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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/atom10full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearch/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" gd:etag="W/&quot;DEYAQn47fSp7ImA9WhVTEEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650</id><updated>2012-02-24T13:22:23.005+01:00</updated><category term="Social Learning" /><category term="computervermittelte Kommunikation" /><category term="Social Media" /><category term="Umweltbildung" /><category term="Green Learning" /><category term="Trends" /><category term="Berufe" /><category term="Netzwelt" /><category term="Nachhaltigkeit" /><category term="Skurriles" /><category term="Digitale Spaltung" /><category term="#ocwl11" /><category term="Wissensmanagement" /><category term="Zensur" /><category term="Enterprise 2.0" /><category term="E-Learning" /><category term="Lernumgebungen" /><category term="E-Learning-Praxis" /><category term="Bildung" /><category term="Web 2.0" /><category term="E-Learning-Autor" /><title>Notizen aus der Lernwelt</title><subtitle type="html">... nachdenken über Themen und Trends aus dem E-Learning-Alltag</subtitle><link rel="http://schemas.google.com/g/2005#feed" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/posts/default" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><generator version="7.00" uri="http://www.blogger.com">Blogger</generator><openSearch:totalResults>19</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/atom+xml" href="http://feeds.feedburner.com/NotizenAusDerLernwelt" /><feedburner:info uri="notizenausderlernwelt" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><link rel="license" type="text/html" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/" /><logo>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</logo><entry gd:etag="W/&quot;DkIBQ3czfSp7ImA9WhRVEko.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-1596833951231941106</id><published>2012-01-10T22:34:00.004+01:00</published><updated>2012-01-11T10:35:52.985+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2012-01-11T10:35:52.985+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="computervermittelte Kommunikation" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="#ocwl11" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lernumgebungen" /><title>#ocwl11 - Einheit 5: Alles auf Anfang</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--XTc_A9dD0A/Twxld2nlKEI/AAAAAAAAAiw/9nnawXjN6YE/s1600/ocwl11.png" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" kba="true" src="http://4.bp.blogspot.com/--XTc_A9dD0A/Twxld2nlKEI/AAAAAAAAAiw/9nnawXjN6YE/s320/ocwl11.png" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Im &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://ocwl11.wissensdialoge.de/idee/"&gt;&lt;strong&gt;OpenCourse&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt; Workplace Learning 2011 wurde gestern die fünfte Kurseinheit (Sozialpsychologische Aspekte von computermediierter Kommunikation) mit einer Online-Session abgeschlossen. Für mich, als eine der Kurspatinnen, hieß das zunächst alte Unterlagen hervorkramen und zu rekapitulieren worum es eigentlich geht. &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://www.hauteculture.eu/haute-culture-personalberatung/"&gt;&lt;strong&gt;Andrea Brücken&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;, die&amp;nbsp;andere Patin dieser Lerneinheit, nutzte die &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://de.wiktionary.org/wiki/stade_Zeit"&gt;&lt;strong&gt;„stade Zeit“&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;für die Planung einer Online-Session, die über &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://ununi.tv/"&gt;&lt;strong&gt;ununi.tv&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;live im Internet verfolgt, kommentiert und mit Beiträgen ergänzt werden konnte. Das Protokoll der Beiträge aus dem Twitterchat kann &lt;a href="http://www.neue-lernwelten.de/ocwl11_Chatprotokoll.docx"&gt;hier&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist an der computermediierten Kommunikation so besonders?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den einflussreichsten Theorien zur Medienkommunikation zählt die &lt;em&gt;Social Presence Theory&lt;/em&gt; (Short, Williams, Christie, 1976). Die &lt;em&gt;Social Presence Theory&lt;/em&gt; wurde nicht speziell für die computervermittelte Kommunikation entwickelt sondern befasst sich mit zwischenmenschlichen&amp;nbsp;Beziehungen im Zusammenhang mit Telefon-, Audio- und Videokonferenzen. Ein wesentlicher Aspekt der von den Autoren untersucht wurde, war das Gefühl der sozialen Anwesenheit (&lt;em&gt;Social Presence&lt;/em&gt;) anderer Personen bei einer lediglich durch Medien unterstützten Kommunikation.&amp;nbsp;In der &lt;em&gt;Social Presence Theory&lt;/em&gt; ist die soziale Präsenz als eine Eigenschaft des jeweiligen Mediums definiert, nicht als Eigenschaft der Personen, die das Medium nutzen. Das Gefühl der sozialen Präsenz ist nach Short et al abhängig von der Anzahl der Kanäle über die das jeweilige Medium verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Anzahl der Kommunikationskanäle kann die Kommunikationsziele beeinträchtigen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur natürlichen Gesprächssituation (FtF-Kommunikation) fehlen uns bei der computermediierten Kommunikation (cmK) oft wesentliche Hinweise, wie beispielsweise Mimik, Gestik und Veränderungen der Tonlage. Es kann deshalb schneller zu Missverständnissen kommen und zwar umso eher, je weniger Kanäle uns zur Verfügung stehen. Steht uns, wie bei E-Mail, EtherPad, Twitter und Foren nur ein Kanal, nämlich der Text, zur Verfügung, kommt es aber nicht nur leichter zu Missverständnissen, sondern es sinkt auch die Wahrnehmung der sozialen Präsenz. Weil wir uns der Anwesenheit der anderen Personen weniger bewusst sind, als in der natürlichen Kommunikation, kann der Ton unpersönlicher werden, die Verbindlichkeit abnehmen und die Verfolgung gemeinsamer Ziele erschwert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Taugt computermediierte Kommunikation (cmK) dann überhaupt&amp;nbsp;in formalen Lernsituationen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen unserer Online-Session&amp;nbsp;wurden neben den allgemeinen Vor- und Nachteilen der cmK auch spezielle Probleme aus dem laufenden Kurs angesprochen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe frameborder="0" height="340" scrolling="no" src="http://cdn.livestream.com/embed/ununitv?layout=4&amp;amp;clip=pla_b8f0c4a2-2d20-4c94-a5ff-ec2aa73a81bc&amp;amp;color=0x006ccd&amp;amp;autoPlay=false&amp;amp;mute=false&amp;amp;iconColorOver=0xe4f2ff&amp;amp;iconColor=0xb5dcff&amp;amp;allowchat=true&amp;amp;height=340&amp;amp;width=560" style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; border-right: 0px; border-top: 0px; outline-color: invert; outline-style: none; outline-width: 0px;" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="font-size: 11px; padding-top: 10px; text-align: center; width: 560px;"&gt;Watch &lt;a href="http://www.livestream.com/?utm_source=lsplayer&amp;amp;utm_medium=embed&amp;amp;utm_campaign=footerlinks" streaming="" title="live" video=""&gt;live streaming video&lt;/a&gt; from &lt;a at="" href="http://www.livestream.com/ununitv?utm_source=lsplayer&amp;amp;utm_medium=embed&amp;amp;utm_campaign=footerlinks" livestream.com="" title="Watch" ununitv=""&gt;ununitv&lt;/a&gt; at livestream.com&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Probleme gibt oder gab es? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;„Aller Anfang ist schwer!“, umschreibt es treffend, wenn auch trivial. Nach einem fulminanten &lt;a href="http://ocwl11.wissensdialoge.de/kick-off-fast-gegluckt/"&gt;Auftakt&lt;/a&gt; wurde es sehr ruhig. Die Studierenden bloggten und twitterten nicht in dem Maße, wie es die&amp;nbsp;Onliner (Paten und externe Teilnehmer des #ocwl11) erwartet hatten. Die Diskussionen auf Twitter wurden daraufhin hitzig, zu hitzig für meinen Geschmack. Es gab ein Unbehagen und das Gefühl: "Die Studierenden wollen nicht mit uns arbeiten." Die Reise der Patin Monika E. König brachte etwas &lt;a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2011/11/07/ocwl11-wenn-eine-eine-reise-tut-teil-2/"&gt;Klarheit&lt;/a&gt;:&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-r_OFc3Va2xs/TwypF22_5VI/AAAAAAAAAjM/1xsOu82j6K8/s1600/zitat.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-r_OFc3Va2xs/TwypF22_5VI/AAAAAAAAAjM/1xsOu82j6K8/s1600/zitat.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mit großer Überraschung habe ich vernommen, dass wir als überragende Experten wahrgenommen werden. Also solche, denen man eigentlich nichts mehr präsentieren könne, was sie nicht schon ohnehin wüssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellte sich heraus, dass die Studierenden die sozialen Medien weit weniger nutzen als die Onliner vermutet hatten. Missverständnisse und falsche Vorstellungen auf beiden Seiten waren kennzeichnend für diese Phase. Bringt man diese Startschwierigkeiten in Zusammenhang mit der oben angesprochenen &lt;em&gt;Social Presence Theory&lt;/em&gt; finde ich zwei Punkte wesentlich:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Kommunikationspartner, in diesem Fall die Studierenden und die Onliner, kannten sich nicht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Teil der Kommunikationspartner, in diesem Fall die Studierenden, hatten keine sehr hohe Medienkompetenz.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Interessant finde ich diese beiden Aspekte deshalb, weil es sich um zwei wesentliche&amp;nbsp;Argumente der Kritiker der &lt;em&gt;Social Presence Theory&lt;/em&gt; handelt: Weil sich die Teilnehmer bei den Untersuchungen von Short, Williams &amp;amp;&amp;nbsp;Christie nicht kannten und weil sie über keine hohe Medienkompetenz verfügten, seien die Ergebnisse nicht auf andere Situationen übertragbar. Ich frage mich, ob man umgekehrt davon ausgehen kann, dass unter den genannten Bedingungen grundsätzlich eher mit Problemen in der Kommunikation gerechnet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, im Rückblick, wird die Beschäftigung mit den Medien teils als Herausforderung und Ansporn betrachtet, teilweise aber auch als Störung, weil es dem eigenen Lernstil nicht entspricht.&amp;nbsp;Letzteres führte&amp;nbsp;in der Online-Session zu der Frage, ob die computermediierte Kommunikation unter Umständen im Kontext des universitären Lernens ungeeignet sei? Ganz und gar nicht, denke ich, und möchte dies mit einem Zitat von Kerres begründen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-r_OFc3Va2xs/TwypF22_5VI/AAAAAAAAAjM/1xsOu82j6K8/s1600/zitat.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" kba="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-r_OFc3Va2xs/TwypF22_5VI/AAAAAAAAAjM/1xsOu82j6K8/s1600/zitat.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Mediale Lernangebote können dazu &lt;em&gt;beitragen&lt;/em&gt;, Bildungsprozesse anzuregen, wenn die situativen Bedingungen der Lernumgebung dies ermöglichen: Es ist damit die &lt;em&gt;Situation&lt;/em&gt;, die den Wert des Mediums bestimmt, und nicht das Medium und ganz sicher nicht das Mediensystem. &lt;br /&gt;
(Kerres, Multimediale und telemediale Lernumgebungen, 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht wäre es hilfreich, die &lt;em&gt;Lernsituation&lt;/em&gt; zu analysieren. Beispielsweise mit folgenden Fragen: &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Welche Bildungsprozesse sollen angeregt werden? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Akteure arbeiten mit welchen Zielen zusammen und wie können &lt;em&gt;gemeinsame&lt;/em&gt; Ziele definiert werden? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Vorkenntnisse (fachliche Kenntnisse, Medienkompetenz) sind erforderlich um die &lt;em&gt;gemeinsamen&lt;/em&gt; Ziele zu erreichen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Hindernisse ergeben sich aus der formalen Lernsituation der Studierenden? &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und nicht zuletzt: Wie kann die Entstehung eines Gruppengefühls bei sehr heterogenen Zielgruppen unterstützt werden? &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Andrea Brücken hat dazu in ihrem &lt;a href="http://www.hauteculture.eu/2012/01/09/funf-aus-job-als-patin-beendet/"&gt;Blogbeitrag&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ebenfalls schon einige Fragen und Gedanken formuliert. Johannes Moskaliuk, der Veranstalter des OpenCourse Workplace Learning 2011, geht noch weiter und ruft zum &lt;a href="http://ocwl11.wissensdialoge.de/showdown/"&gt;Showdown&lt;/a&gt; auf. Für mich heißt das, alles deutet eher auf einen Anfang als auf ein Ende hin. Die Diskussion wird fortgesetzt und es bleibt spannend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-1596833951231941106?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=uiJsUvsQz-A:4VCt6LjnyTo:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/uiJsUvsQz-A" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/1596833951231941106/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2012/01/ocwl11-einheit-5-alles-auf-anfang.html#comment-form" title="7 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/1596833951231941106?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/1596833951231941106?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/uiJsUvsQz-A/ocwl11-einheit-5-alles-auf-anfang.html" title="#ocwl11 - Einheit 5: Alles auf Anfang" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/--XTc_A9dD0A/Twxld2nlKEI/AAAAAAAAAiw/9nnawXjN6YE/s72-c/ocwl11.png" height="72" width="72" /><thr:total>7</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2012/01/ocwl11-einheit-5-alles-auf-anfang.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DkQCR3k9eip7ImA9WhdbFEk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-5979993061853614279</id><published>2011-09-29T19:21:00.004+02:00</published><updated>2011-10-12T20:32:46.762+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-10-12T20:32:46.762+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Netzwelt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><title>#solea11 - Die Social Learning Blogparade 2011</title><content type="html">&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Es ist soweit. Der Social Media Berater &lt;a href="http://juliangrandke.de/about/"&gt;Julian Grandke&lt;/a&gt; und ich starten gemeinsam eine Blogparade zum Thema „Social Learning“.&amp;nbsp;Zusammen mit Ihnen wollen wir erkunden worum es beim „Social Learning“ eigentlich geht. Wir wollen Ideen jonglieren und einen Austausch zwischen Bloggern, Interessierten und Profis aus dem Bereich eLearning/Bildung und dem Feld Social Media &amp;amp; Community Management anregen.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-99C3XXLbdHA/ToRWbYt3BAI/AAAAAAAAAhE/SHK0-r95LVI/s1600/vorlesung_aachen.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;Eingeladen ist jeder, der Interesse hat seine Gedanken und Ideen zu diesem Thema zu teilen. Egal ob Sie nun Profi oder engagierter Lerner sind. Auch Neulinge, die Fragen zum Thema „Social Learning“ haben, dürfen sich gerne einschalten. Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit diesen Eintrag zu lesen und wenden sich mit Fragen gerne an uns.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;strong&gt;Die Idee &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;Auslöser für unsere Idee zu einer Blogparade war eine Direktnachricht von Julian auf Twitter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-eyipHdYBi9g/ToRLhRANQqI/AAAAAAAAAg8/0woGWTrS9W8/s1600/interview.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" kca="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-eyipHdYBi9g/ToRLhRANQqI/AAAAAAAAAg8/0woGWTrS9W8/s320/interview.jpg" width="294" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ich habe erst mal geschluckt und wollte auf Tauchstation gehen. Es hat aber nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte ein reger Mailwechsel über die Ziele und Inhalte des geplanten Interviews. Julian wollte genauer wissen, wie Social Media zum Lernen eingesetzt werden kann und dieses Wissen mit den Lesern seines Blogs teilen. Und er wollte eigentlich alles wissen: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Was bedeutet Social Learning, was ist der aktuelle Stand, wo geht die Entwicklung hin?“ &lt;/blockquote&gt;Meine spontane Antwort: „Da musst Du die echten Experten fragen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wer sind eigentlich die Experten für Social Learning?