<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><rss xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" version="2.0"><channel><title>Namibia Fotoreise 2011</title><description></description><managingEditor>noreply@blogger.com (Unknown)</managingEditor><pubDate>Fri, 1 Nov 2024 01:28:29 -0700</pubDate><generator>Blogger http://www.blogger.com</generator><openSearch:totalResults xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">88</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/">25</openSearch:itemsPerPage><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/</link><language>en-us</language><item><title>Die unterschiedlichen Landschaften - Zentral Namibia</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/beeindruckende-landschaften-zentral.html</link><category>Autofahren</category><category>Landschaften</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:07:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-8442676179582913526</guid><description>Zentral Namibia ist relativ flach und wird von sanften Hügelketten durchzogen. Diese Berge wirken auf den ersten Blick zuerst mal relativ niedrig, aber man täuschen da leicht, da Zentral Namibia bereits an sich schon ziemlich hoch liegt. Die Berge, die man am Horizont auf diesem Fotos sieht sind also schon beachtliche 1600 Meter hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuxyI060Vk11hYhhc-qwm7CyUBrD1owQ3gP9tcM664asB69vHsqbMG2I_vfvDCsvFLi9673TcY55r9eDdaFo6-I7Ts0HX3AyxPbUyiaBqR4w7OMnx6rJHS-nHz2kel0OJcPKrJIpTq5KQ/s1600/zentralnamibia-29417.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuxyI060Vk11hYhhc-qwm7CyUBrD1owQ3gP9tcM664asB69vHsqbMG2I_vfvDCsvFLi9673TcY55r9eDdaFo6-I7Ts0HX3AyxPbUyiaBqR4w7OMnx6rJHS-nHz2kel0OJcPKrJIpTq5KQ/s400/zentralnamibia-29417.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;auf dem Farmgelände der Okambara Elephant Lodge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild ist ansonsten vor allem durch den dichten Busch mit relativ niedrigen Bäumen geprägt. Von der Straße aus sieht man außerhalb von Ortschaften meist nur die endlosen Zäune der privaten Farmen. Und direkt neben der Straße gibt es immer einen breiten Grünstreifen mit teils ziemlich hohen Gras. Zumindest in der Regenzeit ist das so. Und ab und an sieht man noch ein paar Rinder, Autorastplätze, Termitenbauten und Farmgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivi9jw0KpI33Q-XSSN99LZlshc7O1-C-K8QsCFhDGyG4PRKKwmGsu0O2IOshyphenhyphenVyKyq8wutAu4lFmm15uQJsEhuS28Z9jtEAkgPNHZEbSkIxnTRIAwnmi0vhvrNMifc9Bg7JNlRGMZMzdY/s1600/zentralnamibia-2037.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEivi9jw0KpI33Q-XSSN99LZlshc7O1-C-K8QsCFhDGyG4PRKKwmGsu0O2IOshyphenhyphenVyKyq8wutAu4lFmm15uQJsEhuS28Z9jtEAkgPNHZEbSkIxnTRIAwnmi0vhvrNMifc9Bg7JNlRGMZMzdY/s400/zentralnamibia-2037.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Auto auf einer Hauptstraße - von Windhoek zur Okambara Elephant Lodge&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel zu sehen gibt hier von den oft schnurgeraden Straßen aus also nicht. In der wasserarmen Jahreszeit soll man auf dem Grünstreifen aber öfter Wildschweine und auch schon mal einige Affen sehen können.&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
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&lt;/style&gt;&lt;qtl class="" style="display: none; left: 232px; top: 800px;"&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=der" target="_blank" title="Search With Ask"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjuxyI060Vk11hYhhc-qwm7CyUBrD1owQ3gP9tcM664asB69vHsqbMG2I_vfvDCsvFLi9673TcY55r9eDdaFo6-I7Ts0HX3AyxPbUyiaBqR4w7OMnx6rJHS-nHz2kel0OJcPKrJIpTq5KQ/s72-c/zentralnamibia-29417.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Die passende Bekleidung für Namibia in der Regenzeit</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/die-passende-bekleidung-fur-namibia-in.html</link><category>Ausrüstung</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:22:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-5626349986942618716</guid><description>Also wir hatten gehört und gelesen, dass es in Namibia während der Regenzeit eigentlich sehr heiß sein sollte und ab und an würde es regnen. Teils traf das auch zu, aber wir waren oft sehr froh auch noch einiges an warmen Bekleidung dabei zu haben. Vor allem früh morgens und auch abends ist es oft empfindlich kalt gewesen. Und wenn man dabei noch in einem offenen Safarifahrzeug unterwegs ist, dann ist man sogar für die mitgebrachten Decken dankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt wenn es regnet. Zumindest in Zentral-Namibia hat es teils für mehrere Stunden sehr heftig geregnet. Da holt man sich schnell mal eine Erkältung. Und viele Leute, mich eingeschlossen, waren dann auch am Schniefen und Niesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbekleidung und Schirme werden oft auch von den Farmen bereitgehalten, muss man also nicht unbedingt mit dabei haben, es sei denn man macht Camping. Wir hatten das zwar als Option mit eingeplant aber aufgrund des häufigen Regens letztendlich doch bleiben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so, eine zweite Garnitur sollte man auf jeden Fall dabei haben. Auch schon zum Wechseln, falls man mal wieder nass geworden ist. Ansonsten braucht es eigentlich nicht viel. Alle Farmen bieten auch einen Waschservice. Handtücher zum Duschen und zum Baden gab es auch überall in den Zimmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziemlich ungeeignet sind allerdings schwarze Kleidung. Sobald die Sonne herauskommt ist das dann doch zu heiß, musste ich feststellen. Also besser eine hellere Kleidung und am Besten so eine Hose bei denen man die Hosenbeine abtrennen kann - also finde ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Badeklamotten nicht vergessen und ein Hut oder eine Mütze ist auch sehr ratsam. Aber falls noch etwas fehlt ist es auch kein Problem sich komplett in Namibia auszustatten. Alles, was man für eine Safari noch gebrauchen könnte kann man auch problemlos noch in Namibia kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
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&lt;/style&gt;&lt;qtl class="" style="display: none; left: 36px; top: 345px;"&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=definitiv" target="_blank" title="Search With Ask"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Wie findet man die Wildtiere am Besten - Fußabdrücke, Kot und Fressspuren sind am erfolgversprechensden</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/wie-findet-man-die-wildtiere-am-besten_23.html</link><category>Safari</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 03:01:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-7210919162043281257</guid><description>Kennt man bereits das ungefähre Zielgebiet, ob nun per Peilortung  oder durch sonstige Informationsquellen dann verfeinern sich die  Suchmethoden. Und während die meisten Gäste, wie wir auch, versuchen  zwischen den Büschen und Bäumen ein Tier zu entdecken - man kann ja auch  Glück haben - gucken die professionellen Guides auf den Boden. Die  Suche anhand von Fußabdrücken, Kothaufen und Frassspuren ist natürlich  deutlich zielgerichteter und letztendlich auch wesentlich erfolgreicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch  wenn es der Part der professionellen Guides ist diese Spuren zu finden  und richtig zu deuten lohnt es sich da genau zuzuhören und zu lernen.  Oft bekommt man es auf so einem Gamedrive nämlich gar nicht mit wonach  man eigentlich gerade auf der Suche ist. Sind wir noch auf der Suche  nach den Löwen? Oder gab es gerade eine neuere, erfolgversprechendere  Info und wir suchen jetzt das Nashorn? So klar und deutlich bekommt man  das meist nicht mitgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade für Fotografen  ist es schon wichtig möglichst genau zu wissen was man zu erwarten hat.  Ob man es nun gleich mit einem große, kleinen, schnellen oder eher  trägen Tierart zu tun haben könnte. Ansonsten hat man womöglich leider  gerade die völlig falsche Brennweite oder unpassende  Belichtungseinstellungen voreingestellt, was mir zum Glück dann doch  nicht so oft passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar lässt sich kaum eine  Wildtierbegegnung genau planen, aber so kann man seine Chancen auf ein  gelungenes Foto doch zumindest deutlich erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm7uVOBJowXOXFFkaYV_s_yGEIwZ2hq_elJoPjVm_o7OO6-XNQiVZOkQPMScLkQVty2gNsxXfWL1XzjMmWVi-lfrYN0lss9YypzdJKq1KrZd2W4Do5hqoeu4OKYISQ1O-cHqtj1qKy_OM/s1600/fussspuren-20800.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm7uVOBJowXOXFFkaYV_s_yGEIwZ2hq_elJoPjVm_o7OO6-XNQiVZOkQPMScLkQVty2gNsxXfWL1XzjMmWVi-lfrYN0lss9YypzdJKq1KrZd2W4Do5hqoeu4OKYISQ1O-cHqtj1qKy_OM/s400/fussspuren-20800.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Der Guide erklärt uns gerade die Unterschiede zwischen dem Fußabdruck eines Löwen und der einer Hyäne &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm7uVOBJowXOXFFkaYV_s_yGEIwZ2hq_elJoPjVm_o7OO6-XNQiVZOkQPMScLkQVty2gNsxXfWL1XzjMmWVi-lfrYN0lss9YypzdJKq1KrZd2W4Do5hqoeu4OKYISQ1O-cHqtj1qKy_OM/s72-c/fussspuren-20800.