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    <title>Neueste Finanztipps von Tim Taler</title>
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    <description>Tim Taler kommentiert Wissenswertes und Skuriles zu Themen aus der Finanzwelt: Geldanlage, Banken, Reisen, Versicherungen</description>
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    <title>Das Kapital: Die wahren Gewinner am Aktienmarkt</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;In realen DM/Euro ergibt sich über die vergangenen 20 Jahre ein Kursgewinn von gerade mal sechs Prozent am Weltaktienmarkt. Gewonnen hat vor allem eine Heerschar von Bankern und anderen Profiteuren, die nur wenig für die Anleger übrig ließen.&lt;br /&gt;
Im gemeinen Volk sind sie derzeit nicht sonderlich beliebt. Aber von gestandenen Aktienanlegern hört man wenig Groll gegen die Banken. Sicher, das System schützt sich selbst, und aus dem Glashaus heraus wirft man nicht mit Steinen. Doch gerade die Aktiensparer müssten sich eigentlich doppelt gelackmeiert vorkommen. Nicht nur müssen sie die staatlichen Hilfsmaßnahmen für die Banken wie alle anderen mittragen. Auch finanzieren sie seit Jahren munter die Boni in der Branche, ohne dass für sie groß etwas herumgekommen wäre.&lt;br /&gt;
In realen DM/Euro gerechnet liegt der MSCI Welt (inklusive Schwellenländern) um gerade mal sechs Prozent über dem Stand vom November 1989. Einschließlich wiederveranlagter Bruttodividenden ergibt sich seither eine durchschnittliche reale Rendite von 2,5 Prozent jährlich. Risikoadjustiert ein Desaster, denn da ist man selbst mit öden Bundesanleihen besser gefahren.&lt;br /&gt;
Doch anders als die Anleger leben jene, die unverdrossen zum Aktienkauf aufrufen, selbst in einem solchen Marktumfeld noch prächtig. Allein in den USA hat sich der im Inland erzielte Nettogewinn der finanziellen Kapitalgesellschaften über die vergangenen 20 Jahre auf 2763 Mrd. $ belaufen, rund sechs Prozent der derzeitigen Weltmarktkapitalisierung.&lt;br /&gt;
Natürlich ist dieser Gewinn nicht nur im Aktiengeschäft erwirtschaftet worden. Doch erzielen Banken auch andernorts Erlöse. Und vor dem Nettogewinn stehen nicht nur Steuern. Nein, vorher ist noch das Gehalt für eine Heerschar von Abwicklern, Systemadministratoren, Analysten, Vertriebsleuten, Händlern, Kundenbetreuern, Vermögensverwaltern und Führungskräften zu entrichten (von Mieten, Spesen oder Reisekosten gar nicht zu reden).&lt;br /&gt;
Dann sind da noch die Mathematiker, die dermaßen komplizierte Produkte entwickeln, dass die Bank unbemerkt gleich an acht Stellen ihren Schnitt macht. Und natürlich Emissionsexperten sowie Fusionsratgeber, die den Firmen unsinnige Übernahmen aufschwatzen, die selbstredend auch noch finanziert und juristisch begleitet werden wollen.&lt;br /&gt;
Aber natürlich sind die Banken nicht die einzigen, die einen Teil vom Kuchen abhaben wollen. Versicherer, Börsenbetreiber und Heuschrecken etwa mischen auch kräftig mit. Finanzredakteure verdienen ebenso daran wie der Steuerberater und letztlich das Finanzamt. Was nach Gebühren, Steuern und Inflation hängenbleibt, wenn man bei zu hohen Kursen investiert, soll sich der geneigte Anleger lieber selbst ausrechnen.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn man darüber nachdenkt, wird einem richtig schlecht. Die Banker haben sich auf Kosten der Allgemeinheit in einem Maße bereichert und nie den Ansatz eines Gewissens dokumentiert. Man fühlt sich nach wie vor betrogen und sie machen munter weiter. Es kann doch nicht sein, dass unsere Regierung das duldet. Ich warte auf den Moment, wenn strafrechtliche Schritte endlich eingeleitet werden. Ich befürchte aber, ich kann noch lange warten.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    Aus der FTD vom 08.12.2009 © 2009 Financial Times Deutschland        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Dienstag, 8. Dezember 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
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                    &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:das-kapital-die-wahren-gewinner-am-aktienmarkt/50047562.html&quot;&gt;FTD.de&lt;/a&gt;        &lt;/div&gt;
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 <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 15:13:19 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Konjunkturgipfel im Kanzleramt: Banken gehen mit Milliardenzusagen zu Merkel</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/12/02/konjunkturgipfel-im-kanzleramt-banken-gehen-mit-milliardenzusagen-zu-merkel</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Vor dem Treffen mit Branchenspitzen bläst Wirtschaftsminister Brüderle die Backen auf: Den Banken drohten &quot;regulatorische Maßnahmen&quot;, falls sie nicht mehr Geld verleihen. Commerzbank und Sparkassen gehorchen vorauseilend - und kündigen Kreditprogramme in Milliardenhöhe an.&lt;br /&gt;
