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	<description>Medien Menschen Marketing</description>
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		<title>Stromausfall bei GÃœNTHER JAUCH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 22:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GÃ¼nter Jauch]]></category>
		<category><![CDATA[GÃ¼nther Jauch]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [ots] Heute Abend konnte die Live-Sendung GÃœNTHER JAUCH erst mit einer 20-minÃ¼tigen VerspÃ¤tung starten. Der Grund dafÃ¼r war ein Stromausfall im Stadtteil Berlin-SchÃ¶neberg: Um 21.16 Uhr hat es im Vattenfall-Umspannwerk in SchÃ¶neberg einen Fehler auf der Mittelspannungsebene gegeben, so dass die Stromversorgung der Torgauer StraÃŸe sowie einiger umliegender StraÃŸen weitgehend unterbrochen wurde. Die Stromzuleitung [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] Heute Abend konnte die Live-Sendung GÃœNTHER JAUCH erst mit einer 20-minÃ¼tigen VerspÃ¤tung starten. Der Grund dafÃ¼r war ein Stromausfall im Stadtteil Berlin-SchÃ¶neberg: Um 21.16 Uhr hat es im Vattenfall-Umspannwerk in SchÃ¶neberg einen Fehler auf der Mittelspannungsebene gegeben, so dass die Stromversorgung der Torgauer StraÃŸe sowie einiger umliegender StraÃŸen weitgehend unterbrochen wurde. Die Stromzuleitung fÃ¼r das Gasometer musste manuell wieder zugeschaltet werden. Um 21.55 Uhr war die Stromversorgung wieder hergestellt und die Technik im Studio wurde umgehend hochgefahren, so dass einige Minuten spÃ¤ter die Live-Sendung starten konnte. Insgesamt waren nach Aussagen von Vattenfall 1.280 Haushalte sowie 145 Gewerbe betroffen.<span id="more-1247"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei der zunÃ¤chst gezeigten Sendung um 21.45 Uhr handelte es sich um einen Best-of-Zusammenschnitt der Sendung GÃœNTHER JAUCH. Teil dieses Best-of waren Ausschnitte aus der Sendung mit Natascha Kampusch vom Februar 2013, die damals viel positive Resonanz bei den Zuschauern gefunden hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">SelbstverstÃ¤ndlich gab es im Gasometer eine Notstromversorgung, die sicherstellte, dass beispielsweise die NotausgÃ¤nge und Sicherheitszufahrten beleuchtet waren und somit die Sicherheit der Zuschauer sowie der TalkgÃ¤ste und Mitarbeiter stets gewÃ¤hrleistet war. FÃ¼r den Sendebetrieb indes ist kein Notstromaggregat vorgesehen.<br />
Eine derartige externe Notversorgung mÃ¼sste sonst Woche fÃ¼r Woche mobil bereitgestellt werden.</p>
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		<title>BRAVO treibt Umbau zum &#8222;Social Magazine&#8220; weiter voran: Print-Ausgabe wird zum 14-tÃ¤gigen Premiumprodukt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 23:26:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bravo]]></category>
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					<description><![CDATA[[OTS] Die BRAVO stellt ihre Erscheinungsweise um und kommt ab Ausgabe 01/2015 (EVT: 23.12.2014) als hochwertiges Premium-Printprodukt fÃ¼r Jugendliche nur noch alle zwei Wochen in den Handel. Die Frequenzumstellung ist Bestandteil der neuen strategischen Ausrichtung von Europas grÃ¶ÃŸter Teenager Multimedia-Marke als &#8222;Social Magazine&#8220;. Das Heft wird optisch und inhaltlich aufgewertet und liefert kÃ¼nftig exklusive HintergrÃ¼nde [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[OTS] Die BRAVO stellt ihre Erscheinungsweise um und kommt ab Ausgabe 01/2015 (EVT: 23.12.2014) als hochwertiges Premium-Printprodukt fÃ¼r Jugendliche nur noch alle zwei Wochen in den Handel.<span id="more-1239"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frequenzumstellung ist Bestandteil der neuen strategischen Ausrichtung von Europas grÃ¶ÃŸter Teenager Multimedia-Marke als &#8222;Social Magazine&#8220;. Das Heft wird optisch und inhaltlich aufgewertet und liefert kÃ¼nftig exklusive HintergrÃ¼nde und Servicethemen. Zusammen mit dem reichweitenstarken Webangebot von BRAVO.de und den begleitenden Social Media-KanÃ¤len bietet BRAVO eine modern vernetzte Medienwelt, die im Jugendsegment einzigartig ist. &#8222;Die Marke BRAVO kann so analog und digital ihre StÃ¤rken ausspielen &#8211; hintergrÃ¼ndig und exklusiv im Print-Bereich, aktuell und interaktiv im Internet&#8220;, kommentiert VerlagsgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer Marc de Laporte die Strategie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frequenzumstellung wird von einem massiven Investment in das Magazin begleitet: So wird der Basis-Heftumfang des Jugend-Flaggschiffs um zwÃ¶lf Seiten erhÃ¶ht. DarÃ¼ber hinaus erhÃ¤lt BRAVO erstmals einen festen Umschlag (130g Bilderdruck) mit UV-Lackierung. Insgesamt investiert die Bauer Media Group mit diesen MaÃŸnahmen einen mittleren sechsstelligen Betrag pro Jahr in die Printausgabe der BRAVO.