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Wie findet man die Wildtiere am Besten - Peilsender grenzen ein Suchgebiet schon mal ziemlich gut ein</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/wie-findet-man-die-wildtiere-am-besten.html</link><category>Safari</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Wed, 23 Feb 2011 02:59:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-6508089895931122025</guid><description>Da sowohl die meisten Nationalparks aber auch die Farmgebiet in Namibia ziemlich groß sind, ist es natürlich sinnvoll das Suchgebiet nach einer bestimmten Tierart möglichst einzugrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die meisten in den Nationalparks mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind ist man da auf die Infos der anderen Besuchern angewiesen. Dafür liegen in den Anmeldebüros sogenannte "Spotbooks" aus in denen man jede eigene Sichtung mit Ortsangaben und Zeitpunkt eintragen kann. Natürlich werden da in erster Linie die Sichtungen von eher seltenen Tierarten aufgeführt - Löwen, Geparden, Hyänen, Elefanten, Nashorn, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auf jeden Fall eine sehr gute Möglichkeit das Suchgebiet schon mal etwas einzugrenzen. Am Besten schaut man da mal rein, bevor man auf eigene Faust und nur auf gut Glück losfährt. Auf diese Weise haben wir auch die Löwen im Ethosha National Park gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und fragen, immer fragen...was hab ihr wann und wo gesehen? Viele wissen nichts von diesen Spotbücheren oder haben keine Lust ihre Erlebnisse da einzutragen oder es gibt da keine. Da muss man sich halt so die Informationen holen. Auch die Farmbetreiber oder Angestellte haben uns da gerne und oft die entscheidenenden Hinweise gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Farmen gibt es dann noch professionelle Hilfsmittel, wie zum Beispiel Peilsender mit deren Hilfe man das Suchgebiet eingrenzen kann. Meist sind die Leittiere mit einem solchen Peilsender ausgestattet und mit Hilfe eines Ortungsgerätes kann man zumindest schon mal die Richtung und eine ungefähre Entfernungsangabe machen. Das sind keine präzisen Positionsangaben, wie die eines GPS Gerätes. Aber die Chancen die Tiere in einem bestimmten Gebiet zu finden erhöhen sich dadurch enorm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgXTKi3u8mBOqvSI0oSjEmbX5TuA-MxtsQAXA-TIwWy3T3-k-lW5KoJqxK8z-gWhgiUF38BpW9WAZQUg97dNrv1_8zVImsnnVllByWw8t2kbOM1UVURreTND9ovZ7lqQq7_gMpTg9AW8bM/s1600/peilsender-29564.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgXTKi3u8mBOqvSI0oSjEmbX5TuA-MxtsQAXA-TIwWy3T3-k-lW5KoJqxK8z-gWhgiUF38BpW9WAZQUg97dNrv1_8zVImsnnVllByWw8t2kbOM1UVURreTND9ovZ7lqQq7_gMpTg9AW8bM/s400/peilsender-29564.jpg" width="265" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Unser Guide mit einem Ortungsgerät, auf der Suche nach den Elefanten&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Am Besten waren die Gamedrives auf der Erindi Lodge organisiert. Dort  hat man extra Spotter, die mit eigenen Fahrzeugen unterwegs sind und  jede Sichtung sofort per Funk und oder direkt an die anderen  Gamedrive-Fahrzeuge weiter geben. Es gibt sogar einen Hubschrauber auf  den man zurückgreifen kann, was wir allerdings nicht mitbekommen haben.  Und hat eine Gruppe etwas Interessantes gesehen, dann werden sofort auch  alle anderen darüber informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit erhöht sich die  Chancen auf etwas Besonderes natürlich enorm, vor allem wenn auch noch  alle Safarifahrzeuge gleichzeitig unterwegs sind. Noch besser  Durchorganisieren kann man das kaum. Auf der anderen Seiten führt das  auch dazu, dass sich schnell mal mehrere Fahrzeuge um eine Löwengruppe  scharren. Dafür hat man sie aber wenigstens auch tatsächlich gesehen.</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgXTKi3u8mBOqvSI0oSjEmbX5TuA-MxtsQAXA-TIwWy3T3-k-lW5KoJqxK8z-gWhgiUF38BpW9WAZQUg97dNrv1_8zVImsnnVllByWw8t2kbOM1UVURreTND9ovZ7lqQq7_gMpTg9AW8bM/s72-c/peilsender-29564.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Ein offener Pickup ist als Safarifahrzeug fürs Fotografieren sehr viel besser geeignet, es sei denn es regnet...</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/ein-offener-pickup-ist-als.html</link><category>Autofahren</category><category>Safari</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sun, 20 Feb 2011 04:17:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-5158481336965781789</guid><description>Pickups sind die üblichen Farmfahrzeuge. Auf der Ladefläche werden Tiere, Menschen und Material transportiert. Und zumindest die kleinere Farmen nutzen auch ihre Alltags-Pickups für die Gamedrives. Man steht dann hinten auf der Ladefläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier mal die Delux-Komfort-Version - mit einer zusätzlichen, gepolsterter Sitzbank auf der Ladefläche - von der Okambara Elephant Lodge extra für uns zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigHFwOrsiTtaTGj04X-C7cbuDj9nkjfkjB713eJcR5LxRaXpbWVVbllwCR6O8mSQ1Xo1H9ve6ElTTDhL9bEL7BCY-i3JlzCplxancEzR-vUWosAU24swYlYdxUukA00BXfpMBY3uQl-Gg/s1600/pickup-29572.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEigHFwOrsiTtaTGj04X-C7cbuDj9nkjfkjB713eJcR5LxRaXpbWVVbllwCR6O8mSQ1Xo1H9ve6ElTTDhL9bEL7BCY-i3JlzCplxancEzR-vUWosAU24swYlYdxUukA00BXfpMBY3uQl-Gg/s400/pickup-29572.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;mit einem Pickup auf dem Gamedrive - Karsten und unser Guide beim ersten Morgenkaffee&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wie gesagt, man steht oder falls vorhanden sitzt hinten auf der Ladefläche des Pickups. Falls nötig kann man auch das Dach der Fahrerkabine als Stand- oder Auflagefläche nutzen. Ich habe da auch schon mal das Dreibein-Stativ draufgestellt um eine noch höhere Position zu kriegen - natürlich nur im Stand. Meist hab ich aber einen Beanbag genutzt. Man kann den auch auf dem Foto sehen, der "schwarze Hubbel" in der Mitte oberhalb vom Fahrzeugdach. So hat man eine völlige freie Rundumsicht, optimal zum Fotografieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ruppigem Untergrund steht man am Besten, so kann man die Schläge mit den Beinen am Besten abfedern. Die Fotoausrüstung habe ich im Fotorucksack belassen und diesen direkt hinter der Fahrerkabine mit mehreren Karabinerhaken gesichert. So hatte ich beide Hände frei und trotzdem alles sehr schnell griffbereit. Diese Sicherung ist übrigens sehr ratsam - durch das Gerüttel und Geschüttel verteilt sich ansonsten die gesamte Ausrüstung mit der Zeit auf der gesamten Ladefläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhpZQN1OirFF6atQYlEbXhd0LoAHeDIumb6H7up8Um6nT9B7BmRFj_Oj6I3Hmh0rbHPPPZRu2lB_hRW-TIMwC55cPlh2FNuVFBEUPa2EWsQ_h2lTsCkE9k8eQaYSq77_yWU0jAUU9gJo7M/s1600/pickup-29566.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="400" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhpZQN1OirFF6atQYlEbXhd0LoAHeDIumb6H7up8Um6nT9B7BmRFj_Oj6I3Hmh0rbHPPPZRu2lB_hRW-TIMwC55cPlh2FNuVFBEUPa2EWsQ_h2lTsCkE9k8eQaYSq77_yWU0jAUU9gJo7M/s400/pickup-29566.jpg" width="265" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Karsten, wie er hinten auf dem Pickup steht. Auf dem Boden sieht man meinen fixierten Lenstrekker und darüber noch den Beanbag auf dem Überrollbügel&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Der einzige Nachteil bei den Pickups ist natürlich, dass man ordentlich nass wird, wenn es regnet. Und es hat viel geregnet, sehr viel sogar. In der ersten Woche eigetlich jeden Tag. Ok, man kann es oft schon von weitem sehen, wenn es zu regnen anfängt. Und in dem Fall haben wir unsere Fotoausrüstungen schnell auf dem Beifahrersitz in Sicherheit gebracht. Für uns selbst blieb dann aber leider nur noch die ungeschützte Landefläche und wir sind trotz Regencapes regelmäßig bis auf die Knochen nass geworden. Aber wenigsten kann man sich bei den Pickups noch hinter die Fahrerkabine ducken und kriegt so nicht auch noch all zu viel von dem kühlen Fahrtwind ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fahrer / Guide habt es bei den Pickups dagegen besser, der sitzt nämlich ansonsten bei den anderen Safarifahrzeugen meist offen im Regen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall darf man in Namibia nur in den Nationalparks Touren mit dem eigenen Fahrzeug unternehmen. Auf den Farmen ist das in der Regel nicht oder nur sehr eingeschränkt erlaubt, wie zum Beispiel für die An- und Abreise. Will man also Tiere in der Wildnis sehen, dann muss man einen Gamedrive beim Farmbetreiber buchen. Das hat ja auch den Vorteil, dass sich die Leute sich meist sehr gut auf ihrem Gelände auskennen und man muss nicht selbst fahren, kann sich also ganz auf das Suchen und Beobachten der Tiere konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namibia hat man sich wohl auf diese Sonderkonstruktion von Land Rover geeinigt. Fast alle größere Farmen machen ihre Gamedrives mit dem gleichen Modell. Vorne, etwas tiefer sitzt der Fahrer und hinten gibt es drei erhöhte Sitzreihen mit je drei Sitzen für die Gäste. Eventuell findet auch noch ein Gast vorne mit auf dem Beifahrersitz Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgXZN5pV4eBymp1bdQaT5n-MLYlUWhgVQ3YCHQ38sFDrtM3gKozmyT5XRW1CYG3Upa6sfKsUrsHJniHBaiEBWTE4aPgBqWTvoXMLFIhKMip1VfasnDtucTLQaQMhfJ_S3NmKpUU5dpA98Q/s1600/sundowner-20886.