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<title>Neue Materialien Bayreuth</title>
<copyright>Neue Materialien Bayreuth GmbH</copyright>
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<description>News &amp; Presseartikel</description>
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<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 20:15:40 CET</lastBuildDate>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 20:15:40 CET</pubDate>
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<title>Neue Materialien Bayreuth</title>
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<title>Ultraleicht durch Pressen und Spritzgie&#xdf;en</title>
<description>Mit der Verfahrenskombination von Pressen und Spritzgie&#xdf;en in einer Fertigungszelle erarbeitet die Forschungseinrichtung Neue Materialien Bayreuth den gro&#xdf;serientauglichen Hochleistungsleichtbau.&#xD;
Bayreuth (G) - Eine innovative Fertigungsanlage zur wirtschaftlichen Herstellung endlosfaserverst&#xe4;rkter Hochleistungsleichtbauteile f&#xfc;r die automobile Gro&#xdf;serie erg&#xe4;nzt den Maschinenpark im Technikum der Forschungseinrichtung Neue Materialien Bayreuth GmbH. Die neu entwickelte Spritzpresse des Typs Engel ESP 4400H/ 4400H/ 2500V kombiniert eine parallelit&#xe4;tsgeregelte vertikale 25.000 kN Presse mit einer horizontal angeordneten Spritzeinheit.&#xD;
Durch diese Verfahrenskombination aus Pressen und Spritzgie&#xdf;en in einer Fertigungszelle kann ein Fertigungstakt von 60 s realisiert werden. Das spezifische Anlagenkonzept erm&#xf6;glicht die Herstellung gro&#xdf;fl&#xe4;chiger Leichtbauteile aus endlosfaserverst&#xe4;rkten Thermoplasten, sogenannten Organoblechen, die in einem anschlie&#xdf;enden Spritzgie&#xdf;schritt mit Rippen und einem Rand funktionalisiert werden. Aufgrund der vertikalen Schlie&#xdf;einheit kann beim Einlegen von gro&#xdf;en, fl&#xe4;chigen Faserhalbzeugen in das kombinierte Press- und Spritzgie&#xdf;werkzeug die Schwerkraft ausgenutzt werden.&#xD;
Eine weitere verfahrenstechnische Besonderheit ist die M&#xf6;glichkeit zum Ein- und Ausfahren der Werkzeugunterh&#xe4;lfte &#xfc;ber einen Schiebetisch in nur 4 s, wodurch eine einfache Best&#xfc;ckung des Werkzeugs mit aufgeheizten Organoblechen erm&#xf6;glicht wird. Erg&#xe4;nzt wird die Fertigungszelle durch ein automatisiertes Handling hei&#xdf;er Halbzeuge sowie eine Heizstation f&#xfc;r thermoplastische Halbzeuge.&#xD;
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Die Kombination von Pressen und Spritzgie&#xdf;en erm&#xf6;glicht die wirtschaftliche Fertigung thermoplastischer Verbundbauteile mit hoher Funktionsintegration - Foto: NMB&#xD;
Quelle: IK-Zeitung online vom 10.11.2011&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/dEyYopP81H8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:35:48 +0100</pubDate>
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<title>Unser Bester</title>
<description>Herr Andreas Popp ist unser Bester: Unser erster Auszubildender bei NMB hat mit der Traumnote 1.0 einen herausragenden Abschluss erzielt. Ganz herzlichen Gl&#xfc;ckwunsch! Herr Popp hat bei uns eine Ausbildung als Verfahrensmechaniker f&#xfc;r Kunststoff- und Kautschuktechnik/ Fachrichtung: Formteile absolviert.&#xD;
Gew&#xfc;rdigt wurde die Leistung von Herrn Popp auch von Seiten des Landes Bayern durch die Verleihung des "Staatspreises f&#xfc;r den hervorragende Abschluss der Berufsschule". Auf dem Foto von links nach rechts: StD Thomas Merkel, St&#xe4;ndiger Stellvertreter der Schulleiterin und Leiter der kommunalen Fachschule f&#xfc;r Kunststofftechnik in Rehau,  Herr Andreas Popp, StD Helmut Rank, Au&#xdf;enstellenleiter am Schulort Rehau.&#xD;
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Unser Bester: Andreas Popp (mitte)&#xD;
Lesen Sie auch: Frankenpost vom 11.07.2011&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/-KTW7V9iM5Q" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:36:21 +0200</pubDate>
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<title>Jubil&#xe4;umsveranstaltung der Neue Materialien Bayreuth GmbH</title>
<description>Die Festveranstaltung zum zehnj&#xe4;hrigen Bestehen der Neue Materialien Bayreuth am 30. Juni 2011 wurde mit 300 G&#xe4;sten im Rahmen eines Festakts und eines Wissenschaftlichen Symposiums feierlich begangen. Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Prof. Volker Altst&#xe4;dt betonte in seiner Begr&#xfc;&#xdf;ung, dass sich die Einrichtung durch ihren hochmodernen Anlagenpark in Industriema&#xdf;stab auszeichnet. So k&#xf6;nnen praxisgerecht L&#xf6;sungen vom Prototyp bis zur Kleinserienfertigung erarbeitet werden. &amp;bdquo;Durch den interdisziplin&#xe4;ren Austausch zwischen den Kunststoff- und Metall-Experten ist die Neue Materialien Bayreuth gerade vor dem Hintergrund der stark wachsenden Relevanz des Themas Hybridwerkstoffe bereits heute bestens aufgestellt", so Volker Altst&#xe4;dt.&#xD;
In den zehn Jahres des Bestehens konnte die Neue Materialien Bayreuth rund 100 kompetente Kooperationspartner und Kunden gewinnen. Unternehmen der Automobilindustrie und der Luftfahrttechnik geh&#xf6;ren genauso dazu, wie die Elektronikindustrie, Medizintechnik, Verpackungsindustrie sowie der Windkraftanlagenbau. &amp;bdquo;Im Umfeld der Neue Materialien Bayreuth ist es gelungen, mehr als 200 Arbeitspl&#xe4;tze zu schaffen", freute sich Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Volker Altst&#xe4;dt.&#xD;
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Neue Materialien im Griff: Dr. Hohl (OB Stadt Bayreuth), Prof. Bormann (Pr&#xe4;sident Uni Bayreuth), Prof. Altst&#xe4;dt (Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Neue Materialien Bayreuth GmbH), Martin Zeil (Bay. Wirtschaftsminister), Dr. Heubisch (Bay. Wissenschaftsminister) - von links&#xD;
Der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil lobte in seiner Festrede die Neue Materialien Bayreuth als &amp;bdquo;wirtschaftlich und wissenschaftlich &#xe4;u&#xdf;erst erfolgreiche Forschungsst&#xe4;tte". Wolfgang Heubisch, bayerischer Wissenschaftsminister, hob hervor, dass die Neue Materialien Bayreuth beispielhaft wirke, &amp;bdquo;um Wissenschaft und Wirtschaft miteinander zu verbinden." Prof. R&#xfc;diger Bormann, Pr&#xe4;sident der Universit&#xe4;t Bayreuth, bezeichnete die Materialwissenschaften als Schl&#xfc;sseltechnologie des 21. Jahrhunderts. &#xD;
Mit einem Wissenschaftlichen Symposium am Nachmittag wurde ein hochrangig besetzter Dialog mit dem Fokus auf Materialanwendungen in den Bereichen Nano, Sport, Luftfahrt, Automotive, Elektronik sowie Energie eingeleitet. Redner waren unter anderem Frank A. Dassler, General Councel der adidas AG, Rainer Schulz, CEO der REHAU AG, sowie Prof. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums.&#xD;
Im Rahmen einer Technologieshow im Technikum mit Maschinendemonstrationen konnten sich die G&#xe4;ste &#xfc;ber das thematische und anlagentechnische Leistungsspektrum der Neue Materialien Bayreuth informieren.&#xD;
Seit 10 Jahren arbeitet die Neue Materialien Bayreuth GmbH als au&#xdf;eruniversit&#xe4;re Forschungseinrichtung erfolgreich im Themenfeld Leichtbau mit Kunststoffen und Metallen. Entwickelt werden neuartige Materialienvariationen und Verarbeitungsverfahren bzw. vorhandene Werkstoffe und Produktionsprozesse werden optimiert. &#xD;
Da 70 % aller technischen Innovationen direkt oder indirekt auf den Eigenschaften und Funktionalit&#xe4;ten der verwendeten Werkstoffe basieren, unterst&#xfc;tzt die Neue Materialien Bayreuth durch ihren Technologietransfer im Bereich Materialtechnik die Wettbewerbsf&#xe4;higkeit der Kunststoff und Metall verarbeitenden Wirtschaft. Die Einrichtung besitzt dabei eine Br&#xfc;ckenfunktion zwischen universit&#xe4;rer Forschung und industrieller Anwendung. &#xD;
Die Neue Materialien Bayreuth wird vom Freistaat Bayern und mit Regionalmitteln der EU unterst&#xfc;tzt. Die F+E-Arbeiten werden im Rahmen von &#xf6;ffentlichen F&#xf6;rderprogrammen oder Industriekooperationen finanziert.&#xD;
Quelle: Pressemitteilung der NMB vom 12.07.2011 (PDF, 86 KB).&#xD;
Weitere Informationen finden Sie in der Beschreibung der Festveranstaltung.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/5wZBZuOOg0I" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/5wZBZuOOg0I/front_content.php</link>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 19:10:35 +0200</pubDate>
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<title>Geplantes F+E-Vorhaben "Spritzpr&#xe4;gen 2015"</title>
<description>Die Neue Materialien Bayreuth GmbH plant ein praxisnahes F+E-Vorhaben mit dem Arbeitstitel "SPRITZPR&#xc4;GEN 2015".&#xD;
Durch diese Bekanntmachung sollen potenzielle Projektpartner &#xfc;ber das geplante F+E-Vorhaben informiert und das Interesse an einer aktiven Beteiligung geweckt werden. In der gegenw&#xe4;rtigen Phase der Projektkonzipierung ist eine Beteiligung an dem geplanten Vorhaben f&#xfc;r jedes Unternehmen entlang der Prozesskette der Kunststoffverarbeitung m&#xf6;glich. Konkret betrifft dies Materialhersteller, Werkzeug- und Formenbauer, Maschinen- und Anlagenbau, Dienstleister aus dem Bereich Si-mulation sowie Anwender und Zulieferer. &#xD;
Das Konsortium kann bis zu 10 Partner umfassen. Die Finanzierung des F+E-Vorhabens soll privatwirtschaftlich erfolgen.&#xD;
Die konstituierende Projektsitzung ist f&#xfc;r den 18. Juli 2011 von 10.00 bis 14.00 Uhr bei Neue Materialien Bayreuth GmbH in Bayreuth geplant.&#xD;
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/_FaP7IDRfa8" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/_FaP7IDRfa8/front_content.php</link>
<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:17:48 +0200</pubDate>
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<title>Netzwerkprojekt mit NMB</title>
<description>Bis zu 75 Prozent Energie sparen&#xD;
Es ist ein Thema, das besser gar nicht in die Zeit passen k&#xf6;nnte - Energieeinsparung. Ein gestern im Kompetenzzentrum f&#xfc;r Neue Materialien Bayreuth (NMB) gestartetes Netzwerkprojekt verspricht teilnehmenden Unternehmen ein Einsparpotenzial von mindestens 25 und in Teilbereichen von bis zu 75 Prozent. &#xD;
Die Idee des vom Bundeswirtschaftsministerium &#xfc;ber drei Jahre mit insgesamt 300.000 Euro gef&#xf6;rderten und bei den Neuen Materialien angesiedelten Projekts ist es, Unternehmen untereinander sowie diese mit Wissenschaftlern zusammenzubringen. Zum Start sind zehn Unternehmen der werkstoffverarbeitenden Industrie dabei, es sollen im Laufe der Zeit deutlich mehr werden.&#xD;
Im intensiven Miteinander sollen nun die eigenen Erfahrungen ausgetauscht werden, was im Idealfall zu direkt umsetzbarem Wissenstransfer f&#xfc;hrt. Mit vielf&#xe4;ltigen M&#xf6;glichkeiten, so Professor Volker Altst&#xe4;dt, NMB Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer, und Netzwerkmanager Dieter Kunz: Etwa, wenn sich Energiespar-Konzepte direkt von einem auf den anderen Betrieb &#xfc;bertragen lassen. Oder wenn sich eine Technologie mit Forschern der Universit&#xe4;t und der NMB weiterentwickeln l&#xe4;sst und dann auch bei anderen Unternehmen anwendbar ist. Hieraus k&#xf6;nnten sich dann neue gef&#xf6;rderte Projekte ergeben. Dabei &#xfc;bernimmt das Netzwerkmanagement alle administrativen Aufgaben.&#xD;
Die Bem&#xfc;hungen zur Energieeinsparung im Rahmen des neuen Netzwerks sollen vor allem in zwei Richtungen gehen. Dabei geht es um die&#xD;
Weiterentwicklung spezifischer Verfahren&#xD;
der W&#xe4;rmebehandlung sowie&#xD;
Technologien zur Restw&#xe4;rmenutzung,&#xD;
die an die Bed&#xfc;rfnisse kleiner&#xD;
und mittlerer Unternehmen (KMU)&#xD;
angepasst werden sollen.&#xD;
&#xD;
&#xD;
90 Prozent der industriellen W&#xe4;rmebehandlungsprozesse&#xD;
werden mit&#xD;
hohem Energieaufwand mittels Ofentechnik&#xD;
durchgef&#xfc;hrt. Wie hier das&#xD;
Netzwerk seinen Mitgliedern von&#xD;
Nutzen sein kann, zeigen einige Beispiele.&#xD;
So hat etwa die Firma Thermtech&#xD;
Einsparungen von bis zu 50 Prozent&#xD;
realisiert. Ein Wert, der in den&#xD;
NMB bei der Herstellung von EPP-Kunststoffformteilen&#xD;
noch &#xfc;berboten wurde. Und der Schleifscheibenhersteller&#xD;
Dronco kam sogar auf 70 Prozent.&#xD;
Ebenfalls sehr interessant ist der&#xD;
Ansatz, Werkst&#xfc;cke lediglich teilweise&#xD;
zu erhitzen. Was im Ofen sehr&#xD;
lange dauert, schafft das bei den NMB&#xD;
entwickelte B&#xfc;geleisenverfahren binnen&#xD;
Sekunden - mit entsprechend&#xD;
deutlich weniger Energieeinsatz.&#xD;
&#xD;
Ansatzpunkte gibt es also genug,&#xD;
um eine "weitere Profilierung der&#xD;
Werkstoffregion Oberfranken zu erreichen,&#xD;
indem mit Rezepten zum&#xD;
Energiesparen die Wettbewerbsf&#xe4;higkeit&#xD;
der heimischen Unternehmen&#xD;
gest&#xe4;rkt wird", so Oberb&#xfc;rgermeister&#xD;
Michael Hohl, der sich &#xfc;ber ein Lob&#xD;
Altst&#xe4;dts freuen durfte: Die Stadt habe&#xD;
gro&#xdf;en Anteil am Zustandekommen&#xD;
des Projekts.&#xa0;&#xa0;&#xa0; Von Stefan Schreibelmayer&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 02.04.2011&#xD;
Zum Lesen des vollst&#xe4;ndigen Artikels, nutzen Sie bitte den folgenden Link.&#xD;
Download des Artikels (PDF, 187 KB).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/xQv-h58O_uU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 26 May 2011 22:02:22 +0200</pubDate>
<author> ()</author>
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<title>Neues aus dem Beirat</title>
<description>CNW-Beirat zu Gast bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH&#xD;
Die zehnte Beiratssitzung des Clusters Neue Werkstoffe (CNW) fand am 23. M&#xe4;rz 2011 bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) statt. Gastgeber dieser Sitzung war Prof. Volker Altst&#xe4;dt, der zus&#xe4;tzlich zur Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrung am NMB den Lehrstuhl f&#xfc;r Polymer Engineering der Universit&#xe4;t Bayreuth leitet. Mit seinen Forschungsschwerpunkten bei Polymeren und Metallen bot die NMB einen hervorragenden fachlichen Rahmen f&#xfc;r das Treffen.&#xD;
In den rund sechs Monaten seit der letzen Beiratssitzung wurde eine Vielzahl von Cluster-Aktivit&#xe4;ten durchgef&#xfc;hrt. So konnte das Cluster-Management nicht nur &#xfc;ber einige herausragende Veranstaltungen, wie das Symposium &amp;sbquo;Material Innovativ&amp;lsquo; in F&#xfc;rth, das Cluster-Forum &amp;bdquo;Innovationen in der Glastechnologie" oder den Cluster-Treff &amp;bdquo;Industrielle Prozesskette HD-RTM" berichten sondern auch &#xfc;ber internationale Kooperationen wie die Unternehmerreise &amp;sbquo;Bavaria - Poland Materials Innovations&amp;lsquo; und das Technologiedating mit dem Materials Cluster Styria auf der Materialica.&#xD;
In einem weiteren Tagesordnungspunkt berichtete das Cluster-Management &#xfc;ber die Zielsetzungen des bayerischen Wirtschaftsministeriums f&#xfc;r die zweite F&#xf6;rderperiode der Cluster Offensive Bayern. Hier wurde deutlich, dass der CNW mit seinem technologie- und projektorientierten Ansatz bez&#xfc;glich der Ziele zur verst&#xe4;rkten Akteursbindung und zur Intensivierung der Projektarbeit bereits auf einem guten Weg ist. Auch bez&#xfc;glich der Eigenfinanzierungsquote von 50% sehen die Gremien des CNW sich gut gewappnet. Die klare Orientierung auf den Mehrwert der Cluster-Partner und -Akteure wird auch f&#xfc;r die zweite F&#xf6;rderperiode beibehalten. Als Werkzeug sind hier vor allem die Projektaktivit&#xe4;ten zu nennen. So konnten im letzten halben Jahr mit Unterst&#xfc;tzung des Clusters vier F&#xf6;rderprojekte positiv gestaltet werden.&#xD;
Wie wichtig Strategieaspekte f&#xfc;r den Cluster sind, zeigte die angeregte Diskussion im Beirat zu den Strategien des CNW bis 2015. Fragen wie die Internationalisierung, Nachhaltigkeitsaspekte von Werkstoffentwicklungen oder auch die Gewinnung weiterer Cluster-Partner waren die wesentlichen Diskussionsthemen. Gemeinsam mit den Cluster-Sprechern und dem Beirat wird das Cluster Management bis zum Beginn der zweiten F&#xf6;rderperiode 2012 eine Vision &amp;bdquo;Cluster Neue Werkstoffe 2015" erarbeiten und zur Diskussion stellen.&#xD;
Bei einem anschlie&#xdf;enden Rundgang &#xfc;berzeugten sich die Beir&#xe4;te von der hervorragenden Ausstattung und der Leistungsf&#xe4;higkeit der Neue Materialien Bayreuth GmbH.&#xD;
Quelle: Bayern innovativ&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/vxOmmeLKScI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:33:55 +0200</pubDate>
<author> ()</author>
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<title>Klammheimlich zum Erfolg</title>
<description>Prof. Volker Altst&#xe4;dt zur Studie des Zukunftsrats: Region hat Innovationskraft&#xD;
Bayreuth. In der vieldiskutierten Studie des Zukunftsrats der bayerischen Staatsregierung wird der Region Bayreuth Handlungsbedarf bescheinigt. Prof. Volker Altst&#xe4;dt, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Neuen Materialien Bayreuth, ist davon &#xfc;berzeugt, dass vor Ort die erforderliche Innovationskraft vorhanden ist. Sie sollte seiner Meinung nach aber besser vernetzt werden. Im Kurier-Gespr&#xe4;ch erl&#xe4;utert er, wie die &amp;bdquo;Werkstoffregion Bayreuth" durch ma&#xdf;geschneiderte Kooperationen weiter nach vorne gebracht werden kann.&#xD;
&#xD;
Frage: Wie steht es Ihrer Ansicht nach derzeit in Oberfranken mit der Innovationsbereitschaft? &#xD;
Altst&#xe4;dt: Die Menschen hierzulande neigen ja leider dazu, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen. In M&#xfc;nchen wird das dann als Gejammer interpretiert. In Wirklichkeit aber gibt es gerade hier in Oberfranken eine Reihe von hochinnovativen Unternehmen, die nicht viel Aufsehen von sich machen, aber - man muss sagen bisweilen geradezu klammheimlich -hervorragende Produkte und Dienstleistungen schaffen, und das mit oft weltweitem Erfolg. Die Kehrseite dieser Bescheidenheit ist aber, dass manche der ans&#xe4;ssigen Unternehmen zu selten mitteilen, dass bei ihnen der Schuh dr&#xfc;ckt und was ihre konkreten Bed&#xfc;rfnisse oder Probleme sind.&#xD;
Frage: Woran liegt das?&#xD;
Altst&#xe4;dt: Vielleicht z&#xf6;gern diese Betriebe, Kontakt zur Au&#xdf;enwelt aufzunehmen und externe Unterst&#xfc;tzung zu suchen aus Sorge, dadurch ihre Kenntnisse zu verraten. Damit bleibt aber die Chance ungenutzt, die in den enormen Potenzialen von Kooperationen und Netzwerken liegt.Diese Unternehmen sollten unbedingt &#xfc;ber ihren Gartenzaun schauen, um von au&#xdf;en Anregungen f&#xfc;r ihre eigene Firma zu holen und gegebenenfalls Unterst&#xfc;tzung zu erhalten.&#xD;
Frage: Was konkret k&#xf6;nnte sich aus einer solchen Kooperation ergeben? &#xD;
Altst&#xe4;dt: Mein Eindruck ist, dass unsere Wirtschaft manchmal zu weit weg ist von Wissenschaft und Forschung. Daher sollte die Verzahnung untereinander unbedingt intensiviert werden. Aufeinander zugehen, voneinander profitieren, gegenseitig Ressourcen nutzen, sollte die Devise der Zukunft hei&#xdf;en. Im Zusammenspiel von Spezialisten mit unterschiedlichem fachlichen Hintergrund ergeben sich oft v&#xf6;llig neue Perspektiven bei der Weiterentwicklung von Produkten. Diese Spezialisten m&#xfc;ssen aber auch zusammenfinden. Wer Netzwerke nutzt, kann an den richtigen Stellen anklopfen, kann attraktive Technologien einsetzen und dadurch konkurrenzf&#xe4;higer werden.&#xD;
Frage: Dies ist also die Aufgabenstellung von Neue Materialien? &#xD;