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch inhaltlich stellt sich BRAVO breiter auf. Neben dem weiteren Ausbau der Dr. Sommer-Rubrik werden in KÃ¼rze neue Wissensthemen in das Heft gehoben. Auch der Anteil an lesernahen Lifestyle-Themen wird weiter erhÃ¶ht. Bereits seit September bringt BRAVO ihre Musikkompetenz stÃ¤rker zur Geltung und hat u.a. neue Social Media-Features im Heft etabliert. &#8222;Die Resonanz seitens der Leser und unserer Partner aus der Musik- und Unterhaltungsindustrie auf die neue BRAVO sind bisher Ã¼beraus positiv. Das Ã¼berarbeitete Heftkonzept zahlt mit seinen innovativen Rubriken und Features voll auf das MarkenverstÃ¤ndnis von BRAVO als Social Magazine ein&#8220;, so de Laporte.<br />
In diesem Zusammenhang wird es kÃ¼nftig auch Sonderhefte &#8211; wie etwa das Ende Oktober erscheinende YouTube Stars-Special &#8211; zu ausgewÃ¤hlten Themen geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten MedienhÃ¤user weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, Ã¼ber 400 digitale Produkte und 50 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. DarÃ¼ber hinaus gehÃ¶ren Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft fÃ¼r Menschen und Marken. Der Claim &#8222;We think popular.&#8220;Â verdeutlicht das SelbstverstÃ¤ndnis der Bauer Media Group als Haus populÃ¤rer Medien und schafft Inspiration und Motivation fÃ¼r die rund 11.000 Mitarbeiter in 16 LÃ¤ndern.</p>
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		<item>
		<title>Deutscher Radiopreis auch kÃ¼nftig in Hamburg</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2014/deutscher-radiopreis-auch-kuenftig-in-hamburg-1229</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2014 08:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Radiopreis]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
		<category><![CDATA[Radiopreis]]></category>
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					<description><![CDATA[[ots] Der Deutsche Radiopreis bleibt in Hamburg. Die wichtigste Auszeichnung fÃ¼r die deutsche Radiobranche wird auch in den kommenden Jahren in der Hansestadt verliehen. Das hat der Beirat des von Ã¶ffentlich-rechtlichen und privaten Sendern gemeinsam getragenen Deutschen Radiopreises entschieden. Der Deutsche Radiopreis wird in diesem Jahr zum fÃ¼nften Mal verliehen &#8211; am 4.September 2014 im [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] Der Deutsche Radiopreis bleibt in Hamburg. Die wichtigste Auszeichnung fÃ¼r die deutsche Radiobranche wird auch in den kommenden Jahren in der Hansestadt verliehen. Das hat der Beirat des von Ã¶ffentlich-rechtlichen und privaten Sendern gemeinsam getragenen Deutschen Radiopreises entschieden. Der Deutsche Radiopreis wird in diesem Jahr zum fÃ¼nften Mal verliehen &#8211; am 4.September 2014 im Schuppen 52 im Hamburger Hafen.<span id="more-1229"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Joachim Knuth, NDR Programmdirektor HÃ¶rfunk und Vorsitzender desÂ Beirats: &#8222;Als wir den Deutschen Radiopreis gegrÃ¼ndet haben, da hat mancher dem Projekt eine kurze Lebensdauer vorhergesagt. Allen Unkenrufen zum Trotz hat der Preis sich schnell zur bedeutendsten Auszeichnung der Branche entwickelt. Wir freuen uns, dass der Norddeutsche Rundfunk von Anfang an Gastgeber und FederfÃ¼hrer dieser Leistungsschau ist. Die Entscheidung, die Gala auch in den kommenden Jahren in Hamburg auszurichten, ist Vertrauensbeweis und Ansporn zugleich.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Carsten Brosda, BevollmÃ¤chtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg fÃ¼r Medien: &#8222;Der Deutsche Radiopreis hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Termin im Hamburger Medienkalender entwickelt. Wir freuen uns, dass diese inspirierende und hochwertige Leistungsschau auch kÃ¼nftig hier stattfinden wird. Das ist auch ein Ausdruck der guten und engen Zusammenarbeit zwischen den Veranstaltern und dem Senat. Wir werden uns gemeinsam anstrengen, den Preis ebenso wie das Radio selbst auch kÃ¼nftig auf der HÃ¶he der Zeit zu halten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit lÃ¤uft die Bewerbungsfrist fÃ¼r den Radiopreis 2014, die am 1. April begonnen hat: Noch bis 31. Mai kÃ¶nnen alle deutschen HÃ¶rfunksender in insgesamt zehn Kategorien ihre besten Protagonisten und Produktionen ins Rennen schicken. Alle Informationen zum Einreichungsverfahren sind auf www.deutscher-radiopreis.de zu finden.<br />