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgXZN5pV4eBymp1bdQaT5n-MLYlUWhgVQ3YCHQ38sFDrtM3gKozmyT5XRW1CYG3Upa6sfKsUrsHJniHBaiEBWTE4aPgBqWTvoXMLFIhKMip1VfasnDtucTLQaQMhfJ_S3NmKpUU5dpA98Q/s400/sundowner-20886.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;2 Gamedrive Fahrzeuge der Erindi Safari Lodge - beim obligatorischen Sundowner&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Die erhöhte Sitzposition ist gerade auch in der Regenzeit sehr vorteilhaft. Da das Gras dann teils bis zu 2 Meter hoch steht hat man aus dieser Höhe einen viel besseren Blick auf die Tiere als beispielsweise von der niedrigeren Fahrerkabine aus. Ausserdem sitzt man geschützt unter dem Sonnendach und bei Regen können da auch Seitenwände herunter gelassen werden, so dass man nicht nass wird. Zum Entdecken und Beobachten der Wildtiere sind diese Safariautos also schon super.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas anders sieht es da beim Fotografieren aus, zumindest wenn man mit einer großen Fotoausrüstung unterwegs ist. In meinem Fall zum Beispiel mit einem 600mm f4.0 Objektiv. Da sollte man auf jeden Fall versuchen wenigsten in der vordersten Sitzreihe ein Plätzchen zu kriegen. Am Besten man erscheint also immer noch etwas früher am Meeting Point und kann sich dann den Sitzplatz noch aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der vordersten Sitzreihe aus hat man dann zumindest nach vorne und seiner Seite hin ein freies Schussfeld, ohne den Vordermann mit seinem Superteleobjektiv zu traktieren. Und man kann da auch einen Beanbag als stabile Unterlage auf einem der beiden Überrollbügel einiger maßen sinnvoll verwenden. Auf den hinteren Rängen kann man aller höchstens noch ein Einbeinstativ sinnvoll einsetzen oder eben aus der Hand fotografieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg5G5Zhgn2QwSbISO3zg67cWODDCFsfL4YDnjxqlZqOXCHeRw2bh74xnosFHfET8dZk0lUs7Hc8L7yzzW_9PGiP-gNHMgelf9Zav8Eznz-hnATI0UfTqEuDoVpdzrkS1THA_WbC6hQ8JhY/s1600/sundowner-20878.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg5G5Zhgn2QwSbISO3zg67cWODDCFsfL4YDnjxqlZqOXCHeRw2bh74xnosFHfET8dZk0lUs7Hc8L7yzzW_9PGiP-gNHMgelf9Zav8Eznz-hnATI0UfTqEuDoVpdzrkS1THA_WbC6hQ8JhY/s400/sundowner-20878.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Blickfeld aus der ersten Reihe über den Fahrer hinweg. Links unten kann man noch meinen Beanbag erahnen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Für den Transport hatte ich das große Teleobjektiv natürlich schon in einem großen Fotorucksack (Lenstrekker) verstaut. Während der Gamedrives habe ich das große Objektiv mit Body aber zwischen den Beinen abgestellt. Das hat ganz gut geklappt und auch bei den ruppigen Fahrten durchs Gelände hat man so noch beide Hände frei um sich gut festhalten zu können.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Mmmmmh... Well, than you can go fishing. Ganz offensichtlich eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung in Walvis Bay. Wir habe da des öfteren Fahrzeuge gesehen die vollgespickt mit Angeln waren - die sahen dann aus wie die Stachelschweine :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dieser Familie (der mit der Angel ist der erwachsene Sohn) hab ich mich kurz unterhalten. "Kein Fisch heute" aber macht nichts, die Kühlbox war ja noch voll und so genießt man in Walvis Bay einen wunderschönen und entspannten "Blue Monday" an der Beach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjXAiAUEcpq6VLqCc8RhFt4Xb5IPwc_86KlencXOYhx3UxIkFKSS8iSPpCKMlnlY4fYcK1Rin5jiA1wuKrL_U8qKhUDVJZ-MlHhx1eLE3QUcdx1Mv_M7XTo3t5Buxvc0JDAfjCGAO4V67w/s1600/walvisbay-20117.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="266" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjXAiAUEcpq6VLqCc8RhFt4Xb5IPwc_86KlencXOYhx3UxIkFKSS8iSPpCKMlnlY4fYcK1Rin5jiA1wuKrL_U8qKhUDVJZ-MlHhx1eLE3QUcdx1Mv_M7XTo3t5Buxvc0JDAfjCGAO4V67w/s400/walvisbay-20117.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;style&gt;
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&lt;br /&gt;
Die einzige traditionelle afrikanische Speise, die wir probiert haben ist der Maisbrei - je nach Konsistenz heißt der anders. Die härtete Version, vergleichbar mit einem etwas härteren Kartoffelbrei oder einem Auflauf heißt "Mielie Pap" und wird vor allem zu salzigen Beilagen gegessen . Und die weiche Version "Schlapp Pap" wird eher süß mit Zimt und Zucker gegessen. Schlapp Pap kann man eher mit Haferflockenbrei und dem englischen Porridge vergleichen und schmeckt auch ganz ähnlich. Normalerweise muss man aber Schlapp Pap zum Frühstück extra bestellen. Ich fand 's lecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise gab es auf den Lodges immer ein großzügiges deutsch-englisches Frühstücksbuffet mit vielen Früchten, Jogurt, diverse Frühstücksflocken, Marmelade, Honig, diverse Eierspeisen und Wurst. Also zumindest die Deutschen und Engländer brauchen da auf nichts Gewohntes zu verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sonst ist das Essen auf den Lodges sehr von den Deutschen und den südafrikanischen Buren geprägt. Auch die meisten Zutaten kommen inklusive aller Früchte, Salat und Gemüse kommt meist alles aus Südafrika. Einzig die Fleischsorten sind lokal und manche Farmen haben auch einen kleinen Garten für den Eigenverbrauch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem auf den Jagdfarmen gibt es neben Rind oder Schwein immer auch das "Wild des Tages". Da muss man sich halt durchprobieren. Wobei ich meine, dass die meisten Wildfleischsorten sehr an Rindfleisch erinnern. Ich fand das Essen gut und reichhaltig. Aber halt eher gutbürgerlich, wie es hier so schön heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein besonderes kulinarisches Erlebnis muss man dann schon bis an die Küste fahren. Auf den Ausflugsschiffen gab es leckere und frische Austern und einen Sekt dazu. Und da wurden auch noch jede Menge weitere Seafood Häppchen angeboten, wo wir dann auch gerne und viel zugegriffen haben - das war sehr lecker :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auswärts haben wir nur in Walvis Bay gegessen. Das beste Rindersteak gibt es in Yachtclub und das beste Seafood haben wir am Hafen wo auch die Ausflugsschiffe abfahren bekommen. Ich glaube das hieß Mola-Mola. Den besten Kuchen in Walvis Bay bekommt man auf jeden Fall bei Willi Probst. Da gibt es sogar eine leckere Schwarzwälder Kirschtorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am bekanntesten ist aber "The Raft" - das Restaurant auf dem Holzpier. Man sitzt da ja auch wunderbar aber das Essen war eher mau. Vielleicht hatte der Koch auch gerade einen schlechten Tag, wir können das Essen im "the raft" auf jeden Fall nicht so empfehlen. Die hatten da noch nicht mal einen frischen Fisch, nur Tiefkühlware :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man sollte in Namibia keine kulinarischen Feinheiten erwarten aber wer auf leckere Hausmannskost steht, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine namibische Besonderheit - auf fast allen Farmen in denen wir übernachtet haben legt man größten Wert darauf, dass die Angestellten nach dem Servieren alle Speisen aufsagen und zwar meist auch noch in mehreren Sprachen. Ein Zeremoniell, dass die Farmbesitzer meist sehr ernst nehmen und das man nicht stören sollte. Erst danach ist dann das Buffet eröffnet.</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Tanken und Tankstellen in Namibia</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/tanken-und-tankstellen-in-namibia.html</link><category>Autofahren</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 19 Feb 2011 06:38:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-1011886202192068852</guid><description>Wer mit dem Mietwagen durch Namibia reist, der wird wie wir nach der Übernahme des Fahrzeugs wohl gleich mal als erstes zur Tankstellen fahren müssen. Also zumindest unser Fahrzeug haben wir leer übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tankstellen findet man vor allem in den Städten entlang der Hauptstrassen. Aber einige Lodges haben auch eigene Tankstellen auf ihrem Gelände. Besonders interessant sind da bestimmt die Lodges im Etosha National Park zu mal die meisten Leute hier in erster Linie mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind. Aber auf den meisten Karten sind die Tankstellen auch gesondert eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Geländewagen, wie unserer auch, haben einen Doppeltank. Da gehen dann also rund 120 Liter rein und bei einem Verbrauch von 12-16 Liter (je nach Geschwindigkeit) reicht eine Tankfüllung ja schon recht weit. Trotzdem haben wir gerade in abgelegenen Gegenden darauf geachtet immer einen möglichst vollen Tank zu haben - besser ist das und man weiß ja nie ob noch etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tankstellen sehen aus wie bei uns abgesehen von den Tankwarten, die es ja bei uns eher selten gibt. Also kein Selfservice und eigentlich braucht man auch nicht auszusteigen. Unser Fahrzeugvermieter hatte uns allerdings geraten trotzdem immer daneben zu stehen. Irgendwo gibt es da einen Betrugstrick, wie das laufen soll hab ich aber leider vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben immer mit Bargeld bezahlt. Es soll aber auch mit Kreditkarte gehen, aber eben nicht überall. Man sagt dem Tankwart entweder die Geldmenge für die man tanken will, oder die Literzahl oder einfach nur "voll". Man kann sich auch eine Quittung vom Tankwart ausstellen lassen. Und als zusätzlicher Service wird einem auch die schmutzigen Scheiben gereinigt. Mehr gibt es dann nur auf Anfrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben immer auch ein kleines Trinkgeld gegeben. Unbedingt erwartet wird das aber wohl nicht.&lt;br /&gt;
