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		<title>Evolution des Navi: von der Papierkarte in die digitale Ära</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2025 14:04:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung von Navigationssystemen hat eine bemerkenswerte Wandlung hinter sich. Einst prägten großformatige Papierkarten und einfache Kompasse das Bild, heute übernehmen hochkomplexe digitale Anwendungen die Wegführung. Wer einen Blick in historische Archive wirft, entdeckt umfangreiche Illustrationen antiker Seefahrtsrouten, auf denen mutige Entdecker gefährliche Gewässer bezwangen. Heutzutage stehen dagegen raffinierte Satellitendienste bereit, die präzise Ortungen in Sekundenschnelle ermöglichen. Dennoch bleibt die<a class="more-link" href="https://navigogo.de/evolution-des-navi-von-der-papierkarte-in-die-digitale-aera/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-8137" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger.jpg" alt="" width="1280" height="853" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger.jpg 1280w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger-1024x682.jpg 1024w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger-768x512.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/05/Pixabay_5414514_USA-Reiseblogger-83x55.jpg 83w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<p>Die Entwicklung von Navigationssystemen hat eine bemerkenswerte Wandlung hinter sich. Einst prägten großformatige Papierkarten und einfache Kompasse das Bild, heute übernehmen hochkomplexe digitale Anwendungen die Wegführung. Wer einen Blick in historische Archive wirft, entdeckt umfangreiche Illustrationen antiker Seefahrtsrouten, auf denen mutige Entdecker gefährliche Gewässer bezwangen.</p>
<p>Heutzutage stehen dagegen raffinierte Satellitendienste bereit, die präzise Ortungen in Sekundenschnelle ermöglichen. Dennoch bleibt die Faszination für das Kartenmaterial vergangener Epochen ungebrochen. Die fortwährende Perfektionierung moderner Navigationslösungen offenbart einen spannenden Prozess, der sowohl automobile als auch maritime und sogar interplanetare Reiseformen nachhaltig beeinflusst. Fortschritt ist eben kein statisches Konzept.</p>
<h2>Von Kompassen und frühen Wegweisern</h2>
<p>Traditionelle Hilfsmittel wie Sonnenuhren und Sternkarten verdeutlichten bereits vor Jahrhunderten das menschliche Bestreben, unbekannte Orte aufzuspüren. Im Laufe der Zeit kamen dann magnetische Kompasse hinzu, die auf den magnetischen Pol reagierten und so eine konsistente Orientierung boten. Wer sich vertieft mit der topografischen Erfassung unentdeckter Gebiete befasst, findet zahlreiche Verbindungen zu <a href="https://www.informatik.uni-wuerzburg.de/algo/forschung/geoinformationssysteme/" target="_blank" rel="noopener">Geoinformationssystemen</a>, die heute in vielfältigen Branchen Anwendung finden.</p>
<p>Ein Blick darauf zeigt, wie präzise Datensätze im Hintergrund ablaufen. Zusätzlich nehmen webbasierte Plattformen Formen an, indem ganze Projekte Gestalt annehmen, sobald sich Interessenten eine eigene Online-Präsenz sichern und dafür eine <a href="https://www.united-domains.de/domain-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">Domain kaufen</a>.</p>
<h2>Digitale Meilensteine</h2>
<p>Bedeutende Fortschritte in der gesamten Branche kamen mit ersten elektronischen Navigationsgeräten auf, die in den 1980er-Jahren den Markt eroberten. Damals waren sie kostspielig und in ihrer Genauigkeit noch recht limitierend. Doch die rasante Entwicklung der Mikroprozessor-Technik trieb die Miniaturisierung entscheidend voran. Besonders die <a href="https://www.unibw.de/space/forschung/forschungsschwerpunkte/satellitennavigation" target="_blank" rel="noopener">Satellitennavigation</a> spielt dabei eine tragende Rolle, um exakte Standortbestimmungen weltweit zu realisieren.</p>
<p>Viele Modelle erlangten großen Beliebtheitsgrad, weil sie leistungsstarke Prozessoren und übersichtliche Kartenansichten vereinten. Vielfach sind es etablierte <a href="https://navigogo.de/navi-hersteller/" target="_blank" rel="noopener">Navi Hersteller</a>, die mit neuen Funktionen experimentieren und so die Nutzerfreundlichkeit kontinuierlich verbessern.</p>
<h2>Allgegenwärtige Vernetzung</h2>
<p>Zeitgemäße Navigationssysteme sind längst nicht mehr auf reine Wegpunkte reduziert. Immer mehr Geräte greifen auf Online-Dienste zu, was aktuelle Verkehrsinformationen und umfangreiche Points of Interest möglich macht. Dabei werden Echtzeitdaten gesammelt und automatisch verarbeitet, um Staus sowie andere Verzögerungen frühzeitig zu erkennen. Es zeigt sich, dass trotz multifunktionaler Mobiltelefone spezialisierte Endgeräte ihren festen Platz behaupten, da sie meist zuverlässigere Verbindungen und ausführlichere Kartenmaterialien anbieten.</p>
<p>Wer den Stellenwert klassischer GPS-Modelle verstehen möchte, erkennt sofort den Wert von kompakten Lösungen, wie sie unter dem Motto <a href="https://navigogo.de/trotz-smartphone-und-co-gute-gruende-fuer-ein-navi/" target="_blank" rel="noopener">Trotz Smartphone und Co: Gute Gründe für ein Navi</a> beleuchtet werden.</p>
<h2>Navigationsformen im Überblick</h2>
<p>Neben klassischen Auto-Navis haben sich zahlreiche weitere Varianten etabliert, die auf spezifische Anforderungen zugeschnitten sind. Ob robuste Outdoor-Geräte für Wanderer oder wasserdichte Lösungen für den Bootseinsatz – es existiert eine breite Palette, die unterschiedliche Einsatzzwecke bedient. In vielen Fällen steht die Haltbarkeit im Vordergrund, während bei anderen Modellen die intuitive Bedienung dominiert. Dieser Facettenreichtum zeigt, wie vielseitig Navigationssysteme geworden sind.</p>
<p>Mit den unterschiedlichsten Speicherkarten sowie sensorbasierten Funktionen kann selbst abseitiges Terrain problemlos erfasst werden. Die folgende Übersicht verdeutlicht, wie unterschiedliche Bereiche von modernen Navigationsoptionen profitieren.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Navigationsart</td>
<td>Typische Anwendung</td>
<td>Besondere Merkmale</td>
</tr>
<tr>
<td>PKW-Navi</td>
<td>Alltagsfahrten im Stadt- und Fernverkehr</td>
<td>Echtzeit-Verkehrsinfos, oft integrierte POI-Datenbanken</td>
</tr>
<tr>
<td>Motorrad-Navi</td>
<td>Zweirad-Touren bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen</td>
<td>Wasserfest, stoßresistent, mit Handschuhen bedienbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Outdoor-Navi</td>
<td>Wanderungen, Geocaching und Expeditionen</td>
<td>Robustes Gehäuse, lang anhaltende Akkuleistung, Topo-Karten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Zukunftsvisionen und technologische Impulse</h2>
<p>Die Zukunft digitaler Orientierungssysteme weist auf noch präzisere Ortungsmethoden hin, etwa durch die Vernetzung verschiedener Sensoren und die Verbindung mit Cloud-gestützten Datenbanken. Autonome Fahrzeuge und Drohnen profitieren maßgeblich von dieser Entwicklung, denn sie benötigen genaue Echtzeit-Informationen, um Kollisionen oder Routenabweichungen zu vermeiden. Zugleich rücken erweiterte Realitäten, also Augmented-Reality-Ansätze, in den Fokus, bei denen interaktive Anzeigen und kontextrelevante Hinweise ins Sichtfeld projiziert werden.</p>