Die Galaveranstaltung aus dem Schuppen 52 im Hamburger Hafen wird in Radio, Fernsehen und im Internet bundesweit Ã¼bertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stifter des Deutschen Radiopreises sind die HÃ¶rfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zÃ¤hlen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale &#8211; eine gemeinsame Plattform privater und Ã¶ffentlich-rechtlicher Sender zur StÃ¤rkung des HÃ¶rfunksÂ &#8211; sowie die Radio-Vermarkter AS&amp;S Radio und RMS. Die FederfÃ¼hrung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).</p>
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		<item>
		<title>ZDF stellt &#8222;Wetten, dass ..?&#8220; Ende 2014 ein</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2014/zdf-stellt-wetten-dass-ende-2014-ein-1224</link>
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		<dc:creator><![CDATA[NewsMARK Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 21:36:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Lanz]]></category>
		<category><![CDATA[Wetten Dass]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [ots] Mit der letzten Sendung in diesem Jahr am 6. Dezember 2014Â 13. Dezember 2014 in NÃ¼rnberg wird die ZDF-Show &#8222;Wetten, dass..?&#8220;Â eingestellt. Zum Abschied hatte das ZDF den falschen Termin in seiner Pressemitteilung. Das erklÃ¤rte ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler am Abend in Offenburg. Moderator Markus Lanz hatte am Ende der Live-Sendung angekÃ¼ndigt, dass er &#8222;Wetten, dass..?&#8220; [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] Mit der letzten Sendung in diesem Jahr am <del>6. Dezember 2014</del>Â 13. Dezember 2014 in NÃ¼rnberg wird die ZDF-Show &#8222;Wetten, dass..?&#8220;Â eingestellt. Zum Abschied hatte das ZDF den falschen Termin in seiner Pressemitteilung. Das erklÃ¤rte ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler am Abend in Offenburg. Moderator Markus Lanz hatte am Ende der Live-Sendung angekÃ¼ndigt, dass er &#8222;Wetten, dass..?&#8220; noch bis zum Jahresende moderieren werde.<span id="more-1224"></span> Norbert Himmler: &#8222;Wir haben gemeinsam entschieden, dass wir noch die drei geplanten Ausgaben in 2014 machen. Danach ist Schluss. In den letzten Jahren hat sich im Showbereich sehr viel verÃ¤ndert. Das trifft alle Sender und Unterhaltungsprogramme, besonders hart aber &#8218;Wetten, dass..?&#8216; als traditionsreichste Show in Deutschland. Der RÃ¼ckgang der Zuschauerzahlen zeigt, dass sich die Sehgewohnheiten verÃ¤ndert haben und das Format an Anziehungskraft verloren hat. Es ist uns nicht leicht gefallen, einen Klassiker wie &#8218;Wetten, dass..?&#8216; vom Schirm zu nehmen. Der Aufwand einer so groÃŸen Show steht aber nicht mehr im VerhÃ¤ltnis zur Zuschauer-Resonanz. GroÃŸen Respekt habe ich vor der Leistung von Markus Lanz, der Redaktion und dem Produktionsteam.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Himmler erklÃ¤rte weiter, das ZDF werde alle Rechte an der Marke &#8222;Wetten, dass..?&#8220; behalten und gegebenenfalls auch wieder aktivieren.<br />
Himmler: &#8222;Das Konzept, das Frank Elstner Anfang der achtziger Jahre fÃ¼r das ZDF erfunden hat, bleibt einzigartig. Deshalb schlieÃŸe ich nicht aus, dass es irgendwann noch einmal auflebt. Wir suchen aber weder einen neuen Moderator, noch planen wir eine Fortsetzung in absehbarer Zukunft. Die Hauptredaktion Show arbeitet jetzt an neuen Ideen fÃ¼r den Samstagabend.&#8220;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehrheit dagegen, weitere FlÃ¼chtlinge in Deutschland aufzunehmen</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2013/mehrheit-dagegen-weitere-fluechtlinge-in-deutschland-aufzunehmen-1218</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2013 21:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien- und Marketingmix]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [ots] Nach dem FlÃ¼chtlingsdrama in Lampedusa sprechen sich nur 43 Prozent der Deutschen dafÃ¼r aus, dass Deutschland mehr FlÃ¼chtlinge aufnehmen soll. Mehr als die HÃ¤lfte (51 Prozent) ist dagegen. Von den Partei-AnhÃ¤ngern ist der Widerstand bei AfD und Union besonders groÃŸ: Bei den AfD-AnhÃ¤ngern sind 70 Prozent Ã¼berzeugt, dass Deutschland nicht mehr FlÃ¼chtlinge aufnehmen [&#8230;]]]></description>