So und jetzt kommt noch ein 10-Minuten Video, das ich in Rundu an der Tankstelle gedreht habe. So kann man sich auch mal eiem optischen Eindruck verschaffen. Und alle Tankstellen haben auch immer einen gut sortierten Shop, wo man alles möglich einkaufen kann. Sehr praktisch, genau wie bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/JvqImCV8Mkg" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://img.youtube.com/vi/JvqImCV8Mkg/default.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Verkehrskontrollen auf Namibias Strassen</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/verkehrskontrollen-auf-namibias.html</link><category>Autofahren</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 19 Feb 2011 00:38:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-7714277228250749006</guid><description>Verkehrskontrollen gibt es meist nur in unmittelbarer Umgebung von Ortschaften und an den Grenzen der Bundesländer. Normalerweise ist dort dann eine mobiler Polizeiposten in einem Zelt aufgebaut. Stoppen müssen da alle Fahrzeuge. Ob man aber auch kontrolliert oder einfach nur durchgewunken wird, das hängt wohl auch stark vom Wetter ab. Bei Regen sind wir nie kontrolliert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte auch den Eindruck, dass man "die Touristen" eh meist nur so pro forma kontrolliert. Oder weil man gerade den namibischen Fahrer davor überprüft hat und noch da steht. Einzige Ausnahme war die Kontrolle an einer der Bundeslandgrenze wo man auch in unsere Kühlbox gucken wollte. Da durfte man bestimmt Agrarprodukte nicht einführen - ich glaube es war Fleisch- und Wurstwaren, bin mir da aber nicht mehr sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrspolizisten waren auf jeden Falle alle ausgesprochen höflich und freundlich:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;"Hello Sir, how are you?" &lt;i&gt;(lächelt freundlich und tippt an seine Mütze zum Gruß)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
"Fine, thank you" &lt;i&gt;(wir lächeln zurück)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
"Where do you come from?" &lt;i&gt;(er schreibt irgendwas in sein Formular)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
"Irindi Lodge"&lt;br /&gt;
"How are the lions? Have you seen some?" &lt;i&gt;(schaut sich das Auto vorn etwas weiter vorne an und schreibt noch was in sein Formular)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
"Yes, we've been lucky. We have seen three lions." &lt;i&gt;(ich krame schon mal nach dem Führerschein)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
"Great. Have a nice Holiday. Thank you very much." &lt;i&gt;(Lächelt immer noch, grüßt und winkt uns dann durch)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Tja, das war's dann auch schon und schon kann die Fahrt weitergehen.&lt;br /&gt;
Der normale deutsche Führerschein reicht übrigens aus (ich hab die aktuelle Kreditkarten große Version) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt allerdings auch Radarkontrollen. Wir haben einige davon gesehen. Und sollte man zu schnell unterwegs gewesen sein, dann kann das wohl ganz schön teuer werden. Wir haben das aber auch nur gehört. Da unseres altes Fahrzeug, vor allem auch mit den beiden Dachzelten oben drauf, die Höchstgeschwindigkeit von 120 km nur geschafft hat wenn es den Berg runter ging. Da sind wir meist erst gar nicht in Versuchung gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizeifahrzeuge sind übriges weiß, wie die meisten PKWs in Namibia. Auf große Entfernungen kann man sie also wenn, dann nur an der Blaulichtleiste auf dem Dach erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
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&lt;style&gt;
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&lt;style&gt;
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&lt;br /&gt;
Und auch wenn es nicht geregnet hat, vor allem früh morgens und abends wird es meist recht kühl. Wenn man dann noch auf einem offenen Safariauto sitzt, dann wird es bei 20-30 km Fahrgeschwindigkeit bereits empfindlich kalt. Einige Veranstalter hatte deshalb schon warme Decken mit dabei, aber eben nicht alle. Besser man hat also selbst einen warme Fleecejacke oder Pullover dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Sonne und Regen ist man bei den landesüblichen Safariautos dagegen ganz gut geschützt. Wenn es regnet können da auch seitliche Schutzplanen herunter gelassen werden und man bleibt trocken. Sehen tut man dann aber dann allerdings kaum noch was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben einige Male allerdings einen offenen Pickup für die Gamedrives genutzt. Zu Fotografieren sind die auch besser geeignet, da man ein offenes Schussfeld in alle Richtungen hat. Und da steht man auch etwas höher, am Besten direkt hinter der Fahrerkabine, und hat so eine bessere Sicht auf das Gelände. Der Nachteil ist allerdings, dass wir beim Regen draußen standen und trotz Regencapes eigentlich regelmäßig völlig nass wurden. Der einzige trockene Platz, auf dem Beifahrersitz, den brauchten wir ja für unsere Fotoausrüstungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzfVzE6kxZVYJFvaiLjPZudndJsnZXRWP3HRZENmSFMDlG04tIcZkiyP4eJy3Vx_sQHesHSCANXxUuZuPHljD0T8PUy-jTBLqjC_lr03ZYrZdHv4eezBeL7phPWZuINlUtdeYxsACMglo/s1600/regen-29423.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="265" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjzfVzE6kxZVYJFvaiLjPZudndJsnZXRWP3HRZENmSFMDlG04tIcZkiyP4eJy3Vx_sQHesHSCANXxUuZuPHljD0T8PUy-jTBLqjC_lr03ZYrZdHv4eezBeL7phPWZuINlUtdeYxsACMglo/s400/regen-29423.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Fette Regenwolken am Horizont - höchste Zeit um die Fotoausrüstung wasserdicht zu verstauen &lt;br /&gt;
denn kurz darauf hatten sie uns auch schon eingeholt und wir sind bis auf die Knochen nass geworden - &lt;br /&gt;
schon wieder :-(&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
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&lt;br /&gt;
An der Küste bei Walvis Bay war die Regenmenge aber nicht so ungewöhnlich hoch, soweit wir das mitgekriegt haben. Trotzdem hatten wir auch dort oft starke Bewölkung. Und danach im Etosha Nationalpark hatten wir dann auch wieder öfter sehr starken Regen. Dort war sogar ein Teil der Pfanne mit Wasser vollgelaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig schönes Wetter hatten wir dann erst wieder im Caprivistreifen. Die hatten zwar auch bereits einen recht hohen Wasserstand, der war aber zum Glück schon wieder am sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem, man sollte sich auf eine Menge Regen einstellen. Wir hatten ja gedacht es würde ab und an mal kurz und kräftig regen und dann wird es wieder schnell sonnig. Aber weit gefehlt, es hat teils stundenlang und richtig heftig, wie aus allen Kübeln geschüttet. Und hat das auf jeden Fall die Lust am Campen komplett ausgetrieben. Trotz Dachzelte und kompletter Campingausrüstung haben wir immer die festen Unterkünfte bevorzugt. Zum Glück ist das ja in der Regenzeit kein Problem, die Loges sind fast alle ziemlich leer und auch wenn man nicht vorgebucht hatte gab es überall ein trockenes Plätzchen für uns.