<p>Durch Künstliche Intelligenz könnten zudem Navigationsvorschläge entstehen, die personalisierte Routenvorschläge, Freizeitaktivitäten und Wetterprognosen einbeziehen. Dieser Trend markiert eine tiefgreifende Integration digitaler Karten in den Alltag.</p>
<h2>Funktionale Herausforderungen</h2>
<p>Obwohl moderne Navigationssysteme ein hohes Maß an Komfort bieten, bleibt die Frage nach Datensicherheit und Hardware-Qualität relevant. Gestohlene Geräte stellen nach wie vor ein Sicherheitsrisiko dar, da sie oft persönliche Adressen oder gespeicherte Wegpunkte enthalten. Unabhängig davon ist es unerlässlich, regelmäßig Software-Updates einzuspielen, um die Stabilität und Genauigkeit der Karten zu gewährleisten.</p>
<p>Einige Innovationen werden bereits in Prototypen getestet, zum Beispiel holografische Anzeigen oder ultraleichte Minitracker für den globalen Einsatz. Dennoch steht der praktische Nutzen stets im Vordergrund. Technische Neuerungen müssen praxisgerecht sein und nahtlos in unterschiedliche Verkehrsumgebungen integriert werden können.</p>
<h2>Wertbeständigkeit spezialisierter Geräte</h2>
<p>Eigenständige Navigationssysteme behalten trotz des Booms rund um Smartphones und Apps eine stabile Position im Markt. Ihre Langlebigkeit, die fokussierte Bedienoberfläche und die oft robustere Hardware bieten einiges an Sicherheit. Zudem ermöglichen sie es, auch abseits gut ausgebauter Netze zuverlässige Routeninformationen abzurufen. Viele Anwender schätzen die klare Trennung von Kommunikations- und Navigationsfunktionen, um mögliche Ablenkungen zu reduzieren.</p>
<p>Inzwischen hat sich eine lebhafte Community gebildet, die Erfahrungen zu Kartenaktualisierungen und ungewöhnlichen Routenvarianten austauscht. Jenseits flüchtiger Modetrends bleibt somit ein verlässlicher Kern erhalten. Genau dieser Umstand untermauert den anhaltenden Wert spezialisierter Navigationslösungen.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 5414514, USA-Reiseblogger</p>
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		<title>Gestohlene Navigationsgeräte – eine echte Gefahr</title>
		<link>https://navigogo.de/gestohlene-navigationsgeraete-eine-echte-gefahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Content Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 15:03:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Navigationsgeräte sind für die meisten Autobesitzer unverzichtbar und sorgen für eine angenehme und sichere Autofahrt. Navigationsgeräte sind bei Dieben äußerst beliebt, da diese einen guten Wiederverkaufspreis erzielen und ein Diebstahl oft nicht angezeigt wird. Für den Besitzer ist das Entwenden eines Navigationsgerätes finanziell oft zu verschmerzen, aber ein Diebstahl kann weitere Schäden anrichten. Kriminelle haben sich darauf spezialisiert, das Navigationsgerät<a class="more-link" href="https://navigogo.de/gestohlene-navigationsgeraete-eine-echte-gefahr/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8134" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay-1024x682.jpg 1024w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay-768x512.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay-83x55.jpg 83w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2025/01/Pixabay_1590508_The-DigitalWay.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><br />
Navigationsgeräte sind für die meisten Autobesitzer unverzichtbar und sorgen für eine angenehme und sichere Autofahrt. Navigationsgeräte sind bei Dieben äußerst beliebt, da diese einen guten Wiederverkaufspreis erzielen und ein Diebstahl oft nicht angezeigt wird. Für den Besitzer ist das Entwenden eines Navigationsgerätes finanziell oft zu verschmerzen, aber ein Diebstahl kann weitere Schäden anrichten.</p>
<p>Kriminelle haben sich darauf spezialisiert, das Navigationsgerät auszuwerten und den Wohnort des Besitzers auszuspionieren. Der Wohnort ist leicht herauszufinden, da dieser in den vergangenen Suchen oder im Speicher vorzufinden ist. Ist der Wohnort weit vom Ort des Diebstahls entfernt, deutet es darauf hin, dass der Besitzer des Navigationsgerätes eine längere Reise angetreten hat und die eigenen vier Wände derzeit nicht bewohnt sind. Diese Informationen sind für Kriminelle wichtig, um weiteren Schaden am Wohnort anzurichten und einen finanziellen Vorteil zu erzielen.</p>
<h2>Sicherheitstipps finden</h2>
<p>Es gibt viele Webseiten, die sich darauf spezialisiert haben, Reisenden Tipps für die Sicherheit am Wohnort anzubieten. Oft finden sich relevante Tipps auf den ersten Seiten der Suchmaschinen. Die Webseitenbetreiber geben sich viel Mühe, damit die Tipps eine gewisse Relevanz und Sichtbarkeit erhalten und auf den vorderen Platzierungen der Suchmaschinen erscheinen. <a href="https://www.performanceliebe.de/backlinks/" target="_blank" rel="noopener">Backlinks sorgen dafür</a>, dass Webseiten von Google &amp; Co. positiv bewertet werden und im Ranking steigen. Die Webseitenbetreiber vertrauen auf eine Agentur, die sich auf eine individuelle Linkstrategie spezialisiert hat.</p>
<p>Ein manueller Linkaufbau ist mit viel Arbeitsaufwand verbunden und oft wird nicht das gewünschte Ergebnis erzielt, da die Backlinks als irrelevant eingestuft werden. Mit einem gewissen Budget lässt sich eine Linkstrategie erarbeiten und die Experten sorgen für einen effektiven und wirtschaftlich sinnvollen Aufbau der Backlinks. Agenturen achten auf die Wertigkeit der Links und Kunden profitieren von einer jahrelangen Erfahrung. Die Experten nutzen Kontakte, um mögliche Linkquellen zu nutzen und thematisch überzeugende Backlinks zu erstellen. Nicht nur die Webseitenbetreiber profitieren von Backlinks, sondern Interessenten werden wertige Links positiv bewerten und die Webseite in guter Erinnerung behalten.</p>
<h2>Keine Sichtbarkeit von Wertsachen</h2>
<p>Navigationsgeräte <a href="https://navigogo.de/garmin-drivesmart-61-grosse-nummer-im-auto/" target="_blank" rel="noopener">der Hersteller Garmin</a>, Carrvas oder <a href="https://navigogo.de/die-neue-travelpilot-serie-von-blaupunkt/" target="_blank" rel="noopener">Blaupunkt sind für Kriminelle interessant</a>, da diese leicht zu verkaufen sind. Um einen Diebstahl zu verhindern, sollte ein Navigationsgerät nicht im Auto verbleiben. Wird das Auto für eine kurze Zeit verlassen, ist es umständlich, das Navigationsgerät mitzuführen. In diesem Fall sollte das Navigationsgerät verborgen bleiben, um keine Aufmerksamkeit erregen. Im Handschuhfach, im Kofferraum oder unter der Kleidung bleibt das Navigationsgerät für Dritte unsichtbar und kann für kurze Zeit gelagert werden. Eine bessere Lösung ist das Mitführen eines kleinen Rucksacks, in dem auch bei kurzen Stopps das Navigationsgerät verwahrt wird.</p>
<h2>Diebe haben Erfahrung</h2>
<p>Kriminelle lassen sich nur ungern täuschen und stellen schnell fest, ob innerhalb des Fahrzeugs ein Navigationsgerät verwendet wurde. Der erste Blick <a href="https://www.autodoc.de/autoteile/windschutzscheibe-74880" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">fällt auf die Windschutzscheibe</a> oder das Armaturenbrett. Hier finden sich oft Saugspuren oder der Navigationsständer ist sichtbar – auch ein Ladegerät lässt gewisse Rückschlüsse zu. Diese Spuren sind für Kriminelle Gold wert und erhöhen die Chancen ein verstecktes Navigationsgerät zu finden. Der Besitzer des Fahrzeugs muss diese Spuren verwischen, um die Chancen eines Einbruchs zu minimieren.</p>