Vor Beginn des Konjunkturgipfels mit Vertretern von Firmen, Banken und Gewerkschaften im Kanzleramt haben die Commerzbank und Sparkassen zusätzliche Milliardenkredite angekündigt. Seine Bankengruppe wolle einen Fonds mit 5 bis 10 Mrd. Euro auflegen, sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Heinrich Haasis , der &quot;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&quot;. Die Mittel sollten allen Sparkassen sowie Landesbanken für die Vergabe von Darlehen zur Verfügung stellen. Der Fonds soll aus Einlagenüberschüssen der Sparkassen gespeist werden und vor größeren Unternehmen des Mittelstands &quot;durch die Krise helfen&quot;.&lt;br /&gt;
Auch der Vorstandschef der Commerzbank, Martin Blessing , kündigte unmittelbar vor dem Gipfel ein rasches Handeln für die Versorgung des Mittelstand mit Krediten an. &quot;Wir werden ab Januar das Kreditangebot für Firmen mit 2,5 bis 500 Mio. Euro Umsatz um 5 Mrd. Euro erhöhen, sagte Blessing der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot;. Insgesamt habe die Bank, an der der Bund im Zuge der Finanzkrise mit 25 Prozent beteiligt ist, ein Kreditvolumen von 130 Mrd. Euro.&lt;br /&gt;
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für Mittwochnachmittag mehr als 30 Vertreter von Verbänden, Gewerkschaften und Unternehmen zu den Beratungen über eine drohende Kreditklemme eingeladen. Weitere Themen sind die Aussichten der Wirtschaft und die Lage am Arbeitsmarkt.&lt;br /&gt;
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) drohte den Banken vor dem Treffen &quot;regulatorische Maßnahmen&quot; an, wenn sie nicht mehr Kredite an die Wirtschaft vergeben. &quot;Man kann schon sagen, dass sie (die Banken) jetzt im Gegenzug mehr tun müssen&quot;, sagte Brüderle im ZDF. Wenn sie nicht mehr Kredite vergäben, dann könne der Staat &quot;natürlich auch regulatorische Maßnahmen ergreifen&quot;.&lt;br /&gt;
Der Steuerzahler habe den Banken großzügig geholfen, Konkurse abgewendet, sagte Brüderle und appellierte an die Banken, ihren Verpflichtungen nachzukommen. &quot;Da sind noch Möglichkeiten, davon bin ich fest überzeugt.&quot; Ein erster konkreter Schritt um der drohenden Kreditklemme zu begegnen, sei die Einsetzung des Kreditmediators Hans-Joachim Metternich, den das Kabinett am Mittwoch einsetzt.&lt;br /&gt;
n der schwarz-gelben Koalition gibt es noch Widerstand gegen neue staatliche Hilfen für Banken. Im Gespräch ist, dass der Bund den Banken über die KfW und den Deutschlandfonds Kreditrisiken bis zu 10 Mrd. Euro abnimmt.&lt;br /&gt;
Die &quot;Hannoversche Allgemeine Zeitung&quot; berichtete unter Berufung auf Regierungskreise, der Bund solle Papiere kaufen, die kein großes Risiko haben und die in erster Linie den Mittelstand stützen. Die Mittel dafür könnten aus dem Deutschlandfonds kommen, dem 115 Mrd. Euro umfassenden Kredit- und Bürgschaftsprogramm des Bundes für kriselnde Unternehmen.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Ja, darauf haben wir lange gewartet. Endlich sagt ein Regierungsmitglied den Banken mal deutlich, wer denn eigentlich dafür gesorgt hat, dass sie noch immer in ihren Glaspalästen sitzen. Wenn wir Steuerzahler nicht geholfen hätten, würden die Herren Bänker heute Weihnachtsbäume verkaufen. Die Idee hat was, oder?&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
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                    FTD.de, 12:12        &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Mittwoch, 2. Dezember 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
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                    &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/politik/deutschland/:konjunkturgipfel-im-kanzleramt-banken-gehen-mit-milliardenzusagen-zu-merkel/50045118.html&quot;&gt;Financial Times Deutschland&lt;/a&gt;        &lt;/div&gt;
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 <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 13:35:20 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Grauer Immobilienmarkt: Bei Anruf Betrug</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/11/23/grauer-immobilienmarkt-bei-anruf-betrug</link>
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                    &lt;p&gt;Der Millionenbetrug mit Schrottimmobilien - eine Episode aus dem Osten der 90er? Von wegen. Noch immer drehen Jahr für Jahr windige Verkäufer Ahnungslosen verlustreiche Wohnungen an.&lt;br /&gt;
Es ist Samstag der 25. April 2009, ein sonniger Tag, als ein blitzblanker VW Passat auf der Autobahn Richtung Berlin rauscht. Drin sitzen Harald Makinowski und Bernd Meier, beide Immobilienverkäufer. Und im Fond Regina Schneebel, Mitte 30 und Lehrerin für Deutsch und Englisch in Lüneburg (die Namen wurden von der Redaktion geändert).&lt;br /&gt;
Am Abend dieses Tages wird Schneebel mit Makinowski und Meier in der Hauptstadt noch Sushi essen gehen. Sie wird dann Eigentümerin zweier dringend sanierungsbedürftiger Wohnungen im Leipziger Stadtteil Anger-Crottendorf sein, die sie, obwohl sie kaum Ersparnisse hat, für 140.000 Euro und damit für fast das Doppelte ihres eigentlichen Werts erworben haben wird.&lt;br /&gt;