</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Straßenverhältnisse in Namibia in der Regenzeit</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/02/straenverhaltnisse-in-namibia-in-der.html</link><category>Autofahren</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:29:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-7249424586102498391</guid><description>In der Regenzeit sind die Straßenverhältnisse in Namibia so, dass man nur jedem raten kann sich ein Allradfahrzeug zu mieten. Auf den geteerten Hauptverkehrsstraßen ist es ja kein Problem, aber sobald es regnet wird es insbesondere auf den Dirttracks und den kleinen Zugangsstraßen problematisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bei der Zufahrt zu unserer aller ersten Unterkunft währen wir ohne Allradfahrzeug bestimmt gescheitert. Mit dem Regen hatte sich der Track vollständig aufgeweicht. Alle paar Meter gab es große und tiefe Wasserlöcher. Mit einem normalen Kleinwagen wäre da auf jeden Fall kein Durchkommen gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider sind wir jetzt auch keine erfahrenen Offroad-Fahrer, aber mit Glück sind wir dann doch angekommen. Der beste Weg durch ein Wasserloch ist übrigens schön langsam und dann mitten durch. Das haben wir dann von den Leuten dort gelernt. Dort wo der ursprüngliche Track langläuft ist auch immer der beste Untergrund. Und wenn man sich unsicher ist, am Besten immer der frischesten Spur folgen. Wenn die durchgekommen sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit dass man auch durchkommt am höchsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Allradfahrzeug konnten wir auch so einige Touren mit dem eigenen Fahrzeug machen für die man sonst eine geführte Tour hätte buchen müssen. Die ganz extremen Touren, z.B. über die Dünen haben wir uns aber nicht getraut. Aber selbst der Offroadausflug zu den Robbenkollonien auf der Halbinsel vor Walvis Bay war da schon aufregend genug und wir waren froh als wir wieder festen Grund unter den Reifen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Track besteht dort aus einer Mischung aus Sand und Salz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWbVy2ihif5KQ3nu6J42tf_Y5rTNJYFr8iVS0PjFcIS9qgoj1Zj3EsHl7VnE651xUwe1TU16XgLgwwI4Vx2P8f52w6qYbBvIyMWZpOdW1kYChUS6MLlUqOi-lOoSwljGhqLLGnnfVJjA8/s1600/walvisbay-20111.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWbVy2ihif5KQ3nu6J42tf_Y5rTNJYFr8iVS0PjFcIS9qgoj1Zj3EsHl7VnE651xUwe1TU16XgLgwwI4Vx2P8f52w6qYbBvIyMWZpOdW1kYChUS6MLlUqOi-lOoSwljGhqLLGnnfVJjA8/s1600/walvisbay-20111.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Reifenspuren auf der Halbinsel vor Walvis Bay&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
&lt;style&gt;
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&lt;/style&gt;&lt;qtl class="" style="display: none; left: 697px; top: 1004px;"&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=Bildunterschrift%20hinzuf%C3%BCgen" target="_blank" title="Search With Ask"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;</description><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" height="72" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgWbVy2ihif5KQ3nu6J42tf_Y5rTNJYFr8iVS0PjFcIS9qgoj1Zj3EsHl7VnE651xUwe1TU16XgLgwwI4Vx2P8f52w6qYbBvIyMWZpOdW1kYChUS6MLlUqOi-lOoSwljGhqLLGnnfVJjA8/s72-c/walvisbay-20111.jpg" width="72"/><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Einfache aber dafür auch kostenlose GPS-Karten für Namibia / Afrika gibt es hier - Free worldwide routable Garmin maps from OpenStreetMap</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/01/einfache-aber-dafur-auch-kostenlose-gps.html</link><category>Autofahren</category><category>GPS</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sun, 16 Jan 2011 16:13:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-6575775599180126120</guid><description>NAMIBIA ist ja nicht gerade ein Land für das man jetzt unbedingt eine navigationsfähige GPS-Daten braucht. Trotzdem, wo ich schon das GPS-Gerät mitnehme, da hab ich bei OpenStreetMap nach kostenlosem Kartenmaterial fürs GPS-Gerät gesucht und bin hier dann doch noch fündig geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man darf da nicht all zu viel erwarten. Es gibt in Namibia wohl nicht besonders viele Leute, die einen Onlinezugang haben, Computer und GPS und dann noch bereit sind sich bei dem OpenStreetMap Projekt zu beteiligen. Also soweit ich das gesehen habe sind zumindest die großen Straßen drinnen. Und die Karte ist "routable" also navigationsfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist übrigens eine weltweite Karte, also wenn man es braucht, dann kann man sich da auch Kartenmaterial für ganz Afrika herunter ziehen. &lt;a href="http://garmin.na1400.info/routable.php"&gt;Free worldwide routable Garmin maps from OpenStreetMap&lt;/a&gt;&lt;style&gt;
 qtl {  position: absolute;  border: 1px solid #cccccc;  -moz-border-radius: 5px;  opacity: 0.2;  line-height: 100%;  z-index: 999;  direction: ltr; }  qtl:hover,qtl.open {  opacity: 1; }  qtl,qtlbar {  height: 22px; }  qtlbar {  display: block;  width: 100%;  background-color: #cccccc;  cursor: move; }  qtlbar img {  border: 0;  padding: 3px;  height: 16px;  width: 16px;  cursor: pointer; }  qtlbar img:hover {  background-color: #aaaaff; }  qtl&gt;iframe {  border: 0;  height: 0;  width: 0; }  qtl.open {  height: auto;  }  qtl.open&gt;iframe {  height: 200px;  width: 300px; } 
&lt;/style&gt;&lt;qtl class="" style="display: none; left: 580px; top: 160px;"&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=das" target="_blank" title="Search With Ask"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">1</thr:total></item><item><title>Filmempfehlung – "Verlorenes Land" Die politische Tragödie der Buschmänner</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2011/01/filmempfehlung-verlorenes-land-die.html</link><category>Bevölkerung</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sun, 16 Jan 2011 15:31:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-4779807118450636377</guid><description>&lt;a href="http://www.3sat.de/programm/?viewlong&amp;amp;d=20110116#2100"&gt;3sat TV-Programm Sonntag, 16.1.&lt;/a&gt;: "Verlorenes Land&lt;br /&gt;
Die politische Tragödie der 'Buschmänner'&lt;br /&gt;
Film von Manuela Zips-Mairitsch und Werner Zips&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst erklangen ihre Lieder jede Nacht an unzähligen Lagerfeuern im südlichen Afrika. Sie erzählten von einem Leben der San, der Ureinwohner dieser Region, in Freiheit. Heute schwingt in den Liedern Wehmut über die Vertreibung vom Land der Ahnen mit. Ihr erzwungener Rückzug begann mit der Einwanderung von Vieh züchtenden Bantuvölkern vor rund 2.000 Jahren. Doch erst die europäischen Eroberer schufen die heutigen Grenzen. Sie verdrängten die Jäger und Sammler in die unwirtlichsten Landstriche von Südafrika, Botsuana und Namibia. Heute führen die San als Tagelöhner, Land- und Arbeitslose ein tristes Leben an den Rändern ihrer früheren Lebensräume. Doch die San kämpfen gegen den Untergang ihrer Kultur und fordern ihr verlorenes Land zurück. In Botsuana hat eine Gruppe von San gerade einen großen Sieg errungen: Ein Urteil des botsuanischen Höchstgerichts erklärte ihre Aussiedlung aus der Zentralkalahari für unrechtmäßig und gestattete ihnen die Rückkehr in das heutige Tierreservat. Viele sehen darin einen Meilenstein im lokalen Kampf um indigene Rechte. In Südafrika erhielt eine andere Gruppe Teile ihres einstigen Landes durch eine außergerichtliche Einigung zurück. International brachte eine Erklärung der Vereinten Nationen den Durchbruch. Im September 2007 beschloss die Generalversammlung eine Deklaration über die Rechte indigener Völker.&lt;br /&gt;
Der Film dokumentiert den Überlebenskampf des San und stellt ihre unterschiedlichen Lebenswelten im südlichen Afrika vor.&lt;br /&gt;
(ORF/3sat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Mit Google Toolbar gesendet"&lt;style&gt;
 qtl {  position: absolute;  border: 1px solid #cccccc;  -moz-border-radius: 5px;  opacity: 0.2;  line-height: 100%;  z-index: 999;  direction: ltr; }  qtl:hover,qtl.open {  opacity: 1; }  qtl,qtlbar {  height: 22px; }  qtlbar {  display: block;  width: 100%;  background-color: #cccccc;  cursor: move; }  qtlbar img {  border: 0;  padding: 3px;  height: 16px;  width: 16px;  cursor: pointer; }  qtlbar img:hover {  background-color: #aaaaff; }  qtl&gt;iframe {  border: 0;  height: 0;  width: 0; }  qtl.open {  height: auto;  }  qtl.open&gt;iframe {  height: 200px;  width: 300px; } 
&lt;/style&gt;&lt;qtl class="" style="display: none; left: 13px; top: 70px;"&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=Erstausstrahlung%0AGanzen%20Text%20anzeigen" target="_blank" title="Search With Ask"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Ich hatte schon mal Malaria – meine Erfahrungen</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/ich-hatte-schon-mal-malaria-meine.html</link><category>Reisevorbereitungen</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Fri, 19 Nov 2010 05:39:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-1477754024928895238</guid><description>Ja, mich hat es schon mal erwischt. In Südostasien hab ich mir schon mal eine Malaria eingefangen. Das ist zwar schon eine ganze Weile her und es war auch "nur" die leichteste Version, aber dennoch hätte das auch übel ausgehen können. Zum Glück habe ich damals sehr schnell und richtig reagiert. Und nein, ich hab sie nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reist man in Malaria-Gebiete, dann trifft man immer wieder auf Reisende, die einem alle möglichen Geschichten zur Malaria erzählen. Einige vermuten sogar sie hätten schon die Malaria, dabei haben sie sich nur erkältet. Andere wiederum ignorieren sämtliche Alarmsignale, unternehmen nichts und riskieren dadurch ihr Leben. Vielleicht hilft da ja ein Erfahrungsbericht, von einem der tatsächlich die Malaria hatte und diese auch ohne Schaden wieder los geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ersten Symptome – ab wann sollte man dringend etwas unternehmen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei mir war es so, dass der erste Ausbruch kam, als ich gerade bei Freunden in