<h2>Das Auto</h2>
<p>Ein Einbruch darf <a href="https://www.dr-buchert.de/rechtslexikon/kriminelle-vereinigung/" target="_blank" rel="noopener">für Kriminelle kein Kinderspiel darstellen</a>. Vor dem Verlassen des Wagens sind alle Fenster zu kontrollieren. Auch ein geöffnetes Schiebedach ist für Diebe interessant und ein nicht verschlossenes Auto stellt eine Einladung dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 1590508, The DigitalWay</p>
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		<title>Dank Navi und eigenem Blog: Die Welt mit anderen teilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Content Fleet]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 15:16:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reiseblogs sind voll im Trend. Einige Reiseblogger verdienen mit ihren Texten so viel Geld, dass sie das sogar beruflich machen. Wie das funktioniert und wie sich Wunschvorstellung und Realität voneinander unterscheiden, erfahren Leser in diesem Beitrag. Reiseblogger arbeiten mit Leidenschaft Die Vorstellung, hin und wieder am Strand einen Text zu schreiben und davon leben zu können, scheint äußerst attraktiv. Doch<a class="more-link" href="https://navigogo.de/die-welt-mit-anderen-teilen/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-8067 size-large" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com-1024x682.jpg" alt="" width="690" height="460" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com-1024x682.jpg 1024w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com-768x512.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com-83x55.jpg 83w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2024/09/Pixabay_3511342_jESHOOTS-com.jpg 1280w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" /></p>
<p>Reiseblogs sind voll im Trend. Einige Reiseblogger verdienen mit ihren Texten so viel Geld, dass sie das sogar beruflich machen. Wie das funktioniert und wie sich Wunschvorstellung und Realität voneinander unterscheiden, erfahren Leser in diesem Beitrag.</p>
<h2>Reiseblogger arbeiten mit Leidenschaft</h2>
<p>Die Vorstellung, hin und wieder am Strand einen Text zu schreiben und davon leben zu können, scheint äußerst attraktiv. Doch der Schein trügt. Die Arbeit als Reiseblogger ist genauso ein anstrengender Job, wie andere es auch sind. Nur eben auf seine Art und Weise. Blogger sind Texter, Fotografen und Marketing-Manager in einem. Sie <a href="https://www.richtig-fotografiert.de/technische-grundlagen-der-fotografie/grundlagen-der-bildbearbeitung/">kennen sich in Bildbearbeitung aus</a>, wissen, wie das Internet funktioniert und wissen, wie der Google-Algorithmus tickt. Nur, wer das von sich behaupten kann, verdient am Ende auch genug.</p>
<h2>Der Blog: Die Grundlage eines Berichtenden</h2>
<p>Um überhaupt bloggen zu können, benötigt man eine eigene Webseite. Die positive Nachricht: Dank dem <a href="https://www.ionos.de/websites/homepage-baukasten">Homepage Baukasten mit eingebundenem KI-Generator </a>ist die Erstellung eines Blogs schnell erledigt. Zumindest der Rahmen steht schon einmal. Fehlen nur noch die Inhalte. Die findet der Hobby-Blogger wo? Natürlich im &#8222;Urlaub&#8220;. Das Reiseziel ist <a href="https://navigogo.de/trotz-smartphone-und-co-gute-gruende-fuer-ein-navi/">mit dem passenden Navigationsgerät</a> im Nu erreicht. Doch von Entspannung kann keine Rede sein, schließlich sind Reiseblogger tatsächlich gar nicht im Urlaub, sondern auf der Arbeit.</p>
<h2>Guter Content bedeutet mehr Besucher</h2>
<p>Reiseblogs sind kein Nischenangebot, sondern erfreuen sich bei Lesern großer Beliebtheit. Entsprechend sind halbgare und lieblos angefertigte Blogs wenig erfolgversprechend. Vielmehr setzen sich jene durch, die mit <a href="https://indeinenworten.de/gute-texte-schreiben/">gut formulierten Texten</a> und gekonnten Fotografien auf sich aufmerksam machen. Das sind nämlich zwei wichtige Kriterien, die der Google-Algorithmus belohnt. Wer mit Texten seine Leser überzeugt, der kann davon ausgehen, dass diese wiederkommen. Außerdem bleiben diese länger, schließlich lesen sie den Text auch durch. Für Google bedeuten diese messbaren Kriterien, auch ”wiederkehrende Besucher” und ”Verweildauer” genannt, dass der Inhalt für bestimmte Suchanfragen relevant ist. Die Seite enthält Texte, nach denen der Nutzer gesucht hat. In diesem Fall könnte die Suchanfrage zum Beispiel ”Reiseblog Thailand” gelautet haben. Was Google mittlerweile ebenfalls abstraft, ist sogenanntes Keyword-Stuffing. Als Google noch in den Kinderschuhen steckte, waren Texte mit vielen Keywords gern gesehen. Wer diese jetzt noch in jedem zweiten Satz zwanghaft unterbringt, sieht im Google-Ranking kein Land. Das ist auch für den Leser vorteilhaft, schließlich sind derartige Texte schwer verständlich.</p>
<h2>Technische Kriterien sind wichtiger als viele denken</h2>
<p>Auch die Technik hinter der Webseite muss stimmen. Öffnen Nutzer eine sich langsam aufbauende Seite, so verlassen sie diese im Durchschnitt deutlich schneller. Deshalb sollten Reiseblogger auf schnelle Server setzen und ihre Webseite regelmäßig optimieren. Datenfressende Bildformate und fehlendes Caching sind ein Graus für jeden Blog. Autofahrer bevorzugen schließlich auch <a href="https://navigogo.de/das-neue-bikernavi-blaupunkt-motopilot-43/">schnelle Navigationsgeräte</a> und sind von den langsamen Geräten allzu schnell genervt. Zu den technischen Aspekten zählen auch Meta-Tags, SSL-Zertifikate und auf das Smartphone optimierte Webseiten. Reiseblogger kennen sich mit solchen Aspekten ebenfalls aus.</p>
<h2>Zwischen Wunsch und Realität</h2>
<p>Wie der Artikel andeutet, sind Reiseblogger tatsächlich nicht im Urlaub, sondern beruflich unterwegs. Das regelmäßige Verfassen von Texten nimmt nur einen Bruchteil der Zeit ein. Recherchieren, fotografieren, Routen planen und die Webseite pflegen gehören neben vielen anderen Dingen ebenfalls dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay_3511342_jESHOOTS-com</p>
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		<title>Navi und Smartphone: Die passende Kombi für unterwegs finden</title>