&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die Hochschulen, beziehungsweise die Lehrenden dort, die sich mit Mediendidaktik, Web 2.0 und Enterprise 2.0 befassen. Das sind die wirklichen Experten.“ Meine Definition schien mir zwar selbst nicht ganz stimmig aber ausreichend, um eine „echte Expertin“ zu kontaktieren. Die Antwort war freundlich aber nicht ganz in meinem Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;„Sind wir nicht alle Lernende in diesem Bereich?“&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;Da saß ich nun, mit meinem „Expertenansatz“ und dem Wunsch nach wissenschaftlich bestätigten Wahrheiten, nach Falsch-/Richtig-Antworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6_S3EldpUnc/ToRX4er0CnI/AAAAAAAAAhQ/ZbvVVRBx658/s1600/vorlesung_aachen.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" kca="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-6_S3EldpUnc/ToRX4er0CnI/AAAAAAAAAhQ/ZbvVVRBx658/s400/vorlesung_aachen.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Social Learning funktioniert nicht mit dem alten Modell&amp;nbsp; vom Lehren und Lernen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;„Web 2.0 is an attitude not a technologie.“,&lt;/strong&gt; ist ein vielzitierter Klassiker von &lt;a href="http://www.downes.ca/me/index.htm"&gt;Stephen Downes&lt;/a&gt; und ich habe die Aussage bisher in erster Linie so verstanden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind nicht die Tools, sie erleichtern lediglich die Kommunikation und die Zusammenarbeit. Was aber viel wesentlicher ist, ist die Mentalität beziehungsweise Haltung die hinter der Idee steht. So unterschiedlich die Form und Intensität der Nutzung von Web 2.0-Diensten auch ist, es gibt zwei wesentliche Kriterien, die der Benutzer erfüllen muss, um Teil des „Social Web“ zu werden:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Bereitschaft, aktiv Inhalte zu erstellen und im Web zugänglich zu machen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Bereitschaft, die Anonymität im Netz ganz oder teilweise aufzugeben.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;So weit, so richtig aber reicht das schon aus? Was ist denn mit der Bereitschaft, &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;seinen Lernprozess öffentlich zu machen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;öffentlich Fehler zu machen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;anderen zu vertrauen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;alte Denkmuster loszulassen?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Diese Haltung geht weit über die aktive Erstellung von Inhalten und die Aufgabe der Anonymität hinaus. Sie erfordert auch eine besondere Offenheit für vielfältige Perspektiven und Lösungsansätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie gehen wir mit diesen Anforderungen um?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Soviel habe ich gelernt: Eine Experten-Perspektive ist mit der Lernkultur von Web 2.0/Social Learning nur schwer vereinbar. Wie gehen wir aber als Lerner, als Lehrender und im Unternehmen damit um?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harold Jarche beschreibt in seinem Post &lt;a href="http://www.jarche.com/2011/08/those-hard-soft-skills/"&gt;„Those hard softskills“&lt;/a&gt; einige Skills, die wir zum kooperativen Arbeiten und Lernen unbedingt brauchen und er nennt sie zu Recht hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Lindner hat schon vor zwei Jahren seine &lt;a href="http://wwweblernen.de/?p=200"&gt;„10 Regeln für Lerncommunities"&lt;/a&gt; (mit Dank an die anonymen Alkoholiker) formuliert, provokanter im Ton aber die Botschaften sind sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben wir diese Haltungen schon eingenommen? Wie sind&amp;nbsp;Ihre Erfahrungen? Wo diskutieren Sie darüber und probieren es aus? Wir wollen den Fragen weiter auf den Grund gehen. Nicht mehr als Dialog per E-Mail sondern dort wo es hingehört, im Netz! Wir rufen deshalb zu einer Blogparade auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Ziel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel der Blogparade besteht darin, einen Überblick über den aktuellen Stand von Social Learning im deutschsprachigen Raum zu geben und Social Learning außerhalb der Learning-Communities präsenter und (be-)greifbarer zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer der Blogparade sind aufgefordert ihren persönlichen Zugang zu Social Learning, ihre eigenen Erfahrungen und den persönlichen Stellenwert von Social Learning schildern. Dazu sollen die nachfolgenden fünf Fragen als Gerüst dienen:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Was verstehe ich unter Social Learning? (Die 3 wichtigsten Kennzeichen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Welche Tools und Methoden haben mich begeistert? (Beim Lernen, in der Lehre, im Training)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie sieht meine ideale persönliche Lernumgebung aus? (bezogen auf Tools, Community, Art der Zusammenarbeit)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie weit ist ein Mentalitätswandel hin zu kooperativem Lernen im Netz schon verwirklicht? (Im persönlichen Bereich, im Unternehmen, im Hochschulbereich)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie könnte/sollte sich Social Learning in den nächsten Jahren entwickeln?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bitte verlinken&amp;nbsp;Sie Ihre Beiträge&amp;nbsp;bis zum&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;27. Oktober 2011&lt;/strong&gt; auf &lt;a href="http://juliangrandke.de/socialmedia/solea11-die-social-learning-blogparade-2011/"&gt;http://juliangrandke.de/socialmedia/solea11-die-social-learning-blogparade-2011/&lt;/a&gt; und hinterlassen Sie einen Kommentar in unseren Blogs. Wir freuen uns über Tweets zur Blogparade und zu&amp;nbsp;Ihren Beiträgen. Bitte benutzen Sie beim twittern den Hashtag #solea11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abschluss der Blogparade fassen wir Ihre Beiträge kurz zusammen und verlinken noch einmal auf Ihre Blogs. Bei ausreichender Beteiligung erstellen wir aus den Beiträgen, ergänzt um ein Kurzportrait der Autoren, ein kostenloses eBook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://juliangrandke.de/socialmedia/die-beitrage-zur-social-learning-blogparade-solea11/"&gt;&lt;strong&gt;Alle bisherigen Beiträge sind hier kurz beschrieben und verlinkt.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildnachweis: Das Museumsbild basiert auf einem Foto von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Trexer"&gt;Trexer&lt;/a&gt;&lt;span class="comment"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;&amp;nbsp;(* Beschreibung: Hörsal mit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorlesung" title="Vorlesung"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;de:Vorlesung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="comment"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt; der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RWTH_Aachen" title="RWTH Aachen"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;de:RWTH Aachen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="comment"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt; in &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aachen" title="Aachen"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;de:Aachen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="comment"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt; * Fotograf: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Trexer" title="Benutzer:Trexer"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt;Trexer&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="comment"&gt;&lt;span style="font-family: Calibri;"&gt; * Aufgenommen: 2005 mit Nikon Coolpix 2200 {{GFDL-self}})&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-5979993061853614279?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=aUgoWbi6lCE:opXa253ArjE:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/aUgoWbi6lCE" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/5979993061853614279/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/solea11-die-social-learning-blogparade.html#comment-form" title="1 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/5979993061853614279?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/5979993061853614279?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/aUgoWbi6lCE/solea11-die-social-learning-blogparade.html" title="#solea11 - Die Social Learning Blogparade 2011" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-eyipHdYBi9g/ToRLhRANQqI/AAAAAAAAAg8/0woGWTrS9W8/s72-c/interview.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>1</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/solea11-die-social-learning-blogparade.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0IBQX87cSp7ImA9WhdUE0w.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-962161544379108417</id><published>2011-09-28T22:06:00.002+02:00</published><updated>2011-09-29T18:59:10.109+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-29T18:59:10.109+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Trends" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Enterprise 2.0" /><title>3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft</title><content type="html">&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-GFlVsWbdpYI/ToNrtfIWWcI/AAAAAAAAAg0/FiSV3bDzAHo/s1600/blog_parade.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="146" kca="true" src="http://1.bp.blogspot.com/-GFlVsWbdpYI/ToNrtfIWWcI/AAAAAAAAAg0/FiSV3bDzAHo/s200/blog_parade.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;h 2=""&gt;&lt;strong&gt;Beitrag zur Blogparade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?&lt;/h 2=""&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bianca Gade hat die Wissensarbeiter zur &lt;a href="http://www.netmedia.de/blog/2011/09/blogparade-wie-ist-dein-arbeitsplatz-der-zukunft/?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+netmedianer+%28netmedia+schreib.blog%29"&gt;Blogparade&lt;/a&gt; aufgerufen. Wie arbeiten wir, wie stellen wir uns die künftige Arbeit vor, welche Wünsche haben wir an unseren Arbeitsplatz? Ich denke, als Freelancer ist man bereits einige Schritte Richtung Arbeitsplatz der Zukunft gegangen. Für viele Normalarbeitsplätze werden künftig ähnliche Bedingungen gelten und ähnliche Fähigkeiten an Bedeutung gewinnen.&amp;nbsp;Aus meiner Sicht werden dabei besonders die Soft Skills immer entscheidender. Es wird um die Fähigkeit zur Vernetzung gehen, um stetiges Lernen in wechselnden Lerngruppen, um vielfältigen Wissensaustausch und die Suche nach Lösungen, die nicht mehr in unser gewohntes Raster mit eindeutigen Richtig-/Falsch-Antworten passen. Was also wird den Arbeitsplatz der Zukunft kennzeichnen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vertrauen und Offenheit&amp;nbsp;werden wesentliche Fähigkeiten für den Arbeitsplatz der Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als freiberufliche E-Learning-Autorin arbeite ich in erster Linie allein, es gibt kein vertrautes Team, keine Kollegen, die man schnell um Rat fragen könnte und keinen Chef, der mir Vorgaben macht. Meine Kunden kommen über das Netz, auch hier kein Kontakt von Angesicht zu Angesicht und trotzdem schließen wir Verträge. Das erste wichtige Stichwort für den Arbeitsplatz der Zukunft ist deshalb für mich Vertrauen. Ohne Vertrauen geht es nicht! Mein Kunde muss darauf vertrauen können, dass ich sein Anliegen verstehe, seine Ziele in ein passendes Lernarrangement umforme, seine Daten und Dokumente vertraulich behandle. Ich muss darauf vertrauen, dass der Kunde meine Arbeit abnimmt und mein Honorar zahlt. Das funktioniert aus meiner Sicht hervorragend und Probleme in der Kommunikation oder Zusammenarbeit habe ich noch nie erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrauen kann aber nur dort entstehen und wachsen, wo man offen kommuniziert. An Stelle der persönlichen Beziehungen stehen heute die sozialen Netzwerke. Der Aufbau von Vertrauen muss schneller gehen, vertrauenswürdig oder nicht entscheidet sich oft nach einem Blick. Der Eierkopf bei Twitter ohne Biografie kommt nicht in die Timeline, eine Kontaktanfrage bei XING ohne Foto und mit rudimentärem Lebenslauf wird kein Kontakt. Vertrauen gibt es nur gegen Offenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie weit soll und kann man mit dieser Offenheit gehen? Wer sich aktiv in den sozialen Netzwerken bewegt, muss einiges von sich preisgeben. Dinge, die wir in der Vergangenheit als Teil unserer Privatsphäre betrachtet haben, sind nun für jedermann frei verfügbar im Netz. Manch einer gerät da an seine Grenzen, die allgegenwärtige Aufforderung&amp;nbsp; zur Offenheit kann auch als Zwang empfunden werden und Abwehr provozieren. Wer sich nicht sicher sein kann über die Verwendung seiner Daten und Kommunikationsschnipsel, gleichzeitig aber mit der neuen Norm zur Offenheit konfrontiert ist, gerät&amp;nbsp; in ein Dilemma.&amp;nbsp; Viele deutsche Unternehmen versuchen diesem Dilemma zu entkommen, indem sie die Zugänge zu den sozialen Medien &lt;a href="http://www.media-treff.de/index.php/2011/09/12/deutsche-unternehmen-blocken-den-zugang-zu-social-media-seiten-am-haufigsten/"&gt;blockieren&lt;/a&gt; und ihre Mitarbeiter stärker überwachen.&amp;nbsp; Aus meiner Sicht eine Strategie, die sich rächen wird. Wie es auch anders geht beschreibt beispielsweise Stefan Pfeiffer in seinem &lt;a href="http://digitalnaiv.com/"&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kommunikation und Zusammenarbeit wird vorwiegend über Webdienste stattfinden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich Außenstehenden die Art meiner Arbeit beschreibe erlebe ich oft Skepsis. Kann das überhaupt funktionieren, nur über verschiedene Medien zu kommunizieren, ohne die berühmten Gespräche in der Kantine oder zumindest gemeinsame Meetings? Ja, es funktioniert sehr gut! Aus meiner Sicht sogar besser als manches herkömmliche Setting. Es mag hervorragend strukturierte Meetings geben, die zielorientiert und fokussiert ablaufen. Wesentlich häufiger habe ich aber die andere Variante erlebt: Man beginnt verspätet, weil immer jemand zu spät kommt. Themen werden in aller Breite ausgewalzt und die Tagesordnung wird unfreiwillig erweitert. Irgendjemand schafft es immer, seine aktuellen Probleme unterzubringen, die mit allem zu tun haben, nur nicht mit dem Projekt.&amp;nbsp;Es sind dann auch die Gleichen, die jeden Hinweis auf die Tagesordnung oder die Uhrzeit nonchalant ignorieren. Im Vergleich dazu laufen Online-Besprechungen fokussierter ab. Es mag daran liegen, dass das Medium kälter ist aber aus meiner Sicht kommt man schneller und besser auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich in einem Projekt arbeite, bin ich mit meinem Ansprechpartner über Skype verbunden. Für mich hat es den Vorteil, dass ich schnell und unkompliziert Fragen stellen kann ohne den Anderen bei seiner Arbeit zu stören. Die Kommunikation verläuft zum Teil asynchron aber schneller als per E-Mail und stärker dialogorientiert, weil man bei Bedarf zum Chat übergehen kann. E-Mails spielen im Grunde genommen nur noch die Rolle des Türöffners zu Beginn eines Projekts, im weiteren Verlauf verlieren sie an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei Austausch von Dateien ziehe ich die entsprechenden Netzwerkdienste mittlerweile der E-Mail vor. Bei einem Webdienst werden die Ordner aller angemeldeten Rechner automatisch abgeglichen.&amp;nbsp;Ich kann sicher sein, dass allen Projektbeteiligten die jeweils aktuelle Version der Dateien zur Verfügung steht. Der Schriftwechsel während eines Projekts wird daurch erheblich reduziert und gleichzeitig kann man mögliche Fehlerquellen besser kontrollieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kommunikation mit meinem persönlichen Netzwerk und zur Information nutze ich bevorzugt Twitter. Bei Nicht-Twitterern treffe ich damit zwar auf völliges Unverständnis aber Twitter ist das Social Media Tool auf das ich am wenigsten verzichten möchte. Meine Timeline ist der Filter für relevante Informationen, ich kann Fragen stellen, Informationen weitergeben oder einfach schnell einen Termin organisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lernen in wechselnden Communitys wird zur Normalität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-uyF5P1kkEwY/ToNkGjSblNI/AAAAAAAAAgs/sEaE6468hmw/s1600/social_learning.