<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816</atom:id><lastBuildDate>Thu, 19 Dec 2024 03:30:03 +0000</lastBuildDate><category>Interview</category><category>Gigolo Records</category><category>Techno; House; Minimal</category><title>nachtleben Berlin Interviews</title><description>nachtleben BERLIN ist ein kostenloses Programm Magazin. Es erscheint monatlich im Zitty Verlag und bietet: Redaktionelle Partytipps, News, Termine, Adressen, DJ Interviews und Rezensionen rund um die Berliner Clublandschaft.</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Anonymous)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-1014911615657006113</guid><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-08T07:09:08.261-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Techno; House; Minimal</category><title>Channel X - Erwartet das Unerwartete</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_b_ES4BtpzJ1H7dj_XmBGWk1jxCCogq4gq0vV9A6dKEGNzCxUTFwnthXdwKggGO4Zj0pwhyphenhyphenJ5UgoNDaxigrsrL6edLgM0Kx7rID0_WOMrszVy_yYUWx0rdcu0mzjT3PSJ2n8i7x4HLkU-/s1600/S58_B1_DJ+Interview_Channel+X.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_b_ES4BtpzJ1H7dj_XmBGWk1jxCCogq4gq0vV9A6dKEGNzCxUTFwnthXdwKggGO4Zj0pwhyphenhyphenJ5UgoNDaxigrsrL6edLgM0Kx7rID0_WOMrszVy_yYUWx0rdcu0mzjT3PSJ2n8i7x4HLkU-/s320/S58_B1_DJ+Interview_Channel+X.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Berliner Duo Channel X gilt als mitreißendes Live-Versprechen. Vergangenen Monat ist ihr Debütalbum „X-Files“erschienen. Ein druckvoller Wegweiser durch minimale Techhouse Welten, die wir an dieser Stelle tiefgehender erforschen. (tim)&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Es ist immer schwer sich selbst zu beschreiben aber wenn man so darüber nachdenkt ist es wohl die Summe aller Einflüsse die man so bekommt. Man nimmt alles was einem gefällt und versucht es irgendwie in den eigenen Sachen unterzubringen. Wir legen zum Beispiel großen Wert auf den Groove,&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;weil der auf der Tanzfläche am schnellsten wahrgenommen wird. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Demnach findet ihr eure größere Leidenschaft auf der Bühne?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Auf jeden Fall. Es ist schon unbeschreiblich wenn man dem Publikum ausschließlich seine eigenen Tracks präsentieren darf und darauf ein direktes Feedback bekommt. Es macht allerdings erst dann Spaß wenn´s auch ankommt.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;André du legst seit 1996 Platten auf, hast erst 2003 mit dem produzieren begonnen. Hast du eine andere Herangehensweise an Musik als Mirko, der sich schon länger mit der Produktionsseite beschäftigt? &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ich denke schon. Meine musikalische Betrachtung geht eher von der Tanzfläche und dem Dj-Pult aus. Dies hat sich mit den Jahren angenähert aber der wichtigste Aspekt ist für mich immer noch die Tanzbarkeit eines Tracks.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Was hat es mit dem „X-Files“-Titel auf sich? &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Davon abgesehen, dass „Akte X“&lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;zu unseren Lieblingsserien zählt, hat der Albumtitel einen anderen Ursprung. Wie schon in unserem Namen steht das &quot;X&quot; für das Unerwartete. Den mysteriösen Charakter, den dieser Buchstabe mit sich bringt finden wir seit jeher faszinierend. Mit den &quot;X-Files&quot; begründen wir sozusagen unsere eigene X-Akte.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;„X-Files“ ist bei Stil vor Talent erschienen.&lt;/div&gt;&lt;!--EndFragment--&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/06/channel-x-erwartet-das-unerwartete.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEj_b_ES4BtpzJ1H7dj_XmBGWk1jxCCogq4gq0vV9A6dKEGNzCxUTFwnthXdwKggGO4Zj0pwhyphenhyphenJ5UgoNDaxigrsrL6edLgM0Kx7rID0_WOMrszVy_yYUWx0rdcu0mzjT3PSJ2n8i7x4HLkU-/s72-c/S58_B1_DJ+Interview_Channel+X.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-5414878896717716106</guid><pubDate>Thu, 06 May 2010 11:48:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-06T04:48:47.033-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Trentemøller - Danish Dynamite</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjY1ivT9xTkxXL-LprjJCO_RqaD_EAlEzVmDgH5lOGVw4Kh6Wvnau4CtFlP5yPeOwdTbJ0oVdNtj2-ZIO99-yvlyDom9lP4UfaSkVIurHeghY7Kfa3ZvaimMg7oQaoxZNKab4Z48GyVKjz5/s1600/030_06_03_11_Aufmacher_Trentem%C3%B6ller.