Ihr wird versprochen worden sein, die Wohnungen seien vermietet, was nicht stimmt. Und sie wird einen Notar getroffen haben, der eine Urkunde um zwei Wochen vordatiert, damit es später so aussieht, als seien gesetzliche Bestimmungen eingehalten worden. Aber von alldem ahnt Regina Schneebel auf der Fahrt nach Berlin noch nichts.&lt;br /&gt;
Regina Schneebel ist nur eine von vielen in Deutschland, die von unseriösen Vermittlern Jahr für Jahr in höchst unvorteilhafte Immobilieninvestments getrieben werden. Der Maschinenbauer aus Magdeburg, der für 100.000 Euro eine Wohnung in Berlin-Wittenau kauft, die eigentlich nur 50.000 wert ist, die Versicherungsangestellte aus Stuttgart, die ein völlig überteuertes Objekt in Hamburg-Bergedorf erwirbt, ohne es je gesehen zu haben, der Schlosser aus Halle/Saale, der sich fragt, wer ihm wohl je wieder den Bruchteil von nur einem Fünfunddreißigstel an einer Wohnung in Bochum abkaufen wird, den er sich hat aufschwatzen lassen - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.&lt;br /&gt;
&quot;Wer meint, das Thema &#039;Schrottimmobilien&#039; sei Vergangenheit, der irrt&quot;, sagt Gabriele Schmitz, Rechtsanwältin in Hamburg. &quot;In den 90er Jahren, als vor dem Hintergrund der Sonder-Abschreibungsmöglichkeiten vor allem viele Objekte im Osten Deutschlands verkauft wurden, hatte dieser Teil des grauen Kapitalmarkts zwar Hochkonjunktur. Nach wie vor wird da aber viel Geld verdient, der Markt trocknet nicht aus.&quot;&lt;br /&gt;
Verbraucherschützer können ein Lied davon singen. Sven Kretzschmar zum Beispiel, von der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt. &quot;Mit der Einführung der Abgeltungsteuer sind diese Geschäfte sogar noch einmal mehr geworden&quot;, sagt er. &quot;Denn die Steuersparproblematik, mit der oft gelockt wird, rückt dadurch wieder stärker in den Vordergrund.&quot;&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Da kann man nur staunend den Kopf schütteln. Erwachsene Menschen lassen sich mit den einfachsten Tricks auf das Kreuz legen. Unbegreiflich auch, dass vordatierte Verträge von den Käufern gezeichnet werden. Wenn es nicht um schweren Betrug gehen würde, müsste diese Leichtfertigkeit auch bestraft werden. Ein rechtliche Beratung ist doch wohl selbstverständlich bei solchen Geschäften!&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    Christoph Rottwilm        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Montag, 23. November 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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 <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:14:51 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Wirtschaftserholung: Knapp an der Jobkatastrophe vorbei</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/11/13/wirtschaftserholung-knapp-der-jobkatastrophe-vorbei</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Die Bundesrepublik scheint sich so rasant aus der Wirtschaftskrise zu befreien, wie sie hineingerutscht ist. Experten rechnen deshalb nun damit, dass hunderttausende Jobs mehr als bisher gedacht gerettet werden können - und die Bundesagentur für Arbeit Milliarden an Krisenkosten spart. Zum Wohle der Steuerzahler.&lt;br /&gt;
Deutschlands Wirtschaft hat ein Comeback geschafft. Schon zwischen Mai bis Juli stieg die Wirtschaftsleistung hierzulande um 0,4 Prozent, wie das Statistische Bundesamt heute mitgeteilt hat. Im Spätsommer dann um 0,7 Prozent verglichen mit dem Vorquartal - das war nach Angaben der emsigen Statistiker das stärkste Plus seit Anfang 2008. &quot;Und auch im laufenden Schlussquartal des Jahres sollte Deutschlands Wirtschaft erneut deutlich zulegen&quot;, sagte heute Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.&lt;br /&gt;
Deutschlands Wirtschaftsweise halten deshalb jetzt eine deutliche Erholung der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr um 1,6 Prozent für möglich. Mehr noch: &quot;2010 ist sogar ein Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um rund 2,5 Prozent möglich&quot;, sagt Barclays-Capital-Chefvolkswirt Julian Callow zu manager-magazin.de. &quot;Allein der Schlussspurt in diesem Jahr wird der deutschen Wirtschaft eine gute Ausgangslage für das kommende Jahr liefern&quot;, glaubt der Wirtschaftsexperte.&lt;br /&gt;
&quot;Willkommen zurück, Deutschland!&quot;, rufen da heute die Unicredit-Analysten. Und tatsächlich: Würde die Bundesrepublik nicht in der tiefsten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit stecken, könnte man bei solchen Prognosewerten fast von einem Boom im Jahr 2010 sprechen - wenn nicht trotz der sommermärchenhaften Erholung der deutschen Wirtschaft unter dem Strich in diesem Jahr wohl ein Minus von 4,8 Prozent im Vergleich mit 2008 ins Kontor schlagen würde.&lt;br /&gt;