		<link>https://navigogo.de/navi-und-smartphone-die-passende-kombi-fuer-unterwegs-finden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navigogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2020 11:34:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Smartphone oder iPhone ist unser täglicher Begleiter. Über Google Maps oder spezielle Apps lässt sich Kartenmaterial aufrufen, das grundsätzlich auch zur Navigation mit Auto oder Rad geeignet ist. Trotzdem vertrauen viele Reisende bevorzugt auf ein spezielles Navigationsgerät und nutzen das Smartphone zur gezielten Ergänzung. Wie lässt sich diese Kombination optimieren, um von beiden Geräten die beste Performance zu erhalten<a class="more-link" href="https://navigogo.de/navi-und-smartphone-die-passende-kombi-fuer-unterwegs-finden/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-8049" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi.jpg" alt="" width="900" height="675" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi.jpg 900w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi-300x225.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi-768x576.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi-73x55.jpg 73w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/09/navi-100x75.jpg 100w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p>Das Smartphone oder iPhone ist unser täglicher Begleiter. Über Google Maps oder spezielle Apps lässt sich Kartenmaterial aufrufen, das grundsätzlich auch zur Navigation mit Auto oder Rad geeignet ist. Trotzdem vertrauen viele Reisende bevorzugt auf ein spezielles Navigationsgerät und nutzen das Smartphone zur gezielten Ergänzung. Wie lässt sich diese Kombination optimieren, um von beiden Geräten die beste Performance zu erhalten und gleichzeitig Kosten niedrig zu halten?</p>
<h2>Unverzichtbar für Vielfahrer: Das vollwertige Navi</h2>
<p>Wer in ein modernes KFZ steigt, wird für eine Routenplanung kaum mehr auf sein Handy schauen müssen. Bei den meisten Markenherstellern ist das Navi serienmäßig integriert und lässt sich manuell oder per Sprache bedienen. Die Montage des Smartphones zur Bedienung weiterer Funktionen während der Fahrt ist weiterhin etabliert. Trotzdem werden die wenigsten Menschen mit Google Maps &amp; Co. reisen wollen, wenn Sie ein vollwertiges Navi im Fahrzeug haben.</p>
<p>Spannender ist die Frage bei der nachträglichen Montage. Durch die <a href="https://navigogo.de/navi-hersteller/">große Vielfalt der Navi-Hersteller</a> ist dies Auswahl gerade für Einsteiger nicht einfach. Dies ist mit den Überlegungen zu vergleichen, die Sie beim Kauf eines neuen Smartphones anstellen. Technische Leistungswerte, eine einfache Bedienung und natürlich der Preis für das Gerät und spätere Updates sind wesentliche Aspekte beim Kauf. Auch die Vorlieben für bestimmte Marken ist beim einen wie beim anderen Gerät gegeben.</p>
<h2>Wie wird ein Smartphone zur sinnvollen Ergänzung?</h2>
<p>Routenplanung, aktuelle Staumeldungen, Empfehlungen für Umleitungen und ähnliche Highlights sind in jedem modernen Navigationsgerät integriert. Die Geräte greifen auf zeitgemäßes und detailliertes Kartenmaterial zurück, das genauso über Apps bei einem Smartphone zur Verfügung stünde. Mit ihrer Spezialisierung auf Navi-Geräte bieten die Markenhersteller der Branche jedoch stärkere und funktionsreichere Geräte, die das Funktionsspektrum von Apps in den Schatten stellen.</p>
<p>Weshalb trotzdem auf ein Smartphone während der Fahrt oder für die Navigation vertrauen? Zum einen erleichtert das Handy die Kommunikation während der Fahrt und macht einen direkten Austausch mit Familie oder Geschäftspartner möglich. Auch die Portabilität ist ein Faktor. Das Navi wird im Regelfall nicht im Alltag mitgeführt und höchstens aus Gründen der Sicherheit aus dem Fahrzeug entfernt. Ein Smartphone ist hingegen immer dabei.</p>
<p>Wer auf seinem Handy auf Inhalte des Navis zurückgreifen möchte, sollte entsprechende Funktionen abklären. Die Datenübertragung per WLAN oder Bluetooth sollte der Standard sein, um bei beiden Geräten auf den gleichen Datensatz zurückgreifen zu können. Eventuell ist für die Synchronisierung der Daten eine spezielle Software auf das Handy aufzuspielen. Diese sollte für Käufer des Navis allerdings kostenlos sein.</p>
<h2>Unterschiede und Stärken beider Geräte erkennen</h2>
<p>Bei einer seltenen Nutzung von Navigationsgeräten sind das vollwertige Navi und das Smartphone echte Konkurrenzprodukte. Wer als Privatperson zweimal im Jahr in Urlaub fährt und ausschließlich für diese Phase eine Navigationshilfe benötigt, kommt mit seinem Handy meistens aus. Je häufiger Fahrten mit dem Auto in unbekannten Gebieten stattfinden, umso mehr ist das Vertrauen auf ein vollwertiges Navigationsgerät zu empfehlen.</p>
<p>Auch der Preis spielt eine Rolle, vor allem wenn das Smartphone auf eigene Kosten gekauft wird. Zwar ist ein Navi eine Anschaffung für viele Jahre, durch die Erneuerung des Kartenmaterials können je nach Anbieter jedoch Folgekosten entstehen. Wer durch einen starken Handyvertrag Geld spart und das zugehörige Smartphone nicht selbst bezahlen muss, hat eher finanzielle Mittel für ein hochwertiges Navi frei.</p>
<h2>Überlegungen zur Tarifwahl beim Smartphone</h2>
<p>Wer sein Smartphone zur Kommunikation an Bord oder für die gelegentliche Navigation nutzt, sollte sich genauer mit dem Tarif befassen. Die Bandbreite und das monatliche Datenvolumen sollten ausreichend hoch sein, damit Kartenmaterial in Echtzeit zur Verfügung steht und nicht schon nach wenigen Langstreckenfahrten das monatliche Quota verbraucht hat. Hier liegt ein wesentlicher Vorteil vieler Navigationsgeräte.</p>
<p>Ein <a href="https://www.verivox.de/handytarife/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vergleich der aktuellen Handytarife</a> mit und ohne Vertrag hilft, den passenden Tarif zu finden. Über unabhängige und bekannte Online-Plattformen wie Verivox lässt sich mit wenigen Eingaben eine Übersicht über passende Tarife für das eigene Nutzungsverhalten finden. Im Idealfall ist aus Erfahrung bekannt, wie datenintensiv die monatliche Nutzung des Handys ist und zu welchem Anteil Navigationsprogramme einen Beitrag leisten.</p>
<p>Bei der Tarifwahl sollte die Nutzungsart des Smartphones den Ausschlag geben. Gerade bei einem vorhandenen Navi ist der Einsatz von Handys für die Navigation selten nötig. Wer mit dem Handy bevorzugt geschäftlich telefoniert, Videos streamt oder spielt, sollte die Leistungswerte und das monatliche Datenvolumen genau hierauf abstimmen.</p>
<h2>Ein mögliches Highlight: Spezielle Apps mit Spezialkarten</h2>
<p>Gibt es Situationen, in denen trotz Navigationsgerät im Fahrzeug über spezielle Apps für die Navigation nachzudenken ist? Für die Fahrt mit einem PKW durch Deutschland und Europa wird dies selten der Fall sein. Anders kann dies für Radfahrer oder Wanderfreunde sein, die am Urlaubsort gerne fremde Region zu Fuß oder auf zwei Rädern entdecken möchten.</p>
<p>Hier können <a href="https://www.com-magazin.de/praxis/android/kostenlose-rad-wanderkarten-android-120052.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">spezielle Rad- und Wanderkarten</a> vom Anbieter des im PKW integrierten Navis fehlen. Genauso kann das Kartenmaterial die bevorzugten Regionen nicht abdecken. Oder das Navigationsgerät ist schlichtweg nicht mobil oder ein unhandlicher Begleiter für Wanderungen und Radtouren. Hier leisten spezialisierte Apps für Radfahrer, Motorradfahrer, Wanderer und andere Zielgruppen den idealen Beitrag, um mit dem bevorzugten Fortbewegungsmittel sicher und ohne Umwege ans Ziel zu kommen.</p>
<p>Bild: pixabay.com, DariuszSankowski, 1048294</p>
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		<title>Worauf sollte ich bei der Wartung von Trommel- oder Scheibenbremsen achten?</title>