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjY1ivT9xTkxXL-LprjJCO_RqaD_EAlEzVmDgH5lOGVw4Kh6Wvnau4CtFlP5yPeOwdTbJ0oVdNtj2-ZIO99-yvlyDom9lP4UfaSkVIurHeghY7Kfa3ZvaimMg7oQaoxZNKab4Z48GyVKjz5/s400/030_06_03_11_Aufmacher_Trentem%C3%B6ller.jpg&quot; width=&quot;267&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Anders Trentemøller sieht aus wie ein Indierocker, ist aber eins der größten Talente der elektronischen Musik. Mit dem 2006 erschienenen Debüt-Album „The Last Resort“ kam der internationale Durchbruch als Produzent und Remixer. Der in Kopenhagen lebende Ausnahmekünstler wurde für den Grammy nominiert und machte sich als DJ und Live-Act einen klingenden Namen. Im Herbst geht&#39;s mit 7-köpfiger Live-Band und dem neuen Album „Into The Great Wide Yonder“ im Gepäck für zwei Jahre auf weltweite Konzerttournee. (sg)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Du bist Technomusiker und hast ein Faible für Gitarren?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Vor meiner Techno-Karriere habe ich in Indiebands gespielt. Auf dem neuen Album habe ich verschiedene Gitarrensounds benutzt, Fuzz, Twang, Surf, Psychedelic, um den Songs andere Richtungen und Stimmungen zu geben. Aber eigentlich bin ich ein miserabler Gitarrist.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Das neue Album erinnert an die Soundtracks zu Twin Peaks und den Russ Meyer Filmen:&lt;/b&gt;&amp;nbsp;Zwischen diesen Extremen könnte man es ansiedeln. Ich mag beide Filme, besonders die von Russ Meyer. Der Sound des Albums ist sehr dramatisch, fast theatralisch geworden, hat verträumte, sphärische Melodien und gleichzeitig eine rohe Energie.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Was ist das Geheimnis des Trentemøller Remix-Twist?&lt;/b&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;Es ist wohl mein Sound und wie ich mit dem Originalmaterial umgehe. Ich versuche etwas Neues draus zu machen und das Besondere des Songs herauszuarbeiten. Das kann eine Hookline oder der Gesang sein. Ich arbeite an der Dynamik und den Harmonien bis ich die richtige Stimmung und Atmosphäre gefunden habe.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style=&quot;font-family: Arial; font-size: small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Trentemøller “Into The Great Wide Yonder” (My Room/ Rough Trade) VÖ: 28. Mai&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Times; font-weight: normal;&quot;&gt;Fotocredit: Noam Griegst&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/05/trentemller-danish-dynamite.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjY1ivT9xTkxXL-LprjJCO_RqaD_EAlEzVmDgH5lOGVw4Kh6Wvnau4CtFlP5yPeOwdTbJ0oVdNtj2-ZIO99-yvlyDom9lP4UfaSkVIurHeghY7Kfa3ZvaimMg7oQaoxZNKab4Z48GyVKjz5/s72-c/030_06_03_11_Aufmacher_Trentem%C3%B6ller.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-1245846378692270750</guid><pubDate>Sat, 27 Mar 2010 14:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-06T04:48:26.493-07:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Gigolo Records</category><title>DJ Hell:  Berlin – Stadt der Energie</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYmgOkUyztnFrHg_p7OOtOhmXgc3EqZA9INlpWNerKHp5Ixn9hwapMnZzajJnYqGo8eQ-oOYOxUA2SITEV4VOQeDZaTTrP6D7DYX6mnAt_s4mJspT34btwk97P4w-3GnkG7QG543AqYHDI/s1600/030_05_Hell2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYmgOkUyztnFrHg_p7OOtOhmXgc3EqZA9INlpWNerKHp5Ixn9hwapMnZzajJnYqGo8eQ-oOYOxUA2SITEV4VOQeDZaTTrP6D7DYX6mnAt_s4mJspT34btwk97P4w-3GnkG7QG543AqYHDI/s320/030_05_Hell2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Pünktlich zum Osterfest legt Techno Grande Hell seine Scheu ab und beschert den Feierhasen im Kit Kat seinen ersten Besuch ab. Wir sprachen mit Hell über seine erste Berlin Phase und die Anfänge der Techno-Bewegung.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;DJ Hell und Gigolo Records gilt als Münchner Marke. Du hast aber bereits Anfang der 1990er in Berlin gewohnt. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hell: Stimmt, meine erste große Berlin Zeit war von 1992 bis 1995 - 96. Ich habe bei Hardwax gearbeitet und mich als Plattenverkäufer und Disponent um die&amp;nbsp; Kunden gekümmert. Aufgelegt habe ich im Tresor, E-Werk und dem Planet. Ich war aber auch in den 1980er viel in Berlin unterwegs. Die ganze deutsche Welle Punkzeit habe ich hier mitgemacht, weil in Berlin schon damals ein starker Impuls war. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Du hast also den wilden Nachwende Osten am eigenen Leibe erfahren? &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hell: Das kann man so sagen. Wir haben damals in einem illegalen Club gespielt, der hieß Elektro. Er war in einer Seitenstrasse in der Nähe vom Tresor. Jemand hatte die Tür aufgebrochen und einen Tisch und eine Anlage reingestellt. Irgendwann morgens kam einer von der Stadt und fragte, wer hier zuständig sei. Wir haben mit den Schultern gezuckt und weitergefeiert. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie wichtig war diese Zeit für das heutige Berlin und sein Clubkultur?