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="159" kca="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-uyF5P1kkEwY/ToNkGjSblNI/AAAAAAAAAgs/sEaE6468hmw/s200/social_learning.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Meine Arbeit bringt es seit jeher mit sich, dass ich mich schnell und umfassend in neue Themen einarbeiten muss. Bis zu einem gewissen Grad gelingt das natürlich autodidaktisch. Der Nachteil beim autodidaktischen Lernen liegt aber darin, dass ich mich bei der Auseinandersetzung mit den Inhalten in meinen eigenen Grenzen bewege. Beim Faktenlernen ist auch das unproblematisch aber immer dann, wenn es keine eindeutigen Lösungen gibt, bin ich auf andere Sichtweisen, Diskussion und Auseinandersetzung angewiesen, um neue Inhalte für mich einzuordnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe deshalb vor rund einem Jahr begonnen zu bloggen, Inhalte zu teilen und mich in verschiedenen Communitys zu beteiligen. Das kostet Zeit und macht Arbeit, ist aber im Endeffekt wesentlich effizienter als jede Form von Einzelkämpfertum. Fast nebenbei komme ich außerdem in Kontakt mit Menschen, die ähnliche Schwerpunkte und Interessen haben, die ich aber außerhalb des Web vermutlich nie getroffen hätte. Kontakte entstehen im Social Web schneller und unkomplizierter, sind aber deshalb keineswegs oberflächlicher als Kontakte in der analogen Welt. Ich erlebe die Menschen in meinen Netzwerken als sehr offen, großzügig und verbindlich. Wissen wird in viel größerem Ausmaß geteilt als ich es aus der Vergangenheit kenne, gemeinsame Ziele werden mit sehr viel Enthusiasmus verfolgt und die Zusammenarbeit steht nicht nur im Zeichen der Effizienz, sie macht auch Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angeführten Beispiele sind nicht besonders spektakulär. Ich habe sie ausgewählt, weil ich denke, dass sie künftig die Arbeit&amp;nbsp;einer Mehrheit prägen werden.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Für meine persönliche Arbeit sehe ich die kommenden Veränderungen eher in einem Wandel der Lernformen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Tage der bisher üblichen Trainings, Seminare und E-Learning-Angebote gezählt sind. Sie werden nicht verschwinden aber der gesteuerte Lernprozess wird an&amp;nbsp; Bedeutung verlieren, während informelles Lernen mehr und mehr Gewicht bekommt.&amp;nbsp; Für die Verzahnung der verschiedenen Lernformen brauchen wir neue Konzepte und wir brauchen eine Diskussion darüber. Die sozialen Medien bieten dafür den Raum.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-962161544379108417?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=glwPTvTjhjA:PsJ7WKilTHQ:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/glwPTvTjhjA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/962161544379108417/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/3-trends-fur-den-arbeitsplatz-der.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/962161544379108417?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/962161544379108417?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/glwPTvTjhjA/3-trends-fur-den-arbeitsplatz-der.html" title="3 Trends für den Arbeitsplatz der Zukunft" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/-GFlVsWbdpYI/ToNrtfIWWcI/AAAAAAAAAg0/FiSV3bDzAHo/s72-c/blog_parade.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/09/3-trends-fur-den-arbeitsplatz-der.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CU8CSX8zeSp7ImA9WhdUEkk.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-6201044349928385967</id><published>2011-03-30T22:12:00.013+02:00</published><updated>2011-09-28T23:04:28.181+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-09-28T23:04:28.181+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><title>Fünf Dinge, die ich wirklich nicht mehr sehen will</title><content type="html">&lt;div style="text-align: left;"&gt;Manchmal weiß ich nicht was mich mehr ärgert. Die pauschale Verunglimpfung von E-Learning oder schlechte Beispiele aus der E-Learning-Praxis? Sätze wie dieser: &lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-oNnOg-37jmY/TZRXqa4LPXI/AAAAAAAAAIM/h4GQP9K59Kk/s1600/oh-no2.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; cssfloat: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" r6="true" src="http://4.bp.blogspot.com/-oNnOg-37jmY/TZRXqa4LPXI/AAAAAAAAAIM/h4GQP9K59Kk/s1600/oh-no2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;„Ich halte wenig von eLearning.&amp;nbsp; Ich bin der Überzeugung, dass es nichts Sinnvolleres gibt, als "vor Ort" gehen.“&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;treiben mir zwar kurzfristig den Blutdruck in die Höhe aber es ist eben eine Ansicht.&amp;nbsp;Man kann sie diskutieren und notfalls sogar stehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt aber Dinge, die sind indiskutabel. Weil es keinen vernünftigen Grund dafür gibt, E-Learning so zu gestalten. Weil es dazu beiträgt, dass Vorurteile über mediengestütztes Lernen sich halten. Und weil damit die Lernenden verärgert, gelangweilt und demotiviert werden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Einfältiges Design&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4LKoFCTkggE/TZNio2iP94I/AAAAAAAAAIw/KdRRRn4v1TI/s1600/lernprogramm.gif" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="138" src="http://1.bp.blogspot.com/-4LKoFCTkggE/TZNio2iP94I/AAAAAAAAAIw/KdRRRn4v1TI/s200/lernprogramm.gif" t8="true" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Grauer&amp;nbsp;Hintergrund, klobige Buttons und&amp;nbsp;Icons, alles&amp;nbsp;aus der Zeit als das Internet noch ARPA hieß und das Telefon per Kabel fest mit der Wand verbunden war.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Wem nichts besseres einfällt, als dieses Design, zeigt, dass ihm die Inhalte und die Zielgruppe eigentlich egal sind. Wieso sollten&amp;nbsp;die Lerner&amp;nbsp;sich dann aber für die Inhalte interessieren?&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Das visuelle Konzept ist meines Erachtens neben dem didaktischen Design der wichtigste Faktor,&amp;nbsp;um Motivation beim E-Learning zu fördern und aufrecht zu erhalten.&amp;nbsp;Es gibt faszinierende Beispiele für gutes Design. Nicht nur Tom Kuhlmann liefert wöchentlich &lt;a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/a-roadmap-for-building-an-e-learning-course/"&gt;neue Anregungen&lt;/a&gt;, auch &lt;a href="http://www.multimedia-didaktik.de/zur-person/Publikationen"&gt;Frank Thissen&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://theelearningcoach.com/reviews/10-books-of-visual-ideas"&gt;viele andere&lt;/a&gt; zeigen seit Jahren, wie man&amp;nbsp;Informationen zielgruppen- und mediengerecht aufbereiten kann. Es gibt wirklich keinen Grund mehr für langweiliges, einfallsloses Design.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Vorgetäuschte Interaktivität&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;„Klicken Sie auf weiter, um mehr zu erfahren.“ Solche Aufforderungen sind aus meiner Sicht&amp;nbsp;eine Beleidigung der Lerner oder deren Intelligenz.&amp;nbsp;Mit Interaktion hat es jedenfalls&amp;nbsp;nichts zu tun. Ebenso wie sinnlose Animationen, die nur die Zeit der Lernenden stehlen&amp;nbsp;sowie nichtssagendes Feedback. Es ist arrogant zu glauben, die Nutzer von Lernprogrammen würden solche simplen&amp;nbsp;Tricks nicht erkennen. Im Gegenteil! Sie sind frustriert, genervt und gelangweilt. Geeta Bose hat dazu ein &lt;a href="http://geetabose.blogspot.com/2011/03/im-not-idiot-letter-from-agonized-adult.html"&gt;wunderbares Post&lt;/a&gt; aus Sicht eines erwachsenen Lerners geschrieben.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Echte Interaktionen unterstützen die Lernenden dabei, ein Problem zu lösen. Zum Beispiel in Szenarien, die Handlungsalternativen enthalten, Entscheidungen erfordern und Funktionen zur Problemlösung zur Verfügung stellen. Das können Links zu weiteren Informationen, Medien oder alternativen Darstellungen sein. Hilfreich sind auch Möglichkeiten zur Kommunikation oder wenigstens ein Feedback, welches den Namen verdient.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Die Lerner zum&amp;nbsp;Quiz spielen&amp;nbsp;auffordern&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ich lerne gerne an praktischen Beispielen und sehe mir deshalb so oft wie möglich an, wie andere Autoren&amp;nbsp;vorgehen. Bevor ich&amp;nbsp;mich mit einem&amp;nbsp;fremden Lernprogramm näher befasse, bearbeite ich die Tests. Ohne die Inhalte zu kennen. Meine Trefferquote liegt meistens zwischen 80 und 90 Prozent. Das ist nicht erstaunlich, weil das&amp;nbsp;Prinzip der Testfragen im allgemeinen den Quizshows im Fernsehen entspricht. Nur einfacher, weil die falschen Antworten einen gewissermaßen anspringen. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Quizfragen animieren dazu&amp;nbsp;dem Spieltrieb frönen aber das kann nicht der Zweck von Fragen in einem Lernprogramm sein. Fragen sollen beim Lernen zur Auseinandersetzung mit den Lerninhalten anregen. Sie sollten dazu auffordern Informationen zu suchen, zu vergleichen, zu bewerten, in einen anderen Zusammenhang zu stellen.&amp;nbsp;Fragen sind&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.criticalthinking.org/page.cfm?PageID=524&amp;amp;CategoryID=68"&gt;viel zu wichtig&lt;/a&gt; für den Lernprozess, im besten Fall bilden sie ein Gerüst, das den Lernenden darin unterstützt seine Ziele zu erreichen.&amp;nbsp;Wir sollten&amp;nbsp;sie deshalb nicht für simple Quizspiele vergeuden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Texte in Lernprogrammen&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-37hADf9Ynis/TZNWsgFq6iI/AAAAAAAAAIw/X9bpMS_7Cic/s1600/schlafen_photo_jpg_xs.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-37hADf9Ynis/TZNWsgFq6iI/AAAAAAAAAIw/X9bpMS_7Cic/s320/schlafen_photo_jpg_xs.jpg" t8="true" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nichts gegen Texte, ich lese leidenschaftlich gerne und täglich mehrere Stunden. Aber nicht, wenn Text in das Format einer PowerPoint-Folie gepresst wird. Das Ergebnis sind entweder unbefriedigende Verkürzungen der Inhalte oder langweilige Blättermaschinen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Menschen lesen Blogs, Online-Zeitungen und PDF-Dokumente. Alles Medien, die hervorragend geeignet sind, auch umfangreichere Texte online zur Verfügung zu stellen. Warum also kann man Texte nicht verlinken? Was ist interaktiver als ein Link und was bietet sich mediendidaktisch&amp;nbsp;eher an&amp;nbsp;als Text auf einem Textmedium? Zum Lernen braucht man in einigen Fällen längere Texte aber bitte auf einem geeigneten Medium.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;strong&gt;Lerninhalte als „Hörspiel“&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;In die&amp;nbsp;Kategorie „falsches Medium“ gehören für mich auch längere Texte, die als Audio angeboten werden. Es gehört zu den unstrittigen Vorteilen von E-Learning-Angeboten, dass die Lerner ihr Lerntempo selbst bestimmen können. Der unbedachte Einsatz von Audios für komplexere Lerninhalte nimmt dem Lerner&amp;nbsp;genau diese Möglichkeit. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Wenn ich einen Text lese, kann ich problemlos an einer Stelle verweilen. Weil mich ein bestimmter Aspekt interessiert, weil ich darüber nachdenken möchte oder weil ich ein Verständnisproblem habe. Ein Audio, in dem mir beispielsweise Vorschriften und Regeln vorgelesen werden,&amp;nbsp;legt sich wie Watte um mein Hirn.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; text-align: left;"&gt;Ich bin nicht grundsätzlich gegen den Einsatz von Audios. Sie haben ihre Berechtigung, zum Beispiel wenn ein gezeigter Ablauf oder eine Grafik erläutert werden. Beispielsweise in Softwaretrainings. In vielen anderen Fällen sind sie einfach ärgerlich. Ärgerlich für die Lernenden, weil nutzlos und anstrengend. Ärgerlich für den Auftraggeber, weil&amp;nbsp;teuer in der Produktion und Überarbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Bildquelle und Copyright&amp;nbsp;„Büroschlaf“:&lt;a href="http://de.clipdealer.com/?gclid=COjXlO7lmagCFQQq3woddzLRCg"&gt; Clipdealer GmbH&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-6201044349928385967?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=-dXWVj0eNZs:lbYOdUHVAdY:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/-dXWVj0eNZs" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/6201044349928385967/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/03/fnf-dinge-die-ich-wirklich-nicht-mehr.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/6201044349928385967?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/6201044349928385967?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/-dXWVj0eNZs/fnf-dinge-die-ich-wirklich-nicht-mehr.html" title="Fünf Dinge, die ich wirklich nicht mehr sehen will" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/-oNnOg-37jmY/TZRXqa4LPXI/AAAAAAAAAIM/h4GQP9K59Kk/s72-c/oh-no2.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/03/fnf-dinge-die-ich-wirklich-nicht-mehr.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE4EQXw7eyp7ImA9WhZSFU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-3137035545472005033</id><published>2011-02-17T16:07:00.002+01:00</published><updated>2011-03-30T19:41:40.203+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-30T19:41:40.203+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Digitale Spaltung" /><title>Blended-Learning-Konzept „Fit for Future“ ist Online</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich hatte angekündigt, meine Abschlussarbeit aus dem Zertifikatskurs &lt;a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/master"&gt;&lt;span style="color: #838383;"&gt;Educational Media&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; online zu stellen. Hier ist sie. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ich habe&amp;nbsp;die Abschlußarbeit und eine Kurzpräsentation&amp;nbsp;bei SlideShare zum Download bereitgestellt. Zu den Lerninhalten der einzelnen Module habe ich noch zusätzliche Ausarbeitungen aus der Feinkonzeptionsphase. Wenn jemand Interesse&amp;nbsp;an der Umsetzung&amp;nbsp;hat, bitte bei mir melden.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;strong&gt;Das Konzept in aller Kürze&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Bei dem Weiterbildungsangebot „Fit for Future" handelt es sich um ein hybrides Lehr-Lern-Arrangement mit einem Wechsel von personalem Unterricht und betreutem, softwaregestützten Lernen. Das Lehr-/Lernangebot soll sukzessive selbständiges Lernen fördern und der Zielgruppe helfen, den Übergang Schule-Beruf besser zu bewältigen.&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Lernangebot besteht aus den inhaltlichen Komponenten „Fit für IT" und „Fit für den Beruf " und „Fit für neue Medien". Letztere ist eine überwiegend methodische Komponente, die genutzt wird um Inhalte der beiden anderen Lernbereiche handlungsorientiert zu vermitteln. Das Lehr-/Lernangebot ist sequentiell strukturiert, mit kleinen Lerneinheiten, häufigen Übungen sowie Vor- und Nachbereitung der softwaregestützten Lerneinheiten. &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Das Interesse der Jugendlichen soll durch den unmittelbaren Bezug zu einem konkreten Ausgangsproblem (bisher erfolglose Bewerbungen) geweckt werden. Mit der erfolgreichen Erarbeitung der vorgesehenen Materialien (Bewerbungsmappe, mediale Selbstdarstellung) soll die Motivation der Jugendlichen gestärkt werden.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_6804758" style="width: 425px;"&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0px 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht/fit-for-future" title="Fit für die Bewerbung - Kurzpräsentation Medienprojekt"&gt;Fit für die Bewerbung - Kurzpräsentation Medienprojekt&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;object height="355" id="__sse6804758" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fitforfuture-110203201546-phpapp02&amp;stripped_title=fit-for-future&amp;userName=CorneliePicht" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed name="__sse6804758" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=fitforfuture-110203201546-phpapp02&amp;stripped_title=fit-for-future&amp;userName=CorneliePicht" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht"&gt;Cornelie Picht&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Ausarbeitung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_6945951" style="width: 477px;"&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0px 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht/medienprojekt-fit-for-future" title="Medienprojekt &amp;quot;Fit for Future&amp;quot;"&gt;Medienprojekt "Fit for Future"&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;object height="510" id="__sse6945951" width="477"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=medienprojektfuture1-110216073554-phpapp01&amp;stripped_title=medienprojekt-fit-for-future&amp;userName=CorneliePicht" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed name="__sse6945951" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=medienprojektfuture1-110216073554-phpapp01&amp;stripped_title=medienprojekt-fit-for-future&amp;userName=CorneliePicht" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="477" height="510"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;documents&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht"&gt;Cornelie Picht&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Und jetzt viel Spaß und Inspiration beim Lesen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-3137035545472005033?