Altst&#xe4;dt: Wir sehen uns in der Tat als Br&#xfc;cke zwischen der Grundlagenforschung an den Universit&#xe4;ten und der anwendungsnahen Produktforschung in der Industrie. Dabei haben wir den Fokus auf der Region und ihren spezifischen Strukturen. Unser Ziel ist, die Innovationskraft der ans&#xe4;ssigen Unternehmen zu st&#xe4;rken. Daf&#xfc;r m&#xfc;ssen wir die Barrieren zu mittelst&#xe4;ndischen Betrieben brechen und sowohl Offenheit untereinander als auch Kenntnisse &#xfc;bereinander f&#xf6;rdern.&#xD;
Frage: K&#xf6;nnen Sie noch ein Wort &#xfc;ber Ihre Einrichtung sagen? &#xD;
Altst&#xe4;dt: Die im Jahr 2000 im Rahmen der High-Tech-Offensive Bayern gegr&#xfc;ndete Neue Materialien Bayreuth ist eine au&#xdf;eruniversit&#xe4;re Forschungseinrichtung, die sich f&#xfc;r die Werkstoffe Kunststoffe und Metalle mit anwendungsnaher Entwicklung von effizienten Fertigungsverfahren, prozessbezogener Materialwissenschaft sowie der Analytik von Werkstoffen besch&#xe4;ftigt.&#xD;
Frage: Wo hat die Region momentan noch Schwachstellen? &#xD;
Altst&#xe4;dt: Wir haben Probleme damit, Fachkr&#xe4;fte und Wissenschaftler in die Region zu holen. Dabei kann man gerade in Bayreuth zu g&#xfc;nstigen Konditionen mit einer hohen Lebensqualit&#xe4;t leben. Es gibt interessante Arbeitspl&#xe4;tze - schlie&#xdf;lich haben wir eine Vielzahl an Firmen mit sehr besonderen Produkten und Dienstleistungen. Unsere Hidden Champions genie&#xdf;en weltweit Bekanntheit, in Oberfranken aber wei&#xdf; kaum einer dar&#xfc;ber Bescheid. Wir m&#xfc;ssen also mehr positive Botschaften nach au&#xdf;en tragen, unsere Erfolge auch laut aussprechen. Die falsche Bescheidenheit der Region muss ein Ende haben.&#xD;
Frage: Um auch junge Leute f&#xfc;r den Standort Oberfranken zu begeistern?&#xD;
Altst&#xe4;dt: Wenn wir die Vorz&#xfc;ge der Region kommunizieren, wird es uns gelingen, die junge Generation hier zu behalten oder hierher zu locken. Die meisten Studenten wandern nach ihrem Abschluss in die Ballungszentren und Metropolen ab. So gehen uns wertvolle Kr&#xe4;fte verloren. Wir sollten mehr pfiffige Werbung machen, erst recht &#xfc;ber ungew&#xf6;hnliche Kan&#xe4;le; und dabei die Sprache der Jugend sprechen, um ihre Neugierde zu wecken.&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 15.03.2011&#xD;
Zum Lesen des vollst&#xe4;ndigen Artikels, nutzen Sie bitte den folgenden Link.&#xD;
Download des Artikels (PDF, 182 KB).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/MPe_o6OaJ6s" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:58:17 +0100</pubDate>
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<title>Klasse statt Masse</title>
<description>Partikelsch&#xe4;ume&#xD;
Von Christian Trassl und Hans W&#xf6;rthwein&#xD;
&#xD;
&#xD;
Mit typischen Dichten im Bereich von 15 bis 80 kg/m3 geh&#xf6;ren Partikelsch&#xe4;ume wie EPS, EPE und EPP auch innerhalb der Polymersch&#xe4;ume zu den Fliegengewichten. Sie bestehen zu mehr als 90% aus Luft und zeichnen sich trotzdem, oder besser gesagt gerade deshalb, durch sehr gute spezifische mechanische Eigenschaften, gute thermische Isolierf&#xe4;higkeit und ein enormes Leichtbaupotenzial aus.&#xD;
EPP-Formteil: Partikelsch&#xe4;ume mit hervorragenden Isolationseigenschaften werden f&#xfc;r ernergiesparende Heizungsanlagen eingesetzt (Foto: Kaneka)&#xD;
Quelle: Kunstsoffe 12/2010, S. 134-137&#xD;
Zum Lesen des vollst&#xe4;ndigen Artikels, nutzen Sie bitte den folgenden Link.&#xD;
Download des Artikels (PDF, 695 KB).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/p3C3B_SyZpI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:46:08 +0100</pubDate>
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<title>Messeauftritt der Neue Materialien Bayreuth GmbH auf der K2010</title>
<description>Die Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) pr&#xe4;sentierte sich auf der K2010, der weltgr&#xf6;&#xdf;ten Kunststoffmesse, die vom 27.10 - 03.11. in D&#xfc;sseldorf stattfand.&#xD;
Highlight des diesj&#xe4;hrigen Messeauftritts von NMB war die Vorstellung eines neuartigen Heiz- und K&#xfc;hlkonzepts f&#xfc;r Spritzgie&#xdf;werkzeuge f&#xfc;r die Fertigung von optisch hochwertigen Kunststoff-Bauteilen. Mit dieser so genannten Variotherm&#xae;-Technologie ist es m&#xf6;glich, die Kavit&#xe4;t des Spritzgie&#xdf;werkzeugs wechselwarm zu betreiben. Auf diese Weise k&#xf6;nnen hochwertige Oberfl&#xe4;chen mit Hochglanz oder Transparenz (Kunststoffverscheibung, Optische Teile) zyklusneutral gefertigt werden. Der Einsatz von variothermen Spritzgie&#xdf;werkzeugen ist auch f&#xfc;r die Fertigung von faserverst&#xe4;rkten oder gesch&#xe4;umten Bauteilen m&#xf6;glich. Insbesondere beim Schaumspritzgie&#xdf;en k&#xf6;nnen mit diesem Konzept sowohl eine Hochglanzoberfl&#xe4;che als auch gleichzeitig eine sehr hohe Dichtereduktion bis zu 150 g/l beim gesch&#xe4;umten Bauteil erzielt werden.&#xD;
Das Variotherm&#xae;-Heiz- und K&#xfc;hlkonzept umfasst die Kombination aus elektrischer Erw&#xe4;rmung und fluidischer Abk&#xfc;hlung. Dabei wird die Kavit&#xe4;t vor dem Einspritzen des Kunststoffs durch Widerstandsheizelemente auf eine Temperatur von bis zu 300 &#xb0;C erhitzt und anschlie&#xdf;end durch fluidische Temperierung auf eine Entformungstemperatur von z. B. 50 &#xb0;C abgek&#xfc;hlt. Die elektrische Werkzeugtemperierung erm&#xf6;glicht nicht nur deutlich h&#xf6;here Kavit&#xe4;tstemperaturen gegen&#xfc;ber einer rein fluidischen Temperierung, sondern auch eine deutlich pr&#xe4;zisere Temperaturregelung. Die erforderliche konturnahe Einbringung der Widerstandsheizung und der K&#xfc;hlkan&#xe4;le wurde durch eine Kombination von LaserCusing und Galvanik erreicht und erlaubt hohe Heiz- und K&#xfc;hlraten bis zu 10 K/s.&#xD;
Neben diesem werkzeugbaulichen Thema pr&#xe4;sentierte NMB seine Kompetenzen als F+E Dienstleister im Bereich des Leichtbaus mit Kunststoffen. Hierzu z&#xe4;hlen Aktivit&#xe4;ten im Bereich Partikelsch&#xe4;ume (EPP, EPS), Spritzgie&#xdf;sonderverfahren (TSG, LFT, 2K, etc.) sowie thermoplastischer Faserverbundwerkstoffe. Das Leistungsportfolio von NMB wird durch Dienstleistungen im Bereich der Werkstoff- und Bauteilpr&#xfc;fung (mechanisch, thermisch, rheologisch, Strukturaufkl&#xe4;rung) abgerundet.&#xD;
Der Messeauftritt von NMB erfolgte zusammen mit der Neue Materialien F&#xfc;rth GmbH auf dem Gemeinschaftsstand von der Bayern Innovativ GmbH.&#xD;
Das Bild zeigt Mitarbeiter von NMB auf dem Gemeinschaftsstand in der D&#xfc;sseldorfer Messehalle. &#xD;
&#xD;
Dipl.-Ing. Mathias M&#xfc;hlbauer (links) und Dirk Pessler auf dem Messestand zur K2010&#xD;
Quelle: Pressemitteilung der NMB vom 25.11.2010 (PDF, 58 KB).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/v_hC7CnWSUU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 21:48:06 +0100</pubDate>
<author> ()</author>
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<title>Innovative Produkte</title>
<description>Zu Gast im Technologie- und Gr&#xfc;nderzentrum&#xD;
Das Bayreuther Gr&#xfc;nderzentrum (BGZ) in Wolfsbach ist seit Jahren vollst&#xe4;ndig belegt, hat eine Vielzahl innovativer Unternehmensgr&#xfc;ndungen hervorgebracht und die Schaffung zukunftsweisender Arbeitspl&#xe4;tze beg&#xfc;nstigt.&#xD;
Dies hob Dr. Dieter Kunz, Neue Materialien Bayreuth, hervor, als k&#xfc;rzlich eine Delegation des Bayreuther Stadtrates mit Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl und der st&#xe4;dtischen Wirtschaftsf&#xf6;rderung das BGZ besuchte. Dr. Kunz informierte die G&#xe4;ste &#xfc;ber die Leistungen des BGZ f&#xfc;r Gr&#xfc;nder und zeigte eindrucksvoll die Erfolgsgeschichte des Zentrums auf. Der erfolgreiche Weg soll weiter gegangen werden. So ist etwa die Errichtung zus&#xe4;tzlicher B&#xfc;ro-, Hallen- und Laborfl&#xe4;chen in direkter Nachbarschaft vorgesehen.&#xD;
&#xD;
Interessierte Zuh&#xf6;rer im BGZ sind (von links): Helmut Br&#xfc;ckner, &#xD;
Brigitte Merk-Erbe, Ernst-R&#xfc;diger Kettet, Hartmut Lindner, Dr. Petra &#xD;
Beermann, Jana Hofmann, OB Dr. Michael Hohl und Dr. Christoph &#xD;
Rabenstein.&#xD;
Die Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Unternehmen FutureCarbon, MPCP /E.I.Tec und Seritec gaben der Besuchergruppe einen &#xfc;beraus spannenden &#xdc;berblick &#xfc;ber ihre innovativen Produkte, Verfahren und Zukunftsprojekte. Das Unternehmen FutureCarbon GmbH geh&#xf6;rt zu den f&#xfc;hrenden Entwicklern und Herstellern von neuen Werkstoffen auf Basis von Kohlenstoff- Na-nomaterialien mit fantastischen Eigenschaften. Diese sind allerdings nur mit einem erheblichen Aufwand zu erzielen, sodass sich die Anwendungen bislang auf-die Luft-und Raumfahrt und auf die Hochleistungsbatterietechnik beschr&#xe4;nkten.&#xD;
Neue Technologien&#xD;
Durch das Know-How von FutureCarbon werden immer neue Technologien entwickelt, um der Industrie Hochleistungswerkstoffe bereit zu stellen. Ihr neuestes Produkt, eine elektrisch leitende Heiz-beschichtung, die sich so einfach wie eine Farbe aufbringen l&#xe4;sst, kann von nahezu jedem verwendet werden. Dazu ist sie &#xe4;u&#xdf;erst preisg&#xfc;nstig und f&#xfc;r ganz unterschiedliche Materialien geeignet. Die Beschichtung kann unter anderem im Automobilsektor eingesetzt werden. Gerade im Hinblick auf die k&#xfc;nftigen Elektrofahrzeuge ist sie der energieeffiziente Begleiter, um im Auto f&#xfc;r eine angenehme, gleichm&#xe4;&#xdf;ige W&#xe4;rme zu sorgen.&#xD;
Die MPCP GmbH forscht im Rahmen mehrphasiger Katalyse. Katalysatoren, in lebenden Organismen nennt man sie auch Enzyme, erm&#xf6;glichen chemische Reaktionen bei niedrigeren Temperaturen. Die mehrphasige Katalyse ist besonders effizient, weil dazu spezielle Katalysatoren entwickeltwurden, die dies erm&#xf6;glichen. Auch f&#xfc;r das neueste Projekt, in dem Altreifen durch einen thermischen Prozess in ihre Ausgangsbestandteile zerlegt werden, er&#xf6;ffnet dieses Katalysatorsystem neue Dimensionen: Die erhaltenen Produkte werden katalytisch gereinigt und sind den Rohstoffen auf dem Markt gleichwertig. Dies ist ein echtes Recycling von gebrauchten Produkten, das einen kompletten Resso&#xfc;rcen-kreislauf erzeugt. Der Test in einer kleineren Anlage wurde bereits bestanden. Eine gr&#xf6;&#xdf;ere Pilotanlage soll demn&#xe4;chst in Bayreuth aufgebaut werden. &#xD;
Die Firmen Seritec GmbH und preccon Robotics GmbH zeigten &#xfc;berzeugend auf, welcher Doppelnutzen in einem Technologiezentrum wie dem BGZ entstehen, kann. Seritec ist spezialisiert auf automatisierte Erkennung von fehlerfreien Teilen bei der industriellen Herstellung. Seritec setzt dazu spezielle Digitalkameras ein, deren Bilder mit eigener Software ausgewertet werden. Die Software gibt ein Signal, um ein fehlerhaftes Teil dann ausschleusen zu k&#xf6;nnen, preccon Robotics hat sich auf das Roboter-Tuning spezialisiert. Sie macht aus einem Standard-Industrie-Roboter mit &#xfc;berschaubarem Aufwand ein Pr&#xe4;zisionsger&#xe4;t, das beispielsweise in der Computer-Chipfertigung eingesetzt werden kann. Beide Firmen haben sich &amp;bdquo;auf dem Flur des BGZ" getroffen und festgestellt, dass sie durch Kooperation weitere interessante Produkte anbieten k&#xf6;nnen: Seritec &#xf6;ffnet dem Roboter die Augen und preccon verleiht der Kamera H&#xe4;nde! Wie so etwas funktioniert, wurde den Besuchern an einem Steuermodul f&#xfc;r Autoelektronik demonstriert.&#xD;
Quelle: Stadtnachrichten vom 05.11.2010 (PDF, 1.56 MB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/groG2y3wud8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 16:12:30 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<title>Aus zwei mach eins</title>
<description>Moderne Spritzgie&#xdf;maschine bei Neuen Materialien&#xD;
Das Armaturenbrett im Auto gl&#xe4;nzt edelmatt und fasst sich angenehm weich an. Dass das Armaturenbrett aber gleichzeitig eine hochfeste R&#xfc;ckseite besitzt, die f&#xfc;r die Sicherheit im Fahrgastraum sorgt, ist ein unsichtbares Geheimnis des Kunststoffverarbeiters.&#xD;
Zur Herstellung solcher hochwertigen Bauteile aus zwei unterschiedlichen Thermoplasten wurde im Technikum der Neue Materialien Bayreuth eine Spritzgie&#xdf;maschine eines &#xf6;sterreichischen Herstellers installiert, die eigens f&#xfc;r den kombinierten Einsatz verschiedener Verfahrenstechniken ausgelegt wurde.&#xD;
&#xD;
Mit dieser modernen, mit einer Schlie&#xdf;kraft von 450 Tonnen ausgestatteten Maschine soll erforscht werden, wie gro&#xdf;fl&#xe4;chige Bauteile aus unterschiedlichen Kunststoffen, zum Beispiel die Kombination harter und weicher Kunststoffe, auf einer einzigen Anlage und in nur einem Arbeitszyklus hergestellt werden k&#xf6;nnen. Damit lassen sich unterschiedliche Einzelanlagen und mehrere Verfahrensschritte einsparen.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Weltweit wettbewerbsf&#xe4;hige und attraktive Kunststoffprodukte k&#xf6;nnen mit dieser Spritzgie&#xdf;maschine hergestellt werden.&#xD;
Mit ihrer neuen Anlage will die au&#xdf;eruniversit&#xe4;re Forschungseinrichtung noch einen anderen zentralen Aspekt f&#xfc;r attraktive Innenraumbauteile untersuchen.&amp;bdquo;Durch ein Verfahren zum Spritzgie&#xdf;en von Kunststoffsch&#xe4;umen, f&#xfc;r das die Maschine auf unseren Wunsch hin extra ausger&#xfc;stet wurde, lassen sich sehr leichte Bauteile herstellen", erl&#xe4;utert Dr. Andreas Sp&#xf6;rrer, Bereichsleiter Kunststoffe bei Neue Materialien. &amp;bdquo;Gerade im Automobilbau ist das Thema Leichtbau von hoher Bedeutung, weil hier zur Energieeinsparung und zur Reduzierung von Kohlendioxid jedes Gramm z&#xe4;hlt, das in einem Fahrzeug verbaut wird." &#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 03.11.2010 (PDF, 475 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/HhMBYZkuKyY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:20:42 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>Vernetzt in Sachen Energie</title>
<description>Die regionale Wirtschaft schlie&#xdf;t sich zusammen, um Ressourcen zu schonen. Dieses Engagement lobt Ex-Ministerpr&#xe4;sident G&#xfc;nther Beckstein bei einer Tagung in Thurnau.&#xD;
Thurnau - Oberfrankens Wirtschaft tritt vernetzt den Kampf um Energieeinsparung und Kohlendioxidreduktion an. Beim 3. Nordbayerischen Energietag am Dienstag im Schloss Thurnau hielt Bayerns Ex-Ministerpr&#xe4;sident G&#xfc;nther Beckstein ein Pl&#xe4;doyer f&#xfc;r den schonenden Umgang mit den Ressourcen und lobte die Zusammenarbeit der Unternehmen in der Region. Inspiriert von US-Umweltsch&#xfc;tzer Al Gore, dessen Vortrag Beckstein k&#xfc;rzlich geh&#xf6;rt hatte, nannte der ehemalige Landesvater die Energiepolitik eine Frage der Ethik. &amp;bdquo;Ein verantwortungsvoller Umgang liegt mir am Herzen. Wir m&#xfc;ssen hier weltweit der Vorreiter sein." Die zahlreichen Wirtschaftsvertreter zeigten die Bereitschaft, etwas ver&#xe4;ndern zu wollen.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Informierte sich &#xfc;ber Energiesparpotenziale: Ministerpr&#xe4;sident a. D. G&#xfc;nther Beckstein (Zweiter von links).&#xD;
Zwar hatte Beckstein nach eigener Aussage den etwas sperrigen Titel der Veranstaltung einige Male lesen m&#xfc;ssen, um ihn zu verstehen: Unter der &#xdc;berschrift &amp;bdquo;Systembetrachtungsans&#xe4;tze zur Realisierung von Energieeffizienzpotenzialen" werde schlichtweg das gro&#xdf;e Ziel verfolgt, ganzheitliche Ans&#xe4;tze herauszustellen, um das Unternehmen als Ganzes energetisch zu optimieren. &amp;bdquo;Diese Betrachtungsweise ist sehr verantwortungsbewusst und sinnvoll", sagte Beckstein: &amp;bdquo;Die Wirtschaft handelt vern&#xfc;nftig, wenn sie staatliche Reglementierungen erst gar nicht n&#xf6;tig macht, weil sie von sich aus Initiative zeigt."&#xD;
&#xD;
Der Energietag soll Oberfranken voranbringen und die Unternehmen wettbewerbsf&#xe4;hig machen, w&#xfc;nschte sich der Ministerpr&#xe4;sident a. D.: &amp;bdquo;Gerade in einer mittelst&#xe4;ndisch gepr&#xe4;gten Region ist es wichtig, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Denn die ganz gro&#xdf;en Einzelspieler gibt es hier nicht." Beispielhaft f&#xfc;r eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind laut Beckstein die drei Veranstalter des Energietages, das betriebswirtschaftliche For-&#xD;
schungszentrum f&#xfc;r Fragen der mittelst&#xe4;ndischen Wirtschaft in Bayreuth (BF/M), das Kunststoff-Netzwerk Franken und die Kulmbacher&#xD;
AGO AG. &#xD;
Hohe Einsparpotenziale&#xD;
&#xD;
Mit Vortr&#xe4;gen informierten die Referenten, wie teils massive Energieeinsparpotenziale m&#xf6;glich sind. Grundlegend daf&#xfc;r seien eine systematische Analyse und eine konsequente Infragestellung der bisherigen Vorgehensweise. Am Beispiel Partikelsch&#xe4;ume zeigte Christian Tra&#xdf;l die gro&#xdf;en M&#xf6;glichkeiten der Energieoptimierung. Der technische Leiter Kunststoffe der Neuen Materialien Bayreuth untersucht insbesondere den sehr energieintensiven Herstellungsprozess des Werkstoffes EPP (Expandiertes Polypropylen). EPP ist vergleichbar mit Styropor und findet in Autos, als Verpackung oder Designm&#xf6;bel Verwendung. &amp;bdquo;Bei dem relativ jungen Werkstoff ist die Herstellung noch nicht so ausgereift", sagte Tra&#xdf;l. Dank modernster Technik ist es den Bayreuther Forschern bereits gelungen, die f&#xfc;r die EPP-Produktion notwendige Energie besser zu nutzen und &#xfc;ber 50 Prozent davon einzusparen. Interessant f&#xfc;r die Unternehmen: &amp;bdquo;Das Beispiel EPP ist auf viele andere Prozesse &#xfc;bertragbar", versprach Tra&#xdf;l.&#xa0; Stefan Lin&#xdf;&#xD;
Quelle: Frankenpost vom 14.10.2010 (PDF, 760 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/mXHJAHbySxk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 17:41:25 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<title>Das Wundermaterial</title>
<description>Forscher arbeiten wie die drei Nobelpreistr&#xe4;ger mit Graphen&#xD;
Seit kurzem ist Graphen ein hei&#xdf; diskutiertes Thema. Denn seit Anfang Oktober ist bekannt, dass der diesj&#xe4;hrige Nobelpreis f&#xfc;r Physik an zwei Forscher geht, die das "Wundermaterial" entdeckt haben. In Forscherkreisen ist Graphen schon l&#xe4;nger bekannt und weckt gro&#xdf;es Interesse: Denn es besitzt einzigartige Eigenschaften hinsichtlich Leitf&#xe4;higkeit und Festigkeit. Deshalb ist Graphen sowohl als Reinmaterial als auch als Nano-Additiv f&#xfc;r Kunststoffe von gro&#xdf;em Interesse.&#xD;
Mit einem Projekt zur &amp;bdquo;Entwicklung von funktionalisierten Graphe-nen als neuen ultrad&#xfc;nnen gro&#xdf;fl&#xe4;chigen molekularen 2 D-Kohlenstoff-Nanomaterialien f&#xfc;r innovative Polymere Werkstoffe und Schichtsysteme mit unkonventionellen Eigen-schaftsprofilen" wurde in diesem Jahr ein WING-Antrag (&amp;bdquo;Werkstoffinnovationen f&#xfc;r Industrie und Gesellschaft") im Rahmen des Bundesministeriums f&#xfc;r Bildung und Forschung beantragt. Der Lehrstuhl Polymere Werkstoffe an der Uni Bayreuth unter Leitung von Professor Volker Altst&#xe4;dt ist an diesem Entwicklungsvorhaben beteiligt, das ein Verbundprojekt mit dem Freiburger Materialforschungszentrum (FMF) unter Leitung von Professor M&#xfc;hlhaupt, der Bundesanstalt f&#xfc;r Materialforschung und -pr&#xfc;fung (BAM) unter Leitung von Dr. Bernhard Schartel und dem Fraunhofer-Institut f&#xfc;r Werkstoffmechanik (IWM) unter Leitung von Dr. Andreas Kailer darstellt.&#xa0;&#xD;
&#xD;
Professor Volker Altst&#xe4;dt und sein Team des Lehrstuhls Polymere Werkstoffe sind an einem Verbundprojekt beteiligt, das den Einsatz des Materials Graphen (Modell) vorantreibt.&#xa0;&#xa0; Fotos: dpa/red&#xD;
&#xD;