		<link>https://navigogo.de/worauf-sollte-ich-bei-der-wartung-von-trommel-oder-scheibenbremsen-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navigogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 10:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Bremsscheibe ist hohen Belastungen ausgesetzt und dies führt dazu, dass es zu einem verstärkten Verschleiß kommt. Selbst wenn ein Auto nicht bewegt wird, könnte es durch Umwelteinflüsse zu einer Rostbildung kommen. Hierunter leiden vor allem die Bremsscheiben von Elektroautos, denn diese werden nicht so häufig genutzt. Welchen Einflüssen unterliegt eine Bremsscheibe? Zu einem sind es thermische und mechanische Einflüsse<a class="more-link" href="https://navigogo.de/worauf-sollte-ich-bei-der-wartung-von-trommel-oder-scheibenbremsen-achten/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8042 aligncenter" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse.jpg" alt="" width="900" height="506" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse.jpg 900w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse-300x170.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse-768x432.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2020/08/bremse-98x55.jpg 98w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></p>
<p>Eine Bremsscheibe ist hohen Belastungen ausgesetzt und dies führt dazu, dass es zu einem verstärkten Verschleiß kommt. Selbst wenn ein Auto nicht bewegt wird, könnte es durch Umwelteinflüsse zu einer Rostbildung kommen. Hierunter leiden vor allem die Bremsscheiben von Elektroautos, denn diese werden nicht so häufig genutzt.</p>
<h2><strong>Welchen Einflüssen unterliegt eine Bremsscheibe?</strong></h2>
<p>Zu einem sind es thermische und mechanische Einflüsse beziehungsweise Belastungen. Wenn zum Beispiel in einer bergigen Region immer wieder die Bremse statt der Motorbremse genutzt wird, könnte es sogar zu einer Feuerentwicklung kommen. Zum anderen sind es vor allem Spritzwasser, Verschmutzungen und Streusalz, welche sich auf den Bremsscheiben ablegen und dort für einen Verschleiß sorgen. Bremsen sind innerhalb der Inspektion gerne ein großer Kostenfaktor.</p>
<p>Um die Kosten müssen sich aber keine Sorgen gemacht werden, denn <a href="https://www.motointegrator.de/produkte/bremsbelaege-1140102/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Bremsbeläge im Online Shop von Motointegrator</a> sind im Vergleich günstiger als bei der Vertragswerkstatt. Gebrauchte Bremsen sollten nicht unbedingt gekauft werden, weil der Einsparungsanteil kaum der Rede wert ist.</p>
<p>Bei einem Elektroauto gibt es die sogenannte Rekuperation wodurch das Fahrzeug durch den Motor <a href="https://efahrer.chip.de/e-wissen/wie-funktioniert-eigentlich-rekuperation_1051" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bis zum Stillstand abbremst</a>, dies führt dazu, dass die Bremse eigentlich gar nicht benutzt werden muss. Das wird aber unweigerlich zu einer Rostbildung führen, wodurch mindestens einmal in der Woche zum Beispiel bei einer Autobahnabfahrt gebremst werden sollte.</p>
<p>Egal ob Trommelbremse oder Scheibenbremse – irgendwann ist eine Wartung vorausgesetzt. In jedem Fall sollte eine Werkstatt bevorzugt werden, immerhin könnte bei einer falschen Wartung das eigene Leben oder das Leben eines anderen gefährdet werden.</p>
<h2>Die richtige Wartung bei einer Trommelbremse</h2>
<p>Bei einer Trommelbremse ist die Wartung im Vergleich ein wenig einfacher. Die Trommelbremse kann zerlegt werden und anschließend ist es möglich, den Staub herauszusaugen. Nun kann auch der Nachsteller der Trommel zerlegt und gereinigt werden, wobei aber nicht vergessen werden sollte, dass das Gewinde – dünn – mit einer Kupferpaste beschichtet werden muss.</p>
<p>Bei den vorderen Bremsen gestaltet es sich etwas komplizierter, denn hier muss der Bremssattel abgebaut werden, wobei der dazugehörige Schlauch aber unbedingt drangelassen werden sollte. Die Beläge können im Anschluss entnommen werden und die Bremszange kann abgebaut werden.</p>
<p>Die Bremszange lässt sich mit einer <a href="https://www.hornbach.de/shop/Maschinenzubehoer/Drahtbuersten/S5833/artikelliste.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Drahtbürste (wie zum Beispiel aus dem Hornbach Online Shop)</a> einigen, hierbei aber unbedingt die Federbleche entnehmen, diese sollte separat mit der Drahtbürste behandelt werden. Die Auflagefläche (unter der Federbleche) muss auch mit einer dünnen Kupferpaste beschichtet werden – die Federbleche selbst dürfen nicht mit der Paste behandelt werden.</p>
<p>Jetzt kann der Bremssattel gesäubert werden und mit einigen wenigen Tropfen einer Bremsflüssigkeit behandelt werden – mit einer Spritze ohne Nadel kann zwischen Kolben und Staubschutzmanschette die Flüssigkeit hinterlegt werden. Die Auflageflächen für die Bremsbeläge können jetzt noch leicht eingefettet werden.</p>
<h2>Eine Scheibenbremse richtig warten</h2>
<p>Die Scheibenbremsanlage besteht aus einer drehenden Scheibe, welche an der Radnabe befestigt ist. Bei einer Bremsung greifen die Bremsklötze mit dem Bremsbelag gegen die Scheibe. Ein Verschleiß ist daran zu erkennen, dass die Scheibe tiefe Rillen zeigt oder eine sehr ungleichmäßige Abnutzung.</p>
<p>Die Bremsen weisen mit einem reibenden oder schleifenden Geräusch daraufhin, dass die Bremsen gewechselt werden müssen. In jedem Fall müssen aber sowohl die Bremsbeläge als auch die Bremsscheiben gewechselt werden. Häufig kommt es aber auch zu einer Einblendung im Display oder <a href="https://navigogo.de/">in einer App</a>, sofern die Bremsen mit der App kommunizieren.</p>
<p>Sofern der Verschleiß an der Bremsscheibe aber noch nicht so groß ist, können diese aus Kostengründen verbleiben. Bei den Bremsbelägen selbst sollte nicht gespart werden, denn es kommt ansonsten zu einer geringeren Bremsleistung und zu einer Geräuschentwicklung.</p>
<p>Die Montage neuer Ersatzteile sollte von einer Werkstatt übernommen werden, weil hierfür auch eine Hebebühne nötig ist. Wenn die Bremsanlage frei zugänglich ist, gelingt die Demontage der Bremssattel – hierdurch können Bremsbeläge und Bremsscheiben ausgetauscht werden. Sofern die Bremsscheiben auch gewechselt werden, dann müsste auch der Bremssattelträger demontiert werden, dafür muss der Bremskolben zurückgesetzt werden.</p>
<p>Bild: pixabay.com, MikesPhotos, 1879942</p>
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		<title>Was macht eine GPS-Uhr aus?</title>
		<link>https://navigogo.de/was-macht-eine-gps-uhr-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navigogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 14:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glossar]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[GPS-Uhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist eine GPS-Uhr? In dieser Übersicht gibt es Antworten auf diese Frage. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen GPS-Zeitmesser für Sport- oder Outdoor-Aktivitäten zu kaufen, findet hier alles, was er zum Thema wissen muss. Was steckt hinter dem Kürzel GPS? Das Kürzel steht für Global Positioning System. Bei ihm handelt es sich um ein globales satellitengestütztes Navigationssystem, das<a class="more-link" href="https://navigogo.de/was-macht-eine-gps-uhr-aus/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8032" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900-300x170.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900-768x432.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900-98x55.jpg 98w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/12/Pixabay_2126767_Simon_900.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p><strong>Was ist eine GPS-Uhr? In dieser Übersicht gibt es Antworten auf diese Frage. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen GPS-Zeitmesser für Sport- oder Outdoor-Aktivitäten zu kaufen, findet hier alles, was er zum Thema wissen muss.</strong></p>