Singapur zu Besuch war. Ich hatte dort übernachtet und nach dem gemeinsamen Frühstück sind meine Freunde zur Arbeit los und ich bin noch am Tisch sitzend wieder eingeschlafen, so müde war ich plötzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fühlt sich also sehr, sehr schlapp, fiebrig und müde – ähnlich wie bei einer richtig heftigen Grippe. Also nicht wie bei einer kleinen Erkältungskrankheit, sondern schon so richtig übel und total kraftlos. Ich hab mich also wieder zu meinem Hotel geschleppt und habe dort sage und schreibe mal eben 24 Stunden komplett durchgeschlafen, so fertig war ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am nächsten Tag fiel mir auch auf, dass mein Urin leicht rötlich war – und "Blut im Urin" ist das Alarmzeichen schlechthin, dass hier wirklich was ganz und gar nicht stimmt. Und egal was man selbst vermutet, mit Blut im Urin sollte man immer und auf jeden Fall so schnell wie möglich zu einem kompetenten Arzt gegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Arzt und die Diagnose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Glücklicherweise war ich ja gerade in Singapur, so habe ich die deutsche Botschaft angerufen und die gefragt zu welchem Arzt sie ihre eigenen Leute schicken. Mir erschien das die beste Empfehlung zu sein, da dieser Arzt bestimmt auch geübt war mir Europäern umzugehen. Und die Kosten – die waren mir eigentlich völlig egal. Wenn es um Leib und Leben geht, dann ist das der schlechteste Moment aufs Geld zu schauen. Also Pass und Kreditkarte mitnehmen und die Gesundheit retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der empfohlene Arzt war sehr gut – schon nach einem ersten Abtasten der Leber stand für in fest, dass ich mir wohl eine Malaria eingefangen habe. Und der Bluttest, der innerhalb einer Stunde direkt in der Praxis durchgeführt wurde, brachte dann die Gewissheit – ja, es war die Malaria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber kein Drama, für diese Ärzte ist Malaria eine alltägliche Diagnose. Man weiß damit umzugehen und ist sehr geübt sowohl in der Diagnose als auch in der Behandlung. Die meisten Ärzte hier kennen diese Krankheit fast nur aus Büchern und reagieren da eventuell auch falsch oder zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Behandlung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Als Medikament habe ich damals übrigens das gleiche bekommen, das man auch als Prophylaxe genommen hätte. Aber es war ja auch nicht die Malaria tropica, sondern eine leichtere Version. Trotzdem hat mich der Arzt für 2 Wochen ins Krankenhaus eingewiesen. Nur Sicherheit, da im Fall der Fälle eine Blutung womöglich nicht hätte gestoppt werden können. Außerdem war es so natürlich auch einfacher das Blut täglich zu kontrollieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr viel Erinnerung habe ich nicht an diesen Krankenhausaufenthalt, da ich die meiste Zeit verschlafen habe. In den ersten Tagen war ich eigentlich nur dann wach, wenn es was zu essen gab, bei den Untersuchungen oder wenn mich meine Freunde besucht haben. Ich lag übrigens in der Quarantänestation des Krankenhauses, im Zimmer nebenan war alles voll mit Leuten, die die Windpocken hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die Genesung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Wichtigste bei der Malariabehandlung ist, dass man die Medikamente sehr regelmäßig nimmt und auch bis zum Ende durchhält. Die Erreger nisten sich nämlich auch in der Leber ein und so muss man die Medikamente auch weiterhin nehmen, auch wenn man meint eigentlich schon längst wieder gesund zu sein. Tut man das nicht oder schlammt man bei den Einnahme, dann riskiert man, dass sich der Malaria-Erreger von der Leber aus wieder im ganzen Körper verteilt und dann fängt alles wieder von vorne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück ist mir das aber erspart geblieben und so bin ich die Malaria vollständig und dauerhaft wieder losgeworden. Ich habe auch keine bleibenden Schäden, wie z.B. an der Leber davon getragen. Als ich mich nach dem Krankenhausaufenthalt aber das erste mal wieder im Spiegel angesehen habe, da bin ich echt erschrocken – so sehr war ich abgemagert und das trotz reichlichem und gutem Krankenhausessen. Der Körper verbraucht bei einer Malaria wohl so unglaublich viele Kalorien, das man kaum genug essen kann um einen solchen Energiebedarf zu decken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Wie schütze ich mich auf dieser und zukünftigen Reisen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die üblichen Vorkehrungen gegen Moskitostiche sind natürlich selbstverständlich – am Besten geht das mit langer Kleidung + Moskitospray und nachts mit einem Moskitonetz. Das gilt vor allem für die Dämmerungszeiten, also morgens und abends. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es einem erwischt, dann ist es vor allem in abgelegen Gegenden wichtig ein Stand-By Medikament dabei zu haben und zwar ein echtes, wenn auch teures Original. Denn diese 60 € verschaffen dir die Zeit die man braucht um so schnell wie möglich zu einem kompetenten Arzt oder Krankenhaus zu kommen. Je nach Art der Malaria hat man nämlich teils nur wenige Stunden innerhalb eines Tages, an denen man so viel Kraft hat um sich fortzubewegen z.B. in Richtung eines Krankenhauses. Bei jedem Zyklus / Ausbruch, wenn die roten Blutkörperchen platzen und die Erreger sich weiter im Blut verteilen, da hat man nämlich nicht mehr die Kraft dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sollte man auf keinen Fall am Arzt bzw. Krankenhaus sparen. Ich würde mir auch immer wieder zuerst mal schnell einen guten Arzt vor Ort bzw. in der nächst größeren Stadt suchen. Und dann ist in den meisten Fällen auch eine Malaria problemlos zu überstehen. Naja, der Urlaub ist dann natürlich futsch.</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Namibia (Norden) ist nach WHO Kategorie C, mit dem höchsten Resistenzgrad gegen das Standardmalariamittel Chloroquin</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/namibia-norden-ist-nach-who-kategorie-c.html</link><category>Namibia</category><category>Reisevorbereitungen</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Fri, 19 Nov 2010 03:28:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-4738301112453288185</guid><description>Weil in der Vergangenheit das Standardmalariamittel Chloroquin zu häufig als Prohylaxe eingesetzt wurden ist der Malaria Tropica Erreger inzwischen immun gegen dieses Medikament – es ist also wirkungslos. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die akuten Malariagebiete in 3 Gruppen unterteilt, je nach Grad der Resistenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namibias Norden fällt demnach leider schon in die Kategorie C mit dem höchsten Resistenzgrad. Als Stand-By Medikamente werden für die Kategorie C entweder Mefloquin oder Atovaquon + Proguanil empfohlen, wenn man keine Prophlaxe macht. &lt;a href="http://www.netdoktor.de/Krankheiten/Malaria/Tipps/"&gt;Malaria - Resistenz-Zonen der Erreger nach WHO | NetDoktor.de&lt;/a&gt;: "Resistenzzonen und wirksame Medikamente"</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Erforderlicher Impfschutz für Namibia - Kosten werden von einigen Krankenkassen erstattet</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/sinnvoller-impfschutz-fur-namibia.html</link><category>Reisevorbereitungen</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Thu, 18 Nov 2010 05:28:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-1563918290728696459</guid><description>Wenn man direkt von Deutschland aus nach Namibia einreist ist keine Impfung erforderlich. Dennoch empfiehlt der Gesundheitsdienst die üblichen Standardimpfungen vor der Reise zu überprüfen und ggf. wieder auf einen aktuellen Stand zu bringen. Die meisten Standardimpfungen gelten ja für 10 Jahre, die Typhusimpfung hält aber nur 3 Jahre und der Schutz gegen Tollwut für 2-5 Jahre. Ein Blick in den Impfausweis und man kann das auch selbst überprüfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor man zum Arzt geht und die Impfung auffrischen zu lassen sollte man sich an seine Krankenkasse wenden. Die ersetzten nämlich unter Umständen die Kosten ganz oder zumindest teilweise, das hängt aber von der Krankenkasse ab. So oder so muss die Kosten aber zuerst mal selbst bezahlen. Bei mir kommen da rund 200 € zusammen für Tetanus, Diphterie, Polio, Hepatitis A, Thypus und Tollwut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Polio, Hepatitis A und Thypus sind in einem Tag erledigt. Lediglich für die Tollwutimpfung muss man mind. 3 Wochen einplanen, da diese in 3 Schritte erfolgt – die erste sofort, die zweite nach 7 Tagen und die dritte nach 21 Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kommen da dann noch die Kosten für ein Malariamedikament als Stand by Medikation dazu.&lt;br /&gt;