Auch zahlreiche Industrieunternehmen beteiligen sich an dem Projekt. Damit soll gew&#xe4;hrleistet werden, dass Unternehmen sich fr&#xfc;hzeitig &#xfc;ber die Chancen der Graphenchemie informieren k&#xf6;nnen. Auch k&#xf6;nnen daraus weitere anwendungsorientierte Forschungskooperationen entstehen.&#xD;
&#xD;
Bessere Eigenschaften&#xD;
Der Bayreuther Lehrstuhl besch&#xe4;ftigt sich speziell mit der Einarbeitung von modifizierten Gra-phenen und der Erarbeitung grundlegender Zusammenh&#xe4;nge zwischen Struktur und Eigenschaften. So k&#xf6;nnten Graphene in polymeren Sch&#xe4;umen als Additive interessante Eigenschaftsverbesserungen hinsichtlich der D&#xe4;mmung ergeben. ,Aber auch zur Herstellung leitf&#xe4;higer Polymere k&#xf6;nnte man sich das Additiv vorstellen", so Professor Altst&#xe4;dt. Beide Bereiche z&#xe4;hlen seit Jahren zu den Kernkompetenzen des Lehrstuhls und k&#xf6;nnen nun mit&#xD;
einem neuen, innovativen Additiv erweitert werden. red&#xD;
&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 20.10.2010 (PDF, 307 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/X1-ghmOaVPc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:08:28 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>Hightech-H&#xfc;gel</title>
<description>Neue Materialien: Kompetenz in Kunststoff und Metall&#xD;
Vom Erfolg fast &#xfc;berrollt zu werden, ist nicht die schlechteste Nachricht, die man verbreiten kann. Hauptsache, es werden die richtigen Konsequenzen gezogen. Und so hofft Professor Volker Altst&#xe4;dt (Foto), Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Neue Materialien Bayreuth GmbH, dass die geplanten Erweiterungen wie ein Technologiezentrum auf dem Hightech-H&#xfc;gel in Wolfsbach bald umgesetzt werden.&#xD;
&amp;bdquo;Wir sind an der Kapazit&#xe4;tsgrenze", sagt Altst&#xe4;dt, der auch den Lehrstuhl f&#xfc;r Polymere Werkstoffe an der Uni Bayreuth innehat. G&#xe4;be es das Technologiezentrum bereits, h&#xe4;tte etwa die Leichtbaufirma AX Lightness (extra Bericht) nicht absiedeln m&#xfc;ssen. Wobei Altst&#xe4;dt grunds&#xe4;tzlich froh ist, wenn junge, von ihm und seinem Team ausgebildete Werkstoffspezialisten ausfliegen: &amp;bdquo;Bei uns bekommen sie die Kombination aus fundierter Uni-Ausbildung und starkem Praxisbezug &#xfc;ber das Kompetenzzentrum. Das ist gefragt bei den Unternehmen. Unsere Absolventen gehen weg wie warme Semmeln." &#xD;
Trumpf der Neue Materialien&#xD;
GmbH mit ihren 30 festen Mitarbeitern, die seit vergangenem Jahr dank einer Mehrheitsbeteiligung des Landes Bayern eine &#xf6;ffentliche Forschungseinrichtung mit entsprechender Grundfinanzierung ist, ist die Leichtbau-Kompetenz in den beiden Bereichen Kunststoff und Metall, wobei der Kunststoff rund 60 Prozent des Umsatzes von rund zwei Millionen Euro ausmacht. Der hochmoderne Maschinenpark hat einen Neuwert von rund 12 Millionen Euro, so Altst&#xe4;dt, und erm&#xf6;glicht Forschern wie Unternehmen die Durchf&#xfc;hrung hochinnovativer Projekte, die nicht selten bis zur endg&#xfc;ltigen Produktreife f&#xfc;hren. &#xD;
Ein Schwerpunkt ist dabei die Automobilindustrie, der es vor allem um Gewichtseinsparung gehe. Das werde mit modernen Faserverbundstoffen ebenso erreicht wie mit aufgesch&#xe4;umten Kunststoffen. Konzerne wie BASF oder BMW sind bei solchen Projekten an Bord, aber auch kleinere Firmen aus der Region. Letztere mit materialwissenschaftlicher Kompetenz zu unterst&#xfc;tzen, h&#xe4;lt Altst&#xe4;dt f&#xfc;r eine ganz wichtige Aufgabe. Stefan Schreibelmayer&#xD;
Quelle: Wirtschaftsmagazin vom 20.10.2010 (PDF, 856 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/ve0-ux0x-Pc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:20:34 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>Eine Frage der Ethik</title>
<description>Oberfranken vernetzt sich im Kampf um Energieeffizienz&#xD;
Oberfrankens Wirtschaft tritt vernetzt den Kampf um Energieeinsparung und Kohlendioxidreduktion an. Beim 3. Nordbayerischen Energietag gestern im Schloss Thurnau hielt Bayerns Ex-Ministerpr&#xe4;sident G&#xfc;nther Beckstein ein Pl&#xe4;doyer f&#xfc;r den schonenden Umgang mit den Ressourcen und lobte die Zusammenarbeit der Unternehmen in der Region.&#xD;
Inspiriert von US-Umweltsch&#xfc;tzer Al Gore, dessen Vortrag Beckstein k&#xfc;rzlich geh&#xf6;rt hatte, nannte der ehemalige Landesvater die Energiepolitik eine Frage der Ethik. &amp;bdquo;Ein verantwortungsvoller Umgang liegt mir am Herzen. Wir m&#xfc;ssen hier weltweit der Vorreiter sein." Die zahlreichen Wirtschaftsvertreter zeigen mit ihrer Teilnahme am Energietag die Bereitschaft, etwas ver&#xe4;ndern zu wollen, bevor es zusp&#xe4;t ist.&#xD;
Zwar hatte Beckstein nach eigener Aussage den etwas sperrigen Titel der Veranstaltung einige Male lesen m&#xfc;ssen, um ihn zu verstehen: Unter der &#xdc;berschrift &amp;bdquo;Systembetrachtungsans&#xe4;tze zur Realisierung von Energieeffizienzpotenzialen" werde schlichtweg das gro&#xdf;e Ziel verfolgt, ganzheitliche Ans&#xe4;tze herauszustellen, um das Unternehmen als Ganzes energetisch zu optimieren. &amp;bdquo;Diese Betrachtungsweise ist sehr verantwortungsbewusst und sinnvoll", sagte Beckstein: &amp;bdquo;Die Wirtschaft handelt vern&#xfc;nftig, wenn sie staatliche Reglementierungen erst gar nicht n&#xf6;tig macht, weil sie von sich aus Initiative zeigt."&#xD;
Der Energietag soll Oberfranken voranbringen und die Unternehmen wettbewerbsf&#xe4;hig machen, w&#xfc;nschte sich der Ministerpr&#xe4;sident a. D.: &amp;bdquo;Gerade in einer mittelst&#xe4;ndisch gepr&#xe4;gten Region ist es wichtig, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Denn die ganz gro&#xdf;en Einzelspieler gibt es hier nicht." Beispielhaft f&#xfc;r eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind laut Beckstein die drei Veranstalter des Energietages, das betriebswirtschaftliche Forschungszentrum f&#xfc;r Fragen der mittelst&#xe4;ndischen Wirtschaft in Bayreuth (BF/M), das Kunststoff-Netzwerk Franken und die Kulmbacher AgoAG.&#xD;
Mit Vortr&#xe4;gen informierten die Referenten, wie teils massive Energie einsparpotenziale m&#xf6;glich sind. Grundlegend daf&#xfc;r seien eine systematische Analyse und eine konsequente Infragestellung der bisherigen Vorgehensweise. Am Beispiel Partikelsch&#xe4;ume zeigte Christian Tra&#xdf;l die gro&#xdf;en M&#xf6;glichkeiten der Energieoptimierung. Der Technische Leiter Kunststoffe der Neuen Materialien Bayreuth untersucht insbesondere den sehr energieintensiven Herstellungsprozess des Werkstoffes EPP (Expandiertes Polypropylen). EPP ist vergleichbar mit Styropor und findet in Autos, als Verpackung oder Designm&#xf6;bel Verwendung. &amp;bdquo;Bei dem relativ jungen Werkstoff ist die Herstellung noch nicht so ausgereift", sagte Tra&#xdf;l. Dank modernster Sensorik und Messtechnik ist es den Bayreuther Forschern bereits gelungen, die f&#xfc;r die EPP-Produktion notwendige Energie besser zu nutzen und &#xfc;ber 50 Prozent davon einzusparen. Interessant f&#xfc;r die Unternehmen: &amp;bdquo;Das Beispiel EPP ist auf viele andere Prozesse &#xfc;bertragbar", versprach Tra&#xdf;l. Von Stefan Lin&#xdf;&#xD;
&#xa0; Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 13.10.2010 (PDF, 613 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/DpmLg1VddhI" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/DpmLg1VddhI/front_content.php</link>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 17:37:05 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
<guid isPermaLink="false">http://www.new-materials.de/cms/front_content.php?idcat=39&amp;idart=974&amp;client=1&amp;lang=1</guid>
<feedburner:origLink>http://www.new-materials.de/cms/front_content.php?idcat=39&amp;idart=974&amp;client=1&amp;lang=1</feedburner:origLink></item>
<item>
<title>Forschung in Bayreuth</title>
<description>Sch&#xe4;umende Ideen&#xD;
Die Fu&#xdf;baller der Spielvereinigung treten seine Forschungsarbeit mit F&#xfc;&#xdf;en: Professor Volker Altst&#xe4;dt, Inhaber des Lehrstuhls f&#xfc;r Polymere Werkstoffe an der Uni Bayreuth, ist Kunststoff-Experte. Unter anderem entwickelt er mit seinem Team sogenannte Partikelsch&#xe4;ume, die als Platten unter Kunstrasenpl&#xe4;tzen, zum Beispiel im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth, liegen.&#xD;
&#xD;
Expandiertes Polypropylen - EPP - nennt sich eine der in j&#xfc;ngster Vergangenheit sehr erfolgreichen Facetten der Bayreuther Kunststoffforschung. Der Partikelschaum &#xfc;berzeugt durch sein leichtes Gewicht und seine Festigkeit. Anders als Styropor, das h&#xe4;ufig als Verpackungsmaterial verwendet wird, beh&#xe4;lt EPP bei Schl&#xe4;gen und St&#xf6;&#xdf;en seine Form, ohne Risse zu bekommen.&#xD;
Mit dieser Eigenschaft wird der aufgesch&#xe4;umte Kunststoff nicht nur in Sto&#xdf;f&#xe4;ngern und verschiedenen Aufprallschutzsystemen in Autos verbaut, sondern auch als Unterlage von Kunstrasenfl&#xe4;chen ist er - wenn auch versteckt - bereits im Alltag angekommen. Wegen seiner temperaturisolierenden F&#xe4;higkeit ist das bekannteste Einsatzbeispiel von EPP die Transportkiste, in welcher Pizzaboten das Essen zu den Kunden liefern.&#xD;
Wie der Nebenplatz des Bayreuther Hans-Walter-Wild-Stadions, sind Kunstrasenpl&#xe4;tze bei jeder Witterung, sowohl im Sommer als auch im Winter, bespielbar. Durch die besondere D&#xe4;mpfung des Rasens und seines EPP-Untergrunds werden die Gelenke der Sportler geschont. &amp;bdquo;Nat&#xfc;rlich geht nichts &#xfc;ber nat&#xfc;rlichen Rasen auf einem Fu&#xdf;ballplatz", sagt Altst&#xe4;dt, aber im Vergleich zum alternativen Gummigranulat-Rasen sei der in Bayreuth verlegte Rasen trotz h&#xf6;herer Investitionen vom Komfort und den Instandhaltungskosten her ein deutlicher Fortschritt.&#xD;
Stoffe aus Roh&#xf6;l&#xD;
&amp;bdquo;Ob Parafin, Kerosin, Teer oder Kunststoff: diese Stoffe bestehen aus Roh&#xf6;l. Einziger Unterschied ist die L&#xe4;nge der Kohlenstoff-Molek&#xfc;lkette", erkl&#xe4;rt Altst&#xe4;dt. Wie bei einem Wollkn&#xe4;uel bilden die einzelnen Ketten Verschlaufungen, die dem Kunststoff seine Festigkeit geben. Je nach Anwendung werden diese Stoffe mit Fasern verst&#xe4;rkt, zum Beispiel f&#xfc;r das Leitwerk im Flugzeug oder mit Gas beladen als Schaumstoff f&#xfc;r den Autositz oder mit Metallen kombiniert, um als Kunststoff-Metall-Hybrid besonders leichte Teile f&#xfc;r Elektroautos herzustellen.&#xD;
So wurde am Lehrstuhl von Professor Altst&#xe4;dt eine thermoplastische Leiterplatte, wie sie etwa in Computern oder Fernsehern zu finden ist, entwickelt. Das Neue an den Leiterplatten aus Hochtemperatur-Thermoplasten: Sie verf&#xfc;gen &#xfc;ber exzellente Hochfrequenzeigenschaften, sind leicht, schadstofffrei und vor allem sind sie dreidimensional verformbar. W&#xe4;hrend bisherige Leiterplatten starr waren, lassen sich die Platten mit dem gesch&#xe4;umten Kern biegen und somit entweder platzsparend einbauen oder in v&#xf6;llig neuen Formen einsetzen. &amp;#9632;     Christian Martens&#xD;
www.polymer-engineering.dewww.epp-forum.de&#xD;
&#xa0; Quelle: Sonntag in Franken vom 05.09.2010 (PDF, 196 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/J_R--kc1Bjk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:18:50 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>Software spart Flugzeugbauern Zeit</title>
<description>Fr&#xfc;hes Wissen &#xfc;ber Verformungen beim Schwei&#xdf;en&#xD;
Fr&#xfc;her wurden Flugzeuge mit Nieten zusammengef&#xfc;gt. Mittlerweile werden die Teile miteinander verschwei&#xdf;t. Die Kehrseite hiervor sind unerw&#xfc;nschte Verformungen der zusammengeschwei&#xdf;ten Bauteile, die aber wegen der hohen Temperaturen des Schwei&#xdf;prozesses unvermeidbar sind. Die Neue Materialien Bayreuth GmbH hat nun die schnellste Software zur Vorhersage von Schwei&#xdf;verz&#xfc;gen entwickelt.&#xD;
Die Vorteile des Schwei&#xdf;ens im Flugzeugbau sind: Es erfordert weniger Zeit, die Arbeit kann automatisiert erfolgen und im Ergebnis f&#xfc;hrt die Methode vor allem zu leichteren Flugzeugen. Um die sogenannten Schwei&#xdf;verz&#xfc;ge zu beseitigen, m&#xfc;ssen die Bauteile nach dem Schwei&#xdf;en in ihre Endkontur gebracht werden - ein extrem zeit- und kostenintensiver Arbeitsgang. Dies gilt nat&#xfc;rlich erst recht f&#xfc;r Gro&#xdf;bauteile, wie etwa das Gro&#xdf;raumflugzeug A 380, das bei seinen Rumpfpanelen Schwei&#xdf;n&#xe4;hte von beeindruckenden 680 Meter aufweist. Der Schiffbau muss &#xe4;hnlich gro&#xdf;e Schwei&#xdf;nahtl&#xe4;ngen bew&#xe4;ltigen.&#xD;
&#xa0;&#xD;
Dr. Andrey Prihodovsky, Projektleiter f&#xfc;r Insoft (links), und Alexander Ilin (rechts) von der Neue Materialien Bayreuth GmbH zeigen an einem Flugzeugteil die enge &#xdc;bereinstimmung zwischen Simulation und Wirklichkeit.&#xD;
&#xD;
Software schlie&#xdf;t L&#xfc;cke&#xD;
&#xD;
Mit Hilfe von Computerprogrammen lassen sich die Einfl&#xfc;sse des Schwei&#xdf;prozesses bereits in einer fr&#xfc;hen Phase der Produktentwicklung ermitteln. Die herk&#xf6;mmlichen Programme, die bisher auf dem Markt sind, sind aufgrund der ben&#xf6;tigten Rechenzeit jedoch nur f&#xfc;r relativ kurze Schwei&#xdf;n&#xe4;hte, also kleinere Bauteile, geeignet.&#xD;
Um diese L&#xfc;cke zu schlie&#xdf;en, entwickelten die Simulationsexperten der Neue Materialien Bayreuth GmbH eine Software, die speziell f&#xfc;r die Vorhersage der Schwei&#xdf;verz&#xfc;ge bei Gro&#xdf;bauteilen ausgelegt ist. Diese Software mit Namen Insoft wurde auf der 17. Internationalen Fachmesse &amp;bdquo;Schwei&#xdf;en &amp; Schneiden" in Essen in einer Vorversion zur Marktreife pr&#xe4;sentiert.&#xD;
Mit Insoft wird es m&#xf6;glich, die Verz&#xfc;ge bei meterlangen Schwei&#xdf;n&#xe4;hten bereits nach wenigen Minuten statt nach mehreren Wochen oder gar Monaten zu berechnen. M&#xf6;glich wird dies durch eine von den oberfr&#xe4;nkischen Forschern entwickelte neuartige Berechnungsmethode, die zu einer hohen Effizienz der Rechenvorg&#xe4;nge f&#xfc;hrt.&#xD;
Einfache Bedienung&#xD;
Dr. Vasily Ploshikhin, Bereichsleiter Simulation/Metalle von der Neue Materialien Bayreuth, betont, dass die k&#xfc;nftigen Anwender die Software ohne besonderes Vorwissen bedienen und zudem weiterhin ihre vertrauten CAD-Programme nutzen k&#xf6;nnen. Hierf&#xfc;r verf&#xfc;gt Insoft &#xfc;ber entsprechende Schnittstellen f&#xfc;r den Datenimport. Zur Minimierung der Schwei&#xdf;verz&#xfc;ge k&#xf6;nnen die Lage der Schwei&#xdf;- und Heftn&#xe4;hte, die Schwei&#xdf;reihenfolge sowie die Bauteileinspannung optimiert werden.&#xD;
Die Software wurde unter Federf&#xfc;hrung der Neue Materialien Bayreuth mit den Partnern EADS Deutschland, dem Lehrstuhl f&#xfc;r Konstruktionslehre und CAD der Universit&#xe4;t Bayreuth, der simufact engineering gmbH, Hamburg, GMS Gesellschaft f&#xfc;r metallurgische Systeme mbH, Bernau, sowie pro-beam technologies GmbH, Halle, im Rahmen eines Forschungsvorhabens des Bundesministeriums f&#xfc;r Bildung und Forschung entwickelt. Die k&#xfc;rzlich in Essen vorgestellten Ergebnisse fanden nach Angaben der Entwickler eine lebhafte Resonanz, die das gro&#xdf;e Interesse der Wirtschaft an einer Weiterentwicklung der Software bis zur Marktreife dokumentiert. &#xD;
&#xa0;Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 13.10.2009 (PDF,&#xa0;1.19 MB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/-jTcPfBXD5s" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:07:27 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<title>Prof. Dr.-Ing. Vasily Ploshikhin</title>
<description>Berufung von Dr.-Ing. Vasily Ploshikhin zum ordentlichen Universit&#xe4;tsprofessor &#xD;
Der Bereichsleiter Simulation/Metalle, Prof. Dr.-Ing. Vasily Ploshikhin, hat einen Ruf der Universit&#xe4;t Bremen als ordentlicher W3-Professor angenommen und ab dem 15.12.2009 die Leitung der Airbus-Stiftungsprofessur f&#xfc;r Integrative Simulation und Engineering von Materialien und Prozessen (ISEMP) beim Bremen Center for Computational Materials Science (BCCMS) inne. Seine bisherigen Aufgaben bei der Neue Materialien Bayreuth GmbH setzt Herr Prof. Ploshikhin in unver&#xe4;nderter Position fort.  &#xD;
Durch diese Verbindung zwischen der Neue Materialien Bayreuth GmbH und dem Bremen Center for Computational Materials Science werden neue Impulse f&#xfc;r eine nutzbringende Symbiose zwischen der Grundlagenforschung in Bremen, insbesondere auf dem Gebiet der numerischen Simulation, und der anwendungsnahen Forschung und Entwicklung in Bayreuth erwartet. &#xD;
&#xD;
Prof. Dr.-Ing. Vasily Ploshikhin&#xD;
Download der Pressemitteilung (PDF, 145 KB).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/Qtq4pKjwvGI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:17:24 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<title>Er&#xf6;ffnung des Kunstrasenplatzes im Hans-Walter-Wild-Stadion</title>
<description>Am heutigen Mittwoch um 18.30 Uhr wird der neue Nebenplatz mit einem Einlagespiel eingeweiht&#xD;
Ende 2008 begann die Stadt Bayreuth mit der Renovierung des Nebenplatzes im Hans-Walter-Wild-Stadion. Am heutigen Mittwoch um 18.30 Uhr wird der neue Kunstrasenplatz mit einer kleinen Einweihungsfeier und einem Einlagespiel einer Stadt- gegen eine Landkreisauswahl seiner Bestimmung &#xfc;bergeben. Damit ist ein weiterer Baustein des vom Stadtrat beschlossenen Sanierungskonzepts f&#xfc;r das Stadion umgesetzt worden. Das Besondere: Die Stadt Bayreuth verzichtete auf einen normalen Kunstrasen und entschied sich f&#xfc;r eine Innovation: Einen Kunstrasen, der aus dem vielseitigen und zukunftsweisenden Schaumstoff EPP (expandiertem Polypropylen) besteht. "Die Stadt Bayreuth hat mit dem ersten im EPP-Verfahren errichteten Kunstrasen Deutschlands einen Vorzeige- und Referenzplatz geschaffen, der seines Gleichen sucht. Er ist das Ergebnis qualifizierter Entwicklungsarbeit im Bayreuther Kompetenzzentrum f&#xfc;r Neue Materialien Bayreuth, das mit diesem Produkt seinen Ruf als hochkar&#xe4;tige Ideenschmiede einmal mehr gerechtgeworden ist", zeigt sich Bayreuths Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl begeistert. "Das Arbeitsgebiet EPP, mit dem sich das Kompetenzzentrum Neue Materialien Bayreuth seit 2002 befasst, ist ein typisches Beispiel f&#xfc;r das Wirken der Neuen Materialien Bayreuth auf innovativen Technologiefeldern: Wir entwickeln f&#xfc;r die kooperierenden Insustriepartner viele, verbesserte Verfahrenstechniken, mit denen Formstoffe energiesparend, kosteng&#xfc;nstig und eigenschaftsverbessert produziert werden k&#xf6;nnen", so Dr. Dieter Kunz, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Neue Materialien Bayreuth, weiter.&#xD;
&#xD;
Wolfgang Dressel, Sportamtsleiter Christian M&#xf6;ckel sowie die Platzwarte Armin Wandzik, Stefan K&#xfc;fner und Ralf B&#xf6;hner sind stolz auf den neuen Kunstrasenplatz.&#xD;
