<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:blogger='http://schemas.google.com/blogger/2008' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348</id><updated>2024-10-06T22:19:23.185-07:00</updated><title type='text'>Neues aus der Werne-Krimi-Reihe und mehr über Bücher</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default?redirect=false'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25&amp;redirect=false'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>75</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-5160226433698064858</id><published>2020-06-29T05:16:00.000-07:00</published><updated>2020-06-29T05:16:19.356-07:00</updated><title type='text'>Leserunden und Buchverlosung auf Lovelybooks - so funktioniert das!</title><content type='html'>Lovelybooks ist ein Portal für Autoren, Leser und Verlage. Hier gibt es immer wieder neue Bücher zu entdecken. Autoren und Verlage können ihre Werke dort vorstellen und so direkten Kontakt zu interessierten Lesern bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind Leserunden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Leserunden finden sich gleichgesinnte Leser zusammen, die gemeinsam ein bestimmtes Buch lesen und dazu ihre Kommentare abgeben. Es können auch direkt Fragen an die Autoren oder Verlage gestellt werden, die bei vielen Leserunden aktiv dabei sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist eine Buchverlosung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird eine Leserunde auf Lovelybooks eingestellt und wird gleichzeitig angegeben, dass Freiexemplare zu haben sind, können sich interessierte Leser darum bewerben, hier berücksichtigt zu werden. In der Regel ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Gehen mehr Bewerbungen ein, als Bücher zur freien Verfügung stehen, entscheidet das Los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was genau muss man tun, um dabei zu sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst genügt eine kurze Bewerbung auf Lovelybooks innerhalb der Leserunde. Dazu klickt man einfach auf den Button &quot;neuer Beitrag&quot; und schreibt kurz rein, warum man gerade dieses Buch gern lesen würde. Ist die Bewerbungsfrist abgelaufen, wird man per PN benachrichtig, ob man mit dabei ist. In diesem Fall müssen natürlich - ebenfalls per PN oder per E-Mail - der &quot;echte&quot; Name und die Postanschrift angegeben werden. Sobald alle Teilnehmer ihre Bücher erhalten haben, kann es losgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Gegenleistung wird erwartet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind Leserunden in erster Linie dazu da, Buch und Autor bekannter zu machen. Deshalb erwarten die Veranstalter im Minimum eine Rezension auf Lovelybooks. Gern gesehen wird es natürlich, wenn die Rezension auch auf anderen Portalen gepostet wird. Dafür darf man das Buch, welches völlig kostenfrei ins Haus kommt, behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Leserunde hat einen Moderator, der sich stets bemühen wird, alle aktuellen Kommentare und Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, einfach immer mal bei Lovelybooks unter &quot;Leserunden&quot; nachschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch ein Insider-Tipp: Auf &quot;Leserunden&quot; gibt es den Auswahlpunkt &quot;Aus der Community&quot;. Dahinter verbergen sich oft sehr interessante Bücher, die teilweise auch ein wenig abseits vom Mainstream rangieren, also nicht an jeder Ecke zu haben sind. Da lassen sich wirklich tolle Bücher und Autoren entdecken.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/5160226433698064858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/06/leserunden-und-buchverlosung-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5160226433698064858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5160226433698064858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/06/leserunden-und-buchverlosung-auf.html' title='Leserunden und Buchverlosung auf Lovelybooks - so funktioniert das!'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-4080235186982196614</id><published>2020-06-16T00:12:00.000-07:00</published><updated>2020-06-16T00:13:15.016-07:00</updated><title type='text'>Corona bremst uns alle aus</title><content type='html'>Es gibt Autoren, die die akutelle Pandemie auch zu einem Romanstoff verarbeiten. Ich kritisiere das nicht, aber sorry, für mich ist das - zumindest im Augenblick - kein Stoff für die Unterhaltungsliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ließe sich aus den Begleitumständen sicher auch ein fabelhaft spannender Kriminalroman entwickeln. Mein neuer Werne-Krimi (Fall 13 für Jens Wischkamp) basiert auch auf einem realen Fall. Allerdings liegt der weit zurück. Da kann ich meine Fantasie laufen lassen und Konstrukte schaffen, die ein Verbrechen aus dem Jahr 1979 brandaktuell machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich aber bedenke, was dieser Virus im Augenblick mit vielen Menschen macht, sage ich ganz bewusst: Nein, danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt gibt es einige Themen, die sich ganz sicher niemals in einem meiner Kriminalromane finden lassen werden. Dazu gehören neben so seuchenartigen Erkrankungen wie Corona auch Rassismus, Rechtsextremismus oder der Missbrauch von Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ließe sich so etwas gut verkaufen, aber ich persönlich kann es mit meinem Gewissen und meiner Einstellung einfach nicht vereinbaren, darüber Trivialliteratur zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ohnehin schon schlimm genug, was gerade alles passiert. Damit meine ich nicht nur die Infektionsraten oder die Unvernunft mancher Menschen, die sich und anderen schaden. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind katastrophal. In den Medien hört man allerdings immer nur, wie schwer es die Wirtschaft im Allgemeinen trifft und dass viele Unternehmen staatliche Hilfe brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle frage ich mich ernsthaft: Was ist mit den Kulturschaffenden? Wie viele Buchverlage stehen kurz vor dem Aus oder kämpfen am Rand des Existenzminimums um das Überleben? Wo sollen sie ihre Bücher verkaufen, wenn Messen ausfallen, Lesungen nicht mehr möglich sind. Was machen Autoren, die ihre Neuerscheinungen nicht einmal in einem angemessenen Rahmen der Presse präsentieren können? Konzerte müssen ausfallen und so sind nicht nur die Künstler selbst, sondern auch die Veranstalter einfach zum Abwarten verdammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das große Glück, dass ich von den Einnahmen aus meinen Buchverkäufen nicht leben muss. Trotzdem tut es weh, den persönlichen Kontakt zu meinen Lesern mehr und mehr zu verlieren. Social Media ist ein Weg, das ein wenig aufzufangen, ersetzen können Posts bei Facebook und Co. die Erlebnisse gemeinsam mit meinen Lesern jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei Wochen sollte eigentlich meine Lesereise durch Thüringen starten. Hinfahren werde ich, denn es ist für meinen Mann, meinen Hund und mich auch unser schon lange geplanter Sommerurlaub in einem Ferienhaus bei Lauscha. Aber Lesungen gibt es nicht und das ist für mich nicht nur traurig, sondern natürlich auch ein finanzieller Verlust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Jammern hilft ja nichts. Wir müssen alle mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, durch diese Krise hindurch. Corona bremst uns aus - aber nicht für immer. Ich freue mich heute schon darauf, in absehbarer Zeit wenigstens wieder Lesungen im kleinen Kreis halten zu können. Der Sommer kommt und unter freiem Himmel mit dem notwendigen Abstand lässt sich da sicher was organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche uns allen, dass wir aus dieser Krise auch etwas lernen. Nämlich, dass Menschlichkeit und Miteinander die Grundfesten unserer Gesellschaft sein sollten und dass jeder für den anderen da ist. Das bedeutuet auch, liebe Leser, dass man Autoren durch den Kauf ihrer Bücher unterstützt und damit zugleich auch den Verlagen Zukunftsperspektiven eröffnet. Sommerzeit ist Lesezeit!</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/4080235186982196614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/06/corona-bremst-uns-alle-aus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4080235186982196614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4080235186982196614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/06/corona-bremst-uns-alle-aus.html' title='Corona bremst uns alle aus'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-6237726091322000336</id><published>2020-05-16T23:25:00.002-07:00</published><updated>2020-05-16T23:25:23.993-07:00</updated><title type='text'>Rezension zu einem ausgezeichneten Fantasyroman - mal was anderes als Krimi!</title><content type='html'>

&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Rezension zu „Sarania – Das Vermächtnis der Magier“&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Autor: &lt;span style=&quot;mso-spacerun: yes;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Simon André
Kledtke&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Sarania – ein Kontinent, vier Länder und zahllose
unterschiedliche Lebewesen, die lange Zeit in beinahe friedlicher Koexistenz
hier lebten. Erst, als der mächtige Magier Zorano beschloss, sich diese Welt mit
Gewalt untertan zu machen, wurde es zunehmend dunkler und gefährlicher in den
Ländern. Kriege, geführt von schrecklichen Wesen, die Zorano blind gehorchten,
beherrschten den gesamten Kontinent. Das Blut vieler Unschuldiger wurde auf
barbarische Art und Weise vergossen. Aber es gab eine Hoffnung!&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Eine alte Prophezeiung besagte, dass der Sohn eines Schmieds
dazu ausersehen war, die Macht des dunklen Lords – so nannte man Zorano
inzwischen – zu brechen. Dazu musste er drei heilige Artefakte finden und
zusammenfügen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Benalir, Sohn des Galdor, war dieser junge Schmied. Kaum,
dass er 16 Jahre alt war, veränderte sich sein Leben von einem Tag auf den
anderen und er begab sich auf seine gefährliche Mission. Er fand mutige und
unerschrockene Gefährten, die ihm zur Seite standen. Aber der dunkle Lord war
ihm auf der Spur.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der Autor Simon André Kledtke liebt das Schreiben und das
Erschaffen fantastischer Welten und Figuren. Das atmet dieses Buch aus jeder
Zeile. Verschiedene Handlungsstränge mit ihren ganz eigenen Spannungsbögen
greifen hier in einer beeindruckenden Art und Weise ineinander. Als Leser fühlt
man sich ganz schnell zuhause in dieser ungewöhnlichen Welt und selbst die außergewöhnlichsten
Wesen erscheinen real. Die Beschreibung von Landschaften, Städten und
Reiserouten lassen die passenden Bilder dazu im Kopf entstehen. Man sieht alles
vor sich – die Schattenberge, den Dunkelwald, die Akademie der Magier in Alanur
und der Siofelwald, die Heimat der Elfen, ist dem Leser schnell auf eine ganz
einzigartige Weise vertraut.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Protagonisten und Antagonisten werden eindrucksvoll
charakterisiert, sodass man sie vor dem inneren Auge agieren sieht. Solche
Bilder im Kopf eines Lesers entstehen zu lassen, ist die wahre Kunst der
Schriftstellerei. Das Ganze ist um so beeindruckender, wenn man bedenkt, dass
es sich um den Debüt-Roman des Autors handelt.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Fazit: „Das Vermächtnis der Magier“ ist Fantasy auf einem
außergewöhnlich hohen Niveau. Dieses Buch ist ein sogenannter „Page-Turner“.
Einmal angefangen zu lesen, kann man es kaum aus der Hand legen. Das impliziert
natürlich bei einer Buchreihe, die aufeinander aufbaut, dass man sich von
Anfang an schon auf den nächsten Band freut.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mein Urteil: 5 Sterne – sehr lesenswert&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Sarania „Das Vermächtnis der Magier“&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Taschenbuch, 337 Seiten, € 19,90&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Brighton Verlag GmbH, Framersheim&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;
Für Autoren, besonders für Newcomer, ist es oft schwer ersichtlich, wozu ein Lektorat eigentlich notwendig ist. Viele glauben, dass Lektoren dafür zuständig sind, Fehler zu korrigieren. Das ist eine unsinnige Ansicht, denn dafür wäre ein Korrektorat zuständig. Aber auch der Autor selbst ist hier in der Pflicht. Besonders, wenn eine Verlagsveröffentlichung angestrebt wird, kann eine zu hohe Fehlerqutoe durchaus zur Ablehnung eines an sich guten Manuskriptes führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Tipp: Lesen, lesen und immer wieder lesen! Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man irgendwann &quot;betriebsblind&quot; wird und die eigenen Fehler nicht mehr erkennt. Da hilft nur abwarten. Das Manuskript liegenlassen und nach einigen Tagen wieder von vorn Wort für Wort lesen. Ihr werdet staunen, wie viele Fehler ihr nach einer solchen Ruhephase selbst noch entdeckt.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterschied zwischen Korrektorat und Lektorat&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Korrektor überprüft geschriebene Texte auf Fehler in der Rechtschreibung, der Grammatik und der Zeichensetzung, Einem guten Korrektor werden beim Lesen auch logische Fehler oder ein eher unglücklicher Ausdrucksstil auffallen. Hat der Autor Glück, findet er dazu in der bearbeitten Version den ein oder anderen Kommentar. Das ist aber nicht die Regel, denn es gehört nicht zur Aufgabe eines Korrektorats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lektor muss sich nicht auf Schreibfehler oder Ähnliches konzentrieren. Für ihn ist es wichtig, wie sich das Buch liest. Ein flüssiger Schreibstil, eine gute Ausdrucksweise und die Logik in der ganzen Geschichte sind Punkte, denen er seine Aufmerksamkeit schenkt. Er prüft unter anderem auch Wortdopplungen, weil sie den Lesefluss stören. Wenn in fünf Sätzen nacheinander zum Beispiel Worte wie &quot;auch&quot;, &quot;jetzt&quot;, &quot;kam&quot;, &quot;hatte&quot; usw. auftreten, sollte der Autor das überarbeiten. Ein gewissenhafter Lektor wird natürlich auch gravierende Rechtschreib-, Grammatik- oder Zeichensetzungsfehler markieren, auch wenn das eigentlich nicht seine Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Aufgaben hat nun ein Lektor?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist das im vorstehenden Absatz bereits erklärt. Die Dinge, auf die es beim Lektorat wirklich ankommt, sind unter anderem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Logischer Aufbau des Buches&lt;br /&gt;