So aber ist der vermeintliche Boom im kommenden Jahr nicht mehr als eine bemerkenswerte Erholung. Aber immerhin eine, die hunderttausenden Bundesbürgern mehr als bisher gedacht den Arbeitsplatz retten und dem Steuerzahler so eine Linderung der befürchteten Krisenverluste im Milliardenbereich bringen könnte.&lt;br /&gt;
&quot;Aufgrund der kräftigen Wirtschaftserholung werden wir im kommenden Jahr zwar keinen Abbau der Arbeitslosigkeit erleben, was bei Wachstumswerten von 2,5 Prozent in einer normalen Wirtschaftslage zu erwarten wäre. Aber zumindest der Anstieg der Jobverluste sollte für die Tiefe der Wirtschaftskrise schwächer ausfallen, als bisher gedacht. Die Zahl der Jobsucher wird jetzt im kommenden Jahr wohl nur auf 3,8 bis 4,0 Millionen steigen&quot;, schätzt dann auch Holger Schäfer gegenüber manager-magazin.de, Arbeitsmarktexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Und mit der vergleichsweise optimistischen Prognose steht er längst nicht mehr allein.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Schöne Nachricht zum Wochenende. Wenn wir auf Grund der wirtschaftlichen Erholung es wirklich schaffen, hunderttausende von Menschen in Arbeit und Brot zu halten, können wir uns wohl alle ein bisschen auf die Schulter klopfen. Gehen wir mit der neuen Prognose behutsam und vorsichtig um, verfallen nicht in die alten Fehler und hoffen gemeinsam auf die weitere Genesung unserer Volkswirtschaft.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
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                    Karsten Stumm        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Freitag, 13. November 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
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 <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:16:55 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Gold-Hausse: &quot;Furcht vor Systeminstabilität&quot;</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/11/11/gold-hausse-furcht-vor-systeminstabilit%C3%A4t</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Obwohl die konjunkturellen Aussichten sich aufhellen, steigt der Preis des Kriseninvestments Gold weiter und markiert aktuell ein neues Hoch. Mit 1117 Dollar kostet die Feinunze am Mittwoch so viel wie noch nie. Doch geht das so weiter? Fünf Fragen an Christoph Eibl, Rohstoffexperte von Tiberius Asset Management.&lt;br /&gt;
mm.de: Wie lange dürfte der Goldpreis noch steigen?&lt;br /&gt;
Eibl: Betrachtet man Gold als reinen Rohstoff, wie Kupfer oder Öl, so würde man Gold Chart zeigen aktuell sicherlich nicht favorisieren, da sich die Goldproduktion im Überschuss befindet und die überirdischen Goldbestände verglichen mit anderen Rohstoffen astronomisch sind. Daher muss Gold viel stärker aus der monetären Perspektive betrachtet werden, was der Markt auch derzeit tut.&lt;br /&gt;
Gold wird gekauft aus Furcht vor Systeminstabilität oder ausufernder Inflation. Die jüngsten Goldpreisbewegungen sind sicherlich auch auf eine neue Käufergruppe zurückzuführen, die aus technischer Sicht Gelder im Goldmarkt platziert. Solange sich diese Vorzeichen nicht ändern, wird der Goldpreis weiter steigen.&lt;br /&gt;
mm.de: Worin liegen in Ihren Augen die Treiber? Und welche Rolle spielt der schwache Dollar?&lt;br /&gt;
Eibl: Mittlerweile sind mehr als 1500 Tonnen Gold in ETFs und ETCs allokiert. Betrachtet man hierzu noch die Nettopositionen der spekulativen Marktteilnehmer an der US-amerikanischen Börse Comex, so scheint klar, dass Spekulanten und Investoren die Preistreiber sind.&lt;br /&gt;
Gründe für den Kauf liegen zum einen in der Wahrnehmung eines weiter schwächelnden US-Dollars und des technisch intakten Chart-Bilds. Solange es die US-Regierung nicht schafft, ein stabiles Vertrauen für ihre Währung auszubauen, so lange wird auch der Goldpreis steigen.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klar, das habe ich verstanden. Der Goldpreis steigt, weil das Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft weltweit schwindet. Was ist aus dem Barack Obama- Effekt geworden? Wir können nur hoffen, dass sich die amerikanische Wirtschaft schnell erholt. Dann erholt sich auch der Dollar, der Euro verlässt sein zu hohes Niveau und die Exporte aus dem Euroraum werden wieder anziehen.- Und der Goldpreis pendelt sich wieder auf sein Normalniveau ein.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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            &lt;div class=&quot;field-item odd&quot;&gt;