Aktuell ist nur der Norden Namibias (Etosha) als Malaria-Gebiet ausgewiesen, aber es ist trotzdem besser für den Fall der Fälle eine eigene Stand by Medikation dabei zu haben. In Afrika hat man es ja meist mit der schlimmsten Version, der Malaria Tropica zu tun. Hat es einem erwischt, dann kann einem die Selbstmedikation auch nicht heilen, aber es verschafft einem wertvolle Zeit und möglichst schnell zu einem kompetenten Arzt oder Krankenhaus zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Besten lässt man sich vom Impfarzt über die Symptome bei einem akuten Malaria-Ausbruch aufklären. Die Medikamente sind nämlich sehr stark und haben viele Nebenwirkungen - nichts was man ohne triftigen Grund einnehmen sollte. Einige Krankenkasse erstatten sogar die Kosten für das Malaria Medikamente hat man mir gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Namibia/NamibiaSicherheit.html#t7"&gt;Auswärtiges Amt – aktuelle medizinische Hinweise zu Namibia&lt;/a&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>PHOENIX - Die Wüstenapotheke</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/phoenix-die-wustenapotheke.html</link><category>Pflanzen</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Wed, 10 Nov 2010 06:53:00 -0800</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-2548915673118310001</guid><description>&lt;a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/39627?id=39627"&gt;PHOENIX - Die Wüstenapotheke&lt;/a&gt;: "Mitten in der Wüste wachsen Pflanzen, die erstaunliche Heilerfolge bei ernsten Erkrankungen vorweisen können. Bisher wurden diese Heilpflanzen von der westlichen Welt kaum beachtet, nur die Medizinmänner nutzten sie. Jetzt hat die Wissenschaft jedoch die Gewinn bringenden Eigenschaften - z.B. der Teufelskralle - erkannt und die Jagd auf die 'Wüstenapotheke' eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heilkundler Eberhard v. Koenen auf der Omaruru Farm in Namibia ist der berühmteste 'Wüsten-Apotheker'. Er fährt zu einem Medizinmann im Buschmannsland. Inmitten der fantastischen Landschaft der ältesten Wüste der Welt mit ihren uralten, versteinerten Sanddünen, erklärt der Medizinmann die verschiedensten Anwendungen der Heilpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gero Diekmann, ein Farmer, reist auf der Suche nach der begehrten Exportware in seinem alten Landrover durch die Kalahari, eine der unwirtlichsten Gegenden der Welt. Er arbeitet mit den Buschleuten zusammen und bezahlt ihnen einen 'fairen Preis'. Besonders die Teufelskralle - eine begehrte Heilpflanze, die in Deutschland gegen Rheuma eingesetzt wird - steht auf seiner Einkaufsliste. Diese Pflanze ist besonders bedroht. Sie wächst nur in der Kalahari und bei einem Export von 600 Tonnen jährlich ist sie vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südafrika wächst der Hoodia-Kaktus. Die Buschmänner schätzen ihn seit Generationen für seine Hunger stillende Wirkung. Ein südafrikanisches Labor isolierte kürzlich den Appetit stillenden Wirkstoff. Ein amerikanischer Pharmakonzern entwickelte daraus eine Schlankheitspille für Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südafrikanische Biologe Nigel Gerike befasst sich mit der Sutherlandia, einer Pflanze, die als Unkraut am Wegesrand wächst. Sie soll den Millionen von HIV-Patienten in Südafrika helfen. Seit fünf Jahren behandelt er mit einigen Helfern rund 700 Patienten und das mit enormen Erfolg. Manche Pflanzen der 'Wüstenapotheke' zeigen eine solche erstaunliche Heilwirkung, dass ein harter Kampf zwischen Artenschutz und Ausbeutung droht."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="445"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hfd0HP9PmEA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Hfd0HP9PmEA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="445"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>The Living Culture Foundation Namibia</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/living-culture-foundation-namibia.html</link><category>Bevölkerung</category><category>gemeinnützige Projekte</category><category>Museum</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 6 Nov 2010 06:15:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-7722866117077451921</guid><description>&lt;a href="http://www.lcfn.info/ziele/ziele"&gt;The Living Culture Foundation Namibia - Ziele&lt;/a&gt;: "Die LCFN macht sich für kulturelle Entwicklung in Namibia stark. Innerhalb dieses Zielgebietes sind unsere wichtigsten Ziele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bewahrung der traditionellen Kultur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die LCFN fördert die traditionellen Kulturen Namibias. Besonders die lokale Bevölkerung wird ermutigt sich eingehend mit ihrer traditionellen Kultur zu beschäftigen, um Teile ihrer kulturellen Identität zu bewahren oder wiederzugewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bekämpfung der Armut&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die LCFN verbindet die Suche nach einer Wiederbelebung traditionellen Kulturen mit der Bekämpfung der Armut besonders in kommunalen Gebieten Namibias. Dies geschieht insbesondere mit der Schaffung neuer Einkommensmöglichkeiten im Tourismussektor, so zum Beispiel den Lebenden Museen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Förderung eines interkulturellen Dialogs&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Projekten der LCFN, insbesondere den Lebenden Museen, soll auf der Ebene des Kennenlernens der traditionellen und modernen Kultur eine Annäherung in zweierlei Hinsicht erfolgen: Erstens sollen Namibier und Nicht-Namibier auf gleicher Augenhöhen die Möglichkeit haben, gegenseitig von einander zu lernen. Zweitens soll auch eine Annäherung und Toleranzförderung innerhalb der namibischen Bevölkerungsgruppen erreicht werden."</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Urbevölkerungen Namibias – Die San / Khoikhoi</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/urbevolkerungen-namibias-die-san.html</link><category>Bevölkerung</category><category>Camp</category><category>Geschichte</category><category>Museum</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 6 Nov 2010 06:11:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-8309674281591539829</guid><description>Die San sind ein Volk im südlichen Afrika. Sie gelten als dessen erste Bewohner und stehen möglicherweise sogar an der Wurzel des menschlichen Stammbaums insgesamt, wie genetische Untersuchungen zeigen. Der Terminus San (Fremde) wurde von viehhaltenden Khoisan-Gruppen benutzt, um sich von den als Jäger und Sammler lebenden Khoisan-Gruppen zu unterscheiden - sich selbst nannten sie Khoikhoi (wahre Menschen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben über die erste Besiedlung des südlichen Afrikas durch die San gehen weit auseinander: sie reichen von etwa 10.000 Jahre bis 25.000 Jahre zurück. Die San pflegten einen nomadischen Jäger-und-Sammler-Lebensstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gab es vor 2.000 Jahren noch etwa 300.000 bis 400.000 San, so sind es heute im gesamten südlichen Afrika noch etwa 100.000. In Botswana (49.000), Namibia (38.000), Südafrika (4.500), Angola (6.000), Sambia (1.600) und Simbabwe (1.200) stellen sie nur noch eine Minderheit dar. Ein Großteil ist auf Farmen als Arbeiter angestellt. Nur wenige leben heute noch auf traditionelle Art und Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die San zählen zu den egalitären Gesellschaften, die sich ohne ein übergeordnetes politisches Führungssystem organisieren. Auch eine formale Rechtsprechung wird nicht ausgeübt. Verstöße gegen die moralischen Grundsätze der San werden schlimmstenfalls mit einem Ausschluss aus der Gemeinschaft geahndet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die San haben eine animistische Religion. Sie befragen zum Beispiel ein Orakel aus Tonstücken vor einem Jagdzug und glauben an krankmachende Geister und Heilung durch Trancetänze. Geistheiler oder -heilerin (meist ältere Frauen) kann jedes Gruppenmitglied sein, das zusätzliche spirituelle Fähigkeiten aufweist. Da die San sehr gut die Wirkungen verschiedener Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung kennen, kommen auch pflanzliche Heilmittel zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomadisierende Kleingruppen von oft 40 bis zu höchstens 200 Menschen setzen sich – neben verwandtschaftlichen Beziehungen – nach persönlichen Vorlieben flexibel zusammen. Über Gruppenbelange (wie Jagd, Ortswechsel usw.) wird gemeinsam entschieden. Einfluss auf Entscheidungen haben hierbei individuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Überzeugungskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spezialisierte Berufe sind nicht bekannt. Allerdings findet eine Arbeitsteilung nach Geschlechtern statt. Die Jagd auf größeres Wild wird ausschließlich von Männern durchgeführt. Die San jagen auch mit Wurfspeeren sowie Pfeil und Bogen, wobei die Pfeile, mit denen sie z.B. Antilopen jagen, vergiftet sind mit der braunen Flüssigkeit aus dem Körper gesammelter Diamphidia-Larven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Form der menschlichen Jagd war die noch waffenlose Ausdauerjagd. Diese beruht auf der gegenüber fast allen Säugetieren überlegenen Ausdauer des Menschen beim Laufen. Die San erlegen noch heute schnelle Huftiere wie Zebras oder Steinböckchen ganz ohne Fernwaffeneinsatz, indem sie so lange hinter diesen herlaufen, bis diese entkräftet zusammenbrechen. Bis zu 40 Stunden dauert die Verfolgung einer großen Kudu-Antilope bis zu deren Erschöpfung. Bezeichnet wird so eine Hetzjagd als „Der Große Tanz“. Ihrem Empfinden nach werden die Jäger eins mit dem Kudu, versetzen sich in das Kudu, ahnen seine Wege voraus und erlegen es zuletzt aus kurzer Distanz mit dem Speer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/826HMLoiE_o?