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hell: Diese Zeit war für Berlin schon prägend und hatte eine starke Aussage, die ich mit durchlebt habe. Es gibt aber viele Leute die können diese Huldigungen nicht mehr hören. Für mich war es aber die Entstehung aus der heraus sich erst ein klarer Sound Of Berlin definiert hat. (tim)&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;FR 02.04. NUI Night mit DJ Hell. Beginn: 23 Uhr&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/03/dj-hell-berlin-stadt-der-energie.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiYmgOkUyztnFrHg_p7OOtOhmXgc3EqZA9INlpWNerKHp5Ixn9hwapMnZzajJnYqGo8eQ-oOYOxUA2SITEV4VOQeDZaTTrP6D7DYX6mnAt_s4mJspT34btwk97P4w-3GnkG7QG543AqYHDI/s72-c/030_05_Hell2.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-3491932193321634124</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:22:12.417-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Steve Bug - Weniger ist mehr</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYVgcTF2L9rpWTPRNAh73SAoTrnH_fFp9vyCowmsPEp5APGI70NETPHtaNEk3SyK-bUrBfNOWxMXZoHbz1KnKR99B3r0yc4ev-jOz0zjtdlqkogGdGsw4A_KpE3sU6iQSklKU4qDRdmZLp/s1600-h/S24_B1_Pokerflat+Labelnight2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYVgcTF2L9rpWTPRNAh73SAoTrnH_fFp9vyCowmsPEp5APGI70NETPHtaNEk3SyK-bUrBfNOWxMXZoHbz1KnKR99B3r0yc4ev-jOz0zjtdlqkogGdGsw4A_KpE3sU6iQSklKU4qDRdmZLp/s400/S24_B1_Pokerflat+Labelnight2.jpg&quot; width=&quot;288&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYVgcTF2L9rpWTPRNAh73SAoTrnH_fFp9vyCowmsPEp5APGI70NETPHtaNEk3SyK-bUrBfNOWxMXZoHbz1KnKR99B3r0yc4ev-jOz0zjtdlqkogGdGsw4A_KpE3sU6iQSklKU4qDRdmZLp/s1600-h/S24_B1_Pokerflat+Labelnight2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Fotocredit: Lars Borges&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Der DJ und Produzent Steve Bug gilt als stilsicherer Minimalist im Housegewand. Sein Label Pokerflat Recordings feierte im vergangenen Jahr das zehnjährige Bestehen. Wer die große Geburtstagsause verpasst hat bekommt heute erneut die Gelegenheit dem Label auf die Finger zu schauen. Zwei Fragen an den Labelchef machen Lust auf mehr.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Steve, es ist kurz nach zwei am Mittag. Für viele Musiker fängt der Tag jetzt an. Wie ist das bei Dir?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Steve: Ich habe heute schon Sport gemacht und ein bisschen Office Arbeit. Ich gehe immer früh ins Studio und höre dann um 22Uhr auf statt mir wie früher die Nächte um die Ohren zu schlagen. Ich bin dann einfach produktiver. Für mich ist also eher Mittagszeit als Frühstück angesagt. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ist dein geregelter Arbeitstag der Grund warum man dich so selten im Berliner Nachtleben sieht?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nein. Ich bin einfach extrem viel unterwegs. Außerdem habe ich mir, als ich im Jahr 2000 von Hamburg nach Berlin kam gesagt das ich nicht noch ein zugezogener DJ sein will der sich ständig in allen Clubs zeigt. Wir haben intern entschieden dass wir unsere Kräfte lieber bündeln für einige wenige Events. Dann macht es auch mehr Spaß zu spielen und die Leute sind nicht so schnell genervt. (ts)&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Pokerflat Labelnight ab 24 Uhr im Watergate mit:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Dan Berkson &amp;amp; James What, Adultnapper, Martin Landsky, Vincenzo, Russ Gabriel, Sven Tasnadi.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-steve-bug-weniger-ist-mehr.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjYVgcTF2L9rpWTPRNAh73SAoTrnH_fFp9vyCowmsPEp5APGI70NETPHtaNEk3SyK-bUrBfNOWxMXZoHbz1KnKR99B3r0yc4ev-jOz0zjtdlqkogGdGsw4A_KpE3sU6iQSklKU4qDRdmZLp/s72-c/S24_B1_Pokerflat+Labelnight2.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-1054381552818691557</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:22:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:11:51.887-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Axel Bartsch &quot;DJs sind nichts Besonderes&quot;</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzwWWhnGiZD2G_nchwEJ1nyZs2bXdSUUfLJp_SiOisMtqCUvowU3fFKJ7vxL1YywBH2HbQFbAyRfMcgu_m6-bCxBi10crDTzntWv64MBClU-NDbHWPuQ3BZ553vFbZ-r3ZYfrmajQQlT6C/s1600-h/S58_B1_Interview.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;267&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzwWWhnGiZD2G_nchwEJ1nyZs2bXdSUUfLJp_SiOisMtqCUvowU3fFKJ7vxL1YywBH2HbQFbAyRfMcgu_m6-bCxBi10crDTzntWv64MBClU-NDbHWPuQ3BZ553vFbZ-r3ZYfrmajQQlT6C/s400/S58_B1_Interview.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;DJ. Produzent. Labelchef. Axel Bartsch ist Vollblutmusiker. Und seit er 2003 als Teil des Techno-Duos Vanguard den Clubhit „Flash“ landete, ist der Name Bartsch ein elektronisches Qualitätsmerkmal. Aktuelles Gütesiegel: Die Maxi „Blam &amp;amp; Flow“ feat. Jake The Rapper die kürzlich auf seinem Label Sportclub erschienen ist. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Rückblickend: Inwiefern hat sich Szene seit Beginn deiner DJ Karriere verändert?