Die Innovation aus EPP bekommt man eigentlich gar nicht zu sehen. Denn das elastische Schaumstoff-Polster "versteckt sich" unter einem Dickicht von gr&#xfc;nen Rasenfasern. Schlie&#xdf;lich besticht der Schaumstoff durch sein verz&#xf6;gertes R&#xfc;ckstellverm&#xf6;gen. "Diese vorteilhafte Eigenschaft des EPP", erkl&#xe4;rt Christian Tra&#xdf;l, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des EPP-Forums, "verringere die Muskel- und Gelenksbelastung der Fu&#xdf;ballspieler". Der EPP-Kunstrasen ist dar&#xfc;ber hinaus witterungsbest&#xe4;ndig und garantiert allen Fu&#xdf;ballvereinen, aber auch dem Schulsport sehr gute Trainings- und Sportm&#xf6;glichkeiten. "Verwerfungen, L&#xf6;cher und Grasschollen sind mit dem EPP-Kunstrasen Geschichte", so Tra&#xdf;l weiter. "Gerade in der Ubergangszeit im Fr&#xfc;hjahr, wenn das Tauwetter einsetzt, wird der Kunstrasen ein gro&#xdf;er Vorteil sein", ist Sportamtsleiter Christian M&#xf6;ckel &#xfc;berzeugt. Auch die Pflege ist ein Kinderspiel: Der Rasen braucht nur abgesaugt und abgeb&#xfc;rstet werden. "Seine geringen Wartungs- und Pflegekosten sowie seine Langlebigkeit machen den EPP-Kunstrasen g&#xfc;nstiger als einen normalen Kunstrasen - ein wichtiger Vorteil in Zeiten knapper Kassen", betont Christian Tra&#xdf;l. "Problematisch wird es allerdings, wenn die Sportler Kaugummis ausspucken, die die Strukturen des Rasens verkleben. Hierdurch k&#xf6;nnen Sch&#xe4;den entstehen, die nicht so leicht zu beheben sind", so Christian M&#xf6;ckel weiter. F&#xfc;r die Pflege stehen die drei Platzwarte Armin Wandzik, Stefan K&#xfc;fner und Ralf B&#xf6;hner bereit, damit der Kunstrasen sich immer im optimalen Zustand f&#xfc;r die Sportler befindet. ae&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 13.05.2009 (pdf, 990 kb)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/CyJ_186fUOE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:23:45 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>Ansto&#xdf; zur Kunstrasen&#xe4;ra auf dem Nebenplatz des Stadions: Neues Produkt erstmals im Einsatz</title>
<description>Ansto&#xdf; zur Kunstrasen&#xe4;ra auf dem Nebenplatz des Hans-Walter-Wild-Stadions: Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl (rechts) und DFB-St&#xfc;tzpunktkoordinator Udo Hagen testen das im Bayreuther Kompetenzzentrum entwickelte neue Produkt aus EPP-Material, das seit gestern erstmals in Deutschland im Einsatz ist. Insgesamt hat die Stadt nach den Worten des Oberb&#xfc;rgermeisters 580 000 Euro f&#xfc;r den Ganzjahres-Trainings- und -Spielbetrieb der Vereine investiert und dabei auch ein Angebot f&#xfc;r den Schulsport geschaffen. Er stellte dabei ebenso wie der Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Neue Materialien GmbH, Dr. Dieter Kunz, die Innovation am Standort Bayreuth heraus. Den praktischen Test machten Jugend-Auswahlteams des Jahrgangs 1996, das der Landkreis (helles Trikot) vor 100 Zuschauem mit 2:1 gegen die Stadtauswahl zu seinen Gunsten entschied. Als erster Torsch&#xfc;tze gl&#xe4;nzte Christopher Schmidt (JFG Fr&#xe4;nkische Schweiz), der vom neuen Untergrund schw&#xe4;rmte. &amp;bdquo;Der Ball l&#xe4;sst sich, optimal spielen. Ich freue mich jedenfalls, dass es so gut geklappt hat, auf einem anderen Platz w&#xe4;re mir der Ball vor dem Schuss vielleichtweggerutscht.&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 14.05.2009 (pdf, 559 kb)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/cRiShjOTsG8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:35:04 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net (J&#xfc;rgen Steiner)</author>
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<item>
<title>NMB ist umstrukturiert und unter neuer Leitung</title>
<description>Die Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) wurde zum 01. Juli 2009, den ge&#xe4;nderten F&#xf6;rderbedingungen der Europ&#xe4;ischen Union EU folgend, in ihrer Organisationsstruktur angepasst. Trotz Wirtschaftskrise ist das Unternehmen kraftvoll aufgestellt und wird nach der Umstrukturierung k&#xfc;nftig als au&#xdf;eruniversit&#xe4;re Forschungseinrichtung gem&#xe4;&#xdf; EU-Gemeinschaftsrahmen gef&#xfc;hrt. NMB erh&#xe4;lt in diesem Zusammenhang k&#xfc;nftig eine dauerhafte Grundfinanzierung durch den Freistaat Bayern.&#xD;
&#xD;
Die Aufgaben von NMB werden unter der neuen Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Volker Altst&#xe4;dt im vollen Umfang fortgesetzt. Damit bleibt das Unternehmen weiterhin ein kompetenter Dienstleister f&#xfc;r anwendungsnahe Aufgabenstellungen in den Bereichen Kunststoffe, Simulation/Metalle, Keramik/Faserverbundwerkstoffe sowie Werkstoffanalytik und -pr&#xfc;fung.&#xD;
Herr Prof. Altst&#xe4;dt wird seine Funktion bei NMB zus&#xe4;tzlich zu der Leitung des Lehrstuhls f&#xfc;r Polymere Werkstoffe an der Universit&#xe4;t Bayreuth aus&#xfc;ben.&#xD;
Prof. Dr.-Ing. Volker Altst&#xe4;dt (links)&#xfc;bernimmt die Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrungvon Dr. Kunz&#xD;
&#xD;
Feierliche Unterzeichnung der neuen Struktur der Neue Materialien Bayreuth GmbH mit der neuen und alten Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrung (von links):Achim Gruppe, Bayerisches Staatministerium f&#xfc;r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Prof. R&#xfc;diger Bormann, Pr&#xe4;sident der Universit&#xe4;t Bayreuth, Prof.-Ing. Volker Altst&#xe4;dt, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Neue Materialien Bayreuth GmbH, Dr. Dieter Kunz, Neue Materialien Bayreuth GmbH, Dr. Michael Hohl, Oberb&#xfc;rgermeister der Stadt Bayreuth&#xD;
Quelle: Pressemitteilung der Neuen Materialien Bayreuth GmbH vom 01.07.2009 &#xD;
Download der Pressemeldung (PDF, 183 kb) &#xD;
Erfahren Sie mehr&#xa0;&#xfc;ber&#xa0;Prof.&#xa0;Altst&#xe4;dt&#xa0;in&#xa0;seinem Lebenslauf (PDF, 173 kb).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/l2megVXP5Do" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:46:23 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Prof. Dr.-Ing. Volker Altst&#xe4;dt</title>
<description>Curriculum Vitae:&#xD;
&#xD;
Prof. Dr.-Ing. Volker Altst&#xe4;dt &#xfc;bernimmt am 01.07.2009 die Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrungder Neue Materialien Bayreuth&#xa0;GmbH.&#xa0;&#xD;
Erfahren Sie mehr&#xa0;&#xfc;ber&#xa0;den neuen Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer&#xa0;in&#xa0;seinem&#xa0;Lebenslauf (PDF, 173 kb).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/o73-FBgMBAQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/o73-FBgMBAQ/front_content.php</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:53:19 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>SERIE: Bayreuther UnternehmenKompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH&#xD;
</title>
<description>Wiege neuer Werkstoffe.&#xD;
Steinzeit, Kupferzeit, Bronzezeit, Eisenzeit - wichtige Epochen der Menschheitsgeschichte wurden nach den dominierenden Werkstoffen benannt. Heute herrscht stattdessen Vielfalt, doch weiterhin sind Innovationen im Bereich der Materialien von zentraler Bedeutung f&#xfc;r den Fortschritt. Zu dessen Schrittmachern geh&#xf6;rt daher die Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH.&#xD;
Als die Menschen der Kupferzeit nach einem h&#xe4;rteren, aber ebenso leicht zu bearbeitenden Material suchten, mischten sie u.a. Kupfer mit Zinn. So wurde durch Probieren die Bronze entdeckt. Seitdem hat die Komplexit&#xe4;t der Werkstoffe erheblich zugenommen und Innovationen brauchen deshalb hoch  spezialisierte Experten, wie sie im Kompetenzzentrum Neue Materialien (KNM) in Bayreuth-Wolfsbach zu finden sind.&#xD;
Gr&#xfc;ndung im Jahr 2000&#xD;
Gegr&#xfc;ndet wurde das KNM im Jahr 2000 im Rahmen der High Tech Offensive Zukunft Bayern. Es ist Teil des Unternehmensverbunds &amp;bdquo;Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern", der aus f&#xfc;nf Gesellschaften mit Standorten in den St&#xe4;dten Bayreuth, F&#xfc;rth und W&#xfc;rzburg  besteht. &#xdc;bergeordnete Ziele: die Nutzung der Innovationspotenziale neuer Materialien, Prozess- und Verfahrenstechniken sowie die Beschleunigung des Transfers aus Forschung und Entwicklung in die Praxis.&#xD;
56 Millionen Euro Anschubfinanzierung f&#xfc;r Geb&#xe4;ude, Ger&#xe4;teinvestitionen und Projektarbeit leistete der Freistaat Bayern. Mittlerweile erwirtschaftet das Kompetenzzentrum einen gro&#xdf;en Anteil seines Finanzbedarfs selbst, doch der Staat wird weiterhin f&#xfc;r eine Grundfinanzierung sorgen. Und das wohl&#xfc;berlegt, denn der gro&#xdf;e kommerzielle Erfolg der vom Zentrum erarbeiteten L&#xf6;sungen spricht f&#xfc;r sich.&#xD;
Ein Erfolg, der auch der optimalen Nutzung von Synergien zu danken sei, wie Stefan Kollb&#xf6;ck, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des Kompetenzzentrums, betont. &amp;bdquo;Wir arbeiten eng mit den Forschungseinrichtungen der Region zusammen - z. B. mit der Universit&#xe4;t Bayreuth und der Fraunhofer Arbeitsgruppe in Bayreuth-Wolfsbach."&#xD;
Einer der Schwerpunkte des Bayreuther Standortes sind Leichtbaukonzepte, wobei es sowohl um die Entwicklung von neuen Materialien als auch um die neuer Verfahren und Prozesse geht. Gefordert ist ein geringes Gewicht (das zur Kostenersparnis f&#xfc;hrt) bei dennoch hoher Festigkeit und Steifigkeit der Materialien. Die Partner aus der Indus trie stammen z. B. aus der Branche der Automobilzulieferer und dem Maschinenbau.&#xD;
Au&#xdf;erdem wird in Bayreuth etwa das Verhalten von Materialien beim Schwei&#xdf;en oder bei starker Hitzeeinwirkung simuliert. Ein weiteres Thema sind Oberfl&#xe4;chenbeschichtungen, die eine Verschmutzung von Bauteilen verhindern (Lotus Effekt) oder Materialeigenschaften verbessern. Stets hat das Kompetenzzentrum &amp;bdquo;Innovationen im Blick", wie es im Motto des Unternehmens hei&#xdf;t.&#xD;
&#xD;
Aus einer Hand&#xD;
 Punkten k&#xf6;nnen die WerkstoffSpezialisten auch mit ihrer Philosophie der Komplettl&#xf6;sung aus einer Hand. Von der Erstberatung des Kunden bis zur Fertigung von Kleinserien reichen die Leistungen, wobei immer der wirtschaftliche Erfolg einer Entwicklung im Fokus steht. Gro&#xdf;er Wert werde auf Termintreue gelegt &amp;bdquo;und eine Vertraulichkeitsgarantie ist selbstverst&#xe4;ndlich", so Kollb&#xf6;ck.&#xD;
In der Regel tritt der Kunde mit  einem Problem an das Kompetenzzentrum heran, das aber auch aktiv den Kontakt zur Wirtschaft sucht. Als Alleinstellungsmerkmal sieht Kollb&#xf6;ck die kompromisslose Ausrichtung an der Praxistauglichkeit. So k&#xf6;nnen die Industrie-Unternehmen die im Kompetenzzentrum erarbeiteten L&#xf6;sungen ohne &#xc4;nderung auf ihren Produktionsprozess &#xfc;bertragen. Ein oft entscheidender Zeit- und Kostenvorteil! &#xD;
&#xD;
Quelle: BEW Kundenzeitung (M&#xe4;rz 2009), Ausgabe 17, S. 8&#xD;
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&#xD;
Download des Artikels (PDF, 540 KB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/UTGlDsg8FwU" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/UTGlDsg8FwU/front_content.php</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:48:38 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Kompetenznetze treffen sich in Bayreuth&#xD;
</title>
<description>Bedarfsorientierte Aus- und Weiterbildung im Focus einer bundesweiten Tagung am Kompetenzzentrum Neue Materialien.&#xD;
&#xD;
In der Initiative Kompetenznetze Deutschland b&#xfc;ndelt das Bundesministerium f&#xfc;r Wirtschaft und Technologie herausragende Innovationsnetzwerke der Bundesrepublik. Am 19. November trafen sich Vertreter aus allen Teilen der Deutschlands in Bayreuth, um sich &#xfc;ber innovative M&#xf6;glichkeiten zur bedarfsorientierten Aus-und Weiterbildung auszutauschen.&#xD;
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Als Veranstaltungsort wurde Bayreuth gew&#xe4;hlt, weil ein vom Kunststoff-Netzwerk Franken (KNF) gemeinsam mit dem BFM-Bayreuth entwickeltes Qualifizierungskonzept zum "Prozesskoordinator Kunststoff" bundesweit Schlagzeilen gemacht hatte und im Fr&#xfc;hjahr im Rahmen des Wettbewerbs Kompetenznetze Deutschland "Bester Netzwerkservice" in Berlin vom Bundeswirtschaftsminister ausgezeichnet wurde. Kathrin Heckner vom BFM-Bayreuth und Hans Rausch vom KNF stellten dieses Konzept noch einmal vor.&#xD;
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v.l.n.r. Claudia Buhl (Kompetenznetze Deutschland), Stefan Kollb&#xf6;ck (Kompetenzzentrum Neue Materialien), Dr. Ulrich Wei&#xdf;haupt (Bayerisches Wirtschaftsministerium), Hans Rausch (KNF) und Kathrin Heckner (BFM-Bayreuth) &#xa0;&#xD;
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Sogar eine Teilnehmerin aus Rostock angereist&#xD;
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Die Veranstaltung zeichnete sich durch hochkar&#xe4;tige Referenten, hochinnovative Konzepte und ein engagiertes interessiertes Publikum aus. "Der Weg hat sich gelohnt, hier kann man viele neue Ideen mitnehmen." so eine Teilnehmerin aus Rostock. Claudia Buhl von Kompetenznetze Deutschland freute &#xfc;ber die positive Resonanz aller Beteiligten und war begeistert von der Qualit&#xe4;t der Vortr&#xe4;ge und der Diskussion. "Kompetenznetze Deutschland war sicher nicht das letzte Mal in der Werkstoffregion Bayreuth", so Claudia Buhl. &#xa0; &#xD;
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Weitere Informationen &#xfc;ber die Ablauf und Programm finden Sie im Veranstaltungs-Flyer. Download (PDF, 1.24 MB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/-99PmMJbtto" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:32:41 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Messe: Materialica 2008&#xD;
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</title>
<description>High-Tech-Standort Bayreuth pr&#xe4;sentiert sich auf der Messe "Materialica" in M&#xfc;nchen.&#xD;
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Das EPP-Forum und die Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH waren als Vertreter des High-Tech-Standorts Bayreuth auf der diesj&#xe4;hrigen Materialica vom 14. bis 16. Oktober in M&#xfc;nchen pr&#xe4;sent. &#xD;
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Diese internationale Fachmesse f&#xfc;r Werkstoffanwendungen, Oberfl&#xe4;chen und Product Engineering, die bereits zum 11. Mal stattfand, ist eine der wichtigsten Treffpunkte f&#xfc;r Fachpublikum, besonders Investitionsentscheider sowie Entwicklungs- und Produktionsingenieure, Konstrukteure, Designer, ebenso wie zentrale Anlaufstelle f&#xfc;r Produktentwickler aus dem In- und Ausland. &#xD;
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Das EPP-Forum, vertreten durch den GF Herrn Christian Tra&#xdf;l und die Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH, vertreten durch den GF Herrn Stefan Kollb&#xf6;ck stellten dort jeweils ihre innovativen Dienstleistungen f&#xfc;r Unternehmen vor. &#xD;
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Innovative technologische Entwicklungen sind die entscheidenden Faktoren f&#xfc;r nationales und internationales Wachstum sowie globale Wettbewerbsf&#xe4;higkeit so Kollb&#xf6;ck. Wir brauchen den branchen- und prozess&#xfc;bergreifenden Dialog. Nur so k&#xf6;nnen wir neue Ideen und marktreife Innovationen entwickeln erg&#xe4;nzte Tra&#xdf;l. Deshalb pr&#xe4;sentierte sich das EPP-Forum mit einem Vortrag &#xfc;ber innovative Designanwendungen auch im Rahmen eines parallel stattfindenden Fachkongresses vor &#xfc;ber einhundert Experten aus Industrie und Wissenschaft.&#xD;
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Im Rahmen der Messe k&#xf6;nnen wir die Leistungsf&#xe4;higkeit unserer Standortgesellschaften in Bayreuth, F&#xfc;rth und W&#xfc;rzburg am besten zeigen und Firmen f&#xfc;r eine Zusammenarbeit gewinnen so Kollb&#xf6;ck weiter. &#xD;
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Die Qualit&#xe4;t der Gespr&#xe4;chskontakte liegt auf sehr hohem Niveau und erm&#xf6;glichen dadurch eine kundenorientierte Information und Beratung. Bereits nach dem ersten Tag zeichnete sich der gro&#xdf;e Erfolg der Messe ab, erg&#xe4;nzte Tra&#xdf;l. &#xD;
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Die Themenschwerpunkte des Vereins &amp;bdquo;EPP-Forum" sind Partikelsch&#xe4;ume aus expandiertem Polypropylen (EPP). Dies sind halbharte bis weich-elastische, thermoplastische und vorwiegend geschlossenzellige Kunststoffsch&#xe4;ume. Die Einsatzgebiete finden sich im Automotive-, im Verpackungs- oder im Freizeitbereich. Die Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH besch&#xe4;ftigt sich haupts&#xe4;chlich mit den Themen Leichtbauwerkstoffen und multifunkionale Werkstoffe. &#xD;
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Weitere Informationen erhalten Sie unter www.neue-materialien.com bzw. www.epp-forum.com&#xD;
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www.epp-forum.com/de-partikelschaum-news-events.materialica-2008.html&#xD;
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Sie k&#xf6;nnen die Pressemitteilung auch herunterladen. Download (PDF, 19.0 kb)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/y-Ioyg3iaiY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:32:51 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Material Innovativ 2009: Innovative Materialkombinationen und Prozesse&#xD;
</title>
<description>Symposium mit Fachausstellung &#xD;
- Kunststoffe und Faserverbundwerkstoffe weiter im Kommen- Jahreskongress im Rahmen des Clusters Neue Werkstoffe in Ansbach- Innovationen mit Neuen Materialien f&#xfc;r den Automobilbau und die Medizintechnik &#xD;
Neue Werkstoffe sind eine bedeutende Querschnittstechnologie und ein wesentlicher Treiber f&#xfc;r Innovationen. Dies wurde deutlich auf dem achten Symposium &amp;bdquo;Material Innovativ", das am 4. M&#xe4;rz 2009 in Ansbach stattfand. Schwerpunkt waren Kunststoffe und Faserverbundwerkstoffe (FVW) f&#xfc;r den Automobilbau und die Medizintechnik. 290 Teilnehmer aus f&#xfc;nf L&#xe4;ndern zeigten sich beeindruckt von einem wahren Feuerwerk an Innovationen. Die begleitende Fachausstellung bot zugleich einen idealen Rahmen f&#xfc;r den pulsierenden Erfahrungsaustausch und neue Kontakte.&#xD;
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Technologiepolitik zur St&#xe4;rkung von Innovationen&#xD;
Ministerialdirigent Dr. Gerd-Achim Gruppe, Bayerisches Staatsministerium f&#xfc;r Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, betonte in seiner Er&#xf6;ffnungsrede, das Symposium &amp;sbquo;Material Innovativ' habe sich zu einem Markenzeichen f&#xfc;r den Technologietransfer im Bereich der Neuen Materialien entwickelt.&#xD;
Dies sei von gro&#xdf;er &#xf6;konomischer Bedeutung, seien doch ca. 50% der derzeit im produzierenden Gewerbe t&#xe4;tigen bayerischen Unternehmen als materialintensiv einzustufen. Dies entspr&#xe4;che einer Zahl von einer Million Besch&#xe4;ftigten in Bayern. Dr. Gruppe hob hervor, dass technologiepolitische Ma&#xdf;nahmen wie das F&#xf6;rderprogramm &amp;bdquo;Neue Werkstoffe" nachweislich die Wettbewerbsf&#xe4;higkeit der Unternehmen st&#xe4;rken. Zudem sind Cluster- und Netzwerkstrukturen bedeutende Instrumente. &amp;bdquo;Unternehmen ziehen daraus wertvolle Impulse f&#xfc;r die eigene Ausrichtung", best&#xe4;tigte Dr. Otto Urbanek, Vorsitzender des Technologiebeirates der Krauss-Maffei Technologies GmbH und Mitglied im Beirat des Clusters Neue Werkstoffe.&#xD;
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Ministerialdirigent Dr. Gerd-AchimGruppe, Bayerisches Staats-ministerium f&#xfc;r Wirtschaft&#xD;
Funktionale Kunststoffe - Innovationen f&#xfc;r Mobilit&#xe4;t und Gesundheit&#xD;
Mobilit&#xe4;t und Gesundheit geh&#xf6;ren laut einer aktuellen Studie der Forschungsunion zu den Megatrends mit besonderem Werkstoffbezug und bedienen weltweit wachsende M&#xe4;rkte wie die Automobil- und Medizinbranche.&#xD;
&amp;bdquo;Mit &amp;sbquo;Material Innovativ' verfolgen wir die Zielsetzung der horizontalen Vernetzung verschiedener Werkstoff-Disziplinen - Faserverbundmaterialien, Kunststoffe, Hybridmaterialien bis hin zu Mischbauweisen, aber insbesondere auch die vertikale Vernetzung hinein in Anwenderbranchen wie den Automobilbau und die Medizintechnik", so Prof. Nassauer in seiner thematischen Einf&#xfc;hrung. Derzeit werden ca. 8 % der gesamten Kunststoffproduktion im Automobilbau und ca. 1,5 % in der Medizintechnik verbraucht. Dies entspricht einer Menge von ca. 5 Millionen bzw. knapp einer Million Tonnen. Technische Kunststoffe spielen hierbei eine herausragende Rolle und weisen &#xfc;berdurchschnittliche Wachstumsraten auf.&#xD;