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				data-text="Mehrheit dagegen, weitere FlÃ¼chtlinge in Deutschland aufzunehmen"
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<p style="text-align: justify;">[ots] Nach dem FlÃ¼chtlingsdrama in Lampedusa sprechen sich nur 43 Prozent der Deutschen dafÃ¼r aus, dass Deutschland mehr FlÃ¼chtlinge aufnehmen soll. Mehr als die HÃ¤lfte (51 Prozent) ist dagegen. Von den Partei-AnhÃ¤ngern ist der Widerstand bei AfD und Union besonders groÃŸ:<span id="more-1218"></span></p>
<p>Bei den AfD-AnhÃ¤ngern sind 70 Prozent Ã¼berzeugt, dass Deutschland nicht mehr FlÃ¼chtlinge aufnehmen soll. Bei den Unions-AnhÃ¤ngern sindÂ 61 Prozent dieser Meinung. Bei den GrÃ¼nen-AnhÃ¤ngern ist der Anteil der Menschen am grÃ¶ÃŸten, die dafÃ¼r sind, dass mehr FlÃ¼chtlinge in Deutschland aufgenommen werden (72 Prozent). Bei der SPD sind es 54 Prozent, bei den Linken 48 Prozent.</p>
<p>Dass die EU insgesamt mehr FlÃ¼chtlinge aufnimmt, befÃ¼rwortet allerdings eine Mehrheit der BevÃ¶lkerung (52 Prozent). 43 Prozent sprechen sich dafÃ¼r aus, dass die EU nicht mehr FlÃ¼chtlinge aufnehmen soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Befragungsdaten des ARD-Deutschlandtrends</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>-Â  Grundgesamtheit: Wahlberechtigte BevÃ¶lkerung in Deutschland ab</p>
<p>18 Jahren &#8211; Fallzahl: 1.003 Befragte -Â Â  Erhebungszeitraum: 7.10.2013</p>
<p>bis 8.10.2013 -Â Â  Erhebungsverfahren: ComputergestÃ¼tzte</p>
<p>Telefoninterviews (CATI) -Â Â  Stichprobe: ReprÃ¤sentative</p>
<p>Zufallsauswahl/Randomstichprobe/Dual Frame -Â Â  Fehlertoleranz: Â  1,4*</p>
<p>bis 3,1** Prozentpunkte * bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert von 50%</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der &#8222;Herr der BÃ¼cher&#8220; ist tot &#8211; Trauer um Marcel Reich-Ranicki</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2013/der-herr-der-buecher-ist-tot-trauer-um-marcel-reich-ranicki-1213</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 16:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Marcel Reich-Ranicki]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [NM/OTS] Das ZDF trauert um Marcel Reich-Ranicki, den &#8222;Herrn der BÃ¼cher&#8220;, der durch die legendÃ¤re ZDF-Sendung &#8222;Das Literarische Quartett&#8220; zum bildschirmpopulÃ¤ren &#8222;Literaturpapst&#8220; wurde. Der am 2. Juni 1920 in Polen geborene Publizist und langjÃ¤hrige Kulturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, verstarb am 18. September 2013 im Alter von 93 Jahren in Frankfurt am Main. Erst [&#8230;]]]></description>
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				data-text="Der &#8222;Herr der BÃ¼cher&#8220; ist tot &#8211; Trauer um Marcel Reich-Ranicki"
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				data-lang='de'>Tweet</a>
<p style="text-align: justify;">[NM/OTS] Das ZDF trauert um Marcel Reich-Ranicki, den &#8222;Herrn der BÃ¼cher&#8220;, der durch die legendÃ¤re ZDF-Sendung &#8222;Das Literarische Quartett&#8220; zum bildschirmpopulÃ¤ren &#8222;Literaturpapst&#8220; wurde. Der am 2. Juni 1920 in Polen geborene Publizist und langjÃ¤hrige Kulturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, verstarb am 18. September 2013 im Alter von 93 Jahren in Frankfurt am Main. Erst im FrÃ¼hjahr teilte mit, an Krebs erkrankt zu sein. Noch im Juli schien er auf dem Weg der Besserung.<span id="more-1213"></span></p>