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Die DJ Szene hat sich eigentlich nicht groß geändert. Es gibt aber viel mehr DJs und die Unterschiede zwischen der Spitze und dem Resident in Klein Kleckersdorf ist viel größer geworden. Oft irritiert mich die Diskrepanz zwischen Bewunderung und Überheblichkeit. Es ist zwar schön, wenn Menschen auf die Musik positiv reagieren, aber deshalb sollte man als DJ nicht denken etwas Besonderes zu sein. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Heute ist praktisch jede Platte über das Internet verfügbar. Hat sich diese musikalische Demokratisierung auf deine Sets ausgewirkt?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nein. Ich habe immer versucht besondere Musik oder Titel zu spielen ohne dabei den Bezug zur Crowd zu verlieren. Die meisten Sachen bekomme ich als Promos bevor sie veröffentlicht werden. Da ist die Gefahr das andere&amp;nbsp;DJs dieselben Tracks&amp;nbsp;spielen gering. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hat sich der Anspruch des Publikums verändert? &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Früher gab es auf jeden Fall mehr Hits, die das Publikum kannte und mehr Platten auf die sich viele DJ und das Publikum einigten. Das ist heute weniger geworden. Aber solange das Interesse an der Musik da ist und die Leute zum Feiern in den Club kommen ist es mir egal, ob sie wissen, dass dies der Hastenichtgesehen Remix von Jahre 1996 ist.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Termine &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;13.03. 5 Jahre Pentagonik@Arenaclub&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;17.03. Meet:Suol@Watergate&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;27.03. Gegenstrom@Dice&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-axel-bartsch-djs-sind-nichts.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzwWWhnGiZD2G_nchwEJ1nyZs2bXdSUUfLJp_SiOisMtqCUvowU3fFKJ7vxL1YywBH2HbQFbAyRfMcgu_m6-bCxBi10crDTzntWv64MBClU-NDbHWPuQ3BZ553vFbZ-r3ZYfrmajQQlT6C/s72-c/S58_B1_Interview.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-6195890871986155700</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:20:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:12:10.222-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: tok tok - Geschmack verpflichtet</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhdYyuwYdeVJz5LX9Wt7M74U16594QZCWgeWx8olTclDaNivKigc5TvHr1H_G4UTukLc1q_54Q7G-2gtfxNChsV9i3N0bV-GlRds0zk09WGmPdRmPDgrro_3HYGOmDrSEuay2-_V3JQ5XCp/s1600-h/S58_B1_DJ+IV+TokTok2.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhdYyuwYdeVJz5LX9Wt7M74U16594QZCWgeWx8olTclDaNivKigc5TvHr1H_G4UTukLc1q_54Q7G-2gtfxNChsV9i3N0bV-GlRds0zk09WGmPdRmPDgrro_3HYGOmDrSEuay2-_V3JQ5XCp/s400/S58_B1_DJ+IV+TokTok2.jpg&quot; width=&quot;386&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;Als sich Anfang der Neunziger die Berliner Technokultur vom zarten Pflänzchen zum ausgewachsenen Baum entwickelte, befand sich tok tok mitten in der Gründung. Es folgten Charterfolge, internationale Touren und&amp;nbsp; diverse Auszeichungen. Benjamin Weiss und Fabian Feyerabend sind vom Party Act zu Chartbreakern mutiert. Wie war das damals? nachtleben Berlin fragt nach.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Vor acht Jahren gingt ihr mit der Single “Missy Queen&#39;s Gonna Die feat. Soffy O” steil. Es folgte mit “Day Of Mine” ein weiterer Charthit. Was ist euch aus dieser Zeit im Gedächtnis geblieben?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;Besonders die absurden Szenen: zum Beispiel wenn einem die Plattenfirma jemanden aus Hamburg mit grosser Limousine vorbeischickt, nur um einen nach Potsdam zu fahren und wieder nach Hause zu bringen. Oder wenn man beim Fernsehen, wo alles Vollplayback ist, zum ersten Mal so tun muss, als ob man Musik macht. Was schwerer ist, als man denkt. &amp;nbsp;&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Inwiefern profitiert ihr heute noch von dieser Zeit?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;o:p&gt;Natürlich war es manchmal ein wenig anstrengend und seltsam, aber insgesamt auf jeden Fall mehr Segen als Fluch, schliesslich können wir seitdem von der Musik leben. Außerdem war es ja nicht so, dass man uns dauernd auf der Strasse erkannt hätte.&lt;/o:p&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Was treibt eure Musik an: das Herz oder der Verstand? &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ganz ehrlich: Wir wissen es nicht. Am ehesten noch der eigene Geschmack.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Album „Bullet in the Head“ ist auf toktokrecords erschienen.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;tok tok live am 26.02. bei der Familienfeier im Tresor&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-tok-tok-geschmack.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhdYyuwYdeVJz5LX9Wt7M74U16594QZCWgeWx8olTclDaNivKigc5TvHr1H_G4UTukLc1q_54Q7G-2gtfxNChsV9i3N0bV-GlRds0zk09WGmPdRmPDgrro_3HYGOmDrSEuay2-_V3JQ5XCp/s72-c/S58_B1_DJ+IV+TokTok2.