Ein anhaltender Trend besteht in der Funktionalisierung mittels F&#xfc;llstoffen und Nanomaterialien zur Erweiterung des Eigenschaftsprofils aber auch in der Funktionalisierung der Oberfl&#xe4;chen, beispielsweise mittels Plasmaverfahren. Den polymeren Faserverbundmaterialien gilt derzeit eine besondere Aufmerksamkeit der Anwender, befindet sich dieser Werkstoff doch an der Schwelle zum gro&#xdf;serientechnischen Einsatz in der Automobilindustrie - mit einem Zeithorizont von ca. zehn Jahren f&#xfc;r Jahresst&#xfc;ckzahlen von mehreren Hunderttausend. &amp;bdquo;Material Innovativ greift diese nachhaltigen Themen auf und positioniert sie auf einer Plattform f&#xfc;r den branchen- und technologie&#xfc;bergreifenden Wissenstransfer", so Prof. Nassauer.&#xD;
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Prof. Dr. Josef Nassauer,Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer BayernInnovativ GmbH&#xD;
Wie ein Unternehmen erfolgreich Innovationen mit Kunststoffen branchen&#xfc;bergreifend sowohl im Automobilbau als auch der Medizintechnik umsetzt, das zeigte eindrucksvoll Dr. Dietmar Drummer, Leiter Technologiemanagement der Oechsler AG aus Ansbach. Das Unternehmen konzentriert sich auf funktionale Kernkompetenzen wie den hochpr&#xe4;zisen Kunststoffspritzgu&#xdf; und die Mechatronik und verf&#xfc;gt damit &#xfc;ber eine Wertsch&#xf6;pfungstiefe, die es erm&#xf6;glicht, Innovationen f&#xfc;r verschiedene Anwenderbranchen zu generieren.&#xD;
Dr. Drummer pr&#xe4;sentierte dies anhand j&#xfc;ngst entwickelter Verfahren wie den Keramikspritzgu&#xdf; f&#xfc;r Handyschalen oder &amp;sbquo;Cool Touch'-Bedienelemente im Automobilinterieur sowie Inhalatorsysteme gefertigt im Reinraum.&#xD;
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Dr. Marcus Seitz (Mi.) und Dr. KordPannkoke (re.), Management des ClustersNeue Werkstoffe, im Gespr&#xe4;ch mit Dr.Franz-Josef Bremer, FZ J&#xfc;lich (li.)&#xD;
Neue Materialien und innovative Prozesse im Automobilbau&#xD;
&amp;bdquo;In der Automobilindustrie besteht ein Zwang zum Leichtbau", so Berthold Hopf, Daimler AG. Gegenw&#xe4;rtig weisen Metalle den gr&#xf6;&#xdf;ten Materialanteil im Fahrzeug auf. Bei Stahl ist aber eine gewisse Grenze erreicht; die Zukunft liegt in Kunststoffen und FVW. Kunststoffe werden vorrangig im Interieur eingesetzt, gro&#xdf;e Potenziale bieten sich in der Karosserie. Das erste Serienfahrzeug mit einer kompletten Karosserie aus Polyurethan, den Artega GT, pr&#xe4;sentierte Elastogran auf dem Symposium.&#xD;
Kunststoffe bieten laut Dr. Hopf wesentliche Vorteile wie hohe Designfreiheit und Funktionalit&#xe4;t, M&#xf6;glichkeiten zur Modularisierung und umfassenden Leichtbau. Handlungsfelder bestehen aber noch in der kostenvertr&#xe4;glichen Darstellung hoher St&#xfc;ckzahlen, beispielsweise bei Karosserieanbauteilen. Dies gilt vor allem f&#xfc;r faserverst&#xe4;rkte Kunststoffe, insbesondere kohlefaserverst&#xe4;rkte Polymere (CFK). Diese werden zuk&#xfc;nftig breitere Anwendung finden. Allerdings sind hierf&#xfc;r u. a. gro&#xdf;serientaugliche Fertigungsverfahren, F&#xfc;getechniken, spezifische Qualit&#xe4;tssicherungsma&#xdf;nahmen sowie Technologien f&#xfc;r Reparatur und Recycling zu entwickeln. &amp;bdquo;Der Trend f&#xfc;r diese Materialien weist eindeutig nach oben", so Hopf.&#xD;
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Bertold Hopf, Group ResearchMaterials Manufacturing Concepts,Daimler AG, Ulm&#xD;
Beispiele f&#xfc;r den aktuellen Stand der Fertigungstechnik bei Faserverbundmaterialien zeigte Dr. Marco Wacker, Jacob Composite GmbH, anhand des Leichtbau-Sto&#xdf;f&#xe4;ngertr&#xe4;gers f&#xfc;r den aktuellen BMW M3, hergestellt durch Druckumformung von Organoblechen aus glasfaserverst&#xe4;rktem Polyamid. Hierbei werden bereits Zykluszeiten von drei Minuten erreicht und 300 St&#xfc;ck pro Tag gefertigt - gute Schritte in Richtung Gro&#xdf;serie. Dar&#xfc;ber hinaus ist das Verfahren &#xfc;bertragbar f&#xfc;r die Herstellung von CFK-Bauteilen. &#xD;
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Dr. Bernhard Roas, MED CO PS MEWerkstofftechnik; Siemens HealthCare, Erlangen&#xD;
Innovation und Kostenbewu&#xdf;tsein kein Widerspruch&#xD;
Bei Magna, dem weltweit viertgr&#xf6;&#xdf;tem Zulieferer, lautet das &#xfc;bergeordnete Entwicklungsziel: Kostensenkung durch Bauteilintegration. Ein Beispiel sind Heckklappen aus Mischbauweise, in diese sollen zuk&#xfc;nftig Funktionen wie die Beleuchtung bereits im Produktionsverfahren integriert werden. &amp;bdquo;Zudem strebt Magna eine integrierte Dachmodulmontage an, d.h. es w&#xfc;rde nur noch eine Karosserievariante f&#xfc;r Limousine und Kombi geben", so Dr. Marcus Cremer, Director Advanced Development.&#xD;
Dr. Cremer hob die fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Cluster Neue Werkstoffe hervor und appellierte an das Auditorium, in der aktuellen Situation nicht auf Forschung &amp; Entwicklung f&#xfc;r Innovationen zu verzichten. &amp;bdquo;Innovation und Kostenbewu&#xdf;tsein sind kein Widerspruch", so Dr. Cremer.&#xD;
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Dr. Dieter Kunz, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer, NeueMaterialien Bayreuth GmbH, Bayreuth&#xD;
Neue Ans&#xe4;tze f&#xfc;r Hybridmaterialien&#xD;
Wie die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft funktionieren kann, zeigte Dr. Dieter Kunz, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Neue Materialien Bayreuth GmbH anhand der In-Mould-Compounding-Technik (IMC), einem innovativen Sonderverfahren im Spritzguss - mit zwei Anwendungsbeispielen: In gemeinsamer Entwicklung mit der Brose Fahrzeugteile GmbH &amp; Co.KG wurden Material- und Verfahrensparameter des IMC so optimiert, dass ein Multifunktionstr&#xe4;ger im Inneren einer Fahrzeugt&#xfc;r bereits nach ca. einem Jahr in Serie gehen konnte. Ein weiteres Beispiel ist ein Ladeluftk&#xfc;hler der Fa. Behr, einem Spritzgu&#xdf;bauteil aus langglasfaserverst&#xe4;rktem Polyamid. Durch den Einsatz der IMC-Technik konnte eine um ca. 100% erh&#xf6;hte Erm&#xfc;dungsbest&#xe4;ndigkeit erzielt werden.&#xD;
Neue Ans&#xe4;tze f&#xfc;r Hybridmaterialien zeigte Sebastian Grasser, Benteler SGL Automotive Composites. Mit der Kombination von CFK und Stahl wird versucht, besonders crashrelevante Bauteile wie z.B. die B-S&#xe4;ule in Leichtbauweise darzustellen. &#xD;
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Prof. Dr. Peter Jakob, Vorstand,Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern e. V., Universit&#xe4;t W&#xfc;rzburg&#xD;
Werkstoffl&#xf6;sungen f&#xfc;r die Medizintechnik&#xD;
Speziell in der Medizintechnik werden hohe Anforderungen an Materialien und im Besonderen an hybride Bauweisen gestellt. Dr. Bernhard Roas, Siemens Healthcare, hob im Plenum hervor, dass auch in der Medizinger&#xe4;tetechnik der Leichtbau bei bewegten Komponenten von Bedeutung ist.&#xD;
Des weiteren gilt es, neben den physiologischen Rahmenbedingungen auch die unterschiedlichen Werkstoffparameter von Einzelkomponenten bei der Entwicklung zu ber&#xfc;cksichtigen. In der von Dr. Wolfgang Sening, Manager des Clusters Medizintechnik bei der Bayern Innovativ GmbH, und Prof. Dr. Peter Jakob, Vorstand des Forschungszentrums Magnet-Resonanz-Bayern e. V. der Universit&#xe4;t W&#xfc;rzburg moderierten Vortragsreihe wurde vor diesem Hintergrund der werkstoffliche Bogen von der&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/XyUi7fGz3mc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 11:02:57 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Weiterer Schritt Richtung Massenproduktion&#xD;
</title>
<description>Kompetenzzentrum Neue Materialien Bayreuth GmbH entwickelt effizientere Serienfertigung von Offshore-Windanlagen&#xD;
Bayreuth. Die Fertigung der Gr&#xfc;ndungsstrukturen f&#xfc;r Offshore-Windanlagen erfordert umfangreiche Schwei&#xdf;vorg&#xe4;nge. Dies betrifft einerseits die gro&#xdf;en zu bew&#xe4;ltigenden Schwei&#xdf;nahtl&#xe4;ngen, als auch die Anforderungen an die Qualit&#xe4;t...&#xD;
Die Fertigung der Gr&#xfc;ndungsstrukturen f&#xfc;r Offshore-Windanlagen erfordert umfangreiche Schwei&#xdf;vorg&#xe4;nge. Dies betrifft einerseits die gro&#xdf;en zu bew&#xe4;ltigenden Schwei&#xdf;nahtl&#xe4;ngen, als auch die Anforderungen an die Qualit&#xe4;t einer Serienfertigung. Die herk&#xf6;mmlich eingesetzten Schwei&#xdf;verfahren, wie beispielsweise das Unter-Pulver-Schwei&#xdf;en, sind sehr zeitintensiv, was sich in dieser Anwendung mit sehr gro&#xdf;en Schwei&#xdf;nahtl&#xe4;ngen negativ auf die Fertigungskosten auswirkt.Das Verfahren des Elektronenstrahlschwei&#xdf;ens dagegen erm&#xf6;glicht einen deutlich schnelleren Schwei&#xdf;vorgang.&#xD;
&#xD;
Als technologische Voraussetzung f&#xfc;r eine effiziente und sichere Serienfertigung f&#xfc;r Offshore-Windanlagen entwickelt die Neue Materialien Bayreuth GmbH im Auftrag der WeserWind GmbH in Bremerhaven eine Methode und Software f&#xfc;r die thermische Prozessf&#xfc;hrung zum gro&#xdf;technischen Einsatz des Elektronenstrahlschwei&#xdf;ens f&#xfc;r das F&#xfc;gen von Blechen gro&#xdf;er Dicke (bis 100 mm). Grundlage der Arbeit bildet die numerische Simulation des Schwei&#xdf;prozesses unter Ber&#xfc;cksichtigung der metallurgischen Vorg&#xe4;nge in der Schwei&#xdf;verbindung und die rechnergest&#xfc;tzte Ermittlung der Werkstoffeigenschaften.&#xD;
Das Ergebnis ist eine optimierte thermische Prozessf&#xfc;hrung, mit der sich optimale Schwei&#xdf;nahteigenschaften durch ein hocheffizientes Verfahren realisieren lassen. &#xD;
Quelle: DIALOG WIRTSCHAFT - netzwerkmagazin f&#xfc;r oberfranken - Ausgabe Mai-Juni 09 - Nr. 24&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/9ZuL-UjGgf8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 14:26:43 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Wer macht was? Der Branchenf&#xfc;hrer f&#xfc;r Automation und Konstruktion&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Mit Optimierung in die Zukunft &#xD;
&#xD;
Werkstoffe - Bei den Werkstoffen geht der Trend in Richtung Optimierung: Mit verbesserten Verfahrenstechniken, pr&#xe4;ziser Analytik und intelligenteren Werkstoffkombinationen k&#xf6;nnen Hersteller ihrer Konkurrenz voraus sei.&#xD;
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&#xD;
Zum Lesen des vollst&#xe4;ndigen Artikels, nutzen Sie bitte den Download-Link.&#xD;
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Quelle: Wer macht was? Ausgabe 2009, S. 14-17&#xD;
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Download des Artikels (PDF, 1.78 MB)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/-xLHXKQJ3ZQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:28:28 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Multifunktionale Anwendungen von Polymerwerkstoffen &#xD;
&#xD;
</title>
<description>Neue Wege zur Funktionsintegration in Polymerbauteilen.&#xD;
&#xD;
Am 11. Juni 2008 kamen knapp 70 nationale und internationale Fachexperten in Bayreuth zusammen, um sich auf der Fachtagung "Kunststoffe f&#xfc;r die Praxis 2008: Multifunktionale Anwendungen von Polymerwerkstoffen" &#xfc;ber Konzepte zur Funktionsintegration in Polymerbauteilen auszutauschen. Die Gemeinschaftsveranstaltung des Kunststoff-Netzwerk Franken e.V. und der Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH hat sich in ihrem f&#xfc;nften Jahr zu einem echten Branchentreffpunkt entwickelt. Nach der Begr&#xfc;&#xdf;ung stellte Prof. Altst&#xe4;dt vom Lehrstuhl f&#xfc;r polymere Werkstoffe der Universit&#xe4;t Bayreuth Polymere f&#xfc;r moderne Funktionsmaterialien - Elektrete, Piezoelektrika und Electrospinning - vor. Er zeigte die gro&#xdf;e Anwendungsbreite dieser Technologien auf und stellte potenzielle zuk&#xfc;nftige Anwendungen vor. Am Beispiel eines hochintegrierten T&#xfc;rsystems erl&#xe4;uterte Rolf B&#xfc;cker von der Brose Fahrzeugteile GmbH &amp; Co. KG in Hallstadt, die These "Innovation erfordert &#xfc;bergreifende Betrachtungsweise". In Kooperation mit der Neue Materialien Bayreuth GmbH wurde ein Konzept zur Herstellung von T&#xfc;rinnentr&#xe4;gern aus PP-Langglasfasern entwickelt. Dieses im Inline-Compounding-Verfahren produzierte Spritzgussteil f&#xfc;hrt zu beachtlichen Gewichtseinsparungen im T&#xfc;rbereich und er&#xf6;ffnet neue Wege der Funktionsintegration ins T&#xfc;rsystem. Im n&#xe4;chsten Vortrag pr&#xe4;sentierte Karl Neumeier von der Fraunhofer Gesellschaft f&#xfc;r Zuverl&#xe4;ssigkeit und Mikrointegra-tion eine neuartige Biochip-Kartusche aus einem Polymerwerkstoff, welche eine schnelle und hochparallele Diagnose von Humanantik&#xf6;rpern erm&#xf6;glicht. Dieses Konzept wurde gemeinschaftlich mit der Kunststoff-Technik Scherer &amp; Trier GmbH &amp; Co. KG in Michelau entwickelt. Mit Hilfe dieser Biochip-Kartusche und dem dazugeh&#xf6;rigen Auswertungssystemen wird es m&#xf6;glich, Diagnosezeiten von mehreren Tagen auf weniger als zwei Stunden zu verk&#xfc;rzen und dabei eine gro&#xdf;e Bandbreite an Antik&#xf6;rpertests parallel durchzuf&#xfc;hren.&#xD;
&#xD;
Lutz Fischer von der foliotec GmbH in Sparneck f&#xfc;hrte Beispiele f&#xfc;r multifunktionelle Anwendungen durch IML-Technologie vor. Mit ihrer Hilfe wird es m&#xf6;glich verschiedene Funktionen in ein Bauteil zu integrieren, beginnend von der Oberfl&#xe4;chengestaltung &#xfc;ber unterschiedliche Farbgebung bei durchleuchteten Teilen bis hin zur partiellen Galvanisierung. Dr. Abach von der Novem Car Interior Design GmbH, Vorbach, pr&#xe4;sentierte Zierteile f&#xfc;r den Kfz-Innenraum - Hybride aus drei und mehr Komponenten. Er erl&#xe4;uterte anschaulich, welcher Aufwand betrieben werden muss, um den Naturwerkstoff Holz f&#xfc;r Kfz-Innenteile aufzubereiten und nutzbar zu machen. &#xdc;ber die Anforderungen an Kunststoffe in Leistungshalbleitermodulen referierte C. G&#xf6;bl von der Semikron Elektronik GmbH &amp; Co. KG in N&#xfc;rnberg. Er stellte die verschiedenen Normen und Testmethoden vor, die f&#xfc;r die Materialauswahl im Leistungshalbleiterbereich zu Grunde gelegt werden und definierte die Anforderungen an den idealen Werkstoff f&#xfc;r diesen Einsatzbereich.&#xD;
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Der Vortrag von Ger Vroomen von der Fa. Allod in Burgbernheim zeigte die multifunktionelle Ausrichtung haftungsmodifizierte TPEs. Es wird dadurch u. a m&#xf6;glich, TPEs mit Glas- oder Stahloberfl&#xe4;chen haftungssicher zu verbinden und damit neue Wege in der Bauteilgestaltung zu gehen.&#xD;
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In anderen Dimensionen, zumindest was die Bauteilabmessungen betrifft, bewegte sich der Vortrag von Ulf-Peter Pestel von der Pestel PUR-Kunststofftechnik GmbH in Chemnitz. Die multifunktionellen Anforderungen an hoch belastete gro&#xdf;fl&#xe4;chige Formteile, wie sie z. B. bei der Verkleidung von selbstfahrenden Erntemaschinen zum Einsatz kommen, erfordern h&#xf6;chste Pr&#xe4;zision beim Herstellungsprozess und bei der Verarbeitung. Hier gilt es, Kavit&#xe4;ten f&#xfc;r Bauteile mit mehr als 40 kg in 7 sec zu f&#xfc;llen. Als anschauliches Muster hatte der Referent ein mehr als 2 m langes derartiges Bauteil dabei.&#xD;
&#xD;
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Im abschlie&#xdf;enden Vortrag pr&#xe4;sentierte Dr. Stefan Forero von der FutureCarbon GmbH in Bayreuth die aktuellen Entwicklungen von Kohlenstoff-Nanor&#xf6;hrchen zum Einsatz in Composites-Werkstoffen.&#xD;
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Die Veranstaltung schloss mit der M&#xf6;glichkeit zur Besichtigung des Technikums der Neuen Materialien Bayreuth GmbH.&#xD;
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Quelle: PU Magazin November/Dezember 2008, S. 282. Download (PDF, 933 kb).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/Vf7eRmGSde8" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/Vf7eRmGSde8/front_content.php</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 12:26:14 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Bayreuth zeigt sich von 20 guten Seiten&#xD;
</title>
<description>Oberb&#xfc;rgermeister und Unternehmer machen sich in einer neuen Brosch&#xfc;re zu Botschaftern der Stadt &#xD;
&#xD;
Bayreuth. Die Premiere hat geklappt:  Bei der Expo  Real,  der  Internationalen Fachmesse  f&#xfc;r  Gewerbeimmobilien,  die  im Oktober  in M&#xfc;nchen stattfand,  kam  die  neue  Image- und  lnformationsbrosch&#xfc;re  zum Wirtschaftsstandort  Bayreuth  bereits  bei  ersten  Interessenten  an. Und: Sie kam gut  an.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Gestern  nun  stellten Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl, Bayreuther Unternehmer  sowie  Vertreter der Universit&#xe4;t und der Verwaltung, die durch  die  Bank  mit ihrem Namen und Gesicht f&#xfc;r Bayreuth werben, die 20-seitige Brosch&#xfc;re der &#xd6;ffentlichkeit vor. Eine vielf&#xe4;ltige Wirtschaftsstruktur, die dynamische Universit&#xe4;t und eine exzellente Verkehrsanbindung geh&#xf6;rten zu den wesentlichen Standortvorteilen Bayreuths, so Hohl bei der Pr&#xe4;sentation im Kompetenzzentrum Neue Materialien. Die wirtschaftlichen Prognosen f&#xfc;r die Stadt st&#xfc;nden  ,,nicht  schlecht".  Initiativen wie  das  Kompetenzzentrum Neue Materialien und  der Technologiepark Wolfsbach w&#xfc;rden  in die  richtige Richtung weisen. "Aber  nur Standorte, die ihre Potenziale  weiterentwickeln, bleiben im Wettbewerb  vorn", erkl&#xe4;rte  der Oberb&#xfc;rgermeister.  Ein integriertes st&#xe4;dtebauliches Entwicklungskonzept,  das  die Stadt  in Auftrag gegeben habe,  zeige  Zukunftsperspektiven. Neue Materialien, Gesundheit und Logistik  seien demnach die Wirtschaftsbereiche, auf die Bayreuth  f&#xfc;r  die  Zukunft  besonders baue.&#xa0; Dies spiegele sich auch  in der Brosch&#xfc;re,  die  die  Abteilung  f&#xfc;r Wirtschaftsf&#xf6;rderung im Rathaus mit der Bayreuther Agentur GMK umgesetzt hat, wider. &#xD;
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Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl (Mitte) pr&#xe4;sentierte gestern&#xD;
gemeinsam mit Unternehmern die neue Image- und Informationsbrosch&#xfc;re&#xD;
zum Wirtschaftsstandort Bayreuth. &#xD;
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In  der  Brosch&#xfc;re  bekennen  sich der  Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer  der  Firma Schlaeger, Anton  Fuchs,  der  Standortdirektor der BAT,  Marc Van Herreweghe,  Brauerei-Chef Jeff Maisel, Universit&#xe4;tspr&#xe4;sident  Professor  Helmut Ruppert,  der Direktor der MTS Bayreuth,  Dr. Klaus  Schneider,  der Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer  der  Neue  Materialien  Bayreuth  GmbH,  Dr.  Dieter Kunz,  die  beiden  medi-Inhaber  Dr. Michael  und  Stefan  Weiherm&#xfc;ller, die  Logistiker  Frank  Steinbach  und Christian Wedlich, die Festspielleiterinnen Eva Wagner-Pasquier und Katharina  Wagner  sowie  der  Inhaber&#xa0;der Klaviermanufaktur Steingraeber &amp; S&#xf6;hne, Udo Schmidt-Steingraeber zu Bayreuth.  &#xD;
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Bayreuth als Produkt&#xD;