<h2>Was steckt hinter dem Kürzel GPS?</h2>
<p>Das Kürzel steht für Global Positioning System. Bei ihm handelt es sich um ein globales satellitengestütztes Navigationssystem, das zur Positionsbestimmung dient. Seinen Ursprung hat es beim US-Militär, das es in den Siebzigerjahren entwickelte und ab Mitte der Achtzigerjahre für sich nutzte. Seit dem Jahrtausendwechsel hat sich <a href="https://www.gps.gov/" target="_blank" rel="noopener">GPS</a> auch im zivilen Bereich immer mehr durchgesetzt. Heute gehört es zu den global wichtigsten Ortungsverfahren und wird in vielen verschiedenen Navi-Systemen genutzt, <a href="https://navigogo.de/das-passende-gps-navigationsgeraet-waehlen-kurze-anleitung/" target="_blank" rel="noopener">zum Beispiel im Pkw</a>.</p>
<h2>Funktion einer GPS-Uhr</h2>
<p>Die Uhren besitzen ein Modul, das die Signale der Satelliten empfängt, aufzeichnet und verarbeitet. Damit eine genaue Standortbestimmung möglich ist, muss die Uhr von mindestens vier GPS-Satelliten Signale empfangen, besser noch mehr.<br />
Die Uhr berechnet die Zeit, welche die GPS-Signale von den Satelliten zum GPS-Modul benötigen. Das Ergebnis dient zur präzisen Berechnung der eigenen Position. Die Genauigkeit der Standortbestimmung beträgt dabei etwa zehn Meter.<br />
Zur Bestimmung der eigenen Geschwindigkeit – zum Beispiel beim Laufen – wird die Zeit berechnet, die für die Distanz zwischen zwei via GPS ermittelten Positionen benötigt wurde.</p>
<h2>Einsatz beim Sport und im Gelände</h2>
<p>GPS-Uhren zeichnen <a href="https://navigogo.de/routenplaner/" target="_blank" rel="noopener">Routen</a> auf, helfen beim Navigieren und sind darüber hinaus mit einer Fülle verschiedener Funktionen versehen. Dafür sind sie mit verschiedenen Sensoren und Empfängern ausgestattet. Zu den Daten, die GPS-Uhren ermitteln können, gehören je nach Ausstattung Wetterdaten, Höhen- und Tiefenmessungen, Der Mond- und Sonnenstand sowie diverse Körpermessdaten, die besonders Sportlern zugutekommen.<br />
Als Trainingscomputer messen GPS-Uhren wesentlich präziser als Schrittmesser oder Sensoren, die am Laufschuh oder Fahrrad befestigt werden. Das gilt besonders für Geschwindigkeits- und Distanzmessungen. In erster Linie werden die Uhren von Läufern genutzt, aber zunehmend auch von anderen Sportlern. Golfer beispielsweise nutzen die Uhren, um sich auf unbekannten Golfplätzen zu orientieren.</p>
<h2>Was unterscheidet eine GPS-Uhr von einer Smartwatch?</h2>
<p>Ein reine GPS-Uhr ist in ihrer Funktionalität autonom. Eine Smartwatch hingegen muss mit dem Smartphone ihres Besitzers gekoppelt werden, damit alle Funktionen genutzt werden können. In der Regel sind Smartwatch und Telefon via Bluetooth miteinander verbunden. Allerdings gibt es mittlerweile auch Smartwatches, die GPS-Signale empfangen. Die Grenzen sind hier zunehmend fließend.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 2126767, Simon</p>
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		<title>Google Maps mit Blitzerwarnung</title>
		<link>https://navigogo.de/google-maps-mit-blitzerwarnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navigogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzerwarnung]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Tom App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Kommunen sind Blitzersäulen eine wichtige Einnahmequelle. Es geht um große Summen: Bielefeld kassiert alleine auf der A2 jedes Jahr über 10 Millionen ein. In Hessen und Bayern sind es jedes Jahr rund 50 Millionen Euro. Auch Chemnitz stellte Blitzer an den Hauptverkehrsstraßen auf und hat dadurch ein Plus von 350.000 Euro pro Jahr. Baden-Württemberg hat die meisten Blitzer und<a class="more-link" href="https://navigogo.de/google-maps-mit-blitzerwarnung/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/11/Pixabay_502970_blickpixel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/11/Pixabay_502970_blickpixel.jpg" alt="" width="300" height="200" class="alignleft size-full wp-image-8022" /></a></a>Für die Kommunen sind <a href="https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article167753391/Dunkle-Ringe-verraten-die-Aufgabe-von-Blitzersaeulen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blitzersäulen</a> eine wichtige Einnahmequelle. Es geht um große Summen: Bielefeld kassiert alleine auf der A2 jedes Jahr über 10 Millionen ein. In Hessen und Bayern sind es jedes Jahr rund 50 Millionen Euro. Auch Chemnitz stellte Blitzer an den Hauptverkehrsstraßen auf und hat dadurch ein Plus von 350.000 Euro pro Jahr. Baden-Württemberg hat die meisten Blitzer und kommt auf 1.400 Geräte. 20 Millionen kassiert Hamburg an über 40 Standorten.</p>
<h2>Google Maps als Warnanlage</h2>
<p>Google Maps hat eine Blitzwarnung eingebaut, die für 40 Länder weltweit verfügbar ist. Deutschland ist leider nicht dabei. Das hat vor allem den Grund, dass eine solche Nutzung in Deutschland nicht erlaubt ist beziehungsweise sich in einer Grauzone befindet. Die meisten Autofahrer nutzen aber andere Geräte, um sich gegen die Radarfallen zu wappnen.</p>
<p>Allerdings gibt es im neuesten Update von Google Maps erstmals eine Geschwindigkeitsanzeige für Deutschland. Es ist absehbar, dass Google in naher Zukunft auch hier eine Blitzerwarnung anbieten wird.</p>
<p>Dennoch ist <a href="https://navigogo.de/losfahren-google-maps-fuer-einen-schnellen-start/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google Maps</a> vor allem auf Reisen eine Alternative. Denn Deutschland stockt zwar seine Blitzer auf, steht aber im europäischen Ranking nur auf Platz 4 mit knapp 6.600 fest installierten Anlagen. Italien hingegen steht auf Platz 1 mit knapp 11.000 fest installierten Blitzern, gefolgt von Russland und Großbritannien. Google Maps kann mit einer Blitzerkennung daher für den Italienurlaub durchaus interessant sein.</p>
<h2>In diesen Ländern ist die Blitzer-Meldung möglich:</h2>
<p>Australien, Brasilien, USA, Kanada, Großbritannien, Indien, Mexiko, Russland, Japan, Andorra, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Tschechien, Estland, Finnland, Griechenland, Ungarn, Island, Israel, Italien, Jordanien, Kuwait, Lettland, Litauen, Malta, Marokko, Namibia, Niederlande, Norwegen, Oman, Polen, Portugal, Katar, Rumänien, Saudi-Arabien, Serbien, Slowakei, Südafrika, Spanien, Schweden, Tunesien und Simbabwe.</p>
<h2>Blitzerwarnung mit Google Maps für Deutschland</h2>
<p>Es gibt allerdings einen kleinen Trick, um sich eine Blitzerwarnung mittels Google Map einfach zu „basteln“. Momentan funktioniert das nur auf Android Geräten, iPhone-Besitzer müssen sich noch etwas gedulden. Möglich wird dies durch die TomTom Blitzer-App, die kostenlos genutzt werden kann. Diese App macht es möglich, Blitzer über Google Maps (aber auch anderen Apps) einzublenden.</p>