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-1273962329146359812</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:12:25.360-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Medy Soul - Auf Techno-Mission in China</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg7bGqIUc-yhmkWvWlX-zOlfawz93ylVPWcRt-AeeYIVeCUKYYRkllbfnpaXCV_UOjZecTZS1AkwiXaGn-_DICqbQiS7Kd2CmpBmDEzbnjppU4AxAvaLK3yETHW1Vf-DDAcvAbxwDonLTGv/s1600-h/S84_B1_Interview_MedySoul.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;261&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg7bGqIUc-yhmkWvWlX-zOlfawz93ylVPWcRt-AeeYIVeCUKYYRkllbfnpaXCV_UOjZecTZS1AkwiXaGn-_DICqbQiS7Kd2CmpBmDEzbnjppU4AxAvaLK3yETHW1Vf-DDAcvAbxwDonLTGv/s400/S84_B1_Interview_MedySoul.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: 15px;&quot;&gt;   &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-family: Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Im Auftrag des Tresor Clubs waren die Residents Medy Soul (Foto) und Pacou auf Techno-Mission in China unterwegs. Der vom Goethe Institut initiiere Kulturaustausch führte die zwei Berliner DJs im Oktober quer durch die Zeitzonen des Landes. In der schwülen Industriestadt Wuhan bespielten Medy und Pacou täglich den Tresor Park, danach ging’s ins mediterrane Shenzhen und zum Abschluss der dreiwöchigen Musikreise ins winterliche Beijing. (Interview: Stefan Guther)&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wie haben die Leute auf euch reagiert?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Kurios. Wir waren Exoten und für die Einheimischen zunächst wohl sowas wie eine Freakshow. In Wuhan kamen ständig Leute ans DJ-Pult, um uns beim Auflegen zu fotografieren. Es gibt dort keine Szene für elektronische Musik und die Leute sind eher HipHop und Rock gewöhnt. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wurde auch getanzt?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Irgendwann hatten wir das Publikum endlich soweit. Es wurde weniger fotografiert, dafür umso mehr getanzt und gefeiert.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hattet ihr Aufpasser, die euch beim Auflegen über die Schulter geschaut haben?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Nein, für uns gab’s keine Zensur, trotz der vielen Sicherheitskräfte im Tresor Park. Die Polizisten waren die ersten, die zu unserer Musik getanzt haben. Insgesamt wurden wir sehr herzlich und gastfreundlich aufgenommen. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hat das Projekt „Tresor in China“ Zukunft?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Absolut. Die Tür für elektronische Musik in China ist offen. Man muss aber verstehen, wie die Uhren in diesem riesigen Land ticken. Vieles läuft dort komplett anders ab als bei uns. Jetzt haben wir den ersten Schritt gemacht, und darauf kann aufgebaut werden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-medy-soul-auf-techno-mission.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg7bGqIUc-yhmkWvWlX-zOlfawz93ylVPWcRt-AeeYIVeCUKYYRkllbfnpaXCV_UOjZecTZS1AkwiXaGn-_DICqbQiS7Kd2CmpBmDEzbnjppU4AxAvaLK3yETHW1Vf-DDAcvAbxwDonLTGv/s72-c/S84_B1_Interview_MedySoul.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-7668513611861138777</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:13:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:13:09.584-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Sascha Funke über Bpitch Control</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEXA2HmC18lYwI86O2uaW2JkhyphenhyphennaXxU2dUWJVVAeVwW_4s8NuoIAUahX0YXhLFOpDrYKL23FekWfQr-mDiJS_t0xAG5rJkYeaRMFXUTHUgmk7mjAi70UkvssjWmzzS6DNOB1B16ct9n8iy/s1600-h/S12_B1_Bpitch+Spezial.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;267&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEXA2HmC18lYwI86O2uaW2JkhyphenhyphennaXxU2dUWJVVAeVwW_4s8NuoIAUahX0YXhLFOpDrYKL23FekWfQr-mDiJS_t0xAG5rJkYeaRMFXUTHUgmk7mjAi70UkvssjWmzzS6DNOB1B16ct9n8iy/s400/S12_B1_Bpitch+Spezial.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEXA2HmC18lYwI86O2uaW2JkhyphenhyphennaXxU2dUWJVVAeVwW_4s8NuoIAUahX0YXhLFOpDrYKL23FekWfQr-mDiJS_t0xAG5rJkYeaRMFXUTHUgmk7mjAi70UkvssjWmzzS6DNOB1B16ct9n8iy/s1600-h/S12_B1_Bpitch+Spezial.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;Foto Credits: Michael Mann&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bpitch Control &quot;Individualität - Der Schlüssel zum Erfolg&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Das Berliner Label Bpitch Control steht für Techno mit Herz und Verstand. Künstler wie Modeselektor, Apparat, Paul Kalkbrenner, Ellen Allien oder Sascha Funke (Foto) sind weltweit gebuchte Stars. Um dem Erfolgsgeheimnis des Labels auf die Spur zu kommen, haben wir Sascha Funke, der zuletzt mit seinem Album „Mango“ einen der größten Erfolge des Label vorlegte, um klärende Antworten gebeten.