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Schmidt-Steingraeber  nutzte  den gestrigen  Termin  dazu,  an  die Vernunft der Komunalpolitiker bei der Weiterentwicklung  des  Standortes Bayreuth  zu  appellieren.  Er  k&#xf6;nne Meinungen,  die  Stadt  brauche  kein Kongresszentrum,  der Markt  sei  bereits  unter  bestehenden  Standorten  aufgeteilt, nicht teilen. ,,Es geht darum, Bayreuth als ein neues Produkt&#xD;
auf  diesem  Markt  zu  pr&#xe4;sentieren. Und es wird gekauft werden, wenn die  Qualit&#xe4;t  stimmt",  so  Steingraeber. Allerdings warne er davor,  die &#xD;
Stadthalle zu sanieren und damit zu schlie&#xdf;en,  solange  Bayreuth  nicht &#xD;
&#xfc;ber ein Kongresshaus verf&#xfc;ge. Dies &#xD;
w&#xfc;rde  nicht  nur mit  den anstehenden Jubil&#xe4;umsjahren  kollidieren.  ,,Es w&#xfc;rde  vor  allem  Veranstalter,  die&#xD;
jetzt schon  f&#xfc;r 90 Kongresstage pro Jahr  in  Bayreuth  sorgen,  vor  den &#xD;
Kopf sto&#xdf;en und vertreiben." Diesen &#xD;
"Flurschaden"  und die harte Aufholarbeit,  die es brauche,  um verlorene Kongresskunden zur&#xfc;ckzugewinnen,&#xD;
k&#xf6;nne man sich sparen. Wenn man jetzt vern&#xfc;nftig plane. &#xD;
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Geplant war eigentlich  auch,  dass der  Bau  des  Bayreuther  Technologienzentrums weiter  sein  sollte,  als &#xD;
er  tats&#xe4;chlich  ist.  Wie  Oberb&#xfc;rgermeister  Hohl  gestern  vor Ort  in &#xD;
Wolfsbach  auf  KURIER-Fragen  erkl&#xe4;rte,  habe  die  Verz&#xf6;gerung  zwei Gr&#xfc;nde:  Der  personelle Wechsel  im Wirtschaftsministerium  nach  der &#xD;
Landtagswahl habe ebenso dazu beigetragen  wie  die  abwartende  Haltung bei Siemens angesichts der aufziehenden Wirtschaftskriese. Siemens gilt  als  Partner  und  als  wichtigster &#xD;
Mieter in dem  Zentrum, das jungen Hochtechnologienunternehmen  den  Schritt  auf  die M&#xe4;rkte  leichter  machen soll. Inzwischen, so Hohl, habe &#xD;
er allerdings von beiden Stellen positive Signale  erhalten.&#xD;
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Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 27.11.2008. Download (PDF, 461 kb).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/zlqJQRcM-uY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:24:25 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>"Da steckt Zukunft drin"&#xD;
</title>
<description>Kompetenzzentrum bildet jetzt selbst aus.&#xD;
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Bayreuth. Andreas Popp hat den Job bekommen: Der junge Mann aus Speichersdorf ist der erste, der im Kompetenzzentrum Neue Materialien Bayreuth eine Berufsausbildung absolviert. Drei Jahre wird es dauern, dann ist Andreas Popp Verfahrensmechaniker f&#xfc;r Kunststoff und Kautschuk. Einer mit besonderen Kompetenzen.&#xD;
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Im Kompetenzzentrum erlebt man vielleicht noch etwas drastischer, was viele Betriebe inzwischen m&#xe4;chtig umtreibt: Gerne w&#xfc;rde man gute Mitarbeiter einstellen, doch die sind auf dem Arbeitsmarkt rar ges&#xe4;t. &amp;bdquo;Das Problem haben wir hier sicher in ganz besonderem Ma&#xdf;", sagt Christian Trassl, der den Bereich Kunststoff am Kompetenzzentrum leitet. Partikelsch&#xe4;ume werden hergestellt und fortentwickelt, Faserverbundwerkstoffe und andere, neue Hightech-Materialien erforscht, gemeinsam mit Industrieunternehmen wird an konkreten Ver&#xe4;nderungen und Verbesserungen gefeilt. Trassl: &amp;bdquo;Unser Spektrum ist sehr breit und deshalb sind unsere Anspr&#xfc;che an die Mitarbeiter wohl auch hoch."&#xD;
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Qualifizierte Techniker haben am Kompetenzzentrum immer eine Chance - darauf warten, dass sie sich dort vorstellen, will man allerdings nicht mehr. &amp;bdquo;Vor einem Jahr haben wir die Weichen gestellt, um jetzt ausbilden zu k&#xf6;nnen", sagt der Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des Bayreuther Kompetenzzentrums, Dr. Dieter Kunz. &amp;bdquo;Wir k&#xf6;nnen selbst etwas tun, um uns mit dem Wichtigsten, was ein Unternehmen braucht, zu versorgen: mit guten Mitarbeitern."&#xD;
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60 Prozent der am Kompetenzzentrum Besch&#xe4;ftigten haben eine akademische Ausbildung, sind Wissenschaftler. Die &#xfc;brigen 40 Prozent allerdings, zu denen jetzt auch Andreas Popp geh&#xf6;rt, sind qualifizierte Techniker. Praktiker mit Erfahrung und Kreativit&#xe4;t. Was auf Andreas Popp wartet, ist die spannende Zusammenarbeit mit Wissenschaftler. Ist die Aufgabe, Theorie und Praxis zu verbinden. Andreas Popp wird der Produktionsmaschine beibringen m&#xfc;ssen, was die Wissenschaftler wollen, und umgekehrt den Wissenschaftlern beizubringen haben, wie sich die Maschine und das Material verhalten. En Wechselspiel, das spannend werden kann. &amp;bdquo;Wir wollen mehr von den Prozessen verstehen lernen", sagt Kunz. &amp;bdquo;Das ist unsere zentrale Aufgabe." In Theorie und Praxis.&#xD;
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Gigantische Perspektiven&#xD;
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Der 18-j&#xe4;hrige Speichersdorfer, dem Kunz attestiert mit seiner Begeisterung und Kreativit&#xe4;t genau der Richtige zu sein, brennt auf seinen neuen Job: &amp;bdquo;Die Perspektiven im Kunststoffbereich sind gigantisch", sagt der Absolvent der Fachoberschule Bayreuth. &amp;bdquo;Da &#xe4;ndert sich so viel, da ist so viel Bewegung drin - da steckt Zukunft drin."&#xD;
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Profitiert vom Wissen und K&#xf6;nnen seines Ausbilders Dirk Pessler (rechts): Azubi Andreas Popp - hier mit seinen beiden Chefs Dr. Dieter Kunz und Christian Trassl (links).&#xD;
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Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 05.09.2008. Download (PDF, 719 kb).&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/QVWv0kc2hCI" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:26:19 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Werkstoffe plus Biologie: Was Tissue Engineering und andere Ans&#xe4;tze brauchen&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Einfach wachsen lassen&#xD;
&#xD;
Regenerative Medizin nutzt das Wissen aus Materialwissenschaften und Biologie, um Alternativen zum herk&#xf6;mmlichen Implantat zu schaffen. Sich wie der Salamander einfach ein Bein nachwachsen zu lassen, wird dem Menschen wohl nicht gelingen - aber was geht, wollen die Experten erm&#xf6;glichen.&#xD;
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Zum Lesen des vollst&#xe4;ndigen Artikels, nutzen Sie bitte den Download-Link. &#xD;
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Quelle: medizin &amp; technik, 05.08&#xD;
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&#xD;
Download des Artikels (3.686 kb)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/l5r8K2vb3FY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 15:06:28 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Neue Materialien f&#xfc;r eine neue Welt&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Nobelpreistr&#xe4;ger Peter Gr&#xfc;nberg und bedeutende Materialforscher tagen in Bayreuth&#xD;
von Stefan F&#xf6;ssel&#xa0;&#xD;
&#xD;
Bayreuth -&#xa0;K&#xf6;nnen wir bald &#xfc;ber magnetische Effekte Trinkwasser reinigen? Wird es dank Nanotechnik keine Fingerabdr&#xfc;cke mehr auf CDs geben? Nicht zuletzt um die praktische Anwendung von Erkenntnissen aus der Materialforschung geht es derzeit beim prominent besetzten &amp;bdquo;International Materials Forum" in Bayreuth.&#xD;
&#xD;
Entdeckung f&#xfc;r alle Computer&#xD;
&#xD;
Das Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern und die Universit&#xe4;ten Bayreuth und Erlangen-N&#xfc;rnberg haben Forscher und Entwickler in die Stadt geladen, die als eines der vier Zentren der Polymer-Forschung gilt. Funktionswerkstoffe haben in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung genommen und erschlie&#xdf;en zunehmend internationale M&#xe4;rkte. Im Mittelpunkt der Konferenz sollten zukunftsweisende Materialien in der Informationstechnologie, Elektronik und Medizintechnik stehen.&#xD;
&#xD;
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Der J&#xfc;licher Professor Peter Gr&#xfc;nberg, Physik-Nobelpreistr&#xe4;ger 2007, berichtete &#xfc;ber die M&#xf6;glichkeiten magnetischer Datenspeicherung. Gr&#xfc;nberg ist der Entdecker des Riesenmagnetwiderstands, darauf basiert heute die Lesefunktion des Schreib-Lese-Kopfs bei fast jeder Computer-Festplatte. Magnetische Effekte k&#xf6;nnen aber auch in der Medizin eingesetzt werden, etwa bei der Isolation von Viren aus K&#xf6;rperfl&#xfc;ssigkeiten oder in der Krebsbehandlung. &#xD;
Aus Japan angereist war Masanobu Jamamoto, der &#xfc;ber die Entwicklung der &amp;bdquo;Blu-Ray Disc" bei Sony referierte. Die Blu-Ray gilt als das derzeit f&#xfc;hrende optische Speichermedium auf einem rasant wachsenden Markt. Sie kann mit 50 Gigabyte so viel speichern wie 70 CDs und tr&#xe4;gt damit nach Aussagen Jamamotos auch zur Reduzierung der CO&#xb2;-Emissionen bei.&#xD;
&#xD;
&#xdc;berlegenheit der Spinnseide&#xD;
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Richard Friend aus Cambridge widmete sich den Makromolek&#xfc;len, die auch bei der Herstellung von Flachbildschirmen eingesetzt werden. Thema des Bayreuther Professors Thomas Scheibel ist die Spinnseide, &amp;bdquo;die Eigenschaften aufweist, die unsere heutigen Kunststoffe weit &#xfc;bertreffen und zu technischen Innovationen anregen".&#xD;
Parallel zur Konferenz informierte das Bayreuther Kompetenzzentrum Neue Materialien &#xfc;ber seine Arbeit. Dort werden neue Werkstoffe, Verfahren und Prozesse entwickelt, Br&#xfc;cken zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geschlagen. Im Kompetenzzentrum werden zum Beispiel Endlosfasern direkt in die Polymerschmelze eingearbeitet, was Spritzgussartikeln mehr Stabilit&#xe4;t verleiht. Auch konnte mit Zusatzstoffen die Rissanf&#xe4;lligkeit beim Schwei&#xdf;en deutlich reduziert werden.&#xD;
&amp;bdquo;Oberfranken gilt als Ruhrgebiet des Kunststoffs", stellte Hans Rausch, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des Kunststoffnetzwerks Franken fest. Inzwischen sind 92 fr&#xe4;nkische Unternehmen mit mehr als30 000 Mitarbeitern diesem Netzwerk beigetreten.&#xD;
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&#xD;
Quelle: Bayerische Rundschau. Download (PDF, 761 KB)&#xD;
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Weitere Informationenen &#xfc;ber das International Materials Forum 2008 finden Sie hier.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/nwjX4BKV1zU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:40:19 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Beckstein: &amp;bdquo;Fraunhofer-Institut wird in Bayreuth fest verankert"&#xD;
</title>
<description>Beeindruckt &#xfc;ber die in den vergangenen Jahren entstandenen Forschungseinrichtungen zeigte sich Ministerpr&#xe4;sident Dr. G&#xfc;nther Beckstein am Mittwoch bei einem Besuch am "Technologieh&#xfc;gel" am Industriegebiet Bayreuth-Wolfsbach. Zusammen mit seiner Ehefrau Marga, der &#xf6;rtlichen CSU-Parteiprominenz mit Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl und Landtagsabgeordneten Walter Nadler an der Spitze sowie zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung besichtigte Beckstein das Kompetenzzentrum Neue Materialien sowie die Arbeitsr&#xe4;ume der Fraunhofer-Projektgruppen Keramische Verbundstrukturen und Prozessinnovation.&#xD;
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Die Fraunhofer-Projektgruppe Keramische Verbundstrukturen wurde am 1. Juli 2006 in Bayreuth gegr&#xfc;ndet und arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der &#xf6;rtlichen Universit&#xe4;t und dem W&#xfc;rzburger Fraunhofer-Institut f&#xfc;r Silicatforschung an der Auslegung, Herstellung und Pr&#xfc;fung von keramischen Hochtemperatur-Leichtbauwerkstoffen. Diese werden nicht nur in der Luft- und Raumfahrt eingesetzt, sondern erobern aufgrund ihres anwendungsspezifisch einstellbaren Eigenschaftsprofils immer neue Anwendungsbereiche und wecken so gro&#xdf;es Interesse in der Industrie.&#xD;
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Als &amp;bdquo;beeindruckende Erfolgsgeschichte" bezeichnete der Ministerpr&#xe4;sident das Kompetenzzentrum Neue Materialien, das 2003 seine operative T&#xe4;tigkeit in der Entwicklung innovativer Materialien und Verfahren aufgenommen hat und das mittlerweile aus allen N&#xe4;hten platzt. Demn&#xe4;chst in unmittelbarer Nachbarschaft des Kompetenzzentrums als privatwirtschaftliche Investition der Neubau des &amp;bdquo;Bayreuther Technologiezentrums Neue Materialien". So wird der Weg zu einem echten Technologiepark geebnet. Ein wichtiges Ziel des neuen Innovationsprogrammes &amp;bdquo;Bayern Fit - Forschung, Innovation, Technologie" ist laut Beckstein, seit 2006 in Bayreuth verankerten Fraunhofer-Projektgruppen in der Industrie weiter zu entwickeln und als Fraunhofer-Institution in bayreuth fest zu verankern.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Nach dem Besuch auf dem Technologieh&#xfc;gel f&#xfc;hr Beckstein weiter zur Rotmainhalle, wo eine Kundgebung der Bayreuther CSU zur Landtags- und Bezirkstagswahl mit dem Ministerpr&#xe4;sident als Hauptredner stattfand.&#xa0;&#xD;
&#xD;
&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 29.08.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/S8UNG60_5q8" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:29:05 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Nadler baut an der Werkstoffregion&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Wie F&#xf6;rderung wirkt und warum sie weiter gehen muss&#xa0;&#xD;
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Bayreuth. Die wirtschaftliche Entwicklung der Region macht einen Schwerpunkt im Wahlkampf des Bayreuther CSU-Landtagsabgeordneten Walter Nadler aus.&#xD;
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Bei einem Besuch des Bayerischen Ministerpr&#xe4;sidenten Dr. G&#xfc;nther Beckstein am Mittwoch zun&#xe4;chst im Kompetenzzentrum Neue Materialien, danach zu einer Wahlkamfkundgebung in der Rotmainhalle unterstrich Nadler die Position Oberfrankens als Werkstoffregion. Mit dem Kompetenzzentrum und dam Freidrich-Bauer-Institut, das neue Materialien f&#xfc;r den medizinischen Anwendungsbereich entwickelt und daf&#xfc;r modernste Ausstattung braucht, sei Bayreuth gut aufgestellt. &amp;bdquo;Wir sehen Ausgr&#xfc;ndungen aus den Forschungseinrichtungen und wir sehen, dass Jobs entstehen" - &#xfc;ber 130 allein am Kompetenzzentrum, weitere kommen hinzu. Nadler: &amp;bdquo;Die Unterst&#xfc;tzung der Bayerischen Staatsregierung war und ist richtig."&#xD;
&#xD;
&#xD;
Sie m&#xfc;sse nunmehr fortgesetzt werden. Der Landtagsabgeordnete betonte die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der Polymerforschung an der Universit&#xe4;t Bayreuth, wie sie auch das Entwicklungskonzept der Wirtschaftskammern und der Stadt vorsieht. Oberfranken soll eine Werkstoffregion von Rang werden - ein Ansatz, den Nadler klar unterst&#xfc;tzt, wie sich auch in seiner Wahlkampfrede am Abend in der Rotmainhallte zeigte.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Aus dem Programm Bayern-Fit der Staatsregierung habe Bayreuth 3,75 Millionen Euro erhalten. Weitere rund zw&#xf6;lf Millionen seine notwendig. Und: Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Fraunhofer-Projektgruppe zu einem Institut brauche Nordostbayern einen F&#xf6;rderrahmen: &amp;bdquo;Einen Sondertopf aus dem Projekte und Investitionen mitfinanziert werden k&#xf6;nnen." Damit k&#xf6;nnten auch EU-F&#xf6;rdermittel in greifbarere N&#xe4;he r&#xfc;cken.&#xD;
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R&#xfc;ckenwind aus M&#xfc;nchen&#xD;
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&#xD;
Der Landtagsabgeordnete betonte ausdr&#xfc;cklich, dass der Freistaat den Raum Bayreuth bereits stark unterst&#xfc;tzte. 12,5 Millionen Euro in der abgelaufenen Legislaturperiode f&#xfc;r die Schl&#xf6;sser, neun Millionen f&#xfc;r die neue Einsatzzentrale der Polizei, 40 Millionen und eine Zusage &#xfc;ber weitere elf Millionen f&#xfc;r die Krankenh&#xe4;user, 16 Millionen f&#xfc;r das Gymnasium Pegnitz, Unterst&#xfc;tzung f&#xfc;r die Stadtkirche, deren Sanierung noch zehn Millionen Euro verschlingen werde - die Liste lie&#xdf;e sich fortsetzen. &amp;bdquo;Diese Zahlen strafen jene L&#xfc;gen, die immer streuen, Oberfranken werde gegen&#xfc;ber den Ballungsr&#xe4;umen benachteiligt", so Nadler. Richtig sei vielmehr: &amp;bdquo;Die F&#xf6;rdermittel zahlen sich aus." Ablesbar sei dies auch an der Arbeitslosenquote, die mit 5,3 Prozent lange nicht mehr so niedrig gewesen sei.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Was auch z&#xe4;hlt, ist der pers&#xf6;nliche Draht. Dass ein bayerischer Ministerpr&#xe4;sident einfach mal so beim Saaser Waldfest vorbei schaut - so geschehen erst vor ein paar Tagen -, und dass dies beileibe nicht der einzige Besuch in Bayreuth gewesen war, das sei schon au&#xdf;ergew&#xf6;hnlich. Nadler: &amp;bdquo;So stellen wir uns einen fr&#xe4;nkischen Ministerpr&#xe4;sidenten vor." &#xa0; &#xa0;							       fs&#xD;
&#xD;
&#xD;
&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 29.08.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/WMbu_WZZeNs" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/WMbu_WZZeNs/front_content.php</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:17:37 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Bayreuth ein hei&#xdf;er Kandidat&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Fraunhofer plant offenbar mit Technologie-Stadt als Institutsstandort&#xD;
&#xD;
Bayreuth. Die Chancen stehen gut, dass Bayreuth Standort eines Fraunhofer-Instituts wird. Dies ist ein Ergebnis des Besuchs on Ministerpr&#xe4;sident G&#xfc;nther Beckstein im Kompetenzzentrum Neue Materialien, unter dessen Dach auch eine von zwei Bayreuther Fraunhofer-Projektgruppen arbeitet.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Wie sagt man es, wenn man offiziell noch nichts sagen darf oder will? Dr. Alfred Gossner, bei der Fraunhofergesellschaft Vorstand f&#xfc;r Finanzen und Controlling, ist ein wahrer Meister in dieser Disziplin: Dank der F&#xf6;rderung durch den Freistaat Bayern plane die Fraunhofergesellschaft an mehreren Standorten Ausbauma&#xdf;nahmen. In den kommenden f&#xfc;nf bis zehn Jahren sollen bis u f&#xfc;nf neue Fraunhofer-Institute in Bayern entstehen. Zu den zehn Standorten, die Gossner aufz&#xe4;hlte und die in der engeren Wahl sind, geh&#xf6;rt auch Bayreuth. Grund daf&#xfc;r sind in erster Linie die Erfolge, die die beiden Bayreuther Fraunhofer-Projektgruppen Keramische Verbundstrukturen und Prozessinnovation Ostbayern bis dato erzielten. Gossner zeigte sich beeindruckt: &amp;bdquo;Ich bin zuversichtlich, dass die Projektgruppen ihre Ziele erreichen und die regionale und &#xfc;berregionale Industrie uns als Forschungspartner unterst&#xfc;tzen wird."&#xD;
&#xD;
&#xD;
Das ist mehr als ein Floskel, denn auch in Bayreuth bleibt Fraunhofer seiner Philosophie treu. Die nach eigenen Angaben f&#xfc;hrende Organisation f&#xfc;r angewandte Forschung in Europa gr&#xfc;ndet niemals sofort ein Institut, sondern entwickelt in Projektgruppen Kompetenzen, Ressourcen und Kundenbeziehungen, die die Basis f&#xfc;r Gr&#xfc;ndung eines Instituts darstellen.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Die Rahmenvereinbarung der Fraunhofergesellschaft mit der Universit&#xe4;t Bayreuth, die Anschubfinanzierung des Freistaates, das wirtschaftliche Umfeld und die engagierten Mitarbeiter sehe er derzeit als eine solch solide Basis. &amp;bdquo;Wir k&#xf6;nnen zuversichtlich sein, hier in Bayreuth ein komplettes Institut zu gr&#xfc;nden", so Gessner in Abweichung zu seinem Redemanuskript.&#xD;