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=78mNgddO7lg:-rO3ZlKtgzo:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/78mNgddO7lg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/3137035545472005033/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/blended-learning-konzept-fit-for-future.html#comment-form" title="2 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3137035545472005033?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3137035545472005033?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/78mNgddO7lg/blended-learning-konzept-fit-for-future.html" title="Blended-Learning-Konzept „Fit for Future“ ist Online" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>2</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/blended-learning-konzept-fit-for-future.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DE8HQXs8fCp7ImA9WhZSFUw.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-8885262225180550321</id><published>2011-02-16T20:28:00.006+01:00</published><updated>2011-03-30T22:27:10.574+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-30T22:27:10.574+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Netzwelt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><title>Wem gehört mein Wissen?</title><content type="html">&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Stellen Sie sich vor, Sie schlagen morgens die Zeitung auf und lesen einen Bericht über ein pfiffiges Projekt in Ihrer Stadt, das&amp;nbsp;am vergangenen Samstag&amp;nbsp;mit der Wunderkind-Medaille™ ausgezeichnet wurde. Es gab einen Empfang mit den üblichen Würdenträgern, eine leidenschaftliche Laudatio und einen strahlenden Preisträger. So weit, so schön aber je länger Sie lesen, desto unschöner&amp;nbsp;finden Sie&amp;nbsp;das Ganze. Das Projekt kennen Sie, Sie kennen es sogar besser als der Preisträger. Sie selbst haben das Konzept vor Monaten ins Netz gestellt. Ein typischer&amp;nbsp;Anfängerfehler&amp;nbsp;von „&lt;a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02038.html"&gt;Digital Naives&lt;/a&gt;“. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Ich gebe zu, mein Beispiel ist konstruiert und möglicherweise sind es ganz andere Gründe, die den einen oder anderen davon abhalten, sein Wissen im Netz zu teilen. Der Frage&amp;nbsp;nach den &lt;u&gt;echten&lt;/u&gt; Gründen ist&amp;nbsp;Dr. Ilona Buchem in ihrem Seminar „Web 2.0 und die Gesellschaft“ nachgegangen und hat darüber &lt;a href="http://ht.ly/3XlbE"&gt;gebloggt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Dr. Buchem hat vier Begründungsmuster kategorisiert und in zweien davon&amp;nbsp;habe ich mich - zumindest teilweise -&amp;nbsp;wiedererkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grund 1: „Meine Arbeit teile ich nicht!“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit liegt auf meiner Festplatte ein Konzept mit dem Titel „&lt;a href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/blended-learning-konzept-fit-for-future.html"&gt;Fit for Future&lt;/a&gt;“. Es&amp;nbsp;ist ein Blended- Learning-Konzept, das ich als Abschlußarbeit im Zertifikatskurs &lt;a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/onlinecampus/master"&gt;Educational Media&lt;/a&gt; erstellt habe. Ich bin der Ansicht, ich habe gute Arbeit geleistet. Was hält mich also&amp;nbsp;davon ab, die Arbeit mit anderen zu teilen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, möglicherweise kopiert ein anderer meine Arbeit und verkauft sie als eigene. Doch selbst wenn, wo liegt mein Schaden? So sehr ich es auch drehe und wende, einen echten Schaden kann ich nicht erkennen. Geht mein Wissen verloren, verliert es für mich an Wert, ist es so einzigartig, dass ich es nur gegen ein Vermögen tauschen könnte? Wohl nichts von alledem! Ich vertraue&amp;nbsp;also&amp;nbsp;lieber darauf, dass Andere meine CC-Lizenz respektieren und lasse mich auf den Versuch ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin&amp;nbsp;besteht die Möglichkeit, dass sich durch die Veröffentlichung Chancen ergäben. Austausch mit jenen, die sich für ähnliche Themen interessieren, beispielsweise. Oder es greift jemand meine Ideen auf und entwickelt sie weiter. Ich würde mich darüber freuen, wäre stolz darauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Grund 2: „Meine Arbeit ist nicht gut/relevant genug zur Veröffentlichung.“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau Dr. Buchem fragt dazu&amp;nbsp;in ihrem Blog: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bedeutet diese Aussage, dass Studierenden andere Maßstäbe nutzen, wenn sie die Arbeit an eine/-n Dozenten/Dozentin (also in einem geschlossenen Raum als eine Art „Trockenübung“) abgeben als wenn sie diese der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen würden? &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich denke, die Qualität wäre die gleiche.&amp;nbsp;Aus meiner Sicht ist die&amp;nbsp;Erwartungshaltung eine andere. In einer Lehrveranstaltung kann ich mit einer grundsätzlich wertschätzenden Haltung der Beteiligten rechnen. Exponiere ich mich hingegen im Netz&amp;nbsp;muss ich auch mit anderen &lt;a href="http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/cyber-mobbing.html"&gt;Reaktionen&lt;/a&gt; rechnen. Sich aktiv im Web 2.0 zu beteiligen, heißt in jedem Fall &lt;a href="http://cspannagel.wordpress.com/2009/10/22/strukturen-aufbrechen-bildung-rockt/"&gt;Unsicherheiten auszuhalten&lt;/a&gt;. Ohne zu wissen, was man dafür bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;span class="goog_qs-tidbit-0"&gt;&lt;span class="goog_qs-tidbit goog_qs-tidbit-0"&gt;&lt;br /&gt;
Weil bei mir die Neugier überwiegt,&amp;nbsp;tendiere ich dazu Unsicherheiten in Kauf zu nehmen. Und weil ich den möglichen Gewinn höher einschätze als die sehr theoretischen Verluste scheint mir die einzig logische Antwort auf meine Frage aus der Überschrift: &lt;a href="http://www.zvab.com/pages/zensurAufklaerung-Klassik.jsp"&gt;"Was einmal gedruckt ist, &lt;span class="goog_qs-tidbit-0"&gt;&lt;span class="goog_qs-tidbit goog_qs-tidbit-0"&gt;gehört der ganzen Welt."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-8885262225180550321?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:YwkR-u9nhCs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=YwkR-u9nhCs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=a8xiUfl0hK4:2ICb3loA5mk:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/a8xiUfl0hK4" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/8885262225180550321/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wem-gehort-mein-wissen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/8885262225180550321?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/8885262225180550321?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/a8xiUfl0hK4/wem-gehort-mein-wissen.html" title="Wem gehört mein Wissen?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wem-gehort-mein-wissen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUEESXY5fSp7ImA9Wx9VGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-4785466335062727678</id><published>2011-02-04T02:31:00.000+01:00</published><updated>2011-02-06T13:00:08.825+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-06T13:00:08.825+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Trends" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nachhaltigkeit" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Green Learning" /><title>Was macht ein Bildungsangebot nachhaltig?</title><content type="html">Bei nachhaltigen Bildungsangeboten geht es nach meiner Auffassung im Kern darum, Lernende zu unterstützen, in beruflichen Handlungssituationen im Sinne der Leitidee Nachhaltigkeit zu agieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein nachhaltiges Lernangebot sollte die Fähigkeit fördern, die Abläufe in vernetzten Systemen zu verstehen, Handlungsspielräume zu erkennen sowie Widersprüche und Grenzen der eigenen Entscheidungsfähigkeit auszuhalten. Dazu reicht es nicht aus, Wissen zum Thema Nachhaltigkeit zu vermitteln. Es ist notwendig, Vernetzungen und Abläufe sichtbar zu machen und Möglichkeiten zu schaffen, das Denken in vernetzten Systemen einzuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wissen-allein-nutzt-nichts-seminare-zur.html"&gt;Ein Beispiel dazu aus der Umweltbildung: Die „Lernspinne“&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Nachhaltigkeitsaspekt sehe ich im Transfertauglichkeit von Modellen. Die Übertragung auf andere betriebliche Bereiche oder die Umsetzung in&amp;nbsp;andere Organisationen wird beispielsweise unterstützt durch die&amp;nbsp;&lt;a href="http://bbne.bibb.de/de/nh_8966.htm"&gt;Good- Practice-Datenbank&lt;/a&gt; des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und das &lt;a href="http://www.bne-portal.de/coremedia/generator/unesco/de/02__UN-Dekade_20BNE/02__UN__Dekade__Deutschland/Die_20UN-Dekade_20in_20Deutschland.html"&gt;Portal&lt;/a&gt; der&amp;nbsp;UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #6fa8dc;"&gt;Eine weiterer Beitrag zum Thema:&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/was-bedeutet-der-megatrend.html"&gt;Was bedeuted der Megatrend Nachhaltigkeit für die Weiterbildung?&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-4785466335062727678?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=buPdndKzBJw:BRrWJCLmCI0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/buPdndKzBJw" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/4785466335062727678/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/was-macht-ein-bildungsangebot.html#comment-form" title="3 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/4785466335062727678?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/4785466335062727678?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/buPdndKzBJw/was-macht-ein-bildungsangebot.html" title="Was macht ein Bildungsangebot nachhaltig?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>3</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/was-macht-ein-bildungsangebot.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DU4GQ3gzeSp7ImA9WhZSFUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-689768452292510452</id><published>2011-02-04T01:04:00.006+01:00</published><updated>2011-03-31T12:38:42.681+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-31T12:38:42.681+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Umweltbildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nachhaltigkeit" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Green Learning" /><title>Wissen allein nützt nichts - Seminare zur Umweltbildung erfolgreich gestalten</title><content type="html">Erfahrungen aus der Verbraucherberatung haben gezeigt, dass das Wissen über umweltbelastende Faktoren nicht ausreicht, um umweltgefährdende Verhaltensweisen zu ändern. Unabhängig vom Grad des Wissens sind es vielmehr die persönlichen Werte und Einstellungen, die bei einem komplexen Thema wie dem Umweltschutz, die individuellen Entscheidungen dominieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUs_Cshs7_I/AAAAAAAAAGc/sJgb0j_2Z3A/s1600/collage_werte.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" h5="true" height="190" src="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUs_Cshs7_I/AAAAAAAAAGc/sJgb0j_2Z3A/s200/collage_werte.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das heißt einerseits, solange das Thema Umweltschutz&amp;nbsp;für den Einzelnen&amp;nbsp;nicht emotional besetzt ist, keine&amp;nbsp;persönliche Wertigkeit hat, werden Umweltbelastungen&amp;nbsp;subjektiv als wenig relevant eingeordnet.&amp;nbsp;Andererseits neigen wir in komplexen Entscheidungssitutionen dazu, Komplexität zu reduzieren, indem wir unsere persönlichen Werte und Einstellungen zur Problemlösung heranziehen. Das berühmte „Bauchgefühl“ ist&amp;nbsp;eine wesentliche Entscheidungshilfe in schwierigen Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildungsangebote, die auf umweltbewußtes Verhalten zielen, sollten&amp;nbsp;deshalb nicht auf reine Wissensvermittlung bauen. Wesentlich&amp;nbsp;für den Erfolg&amp;nbsp;in der Umweltbildung ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Handlungskompetenz unterstützen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlungskompetenz ist kein Modewort, sondern notwendig für umweltbewußtes Verhalten. Neben der Wissensvermittlung müssen Handlungs-, und Informationsmöglichkeiten&amp;nbsp;sowie Wege zur Zielerreichung aufgezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modell, das im wesentlichen auf den Aufbau von Handlungskompetenz zielt, ist die sogenannte „Lernspinne“. Den Aufbau der „Lernspinne“, Hintergrund und Einsatzszenario habe ich in der Slideshow&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;"Umweltschutz im Betrieb" beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div id="__ss_7049980" style="width: 425px;"&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0px 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht/lernspinne" title="Das Modell „Lernspinne“"&gt;Das Modell „Lernspinne“&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; &lt;object height="355" id="__sse7049980" width="425"&gt; &lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=lernspinne-110224175447-phpapp02&amp;stripped_title=lernspinne&amp;userName=CorneliePicht" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed name="__sse7049980" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=lernspinne-110224175447-phpapp02&amp;stripped_title=lernspinne&amp;userName=CorneliePicht" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/CorneliePicht"&gt;Cornelie Picht&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Thema Umweltschutz emotionalisieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen persönlichen Zugang zum&amp;nbsp;Umweltschutz herzustellen,&amp;nbsp;sollte das Thema emotionalisiert werden. Eine gute Gelegenheit dazu ist die Seminareröffnung.&amp;nbsp;Bieten Sie den Seminarteilnehmern die Möglichkeit, sich anhand eines ausgewählten umweltrelevanten Gegenstandes vorzustellen. Nach dem Muster: Mein Name, warum ich mir diesen Gegenstand ausgewählt habe, Fragen/Gedanken dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Transfer unterstützen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Seminar nach dem Modell „Lernspinne“ funktioniert nicht als Seminar „von der Stange“. Um den Transfer in das berufliche Handlungsfeld zu unterstützen, müssen die Inhalte konkret auf&amp;nbsp;&amp;nbsp;die Probleme und Ziele der&amp;nbsp;Teilnehmer abgestimmt sein. Zum Ende des Seminars sollte jeder Teilnehmer eine deutliche Vorstellung über seine Handlungsmöglichkeiten haben. Das schließt auch die kritische Bewertung des persönlichen Handlungsspielraums ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Authentisch sein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Alle Mühen bleiben vergeblich, wenn der Nachhaltigkeitsgedanke nicht in die Durchführung und Organisation umweltbezogener Seminare einfließt. Die Philosophie sollte auch im&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.hoeb.de/new/index.php"&gt;Veranstaltungsort&lt;/a&gt;, im gesamten Seminarablauf und in der Vor- und Nachbereitung wiederspiegeln.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-689768452292510452?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Xged05iFLgo:NI2r_3vDix4:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/Xged05iFLgo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/689768452292510452/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wissen-allein-nutzt-nichts-seminare-zur.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/689768452292510452?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/689768452292510452?