2. Sprachlicher Stil und Ausdruck&lt;br /&gt;
3. Doppelte Worte oder immer gleiche Satzanfänge&lt;br /&gt;
4. Zeitwechsel (mal Gegenwart, mal Vergangenheit etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lektoren und Korrektoren sind auch nur Menschen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;Ein seriöser Lektor oder Korrektor wird niemals eine hundertprozentige Fehlerfreiheit garantieren. Das ist nämlich völlig unmöglich. Üblich in der Branche ist eine Restfehlerquote, gemessen an der Wortzahl des Manuskriptes, von 0,5 bis 1 Prozent. Welche Restfehlerquote der ausgewählte Lektor als üblich ansieht, liegt in seinem eigenen Ermessen. Deshalb ist es wichtig, solche Punkte vor Abschluss eines Vertrags zu klären. Eine Reklamation ist nämlich nur dann möglich, wenn diese Quoten nicht eingehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wichtig: Möglichst alles vertraglich regeln! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein seriöser Lektor verfügt über Allgemeine Geschäftsbedingungen, die offen einsehbar und Bestandteil des Lektorenvertrags sind. Darin enthalten sein sollte auch eine exakte Leistungsbeschreibung. Da häufig mehr als ein Korrekturlauf notwendig sein wird, empfiehlt es sich, sich auf einen Festpreis für das gesamte Lektorat zu einigen. Eine Abrechnung auf Stundenbasis ist nicht zu empfehlen, weil die tatsächlichen Arbeitsstunden, die ein Lektor aufwendet, für die Autoren nicht zu überprüfen sind. Eher üblich sind Seitenpreise, die sich immer auf eine Windows-Normseite beziehen, also 1.800 Zeichen pro Seite. Auch hier ist Kostensicherheit gegeben, weil diese Seitenpreise Bestandteil des Vertrags sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie sieht es mit versteckten Kosten aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz wichtiger Punkt ist die Anzahl der vereinbarten Korrekturläufe. Hier können am Ehesten verdeckte Kosten entstehen. Der normale Ablauf ist eigentlich mit einem einzigen Korrekturlauf erledigt. Ihr solltet darauf achten, dass mindestens ein, am besten sogar zwei weitere Korrekturläufe im Endpreis enthalten sind. Warum? Ganz einfach:Nicht immer ist der Autor mit den Änderungen durch das Lektorat einverstanden. Häufig sieht er aber ein, dass eine Umformulierung notwendig ist. So ändert sich unter Umständen an manchen Stellen auch der logische Ablauf. Deshalb sollte der Lektor nach erfolgter Überarbeitung in der Pflicht stehen, das fertige Manuskript noch einmal zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Noch ein Tipp zum Schluss: Ein Lektorat ist eine Dienstleistung. Wie bei Handwerkern können sich die Leistungen deutlich voneinander unterscheiden. Es empfiehlt sich also auch hier, mehrere Angebote einzuholen und miteinander zu vergleichen. Auch, wenn der Preis sicher eines der entscheidensten Elemente sein dürfte, ist auch der Umfang der Leistungen wichtig. Manchmal kann nämlich ganz billig schnell zu ganz teuer werden.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/4292844963198058982/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/02/was-tut-eigentlich-ein-lektor-oder-was.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4292844963198058982'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4292844963198058982'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/02/was-tut-eigentlich-ein-lektor-oder-was.html' title='Was tut eigentlich ein Lektor oder: Was sollte er tun?'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-1739083120924499289</id><published>2020-02-05T08:21:00.001-08:00</published><updated>2020-02-05T08:21:31.503-08:00</updated><title type='text'>Rückblick - Ausblick</title><content type='html'>In den letzten Monaten war es sehr ruhig auf meinem Blog. Das soll sich ab sofort aber wieder ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vergangene Jahr 2019 war recht ereignisreich. Messen, Märkte und neue Bücher - alles war aufregend und spannend. Auch privat hat sich einiges getan. Wir mussten unseren Hund Samy gehen lassen, der aber mit 15 Jahren ein wirklich stolzes Alter erreicht hat.&lt;br /&gt;
Seit März 2019 ist nun Lord bei uns - ebenfalls ein Rumäne, der uns viel Freude macht. &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm51DzzqtiiPqnd2rHiK6toAK_enSaaGeX2xoMPCAE7witvddVe5zCPbQ3kxTzzRC_GLiwB-b2ETWZ7xFWxVoh_vQPcMzRCCWk-Ik-8bkMVKcJbcliAXz1iVWU5sLK1fX3q2lPBUcJ3qHT/s1600/DSCF0008+%25282%2529.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1201&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm51DzzqtiiPqnd2rHiK6toAK_enSaaGeX2xoMPCAE7witvddVe5zCPbQ3kxTzzRC_GLiwB-b2ETWZ7xFWxVoh_vQPcMzRCCWk-Ik-8bkMVKcJbcliAXz1iVWU5sLK1fX3q2lPBUcJ3qHT/s320/DSCF0008+%25282%2529.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich war es auch wieder ein Werne-Krimi-Jahr. Mit &quot;bis dass der tod ...&quot; ist im November 2019 bereits der 12. Band meiner Regionlakrimi-Reihe in der Brighton Verlag GmbH, Framersheim erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjK0NwlD-TAnLpkGZKfRNU1DWwTLMZJywGd8ey_LsqYBO5INzr-zvErQVir5wmpta8xyYgLJE9_rnYwtKv3wK52-NsLpj1pilP1s4O2rt4ZLxGUIiAvIcUY0ZufGsh38Za6agtWly8s2DJM/s1600/bis+dass+der+tod+....jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1471&quot; data-original-width=&quot;1080&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjK0NwlD-TAnLpkGZKfRNU1DWwTLMZJywGd8ey_LsqYBO5INzr-zvErQVir5wmpta8xyYgLJE9_rnYwtKv3wK52-NsLpj1pilP1s4O2rt4ZLxGUIiAvIcUY0ZufGsh38Za6agtWly8s2DJM/s320/bis+dass+der+tod+....jpg&quot; width=&quot;234&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Zurzeit arbeite ich an Teil 13, der für das vierte Quartal 2020 geplant ist. Da ich mich bei dem neuen &quot;Wischkamp&quot; in einem besonderen Bereich bewege, sind umfassende Recherchen notwendig. Aber es wird wieder spannend, das kann ich versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
À propos spannend: Ich habe einen neuen Verlag für meinen neuen Thüringen-Krimi gefunden. Im April 2020 erscheint &quot;Tod am Dreiherrenstein&quot; im BLITZ-Verlag. Meine Leser dürfen sich dieses Mal auf einen &quot;Winter-Krimi&quot; freuen, der in Oberhof während des Biathlon-Weltcups spielt. Dafür habe ich 2017 vor Ort recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiB8PHWT8P7LiDiQqNR5sdhS_kcvAugKlGcDJgIGSgPD-5uUCKI87dL3xluk5_BX2k7vcczxShd-wY9ix1WbGP-pDgevCKEdTrEThN0UOF5-jBF_hwpydwivAp74LWYkluAAK3WzRKewFie/s1600/3502+Tod+am+Dreiherrenstein.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1600&quot; data-original-width=&quot;1022&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiB8PHWT8P7LiDiQqNR5sdhS_kcvAugKlGcDJgIGSgPD-5uUCKI87dL3xluk5_BX2k7vcczxShd-wY9ix1WbGP-pDgevCKEdTrEThN0UOF5-jBF_hwpydwivAp74LWYkluAAK3WzRKewFie/s320/3502+Tod+am+Dreiherrenstein.jpg&quot; width=&quot;204&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Projekt, dass ich hoffentlich noch in diesem Jahr abschließen kann, ist wieder ein Kanada-Roman. Wer mein unter dem Pseudonym Ronda Baker-Summer erschienes Buch &quot;Der Fluch von Fort Henry&quot; gelesen hat, wird sich sicher an den Protagonisten Duncan Bright erinnern. Er hat inzwischen sein Studium der amerikanischen Geschichte abgeschlossen und arbeitet nach wie vor an einem Schulprojekt, dass die Kinder der First Nations und die Kinder der weißen Einwohner Ontarios näher zusammenbringen soll. Dieses Mal führt ihn sein Weg aber nach Cape Breton in Nova Scotia, wo er einer Studienkollegin helfen möchte, einen Umweltskandal aufzudecken. Auch hier spielen die First Nations, dieses Mal vom Stamm der Miqmac, eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann einen Krimi-Autorin auch lustig? Habe ich mich selbst gefragt und denke, das klappt wohl. Noch in Arbeit ist mein heiterer Roman &quot;Hilde mischt den Himmel auf oder das Leben fängt erst nach dem Sterben an&quot;. Ob das Buch 2020 schon fertig wird, kann ich noch nicht sagen. Aber der Anfang ist gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr werde ich mit meinen Büchern auf diversen Märkten in meiner Region vertreten sein. Auch verschiedene Lesungen sind geplant, über die ich dann im einzelnen noch berichten werde. 2020 wird also spannend und es schwirren noch eine Menge Ideen in meinem Kopf herum. Welche das sind, wird sich so nach und nach hier lesen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/1739083120924499289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/02/ruckblick-ausblick.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/1739083120924499289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/1739083120924499289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2020/02/ruckblick-ausblick.html' title='Rückblick - Ausblick'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjm51DzzqtiiPqnd2rHiK6toAK_enSaaGeX2xoMPCAE7witvddVe5zCPbQ3kxTzzRC_GLiwB-b2ETWZ7xFWxVoh_vQPcMzRCCWk-Ik-8bkMVKcJbcliAXz1iVWU5sLK1fX3q2lPBUcJ3qHT/s72-c/DSCF0008+%25282%2529.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-6134645884400780194</id><published>2018-03-19T02:54:00.000-07:00</published><updated>2018-03-19T02:54:29.223-07:00</updated><title type='text'>Die Leipziger Buchmesse 2018 – Daten, Fakten und persönliche Erfahrungen</title><content type='html'>&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Bei strahlendem Sonnenschein und nahezu frühlingshaften
Temperaturen haben wir uns am 15.3. morgens auf den Weg nach Leipzig gemacht.
Die Fahrt verlief ohne Probleme und dank des mobilen Navigationssystems im
Smartphone meiner Tochter haben wir das Hotel Seerose in Brandis (bei Leipzig)
sofort gefunden. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Es ist ein familiär geführtes Hotel mit eigenem Restaurant
in einer sehr schönen ländlichen Lage. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und
können das Hotel jedem Leipzig-Besucher nur empfehlen. Bis in die Innenstadt
sind es knapp 20, bis zur Messe etwa 15 Kilometer zu fahren.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Freitag war dann Messetag für uns. Mit dem Frühling war es
allerdings vorbei. Schon bei der Anfahrt fiel der erste Schnee und der Weg vom
Parkplatz ins Pressezentrum war mehr als unangenehm. Sicher war der starke
Wintereinbruch auch dafür verantwortlich, dass die Leipziger Messe in diesem
Jahr ein paar Besucher weniger hatte. Nach offiziellen Angaben haben 271.000
Menschen die Leipziger Buchmesse besucht, also knapp 14.000 weniger als im Jahr
2017.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Schwerpunktland war in diesem Jahr Rumänien. Es gesellten
sich hier auch einige andere östliche Staaten dazu, sodass das Programm bunt
und abwechslungsreich war. Unser erster Weg führte uns natürlich zum Stand des
Traumfänger Verlags, wo wir von Kerstin Groeper in gewohnt herzlicher Art
begrüßt wurden. Mein Roman „Der Fluch von Fort Henry“ stand auch in diesem Jahr
wieder im Regal. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mein persönliches Highlight war dann der Besuch am Stand der
Romatruhe in der Halle 3. Wolfgang und Anke Brandt vom online-Magazin „Der
Geisterspiegel“ kenne ich nun schon seit vielen Jahren und ich freue mich jedes
Mal darauf, die beiden wiederzusehen. Dieses Jahr durfte ich mir dann auch
gleich mein persönliches Belegexemplar der neuen Geisterspiegel-Anthologie „Dark
Killers“ abholen. Das ist die zweite Anthologie des Geisterspiegels, in der ich
mit einer Geschichte vertreten bin. Die Herausforderung in diesem Buch bestand
darin, dass ein reales Verbrechen, möglichst noch ungelöst, den Hintergrund der
Geschichte bilden musste. Mit „Nur die Steine schweigen ewig“ habe ich den
Trümmermörder aus Hamburg quasi „wiederbelebt“. Er hatte kurz nach dem Zweiten
Weltkrieg einen Mann, zwei Frauen und ein Kind ermordet und wurde nie gefasst.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Was mir in diesem Jahr extrem aufgefallen ist, ist die
Nachlässigkeit mancher Standbetreiber. Auch wenn man als potenzieller Kunde
oder Auftraggeber interessiert ist, ein Gespräch zu führen, wurde man
vollkommen ignoriert. Das galt in besonderem Maße für Literaturagenturen. Vermutlich
haben sie es nicht nötig, neue Autoren für ihre Dienstleistungen zu begeistern.
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ganz anders hingegen präsentierten sich vor allen Dingen die
eher kleinen und teilweise sogar unbekannten Verlage. Hier konnte ich gute Gespräche
führen, die möglicherweise sogar zu einer Veröffentlichung führen könnten. Ob
daraus etwas wird, muss die Zukunft zeigen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Interessant und abwechslungsreich waren wieder die vielen
Besucher, die zur Manga Convention kamen. Tolle Kostüme und die Bereitschaft,
sich überall und jederzeit fotografieren zu lassen, macht die Buchmesse in
Leipzig zu etwas ganz Besonderem.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Es gab wohl auch in Leipzig – ähnlich wie auf der
Frankfurter Buchmesse im letzten Oktober – Demonstrationen gegen „rechte“
Verlage. In Leipzig lief das alles aber ohne größere Zwischenfälle ab. Es soll
hier und da ein wenig lauter geworden sein, aber das hatte die Messe-Security
wohl gut im Griff. In Frankfurt im letzten Jahr waren Polizeieinsätze
notwendig, weil es hier nicht nur zu verbalen, sondern auch zu körperlichen
Auseinandersetzungen gekommen ist. Wir haben von all dem nichts mitbekommen,
aber ich denke, das Statement der Messeleitung sagt alles Wesentliche und ich
kann mich dem nur anschließen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;Stellungnahme der Messeleitung:&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;b style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;&lt;i style=&quot;mso-bidi-font-style: normal;&quot;&gt;Die Leipziger Buchmesse war ohne Zweifel politisch wie nie zuvor. Wir
sehen, dass politische Positionen in unserer Gesellschaft heftig diskutiert
werden. Gerade vor diesem Hintergrund war und ist es uns wichtig, dass wir mit
der Leipziger Buchmesse einen Ort für Freiheit, Vielfalt und Toleranz bieten.