                     Arne Gottschalck        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Mittwoch, 11. November 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,660568,00.html&quot;&gt;manager-magazin.de&lt;/a&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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 <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:39:16 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Dämpfer für die Konjunktur: Marktforscher registrieren schwache Nachfrage</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/11/04/d%C3%A4mpfer-f%C3%BCr-die-konjunktur-marktforscher-registrieren-schwache-nachfrage</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Zitat:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    &lt;p&gt;Der Aufschwung lässt schon wieder nach: Dienstleistungsfirmen berichten über eine gedämpfte Nachfrage, laut Marktforschern verdüstern sich die Aussichten erneut. Die Bürger werden trotzdem optimistischer - mittlerweile glauben 34 Prozent der Deutschen, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse bessern.&lt;br /&gt;
Der Aufschwung bei den deutschen Dienstleistern hat im Oktober an Tempo verloren. Die Firmen berichteten über eine gedämpfte Nachfrage und eine nur schleppend in Gang kommende Konjunktur, teilte das Marktforschungsinstitut Markit am Mittwoch mit.&lt;br /&gt;
Die Forscher hatten für ihre Umfrage etwa 500 Firmen aus der Branche befragt. Demnach bewerteten die Unternehmen ihre Aussichten nicht mehr so optimistisch wie in den Vormonaten. Immerhin: Ihre Gewinnsituation habe sich leicht verbessert.&lt;br /&gt;
Der Markit-Einkaufsmanagerindex fiel von 52,1 Zählern im September auf 50,7 Punkte und lag damit nur noch knapp über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.&lt;br /&gt;
Das Barometer signalisierte bereits den dritten Monat in Folge anziehende Geschäfte, diesmal sogar in allen sechs Service-Bereichen. Die Aufträge legten sogar so stark zu wie seit 15 Monaten nicht. &quot;Zahlreiche Firmen gaben allerdings an, dass dies teilweise nur durch zusätzliche Preisnachlässe erreicht werden konnte&quot;, schreiben die Forscher.&lt;br /&gt;
Hoteliers und Gastwirte streichen Stellen.&lt;br /&gt;
Angesichts der belebten Nachfrage bauten die Firmen unter dem Strich keine Stellen ab. Allerdings gab es kein einheitliches Bild: So fielen bei Hoteliers und Gastwirten sowie in der Transportbranche am häufigsten Arbeitsplätze weg, auch die Finanzbranche strich Jobs. Begründet wurde dies mit Überkapazitäten. Dagegen stellten die Firmen neue Mitarbeiter ein, die Expansionspläne hegten.&lt;br /&gt;
Die Aussichten für die kommenden zwölf Monate beurteilten die Firmen überwiegend optimistisch, wenn auch nicht mehr ganz so zuversichtlich wie in den vergangenen beiden Monaten. &quot;Die Firmen mit positivem Ausblick gründen ihre Hoffnungen auf eine generelle Konjunkturbelebung, in deren Fahrwasser es ihnen auch gelingen sollte, weitere Neu- und Folgeaufträge an Land zu ziehen&quot;, schrieben die Forscher. Zudem verbesserte sich die Gewinnsituation der Firmen per saldo erstmals seit zwei Jahren wieder, nachdem die Erträge zu Jahresbeginn eingebrochen waren.&lt;br /&gt;
Die Zahl der Pessimisten sinkt.&lt;br /&gt;
Rund 22 Prozent der befragten Manager berichteten von einer besseren Profitabilität als vor drei Monaten, 19 Prozent von einer schlechteren. Bei vielen Firmen litten die Margen aber unter den anhaltenden Preisnachlässen.&lt;br /&gt;
Optimistisch zeigen sich unterdessen die Bundesbürger. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage für den &quot;Stern&quot; glauben jetzt 34 Prozent der Deutschen, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse verbessern werden. Im Januar waren nur 27 Prozent davon überzeugt.&lt;br /&gt;
Allerdings ist immer noch eine knappe Mehrheit von 35 Prozent der insgesamt 2503 Befragten der Meinung, dass sich die wirtschaftliche Lage verschlechtern wird. Im Januar hatte der Anteil der Skeptiker mit 48 Prozent aber noch deutlich höher gelegen.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Na ja, so einfach kommen wir wohl doch nicht aus der Krise. Ich denke aber, für die nächsten zwei Monate sind wir noch auf der positiven Seite. Dann kommt der Januar und damit dann auch die Stunden der Wahrheit. Mit dem weiteren Ansteigen der Arbeitslosigkeit im Frühjahr 2010 wird sich das Konsumverhalten deutlich verschlechtern. Also rücken wir alle ein bisschen näher zusammen und stehen die Konsumdelle gemeinsam durch. Es kann nur besser werden.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
    &lt;div class=&quot;field-items&quot;&gt;
            &lt;div class=&quot;field-item odd&quot;&gt;
                    wal/Reuters/AP        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;field field-type-datetime field-field-zitat-datum&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Datum:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Mittwoch, 4. November 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,659200,00.html&quot;&gt;SPIEGEL ONLINE&lt;/a&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/fieldset&gt;
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 <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:49:50 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Finanzmarktkontrolle: Experten kritisieren naive Bankenpläne von Schwarz-Gelb</title>