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/Xged05iFLgo/wissen-allein-nutzt-nichts-seminare-zur.html" title="Wissen allein nützt nichts - Seminare zur Umweltbildung erfolgreich gestalten" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUs_Cshs7_I/AAAAAAAAAGc/sJgb0j_2Z3A/s72-c/collage_werte.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wissen-allein-nutzt-nichts-seminare-zur.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUEAQnw5eSp7ImA9Wx9VGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-7869056032360221573</id><published>2011-01-26T17:28:00.000+01:00</published><updated>2011-02-06T13:00:43.221+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-06T13:00:43.221+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Trends" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Bildung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nachhaltigkeit" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Green Learning" /><title>Was bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für die Weiterbildung?</title><content type="html">„Was sind die Trends 2011 im E-Learning?“, fragt der Gastgeber des 17. WissensWert Blog Carnival, Prof. Dr. Andreas König. Thomas Jenewein hat &lt;a href="http://www.podcastmaschine.de/wordpress/?p=305"&gt;geantwortet&lt;/a&gt; und formuliert neben seiner Prognose auch Erwartungen. Er wünscht sich in der Lernwelt mehr Diskussion zu den Themen Transformation und Nachhaltigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde beide Themen sehr interessant, angesichts meiner Erfahrung im Bereich Umweltbildung ist mir das Thema Nachhaltigkeit allerdings näher. Darüber möchte ich nachdenken und einen Beitrag zur Diskussion leisten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Woran liegt es also, dass das Thema Nachhaltigkeit sich in der Lernwelt nicht durchsetzt? Ich denke, es hat etwas mit unserem Bedürfnis nach kurzen, knackigen Antworten zu tun. Wie bringe ich das Thema Nachhaltigkeit in meine Bildungsangebote? Reisekosten einsparen, Papier sparen, energieeffiziente IT-Struktur. Das war es dann oft schon. Ja, und dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach meiner Beobachtung läuft sich das Thema an diesem Punkt schnell tot und man blickt frustriert auf das Ergebnis. Ich möchte es deshalb anders angehen, genauer hinschauen und das Thema Nachhaltigkeit in der Bildung aus verschiedenen Perspektiven betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugänge sind mehrdimensional und man muss die unterschiedlichen Dimensionen betrachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bildung für nachhaltiges Wirtschaften &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gestaltung von Bildungsangeboten für nachhaltige Kompetenzentwicklung &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachhaltiges Management von Bildungsorganisationen &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Diese Themen möchte ich zum Gegenstand einer kleinen Blogserie&amp;nbsp;machen und beginne mit der Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was steckt hinter den Bildungsangeboten für nachhaltige Wirtschaft?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bildungsangebote werden nicht im luftleeren Raum entwickelt sondern stehen in Beziehung zu der Organisation, für die das Lernangebot entwickelt werden soll, zum Lerninhalt, zum angestrebten Lehrziel und zum angestrebten Kompetenzgrad . Es gibt deshalb keine allgemeingültige Antwort. Ein wesentlicher Aspekt sind die Nachhaltigkeitsziele des Auftraggebers. Dort muss man ansetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was heißt eigentlich Nachhaltigkeit? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!" &lt;br /&gt;
Dieses Prinzip formulierte der sächsische Berghauptmann Hans-Carl von Carlowitz in seinem 1713 veröffentlichten Buch über die Entwicklung der Ökonomie in der Waldkultur. Er gilt damit als der Begründer des Nachhaltigkeitsbegriffs. ﻿﻿﻿﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUAs-LWabyI/AAAAAAAAAE8/HDInDOzPmo4/s1600/Integrierendes_Nachhaltigkeitsdreieck.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="272" s5="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUAs-LWabyI/AAAAAAAAAE8/HDInDOzPmo4/s320/Integrierendes_Nachhaltigkeitsdreieck.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Integriertes Nachhaltigkeitsdreieck&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Wikimedia Commons, © Alexandro Kleine&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿Heute ist &lt;strong&gt;nachhaltiges Wirtschaften&lt;/strong&gt; als eine &lt;strong&gt;Querschnittsaufgabe&lt;/strong&gt; definiert,&amp;nbsp; bei der &lt;strong&gt;ökonomische, ökologische und soziale Folgen wirtschaftlichen Handelns&lt;/strong&gt; nicht getrennt betrachtet oder gegeneinander ausgespielt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von &lt;a href="http://www.doktoranden-netzwerk.de/Mitglied_Veroeffentlichungen-Alexandro--Kleine-144&amp;amp;userid=82.html"&gt;Alexandro Kleine&lt;/a&gt; entwickelte integrierte Nachhaltigkeitsdreieck verdeutlicht das Zusammenspiel der Dimensionen und kann unter anderem zur Nachhaltigkeitsbewertung eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Zusammenspiel komplexer Systeme im Sinne nachhaltiger Entwicklung zu gestalten, nützt es wenig, die Entwicklung von Bildungsangeboten lediglich aus der Perspektive des „draufsattelns“ zu betrachten. Die allgemein formulierte Frage: „Wie kann ich ein Bildungsangebot mit Nachhaltigkeitsaspekten anreichern?“, begünstigt einerseits Insellösungen, andererseits verstellt sie den Blick auf vorhandene Lösungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansatzpunkte für eine Strukturierung, sehe ich hingegen in unternehmensspezifischen Zielsetzungen, nachhaltigkeitsrelevanten Themen und dem erforderlichem Vertiefungsgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Ziele und Prozesse zur nachhaltigen Entwicklung sollen unterstützt werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die große Bandbreite der Nachhaltigkeitsaspekte ist es notwendig, dass Unternehmen sich auf Aktivitäten in ihrem Kerngeschäft fokussieren und in diesem Bereich alle Aktivitäten bündeln. Die erfolgreiche Strategie liegt deshalb nicht in der umfassenden Bearbeitung aller Nachhaltigkeitsthemen, sondern in der konzentrierten Bearbeitung der für das Unternehmensziel relevanten Prozesse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUBa8DXR4HI/AAAAAAAAAFQ/QiznakFycU4/s1600/felder_moeglich.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="202" s5="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUBa8DXR4HI/AAAAAAAAAFQ/QiznakFycU4/s400/felder_moeglich.jpg" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;In allen aufgeführten Feldern und Prozessen sind Bildungsangebote denkbar, die inhaltlich zur Entwicklung nachhaltigen Wirtschaftens beitragen. Geht man aber von der oben beschriebenen Fokussierung auf das Kerngeschäft aus, muss im ersten Schritt der Analyse die unternehmensspezifische Zielrichtung im Mittelpunkt stehen. Geht es um:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die verstärkte Ausrichtung von Produktions- oder Dienstleistungsprozessen an Nachhaltigkeitserfordernisse und daraus resultierenden Qualifizierungsbedarf bestimmter Mitarbeitergruppen (Stichwort: Nachhaltig ausgerichtete Produktionsprozesse)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die Positionierung in einem Nischenmarkt, durch Entwicklung oder Vertrieb von Produkten die einen besonders sensibilisierten Kundenkreis ansprechen (Stichworte: Ausrichtung auf einen nachhaltigkeitsorientierten Kundenkreis, Ausrichtung auf Bio-, Fair-, Regio-Markt)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachhaltigkeitsbezogene Qualifizierungsangebote als Reaktion auf politische oder gesellschaftliche Entwicklungen (Stichwort: Nachhaltigkeitsorientierte Vorgaben, Gesetze, Richtlinien)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Die Beispiele und möglichen Entwicklungsfelder sind&amp;nbsp;natürlich unvollständig. Es geht mir auch nicht um eine möglichst umfassende Darstellung, sondern um die Darstellung möglicher Ansatzpunkte und&amp;nbsp;den Blick&amp;nbsp;für die Unterschiedlichkeit der Qualifizierungsanforderungen. Der nächste Schritt zielt auf die Orientierung über mögliche Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Welche Themen sind für die Entwicklung eines Bildungsangebots im Bereich nachhaltiger Wirtschaft relevant?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein branchenorientierte Themen, wie Nachhaltigkeit im Handel, in der Landwirtschaft etc. sollen an dieser Stelle nicht aufgeführt werden, es geht noch nicht um Spezialisierung. Interessant sind die Themen, die für&amp;nbsp;möglichst viele&amp;nbsp;Berufe relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUBZEXtMQNI/AAAAAAAAAFM/05QFXUKBEHo/s1600/themen_moeglich.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="210" s5="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUBZEXtMQNI/AAAAAAAAAFM/05QFXUKBEHo/s320/themen_moeglich.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das &lt;a href="http://www.iub-hannover.de/"&gt;Institut für Umweltschutz in der Berufsbildung e. V.&lt;/a&gt; benennt in einer Studie zur Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung&amp;nbsp;die 6 Themenfelder: &lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Umweltschutz/nachhaltige Entwicklung allgemein&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Energie&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wasser&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Recycling/Kreislaufwirtschaft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gesundheits- und Arbeitsschutz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bauen und Wohnen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
als zentrale Themenfelder für die Entwicklung nachhaltiger Lernangebote. Sie begründen die Fokussierung unter anderem mit der zentralen Bedeutung der Themenfelder und deren Relevanz für alle Berufe. Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Neben einer exemplarischen Fokussierung und Reduzierung des Umfanges dieser Studie hat diese Ausdifferenzierung mehrere Vorteile:&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;• Diesen 6 Themenfeldern kommt im Zuge einer nachhaltigen Entwicklung (Ressourcenverbrauch und Klimaschutz) eine zentrale Rolle zu.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;• Die Themen sind für nahezu alle Berufe relevant.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Nach meiner Auffassung wird&amp;nbsp;außerdem der Themenbereich Netzwerke und Allianzen, mit zunehmender Nutzung von Social Media, an Bedeutung gewinnen. Für Unternehmen, die Social Media bereits umfassend einsetzen, gehört dieser Themenbereich meines Erachtens schon heute auf die Liste der relevanten Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letzter Aspekt zur grundlegenden Strukturierung, bleibt die Frage nach dem geforderten Kompetenzgrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In welchem Kontext sollen Themen zur Nachhaltigkeit vermittelt werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bestimmung der Lehrziele, des Komplexitätsgrades und möglichen Vermittlungsformen muss neben der inhaltlichen Erwartung auch die Erwartung an das Ergebnis und der formale Rahmen analysiert werden. Geht es um:&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;ein Lernangebot zur Sensibilisierung aller Mitarbeiter für Nachhaltigkeitsthemen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Zusatzqualifizierung für bestimmte Mitarbeitergruppen zu ausgewählten Aspekten &lt;br /&gt;
(Beispiel: Kundenberatung für das Marktsegment Nachhaltigkeit).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in bestehende Aus- und Weiterbildungskonzepte (Beispiel: Nachhaltiger Umgang mit Energie).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;Die Anforderungen an die Konzeption sind bei diesen Beispielen sehr unterschiedlich und reichen von sehr schlichten Settings, im Falle einer Sensibilisierung, bis zu äußerst anspruchsvollen Konzepten, im Falle eines integrativen Ansatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie für sich die&amp;nbsp;Fragen zu allen vorgenannten Aspekten&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmensziel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mögliche Themenfelder zur Unterstützung dieser Ziele&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und Kontext, in dem das Bildungsangebot umgesetzt werden soll&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;beantwortet haben, ist auch der Ansatzpunkt für die Entwicklung eines nachhaltigkeitsorientierten Bildungsangebots vorhanden. Die Konzeption kann beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;Weitere Artikel zum Thema Nachhaltigkeit:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;&lt;a href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/was-macht-ein-bildungsangebot.html"&gt;Was macht ein Bildungsangebot nachhaltig?&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;&lt;a href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/02/wissen-allein-nutzt-nichts-seminare-zur.html"&gt;Wissen allein nützt nichts - Seminare zur Umweltbildung erfolgreich gestalten&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;Vorschau: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;Wie können E-Learning-Angebote zur nachhaltigen Bildung beitragen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #9fc5e8;"&gt;Nachhaltiges Management von Bildungsorganisationen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen und weiterführende Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche UNESCO-Kommission e. V.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.unesco.de/geschichte_der_nachhaltigkeit.html?&amp;amp;L=0"&gt;Eine kurze Geschichte der Nachhaltigkeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexandro Kleine: &lt;br /&gt;
Operationalisierung einer Nachhaltigkeitsstrategie, GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gtz, &lt;a href="http://www2.gtz.de/dokumente/bib/06-0182.pdf"&gt;Zukunftsfaktor Nachhaltiges Wirtschaften&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institut für Umweltschutz in der Berufsbildung e. V.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.iub-hannover.de/downloads.php"&gt;Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-7869056032360221573?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=koPKLOJaL9E:oIpisO6jOXg:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/koPKLOJaL9E" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/7869056032360221573/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/was-bedeutet-der-megatrend.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/7869056032360221573?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/7869056032360221573?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/koPKLOJaL9E/was-bedeutet-der-megatrend.html" title="Was bedeutet der Megatrend Nachhaltigkeit für die Weiterbildung?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TUAs-LWabyI/AAAAAAAAAE8/HDInDOzPmo4/s72-c/Integrierendes_Nachhaltigkeitsdreieck.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/was-bedeutet-der-megatrend.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEMMQnw8fyp7ImA9WhZSFEU.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-4575177166913862984</id><published>2011-01-14T19:48:00.002+01:00</published><updated>2011-03-30T14:01:23.277+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-03-30T14:01:23.277+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Netzwelt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Social Media" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissensmanagement" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Web 2.0" /><title>Wollen die Manager Social Media?</title><content type="html">Michael Hengl &lt;a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/artikel/a-738905.html"&gt;bloggt&lt;/a&gt; im Harvard Business Manager über die Blockadehaltung von Führungskräften bei der Nutzung von Social Media in Unternehmen. Er plädiert für eine Demokratisierung der Kommunikationskultur und fordert auf, die kollektive Intelligenz der Mitarbeiter zu nutzen. Als Motive der Widerspenstigen führt er Angst vor Veränderung und Machtverlust sowie Überforderung und Mangel an Weitsicht an. Michael Hengl schließt den Artikel zuversichtlich ab und prognostiziert, dass sich Social Media trotz aller Widerstände durchsetzen werde. Weil die Vorteile überwiegen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿ ﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿Der Artikel beschreibt die Motive für die ablehnende Haltung der Manager sehr einleuchtend.