<div id="attachment_1214" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads//2013/09/260786-preview-pressemitteilung-zdf-zdf-trauert-um-marcel-reich-ranicki-der-herr-der-buecher-ist-tot-bild.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-1214" loading="lazy" class="size-medium wp-image-1214" alt="Aus gegebenem Anlass - Marcel Reich-Ranicki am 17.10.2008 (Foto: obs/ZDF)" src="http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads//2013/09/260786-preview-pressemitteilung-zdf-zdf-trauert-um-marcel-reich-ranicki-der-herr-der-buecher-ist-tot-bild-300x206.jpg" width="300" height="206" srcset="http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads/2013/09/260786-preview-pressemitteilung-zdf-zdf-trauert-um-marcel-reich-ranicki-der-herr-der-buecher-ist-tot-bild-300x206.jpg 300w, http://blog.newsmark.de/wp-content/uploads/2013/09/260786-preview-pressemitteilung-zdf-zdf-trauert-um-marcel-reich-ranicki-der-herr-der-buecher-ist-tot-bild.jpg 425w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1214" class="wp-caption-text"><br style="clear:both" /><span>Aus gegebenem Anlass - Marcel Reich-Ranicki am 17.10.2008 (Foto: obs/ZDF)</span></div> Aus gegebenem Anlass &#8211; Marcel Reich-Ranicki am 17.10.2008 (Foto: obs/ZDF)</p></div>
<p style="text-align: justify;">ZDF-Intendant Dr. Thomas Bellut wÃ¼rdigte den vielfach ausgezeichneten Literaturkritiker in Mainz: &#8222;Marcel Reich-Ranicki konnte polarisieren wie wenige andere. Seinem Motto &#8218;Die Deutlichkeit ist die HÃ¶flichkeit der Kritiker&#8216; ist er immer treu geblieben. Und das auf seine ganz besondere Art, authentisch, glaubwÃ¼rdig, unverwechselbar. Mit seiner deutschen, polnischen und jÃ¼dischen Biografie war er auf eine ganz auÃŸerordentliche Weise mit der Geschichte und Kultur unseres Landes verbunden.&#8220; Bellut erinnerte an die groÃŸen Verdienste Reich-Ranickis fÃ¼r das ZDF: &#8222;&#8218;Das Literarische Quartett&#8216; war die erfolgreichste BÃ¼chersendung aller Zeiten, eine idealtypische Talkshow mit Kultcharakter. Wir haben Marcel-Reich-Ranicki viel zu verdanken und er wird uns allen fehlen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. MÃ¤rz 1988 wurde im ZDF &#8222;Das Literarische Quartett&#8220; mit Marcel Reich-Ranicki an der Spitze aus der Taufe gehoben: Neben Hellmuth Karasek und Sigrid LÃ¶ffler, auf die spÃ¤ter Iris Radisch folgte, nahm jeweils ein weiterer prominenter Literaturkritiker teil.<br />
Nach 13 Jahren, 77 Sendungen und etwa 400 Buchbesprechungen war am 14. Dezember 2001 &#8222;der Vorhang (endgÃ¼ltig) zu, und alle Fragen offen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Marcel Reich-Ranicki wurde als Marceli Reich am 2. Juni 1920 in Wloclawek an der Weichsel geboren. Von 1929 an ging er in Berlin zur Schule und durfte noch 1938 sein Abitur ablegen, wÃ¤hrend ihm als Juden an der (heutigen) Humboldt-UniversitÃ¤t in Berlin ein Studium verwehrt blieb. SpÃ¤ter wurde er nach Warschau deportiert, wo er ab 1940 im Ghetto lebte, unter dramatischen UmstÃ¤nden seine Frau Teofila kennen lernte und heiratete. Das Paar Ã¼berlebte den Holocaust im Versteck. Seit 1958 lebte die Familie wieder in Deutschland.<br />
Reich-Ranicki war zunÃ¤chst, von 1960 bis 1973, Literaturkritiker bei der &#8222;Zeit&#8220; in Hamburg und schlieÃŸlich bis 1988 Literaturchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Jahr 1999 legte er unter dem Titel &#8222;Mein Leben&#8220; seine vielbeachteten Memoiren vor. Zu seinem reichhaltigen Lebenswerk zÃ¤hlen auch die vielbÃ¤ndige &#8222;Frankfurter Anthologie&#8220;, die grÃ¶ÃŸte Lyriksammlung der Welt, und die fÃ¼nfteilige Ausgabe &#8222;Der Kanon. Die deutsche Literatur&#8220;.</p>
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		<title>&#8222;Wir besetzen eine echte MarktlÃ¼cke&#8220;: Senderchef RenÃ© Carl Ã¼ber ProSieben Maxx</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 19:08:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Pro 7]]></category>
		<category><![CDATA[ProSieben Maxx]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [ots] Am 3. September 2013 startet der neue, frei empfangbare Fernsehsender ProSieben Maxx. Im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de spricht Senderchef RenÃ© Carl erstmals Ã¼ber das Programm, mit dem ProSieben Maxx am Abend in erster Linie 30- bis 59-jÃ¤hrige MÃ¤nner und tagsÃ¼ber Kinder erreichen will. DafÃ¼r geht der neue Sender ungewÃ¶hnliche Wege. Serien wie [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] Am 3. September 2013 startet der neue, frei empfangbare Fernsehsender ProSieben Maxx. Im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de spricht Senderchef RenÃ© Carl erstmals Ã¼ber das Programm, mit dem ProSieben Maxx am Abend in erster Linie 30- bis 59-jÃ¤hrige MÃ¤nner und tagsÃ¼ber Kinder erreichen will.<span id="more-1209"></span></p>