&#xD;
&#xD;
Sollte die Wahstumsdynamik der Bayreuther Projektgruppen unter der Leitung der Universit&#xe4;tsprofessoren Walter Krenkel und Rolf Steinhilper anhalten, gehe er davon aus, dass das Bayreuther Institut zu den ersten der geplanten neuen Standorte geh&#xf6;ren werde. Gossner: &amp;bdquo;Ich glaube eher an f&#xfc;nf als an zahn Jahre, wenn es hier vor Ort so dynamisch weitergeht."&#xD;
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Ministerpr&#xe4;sident Beckstein hatte zuvor erkl&#xe4;rt, gemeinsam werde man die einmalige Chance, weltweit renommierte Fraunhofer-Forschungseinrichtungen an Bayreuth zu binden, &amp;bdquo;beim Schopf packen". 15 Millionen Euro w&#xfc;rden in den n&#xe4;chsten Jahren zus&#xe4;tzlich zum Ausbau der Studienkapazit&#xe4;ten in Oberfranken in die St&#xe4;rkung der Technologie- und Innovationsinfrastruktur in Bayreuth flie&#xdf;en. &#xa0; &#xa0; Frank Schm&#xe4;lzle&#xD;
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So hitzebest&#xe4;ndig ist Keramik: &#xdc;ber Fortschritte der beiden Bayreuther Projektgruppen der Fraunhofergesellschaft informierte sich Ministerpr&#xe4;sident Beckstein (Mitte) im Kompetenzzentrum. &#xD;
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&#xD;
Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 29.08.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/zpFWJDuaPRk" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/zpFWJDuaPRk/front_content.php</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 21:49:47 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
<guid isPermaLink="false">http://www.new-materials.de/cms/front_content.php?idcat=39&amp;idart=445&amp;client=1&amp;lang=1</guid>
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<item>
<title>Kompetenz in Keramik&#xD;
&#xD;
</title>
<description>Bayreuth. Die Bayreuther Fraunhofer-Projektgruppe Keramische Verbundstrukturen unter Leitung von Professor Walter Krenkel arbeitet an der Herstellung und Pr&#xfc;fung von hochtemperaturbest&#xe4;ndigen Bauteilen aus Faserverbundkeramiken. Aktuell baut die Gruppe eine weitere Fertigungshalle am Kompetenzzentrum Neue Materialien aus. Bis Ende des Jahres 2011 soll die komplette Prozesskette - von der Formgebung der Bauteile &#xfc;ber die Hochtemperaturbehandlung bis hin zur Qualit&#xe4;tskontrolle - zur Verf&#xfc;gung stehen. Der Freistaat hat daf&#xfc;r eine Anschubfinanzierung von 6,9 Millionen Euro zugesagt. Heute schon profitieren Automobilhersteller von der Keramik-Kompetenz aus Bayreuth, die sich in Bremsscheiben widerspiegelt. Ein aktuelles Forschungsprojekt zielt auf die Verbindung von Keramik und Stahl f&#xfc;r Rohre im Kraftwerksbau ab.&#xD;
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Innovation in die M&#xe4;rkte bringen&#xD;
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Bayreuth. Die Fraunhofer-Projektgruppe Prozessinovation unter Leitung von Professor Rolf Steinhilper hat sich zur festen Gr&#xf6;&#xdf;e im Dialog der regionalen Industrie und des Handwerks mit Wissenschaft und Forschung entwickelt. Steinhilper: &amp;bdquo;Wir sorgen mit Prozessinnovation daf&#xfc;r, dass die Produktinnovationen in die M&#xe4;rkte kommen." Mehr als zwei Dutzend Unternehmen haben sich in den vergangenen Monaten die Unterst&#xfc;tzung der Projektgruppe geholt: zu Fragen moderner Fabrik- und Logistikgestaltung, zu Fertigungs- und Montageprozessen, aber auch zu Diagnosetechnologien und Ersatzteilproduktion f&#xfc;r Kraftfahrzeuge. Die Projektgruppe hat auch den Aufbau der Turbinenschaufelfabrik MTS auf dem Bayreuther Technologieh&#xfc;gel begleitet. Obwohl noch nicht komplett fertiggestellt, wird dort bereits produziert.&#xD;
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Kommentar&#xD;
Vorfreude&#xD;
Thema: Fraunhofer&#xD;
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Der Versuchsballon ist nicht geplatzt: Fraunhofer-Vorstand Gossner dementierte auf KURIER-Nachfrage nicht, dass seine Aussagen beim Beckstein-Besuch einer Quasi-Zusage f&#xfc;r ein Institut gleichkommen. Das haben wird den Super-Forschern der Uni und des Kompetenzzentrums zu verdanken. Und dem Freistaat, der unterst&#xfc;tzt. Ich habe keinen Zweifel, dass die Dynamik anh&#xe4;lt und wir in ein paar Jahren ein Bayreuther Institut sehen. Es wird ein Meilenstein f&#xfc;r die Werkstoffregion. &#xa0;&#xD;
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Frank Schm&#xe4;lzle &#xD;
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Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 29.08.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/vT2SDrHl0Xw" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:28:10 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Oberfranken noch besser als sein guter Ruf&#xD;
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</title>
<description>International Materials Forum in Bayreuth&#xD;
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Bayreuth. Die Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von Funktionswerkstoffen ist das Thema des International Materials Forums 2008, das gestern in Bayreuth startete und heute fortgesetzt wird. Rund 80 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft nehmen daran teil.&#xD;
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Das Kompetenzzentrum Neue Materialien Nordbayern hat in Zusammenarbeit mit den Universit&#xe4;ten Bayreuth und Erlangen-N&#xfc;rnberg die Konferenz, die bereits zum vierten Mal in Bayreuth stattfindet, organisiert und als Referenten hochrangige Vertreter aus Industrie und Wissenschaft gewonnen. So sprach etwa gestern der letztj&#xe4;hrige Nobelpreistr&#xe4;ger f&#xfc;r Physik, Professor Peter Gr&#xfc;nberg vom Forschungszentrum J&#xfc;lich, &#xfc;ber Magnetismus und magnetische Datenspeicherung. Dr. Masanobu Jamamoto von Sony berichtete als einer der Entwickler &#xfc;ber die Blue-Ray-Technologie. Auch Vertreter der Universit&#xe4;t Bayreuth geh&#xf6;ren zum Kreis der Experten: So wird heute noch Professor Thomas Scheibel &#xfc;ber Spinnenseide referieren.&#xD;
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Im Vordergrund steht bei dem Treffen die Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, um Innovationen im Bereich der Funktionswerkstoffe hervorzubringen. Ein Thema, das in der Region bereits gelebt werde, so G&#xfc;nter Finzel, Leiter der st&#xe4;dtischen Wirtschaftsf&#xf6;rderung. &amp;bdquo;Wir sind so weit, dass wir ohne rot zu werden sagen k&#xf6;nnen, dass wir in Oberfranken Hochtechnologie entwickeln und anwenden", erkl&#xe4;rt Finzel. Die Werkstoffregion Oberfranken bilde das Netzwerk, um das Potenzial der zahlreichen meist mittelst&#xe4;ndischen Betriebe im Werkstoffbereich zu b&#xfc;ndeln.&#xD;
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Zur Werkstoffregion geh&#xf6;rt etwa die Neue Materialien Bayreuth GmbH, die als Entwicklungsdienstleister die Wirtschaft unterst&#xfc;tzt und ber&#xe4;t und f&#xfc;r ein Produkt bereits den oberfr&#xe4;nkischen Innovationspreis erhielt. Als Entwickler versuche das Unternehmen schnell und kompetent auf den Bedarf der Industrie zu reagieren und Ideen schnell und praxisnah umzusetzen, erkl&#xe4;rt Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Dr. Dieter Kunz.&#xD;
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Partner der Werkstoffregion Oberfranken ist auch das Kunststoff-Netzwerk Franken, dem 92 Unternehmen mit fast 35 000 Mitarbeitern angeh&#xf6;ren. Der Verein bringe Firmenmitarbeiter in Arbeitskreisen an einen Tisch, rege zu Diskussionen und zum Erfahrungsaustausch an, sagt Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Hans Rausch. Selbst gemeinsame Veranstaltungen w&#xfc;rden so von den Unternehmen organisiert.&#xD;
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Strategiepapier erarbeitet&#xD;
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Auch weiterhin sollen in der Werkstoffregion Oberfranken Kompetenzen gest&#xe4;rkt und Kr&#xe4;fte geb&#xfc;ndelt werden. Gemeinsam haben die Universit&#xe4;t Bayreuth, die Industrie- und Handelskammer f&#xfc;r Oberfranken, die Handwerkskammer f&#xfc;r Oberfranken und die Stadt Bayreuth ein Strategiepapier entwickelt, um auch k&#xfc;nftig innovationsorientierte Trends in Oberfranken zu f&#xf6;rdern und Wirtschaft und Wissenschaft zur noch intensiveren Zusammenarbeit zu motivieren.&#xD;
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&amp;bdquo;Um die Region hinsichtlich ihrer Werkstoffkompetenz gezielt weiter auszubauen", sind in dem Papier verschiedene Ma&#xdf;nahmen beschrieben. Dazu geh&#xf6;ren etwa die weitere Umsetzung der Cluster-Initiative Oberfranken, der Aufbau eines Polymerinstituts in Bayreuth und der Ausbau von Forschergruppen der Fraunhofer-Gesellschaft zu Instituten am Standort Bayreuth. Aufgef&#xfc;hrt ist zum Beispiel aber auch der weitere Ausbau des Bayreuther Technologieh&#xfc;gels mit Errichtung eines Bayreuther Technologiezentrums. &#xD;
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Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 05.08.2008. Download (PDF, 5,22 MB)&#xD;
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Weitere Informationenen &#xfc;ber das International Materials Forum 2008 finden Sie hier.&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/bN_rdu8o4eM" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:43:24 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Multifunktionale Anwendungen von Polymerwerkstoffen&#xD;
</title>
<description>Innovationspreistr&#xe4;ger zeigen neue Wege zur Funktionsintegration in Polymerbauteilen auf&#xD;
Bayreuth. Am 11. Juni 2008 kamen knapp  70 nationale und internationale Fachexperten in Bayreuth zusammen, um sich auf der Fachtagung &amp;bdquo;Kunststoffe f&#xfc;r die Praxis 2008: Multifunktionale Anwendungen von Polymerwerkstoffen" &#xfc;ber innovative Konzepte zur Funktionsintegration in Polymerbauteilen auszutauschen.&#xD;
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Die Gemeinschaftsveranstaltung von der Kompetenz-zentrum Neue Materialien Nordbayern GmbH und dem Kunststoff-Netzwerk Franken e.V. und hat sich in seinem f&#xfc;nften Jahr zum Branchentreffpunkt entwickelt. Das abwechslungsreiche Vortragsprogramm und die Organisation der Veranstaltung fand das Lob der Teilnehmer. Nach der Begr&#xfc;&#xdf;ung im Kompetenzzentrum durch Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Stefan Kollb&#xf6;ck stellte Professor Altst&#xe4;dt  vom Lehrstuhl f&#xfc;r polymere Werkstoffe der Universit&#xe4;t Bayreuth &amp;bdquo;Polymere f&#xfc;r moderne Funktionsmaterialien: Elektrete, Piezoelektrika und Electrospinning" vor. Er zeigte die gro&#xdf;e Anwendungsbandbreite dieser Technologien auf und stellte potentielle zuk&#xfc;nftige Anwendungen vor.&#xD;
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Am Beispiel eines hochintegrierten T&#xfc;rsystems erl&#xe4;uterte Rolf B&#xfc;cker, von der Brose Fahrzeugteile GmbH &amp; Co. KG in Hallstadt, die These &amp;bdquo;Innovation erfordert &#xfc;bergreifende Betrachtungsweise". In Kooperation mit der Neue Materialien Bayreuth GmbH wurde ein innovatives Konzept zur Herstellung von T&#xfc;rinnentr&#xe4;gern aus Polypropylen-Langglasfasern entwickelt. Dieses im Inline-Compounding-Verfahren produzierte Spritzguss-Teil f&#xfc;hrt zu beachtlichen Gewichtseinsparungen im T&#xfc;rbereich und er&#xf6;ffnet neue Wege der Funktionsintegration ins T&#xfc;rsystem. Dieses innovative Konzept wurde in diesem Jahr  mit dem oberfr&#xe4;nkischen Innovationspreis ausgezeichnet. &#xD;
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Im n&#xe4;chsten Vortrag pr&#xe4;sentierte sich  ein weiterer oberfr&#xe4;nkischer Innovationspreistr&#xe4;ger. Herr Karl Neumeier von der Fraunhofer Gesellschaft f&#xfc;r Zuverl&#xe4;ssigkeit und Mikrointegration pr&#xe4;sentierte eine neuartige Biochip-Kartusche aus Polymer, welche eine schnelle und hochparallele Diagnose von Humanantik&#xf6;rpern erm&#xf6;glicht. Dieses ebenfalls preisgekr&#xf6;nte Konzept wurde gemeinschaftlich mit dem Hause Kunststoff-Technik Scherer &amp; Trier GmbH &amp; Co. KG in Michelau entwickelt. Mit Hilfe dieser Biochip-Kartusche und dem dazugeh&#xf6;rigen Auswertungssystemen wird es m&#xf6;glich, Diagnosezeiten von mehreren Tagen auf weniger als zwei Stunden zu verk&#xfc;rzen und dabei eine gro&#xdf;e Bandbreite an Antik&#xf6;rpertests parallel durchzuf&#xfc;hren. &#xD;
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Nach einer Kaffeepause mit angeregten Diskussionen stellte Herr Fischer von der foliotec GmbH in Sparneck Beispiele f&#xfc;r multifunktionelle Anwendungen durch IML-Technologie vor. Die Firma foliotec war f&#xfc;r ihre innovativen L&#xf6;sungsans&#xe4;tze ebenfalls f&#xfc;r den oberfr&#xe4;nkischen Innovationspreis nominiert. Mit Hilfe der IML-Technologie wird es m&#xf6;glich verschiedene Funktionen in ein Bauteil zu integrieren - beginnend von der Oberfl&#xe4;chengestaltung &#xfc;ber unterschiedliche Farbgebung bei durchleuchteten Teilen bis hin zur partiellen Galvanisierung.Dr. Abach von der Novem Car Interior Design GmbH in Vorbach pr&#xe4;sentierte anschlie&#xdf;end Zierteile f&#xfc;r den Kfz-Innenraum - Hybride aus drei und mehr Komponenten. Er erl&#xe4;uterte anschaulich, welcher Aufwand betrieben werden muss, um den Naturwerkstoff Holz f&#xfc;r Kfz-Innenteile aufzubereiten und nutzbar zu machen.&#xD;
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&#xdc;ber die Anforderungen an Kunststoffe in Leistungshalbleitermodulen referierte vor der Mittagspause schlie&#xdf;lich Herr G&#xf6;bl von der SEMIKRON Elektronik GmbH &amp; Co. KG in N&#xfc;rnberg. Er stellte die verschiedenen Normen und Testmethoden vor, die f&#xfc;r die Materialauswahl im Leistungshalbleiterbereich zu Grunde gelegt werden und definierte zum Schluss die Anforderungen an den idealen Werkstoff f&#xfc;r diesen Einsatzbereich.&#xD;
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Der erste Vortrag des Nachmittags von Herrn Vroomen von der Fa. ALLOD in Burgbernheim zeigte  die multifunktionelle Ausrichtung haftungsmodifizierte TPE's. Es wird dadurch unter anderem m&#xf6;glich, TPE&#xb4;s  mit Glas- oder Stahloberfl&#xe4;chen haftungssicher zu verbinden und damit neue Wege in der Bauteilgestaltung zu gehen.  &#xD;
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In anderen Dimensionen, zumindest was die Bauteilabmessungen betrifft, bewegte sich der Vortrag von Herr Pestel von der Pestel PUR-Kunststofftechnik GmbH in Chemnitz. Die multifunktionellen Anforderungen an hoch belastete gro&#xdf;fl&#xe4;chige Formteile, wie sie z.B. bei der Verkleidung von selbst fahrenden Erntemaschinen zum Einsatz kommen, erfordern h&#xf6;chste Pr&#xe4;zision beim Herstellungsprozess und bei der Verarbeitung. Kavit&#xe4;ten f&#xfc;r Bauteile mit mehr als 40 kg gilt es, in sieben Sekunden zu f&#xfc;llen. Als anschauliches Muster hatte Herr Pestel ein Bauteil in der Gr&#xf6;&#xdf;e von mehr als 2 Metern L&#xe4;nge dabei. &#xD;
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Im abschlie&#xdf;enden Vortrag des Tages pr&#xe4;sentierte Herr Dr. Forero von der FutureCarbon GmbH in Bayreuth die aktuellen Entwicklungen von Kohlenstoff-Nanor&#xf6;hren zum Einsatz in Kompositwerkstoffen. &#xD;
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Im Anschluss aller Vortr&#xe4;ge kam es zu angeregten Diskussionen zwischen den Referenten und dem Publikum. Die Veranstaltung schloss letztendlich mit der M&#xf6;glichkeit zur Besichtigung des Technikums der Neuen Materialien Bayreuth GmbH. &amp;bdquo;Die Tagung Kunststoffe f&#xfc;r die Praxis hat sich zu einem echten Branchentreffpunkt entwickelt und uns wurde mehrfach best&#xe4;tigt, dass wir mit der Auswahl der Vortr&#xe4;ge ein interessantes Spektrum an multifunktionellen Anwendungen gedeckt haben", so Stefan Kollb&#xf6;ck und Hans Rausch.&#xD;
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Die Teilnehmer und die Veranstalter der Tagung waren von Abmessungen der gro&#xdf;fl&#xe4;chigen Formteile f&#xfc;r selbstfahrende Erntemaschinen beeindruckt. v.l.n.r. Stefan Kollb&#xf6;ck (Neue Materialien Bayreuth, Ulrich Pestel (Referent), Hans Rausch (KNF)&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/FCpKQhcmEqY" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 17:39:55 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>  Bayreuth pr&#xe4;sentiert sich als Hightech-Standort</title>
<description>Vorstellung des Kompetenzzentrums Neue MaterialienBayreuth. Bei  einem Presserundgang - haupt&#xad;s&#xe4;chlich  mit  Journalisten  aus  der Bundeshauptstadt  Berlin  - haben Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler  das Kompetenzzentrum Neue Materialen vorgestellt. Der  Bundestagsabgeordnete  Hartmut  Koschyk  (CSU) hatte  die Berliner Journalisten  nach  Bayreuth  eingela&#xad;en. Nach  dem  Besuch  des  Festspielhauses  und dem  Gespr&#xe4;ch mit&#xa0; Katha&#xad;rina  Wagner  am  Donnerstag  (der KURlER  berichtete), stand  am Freitag der  Besuch  des  Kompetenzzentrum Neue Materialien auf dem Programm.Dr.  Dieter  Kunz,  Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB)  erkl&#xe4;rte  bei  der  Besichtigung der  Labore  und  Arbeitsr&#xe4;ume  die Aufgaben  und  Ziele  der  Werkstoff-Experten.  Die NMB solle  die  Schnittstelle  zwischen  Wissenschaft  und Wirtschaft  sein. In Bayreuth, so Kunz, werde  in  erster  Linie  daran  gearbeitet,  das  Gewicht  von  Kunststoffen,&#xa0;Metallen  und  Keramik  zu verringern, um bei der industriellen  Fertigung Kosten  und  Energie  zu  sparen.  Der Kreis  der  Kunden  sei  international und  reiche  von  kleinen  und  mittelst&#xe4;ndischen  Unternehmen bis  zur Gro&#xdf;industrie. Aufgabe  sei  es,  Pro&#xad;zesse  sicherer  und  g&#xfc;nstiger  zu  machen.Im  Anschluss  pr&#xe4;sentierten  Dr. Walter  Sch&#xfc;tz,  Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer  von Future Carbon, und  Hartmut Lindner,  Chef der  Firma  Preccon Robotics, beispielhaft  f&#xfc;r  die  20  Firmen  im Kom&#xad;petenzzentrum  ihre  jungen  Unternehmen. Auch Professor Walter Krenkel gab einen Einblick in die&#xa0; Fraunho&#xad;er  Projektgruppe  "Keramische  Ver&#xad;bundstrukturen ''.  Integrierter  Be&#xad;standteil  des  Kompetenzzentrums Nordbayern  in Wolfsbach  ist  das Bay&#xad;reuther Gr&#xfc;nderzentrum.Koschyk &#xe4;u&#xdf;erte  sich  abschlie&#xdf;end gemeinsam  mit  den  Kammer-Haupt&#xad;gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrern  Dr.  Hans  Trunzer und  Horst  Eggers  zuversichtlich  &#xfc;ber die  Zukunft  Bayreuths  und  Oberfran&#xad;kens als Werkstoffregion. Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 17.05.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/Z4n9jwi-teU" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:31:22 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Formel I f&#xe4;hrt Leichtbau aus Bayreuth</title>
<description>Junges Unternehmen AX-Lightness zweitgr&#xf6;&#xdf;ter deutscher Lieferant &amp;ndash; Neubau auf weltweit h&#xf6;chstem Niveau  	 	   	&#xD;