&amp;nbsp;Hengl's&amp;nbsp;Annahmen über die Chancen von Social Media&amp;nbsp; finde ich jedoch angesichts der&amp;nbsp;Realität&amp;nbsp;in vielen&amp;nbsp;deutschen Unternehmen übertrieben optimistisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TTCUGRqzMeI/AAAAAAAAAD8/Rv_QZIdOYV4/s1600/reden_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="150" n4="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TTCUGRqzMeI/AAAAAAAAAD8/Rv_QZIdOYV4/s200/reden_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;© Gerd Altmann / &lt;a href="http://www.pixelio.de/"&gt;http://www.pixelio.de/&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Wo die Internetnutzung durch Betriebsvereinbarungen geregelt wird, Mitarbeiter von ihrem Arbeitgeber bespitzelt werden und der Anteil der hochmotivierten Beschäftigten sich im &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/innere-kuendigung-statisten-am-schreibtisch-1.375928-2"&gt;Sinkflug&lt;/a&gt; befindet, sollte man die Innovationskraft von Social Media nicht durch die Brille des Romantikers betrachten. Hierarchische Strukturen, eine Kultur des gegenseitigen Mißtrauens und permanenter Profilierungsdruck passen einfach nicht zusammen mit partnerschaftlicher Zusammenarbeit, offener&amp;nbsp;Kommunikation und der freien Entscheidung sein Wissen zu teilen. Diese Gegensätze zu überbrücken wird schwierig sein, es erfordert einen Wandel in der Unternehmenskultur. So etwas dauert und muss gewollt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich Hengl nicht&amp;nbsp;recht glauben will,&amp;nbsp;ist das Argument der Überforderung, des Nichtverstehens der Medien. Kann es nicht&amp;nbsp;auch so sein? Wer teile und herrsche zum Führungsprinzip erkoren hat, wird lieber als digitaler Idiot dastehen, als einen&amp;nbsp;Schnipsel seines Herrschaftswissens preiszugeben. Warum sollte er das auch&amp;nbsp;tun? Im Interesse des Unternehmens? Die Interessen der Manager können mit den Interessen des Unternehmens übereinstimmen, müssen es aber nicht. Ich denke nicht, dass die Manager die Chancen von Social Media generell nicht erkennen oder nicht verstehen. Im Gegenteil!&amp;nbsp;Einige haben sich wohl&amp;nbsp;lediglich entschieden ihren eigenen Interessen den Vorrang zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;﻿﻿﻿﻿﻿ &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;/div&gt;Weiter Links zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.cio.de/karriere/personalfuehrung/2268861/"&gt;Nur 36% dürfen Social Media uneingeschränkt nutzen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://pr-blogger.de/2011/02/14/social-media-kommunikation-im-unternehmen-erwunscht/"&gt;Social Media Kommunikation im Unternehmen erwünscht?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://publicaffairs.twoday.net/stories/14655111/"&gt;10 Unternehmen, die auf Social Media verzichten sollten&lt;/a&gt;﻿﻿﻿﻿﻿&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-4575177166913862984?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=08ZiMWhRrPA:pZgy7qPq7k0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/08ZiMWhRrPA" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/4575177166913862984/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/wollen-die-manager-social-media.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/4575177166913862984?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/4575177166913862984?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/08ZiMWhRrPA/wollen-die-manager-social-media.html" title="Wollen die Manager Social Media?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://3.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TTCUGRqzMeI/AAAAAAAAAD8/Rv_QZIdOYV4/s72-c/reden_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/wollen-die-manager-social-media.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUENQ3w-cCp7ImA9Wx9VGUQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-5896685030141463479</id><published>2011-01-13T18:31:00.000+01:00</published><updated>2011-02-06T13:01:32.258+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-06T13:01:32.258+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Nachhaltigkeit" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Green Learning" /><title>Green Learning – nur ein weiteres Buzzword?</title><content type="html">&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS82ffCGZUI/AAAAAAAAAD4/W88XuQiw1Zg/s1600/Phrasen_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="141" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS82ffCGZUI/AAAAAAAAAD4/W88XuQiw1Zg/s200/Phrasen_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;© Gerd Altmann/www.pixelio.de&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Green IT ist ein Schlagwort, das viele Facetten umfasst. Eine dieser Facetten ist Green Learning, ein Thema bei dem Experten aus der E-Learning-Branche gerne abwinken. „Was soll da schon hinter stecken“, lautet der gelangweilte Kommentar. „Nur ein weiteres &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlagwort_(Sprachwissenschaft)"&gt;Buzzword&lt;/a&gt; aus dem Marketing-Baukasten“, meint der nächste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man Green allein damit begründet, dass durch den Einsatz von Online-Seminaren Reisen zu Präsenzseminaren verringert werden können, mag das Desinteresse gerechtfertigt sein. Ich meine aber, dieser Ansatz wird dem Thema nicht gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Umweltschutz ist in vielen Unternehmen Bestandteil der Unternehmenspolitik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Ein Blick in die Mitgliederliste vom &lt;a href="http://www.baumev.de/default.asp?Menue=196"&gt;B.A.U.M&lt;/a&gt;, dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e. V., genügt, um zu erkennen, dass hier nicht die Träger selbstgestrickter Pullover versammelt sind. Von Airbus über UNILEVER bis ZF Electonics, die Mitglieder von B. A.U. M sind weder kleine Fische noch Öko-Romantiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Umweltorientierte Unternehmen brauchen ökologisch kompetente Mitarbeiter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Ich bin als Umweltberaterin und Umweltbeauftragte ins Berufsleben gestartet. Meine erste Erkenntnis: „Ich kann die Einhaltung der Umweltschutzvorschriften alleine nicht sicherstellen. Ich kann nicht neben jedem Mitarbeiter stehen, um ihn zu beraten, und ich kann ihn auch nicht in ein Regelwerk aus Vorschriften, Anweisungen und Leitfäden zwingen.“ Damit erreicht man kein umweltbewusstes Verhalten. Im schlimmsten Fall erzeugt man Konflikte und Blockadehaltungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was umweltorientierte Unternehmen deshalb brauchen, sind Mitarbeiter, die für umweltgerechtes Verhalten sensibilisiert sind und denen neben dem Wissen über arbeitsplatzbedingte Umweltbelastungen auch angemessene Handlungsangebote zur Verfügung stehen. Das Thema „Umweltgerechtes Verhalten am Arbeitsplatz“ ist zu komplex, um es in diesem Post abzuhandeln. Ich werde deshalb in einem meiner nächsten Artikel ausführlich darauf eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissen über Umweltschutz am Arbeitsplatz muss integriert vermittelt werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Ein Unternehmen, das es wirklich ernst meint mit dem Umweltschutz, wird sich nicht mit isolierten Umweltschutzseminaren zufrieden geben. Es wird vielmehr erwarten, dass bei jeder Weiterbildung auch umweltrelevante Inhalte integriert werden. Ob es sich dabei um Präsenzseminare oder E-Learning-Angebote handelt spielt meines Erachtens absolut keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beispiel Metallzerspanung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS8nqycPUcI/AAAAAAAAAD0/NYVnVTMwUic/s1600/fraesen_Bernd-Boscolo_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="200" n4="true" src="http://2.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS8nqycPUcI/AAAAAAAAAD0/NYVnVTMwUic/s200/fraesen_Bernd-Boscolo_pixelio.de.jpg" width="146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;©Bernd Boscolo/www.pixelio.de&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Bei der zerspanenden Bearbeitung von Werkstücken, wie drehen, fräsen, bohren etc kommen&amp;nbsp;Kühlschmierstoffe zum Einsatz. Sie werden eingesetzt um den Zerspanungsvorgang und das Zerspanungsergebnis zu verbessern. Kühlschmiermittel sind technisch sehr nutzbringend, für die Umwelt und die Gesundheit jedoch alles andere als ungefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermittlung von Wissen über den Umgang mit Kühlschmierstoffen ist deshalb in den Ausbildungsrahmenplänen für die Erstausbildung vorgeschrieben. Betriebe, bei denen Umweltschutz und Nachhaltigkeit Bestandteil der Unternehmenspolitik ist, werden auch bei&amp;nbsp;Schulungen außerhalb der Erstausbildung Wert auf die Integration entsprechender Inhalte legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Konzeption mediengestützter Lernangebote sehe ich die Herausforderung&amp;nbsp;unter anderem&amp;nbsp;in der kontextsensitiven Verknüpfung der vorhandenen Informationen zum Umwelt- und Gesundheitsschutz mit den fachlichen Inhalten. Ebenso sind Aufgabenstellungen für die Arbeit in Lerngruppen oder&amp;nbsp;zur Erstellung von Wikis gut realisierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachtet man also Green Learning als einen Begriff, der lediglich mit sinnvollen Inhalten ausgefüllt werden muss, so haben wir es hier keineswegs mit einem Buzzword zu tun.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-5896685030141463479?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=qjgcl8Pdryo:v6dLYASePqk:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/qjgcl8Pdryo" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/5896685030141463479/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/green-learning-nur-ein-weiteres.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/5896685030141463479?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/5896685030141463479?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/qjgcl8Pdryo/green-learning-nur-ein-weiteres.html" title="Green Learning – nur ein weiteres Buzzword?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS82ffCGZUI/AAAAAAAAAD4/W88XuQiw1Zg/s72-c/Phrasen_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/green-learning-nur-ein-weiteres.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUMFRn44cCp7ImA9Wx9XGEg.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-686772243884314945</id><published>2011-01-12T16:03:00.001+01:00</published><updated>2011-01-12T18:30:17.038+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-01-12T18:30:17.038+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Lernumgebungen" /><title>Konzept/Architektur von modernen Lernumgebungen</title><content type="html">Martin Ebner stellt auf seinem &lt;a href="http://elearningblog.tugraz.at/"&gt;Blog&lt;/a&gt; die Präsentation seines Habilitationsvortrags zur Verfügung. Die Slideshow bietet einen Überblick zur Entwicklung des E-Learning seit den 60er Jahren. Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung von Learning Management Systemen zu persönlich konfigurierbaren Lernumgebungen (&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment"&gt;PLE. &lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="margin-left: auto; margin-right: auto; text-align: center;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS3gFxBpWWI/AAAAAAAAADw/duV4TSn1MhU/s1600/lernumgebung.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="220" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS3gFxBpWWI/AAAAAAAAADw/duV4TSn1MhU/s320/lernumgebung.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Martin Ebner, Konzept/Architektur von modernen Lernumgebungen&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Als Ausblick beschreibt Ebner wie moderne Lernumgebungen&amp;nbsp;&amp;nbsp;ausgestattet werden können, um nicht nur die Lerninhalte sondern auch die Lernprozesse zu individualisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div id="__ss_6191882" style="width: 425px;"&gt;&lt;strong style="display: block; margin: 12px 0px 4px;"&gt;&lt;a href="http://www.slideshare.net/mebner/konzeptarchitektur-von-modernen-lernumgebungen" title="Konzept/Architektur von modernen Lernumgebungen"&gt;Konzept/Architektur von modernen Lernumgebungen&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;object height="355" id="__sse6191882" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=habiliationsvortrag-101216072123-phpapp01&amp;stripped_title=konzeptarchitektur-von-modernen-lernumgebungen&amp;userName=mebner" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"/&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;embed name="__sse6191882" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=habiliationsvortrag-101216072123-phpapp01&amp;stripped_title=konzeptarchitektur-von-modernen-lernumgebungen&amp;userName=mebner" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="padding-bottom: 12px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; padding-top: 5px;"&gt;View more &lt;a href="http://www.slideshare.net/"&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href="http://www.slideshare.net/mebner"&gt;Martin Ebner&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-686772243884314945?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=5CwAvXhL3DY:allvHZFeSB0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/5CwAvXhL3DY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/686772243884314945/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/konzeptarchitektur-von-modernen.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/686772243884314945?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/686772243884314945?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/5CwAvXhL3DY/konzeptarchitektur-von-modernen.html" title="Konzept/Architektur von modernen Lernumgebungen" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TS3gFxBpWWI/AAAAAAAAADw/duV4TSn1MhU/s72-c/lernumgebung.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2011/01/konzeptarchitektur-von-modernen.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;D0MCQng9fip7ImA9WhZRFUs.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-3605394447079531473</id><published>2010-12-28T15:45:00.003+01:00</published><updated>2011-04-12T01:44:23.666+02:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-04-12T01:44:23.666+02:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Wissensmanagement" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><title>Linktipp: Die Wahl der richtigen Wiki-Software</title><content type="html">Wikis können im E-Learning vielfältig eingesetzt werden. Vor allem für komplexe Handlungsaufgaben und &lt;a href="http://www.uni-potsdam.de/db/wiki/elearning/index.php/Kooperatives_Lernen"&gt;kooperative Lernformen &lt;/a&gt;bieten sich Wikis als Wissenwerkzeug an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erstellung von Wikis gibt es mittlerweile eine Vielzahl freier Systeme. &lt;a href="http://sommergut.de/wp/ueber-mich/"&gt;Wolfgang Sommergut&lt;/a&gt; hat verschiedene Tools zur Einrichtung eines Wikis untersucht und darüber gebloggt. Er stellt seinen Anforderungskatalog vor, beschreibt die Funktionalitäten verschiedener Wiki-Systeme und begründet schließlich seine Auswahl. Ein sehr schöner, leicht verständlicher Bericht, den ich allen empfehle, die ihre ersten Schritte zum Einsatz eines Wikis machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://sommergut.de/wp/archives/die-wahl-der-richtigen-wiki-software/"&gt;Die Wahl der richtigen Wiki-Software&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://sommergut.de/wp/archives/die-wahl-der-richtigen-wiki-software"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wikiservice.at/gruender/wiki.cgi?WikiEngineVergleich"&gt;Wiki Engins im Vergleich&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.wiki.org/"&gt;Offizielle Homepage zu Wiki&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-3605394447079531473?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=mPGlbdLgRO0:T5pP5xP6WEc:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/mPGlbdLgRO0" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/3605394447079531473/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/linktipp-die-wahl-der-richtigen-wiki.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3605394447079531473?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3605394447079531473?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/mPGlbdLgRO0/linktipp-die-wahl-der-richtigen-wiki.html" title="Linktipp: Die Wahl der richtigen Wiki-Software" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/linktipp-die-wahl-der-richtigen-wiki.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEMMRHc7cCp7ImA9Wx9UGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-469528136182373115</id><published>2010-12-17T18:55:00.000+01:00</published><updated>2011-02-17T02:34:45.908+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-17T02:34:45.908+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Autor" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Praxis" /><title>Qualität kommt von Qual</title><content type="html">&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;b&gt;Lerntexte sind ein wesentlicher Bestandteil aller klassischen E-Learning-Angebote. In vielen Fällen werden die Lerninhalte sogar ausschließlich über Texte dargeboten. Umso wichtiger sind gut verständliche Texte.&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es gibt Texte, die sind eine Qual. Einfach nur quälend, ohne dass man eine besondere Qualität erkennt. Weniger diplomatisch gesagt, es sind ganz schlicht schlechte Texte. Richtig schlimm wird es aber, wenn solche Texte in einem Lernprogramm vorkommen. Lerntexte müssen Aufmerksamkeit wecken, klar und verständlich sein. Der einzige, der sich bei einem Lerntext quälen darf, ist der E-Learning-Autor. Dann stimmt der Satz wieder. Qualität kommt von Qual.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;strong&gt;Das Dilemma mit der Expertensprache&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