<p style="text-align: justify;">DafÃ¼r geht der neue Sender ungewÃ¶hnliche Wege. Serien wie &#8222;Homeland&#8220; und die gerade erst mehrfach fÃ¼r den Emmy nominierte Polit-Serie &#8222;House of Cards&#8220; zeigt ProSieben Maxx im Originalton mit deutschen Untertiteln. &#8222;In diversen Studien Ã¤uÃŸern Serien-Fans immer wieder den Wunsch, Serien im Originalton sehen zu wollen. Insofern besetzen wir eine echte MarktlÃ¼cke&#8220;, betont Senderchef RenÃ© Carl im Interview mit dem Medienmagazin DWDL.de. Auch die Comedyserie &#8222;Episodes&#8220; mit Golden-Globe-Gewinner Matt LeBlanc und die britische Sitcom &#8222;Spy&#8220; werden im Originalton gesendet. Aber es gibt auch synchronisierte Serienware: So fÃ¼hrt ProSieben Maxx den &#8222;Mystery Monday&#8220; mit Serien wie &#8222;Fringe&#8220; wieder ein. &#8222;Der &#8218;Mystery-Monday&#8216; war bei ProSieben immer ein starkes Zugpferd &#8211; bis die groÃŸe Sitcom-Welle kam, die bis heute anhÃ¤lt. Das fÃ¼hrte dazu, dass die SciFi- und Mystery-Farben, die naturgemÃ¤ÃŸ etwas Ã¤ltere Zuschauer ansprechen, nicht mithalten konnten. Zu unserer Zielgruppe passt diese Programmfarbe allerdings perfekt&#8220;, so Carl.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben will der Sender auch mit Eigenproduktionen punkten, etwa mit dem wÃ¶chentlichen Magazin &#8222;Galileo 360Â°&#8220; mit Funda Vanroy am Freitagabend und dem tÃ¤glichen Jugendmagazin &#8222;Galileo Genial&#8220; mit Stefan GÃ¶dde. In diesem Zusammenhang bestÃ¤tigt Carl erstmals auch die Kooperation mit dem MÃ¼nchner TV-Unternehmen Yep! &#8211; tagsÃ¼ber sollen acht bis neun Stunden mit Serien gefÃ¼llt werden, die sich vor allem an Jungs und junge Erwachsene richten, darunter Free-TV-Premieren neuer Staffel von &#8222;PokÃ©mon&#8220; und &#8222;One Piece&#8220;. &#8222;Wir sehen schon seit einiger Zeit Potenzial im Bereich Kinderfernsehen. Auch wenn Disney im kommenden Jahr grÃ¶ÃŸer einsteigen wird, ist durchaus noch Platz fÃ¼r einen weiteren Player in diesem Segment&#8220;, erklÃ¤rt Senderchef RenÃ© Carl im GesprÃ¤ch mit DWDL.de. Mit hochwertiger Hollywood-Ware wie der Free-TV-Premiere von &#8222;Captain America: The First Avenger&#8220;, die man zum Sendestart zeigen wird, will man zugleich die Spielfilm-NÃ¤he zu ProSieben betonen. Hinzu kommen Dokumentationen, fÃ¼r die unter anderem eine Partnerschaft mit der BBC sorgen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ziele fÃ¼r die ersten Monate sind indes klar gesteckt:<br />
&#8222;ZunÃ¤chst geht es darum, die Marke positiv aufzubauen. Wir werden hierfÃ¼r eine Off-Air-Werbekampagne starten, die ungefÃ¤hr den dreifachen Mediawert haben wird, wie einst bei der ersten Staffel von &#8218;The Voice of Germany&#8216;. Wir meinen es also wirklich ernst&#8220;, betont Carl.</p>
<p style="text-align: justify;">Das komplette Wortlaut-Interview mit ProSieben Maxx-Chef RenÃ© Carl erscheint am Montag beim Medienmagazin DWDL.de.</p>
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		<title>&#8222;Spiegel&#8220;-Journalist Matthias Matussek geht gegen KrÃ¶mer-Sendung vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NewsMARK Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 18:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medienbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[Der Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Tagesspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt KrÃ¶mer]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Matussek]]></category>
		<category><![CDATA[rbb]]></category>