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Bayreuth. Am Anfang, vor vier, f&#xfc;nf Jahren war es ein Geheimtipp. Dann schleckten sich die Radprofis und ambitionierte Hobbyfahrer die Finger nach dem Hauch von Carbon ab, das Axel Schnura und ein, zwei Mitarbeiter in Handarbeit produzierten. &#xD;
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Jetzt kommt die Formel I nicht mehr an Produkten aus Bayreuth vorbei, die bei AX-Lightness erdacht und gebaut werden. Stationen einer spannenden Entwicklung. Noch sitzt Axel Schnura mit seinem Unternehmen, das als kleine Garagenwerkstatt in Hahnbach in der Oberpfalz begann, im Gr&#xfc;nderzentrum des Kompetenzzentrums Neue Materialien. Noch.&#xD;
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Denn das Unternehmen hat innerhalb von rund zwei Jahren eine explosionsartige Entwicklung durchgemacht, deren Ausgangspunkt war und deren Standbein nach wie vor ist: Der Bau und die Entwicklung der weltweit leichtesten Fahrradkomponenten.&#xD;
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Als Schnura Ende 2002 ins Kompetenzzentrum als einer der ersten Mieter einzog, &amp;bdquo;war ich alleine. Mit meinem ersten Mitarbeiter und einer Sekret&#xe4;rin ging es &#xfc;ber das erste Jahr, 2004 waren wir zu dritt in der Produktion und haben bis 2005 ausschlie&#xdf;lich Fahrradteile produziert: S&#xe4;ttel, Sattelst&#xfc;tzen, Kombinationen und Bremsen.&#xD;
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Immer waren das Gewicht, die Funktion und nat&#xfc;rlich die Qualit&#xe4;t der Ma&#xdf;stab. Bei allen Produkten hatten wir mindestens ein Alleinstellungsmerkmal, die Bremsen waren eine Revolution: Es gab keine funktionierenden Kohlefaser-Bremsen. Das war das T&#xfc;pfelchen auf dem i f&#xfc;r die Radwelt. Heute wiegt der Satz unserer Rennrad-Bremsen 79 Gramm&amp;ldquo;.&#xD;
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Radsport &#xf6;ffnete T&#xfc;ren  &#xD;
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Der Radsport war auch der T&#xfc;r&#xf6;ffner f&#xfc;r den Motorsport, der innerhalb k&#xfc;rzester Zeit zum gr&#xf6;&#xdf;ten Umsatzbringer Schnuras wurde: &amp;bdquo;Wir generieren heute 90 Prozent unseres Umsatzes mit dem Rennsport und nur noch zehn Prozent mit den Radkomponenten &amp;ndash; die bauen wir aber kontinuierlich aus. 85 Prozent des Motorsportumsatzes kommen dabei aus der Formel I. Die ersten Teile fertigten wir f&#xfc;r einen deutschen Le Mans-Sieger&amp;ldquo;, sagt Schnura. &#xD;
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Nach und nach merkte die Motorsportwelt, dass man an Bayreuth nicht vorbeikommt, was Leichtbau und Innovation angeht: &amp;bdquo;Wir sind bei zwei Teams Systemlieferanten und liefern ganze Baugruppen, nicht nur Einzelteile. Ein Team bekommt ein komplexes Teil im Bereich der Bremsanlage, wohl eines der komplexesten Teile am ganzen Auto. Einzelteile des Systems haben einen multiplen Aufbau. Das bedeutet, dass die Teile je nach Strecke untereinander getauscht werden k&#xf6;nnen und so neben K&#xfc;hl- auch aerodynamische Aufgaben mit &#xfc;bernehmen k&#xf6;nnen und m&#xfc;ssen.&amp;ldquo; &#xD;
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Dass Schnuras Unternehmen, das inzwischen rund 35 Mitarbeiter hat &amp;ndash; Tendenz steigend &amp;ndash; zum zweitgr&#xf6;&#xdf;ten deutschen Formel I-Lieferanten geworden ist, erf&#xfc;llt den geb&#xfc;rtigen Oberpf&#xe4;lzer mit Stolz: &amp;bdquo;Die Formel I ist das h&#xe4;rteste Umfeld, in dem du t&#xe4;tig werden kannst.&amp;ldquo; Nicht nur, weil die h&#xf6;chste Motorsport-Liga f&#xfc;r die Unternehmen technisches Prestige bedeutet, sondern weil die Formel I f&#xfc;r einen Zulieferer h&#xf6;chste Anspr&#xfc;che an Qualit&#xe4;t und Flexibilit&#xe4;t verlangt. &#xD;
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Die Entwicklung ist nie zu Ende, je nach Strecke stehen zum Teil vollkommen andere Autos am Start. &amp;bdquo;Dort wird h&#xf6;chstes Verst&#xe4;ndnis und gr&#xf6;&#xdf;tes Interesse vorausgesetzt. Was auch Termindruck bedeutet, Nachtarbeit, Feiertage gibt es nicht in der Saison. Kein Bauteil &#xfc;berlebt eine Saison &amp;ndash; und es wird nat&#xfc;rlich nichts repariert, nur weggeworfen.&amp;ldquo; &#xD;
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Nicht nur um der Nachfrage aus dem Motorsport gerecht werden zu k&#xf6;nnen, baut Schnura in diesem Jahr eine Fabrik f&#xfc;r sein Unternehmen in dem neuen Gewerbepark am Flugplatz am Fu&#xdf;e des Oschenbergs und verl&#xe4;sst schweren Herzens ein Umfeld im Gr&#xfc;nderzentrum, das &amp;bdquo;qualitativ sehr hochwertig und repr&#xe4;sentativ war. Das war perfekt f&#xfc;r unsere Entwicklung&amp;ldquo;, sagt Schnura. &#xD;
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Neubau am Oschenberg  &#xD;
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Das neue Geb&#xe4;ude, dessen Planung fertig ist, soll jedoch ebenso Ma&#xdf;st&#xe4;be setzen: &amp;bdquo;Wir planen auf einem Niveau, das den h&#xf6;chsten Level weltweit setzen wird &amp;ndash; auf gewisse Zeit, versteht sich. Mit den Reinr&#xe4;umen, die wir haben werden, mit den unterschiedlichen Luftdr&#xfc;cken in den R&#xe4;umen und unterschiedlichen Klimazonen werden wir eine Fabrik bauen, die h&#xf6;here Ma&#xdf;st&#xe4;be als Luft- und Raumfahrt haben wird.&#xD;
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Damit d&#xfc;rften wir nicht nur vor den Produktionsst&#xe4;tten der Formel I liegen, sondern auch vor denen unserer Mitbewerber und einiger Kunden&amp;ldquo;, sagt Schnura, der rund 1,5 Millionen Euro investieren wird.&#xD;
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Der Neubau, der Ende des Jahres bereit zum Umzug sein soll, wird auch Platz schaffen f&#xfc;r neue Mitarbeiter: &amp;bdquo;Zielgr&#xf6;&#xdf;e sind rund 50 Mitarbeiter&amp;ldquo;, sagt Schnura, dessen Leichtbauprodukte schwer angesagt sind. &#xD;
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Eric Waha&#xD;
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Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 06.02.2008&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/xBNTT4QvVSc" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 18:31:30 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<item>
<title>Technologie auf dem H&#xfc;gel</title>
<description>Zweite Fabrik und neues Zentrum: In Wolfsbach scheint vieles m&#xf6;glich    Bayreuth. Viel ist in diesen Tagen vom Bayreuther Technologieh&#xfc;gel die Rede - das Kompetenzzentrum soll ein Schwerpunkt f&#xfc;r werkstofforientierte Unternehmen werden. Die Vorzeichen stehen tats&#xe4;chlich nicht schlecht.    MTS-Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Christian Michelsen sprach beim Spatenstich f&#xfc;r die neue Turbinenschaufelfabrik von &amp;bdquo;organisatorischen Ma&#xdf;nahmen, die wir bereits getroffen haben. Die Produktion hier in Bayreuth wird ausgelastet sein". Und: Bei MTS denke man intensiv dar&#xfc;ber nach, in absehbarer Zukunft von einer Erweiterungsoption Gebrauch zu machen. Das Grundst&#xfc;ck ist gro&#xdf; genug, um dort eine zweite identische Fabrik bauen zu k&#xf6;nnen. Damit w&#xfc;rde sich auch der Bedarf an Mitarbeitern auf 140 verdoppeln. &amp;bdquo;Wir sind jedenfalls sehr zuversichtlich", so Michaelsen.      &amp;bdquo;Sportlich" nennt Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl den Zeitplan, den er f&#xfc;r das Bayreuther Technologiezentrum ausgegeben hat. &amp;bdquo;Zum Jahresende sollen die ersten Mieter einziehen", so Hohl gestern am Rande des MTS-Spatenstichs. Die Pl&#xe4;ne w&#xfc;rden gerade erarbeitet, Gespr&#xe4;che mit den Mietern w&#xfc;rden gef&#xfc;hrt. Das Technologiezentrum ist vor allem f&#xfc;r Unternehmen gedacht, die aus dem Bayreuther Gr&#xfc;nderzentrum herausgewachsen sind.    Davon gibt es mehrere - AX Lightness und Future Carbon sollen dazugeh&#xf6;ren. Das Konzept sieht einen Bauteil mit B&#xfc;ros und Labors vor. In einem zweiten modular gestaltbaren sollen Test- und Produktionsfl&#xe4;chen nach dem jeweiligen Bedarf des Mieters angeboten werden. Offenbar stellt auch die Finanzierung des Projektes kein Problem dar. Private Investoren, darunter ein Bayreuther, und die Neuen Materialien Bayreuth GmbH zeigen sich an dem Projekt interessiert.    Angesichts dieser positiven Entwicklungen sollen auch namhafte Wissenschaftler der Uni Bayreuth ihre Abwanderungsgedanken auf den Pr&#xfc;fstand stellen.Frank Schm&#xe4;lzle Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 19.02.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/XV_RfhKfLfU" height="1" width="1"/&gt;</description>
<link>http://feedproxy.google.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~3/XV_RfhKfLfU/front_content.php</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 13:26:18 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<title>Acht Monate bis zur fertigen Fabrik</title>
<description>Spatenstich f&#xfc;r moderne Turbinenschaufelfabrik soll Initialz&#xfc;ndung f&#xfc;r Sondergebiet Neue Materialien sein&#xa0; Bayreuth. Gestern war Spatenstich, am 1. November schon soll die Produktionen von Turbinenschaufeln f&#xfc;r Kraftwerke starten: MTS Deutschland baut eines der weltweit modernsten Werke in Bayreuth. 70 Mitarbeiter sollen hier besch&#xe4;ftigt werden, die Investitionssumme liegt bei 25 Millionen Euro.  Christian Michaelsen, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer der MTS Deutschland und auch der schweizer Muttergesellschaft Advanced Aerofoil Technologies mit Sitz in Z&#xfc;rich, nannte den Spatenstich heute einen Aufbruch. Drei Jahre lang habe man geplant, dabei immer auch die Entwicklung am Technologiestandort Bayreuth beobachtet. Jetzt werden in nur acht Monaten greifbare Fakten geschaffen. Nat&#xfc;rlich habe man auch andere Standorte f&#xfc;r eine der weltweit modernsten Turbinenschaufelfabriken gepr&#xfc;ft, so Michaelsen auf KURIER-Fragen. Sein Unternehmen und auch die US-amerikanischen Koinvestoren h&#xe4;tten &amp;bdquo;die sehr guten Bayreuther Synergien&amp;ldquo; &#xfc;berzeugt. 20 Mitarbeiter hat MTS-Deutschland am Standort Bayreuth bereits eingestellt &amp;ndash; ausgew&#xe4;hlt wurden diese bei einem gemeinsam mit der Arbeitsagentur organisierten Workshop. Gemeinsam mit der Handwerkskammer f&#xfc;r Oberfranken hat das Unternehmen ein auf seine Bed&#xfc;rfnisse zugeschnittenes Qualifizierungsprogramm aufgelegt.  Chancen f&#xfc;r Bayreuth&#xa0;Oberb&#xfc;rgermeister Dr. Michael Hohl bezeichnete die erste Neuansiedlung eines werkstoffgetriebenen Unternehmens in Bayreuth und im Wolfsbacher Sondergebiet einen &amp;bdquo;extrem wichtigen Schritt f&#xfc;r den Hightech-Standort Bayreuth&amp;ldquo;. Die MTS-Ansiedlung sei ein elementarer Schritt zum Bayreuther Technologieh&#xfc;gel, der f&#xfc;r Bayreuth wohl bald schon &#xe4;hnliche Bedeutung haben werde &amp;bdquo;wie andere wichtige H&#xfc;gel dieser Stadt&amp;ldquo;, so Hohl in Anspielung auf die Bayreuther Festspiele. Das Grundst&#xfc;ck in unmittelbarer N&#xe4;he zum Kompetenzzentrum Neue Materialien, auf dem die 3800 Quadratmeter Geschossfl&#xe4;che gro&#xdf;e Fabrik entsteht, ist 10 400 Quadratmeter gro&#xdf;. Platz f&#xfc;r eine Erweiterung ist also vorhanden. Geplant haben das Geb&#xe4;ude die Bayreuther Architekten Ellmer &amp; Ellmer. Frank Schm&#xe4;lzle Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 19.02.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/ldOBoDlkyUE" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 11:57:14 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<title>Technologie mit Biss aus Bayreuth</title>
<description>Wirtschaftsminister Glos zeichnet vier Mittelst&#xe4;ndler mit oberfr&#xe4;nkischem Innovationspreis aus    Coburg/ Bayreuth. Hightech aus der Region: Vier heimische Unternehmen sind in Coburg von Wirtschaftsminister Glos mit dem oberfr&#xe4;nkischen Innovationspreis ausgezeichnet worden.    Die mit jeweils 12 000 Euro dotierte Auszeichnung erhielten das Friedrich Baur-Forschungsinstitut f&#xfc;r Biomaterialien in Bayreuth f&#xfc;r eine das Knochenwachstum f&#xf6;rdernde Implantatbeschichtung, und die Kunststofftechnik Scherer &amp; Trierer GmbH aus Michelau f&#xfc;r eine Biochip-Kartusche f&#xfc;r Labordiagnostik. Des weiteren z&#xe4;hlen zu den Preistr&#xe4;gern der Coburger Autozulieferer Brose, der gemeinsam mit der Neue Materialien GmbH aus Bayreuth ein hochintegriertes Automobil-Kunststoff-T&#xfc;rsystem entwickelt hat, sowie Frohn GmbH aus Schauenstein: Sie entwickelt Warn/- Leuchtfarben f&#xfc;r feuerfeste Schutzkleidung. Gestiftet wurde der oberfr&#xe4;nkische Innovationspreis von der Greiffenberger AG.     Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 16.02.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/RTmjaf1tjM0" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 11:54:08 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<title>In der F&#xfc;rther Uferstadt sind die Bauarbeiten weiterhin in vollem Gange</title>
<description>Neue Materialien F&#xfc;rth GmbH in "deutlicher Expansionsphase" - Positive Auftragslage macht den Neubau einer Halle notwendig.&#xD;
Die ersten Mauern stehen bereits: Nur noch rund drei Monate wird es dauern, bis die neue Techno-Halle der Neue Materialien F&#xfc;rth GmbH (NMF) das Forschungs- und Entwicklungszentrum in der Uferstadt F&#xfc;rth bereichert.&#xD;
Die positive Auftragslage des Unternehmens machte die Halle dringend erforderlich. Der f&#xfc;r die Bed&#xfc;rfnisse der NMF ma&#xdf;geschneiderte Neubau w&#xe4;chst derzeit zwischen dem Technikum. und dem Merkatorium-Geb&#xe4;ude auf dem Gel&#xe4;nde der Uferstadt F&#xfc;rth. Er ersetzt die k&#xfc;rzlich abgerissene Halle B und erg&#xe4;nzt das Bild des High-Tech-Standorts.&#xD;
"Wir befinden uns derzeit in einer deutlichen Expansionsphase und unsere Kapazit&#xe4;ten erweitern", erkl&#xe4;rt NMF-Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer Prof. Dr. Robert F. Singer. "Insbesondere durch den Kundenkreis der Autoindustrie kann sich Neue Materialien F&#xfc;rth GmbH zu 70 Prozent selbst finanzieren - das ist weitaus mehr als wir erhofft haben", so der Unternehmensleiter.&#xD;
Mit der Techno-Halle will die NMF insbesondere ihre Kompetenz in Sachen Magnesium ausbauen. Es ist neben kohlefaserverst&#xe4;rkten Kunststoff gegenw&#xe4;rtig der wichtigste Leichtbaustoff. Eine neue Magnesium-Spritzgie&#xdf;anlage zur Herstellung besonders leichter, aber sehr stabiler Bauteile soll deshalb in dem Geb&#xe4;ude untergebracht werden.&#xD;
Stephan Graf, Asset Manager der Uferstadt F&#xfc;rth von der Investa Immobiliengruppe, begr&#xfc;&#xdf;t das Wachstum: "Der Bereich Forschung und Entwicklung ist einer der wichtigsten Tr&#xe4;ger f&#xfc;r den Fortschritt der Uferstadt. Nicht zuletzt auf Grund der Erfolge der hier ans&#xe4;ssigen Forschungsst&#xe4;tten ist F&#xfc;rth zur Wissenschaftsstadt avanciert.&#xD;
Als Projektleiter wissen wir um diesen Wert und unterst&#xfc;tzen den positiven Trend. So haben wir beispielweise den sieben Meter hohen Anbau ans Technikum f&#xfc;r das Gro&#xdf;kammer-Rasterelektronen-Mikroskop durch eine Spende mitfinanziert.&#xD;
Die stetige Expansion von Unternehmen wie der NMF unterstreicht einmal mehr den Erfolg des Konzepts Uferstadt F&#xfc;rth, die zu einem der wichtigsten Standorte f&#xfc;r Gewerbe- und Forschungseinrichtungen in der Metropolregion N&#xfc;rnberg geworden ist und best&#xe4;ndig w&#xe4;chst."&#xD;
Quelle: F&#xfc;rther Stadtnachrichten vom 30.01.2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/WoiK4vQ4xpk" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 11:32:24 +0100</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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<title>Netzwerk an der nationalen Spitze</title>
<description>Berlin/Bayreuth Das Werkstoffinnovationsnetz Nordbayern, eine gemeinsame Initiative des Kunststoffnetzwerks Franken und des Kompetenzzentrums Neue Materialien Nordbayern, hat bei dem bundesweiten Wettbewerb Kompetenznetz 2008 den zweiten Platz erreicht. &#xdc;berzeugt hat die Jury des von der Initiative Kompetenznetze Deutschland und dem Bundeswirtschaftsministerin ausgeschriebenen Wettbewerbs ein Projekt, das das Kunststoffnetzwerk Franken angesto&#xdf;en hatte. Die Qualifizierung zum Prozesskoordinator Kunststoff ist auf drei Jahre angelegt und hat die Entwicklung eines Weiterbildungskonzeptes f&#xfc;r Facharbeiter der Kunststoffindustrie zum Ziel. Konkreter Nutzen wird es sein, den Mitarbeitern Verst&#xe4;ndnis f&#xfc;r den Wertsch&#xf6;pfungsprozess im Unternehmen und &#xfc;ber die Unternehmensgrenzen hinaus zu vermitteln. Wissenschaftlich betreut wird das praxisorientierte Projekt von dem Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrum f&#xfc;r Fragen der mittelst&#xe4;ndischen Wirtschaft der Universit&#xe4;t Bayreuth. Auch das Bayerische Wirtschaftsministerium hat das Vorhaben von Beginn an begleitet. Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia M&#xfc;ller wertet die Auszeichnung deshalb als Best&#xe4;tigung der Clusterpolitik der Staatsregierung. &amp;bdquo;Das pr&#xe4;mierte Projekt ist ein deutlicher Beleg daf&#xfc;r, wie wichtig die Zusammenf&#xfc;hrung und Zusammenarbeit unterschiedlicher Partner ist&amp;ldquo;, so die Ministerin. Das Werkstoffinnovationsnetz Nordbayern geh&#xf6;rt zum Cluster Neue Werkstoffe Bayern. Und: &amp;bdquo;Das neu entwickelte Qualifizierungskonzept wird dazu beitragen, die an den internen und externen Schnittstellen auftretenden Effizienzverluste zu verringern.&amp;ldquo; Auch Hans Rausch, Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrer des Kunststoffnetzwerkes Franken mit Sitz in Bayreuth, sieht in der Auszeichnung ein Indiz f&#xfc;r die Kooperations- und Leistungsf&#xe4;higkeit in Franken und Bayern. Es freue ihn, so Rausch weiter, dass einer der Grundgedanken des pr&#xe4;mierten Projektes, Wissensaustausch nicht auf Akademiker zu beschr&#xe4;nken, sondern gerade die Ebene der Facharbeiter einzubinden und damit die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen zu st&#xe4;rken, bei der Jury Anklang gefunden habe. Zudem best&#xe4;tige es sich bereits, dass der Wettbewerb sein Ziel, erfolgreiche Netzwerkservices als Impuls und Vorbild f&#xfc;r andere hervorzuheben, erreiche. &amp;bdquo;Wir haben schon eine Anfrage aus Bielefeld. Dort sollen wir unser Projekt vorstellen&amp;ldquo;, so Rausch am Freitag in einem KURIER-Gespr&#xe4;ch. Sp&#xe4;testens mit dem Preis, der am Donnerstag bei der Jahrestagung der Initiative Kompetenznetze Deutschland in Berlin vergeben wurde, habe das Werkstoff- Innovationsnetz Nordbayern Bedeutung &#xfc;ber die Region hinaus erlangt. 20 Kompetenznetze hatten sich an dem Wettbewerb beteiligt. Die Initiative Kompetenznetze Deutschland des Bundeswirtschaftsministeriums umfasst indes 117 Netzwerke, in denen sich &#xfc;ber 7000 Unternehmen und Dienstleister sowie &#xfc;ber 1600 Forschungseinrichtungen engagieren. Die Mitgliedschaft in der Initiative Kompetenznetze gilt als eine Art G&#xfc;tesiegel. Frank Schm&#xe4;lzle Quelle: Nordbayerischer Kurier vom 09./10. Februar 2008. Download&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NeueMaterialienBayreuth/~4/D7-wLFnOKiQ" height="1" width="1"/&gt;</description>
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<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 10:34:07 +0200</pubDate>
<author>juergensteiner@gmx.net ()</author>
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