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Was ist das Besondere an Bpitch?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Das Team. Ich fühle mich seit zehn Jahren als Teil einer Gemeinschaft.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Das gibt mir Kraft und Motivation. Mein Studio ist neben dem Büro, ich bin&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;involviert. Wir gehen oft zusammen Mittag essen. Man hat das Gefühl, alle&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;geben ihr bestes für das Label.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Wie erklärst du dir den Erfolg des Labels?&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Wir arbeiten mit unseren Künstlern langfristig zusammen und geben&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Ihnen Zeit sich zu entwickeln. Viele Labels sind nur auf schnelle Single Releases&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;aus. Unsere Künstler können Alben produzieren. Wir designen T-Shirts, machen Fotoshootings, Videointerviews. Wir versuchen uns über die Musik&amp;nbsp;hinaus auszudrücken und wollen mehr sein als nur ein Techno-Label.&amp;nbsp;Die Individualität unserer Künstler ist der Schlüssel zum Erfolg.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Wie wichtig ist der Standort Berlin für das Label?&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Bpitchcontrol hat einen hohen Anteil&amp;nbsp;an echten Berlinern die für das Label arbeiten,&amp;nbsp;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;sowohl im Büro, als auch Künstler.&amp;nbsp;Wir sind ein Paradebeispiel für das&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: .0001pt; margin-bottom: 0cm; mso-layout-grid-align: none; mso-pagination: none; text-autospace: none;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot;&gt;Zusammenwachsen zwischen Ost und West. (tim)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-sascha-funke-uber-bpitch.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgEXA2HmC18lYwI86O2uaW2JkhyphenhyphennaXxU2dUWJVVAeVwW_4s8NuoIAUahX0YXhLFOpDrYKL23FekWfQr-mDiJS_t0xAG5rJkYeaRMFXUTHUgmk7mjAi70UkvssjWmzzS6DNOB1B16ct9n8iy/s72-c/S12_B1_Bpitch+Spezial.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-5774670901096978303</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:09:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:13:35.127-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Luna City Express &quot;Unter einem guten Stern&quot;</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhF00JrgMg_lh0mAkeTsPdS4bTy94DqkJsWss45ubbKbysglUs3HZtlL_HxqLh5xwXUqvWpkivKRtmo1vGn6kBUjKpbT940rVandbypZkEqo-YX5nJy99yrWSNZ2SVzv0ww-bskHldEqAVT/s1600-h/11_Interview_S54_B1_Luna+City+Express.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;267&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhF00JrgMg_lh0mAkeTsPdS4bTy94DqkJsWss45ubbKbysglUs3HZtlL_HxqLh5xwXUqvWpkivKRtmo1vGn6kBUjKpbT940rVandbypZkEqo-YX5nJy99yrWSNZ2SVzv0ww-bskHldEqAVT/s400/11_Interview_S54_B1_Luna+City+Express.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Marco Resmann und Norman Weber sind Luna City Express. Das Duo lernte sich zur Jahrtausendwende auf einer Party kennen. Seitdem wird gemeinsam musiziert. Ihr Debüt „Hello from Planet Earth“ erscheint diesen Monat auf Moon Harbour Recordings. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ihr seid ein Duo. Was macht den Einzelnen aus?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Marco: Norman ist musikalischer. Sein Background liegt mehr in Richtung Funk und Jazz. Er hat das schon als Kind gehört. Ich habe mir das erst langsam erarbeitet.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Norman: Ich bin damit groß geworden, denn mein Vater war Musiker. Ich bringe gerne Jazz House Geschichten oder klassische Saxophon Solos mit ein. Marco übernimmt bei uns den technoideren Part.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hört sich nach einem ausgeglichenen Miteinander an?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Marco: Es wird auch ab und an hart gekämpft, denn bei jeder Produktion gibt es einen Punkt an dem man entscheiden muss wohin es geht. Jeder von uns hat seine Vorstellungen, die er auch vertritt. Am Ende kommt aber immer der Punkt an dem wir beide das Gefühl haben das es passt. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Norman: Zumindest hat das bis jetzt immer so funktioniert.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Was können wir von eurem Debüt erwarten?&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Marco: Einen Querschnitt von dem was wir mögen und können. Es gibt Downbeat Nummern, beatlose Geschichten, Saxophon, natürlich auch elektronische Sachen. Wir haben vieles ausprobiert, viel Zeit miteinander verbracht und eine Menge Spaß.