Mal angenommen, Sie haben Schuhgröße 40, kaufen aber ein paar Schuhe in Größe 38 mit der Begründung: "Da werden meine Füße sich eben dran gewöhnen müssen." Klingt absurd, oder? Mit dem gleichen Begründungsmuster mutet man Lernenden aber oft zu, sich nicht nur durch einen neuen Lernstoff sondern auch noch durch formalistische Expertensprache zu kämpfen. Ob es sich nun um das berühmte Amtsdeutsch oder Eigenheiten einzelner Fachbereiche handelt, allen ist gemeinsam, dass Außenstehende nur schwer Zugang zum Kern der Sache finden.&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TQug7P7qMYI/AAAAAAAAAC8/Be5G-XilasM/s1600/frage_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TQug7P7qMYI/AAAAAAAAAC8/Be5G-XilasM/s1600/frage_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;Bildquelle: © Gerd Altmann/&lt;a href="http://pixelio.de/"&gt;pixelio.de&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;Experten sind oft der Meinung, die Lernenden müssten sich eben an formalistische Formulierungen gewöhnen. Schließlich&amp;nbsp;sollen Sie ja auch im beruflichen Umfeld mit diesen Formulierungen klar kommen.&amp;nbsp;Deshalb ist die&amp;nbsp;Sprache der Experten ein typisches Konfliktfeld zwischen E-Learning-Autor und den beteiligten Fachexperten in einem E-Learning-Projekt. Dass es sich lohnt, in solchen Fällen Überzeugungsarbeit zu leisten, will ich mit einem einfachen Beispiel verdeutlichen. Sehen Sie selbst, wie&amp;nbsp;der folgende&amp;nbsp;Satz auf Sie wirkt:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es ist sicherzustellen, dass eine Kontamination der natürlichen Umwelt nicht zu besorgen ist.&lt;/blockquote&gt;Für geübte "Amtsdeutschversteher" sicher kein Problem. Aber ich stelle mir einen Lerner vor, der nie zuvor mit Behördendeutsch konfrontiert war. Allein vor dem Bildschirm, mit diesem Satz. Ich behaupte: „Der Lerner ist so sehr mit der „Entschlüsselung“ der&amp;nbsp;Worte beschäftigt, dass er&amp;nbsp;den Satzinhalt nicht mehr aufnimmt.“ Und, es geht doch einfacher:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Stellen Sie sicher, dass eine Verunreinigung des Bodens ausgeschlossen ist.“&lt;/blockquote&gt;Anders als in einem Seminar haben Lernende beim E-Learning keine Chance nachzufragen, Unverständnis oder Frustration zu äußern. Man sollte deshalb besonders im Grundlagenbereich komplizierte Formulierungen und Expertensprache vermeiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualität kommt von Qual, ganz richtig! Allerdings sollte sich der Autor quälen, nicht der Lerner.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-469528136182373115?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=esqu-dse7Yg:2nZavwRIzfU:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/esqu-dse7Yg" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/469528136182373115/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/qualitat-kommt-von-qual.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/469528136182373115?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/469528136182373115?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/esqu-dse7Yg/qualitat-kommt-von-qual.html" title="Qualität kommt von Qual" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://1.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TQug7P7qMYI/AAAAAAAAAC8/Be5G-XilasM/s72-c/frage_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/qualitat-kommt-von-qual.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;CUEFQn8zeCp7ImA9Wx9RFkQ.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-9013118049241153768</id><published>2010-12-14T22:42:00.000+01:00</published><updated>2010-12-18T18:33:33.180+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-18T18:33:33.180+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><title>Über neue Technologien und Innovationen</title><content type="html">&lt;b&gt;Achtzig neue Technologien werden das eLearning prägen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Titelt &lt;a href="http://www.checkpoint-elearning.de/article/8789.html"&gt;Check.point eLearning&lt;/a&gt; und berichtet über die aktuelle Lerntrendprognose führender Marktforschungs- und Beratungsunternehmen in den USA. Eines der zitierten Unternehmen ist &lt;a href="http://www.brandon-hall.com/"&gt;Brandon Hall&lt;/a&gt; und deren Mitgliederverzeichnis liest sich wie ein Who's Who der E-Learning-Branche. Die genannten Technologien sind nicht so richtig neu und es sind auch nicht Achtzig sondern eigentlich nur Zehn. Der Rest beruht auf einer Einschätzung von Brandon Hall und wird nicht näher erläutert. Aber&amp;nbsp;um die Zahlen&amp;nbsp;geht es mir garnicht. Was mich bei solchen Meldungen&amp;nbsp;viel mehr&amp;nbsp;interessiert sind Fragen wie: „Worin besteht die angekündigte Prägung? Welche Verbesserungen für das Lehren und Lernen bringen die neuen Technologien?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werden die neuen Technologien das Lernen revolutionieren?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Laut Brandon Hall hat die Revolution bereits stattgefunden und zwar durch Lernmanagementsysteme (LMS). Auch dies wird nicht belegt und ich denke, solche hingeworfenen Aussagen schaden mehr als sie nutzen. Mit der Prognose kommender Trends, verstärkt durch kernige Übertreibungen, erzeugt man zwar ein kräftiges Rauschen in den Medien, läuft aber am Ende Gefahr mal wieder ohne Kleider da zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja keineswegs neu, dass man E-Learning mit vollmundigen Versprechungen an den Mann, beziehungsweise an die Wirtschaft, bringen will. Effizienter, effektiver, kostengünstiger sind die Stichworte die mir spontan einfallen. Der Euphorie folgte bisher immer schnell ein Kater und die Glaubwürdigkeit hat auch bereits gelitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit weiteren Superlativen und dem Ausrufen immer neuer Bildungsrevolutionen erzeugt man letztlich eine Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit die immer schwerer überbrückbar ist. Zum Einsatz neuer Medien in der Bildung schreibt &lt;a href="http://blog.kerres.name/2009/09/gedanken-zu-bel09.html"&gt;Michael Kerres&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Aus mediendidaktischer Sicht besteht kein Grund, bestimmte Medien anderen als solche vorzuziehen. Es gibt keine innovativen und antiquierten Medien für Lehr- und Lernzwecke. Und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass die Einführung bestimmter Medientechniken Innovationen oder gar Revolutionen in der Bildungsarbeit auszulösen vermögen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Kerres ist keineswegs der einzige Skeptiker, wenn es um den impliziten didaktischen Mehrwert neuer Medien und Technologien geht. Wolfgang Neuhaus zitierte bereits im vergangenen Jahr in seinem Blogeintrag&lt;a href="http://www.mediendidaktik.org/2009/03/12/die-macht-technologischer-innovationen/"&gt;„Die Macht technologischer Innovationen“&lt;/a&gt; drei weitere Kolleginnen und Kollegen, die sowohl seine als auch Kerres' kritische Haltung teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Revolution vorerst abgesagt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;Durch wen oder durch welche Technologien E-Learning künftig geprägt sein wird ist damit aus meiner Sicht noch offen. Technologien wie zum Beispiel "Social Software" können ganz sicher sinnvoll in Bildungsprozessen zur Anwendung kommen. Allerdings sehe ich die Deutungshoheit über das innovative Potenzial weder bei Marktforschern noch bei New-Media-Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #999999;"&gt;Zitat: Kerres,Michael: Multimediale und telemediale Lernumgebungen: Konzeption und Entwicklung, Oldenbourg 2001 &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-9013118049241153768?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=t4uL02lViYI:FpeWl7n8Mrc:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/t4uL02lViYI" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/9013118049241153768/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-neue-technologien-und-innovation.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/9013118049241153768?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/9013118049241153768?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/t4uL02lViYI/uber-neue-technologien-und-innovation.html" title="Über neue Technologien und Innovationen" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-neue-technologien-und-innovation.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkEBRHs9fSp7ImA9Wx9RFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-2272621033409325396</id><published>2010-12-10T11:51:00.000+01:00</published><updated>2010-12-18T00:30:55.565+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-18T00:30:55.565+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Netzwelt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Zensur" /><title>Über die Macht der Zensoren</title><content type="html">Die deutschen Censoren --&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&lt;br /&gt;
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--&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dummköpfe&amp;nbsp; --&amp;nbsp; --&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, treffender als &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine#Erste_literarische_Erfolge"&gt;Heinrich Heine&lt;/a&gt; kann man den Zensoren die eigene Beschränktheit nicht darlegen. Mehr will ich zu den Vorgängen um WikiLeaks an dieser Stelle nicht sagen. Weil es nicht der richtige Ort ist. Es gibt Bessere. Zum Beispiel &lt;a href="http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2010/12/08/sieben-jahrhunderte-wikileaks.aspx"&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/4648/willkommen-im-informationskrieg?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=feed&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+DerSpiegelfechter+%28Der+Spiegelfechter%29"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://asset.soup.io/asset/1310/3562_6c68.png"&gt;hier&lt;/a&gt; (via &lt;a href="http://blog.fefe.de/"&gt;fefe&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-2272621033409325396?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=6qSPkMDcRmY:Is426G3t9Sc:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/6qSPkMDcRmY" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/2272621033409325396/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-die-macht-der-zensoren.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/2272621033409325396?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/2272621033409325396?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/6qSPkMDcRmY/uber-die-macht-der-zensoren.html" title="Über die Macht der Zensoren" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-die-macht-der-zensoren.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkEHRHw-cSp7ImA9Wx9RFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-3558824321305776525</id><published>2010-12-08T02:24:00.000+01:00</published><updated>2010-12-18T00:30:35.259+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-18T00:30:35.259+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Netzwelt" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Digitale Spaltung" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Skurriles" /><title>Über Kreative und den digitalen Graben</title><content type="html">Bei meiner Recherche zum Thema E-Learning für Senioren durfte die Initiative &lt;span style="color: black;"&gt;D21&lt;/span&gt; natürlich nicht fehlen. Die Initiative D21 wurde 1999 gegründet, um die digitale Spaltung Deutschlands zu bekämpfen. Seitdem veröffentlicht der hochkarätig besetzte gemeinnützige Verein einmal jährlich den &lt;a href="http://www.nonliner-atlas.de/"&gt;(N)Onliner Atlas&lt;/a&gt;. Diese Studie gibt detailliert Auskunft über die Internetkompetenz der Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TP-a6YbSwJI/AAAAAAAAABc/lzxzGT9768w/s1600/puzzle_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" height="162" n4="true" src="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TP-a6YbSwJI/AAAAAAAAABc/lzxzGT9768w/s200/puzzle_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;© Gerd Altmann/pixelio.de, Quelle: &lt;a href="http://www.pixelio.de/index.php"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;Da man seit der Einführung der &lt;a href="http://www.sinus-institut.de/loesungen/sinus-milieus.html"&gt;Sinus-Milieus&lt;/a&gt; ohne kreative Wortschöpfungen zur Beschreibung einer Zielgruppe nicht mehr auskommt, war auch die Initiave D 21 schöpferisch tätig. Die Gruppen, in denen sich die digitale Elite und die weniger Glücklichen nun wiederfinden heißen:&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die digitale Avantgarde&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die digitalen Profis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Trendnutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Berufsnutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Gelegenheitsnutzer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die digitalen Außenseiter&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Die digitalen Außenseiter sind mit einem Anteil von 35% die größte Gruppe, weshalb man in der Studie auch den Begriff des „digitalen Grabens“ benutzte, um die Situation der deutschen Internetlandschaft zu beschreiben. Gleichzeitig hat diese Gruppe mit 64,9 Jahren auch das höchste Durchschnittsalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz tief unten, im digitalen Graben, findet man schließlich die Frauen über 70. Zu deren Ehrenrettung äußerte sich die Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums &lt;a href="http://www.kompetenzz.de/"&gt;Technik-Diversity-Chancengleichheit&lt;/a&gt;, Birgit Kampmann, mit den Worten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Wir kommen nicht weiter, wenn wir Frauen über 70 Jahren als Problemgruppe stigmatisieren und unterstellen, sie seien in der digitalen Gesellschaft nicht angekommen. Sie verfügen über viel Lebenserfahrung und finden sich auch ohne eigene Internetnutzung bestens zurecht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ts, Ts ... digitale Spaltung, digitaler Graben, Stigmatisierung. Bitte etwas mehr Contenance, meine Damen und Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es denn, wenn man in der Diskussion über die Internetnutzung nicht nur über die Kompetenz sondern auch über die Relevanz nachdenken würde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Jugendlichen bis 19 Jahre ist das Internet, gleich nach dem Handy, das wichtigste Medium. Es ist Teil ihrer sozialen Realität. Junge Internetnutzer sind aktiv in unterschiedlichen sozialen Netzwerken, loggen sich mehrmals täglich dort ein, nutzen Instant Messenger, tauschen Daten und verabreden sich. Die Grenzen zwischen digitalem und echtem Leben sind nicht klar voneinander abgegrenzt, beides geht fließend ineinander über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: right; margin-left: 1em; text-align: right;"&gt;&lt;tbody&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TP-TfzkQF_I/AAAAAAAAABY/Fhh4clooXnA/s1600/schule_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; cssfloat: right; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" n4="true" src="http://3.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TP-TfzkQF_I/AAAAAAAAABY/Fhh4clooXnA/s1600/schule_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;© Gerd Altmann/pixelio.de, Quelle: &lt;a href="http://www.pixelio.de/index.php"&gt;Pixelio&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿Menschen über 70 nennen Radio, Fernsehen und Tageszeitungen als beliebteste Medien. Die ältere Generation nutzt ihre Zeit bevorzugt für die Pflege von Hobbys, um sich mit der Familie und Freunden zu treffen, für Reisen und kulturelle Interessen. Das alles funktioniert auch ohne Internet. Diejenigen, die das Internet dafür einsetzen wollen, werden es tun. Für viele andere hat es möglicherweise einfach keine Relevanz. Darüber könnte man vieleicht einmal nachdenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