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/826HMLoiE_o?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.lcfn.info/nharo/nharo-home"&gt;Das Lebende Museum der Nharo - LCFN&lt;/a&gt;: "Die Nharo – San sind eine Gruppe Buschleute, die seit Jahrtausenden in der westlichen Kalahari leben. Ihr früherer Lebensraum, der durch einwandernde Hereros vor 250 Jahren stark zurückgedrängt wurde, reichte damals bis weit ins zentrale Namibia hinein. Archäologische Funde in der Gegend um den heutigen Flughafen belegen ihre frühere Anwesenheit hier. Auf der 'Airport Farm' hat sich nun eine Gruppe Nharo wieder angesiedelt und ein Lebendes Museum errichtet, wo sie Besuchern zeigen, wie sie lange vor der schwarzen und der weissen Kolonisierung gelebt haben. In originaler Tracht und mit historisch korrekten Aktivitäten kann der Besucher hier einen einzigartigen Einblick in die uralte und hochfaszinierende Kultur dieser Ureinwohner des südlichen Afrika gewinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Lebenden Museum an sich gibt es ein paar wunderschön gelegene Campingplätzte direkt am Seeis Revier (einem großen Trockenfluss), in der wildreichen Wildnis gelegen. Schattige rustikale Zeltplätzte mit Blick auf die Wildtränke, mit Wasser, Buschdusche und Toilette mit Ausblick, suchen seinesgleichen. Die San verwalten auch diesen Campingplatz. Die Übernachtung kostet 50 N$ pro Person, ein Bündel Feuerholz gibt es für 15 N$."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This San family lives on "The Rock Painting Lodge" in Erongo Conservancy near Omaruru&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="445"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Sba4ojtfXFA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Sba4ojtfXFA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="445"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Urbevölkerungen Namibias – Die Damara</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/urbevolkerungen-namibias-die-damara.html</link><category>Bevölkerung</category><category>Geschichte</category><category>Museum</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 6 Nov 2010 06:01:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-5946072311409462534</guid><description>&lt;a href="http://www.lcfn.info/damara/damara-home"&gt;Das Lebende Museum der Damara - LCFN&lt;/a&gt;: "Das Lebende Museum der Damara in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara - Projekt in Namibia und das Einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit in dieser Form etwas über die traditionelle Kultur der Damara zu erfahren."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Damara (Nama: !uinida, Herero: ozonduka) sind eine afrikanische Volksgruppe mit Siedlungsgebieten u. a. in Namibia. Sie werden auch Bergdama genannt, da Damara eigentlich eine weibliche Dualform ist. Die Dama selbst bezeichnen sich als "Nu-khoin", schwarze Menschen, wobei die schwarze Hautfarbe als Schönheitsideal wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenfurcht und Heilerkult kommen eine große Bedeutung zu. Auch der "Speisemeisterei" (Vorkostertum) und Initiationsfeiern (junge Männer werden auf ihr Leben als Jäger vorbereitet) spielen eine religiös wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Namibia stellen sie etwa 8% der Bevölkerung (Schätzung 1994: 132.000). Im Zusammenhang mit dem Odendaal-Plan richtete das Apartheidsregime in Südafrika das Damaraland 1973 als Homeland für die Damara zwischen dem Kaokoland und der Namib-Randzone ein. Die Damara leben heute in zumeist ärmlichen Verhältnissen von Gartenbau und Viehzucht oder von der Minenarbeit im sog. "Kupferdreieck".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="445"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UgrBgk7yjTI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/UgrBgk7yjTI?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="445"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Wolwedans NamibRand Reserve - Namibia</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/wolwedans-namibrand-reserve-namibia.html</link><category>Camp</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 6 Nov 2010 05:14:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-4177506078745641996</guid><description>&lt;a href="http://www.wolwedans-namibia.com/index.htm"&gt;Wolwedans NamibRand Reserve - Namibia&lt;/a&gt;: "Wolwedans nestles into the dunes and is set against a backdrop of extraordinary natural beauty. Located in the heart of NamibRand Nature Reserve, our portfolio of camps provides the perfect base from which to explore vast stretches of awe-inspiring and undisturbed nature.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Each camp is designed with our guest’s individual needs at heart. For your home at Wolwedans you have a choice of the rustic, but unique comfort of the Dune Camp, the more elaborate Dunes Lodge and Mountain View Suite, the quietly secluded Private Camp or our latest gem, Boulders Camp, secretly tucked away amidst the grandeur of large granite rocks. No matter where you opt to stay, warmth and personalized service - embraced by a commitment to care for guest and nature alike - are our hallmarks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolwedans is not a dune hotel or a one night stop over destination, which can be ticked off en-route to the next tourist hot-spot. It is a place to arrive, to be, to learn and unwind, whilst being looked after by a friendly and involved local team. Wolwedans provides an honest, relaxed and down-to-earth atmosphere, free of ‘wannabe’ fanciness and pretence.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolwedans is more than just a collection of camps – it’s ethos lies in setting an example in responsible tourism, the empowerment of its employees and its commitment to the conservation of NamibRand Nature Reserve (park fees alone, collected on behalf of the nature reserve exceeded NAD 1 million in 2007)."&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="445"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OL_2N-xXguc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/OL_2N-xXguc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="445"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>Roads Authority Namibia</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/11/roads-authority-namibia.html</link><category>Autofahren</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Tue, 2 Nov 2010 12:13:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-5981827132811550315</guid><description>&lt;a href="http://www.ra.org.na/index.php"&gt;Roads Authority&lt;/a&gt;: "The Roads Authority is a non-profit, mission-driven organisation that strives continously to achieve a safe and efficient nationl road network of Namibia. In this, we adhere to a set of values built upon the priciple of good governance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namibias Bußgeldkatalog &lt;a href="http://www.ra.org.na/images/stories/documents/fines.pdf"&gt;PDF-Download&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Namibias Straßennetz und Straßenbeläge &lt;a href="http://www.ra.org.na/images/stories/documents/roadcat1.pdf"&gt;PDF-Download&lt;/a&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item><item><title>A night of action in the african bush</title><link>http://namibia-fotoreise.blogspot.com/2010/10/night-of-action-in-african-bush.html</link><category>Tiere</category><category>• Fleischfresser</category><author>noreply@blogger.com (Unknown)</author><pubDate>Sat, 30 Oct 2010 05:08:00 -0700</pubDate><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-4882908159309706750.post-3969901586522293912</guid><description>Ja, es ist da ganz schön was los... allerdings passiert das eben erst in der Zeit nach 18 Uhr und bis am nächsten Morgen ist alles weg. Danach erinnert nichts mehr an das Drama, das sich hier abgespielt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben zwei Geparden morgens ein Kudukalb gerissen. Am gleichen Abend hat man dann eine Kamera installiert, die durch einen Bewegungsmelder automatisch ausgelöst wird. Und es ist schon erstaunlich wie viele Tiere hier innerhalb einer einzigen Nacht auftauchen. Einige davon wird mal tagsüber unter normalen Umständen wohl noch nicht mal zu sehen bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FmDeArShUp0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/FmDeArShUp0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><thr:total xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0">0</thr:total></item></channel></rss>