Es gehört zu unserem demokratischen Werteverständnis, Meinungsfreiheit und
Meinungsvielfalt zu gewährleisten, auch wenn die Auseinandersetzung manchmal
als schmerzhaft empfunden wird. Eine Demokratie kann und muss das aushalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam wie erwartet zu Protestaktionen und uns war es wichtig, diesen auch Raum
zu geben. Bis auf vereinzelte, laute verbale Auseinandersetzungen sowie
kleinere Rangeleien blieben die Aktionen friedlich. Dank der konsequenten
Umsetzung unseres Sicherheitskonzeptes und der guten Zusammenarbeit mit den
Sicherheitsbehörden gab es zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung, weder für
unsere Besucher noch für unsere Aussteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns, dass die Inhalte im Fokus geblieben sind und das ist der größte
Erfolg unserer Buchmesse 2018&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Für den Samstag hatten wir uns eigentlich ein wenig
Sightseeing in Leipzig und Umgebung vorgenommen. Aber da hat uns der Schnee in
Verbindung mit dem eiskalten stürmischen Wind einen Strich durch die Rechnung
gemacht. Wir haben es zwar geschafft – nach einigen Startschwierigkeiten – mit dem
Auto in die Leipziger Innenstadt zu fahren, aber an bummeln oder shoppen war
einfach nicht zu denken. Es war viel zu kalt. Der Schneefall hatte die ganze
Nacht und den ganzen Samstag angehalten. Teilweise konnte man nur noch anhand
der Begrenzungspfähle überhaupt erkennen, wo die Straße aufhört und das Feld
anfängt.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Wir haben uns also einige Zeit in den Bahnhofsarkaden
aufgehalten und sind dann wieder zurück in unser gemütliches und warmes Hotel
gefahren. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Bedauert habe ich all die Reisenden, die mit dem Zug von
Leipzig aus nach Hause fahren wollten. Viele Strecken waren gesperrt und die
Züge fielen aus aufgrund von Schneeverwehungen. Die haben wir dann auch am
Sonntag bei unserer Rückreise zu spüren bekommen. Verkehrsregelung durch die
Polizei auf der Autobahn und anschließend dann mit 30 bis 50 Stundenkilometern
Geschwindigkeit hinter zwei Schneepflügen herzufahren, war wirklich nicht
amüsant. Kurz vor Magdeburg wurden die Straßenverhältnisse besser. Die Sonne
schien und solange wir nicht aus dem Auto raus mussten, war alles ganz
angenehm.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuRZNFTojwDdn9eBbwJzJVfaI1SvV8H0o6fpRiUzgAMhZ73Rg9qqVAR7WrdZvRxayszBU_I7YByTeRsRq3JSmMKECoLnMgpdW6Pk9RFTLdLRwQrsIdCaod9fS8ntH2W388ULhAvRlXP75D/s1600/DSCF0005.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuRZNFTojwDdn9eBbwJzJVfaI1SvV8H0o6fpRiUzgAMhZ73Rg9qqVAR7WrdZvRxayszBU_I7YByTeRsRq3JSmMKECoLnMgpdW6Pk9RFTLdLRwQrsIdCaod9fS8ntH2W388ULhAvRlXP75D/s320/DSCF0005.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhCew7bDgf_36CaqWcgLGtgRGa6SI9K89YcGDg8JRciGsnbnKnbFj9Y8eguM9_9A2OO3yUYGfwdGWCviNLa0dDG4zIMEYdIWhBLGL4NSnDc01xvRu48X4HfACbKtDMlH1sooiI07lpnKd6I/s1600/DSCF0029.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhCew7bDgf_36CaqWcgLGtgRGa6SI9K89YcGDg8JRciGsnbnKnbFj9Y8eguM9_9A2OO3yUYGfwdGWCviNLa0dDG4zIMEYdIWhBLGL4NSnDc01xvRu48X4HfACbKtDMlH1sooiI07lpnKd6I/s320/DSCF0029.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihTXHCjyR_4UdQDja9nydqQ6DxboOjPZz1idJJz7hO23DmTndAoJALmGZPrl_XbWUbXQFbs7A8oK-uJ953Pr7VVrImph3uY8mwTL1qXVf-0uUAF-c0UcyyrWjQMWS9AmVsj5eBJb9l3qjH/s1600/DSCF0030.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEihTXHCjyR_4UdQDja9nydqQ6DxboOjPZz1idJJz7hO23DmTndAoJALmGZPrl_XbWUbXQFbs7A8oK-uJ953Pr7VVrImph3uY8mwTL1qXVf-0uUAF-c0UcyyrWjQMWS9AmVsj5eBJb9l3qjH/s320/DSCF0030.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjftn6_Ulj8ug1WaRdaEEiXj4pws1o6fnBL4n9X9oZouHTbnf77AAwpJumbH9LuyHUwy-fmN7hmQ1GW5kMprVLjtVZAz5X1h1w8Iqp0f2rLBYjMvZEJR2waMx9bWF8KIxCF59mawUhCL4RE/s1600/DSCF0031.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjftn6_Ulj8ug1WaRdaEEiXj4pws1o6fnBL4n9X9oZouHTbnf77AAwpJumbH9LuyHUwy-fmN7hmQ1GW5kMprVLjtVZAz5X1h1w8Iqp0f2rLBYjMvZEJR2waMx9bWF8KIxCF59mawUhCL4RE/s320/DSCF0031.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjo7IpY8U1msgmg7Sdg4ieFhgqQ8Hh089y22q9NM59QXTrqNpl_Y4wBhzO_2kBAz8bi_aNjkXPYE_5zV_5ZACAKVQciZF0mv0hNpmNj0QRa-8WGJRLbdhE9B65pc2J9p45v7w9O3poUD8fc/s1600/DSCF0032.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjo7IpY8U1msgmg7Sdg4ieFhgqQ8Hh089y22q9NM59QXTrqNpl_Y4wBhzO_2kBAz8bi_aNjkXPYE_5zV_5ZACAKVQciZF0mv0hNpmNj0QRa-8WGJRLbdhE9B65pc2J9p45v7w9O3poUD8fc/s320/DSCF0032.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEim1ZsUBoERoIjgfNJzS-bT-LWYUMH5aUx7joOuG6w-BW-qlWxwxSj10tnDJKYjBrW-yM2-fyKS-GPWMbyAr2imvcbK1ZTODgFxiwbZNTJANc0JlajxuKE2dys-meYSLQC7k7kc_KB7u2tj/s1600/DSCF0033.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEim1ZsUBoERoIjgfNJzS-bT-LWYUMH5aUx7joOuG6w-BW-qlWxwxSj10tnDJKYjBrW-yM2-fyKS-GPWMbyAr2imvcbK1ZTODgFxiwbZNTJANc0JlajxuKE2dys-meYSLQC7k7kc_KB7u2tj/s320/DSCF0033.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi7Bdb97zlZy5o_trAHg1D3L0X8_diSFZylqqKvz8CqhPykCRkZvQPKjdLWZjFoCkVo5mZMMKixC0Hh_iYO_hIYB4yfWhdk9rIdiiHBMrANORropVvkuOwTxn2DeTCeErnNpRq04uLRo5eg/s1600/DSCF0034.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi7Bdb97zlZy5o_trAHg1D3L0X8_diSFZylqqKvz8CqhPykCRkZvQPKjdLWZjFoCkVo5mZMMKixC0Hh_iYO_hIYB4yfWhdk9rIdiiHBMrANORropVvkuOwTxn2DeTCeErnNpRq04uLRo5eg/s320/DSCF0034.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Jetzt sind wir sicher wieder zuhause angekommen. Es war –
wie immer – sehr anstrengend, aber auch abwechslungsreich und interessant. Ich
habe jetzt noch einiges aufzuarbeiten, die neu entstandenen Kontakte zu intensivieren,
und dann kann ich mich eigentlich schon auf das nächste Jahr in Leipzig freuen.
Dann ist die Messe eine Woche später und findet hoffentlich ohne Schnee statt.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Genießt die Fotos und vielleicht sehen wir uns ja nächstes
Jahr Ende März in Leipzig.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/6134645884400780194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2018/03/die-leipziger-buchmesse-2018-daten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6134645884400780194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6134645884400780194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2018/03/die-leipziger-buchmesse-2018-daten.html' title='Die Leipziger Buchmesse 2018 – Daten, Fakten und persönliche Erfahrungen'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiuRZNFTojwDdn9eBbwJzJVfaI1SvV8H0o6fpRiUzgAMhZ73Rg9qqVAR7WrdZvRxayszBU_I7YByTeRsRq3JSmMKECoLnMgpdW6Pk9RFTLdLRwQrsIdCaod9fS8ntH2W388ULhAvRlXP75D/s72-c/DSCF0005.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-894082970787020122</id><published>2017-10-16T00:24:00.002-07:00</published><updated>2017-10-16T00:24:20.926-07:00</updated><title type='text'>Die Frankfurter Buchmesse 2017</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ein paar Fakten und mein ganz persönlicher Messebericht&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Gestern, am 15.10.2017, schloss die Buchmesse in Frankfurt
ihre Pforten. Gegenüber dem Vorjahr konnten die Veranstalter ein
Besucherplus von etwa 6,5 Prozent verzeichnen. Insgesamt haben 7.300 Aussteller
aus 102 verschiedenen Ländern die Möglichkeit genutzt, die Literatur den
Fachbesuchern und Lesern näher zu bringen. 286.425 Besucher sprechen eine recht
deutliche Sprache.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich persönlich hatte das Gefühl, dass sich alle am Samstag
in Frankfurt verabredet hatten. Ab der Mittagszeit waren die Gänge in den
Hallen so voll, dass man kaum noch eine Chance hatte, eigene Wege zu gehen.
Frankreich, Gastland der diesjährigen Buchmesse, hat am Schlusstag symbolisch
die GastRolle an Georgien übergeben, das sich und seine Literatur im nächsten
Jahr in Frankfurt präsentieren wird.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Insgesamt gab es auf dem Messegelände und in der Stadt mehr
als 4.000 Veranstaltungen, an denen zahlreiche weltbekannte Autoren beteiligt
waren. Nicht ganz ohne Stolz möchte ich an dieser Stelle das Engagement der
Brighton Verlags GmbH aus Framersheim erwähnen, die ihren Autorinnen und
Autoren – und damit auch mir – die Möglichkeit geschaffen hat, uns und unsere
Bücher in Frankfurt zu präsentieren. Das passierte nicht nur am Messestand in
Halle 3.1, sondern auch im Innenhof der Buchmesse im Signier- und Lesezelt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Während die erste Vierergruppe des Verlags, zu der auch ich gehörte, noch ohne
Mikrofon gegen die Umgebungsgeräusche ankämpfen musste, gelang es später doch
noch, Mikro und Lautsprecher zu organisieren. Hier muss man schon der
Messeleitung ein Armutszeugnis ausstellen. Wenn ein Verlag Lesezeiten für seine
Autoren bucht, gehört in das Zelt selbstverständlich eine Mikrofonanlage mit
Lautsprecher. Dass man, wie die Messeleitung auf Befragen mitteilte, danach
extra fragen müsste, war mir persönlich ziemlich unverständlich. Schließlich
kassiert man nicht gerade wenig Geld von den Verlagen, die ihren Autoren dort
Präsentationsmöglichkeiten bieten wollen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ein großes Lob muss ich den Sicherheitskräften auf der
Frankfurter Buchmesse aussprechen. Angefangen von den Taschenkontrollen bis hin
zur Polizeipräsenz drinnen und draußen hatte man zu jeder Zeit ein großes
Gefühl von Sicherheit. Dass es trotzdem tatsächlich zu tätlichen
Auseinandersetzungen und Sachbeschädigungen in einzelnen Messehallen gekommen
ist, hat außer den direkt Beteiligten vermutlich niemand registriert. Sirenen
sind nichts Ungewöhnliches bei einer Großveranstaltung und werden von den
Besuchern kaum zur Kenntnis genommen. Was sich dahinter verbarg, nämlich
politische Auseinandersetzungen und – im Fall des Sängers Roberto Blanco –
familiäre Streitigkeiten, hat man erst später durch die Presse erfahren.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Eines möchte ich dazu noch sagen: Unabhängig davon, welche
politische Meinung ein Mensch vertritt, gehört Toleranz gegenüber Andersdenkenden
für mich zu einer Demokratie dazu. Eine Buchmesse dient in allererster Linie
dazu, die kulturelle Vielfalt der literarischen Welt zu dokumentieren. Dies zum
Anlass zu nehmen, Messestände zu demolieren und Verlage und Verlagsmitarbeiter
anzugreifen, halte ich schlichtweg für ein Verbrechen, das geahndet werden
muss. Jeder Messebesucher hat die Freiheit, sich auszusuchen, was er in
Frankfurt sehen möchte. Wäre es da nicht der bessere – und friedlichere – Weg,
einfach vorbeizugehen und Dinge nicht nur Kenntnis zu nehmen, die man dort
nicht sehen möchte? Oder ist es vielleicht auch eine Gelegenheit, sind
zusätzliche Informationen zu verschaffen, die es möglich machen, gewissen
Strömungen mit dem notwendigen Hintergrundwissen in der Öffentlichkeit
entgegenzuwirken? Gewalt ist für mich jedenfalls keine Lösung und hat auf einer
solchen Veranstaltung auch definitiv nichts zu suchen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Die offizielle Stellungnahme der Messeleitung finde ich
persönlich goldrichtig. Sie lautet:&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
„Auf der Frankfurter Buchmesse kommen an fünf Tagen mehr als
280.000 Besucherinnen und Besucher aus über 150 Ländern zusammen. Sie ist ein
Ort, der von einer enormen Vielfalt an Meinungen lebt. Wir lehnen die
politische Haltung und verlegerischen Aktivitäten der Neuen Rechten entschieden
ab. Dennoch sind wir als Veranstalter der größten internationalen Messe für
Bücher und Medien dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verpflichtet.
Konflikte bleiben hier nicht aus. In diesem Jahr wurden wir Zeugen von
Handgreiflichkeiten, die von der Polizei aufgelöst wurden. Gewalt als Mittel
der Auseinandersetzung verurteilen wir aufs Schärfste.“&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich bin in diesem Jahr am ersten Publikumstag nach Frankfurt
gefahren. Bisher war ich immer freitags dort. Fachbesuchertage sind wesentlich
angenehmer, weil es einfach nicht so voll ist. Natürlich muss man freitags auf
die vielen bunten Kostüme verzichten, die am Wochenende überall zu bewundern
sind. Dafür kann man aber auch relativ ungehindert an jeden Messestand
gelangen, der einen interessiert. Das Schöne an diesem Samstag war, dass viele
Mitglieder des Brighton-Teams anwesend waren. Ich habe alte Bekannte wieder getroffen
und neue Kolleginnen und Kollegen kennengelernt. Immer wieder stelle ich bei
solchen Gelegenheiten fest, dass wir eigentlich wie eine große Familie sind.