﻿﻿Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://www.initiatived21.de/category/nonliner-atlas/nonliner-atlas-2010"&gt;(N)onliner Atlas 2010&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://www.mpfs.de/index.php?id=181"&gt;Jugendstudie JIM &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none;"&gt;&lt;a href="http://www.bauermedia.de/stud_bmakademie.html"&gt;Best Ager und die Medien&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="border-bottom: medium none; border-left: medium none; border-right: medium none; border-top: medium none; clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;﻿﻿﻿ &lt;br /&gt;
&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;/div&gt;﻿﻿﻿&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-3558824321305776525?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=Yx94wK4LEw8:TLlTmk2G6T0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/Yx94wK4LEw8" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/3558824321305776525/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-kreative-und-den-digitalen-graben.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3558824321305776525?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/3558824321305776525?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/Yx94wK4LEw8/uber-kreative-und-den-digitalen-graben.html" title="Über Kreative und den digitalen Graben" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><media:thumbnail xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" url="http://4.bp.blogspot.com/_-CyUBvejgKk/TP-a6YbSwJI/AAAAAAAAABc/lzxzGT9768w/s72-c/puzzle_by_Gerd-Altmann_pixelio.de.jpg" height="72" width="72" /><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/uber-kreative-und-den-digitalen-graben.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;AkEGQX48fSp7ImA9Wx9RFk8.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-8825488208513577379</id><published>2010-12-08T00:56:00.000+01:00</published><updated>2010-12-18T00:30:20.075+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2010-12-18T00:30:20.075+01:00</app:edited><title>Werden die E-Learning-Angebote für Senioren erwachsen?</title><content type="html">&lt;strong&gt;Zielgruppenspezifische E-Learning-Angebote für Ältere sind rar&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/IWI_Web_2.nsf/wwwPubMemberGer/BendelOliver.htm"&gt;Professor Dr. Oliver Bendel&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.fhnw.ch/personen/julia.nierle"&gt;Julia Nierle&lt;/a&gt; haben in der Netzwoche ein Dossier mit dem Titel &lt;a href="http://www.netzwoche.ch/de-CH/Dossiers/dossier-fhnw-silversurfer-2010.aspx"&gt;„E-Learning ist in die Jahre gekommen“&lt;/a&gt; veröffentlicht. Die Autoren beschreiben das wachsende Interesse älterer Menschen an computergestützten Lernformen sowie an netzbasierter Kommunikation. In dem Dossier wird die Entwicklung des E-Learning seit den 80er Jahren dargestellt. Es folgt eine Erklärung der wichtigsten Strömungen und Begriffe. Mit Beispielen belegen die Autoren, wie Blended Learning sowie internetgestützte Kommunikation und Vernetzung (Social Media) den spezifischen Bedürfnissen und Interessen älterer Lerner entgegen kommt. Diesem Bedarf stehen bisher nur wenige zielgruppenspezifische Angebote gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dossier unterscheidet sich wohltuend von der üblichen Berichterstattung über ältere Lernende und neue Medien. Es fehlt der sonst oft durchscheinende gönnerhafte Grundton. Statt dessen werden Chancen und Möglichkeiten benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Interessen der Zielgruppe sind vielfältig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Rede ist von älteren Menschen, Senioren oder auch Silversurfern, dann spricht man über eine sehr heterogene Zielgruppe. Es gibt große Unterschiede im Bildungshintergrund, in den beruflichen Vorerfahrungen, in den persönlichen Lebens- und Lernerfahrungen. Den daraus resultierenden unterschiedlichen Interessen stehen bisher keine entsprechend vielfältigen Bildungsangebote gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angebote im Bereich mediengestützter Information und Kommunikation (IuK) beschränken sich zur Zeit vorwiegend auf die Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit Computer und Internet. Diese Kenntnisse werden in der Regel in klassischen Seminaren in der Volkshochschule oder ähnlichen Bildungsinstitutionen vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass damit die Bildungsbedürfnisse älterer Menschen nicht abgedeckt sind, bedarf wohl keiner Diskussion. Im Gegenteil, gerade in der nachberuflichen Phase haben viele Menschen erst ausreichend Zeit, sich ihren Bildungsbedürfnissen zu widmen. Bendel und Nierle benennen neben dem Interesse an IuK eine Vorliebe für geisteswissenschaftliche Themen, andere Quellen geben die Bereiche Politik und Kultur an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;E-Learning-Angebote können zur Stärkung der Autonomie und Teilhabe beitragen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den unbestrittenen Vorteilen von E-Learning gehören die zeitliche und räumliche Unabhängigkeit der Lerner. Es spielt keine Rolle an welchem Ort man sich befindet oder zu welcher Zeit man ein Lernangebot in Anspruch nimmt. Das kommt dem Bedürfnis älterer Lerner nach Selbstbestimmung sehr entgegen. Auch regionale Angebotsbeschränkungen sowie Mobilitätseinschränkungen werden kompensiert, wenn man sich über das Internet an Kursen oder Diskussionen beteiligen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit wachsender Medienkompetenz eröffnen sich darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten zur Information, Kommunikation und Zusammenarbeit an unterschiedlichen Projekten. Ein interessantes Beispiel dafür ist das &lt;a href="http://lerncafe.de/joomla/"&gt;Lerncafe&lt;/a&gt;. Das Lerncafe ist ein Online-Journal zur Weiterbildung für Senioren. Es bietet Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft und Kultur an. Konzipiert wurde das Online-Journal von Senioren, die sich zuvor virtuell zu Redakteuren weitergebildet hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher klassisch dagegen ist das Angebot der &lt;a href="http://www.arzinai.lt/else/"&gt;eLSe-Academy&lt;/a&gt;, mit Kursen zur Qualifizierung in den Bereichen Computer- und Internetnutzung. Innovativ ist an diesem Projekt die Form des Lernangebots. Die Kurse werden über eine Lernplattform angeboten und ermöglichen den Lernenden ein zeitlich und räumlich selbstbestimmtes Lernen. Betreut werden sie dabei von qualifizierten Online-Tutoren, die bei Lernschwierigkeiten oder technischen Problemen Unterstützung geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Angebote sind mit finanzieller Förderung aus &lt;a href="http://ec.europa.eu/education/programmes/llp/structure/grundtvig_en.html"&gt;EU-Programmen&lt;/a&gt; entwickelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Modellprojekte sind nur ein erster Schritt&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die EU-Programme sind lediglich eine Anschubhilfe, um bestimmte Entwicklungen zu fördern oder strukturelle Probleme zu bekämpfen. Nach Ablauf der Förderung müssen die Projektergebnisse sich entweder vermarkten lassen oder sie enden im ungünstigsten Fall im Archiv des Projektträgers. Die Tatsache, dass interessante Ansätze entwickelt wurden bedeutet ja noch nicht automatisch, dass diese Projekte auch über ihre Laufzeit hinaus überlebensfähig sind. Um die Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu sichern, muss es gelingen sie erfolgreich in das Angebot von Weiterbildungsinstitutionen zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Weiterbildungsanbieter sind gefordert&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher scheint bei den Anbietern von Weiterbildung allerdings noch große Zurückhaltung zu herrschen. Das dürfte auch finanzielle Gründe haben. Die zielgruppenspezifische Entwicklung und personelle Betreuung von E-Learning-Angeboten ist nicht billig und möglicherweise auch nicht mit vorhandenem Personal realisierbar. Auch Fehleinschätzungen zur Eignung von E-Learning für Senioren könnten eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auch immer: Die Weiterbildungsanbieter werden sich der Herausforderung dennoch stellen müssen. Besonders in der allgemeinen Weiterbildung dürfte die Entscheidung über die Teilnahme/Nichtteilnahme in erster Linie davon abhängen, ob die Zielgruppe den Nutzen höher einschätzt als die Kosten. Die Anzahl der älteren Teilnehmenden, die bereits mit digitalen Medien vertraut sind, wächst. Diese Zielgruppe wird Angebote bevorzugen, die das Bedürfnis nach selbstbetimmtem Lernen, Kommunikation und Autonomie unterstützen. Mit allgemeinen Kursen zu Computer- und Internetnutzung wird man jedenfalls künftig keine Katze hinter dem Ofen hervorlocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://elearning-seniorweb.blogspot.com/2008/10/kommentierte-linksammlung-zum.html"&gt;Kommentierte Linkliste bei seniorenweb.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.uni-ulm.de/uni/fak/zawiw/"&gt;ZAWIW Universität ULM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.na-bibb.de/grundtvig_4.html"&gt;GRUNDTVIG EU-Programm für die allgemeine Erwachsenenbildung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://idw-online.de/pages/de/news247705"&gt;IDW - Informationsdienst Wissenschaft &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-8825488208513577379?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:63t7Ie-LG7Y"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=63t7Ie-LG7Y" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:-BTjWOF_DHI"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?i=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:-BTjWOF_DHI" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:qj6IDK7rITs"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=qj6IDK7rITs" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?a=HiZT6QqQ0iQ:SevDb9q_Ej0:TzevzKxY174"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/NotizenAusDerLernwelt?d=TzevzKxY174" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~4/HiZT6QqQ0iQ" height="1" width="1"/&gt;</content><link rel="replies" type="application/atom+xml" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/feeds/8825488208513577379/comments/default" title="Kommentare zum Post" /><link rel="replies" type="text/html" href="http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/werden-die-e-learning-angebote-fur_13.html#comment-form" title="0 Kommentare" /><link rel="edit" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/8825488208513577379?v=2" /><link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.blogger.com/feeds/8859473024324441650/posts/default/8825488208513577379?v=2" /><link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/NotizenAusDerLernwelt/~3/HiZT6QqQ0iQ/werden-die-e-learning-angebote-fur_13.html" title="Werden die E-Learning-Angebote für Senioren erwachsen?" /><author><name>Cornelie Picht</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16469753319183473675</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel="http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail" width="32" height="32" src="http://3.bp.blogspot.com/-utqcQj3-ASA/T0eAXQ6c6SI/AAAAAAAAAjo/7mVQ3GyaFFY/s220/nele_we.png" /></author><thr:total>0</thr:total><feedburner:origLink>http://cp-corneliepicht.blogspot.com/2010/12/werden-die-e-learning-angebote-fur_13.html</feedburner:origLink></entry><entry gd:etag="W/&quot;DEIFR3Y6fip7ImA9Wx9UGU0.&quot;"><id>tag:blogger.com,1999:blog-8859473024324441650.post-3901480208590164272</id><published>2010-12-07T22:52:00.000+01:00</published><updated>2011-02-17T02:35:16.816+01:00</updated><app:edited xmlns:app="http://www.w3.org/2007/app">2011-02-17T02:35:16.816+01:00</app:edited><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning-Autor" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="E-Learning" /><category scheme="http://www.blogger.com/atom/ns#" term="Berufe" /><title>Und was machen Sie beruflich?</title><content type="html">Es gibt Berufe, die muss man nicht erklären. Jemand sagt Ihnen er sei Koch und sofort haben Sie eine Vorstellung, was dieser Mensch beruflich tut. Jeder hat sein eigenes Bild, der eine denkt an Alfons Schuhbeck, feines Essen und Fernsehruhm, der andere an den Koch in der Werkskantine und andere Niederungen der Gemeinschaftsverpflegung. Was aber zählt, jeder kann sich etwas vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name='more'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Werde ich nach meinem Beruf gefragt, darf ich mich auf interessante Dialoge wie diesen freuen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;„Und was machen Sie beruflich?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich:&lt;br /&gt;
„Ich bin E-Learning-Autorin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(stutzt, runzelt die Stirn)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
„Ich kenne E-Mail aber was soll denn E-Learning sein?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(verdutzt) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
„E-Learning ist eine Lernform, bei der man mit Hilfe von Lernprogrammen am Computer lernt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(völlig ungläubig)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
„Und wozu soll das gut sein?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: :&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(bemüht um einfache Darstellung)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
„Zum Beispiel um zeitlich unabhängig zu lernen oder um sich die Anreise zu einem Seminar zu sparen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(in fast mitleidigem Tonfall)&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;
„Ach, und darüber schreiben Sie?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(leicht verzweifelt) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
„Nein,nein! Ich schreibe die Konzepte für Lernprogramme.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A: :&lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(nun in dem Bewusstsein mich endlich verstanden zu haben)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
„Sie sind also Programmiererin.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;(freundlich lächelnd?) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
„Nein, ich schreibe die Vorlage für die Programmierung. Ich entwerfe Texte und Grafiken für das Lernprogramm und beschreibe wie die einzelnen Seiten auf dem Bildschirm aussehen sollen. Ich versuche den Lernstoff so zu bearbeiten, dass man die Präsentation auf dem Bildschirm gut verstehen kann.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenbei bemerke ich, dass meine Hände mittlerweile ein Eigenleben führen und sich beschwörend zum Himmel gerichtet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr A: &lt;br /&gt;
&lt;span style="color: #cccccc;"&gt;( auftrumpfend)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;„Komischer Beruf! Wenn ich jemandem sage, ich bin Zahnarzt, weiß jeder was ich mache. Ich muss da nichts erklären.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komischer Beruf? Vieleicht! Aber man kommt mit anderen Menschen ins Gespräch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8859473024324441650-3901480208590164272?l=cp-corneliepicht.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
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