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                    &lt;p&gt;Strenge Regeln gegen Boni-Gier, eine Zerschlagungsklausel für Großbanken: Die künftige Bundesregierung präsentiert in ihrem Koalitionsvertrag umfassende Pläne zur Regulierung des Finanzsektors. Experten sind skeptisch - sie halten manche Vorhaben für naiv und andere für bloße Symptom-Bekämpfung.&lt;br /&gt;
Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag bietet viel Anlass zur Kritik. Zum Wochenbeginn haben viele Experten vor allem die Steuerpläne der künftigen Regierung als Prass-Politik gegeißelt. Ein anderes Kapitel des 128 Seiten schweren Konvoluts hat dagegen bislang kaum Beachtung gefunden: die Pläne von Bundeskanzlerin Merkel und ihrem Kabinett zur Regulierung des Finanz- und Bankensektors.&lt;br /&gt;
Dabei ist das Kapitel &quot;Faire Regeln für die Weltwirtschaft&quot; für die Zukunft Deutschlands extrem wichtig. Es geht darin um nicht weniger, als um den Umbau der maroden Finanzsysteme, um die Beseitigung jener eklatanten Systemfehler, durch die der globale Finanz- und Wirtschafts-Crash erst möglich wurde. Nachdem die Symptome der Krise beschwichtigt worden sind, müssen nun die Ursachen bekämpft werden.&lt;br /&gt;
Das Regulierkapitel im Koalitionsvertrag erhält dazu durchaus den einen oder anderen polarisierenden Passus: Rating-Agenturen, die für die Bewertung von Finanzprodukten zuständig sind, werden geradeheraus gerüffelt. Großen deutschen Banken wird gar mit der Zerschlagung gedroht. Die künftige Regierung will nach eigenen Angaben dafür sorgen, dass &quot;Haftung und Verantwortung wieder stärker das Handeln der Finanzmarktakteure bestimmen&quot;. In Zukunft dürfe es im Finanzsektor nichts mehr geben, das &quot;nicht reguliert und beaufsichtigt&quot; wird.&lt;br /&gt;
Solche Formulierungen offenbaren Experten zufolge eine gewisse Naivität. &quot;Es gibt Passagen, die zeigen, wie fest die Koalition darauf hofft, dass sich Krisenrisiken einfach wegregulieren lassen&quot;, sagt Hans-Peter Burghof, Bankenprofessor an der Universität Hohenheim. &quot;In manchen Punkten macht sie sich ziemliche Illusionen. In anderen Punkten bleiben die Formulierungen dagegen vage. Die Ausführungen zur Finanzregulierung &quot;erhalten viele salvatorische Klauseln&quot;, sagt Werner Neus, Professor an der Universität Tübingen, der die Grundlagen der Bankenregulierung detailliert analysiert hat. &quot;Man merkt der neuen Koalition an, dass sie sich schnell einigen wollte.&quot; Nur an manchen Stellen fänden sich &quot;klare und richtige Bekenntnisse&quot;.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Nun gut, es mag ja sein, dass Schwarz-Gelb noch ein wenig naiv an das Thema gegangen ist. Grundsätzlich sollen wir aber diese Regierung in Allem unterstützen was zu einer Verbesserung der Bankensituation in Deutschland führt. Ob nun das Zerschlagen von Großbanken oder die Regulierung des Finanzsektors die richtige Instrumente sind, wird sich in der nächsten Zeit zeigen. Aber immerhin passiert was!&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
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                    Stefan Schultz        &lt;/div&gt;
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 <pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:36:26 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Banken: Der Preis der Sicherheit</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/10/20/banken-der-preis-der-sicherheit</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Mit allen Mitteln des Lobbyings arbeiten die Banker gegen scharfe Auflagen für ihre Geschäfte. Doch eine systemische Krise wie die aktuelle erzwingt, wenn Lehren gezogen werden, tiefe Einschnitte ins System. Die Bankenwelt, die uns ins Desaster geritten hat, muss radikal umgebaut werden.&lt;br /&gt;
Bundesbankpräsident Axel Weber, der deutschen Öffentlichkeit bislang nicht wegen griffiger Formulierungen aufgefallen, hatte sich zu einer rhetorischen Glanztat aufgerafft. &quot;Im Krisenjahr sollten die Gewinne verhaftet werden&quot;, mahnte er die Geschäftsbanken; die sollten beim Ausschütten von Dividenden vorerst Maß halten. Weber wird, da allerorten schon wieder fette Boni ausgeschüttet werden, seine Gründe haben für einen solchen Appell.&lt;br /&gt;
Gänzlich überflüssig seien solche Worte, schallte es sogleich aus den Bankentürmen. Andreas Schmitz, Chef der Trinkaus-Bank und immerhin, Präsident des Bundesverbands deutscher Banken, konnte seine Empörung nur mühsam zügeln: &quot;Es ist die ureigenste Pflicht eines Vorstands&quot;, ließ er sich zitieren, &quot;selbst zu erkennen, wenn er Gewinne einbehalten sollte. Da braucht er keinen Hinweis von Herrn Professor Weber&quot;.&lt;br /&gt;