<p>Zuerst wird die TomTom-App heruntergeladen. Dann wird die Overlay-Funktion gewählt und anschließend auf die Einblendung (Hochkant-Format) geklickt. Jetzt ist die GPS-Geschwindigkeit in Google Maps verfügbar, und Fahrer werden vor möglichen Blitzern auf den Straßen gewarnt.</p>
<h2>Warnung</h2>
<p>Natürlich ist die Verwendung von solcher Warnsoftware immer auch eine Grauzone in Deutschland. Bei Nutzung ist unter Umständen mit einem Bußgeld bis zu 75 Euro und einem Punkt in Flensburg zu rechnen. Auch in anderen Ländern kann es Strafen geben. Informieren Sie sich am besten im Voraus, wo die Radar-Warnung legal eingesetzt werden kann.</p>
<p>Bildnachweis: Pixabay, 502970, blickpixel</p>
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		<title>Navis – old School oder new Cool?</title>
		<link>https://navigogo.de/navis-old-school-oder-new-cool/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navi Gogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 14:58:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum nutzen viele Autofahrer trotz der vielen Navigations-Apps immer noch das gute alte Navi? Dafür gibt es den einen oder anderen guten Grund. Alte Vorteile können noch glänzen Es gibt Menschen, die gehen immer noch am liebsten ins Spielcasino, weil sie die Atmosphäre dort lieben, während andere mit dem Netbet Bonus Code ausschließlich online ihr Glück versuchen: In digitalen Zeiten<a class="more-link" href="https://navigogo.de/navis-old-school-oder-new-cool/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8007" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/05/navis-old-school-300x200.jpg" alt="Navis – old School oder new Cool?" width="300" height="200" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/05/navis-old-school-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/05/navis-old-school-768x513.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/05/navis-old-school-82x55.jpg 82w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2019/05/navis-old-school.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Warum nutzen viele Autofahrer trotz der vielen Navigations-Apps immer noch das gute alte Navi? Dafür gibt es den einen oder anderen guten Grund.</strong><span id="more-8006"></span></p>
<h2>Alte Vorteile können noch glänzen</h2>
<p>Es gibt Menschen, die gehen immer noch am liebsten ins Spielcasino, weil sie die Atmosphäre dort lieben, während andere mit dem <a href="https://www.gluecksspielschule.de/onlinecasino/netbet.html" target="_blank" rel="noopener">Netbet Bonus Code</a> ausschließlich online ihr Glück versuchen: In digitalen Zeiten gibt es viele, die das Alte noch schätzen. Ähnlich verhält es sich mit Navis: Für viele gibt es gute Gründe, sie trotz Google Maps und Co noch zu nutzen. Weniger Datenverbrauch, ein großes Display und mehr Unabhängigkeit vom <a href="https://www.bet.de/lexikon/mobilfunk/" target="_blank" rel="noopener">Mobilfunk</a> gehören dazu.</p>
<h2>Auf den Nutzer kommt es an</h2>
<p>Navi oder App? Letztendlich kommt es auf den Nutzer an: Wer selten lange Touren fährt, dürfte mit der App im Smartphone zufrieden sein. Sie sind gratis, heute immer dabei und reagieren beim Datentransfer meist recht flott. Wer aber oft länger und weiter unterwegs ist, ist nach wie vor bereit, für die Geräte Geld auf den Tisch zu legen. Ein Hauptgrund ist das große Display, das an fester Stelle im Auto sitzt und jederzeit gut ablesbar ist. Außerdem arbeiten Navis unabhängig vom Funknetz, solange keine digitalen Infos in Echtzeit benötigt werden. Dieses optionale Nutzen von Mobilfunkverbindungen hält den Datenverbrauch und damit die Verbindungskosten niedrig.</p>
<h2>Beim Navigieren etwa gleichauf</h2>
<p>Wenn es um die Leistung geht, gibt es keine großen Unterscheide zu verzeichnen: Sowohl Apps als auch Navis bringen einen mit ihrer Navigation grundsätzlich sicher von A nach B. Dennoch haben <a href="https://www.test.de/Navi-im-Test-4840852-0/" target="_blank" rel="noopener">laut Stiftung Warentest</a> Apps die Nase leicht vorn, wenn es um die Leistung geht: Genau genommen Google Maps. Die Tester gaben dem Gratis-Kartendienst bei der Navigation die Bestnote. Allerdings: Auch bei dieser App für Android und iOS zeigte sich Nachteil der Smartphone-Software: Der hohe Datenverbrauch. Hier punkten Navis, denn sie können Karten vor Antritt der Reise speichern und müssen deshalb nicht ständig mit dem Mobilfunknetz Fühlung halten. Allerdings: Auch bei einigen Apps gibt es die Möglichkeit, sich Karten aus dem WLAN vor Reiseantritt herunterzuladen.</p>
<h2>Vorsicht bei der Radarwarn-Funktion</h2>
<p>Für viele ist es eine echte Versuchung, die Radarwarn-Funktion im Navi oder eine Blitzer-App zu nutzen. Doch Vorsicht: Genau das ist in Deutschland verboten. Wer es trotzdem tut, muss mit 75 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen, wenn er erwischt wird. Die Polizei darf Geräte mit diesen Funktionen sogar beschlagnahmen – allerdings passiert das in der Regel nur mit speziellen Radarwarnern, die nur diese eine Funktion besitzen und deshalb gern sofort aus dem Verkehr gezogen werden.</p>
<p>Fotocredit: Pixabay, 2732934, Skitterphoto</p>
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		<item>
		<title>Gut von A nach B kommen – mit der iPhone Karten-App</title>
		<link>https://navigogo.de/gut-von-a-nach-b-kommen-mit-der-iphone-karten-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navi Gogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 14:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Navi-App]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Apple im Jahr 2012 seine Karten-App erstmals ins IOS integrierte, hatte die Software noch mit zahlreichen Fehlern zu kämpfen. Mittlerweile lassen sich die Maps unterwegs sehr gut nutzen – und mit ein paar Tipps läuft es sogar noch besser. &#160; &#160; &#160; &#160; Apple-App mit Startschwierigkeiten Als der eigene Kartendienst offiziell veröffentlicht wurde, hagelte es zunächst Kritik: Die Karten-App<a class="more-link" href="https://navigogo.de/gut-von-a-nach-b-kommen-mit-der-iphone-karten-app/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7983" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/karten-app-300x200.jpg" alt="Gut von A nach B kommen – mit der iPhone Karten-App" width="300" height="200" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/karten-app-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/karten-app-768x511.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/karten-app-83x55.jpg 83w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/karten-app.jpg 850w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Als Apple im Jahr 2012 seine Karten-App erstmals ins IOS integrierte, hatte die Software noch mit zahlreichen Fehlern zu kämpfen. Mittlerweile lassen sich die Maps unterwegs sehr gut nutzen – und mit ein paar Tipps läuft es sogar noch besser.</strong></p>
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<h2>Apple-App mit Startschwierigkeiten</h2>