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					<description><![CDATA[Tweet [ots] Matthias Matussek vom Nachrichtenmagazin &#8222;Der Spiegel&#8220; will die Ausstrahlung einer Folge der ARD-Sendung &#8222;KrÃ¶mer &#8211; Late Night Show&#8220; nach Informationen des in Berlin erscheinenden &#8222;Tagesspiegel&#8220;Â verhindern. Der &#8222;Spiegel&#8220;-Journalist war zu Gast bei der Aufzeichnung am 11. Juli 2013 in Berlin. Comedian Kurt KrÃ¶mer bezeichnete Matussek darin als &#8222;Arschloch&#8220; und &#8222;PuffgÃ¤nger&#8220;. Matussek hat KrÃ¶mer und [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] Matthias Matussek vom Nachrichtenmagazin &#8222;Der Spiegel&#8220; will die Ausstrahlung einer Folge der ARD-Sendung &#8222;KrÃ¶mer &#8211; Late Night Show&#8220; nach Informationen des in Berlin erscheinenden &#8222;Tagesspiegel&#8220;Â verhindern. Der &#8222;Spiegel&#8220;-Journalist war zu Gast bei der Aufzeichnung am 11. Juli 2013 in Berlin. Comedian Kurt KrÃ¶mer bezeichnete Matussek darin als &#8222;Arschloch&#8220; und &#8222;PuffgÃ¤nger&#8220;. Matussek hat KrÃ¶mer und dessen Produktionsfirma aufgefordert, die Passagen der Sendung mit ihm zu streichen. Er setzte eine Frist, die nun verstrichen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Â <span id="more-1205"></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Dialog auf der BÃ¼hne zwischen Matussek und KrÃ¶mer ist von derÂ Kunst- und Satirefreiheit gedeckt und muss als Ganzes betrachtet werden. Da kann man nicht einzelne Passagen herausschneiden&#8220;, sagt KrÃ¶mers Anwalt Christian Schertz, der auch dessen Produktionsfirma vertritt, dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Jedem Zuschauer und Gast sei vor der Sendung klar, dass KrÃ¶mers Show &#8222;eine Form von absurdem Theater&#8220; sei.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Ich erwarte, dass ein Kulturjournalist von der Bedeutung, wie Herr Matussek sie hat, die Sendung entsprechend tiefenentspannt sieht.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sendung mit Matusseks AuftrittÂ  werde wie geplant am 10. August 2013 ausgestrahlt.Â  Der fÃ¼r die Sendung verantwortliche Sender RBB wollte sich zu dem Vorgang nicht Ã¤uÃŸern.</p>
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		<title>Pflege: Daniel Bahr vertraut mehr der privaten Vorsorge als dem Staat</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2013/pflege-daniel-bahr-vertraut-mehr-der-privaten-vorsorge-als-dem-staat-1202</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 07:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Bahr]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
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					<description><![CDATA[[ots] GegenÃ¼ber dem Nachrichtensender N24 hat Bundesgesundheitsmninister Daniel Bahr sich Ã¼ber seine persÃ¶nliche Altersvorsorge geÃ¤uÃŸert. N24 ZITAT: Daniel Bahr Ã¼ber seine private Altersvorsorge &#8222;insgesamt geht das auf 700 Euro zu&#8220; und Zweifel an staatlichen Angeboten &#8222;man weiÃŸ nie, was mit dem Geld passiert, das Politiker verwalten&#8220; Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) Ã¤uÃŸerte am Mittwochabend in der [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots] GegenÃ¼ber dem Nachrichtensender N24 hat Bundesgesundheitsmninister Daniel Bahr sich Ã¼ber seine persÃ¶nliche Altersvorsorge geÃ¤uÃŸert. N24 ZITAT: Daniel Bahr Ã¼ber seine private Altersvorsorge &#8222;insgesamt geht das auf 700 Euro zu&#8220; und Zweifel an staatlichen Angeboten &#8222;man weiÃŸ nie, was mit dem Geld passiert, das Politiker verwalten&#8220; <span id="more-1202"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) Ã¤uÃŸerte am Mittwochabend in der Sendung &#8222;Deutschland akut &#8211; der WELT Talk&#8220; zum Thema &#8222;Pleite durch Pflege? Was junge Menschen im Alter erwartet&#8220;<br />
Zweifel an staatlichen Angeboten zur Altersvorsorge, weil er seiner eigenen Berufsgruppe dabei nicht traut. Bahr: &#8222;Ich wÃ¼rde einer privaten Vorsorge viel mehr vertrauen als einem Staat, bei dem man nie weiÃŸ, was mit dem Geld passiert, das Politiker verwalten. In den Niederlanden zum Beispiel wurde die Pflegeversicherung einfach wieder abgeschafft.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Minister verriet auÃŸerdem, dass er im Hause Bahr Ã¼ber die Zukunftssicherung allein entscheidet: &#8222;Ich muss fÃ¼r meine Frau mit entscheiden. Sie sagt &#8218;du hast eine Banklehre, du musst das machen'&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Frage nach der HÃ¶he seiner persÃ¶nlichen Altersvorsorge sagte der Minister: &#8222;Ich zahle in eine Lebensversicherung ein und werde jetzt eine private Pflegevorsorge abschlieÃŸen. Insgesamt geht das monatlich auf 700 Euro zu.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ãœber den Pflegenotstand und die notwendigen Weichenstellungen diskutierte Claus Strunz mit seinen GÃ¤sten Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Andreas Westerfellhaus, PrÃ¤sident des Deutschen Pflegerats (DPR) und Mariella Ahrens, Schauspielerin, Schirmherrin und GrÃ¼ndungsmitglied des Vereins Lebensherbst.</p>