Ach so. Ureigenste Pflicht. Wir hatten ja ganz aus den Augen verloren, was die ureigenste Pflicht der Banker ist. Ihre Institute reihenweise in den Ruin zu führen, die Weltwirtschaft in den Abgrund eines totalen Chaos blicken zu lassen, nicht zählbare Millionen um ihre Jobs und ihre materielle Existenz bringen, staatliche Haushalte auf Jahre und Jahrzehnte mit gigantischen Schulden zu belasten? Schneller, als wir jemals für möglich gehalten haben, ist er wieder da, der wohlbekannte Hochmut der Geldgewaltigen.&lt;br /&gt;
Der Staat hat seine Pflicht getan, jetzt soll sich die Obrigkeit gefälligst wieder aus den Geschäften der Bankkaufleute heraushalten. Der dreiste Spruch des Herrn Schmitz ist kein Ausrutscher, er steht für den aktuellen Trend. Die Banker arbeiten schon wieder auf allen Kanälen daran, das aus ihrer Sicht Schlimmste abzuwenden: vom Staat auferlegte Regeln, die ihnen die Geldgeschäfte erschweren, einen Crash wie den aktuellen für die nächsten Jahre aber etwas unwahrscheinlicher machen.&lt;br /&gt;
Gut, ein bisschen soll schon nachgebessert werden. Aber doch bitte nicht zu viel. &quot;Natürlich müssen wir die Spielregeln in Teilbereichen ändern&quot;, sagte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann im SPIEGEL. &quot;In Teilbereichen&quot; also, soll heißen: bloß nicht zu viel.&lt;br /&gt;
Irrtum, Herr Ackermann. Wenn das, was da über uns hinweggefegt ist und immer noch wütet, eine systemische Krise ist; wenn also ohne massive staatliche Finanzhilfen das gesamte, feinnervige marktwirtwirtschaftliche System in Schutt und Asche zerfallen wäre, mit allen schrecklichen politischen und sozialen Folgen - wenn dem so ist, was kaum ein ernstzunehmender Zeitgenosse bezweifelt, dann sind auch tief greifende Reformen am System erforderlich. Dann reichen nicht Änderungen in Teilbereichen, dann muss die gesamte Ordnung des Geld- und Finanzsystems umgebaut werden.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Man kann es nicht glauben, die Banken treten gegenüber der Öffentlichkeit mit einer Arroganz auf, die zum Himmel schreit. Das sind die gleichen Banken, die vor einem halben Jahr nach Hilfe vom Staat gebettelt haben. Wann kommt endlich mal ein gestandener Politiker, der mehr Einfluss bei den Banken fordert und dann auch gegen die Lobbyisten durchsetzt. Wir warten!&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                     Wolfgang Kaden        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
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 <pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:37:05 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Ifo-Umfrage: Konzerne klagen über Kreditklemme</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/10/14/ifo-umfrage-konzerne-klagen-%C3%BCber-kreditklemme</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Die großen Industriekonzerne in Deutschland kommen einer Ifo-Umfrage zufolge so schlecht an Kredite wie seit Jahren nicht. Nur im Mittelstand hat sich die Lage leicht gebessert. Die restriktive Kreditvergabe der Banken bedroht weiterhin die wirtschaftliche Erholung - obwohl diese behaupten, es gebe keine Kreditklemme.&lt;br /&gt;
Im September beklagten sich 54,5 Prozent der großen Firmen aus dem verarbeitenden Gewerbe über eine zurückhaltende Kreditvergabe der Banken, wie das Ifo Institut für Wirtschaftsforschung am Dienstag in München mitteilte. &quot;Das ist der höchste Wert seit Beginn der Befragungen im Sommer 2003&quot;, sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn.&lt;br /&gt;
Neben den großen Industriefirmen meldeten auch kleine Firmen mehr Probleme bei der Gelbeschaffung. Nur im Mittelstand besserte sich die Lage.&lt;br /&gt;
Das ifo Institut befragt jeden Monat rund 4000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft zur Kreditbeschaffung und ermittelt daraus die sogenannte Kredithürde. Im Frühjahr 2008, vor dem Beginn der Wirtschaftskrise, hatten nur 15,4 Prozent der großen Konzerne die Kreditvergabe der Banken als zurückhaltend bezeichnet.&lt;br /&gt;
Seit Monaten mehren sich aber aus der Wirtschaft die Klagen über Probleme bei der Geldbeschaffung. Die Banken hatten hingegen mehrfach betont, es gebe keine Kreditklemme.&lt;br /&gt;
Quer durch alle Branchen und Firmengrößen bezeichneten im September 43,7 Prozent der Unternehmen die Geldvergabe als restriktiv. Damit lag die Kredithürde geringfügig niedriger als noch im August mit 44,2 Prozent. Der Rückgang resultiert vor allem aus den Antworten des Mittelstandes, der weniger Probleme hatte als noch im August. Auch Unternehmen aus dem Handel klagten nicht mehr ganz so häufig wie im Vormonat.&lt;br /&gt;