<p>Als der eigene Kartendienst offiziell veröffentlicht wurde, hagelte es zunächst Kritik: Die Karten-App fürs iPhone zeigte weniger Details als die Konkurrenzprodukte, und wies zudem viele Karten-, Routen- und Darstellungsfehler auf. Die Fehler waren so mannigfaltig, dass sich Apple-Chef Tim Cook sogar offiziell entschuldigte und Kunden sowie Mitarbeiter bat, die App durch Kritik und Anregungen mit zu verbessern. So konnten Apple-User über eine eigens dafür erdachte Schaltfläche Probleme mit der Karten-App melden, um an der Verbesserung der Software mitzuarbeiten. Seitdem hat sich einiges getan. Die Karten-App der Gegenwart zeichnet sich unter anderem durch Indoor-Karten für Gebäude, interaktive 3D-Ansichten und vorausschauende Vorschläge aus. Zusätzlich besitzt die App Infos für den Öffentlichen Nahverkehr.</p>
<h2>Wissen, wo sich der Verkehr staut</h2>
<p>Die aktuelle Version von Karten fürs iPhone zeigt sogar an, wie voll es auf den Straßen ist. Die Funktion wird aktiviert, indem auf den Info-Button getippt und dann der Schieber unter dem Reiter „Satellit“ auf Grün gestellt wird. Jetzt zeigt einem die App den Verkehrsfluss an: Je nach Intensivität in Gelb, Orange oder Rot. Bei längeren Autofahrten bietet das iPhone auf dem Rastplatz genügend Entertainment-Möglichkeiten, mit denen sich die Zeit vertreiben lässt. Das Checken von Mails gehört ebenso dazu wie das Lesen von Newsfeeds. Alternativ kann man mit einem <a href="http://www.eltorero.org/" target="_blank">Online-Casino-Bonus</a> sein Glück beim digitalen Automatenspiel versuchen.</p>
<p>Die App bietet für jede Strecke drei Routen an, die als drei blaue Linien auf der Karte angezeigt werden, zusammen mit der jeweiligen errechneten Fahrtzeit. Der iPhone-User kann sich nun „seine“ Strecke aussuchen, die dann dunkelblau angezeigt und zur Navigation genutzt wird.</p>
<h2>Den eigenen Standort mitteilen</h2>
<p>Es kann besonders nützlich sein, seinen aktuellen Standort mit anderen zu teilen – zum Beispiel für Verabredungen. Oder wenn Eltern wissen möchten, wo sich ihre Kinder befinden. Die Aktivierung dieser Funktion ist ganz einfach: Einfach die rote Stecknadel auf der Karte antippen, „Standort teilen“ auswählen und den eigenen Standort via Twitter, Nachricht, Mail, Facebook oder WhatsApp teilen.</p>
<p>Ebenso einfach lassen sich Standorte markieren. Diese Funktion kann zum Beispiel angewendet werden, um sich den Standort eines geparkten Pkw zu merken. Einfach auf der Infokarte auf „Markieren“ tippen – und der eigene momentane Standort wird gespeichert.</p>
<p>Artikelbild: Pixabay, 3263911, holzijue</p>
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		<title>Casio WSD-F20: Outdoor-Uhr mit GPS</title>
		<link>https://navigogo.de/casio-wsd-f20-outdoor-uhr-mit-gps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Navi Gogo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 08:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit geraumer Zeit hat Casio eine Smartwatch auf dem Markt, die gleich mehrere Features hat, die unterwegs sehr nützlich sind. Wir haben sie uns einmal genauer angeschaut. Zweischichtiges Display Eine Besonderheit der F-20 ist das doppelte Display mit Touchscreen-Funktion: Ein Bildschirm ist monochrom und senkt auf diese Weise den Stromverbrauch im Sperrmodus, während das Farbdisplay mit 320 x 300<a class="more-link" href="https://navigogo.de/casio-wsd-f20-outdoor-uhr-mit-gps/">[mehr lesen...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7980" src="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/watch-300x200.jpg" alt="Casio WSD-F20: Outdoor-Uhr mit GPS" width="300" height="200" srcset="https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/watch-300x200.jpg 300w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/watch-768x513.jpg 768w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/watch-82x55.jpg 82w, https://navigogo.de/wp-content/uploads/2018/03/watch.jpg 896w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Bereits seit geraumer Zeit hat Casio eine Smartwatch auf dem Markt, die gleich mehrere Features hat, die unterwegs sehr nützlich sind. Wir haben sie uns einmal genauer angeschaut.</strong></p>
<h2>Zweischichtiges Display</h2>
<p>Eine Besonderheit der F-20 ist das doppelte Display mit Touchscreen-Funktion: Ein Bildschirm ist monochrom und senkt auf diese Weise den Stromverbrauch im Sperrmodus, während das Farbdisplay mit 320 x 300 Pixeln hochauflösend ist. Eine Sekundenanzeige wird übrigens auch noch im Sperrmodus angezeigt.</p>
<p>Die WSD F-20 erfüllt den US-Military-Standard und ist mit zahlreichen Funktionen versehen, wie man sie von Casio kennt: Zu ihnen gehören ein Luftdruck- und Höhensensor, ein Beschleunigungsmesser, ein Gyrometer sowie ein magnetischer Kompasssensor. Angezeigt werden Datum, Wochentag und Monat und ein ewiger Kalender sowie die Batterielebensdauer. Die Zifferblattbeleuchtung sorgt für gute Ablesbarkeit im Dunkeln, und die Alarmfunktion kann Online-Glücksspieler unterwegs daran erinnern, sich die neuesten Sportergebnisse anzuschauen, um auch beim Trekking zu zocken. Mit dem <a href="https://www.sportangebotscode.de/lvbet-anmeldecode/" target="_blank">LVbet-Anmeldecode</a> können sie dabei in den Genuss attraktiver Boni kommen. Mit den anderen Funktionen lassen sich diverse Outdoor-Aktivitäten tracken, zum Beispiel Angeln, Paddeln, Biken, Trekking oder Skifahren. Die Wasserdichtigkeit der Outdoor-Smartwach beträgt bis zu 50 Meter (50 bar).</p>
<h2>Smartwatch mit vielen nützlichen Funktionen</h2>
<p>Die Casio WSD F-20 läuft mit dem Betriebssystem Android Wear 2.0 und besitzt interessante Kartenfunktionen. Die robuste Outdoor-Smartwatch besitzt auf der rechten Gehäuseseite drei Bedienknöpfe (TOOL, POWER, APP). Mit 6,2 x 5,6 x 1,5 Zentimetern ist die Uhr nicht gerade etwas für zierliche Handgelenke, das Display selbst misst 3,4 Zentimeter im Durchmesser und ist aus Mineralglas. Gemessen an den voluminösen Abmessungen ist die Uhr allerdings ein Leichtgewicht: Sie bringt lediglich 92 Gramm auf die Waage. Stromquelle ist ein Lithium-Ionen-Akku, geladen wird an einem magnetischen Ladeanschluss. Die durchschnittliche Ladezeit beträgt bei Zimmertemperatur laut Hersteller zwei Stunden.</p>
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<h2>Inklusive GPS-Modul</h2>
<p>Casio hat der WSD F-20 ein GPS-Modul verpasst, das eine integrierte Karten-App besitzt und deshalb eine Navigation ohne Smartphone möglich macht. Beim Herunterladen muss sich der User für einen bestimmten Maßstab entscheiden, da ein Zoomen ohne Online-Modus via Smartphone nicht möglich ist. Es lassen sich Orte mit Symbolen auf der Karte markieren, zum Beispiel ein Fisch für einen Platz zum Angeln.</p>
<p>Das GPS-Modul spart laut Aussage des Herstellers viermal mehr Energie als Module anderer Marken. In Tests hielt der Akku der Uhr über zwei Tage durch. Das ist eine gute Leistung, und vergleichbar mit den Batterien leistungsfähiger Smartphones. Allerdings: Im Vergleich zum Beispiel zu Fitnessbändern ist diese Laufzeit recht kurz, was auf längeren Touren ein Problem sein kann. Eine leistungsfähige Powerbank sollte also mit eingepackt werden, wenn es mit der Casio auf eine längere Trekking-Pour gehen soll.<br />
Bildquelle: Pixabay, 1283184, Pexels</p>
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