Dazu trägt natürlich die Herzlichkeit der Verlegerin und der
Verlagsmitarbeiter, die uns in Frankfurt wieder perfekt unterstützt haben,
erheblich bei. Das strahlend-schöne Herbstwetter mit azurblauem Himmel, viel
Sonne und Temperaturen über 20 Grad sorgte ebenfalls für richtig gute Laune.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der etwas unangenehme Nebeneffekt: Wenn es draußen warm ist,
ist die Luft in den Hallen immer schlecht. Bis heute hat es dort offensichtlich
noch niemand geschafft, für eine gut funktionierende Belüftung zu sorgen. Das
ist zum Beispiel in Leipzig ganz anders. Aber natürlich sind die Messehallen in
Leipzig auch wesentlich moderner.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZxY2WIAaivzJ2d5ORJd6RRKC6v7PPWEtmqE83ItSWOuvpdFLJTUopNlhnB1YDjb-RNGwMPl-Aw74wmiIw1tE_72X3n2rZi27cJ1i6KH05WKnOK6PIS0WIp94zUzqBbFpPkTy3izzOX3i_/s1600/Jasmin+Weidner+liest.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZxY2WIAaivzJ2d5ORJd6RRKC6v7PPWEtmqE83ItSWOuvpdFLJTUopNlhnB1YDjb-RNGwMPl-Aw74wmiIw1tE_72X3n2rZi27cJ1i6KH05WKnOK6PIS0WIp94zUzqBbFpPkTy3izzOX3i_/s320/Jasmin+Weidner+liest.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZHyXvtkLu8JAmBbSxuxUnycLo7CT4JDJr-QSX4Wktap1QA-2Xp8-tb1-nW7W7CymBEVSqhCJvEJK5V0E7oBSX6UJ4dfg9IYIzYmVoP9OwFloQ-LoBGwbrdH-Yy5dNhphxGlGpWltso8Lj/s1600/Volles+Haus+vor+dem+Signier+und+Lesezelt.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; data-original-height=&quot;1200&quot; data-original-width=&quot;1600&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZHyXvtkLu8JAmBbSxuxUnycLo7CT4JDJr-QSX4Wktap1QA-2Xp8-tb1-nW7W7CymBEVSqhCJvEJK5V0E7oBSX6UJ4dfg9IYIzYmVoP9OwFloQ-LoBGwbrdH-Yy5dNhphxGlGpWltso8Lj/s320/Volles+Haus+vor+dem+Signier+und+Lesezelt.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mein Fazit: Die Anreise nach Frankfurt war stressig wie in
jedem Jahr. Unzählige Baustellen und viel Nebel machten die Fahrt nicht gerade
angenehm. Auf der Rückfahrt am frühen Nachmittag war es deutlich besser. Es ist
anstrengend, für nur einen Tag nach Frankfurt zu fahren. 500 Kilometer auf der
Autobahn, eine Lesung, ein bisschen Unterstützung am Messestand und der
Rundgang durch die Messehallen fordern so ihren Tribut. Man wird ja schließlich
nicht jünger. Ich stelle erste Überlegungen an, ob ich im nächsten Jahr
vielleicht über Nacht bleibe und das Ganze ein wenig entzerre. Das hätte den
angenehmen Nebeneffekt, dass man sich nach der Messe noch mit ein paar Kollegen
zum Essen oder auf ein Glas Wein treffen könnte. Mal sehen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Für dieses Jahr ist die Frankfurter Buchmesse erst einmal
vorbei. Neue Events stehen an. Allen voran die Halloween Nibelungen-Buchmesse
des Brighton Verlags in Framersheim am letzten Oktoberwochenende. Für mich ist
es die dritte Verlagsmesse, an der ich teilnehmen darf und ich bin sicher, wir
werden wieder ungeheuer viel Spaß haben.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Eine kleine Bildergalerie aus Frankfurt zum Schluss meines
Messeberichtes bietet hoffentlich auch einen optischen Eindruck von der
Vielfalt, die eine große Buchmesse zu bieten hat.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/894082970787020122/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/10/die-frankfurter-buchmesse-2017.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/894082970787020122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/894082970787020122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/10/die-frankfurter-buchmesse-2017.html' title='Die Frankfurter Buchmesse 2017'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhZxY2WIAaivzJ2d5ORJd6RRKC6v7PPWEtmqE83ItSWOuvpdFLJTUopNlhnB1YDjb-RNGwMPl-Aw74wmiIw1tE_72X3n2rZi27cJ1i6KH05WKnOK6PIS0WIp94zUzqBbFpPkTy3izzOX3i_/s72-c/Jasmin+Weidner+liest.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-8503842699704427791</id><published>2017-10-04T00:23:00.001-07:00</published><updated>2017-10-04T00:23:13.486-07:00</updated><title type='text'>Von der Kunst, eine Reise in die Vergangenheit zu planen - auf den Spuren der Ronda-Baker-History-Crime Reihe</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Im nächsten Sommer ist es exakt 20 Jahre her, dass ich zum
ersten Mal meinen Fuß auf kanadischen Boden gesetzt habe. Dieser 24. Juli 1998
hat mein Leben verändert.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Vielleicht ist es Zufall, vielleicht Schicksal, dass wir
fast um die gleiche Zeit – nur 20 Jahre später – wieder eine Rundreise durch
das Yukon-Gebiet und Alaska planen. Es gibt viele Orte, die wir dort noch nicht
gesehen haben und viele, die wir niemals sehen werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Aber es gibt auch Orte, die mit Erinnerungen behaftet sind.
Erinnerungen an Mitglieder unserer Reisegruppe, die schon nicht mehr unter uns
weilen. Erinnerungen an Menschen, die wir dort getroffen haben. Erinnerungen an
Orte, die mich persönlich dazu inspiriert haben, meine ersten Bücher zu
schreiben.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Deshalb war es für mich auch ganz klar, dass ich unbedingt
auf den Spuren meiner ersten Roman-Protagonistin Ronda Baker unterwegs sein
will. Ich will diese Orte wiedersehen, die für mich Inspiration und Entdeckung
zugleich waren. Trotzdem wollen wir natürlich auch noch etwas Neues erfahren.
Es ist gar nicht so einfach, das alles unter einen Hut zu bringen. Aber ich
denke, ich habe es geschafft.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In meiner Ronda-Baker-History-Crime-Reihe, erschienen im
Brighton-Verlag, gibt es Orte, die eine ganz entscheidende Rolle spielen. Sie
sind deshalb auch Etappen unserer Reise nächstes Jahr.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Es beginnt in Whitehorse, der Hauptstadt des
Yukon-Territoriums. Hier lebte und arbeitete die Journalistin Ronda Baker in
Teil 1 der Reihe „Das Grabmal des Häuptlings“. Dieses Grabmal befand sich auf
dem Indianerfriedhof in Champagne, wo wir auf unserem Weg nach Beaver Creek
natürlich einen Stopp einlegen werden. Indianerfriedhöfe sind etwas ganz
Besonderes. Im hohen Norden finden die Bestattungen zunächst meist überirdisch
statt, weil der permanente Frost eine Erdbestattung kaum zulässt. Deshalb
werden Zelte oder sogar kleine Häuser über den Grabstätten errichtet. Eine
davon spielt in meinem Roman eine wesentliche Rolle. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Auch der Ort Beaver Creek hat für mich einen hohen
Erinnerungswert. Nicht nur, dass wir hier vor 20 Jahren sehr erholsame und auch
heitere Stunden verbracht haben. Ronda Baker trifft hier auf außergewöhnliche
Menschen, die ihr bei ihren Recherchen sehr weiterhelfen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Wir werden hinter Beaver Creek die Grenze zu Alaska
überqueren und einen Zwischenstopp in Tok einlegen. Viel Ruhe gibt es hier
nachts kaum, denn Tok ist die Schlittenhundestadt in Alaska. So viele
Hundezüchter auf kleinstem Raum wie hier, habe ich noch nirgendwo gesehen. Aber
ab Tok endet zunächst einmal die Reise in die Vergangenheit.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Jetzt gehen wir neue Wege beziehungsweise befahren neue
Straßen und suchen neue Ziele. Wir sind auf dem Weg nach Anchorage, der Hauptstadt
von Alaska. Mit einer Zwischenübernachtung in Glennallen liegen fünf Tage vor
uns, in denen wir nicht nur die Stadt, sondern auch die Umgebung erkunden
wollen. Mit etwas Glück gelingt es uns, Kodiak-Bären zu beobachten und
vielleicht sehen wir auch Wale. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Von Anchorage aus geht es über Talkeetna zum Denali
Nationalpark. Das war übrigens auch das eigentliche Urlaubsziel von Ronda Baker
in „Das Grabmal des Häuptlings“. Hingekommen ist sie allerdings nicht. Wir
werden das aber ein zweites Mal erleben, indem wir eine etwa sechsstündige
Bustour durch den Park unternehmen. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Den Denali-Nationalpark muss man einfach erlebt haben. So
viele unterschiedliche Tiere in freier Wildbahn zu sehen, ist etwas Besonderes.
1998 konnten wir die ersten Flugversuche eines kleinen Weißkopfadlers
miterleben, haben Grizzly-Bären mit ihren Jungen spielen sehen und den Caribous
nachgeschaut, die durch die Täler gewandert sind. Über allem thront der Mount
Denali, der damals noch Mt. McKinley hieß. Erst Präsident Obama hat diesem
beeindruckenden Berg seinen indianischen Namen zurückgegeben.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Unsere Reise soll uns danach nach Fairbanks führen, der
nördlichsten Universitätsstadt der USA. Eine Pause werden wir in Nenana machen.
Dieser verschlafene kleine Ort ist einer der Haupthandlungsorte im zweiten Teil
der Ronda-Baker-History-Crime-Reihe („Gold am Pedro Creek“).&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Fairbanks spielt
übrigens in fast allen Ronda-Baker-Romanen eine Rolle. Hier findet sie die
Liebe ihres Lebens, hier leben ihre Freunde und hier werden ihre Kinder später
zur Schule gehen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mit einem Zwischenstopp in Tok geht es dann über den
Top-of-the-world-Highway nach Dawson City. Dieser Ort ist irgendwie magisch.
Die Zeit scheint hier einfach stillzustehen. Es sieht zum Teil wirklich noch so
aus wie vor mehr als 100 Jahren, als der Abenteurer, Goldsucher und
Schriftsteller Jack London hier eine kleine Hütte bewohnt hat. Wie sich Dawson
City in der Vergangenheit und in der Gegenwart präsentiert, ist übrigens
nachzulesen im dritten Teil der Ronda-Baker-Reihe mit dem Titel „Gracies
Geheimnis“.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Besonders schön finde ich, dass es das Hotel, in dem wir 1998
übernachtet haben, immer noch gibt. Klar, dass ich auch für nächstes Jahr dort
reservieren werde.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Mit einem Zwischenstopp in Carmacks geht es dann wieder
zurück nach Whitehorse. Mein Mann und ich werden in den drei Wochen, die wir
bis dahin unterwegs sind, mehr als 2.700 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt
haben. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In Whitehorse beginnt dann der zweite Teil unserer Reise in
die Vergangenheit. Ab hier werden wir aber nicht mehr allein unterwegs sein.
Meine Freundin und unser Enkel reisen uns nämlich hinterher. Zwei Tage haben
wir Zeit, den beiden Whitehorse und die Umgebung zu zeigen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Dann fahren wir mit der White Pass &amp;amp; Yukon Railroad über
den Whitepass hinunter nach Skagway. Die Fahrt findet mit einer historischen Eisenbahn
statt und führt über weite Strecken entlang des Weges, den 1898 die Goldsucher
zu Fuß und mit 30 Tonnen Gepäck zurücklegen mussten. Nicht alle sind
angekommen, aber der Lockruf des Goldes am Klondike bei Dawson City war einfach
zu stark.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In Skagway, ebenfalls Handlungsort meines Romans „Gold am
Pedro Creek“ machen wir natürlich eine Rast im „Red Onion Saloon“, der eine
bedeutsame Rolle in dem Roman spielt. Auch Teil 4 mit dem Titel „Fluch der
Vergangenheit“ hat Skagway zum Handlungsort. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Abends wartet dann ein Fährschiff des Alaska Marine Highway
System auf uns. Dreieinhalb Tage dauert die Fahrt durch die Inside Passage. An
einigen Haltepunkten kann man aussteigen und sich die Umgebung ansehen. Einer
davon ist Juneau, die ehemalige Hauptstadt von Alaska. Hier sind wir dann auch
wieder beim vierten Teil meine Ronda-Baker-Reihe „Fluch der Vergangenheit“
angekommen. In Juneau findet Ronda bemerkenswerte Spuren, die ihr bei der Aufklärung
grausamer Verbrechen helfen werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Das Schiff ist amerikanisches Hoheitsgebiet und die
Passagiere dürfen deshalb das Schiff während der Fahrt entlang der kanadischen
Küste nicht verlassen. Ankunftsort ist Bellingham. Von hier aus werden wir den
Bus nach Vancouver nehmen, der uns also zurück nach Kanada bringt.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Auch in Vancouver werden uns viele liebe Erinnerungen
begleiten. Der Besuch im Stanley Park, das Vancouver Aquarium, die
Capilano-Bridge – eine der längsten frei tragenden Hängebrücken der Welt - und
natürlich Gastown, die historische Altstadt sind einfach traumhaft. Geplant ist
außerdem eine Walbeobachtungstour, um mit etwas Glück Orcas zu sehen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Nach viereinhalb Wochen heißt es dann Abschied nehmen. Für
meinen Mann und mich wird das sicher eine sehr emotionale Reise. Vor zwanzig
Jahren haben uns gute, leider bereits verstorbene Freunde begleitet und ich bin
sicher, dass wir uns an viele einzelne Begebenheiten mit Spaß, aber auch mit
Wehmut erinnern werden. Außerdem ist es unser Abschied von Kanada und Alaska,
denn es wird unsere letzte große Reise sein.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ich habe mir vorgenommen, ein Reisetagebuch zu führen. So
kann ich die vielen Augenblicke festhalten, die uns bewegen werden. Wer weiß,
vielleicht gibt es dann noch einmal einen neuen Roman mit spannenden
Geschichten über die First Nations, den Goldrausch und zwei außergewöhnliche
Länder.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/8503842699704427791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/10/von-der-kunst-eine-reise-in-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/8503842699704427791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/8503842699704427791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/10/von-der-kunst-eine-reise-in-die.html' title='Von der Kunst, eine Reise in die Vergangenheit zu planen - auf den Spuren der Ronda-Baker-History-Crime Reihe'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-333822450379377653</id><published>2017-09-07T08:44:00.002-07:00</published><updated>2017-09-07T08:45:45.022-07:00</updated><title type='text'>Neues von der Hörspielfront und mehr aus Werne und Umgebung</title><content type='html'>Wenn jemand sagt, er liegt in den letzten Zügen, dann ist das ja eigentlich eher negativ zu sehen. Wenn ich jetzt sage, unser Hörspiel zur Werne-Krimireihe liegt in den letzten Zügen, ist das etwas Positives - denn es ist fast fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen noch ein paar letzte Korrekturen, dann kann die spannende Geschichte auf CD gebrannt werden und in den Vertrieb gehen. Dass unser Produzent unser &quot;Gequassel&quot; langsam nicht mehr hören kann, kann ich dabei gut nachvollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe heute zwei Stunden lang jeden einzelnen Akt anhand der Timeline überprüft und ich muss sagen: So gut mir das Hörspiel gefällt, ich bin froh, es jetzt erst einmal nicht mehr zu hören. Allerdings gibt es nächste Woche schon das erste Sprechertreffen und was glauben Sie, wozu? Natürlich um das Hörspiel gemeinsam anzuhören. Und darauf freue ich mich nun doch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die CDs gebrannt sind, ist das diesjährige Jubiläumspaket fertig. Es gibt Werne-Krimi Teil 10 mit dem Titel &quot;endstation werne&quot;, es gibt das Malbuch für Erwachsene zur Werne-Krimireihe mit zauberhaften Motiven aus Werne zum Ausmalen und das Hörspiel &quot;Ermittlung mit Hindernissen&quot;. Mehr geht eigentlich nicht, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, ein bisschen was geht noch - nämlich die Premierenlesung aus &quot;endstation werne&quot; am 12.10.2017 um 19 Uhr in Miss Marple&#39;s Buchhandlung in Nordkirchen. Und dann bereite ich mich langsam auf den Weihnachtsmarkt in Werne vor, natürlich wieder mit dem Literarischen Adventskalender, der aber in diesem Jahr eine leichte &quot;Frischzellenkur&quot; erhalten hat.