Zuletzt hat die Kreditvergabe der Banken in der Euro-Zone stagniert; die Gefahr einer Kreditklemme wird damit realer. Auch die Bundesbank hatte vergangene Woche vor einer möglichen Kreditklemme gewarnt, wenngleich sie das als unwahrscheinliches Szenario bezeichnete. Notenbanker, Politik und Analysten befürchten, dass durch die Zurückhaltung der Banken der Konjunkturaufschwung gebremst oder sogar abgewürgt wird.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Verantwortung der Banken ist so oft beschrieben und besprochen worden, dass die Geschichte schon einen riesigen Bart hat. Wenn man sich dann noch mit der Tatsache auseinander setzt, dass die Existenz vieler Bankhäuser erst durch Bürgschaften der Allgemeinheit abgesichert ist, kann man wirklich nicht nachvollziehen warum diese Banken sich das Recht nehmen, über die Kreditvergabe den Mittelstand in Schwierigkeiten zu bringen.Ungeheuerlich.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    manager-magazin.de mit Material von reuters        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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        &lt;/div&gt;
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&lt;/div&gt;
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 <pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:14:59 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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    <title>Erneuter Rückgang: Verbraucherpreise sinken auch im September</title>
    <link>http://www.tim-taler-finanztipps.de/artikel/2009/10/09/erneuter-r%C3%BCckgang-verbraucherpreise-sinken-auch-im-september</link>
    <description>&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-inhalt&quot;&gt;
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                    &lt;p&gt;Gute Nachricht für Verbraucher: Die Lebenshaltungskosten sind im September erneut zurückgegangen. Vor allem die Ausgaben für Lebensmittel und Energie sanken. Schon bald könnten die Preise aber wieder anziehen.&lt;br /&gt;
Inflationsängste sind derzeit unbegründet: Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September erneut leicht gefallen. Gegenüber dem Vorjahresmonat sanken die Lebenshaltungskosten um 0,3 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Die Behörde bestätigte damit vorläufige Berechnungen von Ende September.&lt;br /&gt;
Auch im Vergleich zu August sanken demnach die Preise. Damit können sich die Verbraucher bereits den dritten Monat in Folge über stabile oder sogar sinkende Preise freuen, denn bereits im Juli hatte sich die Lebenshaltung verbilligt - zum ersten Mal seit 1987. Im vergangenen Sommer waren die Verbraucherpreise teils sehr deutlich gestiegen, die Inflationsrate lag einige Monate bei rund drei Prozent.&lt;br /&gt;
Grund für die rückläufige Jahresteuerung im September seien erneut vor allem sinkende Energie- und Lebensmittelpreise gewesen, hieß es. Kraftstoffe kosteten demnach 13,5 Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor, Gas war 9,4 Prozent und Heizöl sogar 34,2 Prozent günstiger. Um ganze 6,1 Prozent teurer wurde allerdings Strom. Der Preis für Strom ist seit 2000 nicht mehr gesunken.&lt;br /&gt;
Nahrungsmittel kosteten drei Prozent weniger als im August vergangenen Jahres. Besonders Speisefette und Molkereiprodukte waren demnach günstiger. Ohne die Preisentwicklung bei Energie und Lebensmittel wären die Preise im September dem Statistischen Bundesamt zufolge um 1,3 Prozent gestiegen.&lt;br /&gt;
Die sinkenden Preise dürften den Konsum stützen, der in der ersten Jahreshälfte die Konjunktur vor einem noch stärkeren Einbruch bewahrt hat. Experten befürchten aber keine Deflation, also fallende Preise auf breiter Front.&lt;br /&gt;
Bereits in den kommenden Monaten aber dürften die Verbraucherpreise wieder steigen. Hintergrund ist die Entwicklung des Ölpreises: Im Juli 2008 hatte er ein Rekordhoch bei fast 150 Dollar je Barrel erreicht und kostet derzeit nur etwa halb so viel. Eine Steigerung in den kommenden Monaten halten Experten aber für wahrscheinlich.&lt;/p&gt;
        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;So ganz klar bin ich mir nicht über das Phänomen der sinkenden Preise. Auf der einen Seite sicherlich die angenehme Tatsache, dass ein bisschen mehr im Geldbeutel zur Verfügung steht, anderseits die Angst vor einer Deflation. Wir können im Konsumbereich auf ein lebendiges Weihnachtsgeschäft hoffen und gleichzeitig unseren Energiebedarf sehr genau beobachten, damit der erreichte Aufwärtstrend sich  weiter entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;fieldset class=&quot;fieldgroup group-zitat&quot;&gt;&lt;legend&gt;Quelle&lt;/legend&gt;&lt;div class=&quot;field field-type-text field-field-zitat-autor&quot;&gt;
      &lt;div class=&quot;field-label&quot;&gt;Autor:&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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                    böl/dpa/Reuters        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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                    &lt;span class=&quot;date-display-single&quot;&gt;Freitag, 9. Oktober 2009&lt;/span&gt;        &lt;/div&gt;
        &lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
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 <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:44:59 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Tim Taler</dc:creator>
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