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Keine kräftezehrenden Grabenkämpfe! &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Norman: Nein, nicht in dem Maße. Das Album stand wahrscheinlich unter einem guten Stern. (tim)&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-luna-city-express-unter-einem.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhF00JrgMg_lh0mAkeTsPdS4bTy94DqkJsWss45ubbKbysglUs3HZtlL_HxqLh5xwXUqvWpkivKRtmo1vGn6kBUjKpbT940rVandbypZkEqo-YX5nJy99yrWSNZ2SVzv0ww-bskHldEqAVT/s72-c/11_Interview_S54_B1_Luna+City+Express.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-6309508692506461763</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:20:41.803-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Shir Khan - Abseits des Mainstreams</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpqFhj18AozJTuRG8OEaoSLo_QCowitedNIWzD1BT8y-cpB7k6GTktA804ZDohREYCfJ4S9FFYILmsy6iV-VxdibNCnZTRuIG8Mvbu7xkWcS0OdWEEK8FrsGBXfkPrDuk13f0Y1bEJWhO6/s1600/NL_Shir-Khan.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;267&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpqFhj18AozJTuRG8OEaoSLo_QCowitedNIWzD1BT8y-cpB7k6GTktA804ZDohREYCfJ4S9FFYILmsy6iV-VxdibNCnZTRuIG8Mvbu7xkWcS0OdWEEK8FrsGBXfkPrDuk13f0Y1bEJWhO6/s400/NL_Shir-Khan.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;Apple-style-span&quot; style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;div style=&quot;margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; margin-right: 0px; margin-top: 0px;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jan Simon Spielberger alias DJ Shir Khan&amp;nbsp;&lt;/b&gt;kommt von der alten HipHop-Schule. Sein Markenzeichen ist der scheuklappenlose Mash Up-Mix.&amp;nbsp;Bekannt geworden ist der waschechte Berliner DJ durch seine Mixtapes, die weltweit über 100-tausenmal downgeloaded wurden: „Ich war als DJ im Internet noch vor der großen Blog-House-Welle am Start. So habe ich auch meine ersten Bookings im Ausland bekommen.“ Auf Fritz Radio gestaltet er jeden Dienstagabend den Soundgarden (20 - 22 Uhr). Seit 2007 betreibt Simon das Label Exploited: „Zugespitzt steht der Labelname für eine Ausschlachtung der Popkultur – für einen Sound, der neue Musikkontexte herstellt und sich selbst auf die Schippe nimmt. Es geht um das Zitat und die Reproduktion. Wenn du das auf das Übermalen von bekannten Popcovern beziehst und dabei noch im Auge behältst, das musikalisch bei Exploited alles möglich ist, dann hast du die Quintessenz für das Label und mein kreatives Schaffen.“ (sg)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Warum DJ? &lt;/b&gt;Als HipHopper war ich zum Rappen zu schüchtern. Als DJ konnte man sich damals noch hinter den Plattentellern verstecken und trotzdem den Leuten seinen eigenen Sound auftischen. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Das Berliner Nachtleben:&lt;/b&gt; ist wegen seiner Vielfältigkeit das Beste weltweit. Es ist unersättlich, kennt keine Sperrstunde und bietet viel Raum für Kreativität. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Der beste Berliner Club? &lt;/b&gt;Das WMF hat das Potential wieder der Club der Stadt zu werden: coole Location, fette Anlage, gute Drinks und ein entspanntes Publikum. Wir haben alle nur noch auf den regulären Clubbetrieb gewartet. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Was hältst du von den Berlin Music Days (BerMuDa)?&lt;/b&gt; Die Popkomm hat mich nie interessiert. BerMuDa spricht mich da schon eher an. Networking und Business betreibt man eh nicht mehr auf Messen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-shir-khan-abseits-des.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgpqFhj18AozJTuRG8OEaoSLo_QCowitedNIWzD1BT8y-cpB7k6GTktA804ZDohREYCfJ4S9FFYILmsy6iV-VxdibNCnZTRuIG8Mvbu7xkWcS0OdWEEK8FrsGBXfkPrDuk13f0Y1bEJWhO6/s72-c/NL_Shir-Khan.jpg" height="72" width="72"/></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-3014399745591256816.post-8228288749375788454</guid><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-27T12:15:07.426-08:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Interview</category><title>Interview: Daniel Meteo &quot;Als DJ spiele ich eher das Abseitigere&quot;</title><description>&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjyLidzfYQ-fnX_3uPRqpeeWsj8R5_mBuvs_jylSwQFEX1XV5SzobJHh4pEZQbmAQhoJdcFlsmGkZuZHsufjEJosi8y1pHCcWG0WAw7VIpqe4ZCLKlxLYEM43GkBLs_MSU_wVw0mtUHOGkZ/s1600/NL_05_DanielMeteo.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjyLidzfYQ-fnX_3uPRqpeeWsj8R5_mBuvs_jylSwQFEX1XV5SzobJHh4pEZQbmAQhoJdcFlsmGkZuZHsufjEJosi8y1pHCcWG0WAw7VIpqe4ZCLKlxLYEM43GkBLs_MSU_wVw0mtUHOGkZ/s400/NL_05_DanielMeteo.jpg&quot; width=&quot;266&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name=&#39;more&#39;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;„Als DJ spiele ich eher das Abseitigere, egal was ich auflege. Ich mache viele verschiedene Sachen, dafür aber vielleicht nix richtig“, sagt &lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Daniel Meteo&lt;/b&gt; (Foto). Als leidenschaftlicher Plattensammler war es für ihn nur ein logischer Schritt zum DJ und Plattenlabel-Betreiber. 