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/333822450379377653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/09/neues-von-der-horspielfront-und-mehr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/333822450379377653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/333822450379377653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/09/neues-von-der-horspielfront-und-mehr.html' title='Neues von der Hörspielfront und mehr aus Werne und Umgebung'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-2520867411562087158</id><published>2017-05-09T02:34:00.001-07:00</published><updated>2017-05-09T08:31:52.360-07:00</updated><title type='text'>#Autorinnenzeit - eine Initiative des Autors Sven Hensel</title><content type='html'>Ein wenig erstaunt war ich schon, dass es ausgerechnet ein männlicher Autor ist, der die Frauenliteratur und damit die Autorinnen besonders hervorheben möchte. Sinn dieser Aktion von Sven Hensel ist es, die Dominanz der männlichen Autoren auf dem Buchmarkt zu durchbrechen, eine Aufgabe, der sich auch die Mörderischen Schwestern e.V. verschrieben haben, deren Mitglied ich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gern nehme ich das zum Anlass, mich heute einer Autorin zu widmen, die in meinen Augen nicht nur einer der liebenswertesten Menschen ist, die ich je kennen lernen durfte, sondern auch ganz hervorragende Bücher schreibt: &lt;b&gt;Kerstin Groeper!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Man darf wieder Indianerbücher lesen&quot; ist ein Spruch, den ich von ihr bereits auf diversen Buchmessen gehört habe. Und genau das ist eines ihrer bevorzugten Themen. Kerstin Groeper leitet den Traumfänger Verlag aus München, in dem auch eines meiner Bücher erschienen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber blicken wir ein wenig zurück auf das bisherige Leben und Schaffen von Kerstin Groeper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde Kerstin Groeper als Tochter eines Schriftstellers in Berlin. Ihr berufliches Leben führte sie unter anderem nach Kanada, wo sie erste Kontakte zu den First Nations, den Ureinwohnern Nordamerikas knüpfen konnte. Indianer, wie sie bei uns genannt werden, haben Kerstin Groeper, wie viele andere Menschen auch, schon in der Kindheit und Jugend begeistert durch die Werke von Lieselotte Welskopf-Henrich und Karl May. Schnell kam ihr jedoch der Verdacht, dass die Darstellungsweise der Indianer in diesen Büchern keineswegs der Realität entsprochen haben kann. Das soll aber die schriftstellerischen Qualitäten besonders von Karl May nicht schmälern, denn Jahr für Jahr sieht man Kerstin Groeper als begeisterte Moderatorin der Karl-May-Festspiele in Radebeul, dem Geburtsort des Schriftstellers. Hier übernimmt sie die Übersetzungen für &quot;echte&quot; Native Americans&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;separator&quot; style=&quot;clear: both; text-align: center;&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjfvn73By0lfjnIYeZSWOrweh2GV-s0VSPRvzN5LwB8Vujmt17uLRQM8upmMp8zLesBRSYRFl-OnhA7UoODVYyCwz1VjwQOlcQpKRYgG89W0YQh9pgOkiS9eVCtgGkp0YYW1Y3b_J_64618/s1600/18379059_762805583880617_384308954_o.jpg&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;margin-left: 1em; margin-right: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjfvn73By0lfjnIYeZSWOrweh2GV-s0VSPRvzN5LwB8Vujmt17uLRQM8upmMp8zLesBRSYRFl-OnhA7UoODVYyCwz1VjwQOlcQpKRYgG89W0YQh9pgOkiS9eVCtgGkp0YYW1Y3b_J_64618/s320/18379059_762805583880617_384308954_o.jpg&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autorin ist aber heute mehr denn je davon überzeugt, dass die Darstellung der indigenen Völker in der nordamerikanischen Geschichte vollkommen falsch ist. Die Kulturen der einzelnen Völker, ihre Sprache und Gebräuche, das alles sind Dinge, mit denen die Autorin sich über alle Maßen gründlich beschäftigt hat. Sie erlernte und erlernt noch immer verschiedene Stammessprachen, um so immer wieder den direkten Kontakt zu Stammesmitgliedern halten zu können, die ihr viel über die tatsächliche Geschichte der nordamerikanischen Indianer erzählen. Mit ebenso großem Engagement widmet sie sich sozialen Projekten zur Erhaltung der indianischen Kulturen und organisiert Jahr für Jahr Tourneen von Musikern wie Mitch Walking Elk oder Wade Fernandez.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was sie über die nordamerikanischen Völker erfahren hat, verarbeitet Kerstin Groeper auf einzigartige Weise in ihren historischen Indianerromanen für Erwachsene. Mit ihr taucht man ein in eine Welt, die fremdartig, aber faszinierend ist. Man lernt schnell, dass die Indianer keineswegs die ungehobelten Wilden sind, als die sie uns die amerikanische Geschichtsschreibung bis heute darstellen will. In ihren Romanen vereint Kerstin Groeper historisch belegbare Fakten mit lebensnahen und packenden Geschichten über einzelne Protagonisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Anliegen ist der Autorin, das Bild der nordamerikanischen Indianer schon in den Köpfen der Kinder zu verändern. Aus diesem Grund besucht sie in ganz Deutschland Schulen und Kindergärten, hält Vorträge und Lesungen und überrascht auch auf Buchmessen immer mit indianischen Märchen und Geschichten, die sie zusätzlich sehr anschaulich in einer Gebärdensprache vorträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den historischen Indianerromanen für Erwachsene gibt es Kinder- und Jugendbücher über diese Thematik aus der Feder von Kerstin Groeper. Umso erstaunter war ich - besonders als Krimi-Autorin - im letzten Jahr zu erfahren, dass Kerstin Groeper einen Kriminalroman geschrieben hat. Kann sie das? habe ich mich gefragt und jetzt, nachdem ich &quot;Der Palio des toten Politikers&quot; gelesen habe, kann ich sehr deutlich zustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus jeder Zeile dieses Buches strömt einem die Liebe der Autorin zur Toskana und der Stadt Siena entgegen. Sie erzeugt Bilder im Kopf des Lesers, und ich glaube, das ist das größte Kompliment, das man einer Autorin machen kann. Natürlich ist auch dieses Werk, genau wie die Romane über die Indianer, exzellent recherchiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit: Historische Indianerromane bekommen wesentlich weniger Aufmerksamkeit, als sie verdient hätten. Wir tun uns leicht damit, historische Romane über Europäer, Nordafrikaner oder Asiaten zu lesen (Beispeile: Der Medicus, Shogun etc.). Ich kann jedem Freund der historischen Literatur nur empfehlen, eines der Bücher von Kerstin Groeper zu lesen. Ich bin sicher, der Leser wird auch alle anderen Werke der Autorin danach mit Begeisterung zur Hand nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autorinnenzeit gibt mir die Möglichkeit, die Autorin Kerstin Groeper etwas detaillierter vorzustellen und ich hoffe, dass ich damit auch ihren Büchern ein wenig mehr Stellenwert auf dem deutschen Buchmarkt verschaffen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Behr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/2520867411562087158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/autorinnenzeit-eine-initiative-des.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/2520867411562087158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/2520867411562087158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/autorinnenzeit-eine-initiative-des.html' title='#Autorinnenzeit - eine Initiative des Autors Sven Hensel'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjfvn73By0lfjnIYeZSWOrweh2GV-s0VSPRvzN5LwB8Vujmt17uLRQM8upmMp8zLesBRSYRFl-OnhA7UoODVYyCwz1VjwQOlcQpKRYgG89W0YQh9pgOkiS9eVCtgGkp0YYW1Y3b_J_64618/s72-c/18379059_762805583880617_384308954_o.jpg" height="72" width="72"/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-4430610733894924876</id><published>2017-05-08T07:33:00.002-07:00</published><updated>2017-05-08T07:33:25.101-07:00</updated><title type='text'>Werne-Krimi-Hörspiel:Vorläufig letzter Bericht - jetzt fehlt nur noch der Hendrik</title><content type='html'>Hendrik alias Klaus Falkenberg ist heiser, die Stimme versagt. Deshalb konnte er bisher auch seine Rolle als Streifenpolizist Hendrik Jansen noch nicht einsprechen. Aber das wird schon, wir haben ja Zeit.&lt;br /&gt;
Heute war der letzte Aufnahmetermin für die externen Sprecher. Tim Schmölzl als Christian Wörner hatte da ein richtiges Mammutprogramm vor sich. Er musste alle Szenen aus den letzten beiden Akten sprechen. Und auch heute spielten die Versprecher eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammeln wir mal die Worte, die im Laufe der gesamten Aufnahmen immer wieder zu Versprechern, aber auch zu viel Gelächter geführt haben. Da war zunächst einmal mein Rollenname, Annette von Bechtholf-Opendieck. Er schreibt sich eigentlich ganz leicht und ich konnte ihn auch problemlos aussprechen, aber Kommissar Wischkamp und Christian Wörner hatten damit schon echte Probleme, und das nicht nur einmal.&lt;br /&gt;
Einen weiteren Stolperer gab es bei dem Ausdruck &quot;forensische Pathologie&quot;. Selbst Ellen Schmölzl, die die Staatsanwältin Susanne Herbold spricht, hatte, obwohl sie Krankenschwester ist, damit so ihre Schwierigkeiten. Tim hingegen hat das Wort heute ohne Versprecher einfach so rausgebracht. Dafür wurde aus dem Copyshop ein über das andere Mal ein Coffeeshop.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur so schwierige Worte sorgten für kleine und größere Lachanfälle. Selbst ein so gewöhnliches Wort wie &quot;Außerdem&quot; kann man - wie ich heute festgestellt habe - mehrfach hintereinander ziemlich falsch sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gerade diese Versprecher waren es auch, die die ganzen Aufnahmen so abwechslungsreich und interessant gemacht haben. Hinzu kommen Räuspern an den falschen Stellen, Gekicher des Aufnahmeleiters Klaus Falkenberg, das im fertigen Hörspiel natürlich nichts zu suchen hat und Rasenmäher. Ja, heute wurde hinter dem Studio von Klaus nämlich der Rasen gemäht. Das Brummen war durchdringend und verschob den Beginn der Aufnahme um einige Minuten. Auch, wenn vor der Werner Polizeiwache sicher hin und wieder auch der Rasen gemäht wird, wie hätte man das Brummen erklären sollen? Das wäre dann wieder zusätzliche Arbeit für den Sprecher Volker Doech geworden. Warten war also eindeutig die bessere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt bin ich eigentlich nur noch gespannt darauf, ob noch Szenen nachgesprochen werden müssen, oder ob sich alles, was wir bisher aufgenommen haben, ohne Korrekturen in das Hörspiel einfügen lässt. Bis es in den Handel kommt, wird sicher noch Zeit vergehen, denn die aufwendigste Arbeit für Klaus Falkenberg beginnt ja jetzt erst. Die nächste Meldung in diesem Blog zum Hörspiel &quot;Kommissar Wischkamp - Ermittlung mit Hindernissen&quot; gibt es also erst wieder, wenn wir die fertige CD in Händen halten und in den Handel bringen können. Deshalb an dieser Stelle schon mal vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Ich melde mich ganz sicher wieder, mit diesem, aber auch mit anderen Themen, zum Beispiel der Entstehungsgeschichte des 10. Werne-Krimis, an dem ich gerade schreibe.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/4430610733894924876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/werne-krimi-horspielvorlaufig-letzter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4430610733894924876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4430610733894924876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/werne-krimi-horspielvorlaufig-letzter.html' title='Werne-Krimi-Hörspiel:Vorläufig letzter Bericht - jetzt fehlt nur noch der Hendrik'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-2240405790039263391</id><published>2017-05-04T07:49:00.001-07:00</published><updated>2017-05-04T07:49:54.051-07:00</updated><title type='text'>Eine säuselnde Staatsanwältin und ein Polizist, der sich gelegentlich vergallopiert</title><content type='html'>Der nächste Aufnahmetermin für das Werne-Krimi-Hörspiel ist geschafft. Wir stehen kurz vor dem Endspurt und es war wieder sehr lustig heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Schmölzl hatte seinen ersten Auftritt als Polizist. Es brauchte ein paar Anläufe, bis die Sprachmelodie stimmte. Die ersten Sätze sprach Tim so schnell, dass man meinen konnte, er sei auf der Flucht und nicht die Täter. Aber er fand schnell in die Rolle hinein und hat seine Sache wirklich sehr gut gemacht. Neben dem Kommissar hat die Rolle des Christian Wörner den meisten Text, sodass wir am Montag noch die letzten Aufnahmen machen werden. Man soll nicht unterschätzen, wie anstrengend das Sprechen sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstrengend war es auch für den Aufnahmeleiter Klaus Falkenberg. Mal machte die Technik an sich nicht so mit, wie sie sollte, mal drückte er einfach das falsche Knöpfchen. Aber mit viel Humor und guter Laune waren die Aufnahmen dann letztendlich im Kasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Schmölzl als Staatsanwältin Susanne Herbold hat es geschafft, den säuselnden Tonfall einer unglücklich verliebten Frau genau zu treffen. Ebenso gut war sie aber als aufgebrachte Frau und auch die Enttäuschung, dass ihre Zuneigung vom Kommissar so ganz und gar nicht erwidert wird, gelang ihr absolut überzeugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe wieder nur im Hintergrund mitgelesen und darauf geachtet, dass die Texte in der richtigen Reihenfolge gesprochen wurden und die Szenenbezeichnungen korrekt waren, quasi also Regie. Ist auch spannend und macht viel Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Aufnahmen fertig sind, fängt die Arbeit für Klaus Falkenberg aber erst an. Er muss aus den einzelnen Sequenzen dann das Hörspiel zusammenschneiden und um diese Aufgabe beneide ich ihn keineswegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem bin ich guter Dinge, dass wir bald mit Stolz unser erstes Hörspiel präsentieren können.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/2240405790039263391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/eine-sauselnde-staatsanwaltin-und-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/2240405790039263391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/2240405790039263391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/eine-sauselnde-staatsanwaltin-und-ein.html' title='Eine säuselnde Staatsanwältin und ein Polizist, der sich gelegentlich vergallopiert'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-4004259573112035012</id><published>2017-05-02T04:46:00.002-07:00</published><updated>2017-05-02T04:47:34.675-07:00</updated><title type='text'>Es ist geschafft - naja, noch nicht ganz</title><content type='html'>Einen kleinen Meilenstein haben wir heute passiert bei den Aufnahmen für das Werne-Krimi-Hörspiel. Die Protagonisten Jens Wischkamp alias Manfred Kindler und Annette von Bechtholf-Opendieck alias Renate Behr haben ihre letzten Szenen eingesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ging es auch heute nicht ohne Versprecher ab und wieder war es der Namen von Bechtholf-Opendieck, der für Probleme sorgte. Aber in der letzten Szene, in der dieser Name fiel, kam er dann vollkommen korrekt aus dem Mund von Kommissar Wischkamp. Ich bin jetzt schon gespannt darauf, ob es jemandem auffallen wird, dass die Dame gelegentlich von Bechthold heißt. Ein paar Versprecher haben wir nämlich drin gelassen. Schließlich spricht auch in einer Unterhaltung niemand absolut fehlerfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Rollen müssen jetzt noch gesprochen werden. Damit beginnen wir am kommenden Donnerstag. Dann gibt es den ersten Einsatz für Staatsanwältin Susanne Herbold alias Ellen Schmölzl und für den Polizisten Christian Wörner alias Tim Schmölzl. Besonders Tim hat noch eine Menge Text zu bewältigen, denn schließlich spricht er die zweite männliche Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass wir auch das ohne Probleme hinter uns bringen werden. Den Streifenpolizisten Hendrik Jansen spricht unser Aufnahmeleiter und Produzent Klaus Falkenberg selbst. Das will er ganz allein, sozusagen im &quot;stillen Kämmerlein&quot; machen. Danach fängt der technisch schwierige Part an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Rollen, die einzeln eingesprochen wurden, müssen zu den Szenen der Handlung zusammengefügt werden. Eine Aufgabe, die Klaus Falkenberg im Augenblick noch ein wenig Kopfzerbrechen bereitet. Aber wir haben ja keinen Zeitdruck. Ich bin jedenfalls sicher, dass er das prima hinbekommen wird. Bald also gibt es den ersten Werne-Krimi zum Hören. Aber sicher gibt es bis dahin noch einiges zu berichten, was ich an dieser Stelle gern weiterführen werde.