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		<title>Schluss mit FuÃŸballradio! 90elf wird eingestellt</title>
		<link>http://blog.newsmark.de/2013/schluss-mit-fusballradio-90elf-wird-eingestellt-1198</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wachsmuth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 22:54:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien- und Marketingmix]]></category>
		<category><![CDATA[90elf]]></category>
		<category><![CDATA[DAB]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[Regiocast Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[[ots / NM] Die Firma REGIOCAST DIGITAL stellt am 1. Juni 2013 90elf ein. Das FuÃŸballradio wird mit dem Ende der Bundesligasaison 2012/2013 abegschaltet, meldet der Anbieter. In Fachforen wurde bereits spekuliert. Der als Onlineradio gestartete Sender galt als Hoffnung fÃ¼r das neue Digitalradio DAB+. Im Bieterstreit um Ãœbertragungsrechte fÃ¼r FuÃŸballspiele unterlag der Anbieter aber. [&#8230;]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">[ots / NM] Die Firma REGIOCAST DIGITAL stellt am 1. Juni 2013 90elf ein. Das FuÃŸballradio wird mit dem Ende der Bundesligasaison 2012/2013 abegschaltet, meldet der Anbieter. In Fachforen wurde bereits spekuliert. Der als Onlineradio gestartete Sender galt als Hoffnung fÃ¼r das neue Digitalradio DAB+. Im Bieterstreit um Ãœbertragungsrechte fÃ¼r FuÃŸballspiele unterlag der Anbieter aber.<span id="more-1198"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In der Meldung heiÃŸt es: REGIOCAST DIGITAL stellt nach dem Ende der Bundesligasaison 2012/2013 Deutschlands FuÃŸball-Radio 90elf ein. Diese Entscheidung teilte die GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung des 90elf-Veranstalters REGIOCAST DIGITAL heute in einer Betriebsversammlung mit. Nach dem Verlust der Audio-Verwertungsrechte an den Spielen der 1. und 2. Bundesliga im Bereich Netcast fÃ¼r die kommenden vier Spielzeiten fehlt dem Sender die GeschÃ¤ftsgrundlage fÃ¼r einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb.</p>
<p style="text-align: justify;">90elf hatte sich im Ausschreibungsverfahren fÃ¼r die Audioverwertungsrechte im Bereich Netcast beworben, bei der Entscheidung der DFL Mitte MÃ¤rz aber nicht den Zuschlag erhalten.<br />
&#8222;Wir haben seitdem dutzende GesprÃ¤che mit mÃ¶glichen Partnern gefÃ¼hrt, neue Konzepte entworfen und Businessmodelle geprÃ¼ft. Wir hatten bis zuletzt die Hoffnung, mit neuen Ideen die Erfolgsgeschichte von 90elf auch nach dieser Saison fortzusetzen. Letztlich ist es uns aber nicht gelungen, wirtschaftlich tragbare Szenarien zu rechnen. Aufgrund des Wegfalls von mehr als zwei Dritteln des Contents und den direkt damit verbundenen planbaren WerbeumsÃ¤tzen haben wir letztlich gemeinsam mit unserem Gesellschafter die Entscheidung treffen mÃ¼ssen, den Sendebetrieb von 90elf einzustellen&#8220;, erklÃ¤rt Florian Fritsche, GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer des 90elf-Betreibers REGIOCAST DIGITAL. Die letzte offizielle Live-Ãœbertragung von 90elf ist das DFB Pokal-Finale am 1. Juni 2013.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die EnttÃ¤uschung ist natÃ¼rlich riesengroÃŸ. Das ist ganz bitter fÃ¼r uns alle. Insbesondere fÃ¼r unser engagiertes Team, das in den vergangenen Jahren einen Riesenjob gemacht hat&#8220;, so Fritsche. Mit den Mitarbeitern von 90elf werden kurzfristig GesprÃ¤che gefÃ¼hrt.<br />
&#8222;NatÃ¼rlich tut uns diese Konsequenz auch fÃ¼r unsere HÃ¶rer, Kunden, Partner und WeggefÃ¤hrten sehr leid. Sie alle waren maÃŸgeblich am Erfolg der letzten Jahre beteiligt. FÃ¼r diese UnterstÃ¼tzung mÃ¶chten wir uns ganz herzlich bedanken&#8220;, sagt Florian Fritsche.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Einstellung von 90elf betonte Fritsche, dass das DABplus-Engagement der REGIOCAST im bundesweiten Multiplex nicht infrage stehe: &#8222;Wir sind bereits in intensiven Ãœberlegungen, wie wir den freiwerdenden Programmplatz kÃ¼nftig mit attraktiven Inhalten besetzen kÃ¶nnen. DafÃ¼r werden wir uns jetzt die nÃ¶tige Zeit nehmen&#8220;, erklÃ¤rt Fritsche.</p>
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