1973 in Marburg geboren und aufgewachsen in Essen, ist Daniel nach dem Zivildienst erstmal nach Köln abgehauen, um Musikwissenschaft am Forschungsinstitut für Popmusik zu studieren. Nach dem Grundstudium „nahm ich meinen Hut und es ging ab nach Berlin.“ Hier hatte er den ersten bezahlten DJ-Gig. Das war 1997. Anschließend spielte Daniel Gitarre bei der Submission Dub Liveband und war als DJ und Musiker mit Leuten wie The Rootsman, Vienna Dub Club, Zion Train oder Paul St. Hilaire alias Tikiman, der markanten Stimme des kongenialen Dub-Techno-Duos Rhythm &amp;amp; Sound, auf Tour. Anfang der Nuller Jahre wurde er Teil des Musiker-, Produzenten und DJ-Kollektivs Ocean Club um Gudrun Gut und Thomas Fehlmann. Bei deren Partys im WMF legte Daniel regelmäßig auf dem experimentellen Lab-Floor einen Mix aus Reggae, HipHop, Dub und Electronica auf. 2003 und 2005 produzierte er mit Tom Thiel die beiden Bus-LPs. Gemeinsam mit Florian Schmieg und Marco Haas alias T.Raumschmiere betreibt Daniel Meteo die Labelfamilie Shitkatapult, Random Noize Musick und Meteosound. Marco, ein Bühnen-Frontschwein und Technokrawallbruder, und Daniel, der introvertierte Musiker, passen perfekt zueinander: „Wir lieben beide Kompromisslosigkeit und verstehen uns blendend bei der Arbeit, haben grenzenloses Vertrauen und denselben Humor.“ Der Sound seines zweiten Soloalbums „Working Class“ bewegt sich zwischen House und Electronica und hat etwas Kauziges und Altmodisches: „Ich ziehe zum ersten Mal mit einem ganz klaren House-Liveset um die Häuser.“ Auf dem Artwork der Platte ist die Gartenseite eines alten Bürgerhauses zu sehen. „Es ist ein Foto, das meine Schwester gemacht hat. Ich mag es sehr und es gibt dem auffälligen Titel genau die Tiefe, die er braucht.“ (sg)&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Warum Berlin?&lt;/b&gt; Ich musste einfach noch weiter weg von zuhause. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Warum DJ?&lt;/b&gt; Ich verstehe mich weniger als klassischer DJ und mehr als Selektor. Angefangen habe ich im Jugendheim Anti-Disco aufzulegen. Jetzt mache ich alles was mit der Musik zu tun hat: auflegen, produzieren, beraten, buchen, verlegen.“&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Was ist an einem DJ-Set wichtig?&lt;/b&gt; Es gibt verschiedene Arten eines gelungenen DJ-Sets. Leute, die technisch wirklich etwas drauf haben. Leute, die House und Techno richtig verstehen und das an den Plattenspielern umsetzen oder Leute, die überraschen, Vergangenheit und Zukunft verbinden und andere Links zwischen der Musik finden. So wie Theo Parrish: Der spielt mit Liebe und Leidenschaft alles was Mut macht. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Welche Arbeiterklasse ist mit dem Titel deiner neuen LP gemeint, etwa die des DJs? &lt;/b&gt;Es ist nur ein Wortspiel und bezieht sich auf meine Herkunft aus dem Ruhrgebiet und gleichzeitig auf die prägenden Städte der elektronischen Musik: Detroit und Chicago. Working ist ein typisches Jazz-Wort und Class taucht immer wieder im House auf. Vielleicht hat es mich auch etwas gereizt, dem unpassenden Wort der digitalen Boheme etwas entgegenzusetzen. An sich ist die Arbeit des DJs äußerst elitär: Mit arbeitenden Massen ohne individuelle Identität hat das DJ-Tum eigentlich nix am Hut.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Lohnt es sich für ein Label in diesen digitalen Zeiten überhaupt noch physische Alben oder Maxis zu veröffentlichen? &lt;/b&gt;Finanziell null, aber dafür ideell sehr. Dem Vinyl gebe ich auf jeden Fall noch Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Was ist das gewisse Etwas eines Tracks? &lt;/b&gt;Das kann man nicht definieren. Es ist da oder nicht – ein Zauber. Um mein Interesse zu wecken, sollte Musik an der Oberfläche etwas rau und im inneren warm sein.“&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Das Berliner Nachtleben:&lt;/b&gt; ist ungestüm, laut, nie zu Ende und bietet für mich im Moment eine etwas zu einseitige Musik. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;Der beste Berliner Club? &lt;/b&gt;Die Maria am Ostbahnhof. Als Musiker werde ich regelmäßig seit Jahren eingeladen und fair bezahlt – der Betreiber Ben ist ein goldiger Gastgeber. &lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;</description><link>http://nachtlebenberlininterviews.blogspot.com/2010/02/interview-daniel-meteo-als-dj-spiele.html</link><author>noreply@blogger.com (nachtleben berlin)</author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjyLidzfYQ-fnX_3uPRqpeeWsj8R5_mBuvs_jylSwQFEX1XV5SzobJHh4pEZQbmAQhoJdcFlsmGkZuZHsufjEJosi8y1pHCcWG0WAw7VIpqe4ZCLKlxLYEM43GkBLs_MSU_wVw0mtUHOGkZ/s72-c/NL_05_DanielMeteo.jpg" height="72" width="72"/></item></channel></rss>