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/4004259573112035012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/es-ist-geschafft-naja-noch-nicht-ganz.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4004259573112035012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/4004259573112035012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/05/es-ist-geschafft-naja-noch-nicht-ganz.html' title='Es ist geschafft - naja, noch nicht ganz'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-6987312346422898678</id><published>2017-04-28T09:34:00.002-07:00</published><updated>2017-04-28T09:34:30.078-07:00</updated><title type='text'>Hustenattacken und andere Katastrophen</title><content type='html'>Die erste Hiobsbotschaft kam heute Vormittag: Der Sprecher der zweiten männlichen Hauptrolle ist erkrankt und konnte nicht zum heutigen Aufnahmetermin kommen. Improvisieren war angesagt. Kein Problem, denn Kommissar Wischkamp alias Manfred Kindler und ich alias Annette von Bechtholf-Opendieck hatten noch eine Reihe von Texten zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste halbe Stunde ging alles gut. Dann hat der Aufnahmeleiter sich an einer Praline verschluckt und mitten in die Aufnahme gehustet. Alles wieder auf Anfang. Als nächstes bekam der Sprecher eine Hustenattacke. Wieder alles auf Anfang. Dann gehörte ein vehementes Räuspern des Kommissars zum Text. Um keine Neuaufnahme zu riskieren, wurde das auch extra angesagt. Das war gut so, denn ansonsten wären wir mit dieser Textpassage nie zum Ende gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten Stunde Aufnahmen mit mehr oder weniger vielen Unterbrechungen und nach wie vor leichten Problemen mit dem Namen von Bechtholf-Opendieck (verstehe ich gar nicht, ist doch ganz eingängig), war eine Pause angesagt. Für mich also eine Zigarettenpause draußen vor der Tür. Muss ja meiner Rolle gerecht werden, denn Frau von Bechtholf-Opendieck ist schließlich Kettenraucherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was denken Sie - wie ging es weiter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles falsch, es ging nämlich gar nicht mehr weiter. Die nächste Szene hätte einen ausgesprochen umfangreichen Textanteil für den Kommissar gehabt und der Sprecher fürchtete, dass die Stimme nicht halten könnte. Also haben wir Schluss gemacht für heute. Wir haben ja in der nächsten und auch in der übernächsten Woche noch Aufnahmetermine vereinbart. Warum sich also überschlagen und das möglicherweise zu Lasten der Sprachqualität? Jetzt genießen wir alle erst einmal das verlängerte Wochenende und dann geht es am kommenden Dienstag weiter. Ich bin guter Dinge, dass wir in spätestens zwei Wochen alle Texte &quot;im Kasten&quot; haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fängt für den Produzenten allerdings die Arbeit erst an. Er muss nämlich aus diesen ganzen kleinen Text-Puzzleteilen ein drehbuchgerechtes Hörspiel machen. Aber ich bin fest überzeugt davon, dass er das prima hinbekommt. Ich halte Sie weiter auf dem Laufenden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/6987312346422898678/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/hustenattacken-und-andere-katastrophen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6987312346422898678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6987312346422898678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/hustenattacken-und-andere-katastrophen.html' title='Hustenattacken und andere Katastrophen'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-740409341767646269</id><published>2017-04-25T08:44:00.000-07:00</published><updated>2017-04-27T00:45:21.766-07:00</updated><title type='text'>Da schlummern unerkannte Talente in Werne an der Lippe und im Sauerland</title><content type='html'>Heute war wieder Aufnahmetag für das Hörspiel zu meiner Werne-Krimireihe. Es war ein kurzweiliger Nachmittag, denn es stand unterschiedliche Charaktere auf dem Programm. Es ist übrigens gar nicht so leicht, über den Fortschritt unseres Hörspiels zu bloggen, ohne die Geschichte selbst zu verraten. Schließlich will ich die Spannung ja nicht zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist aber kein Geheimnis, dass drei der Protagonisten aus dem Obdachlosenmilieu stammen. Das ist für die Sprecher dieser Rollen mit Sicherheit eine große Herausforderung gewesen. Anke Kemper als Adele Lange zu hören, war ein echtes Erlebnis. Die Autorin, Schauspielerin, Regisseurin und Inhaberin des Theaterverlags adspecta hat dieser Dame ein unverwechselbares Gesicht verliehen. Die Aufnahmen liefen glatt und mit nur wenigen Korrekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgten ihre männlichen Mitspieler. Dass jemand seine eigene Stimme so verstellen kann, wie Jack Tengo es getan hat, hatte ich nicht erwartet. Und dass er das mit Sprachfehler und Kieksern in der Stimme während seiner gesamten Texte unverbrüchlich durchgezogen hat, fand ich persönlich sehr beeindruckend. Auch Marci Machine, der Sprecher des zweiten Obdachlosen hat alles gegeben. Ich bin sehr froh, dass ich diese beiden Werner Sprachtalente für das Hörbuchprojekt gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autorin Uschi Lange hat eine sehr kleine Rolle in dem Krimi-Hörspiel, aber sie war mit großer Begeisterung bei der Sache. Inzwischen liegt mir auch bereits die optische Gestaltung für die CD und die CD Hülle vor. Die darf ich natürlich noch nicht zeigen, aber ich kann versprechen, dass es nicht nur akustisch, sondern auch optisch ein Hochgenuss werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich, was mit so viel Begeisterung in Angriff genommen wird, kann doch nur gut werden, oder? Ein großes Lob möchte ich an dieser Stelle unserem Aufnahmeleiter, Produzenten und was er sonst noch alles ist bei diesem Hörspiel machen. Klaus Falkenberg behält auch in stressigen Situationen seine gute Laune und macht es allen Sprechern leicht, mit den textlichen Herausforderungen zurecht zu kommen. Ich freue mich jetzt auf Freitag. Da werden Dialoge der beiden männlichen Hauptdarsteller aufgenommen. Mal sehen, was an diesem Nachmittag so alles passieren wird. Ich halte euch auf dem laufenden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/740409341767646269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/da-schlummern-unerkannte-talente-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/740409341767646269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/740409341767646269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/da-schlummern-unerkannte-talente-in.html' title='Da schlummern unerkannte Talente in Werne an der Lippe und im Sauerland'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-1256189833973359135</id><published>2017-04-24T03:09:00.001-07:00</published><updated>2017-04-24T03:10:05.634-07:00</updated><title type='text'>Von den Tücken eines Namens und andere Versprecher</title><content type='html'>Vor kurzem habe ich darüber berichtet, wie die Idee entstand, aus dem Bühnenstück zu meinen Werne-Krimis ein Hörspiel zu machen.&lt;br /&gt;
Heute war es dann soweit: Wir haben die ersten Aufnahmen gemacht, live und ohne vorherige Probe. Natürlich hatte jeder von uns schon zu Hause im &quot;stillen Kämmerlein&quot; ein wenig geübt, aber wenn man dann mit Kopfhörern vor dem Aufnahemikrofon steht, ist das schon noch etwas anderes.&lt;br /&gt;
Als erstes war unser Sprecher Volker Doech an der Reihe. Das ist der Mann, der die Verbindungen zwischen den einzelnen Szenen erzeugen wird, indem er die Hörer darüber informiert, was gerade passiert, also ob jemand den Raum betritt oder verlässt und solche Dinge eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam der erste Auftritt von Kommissar Jens Wischkamp alias Manfred Kindler. Seine kräftige Stimme veranlasste den Produzenten zunächst einmal dazu, ihm etwas mehr Entfernung zum Mikro zu empfehlen, damit an der Lautstärke später nicht allzu viel gedreht werden muss. Ich muss jetzt aufpassen, dass ich beim Schreiben des neuen Werne-Krimis nicht immer Manfreds Gesicht vor mir sehe, wenn Jens Wischkamp in Erscheinung tritt. Die Stimme hat jedenfalls sicher einen hohen Wiedererkennungswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Manfred zwei Szenen eingesprochen hatte, haben wir es dann mit einem Dialog versucht. Ich spreche in diesem Hörspiel eine Unternehmerin aus Werne, die mehr als nur arrogant und von sich überzeugt ist. Ohne zuviel von der Handlung verraten zu wollen, kann ich aber schon sagen, dass es heftige Zusammenstöße zwischen Annette von Bechtholf-Opendieck und Kommissar Jens Wischkamp geben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit sind wir beim Namen, mit dem Manfred so hier und da seine Schwierigkeiten hatte. Einmal hieß die Dame Frau Bechtholf, ein anderes mal von Bechthold, aber dank der moderenen Technik und den Schneidemöglichkeiten lässt sich das ja immer wieder korrigieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen Nachmittag geht es weiter, gleich mit vier Protagonisten, auf deren Einsatz ich sehr gespannt bin. Und am Freitag bin ich dann wieder dran. Ich halte euch gerne auf dem Laufenden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/1256189833973359135/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/von-den-tucken-eines-namens-und-andere.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/1256189833973359135'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/1256189833973359135'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/von-den-tucken-eines-namens-und-andere.html' title='Von den Tücken eines Namens und andere Versprecher'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-342596733348543268</id><published>2017-04-10T09:27:00.001-07:00</published><updated>2017-04-10T09:28:38.706-07:00</updated><title type='text'>Ein Theaterstück, eine verrückte Idee und ganz viele tolle Leute</title><content type='html'>Sie finden den Titel komisch? Das sind die Zutaten, die es braucht, um aus einem Werne-Krimi ein Hörspiel zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alles begann ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als deutschsprachige Kriminalromanautorin bin ich seit gut zwei Jahren Mitglied bei den Mörderischen Schwestern e.V. und regelmäßige Teilnehmerin an deren Stammtisch in Unna. Zu meinen Mitschwestern gehört Anke Kemper, Autorin und Inhaberin des Theaterverlags adspecta in Meschede.&lt;br /&gt;
Irgendwann habe ich gefragt, ob man nicht auch meinen Kommissar Wischkamp aus der Werne-Krimireihe auf die Bühne bringen könnte. Die Idee, ein Theaterstück zu schreiben, war geboren. Ich gebe zu, es war schwieriger als ich gedacht hatte. Aber ich habe es, nicht zuletzt mit Ankes Hilfe, tatsächlich geschafft. Das Stück wartet zwar noch auf seine Uraufführung, ist aber beim Theaterverlag adspecta unter Vertrag.&lt;br /&gt;
Vor ein paar Wochen kam mir die Idee, aus dem Bühnenstück ein Hörspiel zu machen. Klaus Falkenberg, der Mann, der unter anderem die Musik für meine Krimilesungen mit Musik komponiert, arrangiert und mich auch live begleitet, hat Erfahrung in der Produktion von Hörspielen. Er verfügt darüber hinaus über die notwendige Technik, um professionell aufzunehmen und zu schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus fand meine Idee interessant. Nun ging es darum, die passenden Sprecher für die insgesamt 11 verschiedenen Rollen zu finden. Autorenkolleginnen und - kollegen, ich selbst und auch Klaus Falkenberg sowie zwei Mitglieder einer Hörspiel-Gruppe aus Werne werden mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, am 10.4. gab es das erste gemeinsame Treffen, an dem immerhin 9 von 11 Sprechern teilnehmen konnten. Klaus erzählte uns kurz, wie die technische Seite aussehen wird. Die ersten Aufnahmetermine sind vereinbart und in zwei Wochen geht es los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde hier fortlaufend darüber berichten, wie aus dem Bühnenstück ein Hörspiel wird und natürlich gibt es hier auch Infos darüber, wann das Ganze fertig ist, auf CD gepresst wurde und in den Handel kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist das aufregendes Neuland und für einige der Sprecher auch. Ich bin aber sicher, dass wir das alle gemeinsam meistern werden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/342596733348543268/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/ein-theaterstuck-eine-verruckte-idee.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/342596733348543268'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/342596733348543268'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/04/ein-theaterstuck-eine-verruckte-idee.html' title='Ein Theaterstück, eine verrückte Idee und ganz viele tolle Leute'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-3900613125117048647</id><published>2017-03-28T06:18:00.002-07:00</published><updated>2017-03-28T06:18:52.656-07:00</updated><title type='text'>Die Leipziger Buchmesse 2017 - warum über Bücher bloggen?</title><content type='html'>Buchblogs sprießen im Augenblick wie der frische Spargel aus dem Boden. Was bewegt Menschen dazu, ein gelesenes Buch nicht einfach ins Regal zu stellen, sondern darüber zu schreiben? Mich als Autorin (und Bloggerin) freut das natürlich, kann ich doch die Meinungen und Leseeindrücke meiner Leser so viel besser nachvollziehen. Trotzdem, und das war auch ein Thema auf der Leipziger Buchmesse, fragt man sich: Was motiviert Buchblogger, Booktuber und Bookstagramer dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26.3.2017 gab es im Congress Center der Leipziger Messe die blogger sessions 17, zu der Buchblogger, Booktuber und Bookstagramer eingeladen waren zu einem Austausch mit Journalisten, Juristen und den Kollegen und Kolleginnen aus den eigenen Reihen. Zu dieser Zeit war ich schon wieder auf dem Heimweg aus Leipzig. Aber, der Messe in Leipzig sei Dank, es gibt immer sehr ausführliche Presseinformationen, anhand derer ich die wichtigsten Informationen hier gerne wiedergebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Leitthema &quot;Warum über Bücher bloggen?