N. Kolumne Die Mensch-Maschine" target="_blank">S.P.O.N. Kolumne Die Mensch-Maschine</a> &#8220;Euer Internet ist nur geborgt.&#8221; Sascha spricht mit seinem Artikel diejenigen Internetnutzer an, welche sich von einer Plattform zur nächsten bewegen, aber dabei vergessen, dass sie keine Rechte an ihren hochgeladenen Inhalten haben. Wenn die Plattform, bspw. Facebook, Nutzungsbedingungen ändern will, werden diese geändert. Die Nutzer müssen sich mit den Änderungen abfinden. </p>
<p>Eben diesen Umstand und diese Abhängigkeit von den Netzwerken vergessen Unternehmen bei ihrer digitalen Strategie immer wieder. Sascha hat in seinem Artikel das schöne Beispiel der Stadt München auf Facebook beschrieben. Zu Beginn diesen Jahres wurde der Stadt München die 400.000 Fan starke Facebook Page entzogen. Warum? Weil Facebook beschlossen hat, Städteseiten selbst zu vermarkten, hatte aber leider vergessen die Stadt München darüber in Kenntnis zu setzen. </p>
<p>Was Unternehmen daraus lernen können? Bei der Planung des Ecosystems muss die &#8220;Owned Platform&#8221;, bspw. der Blog, <strong>immer</strong> als Hub geplant werden, um einem Vorfall, wie bei der Stadt München auf Facebook, mit einem Schulterzucken begegnen zu können. Sprich der Contenthub sollte, wenn nicht muss, komplett auf den eigenen Servern liegen, und nicht irgendwo in der Staaten oder wie im Fall von Facebook im schwedischen Rechenzentrum. </p>
<p>Extremes Beispiel für falsches Handeln bzw. falsche Beratung ist das Männermagazin FHM. Während der ersten Hypephase von Facebook und der um sich greifende Verlagskrise, nahm FHM kurzerhand <a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/FHM-auf-Facebook-Me,-you,-fuck,-fuck_93675.html" title="FHM nimmt Website vom Netz" target="_blank">die eigene Website vom Netz genommen</a>. Nach nun zwei Jahren erstrahlt die FHM Site im neuen Glanz. Es scheint, es wurden die richtigen Schlüsse gezogen. Denn auch SEO Gesichtspunkten, ist es grob fahrlässig die eigene Website abzuschalten und den ganzen Content auf Facebook zu &#8220;verschwenden&#8221;!           </p>
]]></content:encoded>
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		<title>mysmallville hörgewohnheiten #09</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Mysmallville/~3/I1p5aMqdAo8/</link>
		<comments>http://www.mysmallville.de/musik/mysmallville-horgewohnheiten-09/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mysmallville.de/?p=783</guid>
		<description><![CDATA[Ohne viel BlaBla einige wirkliche nette Mixe! Fabric 63: Levon Vincent Offizieller Releasetermin ist der 23. April, seit gestern schon &#8220;offiziell&#8221; bei Soundcloud zum Anhören. Moomin für zu Hause! Das Album ist schon schön auf Smallville Records, was sollte bei &#8230; <a href="http://www.mysmallville.de/musik/mysmallville-horgewohnheiten-09/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne viel BlaBla einige wirkliche nette Mixe! </p>
<h3>Fabric 63: Levon Vincent</h3>
<p>Offizieller Releasetermin ist der 23. April, seit gestern schon &#8220;offiziell&#8221; bei Soundcloud zum Anhören.</p>
<p><iframe width="" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F43302976&amp;"></iframe></br></p>
<h3>Moomin für zu Hause!</h3>
<p>Das Album ist schon schön auf Smallville Records, was sollte bei seinem Set denn noch schief gehen&#8230;</p>
<p><iframe width="" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F43426618&amp;"></iframe></br></p>
<h3>Der Frühling ist da</h3>
<p>Markus Worgull leitet den Frühling mit seinem Spring Mix im Hause Innervisions ein.</p>
<p><iframe width="" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F40991623&amp;"></iframe></br></p>
<h3>Vera mit schönem Mix für Arma Podcasts</h3>
<iframe width="" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F41987753&amp;"></iframe>
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