&quot; gab es einen regen Austausch. Bekannte Bloggerinnen wie zum Beispiel Mareike Krause oder Bozena Anna Badura berichteten über die eigene Motivation und die Erfahrungen, die sie selbst mit klassischen Bücherblogs gemacht haben. Der Jurist und Blogger Tilmann Winterling gab darüber hinaus eine Einführung in die juristischen Hintergründe von Datenschutz, Werbung für Blogs und Blogger, Kooperationen und das Presserecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 13 Uhr startete dann die Diskussionsrunde &quot;Mehr als bloggen&quot;. Darin ging es vor allen Dingen darum, wie Blogger ihre Sichtbarkeit und Reichweite erhöhen können. &amp;nbsp;Lovelybooks bot einen Workshop an, der Blogger in die Welt der Suchmaschinenoptimierung (SEO) entführte. Eine solche Optimierung sorgt dafür, dass die Blogs besser gefunden werden und im Ranking der Suchmaschinen nach vorn gelangen. Außerdem lassen sich Blogs so genauer analysieren, was ihre Reichweite anbelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall ist es enorm, welchen Aufwand Bloggerinnen und Blogger betreiben, um das zu teilen, was sie beim Lesen eines Buches erlebt und empfunden haben. Letztendlich gibt es inzwischen bereits einige Monetarisierungsmodelle, die es den Bloggern ermöglichen, mit dem, was sie schreiben, Geld zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autorin möchte ich an dieser Stelle allen Bloggern, die sich der Literatur verschrieben haben, herzlich danken. Nicht zuletzt euer Engagement für das gedruckte Wort hält andere Menschen zum Lesen an und sorgt dafür, dass die richtigen Bücher den richtigen Leser finden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/3900613125117048647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/03/die-leipziger-buchmesse-2017-warum-uber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/3900613125117048647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/3900613125117048647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/03/die-leipziger-buchmesse-2017-warum-uber.html' title='Die Leipziger Buchmesse 2017 - warum über Bücher bloggen?'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-8716812836503542825</id><published>2017-02-13T03:23:00.005-08:00</published><updated>2017-02-13T04:47:14.884-08:00</updated><title type='text'>Anthologien - warum schreibt man da mit?</title><content type='html'>Anthologien sind Sammlungen von Kurzgeschichten unterschiedlicher Autoren. Verlage schreiben Wettbewerbe aus, an denen man sich als Autor beteiligen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder wird mir die Frage gestellt: Macht das überhaupt Sinn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von mir gibt es dazu ein klares &quot;JA!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, Kurzgeschichten verkaufen sich in der Regel nicht so gut und leicht wie komplette Romane. Bei vielen Ausschreibungen ist es so, dass die Autoren ein Freiexemplar erhalten, aber kein Honorar. Das ist - je nach Anzahl der mitschreibenden Autoren - auch schwierig zu regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man müsste einen Verteilungsschlüssel ermitteln, also den prozentualen Anteil geschriebener Seiten am Gesamtumfang des Buches. Danach könnte das Honorar aufgeteilt werden. Wenn an einer Anthologie im Schnitt 20 oder mehr Autoren mitschreiben, reden wir hier über Cent-Beträge, die niemanden reich machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür bieten die Verlage den beteiligten Autoren aber Rabatte an, wenn sie selbst Bücher kaufen. Die Spanne zwischen dem Einkaufs- und Verkaufspreis ist der finanzielle Gewinn, den ein Autor erzielen kann. Wer also gut verkauft, verdient auch Geld mit Anthologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ist Geld wirklich alles?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier antworte ich mit einem klaren &quot;NEIN!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also schreibe ich, trotz meiner zahlreichen Romanveröffentlichungen, immer noch gerne bei Anthologien mit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal, wenn es sich um einen renommierten Verlag handelt, macht sich jede Veröffentlichung gut in meiner Bibliografie. Ich betrachte solche Ausschreibungen auch als Übung. Bin ich in der Lage, zu einem vorgegebenen Thema und einer maximalen Obergrenze an erlaubten Worten eine passende Geschichte zu schreiben, die Chancen hat, ins Buch zu kommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwuchsautoren kann ich immer nur raten: Macht da mit! Das schult den Blick fürs Wesentliche, den man unbedingt braucht, wenn man einen Roman schreiben will. In diesem Sommer gibt es wieder eine Anthologie mit Kurzkrimis, an der ich beteiligt bin. Und ich bin, wie jedes Mal, stolz darauf, dass meine Geschichte gut und spannend genug war, um gedruckt zu werden.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/8716812836503542825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/02/anthologien-warum-schreibt-man-da-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/8716812836503542825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/8716812836503542825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2017/02/anthologien-warum-schreibt-man-da-mit.html' title='Anthologien - warum schreibt man da mit?'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-6055994094422016794</id><published>2016-12-14T05:40:00.003-08:00</published><updated>2016-12-14T05:40:43.369-08:00</updated><title type='text'>Bücher auf dem Weihnachtsmarkt - ein Trend, der Erfolg verspricht</title><content type='html'>&lt;br /&gt;
Auch, wenn dieser Beitrag sich sehr nach Werbung anhört, liegt er mir doch sehr am Herzen. Denn es ist ein erfreulicher Trend, dass in Deutschland wieder mehr gelesen wird, und zwar generationsübergreifend. Und genau deshalb bin ich sicher, dass dieser kleine Artikel hier seine Berechtigung in meinem Blog hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit einigen Jahren gibt es jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in Werne an der Lippe eine Hütte mit der Bezeichnung &quot;Werner Autoren und Verlage&quot;. Hier werden Bücher und Veröffentlichungen angeboten, die ausschließlich von Autoren und Verlagen aus der Region rings um Werne stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Werne-Krimireihe ist seit Jahren ein gutes Aushängeschild, das viele Besucher anlockt. Einen besonderen Reiz bekommt dieses Angebot durch den Literarischen Adventskalender, der in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing Werne ebenfalls seit Jahren das Bühnenprogramm mit Lesungen von regionalen Autoren bereichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie kommt es, dass Bücher so erfolgreich auf einem Weihnachtsmarkt sein können? Erwartet man hier nicht eher weihnachtliche Dekoartikel, vielleicht noch Schmuck und natürlich leckeres Essen und diverse Heißgetränke? Geht jemand auf einen Weihnachtsmarkt, um Bücher zu kaufen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie natürlich nicht. Andersherum sagen die Statistiken, dass in Deutschland Bücher jedes Jahr mehr als 30 Prozent der Geschenke ausmachen. Was liegt also näher, dieses Produkt auch auf einem Weihnachtsmarkt anzubieten? Vielleicht macht das Beispiel der Kleinstadt Werne an der Lippe ja Schule. Oder liegt der Erfolg dieser Bücherhütte genau darin, dass es sich um einen Kleinstadtweihnachtsmarkt handelt? Einem Weihnachtsmarkt, der sehr stimmungsvoll, aber von seiner Größe her überschaubar ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage können nur die Weihnachtsmarktbesucher selber beantworten. Für mich als Autorin, Bloggerin und Herausgeberin eines Onlineliteraturmagazins steht fest: Bücher sind perfekte Weihnachtsgeschenke und an der Hütte der &quot;Werner Verlage und Autoren&quot; findet auch im nächsten Jahr jeder das passende Weihnachtsgeschenk für jedes Alter.</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/6055994094422016794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/12/bucher-auf-dem-weihnachtsmarkt-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6055994094422016794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6055994094422016794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/12/bucher-auf-dem-weihnachtsmarkt-ein.html' title='Bücher auf dem Weihnachtsmarkt - ein Trend, der Erfolg verspricht'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-6239380227403799765</id><published>2016-10-22T02:24:00.001-07:00</published><updated>2016-10-22T02:24:22.550-07:00</updated><title type='text'>Mein Besuch auf der Buchmesse in Frankfurt am 21.10.2016</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Buchmesse Frankfurt 2016&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Noch läuft sie, die Frankfurter Buchmesse 2016. Aber ich war
gestern dort und möchte gern ein paar meiner Eindrücke wiedergeben. Ich bin
immer ganz bewusst am zweiten Fachbesuchertag in Frankfurt, denn ab heute ist
die Buchmesse auch für das Publikum geöffnet. Es wird voll werden, richtig
voll.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Schon die ersten zwei Tage sind nach Auskunft des
Veranstalters sehr gut gelaufen. Die Aussteller sind hoch zufrieden gewesen und
die Mitarbeiter der Verlage waren terminlich gut ausgebucht. Zahlreiche Autoren
haben als Fachbesucher ebenfalls bereits den Weg nach Frankfurt gefunden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der Trend zum Self Publishing scheint sich weiter
durchzusetzen. In Halle 3.0 waren viele solcher Verlage vertreten. Sogar bei
Tolino, den ich eigentlich nur als e-book-Reader kenne, kann man jetzt selbst
ebooks veröffentlichen. Mir erschließt sich dieser Teil des Verlagswesens
allerdings noch nicht so ganz. Self Publishing heißt doch im eigentlichen Sinn,
ich veröffentliche selbst. Wenn ich dazu als Autor auch wieder einen Verlag
benötige, muss ich doch genauso nach einem guten Verlag suchen, als ob ich mein
Manuskript irgendwo einsenden will. Vielleicht verstehe ich das aber auch nicht
richtig und diese Verlage sind im eigentlichen Sinn Plattformen zum Hochladen
eigener Bücher. Wie auch immer, ich bin als Autorin ja nun einmal den anderen
Weg gegangen. Er war steinig, zugegeben, aber letztendlich bin ich mit dem, was
ich bisher erreicht habe, sehr zufrieden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
In diesem Jahr gastierte auch die Initiative StadtLesen auf
der Frankfurter Buchmesse. Hier fand auf dem Agora-Freigelände die Abschlussveranstaltung
statt. Da der Brighton Verlag diese Initiative unterstützt, bekam ich am
Freitag, 21.10., die Gelegenheit, doch aus meinem neuen Krimi, Werne Krimireihe
9, „der kerzenkreis“ vor einem durchaus sehr interessierten Publikum zu lesen.
Danach ergaben sich noch einige nette Gespräche mit Zuhörern und
Autorenkollegen.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Wie jedes Jahr auf den Buchmessen, die ich besuche, traf ich
auch in diesem Jahr wieder Wolfgang Brandt vom Geisterspiegel. Er begleitet
meine Autorenkarriere im Grunde von Anfang an und hat auch meine Erstlingswerke
damals lektoriert und rezensiert. Bei einer Tasse Kaffee in einem der
zahlreichen Messecafés hatten wir ausreichen Zeit, über viele Dinge zu
plaudern. So ein Gespräch mit Wolfgang ist immer wieder erfrischend und sehr
interessant, was News aus der Szene anbelangt.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der Brighton Verlag, in dem ein Großteil meiner Bücher
erscheint, war wieder am Gemeinschaftsstand der Kleinverlage in Halle 3.1,
Stand J19, vertreten. Die Bücher sind stimmungsvoll arrangiert und jede Menge
Messeflyer warten an den Publikumstagen darauf, verteilt zu werden. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhWuYotBvZIyKhwlm2x6tYwfH5kK6N37CPu1saKJU3PQ7d93U6wegvjENsyIRyyBl4_Y6Fhm4CQE8bWz4fCaLEOPwM4trU95udx2VlapQ5xP_rEo8TIdFcmQ421PkKkKYzW10znKOFdblno/s1600/Brighton.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot; style=&quot;clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;320&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhWuYotBvZIyKhwlm2x6tYwfH5kK6N37CPu1saKJU3PQ7d93U6wegvjENsyIRyyBl4_Y6Fhm4CQE8bWz4fCaLEOPwM4trU95udx2VlapQ5xP_rEo8TIdFcmQ421PkKkKYzW10znKOFdblno/s320/Brighton.JPG&quot; width=&quot;240&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiHlfR1xk3GarQ7Iwgc_gpUV72KcnqO-u1ccItiVommTEcZK4BTSs3ryNTy27LeducgUCAqKXIcjLf-CtejgE49NU2Udb4WYJhy2sytmmfqKt2t-h_LgzPTqXDhuQ2dnSkdv6lRrIRS3IlZ/s1600/DSCF0025.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEiHlfR1xk3GarQ7Iwgc_gpUV72KcnqO-u1ccItiVommTEcZK4BTSs3ryNTy27LeducgUCAqKXIcjLf-CtejgE49NU2Udb4WYJhy2sytmmfqKt2t-h_LgzPTqXDhuQ2dnSkdv6lRrIRS3IlZ/s320/DSCF0025.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Ebenfalls in diesem Jahr in Frankfurt am Gemeinschaftsstand
der Kleinverlage präsentiert sich der Traumfänger Verlag. Hier erschien 2013
mein unter dem Pseudonym Ronda Baker-Summer erschienener Ethno-Thriller „Der
Fluch von Fort Henry“. Für alle, die schon ziemlich lange darauf warten, sei an
dieser Stelle gesagt, dass es eine Fortsetzung geben wird. Ich habe von
Verlagschefin und Autorin Kerstin Groeper die Zusage, dass sie das Buch
herausbringen wird, sobald es fertig ist. Mit etwas Glück klappt das zur
Leipziger Buchmesse 2017.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgnlKdUej8cNkwyEVR2nmHLmRFN6Bd8-ax4YTpKwpYENrVd7Fs1GbYHI5zl2yWcammoSXaRyH3O8Y3txcW2Kl_e3mN0kICVDdqHrEzF10I1jH2VUPNDDHLPNXBoxk1gnk6GNesZjmZR8VI6/s1600/mit+Kerstin+Groeper.JPG&quot; imageanchor=&quot;1&quot;&gt;&lt;img border=&quot;0&quot; height=&quot;240&quot; src=&quot;https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEgnlKdUej8cNkwyEVR2nmHLmRFN6Bd8-ax4YTpKwpYENrVd7Fs1GbYHI5zl2yWcammoSXaRyH3O8Y3txcW2Kl_e3mN0kICVDdqHrEzF10I1jH2VUPNDDHLPNXBoxk1gnk6GNesZjmZR8VI6/s320/mit+Kerstin+Groeper.JPG&quot; width=&quot;320&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Großen Raum am Stand des Traumfänger Verlags nimmt auch in
diesem Jahr wieder das soziale Engagement für die Ureinwohner Nordamerikas an,
dem sich Kerstin Groeper mit beispielhaftem Einsatz widmet. Im Traumfänger
Verlag erschien im März 2016 das Buch „Ein Leben für die Freiheit – Leonard Peltier
und der indianische Widerstand“. Diesem indianischen Menschenrechtsaktivisten,
der seit über 40 Jahren in Haft ist, werde ich in den nächsten Tagen einen
eigenen Artikel widmen. &lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Nach der Messe ist vor der Messe – am kommenden Wochenende
bin ich als Ausstellerin, aber natürlich auch als Berichterstatterin für
booknews auf der Halloween-Nibelungen Buchmesse in Worms Rheindürkheim zu
finden. Geöffnet ist die Ausstellung für alle Besucher am 29.10. von 14 bis 21
Uhr, der Eintritt ist frei.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/6239380227403799765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/10/mein-besuch-auf-der-buchmesse-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6239380227403799765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/6239380227403799765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/10/mein-besuch-auf-der-buchmesse-in.html' title='Mein Besuch auf der Buchmesse in Frankfurt am 21.10.2016'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhWuYotBvZIyKhwlm2x6tYwfH5kK6N37CPu1saKJU3PQ7d93U6wegvjENsyIRyyBl4_Y6Fhm4CQE8bWz4fCaLEOPwM4trU95udx2VlapQ5xP_rEo8TIdFcmQ421PkKkKYzW10znKOFdblno/s72-c/Brighton.JPG" height="72" width="72"/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-5972905241712649104</id><published>2016-08-22T12:02:00.000-07:00</published><updated>2016-08-22T12:02:02.411-07:00</updated><title type='text'>Meine erste Lesung im Ausland - in Kanada</title><content type='html'>&lt;div id=&quot;content_main_wrapper&quot; style=&quot;background-color: #a1b020; float: left; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;
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&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
Lesung bei der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft in Dartmouth, Nova Scotia am 17.8.2016&lt;/h1&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;span style=&quot;color: black;&quot;&gt;Es war eine tolle Atmosphäre im Wohnhaus von Christine Höhne, der Vorsitzenden der Deutsch-Kanadischen Gesellschaft Nova Scotia in Dartmouth.&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Wir (mein Mann, meine Freundin und ich) waren schon eine Stunde vor Beginn der Lesung dort. Von Christine Höhne und Julia Pörtner, der Leiterin der Deutschen Schule in Halifax, wurden wir freundlich begrüßt. Das Anwesen von Christine Höhne liegt unmittelbar am Ufer des Lake MicMac, den sie liebevoll als &quot;meinen See&quot; bezeichnet. Es war Zeit genug, noch ein wenig am Wasser zu stehen und die zauberhafte Umgebung zu genießen.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Kurz vor 19 Uhr trafen die ersten Gäste ein. Leider waren nur sieben Damen da, denn es ist Ferienzeit in Kanada. Aber diese sieben Damen haben gebannt dem gelauscht, was ich vorgelesen habe.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Begonnen habe ich mit dem Prolog aus &quot;Der Fluch von Fort Henry&quot;, einem Roman, den ich im Traumfänger Verlag veröffentlicht habe. Nach dem Prolog gab es eine Szene aus der Gegenwart, die einen spannenden Abschluss hatte und hoffentlich einige Zuhörerinnen neugierig gemacht hat. Eines dieser Bücher wird jedenfalls im nächsten März die Reise nach Wien antreten und dort verschenkt.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Nach einer kurzen Pause mit sehr intensiven Gesprächen habe ich mich der Ronda Baker History Crime Reihe aus dem Brighton Verlag zugewandt. Auch hier herrschte gespanntes Schweigen und alle Augen waren aufmerksam auf mich gerichtet. Ein Video dazu wird es in Kürze auf youtube geben.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Für mich als Autorin war diese Lesung eine echte Herausforderung. Es war mein erster Auftritt im Ausland, und dann gleich Kanada. Unter den Zuhörerinnen befanden sich gleich drei Sprachwissenschaftlerinnen. Gut, dass ich das erst während der Lesung erfuhr und nicht schon vorher. Es hätte meine Nervosität sicher deutlich gesteigert, wenn es anders gewesen wäre.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Eine Frage bewegte die drei Damen, die an der Universität von Halifax und an der deutschen Schule lehren: Warum darf man in Deutschland Indianer noch Indianer nennen? In Kanada ist das offensichtlich politisch nicht korrekt und wird als Diskriminierung betrachtet. Ich habe versucht zu erklären, dass dieser Begriff zumindest in der deutschen Literatur aber nicht mit Nachteilen behaftet ist. Julia Pörtner stand mir da ein wenig zur Seite.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Im Nachhinein habe ich dazu eine interessante Entdeckung gemacht: Wir waren im Heritage Center der MicMac-Indianer nahe bei Truro.Auf fast allen Schautafeln werden die Native Americans als Indians, also als Indianer bezeichnet. Wenn sie sich selbst noch so nennen, kann das in meinen Büchern also so falsch nicht sein. Und mal ganz ehrlich: Wie klänge denn zum Beispiel ein politisch korrekter Satz, wenn ich schreiben würde: Der alte Native American schloss die Augen und überlegte. Ich finde, da klingt &quot;der alte Indianer&quot; viel besser und auch viel authentischer.&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style=&quot;line-height: 1.5; overflow-wrap: break-word; padding: 0px; word-wrap: break-word;&quot;&gt;
Ich hoffe sehr, dass ich eine solche Erfahrung, im Ausland vor deutschsprachigen Menschen lesen zu dürfen, noch einmal machen darf. Es war ein unvergessliches Erlebnis.&lt;/div&gt;
&lt;h1 style=&quot;color: white; font-family: Tahoma, Geneva, sans-serif; font-size: large; margin: 1em 0px 0.7em; padding: 0px;&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;
&lt;div id=&quot;cm_bottom_clearer&quot; style=&quot;clear: both;&quot; xmlns:e=&quot;http://cm4all.com/sites/editor&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;clearer&quot; style=&quot;clear: both; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: small;&quot;&gt;
&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/5972905241712649104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/08/meine-erste-lesung-im-ausland-in-kanada.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5972905241712649104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5972905241712649104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/08/meine-erste-lesung-im-ausland-in-kanada.html' title='Meine erste Lesung im Ausland - in Kanada'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-5859557704648024348</id><published>2016-06-13T23:41:00.001-07:00</published><updated>2016-06-13T23:41:26.524-07:00</updated><title type='text'>Die magische Zahl 9</title><content type='html'>Es gibt schon seltsame Zufälle. Die Idee zu meinem neunten Werne-Krimi habe ich relativ lange mit mir herum getragen. Bis daraus ein zur Veröffentlichung geeignetes Buch wird, dauert es in der Regel einige Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe, glaube ich, schon des Öfteren darüber geschrieben, dass meine Geschichten häufig ein Eigenleben entwickeln und ganz anders enden, als ich es ursprünglich in meinem Plot geplant hatte. Und manchmal spielt eben auch der Zufall eine Rolle, der der Geschichte ein ganz besonderes Gesicht zu geben vermag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meinem neuen Werne-Krimi kommt dieser Zufall in Gestalt der Zahl 9 daher. Es ist der neunte Krimi mit meinem Ermittler Jens Wischkamp. Ohne zuviel von der Handlung zu verraten, kann ich aber schon sagen, dass es um die Verführung Jugendlicher zum Beitritt zu einer Gruppierung geht, die sich satanistischer Elemente bedient. Dabei machen sich die Anführer die Tatsache zunutze, dass viele junge Menschen unter erheblichem Erfolgszwang stehen. Eltern und Lehrer, aber auch die Gesellschaft, verlangen häufig Leistungen, die es den Jugendlichen schwer macht, Zeit darauf zu verwenden, ihre eigene Identität zu finden. Ein Thema für einen Krimi? Warum denn nicht? Schließlich spiegeln Bücher, die in der Realität spielen, doch auch die gesellschaftliche Situation der Protagonisten. Trotzdem hat es mich selbst überrascht, dass mein neunter Werne-Krimi mich auch bei der Recherche vor ganz neue Herausforderungen gestellt hat. Ich habe mich mit Sekten, Satanismus und auch mit kriminellen Vereinigungen beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Zufall es will, spielt nämlich gerade die Zahl 9 im Satanismus eine ganz wichtige Rolle. Warum das so ist? Der Begründer der Church of Satan, Anton Szandor LaVey spricht in seiner satanischen Bibel von neun satanischen Grundsätzen, die auch in meinem Krimi eine wichtige Rolle spielen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Leser dürfen also gespannt sein, wie sich Jens Wischkamp und seine Kollegen mit dieser Thematik auseinander setzen und was am Ende dabei herauskommt. Ich bin auch gespannt, denn ich habe noch einige Ideen, die ich gerade im neunten Werne-Krimi noch umsetzen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange wird es nicht mehr dauern, dann weiß zumindest ich schon einmal, wohin die Geschichte letztendlich führt. Die Veröffentlichung ist wieder für das IV. Quartal geplant. Deshalb muss ich mich jetzt auch ein wenig sputen und statt eines Blogbeitrags weiter an dem neuen Roman arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/5859557704648024348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/06/die-magische-zahl-9.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5859557704648024348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/5859557704648024348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/06/die-magische-zahl-9.html' title='Die magische Zahl 9'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-227953100118604607</id><published>2016-05-11T03:05:00.001-07:00</published><updated>2016-05-11T03:05:23.453-07:00</updated><title type='text'>Werne Krimi Teil 9 ist in Arbeit</title><content type='html'>Der Alltag ist manchmal nicht leicht für mich als Autorin. Da sind Haushalt, Garten, Mann und Hund, da ist meine ganz normale Arbeit und dann ist da noch ein Buch zu schreiben. Und gelegentlich sollte ich auch diesen Blog mit Leben füllen. Das versuche ich heute mit einem kleinen Bericht über die Schreiberei an meinem neuen Krimi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal hat es etwas länger gedauert, bevor mich &quot;die Muse geküsst&quot; hat. Aber jetzt stecke ich wieder mittendrin in einem spannenden Fall für meinen Ermittler Jens Wischkamp von der Kripo in Unna. Mysteriös wird es zugehen, das kann ich jetzt schon einmal versprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eigentlich alles wie bei den anderen Büchern auch. Die Idee ist da, der Titel steht fest und nun entwickelt sich die Geschichte einfach beim Schreiben. Schön ist es auch, dass inzwischen eine ganze Reihe von Menschen versuchen, mir neue Ideen für ungewöhnliche Krimis oder besondere Mordmethoden näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht lässt sich einiges davon in den nächsten Fällen von Jens Wischkamp tatsächlich verarbeiten. Damit ich mein aktuelles Projekt jetzt auch zügig fertigstellen kann, habe ich mir selbst auferlegt, jeden Tag mindestens zehn Seiten zu schreiben. Ich dachte, das hilft. Aber daraus wird wohl nichts. Entweder werden es deutlich mehr, oder manchmal auch nur eine Seite oder ein paar Sätze. Aber da meine Krimis ja ohnehin von der Seitenzahl her nicht unbedingt sehr umfangreich sind, klappt es auf jeden Fall, dass ich auf dem diesjährigen Weihnachtsmarkt wieder meinen neuen Werne-Krimi präsentieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald es neue Entwicklungen gibt, melde ich mich auch hier wieder zu Wort. In der Zwischenzeit empfehle ich einen kleinen Ausflug zu meinem online-Magazin &lt;a href=&quot;http://www.booknews.info/&quot;&gt;www.booknews.info&lt;/a&gt;. Da gibt es interessante Neuigkeiten und auch eine neue Rezension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/227953100118604607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/05/werne-krimi-teil-9-ist-in-arbeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/227953100118604607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/227953100118604607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/05/werne-krimi-teil-9-ist-in-arbeit.html' title='Werne Krimi Teil 9 ist in Arbeit'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7933302905634283348.post-7843366223802973963</id><published>2016-02-21T08:52:00.003-08:00</published><updated>2016-02-21T08:52:27.720-08:00</updated><title type='text'>Ein interessanter Vortrag über die menschliche DNA</title><content type='html'>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Am 2. Februar gab es in der Reihe „Campus Live“ der VHS in
Hamm in Westfalen einen Vortrag mit dem Titel „Warum ein Dieb nicht spurlos
verschwindet“. Der Referent war Dr. Carsten Hohoff, Biochemiker im Institut für
forensische Genetik in Münster.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Als Autorin von Kriminalromanen interessiert mich das Thema
natürlich sehr und also bin ich abends nach Hamm gefahren. Ich war erstaunt,
wie viele Leute da waren. Aber ich bin mir auch ziemlich sicher, dass nicht
alle diesen teilweise hoch wissenschaftlichen Vortrag tatsächlich verstanden
haben.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Als Erstes erklärte Herr Dr. Hohoff anhand von Folien die
Zusammensetzung der menschlichen DNA. Er erläuterte auch, warum teilweise –
besonders in Fernsehsendungen, aber sicher auch in Büchern – von DNS die Rede
ist. Im Grunde ist es ein und derselbe Begriff, nur einmal auf Englisch mit dem
A für Acid und einmal auf Deutsch mit dem S für Säure am Ende. &lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Der erste Teil des Vortrags drehte sich fast ausschließlich
um Spuren an Tatorten und um die Spurenträger. DNA gewinnt das Institut zum
Beispiel aus Haaren, Speichel, Hautschuppen oder Schweiß. Tränenflüssigkeit
beinhaltet übrigens keine DNA. Da Tränen aber über die Haut fließen, kann hier
unter Umständen doch erfolgreich eine Täterspur identifiziert werden. Als
bekannteste Spurenträger bezeichnete Herr Dr. Hohoff Handschuhe, Masken,
Zigarettenkippen, aber auch Tatwerkzeuge, auf denen der Täter Spuren
hinterlässt. Hautschuppen lassen sich auch von Autositzen, aus Klimaanlagen
oder von Möbeln, Kleidung und Teppichen herausfiltern. Grundsätzlich
hinterlässt jeder Mensch Spuren, auch wenn er sich noch so sehr bemüht, das
nicht zu tun. Es ist immer nur die Frage, ob die Ermittlungsbehörden in der Lage
sind, diese Spuren zu finden und auszuwerten. Erde an Schuhen oder an
Autoreifen kann zum Beispiel auch zur Bestimmung eines Tatortes analysiert
werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Im weiteren Verlauf erläuterte Herr Dr. Hohoff anhand von
Fallbeispielen die praktische Arbeit des Instituts. Inzwischen ist ja allgemein
bekannt, dass man noch nach vielen Jahren einmal gesammelte DNA-Proben
auswerten kann. Aus diesem Grund sind auch heute immer wieder Fahndungserfolge
zu erzielen für Verbrechen, die vor mehr als 20 Jahren begangen wurden. Die
Proben sind, vorausgesetzt sie werden dunkel und trocken gelagert, nahezu
unbegrenzt haltbar. Das Institut hat es aber häufig auch mit verunreinigten,
also kontaminierten Proben zu tun. Bekannt ist das sogenannte „Phantom von
Heilbronn“. Hier sind Wattestäbchen, die zum Einsammeln von DNA-Proben
verwendet werden sollten, durch eine Mitarbeiterin in der Produktion
verunreinigt worden. So befand sich immer dieselbe weibliche DNA zusätzlich auf
jeder Probe. Inzwischen sind Datenbanken eingerichtet worden, die solche
Kontaminationen erkennbar machen sollen. Es gibt eine Datenbank, in der
ausschließlich DNA-Proben von Polizeibeamten registriert sind. Eine andere
Datenbank sammelt Proben von allen Mitarbeitern in Unternehmen, die
Laborausstattungen und Hilfsmittel herstellen, die bei der Spurensicherung und
Spurenauswertung Verwendung finden. Anhand dieser Vergleichsproben können heute
solche Vorfälle wie in Heilbronn unverzüglich erkannt werden.&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Das Institut für forensische Genetik arbeitet für die
Landeskriminalämter, das Bundeskriminalamt, aber auch für ausländische
Regierungen wie zum Beispiel die Regierung von Großbritannien. Gegründet wurde
es vor mehr als 30 Jahren von Herrn Professor Dr. Brinkmann, der zuvor an der
Universität in Münster einen Arbeitskreis für forensische Genetik geleitet
hatte. Zu weiteren Dienstleistungen des Instituts gehören Abstammungsprüfungen.
Vaterschaftstests und Ähnliches können hier auch von Privatpersonen in Auftrag
gegeben werden.&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Alles in allem war es ein interessanter Abend und die
Erläuterungen von Herrn Dr. Hohoff werden mir sicher bei dem ein oder anderen
Fall in meinen Kriminalromanen eine große Hilfe sein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://werne-krimi.blogspot.com/feeds/7843366223802973963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/02/ein-interessanter-vortrag-uber-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/7843366223802973963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7933302905634283348/posts/default/7843366223802973963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://werne-krimi.blogspot.com/2016/02/ein-interessanter-vortrag-uber-die.html' title='Ein interessanter Vortrag über die menschliche DNA'/><author><name>Jens Wischkamp</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14660456150422005514</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='https://img1.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>